Kicker der Ortenau Winter 2017/2018

KickerderOrtenau

Sportmagazin Winter 2018 I Verkaufspreis 2,50 €

Rückrundenstart – Rasenplätze bespielbar?

Die Interviews | Die Ligen | Die Zwischenstatistik | Kurz vorm Wiederanpfiff

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Ortenau Kicker geben Gas –

die WM in Russland wirft ihre

Schatten voraus

Während viele Profi-Vereine über

ihre kurze Winterpause klagen, genießen

die meisten Freizeit-Kicker

in ihren Clubs die deutlich längere Spanne

bis zum Wiederbeginn. Die Erfolgreichen

freuen sich über ihre starke Vorrunde, die

weniger Erfolgreichen lecken ihre Wunden

und grübeln in der Pause, wie sie es besser

machen können. Allerdings wurde auch

einer Reihe von Amateur-Vereinen die Vorbereitungszeit

etwas gekappt, weil es vor

der Winterpause wetterbedingt zahlreiche

Aufälle gab. So wird der Rasen einiger Clubs

bereits Ende Februar, im März und auch

im April durch Nachholpartien strapaziert

der Kicker der Ortenau (KdO) stimmt die

Fans auf die Rückrunde ein. Das Thema Rasen

wird der KdO diesmal etwas vertiefen

– wir gehen der Sache auf den Grund und

berichten über optimale Grasnaben auf

Fußball-Feldern, die ohne menschliches

Zutun zustande kommen: Die Mähroboter

sind nämlich im Vormarsch. „Big Mow“

heißt der hilfreiche Mäh-Knabe, der einem

UFO nicht ganz unähnlich sieht. Über der

Grasnabe gehen bei uns in der Region weiterhin

echte Menschen zu Werke – seien es

die Bundesliga-Profis vom SC Freiburg oder

vom Drittligisten KSC, die Erstliga-Frauen

des SC Sand und nicht zuletzt die wieder

erstklassigen Straßburger Racing-Fußballer.

Schütterle erinnert sich

Der gebürtige Lahrer Jochen Saier, der in

seiner Jugend beim SV Oberweier gespielt

hat, lotet als Sportchef des SC Freiburg in

unserem Blatt die Chancen der Breisgauer

aus, einmal mehr die Klasse zu halten. Rainer

Schütterle aus Kehl stand mit dem VfB

Stuttgart einst im Finale des UEFA-Pokals,

ließ mit dem KSC 1993 den FC Valencia

(ebenfalls im UEFA-Pokal) mit 7:0 abblitzen

– und schoss sogar ein Tor dabei. Heute ist

er Wirtschaftsberater in Karlsruhe und erinnert

sich mit uns an starke Zeiten am Leder.

Unser Hauptaugenmerk gilt schließlich

auch den Amateurklassen – von der Oberliga

mit unserem einzigen Vertreter, SV

Oberachern, bis hin zu den Clubs in der

Kellerliga (Kreisliga B), in denen sich der

Großteil der Ortenauer Kicker tummelt. Bis

zum Rundenende werden noch einige interessante

Fragen gelöst werden. Zum Beispiel,

ob der SV Linx, ein klassisches Fahrstuhlteam,

dem Freiburger FC den Platz

an der Sonne in der Verbandsliga abjagen

kann. Der SC Lahr (3.) und der OFV (4.)

dürfen zehn Punkte hinter Lahr noch auf

ein mittelprächtiges Wunder hoffen. Die

Landesliga 1 verspricht jede Menge Spannung:

Dem Spitzenreiter Oppenau nagen

der VfB Bühl, Oberachern II und der SV

Bühlertal bereits an den Fersen. Während

in der Bezirksliga Sulz führt, ist der Letzte

Fautenbach (1 Punkt/14 Zähler Rückstand)

nur noch durch ein Wunder zu retten. Und

während in der Kreisliga A Süd der FV Zell

gegen eine starke Verfolger-Schar um die

Rückkehr in die Bezirksliga kämpft, sieht es

in der Schwesterklasse (KLA Nord) für Spitzenreiter

SV Oberschopfheim etwas günstiger

aus. Für den Nord-Letzten SC Sand

(0 Punkte) ist es dagegen zappenduster.

Die Kellerliga träumt vom Erfolg

Die Kellerliga ist natürlich etwas Besonderes

– hier darf fast jeder vom Erfolg und

Aufstieg träumen, denn es gibt keinen

Abstieg: In der Staffel 1 beispielsweise der

führende VfR Zusenhofen, in der Staffel 2

die Nr. 1, Ata Spor Offenburg, in der kinzigtäler

Staffel wollen Schapbach, Gengenbach

und Wolfach hoch. Schließlich hoffen

in Kellerliga 4 Spitzenreiter Altenheim und

einige Verfolger, die noch Nachholspiele

haben, auf das große Los. Eine Kleinigkeit

am Rande: Der über Jahre hinweg ewige

Letzte der Kellerliga 3, TuS Kinzigtal, hat

in 14 Spielen bereits 12 Punkte geholt und

hat sieben Punkte Vorsprung vor dem Letzten

Biberach. Der TuS hatte vor dieser Runde

über drei Jahre kein Spiel gewonnen –

was ist in diese Jungs bloß gefahren?

Zu guter Letzt darf in diesem Heft die Fußball-WM

nicht fehlen. Deutschland tritt als

Titelverteidiger in Russland an. In der Gruppe

F geht es ab Mitte Juni gegen Schweden,

Mexiko und Südkorea. Bei uns lesen Sie,

wer in welcher Gruppe wann gegen wen

und wo im Riesenreich des Bären spielt. Es

wird kein Zuckerschlecken – Weltmeister

Deutschland steht heftig unter Druck.

Die KdO-Redaktion wünscht den Fußball-

Freunden im größten Kreis des Ländles viel

Spaß beim Kicker-Lesen.

In der Ortenau jagen in hunderten von

Teams Tausende von Fußballern dem

Leder nach – sie kommen aus der Türkei,

Bosnien-Herzegowina, Armenien, Gambia

und Nigeria, um nur einige Herkunfts-Nationen

zu nennen. Falls uns bei den Namen

der Ortenauer Multi-Kulti-Kicker der eine

oder andere unbeabsichtigte Schreibfehler

unterlaufen sein sollte, bitten wir sie

um Nachsicht. Denken Sie an den Video-

Beweis: Der sollte ja auch perfekt sein,

patzte allerdings immer wieder – und

träumt immer noch von seiner Erfolgsstory.

Nichts ist perfekt!


Ihre KdO-Redaktion

Inhalt

Die Storys

Rasen-Roboter 4 – 5

Fußball-WM 32 – 33

Ankara Gengenbach 66

Die Ligen

Profifußball 6

SCF / KSC / Racing / SC Sand Damen

Impressum

Oberliga 11

Baden-Württemberg

Verbandsliga 16

Südbaden

Landesliga 24

Südbaden Staffel 1

Bezirksliga 34

Offenburg

Kreisliga A 40

Süd – Nord

Kreisliga B 51

Staffel 1 bis 4

Herausgeber

Rainer Mättler – Kicker der Ortenau

dtp- und mediaservice GmbH

In der Spöck 8

77656 Offenburg

Redaktion

Wolfgang Geiler

Rainer Henzel

Maximilian Maassen

Telefon: 07 81 / 9 69 12-80

E-Mail: kicker@dtp-media.de

Anzeigen

dtp- und mediaservice GmbH

anzeigen.kicker@dtp-media.de

Fotos

dtp- und mediaservice GmbH

Wolfgang Geiler

Udo Künster

Michael Fissler

u.v.m.

Druck

Print4Reseller, Neudrossenfeld

Die gesamte Zeitschrift ist urheberrechtlich geschützt,

jede Verwertung des Inhalts ist ohne Zustimmung des

Herausgebers unzulässig. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Rasen-Roboter: heimliche

Meister aller Klassen!

– Anzeige –

Der grüne Knabe sieht aus wie ein gelandetes UFO und heißt BIG-

MOW. Er arbeitet besonders gerne nachts – wenn die Fußballer

seinen Rasen in Ruhe lassen. Der BIGMOW ist ein Mäh-Roboter,

ein Meister seines Fachs. Rund 600 Akku-Mäher dieser Art sind bundesweit

im Einsatz, einige davon in der Ortenau. Manuel Kinnast, bei Ritter

Maschinen in Zell-Unterharmersbach für die Welt des Mähens zuständig,

weiß einiges über die cleveren Grünlinge, die noch arbeiten, wenn

die Kicker längst schlapp gemacht haben oder schlafen.

Kicker: Tag Herr Kinnast, die Mäh-Roboter sind jetzt auch auf den

Fußball-Rasen der Region auf dem Vormarsch. Auf welchen Sportplätzen

mischt Ihr BIGMOW von der Firma BelRobotics hierzulande

schon mit? Wo hat Ritter Maschinen mit diesen neuen Automaten den

Fuß auf Ortenauer Sportplätzen in der Tür?

Manuel Kinnast: Unser Mäher ist beispielsweise seit vier Jahren beim

FC Fischerbach (Kreisliga B) im Einsatz, seit Herbst 2017 kann man ihn

auch beim SV Kippenheim (Kreisliga A Süd) seine Runden drehen sehen.

Kicker: Die Roboter-Anzahl lässt sich aber noch steigern?

Kinnast: Stimmt, sie sind ja erst im Kommen, in der Ortenau fahren

bisher lediglich noch beim SC Sand (Frauen-Bundesliga), beim FV Rammersweier

(Bezirksliga) und beim FV Zell-Weierbach (Kreisliga A Nord)

Akku-Mäher dieser Art über die Sportplätze – allerdings haben wir noch

ein paar Eisen im Feuer!

Kicker: Interessant?

Kinnast: Wir sind derzeit mit den technischen Betrieben Offenburg in

Verhandlungen. Es geht dabei um einige Offenburger Plätze. Unsere

Chancen sind gut, weil wir auch gleich den wichtigen Service vor Ort

leisten können.

Kicker: Das wäre ein ordentlicher Deal – war’s das in Sachen BIG-

MOW in der Ortenau?

Kinnast: Nicht ganz. Der FV Dinglingen kickt künftig auf dem neuen

Rasen, der auf dem Gelände der Landesgartenschau in Lahr liegt. Der

Verein verhandelt derzeit noch mit der Stadt Lahr über den Einsatz vom

BIGMOW. Bei uns schafft übrigens Benjamin Ebler als Lagerist. Er ist

Spielausschuss-Vorsitzender und Defensiv-Spieler des FVD. Benjamin

würde sich über den BIGMOW sehr freuen. Er kennt die Qualitäten des

Mähers schließlich sehr gut.

BIGMOW beim SV Kippenheim

Kicker: Was hat denn der grüne rotierende Knabe überhaupt so

drauf?

Kinnast: Der BIGMOW ist wetterunabhängig – von der Tageszeit

sowieso. Er schafft auch nachts. Er mäht bodenschonend und sorgt für

gleichmäßig dichte Rasenqualität. Der Ball rollt dann deutlich besser.

Gute Fußballer mögen das.

Kicker: Neue Arbeitsplätze schafft der BIGMOW aber bei den

Sportvereinen nicht, oder?

Kinnast: Nein, er spart eher Personalkosten ein. Schließlich ist er ein Roboter.

Der BIGMOW arbeitet unentgeltlich. Er braucht ja keinen Fahrer.

Kicker: Und etwas günstiger als die vom Menschen gelenkten

Großflächen-Rasenmäher schein er auch?

Kinnast: Allerdings. Die großen Brüder vom BIGMOW kosten rund

35.000 Euro, während der genügsame Roboter für 15.000 zu haben

ist. Der Unterhalt beläuft sich bei den Großen auf rund 1.500 Euro, der

kleinere Grüne macht es für rund 500 im Jahr.

Manuel Kinnast

Ein zuverlässiger Arbeiter: der BIGMOW

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Machen vor keinem Grashalm halt: die Messerklingen des BIGMOW

Kicker: Und wann geht dem Kerl der Saft aus?

Kinnast: Der BIGMOW dreht 60 Minuten seine Runden, dann fährt er

automatisch zum Dock, lädt eine knappe Stunde auf – dann geht er

wieder auf Tour. Alles automatisch.

Kicker: Wie sieht es eigentlich hier bei Euch in Unterharmersbach

aus – ist der Fußball-Bezirksligist FVU am Ritter-Roboter interessiert?

Kinnast: Zufällig schafft bei uns Martin Schwarz, der Vize-Boss vom FVU,

als kaufmännischer Angestellter. Fragen Sie den doch!

Kicker: Also Herr Schwarz, wie steht es im heimischen Eckwaldstadion

in Sachen BIGMOW?

Schwarz: Ich bin überzeugt von dem Ding. Jetzt müssen nur noch Zells

Bürgermeister Günther Pfundstein und Stadtgärtner Tobias Herold – für

Rasenpflege beim FVU zuständig – überzeugt werden. Ich gehe davon

aus, dass in fünf Jahren auf geschätzt jedem vierten Platz der Ortenau

ein Roboter mäht.

Benjamin Ebler, Spielausschuss beim FV Dinglingen

Kicker: Lagerist Ebler, wie beurteilen sie die Chancen, dass beim

FV Dinglingen demnächst der BIGMOW die Grashalme mit seinen

scharfen Messern rasiert?

Ebler: Wir wünschen uns, dass zur Einweihung des neuen Sportgeländes

auch ein Super-Rasen steht. Es wäre großartig, wenn die Stadt Lahr den

BIGMOW anschaffen würde.

Martin Schwarz, Vize-Chef beim FV Unterharmersbach

Kicker: Sieht so aus, als wäre Ritter Maschinen mit seinen Rasen-

Robotern auf dem Weg zum Marktführer in der Ortenau?

Kinnast: Wir haben nichts dagegen. Der BIGMOW wird immer beliebter,

weil er so zuverlässig und anspruchslos ist. Und die Fußballer wissen,

worauf sie kicken.

– Rainer Henzel –

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1. Bundesliga

SCF: Jochen Saier packt aus...

Kicker: Herr Saier, weshalb können sich die Freiburger Fans berechtigt

Hoffnung machen, dass der SC auch in der kommenden Saison in

der 1. Bundesliga spielen wird?

Saier: Weil wir ein intakte Mannschaft haben, die gezeigt hat, dass sie

sich auch aus schwierigen Situation herausarbeiten kann. Gerade in den

letzten Wochen vor der Winterpause haben wir uns mit guten Ergebnissen

eine ordentliche Ausgangsposition für die Rückrunde geschaffen.

Wir wissen aber natürlich, dass es – bei der diesjährigen Zusammensetzung

der Liga – eine total anspruchsvolle Aufgabe wird. Wir müssen

an die guten Leistungen im Schwarzwaldstadion anknüpfen und uns

auswärts stabiler als bisher präsentieren. Ich bin überzeugt, dass uns

das gelingen kann, da wir uns individuell als auch als Mannschaft stetig

weiterentwickeln.

Kicker: Wie sind Sie eigentlich zum SC Freiburg gekommen?

Saier: Ich habe im Rahmen meines Studiums (Sportökonomie an der Uni

Bayreuth) Anfang 2002 ein Praktikum in der neugegründeten Freiburger

Fußballschule absolviert. Nach wenigen Wochen wurde der damalige

Leiter der Fußballschule, Andreas Bornemann, Manager des Vereins.

Ich übernahm kommissarisch einige seiner Aufgaben. Dann nahm alles

seinen Lauf. Erst durfte ich die Fußballschule zehn Jahre lang mitentwickeln,

dann wiederholte sich die Geschichte und Klemens Hartenbach

und ich rückten 2013 als Sportdirektoren zu den Profis auf. Seit 2014 bin

als Vorstand Sport zusammen mit Oliver Leki (Vorstand Finanzen, Marketing

und Organisation) und unserem Präsidenten Fritz Keller in der Gesamtverantwortung.

Es waren 15 wirklich interessante und sehr intensive

Jahre – auf „ruhiges Fahrwasser“ wartet man in diesem Arbeitsfeld

wohl vergeblich (schmunzelt).

Kicker: Wie kann man sich einen gewöhnlichen Arbeitstag als

Sportvorstand des SC Freiburg vorstellen?

Saier: Einen geregelten Arbeitsalltag gibt es eher selten. Vieles hängt

von der Tagesaktualität und der sportlichen Gesamtsituation ab. Auch

wenn wir versuchen uns davon nicht gänzlich abhängig zu machen und

treiben zu lassen. Der Austausch und die Kommunikation innerhalb des

sportlichen Bereichs – gerade mit dem Trainerstab, Sportdirektor Klemens

Hartenbach, der Freiburger Fußballschule und der Frauen- und

Mädchenabteilung – haben hohe Bedeutung. Die Kaderplanung ist

ein über das ganze Jahr fortlaufender Prozess und die Grundlage für

sportlichen Erfolg. Daher gehört dieses Feld und der damit verbundene

Austausch mit Spielervermittlern zum Tagesgeschäft.

Kicker: Haben Sie noch Kontakt, zu einem ehemaligen Verein in

der Ortenau, wo Sie in früheren Jahren selbst aktiv Fußball gespielt

haben?

Saier: Mit dem OFV als unserem Kooperationspartner habe ich Kontakt.

Auch schaue ich ab und an über die Tabellen der Region. Einige ehemalige

Weggefährten sind dort jetzt selber als Trainer aktiv. Die Zeit lässt

es aber leider viel zu selten zu solche Spiele anzuschauen. Mal wieder

ent spannt ein Fußballspiel zu sehen, dessen Ausgang keine Auswirkung

auf die eigene Arbeitswoche hat, vermisse ich schon. Der Kontakt zu

vielen ehemaligen Mitspielern ist da – erst im Dezember haben wir uns

zu einem Hallen-Kick getroffen.

Kicker: Kann es passieren, dass Sie nach einer Niederlage des SC

eine schlaflose Nacht haben?

Saier: Wir haben in den letzten fünf Spielzeiten in Verantwortung wenig

ausgelassen (lacht). Ob Europa League, Abstieg, Aufstieg oder Klassenerhalt

– es war alles dabei. Ohne eine gehörige Portion Herzblut,

Zusammenhalt und Verlässlichkeit, Demut und Frustrationstoleranz

ist das nicht zu bewältigen.

Ob mich ein Spiel im Nachgang lange beschäftigt, hängt

mehr von der eigenen Leistung als vom kurzfristigen Ergebnis

ab. Ich habe aber das Glück, dass ich ganz gut abschalten

kann und der SC mich nur ganz selten bis in meine Träume verfolgt.

Kicker: Wie möchte der SC mit den stets steigenden Ablösesummen

dauerhaft umgehen?

Saier: Für uns ist es wichtig, dass wir die Balance halten. Wenn wir bereit

wären, extrem hohe Ablösesummen zu bezahlen, würde sich dies auch

automatisch auf das Gehalts-Gleichgewicht in der Mannschaft auswirken

bzw. dies aus der Balance bringen. Das wollen wir nicht. Andererseits leben

wir nicht in einem Kokon. Die Entwicklungen auf dem Transfermarkt

sind, wie sie sind. Für uns geht es darum, weiter so gut als möglich bei uns

zu bleiben, Nischen zu finden, Phantasie zu entwickeln und weiterhin mit

entwicklungsfähigen Spielern an der oberen Kante entlang zu arbeiten.

Kicker: Ist das Thema Ausgliederung Fußballabteilung in Form einer

Kapitalgesellschaft endgültig vom Tisch oder gibt es nachwievor

diese Überlegung, um auf Dauer Wettbewerbsfähig zu bleiben?

Saier: Es gibt momentan beim SC keine Überlegung, eine Ausgliederung

vorzunehmen.

Kicker: Wirtschaftskraft SC: Kann auch die regionale Nähe zur

Schweiz und zu Frankreich, bezüglich Sponsoren genutzt werden?

Saier: Wir haben eine gute Basis an Zuschauern und Fans aus der

Schweiz und Frankreich. 5-7% unserer Tickets verkaufen wir an Schweizer

und Franzosen. Seitens von Sponsoren gibt es ebenfalls spürbares

Interesse aus diesen Ländern, weil wir als interessanter, verlässlicher

Partner geschätzt werden. Da wird uns das neue Stadion bestimmt

einen Schub geben.

Kicker: Wie oft gibt es zwischen Ihnen und namhaften Funktionären

wie Hoeness, Watzke oder Völler einen Austausch? Finden diese „nur“

an den jeweiligen Spieltagen statt oder tauscht man sich öfters aus?

Saier: Tatsächlich tauschen wir uns in der Regel an Spieltagen aus. Veranstaltungen,

Tagungen oder die ‚Kommission Fußball‘ der DFL, der ich

ebenfalls angehöre, sind weitere Möglichkeiten. Im stetigen Austausch

ist man vor allem auf der operativen Ebene mit den Sportdirektoren der

Clubs.

Kicker: Herr Saier, die Frage um das Dauerthema Videobeweis

müssen wir jetzt doch noch stellen. Was halten Sie insgesamt davon?

Saier: Gegen den Ansatz, den Fußball gerechter zu machen, kann man sich

nicht verwehren. Es haperte zuletzt allerdings stark an der Auslegung und

Umsetzung des Videobeweises. Die einzige Lösung ist die Reduktion auf

die wenigen ganz klaren Fehlentscheidungen. Es darf künftig nur noch

um die ein, zwei unstrittigen Situationen pro Spieltag gehen, bei denen

der Schiedsrichter externe

Hilfe benötigt, da es keine

zwei Meinungen gibt. Die

ständige Kommunikation mit

dem Videoassistenten in Köln,

der Entscheidungen in Zeitlupe

und ohne die Würdigung

der jeweiligen Spielsituation

trifft, und die damit verbundene

nachträgliche Korrektur

von „60/40-Entscheidungen“

schaden dem Spiel und

macht es gefühlt auch nicht

gerechter.

Herr Saier, herzlichen Dank

für das Interview.

Sportvorstand Jochen Saier

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3. Liga

Platz drei ist für

den KSC noch drin!

Rainer Schütterle sagt: Ohne ein neues Stadion

kann man Profifußball in Karlsruhe vergessen

Kennen Sie den KSC? Das ist gut – die Karlsruher Kicker waren schon

mal bekannter. Mitte der Neunziger war der KSC das Aushängeschild

im Ländle, unter Trainer Winnie Schäfer (1986 bis 1998) über

Jahre populärer als der VfB Stuttgart und der aufstrebende SC Freiburg.

Im „Wunder vom Wildpark“ servierte der KSC 1993 im UEFA-Pokal den

damaligen spanischen Spitzenreiter FC Valencia mit 7:0 (3:0) ab. Neben

dem vierfachen KSC-Torschützen Edgar Schmitt („Euro Eddi“) jubelte der

Kehler Rainer Schütterle über seine Kiste zum 3:0. Schütterle besuchte

den Kicker der Ortenau vor wenigen Tagen. Der Finanzfachwirt (FH)

wohnt in Karlsruhe, berät dort als Standortleiter der Accessio Kapital

GMBH Mandanten bei der Vermögensplanung, und ist immer noch

regelmäßiger Zuschauer beim KSC im Wildpark – jetzt in der 3. Liga.

Kicker: Was ist aus dem KSC geworden, Herr Schütterle?

Rainer Schütterle: Dritte Liga ist natürlich etwas traurig. Allerdings: Es

ist im gehobenen Fußball-Metier einfach so, dass du immer wieder

Entscheidungen treffen musst. Die richtigen sollten überwiegen. Beim

KSC haben die Entscheider in letzter Zeit oft daneben gelegen.

Kicker: Sie waren auch mal Entscheider, oder?

Schütterle: Korrrekt, zwischen 2000 und 2010 drei Jahre im Verwaltungsrat

und sieben Jahre als KSC-Vize. Ich musste mit Spielern hart und oft

schmerzhaft verhandeln, ob sie unseren Weg in der 2. Liga für etwas

weniger Geld mitgehen, das galt auch für den Ex-Nationaspieler Bruno

Labbadia (2001 bis 2003/18 Tore für den KSC). 2006/07 jubelten wir über

den Erstliga-Wiederaufstieg, hielten uns dann ein Jahr oben, bevor es

wieder runter ging.

Kicker: 2010 war für Sie beim KSC Schluss – warum?

Schütterle: Ich hatte heftige Differenzen mit einigen wenigen Personen

im Verwaltungsrat. Das reichte aber – schließlich war KSC-Vize ein

Ehrenamt. Es muss dann schon Spaß machen, denn es kostete einen

großen Teil meiner Freizeit.

Kicker: Nach dem Zweitliga-Abstieg und einem grottenschlechten

Saisonstart in Liga drei lauert der KSC jetzt im guten Mittelfeld. Was

ist möglich?

Schütterle: Einiges! Mit Trainer Alois Schwartz, Teamkollege von mir

beim MSV Duisburg 95/96, hat der KSC die realistische Chance, noch um

Relegationsplatz drei mitzuspielen. Das traue ich den Jungs zu.

Schütterle (lächelt und überlegt): Ich denke, Torman Benjamin Uphoff, der

nach Startproblemen Stammkeeper Dirk Orlishausen verdrängt hat. In

der Abwehr vielleicht den routinierten Daniel Gordon, der aus Sandhausen

zurück kam, in der Mitte Marcel Mehlem aus Blankenloch, ein echter

Kämpfer – daneben den Techniker Marvin Wanitzek vom VfB Stuttgart

II und natürlich den Acherner Florent Muslija aus der eigenen Jugend.

Vorn sorgt Fabian Schleusener, vom SC Freiburg ausgeliehen, für Tore.

Auch dem alten Stürmer-Fuchs Dominik Stroh-Engel vom SV Darmstadt

98 traue ich in der Rückrunde einiges zu.

Kicker: Sind Sie eigentlich mehr Ortenauer oder mehr Karlsruher?

Schütterle: Inzwischen eher Karlsruher. Ich arbeite schließlich dort und

lebe mit meiner Gefährtin Jana auch dort. Meinen Bruder Jürgen, der

das Raumausstattergeschäft vom Vater Richard übernommen hat, habe

ich gerade in Goldscheuer besucht. Wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich

mit meinem Vater zu meinem Heimatverein KFV. Alte Kontakte bestehen

noch – mehr oder weniger. Den Offenburger Martin Wagner treffe ich

beim Golf, meine Leidenschaft. Dieter Eckstein, früher mit mir in der KFV-

A-Jugend, sehe ich eher selten, ebenso meinen Ex-Coach Winnie Schäfer,

derzeit Trainer im Iran. Mit den KSC-Allstars wie Michael Wittwer, Gunter

Metz, Oliver Kreuzer (KSC-Manager), Burkhard Reich, Dirk Schuster, Rainer

Krieg, Eberhard Carl, Euro-Eddi Schmitt und anderen Ex-Mitspielern

komme ich regelmäßig zusammen. Gelegentlich sieht man sich auch im

Wildpark.

Kicker: Der altehrwürdige Wildpark ist ein leidiges Thema. Der KSC

kämpft ja schon seit Jahrzehnten um ein neues Stadion. In Liga drei

sind seine Karten dafür nicht so optimal, oder?

Schütterle: Der Wildpark ist ein ziemlich alter Kasten und kostet jedes

Jahr Millionen an Wartungskosten. Jeder halbwegs ambitionierte Drittligist

hat ein moderneres Stadion als wir. Vor vielen Jahren hätten wir

ein neues Stadion für 35 Millionen haben können, doch die Stadt hat

das Vorhaben ausgebremst. Jetzt werden es wohl mindestens 70 Millionen

Euro werden – die Stadt zieht allerdings inzwischen besser mit. Ich

schätze, dass das neue Stadion mit rund 35.000 Zuschauern zu 80 Prozent

kommt. Ohne ein neues Stadion kann man Profifußball beim KSC

vergessen.

Kicker: Dann hoffen wir, dass Ihre Prognose zutrifft. Wir sehen uns

im Wildpark!

Schütterle: Bis bald.

Kicker: 2017 war ein Seuchenjahr. Ex-Championsleague-Coach

Mirko Slomka wurde nach 91 Tagen entlassen, Slomkas Co-Trainer

Marc-Patrick Meister machte den Abstieg in Liga drei endgültig

perfekt. Vor Saisonbeginn verließen den KSC gut 20 Kicker, knapp

20 wechselten zum KSC.

Schütterle: Auch ein renommierter Trainer wie Slomka kann aus einem

Team mit fehlender Qualität und wenig Teamgeist keine erfolgreiche

Mannschaft machen. Meister musste dann nach nur einem Sieg in fünf

Spielen zum Start 2017/18 seinen Hut nehmen. Er war total überfordert

mit der neu zusammengestellten Mannschaft. Unter Schwartz gibt es

zum Glück Licht am Ende des dunklen Tunnels.

Kicker: Im Gegensatz zu den Spielern des SC Freiburg kennt kaum

noch jemand hierzulande einen von den neuen KSC-Kickern. Wenn

darf man sich merken – falls er nicht geht oder zum Saisonende

verkauft werden muss?

Ein Kehler zu Besuch in der Ortenau: Rainer Schütterle

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Zurück in der Elite

Racing Strasbourg

Frankreich – Ligue 1

Wer erstklassigen Fußball sehen möchte, der braucht nur über

die Grenze nach Frankreich zu fahren, denn Racing Straßburg

– oder wie der Verein offiziell heißt „Racing Club de Strasbourg

Alsace“ – spielt wieder in der höchsten Klasse: in der Ligue 1.

Es lohnt sich wieder, ins Meinaustadion (Stade de la Meinau) zu fahren.

Die Blau-Weißen, die derzeit von Thierry Laurey trainiert werden,

belegen derzeit einen guten Mittelfeldplatz. Dennoch ist die Abstiegsgefahr

noch nicht gebannt. Doch die Elsässer scheinen so gefestigt,

dass sie auch in der kommenden Saison im französischen Oberhaus

spielen können.

Nach seinem Selbstverständnis gehört der Racing Club jetzt wieder dahin,

wo er immer spielen wollte: in die Belle Etage des französischen

Fußballs. Allerdings war es ein steiniger Weg, den die Blau-Weißen

jenseits des Rheins gehen mussten.

Am Ende der Saison 2009/2010 stiegen die Elsässer in die dritte Liga

(D3) ab. Im Juli 2011 entschied die Verbandskommission DNCG, dass

Racing aufgrund von etwa vier Millionen Euro Schulden endgültig in

die vierte Liga strafversetzt wurde. Somit verloren die Elsässer auch

ihren Profistatus und auch die Straßburger Fußballschule.

Es kam noch schlimmer. Nach einem Insolvenzverfahren musste der

Neustart sogar in der fünften Liga begonnen werden. Unter Präsident

Marc Keller erfolgte der wirtschaftliche Aufschwung. Die Trainer Francois

Keller und Jacques Duguépéroux sorgten dafür, dass es auch sportlich

aufwärts ging. Duguépéroux wurde aus Altersgründen durch Thierry

Laurey ersetzt. Der Erfolg blieb Straßburg treu. Mit Laurey erfolgte in

der Saison 2016/17 nach der Zweitliga-Meisterschaft die lang ersehnte

Rückkehr in die Ligue 1.

Schon seit jeher konnte sich Racing Straßburg auf ein treues Publikum

verlassen. Selbst in schwierigen Zeiten strömten die Fans ins Meinaustadion,

um ihre Mannschaft zu unterstützen. Auch derzeit stehen sie

wie der zwölfte Mann hinter ihrer Mannschaft.

Im Schnitt besuchten 24.000 Zuschauer das Meinaustadion, in dem

29.000 Personen Platz finden.

Ein Heimspiel von Racing Straßburg kann man auch mit einem gemütlichen

Einkaufsbummel in der Europastadt verbinden und die kulinarischen

Genüsse der französischen Küche genießen. Zum Abschluss

dann das Fußballspiel besuchen: Straßburg ist auch für Fußballfans

wieder einen „Abstecher“ wert.

