CT_Broschüre_2018 17.23.18

verenafloeck

CENTROPA TROPHY

VIENNA REGION

we move europe

JUBILÄUMSBROSCHÜRE 2018

CENTROPA TROPHY


Inhaltsverzeichnis

Das Projekt - Facts CENTROPA TROPHY..........................................4

Erfolgsbericht......................................................................................8

Grußworte........................................................................................11

Gabriele Heininsch-Hosek .............................................................. 11

Marcus Franz ................................................................................... 12

Yvonne Rychly .................................................................................. 13

Walter Flöck...................................................................................... 14

Wolfgang Pollany............................................................................. 16

Die Centropa Trophy 2018..............................................................18

Danksagung an Sponsoren ............................................................ 18

Spielberichte..................................................................................... 21

Endergebnis...................................................................................... 29

Teams................................................................................................ 32

Schiedsrichter................................................................................... 40

HVW als Veranstalter......................................................................44

Wer sind wir...................................................................................... 44

Was machen wir............................................................................... 45

Qualitätsmanagement .................................................................... 47

Coperate Design .............................................................................. 48

Für die Frauen.................................................................................. 49

Für die Jugend.................................................................................. 50

Für die Region................................................................................... 54

Bilder der Centropa Trophy............................................................57

Was haben wir für den Erfolg gemacht ........................................42

3


CENTROPA TROPHY

VIENNA REGION

CENTROPA TROPHY

MIT DER CENTROPA TROPHY STEIGEN WIR

GEMEINSAM IN DEN ZUG NACH EUROPA

EIN! UNSER TURNIER IST DER BRÜCKEN-

BAUER ZWISCHEN REGIONALER UND EU-

ROPÄISCHER IDENTITÄT!

Wien, Prag, Bratislava und Budapest sind

vier Hauptstädte mitten im Zentrum Europas.

Die Mitgliedschaft in der Europäischen

Union lässt diese vier Städte und ihr Umland

ein neues Kapitel in ihrer langen gemeinsamen

Geschichte aufschlagen, und noch näher

zusammenrücken!

DAMIT ENTSTAND EIN NEUER LEBENS-

UND WIRTSCHAFTSRAUM: CENTROPA RE-

GION!

Konkret umfasst die CENTROPA REGION

in Österreich die Bundesländer Niederösterreich,

Wien und Burgenland, dazu kommen

Städte wie Prag, Bratislava, Budapest,

Pilsen, Brünn, Nitra und Györ! Die Jugend,

Frauen und Familien sind eine große Chance

für den Sport sowie für eine Entwicklung

einer regionalen und einer europäischen

Identität mit prosperierenden Märkten!

Unser Ziel ist es diese Zielgruppen vermehrt

anzusprechen und in unsere Aktivitäten einzubinden!

DIE CENTROPA TROPHY BRINGT EIN NEU-

ES KAPITEL IN UNSERER GEMEINSAMEN

GESCHICHTE!

Europa braucht gut funktionierende Kommunikations-

und Infrastruktur-Systeme als

DIE entscheidenden Faktoren für die wirtschaftliche,

politische und gesellschaftliche

Integration/Entwicklung. Unser Kommunikationsprojekt

CENTROPA TROPHY versteht

sich als europäischer Brückenbauer zwischen

Generationen, Kulturen, Regionen und

Zeiten auf dem Weg in eine nachhaltige

Zukunft. Die CENTROPA REGION ist die Zukunftsregion

in Europa und liegt im Zentrum

der Euro-Asiatischen Landverbindungen.

Bedingt durch die politischen Entwicklungen

gewinnt „unsere“ Region im Schnittpunkt

der Kulturen auch als Quell- und Zielgebiet

zunehmend an Bedeutung.

Die sich ständig ändernden wirtschaftlichen

und politischen Rahmenbedingungen können

nur in strategischen Allianzen bewältigt

werden.

DIE CENTROPA TROPHY IST EINE SOLCHE

STRATEGISCHE ALLIANZ!

• zwischen Regionalpolitik und Europapolitik

• zwischen Gesellschaft / Sport / Wirtschaft /

Politik

Unsere Erfahrungen belegen, dass solche

vernetzte Strategien Erfolg haben!

4


WARUM?

Die reine Fokussierung auf ein Ziel brachte kaum Erfolge!

ABER!

Unser zusätzliches Engagement mit gesellschaftsrelevanten

Initiativen über den Imageträger FRAUEN-Handball

schafft neue Kontakte und Perspektiven!

UNSERE ZUSAMMENARBEIT IST CHANCE UND HERAUS-

FORDERUNG ZUGLEICH!

Unser Ziel ist die Netzwerkbildung; wir stärke unsere Funktion

als Brückenbauer und Trendsetter im Donauraum,

unterstützen die Länder auf deren Weg nach „EU-Europa“,

und verschaffen uns so Wettbewerbsvorteile!

Wir machen die CENTROPA REGION „begreifbar“!

Wir liefern einen Beitrag zur Standortqualität der VIENNA

REGION!

Wir geben unseren Aktivitäten einen konkreten Mittelpunkt:

WIEN FAVORITEN!

Wir schaffen Perspektiven, neue Qualifikationen und bieten

die Möglichkeit der Vernetzung von FAMILIE, SPORT,

BERUF, KOMMUNIKATION und UNTERHALTUNG!

Wir sind uns bewusst, dass wir mit unseren Strategien

noch kein Patentrezept haben, aber wir sind uns sicher,

dass wir dadurch einen wesentlichen Beitrag für eine

konstruktive Zukunft leisten!

5


CENTROPA TROPHY

VIENNA REGION

CENTROPA TROPHY

WITH OUR CENTROPA TROPHY, WE GREAT

THE WAY TO EUROPE TOGETHER! OUR TOUR-

NAMENT ESTABLISH TIES BETWEEN REGIO-

NAL AND EUROPEAN IDENTITY!

Vienna, Prague, Bratislava and Budapest are

four capitals in the very center of Europe. The

Membership of the European Union opens a

new chapter in their long shared history, and

allows to be closer than ever!

THIS CREATED A NEW LIVING AND ECONO-

MIC SPACE: CENTROPA REGION!

The CENTROPA REGION includes in Austria Lower

Austria, Vienna and Burgenland, as well as

the cities Prague, Bratislava, Budapest, Pilsen,

Brno, Nitra and Györ!

Young people, women and families are a

great opportunity for sport as well as for the

development of a regional and european identity

with prospering markets!

Our goal is to address our target groups and to

involve them in our activities!

THE CENTROPA TROPHY BRINGS A NEW

CHAPTER IN OUR SHARED HISTORY!

Europe needs well-functioning communication-

and infrastructure-systems as key factors

for economic, political and social integration/

development.

Our project CENTROPA TROPHY serves as a

connection between generations, cultures and

regions on the way to a sustainable future.

The CENTROPA REGION is the future region

in Europe and is located at the center of the

European-Asian land connections. Due to the

political developments, „our“ region with its

connection between cultures becomes more

important.

The constantly chance of economic and political

conditions can only be managed in strategic

alliances.

WITH OUR CENTROPA TROPHY, WE CREATE

SUCH A STRATEGIC ALLIANCE

• between regional policy and european policy

and

• between society, sport, economy and politics

Our experience shows that such strategies are

successful!

WHY?

The focus on one single goal brought little

success!

BUT!

Our additional commitment with socially relevant

initiatives via women handball creates

new contacts and perspectives!

6


OUR COOPERATION IS AN OPPORTUNITY AND A CHALLEN-

GE AT THE SAME TIME!

Our goal is to build a network. We are strengthening our role

as connector and trendsetter in the Danube region and are

supporting the countries on their way to „EU-Europe“. With

this way we gain competitive advantages!

We make the CENTROPA REGION „understandable“!

We deliver a contribution to the location quality of the

VIENNA REGION!

We give our activities a specific focus: VIENNA FAVORITEN!

We create perspectives, new qualifications and offer the possibility

of connecting FAMILY, SPORT, PROFESSION, COMMU-

NICATION and ENTERTAINMENT!

We are aware that our strategies are not yet a patent remedy.

But we are sure that this will make a significant contribution

to a constructive future!

7

7


CENTROPA TROPHY 2018

Erstmals in Favoriten, ein voller Erfolg!

8 Teams,

110 Handballerinnen &

30 Betreuer,

die in drei Tagen 20 tolle Spiele auf höchstem

Niveau mit 1089 Toren boten, sowie

rund 320 Zuschauer. Das sind die beeindruckenden

Eckdaten unseres internationalen

Frauenhandballturniers - die dritte

Auflage der CENTROPA TROPHY war eine

tolle Veranstaltung!

Obwohl erst 2015 gestartet ist unsere Veranstaltung

schon jetzt eine Erfolgsgeschichte!

