Stiepeler Bote 269 Nov 18

3satzbochum

Monatsmagazin für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern Nr. 269 November 2018

Leckerer Saft aus

Äpfeln und Quitten

Versaftung auf dem Hof

Große Munkenbeck Seite 13

WM-Pferd in Stiepel aufgewachsen

Erneute Zuchterfolge auf dem Reiterhof Strunk. Seiten 14 + 15

Lacher bei „Dä geklaute Suerge“

Bühnenstück beim Plattdeutschen Gottesdienst. Seiten 8 + 9


2 | Stiepeler Bote | November 2018


Stürzt der „Klettermaxe“ ab?

Adventsbasare im Süden

10-11

22

Viele Erfolge im Golfclub

29

Schutz vor Einbruch

34 - 37 Termine

20

27

Sanierung der vier Fahrstreifen

der Königsallee

schreitet zügig voran

33 Anna Kroniger startete

bei Jugendolympia

INHALT

editorial

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

Herbstzeit ist bei

uns im Bochumer

Süden auch immer

wieder Komödienzeit.

Der Theaterverein

Preziosa hat

seine Aufführungen

bereits hinter sich,

im Rahmen des

Plattdeutschen

Gottesdienstes sorgte „Dä geklaute

Surge“ ebenfalls schon für

Heiterkeit und die Volksbühne kann

bis zum 11. November noch fünf

Vorstellungen ihrer traditionellen

Herbstkomödie anbieten. Danach

ist aber erst einmal Schluss mit

lustig. Das klingt schlimm, ist es

aber nicht. Auch wenn angesichts

eines langen Sommers und eines

goldenen Oktobers die mentale

Umstellung ganz sicher nicht leicht

fällt, bewegen wir uns bereits auf

die besinnliche Vorweihnachtszeit

zu. Wer es trotzdem nicht

glauben mag, wird erste Vorboten

dafür bereits entdecken, wenn er

aufmerksam in diese Ausgabe des

Stiepeler Boten schaut. Viel Spaß

beim Lesen.

Herzlichst, Michael Zeh

November 2018 | Stiepeler Bote |

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AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Papst Franziskus und die Kunst des Politischen

Auditorium im Kloster Stiepel mit Vortrag von Ministerin a.D. Annette Schavan

In regelmäßiger Folge findet

im Kloster Stiepel ein akademischer

Vortrag statt, zudem

jeder Interessierte eingeladen

ist. Die nächste Veranstaltung

ist für Dienstag, 20. November,

um 20 Uhr geplant und

steht unter der Überschrift:

Papst Franziskus und die

Kunst des Politischen. Zu diesem

Thema spricht Annette

Schavan. Die ehemalige Kultusministerin

in Baden-Württemberg

und Bundesministerin

für Bildung und Forschung

war von 2014 bis 2018 Botschafterin

der Bundesrepublik

Deutschland beim Heiligen

Stuhl im Vatikan.

Mit Papst Franziskus hat ein

neuer Stil des Kirchlichen im

Vatikan Einzug gehalten. Ein

Mann, der in seinem Leben

durch die Verhältnisse einer

argentinischen Großstadt geprägt

wurde und einer „theologischen

Denkschule“ nicht

klar zuzuordnen ist, prägt die

Weltkirche. Die Katholische

Kirche ist auf fünf Kontinenten

präsent und damit ältester

„global player“. Annette Schavan

wird am Dienstag (20.)

einen Einblick geben, wie die

Kirche überhaupt weltweit

Einfluss ausüben kann und

wie dies insbesondere Papst

Franziskus gelingt.

Informationen im Internet:

www.kloster-stiepel.org

Zweisprachiges Bilderbuchkino

Bei Gottesdienst im Lutherhaus

Ensemble Roccabreve

Konzertreihe Marienlob

Die Evangelische Gemeinde

Stiepel lädt zum zweisprachigen

Bilderbuchkino (kurz: Bi-

BuKi) ein. Der nächste Termin

findet am Sonntag, 4. November,

um 11 Uhr im Lutherhaus,

Kemnader Straße 127, statt.

Die Kinder betrachten während

des Kindergottesdienstes

die Bilder eines Bilderbuches

auf einer Leinwand,

während die Geschichte

vereinfacht in zwei Sprachen

(meist Spanisch-Deutsch)

vorgetragen wird. Angelehnt

an das religiöse Thema des

Gottesdienstes, bringt jede

ausgesuchte Geschichte eine

Lehre mit sich. Groß und Klein

reflektieren anschließend ihrem

Alter entsprechend über

die in der Geschichte vermittelten

Werte. Meist werden in

kurzen Bastel- und Maleinheiten

die positiven Botschaften

festgehalten.

Das gemeinsame Eintauchen

in die Welt der Geschichten

bereitet allen Teilnehmern

Freude. Nicht zuletzt wird

durch die Zweisprachigkeit

der Geschichte bei den Kindern

ein kulturelles Bewusstsein

geweckt, das die Offenheit

gegenüber anderen

Sprachen und Kulturen fördert.

Weitere Termine:

bochum-stiepel.ekvw.de

In der Konzertreihe Marienlob

in Lied und Musik folgt

die nächste Veranstaltung am

Sonntag, 11. November, um

15 Uhr in der Stiepeler Kloster-

und Wallfahrtskirche, Am

Varenholt 9.

Zu Gast ist das Ensemble

Roccabreve, das in seinen

abwechslungsreichen und

lebendigen Konzertprogrammen

den Schwerpunkt auf

englische und italienische

Musik des Frühbarock legt. In

ausgewählten Programmen

findet auch Renaissance-Musik

Eingang. In diesem Jahr

gibt es darüber hinaus ein

neues Programm mit Biedermeier-Gitarre

und Musik des

Impressionismus.

Die süddeutsche Sopranistin

Veronika Burger und Gitarrist

Daniel Kurz studierten im Inund

Ausland (Niederlande,

Schweiz) und erfreuen sich

einer internationalen Konzerttätigkeit.

Als Ensemble Roccabreve

kosten Burger und

Kurz miteinander die feinen

Gestaltungsmöglichkeiten

der Duo-Besetzung aus. Sie

vereinen in ihrem ausdrucksstarken

Spiel Schlichtheit und

Virtuosität zu einem musikalischen

Hochgenuss.

4 | Stiepeler Bote | November 2018


STIEPEL AKTUELL

6.000 Liter Löschwasser kommen aus der Luft

60 Einsatzkräfte und zwei Polizei-Hubschrauber bekämpfen Waldbrand

Rund 2000 Quadratmeter

Unterholz brannten am 15.

Oktober mitten in einem

Waldgebiet in Stiepel oberhalb

der Straße „Im Lottental“.

Die erste Meldung

erreichte die Leitstelle um

12 Uhr. Für die anfahrenden

Einheiten war bereits von

der Autobahn A 43 im Bereich

der Anschlussstelle

Witten-Heven eine deutliche

Rauchsäule erkennbar. Zu

den alarmierten Einheiten

der Innenstadtwache und

der Wache Werne wurden

deshalb sofort drei Einheiten

der Freiwilligen Feuerwehr

zusätzlich alarmiert.

Die genaue Lokalisierung

der Einsatzstelle gestaltete

sich zunächst schwierig, da

das Waldgebiet südlich der

Hochschule Bochum nicht

mit Fahrzeugen zu befahren

ist. Die Erkundung erfolgte

zu Fuß von der Straße „Im

Lottental“, wobei die Einsatzkräfte

ca. 70 Höhenmeter zu

bewältigen hatten. Parallel

zur Erkundung wurde damit

begonnen, eine Wasserversorgung

über rund 500

2000 Quadratmeter Unterholz

brannten am 15. Oktober mitten

in einem Waldgebiet in

Stiepel. Foto: Feuerwehr

Meter aufzubauen. Ein Hubschrauber

der Landespolizei

ermöglichte zusätzlich die

Lagebeurteilung durch einen

Einsatzleiter der Feuerwehr

auch aus der Luft. Aufgrund

der Lage des Brandes wurde

ein Hubschrauber der

Bundespolizei aus Sankt

Augustin zur Unterstützung

hinzugezogen. Mit Hilfe des

Löschwasserbehälters wurden

in einer Stunde und in

zehn Anflügen 6.000 Liter Löschwasser

aus der Luft aufgebracht.

Parallel arbeiteten sich die

Einsatzkräfte in das Waldgebiet

vor. Nach dem Erreichen

der etwa 40 x 50 Meter großen

Brandstelle wurden die

Flammen mit drei Strahlrohren

auch am Boden bekämpft.

Nach etwa vier Stunden war

der Brand unter Kontrolle.

Die Nachlöscharbeiten auf

dem extrem trockenen Boden

gestalteten sich jedoch zeitaufwendig,

da immer wieder

Brandnester aufflammten.

Um eine erneute Entzündung

in dem Waldgebiet zu verhindern,

stellten Einsatzkräfte

der Freiwilligen Feuerwehr

die ganze Nacht über eine

Brandwache und führten die

Nachlöscharbeiten fort.

Neben Einsatzkräften aus

Bochum waren auch Kräfte

der Feuerwehr Witten, die

Freiwillige Feuerwehr Hattingen

Neu-Niederwenigern, die

Freiwillige Feuerwehr Essen

Burgaltendorf, das THW Bochum,

die Technischen Betriebe

der Stadt Bochum und die

Polizei Bochum vor Ort und

unterstützen bei den Löscharbeiten.

Zeitweise waren über

60 Einsatzkräfte vor Ort.

November 2018 | Stiepeler Bote |

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BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN

Sonderveröffentlichung

Schweben Sie mit Küchen Rochol

Ihrer neuen Traumküche entgegen

Bei Auftragserteilung bis Mitte November brutzelt

der Weihnachtsbraten schon in der neuen Küche

Abheben mit dem BORA Glas-Kubus – ein

ganz besonderes Erlebnis! Foto: Bora

Seit zehn Jahren steht Küchen

Rochol für individuell nach

den Wünschen der Kunden

geplante Küchen, die maßgeschneidert

sind auf Raum

und Budget. So hat das Familienunternehmen

aus Bochum

schon unzählige Küchenträume

wahr werden lassen.

Küchen Rochol ist bekannt für

Außergewöhnliches. Nicht nur

die Küchen werden exklusiv geplant,

immer wieder gibt es überdies

Aktionen und Events, die etwas

ganz Besonderes sind. So

erlebten 16 Kunden und Gäste

einen unvergesslichen Höhenflug.

Auf dem Weltkulturerbe der

Zeche Zollverein hoben sie ab

zum BORA live Cooking. In 30

Metern Höhe genossen sie bei

„BORA in the air!“ kulinarische

Köstlichkeiten und einen phänomenalen

Ausblick über das

Ruhrgebiet.

Individuell geplante

Qualitätsküchen

Ein Ereignis, das wieder einmal

verdeutlichte: Geht nicht,

gibt’s bei Küchen Rochol nicht.

Und dafür stehen auch die

Küchendesigner des Unternehmens.

In Bochum kann

man sich am Castroper Hellweg

49 einen Eindruck von

ihrer Kreativität machen. Hier

erleben Sie auf 700 Quadratmetern

die gesamte Vielfalt

schöner Küchen – vom Landhausstil

bis zur extrem puristischen

Optik ganz ohne Griffe.

Im April 2018 eröffnete Küchen

Rochol zudem eine neue Filiale

in Recklinghausen. Auch dort

setzen die Küchenexperten natürlich

auf hochwertige Materialien

und Geräte wie die in 3 Varianten

erhältlichen Dunstabzüge

von BORA. Mit dieser bahnbrechenden

Erfindung hat BORA

das Kochen revolutioniert. Der

Dunstabzug direkt am Kochfeld

sorgt dafür, dass sich Gerüche

nicht mehr in der Küche ausbreiten,

sondern sofort da abgesaugt

werden, wo sie entstehen, nämlich

direkt an Topf oder Pfanne.

Für die Gäste war der grandiose

Höhenflug beim Frischluft-Kochen

zwar leider nach einigen

Stunden schon wieder vorbei,

doch mit Ihrer eigenen neuen

Traumküche können Sie jeden

Tag auf Wolke sieben schweben.

Und mit Küchen Rochol kann

dieser Wunsch sogar noch vor

Weihnachten in Erfüllung gehen.

Wer in den Küchenstudios in Bochum

oder Recklinghausen bis

Mitte November einen Auftrag

erteilt, bei dem verschönert die

neue Traumküche auf Wunsch

noch pünktlich zu den Festtagen

das Zuhause.

Kein Staub, kein Stress,

kein Dreck

Die Montage durch das hauseigene

Montageteam ist bei Küchen

Rochol selbstverständlich.

Filialleiter Manfred Mathaeus präsentiert eine

der wunderschönen Traumküchen. Foto: rud.

Rund-um-Service

zum Wohlfühlen

- Planung mit modernster

Animations-Software und

3D-Kino

- Aufmass durch Ihren

persönlichen Küchendesigner

- Installationspläne für Elektround

Sanitäranschlüsse

- Kostenlose Entsorgung der

„Altküche“ für einen

guten Zweck

- Montage und Anschlüsse zum

Wunschtermin durch

hauseigene Monteure

- Tiefstpreis-Garantie

- Lebenslanger Kundendienst

Ein weiterer Vorteil: Kein Staub,

kein Stress, kein Dreck, denn

Küchen Rochol koordiniert für

Sie auf Wunsch auch alle anderen

Gewerke (Installateur, Maler

Trockenbauer, Statiker usw.)!

Übrigens: Die Küchen von Küchen

Rochol sind exklusiv, aber

exklusiv bedeutet nicht unbezahlbar.

Schönes gibt es auch

schon zum kleinen Preis! rud.

Küchen Rochol

Castroper Hellweg 49

44805 Bochum

Telefon: 0234 – 777 44 30

Herner Straße 41a

45657 Recklinghausen

Telefon: 02361 – 94 31 500

Öffnungszeiten:

MO. - FR.: 10.00 – 19.00 Uhr

SA.: 10.00 – 16.00 Uhr

www.kuechen-rochol.de

info@kuechen-rochol.de

6 | Stiepeler Bote | November 2018


November 2018 | Stiepeler Bote | 7


STIEPEL AKTUELL

Ein wichtiger Beitrag zur Pflege des Brauchtums in

Knapp 200 Gäste beim Plattdeutschen Gottesdienst des Heimatvereins und

„Es ist einer unserer wichtigsten

Termine im Jahr“,

begrüßte Wilhelm Haarmann,

der Vorsitzende des

Stiepeler Vereins für Heimatforschung,

im Lutherhaus

knapp 200 Gäste

zum Plattdeutschen Gottesdienst.

Wichtig deshalb,

weil an diesem Tag

ein Beitrag zur Pflege des

Plattdeutschen geleistet

wird, das aus dem aktuellen

Stiepeler Leben so gut wie

verschwunden ist. Der Verein

und die Evangelische

Kirchengemeinde hatten

wieder die traditionsreiche

Veranstaltung organisiert.

Pfarrerin Susanne Kuhles und

Wilhelm Hensing gestalteten

den Gottesdienst auf Stiepeler

Platt, für die musikalische

Begleitung sorgte der Posaunen-

chor Stiepel-Haar,

für den

auch

die

Kollekte

bestimmt war. Im Mittelpunkt

der Lesung von Wilhelm

Hensing stand das Gleichnis

von Kain und Abel, in dem bekanntlich

Neid und Missgunst

in eine menschliche Tragödie

münden. Hensing schlug in

seinem Vortrag den Bogen

zum aktuellen Tagesgeschehen

und kam mit dem lokalen

Blick auf den Ortsteil Stiepel

zur Schlussfolgerung, dass es

Ziel aller sein müsse, das Leben

im guten Auskommen mit

den Nachbarn sowie in Einklang

mit Umwelt und Natur

zu gestalten. „Packt vie et

an. Eck wünsch us

Glück daobie,“

schloss

Hensing,

der die

Idee zum

Plattdeutschen

Gottesdienst

vor

vielen Jahren aus

dem

Norddeutschen mitgebracht

hat, seine Lesung.