Racing Strasbourg – Allez le Bleu

Vereinsdaten

Vereinsname: Racing Club de Strasbourg Alsace

Gründungsdatum: 01.01.1906

Stadion:

Stade de la Meinau (29.000 Plätze)

Anschrift:

Racing Club de Strasbourg Football

12, Rue de l‘ Extenwoerth

67021 Strasbourg Cedex 1

Telefon: 00 33 - 388 - 44 55 00

Telefax: 00 33 - 388 - 44 55 01

Internet:

http://www.rcstrasbourgalsace.fr

Facebook:

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1. Frauen-Bundesliga

SC Sand I: in der

Bundesliga etabliert

Nach wie vor gehört der SC Sand zu den besten Adressen in

Deutschland wenn es um den Frauenfußball geht. Nicht nur,

dass die erste Mannschaft seit vier Jahren in der Bundes liga

spielt. Auch im Nachwuchsbereich, dem Mädchenfußball zählen

sie zu den sogenannten „Hochburgen“. Auch 2017 können die

Verantwortlichen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Die Vorrunde der Allianz Frauen-Bundesliga wird für den SC Sand

erst mit dem Nachholspiel beim bisher punktlosen Schlusslicht MSV

Duisburg abgeschlossen sein. Nach zehn Spielen und mit 13 Punkten

im Rücken, marschiert der Ortenauer Fußball-Erstligist trotzdem

schon auf das vierte Bundesligajahr zu. Zudem gelang der erneute

Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale. „Wir sind mit der Arbeit unseres

Trainerteams Sascha Glass und Mirella Junker sehr zufrieden“, sagte

SC-Manager Gerald Jungmann. Das Duo kam im Sommer vom VfL

Wolfsburg II nach Sand. Auch der sportliche Leiter Dieter Wendling

sieht bisher das sportliche Ziel erreicht: „Die Mannschaft spielt nicht

schlecht, uns fehlt allerdings mal ein Ausreißer. Wir sind immer dabei,

aber außer dem Sieg in Frankfurt haben wir es nicht geschafft,

einen der Großen in die Knie zu zwingen.“ Sascha Glass, der mit seiner

Co-Trainerin schon beim 1. FFC Frankfurt zusammenarbeitete,

fühlt sich in Sand wohl. Er sieht neben der Punkteausbeute bei der

Mannschaft vor allem eine gute spielerische Entwicklung: „Aber in

Ballbesitz sind wir weiterhin noch etwas zu hektisch, wenn wir vom

Gegner viel Druck erhalten. Aber wir sind dran und es ist gegenüber

den ersten Spielen viel besser geworden.“ Der einzige Ausrutscher

sei die Niederlage im Heimspiel gegen die SGS Essen gewesen. „Wir

sind mit der Entwicklung der Mannschaft sehr zufrieden, haben

aber auch noch einiges an Arbeit vor uns. Mit einem kleinen Kader

haben wir aber unsere Ausfälle immer wieder gut kompensiert. Es

ist ein homogenes Team, das ist wichtig. Ich denke, für einige Spielerinnen

kam die Pause zum richtigen Zeitpunkt.“

Höhepunkt des Jahres war die erneute Teilnahme am DFB-Pokalendspiel

in Köln. Vor über 17.000 Zuschauern waren die Sanderinnen

ein ebenbürtiger Gegner gegen den VfL Wolfsburg. Doch wie

schon im Finale 2016 konnten sich die favorisierten „Wölfinnen“

knapp mit 2:1 gegen den SC Sand durchsetzen. Das es ein enges

Match war, bestätigte auch der damalige Trainer des VfL Wolfsburg,

Ralf Kellermann, der dem SCS eine tolle Leistung bescheinigte.

Auch für die Zukunft hat der SC Sand die Weichen gestellt, so dass

man im Orsay-Stadion noch lange Bundesliga-Fußball sehen kann.

Immerhin sind die Sander Frauen, neben dem SC Freiburg bei den

Herren, der einzige Fußball-Bundesligaverein in Südbaden. Die

Grundlage für eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte im Willstätter

Vorort wird derzeit im Training geschaffen.

Das erste Rückrundenspiel findet am Sonntag, 18. Februar, um

11 Uhr gegen den SV Werder Bremen in Sand statt.

Harte Zweikämpfe gab es beim Hinspiel der Sander

Frauen gegen den SC Freiburg. Endstand 2:2

9


Oberliga

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Regionalliga Südwest

ist der Meister sportlich qualifiziert.

Der Zweite kann sich in einer Relegation

qualifizieren. Falls der Meister oder Vizemeister

nicht aufstiegsberechtigt sein

sollten, rücken nächstplatzierte Teams

nach, wobei für den direkten Aufstieg

mindestens der vierte, für die Relegation

mindestens der fünfte Tabellenplatz

erreicht werden muss.

Die letzten drei Klubs steigen in die Verbandsligen

ab. Abhängig vom Abstieg

aus der Regionalliga können bis zu sechs

Klubs absteigen. Die Anzahl der Absteiger

kann also variieren.

Torjäger

1. Marcel Sökler, SGV Freiberg Fußball 17

2. Nedzad Plavci, FC 08 Villingen 14

3. Rahman Soyudogru, FV Ravensburg 12

4. Mario Marinic, TSG Backnang 11

5. Adrian Beck, Neckarsulmer Sport-Union 10

6. Cristian Giles Sanchez, FC 08 Villingen 9

Patrick Lauble, TSG Balingen 9

8. Gabriel Gallus, SV Oberachern 8

Onesi Kuengienda, SSV Reutlingen 8

Michael Schürg, FC Nöttingen 8

11. Ernesto De Santis, FC Nöttingen 7

Kevin Dicklhuber, 1. Göppinger SV 7

Hakan Kutlu, SGV Freiberg Fußball 7

21. u.a. Nico Huber, SV Oberachern 5

Gabriel Gallus

Nico Huber

Tabelle

1. TSG Balingen 41:16 39

2. FC 08 Villingen 41:13 38

3. Neckarsulmer SU 38:19 33

4. FSV 08 Bissingen 27:19 31

5. SV Oberachern 31:21 29

6. Bahlinger SC 33:25 29

7. FC Nöttingen 32:27 29

8. SGV Freiberg Fußball 35:29 28

9. FV Ravensburg 35:27 27

10. 1. Göppinger SV 29:27 24

11. TSG Backnang 27:35 22

12. SSV Reutlingen 28:26 21

13. Karlsruher SC II 25:36 20

14. 1. CfR Pforzheim 20:29 19

15. SV Spielberg 19:27 16

16. SV Sandhausen U23 17:37 16

17. FC-Astoria Walldorf II 11:35 11

18. TSG 62/09 Weinheim 13:54 7

Heimtabelle

1. Neckarsulmer SU 26:5 24

2. FC 08 Villingen 21:9 22

3. TSG Balingen 21:6 20

4. FC Nöttingen 20:7 19

5. SV Oberachern 15:5 19

6. TSG Backnang 19:13 18

7. FV Ravensburg 22:14 17

8. Bahlinger SC 22:18 16

9. FSV 08 Bissingen 16:14 16

10. 1. Göppinger SV 18:11 15

11. Karlsruher SC II 14:11 13

12. SGV Freiberg Fußball 15:12 12

13. SV Sandhausen U23 10:20 11

14. SSV Reutlingen 11:11 9

15. 1. CfR Pforzheim 9:14 8

16. SV Spielberg 10:13 7

17. TSG 62/09 Weinheim 6:22 6

18. FC-Astoria Walldorf II 6:16 5

Auswärtstabelle

1. TSG Balingen 20:10 19

2. FC 08 Villingen 20:4 16

3. SGV Freiberg Fußball 20:17 16

4. FSV 08 Bissingen 11:5 15

5. Bahlinger SC 11:7 13

6. SSV Reutlingen 17:15 12

7. 1.CfR Pforzheim 11:15 11

8. SV Oberachern 16:16 10

9. FV Ravensburg 13:13 10

10. FC Nöttingen 12:20 10

11. Neckarsulmer SU 12:14 9

12. 1. Göppinger SV 11:16 9

13. SV Spielberg 9:14 9

14. Karlsruher SC II 11:25 7

15. FC-Astoria Walldorf II 5:19 6

16. SV Sandhausen U23 7:17 5

17. TSG Backnang 8:22 4

18. TSG 62/09 Weinheim 7:32 1

11


Trainer im Interview

Marc Lerandy

Oberliga

Nach dem Abstieg des Offenburger FV ist der SV Oberachern

der einzige Verein aus der Ortenau, der in der höchsten Amateurklasse

von Baden-Württemberg vertreten ist. Und die

„Macht vom Dorf“, wie sich der SVO nennt, scheint eine sorgenfreie

Rückrunde vor sich zuhaben. Mit 29 Punkten rangieren die Acherner

Vorstädter auf einem sehr guten fünften Platz. Trotzdem ist Vorsicht

geboten, denn sollten sechs Mannschaften absteigen sind es lediglich

neun Punkte, die das Team von Trainer Marc Lerandy Vorsprung hat.

Kicker: Sind Sie mit dem Verlauf der Hinrunde zufrieden?

Lerandy: Wir können sicherlich zufrieden sein mit der Hinrunde

bis auf das Ausscheiden im Pokal. Es waren sehr gute Spiele dabei

in denen die Jungs sehr viel richtig gemacht haben. Es waren aber

auch Spiele dabei, in denen wir viel Lehrgeld bezahlen mussten. Im

Großen und Ganzen hat sich die Mannschaft mit jedem Sieg und mit

jeder Niederlage ins positive weiterentwickelt.

Kicker: Wer steigt ab?

Lerandy: Es wird wie im Aufstiegskampf sehr eng werden. Es kann dieses

Jahr sehr viele Mannschaften treffen, da fast alle Mannschaften von den

Punkten her sehr nah aneinander liegen. Wir brauchen auch dringend

noch mindestens 15 Punkte um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

Kicker: Gibt es personelle Veränderungen in der Winterpause?

Lerandy: Cem Gürsoy (SC Lahr), Andreas Weißgerber (Kuppenheim)

und Andrei Badea (unbekannt) haben den Verein leider verlassen.

Dazu kommt mit Cemal Durmus vom 1. CfR Pforzheim ein weiterer

junger und talentierter Spieler mit einem großen Entwicklungspotential.

Außerdem kommen mit Oguzhan Tasli, Gregor Dörflinger,

Cedric Krebs und Fabian Herrmann quasi vier „Neuzugänge“, die verletzungsbedingt

kaum bis wenig spielen konnten in der Vorrunde.

Kicker: Wo liegen die Stärken?

Lerandy: Ich denke, vor allem in der unglaublichen Kameradschaft

und dem absoluten Willen jeden Tag besser zu werden.

Kicker: Wo die Schwächen?

Lerandy: Die werden wir natürlich nicht verraten. Wir haben einiges

zu tun in der Vorbereitung, darauf freuen wir uns sehr.

Kicker: Was für ein Ziel bleibt für die Rückrunde?

Lerandy: Zunächst fehlen uns noch mindestens 15 Punkte zum

Saisonziel, wenn wir diese haben können sie mich gerne nochmal

fragen. Wir wissen genau, wie viel Arbeit hinter einem Sieg in dieser

Liga steckt und deswegen haben wir weiterhin viel Respekt vor

dieser Aufgabe.

Kicker: Wer wird Meister?

Lerandy: Ich denke, die Meisterschaft wird zwischen der TSG Balingen

und dem FC 08 Villingen entschieden.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

1. CfR Pforzheim (H)

FC 08 Villingen (H)

SGV Freiberg Fußball (A)

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Ballfanganlagen

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Sanierung

Unterhalt

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12


Oberliga

Halbzeit-Splitter

SV Oberachern – TSG Weinheim

SV Oberachern – SGV Freiberg

SV Oberachern – FV Ravensburg

Bahlinger SC – SV Oberachern

SV Oberachern – Karlsruher SC II

SV Oberachern – FC Astoria Walldorf II

13


Termine Rückrunde

Oberliga

Nachholspiele:

Samstag, 10.02.2018

SV Sandhausen U23 – SGV Freiberg Fußball

1.CfR Pforzheim – FC 08 Villingen

FV Ravensburg – SSV Reutlingen 1905 Fußball

Dienstag, 20.03.2018

FC-Astoria Walldorf II – FC Nöttingen

Mittwoch, 11.04.2018

SV Spielberg – 1. Göppinger SV

19. Spieltag

Samstag, 17.02.2018

SGV Freiberg Fußball – Neckarsulmer Sport-Union

TSG Balingen – SV Sandhausen U23

1. Göppinger SV – TSG Backnang

SSV Reutlingen 1905 Fußball – FSV 08 Bissingen

TSG 62/​09 Weinheim – FV Ravensburg

FC 08 Villingen – Bahlinger SC

SV Oberachern – 1.CfR Pforzheim

Sonntag, 18.02.2018

Karlsruher SC II – FC-Astoria Walldorf II

Dienstag, 06.03.2018

FC Nöttingen – SV Spielberg

20. Spieltag

Samstag, 24.02.2018

SV Oberachern – FC 08 Villingen

FC-Astoria Walldorf II – SSV Reutlingen 1905 Fußball

SV Spielberg – Karlsruher SC II

TSG Backnang – FC Nöttingen

SV Sandhausen U23 – 1. Göppinger SV

Neckarsulmer Sport-Union – TSG Balingen

T1.CfR Pforzheim – SGV Freiberg Fußball

FV Ravensburg – Bahlinger SC

FSV 08 Bissingen – TSG 62/09 Weinheim

21. Spieltag

Freitag, 02.03.2018

FC Nöttingen – SV Sandhausen U23

Samstag, 03.03.2018

1. Göppinger SV – Neckarsulmer Sport-Union

SSV Reutlingen 1905 Fußball – SV Spielberg

TSG 62/​09 Weinheim – FC-Astoria Walldorf II

Bahlinger SC – FSV 08 Bissingen

FC 08 Villingen – FV Ravensburg

SGV Freiberg Fußball – SV Oberachern

TSG Balingen – 1.CfR Pforzheim

Sonntag, 04.03.2018

Karlsruher SC II – TSG Backnang

22. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

SGV Freiberg Fußball – FC 08 Villingen

TSG Backnang – SSV Reutlingen 1905 Fußball

SV Sandhausen U23 – Karlsruher SC II

Neckarsulmer Sport-Union – FC Nöttingen

1.CfR Pforzheim – 1. Göppinger SV

SV Oberachern – TSG Balingen

FSV 08 Bissingen – FV Ravensburg

FC-Astoria Walldorf II – Bahlinger SC

SV Spielberg – TSG 62/09 Weinheim

23. Spieltag

Freitag, 16.03.2018

FC Nöttingen – 1.CfR Pforzheim

Samstag, 17.03.2018

1. Göppinger SV – SV Oberachern

SSV Reutlingen 1905 Fußball – SV Sandhausen U23

TSG 62/​09 Weinheim – TSG Backnang

Bahlinger SC – SV Spielberg

FV Ravensburg – FC-Astoria Walldorf II

FC 08 Villingen – FSV 08 Bissingen

TSG Balingen – SGV Freiberg Fußball

Sonntag, 18.03.2018

Karlsruher SC II – Neckarsulmer Sport-Union

24. Spieltag

Freitag, 23.03.2018

TSG Balingen – FC 08 Villingen

Samstag, 24.03.2018

Neckarsulmer SU – SSV Reutlingen 1905 Fußball

1.CfR Pforzheim – Karlsruher SC II

SV Oberachern – FC Nöttingen

SGV Freiberg Fußball – 1. Göppinger SV

FC-Astoria Walldorf II – FSV 08 Bissingen

SV Spielberg – FV Ravensburg

TSG Backnang – Bahlinger SC

SV Sandhausen U23 – TSG 62/​09 Weinheim

25. Spieltag

Donnerstag, 29.03.2018

1. Göppinger SV – TSG Balingen

FSV 08 Bissingen – SV Spielberg

FC Nöttingen – SGV Freiberg Fußball

SSV Reutlingen 1905 Fußball – 1.CfR Pforzheim

Samstag, 31.03.2018

TSG 62/​09 Weinheim – Neckarsulmer Sport-Union

Bahlinger SC – SV Sandhausen U23

FV Ravensburg – TSG Backnang

FC 08 Villingen – FC-Astoria Walldorf II

Karlsruher SC II – SV Oberachern

26. Spieltag

Montag, 02.04.2018

SV Spielberg – TSG Balingen

Freitag, 06.04.2018

TSG Balingen – FC Nöttingen

Samstag, 07.04.2018

1. Göppinger SV – FC 08 Villingen

Neckarsulmer Sport-Union – Bahlinger SC

SV Oberachern – SSV Reutlingen 1905 Fußball

SGV Freiberg Fußball – Karlsruher SC II

SV Spielberg – FC-Astoria Walldorf II

TSG Backnang – FSV 08 Bissingen

SV Sandhausen U23 – FV Ravensburg

1.CfR Pforzheim – TSG 62/​09 Weinheim

27. Spieltag

Samstag, 14.04.2018

TSG 62/​09 Weinheim – SV Oberachern

FV Ravensburg – Neckarsulmer Sport-Union

SV 08 Bissingen – SV Sandhausen U23

FC-Astoria Walldorf II – TSG Backnang

FC 08 Villingen – SV Spielberg

FC Nöttingen – 1. Göppinger SV

SSV Reutlingen 1905 Fußball – SGV Freiberg Fußball

Bahlinger SC – 1.CfR Pforzheim

Sonntag, 15.04.2018

Karlsruher SC II – TSG Balingen

28. Spieltag

Freitag, 20.04.2018

TSG Balingen – SSV Reutlingen 1905 Fußball

SV Sandhausen U23 – FC-Astoria Walldorf II

Neckarsulmer Sport-Union – FSV 08 Bissingen

Samstag, 21.04.2018

1. Göppinger SV – Karlsruher SC II

FC Nöttingen – FC 08 Villingen

TSG Backnang – SV Spielberg

1.CfR Pforzheim – FV Ravensburg

SV Oberachern – Bahlinger SC

SGV Freiberg Fußball – TSG 62/​09 Weinheim

29. Spieltag

Freitag, 27.04.2018

FC-Astoria Walldorf II – Neckarsulmer Sport-Union

SSV Reutlingen 1905 Fußball – 1. Göppinger SV

Samstag, 28.04.2018

TSG 62/​09 Weinheim – TSG Balingen

SV Spielberg – SV Sandhausen U23

FC 08 Villingen – TSG Backnang

Bahlinger SC – SGV Freiberg Fußball

FV Ravensburg – SV Oberachern

FSV 08 Bissingen – 1.CfR Pforzheim

Sonntag, 29.04.2018

Karlsruher SC II – FC Nöttingen

30. Spieltag

Dienstag, 01.05.2018

Karlsruher SC II – FC 08 Villingen

SV Oberachern – FSV 08 Bissingen

SGV Freiberg Fußball – FV Ravensburg

TSG Balingen – Bahlinger SC

1. Göppinger SV – TSG 62/​09 Weinheim

SV Sandhausen U23 – TSG Backnang

Neckarsulmer Sport-Union – SV Spielberg

1.CfR Pforzheim – FC-Astoria Walldorf II

Mittwoch, 02.05.2018

FC Nöttingen – SSV Reutlingen 1905 Fußball

31. Spieltag

Freitag, 04.05.2018

FV Ravensburg – TSG Balingen

Samstag, 05.05.2018

TSG Backnang – Neckarsulmer Sport-Union

FC 08 Villingen – SV Sandhausen U23

SSV Reutlingen 1905 Fußball – Karlsruher SC II

TSG 62/​09 Weinheim – FC Nöttingen

Bahlinger SC – 1. Göppinger SV

FSV 08 Bissingen – SGV Freiberg Fußball

FC-Astoria Walldorf II – SV Oberachern

SV Spielberg – 1.CfR Pforzheim

32. Spieltag

Freitag, 11.05.2018

SSV Reutlingen 1905 Fußball – FC 08 Villingen

SGV Freiberg Fußball – FC-Astoria Walldorf II

FC Nöttingen – Bahlinger SC

Samstag, 12.05.2018

1. Göppinger SV – FV Ravensburg

Neckarsulmer Sport-Union – SV Sandhausen U23

1.CfR Pforzheim – TSG Backnang

SV Oberachern – SV Spielberg

TSG Balingen – FSV 08 Bissingen

Sonntag, 13.05.2018

Karlsruher SC II – TSG 62/​09 Weinheim

33. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

Neckarsulmer Sport-Union – FC 08 Villingen

TSG 62/​09 Weinheim – SSV Reutlingen 1905 Fußball

Bahlinger SC – Karlsruher SC II

FV Ravensburg – FC Nöttingen

FSV 08 Bissingen – 1. Göppinger SV

FC-Astoria Walldorf II – TSG Balingen

SV Spielberg – SGV Freiberg Fußball

TSG Backnang – SV Oberachern

SV Sandhausen U23 – 1.CfR Pforzheim

34. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

1.CfR Pforzheim – Neckarsulmer Sport-Union

SV Oberachern – SV Sandhausen U23

SGV Freiberg Fußball – TSG Backnang

TSG Balingen – SV Spielberg

1. Göppinger SV – FC-Astoria Walldorf II

FC Nöttingen – FSV 08 Bissingen

Karlsruher SC II – FV Ravensburg

SSV Reutlingen 1905 Fußball – Bahlinger SC

FC 08 Villingen – TSG 62/​09 Weinheim

14


Kulinarische Events im...

Karfreitagsfisch

Osterbrunch

Barbecue

Fr, 30.03.2018

4-Gang-Fischmenü mit

genussvollen Fischspezialitäten

€ 29,50 pro Person

So, 01.04.2018

Großes Brunchbuffet

mit vielen Osterleckereien

€ 33,50 pro Person

Fr, 13.04.2018

Eröffnung der Grillsaison

mit allem, was dazugehört.

€ 26,00 pro Person

Vatertagshock

Fr, 10.05.2018

Grillgut, bis Sie satt sind mit Dips,

Salaten und einem 0,5 L Bier inkl.

€ 26,00 pro Person

Reservierungen:

+49 (0)7803/9390-0

info@schwarzwaldhotel-gengenbach.de

Aktuelle Events & Informationen:

www.schwarzwaldhotel-gengenbach.de

Wellness & Kosmetik:

Unsere Wellnessabteilung bietet ein

breites Angebot, welches auch regionale

Gäste buchen können.

Geschenkidee:

Für unsere Events senden wir Ihnen

gerne Geschenk-Gutscheine. Diese sind

über unsere Rezeption erhältlich.

Muttertag

So, 13.05.2018

Verwöhntag mit Sektfrühstück,

Massage und Wellness

€ 85,00 pro Person

Die Nacht des Schreckens

Die Jagd vom Schwarzen Moor

Familienbrunch

Sa, 28.04.2018

Spannendes Krimitheater mit

erlesenem 4-Gänge Menü

€ 79,00 pro Person

TATORT:

Schwarzwaldhotel Gengenbach

In der Börsiglache 4 - Gengenbach

Infos & Tickets: 07803/9390-0

www.KRIMIDINNER.de - 0201/201 201

Sa, 10.11.2018

Spannendes Krimitheater mit

erlesenem 4-Gänge Menü

€ 79,00 pro Person

jeden 1. Sonntag im Monat

Schlemmervergnügen

für die ganze Familie

€ 22,50 pro Person

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im

Schwarzwaldhotel Gengenbach.


Blick auf die

Verbandsliga

Verbandsliga Südbaden

Mit dem SV Linx, SC Lahr, Offenburger FV, Kehler FV, SV Stadelhofen

und dem SC Hofstetten stellt die Ortenau fast ein

Drittel der 18 Mannschaften in der Verbandsliga Südbaden.

Fünf Teams kommen aus dem Breisgau und Oberrhein, zwei aus

dem nördlichen Verbandsgebiet und fünf aus dem Schwarzwald

und Bodenseekreis. An der Tabellenspitze gibt es einen spannenden

Zweikampf zwischen dem Freiburger FC und dem SV Linx. Nur einen

Punkt trennen die beiden Favoriten und der SVL wird mit Sicherheit

in der Rückrunde nicht nachlassen. Dafür wird auch Goalgetter

Adrian Vollmer sorgen, der bereits 17 mal „ins Schwarze“ getroffen

hat und den dritten Platz in der Torschützenliste belegt. Wie eng

der Spitzenkampf ist, zeigt auch ein Blick auf die Statistik.

Der FFC weist mit einem Unentschieden auf eigenem Platz fast eine

makellose Bilanz auf, während die Rheinauer eine Niederlage verkraften

mussten. Auf fremden Plätzen spielen sie wieder auf einem

Level. Beide Teams holten in acht Auswärtsspielen 19 Punkte (ein

Remis und eine Niederlage). Mit dem SC Lahr und dem OFV belegen

zwei weitere Ortenau-Vertreter die Plätze drei und vier. Allerdings

dürfte der Abstand nach oben schon zu groß sein. Bemerkenswert

bei den Lahrern ist die Abwehrleistung. In den bisherigen 18 Begegnungen

kassierte die Mannschaft von Trainer Oliver Dewes nur 12

Gegentore. Allerdings haben sie von den Spitzenteams mit 31 Treffer

die „schlechteste Ausbeute“. Wenn es den Offenburgern gelingt

ihre Chancenverwertung zu steigern, dann könnten sie eventuell

nochmals oben angreifen.

Mit der jungen Truppe liegt Trainer Kai Eble im Soll. Ziel ist es unter

den ersten Fünf mitzuspielen und vor allem die jungen Spieler zu

verbessern. Das ist bisher gut gelungen.

Im Mittelfeld rangiert der Kehler FV mit 25 Punkten auf Rang acht

und der SV Stadelhofen, der 24 Punkte auf dem Konto hat, ist Elfter.

Bei den Grenzstädter, die seit Saisonbeginn von Heinz Braun trainiert

werden, hapert es ein wenig in der Offensive. In 19 Spielen erzielten

die Grün-Weißen erst 23 Treffer – allerdings kassierte die Abwehr

„nur“ 24 Tore, so dass der achte Platz auch den Leistungen entspricht.

Einen Punkt weniger als der KFV hat Stadelhofen. Mit Valon

Salihu hat die Mannschaft von Trainer Daniel Bistricky einen echten

Torjäger in ihren Reihen. Bereits 18 Tore gehen auf sein Konto und

das sind immerhin satte 62 Prozent der 29 Treffer, die der SVS bisher

erzielt hat. Aus der Liga wird sich der SC Hofstetten verabschieden

müssen. Der Aufsteiger aus dem Kinzigtal hat aus den bisherigen

16 Spielen lediglich ein Unentschieden geholt – viel zu wenig um

wenigstens noch eine „theoretische Chance“ auf den Klassenerhalt

zu haben. Bemerkenswert ist allerdings die unglaubliche Kameradschaft,

die den SC Hofstetten schon über viele Jahre auszeichnet.

Trotz der aussichtslosen Situation setzte der Verein in der Winterpause

ein Zeichen und verlängerte den Vertrag um eine weitere

Spielzeit mit Trainer Martin Leukel, wie immer per Handschlag. Wir

dürfen also gespannt sein, wie sich der SC Hofstetten in der Rückrunde

der Verbandsliga verkaufen wird. Der ein oder andere Sieg

wäre der Mannschaft und den treuen Fans jedenfalls zu wünschen.

16


Verbandsliga Südbaden

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Der Meister der Verbandsliga Südbaden

qualifiziert sich für die Oberliga Baden-

Württemberg. Der Zweitplatzierte kann

über je zwei Relegationsspiele gegen

den Zweiten der Verbandsliga Baden

sowie (im Falle des Weiterkommens) den

Zweiten der Verbandsliga Württemberg

ebenfalls aufsteigen.

Üblicherweise steigen die vier letztplatzierten

Mannschaften ab in die drei Staffeln

der Landesliga Südbaden (Baden-

Baden/Offenburg, Freiburg/Hochrhein,

Schwarzwald/Bodensee). Die Anzahl der

Absteiger kann jedoch variieren.

Torjäger

1. Marco Senftleber, Freiburger FC 20

2. Valon Salihu, SV Stadelhofen 18

3. Adrian Vollmer, SV Linx 17

4. Alen Lekavski, 1. FC Rielasingen-Arlen 13

5. Mustafa Akgün, FC Bad Dürrheim 11

Keven Feger, Offenburger FV 11

Marco Petereit, Offenburger FV 11

Alexander Stricker, FC Radolfzell 11

Martin Weschle, SC Lahr 11

10. Tobias Krüger, FC Radolfzell 10

Aslan Ulubiev, Freiburger FC 10

12. Daniel Briegel, FV Lörrach-Brombach 9

Piakai Henkel, SV Linx 9

Marc Rubio, SV Linx 9

Valon Salihu

Adrian Vollmer

Tabelle

1. Freiburger FC 65:24 44

2. SV Linx 54:18 43

3. SC Lahr 31:12 34

4. Offenburger FV 41:21 31

5. 1. FC Rielasingen-Arlen 31:20 29

6. FV Lörrach-Brombach 31:25 27

7. FC Radolfzell 27:27 26

8. Kehler FV 23:24 25

9. SV Endingen 32:39 25

10. FC Auggen 32:32 24

11. SV Stadelhofen 29:38 24

12. FC Denzlingen 28:33 22

13. FC Singen 36:51 21

14. 1.SV Mörsch 27:39 20

15. FC Bad Dürrheim 26:33 19

16. SV 08 Kuppenheim 24:36 17

17. FC Neustadt 14:34 11

18. SC Hofstetten 17:62 1

Heimtabelle

1. Freiburger FC 35:10 25

2. SV Linx 34:9 24

3. SC Lahr 24:8 22

4. 1. FC Rielasingen-Arlen 20:3 20

5. FV Lörrach-Brombach 22:8 19

6. SV Endingen 18:14 18

7. FC Denzlingen 20:18 16

8. Offenburger FV 20:10 15

9. FC Singen 22:23 15

10. Kehler FV 14:9 13

11. FC Auggen 14:20 11

12. SV Stadelhofen 14:23 10

13. FC Bad Dürrheim 11:15 9

14. FC Radolfzell 9:18 9

15. 1.SV Mörsch 10:13 7

16. SV 08 Kuppenheim 7:16 7

17. FC Neustadt 7:10 6

18. SC Hofstetten 10:30 1

Auswärtstabelle

1. Freiburger FC 30:14 19

2. SV Linx 20:9 19

3. FC Radolfzell 18:9 17

4. Offenburger FV 21:11 16

5. SV Stadelhofen 15:15 14

6. FC Auggen 18:12 13

7. 1.SV Mörsch 17:26 13

8. SC Lahr 7:4 12

9. Kehler FV 9:15 12

10. SV 08 Kuppenheim 17:20 10

11. FC Bad Dürrheim 15:18 10

12. 1. FC Rielasingen-Arlen 11:17 9

13. FV Lörrach-Brombach 9:17 8

14. SV Endingen 14:25 7

15. FC Denzlingen 8:15 6

16. FC Singen 14:28 6

17. FC Neustadt 7:24 5

18. SC Hofstetten 7:32 0

17


Trainerstimmen

Verbandsliga

Verbandsliga Südbaden

SV Linx

Sascha Reiss

Platz 2

SC Lahr

Oliver Dewes

Platz 3

Offenburger FV

Kai Eble

Platz 4

„Unser große Ziel vor der Saison war

mindestens den zweiten Platz zu erreichen“,

so Sascha Reiss, Trainer des SV

Linx. Mit dem zweiten Tabellenplatz, ein

Punkt hinter dem Freiburger FC, liegen die

Rheinauer daher voll im Soll.

„Wir sind sehr zufrieden wie die Vorrunde

gelaufen ist, doch ich weiß auch, dass

wir noch nichts erreicht haben. Wir müssen

unsere Leistung kompensieren und uns

bestens vorbereiten, denn die Rückrunde

wird mit Sicherheit kein Selbstläufer werden“,

so Reiss vor dem Start nach der Winterpause.

„Mit allen Möglichkeiten, die wir

haben, wollen wir an die bisher gezeigten

Leistungen anknüpfen. Da davon auszugehen

ist, dass der FFC mit dem gleichen Engagement

und Können wieder auftreten

wird, dürfen wir uns keinen Ausrutscher

erlauben. Dies könnte in der Endabrechnung

schwere Folgen haben.“

Steigerungspotential sieht der Linxer

Coach auch dennoch im fußballerischen

Bereich. „Hier werden wir uns steigern

müssen, da ist noch Luft nach oben.“

„Dass wir auf dem dritten Platz stehen

mit dem konnte keiner rechnen. Doch dies

war kein Selbstläufer. Wir spielten vielmals

am oberen Limit und haben uns diesen

Erfolg hart erarbeitet“, blickt Oliver Dewes

auf die Rückrunde des SC Lahr zurück.

Für ihn war die erste Saisonhälfte „absolut

zufriedenstellend“. „Da wir jetzt breiter

aufgestellt sind wollen wir versuchen, den

dritten oder vierten Platz auch in der Rückrunde

zu behalten.“ Auf diesem Level will

der Trainer mit seiner Mannschaft weitermachen.

„Wir haben überhaupt nichts zu

verlieren und können eigentlich nur gewinnen.

Erzwingen müssen wir nichts“.

Ein ehrgeiziges Ziel hat Dewes dennoch,

um auch seine Jungs zu motivieren. „Wir

wollen 60 Punkte erreichen, das wäre das

beste Verbandsligaergebnis, das der SC

Lahr erreicht hat.“ Und scherzhaft fügt er

hinzu: „Wenn der Freiburger FC und der SV

Linz schwächeln, wollen wir bereit sein.“

Doch Dewes glaubt auch, dass die Meisterschaft

unter diesen beiden Vereinen

ausgemacht wird.

„Wir sind natürlich nur bedingt mit

dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden.

Nach mäßigem Saisonstart starten wir im

mittleren Saisondrittel eine kleine Serie

und konnten ordentlich Punkte sammeln

und spielten zudem recht ansehnlichen

Fußball. Leider ging uns im letzten Drittel

in den entscheidenden Spielen verletzungsbedingt

etwas die Luft aus. Mit dem

4:1 in Endingen konnten wir dann aber für

einen versöhnlichen Jahresabschluss sorgen.

