DorfStadt 15-2018

markuskrohn

Wir sind Elbvororte. Hochwertige lokale Berichte und Reportagen aus und über Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Blankenese, Osdorf, Groß Flottbek, Nienstedten, Othmarschen, Bahrenfeld und Schenefeld.

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Zeitung für Rissen | Sülldorf | Iserbrook | Blankenese | Osdorf | Nienstedten | Groß Flottbek | Othmarschen | Bahrenfeld | Schenefeld

Ausgabe 15/18 · vom 1. November 2018 | Verlag/ Redaktion Tel.: 87 08 016-0, www.dorfstadt.de | redaktion@dorfstadt.de

Alle drei Wochen

kostenlos ins Haus

NICHT ERHALTEN? Anrufen: 87 08 01 60

ELBVORORTE: S.2

Rathausparteien

für S1 im 10-

Minuten-Takt

OTHMARSCHEN:S.7

Schnelles Internet

nur ein Traum

ELBVORORTE: S.9

Auf einem Blick:

Weihnachtsmärchen

Einladung zum

Martinsmarkt

Am Sonnabend, dems 10. No -

vember von 14–18 Uhr und

Sonntag, dem 11. November

von 11–16 Uhr findet auf dem

Gelände der Martin-Luther-

Kirche, Schenefelder Land -

straße 202, in Iserbrook der

diesjährige Martinsmarkt statt.

Er ist inzwischen eine ganz

wichtige Begegnungsstätte

geworden. Das Angebot ist wie

gewohnt vielfältig. Für jeden ist

etwas da und alles ist einladend

sortiert (Bücher, Schallplatten,

Porzellan, Haushaltswaren, Se -

condhand-Kleidung, Kunst ge -

werbe, Bilder, allerlei Antikes,

Handarbeiten).

Auch das Kulinarische kommt

nicht zu kurz. Kuchen, Würst -

chen, Glühpunsch, Kaffee, Tee

und Kaltgetränke sowie am

Sonntag die leckere Erbsen -

suppe verwöhnen den Gaumen.

Die Kinder begeistern sich im

Spielezelt und mit dem Kasper.

Der Erlös wird wie immer für

Projekte der Partnergemeinden

in Tansania sowie für Projekte

in der Kirchengemeinde zur

Verfügung gestellt.

www.dorfstadt.de

Foto: Söllner/Fotolia.de

Foto: PR

Können die »Derben Kerle«

WM-Titel verteidigen?

Hatten bei den Wettfahrten auf dem Gardasee mit der Ora, den thermischen Winden zur Mittags zeit

zu kämpfen: Die sechs Mädchen des Sailingteams »Derbe Kerle« aus Blankenese

Foto: Giolai

Sechs junge Frauen aus den

beiden Blankeneser Segel -

clubs MSC und BSC gründeten

gemeinsam mit einer

Freundin vom SCOe das

Sai lingteam »Derbe Kerle«,

nahmen an zahlreichen Re -

gatten in Hamburg, Kiel, Un -

garn oder England teil und

BLANKENESE

Schrottreife und offensichtlich

aufgegebene Fahrräder

machen einen ungepflegten

Eindruck, blockieren knappe

Abstellmöglichkeiten und

beeinträchtigen die Ver -

kehrssi cherheit. Die Stadt -

reinigung Hamburg (SRH) und

fünf Bezirksämter starteten

deshalb Ende Oktober mit SRH-

Geschäftsführer Holger Lange

eine gemeinsame Schwer punkt-

Aktion gegen Fahrradleichen.

Geschätzt 850 Altfahrräder

werden bis Mitte November

von der SRH im Auftrag der

Bezirksämter abgeflext und

entfernt. Im Bezirk Altona

waren allein rund 350 Räder

von den Mitarbeitern des Be -

zirksamtes Altona zur Abho -

lung gekennzeichnet worden.

Zu Beginn der Aktion setzten

Mitarbeiter der SRH die Trenn -

schleifer an Schrotträder. Diese

waren bereits vor mehr als zwei

Wochen von Bezirksamts mit ar -

beitern mit einem signalroten

Aufkleber markiert worden. Die

Bezirksamtsmitarbeiter stellten

zunächst sicher, dass der Mar -

ELBVORORTE

qualifizierten sich für die

Weltmeisterschaft der J24-

Bootsklasse am Gardasee in

Italien. Ohne Ambitionen traten

die Blankeneserinnen ihre

Reise zu ihrer ersten Welt -

meisterschaft nach Italien an.

Schon nach der Hälfte aller

Wettfahrten setzte sich das

auf dem Recyclinghof in Osdorf

kie rungszettel noch sichtbar

angebracht war. Die Stadtrei -

nigungsmitarbeiter flexten die

Räder dann mit einem Trenn -

schleifer ab. Anschließend wurden

sie in die SRH-eigene Fahr -

radwerkstatt im Recyclinghof

im Brandstücken in Osdorf ge -

bracht. Dort werden die Räder

repariert, mit fehlenden Teilen

ausgerüstet und anschließend

in den Ge brauchtwaren kauf -

häu sern der Stadtreinigung

STILBRUCH (Ruhrstraße 51) zu

günstigen Preisen verkauft.

In den Jahren 2016 und 2017

Damenteam aus Hamburg an

die Wertungsspitze, die sie bis

zum Ende der WM-Regatta

hielten. Jetzt träumen die

»Derben Kerle« von der WM-

Titelverteidigung im kommenden

Jahr in den Gewässern vor

Miami. Doch ohne Sponsoren

geht es nicht... Seite 6

Weg mit den Schrotträdern!

Stadtreinigung macht Ordnung im Stadtbild und repariert Fahrräder | K. Matzen

Aus 3 mach 1: Blick in die Fahrrad-Werkstatt der Stadtreini gung

Foto: Matzen

entfernte die Stadtreinigung

Hamburg jeweils gut 4.000

Schrotträder. Im ersten Halb -

jahr 2018 waren es 2.200. In

der im Laufe des Jahres 2017

eingerichteten Fahrrad werk -

statt in Osdorf wurden im Jahr

2017 genau 460 und im ersten

Halbjahr 2018 bereits fast 700

Fahrräder für den Wieder ver -

kauf hergerichtet. Sie werden

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Wir sind Elbvororte.


2 • DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018

ALTONA AKTUELL

Neues aus dem Bezirk | Wolf Achim Wiegand

Elbvororte

Rathausparteien für 10-Minuten-Takt

Auch Wedels Bürgermeister setzt sich für den Ausbau der S1 bis Wedel ein | Markus Krohn

DorfStadt-Redakteur Wolf-Achim Wiegand

Foto: privat

Moin, liebe Leser,

die Bezirkswahlen am 26. Mai

2019 in Hamburg sind aus zwei

Gründen bemerkenswert. Er -

stens: wir stimmen in Altona

erstmals unabhängig von Bür -

gerschaftswahlen über unser

Lokalparlament ab. Das finde

ich gut, weil wir Wähler uns

unabhängig von politischen

Großwetterlagen auf Kommu -

nal anliegen vor der Haustür

konzentrieren können. Zwei -

tens: die Bezirkswahlen fallen

erstmals mit der Europawahl

zusammen. Auch das finde ich

gut, weil die Europäische Union

nicht überall zentralistisch

handeln sollte, sondern weiterhin

viele Entscheidungen vor

Ort belassen sollte. Das können

wir den EU-Kandidaten im

Doppelwahl-Wahlkampf klarmachen

– was meinen SIE?

Bitte Email an redaktion@dorfstadt.de,

wir drucken das ab!

Politiker laufen

sich warm

Bezirk Altona – Die Politik

läuft sich schon mal für die

Bezirksversammlungswahlen

am 26. Mai in Hamburg warm.

So hat die SPD mit Altona-Chef

Mathias Petersen das Wähler -

werben mit Bürgerbefra gungs -

ak tionen gestartet. Die CDU

von Fraktionschef Uwe Szczes -

ny plakatierte „Politik bei Brot

und Käse“. Die Linke mit Robert

Jarowoy machte mit einem

Festival für Flüchtlinge und

Migranten auf sich aufmerksam,

während die Grünen-

Fraktion von Gesche Boehlich

den Aus- und Umbau im und

am Klövensteen thematisierte.

Bei der FDP kommt ein Ge ne -

rationswechsel: Fraktionschefin

Katarina Blume will neue Köp fe

ins Weiße Rathaus bringen, mit

wem genau entscheidet in Kür -

ze der FDP-Bezirks partei tag.

Zu wenig Sportplätze

Bezirk Altona – Wie in anderen

Hamburger Bezirken mangelt

es auch Altona an genügend

Sportanlagen. „Während

Viertel durch Wohnungsbau

verdichtet werden, ‚vergessen‘

die Vielzahl mitplanender Be -

hör den immer wieder, den

Bedarf der Menschen nach

sport licher Betätigung zu beden

ken,“ kritisiert der Blan ke -

neser FDP-Bürgerschafts abge -

ordnete Daniel Oetzel. Sein

Vor schlag: „Ende des Zustän -

dig keitskuddelmuddels und

Sportstättenplanung in einer

Hand bündeln.“ Auch auf be -

stehenden Anlagen läuft nicht

alles rund, sagt sogar die regierende

SPD und weist auf das

Fehlen von genügend Platz -

war ten hin. „Hier müssen wir

gegensteuern,“ fordert Altonas

SPD-Fraktionschef Thomas

Adrian.

Kommt

Bewohnerparken?

Ottensen – Die immer größere

Parkplatznot in bestimmten

Vierteln hat jetzt die Altonaer

Grünen auf den Plan gerufen.

In der Bezirksversammlung initiierten

sie einen angenommenen

Antrag, der Bewohner par -

ken in den Brennpunkten Ot -

tensen und Sternschanze vorschlägt.

Holger Sülberg, für die

Grünen im Verkehrsausschuss:

„Wir hoffen, dass die Stern -

schanze schon 2019 und Ot ten -

sen bald darauf berücksichtigt

werden kann.“ Grundlage der

Forderung seien eine positive

Bilanz mit Altona-Altstadt.

Auch in Blankenese wünschen

sich viele Bürger so eine

Regelung rund um den Markt -

platz.

In die erste Liga gesegelt

Blankenese – Gibt es eine

Bundesliga für Segler? Ja, die

gibt es. Und der Mühlenberger

Segel-Club (MSC) fährt in der

nächsten Saison ganz vorne

mit: nach vier Jahren sportlerischer

Flaute ist der Wieder auf -

stieg geschafft. Das Geheimnis

zum Erfolg laut Trainer Michael

Grasse: „Eine Topmotivation,

viel Ruhe und Geduld.“ Ausru -

hen können sich die Mühlen -

ber ger freilich nicht. In der

Ersten Segelliga warten hartgesottene

Gegner. Dennoch hofft

man beim MSC auf so viel

Rückenwind, dass die Cham -

pions League erreicht wird.

DorfStadt bleibt dran.

Revolution! Revolution!

Bezirk Altona – Das Jahr 1918,

eine Zäsur für Deutschland: vor

genau hundert Jahren neigte

sich der Erste Weltkrieg dem

Ende zu und Kaiser Wilhelm II.

dankte ab. Auslöser waren Ma -

trosenaufstände in Nord -

deutsch land: Seeleute weigerten

sich, weiterhin Krieg zu

führen. Warum hat die Be -

zirksversammlung Altona aus

diesem Anlass am 1. November

eine Feierstunde durchgeführt?

Weil der Altonaer Arbeiter- und

Soldatenrat, der für Groß-Ham -

burg zuständig war, den „Auf -

bruch in die deutsche Demo -

kratie; für Altona den Aufbruch

in die kommunale Demokratie“

einläutete, teilt das Bezirksamt

mit. Folgen der Meuterei: es

kam zum Wahlrecht für Frauen,

zur Gründung der Volks hoch -

schule und der Universität

Hamburg…

Auf der freien Strecke der S1 nach Wedel könnte eine weitere Station gebaut werden.

Seit Jahrzehnten warten

Ris sener, Sülldorfer und

Iser brooker sowie die We -

deler auf eine S-Bahn im

10-Minuten-Takt. Erst im

August machte SPD-Bür -

gerschaftsfraktion s vorsitzender

Dirk Kienscherf in

einem Interview mit der

DorfStadt-Zeitung Hoffnung

auf eine Ausweitung des Ange -

botes, jetzt legen die Bürger -

schaftsfraktionen von SPD und

Grünen nach: In einem Antrag

für die Bürgerschaft wollen die

Fraktionen erreichen, dass

zunächst der 10-Minuten-Takt

weiter ausgeweitet wird und

gleichzeitig geprüft wird, ob

und zu welchen Bedingungen

ein durchgehender 10-Minu -

ten-Takt möglich wäre. Das

Angebot auf der zu einem

Viertel in Schleswig-Holstein

liegenden Strecke wurde in den

letzten Jahren mehrfach verbessert.

So wurde der Zehn-

Minuten-Takt mehrere Male

ausgeweitet, zuletzt zum Fahr -

planwechsel am 13. Dezember

2016: Verlängerung des Zehn-

ELBVORORTE

Theater in Sülldorf spielt wieder

Weihnachtsmärchen im Gemeindehaus startet mit Stück von Gründerin Antje König | Markus Krohn

Über ein Jahr, nachdem die

Gründerin und gute Seele

des Theaters in Sülldorf,

Antje König, verstorben ist,

kommt wiede ein Weih -

nachts mär chen der Schau -

spielerin, Regisseurin und Au -

torin auf die Bühne des

Gemeindehauses in Sülldorf.

Die Theatergruppe ist zwar

etwas geschrumpft, aber die

übriggebliebenen Mitglieder

sind mit vollem Einsatz dabei.

Zum Ensemble des aktuellen

Stückes gehören jetzt auch die

Tochter der Gründerin, Jessica

König und ihre Nichte Emmi.

Die Regie hat das langjährige

aktive Mitglied Lars Rösenberg

übernommen.

Vieles, das früher Antje König

in akribischer Kleinstarbeit er -

arbeitet hat, wurde jetzt auf die

Mitglieder der Gruppe übertragen.

Dazu gehört nicht nur die

Regie, sondern vor allem die

Fertigung der Kulissen und der

Kostüme, die Antje König

immer sehr liebevoll, detailliert

und kreativ gestaltete. Durch

SÜLLDORF

Minuten-Taktes montags bis

freitags in die Innenstadt von

8.43 Uhr bis 9.03 Uhr (Abfahrt

Wedel) sowie Richtung Blanke -

nese/Wedel von 19.26 Uhr bis

20.26 Uhr (Abfahrt Blanke -

nese). Auch die Wedeler setzen

sich für eine Ausweitung des

Taktes ein. Bürgermeister Niels

Schmidt schrieb bei Facebook:

„Donnerstag hatte ich einen

sehr interessanten Termin im

Hamburger Rathaus. Auf Ver -

mittlung der Bürgerschafts ab -

geordneten Anne Krischok

konnte ich dem Vorsitzenden

der SPD-Bürgerschaftsfraktion,

Dirk Kienscherf, die Wünsche

der Stadt Wedel und des Be -

zirks Altona zur Taktverbes se -

rung und zur Wochenend anbin -

dung der S 1 vortragen. Nach

dem Gespräch bin ich hoffnungsfroh,

dass wir da jetzt

weiterkommen. Ich werde auch

bei SH-Verkehrsminister Bernd

Buchholz noch einmal nachhaken.“

Problematisch ist die

Aus weitung, weil derzeit nur

rund ein Drittel der insgesamt

9,4 Kilometer langen Strecke

Das Plakatmotiv der Sülldorfer Theatergruppe

großen Einsatz aller Mitglieder

der Theatergruppe war es möglich,

auch im aktuellen Stück

ein paar ausgefallene und überraschende

Charaktere gestalten

zu können, die nicht nur mit

ihren Kostümen für Erheiterung

zweigleisig ausgebaut und die

Technik teilweise noch auf dem

Stand der 1920er Jahre ist (in

Sülldorf werden die Weichen

noch per Hand und auf Zuruf

per Telefon gestellt...). Abhilfe

könnte ein neues elektronisches

Stellwerk in Altona sowie die

Einrichtung eines den Fahrbe -

trieb im Kernnetz der S-Bahn

verflüssigenden Zugleitsystems

nach dem Standard ETCS (Eu-

ropean Train Control System)

schaffen, das aber noch in der

Planung ist.