• Budget auf 50.000 EURO vervierfacht

• Dauer von 2 auf 3 Tage verlängert

• Nächtigende von 180 auf 372 gesteigert

• Partner und Sponsoren verdreifacht

• Teilnehmer auf 8 Teams de facto verdoppelt

• Tombolapreise auf 300 verdoppelt

• Zuschauer von 50 auf 320 versechsfacht

• erstmaliger Einsatz internationaler Schiedsrichter

• Anfragen weiterer europäischer Teams

betreffend Teilnahme

• Die Marke CENTROPA TROPHY erfreut

sich nach so kurzer Zeit bereits einer

großen Bekanntheit, einer wachsenden

Beliebtheit und ist in „unserem“ Markt

angekommen.

VISION 2020 – UNSER NÄCHSTES JUBILÄ-

UMSTURNIER

Wir schreiben unsere Erfolgsstory weiter!

• 2019 Stabilisieren unsers Angebots

sportlich wie wirtschaftlich, noch mehr

Medienarbeit

• 2020 5. Auflage

Noch mehr Mannschaften, möglicheweise

in zwei Hallen mit Rahmenprogramm

Walter Flöck

Turniermanager

Dr. Wolfgang Pollany

Turnierdirektor

8


Siegerinnen 2018

9


über

30x

in Europa

Partnerhotel der Centropa Trophy

a&o Hostels

Unser Service für dich:

· 24/7 Service

· kostenfreies Wi-Fi

· eigenes Bad mit Dusche/WC

· zentrale Lage und gute Anbindung an den ÖPNV

· Einzel-, 10 Doppel- und Familien- sowie Mehrbettzimmer


Gabriele Heinisch-Hosek

Ich bin davon überzeugt, dass Frauenhandball

im Breiten- und im Profisport noch bekannter

und sichtbarer gemacht werden

muss. Im vergangenen Jahr habe ich erstmalig

die Schirmherrinnenschaft über die

internationale CENTROPA TROPHY, organisiert

vom Wiener Handball Verein, gerne

übernommen. Was ich dort erleben konnte,

waren sportliche Leistungen auf höchstem

Niveau. Die Spiele blieben spannend bis ins

Finale – auch für Menschen, die nicht aktiv

Handball spielen, ist die CENTROPA TROPHY

eine interessante Veranstaltung, die viel zu

bieten hat. Ich freue mich, auch dieses Jahr

wieder die Schirmherrin der CENTROPA

TROPHY 2018 gewesen zu sein.

innovativ und haben großes Potenzial. Der

gute, bereits beschrittene Weg soll auch im

nächsten Jahr weitergehen. Es gilt, sich zu

verbreitern und vor allem die Medien und

die Leitbetriebe der VIENNA REGION noch

mehr einzubinden. Das wünsche ich mir für

das Team der CENTROPA TROPHY und den

Frauenhandball!

Gabriele Heinisch-Hosek

Abgeordnete zum NR

BM A.D.

Foto: Parlamentsdirektion/PHOTO SIMONIS

Unter der Leitung von Walter Flöck, Sabine

Flöck und Dr. Andreas Mauler hat der Verein

noch viel vor. Die Zukunftsvisionen sind

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Marcus Franz

SEHR GEEHRTE HANDBALL-FANS!

Der Handball Verein Wien – die Nummer

eins für Frauenhandball in Favoriten – feiert

heuer sein 10-jähriges Jubiläum und

die Centropa Trophy fand zum

3. Mal statt. Das sind schöne

Anlässe, um von Seiten

des Bezirks ein

großes Dankeschön

auszusprechen,

denn das internationale

Frauenhandballturnier fand heuer erstmals

in Favoriten statt, und soll ein Meilenstein

in unserer SMART SPORTCITY WIEN X werden.

Die hochkarätige Veranstaltung bescherte

den Zuschauern auch heuer wieder

attraktive Spiele und brachte internationale

Spitzenteams nach Favoriten in die Kurt-

Kucera-Halle.

Um solche Jubiläen feiern zu können,

braucht es viel Einsatz von den Funktionären

und Veranstaltern. Aber auch große

Unterstützung von Seiten der Sponsoren,

der Fans und durch die Sportbegeisterten

selbst. Auch von den Familien der Sportlerinnen

braucht es Unterstützung. Wenn

etwas funktionieren soll, muss jeder mithelfen.

Außerdem ist Sport nicht nur gesund. Er hilft

auch, Brücken zu bauen. Sei es zwischen

Jung und Alt. Arm und Reich. Österreichern

und Menschen mit anderer Nationalität. Vor

allem ein Teamsport wie Handball gibt einem

die besten Voraussetzungen für ein gelingendes

Leben. Denn er fördert Ausdauer.

Solidarität. Zusammenspiel. Fairness. Wichtige

Werte im Zusammenleben – innerhalb

und außerhalb des Sportes.

Der Handball Verein Wien hat sich im ersten

Jahrzehnt seines Bestehens konstant weiter

entwickelt und professionalisiert. Favoriten

wird diesen erfolgreichen Trend, speziell

die weitere Entwicklung der Jugendarbeit,

bestmöglich unterstützen. In diesem Sinne

wünsche ich dem Verein und seinem Obmann

Walter Flöck viele weitere erfolgreiche

Jahre.

Marcus FRANZ

Bezirksvorsteher

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Yvonne Rychly

FRAUENSPORT – GLEICHSTELLUNG DER

GESCHLECHTER

Die Politik des Gender Mainstreaming, die

in einigen Ländern Europas mittlerweile

auch das Sportsystem erreicht hat, kann

auch in Österreich eine grundlegende, d.h.

nachhaltige Veränderung herbeiführen. Sie

bedeutet, die unterschiedlichen Lebenssituationen

und Interessen von Mädchen/

Frauen und Jungen/Männern bei jeder

Entscheidungsfindung in allen gesellschaftlichen

Bereichen und auf allen Ebenen systematisch

zu berücksichtigen. Das Engagement

und die Kompetenz aller Akteure

- Männer wie Frauen - sind hier gefragt, um

die gewonnenen Erkenntnisse gewinnbringend

in eine Veränderung der Organisationskultur

einfließen zu lassen. Hier liegt

eine Herausforderung an die Sportpolitik

und die Selbstverwaltung des Sports, bei

der Realisierung der Europäischen Charta

der Grundrechte in der Europäischen Union

auch im Sport neue Wege zu gehen.

Mein Engagement gilt dem Frauen Handball

Sport.

Yvonne Rychly

Landesfrauenvorsitzende vida Wien

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Walter Flöck

Sport verbindet, Sport ist Gemeinschaft, Sport ist Leidenschaft –

genau das sind unsere Stärken und Ziele!

Der HANDBALL VEREIN WIEN hat es sich

auch zur Aufgabe gemacht, Breiten- und

Leistungssport mit Gesellschaft und Wirtschaft

gewinnbringend zu verbinden.

Dem Organisationskomitee ist es auch

heuer wieder gelungen, Spitzenmannschaften

aus Europa und der VIENNA REGION

nach Wien/Favoriten einzuladen. Besonders

freue ich mich, dass das Turnier mit Teilnehmerinnen

und Teilnehmern aus 7 Ländern

wieder den gewünschten internationalen

Charakter hatte.

Mit dieser heuer bereits zum dritten Mal

durchgeführten Veranstaltung unterstützen

wir die Talente durch leistungsorientierte

Turniere, um den weiblichen Nachwuchs

besser fördern zu können. Durch den Wettkampf

mit Teams aus unterschiedlichen

Regionen, mit ihren unterschiedlichen Spielsystemen,

schaffen wir eine Grundlage, die

auch höheren internationalen Ansprüchen

gerecht wird, und dazu beiträgt neue und

starke Signale für den Frauenhandball in

der VIENNA REGION zu senden.

Diese internationale Veranstaltung wird uns

auch dabei unterstützen, nachhaltige Beziehungen

mit den Fans, der Wirtschaft und

der Region aufzubauen. Dazu müssen aber

auch die Medien mehr Aufmerksamkeit für

die kommenden Generationen zeigen und

darüber berichten. Nur gemeinsam können

wir den leistungswilligen Spielerinnen Perspektiven

schaffen, sowie Anreize für den

Kinder- und Jugendsport, Chancengleichheit

und Nachhaltigkeit geben.

Unserer Handball-Community wurde mit

der dritten Auflage der CENTROPA TROPHY

wieder ein attraktiver Rahmen und abwechslungsreiche

Spiele geboten. Wie die

gestiegene Besucheranzahl und das Mehr

an „Likes“ eindrucksvoll belegen.

Für die Förderungen des Bundesministeriums

Öffentlicher Dienst und Sport, der

Stadt Wien und des Bezirks FAVORITEN bedanken

wir uns, und freuen uns auf die weitere

Zusammenarbeit im Rahmen unserer

Projekte.

Unser Dank gilt unseren neuen Turnier-Premiumsponsoren,

Wien Holding und Wiener

Städtische, sowie der Firma Katzbeck und

der Gewerkschaft vida, die unseren Verein

seit Anbeginn unterstützen. Natürlich bedanken

wir uns auch bei den anderen Partnern

und Sponsoren; ganz besonders bei

A&OHostel, der Mann und HERVIS Sports.

14


4

GesmbH

Im Rahmen der heurigen CENTROPA TROPHY konnten wir neue

Partner für den HANDBALL VEREIN WIEN und unsere Projekte gewinnen.