Es fehlte uns im kompletten Verlauf

der Vorrunde leider etwas die Konstanz in

unseren Leistungen. Mit dem vierten Platz

liegen wir im Soll, denn unser Saisonziel ist

ein Rang unter den ersten Fünf. Aktuell stehen

wir daher im Soll. Dennoch wollen wir

dem SC Lahr mit aller Macht den dritten

Platz nach Möglichkeit streitig machen. Ein

weiteres Ziel ist es unsere vielen, jungen,

hochtalentierten Spieler durch vermehrter

Einsatzzeiten weiter an das Verbandsliganiveau

heranzuführen. Was unsere Mannschaft

besonders auszeichnet ist, dass wir

etliche torgefährliche Spieler in ihren in

unseren Reihen haben und daher schwer

auszurechnen sind.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

1. FC Rielasingen-Arlen (A)

SV 08 Kuppenheim (H)

FC Singen (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Hofstetten (H)

FV Lörrach-Brombach (A)

FC Radolfzell (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

1. SV Mörsch (A)

FC Bad Dürrheim (H)

FC Neustadt (A)

18


Verbandsliga Südbaden

Trainerstimmen

Verbandsliga

Kehler FV

Heinz Braun

Platz 8

SV Stadelhofen

Daniel Bistricky

Platz 11

SC Hofstetten

Martin Leukel

Platz 18

Heinz Braun, der den Kehler FV seit

Saisonbeginn trainiert, zieht ein Zwischenfazit

mit Licht und Schatten. „Wir haben

einfach zu wenig Punkte geholt. Bei den

sieben Unentschieden wäre manchmal

mehr drin gewesen. 30 bis 32 Punkte hätten

wir durchaus erreichen können. Doch

durch eigenes Verschulden und auch unglückliche

Schiedsrichterentscheidungen

verhinderten mehr.“ Braun musste vor der

Saison noch „einige Baustellen“ bearbeiten.

Deshalb kann er mit dem Zwischenstand

gut leben.

Das Engagement der Spieler hebt er lobend

hervor. „Erst gegen Ende der Vorrunde

kamen wir gut in Fahrt und zeigten

auch konstante Leistungen.“ Auf diesem

gilt es jetzt in der Vorbereitung aufzubauen.

„Wichtig wird sein, dass wir alle Spieler

an Bord haben und sich keiner in den Trainingseinheiten

oder Spielen verletzt. Und

dann hoffen wir auf einen guten Start nach

der Winterpause“.

Den Abstand auf die gefährdeten Ränge

zu vergrößern ist das Ziel, das kurzfristig

erreicht werden sollte.

„Wenn mir vor der Saison jemand gesagt

hätte, dass wir in der Winterpause

24 Punkte haben, hätte ich sofort unterschrieben“,

so Stadelhofens Trainer Daniel

Bistricky. Er zeigt sich mit dem Ergebnis

in der Vorrunde zufrieden. „Mit der Punktausbeute

bin ich durchaus zufrieden.

Nach einem etwas holprigen Start kamen

wir gegen Ende des Jahres immer besser

in Fahrt und konnten uns eine gewisse

Distanz zu den unteren Rängen erarbeite.“

Doch der Coach, der zum Saisonende nach

erfolgreicher Tätigkeit die Renchtäler verlässt,

weiß, dass noch nichts in „trockenen

Tüchern“ ist. „Das gibt ein Hauen und Stechen,

denn wir müssen von mindestens

vier Absteiger ausgehen.

Vor allem gegen die direkten Konkurrenten

muss gewonnen werden.“ Bistricky

ist überzeugt davon, dass der Klassenerhalt

auch in diesem Jahr gelingt. „Wir sind

alle hoch motiviert und wollen so schnell

wie möglich den Klassenerhalt perfekt

machen um dann des Rest der Saison zu

genießen.

„Wir haben damit gerechnet, dass es

schwer wird. Dass wir aber so abgeschlagen

sind, das ist und war für alle Beteiligten

ernüchternd“, so Martin Leukel, Trainer des

Aufsteigers aus Hofstetten. Es waren sicher

auch einige Partien dabei, in der es eng zuging,

doch am Ende stand der Aufsteiger

mit leeren Händen da. Außer dem Lob der

Gegner blieb bis auf einen einzigen Punkt

alles in „fremder Hand“. Martin Leukel bestätigt

jedoch auch, dass er zum Teil auch

„Klassenunterschiede“ feststellen musste.

„Doch das ist auch den vorhandenen

Mitteln und der Philosophie des Vereins

geschuldet. „Wir wollen auch in Zukunft

verstärkt auf die Jugend setzen. Daran

wird sich nichts ändern.“

Die Arbeit des Trainers wird in Hofstetten

so geschätzt, dass der Vertrag schon frühzeitig

verlängert wurde. Leukel geht somit

in die fünfte Saison bei den Kinzigtäler.

Für die Rückrunde ist die Marschroute

klar. „Wir sind voll fokussiert und werden

die Saison anständig zu Ende spielen. Der

gute Charakter der Mannschaft wird den

notwendigen Teil dazu auch beitragen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Auggen (H)

SC Hofstetten (A)

FV Lörrach-Brombach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Neustadt (A)

1. FC Rielasingen-Arlen (H)

SV 08 Kuppenheim (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Lahr (A)

Kehler FV (H)

FV RW Elchesheim (A)

Wir wünschen dem SC Hofstetten

viel Erfolg in der Verbandsliga!

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19


Halbzeit-Splitter

Verbandsliga Südbaden

SC Hofstetten – Offenburger FV

SV Linx – SC Hofstetten

Offenburger FV – SC Lahr

SV Linx – Offenburger FV

Kehler FV – SV Stadelhofen

SV Stadelhofen – FC Bad Dürrheim

20


Verbandsliga Südbaden

Termine Rückrunde

Nachholspiele:

Samstag, 24.02.2018

SV 08 Kuppenheim – SC Hofstetten

Samstag, 03.03.2018

FC Neustadt – FC Radolfzell

Offenburger FV – Freiburger FC

SV Stadelhofen – SV Linx

Sonntag, 04.03.2018

1.SV Mörsch – SC Hofstetten

SV 08 Kuppenheim – FC Auggen

Montag, 02.04.2018

FC Radolfzell – 1. FC Rielasingen-Arlen

SC Hofstetten – FC Singen

FC Auggen – SC Lahr

FC Bad Dürrheim – Freiburger FC

Mittwoch, 18.04.2018

SV Linx – FC Neustadt

Donnerstag, 10.05.2018

FV Lörrach-Brombach – SV 08 Kuppenheim

20. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

Freiburger FC – FC Denzlingen

FC Neustadt – SV Stadelhofen

SV Endingen – FC Bad Dürrheim

Kehler FV – FC Auggen

FC Singen – FV Lörrach-Brombach

SV 08 Kuppenheim – FC Radolfzell

SC Lahr – SC Hofstetten

Sonntag, 11.03.2018

1.SV Mörsch – Offenburger FV

1. FC Rielasingen-Arlen – SV Linx

21. Spieltag

Samstag, 17.03.2018

Offenburger FV – FC Bad Dürrheim

SV Stadelhofen – 1. FC Rielasingen-Arlen

SV Linx – SV 08 Kuppenheim

FC Radolfzell – FC Singen

SC Hofstetten – Kehler FV

Sonntag, 18.03.2018

FC Denzlingen – SV Endingen

1.SV Mörsch – FC Neustadt

FV Lörrach-Brombach – SC Lahr

FC Auggen – Freiburger FC

22. Spieltag

Samstag, 24.03.2018

Freiburger FC – SC Hofstetten

FC Neustadt – Offenburger FV

FC Bad Dürrheim – FC Denzlingen

SV Endingen – FC Auggen

Kehler FV – FV Lörrach-Brombach

SC Lahr – FC Radolfzell

FC Singen – SV Linx

SV 08 Kuppenheim – SV Stadelhofen

Sonntag, 25.03.2018

1. FC Rielasingen-Arlen – 1.SV Mörsch

23. Spieltag

Donnerstag, 29.03.2018

Offenburger FV – FC Denzlingen

Samstag, 31.03.2018

FC Auggen – FC Bad Dürrheim

FC Neustadt – 1. FC Rielasingen-Arlen

1.SV Mörsch – SV 08 Kuppenheim

SV Stadelhofen – FC Singen

SV Linx – SC Lahr

FC Radolfzell – Kehler FV

SC Hofstetten – SV Endingen

FV Lörrach-Brombach – Freiburger FC

24. Spieltag

Samstag, 07.04.2018

Freiburger FC – FC Radolfzell

FC Singen – 1.SV Mörsch

SV 08 Kuppenheim – FC Neustadt

FC Denzlingen – FC Auggen

FC Bad Dürrheim – SC Hofstetten

SV Endingen – FV Lörrach-Brombach

Kehler FV – SV Linx

SC Lahr – SV Stadelhofen

Sonntag, 08.04.2018

1. FC Rielasingen-Arlen – Offenburger FV

25. Spieltag

Samstag, 14.04.2018

FC Radolfzell – SV Endingen

Offenburger FV – FC Auggen

FC Neustadt – FC Singen

SV Stadelhofen – Kehler FV

SV Linx – Freiburger FC

SC Hofstetten – FC Denzlingen

Sonntag, 15.04.2018

FV Lörrach-Brombach – FC Bad Dürrheim

1. FC Rielasingen-Arlen – SV 08 Kuppenheim

1.SV Mörsch – SC Lahr

26. Spieltag

Freitag, 20.04.2018

FC Singen – 1. FC Rielasingen-Arlen

Samstag, 21.04.2018

Freiburger FC – SV Stadelhofen

SV 08 Kuppenheim – Offenburger FV

Kehler FV – 1.SV Mörsch

SC Lahr – FC Neustadt

FC Bad Dürrheim – FC Radolfzell

SV Endingen – SV Linx

Sonntag, 22.04.2018

FC Auggen – SC Hofstetten

FC Denzlingen – FV Lörrach-Brombach

27. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

SV Stadelhofen – SV Endingen

SV Linx – FC Bad Dürrheim

FC Radolfzell – FC Denzlingen

Offenburger FV – SC Hofstetten

SV 08 Kuppenheim – FC Singen

1. FC Rielasingen-Arlen – SC Lahr

FC Neustadt – Kehler FV

1.SV Mörsch – Freiburger FC

FV Lörrach-Brombach – FC Auggen

28. Spieltag

Dienstag, 01.05.2018

FC Singen – Offenburger FV

Freiburger FC – FC Neustadt

Kehler FV – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC Bad Dürrheim – SV Stadelhofen

SC Lahr – SV 08 Kuppenheim

FC Denzlingen – SV Linx

SV Endingen – 1.SV Mörsch

SC Hofstetten – FV Lörrach-Brombach

FC Auggen – FC Radolfzell

29. Spieltag

Samstag, 05.05.2018

FC Neustadt – SV Endingen

SV Stadelhofen – FC Denzlingen

SV Linx – FC Auggen

FC Radolfzell – SC Hofstetten

Offenburger FV – FV Lörrach-Brombach

FC Singen – SC Lahr

SV 08 Kuppenheim – Kehler FV

Sonntag, 06.05.2018

1.SV Mörsch – FC Bad Dürrheim

1. FC Rielasingen-Arlen – Freiburger FC

30. Spieltag

Freitag, 11.05.2018

SC Lahr – Offenburger FV

Samstag, 12.05.2018

Freiburger FC – SV 08 Kuppenheim

FC Bad Dürrheim – FC Neustadt

SV Endingen – 1. FC Rielasingen-Arlen

Kehler FV – FC Singen

SC Hofstetten – SV Linx

Sonntag, 13.05.2018

FC Denzlingen – 1.SV Mörsch

FV Lörrach-Brombach – FC Radolfzell

FC Auggen – SV Stadelhofen

31. Spieltag

Freitag, 18.05.2018

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Bad Dürrheim

SC Lahr – Kehler FV

Samstag, 19.05.2018

SV 08 Kuppenheim – SV Endingen

FC Neustadt – FC Denzlingen

SV Linx – FV Lörrach-Brombach

FC Singen – Freiburger FC

1.SV Mörsch – FC Auggen

SV Stadelhofen – SC Hofstetten

Offenburger FV – FC Radolfzell

32. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

Freiburger FC – SC Lahr

Kehler FV – Offenburger FV

FC Denzlingen – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC Bad Dürrheim – SV 08 Kuppenheim

SV Endingen – FC Singen

FC Radolfzell – SV Linx

SC Hofstetten – 1.SV Mörsch

FV Lörrach-Brombach – SV Stadelhofen

Sonntag, 27.05.2018

FC Auggen – FC Neustadt

33. Spieltag

Mittwoch, 30.05.2018

SC Lahr – SV Endingen

FC Singen – FC Bad Dürrheim

Donnerstag, 31.05.2018

SV 08 Kuppenheim – FC Denzlingen

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Auggen

FC Neustadt – SC Hofstetten

1.SV Mörsch – FV Lörrach-Brombach

SV Stadelhofen – FC Radolfzell

Offenburger FV – SV Linx

Kehler FV – Freiburger FC

34. Spieltag

Sonntag, 03.06.2018

Freiburger FC – Offenburger FV

FC Radolfzell – 1.SV Mörsch

FV Lörrach-Brombach – FC Neustadt

SC Hofstetten – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC Auggen – SV 08 Kuppenheim

FC Denzlingen – FC Singen

FC Bad Dürrheim – SC Lahr

SV Endingen – Kehler FV

SV Linx – SV Stadelhofen

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SC Hofstetten

eine erfolgreiche Saison

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21


Saison 2017/2018

SBFV-ROTHAUS-POKAL

Der SV Linx spielt in dieser Saison eine erfolgreiche Saison. In

der Verbandsliga das Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Freiburger

FC um die Meisterschaft und im Rothaus-Pokal des

Südbadischen Fußballverbandes hat die Mannschaft von Trainer

Sascha Reiss das Halbfinale erreicht. Und hier stehen die Chancen

nicht schlecht um ins Endspiel zu kommen. Am 27. März müssen

die Rheinauer zwar auswärts bei FC Denzlingen antreten, dennoch

gehen sie als Favorit in diese Begegnung. Sollten sie dieses Spiel

gewinnen besteht die Chance den Pokalsieg zu wiederholen, um

dann, mit etwas Glück, einen attraktiven Gegner in der ersten Hauptrunde

des DFB-Pokals zugelost zu bekommen. Gerne erinnert man

sich beim SVL an den 13. August 1994 zurück, als der FC Schalke 04

seine Visitenkarte abgab. Fast 8.000 Zuschauer kamen damals ins

Kehler Rheinstadion. Die Fans feuerten die Linxer an, doch am Ende

setzten sich die „Knappen“ knapp mit 2:1 durch.

Eine erfolgreiche Pokalrunde spielte auch der SV Oberschopfheim.

In der Qualifikation wurde mit 3:2 gegen den FV Unterharmersbach

gewonnen. In der ersten Hauptrunde wurde Landesligist Rastatter

SC/DJK mit 1:0 geschlagen und in der zweiten Hauptrunde wurde

Verbandsligist SC Hofstetten mit 2:0 nach Hause geschickt. Die

Pokalträume erhielten weiter Nahrung, denn im Achtelfinale bezwangen

die Gelb-Schwarzen den TSV Aach Linz, der in der Bezirksliga

Bodensee spielt. Doch im Viertelfinale war Endstation für die

Mannschaft von Trainer Sebastian Bruch. Gegen den SV Linx wurde

mit 0:5 verloren – dennoch ein schöner Erfolg für den souveränen

Tabellenführer der Kreisliga A-Nord.

Auch für den Offenburger FV war im Viertelfinale Schluss. Setzte

sich die Mannschaft von Trainer Kai Eble im Achtelfinale noch gegen

den Bahlinger SC überraschend mit 1:0 durch, scheiterten die

Rot-Weißen dann mit 1:3 beim FC 08 Villingen. Der SC Lahr ist dagegen

schon im Achtelfinale ausgeschieden – allerdings gegen stark

aufspielende Linxer, die souverän mit 4:0 die Oberhand behielten.

Mehr zugetraut hat man eigentlich der Nummer eins der Ortenau:

dem SV Oberachern. In der ersten Hauptrunde wurde mit

3:1 in Bühlertal gewonnen und im zweiten Hauptrundenspiel war

es beim 4:0 auch eine klare Sache. Im Achtelfinale ging die Reise

zum SC Pfullendorf. Und dort kam die Mannschaft von Trainer

Marc Lerandy nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Damit

kam Pfullendorf, das zwischenzeitlich in der Landesliga spielt, ins

Viertelfinale.

Mit dem SV Linx ist also der einzige Verein aus der Ortenau noch

im Rennen. Das Auswärtsspiel in Denzlingen ist durchaus machbar

– allerdings darf der Tabellenzwölfte der Verbandsliga nicht unterschätzt

werden. Sonst könnte es ein böses Erwachen geben und die

Pokalträume jäh platzen.

Im zweiten Halbfinale empfängt das Oberliga-Top-Team des FC

08 Villingen den Verbandsligisten SV 08 Kuppenheim. Auf dem

Papier eine klare Sache, aber der Pokal schreibt ja bekanntlich seine

eigenen Gesetze.

Das Finale wird beim „Tag der Amateure“ wieder live übertragen.

FC 08 Villingen – SV 08 Kuppenheim

(Oberliga)

(Verbandsliga)

FC Denzlingen – SV Linx

(Verbandsliga)

(Verbandsliga)

Halbfinal-Paarungen am 27. + 28. März

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Blick auf die

Landesliga Staffel 1

Landesliga Staffel 1

Auch die Landesliga wird numerisch von den Ortenauer Vereinen

dominiert und das schon seit einigen Jahren. Elf der 16

Mannschaften kommen aus dem Bezirk Offenburg und daher

gibt es auch viele Derbys, worüber sich vor allem die Kassierer

der Vereine freuen. Da in der Landesliga fast jeder jeden schlagen

kann, ist eine Prognose über Auf- und Abstieg schwer zu treffen.

Hier kann das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlagen.

Zur Winterpause führt der TuS Oppenau mit 33 Punkten die Tabelle

an. Allerdings nur auf Grund des besseren Torverhältnisses, denn

der VfB Bühl hat ebenso viele Zähler auf dem Konto wie die Renchtäler

und stellt mit 40 Treffer die stärkste Offensive der Liga. Für

Spielertrainer Christian Seger, der in der Vorsaison noch Co-Trainer

beim SV Linx war, ein sehr guter Einstand als Alleinverantwortlicher

einer Mannschaft. Mit 16 Gegentoren haben die Oppenauer eine

sichere Abwehr und sollte diese auch in der Rückrunde wie ein

Bollwerk stehen, dann wird der TuS bis zum Saisonende um die

Meisterschaft mitspielen können.

Auch die Reserve des Oberligisten SV Oberachern mischt als Dritter

kräftig mit. 31 Punkte stehen auf der Habenseite, ein Punkt mehr als

der SV Bühlertal, der auf dem vierten Platz rangiert. SVO-Trainer Stefan

Geppert gelingt es sehr gut, aus vielen jungen Spielern, die auf

dem Sprung zur ersten Mannschaft stehen, eine gute Mannschaft

zu machen. Trotz vieler Umstellungen mischt der SVO oben mit.

Ab dem fünften Rang, den mit 24 Punkten der FV Schutterwald anführt,

beginnt das breite Mittelfeld. Bei den Grün-Weißen hapert es

ein wenig mit der Chancenverwertung, dafür steht allerdings die

Abwehr sehr sicher. Erst 19 Gegentore kassierte die Mannschaft von

Trainer Frank Berger. Nach der Vizemeisterschaft in der vergangenen

Saison scheinen die oberen Ränge für den TuS Durbach nicht

mehr erreichbar zu sein. Mit 23 Punkten, darunter acht Unentschieden

und somit die „Remis-Könige der Landesliga“, befinden sie sich

im Mittelfeld der Tabelle, jenseits von Gut und Böse. Dies trifft auch

auf den FSV Altdorf zu, der nur einen Punkt weniger auf dem Konto

hat und Rang acht belegt. Trotzdem sollten die Mannschaften

immer mit einem Auge nach unten schielen. Der Abstand von Durbach

zum Drittletzten (SV Ottenau) beträgt zwar zehn Punkte, doch

die können schnell aufgebraucht sein.

Bereits ab dem neunten Platz beginnt die Zone der stärker gefährdeten

Mannschaften. Aufsteiger VfR Willstätt (18) hat gerade mal

sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten SV Hausach. Nur

durch das bessere Torverhältnis belegt Aufsteiger SV Oberharmersbach

den vorletzten Platz. Auch Oberkirch (16) und Freistett (13)

sind in der Rückrunde gefordert um den Abstieg zu vermeiden.

Auffallend bei den Vereinen in der unteren Region ist, dass sie sich

in der Offensive sehr schwer tun. „Minimalist“ ist hier der SV Oberkirch,

der erst 16 Treffer erzielt hat – aber auch nur 20 Gegentore

kassiert hat.

Für alle Mannschaften gilt, so gut wie möglich nach der Winterpause

zu starten. Bis zum Saisonende wird es ein „Hauen und Stechen“

geben. Dies gilt sowohl im Kampf um die Meisterschaft als auch bei

den Spielen gegen den Abstieg.

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24


Landesliga Staffel 1

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Verbandsliga

Südbaden ist der Meister sportlich qualifiziert.

Der Tabellenzweite der Landesliga

Staffel 1 kann sich in einer Dreier-Relegation

mit den Tabellenzweiten aus den

Landesliga Staffeln 2 + 3 für den Aufstieg

in die Verbadsliga qualifizieren.

Die Anzahl der Absteiger variiert. Gibt

es mehr Absteiger aus der Verbandsliga

und Aufsteiger aus den Bezirksligen als

Absteiger in die Bezirksliga und Aufsteiger

in die Verbandsliga, so erhöht sich

die Anzahl der Absteiger. Andererseits

kann es auch sein, dass es nur ein bis

zwei Absteiger gibt.

Torjäger

1. Isuf Avdimetaj, SV Bühlertal 11

Oussama Ayari, Rastatter SC /​ DJK e.V. 11

3. Steven Knosp, VfB Bühl 10

4. Benjamin Bruckner, SV Hausach 9

Patrick Holl, SV Sinzheim 9

Jan Philipowski, TuS Durbach 9

7. Dennis Hildenbrand, Rastatter SC /​DJK e.V. 8

8. Dominic Huber, TuS Oppenau 7

Kevin Kopf, FV Schutterwald 7

Simon Maurath, VfB Bühl 7

Thorben Schmidt, FV RW Elchesheim 7

Simon Vogt, TuS Oppenau 7

Andreas Zuska, FV Schutterwald 7

Benjamin Bruckner

Jan Philipowski

Tabelle

1. TuS Oppenau 37:16 33

2. VfB Bühl 40:20 33

3. SV Oberachern 2 34:16 31

4. SV Bühlertal 36:19 30

5. FV Schutterwald 27:19 24

6. Rastatter SC /​DJK e.V. 30:32 24

7. TuS Durbach 27:17 23

8. FSV Altdorf 22:24 22

9. VfR Willstätt 17:22 18

10. FV RW Elchesheim 30:31 17

11. SV Sinzheim 24:30 17

12. SV Oberkirch 16:20 16

13. SV Freistett 18:34 13

14. SpVgg Ottenau 17:42 13

15. SV Oberharmersbach 17:30 12

16. SV Hausach 19:39 12

Heimtabelle

1. FV Schutterwald 21:7 21

2. SV Oberachern 2 21:7 18

3. TuS Oppenau 18:8 18

4. FSV Altdorf 15:8 16

5. SV Bühlertal 19:13 16

6. VfB Bühl 19:14 13

7. Rastatter SC /​DJK e.V. 15:14 13

8. VfR Willstätt 8:5 12

9. SV Oberkirch 9:6 11

10. SV Freistett 11:15 11

11. TuS Durbach 13:7 10

12. SV Sinzheim 13:11 9

13. FV RW Elchesheim 18:16 7

14. SpVgg Ottenau 9:19 7

15. SV Hausach 9:16 6

16. SV Oberharmersbach 11:16 5

Auswärtstabelle

1. VfB Bühl 21 : 6 20

2. TuS Oppenau 19 : 8 15

3. SV Bühlertal 17 : 6 14

4. TuS Durbach 14 : 10 13

5. SV Oberachern 2 13 : 9 13

6. Rastatter SC /​DJK e.V. 15 : 18 11

7. FV RW Elchesheim 12 : 15 10

8. SV Sinzheim 1 : 19 8

9. SV Oberharmersbach 6 : 14 7

10. VfR Willstätt 9 : 17 6

11. FSV Altdorf 7 : 16 6

12. SV Hausach 10 : 23 6

13. SpVgg Ottenau 8 : 23 6

14. SV Oberkirch 7 : 14 5

15. FV Schutterwald 6 : 12 3

16. SV Freistett 7 : 19 2

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Trainerstimmen

Landesliga

Landesliga Staffel 1

TuS Oppenau

Christian Seger

Platz 1

SV Oberachern II

Stefan Geppert

Platz 3

FV Schutterwald

Frank Berger

Platz 5

Obwohl der TuS Oppenau die Tabelle

anführt, hält Spielertrainer Christian Seger

den Ball flach. In seinem ersten Jahr als

Alleinverantwortlicher zieht er eine positive

Zwischenbilanz.

„Trotz einer gewissen Eingewöhnungszeit

ist es gut gelaufen. Es macht richtig Spaß

und auch die Spieler ziehen voll mit. Auch

der Umstand, das wir wenige Verletzte zu

beklagen hatten, trug zu diesem guten Ergebnis

bei. Trotzdem bleibt das vorrangige

Ziel so schnell wie möglich die 40 Punkte

zu erreichen. Oppenau hatte in den vergangenen

Jahren immer eine schwere

Rückrunde. Dies soll in diesem Jahr nicht

passieren. Alles was nach den 40 Punkten

kommt ist ein Plus.“

Doch Seger ist ehrgeizig genug um sich

die große Chance nicht entgehen zu lassen.

„Ich bin guter Dinge, dass wir die Plätze

eins bis vier realisieren können. Wen wir

eine ähnlich gute Rückserie spielen, dann

ist dies auch möglich“, sieht Christian Seger

der Rückrunde optimistisch entgegen.

„Als Aufsteiger bin ich mit der Punktausbeute

durchaus zufrieden. Wir haben

eine tolle Vorrunde gespielt und was wichtig

ist, dass wir die jungen Spieler immer

besser machen konnten. Die Entwicklung

der Spieler ist durchaus positiv zu bewerten“,

so Sfefan Geppert, Trainer der Oberligareserve

des SV Oberachern. „Gegen uns

sind die Gegner besonders motiviert und

für die Mannschaft spricht, dass sie gut dagegen

halten kann und haben sich somit

auch den dritten Platz verdient. Eines unserer

Hauptziele ist es die jungen Spieler

an die Oberliga heranzuführen. So muss

ich auch damit leben, dass der eine oder

andere Spieler in den Kader der ersten

Mannschaft aufrückt.“

Was Geppert damit meint ist die Tatsache,

dass er nicht unbedingt von einem „eingespielten

Team“ sprechen kann. Für die

Rückrunde stellt Geppert keine Prognosen.

„Wir wollen weiterhin guten Fußball

spielen und dann schauen was dabei rauskommt

– lassen wir uns überraschen, was

die zweite Saisonhälfte bringen wird.“

Licht und Schatten sieht Schutterwalds

Trainer Frank Berger in seiner ersten Saison

als Coach bei den Grün-Weißen. „Am Anfang

hatten wir große Probleme. Zum Teil

fehlen sechs bis acht Spieler, so dass wir

von keiner guten Vorbereitung sprechen

konnten. Es dauerte bis die Mannschaft

richtig eingespielt war. So gesehen kann

ich mit dem fünften Tabellenplatz derzeit

gut leben. Wir haben auch viele junge

Spieler integriert, was für die Zukunft des

Vereins ungemein wichtig ist.“

Was dem Coach jedoch etwas auf den

Magen schlägt ist die magere Bilanz bei

den Auswärtsspielen. „Mit den Spielen

im Waldstadion bin ich zufrieden, doch

auswärts ist noch viel Luft nach oben.“

Schutterwald konnte auf fremden Plätzen

bisher noch keinen Sieg einfahren.

„Wir wollen auswärts endlich mal einen

Dreier feiern“, hofft Berger auf eine bessere

Rückrunde. Er hat alle Mann an Bord,

so dass der FVS nach der Winterpause voll

durchstarten kann.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Durbach (A)

SV Sinzheim (H)

FSV Altdorf (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FSV Altdorf (A)

SV Oberharmersbach (H)

FV RW Elchesheim (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

Rastatter SC / DJK e.V. (A)

SV Bühlertal (H)

SV Oberkirch (A)

Aktuelle

Ergebnisse und

Spielberichte

der Landesliga

Staffel 1 unter

26

www.kicker-der-ortenau.de

TuS Durbach

Jan Haist

Platz 7

„Mit der Vorrunde bin ich nicht ganz zufrieden“,

so Jan Haist vom Trainergespann

des TuS Durbach. „Sicher hatten wir einige

Verletzte, doch wir haben in den Spielen

einfach zu viel liegen gelassen. Das war in

der Vorsaison besser. Da sind wir von Verletzungen

verschont geblieben und hatten

auch das notwendige Glück“, blickt Hais

zurück, als der TuS Vizemeister wurde.

„Es war eine Runde, in der fast alles gepasst

hat – quasi ein Selbstläufer, was wir uns allerdings

auch erarbeitet haben. Was ihn in

dieser Saison ein bisschen nervt sind die

bisherigen acht Unentschieden. „Es ist zwar

schön wenn man nicht verliert, doch man

kommt auch nicht richtig weiter. Nach der

Winterpause gilt es so schnell wie möglich

die wichtigen 40 Punkte zu erreichen. Dann

können wir zur Saison 2018/19 als SG Durbachtal

wieder in der Landesliga starten.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Oppenau (H)

VfB Bühl (A)

SV Hausach (H)


Landesliga Staffel 1

Trainerstimmen

Landesliga

FSV Altdorf

Christoph Oswald

Platz 8

VfR Willstätt

Asbet Asa

Platz 9

SV Oberkirch

Helmut Kröll

Platz 12

„Mit dem achten Tabellenplatz kann ich

mich gut anfreunden“, so Altdorfs Spielertrainer

Christoph Oswald. „Nach dem tollen

vierten Platz in der Vorsaison war die Erwartungserhaltung

im Umfeld schon groß.

Auch einige Spieler hatten die Vorstellung,

dass es so weitergehen würde. Doch wir

kennen unsere Möglichkeiten und lassen

uns von der Saison 2016/17 nicht blenden.“

Oswald sieht auch, dass noch längst nicht

alles in „trockenen Tüchern“ ist. „Wir müssen

so schnell wie möglich die 40 Punkte

holen, das ist das primäre Ziel um eine sorgenfreie

Rückrunde zu spielen.“ Nach neun

Jahren hört Oswald als Spielertrainer auf,

wird dem Verein als Spieler jedoch weiter

zur Verfügung stehen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberachern 2 (H), VfR Willstätt (A)

TuS Oppenau (H)

„Für den Verein und die meisten Spieler

ist die Landesliga Neuland. Dies mussten

wir am Anfang der Saison leidvoll erfahren,

als wir zum Teil richtig Lehrgeld bezahlen

mussten“, so Asbet Asa, Trainer des VfR Willstätt.

„Doch wir waren nicht blauäugig und

haben gewusst, was auf uns zukommen

kann. Trotz der Negativserie zu Beginn kam

kein Druck auf. Die Entwicklung der Mannschaft

ist klasse, was man zu Ende der Hinrunde

auch auf dem Platz sehen konnte.

Wir werden wie bisher in Ruhe weiter arbeiten

um noch mehr Konstanz ins Spiel zu

bringen. Wenn die Mannschaft so weitermacht,

dann kommen auch die positiven

Ergebnisse.“ An dem Ziel Klassenerhalt

wird sich beim VfR nichts ändern.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Sinzheim (A), FSV Altdorf (H)

SV Oberharmersbach (A)

„Von der Entwicklung der Mannschaft

bin ich zufrieden – mit dem Tabellenstand

nicht“, so Helmut Kröll, Trainer des SV Oberkirch.

„Wir gingen mit den uns gebotenen

Torchancen einfach zu fahrlässig um. Nur

16 erzielte Tore sind einfach zu wenig. So

haben wir bestimmt sechs Punkte liegenlassen

und somit auch eine bessere Platzierung

verhindert.“ Doch von einem drohenden

Abstieg will Kröll, der die Renchtäler

im ersten Jahr trainiert nichts wissen. Ganz

im Gegenteil: „Wir wollen in der Rückrunde

noch einen einstelligen Tabellenplatz schaffen“,

gibt Kröll die Marschroute vor. Der lange

verletzt Ricardo Lienert ist wieder fit und

wird der Mannschaft dabei helfen können,

dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Hausach (H), Rastatter SC / DJK e.V. (A)

FV Schutterwald (H)

SV Freistett

Steve Schröter

Platz 13

SV O´harmersbach

Manfred Hellmig

Platz 15

SV Hausach

Dirk Rudhart

Platz 16

„Die Hinrunde ist nicht so gut verlaufen,

wie wir uns das vorgestellt haben. Wir

hatten schon auf mehr Punkte gehofft“, so

Freistetts Trainer Steve Schröter. „Wir haben

zu viele einfache Fehler gemacht und somit

gute Siegchancen liegenlassen. Hier gilt es

den Hebel anzusetzen um diese Fehler in

der Rückrunde zu vermeiden. Unser Ziel

war der Klassenerhalt und dies können wir

immer noch aus eigener Kraft schaffen. Leider

müssen wir auf Fabian Heinz, der seine

Laufbahn in der Winterpause beendet hat,

verzichten. Das ist ein schwerer Verlust.

Doch dafür kehrt mit Dennis Kaiser ein

wichtiger Spieler zurück.“ In seinem letzten

Jahr beim SV Freistett will sich Schröter mit

dem Klassenerhalt verabschieden.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberharmersbach (A)

FV RW Elchesheim (H), SV Bühlertal (A)

„Die Vorrunde lief nicht so wie gewünscht“,

zieht Manfred Hellmig eine Zwischenbilanz.

„Bedingt durch Urlaub, Schule

und Verletzungen waren zu Saisonbeginn

viele Spieler noch nicht fit. Erst gegen Ende

der Hinrunde waren wir wettbewerbsfähiger,

was sich auch in den Ergebnissen

niederschlug. Ein Manko war sicher auch

die mangelnde Chancenverwertung. Das

war zum Teil Unvermögen und sicher hatten

wir ab und zu Pech.“ Trotzdem glaubt

der Trainer an den Klassenerhalt. „Die Mannschaft

ist wieder komplett und wir werden

uns intensiv auf die Rückrunde vorbereiten.

Sollten wir von Verletzungen verschont bleiben,

wird die Mannschaft sich auch besser

präsentieren wie zuvor in einigen Spielen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfR Willstätt (H), SV Oberachern 2 (A)

SV Freistett (H)

„Über die Vorrunde gibt es von meiner

Seite aus nicht viel zu sagen – es hat wohl

einfach nicht funktioniert“, so Dirk Rudhart,

der im Winter für Meller Aziz das Traineramt

in Hausach übernommen hat. Die Mission

Klassenerhalt geht der 49-Jährige realistisch

an. „Der Spielerkader des SV Hausach ist

einfach zu dünn. Wir haben zwar versucht

etwas zu machen, war aber in der Kürze

der Zeit nicht mehr möglich. So darf in der

Rückrunde nicht viel passieren. Wenn alle

Spieler fit sind, ist der Klassenerhalt sicher

noch zu erreichen. Der Wille der Spieler ist

vorhanden. Auch die jungen Spieler haben

eine gute Veranlagung – ob es allerdings

reicht, muss abgewartet werden.“ Trotzdem

geht Rudhart die Sache zuversichtlich an.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberkirch (A), SpVgg Ottenau (H)

TuS Durbach (A)

27


Halbzeit-Splitter

Landesliga Staffel 1

SV Oberkirch – VfB Bühl

FV Schutterwald – SV Sinzheim

FV Schutterwald – TuS Durbach

SV Oberkirch – SV Freistett

SV Kirchzarten – TuS Durbach

28


Landesliga Staffel 1

Termine Rückrunde

Nachholspiele

Freitag, 02.03.2018

SV Sinzheim – SV Freistett

Samstag, 03.03.2018

TuS Durbach – SV Oberachern 2

SV Oberkirch – TuS Oppenau

FV RW Elchesheim – FV Schutterwald

SV Hausach – Rastatter SC / DJK e.V.

Sonntag, 04.03.2018

SpVgg Ottenau – SV Bühlertal

Mittwoch, 14.03.2018

SV Bühlertal – SV Oberharmersbach

Mittwoch, 21.03.2018

SV Oberachern 2 – SV Sinzheim

SV Freistett – FSV Altdorf

Mittwoch, 18.04.2018

VfB Bühl – SV Oberkirch

Donnerstag, 10.05.2018

VfR Willstätt – Rastatter SC / DJK e.V.

18. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

TuS Durbach – TuS Oppenau

SpVgg Ottenau – VfB Bühl

FV RW Elchesheim – SV Bühlertal

SV Oberkirch – SV Hausach

SV Sinzheim – VfR Willstätt

Sonntag, 11.03.2018

Rastatter SC / DJK e.V. – FV Schutterwald

SV Oberharmersbach – SV Freistett

FSV Altdorf – SV Oberachern 2

19. Spieltag

Samstag, 17.03.2018

SV Hausach – SpVgg Ottenau

VfB Bühl – TuS Durbach

TuS Oppenau – SV Sinzheim

Sonntag, 18.03.2018

SV Freistett – FV RW Elchesheim

FV Schutterwald – SV Bühlertal

Rastatter SC / DJK e.V. – SV Oberkirch

VfR Willstätt – FSV Altdorf

SV Oberachern 2 – SV Oberharmersbach

22. Spieltag

Samstag, 07.04.2018

SV Freistett – SV Oberachern 2

SV Bühlertal – VfR Willstätt

FV RW Elchesheim – TuS Oppenau

TuS Durbach – SV Oberkirch

SV Sinzheim – Rastatter SC / DJK e.V.

Sonntag, 08.04.2018

SpVgg Ottenau – FV Schutterwald

SV Oberharmersbach – VfB Bühl

FSV Altdorf – SV Hausach

23. Spieltag

Samstag, 14.04.2018

VfB Bühl – FV RW Elchesheim

FV Schutterwald – SV Oberachern 2

SV Oberkirch – SV Sinzheim

SV Hausach – SV Oberharmersbach

SV Oberharmersbach

Sonntag, 15.04.2018

TuS Oppenau – SV Bühlertal

VfR Willstätt – SV Freistett

SpVgg Ottenau – TuS Durbach

Rastatter SC / DJK e.V. – FSV Altdorf

24. Spieltag

Freitag, 20.04.2018

SV Oberachern 2 – VfR Willstätt

Samstag, 21.04.2018

SV Bühlertal – VfB Bühl

FV RW Elchesheim – SV Hausach

TuS Durbach – FV Schutterwald

SV Sinzheim – SpVgg Ottenau

Sonntag, 22.04.2018

SV Oberharmersbach – Rastatter SC / DJK e.V.

FSV Altdorf – SV Oberkirch

SV Freistett – TuS Oppenau

25. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

SV Hausach – SV Bühlertal

VfB Bühl – SV Freistett

SV Oberkirch – SV Oberharmersbach

TuS Durbach – SV Sinzheim

Sonntag, 29.04.2018

TuS Oppenau – SV Oberachern 2

FV Schutterwald – VfR Willstätt

SpVgg Ottenau – FSV Altdorf

Montag, 30.04.2018

Rastatter SC / DJK e.V. – FV RW Elchesheim

26. Spieltag

Samstag, 05.05.2018

SV Bühlertal – Rastatter SC / DJK e.V.

FV RW Elchesheim – SV Oberkirch

SV Sinzheim – FV Schutterwald

Sonntag, 06.05.2018

SV Oberharmersbach – SpVgg Ottenau

FSV Altdorf – TuS Durbach

VfR Willstätt – TuS Oppenau

SV Oberachern 2 – VfB Bühl

SV Freistett – SV Hausach

27. Spieltag

Samstag, 12.05.2018

SV Oberkirch – SV Bühlertal

SV Hausach – SV Oberachern 2

VfB Bühl – VfR Willstätt

TuS Durbach – SV Oberharmersbach

SV Sinzheim – FSV Altdorf

Sonntag, 13.05.2018

SpVgg Ottenau – FV RW Elchesheim

Rastatter SC / DJK e.V. – SV Freistett

FV Schutterwald – TuS Oppenau

28. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

FSV Altdorf – FV Schutterwald

SV Freistett – SV Oberkirch

SV Bühlertal – SpVgg Ottenau

SV Oberharmersbach – SV Sinzheim

TuS Oppenau – VfB Bühl

VfR Willstätt – SV Hausach

SV Oberachern 2 – Rastatter SC / DJK e.V.

Sonntag, 20.05.2018

FV RW Elchesheim – TuS Durbach

29. Spieltag

Freitag, 25.05.2018

FV Schutterwald – VfB Bühl

Samstag, 26.05.2018

SV Sinzheim – FV RW Elchesheim

SV Oberkirch – SV Oberachern 2

SV Hausach – TuS Oppenau

TuS Durbach – SV Bühlertal

Sonntag, 27.05.2018

SpVgg Ottenau – SV Freistett

Rastatter SC / DJK e.V. – VfR Willstätt

FSV Altdorf – SV Oberharmersbach

30. Spieltag

Samstag, 02.06.2018

SV Oberharmersbach – FV Schutterwald

TuS Oppenau – Rastatter SC / DJK e.V.

VfR Willstätt – SV Oberkirch

SV Oberachern 2 – SpVgg Ottenau

SV Freistett – TuS Durbach

SV Bühlertal – SV Sinzheim

FV RW Elchesheim – FSV Altdorf

VfB Bühl – SV Hausach

20. Spieltag

Samstag, 24.03.2018

SV Oberkirch – FV Schutterwald

SV Bühlertal – SV Freistett

FV RW Elchesheim – SV Oberachern 2

TuS Durbach – SV Hausach

SV Sinzheim – VfB Bühl

Sonntag, 25.03.2018

SpVgg Ottenau – Rastatter SC / DJK e.V.

SV Oberharmersbach – VfR Willstätt

FSV Altdorf – TuS Oppenau

21. Spieltag

Donnerstag, 29.03.2018

SV Oberachern 2 – SV Bühlertal

Samstag, 31.03.2018

VfR Willstätt – FV RW Elchesheim

FV Schutterwald – SV Freistett

SV Oberkirch – SpVgg Ottenau

SV Hausach – SV Sinzheim

VfB Bühl – FSV Altdorf

TuS Oppenau – SV Oberharmersbach

Rastatter SC / DJK e.V. – TuS Durbach

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29


Starkes Duell um den

Rothaus-Bezirks-Pokal

Neben den spannenden Kämpfen um Meisterschaft und Klassenerhalt

zählt der Bezirkspokal um den Rothaus-Cup zum

Höhepunkt einer jeden Fußballsaison. Auch in der Zuschauergunst

steht dieser Wettbewerb ganz oben. So sahen im vergangenen

Jahr fast 1900 Zuschauer das Endspiel zwischen dem VfR

Elgersweier und dem SV Oberwolfach. Die Rasenspieler aus der Offenburger

Vorstadt gewann mit 2:1, während die Kinzigtäler erneut

am Ende mit „leeren Händen“ dastanden. Zur Belohnung durften

die Elgersweierer zum DFB-Pokalfinale nach Berlin fahren.

Im Wettbewerb der Saison 2017/18 kam für die beiden Vorjahresfinalisten

schon früh das Aus. Oberwolfach scheiterte in der ersten

Hauptrunde gegen die Spielvereinigung Kehl-Sundheim und Elgersweier

zog in der zweiten Hauptrunde gegen den SV Diersburg

den Kürzeren. Ebenso überraschend war, dass der Tabellenführer

der Bezirksliga, der FV Sulz, bereits in der ersten Runde die „Segel

streichen“ musste. Die Mannschaft von Trainer Reiner Heitz verlor

schon in der ersten Hauptrunde mit 1:2 gegen den FV Ettenheim.

Auffällig ist, dass sich die Vereine aus dem Kinzigtal früh verabschiedeten.

Nur der FV Unterharmersbach erreichte das Viertelfinale,

scheiterte dort jedoch knapp mit 6:7 gegen Ebersweier.

Danach wurde der SV Diersburg im Viertelfinale mit 4:0 geschlagen

und im Halbfinale gewann der SVO mit 1:0 beim Bezirksligisten SC

Offenburg. Auch das Halbfinale gegen den FV Ebersweier war eine

„enge Kiste“. Hier reichte dem SVO ein 1:1-Unentschieden, da Ebersweier

eine Klasse, in der Bezirksliga spielt.

Wir dürfen uns also auf ein spannendes Finale mit zwei spielstarken

Mannschaften freuen. Der Sieger des Endspiels fährt traditionell

zum DFB-Pokal-Finale nach Berlin.

FV Langenwinkel – SV Oberschopfheim

Finale am 2. April um 15:30 Uhr in Friesenheim

Bezirkspokalsieger fährt nach Berlin

Beim Endspiel am Ostermontag (2. April) stehen sich der SV Oberschopfheim

und der FV Langenwinkel gegenüber. Von der Papierform

her gesehen geht der Tabellenzweite der Bezirksliga als leichter

Favorit „ins Rennen“. Die Langenwinkler, die von Davor Sikanja

trainiert werden, setzten sich gegen den VfR Hornberg (2:1) und

mit einem klaren 6:0-Sieg gegen den FC Ottenheim durch. Der FSV

Seelbach wurde im Achtelfinale mit 4:1 geschlagen und im Viertelfinale

konnte gegen den SC Orschweier mit 3:1 gewonnen werden.

Überraschend klar wurde dann der SV Niederschopfheim mit einem

4:0-Erfolg aus dem Pokalwettbewerb „gekegelt“.

Eine bisher erfolgreiche Saison spielt der SV Oberschopfheim. Die

Mannschaft von Trainer Sebastian Bruch führt nicht nur die Tabelle

in der Kreisliga A Nord an, auch im Pokal setzten die Gelb-Schwarzen

Ausrufezeichen. In den beiden ersten Hauptrunden gab es zwei

5:1-Siege gegen Bottenau und Mühlenbach.

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„Operation Titelverteidigung“

im Riesenreich des Bären

Keine einfache Gruppe für „Die Mannschaft“

– aber durchaus machbar

Die „Würfel“ (Lose) sind am 1. Dezember gefallen: Die deutsche

Nationalmannschaft spielt bei der Weltmeisterschaft

in Russland in der Gruppe F gegen Mexiko, Schweden und

Südkorea. Es hätte schlimmer kommen können, denn es waren

noch härtere Brocken im Lostopf. Trotzdem wird die Vorrunde kein

Selbstläufer. Gegen den Titelverteidiger sind alle Mannschaften besonders

motiviert, so dass die DFB-Elf von Trainer „Jogi“ Löw bestens

vorbereitet und topfit keine der Mannschaften unterschätzen

darf. In seiner typischen Art analysierte der Bundestrainer direkt

nach der Auslosung die Gruppengegner. „Es ist sportlich eine sehr

interessante Gruppe. Hier wollen wir den Grundstein für eine erfolgreiche

Titelverteidigung legen – das ist unser Ziel.“ Es wäre nach

1962 (Brasilien) erst das zweite Mal, dass der Weltmeister seinen Titel

verteidigen würde.

Schon das Eröffnungsspiel am 17. Juni im 81.000 Zuschauer fassenden

Luschniki-Stadion in Moskau gegen Mexiko wird von den

Deutschen viel abverlangt. Mexiko ist eine Mannschaft mit wahnsinnig

gutem Niveau. „Wir kennen sie noch vom Confed Cup, da

haben wir sie 4:1 geschlagen. Es ist eine technisch und taktisch

sehr gute Mannschaft, ein schwerer Brocken zum Auftakt, ein erster

Gegner, den keiner auf die leichte Schulter nehmen kann. Sie haben

die letzten Jahre immer klasse abgeschnitten und gut gespielt. Man

weiß bei einem Turnier: Wenn es losgeht, muss man bereit sein. Und

danach muss man sich steigern.“

Auch der zweite Gegner im Olympiastadion von Sotschi wird kein

Selbstläufer. Das sieht auch Löw so: „Die Schweden haben Italien in

den Playoffs rausgekegelt, sie sind also absolut nicht zu verachten.

Ich war nicht überrascht, dass sie zur WM fahren. Sie sind harte Kerle,

der Geist in der Mannschaft ist sehr gut, sie haben großes Selbstvertrauen

und verteidigen gut.

Sie wissen, dass für sie alles möglich ist. Sie sind gefährlich, ich

erinnere nur an das 4:4 in der Qualifikation für die WM 2014 nach

4:0-Führung. Dieses Spiel hat gezeigt, dass man niemals aufgeben

darf. Diesmal wollen wir 5:0 führen, um sicher zu sein“, so der Bundestrainer

schmunzelnd.

Zum Abschluss der Gruppenspiele reist die Mannschaft nach Kasan.

In der Kasan-Arena wartet mit Südkorea eine Mannschaft, die

schwer einzuschätzen ist. „Der größte Feind ist, wenn man glaubt,

gegen Mannschaften wie Schweden oder Südkorea nur 80 oder 90

Prozent abrufen zu müssen. Aber diese Teams kämpfen ums Achtelfinale

mit allem, was sie haben. Ich kenne sehr viele koreanische

Spieler, Heung-Min Son von Tottenham Hotspur, klar, sie sind ja

auch in der Bundesliga teilweise – aber ich kann sie nur schwer aussprechen.

Sie haben eine klasse Mentalität und sind sehr schnell.

Sie werden besser und besser. 1981 habe ich in Frankfurt mit Bumkun

Cha zusammengespielt, das war der Beste“, erinnert sich der

Bundestrainer an seine aktive Zeit.

Die Mannschaft und der gesamte DFB-Tross wird am 12. Juni das

Basis-Quartier in Watutiniki vor den Toren Moskaus beziehen. Es ist

zwar nicht so eine feudale Herberge wie beim Confed Cup, doch

der Bundestrainer findet im „Watutiniki Hotel Spa Complex“ optimale

sportliche Bedingungen vor. Und das ist für Joachim Löw

das Wichtigste. „In Moskau können wir bei besten Trainingsbedingungen

konzentriert arbeiten und finden in dem ruhig gelegenen

Quartier gute Möglichkeit zu generieren.

Die WM-Vorbereitung hat die Sportliche Leitung weitgehend fixiert.

Das Trainingslager in Eppan in Südtirol beginnt am 23. Mai.

Am 2. Juni wird die deutsche Mannschaft ein Testspiel in Klagenfurt

gegen Österreich austragen. Die WM-Generalprobe findet eine Woche

später nach der Rückkehr aus Südtirol in Deutschland statt. Ort,

Gegner und der exakte Termin stehen noch nicht fest. Nach einigen

freien Tagen geht es via Frankfurt am 12. Juni zur Operation Titelverteidigung

nach Moskau.

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Gruppe A

Gruppe B

Gruppe C

Gruppe D

Russland

Portugal

Frankreich

Argentinien

Saudi-Arabien

Spanien

Australien

Island

Ägypten

Marokko

Peru

Kroatien

Uruguay

Iran

Dänemark

Nigeria

14.06.2018 17:00 Uhr, Moskau:

Russland – Saudi-Arabien (ARD)

15.06.2018 17:00 Uhr, Sankt Petersburg:

Marokko – Iran

16.06.2018 12:00 Uhr, Kasan:

Frankreich – Australien

16.06.2018 15:00 Uhr, Moskau:

Argentinien – Island

15.06.2018 14:00 Uhr, Jekaterinburg:

Ägypten – Uruguay

20:00 Uhr, Sotschi:

Portugal – Spanien

18:00 Uhr, Saransk:

Peru – Dänemark

21:00 Uhr, Kaliningrad:

Kroatien – Nigeria

19.06.2018 20:00 Uhr, Sankt Petersburg:

Russland – Ägypten

20.06.2018 14:00 Uhr, Moskau:

Portugal – Marokko

21.06.2018 17:00 Uhr, Jekaterinburg:

Frankreich – Peru

21.06.2018 20:00 Uhr, Nischni Nowgorod:

Argentinien – Kroatien

20.06.2018 17:00 Uhr, Rostow am Don:

Uruguay – Saudi-Arabien

20:00 Uhr, Kasan:

Iran – Spanien

14:00 Uhr, Samara:

Dänemark – Australien

22.06.2018 17:00 Uhr, Wolgograd:

Nigeria – Island

25.06.2018 16:00 Uhr, Samara:

Uruguay – Russland

25.06.2018 20:00 Uhr, Kaliningrad:

Spanien – Marokko

26.06.2018 16:00 Uhr, Moskau:

Dänemark – Frankreich

26.06.2018 20:00 Uhr, Rostow am Don:

Island – Kroatien

16:00 Uhr, Wolgograd:

Saudi-Arabien – Ägypten

20:00 Uhr, Saransk:

Iran – Portugal

16:00 Uhr, Sotschi:

Australien – Peru

20:00 Uhr, Sankt Petersburg:

Nigeria – Argentinien

Gruppe E

Gruppe F

Gruppe G

Gruppe H

Brasilien

Deutschland

Belgien

Polen

Schweiz

Mexico

Panama

Senegal

Costa Rica

Schweden

Tunesien

Kolumbien

Serbien

Südkorea

England

Japan

17.06.2018 14:00 Uhr, Samara:

Costa Rica – Serbien

17.06.2018 17:00 Uhr, Moskau:

Deutschland – Mexiko (ZDF)

18.06.2018 17:00 Uhr, Sotschi:

Belgien – Panama

19.06.2018 17:00 Uhr, Moskau:

Polen - Senegal

20:00 Uhr, Rostow am Don:

Brasilien – Schweiz

18.06.2018 14:00 Uhr, Nischni Nowgorod:

Schweden – Südkorea

20:00 Uhr, Wolgograd:

Tunesien – England

14:00 Uhr, Saransk:

Kolumbien - Japan

22.06.2018 14:00 Uhr, Sankt Petersburg:

Brasilien – Costa Rica

23.06.2018 20:00 Uhr, Sotschi:

Deutschland – Schweden (ARD)

23.06.2018 14:00 Uhr, Moskau:

Belgien – Tunesien

24.06.2018 17:00 Uhr, Jekaterinburg:

Japan - Senegal

20:00 Uhr, Kaliningrad:

Serbien – Schweiz

17:00 Uhr, Rostow am Don:

Südkorea – Mexiko

24.06.2018 14:00 Uhr, Nischni Nowgorod:

England – Panama

20:00 Uhr, Kasan:

Polen - Kolumbien

27.06.2018 20:00 Uhr, Moskau:

Serbien – Brasilien

27.06.2018 16:00 Uhr, Jekaterinburg:

Mexiko – Schweden

28.06.2018 20:00 Uhr, Kaliningrad:

England – Belgien

28.06.2018 16:00 Uhr, Samara:

Senegal - Kolumbien

20:00 Uhr, Nischni Nowgorod:

Schweiz – Costa Rica

16:00 Uhr, Kasan:

Südkorea – Deutschland (ZDF)

20:00 Uhr, Saransk:

Panama – Tunesien

16:00 Uhr, Wolgograd:

Japan - Polen

Achtelfinale 1

30.06., 16:00 Uhr,

Kasan

Sieger C – Zweiter D

Achtelfinale 2

30.06., 20:00 Uhr,

Sotschi

Sieger A – Zweiter B

Achtelfinale 3

01.07., 18:00 Uhr,

Moskau

Sieger B – Zweiter A

Achtelfinale 4

01.07., 20:00 Uhr,

Nischni Nowgorod

Sieger D – Zweiter C

Achtelfinale 5

02.07., 16:00 Uhr,

Samara

Sieger E – Zweiter F

Achtelfinale 6

02.07., 20:00 Uhr,

Rostow am Don

Sieger G – Zweiter H

Achtelfinale 7

03.07., 16:00 Uhr,

Sankt Petersburg

Sieger F – Zweiter E

Achtelfinale 8

03.07., 20:00 Uhr,

Moskau

Sieger H – Zweiter G

Viertelfinale 1

06.07., 16:00 Uhr,

Nischni Nowgorod

Viertelfinale 4

07.07., 20:00 Uhr

Sotschi

Viertelfinale 2

06.07., 20:00 Uhr

Kasan

Viertelfinale 3

07.07., 16:00 Uhr,

Samara

Halbfinale 1

10.07., 20:00 Uhr,

Sankt Petersburg

Sieger VF 2 – Sieger VF 1

Halbfinale 2

11.07., 20:00 Uhr,

Moskau

Sieger VF 4 – Sieger VF 3

FINALE

15.07., 17:00 Uhr, Moskau

Sieger HF 1 – Sieger HF 2

Spiel um Platz 3

14.07., 16:00 Uhr, Sankt Petersburg

Verlierer HF1 – Verlierer HF 2

33


Blick auf die

Bezirksliga

Bezirksliga Offenburg

Die Bezirksliga zählt nach wie vor zu den interessantesten

Ligen im Bezirk, die von vielen Lokalderbys geprägt ist. Und

deshalb sind, wie auch schon in der Vorrunde bewiesen,

Überraschungen möglich.

„Vorne werden Spiele entschieden – hinten die Meisterschaft“. Wenn

diese alte Fußballweisheit noch Gültigkeit besitzt, dann dürfte dem

FV Sulz die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein. Denn der FVS,

der 38 Punkte auf dem Konto und die Tabelle anführt, hat in den bisherigen

16 Spielen nur 19 Gegentore kassiert. Und auch der Angriff

konnte mit den bisherigen 46 Toren überzeugen. Großen Anteil daran

haben Ousman Bojang und Jens Kiesele, die mit jeweils 13 Treffern

über die Hälfte der Tore erzielt haben. Wenn es Trainer Reiner Heitz

mit seiner Mannschaft gelingt auf diesem Level weiterzumachen,

dann haben die Sulzer eine gute Chance, um in die Landesliga aufzusteigen.

Den stärksten Angriff stellt der FV Langenwinkel. Bereits 51 Treffer

haben die Lahrer Vorstädter erzielt und sind mit 36 Punkten als Tabellenzweiter

den Sulzer dicht auf den Fersen. Zuhause ist der FVL eine

Macht. Bisher gab es nur ein Unentschieden und keine Heimniederlage

und mit Yasin Ilhan stellen sie auch den treffsichersten Schützen

der Bezirksliga – 20 Tore konnte er in den 16 Spielen erzielen. Auch

der SC Offenburg ist noch nicht abgeschrieben. Allerdings dürfen sie

sich mit ihren 33 Punkten keinen Ausrutscher mehr erlauben, sonst

dürften die beiden Führenden das Rennen alleine unter sich ausmachen.

Dies gilt auch für den FV Ebersweier, der sich mit 31 Punkten

ebenfalls in Lauerstellung befindet.

Tore sind das „Salz in der Suppe“ eines jeden Fußballspiels. Und das

wird bei der Mannschaft von Trainer Torsten Eckert besonders deutlich,

denn bei einem Torverhältnis von 47:38, zugunsten des FVE, ist

für beste Fußballunterhaltung gesorgt. Das sind immerhin fünf Tore

im Schnitt, die die Fußballfans geboten bekamen. Selbst der FV Unterharmersbach

ist mit seinen 29 Punkten und der FV Rammersweier

mit 26 Zähler noch nicht gänzlich abgeschrieben. Allerdings bedarf

es hier einer starken Serie, um noch oben angreifen zu können. Bei

der Ausgeglichenheit der Liga scheint dies jedoch nicht umsetzbar

zu sein. Aber im Fußball gibt es ja nichts, was es schon gegeben hat.

Das Mittelfeld wird vom Rangsiebten SV Haslach (24 Punkte) angeführt

und endet derzeit beim Elften, dem FSV Seelbach mit 22 Punkten.

Dem SV Niederschopfheim hat man eigentlich mehr zugetraut.

Mit 23 Punkten und dem zehnten Platz blieb man auch hinter den

eigenen Erwartungen zurück.

Ab dem 12. Platz beginnt der Abstiegskampf. Diesen Rang belegt

derzeit der FV Ettenheim mit 15 Punkten. Aufsteiger Urloffen, Rust

und Ichenheim haben die gleiche Punktausbeute, so dass es auch in

den unteren Regionen bis zum Schluss spannend zugehen wird. Mitentscheidend

wird sein, welche Mannschaft sich vor allem auswärts

steigern kann. Rust und Ichenheim konnte in der Fremde erst einmal

dreifach Punkten, während Ettenheim noch keinen Dreier feiern

konnte. Hier kann der Abstieg noch jeden Verein treffen. Lediglich der

SV Fautenbach kann schon für die Kreisliga A planen, denn sie haben

bisher nur ein Unentschieden geholt und selbst die kühnsten Optimisten

glauben nicht an ein „Fußballwunder“.

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34


Bezirksliga Offenburg

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Landesliga ist

der Meister sportlich qualifiziert.

Der Tabellenzweite der Bezirksliga

Offenburg kann sich über die Relegation

mit dem Tabellenzweiten aus der

Bezirksliga Baden-Baden für den Aufstieg

in die Landesliga qualifizieren.

Die Anzahl der Absteiger kann variieren.

Die Absteiger aus der Bezirksliga steigen

in eine der beiden Kreisligen (Kreisligen

A Nord und Kreisliga A Süd) ab und werden

regionsbezogen eingeteilt.

Torjäger

1. Yasin Ilhan, FV Langenwinkel 20

2. Gürkan Balta, SV Haslach 13

Ousman Bojang, FV Sulz 13

Jens Kiesele, FV Sulz 13

Niklas Martin, FV Ebersweier 13

6. Frederic Burger, SV Oberwolfach 12

Dominik Schmider, SV Rust 12

8. Marc Hug, FV Rammersweier 11

9. Jens Alender, FV Unterharmersbach 10

Fabian Kloos, FSV Seelbach 10

Gino Lamm, FV Ebersweier 10

Stefan Schwarz, FV Unterharmersbach 10

Giulio Tamburello, SV Haslach 10

Assad Traikia, SC Offenburg 10

Yasin Ilhan

Gürkan Balta

Tabelle

1. FV Sulz 46:19 38

2. FV Langenwinkel 51:21 36

3. SC Offenburg 42:27 33

4. FV Ebersweier 47:38 31

5. FV Unterharmersbach 42:26 29

6. FV Rammersweier 40:29 26

7. SV Haslach 33:33 24

8. SC Lahr U23 37:32 23

9. SV Oberwolfach 40:41 23

10. SV Niederschopfheim 29:30 23

11. FSV Seelbach 29:33 22

12. FV Ettenheim 24:38 15

13. FV Urloffen 21:35 15

14. SV Rust 31:46 15

15. SF Ichenheim 22:38 15

16. SV Fautenbach 16:64 1

Heimtabelle

1. SC Offenburg 27:12 24

2. FV Langenwinkel 33:9 22

3. FV Sulz 29:11 22

4. FV Ebersweier 28:14 22

5. FSV Seelbach 22:12 18

6. FV Rammersweier 26:13 17

7. FV Unterharmersbach 23:12 16

8. SV Oberwolfach 21:10 16

9. SC Lahr U23 20:10 16

10. SV Haslach 20:18 14

11. SV Niederschopfheim 17:16 13

12. SV Rust 19:19 12

13. SF Ichenheim 15:15 12

14. FV Ettenheim 10:11 12

15. FV Urloffen 8:14 9

16. SV Fautenbach 7:29 1

Auswärtstabelle

1. FV Sulz 17:8 16

2. FV Langenwinkel 18:12 14

3. FV Unterharmersbach 19:14 13

4. SV Haslach 13:15 10

5. SV Niederschopfheim 12:14 10

6. SC Offenburg 15:15 9

7. FV Rammersweier 14:16 9

8. FV Ebersweier 19:24 9

9. SC Lahr U23 17:22 7

10. SV Oberwolfach 19:31 7

11. FV Urloffen 13:21 6

12. FSV Seelbach 7:21 4

13. FV Ettenheim 14:27 3

14. SV Rust 12:27 3

15. SF Ichenheim 7:23 3

16. SV Fautenbach 9:35 0

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35


Trainerstimmen

Bezirksliga

Bezirksliga Offenburg

FV Sulz

Reiner Heitz

Platz 1

FV Langenwinkel

Davor Sikanja

Platz 2

SC Offenburg

Wolfgang Zemitzsch

Platz 3

Mit der Vorrunde ist Rainer Heitz sehr

zufrieden. Schon in der vergangenen Saison

hat sich abgezeichnet, dass wir nicht

so schlecht sind. Das hat meiner Mannschaft

Selbstvertrauen gegeben und wir

machten bisher im richtigen Augenblick

auch die wichtigen Tore. In der Rückrunde

ist das Ziel so lange wie möglich den

ersten Platz zu verteidigen. Wichtig ist vor

allem dass der Auftakt, wenn wir am 18.

Februar das Nachholspiel zuhause gegen

Urloffen bestreiten, gelingt.“

Heitz geht die Sache optimistisch an und

ist guter Dinge für die zweite Halbserie.

„Für uns ist die Meisterschaft oder der Relegationsplatz

kein Muss – wir können ohne

Druck und unbeschwert aufspielen.“ Verlassen

kann sich Heitz dabei auf eine gute

Abwehr, die erst 19 Gegentore kassiert hat.

„Das ist das Fundament, auf dem können

wir aufbauen. Wenn es in der Rückrunde

ähnlich gut läuft wie in den vergangenen

Spielen, dann führt an uns kein Weg vorbei“,

so der Coach, der zuversichtlich in die

Rückrunde geht.

Davor Sikanja hat Mitte September den

FV Langenwinkel übernommen. Und der

Coach kann eine sehr gute Zwischenbilanz

ziehen.

„Nach einem holprigen Start hat sich die

Mannschaft unter meiner Regie gefangen.

Zwei Unentschieden und den Rest

gewonnen und dazu noch das Pokalfinale

erreicht“, blickt Sikanja auf eine erfolgreiche

Zeit zurück. „Wichtig ist allerdings

auch, dass sich die Mannschaft und die

Spieler kontinuierlich verbessert haben.

