Erftstadt Magazin Oktober 2018

gimbel

XXL-Manager Calmund

großes Interview zum 70.

Seite 28

Deutschland diskutiert

Retter in

Gefahr?

Seite 8

Start in die Session

Erftstadt feiert

Karneval

ab Seite 13

www.stadtmagazin-erftstadt.de

Nr. 255

10 /2018

Seit 1997

Ihr Monatsmagazin

für Erftstadt

und Umgebung


Wintergärten

Terrassen-

Überdachungen

Markisen

Haustüranlagen

Fensterelemente

systembau-elemente

Vertriebsgesellschaft mbH

















BÜRO und AUSSTELLUNG

Behrensstraße 20

50374 Erftstadt

Telefon (0 22 35) 92 29 37

Telefax (0 22 35) 92 29 38

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung






































Bonn

• 02 28 / 35 05 75 87


www.durak-service.de


AUTO NEWS

präsentiert

von Autohaus

in Brühl und Köln

&

Der frühe Vogel und der Wurm

Nicht vom Winter überrascht werden.

Schon gemerkt? Ab 15:30 macht

uns der Planet am Himmel so richtig

die Bude hell: die massive Blendung

durch die tiefstehende Sonne

nervt kolossal! Genau der richtige

Moment, die Insektenkadaver der

letzten Monate einmal gründlich

von der Scheibe zu holen. Nee nee – nicht so’ne schludderige Wischiwaschi

nummer an der Tanke. Schön zu Hause mit Lappen und Glasreiniger bis

wirklich alles weg ist. Die Klimaanlage sorgt innen für einen grauen Schleier,

der alle 2-3 Wochen gründlich entfernt werden muss. So gesäubert entwickelt

eine Frontscheibe wieder ungeahnte, durchsichtige Fähigkeiten –

wären da nicht die vielen kleinen Steinschläge – oft ein Ergebnis von dichtem

Auffahren auf der Autobahn, was einem Sandstrahleffekt gleich kommt.

Mehr Abstand macht auch deshalb Sinn!

Jetzt auch für genügend Frostschutz

im Scheibenwasser sorgen

und gute Winterreifen montiert

(die besseren und neueren

immer immer immer auf die Hinterachse),

dann hat man technisch

schon eine Menge geschafft.

Der Kopf des Fahrers muss nun nur noch auf Winter gestellt werden: nass

kann auch glatt sein, Abstände sollten größer werden, weil Bremswege viel

länger werden und wer etwas früher losfährt, vermeidet Stress. Niemand

muss Angst vor dem Winter haben – eine Portion Respekt und die richtige

Einstellung sind aber echt hilfreich.

Im Ernstfall muss eine Notbremsung auf Glätte genauso hart sein, als wäre

es griffig. Nur so kann ein griffiger

Bereich optimal genutzt und ungewollte

Dreher effektiv verhindert

werden.

Thema ASR berg -

rauf: wer bei

Glätte eine Steigung

rauf fährt,

kann einen Eingriff der Antriebsschlupfregelung

(ASR) erleben.

Falsch ist es, beim Einsetzen des

ASR den Fuss vom Gas zu nehmen

und selber ASR zu spielen.

Richtig: mehr Gas geben und

dem ASR den richtigen Auftrag

geben: ich will hier hoch! Dabei

natürlich das Tempo und die

Fahrstabilität im Auge halten.

Fahranfängern empfehlen wir

dringend vor dem ersten Winter

ein Fahrsicherheitstraining. Im

Schonraum eines ADAC Fahrsicherheitszentrums

kann man sich

einen Ausrutscher nämlich leisten

– und dabei eine Menge lernen.

Ihr Michael Tück vom

ADAC Fahrsicherheitszentrum

Rhein-Erft in Weilerswist

Fotos: adac

Beliebtes Sommerfest

Erneut veranstaltete die Wing Tsjun Schule Erftstadt auf dem Bonner

Ring in Lechenich ein großes Sommerfest. Viele Familien kamen vorbei,

die Kinder hatten Spaß auf der Hüpfburg und probierten sich bei kleinen

Übungen aus. Einige Teilnehmer von Kursen für Wing Tsjun, Kids Kung Fu,

Selbstverteidigung und Gewaltprävention, zeigten auch was sie bereits gelernt

hatten. Trainer und Inhaber Sascha Stadler und Uwe Hilger übergaben

nun 700 Euro, den Gewinn aus dem Verkauf von Getränken und

Essen, an Benno Hartmann und Helene Schlösser vom Hospizverein.

„Das Geld erhält der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst. Vielen

Dank dafür“, erklärte Hartmann.

Rundes Jubiläum

Tausende Besucher kamen zum Herbstfest in das Erftstadt Center.

Gleichzeitig wurde auch das 40. Jubiläum ein Wochenende lang begannen.

Mit zahlreichen Aktionen der Fachgeschäfte wurde der runde Geburtstag

gefeiert. Rechtzeitig wurde vor allem die Neugestaltung des Platzes

vor dem Rathaus fertig. Hier gab es Live-Musik und abwechslungsreiche

Vorführungen. Im Rathaus präsentierten sich Erftstädter Künstler. Ein

Ladenlokal wurde vom Netzwerk uTe zu einer Messe umgestaltet und zog

viele Besucher an. Auf den Wegen im Center gab es viele Stände und auch

einige Gaumenfreuden. Die Organisatoren um Center-Managerin Ulrike

König-Rosemeyer und ISG-Vorsitzendem Guido Fischer freuten sich

über ein gelungenes Wochenende.

4 Erftstadt Magazin


Motiv: Künstlerin

Katharina von Koschembahr




























• Arbeitsrecht

• Erbrecht

• Familienrecht


LEUTE

Rap und Jazz vereint

Mit Rap und Jazz schaffte die „Jazzkantine“ seit den 1990er Jahren

einen ungewöhnlichen Spagat – und holte Erfolge in den Charts. Zusammenarbeiten

mit Smudo von den Fantastischen Vier, Xavier Naidoo

und Götz Alsmann folgten. Seit einigen Jahren ist der Erftstädter

Saxophonist Heiner Schmitz (r.) festes Mitglied der Gruppe und brachte

seine Band nun in sein „Wohnzimmer“, das Geske-Kulturhaus nach Liblar.

Das aktuelle Programm „Old’s‘cool” versammelte Klassiker der Rap- und Jazzgeschichte

und kam beim Publikum sehr gut an, die zu den coolen Raps

von Frontmann Cappuccino (l.) tanzten. Einzelne Musiker der Gruppe

gaben tags darauf noch einen Workshop in der Bernd-Alois-

Zimmermann Musikschule, präsentiert unter anderem von der Geske-Stiftung.

Große 90er-Musik-Zeitreise

im Festzelt am Südstadion

Dr. Alban, Oli.P, Rednex, Snap! und viele mehr singen live ihre Nr. 1-

Chart Hits! Am Samstag, 9. Februar 2019 ist es erstmals soweit: Die „90er

Sause“ macht Halt in Köln – mit acht der besten nationalen und internationalen

Stars der 90er. Grelle Neonklamotten, Lavalampen und der unvergessliche

Eurodance-Sound der 90er machten das Jahrzehnt zum bunten

und wohl schrägsten Jahrzehnt unserer Zeit. Markus Krampe, Veranstalter

der größten 90er Jahre Festivalserie Deutschlands „die 90er live“

und „Poldi’s Public Viewing Party“, lässt mit der 90er Sause das Jahrzehnt,

seine Stars und seine Musik wieder aufleben und holt acht Original Acts

von damals zu einer achtstündigen musikalischen Zeitreise der Superlative

nach Köln. Masterboy & Beatrix Delgado, Oli.P, Haddaway, Dr. Alban,

Snap, Rednex, Culture Beat und Fun Factory werden mit ihren

Live-Auftritten und dem Sound der 90er das Festzelt am Südstadion zum

Brodeln bringen. DJ Christian Schall (Resident der größten 90er- &

Schlager- Open-Air-Partys Deutschlands, „die 90er live“ und „Olé Party“)

sorgt für beste Stimmung zwischen den Acts. Tickets gibt es für 19,90 €

zzgl. VVK-Gebühr bei D.S. Marketing GmbH unter 02232-1508-18 oder

per Mail an tickets@koelner-huettengaudi.de. www.90er-sause.de

Für das Erinnern

Auch in den Ortsteilen die heute

zu Erftstadt gehören, gab es

früher eine große jüdische Gemeinde

(Bild: frühere Synagoge in

Lechenich). Am 9. und 10. November

1938 wurden auch hier jüdische

Mitbewohner angegriffen

und gequält, ihr Eigentum zerstört.

Seit Jahren erinnert ein ökumenisches

Bündnis an die Reichspogromnacht

mit einem Schweigegang,

beginnend am 9. November

um 18 Uhr am jüdischen Friedhof

in der Lechenicher Schleifmühle.

Zum 80. Jahrestag organisieren die

Kulturvereine des Netzwerkes

kult-IG im Anschluss an den

Schweigegang ab 19:30 Uhr eine Gedenkveranstaltung in der Kirche der

Versöhnung Lechenich, moderiert von Cornelius Bormann, der mit seiner

Frau Heidi aktuell auch eine Neuauflage des Buches „Heimat an der

Erft“ über das jüdische Leben in Erftstadt zusammen mit der Stadt Erftstadt

herausbringt.

Niederberger packen an

Der Niederberger Vorsitzende

der Dorfgemeinschaft, Felix Werth,

und Ortsbürgermeister Klaus

Bruske aktivierten dieser Tage

engagierte Bürger, um rund um

das Dorfgemeinschaftshaus in

der Büchelstraße Büsche und

Bäume zurückzuschneiden. Von

der Stadt Erftstadt wurde dafür

ein Container kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Nach rund drei Stunden

intensiver Arbeit bei bestem Wetter sah die Umgebung des Hauses

wieder erkennbar liebevoll gepflegt aus“, berichtet Klaus Bruske zufrieden.

Anschließend stärkten sich die Ehrenamtler beim von Felix

Werth gespendeten Kuchen.

Kindheitstraum wird wahr

Christopher Eichner (m.) wird der Prinz der KG Bliesheim in der kommenden

Session. „Schon vor zwei Jahren hat er den üblichen Bierdeckel

unterschrieben“, sagt Vorstandsmitglied Leo Lindemann (r.) glücklich. Damals

wurde Eichner auch Mitglied. „Ausschlaggebend war die tolle Session

von Prinz Rolf. Für mich geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Karneval

ist für mich die schönste Zeit im Jahr“, so Eichner fröhlich. An seiner

Seite stehen erfahrene Karnevalisten. Silvia Lützeler (vorne) war selbst

bereits Prinzessin und Stefan Bross (l.) begleitete Prinz Rolf bereits als Prinzenführer.

30 Mann stark ist das Gefolge des designierten Prinzen. Proklamiert

wird Christopher Eichner am 5. Januar im Festzelt im Sportpark.

6

Erftstadt Magazin


Geflügel von Huth

immer gut ...

Sie finden uns jeden

Mittwoch und Samstag

auf dem

Wochenmarkt

in Lechenich

Freitags auf

dem Wochenmarkt

in Liblar

Jetzt ist

Wildsaison


www.gefluegel-huth.de

Beilagen

zuverlässig

und sicher

in Haushalt

und Gewerbebetriebe!

Telefon

0 22 32 / 15 08 - 38

R

+

W

S

C

H

N

I

T

Z

L

E

R

G

m

b

H

MARKISEN

WINTERPREISE

Vom 2.11.2018

bis 20.3.2019!

Nicht nur Hausrabatt,

sondern auch noch Winternachlässe

auf die jeweils

gültige Preisliste!

Lieferung/Zahlung evtl. auch

erst im Frebruar/März!

Rolladen

stoppen

Energieverlust!

Ausgeschäumte ALU-Rollladen

reduzieren die teuren

Energiekosten enorm! Eine

Ausrüstung mit Motor- u.

Astro-Steuerung – automatische

Schließung abends

vor der einsetzenden Kälte –

verstärkt den Energiegewinn

und erhöht gleichzeitig die

Sicherheit des Hauses.

Haustürvordächer

aus Alu + Edelstahl

mit Acryloder

VSG-Glas

Beratung auch samstags 9.00-12.30 Uhr


AKTUELL

„Wir fahren 15.000 Einsätze im

Jahr“, erklärt Fink. „Dabei ist nur ein

geringer Anteil wirklich problematisch.“

Mit Gewalt gibt es nur wenig

Probleme, aber dass die Arbeit der

Rettungsdienste nicht immer wert

geschätzt wird, kennt er. „Man wundert

sich, wenn andere Verkehrsteilnehmer

uns den Vogel zeigen,

weil wir mit Blaulicht fahren.“ Auch

Beleidigungen kommen vor. „Das

kann schon auch belastend sein.“

Inzwischen gibt es in Hürth professionelle

psychologische Beratung für

die Einsatzkräfte. Ausnahmesituationen

gab es auch für Matthias Fink

schon. Der langjährige Rettungssanitäter

war bei einer Messerstecherei

vor der Polizei an der Einsatzstelle.

„Wir sind raus und haben versucht

zu vermitteln. Aber so etwas nimmt

man auch nicht so leicht, da bleibt

immer was zurück.“ Auffällig sei jedoch

auch in den kleineren Städten,

dass viele mit den Rettern alles

diskutieren wollen. „Wenn wir eine

Straße absperren, dann steigen

manche aus den Autos aus und fragen,

ob sie nicht doch durchdürfen“,

erklärt Fink. Dass die Autorität

nicht immer wahrgenommen wird,

kennt auch Dr. Jürgen Ellering.