Wir begrüßen mit der SPARDA Bank, der Fahrschule Wien

West, dem Busunternehmen Wien West Tours und mit TECHNI-

CALSPORTSWEAR MACRON neue Mitglieder im HVW CLUB. Ohne

diese wachsende Unterstützung ist ein Turnier in dieser Größenordnung

überhaupt nicht möglich.

Ing. Michael

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amtlichen Helfer, die für ein

gutes Gelingen standen.

Walter Flöck

HVW-Obmann

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15


Dr. Wolfgang Pollany

Die dritte Auflage dieses Turniers für Frauenmannschaften

U20 und jünger ist Geschichte.

Und es ist eine sehr gute Geschichte,

eine Erfolgsgeschichte. Wir hatten dieses

Mal 8 Mannschaften aus 6 Nationen zu Gast

und dazu drei Schiedsrichterteams aus der

Slowakei, was die Veranstaltung zu einem

7-Nationenturnier machte. Durch die Unterstützung

der Stadt Wien und des Bezirks

Favoriten war es möglich, die Kurt Kucera

Halle für drei Tage zu einer echten Handball-Hochburg

zu machen.

Es gab eine Reihe hochklassiger Spiele, wobei

die teilnehmenden Mannschaften ihren

klingenden Namen alle Ehre machten. Und

all dies gipfelte in einem hochdramatischen

Finale, das erst im zweiten Durchgang des

Penaltywerfens entschieden wurde.

Als Turnierdirektor möchte ich besonders

die Fairness aller Beteiligten hervorheben

und mich sowohl bei den Coaches als auch

bei den Schiedsrichtern für ihren Beitrag

dazu bedanken. Ebenso gilt der Dank auch

der Tischbesatzung, die die Mammutaufgabe

von 20 Spielen in drei Tagen großartig

gelöst hat und allen Mitarbeitern des Stabes

und den Hallenwarten. Mit Hilfe aller unserer

Unterstützer, seien es Firmen, Privatpersonen

oder auch die politischen Funktionäre

werden wir im nächsten Jahr alles

daransetzen, das großartige Turnier dieses

Jahres nochmals zu übertreffen. Möglicherweise

wird dann auch die peinliche Ignoranz

durch die Medien und die Handballverbände

endlich überwunden werden können.

Danke an alle und auf Wiedersehen 2019

Dr. Wolfgang Pollany, MSc

Turnierdirektor

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Centropa Trophy 2018

The third edition of this tournament dedicated

to female teams U20 and younger is done and

history. And it came out to be a good piece of

history, a history of success. This time we hosted

8 teams from 6 nations and three referee

couples coming from Slovakia on short notice

and making the event a 7-nations-tournament.

With the support of the city of Vienna and the

local district of Favoriten we made the Kurt-

Kucera-hall a real stronghold of handball for

three days. We had quite a number of high

quality games with the participating teams

rectifying their sounding names. And after all

we had a climax in the extremely thrilling final

match that was decided in the second round of

the penalty shoot-out only.

As the director of the tournament I want to underline

the spirit of fair play and sportsmanship

in all the matches and express my thanks

to all the coaches and the referees who contributed

the most to this fact. Also I owe a big

hand to the table team solving the gigantic

mission of noting 20 matches in less than three

days in great style; a big hand to all the staff

and the attendants of the sports hall.

With the help of all our supporters, may it be

companies, private people or political persons

we will do the utmost to surpass the great tournament

of this year. Let us cross fingers that

in this case the embarrassing neglecting and

ignorance by the big media and the handball

federations we will achieve to overcome.

Thank you all and see you in 2019

Dr. Wolfgang Pollany, MSc

Tournament director

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ES IST EIN LOBENSWERTER BRAUCH:

Wer was Gutes bekommt,

der bedankt sich auch!

(Wilhelm Busch, dt. Schriftsteller)

DANKE

FÜR DIE STETIG WACHSENDE

UNTERSTÜTZUNG!

Sehr geehrte Damen und Herren,

es klingt immer ein wenig nach Eigenlob,

wenn euphorisch formuliert wird, aber wir

denken, dass die CENTROPA TROPHY bereits

jetzt zu den besten internationalen

Frauenhandballturnieren, die von einem

einzelnen Verein organisiert werden, zählt.

Damit uns das alles so gut von der Hand

ging, braucht es Menschen und Unternehmen,

die neben jeder Menge Enthusiasmus

auch vielfältige Unterstützung einbringen.

Wir können unseren Mitarbeitern und

unseren Partnern/Sponsoren/Fördergebern

nicht genug danken, denn ohne Ihre Unterstützung

könnten wir diese Erfolgsgeschichte

nicht präsentieren. VIELEN DANK IHNEN

ALLEN, auch für die unkomplizierte Art und

Weise unserer Zusammenarbeit!

Wir hoffen, Sie alle auch künftig zu unseren

Freunden und Förderern zählen zu können,

damit wir Frauenhandball auch weiterhin

mit der Region und der Wirtschaft gewinnbringend

vernetzten können; so wird der

Mehrwert für uns weiter anwachsen.

Mit den besten Grüßen!

Walter Flöck

Turniermanager

Dr. Wolfgang Pollany, MSc

Turnierdirektor

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Bundesministerium für

Öffentlichen Dienst

und Sport

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zu finden. Nur so steht dem Fahrvergnügen nichts im Weg. Die persönliche

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Dies dient zur Ermittlung der optimalen Sattelbreite. Es werden Faktoren

wie Sitzposition, Beckenstellung und der Einsatzbereich ermittelt.

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und fördert somit einen runden Tritt, dies führt zu einer Entlastung

der Bandscheiben.

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– Sportnahrung: Powerbar, Peeroton

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– Outdoornahrung: Summit

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1030 WIEN, WIEN MITTE, LANDSTRASSER HAUPTSTRASSE 1B

1220 WIEN, DONAUZENTRUM, DONAUSTADTSTRASSE 1


Kurzcharakteristik aller Spiele

Short reports on all the matches

VORRUNDENSPIELE

PRELIMINARIES

UHC ADMIRA LANDHAUS – KRIM MERCA-

TOR LJUBLJANA 15 : 31 (5 : 17)

Im Eröffnungsspiel fanden die Wienerinnen

vor allem in der ersten Halbzeit kein Mittel

gegen die körperlich überlegenen Sloweninnen,

die so auch zu einer Reihe von Gegenstoßtoren

kamen. In der zweiten Halbzeit

begnügten sie sich dann, das Spiel sicher zu

kontrollieren.

The opener found the Vienna team helpless

against the physically strong defense of the

Slovenian team that achieved a series of fast

break goals as a result. In the second period

they just controlled the match easily.

HYPO NIEDERÖSTERREICH – ARIOSTO

FERRARA 37 : 25 (16 : 14)

Ein enges Spiel bis zur 34. Minute (22:20),

dann schwanden die Kräfte der Italienerinnen,

auch die längere Bank der Österreicherinnen

spielte eine entscheidende Rolle für

das letztlich klare Endergebnis.

A pretty close encounter up to minute 34

(22:20), then the Italian team ran out of juice,

also the fact of more options in the bench

played a decisive role in terms of the very clear

final score.

VASAS SC BUDAPEST – HK BANIK MOST

24 : 27 (11 : 10)

Dass die Neulinge aus Tschechien die Vorjahresdritten

schlugen, war die erste kleine

Überraschung des Turniers. Auch dieses

Spiel war über fast 40 Minuten völlig ausgeglichen

(18:19), dann konnte sich Most ein

wenig absetzen und diesen Vorsprung über

die Zeit bringen.

The newcomers from Czech winning against

the bronze medalists of last year were the first

small upset of the tournament. This game was

21


level for almost 40 minutes as well (18:19),

after that Most gained a small margin and managed

to save it onto the final whistle.

FERENCVAROS TC BUDAPEST – AKADE-

MIA RUCH CHORZOW 35 : 14 (17 : 8)

Die Vorjahrssiegerinnen zeigten keine Gnade

mit dem jungen Team aus Polen und dominierten

das gesamte Spiel deutlich. Die

jungen Polinnen gaben aber niemals auf

und kämpften tapfer bis zum Schluss.

Last year‘s winner FTC showed no mercy with

the young team from Poland and dominated

the whole match in style. Nevertheless the

youngsters fought bravely until the very end

and never gave up.

KRIM MERCATOR LJUBLJANA – HK BANIK

MOST 24 : 13 (11 : 6)

Gewarnt durch den ersten Auftritt der

Tschechinnen spielte der Vorjahresfinalist

vor allem in der Abwehr sehr konzentriert

und völlig kompromisslos, sodass sich eine

einseitige Partie entwickelte, bei der die

Hälfte der Tore der Verliererinnen nur aus

Penaltys zu Stande kamen.

Taking the first match of the Czech team as a

warning the runner-up team of last year played

very concentrated and absolutely without

any compromises in defense in the first place.

This resulted in a very one-sided match with

almost half of the score of the losers resulting

from penalty shots.