Die Chancen aufzusteigen sind sicherlich

vorhanden, doch es wird bis zum Schluss

ein enges Rennen werden. Wir sind gut dabei

und wenn wir noch etwas Glück haben,

dann ist durchaus noch was drin. Wenn

wir schon so gut dabei sind, wollen wir die

Chance beim Schopfe packen.“

Das die Rückrunde kein Selbstläufer wird,

weiß auch Sikanja. „Es wird eine spannende

Geschichte, doch ich bin guten Mutes, dass

wir das auch schaffen können.“

„Als Absteiger aus der Landesliga

mussten wir und erst neu finden, zumal wir

auch etliche Abgänge zu verkraften hatten

und neue junge Spieler integrieren mussten.

Daher bin ich unterm Strich mit den 33

Punkten und dem derzeitigen dritten Platz

zufrieden“, so Wolfgang Zemitzsch, Trainer

des SC Offenburg.

„Schließlich befinden wir uns damit in

Schlagdistanz zum Führungsduo. Der

Rückrunde sieht der Coach optimistisch

entgegen. „Wir verspüren keinerlei Druck.

Wir müssen uns erst wieder finden, um

dann nach ein bis zwei Jahren wieder einen

Angriff Richtung Landesliga machen

zu können. Dennoch trainieren wir so

konzentriert, dass wir in jedem Spiel das

Optimum abrufen können. Sulz und Langenwinkel

sind so stark, da dürfen wir uns

keine Ausrutscher erlauben. Wo wir genau

stehen, dass wissen wir nach dem dritten

Spiel nach der Winterpause, denn unsere

Gegner heißen Unterharmersbach sowie

Sulz und Langenwinkel. Danach wissen wir

wohin die Reise endgültig geht.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Urloffen (H)

FV Ettenheim (A)

FV Unterharmersbach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FSV Seelbach (A)

SC Offenburg (H)

FV Urloffen (A)

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36


Bezirksliga Offenburg

Trainerstimmen

Bezirksliga

SV Rust

Axel Siefert

Platz 14

SF Ichenheim

Christian Thau

Platz 15

SV Fautenbach

Philipp Lemminger

Platz 16

Seit dem 1. Januar ist Axel Siefert Trainer

beim SV Rust. „Ich gehe die Aufgabe

relativ neutral an. Ich kenne den Verein

und habe von Andreas Grünninger auch

wichtige Informationen über den Zustand

der Mannschaft bekommen. Dass die

Mannschaft nicht so schlecht ist, war nach

dem Trainerwechsel zu sehen. So wurde es

gegen Ende der Vorrunde immer bessert.

Das Potential ist da – trotzdem wird es eine

schwere Aufgabe werden“, so Siefert, der

nicht blauäugig die Sache angeht.

Die Bereitschaft der Spieler ist vorhanden.

Derzeit sind 22 Mann im Training, die alle

voll mitziehen. Mit einigen Veränderungen

und Umstellungen wollen wir den Klassenerhalt

schaffen – eine Garantie gibt es

jedoch keine.“

Doch Siefert ist zuversichtlich, dass der Abstieg

vermieden werden kann. Er geht die

Sache optimistisch an. Da die Bezirksliga

ausgeglichen ist und noch einige Mannschaften

unten drin hängen, ist der Klassenerhalt

möglich.

Der vorletzte Tabellenplatz hat für Ichenheims

Trainer Christian Thau Gründe.

„Wir hatten zu Beginn viele Verletzte, darunter

auch Spieler die länger ausfielen.

Vor allem die Offensive musste darunter

leiden. Zu jedem Spiel mussten wir viel improvisieren.

In der Winterpause haben wir

unseren Kader nachgebessert, so dass wir

jetzt mehr Möglichkeiten haben.

Die derzeitige Situation ist nicht mit der

Ausnahmesituation im Vorjahr zu vergleichen.

„Das Integrieren der eigenen jungen

Spieler steht bei uns immer im Vordergrund.

Und sie lernen immer besser.“ Ein

richtungsweisendes Spiel haben die Sportfreunde

am 18. Februar vor der Brust, da

steht die Nachholbegegnung gegen das

punktgleiche Ettenheim an. „Ich bin zuversichtlich,

dass wir den Klassenerhalt schaffen

können. Die Spieler ziehen im Training

gut mit. Sicher wird es schwer werden,

doch die Mannschaft zeigt Wille und Charakter,

das macht mir Mut und wir werden

den Abstiegskampf mit dem notwendigen

Einsatz angehen.“

„Die Tabellensituation macht es deutlich:

der Weg geht zurück in die Kreisliga A“,

so Philipp Lemminger, der zusammen mit

Horst Ziggert und Thomas Ax seit Oktober

die Mannschaft coacht.

„Nach dem überraschenden Aufstieg mit

einer jungen Mannschaft stimmte dann

die Harmonie mit dem Trainer nicht mehr.

Die Folge davon waren Niederlagen in Serie

und schon ein frühes Abstürzen auf den

letzten Platz.“ Die Folgen der Negativserie:

nur ein Punkt und nur 16 Tore in 16 Spielen.

Trotzdem wird die Saison in Fautenbach

anständig zu Ende gespielt.

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„Wir wollen in der Rückrunde so viele

Punkte wie möglich holen und uns erhobenen

Hauptes aus der Bezirksliga verabschieden.

Trotz des Tabellenplatzes ist die

Mannschaft motiviert und wir wollen zusammen

das Beste aus dieser verfahrenen

Situation machen“, blickt Lemminger mit

einem gewissen Zweckoptimismus nach

vorn. Und vielleicht gelingt den „Rothosen“

ja die eine oder andere Überraschung.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Urloffen (A)

FV Ebersweier (H)

SC Lahr U23 (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Ettenheim (A Nachholspiel)

SV Haslach (H)

FV Rammersweier (A)

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37


Termine Rückrunde

Bezirksliga Offenburg

Nachholspiele

Sonntag, 18.02.2018

FV Rammersweier – SC Lahr U23

FV Sulz – FV Urloffen

FV Ettenheim – SF Ichenheim

Sonntag, 25.02.2018

FV Ettenheim – FV Unterharmersbach

SF Ichenheim – SC Offenburg

SC Lahr U23 – SV Haslach

FV Urloffen – SV Niederschopfheim

FV Langenwinkel – SV Rust

Mittwoch, 21.03.2018

SV Fautenbach – FV Urloffen

18. Spieltag

Samstag, 03.03.2018

FV Ebersweier – SV Fautenbach

FV Urloffen – SV Rust

SV Oberwolfach – FV Rammersweier

Sonntag, 04.03.2018

FSV Seelbach – FV Langenwinkel

FV Unterharmersbach – SC Offenburg

FV Ettenheim – FV Sulz

SF Ichenheim – SV Haslach

SC Lahr U23 – SV Niederschopfheim

19. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

SV Rust – FV Ebersweier

Sonntag, 11.03.2018

FV Sulz – FV Unterharmersbach

FV Langenwinkel – SC Offenburg

FSV Seelbach – FV Urloffen

SV Fautenbach – SC Lahr U23

SV Niederschopfheim – SV Oberwolfach

FV Rammersweier – SF Ichenheim

SV Haslach – FV Ettenheim

20. Spieltag

Samstag, 17.03.2018

SC Offenburg – FV Sulz

SV Oberwolfach – SV Fautenbach

Sonntag, 18.03.2018

FV Urloffen – FV Langenwinkel

FV Ebersweier – FSV Seelbach

FV Unterharmersbach – SV Haslach

FV Ettenheim – FV Rammersweier

SF Ichenheim – SV Niederschopfheim

SC Lahr U23 – SV Rust

21. Spieltag

Samstag, 24.03.2018

SV Rust – SV Oberwolfach

SV Fautenbach – SF Ichenheim

Sonntag, 25.03.2018

FV Rammersweier – FV Unterharmersbach

SV Haslach – SC Offenburg

FV Langenwinkel – FV Sulz

FV Urloffen – FV Ebersweier

FSV Seelbach – SC Lahr U23

SV Niederschopfheim – FV Ettenheim

22. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

SC Offenburg – FV Rammersweier

SV Oberwolfach – FSV Seelbach

FV Sulz – SV Haslach

SC Lahr U23 – FV Urloffen

FV Unterharmersbach – SV Niederschopfheim

FV Ettenheim – SV Fautenbach

SF Ichenheim – SV Rust

Mittwoch, 11.04.2018

FV Ebersweier – FV Langenwinkel

23. Spieltag

Samstag, 07.04.2018

SV Rust – FV Ettenheim

Sonntag, 08.04.2018

SV Fautenbach – FV Unterharmersbach

SV Niederschopfheim – SC Offenburg

FV Rammersweier – FV Sulz

FV Langenwinkel – SV Haslach

FV Ebersweier – SC Lahr U23

FV Urloffen – SV Oberwolfach

FSV Seelbach – SF Ichenheim

24. Spieltag

Samstag, 14.04.2018

SV Oberwolfach – FV Ebersweier

SC Offenburg – SV Fautenbach

Sonntag, 15.04.2018

SC Lahr U23 – FV Langenwinkel

FV Ettenheim – FSV Seelbach

SF Ichenheim – FV Urloffen

SV Haslach – FV Rammersweier

FV Sulz – SV Niederschopfheim

FV Unterharmersbach – SV Rust

25. Spieltag

Samstag, 21.04.2018

SV Rust – SC Offenburg

Sonntag, 22.04.2018

FSV Seelbach – FV Unterharmersbach

SV Niederschopfheim – SV Haslach

FV Langenwinkel – FV Rammersweier

SC Lahr U23 – SV Oberwolfach

FV Ebersweier – SF Ichenheim

FV Urloffen – FV Ettenheim

SV Fautenbach – FV Sulz

26. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

SC Offenburg – FSV Seelbach

FV Rammersweier – SV Niederschopfheim

SV Oberwolfach – FV Langenwinkel

Sonntag, 29.04.2018

FV Unterharmersbach – FV Urloffen

FV Ettenheim – FV Ebersweier

SF Ichenheim – SC Lahr U23

SV Haslach – SV Fautenbach

FV Sulz – SV Rust

27. Spieltag

Samstag, 05.05.2018

SV Rust – SV Haslach

SV Oberwolfach – SF Ichenheim

Sonntag, 06.05.2018

FV Ebersweier – FV Unterharmersbach

FV Urloffen – SC Offenburg

FSV Seelbach – FV Sulz

SV Fautenbach – FV Rammersweier

FV Langenwinkel – SV Niederschopfheim

SC Lahr U23 – FV Ettenheim

28. Spieltag

Samstag, 12.05.2018

FV Ettenheim – SV Oberwolfach

SC Offenburg – FV Ebersweier

Sonntag, 13.05.2018

SF Ichenheim – FV Langenwinkel

SV Haslach – FSV Seelbach

FV Urloffen – FV Sulz

FV Unterharmersbach – SC Lahr U23

SV Niederschopfheim – SV Fautenbach

FV Rammersweier – SV Rust

29. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

FV Urloffen – SV Haslach

FSV Seelbach – FV Rammersweier

SF Ichenheim – FV Ettenheim

SC Lahr U23 – SC Offenburg

FV Ebersweier – FV Sulz

SV Rust – SV Niederschopfheim

FV Langenwinkel – SV Fautenbach

SV Oberwolfach – FV Unterharmersbach

30. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

FV Ettenheim – FV Langenwinkel

SV Niederschopfheim – FSV Seelbach

FV Rammersweier – FV Urloffen

SV Haslach – FV Ebersweier

FV Sulz – SC Lahr U23

SC Offenburg – SV Oberwolfach

FV Unterharmersbach – SF Ichenheim

SV Fautenbach – SV Rust

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SC Freiburg: Qualifizierte

Förderung im Nachwuchsbereich

Die Idee und das Konzept der ‚Füchsle-Ballschule‘ haben wir im

Trainerteam des SC Freiburg von Anfang an unterstützt. Die

Kinder üben hier nicht nur mit vielen unterschiedlichen Bällen

und lernen so Grundfähigkeiten für viele verschiedene Sportarten.

Genauso wichtig ist, wie sie durch ihr spielerisches Miteinander

auch als Persönlichkeiten wachsen und soziale Kompetenz entwickeln

können“, so Christian Streich, Trainer des SC Freiburg.

Trainieren wie und mit den Profis – das sind die „Füchsletage“ des

SC Freiburg. Die Begeisterung der Kinder am Fußballspiel noch weiter

zu fördern, ist die Idee der Talentsichtungstage. Seit 2014 veranstaltet

der Sport-Club – ohne Teilnahme der SC-Profis – gemeinsam

mit seinen sechs Kooperationsvereinen „Füchsletage“. Die Talentsichtungstage

finden auf den Sportplätzen der Kooperationsvereine

FV Lörrach-Brombach, Offenburger FV, SF Eintracht Freiburg,

FC Radolfzell, FV Ravensburg und SV Zimmern statt. Die Trainingseinheiten

werden von Trainern des SC Freiburg und des jeweiligen

Kooperationsvereins geleitet.

Großer Zuspruch für die Füchseltage

Vor zehn Jahren begann die Zusammenarbeit des SC Freiburg mit

dem Offenburger FV. Maßgeblich daran beteiligt war und ist Christoph

Wetzel-Veilandics, einst Jugendkoordinator beim OFV. Seit

fünf Jahren ist er Leiter des Nachwuchsscoutings bei den Breisgauern.

Auch sein Neffe ist beim Sportclub aktiv. David Wetzel, der früh

verletzungsbedingt seine Fußballkarriere beenden musste, ist Torwarttrainer

im Nachwuchsbereich. „Die Füchsletage sind bei Kindern

und Eltern sehr beliebt. Etwa 120 Nachwuchsfußballer treffen

sich um unter der Anleitung qualifizierter Trainern, um das Einmaleins

des Fußballs kennenzulernen“, so Wetzel-Veilandics über den

großen Zuspruch und den Erfolg der Füchsletage.

Jugendfußball soll nachhaltig gestärkt werden

Die Zusammenarbeit beinhaltet auch, dass einmal in der Woche

eine Fördergruppe auf dem Gelände des OFV trainiert.

Ziel bei dieser Talentsichtung im E-Juniorenbereich ist es, Spieler

aus der Ortenau in den Altersgruppen U10 und U11 zu sichten.

Trotzdem versucht man, dass die Spieler bei ihrem Heimatverein

bleiben. Später wird dann entschieden, ob ein Wechsel nach Freiburg

sinnvoll ist. „Die Jungs dürfen nicht zu früh ´verbrannt` werden.

Deshalb ist es wichtig, dass die Spieler länger bei ihrem Heimatverein

bleiben. Mit diesen Maßnahmen soll auch in der Region

der Jugendfußball nachhaltig gestärkt werden.

Weitere Informationen zur Freiburger Fußballschule können unter

www.scfreiburg.com abgerufen werden.

Termine Füchsletage im März

Freitag, 02. März 2018, 16 – 19 Uhr

SF Eintracht Freiburg Ausgebucht

Samstag, 03. März 2018, 10 – 13 Uhr

FV Ravensburg

Freie Plätze für alle Jahrgänge

Sonntag, 04. März 2018, 10 – 13 Uhr

Offenburger FV Freie Plätze: Jg. ´09,´10

Freitag, 09. März 2018, 16 – 19 Uhr

FC Radolfzell Freie Plätze: Jg. ´09,´10

Samstag, 10. März 2018, 10 - 13 Uhr

SV Zimmern Freie Plätze: Jg. ´07,´09,´10

Sonntag, 11. März 2018, 10 - 13 Uhr

FV Lörrach-Brombach Freie Plätze: Jg.´09,´10

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39


Blick auf die

Kreisliga A Süd

Kreisliga A Süd

Äußerst spannend und interessant hat sich der Kampf um die

Meisterschaft und um den Relegationsplatz in der Kreisliga

A Süd entwickelt. Gleich sechs Mannschaften, vier aus dem

Kinzigtal und zwei aus dem Lahrer Raum, sind daran beteiligt.

Derzeit wird die Tabelle vom FV Zell am Harmersbach mit 32 Punkten

angeführt. Auf die gleiche Punktzahl kommt die SG Nonnenweier-Allmannsweier,

die nur wegen der zwei Tore schlechteren

Differenz den zweiten Platz belegen. Allerdings hat die SG die bessere

Ausgangsposition. Die Mannschaft, die von Sebastian Blum

trainiert wird, hat ein Spiel weniger ausgetragen und ist somit

„heimlicher“ Tabellenführer. Die SG stellt mit 45 Toren die beste Offensive

der Liga. 29 Treffer davon gehen alleine auf das Konto der

beiden Torjäger Marc Barthelmes (16) und Frederic Bastionen Robert

(13). Zudem ist die SG, neben dem SC Orschweier, die einzige

Mannschaft, die auswärts nicht verloren hat.

Tabellenführer Zell hat dagegen hat mit 20 Gegentoren eine der

stabilsten Abwehrreihen der Liga. Nur der Rangsiebte VfR Hornberg

hat zwei Tore weniger kassiert. FVZ-Trainer Patrick Hummel

wird nichts unversucht lassen um auch nach der Winterpause den

Platz an der Sonne zu verteidigen. Ebenfalls oben mit dabei sind

der SV Mühlenbach, der 29 Punkte auf der Habenseite hat. Das ist

ein Rückstand von nur drei Punkten und durchaus aufholbar. Auch

der Vierte, der SC Orschweier, befindet sich mit 28 Punkten dicht am

Führungsduo dran.

Das trifft auch auf den FC Kirnbach, mit 27 Punkten als Fünfter der

Tabelle und der Spielvereinigung Schiltach (sechster) mit 26 Punkten

zu. Ab dem siebten Tabellenplatz, den der VfR Hornberg mit 19

Punkten inne hat, beginnt das Mittelfeld. Ebenso wie der punktgleiche

SV Grafenhausen, der SV Steinach und der SV Münchweier, mit

jeweils 18 Punkten, sollten diese Mannschaften mit dem Abstiegs

nichts zu tun haben. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn bei einer

negativen Serie kann es schnell passieren, dass die Vereine in

die unteren Regionen abrutschen können. Die Ausgeglichenheit

der Mannschaften kann dies möglich machen und es besteht kein

Grund die Rückrunde locker anzugehen.

Ab der DJK Prinzbach, die mit 15 Punkten auf Platz elf rangieren

beginnt das untere Tabellendrittel. Einen Punkt weniger hat die

Reserve des FSV Altdorf und auch der ASV Nordrach, der schon

52 Gegentore kassiert hat, befindet sich mit 13 Punkten mitten im

Abstiegskampf. Ganz brisant wird es ab dem 14. Platz, den derzeit

der SC Kuhbach/Reichenbach mit 12 Punkten belegt. Vorletzter ist

die zweite Mannschaft des SV Oberwolfach mit elf Punkten und das

Schlusslicht der Kreisliga A Süd ist der SV Kippenheim, der neun

Punkte bisher erringen konnte. Trotzdem: der Abstand zum elften

Platz beträgt lediglich sechs Punkte und daher ist selbst der Tabellenletzte

noch längst nicht abgeschrieben.

Da im Kampf um den Klassenerhalt noch so viele Vereine verwickelt

sind, wird es bis zum Saisonende spannend zugehen.

Rainer Kaiser

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40


Kreisliga A Süd

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Bezirksliga ist

der Meister sportlich qualifiziert.

Die jeweils zweitplatzierten der Kreisliga

A Nord und Süd spielen in der Relegation

in einem Vor- und Rückspiel um einen

weiteren Aufsteiger in die Bezirksliga.

Die Anzahl der Absteiger kann variieren,

sie ist abhängig davon, wie viele Mannschaften

aus der Bezirksliga absteigen

bzw. wie viele Teams aus der Kreisliga B

aufsteigen und in die jeweilige Staffel

eingeteilt werden. Die Absteiger steigen

in die Kreisligen B (Staffel 1 – 4) ab und

werden dort regionsbezogen eingeteilt.

Torjäger

1. Marc Barthelmes, SG Nonnenw.-Allmannsw. 16

2. Frederic Sebastien Robert Kolb,

SG Nonnenweier-Allmannsweier 13

Karl-Heinz Metzger, SC Orschweier 13

4. Gibbi Bah, Zeller FV 12

Patrick Gutmann, FC Kirnbach 12

Flavius-Nicolae Oprea, SpVgg Schiltach 12

7. Jürgen Neumaier, SV Mühlenbach 10

8. Jonas Benz, SC Orschweier 9

Christian Bär, SV Grafenhausen 9

Timo Eble, ASV Nordrach 9

Michael Vollmer, SV Mühlenbach 9

12. Daniel Haag, DJK Prinzbach 8

Marco Spitzer, SV Münchweier 8

14. Tim Bohnert, SC Kuhbach-Reichenbach 7

Tobias Spitzer, SV Münchweier 7

Marc Barthelmes

Karl-Heinz Metzger

Tabelle

1. Zeller FV 44:20 32

2. Nonnenw.-Allmannsw. 45:23 32

3. SV Mühlenbach 36:21 29

4. SC Orschweier 33:25 28

5. FC Kirnbach 36:25 27

6. SpVgg Schiltach 37:25 26

7. VfR Hornberg 21:18 19

8. SV Grafenhausen 27:26 19

9. SV Steinach 25:30 18

10. SV Münchweier 33:43 18

11. DJK Prinzbach 25:34 15

12. FSV Altdorf 2 27:44 14

13. ASV Nordrach 25:52 13

14. SC Kuhb.-Reichenbach 22:28 12

15. SV Oberwolfach 2 17:25 11

16. SV Kippenheim 23:37 9

Heimtabelle

1. SpVgg Schiltach 24:8 18

2. SV Mühlenbach 25:11 18

3. Zeller FV 22:9 18

4. FC Kirnbach 20:12 13

5. Nonnenw.-Allmannsw. 20:13 13

6. SV Grafenhausen 16:10 13

7. ASV Nordrach 16:13 13

8. SV Münchweier 23:23 12

9. SC Kuhb.-Reichenbach 16:9 11

10. VfR Hornberg 13:10 11

11. SV Oberwolfach 2 11:11 9

12. SC Orschweier 13:14 8

13. DJK Prinzbach 13:19 7

14. FSV Altdorf 2 11:19 7

15. SV Steinach 8:15 6

16. SV Kippenheim 12:17 5

Auswärtstabelle

1. SC Orschweier 20:11 20

2. Nonnenw.-Allmanns. 25:10 19

3. Zeller FV 22:11 14

4. FC Kirnbach 16:13 14

5. SV Steinach 17:15 12

6. SV Mühlenbach 11:10 11

7. VfR Hornberg 8:8 8

8. DJK Prinzbach 12:15 8

9. SpVgg Schiltach 13:17 8

10. FSV Altdorf 2 16:25 7

11. SV Grafenhausen 11:16 6

12. SV Münchweier 10:20 6

13. SV Kippenheim 11:20 4

14. SV Oberwolfach 2 6:14 2

15. SC Kuhb.-Reichenbach 6:19 1

16. ASV Nordrach 9:39 0

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41


Trainerstimmen

Kreisliga A Süd

Kreisliga A Süd

FV Zell a.H.

Patrick Hummel

Platz 1

„Als Absteiger war nicht unbedingt

damit zu rechnen, dass wir mit unserer

jungen Mannschaft zur Winterpause den

Spitzenplatz inne haben. Deshalb bin ich

mit der Vorrunde auch überaus zufrieden“,

so Patrick Hummel, Trainer des Tabellenführers

FV Zell am Harmersbach.

„Bei uns herrscht in der Mannschaft eine

große Begeisterung und somit auch eine

gute Stimmung, so dass wir gemeinsam

zuversichtlich in die Rückrunde gehen

können. Der sofortige Wiederaufstieg war

zwar nicht geplant, doch wir werden uns

auch nicht wehren, wenn es dazu kommen

sollte.

Am Schluss werden die Mannschaften die

Nase vorn haben, die die größte Konstanz

in den Spielen haben werden.“ Für Hummel

ist das Meisterschaftsrennen noch

längst nicht gelaufen. Für ihn können sogar

bis zum Rangsechsten, der Spielvereinigung

Schiltach, alle noch im Kampf um

die beiden ersten Plätze mitmischen – und

natürlich mittendrin der Zeller FV.

SG Nonnenweier-

Allmannsweier

Sebastian Blum

Platz 2

„Trotz den drei, vier Abgängen ist es eigentlich

für uns gut gelaufen – für mich sogar

überraschend gut“, zieht Trainer Sebastian

Blum eine zufriedene Halbzeitbilanz.

„Mit den 32 Punkten sind wir punktgleich

mit Zell, doch es lauern direkt dahinter

noch vier Mannschaften, die alle die

Möglichkeit haben, vorne einzugreifen.

Deshalb werden wir in der Vorbereitung

gezielt arbeiten, denn wenn wir weiter

mitmischen möchten, können wir uns keinen

Fehltritt erlauben. Der Auftakt nach

der Winterpause ist enorm wichtig. Da die

Liga sehr ausgeglichen ist, gilt es sich auch

gegen die Teams aus den hinteren Regionen

voll zu konzentrieren, sonst könnte

es ein böses Erwachen geben.“ Blum hofft,

dass seine Mannschaft eine ähnlich gute

Rückrunde spielt.

„Die Situation ist so spannend, dass es bis

zum Saisonende ein Hauen und Stechen

um die beiden ersten Plätze geben wird“,

so Blum, der optimistisch den kommenden

Aufgaben entgegen sieht.

SV Mühlenbach

Stephan Schmid

Platz 3

„Für uns ist die bisherige Saison sehr

gut verlaufen“, so Mühlenbachs Trainer

Stephan Schmid. „Der dritte Tabellenplatz

ist sehr gut auch wenn man bedenkt, dass

wir die Topsiele verloren haben. Natürlich

wollen wir so lange wie möglich oben

mitspielen, doch die absolute Priorität

hat, dass wir so schnell wie möglich weitere

Punkte sammeln. Wenn wir die die 40

Punkte erreicht haben, können wir schauen,

was noch möglich ist.“

Mit den 29 Punkten sollte dies auch schnell

zu schaffen sein, doch Schmid hebt warnend

den Finger: „Was die Rückrunde betrifft

sind wir vom vergangenen Jahr gebrandmarkt

– da lief plötzlich nicht mehr

viel zusammen.“ Auch Schmid bezeichnet

das Meisterschaftsrennen als offen.

Sollten die Mühlenbacher gut aus den

Startlöchern kommen, werden sie mit Sicherheit

auch zu den sechs Mannschaften

gehören, die noch Chancen auf die beiden

ersten Plätze haben – trotz der Warnungen

des Trainers.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

ASV Nordrach (A)

SV Kippenheim (H)

SC Kuhbach-Reichenbach (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SpVgg Schiltach (A)

DJK Prinzbach (H)

SV Kippenheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberwolfach 2 (H)

SV Münchweier (A)

FSV Altdorf 2 (A)

42


Kreisliga A Süd

Trainerstimmen

Kreisliga A Süd

ASV Nordrach

Thomas Granzow

Platz 13

Als durchwachsen bezeichnet Nordrachs

Trainer Thomas Granzow den Verlauf

der Vorrunde. „Die Struktur in der

Mannschatf stimmte zu Beginn einfach

nicht und auch die Leistungsschwankungen

waren zum Teil so gravierend, dass

der derzeitige Tabellenplatz nicht unebdingt

eine Überraschung für mich ist. Wir

haben mit 14 Mann einen sehr dünnen

Kader, so dass ich in den Spielen immer

viel jonglieren musste. Auch mussten wir

ständig in anderer Formation auflaufen, so

dass es kein richtiges Einspielen der Mannschaft

geben konnte. Dennoch bin ich

zuversichtlich, dass wir den Kalssenerhalt

schaffen werden. Das Potential der Mannschaft

ist vorhanden. Jetzt gilt es dies in

der Rückrunde auch umzusetzen.“

Granzow setzt nicht nur auf die Heimstärke.

„Die Heimspiele müssen wir unbedingt

gewinnen und wenn wir die Klasse halten

wollen, würde uns gut zu Gesicht stehen,

wenn wir auch auf den fremden Plätzen

mal punkten. Die bisherige Ausbeute von

Null Punkten ist zu wenig – auch hier muss

mehr kommen.“

SC Kuhbach-

Reichenbach

Fabian Kaiser

Platz 14

„Als ich am siebten Spieltag den SC

übernommen hatte, waren bis zum damaligen

Zeitpunkt nur ein Punkt auf dem Konto.

So gesehen bin ich mit weiteren Verlauf

der Vorrunde zufrieden“, so Fabian Kaiser,

Trainer des SC Kuhbach-Reichenbach.

„Die Tendenz war steigend und daran wollen

wir in der Rückrunde auch anknüpfen.

Gleich in den ersten vier Spielen wollen wir

den Anschluss ans Mittelfeld schaffen. Die

Klasse ist so ausgeglichen, selbst der Rangsiebte

ist noch nicht aus dem Schneider

(sieben Punkte Differenz). Damit der Klassenerhalt

gelingt, wurde der Spielerkader

in der Winterpause breiter aufgestellt. Die

Qualität der Spieler müsste reichen um

dem Abstieg entrinnen zu können. Die

Mannschaft trainiert gut und wird bestens

vorbereitet in die Rückrunde gehen. Es

wird zwar schwer werden, aber die Klasse

werden wir halten“, blickt Kaiser optimistisch

nach vorn.

SV Kippenheim

Peter Müller

Platz 16

Mit dem letzten Tabellenplatz kann

sich Kippenheims Trainer Peter Müller

überhaupt nicht anfreunden. Doch das hat

auch seine Gründe.

„Kurz vor Saisonbeginn verließen uns fünf

Spieler, dann kam auch noch Verletzungspech

dazu. Die Gleichung neuer Trainer

und neue Mannschaft ging zunächst nicht

auf. Doch jammern gilt nicht“, so Müller,

der froh war, als es in die Winterpause

ging. „Mit großem Engagement zeigt

sich die Mannschaft in der Vorbereitung.

Das stimmt mich positiv, dass wir den

Klassenerhalt schaffen können.“ Das dies

nicht einfach wird, weiß auch Müller. „Wir

haben gleich zum Auftakt ein schweres

Programm, danach werden wir sehen was

möglich ist. Wir müssen versuchen eine

kleine Serie zu starten um den Anschluss

ans hintere Mittelfeld nicht zu verpassen.