HVV-Pressesprecher Rainer

Vohl gibt zu bedenken: „die

Infrastruktur der Strecke ist

aufgrund ihrer Eingleisigkeit

nicht für einen ganztägigen 10-

Minuten-Takt geeignet.

Die sich bei einem 10-Minuten-

Takt auf dem Streckenast aufbauenden

Verspätungen würden

in das S-Bahn-Kernnetz wirken.

Durch die gemeinsame Nutzung

der Verbindungsbahn und des

City-Tunnels mit den anderen

Linien hätten Verspä tungen der

S11 bzw. S1 auch Auswirkun -

gen auf diese. Ferner würden

Foto: PR

sorgen werden.

In dem aktuellen Stück geht es

um Bescheidenheit. Ein Thema,

das gut in die Zeit passt: Der

Weih nachtsmann bastelt an

einem riesigen Adventska len -

der für die bescheidenen Kin -

Foto: DB

wichtige Anschlüsse in Altona

und am Hauptbahnhof gefährdet.

Derzeit gibt es noch keine konkreten

Planungen oder Finan -

zie rungen für einen zweigleisigen

Ausbau des Wedeler Astes“.

Derzeit müssen die Verspä tun -

gen der 10-Minuten-S1 am

Mor gen über die Mittagszeit

wieder abgebaut werden, damit

zum Feierabendverkehr wieder

ein 10-Minuten-Takt möglich ist.

Bezirkspolitiker fordern die

Ausweitung des 10-Minuten

Taktes schon sehr lange, auch

die Bürgerinitiative VIN, die

sich für eine gute Integration

von Flüchtlingen v.a. am

Stand ort in Rissen und Sülldorf

einsetzt, fordert eine Verbes se -

rung des öffentlichen Nah ver -

kehrs. Insbesondere die deutliche

Nachverdichtung mit bis zu

20.000 neuen Wohnungen entlang

der Magistralen Sülldorfer

Landstraße macht die Über le -

gung einer Taktverbesserung

notwendig. Gleichzeitig hoffen

die Wedeler auf einen neuen

Bahnhof, der mithilfe eines

Investors gebaut werden könnte.

der. Hinter jedem Türchen soll

es eine lebende Figur mit einer

Geschichte dazu geben. Der

kleine freche Engel Adeline hält

sich lieber in der Werkstatt auf,

anstatt bei den Weihnachts vor -

be reitungen zu helfen. Doch als

der Weihnachtsmann unterwegs

ist, tauchen plötzlich drei

finstere Gesellen namens Ichwill,

Ich-will-nicht und Habenhaben

auf und wollen den

Kalender zerstören. Beschei -

den heit macht sie klein und

schwach, Unbescheidenheit

dagegen lässt sie wachsen und

stark werden. Die Figuren hinter

den Türen des Kalenders

sind sich einig, dass sie sich

und den Adventskalender retten

müssen.

Gespielt wird am 8. und 9.

Dezember sowie am 15. und 16.

Dezember jeweils um 14:30

und 17:30 Uhr (außer am 8.12.,

16 Uhr!) im Gemeindehaus

Sülldorfer Kirchenweg 187.

Karten zum Preis von 6 Euro

gibt es bei Clownsails in Süll -

dorf oder an der Abendkasse.


Elbvororte

DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 • 3

Für uns in Blankenese,

Barm bek oder Bahrenfeld

ist Brüssel ganz weit weg.

Was haben wir in unseren

Quartieren schon mit der

Europäischen Union (EU)

zu tun? Das fragen sich

viele Menschen. Die Frage ist

berechtigt, sieben Monate vor

der Wahl zum Europäischen

Parlament, die am 26. Mai 2019

mit den Bezirksver sammlungs -

wahlen zusammenfällt.

Tatsache ist: die Einflüsse der

EU auf unseren Alltag sind

schon so selbstverständlich ge -

worden, dass wir sie gar nicht

mehr wahrnehmen. Ohne Pass -

kontrolle in den Fuhlsbüttler

Flieger steigen und nach Malle

fliegen – ein Verdienst des EU-

Grenzabbaus. Statt mit der

bummligen Bahn im bequemen

Bus bis Barcelona kutschieren –

eine Folge der EU-Verkehrs de -

regulierung. Frische krosse

Fritten kosten ohne krankmachende

Frittierfettfolgen – ein

Verdienst der EU-Gesund heits -

politik.

ELBVORORTE

Unsichtbar immer dabei

Auch in unserem Bezirk Altona

ist die EU unsichtbar immer

dabei. Etwa beim Bahnhofs-

Großprojekt am Diebsteich. Die

EU-Kommission prüft derzeit,

ob beim Vergabeverfahren eu -

ro päisches Recht verletzt wur -

de. Das muss sie tun, damit

Ausschreibungen europaweit

korrekt und fair ablaufen.

Was kümmert uns Europa?

Wie der Bezirk Altona von der Zusammenarbeit in Europa profitiert | Wolf Achim Wiegand

Direkten Nutzen hat Altona

durch diverse Brüsseler Förder -

töpfe, etwa zur kulturellen In -

tegration von Flüchtlingen.

Nutznießer davon war die Kul -

turorganisation „altonale“ als

einer von vier EU-Partnern des

Kunstprojekts „Refugee Jour -

neys International“. Kaum

bekannt: über 94 Prozent des

EU-Haushalts kommen den

Bür gerinnen und Bürgern,

Regionen, Kommunen, Land -

wir ten und Unternehmen in der

EU zugute.

Für Hamburg stellt der Euro -

päische Fonds für regionale

Entwicklung (EFRE) bis 2020

exakt 55 Mio. Euro bereit.

Davon profitierte der Umbau

des Stadtteilkulturzentrums

HausDrei nahe der Altonaer

„Fabrik“. Der Europäische So -

zialfonds (ESF) gibt rund 78

Mio. Euro für die Armuts be -

kämpfung in Hamburg aus, mit

dabei: das Job-Integra tions -

projekt „Jugend aktiv plus“ in

Osdorf, Lurup und Altona

Altstadt. Wie man solche Mittel

bekommt, das verrät das En -

terprise Europe Network Ham -

burg – Schleswig-Holstein

(EEN).

Aber nicht nur heute – Altona

war schon immer ein Teil des

europäischen Geschehens. Es

entwickelte sich vom armseligen

Bauern- und Fischerdorf

zur selbständigen Stadt und

war im 17. Jahrhundert der

erste Freihafen Nordeuropas.

Der Öffnung folgte eine wirtschaftliche

Blütezeit: kurz vor

dem Ersten Weltkrieg war

Altona der größte deutsche

Anlandeplatz und Industrie -

standort für Fisch, angefahren

von vielen ausländischen

Schif fen.

Zugleich galt Altona als eine

der liberalsten Städte Europas,

ein Einfluss Dänemarks, das bis

1864 in Altona herrschte. Viele

Foto: Kara, Farmer/Fotolia.de, Bezirksamt

historische Gebäude im dänischen

Klassizismusstil verraten

diese Vergangenheit. Da passt

es, dass die Europäische Kom -

mis sion das Jahr 2018 zum

The menjahr des Europäischen

Kulturerbes ausgerufen hat: im

Rahmen dessen haben wir Ende

September das ELBFEST.HAM-

BURG gefeiert: mit traditionsreichen

Schiffen aus den Nach -

barländern im Museumshafen

Oevelgönne.

Wie allgegenwärtig Europa ist,

das zeigt sich auch im Namen

der University of Applied Sci -

en ces Europe am Altonaer

Bahn hof. Überhaupt der Bahn -

hof, gut 140 Jahre alt: er war

1957 der Startpunkt für den

ersten Trans Europ Express

(TEE), eine schnelle Bahnlinie

ins europäische Ausland und

ein wichtiges Puzzleteil fürs

Zusammenwachsen unseres

Kontinents.

Landstromanlage

ohne Geld aus

Brüssel undenkbar

Es sei nicht verschwiegen: we -

niger eindrucksvoll sind andere

Auswirkungen des Staaten ver -

bundes von (noch) 28 Mit -

glieds staaten. Etwa die in Al -

tona-Nord kürzlich verhängten

bundesweit ersten Diesel-Fahr -

verbote wegen zu schlechter

Luft an zwei Straßenab schnit -

ten. Dahinter steckt eine um -

strittene EU-Vorschrift gegen

die Belastung der Luft mit

Stickoxiden. Sinnvoller er -

scheint da schon die Land -

strom anlage für Schiffe am

Kreuzfahrtterminal Altona, der

europaweit größten dieser Art –

ohne die EU wäre es dazu nicht

gekommen, denn die hat 3,55

Millionen Euro Baukosten zu -

geschossen.

Fazit: ohne die EU wäre Vieles

bei uns vor Ort trister und trauriger.

Auch, wenn wir es nicht

dauernd merken: Europa ist für

Altona ein Lebenselixier. Lasst

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Angesichts des sich offenkundig

verstärkenden Wan -

dels des Klimas und der

immer geringeren Zeit, die

noch für eine Trendumkehr

bleibt, wurde der herköm -

m liche Unterrichts verlauf

zugunsten der drängenden

Fragen der Ökologie für eine

Woche ausgesetzt.

Stattdessen wurden die Zu sam -

menhänge zwischen dem Kli -

makiller Schifffahrt, der Elb -

vertiefung, der wachsenden

Plastikmüllschwemme, der

nicht stark ausreichend sinkenden

CO2-Emissionen etc. und

wie diese auf die Ökosysteme

wirken, untersucht und wie diesen

Problemen wirksamer be -

gegnet werden kann. Für die

Schüler sollten dabei die Öko -

systeme Erde, Wasser und Luft

mit seiner ganzen aktuellen

Komplexität bewusst gemacht

werden.

Zu diesem Zweck haben die

Klassen 5 bis 11 unter der

Leitung der Klassenlehrer vielfältige

Projekte geplant und

durchgeführt, die sowohl theoretisch

als auch praktisch die

sensiblen Ökosysteme z.B. in

der Wedeler Elbmarsch, das

Wasser, die Flora und Fauna

der Ostsee sowie die Botanik

und Tierwelt in Hamburgs

Tierparks in Augenschein ge -

nom men haben. Einen weiteren

Schwerpunkt bildete die

Frage nach den Alternativen zu

den herkömmlichen umweltund

klimaschädlichen Metho -

den, z.B. Windenergie, Müllver -

meidung und -Verbrennung,

Greenshipping, Ausbau der

Fahrradwege etc.. Fachkundige

Unterstützung, besonders auf

die ökologischen Folgen der

Elbvertiefung bezogen, lieferten

dabei auch die umwelt- und

energiepolitische Sprecherin

der Grünen-Fraktion in der

Hamburger Bürgerschaft, Ulrike

Sparr, und Mitarbeiter der

Nabu.

Etwas in der Sache und für die

Schüler ganz Besonderes war

auch die meeresbiologisch ausgerichtete

Exkursion auf einem

Segeloldtimer. Auf dem wurden

eine Woche lang von den

Schülern einer 11. Klasse unter

der Leitung ihrer Biologie- und

Klassenlehrerin Untersu chun -

gen der Flora, Fauna und des

Wassers der Ostsee durchgeführt.

Diese Aktion wurde dabei im

Rahmen des Erasmus+-Projekts

von der EU gefördert. Im Zu -

sammenhang mit dem Eras -

mus+-Projekt CCR-Climate

Change Ready, das sich mit den

Möglichkeiten beschäftigt, dem

Klimawandel zu begegnen,

stand auch die gesamte The -

menwoche, die nicht nur das

ökologische Problembe wusst -

sein der Schüler gefördert, sondern

auch der guten Sache

gedient haben dürfte.

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Fr. 9–12 Uhr

Ein Sterbefall ist immer

auch eine sehr persönliche

Angelegenheit für die An -

gehörigen. Zur Trauer kommen

eine Menge organisatorischer

und vorgeschriebener

Aufgaben hinzu, die

zeitnah erledigt werden müssen.

In der Regel übernimmt ein

Bestattungsinstitut diese Auf -

gaben, um die Angehörigen zu

entlasten und so den Abschied

von einem geliebten Familien -

mitglied zu erleichtern.

Früher waren vor allem Tischler

diejenigen, die die Särge bereitstellten.

Heute ist die Aufgabe

eines Bestatters weit umfangreicher

als lediglich die letzte

Ruhestätte des Verstorbenen

vor zubereiten.

Auch Johannes Diedrich Eg -

ger stedt war ein Tischler mei -

ster, der am Anfang des 19.

Jahrhunderts das heutige Be -

stattungsinstitut Eggerstedt in

Blankenese gründete. 1918 zog

er in die Simrockstraße und be -

gründete das Familienun ter -

neh men, das noch heute im

Herzen Blankeneses betrieben

wird. Inzwischen von Rolf

Eggerstedt, einem erfahrenen

und engagierten Bestatter, dem

die sorgfältige Ausführung von

Bestattung und Trauerfeier am

Herzen liegt.

In diesen Tagen feiert das Be -

stat tungsinstitut Rolf Egger -

BLANKENESE

20 Jahre Palliativstation in Rissen

DRK-Schwesternschaft unterstützt die Station mit drei Mitgliedsschwestern

Zur Feier anlässlich des

20-jährigen Bestehens der

Palliativstation am 24. Ok -

to ber hatte der Förder ver -

ein Palliativstation Asklepios

Westklinikum Hamburg e.V.

Mitglieder und Mitarbeiter,

För derer, Ehrenamtliche und

Engagierte zu einer Feierstunde

in das Haus Rissen eingeladen.

Gemeinsam mit den geladenen

Gästen erinnerten die Verant -

wortlichen an die lange und

intensive Vorbereitungszeit bis

zur Eröffnung der Palliativ -

station und gewährten Einund

Ausblicke in die gegenwärtige

und zukünftige Situation

der Station und Palliativarbeit.

RISSEN

Seit 20 Jahren behandelt ein

multiprofessionelles Team aus

Palliativmedizinern, speziell

ausgebildeten Fachpflege rin -

nen, Psychoonkologen, Seel -

sorgern und Ehrenamtlichen

am Asklepios Westklinikum

schwerstkranke, nicht heilbare

Patienten mit einer nur be -

grenzten Lebenserwartung auf

der Palliativstation Rissen. Im

Mittelpunkt ihrer therapeutischen

Aufgaben: Symptome

der Patienten lindern, um ihre

Lebensqualität zu erhalten.

Bereits 1991 wurde ein Ar beits -

kreis Palliativstation gegründet,

der kontinuierlich mit Informa -

tions- und Fortbildungsver an -

staltungen die Basis für die

Eröffnung der Palliativstation

schuf. 1996 konnte der Förder -

verein für die Palliativstation

Rissen gegründet werden, um

weitere finanzielle Förderer zu

gewinnen. Schließlich konnte

stedt Jubiläum. Seit über 100

Jahren kümmert sich das Be -

stattungsinstitut bei Trauer -

fällen um die schnelle, diskrete

Hilfe und Abwicklung der Be -

stattung. Der Bestatter von

heute ist ein Dienstlei stungs -

betrieb und muss sich dem

Thema Tod immer wieder neu

stellen. „Ich lege besonderen

Wert darauf, dass von der

Erledigung sämtlicher Formali -

täten bis hin zum Hausbesuch

und die Ausrichtung der Trau -

im Oktober 1998 die Pallia tiv -

station im Westflügel von Haus

3 eröffnet werden und die

ersten Patienten auf der damaligen

unfallchirurgischen Sta -

tion C2 durch Pflegeteam mit

sechs Palliativschwestern und

drei Medizinern betreut werden.

Die jährliche Patientenzahl

von anfangs 100 steigerte sich

kontinuierlich auf 175 im Jahr

2003 und es erfolgte in den

nachfolgenden Jahren eine Er -

100 Jahre Bestattungsinstitut

Rolf Eggerstedt in Blankenese

Rolf Eggerstedt, Inhaber des Bestattungsinstitutes Eggerstedt

Foto: PR

erfeier alles in einer Hand

bleibt.“ sagt der Inhaber heute.

Die meisten Kunden kommen

auf Weiterempfehlung und be -

stätigen somit die kompetente

Beratung und sorgfältige Aus -

führung seiner Dienstlei stun -

gen.

Bestattungsinstitut Eggerstedt

Simrockstraße 7 und

Mestorfweg 14

Tel.: 86 14 03

www.rolfeggerstedt.de

höhung der Bettenanzahl auf

13 Betten, so dass jährlich bis

zu 400 Palliativpatienten versorgt

werden können.

Die Gründung der Palliativ -

station war Pionierarbeit: „Vor

20 Jahren nahm die Palliativ -

station in Rissen mit einem

hochengagierten Team und viel

Pioniergeist ihre Arbeit im

Westflügel von Haus 2 auf. Bis

heute leistet das Team hochspezialisierte

und zugleich fürsorgliche

Arbeit für unsere Palli -

ativ patienten. Dafür sind wir

sehr dankbar“, so Andreas

Reichardt, stv. Geschäftsführer

im Asklepios Westklinikum. „In

den Anfangsjahren führte das

Thema Begleitung von Schwer -

kranken und Palliativmedizin

noch ein Nischendasein in der

Öffentlichkeit, deshalb erforderte

die Eröffnung unserer Palli -

ativstation – die zunächst nicht

kostendeckend arbeiten konnte

Ein Teil des Teams der Palliativstation im hellen Glasgang mit

Blick auf Bäume und Sträucher

Foto: Krohn

– Mut und eine humanitäre

Grundüberzeugung sowie engagierte

Unterstützer, wie wir es

durch die Mitglieder des För -

der vereins der Palliativstation

Rissen erfahren haben.“

„Es geht nicht darum, dem

Leben mehr Tage zu geben, sondern

den Tagen mehr Leben“,

dies Zitat der britischen Ärztin,

Sozialarbeiterin und Kran ken -

schwester Dame Cicely Saun -

ders (1918-2005) ist noch heute

Viele Fragen gehen mit der

Auswahl einer letzten Ru -

hestätte einher: Welche

Ruhe stätte sollen wir wäh -

len? Wer soll sie pflegen?

Und was soll alles kosten?

Mit dem Hamburger Grab

haben Sie eine Auswahl an

Komplett-Arrangements, bestehend

aus Grab, Gestaltung,

Pfle ge und Stein, zu fairen

Festpreisen. Erhältlich als Ba -

sispaket und in individuellen,

ELBVORORTE

exklusiven Varianten. Im Trau -

erfall oder in der Vorsorge.

Eine attraktive Besonderheit ist

der Hamburger Gedenkziegel.

Handgefertigt aus Ton der heimischen

Elbmarsch in historischer

Handwerkstradition, wird

ein Gedenkziegel mit Ham burg-

Wappen in den Grabstein eingefügt.

Weitere Ziegel sind als

Erinnerung an den Verstor be -

maßgebend für die Arbeit auf

der Palliativstation. Dr. med.

Hans-Joachim Lehmann, ein

Gründungsmitglied der Pallia -

tivstation Rissen und 1998 als

Oberarzt im Klinikum beschäftigt,

erklärt: „Wir leisteten

Pionierarbeit in Hamburg, denn

unsere Station war die zweite,

die in Hamburg gegründet wur -

de und unsere Arbeit hat mitgeholfen,

den Palliativgedanken

in der Hansestadt und im Um -

land zu verbreiten. Heute gibt

es ein gestaffeltes, flächendeckendes

Palliativversor gungs -

system“, erklärt Dr. Lehmann

Die Palliativstation im Askle -

pios Westklinikum bietet mit

ihren 13 Einzelzimmern Platz

für bis zu 15 Patienten und

wurde am 7. Oktober 1998

gegründet. Seit dieser Zeit

befindet sich die Station 3 im

denkmalgeschützten Altbau des

Asklepios Westklinikums. Die

DRK-Schwesternschaft Ham -

burg, Mitgesellschafterin des

Asklepios Westklinikums, un -

terstützt den Palliativverein

Hamburg und führt im Rahmen

ihrer gemeinnützigen Satzungs -

zwecke und aufgrund einer

speziellen Vereinbarung mit

dem Asklepios Westklinikum

die Pflege auf der Palliativ sta -

tion durch und fördert aufgrund

einer Kooperation mit

dem Förderverein drei Mit -

glieds schwestern, die auf der

Palliativstation eingesetzt werden.

www.palliativ-rissen.de

www.asklepios.com/hamburg/

westklinikum/

Das Hamburger Grab

Mein letzter Hafen.

nen und seinen letzten Ruheort

erhältlich.

Um Blumen, Unkraut oder

Winterabdeckung müssen Sie

sich nicht kümmern – beim

Hamburger Grab ist die regelmäßige

Pflege über 25 Jahre

enthalten. Das neue, nur auf

dem Friedhof Ohlsdorf erhältliche

Hamburger Grab bietet au -

ßerdem einen alternativen Ge -

denkort, der über die Ruhezeit

hinaus bestehen bleibt: Auf der

Erinnerungswand am Forum

Ohlsdorf stehen Namen und

Lebensdaten unter Symbolen

von Michel, Elphi und anderen

Hamburgensien.

Ein Angebot, viele Möglich kei -

ten. Hanseatisch und bezahlbar.

Hamburger Friedhöfe

Tel.: 593 88-0

www.hamburger-grab.de


ANZEIGEN Zeit für Trauer & Trost

DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 • 5

(Un-)Möglichkeiten bei Bestattungen

Kinderhospiz Sternenbrücke lud zu einer Informationsveranstaltung im Seemann-Trauerzentrum im Rahmen der Hospizwoche

Ist es möglich, Asche zu

Diamanten zu machen?

Dürfen Angehörige eine

Urne zu Hause behalten?

Diese und weitere Fragen

wurden letzte Woche bei

einer Veranstal tung im

Rahmen der Hamburger Hos -

piz woche von der Leiterin des

Kinderhospizes Sternenbrücke,

Ute Nerge, und Nils Seemann,

Inhaber des Blankeneser Be -

stat tungsinstitutes Seemann

beantwortet.

Zunächst führte Ute Nerge die

Zuhörer im Trauerzentrum des

Bestattungsinstitutes in Sche -

ne feld im Rahmen einer bildhaften

Reise durch die Trauer -

rituale der Sternenbrücke. Ge -

meinsam mit den Eltern entstehen

beispielsweise in der Stein -

werkstatt kleine Reliefs oder

Plastiken, die ihre Kinder auf

ihrem letzten Weg begleiten.

Außerdem können in der

Sternenbrücke unter Anleitung

Urnen oder Särge bemalt werden.

Der Raum der Stille ist ein

Ort des Rückzugs, um in sich zu

gehen, trauern oder beten zu

können. Unter einem silbernen

Flügelpaar erinnern Bilder an

die im laufenden Jahr im Kin -

derhospiz verstobenen jungen

Gäste. Im Abschiedsraum liegt

das verstorbene Kind dann aufgebahrt

im „Sternenbett“. So

erhalten die Angehörigen möglichst

viel Zeit und Raum, um

individuell Abschied nehmen

zu können. Der „Garten der

Erin nerung“ in Form eines Un -

endlichkeitszeichen ist den

„Sternenkindern“ des Hospizes

gewidmet. Für jeden in Rissen

verstorbenen jungen Menschen

SCHENEFELD

Ute Nerge (rechts) im Gespräch mit Bestatter Nils Seemann

ist ein Lämpchen mit dem

jeweiligen Namen aufgestellt

und die verwaisten Angehö ri -

gen haben hier einen Ort, an

dem sie ihrem Kind in Ruhe

gedenken können.

In ihrem Vortrag beschreibt Ute

Nerge liebevoll weitere Mög -

lich keiten des Abschiedneh -

mens sowie die Mut schenkenden

Trauerangebote ihrer Ein -

richtung. „Trauerarbeit beginnt

nicht erst nach dem Tod“, be -

tonte sie in ihrem Vortrag, in

dem sie ebenfalls hervorhob:

„Den eigenen Tod stirbt man

nur, den Tod eines anderen

muss man leben“. Umso wichtiger

sei es, sich rechtzeitig mit

dem Tod und den Umständen

der Bestattung vertraut zu

machen. Das gelte auch für

Erwachsene in hohem Alter, so

die ehemalige Kinderkranken -

schwe ster Nerge. Sie rät, auch

mit seinen Angehörigen darüber

zu sprechen, wie letzte Weg

gestaltet werden kann: „Be -

sprechen Sie das Thema, solange

Sie gesund sind, denn wenn

eine Erkrankung erstmal vorhanden

ist, ist das Thema Tod

zu nah, um darüber unbeschwert

sprechen zu können“

Für Kinder sei es häufig einfacher,

mit der Situation fertig zu

werden, ergänzt Nerge: „Kinder

haben genug Phantasie, mit der

sie starke Brücken bauen können“.

Wichtig sei, mit ihnen

offen über Ängste und Sorgen

zu reden.

Im Laufe der letzten 15 Jahre,

in denen die Sternenbrücke be -

Foto: Krohn

steht, betreuten die Mitarbei -

terinnen des Kinderhospizes

über 600 Familien. Fast 180

Kinder sind seitdem verstorben.

Jede und jeder trauert anders

und braucht Zeit und Raum

zum Abschiednehmen. Diesen

Raum will nicht nur das

Kinderhospiz geben, sondern

auch das Bestattungsinstitut

Seemann, das mit seinem

Trauerzentrum in Schenefeld

vielen Familien die Möglichkeit

bietet, den letzten Weg eines

verstorbenen Familienange hö -

rigen individuell zu gestalten.

Kein Wunder, dass das Be stat -

tungsinstitut und das Kinder -

hospiz eine fruchtbare Zusam -

menarbeit verbindet.

Einen tieferen Einblick in Be -

sonderheiten bei Bestattungen

gab das anschließende Inter -

view mit Nils Seemann, in dem

Ute Nerge als Moderatorin fungierte.

Mit Interesse lauschten

die Besucher seinen Ausfüh -

run gen, in denen er unter

anderem über den Weg vom

Tod bis zum Bestatter erzählte,

über außergewöhnliche Formen

der Sarg-, Urnen- und Grab -

steingestaltung be rich tete und

besondere Schmuck stücke durch

das Publikum reichte, die beispielsweise

aus Asche oder mithilfe

eines Fin gerabdrucks des

verstorbenen geliebten Men -

schen als ewige Erinnerung

gefertigt werden können.

Darüber hinaus sprach er von

unterschiedlichen und individuellen

Formen des Abschied -

nehmens, über die Gestaltung

von Trauerfeiern und die Mög -

lichkeit des Aufbahrens, denn

„der Mensch braucht Platz zum

Trauern“, so Seemann. Er fügte

hinzu: „Wir versuchen alle

Wünsche zu erfüllen, wenn es

denn die Gesetzeslage zulässt“.

So ist es auch möglich, Haare

oder einen Teil der Asche des

Verstorbenen in einen „Dia -

manten“ oder Kristall einzuschließen.

So bleibt ein Teil des

Menschen zum Greifen nah.

Öl und Licht als

Zeichen der Hoffnung

Die Friedhofsverwaltung des

Blankeneser Friedhofs (Süll -

dorfer Kirchenweg 151) lädt zu

zwei außergewähnlichen Ver -

an staltungen ein:

Am Sonntag, dem 25. No vem -

ber findet um 15 Uhr in der

Kapelle eine Andacht zum

Ewig keitssonntag mit Salbung

statt, wie Gott vor über 3.000

Jahren gegenüber Mose es formuliert

hat: „dass sie gesalbt

und ihre Hände gefüllt werden...“

Er macht damit deutlich,

dass er sein Volk mit seiner

Nähe begleiten und ihre Hände

und Herzen mit seiner Liebe

und Barmherzigkeit füllen

wird. Neben schönen Texten

und meditativer Musik gibt es

die Möglichkeit, sich unter

diese Zusage Gottes zu stellen.

An schließend gibt es die Mög -

lichkeit, sich mit duftendem Öl

ein Zeichen dieser Hoffnung

auf die Stirn oder in die Hand

geben zu lassen.

Heilig Abend (24.12., 16 Uhr)

lädt die Friedhofsverwaltung

zur Lichterandacht in die Fried -

hofskapelle ein. Pastorin Mel -

chiors gestaltet den Gottes -

dienst in der festliche ge -

schmückten Kapelle. Im An -

schluss daran tragen die Be -

sucher brennende Lichter auf

den Friedhof und zum Be gräb -

niswald.

trostwerk - andere bestattungen

Osterstraße 149, HH - Eimsbüttel ° 040/43 27 44 11

Schüler am Start: Marktplätze der weiterführenden Schulen

Hier präsentieren sich die weiterführenden Schulen im Bezirk Altona für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen:

Mittwoch, 14.11.2018, 17 – 19 Uhr

In der Schule Trenknerweg

Trenknerweg 136

präsentieren sich:

Gymnasium Allee

Lise-Meitner-Gymnasium

Christianeum

Max Brauer Schule

Stadtteilschule Flottbek

Gymnasium Altona

Stadtteilschule Bahrenfeld

Elbschule - Bildungszentrum

Hören und Kommunikation

Gymnasium Othmarschen

Kurt-Tucholsky-Schule

Donnerstag, 15.11.2018, 17 – 19 Uhr

Bürgerhaus Bornheide/Rotes Haus

Bornheide 76

präsentieren sich:

Goethe-Gymnasium

Lise-Meitner-Gymnasium

Christianeum

Stadtteilschule Flottbek

Stadtteilschule Lurup

Stadtteilschule Bahrenfeld

Geschwister Scholl Stadtteilschule

Marion Dönhoff Gymnasium

Kurt-Tucholsky-Schule

Stadtteilschule Eidelstedt

Mittwoch, 21.11.2018, 17 – 19 Uhr

Schule Lehmkuhlenweg

Lehmkuhlenweg 19/21

präsentieren sich:

Gymnasium Rissen

Lise-Meitner-Gymnasium

Stadtteilschule Rissen

Christianeum

Stadtteilschule Blankenese

Geschwister Scholl Stadtteilschule

Gymnasium Blankenese

Marion Dönhoff Gymnasium

Stadtteilschule am Hafen

Weitere Veranstaltungen in den einzelnen Schulen sowie Informationen zu Informationstagen an Grund- und Privatschulen finden Sie unter www.dorfstadt.de/schulinfo

Rissen | Sülldorf | Iserbrook | Blankenese | Osdorf | Nienstedten | Groß Flottbek | Othmarschen | Bahrenfeld

Donnerstag, 22.11.2018, 17 – 19 Uhr

Schule Windmühlenweg

Windmühlenweg 17

präsentieren sich:

Struensee Gymnasium

Goethe-Gymnasium

Lise-Meitner-Gymnasium

Christianeum

Stadtteilschule Flottbek

Stadtteilschule Blankenese

Stadtteilschule Lurup

Stadtteilschule Bahrenfeld

Gymnasium Othmarschen

Geschwister Scholl Stadtteilschule

Wir sind Elbvororte.