ARIOSTO FERRARA – FERENCVAROS TC

BUDAPEST 24 : 31 (6 : 18)

Wie schon im ersten Spiel war FTC auch

diesmal von Anfang an extrem fokussiert

und konsequent. Dadurch war auch dieses

Spiel in der ersten Halbzeit einseitig. Nach

dem Wechsel kam bei FTC der gesamte Kader

zum Einsatz, wodurch Ferrara das Spiel

ausgeglichen gestalten konnte und den

Rückstand sogar noch deutlich reduzierte.

Cecilia Porini erzielte das einzige Direkttor

einer Torhüterin des gesamten Turniers.

Like in their first game FTC was extremely focused

and determent which made the first period

pretty one-sided. After the intermission FTC

made use of their full roster which gave Ferrara

the chance to level the game and to reduce

the margin remarkably even. Cecilia Porini

scored what should later turn out to remain

the one and only direct goal of a goalkeeper in

the tournament.

VASAS SC BUDAPEST – UHC ADMIRA

LANDHAUS 34 : 23 (16 : 9)

Nach 10 ausgeglichenen Minuten riss der

Faden bei Admira und das Spiel war zur

Halbzeit praktisch entschieden. Die zweite

Hälfte verlief annähernd ausgeglichen, der

Ausgang stand nie in Frage.

After 10 minutes of a level game Admira lost

grip totally and thus the game was decided at

intermission. The second period was more or

less on level by both the teams but the final

result was never to be disputed.

AKADEMIA RUCH CHORZOW – HYPO NIE-

DERÖSTERREICH 16 : 35 (4 : 19)

Chorzow war von Anfang an gegen die bewegliche

und kompakte Abwehr von Hypo

chancenlos wie der Halbzeitstand beweist.

Nach dem Wechsel experimentierte Hypo

22


ein wenig und schonte auch Startspielerinnen,

daher war diese Spielhälfte wesentlich

ausgeglichener.

From the very start Chorzow did not stand

any chance against the very flexible yet compact

defense of Hypo which is proved by the

intermission score. In the second period Hypo

started to take off some players of the starting

seed and therefore this part of the game was

almost balanced.

UHC ADMIRA LANDHAUS – HK BANIK

MOST 15 : 28 (7 : 18)

Wie schon gegen Vasas war Admira in der

Offensive überfordert, weil das Tempo viel

zu niedrig war. Most konnte sich mit gutem

Abwehr- und Tempospiel deutlich absetzen

und sich damit vom Schock gegen Krim

erholen. Wie in einem Turnier üblich, verlief

auch hier die zweite Halbzeit ausgeglichen.

Like in the game vs Vasas Admira was overloaded

with the defense work of Most because of

slow play in the offense. Most gained good momentum

and a clear margin by good defense

and fast play thus recovering from the shock of

the game with Krim. As usual in a tournament

the second period saw an almost balanced

encounter.

AKADEMIA RUCH CHORZOW – ARIOSTO

FERRARA 21 : 34 (9 : 17)

Chorzow begann sehr gut und hielt für 10

Minuten das Spiel unentschieden. Dann

schaltete Ferrara einen Gang höher und

entschied das Spiel noch vor der Halbzeit.

Auch nach dem Wechsel ließen sie nicht

locker und obwohl Chorzow sich deutlich

verbesserte, vergrößerten sie den Vorsprung

kontinuierlich bis zum Schluss.

Chorzow started well and the score was draw

after 10 minutes. Then Ferrara pulled up one

gear and decided the match before intermission.

After the break they did not go loose and

with Chorzow improving still they continued to

extend their lead until the end.

KRIM MERCATOR LJUBLJANA – VASAS SC

BUDAPEST 33 : 24 (19 : 14)

Auch im dritten Gruppenspiel agierte Krim

sehr konzentriert und ließ über die gesamte

Spielzeit keinen Zweifel am Endergebnis zu.

Vasas kämpfte zwar verbissen um die Chance

für ein Halbfinale, konnte aber nie wirklich

gefährlich werden.

As before Krim came out much focused in their

last preliminary as well and left no doubt concerning

the final outcome all during the game.

Vasas fought with all they had for their chance

to get into a semifinal but could not endanger

Krim at all.

HYPO NIEDERÖSTERREICH – FERENCVA-

ROS TC BUDAPEST 25 : 27 (13 : 12)

Das letzte Spiel der Vorrunde entschied

über den Gruppensieg in der Gruppe B und

es wurde zum besten Spiel des gesamten

Turniers. Schnell, attraktiv und mit guten

Leistungen aller Spielerinnen. Die beiden

Mannschaften lagen bis 10 Minuten vor

Schluss gleichauf, dann konnte sich FTC innerhalb

von vier Minuten um 5 Tore absetzen.

Hypo kam nochmals zurück, doch letztendlich

nicht mehr ganz heran.

The last game of the preliminaries had to decide

the winner of group B and it came to be the

best match of the tournament. Fast, spectacular

and with fine performance of all the players

of both teams. There was tie until ten minutes

remaining on the clock as FTC managed to take

the lead by 5 goals within a mere four minutes.

Hypo came back once again but did not quite

make it in the end.

23


DU UND DEINE FREUNDIN HABT GENUG VOM LANG-

WEILIGEN FITNESSCLUBBESUCH, YOGA ODER LAUFEN?

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KREUZSPIELE

CROSS MATCHES

VASAS SC BUDAPEST – AKADEMIA RUCH

CHORZOW 34 : 23 (16 : 15)

Das erste Kreuzspiel bescherte uns den

Schock des Turniers, weil die polnische

Spielerin MALYSKA (#19) nach einem Durchbruchsversuch

heftig zu Boden ging und

liegen blieb. Da die Situation extrem gefährlich

einzuschätzen war, wurde ein Notarztwagen

gerufen. Glücklicher Weise erholte

sich die Spielerin und konnte auf eigenen

Beinen zum Abtransport zur Beobachtung

gehen. Das Spiel war somit für eine halbe

Stunde unterbrochen und wurde dann fortgesetzt.

Chorzow hielt bis zur Pause völlig

ebenbürtig mit und fiel nur durch einen

ganz schlechten Start in die zweite Halbzeit

entscheidend zurück. In den letzten 20 Minuten

machte sich dann allerdings der Kräfteverfall

der jungen Mannschaft deutlich bemerkbar,

verschärft auch durch den Verlust

einer sehr effizienten Rückraumspielerin.

The first cross-match gave us the shock of the

tournament as the Polish girl MALYSKA (#19)

crashed heavily after a breakthrough attempt

and collapsed on the ground. Since the situation

was rated extremely dangerous we called

for an ambulance with doctor. Happy to say

that the girl recovered and was able to walk

to the ambulance on her own feet. She was taken

to the hospital for monitoring. The game

was interrupted for half an hour and restarted

again. Chorzow was quite a match until

intermission and fell back only due to a very

bad start into the second period. In the last 20

minutes thus the loss of power was very clear

with the youngsters especially because of the

absence of one of their most efficient backs.

ARIOSTO FERRARA – UHC ADMIRA LAND-

HAUS 31 : 33 (16 : 17)

Ein flottes und unterhaltsames Spiel auf Augenhöhe.

Ferrara begann stark und führte

nach 15 Minuten mit drei Toren. Mit einem

8:2 Lauf drehte Admira das Spiel binnen 10

Minuten, konnte aber nur ein Tor in die Pause

retten. Nach dem Wechsel hatte Admira

den besseren Start und führte bis Minute 40

mit 3 Toren. Innerhalb von 4 Minuten drehte

nun Ferrara das Spiel und ging mit 2 in

Führung, fand sich aber wieder 7 Minuten

später mit 2 Toren im Rückstand, den sie

aber auf 1 verringern konnten. Ein Doppelschlag

von Admira in den letzten zwei Minuten

ergab schließlich den Endstand.

This was a quick and entertaining leveled

game. Ferrara came out strong and had a

3 goals lead after 15 minutes. Admira changed

tide with a run of 8:2 but saved 1 goal

only into the lockers. They had the better

start after the break and were 3 goals up

until minute 40. Within 4 minutes Ferrara

turned this into a 2 goals lead only to find

themselves trailing by 2 another seven minutes

later, catching up to only 1 goal deficit.

A double by Admira within the last two minutes

finally sealed the deal.

KRIM MERCATOR LJUBLJANA – HYPO NIE-

DERÖSTERREICH 26 : 31 (10 : 13)

Von diesem Spiel wurde viel erwartet und

es begann auch vielversprechend mit einem

5:5 nach 13 Minuten. Bei diesem Stand fiel

allerdings eine Vorentscheidung, da die

Spielerin GOMILAR (#6) von Krim nach einem

Foul im Gegenstoß eine völlig klare

rote Karte erhielt. Damit fehlte Krim die

einzige Linkshänderin im Rückraum, was

25


nicht mehr kompensiert werden konnte. Im

Verlauf der zweiten Halbzeit handelte sich

Krim so einen Rückstand von bis zu 8 Toren

ein, den eine Schlussoffensive nur mehr ein

wenig verschönern konnte.

High expectation was put on this game and it

began in great style with a 5:5 tie after 13 minutes.

It was then when Krim player GOMILAR

(#6) received an undisputable direct red after

foul play in fastbreak. Krim lost their one and

only left-handed back and could not compensate

this loss from then on. So in the run of the

second period they found themselves trailing

by 8 until 2 more minutes to go and the final

offensive could only decrease this margin a

little bit.