Wir haben nichts zu verlieren und wir gehen

optimistisch an die knifflige Aufgabe

heran. Die kleine Chance, die wir haben,

wollen wir auf jeden Fall nutzen“, blickt der

Kippenheimer Coach der Rückrunde zuversichtlich

entgegen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Zell a.H. (H)

SC Kuhbach-Reichenbach (A)

SC Orschweier (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Steinach (A)

ASV Nordrach (H)

FV Zell a.H. (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Orschweier (H)

FV Zell a.H. (A)

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43


Termine Rückrunde

Kreisliga A Süd

Nachholspieltage

Samstag, 03.03.2018

FC Kirnbach – SV Steinach

Zeller FV – SV Kippenheim

Sonntag, 04.03.2018

FSV Altdorf 2 – VfR Hornberg

SV Oberwolfach 2 – SV Grafenhausen

SV Münchweier – SV Mühlenbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – DJK Prinzbach

SC Orschweier – SpVgg Schiltach

SC Kuhbach-Reichenbach – ASV Nordrach

Mittwoch, 18.04.2018

SV Steinach – SV Oberwolfach 2

VfR Hornberg – SV Münchweier

SV Grafenhausen – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Mühlenbach – SC Orschweier

SV Kippenheim – SC Kuhbach-Reichenbach

17. Spieltag

Sonntag, 25.02.2018

SV Steinach – SC Kuhbach-Reichenbach

ASV Nordrach – Zeller FV

SV Kippenheim – SC Orschweier

SpVgg Schiltach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

DJK Prinzbach – SV Münchweier

SV Mühlenbach – SV Oberwolfach 2

VfR Hornberg – FC Kirnbach

18. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

SV Steinach – VfR Hornberg

FC Kirnbach – SV Grafenhausen

Sonntag, 11.03.2018

FSV Altdorf 2 – SV Mühlenbach

SC Kuhbach-Reichenbach – Zeller FV

SV Oberwolfach 2 – DJK Prinzbach

SV Münchweier – SpVgg Schiltach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Kippenheim

SC Orschweier – ASV Nordrach

19. Spieltag

Samstag, 17.03.2018

Zeller FV – SC Orschweier

Sonntag, 18.03.2018

SV Grafenhausen – SV Steinach

SC Kuhbach-Reichenbach – VfR Hornberg

ASV Nordrach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Kippenheim – SV Münchweier

SpVgg Schiltach – SV Oberwolfach 2

DJK Prinzbach – FSV Altdorf 2

SV Mühlenbach – FC Kirnbach

20. Spieltag

Samstag, 24.03.2018

SV Steinach – SV Mühlenbach

Sonntag, 25.03.2018

FSV Altdorf 2 – SpVgg Schiltach

SC Orschweier – SC Kuhbach-Reichenbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – Zeller FV

VfR Hornberg – SV Grafenhausen

FC Kirnbach – DJK Prinzbach

SV Oberwolfach 2 – SV Kippenheim

SV Münchweier – ASV Nordrach

21. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

DJK Prinzbach – SV Steinach

SV Mühlenbach – VfR Hornberg

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Grafenhausen

SC Orschweier – SG Nonnenweier-Allmannsweier

Zeller FV – SV Münchweier

ASV Nordrach – SV Oberwolfach 2

SV Kippenheim – FSV Altdorf 2

SpVgg Schiltach – FC Kirnbach

22. Spieltag

Samstag, 07.04.2018

SV Steinach – SpVgg Schiltach

Sonntag, 08.04.2018

FSV Altdorf 2 – ASV Nordrach

SG Nonnenw.-Allmannsweier – SC Kuhb.-Reichenbach

SV Oberwolfach 2 – Zeller FV

SC Orschweier – SV Münchweier

SV Grafenhausen – SV Mühlenbach

VfR Hornberg – DJK Prinzbach

FC Kirnbach – SV Kippenheim

23. Spieltag

Sonntag, 15.04.2018

SV Kippenheim – SV Steinach

SpVgg Schiltach – VfR Hornberg

DJK Prinzbach – SV Grafenhausen

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Mühlenbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Münchweier

SC Orschweier – SV Oberwolfach 2

Zeller FV – FSV Altdorf 2

ASV Nordrach – FC Kirnbach

24. Spieltag

Samstag, 21.04.2018

SV Steinach – ASV Nordrach

Sonntag, 22.04.2018

FSV Altdorf 2 – SC Orschweier

SV Münchweier – SC Kuhbach-Reichenbach

FC Kirnbach – Zeller FV

SV Oberwolfach 2 – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Mühlenbach – DJK Prinzbach

SV Grafenhausen – SpVgg Schiltach

VfR Hornberg – SV Kippenheim

25. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

SV Kippenheim – SV Grafenhausen

Zeller FV – SV Steinach

Sonntag, 29.04.2018

ASV Nordrach – VfR Hornberg

SpVgg Schiltach – SV Mühlenbach

SC Kuhbach-Reichenbach – DJK Prinzbach

SV Münchweier – SV Oberwolfach 2

SG Nonnenweier-Allmannsweier – FSV Altdorf 2

SC Orschweier – FC Kirnbach

26. Spieltag

Sonntag, 06.05.2018

FSV Altdorf 2 – SV Münchweier

SV Oberwolfach 2 – SC Kuhbach-Reichenbach

VfR Hornberg – Zeller FV

SV Steinach – SC Orschweier

FC Kirnbach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

DJK Prinzbach – SpVgg Schiltach

SV Mühlenbach – SV Kippenheim

SV Grafenhausen – ASV Nordrach

27. Spieltag

Sonntag, 13.05.2018

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Steinach

SC Orschweier – VfR Hornberg

Zeller FV – SV Grafenhausen

ASV Nordrach – SV Mühlenbach

SV Kippenheim – DJK Prinzbach

SC Kuhbach-Reichenbach – SpVgg Schiltach

SV Oberwolfach 2 – FSV Altdorf 2

SV Münchweier – FC Kirnbach

28. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

FSV Altdorf 2 – SC Kuhbach-Reichenbach

SV Mühlenbach – Zeller FV

SV Grafenhausen – SC Orschweier

VfR Hornberg – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Steinach – SV Münchweier

FC Kirnbach – SV Oberwolfach 2

SpVgg Schiltach – SV Kippenheim

DJK Prinzbach – ASV Nordrach

29. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

Zeller FV – DJK Prinzbach

Sonntag, 27.05.2018

FSV Altdorf 2 – FC Kirnbach

SV Oberwolfach 2 – SV Steinach

SV Münchweier – VfR Hornberg

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Grafenhausen

SC Orschweier – SV Mühlenbach

ASV Nordrach – SpVgg Schiltach

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Kippenheim

30. Spieltag

Samstag, 02.06.2018

FC Kirnbach – SC Kuhbach-Reichenbach

SpVgg Schiltach – Zeller FV

DJK Prinzbach – SC Orschweier

SV Mühlenbach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Grafenhausen – SV Münchweier

VfR Hornberg – SV Oberwolfach 2

SV Steinach – FSV Altdorf 2

SV Kippenheim – ASV Nordrach

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Blick auf die

Kreisliga A Nord

Kreisliga A Nord

In der Kreisliga A Nord scheint sich ein Alleingang des SV Oberschopfheim

abzuzeichnen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian

Bruch führt die Tabelle souverän mit 39 Punkten an. Bereits sieben

Zähler beträgt der Vorsprung auf den Rangzweiten, die Reserve des

SV Linx. Mit 54 erzielten Toren stellen sie auch die stärkste Offensive

und die Abwehr hat mit erst 12 Gegentoren auch den besten Wert

der Liga. Sollte der SVO auf diesem Level nach der Winterpause

weitermachen, dann sollte den Schwarz-Gelben die Meisterschaft

nicht mehr zu nehmen sein. Zudem schaffte der SVO den Einzug ins

Finale des Bezirkspokal, wo man am Ostermontag in Friesenheim

auf den FV Langenwinkel trifft.

Um den zweiten Platz, der zu den Aufstiegsspielen in die Bezirksliga

berechtigt, gibt es einen spannenden Dreikampf zwischen

der zweiten Mannschaft des SV Linx, dem FV Zell-Weierbach und

dem VfR Elgersweier. Derzeit haben die Rheinauer mit 32 Punkten

die Nase vorn, dicht gefolgt vom FVZ (31) und den Rasenspielern

aus Elgersweier (29). Der SV Linx ist immer davon abhängig, wie

es personell bei der Verbandsligamannschaft ausschaut. Sollte die

Reserve mit ihrer stärksten Formation antreten können, könnte sie

am Ende der Saison den zweiten Platz erreichen. Dies wollen Zell-

Weierbach und Elgersweier verhindern und werden das Feld nicht

kampflos räumen.

Herausragender Spieler beim Tabellensiebten SV Renchen ist Bunyami

Günyakti, der mit 18 Treffern die Torschützenliste anführt.

Ihm dicht auf den Fersen ist Andreas Falk vom FV Zell-Weierbach,

der 17 Tore erzielte. Auch der Dritte, Daniel Schaffelke vom SV Linx

(15 Tore) kann noch bester Torschütze werden.

Beim Tabellenfünften FV Wagshurst beginnt das breite Mittelfeld.

Mit 24 Punkten befinden sich die Acherner Vorstädter auf der sicheren

Seite und sollten auch mit dem Abstiegskampf nichts zu tun

haben. Auch die DJK Tiergarten, SV Renchen, TuS Windschläg und

der TuS Legelshurst sollten eine sorgenfreie Rückrunde vor sich haben.

Ab dem zehnten Tabellenplatz, den der SV Ödsbach inne hat,

sind Mannschaften platziert, die ein negatives Torverhälntnis aufweisen.

Dies trifft auch auf die Reserveteams des SV Freistett und SV

Stadelhofen zu. Allerdings muss der SVS schon mehr aufpassen. Mit

16 Punkten muss der Tabellenzwölfte immer noch mit einem Auge

auf die abstiegsbedrohten Plätze schielen. Doch der Klassenerhalt

sollte für diese Vereine zu schaffen sein.

Richtig eng geht es im Tabellenkeller zu. Die abstiegsbedrohten

Vereine führt Aufsteiger TuS Ottenheim mit 14 Punkten als 13. an.

Bereits 50 Gegentore kassierte der TuS, lediglich Schlusslicht Sand

hat sechs Treffer mehr bekommen. Hier gilt es den Hebel anzusetzen,

sonst droht Ungemach und die Klassenzugehörigkeit wird in

Frage gestellt. Der SV Appenweier (12 Punkte) und auch der FV

Auenheim (10 Punkte) hängen ebenfalls mit im Schlamassel drin.

Während Ottenheim schon zwei Siege in der Fremde feiern konnte,

haben Appenweier und Auenheim auswärts noch keinen Dreier

einfahren können. Für alle Mannschaften gilt so schnell wie möglich

den Anschluss ans Mittelfeld zu schaffen um so schnell wie

möglich das Abstiegsgespenst zu vertreiben.

Weit abgeschlagen ist der SC Sand. Kein Sieg, und kein Unentschieden:

mit null Punkten „zieren“ sie das Tabellenende und können

schon für die Kreisliga B planen.

www.kicker-der-ortenau.de

46


Kreisliga A Nord

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Bezirksliga ist

der Meister sportlich qualifiziert.

Die jeweils zweitplatzierten der Kreisliga

A Nord und Süd spielen in der Relegation

in einem Vor- und Rückspiel um einen

weiteren Aufsteiger in die Bezirksliga.

Die Anzahl der Absteiger kann variieren,

sie ist abhängig davon, wie viele Mannschaften

aus der Bezirksliga absteigen

bzw. wie viele Teams aus der Kreisliga B

aufsteigen und in die jeweilige Staffel

eingeteilt werden. Die Absteiger steigen

in die Kreisligen B (Staffel 1 – 4) ab und

werden dort regionsbezogen eingeteilt.

Torjäger

1. Bünyamin Günyakti, SV Renchen 18

2. Andreas Falk, FV Zell-Weierbach 17

3. Daniel Schaffelke, SV Linx 2 15

4. Jonathan Riehle, SV Oberschopfheim 10

Mischa Wenzel, SV Oberschopfheim 10

6. Mohammed Conteh, SV Appenweier 8

Kai-Ulrich Frank, SV Freistett 2 8

Marc Nigey, SV Renchen 8

9. Lars Bischler, VfR Elgersweier 7

Andreas Bürkle, SV Oberschopfheim 7

Jochen Gütle, TUS Windschläg 7

Yacine Ovroutski, TUS Windschläg 7

Patrick Rösler, TuS Legelshurst 7

Bünyamin Günyakti

Andreas Falk

Tabelle

1. SV Oberschopfheim 54:12 39

2. SV Linx 2 40:23 32

3. FV Zell-Weierbach 31:14 31

4. VfR Elgersweier 31:17 29

5. FV Wagshurst 28:21 24

6. Tiergarten-Haslach 29:18 23

7. SV Renchen 38:30 21

8. TUS Windschläg 34:34 21

9. TuS Legelshurst 28:24 20

10. SV Ödsbach 23:26 19

11. SV Freistett 2 31:39 18

12. SV Stadelhofen 2 21:32 16

13. FC Ottenheim 18:50 14

14. SV Appenweier 18:27 12

15. FV Auenheim 21:38 10

16. SC Sand 16:56 0

Heimtabelle

1. SV Oberschopfheim 22:5 21

2. FV Wagshurst 20:9 16

3. Tiergarten-Haslach 18:6 15

4. SV Linx 2 18:8 15

5. TuS Legelshurst 15:9 13

6. SV Appenweier 15:8 12

7. VfR Elgersweier 15:11 12

8. TUS Windschläg 16:14 12

9. SV Renchen 21:18 11

10. SV Freistett 2 19:19 11

11. SV Stadelhofen 2 12:12 11

12. FV Zell-Weierbach 12:7 9

13. SV Ödsbach 9:19 9

14. FV Auenheim 16:20 7

15. FC Ottenheim 7:24 7

16. SC Sand 8:29 0

Auswärtstabelle

1. FV Zell-Weierbach 19:7 22

2. SV Oberschopfheim 32:7 18

3. VfR Elgersweier 16:6 17

4. SV Linx 2 22:15 17

5. SV Ödsbach 14:7 10

6. SV Renchen 17:12 10

7. TUS Windschläg 18:20 9

8. Tiergarten-Haslach 11:12 8

9. FV Wagshurst 8:12 8

10. TuS Legelshurst 13:15 7

11. SV Freistett 2 12:20 7

12. FC Ottenheim 11:26 7

13. SV Stadelhofen 2 9:20 5

14. FV Auenheim 5:18 3

15. SV Appenweier 3:19 0

16. SC Sand 8:27 0

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47


Trainerstimmen

Kreisliga A Nord

Kreisliga A Nord

SV Oberschopfheim

Sebastian Bruch

Platz 1

FV Zell-Weierbach

Jürgen Lienhard

Platz 3

VfR Elgersweier

Jörg Ziebold

Platz 4

„Die Vorrunde ist für uns optimal gelaufen.

Im Pokal erst im Viertelfinale an

Linx gescheitert und in der Bezirksliga

sieben Punkte Vorsprung. Da konnten wir

entspannt in die Winterpause gehen“, so

Sebastian Bruch über die erste Hälfte der

Saison.

„Doch dies ist noch lange kein Grund kürzer

zu treten. Die Runde ist noch lang und

wir haben bis jetzt noch nichts gewonnen.

Nach dem Abstieg war das Ziel oben mitzuspielen.

Es war ja auch nicht klar, wie die

junge Mannschaft den Abstieg verkraften

wird. Doch die Jungs sind super damit

umgegangen und wenn wir jetzt schon

da oben stehen ist es klar, dass wir auch

aufsteigen wollen. Wir werden in der Vorbereitung

intensiv arbeiten damit wir uns

zum Auftakt nach der Winterpause wieder

so präsentieren können, wie bisher. Die

Mannschaft ist willig und so bin ich davon

überzeugt, dass wir auch in der zweiten

Halbserie wieder richtig Vollgas geben

können.“

„Die Vorrunde kann ich nur als überragend

bezeichnen“, so Trainer Jürgen

Lienhard. „Trotz fünf Langzeitverletzten

und damit folglich mit einem kleinen

Spielerkader bin ich glücklich über die

derzeitige Platzierung. Eine sehr gute Leistung

auf der wir auch in der Rückrunde

aufbauen können. Auch die erschwerten

Trainingsbedingungen (Bau eines Kunstrasenplatzes),

welche wir jede Woche haben,

machen die derzeitige Situation um

so bemerkenswerter. Bei uns steht im Vordergrund,

dass wir die Mannschaft weiterentwickeln

und wir einfach nur Spaß am

Fußball haben wollen.“

Lienhard sieht die Topclubs Oberschopfheim

und die Linxer Reserve als klare Favoriten

für die ersten beiden Plätze. „Diese

Mannschaften haben das größte Potential,

doch wir wollen dem Führungsduo auf

den Fersen bleiben und werden bis zum

Ende der Saison Paroli bieten.“ Mit einem

Punkt Rückstand auf Linx ist dies auch in

der Tat zu schaffen.

„Acht Spieler verließen uns, so dass wir

einen kompletten Umbruch zu vollziehen

hatten und das ist uns recht schnell gelungen.

Deshalb bin ich mit der derzeitigen

Platzierung sehr zufrieden“, so der Trainer

des VfR Elgersweier, Jörg Ziebold.

„Daher bin ich guter Dinge, dass wir auch

in der Rückrunde oben mitmischen können.

Wir wollen hoch, aber verspüren keinerlei

Druck seitens des Vereins. Den Druck

machen wir uns schon selbst. Der Aufstieg

ist kein Muss und so können wir unbeschwert

die zweite Halbserie angehen.“

Gleich zum Auftakt steht das Nachholspiel

in Wagshurst auf dem Programm. „Für

uns ein Sechs-Punkte-Spiel. Wagshurst ist

heimstark, da wird es nicht einfach. Ich bin

gespannt und zuversichtlich, was wir noch

erreichen können.“

Die Lauerstellung scheint den Rasenspieler

Spaß zu machen. „Mal schauen was

möglich ist und am Ende heraus kommt“,

blickt Ziebold optimistisch nach vorn.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Auenheim (A)

DJK Tiergarten-Haslach (A)

TUS Windschläg (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Ödsbach (H)

SV Renchen (H)

SV Linx 2 (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Wagshurst (A)

TuS Legelshurst (H)

FV Auenheim (H)

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- Bedachungen

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48


Kreisliga A Nord

Trainerstimmen

Kreisliga A Nord

SV Appenweier

Michael Berger

Platz 14

FV Auenheim

Hans Kloos

Platz 15

SC Sand

Viktor Stürz

Platz 16

„Mit dem drittletzten Tabellenplatz

bin ich nicht zufrieden. Wir haben in der

Vorrunde in einigen Spielen viele Chancen

nicht verwertet, so dass wir unnötige

Niederlagen kassiert haben. Da war mehr

drin – fünf bis zehn Punkte haben wir verschenkt“,

so Appenweiers Trainer Michael

Berger. „In der vorigen Saison spielten wir

zur gleichen Zeit um die Meisterschaft. Das

ist jetzt für die Spieler schon eine gewisse

Umstellung. Als Aufsteiger war die Kreisliga

A für viele Spieler Neuland. Trotzdem

bin ich überzeugt, dass wir die Klasse halten

werden, das war auch unser Ziel vor

der Saison. Ganz wichtig ist der Start nach

der Winterpause. Wir müssen es schaffen,

dass wir vor allem die Spiele gegen die

Mitkonkurrenten siegreich bestreiten, um

uns von den unteren Plätzen zu entfernen.

Die Klasse ist so ausgeglichen, dass

es so schnell keine Vorentscheidung um

den Klassenerhalt geben wird. Die Jungs

ziehen gut mit und ich bin zuversichtlich,

was die Rückrunde betrifft“, so Berger, der

weiß, dass es keine einfache Aufgabe werden

wird.

Der vorletzte Tabellenplatz ist für Auenheims

Spielertrainer Hans Kloos nur eine

kurzfristige Standortbestimmung.

„Verletzungsbedingt hatten wir in der Vorrunde

einige Spiele doch recht unglücklich

verloren. Sicher kam in einigen Spielen

noch Pech und auch Unvermögen hinzu,

so dass die derzeitige Platzierung Anlass

zur Sorge gibt. Was mir Mut für die Rückrunde

macht, ist die Tatsache, dass Einsatz

und Willen meiner Mannschaft stimmt. Sicherlich

wird es sehr schwer werden, doch

ich bin guter Dinge, dass wir da unten

noch rauskommen. Es sind so viele Mannschaften

in den Abstiegskampf verwickelt,

dass der eine oder andere Verein noch

nach unten rutscht. Für uns wird es wichtig

sein, dass wir gut aus der Winterpause starten.

Am Besten mit einer positiven Serie,

dann kann es schnell in der Tabelle nach

oben gehen.“

Kloos ist vom Klassenerhalt überzeugt,

daraus macht er keinen Hehl. „Wir können

und werden es auch packen.“

Mit großen Problemen hat Sands

Trainer Viktor Stürz in dieser Saison zu

kämpfen.

„Nachdem uns Torjäger Johannes Schwab,

der für 30 bis 40 Tore gut war, den Verein

wechselte, war uns klar, dass es keine einfache

Saison werden wird. Dazu kam, dass

uns zum Teil bis zu sechs Spieler verletzungsbedingt

fehlten. Wir konnten zwar

am Anfang einigermaßen mithalten, doch

wenn man nur mit acht oder neun Mann

trainieren kann, sind die Ergebnisse dann

keine große Überraschung mehr. Von

einem richtigen Training kann man in dieser

Situation nicht mehr sprechen. Auch

personell spielten wir immer am Limit.

Für die Rückrunde sieht es jedoch etwas

besser aus. Der Abstieg ist zwar nicht zu

verhindern, doch wir wollen uns anständig

aus der Kreisliga A Nord verabschieden.

Vor allem wollen wir endlich mal punkten

und auch mal ein Spiel gewinnen.“

Trotz der prekären Situation freut es Viktor

Stürz, dass fast alle Spieler für die kommende

Saison ihre Zusage gegeben haben.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Legelshurst (A)

DJK Tiergarten-Haslach (H)

FC Ottenheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberschopfheim (H)

SV Ödsbach (H)

SC Sand (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TUS Windschläg (A)

TuS Legelshurst (A)

FV Auenheim (H)

Die Ligen im Überblick –

Oberliga bis Kreisliga B

Aktuelle Ergebnisse

und Spielberichte unter

www.kicker-der-ortenau.de

49


Termine Rückrunde

Kreisliga A Nord

Nachholspieltage

Sonntag, 25.02.2018

FV Zell-Weierbach – SV Renchen

FV Wagshurst – VfR Elgersweier

DJK Tiergarten-Haslach – SV Oberschopfheim

TuS Legelshurst – SC Sand

FV Auenheim – SV Ödsbach

Sonntag, 04.03.2018

SV Linx 2 – FV Zell-Weierbach

SV Stadelhofen 2 – SV Freistett 2

SV Renchen – FV Wagshurst

SV Appenweier – DJK Tiergarten-Haslach

VfR Elgersweier – TuS Legelshurst

SV Ödsbach – TUS Windschläg

SC Sand – FV Auenheim

Mittwoch, 18.04.2018

SV Freistett 2 – SV Linx 2

Mittwoch, 25.04.2018

FV Wagshurst – SV Stadelhofen 2

17. Spieltag

Sonntag, 18.02.2018

FV Zell-Weierbach – SV Ödsbach

TUS Windschläg – SC Sand

FV Auenheim – SV Oberschopfheim

FC Ottenheim – VfR Elgersweier

TuS Legelshurst – SV Appenweier

DJK Tiergarten-Haslach – SV Renchen

18. Spieltag

Sonntag, 11.03.2018

SC Sand – SV Ödsbach

FV Zell-Weierbach – SV Freistett 2

SV Linx 2 – FV Wagshurst

SV Stadelhofen 2 – DJK Tiergarten-Haslach

SV Renchen – TuS Legelshurst

SV Appenweier – FC Ottenheim

VfR Elgersweier – FV Auenheim

SV Oberschopfheim – TUS Windschläg

19. Spieltag

Sonntag, 18.03.2018

FV Wagshurst – FV Zell-Weierbach

SV Ödsbach – SV Freistett 2

TUS Windschläg – VfR Elgersweier

FV Auenheim – SV Appenweier

FC Ottenheim – SV Renchen

TuS Legelshurst – SV Stadelhofen 2

DJK Tiergarten-Haslach – SV Linx 2

SC Sand – SV Oberschopfheim

20. Spieltag

Sonntag, 25.03.2018

SV Freistett 2 – FV Wagshurst

SV Oberschopfheim – SV Ödsbach

VfR Elgersweier – SC Sand

FV Zell-Weierbach – DJK Tiergarten-Haslach

SV Linx 2 – TuS Legelshurst

SV Stadelhofen 2 – FC Ottenheim

SV Renchen – FV Auenheim

SV Appenweier – TUS Windschläg

21. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

TuS Legelshurst – FV Zell-Weierbach

DJK Tiergarten-Haslach – SV Freistett 2

SV Ödsbach – FV Wagshurst

SC Sand – SV Appenweier

TUS Windschläg – SV Renchen

FV Auenheim – SV Stadelhofen 2

FC Ottenheim – SV Linx 2

22. Spieltag

Sonntag, 08.04.2018

SV Freistett 2 – TuS Legelshurst

VfR Elgersweier – SV Ödsbach

SV Renchen – SC Sand

SV Appenweier – SV Oberschopfheim

FV Wagshurst – DJK Tiergarten-Haslach

FV Zell-Weierbach – FC Ottenheim

SV Linx 2 – FV Auenheim

SV Stadelhofen 2 – TUS Windschläg

23. Spieltag

Sonntag, 15.04.2018

FV Auenheim – FV Zell-Weierbach

FC Ottenheim – SV Freistett 2

TuS Legelshurst – FV Wagshurst

SV Ödsbach – DJK Tiergarten-Haslach

VfR Elgersweier – SV Appenweier

SV Oberschopfheim – SV Renchen

SC Sand – SV Stadelhofen 2

TUS Windschläg – SV Linx 2

24. Spieltag

Sonntag, 22.04.2018

SV Freistett 2 – FV Auenheim

SV Appenweier – SV Ödsbach

SV Linx 2 – SC Sand

SV Stadelhofen 2 – SV Oberschopfheim

SV Renchen – VfR Elgersweier

DJK Tiergarten-Haslach – TuS Legelshurst

FV Wagshurst – FC Ottenheim

FV Zell-Weierbach – TUS Windschläg

25. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

SC Sand – FV Zell-Weierbach

SV Oberschopfheim – SV Linx 2

Sonntag, 29.04.2018

TUS Windschläg – SV Freistett 2

FV Auenheim – FV Wagshurst

FC Ottenheim – DJK Tiergarten-Haslach

SV Ödsbach – TuS Legelshurst

SV Appenweier – SV Renchen

VfR Elgersweier – SV Stadelhofen 2

26. Spieltag

Samstag, 05.05.2018

SV Linx 2 – VfR Elgersweier

Sonntag, 06.05.2018

SV Freistett 2 – SC Sand

SV Renchen – SV Ödsbach

FV Zell-Weierbach – SV Oberschopfheim

SV Stadelhofen 2 – SV Appenweier

TuS Legelshurst – FC Ottenheim

DJK Tiergarten-Haslach – FV Auenheim

FV Wagshurst – TUS Windschläg

27. Spieltag

Mittwoch, 09.05.2018

FV Auenheim – TuS Legelshurst

Freitag, 11.05.2018

SV Renchen – SV Stadelhofen 2

Sonntag, 13.05.2018

VfR Elgersweier – FV Zell-Weierbach

SV Oberschopfheim – SV Freistett 2

SC Sand – FV Wagshurst

TUS Windschläg – DJK Tiergarten-Haslach

SV Ödsbach – FC Ottenheim

SV Appenweier – SV Linx 2

28. Spieltag

Freitag, 18.05.2018

SV Stadelhofen 2 – SV Ödsbach

Samstag, 19.05.2018

DJK Tiergarten-Haslach – SC Sand

FV Wagshurst – SV Oberschopfheim

FV Zell-Weierbach – SV Appenweier

FC Ottenheim – FV Auenheim

TuS Legelshurst – TUS Windschläg

SV Freistett 2 – VfR Elgersweier

SV Linx 2 – SV Renchen

29. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

SC Sand – TuS Legelshurst

Sonntag, 27.05.2018

SV Renchen – FV Zell-Weierbach

SV Appenweier – SV Freistett 2

VfR Elgersweier – FV Wagshurst

SV Oberschopfheim – DJK Tiergarten-Haslach

TUS Windschläg – FC Ottenheim

SV Ödsbach – FV Auenheim

SV Stadelhofen 2 – SV Linx 2

30. Spieltag

Samstag, 02.06.2018

SV Linx 2 – SV Ödsbach

FC Ottenheim – SC Sand

TuS Legelshurst – SV Oberschopfheim

DJK Tiergarten-Haslach – VfR Elgersweier

FV Wagshurst – SV Appenweier

SV Freistett 2 – SV Renchen

FV Zell-Weierbach – SV Stadelhofen 2

FV Auenheim – TUS Windschläg

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50


Kreisliga B Staffel 1

Blick auf die

Kreisliga B Staffel 1

In der Kreisliga B, Staffel 1, wird die Meisterschaftsentscheidung

wohl bis zum Saisonende dauern. Die Mannschaft des VfR Zusenhofen,

die von „Guru“ Bora Markovic trainiert wird, ist mit 33 Punkten

Tabellenführer. Auf eigenem Platz noch ungeschlagen scheint

der VfR auf Titelkurs zu sein. Garant dafür könnte auch die Abwehrleistung

der Renchtäler sein, denn in den bisherigen 14 Spielen

kassierten sie nur zehn Gegentore – ein beachtlicher Wert. Der Vorsprung

auf den Tabellenzweiten beträgt zwar sechs Punkte, doch

Verfolger SV Nesselried hat ein Spiel weniger ausgetragen und wird

mit Sicherheit dranbleiben.

Nachdem der SV Nesselried in der vergangenen Saison den Abstieg

nicht verhindern konnte, könnte es in dieser Saison mit dem

sofortigen Wiederaufstieg klappen. Die Chancen dazu sind allemal

vorhanden. Mit Jean Jaques Marx hat der SVN einen erfahrenen

Trainer, der schon etliche Erfolge vorweisen kann. Mit dem zweiten

Tabellenplatz und 27 Punkten befindet sich Nesselried in einer

guten Ausgangspostion und kann dem VfR Zusenhofen durchaus

noch Paroli bieten. Allerdings muss die Offensive noch verbessert

werden. Mit 28 erzielten Toren haben die Nesselrieder von den Spitzenmannschaften

die schwächste Ausbeute. Zumindest den Relegationsplatz

für den Aufstieg in die Kreisliga A sollte machbar sein.

Für diesen begehrten Platz macht sich auch der SV Nußbach noch

Hoffnung. Mit 24 Punkten belegen die Nußbacher den dritten Platz

und sind in Schlagdistanz zum SV Nesselried. Die Mannschaft von

Trainer Serge Schallon kann auf eigenem Platz fast eine „weiße

Weste“vorweisen.

Lediglich bei zwei Unentschieden konnten die Gastmannschaften

punkten. Hoffnungen auf den zweiten Platz machen sich auch der

SV Ulm (4.), FV Bodersweier (5.) und der SV Lautenbach, die allesamt

bisher 22 Punkte „einfahren“ konnten. Selbst der VfR Rheinbischofsheim

als Siebter und der SV Honau als Achter sind mit 21

Punkten noch nicht ganz aus dem Rennen. Ab der Reserve des TuS

Oppenau, die mit 19 Punkten Tabellenneunter sind, beginnt der Teil

der Tabelle, für die es ‚ „nur noch um die Ehre“ geht. Allerdings sind

auch diese Mannschaften in der Lage die anderen Teams, die sich

darüber befinden, zu schlagen. Ohne Abstiegssorgen aufzuspielen:

da kann es durchaus die eine oder andere Überraschung geben.

Ganz abgeschlagen befindet sich der SV Leutesheim auf dem letzten

Tabellenplatz. Das Schlusslicht konnte in den 13 Spielen erst

acht Tore erzielen und lediglich ein Unentschieden erringen. Trotzdem

haben die Kehler Vorstädter nicht die meisten Gegentreffer

kassiert. 40 mal musste der Leutesheimer Keeper hinter sich greifen,

die Reserve des SV Oberkirch (42) und der FV Bottenau (43)

mussten mehr Tore schlucken.

Mit einer Quote von 1,46 Karten pro Spiel führt der SV Nesselried

die Fairness-Tabelle an. In den 13 Spielen wurde kein Spieler des

Feldes verwiesen und der SVN kassierte lediglich 19 Gelbe Karten –

eine gute Bilanz. Ebenfalls ohne Platzverweise, dafür aber mit mehr

Gelben Karten behaftet, sind der FV Bodersweier und der SV Leutesheim

(jeweils 2,15), der VfR Zusenhofen (2,28) und der SV Nußbach

mit einer Quote von 2,30.

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51


Statistiken

Kreisliga B Staffel 1

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 3 + 2 ,

4 + 1 spielen je in einem Vor- und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

In den Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga

und B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd

hat nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn

ihm das Recht nach § 42 der SPO zusteht

und sich bis spätestens zum letzten

Spieltag sich bei der spielleitenden Stelle

meldet, dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Tim Meier, SV Lautenbach 11

2. Arnaud Chevrier, SV Nesselried 10

Hugo Bernard De Simone, SV Honau 10

Niels Huber, FV Bottenau 10

5. Daniel Kirchhofer, FV Bodersweier 9

Kevin Maier, SV Bad Peterstal 9

7. Wilhelm Asnaimer, VfR Zusenhofen 8

Tobias Eckenfels, SV Ulm 8

Frank Schepers, VfR Rheinbischofsheim 8

10. Simon Feger, SV Nußbach 7

John Loessin, VfR Zusenhofen 7

David Schröter, SV Honau 7

Atilla Temurlenk, SV Oberkirch 2 7

Tim Meier

Arnaud Chevrier

Tabelle

1. VfR Zusenhofen 32:10 33

2. SV Nesselried 28:13 27

3. SV Nußbach 31:13 24

4. SV Ulm 35:15 22

5. FV Bodersweier 29:19 22

6. SV Lautenbach 31:31 22

7. Rheinbischofsheim 37:21 21

8. SV Honau 29:26 21

9. TuS Oppenau 2 31:29 19

10. SV Bad Peterstal 17:22 16

11. SV Diersheim 20:27 14

12. SC Önsbach 16:33 14

13. SV Oberkirch 2 17:42 14

14. FV Bottenau 23:43 12

15. SV Leutesheim 8:40 1

Heimtabelle

1. VfR Zusenhofen 16:5 17

2. SV Nußbach 17:6 14

3. Rheinbischofsheim 26:10 13

4. SV Nesselried 16:8 13

5. SV Honau 18:16 13

6. FV Bodersweier 16:9 12

7. TuS Oppenau 2 19:13 12

8. SV Ulm 12:10 8

9. SV Oberkirch 2 7:17 7

10. SC Önsbach 9:21 7

11. FV Bottenau 9:14 5

12. SV Lautenbach 9:16 5

13. SV Diersheim 8:18 3

14. SV Bad Peterstal 5:10 2

15. SV Leutesheim 3:21 1

Auswärtstabelle

1. SV Lautenbach 22:15 17

2. VfR Zusenhofen 16:5 16

3. SV Ulm 23:5 14

4. SV Nesselried 12:5 14

5. SV Bad Peterstal 12:12 14

6. SV Diersheim 12:9 11

7. SV Nußbach 14:7 10

8. FV Bodersweier 13:10 10

9. SV Honau 11:10 8

10. Rheinbischofsheim 11:11 8

11. TuS Oppenau 2 12:16 7

12. SC Önsbach 7:12 7

13. FV Bottenau 14:29 7

14. SV Oberkirch 2 10:25 7

15. SV Leutesheim 5:19 0

Teilnahme für alle Kinder auch ohne

Vereinszugehörigkeit.

