SWOT Analyse
Für die Gestaltung des Entwicklungsleitbildes der Welterbe-Region Semmering - Schneealpe
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6 DER VERLAUF<br />
Es wurden zunächst separate und moderierte Runden mit den vier Vertretern jeder Gemeinde gestaltet.<br />
Dann wurde das Zieldokument erörtert, das allgemein Akzeptanz fand. Zunächst wurde die betreffende<br />
Gemeinde beleuchtet und in der Folge auf die Welterbe-Region übergeleitet. Dies erfolgte in der Weise, dass,<br />
erst nachdem alle Teilnehmer die vierfeldrige Matrix ausgefüllt hatten, <strong>Analyse</strong>gespräche geführt wurden.<br />
Somit liegen die Ausarbeitungen der <strong>SWOT</strong>-Mitglieder aller vier Gemeinden vor. Die <strong>Analyse</strong> Stärken/Gefahren,<br />
die wir anhand der Ergebnisse als Entwurf in die Protokolle aufnahmen, blieb ausgespart.<br />
<strong>SWOT</strong><br />
ZUR BILDUNG DER WELTERBE-REGION<br />
SEMMERING–SCHNEEALPE<br />
Der Arbeit wurden zugeordnete Kriterien<br />
zugrunde gelegt:<br />
Es fanden folgende<br />
Treffen statt:<br />
Externe Faktoren<br />
Landschaft und Bauten<br />
Geographische Lage<br />
Bildung<br />
Verkehrsträger<br />
Klimawandel<br />
Raumordnung<br />
Interne Faktoren<br />
Gesellschaft<br />
Infrastruktur *)<br />
Wirtschaft und Digitalisierung<br />
Rückbau<br />
Vermarktung und Tourismus<br />
Universitäten<br />
Kultur und Sport<br />
17.01.2018<br />
Gruppe Neuberg an der Mürz<br />
28.01.2018<br />
Gruppe Spital am Semmering<br />
31.01.2018<br />
Gruppe Langenwang<br />
28.02.2018<br />
Gruppe Mürzzuschlag<br />
13.03.2018<br />
Arbeitstreffen mit allen Gruppen<br />
Karolin Hanslik und Ernst Kovacic waren an der Teilnahme verhindert und haben ihr Fernbleiben angezeigt.<br />
Zu Beginn erfolgte eine PPP mit allen relevanten Inhalten und der Zusammenfassung der wichtigsten Module<br />
des Zieldokuments. Als externer Moderator fungierte Gerhard Ulz. Er war der langjährige Geschäftsführer des<br />
Landesenergievereins, Kenner der Region und Mitwirkender am Symposium „Ghegas Semmeringbahn und die<br />
Bahn der Zukunft“ des kunsthaus muerz.<br />
Es wurde folgende Vorgangsweise gewählt:<br />
Jene Module, die in den Gruppen übereinstimmend beurteilt wurden, wurden in Erinnerung gerufen. Jene, in denen<br />
Divergenz festgestellt wurde, wurden diskutiert. Im folgenden Schwerpunkt wurde die Stärken/Gefahrenanalyse<br />
herausgearbeitet. Dieses <strong>SWOT</strong>-Dokument ist somit die Arbeit aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen.<br />
*) die Bereitstellung der für das menschliche Dasein als notwendig erachteten Güter und Dienstleistungen als Grundversorgung bzw. Bedürfnisse<br />
und Interessen, die in der Gemeinschaft wurzeln oder zu ihr einen spezifischen Bezug haben (Verkehrs- und Beförderungswesen, Gas, Wasser und<br />
Elektrizitätsversorgung, Müllabfuhr, Abwasserbeseitigung, ärztliche Versorgung, Schwimmbäder etc.). In manchen Definitionen sind Kultur- und<br />
Bildungseinrich tungen enthalten.