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Bahnhofskathedralen Presse-Dossier Deutsch

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Eine dokumentarische Reihe von Jeremy JP Fekete<br />

5x52 Minuten, 4K, 2018<br />

PRESSE-DOSSIER


Sie wirken wie<br />

Kulissen aus einer<br />

verlorenen Zeit.<br />

Vorne Schloss,<br />

in der Mitte<br />

Kathedrale, hinten<br />

Tor zur weiten Welt<br />

– die Bahnhöfe des<br />

19. Jahrhunderts.<br />

Erschaffen in<br />

einer Epoche des<br />

Dampfes, der<br />

Mechanik und<br />

des Zukunfts- und<br />

Erfindergeistes die<br />

eine ganze Welt<br />

beherrschte und in<br />

ständiger Bewegung<br />

hielt.


Der Prunk war gewollt, die Bahn galt vor eineinhalb<br />

Jahrhunderten als Fortbewegungsmittel der Reichen. Die<br />

Fahrgäste warteten in luxuriösen Salons oder speisten in<br />

majestätischen Restaurants.<br />

Diese Kathedralen des Verkehrs mit ihren Perrons,<br />

Gleisen, Fahrkartenschaltern und riesigen mechanischen<br />

Uhren erfuhren unlängst eine Renaissance: von außen<br />

geliftet und von innen verjüngt beflügeln sie erneut<br />

die Fantasien eiliger Durchreisender, technikverliebter<br />

Eisenbahner und selbst Jünger des retro-futuristischen<br />

Steampunk.<br />

Fokussiert man den Blick und verlangsamt kurzzeitig<br />

die Geschwindigkeit des steten Gewusels in den Hallen<br />

findet man die Menschen die nicht nur ein- aus- oder<br />

umsteigen. Folgt man Ihnen führen sie einen an ihre<br />

Plätze und Gedanken, Sehnsüchte und Hoffnungen.<br />

Jede dieser Kathedralen hat ihren eigenen Lebenslauf<br />

und Charakter, geprägt durch das jeweilige Land und<br />

jeweilige Stadt. Für Autor & Regisseur Jeremy JP Fekete<br />

sind diese Bahnhöfe der Jahrhundertwende die alten,<br />

vergessenen Herzen der Metropolen von denen aus<br />

die Welt entdeckt wurde. Seine Reihe erzählt von der<br />

romantischen Seite dieser noch immer faszinierenden<br />

Stationen.<br />

Episoden:<br />

Milano Centrale - Mailand<br />

Gare de Lyon - Paris<br />

Nyugati pályaudvar - Budapest<br />

Antwerpen Centraal - Antwerpen<br />

St Pancras - London


« Mein Vater war Fahrkartenverkäufer. Als ich klein war,<br />

hat er mich ein paar Mal mitgenommen.<br />

Damals habe ich das erste Mal eine Dampflok gesehen.<br />

Ich erinnere mich an diese schwarze Maschine<br />

und als wir in den Tunnel fuhren füllte sich alles voller Rauch. »<br />

Arturo Paruscio<br />

Lokomotivführer


Einem Steingebirge gleich erhebt sich inmitten der Stadt Milano Centrale<br />

– Mailands Hauptbahnhof. Seine Entstehung dauerte 25 Jahre. Am Ende<br />

erschuf sich Mailand eine Bahnhofskathedrale. Ein Monumentalbau<br />

geprägt von zwei Epochen: der Monarchie und dem Faschismus.<br />

Spuren dieser politischen Systeme finden sich heute noch am Kopfende<br />

von Gleis 21. Wie den „sala reale“ – den königlichen Wartesaal des<br />

Savoyer Königs. Und wer genau hinschaut erkennt noch die Zeichen<br />

der nachfolgenden Herrschaft Benito Mussolinis. Ein Hakenkreuz<br />

eingelassen in das hölzerne Parkett des Wartesaals. Lange Zeit lag es<br />

unter einem riesigen Teppich versteckt.<br />

Man erschuf den Bahnhof zu einer Zeit als der italienische „Stile Liberty“<br />

in Mode kam. Er prägte die Kunst und Architektur in Mailand. Aber<br />

auch das Kasino im benachbarten San Pellegrino Terme. Ein Spiel- und<br />

Lusttempel der Mailänder Bourgeoisie. Hierhin reiste man mit der Bahn<br />

und verbrachte seine Zeit beim Kuren und verbotenen Spielen.<br />

Mailand<br />

Milano Centrale<br />

Zur Zeit der Industrialisierung erblühte in Italien die Gestaltung<br />

moderner Nekropolen. Autor & Regisseur Jeremy JP Fekete entdeckt<br />

nahe den Rangiergleisen des Mailänder Bahnhofes den 1866 eröffneten<br />

Cimitero Monumentale. Mit allegorischen Todesengeln und trauernden<br />

Marien verband man die Vorstellung einer „Stadt der Toten“ inmitten der<br />

„Stadt der Lebenden“. Erschaffen als eine Nekropole für die Mailänder<br />

Bourgeoisie.<br />

In der Squadra Rialzo, der alten Mechaniker-Werkstatt des Mailänder<br />

Bahnhofes findet man sie noch: Schätze aus der Eisenbahnzeit. Unter<br />

anderem Lokomotiven die heute noch die Bahnstrecken des Umlands<br />

befahren und das Herz jedes alten und jungen Lokführers höher schlagen<br />

lassen. Lokomotive fahren ist für einige gar eine Lebensphilosophie.


« Ein Bahnhof ist ein Ort voller Emotionen.<br />

In einem Bahnhof gibt es Wiederbegegnungen<br />

und Trennungen. Alles ist lebendig, jeden Tag. »<br />

Jean-Pierre Hocquet<br />

Chefkoch - Le train bleu


Er ist einer der bedeutendsten Bahnhöfe Europas und der jüngste<br />

der großen Pariser Bahnhaltestellen. Als sich Frankreichs Hauptstadt<br />

auf die Weltausstellung von 1900 vorbereitet wird gebaut. Die<br />

Eisenbahngesellschaft PLM ergreift die Gelegenheit und offeriert<br />

sich den Gare de Lyon – einen stolzen Prunkbau im Belle-Epoque-Stil.<br />

So entstand ein Monument der Eisenbahnarchitektur mit einer 100<br />

Meter langen, von Allegorien gezierten Fassade und einem 64 Metern<br />

hohen Uhrenturm. Einer Kopie des Londoner Big Ben. Gleichzeitig zur<br />

Weltausstellung von 1900 entstanden das Grand Palais, das Petit Palais,<br />

die Brücke Alexandre III. sowie der Gare d’Orsay.<br />

Im Bahnhofsinnern befindet sich noch heute das Restaurant „Le Train<br />

Bleu“.Zwei Marmortreppen führen in den prunkvollen Speisesaal in dem<br />

41 Gemälde von 30 Künstlern - der malerischen Elite ihrer Zeit - hängen,<br />

auf denen die schönsten Landschaften Frankreichs zu sehen sind. Die<br />

PLM besaß damals das größte Eisenbahnnetz der Welt. Mit diesem<br />

Dekor feierte sie ihr eigenes Imperium und pflegte das luxuriöse Image.<br />

Paris<br />

Gare de Lyon<br />

Unweit davon liegt der Gare du Nord. Auch eine der Haltestellen des<br />

ehemaligen Luxuszuges „Train Bleu“ auf dem Weg nach Cannes.<br />

Zweitältester und größter Bahnhof von Paris. 23 Statuen berühmter<br />

Bildhauer schmücken die 180 Meter lange Prunkfassade.<br />

Von Paris aus gelangt man mit dem Zug auch nach Nantes - der Heimatstadt<br />

Jules Vernes. Filmemacher Jeremy JP Fekete reist an die Stadt nahe dem<br />

Atlantik zu den großen Werfthallen auf der Loire-Insel „Ile de Nantes“ wo<br />

sich eine Gruppe fantastischer Baumeister ihr Atelier eingerichtet hat.<br />

Dort wo vor nicht allzu langer Zeit noch Schiffe gebaut wurden, entstehen<br />

heute erstaunlich lebendige, verblüffend monumentale Maschinentiere.