Alles dreht sich um den Ball

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52


Kreisliga B Staffel 1

Trainerstimmen

Top 3

VfR Zusenhofen

Bora Markovic

Platz 1

SV Nesselried

Jean Jacques Marx

Platz 2

SV Nußbach

Serge Schallon

Platz 3

Sehr positiv zieht Zusenhofens Trainer

Bora Markovic seine Zwischenbilanz.

„Nach dem Abstieg spielen wir in dieser

Saison mit der gleichen Mannschaft. Es

dauerte ein wenig bis wir uns gefunden

haben. Danach lief es ziemlich rund. Auch

die Resultate haben gezeigt, dass wir voneinander

gelernt haben. Die Mannschaft

setzt meine Philosophie immer besser um.“

Doch Markovic lässt sich trotzdem von

den sechs Punkten Vorsprung nicht blenden.

„Wir haben noch nichts erreicht. Viele

Mannschaften werden versuchen uns zu

schlagen. Dennoch werden wir weiter mit

Freude und Spaß unseren Fußball spielen.

Da die Mannschaft sehr gut mitzieht bin

ich zuversichtlich, dass wir bis zum Ende

der Saison oben mitspielen werden. Wir

wollen oben dranbleiben und würden uns

auch gegen eine Meisterschaft nicht wehren.

Der Verein schafft auch im Umfeld dafür,

dass die Struktur stimmt und wir ungezwungen

die Rückrunde spielen können.“

„Trotz dem Abstieg ist es bis jetzt gut

gelaufen“, so Nesselrieds Trainer Jean Jacques

Marx. „Wichtigstes Ziel war es zunächst

eine Einheit zu finden. Als uns dies

gelungen ist, kamen auch die Ergebnisse.

Für mich ist es schon überraschend, dass

wir auf dem zweiten Platz stehen. Ich hatte

eigentlich mit mehr Problemen gerechnet,

das macht die Sache natürlich erfreulicher.

Mit der Trainingsbeteiligung war ich sehr

zufrieden. 19 Spieler kamen im Schnitt

zu den Trainingseinheiten – für einen Absteiger

und Verein aus der Kreisliga B auch

nicht selbstverständlich. Alle haben gut

mitgezogen, so dass wir auf eine erfolgreiche

Hinrunde zurückblicken können.

Jetzt haben wir drei Heimspiele, davon

zwei Nachholbegegnungen vor der Brust.

Wenn wir diese erfolgreich gestalten können,

dann ist noch vieles möglich. Zwar ist

der Aufstieg kein Muss, doch wir wollen

so lange wie möglich oben dranbleiben.“

Jean Jacques Marx geht mit dem SV Nesseried

optimistisch in die Rückrunde.

Obwohl der SV Nußbach mit 27 Punkten

Tabellendritter ist, sieht Trainer Serge

Schallon noch Steigerungspotential.

„Zwar bin ich mit der Vorrunde zufrieden,

doch die Bilanz könnte auch etwas

besser sein. Uns fehlt in den Spielen noch

die Konstanz, um eine echte Spitzenmannschaft

zu sein. Im Training spüre

ich zwar, dass die Mannschaft voll mitzieht,

allerdings ist auch festzustellen,

dass der jungen Truppe doch in einigen

Situationen die Erfahrung fehlte. Doch

die Jungs lernen schnell“, sieht Schallon

mit Optimismus der Rückrunde entgegen.

„Wir wollen natürlich oben dranbleiben.

Es besteht immer noch die Chance

aufzusteigen und diese wollen wir nicht

leichtfertig aus den Händen geben. Ausrutscher

gilt es zu vermeiden, denn das

Verfolgerfeld ist groß und wird alles versuchen

an uns noch vorbeizuziehen. Allerdings

haben wir auch den Anspruch

dem Führungsduo dicht auf den Fersen

zu bleiben.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfR Rheinbischofsheim (A)

SV Ulm (H)

SV Leutesheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Bodersweier (A)

SV Diersheim (H)

SV Bad Peterstal (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Bodersweier (A)

SV Honau (H)

TuS Oppenau 2 (H)

53


Termine KLB 1 & KLB 2

Kreisliga B Staffel 1 & 2

Kreisliga B – Staffel 1

Nachholspiele

Sonntag, 18.02.2018

SV Bad Peterstal – SV Leutesheim

SV Honau – SC Önsbach

SV Lautenbach – SV Diersheim

Samstag, 24.02.2018

FV Bodersweier – SV Nußbach

Sonntag, 25.02.2018

SV Ulm – SV Leutesheim

SV Nesselried – SV Diersheim

VfR Rheinbischofsheim – VfR Zusenhofen

Mittwoch, 28.02.2018

SV Bad Peterstal – SC Önsbach

Samstag, 03.03.2018

SV Nesselried – SV Bad Peterstal

VfR Zusenhofen – SV Ulm

SV Oberkirch 2 – TuS Oppenau 2

Sonntag, 04.03.2018

SV Diersheim – FV Bodersweier

SC Önsbach – SV Lautenbach

SV Nußbach – SV Honau

SV Leutesheim – VfR Rheinbischofsheim

18. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

SV Oberkirch 2 – VfR Rheinbischofsheim

Sonntag, 11.03.2018

VfR Zusenhofen – SV Leutesheim

SV Bad Peterstal – FV Bodersweier

SV Nesselried – SV Lautenbach

SV Diersheim – SV Honau

SV Nußbach – TuS Oppenau 2

FV Bottenau – SV Ulm

19. Spieltag

Sonntag, 18.03.2018

TuS Oppenau 2 – SC Önsbach

SV Lautenbach – SV Bad Peterstal

SV Leutesheim – FV Bodersweier

VfR Zusenhofen – SV Oberkirch 2

VfR Rheinbischofsheim – FV Bottenau

SV Ulm – SV Nußbach

SV Honau – SV Nesselried

20. Spieltag

Samstag, 24.03.2018

SV Oberkirch 2 – SV Leutesheim

Sonntag, 25.03.2018

FV Bottenau – VfR Zusenhofen

FV Bodersweier – SV Lautenbach

SV Bad Peterstal – SV Honau

SV Diersheim – TuS Oppenau 2

SC Önsbach – SV Ulm

SV Nußbach – VfR Rheinbischofsheim

21. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

SV Honau – FV Bodersweier

SV Lautenbach – SV Leutesheim

VfR Zusenhofen – SV Nußbach

VfR Rheinbischofsheim – SC Önsbach

SV Ulm – SV Diersheim

TuS Oppenau 2 – SV Nesselried

SV Oberkirch 2 – FV Bottenau

22. Spieltag

Sonntag, 08.04.2018

FV Bottenau – SV Leutesheim

SC Önsbach – VfR Zusenhofen

SV Nußbach – SV Oberkirch 2

SV Lautenbach – SV Honau

SV Bad Peterstal – TuS Oppenau 2

SV Nesselried – SV Ulm

SV Diersheim – VfR Rheinbischofsheim

23. Spieltag

Samstag, 14.04.2018

SV Oberkirch 2 – SC Önsbach

SV Ulm – SV Bad Peterstal

Sonntag, 15.04.2018

TuS Oppenau 2 – FV Bodersweier

SV Leutesheim – SV Honau

FV Bottenau – SV Nußbach

VfR Zusenhofen – SV Diersheim

VfR Rheinbischofsheim – SV Nesselried

24. Spieltag

Samstag, 21.04.2018

SV Lautenbach – TuS Oppenau 2

Sonntag, 22.04.2018

SV Nußbach – SV Leutesheim

SV Nesselried – VfR Zusenhofen

SV Diersheim – SV Oberkirch 2

SC Önsbach – FV Bottenau

FV Bodersweier – SV Ulm

SV Bad Peterstal – VfR Rheinbischofsheim

25. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

SV Oberkirch 2 – SV Nesselried

Sonntag, 29.04.2018

TuS Oppenau 2 – SV Honau

VfR Zusenhofen – SV Bad Peterstal

VfR Rheinbischofsheim – FV Bodersweier

SV Ulm – SV Lautenbach

SV Nußbach – SC Önsbach

FV Bottenau – SV Diersheim

26. Spieltag

Sonntag, 06.05.2018

SC Önsbach – SV Leutesheim

FV Bodersweier – VfR Zusenhofen

SV Bad Peterstal – SV Oberkirch 2

SV Nesselried – FV Bottenau

SV Diersheim – SV Nußbach

SV Honau – SV Ulm

SV Lautenbach – VfR Rheinbischofsheim

27. Spieltag

Samstag, 12.05.2018

SV Oberkirch 2 – FV Bodersweier

Sonntag, 13.05.2018

FV Bottenau – SV Bad Peterstal

VfR Zusenhofen – SV Lautenbach

VfR Rheinbischofsheim – SV Honau

SV Leutesheim – TuS Oppenau 2

SC Önsbach – SV Diersheim

SV Nußbach – SV Nesselried

28. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

SV Diersheim – SV Leutesheim

SV Honau – VfR Zusenhofen

SV Lautenbach – SV Oberkirch 2

FV Bodersweier – FV Bottenau

SV Bad Peterstal – SV Nußbach

SV Nesselried – SC Önsbach

SV Ulm – TuS Oppenau 2

29. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

SV Oberkirch 2 – SV Honau

Sonntag, 27.05.2018h

SC Önsbach – SV Bad Peterstal

SV Nußbach – FV Bodersweier

FV Bottenau – SV Lautenbach

VfR Rheinbischofsheim – TuS Oppenau 2

SV Leutesheim – SV Ulm

SV Diersheim – SV Nesselried

30. Spieltag

Sonntag, 03.06.2018

SV Nesselried – SV Leutesheim

TuS Oppenau 2 – VfR Zusenhofen

SV Honau – FV Bottenau

SV Lautenbach – SV Nußbach

FV Bodersweier – SC Önsbach

SV Bad Peterstal – SV Diersheim

SV Ulm – VfR Rheinbischofsheim

Kreisliga B – Staffel 2

Nachholspiele

Sonntag, 18.02.2018

SG Weier/​Bühl – ETSV Offenburg

Sonntag, 25.02.2018

TuS Bohlsbach – SV Ortenberg

SV Kork – FV Griesheim

TuS Durbach 2 – SV Waltersweier

FV Ata Spor Offenburg – SG Weier/Bühl

SV Neumühl – DJK Offenburg

Sonntag, 04.03.2018

SV Neumühl – ETSV Offenburg

DJK Offenburg – SV Kork

SV Eckartsweier – SV Waltersweier

FV Griesheim – FV Schutterwald 2

TuS Durbach 2 – SV Ortenberg

Spvgg Kehl-Sundheim – VfR Willstätt 2

SF Goldscheuer – FV Ata Spor Offenburg

SG Weier/​Bühl – TuS Bohlsbach

Donnerstag, 29.03.2018

TuS Bohlsbach – SF Goldscheuer

SV Kork – SV Neumühl

18. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

TuS Durbach 2 – FV Ata Spor Offenburg

Sonntag, 11.03.2018

SF Goldscheuer – SG Weier/Bühl

ETSV Offenburg – SV Kork

SV Neumühl – SV Waltersweier

DJK Offenburg – FV Schutterwald 2

SV Eckartsweier – SV Ortenberg

FV Griesheim – VfR Willstätt 2

Spvgg Kehl-Sundheim – TuS Bohlsbach

19. Spieltag

Sonntag, 18.03.2018

VfR Willstätt 2 – SV Eckartsweier

FV Schutterwald 2 – SV Neumühl

SV Waltersweier – ETSV Offenburg

SG Weier/​Bühl – SV Kork

SF Goldscheuer – Spvgg Kehl-Sundheim

TuS Bohlsbach – TuS Durbach 2

FV Ata Spor Offenburg – FV Griesheim

SV Ortenberg – DJK Offenburg

20. Spieltag

Sonntag, 25.03.2018

Spvgg Kehl-Sundheim – SG Weier/Bühl

TuS Durbach 2 – SF Goldscheuer

SV Kork – SV Waltersweier

ETSV Offenburg – FV Schutterwald 2

SV Neumühl – SV Ortenberg

DJK Offenburg – VfR Willstätt 2

SV Eckartsweier – FV Ata Spor Offenburg

FV Griesheim – TuS Bohlsbach

21. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

VfR Willstätt 2 – SV Neumühl

FV Ata Spor Offenburg – DJK Offenburg

SV Ortenberg – ETSV Offenburg

SG Weier/​Bühl – SV Waltersweier

Spvgg Kehl-Sundheim – TuS Durbach 2

SF Goldscheuer – FV Griesheim

TuS Bohlsbach – SV Eckartsweier

FV Schutterwald 2 – SV Kork

22. Spieltag

Samstag, 07.04.2018

TuS Durbach 2 – SG Weier/Bühl

Sonntag, 08.04.2018

SV Eckartsweier – SF Goldscheuer

FV Griesheim – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Waltersweier – FV Schutterwald 2

SV Kork – SV Ortenberg

ETSV Offenburg – VfR Willstätt 2

SV Neumühl – FV Ata Spor Offenburg

DJK Offenburg – TuS Bohlsbach

23. Spieltag

Sonntag, 15.04.2018

VfR Willstätt 2 – SV Kork

FV Ata Spor Offenburg – ETSV Offenburg

SV Ortenberg – SV Waltersweier

SG Weier/​Bühl – FV Schutterwald 2

TuS Durbach 2 – FV Griesheim

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Eckartsweier

SF Goldscheuer – DJK Offenburg

TuS Bohlsbach – SV Neumühl

24. Spieltag

Sonntag, 22.04.2018

FV Griesheim – SG Weier/Bühl

SV Neumühl – SF Goldscheuer

DJK Offenburg – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Eckartsweier – TuS Durbach 2

FV Schutterwald 2 – SV Ortenberg

SV Waltersweier – VfR Willstätt 2

SV Kork – FV Ata Spor Offenburg

ETSV Offenburg – TuS Bohlsbach

25. Spieltag

Samstag, 28.04.2018

TuS Durbach 2 – DJK Offenburg

Sonntag, 29.04.2018

FV Schutterwald 2 – VfR Willstätt 2

SF Goldscheuer – ETSV Offenburg

TuS Bohlsbach – SV Kork

FV Ata Spor Offenburg – SV Waltersweier

SG Weier/​Bühl – SV Ortenberg

FV Griesheim – SV Eckartsweier

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Neumühl

26. Spieltag

Sonntag, 06.05.2018

SV Eckartsweier – SG Weier/Bühl

SV Kork – SF Goldscheuer

ETSV Offenburg – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Neumühl – TuS Durbach 2

DJK Offenburg – FV Griesheim

SV Ortenberg – VfR Willstätt 2

FV Schutterwald 2 – FV Ata Spor

SV Waltersweier – TuS Bohlsbach

27. Spieltag

Mittwoch, 08.05.2018

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Kork

FV Griesheim – SV Neumühl

Sonntag, 13.05.2018

TuS Durbach 2 – ETSV Offenburg

SF Goldscheuer – SV Waltersweier

TuS Bohlsbach – FV Schutterwald 2

FV Ata Spor Offenburg – SV Ortenberg

SG Weier/​Bühl – VfR Willstätt 2

SV Eckartsweier – DJK Offenburg

28. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

VfR Willstätt 2 – FV Ata Spor Offenburg

DJK Offenburg – SG Weier/Bühl

FV Schutterwald 2 – SF Goldscheuer

SV Waltersweier – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Kork – TuS Durbach 2

ETSV Offenburg – FV Griesheim

SV Neumühl – SV Eckartsweier

SV Ortenberg – TuS Bohlsbach

29. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

TuS Durbach 2 – SV Waltersweier

Sonntag, 27.05.2018

SV Eckartsweier – ETSV Offenburg

FV Griesheim – SV Kork

Spvgg Kehl-Sundheim – FV Schutterwald 2

SF Goldscheuer – SV Ortenberg

TuS Bohlsbach – VfR Willstätt 2

SG Weier/​Bühl – FV Ata Spor Offenburg

DJK Offenburg – SV Neumühl

30. Spieltag

Sonntag, 03.06.2018

SV Neumühl – SG Weier/Bühl

VfR Willstätt 2 – SF Goldscheuer

SV Ortenberg – Spvgg Kehl-Sundheim

FV Schutterwald 2 – TuS Durbach 2

SV Waltersweier – FV Griesheim

SV Kork – SV Eckartsweier

ETSV Offenburg – DJK Offenburg

FV Ata Spor Offenburg – TuS Bohlsbach

54


Kreisliga B Staffel 2

Blick auf die

Kreisliga B Staffel 2

Nach dem verpassten Aufstieg in der vergangenen Saison unternimmt

der SV Ata Spor Offenburg einen erneuten Anlauf um in

die Kreisliga A aufzusteigen. Derzeit führt die Mannschaft von

Trainer Fikret Tohumcu die Tabelle mit 40 Punkten an. Bei den Heimspielen

weist der türkischstämmige Verein eine makellose Bilanz auf.

Die acht Begegnungen auf dem DJK-Gelände konnten allesamt gewonnen

werden. Auch das Torverhältnis von 28:2 ist imponierend.

Insgesamt kassierte Ata Spor erst eine Niederlage und spielte nur

einmal unentschieden. Sollten sie diese gute Serie fortsetzen können,

dann können sie am Ende die Meisterschaft feiern. Doch trotz dieser

guten Statistik ist die Meisterschaft längst noch nicht entschieden.

Diesen Alleingang möchte der SV Kork verhindern. Die Mannschaft,

die von Waldemar Müller trainiert wird, belegt mit 34 Punkten derzeit

den zweiten Platz und hat ein Spiel weniger ausgetragen. Somit

könnte sich die sechs Punkte Differenz noch verkleinern. Und da Ata

Spor Offenburg noch in Kork antreten muss, kann der SVK nicht nur

Revanche für die 0:2-Hinspielniederlage nehmen, sondern auch zum

Tabellenführer aufschließen. Noch Chancen auf den zweiten Platz

rechnet sich auch der SV Eckartsweier aus. Die Hanauer belegen mit

30 Punkten den dritten Platz, haben allerdings zwei Spiele mehr ausgetragen

als der SV Kork. Bei den Spielen des SVE ist für beste Unterhaltung

gesorgt. 43:38 lautet das Torverhältnis. Das heißt: die Zuschauer

bekommen im Schnitt fünf Tore zu sehen. Noch turbulenter

geht es beim Vierten, der Spielvereinigung Sundheim zu.

Hier lautet das Torverhältnis 54:33 was auch einem Schnitt von über

fünf Treffer pro Spiel entspricht. Die SG Weier/Bühl, der SV Ortenberg

und die zweite Mannschaft des VfR Willstätt haben allesamt 27 Punkte

auf ihrem Konto. Wahrscheinlich zu wenig, um oben nochmals angreifen

zu können. Immerhin konnte der SV Ortenberg Tabellenführer Ata

Spor Offenburg mit dem 3:2-Sieg die einzige Niederlage beibringen.

Das Mittelfeld wird von der zweiten Mannschaft des FV Schutterwald

auf Platz acht angeführt. 24 Punkte stehen bei den Grün-Weißen auf

der Habenseite. Ebenfalls ohne Druck können der FV Griesheim (22

Punkte), SV Waltersweier (19), die Sportfreunde Goldscheuer und der

SV Neumühl (beide 17 Punkte) und die zweite Mannschaft des TuS

Durbach mit 15 aufspielen. Ein „dankbarer Gegner“ sind die drei Letztplatzierten,

was sich auch im Torverhältnis ausdrückt. Der Drittletzte,

die DJK Offenburg, weist ein Torverhältinis von 19:60 auf, der Vorletzte,

TuS Bohlsbach, 12:50 und beim Schlusslicht ETSV Offenburg heißt

das Torverhältnis 11:56. Bei den Auswärtsspielen konnte die DJK als

einzige der drei Mannschaften einen Dreier einfahren, während sie im

Gegensatz zu den Mitstreitern, bei Heimspielen nur drei Unentschieden

holen konnten.

In der Fairness-Tabelle führen zwei Reservemannschaften die Tabelle

an. Der TuS Durbach kassierte in 15 Spielen nur 14 Gelbe Karten

und hat damit eine Quote von 0,96. Die zweite Mannschaft des FV

Schutterwald belegt den zweiten Platz. In 16 Spielen wurden sie 28

mal verwarnt was einer Quote von 1,56 entspricht.

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55


Statistiken

Kreisliga B Staffel 2

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 3 + 2 ,

4 + 1 spielen je in einem Vor und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga und

B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd hat

nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn ihm

das Recht nach § 42 der SPO zusteht und

sich bis spätestens zum letzten Spieltag

sich bei der spielleitenden Stelle meldet,

dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Tobias Kordua, FV Griesheim 20

2. Benjamin Leopold, SG Weier/​Bühl 16

3. Timo Schwend, SV Ortenberg 15

4. Jörg Baas, SV Kork 14

5. Fatih Burak Asik, FV Ata Spor Offenburg 13

6. Stanislaus Dill, Spvgg Kehl-Sundheim 12

7. Mohamed Chennouf, Spvgg Kehl-Sundheim 10

Joshua Göser, SV Waltersweier 10

9. Onur Keskin, FV Ata Spor Offenburg 9

Björn Lemler, SV Waltersweier 9

Yayah Manneh, FV Ata Spor Offenburg 9

Thorsten Teufel, SG Weier/​Bühl 9

13. Oumar Camara, SV Eckartsweier 8

Steffen Jung, FV Griesheim 8

15. Khalil Chahrour, SV Ortenberg 7

Benjamin Leopold

Jörg Baas

Tabelle

1. FV Ata Spor Offenburg 50:11 40

2. SV Kork 40:12 34

3. SV Eckartsweier 43:38 30

4. Spvgg Kehl-Sundheim 54:33 28

5. SG Weier/Bühl 44:15 27

6. SV Ortenberg 46:33 27

7. VfR Willstätt 2 34:26 27

8. FV Schutterwald 2 30:27 24

9. FV Griesheim 48:31 22

10. SV Waltersweier 34:28 19

11. SF Goldscheuer 29:33 17

12. SV Neumühl 25:33 17

13. TuS Durbach 2 18:51 15

14. DJK Offenburg 19:60 8

15. TuS Bohlsbach 12:50 5

16. ETSV Offenburg 11:56 4

Heimtabelle

1. FV Ata Spor Offenburg 28:2 24

2. VfR Willstätt 2 20:12 17

3. SV Kork 22:10 16

4. FV Schutterwald 2 19:8 16

5. FV Griesheim 29:8 15

6. Spvgg Kehl-Sundheim 25:16 15

7. SV Eckartsweier 22:18 15

8. SG Weier/Bühl 22:7 12

9. SV Ortenberg 22:22 12

10. SV Waltersweier 14:12 11

11. SF Goldscheuer 14:15 9

12. SV Neumühl 12:16 6

13. TuS Durbach 2 9:30 6

14. TuS Bohlsbach 6:22 4

15. DJK Offenburg 10:20 3

16. ETSV Offenburg 7:38 3

Auswärtstabelle

1. SV Kork 18:2 18

2. FV Ata Spor Offenburg 22:9 16

3. SG Weier/Bühl 22:8 15

4. SV Ortenberg 24:11 15

5. SV Eckartsweier 21:20 15

6. Spvgg Kehl-Sundheim 29:17 13

7. SV Neumühl 13:17 11

8. VfR Willstätt 2 14:14 10

9. TuS Durbach 2 9:21 9

10. SV Waltersweier 20:16 8

11. SF Goldscheuer 15:18 8

12. FV Schutterwald 2 11:19 8

13. FV Griesheim 19:23 7

14. DJK Offenburg 9:40 5

15. ETSV Offenburg 4:18 1

16. TuS Bohlsbach 6:28 1

56


Kreisliga B Staffel 2

Trainerstimmen

Top 3

FV Ata Spor OG

Selim Sengül

Platz 1

SV Kork

Waldemar Müller

Platz 2

SV Eckartsweier

Thomas Kaybaki

Platz 3

„Bei uns läuft es in dieser Saison sehr

gut. Beide Mannschaften stehen auf

dem ersten Platz, so Selim Sengül, der

zusammen mit Fikret Tohumcu Ata Spor

Offenburg trainiert. „Nachdem wir in der

vergangenen Saison in der Relegation

scheiterten, wollen wir in diesem Jahr

aufsteigen“, gibt Sengül die Marschroute

vor. Das nächste Ziel ist es, dass wir uns in

der Kreisliga A etablieren. Allerdings weiß

ich auch, dass es noch ein langer Weg ist.

Kork wird mit Sicherheit nicht nachgeben,

so dass wir gleich zum Rückrundenauftakt

gefordert sind. Wir dürfen uns keine Ausrutscher

erlauben. Wir haben derzeit alle

Mann an Bord und konnten uns in der

Winterpause noch verstärken. So so sind

wir breiter aufgestellt um unser Ziel zu verwirklichen.“

Sengül bedauert, dass in der

Platzfrage noch kein Vollzug vermeldet

werden kann. „Leider hat die DJK Offenburg

ihre Bereitschaft zurückgezogen“, so

Sengül – doch das wird den Aufschwung,

den Ata Spor Offenburg seit zweieinhalb

Jahren hat, nicht stoppen können.

„Besser als erhofft ist die Vorrunde

für uns gelaufen“, so Korks Trainer Waldemar

Müller. „Wir hatten personell bedingt

keine gute Vorbereitung und das frühe

Pokalaus in Griesheim war auch nicht

unbedingt förderlich für uns. Allerdings

hatten wir Glück, dass wir ein leichtes Auftaktprogramm

hatten“, so Müller, der sich

auf eine stabile Abwehr verlassen kann.

Durch die Punktgewinne zu Beginn wuchs

die Mannschaft immer besser zusammen.

Zwar haben wir die Topspiele verloren,

doch gegen die anderen Mannschaften

konnten wir stetig punkten, so dass der

zweite Tabellenplatz durchaus seine Berechtigung

hat. Durch die Begeisterung,

die in meiner Mannschaft herrscht und

auch gutes Training, war es uns möglich,

90 Minuten „Gas zu geben“. Dies zeichnet

sich auch in der Vorbereitung ab. Denn

nur fitte Mannschaften werden am Ende

ganz oben stehen. Das Engagement der

Spieler stimmt und wir wollen auch hoch.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden,

werden wir nicht nachlassen.“

Für Thomas Kaybaki, der in der zweiten

Saison den SV Eckartsweier trainiert, ist

der dritte Platz zu wenig. „Unser Ziel war

und ist es mindestens den zweiten Platz zu

belegen. Dazu haben wir noch alle Chancen.

Allerdings erwarte ich dann von meiner

Mannschaft, dass sie 100 Prozent gibt.

Wir dürfen kein Spiel mehr verlieren, dann

können wir noch oben angreifen“, ist sich

Kaybaki sicher.

„Wenn wir keine Verletzten zu beklagen

haben und die positive Stimmung, die

herrscht, auch in die Rückrunde übertragen

können, dann ist noch alles möglich.“

Über die Winterpause hat sich der SV Eckartsweier

mit zwei Spielern aus Frankreich

verstärkt. „Für die Abwehr kommt der Algerier

Sahin Feuil, der Defensive für mehr

Stabilität sorgen soll (38 Gegentore) und

fürs Mittelfeld kommt Mousa Konate. Mit

diesen zwei Spielern habe ich noch bessere

Möglichkeiten und kann taktisch auch

variieren.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SG Weier/ Bühl (H)

TuS Durbach 2 (A)

FV Griesheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Griesheim (H)

ETSV Offenburg (A)

SG Weier/Bühl (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Waltersweier (H)

SV Ortenberg (H)

VfR Willstätt 2 (A)

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57


Blick auf die

Kreisliga B Staffel 3

Kreisliga B Staffel 3

Spannung pur ist in der Kreisliga Staffel 3 angesagt, denn es

gibt ein interessantes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen drei

Mannschaften. 40 Punkte haben sowohl der SV Gengenbach

wie auch der SV Schapbach auf ihrem Konto. Ihnen dicht im Nacken

sitzt der FC Wolfach, der als Tabellendritter 39 Punkte erzielt hat.

Das bessere Torverhältnis von 61:11, gegenüber 52:19 der Schapbacher,

spricht für den SVG, der die Tabelle anführt. Vor allem auf eigenem

Platz beeindrucken die Gengenbacher. Alle sieben Heimspiele

wurden gewonnen und das bei einem Torverhältnis von 29:2. Die

erfolgreiche Entwicklung der vergangenen zwei Jahre geht beim

SVG weiter. Und mit dem Trainergespann David Halsinger und Ralf

Schindler wird dieser Weg auch in der Saison 2018/19 fortgesetzt.

Auch die Schapbacher imponieren mit einer sehr guten Heimbilanz.

In den acht Begegnungen spielten sie nur einmal Unentschieden.

Und da die Mannschaft von Trainer Manfred Schoch auch auswärts

auf dem gleichen Level wie der SVG spielt (beide zwei Niederlagen),

wird sich der spannende Zweikampf bis zum Saisonende hinziehen.

Jeder Ausrutscher könnte im Kampf um die Meisterschaft

schon böse Folgen haben.

Das kann sich keiner der beiden Teams erlauben, denn mit dem FC

Wolfach wartet ein hartnäckiger und starker Verfolger auf Fehltritte

des Führungsduos. Die Kinzigtäler, die von David Karkoschka trainiert

werden, haben vor der Winterpause 39 Punkte eingefahren

und rangieren derzeit auf dem dritten Platz in Lauerstellung.

Mit 71 erzielten Toren stellen die Kinzigtäler auch den erfolgreichsten

Angriff der Liga – allerdings haben sie auch schon 33 Gegentore

kassiert. Ob der FC Ohlsbach noch oben eingreifen kann, erscheint

fraglich. Zwar hat das Team um Trainer Patrick Wußler mit

35 Punkten nur fünf Punkte Rückstand auf das Führungsduo, hat

allerdings schon ein Spiel mehr ausgetragen. Dies trifft auch auf die

DJK Welschensteinach zu, die mit 33 Punkten auf dem fünften Platz

rangieren. Hier dürfte die Punktedifferenz schon zu groß sein, doch

im Fußball ist vieles möglich.

Das Mittelfeld wird vom FC Fischerbach und dem SV Dörlinbach

mit jeweils 27 Punkten angeführt. In dieser Klasse gibt es nur eine

Mannschaft, die noch keinen Sieg feiern konnte: der FV Biberach.

Mit mageren fünf Punkten sind sie Schlusslicht und werden diesen

Platz auch nicht mehr los werden. Dafür scheinen die davor platzierten

Mannschaften doch zu stark.

Zwei Mannschaften haben in der Vorrunde noch keinen Platzverweis

kassiert. Die Fairness-Tabelle führt die Reserve des SV Hausach

an. In den 16 Spielen gab es 24 Gelbe Karten, was einer Quote

von 1,50 pro Spiel entspricht. Ebenfalls keine Gelb-Rote oder Rote

Karten sind beim SV Gengenbach zu verzeichnen. Da gegen den

SVG allerdings schon 39 Verwarnungen (Quote 2,43) ausgesprochen

wurden, belegen sie in dieser Tabelle „nur“ den siebten Platz.

Davor sind der SV Schapbach (1,87), die zweite Mannschaft des SV

Oberharmersbach (1,93), DJK Welschensteinach (2,05), der SV Reichenbach

und der FC Fischerbach (beide 2,41).