Eine im wahren Wortsinn

„Sauerei“ schloss sich im

zweiten Teil der Veranstaltung

an. Auf den Bühnenbrettern

des Lutherhauses

führte unter der Leitung von

Heinz-Jürgen Hensing die

Theatergruppe das Stück „Dä

geklaute Suerge“ (die gestohlene

Sau) auf. Hensing hatte

die Komödie entdeckt, musste

sie aber zunächst aus dem

Schwäbischen ins Hochdeutsche

vertonen, um sie dann

anschließend ins

Platt übersetzen

zu können.

„War gar nicht

so einfach“,

erklärte

Hensing

kurz vor der Aufführung,

aber mehr als ein Dutzend

Proben sorgten dafür, dass

das Publikum im Lutherhaus

seinen Spaß mit dem Mundartstück,

den Darstellern und

dem Happy End hatte. Dafür

sorgten als Ensemble Dorothe

Harms, Gaby Matuschik,

Günter Rumberg, Christel

Vogelsang, Jürgen Dickten,

Reinhard Vogelsang und

Heinz-Jürgen Hensing sowie

Inge Rumberg als Souffleuse.

Zwischen Gottesdienst und

Bühnenstück baten Heimatverein

und Kirchengemeinde

ihre Gäste zum rustikalen

Büffet „met lecker eätten,

drinken un plattkürn“. Reichlich

aufgetischt wurde deftige

Hausmannskost, die Marion

Hensing zusammen mit ihrem

Organisationsteam anbot.

Übrigens gab’s im Verlauf des

Gottesdienstes eine sympathische

Panne: „Wir haben

eine Fürbitte vergessen“, gab

Pfarrerin Susanne Kuhles zu,

improvisierte kurz und sprach

spontan eine Fürbitte – die allerdings

auf Hochdeutsch.

Uli Kienel

Das Mundartstück

nach dem plattdeutschen

Gottesdienst

gehört zum

festen Programm.

Diesmal sorgte die

Theatergruppe des Heimatvereins

mit „Dä geklaute

Suerge“ für Training

der Lachmuskeln.

(Fotos: Sure/3satz)

8 | Stiepeler Bote | November 2018


Stiepel

der Evangelischen Kirchengemeinde

STIEPEL AKTUELL

November 2018 | Stiepeler Bote |

9


STIEPEL AKTUELL

Stürzt der „Klettermaxe“ in die Schwerkriminalität

Sebastian Stielke aus Sundern spielt Episoden-Hauptrolle im ZDF-Krimi

Die Fans dieser Vorabendserie

haben lange auf neue

Folgen von „Die Spezialisten

- Im Namen der Opfer

warten“ müssen. Am 10.

Oktober startete endlich

die 3. Staffel, die insgesamt

25 Episoden umfasst.

Mit dabei in einer Episoden-Hauptrolle

ist der aus

Bochum-Sundern stammende

Schauspieler Sebastian

Stielke (38).

Seinen Auftritt vor einem Millionen-Publikum

hat Stielke am

Mittwoch, 21. November, um

19.25 Uhr im ZDF. Dann wird

die 7. Folge unter dem Titel

„Klettermaxe“ gesendet. Und

darin kommt der Sunderaner

– so viel sei immerhin verraten

– längst nicht so sympathisch

rüber, wie im Redaktionsgespräch

mit dem Stiepeler

Boten, das der 38-Jährige in

einen kurzen Heimatbesuch

einbaute.

Gedreht wurde die „Klettermaxe“-Folge

bereits im Oktober

des vergangenen Jahres

in Berlin. Und Stielke hat daran

gute Erinnerungen: „Es

waren angenehme Drehtage,

besonders mit den beiden

Hauptdarstellern Valerie Niehaus

und Matthias Weidenhöfer.

Valerie hat mich mit guten

Sebastian Stielke mit den Hauptdarstellern Valerie Niehaus als

Rechtsmedizinerin Katrin Stoll und Matthias Weidenhöfer als Kriminalhauptkommissar

Henrik Mertens.

Fotos (3): privat

Ratschlägen unterstützt und

Matthias kenne ich seit unserer

Studienzeit an der Filmuniversität

Babelsberg.“ Seine

Rolle als Kletterlehrer und

Industriekletterer Lars Bauer

stellte den Schauspieler vor

Die berühmte Klappe für die

UFA Fiction-Produktion. Erwähnt

sind die Namen von Regisseur

Gero Weinreuter und

Kameramann Roman Nowocien.

Foto: privat

eine bislang nicht gekannte

Herausforderung. Er musste

hohe Wände erklimmen und

wurde deshalb von der Produktion

vorab zum Kletterunterricht

geschickt. „Hinterher

war ich richtig stolz auf mich,

ich bin dann die höchsten

Wände hinauf geklettert“, erzählt

Stielke.

In der „Klettermaxe“-Folge

stoßen die Spezialisten bei ihren

Mordermittlungen auf eine

Firma von Industriekletterern,

die 2006 maßgeblich an der

Fertigstellung des Berliner

Hauptbahnhofs beteiligt war.

Das Mordopfer Max Himmelbach

war Mitarbeiter dieser

Firma und wurde am Tag der

Hauptbahnhofs-Eröffnung erschossen.

Hat sein Freund

Uwe sich gerächt, weil er ihm

die Schuld an seiner Querschnittslähmung

gab? Oder

ist ein Museumseinbruch der

Schlüssel zur Lösung? Diese

Fragen durfte Sebastian

Stielke natürlich noch nicht

beantworten. Die Auflösung

gibt es – wie gesagt – am

21. November sowie in der

Wiederholung am 23.11. um

01:05 Uhr. Und für diejenigen,

die Stielkes Auftritt als „Klettermaxe“

gar nicht abwarten

können, gibt es die deutsche

Online-Premiere bereits am

Mittwoch, 14. November, in

der ZDFmediathek.

Lebensmittelpunkt des gebürtigen

Bochumers ist jetzt

Potsdam. Die unmittelbare

Nähe zur Movie-Metropole

Babelsberg zahlt sich fürs

Business auf jeden Fall aus.

Beispielsweise dadurch, dass

Sebastian Stielke in diesem

Jahr für die US-amerikanische

Serie „Counterpart“ gedreht

hat. Dabei handelt es

sich um eine Science-Fiction-Serie

des Senders STARZ,

bei dem die 1. Staffel bereits

erfolgreich gesendet worden

ist und nun dieses Jahr,

wieder in Zusammenarbeit

10 | Stiepeler Bote | November 2018


ab?

„Die Spezialisten“

STIEPEL AKTUELL

Seilfreunde nennen sich die Industriekletterer, bei denen Sebastian

Stielke als Lars Bauer eine undurchsichtige Rolle spielt.

mit dem Studio Babelsberg,

die 2. Staffel gedreht wurde.

Von der Arbeit schwärmt der

38-Jährige: „Dabei hatte ich

in Berlin einen wundervollen

Dreh mit dem Star, der britischen

Hauptdarstellerin Olivia

Williams. Sie war irrsinnig

Der Bochumer Schauspieler

am Eingang zur Maske. Dort

ging es zur Verjüngung für den

in der Episode notwendigen

Rückblick in die Vergangenheit.

sympathisch. Wir hatten viel

Spaß und haben toll zusammen

gearbeitet.“

Übrigens: In der Dezember-Ausgabe

des Stiepeler

Boten aus dem Jahr 2016 berichteten

wir über Sebastian

Stielkes Episoden-Hauptrolle

in der Bochum-Krimiserie

„Heldt“. Die Folge unter dem

Titel „Bochum innovativ“ ist in

einer Wiederholung am 1. November

um 9:20 Uhr auf Sky

(Krimi) zu sehen. Uli Kienel

–––––––––––––––––––––

Weitere Neuigkeiten von Sebastian

Stielke gibt es u.a. auf

folgenden Internetseiten:

www.facebook.com/sebastian.stielke.schauspieler

www.management-ramonamohren.de

www.sebastianstielke.de

November 2018 | Stiepeler Bote | 11


STIEPEL AKTUELL

Bevor sich alles in einem Happy-End auflöst, sorgen inner-

und außenfamiliäre Turbulenzen für ein großes Tohuwabohu

in Arthurs einst beschaulichem Leben, das vom Ensemble des Theatervereins

Preziosa jetzt an drei Oktober-Abenden auf der Bühne

des Saalbaus Haus Spitz dargestellt wurde. Gute Unterhaltung war

gewährleistet und das Publikum begeistert. Den verdienten Applaus

holten sich die Darsteller Ingo Liebich, Stephan Körber, Juliane

Hünecke, Sonja Detert, Beate Schütz, Jörg Körber und Martina

Basaldella sowie Spielleiter Paul Schütz ab. Foto: 3satz/Sure

Gedenken für den Frieden

Am Volkstrauertag, 18 November, legen Mitglieder des Bürgerschützenvereins

Stiepel und des Stiepeler Vereins für Heimatforschung

einen Kranz am Ehrenmal auf dem Stiepeler Friedhof

an der Brockhauser Straße nieder. Bereits um 10 Uhr findet

in der Dorfkirche ein Gottesdienst statt. Am Volkstrauertag wird

an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft

aller Nationen erinnert.

Advents-Tombola für Petrikirche

Der Bauförderverein Petri veranstaltet eine Advents-Tombola.

Vom 4. November bis zum 9. Dezember werden die Lose

in dieser Zeit verkauft: sonntags nach den Gottesdiensten im

Baumhofzentrum; samstags, 10. und 17. November von 9.30

bis 11.30 Uhr im Kirchviertel neben dem Rewe-Markt mit Posaunenklang.

Die Tombolapreise werden am 16. Dezember

(3.Advent) nach dem Adventssingen um 17 Uhr mit dem Posaunenchor

bei Glühwein und Bratwurst im Baumhofzentrum

ausgegeben.

12 | Stiepeler Bote | November 2018


TITELGESCHICHTE

Mehr als vier Tonnen Obst versaftet

Bürger verwerteten ihre Äpfel und Quitten auf dem Hof Große Munkenbeck

Der Stiepeler Verein für Heimatforschung

veranstaltet

sein traditionelles Schlachtfest

am Samstag, 3. November,

an der Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126. Ab

zwölf Uhr werden wieder leckere

Wurstpakete verkauft.

Zudem gibt es auch wieder

frischen Panhas und Bratkar-

Gut frequentiert war die mobile Saftpresse auf dem Hof. Über vier

Tonnen Obst wurden versaftet.

Foto: 3satz/Sure

Saft aus eigenen Äpfeln und

Quitten wurde Mitte Oktober

auf dem Stiepeler Hof

Große Munkenbeck an der

Gräfin-Imma-Str. 122 hergestellt.

Unterstützung gab es

dabei von der Mettmanner

Mosterei, die mit ihrer mobilen

Saftpresse vorbeischaute,

einen Tag lang das Obst

verarbeitete und den Saft in

drei und fünf Liter fassende

bag-in-box-Kanister abfüllte.

Landwirt Jörg Große

Munkenbeck und Annette

Hoffstiepel von der Kreisgruppe

Bochum des Bund

für Umwelt und Naturschutz

(BUND) hatte die Obst-Versaftung

federführend organisiert.

Im Zusammenwirken mit der

mobilen Mettmanner Mosterei

wurde Interessierten

die Möglichkeit geboten, ihre

eigene Obsternte zu verwerten.

Die Mosterei verarbeitete

beispielsweise die Äpfel

zum individuellen, naturtrüben

Apfelsaft mit einmaligem

Geschmack. Die leistungsfähige

(Saftausbeute bis zu 75

Prozent je nach Sorte) und

moderne Saftmobilanlage

(prüffähig zur Bio-Zertifizierung)

kann in der Obstsaison

auf öffentlichen oder priva-

Schlachtfest des Heimatvereins

Am 3. November an der Pfingstblume

toffeln frisch aus der großen

Pfanne. Die wurstigen Leckereien

werden tags zuvor

unter der Regie von Metzger

Heinz-Otto Moog hergestellt.

Das Schlachtfest ist immer

beliebter Treffpunkt vieler

Stiepeler, die damit die ländliche

Tradition des Stadtteils

pflegen wollen.

ten Standplätzen aufgestellt

werden und ist in kurzer Zeit

betriebsbereit. Private Nutzer

durften in Stiepel miterleben,

wie ihr Obst sortenrein,

automatisch gewaschen,

kernschonend gemahlen,

Siebband gepresst und nach

kurzer Erhitzung vitaminschonend

haltbar gemacht wurde.

Anschließend wurde der Saft

in Boxen zu drei oder fünf Litern

abgefüllt. Die Haltbarkeit

nach Auskunft der Mosterei:

Über ein Jahr und bis zu drei

Monate ohne Kühlung im Anbruch!

Die Apfel-Versaftung, wie

sie jetzt an der Gräfin-Imma-Straße

ablief, bietet sich

unter anderen für Obst- und

Gartenbauvereine, Hofläden,

Obstbaubetriebe oder eben

auch private Nutzer an, die

von der Möglichkeit auf dem

Hof Große Munkenbeck regen

Gebrauch machten. „Mehr als

vier Tonnen Obst wurden an

diesem Tag versaftet“, freute

sich Annette Hoffstiepel über

die Resonanz. Die wiederkehrende

Aktion wird einmal im

Jahr in Stiepel angeboten.

Dem Bund für Umwelt und

Naturschutz (BUND) ist es

ein Anliegen, alte Obstwiesen

mit ihrem Baumbestand und

die alten Sorten zu erhalten

und die Neuanpflanzung von

hochstämmigen Obstbäumen

zu fördern. Obstwiesen bieten

vielfältigen Lebensraum für

Vögel, Insekten und Kleinsäuger.

Die Versaftung der Äpfel

bietet die Möglichkeit, auch

Fall- und Schüttelobst zu verwerten,

das sonst nur kurz lagerfähig

ist.

November 2018 | Stiepeler Bote | 13


STIEPEL AKTUELL

Beim spektakulären Siegesritt stockt Strunks der Atem

Weltbestes Dressurpferd Bella Rose ist auf Hof an der Haarstraße aufgewachsen

Als das Stiepeler Landwirt-Ehepaar

Wilhelm und

Heike Strunk Anfang des vergangenen

Jahres seine Reise

zu den Weltreiterspielen 2018

in den USA buchte, ahnten die

passionierten Pferdezüchter

nicht, dass sie im September

in Tryon/North Carolina einen

der emotionalsten Momente

im Dressursport erleben

würden. Auf der Tribüne des

International Equestrian Center

sahen sie begeistert und

staunend zu, wie Dressurreiterin

Isabell Werth mit der von

Strunks gezüchteten westfälischen

Fuchsstute Bella Rose

hochüberlegen zu WM-Gold

ritt und die Mitkonkurrenten

förmlich deklassierte.

Dass die 14-jährige Bella

Rose große Qualität hat, war

schon bei der WM 2014 in

der Normandie sichtbar geworden,

als sie die deutsche

Dressur-Equipe zum Mannschafts-Gold

führte. Dass die

Stute aber noch einmal in den

großen Turniersport zurückkehren

würde, war jedoch

wenig später zweifelhaft geworden.

Eine diagnostizierte

Huflederhautentzündung ließ

e i n e

Die Stiepeler Züchter Heike und Wilhelm Strunk mit ihrer Stute

Riva del Garda, aus deren Linie auch das Erfolgspferd Bella

Rose stammt.

