Werkstatt B2: Lehrbuch

praxisdaf

Spiros Koukidis

Artemis Maier

Training zur Prüfung Goethe-Zertif ikat B2

Lehrbuch

B2


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INHALTSVERZEICHNIS

• Ιnhaltsübersicht Lehrbuch .............................................................................................. S. 6-7

• Die Prüfung für das Goethe-Zertifikat B2 im Überblick ................................................... S. 8-9

• Bewertungskriterien Schreiben - Sprechen ................................................................... S. 10-11

• Test 1 ..................................................................................................................... S. 12-36

• Test 2 ..................................................................................................................... S. 37-53

• Test 3 ..................................................................................................................... S. 55-71

• Test 4 ..................................................................................................................... S. 73-89

• Test 5 ..................................................................................................................... S. 91-107

• Test 6 ..................................................................................................................... S. 109-125

• Test 7 ..................................................................................................................... S. 127-143

• Test 8 ..................................................................................................................... S. 145-161

• Test 9 ..................................................................................................................... S. 163-179

• Test 10 ..................................................................................................................... S. 181-197

• Antwortbogen .......................................................................................................... S. 198

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Inhaltsübersicht Lehrbuch

Teil Test 1 Test 2 Test 3 Test 4 Test 5

LESEN 1 Sozialformen

Reisen und

Urlaubsformen

Was ist Glück? Rauchen Haustiere

LESEN 2 Hochqualifiziert

und trotzdem

arbeitslos

LESEN 3 Frühjahrsmüdigkeit

LESEN 4 Ist Facebook ein

Muss?

LESEN 5 Hausordnung der

Jugendherberge

HÖREN 1 Kinderbetreuung

– Teurer Rum –

Panda-Bärin –

Plastikverschmutzung

– Hungertodgefahr

Kaufen ohne

Verstand?

Hirnforscher und

Marketing

Parfümgeheimninsvoller

Verführer

Macht Veganismus

einsam?

Stadtbibliothek –

Benutzungsordnung

Stillster Ort der

Welt – Digitale

Bildung – Mückenplage

– Zugreise

– Karriere mit Kind

Dicke Muskeln,

unfaire Methoden

Ständiges Aufschieben

kann schwere

Folgen haben

Buch oder

E-Book?

Informationen

zum

Mobilfunk-Vertrag

Manga-Comics –

Kinderarbeit in

Afrika – Zahnarztbesuch

– Studenten

mit sprachlichen

Defiziten

– Grönlandhaie

und Grönlandwale

Mozart statt

Medikamente

Klinikclowns:

Spaßmacher im

Krankenhaus

Ordnung am

Arbeitsplatz

Volkshochschule

– Teilnahmebedingungen

Presse unter

Druck – Laufen

tut gut – Vespa

elektrisch – Teilnahme

an einem

Wettbewerb –

Ungewöhnliche

Solarparks

Wie Sie Lügner

entlarven können

Schätze

aus Speichern

und Kellern

Mobbing in der

Schule

Praktikumsvertrag

Vertikale Landwirtschaft

– Duale

Berufsausbildung

– Luftverschmutzung

in Großstädten

– Theater oder

Kino? – Schlaf ist

wichtig

HÖREN 2 Kausale Zusammenhänge

in der

Psychologie

Körperliche Aktivität

und kreatives

Denken

Lesen im digitalen

Zeitalter

Gerecht teilen

lernen

Wahl des Studienfachs

HÖREN 3 Schluss mit

Schulnoten!

Organisation des

Alltags

Konsumverhalten

an Weihnachten

Der Weg zur

Arbeit

Wie notwendig

sind Praktika?

HÖREN 4 Autisten:

Menschen wie du

und ich

SCHREIBEN 1 Das Bild des Stadtzentrums

moderner

Großstädte

SCHREIBEN 2 Jubiläumsfeier des

Lessing-Gymnasiums

SPRECHEN 1 Wege nach Ende

der Schulzeit

– Freizeitsport

– Die Sorge ums

Körpergewicht –

Urlaubsreisen

Prüfungsangst

Arbeitstätige Mütter

in der modernen

Gesellschaft

Teilnahme am

Treffen unmöglich

Studium im Ausland

– Betriebsausflug

eines Unternehmens

– Karriere im

Ausland statt im eigenen

Land – Ausflüge

für körperlich

Behinderte

Konflikte in der

Familie

Erholung vom

stressigen Alltag

Familienurlaub

planen

Großstadtverkehr

– Berufsausbildung

statt

Studium – Energie

sparen – Fremdsprachen

lernen

Gesundheit und

bessere Lebensqualität

im Alter

Erfolg im Beruf

und die sogenannte

„große Karriere“

Verabschiedung

einer Mitarbeiterin

in den

Ruhestand

Getrennte Schulen

für Jungen und

Mädchen – „You-

Tuber“ als Beruf

– Erneuerbare

Energien – Musik

und Filme online

genießen

Jugendgewalt in

Deutschland

Die Nutzung von

sozialen Medien

heute

Mitarbeiterversammlung

Siezen oder Duzen

bei der Arbeit –

Ein Musikinstrument

lernen –

Ernährungstypen

– Schönheitsoperationen

SPRECHEN 2 Elektronische Geräte

im Handgepäck

auf Flugreisen generell

verbieten?

Sind Online-Einkäufe

sicher?

Sollte das

Mindestalter für

Renten erhöht

werden?

Haustiere kaufen

oder aus dem

Tierheim adoptieren?

E-Book: Ist das

unsere Zukunft?

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Teil Test 6 Test 7 Test 8 Test 9 Test 10

LESEN 1 Wie Studenten

wohnen

Nachbarschaftliche

Beziehungen

Weiterbildung

Kulturelle Alltagsunterschiede

im

Ausland

Was ist Heimat?

LESEN 2 Kontaktloses

Bezahlen mit

der Chipkarte

Handschrift:

Schreiben statt

Tippen

Ein Paradies wird

zur Müllkippe

Live Escape

Games – der neue

Freizeittrend

Mordsvergnügen

– Leser lieben

Krimis

LESEN 3 Positiv denken!

Optimismus & die

Einstellung zur Arbeit

Privatschulen in

Deutschland

Das Recht

auf eine Familie:

SOS-Kinderdörfer

Chronische

Schmerzen:

Qual ohne Ende?

Sommer und

Sonne: Stress

für den Körper

LESEN 4 Second-Hand-

Mode

Neugier – wichtig

oder lästig?

Studieren im

Ausland

Erinnern und

Vergessen

Warum Lesen

wichtig ist

LESEN 5 Allgemeine

Geschäftsbedingungen

Job-Beschreibung

Brandschutzbeauftragter

Freiwilligenarbeit

Prüfungsordnung

Rettungsschwimmen

BAföG

HÖREN 1 Radfahren –

Politikwissenschaft-Studium

– Freizeit-Stress

– Hotel ohne

Internet –

Mode aus zweiter

Hand

HÖREN 2 Frauen in Technikberufen

HÖREN 3 Fremdsprachen

lernen bringt

Vorteile

HÖREN 4 Gute Vorsätze

Digitale Medien

im Unterricht –

Pop auf Deutsch –

Yoga – Alkohol im

Urlaub – Früher

war's kostenlos

Förderung von Kindern

sozial schwacher

Familien

Nach dem Abitur:

Studium oder

Lehre?

Campingurlaub

ab 65

Lernangebote

für Erwachsene –

Superfood – Echte

Freunde – Bayrischer

Biergarten

– Rückschläge

motivieren

Multitasking – ein

Mythos?

Ehrenamtliches

Engagement für

Senioren

Herztransplantation

– Erasmus-

Generation – In

der Bibliothek –

Tattoos – Spenden

statt wegwerfen

Trinkwasser und

Wasserknappheit

Familien in

Deutschland

Vorbild Eltern Globalisierung -

besser als ihr Ruf?

Sinnvoll einkaufen

– Auge isst

mit – Hafen-City in

Hamburg – Lesen

zum Einschlafen

– Kaffeeküche am

Arbeitsplatz

Workaholics

Partnersuche-

Portale und

Online-Dating

Mit Ärger umgehen

SCHREIBEN 1 Eine neue Arbeitsstelle

Sollen Jugendliche

unter 18 Jahren

wählen dürfen?

Risikosport: Lust

auf Nervenkitzel?