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58


Kreisliga B Staffel 3

Statistiken

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 3 + 2 ,

4 + 1 spielen je in einem Vor und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga und

B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd hat

nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn ihm

das Recht nach § 42 der SPO zusteht und

sich bis spätestens zum letzten Spieltag

sich bei der spielleitenden Stelle meldet,

dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Kevin Schneider, FC Ohlsbach 31

2. Arian Steiner, DJK Welschensteinach 23

3. Timo Waslikowski, SV Gengenbach 20

4. Mario Schilli, SV Gengenbach 18

5. Julian Krauth, SV Schapbach 17

6. Jürgen Singler, SV Dörlinbach 13

Enrico Wußler, FC Ohlsbach 13

8. David Müller, SV Schapbach 12

9. Lukas Schmid, SV Schapbach 10

Patrick Schmider, FC Wolfach 10

11. Johannes Benz, FC Ohlsbach 9

Mario Braig, FC Fischerbach 9

Andre Braun, SV Reichenbach/​G 9

Fabio Hoch, FC Fischerbach 9

Philipp Schäck, SV Oberharmersbach 2 9

Kevin Schneider

Arian Steiner

Tabelle

1. SV Gengenbach 61:11 40

2. SV Schapbach 52:19 40

3. FC Wolfach 71:33 39

4. FC Ohlsbach 54:32 35

5. DJK Welschensteinach 52:28 33

6. FC Fischerbach 35:27 27

7. SV Dörlinbach 44:41 27

8. SV Reichenbach/G 44:36 24

9. SSV Schwaibach 30:44 21

10. SV Oberharmersb. 2 33:44 20

11. SG Schweighausen 30:37 19

12. SV Berghaupten 23:24 16

13. SC Hofstetten 2 19:39 12

14. TuS Kinzigtal 27:49 12

15. Ankara Gengenbach 25:63 10

16. SV Hausach 2 15:61 10

17. FV Biberach 16:43 5

Heimtabelle

1. FC Wolfach 47:16 24

2. DJK Welschensteinach 34:9 22

3. SV Schapbach 31:7 22

4. SV Gengenbach 29:2 21

5. FC Fischerbach 24:11 20

6. FC Ohlsbach 25:15 17

7. SG Schweighausen 20:14 15

8. SSV Schwaibach 15:14 13

9. SV Dörlinbach 22:22 12

10. TuS Kinzigtal 23:25 12

11. SV Oberharmersb. 2 18:22 12

12. SV Reichenbach/G 19:15 11

13. SC Hofstetten 2 12:17 10

14. Ankara Gengenbach 16:30 9

15. SV Hausach 2 8:28 7

16. SV Berghaupten 6:10 5

17. FV Biberach 6:19 2

Auswärtstabelle

1. SV Gengenbach 32:9 19

2. FC Ohlsbach 29:17 18

3. SV Schapbach 21:12 18

4. FC Wolfach 24:17 15

5. SV Dörlinbach 22:19 15

6. SV Reichenbach/G 25:21 13

7. SV Berghaupten 17:14 11

8. DJK Welschensteinach 18:19 11

9. SV Oberharmersb. 2 15:22 8

10. SSV Schwaibach 15:30 8

11. FC Fischerbach 11:16 7

12. SG Schweighausen 10:23 4

13. FV Biberach 10:24 3

14. SV Hausach 2 7:33 3

15. SC Hofstetten 2 7:22 2

16. Ankara Gengenbach 9:33 1

17. TuS Kinzigtal 4:24 0

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59


Trainerstimmen

Top 3

Kreisliga B Staffel 3

SV Gengenbach

David Halsinger

Platz 1

SV Schapbach

Manfred Schoch

Platz 2

FC Wolfach

David Karkoschka

Platz 3

Mit dem Tabellenplatz bin ich zufrieden

– mit der Leistung allerdings noch

nicht. Da müssen wir in der Rückrunde

konstanter werden“, so Spielertrainer David

Halsinger vom SV Gengenbach.

„Ziel ist es dabei noch dominanter aufzutreten,

als wir das bisher zuweilen in

der Vorrunde getan haben. Ich bin davon

überzeugt, dass es einen heißen Dreikampf

mit dem SV Schapbach und dem FC

Wolfach geben wird. Unser Ziel ist klar: wir

wollen aufsteigen. Dafür müssen wir alles

geben. Personell haben wir in der Winterpause

noch etwas getan. Oliver Fix kommt

nach einem zweijährigen Auslandsaufenthalt

wieder zurück, Soufian Dolce kommt

vom FV Biberach und Stefan Kalischnigg

ist ebenfalls zu uns gestoßen. Somit sind

wir breiter aufgestellt um unser Ziel zu

erreichen. Der Aufstieg ist auch unser Anspruch.“

Die Meisterschaft geht in dieser

Saison nur über den SV Gengenbach. Alles

andere wäre ein Überraschung.

Im Großen und Ganzen bin ich mit

dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden“,

so Schapbachs Trainer Manfred Schoch

zum derzeitigen zweiten Tabellenplatz.

„Mit den gezeigten Leistungen kann ich

auch leben, bis auf das Spiel gegen Dörlinbach.

Die 2:5-Niederlage war absolut

unakzeptabel. Ich hoffe, dass dies der einzige

Ausrutscher in dieser Saison bleibt.

Für die Rückrunde bin ich guter Dinge,

denn wir verspüren keinerlei Druck. Wir

müssen nicht unbedingt aufsteigen – wir

wollen aber. Wenn es uns gelingt die Leistungen

zu stabilisieren, dann werden wir

bis zum Ende oben mit dabei sein. Die

Tabellensituation ist so, dass auch andere

Mannschaften um die Meisterschaft bzw.

den Relegationsplatz kämpfen werden.

Die Konkurrenten haben zwar zum Teil

mächtig aufgerüstet, doch wir werden alle

Kräfte mobilisieren um die sehr gute Ausgangsposition

zu behalten“, gibt sich Manfred

Schoch kämpferisch.

„Mit dem derzeitigen dritten Tabellenplatz

können wir gut leben“, so Wolfachs

Trainer David Karkoschka. Da wir viele

Neuzugänge zu Saisonbeginn integrieren

mussten, dauerte es ein bisschen, bis wir

uns richtig gefunden hatten. Gegen Ende

der Vorrunde wurde es von Spiel zu besser

und wir stehen nicht zu Unrecht auf

dem dritten Platz. Ich hoffe, dass wir in der

Rückrunde noch stärker werden können.

Dafür werden wir in der Vorbereitung alles

tun. Dies wird auch notwendig sein,

denn es wird bis zum Saisonende eng

werden.“

Für Karkoschka ist auch Ohlsbach noch

nicht abgeschrieben, so dass sich mindestens

vier Mannschaften um die beiden

ersten Plätze streiten werden.

„Wir wollen aufsteigen, denn meine

Mannschaft hat das Potential dazu. Der

Aufstieg ist durchaus möglich und wir

werden alles daran setzen, dies auch in

die Tat umzusetzen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Fischerbach (H)

TuS Kinzigtal (H)

SV Schapbach (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Berghaupten (A)

Spielfrei

SV Gengenbach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Biberach (A)

SV Reichenbach/Gengenbach (A)

FC Ohlsbach (H)

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60


Kreisliga B Staffel 3 & 4

Kreisliga B – Staffel 3

21. Spieltag

Samstag, 03.03.2018

DJK Welschensteinach – Ankara Gengenb.

Sonntag, 04.03.2018

FC Wolfach – FC Ohlsbach

SV Berghaupten – SV Hausach 2

SV Schapbach – SV Gengenbach

TuS Kinzigtal – SG Schweighausen

SV Dörlinbach – FV Biberach

FC Fischerbach – SSV Schwaibach

SV Oberharmersbach 2 – SV Reichenbach/G

22. Spieltag

Samstag, 10.03.2018

FC Ankara Gengenbach – FC Wolfach

Sonntag, 11.03.2018

SV Hausach 2 – DJK Welschensteinach

FC Ohlsbach – SV Oberharmersbach 2

SV Reichenbach/​G – FC Fischerbach

SSV Schwaibach – SV Dörlinbach

FV Biberach – TuS Kinzigtal

SG Schweighausen – SV Schapbach

SV Gengenbach – SC Hofstetten 2

23. Spieltag

Samstag, 17.03.2018

SC Hofstetten 2 – SG Schweighausen

DJK Welschensteinach – FC Wolfach

Sonntag, 18.03.2018

FC Fischerbach – FC Ohlsbach

SV Oberharmersb. 2 – Ankara Gengenbach

SV Berghaupten – SV Gengenbach

SV Schapbach – FV Biberach

TuS Kinzigtal – SSV Schwaibach

SV Dörlinbach – SV Reichenbach/G

Kreisliga B – Staffel 4

Nachholspiele

Sonntag, 25.02.2018

FV Dinglingen – SC Kappel

SV Schmieheim – SV Heiligenzell

SV Kippenheimw. – SG E.Weiler/Wallburg

SV Zunsweier – TGB Lahr

Sonntag, 04.03.2018

SV Zunsweier – FV Dinglingen

TGB Lahr – FC Lahr- West

SG E.Weiler/​Wallburg – SV Diersburg

SV Oberweier – SV Kippenheimweiler

SV Heiligenzell – TuS Mahlberg

SV Schmieheim – SF Kürzell

FC Mietersheim – SC Friesenheim

SC Kappel – FV Altenheim

Mittwoch, 18.04.2018

FV Dinglingen – SG E.Weiler/Wallburg

FC Lahr- West – SV Oberweier

SV Kippenheimweiler – SF Kürzell

TuS Mahlberg – FC Mietersheim

SV Schmieheim – FV Altenheim

SC Friesenheim – SC Kappel

18. Spieltag

Sonntag, 11.03.2018

FC Mietersheim – SC Kappel

FV Dinglingen – FC Lahr- West

SV Zunsweier – SV Diersburg

TGB Lahr – SV Kippenheimweiler

SG E.Weiler/​Wallburg – TuS Mahlberg

SV Oberweier – SV Schmieheim

SV Heiligenzell – SC Friesenheim

SF Kürzell – FV Altenheim

24. Spieltag

Mittwoch, 21.03.2018

SC Hofstetten 2 – SV Berghaupten

SV Schapbach – SV Hausach 2

Donnerstag, 22.03.2018

SV Oberharmersbach 2 – FV Biberach

Sonntag, 25.03.2018

SG Schweighausen – SV Berghaupten

SV Gengenbach – SV Hausach 2

FC Wolfach – SV Oberharmersbach 2

FC Ankara Gengenbach – FC Fischerbach

FC Ohlsbach – SV Dörlinbach

SV Reichenbach/​G – TuS Kinzigtal

SSV Schwaibach – SV Schapbach

FV Biberach – SC Hofstetten 2

Nachholspiele

Donnerstag, 29.03.2018

FC Wolfach – SV Gengenbach

SV Berghaupten – DJK Welschensteinach

FC Ohlsbach – FC Ankara Gengenbach

SSV Schwaibach – SV Oberharmersbach 2

FV Biberach – FC Fischerbach

SG Schweighausen – SV Dörlinbach

SV Hausach 2 – SC Hofstetten 2

25. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

SC Hofstetten 2 – SSV Schwaibach

TuS Kinzigtal – FC Ohlsbach

SV Dörlinbach – FC Ankara Gengenbach

FC Fischerbach – FC Wolfach

DJK Welschensteinach – SV Oberharmersb. 2

SV Berghaupten – FV Biberach

SV Schapbach – SV Reichenbach/G

SV Hausach 2 – SG Schweighausen

19. Spieltag

Sonntag, 18.03.2018

SV Diersburg – FV Dinglingen

SC Kappel – FC Lahr- West

FC Mietersheim – SF Kürzell

FV Altenheim – SV Heiligenzell

SC Friesenheim – SV Oberweier

SV Schmieheim – SG E.Weiler/Wallburg

TuS Mahlberg – TGB Lahr

SV Kippenheimweiler – SV Zunsweier

20. Spieltag

Sonntag, 25.03.2018

SF Kürzell – SC Kappel

SV Heiligenzell – FC Mietersheim

FC Lahr- West – SV Diersburg

FV Dinglingen – SV Kippenheimweiler

SV Zunsweier – TuS Mahlberg

TGB Lahr – SV Schmieheim

SG E.Weiler/​Wallburg – SC Friesenheim

SV Oberweier – FV Altenheim

21. Spieltag

Samstag, 31.03.2018

TuS Mahlberg – FV Dinglingen

SC Kappel – SV Diersburg

SF Kürzell – SV Heiligenzell

FC Mietersheim – SV Oberweier

FV Altenheim – SG E.Weiler/Wallburg

SC Friesenheim – TGB Lahr

SV Schmieheim – SV Zunsweier

SV Kippenheimweiler – FC Lahr- West

Termine KLB 3 & KLB 4

26. Spieltag

Samstag, 07.04.2018

FV Biberach – SV Hausach 2

Sonntag, 08.04.2018

SV Oberharmersbach 2 – FC Fischerbach

SV Gengenbach – DJK Welschensteinach

SSV Schwaibach – SV Berghaupten

FC Wolfach – SV Dörlinbach

FC Ankara Gengenbach – TuS Kinzigtal

FC Ohlsbach – SV Schapbach

SV Reichenbach/​G – SC Hofstetten 2

27. Spieltag

Dienstag, 10.04.2018

TuS Kinzigtal – DJK Welschensteinach

Samstag, 14.04.2018

SC Hofstetten 2 – FC Ohlsbach

TuS Kinzigtal – FC Wolfach

DJK Welschensteinach – FC Fischerbach

SV Gengenbach – SG Schweighausen

SV Hausach 2 – SSV Schwaibach

Sonntag, 15.04.2018

SV Schapbach – FC Ankara Gengenbach

SV Dörlinbach – SV Oberharmersbach 2

SV Berghaupten – SV Reichenbach/G

28. Spieltag

Dienstag, 17.04.2018

SV Gengenbach – TuS Kinzigtal

Mittwoch, 18.04.2018

SV Dörlinbach – SV Berghaupten

Samstag, 21.04.2018

SG Schweighausen – DJK Welschensteinach

FC Wolfach – SV Schapbach

FC Ankara Gengenbach – SC Hofstetten 2

Sonntag, 22.04.2018

SV Oberharmersbach 2 – TuS Kinzigtal

22. Spieltag

Sonntag, 08.04.2018

SV Heiligenzell – SC Kappel

SG E.Weiler/​Wallburg – FC Mietersheim

SV Oberweier – SF Kürzell

SV Diersburg – SV Kippenheimweiler

FC Lahr- West – TuS Mahlberg

FV Dinglingen – SV Schmieheim

SV Zunsweier – SC Friesenheim

TGB Lahr – FV Altenheim

23. Spieltag

Sonntag, 15.04.2018

SC Friesenheim – FV Dinglingen

SV Schmieheim – FC Lahr- West

TuS Mahlberg – SV Diersburg

SC Kappel – SV Kippenheimweiler

SV Heiligenzell – SV Oberweier

SG E.Weiler/​Wallburg – SF Kürzell

FC Mietersheim – TGB Lahr

FV Altenheim – SV Zunsweier

24. Spieltag

Sonntag, 22.04.2018

SV Oberweier – SC Kappel

SV Zunsweier – FC Mietersheim

TGB Lahr – SF Kürzell

SG E.Weiler/​Wallburg – SV Heiligenzell

SV Kippenheimweiler – TuS Mahlberg

SV Diersburg – SV Schmieheim

FC Lahr- West – SC Friesenheim

FV Dinglingen – FV Altenheim

FC Ohlsbach – SV Berghaupten

SV Reichenbach/​G – SV Hausach 2

FV Biberach – SV Gengenbach

FC Fischerbach – SV Dörlinbach

29. Spieltag

Freitag, 27.04.2018

SC Hofstetten 2 – FC Wolfach

Samstag, 28.04.2018

SV Berghaupten – FC Ankara Gengenbach

SG Schweighausen – FV Biberach

SV Hausach 2 – FC Ohlsbach

DJK Welschensteinach – SV Dörlinbach

Sonntag, 29.04.2018

SV Schapbach – SV Oberharmersbach 2

TuS Kinzigtal – FC Fischerbach

SV Gengenbach – SSV Schwaibach

30. Spieltag

Sonntag, 06.05.2018

SV Oberharmersbach 2 – SC Hofstetten 2

FV Biberach – DJK Welschensteinach

FC Wolfach – SV Berghaupten

FC Ankara Gengenbach – SV Hausach 2

SV Reichenbach/​G – SV Gengenbach

SSV Schwaibach – SG Schweighausen

SV Dörlinbach – TuS Kinzigtal

FC Fischerbach – SV Schapbach

31. Spieltag

Freitag, 11.05.2018

SC Hofstetten 2 – FC Fischerbach

Samstag, 12.05.2018

DJK Welschensteinach – TuS Kinzigtal

SV Hausach 2 – FC Wolfach

Sonntag, 13.05.2018

SV Gengenbach – FC Ohlsbach

SV Berghaupten – SV Oberharmersbach 2

25. Spieltag

Sonntag, 29.04.2018

FC Mietersheim – FV Dinglingen

FV Altenheim – FC Lahr- West

SC Friesenheim – SV Diersburg

SV Schmieheim – SV Kippenheimweiler

SC Kappel – TuS Mahlberg

SV Oberweier – SG E.Weiler/Wallburg

SV Heiligenzell – TGB Lahr

SF Kürzell – SV Zunsweier

26. Spieltag

Sonntag, 06.05.2018

SG E.Weiler/​Wallburg – SC Kappel

FC Lahr- West – FC Mietersheim

FV Dinglingen – SF Kürzell

SV Zunsweier – SV Heiligenzell

TGB Lahr – SV Oberweier

TuS Mahlberg – SV Schmieheim

SV Kippenheimweiler – SC Friesenheim

SV Diersburg – FV Altenheim

27. Spieltag

Sonntag, 13.05.2018

SV Heiligenzell – FV Dinglingen

SF Kürzell – FC Lahr- West

FC Mietersheim – SV Diersburg

FV Altenheim – SV Kippenheimweiler

SC Friesenheim – TuS Mahlberg

SC Kappel – SV Schmieheim

SG E.Weiler/​Wallburg – TGB Lahr

SV Oberweier – SV Zunsweier

SV Schapbach – SV Dörlinbach

FV Biberach – SSV Schwaibach

SG Schweighausen – SV Reichenbach/G

SV Reichenbach/​G

32. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

SSV Schwaibach – DJK Welschensteinach

FC Fischerbach – SV Berghaupten

FC Ankara Gengenbach – SV Gengenbach

FC Ohlsbach – SG Schweighausen

SV Reichenbach/​G – FV Biberach

TuS Kinzigtal – SV Schapbach

SV Dörlinbach – SC Hofstetten 2

SV Oberharmersbach 2 – SV Hausach 2

33. Spieltag

Samstag, 26.05.2018

SC Hofstetten 2 – TuS Kinzigtal

SG Schweighausen – FC Ankara Gengenbach

Sonntag, 27.05.2018

FV Biberach – FC Ohlsbach

SV Gengenbach – FC Wolfach

FC Fischerbach – SV Hausach 2

SV Berghaupten – SV Dörlinbach

DJK Welschensteinach – SV Schapbach

SSV Schwaibach – SV Reichenbach/G

34. Spieltag

Sonntag, 03.06.2018

SV Reichenbach/​G – DJK Welschensteinach

TuS Kinzigtal – SV Berghaupten

SV Dörlinbach – SV Hausach 2

SV Oberharmersbach 2 – SV Gengenbach

FC Wolfach – SG Schweighausen

FC Ankara Gengenbach – FV Biberach

FC Ohlsbach – SSV Schwaibach

SV Schapbach – SC Hofstetten 2

28. Spieltag

Samstag, 19.05.2018

TGB Lahr – SC Kappel

SV Kippenheimweiler – FC Mietersheim

SV Diersburg – SF Kürzell

FC Lahr- West – SV Heiligenzell

FV Dinglingen – SV Oberweier

SV Zunsweier – SG E.Weiler/Wallburg

SV Schmieheim – SC Friesenheim

TuS Mahlberg – FV Altenheim

29. Spieltag

Sonntag, 27.05.2018

SG E.Weiler/​Wallburg – FV Dinglingen

SV Oberweier – FC Lahr- West

SV Heiligenzell – SV Diersburg

SF Kürzell – SV Kippenheimweiler

FC Mietersheim – TuS Mahlberg

FV Altenheim – SV Schmieheim

SC Kappel – SC Friesenheim

TGB Lahr – SV Zunsweier

30. Spieltag

Samstag, 02.06.2018

SV Zunsweier – SC Kappel

SV Schmieheim – FC Mietersheim

TuS Mahlberg – SF Kürzell

SV Kippenheimweiler – SV Heiligenzell

SV Diersburg – SV Oberweier

FC Lahr- West – SG E.Weiler/Wallburg

SC Friesenheim – FV Altenheim

FV Dinglingen – TGB Lahr

61


Blick auf die

Kreisliga B Staffel 4

Kreisliga B Staffel 4

Die Meisterschaftsfrage in der Kreisliga B Staffel 4 ist derzeit

noch völlig offen. Von Platz eins bis zum Tabellenfünften

beträgt der Abstand gerade sechs Punkte. So kann es in der

Rückrunde durchaus noch Veränderungen im Tabellenbild geben.

Derzeit führt der FV Altenheim die Tabelle mit 36 Punkten an. Obwohl

die Mannschaft, die von Rainer Hannig trainiert wird, drei

Heimniederlagen kassieren musste, belegt sie den „Platz an der

Sonne“. Das ist vor allem der Auswärtsbilanz der Neurieder zu verdanken,

denn in den sechs Spielen auf fremdem Terrain verließen

sie sechs mal als Sieger den Platz. Eine beeindruckende Bilanz.

Dicht dahinter sind die Sportfreunde Kürzell platziert. Der Tabellenzweite

um Spielertrainer Tobia Aamar hat 34 Punkte auf dem Konto

und eine um fünf Treffer bessere Tordifferenz als der Spitzenreiter.

Dritter im Bunde ist der SV Diersburg. Die Mannschaft von Trainer

Andreas Seger hat bis jetzt 33 Punkte auf der Habenseite, haben

jedoch schon ein Spiel mehr ausgetragen als das Führungsduo. Ein

weiterer Pluspunkt könnte bei der Endabrechnung das Torverhältnis

sein. Die 75:25-Tore könnten am Schluss mitentscheidend sein.

Am treffsichersten beim SVD war Julian Kälble, der 19 mal getroffen

hat und die Torschützenliste der Kreisliga B Staffel 4 anführt. Jedoch

müssen die Grün-Weißen erst einmal zu Altenheim und Kürzell aufschließen,

ehe das Torverhältnis den Vorteil bringen kann.

Ebenfalls oben dabei ist der FV Dinglingen, der genau wie der SV

Diersburg 33 Punkte auf dem Konto hat. Auch der SV Oberweier

kann als Tabellenfünfter mit 30 Punkten eventuell noch eingreifen.

Dies trifft auch auf den SC Kappel zu. Zwar hat der Sechste der Tabelle

erst 28 Punkte, sie haben jedoch auch erst 14 Spiele absolviert.

Ab der TGB Lahr (20 Punkte) beginnt das breite Mittelfeld der Liga.

Etwas abgeschlagen sind bereits der SV Heiligenzell, der mit sieben

Punkten den vorletzten Platz bekleidet. Ganz bitter sieht es für den

SV Zunsweier aus. Der Traditionsverein aus dem Süden Offenburgs

hat bisher noch kein Spiel gewinnen können. Lediglich zu zwei Unentschieden

hat es auf eigenem Platz gereicht, während man bei

den Auswärtsspielen kein „Blumentopf“ gewinnen konnte. Neun

Partien in der Fremde – neun Niederlagen mit einem Torverhältnis

von 9:53, das spricht Bände. Da in den „Sicherheitsligen“ keine

Mannschaft absteigen kann, kann die Rückrunde frohgelaunt weiter

gespielt werden. Die stark strapazierten Fans des SVZ, die schon

viel bessere Zeiten erlebt haben, würden es dankend annehmen.

Während sportlich für den SVZ nicht viel läuft, mischen sie in der

Fairness-Tabelle oben mit. 19 Verwarnungen, jeweils eine Rote und

Gelb-Rote Karte ergeben eine Quote von 1,80 Karten pro Spiel, was

den zweiten Platz bedeutet. Lediglich der der SC Friesenheim ist

noch besser platziert. Mit 26 Verwarnungen und keinem Feldverweis

kommt der SCF auf eine Quote von 1,73 – ein hauchdünner

Vorsprung.

Bis zum Saisonende wird sich der Kampf um die Meisterschaft fortsetzen.

Deshalb gilt für die favorisierten Mannschaften: verlieren

ist verboten. Jeder Ausrutscher kann das Ende der Träume sein. Wir

dürfen also gespannt sein, wer sich das KLA-Ticket sichern wird.

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62


Kreisliga B Staffel 4

Statistiken

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 3 + 2 ,

4 + 1 spielen je in einem Vor und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga und

B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd hat

nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn ihm

das Recht nach § 42 der SPO zusteht und

sich bis spätestens zum letzten Spieltag

sich bei der spielleitenden Stelle meldet,

dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Julian Kälble, SV Diersburg 19

2. Stefan Nett, SV Oberweier 17

3. Roman Bulgakov, FV Dinglingen 16

4. Nurullah Aka, SV Schmieheim 15

5. Remzi Shala, SG E.Weiler/Wallburg 13

Batuhan Tug, FV Dinglingen 13

7. Janosch Roth, SV Kippenheimweiler 12

8. Mathias Ehret, SV Diersburg 11

9. Kewin Cromer, SV Oberweier 10

Marcelio Decker, FV Altenheim 10

Erik Fischer, SV Diersburg 10

Steffen Fischer, SF Kürzell 10

Alexander Metzger, SC Kappel 10

Julian Muth, SV Heiligenzell 10

Jonas Zeeb, FV Altenheim 10

Julian Kälble

Stefan Nett

Tabelle

1. FV Altenheim 47:27 36

2. SF Kürzell 40:15 34

3. SV Diersburg 75:25 33

4. FV Dinglingen 45:18 33

5. SV Oberweier 50:23 30

6. SC Kappel 41:28 28

7. SV Schmieheim 30:21 26

8. TGB Lahr 23:25 20

9. SC Friesenheim 27:39 20

10. TuS Mahlberg 33:50 18

11. SV Kippenheimweiler 41:51 15

12. FC Lahr-West 22:30 14

13. SG E.Weiler/Wallburg 30:40 13

14. FC Mietersheim 26:55 13

15. SV Heiligenzell 34:60 7

16. SV Zunsweier 16:73 2

Heimtabelle

1. SV Diersburg 59:11 23

2. SF Kürzell 20:9 19

3. FV Dinglingen 26:6 18

4. SC Kappel 27:11 18

5. FV Altenheim 21:17 18

6. SC Friesenheim 20:15 16

7. TGB Lahr 13:7 14

8. SV Oberweier 24:13 12

9. SV Schmieheim 17:10 12

10. TuS Mahlberg 25:19 12

11. FC Mietersheim 19:19 9

12. SV Heiligenzell 21:20 7

13. SG E.Weiler/Wallburg 14:18 6

14. SV Kippenheimweiler 19:26 6

15. FC Lahr-West 9:18 6

16. SV Zunsweier 7:20 2

Auswärtstabelle

1. FV Altenheim 26:10 18

1. SV Oberweier 26:10 18

3. SF Kürzell 20:6 15

4. FV Dinglingen 19:12 15

5. SV Schmieheim 13:11 14

6. SV Diersburg 16:14 10

7. SC Kappel 14:17 10

8. SV Kippenheimweiler 22:25 9

9. FC Lahr-West 13:12 8

10. SG E.Weiler/Wallburg 16:22 7

11. TGB Lahr 10:18 6

12. TuS Mahlberg 8:31 6

13. SC Friesenheim 7:24 4

14. FC Mietersheim 7:36 4

15. SV Heiligenzell 13:40 0

16. SV Zunsweier 9:53 0

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Trainerstimmen

Top 3

Kreisliga B Staffel 4

FV Altenheim

Rainer Hannig

Platz 1

SF Kürzell

Yanick Bedard

Platz 2

SV Diersburg

Andreas Seger

Platz 3

„Für mich war es eine spannende Aufgabe,

als ich den FV Altenheim übernahm.

Trotz den Niederlagen in den Topspielen

stehen wir zur Vorrunde ganz oben, das

war so nicht unbedingt zu erwarten“, so

Trainer Rainer Hannig.

„Allerdings haben wir auch dort gepunktet,

wo die anderen Mannschaften haben

Punkte liegen lassen. Deshalb ist die Tabellenführung

doch etwas überraschend.

Wichtigstes Ziel ist es die Mannschaft und

Spieler weiter zu entwickeln. Wir haben

keinerlei Vorgaben um sofort aufzusteigen.

Die Zielgebung für mich lautete, dass

ich mit dem Team bis zum Jahr 2020 eine

Klasse höher spielen soll. Wenn uns dies

schon früher gelingt ist dies kein Beinbruch

und wir nehmen es gerne mit. Die

Liga ist jedoch so ausgeglichen, dass noch

viel passieren kann. Für die Rückrunde bin

ich zuversichtlich, dass wir es schaffen können

– die Mannschaft ist dazu in der Lage.“

„Obwohl wir unnötige Niederlagen

kassiert haben bin ich mit dem Verlauf der

Vorrunde zufrieden“, so Kürzells Trainer Yanick

Bedard. „Wir werden auch weiterhin

versuchen oben mitzumischen, doch es

wird bis zum Schluss ein heißes Rennen

werden. Es sind noch so viele Mannschaften

im Kampf um die Aufstiegsplätze, so

dass es schwer werden wird, den zweiten

Platz zu verteidigen. Und sollte Altenheim

mal schwächeln, müssen wir parat sein,

deshalb ist es wichtig, dass wir gut aus den

Startlöchern nach der Winterpause kommen.

Dafür tun wir alles in der Vorbereitung.

Mit der bin ich sehr zufrieden, denn

es kommen nicht nur 20 Spieler ins Training

– sie machen auch begeistert mit. Mit

dieser Einstellung ist vieles möglich und

ich bin zuversichtlich, dass wir vor einer

guten Rückrunde stehen. Die zwei Punkte

Rückstand auf Altenheim sind aufzuholen,

allerdings sitzen uns auch noch andere

Mannschaften im Nacken.“

„Wir hatten einen schlechten Start in

die Saison. Ich bemängelte den fehlenden

Kampfgeist, so dass ich nur bedingt zufrieden

sein kann“, bringt Andreas Seger

die Situation auf den Punkt. „Nach diesem

holprigen Start wurden die Leistungen und

auch die Ergebnisse deutlich besser. Mit

den 33 Punkten können wir noch alles erreichen.

Doch dafür ist es notwendig, dass

es gleich nach der Winterpause so weitergeht,

wie wir aufgehört haben. Dies wird

für meine junge Mannschaft nicht einfach

werden, doch es ist durchaus machbar.

Wenn es mir gelingt, die Spieler peu á peu

zu verbessern, dann sehe ich gute Chancen

dies umzusetzen. Für uns ist es auch ein

kleiner Vorteil, dass wir die Topspiele auf eigenem

Platz haben – der kleine Platz wird

sein übriges dazu tun.“ Besonders stolz ist

Seger auf die Offensive, denn mit 75 Toren

haben sie den gefährlichsten Angriff. In der

Vorbereitung soll der Grundstein für eine

erfolgreiche Rückrunde gelegt werden.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SF Kürzell (A)

SV Heiligenzell (H)

SV Oberweier (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Altenheim (H)

FC Mietersheim (A)

SC Kappel (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Zunsweier (A)

FV Dinglingen (H)

FC Lahr-West (A)

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Ankara Gengenbach: seit 53

Jahren gelebte Integration

Der FC Ankara Gengenbach zählt zu den ältesten türkischstämmigen

Fußballvereinen in Deutschland, in Südbaden sogar

der älteste Club. Die Gründung des Vereins hat viel mit der

Polstermöbel- und Matratzenfabrik Hukla in Gengenbach zu tun. In

der Blütezeit des Unternehmens, in den 50er und 60er Jahren, beschäftigte

die Hukla viele Gastarbeiter. Italienische, griechische und

vor allem türkische Arbeitnehmer siedelten sich in Gengenbach an.

Die Türken waren seit jeher die zahlenmäßig größte Gruppe und sie

sind und waren, wie viele Südländer ebenso, große Fußballanhänger.

So war es nicht verwunderlich, dass im Jahre 1965 mit dem FC

Ankara Gengenbach offiziell ein türkischstämmiger Fußballverein

gegründet wurde.

Da der Verein keinen eigenen Sportplatz hatte, wurden anfangs die

Spiele beim SV Gengenbach ausgetragen. Da Ankara keine eigene

Jugendarbeit betrieb, profitierten auch die umliegenden Gemeinden

von dem fußballerischen Nachwuchs. Sowohl beim SV Gengenbach,

SV Berghaupten, SV Ohlsbach, SV Reichenbach und dem SSV

Schwaibach spielten die jüngsten türkischen Kicker. Und das zum

Teil mit großem Erfolg. Auch bei den Senioren war es in den 60er

und 70er Jahren gang und gäbe, dass die besten türkischen Fußballer

nicht beim FC Ankara spielten, sondern ihre Fußballkünste bei

den meist höherklassig spielenden Nachbarvereinen zeigten.

Ein großer Wunsch ging in den 80er Jahren in Erfüllung. Da der SV

Reichenbach auf dem Santis Claus ein neues Sportgelände erhielt,

wurde der Sportplatz an der Bahnlinie das neue Domizil des FC Ankara.

Dazu gehört auch das Clubheim, das fortan für viele Spieler

und Fans zum beliebten Treff wurde.

Hochbetrieb herrscht nicht nur bei den Heimspielen des FC Ankara

Gengenbach. Wenn die Spiele der türkischen Süper Lig live übertragen

werden, treffen sich die Fans von Besiktas, Galatasaray, Basaksehir,

Fenerbahce oder Trapzonspor, um nur fünf der Topclubs

zu nennen. Da wird gejubelt oder gezittert – je nach Spielstand

eben. Hierbei kann das südländische Temperament schon mal überschwappen,

was auch schon mal auf dem Rasenplatz in Reichenbach

vorgekommen ist.

Ein großes Plus ist der familiäre Charakter. Das sieht so auch der

erste Vorsitzende Koran Özkan. „Der Zusammenhalt bei uns ist sehr

gut. Wir sind eine große Familie, die Spaß am Fußball hat“. Özkan

hebt auch die Bedeutung der Ehrenämter im Verein hervor. „Ohne

diese Personen wäre vieles nicht möglich.“

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