FERENCVAROS TC BUDAPEST – HK BANIK

MOST 25 : 26 (12 : 15)

FTC startete mit zweiter Aufstellung, wovon

vor allem Linksaußen STRISKOVA (#9)

profitierte, die innerhalb von 13 Minuten 6

Tore erzielte und so einen Zwischenstand

von 11:3 ermöglichte. Der Torhüterwechsel

und weitere Umstellungen ließen FTC bis

zur Pause auf 3 Tore herankommen. Allerdings

verschliefen die Ungarinnen auch den

Wiederbeginn und waren nach 10 Minuten

wieder mit 7 Toren im Rückstand (14:21).

Und dieses Defizit konnten sie nicht mehr

gut machen, sie lagen bis 2 Minuten vor

Schluss mit 3 Toren zurück und schafften

den Ausgleich nicht mehr. Damit gelang

Most auch gegen die zweite ungarische

Mannschaft eine Überraschung, die allerdings

noch größer war als die erste.

FTC started the match with second seed very

much to the profit of left wing player STRISKO-

VA (#9) who scored 6 times within the first 13

minutes thus affecting an intermediate score of

11:3. A substitution in the goal and some more

changes let FTC get as close as 3 goals until

the break. But the Hungarian team missed the

start of the second period completely and they

were down by 7 after 10 minutes (14:21). And it

was this deficit they were not able to eliminate,

trailing by 3 with less than 2 minutes to go and

just falling short to equalize. So Most managed

to upset the second Hungarian team as well

but this time the surprise was even bigger than

the first one.

FINALSPIELE

FINAL GAMES

AKADEMIA RUCH CHORZOW – ARIOSTO

FERRARA 16 : 33 (10 : 21)

Das fünfte Spiel in drei Tagen war deutlich

zu viel für das junge Team aus Polen und die

älteren und viel routinierteren Mädchen aus

Italien begannen mit einem Lauf auf 7:1 und

spielten diese Überlegenheit aus bis zum

Ende, obwohl sie ihre beste Linkshänderin

im Rückraum in diesem Spiel gar nicht zum

Einsatz brachten.

The fifth match in just three days was obviously

too much for the very young team from Poland

and the much older and more experienced

girls from Italy started with a 7:1 run and

never looked back although they did not use

their best left-handed back in the game at all.

UHC ADMIRA LANDHAUS – VASAS SC BU-

DAPEST 40 : 36 (17 : 15)

In einem ausgeglichenen Spiel konnte sich

Admira nach einigen Führungswechseln in

der letzten Minute vor der Pause ein wenig

absetzen. Sie kamen auch besser aus der

Pause und lagen in Halbzeit zwei immer

voran, auch wenn Vasas immer wieder auf

ein Tor herankam. Wie schon im Kreuzspiel

26


konnte auch in diesem Spiel HART (#15)

nicht unter Kontrolle gebracht werden und

war mit insgesamt 18 Toren (!!!) die Schlüsselspielerin

für den in den letzten 5 Minuten

klarer gestalteten Überraschungssieg.

In a game on eye-to-eye level Admira managed

to clinch the lead in the dying minute of the

first half time. They had the better start into

period two and kept the lead throughout the

full second period although Vasas closing up

to 1 goal only several times. Like in the crossmatch

HART (#15) could never be stopped and

turned out the key player for the surprising

success that was formed quite clear within the

last 5 minutes of the game.

KRIM MERCATOR LJUBLJANA – FERENC-

VAROS TC BUDAPEST 33 : 34 (17 : 20)

In dieser Neuauflage des Vorjahresfinales

setzte sich FTC auch auf Grund des größeren

Kaders – bei Krim hatte das Turnier

seine Spuren mit Ausfällen hinterlassen –

knapp durch, auch wenn mehrere Spieler

geschont wurden. Dass es letztlich so knapp

wurde, hatte den Grund in zwei unmittelbar

hintereinander vergebenen Penaltys Mitte

der zweiten Spielhälfte, was Krim wieder zurück

ins Spiel brachte. So kam es letztendlich

zu einem hauchdünnen Erfolg der Vorjahressiegerinnen

in einem rasanten Spiel

auf sehr gutem Niveau.

In this re-edition of last year´s final FTC had

the better end not the least because of the longer

bench since the tournament had left traces

in the roster of Krim; although some players

were rested. The reason for ending so very

close was a back-to-back miss of two penalty

shots in the middle of the second period which

brought Krim back into the lead. In the end the

champions of last year won a thrilling game on

pretty good level with the smallest of margin.

HYPO NIEDERÖSTERREICH – HK BANIK

MOST 27 : 26 (22 : 22, 12 : 6) ON PENALTYS

Zwei Neulinge standen im Finale, beide etwas

überraschend, wobei Most die größere

Überraschung darstellte. Hypo hatte aus

den Fehlern von FTC im Kreuzspiel die Lehren

gezogen, neutralisierte die Flügel von

Most zunächst sehr gut und war ihrerseits

durch schnelle Flügeltore ab Mitte der ersten

Halbzeit klar spielbestimmend. Most

startete jedoch anfangs der zweiten Halbzeit

ein grandioses Comeback mit einem 7:0

Lauf, diesmal angeführt von Rechtsaußen

SVIHNOSOVA (#17), worauf sich für die letzten

20 Minuten ein offener Schlagabtausch

mit mehrfachen Führungswechseln entwickelte.

In der turbulenten Endphase vergab

Most den Sieg durch einen Wechselfehler,

der die Aberkennung eines Tores brachte

und einen vergebenen Strafwurf, sodass

Hypo in der letzten Minute noch zum Ausgleich

kam. Im dramatischen Penaltywerfen

vergab die erste Tschechin, doch die letzte

Werferin von Hypo konnte den Sieg noch

27


nicht fixieren und vergab ebenfalls. Damit

war ein direkter Shootout notwendig geworden,

in dem die sechste Spielerin für Hypo

zunächst traf und die sechste Tschechin

scheiterte. Ein großartiges Turnier hatte in

einem sensationellen Finale ein würdiges

Ende gefunden.

Two newcomer teams played the final game,

both surprises to some extent, with Most being

the bigger one of them. Hypo obviously had learned

from the cross-match did well in mostly

neutralizing the dangerous wings of Most and

easily controlled the score by fast goals from

their own wing positions as of minute 15. Most

came out into the second with a furious comeback

led by right wing player SVIHNOSKOVA

(#17) this time, resulting in an open battle for

the last 20 minutes. In the turbulent final stage

of the game Most let the victory slip from their

hands by causing a substitution fault costing

one goal that had been scored simultaneously

and missing a penalty shot; so Hypo achieved

the equalizer in the very last minute. The

dramatic shootout saw the first shooter from

Most failing but the last girl shooting for Hypo

could not clinch the victory and missed as well.

So a direct shootout was necessary with the

sixth Hypo girl scoring and the shot of the sixth

Czech girl was denied by Hypo´s goalkeeper. A

brilliant tournament had come to a great end in

a sensational final game.

ENDERGEBNIS

FINAL STANDINGS

1. HYPO NIEDERÖSTERREICH

2. HK BANIK MOST

3. FERENCVAROS TC BUDAPEST

4. KRIM MERCATOR LJUBLJANA

5. UHC ADMIRA LANDHAUS

6. VASAS SC BUDAPEST

7. ARIOSTO FERRARA

8. AKADEMIA RUCH CHORZOW

28


Results and Fixing

GROUP A

UHC ADMIRA KRIM MERCATOR VASAS HK BANIK

LANDHAUS LJUBLJANA SC BUDAPEST MOST

P

SCORE

UHC ADMIRA

LANDHAUS

X 15 : 31 23 : 34 15 : 28 0 38 : 65

KRIM MERCATOR

LJUBLJANA

31 : 15 X 33 : 24 24 : 13 6 88 : 52

VASAS

SC BUDAPEST

34 : 23 24 : 33 X 24 : 27 2 82 : 83

HK BANIK

MOST

28 : 15 13 : 24 27:24 X 4 68 : 63

29


GROUP B

HYPO NIEDER- ARIOSTO FERENCVAROS AKADEMIA

ÖSTERREICH FERRARA TC BUDAPEST RUCH CHORZOW

P

SCORE

HYPO NIEDER-

ÖSTERREICH

X 37 : 25 25 : 27 35 : 16 4 97 : 68

ARIOSTO

FERRARA

25 : 37 X 24 : 31 34 : 21 2 83 : 89

FERENCVAROS

TC BUDAPEST

27 : 25 31 : 24 X 35 : 14 6 93 : 63

AKADEMIA

RUCH CHORZOW

16 : 35 21 : 34 14 : 35 X 0 51 : 104

30


RANKING

A 1. Krim Merkator

2. Banik Most

3. Vasas Budapest

4. Admira Landhaus

CROSS MATCHES

B 1. Ferencvaros Budapest

2. Hypo Niederösterreich

3. Ariosto Ferrara

4. Akademia Ruch Chorzow

Vasas SC Budapest – Ruch Chorzow 34 : 23 (16 : 15)

Ariosto Ferrara – UHC Admira Landhaus 31 : 33 (16 : 17)

Krim Ljubljana – Hypo Niederösterreich 26 : 31 (10 : 13)

Ferencvaros TC Budapest – HK Banik Most 25 : 26 (12 : 15)

Aktiv und gesund

durch den Herbst.

Mit dem vielseitigen

Frauensportprogramm von

ASKÖ WAT WIEN!

• Programme für alle Altersgruppen

• Höchste Qualität durch professionelle TrainerInnen

• Angebote in allen Wiener Bezirken

Von

Aerobic

bis

Zumba.

FINALS

Ruch Chorzow – Ariosto Ferrara 16 : 33 (10 : 21)

UHC Admira Landhaus – Vasas SC Budapest 40 : 36 (17 : 15)

Krim Ljubljana – Ferencvaros TC Budapest 33 : 34 (17 : 20)

Hypo Niederösterreich – HK Banik Most 27 : 26 (12 : 6, 22 : 22)

Dr. W. Pollany, MSc

Tournament director

Alle Infos & Angebote: www.askoewat.wien. Gerne beraten wir Sie auch persönlich: Tel.: 01/22 600 17 oder im Servicelokal

(MQM 3.2) 1030 Wien, Maria Jacobi Gasse 1 (Montag bis Donnerstag 09.00 bis 17.00 Uhr, Freitag bis 13.00 Uhr)

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Teams

UHC Admira Landhaus


HC Banik Most

33


34

Ariosto Ferrara


Hypo Niederösterreich

35


36

Akademia Ruch Chorzow


Krim Mercator Ljubljana

37


38

Ferencvaros TC Budapest


Vasas SC Budapest

39


40

Die Schiedsrichter


Macron ist ein europäisches Leader-Unternehmen, das in vier Geschäftsbereichen tätig ist:

TEAMWEAR Sportbekleidung und Zubehör für Mannschaftssportarten

MERCHANDISING offi zielle Kids und Freizeitprodukte für gesponserte Vereine

RUNNING & FITNESS technische Bekleidung für Training und Fitnessstudio

ATHLEISURE Freizeitbekleidung

UNSERE PHILOSOPHIE: WORK HARD, PLAY HARDER

Macron ist eine Gesellschaft die sehr stark an harte Arbeit und stetige Verbesserungen glaubt.

Im Sport geht es nicht ohne Anstrengung, Schwitzen und Willenskraft, und das wissen wir nur

zu gut. Mit dieser Einstellung sind wir als kleiner, aber starker Spieler in die Sportwelt eingetreten.

Seitdem wachsen wir immer mehr indem wair Mannschaften, Sportler und Sportlerinnen

auf jedem Niveau unterstützen und hart arbeiten, um ihnen die besten technischen Produkte

zur Verfügung zu stellen, die dann auch dazu beitragen ihre Leistungen zu verbessern. unsere

Stärke ist unsere Willenskraft. Hart arbeiten und noch „stärker“ spielen, um einen weiten Weg

zu gehen.

AUSSTATTUNGSPARTER DES HVW UND DER CENTROPA TROPHY

ANGEBOT UND INFORMATIONEN UNTER: WWW.MACRON.COM

41


Was haben wir für den Erfolg getan

Ein wesentlicher Teil der Öffentlichkeitsarbeit war die Individualität mittels persönlicher, brieflicher

Ansprache. Zusätzlich wurden unsere Social Media Aktivitäten verdoppelt. Die beiden

bekannten Websites wurden im Vorfeld der Veranstaltung regelmäßig betreut.

Drei Serien von Presseberichten, die Aufnahmen in den Wiener Veranstaltungskalender sowie

die Verteilung von 1.000 Flyern im Rahmen „Klassischer“ Werbeauftritte wie beim REUMÄD-

CHEN-TAG, Favoritner Grätzeltreffen, FAVORITNER SPORTTAG und DONAUINSELFEST sorgten

für eine breite Streuung der Informationen.

CENTROPA TROPHY

Wir haben unsere Öffentlichkeitsarbeit gut geplant!

Damit setzten wir neue Akzente!

VIENNA REGION

42


Friseur by Dion

1100 Wien

Vida Homepage

Facebook

Facebook

Juwelier Yilmaz

1100 WIen

43


Handball Verein Wien

WER SIND WIR?

HANDBALL VEREIN WIEN, den „etwas anderen“

Frauen- und Mädchenhandballverein

im Süden und Osten Wiens, gibt es seit

zehn Jahren.

HANDBALL VEREIN WIEN definiert sich als

Brückenbauer, Dienstleister, Marktteilnehmer

und als Netzwerker!

HANDBALL VEREIN WIEN will ein differenziertes

Angebot im Breiten- und Leistungssport

bieten. Mit Innovationen wollen wir

neue Zielgruppen und neue Spielerinnen

finden. Mädchen sollen durch die Entwicklung

von adäquaten Trainingsmethoden,

die ihren Bedürfnissen entsprechen, für

Handball gewonnen werden. Frauen und

Müttern wollen wir mit optimierten Rahmenbedingungen

die Möglichkeit bieten,

Familie/Beruf und Sport optimal zu verbinden,

um auch in diesem Lebensabschnitt

noch leistungsorientiert Handball spielen zu

können.

HANDBALL VEREIN WIEN ist mehr als „nur

ein“ Verein! Wir sind eine Interessens-gemeinschaft

mit einem stetig wachsenden

Netzwerk.

WAS MACHEN WIR?

Selbstdisziplin, Ausdauer, Zielorientierung,

Fairness, Teamgeist, diese Sozialkompetenzen

werden am besten durch Mannschaftssportarten

im Sportverein vermittelt!

In unseren Konzepten nehmen wir diese Herausforderung

an, und verbinden Kreativität

mit wirtschaftlichen, sportlichen und gesellschaftlichen

Zielen. Dabei berücksichtigen

wir folgende Nachhaltigkeitsgrundsätze:

• Professionalisierung der Zusammenarbeit

und der Kommunikation

• Netzwerkforcierung bei gleichzeitiger Eigenständigkeit

• Attraktivität der Partner, des Handballsports,

und der Region steigern

• sportliche und wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit

durch konsequente Marktausrichtung

Als Trendsetter und als aufstrebende Organisation

sehen wir uns als

• kreatives Nischenunternehmen mit gesellschaftlicher

Verantwortung, sozialer

Kompetenz, sportlicher Fairness und wirtschaftlicher

Effizienz

• little mover mit Zukunft, wir orientieren

uns an Partnern, Sportlern, Mitarbeitern,

Kunden/Fans/Mitgliedern

• reales Marktexperiment, das man beim

44


Wachsen noch gestalten kann; so können die

anstehenden Entwicklungen in Wirtschaft und

Gesellschaft berücksichtigt werden

IMMER AM BALL SEIN

Um die richtige Lösung zu finden!

In unserem Heimmarkt gibt es keine vergleichbaren

Aktivitäten, obwohl diese Region mit 20%

Bevölkerungswachstum zu den am stärksten

wachsenden Regionen Österreichs gehört.

TIMELINE

• 2007: Unterstützungserklärung Österreichischer

Handball Bund

• 2008: Gründung Handball Verein Wien

• 2009: Meisterschaftsstart (1. Saison!)

• 2010: Projektstart „PRO FRAUEN- HANDBALL“

• 2011: Projektstart „HANDBALLWERKSTATT“

• 2011: Nominierungen in den Kategorien Gender

und Integration bei Sportstars-Gala

• 2013: Unterstützungserklärung Wiener Handball

Verband für unsere Handballwerkstatt

• 2014: Ein Trainer und drei Trainerinnen betreuen

69 Sportlerinnen

• 2014/2015: wir starten in die fünfte Saison

• 2016: 1. Auflage CENTROPA TROPHY

2018: 3. Auflage CENTROPA TROPHY, 10 Jahre

Handball Verein WIen

IMMER DIE AUGEN OFFEN

Um Neues zu entdecken!

IMMER DIE NASE VORNE

Um Trendsetter zu bleiben!

IMMER AUF DEM

LAUFENDEN SEIN

Um Vorteile für Kunden und

Partner zu kreieren!

45


HVW mit Qualität zu einem Stück von Wien

„QUALITÄT IST KEIN ZUFALL, SIE

IST IMMER DAS ERGEBNIS ANGE-

STRENGTEN DENKENS.“

Zitat von John Ruskin (1819-1900), englischer

Schriftsteller, Maler, Sozialökonom

Ganz nach dem Zitat von John Ruskin, hat

sich auch der Handball Verein Wien zum

Ziel gesetzt, aus einer Vielzahl von Ideen ein

neues Stück des Wiener Sports zu werden.

Als Ergebnis der strategischen Ausrichtung

des Handball Vereins Wien, steht unser Leitbild.

Dieses definiert all unsere Ideen und

Wünsche, die wir uns selbst stellen. Aus

dem Leitbild abgeleitet hat der Handball

Verein Wien Ziele und Werte für ein gemeinsames

Auftreten sowohl an sich, als auch

seine Partner und Sponsoren entwickelt.

