03.10.2018 Aufrufe

{have speed in f[ ]cus!} DTM 2018 Race 17 und 18 Spielberg [A]

Lange war eine DTM Saison nicht mehr so spannend wie in diesem Jahr... Vor dem Ersten Rennen Anfang Mai wurde der Vorjahressieger René Rast als Titelverteidiger gehandelt. Aber hier schlug nicht die Defekthexe zu, sondern das geänderte Reglement in Puncto Aerodynamik. Audi war schlagartig am Ende der Punktelisten und Mercedes fuhr mit BMW um die Podiumsplätze und zog schließlich Rennen für Rennen davon. Jetzt sprach man nicht mehr von Audi, sondern nur noch über den Guten Stern in der DTM. Im letzten Jahr der Präsenz in dieser Serie hatte man sich viel vorgenommen. Der AMG C63 DTM ging vom Anfang an auch, oder gerade wegen veränderter Aero besser, als seine beiden Konkurrenten. Und die Herren Paffett und Di Resta kitzelten aus dem Auto-Paket und den Hankook-Pneus das Optimale heraus. Schnell zogen beide Fahrer davon und Mercedes sammelte Punkte für Marke und Teams. Allgemein gab es die verbreitete Meinung, dass der Drops sehr schnell gelutscht sei und - gähn - Mercedes fertig fährt. Aber es kam anders! BMW meldete sich mit Podiumsplätzen und „Autoversteher“ Rast mit 2 Polepositions und 2 Siegen an der Nürburg zurück. …und jetzt auch noch zwei Siege in Spielberg! Das macht für Rast mit seinem Rosberg-Audi 106 Punkte in 2 Rennen oder 20

Lange war eine DTM Saison nicht mehr so spannend wie in diesem Jahr...
Vor dem Ersten Rennen Anfang Mai wurde der Vorjahressieger René Rast als Titelverteidiger gehandelt. Aber hier schlug nicht die Defekthexe zu, sondern das geänderte Reglement in Puncto Aerodynamik. Audi war schlagartig am Ende der Punktelisten und Mercedes fuhr mit BMW um die Podiumsplätze und zog schließlich Rennen für Rennen davon. Jetzt sprach man nicht mehr von Audi, sondern nur noch über den Guten Stern in der DTM. Im letzten Jahr der Präsenz in dieser Serie hatte man sich viel vorgenommen. Der AMG C63 DTM ging vom Anfang an auch, oder gerade wegen veränderter Aero besser, als seine beiden Konkurrenten. Und die Herren Paffett und Di Resta kitzelten aus dem Auto-Paket und den Hankook-Pneus das Optimale heraus. Schnell zogen beide Fahrer davon und Mercedes sammelte Punkte für Marke und Teams. Allgemein gab es die verbreitete Meinung, dass der Drops sehr schnell gelutscht sei und - gähn - Mercedes fertig fährt. Aber es kam anders! BMW meldete sich mit Podiumsplätzen und „Autoversteher“ Rast mit 2 Polepositions und 2 Siegen an der Nürburg zurück. …und jetzt auch noch zwei Siege in Spielberg! Das macht für Rast mit seinem Rosberg-Audi 106 Punkte in 2 Rennen oder 20

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Meisterschaft

weiterhin offen...

Di Resta

Paffett

Rast

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Race 17 & 18 Spielberg [A]

Mercedes-AMG

So sehen Sieger aus!

Marken Sieger

Teamsieg für Petronas

Audi feiert 100. Sieg

Rast holt 4. Sieg in Folge


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Lange war eine DTM Saison nicht mehr so spannend wie in diesem Jahr...

Vor dem Ersten Rennen Anfang Mai wurde der Vorjahressieger René Rast als Titelverteidiger gehandelt. Aber hier

schlug nicht die Defekthexe zu, sondern das geänderte Reglement in Puncto Aerodynamik. Audi war schlagartig am

Ende der Punktelisten und Mercedes fuhr mit BMW um die Podiumsplätze und zog schließlich Rennen für Rennen

davon. Jetzt sprach man nicht mehr von Audi, sondern nur noch über den Guten Stern in der DTM. Im letzten Jahr

der Präsenz in dieser Serie hatte man sich viel vorgenommen. Der AMG C63 DTM ging vom Anfang an auch, oder

gerade wegen veränderter Aero besser, als seine beiden Konkurrenten. Und die Herren Paffett und Di Resta kitzelten

aus dem Auto-Paket und den Hankook-Pneus das Optimale heraus. Schnell zogen beide Fahrer davon und Mercedes

sammelte Punkte für Marke und Teams. Allgemein gab es die verbreitete Meinung, dass der Drops sehr schnell

gelutscht sei und - gähn - Mercedes fertig fährt. Aber es kam anders! BMW meldete sich mit Podiumsplätzen und

„Autoversteher“ Rast mit 2 Polepositions und 2 Siegen an der Nürburg zurück. …und jetzt auch noch zwei Siege in

Spielberg! Das macht für Rast mit seinem Rosberg-Audi 106 Punkte in 2 Rennen oder 20 % der Gesamtdistanz. Durch

liegengelassene Punkte von Paul und Gary in den Rennen davor, durch verkorkste Pitstops, Rennunfälle, Pech u. a.

in der Eifel und Spielberg schrumpfte der Vorsprung auf 30 bzw. 26 Punkte. Vor dieser Ausgangsposition kann Rast

alles gewinnen und die Herren Di Resta und Paffett viel verlieren. Auf jeden Fall wird es „hoffentlich“ spannend bis

ins letzte Rennen. Mercedes möchte im letzten Jahr in der DTM alle drei Titel abräumen. In der Formel 1 ist Ferrari

abgeschlagen und Hammilton wird mit dem Stern wohl wieder Weltmeister. DTM Fahrer-, Team- und Markensieger

zu werden ist jetzt das Gleiche, wie das „Tripel“ von Bayern München! Hier aber haben die Fans aller drei Marken am

10. Rennwochenende die wohl beiden heißesten Rennen 2018 zu erwarten.

Wir lehnen uns bis dahin erst einmal zurück, sind aber mit unserem Team - wie immer - genau dann zur Stelle, wenn

hier die Entscheidungen fallen oder gefallen sind. Fakt ist aber, dass die Jung‘s um Rudi bis dahin an dem roten Audi

mit der #33 so hart arbeiten werden, um mit René „ALLES“ zu gewinnen!

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Hankook News

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Informationen

Best Pit stop Award

Pit stop im Detail

006

Race 17

Bilder & mehr

012

Race 18

Bilder & mehr 060

Championship 2018

Tabelle Fahrerwertung

Herstellerwertung

Teamwertung

100

Sebastien Ogier

Fahrerlagergeschichten

3 Fragen 3 Antworten

Strafregister

“Pistenrüpel” unter sich

Sünderkartei der DTM

104

110

art of DTM colors

Der besondere Blick! 130

Lifestyle

Von der Piste auf die Straße

Mercedes-AMG GTS

PD700 GTR

132

71. Magazin

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Der „Bulle“ ruft...

Eröffnet 26. Juli 1969

Streckenlänge 4,318 km

DTM-Rundenrekord 1:23,442 Min. (21.05.16)

Mattias Ekström (Audi)

Die beste Marke Audi

Die Strecke wurde in der Steiermark 1969 eröffnet.

Ein Projekt, das in den vergangenen Jahrzehnten

viele Höhen, aber auch Tiefen erlebte.

Eine Beschreibung, die auf die einzigartige Charakteristik

des Kurses im gleichen Maße zutrifft.

Nirgendwo sonst, werden die DTM-Piloten mit

derartigen Steigungen konfrontiert wie im österreichischen

Murtal. Seit 2011 macht die Serie auf

dem Red Bull Ring – der offizielle Name seit dem

Wiederaufbau im Jahr 2010 – in jeder Saison Station.

Das idyllische Alpenpanorama Spielbergs

verleiht den Veranstaltungen ein besonderes

Flair, das Streckenlayout bedingt stets spannende

Rennverläufe.

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Hankook und die DTM

biegen am Red Bull Ring

auf die Zielgerade ein

Der Red Bull Ring in Spielberg ist perfekt in die steirische

Berglandschaft eingepasst und auf drei Seiten

von Hängen umgeben, die auch als Naturtribünen

genutzt werden. So haben die Fans einen guten

Überblick über die Strecke und können das Renngeschehen

optimal verfolgen. Bei sieben Rechts- und

nur zwei Linkskurven wird der linke Vorderreifen auf

dem 4,318 Kilometer langen Asphaltband besonders

stark beansprucht.

„Mit einem asymmetrischen Fahrzeug- und Luftdruck-Setup

kann am Red Bull Ring eine zu starke

einseitige Belastung vorne links vermieden werden“,

erklärt Hankook DTM-Ingenieur Thomas Baltes.

Mit langen Geraden, schnellen Kurven sowie Bergauf-

und Bergab-Passagen weist der Alpenkurs ein

abwechslungsreiches Streckenlayout auf.

„Bei den unterschiedlichen Turns und Kurvenvarianten,

den Steigungen und dem starken

Gefälle ist in Spielberg eine ausgeglichene

Fahrzeug-Abstimmung mit einer ausgewogenen

Kombination aus aerodynamischem und

mechanischen Grip nötig.“ Thomas Baltes

Der aggressive Fahrbahnbelag auf dem Red Bull

Ring könnte bei intensiver Sonneneinstrahlung

für eine erhöhte Laufflächentemperatur sorgen,

was die Performance des Hankook Rennreifens

jedoch in keiner Weise beeinträchtigt.

Das aggressive Überfahren der hohen Kerbs stellt

eher eine Belastung für die Konstruktion des Ventus

Race dar.

„Insgesamt bewegt sich die Reifen-Beanspruchung

in Spielberg im Vergleich zu anderen

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DTM-Kursen auf mittlerem Niveau“, so der

DTM-Renningenieur Thomas Baltes. Eine Schlüsselstelle

des Kurses ist die Castrol-Edge-Kurve

gleich nach dem Start. In diesem Rechtsknick

müssen die Fahrer die Ideallinie genau treffen

und mit optimaler Traktion viel Schwung für die

anschließende lange Bergauf-Gerade sammeln.

In der folgenden Remus-Spitzkehre bietet sich die

beste Überhol-Möglichkeit auf dem Alpenkurs.

Hier ist das hohe Grip-Niveau des Hankook Rennreifens

gefragt, um aus dieser langsamen Passagen

schnell herausbeschleunigen zu können. In

der Vergangenheit ist es am Red Bull Ring immer

wieder zu wolkenbruchartigen Schauern gekommen.

Bei diesen Bedingungen ist für die Fahrer

aufgrund des Strecken-Layouts Vorsicht geboten.

Thomas Baltes:

„Bei den großen Höhenunterschieden gibt es

bei Regen immer wieder Wasserüberläufe auf

der Strecke. Vor allem am Ende der Bergab-Passagen

müssen die Piloten mit stehendem Wasser

und daher erhöhtem Aquaplaning-Risiko

rechnen.“


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Best Pitstop Award

Dem Audi Sport Team Phoenix

gelang am Red Bull Ring

mit 34,874 Sec.

der schnellste Boxenstopp

Audi Sport Team Phoenix

#99 Mike Rockenfeller

#28 Loïc Duval

25 Punkte


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men at work

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Boxenstopp

aus der

Vogelperspektive


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Wetterkapriolen

beim

freien Training


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...typisch

Red Bull Ring

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Qualifying 1

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Polesetter

#23 Daniel Juncadella

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Qualifying Race 17:

P1 #33

P2 #16

P3 #99

Daniel Juncadella [Mercedes-AMG]

1:36.071 min

Timo Glock [BMW M4 DTM]

1:36.142 min

Mike Rockenfeller [Audi Sport DTM]

1:36.300 min


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Race Seventeen

23.09.2018


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Spielberg 037

1. Kurve ohne

Probleme für‘s

Starteterfeld

#23 Juncadella

setzt sich ab


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13:35 Startunfall in Kurve 2

Safety-Car, weil zu viele Trümmerteile

auf der Strecke liegen

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300 Rennstarts für BMW in der DTM

Obwohl es in Spielberg kein BMW Fahrer auf das Podium

schaffte, ist die Erfolgsbilanz der Marke in der

DTM nach 300 Rennstarts beeindruckend. Insgesamt

stehen 81 Siege, 282 Podestplätze, 67 Polepositions

und 87 schnellste Rennrunden zu Buche. Sechs Mal

ging der Fahrertitel am Saisonende nach München.

Zuletzt war dies 2016 der Fall, als sich Wittmann zum

zweiten Mal zum Champion krönen konnte. Gleich im

ersten Rennen der DTM am 11. März 1984 konnte in

Harald Grohs (GER, BMW 635 CSi) ein BMW Pilot auf

der obersten Stufe des Treppchens jubeln.

Marco Wittmann hat im 300. Rennen für BMW in der

DTM als bestplatzierter BMW Fahrer den siebten Platz

belegt. In einem turbulenten Samstagsrennen auf

dem Red Bull Ring fuhren Philipp Eng und Augusto

Farfus als Achter und Neunter ebenfalls in die Punkteränge.


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Indy-Restart

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Rennen 17

FAZIT

Den Pokal für den Erstplatzierten mit dem gewaltigen Bullen als Sockelfigur bekam in Spielberg

René Rast. Seine Markenkollegen Rockenfeller und Müller erhielten dafür blumige Worte aus

dem Munde des Rennsiegers am Samstag am Red Bull Ring. „Ich bin zwar happy. Aber es

war kein richtiger Sieg. Mike und Nico sind ein exzellentes Rennen gefahren und Mike

hätte heute den Sieg verdient gehabt. Im Sinne der Meisterschaft haben sie mich dann in

den beiden letzten Kurven vorbeigelassen. Das ist natürlich gut für die Gesamtwertung.

Das zeichnet Teamarbeit aus. Wir versuchen, die Meisterschaft möglichst lange offenzuhalten“,

sagte Rast. Mit seinem dritten Sieg in Folge nach der maximal möglichen Punkteausbeute

am Nürburgring wahrte der Titelverteidiger in Österreich seine Chancen. Bei noch drei

ausstehenden Rennen ist der Rückstand zu den beiden Mercedes-AMG-Piloten auf 42 (Paul Di

Resta) beziehungsweise 33 Punkte (Gary Paffett) geschrumpft.

Rast profitierte er ganz stark vom Teamplay seiner Markenkollegen. Und der smarte Nico Müller,

der sowohl auf als auch abseits der Strecke keinem Zweikampf aus dem Weg geht, ergänzte:

„René hat sich durch Top-Leistungen in diese Ausgangslage gebracht. Wir konnten da in

dieser Saison nicht mithalten. Die Situation in der letzten Kurve kannst du nicht planen.

Da kommt keiner auf die Idee, so ein Szenario vorher durchzuspielen. Er ist der einzige,

der von uns noch die Chance auf den Titel hat. Da tut es wirklich nicht weh, die eigenen

Interessen auch mal etwas hinten anzustellen. Mike und ich haben gut mitgedacht, das

spricht für gutes Teamwork. Dafür müssen wir uns nicht verstecken.“

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Qualifying Sonntag

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Qualifying Race 18:

P1 #2

P2 #

P3 #3

Gary Paffett [Mercedes-AMG]

1:23.404 min

Nico Müller [Audi Sport DTM]

1:23.432 min

Paul Di Resta [Mercedes-AMG]

1:23.632 min


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Race eighteen

23.09.2018

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maximale

Streckennutzung

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Audi gibt alles!

Rast rückt auf

Vom TP3 geht es

in‘s letzte Renn-

Wochenende!

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FAZIT

Rennen 18

100 Siege für Audi in der DTM

4. Sieg in Folge für René Rast

Der Audi-Pilot gewann das Sonntags-Rennen

auf dem Red Bull Ring.

Und das vom siebten Startplatz! Damit

erzielte der amtierende DTM-Champion

nicht nur einen Doppelsieg in

Spielberg, sondern den vierten Sieg

in Folge nach seinem Double zuletzt

am Nürburgring.

Rast legte den Grundstein zum Sieg

im Sonntagsrennen mit seinem Blitzstart,

bei dem er sich vom siebten

auf den vierten Platz katapultierte.

Im weiteren Rennverlauf überholte

der Audianer zunächst Sterne-Fahrer

Paul Di Resta nach dessen Boxenstopps

und profitierte wenige

Minuten später vom erneuten Reifenwechsel-Patzer

bei Gary Paffett.

Platz zwei für Rast, der in der Folge mit dem

DRS-Flügel keine Mühe hatte, seinen Markenkollegen

Nico Müller zu überholen, die

Führung zur Rennmitte zu übernehmen und

den Sieg nach Hause zu fahren. Hinter Rast

überquerte der Schweizer Müller die Ziellinie

als Zweiter: Doppelsieg für Audi nach dem

Dreifach-Erfolg am Vortag!

Pole-Setter Paffett musste sich mit dem dritten

Platz begnügen. Immerhin konnte er seinen

Meisterschaftsrückstand auf den Viertplatzierten

Di Resta weiter reduzieren.

Die DTM-Meisterschaft könnte vor dem Finale

in Hockenheim nicht spannender sein:

Di Resta führt mit 229 Punkten vor Marken-Kollege

Paffett, der bislang 225 Zähler

sammeln konnte. Rast belegt den dritten

Platz mit 199 Punkten und darf sich weiter

Hoffnungen auf die Titelverteidigung machen.

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4. Sieg in Folge

René Rast


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DTM

STA

TIS

TIK

Team Championship 2018

Team

Pkt.

Mercedes-AMG Petronas 333

Mercedes-AMG REMUS 290

Mercedes-AMG Silberpfeil 257

Constructors Championship 2018

Hersteller

Pkt.

Mercedes-Benz 865

BMW 563

Audi 483

Championship 2018

Stand nach 16 Rennen

Pos Fahrer Team Pkt

1 Paul Di Resta Mercedes-AMG C63 DTM HWA 229

2 Gary Paffett Mercedes-AMG C63 DTM HWA 225

3 René Rast Audi Sport RS5 DTM | Rosberg 199

4 Marco Wittmann BMW M4 DTM | RMG 143

5 Edoardo Mortara Mercedes-AMG C63 DTM HWA 139

6 Timo Glock BMW M4 DTM | 127

7 Lucas Auer Mercedes-AMG C63 DTM HWA 118

8 Pascal Wehrlein Mercedes-AMG C63 DTM HWA 108

9 Philipp Eng BMW M4 DTM | RBM [RMR] 098

10 Mike Rockenfeller Audi Sport RS5 DTM | Phoenix 079

11 Nico Müller Audi Sport RS5 DTM | Abt 078

12 Bruno Spengler BMW M4 DTM | RBM 075

13 Joel Eriksson BMW M4 DTM | RBM 070

14 Daniel Juncadella Mercedes-AMG C63 DTM HWA 063

15 Robin Frijns Audi Sport RS5 DTM | Abt 056

16 Augusto Farfus BMW M4 DTM | RMG 050

17 Loic Duval Audi Sport RS5 DTM | Phoenix 044

18 Jamie Green Audi Sport RS5 DTM | Rosberg 027

Punkte im Qualifying Race 17 & 18

Race 17

Pkt

Poleposition Daniel Juncadella 3

Startplatz 2 Timo Glock 2

Startplatz 3 Mike Rockenfeller 1

Race 18

______Pkt

Poleposition Gary Paffett 3

Startplatz 2 Nico Müller 2

Startplatz 3 Paul Di Resta 1

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104 Fahrerlager-Geschichten – Sebastien Ogier [Gaststarter Mercedes-AMG C63 DTM]:

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„Ich habe versucht, Spaß zu haben...“

Was hat Dir beim Test am besten gefallen,

als Du zum ersten Mal ein DTM-Auto gefahren

bist?

Mir haben sehr viele Dinge gefallen. Es war ganz

anders als in meinem Rallye-Auto. Ich fühlte mich

in meine Kindheit zurückversetzt, es war wie wenn

man ein neues Spielzeug geschenkt bekommt.

Ich habe versucht, Spaß zu haben und das Limit

zu finden. Zwei der größten Unterschiede zu meinem

Rallye-Auto sind sicherlich die Bremsen und

die Kurvengeschwindigkeiten. Aber es ist sehr

schwierig, diese Frage zu beantworten, da mir

beinahe alles gefallen hat.

Spielberg 105

Wie hast Du dich auf Spielberg vorbereitet?

Ich komme gerade von der Rallye in der Türkei, die

sehr anspruchsvoll war und bei hohen Temperaturen

stattgefunden hat. Ich schätze, das war die

ideale Vorbereitung für Spielberg. [lacht] Ich hatte

keine besondere Vorbereitung für das Rennwochenende.

Aber sobald ich an der Strecke bin,

werde ich sicher viele Fragen für meine Ingenieure

und meine Teamkollegen haben. Schließlich

habe ich die Automatismen für das Rennwochenende

noch nicht wie alle anderen verinnerlicht

und muss mich erst herantasten. Für mich wird es

sicher sehr stressig, aber bevor es losgeht, werde

ich versuchen, so viele Informationen wie möglich

in mich aufzusaugen.

Was ist die größte Herausforderung für

Dich an diesem Rennwochenende?

Ich glaube, mich erwarten etliche Herausforderungen.

Mein Ziel ist es, ein sauberes und fehlerfreies

Wochenende hinzulegen. Das wäre eine

gute Leistung für mich. Jeder weiß, dass ich nicht

viel Erfahrung auf der Rundstrecke habe. Das bin

ich einfach nicht gewohnt. Entsprechend werde

ich versuchen, so gut wie möglich mitzuhalten.

Ich weiß auch, dass es schwierig ist, die Reifen

ins richtige Fenster zu bringen. Vielleicht kommen

mir die neuen Regeln da ja ein wenig entgegen,

weil alle noch nicht so viel Erfahrung damit

haben. Ich muss so viele neue Dinge beachten,

mich erwarten in jedem Bereich neue Herausforderungen.

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106 Fahrerlager-Geschichten – Sebastien Ogier [Gaststarter Mercedes-AMG C63 DTM]:

Sébastien Ogier hat als DTM-Gaststarter einiges

erlebt in Spielberg. Der fünfmalige Rallye-Weltmeister

durchlief in den Qualifyings

und in den Rennen am Red Bull Ring ein

Wechselbad der Gefühle. Es gab Pleiten,

Pech und Pannen – aber auch Erfolgserlebnisse.

Das Wochenende in der Steiermark:

Für den 34-Jährigen ein Crashkurs in Sachen

DTM. Später berichtete Ogier mit einem breiten

Grinsen im Gesicht über seine Berg- und

Talfahrt vor dem beeindruckenden Panorama.

„Ich wusste vorher schon, dass mich ein

schwieriges Wochenende erwartet. Ich bin

nicht hierhergekommen, um ein gutes Resultat

zu erzielen. Für mich war es eine tolle

Gelegenheit, in dieser sehr konkurrenzfähigen

Rennserie mit diesen Hightech-Autos zu

fahren. Die wechselhaften Wetterbedingungen

haben mir das Leben noch schwerer gemacht.

Mit meiner geringen Erfahrung war

es hart, das Auto unter diesen Umständen

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„Ich habe versucht, Spaß zu haben...“ Spielberg 107

am Limit bewegen. Für Mercedes-AMG ging

es noch um viel. Insofern war es logisch, dass

ich auf der Liste der Prioritäten nicht unbedingt

ganz oben stand. Meine Leistungskurve zeigte

im Laufe des Wochenendes immer weiter nach

oben, ich bin stolz auf mich“, zog Ogier seine

ganz eigene Bilanz. Etwas vermisste er aber:

mehr Zweikämpfe à la DTM.

Fauxpas beim Wiegen

Andere Serien, andere Regeln: Während in der

Rallye-WM die Fahrer samt Wettbewerbsfahrzeug

gewogen werden, müssen in der DTM die

Fahrer nach den Sessions auf eine Personenwaage

steigen. Unwissenheit schützt vor Strafe

nicht und das Fernbleiben von Ogier zum Wiegen

nach dem Qualifying am Samstag hatte Konsequenzen:

Wertungsausschluss. Starten durfte

er dennoch. Im Rennen drehte sich Ogier nach

dem Pflichtboxenstopp mit kalten Reifen. „Meine

Pace war am Anfang nicht gut. Nach dem Stopp

hatte ich bessere Reifen. Und endlich hatte ich

dann jemanden vor mir. Ich dachte mir: ‚Jetzt

kannst du kämpfen.‘ Meine Reifen waren aber

noch etwas zu kühl und ich habe zu früh gepusht.

Dann unterlief mir ein kleiner Fehler.“ Später

gab es eine Safetycar-Phase. Ogier schloss auf

zum Rest des Feldes und hatte auf einmal Gary

Paffett neben sich. „Aufgrund dessen waren die

letzten paar Runden sehr spannend für mich. Er

kämpft um den Titel. Ich konnte da nichts machen.“

Als Zwölfter beendete Ogier den ersten

Lauf in Österreich durchaus achtbar.

Scheibenwischer ja, Wischwasser nein

Am darauffolgenden Tag wurde es für Ogier

nicht weniger turbulent. Im Qualifying fehlten

ihm auf abtrocknender Strecke nur noch 248

Tausendstelsekunden auf den vor ihm liegenden

Landsmann Loïc Duval im Audi. Überrascht

wurde Ogier schon vor dem Start. „Man hatte mir

gesagt, ich würde Funk bekommen. Kurz vorher

erfuhr ich aber, dass dem nicht so sein würde.

Unterm Strich fuhr ich also unter gleichen Bedingungen

wie die anderen.“ Und mit Augusto

Farfus konnte er sich dann endlich auch einmal


108 Fahrerlager-Geschichten – Sebastien Ogier [Gaststarter Mercedes-AMG C63 DTM]:

im Kampf um Platz 15 Tür-an-Tür messen. Nachdem der Brasilianer in dem

rassigen Duell mit seinem BMW neben die Strecke kam, gab die Rennleitung

Ogier eine Verwarnung. Damit nicht genug. „Ich überholte Farfus, der

wohl ein Problem hatte und Öl verlor. Meine Windschutzscheibe war voll

davon. Ich konnte überhaupt nichts sehen. Dann habe ich den Scheibenwischer

eingeschaltet, das machte es aber noch schlimmer. Ich wusste nicht,

ob wir in dem Auto Wischwasser zum Reinigen der Scheiben haben, aber

offensichtlich hatten wir das nicht. Das Team konnte mich dann aber nicht

hereinholen, weil die Boxenstopps der anderen Mercedes-AMG-Piloten vorgingen“,

erzählte Ogier, der zunächst im Blindflug weiterfuhr, bis endlich die

Folie der Windschutzscheibe abgezogen werden konnte. „Das war enttäuschend.“

Letztlich wurde er 16.

Ab jetzt gilt Ogiers volle Konzentration ab sofort wieder

der Rallye-WM. Ein DTM-Comeback mochte er dennoch

nicht gänzlich ausschließen. „Man weiß nie, was die Zukunft

bringt. Ich habe jetzt als Gast einen ersten Einblick

bekommen und Potenzial gezeigt. Es wäre ein weiter

Weg bis zur Konkurrenzfähigkeit. Aber vielleicht wechsle

ich eines Tages in die DTM und starte eine neue Karriere

auf der Rundstrecke.

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„Ich habe versucht, Spaß zu haben...“ Spielberg 109


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DTM Strafregister grüßt

Punkteregister in Flensburg

Wer kennt sie nicht, die Strafen im Straßenverkehr. Ähnlich ergeht es den DTM Piloten. Wer sich

hier nicht an die Regeln hält, muss wechseln, warten, vorbeilassen, durchfahren oder auch teuer

bezahlen!

Wer nicht hören will, muss fühlen!

Auch in dieser Saison haben wir die „Pistenrüpel“ und ihre Sünden

fest im Blick. Nach nur 8 Rennen stehen bereits 23 Verwarnungen

und Strafen zu Buche.

Welche Rennstrecken wurden lieb und teuer?

Welche Fahrer machten einen Bogen um die Waage?

Wer fuhr mit fremden Reifen über die Piste?

Welcher Fahrer hüpfte unentschlossen hin und her?

Wer machte sich gern mal breiter als er wirklich ist?

Wer hatte zu wenig Sprit an Bord?

Wer verlor überraschenderweise seine Contenance?

Wem gingen am Start die Ampeln schneller aus?

und...und...und

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Spielberg - Race 17 & 18

Session Fahrer Vergehen Strafe

2. Rennen Robin Frijns Nichterscheinen beim Wiegen Disqualifikation vom Rennen

2. Rennen Timo Glock Abdrängen von Mortara Verwarnung (3)

2. Rennen Philipp Eng Abdrängen von Auer Verwarnung (3)

2. Rennen Sebastien Ogier Abdrängen von Farfus Verwarnung (1)

2. Rennen Augusto Farfus Falsche Position im Startplatz 5-Sekunden-Pitstop-Penalty

1. Rennen Edoardo Mortara Abdrängen von Eng Durchfahrtsstrafe (nachträglich 30 Sek.)

1. Rennen Edoardo Mortara Abdrängen von Wittmann Verwarnung (3)

1. Rennen Daniel Juncadella Verstoß Restart-Vorschriften Durchfahrtsstrafe

(nachträglich 30 Sek.)

1. Rennen Pascal Wehrlein Abdrängen von Paffett Verwarnung (4)

1. Rennen Robin Frijns Abdrängen von Wehrlein Verwarnung (4)

1. Rennen Marco Wittmann Abdrängen von Rast Verwarnung (1)

1. Qualifying Sebastien Ogier Nichterscheinen beim Wiegen Wertungsausschluß

(Start vom Ende des Feldes)

2. Training Augusto Farfus Unsafe Release 3.000 EURO Geldstrafe

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Verwirrung pur!

#23 Daniel Juncadella wird als ERSTER im Ziel abgewunken...

auf dem Siegertreppchen steht plötzlich René Rast

mit der #33

Was war geschehen?

Juncadella beschleunigte beim Restart in der 35.

Runde lt. Auffassung der Rennleitung zu früh und

wurde bestraft.

Die Folge:

Eine Durchfahrtsstrafe, die der Mercedes-AMG Pilot

so kurz vor Rennende nicht mehr antreten konnte.

Die Konsequenz für Juncadella:

30-Sekunden-Ersatzstrafe, die ihn letztlich auf den

14. Platz und somit aus den Punkterängen warf!


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Nürburgring - Race 15 & 16

Session Fahrer Vergehen Strafe

2. Rennen Edoardo Mortara Kollision mit Müller Durchfahrtsstrafe (nachträglich 30 Sek.)

2. Rennen Pascal Wehrlein Müller abgedrängt Verwarnung (3.)

2. Rennen Timo Glock Kollision mit Auer Durchfahrtsstrafe

2. Rennen Timo Glock Paffett abgedrängt Verwarnung (2.)

1. Rennen Jamie Green Frijns abgedrängt Verwarnung (2.)

1. Rennen Philipp Eng Kollision mit Di Resta Durchfahrtsstrafe

1. Rennen Timo Glock Juncadella abgedrängt Verwarnung (1.)

1. Rennen Daniel Juncadella Glock abgedrängt Verwarnung (2.)

1. Rennen Edoardo Mortara Kollision mit Duval Verwarnung (2.)

1. Training Robin Frijns Strecke rückwärts befahren Verwarnung (3.)

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Misano - Race 13 & 14

Session Fahrer Vergehen Strafe

Rennen 13 Mike Rockenfeller Lenkrad nicht aufgesteckt 1.000 €

Rennen 13 Robin Frijns Lenkrad nicht aufgesteckt 1.000 €

Rennen 13 Joel Eriksson Kollision mit Loic Duval Durchfahrtstrafe

2. Qualifying Edoardo Mortara Lenkrad nicht aufgesteckt 1.000 €

Rennen 14 Paul Di Resta Abdrängen Robin Frijns Verwarnung (2.)


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Brands Hatch - Race 11 & 12

Session Fahrer Vergehen Strafe

1. Training Loic Duval-Team unkontrolliert umherfliegende Radmutter 1.000 EURO

in der Boxengasse

Quali Race 11 Lucas Auer Überholen in der Working-Lane 1.000 EURO

Rennen 12 Jamie Green Abdrängen eines Konkurrenten Verwarnung (1.)

erneutes Abdrängen

+ Durchfahrtstrafe

[beide Male #11 Marco Wittmann]

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Zandvoort - Race 09 & 10

Session Fahrer Vergehen Strafe

Rennen 10 Pascal Wehrlein Abdrängen eines Konkurrenten Verwarnung (2.)

Rennen 10 Nico Müller Abdrängen eines Konkurrenten Verwarnung (1.)

Rennen 10 Joel Eriksson Abdrängen eines Konkurrenten Verwarnung (1.)

1. Training Robin Frijns Zu schnell in Slowzone 2 Verwarnung (2.)


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Norisring - Race 07 & 08

Session Fahrer Vergehen Strafe

1. Training Paffett-Team Teammitglied ohne feuerfesten Overall 2.000 Euro Geldstrafe

2. Training Duval-Team Teammitglied ohne feuerfesten Overall 2.000 Euro Geldstrafe

Race 07 Lucas Auer Bremsen vor Wiegen besprüht 500 Euro Geldstrafe

Race 07 Edo Mortara Bremsen vor Wiegen besprüht 500 Euro Geldstrafe

Race 07 Paul Di Resta Mehrfacher Spurwechsel 1. Verwarnung

nach Race 07 Bruno Spengler Motorenruhe missachtet 10.000 Euro Geldstrafe

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Budapest - Race 05 & 06

Session Fahrer Vergehen Strafe

Race 06 Augusto Farfus Abdrängen eines Konkurrenten 1. Verwarnung

Race 06 Nico Müller Kollision mit Glock verursacht 30-Sekunden-Ersatzstrafe

(statt Durchfahrtsstrafe)

Race 05 Daniel Juncadella Rockenfeller abgedrängt 1. Verwarnung

Race 05 Philipp Eng Lenkrad nach Aussteigen 1.000 Euro Geldstrafe

nicht aufgesteckt


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Lausitzring - Race 03 & 04

Session Fahrer Vergehen Strafe

Race 04 Daniel Juncadella Trinken vor dem Wiegen 3000 Euro Geldstrafe

Race 04 Paul di Resta Trinken vor dem Wiegen 3000 Euro Geldstrafe

Race 04 Pascal Wehrlein Abdrängen eines Konkurrenten 1. Verwarnung

Race 04 Mike Rockenfeller Abdrängen eines Konkurrenten 1. Verwarnung

Race 04 Edoardo Mortara Abdrängen eines Konkurrenten Platztausch + Verwarnung

Race 03 Lucas Auer Abdrängen eines Konkurrenten 1. Verwarnung

Race 03 Daniel Juncadella Verlassen der Startformation Durchfahrtsstrafe

Race 03 Robin Frijns Frühstart 5-Sekunden-Zeitstrafe

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Hockenheim I - Race 01 & 02

Session Fahrer Vergehen Strafe

Race 02 Lucas Auer Frühstart 5-Sekunden-Zeitstrafe

Quali 2 Bruno Spengler Blockieren von Juncadella +5 Strafplätze

Race 01 Lucas Auer Nicht erlaubtes Equipment in Startaufstellung 1000 Euro Geldstrafe

Race 01 René Rast Unerlaubte Nutzung der Working Lane 1. Verwarnung

1. Training Robin Frijns Rote Ampel am Trainingsende überfahren Verwarnung


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art of DTM colours

#28 Loic Duval

1/25 s

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von der Piste

Breitbau in Perfektion

auf die Straße

Mercedes-AMG GT S PD700GTR

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PRIOR-DESIGN

Mercedes-AMG GT S PD700GTR

Breitbau in Perfektion: Neuer Widebody-Kit PD700GTR für den AMG GT

Schon im Serienzustand begeistert die wunderschöne Coupé-Formgebung des Mercedes-AMG

GT S mit langer Motorhaube und weit zurückgesetzter Fahrgastzelle sowie betörenden

Karosserie-Rundungen. Auch dank seiner Breite und der geringen Höhe steht der Zweitürer

satt auf der Straße und ist zweifellos ein Traum vieler Autofans. Noch eindrucksvoller tritt

der Wagen nun auf, wenn er mit dem neuen Widebody-Kit von Prior Design ausgerüstet ist.

Es trägt den Namen PD700GTR und lässt den Porsche 911-Konkurrenten aus Affalterbach

fast schon unverschämt muskulös auftreten. So kann sich der Fahrer sicher sein, mit seinem

Sportwagen die Hauptattraktion zu werden, wo auch immer er auftaucht.

Wichtigster Bestandteil des Kits sind natürlich die extrem ausladenden Karosserieverbreiterungen

an der Vorder- und der Hinterachse. Für eine formschöne Verbindung der Achsen

sorgen neue Seitenschweller. Zusätzlich umfasst der Bausatz komplett Front- und Heckschürzen

– vorne samt Spoilerlippe und Cupwings sowie hinten inklusive großem Diffusor und

ebenfalls Cupwings. Eine Motorhaube und der mehrteilige, feststehende Heckspoiler runden

das Paket ab. Produziert wird der Bodykit auf Wunsch komplett aus Carbon. Zwingend notwendig

ist bei derart vergrößerten Radkästen ferner ein neuer Felgensatz: Der AMG steht auf

geschmiedeten Prior Design PD3Forged-Rädern mit fünf Doppelspeichen, die sich mit ihrem

schwarzen Finish gut von der rot lackierten Karosserie absetzen. Die Dimensionen der Dreiteiler

betragen 9,5x20 und 12,5x21 Zoll, die Continental-Bereifung misst 245/30 ZR20 und

305/25 ZR21.


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Gleichfalls modifiziert präsentiert sich der bereits ab Werk hochwertig ausgestattete Innenraum

des GT S. Dank zahlreicher aus Carbon produzierter Zierelemente wirkt das Cockpit

zugleich noch edler und sportlicher, sodass es den Spirit des äußerlichen Auftritts perfekt

weiterverfolgt.

Da ein kerniges Motorgrollen bei einem solchen Sportcoupé fast schon zum Pflichtprogramm

gehört, legte Prior Design in dieser Hinsicht ebenfalls nach: Der vier Liter große Biturbo-V8

des GT S wurde durch eine neue Abgasanlage samt Klappensteuerung ergänzt. Eine perfekte

Abrundung der Optik und des fahrdynamischen Könnens stellen zu guter Letzt die

H&R-Sportfedern dar, welche die Karosserie des Mercedes‘ um 40 Millimeter absenken. So

erfüllt der GT S nicht nur sämtliche Voraussetzungen, um ein erstklassiges Showcar zu sein,

sondern soll auch auf der Rennstrecke überzeugen. Aktuell führt Prior Design mit dem Profi-Rennfahrer

und Inhaber von Pure Energy David Schiwietz Testfahren auf dem Nürburgring

durch. Die Ergebnisse und weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht.

Alle weiteren Fakten sowie Preis- und Lieferinformationen gibt es direkt bei:

PRIOR-DESIGN

Carl-Friedrich-Gauss-Str. 64

47475 Kamp-Lintfort

Tel.: 028 42 / 975 700

Fax: 028 42 / 975 7010

E-Mail: info@prior-design.de

www.prior-design.de

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