Fotos (2): 3satz/Sure

mehrjährige Leidenszeit folgen

und die Befürchtung

wachsen, Bella Rose müsse

in den sportlichen Ruhestand

gehen. Im Juni dieses

Jahres gab es aber das

Comeback. „Isabell

hat mit Bella Rose

auf den Turnieren in

Fritzens, Aachen

und Cappeln ins-

14 | Stiepeler Bote | November 2018


STIEPEL AKTUELL

gesamt sechs Starts absolviert

und alle sechs Prüfungen

gewonnen“, erzählt Heike

Strunk immer noch begeistert.

Anschließend entschieden

Werth und die Bundestrainerin

Monica Theodorescu,

Bella Rose zur WM mitzunehmen.

„Als ich auf der Tribüne

saß und die Prüfung mit Bella

Rose verfolgte, habe ich nicht

gewagt zu atmen“, beschreibt

Wilhelm Strunk seine Anspannung

beim Fabelritt.

Danach war und ist immer

noch Feiern angesagt. Nachdem

unmittelbar neben dem

Dressurviereck die ersten

Freudentränen getrocknet

waren, durften sich auch die

Strunks kurz darauf und noch

vor Ort wie Stars fühlen. In

einem Store, den sie für einen

kurzen Getränke-Stopp

aufsuchten,

wurden sie

erkannt und als

Züchter von

Bella Rose

mit Standing Ovations gefeiert.

Am ersten Oktober-Wochenende

hatte Isabell Werth

auf ihren Hof nach Rheinberg

eingeladen, um das WM-Gold

mit allen Partnern und Helfern

zu feiern. Und im November

werden die Strunks, zu deren

erfolgreicher Züchtergemeinschaft

auch Wilhelms Bruder

Heinrich gehört, auch noch

auf der Gala der Reiterlichen

Vereinigung feiern.

Bella Rose ist längst nicht das

einzige Erfolgspferd, das im

Stiepeler Stall groß geworden

ist. Werth hätte die WM

in Tryon auch mit dem zwölfjährigen

Emilio erfolgreich

bestreiten können, der ebenfalls

im Bochumer Süden gezüchtet

wurde. Liegt womöglich

ein Zuchtgeheimnis über

dem Hof an der Haarstraße?

Vermutlich nicht, wenn man

die Erklärung von Wilhelm

Strunk hört: „Bei der Zucht

geht es nicht um Vermehrung,

Zucht bedeutet Selektion. Die

Nachkommen sollen besser

werden als die Elternteile. Bei

uns ist es, glaube ich, die jahrzehntelange

Erfahrung, die

ausschlaggebend ist, und ein

wenig Glück. Bella Rose trägt

beispielsweise Araberblut und

Vollblut in sich, zeichnet sich

aber auch durch Bodenständigkeit

aus.“ Isabell Werth,

die erfolgreichste Dressurreiterin

auf dem Planeten, nennt

Bella Rose einfach nur „mein

Traumpferd“.

In welchem Stiepeler Idyll die

Pferde aufwachsen, können

alle beobachten, die im Bochumer

Süden über die Surkenstraße

fahren. Auf den

großen Weiden

entwickeln

sich nebeneinander

prächtig die jungen Pferde zusammen

mit den von Strunks

ebenfalls gehaltenen französischen

Charolais-Rindern.

Pferde und Rinder verbindet

dort ganz offensichtlich eine

innige und täglich gelebte

Freundschaft.

Das nächste große Sportereignis

– übrigens nicht nur

für Dressurreiter – ist für den

Sommer 2020 in Tokio terminiert.

Dort finden die Olympischen

Sommerspiele statt.

Und Familie Strunk überlegt,

auch dort vorbei- und ihre Erfolgspferde

anzuschauen. Es

wird also bald mal wieder Zeit,

ein Reisebüro aufzusuchen.

Uli Kienel

November 2018 | Stiepeler Bote | 15


FREIZEIT UND KULTUR

„Job Suey oder kein Dinner für Sünder“

Volksbühne Bochum führt ihre Herbstkomödie im Haus Spitz auf

Herbstzeit ist für die Volksbühne

Bochum Komödienzeit.

Fünf Aufführungen sind

wieder im Stiepeler Veranstaltungssaal

„Haus Spitz“ im

Oktober und November terminiert.

Aufgeführt wird das

Stück von E. Taylor mit dem

Titel: „Job Suey oder kein Dinner

für Sünder“.

Keine Ehefrau zu haben,

wenn man dem moralinsauren

Chef eine solche präsentieren

muss, ist schon problematisch.

Gleich mehrere um

sich zu scharen, führt aber

auch nicht zu der so sehnlich

erwarteten Beförderung.

So erwartet Jim Watt zum

Abendessen seinen Chef, einen

puritanischen Amerikaner

nebst Gattin. Da wäre es gut,

wenn Jim mit seiner „Mitbewohnerin“

nicht nur befreundet,

sondern verheiratet wäre.

Helen weigert sich aber, diese

infame Komödie mitzuspielen

und verlässt wutentbrannt das

Haus. Was tun?

Der Besuchstermin rückt näher

und sämtliche Verflossenen

lehnen es ab, Jims Ehefrau

zu spielen. Da bietet sich

Putzfrau Edna an, die Rolle

zu übernehmen. Alles könnte

so schön klappen, wenn da

nicht plötzlich noch eine Kollegin

als Ehefrau auftreten

und gleichzeitig Helen zurückkommen

würde. Jetzt hat Jim

eindeutig zu viele (Ehe-)Frauen

im Haus und Bill McGregor

steht mit seiner Gattin Nancy

vor der Tür. Wie sich Jim aus

der Affäre zieht und ob er und

Helen tatsächlich noch im

Ehehafen landen, wird turbulent

und urkomisch auf die

Bühne gebracht.

Unter der Regie von Conny

Schiedung spielen Conny

Bujak, Klaus Kischkel, Maxi

Loebel, Carmen Lumma,

Willi Pape und Conny Schiedung.

Aufführungstermine

sind Samstag, 27.10., und

Sonntag, 28.10., sowie Freitag,

9.11., Samstag, 10.11.,

und Sonntag, 11.11.

Beginn: Fr./Sa. 19.30 Uhr,

Einlass ab 18.30 Uhr, So.,

18.30 Uhr, Einlass ab 17.30

Uhr, nummerierte Plätze, Karten

Kat. I 10 Euro und Kat:

II 8 Euro. Karten können nur

telefonisch reserviert werden

unter Telefon: 0234-472387.

Benefizkonzert

großer Erfolg

Das Benefizkonzert in der

Stiepeler Dorfkirche Mitte

September war wieder ein Erfolg.

Durch die Privatinitiative

von Lutz Meißner und Detlef

Pracht konnten die Einnahmen

von € 2.191,88 wie folgt

verteilt werden: 30 Prozent

(657,56 Euro) gehen an die

Kirchenmusik Stiepeler Dorfkirche,

70 Prozent (1.534,22

Euro) an den Kinderhospiz

Ruhrgebiet e.V.

16 | Stiepeler Bote | November 2018


FREIZEIT UND KULTUR

Melodien zum Träumen

Buntes Herbstkonzert des MGV „Glückauf“ Sundern im Lutherhaus

Der Männergesangverein „Glückauf“ trat im Stiepeler Lutherhaus

zum Herbstkonzert auf.

Foto: privat

Trotz herrlichem Herbstwetter

folgten viele Freunde der

Chor- und Orchestermusik

einer Einladung des Männergesangvereins

„Glückauf“

Sundern zum Herbstkonzert

in das Stiepeler Lutherhaus.

Instrumental begleitet vom

Stiepeler Orchester „Musikverein

Gut Klang“ und gesanglich

unterstützt durch

die „Sängervereinigung Röhlinghausen“

unter der musikalischen

Gesamtleitung von

Wolfgang Ballhausen, konnte

dem Publikum ein bunter

Strauß „Melodien zum Träumen“

geboten werden.

Der frischen Einstimmung

“Musica zu Ehren“ folgte in

Selbstironie des Chores „Wir

sind die alten Säcke“, desweiteren

Empfehlungen für „Wochenend

und Sonnenschein“

einschließlich „Ich weiß ein

Fass in einem tiefen Keller“.

Bekannte Titel als eventuelle

Urlaubserinnerung an Italienreisen,

wie „Frauen und

Wein“, „Bella, bella Donna“,

„O mia bella Napoli“ oder

„Capri-Fischer“ schlossen

sich an. Einen direkten Bezug

zum Motto des Konzertes

stellten „Solang man Träume

noch leben kann“ und „Mich

trägt mein Traum“ dar, ergänzend

wirkten Schlager wie

„Mein kleiner grüner Kaktus“

oder „Marina“.

Die Gesangsdarbietungen

wurden aufgelockert durch

vom Orchester vorgestellte

Melodien, wie „When I`m Sixty-Four“

„Funiculi, Funicula“

oder „This Land Is Mine“.

Stimmungsvoll vereinten sich

Gäste und Chor in „Bunt sind

schon die Wälder“ und „Glück

auf, der Steiger kommt“, das

als Zugabe gesungene „Chianti-Lied“

bildete den stimmungsvollen

Abschluss.

Die wechselseitigen und auch

gemeinsamen Darbietungen

von Chor- und Orchestermusik

wurden als gelungene

Kombination mit lang anhaltendem

Beifall belohnt.

Harfenkonzert in der Dorfkirche

Von Möchen, Barden und Elfen. Melodien und Mythen der keltischen

Harfe – so ist das Konzert überschrieben, das am Sonntag,

11. November, um 11.30 Uhr in der Stiepeler Dorfkirche,

Brockhauser Straße, stattfindet. Der renommierte Harfenist

Tom Daun lädt ein zu keltischen Klängen zwischen Mittelalter

und Moderne: tänzerisch und verträumt, mitreißend und meditativ.

Der Eintritt kostet zwölf Euro.

Ökumenischer Martins-Umzug

Die Pfarrgemeinde Sankt Marien und die evangelische Kirchengemeinde

Stiepel laden zum ökumenischen Martins-Umzug

ein, der am Samstag, 10. November, stattfindet. Beginn ist

um 16 Uhr mit dem Posaunenchor an der Stiepeler Dorfkirche.

Der Abschluss findet auf dem Kirchplatz der Wallfahrtskirche

St. Marien mit Martinsspiel und Martinsfeuer statt. Dazu gibt es

für die Teilnehmer Brezel und Würstchen.

November 2018 | Stiepeler Bote | 17


100% VFL BOCHUM

Vertragsverlängerung in der Länderspielpause

Cheftrainer Robin Dutt ist nun bis zum Sommer 2020 an den VfL gebunden

Der VfL Bochum nutzte die

zweite Länderspielpause

der Saison 2018/19, um sich

mit Cheftrainer Robin Dutt

über eine Fortsetzung der

Zusammenarbeit zu verständigen.

Der Kontrakt,

der zunächst eine Laufzeit

bis Ende Juni 2019 hatte,

wurde um ein Jahr verlängert

und endet nun am 30.

Juni 2020. Die Bekanntgabe

dieser Entscheidung wurde

mit wohlwollenden Kommentaren

begleitet, denn

bislang gestaltet sich die

Zusammenarbeit erfreulich

und erfolgreich.

Sebastian Schindzielorz,

Geschäftsführer Sport beim

VfL, nannte gleich mehrere

Gründe für die Vertragsverlängerung:

„Robin Dutt hat

die Mannschaft in einer sehr

schwierigen Phase übernommen

und durch seine Erfahrung,

Ruhe und Fachkompetenz

wieder in die Spur

gebracht. In der Jahrestabelle

2018 hat keine Mannschaft

aus der 2. Bundesliga bis zu

diesem Zeitpunkt mehr Punkte

geholt als der VfL. Was zum

Die gute Arbeit von Cheftrainer Robin Dutt hat jetzt der VfL Bochum mit einer

Vertragsverlängerung bis Sommer 2020 honoriert. Foto: 3satz/Jensen

großen Teil der Verdienst von

Robin Dutt ist, aber auch der

seines Trainerteams, mit dem

er wunderbar harmoniert.“

Für eine perspektivische

Zusammenarbeit mit Robin

Dutt spricht nach Ansicht von

Schindzielorz auch, „dass wir

unter seiner Leitung wieder zu

unserer Heimstärke zurückgefunden

haben. 21 Punkte

aus den ersten elf Heimspielen

belegen das. Der VfL verfügt

über eine klare Spielidee,

die Mannschaft tritt stabil auf.

Durch seine kommunikative

und analytische Art hat er es

auch außerhalb des Platzes

geschafft, für ein angenehmes

Arbeitsklima zu sorgen.“

Robin Dutt hat den VfL Bochum

als Nachfolger von Jens

Rasiejewski am 12. Februar

dieses Jahres übernommen

und ihn von Platz 14 auf den

sechsten Platz im Endklassement

der Saison 2017/18

geführt. In der aktuellen Saison

arbeiten die Bochumer

aktuell daran, die Mannschaft

im oberen Tabellendrittel zu

etablieren.

Der Cheftrainer selbst blickt

der weiteren Zusammenarbeit

an der Castroper Straße

mit Zuversicht entgegen: „Ich

freue mich über das mir entgegengebrachte

Vertrauen. Der VfL

und die Stadt Bochum

entsprechen

meinem Naturell.

Insbesondere die

tägliche Arbeit mit

meinem Funktionsteam

und den

Spielern macht mir

sehr viel Spaß. Sebastian

Schindzielorz

und Ilja Kaenzig

empfinde ich

als sehr kompetente

Geschäftsführer,

die ich mit all meiner

Kraft unterstützen

werde, um den

Verein weiter unter

den Top-25-Teams

in Deutschland zu etablieren“,

sagt Robin Dutt.

Apropos Länderspielpause:

Robbie Kruse feierte einen

4:0-Erfolg mit der Nationalmannschaft

Australiens im

Testspiel in Kuwait. Unter dem

neuen Trainer Graham Arnold

stand der Offensivspieler

gleich in der Start-Elf. Abwehrspieler

Tom Baack war

mit der deutschen U20-Auswahl

unterwegs und kam zu

Einsätzen in den Länderspielen

gegen die Niederlande

(1:1) sowie die Schweiz (3:2).

Baris Ekincier spielte mit Aserbaidschan

in der Qualifikation

zur U21-Europameisterschaft

und trennte sich dabei in Norwegen

vom Gastgeber 1:1.

18 | Stiepeler Bote | November 2018


FREIZEIT UND KULTUR

Einblicke in Atelieralltag und künstlerische Arbeit

Lesung mit H.D. Gölzenleuchter in der Familienbibliothek Wiemelhausen

Die sechs Fördervereine der

Stadtteilbüchereien, unter

dem Bündnis „Bhoch4“ – das

Bündnis Bochumer Bücherei

Benutzer – zusammengefasst,

lädt in diesem Herbst

bereits im siebten Jahr zu den

beliebten Lesungen ein. Dieses

zusätzliche Kulturangebot

dient dem Erhalt der Stadtteilbüchereien,

damit deren

unverzichtbare Angebote an

Büchern und Medien weiter

genutzt werden können.

Der „Bücherwurm Wiemelhausen“

und die Familienbibliothek

Wiemelhausen präsentieren

H.D. (Oskar) und

Renate und Oskar Gölzenleuchter kommen am 12. November zur

Lesung in die Familienbibliothek. Foto: H.D. Gölzenleuchter

Renate Gölzenleuchter am

Montag, 12. November, um

„Ort der Stille und Einkehr“

VHS: Führung durch das Kloster

Die Volkshochschule Bochum

bietet im November eine besondere

Veranstaltung an:

„Das Zisterzienserkloster zu

Stiepel - Ort der Stille und

Einkehr“, heißt es am Mittwoch,

7. November. Im Jahre

1988 wurde durch Kardinal

Franz Hengsbach das Zisterzienserkloster

Stiepel gegründet.

Dadurch wurde dieser

Stadtteil, der wohl einer der

ältesten Marienwallfahrtsorte

Deutschlands ist, noch mehr

zu einer Insel der Stille und

Einkehr. Nach einer kurzen

Einführung und Besichtigung

der Außenanlagen bleibt genügend

Zeit zum Besuch des

Klosterladens. Anschließend

wird die Gruppe von einem

der Mönche durch die Gebäude

geführt. Durch seine

Erzählungen bekommen die

Teilnehmer einen umfassenden

Einblick in die Geschichte

des Zisterzienserordens und

in das Leben der Mönche. Es

besteht die Möglichkeit zur

Teilnahme an der Vesper.

_____________________

Kursnummer 15008, Mittwoch,

7. November, 15.30 bis

18.30 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz

am Kloster am Glockentor,

Am Varenholt 9. Maximal.

20 Teilnehmer; 5 Euro, ermäßigt

drei Euro.

19 Uhr. Oskar Gölzenleuchter

liest aus seinem neuen

Gedichtband, der erst kürzlich

entstanden ist. Renate

Gölzenleuchter liest aus dem

Kinderbuch vor, das noch in

der Entstehungsphase ist.

Vorgestellt werden außerdem

unveröffentlichte Texte und

Anthologien. Geschichten

aus dem Atelieralltag geben

zudem Einblicke in die künstlerische

Arbeit. Musikalisch

begleitet wird der Abend von

Veronika Maruhn (Gesang)

und Sigi Domke (Gitarre).

Ort: Familienbibliothek Wiemelhausen,

Markstraße 292,

Anmeldung erforderlich unter

Tel.: 0234/75401. Eintritt frei.

Gottesdienst zur Reformation

Einen Kantatengottesdienst feiert die evangelische Kirchengemeinde

Stiepel am Mittwoch, 31. Oktober, um 19 Uhr in der

Dorfkirche. Das Barockensemble „caterva Musical“ und der

Singekreis Stiepel spielen die Kantate „Nun lasst uns Gott den

Herren“ von Dietrich Buxtehude (Leitung: Michael Goede).

November 2018 | Stiepeler Bote | 19


SERVICETHEMA

Sicherheitsmaßnahmen

„Tag der verriegelten Tür“ am 28.10. im

Ein Einbruch kann immense Folgen für

die Opfer nach sich ziehen: Neben dem

Verlust von materiellen und ideellen Werten

können Angstzustände, Schlafstörungen

und andere psychosomatische Belastungen

zu einer deutlichen Einschränkung

der Lebensqualität führen. Die Zahl der Einbrüche

ist rückläufig

ist – vermutlich

weil die

Sicherheitstechnik

immer

besser

wird.

Die Zahlen

der vollendeten

Wohnungseinbrüche

sind im Vergleich

zu den Vorjahren

rückläufig.

In Bochum, Herne

und Witten ist

es im September

2018 zu 68

Wohnungseinbrüchen

gekommen,

36 davon sind beim Versuch gescheitert.

(Fünf-Jahres-Vergleich

August 2013: 153 Wohnungseinbrüche,

67 davon Versuche).

Welche Schwachstellen hat ein

Haus eigentlich – egal ob Einfamilienhaus,

Reihenhaus oder

Mehrfamilienhaus? Das ist

wichtig zu wissen, will man

sinnvoll Einbruchschutz betreiben.

Schließlich müssen

alle Stellen, die ein

Einbrecher angreifen

könnte, gesichert

Foto: Pixabay

20 | Stiepeler Bote | November 2018


wehren Einbruch ab

Polizeipräsidium Bochum

werden.

Prinzipiell gilt: Es sollten alle

Gebäudeöffnungen, die der

Einbrecher ohne weitere Hilfsmittel

erreichen kann, mit mechanischem

Einbruchschutz

gesichert werden. Dazu zählen

insbesondere die Öffnungen

im Erdgeschoss und Souterrain,

aber auch Öffnungen

in höheren Geschossen, wenn

der Einbrecher beispielsweise

Balkone erklettern könnte. Im

Mehrfamilienhaus gilt grundsätzlich

auf allen Etagen, dass

die Wohnungseingangstür gefährdet

ist.

Wenn Einbrecher Wohnungen

in Mehrfamilienhäusern auswählen,

greifen sie in 36 Prozent

der Fälle die Wohnungseingangstür

an. Damit gehört

die Wohnungseingangstür neben

der Terrassentür zur häufigsten

von Einbrechern angegangenen

Schwachstelle.

Die Haustür von Einfamilienhäusern

wird dagegen

weniger oft von Einbrechern

ausgewählt – allerdings liegt

auch hier die Zahl der Fälle

mit zwölf Prozent immer noch

im zweistelligen Bereich.

Erfreulich ist, dass die Zahl

der Einbrüche, die nicht über

das Versuchsstadium hinaus

kommen, steigt: Jeder zweite

Einbruch bleibt ein Versuch.

Das ist ein Zeichen dafür,

dass sich Bürger besser

schützen. Aber: Besonders in

der dunklen Jahreszeit sollten

sie wachsam bleiben.

Deshalb versucht die Polizei

regelmäßig für das Thema

Einbruchschutz zu sensibilisieren.

„Sicher ist sicherer“

lautet der Slogan ihrer Kampagne

„Riegel vor!“, die dieses

Jahr zum 6. Mal stattfindet.

Noch bis zum 31.

Oktober dauert die landesweite

Aktionswoche der Polizei

NRW gegen den Wohnungseinbruch.

In ganz NRW finden Aktionen

und Veranstaltungen zum

Thema Wohnungseinbruch

statt. Am Sonntag, 28. Oktober

lädt die Polizei Bochum

zum „Tag der verriegelten Tür“

ins Polizeipräsidium an der

Uhlandstraße ein: In der Zeit

zwischen 10 und 15 Uhr bietet

sie im Foyer eine fachkundige,

kostenlose und unabhängige

Beratung zum Thema

Einbruchssicherheit an.

Für weitere Fragen zum

Thema „Prävention und Sicherheit“

steht Bürgern auch

außerhalb der Aktionswoche

das Bochumer Kommissariat

für Kriminalprävention und

Opferschutz zur Bürozeit unter

der Rufnummer 0234 909-

4040 zur Verfügung.

Quelle: „Netzwerk Zuhause

sicher“, Polizei NRW / Polizei

Bochum

Kürzere Tage, andere Wetterverhältnisse,

schlechtere

Sicht – im Herbst steigt auf

den Straßen die Unfallgefahr.

Der ADAC empfiehlt

Autofahrern, ihre Fahrweise

an die veränderten Bedingungen

anzupassen.

„Abstand halten, runter vom

Gas und Licht an – wer sich

an diese drei Regeln hält,

kommt sicherer durch trübe

Herbsttage“, sagt Thomas

Müther, Sprecher des ADAC

Nordrhein. Gerade in den

Morgen- und Abendstunden

beeinträchtigen plötzlich

auftretende Nebelbänke die

Sichtverhältnisse. Der Automobilclub

rät, regelmäßig

und gründlich die Scheiben

zu reinigen und von Insektenresten

und anderem Schmutz

zu befreien. Im Herbst nehmen

auch die Wildwechsel

in Feld- und Waldnähe zu.

Auf den Straßen erhöht sich

durch nasses Laub, Regen

oder verlorenes Erntegut (in

ländlichen Gebieten) zudem

die Rutschgefahr.

Besonders wichtig für die

kalten Monate: Winterreifen.

Von Oktober bis Ostern lautet

die Faustregel. „Spätestens,

wenn Schneematsch,

Schnee, Glatteis, Reif- oder

Eisglätte auf den Straßen

beginnen, sind Winterreifen

Pflicht“, erklärt Müther. Wer

bei solchen Verhältnissen mit

Sommerreifen unterwegs ist,

muss mit Bußgeldern und

Punkten in Flensburg rechnen.

Der ADAC Nordrhein

SERVICETHEMA

Reifen, Licht, Fahrweise prüfen

Auto rechtzeitig für Winter vorbereiten

empfiehlt, beim Kauf neuer

Winterräder keine Reifen

zu wählen, die älter als zwei

Jahre sind. Zu erkennen ist

das an der sogenannten

DOT-Nummer am Reifen

selbst. Die letzten vier Zahlen

verraten die Produktionswoche

und das Jahr.

Neben dem Reifenwechsel

und der Fahrzeugreinigung

sollten Autofahrer zudem die

Flüssigkeit der Scheibenwaschanlage

auffüllen. Dafür

bietet sich eine Mischung aus

Scheibenreiniger und Frostschutz

an, die in den entsprechenden

Behälter unter der

Motorhaube gefüllt wird. Auch

eine Kontrolle des Kühlflüssigkeitsstandes

ist sinnvoll,

allerdings nur, wenn der Motor

kalt ist. „Beim Öffnen des

Behälters kann ansonsten

heißes Wasser rausspritzen

und für Verbrennungen sorgen“,

warnt Müther. Zudem

sollte auch der Ölstand sowie

vor allem im Herbst bei

zunehmender Dunkelheit

die Beleuchtung regelmäßig

überprüft werden.

Foto: Pixabay

November 2018 | Stiepeler Bote | 21


STIEPEL AKTUELL

Einstimmen auf das Fest der Liebe

Übersicht über die Adventsbasare im Bochumer Süden

Musik, duftende Kerzen,

Glühwein und hübscher

Schmuck für die Wohnungen

gehören einfach dazu,

wenn man sich auf Weihnachten

einstimmen möchte.

Eine gute Gelegenheit,

all diese Dinge zu erleben

und zu kaufen, bieten auch

in diesem Jahr wieder die

vielen Adventsbasare und

-märkte, die im Bochumer

Süden stattfinden.

Der Handarbeitskreis und die

Frauenhilfe laden wieder zum

Basar in das Lutherhaus ein.

Am Samstag, 17. November,

von 11 bis 18 Uhr gibt es eine

bunte Auswahl schöner Dingen:

Handarbeiten aus Wolle,

Ton und Holz; Keramik,

Schmuck und vieles mehr

sowie Dekorationen für die

Advents- und Winterzeit. Wie

auch in den vergangenen

Jahren lebt der Basar von der

Unterstützung der Stiepeler.

Der Handarbeitskreis und die

Im Stiepeler Klosterladen wird wieder stimmungsvolle Weihnachtsdekoration

angeboten.

Foto: 3satz

Frauenhilfe freuen sich deshalb

über Kuchenspenden,

die am Samstag ab 12 Uhr im

Lutherhaus abgeben werden

können. Ein schöner Brauch

wird nicht gebrochen: Axel

Zebeck und Begleitung freuen

sich darauf, ab 16.30 Uhr

mit den Gästen Herbst- und

Volkslieder zu singen.

Am Sonntag, 18. November,

startet der Adventsmarkt im

Stiepeler Klosterladen. Bis

zum 23. Dezember haben

Interessierte Gelegenheit,

Adventsgestecke, -kränze

und -kalender, verschiedene

Klosterprodukte und liebevoll

ausgesucht Geschenkideen

zu erwerben. Der Markt hat

dienstags bis freitags von 14

bis 17.45 Uhr, samtags von

10 bis 11.45 Uhr und sonntags

von 11 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Am Sonntag, dem 18. November,

lädt ab 14 Uhr der

Handarbeits- u. Bastelkreis

der Heiligen Familie zum

voradventlichen DOM-CAFE

mit Kaffee und Kuchen ein.

Außerdem wird eine kleine

Auswahl an kreativen Arbeiten

und Geschenkideen für

die bevorstehende Adventsu.

Weihnachtszeit und andere

Gelegenheiten angeboten.

Das beliebte Treffen findet im

Gemeindeheim an der Heimkehrer-Dankes-Kirche,

Karl-

Friedrich-Str. 111, statt.

Das Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt

öffnet am 24.

November in der Zeit von 12

bis 17 Uhr im Wabenweg 14-

16 wieder seine Türen zum

alljährlichen Adventsbasar

und Tag der offenen Tür. Es

bieten viele Aussteller ihre

kreativen Arbeiten an. Mit

dabei sind Holzarbeiten, Textilarbeiten,

Floristik, Karten,

Schmuck, Tiffany und vieles

mehr. Am Bewohnerstand

können selbstgebackene

Plätzchen, Marmelade und Liköre

erworben werden. Musikalisch

begleitet wird der Tag

von einem Zitterspieler. Um

13.30 Uhr spielt der Evangelische

Jugendposaunenchor

Bochum-Linden. Für das leibliche

Wohl wird gesorgt.

An Haus Oveney findet am

Samstag, 17. November, von

13 bis 18 Uhr und am Sonntag,

18. November, von 11 bis

17 Uhr ein Hofmarkt statt. Im

herbstlichen Hof und Biergarten

an der Oveneystraße 65

warten schöne Geschenkideen

von kreativen Köpfen auf

die Besucher.

22 | Stiepeler Bote | November 2018


FREIZEIT UND KULTUR

Stasi-Machenschaften, Hexen-Rache und Balduin

Für Bücherfreunde: Drei Lesungen in der „Leseinsel“ Wiemelhausen

Im November finden für Bücherfreunde

drei Lesungen

in der Buchhandlung „Leseinsel“,

Brenscheder Straße

60a, in Wiemelhausen

statt.

Am Freitag, 9. November, um

19.30 Uhr liest der Krimiautor

Uwe Wittenfeld aus seinem

Buch „Ruhrspione“. Die Stasi

im Ruhrgebiet über ein Vierteljahrhundert

nach dem Mauerfall?

Das kann doch nicht

sein! Olga, Privatdetektivin

aus Bochum, und ihre Mitarbeiter

werden schnell eines

Besseren belehrt. Sie erhalten

einen Auftrag, in dem es

zunächst nur um einen mysteriösen

Autounfall geht. Ein

Bochumer Ehepaar, das eine

Kunstgalerie in Düsseldorf

betreibt, kommt dabei ums

Leben. Als sie jedoch auf verschwundene

Kunstwerke aus

DDR-Zeiten stoßen, stecken

sie mittendrin in den Machenschaften

ehemaliger Mitarbeiter

der Staatssicherheit.

Am Samstag, 10. November,

liest um 16 Uhr die Bochumer

Autorin Nina Nübel aus ihrem

Fantasyroman „Die Blutrache

der Hexe“. Im zweiten Teil der

Serie will Esmeralda Rache

an Jores, Patrick und Merle

nehmen. Die Veranstaltung

richtet sich an Leserinnen

und Leser ab zwölf Jahren.

Der Eintritt beträgt 2,50 Euro.

Für beide Lesungen wird um

Anmeldung gebeten unter Tel.

0234/53048072.

Am Samstag, 24. November,

ist ab 15 Uhr das kleine

Chamäleon Balduin wieder zu

Besuch in der Leseinsel. Autorin

Fritzi Bender liest seine

Abenteuer für Kinder ab fünf

Jahren vor. Balduin hat seinen

Tafeldienst vergessen.

Und dann war da auch noch

die Sache mit der Butterblumenmilch.

Als die ganze Klasse

über ihn lacht, läuft er aus

dem Klassenzimmer.

Auf dem Pilgerpfad nach Santiago de Compostela

Evangelische Kirchengemeinde Weitmar-Mark bietet Spanien-Reise an

Die evangelische Kirchengemeinde

Weitmar-Mark bietet

wieder eine Bildungs- und Begegnungsreise

im nächsten

Jahr an: „Wir sind dann mal

weg“ … und zwar auf dem

portugiesischen und spanischen

Jakobsweg von Lissabon

bis Santiago de Compostela.

Vom 28. April bis zum 5. Mai

2019 findet unter der Leitung

von Pfarrerin Anja Sonneborn

und Martina Rieger eine Bildungs-

und Begegnungsreise

entlang des Jakobweges

statt. Sie beginnt mit dem

gemeinsamen Flug nach Lissabon.