Wir wollen nicht nur das Bedürfnis nach

Ballspielen abdecken, vielmehr soll es zu

einem Lebensstil werden. Es geht uns nicht

nur um mehr Training oder mehr Leistung,

wir wollen zusammen besser werden - ganz

nach unserem Wert „Anforderung statt

Überforderung“. Dabei ist es wichtig, genau

auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen

einzugehen. Die Verbindung aus Sport – Familie

– Freizeit ist dabei unser oberstes Ziel.

Wir fördern Flexibilität und ein nachhaltiges

Miteinander.

Im Jahr 2017 haben wir unsere HVW Sponsoren-Scorecard

entwickelt. Damit wollen

wir den nächsten Schritt in Richtung partnerschaftliches

Miteinander erreichen. Wir

wollen unsere Sponsoring-Vereinbarung

auch zu einer Zielerreichung umgestalten,

um den Erfolg unserer Partnerschaft sicht-

bar zu machen und ihn schlussendlich bewerten

zu können.

Eines unser derzeit größten Projekte ist die

Centropa Trophy. Seit 2016 findet unser Einladungsturnier

mit internationalen Teilnehmerinnen

in Wien statt. Damit verfolgen wir

eines unserer strategischen Ziele „wir wollen

Brückenbauer sein – in einer Welt, die

vermehrt nach Gemeinsamkeiten sucht“.

Genau wie die letzten 10 Jahre, werden wir

unsere Werte weiterverfolgen. Nur durch

einen definierten Weg, können wir gemeinsam

unser Ziel erreichen – Ein Stück Wiener

Sport!

Sabine Flöck

Zertifizierte Qualitätsmanagerin

46


HVW – Der Weg zum Corporate Design

Unser Corporate Design beinhaltet alle Elemente

für unser einheitliches Erscheinungsbild

nach außen. Dazu zählt sowohl die

Gestaltung unseres Logos, aber auch das

Briefpapier, Visitenkarten, Flyer und andere

Werbemittel sowie der Internetauftritt. Auch

findet sich unser Corporate Design schlussendlich

auf den Dressen der Spielerinnen.

Mit unserem Corporate Design schaffen

wir ein einheitliches und positives Bild des

Handball Vereins Wien in der Öffentlichkeit

und wollen damit eine Möglichkeit zur Vergrößerung

unserer Bekanntheit schaffen

(Wiedererkennungswert, Markenbekanntheit).

Nicht nur für uns ist eine Wiedererkennung

wichtig. Auch unsere Partner und

Sponsoren profitieren von davon. Wir schaffen

ein professionelles Umfeld, mit dem sich

unsere Partner und Sponsoren vernetzen

und somit ihre eigene Markenbekanntheit

weiter stärken können.

DAS CORPORATE DESIGN DES HVW

Im Jahr 2013 wurde ich beauftragt, das

komplette Corporate Design des Handball

Vereins Wien neu zu gestalten. Die Neugestaltung

begann mit dem Design des Vereinslogos.

Heute besteht unser Corporate Design aus

mehreren Logos, einer definierten Schriftart

und einem passenden Farbkonzept. Da der

Handball Verein Wien mehrere Projekte und

Tätigkeiten ausführt, haben wir zur klaren

Erkennung für jeden Bereich eigene Logos

entwickelt. Damit ist es uns möglich, gezielte

Botschaften darzustellen und für jeden Teilaspekt

eine eigene Marke zu etablieren. So

kommunizieren wir auch ganz ohne Worte.

Unser wichtigstes Aushängeschild für unser

Corporate Design ist unsere Homepage. Im

Jahr 2014 haben wir einen kompletten Relaunch

durchgeführt und bilden seit dem

unser Corporate Design damit ab.

Verena Flöck

Diplomierte Mediengestalterin Print & Web

47


DAS LOGO

Das Logo ist eines der gestalterischen Kernmerkmale des Corporate

Designs. Form und Farben sind fest definiert und dürfen nicht

verändert werden. Wort- und Bildmarke stehen grundsätzlich immer

zusammen und werden nicht getrennt. Grundsätzlich ist der

Begriff Handball Verein Wien zu verwenden.

DIE TYPOGRAFIE

Die Unternehmentypografie prägt das Erscheinungsbild maßgeblich.

Sie ist ein wichtiges Gestaltungselement, das einen Markenauftritt

unverwechselbar und eindeutig werden lässt.

abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

1234567890 $%&(.,:;“„!?)

Open Sans Regular: Fließtext

abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

1234567890 $%&(.,:;“„!?)

Open Sans Bold: Headlines & Subtitels

DAS FARBSYSTEM

Das definierte Farbsystem verleiht dem Auftritt des Handball Verein

Wien einen eigenen Charakter und bietet gleichzeitig variable Möglichkeiten

der Gestaltung. Die Farben sind genau festgelegt, um eine

reibungslose technische Umsetzung zu garantieren.

Die Primärfarben Grau und Gold – sowie Weiß und Schwarz – sind

eindeutig dem Handball Verein Wien als Hausfarben zugeordnet

und dienen zusammen mit dem Logo als erstes Erkennungszeichen.

Bei besonderen Umsetzungen kann auch die Sekundärfarbe

Rot genutzt werden.

HVW-Grau

CMYK: 0 / 0 / 0 / 90

RGB: 60 / 60 / 59

RGB Web: #3c3c3b

HVW-Gold

CMYK: 25 / 35 / 80 / 15

Sonderfarbe: Pantone 871 C

RGB Web: #b49340

HVW-Rot

CMYK: 0 / 100 / 80 / 0

Sonderfarbe: HKS 23

RGB Web: #e4022d

LOGOVARIATIONEN UND PROJEKTE

Leistungssport ROT

Rot – Energie, Leidenschaft, Mut und Kraft.

Breitensport BLAU

Blau – Freiheit, Unabhängigkeit, Fantasie

Handball Werkstatt GRÜN

Grün – Gesundheit, Kreativität, Jugend

Centropa Trophy ORANGE

Orange – Kontaktfreude, Freundschaft, Optimismus

CENTROPA TROPHY

VIENNA REGION

48


HVW – Pro Frauen Handball

Mit unserem Projekt schaffen wir Win-Win-

Situationen! Damit erfüllen wir die sozialen

Erwartungen an gemeinnützige Organisationen!

In unserem Projekt machen Frauen

und Männer gemeinsame Sache – so handeln

wir nachhaltig!

Mit diesen Zielen geben wir der Randsportart

Handball und dem Frauensport neue Impulse:

• Ausrichtung der Aktivitäten nach marktspezifischen

Grundsätzen

• Sicherung des Handlungsspielraums durch

ein frauen- und mädchenfreundliches

Umfeld

• Fokussierung auf den eigenen Nachwuchs

mit qualitativ hochwertiger Jugendarbeit

• HVW als Imageträger in der VIENNA RE-

GION/CENTROPA REGION

Unser UNKONVENTIONELLES TRIPLE A sichert

eine kontinuierliche Entwicklung:

1. AUFBAUEN: Mannschaften, Strukturen

und Ressourcen

2. ANBAUEN: Netzwerke und Kommunikation

optimieren, Breitensport entwickeln

3. AUSBAUEN: Angebote im Gesundheitsund

Leistungssport optimieren, HVW-

Brand

HVW-BRAND 2020+

Auch im Amateursport verschärft sich der

Wettbewerb um die knapper werdenden

Ressourcen! Handball Verein Wien nimmt

mit seinem Projekt „HVW-Brand 2020+“ diese

Herausforderungen an. Am Ende unseres

Projektes steht die eigenständige, attraktive

Marke HANDBALL VEREIN WIEN, als unverwechselbare,

glaubwürdige Organisation

mit überzeugenden Angeboten!

Durch unser Branding-Projekt steigt der immaterielle

Wert unserer Marke, das heißt,

die Marke wird populärer, das Vertrauen

der Partner und Kunden (das sind auch unsere

Mitglieder!) wächst. So steigen merkbar

unsere Chancen im Wettbewerb um Ressourcen!

HVW „2014“ (VERGANGENHEIT)

• Strukturen der Gründerphase

• Parallele, nach innen fokussierte Arbeitsweise

• Projektbezogene Aktivitäten

HVW „2020+“ (ZUKUNFT)

• Strukturen marktorientiert

• Vernetzte, nach außen fokussierte Arbeitsweise

• Umfassender Businessplan, Qualitätsmanagement

49


HVW - Pro Nachwuchs

Suche nach

Alternativen

Problemerkennung

aus Spielgeschehen

Abwägen der

Folgen

MEIN

Entscheidungsprozess

MEIN

Entschluss

Umsetzen

MEINER

Entscheidung

Bei unserer „etwas anderen“ Nachwuchsförderung

zählt Nachhaltigkeit mehr als ein

kurzfristig wirkender Sieg!

Gerade beim Handball als dynamischen

Mannschaftssport sind Entscheidungen in

Sekundenbruchteilen zu treffen. Unsere

Philosophie ist daher, den Mut zu kreativen

Lösungen zu stärken. So lernt unser Nachwuchs

mit den eigenen Fehlentscheidungen

richtig umzugehen, denn nur so können die

Ressourcen „Wissen und Erfahrung“ ausgebaut,

und in weiterer Folge auch optimal

eingesetzt werden.

