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Der Veldner – Ausgabe Herbst 2018

Neues aus der Altenfeldner und Neufeldner Wirtschaft

6 | Der

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Die Leistungen der Beschäftigten aus dem Bezirk Rohrbach Die Arbeiterkammer hat die Informationen für Rohrbach zusammengestellt. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem Bezirk Rohrbach erbringen enorme Leistungen ob sie in der Reinigung, am Bau, in der Produktion, im Büro oder in der Forschung tätig sind. Ohne sie stünde alles still. Ohne sie gäbe es keine Wertschöpfung. Das zeigt die von der Arbeiterkammer Oberösterreich erstellte Leistungsbilanz der Beschäftigten aus dem Bezirk Rohrbach. Viel Bewegung auf dem Rohrbacher Arbeitsmarkt. Im Bezirk Rohrbach waren im Jahresdurchschnitt 2018 rund 24.100 Menschen unselbständig beschäftigt (13.440 Männer und 10.698 Frauen). Im Vergleich zum Jahr zuvor ist die Beschäftigung um 0,8 Prozent gestiegen, seit dem Jahr 2008 um 7,4 Prozent. Die Erwerbsquote liegt bei 76,9 Prozent. Teilzeit ist Frauensache. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten hat einen Teilzeitjob. Bei den in Rohrbach wohnenden Arbeitnehmerinnen sind es mehr als 60 Prozent, bei den Männern nur 13 Prozent. 30,8 Prozent arbeiten in der Sachgütererzeugung und 56,2 Prozent im Dienstleistungsbereich. Die übrigen 13 Prozent sind in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt. Während ein großer Teil der Männer (44,2 Prozent) in der Sachgüterproduktion arbeitet, sind sieben vom zehn Frauen im Dienstleistungssektor tätig. Die drei größten Branchen. Wichtigste Branche im Bezirk Rohrbach ist die Herstellung von Waren mit 4428 Beschäftigten das sind 19,9 Prozent aller Beschäftigten im Bezirk. Auf den Handel entfallen 2319 Arbeitsplätze (13,1 Prozent aller Beschäftigten). Rang 3 belegt die Land- und Forstwirtschaft mit 2881 Beschäftigten (13 Prozent). Auf diese drei Branchen entfällt somit fast die Hälfte aller Arbeitsplätze im Bezirk Rohrbach. Arbeitslose bemühen sich, wieder einen Job zu finden. 973 Personen waren im vergangenen Jahr arbeitslos, in Schulung oder auf der Suche nach einer Lehrstelle um beinahe elf Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Arbeitslosigkeit beträgt 3,0 Prozent. Das ist die niedrigste Quote aller oberösterreichischen Bezirke. Der Stellenandrang lag bei 3,2 Arbeitslosen pro freier Stelle. Wie sehr sich die Arbeitslosen aus dem Bezirk Rohrbach bemühen, möglichst rasch einen Job zu finden, zeigt sich daran, dass drei Viertel aller Arbeitsuchenden innerhalb von drei Monaten eine Beschäftigung finden. Durchschnittlich beträgt die Dauer der Arbeitslosigkeit 72 Tage. FAKTEN AUS DEM BEZIRK ROHRBACH Produktivität pro Arbeitskraft / Jahr: 68.306 Euro Überschuss der Produktivität pro Arbeitskraft / Jahr: 16.386 Euro Pendlerquote (über 40 km / Tag): 47,3 Prozent Bezahlte Lohnsteuer: 110,5 Millionen Euro Sozialversicherungsbeiträge: 137,7 Millionen Euro Medianeinkommen der Männer: 2363 Euro brutto Medianeinkommen der Frauen: 1332 Euro brutto Quelle: Informationsblatt der Arbeiterkammer Oberösterreich, Nummer 61/2018, Stand Oktober 2018 www.derveldner.at | 7

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