6 • DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 Sport

Fitness-Tipp: Körper dankt

für 60 Minuten Bewegung

Es gibt ein altes Sprichwort

das lautet: „Wer rastet, der

rostet“. Und tatsächlich ist

viel dran an diesem Sprich -

wort, denn der menschliche

Körper ist für Bewegung

gemacht. Unsere Gelenke

brauchen zum Beispiel eine

gewisse Belastung und Bewe -

gung, damit sie richtig mit

Nährstoffen versorgt werden

können, ansonsten verhungern

sie regelrecht und fangen ir -

ELBVORORTE

gend wann an zu schmerzen,

weil es keine Knorpelschichten

mehr gibt, die sie vor Ab nut -

zung schützen. Unsere Muskeln

bilden sich langsam zurück,

wenn sie nicht mehr genug

benutzt werden und unser

Herz-Kreislauf-System fährt

herunter, weil es nicht mehr

gefordert wird. Der Körper

passt sich einfach den geringen

Anforderungen an und arbeitet

nicht mehr als er muss, um diesen

geringen Anforderungen

gerecht zu werden – ein Teu -

felskreis. Denn je weniger unser

Körper gefordert wird, um so

anstrengender wird dann jegliche

Belastung und um so öfter

Ab durchs Gelände!

Foto: PR

Du willst deinen Weg durch

den urbanen Jungel tracen?

Hindernisse sind für dich

Herausforderungen? Jetzt

kannst du im Blankeneser

MTV lernen, wie du am coolsten

von A nach B kommst.

Dafür starten jeden Montag

von 19–21 Uhr in der Turnhalle

BLANKENESE

versuchen wir sie zu vermeiden.

Schon im Alltag können

wir versuchen uns einfach

mehr zu bewegen. Fahren Sie

mal mit dem Fahrrad, statt das

Auto zu nehmen, oder gehen

Sie ein, oder mehrere Stationen

zu Fuß, bevor sie in den Bus

steigen. Und zur Bahnstation

kann man vielleicht auch mit

dem Fahrrad fahren, oder zu

Fuß gehen, statt das Auto zu

nehmen. Und überall wo es

einen Fahrstuhl, oder eine Roll -

treppe gibt, entscheiden Sie

sich stattdessen für die Treppe.

Auch die Kinder kann man mal

zu Fuß zur Schule bringen und

wieder abholen. Möglichkeiten

sich zu bewegen gibt es viele;

wir sind nur sehr stark daran

gewöhnt die, uns so vertrauten,

Hilfsmittel ständig zu nutzen,

weil es ja schneller geht. Dabei

reden wir über 30, bis maximal

60 Minuten, die man am Tag

mehr einplanen müsste, um auf

deutlich mehr Bewegung zu

kommen – eine durchaus zu

bewältigende Aufgabe, wie Sie

zugeben müssen. Sicherlich soll

das kein Ersatz für sonstige

sportliche Aktivitäten darstellen,

aber in der Summe macht

dieses Mehr an Bewegung doch

einen großen Unterschied aus

und Ihr Körper wird es Ihnen

auf Dauer danken.

Meyn Training

David Meyn

Tel.: (0 15 77) 3 14 33 08

meyntraining.de

der Elbkinder Grundschule in

Iserbrook (Grotefendweg 20)

Parkour-Kurse des MTV.

Komm‘ einfach vorbei und

check was geht. Der Kurs ist

neu und freut sich auf weitere

Mitglieder.

www.blankeneser-mtv.de

Blankeneser Seglerinnen WM-Sieger!

Reines Damenteam aus MSC, BSC und SCOE wollen Titel 2019 in Miami verteidigen | Konrad Matzen

Eine Damenmannschaft mit

sechs jungen Frauen, die in

den Elbvororten aufgewachsen

sind, erreichte bei

der J24-Weltmeisterschaft

am Gardasee vor drei Wo -

chen den 36. Platz und

wird damit Damen-Weltmeister.

Warum nicht nur der Titel eine

Sensation ist.

Alleine die Besetzung der

„Mannschaft“ auf diesem Boot

ist eine Seltenheit: Sechs junge

Frauen aus den Elbvororten, die

das Segeln von klein auf im

Mühlenberger Segel Club (MSC)

und Blankeneser Segel-Club

(BSC) gelernt haben, gründeten

vor drei Jahren ihr eigenes

Team, die DERBEN KERLE.

Damit stiegen sie als reines

Damenteam in die Bootsklasse

der J24 ein. Vier der sechs

Mädels segelten schon davor

auf dem Kielboot des MSC, der

das Boot jedoch verkaufen

wollte. Die vier Blankene se -

rinnen verstanden sich jedoch

so gut, dass sie ihre Gemein -

schaft auf jeden Fall erhalten

wollten und sich auf die Suche

nach weiteren Teamkamera -

dinnen machten, die sie im BSC

bzw. SC Oevelgönne (SCOE)

fanden. Gleichzeitig sammelten

sie Geld, um dem Club das Boot

abzukaufen, was mit Hilfe der

Eltern schließlich gelang. In

diesem Jahr qualifizierten sie

sich erstmals für die Weltmei -

sterschaft in der J24-Boots -

klasse, die in diesem Jahr am

Gardasee in Italien stattfand.

Segelsport ist grundsätzlich

eine Männerdomäne. Neben

sehr wenigen reinen Damen -

teams gibt es weltweit etliche

Mixed-Mannschaften. Dabei ist

der Segelsport eigentlich überhaupt

keine reine Männersache.

Frauen sind sogar sehr gefragt.

Schließlich funktioniert ein

Team nur dank der verschiedenen

Profile, Kompetenzen und

Qualitäten. Im Unterschied zum

100-Meter-Lauf, wo eine Frau

BLANKENESE

gegen die geballte Kraft eines

Usain Bolt keine Chance hätte,

wird zum Steuern eines Bootes

oder für die Taktik vor allem

der Kopf gebraucht. Lynn

Wolgast, Steuerfrau der Derben

Kerle, gesteht, dass dem Team

manchmal Gewicht fehle.

Trotz dem ist für das reine

Damenteam ein 36. Platz von

89 startenden Teams aus 15

Nationen ein Riesenerfolg, der

im kommenden Jahr unbedingt

wiederholt werden soll. Insge -

samt waren 2018 nur 6 reine

Damenmannschaften am Start.

„Unser Traum wäre es, nächstes

Jahr unseren Titel bei der

Weltmeisterschaft in Miami zu

verteidigen,“ wünscht sich

Wolgast. „Wir sind als Team

durch die vielen gemeinsamen

Reisen gut zusammengewachsen

und haben viel Spaß

zusammen“. Klar, dass auch die

Männer sich für 2019 ein

Wiedersehen mit den sechs

erfolgreichen Mädels aus Ham -

burg wünschen.

Aber es gibt ein Problem: „Da

wir momentan alle im Studium

stecken und Segeln leider doch

ein ziemlich kostspieliger Sport

ist, sind wir auf der Suche nach

Sponsoren, die uns vor allem

bei unseren jährlichen Kosten,

wie z.B. Startgeldern, Anfahrt

Teamfoto vor dem Panorama des Gardasees in Italien

Foto: privat

zum Event und Materialien

aushelfen. Wir freuen uns über

Unterstützung jeder Art, die

uns ermöglichen würde unseren

Sport so weiterzuführen, wie

bisher“, bittet die 22-jährige,

die Sport und Geographie studiert.

Eine Teamkameradin

macht eine Ausbildung zur

Segelmacherin in Travemünde

– beides passt perfekt zum

Segelsport. Weitere Kompeten -

zen steuern eine Chemiestu -

dentin, eine Kommunikations -

designerin und eine Studentin,

die Wirtschaftsingenieurwesen

studiert, dazu. Für die WM auf

dem Gardasee in diesem Jahr

fielen schon mal 600 Euro

Startgeld an und auch an

Benzinkosten für den Transport

des Bootes von Hamburg nach

Norditalien kamen noch einmal

500 Euro hinzu. Bei der WM

nächstes Jahr in Miami fallen

auf jeden Fall Flugkosten für

die Mannschaft an. Ein Boot

können sich die Mädels vor Ort

voraussichtlich günstig mieten.

Bis dahin treffen sich die sechs

jungen Frauen regelmäßig bei

unterschiedlichen Regatten auf

der Elbe und Alster, bei der

Kieler Woche oder Europamei -

ster schaften. Ein gutes Training

für die Studentinnen, die sich

unter der Woche normalerweise

nicht sehen können, da jede

von ihnen in einer anderen

Stadt studiert.

Derbe Kerle bei der Europameisterschaft vor Glücksburg

Foto: privat

Wer die „derben Kerle“ unterstützen

möchte, kann sich per

E-Mail an Team_derbekerle@

web.de wenden. Weitere Infor -

ma tionen befinden sich auf der

Facebookseite des Sailingteams

Derbe Kerle.

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Fit werden und bleiben – mit einem Lächeln

Heilen, Stärken, Vorbeugen. Alles unter einem Dach | Markus Krohn

„Unser wichtigstes Anlie -

gen ist es, unsere Patienten

und Mitglieder so fit wie

möglich zu halten“, sagt

Friedhelm Penning, Ge -

schäfts führer vom Gesund -

heits-Hof in Osdorf. Das interdisziplinäre

Team aus Ärzten,

Physio- und Sporttherapeuten

in Osdorf handelt nach dem

Motto „Heilen, Stärken, Vorbeu -

gen“ – Alles unter einem Dach.

Egal, ob Patient oder Mitglied.

Ihr Besuch kann einem Unfall

oder einer Verletzung geschuldet

sein oder Sie möchten einfach

nur ihre Kondition stärken.

Im Gesundheits-Hof finden

Sie den richtigen An -

sprech partner. „Wir legen ge -

meinsam mit Ihnen die individuellen

Ziele fest und unterstützen

Sie dabei nicht nur

gesund zu werden, sondern

auch gesund zu bleiben“, betont

André Sültemeyer, Leitender

Physiotherapeut im Gesund -

heits-Hof.

„Durch die optimale Verbin -

OSDORF

dung zwischen Therapie und

Trainingsbetreuung, gibt es für

unsere Patienten aufgrund der

internen Abstimmung sehr

kurze Wege im Hause, um den

optimalen Weg für unsere

Patienten sicherzustellen“, er -

klärt Jana Herold, Leiterin der

medizinischen Trainings the -

rapie. Dabei hilft auch die enge

Abstimmung mit den beiden

Rehabilitationsmedizinern im

Hause.

André Sültemeyer und Jana Herold tauschen sich über das Programm eines Patienten aus Foto: Krohn

„Vielen fehlt heutzutage Be -

wegung im Alltag oder am

Arbeitsplatz. Wir bieten Kon -

zepte, um dem Bewegungs man -

gel gezielt entgegenzuwirken“,

sagt Penning. Wichtig sei der

Ausgleich zu überwiegend sitzenden

bzw. einseitigen Tätig -

keiten am Arbeitsplatz. Bewe -

gung und Kraft seien die

Grundvoraussetzung für eine

gesunde körperliche Fitness.

Darüber hinaus kommen weitere

Aspekte aus einem umfangreichen

Gesundheitsprogramm

zum Tragen. „Wir legen großen

Wert darauf, dass unsere Pa -

tienten verstehen, was in ihrem

Körper passiert und was sie

ihrem Körper zumuten können“,

betont Sültemeyer. „Da-

für nehmen wir uns als The -

rapeuten gern die nötige Zeit“.

Trainings- oder Behandlungs -

pläne unterliegen einer regelmäßigen

Anpassung. Durch

zeitlich definierte Leistungs -

checks lassen sich die positiven

Entwicklungen für jeden Ein -

zelnen nachweisen und damit

die Motivation steigern, am

Ball zu bleiben.

Mitarbeiter, Mitglieder und

Patienten pflegen im Gesund -

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heits-Hof ein freundschaftliches,

familiäres Verhältnis. Eine

gute Voraussetzung für eine

starke Motivation für die erfolgreiche

Umsetzung der angestrebten

Ziele. „Bei uns gibt es

nicht nur lächelnde Gesichter,

sondern es darf auch gelacht

werden“ betont Penning. Die

Zusammenarbeit im Team zum

Wohle der Kunden ist auch für

alle Mitarbeiter eine dankbare

Erfolgsstory.

Wer nicht gern allein trainieren

möchte, kann an einem der

Gruppentrainings teilnehmen

und profitiert zusätzlich von

der Gruppendynamik. Dieser

Aspekt war auch ausschlaggebend

für den Ausbau des

umfangreichen Kursplanes -

eine ideale Ergänzung zum

Gerätetraining.

Gesundheits-Hof

Osdorfer Landstraße 251 a/b

Tel.: 8 06 01 09-30

www.gesundheits-hof.de


Elbvororte

DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 • 7

Ganztagsschule

Jenisch‐Gymnasium

Staatlich anerkannt

Ulf Barg muss

seit Mai 2018

mit seinem

Smartphone

auskommen.

Foto: Krohn

Die

Anmeldegespräche

für die

neuen 5. Klassen

2019/2020

laufen!

Vertrauen schaffen

Zutrauen geben

Lernerfolg sichern

· Seit über 50 Jahren verlässliche Ganztagsschule

· Kleine Klassen ohne Unterrichtsausfall

· Den Schülern zugewandter Unterricht

· Individuelle Fördermaßnahmen

· Begabtenförderung

· Billingualer Unterricht

·Erasmus‐Projekt

· Arakves Angebot an Wahlpflichtkursen

Wir nehmen uns Zeit für ein ausführliches Gespräch.

Digital im Aus

Schnelles Internet, Fernsehen ohne Limit und Telefonieren? Ein Alptraum in Othmarschen | Markus Krohn

„Surfen mit bis zu 200

MBit/s“ – Internet ohne

Ende. Das klingt gut, dachte

sich auch unser Leser Ulf

Barg, der erst vor kurzem

nach Othmarschen zog und

sich von diesem Angebot in

einem Telefonladen in der

Waitzstraße überzeugen ließ.

Das war am 29. Mai. Zum

Surfen mit „bis zu 200 Mbit/s

im Download und mit bester

Technik – im besonders zuverlässigen

Kabel-Glasfasernetz

auf der Überholspur“ (so die

Werbung von Vodafone) kam

es aber nicht, ganz zu schweigen

vom Telefonieren. Das war

nämlich überhaupt nicht möglich.

Bis Ende August erfolgten

insgesamt vier Messungen des

Kundendienstes von Vodafone.

Auskunft an den Kunden: Das

Signal des TV-Kabels sei zu

schwach für Internet, für TV

gerade ausreichend. Am 24.

August erhielt Barg ein Schrei ben

der Vodafone Kabel Deutsch land

GmbH. „Durch unsere Fachab -

tei lung haben wir die Informa -

tion erhalten, dass für die

Störungsbeseitigung umfangreiche

Tiefbaurbeiten notwendig

sind. Für die durchzuführenden

Tiefbauarbeiten waren Geneh -

migungen notwendig, die beantragt

und genehmigt werden

mussten. Mit der Installation

Ihres Anschlusses haben wir

schon eine Service-Firma be -

auftragt. Sie wird einen Termin

mit Ihnen vereinbaren. Ihre

Geräte bringt der Techniker

dann zur Installation gleich

mit“ heißt es in dem Schreiben.

Der Kunde möge doch bitte

noch ein wenig Geduld haben –

OTHMARSCHEN

Über acht Millionen Men -

schen jeden Alters leben in

Deutschland mit Diabetes

mellitus, auch als Zucker -

krankheit bekannt. Die Be -

lastung durch die Krankheit

besteht ein Leben lang,

wenn man nicht rechtzeitig

aktiv wird.

Wichtig ist und bleibt: Diabetes

mag vielleicht unheilbar, muss

aber kein Schicksalsschlag sein.

Jeder kann lernen, damit zu

leben oder sogar einer Erkran -

kung vorzubeugen.

Alle Bürgerinnen und Bürger

nach 3 Monaten ohne Telefon!

Zwei Monate später gab es

noch immer „keinen Anschluss

unter dieser Nummer“. Kein

Techniker, der sich für die

Installation meldete, kein Zwi -

schenbescheid per Brief oder E-

Mail. Nichts. Barg brachte

keine Geduld mehr auf, sondern

forderte von Vodafone die

Stornierung seines Auftrages,

da keine Leistung erbracht worden

sei. Mit Hinweis auf die

Vertragsbedingungen versagte

Vodafone jedoch seinem Kun -

den diese Bitte.

Auf Nachfrage der DorfStadt-

Redaktion in der Pressestelle,

verkündete Konzernsprecher

Volker Petendorf: „Wir konnten

trotz intensiver Suche keine

nennenswerten / presserelevanten

Störungen in unserem Ka -

belglasfasernetz auf dem Straß -

weg in 22607 Hamburg erkennen.

Sollte dennoch bei einzelnen

Kunden der TV-Empfang

oder die Internetnutzung über

Kabel eingeschränkt sein, so

mögen sich diese bitte mit dem

technischen Kundenservice in

Verbindung setzen. Dieser wird

dann - zusammen mit dem einzelnen

Kunden - die individuellen

Gründe für die Einschrän -

kungen ermitteln.“ Aha. Wohl

ein Standard-Satz, denn anschließend

fügt er hinzu: „Alle

Betreiber verzeichnen in ihren

Breitbandnetzen bundesweit

einen permanent steigenden

Internet-Datenverkehr. Bun des -

weit hat sich der Datenverkehr

innerhalb von drei Jahren mehr

als verdoppelt - bei Steige -

rungs raten um jeweils 72 Pro -

zent in 2015 und in 2016 sowie

um 18 Prozent in 2017 und 12

Prozent in 2018 (Prognose).“

Und vor allem: „Um die

Breitband-Kapazitäten vor Ort

nachhaltig zu steigern, haben

wir bereits die notwendigen Er -

weiterungen beauftragt: Voda -

fone wird in seinem Kabelglas -

fasernetz den Strang nach

Ham burg-Othmarschen ausbauen

und die Gesamt-Kapa -

zität dieser Trasse insgesamt

verdoppeln. Die dafür notwendigen

- und von Ihnen angesprochenen

- Tiefbauarbeiten

sollen voraussichtlich Anfang

2019 durchgeführt werden und

binnen weniger Tage abgeschlossen

sein - je nach Wit te -

rung Ende Januar oder Anfang

Februar.“ Also gibt es doch

technische Probleme, die aber

erst Anfang Februar behoben

sein können!

Das Problem bei Vodafone ist

im Übrigen kein Einzelfall. Der

Ausbau des Glasfasernetzes

war schon mehrfach Thema in

der Bundespolitik. Gemäß des

letzten internationalen Ran -

kingvergleichs des FTTH-Coun -

cils aus dem Jahr 2016, rangiert

die Bundesrepublik in der EUweiten

Betrachtung nur auf

Platz 27. Abhilfe gibt es kaum,

denn die Investitionen ins

Glas fasernetz gehen in die

Milliarden.

Was viele Verbraucher nicht

wissen – die Kabelnetze basieren

heute bereits zu einem

Großteil auf modernen Glas fa -

serleitungen. Ähnlich wie im

klassischen Festnetz wird der

Glasfaseranteil tendenziell im -

mer näher zum Kunden ge -

führt. Allerdings führt der

sind herzlich eingeladen, sich

auf dieser Veranstaltung über

die Zuckerkrankheit, ein mögliches

persönliches Risiko sowie

über Folgeerkrankungen zu

informieren.

Neben der persönlichen Bera -

tung werden Unterstützungs -

angebote für Betroffene vorgestellt.

Eine Expertin für Ernäh -

rung gibt alltagstaugliche Tipps

zur Vorbeugung und zum Um -

gang mit Lebensmitteln. Zu -

sätz lich kann an einem Ernäh -

rungsquiz teilgenommen und

eine kostenlose Blutzuckerund

Blutdruckmessung durchgeführt

werden.

Das Gesundheitsamt Altona

wird bei dieser Veranstaltung

durch Diabetes Schwerpunkt -

praxen in Altona-Altstadt, dem

Diabetikerbund Landesverband

Hamburg e.V. und der Zentrale

für Ernährungsberatung unterstützt.

Haben Sie ihren

Zucker im Blick?

14.11.2018, 10–18 Uhr

EKZ Mercado

Ottenser Hauptstr. 10

gleichzeitig steigende Daten -

fluss zu Engpässen sogar im

Glasfasernetz. Und: Die letzte

Meile zum Kunden ist die teuerste

und wird daher von den

meisten Providern nicht unterstützt.

Bis wohin der Glasfaser -

ausbau bereits gediehen ist,

kann im Übrigen noch nicht

einmal die Bundesnetzagentur

sagen. Die Pressestelle verweist

auf den Breitbandatlas des

Wirtschaftsministeriums. Dem -

nach ist eine Bandbreite bis

über 100 Mbit/s fast in den

gesamten Elbvororten „wahrscheinlich

verfügbar“. Höhere

Bandbreiten weist der Breit -

bandatlas nicht aus.

Um den Ausbau des Kabel -

netzes voranzubringen, will

jetzt sogar die Deutsche Bahn

AG einsteigen, die neben ihren

Gleisen über hunderttausende

Kilometer von Kabelschächten

verfügt, in die ohne Weiteres

und vergleichsweise günstig

Glasfaser kabel zusätzlich verlegt

werden könnten. Bevor die

Bahn Glasfaser verlegen darf,

dürften allerdings noch etliche

Monate ins Land gehen. Fi -

nanzieren soll das nämlich der

Steuerzahler. Auch wer die Glas -

faserkabel anschließend nutzen

darf und zu welchem Entgelt,

müsste erstmal geregelt werden.

Für Ulf Barg ist das alles zu

spät. Zwei Tage nach unserer

Presseanfrage bei Vodafone

erhielt er eine Stornierungs-

Bestätigung. Ohne weitere

Nach frage. Barg hat sich jetzt

für einen anderen Anbieter entschieden.

Der Anschlusstermin

wurde für den 7. November

vereinbart...

Diabetes ist kein Zuckerschlecken

Gesundheitsamt berät kostenlos im Mercado | Konrad Matzen

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8 • DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018

Nesch in Hamburg

Ausstellung ab 11. November im Bargheer Museum

Im Bargheer-Museum gibt

es ab 11. November ein

Wie dersehen mit Rolf

Nesch. Nesch war, wie auch

Eduard Bargheer, Mitglied

der Hamburgischen Sezes -

sion. Werke aus dieser Zeit

vernichtete der Künstler

allerdings, nachdem sich die

Vereinigung aus Protest gegen

den Druck der Nazis gegen

jüdisch-stämmige Sezes sions -

küstler selbst auflöste. An -

schließend flüchtete er nach

Norwegen.

OTHMARSCHEN

Nesch-Selbstportrait

Nesch gilt als einer der größten

und schöpferischten Grafiker

des 20. Jahrhunderts – als ein

Zeichner, Maler, Bild hauer und

Künstler, der mit dem „Mate -

rialbild“ eine neue künstlerische

Ausdrucksform schuf.

Durch Zufall entdeckte Rolf

Nesch 1925 die Lichteffekte, die

bei Durchätzung einer Radier -

platte im Druck entstanden und

nutzte dies fortan bewusst als

künstlerisches Verfahren.

Als Max Sauerlandt, damals

Direktor des Museums für

Kunst und Gewerbe in Ham -

burg, ihm 1931 den Senats -

auftrag vermittelte, Karl Muck

und sein Orchester zu porträtieren,

schuf er nach zahlreichen

Vorarbeiten eine Reihe von

Radierungen, in denen er diese

Durchätzungen einsetzte.

Im Hamburger Warburg-Haus

sind 325 Schriftstücke des Ge -

dankenaustausches zwischen

ihm und der Familie des Arts in

den Jahren von 1922 bis 1973

archiviert.

Ein Jahr später radierte

er den Werkzyklus der

Hamburger Brücken.

Die Platten hatte er

dazu zum Teil in einzelne

Schablonen zersägt

– ein Verfahren, zu dem

ihn Edvard Munchs

Holzschnitte inspiriert

haben. Und er kombinierte

Hoch- und Tief -

druckverfahren, indem

er mit Drähten und

Gittern experimentierte,

die er auf die Druck -

platten aufschweißte.

In der Ausstellung im

Bargheer Museum wird

Foto: PR

eine Auswahl an Wer -

ken gezeigt, die versuchen,

einen Gesamteindruck Neschs

Werks zu vermitteln. Die Aus -

stellung ist ab dem 11.

November geöffnet.

Ausstellung Rolf Nesch

Ab 11. November 2018

Bargheer-Museum

im Jenischpark

Hochrad 75

www.bargheer-museum.de

Blankeneser Trachtentänze

machen Spaß und fördern

die Kondition. Das erlebt

sogar der DorfStadt-Redak -

teur, der sich traut, bei seinem

kurzen Besuch im

Training gleich mit zu tanzen.

Überraschend, wie einfach

es ist, sich in die Rythmen und

Folgen einzufügen. Meist tanzen

sechs oder acht Paare

zusammen in einem Kreis und

fassen sich gemeinsam an oder

tanzen um sich herum. So kann

der Neuling gut in die Figuren

geführt werden. Trainiert wird

übrigens in ganz normaler

Alltagskleidung. Die Volks mu sik

dazu muss man allerdings mö -

gen…

Kultur

Wo sind die Männer?

Trachtentanzverein Blankenese sucht Mittänzer | Markus Krohn

BLANKENESE

Das Nähen und Gestalten der

Trachten gehört zu den besonderen

Hobbies der meist weiblichen

Mitglieder der Trachten -

gruppe. Dabei gehört nicht nur

das Nachnähen der Trachten

dazu, sondern auch die Erfor -

schung der Blankeneser bzw.

Hamburger Trachten, was sich

vor allem zur Gründung der

Trachtengruppe als schwierig

erwies. Hilfe fanden die

Aktiven bei Historikern des

Altonaer Museums und bei

älteren Blankeneserinnen, die

sich noch an die Trachten erinnerten.

Getragen werden sie nur zu

besonderen Veranstaltungen,

beispielsweise bei den überall

auf der Welt statt findenden

internationalen Treffen. Wie

Anfang September auf Hallig

Hooge. Hier treffen sich jedes

Jahr bis zu 400 Tänzerinnen

und Tänzer, um gemeinsam die

Tänze zu tanzen, die sie ein

Jahr lang geübt haben. Manch -

mal nehmen die Gruppen auch

neue Tänze mit nach Hause, die

sie hier auf dem Rasen zu Live-

Trachten, ganz modern. Hier in einem Image-Foto der Trachtentanzgruppe an der Elbe

Foto: PR

Musik getanzt haben. Viele

Tänze sind Allgemeingut, die

von vielen Trachtengruppen

überall in Deutschland gleich

oder zumindest sehr ähnlich

getanzt werden. Auch international

war die Trachtengruppe

schon unterwegs: St. Peters burg,

Norwegen, Schweden, und

viele andere Länder in Europa.

Gegründet wurde die Trachten -

tanzgruppe im Blankeneser

MTV aus Anlass des 100-jährigen

Jubiläums des Vereins

1983. Damals bestand die

Gruppe aus 10 Tanzfreudigen,

heute sind es regelmäßig über

25 Teilnehmer beim Training,

kurz nach den Sommerferien

kamen etliche Jugendliche hin -

zu. Was fehlt, sind noch einige

tanzfreudige Männer, denn die

Gruppe besteht haupt sächlich

aus Frauen.

2019 feiert die Trachtengruppe

bereits 35-jähriges Jubiläum.

Kein Wunder, dass die fröhlichen

Tänzerinnen und Tänzer

mit ihren Trachten überall in

Blankenese und sogar darüber

hinaus bekannt sind.

Die Mitglieder der Trachten -

gruppe haben Freude an der

Gemeinschaft, sie lieben das

Tanzen und möchten die Blan -

keneser Tradition pflegen. Bei

Auftritten werden die liebevoll

gepflegten Blankeneser Trach -

ten vorgeführt. Wer Lust hat

mitzumachen und die Tradition

am Leben zu erhalten, ist zum

kostenlosen ersten Probetrai -

ning herzlich eingeladen. Die

Gruppe freut sich über männliche

und weibliche Tänzer in

allen Altersklassen.

Es gibt auch spezielle Projekte

für Kinder. Für Auftritte werden

Trachten aus dem Fundus

ausgeliehen.

Das Training findet mittwochsabends

in der Aula des Gymna -

siums Blankenese in der

Kirsch tenstraße statt.

Tanzleiterin: Astrid Witt-

Eggert, Tel.: 87 55 99.

www.blankeneser-mtv.de

Paris im Sinn

Hommage an den Hamburger Franz Nölken | Konrad Matzen

1904 feiert Franz Nölken

erste Ausstellungserfolge:

Der knapp zwanzigjährige

Schüler des Hamburger

Land schaftsmalers Arthur

Siebelist verblüfft die

Kunstwelt mit virtuosen

Meisterstücken. Nölken ist

bereits Mitglied des Hambur -

gischen Künstlerclubs, und

nach dessen Auflösung bemüht

sich 1908 die Dresdner Künst -

ler vereinigung Brücke um ihn.

Doch der frühreife Maler entschließt

sich, noch einmal

Schüler zu werden. Nach einer

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Flusslandschaft in Frankreich (Brücke bei Meulan) von 1909

Foto: Galerie Herold

ein großes Einfamilienhaus mit sonnigem Garten.

In schöner Familienlage in den Elbvororten.

Kaufpreisvorstellung offen Kd-Nr. 12378

ersten Parisreise 1907 zieht es

ihn 1909–10 erneut an die

Seine, diesmal in die Académie

des Neuerers Henri Matisse.

Dessen Konzeption einer harmonischen,

nach innerbildlicher

Balance von Farben und

Formen strebenden Kunst vermittelt

Nölken entscheidende

Impulse – ebenso wie die

Beschäftigung mit anderen

Größen der französischen Ma -

lerei: Degas, Renoir, Cézanne

oder Picasso.

Die Pariser Erfahrungen, 1914

durch eine dritte Reise vertieft,

verleihen Nölkens Kompositio -

nen einen neuen Klang. Die

Ausstellung Paris im Sinn folgt

seiner künstlerischen Suche –

einhundert Jahre nachdem

Nölken kurz vor Ende des

Ersten Weltkriegs an der

Westfront in Frankreich ums

Leben kam.

Paris im Sinn versammelt rund

70 Gemälde, Zeichnungen und

Druckgraphiken, die zwischen

1904 und 1916 entstanden

sind. Im Zentrum stehen Nöl -

kens sensibel komponierte Wer -

ke der 1910er Jahre. Zur Aus -

stellung erscheint ein reich

bebilderter Katalog mit Texten

von Rosa Schapire, Friederike

Weimar und Karsten Müller im

Eigenverlag des Ernst Barlach

Hauses (96 Seiten, Broschur, ca.

19 Euro).

Kuratorenführungen finden am

Dienstag, dem 27. November

2018 um 18 Uhr, und am

Dienstag, dem 15. Januar 2019,

um 18 Uhr statt.

Ab Montag ist auch die neue

Website erreichbar. Übersicht -

lich, klar und atmosphärisch

schön. Ganz wie der reale

Besuch im Museum.

Ausstellung Franz Nölken

Ab 4. November 2018

Ernst Barlach Haus

im Jenischpark

Baron-Voght-Str. 50a

www.barlach-haus.de

Schöne neue Welt

Martinstage-Literatur-Salon im Jenisch Haus | KM

„Ich hab 'ne App für die

Freiheit, ich hab 'ne App

für den Wind ..." singt der

Kabarettist Lars Reichow –

und in der Tat gibt es kaum

ein Problem auf dieser

Welt, für das heute nicht

eine digitale Lösung angeboten

wird. Selten war eine Zeit

so technikfixiert wie unsere:

Alltag und Selbst sollen optimiert

werden, mit Life-Hacks

und blendenden Foto-Stories

im »Netz«. Und was bei »Star

Trek« noch Science Fiction war,

die nahtlose Verbindung von

Mensch und Maschine, ist be -

reits zum Greifen nah.

Wieviel passt noch zwischen

Mensch und Maschine, und ob

die Phantasie der letzte Rück -

zugsort des Menschen ist – darüber

sprechen im Martinstage-

Literatur-Salon im Jenisch

Haus eine Schar illustrer Gäste:

Der Philosoph und Film-Fan

Josef Früchtl spricht mit Autor

Benjamin Maack über Bilder

und Mythen, die ihren Weg aus

der fiktionalen in die reale Welt

finden. Science Fiction-Autor

Karl Olsberg stellt sich vor, was

es bedeuten könnte, wenn uns

alle schweren Entscheidungen

abgenommen würden. Der

gefeierte niederländische Autor

Michel Faber („Das Buch der

OTHMARSCHEN

seltamen neuen Dinge“) schickt

einen Pastor ins Weltall, um

Aliens zu bekehren. Julia von

Lucadou beschreibt in ihrem

Roman „Die Hochhausprin -

gerin“ eine Zukunft, in der alles

etwas zu perfekt organisiert ist.

Und Kathrin Weßling weiß

Hintergründiges zum schönen

Schein der Social-Media-Welt.

Gemeinsam betreten sie Neu -

land und das passenderweise

am Tag der Reformation.

„Schöne neue Welt“ – Ein

Salon über die Zukunft im

Jenisch Haus.

Impulsvorträge und Gesprächs -

runden mit den Autoren Michel

Faber, Benjamin Maack und

Karl Olsberg, dem Philosophen

Josef Früchtl, den Autorinnen

Katrin Weßling und Julica von

Lucadou und Bischöfin Kirsten

Fehrs.

Moderation: Matthias Göritz +

Shelly Kupferberg

Martinstage-Literatur-Salon

Am 31. Oktober 2018

im Jenisch Haus

Baron-Voght-Str. 50

Tel.:82 87 90

www.jenisch-haus.de

Nachmittagssalon: 15–17.30 Uhr

Abendsalon: 18– 20.30 Uhr

Eintritt: 8,– € je Salon, 12, €

Kombi-Ticket.


Weihnachtsmärchen

Weihnachtsmärchen für die ganze Familie!

Die schönsten Weihnachtsmärchen in den Elbvororten

DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 • 9

Peter Pan – Ein Musical nach dem Roman von James M. Barrie

Wer kennt ihn nicht: Peter

Pan, den Jungen, der niemals

erwachsen werden

will. Wendy und ihr Bruder

John können es kaum glauben,

als er eines nachts bei

ihnen im Zimmer steht und

sie einlädt mit ihm nach

Nimmerland zu kommen.

Nur etwas Feenstaub und

schon startet die Reise.

Eine Geschichte über die

Macht der Phantasie, über

Freundschaft und Familie,

über den Zauber des

Kindseins, aber auch darüber, was es heißt, erwachsen zu

werden und Verantwortung zu übernehmen.

Die extra komponierte Musik entführt die Kinder in unterschiedlichste

Klangwelten: Vom zarten Feenklang über

handfeste Piratenlieder bis zum mitreißenden Musicalsong

für die ganze Familie ist alles dabei!

Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren.

Ort: AlleeTheater · Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 7

Karten: Tel.: (040) 38 25 38

Eintritt: 16,50

Termine: 17. November 2018 bis 27. Januar 2019

www.alleetheater.de

Foto: Dr. Joachim Flügel

Foto: PR

Sindbad, der kleine Seefahrer

Ein Theaterstück für große und kleine Kinder nach dem

Märchen aus 1001 Nacht von Jan Bodinus.

Es herrscht eine schreckliche Dürre in Bagdad – und weit und

breit ist kein Regen in Sicht. Abhilfe könnte der Geist aus der

Wunderlampe des Sultans schaffen, doch die Lampe ist kaputt

und somit der Zauber gebannt. Sindbad, sein Freund

Hassan und Sultanstochter Scheherazade machen sich daher

mutig auf den Weg, die sieben verloren gegangenen Edelsteine

der Lampe zu finden und diese somit wieder funktionstüchtig

zu machen. Diese Reise birgt allerhand Abenteuer und

ungewöhnlich Erlebnisse: der Rücken eines Walfisches, die

Klauen des Vogels Roch und ein fliegender Teppich dienen als

Transportmittel – und die Reise führt über Meere und Wüsten

bis nach Ägypten. Dabei treffen die drei Abenteurer so manche

bekannte Figur

Ort: Aula Schule Iserbarg, Iserbarg 2

Eintritt: 7,– E | Karten: Tel.: (040) 866 909 27

Termine: 7.12., 18 Uhr; 8. und 9.12., 14.30 und 17 Uhr;

www.volksspielbuehne.de

Foto: Annet Rudolph

Der kleine Rabe

Socke: Alles meins!

Der kleine Rabe Socke

hat viele Freunde im

Wald, und jeder dieser

Freunde besitzt etwas,

was der Rabe Socke

selbst gern hätte. Stück

für Stück gelingt es ihm,

sich mit unterschiedlichsten

Vorwänden diese

Dinge zu beschaffen.

Geschickt nutzt er dabei

die jeweiligen Schwächen

der Tiere aus und häuft

einen wahren Spielzeugschatz bei sich zu Hause an. Doch

der Preis ist hoch, denn am Ende will niemand mehr etwas

mit ihm zu tun haben. Was nützen dann die schönsten

Sachen, wenn man sie nicht mit Freunden teilen kann?

Eine mitreißend-komische Geschichte, liebevoll erzählt von

einem spiel- und verwandlungsfreudigen Ensemble mit der

wichtigen Botschaft, dass Freundschaft eben doch wichtiger

ist als alle Reichtümer dieser Welt.

Ort: Foyerbühne Altonaer Theater, Museumstraße 17

Termine: 25. November 2018 bis 6. Januar 2019

Karten: Tel.: 39 90 58 70 und an allen Vorverkaufsstellen

Eintritt: 13,50 E

www.altonaer-theater.de

Die kleine Hexe

Für jede Hexe ist es ein

großer Wunsch in der

Walpurgisnacht am

Hexentanz auf dem

Blocksberg teilzunehmen.

Doch die kleine Hexe ist

mit ihren 127 Jahren noch

viel zu jung dafür. Sie

muss noch furchtbar

lange warten.

Die Oberhexe aber ist

bereit, diese Zeit zu verkürzen und verspricht ihr, schon im folgenden

Jahr beim Hexentanz mitmachen zu dürfen, wenn sie

bis dahin bewiesen hat, dass sie eine wirklich gute Hexe ist.

Kein Problem für die kleine Hexe.

Zusammen mit ihrem Raben Abraxas macht sie sich sofort

auf den Weg, um lauter gute Taten zu vollbringen.

Otfried Preußler zeigt uns in seinem weltberühmten

Kinderbuchklassiker mit viel Fantasie und Humor wie man

lernt was richtig und was falsch ist. Eine turbulente

Geschichte voller Magie für junge Menschen, Eltern

und Großeltern.

Ort: FORUM Schenefeld, Achter de Weiden 306, Schenefeld

Karten: Tel.: (0 41 01) 606 141 · Eintritt: 7,– E

Termine: 8. und 9.12.2018, 14 und 17 Uhr,

14.12. 19.30 Uhr (Märchen am Abend, für große Zuschauer),

15. und 16.12.2018, 14 und 17 Uhr

wwww.theater-schenefeld.de

Foto: PR

Das Märchen vom

falschen Prinzen

Kinderstück von Helmut

Münchhausen nach

Wilhelm Hauff.

Der Schneidergeselle

Labakan ist ein Könner

in seinem Fach. Aber

soll das schon alles

gewesen sein? Als in

der Schneiderstube ein

kostbares Gewand auftaucht,

streift er es kurzerhand

über und gibt

sich als Prinz aus. Sein

Glück scheint perfekt, als der Sultan in ihm tatsächlich seinen

Sohn, den er schon lange Jahre vermisst, erkennt.

Jedoch die Sultanin ahnt die Täuschung. Und auch der richtige

Prinz taucht plötzlich wieder auf. Also werden beide auf

die Probe gestellt ...

Ort: Theater Wedel e.V., Rosengarten 9, Wedel

Karten: Tel.: (0 41 03) 9 67 90 67

Eintritt: 12,50 E, Kinder 8,50 E

Termine: 1.12.2018, 14.30; 2.12., 11 und 14.30 Uhr;

8.12. 14.30 Uhr; 9.12., 14.30 und 17 Uhr; 15.12., 14.30 Uhr;

16.12., 14.30 und 17 Uhr; 22.12., 21 Uhr (nur für Erwachsene);

23.12., 14.30 und 17 Uhr

www.theater-wedel.de

Foto: PR

Foto: PR

Oh, wie schön ist Panama

Hurra, sie sind wieder an Bord: Der kleine Bär und der kleine

Tiger!

Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu

fürchten! Der kleine Bär und der kleine Tiger sind dicke

Freunde. Und sie fürchten sich vor nichts, weil sie zusammen

wunderbar stark sind, stark wie ein Bär und stark wie ein

Tiger. In ihrem Haus am Fluss haben sie es gemütlich. Doch

eines Tages machen sie sich auf den Weg und suchen

Panama, das Land ihrer Sehnsucht. Unterwegs erleben sie

schöne Abenteuer. Aber wo ist Panama?

Empfohlen für Kinder ab 3 Jahren.

Ort: Theaterschiff Batavia, Brooksdamm, Wedel

Karten: Tel.: (0 41 03) 8 58 36

Eintritt: Kinder 9,– E/ Erwachsene 12,– E

Termine: 2., 9-, 15., 16., 22. und 23.12.2018, jeweils 16 Uhr

www.batavia-wedel.de

Foto: Marionettehtheater Thomas Zürn

Eine Reise in

die kleine Welt

Eigentlich wollte

sich Pepino nur

auf eine Klassenarbeit

vorbereiten.

Thema: Insekten.

Als er über seinem

Schulbuch einschläft

beginnt für

ihn eine Reise in die kleine Welt...

Der kleine Pepino nimmt Euch mit auf die Reise in eine faszinierende

Welt. Unerschrocken marschiert er durch das

Reich der Insekten. Im Laufe der spannenden Geschichte

erfahrt Ihr nicht nur ob es Pepino gelingt den kleinen

Marienkäfer aus den Netz der gefährlichen Spinne zu befreien,

sondern auch allerlei Wissenswertes über die zahlreichen

Bewohner der kleinen Welt.

Pepinos Reise in die kleine Welt ist eine Abenteuergeschichte

für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, ein virtuos

gespieltes Marionettentheater und eine Tierschau der

ganz besonderen Art. Empfohlen für Kinder ab 4 Jahren.

Ort: Jenisch-Haus, Baron-Voght-Straße 50

Karten: Tel.: (0 40) 42 90 73 82

Eintritt: 15,– E (mit Live-Musik) / 12,– E

Termine: 24.11. bis 16.12.2018 immer samstags und sonntags

um 15 Uhr – ab dem 22.12.: Die kleine Hexe

www.marionetten-spieler.de

Foto: PR

Der

Adventskalender

Der Weihnachtsmann

bastelt an einem riesigen

Adventskalender

für die bescheidenen

Kinder. Hinter jedem

Türchen soll es eine

lebende Figur mit einer

Geschichte dazu geben.

Der kleine freche

Engel Adeline hält sich

lieber in der Werkstatt

auf, anstatt bei den

Weihnachtsvorbereitungen zu helfen. Doch als der Weihnachtsmann

unterwegs ist, tauchen plötzlich drei finstere

Gesellen namens Ich-will, Ich-will-nicht und Haben-haben

auf und wollen den Kalender zerstören. Bescheidenheit

macht sie klein und schwach, Unbescheidenheit dagegen

lässt sie wachsen und stark werden. Die Figuren hinter den

Türen des Kalenders sind sich einig, dass sie sich und den

Adventskalender retten müssen.

Ort: ThiS, Theater in Sülldorf, Gemeindesaal Sülldorf,

Sülldorfer Kirchenweg 187

Eintritt: 6,– E (bei Clownsails)

Termine: 8.12., 16 Uhr; 9.12., 14.30 und 17.30 Uhr; 15.12.,

14.30 und 17.30 Uhr; 16.12., 14.30 und 17.30 Uhr

www.theaterinsuelldorf.de

Pippi

Langstrumpf

Der Alltag der braven

Geschwister Tommy

und Annika ändert

sich schlagartig, als

in das leerstehende

Nachbarhaus ein

Mädchen mit roten

Zöpfen und Sommersprossen

einzieht. Pippilotta Victualia Rollgardina

Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf – so heißt das

lebenslustige Mädchen mit vollem Namen. Kurz: Pippi.

Sie kommt nicht allein, sondern bringt ihren Affen Herrn

Nilsson, ihr Pferd Kleiner Onkel und einen Koffer voller

Goldstücke mit. Pippi macht, was sie will, schließlich ist sie

das stärkste Mädchen der Welt. Sie stellt die Regeln der

Erwachsenen auf den Kopf und triumphiert über Lehrerinnen,

Einbrecher und Polizisten. Schon bald ist sie die allerbeste

Freundin von Tommy und Annika und ihre Tage sind nun voller

Abenteuer und aufregender Erlebnisse!

Im Winter 2018 bringt das Altonaer Theater Astrid Lindgrens

Kinderklassiker auf die Bühne – ein Erlebnis für Groß und

Klein! Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren.

Ort: Altonaer Theater, Museumstraße 17

Termine: 29. November 2018 bis 14. Januar 2019

Karten: Tel.: 39 90 58 70 und an allen Vorverkaufsstellen

Eintritt: 10,– bis 20,– E

www.altonaer-theater.de

Foto: PR


10 • DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 Wirtschaft

ANZEIGEN

Zeit für etwas Neues

Aus dem TUI ReiseCenter wird die TUI im EEZ

Manch’ ein Passant hat sich

bereits über das „neue“

Reisebüro im Elbe Ein kaufs -

zentrum gewundert. Doch

die gute Nachricht ist, dass

es mit gleichem Team bei

gleicher Qualität wie ge -

wohnt weitergeht.

ELBVORORTE

Das TUI ReiseCenter gehört

bereits seit langer Zeit zum

Hannoveraner TUI Konzern.

„Mit dem einheitlichen Auftritt

unter dem bekannten TUI Smile

stützen wir ab sofort das TUI

Markenbewusstsein und schaffen

mehr Sichtbarkeit für den bei

unseren Kunden überaus beliebten

Qualitäts-Veranstalter“, so

die erfahrene Verkaufsbüro lei -

terin Regina Stronk mit Über -

zeugung.

Mit neuen Farben und neuer

Ausstattung wirkt das Reisebüro

frischer und heller. Der rote TUI

Smile lädt Kunden lächelnd zum

Eintreten ein. Das neue Shopkonzept

der TUI im Elbe Einkaufszentrum

ist ein Beispiel für

den Vertriebsauftritt eines innovativen

Reisebüros. Monitore

inspirieren mit unterschiedlichen

Urlaubsvariationen.

Die TUI in Hamburg Osdorf soll

mit ihrem Marken-Portfolio und

Hotels in einer inspirierenden

Wohlfühlatmosphäre Lust auf

Urlaubsträume machen. Nach

wie vor sind auch Reisen aller

anderen großen Veranstalter

sowie Kreuzfahrten und Flüge

im TUI Store buchbar. „TUI

möchte seine Kunden auf allen

Stationen der Reise begleiten

und überzeugen – von der

Buchung, die bereits ein schönes

Erlebnis sein muss, bis zur

Rückreise aus dem Urlaubs -

Die Reise-Experten im Elbe Einkaufszentrum machen Ihren

Traumurlaub wahr – jetzt mit Kindervorteil!

Foto: PR

land“, sagt Regina Stronk.

Ein besonderes Schmankerl

war tet noch bis Ende des

Monats auf alle Elbvororte-

Familien: Wer bis zum 27.

November seinen Sommer -

urlaub 2019 bucht, kann seine

Kinder zum TUI-Kinderfestpreis

ab 99 Euro mit in den Urlaub

nehmen. Die Auswahl ist riesig:

Mehr als 200 beliebte TUI Hotels

an den schönsten Sonnenzielen

Europas stehen zur Auswahl.

Frau Stronk und das bekannte

Beratungsteam wird seit März

durch Denise Berger unterstützt,

die schon viele Jahre im

Unternehmen ist und aus dem

Rahlstedter Büro ins Elbe Einkaufszentrum

gewechselt ist.

Die schönsten Reiseziele und

weitere Informationen erhalten

Sie in Ihrer TUI im Elbe Ein -

kaufszentrum.

TUI im EEZ

Osdorfer Landstraße 131

Elbe Einkaufszentrum, 1. OG

Tel.: 866 90 23

www.tui-reisecenter.de/

hamburg8

Immobilienverwaltung mit Erfahrung

Nowak Immobilien in Rissen feiert 25-jähriges Jubiläum | Konrad Matzen

Mit einem bunten Fest im

Haidehof in Wedel beging

Martin Nowak, alleiniger

geschäftsführender Gesell -

schafter der Firma Randolf

Nowak Immobilien GmbH aus

Rissen im Oktober ein ganz

persönliches Jubiläum: 25

Jahre Selbständigkeit, 55 Jahre

Lebenserfahrung. Dazu lud er

Geschäftspartner und Kunden

zu einem Fest mit Kirmes auf

das Gut Haidehof ein. „Es hatte

fast Oktoberfestcharakter“,

RISSEN

freut sich Nowak, der nicht nur

bei diesem Fest für gute Laune

sorgte. Auch seine Kunden und

deren Kinder erfreuten sich an

dem vielfältigen Programm:

Ponyreiten, Dart, Tischkicker,

Hähnchen, Livemusik und

Tanz... nichts fehlte auf dieser

Party.

Statt Geschenken und Mit -

bring sel bat der Jubilar um

Spen den zugunsten der Frei wil -

ligen Feuerwehr Rissen, de ren

Engagement der Rissener Un ter -

nehmer besonders schätzt.

Knapp 6.000 Euro kamen mit

dieser Aktion zu sammen.

Seit 25 Jahren entwickelt sich

Da ist Musik drin!

Neues Musikaliengeschäft in Blankenese eröffnet. Instrumente, Noten und ein Herz für Kinder!

Am 22. Oktober eröffnete in

der Hasenhöhe in Blanken -

ese das neue Kinder Musik -

haus Karami. Ab sofort

erhalten nicht nur Kinder

dort Streich-, Zupf-, Rhyth -

mus- und Tasteninstru men -

te sowie Noten, unterschiedliches

Zubehör und viel persönliche

Beratung vom Inhaber

Mashroot Karami persönlich.

Karami sammelte über 20 Jahre

Erfahrung als internationaler

Instrumentenfachverkäufer und

startet nun sein eigenes Musik -

haus in den Elbvororten in den

Räumen des „ehemaligen Na -

tur kost Blankenese“.

BLANKENESE

Martin Nowak mit Team (von links): Steffen Ohlsen, Bettina

Klemeier, Ricarda Nowak, Heike Dittrich und Gisela van Maaren

Foto: PR

der Immobilienverwalter und -

Makler mit den rechtlichen und

organisatorischen Anforde run -

gen weiter und kann auf einen

großen Erfahrungsschatz zu -

rück greifen. Vor allem, weil er

sich auf seine langjährigen

Mitarbeiter verlassen kann, die

auch die Vorlieben und Beson -

derheiten der betreuten Objekte

bis ins Detail kennen. Erst 2017

erteilte er Ricarda Nowak Ein -

zelprokura, um den Ge schäfts -

betrieb zu sichern. Außerdem

bildete sie sich zur Diplom-

Sachverständigen (DIA) für die

Bewerbung von bebauten und

unbebauten Grundstücken, für

Mieten und Pachten weiter.

Auch seine Tochter kann sich

den Einstieg ins väterliche

Unternehmen vorstellen. Ein

Große Auswahl an Instrumenten, die gleich vor Ort ausprobiert

werden können. Auch eine Kinderecke gibt es.

Foto: PR

Sie können in aller Ruhe alle

vorhandenen Instrumente ausprobieren

und sich professionell

beraten lassen. Gerade,

großer Vorteil in der Verwal -

tung ist es, dass Nowak über

ein großes Port folio eigener

Wohnhäuser verfügt, die bereits

von seinem Vater erbaut bzw.

verwaltet wurden. So wird die

Erfahrung auch in Zukunft

weitergegeben. Ihm sind eine

vertrauensvolle Zusam men ar -

beit und transparente Abrech -

nung wichtig. Viele Kunden

honorieren das mit teils jahrzehntelanger

Zu sammenarbeit

und Weiterem pfehlungen.

Im Vertrieb setzt Nowak auf

den Verkauf von Wohnungen

und Zinshäusern. Hier hat der

55-Jährige gute Referenzen für

die Entwicklung von Immo -

bilien. Unterstützung bekommt

der durch die Zusammenarbeit

mit Maklern, mit denen er im

Immobilienverband Deutsch -

land (IVD) bzw. VHH, dem ältesten

Immobilienverband Deutsch

lands, verbunden ist.

Randolf Nowak

Immobilien GmbH

Am Rissener Bahnhof 1

Tel.: 81 99 07 50

www.nowak-immobilien.de

wenn es darum geht, ein

Instrument für seine Kinder

auszusuchen, sollten Sie sich

beraten lassen, damit der Spaß

am Musizieren nicht so schnell

verloren geht.

Die Preise im Musikhaus Ka ra -

mi orientieren sich am Online-

Niveau. Die Öffnungszeiten

von Montag bis Sonnabend

zwischen 10 und 19 Uhr sind

großzügig bemessen. Daher

lohnt sich der Weg nach Blan -

kenese in jedem Fall.

Kinder Musikhaus Karami

Hasenhöhe 6

Tel.: 30 93 85 86

Alle, die glauben, dass

die Erde eine Scheibe

ist, werden im Internet

gut beraten.

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Sie besser!

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Dienstag–Samstag

ab 17.00–24.00 Uhr

Sonn- & Feiertage

ab 12.00–24.00 Uhr

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Sülldorfer Landstraße 164 • Tel.: 8 70 10 76

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Termine DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018 • 11

Ausgewählte Termine der Elbvororte – weitere aktuell auf www.dorfstadt.de/elbvororte-events

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Foto: PR

Kunst

Komödie von Yasmina

Reza

Das Stück handelt

davon, dass eine

langjährige Freundschaft

dreier Männer durch ein

Bild auf die Probe

gestellt wird. Einer der

drei hat ein „weißes Bild

mit weißen Streifen“

gekauft – für nicht weniger

als 200.000 Euro. Er

verteidigt sich und seine Entschei-dung, der zweite attackiert ihn, der dritte versucht zu vermitteln.

Ihre langjährige Freundschaft gerät ins Wanken.

Die Komödie reizt nicht nur zum Lachen; das Lachen ist Thema des Stückes. Die Autorin selbst

sagt dazu: „Das Drama von „Kunst“ ist ja nicht, dass Serge das weiße Bild kauft, sondern dass

man mit ihm nicht mehr lachen kann. Kunst ist das dritte der französischen Autorin Yasmina Reza.

Es wurde 1994 in Paris uraufgeführt und schnell zu einem Welterfolg; es erhielt mehrere Preise und

wurde bisher in 40 Sprachen übersetzt.

Termine: 11. November 2018 um 19.30 Uhr; 24.11. und 8.12.2018 jeweils um 20.30 Uhr

Ort: Theaterschiff Batavia | Eintritt: 18,-€ | www.batavia-wedel.de

JazzAmen: Sacred Concert

Der Abend beginnt mit dem Sacred Concert und dem

Trio Tord Gustavsen (piano), Simin Tander (voc) und

Uwe Steinmetz (sax): Die Musiker verfolgen der amerikanischen

Tradition des Spiritual und Sacred Jazz in

die Moderne und in die poetische und mystische

Weite jenseits religiöser Begrenzungen. Uwe Steinmetz

trifft mit Tord Gustavsen und Simin Tander auf

zwei Musiker, die für ihr weltweit gefeiertes Album

„What was said“ den „Jahrespreis der Deutschen

Schallplattenkritik“ erhielten. Darauf interpretiert die

außergewöhnliche, deutsch-afghanische Sängerin

Simin Tander norwegische Kirchenlieder auf Paschtu,

der Sprache der Afghanen. Ihre betörend zärtliche und expressive Gesangskunst „balanciert an

der Grenze von Schmerz und Schönheit, von Grazie und Leidenschaft“ (Augsburger Allgemeine)

und wurde von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bereits als „(…) Sensation (…)“ bezeichnet.

Im zweiten Set stellt das Trio Tord Gustavsen (piano), Sigurd Hole (bass) und Jarle Vespestad

(perc) - The Other Side (ECM), seine gerade erschienene neue CD vor. Tord Gustavsen ist

sicherlich Norwegens herausragendster Jazzpianist.

Eigene Kompositionen, religiöse skandinavische Musik, norwegische Folklore und Choräle von

Johann Sebastian Bach bilden den Grundstock für die aktuelle CD und die Konzerte des Trios.

Ein fast sakraler Kammerjazz wird dem Zuhörer serviert - lyrisch, hymnisch, leise, perfekt ausbalanciert.

Termin: 22. November 2018 um 20 Uhr | Ort: Kulturkirche Altona, Max-Brauer-Allee 199

Eintritt: VVK 15,– € (zzgl. Geb.), AK 20,– € (erm. 10,– €) | www.kulturkirche.de

Foto: BRump

Franz Schubert:

Die Winterreise

Winter – es ist kalt. Schnee

und Eis lassen das Leben

erstarren. Vom Schicksal

bewegt durchschreitet ein

Wanderer winterliche Landschaften

und Städte, durchlebt

die verschiedensten

Stimmungen. Noch heute ist

die Sehnsucht zu spüren, die Autor (Wilhelm Müller) und Komponist (Franz Schubert) von „Die

Winterreise“ zu Beginn des 19. Jahrhunderts bewegt haben mag. Enttäuschte Liebe, zaghafte

Versuche, das Glück zu finden und die Suche nach existenziellem Sinn werden in den vierundzwanzig

Liedern detailreich und lyrisch beschrieben. Die Schönheit und die Aktualität der Lyrik

und die bildreiche Musik, die zwischen Dur und Moll – Leichtigkeit und Tiefgründigkeit – wechselt,

machen dieses Werk so besonders und besonders schön. Kaum ein anderer Liederzyklus

bewegt die Menschen heute noch so sehr, denn schließlich begibt sich jeder wohl einmal in seinem

Leben auf eine eigene Reise durch den (inneren) Winter.

Lémuel Grave (Piano) und Timotheus Maas (Bassbariton) nehmen sich dieses Zyklus sehr

behutsam an. Sie erfühlen die Winterreise und ihre wechselnden Stimmungen, deuten und

reflektieren sie und zeigen ihrem begeisterten Publikum eindrücklich, dass die Liedkunst lebt,

begeisternd und zeitlos ist.

Foto: BRump

Termin: 18. November 2018 um 17.30 Uhr | Ort: Kulturkirche Altona, Max-Brauer-Allee 199

Eintritt:: VVK 10,– € (zzgl. Geb.), AK 15,– € (erm. 10,– €) | www.kulturkirche.de

Foto: PR

»Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf

der Hut«

Literarischer Streifzug im Goßlerhaus. Unter

diesem Zitat aus einem Gedicht von Hoddis

präsentieren Schauspielstudierende der Theaterakademie

Hamburg Texte von Tucholsky,

Kafka, Horvath, Kästner und anderen.

Termin: 14. November 2018, 20 Uhr

Ort: Goßlerhaus, Goßlers Park 1

Eintritt: 15,– €,

für Mitglieder des Vördervereins 10,– €

Vorbestellung: 0157-58 82 25 87

Foto: PR

»Das mörderische Dreieck«

Da wird geschmunzelt, gegruselt, gelacht,

geschockt und mehr, aber nicht gelangweilt!

Die Krimiautorinnen Kathrin Hanke, Heike

Meckelmann und Heike Wolpert lesen nicht

nur aus ihren Werken, sondern moderieren

sich gegenseitig und beantworten am Ende

auch gern die Fragen der Zuhörer.

Termin: 14. November 2018, 19 Uhr

Ort: Roederer’s, Blankeneser Bahnhofstr. 34

Eintritt: Mitglieder des BBV € 5,–, Gäste € 7,–

Vorverkauf: BBV-Geschäftsstelle und im

Roederer’s

Altona tanzt! Tanztee in der Kulturkirche Altona Standard, Latein, Salsa, Swing, Discofox....

Der Tanztee wurde in England Anfang des 19. Jahrhunderts eingeführt, und zwar als private

nachmittägliche Gesellschaft. Er begann üblicherweise zur Teatime um 17 Uhr und endete

gegen 18:30 Uhr. Dabei wurden Tee und Appetithäppchen gereicht und nebenbei auch manche

Ehe angebahnt...

Heute tanzt Altona abends, vor allem zum Spaß und nicht nur 90 Minuten lang. Neben den Snacks

gibt es statt des Tees Wein, Bier, Prosecco und Softdrinks. Geblieben ist aber das wohlige Gefühl,

sich gemeinsam mit dem Tanzpartner, ob bekannt oder gerade neu kennengelernt, im Takt der

Musik zu wiegen und sich den Klängen, den unterschiedlichen Rhythmen und der Bewegung hinzugeben

– und das in der atemberaubenden Atmosphäre der wunderschön ausgeleuchteten

Kulturkirche Altona – wahlweise auf Fliesen- oder Holzfußboden. Altona tanzt - Sie auch?

Termin: 3. November 2018, 19.30 bis ca. 23 Uhr | Ort: Kulturkirche Altona, Max-Brauer-Allee 199

Einrtritt: VVK 7,– € (zzgl. Geb.), AK 10,– € (erm. 7,– €) | www.kulturkirche.de

Foto: BRump

Debussy Klavierabend

In einem Klavierabend aus Anlass von

Claude Debussys 100. Todesjahres bringt

der Pianist Frederik Palme, Dozent für

Klavier am Hamburger Konservatorium, eine

Reihe ausgewählter Werke zu Gehör, die den

Weg des Komponisten von der Romantik in

die Moderne dokumentieren.

Termin: 22. November um 20 Uhr

Ort: Heidbaarghof

Eintritt frei, Spenden erbeten.

www.heidbarghof.de

Foto: PR

IMPRESSUM

Die DorfStadt-Zeitung erscheint alle drei

Wochen donnerstags in den Elbvororten

bei MK Medien PR- & Eventagentur,

Bramweg 31, 22589 Hamburg.

Tel.: 87 08 016-0

Redaktion: redaktion@dorfstadt.de

Anzeigen: media@dorfstadt.de

Autoren:

Manuela Tanzen (m.tanzen@dorfstadt.de),

Wolf A. Wiegand (w.a.wiegand@dorfstadt.de)

Herausgeber/V.i.S.d.P.: Markus Krohn

Unverlangt eingesandte Manu skripte

und PR-Berichte werden nicht zurückgesandt

und nicht vergütet.

Wir behalten uns vor, die Texte und Bilder

nach Belieben zu verändern und zu veröffentlichen.

Ein Anspruch auf

Veröffentlichung besteht nicht.

Druck: WE-Druck, Oldenburg

© MK Medien PR- & Eventagentur

Nächste Ausgabe: 22. November 2018

Redaktionsschluss: 14. November 2018


12 • DorfStadt-Zeitung 15/2018 • 1.11.2018

Im Gespräch

Der stationäre Handel klagt

seit langem über Stagna -

tion und Umsatzschwund.

Jetzt haben sich zwei pfiffige

Entwickler aufgemacht,

im Einzelhandel neue Im -

pulse zur Kundenge win -

nung und -bindung auf den

Weg zu bringen: Mit persönlicher

Beratung, dem Personal

Live-Video-Shopping, können

Kunden mit einem Klick übers

Netz von zu Hause aus oder

unterwegs nicht nur mit einem

Fachgeschäft den Kontakt aufnehmen.

Das Stadtzentrum

Schenefeld bietet als erstes

Einkaufszentrum Deutschlands

überhaupt die Möglichkeit, sich

zu nahezu allen Center-Ge -

schäf ten online zum Einkaufen

auf den Weg zu machen. Für

viele Menschen, denen beispielsweise

als Pendler nach der

Arbeit jede Minute kostbar ist,

wird so das Einkaufen weniger

stressig und effizienter.

SCHENEFELD

Der Online-Handel trifft ungebrochen

den Nerv vieler Kun -

den und Verbraucher: Ein -

kaufen bequem von zu Hause

aus, schnell, ohne einen Schritt

vor die Tür. Was dem Ein -

zelhandel eigentlich ein Dorn

im Auge ist, versucht das

Stadtzentrum Schenefeld ab

sofort geschickt mit einem

Bonus für sich zu nutzen: es

kann seine Kunden direkt und

live im Chat-Modus übers Netz

erreichen – und zugleich persönlich

beraten, Bestellungen

aufnehmen und liefern. Ein

Kundenservice à la carte.

Der stationäre Handel muss

sich anstrengen, um mit dem

sich wandelnden Einkaufs ver -

halten der Verbraucher Schritt

zu halten und stets neue und

attraktive Möglichkeiten des

Kontakts schaffen. Das gilt

auch für die Kundenbindung.

Der Online-Handel gibt hier

zunehmend den Takt vor. Auch

Einkaufscenter mit einer Viel -

zahl an Geschäften und breitem

Warensortiment müssen sich

anpassen. Dass man aus der

Not eine Tugend entwickeln

kann, zeigte nun das Stadt -

zentrum Schenefeld in einer

öffentlichen Präsentation mit

einer neuen Idee: Seit ein paar

Tagen können Kunden, die es

sich lieber zu Hause bequem

machen oder im Urlaub sind,

via „Personal-Live-Video-

Shop ping“ ins Stadtzentrum

„beamen“ und gemeinsam mit

der Einkaufsberaterin Joanna

Im Bereich Digitalisierung

gehört Deutschland zu den

Nachzüglern. Erst jedes

vierte Unternehmen befasst

sich mit diesem Mega-

Trend. Damit liegt Deutschland

im Mittelfeld.

Chancen und Herausfor de run -

gen der Digitalisierung be -

schäf tigen Inhaber, Unterneh -

mer, Führungskräfte in allen

Branchen, Betriebs- und Un -

ternehmensgrößen.

Die Auswirkungen der Digitali -

sierung erfassen inzwischen

uns alle in allen Bereichen.

Welches Unternehmen verfügt

über eine Digitalisierungs stra -

Online einkaufen

mit persönlicher Beratung

Stadtzentrum Schenefeld führt Live-Video-Shopping ein | Markus Krohn

Einkaufsberaterin Joanna Welsche führt ihre Kundin via Webcam durchs Stadtzentrum Schenefeld

Welsche im Stadtzentrum bummeln

gehen. Kundenberatung

auf ganz persönliche Art offenbarte

sich, als das System am

vorgestellt wurde.

Der Verbraucher, das

wechselhafte Wesen

„Im Stadtzentrum Schenefeld

schließen wir die Lücke zwischen

den beiden Welten On -

lineshopping und Einkaufs -

zentrum mit einem innovativen

Ansatz“, freute sich Dirk

Völkel, Geschäftsführender Ge -

sellschafter der Völkel Com -

pany, eines der führenden Un -

ternehmen Deutschlands zur

ganzheitlichen Betreuung von

Gewerbeimmobilien, „durch

unser persönliches live-basiertes

Video-Online-Shopping ver-

te gie? Wo wurde bereits ein

verantwortlicher Digital Officer

installiert? Werden die Mit -

arbeiter entsprechend qualifiziert?

Werden notwendige

Sicherheits-Standards berücksichtigt?

Es besteht zwingende Notwen -

digkeit, sich mit der Digitalisie -

rung zu befassen, da das Un -

ternehmen, der Betrieb, der Ar -

beitgeber sonst an Zukunfts -

fähigkeit verliert. Digitalisie -

rung ermöglicht effizientes

Wirtschaften und wirkt sich

Ressourcen schonend aus.

Durch digital gesteuerte Abläu -

fe entstehen neue Synergien.

binden wir die Vorteile des

bequemen Einkaufs von Zu -

hause mit der übergreifenden

persönlichen Beratung vor Ort

im Einkaufszentrum. Dies ist

bisher einmalig - zumindest in

Deutschland.“. Völkel ist schon

lange auf der Suche nach innovativen

Möglichkeiten zur

Vitalisierung seiner Einkaufs -

zentren und stieß vor knapp

Joanna Welsche präsentiert einen Pulli bei Ramelow

einem Jahr auf ein Startup, das

das Live-Video-Shopping mit

Beratung allerdings bislang nur

auf ein einzelnes Spielzeug -

geschäft zugeschnitten hatte.

So wird dieses System erstmals

in einem Einkaufszentrum

getestet! Völkel wies darauf

hin, dass Kunden grundsätzlich

ein ambivalentes, situativ ge -

prägtes Kauf- und Entschei -

dungs verhalten an den Tag

Mit dem Tag der Wirtschaft will

der Bezirk Altona Inhabern,

Unternehmern, Führungs kräf -

legen. Sie würden sich nicht

grundsätzlich für die eine oder

andere Bezugsquelle entscheiden,

jedoch das Internet zunehmend

als Informationsquelle

heranziehen. Woher die Ware

komme, sei dem Verbraucher,

letztlich einerlei. Beide Ein -

kaufsquellen, der stationäre

Handel wie das Netz, haben

nach Völkels Meinung deutliche

Nachteile. So böten Com -

puter und Internet unpersönliche

Technik, Ladengeschäfte

nur eine unvollständige Pro -

duktvielfalt. Mit dem neuen

Angebot stoßen die Verant -

wort lichen möglicherweise ein

neues Tor zu ihren künftigen

Kunden auf, so die Hoffnung.

Beratungs- und

Kauferlebnis live

Und so funktioniert die Kun -

den service-Idee: Die Kundin

begleitet gemütlich von zu

Hause aus mit dem Tablet in

der Hand die 23-jährige Ein -

kaufsberaterin Joanna Welsche

durchs Stadtzentrum. Beraterin

und Kundin sind während des

gemeinsamen Shoppings via

Internet verbunden. Für fachliche

Fragen stehen zusätzlich

die kompetenten Mit arbeiter in

den einzelnen Fachgeschäften

bereit. Wer schwer zum Ein -

kaufen kommt, kann dies nun

ten und Mitarbeitern Impulse

setzen, zuhören und Wünsche

an die Politik aufnehmen. Wie

also getrost von jedem beliebigen

Ort der Welt aus tun.

So kann das Einkaufen aus der

Ferne nicht mehr nur digital

und auf zeitsparende Art, wie

beim Online-Shopping, sondern

zudem nun auch noch mit

persönlicher Beratung geschehen.

Und dies zu einem vorher

bestimmten Zeitpunkt, wann es

dem Kunden, auch bei geringem

Zeitfenster, passt. Wer vor

dem Bestellen noch unsicher

ist, kann sich Alternativen aufzeigen

oder grundsätzlich beraten

lassen. Über den Personal-

Live-Video-Shopping-Service

erhalten Kunden einen Termin

nach Wunsch bei der persönlichen

Einkaufsberaterin. Auf -

gerufen wird dieser Service mit

nur einem Mausklick per Lap -

top, Tablet oder Smartphone

Setzen unsere Unternehmen ihre Zukunft aufs Spiel?

Die Bezirksversammlung Altona lädt zum Tag der Wirtschaft 2018 am 6. November 2018 zum Thema Digitalisierung.

ELBVORORTE

Foto: Krohn

Das Altonaer Museum ist Gastgeber

Foto: Pfeiffer

Foto: Krohn

Passende Schuhe gibts neben an bei Schuh Kay

gut sind Sie bereits aufgestellt?

Wo gibt es Barrieren?

Unter dem Motto: „Digitalisie -

rung, was sonst!“ stellen sich

zwei Unternehmer den Fragen

des Geschäftsführers des Fort -

bil dungsinstitutes Haus Rissen,

Dr. Philipp-Christian Wachs.

Zu Gast sind Dr. Wolfgang

Mühl bauer, Geschäftsfüh ren -

der Gesellschafter der DMG

Dental-Material GmbH sowie

Lene Schindeler, Inhaberin und

Geschäftsführerin von der MPM

Mittelpunkt Mensch GmbH.

Eröffnet wird die Veranstaltung

von Andreas Grutzeck, stellvertretender

Vorsitzender der

über den Internet-Browser. So

erhält jeder Kunde eine individuelle

Hinwendung in allen

Fragen zur Beratung und zum

Kauf zuteil. Das gilt für fast alle

Sortimente und Geschäfte im

Stadtzentrum Schenefeld. Die

Abrechnung erfolgt über eine

Gesamtrechnung, die der

Kunde online begleichen kann.

Die Ware kommt zu den üblichen

Lieferzeiten der gängigen

Paketdienste ins Haus oder

kann im Stadtzentrum abgeholt

werden.

Für den Kunden ergeben sich

keine Einschränkungen zum

„normalen“ Online-Shopping.

Lediglich der Mindestbestell -

wert von 25 Euro muss eingehalten

werden. Auch beim

Live-Video-Shopping können

die gelieferten Waren zu Hause

probiert und ggf. zurück ge -

schickt werden. Der Austausch

mit der Einkaufsberaterin hilft

jedoch, etwa Passform oder

Farbe vor dem Kauf genauer zu

prüfen. Auch die Funktionalität

von Haushaltsgeräten oder

Spiel zeugen lässt sich via

Videoübertragung einfach besser

dreidimensional präsentieren.

Das Stadtzentrum Schenefeld

begibt sich mit dieser Inno -

vation auf ein völlig neues

Shopping-Erlebnis-Feld. Die

Hoffnung von Stadtzentrums-

Managerin Mercan-Songül

Aksu ist, alte Kunden zurückund

neue hinzuzugewinnen.

Wie dies gelingen kann, wird

die Zukunft zeigen. Lassen Sie

sich diese Innovation nicht entgehen.

Melden Sie sich auf

live.stadtzentrumschenefeld.de

für Ihr erstes

Live-Video-Shopping an und

Foto: Krohn

berichten Sie von Ihren Er fah -

rungen. Die DorfStadt-Redak -

tion freut sich über Ihre Er -

lebnis-Berichte an redaktion@

dorfstadt.de!

Bezirksversammlung Altona

und Dr. Liane Melzer, Bezirks -

amtsleiterin Altona sowie Prof.

Dr. Anja Dauschek, Direktorin

des Altonaer Museums, in dessen

Räumen die Veranstaltung

statt findet. Nach der Diskus -

sionsrunde lädt der Bezirk die

Gäste zu einem Get-together

mit Imbiss.

Tag der Wirtschaft 2018

6. November 2018, 17:30 Uhr

im Altonaer Museum

Museumstraße 23

Anmeldung kurzfristig an:

wirtschaftsfoerderung@

altona.hamburg.de

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