Die Reise führt vorbei

an einigen Sehenswürdigkeiten,

Kirchen und malerischen

Landschaften bis nach Santiago

de Compostela. Unterwegs

erfahren die Teilnehmer

von einer deutschsprachigen,

fachkundigen Reiseleitung

viel über die Geschichte des

Landes, die aktuelle Situation

und das tägliche Leben im

Land.

Selbstverständlich gibt es zwischendurch

auch die Gelegenheit,

einige Kilometer auf

besonders schönen Strecken

zu wandern. Der Reisepreis

beträgt 1250 Euro pro Person

im Doppelzimmer mit Halbpension.

Infos vorab bei Martina

Rieger, Tel. 0234/33 86

486, und bei Anja Sonneborn,

Tel. 0234/90 20 354).

Am Dienstag, 20. November

2018, findet dazu um 19 Uhr

ein Informationsabend im

Haus der Kirche, Westring

26c, in Bochum statt.

„Schwanen-Träume“ lautet der Titel des Klavierkonzerts

mit Tanz, das am Samstag, 27. Oktober, um 19 Uhr im Kunstmuseum

Bochum beginnt. Nina Aristova spielt Klavier, die Stiepelerin

Gisidora zeigt poetischen Ausdruckstanz. Weiße und schwarze

Schwäne gibt es in Mythen und Erzählungen, In der Oper, im Ballett

und im Film. In dem Konzert zeigen die Künstlerinnen eigene

Interpretationen rund um das Thema Schwan. Auf dem Programm

stehen u.a. Werke von Purcell, Händel, Schubert, Chopin, Wagner,

Grieg, Tschaikowskij. Der Eintritt ist frei.

Foto: privat

Reisen in hessische Kurbäder

Die hessischen Kurorte Bad Hersfeld und Bad Salzschlirf gehören

zu den Reisezielen über Weihnachten und Neujahr, für

die der Senioren-Reisedienst der AWO noch freie Plätze anbietet.

Untergebracht werden die Teilnehmer in seniorengerechten

Drei-Sterne-Hotels mit guter Ausstattung. Für ein stimmungsvolles

und ansprechendes Programm sorgen die ehrenamtlichen

AWO-Reiseleiter, die die Reisen begleiten. Infos bei der

AWO Witten, Wetter, Herdecke, Tel.: 02302-2020790.

November 2018 | Stiepeler Bote | 23


AUS DER GESCHÄFTSWELT

Baukindergeld: Mit Zuschuss ins Eigenheim

Förderung beträgt 1200 Euro pro Kind und Jahr – Rechtzeitige Beratung

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Seit Jahren erleichtern niedrige

Zinsen den Erwerb von

Eigentum. Das neue Baukindergeld

macht den Weg in die

eigenen vier Wände noch einfacher.

„Bauen lohnt sich für

Familien jetzt noch mehr“, betont

Oliver Sach von der Sparkasse

in Stiepel: „Sie werden

nun auf dem Weg in das eigene

Zuhause mit 1200 Euro

pro Kind und Jahr gefördert.“

Familien mit einem oder mehreren

Kindern unter 18 Jahren

können verteilt auf zehn

Jahre insgesamt 12.000 Euro

Oliver Sach von der Sparkasse

in Stiepel. Foto: Sparkasse

pro Kind für das Wohneigentum

bekommen. „Ob Neubau,

Bestandsbau, Wohnung oder

Haus ist dabei ganz egal“, erklärt

Oliver Sach. Das neue

Baukindergeld kann ab sofort

von allen Familien beantragt

werden, die seit dem 1. Januar

2018 erstmalig Eigentum zur

Selbstnutzung gekauft oder

gebaut haben. „Damit viele

Familien von dem Zuschuss

profitieren, darf das Familieneinkommen

die Grenze von

75 000 Euro plus 15 000 Euro

pro Kind nicht übersteigen.“

Oliver Sach rät Familien

mit Immobilienwunsch, sich

rechtzeitig mit der Finanzierung

zu befassen und beraten

zu lassen. „Eine Kombination

des Baukindergeldes mit anderen

Formen der Eigentumsförderung

ist möglich.“ Da die

Nachfrage nach Wohneigentum

ungebrochen groß ist,

sei es wichtig, „bei der Wunschimmobilie

schnell eine

gesicherte Darlehnszusage

vorweisen zu können.“ Kontakt:

Oliver Sach, Sparkasse

Stiepel, Tel.: 0234-6114201,

oliver.sach@sparkasse-bochum.de

Coaching-Angebot zur

Steigerung der Lebensfreude

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Der nächste

erscheint am 30. November.

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21. November.

Druck

Druckerei Uwe Nolte, Iserlohn,

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Zustellung in Stiepel,

Sundern sowie Teilen von Weitmar-Mark

und Wiemelhausen.

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Vervielfältigung und Weiterverwendung,

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Zustimmung der 3satz GmbH.

60 Jahre Lebenserfahrung

und 45 Jahre Berufserfahrung

– das sind die Säulen, auf denen

Eva Brockmanns Angebot

des ganzheitlichen Coachings

ruht. Ganzheitliches

Coaching betrachtet den Patienten

als Einheit von Körper,

Geist und Seele. Sind alle drei

Komponenten im Einklang,

steigert sich die Lebensqualität.

„Das Ziel meines Coachings

ist es, Wohlbefinden

zu steigern, Konflikte zu lösen

und somit mehr Klarheit, Erfolg

und Zufriedenheit ins Leben

zu bringen - kurzum mehr

Lebensfreude“, erklärt Eva

Brockmann.

„Ich stelle weder Diagnosen

noch gebe ich Heilversprechen

ab“, sagt Eva Brockmann.

Das ganzheitliche Coaching

kann eigenständig oder

als Ergänzung anderer Therapien

angewandt werden.

Es steht nicht in Konkurrenz

zur klassischen Schulmedizin

oder anderen ganzheitlichen

therapeutischen Angeboten.

Es stellt keinen Ersatz für eine

Beratung und Behandlung

durch einen Arzt, Heilpraktiker

oder Psychologen dar.

–––––––––––––––––––––––

Brockmann-Coaching, Prinz-

Regent-Str. 5

E-Mail: kontakt@brockmann-coaching.de

Tel: 0163-216627

www.brockmann-coaching.de

24 | Stiepeler Bote | November 2018


AUS DEN VEREINEN

Zum Jahresabschluss die Siegerpokale verteilt

Ringgemeinschaft Bochum-Südwest zeichnet ihre besten Schützen aus

Zu ihrer Siegerehrung zum

Jahresabschluss trafen

sich die Vorstände der Ringgemeinschaft

Bochum-Südwest.

Im Vordergrund stand

der letzte Wettbewerb mit

dem Luftgewehr auf dem

Schießstand des BSV Weitmar-Mark

1935. Aus jedem

Verein durften fünf Vorstandsmitglieder

zum Wettkampf

antreten. In diesem

Wettbewerb wurde um die

ersten drei Mannschaftsplätze

geschossen, außerdem

wurde der Tagesbeste

bei den Einzelschützen (auf

10 Meter) ermittelt.

Der Ring-Vorsitzende Mario

Skroch lobte den Ring für seine

Gemeinschaft und forderte

weiter dazu auf, Veranstaltungen

unter Einbeziehung der

Bevölkerung und seinen benachbarten

und befreundeten

Vereinen durchzuführen.

Im Anschluss daran wurden

die erfolgreichen Mannschaften

des aktuellen Wettkampfes

ausgezeichnet. Sieger in diesem

Wettbewerb wurde die

Vorstandsmannschaft des

BSV Weitmar-Mark 1935 mit

Das Foto zeigt die Vertreter der Schützenvereine aus der Ringgemeinschaft

mit ihren Auszeichnungen.

Foto: privat

492 Ringen. Die zweitbeste

Vorstandsmannschaft stellte

der Linden-Dahlhauser

Schützenbund 1862 mit 490

Ringen. Den dritten Platz belegte

der BSV Blau-Weiß 05

Oberdahlhausen mit 483 Ringen.

Vierter wurde der BSV

Munscheid 1891 mit 445 Ringen.

Auf den Plätzen fünf und

sechs folgten mit jeweils 443

Ringen der BSV Andreas Hofer

und der SV Diana Sundern

1907. Auf Platz sieben kam

der BSV 1903 Bochum-Dahlhausen

mit 419 Ringen. Als

tagesbeste Einzelschützin

durfte sich Verena Kliem vom

Linden-Dahlhauser Schützenbund

1862 mit 104,9 Ringen

feiern lassen.

An diesem Abend wurden

auch die Besten der weiteren

Wettbewerbe der Ringgemeinschaft

geehrt und die

Wanderpokale, die die Gewinner

für ein Jahr behalten dürfen,

verliehen. Ausgeschossen

wurden die Pokale bereits

im laufenden Jahr. Den Kleinkaliber-Ringpokalwettbewerb

(April) und Wanderpokal

sicherte sich auf Platz eins

der BSV Weitmar-Mark mit

323 Ringen. Im Juni wurde

der Kleinkaliber-Vorstandswettbewerb

veranstaltet. Hier

wurde der Linden-Dahlhauser

Schützenbund mit 453 Ringen

Sieger und sicherte sich

den Wanderpokal. Da zwei

von drei Wanderpokalen nach

zehn Jahren ausgelaufen

sind, wurden zwei neue Pokale

gespendet. Dieter Portmann

spendete einen neuen

KK-Vorstands-Wanderpokal

und Mario Skroch spendete

einen neuen LG-Vorstands-Wanderpokal.

Am 6. November treffen sich

ab 20 Uhr die Vereine zur

Ringversammlung, um die

Termine und Veranstaltungen

für das Jahr 2018 festzulegen.

10. Kinder-Klamotten-Flohmarkt

Der Förderverein der KiTa Gräfin Imma in Stiepel veranstaltet am

Samstag, 3. November, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr bereits zum

10. Mal den beliebten Kinder-Klamotten-Flohmarkt im katholischen

Pfarrheim St. Marien in Stiepel, Am Varenholt 15). Verkauft

werden gut erhaltene Baby- und Kinderkleidung, Spielzeug, Zubehör

und Umstandsmode. 70 Prozent des Erlöses erhält der

Verkäufer und 30 Prozent gehen als Spende an den Förderverein

der KiTa Gräfin Imma. Die Organisatoren hoffen auf zahlreiche

Besucher, für deren leibliches Wohl ebenfalls gesorgt wird.

November 2018 | Stiepeler Bote | 25


AUS DEN VEREINEN

Schau mit 50 Zwerg-Cochin

Kemnader-See-Schau von Phönix

Der Rassegeflügel-Zuchtverein

Phönix Stiefel lädt wieder

zur Kemnader-See-Schau ein.

Am Samstag, 1. Dezember,

und am Sonntag, 2. Dezember,

zeigen die Aussteller rund

700 Tiere. Angeschlossen ist

auch eine Werbe-Schau der

Zwerghuhn-Rasse Zwerg-

Cochin, von der rund 50 Tiere

zu sehen sein werden.

Erstmals wird die Kemnader-See-Schau

in der neuen

Reithalle des Hofes Strunk an

der Haarstraße 59 gezeigt, da

der Hof Gabriel an der Brockhauser

Straße nicht mehr zur

Verfügung steht. Die Kemnader

See-Schau ist am Samstag

von 10 bis 18 Uhr geöffnet,

am Sonntag von 9 bis 13

Uhr.

Thomas Schmidtmann (links) und Thomas Metje oragnisieren die

Kemnader-See-Schau des RGZV Phönix Stiepel. Foto: privat

„The Bombers Bochum“ suchen Hobbyfußballer

The Bombers Bochum e.V.,

das ist eine seit 2002 – mit

Unterbrechung – bestehende

Fußball-Hobbymannschaft,

die bis 2016 in Weitmar den

Bolzplatz „Am Kuhlenkamp“

bespielt hat.

Seit Mitte 2016 spielen und

trainieren die 20- 41-Jährigen

regelmäßig auf ihrem neuen

Platz anm Neuen Gymnasium

an der Querenburger Straße

in Wiemelhausen. Durch regelmäßige

Turnierteilnahmen,

aber auch durch viele außersportliche

Unternehmungen

sind sich die aus verschiedenen

Kulturen stammenden

Menschen näher gekommen.

Die Kicker spielen hauptsächlich

auf dem Kleinfeld, und das

Training findet sonntags ab

9.45 Uhr statt. Wer Interesse

hat, darf gerne vorbeischauen,

denn es werden immer

neue Fußballer gesucht. Kontaktperson

ist René Blosche.

Der Verein ist auch auf Facebook

vertreten und per E-Mail

erreichbar unter

thebombers@gmx.net

AUS DER GESCHÄFTSWELT

ANZEIGE

Seit einem Jahr

ein Blickfang im Stadtteil

Mit ihrem Concept Store für

Geschenke, Wohnaccessoires

und Fashion – Blickfang

genannt – hat sich Inhaberin

Sabine Mallach-Mengel

zusammen mit ihren netten

Mitarbeiterinnen innerhalb eines

Jahres an der Karl-Friedrich-Straße

117 in Weitmar-Mark

fest etabliert. „Wir

fühlen uns hier im Stadtteil

sehr willkommen, haben nette

Kunden und arbeiten in einer

tollen Nachbarschaft“, freut

sich die Unternehmerin darüber,

dass ihre Idee von einem

einzigartigen Einkaufserlebnis

so gut angenommen wird.

In einem außergewöhnlichen

Ambiente präsentiert ihr Geschäft

ein zauberhaftes Sortiment

für die Sinne: Accessoires

für Zuhause, kleine und

große Geschenke, Männergeschenke

sowie stilsichere

Fashion für die Frau.

Durch Events wie Modenschauen,

Late Night Shopping

oder den Weihnachtszauber

ist es Blickfang gelungen,

sehr schnell eine angenehme

Nähe zu den Kunden aufzubauen.

„Wir haben darauf hin

ein sehr gutes Feedback von

den ortsansässigen Kunden

erhalten“, schildert Sabine

Mallach-Mengel. Die Internetpräsenz

sorgt außerdem dafür,

dass auch überregionale

Kunden auf den tollen und besonderen

Laden aufmerksam

werden.

Die einzigartige Mischung

ausgefallener Marken und

deren liebevolle Zusammenstellung

sollen zum Verweilen

und Entdecken einladen. Im

Blickpunkt stehen dabei authentische

Materialien: altes

Holz, Edles aus Papier und

hochwertige Wolle sind nur

einige Beispiele.

–––––––––––––––––––

Blickfang

Karl-Friedrich-Straße 117

www.blickfang-bochum.de

26 | Stiepeler Bote | November 2018


STIEPEL AKTUELL

Erster Bauabschnitt pünktlich fertig

Sanierung der Fahrbahnen der Königsallee schreitet voran

Zwischen Markstraße und Königsallee sind mittlerweile alle vier

Fahrspuren der Königsallee saniert und markiert. Foto: 3satz

Seit gut einer Woche wird im

Bereich des zweiten Bauabschnittes

die Fahrbahn der

Königsallee saniert. Zwischen

der Kreuzung Markstraße

bis Autobahnauffahrt A448

wird bis Anfang November

gearbeitet. Der Verkehr wird

in beide Fahrtrichtungen jeweils

über einen Fahrstreifen

je Richtung geleitet. Dabei

kommt es im zweiten Bauabschnitt

zu folgenden Sperrungen:

Bei der Sanierung der westlichen

Fahrbahn werden die

Linksabbieger der Königsallee

auf die Markstraße gesperrt.

Die Berneckerstraße

wird komplett gesperrt, nur

das Rechtsabbiegen von der

Königsallee Fahrtrichtung

Innenstadt in die Berneckerstraße

ist möglich. Zudem

wird die Abfahrt vom Nordhausen-Ring

auf die Königsallee

in Fahrtrichtung Stiepel

geschlossen werden.

Auch während der Sanierung

der östlichen Fahrbahnseite

bleiben die Linksabbieger

der Königsallee auf die Markstraße

gesperrt. Die Berneckerstraße

bleibt weiterhin

komplett gesperrt, nur das

Rechtsabbiegen von der Königsallee

Fahrtrichtung Stiepel

auf die Berneckerstraße

ist möglich. Außerdem muss

die Auffahrt auf den Nordhausen-Ring

aus Fahrtrichtung

Innenstadt in Richtung Bochum-Langendreer

geschlossen

werden. Entsprechende

Umleitungen sind ausgeschildert.

Während der Sanierung wird

auf einer Länge von etwa drei

Kilometern, der Asphalt auf

einer Fläche von circa 62.000

Quadratmetern vier Zentimeter

tief erneuert.

Dr.-Gilbert-Weg wird ausgebaut

Seit Mitte 15. Oktober lässt das Tiefbauamt den Dr.-Gilbert-

Weg in Stiepel ausbauen. Nach Fertigstellung der anliegenden

Wohngebäude erfolgt nun, bis voraussichtlich Ende März, die

Umgestaltung des bislang als Baustraße für das neue Erschließungsgebiet

genutzten Provisoriums. Während der täglichen

Arbeiten kann der Verkehr das Baufeld von 7 bis 17 Uhr nicht

befahren – dies gilt auch für Anlieger.

Die Kemnader Straße soll im Kreuzungsbereich mit

der Königsallee eine neue Fahrbahnmarkierung erhalten. Da

sich zu Stoßzeiten die Fahrzeuge beim Verlassen des Parkplatzes

an der Gräfin-Imma-Schule stauen, ist es zu gefährlichen

Situationen gekommen. Nun soll eine kleine Linksabbiegerspur

Richtung Innenstadt markiert werden. Damit hat die Bezirksvertretung

Süd die Verwaltung beauftragt.

Foto: 3satz

November 2018 | Stiepeler Bote | 27


FREIZEIT UND KULTUR

Romantisches Herbstkonzert in der Henrichshütte

„Volksbank.klassisch“ mit der Rhein-Ruhr-Philharmonie am 17. November

Stellten bei einer Pressekonferenz das Programm vor: (v.l.) Museumsleiter

Robert Laube, Thomas Alexander von der Volksbank

Sprockhövel und Johannes Kunze von der Rhein-Ruhr Philharmonie.

Foto: Volksbank/Fischer

Der Landschaftsverband

Westfalen-Lippe (LWL), die

Volksbank Sprockhövel eG

sowie die Rhein-Ruhr Philharmonie

laden am Samstag

(17.11.) um 20 Uhr zum

Herbstkonzert „Volksbank.

klassisch“ unter dem Dirigat

von Thomas Schlerka

ins LWL-Industriemuseum

Henrichshütte nach Hattingen

ein. Der von der Rhein-

Ruhr Philharmonie gestaltete

Abend steht im Zeichen

der Romantik.

„Der Heimat verbunden, doch

offen für die Welt“, steht laut

Johannes Kunze von der

Rhein-Ruhr Philharmonie

als Motto über dem Konzert.

Das 19. Jahrhundert gilt als

die Zeit der Nationalstaaten

in Europa. Die Besinnung auf

eigene ethnische Wurzeln hat

große Künstler aber nicht abgehalten,

ihre vom Heimatgefühl

inspirierten Werke auch

mit künstlerischen Mitteln

auszuformen, die sie von jenseits

der nationalen und kulturellen

Grenzen holten.

Das gilt in Sonderheit für das

Werk von Michail Iwanowitsch

Glinka (1804 bis 1857). Zu

Beginn des 19. Jahrhundert

war die russische Musik bis

hinein in das Volkslied „europäisiert“.

Glinka hat sich

aber sein musikalisches Rüstzeug

in Italien, Deutschland

und Frankreich erworben,

entdeckte verschüttete russische

Idiome und schuf daraus

eine eigenständige klassische

Musik Russlands. Die

Oper „Ruslan und Ludmilla“,

deren rasant-schmissige Ouvertüre

auf dem Programm

steht, wurde erstmals 1842

im Bolschoi-Theater in St. Petersburg

aufgeführt.

Carl Heinrich Carsten Reinecke

(1824-1910) ist zu Unrecht

etwas in Vergessenheit

geraten. Er gilt als eher

konservativer Vertreter der

„Romantik“. Als Chefdirigent

des Gewandhausorchesters

Leipzig, als dänischer Hofpianist

und international bekannter

Mozartspieler war er

hochgeachtet. Musiker wie

Max Bruch, Edvard Grieg,

Leos Janacek, Frederick Delius

und Isaac Albeniz haben

bei ihm das kompositorische

Handwerk gelernt. Sein Flötenkonzert

op. 283 (1908) ist

sein letztes großes Werk für

Soloinstrument und Orchester.

Solist ist Thomas Döller.

Der unbestrittene Großmeister

der tschechischen symphonischen

Musik ist Antonín

Dvorák (1841 - 1904). Die Folklore

seiner böhmischen Heimat

(und auch die Amerikas)

ist Grundlage seiner symphonischen

Produktionen. Seine

8. Symphonie ist eigentlich

für England geschrieben. Wie

später in der noch berühmter

gewordenen 9. Symphonie

ließ er sich in der „Achten“ von

Volksmelodien (hier tschechischen)

inspirieren. Die 8. Sinfonie

wurde 1890 in Prag uraufgeführt

und zählt heute zu

den meistgespielten Werken

des Komponisten.

„Da Volksbank.klassisch fast

immer vor ausverkauftem

Haus spielt, sollten sich Interessierte

mit dem Kartenkauf

nicht allzu viel Zeit lassen“, so

Thomas Alexander von der

Volksbank. Karten gibt es für

15 Euro (ermäßigt 13 Euro)

in den Filialen der Volksbank

Sprockhövel-Hattingen sowie

in der „Musikinstrumententruhe“

in Hattingen.

28 | Stiepeler Bote | November 2018


AUS DEN SPORTVEREINEN

Junioren beim „Finale dahoam“ auf Rang zwei

Bochumer Golfclub geht jetzt in die Winterpause – 15.000 Euro für Hospiz

Mit der am ersten Oktober-Wochenende

in Stiepel

ausgetragenen Finalrunde

der NRW-Juniorenliga fand

gleichzeitig auch der letzte

Wettbewerb der Saison 2018

statt, der vom Verband als

„perfekt organisiert“ gelobt

wurde. Beim „Finale dahoam“

auf ihrer Anlage belegten die

zum Favoritenkreis zählenden

Junioren des Bochumer

Golfclubs hinter dem Team

des GC Velbert/Gut Kuhlendahl

den zweiten Platz.

Auf den Plätzen drei bis fünf

folgten der GC Essen-Heidhausen,

der GC Rheine/Mesum

sowie der Düsseldorfer

GC. Ein Wermutstropfen war

die kurzfristige Absage des

Aachener GC, nach der

nicht mehr die geplante

Kombination aus Zählund

Lochspiel durchgeführt

werden konnte. Ein

Nachteil für die jungen

Bochumer, die auf eigener

Anlage wohl kaum

zu schlagen gewesen wären.

Das erfolgreiche Team

des BOGC bildeten Anselma

Küper, Justin Knapp, Janis

Rosenbach, Constantin

Lutsch, Jan Herold und Justus

Ockenfels.

Den

++++++++++

Senioren-Länderpokal

Auf eine erfolgreiche Saison dürfen die Mannschafts-Spielerinnen und -Spieler des Bochumer Golfclubs

aus Stiepel zurückblicken. Für sie ist die Saison nun beendet.

Foto: Bochumer GC

verteidigte die NRW-Auswahl

im Berliner GC Stolper Heide.

Von den sieben Spielern der

NRW-Auswahl

kamen

vier aus dem

Bochumer

GC: Andreas

Braatz, Christian

Schabram,

Ekkehart

H. Schieffer und Ulrich Schulte

waren von Captain Thomas

F. Schulz nominiert worden.

Hinzu kamen Rainer Gödecke,

Jochen Roggenkämper

und Christian Sommer. Halbfinale

und Finale wurden als

Lochspiel absolviert. Im Halbfinale

gab es einen 4:1-Erfolg

der NRW-Golfer gegen

Niedersachsen/Bremen, im

Finale folgte ein 3:2-Sieg über

die Auswahl von Baden-Württemberg.

++++++++++

Das stattliche Spendenergebnis

in Höhe von 15.000 Euro

brachte der in Stiepel ausgespielte

Hospiz-Cup zugunsten

des Hospizes St. Hildegard.

68 Golfer beteiligten sich an

dem traditionsreichen Charity-Event,

das bei besten äußeren

Bedingungen ausgetragen

wurde.

Gespielt wurde der bewährte

Vierer Auswahldrive. In der

Bruttowertung kamen Beate

und Dr. Uwe Gallhoff mit den

Verhältnissen am besten zurecht.

27 Bruttopunkte und 38

Nettopunkte sicherten ihnen

den Sieg in dieser Klasse. Außerdem

wurde eine Nettoklasse

ausgespielt. Daniela und

Roland Küper setzten sich mit

45 Nettopunkten durch. Gabriele

Hollmann-Krause und

Holger Krause (ebenfalls 45

Nettopunkte) belegten nach

Stechen Platz zwei. Dritte

wurden Marion und Wolf-Dietrich

Chmieleck, die auf 40

Punkte kamen. Bei ihnen

standen auch noch 24 Bruttopunkte

zu Buche.

++++++++++

Mit dem Abgolfen der Seniorinnen,

Senioren und der Herren

endete Mitte Oktober die

Saison.

November 2018 | Stiepeler Bote | 29


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30 | Stiepeler Bote | November 2018


Da bleibt mir doch die Spucke weg

Der Expertentipp aus der Apotheke: Gesund beginnt im Mund

Ein zu trockener Mund kann

sehr unangenehm sein. Das

Sprechen fällt schwer, die

Zunge klebt am Gaumen

und das Schlucken von

Nahrung und Medikamenten

ist schwierig. Hervorgerufen

wird das Beschwerdebild

durch einen stark reduzierten

oder gar fehlenden

Speichelfluss. Fast jeder

vierte Erwachsene leidet darunter.

Besonders häufig ist

die Mundtrockenheit in der

älteren Bevölkerung. Schätzungen

gehen davon aus, dass bis

zu 40 Prozent der über 60-Jährigen

betroffen sind.

Normalerweise benetzen täglich

bis zu 1,5 Liter Speichel die Mundschleimhaut

und die Zähne. Das Sekret

spendet Feuchtigkeit und dient

als Gleitmittel. Die in ihm enthaltenen

Enzyme setzen bereits in der Mundhöhle

erste Verdauungsprozesse

in Gang. Weniger bekannt ist seine

Schutzfunktion. So ist der Speichel

in der Lage, geschädigte Zähne zu

remineralisieren und die bakterielle

Flora in der Mundhöhle in einem

gesunden Gleichgewicht zu halten.

Während der Wachphase produzieren

die Speicheldrüsen rund 20 Milliliter

Speichel pro Stunde. Bei der

Nahrungsaufnahme kann der Speichelfluss

sogar auf drei Milliliter pro

Minute ansteigen.

Über einen zu trockenen Mund klagen

Menschen erst, wenn ihr natürlicher

Speichelfluss bereits unter 50

Prozent des Normalwertes gesunken

ist. Ständig haben sie Durst, und das

Schlucken und Sprechen fällt immer

Andrea Grevel aus der Höke´s

Apotheke. Foto: privat

schwerer. Geschmacksveränderungen

nehmen

den Appetit, Zahnprothesen

haften

nicht mehr richtig

am Prothesenlager,

und Mundgeruch

erschwert

soziale Kontakte.

Die Mahlzeiten

sind beschwerlich,

vor allem bei älteren

Menschen ist

die Gefahr groß,

dass es zu einer Mangelernährung

kommt.

Ein zu trockener Mund kann viele

Gründe haben. Bei Erkrankungen,

die mit einem gestörten Wasserhaushalt

einhergehen, kann es leicht zu

einer verminderten Speichelproduktion

kommen. Dazu gehören Diabetes

mellitus, Nieren-, Herz- und Kreislauf-Erkrankungen.

Selbst andauernder

Stress

oder der Genuss

von Zigaretten

sind mögliche

Ursachen. Ein

besonders hohes

Risiko haben

zudem Patienten

nach einer

Chemotherapie

oder einer Strahlenbehandlung

im Kopf-Hals-

Bereich. Auch

die Einnahme

zahlreicher Arzneimittel

wie

Blutdrucksenker, Asthmamittel oder

Psychopharmaka beeinträchtigt die

Speichelproduktion.

Eine symptomatische Therapie mit

Speichelersatzmitteln aus der Apotheke

kann die Beschwerden lindern,

diese liegen in Spray- oder Gelform

vor. Ergänzt wird die Speichelersatz-Therapie

durch die passende

Mundpflege. Empfehlenswert sind

auch salzhaltige Lutschtabletten, die

den Speichelfluss aktivieren. Betroffene

sollten täglich mindestens 1,5

Liter zucker- und säurefreie Flüssigkeit

trinken. Weiterer Tipp: Eiswürfel

aus Ananassaft, langsam gelutscht.

Zur Pflege trockener Lippen sind

Produkte geeignet, die Dexpanthenol

enthalten. Eine Zahnbürste mit weichen

Borsten schont die Mundhöhle.

Beratung in der Höke`s Apotheke

Stiepel, Kemnader Str. 316, Tel.

3382030, E-Mail: stiepel@alte-apotheke-bochum.de

November 2018 | Stiepeler Bote | 31


AUS DEN SPORTVEREINEN

Houben fischt viermal Einzel-Gold aus dem Becken

Blau-Weiß-Masters bei der NRW-Kurzbahnmeisterschaft erfolgreich

Mit 19 Gold- und sechs Silbermedaillen

belegten die

Mastersschwimmer des

SV BW Bochum bei der

NRW-Kurzbahnmeisterschaft

in Gladbeck unter

72 teilnehmenden Vereinen

den zweiten Platz. Sie bewiesen

damit erneut ihre

Zuverlässigkeit, Beständigkeit

und Leistungsstärke.

Mit vier Goldmedaillen in den

Einzeldisziplinen war Heli

Houben (AK 65) wieder einmal

die erfolgreichste Teilnehmerin.

Sie gewann die Titel

über 50 m Brust, 50 m Rücken,

50 m Schmettern und

100 m Lagen und holte weitere

vier Meisterschaften in den

Staffeln. Jeweils zwei Einzeltitel

sicherten sich Susanne

Ostgathe (AK 60) über 50 m

und 100 m Brust,

Waltraud Monstadt (AK 75)

über 50 m und 100 m Rücken,

Ingrid Keusch-Renner (AK

Stadtwerke: Gas wird teurer

Erste Preiserhöhung seit 2011

Die Stadtwerke Bochum erhöhen

zum 1. November die

Gaspreise. Als Begründung

führt der Bochumer Energieversorger

gestiegene Großhandelspreise

für Erdgas an.

Der Preis für den Tarif StadtwerkeBasis

Gas steigt um

0,37 Cent pro Kilowattstunde.

Die weiteren Gasangebote

Die erfolgreichen Aktiven: (v.l.) Günter Mitlewski, Heli Houben,

Ingrid Keusch-Renner, Martin Kreft, Sonnhild Pallesen, Waltraud

Monstadt, Susanne Ostgathe und Reiner Harms. Foto: privat

80) über 50 m Brust und 50 m

Rücken sowie Reiner Harms

(AK 65) über 50 m Rücken

und 100 m Schmettern. Über

50 m Schmettern musste er

sich mit dem zweiten Platz begnügen.

Günter Mitlewski (AK

70) wurde Vizemeister über

200 m Freistil. Martin Kreft

(AK 75) holte Gold über 100

m Rücken und Silber über 50

m Rücken.

Sonnhild Pallesen (AK 65)

AUS DER GESCHÄFTSWELT

werden je nach Produktgestaltung

ebenfalls an das

neue Preisniveau angepasst.

Kunden mit einem StadtwerkeBasis-Vertrag

und einem

Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden/Jahr

müssen ab

November 2018 mit einer monatlichen

Mehrbelastung von

rund 4,63 Euro rechnen.

KulturWerkstatt im Advent

Lesung und Jazz bei Scheffler Mobilität

Wie wäre es mit einem stressfreien,

ermutigenden und besinnlichen

Abend? Pünktlich

zum Start in die Adventszeit

findet bei Scheffler Mobilität

die nächste KulturWerkstatt

statt: Am 1. Dezember um 19

Uhr liest Sabine Langenbach,

Radio- und TV-Moderatorin,

Autorin und Referentin aus

ihrem Buch „Begegnungen

überzeugte ebenfalls mit

der Meisterschaft über 100

m Brust und dem zweiten

Platz über 50 m Brust. Laura

Treckler (AK 25) freute sich

über 100 m Schmettern über

eine Silbermedaille; über 50

m Schmettern reichte es für

Rang vier und über 100 m

Freistil belegte sie unter zehn

Teilnehmerinnen den fünften

Platz.

Die für die Sport-Union Annen

startendende Bochumer

Schwimmerin Karin Kleemeyer-Willburger

(AK 55)

gewann zwei Goldmedaillen

über 50 m Brust und 50 m Rücken.

Verstärkt durch Klaus-Uwe

Becker (AK 65), konnten Martin

Kreft, Günter Mitlewski und

Reiner Harms zum ersten Mal

seit fünf Jahren wieder Männerstaffeln

in der AK 280+

über 4x50 m Freistil und 4x50

m Lagen schwimmen und sicherten

sich eine Gold- und

eine Silbermedaille.

Unangefochten gewannen die

Frauenstaffeln mit Waltraud

Monstadt, Heli Houben, Sonnhild

Pallesen und Susanne

Ostgathe diese Wettbewerbe.

Auch die Mixed-Staffeln mit

Waltraud Monstadt, Heli Houben,

Reiner Harms und Günter

Mitlewski ließen in der AK

280+ mit zwei Goldmedaillen

die Konkurrenz hinter sich.

zum Staunen im Advent“ vor.

Die nachdenklichen, lockeren

und humorvollen Geschichten

werden begleitet von einer

erstklassigen JazzCombo.

Eintritt Abendkasse 14 Euro,

VVK 12 Euro, inklusive Imbiss,

Veranstaltungsort:

Scheffler Mobilität, Kreisstr.

23, 45525 Hattingen, Tel.

02324 / 904470.

Zur KulturWerkstatt im Advent lädt Scheffler Mobilität ein. Autorin

Sabine Langenbach liest aus ihrem Buch „Begegnungen zum

Staunen im Advent“, dazu spielt eine JazzCombo. Foto: privat

32 | Stiepeler Bote | November 2018


AUS DEN SPORTVEREINEN

Persönliche Ziele in Buenos Aires erreicht

Anna Kroniger schwimmt bei der Jugend-Olympiade zweimal in den Endlauf

Anna Kroniger, für Blau-Weiß

Bochum startende Schwimmerin

aus Stiepel, hat bei den

Olympischen Jugendspielen

in Buenos Aires ihre selbst gesteckten

Ziele erreicht. „Da ich

nicht genau weiß, auf welche

Konkurrenz ich treffen werde,

wäre ein Platz im Endlauf

nicht schlecht“, hatte uns die

18-jährige Top-Schwimmerin

vor ihrer Abreise nach Argentinien

erzählt. Kronigers persönliche

Bilanz in Südamerika:

jeweils Endlaufteilnahmen

über 200 m Brust sowie mit

der 4x100-Meter-Mixed-Lagenstaffel.

Im Wettbewerb über 200 Meter

Brust qualifizierte sich die

Anna Kroniger aus Stiepel erreichte bei den Schwimm-Wettbewerben in Buenos

Aires zweimal den Endlauf.

18-Jährige zunächst mit der

fünftbesten Zeit in 2:30,65 Minuten

souverän als Fünfte für

das Finale. Im Endlauf musste

sich die Stiepelerin dann

beim Sieg der Japanerin Shiori

Asaba (2:26,80) in 2:30,93

Minuten mit Rang acht zufrieden

geben.

Zum Abschluss der Wettbewerbe

ging Anna Kroniger

(Brust - 1:12,17) noch

gemeinsam mit Rafael

Miroslaw (Freistil -

49,39), Julia Mrozinski

(Rücken - 1:03,08) und

Luca Nik Armbruster

(53,24) als gemischte

4x100-Meter-Lagenstaffel

ins Finale und

belegte nach 3:57,88

Minuten zusammen

mit ihren DSV-Teamkollegen

ein weiteres

Mal den achten Platz.

Anna Kroniger, die

jetzt parallel zu ihrer

Schwimmkarriere an

der Ruhr-Universität ein Psychologie-Studium

beginnt,

war vom Deutschen Olympischen

Sportbund (DOSB)

als eine von nur vier Schwimmerinnen

für die III. Youth

Olympic Games 2018 in Buenos

Aires nominiert worden.

Die C1-Juniorenfußballer von RW Stiepel sind mit einem

neuen Trikotsatz in die Fußball-Saison gestartet. Gesponsert

wurde das Outfit von den Inhabern des Möbelhauses Casa Ambiente,

Yvonne und Abidin Aytekin. Die ersten Erfolge des Teams

von Trainer Till Brinkmann und Tim Hüttemann stellten sich mit

deutlichen Siegen auch schon ein. Verbunden mit der Hoffnung,

dass noch viele erfolgreiche Spiele im weiteren Saisonverlauf folgen

werden.

Foto: privat

November 2018 | Stiepeler Bote | 33


TERMINE

Mit dem Nikolaus durch das Ruhrtal

Ruhrtalbahn bietet wieder adventliche Zugfahrten ab Hattingen an

Die Ruhrtalbahn bietet wieder

Nikolausfahrten an. Am

Samstag, 8. Dezember, und

Sonntag, 9. Dezember, starten

die Züge jeweils um 10

Uhr, 12 Uhr, 14.30 Uhr und

um 16.30 Uhr ab Bahnhof

Hattingen (Ruhr).

Einsteigen und mitfahren

– genießen Sie eine nostalgische

Zugfahrt im Ruhrtal.

Die geschmückten Züge, die

Weihnachtsmusik, die Gedichte

und kleinen Geschichten

garantieren dabei eine

gemütliche Weihnachtsatmosphäre.

Zum Einsatz kommt

ein Museumszug mit den

liebevoll restaurierten Personenwagen

der 1950er-Jahre.

Nicht nur die Eltern sind von

dem Charme der alten Wagen

begeistert. Und wenn dann

der Nikolaus zusteigt und jedem

Kind einen „Stutenkerl“

übergibt, dann herrscht Ruhe

und Entspannung in der Adventszeit.

Die Fahrten dauern ca. 1,5

Stunden und führen vom

Bahnhof Hattingen/Ruhr bis

Wetter-Wengern Ost und zurück.

Die Züge sind bewirtschaftet,

neben kleinen Imbissen gibt

es kalte und warme Getränke

und der Jahreszeit entsprechend

auch Glühwein.

Fahrpreise: Erwachsene: 17

Euro, Kinder (2-14 Jahre):

10 Euro, Kinder (0 bis 1 Jahr,

ohne Sitzplatz): frei. Einmalige

Bearbeitungspauschale 5

Euro pro Buchung, inkl. Sitzplatzreservierung.

Infos und Reservierungen am

am Kundentelefon der RuhrtalBahn:

0208 – 309 98 30 10

oder über das Online-Reservierungsformular

unter

www.ruhrtalbahn.de

Termine

November

Samstag, 27. Okt.

„Schwanen-Träume“, Klavierkonzert

mit Tanz, Kunstmuseum

Bochum, 19 Uhr

„Job Suey oder kein Dinner für

Sünder“, Komödie der Volksbühne

Bochum, Haus Spitz,

kemnader Str. 138, 19.30 Uhr

Nachts im Museum: Familienführungen

mit Kopflampen,

LWL-Industriemuseum Henrichshütte,

19.30-21 Uhr

Sonntag, 28. Oktober

„Job Suey oder kein Dinner für

Sünder“, Komödie der Volksbühne

Bochum, Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 18.30 Uhr

Montag, 29. Oktober

Seniorenkreis, Baumhofzentrum,

Baumhofstraße 9, 15 Uhr

Mittwoch, 31. Okt.

Kantatengottesdienst, Dieterich

Buxtehude „Nun lasst uns

Gott den Herren“, Dorfkirche,

19 Uhr

Reformationsfeuer mit geistlichen

Gedanken vor der

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße

65a, 18 Uhr

Donnerstag, 1. Nov.

Benefizkonzert „Zauber der

Mandoline“ zugunsten des

Baufördervereins Petrikirche,

Baumhofzentrum, Baumhofstraße

9, 17 Uhr, Eintritt frei

Heilige Stunde: Eucharistische

Anbetung mit der Bitte an

den Herrn um geistliche Berufe.

18.30 Uhr: heilige Messe;

19.15 Uhr: stille Anbetung,

19.45 Uhr: deutsche Komplet,

Kloster Stiepel, Am Varenholt.

Freitag, 2. November

Jugendvigil im Kloster Stiepel,

Am Varenholt, 20.10 Uhr

Samstag, 3. Nov.

Schlachtfest des Stiepeler Vereins

für Heimatforschung,

Pfingstblume an der Brockhauser

Straße, 12 Uhr

Mittwoch, 7. Nov.

Frauenabendkreis: „Sprache

des Körpers“ - vom heilsamen

Umgang mit Krankheiten,

Baumhofzentrum, Baumhofstraße

9

Frauenhilfe: „Bodo - das Straßenmagazin,

mit Chefredakteur

Bastian Pütter, Baumhofzentrum,

Baumhofstraße 9, 15

bis 17 Uhr

Donnerstag, 8. Nov.

Männerkreis Petri: Ganzheitliches

Gedächtnistraining (Ulrike

Gernhart), Baumhofzentrum,

Baumhofstraße 9, 18 Uhr

Freitag, 9. November

„Job Suey oder kein Dinner für

Sünder“, Komödie der Volksbühne

Bochum, Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19.30 Uhr

Schwarz auf Weiß – eine Winterreise,

Premiere des Theater

Total, Königsallee 171,

19.30 Uhr

„Ruhrspione“ – Lesung in der

Leseinsel, Brenscheder Straße

60a, 19.30 Uhr

Samstag, 10. Nov.

Königspokal-Schießen des

Bürgerschützenvereins Stiepel,

Ziegenbock-Deckstation,

Kosterstraße, 14 Uhr

Ökumenischer Martinszug,

Start an der Stiepeler Dorfkirche,

16 Uhr

„Die Blutrache der Hexe“ – Lesung

in der Leseinsel, Brenscheder

Straße 60a, 16 Uhr

„Job Suey oder kein Dinner für

Sünder“, Komödie der Volksbühne

Bochum, Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19.30 Uhr

Schwarz auf Weiß – eine Winterreise,

Theater Total, Königsallee

171, 19.30 Uhr

Sonntag, 11. Nov.

Live-Piano zur Kaffee-Zeit:

Maik Hester präsentiert Klavier-Musik,

Haus Oveney, Oveneystraße

65, Eintritt frei, 14.30

bis 17 Uhr

351. Monatswallfahrt mit Pfarrer

Peter Weiffen, Köln. 17-

19 Uhr: Beichtgelegenheit; 18

Uhr: Deutsche Vesper; 18.30

Uhr: Monatswallfahrt

Schwarz auf Weiß – eine Winterreise,

Theater Total, Königsallee

171, 17 Uhr

„Job Suey oder kein Dinner für

Sünder“, Komödie der Volksbühne

Bochum, Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 18.30 Uhr

Montag, 12. Nov.

Geburtstagskaffeetrinken,

Baumhofzentrum, Baumhofstraße

9, 15 bis 17 Uhr

Mittwoch, 14. Nov.

Frauenhilfe, Lutherhaus, Kemnader

Straße 129, 15 Uhr.

Besuchskreis, Lutherhaus,

Kemnader Straße 129, 17 Uhr

Literaturkreis, Lutherhaus,

Kemnader Str. 129, 19 - 21 Uhr

Donnerstag, 15. Nov.

Abendkreis der Frauen Petri:

vorweihnachtliches Treffen,

Sterne basteln und Geschichten

hören, Baumhofzentrum,

Baumhofstraße 9, 18 Uhr

Samstag, 17. Nov.

Adventsbasar der Frauenhilfe

und des Handarbeitskreises,

Lutherhaus, Kemnader Straße

129, 11 bis 18 Uhr

Sonntag, 18. Nov.

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag,

evangelischer Friedhof

Stiepel, Brockhauser Straße,

11 Uhr

34 | Stiepeler Bote | November 2018


„Schwarz auf Weiß“

TheaterTotal mit neuem Programm

TERMINE

In nur acht Wochen erarbeiten

die 28 neuen Theater-

Total- Teilnehmer eine ca.

einstündige Performance.

Der Titel „Schwarz auf Weiß

– eine Winterreise“ spielt auf

die beiden zentralen Elemente

der diesjährigen Performance

an: die Zeitung und

Schuberts „Winterreise“. Es

wird gelesen, gehört, gefaltet,

geschnitten, gesungen, musiziert

– probiert! Was passiert,

wenn Zeitungen und ein Liederzyklus

aufeinander treffen?

In einer tänzerisch-musikalischen

Darbietung

präsentiert TheaterTotal die

Ergebnisse dieser Arbeit auf

der heimischen Bühne.

Die Premiere steigt am Freitag,

9. November, auf der

Bühne des Theater Total an

der Königsallee 171. Weitere

Vorstellungen sind im Stiepeler

Boten-Terminkalender abgedruckt.

Eintrittskarten kosten

13 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Reservierungen sind möglich

im Internet oder per E-Mail:

www.theatertotal.de

info@theatertotal.de

Termine

Eröffnung Adventsmarkt im

Stiepeler Klosterladen, 11 Uhr

Dienstag, 20. Nov.

437. Auditorium Kloster Stiepel:

Annette Schavan – Papst

Franziskus und die Kunst des

Politischen, 20 Uhr

Mittwoch, 21. Nov.

Frauenhilfe: Buß- und Bettag,

Kirchencafé der Gemeinde,

Baumhofzentrum, Baumhofstraße

9, 15 Uhr

Samstag, 24. Nov.

Schwarz auf Weiß – eine Winterreise,

Theater Total, Königsallee

171, 19.30 Uhr

Sonntag, 25. Nov.

Live-Piano zur Kaffee-Zeit:

Maik Hester präsentiert Klavier-Musik,

Haus Oveney, Oveneystraße

65, Eintritt frei, 14.30

bis 17 Uhr

Schwarz auf Weiß – eine Winterreise,

Theater Total, Königsallee

171, 17 Uhr

Taizé-Vesper, mit Stephan

Oertgen und Natascha Imberger,

Bernardikapelle, Am Varenholt,

20 Uhr

Montag, 26. Nov.

Männerkreis Petri: aktuelles

politisches Tagesthema mit Josef

Scheele, Haus Vocke, Wiemelhauser

Straße, 18 Uhr

Samstag, 24. Nov.

„Das kleine Chamäleon Balduin“

– Lesung in der Leseinsel,

Brenscheder Straße 60a,

15 Uhr

Mittwoch, 28. Nov.

Erzählcafé, Lutherhaus, Kemnader

Straße 129, 15 Uhr

Frauenhilfe, Gemeindehaus an

der Dorfkirche, Brockhauser

Straße 74a, 15 Uhr

Freitag, 30. Nov.

„Wallys wilde Weihnacht“,

Haus Spitz, Kemnader Straße

138, 19 Uhr

Samstag, 1. Dez.

„Wallys wilde Weihnacht“,

Haus Spitz, 19 Uhr

Die Weihnachtsausgabe

des Stiepeler Boten

erscheint am

30. November.

Ihre Veranstaltungshinweise

können Sie uns bis zum

21. November

per E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

November 2018 | Stiepeler Bote | 35


GOTTESDIENSTE

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

samstags

18.30 Uhr Vorabendmesse

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

17.55 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Wiemelhausen

Baumhofzentrum, Baumhofstraße 9

Sonntag, 28. Oktober, 11.30 Uhr:

“Aufbruchsgeschichten – Mose“, Wuselgottesdienst mit Pfarrer

Röttger

Sonntag, 4. November, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahlsfeier, Pfarrer Röttger

Sonntag, 11. November, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Pfarrerin Häger

Sonntag, 11. November, 17 Uhr, St. Johanneskirche:

Ökumenische Andacht zu St. Martin mit Posaunenchor Petri, anschließend

Laternenumzug

Sonntag, 18. November, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Pfarrer Loer

Mittwoch, 21. November, 16 Uhr:

Gottesdienst zum Buß- und Bettag mit Abendmahl, Pfarrer Loer

Mittwoch, 21. November, 19 Uhr:

Jugendgottesdienst mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden

mit Taizé-Gesängen, Pfarrerin Dr. Strathmann-von Soosten und

Pfarrer Röttger

Sonntag, 25. November, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Kirchenchor, Pfarrerin Dr. Strathmann-von Soosten

Sonntag, 25. November, 15 Uhr:

Andachten zum Ewigkeitssonntag auf den Friedhöfen an der Stiepeler

Straße und an der Wiemelhauser Straße

Gemeindemesse an Werktagen Mo. bis Sa. 18.30 Uhr

REGELMÄSSIGE TERMINE

Öffnungszeiten des Seniorenbüros im Stadtbezirk Süd:

Mo und Mi: 9 – 11 Uhr // Do: 14 – 16 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 77 31 65 50)

montags

Lutherhaus: Gymnastik: 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr / JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Emmauskirche: Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr,

Offener Treff für Jugendliche (16 Jahre) 18 Uhr,

Vergissmeinnicht (Anonyme Alkoholiker) 19 – 21 Uhr

Christliche Meditationsgruppe - Erster Montag des Monats

18.30 – 20.15 Uhr

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfingstblume, Brockhauserstr. 126, 19 Uhr

Stammtisch der Kompanie Henkenberg jeden ersten Montag im

Monat um 19.30 Uhr im Vereinslokal „La Villa Henkenberg“

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnaderstr. 199. Alle 14 Tage (ungerade

Wochen) 18 bis 22 Uhr.

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Di. im Monat

von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Di. im Monat von 18 - 19 Uhr, im

Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str. 111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Emmauskirche: Gedächtnistraining 15 - 18 Uhr

Offene Tür (OT) für 12- bis 15-Jährige 17 – 18.30 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr

Abhängige Spieler 19.30 – 21.30 Uhr

„Ensemble Concertino“ 20 - 21.30 Uhr

Jeden 4. Dienstag: Treff Arbeitskreis Genealogie / Ahnenforschung

des Heimatvereins; Pfingstblume, Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr // Altenkreis Team 19.15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Stiepeler Verein für Heimatforschung;

Pfingstblume, Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Emmauskirche: Posaunenchor 19 - 20.15 Uhr

Literaturkreis: Letzter Mittwoch des Monats, 19 Uhr

Männergesangsverein „Glückauf“: Probe von 17 bis 19 Uhr im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, Obernbaakstr. 25 (am Radom).

donnerstags

Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnaderstr. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr // Singekreis 19.45 Uhr

Emmauskirche: Offene Tür (OT) für Kinder von 6 bis 11 Jahren:

16 - 18 Uhr

Musikverein Gut Klang 1921 Bochum-Stiepel: Probe im Heinrich-König-Seniorenzentrum,

Wabenweg 14-16, 19:30 bis 21:45 Uhr

freitags

Labor der kleinen Forscher - Für kleine Forscher von 6-10 Jahren in

der Sternwarte Bochum regelmäßig von 15:30 bis 17 Uhr.

Lutherhaus: Yoga 9.00 - 10.45 Uhr

Yoga Ü 60 11.15 - 12.45 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

36 | Stiepeler Bote | November 2018


Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 28. Oktober, 10 Uhr, Lutherhaus:

Gottesdienst, Pfarrerin Susanne Kuhles

Mittwoch, 31. Oktober, 19 Uhr, Dorfkirche:

Kantatengottesdienst zum Reformationsfest, Pfarrer Jürgen

Stasing

Sonntag, 4. November, 10 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Dr. Manfred Keller

Sonntag, 4. November, 11.15 Uhr, Lutherhaus:

Kindergottesdienst, Helferkreis

Sonntag, 11. November, Lutherhaus:

10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Jürgen Stasing

und Diakon Sascha Dornhardt.

11.15 Uhr: Kindergottesdienst, Helferkreis

Sonntag, 18. November, 10 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Jürgen Stasing, anschließend

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag am Mahnmal auf

dem Friedhof

Sonntag, 18. November, 11.15 Uhr, Lutherhaus:

Kindergottesdienst, Helferkreis

Mittwoch, 21. November, 19 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst mit Abendmahl zum Buß- und Bettag, Pfarrerin

Magdalene Balte

Sonntag, 25. November, 10 Uhr, Lutherhaus:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Susanne Kuhles

Sonntag, 25. November, 11.15 Uhr, Lutherhaus:

Kindergottesdienst, Helferkreis

Sonntag, 25. November, 15 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Jürgen Stasing

Sonntag, 2. Dezember, 10 Uhr, Dorfkirche:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Jürgen Stasing

Sonntag, 2. Dezember, 11 Uhr, Lutherhaus:

Familiengottesdienst, Präd.in K. Batz/Diakon Sascha Dornhardt

Evangelische Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 28. Oktober, 10 Uhr: Pfarrerin Schmidt-Solty

Sonntag, 4. November, 10 Uhr: Musikalischer Gottesdienst mit dem

Chorprojekt, Pfarrer Loer

Sonntag, 11. November, 10 Uhr: Pfarrerin Schmidt-Solty

Sonntag, 11. November, 18 Uhr: Jugendgottesdienst „Jump In“,

Jump In Team

Donnerstag, 15. November, 19 Uhr: Ökumenische Abendandacht

in der Emmauskirche

Sonntag, 18. November, 15 Uhr: Ökumenischer Friedensgottesdienst

zum Volkstrauertag in der Krypta der Heimkehrer-Dankeskirche,

Pfarrer Loer und Pfarrer Schwens (kein 10-Uhr-Gottesdienst

in der Emmauskirche)

Mittwoch, 21. November, 15 Uhr: Andacht zum Buß- und Bettag,

Pfarrerin Schmidt-Solty

Totensonntag, 25. November, 10 Uhr: Gottesdienst mit Gedenken

an die Verstorbenen mit dem „Ensemble Concertino“, Pfarrerin

Schmidt-Solty

Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr:

Gemeindemesse am Dienstag und Donnerstag um 9 Uhr

Neuapostolische Kirche

Neuapostolische Kirche Wiemelhausen, Immenweg 1

Mittwochs Gottesdienst um 19.30 Uhr

Sonntags um 9.30 Uhr

Chorprobe montags um 19.30 Uhr

November 2018 | Stiepeler Bote | 37


AUS DEN SPORTVEREINEN

Hendrik Hohmann überspringt erstmals drei Meter

Junge Stabhochspringer des USC Bochum dominieren Wettkampf in Halver

Wettkämpfe dienen nicht nur

der Überprüfung des Leistungsstands,

sondern geben

auch einen tiefen Einblick

in die bisher erreichte Technik.

So nutzte Stabhochsprung-Trainer

Wolfgang

Mohr vom USC Bochum die

Gelegenheit, den zum Saisonabschluss

im sauerländischen

Halver angebotenen

Stabhochsprung-Wettkampf

für diese Zwecke zu nutzen.

Über seine Erkenntnisse und

Ergebnisse äußerte er sich

Das Foto zeigt (v.l.) die jungen USC-Stabhochspringer Rodi Issa,

Hendrik Hohmann und Erik Osenberg.

Foto: USC

mehr als zufrieden.

Seine drei 14-jährigen

USC-Schützlinge stellten bei

kalten Temperaturen sogar

persönliche Bestleistungen

auf und belegten die ersten

drei Plätze. Hendrik Hohmann

überwand zum ersten Mal

die Drei-Meter-Barriere und

erzielte 3,03 Meter. Auf Platz

zwei folgte Rodi Issa mit 2,83

Meter. Mit 2,53 Meter belegte

mit Erik Osenberg der Jüngste

dieser Gruppe den dritten

Rang. Diese Ergebnisse dürften

Trainer und Aktive von

dem richtigen Weg der bisher

erfolgten Maßnahmen überzeugt

haben und Motivation

sein, um so weiter zu arbeiten.

Eine Kuckucksuhr für den Altersklassensieg

Aktive der BSG Springorum wieder bei diversen Lauf-Events erfolgreich

Mit fünf Aktiven ging die

BSG Springorum beim 22.

Köln-Marathon mit über

16.000 weiteren Läufern an

den Start. Bei guten äußeren

Bedingungen lief Detlef Woszeck

die 42,195 Kilometer

durch die Rheinmetropole in

4:18:09 Stunden und erreichte

damit als 71. der Altersklasse

M60 das Ziel. Gemeinsam

absolvierten Anke Atorf und

Michael Wiegers die Königsdisziplin

und erreichten den

Dom nach 4:24:09 Stunden

als 55. der AK W50 und 395.

der AK M50. Die halbe Distanz

absolvierten Alexandra

Lapatki-Stahl in 2:14:04 Stunden

(Rang 250, AK W50) und

Ariane Zang in 2:26:02 Stunden

(Rang 450, AK W45).

Eine Distanz zwischen Halbmarathon

und Marathon,

dafür zusätzlich mit 1850

Höhenmetern gespickt, absolvierte

Jörg Matziol beim

Panorama-Trail in Simonswald

im Schwarzwald. Für die

anspruchsvolle, aber wunderschöne

35 Kilometer lange

Strecke benötigte er 4:11:39

Stunden und erreichte damit

als Elfter der Gesamtwertung

das Ziel. Zudem gewann er

seine Altersklasse M50 und

wurde zur Region passend

mit einer Kuckucksuhr geehrt.

Mathias Kremer startete in der

Nachbarstadt Witten beim 12.

Ruhrtalmarathon, der diesmal

wegen Baustellen nur als

Kilometer-Lauf ausgetragen

wurde. Als Titelverteidiger

des Halbmarathons von 2017

ließ er auch diesmal nichts

anbrennen. Nach 1:17:10

Stunden überquerte er mit 15

Sekunden Vorsprung als Gesamtsieger

die Ziellinie.

Nur einen Tag später standen

die 105. Bertlicher Straßenläufe

in Herten auf dem

Programm, neben Kremer

waren hier noch fünf weitere

BSG-Aktive am Start. Über die

7,5-km-Distanz liefen Cordula

Gochermann und Silvia Walczak.

Beide gewannen ihre

Altersklassen W40 mit 38:49

Minuten bzw. W35 in 41:00

Minuten. Den Halbmarathon

absolvierte Christian Gochermann

in schnellen 1:39:29

Stunden als Zweiter der AK

M40. Den Marathon liefen

Oliver Schoiber und Thomas

Lenders. Bereits nach guten

3:23:57 Stunden lief Schoiber

als Zweiter der Gesamtwertung

und der AK M45 über die

Ziellinie, gefolgt von Lenders

in 3:46:08 Stunden auf Rang

fünf der gleichen AK. Mathias

Kremer wählte die 15-km-Distanz

und holte mit einem starken

Lauf in 58:21 Minuten den

nächsten Gesamtsieg.

38 | Stiepeler Bote | November 2018


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AUS DER GESCHÄFTSWELT

Besuch im Kosmetikstudio - ist das was für mich?

Wieso sollte ich mich kosmetisch

behandeln lassen?

Wer mit Mitte 40 morgens in

den Spiegel blickt, stellt häufig

fest: Die besten Jahre hat

der Teint hinter sich. Wie oft

ergreift Sie beim Anblick eines

Mädels Mitte zwanzig die

Sehnsucht nach der jüngeren

Version Ihrer selbst? Nach

einem glatten und straffen

Hautgefühl? Denn so allmählich

zieren zarte Fältchen das

Gesicht, manchmal sieht die

Haut schlaff, fahl und müde

aus. Dem Teint fehlt es an

Ausstrahlung und die Gesichtskonturen

waren auch

schon mal straffer. Das muss

nicht so sein. Spezialisiert auf

Hautprobleme und Anti Aging,

versprechen professionelle

Kosmetikerinnen und Hautexpertinnen

mit Intensiv-Treatments

ein frisches und junges

Aussehen. Damit Sie sich

wieder so richtig wohlfühlen in

Ihrer Haut.

Wollen Sie also wieder das

Gefühl von junger, straffer

Haut und einem unwiderstehlich

strahlenden Teint spüren,

begeben Sie sich in professionelle

Hände und gönnen Sie

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außergewöhnlichen Ergebnissen.

Freuen Sie sich auf

eine kleine Zeitreise in Ihre

Jugend, gehen Sie ein kleinen

Schritt zurück, um einen

großen nach vorn zu machen.

Blick in die Hauttiefe

Die Basis einer sinnvollen Beauty-Therapie

ist die fundierte

Hautanalyse. Hier zeigt die

erfahrene Fachkosmetikerin

ihre ganze Kompetenz:

Wo liegen die Ursachen für

bestimmte Schönheitsmakel?

Wo hat der Teint strukturelle

Defizite? Wo zeigen

sich Umweltbelastungen am

stärksten? Aber auch: Wie

hoch ist das Repairpotenzial

der Haut? Und wie kann gezielt

eigegriffen werden, damit

schnelle Ergebnisse sichtbar

werden? All das erfahren Sie

nach dem Hautcheck.

Ursachenforschung

Experten zufolge ist der Prozess

der Hautalterung zu

etwa 60% der biologischen

Uhr geschuldet. Zu 40% sind

es „äußere Ursachen“, die

ein schlaffes Hautbild verursachen.

Angefangen bei

rauchen, sonnenbaden und

Bewegungsmangel über Ernährungsdefizite,

ungeeignete

Reinigungsprodukte und

Schadstoffbelastungen bis

hin zu Sorgen, Stress und Vitamin

E-Mangel. Hier ist die

Liste sehr lang…. Bereits ab

dem 25. – 30. Lebensjahr beginnt

sich die Haut bei Frauen

zu verändern. Bei Männern

beginnt der Prozess etwas

später. Ganz vertreiben kann

man Furchen und Falten

nicht, deutlich mildern schon.

Wer braucht schon Falten?

Am häufigsten und sichtbarsten

betroffen von der frühzeitigen

Hautalterung sind die

sensiblen Hautpartien nahe

der Augen, der Lippen und

am Hals. Gerade dort, wo

die Haut besonders dünn ist,

zeigen sich Fältchen zuerst.

Sinnvolle Hautpflege bezieht

speziell diese Areale gesondert

mit ein.

Professionelle Behandlungen

und Kuren im Kosmetikstudio

machen Beauty-Ergbnisse

möglich, die vor ein paar Jahren

noch undenkbar waren

und bestenfalls mit Schönheitsoperationen

erreicht werden

konnten.

November 2018 | Stiepeler Bote | 39

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