TENDENCY® Ausgabe 2/2018 - Vorschau

hapkemedia

PRINT- & E-MAGAZIN
TENDENCY® ist ein redaktionell unabhängiges Magazin für Reisen und Wohlergehen für aktive Frauen und Männer im Alter von fünfunddreißig bis sechzig Jahren mit einem Faible für Qualität und Nachhaltigkeit. Die Leser pflegen einen genussvollen, verantwortungsbewussten Lebensstil und bleiben dabei authentisch und experimentierfreudig. Gesundheit und Wohlbefinden haben für sie einen hohen Stellenwert.
Unterhaltsame Reportagen, exklusive Interviews, sorgfältig recherchierte Berichte und schöne Fotostrecken u. a. zu den Themen Reise und Well-Being inspirieren sie zu wohltuenden Veränderungen, stilvollen Reisen, luxuriösen Extras und gleichzeitig zu einem respektvollen Umgang mit Ressourcen für eine bessere Lebensqualität.

AUSGABE 2-2018 | 3,99 €

Städtereisen

Palma de Mallorca - Artà - Linz

Ankommen :: Übernachten :: Sightseeing :: Citymode :: Shopping :: Kulinarik

Schneckentempo im Netz

Herbstliche Farbtupfer

Ramonas Kolumne Herbsttrends 2018


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AUSGABE 2/2018


Editorial

Der Trend zu mehr und spontanen Kurzreisen und Städtetrips

hält weiter an. Für diese Ausgabe schlenderte ich durch Städte,

lachte mit ihren Bewohnern, naschte einheimische Spezialitäten,

lauschte den Klängen der Musik und bestaunte imposante

Sehenswürdigkeiten.

In Text und Bild lasse ich Sie teilhaben an zauberhaften Eindrücken,

unvergesslichen Begegnungen, bemerkenswerten kulturellen

Entwicklungen. Ein paar Tipps für das passenden Outfit

machen die Städtetour komplett.

Am Ende der Reisen stellte ich fest, noch längst nicht alles

gesehen zu haben. Es bleibt also noch viel zu entdecken – für SIE!

Lassen Sie sich für die Reisesaison 2018/19 inspirieren!

Herausgeberin und

Chefredakteurin Ramona Hapke

Mit einem Herbstgruß am Ende des Magazins verabschiede ich

Sie in den Herbst und wünsche wundervolle Erlebnisse auf Ihren

Städtereisen!

Ihre

AUSGABE 2/2018

3


In dieser Ausgabe:

Seite 3

Editorial

Vorwort der Herausgeberin Ramona Hapke

Seite 4

Inhaltsverzeichnis

Was Sie in dieser Ausgabe erwartet

Seite 5

Impressum

Seite 6

Unterwegs in Städten und Städtchen

Tipps für kurze Städtetripps

Seite 7

Modisch gestylt durch die Stadt

Das richtige Outfit für die Städtereise

Seite 10

Palma de Mallorca

Quirlige Metropole mit Meer und mehr

Seite 33

Artà

Kleinstadtflair im Nordosten Mallorcas

Seite 43

Linz

Eine Stadt, die (sich) verändert

Seite 55 Vorschau Ausgabe 1/2019

Worauf Sie sich im nächsten Heft freuen können

4

AUSGABE 2/2018


Seite 56

Herbstliche Farbtupfer für Haus und Garten

Trends im Herbst 2018

Seite 58

Schneckentempo im Netz

Ramonas Kolumne

Impressum

Herausgeberin & Chefredakteurin

Ramona Hapke

Tel. 09466 911922

redaktion@hapkemedia.com

Verlag

Hapke Media

Anschrift

Pfarrer-From-Str. 11

93491 Stamsried

Deutschland

Telefon

+49 9466 911922

Telefax

+49 9466 911944

Internet

www.hapkemedia.com

www.tendency-magazin.com

Fotos

Ramona Hapke

(außer S. 1, 10, 29 unten, 33)

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Anzeigenservice

advertise@tendency-magazin.com

Online-Redaktion

Ramona Hapke

Layout, Satz und Gestaltung

Martin Förster

Bildbearbeitung, Satz

Ramona Hapke

Erscheinungsweise

zweimal jährlich

ISSN (digital)

2568-7778

UST-ID

DE171997686

AUSGABE 2/2018 5


Unterwegs in Städten

und Städtchen

Tipps für kurze Städtetripps

Von der Weltmetropole bis hin zur idyllischen Kleinstadt -

wir haben Tipps für Ihren nächsten Städtetrip!

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AUSGABE 2/2018


Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, kulturelle Highlights, romantische

Gassen, verträumte Winkel, sehenswerte Galerien und hippe Geschäfte,

liebevoll angerichtete und schmackhafte Speisen, landestypische Klänge:

Eine Städtetour ist auch immer eine Reise für die Sinne.

Es sind aber vor allem Begegnungen mit den Menschen einer Stadt, die

den Besuch einzigartig werden lassen: Ein Lächeln, ein Händedruck, ein

freundliches Hilfsangebot, Ideen und Motivationen, die die Bewohner

antreiben, das alles unterstreicht den Charakter einer Stadt. Um ihn zu

erleben, muss man auch einmal ausgetretene Pfade verlassen und sich

von der eigenen Neugierde treiben lassen.

8 AUSGABE 2/2018


SHOPPING

Passeig del Born

Nicht nur die Geschäfte mit ihren ausgesuchten

Angeboten selbst, sondern auch ihre

Nachbarschaft zu wunderschönen Gebäuden,

einladenden Bars und Restaurants lassen

das Einkaufen zu einer Erlebnistour werden.