Frisch getrennt

nach einer langjährigen

Beziehung

Studium ohne

Unterstützung

der Eltern

SCHREIBEN 2 Tag der offenen

Tür im Krankenhaus

zum Thema

Organspende

Einen Deutschkurs

in Deutschland

besuchen

Nicht lieferbare

Bürostühle

Gemeinsames

Projekt planen

Abschiedsfeier

SPRECHEN 1 Eine WG gründen

oder alleine wohnen

– Sich alleine

auf eine Prüfung

vorbereiten –

Alkoholkonsum –

Literaturgenuss mit

Buch und Hörbuch

Das neueste

Smartphone

kaufen – Eine

Hochzeit planen –

Musik und Filme

online abspielen

– Zuhause Urlaub

machen

Als Gast bei einer

Geburtstagsfeier

– Sehnsucht nach

Urlaub – Verhaltensregeln

am

Strand – Alternativen

zum Rauchen

Maßnahmen gegen

Gewalt in der

Schule – Schulden

abbezahlen –

„Schwarz“ arbeiten

– Weniger Zucker

zu sich nehmen

Die erste Verabredung

mit dem Partner

Ihrer Träume

– Alternativen zum

Fliegen – Jugendliche

und Rauchen –

Arbeit und Freizeit

trennen

SPRECHEN 2 Wohnen auf Miete

oder lieber ein

Haus kaufen?

Bestimmte Kleidervorschriften

für die Arbeit?

Soziale Netzwerke:

Keine Privatsphäre

mehr!?

Sollen Geschäfte

künftig auch

sonntags geöffnet

sein?

Warum wird

Höflichkeit oft

missverstanden?

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Werkstatt B2

Lesen

LESEN

Teil 1

18 Min.

65 min.

Sie lesen in einem Forum, wie Menschen über Glück denken. Welche der Aussagen 1 bis 9 trifft auf die

Personen a, b, c oder d zu? Die Personen können mehrmals gewählt werden.

Beispiel

0 Welche Person denkt, dass es ein Glück ist, gesund zu sein? a b d

Aufgaben

1 Wessen Hobby ist es, sich ehrenamtlich zu engagieren? a b d

2 Für welche Person bedeutet Glück, das Positive im Leben in den

Mittelpunkt zu stellen?

3 Welche Person ist der Meinung, dass jeder Mensch das Glück und

die Zufriedenheit anders wahrnimmt?

4 Wer denkt, dass durch viel Geld soziale Kontakte in die Brüche gehen

könnten?

a b d

a b d

a b d

5 Wer ist der Überzeugung, dass Konsumgüter kein Glück garantieren? a b d

6 Für welche Person sind Wissen und Kenntnisse eine Garantie für

Glück?

7 Welche Person ist sich sicher, dass jeder für sein Glück selbst verantwortlich

ist?

a b d

a b d

8 Wer empfindet das familiäre Miteinander als Glücksmomente? a b d

9 Welche Person unterrichtet leidenschaftlich? a b d

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Werkstatt B2

3

a Was mich glücklich macht? Da gibt es viele Faktoren. Ganz oben auf der Liste

stehen meiner Meinung nach enge soziale Bindungen, also Partner, Verwandte

oder Freunde, zu denen ich ein gutes Verhältnis habe. Außerdem ist für mich

die Gesundheit, sowohl physisch als auch mental, von großer Bedeutung

und natürlich die Frage, ob ich etwas Sinnvolles zu tun habe. Jeder kann Glück

anders empfinden. Die einen wollen die Welt retten oder sich weiterbilden,

andere wollen etwas Nützliches schaffen. Ich lege großen Wert auf die Bildung.

Ein hohes Bildungsniveau erlaubt mir, Entscheidungen zu treffen, die sich

positiv auf meine Lebenszufriedenheit auswirken. Ich denke, dass gebildete

Menschen ein gut funktionierendes soziales Umfeld haben, seltener arbeitslos sind und ihre Freizeit

effektiver gestalten. Darüber hinaus glaube ich, dass Gebildete mehr Möglichkeiten haben, ihr

Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Daher sind sie auch zufriedener und wirken

glücklicher.

Philipp

Lesen

b

Ich bin Lehrer, das ist ein Beruf, in dem man als Beamter nicht wirklich reich

wird! Aber ich bin glücklich, weil mir mein Job Spaß macht und ich mich täglich

mit neuen Themen befassen darf. Lehrer zu sein sollte eine Berufung sein. Viele

Kollegen sind Burnout-gefährdet, weil sie den Herausforderungen, besonders

bei pubertierenden Jugendlichen, nicht gewachsen sind. Ich habe viel Glück, so

einen erfüllenden Beruf zu haben! Ich kann mir nicht alles leisten, aber ich zweifle

nicht daran, dass man auch nach einem Lottogewinn nur kurzfristig glücklich

ist. Gewohnte Strukturen würden sich komplett verändern. Alte Freunde würden

plötzlich nicht mehr zu mir passen, es kämen neue, die vielleicht nur am Geld

interessiert wären. Oder ich kündige meinen Job – und was sollte ich dann den ganzen Tag machen?

Mich würde diese Leere unglücklich machen. Ich möchte von Menschen umgeben sein, mit denen ich

mich austauschen kann. Soziale Kontakte heben mein Glücksempfinden.

Christian

c Ich sorge für meine Lebenshaltungskosten und warte nicht darauf, durch Reichtum

glücklich zu werden. Ich suche mein Glück woanders. Denn der Einbildung,

ein neues Auto, ein neues Haus und das nächste iPhone würden glücklich

machen, laufen viele vergebens hinterher. So ein Kauf löst zwar Glücksgefühle

aus, aber ob dieses Glück von Dauer ist, bezweifle ich. Viele meinen, dass der

Beruf die Erfüllung im Leben sein muss. Aber es gibt viele Momente, wo mir meine

Arbeit als Kranfahrer keinen Spaß macht. Ich fühle mich dennoch nicht

unglücklich! Ich suche Abwechslung in meiner Freizeit, die mich mit Sinn erfüllt:

ein interessantes Hobby oder der Einsatz für wohltätige Zwecke. Ich beschäftige

mich bei der freiwilligen Feuerwehr, kann Mitmenschen in Notsituationen helfen und spüre unbeschreibliche

Glücksmomente, wenn ich zum Beispiel bei Umweltkatastrophen Familien retten kann. Gutes zu

tun lässt mich persönlich aufleben. Ich bin der festen Überzeugung, dass man sein Leben und somit

auch sein Glück selbst in der Hand haben muss.

Julian

d Immer wenn ich es schaffe, meine Erwartungen nach unten zu schrauben oder

gar ganz loszulassen, kann sich das Glück viel einfacher ausbreiten. Ich suche

das Gute in jeder Situation und konzentriere mich auf die schönen Dinge im

Leben. Die Erinnerungen an schöne Momente lösen viele Emotionen aus und

in den verschiedenen Lebensabschnitten erhalten die Werte eine etwas andere

Gewichtung. Aber auch die Zufriedenheit in der Familie, der Zusammenhalt

und die Fürsorge sind für meine allgemeine Lebensqualität besonders wichtig.

Im Bekanntenkreis führt die Frage, ob Kinder wirklich glücklich machen oder

ob man ohne Nachwuchs besser dran ist, zu hitzigen Diskussionen. Für Kinder

zu sorgen ist mit großen Gefühlen verbunden, positiven wie negativen: Intensive Glücksmomente

und starke Verbundenheit, aber auch Ängste und der Schmerz des Loslassens und Verlassenwerdens.

Aber Glück im Allgemeinen bedeutet für mich meinen Fokus auf etwas Erfreuliches in meinem

Leben zu richten.

Marlene

© Praxis

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Werkstatt B2

Hören

Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft. Sie hören den Text zweimal.

Wählen Sie bei den Aufgaben 11 bis 16 die richtige Lösung a, b oder c.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

Aufgaben

11 Warum ist Teilen aus entwicklungspsychologischer Sicht ein wichtiges Thema?

a Weil Nicht-Teilen-Wollen ein angeborener Instinkt ist.

b Weil Kinder oft von ihren Eltern lernen, nichts von ihrem Besitz freiwillig abzugeben.

c Weil Teilen ein soziales Verhalten ist, das nicht erlernt werden kann.

12 Wie verhalten sich Kleinkinder in Bezug aufs Teilen?

a Sie sind nur dann bereit zu teilen, wenn man sie bedroht.

b Sie betrachten alles, was sie besitzen, als Teil ihrer Persönlichkeit.

c

Sie wollen nur dann eine Sache teilen, wenn sie ihnen nicht gefällt.

13 Die Bereitschaft zu teilen ...

a entwickelt sich viel früher bei Kindern, die Geschwister haben.

b ist bei unter Dreijährigen noch nicht gegeben.

c ist ein leider viel zu seltenes Charaktermerkmal.

14 Welche Beobachtung macht Doktor Bertold immer wieder?

a Je weniger man als Kind hatte, desto großzügiger zeigt man sich als Erwachsener.

b Ein früh beginnendes soziales Training führt nicht immer zu hoher Teilbereitschaft.

c Wer als Kind alles bekam, was man brauchte, ist als Erwachsener freigebiger.

15 Wie können die Eltern ihr Kind positiv beeinflussen?

a Sie können ihrem Kind eine Belohnung versprechen, damit es sich zum Teilen bereit zeigt.

b Sie sollen ihrem Kind, das nichts teilen will, Recht geben.

c Sie sollen ihr Kind nie zum Teilen zwingen.

16 Wie sollen sich Eltern verhalten, wenn ihr Kind mit einem Spielzeug spielen will, das einem anderen

Kind gehört?

a Sie sollen ihrem Kind beibringen, dass es zuerst

das andere Kind um Erlaubnis fragen muss.

b Sie sollen sich auf keinen Fall einmischen.

c Sie sollen diese Situation zu Hause

mit ihrem Kind üben.

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Werkstatt B2

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Teil 3

Sie hören im Radio ein Interview mit mehreren Personen. Sie hören den Text einmal.

Wählen Sie bei den Aufgaben: Wer sagt das?

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 17 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Hören

Beispiel

0 Die meisten Abiturienten halten das Studium für ein Muss.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

Aufgaben

17 Für manche Lehrberufe ist das Abitur eine Mindestvoraussetzung.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

18 In vielen Fällen stellt sich ein Studium als eine Fehlentscheidung heraus, die zum Studienabbruch

führt.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

19 Es ist wichtig, mit Enthusiasmus bei der Sache zu sein.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

20 Auszubildende verdienen schneller Geld als Studierende.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

21 Erweiterte Fachkenntnisse im Beruf erhöhen die Aufstiegsmöglichkeiten.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

22 Abiturienten steht heutzutage eine Vielfalt an Ausbildungsangeboten zur Verfügung.

a Moderatorin b Auszubildender c Auszubildende

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10

Werkstatt B2

Lesen

LESEN

Teil 1

18 Min.

65 min.

Sie lesen in einem Forum, wie Menschen über Heimat denken. Welche der Aussagen 1 bis 9 trifft auf die

Personen a, b, c oder d zu? Die Personen können mehrmals gewählt werden.

Beispiel

0 Wer denkt beim Begriff „Heimat“ an die eigene Kindheit zurück? a b d

Aufgaben

1 Welche Person verbindet das Heimatgefühl mit dem Herkunftsort? a b d

2 Für wen bedeutet Heimat, dass man sie kritisieren kann und

dennoch akzeptiert bleibt?

a b d

3 Wer hat keine bestimmte Vorstellung vom Begriff „Heimat“? a b d

4 Für wen ist es wichtig, Eltern und Freunde ganz nah bei sich zu haben? a b d

5 Wer denkt, die eigentliche Heimat sind die engen Familienangehörigen?

a b d

6 Wer denkt, die Sprache sei ein Stück Heimat? a b d

7 Wer denkt, dass man seine Herkunft nicht ignorieren kann? a b d

8 Welche Person hat die moralischen Werte aus der Heimat

übernommen?

9 Wer denkt, Heimat vermittelt das Gefühl von Zugehörigkeit zur

Gesellschaft?

a b d

a b d

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Werkstatt B2

10

SCHREIBEN

75 min.

Teil 1

Aufgabe

Sie schreiben einen Forumsbeitrag für Studenten, die ohne die finanzielle Hilfe ihrer Eltern studieren.

Schreiben

• Nennen Sie verschiedene Ausgaben, die Studenten haben.

• Nennen Sie Gründe, weshalb viele Studenten keine Unterstützung von ihren Eltern erhalten.

• Äußern Sie Ihre Meinung zu Darlehen/Krediten für Studenten.

• Nennen Sie andere Möglichkeiten, die finanzielle Situation der Studenten zu verbessern.

Denken Sie an eine Einleitung und einen Schluss. Bei der Bewertung wird darauf geachtet, wie genau

die Inhaltspunkte bearbeitet sind, wie korrekt der Text ist und wie gut die Sätze und Abschnitte sprachlich

miteinander verknüpft sind. Schreiben Sie mindestens 150 Wörter.

Teil 2

Aufgabe

Sie stehen kurz vor der Rente und möchten Ihren Abschied von der Firma gemeinsam mit Ihren Kolleginnen

und Kollegen feiern. Dazu brauchen Sie aber die Unterstützung des Kollegen Herrn Peter Scholl und schreiben

ihm deshalb eine E-Mail.

Erinnern Sie ihn

an Ihre langjährige

Zusammenarbeit.

Planen Sie ein

Treffen zum

Gespräch mit

Herrn Scholl.

Machen Sie

mehrere Vorschläge

zur Gestaltung der

Abschiedsfeier.

Schreiben Sie,

warum Sie seine

Hilfe brauchen.

Überlegen Sie sich eine passende Reihenfolge für die Inhaltspunkte. Bei der Bewertung wird darauf

geachtet, wie genau die Inhaltspunkte bearbeitet sind, wie korrekt der Text ist und wie gut die Sätze und

Abschnitte sprachlich miteinander verknüpft sind. Schreiben Sie mindestens 100 Wörter.

© Praxis

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