Metropol News Oktober 2018

gurkenhobel

OKTOBER 2018

KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN

Katrin Müller-Hohenstein

Die beliebte Sportmoderatorin moderiert „Sport trifft Klassik“ am 28. November in der Meistersingerhalle.

Gewinnspiel

2 Nächte im Lehenriedel -

Chalets & Appartments

in Österreich

Opernball

Stars & Glamour

auf dem Nürnberger

Opernball


Editorial

Sie wollen eine

Immobilie kaufen

oder verkaufen?

Beratung

Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst

Liebe Metropol News LeserInnen!

Bewertung

E s ist genau so – oder auch genau anders!?

Ein Blick auf Deutschland, Bayern und die Metropolregion Nürnberg zeigt

ganz klar: Alles ist gut. Die Konjunktur brummt, die Geldentwertung ist

niedrig, die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze auf

einem Allzeit-Hoch, unser Club spielt in der 1. Bundesliga. Unsere Region

ist daher die Nummer 1 im Glücksatlas.

Ein Blick auf Deutschland, Bayern und die Metropolregion Nürnberg zeigt

ganz klar: Alles ist schlecht: kein bezahlbarer Wohnraum, schleichende

Entwertung unserer Spareinlagen, prekäre Arbeitsplätze und der Club

steigt ja eh wieder ab.

How comes? Ist es genau so – oder auch genau anders? Ein Blick in die

Suchmaschine zeigt unter dem Stichwort „Nachrichten“ knapp 14 Millionen

Einträge und unter dem Stichwort „Fake News“ mehr als 71 Millionen

Einträge. Verpackung dominiert Inhalt. Für nahezu alles lässt sich eine

Statistik heranziehen oder entsprechend interpretieren.

Sicher bin ich nicht der Einzige, der das aktuelle Zeitgeschehen mit Kopfschütteln

betrachtet. Es wird gestritten, mit Halbwissen diskutiert und

(vor)schnell ein Urteil gefällt. Am Ende eines langen und schönen Sommers

fällt mir ein Lied von Neil Sedaka ein: The Tra-la Days are Over“.

Vielleicht sollten wir alle ab und an einmal nicht in die Wetter-App

nach dem Wetter schauen, sondern aus dem Fenster. Will sagen: nicht

meckern, sondern machen und ein eigene Meinung bilden. Dazu aus

gegebenem Anlass auch meine große Bitte: Am 14. Oktober ist Wahl in

Bayern. Nicht wählen aus Verdruss ist auch eine Alternative – aber die

weitaus schlechteste.

Bei der Lektüre der neuen MetropolNews zeigt sich: Bei allen Problemen

gibt es tolle Ereignisse in unserer Metropolregion. Und das Schöne und

Gute motiviert. Ich denke, die Ergebnisse des Glücksatlas sind News und

keine Fake News.

Gutachten

Vermarktung

Verträge

Notartermin

Finanzierung

Setzen Sie auf

Kompetenz

und Engagement!

0911/ 23 55 69-0

www.immoservice.de

Carmen A. Rieger

Geschäftsführerin

Sachverständige für

Immobilienbewertung

(D1 + D1 Plus-Zertifiziert

durch DEKRA-Certification)

Herzlichst, Ihr

Mitglied

Klaus L. Wübbenhorst

Wirtschaftsvorsitzender der Europäischen Metropolregion Nürnberg


Inhalt

Foto: ©Jürgen Conradi

Foto: Michael Joebstl (Hotel Post am See)

06 Stadtgespräch

45 Gewinnspiel

Gewinnen Sie

ein Wander-

Wochenende im

Salzburger Land

Foto: LieblingsKren

28 Essen &

Trinken

46 Unterwegs

Foto: Rudi Ott

Foto: Gabriele Loy

39 Gesundheit

42 Wirtschaft

Katrin

Müller-Hohenstein

26

Foto: Swiss Tiara

Impressum

Foto: Sandra Ludewig

Foto: Foto: Jana Kay/ZDF

Metropol News Verlag

Elke Eschenbacher UG (haftungsbeschränkt)

Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf

Telefon 0911 – 765 93 68 Telefax 0911 – 787 53 00

info @ metropol-news.de, www.metropol-news.de

Verlegerin & Chefredakteurin

Elke Eschenbacher (V.i.S.d.P.)

ee@metropol-news.de

Redaktionsteam

John R. Braun, Leo Loy,

Gabriele Loy, Gerhard K. Speier

Bildredaktion

Gabriele Loy, Leo Loy, R. Salek

Anzeigen

Es gilt die Preisliste Februar 2015.

Anzeigenschluss: 12. des Vormonats

Layout

www.schillai-grafik.de

Elke Schillai

Internet & Bildbearbeitung

Elke Schillai, Heinz Hahn

Druck

Nova Druck Goppert GmbH

info @nova-druck24.de, www.nova-druck24.de

Erscheinungsweise Beabsichtigt monatlich, 10 x p.a.

Redaktionsschluss: 10. des Vormonats

Urheberrecht

Das Copyright bleibt allein beim Verlag. Jedwede Nutzung

von Grafiken, Texten, Artikeln und Bildmaterial ist nur mit

ausdrücklicher Zustimmung des Verlags möglich. Nachdruck oder Vervielfältigung,

auch auszugsweise, nur nach vor hergehender Genehmigung.

Titelfoto: Foto: Jana Kay/ZDF, Foto links unten: Michael Joebstl (Hotel

Post am See), Foto rechts unten: roeschke&roeschke

5


Glanz und

Mehr als 2.000 Gäste

dem Opernball

Andreas Röschke (roeschke&roeschke), Andreas Rabitz (Niederlassungsleiter Mercedes-

Benz Nürnberg/Fürth) mit Gattin Sylvia und Simon Röschke (roeschke&roeschke).

Schon zum zweiten Mal fand der Nürnberger Opernball mit

dem neuen Konzept der Veranstalter roeschke&roeschke

im prächtigen Opernbaus statt.

Wie im letzten Jahr führte der charmante Moderator Jörg Pilawa durch den Abend.

Passend zum Nürnberger Opernball trug der TV-Star sogar Fansocken des 1.FCN,

was Trainer Michael Köllner freute. Event-Caterer Lehrieder verwöhnte die Logenund

Galatischgäste im Ballsaal mit einem exklusiven Menü, während rund 1.600

Ballgäste im neuen edel dekorierten Park-Restaurant (Opernhaus Parkhaus im UG)

mit einem köstlichen 3-Gänge-Menü aus dem Hause El Paradiso verwöhnt wurden.

Das übrigens im Preis der Tickets inkl. Getränke enthalten war. Auch in diesem Jahr

gab es wieder gratis ein Open-Air-Fest vor dem Opernbaus, das über 700 Gäste

besuchten, die zu den Klängen der Chris Genteman Group bis weit nach Mitternacht

tanzten. Klassikstar-Oboist Albrecht Mayer und Star-Showact Max Mutzke sowie die

Thilo Wolf Big Band begeisterten die Ballbesucher. Ein weiteres Highlight war die

Wohltätigkeitstombola mit hochwertigen Preisen wie beispielsweie Premierenkarten

für die Bayreuther Festspiele. In den frühen Morgenstunden waren sich alle einig:

Wir freuen uns schon jetzt auf den Nürnberger Opernball 2019.

auf dem roten

Teppich

Marcus König (CSU Fraktinsvorsitzender) mit Gattin Anke und

Martina und Tobias Schmidt (Rechtsanwalt).

©Jürgen Conradi

Janina Lippertz, Moderator Jörg Pilawa und

Simon Röschke (roeschke&roeschke).

Michael Kopper (Vorstandsvorsitzender Schultheiß Projektentwicklung

AG) mit Gattin Susanne und Birgit und Dr. Gunter Krämer

(Vorstand Finanzen/Personal Schultheiß Projektentwicklung AG).

Wolfgang Grytz (GF GS Wohnen) mit Gattin Susanne und

Yvonne Gaschler (Wohnen&Style) mit Lebensgefährte

Florian Greschner (Vertriebsleiter GS WOHNEN).

Die Brüder Simon (li.) und Andreas

Röschke (r.) (roeschke&roeschke)

mit den Brüdern Kai Eschenbacher

(2.v.l.) (Marketingdirektor Tucher)

und Klaus Eschenbacher (3.v.l.)

(Eschenbacher Architekten +

Ingenieure).

6

Herbert und Gabriele Weidler mit ihren Töchtern Kathrin (li.)

und Kerstin (r.) Weidler (Auktionshaus Weidler).


Glamour!

und viele Stars feiern auf

prunkvoller

Ballsaal

Foto: ©Jürgen Conradi

Kai Eschenbacher (Marketingdirektor Tucher) mit Gattin

Elke (Metropol News) und Santo Mozzicato (GF Via

Genius GmbH) mit Gattin Silvia (Contract & Release).

Promis

Michaela Dorsch (Marketingleiterin/Prokuristin

Schultheiß

Projektentwicklung AG), Elke

Eschenbacher (Metropol News)

und Simone Leuchauer (Hausleitung

Möbel Höffner).

MdL Petra Guttenberger mit Lebensgefährte

Thomas Blösel (eco GmbH).

Andreas Starke (OB Bamberg ) mit Lebensgefährtin

Helen Galal – mit Brigitte und Prof. Dr. Klaus L.

Wübbenhorst (WB Consult).

Matthias Malessa (da:nova) mit Gattin Petra

und Edith und Erich Schuster (defacto-x).

Stimmung

Fotos: Salek

©Jürgen Conradi

Dominic Armbrüster (Herzog Braut- und

Abendmode) mit Gatte Detlef.

Im Ballsaal herrschte hervorragende Stimmung.

Janine Krebs mit Gatte Simon Röschke

(reoschke&roeschke).

7


Open Air

©Jürgen Conradi

Foto: roeschke&roeschke

Über 700 Gäste feierten beim Open-Air-

Fest unter freiem Himmel vor dem Opernhaus

zu den Klängen der grandiosen

Chris Genteman Group und verfolgten

gemeinsam mit Moderator Martin

Cernan die Ankunft der Ballgäste auf

dem Roten Teppich.

Foto: roeschke&roeschke

Fotos: Salek

Stars

Foto: roeschke&roeschke

Bildunterschrift

Bildunterschrift

Bildunterschrift

Die Veranstalter roeschke&roeschke

konnten auch dieses Jahr wieder große

Stars für den Opernball verpflichten:

Die Thilo Wolf Big Band, Top-Showact

Max Mutzke und Star-Oboist Albrecht

Mayer, moderiert von Jörg Pilawa,

begeisterten die Ballgäste.

Foto: ©Jürgen Conradi

Moderator Jörg Pilawa (5.v.l.) bedankte sich bei allen Sponsoren,

ohne die der Opernball nicht möglich gewesen wäre.

Genuss

Foto: Salek

Foto: ©Jürgen Conradi

Foto: ©Jürgen Conradi

Dr. Gunter Krämer (Vorstand Finanzen/Personal Schultheiß Projektentwicklung AG) mit Gattin Birgit, Dr. Linda

Weber und Frank Weber (Vorstand Technik Schultheiß Projektentwicklung AG), Marcus Spath (Vereinigte Raiffeisenbanken)

mit Lebensgefährtin Michaela Dorsch (Marketingleiterin/Prokuristin Schultheiß Projektentwicklung

AG) und Michael Kopper (Vorstandsvorsitzender Schultheiß Projektentwicklung AG) mit Gattin Susanne.

8

Fotos: roeschke&roeschke

links: Der Premium-Caterer Lehrieder verwöhnte die Gäste

mit Köstlichkeiten an ihren Galatischen und in den Logen.

rechts: Im Privat Club konnten die Ballgäste

Sushi und frische Austern genießen.


105 Jahre Tradition

Das sind wir:

• ein fröhliches und freundliches Team

• kompetente Fachberatung

• exzellente Kollektion an Braut- und Abendmode

• großzügige Studios für die Anprobe

• moderne und klimatisierte Geschäftsräume

Dominic Nürnberg GmbH • Königstraße 17a (an der Lorenzkirche) – 90402 Nürnberg

Tel. 0911 / 22 78 76 • www.herzogbrautmode.de


Stadtgespräch

Thomas Pirner (Präsident Handwerkskammer Mittelfranken) mit Lebensgefährtin

Vanessa Fiore (fresh id.) und Alexander Fackelmann

mit Lebensgefährtin Sevel Tönnes.

Georg Sorger (GF Stadtreklame) mit Gattin Eva -Maria Jörka (Jörka Coaching)

und Katja Strohhacker (GF Stadtreklame) mit Ehemann Frank.

prominente Gäste

Foto: roeschke&roeschke

Dagmar Munk (Marketingchefin Breuninger

Nürnberg) mit Lebensgefährte Ralf Böhme.

Matthias Benk (Vorstand

Sparkasse Nürnberg)

mit Gattin Maria.

Fotos: SALEK

©Jürgen Conradi

©Jürgen Conradi

©Jürgen Conradi

Foto: roeschke&roeschke

Sven Heublein (CSU Bezirksgeschäftsführer)

mit Ehemann Tim Bruening.

Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner mit

Ehemann Gerd Schmelzer (Unternehmer).

Kathrin und Nikolas Zitzelsberger

(Marketingmanager Tucher).

Honorarkonsul Dr. Siegfried Axtmann mit

Gattin Inge und Tochter Vanessa.

MdB Michael Frieser mit Gattin Stefanie.

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas

mit Gattin Karin.

Wolfgang Schlosser

(Fruchtecke Schlosser)

mit Gattin Angelika.

10

René Lehrieder (Premium Caterer Lehrieder) mit Freundin Claudia

Pinkert (Pinkert und Partner Immobilien) mit Nadine Cauers-Lehrieder

(Premium Caterer Lehrieder) mit Gatte Lutz Cauers (CCO DB).

Klaus Eschenbacher (Eschenbacher Architekten + Ingenieure), Claudia Deuerling, Elke Eschenbacher (Metropol

News) mit Gatte Kai (Marketingdirektor Tucher) und Tochter Kim Eschenbacher mit Freund Giuseppe Mozzicato.


Stadtgespräch

Foto: SALEK

Foto: roeschke&roeschke

Foto: SALEK

Foto: SALEK

Foto: roeschke&roeschke

Foto: roeschke&roeschke

Moderator Jörg Pilawa verzauberte die

Ballgäste wie bereits im letzten Jahr.

Die Opernball-Organisatoren Simon und Andreas Röschke

(roschke&roeschke) übertrafen alle Erwartungen.

Der Star des Abends Max Mutzke und Veranstalter Simon Röschke

freuten sich über den gelungenen Auftritt.

Alexander-Klaus Stecher mit Gattin Judith Williams (Star aus „Höhle der Löwen“ auf

VOX) mit Dr. Georg Kofler, Dagmar Wöhrl und Ehemann Hans Rudolf Wöhrl.

Michael Köllner (Trainer 1. FCN) mit Lebensgefährtin Petra Freitag

mit Katrin und Alexander Koller (GF Funkhaus).


Stadtgespräch

Tucher Bräu begrüßt

sieben neue Auszubildende

Foto: Tucher Bräu

Die Tucher Traditionsbrauerei, die Betriebsstätte

Hasen Bräu in Augsburg und die NGS- Noris Gastro

Service GmbH begrüßte im September insgesamt

sieben Auszubildende in unterschiedlichen Berufen.

Svante-Alexander Pieper (Personalwesen Tucher) mit den neuen Auszubildenden

Marvin Vogt und Fabian Kober (beide Fachkraft für Lagerlogisit), Evelyn Kreimer

(Industriekauffrau), Lorenz Rauh (Industriemechaniker), Robert Krauß (Mechatroniker

für Kältetechnik), Max Raschka (Maschinen- und Anlagenführer) und Jermain

Jaleel Patterson (Berufskraftfahrer)

Der Geschäftsführer Fred Höfler hieß zusammen mit den Ausbildern

und dem stellvertretenden Betrietsratsvorsitzenden Wolfgang

Müller sowie der Arbeits- und Sicherheitskraft Oliver Strahl die

Lehrlinge herzlich willkommen. Es gab bereits die ersten wichtigen

Informationen für einen guten Start im Hause Tucher. Beim anschließenden

Betriebsrundgang erhielten die neuen Auszubildenden

gleich den ersten Eindruck ihrer neuen Ausbildungsstelle. Helmut

Ell führte sie dabei durch die wichtigsten Bereiche des Hauses und

wünschte ihnen alles Gute und viel Erfolg im Unternehmen. ■

Auch in diesem Jahr werden in

5 Berufsfeldern 16 junge Menschen

ihre Ausbildung in der

BMW Niederlassung Nürnberg beginnen.

Damit beschäftigt die Niederlassung nun insgesamt

57 Auszubildende. Sowohl im kaufmännischen

als auch im gewerblichen Bereich bietet

die BMW Niederlassung Nürnberg verschiedene

Berufsausbildungen an. In der Einführungswoche

stehen vorbereitende Workshops u. a. zu den

Themen Gesundheit, Arbeitssicherheit und

Kundenorientierung auf dem Programm. Thomas

Fischer, Leiter BMW Niederlassung Nürnberg:

„Ich freue mich, auch in diesem Jahr unsere 16

neuen Auszubildenden zu begrüßen. Wir von der

BMW Niederlassung Nürnberg fördern unseren

Nachwuchs und bieten mit unserer Ausbildung

eine exzellente Ausgangsbasis für einen erfolgreichen

beruflichen Werdegang.“ ■De

Foto: BMW Nürnberg

Susanne Dittmar (Ausbildungskoordinatorin) (li.),

Willi Büttner (Ausbildungsbeauftragter gewerblicher

Bereich) (r.) und Thomas Fischer (2. v.r.) (Leiter

Niederlassung) mit den neuen Auszubildenden.

Die BMW Niederlassung Nürnberg

begrüßt 16 neue Azubis.

Der Bewerbungsstart 2019 hat begonnen! Wer 2019 seine Berufsausbildung bei der BMW

Niederlassung Nürnberg starten will, kann sich noch bis zum 31.12.2018 online bewerben.

Weitere Informationen unter www.bmwgroup.com/ausbildung

Azubi-Verstärkung

bei Möbel Höffner

Mit Schwung in eine erfolgreiche

Zukunft hieß es auch

für die neuen Auszubildenden

bei Möbel Höffner in Fürth.

Foto: Möbel Höffner

Die neuen Auszubildenden von Möbel Höffner freuen sich auf ihre Ausbildung.

Hinten: Mikael Markovic, Kevin Kozub, Daniel Grinev, Adrian Brunck, Alessandro Manta,

Ausbildungsleiter Niels Steinmann, Victoria Frescher

Vorne: Kristi Ilia und Adrienn Haba.

Gleich zu Beginn der Ausbildung wurden

alle Neu-Höffis in die Höffner-Zentrale nach

Berlin zu den „Azubi-Welcome-Days 2018

eingeladen.

Simone Leuchauer, die Hausleiterin von

Möbel Höffner in Fürth, begrüßte die acht

neuen Auszubildenden ganz herzlich und

wünschte ihnen für Ihre Ausbildung im

Einzelhandel viel Erfolg. ■

12


Stadtgespräch

8585 Jahre Mode von Wöhrl:

Ein Knopf

wird Markenzeichen

Der Knopf, den er seinerzeit in seinem unterfränkischen

Heimatort Dettingen fand, wurde zu

seinem Markenzeichen und ist bis heute das weit

bekannte Firmen-Logo: Der „Knopf-Entdecker“ und Nürnberger

Mode-Unternehmer Rudolf Wöhrl gründete vor 85

Jahren sein erstes Modehaus in Nürnberg.

Fotos: Leo Loy

Immer von guten Freunden begleitet: Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl

(mit seiner Frau Dagmar Wöhrl und TV-Star Gunther Emmerlich).

Feiern 85. Wöhrl-

Geburtstag:

die Unternehmer

Christian Greiner

(links) und Vater

Hans Rudolf Wöhrl.

Im zweiten Weltkrieg wurde das Nürnberger Modehaus zerstört.

Unterstützt durch seine Frau Berta baut Rudolf Wöhrl das Geschäft

in Roth bei Nürnberg wieder auf. Gemäß dem Motto „aus Alt

mach` Neu“ werden Anzüge, Mäntel und Hosen aus Uniformen,

Decken und Zeltplanen hergestellt. Bis zu 400 Kleidungsstücke

verlassen pro Woche die Schneiderei. 1970 übergibt die legendäre

Unternehmerpersönlichkeit Rudolf Wöhrl das inzwischen zur

Modehauskette gewachsene Unternehmen an seine beiden Söhne

Gerhard und Hans Rudolf, der 2002 aus dem operativen Mode-

Geschäft aussteigt, um sich einer weiteren Leidenschaft, der

Fliegerei zu widmen. Zum 1. März 2017 übernimmt der Enkel des

Unternehmensgründers, Christian Greiner, die 30 Modehäuser

„der starken Marken“ der Unternehmensgruppe WÖHRL. Das

Unternehmen wird nun

geführt von den beiden

langjährigen Wöhrl-

Managern Robert Rösch

und Thomas Weckerlein

sowie von Dieter Portisch. ■

Foto: Archiv Wöhrl

Ein 85 Jahre altes Foto: Das „Kaufhaus

zum Christkind“ war der Beginn einer

neuen Modezeit – den Startschuß gab

Rudolf Wöhrl.

Gründer des berühmten Mode-Unternehmens

mit den „starken Marken“:

Rudolf Wöhrl – eine Unternehmer-

Legende aus Franken.

Foto: Archiv Wöhrl

Vor 15 Jahren: Zum 90. Geburtstag

von Rudolf Das Wöhrl-Stammhaus erschien am Weißen Turm

die Abendzeitung in Nürnberg: mit einer

riesige Welt der internatio-

Sonderausgabe. nalen Mode auf 17.000 Quadratmeter.

Foto: Archiv Wöhrl

Das war Wöhrl-Gründer Rudolf Wöhrl:

ein fröhlicher und sympathischer

Unternehmer.

13


Tag der Retter

bei Möbel Höffner

Im September war es wieder

soweit: Die Helfer und Retter

vom BRK Fürth, DLRG Ortsverband

Fürth, der Freiwilligen Feuerwehr

Fürth Steinach/Herboldshof

und des ADAC präsentierten bei

Möbel Höffner in Fürth ihre Arbeit.

Fotos: Möbel Höffner

Vorführung Fettexplosion der FFW Fürth Steinach-Herboldshof: So sieht es aus,

wenn eine sehr heiße Pfanne direkt nach dem Kochen mit Wasser abgekühlt wird.

Tipp: Pfanne vom Herd runternehmen und abkühlen lassen.

Beim Tag der Retter wurde viel geboten:

Interessierte konnten einen Blick

in ein Rettungsfahrzeug werfen, in

einem ADAC-Rettungshubschrauben

Platz nehmen und in die Welt der DLRG

eintauchen. Segways konnten auf dem

Parcours getestet werden und Ballons

mit guten Wünschen stiegen am AOK-

Stand in den Himmel. Eine Rettungswagen-

Hüpfburg vom BRK sorgte für Spaß bei

allen kleinen Gästen. Und nach dem

Einkauf konnten sich die Besucher ganz

bequem von den United Kiltrunners in der

Rikscha zum Parkplatz chauffieren lassen.

Ein rundum gelungenes Programm, das

den Möbeleinkauf für die ganze Familie

zum Höhepunkt werden ließ. ■

Simone Leuchauer (Hausleiterin von Möbel

Höffner) dankte dem Team der FFW für

die Vorführungen am „Tag der Retter“:

Thomas Reinhardt (1.Kommandant FF Fürth

Steinach-Herboldshof und Gabi Fischer

(Hauptfeuerwehrfrau FF Fürth Steinach-

Herboldshof)

Pickel – Tradition und Innovation

85 Jahre Autohaus Pickel in Erlangen

Michael Pickel (l.) Inhaber und Geschäftsführer Autohaus Pickel,

mit Tochter Andrea und Frank Minnich, Geschäftsführer Autohaus Pickel.

A

m 1. Juli 1933 gründete Josef Pickel seinen

ersten Kfz-Betrieb in der Nürnberger Straße 50

in Erlangen als zur damaligen Zeit einziger

ausgebildeter Kfz-Meister. Er erkannte sehr schnell, dass

die bis dahin 300-jährige Schmiedetradition der Familie

Pickel nun in eine neue Ära des Kraftfahrzeugs führt.

©floriantrykowski.com

Der Weitblick seines Vaters erlaubte ihm nach dem Besuch der

Oberrealschule eine Kfz-Lehre, die Ablegung der Gesellen- und

Meisterprüfung im Jahre 1932. Drei Jahreszahlen beschreiben die

wichtigsten Schritte auf dem Weg zum heutigen Erfolg .

1960 – In der Koldestraße 16 entsteht der damalige 1. Kfz-Betrieb

im Süden von Erlangen.

1976 – Betriebserweiterung durch ein neues Ausstellungs- und

Verwaltungsgebäude in der Paul-Gossen-Straße 73 – 75.

1984 – Neubau des Mercedes Benz Autohaus Pickel in der Frauenauracher

Straße auf 23.000 Quadratmatern.

Getreu dem Motto des Autohauses ,,Tradition und Innovation“ wurde

in den darauffolgenden Jahren in Jena und Gera Betriebe eröffnet.

Die Eröffnung einer neuen Lackieranlage und der Neubau einer

Reifenhalle im Jahr 2015 erweiterten das Portfolio des stetig wachsenden

Unternehmens. Heute beschäftigt die Unternehmensgruppe

rund 500 Mitarbeiter (in Erlangen 120) und bildet aktuell 29 junge

Menschen in sieben verschieden Berufszweigen aus.

85 Jahre Autohaus Pickel war natürlich auch ein Grund zu feiern. Mit

Geschäftsfreunden und Kunden wurde anlässlich der Vorstellung der

modellgepflegten C-Klasse und G 500 sowie der Night-Edition von

B-Klasse, CLA und GLA eine gelungene Jubiläums-Veranstaltung

gefeiert. Infos auf www.autohaus-pickel-erlangen.de ■

14


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Verlagssonderveröffentlichung

Ein Dreifach Hoch

Richtfest im Zeisigweg in

Erlangen-Alterlangen

In Mitten des beliebten Erlanger Stadtteils Alterlangen

errichtet die Schultheiß Projektentwicklung AG eine

kleine, feine Wohnanlage mit exklusiven 3- und 4-Zimmer-

Eigentumswohnungen der besonderen Art, eingebettet in einem

attraktiven Grundstück. Nun konnte – bereits vier Monate

nach dem ersten Spatenstich – gemeinsam mit rund

50 geladenen Gästen das Richtfest gefeiert werden. Zum

Richtfesttag sind bereits 50 Prozent der Wohnungen verkauft.

Fotos: Schultheiß Projektentwicklung AG

Das Projekt

Das Grundstück im Zeisigweg liegt in einem gewachsenen Wohnumfeld

des Stadtteils Alterlangen. Von schmucken Ein- und Zweifamilienhäusern

und eingewachsenen Gärten umgeben, sind die vier

Eigentumswohnungen mit Wohnflächen von 92m² bis 105 m² sehr

ruhig und fernab von Verkehrslärm gelegen.

Die Ausrichtung des Wohnensembles in der Ost-West-Achse befördert

maximales Licht und sorgt im Inneren für helle sonnendurchflutete

Räume. ssade überzeugt durch eine zeitlose Anmutung und die

dezente Farbwahl mit Weiß und Grau in den Flächen. Als nachhaltiges

KfW-Effizienzhaus-55 besitzt das Neubauprojekt einen niedrigen

Jahres-Primärenergiebedarf und ist förderfähig.

„Hier im Erlanger Süden entsteht ein Wohnensemble, welches durch

seine zeitlose Eleganz und einzigartigen Raumkonzepten überzeugt.

Großstadtnähe und Wohnen im Grünen. Ein echtes Zuhause zum Wohlfühlen

und Entspannen für die ganze Familie“, so Dr. Gunter Krämer,

Vorstand Finanzen/Personal der Firma Schultheiß Projektentwicklung

AG. „Mit dem heutigen Richtfest möchten wir gemäß dem Brauch den

Baufortschritt gemeinsam feiern, auf das Erreichte zurückblicken und

zugleich, dank dem Zimmererspruch von der Firma Holzner, das künftige

Eigenheim segnen und darüber hinaus bei einem herrlichen Grillbuffet

auf einen weiterhin unfallfreien Bauablauf anstoßen.“

Im Zuge der Festlichkeit übergab die Schultheiß Projektentwicklung

AG zudem zwei Spendenschecks. Zum einen erhielt der katholische

Kindergarten St. Heinrich einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Damit

leistet der Nürnberger Bauträger einen wichtigen Beitrag zur geplan-

ten Umgestaltung der Außenanlagen des Kindergartens. Darüber hinaus

waren, unter Leitung von Kommandant Jens Moritz, Vertreter der

Freiwilligen Feuerwehr Alterlangen anwesend. Bei ihnen bedankte

sich Dr. Krämer für ihr Engagement und ihren Einsatz. „Denn gerade

erst in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde uns durch das

Sturmtief Fabienne erneut deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, dass

es dieses Ehrenamt gibt,“ erläutert Dr. Gunter Krämer. „Von daher

freuen wir uns sehr, Ihnen heute ebenfalls einen Scheck in Höhe von

1.000 Euro überreichen zu dürfen, um vor allem die Jugendarbeit aktiv

zu fördern und die Ausbildung von Nachwuchskräften für die aktive

Mannschaft zu unterstützen.“

Die Lage

Alterlangen zählt zu den aktuellen Wiederentdeckungen unter

Erlangens Stadtteilen. Der besondere Charakter vom Zeisigweg

wird maßgeblich von den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten für Groß

und Klein geprägt. Neben den Sportvereinen, Spielplätzen und dem

Westbad bieten der Wiesengrund oder der angrenzende Europakanal

den idealen Nährboden für eine aktive Freizeitgestaltung.

Ein entscheidender Mehrwert dieser Wohnlage ist zudem das

breitgefächerte benachbarte Schulangebot: Kindergärten, Ärzte,

Apotheken und Geschäfte des täglichen Bedarfs – in unmittelbarer

Nähe – runden dieses Angebot ab. Wer doch einmal in der Erlanger

Innenstadt flanieren möchte, kann diese innerhalb von zehn Minuten

mit dem Fahrrad oder auch mit dem Auto bequem erreichen. Weitere

Informationen zum Bauvorhaben im Zeisigweg finden sie unter

www.schultheiss-projekt.de ■

Die zukünftigen Eigentümer erlebten bei strahlendem

Sonnenschein ein traditionelle Richtfest

Feierliche Scheckübergabe an den Kindergarten

St. Heinrich in Erlangen

...und die Freiwillige Feuerwehr Alterlangen.

www.schultheiss-projekt.de

15


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Fotos: Anna Seibel

Interior Design –

kein Job, sondern eine Mission

Interior Designerin Vanessa Dippold im Interview.

Vanessa Dippold, 25 Jahre

jung, erfüllt seit rund zwei

Jahren als Interior Designerin

im Nürnberger Bauzentrum wahre

Wohnwünsche für die Kunden der

Schultheiß Projektentwicklung AG. Ihr

Credo: „Ich möchte, dass unser Kunde

in sein neues Eigenheim zieht und sich

sofort „zu Hause“ fühlt. Er soll ankommen

und Ruhe sowie Entspannung

in seiner – eigens kreierten – Wohlfühloase

finden. Mir ist es allen voran

wichtig, dass sich unsere Kunden ihr

ganz persönliches Zuhause schaffen

können.“

Denn konzeptionelle Raumgestaltungen

sind vor allem eines: Bekenntnisse zum

Stil; urban, zeitlos, von verschiedensten

Designrichtungen inspiriert und dennoch

geprägt von der eigenen Handschrift. Sie

entstehen grundsätzlich mit Blick auf einen

Gesamtentwurf, der die Besonderheiten des

Produkts genauso in den Fokus stellt wie

den ganzen Menschen und seine Ansprüche

an Qualität und Harmonie. Für ihre Kunden

kreiert Vanessa Dippold gemeinsam mit dem

Team des Nürnberger Bauzentrums und den

starken Partnerunternehmen ganzheitliche

Konzepte aus einer Hand und schafft damit

bleibende Werte für die Zukunft. Denn: Auf

dem Weg von der Vision zur Realisierung

entsteht die Lebendigkeit und Schönheit

eines jeden einzelnen Raumes.

Frau Dippold, Sie bemustern gemeinsam

mit den Kunden der Schultheiß

Projektentwicklung AG deren künftige

Eigenheime. Sie beraten Marken, entwerfen

Ausstattungslinien und geben

Räumen das gewisse Etwas. Wie nennt

man das, was Sie tun?

Ich bin Interior Designerin. Das ist ein

komischer Begriff für einen tollen Job. Aber

es gibt keine treffendere Bezeichnung. Ist es

wirklich das, was ich mache? Letztendlich

ist es ja auch unwichtig, welchen Titel wir

haben. Denn im Mittelpunkt meiner Arbeit

steht der Mensch, unsere Kunden, die

wir ab dem Termin beim Notar bis hin zur

Wohnungsübergabe betreuen und glücklich

machen. Die Frage ist: Wie können wir

Räume schaffen, in denen sich Leute wohl

fühlen?

Sie bewegen sich als Interior Designerin

an der Nahtstelle zwischen Architektur

und Design. Warum haben Sie sich

für den Bereich Interior Design entschieden?

Es ist vor allem die Gestaltung von Räumen

unter Berücksichtigung der Technik und der

Ästhetik, was mir an der Innenarchitektur

gefällt. Die Innenarchitektur ist dem Menschen

nahe. Das Wichtigste ist, den Menschen

zu verstehen, der sich darin bewegt.

Kombiniert mit den räumlichen Gegebenheiten,

wachsen täglich neue – ganz individuelle –

Ideen. So fällt mir die Arbeit leicht und man

wächst mit jedem neuen Konzept.

Was macht denn einen guten Innenarchitekten

aus?

Das Vermögen sich in das Projekt und in den

Kunden zu versetzen, Bedürfnisse zu erkennen

und Lösungen zu finden. Hinzu kommt das

fachliche Wissen aus ca. 30 Gewerken – hier

gehört Sensibilität und Kreativität zu den absoluten

Basisvoraussetzungen. Gutes Design

soll meiner Meinung nicht nur einfach schön

sein, sondern auch langlebig und zeitlos. Die

Vanessa Dippold, Bettina Krodel und Romy Griesch (v.l.).

16


Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Funktionalität finde ich persönlich entscheidend.

Es sollte von einem breiten Publikum

als gut empfunden werden, zudem emotional

und in sich stimmig sein – unabhängig von

der Meinung eines Einzelnen.

Frau Dippold, was ist die wohl größte

Herausforderung in Ihrem Arbeitsalltag?

Oder würden Sie so weit gehen,

dass es gar keinen Alltag in Ihrem

Berufsfeld gibt?

Tatsächlich ist jeder Tag anders und keiner

gleich dem anderen. Selbstverständlich

haben wir gewisse „fixe“ Termine die

wöchentlich stattfinden oder Dinge die

täglich erledigt werden müssen, aber man

weiß nie, wer als nächstes anruft, welche

E-Mail einen auf dem Rechner erwartet.

Oder welcher Bauleiter in das Büro stürmt,

weil etwas droht, schief zu laufen, das

korrigiert werden muss. Die Krux daran ist,

nicht den Überblick zu verlieren und dem

Kunden weiterhin das Gefühl zu geben,

er ist bei mir gut aufgehoben. Das fällt im

Alltag tatsächlich nicht immer leicht. Das

Wichtigste dabei ist, immer ein Lächeln auf

den Lippen zu haben und eins nach dem

anderen zu erledigen.

Was sind die aktuellsten Trends im

Interior Design?

Die Themen sind heute sehr vielseitig, ebenso

wie in der Mode. Wir leben in einer Zeit des

Eklektizismus, Vintage-Looks, Muster- und

Kultur-Mixes. Nach dem Motto „Alle Farben,

Muster und Oberflächen sind Freunde und können

kombiniert werden.“ Ich denke, dass über

die verschiedenen Trends mehr Emotionalität,

Individualität und Wärme angestrebt wird.

Inwieweit beeinflusst der Trend zum

Smart Home bzw. zur Energieeffizienz

Ihre Arbeit?

Wir sehen der Entwicklung dieses Trends

sehr positiv entgegen. Auch unsere Arbeit

bauen wir nachhaltig und ökologisch auf.

Das Einbeziehen von ökologischem und

energieeffizientem Bauen ist unser Beitrag

für die Zukunft.

Gegenwärtig wird diskutiert, dass sich

das Badezimmer zu einem Wohlfühlraum

ausweitet und die klassische

Trennung zwischen Bad, Wohn- und

Schlafraum aufgehoben wird. Können

Sie das bestätigen? Gibt es eventuell

auch andere Beispiele, an denen sich

diese veränderten Lebensgewohnheiten

ablesen lassen?

Ganz sicher hat das Bad im Zusammenhang

mit dem aktuellen Körperkult an Bedeutung

zugenommen. Die Bäder sind größer und

offener geworden, beinhalten heute ebenso

edle Materialien wie andere Wohnräume

und benötigen eine intensive Planung. Ob

ein Bad abschließbar oder mit Nebenräumen

verbunden sein sollte, ist eine sehr persönliche

Frage und für mich eher nebensächlich. Viel

wichtiger finde ich, dass ein heute geplantes

Bad Tageslicht hat, dass es eine Fußbodenheizung

bekommt sowie eine bodengleiche

Dusche – ob mit oder ohne Duschwanne.

Andere Möglichkeiten sind beispielsweise

die Küche, das Wohnzimmer oder gar der

Fitness-/Wellnessraum sowie der Garten.

All diese Bereiche benötigen eine aufwändige

Planung, denn sie sind zu repräsentativen

Orten geworden, an denen man Abschalten

kann und die Freizeit genießen darf.

Das Interior-Designer-Team um Michael Ullrich,

Leiter Interior Design und Prokurist.

Welche Location, welches Gebäude, in

der Metropolregion Nürnberg würden

Sie am liebsten einmal einrichten?

Ich würde gerne mal ein altes Bauernhaus

einrichten und eine Wohlfühloase schaffen:

inmitten Vintage-Einrichtung gepaart mit top

modernen Styles.

Frau Dippold, verraten Sie uns abschließend

noch Ihr Lebensmotto?

Nicht unbedingt mein Lebensmotto, aber ein

Motto, dass auch ich mir zu Herzen nehme:

Weniger grübeln, mehr machen! Im

schlimmsten Fall wird’s eine Erfahrung. ■

www.nuernberger-bauzentrum.de

Kilianstraße 119, 90425 Nürnberg

Montag bis Donnerstag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Gerne können Sie auch Ihren individuellen

Beratungstermin mit unserem Team vereinbaren.

Telefon: 0911 93425570

Bildeindrücke aus dem ehemaligen Musterhaus in Fürth: Wohnzimmer.

Bildeindrücke aus dem ehemaligen Musterhaus in Fürth: offene Essküche.

Getreu der Tradition wurden die Kinder auf den Dachbalken

gesetzt und um den Rohbau getragen, dies soll den Bauherren

auch zukünftig Glück bringen.

www.schultheiss-projekt.de

17


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Verlagssonderveröffentlichung

Wohnen im grünen Umfeld:

Richtfest für Wohnensemble

in Nürnberg-Eibach

Das Wohnensemble aus zwei

Häusern à 6 Eigentumswohnungen

nimmt Form an

Foto: Jürgen Friedrich

Der Rohbau steht, der Dachstuhl ist errichtet: Am 12.09.2018

feierte die Schultheiß Projektentwicklung AG gemeinsam

mit Kunden, Interessenten, Handwerker- und Partnerfirmen

Richtfest für das neue Wohnensemble in der Castellstraße in

Nürnberg-Eibach.

Richtspruch durch Herrn Gebhardt

von der Zimmerei Holzner

In idyllischer Lage, nicht weit entfernt von

der Rednitz und dem Faberwald, errichtet der

Nürnberger Bauträger ein Wohnensemble

bestehend aus zwei Häusern mit jeweils sechs

individuellen 2- und 3-Zimmer-Wohnungen.

Die Gesamtfertigstellung des Bauvorhabens

ist für das Frühjahr 2019 angesetzt.

„Als wir im Juni 2017 mit der Planung

begonnen haben, war viel Phantasie nötig,

um sich dieses attraktive Wohnquartier vorzustellen“,

erklärte Frank Weber, Vorstand

Technik der Schultheiß Projektentwicklung

AG. „Mittlerweile nimmt das neue Ensemble

Gestalt an und fügt sich harmonisch in die

gewachsene Umgebungsbebauung ein. Die

insgesamt 12 Wohnungen verfügen über

Wohnflächen zwischen 75 und 84 Quadratmetern.

Bereits 70 Prozent davon sind schon

verkauft. Die Verbindung von städtischem

Wohnen und hoher Lebensqualität in einem

grünen Umfeld gelingt hier sehr gut. Wir

freuen uns darauf unseren Kunden ihre

neuen Eigenheime und/oder Kapitalanlagen

bereits im Frühjahr 2019 übergeben zu

können, sodass sich das Wohnensemble

dann auch mit Leben füllt.“ Denn wie es

Herr Weber in seiner Richtfestrede erwähnt

hat, gilt: „Stein und Mörtel bauen ein Haus.

Geist und Liebe schmücken es aus“.

Die Tradition

Nach dem Segensspruch des Zimmermanns,

der vor Schäden schützen und den Bewohnern

eine glückliche Lebenszeit im neuen Heim

bescheren soll, folgte ein stimmungsvoller

Abend mit Leckereien vom Grill, kühlen

Getränken und unterhaltsamen Gesprächen.

Im Zuge der Festlichkeit übergab die

Schultheiß Projektentwicklung AG zudem

zwei Spendenschecks. Zum einen erhielt die

katholische Kindertagesstätte St. Walburga

einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro und

zum anderen der Evangelische Kindergarten

Eibach – ebenfalls in Höhe von 1.000 Euro.

Damit leistet der Nürnberger Bauträger

einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen

Erziehungs- und Bildungsauftrag, welchen

dem Unternehmen am Herzen liegt. Als

regional tätiger Bauträger, der der Region

zutiefst verbunden ist, ist es eine große Ehre

das Engagement der tatkräftigen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der beiden Einrichtungen

entsprechend wertzuschätzen und

finanziell zu unterstützen.

Die Lage

Nürnberg Eibach überzeugt durch eine hervorragende

Infrastruktur und verfügt über etliche

Schulen, Kindergärten, ärztlichen Einrichtungen

und Freizeitmöglichkeiten, auch das

nahgelegene Forum Stein bietet perfekte Einkaufsmöglichkeiten.

Weitere Informationen

zum Bauvorhaben in der Castellstraße finden

Sie unter: www.schultheiss-projekt.de ■

Frank Weber (Vorstand Technik), Bettina Krodel (Interior

Designerin), Dietmar Grosz (Bauleiter), Linda Förster (Architektin),

Pavel Wolf (Statiker) feiern gemeinsam mit den Kunden das

traditionelle Richtfest.

Fotos: Anna Seibel

18

Freuen sich auf den baldigen Einzug:

die künftigen Bewohner des Wohnensembles

Spendenübergabe an den Evangelischen Kindergarten Eibach

und die Kindertagesstätte St. Walburga


0

Jubiläum in der „Lachzentrale“:

20 Jahre

„Comödie“

in Fürth

Einen Abend lang wurde nach

dem Jubiläumsstück „Der

wahre Jakob“ (Hauptdarsteller:

Volker Heißmann und Martin Rassau)

in der bayerischen „Lachzentrale“

das 20-jährige Gründungsjubiläum der

„Comödie Fürth“ mit rund 100 Gästen,

Kabarettisten, Schauspielern, Sängern,

Entertainern und den Gastronomie-Partner

Marcel Gasde und Michael Urban gefeiert.

Foto: Comödie

Seit 20 Jahren das unzertrennliche

Fürther Comödie-/ Grüner

Brauhaus Quartett: Schauspieler

und Producer Marcel Gasde, die

Entertainer Martin Rassau und

Volker Heißmann sowie Grüner

Brauhaus-Chef Michael Urban.

Simone Leuchauer (Höffner-Chefin)

überreichte eine Tafel mit dem

20 Jahre alten Foto der vier

Comödie-Gründer, drei davon

auf unserem Foto: Kabarettist

Martin Rassau, Marketingmanager

Marcel Gasde und Kabarettist

Volker Heißmann.

1998 ist das Jahr, in dem in Fürth quasi das

Lachen geboren wurde. Denn da schlossen

sich vier Männer zusammen um im ehemaligen

„Berolzheimerianum“ etwas Neues und

Tolles zu schaffen: Das historische Gebäude,

quasi eine „halbe Ruine“, wieder zum Leben

zu erwecken. Es ist die Geburtsstunde der

Fürther Comödie. Und mit dabei sind Volker

Heißmann und Martin Rassau. Seitdem

sorgen sie in den unterschiedlichsten Rollen

für fast tägliche Lacher. Und pünktlich zum

Jubiläum gab es auch ein neues Stück mit

Heißmann und Rassau: „Der wahre Jakob“.

Gefeiert wurde im „Grüner Brauhaus“ der

„Comödie“ nach dem „Jakob-Stück“ – ein

Stockwerk tiefer mit den Comödie-Mitbegründern

Marcel Gasde (Marketing, Bühne)

und Michael Urban („Grüner Brauhaus“ und

„Grüner Felsenkeller“), Freunden und Bekannten.

Bereits am 8. Mai 1991 eröffneten

Heißmann und Rassau ihre „Kleine Komödie“

im Nürnberger Mautkeller. Am Jubiläumsabend

erinnerte Volker Heißmann an die

heitere Boulevardkomödie „Die Wurzel des

Die vier Gründer vor 20 Jahren.

Übels“ – das erste Stück im Mautkeller und

an die zurückliegenden Jahre: Fast 10.000

gemeinsame Vorstellungen auf Bühnenbrettern

in ganz Europa wurden registriert.

Zuschauer-Renner aber waren die TV-Shows

„Fastnacht in Franken“: Da sahen jährlich

rund fünf Millionen Zuschauer die Faschingsnummern

von Heißmann und Rassau – oft

waren sie als die Witwen „Waltraud und

Mariechen“ unterwegs. 1993 wechselte das

Duo zu einer neuen Spielstätte „Stadtpark

Nürnberg“. Nach langer Vorarbeit übernahmen

die beiden Entertainer dann 1998 das

Fürther „Berolzheimerianum“, seit 20 Jahren

die Heimat der Künstler. Der Theatersaal der

Fürther „Comödie“ fasst 380 Plätze, 120.000

Gäste werden jährlich im „Comödie“-Gebäude

gezählt (im Erdgeschoss gibt es noch die

rustikale und sehr erfolgreiche Gaststätte

„Grüner Brauhaus“). Die Fürther „Comödie“

ist Süddeutschlands erfolgreichstes Privattheater

– und lebt „ohne Staatszuschüsse“!

„Hinaus in die weite Welt“ – auf „schwimmenden

Hotels“ – ist seit zwei Jahren der

neueste Knüller von Heißmann. Auf zwei

zurückliegenden Hochsee-Kreuzfahrten im

Mittelmeer und in der Ostsee waren mit

dem Kabarett-Duo und vielen Künstlern

300 bis 400 Fans unterwegs, auch der

Rhein zwischen Straßburg und Köln war im

Reiseprogramm und im nächsten Jahr wollen

Heißmann und Rassau mit der „A-Rosa Mia“

und 200 Fans die Donau erobern! ■

Fotos: Leo Loy

20

Das waren die tollen Begegnungen in den

90er Jahren: Elke Sommer traf im Grüner

Brauhaus in der Comödie ihren guten

Bekannten Volker Heißmann.

Sabine Sauer und Volker Heißmann waren

in den vergangenen 20 Jahren fast 50 Mal

gemeinsam vor den Fernsehkameras.

Fürths Oberbürgermeister Thomas

Jung mit Operetten-Star Marita Kral.

Besprachen „Frankenschau“-Treff: TV-Moderator

und -Redakteur Rüdiger Baumann (Bayerisches

Fernsehen, links) mit Kabarettist Volker Heißmann.


Stadtgespräch

EIN UNTERNEHMEN DER DV IMMOBILIEN GRUPPE

DER SÜDWESTPARK

IST NÜRNBERGS TOP-BUSINESS-STANDORT

Wir haben MEHR!

Flexibilität und New Work

durch Mietflächen vom Einzelbüro über individuell

angepasste Raumkonzepte bis hin zum kompletten

Firmensitz

Networking

230 Unternehmen mit 8.000 Beschäftigten auf

190.000 m 2 Mietflächen

Vorausdenken

für umweltfreundliche nachhaltige Strukturen

und günstige Betriebskosten

Work-Life-Balance

mit Nahversorgung, Dienstleistungen und

Serviceangeboten: Fitnesscenter, Kantine, Hotel,

Kinderkrippe uvm.

Sichern Sie sich Ihren Platz am

TOP-BUSINESS-STANDORT SÜDWESTPARK!

07.06.2018

funrunsuedwest.de

Beratung & Mietangebot: 0911 - 9 67 87 0 | suedwestpark.de


Stadtgespräch

Michaelis Kirchweih:

Bierprobe im Grüner Brauhaus

Traditionsgemäß fand im Vorfeld der Michaelis Kirchweih

die offizielle Bierprobe des Grüner Festmärzens statt.

Auf vielfachen Wunsch wurde das Grüner Kärwa Festmärzen nach dem

großen Erfolg im letzten Jahr auch in diesem Jahr wieder eingebraut.

Die besonders süffige Festbier-Spezialität ist leicht malzbetont und

würzig im Geschmack sowie goldgelb in der Optik. Durch den erhöhten

Alkoholgehalt ist dieses Bier mit Ruhe und Bedacht zu genießen. Alle

Anwesenden, unter Ihnen auch Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung,

Kabarettist Volker Heißmann und Tucher Geschäftsführer Fred Höfler,

befanden das Grüner Festmärzen als besonders gut gelungen. Das freute

vor allem den Ersten Braumeister der Tucher Traditionsbrauerei Bernhard

Wagemann. Für das leibliche Wohl sorgten Michael Urban uns sein Team

vom Grüner Brauhaus wie gewohnt bestens. ■

„Ozapft is!“ Gekonnt zapft OB Thomas Jung das

Kirchweih-Grüner Festmärzen für die Bierprobe an.

Fotos: SALEK

Gemeinsam stoßen Wirtschaftsreferent

Horst Müller, Grüner-Brauhaus Wirt

Michael Urban, Heike und Thomas Jung

(OB Fürth), Fred Höfler (GF Tucher) und

Bernhard Wagemann (1. Braumeister

Tucher) auf eine fröhliche und friedliche

Michaelis Kirchweih in Fürth an.


Foto: Schenk Raumvisionen

Rings um und auf den Dächern:

viel Grün für den Stadtteil Eberhardshof.

Promotionsanzeige

Start für über 180 neue Wohnungen und

Penthäuser direkt neben dem ehemaligen

Quelle-Versandzentrum

EberhardsHöfe Nürnberg

– der Westen blüht auf

Der ehemals industriell geprägte Stadtteil Eberhardshof im

Nürnberger Westen wandelt sich zusehends in eine beliebte

Wohngegend mit mehr Grünflächen und hoher Lebensqualität.

Einen großen Anteil an dieser Entwicklung trägt der Zirndorfer Bauträger

GS WOHNEN, der seit 2016 die ehemaligen Quelle Parkplätze in dringend

benötigten Wohnraum verwandelt.

Nach der kürzlichen Fertigstellung des

1. Bauabschnitts mit 80 Eigentumswohnungen,

steht nun der Startschuss für den

2. Bauabschnitt der EberhardsHöfe kurz bevor.

Bis Mitte 2021 werden zwischen der Adam-

Klein-Straße und der Wandererstraße noch

einmal weitere 184 moderne Wohnungen,

davon 11 großzügige Penthäuser, gepaart mit

attraktiven Grünflächen geschaffen. „Seit den

ersten Entwürfen unserer Planung stehen

für uns die Bewohner im Fokus, die künftig

in diesem neu gestalteten Stadtteil leben

werden und sich in Ihrer Wohnung zuhause

fühlen sollen. Wir setzen uns daher hohe

Maßstäbe, was Architektur und Grundrissgestaltung

angeht“, so Wolfgang Grytz,

Geschäftsführer von GS WOHNEN.

Der Wohnungsmix reicht von 1- bis 5-Zimmer-

Wohnungen mit 34 bis über 160 m² und bietet

großzügigen Raum für individuelle Entfaltung.

Denjenigen, die gerne „ganz oben“ wohnen,

wird in den EberhardsHöfen etwas ganz

Besonderes geboten. Hoch über den Dächern

Nürnbergs entstehen 11 großzügig gestaltete

Penthäuser, die sich teilweise über zwei

Etagen erstrecken und über einen eigenen

Dachgarten verfügen.

„Wir wollen etwas Einzigartiges in Nürnberg

anbieten. Die bis über 100 Quadratmeter

großen Dachgärten sind grüne Oasen und

bieten einen Rückzugsort mitten in der Stadt.

Auch im Erdgeschoss bieten wir für eine Lage

mitten in Nürnberg unerwartet große Gartenflächen

an.“, so Wolfgang Grytz weiter.

Mit den EberhardsHöfen realisiert GS WOHNEN

ein weiteres, für das Stadtbild prägendes

Projekt, das den positiven Wandel des

Stadtviertels fördert und die Wohnqualität des

Nürnberger Westens weiter steigen lässt. ■


Über 30 Jahre Radio und Fernsehen:

TV-Star Katrin Müller-

Hohenstein ist

sehr oft in ihrer

fränkischen Heimat

KM

Sie ist die berühmteste und besonders hübsche Sportmoderatorin im

Deutschen Fernsehen – ganz gleich welche TV-Sender man vergleicht:

Für das ZDF („Aktuelles Sportstudio“) ist Katrin Müller-Hohenstein

weltweit bei den wichtigsten Sportereignissen als Moderatorin zu Gast –

sowie eine häufige Medien-Begleiterin der deutschen Nationalmannschaft.

Und was viele Sport-Fans nicht wissen: Die jetzt 53-jährige Moderatorin

und Reporterin ist eine waschechte Fränkin, die am 2. August 1965 im Waldkrankenhaus

Erlangen das Licht der Welt erblickte, 1984 am Emil von Behring

Gymnasium in Erlangen ihr Abitur machte, um dann in Erlangen zwei Semester

Theaterwissenschaften zu studieren.

1987 startete sie ihre Radio- und TV-Karriere

als Praktikantin bei „Radio Starlet“ in Nürnberg,

dann moderierte sie vier Jahre bei

„Radio Gong“ in Nürnberg, wechselte 1992

zur „Antenne Bayern“, um anschließend

bei Bayerischen Rundfunk, für „Bayern 1“

zu moderieren. Dann kam der große Sprung

zum ZDF: Dort steht sie seit 12 Jahren vor

den Kameras des deutschen TV-Senders. Oft

wurde Katrin Müller-Hohenstein ausgezeichnet,

beispielsweise 2012 mit der „Goldenen

Kamera“ („Beste Sportmoderation“). In

knapp 5000 Sendungen war Katrin Müller-

Hohenstein – oder „KMH“, wie sie kurz

genannt wird – zu hören und zu sehen. Wenn

„KMH“ auf ein langes Medien- und TV-Leben

zurückblickt, dann schmunzelt sie manchmal:

vor allem über einen ihrer Gäste Im „Aktuellen

Sportstudio“: Es geht um Star-Fußballtrainer

Louis van Gaal: „Er war der einzige

Gast“, so Katrin Müller-Hohenstein, „der

wirklich mal gesagt hat, dass es clever gewesen

sei, ihm eine Frau gegenüberzusetzen,

da sei er gleich viel netter gewesen. Aber

das mag nur in Einzelfällen zutreffen!“ Und

die „persönlichen Favoriten“ der berühmten

TV-Moderatorin aus Franken: Es ist unter

anderem die deutsche Nationalmannschaft.

„Da könne es schon mal passieren, dass man

nach einem verlorenen Spiel der Nationalmannschaft

auch mal eine halbe Stunde

heulen kann“. Ebenso leidet sie bei einem

verlorenen Spiel vom FC Bayern mit. „KMH“

ist übrigens auch Club-Fan, seit mehr als 20

Jahren ist sie mit dem „Glubb“ verbunden,

sie ist sogar Vereinsmitglied. Zum 50. Jubiläum

der „Deutschen Club-Meisterschaft“

führte „KMH“ soeben ein Podiumsgespräch

mit den FCN-Meisterspielern im Historischen

Rathausaal in Nürnberg.

Sie selbst ist auch sehr sportlich, die „KMH“-

Favoriten sind Judo (sie ist sogar Trägerin des

braunen Gürtels) und Tennis.

26

Foto: SALEK

Foto: SALEK

Katrin Müller-Hohenstein war im

September zu Gast im Presseclub

Nürnberg. Im Marmorsaal des Presseclubs

wechselte die Sportmoderatorin

die Seiten und beantwortete gerne

alle Fragen des Publikums. Zusammen

mit Presseclub-Schatzmeister

& Schriftführer Dieter Barth las die

gebürtige Erlangerin natürlich gerne

die Metropol News.


HUnd privat? Vor elf Jahren trennte sie sich

von ihrem Ehemann, dem Radio-Moderatoren

Stefan Parrisius – seitdem wurde kein

neuer Mann an ihrer Seite gesichtet. Das

macht ihr nichts aus, im Gegenteil: „Mit 20

hätte ich mich ohne Freund vielleicht einsam

gefühlt, heute ist das ganz anders. Ich

bin aus mir selbst heraus glücklich“, erzählt

Katrin Müller-Hohenstein. Und: „Ab einem

gewissen Alter sind die meisten verheiratet

und gute Typen bleiben es auch.“

Oft kommt Katrin Müller-Hohenstein in

ihre „eigentliche Heimat“ nach Franken

zurück: Die ZDF-Moderatorin Katrin

Müller-Hohenstein wirbt mit und für die die

Nürnberger Symphoniker um den „Klassik-

Zuhörer-Nachwuchs“, sie spricht viele

junge Menschen an, die vielleicht noch nie

klassische Musik in ihrem Leben gehört

haben. Vormerken: Am 26. Oktober findet in

der Nürnberger Tafelhalle zum insgesamt

dreizehnten Mal die große Gala zur Verleihung

des Deutschen Fußball-Kulturpreises

statt. Auch diese Gala wird von Katrin

Müller-Hohenstein moderiert.

Wie in den vergangenen Jahren werden bei

dieser Fußball-Kulturpreis-Veranstaltung

auch dieses Mal wieder in fünf Kategorien

Auszeichnungen vergeben – alle Preisträger

werden persönlich anwesend sein.

Wem die große Ehre 2018, nach (unter anderem)

Vicente del Bosque, Günter Netzer

und Sir Alex Ferguson den Walther Bensemann-Preis

entgegen zu nehmen zu Teil

wird, entscheidet sich erst im Herbst. Und

am 28. November 2018 heißt es bei einem

Konzert der Nürnberger Bertold-Brecht-

Schule in der Meistersingerhalle: „Sport

trifft Klassik“ – durch den Abend führt unter

anderem Katrin Müller-Hohenstein. Klassische

Musik steht natürlich im Zentrum des

„Sport trifft Klassik“-Konzerts 2018 – mit

den Nürnberger Symphonikern.

Foto: Jana Kay/ZDF

Das musikalische Rahmenprogramm wird

durch ausgewählte Gäste aus den Bereichen

Sport und Politik ergänzt. Karten für

dieses Konzert zu 12 Euro (Schüler: 8 Euro)

– zuzüglich Vorverkaufsgebühr). Tickets bei

den Nürnberger Symphonikern, an allen Vorverkaufsstellen

und an der Abendkasse. ■

27


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Garantiert regional!

Nähe, die man schmeckt bei DER BECK

Das Bekenntnis zur fränkischen Region,

Verantwortung und Nachhaltigkeit sowie

hochwertige Produkte sind für Der Beck

wichtige Punkte der Fimenphilosophie.

Als Gründungsmitglied der Initiative „Original Regional“ kauft Der

Beck bis heute Zutaten direkt aus der Region ein. Denn kurze Wege

sichern Frische und Aroma und schonen außerdem die Umwelt.

So wird die Kaufkraft und Wertschöpfung vor der eigenen Haustür

unterstützt. Als Familienbetrieb setzt Der Beck bei der Auswahl seiner

Lieferanten auf eine langfristige Partnerschaft. Diese Geschäftsbeziehungen

sind häufig über viele Jahre gewachsen. Sie leben von

Transparenz, Fairness und gegenseitigem Vertrauen. So weiß man

genau, unter welchen Bedingungen die Rohstoffe für unsere Backspezialitäten

entstehen und wie sie verarbeitet werden. Nähe, die

man schmeckt.

Lieferanten Fleisch

und Wurstwaren:

Metzgerei H. Gugel

aus Grafenwöhr,

Landmetzgerei Lindörfer

aus Dietenhofen,

Müller´s Fleischwaren

aus Bamberg

Lieferant Säfte:

Kelterei Kobes aus Feucht

Lieferant Mehl:

Johannes Wiesneth

aus Sambach

Fotos: Der Beck

Lieferant Fruchtaufstriche:

Maintal aus Haßfurt

Lieferant Salat:

Firma Schepp aus

Cadolzburg

UNSER MEHL

Unser gesamtes Roggenmehl und immerhin 95 % unseres Weizenmehls

stammen von Kornfeldern direkt vor Ihrer Haustüre. Durch den

Anbau der Rohstoffe auf optimalen Böden ist der Düngemitteleinsatz

so gering wie möglich. Damit können Sie unsere Brot- und Backwaren

unbeschwert genießen.

UNSERE EIER

Die Hühner vom Geflügelhof Winkler aus Kleinweisach in der

Gemeinde Vestenbergsgreuth sind wirklich glücklich: Sie laufen frei im

Stall oder im Winter garten herum. Dort können sie jederzeit scharren,

trinken, im Sand baden und das auf dem Hof angebaute Pflanzenfutter

picken. Oder sie legen zur Abwechslung mal ein Ei – als wichtige

Zutat für unsere Backwaren und für die leckeren Eierspeisen, die wir

Ihnen bei Der Beck servieren.

Lieferant Eier:

Geflügelhof Winkler aus

Kleinweisach

UNSER KAFFEE

Unsere Heimat bietet zwar eine

große Fülle an hochwertigen

Rohstoffen – aber bei Kaffee

und Kakao greifen wir auf die

klassischen Anbaugebiete zurück.

Auch hier ist uns Nachhaltigkeit

wichtig. Die internationale

Kampagne FAIRTRADE setzt sich für

eine gerechte Bezahlung von Kleinproduzenten

in den Ursprungsländern sowie

für nachhaltige Anbaumethoden ein. Dieses Ziel unterstützen wir

gerne und bieten Ihnen unsere Kaffeespezialitäten und die Schokofair

Trinkschokolade mit FAIRTRADE- Siegel an. ■

Lieblings Kren

28


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Walk-Spezialitäten –

ein feiner Genuss im Herbst!

D

Die Herbst-Zeit – Anlass für feine und deftige Genüsse … und die Metzgerei Walk ist der richtige

Ansprechpartner! Ob vielleicht ein leckerer Weißwurst-Frühschoppen mit grobkörnigen, süßem

Weißwurst-Senf oder ein feiner Kalbs-, Schweine- oder Rinderbraten – das sind die aktuellen

kulinarischen Renner!

Seine Lieblngsbrotzeit:

Josef Walk genießt

gerne Hausmacher

Pressack, dazu zwei

Scheiben Bauerbrot

und eine halbe Tomate.

Präsentiert einen Teil

„herbstlicher Kulinarik-

Genüsse“ in der Äußeren

Bayruther Straße:

Nürnbergs Mercado-

Filialleiterin und Franken

kulinarisch-Siegerin

Kathrin Herbst.

Besuchen Sie eine der Walk-Filialen in Nürnberg,

Fürth, Erlangen oder Umgebung – lassen Sie sich

beraten und wählen Sie in aller Ruhe aus.

Da locken beispielsweise die feinsten Salate. Oder

lassen Sie sich einfach eine feine Stadtwurst mit

Musik schmecken, einen Schweizer Wurstsalat (mit

Wurst und Käse) oder einen Badischen Salat. Fein

schmecken die verschiedenen Sülzen – im Töpfchen

oder mit dünn geschnittener Wurst und mit Zwiebeln

und Petersilie verfeinert, aber auch die Schinkensülze.

Das sind alles absolute Genuss-Renner!

Und was liebt Metzgermeister (und Hobyykoch)

Josef Walk persönlich - zu einer herbstlichen Brotzeit:

Zwei Scheiben Pressack, zwei Scheiben Bauernbrot

mit röscher Kante und ein paar Scheiben Tomaten –

„das ist meine Lieblings-Brotzeit!“, so Josef Walk.

Natürlich schmeckt, wie schon erwähnt, auch die

„berühmte Stadtwurst“ an einem Herbst-Tag. Der

Grundsatz: Stadtwurst muss ganz frisch auf den Tisch!

Hier die Zutaten für 4 Portionen: je 200 Gramm der

drei Sorten Walk-Stadtwurst. Und die Zubereitung

einer „herbstlichen Brotzeit“ – ganz einfach – für vier

Personen: Die Stadtwurst in Scheibchen schneiden,

mit 2 Esslöffel geschmacksneutralem Rapsöl und 3

Esslöffel Apfelessig begießen, etwas pfeffern, mit

klein geschnittenen süßsauren Gürkchen bestreuen.

Fotos: Leo Loy

Und was immer schmeckt bei Walk: Genießen Sie

zwischendurch eine wunderbare Leberkäs-Semmel!

Dazu schmeckt ein Glas trockener Franken-Silvaner

oder ein Weizenbier – und natürlich ein Stück dunkel-

gebackenes Holzofenbrot! ■

Lieblings Kren

29 29


Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Silvaner im Troja-Bocksbeutel

Eine tolle Idee hatte der unterfränkische

Traditions-Winzer Johann Ruck aus dem

Zentrum von Iphofen: Weil im neben dem

Weingut Ruck befindlichen Knauf-Museum Iphofen

noch bis 4. November 2018 eine hochinteressante

Troja-Ausstellung zu bewundern ist, entwarf der

Rebensaft-Experte eine Troja-Weinflasche, gefüllt

mit einem wunderbaren „2017er Iphöfer Silvaner

trocken“.

Er liebt die unterfränkischen

Weinberge rund um Iphofen:

Senior-Winzer Johann Ruck.

Fotos: Leo Loy

Und wer den Troja-Bocksbeutel ausgetrunken hat,

der kann eine einmalige, sehr schön gestaltete Flasche

aufheben oder ins Bücherregal stellen! 10 Euro

kostet das köstliche Getränk. Weine aus dem Hause

Ruck sind direkt am Marktplatz 19 in Iphofen zu

verkosten oder zu kaufen – oder auch via Internet:

www.ruckwein.de, Telefon: 09323/ 800880

Weitere Infos über die Troja-Sonderausstellung:

www.knauf-museum.de und Tourist Information

Iphofen, Kirchplatz 1, 97346 Iphofen,

www.iphofen.de, Telefon: 09323/ 870306

Außergewöhnliche Frankenwein-Aktion: Johann Ruck startete einen guten

Tropfen rund um das trojanische Pferd, eine Sonderabfüllung anlässlich der

Sonderausstellung TROJA im Knauf Museum. Der Inhalt: ein 2017er Iphöfer

Silvaner trocken.

Foto: Gabriele Loy

Der kulinarische Geheimtipp:

In Franken ist Deutschlands

Kraut-Zentrale Nummer eins

Sie präsentieren die Merkendorfer und Heglauer Genuss-Vielfalt:

Bürgermeister Hans Popp (links), Kraut-Manager des Jahres 2016, und Landwirt

sowie Kraut-Kaiser Jürgen Reuter (rechts) aus Heglau (gehört zu Merkendorf).

Fein gehobelt, zart säuerlich, mild und angenehm

im Geschmack, zudem sehr gesund: In Merkendorf

und der angrenzenden Ortschaft Heglau

findet alljährlich zum Herbstbeginn das beliebte Krautfest

statt. Da gibt es Tipps und viele Infos – wie man Sauerkraut

zubereitet und wie gesund es ist. In Merkendorf

und Umgebung wird Kraut geerntet, das zu den feinsten

Sorten der Republik gehört.

Vor allem das traditionelle Merkendorfer Wirtshaus „Sonne“ ist

wegen Krautbraten und Krautwickel erwähnenswert. Ein zunehmend

wichtiges Thema: Sauerkraut und Gesundheit. Sauerkraut

versorgt den Körper mit vielen Vitaminen und Spurenelementen,

schützt das Herz und hilft beim Abnehmen. In Sauerkraut steckt

sehr viel Vitamin C, dazu Vitamin E und das Spurenelement Selen.

Diese Vitalstoff-Mischung unterstützt den Körper zusätzlich bei

der Abwehr von Infektionen. Auch Kalium und Kalzium liefert der

konservierte Kohl. Diese Mineralien sind wichtig für gesunde

Nerven, Muskeln und Knochen. Das im Sauerkraut befindliche

B-Vitamin hilft, hohe Blutfettwerte zu reduzieren. Mit zwei

Portionen Sauerkraut in der Woche beugt man Herzerkrankungen

ganz natürlich vor. Sauerkraut ist sehr kalorienarm. ■

Seit 2001 wird jedes Jahr zum Herbstbeginn das Heglauer Krautfest gefeiert. Gefördert hat die „Merkendorfer Krautwelt“ Bürgermeister Hans Popp, der auch

ein sehr schönes „Kraut-Kochbuch“ erfolgreich anregte. Besonders erwähnenswert der Betrieb von „Kraut-Kaiser Jürgen Reuter“ aus Heglau: Auf einer Fläche

von rund 2 ha bauen er und sein Team Weißkraut, Blaukraut, Wirsing und zartes Spitzkraut an. Merkendorfer Kraut GmbH & Co. KG, Heglau 8, 91732 Merkendorf,

Telefon: 09826 1482, Hofladen werktags von 8-17 Uhr, samstags von 8-12 Uhr geöffnet, www.merkendorfer-kraut.de

Lieblings Kren

30


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

LieblingsKren-Rezepte

für die pikante Küche

Ein bißchen scharf darf es ruhig sein: Pikante

Speisen sind meistens gesund – und im Trend!

So wird zunehmend mit frischem Meerrettich

gekocht und deshalb ist er sehr aktuell (und nach wie

vor ein Geheimtipp), der immer frisch geriebene „LieblingsKren“

(„Sechs Monate haltbare Frische“) – in der

Kühlthecke großer Lebensmittelmärkte zu finden.

Mit dem grünen Deckel: Das ist der traditionelle frisch

geriebene LieblingsKren. Mit dem roten Deckel: Da sind

Apfelstückchen drin! Hier drei pikante Rezepte aus der

„LieblingsKren“-Sammlung. Sie wollen mehr wissen:

www.lieblingskren.de ■

Foto: Leo Loy

Feine und immer leicht

scharfe Gerichte: Deutschlands

LieblingsKren-Chef

Felix Hörrlein präsentiert

feine Rezepte zum Nachkochen.

Das Original Lieblings-

Kren-Schnitzel.

Fotos: LieblingsKren

Zutaten

4 Rouladen á 150 bis 250 g geraspelter Meerrettich (oder Lieblings-

Kren aus der Kühlung), 1-2 EL Senf, Salz, Pfeffer aus der Mühle,

100 g klein gewürfelter Speck (am besten Frühstücksspeck),

1 Zwiebel gehackt, 1 - 2 Karotten klein gewürfelt, 3 saure und

gewürfelte Gurken, 1 kleiner Bund Petersilie.

Zum Schmoren: Butterschmalz, 1 gehackte Zwiebel, 1 gehackte

Karotte, 1 geviertelte Tomate, etwa 3/8 Liter heiße Brühe, 2 - 3 EL

Rotwein, 4 EL Crème fraîche.

Zubereitung

Das schmeckt intensiv

und lecker: Die Roulade

mit einem „Hauch von

LieblingsKren“.

LieblingsKren-Rinderroulade

Fleisch flach ausbreiten, mit Senf und dann Meerrettich bestreichen,

mit Salz und Pfeffer würzen. Speck, Zwiebeln, klein

gehackte Petersilie, gewürfelte saure Gurken und gewürfelte

Karotten auf den Rouladen verteilen und aufrollen. Danach im

Mehl wenden, mit Faden umbinden. Butterschmalz in einem (am

besten mit Teflon beschichteten) Topf erhitzen, Rouladen anbraten.

Zwiebeln und Karotten mitbräunen, dann Tomatenstückchen

zugeben. So viel Brühe aufgießen, bis das Fleisch halb bedeckt

ist. Bei 130 - 150° C ca. 1,5 Stunden braten. Zum Finale Rotwein zur

Soße geben, einkochen lassen, dann durchpassieren. Mit Crème

fraîche verfeinern. Das fertige Gericht mit Kohlrabigemüse und

Semmelklößen servieren.dazu geben. Dann alles nochmal 20 min

köcheln lassen. Zum Schluss mit „LieblingsKren“ servieren.

Fränkisches

LieblingsKren-Schnitzel

Zutaten

8 Schweineschnitzel, aus dem Schweinerücken geschnitten,

idealerweise vom BIO-Schwein, 50 g geriebener Meerrettich

(wir empfehlen LieblingsKren aus der Kühlung), Mehl,

Semmelbrösel oder Paniermehl, 2 Eier, Salz, Pfeffer.

Zubereitung

Schnitzel, vom Metzger leicht klopfen lassen, mit Salz und Pfeffer

würzen, mehlieren. Geriebenen Kren mit Ei verquirlen, mehliertes

Schnitzel durch die gequirlte Masse durchziehen und dann in

Semmelbrösel oder Paniermehl wenden. In Butterschmalz von

beiden Seiten behutsam knusprig backen. Keine Angst vor zu

viel Fett: Man legt die Schnitzel mit beiden Seiten auf sauberes

Küchenpapier, das überschüssiges Fett aufsaugt. Dazu passen

Kartoffel-Apfelpüree und glasierte Möhren.

LieblingsKren-Suppe

Zutaten

1 Zwiebel, 1 EL Butter, 1,5 l Hühnersuppe, 500 ml Weißwein, 2 EL

LieblingsKren, 500ml Crème fraîche, 1 Prise Zucker, Salz, Pfeffer.

Zubereitung

Zwiebel fein hacken. Butter im Topf erhitzen, Zwiebel kurz

anschwitzen, Zucker dazu geben und kurz anrösten, mit Weißwein

ablöschen und mit Suppe aufgießen. Bei geringer Hitze die

Suppe 15 min kochen lassen. Anschließend den Topf vom Herd

nehmen, den LieblingsKren beifügen und zugedeckt 10 min ziehen

lassen. Die Suppe durch ein feines Sieb gießen, Crème fraîche

einrühren und mit dem Stabmixer aufschlagen. Mit Pfeffer und

Salz abschmecken und sofort servieren.