Die beiden Hotels TRES und CORT liegen so

zentral, dass Shopping gleich nebenan in den

unzähligen Gassen beginnen kann.

AUSGABE 2/2018 29


Artà

Kleinstadtflair im Nordosten Mallorcas

Artà liegt gut 60 Kilometer von Palma entfernt. Die Wehranlage „Sant Salvador“ auf dem

dem 182 Meter hohen Kalvarienberg und die Kirche Sant Salvador sind weithin sichtbar

und begrüßen ankommende Gäste.

Mit ihrem Charme lockt Artà seine Besucher mit kulturellen Veranstaltungen und attraktiven

Shopping-Angeboten, besonders aber mit dem ganz eigenen Flair einer historischen Kleinstadt.

Die Stadt macht ihrem Namen als Heimat vieler Künstler alle Ehre. Museen zeigen das Leben

der Mallorquiner, wie es wirklich ist und war.

AUSGABE 2/2018 33


Linz

Eine Stadt, die (sich) verändert

Mit offenen Armen und einem großen Herzen empfängt die oberösterreichische

Landeshauptstadt ihre Gäste. Die nach dem Krieg geteilte Industriestadt (1945 bis 1955)

hat sich zu einem Zentrum der Medienkunst entwickelt und trägt seit 2014 den Titel Unesco

City of Media Arts.

Um die Veränderung hin zu einer modernen, offenen Stadt zu vollziehen, braucht es Menschen,

die wie Tourismusdirektor Georg Steiner alte Zöpfe abschneiden und für Neues offen

sind. Voller Begeisterung und Ideenreichtum verwirklicht er ein nachhaltiges Konzept der

Ganzheitlichkeit von Natur, Kultur und Industrie.

Steiner lädt die Gäste und Einwohner der Stadt ein, neugierig zu sein, Linz zu entdecken und

damit sich selbst zu erkennen, „sich verändern zu lassen“.

AUSGABE 2/2018 43


Im Jahr 1696 wurde die Linzer

Torte erstmals namentlich

im Kochbuch einer

Gräfin erwähnt. Wer sie

erfunden hat, bleibt ein

Geheimnis. Für den Teig

verwendet man hauptsächlich

Butter, Mandeln, Zucker,

Mehl und feine Gewürze.

Wir beschließen unseren Besuch in Linz ganz

traditionell mit einem Stück Linzer Torte.

Nur Linzer Konditoren dürfen das Gebäck so

nennen. Das älteste Rezept ist 500 Jahre alt,

erfährt man in der Konditorei Jindrak. Der

seit 1929 bestehende Familienbetrieb bäckt

Linzer Torten nach einem geheimen Rezept

und versendet sie in die ganze Welt.

Alles kein Problem, denn die Linzer Torte

braucht keinen Kühlschrank und hält 50 Tage.

In der Schaubackstube der Konditorei kann

man seine eigene Linzer Torte backen.

Mit einem Heidelbeersofflé aus der Konditorei

Jindrak versüßen wir uns den Abschied von

Linz, einer Stadt mit Charme und Atmosphäre,

kulinarischen und kulturellen Highlights.

Vorschau Ausgabe 1/2019

Mit einem Booster für Körper und Geist starten

wir in den Sommer. Well-being finden

Sie nicht nur im Untertitel des Magazins, sondern

als Schwerpunktthema in der nächsten

Tendency-Ausgabe.

Lebensqualität und Nachhaltigkeit sind nur

einige der vielfältigen Dimensionen des Wohlbefindens.

Mit modernen Lifestyle-Themen,

wie Wellness, Detox, Bewegung, gesunde

Ernährung, Entschleunigung und pflegende

Kosmetik wollen wir Ihnen Tipps geben, wie Sie

sich wieder fit und gesund fühlen.

AUSGABE 2/2018 55


Tja Leute, vorwärts in die Vergangenheit!

Und werft bloß nicht eure verstaubten

Modems weg, man weiß ja nie!

Die Redensart „Wenn sich zwei streiten, freut

sich der Dritte“ erfährt wegen der Rangelei

um die Zuständigkeiten beim Netzausbau

eine neue Dimension. Nur ist nicht klar, wer

sich hier am meisten freut, ich mich jedenfalls

nicht! Während die Bundesnetzagentur

den Breitbandausbau und deren Ausführungen

regelt, wird mein wirtschaftliches

Problem herunterargumentiert: Die Vorschriften

des Telekommunikationsgesetzes

ermöglichen es der BNA nicht, Verbraucher

bei der Durchsetzung ihrer zivilrechtlichen

Ansprüche zu unterstützen. Und so schieben

sich DSL-Anbieter und Netzbetreiber

gegenseitig weiter den schwarzen Peter in

die Schuhe. Das Nachsehen haben Bürger

und Unternehmen auf dem Land.

Ein neues Antragsverfahren für den Abruf

von Fördergeldern soll es richten. Jedoch

bezweifeln Experten, dass der Geldfluss

allein die Probleme des Breitbandausbaus

löst. Kompetenzen sind gefragt! Wo

eine veraltete Kupferinfrastruktur die Lage

beherrscht, brauchen wir über FTTH oder

IPTV nicht reden. Da hilft auch das Aufpeppen

mit Vectoring nichts.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: Bis

zum Jahr 2025 soll ganz Deutschland mit

Gigabit-Geschwindigkeiten surfen können,

trommelt es aus dem Busch bzw. langsam

aus meinem Netz der Zukunft. Diese

Bandbreite bieten derzeit nur Glasfaseranschlüsse.

Das hilft mir jetzt nicht wirklich

weiter. Klick. Warten.

AUSGABE 2/2018 59


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