« Als ich als Zwölfjähriger nach Antwerpen zur Schule fuhr,<br />

bin ich noch mit der Dampflokomotive gefahren.<br />

Und als dreizehn-jähriger hab ich<br />

mein erstes Liebchen geküsst,<br />

auf den Bänken vor dem Zentralbahnhof. »<br />

Stan Wagemans<br />

Bahnhofsverwalter


Er ist das Juwel in der Stadt der Diamanten. Antwerpen Centraal. Seine<br />

gigantische Kuppel erinnert an das Pantheon in Rom. Deswegen wird er<br />

im Volksmund auch Eisenbahnkathedrale genannt. Nicht von ungefähr<br />

galt das palastähnliche Bauwerk als steinerne Manifestation der damals<br />

aufstrebenden Kolonialmacht. Selbst König Leopold II. ließ sich bei<br />

seinem Anblick 1905 zu einem Ausruf des Erstaunens hinreißen: C’est<br />

une petite belle gare“ („Er ist ein schöner kleiner Bahnhof“).<br />

Mauer an Mauer mit dem Bahnhof liegt Antwerpens grünes, klopfendes<br />

Herz - der Zoologische Garten. Im Jahr 1843 gegründet, zählt er zu den<br />

ältesten der Welt. Hier zeugen noch Okapis vom königlichen Anspruch<br />

der damaligen Welt. Denn in seinen Gehegen konnte man europaweit<br />

als Erste eine Giraffenart aus dem Kongo bewundern. Eingeführt über<br />

den Antwerpener Hafen. Er ist das ältere Gegenstück zum Bahnhof.<br />

Hier ankerten die Dampfschiffe großer Reedereien wie Hapag Lloyd<br />

und Red Star Line. Insbesondere mit der Red Star Line schipperten um<br />

die Jahrhundertwende rund 2 Millionen Europäer ins gelobte Land -<br />

Amerika.<br />

Antwerpen<br />

Antwerpen Centraal<br />

Der Antwerpener ist seit Anbeginn stolz auf seinen Bahnhof. Autor und<br />

Regisseur Jeremy JP Fekete ist auf der Suche nach dieser untrennbaren<br />

Verbindung zwischen Bahnhof und Bürger. Vom zaghaften Kuss ihrer<br />

ersten Liebe auf den Bahnhofsbänken bis zum Verlust liebgewonnener<br />

Kuscheltiere im Gewusel drängelnder Reisender. Andere wiederum<br />

gelangen über den Bahnhof nach Antwerpen und blieben ein Leben<br />

lang in seiner Nähe.


« Hier habe ich mich mit Nixon getroffen,<br />

später mit Arpad Göncz, also mit den damaligen Politikern.<br />

Ich traf sie fast alle. »<br />

Szögi Sandor<br />

Bahnhofsleiter


Bereits Gustav Eiffel war begeistert von Budapest - der ungarischen<br />

Hauptstadt der ehemaligen Donaumonarchie. Umso mehr als sein<br />

Büro 1874 den Wettbewerb für die gläserne Bahnhofshalle des Nyugati<br />

Pályaudvar gewann. Mit über 6000 Quadratmeter Fläche und seinen 25<br />

Metern Höhe galt er als fünftgrößter Bahnhof der Welt - und für viele<br />

Jahre als Europas modernster. Heute ist die Österreich-ungarische<br />

Eisenbahnkathedrale die Einzige die seit ihrer Entstehung kaum<br />

modernisiert wurde.<br />

Filmemacher Jeremy JP Fekete stöbert in fast vergessenen Winkeln des<br />

alterwürdigen Bahnhofes: wie dem königlichen Wartesaal. Seit rund 100<br />

Jahren ruht er im Dornrösschenschlaf und harrt der Wiederentdeckung.<br />

Einmal im Jahr wird seine verstaubte Ruhe gestört wenn der glanzvolle<br />

kaiserliche Sissi-Zug vom Nyugati Bahnhof über die alten Gleise Richtung<br />

Gödöllö rollt - zum ungarischen Lieblingsschloss der Kaiserin.<br />

Ein Budapester Bahnhof der es mit dem Nyuagti Palyaudvar an alter<br />

Schönheit aufnehmen kann ist der Jahre später erbaute Keleti Palyaudvar.<br />

Stein auf Stein durchdrungen vom ungarischen Nationalstolz - als<br />

Gegenstück zum Kaiserlichen Nyugati Pályaudvar.<br />

Budapest<br />

Nyugati Pályaudvar<br />

Von seinen Perrons fuhr jahrzehntelang das MAV Symphonieorchester<br />

und reiste quer durchs Land um den Magyaren nach dem 2. Weltkrieg<br />

Kunst und Kultur zu überbringen. Heute spielt das Orchester längst in<br />

den großen Konzerthallen Europas.<br />

Ganz in Kinderhand hingegen befindet sich die Pioniereisenbahn. Eine<br />

Schmalspurbahn welche Touristen und aussichtshungrige Budapester<br />

seit 1948 auf den Szechenyi-Berg hinauffährt. Entstanden aus einem<br />

sozialistischen Erziehungsprogramm zum Eisenbahner.


« Es war das erste Mal, dass man Frauen erlaubte<br />

alleine zu reisen. Dies muss unglaublich<br />

befreiend gewesen sein.<br />

Plötzlich lag ihnen die Welt zu Füssen.»<br />

Rosie Brigham<br />

Historikerin


Der Bahnhof St. Pancras: Sinnbild der letzten großen Eruption der<br />

„Railway Mania“ des Industriezeitalters. Erbaut zur zweiten Londoner<br />

Weltausstellung 1862. Land dazu nahm sich die Railway rund um die<br />

Kirche von Saint Pancras sowie durch den Abriss der benachbarten<br />

Armenviertel. Die Toten auf dem Friedhof wurden einfach umgebettet.<br />

Entstanden ist eine etwas andere Kathedrale - aus Gusseisen und Glas.<br />

Allein die Bahnhofshalle mit ihrem einzigen 74 Meter breiten Bogen ist<br />

ein Meisterwerk der Baukunst. Der Kirchenarchitekt George Gilbert<br />

Scott, damals längst eine Berühmtheit, gewann den Wettbewerb aus<br />

Verwaltungsgebäude und Midland Hotel. Die 38 Zimmer im Chambers’<br />

Club, die Lobby, die Restaurants, der alte Ladies’ Smoking Room -<br />

damals der erste auf der ganzen Welt - und „The Grand Staircase“ mit<br />

seinen Teppichkaskaden lassen einen heute wieder eine fremde, große<br />

Zeit betreten: die Zeit der Ersteröffnung 1873, die Zeit, da England<br />

Weltbeherrscher und Victoria auch Kaiserin von Indien war.<br />

London<br />

St. Pancras<br />

Bahnhöfe wie St. Pancras in London sind für Jünger des Steampunk<br />

wahre Tempel ihrer Fantasien und Träume. Ihre Elemente sind dampfund<br />

zahnradgetriebene Mechanik, viktorianischer Kleidungsstil mit<br />

dem dazugehörigen Werte-Modell und Abenteuerromantik wie aus<br />

den Welten von H. G. Wells oder eines Jules Verne. Damit kreieren die<br />

Steampunker ihre Sicht auf eine Zukunft, wie sie in früheren Zeiten<br />

entstanden sein könnte. Autor und Regisseur Jeremy JP Fekete Wege zu<br />

einigen von ihnen führen in eine der ehemaligen Wasserpumpstationen<br />

aus viktorianischer Zeit.<br />

Ein unvermuteter Kontrast bietet die Art und Weise wie St. Pancras<br />

taubenfrei gehalten wird: nämlich durch Falken.


Jeremy JP Fekete<br />

Filmografie (Auswahl):<br />

2016/18 BAHNHOFSKATHEDRALEN - EUROPAS REISEPALÄSTE, 5 Folgen, ARTE GEIE<br />

2015/16 TANKSTELLEN DES GLÜCKS, 90’ und 10 Folgen, ZDF/ARTE<br />

2013/14 EUROPAS LEGENDÄRE STRASSEN - AUF DEN SPUREN DER RÖMER, 5 Folgen, ARTE GEIE<br />

2011/12 SCHLÖSSERWELTEN EUROPAS, 3 Folgen, ZDF/ARTE<br />

2010/11 ICH – UDO ... STARRING UDO KIER, 43’, RB/ARTE<br />

DAS SPIEL MIT DER ERINNERUNG – DIE BILDERWELT DES THOMAS DEMAND<br />

27’, RBB/ARTE<br />

2009 GESCHICHTEN AUS PANKOW, 43’, RBB<br />

2007 IM BANN DES AUGENBLICKS – DER FOTOGRAF ROBERT LEBECK, 27’, RBB/ARTE<br />

2006 BAUEN AUF VERGANGENHEIT – I.M. PEI UND DAS KÖNIGLICHE ZEUGHAUS,<br />

27’, RBB/ARTE<br />

2005 BAHNHOF ZOO – TOR ZUM WESTEN, 43’, RBB<br />

DIE POTSDAMER SCHLÖSSER, 43’, RBB<br />

2004 IDOLE – ROMY SCHNEIDER, 43’, ZDF<br />

2003 JOHN F. KENNEDY IN BERLIN – 21.MAI 1963, 4 Folgen, 126’, RBB<br />

2003 LES MISÉRABLES – EIN MUSICAL FÜR BERLIN - DAS THEATER DES WESTENS IM NEUEN<br />

RHYTHMUS, 52’/43’, RBB<br />

EIN GESICHT MIT CHARAKTER – HELLMUT LANGE, 30’ SFB1<br />

BERLINER, FILMSTAR, WELTENBUMMLER – HARDY KRÜGER, 30’, SFB1<br />

2001 KREUZFAHRT BERLIN - EINE SCHIFFSREISE DURCH DIE HAUPTSTADT, 59’, SFB1<br />

1999 EINE STADT ZEIGT FLAGGE – THEATER DER WELT IN BERLIN, 72’, ARTE<br />

1998 KREUZFAHRT BERLIN, 3 Themenabende, SFB<br />

GESCHICHTEN ZWISCHEN SPREE- UND LANDWEHRKANAL, Themenabend, SFB<br />

Biografie:<br />

Ungar-Schweizer. Aufgewachsen in der<br />

Schweiz. Neben der Schulischen Ausbildung<br />

Musikunterricht an der Musik-Hochschule Luzern.<br />

1979 Studium am Istituto per l’Arte et il Restauro,<br />

Plalazzo Spinelli in Florenz, Italien als Restaurator<br />

für Gemälde und Leinwand und Holz. Zurück in<br />

der Schweiz Studium der Modernen Bildhauerei<br />

und Malerei an der Hochschule für Kunst und<br />

Gestaltung Luzern, Fortsetzung des Studiums an<br />

der Hochschule für Kunst und Gestaltung Basel.<br />

Währenddessen Teilnahme an Gruppen- und<br />

Einzelausstellungen: u. a. Art88 Basel, Kunsthaus<br />

Luzern, Kunsthaus Aarau und Kunsthaus Basel.<br />

Seit 1994 freier Autor und Regisseur. Musik- und<br />

Werbevideos für Viva und MTV, Kunst & Kultur<br />

Dokumentationen und Habillagen für ARTE, sowie<br />

ARD und ZDF.<br />

Seit 2006 zahlreiche nationale und internationale<br />

Nominierungen und Preise (Art Directors Club,<br />

Grimme Award, <strong>Deutsch</strong>er Kamerapreis, New York<br />

Festival Award, Worldfest Houston IFF, Rose d’Or,<br />

Reykjavik International Film Festival) für diverse<br />

ARTE-Produktionen.<br />

Der Regisseur


Buch und Regie<br />

Regieassistenz<br />

Kamera<br />

Kameraassistenz<br />

Schnitt<br />

Ton/Mischung<br />

Grafik<br />

Farbkorrektur<br />

Originalmusik<br />

Produktionleitung<br />

Produzenten<br />

Line producer<br />

Redaktion ARTE<br />

Jeremy JP Fekete<br />

Sarah Trevisiol<br />

Anna Schwarz<br />

Éva Badacsonyi<br />

Nina Payrhuber<br />

Elena Horn<br />

Torben Müller<br />

Bea Müller<br />

Christian R. Timmann<br />

François-Xavier Couillard<br />

Zaki Allal<br />

Stanislaw Milkowski<br />

Béatrice Augereau<br />

Léo Puel<br />

Aurélie Laumont<br />

Alexandre Sadowsky<br />

Simon Veroneg<br />

Gréco Casadesus<br />

Sofia Saa<br />

Sylvie Brenet<br />

Axelle Hourrier<br />

Christian Popp (Frankreich)<br />

Judit Stalter (Ungarn)<br />

Elena Filipini (Italien)<br />

Marc Daems (Belgien)<br />

Nikki Parrot (UK)<br />

Christian Cools<br />

Die Produktion<br />

Produziert von YUZU Productions (Frankreich), in<br />

Koproduktion mit ARTE GEIE, Servus TV, Laokoon<br />

Filmgroup (Ungarn) und Stefilm (Italien), in<br />

Zusammenarbeit mit RSI, ERR, Associate Directors<br />

(Belgien) und Tigerlilly Productions (UK).<br />

Gefördert vom CNC und dem Ungarischen<br />

Touristenamt.<br />

5 x 52’/43’ 4K, 2018


PRODUKTION / PRESSE/ FESTIVALS<br />

YUZU Productions<br />

30 rue du Colonel Delorme<br />

93100 Montreuil<br />

info@yuzu-productions.com<br />

+33 1 74 73 31 30<br />

VERTRIEB<br />

YUZU Productions<br />

30 rue du Colonel Delorme<br />

93100 Montreuil<br />

info@yuzu-productions.com<br />

+33 1 74 73 31 30<br />

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