Lieblings Kren

31


Essen & Trinken

Ein Gasthof im

Landhausstil mit bester

regionaler Küche

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Foto: Leo Loy

Es macht Spaß, Joachim Schwab beim Zusammenstellen

eines Menüs zuzusehen: Erstens

besticht die Zielgenauigkeit, die Gewandheit

des stattlichen Küchenmeisters, zweitens duftet es herrlich

nach Gewürzen und Gebratenem, drittens schmeckt´s

es natürlich exzellent: In „Schwab´s Landgasthof“, ein

bißchen versteckt, aber doch mitten in Schwarzach am

Main – unweit des Klosters Münsterschwarzach –, wo

man wegen eines oder mehrerer Gläschen Wein in der

Benediktinerabtei um Abbitte nachsuchen kann!

Das urgemütliche Gasthaus ist im massiven Landhausstil ausgestattet

mit großen Tischen und bequemen Stühlen. In der Bauerstube finden

bis zu 45 Gäste Platz, in der Schwabenstube bis zu 35 Personen.

Seit 25 Jahren führt Joachim Schwab den Familienbetrieb in vierter

Generation. Ganz im Zeichen seiner Heimatverbundenheit hat er sich

der gehobenen fränkischen Küche verschrieben.

Als passionierter Jäger mit eigenem Revier im nahe gelegenen

Steigerwald ist die Wildküche zu seinem persönlichen Stecken-

Foto: Schwab´s Landgasthof

Hat einen eigenen Weinberg: Joachim Schwab,

der Silvaner-Experte aus Schwarzach am Main.

Natürlich steht der Silvaner an vorderster Stelle -

seine Gäste lieben den herrlichen Rebensaft!

pferd geworden. Außerdem ist Joachim Schwab seit 2010 stolzer

Besitzer seines eigenen Weinbergs. Seine Leidenschaft für den Wein

spiegelt sich auch in der Weinkarte wieder. Neben dem hauseigenen

„Schwabs Silvaner No1“ sind dort noch zahlreiche ausgesuchte Tropfen

von namhaften Winzern zu finden. In einem Schau-Wettkochen hat

Joachim Schwab sogar den Star-, Sterne- und Fernsehkoch Johann

Lafer geschlagen. Auf den Tisch kommen frische Naturprodukte aus

kontrolliertem Anbau. Gemüse und Salate stammen vom Gärtner aus

Albertshofen, das Wild aus dem Steigerwald, wo der Küchenchef

selbst zur Jagd geht – und frische Fische kommen aus heimischen

Gewässern. Qualität und Frische haben bei allem, was die Küche

kredenzt, oberste Priorität.

Joachim Schwabs Revier in Stierhöfstetten

Seine Leidenschaft gilt der Jagd:

und Wüstenfelden zählt zu den schönsten des

Joachim Schwab ist oft für seine Gäste unterwegs

– frisches Wild ist häufig auf der Speisekarte

in Schwab´s Landgasthof zu finden. freund Karl Klein pfegt er den dortigen Bestand

Steigerwaldes. Zusammen mit seinem Jagd-

von Reh, Hirsch, Wildschwein und Mufflon.

Das frisch erlegte Wild findet sich auf der Speisekarte wieder, denn

die Wildküche ist Joachim Schwabs Steckenpferd. Die Wildrezepte

bewegen sich zwischen Rehrücken und Hirsch-Spezialitäten. Und

dann die Gänse aus der unterfränkischen Umgebung! Im November

sind sie ein „Muss“: Die Haut trägt pergamente Züge, das Fleisch ist

zart und saftig. Ganz im Hintergrund, aber doch an der Service-Front“:

Schwabs Schwester Eli Utz. Und dann noch drei Worte zum Service:

schnell, charmant und stets präsent! ■

Haben zusammen beste Ideen: Marco

Maiberger (Leiter der Tourist-Information

Mainschleife und Volkach) mit Küchechef

und Restaurant-Inhaber Joachim Schwab.

Schwab´s Landgasthof

Bamberger Straße 4

97359 Schwarzach am Main

www.landgasthof-schwab.de

Telefon: 09324/ 1251

Foto: Schwab´s Landgasthof

Lieblings Kren

32


Fotos: Tucher

Naturtrübes

Rotbier - der

Geheimtipp!

Das Original wird wieder

ausgeschenkt: das Rotbier

fließt – und ist ein absoluter

Geheimtipp in Nürnberg und Umgebung!

Vor einem halben Jahr wurde mit

dem traditionellen Rotbier im „Alten

Sudhaus“ der Tucher Brauerei in der

Nürnberger Nordstadt eine „historische

Premiere“ gefeiert!

Die Holzfassreifung bei Tucher

erfordert vom Braumeister

viel Geschick und Erfahrung.

Nadja Gößner freut sich

auf Ihren Besuch.

Insgesamt fünf Jahre dauerte es, bis am einstigen Brauort wieder Bier

hergestellt werden konnte. „Wir brauen hier auf der alten Fläche des

historischen Sudhauses und nutzen die Räumlichkeiten wie

früher“, erklärt Tucher-Geschäftsführer Gunther Butz und

zeigt auf die wunderbaren kupferfarbenen Sudkessel.

Etwa 50 Holzfässer lagern im Sudhaus-Rotbier-Keller –

jedes mit einem Fassungsvermögen von über 200 Litern,

ausschließlich Rotbier. Das naturtrübe, untergärige Bier

lässt Tucher im Sudhaus brauen und knüpft damit an

eine alte Tradition an. Noch vor dem Reinheitsgebot

Mitte des 16. Jahrhunderts gab es bereits naturtrübe

Biere. Bis das endgültige Rezept für Tucher Rotbier gefunden

war, dauerte es allerdings eine lange Zeit. „Jahrelang

haben wir die Archive durchstöbert, Probesude gebraut,

diese in Holzfässern gelagert, verkostet und erst

dann entschieden: Das ist sie – die richtige Rezeptur für

unser original Nürnberger Rotbier“, erinnert sich Butz.

Das Rotbier reift in besonderen Eichenholzfässern im

Sudhaus-Keller. „Durch die Behandlung der Innenseite

mit Feuer hat jedes Fass seinen eigenen Charakter, den

es an das Bier weitergibt“, verrät Sudhaus- Betriebsleiter

Bernhard Wagemann. Die traditionsreiche Geschichte

des Tucher-Sudhauses ist schon über 100 Jahre alt:

1899 wurde dort das erste Bier gebraut. ■

Erinnerungen an alte Bier-

Traditionen: Info-Band im

„Alten Sudhaus“

Führung durch

das alte Sudhaus

Machen Sie mit und sind Sie bei

der Metropol News-Sudhaus-

Führung live mit dabei:

Der Rundgang ist am Mittwoch,

den 21. November um 18 Uhr.

Metropol News verlost insgesamt 6 x 2

Plätze für die Sudhaus-Führung. Es gibt vor

Ort Probe-Rotbier und Breze dazu.

Metropol News-Brauereiführung:

Anmeldung bis Montag, 12. November 2018

unter E-Mail: info@am-alten-sudhaus.de,

die Teilnahme entscheidet das Los.

Tradition - ein purer Trinkgenuss:

Das Nürnberger Rotbier

wird nach alten Rezepten

im historischen Nürnberger

Sudhaus gebraut.

Lieblings Kren

33


Sternekoch und Festwirt Alexander Herrmann, Werner Brombach (Erdinger Privatbrauerei), Ministerpräsident

Dr. Markus Söder, Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein und Festwirt Christian Wagner (Kuhstall)

stoßen gemeinsam auf das 48. Nürnberger Altstadtfest an.

Anstich zum 48. Nürnberger Altstadtfest

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete das Nürnberger Altstadtfest auf der

Insel Schütt. Traditionsgemäß wurden die Bierfässer von einer „Promi-Garde“

– von Hopfenkönigin über Stadträtin bis Bürgermeister und Landtagsabgeordnete

– professionell angestochen. Was für die Münchner die Wiesn ist, ist für

die Franken das Nürnberger Altstadtfest.

Stadträtin Kerstin Böhm

übernahm auch dieses Jahr

wieder den Anstich des

Hauff-Fasses. Hauff-Bräu

Chefin Doris Weid-Gundel

half beim Ausschank.

Fred Höfler (GF Tucher), Ministerpräsident

Dr. Markus Söder und Gunther Butz (GF Tucher)

schmeckt das frisch gezapfte Zirndorfer Bier.

Foto: Elke eschenbacher

Gelungener Anstich der Bierfässer durch Zirndorfs Bürgermeister

Thomas Zwingel, Stefan Schuster (SPD Landtagsabgeordneter),

Stadträtin Kerstin Böhm und Jochen Kohler (CSU Landtagsabgeordneter).

So gab es vom 12. bis zum 24. September auf Deutschlands größtem

und schönsten Altstadtfest rund 60 Veranstaltungen zum Nulltarif:

unter anderem das traditionelle Fischerstechen auf der Pegnitz,

Folklore in vielen Varianten sowie zahlreiche

Musikveranstaltungen und die beliebten

Hans-Sachs-Spiele.

Heimat- und Kulinarik-Begeisterte

kamen mit typisch regionalen

fränkischen Spezialitäten wie

Zwiebelkuchen, frisch gezapften

Bieren oder Federweißen wieder

voll auf ihre Kosten. ■

Peter Brandmann (Altstadtfest Nürnberg e.V., 2.v.l.), Michael Hagl (1. Vorsitzender

Altstadtfest Nürnberg e.V.), Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Oberbürgermeister

Dr. Ulrich Maly umrahmt von den Bierköniginnen.

Werner Brombach

(Erdinger Privatbrauerei) mit

Promi-Wirtin Sissy Kleinke-

Kühnel und Ministerpräsident

a.D.

Dr. Günther Beckstein.

Dominic Armbrüster

(Herzog Braut- und

Abendmode) mit Gatte

Detlef.

Fotos: Salek

Lieblings Kren

34


Highlight nur für

Ladies im Kuhstall

Essen & Trinken

In diesem Jahr feierte der „Kuhstall“ erstmalig

am Nürnberger Altstadtfest einen

besonderen Abend exklusiv für Ladies!

Die Werbeagentur roeschke&roeschke lud im

Namen des Veranstalters Christian Wagner

zum 1. „Ladies Club“ ein. Rund 200 Damen

folgten der Einladung und tauschten die Alltagskleidung

gegen Tracht.

Bei glanzvollem Abendprogramm in exklusiver

Atmosphäre erlebten die Damen ein ausgezeichnetes

3-Gänge-Menü mit Chamgagner, gekrönt mit

exklusivem Service in einem bunten und urigen

Hüttenambiente. ■

Fesche Kellner schenkten

den Ladies unermüdlich

Champagner nach.

Silvia Rabitz, Kerstin

Leissner und Sylvia Böhm.

Mister Nürnberg,

Bojan Rankovic mit

Janine Krebs.

Sandra Beeck, Janine Krebs, Ruth Baetge, Nicole Moser-Dümpelmann (Pfiffikus),

Veranstalter Christian Wagner, Alexandra Schacher, Marion Wörrlein und

Stephanie Sontowski (Alles Aussergewöhnlich).

Fotos: Salek

Fotos: Elke Eschenbacher

Der charmante Magier

Claudio Gnann verzauberte

die Damen mit

spektakulären Tricks.

Dagmar Munk (Marketingchefin Breuninger Nürnberg), Ruth

Baetge, Alexandra Schacher und Sabine Rößler (Café Beer).

Malek Kazancioglu, Sybille Lorz, Sybille Schmutzer, Elke Eschenbacher (Metropol News) und

Daniela Baier (Marketing Brochier) hatten viel Spaß am Tisch von Birsen Brochier (r.)

Stadträtin Kerstin Böhm, Barbara Krapp (GF Kuhstall)

und Nadja Roth.

Lieblings Kren

35


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Hoher Besuch aus Bozen

auf dem Nürnberger Altstadtfest

Trafen sich im Nikl-Bräu-

Häuschen („Zum Nikl“) auf

der Insel Schütt: Altstadtfest

Nürnberg e.V.-Vorsitzender

Michael Hagl, Verkehrsdirektorin

Roberta Agosti aus

Bozen, Altstadtfest-Ehrenvorsitzender

und Rechtsanwalt

Jörg von Rochow

Fotos: Leo Loy

Bozen und Nürnberg, Südtirol und Franken rücken

näher zusammen! Einen ersten Schritt machte die

Geschäftsführende Direktorin des Verkehrsamtes der

Stadt Bozen. So soll das Nürnberger Christkind am 22. November

2018 den in ganz Italien beliebten und heiß geliebten

Christkindlesmarkt in Bozen eröffnen - und alle Besucher und

Bürger an den Grundstein dieses Marktes zu erinnern.

Die ersten Fremdenverkehrs- und Städte-Kontakte zu Bozen baute

nämlich Nürnbergs Ex-Verkehrsdirektor Michael Weber auf – sie

glichen vor etwa 20 Jahren schon als der Beginn einer neuen Städte-

Partnerschaft und -Freundschaft. Michael Weber vermittelte das

„Know-how des Nürnberger Christkindlesmarktes“ vor 18 Jahren nach

Bozen. Seitdem weht durch die Budenwege beim Bozener „Christkindlmarkt“

ein „Hauch von Nürnberg“ durch die Gassen. Aber nicht nur

das Nürnberger Christkind ist in Bozen gefragt: Auch weihnachtliche

Volksmusik aus Franken soll eine Rolle spielen. Roberta Agosti sucht

eine kleine Volksmusik-Gruppe, die in Bozen auf der Christkindlmarkt-

Bühne fränkische Weihnachtsmelodien intoniert.

Vor einem Besuch bei Nürnbergs Tourismus-Chefin Yvonne Coulin

bummelte Bozens Verkehrsdirektorin durch das Nürnberger Altstadtfest:

„Hervorragend organisiert, wunderschön anzusehen, romantische

Fest-Häuschen, gemütlich und überall eine gute Küche“, so beschrieb

die Tourismus-Expertin aus Südtirol ihre Nürnberger Altstadtfest-Eindrücke.

Beim „Nikl“ (zum ersten Mal auf dem Nürnberger Altstadtfest)

lobte Agosti das helle und erfrischende Bier. Und schließlich begrüßte

sie noch Altstadtfest-Präsident Michael Hagl, seinen Vorgänger Jörg

von Rochow und auch den Pretzfelder Destillateur Johannes Haas, der

seine hochprozentigen Genüsse im Häuschen von Mike Schmitt („Beim

Nikl“) präsentierte. Nach einem Bummel über den Herbstmarkt und

einem Kurz-Besuch im „Bratwursthäusle“ reiste Roberta Agosti zurück

nach Bozen – in der Hoffnung, dass die „Bozener Franken-Verbindungen“

weiter ausgebaut werden können. ■

Offizieller Nürnberg-Besuch aus Südtirol: Zwei Verkehrsdirektorinnen

haben sich am zweiten Altstadtfest-Tag zum Gespräch

getroffen – Yvonne Coulin (Nürnberg, Chefin der Congress- und

Tourismuszentrale, links) und Roberta Agosti aus Bozen.

Erstmals auf dem Nürnberger

Altstadtfest: Bozen-Verkehrsdirektorin

Roberta Agosti und

Destillateur Johannes Haas,

dessen hervorragende hochprozentigen

Produkte erstmals

im „Nikl Bräu“-Häuschen auf

der Insel Schütt angeboten

wurden.

Premiere: Zum ersten Mal

auf dem Altstadtfest war

Brauer und Gastwirt Mike

Schmitt („Zum Nikl“, im Foto)

und präsentierte seine hervorragendes

Biere. Vor allem

das Helle (hefetrübe) war

Roberta Agostis „flüssiger

Favorit“ beim Bier-Test.

Lieblings Kren

36


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Altstadtfest Nürnberg:

Ein toller Abend der Open Air-

Gründer und -Unterstützer

Volles Haus im Festhäuschen und Biergarten

Dinkel auf Nürnbergs Altstadtfest:

Traditionell findet dort der St. Georgen

Bräu-Stammtisch statt.

Fotos: Leo Loy

Nürnbergs Open Air-Fest-Erfinder, -Pfleger, -Förderer,

-Unterstützer und -Sponsoren waren bei ihrem gemeinsamen

Stammtisch zu Gast auf dem Nürnberger

Altstadtfest: In den wunderschön geschmückten Festhäuschen

von Nadja und Helmut Dinkel auf der Insel Schütt wurde einen

Abend lang geplauscht, wurden Erinnerungen ausgetauscht.

Im Dauereinsatz

auf der Insel

Schütt: Festwirt

Helmut Dinkel.

Gastgeber war Braumeister Norbert Kramer, der im nächsten Jahr

das 385-jährige Bestehen seiner Buttenheimer St. Georgen Bräu

feiern kann. Vor allem der frühere Nürnberger Marktamtsleiter Charly

Faust erinnerte sich an den ersten (von ihm erfundenen und ins

Leben gerufenen) Trempelmarkt. Der größte Flohmarkt

Deutschlands kann in gut zwei Jahren sein

50-jähriges Bestehen feiern. Aber auch Rechtsanwalt

Jörg von Rochow und Michael Hagl

konnten stolz in Erinnerungen schwelgen: Der

aktuelle Altstadtfest-Vorsitzende Michael Hagl

war schon ganz von Anfang bei der Altstadtfest-

Organisation mit dabei, Rechtsanwalt Jörg von

Rochow war 13 Jahre lang Altstadtfest-Chef. Die

Fest-Manager und Mitbegründer erwarten in diesem

Jahr einen Rekord von über einer Million Besucher!

Das Nürnberger Altstadtfest kann ebenfalls

bald ein Jubiläum feiern - im Jahr 2020 sein

50-jähriges! Das Bardentreffen allerdings muss

noch sieben Jahre warten, bis das Gründungsjubiläum

gefeiert werden kann. Die Idee für dieses

Riesen-Musik-Open Air-Spektakel hatten vor 43

Jahren einige Redakteure der Abendzeitung und

Nürnbergs (verstorbener) Verkehrsdirektor-Vize

Herbert Walchshöfer. Die launige „Fest-Gründer-

Feier“ war auch eine kulinarische Überraschung

im „Dinkel-Festhäuschen“ auf der Insel Schütt:

Es wurden hervorragende Bratwürste, Krustenbraten

und Schäuferle serviert. ■

Die hübscheste Festwirtin

auf Nürnbergs Altstadtfest

begrüßte die die Festival-

Experten: Nadja Dinkel.

In fröhlicher Runde im „Festhäuschen Dinkel“: Ex-

CSU-Stadtrat Hans Paul Seel, Leitender Polizeidirektor

und Chef der Bereitschaftspolizei, Werner Süßmann,

und Altstadtfest-Vorsitzender Michael Hagl.

Zwei Open-Air-Experten: Jörg von Rochow (links)

leitete 13 Jahre das Nürnberger Altstadtfest und

Charly Faust war vor 47 Jahren der Erfinder des

Nürnberger Trempelmarktes.

Lieblings Kren

37


Essen & Trinken

Genuss-Experte

Rittmayer in Willersdorf:

Frische Karpfen aus

eigenen Gewässern!

Fotos: Landgasthof Rittmayer/Leo Loy Foto: Pixabay

Serviert zur Saison-Eröffnung die hervorragenden

Karpfen im „Landgasthof Rittmayer“

in Willersdorf: Franzi, beliebte Service-Lady,

ist stets schnell, freundlich und perfekt!

Karpfen-Saison-Eröffnung in einer der schönsten

fränkischen Brotzeit-Oasen: Im „Landgasthof Rittmayer“

werden jetzt die besten Fisch-Spezialitäten angeboten

– vom Pfeffer-Karpfen über „Karpfen blau im Zwiebelsud“ bis

zum „Karpfen Müllerin“. In diesem Jahr schmeckt die Fisch-

Spezialität besonders gut – beim heißen Wetter haben sich die

Teichbewohner besonders wohl gefühlt.

Im Jahre 1648, dem Beginn der kirchlichen Aufschreibungen in Aisch,

war der Name Rittmayer erstmals als Besitzer eines Gasthauses und

einer Brauerei mit Brennerei in Aisch erwähnt. Die Rittmayers führten

über Generationen den Brauerei- und Brennereibetrieb fort. Seit Hunderten

von Jahren wird Bier gebraut und die besten Karpfen der Region

gezüchtet. Der Landgasthof wird heute von Georg Rittmayer geführt.

Das schöne Wirtshaus liegt im Ortszentrum von Willersdorf, das

gehört wiederum zu Hallerndorf – zwischen Forchheim und Bamberg

gelegen. Georg Rittmayer hat zudem die „Lufthoheit“ über acht

große Weiher (insgesamt 10 Hektar): Rund 6000 Karpfen werden

in den „Monaten mit „r“ (September bis April) gebacken oder

„blau“ serviert. Wer sich in Willersdorf beim Karpfen-Genuss

einen Schoppen oder ein Bier zu viel genehmigt hat, der kann im

neuen und wunderbaren Hotel neben der gepflegten Gaststube

sehr angenehm übernachten! Infos: www.rittmayer.com

38


Gesundheit

Foto: Rudi Ott

Entlastung der

Notaufnahme

im Nürnberger

Klinikum Süd

Kompetentes Notaufnahme-Team: Astrid Hünner (verantwortliche Teamleiterin Notdienste

der KVB), Dr. Hans-Erich Singer (Regionaler Vorstandsbeauftragter der Kassenärztlichen

Vereinigung Bayern/KVB Mittelfranken), Manuel Holder (Regionalleiter Nordbayern, Notdienste

der KVB), Prof. Dr. Matthias Pauschinger (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 8,

Schwerpunkt Kardiologie, Klinikum Nürnberg), Prof. Dr. Hermann-Josef Bail (Chefarzt der

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Klinikum Nürnberg), Dr. Ulrich Schwiersch (Regionaler

Vorstandsbeauftragter der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern/KVB) Mittelfranken),

Prof. Dr. Achim Jockwig (Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg).

I

mmer mehr Menschen suchen in

Deutschland die Notaufnahme eines

Krankenhauses auf. Im letzten

Jahr waren es 21 Millionen – Tendenz

steigend. Tag für Tag herrscht auch in

den beiden Notaufnahmen im Klinikum

Nürnberg Nord und Süd Hochbetrieb.

Sie gehören zu den größten zentralen

Notaufnahmen in Deutschland.

Um die sehr stark frequentierte Notaufnahme

im Klinikum Nürnberg Süd zu entlasten, eröffnete

die Kassenärztliche Vereinigung Bayern

(KVB) Ende Juli eine neue allgemeinärztliche

Bereitschaftspraxis in Nürnberg. Prof. Dr.

Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender

des Klinikums Nürnberg, erhofft sich von

der Kooperation nicht nur eine Entlastung

der Notaufnahmen und kürzere Wartezeiten

für die Patienten, sondern auch eine

Leistungssteigerung. „Wir können uns so

wieder verstärkt auf unsere Kernaufgabe,

die Behandlung schwer kranker Menschen,

konzentrieren“, betont er. Kein Patient werde

weggeschickt, sondern je nach Schwere der

Erkrankung kompetent behandelt.

„Wir können Menschen mit leichteren Erkrankungen

nun an die Kollegen der Bereitschaftspraxis

weitergeben – und umgekehrt“, berichtet

Dr. Stefan Popp, Oberarzt der Klinik für

Kardiologie und Leiter der Zentralen Notaufnahme

im Klinikum Nürnberg, Standort Süd.

160 bis 180 Patienten suchen täglich die Notaufnahme

am Standort Klinikum Nürnberg Süd

auf. An den ersten Wochenenden im Juli konnten

jeweils 10 bis 15 Patienten an die Bereitschaftspraxis

weiter verwiesen werden, zwei bis drei

Patienten kamen von dort in die Notaufnahme.

Die neue Bereitschaftspraxis befindet sich im

Haus D vor dem Klinikum Nürnberg Süd und

hat täglich abends, Mittwoch- und Freitagnachmittags

sowie ganztägig an Wochenenden

und Feiertagen von 8:00 bis 23:00 Uhr

geöffnet. Eine Kooperation mit dem Klinikum

ermöglicht darüber hinaus die ambulante

Versorgung auch zu den Nachtzeiten in der

Notaufnahme. Die Bereitschaftspraxis kann

ohne Voranmeldung aufgesucht werden.

Neben der Eröffnung der Bereitschaftspraxis

im Klinikum Nürnberg Süd erweitert die Bereitschaftspraxis

im Klinikum Nürnberg Nord,

die in Kooperation mit dem Praxisnetz Nürnberg

Süd betrieben wird, ihre Öffnungszeiten. Sie

hat nun ebenfalls täglich abends bis 22 Uhr,

Mittwoch- und Freitagnachmittags sowie ganztägig

von 9:00 bis 22:00 Uhr an Wochenenden

und Feiertagen geöffnet. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst

der KVB ist Anlaufstelle für

Patienten, die nicht lebensbedrohlich erkrankt

sind, deren Behandlung jedoch nicht bis zur

nächsten regulären Sprechstunde warten kann.

Die Patienten sollen in solchen Bereitschaftspraxen

so weit versorgt werden, dass sie am

nächsten Morgen oder zu Beginn der neuen

Woche die reguläre Sprechstunde ihres Hausarztes

oder des entsprechend der Erkrankung

erforderlichen Facharztes aufsuchen können.

Das Klinikum Nürnberg ist eines der größten

kommunalen Krankenhäuser in Deutschland

und bietet das gesamte Leistungsspektrum

der Maximalversorgung an. Mit 2.206 Betten

an zwei Standorten (Klinikum Nord und

Klinikum Süd) und 7.000 Beschäftigten

versorgt es 100.000 stationäre und 105.000

ambulante Patienten im Jahr. Zum Klinikverbund

gehören drei weitere Krankenhäuser

im Landkreis Nürnberger Land. ■

39


Gesundheit

Kampf gegen Krebs:

Tumor-Kooperation

im Nordklinikum

Foto: Rudi Ott

D

ie Diagnose Krebs ist für viele ein harter

Schlag. Liegen schon Metastasen vor,

erscheint die Lage oft hoffnungslos. Dank

modernster Diagnostik und Therapie sind jedoch

Heilungschancen und Lebenserwartung in den letzten

Jahren deutlich gestiegen, selbst wenn der Krebs

schon gestreut hat.

Arbeiten eng zusammen: Prof. Dr. Joachim Ficker (Pneumologie),

Prof. Dr. Martin Wilhelm (Onkologie), Prof. Dr.

CosimaBrucker (Frauenheilkunde) , Dr. Clemens Albrecht

(Strahlentherapie), Prof. Dr. Erwin Schultz (Dermatologie).

Voraussetzung für diesen erfolgreichen Kampf

gegen Krebs ist die enge fachübergreifende Zusammenarbeit

und die Bündelung der Expertise

aller Spezialisten. Denn gerade bei der Behandlung

von Metastasen, bei organübergreifenden

und systemischen Krebserkrankungen kommt es

auf eine individualisierte Therapie an, die an den

Grenzen der Organzentren wie z.B. das Brustkrebs-

oder das Darmkrebszentrum nicht Halt

macht. Im Klinikum Nürnberg werden pro Jahr

mehr als 15.000 Patientinnen und Patienten mit

unterschiedlichsten Krebserkrankungen stationär

behandelt. Das Interdisziplinäre Onkologische

Zentrum (IOZ) im Klinikum Nürnberg hat es sich

zur Aufgabe gemacht, die fachübergreifende

Kooperation für alle Tumorerkrankungen weiter

auszubauen. „Zehn interdisziplinäre Tumorkonferenzen,

die so genannten Tumorboards, bilden

den Eckpfeiler der Krebstherapie“, berichtet Prof.

Dr. Martin Wilhelm, Chefarzt der Klinik für Innere

Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie,

Klinikum Nürnberg. Neue und bessere

Medikamente und Therapieansätze erweitern

das Behandlungsspektrum und bieten neue

Chancen auf Heilung bzw. Lebensverlängerung.

Wie facettenreich sich die moderne Krebstherapie

präsentiert, erläutert Prof. Dr. Joachim

Ficker, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3,

Schwerpunkt Pneumologie, Klinikum Nürnberg,

am Beispiel von genetischen Veränderungen bei

Lungenkrebs. Die hochspezialisierte, lebensverlängernde

Therapie für diese Patienten kann nur

ein Experte leisten. Prof. Dr. Cosima Brucker,

Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,

Klinikum Nürnberg, sieht viele ältere

oder betagte Patientinnen, bei denen im Verlauf

der Brustkrebserkrankung der Tumor in andere

Organe gestreut hat, oder bei denen zusätzlich

eine weitere Krebsart auftritt. „Hier ziehen wir

nicht nur den Spezialisten aus dem jeweiligen

Fachgebiet hinzu, sondern holen bei Bedarf auch

den Geriater.“ Auch bei der Therapie des Melanoms

gab es richtungsweisende Entwicklungen.

„Bis 2011 hatten wir für Patienten mit einem

Melanom, das gestreut hat, keinerlei wirkungsvolle

Therapieoptionen“, berichtet Prof. Dr. Erwin

Schultz, Chefarzt der Klinik für Dermatologie,

Klinikum Nürnberg. ■

Kliniken Dr. Erler jetzt

Uni-Lehrkrankenhaus

D

ie Kliniken Dr. Erler sind zum Lehrkrankenhaus der

Paracelsus Medizinischen Privatuniversität/Standort

Klinikum Nürnberg ernannt worden. Bald können

Paracelsus-Studierende einen Teil der Ausbildung an den Kliniken

Dr. Erler absolvieren.

Die Kliniken Dr. Erler sind ein modernes Fachkrankenhaus

mit den Kliniken für Allgemeinund

Viszeralchirurgie, Handchirurgie, Plastisch-

Rekonstruktive und Mikrochirurgie, Orthopädie,

Unfallchirurgie, Wirbelsäulentherapie sowie der

Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

Aus Sicht von Prof. Thomas Papadopoulos,

Vizedekan Lehre der Paracelsus Medizinischen

Privatuniversität, sind die Kliniken Dr. Erler mit

ihrer orthopädisch-chirurgischen Ausrichtung

eine ideale Ergänzung des Lehrangebots: „Seit

Jahrzehnten schon arbeiten das Klinikum

Nürnberg und die Erler-Klinik hervorragend

zusammen.“ Außerdem lernen die Studierenden

neben den breiten Tätigkeiten in einem Haus

der Maximalversorgung die Arbeitsweise eines

spezialisierten Fachkrankenhauses kennen.

„Wir haben eine hohe Fallzahl an operativen

Eingriffen, auch unsere Fallschwere ist im

Vergleich zu manch anderem Krankenhaus sehr

hoch“, erklärt Markus Stark, Geschäftsführer

der Kliniken Dr. Erler. „Bei unseren Spezialisten

können die Paracelsus-Studierenden eine qualitativ

hohe Kompetenz anhand vieler verschiedener

Krankheitsbilder erwerben.“ Die Paracelsus

Medizinische Privatuniversität in Nürnberg

wurde 2014 gegründet In Nürnberg werden

jährlich 50 Medizinstudierende ausgebildet.

Foto: Rudi Ott

Das Team Prof. Dr. Wolfgang Söllner (Vize-Rektor für

beide Standorte der Paracelsus Medizinische Privatuniversität),

Erler Kliniken-Chefarzt Dr. Klaus-Dieter Haselhuhn,

Nordklinikum-Chefarzt Prof. Dr. Thomas Papadopoulos,

Erler Kliniken-Geschäftsführer Markus Stark (v.l.).

Der sich abzeichnende Ärztemangel ist auch für

Dr. Klaus-Dieter Haselhuhn, Ärztlicher Direktor

und Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie der

Kliniken Dr. Erler, die zentrale Motivation für

die Zusammenarbeit: „Jeder Fünfte niedergelassene

Arzt ist über 60 Jahre. Andererseits

stehen für 43.000 Bewerber nur 9.000 Medizin-

Studienplätze zur Verfügung. Die Paracelsus-

Uni leistet hier einen wichtigen Beitrag, den wir

zum Wohle aller Patientinnen und Patienten in

Partnerschaft unterstützen.“ ■

40


Über 100 Gäste beim

40-jährigen Jubiläum der

„Hilfe für Krebskranke“

Charity

Eines der ältesten Nürnberger Projekte

im Kampf gegen den Krebs ist die „Hilfe

für Krebskranke e.V.“: Seit 1978 unterstützt

der eher im Stillen agierende Verein die

Medizinische Klinik 5 am Klinikum Nürnberg, ein

international anerkanntes Zentrum zur Behandlung

von Menschen mit Krebs- und Leukämieerkrankungen.

Jetzt nahm die „Hilfe für Krebskranke

e.V.“ das 40-jährige Gründungsjubiläum zum

Anlass, um im Nürnberger Presseclub mit über

100 Gästen vor allem an die Erfolge der vergangenen

vier Jahrzehnte im Kampf gegen den

Krebs zu erinnern.

Fotos: Leo Loy

Prof. Dr. Martin Wilhelm, Ärztlicher Leiter der

Medizinische Klinik 5 am Klinikum Nürnberg

(Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie

/ Hämatologie, Universitätsklinik der

Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)

und Stv. Vorsitzende des Vereins erinnerte an

den früheren und heutigen Diagnose- und Behandlungsverlauf

der Tumor-Behandlungen.

Die Krankheit sei zwar noch nicht besiegt,

aber der Kampf gegen diese Krankheits-

Geisel ist auf einem erfolgreichen Weg. Dr.

Matthias Everding (Vorstandsvorsitzender

Sparkasse Nürnberg) erinnerte als 1. Vorsitzender

der Krebshilfe an den 13. Juli 1978,

an den Tag der Gründungsversammlung des

Vereins „Hilfe für Krebskranke e.V.“. Seither

konnte der Verein rund sieben Millionen Euro

Spendengelder für außerordentliche Projekte,

Leistungen und Forschungsvorhaben an der

5. Medizinischen Klinik fördern. Eine der

höchsten Spenden wurde (nach einer Vermittlung

durch Krebshilfe-Vereins-Beirat und

Im Presseclub Nürnberg zum 40-jährigen Jubiläum der „Hilfe für Krebskranke Nürnberg e.V.“: Prof. Dr. Martin Wilhelm

(Vorstand 5. Medizin im Klinikum Nürnberg) und Sparkasse-Vorstandsvorsitzender Dr. Matthias Everding.

Metropol News“-Redakteur Leo Loy) im

vorigen Jahr von „Sternstunden“-Chef Thomas

Jansing an Prof. Dr. Wilhelm überreicht: ein

111.700 Euro-Scheck! Gegründet wurde die

„Hilfe für Krebskranke e.V.“ von Fritz Eberlein

(ehemaliger Generaldirektor der Sparkasse

Nürnberg) und seinem damaligen Stellvertreter

Prof. Dr. Walter Gallmeier, seinerzeit

Vorstand der 5. Medizin.

Das Ziel des Jubiläums-Vereins ist unter

anderem, weiterhin den Krebs so wirksam

wie möglich zu bekämpfen und dabei der

Lebensqualität der Kranken ein besonderes

Augenmerk zu schenken und eine Atmosphäre

zu schaffen und zu erhalten, die den Patienten

hilft, gesund zu werden. Ein weiteres Ziel ist

die Betreuung und Behandlung durch besonders

qualifiziertes ärztliches und pflegerisches

Personal in ausreichender Zahl zu sichern,

Geräte und Verfahren nach dem neuesten

Stand zur Verfügung zu stellen, Betroffene

und Angehörige fachkundig und einfühlsam

über alle Möglichkeiten der Diagnostik und

Behandlung von Krebs zu informieren und zu

beraten, Patienten und ihre Familien nicht

alleine zu lassen. Wichtig für den Verein ist

auch, die Krebsforschung voranzubringen. ■

Waren vom Medizin-Vortrag begeistert: BR-Studioleiter

Dr. Kathrin Degmair und CSU-Fraktionschef im Nürnberger

Stadtrat, Marcus König.

Hervorragende Nachwuchs-Pianistin: Victoria Pohl unterhielt

die über 100 Gäste mit leichten Jazz-Melodien.

Sehr angenehme Partner der „Hilfe für Krebskranke Nürnberg

e.V.“: Gastgeber Dr. Siegfried Zelnhefer (Stadtpressesprecher,

Presseclub-Chef und Krebshilfe-Schriftführer, links) mit Großspender

Gerhard Weichselbaum (rechts).

Gesprächsrunde beim 40-jährigen Krebshilfe-Jubiläum: Tucher-

Marketingdirektor Kai Eschenbacher, BR-Vize-Studioleiter und

Bayern plus-Chef Norbert Küber, CSU-Bundestagsabgeordneter

Sebastian Brehm (von links).

41


Wirtschaft

Bildung ist Zukunft –

unsere Zukunft

Ümit Sormaz will für die FDP

in den bayerischen Landtag

2011 erhielt Ümit Sormaz

die Integrationsmedaille der

Beauftragten der Bundesregierung

für Migration, Flüchtlinge und

Integration – Bundeskanzlerin

Angela Merkel gratulierte.

Promotionsanzeige

Fotocredit: privat

Dipl. Wirtsch.-Inf. (Univ.), Ümit

Sormaz, Geschäftsinhaber

des Bildungsunternehmens

Intelligenzknoten in Nürnberg und

Träger der Integrationsmedaille der

Bundes republik Deutschland, kandidiert

im Stimmkreis Nürnberg-West für die

FDP. Sein Themenschwerpunkt sind die

Bildung und die Stärkung des Mittelstands.

Herr Sormaz: Sie sind im letzten Jahr

aus der CSU ausgetreten und haben

sich der FDP angeschlossen. Was hat

Sie zu diesem Schritt bewogen?

Leider hat die CSU, wie man es aktuell auch

am Verhalten von Herrn Seehofer sieht, den

Bezug zu den Bürgern und Bürgerinnen verloren.

Diese Entwicklung war schon viel früher,

zumindest für die Mitglieder, ersichtlich

und leider konnte ich mit meinen Appellen

auch nichts bewirken. Deshalb habe ich für

mich persönlich entschieden, die Partei zu

wechseln. Die jüngsten politischen Ereignisse

bleiben auch den Bürgerinnen und Bürger

nicht verborgen und haben mich in meiner

damaligen Entscheidung nochmals bestätigt.

Herr Sormaz: Wieso ist Ihnen gerade

der Schwerpunkt „Bildung“ so enorm

wichtig? “

Bildung war und ist der Schlüsselfaktor, wieso

ich zu dem Ümit wurde, der ich heute bin.

Denn Dank des hiesigen Schulsystems war es

mir überhaupt möglich, auf das Gymnasium

zu gehen und danach zu studieren. Nun bin

ich auch in der Bildungsbranche beruflich

aktiv. In diesem Zusammenhang leite ich das

Bildungsunternehmen Intelligenzknoten, das

ein umfangreiches Kursangebot für Kinder,

Jugendliche und Erwachsene anbietet.

Dank dem Intelligenzknoten habe ich mir

ein fundiertes Wissen über die Defizite

und Stärken unseres Schulsystems und

den dazugehörigen Rahmenbedingungen

erworben und möchte dies nun auch in meine

politische Arbeit einbringen.

Herr Sormaz: Wofür werden Sie sich

als künftiges Mitglied des Bayerischen

Landtags besonders einsetzen? “

Mein ganz großer Schwerpunkt ist sicherlich

die Bildung. Denn sie bildet zweifelsohne

den wichtigsten Rohstoff, den wir in Bayern

und Deutschland haben. Dabei geht es mir

nicht nur um die Ausstattung in den Schulen,

sondern auch darum, wie wir unsere Kinder

für das digitale Zeitalter vorbereiten können.

Ebenso liegen mir die Mittelständler am

Herzen. Ich bin einer von ihnen und kenne

somit ihre Nöte und Sorgen. Der Mittelstand

bildet das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

und wird aber aufgrund eines Bürokratisierungs-

und Dokumentationswahns nachhaltig

in seiner Leistungsbereitschaft gehemmt.

Ümit Sormaz will bei der FDP aktiv

Politik machen und mitgestalten. Hier

mit FDP-Chef Christian Lindner.

Er war der erste Deutsche mit türkischem

Migrationshintergrund an der Spitze eines

CSU-Ortsverbandes – hier mit Minister präsident

Dr. Markus Söder und MdB Michael Frieser.

Ebenso müssen wir die Innovationsfähigkeit

unserer Unternehmen sowie auch die Start-

Ups unterstützen. Ich werde mich bemühen

und dafür einsetzen, dass viele solche junge

Unternehmen in der Stadt Nürnberg ihre

Heimat finden. ■

42

INFO

Die Integrationsmedaille

ist eine Auszeichnung der

deutschen Bundesregierung,

die seit dem Jahr

2010 an Einzelpersonen

verliehen wird, die sich

durch herausragendes

persönliches Engagement

in besonderer Weise um

die Integration verdient

gemacht haben.

?!


Die IG RiverCruise präsentiert

239 Fluss-Hotelschiffe

Fluss-Kreuzfahrten fördern

den Europa-Zusammenhalt

Wirtschaft

Fluss-Kreuzfahrtenschiffe werden immer

moderner und luxuröser: Die (fast) nagelneue

„Amaserena“ ist auf der Donau unterwegs.

Europas größte Interessengemeinschaft

der Flusskreuzfahrt-

Reedereien präsentierte im

Nürnberger Bayernhafen-Konferenzgebäude

das gewaltigste Kreuzfahrtenprogramm

aller Zeiten: Die „IG RiverCruise“

(im Jahr 2000 gegründet) vertritt aktuell

239 Flussschiffe – das entspricht 70 Prozent

des europäischen Marktes.

IG RiverCruise-Präsident Daniel Buchmüller

stellt fest: Die Flussschiffahrt als Urlaubsform

gewinnt weltweit immer mehr an

Bedeutung und wird damit zu einem bedeutenden

Wirtschaftsfaktor. In diesem Zusammenhang

fordern verschiedene Institutionen

in Nordbayern (unter anderem IHK-Vertreter)

eine weitere Pfl ege und einen weiteren

Ausbau der Europakanal-Strecke.

Die Stadt Nürnberg hat erst vor kurzem den

Hafen auf den neuesten Stand gebracht:

Zehn neue Anlegestellen für Kabinenschiffe

wurden eröffnet, der 1,4 Kilometer lange

Kai wirkt fast immer sehr gepflegt. „Für die

Touristen ist es extrem wichtig, komfortabel

anlegen zu können“, sagt Yvonne Coulin, Geschäftsführerin

der Congress- und Tourismus-

Zentrale Nürnberg. Immerhin verzeichnet

Nürnberg weit über 1000 Anlegevorgänge im

Jahr, von Schiffen mit einem Fassungsvermögen

zwischen 120 und 180 Gästen: Tendenz

zunehmend – auch in Herbst und Winter. Die

Weihnachtsmarkt-Kreuzfahrten zwischen

Regensburg, Nürnberg, Bamberg und Würzburg

sind ebenfalls im Trend. Insgesamt werden

auf internationalen Kreuzfahrtenschiffen auf

europäischen Flüssen und Kanälen – so die

IG RiverCruise – über 12.000 zufriedene

Mitarbeitende (allein 2500 im nautischen

Bereich) aus 20 Nationen beschäftigt. Sie

kümmern sich um jährlich etwa 1,5 Millionen

Gäste. Der Verdienst ist auf den ersten

Blick nicht übermäßig hoch. Doch wenn Kost

und Logis, Versicherungen, Trinkgelder und

bezahlte Urlaubsheimreisen dazu gerechnet

Foto: Leo Loy

werden, dann sind Köche, KellnerInnen,

Stewardessen und Stewards, Nautiker oder

Matrosen, Maschineningenieure oder Kapitäne

doch recht zufrieden an ihrem attraktiven

Arbeitsplatz.

Inzwischen bauen Reedereien in Zusammenarbeit

mit Gemeinden, Landkreisen und

Städten auch eigene Anleger an Main und

Donau: In Zusammenarbeit mit der Stadt

Volkach gibt es jetzt einen eigenen Anleger

der Reederei „Amawaterways“, ebenso in

Vilshofen. Eigentlich fördert die Fluss-Kreuzfahrt

den Europa-Gedanken in allerhöchstem

Maß: Viele Schiffe durchqueren auf einer

einzigen Reise Holland, Deutschland, Österreich,

die Slowakei und Ungarn. ■

Von Nürnberg nach Budapest mit dem Hotelschiff: Nach wie vor ein Geheimtipp für

Menschen, die Ruhe, Gemütlichkeit und Luxus auf dem Wasser gerne miteinander verbinden!

Foto: Archiv

Foto: Gabriele Loy

Strecke Nürnberg-Basel:

Auf Kanal, Main und Rhein reisen

viele Gäste bequem durch Europa.

43


Wirtschaft

Foto: Swiss Tiara

12 Verkehrsprojekte

mit höchster Priorität

Flusskreuzfahrten auf Main und auf dem Europakanal

werden immer interessanter: Auch im Hafen Nürnberg

ist bis Dezember ein neuer Passagierrekord zu erwarten.

Die IHK fordert deswegen einen weiteren Ausbau und

eine Pflege der internationalen Wasserstraße!

Nürnberg. Acht fränkische Wirtschaftskammern haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen und ihre

verkehrspolitischen Forderungen im „12-Punkte-Programm Verkehr“ zusammengefasst. Dieses Forderungspaket

wurde jetzt auf den allerneuesten Stand gebacht. Baubeginn überall: sehr dringlich! Bei der „Verkehrskonferenz

Franken“ in Nürnberg erläuterten die fränkischen IHKs und Handwerkskammern vordringliche Verkehrsprojekte in Nordbayern.

Von den 12 Infrastrukturprojekten für Straße, Schiene, Wasser, Luft informiert „Metropol News“ über sieben dringende Vorhaben:

Ausbau der A3:

Gefordert werden auf dieser viel befahrenen

Autobahn insbesondere der zügige sechsstreifige

Ausbau zwischen Aschaffenburg und

dem Kreuz Fürth/Erlangen sowie Richtung

Südosten. Positiv werten die Kammern den

Fortschritt der Ausbauarbeiten zwischen

Aschaffenburg und Würzburg, die bereits zu

80 Prozent abgeschlossen sind.

Ausbau der A73:

Diese Autobahn stellt eine wichtige Verbindung

nach Thüringen dar und ist die

wichtigste Strecke für Pendler im Ballungsraum

Nürnberg/Fürth/Erlangen. Die Kammern

fordern deshalb einen konsequenten

Ausbau der mit Staus stark belasteten

Autobahn: sechsstreifiger Ausbau zwischen

dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und

Forchheim, kreuzungsfreier Ausbau des

Frankenschnellwegs innerhalb Nürnbergs,

sechsstreifiger Ausbau zwischen Hafen-Ost

und Kreuz Nürnberg-Süd.

Ausbau der ICE-Hochgeschwindigkeitstrasse:

Ausdrücklich begrüßen die Kammern die Inbetriebnahme

der ICE-Neubaustrecke Nürnberg-

Erfurt-Berlin. Diese Trasse erreicht aber erst

nach Fertigstellung des Abschnitts zwischen

Nürnberg und Ebensfeld ihre volle Kapazität,

weshalb die Kammern hier auf das Tempo

drücken. Sie drängen vor allem auf den dringend

benötigten Tunnel im Bereich Fürth und

auf weitere Maßnahmen, um noch bestehende

Engpässe zu beseitigen und um den Güterverkehr

optimal einzubinden. Handlungsbedarf

bestehe auch im Regionalverkehr, um diesen

besser an den ICE anzubinden.

Schienenachse Mai-Donau:

Die Verbindung von Frankfurt über Würzburg,

Nürnberg, Regensburg und Passau nach Wien

ist eine zentrale Achse für den Personen- und

Güterverkehr nach Südosteuropa. Deshalb

müsse die bestehende Strecke optimiert

werden (u.a. für höhere Geschwindigkeiten).

Ausbau des S-Bahn-Netzes:

Die Kammern würdigen die Fortschritte beim

Ausbau der S-Bahnen in der Region Nürnberg.

Bedauerlich sei allerdings die Stagnation bei

der Realisierung der S-Bahn-Stufe 3 nach

Neustadt/Aisch sowie Hersbruck/Neuhaus.

Stärkung der Binnenschifffahrt:

Bei der Main-Donau-Wasserstraße fordern

die Kammern die Beseitigung von Engstellen

und die schnelle Freigabe der Main-Abschnitte,

die schon für schwerere Schiffe vertieft

wurden. Der Schiffsverkehr – vor allem im

Kreuzfahrten-Bereich nimmt extrem zu.

Anbindung Flughafen

Nürnberg:

Die Kammern dringen weiter darauf, den

Albrecht-Dürer Airport Nürnberg direkt an

die A3 anzubinden. Auch das Altlasten-

Problem am Flughafen bedürfe dringend

einer schnellen Lösung. ■

44


Gewinnen Sie ein Wander-Wochenende Im Salzburger Land

Gewinnspiel

Foto: Michael Huber/ Lehenriedl-Chalets Foto: Bryan Reinhart/ Lehenriedl Chalets

Biken und Fitness: In den Salzburger Bergen

macht Zweirad-Sport viel Spaß.

Stilvolles Lehenriedl-Chalet: Hier können sich die

Gäste in rustikaler Umgebung sehr wohlfühlen.

Romantik pur: Naturbadeteich und im Hintergrund die

wunderschönen Lehenriedl-Chalets.

Fotos: Lehenriedl-Chalets

Lehenriedl-Verwöhn-Chalets:

Wandern und Wellness

in der Salzburger Bergwelt

Wandern in der Salzburger Sportwelt gehört mitunter zum Beeindruckendsten,

was Naturbegeisterte erleben können. In jedem Fall

ist es für Wanderer und Bergsteiger fast Ehrensache, einmal im

Leben jene Gipfel erklommen zu haben, die unter Kennern als die „sieben schönsten

der Salzburger Sportwelt“ gehandelt werden: der Penkkopf, das Hochgründeck, der

Spirzinger, der Roßbrand, der Gerzkopf, der Lackenkogel und die Bischofsmütze.

Wer diese einmaligen Erlebnisse auskosten

möchte, ist im Lehenriedl in Wagrain an einer

zentralen Adresse in der Salzburger Bergwelt

und an einem Platz, an dem man sich

rundum verwöhnen lassen kann.

Drei neue Lehenriedl-Chalets

schmiegen sich in die Landschaft.

Die exklusiven Häuser für zwei

bis sechs Personen sind eine

Augenweide. In traditioneller, regionaler und

perfekt ausgeführter Handwerkskunst errichtet,

mit ausschließlich heimischen Materialien

ausgestattet, garantieren sie behaglichen

und gesunden Wohnkomfort. Der private

Wellnessbereich ist nach einer sportlichen

Herausforderung ein wahrer Traum. Ein

eigener großzügiger Raum mit einer exklusiven

Salzstein-Sauna mit Infrarotelementen, mit

Luxusdusche und genug Platz zum Liegen – im

behaglichen Inneren oder an der frischen Bergluft

– macht Wellness in den Rosen-Chalets

zum regenerativen Erlebnis. Nur

ein paar Schritte über die Wiese

sind es zum glasklaren Naturbadeteich,

der auch im Herbst an

heißen Tagen eine willkommene

Erfrischung bringt. Die Masseurinnen kommen

auf Wunsch ins Chalet und machen müde

„Wadeln“ wieder munter. Der Service für Wanderer

ist top: Der private Shuttle am Lehenriedl

ist von früh bis spät on tour. Jedem das Seine,

ist das Motto am Lehenriedl. Die Gastgerberfamilie

Vorderegger weiß, wo es langgeht und

steht gern mit Wandertipps zur Seite. ■

Mitmachen & gewinnen!

Machen Sie mit beim großen Gewinnspiel der „Lehenriedl Chalets und Appartements“ im österreichischen

Wagrain, der „Stille-Nacht-Ort“ in den Bergen. Die „Lehenriedl Chalets und Appartements“ verlosen ein

verlängertes Wochenende für zwei Personen. Erleben Sie erholsame und kulinarische Tage zu jeder Jahreszeit!

Beantworten Sie folgende Frage:

Wo liegen die „Lehenriedl Chalets und Appartements“?

a) In der Salzburger Bergwelt? b) Am Neusiedler See? c) Im Waldviertel?

Schicken Sie die Lösung mit dem Kennwort GEWINNSPIEL „Lehenriedl Chalets und Appartements“ per E-Mail an:

info@metropol-news.de oder per Post an: Metropol News Verlag, Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf.

Teilnahmeschluss: Montag, 12. November 2018. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für 3 Nächte im Rosen-Chalet für

2 Personen inklusive einem exklusiven Genussfrühstückkorb täglich ins Chalet serviert, privater Wellnessoase. Reisetermine

nur in detaillierter Absprache mit der Chalet-Leitung und nur nach Verfügbarkeit (keine Fest- und Feiertage, keine Hochsaison).

An- und Abreise auf eigene Kosten. Keine Barauszahlung. Der Gutschein ist bis Ende 2019 gültig. Unter allen Teilnehmern

entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen..

Leistungen (buchbar bis 20.12.18): 4 Nächte zum Preis von

3 im Chalet Edelrose mit privater Wellnessoase und Naturschwimmteich,

Walk- & Workout mit dem innovativen Fitnessgerät

„smoveys“ mit Gastgeberin Heike, gratis Shuttleservice

zu exklusiven Restaurants, gemütlichen Bars und zu den

Bergbahnen Wagrain, Wagrain-Kleinarl Sportwelt Card mit

täglich freiem Eintritt in die Erlebnisbad Wasserwelt Wagrain

(3 Std.), reichhaltiger Genuss-Frühstückskorb zubuchbar –

Preis pro Person: ab 315 Euro

Lehenriedl - Chalets & Appartements

Familie Vorderegger

Lehenriedl 15, A-5602 Wagrain

Telefon 0043/ 6413/ 8462, E-Mail: info@lehenriedl.at

www.lehenriedl.at

45


Stadtgespräch

Unterwegs

Fernwehgeschichten von Leo Loy

Foto: Airport Nürnberg

Neue Reiseziele im Winter:

ab Nürnberg nach Marokko

Der Nürnberger Albrecht Dürer-Airport gehört inzwischen zur alternativen

internationalen Luftverkehrsdrehscheibe zwischen München und Frankfurt:

Der Winterflugplan präsentiert beispielsweise zwei neue Ziele: Drei

Airlines starten nach Marokko – mit Germania und Small Planet Airlines geht´s nach

Agadir und Ryanair fliegt von Nürnberg nach Marrakesch.

Auch alle Kanarischen Inseln (Gran Canaria,

Teneriffa Süd, Lanzarote, Fuerteventura und

La Palma) werden im Winter regelmäßig angeflogen

– „Marktführer“ ist hier Nürnbergs

Home-Carrier Germania. Nach wie vor wird

Service an Bord der grün-weißen Flotte von

Germania großgeschrieben: Denn Snacks,

Softdrinks, Zeitschriften und 20 Kilogramm

Aufgabegepäck sind immer im Ticketpreis

enthalten. Auf ausgewählten Strecken wie

beispielsweise von und nach Tel Aviv erhöht

sich die Freigepäckgrenze auf 25 Kilogramm

und an Bord wird je nach Flugdauer eine

kostenlose warme Mahlzeit serviert. Für die

Fahrt zum und vom Flughafen sind bei Germania

günstige Rail&Fly-Tickets der Deutschen

Bahn erhältlich. Flugtickets von Germania

gibt‘s one-way schon ab 69 Euro. Sie sind im

Internet unter flygermania.com, telefonisch

unter +49 30 610 818 000 (Normal-tarif aus

dem deutschen Festnetz, Mobilfunk-preise

können abweichen) sowie im Reisebüro

buchbar. Nürnberg präsentiert regelmäßig

neue Passagier-Rekorde: Fast 800.000

Passagiere – 11 Prozent mehr als im Vorjahr –

wurden in den bayerischen Sommerferien bis

Mitte September am Albrecht Dürer Airport

Nürnberg registriert. Acht neue Ziele sorgen

für noch mehr Attraktivität im Flugangebot.

„Für uns bedeutet ,Hochsaison‘, dass alle

helfenden Hände gebraucht

werden. Deshalb gilt der Dank

allen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern, die ihr Bestes

tun, um das Fliegen ab Nürnberg

für unsere Passagiere zu

einem entspannten Erlebnis

zu machen“, so Flughafengeschäftsführer

Dr. Michael

Hupe. Topziele im Sommer

waren übrigens Nürnbergs

Partnerstadt Antalya, Palma

de Mallorca, Heraklion und

Hurghada. ■

Abendstimmung in Marrakesch:

faszinierende Eindrücke in Marroko.

Eine Reise in den Frühling: Der Norden

von Teneriffa ist nach wie vor ein

Geheimtipp – ein Beispiel ist die Pool-

Landschaft im Fünf-Sterne-Hotel Botanico

in Puerto de la Cruz.

Foto: Tourismus Marrakesch

Foto: Gabriele Loy

46

Das ist der Süden von Teneriffa – die „Costa Adeje“. Herrlich

sauberes Wasser und eine hellblaue Welt präsentiert sich den

Urlaubern: eine wunderbare „Ganzjahres-Bade-Welt“.



Unterwegs

Reisetipps von Dr. Schenkenfelder

Ein neues Top-Hotel beim Wiener Prater

NEU! Das Hotel „roomz Vienna Prater“

am Wiener Prater

r

oomz“ ist kein unbekannter Name: Am Wiener Gasometer und im Messe-Quadrant

von Graz leben Gäste in den preisvernünftigen „roomz budget design hotels“

bereits den zeitgeistigen Hotel-Lifestyle. „Business Class zum Economy Preis“

ist die „roomz“-Devise. Jetzt schreibt die roomz-Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel.

Foto: roomz Vienna Prater

Die Reisekolumne:

Tipps von Dr. Doris

Schenkenfelder

Neues Lifestyle-Hotel im

Zentrum von Wien:

Das „roomz Vienna Prater“.

In unmittelbarer Nähe zum traditionellen

Wiener Prater, im Zentrum von Wien, einem

Ort voller Energie und Lebensfreude, eingebettet

in einem der besten Firmen-, Messeund

Kongressstandorte der Stadt: Die „Lifestyle-Hotelgruppe“

eröffnete das neue „roomz“

Vienna Prater“. Urlauber und Businessgäste

erleben einen neuen roomz-Standort mit exzellenter

Verkehrsanbindung. Mit 265 Zimmern

und Suiten mit hochwertiger Ausstattung in

erfrischendem Design, einem Restaurant mit

angeschlossener 24 Stunden Bar, Sauna und

Fitnessbereich sowie fünf Tagungsräumen

wird das „roomz Vienna Prater“ eine neuer

Hot Spot für Touristen und Geschäftsleute.

Fullservice für Konferenzen gehört zum

„roomz“-Standard. Ein kompetentes Team

kümmert sich um das Catering ebenso wie

um ein individuelles Rahmenprogramm von

Wien über Bratislava bis in die Wachau. Die

technische Ausstattung in den Seminarräumen

ist state-of-the-art. Wienbesucher dürfen

mehr Leistung für ihr Geld erwarten. Mit 20

m² liegen die Zimmergrößen weit über dem

Standard. Es wird an nichts gespart: Hochwertige

Federkernmatratzen, großzügige

Bäder, IP-TV mit über 40 internationalen

Programmen, 40 Zoll Flachbildschirme, Schallschutzfenster,

kostenloses, unbeschränktes

Wlan. Das À-la-Carte-Restaurant bietet bis

22 Uhr kulinarische Höhenflüge und Snacks

gibt es dazu rund um die Uhr. Zehn Minuten

sind es von der Autobahnabfahrt Wien

Zentrum ins neue „roomz Vienna Prater“.

Ebenso erreicht man das Hotel in kürzester

Zeit vom Bahnhof oder Flughafen. ■

roomz Vienna Prater

Rothschildplatz 2, A-1020 Wien

Telefon 0043/ 1/ 3615540

E-Mail: office@roomz-vienna.com

www.roomz-hotels.com

Foto: Conrad

Für Weltenbummler:

Vier „heiße

Hongkong-Tipps“

Weltstadtkulisse:

Das Conrad-Hotel

in Hongkong –

umgeben von riesigen,

formschönen

Wolkenkratzern.

Die weltweit meisten Touristen (27 Millionen)

kommen nach Hongkong (sieben Millionen

Einwohner). Übersetzt heißt Hongkong übrigens

„Duftender Hafen“. „Metropol News“ stellt die vier

schönsten Ziele der Weltmetropole kurz und bündig vor:

schen Dialekt“. Der 52-jährige Thomas Hoeborn ist ein gebürtiger

Würzburger! Er ist Chef von sage und schreibe 600 Mitarbeitern.

512 Zimmer hat der Hotel-Geheimtipp „Conrad“ am Pacific Place in

Hongkong: das „Hotel des Jahres“ und Treffpunkt der Extraklasse!

Der Peak: ein unvergesslicher Blick auf die Millionen-

Metropole Hongkong.

Temple Street Night Market: fast einen Kilometer lang

geschäftiges Markttreiben rund um Kleidung, Accessoires,

Snacks, Opernsänger und Wahrsager – ein geordnetes Chaos in

Aktion und Souvenirschnäppchen.

Tsim Sha Tsui Promenade: Beginnend am Clock Tower (mit der

„Star Ferry“ die Meeresenge überqueren!) aus der Kolonialzeit führt

die Promenade Tsim Sha Tsui vorbei am Hongkong Cultural Centre,

dem Raumfahrt-Museum und dem Kunstmuseum. ■

Das Hotel Conrad: Wenn im „Fünf-Sterne-Hotel Conrad“-

Generalmanager Thomas Hoeborn in einer der schönsten Nobelherbergen

der Mega-City Hongkong häufig auch deutsche Gäste

in der riesigen, mit Blumen geschmückten Empfangshalle in

deutscher Sprache begrüßt, dann hört man einen „leicht fränki-

Oasen in der atemberaubenden Asien-Metropole:

Hinter dem Victoria Peak beginnen auf der Rückseite

von Hongkong Island die schönsten Strände der Stadt.

47


Unterwegs

Wunderbar eingebettet in die

österreichischen Berge: das „Impuls

Hotel Tirol“ im Bad Hofgastein.

Foto: Impuls Hotel Tirol

Eine „gesunde Reise“

nach Bad Hofgastein

Drei äußerst wohltuende

Urlaubskomponenten –

exklusive Wellness, gesunde

Therme und entspannendes Wandern

–verbindet das Vier Sterne-Superior

„Impuls Hotel Tirol“ in Bad Hofgastein.

Das innovative Wohlfühlhaus ist umgeben

von 350 Kilometer markierten Wanderwegen.

Gesäumt von bunten Almblumen,

kristallklaren Bergseen und den Gipfeln

der Gasteiner Bergwelt, führen diese von

familienfreundlich-leicht bis hochalpin durch

die unberührte Natur. Gemütliche Almhütten

warten mit Schmankerln aus der Region auf

die Wanderer. Spannende Ziele wie Europas

höchstgelegene Hängebrücke begeistern

Bergfreunde ebenso wie unvergessliche

Erlebniswanderungen. Schnell stellt sich in

der frischen Bergluft ein Gefühl von grenzenloser

Freiheit, Ruhe und Harmonie ein.

Im „Impuls Hotel Tirol“ sind naturbegeisterte

Gäste bestens beraten. Kompetente Tipps

für individuelle Touren, eine kostenlose Teilnahme

an bis zu vier geführten Wanderungen

pro Woche, Organisation von Transfers,

Frühstücksservice für Gipfelstürmer und

viele Annehmlichkeiten mehr zählen zum

Service des Hauses. Da ist noch viel mehr:

Das „Impuls Hotel Tirol“ gibt neue Impulse,

um in einer hektischen, leistungsorientierten

Welt wieder in Balance zu kommen. Es ist

sozusagen ein Gesundheitshotel für das „Ich“.

Bibiana und Christoph Weiermayer sind

kreative Gastgeber, die sich mit viel Freude,

Know-How und einem vielfältigen Vitalangebot

um die Gesundheit und das Wohlbefinden

ihrer Gäste bemühen.

Das“Impuls Hotel Tirol“ verfügt über eine beeindruckende,

1200 m² große Thermen- und

Spa-Welt mit einem Therapie- und Kurzentrum

auf höchstem Niveau. In aller Ruhe tauchen

Erholungsuchende in dem Outdoor- und in den

zwei Indoorpools in reinstes, naturwarmes

Thermalwasser ein. Großzügige Saunen und

Soledampf verwöhnen den Körper mit Tiefenwärme

und entschlacken. Mit dem Programm

„Premium Vital Gastein“ zeigt das „Impuls

Hotel Tirol“, wie moderne Gesundheitsvorsorge

gestaltet werden kann. Stressvorbeugung

und Immunprophylaxe sind die Schlagwörter.

Dazu kommt ein umfangreicher Schwerpunkt

an gezielter und professionell begleiteter

Bewegung und Entspannung. Bestens quali-

fizierte Trainer, Physiotherapeuten und Yoga-

Lehrende bieten wöchentlich ein vielfältiges

Programm von ca. 25 unterschiedlichen

Trainings- und Entspannungseinheiten im

großzügigen, hellen Gymnastikraum, im 100 m²

großen Fitnessstudio, im naturwarmen Thermalwasser

und in freier Natur. Das Gasteiner

Tal – mit seinen Bergen, Naturschönheiten

und der Heilkraft des Gasteiner Thermalwassers

– bildet die regenerierende Kulisse

für eine Auszeit im Zeichen der Gesundheit.

Mit der Gastein Card profitieren Gäste des

„Impuls Hotel Tirol“ von Ermäßigungen in

der öffentlichen Therme, bei Fahrten mit den

Bergbahnen und öffentlichen Verkehrsmitteln,

bei Sport und Wellness.“ ■

Foto: Gabriele Loy

Foto: Impuls Hotel Tirol

Hübsches Doppelzimmer: Das „Impuls Hotel Tirol“

in Bad Hofgastein bietet den Gästen jeglichen Luxus,

verbunden mit Gemütlichkeit im Doppelzimmer!

Foto: Impuls Hotel Tirol

Idylle in Bad Hofgastein: Der Außenpool

des „Impuls Hotel Tirol“ in Bad Hofgastein

im Salzburger Land bietet wunderbare

Aussichten auf die Tiroler Berge.

48

Wunderbares Impuls

Hotel in Bad Hofgastein:

traditioneller Speiseund

Genussbereich mit

historischer Traditions-

Einrichtung.

Vier-Sterne-Superior „Impuls Hotel Tirol“

Schmid Hotel Tirol GmbH & Co KG

Grünlandstraße 5

A-5630 Bad Hofgastein/ Österreich

Telefon 0043/ (0) 6432/6394-0

E-Mail: info@hotel-tirol.at

www.hotel-tirol.at


Romantik pur am

Wolfgangsee:

das Romatik Hotel

Im Weissen Rössl

in St. Wolfgang

Fotos: Leo Loy

Eine kulinarische Reise:

vom Gansl-Fest bis zur „Bier-Roas“

im Weissen Rössel

Im Weissen Rössl am Wolfgangsee

wird´s wieder wild! Denn mit den

traditionellen Wildwochen (bis 23.

Oktober 2018) wird der Genussherbst

am Wolfgangsee eingeläutet, bei dem

ein kulinarisches Highlight das nächste

jagt. Viele Gäste lassen sich von feinen

Wildkreationen aus der haubengekrönten

Rössl-Küche verwöhnen.

Höhepunkt ist das traditionelle Bier-Festival –

vom 26. bis 28. Oktober: Genießer gehen mit

auf die „Bier-Roas“ quer durch St. Wolfgang.

An der Seite von fachkundigen Biersommeliers

werden feine Biere und kulinarische Schmankerln

verkostet – das Fachsimpeln kommt

dabei natürlich nicht zu kurz. Und auch das

Ganslessen von 7. bis 13. November und die

Trüffelwochen im Dezember können Genießer

kaum erwarten. Ein Vorschlag ist die

„Bier-Roas“-Buchung (4 Übernachtungen im

Doppelzimmer mit Rössl-Frühstückserlebnis

vom 24.-28.10.2018: Begrüßungsgeschenk am

Zimmer, drei Abende Rössl-Pension mit Vier-

Gang-Wahlmenü oder Büffet, ein Abend „Bier-

Roas“-Menü inklusive Bierbegleitung, täglich

Entspannung im SPA mit schwimmendem

Seebad, Whirlpool und atemberaubendem

Seeblick. Auch die Trüffelwochen sind ein

kulinarischer Rössl-Knüller: Die „Trüffeltage

2018“ werden ab 750 Euro angeboten, inklusive:

vier Übernachtungen im Doppelzimmer mit

Rössl-Frühstückserlebnis (03.-07.12., 10.-14.12.,

17.-21.12.), Begrüßungsgeschenk am Zimmer,

drei Abende Rössl-Pension mit 4-Gang-Wahlmenü

oder Büffet, ein Abend Trüffelmenü im

Gourmetrestaurant Kaiserterrasse, täglich Entspannung

im SPA mit schwimmendem Seebad,

Whirlpool und atemberaubendem Seeblick.

Und hier noch der Rössl-SPA-Tipp des Monats:

Für die Extraportion Wohlfühlen im Herbst

empfiehlt unser SPA & Beauty Team das Alpen

de Luxe-Paket: Lassen Sie bei einer Gesichtsund

Kopfmassage mit Kräuterölen und einer

Ganzkörpermassage mit Kräuterstempeln den

Alltag hinter sich und genießen Sie bei einem

beruhigenden und ausgleichenden Zirbenbad

Entspannung pur. 80 Minuten für 105 Euro. ■

Ein weltbekanntes Wahrzeichen

in Porzellan: das Romatik

Hotel Im Weissen Rössl – im

gleichnamigen Hotel in St.

Wolfgang/ Salzkammergut.

Foto: Weisses Rössl

Viel kulinarische Tradition im

Weissen Rössl in St. Wolfgang:

Das Sommelier-Duo Alexander Stadler

und Zoran Babic sind stets allerbestens

über die hervorragenden Weine im

Weissen Rössl informiert.

Hotel Weisses Rössl

Markt 74, A-5360 St. Wolfgang/

Salzkammergut

Telefon 0043/ 6138/ 23060

Email: welcome@weissesroessl.at

www.weissesroessl.at

49


Kurz vor Schluss

Foto: Privat

Foto: SPD Nürnberg

Zum Geburtstag nach Paris

Wer in der Metropolregion Nürnberg ein extravagantes Abendkleid

oder ein exklusives Outfi t zur Hochzeit sucht, der ist in Dominic

Armbrüsters traditionsreicher Boutique HERZOG Braut- und Abendmoden

in der Königstraße 17a in Nürnberg an der richtigen Adresse.

Rund um die Uhr ist sie in Sachen Mode im Einsatz. Zwischen Brautmodemessen

im Ausland und zahlreichen Modenschauen berät Frau

Armbrüster an sechs Tagen in der Woche ihre Kunden noch persönlich.

Zu ihrem Geburtstag aber wurde sie, zu ihrer großen Überraschung,

von ihrem Ehemann Detlef Armbrüster zu einem Kurzurlaub mit

romantischem Essen im Lido nach Paris „entführt“. Auch Metropol

News gratuliert herzlich zum Geburtstag. ■

Nächste Ausgabe am 15. November 2018

Sieger Ballonwettbewerb

Der SPD Landtagsabgeordnete Stefan Schuster (Bildmitte) hat auf

dem letzten Südstadtfest einen Luftballonwettbewerb durchgeführt.

Zahlreiche Kinder hatten ihre Wünsche notiert und die Ballons mit

ihrer Botschaft auf eine möglichst lange Reise geschickt. Sieben Karten

wurden gefunden und wie gewünscht zurückgeschickt, so dass Schuster

in der vergangenen Woche zur Siegerehrung in den Nürnberger Annapark

laden konnte. Den weitesten Weg, rund 100 Kilometer nach 86570

Oberbachern, legte der Ballon der zweijährigen Ina zurück. Sie erhielt

aus den Händen des Landtagsabgeordneten eine Familienkarte für das

Südstadtbad. Über weitere attraktive Preise wie eine Familienkarte

für das Verkehrsmuseum, Kinogutscheine und zahlreichen Trostpreisen

konnten sich die übrigen Teilnehmer-Kinder freuen. ■

www.metropol-news.de


WOHNEN SIE SCHON IHREN TRAUM?

Unsere Bauvorhaben in der Metropolregion

STADTNÄHE

meets Wiesengrund

EINHEITEN

86

FLÄCHE QM

36-115

ZIMMER

1-4

Eigentumswohnungen

Lehmusstraße | 90766 Fürth

BESICHTIGUNG &

PLANEINSICHT

vor Ort

SONNTAG

14-16 Uhr

Ihre Wohnberater:

Jens Möllmann

0911 93425-303

jm@schultheiss-projekt.de

Matthias Kluger

0911 93425-310

mk@schultheiss-projekt.de

Teil A: B, Erdgas H, 31,0 kWh/m²a, Eff.Kl. A, Bj. 2018

Teil B: B, Erdgas H, 32,0 kWh/m²a, Eff.Kl. A, Bj. 2018

Teil C: B, Erdgas H, 39,0 kWh/m²a, Eff.Kl. A, Bj. 2018

Illustrative Darstellung. Endgültige Bauausführung

kann von Darstellung abweichen.

WOHNEN AM EUROPAKANAL

Pures Wohngefühl und Charme

BESICHTIGUNG &

PLANEINSICHT

vor Ort

EINHEITEN

FLÄCHE QM

ZIMMER

SONNTAG

14-16 Uhr

9

ca. 55-113

2-4

Eigentumswohnungen

Dompfaffstraße 121 | 91056 Erlangen

Energiebedarfsausweis liegt noch nicht vor.

Illustrative Darstellung. Endgültige Bauausführung

kann von Darstellung abweichen.

Ihre Wohnberaterin:

Stefanie König

0911 93425-309

sk@schultheiss-projekt.de

FRÄNKISCH MODERN

Leben in der Königsstadt

EINHEITEN

5

FLÄCHE QM

77-101

ZIMMER

3

Eigentumswohnungen

Beethovenstraße 8 | 91301 Forchheim

Ihr Wohnberater:

Lothar Diete

0911 93425-306

dl@schultheiss-projekt.de

B, Erdgas H, 34,8 kWh/m²a, Eff.Kl. A, Bj. 2018

Illustrative Darstellung. Endgültige Bauausführung

kann von Darstellung abweichen.

BESICHTIGUNG &

PLANEINSICHT

vor Ort

SONNTAG

12:30-13:30 Uhr

verkauf@schultheiss-projekt.de | www.schultheiss-projekt.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine