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Dienstleistung + Handwerk - Service für Sie Seite 6 · Telefon und Fax: 069/78 11 74 · www.rödelheimer-echo.de www.roedelheimer-echo.de

Fischstein wird hochgelegt Man mag sich fragen, warum die Bahnsteige der U6 nicht gleich beim Neubau der Strecke 1986 hoch gebaut wurden? Vorsichtig gesagt, kann man es mit der Besonderheit oder Planlosigkeit des Frankfurter U-Bahnbaues seit den 1960er Jahren begründen. Die Strecken von U6 und 7 wurden bei der Einführung mit den ehemaligen Straßenbahnwagen der Baureihe „P“ betrieben. Die Fahrzeuge sind schmäler als die üblichen U-Bahnwagen. Die Folge: Zwischen Fahrzeug und Bahnsteigkante wäre eine zu große Spalte entstanden. Da aber an der Heerstraße die Zufahrt zur Zentralwerkstatt liegt und die breiten U-Bahnwagen durchfahren mußten, baute man damals alle oberirdischen Bahnsteige niedrig. Diese Entscheidung kostet heute Millionen, da die VGF in den letzten Jahren zahlreiche Stationen umbauen mußte, um sie für alle, beziehungsweise für die neuen Fahrzeuge kompatibel zu machen. Gleichzeitig werden die Stationen behindertengerecht und nutzerfreundlicher. Als letzte Haltestelle auf der U6-Strecke soll ab Juli, so die Planung, der Fischstein-Bahnsteig auf 80 Zentimeter hoch- Bei der letzten Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Rödelheimer Geschäftsleute (ARG) stand der verkaufsoffene Sonntag am 6. September 2009 im Vordergrund. Überwiegende Einigkeit bestand unter den anwesenden ARG-Mitgliedern, daß man diesen wieder durchführen will, beziehungsweise muß. Dafür soll die in diesem November anstehende Gewerbeschau, wenn überhaupt, auf das Frühjahr 2010 verschoben werden. – Genaue Vorstellung zum verkaufsoffenen Sonntag bestehen noch nicht. Ein Vorschlag war, daß sich Betriebe, die in den Einkaufsstraßen ansässig sind, mit einem Betrieb von außerhalb kooperieren. Es ergäbe wenig Sinn, wenn Geschäfte außerhalb der Kernzone geöffnet wären. Wie der ARG- Vorsitzende Robert Staffetius mitteilte, wird der Vereinsring Der Ptb-Triebwagen 697, Baujahr 1972, an der derzeit tiefliegenden Station Fischein. Der Wagen ist noch mit der alten, „schöneren“ Bemalung unterwegs. Foto: UMK gelegt werden. Die Station wird dabei gleichzeitig in Richtung Industriehof verlegt, da der 105 Meter lange Bahnsteige am derzeitigen Standort keinen Platz hätte. Zukünftig will die VGF auch mit Vier-Wagen-Zügen die Strecke befahren. Laut unbestätigten Presseberichten trägt die VGF mit 2,6 Millionen Euro den Löwenanteil der 3,7 Millionen Gesamtkosten. Der Verkehr rechts und links der Baustelle soll so wenig wie möglich gestört werden. Zeitweise ist allerdings eine einspurige Verkehrsführung notwendig. Umleitungen sind nicht vorgesehen. Nach 16 Monaten Bauzeit, so die Planung, wird voraussichtlich die neue Station im November 2010 fertig sein. Nach Ende der Arbeiten steht dann auch ein durchgängiger Radweg in Richtung Praunheim zur Verfügung. Derzeit weichen viele Radler verkehrswidrig und fußgängergefährdend auf den engen Bürgersteig aus. Für die Ptb-Triebwagen, die derzeit noch mit nachträglich verbreiterten Türeinstiegen mit Klappstufe betrieben werden, dürfte dann die Zeit gekommen sein. Teilweise sind die Wagen knapp 40 Jahre alt. UMK Verkaufsoffen und Adventstürchen wieder am Rödelheimer Bahnhof mitmachen. Konkreter waren die Vorstellungen des Ehepaares Koch von der Firma „Pietät Günther Schell“ bezüglich der Adventzeit. Man könnte, ähnlich wie seit drei Jahren erfolgreich in Niederrad, einen „Lebendigen Adventskalender“ veranstalten. Interessierte Betriebe machen dazu jeweils ein „Türchen“ auf, um mit ausgefallenen Ideen oder klassischen Aktionen Kunden und vor allem die Kinder auf die Weihnachtszeit einzustimmen: Weihnachtsplätzchen ausstechen, Weihnachtsgeschichten vorlesen, Weihnachtslieder singen und so weiter. Jeweils um 18 Uhr kann jeden Tag in einem anderen Betrieb eine kleine Veranstaltung stattfinden. Die nette und gleichzeitig einfach zu verwirklichende Idee wurde mit Begeisterung aufgenommen. UMK Ulla Kelety wurde 80 Ihren 80. Geburtstag nahm der Heimat- und GeschichtsvereinRödelheim zum Anlaß die Jubilarin zu ehren und gleichzeitig an die 1200-Jahrfeier vor 21 Jahren zu erinnern. Ulla Kelety war damals die 1. Vorsitzende des eigens für die Feier gegründeten 1200-Jahrvereines. Mit weiblicher Hartnäckigkeit wäre sie damals an das Werk gegangen, bemerkte Bernhard Reichel, 1. Vorsitzender vom Geschichtsverein. Ulla Kelety gab das Lob gleich weiter an ihre vielen Helfer. Statt langer Ulla Keltey und Bernhard Reichel Foto: UMK Reden gab es einen filmischen Zusammenschnitt der Festwoche zu sehen. Da kamen bei vielen der zahlreich erschienenen Besuchern Erinnerungen an das einmalige Fest zurück. UMK www.rödelheimer-echo.de · Telefon und Fax: 069/78 11 74 · Seite 7

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