Das informative Monatsmagazin für Beinwil am See

boejuer.dorfheftli.ch

Das informative Monatsmagazin für Beinwil am See

Inhalt November 2011

Beschlüsse des Gemeinderates

News aus der Schule

Firmenportrait: B & Z Pneuservice

Personenportrait: Kathrin Bruder

Agenda und Vereinsnachrichten

Veranstaltungen

Kehricht- und Sammeltermine

Gesundheitsseite asana Gruppe Spital Menziken

Das informative Monatsmagazin für Beinwil am See

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Gemeindenachrichten

Auszüge aus den wichtigsten Beschlüssen des Gemeinderates

Beschlüsse vom 26. September 2011:

Auszug aus den Gemeinderatsverhandlungen vom

26.09.2011

Der Auftrag zur Sanierung der Zivilschutzanlage «Löwen»

wird der Firma BETOSAN AG, Aarau, vergeben.

Aufgrund einer Publikation im «Böjuer» wurde dem

Gemeinderat eine von rund 40 Personen unterzeichnete

Petition eingereicht, mit der Bitte, den Entlastungsschnitt

an der Blutbuche an der «Häsigasse»

zu unterlassen oder allenfalls nur sehr schonend

und minimal durchzuführen. Der Gemeinderat stellt

dazu fest, dass es ihm wichtig ist, alle im Bereich des

«Löwenplatzes» stehenden Blutbuchen soweit wie

möglich zu erhalten, stellen diese doch eine echte

Bereicherung des Zentrums dar. Nachdem Fachkräfte

der Blutbuche an der «Häsigasse» einen gesunden

Zustand attestiert haben, darf erwartet werden,

dass sie der Gemeinde noch lange erhalten bleibt.

Weil aber diese Blutbuche im unmittelbaren Bereich

von Fussgänger- und Fahrzeugverkehr liegt, ist ein

Entlastungsschnitt aus Gründen der Sicherheit zwingend

vorzunehmen. Der Gemeinderat ist überzeugt,

dass die dazu beauftragte Firma Gewähr für gute

Arbeit leisten wird.

Redaktion

artwork ag, Hauptstrasse 2, 5734 Reinach

Telefon 062 765 60 00, dorfheftli@artwork.ch

Auflage Nr. 07 vom 3. November 2011:

1500 Exemplare (Streuung: 1360 Exemplare)

Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 22. November

Der nächste böjuer.ch erscheint am: 1. Dezember

Quelle: Gemeindekanzlei Beinwil am See

Herr Erich Siebold, Hauptstr. 36, Mumpf, wird die Ermächtigung

zur Führung des Restaurants Eden (vormals

Rest. Hirt) mit Wirkung ab 01.10.2011 erteilt.

Das Einbürgerungsgesuch von José und Bernarda

Souto-Sablic und Sohn Raul wird der Gemeindeversammlung

vom 25.11.2011 unterbreitet.

Daniel und Edith Briner-Ifanger, Wühristr. 45, wird die

Baubewilligung für eine Photovoltaikanlage erteilt.

Die Leistung einer Sozialhilfe wird eingestellt, weil

sich die Sozialhilfeempfängerin rechtsmissbräuchlich

verhalten hat.

Das Baugesuch von Ruedi Weber, Gartenstr. 27, für

den Abbruch des Gebäudes Nr. 596 sowie für die

Erstellung von 4 Terrassenhäusern im Kirchmoos 10

wird ausgeschrieben und öffentlich aufgelegt.

Pilzkontrolle

Der diesjährige Herbst verspricht eine gute Pilzsaison

zu werden. Bitte lassen Sie aber Ihre gefundenen Pilze

durch die für unsere Gemeinde zuständigen Pilzkontrolleure,

Irene und Herbert Bolliger, Moränen-

Copyright für den gesamten Inhalt bei artwork ag. Nachdruck

oder Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder für Onlinedaten,

ist nicht gestattet. Für unverlangte Zusendungen wird

jede Haftung abgelehnt.

Titelbild: Häsigasse anlässlich des Hallwilerseelaufes

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Beschlüsse vom 3. Oktober 2011:

Als neue Mitglieder des Stiftungsrates der Stiftung

Dankensberg werden Frau Margrit Engler, Untere

Wanne 42, 5708 Birrwil, und Herr Stephan Weber,

Wannehübel 10, 5708 Birrwil, gewählt.

Baubewilligungen werden erteilt an die Firma Belnea

GmbH, Meierskappel (Mehrfamilienhaus mit

6 Wohnungen und 9 Garagenboxen auf der Parz.

1721 östlich der alten Turnhalle); Firma Urfer Müpro

Befestigungstechnik AG, Hofmattstr. 9 (Aufstellung

von Lagercontainern und Erweiterung der Kiesplätze)

und an das Baukonsortium Leutenegger/Schärer,

Hirzel (Abbruch Geb. Nr. 90 und Erstellung von 2

Doppeleinfamilienhäusern auf der Parz. 237 an der

Aarauerstrasse).

Die Firma Hergol AG, Hergiswil, erhält die Bewilligung

zur Änderung der bestehenden Firmenreklame/

Preistafel auf der Nordseite des Gebäudes der Garage

Hug am Löwenplatz 3.

Beschlüsse vom 10. Oktober 2011:

Ein Gesuch um Erlass ausstehender Steuern wird abgelehnt,

weil die Voraussetzungen dazu nicht erfüllt

sind.

Die Baugesuche von Ruth Meyer Saxer, Müseigenstr.

32, Beinwil am See (Überdachung Abstelllatz) sowie

von Flurin Caflisch und Manuela Dini, Schorengasse

2, Reinach (Abbruch Wohnhaus Aarauerstr. 270 und

Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Schwimmbad)

auf der Parz. 338 werden ausgeschrieben und

öffentlich aufgelegt.

Quelle: Gemeindekanzlei Beinwil am See

Baubewilligungen haben erhalten: Albert und Erika

Fiechter, Reinacherstr. 13 (Doppelgarage); Landi

Seengen (Ersatz der bestehenden Aussenreklame

«Volg» durch eine am Boden stehende Leuchtreklame

beim Volg-Laden an der Aarauerstrasse) und

Achim und Silke Bucher, Zürich (Umbau Wohnhaus

Kehlenstr. 35).

Herr Roland Durrer, im Feld 15, Beinwil am See, hat

vom Amt für Wirtschaft und Arbeit die Kleinhandelsbewilligung

zum Betrieb eines Wein- und Spirituosenhandels

erhalten.

Beschlüsse vom 17. Oktober 2011:

Baubewilligungen wurden erteilt an Paul Keiser, Luzernerstr.

1 für das Anbringen von Firmenreklamen

für das Bike-Outdoor-Geschäft und an Peter und

Klara Ciccardini-Widmer, Wandstr. 2c für eine Teilverglasung

der Terrasse der untersten Wohnung.

Drei Jugendliche werden für den von ihnen verursachten

Schaden an einer Trafo-Station zur Rechenschaft

gezogen und die dadurch verursachten Kosten

werden ihnen unter solidarischer Haftung in Rechnung

gestellt.

Auf Antrag von Anwohnern wird die Vervollständigung

der Beleuchtung des Zaugwegleins im Bereich

der Liegenschaft Zaugstrasse 6 geprüft.

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Beschlüsse vom 24. Oktober 2011:

Häckseldienst

Der nächste Häckseldienst wird am Samstag, 19.

November 2011, durchgeführt. Bitte stellen Sie das

Häckselmaterial rechtzeitig an den üblichen Orten

bereit.

Parkdeck «Löwen»

Wegen Sanierungsarbeiten bleibt das Parkdeck «Löwen»

ab November zeitweise für jegliche Benützung

gesperrt.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen

werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen

Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende

Äste von Bäumen so zurück zu schneiden,

dass sie den Verkehr und die Fussgänger nicht beeinträchtigen.

Die lichte Höhe muss über Strassengebiet

mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindes-tens

2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber

Kantonsstrassen auf 2,00 m und gegenüber

Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen

vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. Strassentafeln

und Verkehrssignale müssen freigelegt werden.

Liebe Kinder, liebe Eltern

Schon bald beginnt ein neues Spielgruppen-Semester. Kinder, welche bis Februar 2012 drei

Jahre alt werden, können für die Pavillon-Spielgruppen (2- resp. 3-stündig) und die Waldspielgruppe

angemeldet werden. Die Spielgruppe beginnt nach den Sportferien 2012.

Anmeldeformulare bitte bei untenstehender Adresse anfordern. Anmeldeschluss ist der 30.

November 2011. Anmeldungen werden nach dem Eingangsdatum berücksichtigt.

Spielgruppe Böjuer Heugümper

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Quelle: Gemeindekanzlei Beinwil am See

Für weitere Fragen gibt unser Bauamtschef Thomas

Mosimann (079 – 439 30 13) gerne Auskunft.

Die Baugesuche von Dr. Hans Baur-Achermann,

Bühl-Sandstr. 23, Beinwil am See (Photovoltaikanlage

auf dem Gebäude Nr. 1216) und von Hans Rudolf

und Elisabeth Brändle-Hersperger, Seestr. 47 (Anbau

Schopf mit integriertem Hundezwinger an das Gebäude

Nr 1478) werden ausgeschrieben und öffentlich

aufgelegt.

Die Firma LPM AG, Tannenweg 10, erhält die Baubewilligung

für eine Dachsanierung mit Dachgaubenvergrösserung

am Gebäude Nr. 1066.

Die Finanzkommission hat den Voranschlag 2012

geprüft und dem Gemeinderat das Prüfungsergebnis

vorgelegt. In der gemeinsamen Besprechung stellen

Gemeinderat und Finanzkommission fest, dass hohe

Mehrkosten in den Bereichen Bildung und Gesundheit

das Budget 2012 belasten und der finanzielle

Spielraum enger wird.

Simone Springer, Häsigasse 7, 5712 Beinwil a.S.

Tel. 062 771 85 00, E-Mail: springer-hug@bluewin.ch

7


Kreative Eigenkreationen – Die Windräder der

Oberstufe.

Wie jedes Jahr wurde an der Oberstufe Beinwil

am See in der letzten Schulwoche vor den

Herbstferien eine Projektwoche durchgeführt.

38 Schüler der 1. und 2. Real- und Sekundarschule

erlebten eine intensive, erlebnis- und lehrreiche Woche

zum Thema «Umwelt, Energie und Recycling».

Am Montag war Kreativität bei der Herstellung von

Dreieckssegeln für Windräder gefragt. Die Mühe hat

sich gelohnt: Am Mittag konnten alle Schüler die drei

riesigen Windräder auf dem Pausenplatz bestaunen.

Ein echter «Hingucker»! Ein interessantes Video zum

Thema Kläranlage, sowie ein Vortrag eines Energiebeauftragten

des AEW's bildeten den theoretischen

Rahmen des Einstiegstages.

Der Dienstag stand im Zeichen des Wassers. Bei

schönstem Wetter trat die ganze Schar eine kleine

Wanderung via Waldhütte an den See an. Mit einfachsten

Mitteln und einem Minimum an Werkzeugen

hatten die Jugendlichen die Aufgabe, ein

funktionierendes Wasserrad zu konstruieren. Mit viel

Eifer gingen die Schüler ans Werk. Nach einiger Zeit,

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Projektwoche der Oberstufe

Abfall trennen kann auch interessant sein – Der

Besuch im Recyclingparadies Reinach.

etlichen Versuchen und Misserfolgen drehten sich

die aus alten Velorädern und PET-Flaschen gebastelten

Wasserräder im kleinen Bächli. Einige Kinder

stauten Wasser, andere bauten kleine Schifflein oder

versuchten sich im Steine Schiefern. Der aktuelle

Guinness Rekord von 51 Hüpfern wurde allerdings

bei weitem nicht erreicht! Mit durchzogenem Erfolg

wurden zwei Feuer entzündet, um Grillgut zu braten

und der selbst gekochte Tee schmeckte auch den

grössten Zweiflern.

Mit dem Velo ging's am Mittwoch ins Reinacher

Moos. Die Führungen durch die ARA Oberwynental

und das Recycling Paradies der Firma Bertschi waren

spannend. Wie der hohe Reinigungsgrad des Abwassers

von rund 95% erreicht wird, konnten alle auf

eindrückliche und erlebbare Weise mitverfolgen. Besonders

interessant waren die Live-Bilder der Bakterien

unter dem Mikroskop. Dass Trennung von Abfall

wichtig ist und Recycling einen grossen Beitrag zur

Verminderung der Umweltbelastung leistet, lernten

alle während dem Rundgang durch die imposanten

Hallen der Firma Bertschi. Das Eindrücklichste war

sicher der nicht gerade zimperliche Umgang der Verschrottungspresse

mit alten Autos.

Quelle: Schulleitung Schule Beinwil am See

Die Oberstufe uu Besuch in der ARA Oberwynental.

Am Donnerstagmorgen traf sich die ganze Schar

beim Bahnhof Beinwil am See. Das Tagesprogramm

sah einen Besuch im AKW Gösgen vor. Bevor die eigentliche

Anlage besichtigt wurde, konnten sich die

Schüler mit einer Multimediaschau, zwei Videos und

einem Rundgang im Besucherzentrum ein Bild von

der Stromgewinnung durch Kernspaltung machen.

Der Rundgang durch das Atomkraftwerk begann

mit einer strengen Zutrittskontrolle, die viele an das

Prozedere vor einem Flug erinnerte. Danach führte

die Besichtigung zuerst zum Kontrollraum, von wo

aus die ganze Anlage gesteuert und überwacht wird.

Anschliessend betraten wir den imposanten und ohrenbetäubend

lauten Turbinenraum. Höhepunkt der

Besichtigung war sicherlich das Betreten des Kühlturms.

Hier wird der erzeugte Wasserdampf abgekühlt.

Im Innern des 150 Meter hohen Turms war es

windig, neblig und ziemlich warm, was bei einigen

Schülern Unbehagen hervorrief.

Am Freitag erhielten die Kinder den Auftrag, Heissluftballone

zu machen. In Kleingruppen musste

selbständig das benötigte Material ausgewählt werden

und anhand eines Bauplans ein Heissluftballon

gefertigt werden. Es stellte sich heraus, dass die

Heissluftballone selfmade – Leider war der Wind

für Flugversuche zu stark.

Mädchengruppen mit der Aufgabe einiges besser

zurecht kamen und schon bald tolle Ballone entstanden.

Frauenpower!

Nach einer kurzen Mittagspause machten wir uns

daran, als Abschluss der Projektwoche zwölf bunte

Heiss-luftballone in den Herbsthimmel steigen zu

lassen. Schon bei den Startvorbereitungen beschädigte

aber eine Gruppe ihren Ballon jedoch so stark,

dass an einen Flugversuch nicht mehr zu denken war.

Aber es kam noch schlimmer: durch den starken und

böigen Wind, fingen etliche Ballone noch vor dem

Abheben Feuer und waren innerhalb von Sekunden

zerstört. Einzig einer Gruppe gelang es, ihren Ballon

steigen zu lassen. Danach wurden die Starts abgebrochen

und entschieden, bei besseren Bedingungen

nach den Herbstferien einen Neuversuch zu unternehmen.

Trotz des misslungenen Abschlusses wurden alle

Schüler gutgelaunt in die Herbstferien entlassen und

die abwechslungsreiche Projektwoche fand ihr Ende.

Thomas Widmer, Klassenlehrer 1. Real

9


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Konzert der Musikschule Böju

Am Mittwoch, 23. November 2011, findet

unser traditionelles Musikschulkonzert im Löwensaal

statt. Die Musikschule lädt die Beinwiler

Bevölkerung herzlich ein, diesen Abend

für die Schule zu reservieren und unserem

Konzert beizuwohnen.

Das einstündige Konzert findet – wie immer im

November – im Löwensaal statt. An diesem Anlass

haben die Lernenden der Musikschule Beinwil am

See die Möglichkeit ihr Talent und Können, Ihnen,

geschätzte Musikfreunde, vorzuführen.

Etliche Stunden üben die Schülerinnen und Schüler

zusammen mit ihren Lehrpersonen an den Stücken.

Auch zu Hause und in der Freizeit wird an den Lie-

Herzliche Einladung zu unserem

Musikschulkonzert

Mittwoch, 23. November 2011, 19.00 Uhr, Löwensaal Beinwil am See

Wir freuen uns alle auf eine grosse Zuhörerschar!

Schulleitung und Musiklehrpersonen Beinwil am See

dern gearbeitet, wollen sie sich doch von ihrer besten

Seite zeigen.

Am diesjährigen Konzert nehmen folgende Lehrpersonen

mit ihren Lernenden teil:

Jürg Hochweber (Gitarre), Béatrixe Eichenberger

(Flöte), Julie Keller (Akkordeon), Philippe Gantenbein

(Querflöte), Sven Bachmann (Klarinette, Saxophon),

Ernst Buchinger (Band, Schlagzeug, Blechblasinstrumente)

und Markus Neuweiler (Band, Schlagzeug).

Im Namen aller Beinwiler Musiklehrpersonen freuen

wir uns, Sie am 23. November 2011 an unserem

Konzert im Löwensaal begrüssen zu dürfen!

N. Körber, Musikschulleitung

11


Firmenportrait: B & Z Pneuservice

Er ist ein Mann mit Profil und seit 22 Jahren

dreht sich bei ihm alles um Pneus und Räder.

12 Jahre davon als Geschäftsinhaber der Firma

B & Z Pneuservice, die sich an der Industriestrasse

9 / Wydenstrasse in Beinwil am See

befindet und für Motorrad-, PW- und Lieferwagen-Lenker

eine Top-Adresse ist.

Bei Peter Berchtold türmen sich die Pneus in der

Lagerhalle meterhoch. Der Winter – und damit verbundener

Schneefall – kann kommen. Berchtold ist

sowohl für Schneesturm und Kundenansturm gerüstet.

Ein Pit Stop (Boxenstopp) wird für Automobilisten

unumgänglich. Denn: Für den Wechsel auf

Winterpneus muss nicht zwingend Schnee auf der

Strasse liegen. «Bei tiefen Temperaturen sind Winterreifen

dank der speziellen Gummimischung im

Gegensatz zu Sommerreifen griffiger und passen

sich der Fahrbahnoberfläche besser an», wie Peter

Berchtold erklärt. Das heisst: Der Pneu verhärtet weniger.

Auf die richtige Mischung kommt es also an.

Die richtige Mischung punkto Qualität und Beratung

bietet Peter Berchtold seit der Geschäftseröffnung im

September 1999. Zusammen mit Paul Zaugg stieg er

damals in die Selbstständigkeit ein, nachdem er zu-

Die Wintersaison steht vor der Tür: Peter Berchtold

beim Montieren von Winterpneus auf neue Felgen.

Hier gibts Qualität, Beratung und natürlich Fahrzeug-Reifen:

B & Z Pneuservice in Beinwil am See.

vor 10 Jahre lang bei Avon Suisse als Aussendienstmitarbeiter

für Motorradreifen die ganze Schweiz

bereiste. Berchtold ist natürlich auch ein Mann, der

von Autoreifen viel versteht und auch in beratender

Funktion seine Stärken ins Feld führen kann. Muss er

auch. Denn seit Mai 2005 ist Berchtold alleiniger Geschäftsinhaber

und damit ein Ein-Mann-Betrieb. Eine

gute Organisation bei der Terminplanung ist gerade

auch deshalb von grösster Bedeutung.

Wer kennt die Situation nicht: Für den Wechsel auf

Winterpneus lässt man sich viel, manchmal zuviel

Zeit. Und kaum tanzen dann die ersten Schneeflocken

vom Himmel, pressierts plötzlich. Das war vorallem

zu Beginnn seiner Geschäftstätigkeit der Fall.

«Das Kundenverhalten in Sachen Pneuwechsel hat

sich aber geändert», erklärt Peter Berchtold und

windet seinen Kunden damit gleichzeitig ein Kränzchen.

«Wer über einen Satz Kompletträder verfügt,

bringt diese für einen Pneuwechsel meistens frühzeitig

zu mir ins Geschäft.» Aber auch so geht die Post

in der Pneuwechsel-Hochsaison noch mächtig ab.

Berchtold gibt Gummi was das Zeug hergibt. Trotzdem

ist an der Industriestrasse jeweils spät Lichterlöschen

und 16-Stunden-Tage sind dann keine Sel

tenheit. Allerdings nicht auf Kosten von Sorgfalt und

Sicherheit. Hier liegt denn auch eine weitere Stärke

der Firma B & Z Pneuservice. «Bei der Sicherheit sollen

und dürfen keine Abstriche gemacht werden», so

die klare Devise von Berchtold. Das beginnt jeweils

schon beim Reifeneinkauf. Billig-Pneus zum Beispiel

finden keine Aufnahme im Lager des Beinwiler

Pneuspezialisten. Michelin, Yokohama, Bridgestone

oder Nokian dagegen garantieren für einen hohen

Fertigungs- und Sicherheitsstandard. Wobei die finnische

Marke Nokian in unseren Breitengraden zu

Unrecht wenig bekannt ist. Denn: Die Finnen sind

die Erfinder des Winterreifens und gehören nicht nur

in Nordeuropa zu den Topsellern, wenn es um das

Schwarze Runde für den Winter geht. «Absolut empfehlenswert»,

findet auch Peter Berchtold.

Wer mit einer anderen Reifenmarke liebäugelt

oder eine spezielle Reifengrösse benötigt, geht bei

Berchtolds Pneuservice nicht leer aus. Grundsätzlich

kann jede gewünschte Reifenmarke und -grösse bestellt

werden. Lieferengpässe seitens des Lieferanten

müssen dabei aber einkalkuliert werden. Viele Kunden

vertrauen aber ganz einfach dem Fachwissen

und der Beratung Berchtolds und sind bisher mit den

Vor dem Einlagern gehts in die Radwaschmaschine.

Reifenwechsel: Ein Motorrad wird bei B & Z Pneuservice

fit für den nächsten Frühling gemacht.

empfohlenen Reifen ab Lager immer gut gefahren.

Weiterbildung und eine stetige Marktorientierung

sind für ihn deshalb von grösster Bedeutung. Auch

Reifentests und damit verbundene Auswertungen

durch Autombilverbände verfolgt er genau, um seinen

Kunden die besten Produkte anbieten zu können.

Über ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis

durften sich die Kunden seit jeher freuen. Berchtold

hat nämlich auch ein Reifenhotel, in welchem Kundenpneus

zu fairen Konditionen eingelagert werden.

Nicht etwa Schmutz- und Bremsstaubbehaftet. Bevor

die Räder für den Sommer- oder den Winterschlaf

eingelagert werden, durchlaufen sie zuerst

eine spezielle Radwaschanlage, welche die Räder

mit Wasser und einem Kunststoffgranulat schonend

reinigt. Motorradfahrer steuern Beinwil jeweils vor

Beginn der Töffsaison im Frühling an, um sich bei

Berchtold neuen Gummi abzuholen. Der Verkauf und

die Vermietung von Heinemann-Autoanhängern, Zubehör

wie Felgen, Bremsen, Auspuffe, Öl oder Felgenreiniger

gehören ebenfalls zum erweiterten Angebot.

Und in der Zwischensaison macht Berchtold

auch Autoservice oder bereitet Fahrzeuge für Motorfahrzeugkontrollen

vor. Kurzum: Eine runde Sache für

PW- und Motorradlenker.

12 13


«Das einzig Wichtige im Leben

sind die Spuren von Liebe,

die wir hinterlassen, wenn wir

weggehen.»

(Albert Schweitzer)

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FR 08.00 – 11.45 13.15 – 16.00

SA geschlossen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erntedank-Gottesdienst der reformierten Kirche

(Eing.) Ein strahlender Sonntagmorgen erwartete die

Besucher des diesjährigen Erntedank-Gottesdienstes

der Ref. Kirchgemeinde

Beinwil am See auf

dem Bauernhof der Familie

Baumann. Es war

der richtige Ort für diese

Feier, mitten im Hof,

umgeben von Stall und

Scheune, von Maschinen,

Geräten und landwirtschaftlichen

Produkten. Viele Erntegaben waren

vor Augen – Früchte, Gemüse, Getreide, Blumen –

und machten bewusst, welchen Reichtum wir Jahr

für Jahr dankbar annehmen dürfen. Danke, Familie

Baumann, für das Gastrecht und für allen Einsatz.

Die Sänger des Männerchors Beinwil am See und

ihre Dirigentin umrahmten den Gottesdienst mit

wohlklingenden Liedbeiträgen. Sie unterstützten

zudem wirksam den Gemeindegesang. Vielen Dank.

Pfarrerin Maria Doka zeigte auf: Es braucht gesunde

Erde, gute Saat, Pflege und Sorgfalt als Voraussetzung

für eine erfolgreiche Ernte. Aller menschliche

Einsatz, alles Fachwissen reicht aber nicht aus, wenn

nicht zur rechten Zeit Regen und Sonne, Wasser und

Licht das Wachstum fördern und ermöglichen. Diese

entscheidenden «Zugaben» kann der Mensch nicht

schaffen; sie sind allein ein Geschenk von Gott. Er

ist der Schöpfer allen Lebens, also natürlich neben

Natur und Umwelt auch Schöpfer des menschlichen

Lebens.

Das wurde im Gottesdienst gegenwärtig: Gott ist

tatsächlich der Schöpfer jedes Kindes, auch der von

Lukas Stadelmann, der an diesem Sonntag getauft

wurde. Jeder Mensch braucht gute Wachstumsbedingungen,

ein tragfähiges Umfeld, eine sorgsame Erziehung

und Ausbildung, als Voraussetzung zu einem

«erfolgreichen» Leben. Zum guten Wachstum ist

ebenso die richtige «Nahrung» nötig: für die Pflanzen

wie für die Menschen. Alle menschlichen Bemühungen,

alles Wissen und Können, reichen nicht

aus, wenn nicht mit Gottes Hilfe die entscheidenden

Gaben dazu kommen, nämlich Liebe, Zuneigung,

Verständnis, Vertrauen. Gottes Wort, seine Liebe zu

uns, bietet uns Nahrung für Körper, Seele und Geist.

Nahrung boten nach dem Gottesdienst zudem Brot,

Käse und Süssmost, die bei froher Tischgemeinschaft

dankbar genossen wurden.

Ja, Ernte-Dank schliesst alle reichen Gaben Gottes

ein: die herbstlichen Gaben der Natur genauso wie

seine immerwährenden Gaben und Verheissungen

an uns Menschen.

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Kunden-Event der Poststelle Reinach und Umgebung

Offen für alle: Ballone und kleine Rätschen gab

es für die vielen Zuschauer im Post-Zelt .

Am 37. Hallwilerseelauf 2011 ging die Post

so richtig ab. Nicht nur darum, weil mit 7568

Läuferinnen und Läufern ein neuer Teilnehmerrekord

verzeichnet werden konnte.

Auch DIE POST trug mit ihrem Engagement zu einem

gelungenen Laufanlass bei. Nach dem Motto «Mit

Engagement und Ausdauer ans Ziel» setzt sie auf

Kontinuität bei Partner, Kunden und Mitarbeitenden.

Zu den Schwerpunkten des Sponsorings zählt deshalb

auch der Laufsport und die Unterstützung der schönsten

und grössten Laufveranstaltungen. In den Genuss

eines speziellen Erlebnisses kamen zahlreiche Postkunden.

Von Leiterin Poststellengebiet, Priska Notter,

wurden sie aufs Schiff eingeladen, von wo aus das

Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern

ganz herzlich zur tollen Leistung!

Ihr Poststellenteam der Region

Begeisterung: Leiterin Poststellengebiet, Priska

Notter (2.von links), empfing die Läufer im Ziel.

Schneller Beinwiler Briefträger: Silvio Bertschi

holte sich Rang 8 (1:31.48,3) in seiner Kategorie.

Rennengeschehen verfolgt werden konnte. Selbstverständlich

wurde dabei auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Aber auch die Zuschauer gingen nicht leer aus:

Beim Post-Zelt konnten sie sich mit Give-aways wie

Ballone und Rätschen eindecken und die Athleten im

Ziel ganz in Gelb empfangen.

17


Bildbericht des 37. Hallwilerseelaufes

Menschenschlangen auf dem Böujer Bahnhof. Nicht nur kulinarisch (auch optisch) ein Genuss. Rainer Widmer: Vertreter der LG Homberg. Warten auf den Start: Rush hour in der Häsigasse.

Der Verkehr staute sich auf der Reinacherstrasse.

18

Menschenschlangen auf dem Bahnperron, vor

dem Löwensaal und vor den Toy Toys, Stossverkehr

auf der Reinacherstrasse, Rush hour in

der Häsigasse: Es ist Hallwilerseelauf!

7568 Teilnehmer sorgten bei der 37. Austragung für

einen neuen Rekord und dafür, dass Böju einmal im

Jahr eine temporäre Überbevölkerrung verzeichnen

kann. Da und dort macht sich unter Läuferinnen und

Läufern Hektik breit. Man sucht verzweifelt nach

Startnummern und Helfern. Ruhiger ging es bei den

Topathleten wie Daniel Kiptum, Viktor Röthlin oder

Tsige Worku zu. Für sie ist das Vorstartprozedere Routine.

Fast wie für das OK um Präsident Roland Müller

und die vielen Helfer, die alles daran gesetzt haben,

den Anlass reibungslos über die Bühen zu bringen

und so zu einem Laufsportspektakel beizutragen.

Stimmung vom berühmten Stimmungsbalkon. Geduld war auch bei den WCs gefragt.

Das isch Musig: Muttenpfupfer als Pizzabäcker.

Michael Huber,

schnellster Böjuer.

Silvio Bertschi,

schneller Briefträger .

André Bucher, 800-Meter-Weltmeister von 2001. Gelbe Muntermacher für Athleten und Zuschauer. Geschafft: Lothar Eichenberger im Ziel.

Siegerpodest: Röthlin, Kiptum, Bekele (v.l.).

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Wiederum fi ndet im Unterdorf der Räbeliechtliumzug statt. Vom Alten Schulhaus begeben wir uns via

Seehaldenstrasse – Muttenstrasse durchs Tobel/Hölzli zurück zum Schulhaus. Nach einem gemeinsamen

Abschluss mit zwei Liedern, offeriert der Frauenverein den Kindern liebenswürdigerweise einen Imbiss mit

einem wärmenden Tee. Schüler und Lehrerschaft danken schon jetzt ganz herzlich für die Mitarbeit und die

grosszügige Geste des Frauenvereins, der mit seinem Engagement den leuchtenden Anlass abrunden wird.

Datum: Montag, 14. November 2011

Verschiebedatum: Dienstag, 15. November 2011

Abmarsch: 18.00 Uhr beim Gemeindehausplatz

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Wichtiger Hinweis:

Die Mitwirkenden, insbesondere die Kindergärtler, freuen sich an einem stimmungsvollen und ruhigen

Umzug durch das Häxewäldli. Um auch dieses Jahr den Anlass in guter Erinnerung behalten zu können,

gilt wieder ein striktes Verbot für das Abfeuern jeglicher Knallkörper. Das Häxewäldli wird unter Mitwirkung

der Feuerwehr Beinwil kontrolliert. Zuwiderhandelnde müssen mit Konsequenzen rechnen.

An dieser Stelle auch ein ganz herzliches Dankeschön an die Feuerwehr.

Personenportrait: Kathrin Bruder

«Der Job und die damit verbundenen Arbeiten

haben mir Freude gemacht. Es war eine

schöne Zeit.» Dieses positive Fazit kann Kathrin

Bruder nach 27 Jahren Tätigkeit als Abwartin

der Schulanlage Steineggli ziehen. Es

ist gleichzeitig auch ein sauberes Bekenntnis

zum Putzen. Denn der grösste Teil ihres Arbeitsalltages

war mit dem Saubermachen der

Infrastruktur und der Aussenanlagen in und

um die Schulräume und der Turnhalle Steineggli

ausgefüllt. Zu allen Jahreszeiten. Seit

dem 1. Juli 2011 (offiziell eigentlich seit dem

1. Mai) geniesst sie nun ihren verdienten Ruhestand,

wo es ihr aber nicht langweilig wird.

«Einen Monat nach der Pension hatte ich noch

gar keine Zeit, überhaupt an meinen Ruhestand zu

denken», wundert sich Kathrin Bruder selber. Ferien,

eine Hochzeit, der Garten oder die Grosskinder

hielten die ehemalige Abwartin seither immer auf

Trab. Auf Trab wurde sie auch in all den Jahren ihrer

Abwarttätigkeit gehalten. Langweilig wurde es ihr

jedenfalls nie. Im Gegenteil: Es gab immer viel zu tun

und die Stunden, Tage, Wochen, ja auch die Jahre

vergingen wie im Flug. «Das war mir lieber so, als

umgekehrt», wie sie rückblickend sagt.

Zusammen mit ihrem Mann Heinz, der erst in zwei

Jahren das Pensionsalter erreicht, trat sie die Stelle

1984 an. «Zuerst war ich von der Idee, den Abwartposten

zu übernehmen, nicht gerade begeistert.

Ja, ich war skeptisch.» In einem Restaurant wurden

sie auf die Stelle des Abwartpaares (als Nachfolge

von Zückerli Fritz) aufmerksam gemacht. Und weil

ihr Mann sowieso auf der Suche nach einer neuen

Herausforderung war, wurde die Bewerbung abge-

Hat jetzt mehr Zeit für ihren Garten: In ihrem

Paradies blüht Kathrin Bruder richtiggehend auf.

schickt. 28 Interessenten hatten die gleiche Absicht

und schielten auf die von der Gemeinde ausgeschriebene

Stelle. Allerdings hing die Jobvergabe

zu Gunsten der Bruders an einem seidenen Faden.

«Grundsätzlich hätten wir in das Abwart-Haus ziehen

sollen», erinnert sich Kathrin Bruder an die von

der Gemeinde gestellte Bedingung. Das wiederum

kam für sie nicht in Frage, da sie bereits Besitzer

eines Hauses im Neumattquartier waren. Trotzdem

entschied sich der Gemeinderat für das Ehepaar Bruder

als Abwartpaar. Eine gute Wahl, wie sich in den

vergangenen 27 Jahren zeigte.

Für Kathrin Bruder, die eine Anlehre beim Check-

Amt Aarau gemacht hatte und zwei Jahre bei der

Cigarren-Fabrik Villiger in Pfeffikon in der Debitoren

21


Personenportrait – Fortsetzung

buchhaltung arbeitete, war klar, dass sie sich fortan

bedingungslos hinter ihren Mann und sein neues

Amt stellen würde. Zu Beginn beschränkte sich ihr

Engagement auf stundenweise Einsätze mit allerlei

Reinigungsarbeiten, Laubwischen und Umgebungsarbeiten.

Schliesslich waren da auch noch drei kleine

Mädchen, die von der Mutter umsorgt sein wollten.

Immer wenn der Nachwuchs im Kindergarten war,

ging Kathrin Bruder zur Arbeit. Überhaupt: Die

Kinder waren und sind für Kathrin und Heinz Bruder

das Grösste. «In der Freizeit haben wir viel mit

ihnen unternommen. Wir gingen in den Wald oder

an den See und in den Ferien war zelten angesagt»,

so Kathrin Bruder. Auch mit den Schulkindern hatten

sie ein gutes Verhältnis. Das heisst nicht, dass

es keine Zurechtweisungen gegeben hat. Manchmal

war ein resoluteres Durchgreifen unumgänglich.

Das allerdings trübte das gute Verhältnis zwischen

Schulhausabwart und Schülern nicht. «Man muss

alle Kinder gleich behandeln und darf gegenseitig

nicht nachtragend sein», beschreibt Kathrin Bruder

das Erfolgsrezept.

Zum beruflichen und menschlichen Erfolg trug auch

das Teamwork mit ihrem Mann bei. Die beiden arbeiteten

sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz er-

Eine saubere und gepflegte Umgebung lagen

Kathrin Bruder immer am Herzen.

22

Die vielen Giesskannen stehen in Reih und Glied

im Garten und warten darauf, geleert zu werden.

folgreich Hand in Hand. Das war natürlich auch das

Erfolgsrezept für die täglichen und quartalbedingten

Reinigungsarbeiten. Anfänglich stand sowohl im

Frühling als auch im Herbst der grosse Schulhaus-

Putz auf dem Programm. Und während Schüler und

Lehrer ihre Ferien geniessen konnten, hiess es für das

Duo Bruder mit ihrem Hilfspersonal: Reinigungsutensilien

fassen und sauber machen, marsch! 12 Schulzimmer,

Nebenräume, die Kochschule, der Holzraum,

Aula, Turnhalle, Garderoben, unzählige doppelverglaste

Fenster, 33 WCs und Pissoires bekamen den

«Weissen Wirbelwind» der Bruders zu spüren. Und

die Holzböden etwa erhielten eine spezielle «Abreibung».

Die mussten zuerst abgeschliffen werden,

bevor sie gewachst und wieder auf Hochglanz poliert

wurden. Arbeiten, die sehr zeitintensiv waren.«Über

den Mittag sind wir nie nach Hause gegangen. Wir

haben uns in der Kochschule verpflegt» erzählt Kathrin

Bruder.

Das Schulhausareal hielt Kathrin Bruder jeweils nicht

nur während dieser Reinigungseinsätze auf Trab.

Auch die verschiedenen kulturellen und gesellschaftlichen

Anlässe bescherten dem Abwartpaar jeweils

zusätzliche Arbeit. So sind Turnhalle und Aula jeweils

27 Jahre lang war die Schulanlage Steineggli so etwas wie die zweite Heimat von Kathrin Bruder.

jeden Abend belegt. Und so richtig rund ging es zu

und her, wenn auf dem Steineggli-Areal die Gewerbeausstellung

ihre Tore öffnete, das Jugendfest, der

Hallwilerseelauf oder der Christchindlimärt stattfanden.

Das gute Verhältnis zu den Vereinen und zu den

Gewerblern wird Kathrin Bruder ebenfalls in bester

Erinnerung bleiben. Genauso wie das gute Einvernehmen

mit den vielen Lehrpersonen. «Wir waren

oft Ansprechperson bei privaten und beruflichen

Problemen», sagt die pensionierte Abwartin. Das

Abwartpaar hatte sogar das Privileg im Lehrerzimmer

den Pausenkaffe zu sich nehmen. Im Gegenzug

und als Dank und Wertschätzung haben die Bruders

dann jeweils den Abwasch des Geschirrs übernom-

Die Familie bedeutet ihr sehr viel: Kathrin Bruder

vor der Wand mit Bildern von ihren Kindern.

men. Auffallend: Negativpunkte sind fast keine aus

Kathrin Bruder herauszuholen. Soll nicht heissen,

dass alles in Butter war. Littering und Sachbeschädigungen

haben auch vor den Toren des beschaulichen

Böju nicht Halt gemacht. So wurden – offenbar von

fremden Jugendlichen – einmal 20 leere Bierflaschen

in den Rasen gerammt und der Montagmorgen

musste oftmals zum Säuberungsmorgen erklärt werden.

Etwa dann, wenn in Spitzenzeiten bis zu 50 Zigarettenstummel

vor dem Schulhauseingang lagen.

Von solchen Aktionen und Arbeiten ist Katrin Bruder

jetzt befreit. Nun ist die heimische Umgebung an der

Reihe. «In der Vergangenheit mussten wir einige Arbeiten

rund ums Haus hinten anstellen. Jetzt möchte

ich Haus und Garten auf Vordermann bringen.»

Auch ihre weiteren Hobbys kann sie jetzt vermehrt

und intensiver pflegen. Dazu zählt zum Beispiel das

Fotografieren und das anschliessende Gestalten von

Fotobüchern. Aber auch basteln und kochen (inklusive

essen) gehören zu den grossen Leidenschaften

von Kathrin Bruder. Und dann sind da noch zwei

süsse Grosskinder (7 Jahre und 10 Monate), die sich

natürlich auch freuen, dass ihr Grosi nun ganz viel

Zeit für sie haben wird.

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Agenda

November 2011

Samstag, 5. November 2011

Lotto

Fussballclub

Freitag, 11. November 2011

Konzert

Frauenchor

Mittwoch, 23. November 2011

Musikschulkonzert

Musikschule

Freitag, 25. November 2011

Gemeindeversammlung

Gemeinderat

Sonntag, 27. November 2011

Ökumenische Adventsfeier

Ref. + Kath. Kirche, Chrischona Gemeinde

Dezember 2011

Donnerstag, 1. – Samstag, 24. Dezember 2011

Adventsfenster

Landfrauenvereinigung

Freitag, 2. Dezember 2011

Chlausenjazz

Verein Jazz

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Chlauseinzug

Arbeiter-Touringbund

Freitag, 16. Dezember 2011

Christchindlimärt

Gewerbetreibende Beinwil am See/Birrwil

Quelle: Veranstaltungskalender Verkehrsverein Beinwil am See

Kirchgemeinden

Chrischona-Gemeinde Beinwil am See

Jeden Sonntag um 10.00 Uhr. Parallel dazu bieten

wir eine Kinderhüeti und einen altersgerechten Kindergottesdienst

an. Für Infos melden Sie sich bitte

bei Pastor Daniel Gerber-Iselin, 062 771 55 33 oder

unter www.chrischona-beinwil.ch

Katholische Kirchgemeinde

Jeden Mittwochabend um 19.00 Uhr und Samstag

um 17.30 Uhr. Sonntags kein Gottesdienst. Übrige

Veranstaltungen siehe Pfarrblatt.

Reformierte Kirchgemeinde

Gottesdienst jeden Sonntag um 10.00 Uhr. Sonntagsschule

2x im Monat 10.00 – 11.00 Uhr im Unterrichtszimmer

(ausgenommen Ferien). Kinderhütedienst

jeweils gleichzeitig wie die Sonntagsschule.

Sonntag, 6. November: Reformationsgottesdienst

mit Abendmahl und Amtseinsetzung der neuen Kirchenpflege

(Peter Bruhin, Lillian Wick, Vreni Zeder

und René Maurer). Anschliessend Apéro. Sonntag,

27. November: Ökumenischer Adventsgottesdienst

in der katholischen Kirche. Anschliessend Apéro im

Pfarreisaal. Näheres und übrige Veranstaltungen siehe

Kirchenzettel.

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Datum Mittwoch, 30. November 2011

Ort Kochschule Schulhaus Steineggli, Böju

Zeit 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung bis Montag, 28. November 2011, Esther Steiner, Tel. 062 771 63 81

Gemeinsam backen wir verschiedene, feine Weihnachtsguetzli.

Vereinsnachrichten

Akkordeon Orchester Beinwil-Birrwil

Unser nächstes Konzert ist am 12. Mai 2012 geplant, es würde

uns natürlich freuen, wenn möglichst viele dieses Datum bereits

heute reservieren könnten. Mehr Informationen unter aobb.ch

Brockenstube Chrosihus

Geöffnet jeden zweiten Freitag im Monat von 17.30 bis 20.00

Uhr sowie jeden letzten Samstag im Monat von 09.00 bis

12.00 Uhr. Warenannahme auch während den Öffnungszeiten.

Auskunft: 062 771 62 26 oder 062 771 39 04.

Elternverein Beinwil am See, Babysittervermittlung

Jaqueline Hürzeler, Tel. 062 771 83 55. Infos und Aktivitäten

unter: www.elternbeinwilamsee.ch oder www.beinwilamsee.ch

Frauenchor

Die Proben finden dienstags von 20.15 – 21.45 Uhr in der

Steineggli-Aula statt. Auskunft: Maya Grütter, Präsidentin, Tel.

062 771 29 48

Frauenturnverein

Am Freitag 25. Nov. ab 19.00 Uhr treffen wir uns wieder

in der Braui zum traditionellen Balchenessen. Wir turnen jeden

Mittwoch ab 20.15 Uhr in der Steineggli-Turnhalle. Volleyball

um 19.00 Uhr. Unsere Turnstunden sind abwechslungsreich.

Weitere Auskunft erteilen: die Präsidentin Christine Rudolph Tel

062 771 72 20 und die Leiterin Lea Rossi Tel. 062 771 83 59

Huettitreff Schatzchischte

Donnerstag, 10. November und 24. November. Anmeldungen

bis Montag vorher: Lisa Reck-Estermann, Tel. 062 772 32 95

Jodlerchörli Beinwil am See

Unsere Proben finden jeden Freitag in der Aula des Steineggli

Schulhauses von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr statt. Neue Sängerinnen

und Sänger heissen wir ganz herzlich willkommen. Der

Präsident Dieter Brugger erteilt gerne Auskunft 062 726 13 69.

Jungschi Beinwil am See

Alle Kinder zwischen 6 und 16 Jahren sind herzlich willkommen.

Wir treffen uns jeden 2. Samstag (12. und 26. November)

um 14.00 Uhr bei der Chrischona-Kapelle. Auskunft: Jochaim

Förster, 079 345 08 78 oder www.jungschiboeju.ch

Landfrauenverein Beinwil am See

Montag, 14. November, 14.00 Uhr, Höck im Pavillon mit

Büchertausch. Wer möchte eine Landfrauen Agenda 2012. Bitte

melden bei Tel. 062 771 31 12 oder 062 771 29 03.

Die Vereinsnachrichten sind kostenlos. Einträge bitte bis Redaktionsschluss per E-Mail an: dorfheftli@artwork.ch

Männerriege

Turnstunden am Donnerstag von 20.30 – 21.45 Uhr in

der Turnhalle Steineggli. Faustball-Training 19.15 – 20.30

Uhr. Schnupperturner sind herzlich willkommen. Auskunft:

062 772 04 51. 29. Oktober Freundschaftstreffen.

(in Beinwil am See)

Natur- und Vogelschutzverein

Heckenpflanzung Hobacher: Samstag, 5. November 2011,

Treffpunkt 08.30 Uhr beim Bahnhof Park & Ride. Wir pflanzen

eine ca. 54m lange Hecke mit einheimischen und vogelfreundlichen

Pflanzen. Wir freuen uns auf zahlreiche Helferinnen und

Helfer. Das obligate Zvieri wird offeriert. Auskunft: Stefan Dörig

062 771 31 78, sdoerig@bluewin.ch

STV Beinwil am See, Turnverein Damen und Herren

Dienstags von 20.15 – 21.45 Uhr, Steineggli: Volleyball 1.

und 3. im Monat, Unihockey 2. und 4. im Monat. Freitags von

20.15 – 21.45 Uhr, Steineggli. Jugi Mädchen (3. – 9. Klasse),

Steineggli, Dienstags von 18.45 – 19.45 Uhr. Jugi Knaben (1.

– 9. Klasse), Steineggli, Donnerstags von 18.00 – 19.00 Uhr,

Infos: www.stv-beinwilamsee.ch

Pro Senectute

Die nächsten Mittagstische finden am Donnerstag, 10. November

und 1. Dezember um 11.30 Uhr im Rest. Brauerei statt. Anmeldungen

bitte bis Mittwochabend an Familie Koller, Tel. 062

771 18 20. Spielnachmittage: 3. und 17. November. Fitness

und Gymnastik für Seniorinnen, Freitag, 16.15 – 17.15, Turnhalle

Steineggli, Auskunft: Heidi Weilenmann 062 772 43 77.

Singgruppe Thea Kölliker

Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen

Kulturen und Traditionen. Jeweils zweimal im Monat am

Montagabend, Kath. Kirche, Beinwil am See. Weitere Informationen:

Tel. 062 771 77 22, thea@sternenklang.ch

Singkreis Beinwil am See

Proben: Montag, 20.00 Uhr, Unterrichtszimmer ref. Kirche. Jeder,

der Lust hat, ist herzlich willkommen. Auskunft: 062 771

37 24, e.zingg@bluewin.ch oder 062 771 33 26 (R. Ineichen)

Volksbibliothek Dankensberg

Dienstag, 17.00 – 18.30 Uhr, Samstag, 09.30 – 11.00 Uhr

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und Flaschenglas. Öffnungszeiten: Samstag, 9.00 – 11.00 Uhr.

Hinweis: Alle Materialien, ausser Sperrgut (pro Kilo CHF 0.50),

sind gebührenfrei.

Abfallsammelstelle Alte Turnhalle

Diese Sammelstelle ist eingerichtet für Flaschenglas, Dosen,

Altöl und Aluminium. Öffnungszeiten: Täglich, 07.00 – 20.00

Uhr (ausser an Sonn- und Feiertagen).

Altkleider

Sammlung durch Samariterverein zweimal im Jahr, Frühling

und Herbst.

Altkleider

Sammlung durch Diaconia Internationale Hilfe jeweils am

letzten Freitag im Monat, 14 – 16 Uhr, in der «Forelle», Apothekerweg

2. In der übrigen Zeit während den Bürozeiten an der

Feldstrasse 9. Bitte ausschliesslich unbeschädigte, noch tragbare,

gewaschene Kleider sowie Haushalt- und Bettwäsche u. Ä.

Keine gebrauchten Schuhe. Telefon 062 771 05 50.

Altpapier – Sammlung durch die Schüler

Mittwoch, 7. Dezember. Beachten Sie das Info-Blatt der Schule.

Entsorgungstage Kehrichtverbrennungsanlage Buchs

Samstag, 31. März 2012 von 08.00 – 12.00 Uhr

Häckseldienst (Äste, gebündeltes Material)

Samstag, 19. November. Informationen: Urs Weber, Telefon

062 771 79 01.

Gifte und Chemikalien

Rückgabe in den Drogerien oder an den Lieferanten.

Grünabfuhr

Jeweils donnerstags: 3. November, 10. November, 24. November

und 15. Dezember.

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bis 240 Liter CHF 185.– (5 Plomben CHF 75.–), Container

bis 360 Liter CHF 270.– (5 Plomben CHF 110.–), Container bis

660 Liter CHF 500.– (5 Plomben CHF 200.–)

Kehrichtabfuhr

Jeweils freitags. Tarife Kehrichtgebührenmarke: 35-Liter-Sack

CHF 2.35, 60-Liter-Sack CHF 4.70 und 110-Liter-Sack CHF 7.–,

Gebühr Containerplombe CHF 39.–. Der Kehrichtabfuhr können

auch Kleinmengen Sperrgut mitgegeben werden. Sperrgut

gebunden bis 1 Meter und maximal 25 kg zu CHF 10.– (2

Sperrgutmarken); weitere 15 kg zu CHF 5.– (1 Sperrgutmarke)

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ond bi de Alte besch guet ghalte.

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Plattentaufe Stranded Heroes

Die Helden sind gestrandet. Stranded Heroes

sind da! Und mit ihnen wurde gleichzeitig eine

neue CD an Land gespült. Metamorphin ist ihr

Titel. Und: Die Fans von Alternativrock dürfen

sich auf eine weitere Perle in der Schweizer

Musikszene freuen. Am 19. November wird

das Erstlingswerk im Kiff in Aarau getauft.

Zu den musikalischen Helden von Stranded Heroes

gehört neben Anja Bolliger (V), Stefan Voramwald (G),

Mash Lüscher (B)

auch der Beinwiler

Kusi Hintermann

am Schlagzeug.

Kein Unbekannter,

wenn es um die

Bearbeitung des

Lotto des FC Beinwil am See

Lotto im Säli! Genauer: im Löwensaal. Der FC

Beinwil am See jongliert nicht nur mit Bällen.

Einmal im Jahr kommen auch Zahlen ins

Spiel. Dann nämlich, wenn zum traditionellen

FC-Lotto im Löwensaal eingeladen wird. Am

Samstag, 5. November ist es wieder soweit.

Der Start zum FC-Lotto erfolgt um 19.30 Uhr, Türöffnung

ist um 19.00 Uhr. Ein Besuch dieses Traditionsanlasses

lohnt sich auch in diesem Jahr wieder

speziell. Denn den glücklichen Gewinnern winken

tolle Preise. Neben einem Full-HD-TV-Gerät (102 cm

Diagonale) als Hauptpreis, gibt es Digital-Kameras,

eine Kaffeemaschine und viele originelle Naturalpreise

wie Teigwarentaschen, gefüllte Laternen, Speckseiten,

Weinkisten etc. zu gewinnen. Der Preis pro

Karte beträgt 2 Franken. Bei vielen Lottospielern steht

Kesselmaterials wie Drum, Tom, Floor, Snare und Co.

geht. Seit rund 20 Jahren ist er im Musikbusiness mit

von der Partie und hat zusammen mit der regionalen

Band deteil, die aus einer Schülerband entstanden

ist, an vielen Indoor-Konzerten und Open airs für

Furore gesorgt. Deteil ist seit 2009 Geschichte – es

lebe Stranded Heroes! Die Band probt seit 2008 und

hat hart an neuem Songmaterial gearbeitet. Kürzlich

ist nun das erste musikalische Baby in Form der CD

Metamorphin fertig geworden und pressfrisch in die

Redaktionsräume verschiedener Schweizer Radiostationen

geflattert. Fans von satten Riffs, packenden

Beats und erdig tiefer Stimme sollten ihr CD-Regal

unbedingt mit dieser neuen Scheibe bestücken.

CD-Taufe im Kiff Aarau, 19. November 2011, 21.00

Uhr. Tickets: starticket.ch. Infos: strandedheroes.ch

aber nicht einer der

tollen Preise an erster

Stelle. Vielmehr

demonstrieren sie

hre Solidarität zum

Fussballclub Beinwil

am See auf

eindrückliche Art.

«Obwohl Böju keine Lottohochburg im traditionellen

Sinne ist, erstaunt es immer wieder, wie viele Leute jeweils

diesen Anlass besuchen», sagt Präsident Martin

Hintermann. Sie alle haben die Möglichkeit, sich im

Löwensaal zu verpflegen. Rauchwürstli mit Pommes

oder mit Brot stehen auf dem Speiseplan. Das bekannte

Sommerträumli (Weisswein) oder das FC-Kafi

sind Highlights aus der Getränkekarte.

31


IHR NEUES AUTO STEHT JETZT BEI UNS!

FLEISCH-FONDUE!

Chrischona-Gemeinde Beinwil am See

Wir laden Sie herzlich ein zum besonderen Gottesdienst am

Sonntag, 6. November um 10.00 Uhr in der Kapelle an der Kirchstrasse 17:

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Verfolgte Christen in muslimischen Ländern

Wie wirkt Gott in Lybien, Irak und Pakistan?

Wie können wir Mitchristen, die leiden, nur weil sie sich als Christen bekennen, unterstützen?

Referent Bruno Wacker (AVC, Aktion verfolgte Christen)

Anschliessend Diskussion bei Kaffee und Kuchen

Eintritt frei, Kollekte

Weitere Infos unter www.chrischona-beinwil.ch und www.avc-ch.org

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Unsere Fondues sind kein Käse!

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Di–Fr 08.00 –12.00, 14.00 –18.15 Uhr • Sa 08.00 –12.00, 13.00 –16.00 Uhr

Das OK des Hallwilerseelaufes bedankt sich

Ein grosses Dankeschön an die Bevölkerung von Beinwil am See und Umgebung

Das Organisationskomitee ist stolz auf einen gelungenen

Hallwilerseelauf 2011 zurückblicken zu

können. Das trockene Herbstwetter und die angenehmen

Lauftemperaturen haben viel zum tollen

Sportfest beigetragen!

Der Lauf hat sicher das Image von Beinwil am See

und der Region Hallwilersee positiv beeinflusst. Viele

Reaktionen von zufriedenen Läuferinnen und Läufern

aus der ganzen Schweiz, die auch die wunderbare

Landschaft immer wieder erwähnt haben, sind

bei uns eingegangen!

Wir sind uns jedoch bewusst, dass der Aufmarsch

von fast 7000 Sportlerinnen und Sportlern und vielen

Zuschauern nicht nur positive Seiten hat und für

die Bevölkerung auch Unannehmlichkeiten nach sich

gezogen hat. Das OK Hallwilerseelauf ist aber gerade

in diesem Bereich stark tätig.

Paella und Sangria im La Dolce Vita

Frisch, frischer am frischesten: Das gilt im Restaurant

la Dolce Vita in Beinwil nicht nur für

die weltberühmten Glacen. Auch was im Kochtopf

oder in der Bratpfanne von Pino Urso landet,

ist garantiert frisch.

Das ist natürlich auch für das typische spanische Nationalgericht

aus der Region Valencia, die Paella mit

Reis, Gemüse und Fisch, nicht anders. «Viva Espana

– viva Paella» heisst es im la Dolce Vita am 18.

Beim 30 Hallwilerseelauf 2004 mit 4148 Teilnehmern

wurden 10 mobile WC’s eingesetzt. Beim diesjährigen

Lauf mit fast 7000 Teilnehmenden wurden 45

mobile WC’s an den neuralgischen Punkten aufgestellt

und das Abfallkonzept wurde auch in diesem

Jahr noch einmal verfeinert und angepasst. Ausserdem

wurde die Kapazität des öffentlichen Verkehrs

erhöht und die Teilnehmenden werden immer wieder

darauf hingewiesen, mit dem Zug anzureisen.

Wir danken Ihnen für Ihr Wohlwollen und Ihr Verständnis.

OK Hallwilerseelauf

November ab 19.00 Uhr. Und zwar à discrétion zum

Preis von Fr. 34.90. Welche Paella darfs denn sein?

An diesem speziellen Abend kannn der Gast zwischen

der Paella «Valencia» oder der Paella «Carne» auswählen.

Egal wie er sich dabei entscheidet: Man wird

spanische Kochkunst auf höchstem Niveau erleben.

Das La Dolce Vita ist aber auch für alle Liebhaber der

italienischen Küche ein Besuch wert. Der Chef wartet

nämlich mit drei neuen, winterlich angehauchten Lasagnevarianten

auf, die keine Wünsche offen lassen.

33


Weihnachtsmarkt Basel

Datum Montag, 5. Dezember 2011

Besammlung Löwenplatz Böju

Zeit Abfahrt 15.30 Uhr, Rückkehr ca. 22.00 Uhr

Kosten Carfahrt 30.– pro Person

Anmeldung bis Freitag, 2. Dezember 2011, Esther Steiner, Tel. 062 771 63 81

Wir fahren auf direktem Weg nach Basel an den wunderschönen Weihnachtsmarkt.

Die Landfrauen möchten auch in diesem

Jahr den schönen Brauch der Adventsfenster im

Dezember durchführen. Wir haben

noch ziemlich viele Daten offen.

Interessenten melden sich bitte bald möglichst

bei Tel. 062 771 31 12 oder 062 771 29 03.

Wir hoffen auf rege Teilnahme.

Die Landfrauen Böju

18./19./20.11.2011

Vernissage:

Freitag, 18.11.11 ab 17.00 Uhr

Öffnungszeiten:

Freitag 17.00 – 21.00 Uhr

Samstag 08.30 – 17.00 Uhr

Sonntag 12.00 – 17.00 Uhr

Beinwil am See

Sternstunden im Museum Schneggli

Erika und Hansrudolf Meyer mit dem Plakat für die Ausstellung «Sternstunden» im Museum Schneggli.

Das Museum Schneggli in Reinach erlebt vom

19. November (Vernissage 17 Uhr) bis 18. Dezember

wahre Sternstunden. Die Ausstellung

«Sternstunden» ist dem Themenkreis «Sonne,

Mond und Sterne» in seiner ganzen Vielfalt

gewidmet. Das Reinacher Dorfheftli hatte

bereits Gelegenheit einen Augenschein in der

Vorbereitungsphase zu nehmen. Fazit: Diese

Ausstellung ist absolut sehenswert!

«Ein weihnachtliches Thema sollte es für die Ausstellung

werden.» Das war für Hansrudolf Meyer

sonnenklar. Und da eine Engelausstellung bereits

stattgefunden hatte, waren Sterne für ihn naheliegend.

Ein schier unerschöpfliches Thema, wie sich in

der Vorbereitungs- und Beschaffungsphase herausstellte.

Zumal die Ausstellung mit den Themenkreisen

Sonne und Mond ergänzt und komplettiert wurde.

Die Räumlichkeiten des Schneggli wurden von Erika

Meyer, der künstlerischen und gestalterischen Seele

der Ausstellung, in verschiedene Themenbereiche

gegliedert. Da gibt es Länderflaggen (Leihgaben der

Fahnenfabrik Sevelen) aus verschiedenen Kontinen-

ten zu bewundern und auch die neue Aargau-Süd-

Flagge und diverse Gemeindewappen haben ihren

Platz bereits erhalten. Ein anderer Raum wiederum

widmet sich dem wissenschaftlichen Teil von Sonne,

Mond und Sterne, Mondfinsternis, Ebbe und Flut etc.

Sterne sind aber klar die Stars der Ausstellung. Die

Sternform kann man in der Natur bei Pflanzen genau

so erleben, wie in der Industrie oder im Haushalt. Wer

kennt sie nicht: die Sternausstecher für Weihnachtsguetzli,

die mit Sternen verzierten Servietten, Weihnachtskarten

etc. Auch verschiedenen Brauchtümen

wie den Sternsingern oder etwa dem japanischen

Sternenschenken wurde Platz zur Verfügung gestellt.

In einer Vitrine funkeln verschiedene Schmuckstücke

in Sternform. Und natürlich fehlen auch die Wirtshausschilder

mit dem Namen Sternen nicht. Apropos

Sternen. Am 25. November findet im Zusammenhang

mit der Ausstellung ein Sternenabend im Hotel Sternen

in Menziken statt. Neben einem Sternenmenü

kommt man in den Genuss von Aussführungen zum

Thema Sterne von Autor Dr. Karl Gautschi. Anmeldung

bis 19. November an hrmeyer@bluewin.ch

35


Wir sind bereit für den Winter – und Sie?

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Kerzenziehen

An den verschiedenen Wachstöpfen ist vollste

Konzentration angesagt.

Die Advent- und Weihnachtszeit ist die Zeit

der Kerzen. Sie bringen Wärme und ein unvergleichliches

Ambiente in Stuben, Küchen und

auf Fenstersimse. Und: Sie bereiten Gross und

Klein Freude. Vor allem dann, wenn sie selber

gezogen wurden. Wie zum Beispiel beim Kerzenziehen

und Fackelrollen in Beinwil am See.

Am Samstag und Sonntag, 19. + 20. November 2011

(13.00 – 18.00 Uhr und 11.00 – 17.00 Uhr) ist es

wieder soweit. Der Turnhallenkeller im Steineggli wird

wieder mit Plastikbahnen ausgelegt und Parafin wird

geschmolzen und eingefärbt was das Zeug hergibt.

Alt und Jung, Einheimische und Heimwehböjuer strömen

in den Turnhallenkeller und baden Dochte in den

Wachstöpfen. Und dies bereits seit 30 Jahren. Seinen

Anfang nahm das Kerzenziehen 1981 in der Hauswirtschaftsschule.

«Unser Kerzenziehen war eines der ersten

und langezeit das Einzige in der Region», wie André

Urech nicht ohne Stolz sagt. Er gehört einem rund

30-köpfigen Helferteam an, welches diesen Anlass in

über 200 Stunden Fronarbeit überhaupt ermöglicht.

Neben Wachsschmelzen und Kerzen wägen, stehen

die Helfer den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite.

Sei es beim Ausgarnieren der Kerzen am speziell dafür

Böjus Kerzenmekka: Docht an Docht stehen die

vielen Kerzenzieher im Turnhallenkeller.

vorgesehenen Tisch mit entsprechenden Werkzeugen

und Ausstechern oder aber auch beim Kerzengiessen

in vorhandene Formen. «Anfänglich wurden die Kerzen

in speziel präparierte Konservendosen gegossen.

Heute ist das Giessen in Gläser, Papierformen und

Kunststoffzylinder möglich», so André Urech. Selbstverständlich

können auch eigene, für das Kerzengiessen

geeignete Formen mitgebracht werden. Seit 2002

gibt es in Beinwil auch die Möglichkeit, Wachsfackeln

herzustellen. Diese können ebenfalls mit verschiedenen

Farben und Mustern gerollt werden. Für Fackeln

zahlt man pauschaul pro Stück Fr. 7.50. Farbwachskerzen

kosten pro 100 Gramm Fr. 2.50 (Fr. 3.50 für

gegossene Kerzen), Bienenwachskerzen schlagen pro

100 Gramm mit Fr. 3.50 zu Buche. Falls nach Abzug

der Matrialkosten ein Überschuss in der Kasse bleibt,

wird jeweils eine wohltätige oder gemeinnützige

Institution unterstützt.

Dass Kerzenziehen Hunger gibt, ist unbestritten. Mit

Suppe (Vegi oder mit Fleisch), Sandwich, Kuchen,

Waffeln und Kaffee kann man sich im Beizli für die Arbeit

an den Wachstöpfen wieder stärken. Für Nachtschwärmer

findet zudem die spezielle, 2003 gegründete

«Kerz die Nacht» von 22.00 – 2.00 Uhr statt.

37


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Schulterschmerzen – was nun?

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des

Körpers. Dies verdankt sie der Tatsache, dass

sie vor allem durch Weichteile, d.h. Sehnen

und Bänder geführt ist und das Gelenk knöchern

aus einer grossen Kugel (Oberarmkopf)

und einer kleinen tellerartigen Pfanne besteht.

Diese Konstruktion ermöglicht einen

grossen Bewegungsumfang.

Leider unterliegt

diese Konstruktion

jedoch einem Verschleiss,

der sich

ab dem 40. Altersjahr

zunehmend

einstellen kann:

Die Sehnen – die

sogenannte Rotatorenmanschette – ziehen in einem

engen Kanal oberhalb der Kugel entlang und können

dort abgedrückt werden. Hält dieser Zustand lange

an, kann es zu einer chronischen Entzündung des

Sehnenansatzes mit Kalkeinlagerungen oder sogar

zu Teilabrissen und kompletten Rissen dieser Sehnen

kommen. Folgen sind Schmerzen und teilweise

auch Bewegungseinschränkungen im Bereich des

Schultergelenks. Diese führen dann den Patienten

zum Arzt. Durch eine entsprechende Befragung des

Patienten, eine ausführliche Untersuchung der Schulter

und zwei bis drei spezielle Röntgenaufnahmen

kann man meist schon eine gewisse Aussage über

die Schmerzursache treffen. Bleibt eine Unklarheit

oder möchte der Arzt einen möglichen Abriss der

Rotatorenmanschette ausschliessen – wird eine Magnetresonanztomografie

veranlasst. Ist die Sehne

vollständig intakt, kann die Erstbehandlung auf die

Physiotherapie, ggf. unter Schmerzreduzierung durch

eine Spritze an die Engstelle, setzen. Die Physiotherapie

arbeitet darauf hin, den der Rotatorenmanschette

zur Verfügung stehenden Raum etwas zu verbreitern,

indem sie die Kugel, also den Oberarmkopf, etwas

absenkt. Gelingt dies auf Dauer nicht, sollte man mit

einem schulterchirurgisch erfahrenen Chirurgen die

weiteren Möglichkeiten diskutieren. Sind ein oder

mehrere Sehnen gerissen, sollte ebenfalls die Vorstellung

bei einem Schulterspezialisten erfolgen. Nicht

jeden Riss muss man unbedingt immer operieren.

Hier spielen patientenbezogene Parameter wie Alter,

berufliche Tätigkeit, sportliche Ambition und vor allem

auch das Beschwerdeausmass die entscheidende

Rolle. Die Entscheidung für oder gegen eine Operation

ist immer eine individuelle und ausführlich mit

dem Patienten zu diskutieren. Nur ein gut aufgeklärter

Patient ist auch bereit, die zum Teil lange Rekonvaleszenz

mitzutragen und entsprechend motiviert

die Behandlung anzugehen. Die Wiederherstellung

der Beweglichkeit nach einer Sehnennaht ist nämlich

ein langer Prozess, der nur im optimalen Zusammenspiel

zwischen Patient, Arzt und Physiotherapeut ein

gutes und zufriedenstellendes Ergebnis erbringt. Ein

weiteres Verschleissproblem ist die Schultergelenksarthrose.

Hier unterliegen nicht die Weichteile und

Sehnenansätze dem Verschleiss, sondern der Knorpel.

Hier ist manchmal die Einbringung eines künstlichen

Schultergelenks notwendig. Eine Operation, bei der

es in den vergangenen Jahren deutliche Verbesserungen

gegeben hat. Vielen Patienten kann man hierdurch

heute sowohl von Seiten des Schmerzes als

auch von Seiten der Beweglichkeit helfen. Insgesamt

hat das Verständnis der Schulterbeschwerden und

ihrer Ursachen in den vergangenen 10 Jahren deutliche

Fortschritte gemacht. Dies zum Teil aufgrund der

Möglichkeit, viele Operationen heute mittels Schlüsselloch-Chirurgie

durchzuführen, zum anderen Teil jedoch

auch aufgrund der neuen und hochauflösenden

digitalen Bildgebung. Am Anfang steht jedoch immer

noch die ausführliche Erhebung der Vorgeschichte

und die Untersuchung der Schulter durch den Arzt.

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