HANDBALLWERKSTATT

Die Handballwerkstatt spricht mit ihren

Angeboten alle Alltersgruppen, sportliche

Quereinsteiger, oder auch sportlich Schwächere

an, denn

50


• (Handball-)Sport und Bewegung fördern

die körperliche Fitness, die Konzentrations-

und Lernfähigkeit sowie das Sozialverhalten.

Teamsport ist daher unverzichtbar.

• Je früher die gezielte Bewegungsförderung

beginnt, desto größer ist die

Chance, dass Kinder und Jugendliche,

auch später als Erwachsene, Spaß am

„lebenslangen (Handball-)Sport“ haben

werden.

• Handball soll für alle zur Lifetimesportart

werden; für den Breitensport werden wir

Street- und Minihandball sowie Beachhandball

forcieren.

• An der Entwicklung von Angeboten im

Gesundheitssport und am Aufbau eines

Gesundheitsnetzwerkes mit Kindergärten,

Schulen, Sozialversicherungsträgern und

Betrieben arbeiten wir.

Handball für Alle

bringt Lebensqualität für Alle

Vom Klassenzimmer in die Sporthalle:

unsere Handballwerkstatt!

51


Sportbezirk Favoriten

Favoriten ist mit 200.000 Einwohnern die viertgrößte „Stadt“ Österreichs. Im Bezirk herrscht eine große Dynamik.

Die Leute leben gerne hier, weil der Bezirk zwar am Rande der Stadt liegt, aber verkehrstechnisch gut angebunden

ist. So braucht man vom Heurigengebiet in Oberlaa mit der U1 nur 15 Minuten zum Stephansplatz.

Die Lebensqualität im Bezirk ist hoch. Neben perfekter Infrastruktur und vielen Bildungseinrichtungen hat man

den Vorteil, in Favoriten leben und arbeiten zu können. Es gibt außerdem viel Grün – insgesamt fünf mal die Fläche

der Inneren Stadt. Die Naherholungsgebiete Wienerberg, Laaer-Berg und der Kurpark Oberlaa laden zu Bewegung

ein und bieten ein großes Angebot für die ganze Familie. Aber auch in den vielen Parks tut sich was: Vom Motorik-Park

über die neue Calisthenics Station im Fortuna Park bis hin zum Wasserspielplatz am Wasserturm ist in

Innerfavoriten sportliche Betätigung möglich. Das unterstreichen die Zahlen: Favoriten ist Wiens Nummer eins bei

Spielplätzen (83) und Ballspielplätzen (28).

Als neuer Bezirksvorsteher bin ich offen für neue Ideen. So fand am 15. Juni 2018 das erste Bezirkssportfest im Helmut-Zilk-Park statt. Insgesamt

21 Vereine und Verbände präsentierten 36 Sportarten und zeigten auf mehreren Fun-Sport-Stationen, was für ein Potenzial der Sport-Bezirk

Favoriten hat. Um Taekwondo, Basketball oder Handball zu spielen, können die Favoritnerinnen und Favoritner das volle Angebot direkt vor

ihrer Haustüre nutzen.

In Zukunft soll das Bezirkssportfest zu einer Institution werden, bei der sich die Sportvereine vernetzen. Einerseits weil im sportlichen Miteinander

Synergien möglich werden, die allen Beteiligten zugute kommen. Andererseits, damit die Menschen von diesem Angebot erfahren, und sich

bei den Vereinen einschreiben. Denn Sport ist nicht nur gesund. Er fördert auch das friedliche Miteinander und vermittelt Werte wie Fair-Play

und Zusammenhalt.


Teamgeist.

Zusammenhalt.

Fair-Play.

Marcus FRANZ

Bezirksvorsteher Favoriten

Telefon +43 1 4000 10111

E-Mail post@bv10.wien.gv.at

Auf und abseits

vom Handball-Feld.

Bilder bereitgestellt von Stadt Wien, Favoriten

Foto: Christian Husar

Entgeltliche Einschaltung


Smart Sportcity Wien X

Mit unserem Nachhaltigkeitsmanagement

und unseren Projekten/Zielen wollen wir

SMART LIVING als das gesellschaftlich orientierte

Zukunftsmodell für die Bürgerinnen

und Bürger verständlich und erlebbar

machen, und uns als „smarter“ Sportverein

positionieren!

Als Kompetenznetz mit seinen unterschiedlichen

Aktionsfeldern, vom Kindergarten

bis zum Seniorenheim, von der Gesundheitsförderung

bis zur Bildung und Erziehung,

vom Umweltschutz, über Wirtschaft

bis zu internationalen Begegnungen sorgen

wir für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche

Stabilität. Als Dienstleister und Netzwerker

für eine aktive Bürgergesellschaft tragen wir

auch zur Bildung von sozialem Kapital bei.

So bekommt unser Leitsatz „Gemeinsam

für XXLebensqualität“ eine zusätzliche Bedeutung!

Als gemeinnütziger HANDBALL VEREIN WI-

EN haben wir uns, auch auf Basis der Erkenntnisse

der 38. Dt. Sportministerkonferenz,

für DEN SPORT als einen bedeutenden

Träger zukunftsorientierter Regionalentwicklung

entschieden, denn überall dort, wo

Menschen leben, arbeiten und wohnen ist

der Sport fester und integrierter Bestandteil

der Straßenszene sowie der Jugend-, Familien-,

Senioren-, Fest- und Vereinskultur.

Sport ist nicht nur körperliche Aktivität, verschafft

nicht nur Abwechslung und Freude,

sondern der Sport hat auch eine wichtige

Rolle, bei Bildungs- und Erziehungsprozessen,

Inklusion und Integration, Gesundheitsförderung,

Werteorientierung, Einhaltung

ethischer Prinzipien und bei einer gleichberechtigten

Chancenwahrnehmung aller Bevölkerungsgruppen

in der Gesellschaft.

54


HUMAN

PRÄSENTIEREN

GO EUROPE

NEUE JOBS

BEDARFSORIENTIERT

IMMER WAS LOS

NACHHALTIG

SOZIALER DIALOG

KUNDENNÄHE

PERSPEKTIVEN

TREFFPUNKT

EIN STARKES STÜCK WIEN

INNOVATIV REGIONAL

GENERATIONENÜBERGREIFEND

EMOTIONAL SERVICE

SMART

BEGEGNEN

SPORTCITY

MARKTFÄHIGKEIT FAIR

WIEN X

LEBENSQUALITÄT

Smart Sport City X

OPTIMIERER

NAHVERSORGUNG

KREATIV

TRENDSETTER

BARRIEREFREI

LEBENSLANG SPORT

VERNETZUNG TEAMGEIST SENIOREN

UNVERWECHSELBAR

EFFIZIENZ SMART

ZUKUNFTSFIT

TREFFPUNKT

KUNDE

55


FAVORITEN

HVW

Ausgangslage Urbane Zukunft braucht Bewegungsräume Teilnahme an nationalen und internationalen Spielen zu

wenig

Vernetzung von Politik, Sport und Wirtschaft

Vernetzungskonzepte zur Qualitätssicherung und für

Positives Image für Stadtentwicklungsgebiete

Innovationen notwendig

notwendig

Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

Ziel Lebensqualität sichern Vom Bittsteller zum (Wirtschafts-) Partner

Interesse an Favoriten wecken

Nutzung der Angebote anregen

Lokalmatador werden und so Lokalmatadore

finden/entwickeln

Beitrag zur Standortsicherung und Standortentwicklung

leisten

Neudefinition von Wertschöpfung im (FRAUEN-)Handball

Resultat Gemeinsames Marketingprogramm Wir sind nicht mehr nur Spielabwickler

WIR ALS TRENDSETTER

Wir bieten als Netzwerkpartner vor- und nach-

Beide Marken steigern ihren Wert

gelagerte Wert schöpfungen rund um den Sport

WIR TRAGEN ZUR STEIGERUNG DES

ÖFFENTLICHEN MEHRWERTS BEI

Wir schaffen WIN WIN Situationen

Ziel des Konzepts ist es, Unternehmen, Fördergeber

und Spender in einer Sport- und

Marktplattform zusammenzubringen. Die

Zielgruppen (IHRE Kunden) für unsere gemeinsamen

Aktivitäten sind Einzelpersonen

oder Personengruppen primär mit Bezug

auf unseren Heimmarkt VIENNA REGION

und unseren Zielmarkt CENTROPA REGION

und/oder die Handballsport „etwas anders“

erleben wollen:

• Menschen, die hier „vorbeischauen“:

künftige Investoren, Urlauber, Experten,

Partner aus allen Bereichen der Wirtschaft,

der Politik und des Sports

• Menschen, die hier leben, lernen und arbeiten

• Spielerinnen, Trainer, Vereinsmitglieder,

Fans und deren Familien

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Handball Verein Wien

www.handball-verein-wien.at

www.centropa-trophy.com

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handball verein wien

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Design und Herstellung: Verena Flöck - Mediengestaltung

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