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ka-18-21

Nr. 21 • 29. Jahrgang • 10.10.2018 Tel. 03362 42 89 Private Eigentümer sind Lösung, nicht Ursache der Wohnungsknappheit Privates Wohneigentum „spielt eine wichtige Rolle für die Wohnraumversorgung, auch im Bereich des bezahlbaren Wohnens. 32,3 Mio. Wohneinheiten und damit 80 Prozent des Gesamtwohnungsbestandes sind in privater Hand. Davon sind ca. 17,3 Mio. selbst genutzt und 13,5 Mio. vermietet.“ So steht es jetzt im aktuellen „Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland“, gleichzeitig auch „Wohngeld- und Mietenbericht 2016“. Allerdings sind anders als häufig kolportiert, Vermieter von Wohnungen und Häusern nicht automatisch immer auch reich. Von den privaten Vermietern haben rund 22 Prozent ein monatliches Netto-Haushaltseinkommen, das unterhalb des Medians der Bevölkerung liegt und 53 Prozent der Vermieter, erzielen jährliche Nettomieteinnahmen von weniger als 5.000 Euro. Finanzielle Belastungen wie steigende Bau- kosten, Erhöhung der Grunderwerbssteuer, energetische Sanierungen um jeden Preis und zunehmende Regulierungen durch die Mietpreisbremse oder Erhaltungssatzungen (Milieuschutz) verhindern, dass Privatpersonen vermehrt in den Mietwohnungsbau investieren. Die Folge ist, dass private Vermieter durch steigende Anforderungen und Regulierungen letztlich aus dem Markt gedrängt werden und das Feld oftmals anonymen Kapitalgesellschaften überlassen wird, die erklärter Weise genau das zum Ziel haben, was privaten Vermietern fälschlicherweise immer vorgeworfen wird: Größtmögliche Rendite, egal um welchen gesellschaftspolitischen Preis. Nach Auffassung des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland hat die Politik eine wichtige Chance für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ungenutzt gelassen. Die Große Koalition macht weiter Wohnungspolitik auf dem Rücken der privaten Kleinvermieter. Mit der Verschärfung der Mietpreisbremse und der Aushöhlung der Mietspiegel werden vor allem die rund vier Millionen privaten Vermieter bestraft“, kommentierte Haus & Grund Präsident Kai Warnecke den Wohngipfel. Während die Politik jahrelang keine erkennbare Wohnungsbaupolitik betrieben hat, kommen die privaten Eigentümer jeden Tag ihrer sozialen Verantwortung nach. Sie bieten bezahlbaren Wohnraum und verzichteten, anders als große Wohnungsunternehmen, oft auf mögliche Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen. Der Haus & Grund Ortsverein Erkner lädt am 16.10.18 18 Uhr zu einem Vermieterstammtisch in das Gebäude des „Anglervereins Neuseeland“ e.V. in der Fröbelstraße 12b in 15537 Erkner ein. Als Gast dürfen wir den Bürgermeister der Stadt Erkner, Herrn Henryk Pilz begrüßen. Bitte vormerken: Vortrag am 01.11.18, 18 Uhr, im Bildungszentrum Erkner (BZE): „Immobilien in der Erbschaft - die häufigsten Fehler bei der Nachlassregelung und deren Vermeidung“.

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