„Nicht jeder versteht, dass wir aus

guten Gründen entscheiden, in

welches Krankenhaus der Patient

Matthias Fink findet es gut, dass Retter professionelle Unterstützung von Psychologen erhalten.

gebracht wird. Es wird alles hinterfragt.“

Auch Alexander Kern nimmt

bei manchen ein anderes Verhältnis

zu den Rettungsdiensten wahr, als

früher. „Mancher erwartet von uns

einen Rundumsorglosdienst. Wir

leisten viel, aber wollen nicht ausgenutzt

werden.“ Mancher setze einen

Notruf ab, statt ein Taxi zu bestellen.

„Die sitzen dann vor Ort

schon auf gepackten Koffern.“

Doch sei es in Städten wie Erftstadt

und Hürth alles noch harmlos. „Wir

haben rund 500 Leute die bei Feuerwehr

und Rettung aktiv sind oder

waren. Fast jeder in der Stadt kennt

also einen Retter persönlich, das

macht schon was aus, wie man

sich verhält. Das ist in Großstädten

anders“, sagt Alexander Kern. Auch

Matthias Fink glaubt, dass es im

ländlichen Bereich einen anderen

Zugang zu den Rettern gibt. „Und

ich muss betonen, die schönen

und dankbaren Situationen im Rettungsdienst

überwiegen ganz klar.

Und daraus ziehen wir viel Motivation.

Wir wollen ja helfen“, sagt

Matthias Fink lächelnd.

Erftstadt Magazin

9


AKTUELL

Kontroverse um verschärftes

Polizeigesetz NRW

Schutz vor

Terror oder

Eingriff in die

Bürgerrechte?

Auch im Rhein-Erft-Kreis ist ein heftiger Streit um den

Entwurf für ein neues verschärftes Polizeigesetz in

NRW entbrannt. Innenminister Herbert Reul (CDU)

will mit dem Gesetz Terroranschläge verhindern.

Die Polizei soll eingreifen können, bevor ein terro -

ris tischer Anschlag passiert. Kritiker halten das Gesetz

für nicht verfassungskonform. ■ Hans Peter Brodüffel

Kritiker des Gesetzes befürchten Eingriffe in die Bürgerrechte

Foto: Hans-Peter Brodüffel

Mit der Novelle wird der Begriff

„drohende Gefahr“ eingeführt. Bislang

unterscheidet das Gesetz nur

zwischen konkreter und abstrakter

Gefahr. Wenn beispielsweise die

Polizei von konkreten Planungen einer

Straftat erfährt, darf sie nach aktueller

Gesetzeslage aktiv werden.

Künftig soll das auch möglich sein,

wenn eine Gefahr nur droht. Die

„drohende“ Gefahr liegt unterhalb

der Schwelle der abstrakten Gefahr.

Der Begriff „Gefährder“, der

bislang nur bei vermuteten islamistischen

Gewalttätern gebraucht

wurde, soll auch auf andere Straftaten

ausgedehnt werden. „Die Polizei

muss frühzeitiger eingreifen

können, um terroristische Anschläge

zu verhindern“, sagt Innenminister

Herbert Reul (CDU). „Gefährder“

können nach dem neuen Gesetz

bis zu 30 Tagen in den Knast

kommen (bisher maximal 48 Stunden).

Für das Feststellen der Identität

dürfen Personen bis zu sieben

Tagen in Gewahrsam genommen

werden (bisher maximal 24 Stunden).

Innenminister Reul: „Wenn

wir eine Person haben, von der wir

wissen, dass sie sehr gefährlich ist,

müssen wir sie schnell von der

Straße bekommen.“

Strategische

Fahndung und

Spionage-Software

Die strategische Fahndung soll

der Polizei künftig ermöglichen,

breit gestreut Personen zu kontrollieren.

Zur Verhütung von Straftaten

darf sie Personen ohne Verdacht

anhalten, befragen und ihre Identität

feststellen. Außerdem darf sie

verlangen, dass der Kofferraum eines

Autos oder die Handtasche

geöffnet wird. Dabei geht es nicht

nur um Terroranschläge, sondern

um Kriminalität im Allgemeinen.

Mit der sogenannten

Quellen-Telekommunikations-

Überwachung können Ermittler

auch auf verschlüsselte digitale

Inhalte von Messengerdiensten

(etwa WhatsApp) zugreifen.

Erlaubt ist sie, wenn eine

Person „innerhalb eines absehbaren

Zeitraumes“ eine

Straftat von „erheblicher Bedeutung“

begehen wird. Die Spionage-Software

soll unbemerkt

auf Endgeräte (Smartphone,

Notebook) installiert werden. Mobilfunkanbieter

müssen die Zugänge

dazu gewähren. „Wenn Terroristen

ihre Anschläge längst per

WhatsApp planen, können wir uns

kein Gesetz aus dem Wählscheiben-Zeitalter

leisten“, sagt der Innenminister.

Elektroschläge

gegen Zielperson

Das Waffenarsenal der Polizei in

NRW soll um „Distanzelektroimpulsgeräte“

erweitert werden. Die

allgemein als „Taser“ bekannten Waffen

machen eine Zielperson durch

Elektroschläge handlungsunfähig.

Polizeibeamte sollen so mehr Möglichkeiten

bekommen, körperlich

oder technisch überlegenen Gewalttätern

oder Randalierern mit

vermuteter Ansteckungsgefahr entgegenzutreten.

„Kein Hinarbeiten auf

einen Polizeistaat“

Ohne Strafbestand bis zu 30 Tagen in den Knast?

Foto: Hans-Peter Brodüffel

Die Strategische Fahndung soll

eine breit gestreute Personenkontrolle

ermöglichen

Gregor Golland und Frank Rock,

die gewählten CDU-Landtagsabgeordneten

für den Rhein-Erft-Kreis,

wollen an den grundsätzlichen Inhalten

des Entwurfs festhalten.

„Die Menschen haben uns unter

anderem gewählt, damit wir die Sicherheit

verbessern. Darum geht

es uns – und nicht etwa um eine

Form der staatlichen Überwachung

oder das Hinarbeiten auf einen Polizeistaat

wie uns kritische Zeitgenossen

momentan weismachen

wollen“, betonen Golland und Rock.

Das Gesetz solle gewährleisten,

dass die Polizei bei der Bekämpfung

von Terrorismus und schweren

Verbrechen präventiv agieren

kann. Ralf Bombis will als Liberaler

bei den Beratungen auf die Balance

von Sicherheitsinteressen und

Bürgerrechten achten. Guido van

den Berg, SPD-Landtagsabgeordneter

für den Kreis, begegnet dem

Gesetzentwurf mit großen verfassungsrechtlichen

Bedenken. Besonders

kritisch sieht er den neuen

Begriff „drohende Gefahr“: „So wie

das aktuell formuliert ist, hätten damit

auch viele unbescholtene Bürger,

die sich zufällig zur falschen

Zeit am falschen Ort befunden hätten,

in Verdacht oder sogar eingesperrt

werden können.“ Die Polizeibeamten,

so Berg, dürften nicht mit

einem Gesetz auf Streife geschickt

werden, dass gegen Grundprinzipen

der Verfassung verstoße. Auch

der grüne Landtagsabgeordnete

Arndt Klocke kritisiert den Entwurf.

Die Änderungen, so Klocke,

ließen jegliche Balance zwischen legitimen

Sicherheitsinteressen und

dem Schutz der Freiheits- und Bürgerrechten

vermissen. Das Parlament

in Düsseldorf beschließt zum

Jahresende

10 Erftstadt Magazin


Ihre neue Heizungsanlage

wartet auf Sie …


Gebr. Pätz

Garten- und

Landschaftbau

Meisterbetrieb

Garten- und Landschaftsbau

Gebr. Pätz

Graf-Emundus-Straße 43

50374 Erftstadt

Tel.: 0177 – 84 45 788

E-Mail:

galabau-paetz@web.de

Zur Verstärkung

... der Redaktionsmannschaft unserer Stadtmagazine

suchen wir

freie Redaktions-Mitarbeiter

die im Erscheinungsgebiet unseres Stadt-Magazins über

einschlägige Kontakte verfügen, mobil sind,

gewissenhaft recherchieren, eine »sichere Schreibe«

haben und mit der Kamera umgehen können.

Kurzbewerbungen erbitten wir an:

m.damaschke@dsmarketing.de


Willi Thelen GbR

Bauunternehmung

Deutscher Platz 1 · 53919 Weilerswist

Telefon 0 22 54 / 33 43

Herstellung, Verkauf und Vermietung

von Bauobjekten aller Art


,

Rechtsanwalt

Hans Jürgen Förstner

An der Vogelrute 2

(im Office-Center)

50374 Erftstadt-Lechenich

Tel.: 02235 43 00 07

Fax: 02235 43 00 08

email: hjfoerstner@web.de

homepage:

rechtsanwalt-foerstner.de

Ihre Kanzlei für: Miet- und Baurecht, Arbeitsrecht,

Verkehrsrecht, Bank- und Versicherungsrecht

Wir wünschen Prinzessin Marie die I.

eine schöne Session!

GAS-HEIZUNG-SANITÄR

Siemensstr. 4 - 50374 Erftstadt

Tel. 0 22 35 / 7 88 42

www.sanitaer-heizung-erftstadt.com


Zur Verstärkung





... der Redaktionsmannschaft unserer Stadtmagazine

suchen wir

freie Redaktions-Mitarbeiter

die im Erscheinungsgebiet unseres Stadt-Magazins über

einschlägige Kontakte verfügen, mobil sind,

gewissenhaft recherchieren, eine »sichere Schreibe«

haben und mit der Kamera umgehen können.

Kurzbewerbungen erbitten wir an:

m.damaschke@dsmarketing.de


TTreppen

GGeländer

S

Schlosserei

TGS Wachholz

Treppen; Geländer; Schlosserei

Beratung in Qualitätsmanagement ISO 9001

K Treppenkonstruktionen

K Geländerbau

K Schlosserarbeiten

K Vordächer

K Toranlagen

K Sonderanfertigungen

TGS Wachholz

Ausleger 12 | 50374 Erftstadt | Tel. 02235.74187 | Fax 02235.67847

info@tgs-wachholz.de | www.tgs-wachholz.de

Gymnich · Lechenich · Nörvenich

Kerpen

Anmeldung und Informationen unter:

Tel. 0 22 35 / 95 31 41

boljahnsfahrschule@t-online.de · www.fahrschule-boljahn.de

GutCert DEKRA zertifiziert nach ISO 9001 + AZAV

Amtlich anerkannte Ausbildungsstätte für die Aus- und Weiterbildung von EU-Kraftfahrern


NOWOTNIK

UNTERNEHMENSGRUPPE

Blatzheimer Sand- und Kieswerke

Jakob H. G. Nowotnik e. K.

Verwaltung

Max-Planck-Str. 20 · 50374 Erftstadt

Telefon: 0 22 35 / 9 27 13-0

Telefax: 0 22 35 / 9 27 13 50

Der schnelle Weg

zu Ihrer Anzeige

Stadtmagazine@dsmarketing.de

RESTAURANT

Unser Restaurant mit seinem reichhaltigen Angebot an

Speisen und Getränken lädt Sie herzlich ein.

Wir wünschen allen Karnevalisten

eine tolle Session.

Carl-Schurz-Straße 8 · 50374 Erftstadt-Liblar

Tel.: 0 22 35 / 46 33 33 · Fax: 0 22 35 / 46 33 55 · www.alt-liblar.de

Öffnungszeiten: 11.30 - 14.30 Uhr und 17.30 - 23.00 Uhr

Küche 11.30 - 14.30 Uhr und 17.30 - 22.30 Uhr



Am Vogelsang 7


50374 Erftstadt

Tel-


+49


22


35


/


24


11

info@karosserie-breuer.de


Michael Stoll

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Sozialrecht

Fachanwalt für Medizinrecht

Erbrecht

Nina Restemeyer

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Verkehrsrecht

Fachanwältin für Versicherungsrecht

Fachanwältin für Familienrecht

Hagen Schwindt

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Strafrecht

Fachanwalt für Medizinrecht

Zivilrecht

In Kooperation

Sabine Stoll

Familienrecht

Erbrecht

Prof. Dr. Thomas Korenke

Sozialrecht

Fritz-Erler-Str. 6 (am Schloss Gracht)

50374 Erftstadt-Liblar

Tel. 02235 - 92 32 40, Fax 9232 425

info@anwalt-stoll.de

www.anwalt-stoll.de


AKTUELL

KG Klüttefunke legen am 11.11. los

Uriger

Karneval

in Liblar

In ihrem gemütlichen Vereinsheim an der

Bahnhofstraße begehen die Klüttefunke

mit „Los Rockos“, ihrer Garde und dem

Spielmannszug den 11.11. Den ganzen

Tag über gibt es Karnevalsgefühl ganz

klassisch. ■ Philipp Wasmund

Mit kölschen Partyhits im Gepäck sorgen „Los Rockos“ bei den Klüttefunken für Stimmung.

Die Gardisten der Klüttefunke

sind schon längst im Training. „Wir

haben richtig Zulauf bekommen,

es ist also möglich junge Leute für

die Uniform im Karneval zu begeistern“,

sagt Klüttefunke-Präsident

Axel Erhard glücklich. Fast 30 Mann

wurden von Frank Schmitz in die

Basis der wichtigsten Schritte eingeführt.

Ihren neuen, modernen

Showtanz haben sie gemeinsam

entwickelt und werden ihn am

11.11. erstmals präsentieren. Mit

ihnen eröffnet der Vereinseigene

Regimentsspielmannszug die Session,

der aktuell sein 25-jähriges

Jubiläum feiert. Dieser Tage wurden

daher alle Ehemaligen auch zu einem

Geburtstagsfest eingeladen.

Wer in einer der Gruppen mitmachen

möchte, ist übrigens jederzeit

willkommen. Im Vereinsheim wird

am 11.11. eine Bühne für „Los

Rockos“ aufgebaut, die mit ihren

kölschen Partyhits für Stimmung

zum Sessionsstart sorgen wollen.

Gefeiert wird ab 11:11 Uhr bis in

den frühen Abend hinein. Der Eintritt

ist frei. Die Jubiläums-Damensitzung

der Klüttefunke am 17. November

ist inzwischen ausverkauft.

