Großharthauer LandArt - Ausgabe 03/2018

MediaLight

GROSSHARTHAUER

LandArt

Großharthau mit den Ortsteilen Bühlau, Schmiedefeld,

Seeligstadt und der Gemeinde Frankenthal

Ausgabe 03 | 2018

Herbstimpression

Mittlerer Biwatschteich bei Königswartha

Foto: H. Spieker

• Der NORMA-Markt

in Großharthau nimmt

Gestalt an

• Projekt-Förderung

in der Region

Aus unseren Themen:

• Ein neuer Spielplatz

für Bühlau

• im Herbst wird

vielerorts gefeiert


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 03 | 2018 Seite 2

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

anbei halten Sie unsere 3. Ausgabe von 2018 der Zeitschrift „Großharthauer

LandArt“ in den Händen. Wie Sie sicherlich gleich erkannt

haben, wurde von uns die Layoutgröße dem praktischen DIN A4-

Format angepasst, da es für die Zustellung wesentlich einfacher ist

und es so besser in Ihre Briefkästen hineinpasst. Wir wünschen Ihnen

beim Lesen das Sie sich gut unterhalten fühlen und hoffen das Sie für

sich was interessantes entdecken und vielleicht die eine oder andere

Veranstaltung besuchen werden.

Hans-Henner Niese + das Team von Media-Light

www.freepik.com © Designed by Freepik

Treckerparade im 790-jährigen Rammenau am 07. Oktober 2018

Der Rammenauer Heimatverein

bereitet zum Erntedankfest am

07. Oktober die 2. Treckerparade vor.

Diese soll ein weiterer Höhepunkt in der 790- jährigen Geschichte

von Rammenau werden.

Die Idee wurde im Herbst 2016 geboren, als die erste Treckerparade

ein voller Erfolg wurde. Das Interesse der Traktorbesitzer und der

Zuschauer war überraschend groß. Bereits im Winter 2017 begann

die Vorbereitung mit der Hilfe von Silvio Schwarz aus Hauswalde.

Durch seine Kontakte konnten Flyer im Dresdener Weihnachtszirkus

ausgelegt werden. Diese ersten Informationen wurden wohlwollend

zu Kenntnis genommen. Jetzt wenden sich die Organisatoren des

Heimatvereines über die Medien an alle Interessierten, die mit ihren

eigenen fahrbereiten Traktoren der älteren Generation an der Treckerparade

teilnehmen möchten. Geplant ist Folgendes: Beginn der

Parade ist am 07.10.2018, 10 Uhr in Rammenau auf dem Burkauer

Weg. Die Fahrt führt über die Hauptstraße in Richtung Staatstraße,

am Hofladen in die Straße Richtung Goldbach, in die Niederdorfstraße,

wieder auf die Hauptstraße, wieder auf die Hauptstraße, von

dieser in die Fichtestraße bis zum Barockschloss. Es geht durch das

Torhaus in die Schlossanlage, wo Fotos vor dem Schloss geschossen

werden können. Auf der Festwiese, die wieder der

Familie Helas zur Verfügung stellt, erfolgt dann die Aufstellung aller

Traktoren. Hier können diese besichtigt, bestaunt und beschnuppert

werden. Gegen 14 Uhr wird es eine Prämierung der Trecker geben –

einmal durch eine fachkundige Jury, zu deren Mitarbeit sich der Chef

des Dresdener Weihnachtszirkus Mario Müller Milano bereit erklärt

hat, und einmal durch das Publikum. Der Verein freut sich sehr Mario

Müller Milano in Rammenau begrüßen zu können. Er sei Fachman

auf diesen Gebiet. Wer teilnehmen möchte kann sich bereits anmelden

– unter Telefon 03594 71 58 67 oder 035952 28 170 oder per

E-Mail. udo.mangelsdorf@freenet.de oder epost@fergyfan.de

Neben der kulinarischen Versorgung der Veranstaltung soll es auch

kulturelle bzw. sach- und fachbezogene Demonstrationen geben.

Wer dazu mit seinem Gefährt etwas beitragen möchte, kann dies bei

der Anmeldung mitteilen. Weitere Informationen folgen zeitnah und

direkt an die Teilnehmer.

Rammenauer Heimatverein

Fotos: Udo Ruhig

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Kändlerstraße 28

01877 Bischofswerda

Telefon: 03 594-71 50 187

Telefax: 03 594-71 50 180

E-Mail: kanzlei@stb-erben.de

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Seite 3

Informationen + Neues

Pressemitteilungen der LEADER-Region Westlaustiz

1 Mio. EURO Fördergelder für Projekte

in der Westlausitz

In der Westlausitz sind wieder Projektideen

gefragt!

In ihrem 3. Projektaufruf in 2018 stellt die

Region Westlausitz über das europäische

Programm LEADER wieder Fördergelder für

Projekte im ländlichen Raum zur Verfügung.

Der Projektaufruf startet am 15.08.2018. Bis

zum 26.10.2018 können Privatpersonen,

Vereine, Unternehmen, Kommunen Projektvorschläge

beim Regionalmanagement

einreichen und sich für eine finanzielle Unterstützung

ihres Vorhabens aus LEADER-

Mitteln bewerben.

Inhalt des Aufrufs sind u.a. die Themen soziale

und soziokulturelle Infrastruktur; Unterstützung

klein- und mittelständischer

Unternehmen, Mobilität und der Erhalt von

regionalem Kulturgut und Brauchtum. Es

können sich aber auch Privatpersonen für die

Um- und Wiedernutzung von leerstehenden

Wohngebäuden finanzielle Unterstützung

sichern.

Ausführliche Informationen zu den Projektaufrufen

finden sich auf der Westlausitz-

Neues aus Bühlau

Es ist geschafft, Bühlau hat einen öffentlichen

Spielplatz

Am Freitag, den 10.08.2018 wurde der neu

errichtete Spielplatz mit dem Bürgermeister

Herrn Krauße, der Bauamtsleiterin Frau

Opitz den Gemeinderäten Herrn Haufe,

Herrn Kunath und interessierten Kindern mit

Eltern eingeweiht. Alle sind sich einig, dass

dieses Projekt gelungen ist. So laden die große

Kletterturmkombination zum erkunden

ein wie auch die separate Hangrutsche im

hinteren Teil. Das ganze rundet das Federspiel

und die Tischtennisplatte ab. Hier sollten

alle Altersgruppen etwas zum verweilen

finden und wenn es die drei neuen Bänke für

die Eltern und Großeltern sind.

Von der ersten Idee bis zur Umsetzung sind

jetzt ca. 5 Jahre vergangen. Nach der Sanierung

der Kirche, des Bügerhauses, dem Kindergarten

und der Turnhalle rundet der neue

Spielplatz, das Bild der neuen Ortsmitte in

Bühlau ab. Zu drei Arbeitseinsätzen wurde

aufgerufen.

Beim Ersten wurde auf die vom Bauhof vorbereite

Fläche, die Borde gesetzt und Fundamente

für die Spielgeräte gegraben. Am

nächsten Tag wurde die vormontierte Turmkombination

aufgestellt und die Hangrutsche

auf ihren Platz ausgerichtet. Mit ca. 20 Helfern,

bestehend aus Eltern, Kameraden der

Feuerwehr und dem Jugendclub war man

schon ein ganzen Stück voran gekommen.

Homepage (www.region-westlausitz.de) unter

der Rubrik Aufrufe. Bei Beratungsbedarf

und Fragen zu den aufgerufenen Maßnahmenbereichen

steht das Regionalmanagement

(Telefon 03528-419625, regionalmanagement@region-westlausitz.de)

jederzeit

gern zur Verfügung.

Nach Ablauf der Aufrufe werden durch den

Koordinierungskreis, das Entscheidungsgremium

der Region, die Projekte bewertet und

entsprechend für eine Förderung ausgewählt.

Welche Kommunen gehören zur Westlausitz?

Zur LEADER-Region Westlausitz gehören

die zwölf Städte und Gemeinden: Arnsdorf,

Bischofswerda, Elstra,Frankenthal, Großharthau,

Großröhrsdorf, Lichtenberg, Ohorn,

Pulsnitz, Rammenau, Steina und Wachau. In

den Städten Bischofswerda, Großröhrsdorf

und Pulsnitz sind investive Maßnahmen nur

in den ländlich geprägten Ortsteilen, nicht

jedoch in den Stadtgebieten förderfähig.

Am Wochenende des 9. und 10. Juni wurde

die 48-Stundenaktion der Jugend durch unseren

Jugendclub dafür genutzt, die 50 t Fallschutz

um die Spielgeräte einzubringen und

die Hangrutsche einbetoniert. Durch Mitglieder

des Sportvereins sind dann die Tischtennisplatte

und der Auslauf der Hangrutsche

gestaltet wurden.

Der letzte Einsatz fand dann am 21.07.2018

statt, hier wurden die Mängel des Vor-TÜF


Neue Radbroschüre und Freizeitkarte der

Westlausitz ab sofort erhältlich

In den vergangenen Monaten hat die Westlausitz

eine Radbroschüre und eine Freizeitkarte

erarbeiten lassen. In der Radbroschüre

sind die vier thematischen Radrouten der

Region und drei überregionale Radwege, die

durch die Westlausitz führen dargestellt. In

der Freizeitkarte

sind

neben den

Radrouten

und Wanderwegen

der

Region auch

Kultur- und

Freizeiteinrichtungen verzeichnet. Radbroschüre

und die Freizeitkarte sind ab sofort in

Stadt- und Gemeindeverwaltungen, den Premiumstationen

der Radrouten und bei ausgewählten

touristischen Anbietern erhältlich.

beseitigt und die letzten Feinheiten erledigt.

Hiermit möchten wir uns bei allen Helfern,

bei der Gemeindeverwaltung mit Bauhof für

die geleistete Arbeit bedanken und hoffen,

dass unser Spielplatz regen Zuspruch erfährt

und lange in diesen Zustand bleibt! Das Projekt

wurde durch die Leader Region Westlausitz

mit 80% gefördert.

Sportverein Bühlau

Feuerwehr Bühlau

Jugendclub Bühlau


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 03 | 2018 Seite 4

Aktuelles aus Großharthau

Eine unendliche Geschichte

Erlauben Sie mir, den Bau des Norma Marktes aus meiner Sicht heute

einmal zu betrachten. Seit über zwanzig Jahren des Wartens und

Hoffens, dass Großharthau einen Einkaufsmarkt bekommt, ist es nun

Wirklichkeit, Norma baut.

Ich habe dabei nie die Hoffnung verloren, dass irgendwann in Großharthau

der Einkaufsmarkt gebaut wird.

Jahr um Jahr musste ich mich z. B. bei den Seniorenweihnachtsfeiern

dem Thema stellen und habe immer gesagt, dass wir ein weiteres

Problem gelöst haben und der Bau bald beginnen könne, dass es so

lange dauert, hätte auch ich nicht gedacht....

Dabei bin ich ja gerade als Bürgermeister immer wieder in die Pflicht

genommen worden, weil es ja auch eines meiner Wahlversprechen

war. Dies ist umso schwieriger, da wir als Gemeinde oder ich als Bürgermeister

keinen direkten Einfluss auf den Bau eines Marktes haben,

vielmehr können wir nur versuchen, gute Bedingungen zu schaffen

und auftretende Probleme gemeinsam zu lösen.

Die zu lösenden Probleme, dass der Markt heute gebaut werden

kann, waren so zahlreich und unterschiedlich, dass man sie in einem

Buch zusammen tragen könnte.

Umso mehr freue ich mich, dass es nun endlich geschafft ist und

der Markt bald seine Kunden empfangen kann. Mit der Ansiedlung

von Norma wird es einen weiteren Schub in der gemeindlichen Entwicklung

in Großharthau geben, ein sichtbares Ortszentrum entsteht

und vor allem unsere älteren Mitbürger können wieder ohne größere

fremde Hilfe im Ort ihre täglichen Einkäufe tätigen.

Ein Dank gilt allen, die daran beteiligt waren, dass es nun doch Wirklichkeit

wird und ich hoffe, dass unsere Bürger und Durchreisenden

von dem Angebot dieses Marktes regen Gebrauch machen.

Mit großer Erleichterung, Jens Krauße

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Seite 5

NORMA-Markt in Großharthau

Der erste Spatenstich für den NORMA Markt

ist erbracht.

Nun ist es soweit, nach vielen Jahren Kampf,

der erste Spatenstich ist vollzogen.

Am 09.08.2018 trafen sich die Vertreter

von NORMA, mit dem Niederlassungsleiter

für die Region, Herrn Lehmann und der

Gebiets-/Expansionsleiterin der Region Frau

Kubitz, dem Bürgermeister der Gemeinde

Großharthau, Herrn Krauße, Vertretern der

Gemeindeverwaltung, dem Oberbauleiter

und Bauleiter der Firma Oberlichtenauer

Baugesellschaft mbH und Vertretern der

Presse.

Treffpunkt ist der Platz zwischen der künftigen

Baustelle unmittelbar an der B6, dem

Gebäude der Gemeindeverwaltung und

dem Objekt der Freiwilligen Feuerwehr der

Gemeinde.

Als erstes ergreift in der Runde der Bürgermeister,

Herr Krauße das Wort. Die ca. 30

bis 50 m entfernten Geräusche der Raupen,

Bagger, … und LKW, die die ersten Vorbereitungsarbeiten

für den Aushub und den

späteren Rohbau schaffen, werden keineswegs

dabei als störend empfunden, denn die

Beteiligten wissen, dass es nun Wirklichkeit

wird und der künftige Einkaufsmarkt seiner

Zukunft entgegen sehen kann. Herr Krauße

ist sichtlich über den Beginn, den Start

für das neue Einkaufszentrum begeistert. Er

schildert den Anwesenden noch einmal den

jahrelangen Kampf, den er, die Gemeinde

und Gemeinderäte bezüglich bestehender

Grundstücksschwierigkeiten, Baurecht, Behörden

und vieles mehr, geführt haben um

das zu erwirken was nun begonnen wird.

Den Beteiligten, insbesondere den Vertretern

des Zweigbetriebes Rossau des Lebensmittelhandels

NORMA, die sich als einzige

Handelskette dieser Aufgabe angenommen

haben, dankt er für das jahrelange Engagement,

aber auch allen anderen, die sich aktiv

für diesen Markt eingebracht haben.

Anschließend spricht der Betriebsleiter

des Zweigbetriebes Rossau von NORMA

Herr Lehmann. Auch er verweist noch einmal

auf das jahrelange Ringen der Beteiligten

für diesen Markt und betont, das sich die

Anstrengungen letztendlich gelohnt haben

und nun der erste Schritt am eigentlichen

Bau vollzogen werden kann. Nur durch die

Beharrlichkeit des Bürgermeisters und seiner

Mitstreiter konnte dieses Ziel erreicht werden.

Nach dem Anstoß mit einem Gläschen Sekt

und dem Wunsch auf zügigen Baufortschritt

wurde das Foto mit den beteiligten Akteuren,

der sogenannte 1. Spatenstich, vorgenommen.

Der neue Einkaufsmarkt mit einer Fläche von

800 qm, direkt an der B6 gelegen, wird den

Bürgern der Gemeinde eine gute Möglichkeit

bieten sich schnell, bequem und in ansprechender

Qualität zu versorgen. Mehr Fläche

ließ der Landesentwicklungsplan nicht

zu. Die Fahrt nach Bischofswerda, Weißig

oder Rammenau bzw. Ohorn, um Lebensmittel

oder andere Dinge des täglichen Bedarfs

einzukaufen wird für die Einwohner

der Gemeinde, der Ortsteile und des Ortes

Frankenthal zukünftig entfallen, da sie das

meiste davon nun vor Ort erhalten können.

Im Markt wird es auch eine Bäcker- und Fleischerfiliale

geben. Hauptausführende Firma

ist die Firma Oberlichtenauer Baugesellschaft

mbH. Ausreichend Parkplätze ca. 70 Stellflächen,

werden dafür sorgen, dass die Bürger

ihr Fahrzeug bequem am Markt abstellen

können, aber auch Auswärtige, die auf der

B6 unterwegs sind die Möglichkeit zum Einkauf

nutzen können.

Voraussichtlich wird der neue Markt Anfang

des 2. Quartals 2019 seine Pforten öffnen.

Sollte der Winter nicht allzu kalt und lang

werden könnte sich die Eröffnung auch etwas

nach vorn verlegen.

Im Markt werden dann 6–7 Vollzeit/Teilzeitkräfte

zuzüglich Auszubildender tätig sein.

In der nächsten Ausgabe werden wir Sie über

den Baufortschritt weiter informieren.

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www.oberlichtenauer.de


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 03 | 2018 Seite 6

Feuerwehr Großharthau

Ruhestand in der

Gemeindescheune

Am 02.08.2018 verließ unser 50 Jahre altes

Tanklöschfahrzeug zum letzten Mal seinen

angestammten Platz im Gerätehaus. Jetzt

genießt er seinen wohlverdienten Ruhestand

in der Gemeindescheune und ist vom Feuerwehrförderverein

der Ortsfeuerwehr Großharthau

übernommen worden.


Neues Fahrzeug für die

Feuerwehr

Der 28.06.2018 wird mit großer Wahrscheinlichkeit

in die Geschichtsbücher der Gemeinde

Großharthau eingehen. Am Abend

dieses Tages rollte endlich das neue HLF

10 vor das Gerätehaus in Großharthau. Das

Fahrzeug wurde von den Kameradinnen und

Kameraden aus Großharthau sowie aus den

Ortsfeuerwehren enthusiastisch mit einer

Wasserfontäne und einem Spalier aus allen

anderen Löschfahrzeugen begrüßt. Bei dem

ein oder anderen konnte man die Freudentänen

deutlich erkennen.

Bereits am 25.06. hatten sich 8 Kameraden

auf den Weg nach um Ulm zur Firma Magirus

gemacht um das Fahrzeug in Empfang

zu nehmen. Dabei machten wir noch einen

Stopp bei unser Partnerfeuerwehr in Schwieberdingen.

Es folgten zwei intensive Tage der

Einweisung und Übernahme, bevor wir dann

am 28.06. in Richtung Heimat aufbrachen.

Nun steht das neue HLF in unserem Gerätehaus,

manchmal kommt es uns noch wie ein

Traum vor.

Seit dem Eintreffen in Großharthau heißt es

für die Kameradinnen und Kameraden üben,

üben, üben damit wir die neue Technik kennenlernen

und mit Ihr richtig umgehen können.

Ein großes Dankeschön gehört all denen die

an Beschaffung des

neuen Löschfahrzeuges

mitgewirkt

haben.

Die feierliche Indienststellung

erfolgt

am 23.09.2018.


Restauration

Nach erfolgter Restaurierung

wurde am

09.08.2018, im Rahmen

einer kleinen

Feierstunde, die historische

Pferdespritze

der FFW Großharthau

am Gerätehaus ausprobiert. Die

Spritzenmannschaft bedankt sich bei allen

Helfern die bei der aufwendigen Sanierung

mitgewirkt haben. Besonders bei der Firma

GMG, Herrn Karl Steglich und Stefan und

Hans-Jürgen Weber.

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Seite 7

Kita Seeligstadt „Gänseblümchen“

Zirkusprojekt & Feuerwehrüberraschung

Von April bis Juni fand in unserem Haus

„Gänseblümchen“ in Seeligstadt ein Zirkusprojekt

statt.

Dieses Projekt ist im Morgenkreis unserer

beiden Kindergartengruppen, als Wunsch

der Kinder entstanden. Es sind viele Ideen

und Gedanken zusammen getragen worden,

was dazu führte das wir gemeinsam entschieden,

dieses Projekt durchführen. Es wurden

Rollen verteilt, Kostüme gebastelt und fleißig

geprobt. Die Kinder haben sich gewünscht,

den Eltern beim Elterncafé und den Oma’s

und Opa’s bei unserem traditionellen Opa-

Oma-Tag Ihren Zirkus vorzustellen.

Dies war allerdings nur möglich durch die

starke Unterstützung der Eltern, dem Sportverein

Seeligstadt… e.V. für die Nutzung den

Turnhalle, vor allem dass wir unsere Utensilien

auch mal stehen lassen konnten.

In diesem Atemzug möchten wir uns auch

bei unseren Vorschuleltern für einen unvergessenen

Abschlusstag bedanken.

Zu Überraschung aller Kinder fuhren wir

mit zwei Auto’s der Feuerwehr (Seeligstadt

+ Großharthau) in den Abenteuerspielplatz

„Stein-Reich“ nach Lohmen. Nach einer ausgiebigen

Spielzeit dort fuhren wir noch zum

Eis essen nach Großharthau. Das war richtig

lecker.

Dann durften wir ein wunderschönes und

auch etwas melancholisches Abschlussfest

erleben. Unser Dank geht in erster Linie an

alle Eltern und an die Feuerwehr Seeligstadt

und Großharthau.

Die Kindergartenerzieherinnen Silke Stein

und Petra Frenzel möchten sich besonders

bei Silko Opitz bedanken, er unterstützte

uns bei all unseren Vorhaben und wird uns

hoffentlich auch weiter unterstützen.


Silke Stein & Petra Frenzel

Kindercamp der „Jesus Gemeinde Dresden“

verwandelt Schandfleck am Ortseingang von

Bühlau in einen Blickfang

Im Rahmen

eines Projektes

des

k i d z c a m p s

der Jesus Gemeinde

Dresden

haben-

Kinder und

Mitarbeiter

die heruntergekommene

Bushaltestelle

am Ortseingang

von Großharthau-Bühlau zu einem

schönen Blickfang umgestaltet.

Die Autofahrer, die in den Ortsteil Bühlau

hineinfahren, werden jetzt mit einem „Willkommen

in Großharthau-Bühlau“ und einem

farbenfrohen Gemälde von spielenden Kindern

begrüßt. Im Inneren der Bushaltestelle

wurde zudem ein Baum gemalt, der die

Handabdrücke von vielen Kindern symbolisiert

als Blätter trägt.

Herr Jens Krauße, der Bürgermeister von

Großharthau,hatte vorab seine Zustimmung

zu dem Projekt gegeben und es unterstützt,

dass die Mitarbeiter des Bauhofes von Großharthau

das Bushäuschen als Vorbereitung

kärcherten. Damit war die Voraussetzung

geschaffen, dass das Team des „kidzcamps“

nach dem Ausbessern von alten Schäden

sowohl die neue Grundierung als auch die

neuen Farben gut auf die Wände auftragen

konnten.

Herr Krauße ließ es sich natürlich nicht

nehmen, den Fortschritt des Projektes zu

begutachten. Er war von der Neugestaltung

des Bushäuschens so begeistert, dass er für

die Kinder als Belohnung Eis mitbrachte und

auch selbst seinen Handabdruck hinterließ.

Die Kinder freuten sich mächtig über das

mitgebrachte Eis und haben es bei den herrschenden

hohen Temperaturen besonders

genossen.

Das kidzcamp gibt bis zu 60 Kindern zwischen

5 und 11 Jahren die Möglichkeit, jeweils

in der zweitletzten Woche der großen

Ferien in Bühlau an der alten Sägemühle zu

zelten, christliche Werte schätzen zulernen

und Gemeinschaft zu haben.

In diesem Jahr lautete das Motto, welches

der Leiter des kidzcamps, Matthias Metzke,

zusammen mit seinem Mitarbeitern sehr gut

vorbereitet hatte: Asterix bei den Sachsen.

Bei spannenden Geländespielen und interessanten

Projekten wurden die Kinder mit auf

die Reise genommen und konnten erleben,

welchen Herausforderungen Asterix sich

stellen musste, nachdem Obelix ihre Karte

verloren hatte und alle Gallier in Bühlau gelandet

waren.

Neuigkeiten aus Frankenthal

Neue Tagesmutti

Seit dem 01. September gibt es in Frankenthal

wieder eine Tagesmutter. Maximal fünf Kinder

im Alter ein bis drei Jahren werden hier

von Frau Claudia Schurz betreut. Die Tagesmutter

ist bei der Arbeiterwohlfahrt (Awo)

angestellt. Der Sozialverband betreibt auch

die Kindertagesstätte „Pusteblume“ im Ort.

Für die Tagespflege hat die Awo eine Erdgeschosswohnung

nahe der Kita angemietet. Es

ergeben sich Synergien - von der gemeinsamen

Nutzung des Außengeländes am Kindergarten

bis hin zur Urlaubsvertretung.

Am 22. August gab es daher einen Tag der

offenen Tür, an welchem sich alle Interessierten

einen Einblick verschaffen konnten.

Die zwölf Krippenplätze in der Kita „Pusteblume“

waren alle belegt und es gab eine

Warteliste. Sieben bis zwölf Kinder werden

jedes Jahr von Frankenthaler Eltern geboren.

Die meisten von ihnen werden zwei Jahre

lang in der Krippe betreut. Natürlich besteht

auch die Möglichkeit der Betreuung von Kindern

aus anderen Gemeinden. Die Anmeldung

erfolgt über die Awo-Kita „Pusteblume“

in Frankenthal.


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 03 | 2018 Seite 8

Fischbacher Girmsd

Großer Bahnhof herrscht am 22.09.18 in

Großharthau und den umliegenden Ortschaften.

Das altehrwürdige Nationale Lympische

Komitee (NLK) aus Fischbach gibt sich die

Ehre des Besuches. – NLK??? Fischbach???

Dahinter verbirgt sich folgendes:

Seit Urzeiten finden in Fischbach zur Kirmes

die Lympischen Spiele statt. Die Athleten der

Welt treten in der Lympischen Arena an in

solchen Disziplinen wie Milchkannenweitwurf,

Holzpantinenwettlauf, Hiehnergagglschissn,

Arbernwettessen und dergleichen.

Die bei den Zuschauern sehr beliebten

Sportarten wie Gülleweitsprung und Kuhfladentennis

wurden leider aufgrund großer

Proteste des Athletenverbandes aus dem

Lympischen Kalender gestrichen.

Die Lympischen Spiele 2018 finden statt

am Girmsd-Wochenende in Fischbach vom

28.–30.09.18. Siehe hierzu auch unter www.

kirmes-fischbach.de .

Doch ehe es soweit ist, wird eine Woche

vorher, am 22.09.18, das original Lympische

Feuer vom NLK dank Lympischer Lupe und

Sonnenkraft auf der Festwiese feierlich entzündet.

Danach begibt sich das NLK mit dem

Feuer auf große Fahrt. In diesem Jahr werden

sie Ihre Aufwartung auch in Großharthau

machen.

Gegen 17.30 Uhr findet ein feierlicher Empfang

im Gasthof „Kyffhäuser“ statt.

Gegen 20.00 Uhr erreicht das NLK dann den

Bestimmungsort Seeligstadt. Und hier wird

wieder ein ganzes Dorf aus dem Häuschen

sein.

Einladender ist der Sieger der Lympischen

Spiele 2017, die Reisegruppe Wolfgang aus

Seeligstadt. Die Recken mit ihren schottischen

Kylts werden das original Lympische

Feuer in Empfang nehmen, es eine Woche

lang hegen, pflegen und bewahren, um es

dann eine Woche später zu den neuen Fischbachlympics

feierlich in die Arena zu tragen.

Doch vorher wird am 22.09. nicht nur das

Feuer übergeben, sondern sicher auch das

eine oder andere Feuerwasser miteinander

getrunken …

Und darauf schon mal ein

LympLymp Hurra!!!

Sportverein Großharthau Abt. Fußball

„90 Jahre Fußball in Großharthau“

Sponsoring

Die Abteilung Fußball

des SV Fortschritt Großharthau e.V. feiert in

diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen.

Diesen Anlass möchten wir mit allen Mitgliedern,

Freunden und Förderern feiern!

Am 22. September wird es hierzu ein Familienfest

auf dem Sportplatz in Großharthau

geben.

Am Vormittag ab 9.30 Uhr werden unsere Jugendmannschaften

zu Punktspielen antreten,

am Nachmittag dann unsere Männer.

Während des ganzen Tages ist für das leibliche

Wohl und für musikalische Unterhaltung

bestens gesorgt!

Kinder können sich auf der Hüpfburg oder in

der Soccerarena austoben.

Am Speedradar kann jeder Interessierte testen,

wie stark der Ball beim Schuß beschleunigt

wird!

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu

ein das Jubiläum mit uns zu feiern!

Es ist nicht immer leicht, Sponsoren zu finden

die eine Freizeitmannschaft unterstützen.

Die Damenmannschaft der Spielgemeinschaft

Großharthau/Bretnig hatte das

Glück, das sich 3 Geldgeber gefunden haben

um die Damen in warmen wie in kalten Tagen

mit einheitlicher Kleidung auszustatten.

Die Damen spielen in einer Freizeitliga in

der 6 Mannschaften vertreten sind. Gespielt

wird immer Sonntags aller 14 Tage. Das

Training findet jeden Mittwoch von 18.30–

20.00 Uhr auf dem Sportplatz in Großharthau

statt.

Die Mannschaft und das Trainerteam möchten

sich ganz herzlich bei den Sponsoren

Town und Country GmbH aus Großharthau,

dem Ingenieurbüro Buder aus Neustadt und

dem Finanzmanager Ferdinand Müller aus

Großharthau bedanken.

Sport hält Jung

90

Am 15.08.2018 konnte das älteste Mitglied

des SV Fortschritt Großharthau, Sportfreund

Manfred Hartmann, seinen 90. Geburtstag

begehen. Neben unserem Bürgermeister

Jens Krauße überbrachten auch Präsident

Ferdinand Müller, Thomas Kunath und sein

längjähriger Wegbegleiter und Freund Rudi

Scholz die besten Wünsche zu seinem Ehrentag.

Manfred Hartmann lebt mittlerweile im

Großharthauer Seniorenhäus’l und erfreut

sich noch guter Gesundheit


Ernst-Thälmann-Str. 63 ∙ 02708 Großschweidnitz

Tel.: 03585 - 40 19 67 ∙ Fax: 03585 - 46 88 87

post@media-light-loebau.de

Seite 9

Vereinsgeschehen des Kleintierzüchtervereins

Schmiedefeld und Umgebung e.V.

Neues vom Verein

Am 14.07. führten wir unsere Wanderversammlung

inklusive Stallschau durch. In diesem

Jahr führte uns der Weg ins Großharthauer

Paradies zu Zuchtfreund A. Nitzsche

und seiner Familie. Wir verbrachten eine gute

Zeit unter Zuchtkollegen, wurden exzellent

bewirtet und konnten uns eine einwandfreie

Stall- und Zuchtanlage anschauen.

Anfang August begann die neue Ausstellungssaison,

zumindest für unsere Kaninchenzüchter.

Mit der Landesjungtierschau

in Tautenhain bei Leipzig wartete gleich zu

Beginn ein hochkarätiger Ausstellungsklassiker

auf unsere Züchter. Mit sehr guten Ergebnissen

konnten wir in eine neue Saison

starten. Ganz so große Bedeutung sollte man

den Ergebnissen der jungen Kaninchen allerdings

nicht geben, denn es handelt sich um

eine Momentanbewertung. Die Tiere stecken

noch voll in der Entwicklung, was bedeutet,

dass sich alles noch zum Besseren oder aber

auch zum weniger Guten entwickeln kann.

Wir sind aber guter Dinge, dass alles immer

zum positiven tendiert.

Vereine berichten

Sehr schön war auch unser Hähnewettkrähen

Mitte September, anlässlich des Bühlauer

Dorffestes. Im letzten Jahr musste diese Tradition

leider ausfallen, doch in diesem Jahr

konnten wir mit einer ordentlichen Anzahl

an Teilnehmern diese lustige Veranstaltungen

fortführen.

Am 23.09. findet unsere Tierbesprechung mit

auserwählten Zuchtrichtern bei unserem Vereinschef

Lutz Nitzsche statt. Hierbei werden

mitgebrachte Tiere unserer Mitglieder und

Gäste bewertet und besprochen, über Vorzüge

und über Fehler der Tiere diskutiert und

Hinweise und Ratschläge zur Verbesserung

der Zucht gegeben. Eine schöne Sache, welche

fest in unser Vereinsjahr gehört.

Im Oktober beginnen auch schon wieder

die allgemeinen Ausstellungen und dann

wird man sehen welche Früchte wir ernten

können, die wir das Jahr über mühe- und liebevoll

aufgezogen und versorgt haben. Unsere

70. Jubiläums-Kleintierschau am ersten

Adventswochenende in der Turnhalle Bühlau

wirft dann auch schon immer größere Schatten

voraus. Wir freuen uns sehr auf die kommende

Zeit des Jahres.

Philipp Winkler

Kleintierzüchterverein Schmiedefeld u.

Umgebung e.V.

Fehlerteufel

Artikel „790 Jahre Seeligstadt“

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, leider ist uns in der letzten Ausgabe

ein Fehler unterlaufen. Beim Bericht zum 790-Jährigen Jubiläum

von Seeligstadt wurde der Empfang der Wehren durch die Feuerwehrkapelle

Frankenthal begleitet und nicht wie berichtet durch die

Kapelle aus Lauterbach. Wir möchten dies entschuldigen.

Wir bedanken uns bei Herrn V. Schölzel der uns darauf aufmerksam

machte.

Impressum

Herausgeber: Werbeagentur Media-Light Löbau,

Ernst-Thälmann-Straße 63, 02708 Großschweidnitz.

Tel: 03585 40 19 67, Fax 03585

46 88 87, E-Mail: post@media-light-loebau.

de, Web: www.media-light-loebau.de,www.

facebook.com/MediaLightLoebau. Die

Ausgabe wurde erarbeitet in Zusammenarbeit

mit den Gemeindeverwaltungen Großharthau

und Frankenthal.

Satz & Gestaltung: S. Hille - Werbeagentur

Media-Light Löbau

Titelfotos: Redaktion, Vereine, Holger Spieker

Fotos: siehe Urheberhinweis, Redaktion,

Gemeinden, Vereine

Anzeigenakquise: Hans-Peter Schulz

Verteilung: Kostenlos in Großharthau mit

Ortsteilen, sowie Frankenthal, Auslagestellen

in Goldbach, Weickersdorf, Klein- und

Großdrebnitz

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen

übernimmt die Werbeagentur Media-Light

Löbau keine Gewähr. Haftungsausschluss

besteht auch für redaktionelle und technische

Fehler, der Nachdruck, auch auszugsweise,

ist untersagt.

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Seniorenwohnhaus „Am Belmsdorfer Berg“

in Bischofswerda

Pflege, Betreuung und Aktivierung

in der Kurzzeitpflege

in der vollstationären Pflege

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Gern beraten wir Sie in unserem

„Senioren-Service“ zu Themen der Pflege,

Betreuung und zur Arbeit im Ehrenamt.

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an uns! Wir freuen uns

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Tel.: 03594 759-0 Fax: 03594 759-111

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 03 | 2018 Seite 10

ACE KV Ostsachsen

Gefahr Elterntaxi: Wenn der Schutz zum Risiko wird

Sei es aus übertriebener Fürsorge oder Bequemlichkeit:

Der ACE Auto Club Europa

registriert immer mehr Eltern, die ihre Kinder

mit dem Auto zur Schule fahren. Doch die

Vielzahl der „Elterntaxis“ führt nicht zu mehr

Sicherheit: Im Gegenteil, die Verantwortlichen

des ACE Kreis Ostsachsen beobachten

eine zunehmende Anzahl von gefährlichen

Verkehrssituationen in der Nähe von Schulen.

Zu Beginn des neuen Schuljahres appelliert

der ACE daher an Eltern, mit den Kindern

frühzeitig den Schulweg zu üben und

sie nur in Ausnahmefällen in die Schule zu

fahren.

Ausgezeichnet

Das Großharthauer Seniorenhäus’l unter den

1000 besten Pflegeheimen in Deutschland

Im März 2018 wurden alle vorhandenen

Daten, von nahezu allen Pflegeheimen in

Deutschland, abgerufen und von Experten

einem Bewertungsmodell unterzogen.

Dabei kamen nur die Einrichtungen in die

nähere Auswahl, welche bei den Qualitätsprüfungen

des medizinischen Dienstes der

Krankenkasse (MDK) die Note 1,0 oder den

für Lebensqualität stehenden Grünen Haken

der Gesellschaft Heimverzeichnis erhalten

haben.

Alle erfassten Daten wurden den vier Kriterien

Wohnbedingungen, Heimausstattung,

Ernährungsmöglichkeiten und Freizeitangebot

zugeordnet und nach einem Punktesystem

bewertet.

Ausgezeichnet wurden nun die 1000 besten

Pflegeheime Deutschlands, welche die

höchste Punktzahl erreicht haben.

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Als eine der wenigen Einrichtung im Landkreis

Bautzen, ist das Großharthauer

Seniorenhäus’l auf dieser Bestenliste, des

Magazins „Guter Rat, Spezial, Sonderheft Nr.

2/2018“, zu finden.

Durch Engagement, einem Telefon sehr hohen Maß

an Arbeitsqualität und 03 59 viel 54 / Empathie 5 19 9-0 mit

Telefax

unseren Bewohnern, ist es gelungen dieses

03 59 54 / 5 19 9-114

sehr gute Ergebnis zu erzielen. Dafür möchte

sich die Einrichtungsleitung um Geschäftsführer

Andreas Richter und Heim- und Pflegedienstleiter

Roman Wobst, recht herzlich

bei allen Mitarbeitern und Kooperationspartnern

des Großharthauer Seniorenhäus’ls, für

die viele Mühe, Ihre Einsatzbereitschaft und

die gute Zusammenarbeit bedanken, welche

heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.

Gemeinsam mit Kommunen, Schulen und

Elternbeiräten setzt sich der Club außerdem

für die Einrichtung von Hol- und Bringzonen

ein. „Diese müssen nicht zwangsläufig direkt

vor der Schultür liegen,“ so Ilko Keßler, Vorsitzender

des ACE Region Ost. Besser ist es,

wenn die Kinder von da die letzten Meter

auf sicheren Weg zur Schule laufen können.

Schulmediziner bestätigen, dass Kinder, die

morgens eigenständig zur Schule kommen,

aufnahmefähiger und aktiver sind. Dann sollten

Eltern jedoch einen Parkplatz ansteuern,

der ein Stück von der Schule entfernt ist, so

dass die Kinder die Reststrecke zu Fuß bewältigen

müssen. Der ACE empfiehlt allen

Beteiligten die besondere Aufmerksamkeit

vor Kitas und Schulen.

Schulstraße 11

01909 Großharthau

www.seniorenhaeuselgrossharthau.de

© ACE Kreis Ostsachsen:

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DAMIT BAUEN PROFIS

Zum 1.7.2018 wurde das BS Baustoffcenter Stolpen

ein Teil der RHG Dresden. Das Unternehmen

wird durch die Übernahme des BS Baustoffcenter

Stolpen sein Einzelhandelsgeschäft im

Bereich Baustoffe gezielt ausbauen.

RHG stärkt den sächsischen Handel mit Übernahme des BS Baustoffcenter Stolpen

Mit der Investition unterstreicht die RHG Dresden einmal mehr Ihre Ausrichtung als größter

sächsischer Baustoffhandel und erfüllt damit die zum Jahresbeginn gesetzten

Wachstumsziele für das Jahr 2018.

Das BS Baustoffcenter Stolpen ist einer der führenden Anbieter von Baustoffen in der Region

um Stolpen. Die Produkte und Marken sowie die Eigenständigkeit vom BS Baustoffcenter

Stolpen werden auch nach der Übernahme erhalten bleiben und durch Produkte und

Kompetenzen der RHG Dresden ergänzt.

„Wir als RHG sind sehr glücklich und dankbar, dass wir mit Herrn Haufe eine feste Größe aus

dem alten Unternehmen übernehmen und als Standortleiter und Ansprechpartner für

Bestandskunden gewinnen konnten.“, laut Andreas Bascha, Vorstand der RHG Dresden.

Somit ist den sächsischen Bauherren eine weitere Bezugsquelle für ihr hochwertiges Baugut

auch zukünftig sicher.

„Kleine Plauderei“

in Bühlau

Am 02.11.2018 um 18.00 Uhr findet

in unserem Bürgerhaus wieder

eine „Kleine Plauderei“ über die

Geschichte unseres Dorfes Bühlau

mit Lichtbildervortrag statt.

Herr Dietmar Rentsch wir diesen –

wie auch schon die letzten Male –

durchführen.

Der Eintritt ist frei

und für das leibliche

Wohl ist gesorgt.


Seite 11

Steuertipps vom Profi

Rentenerhöhung 2018

und Steuerpflicht

Aufgrund der guten Entwicklung von Beschäftigung

und Löhnen können sich die

rund 21 Millionen Rentner zum 01.07.2018

über eine spürbare Erhöhung ihrer Bezüge

freuen. Der Bundesrat stimmte der Rentenerhöhung

am 08.06.2018 zu.

Nachdem die Daten des Statistischen Bundesamtes

und der Deutschen Rentenversicherung

Bund vorlagen, hat das Bundesministerium

für Arbeit und Soziales die

Rentenanpassung zum 01.07.2018 bekannt

gegeben:

In Westdeutschland steigen die Renten um:


3,22 Prozent.

In den neuen Ländern steigen die Renten um:


3,37 Prozent.

Der aktuelle Rentenwert (Ost) steigt damit

auf 95,8 % des aktuellen Rentenwerts West.

Hauptgrund für das hohe Niveau der Rentenanpassung

ist die gute Lage am Arbeitsmarkt

und die Lohnsteigerungen der Vergangenheit.

Rentenerhöhung, höheres Einkommen, höherer

Teil der davon zu versteuernden Rente.

Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

sind nur zu einemTeil steuerpflichtig.

Der Teil der Rente (Besteuerungsanteil), welcher

der Steuer unterliegt ist ein festgelegter

Prozentsatz, der sich nach dem Jahr des Rentenbeginns

richtet. Liegt der Rentenbeginn

bis zum Jahr 2005, dann beträgt er 50 % und

steigt seitdem um jeweils 2 Prozentpunkte

pro Jahr an. Dies gilt noch bis zum Jahr 2020.

Ab dem Jahr 2021 steigt der Besteuerungsanteil

jährlich nur noch um jeweils 1 Prozentpunkt,

bis er ab dem Jahr 2040 bei 100 %

liegen wird. Ab dem Jahr 2040 unterliegt

somit die gesamte Rente der Besteuerung.

Im Gegenzug sind dann die Sonderausgaben

nicht mehr so beschränkt abzugsfähig.

Hintergrund dieses Verfahrens ist die Umstellung

auf das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung.

Danach werden zukünftig während

des Erwerbslebens die Aufwendungen

für die Altersvorsorge in voller Höhe zum

Abzug zugelassen und dafür im Ruhestand

die Renten in voller Höhe besteuert.

Anhand des Besteuerungsanteils wird im Folgejahr

des Rentenbeginns der steuerfreie Teil

der Rente (Rentenfreibetrag) ermittelt. Dieser

ist ein bestimmter Euro-Betrag, der sich

aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem

gesamten Jahresbetrag der Rente und dem

Tipps von Profis

der Steuer unterliegenden Teil ergibt. Dieser

Rentenfreibetrag wird festgeschrieben und

gilt fortan für die gesamte Laufzeit des Rentenbezugs,

also lebenslang.

Die Systematik führt dazu, dass spätere regelmäßige

Rentenerhöhungen immer zum steuerpflichtigen

Teil der Rente gehören.

Die jeweils zur Jahresmitte stattfindenden

Rentenanpassungen führen somit nicht zu einer

Neuberechnung des Rentenfreibetrags.

Die Steuerpflicht hängt auch davon ab, ob

neben der Rente weitere Einkünfte (z.B. Vermietung

oder Kapitaleinkünfte) bezogen werden.

Die Abgabepflicht wird oftmals erst wahrgenommen,

wenn das Finanzamt den Rentner

im Einzelfall zur Abgabe einer Steuererklärung

auffordert.

Die Bundesregierung schätzt, dass 2018

durch die Rentenerhöhung rund 54.000

Rentner erstmals steuerlich belastet werden

und insgesamt etwa 4,4 Millionen Rentner

Steuern zahlen müssen.

Bei jeglichen Fragen und Unsicherheiten

über Ihre Steuerpflicht, wenden Sie sich vertrauensvoll

an uns, wir helfen Ihnen gern

weiter.

Mit den besten Wünschen für einen erholsamen

Sommer,

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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Verkehrsrecht

Abgasskandal – und kein Ende in Sicht!

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SCHÜLER-BOLDT & BANSNER

Rechtsanwälte in überörtlicher Sozietät

Dresden • Frankfurt/Main

Janine Bansner

Rechtsanwältin

Hauptstraße 34 • 01909 Frankenthal

Telefon 03 59 54 / 5 20 97 • Fax 51 91 44

www.ra-bansner.de

info@ra-bansner.de

Arndtstraße 15 • 01099 Dresden

Telefon 03 51 / 80 600-0 • Fax 80 600-80

Nachdem der Abgasskandal zuerst bei VW bereits im Jahr 2015 bekannt

wurde, kommen nun auch andere Marken in die Diskussion

um die Verwendung von Betrugssoftware, Abschalteinrichtungen o.

ä., um die Abgaswerte von Dieselmotoren zu schönen.

Diese Rechte haben Sie, wenn Sie einen Diesel gekauft haben:

Die Ansprüche richten sich gegen den jeweiligen Verkäufer oder auch

gegen den Hersteller. Käufer können vom Verkäufer Nachbesserung

verlangen oder das Fahrzeug zurückgeben. Das haben bereits mehrere

Gerichte entschieden. Dabei beschränkt sich die Nachbesserung

derzeit in der Regel auf das Einspielen eines Software-Updates, welches

aber nach Kundenschilderungen zu einem Leistungsabfall des

Motors und einem höheren Kraftstoffverbrauch führen kann. Einige

kaufrechtliche Ansprüche sind (insbesondere gegenüber VW) bereits

verjährt, da die Vorwürfe der Manipulation an den Motoren bereits

2015 bekannt wurden.

Gegen den Hersteller haben betroffene Dieselfahrer Anspruch auf

Schadenersatz. Insoweit liegen inzwischen die ersten Gerichtsurteile

vor, wonach der Hersteller wegen vorsätzlicher, sittenwidriger Schädigung

verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für die aus der

Manipulation resultierenden Schäden zu leisten. (LG Erlwangen, AZ:

5 O 421/17, LG Heilbronn, AZ: 6 O 320/17, u.a.) Das LG Berlin stellte

weiter fest, dass auch nach dem Update der Mangel nicht beseitigt ist.

Der Makel „Abgasskandal“ lässt sich nicht beseitigen und wird dem

Fahrzeug für immer anhaften, was sich insbesondere auf den Wiederverkaufspreis

negativ auswirkt, neben den aktuell in deutschen

Großstädten drohenden Fahrverboten. (LG Berlin, AZ: 9 O 103/17)

Das LG Berlin hielt hierfür einen Schadenersatz in Höhe von 10 %

des Kaufpreises für angemessen.

Diese Schadenersatzansprüche verjähren aber zum 31.12.2018! Die

Sach- und Rechtslage ist jedoch noch nicht abschließend geklärt, so

dass hier nur ein grober Überblick über die derzeitige Entwicklung

gegeben werden kann. Sollten Sie betroffen sein, lassen Sie sich proffessionell

beraten, damit Ihre Ansprüche nicht verloren gehen.

Janine Bansner, Rechtsanwältin

Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember 2018 • post@media-light-loebau.de


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 03 | 2018 Seite 12

Kürbissuppe mit Ingwer

und Kokosmilch

Zutaten

800 g Hokkaidokürbis(se),

geputzt +gewogen

600 g Möhre(n), geschält

gewogen

1 Zwiebel(n)

5 cm Ingwer

2 EL Butter

1 Liter Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

Salz und Pfeffer

Sojasauce

1 Zitrone(n), ausgepresst

Koriandergrün zum

Garnieren

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit:

ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal

/ Kalorien p. P.: keine Angabe

Kürbis, Möhren, Ingwer und Zwiebel

schälen und würfeln, in der Butter andünsten.

Mit der Brühe aufgießen und

in etwa 15 – 20 Minuten weich kochen.

Dann sehr fein pürieren, eventuell durch

ein Sieb streichen. Die Kokosmilch unterrühren,

mit Salz, Pfeffer, Sojasauce

und Zitronensaft abschmecken und

noch mal erwärmen. Mit Korianderblättchen

garniert servieren.

Lasst uns den Herbst begrüßen,

der uns den süßen Augenblick

der Früchte schenkt.

Lasst uns das warme Gold des Lichts genießen,

das mit dem starken Duft der Wälder uns umfängt.

Eine schnelle, leicht exotische Suppe,

schön im Menü. Ich benutze für diese

Suppe immer einen Hokkaido, den muss

man nicht schälen. In Thailand isst man

Kürbissuppe mit kleinen Garnelen als

Einlage.

Vers von Dr. Carl Peter Fröhling (*1933), deutscher

Germanist, Philosoph und Aphoristiker.

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