Jetzt bereiten die Jecken die Kindersitzung

am 27. Januar vor.

„Ganz nach dem Motto von Kindern

für Kinder“, berichtet Axel Erhard.

Zum zweiten Mal organisiert

der komplette Verein die Sitzung

und bekam schon viele Anmeldungen

für Aktionen auf der Bühne aus

Kitas und Grundschulen. „Das wird

eine tolle Veranstaltung für die

ganze Familie.“

20

Erftstadt Magazin


-ANZEIGE-

FESTE ZÄHNE AN EINEM TAG

AUCH BEI ZAHNLOSEM KIEFER

Nichts ist so befreiend und wirkt so sympathisch wie ein

herzhaftes Lachen. Wer jedoch Probleme mit seinen

Zähnen hat, traut sich häufig nicht zu lacheln oder den

Mund weit zu öffnen. Fehlende Zähne oder gar eine

zu klebende Prothese sind jedoch kein Grund zur

Verzweiflung. Es gibt zahlreiche Methoden, die zu

einem schönen, gesunden Gebiss führen.

Die Zahnarztpraxis Kai Burzinski

ist auf dem Gebiet der Implanto -

logie und ihrer Versorgung spezialisiert

und kann dank eigenem

Labor das schonende Verfahren

der „Festen Zähne an einem Tag“

seinen Patienten anbieten und Ihnen

so innerhalb weniger Stunden

ein neues Lebensgefühl geben

können.

Die Patienten profitieren in dieser

Praxis von einer umfänglichen Ausbildung

und der ideellen technischen

Voraussetzung, da Kai Burzinski

als Master of Science in der

oralen Chirurgie und Implantologie

sein ganzes Wissen auf diesem Gebiet

in seine Praxis einbringt und

das hauseigene Labor eine zügige

Versorgung garantiert. So hat er

sich mit dem Verfahren „Feste Zähne

an einem Tag“ schon früh beschäftigt

und es zu einem Schwerpunkt

seiner Praxis gemacht.

Die „All on 4“ Methode richtet sich

an Patienten mit fehlenden Zähnen

oder reduziertem Restgebiss.

Das Implantationsverfahren ermöglicht

es, Patienten in kürzester Zeit

mit einer festsitzenden Brücke

zu versorgen. Die schnelle und

schonende Technik eignet sich ideal

für Patienten, die Angst vor einem

langwierigen Behandlungsmarathon

mit Knochenaufbauten und provisorischem

Zahnersatz haben und

deshalb häufig jahrelang nicht zum

Zahnarzt gegangen sind.

Das Behandlungsprinzip beruht auf

der Verwendung von vier oder sechs

Implantaten, welche in den Kiefer

eingebracht werden.

Der Vorteil: Bei der „All on 4“ Methode

wird der vorhandene Knochen optimal

genutzt; aufwendige Verfahren

zum Knochenaufbau werden

überflüssig. Insbesondere die hinteren

Implantate werden dabei schräg

eingesetzt, um kritische Strukturen

wie Nervenaustrittspunkte und Ähnliches

zu umgehen und trotzdem

eine stabile Basis zu schaffen. Auf die

Implantate werden schließlich zirkuläre

Brücken aufgesetzt. Dieses

minimal-invasive Verfahren hat sich

bereits bewahrt und vielen Patien-

ten ein neues Lebensgefühl gegeben.

Neben der kurzen Behandlungsdauer

ist auch der schnelle

Einsatz der neuen Zähne ein

großer Vorteil. Musste man früher

drei bis sechs Monate bis zur Einheilung

der Implantate warten,

können die neuen Zähne bereits

jetzt am gleichen Tag belastet werden.

Lediglich vier Sitzungen sind

für die gesamte Behandlung notwendig

– danach können Patienten

sofort wieder zubeißen.

Jede zahnärztliche Behandlung basiert

auf absolutem Vertrauen. Das

gilt nicht nur für die Behandlung

„Feste Zähne an einem Tag“, sondern

für alle Bereiche der Zahnmedizin

– von der Routineuntersuchung

bis hin zur Wurzelbehandlung.

Unsere Praxis legt deshalb

großen Wert darauf, dass die Patienten

uns genauso gut kennen lernen

wie wir sie. Wir nehmen uns

Zeit für die Beratung und räumen

behutsam Sorgen und Ängste vor

der bevorstehenden Behandlung

aus.

Gerne beraten wir Sie individuell

bei einem persönlichen Gespräch.

Gerne beraten wir Sie

individuell bei einem

persönlichen Gespräch.

WEIDENGASSE 1 · 50354 HÜRTH · TELEFON: (0 22 33) 7 33 55

www.zahnarzt-burzinski.de

Erftstadt Magazin

21


Heinz Valerius GmbH

Meisterbetrieb

Heizungstechnik - Kundendienst

Heizen - Regeln - Warmes Wasser

Bad-Design - Heizungsbau

Wärmepumpen - Solaranlagen

Photovoltaik

Peter-May-Str. 61a - 50374 Erftstadt

Tel. 0 22 35 - 81 96 - Fax 0 22 35 - 8 64 69

info@valeriusgmbh.de - www.valeriusgmbh.de

Besuchen Sie unsere Badaustellung in Kerpen-Türnich · Am Markt



















Fax

69 11 82






































































25% Saison-

Abverkauf

Auf Wolf-Garten, Gardena, Viking-

Rasenmäher, Fiskars, Oase, Nebelung




Öffnungszeiten:

Mo - Fr 8:30 - 12:30 Uhr u. 14:00 - 18:00 Uhr

Sa 9:00 - 13:00 Uhr


GASTHAUS

Zur kleinen Rast

Große Auswahl an Kalt- und Heiß-Getränken

Kaffee und Selbstgebackene Kuchen

Verschiedene für Sie frisch zubereitete Snacks

sowie jedes Wochenende verschiedene Hausmannskost-Aktionen

oder Themen-Abende wie z.B. Grill-Abend, Glühwein-Abend usw.

Demnächst Lieferservice unserer Speisen und Pizzen a la Zur Kleinen Rast

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Sonntag von 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Voraussichtlich ändern sich die Öffnungszeiten ab dem 1.Dezember

Wir haben für Sie ganzjährlich geöffnet auch über Winter mit Getränken

und Speisen für die Kalte Jahreszeit.

Wir würden uns über einen Besuch sehr freuen!

Zur Kleinen Rast: Frauenthaler Str.118b 50374 Erftstadt-Blessem

Telefon 02235-9944369

BAUMDIENST SIEBENGEBIRGE

F O R S T H A U S R E I F S T E I N

GARY BLACKBURN UND SÖHNE – JETZT AUCH IN ZWEITER GENERATION

Baumpflege Baumsanierung Baumstumpf fräsen

Baumfällung - schwierigste Fälle mit englischer

Doppelseiltechnik Garten-/Jahrespflegearbeiten

Fachgerechte

Baumbeurteilung

kostenlos

Sie werden ins nächste Büro verbunden: Bonn,

Siegburg, Linz, Königswinter, Köln, Düsseldorf,

Berg, Gladbach, Mayen, Neuwied, Montabaur, Altenkirchen.

Tel. 02645 / 9999- 000, Fax: 02645 / 9999 - 004

www.BAUMDIENST-SIEBENGEBIRGE.DE

GEBÜHRENFREIE HOTLINE 0800 / 228 63 43


TERMINE NOVEMBER 2018

THEATER / KLEINKUNST

Donnerstag, 01. November

18.00 – 20.00 Uhr „Advent, Advent“ (Lustspiel

in drei Akten)

Ein volkstümliches Lustspiel in drei Akten

über das chaotisch-lustige Geschehen auf

dem Bauernhof der Familie Hommelsheim

in der Vorweihnachtszeit.

Buch und Regie: Alois Neumann

Weitere Termine:

Donnerstag, 01.11.2018, 18.00 Uhr

Freitag, 02.11.2018, 20.00 Uhr

Samstag, 03.11.2018, 20.00 Uhr

Sonntag, 04.11.2018, 18.00 Uhr

Freitag, 09.11.2018, 20.00 Uhr

Samstag, 10.11.2018, 20.00 Uhr

Sonntag 11.11.2018, 18.00 Uhr

Ort: Schützenhalle Bliesheim, Merowingerstraße

54, 50374 Erftstadt-Bliesheim

Veranstalter: Volkstheater Bliesheim,

info@volkstheater-bliesheim.de

Eintritt: 12 €

(Kartenvorkauf Blumen Vasbender,

Fuhrmannsgasse 8, Erftstadt-Bliesheim,

Tel.: 02235 - 2408)

Dienstag, 13. November

20.00 – 22.00 Uhr „Lachen verbindet –

Global-Stand-up-Comedy“

- Eine Veranstaltung im Rahmen der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“ -

Sie kommen aus der ganzen Welt und sind

in Deutschland zuhause. Die Comedians

dieses Abends haben ihren Witz bei zahlreichen

Formaten (u.a. WDR NightWash) bereits

bewiesen. Im Rahmen der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“, kommen

sie nach Erftstadt, um mit ihrem Blick auf

das zwischenmenschliche Leben der verschiedenen

Kulturen zu unterhalten. Achtung,

es kann zu Lachanfällen führen! Mit

Christiane Olivier, Tamika Campbell, Salim

Samatou, Jan Overhausen, Masud Abkarzadeh

und Bastian Bock.

Ort: Gottfried-Kinkel-Aula, Jahnstraße 2,

Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Ehrenamtskoordinatorin

Ute Pratsch-Kleber/Kirchengemeinde

St. Kilian und Integrationsbeauftragte Sandy

Auert. www.kirche-lechenich.de

Tel: 0157/52103786.

Eintritt: 10 €/ 5 €. Mobilpassinhaber und

Besitzer der Ehrenamtskarte haben freien

Eintritt. (Karten an der Abendkasse)

Samstag, 17. November

20.00 – 22.00 Uhr - „Hexenjagd“

Für den Zustand pubertierender Mädchen,

die nach einem nächtlichen Tanz im Wald

sonderbar reagieren, gibt es im puritanischen

Salem nur eine Erklärung: Teufelswerk.

Man ruft den bekannten Hexenspezialisten

Pastor Hale zu Hilfe. Bei den von

ihm geleiteten Verhören geben die

Mädchen als Ausrede an, verführt und verhext

worden zu sein. Sie merken schnell,

dass sie der Strafe entgehen können, wenn

sie andere der Teufelsbuhlerei beschuldigen.

Und so denunzieren sie munter drauf

los, bezichtigen unliebsame Gemeindemitglieder

und genießen ihre neu gefundene

Macht. Eine Hexenjagd beginnt.

Szene 93 zeigt den modernen Theaterklassiker,

der mit seiner außergewöhnlichen

Bühnenwirkung und den messerscharfen

Charakterporträts bis in die kleinste Nebenfigur

hinein beeindruckt. Es führt exemplarisch

vor, wie leicht ein demokratisches System

durch Intoleranz, Ignoranz und Fanatismus

mit den Mitteln seiner eigenen Ordnungs-

und Rechtsdisziplin ausgehebelt

werden kann. Zu Recht gehört „Hexenjagd“

immer noch zu den erfolgreichsten und

meistgespielten Dramen.

Ort: Kleine Bühne, Poststraße 4,

50374 Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Szene 93 e.V.

Infos: www.szene93.de

Tel.: 02235/922834

Eintritt: 9 €/ erm. 6 €

Sonntag, 18. November

18.00 – 20.00 Uhr - „Hexenjagd“

Für den Zustand pubertierender Mädchen,

die nach einem nächtlichen Tanz im Wald

sonderbar reagieren, gibt es im puritanischen

Salem nur eine Erklärung: Teufelswerk.

Man ruft den bekannten Hexenspezialisten

Pastor Hale zu Hilfe. Bei den von

ihm geleiteten Verhören geben die

Mädchen als Ausrede an, verführt und verhext

worden zu sein. Sie merken schnell,

dass sie der Strafe entgehen können, wenn

sie andere der Teufelsbuhlerei beschuldigen.

Und so denunzieren sie munter drauf

los, bezichtigen unliebsame Gemeindemitglieder

und genießen ihre neu gefundene

Macht. Eine Hexenjagd beginnt.

Szene 93 zeigt den modernen Theaterklassiker,

der mit seiner außergewöhnlichen

Bühnenwirkung und den messerscharfen

Charakterporträts bis in die kleinste Nebenfigur

hinein beeindruckt. Es führt exemplarisch

vor, wie leicht ein demokratisches System

durch Intoleranz, Ignoranz und Fanatismus

mit den Mitteln seiner eigenen Ordnungs-

und Rechtsdisziplin ausgehebelt

werden kann. Zu Recht gehört „Hexenjagd“

immer noch zu den erfolgreichsten und

meistgespielten Dramen.

Ort: Kleine Bühne,

Poststraße 4, 50374 Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Szene 93 e.V.

Infos: www.szene93.de

Tel.: 02235/922834

Eintritt: 9 €/ erm. 6 €

Freitag, 23. November

20.00 - 22.00 Uhr Kabarett: „Sebastian

Pufpaff – Auf Anfang“

Pufpaff präsentiert im Programm "Auf

Anfang" scharfzüngige, bissige Unterhaltungskunst.

Er holt Sie ab, nimmt Sie mit

auf eine Reise durch ein lebhaftes Programm,

schüttelt sie kräftig durch, und

setzt sie dann zufrieden und aufgeweckt

wieder ab. Ort: Aula Schulzentrum

Lechenich, Dr.-Josef-Fieger-Straße,

50374 Erftstadt-Lechenich

Veranstalter: Kulturkreis Erftstadt e.V.

www.kulturkreis-erftstadt.de,

Tel.: 02235/44234, Eintritt: Erwachsene:

21 €, ermäßigt: 10,50 €, Schwerbehinderte:

16,80 €, Mitglieder: 18,90 €

Karten an den bekannten

Vorverkaufsstellen und über die Homepage

www.kulturkreis-erftstadt.de

Samstag, 24. November

20.00 – 22.00 Uhr - „Hexenjagd“

Für den Zustand pubertierender Mädchen,

die nach einem nächtlichen Tanz im Wald

sonderbar reagieren, gibt es im puritanischen

Salem nur eine Erklärung: Teufelswerk.

Man ruft den bekannten Hexenspezialisten

Pastor Hale zu Hilfe. Bei den von

ihm geleiteten Verhören geben die

Mädchen als Ausrede an, verführt und verhext

worden zu sein. Sie merken schnell,

dass sie der Strafe entgehen können, wenn

sie andere der Teufelsbuhlerei beschuldigen.

Und so denunzieren sie munter drauf

los, bezichtigen unliebsame Gemeindemitglieder

und genießen ihre neu gefundene

Macht. Eine Hexenjagd beginnt.

Szene 93 zeigt den modernen Theaterklassiker,

der mit seiner außergewöhnlichen

Bühnenwirkung und den messerscharfen

Charakterporträts bis in die kleinste Nebenfigur

hinein beeindruckt. Es führt exemplarisch

vor, wie leicht ein demokratisches System

durch Intoleranz, Ignoranz und Fanatismus

mit den Mitteln seiner eigenen Ordnungs-

und Rechtsdisziplin ausgehebelt

werden kann. Zu Recht gehört „Hexenjagd“

immer noch zu den erfolgreichsten und

meistgespielten Dramen.

Ort: Kleine Bühne,

Poststraße 4, 50374 Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Szene 93 e.V.

Infos: www.szene93.de,

Tel.: 02235/922834

Eintritt: 9 €/ erm. 6 €

Sonntag, 25. November

18.00 – 20.00 Uhr - „Hexenjagd“

Für den Zustand pubertierender Mädchen,

die nach einem nächtlichen Tanz im Wald

sonderbar reagieren, gibt es im puritanischen

Salem nur eine Erklärung: Teufelswerk.

Man ruft den bekannten Hexenspezialisten

Pastor Hale zu Hilfe. Bei den von

ihm geleiteten Verhören geben die

Mädchen als Ausrede an, verführt und verhext

worden zu sein. Sie merken schnell,

dass sie der Strafe entgehen können, wenn

sie andere der Teufelsbuhlerei beschuldigen.

Und so denunzieren sie munter drauf

los, bezichtigen unliebsame Gemeindemitglieder

und genießen ihre neu gefundene

Macht. Eine Hexenjagd beginnt.

Szene 93 zeigt den modernen Theaterklassiker,

der mit seiner außergewöhnlichen

Bühnenwirkung und den messerscharfen

Charakterporträts bis in die kleinste Nebenfigur

hinein beeindruckt. Es führt exemplarisch

vor, wie leicht ein demokratisches System

durch Intoleranz, Ignoranz und Fanatismus

mit den Mitteln seiner eigenen Ordnungs-

und Rechtsdisziplin ausgehebelt

werden kann. Zu Recht gehört „Hexenjagd“

immer noch zu den erfolgreichsten und

meistgespielten Dramen.

Ort: Kleine Bühne, Poststraße 4, 50374

Erftstadt-Liblar, Veranstalter: Szene 93 e.V.

Infos: www.szene93.de,

Tel.: 02235/922834,

Eintritt: 9 €/ erm. 6 €

KONZERTE / MUSIK

Mittwoch, 07. November

20.00 - 22.00 Uhr Jazzkonzert

„Six for Art“. SIX for ART widmet sich ganz

der Musik der amerikanischen Schlagzeugerlegende

Art Blakey. Blakey hatte es im

Laufe seines Schaffens immer wieder verstanden,

kreative, junge Talente um sich zu

versammeln und hinterließ auf diese Weise

ein umfangreiches Repertoire. SIX for ART

spielt diese Musik in der für Blakey's Bands

typischen Sextett-Besetzung. Das bedeutet:

fette Bläsersätze und ein kraftvoller Groove,

Bebop & Hardbop, dass es nur so fetzt, Powerjazz

bis zur letzten Minute. Gemütlich

geht anders! Saxophonist/Arrangeur Wolfgang

Molinski und Schlagzeuger Volker Venohr

konnten für das Projekt einige der angesagtesten

Musiker der Jazzszene gewinnen,

die nur so darauf brennen, die Umluft

in Jazzatmosphäre zu verwandeln.

Ort: Anneliese Geske Musik- und

Kulturhaus, Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Jazzin Erftstadt e.V.,

www.jazzin-erftstadt.de,

E-Mail: info@jazzin-erftstadt.de

Eintritt: 9 €/ 5 €ermäßigt,

Jazzin-Mitglieder 6 €

Donnerstag, 08. November

19.00 – 20.30 Uhr „Das Erbe der Neuzeit

– die Geschichte der Bernd Alois Zimmermann-Musikschule“

Vorträge von Susanne Petersdorff und Kaja

Jungbluth, am Klavier: Jens Hamer

Neben einem historischen Abriss der Entstehung

und Entwicklung der städtischen

Musikschule in Erftstadt, namens Bernd

Alois Zimmermann Schule, werden Fragen

erörtert, die um das Wirken der Werke Zimmermanns

auf die Schülerschaft und darüber

hinaus kreisen.Was ist für Schüler neu

an einem Komponisten, der vor 100 Jahren

geboren wurde? Wie verändert die Namensgebung

nicht nur die pädagogische

Struktur in der Musikschule? Welches philosophische

Erbe von Bernd Alois Zimmermann

ist übermittelbar, bzw. findet Eingang

in die Gesellschaft? Überdies stellt der Vortrag

Betrachtungen an über den kulturellen

Wandel in der Gesellschaft und bereits erfolgte

Veränderungen ,die die Schule betreffen

zudem behandelt er Wünsche und Ziele

der Lehrkräfte und der Musikschulleitung

zur künftigen Entwicklung. Die Referentinnen

unterrichten seit 1979 an der Musikschule

Querflöte, Kammermusik u.a.; Susanne

Petersdorff leitet die Einrichtung seit

2005. Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a, Erftstadt-Liblar.

Veranstalter: Bernd-Alois-Zimmermann-Musikschule

der Stadt Erftstadt,

www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680 in Kooperation mit

dem Geschichtsverein Erftstadt,

www.geschichtsverein-erftstad.jimdo.com,

und der Bernd-Alois-Zimmermann-Gesellschaft,

www.bernd-alois-zimmermanngesellschaft.org,

Eintritt: frei

Freitag, 09. November

18.00 – 19.30 Uhr „KLASSE(N)KLÄNGE

im KONZERTSAAL!“

Klasse Kaja Jungbluth

Querflöte, Blockflöte

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

24

Erftstadt Magazin


TERMINE NOVEMBER 2018

Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Bernd-Alois-Zimmermann-Musikschule

der Stadt Erftstadt, www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680

Eintritt: frei

Samstag, 10. November

„KLASSE(N)KLÄNGE im KONZERTSAAL!“

15.00 – 16.00 Uhr Klassen Beate und Jürgen

KonietznyQuerflöte, Blockflöte

und 17.00 – 18.00 Uhr Klarinette,

Blockflöte, Trompete

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Bernd-Alois-Zimmermann-

Musikschule der Stadt Erftstadt,

www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680, Eintritt: frei

Mittwoch, 21. November

20.00 - 22.00 Uhr Jazzkonzert

„Christian Frentzen Quartett“

Der Kölner Pianist Christian Frentzen präsentiert

zusammen mit den Musikern Fritz

Dinter (g), Silvio Morger (dr) und Matthias

Nowak (b) seine eigenen Kompositionen.

Ganz in der Tradition des amerikanischen

Modern Jazz zeigen seine Stücke eine

große Bandbreite: musikalisch komplexe

Passagen und Freiräume zum Improvisieren

wechseln sich in seinen Kompositionen

ab. Ort: Anneliese Geske Musik- und

Kulturhaus, Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Jazzin Erftstadt e.V.,

www.jazzin-erftstadt.de,

E-Mail: info@jazzin-erftstadt.de

Eintritt: 9 €/ 5 €ermäßigt,

Jazzin-Mitglieder 6 €

Samstag, 10. November

19.00 – 21.00 Uhr Benefizkonzert

der Band „One fails ever“

Die Band spielt Oldies ab den 60ern

Für Getränke und einen Imbiss ist gesorgt.

Die Spenden werden für die Schul einrichtung

in einer Ziegelei in Kolkata verwandt.

Ort: Schützenhaus in Erftstadt-

Lechenich, Klosterstraße

Veranstalter: Verein Freunde und Förderer

Lake Gardens e.V., Flussstraße 27,

Erftstadt, Tel.: 02235-78808,

E-Mail: Verein@lakegardens.org

Weitere Informationen:

www.lakegardens.org, Eintritt: frei

Freitag, 16. November

20.00 – 21.30 Uhr

„Vielfalt verbindet - In Concert“

- Eine Veranstaltung im Rahmen der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“ -

Freuen Sie sich auf einen Abend zum Tanzen

und Feiern. Im Rahmen der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“ gibt es

mitreißende Weltmusik live auf der Bühne.

Der Abend endet dabei nicht so schnell.

Denn DJ „LMKF – Daz manaz“ aka Miguel

Igler legt die coolsten Platten aus den Kölner

Clubs auf: Dancehall, Reggae, Soul und

Hip Hop. Mit den feiernden Zuschauern

wird es die Party des Jahres in Erftstadt.

Ort: Aula Ville Gymnasium. Zugang Poststraße,

Erftstadt-Liblar. Veranstalter:

Ehrenamtskoordinatorin Ute Pratsch-

Kleber/Kirchengemeinde St. Kilian und

Integrationsbeauftragte Sandy Auert.

www.kirche-lechenich.de,

Tel: 0157/52103786.

Eintritt: frei

Klavierkonzert: „Martin Stadtfeld“

Konzertabend mit Werken von Bach, Schubert

und Eigenkompositionen. Martin Stadtfeld

hat sich in den letzten 10 Jahren als einer

der führenden Interpreten der Musik Johann

Sebastian Bachs etabliert und wurde

mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Ort:

Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a, Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Kooperation zwischen Kulturkreis

Erftstadt e.V. www.kulturkreis-erftstadt.de,

Tel.: 02235/44234 und der Klaus

Geske Musik- und Kulturstiftung,

www.klausgeskestiftungen.de

Eintritt: 23,00 €, Mitglieder: 21,00 €

Erftstadt Magazin 25


TERMINE NOVEMBER 2018

Samstag, 24. November

14.00 – 15.00 Uhr OHRKESTER KWIET-

SCHETON „Der Grüffelo“

Kindermusical nach Julia Donaldson

EMP-Abschlussklassen, Kinderchor,

Flöten- und Instrumentalensemble

Gesamtleitung: Ulrike Warnecke

Ab 14.30 Uhr können Instrumente unter

fachlicher Anleitung ausprobiert werden.

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar. Veranstalter: Bernd-Alois-

Zimmermann-Musikschule der Stadt Erftstadt,

www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680. Eintritt: 2 €

Samstag, 24. November

15.00 – 16.00 Uhr OHRKESTER KWIET-

SCHETON „Der Grüffelo“

Kindermusical nach Julia Donaldson

EMP-Abschlussklassen, Kinderchor, Flötenund

Instrumentalensemble

Gesamtleitung: Ulrike Warnecke

Ab 14.30 Uhr können Instrumente unter

fachlicher Anleitung ausprobiert werden.

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar. Veranstalter: Bernd-Alois-

Zimmermann-Musikschule der Stadt Erftstadt,

www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680

Eintritt: 2 €

Dienstag, 27. November

18.00 – 19.30 Uhr

„KLASSE(N)KLÄNGE im KONZERTSAAL!“

Klasse Cornelia Harloff (Violine)

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Bernd-Alois-Zimmermann-

Musikschule der Stadt Erftstadt,

www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680

Eintritt: frei

Freitag, 30. November 2018,

19.00 – 21.00 Uhr „100 Töne plus“ – 27.

Talentkonzert der Alois-Zimmermann-Musikschule

der Stadt Erftstadt in Kooperation

mit der VR-Bank Rhein-Erft eG

Zum 100. Geburtstag von Bernd Alois Zimmermann

und Leonard Bernstein… und anderen

Jubiläen spielen junge Talente für einen

guten Zweck. Der Spendenerlös geht

an eine karitative oder soziale Einrichtung.

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

50374 Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Bernd-Alois-Zimmermann-

Musikschule der Stadt Erftstadt,

www.musikschule-erftstadt.de,

Tel.: 02235/409-680 in Kooperation

mit der VR-Bank Rhein-Erft eG

Eintritt: gegen Spende

Theater Bühnenzauber e.V. sucht Mitwirkende

für das nächstes Musical auf

Rollen „ Die Eisprinzessin“

Die Proben finden regelmäßig samstags

von 10:30 – 13:30 Uhr im Schulzentrum

Lechenich, "Alte Tennishalle", Dr. Josef-Fieger-Str.

7, Erftstadt-Lechenich, statt.

Gesucht werden Kinder ab 6 Jahre, Teens

und Erwachsene. Herzlich willkommen sind

alle, die Spaß an der Bewegung und

Theater spielen haben. Wenn dein Interesse

geweckt wurde, dann komm vorbei und

zeig, was in dir steckt! Infos und Anmeldung:

Theater Bühnenzauber e.V., 02235-

92 96 11, buehnenzauber@web.de

KINO

Montag, 05. November

20.00 - 22.30 Uhr Kinofilm „Weit.

Die Geschichte von einem Weg um die

Welt“ Dokumentarfilm

Regie: Gwendolin Weisser & Patrick

Allgaier, D 2017, 120 Min., FSK o.A.

Das junge Paar Gwen und Patrick beschließt

im Frühjahr 2013 die Welt über

Land und Wasser zu bereisen und zu erkunden.

Ohne ein Flugzeug zu besteigen

und mit geringem Budget möchten sie die

Menschen um sich herum und die Natur

unmittelbar erfassen und erleben. Die positiven

Erfahrungen, die sie mit den Menschen

sammeln und die Gastfreundschaft,

der sie „in der Fremde“ begegnen, erlaubt

ihnen eine neue Perspektive auf die Welt.

Der Gipfel ihrer Freude ist die Geburt ihres

Sohnes in Mexiko. 3 Jahre und 110 Tage

waren Patrick und Gwen auf Weltreise.

Nach 96.707 km sind sie zurückgekehrt,

die letzte Etappe von Barcelona bis Freiburg

zu Fuß. Ein Film, der in einer Zeit zunehmender

Fremdenfeindlichkeit Hoffnung

und gute Laune macht! Ort: Anneliese Geske

Musik- und Kulturhaus, Gustav-Heinemann-Str.

1 a, Erftstadt-Liblar

Veranstalter: VHS Erftstadt, Tel.

02235/409-275, www.vhs-erftstadt.de

Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 € (Abendkasse)

Montag, 12. November

20.00 - 22.30 Uhr

Kinofilm „Swimming with men“

Regie: Oliver Parker, GB 2018, 94 Min.,

FSK o.A. Das Leben des Bankiers Erich

läuft irgendwie nicht mehr rund. Während

seine Frau in der Lokalpolitik Karriere

macht und ihren in der Midlife-Crisis

steckenden Gatten zunehmend für einen

Waschlappen hält, langweilt sich Eric in seinem

Job als Buchhalter und auch zu seinem

pubertierenden Sohn findet er keinen

Draht mehr. Zu seiner eingefahrenen Routine

gehören auch die allabendlichen Besuche

im Schwimmbad, um monoton seine

Bahnen zu ziehen, doch an einem Abend

entdeckt er etwas Merkwürdiges: Eine

Gruppe Männer übt Synchronschwimmen

und hat jede Menge Spaß dabei! Spaß, der

in Erics Leben gerade völlig fehlt, und so

entschließt er sich kurzerhand, bei der Truppe

mitzumachen. Bald schon entwickelt er

ungeahnten Ehrgeiz und neues Selbstvertrauen,

und während sich das Team auf die

Wasserballett-Weltmeisterschaft vorbereitet,

beginnt auch seine Familie, die positive

Veränderung an Eric zu bemerken…

Eine Komödie, die auf erfrischende Weise

dem Männlichkeitsklischee von Coolness

und Härte eine Absage erteilt.

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus,

Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar. Veranstalter: VHS Erftstadt,

Tel. 02235/409-275,

www.vhs-erftstadt.de

Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 € (Abendkasse)

Montag, 26. November

20.00 - 22.30 Uhr

Kinofilm „Leaning into the wind“

- In Zusammenarbeit mit dem

Künstlerforum Schaufenster -

Dokumentarfilm

Regie: Thomas Riedelsheimer, D 2017, 93

Min., FSK o. A. Nach „Rivers and Tides“ porträtiert

Thomas Riedelsheimer den britischen

Land-Art-Star Andy Goldsworthy ein

zweites Mal. In der freien Natur erschafft

der Künstler seine bekannten, vergänglichen

Kunstwerke. Der Regisseur hat die

faszinierenden Arbeiten des Künstlers bildlich

festgehalten und ihn begleitet - ob in

San Francisco in einem Park oder in der

Provence. Der Film nimmt die Zuschauer*innen

mit in die Welt des Künstlers, der

mit seiner Arbeit fast selbst zu einem Teil

dessen wird, was er hervorbringt, und der

Natur und Kunst auf ideale Weise verbindet.

„Leaning into the Wind“ ist das Porträt eines

faszinierenden Künstlers und seiner Arbeit

– und geht weit darüber hinaus: Ein

Film über die unendlichen Möglichkeiten,

die Welt wahrzunehmen und zu entdecken,

voller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und

Neugier, eine sinnliche Reise in die Kunst,

die Natur, das Leben.

Mit einer Einführung von Theo Kerp

Ort: Anneliese Geske Musik- und

Kulturhaus, Gustav-Heinemann-Str. 1 a,

Erftstadt-Liblar.

Veranstalter: VHS Erftstadt,

Tel. 02235/409-275,

www.vhs-erftstadt.de

Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 € (Abendkasse)

SONSTIGES

Freitag, 02. November

19.30 - 22.00 Uhr „SzeneTreff: Junges

Erftstadt“. Ausgehen, Leute treffen und

kreativ sein für junge Leute. Im gemütlichen

"Wohnzimmertheater" von Szene 93 haben

junge Leute alles was sie brauchen, um

Clubstimmung in Erftstadt zu erleben.

Ort: Kleine Bühne, Poststraße 4,

50374 Erftstadt-Liblar

Veranstalter: Szene 93 e.V.,

www.szene93.de, Tel.: 02235/922834

Eintritt: frei

Samstag, 03. November

11.30 - 17.00 Uhr „terre-des-hommes

Büchertrödel“

Bei unserem Büchertrödel freuen wir uns

wieder auf alle Bücherwürmer, Leseratten,

Abenteurer, Wissensdurstige und Geschichtenerzähler.

Aus aktuellem Anlass unterstützt

terre des hommes Erftstadt, Flüchtlinge

in Deutschland und in Kriesengebieten.

Ort: Marien-Hospital, Münchweg 3,

Erftstadt-Frauenthal

Veranstalter: terre-des-hommes/

AG-Erftstadt, www.tdh-ag.de,

Ansprechpartnerin: Karoline Alich,

Tel.: 02233-7139394. Eintritt: frei

Sonntag, 04. November

10.30 - 17.00 Uhr „terre-des-hommes

Büchertrödel“

Ort: Marien-Hospital, Münchweg 3,

Erftstadt-Frauenthal

Veranstalter: terre-des-hommes/

AG-Erftstadt, www.tdh-ag.de,

Ansprechpartnerin: Karoline Alich,

Tel.: 02233-7139394

Eintritt: frei

Freitag, 09. November

16.00 - 17.30 Uhr „Begegnunscafé

Spezial: Kaffee und Kirsche“

– Eröffnungsveranstaltung der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“ – Erftstädter

aus Eritrea, Bosnien, Syrien und

dem Iran präsentieren Kaffeespezialitäten

aus ihren Heimatländern. Dazu gibt es Waffeln

und Kuchen der deutschen Kaffeetafel.

Ort: Evangelisches Gemeindezentrum,

An der Vogelrute 8, Erftstadt-Lechenich

Veranstalter: Ehrenamtskoordinatorin

Ute Pratsch-Kleber/Kirchengemeinde

St. Kilian und Integrationsbeauftragte

Sandy Auert. www.kirche-lechenich.de,

Tel: 0157/52103786. Eintritt: frei

Freitag, 09. November

19:30 – 21.00 Uhr „Für das Erinnern –

80 Jahre Reichspogromnacht“

Auch in den Ortsteilen die heute zu Erftstadt

gehören, wurden am 9. und 10. November

1938 jüdische Mitbewohner angegriffen

und gequält, ihr Eigentum zerstört.

Es waren vor allem ganz normale Menschen,

Nachbarn, die in der Reichspogromnacht

zu Tätern wurden. Geplant und angestachelt

wurde diese brutale Zäsur in der

deutschen Geschichte von Mitgliedern der

NSPAP und der SA, mit Unterstützung von

Polizei und Feuerwehr. Seit Jahren erinnert

ein ökumenisches Bündnis in Erftstadt an

diese Nacht mit einem Schweigegang, beginnend

um 18 Uhr am jüdischen Friedhof

an der Lechenicher Schleifmühle. Für den

80. Jahrestag organisieren die Kulturvereine

des Netzwerkes kult-IG im Anschluss an

den Schweigegang ab 19:30 Uhr eine Gedenkveranstaltung

in der Kirche der

Versöhnung Lechenich. Mit Texten und

Musik werden die Erinnerungen an die

Reichspogromnacht wachgehalten.

Ort: Kirche der Versöhnung,

An der Vogelrute, Erftstadt-Lechenich

Veranstalter: kult-IG, www.szene93.de,

www.kult-IG.de, Tel.: 02235/922834

Eintritt: frei

Samstag, 10. November

14.00 – 18.00 Uhr „Spiel ohne Grenzen -

Fifa-E-Games-Pokal“

- Eine Veranstaltung im Rahmen der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“ -

Der Verein ASH Sprungbrett organisiert seit

geraumer Zeit eine „E-Games-Liga“ im

Rhein-Erft-Kreis. Im Rahmen der „Interkulturellen

Woche – Vielfalt verbindet“ kommen

junge Leute verschiedener Kulturen zusammen,

um beim Gemeinschaftserlebnis den

„Grenzenlos-Pokal“ beim Spiel „FIFA 18“ in

mehreren Runden auszuspielen. Das

Finale findet auf Großbildleinwand statt.

Ort: Evangelisches Gemeindezentrum,

An der Vogelrute 8, Erftstadt-Lechenich

Veranstalter: Ehrenamtskoordinatorin

Ute Pratsch-Kleber/Kirchengemeinde

St. Kilian und Integrationsbeauftragte

Sandy Auert. www.kirche-lechenich.de,

Tel: 0157/52103786.

26

Erftstadt Magazin


KLEIN-ARBEITEN

RUND UMS HAUS?

KEIN PROBLEM!

‚ Verlegung und Sanierung von Platten und

Verbundpflaster

‚ Kanalarbeiten (Erneuerung / Sanierung)

‚ Trockenlegung von

feuchten Kellerwänden

Wir freuen uns

auf Ihren Anruf!

Kostenlose Beratung.

Langjährige Erfahrung

D. Rummel · Hürth

Tel. 0 22 33 - 7 30 53 · Mobil: 0171 627 7846



Wir bieten Ihnen diese Vorteile:

• Niedrige Beiträge

• Top-Schadenservice

• Gute Beratung in Ihrer Nähe

Kündigungs-Stichtag

ist der 30.11.

Wir freuen uns auf Sie.

Vertrauensmann

Daniel Fahl

Tel. 0170 2461142

daniel.fahl@HUKvm.de

Am Kapellenbusch 1

50374 Erftstadt-Liblar

Termin nach Vereinbarung

Kundendienstbüro

Dorothea Schumacher

Versicherungsfachfrau

Tel. 02235 6849434

dorothea.schumacher@HUKvm.de

Carl-Schurz-Str. 48

50374 Erftstadt-Liblar

Mo.,Di.,Do.: 9:00 – 14:00 Uhr

Mi.: 9:00 – 17:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Vertrauensmann

Roland Flemming

Tel. 02235 75728

roland.flemming@HUKvm.de

Goerdelerstr. 1

50374 Erftstadt-Lechenich

Termin nach Vereinbarung


ZUR VERSTÄRKUNG

UNSERES TEAMS SUCHEN WIR

AB SOFORT EINE/N:

J Berufskraftfahrer (w/m/d)

Sie besitzen eine Fahrerlaubnis Klasse C/CE, sind zuverlässig

und sicher im Straßenverkehr unterwegs und haben Erfahrung mit der

Be- und Entladung von Palettenware und Gefahrguttransporten?

Dann suchen wir Sie.

Mehr Infos zur Stelle gibt es auf

www.bewerberportal.eulog.org

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir:

• Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

• Pädagogische Fachkraft

für den Heilpädagogischen

Arbeitsbereich (m/w/d)

• Handwerker für den

Produktionsbereich (m/w/d)

• Absolventen für ein Freiwilliges

Soziales Jahr (m/w/d)

Weitere Informationen unter:

www.bewerberportal.new-eu.de


Menge, auf dass es stolz sein kann,

Schloss Augustusburg, das Max-

Ernst-Museum und natürlich das

Phantasialand, nach dem Kölner

Dom wohl der größte Magnet im

Rheinland.

Sie haben in den 1950er mit

Ihren Eltern und in den 1960er

Jahren oft bei Ihren Großeltern

in Brühl gelebt. Was waren Ihre

größten Erinnerungen?

Als knapp sechsjähriger Knirps hatte

ich das Glück, 1954 den 3:2

WM-Sieg von Fritz Walter & Co. vor

einem Mini-Fernseher im Werkskasino

des Gruhlwerks mitzuerleben.

Dann die goldene Hochzeit

und der Tod von Opa und Oma

Calmund. Und ganz wichtig war

die unglaubliche Liebe meines

Stiefvaters Jupp und der Stief-Großeltern

Schäfer. Gemeinsame Ferien,

vor allem im Bayrischen Wald und

regelmäßige Besuche der ersten

Mannschaft von Viktoria Gruhlwerk,

waren ein wöchentliches

Highlight.

Sie sind ein Genussmensch. Bitte

verraten Sie uns Ihr rheinisches

Lieblingsgericht?

Darüber könnte ich ganzes Buch

schreiben. In meiner Brühler Kinderzeit

konnten wir uns allerdings

AKTUELL

nur sonntags Fleisch erlauben. Also:

Rheinischer Schweine- oder Sauerbraten

mit Thüringer Kartoffelklößen

und zum Nachtisch Götterspeise

mit Vanillesoße.

Zum Sport: Sie haben Bernd

Schuster, Rudi Völler, Michael

Ballack und Ulf Kirsten nach Leverkusen

geholt. Was unterscheidet

sie von heutigen Top-

Spielern? Waren sie kritischer

oder angepasster?

Sie waren alles andere als angepasst.

Die strotzten nur so vor Selbstvertrauen.

Da gab es die eine oder andere

Diskussion zu führen. Zu jederzeit

gab es im Fußball verschiedene

Typen. Manche wuchsen und

wachsen auch erst in ihre Rolle hinein.

Dazu kommt die veränderte Finanz-

und Medienlandschaft.

Wer heute als guter Profi einen Vier-

Jahres-Vertrag unterschreibt, kann

für sein ganzes Leben ausgesorgt

haben. Und wer will, steuert über

die sozialen Medien das, was er über

sich an die Öffentlichkeit lassen

möchte. Das gab es früher nicht.

Wenn sie die Wahl hätten:

Wenn würden Sie zu Ihrem 70.

Geburtstag einladen?

Franz Beckenbauer, den größten

deutschen Fußballer aller Zeiten, der

Genußmensch Calli feiert seinen 70. in Brühl

auch als Trainer Weltmeister wurde

und die WM 2006 nach Deutschland

holte. Ihm wird in meinen Augen

böse mitgespielt. Dann Konrad

Adenauer, den Architekten der Bundesrepublik

Deutschland, der als

78jähriger Kanzler wurde und es 13

Jahre blieb. Bill Gates, weil er das Leben

auf unserem Planeten so nachhaltig

verändert hat wie kein anderer.

Eine ganz besondere Einladung

würde ich meiner Mutter schicken, eine

wundervolle und charakterstarke

Frau. Trotz vieler Schicksalsschläge

hat sie das Leben gemeistert und

mich mit Konsequenz und viel Liebe

großgezogen. Ich würde ihr gerne

meine komplette Familie, vor allem

die Kinder und Ur-Enkel, die sie persönlich

nicht mehr kennenlernen

konnte, vorstellen.

Erftstadt Magazin

29


AKTUELL

Erftstädterin singt Chansons der 20er Jahre

Lieder mit Augenzwinkern

Während ihres Studiums an der Musikhochschule sprach ihr Professor sie an, sie solle doch einmal

Chansons singen. Inzwischen ist die Liblarerin Henriette Küllmer mit Liedern von Edith Piaf erfolgreich

unterwegs und ihr neues Programm widmet sich den 1920er Jahren. ■ Philipp Wasmund

anzuziehn‘ geht es um Konsumkritik

in Zeiten des Überflusses“, erklärt

die Sängerin. Auch die Schattenseiten

der Reiselust wurde schon damals

thematisiert, wenn gesungen

wird: Was macht Herr Maier am Himalaya?

„Die Kritik kommt aber immer

mit einem musikalischen Witz

und sehr geistreichem Text daher“,

findet Henriette Küllmer.

Chansontheater

Henriette Küllmer tritt stilecht in Kleidung der 1920er Jahre auf.

Lindy Hop, Foxtrott, Charleston

oder Swing – die 1920er und

1930er Jahre boomen in den Tanzschulen

und nicht nur in Berlin,

auch in Köln werden Partys im Stil

der Weimarer Zeit gefeiert. Natürlich

stilecht in passender Garderobe

und der richtigen Live-Musik. Henriette

Küllmer kann die Begeisterung

sehr gut nachvollziehen. „Es ist

eine spannende Zeit gewesen, in er

viel los war. Dabei war sie nicht ordinär,

es hatte immer Stil“, sagt sie

begeistert. Das galt für die Kleidung

am Abend wie für die Freizeit. Auch

die Rolle der Frau änderte sich. Sie

konnten Männerberufe ausüben

und erstritten sich neue Rechte.

„Frauen, die erstmals Hosen und

kurze Röcke trugen, das war kein

Widerspruch. Damals ging für

Frauen ein Vorhang auf in der Gesellschaft.“

Henriette Küllmer ist ausgebildete

Sängerin, die von ihrem

Professor früh ans Herz gelegt bekam,

sich den Chansons zuzuwenden.

Nachdem sie bereits mit Edith

Piaf Stücken vielfach auftrat, ist die

Musik der Weimarer Republik ihr

neuestes Thema. Küllmer hat sich

intensiv damit beschäftigt. „Mit meinem

Regisseur war es auch eine

wichtige Aufgabe, herauszufinden,

was wirklich aus der Zeit stammt

und was nicht.“ Obwohl manches

bekannte Stück, das nur den Stil

dieser kurzen Epoche besitzt, herausfiel,

ist sie von der Vielfalt dennoch

begeistert. „Das ist im besten

Sinne deutsches Kulturgut, darunter

sind echte Schätze und das muss

verbreitet werden.“ Zumal zahlreiche

Texte und Melodien von Komponisten

und Textern erfunden

wurden, die von den Nazis umgebracht

wurden. Viele Themen der

Lieder sind für sie auch fast hundert

Jahre später aktuell wie zur Entstehungszeit.

Darunter sind melancholische

Lieder wie „Wenn ick mal

tot bin“, die anrühren. „Bei einem

Lied wie ‚Benjamin ich hab nichts

Genau das will die gebürtige

Stuttgarterin, die in Köln Gesang

studierte, bei ihren Auftritten auch

herüberbringen. Sie benutzt dazu

passende Kleidung, ein angedeutetes

Bühnenbild und moderierte

Überleitungen. ‚Nur‘ Singen, das

passe nicht zu den Stücken. Küllmer

nennt ihr Programm daher

auch szenisches Chansontheater.

„Man muss diese Lieder auch spielen

können, die muss man mit Pfiff

und Feuer aufführen“, sagt sie mit

einem Funkeln im Auge. Anders als

die meisten Opern, sei es hier auch

nicht angebracht, alles Note nach

Note zu singen. Dadurch würde

sonst viel verloren gehen. Erfahrung

im Improvisieren hat sie als

Saxophonistin und Pianistin in

verschiedenen Bands gesammelt.

Und ihr Leben nimmt sie derzeit als

Lieder der „Weimarer Republik“ werden von Henriette Küllmer gesungen und gespielt.

Lieder voll musikalischem Witz

und geistreichen Texten begeistern

Henriette Küllmer.

selbstständige Künstlerin selbst in

die Hand. Viele weitere Auftritte

plant und organisiert sie selbst. Ihr

Instrument ist ihr Körper, das bedeutet,

dass sie jeden Tag dazulernt

und dass man sich extravagant geben

muss.

„Sängerin zu sein, bedeutet auftreten

zu wollen. Das man zeigt,

was man sich erarbeitet hat.“

30

Erftstadt Magazin


-ANZEIGE-

Küchen – Wohnen – Schlafen: Abverkauf bis zum 24. November

Besondere Möbel besonders günstig

In Kürze wird die Ausstellungsfläche

im Erdgeschoss bei

birkhölzer Möbel & Küchen neugestaltet,

zuvor gibt es einen

großen Abverkauf von zahlreichen

Musterküchen und vielen

Möbeln. Auf 1.300 Quadratmetern

zeigt der Liblarer Familienbetrieb

ein umfassendes Sortiment

mit vielen Angeboten.

Am Wochenende des 17. und

18. Novembers hat das Geschäft

deshalb besonders lange für

seine Kunden geöffnet.

für das gewisse Etwas in der Wohnung.

„Unsere Kunden schätzen,

dass wir eine feine Auswahl haben,

die alltagstauglich, aber nicht alltäglich

ist“, betont Inhaber Toni

Birkhölzer. Neben Küchen und Ess -

zimmermöbeln gibt es auch

Ausstellungsstücke aus dem Bereichen

Wohnen und Schlafen, die

extrem reduziert sind, um Platz für

Neues zu schaffen. Darunter viele

elektrisch verstellbare Sessel und Sofas.

Auch viele Betten, Matratzen

und Lattenroste sind bis zum 24. November

reduziert. „Wir verändern

unsere Ausstellung, davon können

unsere Kunden jetzt besonders profitieren“,

so Sven Birkhölzer. Durch

die gute Beratung des gesamten

Birkhölzer Teams kann man auch

die Ausstellungsstücke wunderbar

miteinander kombinieren und sich

so ein ganz frisches und modernes

Zuhause gestalten. Vorbeikommen

lohnt sich. Vor allem am

Samstag, den 17. November,

wenn das Geschäft von 9 bis

20 Uhr und am 18. November,

beim Schau-Sonntag von 12 bis

18 Uhr geöffnet hat. Bei einem

Begrüßungsgetränk können sich

die Besucher mit viel Zeit und Ruhe

den Angeboten widmen.

Bis zu 70 Prozent Rabatt bietet

birkhölzer Möbel & Küchen bis zum

24. November auf zahlreiche Musterküchen

und Ausstellungsstücke

in ihren umfangreichen Ausstellungsräumen

auf der Carl-Schurz-

Straße in Liblar. Hintergrund des

Abverkaufs ist der Umbau, den der

seit 1927 bestehende Familienbetrieb

am Ende des Jahres plant. Vor

allem im über 500 Quadratmeter

großen Erdgeschoss wollen die

Möbelexperten ihre Kunden im

neuen Jahr neugierig machen.

Dafür muss Platz geschaffen werden.

„Sämtliche Ausstellungsstücke

haben wir stark reduziert“, sagt

Sven Birkhölzer, der als Geschäftsführer

in vierter Generation im Familienbetrieb

engagiert ist. Gerade

bei den Küchen haben die

Kunden eine große Auswahl an

verschiedenen Designs. Von der

klassischen Landhausküche bis hin

zur modernen, grifflosen Küche ist

alles dabei. Auch die passenden

Esszimmermöbel gibt es in großer

Auswahl. Außergewöhnliche Designs,

wertige Verarbeitung und frische

Farben, die Lebensfreude ausstrahlen,

sorgen für Gemütlichkeit und


Will-kommen am Markt

Ihr Bistro-Cafe im Herzen von Lechenich

Täglich Mittagstisch

Wir bieten Ihnen zum Verkauf:

Weine, Delikatessen und Präsentkörbe

nach Ihren Wünschen

Öffnungszeiten: sind täglich (außer dienstags) von 11 Uhr bis 18 Uhr

und sonntags von 14 Uhr bis 18 Uhr.

Markt 19 | 50374 Lechenich


AKTUELL

Im Gewölbe fand sich eine alte Madonna.

Ihre Herkunft ist ungeklärt.

Post war zuvor im heutigen Stadthaus

untergebracht. Nach dem

Umzug wurde im Stadthaus wiederum

das Preußische Katasteramt

ansässig.

Post, Notariat,

Vielfalt!

Das Haus am Markt baute man

zum Post- und Fernmeldeamt um.

„Dabei wurde leider die Fassade

teilweise purifiziert“, erklärt Dr. Frank

Bartsch. Das bedeutet, die reich

verzierten Keilsteine der Fenster

wurden beseitigt. „Auch der aufwendig

gestaltete Zwerchgiebel

über dem Eingang erhielt sein heutiges,

schlichtes Aussehen.“ Maßnahmen

die vom neuen Eigentümer

nicht zurückgenommen werden

konnten. Sein Wunsch war es

aber durch den Kauf die Substanz

zu erhalten. Mit dem Denkmalschutz

gab es keine Probleme bei

den Arbeiten, die 2016 begannen.

Manche Überraschung wartete auf

den Bauherrn bei der Sanierung.

Das über 250 Jahre alte Gebäude

hatte in den Decken noch eine gut

isolierende Schicht aus Reisig, Lehm

und Eichenholz. Im Sinne des

Brandschutzes mussten die alten

Materialien leider weichen. An der

Fassade fanden sich noch zahl reiche

Splittereinschläge aus den Weltkriegen,

die mit Bruchsteinen simpel

verschlossen worden waren. Nun

erhielt die Fassade einen fachgerechten

neuen Putz. Im Gewölbe

kam eine alte Madonna aus Stein

zum Vorschein, gleich neben einem

Einlass, wo früher vermutlich ein

Butterfass stand. Möglicherweise

stammt die Madonna von einem

Friedhof in Lechenich. Vielleicht sogar

von dem früheren Kirchhof hinter

dem Haus, das ja nur wenige

Meter von der Kirche St. Kilian entfernt

ist. Als die Friedhöfe um 1800

Bis zur Umgestaltung 1928 besaß das Gebäude einen aufwendig gestalteten

Zwerchgiebel. (Bild: Sammlung Frank Bartsch).

aus dem inneren Bereich der Städte

heraus an den Rand verlegt wurden,

könnte ein Eigentümer die

Madonna gerettet haben. Doch

das ist vorerst eine Theorie, es bleibt

ein Rätsel. Die Sanierung ist nun abgeschlossen,

dabei wurde darauf

geachtet den baulichen Charakter

des Hauses Nummer 19 nicht zu

verändern. Es beherbergt nun eine

Vielfalt an Unternehmen. Im Erdgeschoss

hat Karin Will, die auch

das Restaurant Amtsgericht führt,

das Wein-Bistro-Café „Will-kommen“

eröffnet. Ebenfalls im Erdgeschoß

ist die „Schönehitslounge zu Hause.

Die Eigentümerin Maria MArschall

ist Friseurmeisterin, die sich um die

ganzheitliche Schönheit der Kunden

kümmert. Kosmetik, Hand &

Fuß Spa stehen für Erholung und

Wohlfühlen. Da einst das Haus vielen

Notaren diente, passt es, dass

auch jetzt wieder Rechtsfragen hier

geklärt werden. Denn auch die

Kanzlei von Rechtsanwalt Norbert

Monschau, der Fachanwalt für Mietu.

Wohnungseigentumsrecht, sowie

Fachanwalt für Familienrecht ist,

befindet sich im Hause.

-ANZEIGE-

PERSÖNLICHKEIT

INNOVATIV I ERFAHREN I ECHT

Seit 1997 arbeitet Maria Marschall

als Friseurmeisterin. Zum Zeitpunkt

ihrer Meisterprüfung entwickelte

die Geschäftsführerin ein neues

Konzept, das die Bereiche Friseur,

Kosmetik, Nageldesign und Spa

sehr gelungen miteinander verbindet.

Damit war die Idee der Schönheits-Lounge

geboren.

Maria Marschalls persönliche Leidenschaft:

Echthaar-Extension, Galaund

Hochsteckfrisuren, innovative

Haarschnitte und Färbetechniken.

KOMPETENZ

HAUT I HAARE I NÄGEL

Hinter dem überzeugenden Konzept

der Schönheits-Lounge verbirgt

sich ein simpler Gedanke: Den

Menschen im GANZEN sehen. Und

gleichzeitig erkennen, was Schönheit

in erster Linie bedeutet – nämlich

körperlich und seelisch gesund

zu sein.

Anders als die meisten Friseure

oder Kosmetikerinnen arbeiten wir

nicht ausschließlich an Symptomen

wie Haarausfall, vorzeitiger Hautalterung

oder erkrankten Hautzuständen.

Über sorgfältige Analyseverfahren

gehen wir den Ursachen

auf den Grund und behandeln diese

nicht nur von außen. Mithilfe der orthomolekular-medizinischen

Kosmetologie

können wir selbst gravierende

Haut- und Haarprobleme gezielt

auch von innen angehen.

Das garantiert eindrucksvolle und

nachhaltige Ergebnisse in Sachen

Schönheit und Gesundheit.

ENTSPANNEN

GENIESSEN I ERHOLEN I WOHL-

FÜHLEN

Vom Kurztermin wie Brauenzupfen

bis hin zum Lounge-Day – Ihr Wohlbefinden

ist bei uns in besten Händen.

Vollenden Sie Ihren nächsten

Kosmetiktermin mit einem perfekten

Haarschnitt und einem typgerechten

Styling.

Und wenn Ihnen mal die notwendige

Zeit fehlt, haben wir auch dafür

die ideale Lösung: z.B. Maniküre,

während die Haarfarbe einwirkt.

Oder Sie lassen sich in unseren Airmassage-Liegen

Ihren verspannten

Rücken massieren, während die

Haar- und Kopfhautmaske einzieht.

Es gibt unendliche Möglichkeiten –

exakt auf Sie und Ihre Bedürfnisse

zugeschnitten

LUXUS

RUHE I ERHOLUNG I ZEIT

Im Herzen von Lechenich werden

Sie auf luxuriösen 110 qm in warmer

Atmosphäre empfangen. Das geschmackvolle

Lounge-Design ist

edel, ohne Frage. Aber den wahren

Luxus bilden die Ruhe und die Zeit,

die Sie sich für sich selbst nehmen.

Relaxen Sie in beheizbaren Kosmetik -

liegen bei einer Aroma-Massage oder

in Airmassage-Liegen während Ihrer

Haarwäsche.

Vollendet wird Ihr Wohlfühl-Faktor

durch ausgewählte Top-Marken.

Wie z.B. La Biosthetique oder Great

Lengths, das Premiumprodukt für

Echthaar-Verlängerung. Oder Binella,

der Marktführer für orthomolekular-medizinische

Kosmetik und

nicht zuletzt MicroCell, die hochreparative

Nagelpflege.

Nur das Beste ist uns gut genug für

Sie. Lassen Sie sich von uns verwöhnen.

Das Team der Schönheits-

Lounge berät Sie gerne bei einer

guten Tasse Kaffee. Wir freuen uns

auf Sie.

MARIA MARSCHALLFriseur | Kosmetik | Hand & Fuß Spa

Markt 19, 50374 Erftstadt-Lechenich | Tel.: 02235-4599742 | Mail: info@schoenheitslounge.de | Web: www. schoenheitslounge.de

Erftstadt Magazin

33


AKTUELL

Saalneubau in der Waldorfschule

Zusammengehörigkeit

gestärkt

Das Singen der 6. Klasse auf der Kölner Domplatte gegen eine Spende

Die Freie Waldorfschule Erftstadt plant auf ihrem Ge lände war eine von vielen Aktionen, um Spendengelder zu generieren.

einen Saalneubau. In Kürze wird voraussichtlich mit dem

Foto: Waldorfschule Erftstadt

Neubau des Saals ge startet. ■ Jens Hertling

Brücher, Lehrer und Verantwortlicher

für die Öffentlichkeitsarbeit.

Euro. Diese Summe wird über ein

Darlehen finanziert, für das die

„Der geplante Neubau passt sich Schule ein Eigenkapital von

nahtlos in das architektonische Gesamtkonzept

der Schule ein“, erläutert

Harry Wehner vom Zülpicher

Büro des Architekturbüros BauAtelier.

„Angedacht ist ein Raum von

765 Quadratmetern Nettogrundfläche

200.000 Euro bereitstellen muss.

Ab einer Summe von 100.000 Euro

kann der Bau aber bereits beginnen.

Um das erforderliche Eigenkapital

von 200.000 Euro zu

beschaffen, ging die Schule des-

inklusive Requisitenraum halb einen außergewöhnlichen

Matthias Nantke (Geschäftsführer der Freien Waldorfschule Erftstadt),

Harry Wehner (Architekt), Alfons Thelen-Brücher (Lehrer), Andrea Errenst

(Lehrerin) und Jürgen Großer (Baukreis) setzen sich für den Bau eines

Saals für die Waldorfschule ein. Foto: Jens Hertling

und Lüftungsanlage über der Bühne“,

erklärt Wehner. Darüber hinaus

ist der Saal multifunktional angelegt;

die ersten sechs Sitzreihen

lassen sich bei Bedarf abmontieren.

Der Saal wird eine Kapazität von

406 Sitzplätzen in 17 Reihen haben.

Vor dem Hintergrund der

Notwendigkeit eines Saalbaus fand

Weg: Im vergangenen Jahr wurde

eine Crowdfunding-Aktion ins Leben

gerufen, bei der rund 52.000

Euro zusammen kamen. Im Internet

wurde eine Website gestartet.

Unter www.kulturraumschule.de

findet sich neben der Möglichkeit

zur Spende auch ein eigens für das

Projekt gedrehter Imagefilm, sowie

„Mittlerweile sind 164.746 Euro

an Spenden für den Saal eingegangen.

Damit fehlen uns zu unserem

liblarer Gelände aufgenommen

hatte, wuchs beständig und zählt

inzwischen 442 Schüler, die aus der

am 1. Juni 2017 für den Förderverein

und den Schulverein der Freien

Waldorfschule Erftstadt eine außer-

das jeweils aktuelle Spendenbarometer.

„Für dieses Projekt sind alle

Beteiligten zusammengerückt. Da-

Ziel von 200.000 Euro nur ganzen Region kommen. Theater-, ordentliche Mitgliederversammbei

herausgekommen sind viele

noch knapp 35.000 Euro“, sagt

Matthias Nantke, Geschäftsführer

der Freien Waldorfschule Erftstadt.

Dann verkündet er auf dem Pressetermin:

Tanz- und Musikaufführungen von

und mit den Schülern sind ein Bestandteil

der Menschenbildung in

der Waldorfpädagogik. Für diese

lung statt. Hier wurde einstimmig

beschlossen, den Saal zu bauen,

wenn die Zusage der finanzierenden

Bank vorliegt sowie das not-

schöne Aktionen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl

der Schüler

gestärkt hat“, sagt Thelen-Brücher

und verweist u.a. auf das Singen

„Der Bau unseres Saales Aufführungen baut die Freie Walwendige

Eigenkapital von der 6. Klasse auf der Kölner Dom-

wird vorrausichtlich nach den Herbstferien

2018 beginnen.“

dorfschule in Erftstadt-Liblar einen

Saal. Bisher musste dafür die Turnhalle

200.000 Euro in Form von Spendengeldern

aufgebracht ist.

platte gegen eine Spende. Ein weiterer

Nebeneffekt hat der Neubau

als Veranstaltungsort herhal-

jedenfalls: Neben der Arbeit mit

Ständiges

ten. Und das war sowohl für den Geplante Bau kosten den über 400 Schülern könnte der

Sportunterricht als auch für die Aufführungen

immer eine Kompro-

neue Bau auch dazu dienen, Kultur

Wachstum

von 2,1 Mio. Euro

in die Schule zu tragen und das

28 Jahre nach ihrer Gründung

plant die Freie Waldorfschule Erftstadt

miss-Lösung, verbunden mit Einschränkungen.

In der Praxis aber

Das Bauvorhaben des Saales

hat ein Volumen von etwa 2.1 Mio.

Erftstädter Kulturprogramm zu erweitern.

den Bau eines Saals für die im leiden die Aufführungen dort unter

Schulkonzept vorgesehenen Aufführungen.

schlechter Sicht und unzulängli-

Die Waldorfschule, die cher Akustik. „Wir benötigen einen

1990 mit 63 Schülern in drei Klassen

würdigen Raum für unsere Veran-

ihren Betrieb auf dem Oberstaltungen“,

sagt Alfons Thelenwürdigen

Für dieses Projekt sind alle Beteiligten zusammengerückt. Dabei herausgekommen

Geplant ist ein Raum von 765 Quadratmetern Nettogrundfläche inklusive

sind viele schöne Aktionen wie das Waffelbacken, die das Zusam-

Requisitenraum und Lüftungsanlage über der Bühne. Bild: Wehner mengehörigkeitsgefühl der Schüler gestärkt hat. Bild: Waldorfschule Erftstadt


Ein Prinz für die Brav Jonge

Erneut zieht die KG Brav Jonge aus Kierdorf mit einer Tollität in die kommende

Session. Manfred Adebahr (2.v.r.) ist seit geraumer Zeit verlässlicher

Unterstützer der Brav Jonge. Er pflegt die Technik im Saal und springt

auch mal als DJ ein. Passend dazu heißt das Sessionsmotto: „Mir wäde dat

schon schunkele un janz Kierdorf schunkelt mit.“ Seine Hobbys sind Golfen,

Angeln und Reisen nach Norwegen. Prinzenführer ist Harald Lindberg

(2.v.l.), der „Saalmeister“ der KG ist. Präsident Jörg Otten (r.) freut

sich, dass es wieder gelungen ist eine Tollität in den eigenen Reihen zu finden.

Proklamiert wird der designierte Prinz Manfred IV. am 5. Januar im

Saal Zingsheim.

Dreimal Luca/Luka alaaf

LEUTE

Das Kinderdreigestirn der KG Bliesheim und der Erich-Kästner-

Grundschule ist in diesem Jahr besonders jeck. Denn gleich dreimal wird

ein „Luca/Luka“ auf der Bühne stehen, denn die Jungs des Dreigestirns haben

alle den gleichen Vornamen. Die designierten Tollitäten sind Luca

Klucht (r., Jungfrau), Luca Kuster (l., Bauer) und Luka Krippendorf

(m., Prinz). Alle haben bereits viel Erfahrungen im Karneval gesammelt. Sie

waren bei der Tanzgruppe der KG, den „Erftpänz“ aktiv, mancher war auch

schon als Page im Gefolge einer Tollität und sie kommen alle aus Karnevalsfamilien.

So wird Prinz Luka auch das Prinzenkostüm seines Vaters von

1997 tragen. Bereits seit den Kindergarten planen die drei ihre Zeit als Tollitäten

und probten schon vorab ihre Auftritte. „Wir sind gute Freunde“,

sagt Luca Klucht. Aktuell gehen sie in die 3. Klasse und werden in der Erich-Kästner-Grundschule

am 23. November proklamiert.

Erste Party-Nacht der Session

Erftstädter Salon

Seit Jahren organisiert der Unternehmerinnen Treff Erftstadt (uTe) regelmäßig

den „Erftstädter Salon“ auf Burg Konradsheim. Mitglieder

und Kooperationspartner des Netzwerkes treffen sich hier bei anregenden

Vorträgen und Gesprächen. Organisiert wurde der Salon stets

von Karin Pfeilschifter, die dieses Jahr überraschend gestorben war.

Die Vorsitzende Ute Santander betonte zu Beginn des Salons das Engagements

Pfeilschifters und bat um eine Schweigeminute. Die Moderation

des Salons übernahm Karin Pfeilschifters Tochter Nina (r.). Die

Kulturwissenschaftlerin befragte Stadtarchivar Frank Bartsch (l.), der

in einem Vortrag die Zeugnisse europäischer Geschichte in Erftstadt in

vielen spannenden Beispielen darstellte.

Am 10.11. feiert Kölns älteste Karnevalsgesellschaft, die Grosse von 1823

mit einer Mega-Party in die Session hinein - Mit #ufftata präsentieren die Macher

von Kölns schönster Sessionseröffnung, dem „Grossen Kölschen Countdown“,

am Vorabend des 11.11. ein jeckes Highlight, das es in sich hat. Mit Top-DJ

und kölschen Spitzen-Bands nimmt die #ufftata-Feierei kräftig Fahrt auf – und

versammelt vor allem die jüngeren Jecken zwischen 20 und 40 und alle, die

es gerne wild mögen, zum ersten Highlight der Session in der Nacht zum 11.11..

Mit dabei sind u.a. kölsche Ikonen wie die Höhner und die Paveier, aber auch

die Feierbiester von Cat Ballou, Querbeat und Kasalla. Mit einer Mischung

aus Live-Acts und Top-DJ zielt die Veranstaltung vor allem auf die etwas jüngere

Zielgruppe. Auf dem Dancefloor wird daher nicht nur Karnevalsmusik zu

hören sein, sondern auch aktuelle internationale Top-Hits und Dance-Klassiker.

Das ganze wird gekrönt von den Auftritten der kölschen Mega-Bands. Eine Mischung,

die Kult-Potential haben dürfte. Fastelovend meets Party – am 10.11.

ab 19.30 Uhr. Übrigens: der Erlös der Veranstaltung kommt der Aktion „Wir

helfen“ und damit kölschen Pänz in Not zugute.

Tickets ab 29 Euro gibt es hier: https://ufftata.koeln/

Erftstadt Magazin

35


AKTUELL

Radsportler des RSC Erftstadt

Im Windschatten in die Höhen

Sie fahren bis zu elf Stunden am Stück, setzen sich immer neue Ziele und wollen in der Gemeinschaft

schöne Orte mit dem Rad bereisen. Auch in der Region sieht man sie fast täglich in ihren Trikots an sich

vorbeisausen. Die Fahrer des RSC Erftstadt gehören zu den Aktivsten im Breitensport. ■ Philipp Wasmund

Dieter von Lepel absolvierte schon Strecken auf der ganzen Welt, wie

hier in Südafrika.

Mit dem Rad durch Indien. Dieter

von Lepel gehört zu jenen, die

ihr Rad überall mit hinnehmen.

Als Dieter von Lepel am Flughafen

stand, auf dem Weg zu den

Malediven, fragte die Dame am Terminal,

wo denn sein Surfbrett sei.

Doch der Fahrradenthusiast brachte,

wie immer, seinen „Drahtesel“

mit. Genau wie auf Reisen durch Indien,

Südafrika, Südamerika oder

Singapur. Große Strecken, am liebsten

an schönen Orten zu absolvieren,

das ist die Leidenschaft von

den meisten im Radsport-Club Erftstadt

(RSC). Die Ziele sind dabei

nicht immer so exotisch, geschätzt

wird die Gemeinschaft und sich immer

neuen Herausforderungen zu

stellen. Wie zuletzt der „Öztaler“, eine

Radtour die über 238 Kilometer

und 5500 Höhenmeter geht. Gegründet

wurde der RSC 1976. Anfangs

wurden noch Rennen organisiert,

es gab viele Vereine dieser Art

in der Region. Doch mit der Zeit

wurden es immer weniger. Auch

beim RSC veränderten sich die Interessen.

„Radtouristik“ wurde nun

Mittelpunkt der Aktivitäten, so überlebte

der Verein. Gemeinsame Ausfahrten,

lange Strecken, nicht auf

Zeit, das macht ihnen Spaß. Die aktuelle

Vorsitzende ist Petra Bangemann.

Sie gehört noch nicht zu jenen,

die immer die härtesten Touren

macht. Aber den „Bimbach“, einen

Radmarathon von 200 Kilometern

und im Schnitt gut 2000

Höhenmetern, absolvierte sie. „Es

geht immer hoch und runter, das

härteste was ich bislang gefahren

bin. Aber es ist auch sehr schön, ein

großer Salzberg, einfach ein Erlebnis.“

Lutz Graf ist gerade 50 Jahre alt

geworden und erst spät bei der

Radtouristik eingestiegen. Er gehört

inzwischen zu den absoluten Enthusiasten

und fährt täglich bis zu 30 Kilometer

Rad. „Mir gefällt es an Orte zu

kommen, die ich sonst nicht besucht

hätte.“ Graf richtet seinen Urlaub

darauf aus, ob man vor Ort

schöne Radtouren machen kann.

Petra Bangemann beginnt sogleich

zu schwärmen: „Der höchste mit

dem Rad befahrbare Berg Europas

ist der Pico del Veleta, 3390 Meter

hoch, in Spanien. Wunderschön ist

der.“

200 Kilometer

Radtour

Beim RSC steigen viele in der

zweiten Lebenshälfte ein. „Es ist für

viele eine Zeitfrage. Wenn die Kinder

aus dem Haus sind, dann kommen

die vermehrt zu uns“, so Bangemann.

Dieter von Lepel nickt. „Es

sind viele die etwas mit Ausdauer suchen,

aber kein Fußball mehr spielen

können oder für die das Laufen

nicht mehr geht. Da ist Radfahren

ideal.“ Mittwochs trifft man sich

zum gemeinsamen Training, es

kommen immer neue dazu. Jeden

ersten Freitag ist Stammtisch, auch

mit den Partnern. Sie organisieren

zudem eigene Veranstaltungen

wie „Rund um Erftstadt“, mit

Strecken zwischen 25 und 150 Kilometern.

Seit einem Jahr ist Carsten

Fröhlich dabei. „Anfangs

schimpfte er schon bei mancher

Autobahnbrücke“, erzählt Petra

Bangemann. Fröhlich lächelt: „Jetzt

habe ich schon einen Aktionsradius

von 120 Kilometern.“ Lutz Graf erinnert

sich an seine ersten Touren.

„Da wusste ich auch nicht, ob ich

überhaupt ankomme. Ich hatte ein

billiges Trikot aus dem Supermarkt

und hab es einfach probiert.“ Inzwischen

ist er besser ausgerüstet.

Mit Kleidung aus dem richtigen Material

gibt es keine Schürfwunden

bei langen Touren. Die Motivation

bei den Strecken untereinander ist

ebenfalls ein wichtiger Faktor für

die meisten. In der Gruppe große

Distanzen und Höhenmeter zu

schaffen, sich motivieren und abwechselnd

Windschatten zu spenden,

das helfe ungemein. Der RSC

Schöne Orte, lange Strecken.

Die Mitglieder des RSC Erftstadt

nehmen oft an Marathontouren

von 200 Kilometern teil.

gehört zu den erfolgreichsten Vereinen

seiner Art in NRW. Bei der

NRW Marathon Challenge haben

sie zuletzt bei acht Veranstaltungen

mit mindestens 200 Kilometer

Strecke immer acht Fahrer an den

Start und ins Ziel gebracht. Den

Wanderpokal haben sie nun zum

dritten Mal gewonnen und dürfen

ihn behalten. Darauf sind sie durchaus

stolz, aber Petra Bangemann

gibt auch lachend zu: „Hier haben

alle ein bisschen einen an der Murmel.“

Bei Interesse kann man sich bei

Petra Bangemann informieren unter:

p.bangemann@rsc-erftstadt.de

Die Mitglieder des RSC Erftstadt um Petra Bangemann motivieren sich

gegenseitig zu neuen Höchstleistungen.

36

Erftstadt Magazin


ES IST NIE ZU SPÄT

MIT SPORT ANZUFANGEN!

Marita, 66 Jahre, hat endlich Spaß

an Sport.

Seit einem Jahr trainiert Marita bei Mrs.Sporty und ist immer noch

erstaunt. Warum? Weil sie sich in ihrem Leben nie sportlich

betätigt hat. Nach dem verhassten Sportunterricht in der Schule

sah sie einfach keine Notwendigkeit dafür. Sie war immer

schlank und hatte genügend Bewegung im Alltag.

Doch dann, so ab Maritas 50. Lebensjahr, veränderte sich ihr

Körper. Das Gewicht stieg. Marita igno -

-rierte einige Zeit die Polster, die sich

bildeten, und die Atemlosigkeit beim

Treppensteigen.

„Mir wurde klar:

Ohne Sport gehts nicht!“

Doch vor einem Jahr kam

die Einsicht. Marita

erkannte, dass sie

abnehmen musste.

Sie wollte ihre Kondition

verbessern

und Muskeln aufbauen.

Marita absolvierte

ein Probetraining

bei Mrs.Sporty. Und erstaunlicherweise

füḧlte sich

Sport diesmal gar nicht

schlecht an. Ob ihr das vielleicht

sogar gefallen könnte?

Nach kurzer Zeit war klar:

Mrs.Sporty ist genau das

Richtige!

-ANZEIGE-

„Das Training ist abwechslungsreich,

das

Team stets freundlich.

Man spürt das gute Betriebsklima.“

Nach einem Jahr bei Mrs.Sporty konnte Marita ihre Kondition

deutlich verbessern. Sie hat langsam, aber stetig abgenommen

und Muskeln aufgebaut.

Aber das Allerwichtigste:

Marita fühlt sich dabei SEHR WOHL!

Und: SIE BLEIBT DABEI!

Die komplette Erfolgsgeschichte

von Marita findest du im Mrs.Sporty Blog auf

www.mrssporty.com

Erftstadt Magazin

37


Martinszüge 2018

Sankt Martin reitet wieder durch die Stadt.

Wir zeigen Ihnen, wo einige der Züge gehen.

Aufstellung erfolgt meist 15 Minuten vor Zugbeginn.

Freitag, 2. November:

Freiwillige Feuerwehr, Einheit Niederberg

Beginn: 17:30,

Ort: Büschelstraße

KiGa An der Baumschule e.V.:

Beginn: 17:15,

Aufstellung: Kölner Ring, REWE Parkplatz, Lechenich

Dienstag, 6. November:

Kath. Kita St. Johann Baptist:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Gennerstraße, Ahrem

Dorfgemeinschaft:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Feuerwache Blessem

Dorfgemeinschaft Drimerzheim e.V.:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Dorfplatz

Kath. Pfarrgemeinschaft St. Pantaleon:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Schulhof

Kita St. Kunibert:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Kirchplatz,Gymnich

Kath. Kita St. Kilian:

Beginn: 17:15 Uhr,

Aufstellung: Kath. Kirch St. Kilian, Lechenich

Pfarrgemeinde St. Kilian:

Beginn: 17:30,

Aufstellung: Markt, Lechenich

Elterninit. Liblarer Spatzen e.V.

Beginn: 17:30,

Aufstellung: Anemonenweg

Mittwoch, 7. November:

Montessori Kinderhaus:

Beginn: 17:15,

Aufstelllung: Kita, Remigiustraße, Dirmerzheim

Dorfgemeinschaft Friesheim:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Hubert-Vilz-Platz

ASB-Kindergarten-Regenbogen:

Beginn: 17 Uhr,

Aufstellung: Feuerwehrplatz

Donatusgrundschule:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Schulhof Donatusschule, Liblar

Donnerstag, 8. November:

Waldorfschule:

Beginn: 17 Uhr,

Aufstellung: Waldorfschule, Liblar

KiGa Sonnenkinder:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Schloss Gracht, Liblar

Schulpflegschaft Nordschule:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Kölner Ring (Schulhof), Lechenich

Städtische GGS Südschule:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Schutzenplatz, Lechenich

(neben ehem. Rollschuhbahn)

St. Hubertus Schützenbruderschaft,

Kath. Kita St. Martinus,

Concordia Grundschule:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Kirche, Kirdorf

Erich-Kästner Grundschule:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Schule, Bliesheim

Freitag, 9. November:

Städtische Kita Auenland Blessem:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Kita Außengelände

Feuerwehr Erftstadt, Einheit Borr:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Lichtstraße

Städtische Kita Haus DER Kinder:

Beginn: 17:15,

Aufstellung: Kindergarten St. Clemens-Str. 7, Herrig

Waldorfkindergarten:

Beginn: 17 Uhr,

Aufstellung: Waldorfkindergarten, Liblar

Samstag, 10 November:

Städtische Kita Gymnich:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Parkplatz vor der Kita

Dienstag, 13. November:

Städtisches Familienzentrum Liblar:

Beginn: 17 Uhr,

Aufstellung: Willy-Brandt-Straße

Städtische Kita Tausendfüßler:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Theodor-Heuss-Straße 49, Liblar

Förderverein städtische Kita starke Pänz:

Beginn: 17:30 Uhr,

Aufstellung: Kölner Ring (Schulhof), Lechenich

Städt. Kita „Kükennest“

und Kath. Kita St. Lambertus:

Beginn: 17 Uhr,

Aufstellung: Kirche St. Lambertus, Bliesheim

Mittwoch, 14. November:

Alfred Zerres:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Feuerwehrgerätehaus, Lechenich

Städtische OGS Gymnich:

Beginn: 18 Uhr,

Aufstellung: Schule

Freitag, 16. November:

Dorfgemeinschaft Köttingen e.V.:

Beginn: 17 Uhr,

Aufstellung: Kindergarten Franz-Lehnen-Str.


-ANZEIGE-

Das Familienunternehmen NORDHAUS produziert in Kürten eine breite

Fertighauspalette mit hohen Standards

Traumhäuser aus der Region

Mit 94-jähriger Firmentradition

produziert das Familienunternehmen

NORDHAUS im Rheinisch Bergischen

Kreis Fertighäuser. „Umweltbewusst

bauen – das bedeutet heute,

Energie zu sparen, gesund zu wohnen

und gleichzeitig natürliche Ressourcen

zu schonen. Nachhaltig

bauen – nachhaltig wohlfühlen“,

lautet die Devise von NORDHAUS,

wie Geschäftsführer Holger Cürten

erklärt. Mittlerweile gelten Fertighäuser

als besonders ökologisch

und energieeffizient und zählen zu

den Eigenheimen mit besonders

hohen Standards.

Hochwertige und

nachhaltige Materialien

Jedes NORDHAUS wird hier in

der Region, am Werksstandort in

Kürten entworfen und produziert.

„Es werden ausschließlich hochwertige

und nachhaltige Materialien

beim Bau eines NORDHAUSES verwendet.

Wir laden Sie ein, sich persönlich

vor Ort von der Qualität zu

überzeugen.“, ergänzt Holger Cürten.

Die langjährige Erfahrung mit Energie-Effizienzhäusern

und modernster

Haustechnik hat für die Bauherren

den Vorteil, dass sie ein güteüberwachtes

Eigenheim mit entsprechenden

Fördermöglichkeiten aus öffentlichen

Mitteln errichten lassen.

Musterhäuser gleich in

der Nähe

NORDHAUS ist in den Fertighausausstellungen

in Köln, Wuppertal

und Mülheim Kärlich mit je

einem Musterhaus vertreten. Zwei

weitere Musterhäuser stehen am

Werksstandort. Neben einer repräsentativen

Stadtvilla mit 167 m², wird

ein 129 m² großer Bungalow gezeigt.

Dieser besticht durch seine

außergewöhnliche und auffallend

moderne Architektur. Er ist ein ideales

Beispiel für die Kombination von

Wohnkomfort auf einer Ebene mit

kurzen Wegen, gepaart mit einem

extravaganten Design. Die Stadtvilla

Kürten vereint luxuriöse Raumaufteilung

mit klassischer Architektur auf

zwei Vollgeschossen. Im Erdgeschoss

beeindruckt der lichtdurchflutete

Wohn-/Essbereich mit zurückgesetzter

Glasfassade in Verbindung mit

einer offenen Küche. Das Obergeschoss

überzeugt durch einen separaten

„Eltern- Bereich“ und lässt

Kindern mit einem zusätzlichen Badezimmer

ausgiebigem Platz zum

Leben.

Durch zeitlos elegantes Design

wird dieses NORDHAUS auch

höchsten Ansprüchen gerecht.

Erftstadt Magazin

39

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine