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MAGAZIN_04_BackenmitChristina_sent

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№ <strong>04</strong><br />

WINTER<br />

DAS BACK-<strong>MAGAZIN</strong><br />

www.backenmitchristina.at<br />

MEINE KEKSKLASSIKER | BACKE, BACKE… KRAMPUS | ALLES SCHOKO<br />

WEIHNACHTSKRANZ | CHRISTINAS WEIHNACHTSMENÜ | URLI OMAS GRIESSSCHMARRN


EDITORIAL | 3<br />

BACKEN MIT CHRISTINA<br />

DAS <strong>MAGAZIN</strong><br />

Mit der Winterausgabe meines<br />

Magazins möchte ich euch alle bereits<br />

ein wenig in Winterstimmung versetzen<br />

— ich hab Rezepte der wahren<br />

Keksklassiker für euch vorbereitet<br />

und außerdem viele winterliche Rezepte<br />

zum Thema “Schokolade”.<br />

IMPRESSUM:<br />

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Backen mit Christina - Christina Bauer, A-5574 Göriach, Hintergöriach 35,<br />

magazin@backenmitchristina.at, www.backenmitchristina.at | Projektleitung: Christina Bauer | Fotos: Nadja Hudovernik,<br />

KWER Marketing, Fotolia | Grafik & Layout: KWER Marketing | Texte: KWER Marketing | Druck: KWER Marketing<br />

Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Stand: November 2018<br />

Nebenbei laufen aber auch schon<br />

wieder die Vorbereitungen für viele<br />

neue Projekte — neue Videos werden<br />

gedreht, ein neues Magazin wird fotografiert,<br />

mein drittes Buch soll im<br />

Juli 2019 erscheinen und so manches<br />

andere mehr. Ihr dürft also wirklich<br />

gespannt sein auf das was alles kommen<br />

wird, denn langweilig wird es auf<br />

backenmitchristina sicher nicht.<br />

Außerdem wollte ich euch danken, für<br />

die vielen positiven Rückmeldungen,<br />

das große Interesse an meinen Backkursen,<br />

Büchern, Magazinen und<br />

der tollen Mundpropaganda, die die<br />

“Backen mit Christina” Fangemeinde<br />

immer größer werden lässt.<br />

eure<br />

Eine<br />

besinnliche Zeit<br />

BEIM BLÄTTERN UND LESEN,<br />

ABER VORALLEM<br />

GUTES GELINGEN<br />

BEIM NACHBACKEN<br />

—<br />

TIPP: FÜR ALLE DIE DAS CHRISTKIND JETZT<br />

SCHON KAUM ERWARTEN KÖNNEN, GIBT<br />

ES MEINEN ADVENTSKALENDER, GEFÜLLT<br />

MIT DEN 24 BESTEN REZEPTEN, DIE DIE<br />

SCHÖNSTE ZEIT IM JAHR ZU BIETEN HAT.


INHALTSVERZEICHNIS | 5<br />

10<br />

DIE KEKSKLASSIKER<br />

06 MEINE KEKSKLASSIKER<br />

Weihnachtskekse – kein Phänomen!<br />

10 KLASSISCHER LEBKUCHEN<br />

Vorbereitung auf die schönste Zeit<br />

12 VANILLEKIPFERL<br />

Hochgenuss der Weihnachtszeit<br />

14 KOKOSBUSSERL<br />

Perfekter kann ein Küsschen nicht sein<br />

32<br />

46<br />

WEIHNACHTSKRANZ<br />

46 WEIHNACHTSKRANZ<br />

Treuer Begleiter durch<br />

die Weihnachtszeit<br />

58<br />

16 LINZER STANGERL SPRITZGEBÄCK<br />

Die Lieblinge mit dem Schoko-Shot<br />

18 SCHNELLE MARMELADEN KEKSE<br />

In allen Formen möglich<br />

20 NUSSECKEN<br />

Kleine Sünden braucht das Fest<br />

22 RUMKUGELN<br />

Lust auf Gemeinsamkeiten<br />

ALLES SCHOKO<br />

28 ALLES SCHOKO<br />

— Chocolate Rules<br />

40 NOUGAT KNÖDEL<br />

Süßer die Knödel nicht sein können…<br />

40<br />

54<br />

CHRISTINAS<br />

WEIHNACHTSMENÜ<br />

52 GRIESSNOCKERLSUPPE<br />

Passt immer, schmeckt immer<br />

32 SCHOKO BIRNEN KUCHEN<br />

Fruchtige Schokoladung<br />

34 NOUGAT BRIOCHE ZOPF<br />

Jedes Fest braucht sein Kunstwerk<br />

38 SCHOKOKÜCHLEIN<br />

MIT FLÜSSIGEM KERN<br />

Kleine Verführer ganz groß<br />

42 SCHOKO MANDEL COOKIES<br />

Supercookies ganz ohne Gluten<br />

44 ESPRESSO SCHOKO NAKED CAKE<br />

Verführerischer Muntermacher<br />

60<br />

Urli Omas<br />

Griessschmarrn<br />

54 HIRSCHRAGOUT<br />

MIT BLAUKRAUT<br />

UND SEMMELKNÖDEL<br />

Traditionell und Regional<br />

58 LEBKUCHEN TIRAMISU<br />

Pure Weihnachtsfreude im Glas


Meine<br />

Keksklassiker<br />

WEIHNACHTSKEKSE<br />

– KEIN PHÄNOMEN!


Meine<br />

Keksklassiker<br />

WEIHNACHTSKEKSE – KEIN PHÄNOMEN!<br />

Habt ihr euch schon mal überlegt,<br />

warum es eigentlich so ist, dass wir<br />

Kekse ausgerechnet zu Weihnachten<br />

so gerne backen? Und warum schmecken<br />

sie zu dieser Jahreszeit einfach<br />

so gut? Die einen halten es bei der<br />

Produktion mit einfachen Mitteln,<br />

andere aber legen wahre kunsthandwerkliche<br />

Fähigkeiten an den Tag. Es<br />

macht einfach Freude, das Herumprobieren,<br />

verzieren und letztendlich<br />

das herzhafte „Mmmmmmmhhhhh!“<br />

beim Genuss - ob nun das gute<br />

Stück mit einem Schwupp im Mund<br />

verschwindet oder ob genüsslich<br />

sukzessive dran geknabbert wird.<br />

Und wehe es sagt dann jemand, dass<br />

„man an den Feiertagen eh schon genug<br />

davon hat“, dann muss dies doch<br />

entschieden verneint werden. Einst<br />

waren die Kekse dank ihrem Kaloriengehalt<br />

- sprich, ein Hungerstiller<br />

in der kalten Jahreszeit – und ihrer<br />

langen Haltbarkeit wichtige Vorratslebensmittel.<br />

Heute sind Vanillekipferl<br />

und Co. aber eine weihnachtliche<br />

Backtradition, auf die nicht<br />

verzichtet werden kann - und darf!<br />

Der weihnachtliche Duft von Zimt<br />

und Vanille, die Zutaten Marmelade,<br />

Nüsse und Schokolade, das Ausstechen<br />

mit verschiedenartigsten<br />

Formen, das Tüfteln beim Verzieren,<br />

die erste Verkostung: Kinder lieben<br />

es und Kekse backen ruft in vielen<br />

von uns wundervollste Kindheitserinnerungen<br />

hervor. Die Familie<br />

zieht sich zurück in die heile Welt<br />

und verbringt wertvolle gemeinsame<br />

Stunden in der Küche. Auch das ist<br />

Weihnachten, dieses „Zeit füreinander<br />

haben“, und das ist der Punkt, der<br />

gegen schnelle Kekseinkäufe spricht.<br />

Es heißt ja nicht umsonst „mit Liebe<br />

und Sorgfalt gebacken“. Na also, so<br />

einfach sind die Fragen von vorhin<br />

beantwortet!<br />

Die wahren Hintergründe wurde<br />

übrigens von Forschern und Experten<br />

schon oft hinterfragt. So ist zum<br />

Beispiel eine Vermutung, dass der<br />

Ursprung der Backtradition bis ins<br />

Mittelalter zurückführt. In Klöstern<br />

wurde in der Form der Geburt<br />

Christi gedacht, indem reichlich gebacken<br />

wurde. Die Backwaren - Zutaten<br />

konnte sich der einfache Bürger<br />

damals kaum leisten - sollen zu<br />

Weihnachten dann unter dem Volk<br />

ausgeteilt worden sein. Eine andere<br />

Theorie bezieht sich auf die Kekse<br />

in Form von Tieren und die Wintersonnenwende<br />

sowie dem Glauben<br />

der Menschen an Geister in der<br />

längsten Nacht des Jahres. Um Haus<br />

und Hof zu schützen, wurden (anstatt<br />

echter Tieropfer) Tiere aus Teig<br />

geformt und geopfert. Die jüngste<br />

Tipps und Tricks<br />

für die perfekten<br />

Kekse…<br />

Theorie erklärt sich in der Kaffeeund<br />

Teekultur im 18. Jahrhundert:<br />

In feiner Gesellschaft wurden kleine<br />

Gebäckstücke zu Kaffee und Tee<br />

gereicht - zu Weihnachten wurden<br />

die Kekse dann verfeinert - mit Schokolade,<br />

Marzipan und anderen Exklusivitäten.<br />

Ja, so kann sich jeder<br />

selbst seine Theorie zurecht legen.<br />

Wirklich erwiesen scheint allerdings<br />

keine...<br />

Teigzubereitung…<br />

… Staubzucker vor der Verwendung<br />

sieben, da sich sonst Zuckerklümpchen<br />

im Teig bilden könnten.<br />

… ich verwende immer Butter,<br />

niemals Margarine.<br />

… bei Mürbteigen immer kalte Butter<br />

verwenden, ansonsten verwende<br />

ich zimmerwarme Butter.<br />

… ich verwende immer Weizenmehl<br />

700.<br />

Beim Ausstechen…<br />

… den Teig auf so wenig Mehl wie<br />

möglich ausrollen, sonst werden die<br />

Kekse zu trocken.<br />

… klebrige Teige können zwischen<br />

zwei Frischhalte- oder Dauerbackfolien<br />

ausgerollt werden.<br />

… ist der Mürbteig zu klebrig, stellt<br />

man ihn einfach kurz in den Kühlschrank.<br />

Danach lässt er sich wieder<br />

besser weiterverarbeiten.<br />

… die Keksausstecher zwischendurch<br />

in etwas Mehl eintauchen, so<br />

bleibt der Teig nicht so schnell am<br />

Ausstecher kleben.<br />

Im Backofen…<br />

… das Backblech sollte kalt und mit<br />

einem Stück Backpapier belegt sein.<br />

… oftmals werden Kekse zu lange<br />

gebacken – dadurch werden sie trocken<br />

und hart.<br />

… jeder Backofen ist anders, daher<br />

sind die Temperatur- und Zeitangaben<br />

immer nur als Richtwert zu sehen<br />

– die Oberfläche der Kekse sollte<br />

noch weich sein, wenn sie aus dem<br />

Ofen kommen.<br />

… ich backe immer mit Heißluft und<br />

schiebe die Kekse in den vorgeheizten<br />

Backofen.<br />

Nach dem Backen…<br />

… die Kekse sofort mitsamt dem<br />

Backpapier vom Backblech ziehen<br />

und auskühlen lassen, da sie am heißen<br />

Backblech noch nachdunkeln<br />

würden.<br />

… die Kekse vor dem Verzieren gut<br />

auskühlen lassen.<br />

DIE KEKSKLASSIKER | 9<br />

MEINE<br />

LIEBLINGSGLASUREN<br />

ZUCKER- UND SCHOKOGLASUR<br />

ZUTATEN<br />

ZUCKERGLASUR<br />

1 Eiklar<br />

250 g Staubzucker<br />

ZUTATEN<br />

SCHOKOGLASUR<br />

100 g Schokolade<br />

20 g Kokosfett<br />

ZUBEREITUNG — Für die Zuckerglasur<br />

wird das Eiklar mit dem<br />

gesiebten Staubzucker — am besten<br />

nicht alles auf einmal sondern schrittweise<br />

dazugeben; gut verrührt bis die<br />

Glasur die gewünschte Konsistenz<br />

erreicht hat. Der Staubzucker soll<br />

gesiebt v, damit keine kleinen Klumpen<br />

in der Glasur entstehen. Die fertige<br />

Masse in ein Frischhaltesackerl füllen<br />

und ein Eck wegschneiden. Achtung<br />

— Das Loch soll aber nur ganz klein sein!<br />

Die Kekse je nach Wunsch mit der<br />

Zuckerglasur verzieren.<br />

TIPP — DIE GLASUR KANN AUCH MIT<br />

EIN PAAR TROPFEN LEBENSMITTEL–<br />

FARBE EINGEFÄRBT WERDEN.<br />

ZUBEREITUNG — Das Kokosfett<br />

mit der in Stücke gebrochenen Schokolade<br />

auf niedriger Stufe am Herd oder<br />

im Backofen bei 60 Grad schmelzen.<br />

Etwas abkühlen lassen und die Kekse je<br />

nach Wunsch verzieren.<br />

ALLE GLASUREN<br />

LASSEN SICH AUCH<br />

FÜR EIN PAAR TAGE<br />

IM KÜHLSCHRANK<br />

AUFBEWAHREN.


DIE KEKSKLASSIKER | 11<br />

170°<br />

8'<br />

3<br />

KLASSISCHER LEBKUCHEN<br />

VORBEREITUNG AUF DIE SCHÖNSTE ZEIT<br />

» Der Duft, der Geschmack… ehrlich, mit Weihnachten steigt des Lebkuchens<br />

Daseinsberechtigung. Wir könnten ihn ja eigentlich das ganze Jahr über<br />

genießen — jetzt aber hat er Hochkonjunktur. Endlich! «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 3 BACKBLECH<br />

320 g Roggenmehl<br />

2 Eier<br />

70 g Honig<br />

140 g Staubzucker<br />

8 g Natron<br />

3 g Kakaopulver<br />

3 g Lebkuchengewürz<br />

1 EL Apfelmus<br />

ZUBEREITUNG — Aus den angeführten<br />

Zutaten einen Lebkuchenteig<br />

zubereiten. Auch das Apfelmus gehört<br />

in den Teig geknetet und ersetzt den<br />

»Apfel« in der Keksdose.<br />

Den Teig danach am besten 24 Stunden<br />

rasten lassen.<br />

Anschließend ca 5 mm dick ausrollen<br />

und die Lebkuchen ausstechen. Diese<br />

mit einem Gemisch aus Ei und einem<br />

Schuss Milch bestreichen und anschließend<br />

im vorgeheizten Ofen backen.<br />

DIE LEBKUCHEN SOLLTEN<br />

NOCH SEHR WEICH SEIN,<br />

WENN SIE AUS<br />

DEM OFEN KOMMEN,<br />

DENN SO BLEIBEN<br />

SIE ES AUCH …<br />

WWW.MIELE.AT<br />

MEIN<br />

TIPP<br />

☞ Mit der Funktion<br />

„Klimagaren“ im Miele Herd<br />

oder Backofen werden Lebkuchen<br />

besonders saftig.<br />

Die Feuchteunterstützung sorgt für<br />

unvergleichlich lockere,<br />

saftige Teige.


DIE KEKSKLASSIKER | 13<br />

170°<br />

10'<br />

50-60Stk<br />

VANILLEKIPFERL<br />

HOCHGENUSS DER WEIHNACHTSZEIT<br />

» Nie ohne — so könnte man in punkto Vanillekipferl und Adventzeit sagen.<br />

Sie gehören eben zusammen, und wie die handlichen immer-Gerns auch<br />

gelingen, ist alles nur kein Kipferl-Geheimnis! «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR CIRCA 50<br />

BIS 60 STÜCK<br />

— JE NACH GRÖSSE<br />

150 g kalte Butter<br />

200 g Mehl<br />

50 g Staubzucker<br />

15 g Vanillezucker<br />

70 g Walnüsse<br />

eine Prise Salz<br />

ZUBEREITUNG — Aus den angeführten<br />

Zutaten einen Mürbteig zubereiten<br />

und diesen für ca eine Stunde<br />

rasten lassen. Der Teig lässt sich gut<br />

verarbeiten, man muss ihn nur manchmal<br />

etwas fester zusammendrücken,<br />

damit sich daraus schöne Kipferl formen<br />

lassen.<br />

Im vorgeheizten Backrohr backen.<br />

Anschließend abkühlen lassen und<br />

dann mit einem Gemisch aus Vanillezucker<br />

und Staubzucker bestreuen<br />

— am schnellsten geht das mit Hilfe eines<br />

kleinen Siebs.


14 | DIE KEKSKLASSIKER<br />

DIE KEKSKLASSIKER | 15<br />

180°<br />

15'<br />

3<br />

KOKOSBUSSERL<br />

PERFEKTER KANN EIN KÜSSCHEN NICHT SEIN<br />

» Nächste gute Sünde der Weihnachtszeit. Kaum eine andere süße Variante bringt<br />

mit ihrem Charme den hintergründlichen Sinn des Festes der Feste auf den Punkt. «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 3 BACKBLECH<br />

3 Eiklar<br />

1 Prise Salz<br />

200 g Zucker<br />

200 g Kokosflocken<br />

1 EL Zitronensaft<br />

ZUBEREITUNG — Das Eiklar mit<br />

der Prise Salz zu einem steifen Schnee<br />

schlagen. Dann den Zucker einrühren,<br />

damit eine dicke Creme entsteht. Abschließend<br />

noch Koksflocken und Zitronensaft<br />

unterrühren und mit Hilfe<br />

eines Teelöffels kleine Häufchen auf<br />

ein Backblech setzten. Im vorgeheizten<br />

Ofen backen.


16 | DIE KEKSKLASSIKER<br />

DIE KEKSKLASSIKER | 17<br />

180°<br />

12-15'<br />

LINZER STANGERL<br />

SPRITZGEBÄCK<br />

DIE LIEBLINGE MIT DEM SCHOKO-SHOT<br />

55Stk<br />

» Die gibt’s doch nur in der Konditorei? Schon, zugegeben, aber nicht nur!<br />

Auch in der Hobbyküche können die Weihnachtsboten entscheidende Rollen einnehmen.<br />

Lieben Sie auch den mürben Geschmack und den Schoko-„Kick“ on top? «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR CIRCA 35 STÜCK<br />

140 g zimmerwarme Butter<br />

120 g Staubzucker<br />

2 Eier<br />

Saft einer halben Zitrone<br />

270 g Weizenmehl<br />

etwas Marillenmarmelade<br />

Schokoglasur<br />

ZUBEREITUNG — Alle Zutaten<br />

in eine Rührschüssel geben – Butter,<br />

Staubzucker und Eier gut miteinander<br />

vermischen, am Schluss noch das Mehl<br />

und den Zitronensaft unterheben.<br />

Die Masse in einen Spritzsack füllen<br />

und kleine Stangerl auf ein Backblech<br />

spritzen.<br />

Nachdem die Stangerl ausgekühlt sind<br />

werden je zwei Stangerl mit Marmelade<br />

zusammengeklebt und abschließend<br />

mit der Spitze in Schokoglasur<br />

getunkt.


18 | DIE KEKSKLASSIKER<br />

DIE KEKSKLASSIKER | 19<br />

170°<br />

10'<br />

4<br />

SCHNELLE<br />

MARMELADEN KEKSE<br />

IN ALLEN FORMEN MÖGLICH<br />

» Die Vielfalt an Ausstechformen lassen keine Wünsche offen - ob klassisches Keks<br />

oder eine abwechslungsreiche Figuren-Vielfalt:<br />

Die schnellen Mürbteig-Kekse passen auf jedes Teller. «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 4 BACKBLECH<br />

300 g Mehl<br />

200 g Zucker<br />

100 g Butter<br />

1 Eier<br />

1 EL Sauerrahm<br />

½ TL Backpulver<br />

ZUBEREITUNG — Aus den Zutaten<br />

einen Mürbteig zubereiten. Damit<br />

das Weiterverarbeiten gut gelingt, den<br />

Teig ca 20 Minuten bei Zimmertemperatur<br />

liegen lassen.<br />

Aus dem Teig walnussgroße Kugerl<br />

formen, diese mit einem Kochlöffel<br />

eindrücken und mit Marmelade füllen.<br />

Und ab in den Backofen damit!


20 | DIE KEKSKLASSIKER<br />

DIE KEKSKLASSIKER | 21<br />

180°<br />

25'<br />

1<br />

NUSSECKEN<br />

KLEINE SÜNDEN<br />

BRAUCHT DAS FEST…<br />

» Garnicht schwierig, den Nussgedanken zu zelebrieren: Alle Zutaten hinein<br />

in die Schüssel, viel Aufmerksamkeit und Liebe dazu, und schon steht dem<br />

nussig-anmutenden Geschmackserlebnis nichts mehr im Weg. «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 1 BACKBLECH<br />

FÜR DEN TEIG<br />

300 g Weizenmehl<br />

8 g Backpulver<br />

100 g Zucker<br />

2 Eier<br />

130 g weiche Butter<br />

Marillenmarmelade<br />

— zum Bestreichen<br />

FÜR DEN NUSSBELAG<br />

200 g Butter<br />

30 g Rum — alternativ Wasser<br />

200 g Zucker<br />

400 g gemahlenen Haselnüsse<br />

FÜR DIE SCHOKOGLASUR<br />

100 g Schokolade<br />

20 g Kokosfett<br />

ZUBEREITUNG — Alle Zutaten in<br />

eine Rührschüssel geben und mit Hilfe<br />

eines Mixers einen eher festen Teig zubereiten.<br />

Diesen dann mit den feuchten Händen<br />

gleichmäßig auf ein Backblech drücken.<br />

Den Teig dick mit der Marillenmarmelade<br />

bestreichen.<br />

Für den Nussbelag zerlassene Butter,<br />

Zucker und Rum kurz erhitzen und die<br />

gemahlenen Nüsse einrühren. Die Masse<br />

danach gleichmäßig auf dem Teig<br />

verteilen und im vorgeheiztem Backofen<br />

bei 180 Grad Heißluft ca 25 Minuten<br />

backen.<br />

Danach abkühlen lassen und in kleine<br />

Dreiecke schneiden.<br />

Für die Schokoglasur das Kokosfett auf<br />

niedriger Stufe am Herd schmelzen<br />

und die Schokolade dazugeben. Die<br />

Glasur abkühlen lassen, die Dreiecke<br />

zur Hälfte in Schokoglasur tauchen<br />

und dann kühl stellen.


22 | DIE KEKSKLASSIKER<br />

DIE KEKSKLASSIKER | 23<br />

RUMKUGELN<br />

LUST AUF GEMEINSAMKEITEN?<br />

»Eigentlich sind es nur wenige Zutaten, die aus dem ambitionierten Kugel-Vorhaben<br />

ein schmackhaftes Ergebnis machen können. Tages-Verzehrempfehlung beachten ;-) «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR DEN TEIG<br />

75 g Butter<br />

220 g Zartbitterschokolade<br />

1 EL Kakaopulver<br />

2 EL Rum<br />

3 EL Schokostreusel<br />

ZUM WÄLZEN<br />

Schokostreusel<br />

Kokosette<br />

Backkakaopulver<br />

ZUBEREITUNG — Butter und<br />

Zartbitterschokolade im Backofen bei<br />

70 Grad schmelzen und dann vermischen.<br />

Kakaopulver, Rum und Schokostreusel<br />

dazugeben und alles gut vermischen.<br />

Die Masse für 1 Stunde in den Kühlschrank<br />

stellen. Danach mit feuchten<br />

Händen zu Kugeln formen und in Kokosett,<br />

Schokostreusel oder Kakaopulver<br />

wälzen. Anschließend nochmal<br />

kühl stellen.


acke,<br />

backe…<br />

Krampus<br />

FINSTERE GESELLEN GANZ BRAV<br />

AB ZUR<br />

ZUR SCHRITT<br />

FÜR SCHRITT<br />

ANLEITUNG


1 5 9<br />

2 6 10<br />

180°<br />

25'<br />

5<br />

BACKE, BACKE…<br />

KRAMPUS<br />

FINSTERE GESELLEN GANZ BRAV<br />

» Schlechtes Gewissen, sei’s drum! Einfach auf der Zunge zergehen lassen …<br />

so wird selbst der Krampus zum besten Freund aller. «<br />

BACKEN MIT KINDERN | 27<br />

GESCHAFFT — und jetzt ab in's Backrohr…<br />

3 7<br />

4 8<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 5 KRAMPUSSE<br />

250 g lauwarme Milch<br />

1 Ei<br />

625 g Weizenmehl<br />

40 g frische Germ<br />

100 g Zucker<br />

7 g Salz<br />

100 g Butter<br />

— zimmerwarm<br />

ZUBEREITUNG — Die Milch mit<br />

dem Ei in die Rührschüssel geben,<br />

anschließend Mehl, Salz und Zucker<br />

dazugeben. Die Germ direkt auf das<br />

Mehl bröseln und zum Abschluss die<br />

zimmerwarme Butter hinzufügen.<br />

Alles zu einem feinen, glatten Teig verarbeiten.<br />

Den Teig in 200 g Stücke aufteilen<br />

und jedes Stück zu einer Kugel<br />

schleifen. Die Teigkugeln ca 15 Minuten<br />

zugedeckt rasten lassen und dann<br />

laut der Schritt für Schritt Anleitung<br />

zu den Krampussen weiterverarbeiten.<br />

Anschließend mit einem Gemisch<br />

aus Ei und Milch bestreichen und mit<br />

Hagelzucker und Rosinen verzieren.<br />

KRAMPUS — SCHRITT FÜR SCHRITT ANLEITUNG<br />

☞ Der Teig eignet sich<br />

für alle Arten von süßem<br />

Germgebäck – von Striezel<br />

über Schnecken, Hörnchen<br />

oder Stollen ist alles<br />

möglich!


28 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 29<br />

Alles<br />

Schoko<br />

— CHOCOLATE RULES<br />

DAS KLEINE SCHOKO-REGLEMENT


30 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 31<br />

Alles<br />

Schoko<br />

— CHOCOLATE RULES<br />

DAS KLEINE SCHOKO-REGLEMENT<br />

Es besteht kein Zweifel: Schokolade<br />

hat - eventuell mit Ausnahme<br />

der Fastenzeit bei den ausdauernden<br />

Verzichterinnen und Verzichtern<br />

unter uns - das ganze Jahr über<br />

Saison! Gerade in der Advent- und<br />

Weihnachtszeit aber darf die süße<br />

Sünde dann auf gar keinen Fall fehlen.<br />

Unweigerlich damit kommt alle<br />

Jahre auch wieder das Kinderbuch<br />

„Charlie und die Schokoladenfabrik“<br />

ins Gedächtnis. Spätestens seit<br />

der Verfilmung und dem attraktiven<br />

Johnny Depp in der Hauptrolle hat<br />

der Literaturklassiker eine breite Bekanntheit.<br />

Fantastisch, zauberhaft<br />

ist diese Inszenierung der Geschichte<br />

- total passend zur Weihnachtszeit<br />

eben.<br />

Schokolade oder Kuvertüre<br />

Der Filmhit steht sicherlich heuer<br />

wieder im TV-Programm. Bevor die<br />

Beine aber gemütlich hoch gelegt<br />

werden können, machen wir uns<br />

Schokolade noch so richtig zunutze.<br />

Denn, egal ob geschmolzen, gerieben,<br />

geraspelt, ob in Stückchen oder<br />

als Drops - Schokolade passt in allen<br />

Formen und Sorten beim Kochen<br />

und Backen. Oder ehrlich gesagt, gerade<br />

beim Backen fällt die Entscheidung<br />

dann gerne zur Kuvertüre (aus<br />

dem Französischen couverture: „Bedeckung“).<br />

Warum? Kuvertüre hat<br />

einen höheren Kakaobutteranteil<br />

und somit auch einen höheren Fettgehalt,<br />

was wiederum ihre dünnflüssige<br />

Konsistenz ausmacht und weshalb<br />

sie sich vor allem zum Glasieren<br />

we<strong>sent</strong>lich besser eignet.<br />

Schokolade richtig schmelzen<br />

Wer aber nicht auf Glanz oder Flüssigkeitsgrad<br />

setzt, kann beim Backen<br />

ohne Probleme die klassische Schokolade<br />

wählen. Dies gilt zum Beispiel<br />

für die Verwendung von Schokolade<br />

in Füllcremes, Teigen oder anderen<br />

Massen, für die die Schokolade<br />

einfach nur geschmolzen werden<br />

soll. Grundsatz Nummer eins beim<br />

Schmelzen von Schokolade: Immer<br />

vorsichtig und bei geringer Hitze.<br />

Ein einfacher Trick ist, die Schokolade<br />

auf einen Teller zu legen und im<br />

Backofen bei 60 Grad gemächlich<br />

schmelzen zu lassen. Es sollte nur<br />

dienlich darauf geachtet werden,<br />

dass sämtliches Küchengerät, wie<br />

Schüssel oder Löffel, absolut trocken<br />

ist - ansonsten klumpt die Schokolade.<br />

Vorsicht auch bei den backstabilen<br />

Schoko-Drops: Sie eignen sich<br />

wohl für Kuchen oder Cookies, bei<br />

denen die Schoko-Stückchen ganz<br />

bleiben sollen - zum Schmelzen sind<br />

diese allerdings nicht geeignet.<br />

Wie also nun geschmolzene Schokolade<br />

am besten verarbeiten? Schnell<br />

wird sie wieder fest, wenn sie mit<br />

anderen, kühleren Lebensmitteln<br />

in Berührung kommt. Das sollte<br />

man beim Vermischen der Zutaten<br />

berücksichtigen. Das ist auch der<br />

Grund, weshalb zum Verrühren von<br />

geschmolzener Schokolade kein Metalllöffel<br />

verwendet werden soll. Das<br />

Vermengen mit den weiteren Zutaten<br />

klappt am besten, wenn diese<br />

Zimmertemperatur haben.<br />

So, habt ihr nun ausreichend Lust<br />

auf die volle Schoko-Portion? Dann<br />

nichts wie los - es bleibt bei der zauberhaften<br />

Schokoladen-Fabrik und<br />

der Story rund um Charlie und wird<br />

zu eurer ganz persönlichen Schokoladen-Manifaktur!<br />

Kleine<br />

Schoko-<br />

Regeln<br />

1. Gibt man geschmolzene Schokolade<br />

in eine Masse, möchte diese<br />

rasch weiterverarbeitet werden,<br />

da sie sonst zu fest wird, sobald die<br />

Schokolade nicht mehr so warm ist.<br />

2. Ist die geschmolzene Schokolade<br />

wiederum zu dickflüssig (zum Beispiel<br />

dann, wenn man etwas eintunken<br />

möchte) helfen einige Tropfen<br />

Pflanzenöl.<br />

3. Für einen saftigeren Geschmack<br />

im geliebten Schoko-Kuchen sorgen<br />

geraspeltes Obst und Gemüse. Empfehlenswert<br />

dabei sind Äpfel, Birnen,<br />

Zucchini sowie Karotten.<br />

Tipp<br />

Zu den erfolgsversprechenden Vorbereitungen<br />

zählt, die Form für den<br />

Schokoladenkuchen mit fettem, ungesüßtem<br />

Kakaopulver zu bestreuen,<br />

anstatt mit Mehl. Das gibt extra Geschmack<br />

und der Kuchen behält auch<br />

am Rand die dunkle Farbe.


32 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 33<br />

SCHOKO BIRNEN<br />

KUCHEN<br />

FRUCHTIGE SCHOKO-LADUNG<br />

180°<br />

45'<br />

» Dieses Obst unterstreicht den vollen Schokogeschmack auf ganz besondere<br />

Weise: Die Birne, voller Fruchtgenuss, niemals sauer, immer frisch! «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR EINE KASTENFORM<br />

MIT CA 25 CM<br />

3 Birnen<br />

150 g Zucker<br />

3 Eier<br />

180 g weiche Butter<br />

200 g Mehl<br />

3 EL Backkakao<br />

8 g Backpulver<br />

100 g Schlagobers<br />

140 g Haferflocken<br />

Butter und Brösel<br />

zum Einfetten der Form<br />

ZUBEREITUNG — Eine Kastenform<br />

mit Butter einfetten und mit Brösel<br />

bestreuen. Den Backofen auf 180<br />

Grad Heißluft vorheizen.<br />

Die Eier trennen, das Eikar zu einem<br />

steifen Schnee schlagen und beiseitestellen.<br />

Dotter mit Zucker und weicher Butter<br />

gut schaumig rühren. Mehl Backpulver,<br />

Kakaopulver und Schlagobers<br />

unterrühren. Am Schluss den Schnee<br />

vorsichtig unterheben.<br />

Die Masse in die vorbereitete Kastenform<br />

füllen, die Birnen vorsichtig in<br />

den Teig drücken.<br />

Den Kuchen im Backofen ca 45 Minuten<br />

backen.


34 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 35<br />

AB ZUR<br />

ZUR SCHRITT<br />

FÜR SCHRITT<br />

ANLEITUNG


1 5 9<br />

180°<br />

25'<br />

SCHOKOLADE | 37<br />

2 6 10<br />

NOUGAT BRIOCHE ZOPF<br />

JEDES FEST BRAUCHT<br />

SEIN KUNSTWERK…<br />

» …und dafür eignet sich diese Zopf-Variante perfekt: Flaumiges Brioche<br />

verfeinert mit edlem Nougat - nicht nur optisch ein Blickfang. «<br />

GESCHAFFT — und jetzt ab in's Backrohr…<br />

3 7<br />

4 8<br />

ZUTATEN<br />

250 g lauwarme Milch<br />

1 Ei<br />

625 g Weizenmehl<br />

40 g frische Germ<br />

100 g Zucker<br />

7 g Salz<br />

100 g Butter<br />

— zimmerwarm<br />

100 g Nuss-Nougat<br />

80 g Schokolade<br />

50 g gehackte Nüsse<br />

ZUBEREITUNG — Die Milch mit<br />

dem Ei in die Rührschüssel geben, anschließend<br />

Mehl, Salz und Zucker dazugeben.<br />

Die Germ direkt auf das Mehl<br />

bröseln und zum Abschluss die zimmerwarme<br />

Butter hinzufügen. Alles zu<br />

einem feinen, glatten Teig verarbeiten.<br />

Den Teig zugedeckt ca 30 Minuten rasten<br />

lassen.<br />

Nougat gemeinsam mit der Schokolade<br />

im Backofen bei 65 Grad schmelzen<br />

und gut verrühren. Den Teig dünn ausrollen,<br />

mit der Schoko-Nougat Creme<br />

bestreichen und mit den gehackten<br />

Nüssen bestreuen. Anschließend wie<br />

auf der Schritt-für-Schritt Anleitung<br />

beschrieben zu einem Zopf weiterverarbeiten.<br />

DER ZOPF<br />

EIGNET SICH SUPER<br />

ZUR VERWERTUNG<br />

DER ÜBRIG GEBLIEB-<br />

ENEN SCHOKO-<br />

NIKOLÄUSE<br />

NOUGAT BRIOCHE ZOPF — SCHRITT FÜR SCHRITT ANLEITUNG<br />

\


38 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 39<br />

SCHOKOKÜCHLEIN<br />

MIT FLÜSSIGEM KERN<br />

KLEINE VERFÜHRER GANZ GROSS<br />

210°<br />

20'<br />

» Wieder einmal ein gutes Beispiel, dass schnell und einfach gemacht großen Genuss verspricht.<br />

Weicher Mantel, unübertrefflicher Kern - Schokoladenherz, was willst du mehr? «<br />

ZUBEREITUNG — Den Backofen<br />

auf 210 Grad Heißluft vorheizen.<br />

ZUTATEN<br />

200 g Butter<br />

200 g Schokolade<br />

7 Eier<br />

250 g Zucker<br />

120 g Mehl<br />

40 g Kakaopulver<br />

Die Butter und Schokolade im Backofen<br />

bei 60 Grad schmelzen und<br />

danach gut verrühren.<br />

Eier, Zucker, Mehl und Kakaopulver<br />

ebenfalls verrühren und die beiden<br />

Massen miteinander vermengen.<br />

Den Teig in eingefettete Formen oder<br />

ein Muffinsblech füllen. (Durchmesser<br />

der einzelnen Küchlein ca 7,5 cm)<br />

Im vorgeheizten Backofen ca 20 Minuten<br />

backen. Etwas auskühlen lassen,<br />

aus der Form nehmen und am besten<br />

noch warm genießen.


WWW.MIELE.AT<br />

40 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 41<br />

MEIN<br />

TIPP<br />

☞ Die Knödel gelingen im<br />

Dampfgarer bei 100° und<br />

100 % Dampf am besten!<br />

NOUGAT KNÖDEL<br />

SÜSSER DIE KNÖDEL<br />

NICHT SEIN KÖNNEN…<br />

» Und noch so eine kleine Feinheit, in dem die Köstlichkeit<br />

wie in einem Vulkan schlummert. Auf dieses Feuerwerk freuen sich<br />

Knödelfans und Naschkatzen! «<br />

ZUTATEN<br />

9 KNÖDEL<br />

250 g Topfen<br />

2 EL Rapsöl<br />

2 EL Weizengries<br />

2 EL Semmelbrösel<br />

1 Ei<br />

etwas Salz<br />

Mehl<br />

Semmelbrösel<br />

Zimt, Zucker und Butter<br />

9 Nougatpralinen<br />

40 g sehr weiche Butter<br />

ZUBEREITUNG — Alle Zutaten<br />

gut vermischen und so lange Mehl dazugeben,<br />

bis sich der Teig vom Löffel<br />

löst.<br />

Den Teig ca 10 Minuten rasten lassen.<br />

Danach esslöffelgroße Stücke abstechen,<br />

den Teig mit den nassen Händen<br />

etwas flach drücken. Die Praline in die<br />

Mitte legen und zu einem Knödel formen.<br />

Die Knödel im Dampfgarer oder im<br />

kochenden Wasser für ca 20 Minuten<br />

dämpfen/ziehen lassen.<br />

In der Zwischenzeit ein Stück Butter<br />

(ca 50 g) in der Pfanne schmelzen und<br />

die Brösel darin etwas anrösten. Mit<br />

Zimt und Zucker abschmecken.<br />

Die fertigen Knödel in den Bröseln<br />

wälzen und dann sofort servieren.


42 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 43<br />

160°<br />

20'<br />

24Stk<br />

SCHOKO MANDEL COOKIES<br />

SUPERCOOKIES GANZ OHNE GLUTEN<br />

» Es gibt immer eine Option: Diese Keksvariante animiert nicht nur zum<br />

andauernden Knabbern sondern liegt auch voll im Ernährungstrend. «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR CA 24 KEKSE<br />

100 g Vollmilchschokolade<br />

2 Eier<br />

150 g Zucker<br />

3 g Zimtpulver<br />

200 g gemahlene Mandeln<br />

ZUBEREITUNG — Schokolade<br />

grob hacken oder reiben. Eier mit<br />

Zucker und Zimt gut verrühren. Die<br />

gemahlen Mandeln und die Schokolade<br />

unterrühren, mit zwei Teelöffeln<br />

kleine Teigportionen abstechen und<br />

mit genügend Abstand walnussgroße<br />

Häufchen auf zwei Backblech setzen.<br />

Die Kekse im vorgeheizten Backofen<br />

bei 160 Grad Heißluft ca 20 Minuten<br />

backen.


44 | SCHOKOLADE<br />

SCHOKOLADE | 45<br />

ESPRESSO SCHOKO<br />

NAKED CAKE<br />

VERFÜHRERISCHER MUNTERMACHER<br />

180°<br />

55'<br />

» Da glitzert die Weihnachtszeit gleich noch einmal so hell.<br />

Ein Naked Cake passt immer in die Sammlung<br />

- wiederum in seiner edelsten Form dank Schokolade. «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 1 TORTE<br />

DURCHMESSER CA 20 CM<br />

250 g Butter<br />

— zimmerwarm<br />

250 g Zucker<br />

5 Eier<br />

100 g grob gehackte Walnüsse<br />

100 g Schokolade<br />

eine Prise Zimt<br />

300 g Mehl<br />

1 Pkg Backpulver<br />

100 ml Espresso<br />

40 g Kakaopulver<br />

FÜR DIE FÜLLE<br />

200 g weiße Schokolade<br />

250 ml Schlagobers<br />

Schokostreusel zum Verzieren<br />

ZUBEREITUNG TORTE — Die<br />

Schokolade auf einen Teller legen und<br />

im Backofen bei 90 Grad schmelzen.<br />

Butter, Zucker und Eier schaumig<br />

schlagen. Darauf die Nüsse, die weiche<br />

Schokolade, den Zimt, Mehl, Backpulver<br />

und Milch unterrühren und den<br />

Teig in die vorbereitete Tortenform<br />

füllen.<br />

Die Torte im vorgeheizten Ofen bei<br />

180 Grad Heißluft ca 55 Minuten backen<br />

und dann gut auskühlen lassen.<br />

ZUBEREITUNG FÜLLE — Die<br />

weiße Schokolade im Backofen bei<br />

80 Grad schmelzen. 125 g Schlagobers<br />

unter die weiße Schokolade rühren.<br />

Die restlichen 125 g Schlagobers aufschlagen<br />

und dann ebenfalls unter die<br />

Creme rühren. Die ausgekühlte Torte<br />

zwei Mal waagrecht durchschneiden.<br />

Den ersten Boden in die Form zurücklegen,<br />

ein Drittel der Creme auf dem<br />

Boden verteilen. Das zweite Stück daraufsetzen<br />

und ebenso verfahren. Dann<br />

das dritte Stück Deckel darauflegen<br />

und nochmal 1/3 der Creme darauf verteilen.<br />

Die Torte abschließend für ein<br />

paar Stunden in den Kühlschrank stellen.<br />

Aus der Form lösen und mit Schokostreusel<br />

je nach Wunsch verzieren.


46 | WEIHNACHTSKRANZ WEIHNACHTSKRANZ | 47<br />

Kranz<br />

Weihnachts-<br />

TREUER BEGLEITER<br />

DURCH DEN ADVENT


48 | WEIHNACHTSKRANZ<br />

Kranz<br />

Weihnachts-<br />

TREUER BEGLEITER<br />

DURCH DEN ADVENT<br />

Tannenzweige, vier Kerzen, meistens<br />

weiß oder rot, dazu einige Zapfen<br />

und vielleicht noch Misteln. Das<br />

Ganze am Besten selbst gebunden<br />

und gestaltet - anders, als es uns die<br />

bunte Material- und Gestaltungsvielfalt<br />

an Adventkränzen in den<br />

Geschäften vielfach zeigen will, ist<br />

es natürliche Schlichtheit, die einen<br />

traditionellen Adventskranz beschreibt.<br />

Steht er endlich wieder am<br />

Küchentisch oder hängt stimmungsvoll<br />

an samtigen Bändern befestigt<br />

auf einem Tischständer oder von<br />

der Decke herab, ist schließlich das<br />

Weihnachtsfest nicht mehr weit.<br />

Wer sich zum Ursprung des Brauches<br />

informiert, wird als Erstes auf<br />

den Namen Johann Hinrich Wichern<br />

stoßen. Der evangelische Theologe<br />

soll, so ist es auch im Buch „Weihnachtsbräuche<br />

in Österreich“ nachzulesen,<br />

in der von ihm geführten<br />

Wohnstätte für Straßenkinder in<br />

Hamburg ein altes Wagenrad mit<br />

vier großen und 19 kleinen Kerzen zu<br />

einem „Kranz“ gestaltet haben (1839).<br />

Dieser diente als Adventkalender,<br />

um den in Armut lebenden Kindern<br />

die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen.<br />

Der Schmuck mit Tannenreisig<br />

entwickelte sich im Lauf des späten<br />

19. Jahrhunderts zum Adventkranz,<br />

wie man ihn heute kennt. Zur Symbolik<br />

des Adventkranz gibt es mehrerlei<br />

Ansätze. Die "Zunahme des<br />

Lichtes als Ausdruck der steigenden<br />

Erwartung der Geburt Jesu Christi“<br />

ist die ursprüngliche. Zur Aufmachung<br />

des Adventkranzes bestehen<br />

ebenso unterschiedliche Zugänge.<br />

In katholischen Gegenden werden<br />

traditionell Kränze mit drei lilafarbenen<br />

und einer rosaroten Kerze gestaltet<br />

- die liturgische Farbe des Advents<br />

ist violett, die rosa Kerze steht<br />

für den Sonntag Gaudete ("Freuet<br />

euch!") am dritten Adventsonntag.<br />

Grundsätzlich gehört der Adventkranz<br />

- und das unabhängig vom religiösen<br />

Bekenntnis - ab dem ersten<br />

Advent für die meisten Haushalte<br />

einfach dazu. Er ist nicht nur dazu da,<br />

damit wir die Tage und Wochen bis<br />

Weihnachten zählen. Der Adventkranz<br />

lädt vor allem ein, sich im Kreis<br />

der Familie in aller Ruhe hinzusetzen,<br />

eine Kerze nach der anderen anzuzünden<br />

und sich zu besinnen. Abseits<br />

vom hektischen Alltag, der die<br />

Vorweihnachtszeit beschreibt. Und<br />

vor allem auch die Kinder, für die<br />

der Adventkalender die Aufgabe des<br />

Tage-zählen bis Weihnachten übernommen<br />

hat, ist es jedes Mal aufs<br />

Neue eine Freude, wenn eine Kerze<br />

nach der anderen entzündet wird.


Christinas<br />

Wintermenü


52 | WINTERMENÜ<br />

WINTERMENÜ | 53<br />

GRIESSNOCKERL-<br />

SUPPE<br />

PASST IMMER, SCHMECKT IMMER<br />

» Man hat garantiert zumindest einmal etwas falsch gemacht und die Nockerl<br />

sind gnadenlos im kochenden Wasser zerfallen… Aber, sei’s drum, mit einem<br />

einfachen Trick bleiben sie kompakt - und nicht nur bei Kindern der absolute<br />

Suppen-Liebling! «<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 6 PERSONEN<br />

120 g Weizengrieß<br />

50 g weiche Butter<br />

1 Ei<br />

Salz<br />

ZUBEREITUNG SUPPE — Die<br />

weiche Butter mit Grieß, Salz und Ei<br />

gut vermischen. Die Masse dann für ca<br />

30 Minuten in den Kühlschrank stellen.<br />

Wenn die Masse kalt ist, dann lässt<br />

sie sich am besten weiterverarbeiten.<br />

Von der kalten Masse teelöffelgroße<br />

Stücke abstechen und mit Hilfe eines<br />

Löffels und den feuchten Händen zu<br />

Nockerl weiterverarbeiten.<br />

Die Nockerl in leicht köchelndem<br />

Salzwasser 10 Minuten ziehen lassen<br />

und anschließend in die heiße Suppe<br />

legen. Darin nochmals 10 Minuten ziehen<br />

lassen.


WINTERMENÜ | 55<br />

HIRSCHRAGOUT<br />

MIT BLAUKRAUT<br />

UND SEMMELKNÖDEL<br />

TRADITIONELL UND REGIONAL<br />

» Beste Fleischqualität, gesundes Lebensmittel und unumstritten jedes Mal<br />

wieder ein Festmahl - und drei, die einander nicht besser ergänzen können:<br />

Hirschragout niemals ohne Blaukraut und Semmelknödel! «<br />

ZUTATEN<br />

RAGOUT<br />

FÜR 6 PERSONEN<br />

1 kg Hirschfleisch<br />

1 Bund Suppengrün<br />

— in große Stücke zerteilt<br />

2 kleine Zwiebeln<br />

— in Würfel geschnitten<br />

20 g Butterschmalz<br />

1 Lorbeerblatt<br />

1 TL Thymian<br />

1 TL Wacholderbeeren<br />

2 EL Preiselbeermarmelade<br />

2 Nelken<br />

200 ml Rotwein<br />

1 Liter Gemüsesuppe<br />

Salz und Pfeffer<br />

50 g Schlagobers<br />

ZUBEREITUNG — Hirschfleisch in<br />

mundgerechte Stücke schneiden, dann<br />

mit Salz und Pfeffer würzen.<br />

Butterschmalz in einem großen Topf<br />

erhitzen, das geputzte Suppengrün<br />

und den Zwiebel, zufügen und unter<br />

Rühren weiter braten. Danach das Gemüse<br />

aus dem Topf nehmen und beiseitestellen.<br />

Die Fleischwürfel im übrig gebliebenen<br />

Bratfett kräftig rundum anbraten.<br />

Angeröstetes Gemüse, Preiselbeermarmelade,<br />

Lorbeerblatt, Gewürznelke,<br />

Wacholderbeeren und Thymian<br />

dazugeben, mit Rotwein und<br />

Suppe ablöschen und zugedeckt im<br />

vorgeizten Backofen bei 180 Grad, etwa<br />

2 Stunden köcheln lassen.<br />

Lorbeerblatt, Gewürznelke und Wacholderbeeren<br />

aus dem Ragout entfernen.<br />

Auch das grob geschnittene Gemüse<br />

entfernen, pürieren und wieder<br />

zum Ragout geben. Schlagobers einrühren<br />

und mit Salz und Pfeffer nochmals<br />

abschmecken.


56 | WINTERMENÜ<br />

WINTERMENÜ | 57<br />

HIRSCHRAGOUT<br />

MIT BLAUKRAUT<br />

UND SEMMELKNÖDEL<br />

TRADITIONELL UND REGIONAL<br />

» Beste Fleischqualität, gesundes Lebensmittel und unumstritten jedes Mal<br />

wieder ein Festmahl - und drei, die einander nicht besser ergänzen können:<br />

Hirschragout niemals ohne Blaukraut und Semmelknödel! «<br />

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MEIN<br />

TIPP<br />

☞ Das Gericht kann<br />

komplett im Dampfgarer<br />

zubereitet werden<br />

— Das Ragout braucht<br />

ca 3 Stunden, Rotkraut<br />

& Semmelknödel ca 25 Minuten<br />

bei 100 Grad und<br />

100 % Dampf<br />

ZUTATEN<br />

SEMMELKNÖDEL<br />

FÜR 6 PERSONEN<br />

500 g Knödelbrot<br />

250 g Milch<br />

1 Bund Petersilie, fein gehackt<br />

1 Zwiebel<br />

1 TL Butter<br />

2 Eier<br />

Pfeffer, Salz<br />

ZUBEREITUNG — Die Zwiebel<br />

fein schneiden. Butter in einer Pfanne<br />

erwärmen und die Zwiebelstücke darin<br />

kurz dünsten. Die Milch über die<br />

Zwiebelmasse gießen und alles gemeinsam<br />

erwärmen.<br />

Die Semmelwürfel in eine Schüssel<br />

geben und mit der Zwiebel-Milch<br />

Masse übergießen. Eier und Petersilie<br />

dazugeben und alles gut verrühren am<br />

besten geht das mit den Händen. Die Masse<br />

mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />

Das Ganze ca 30 Minuten ziehen lassen.<br />

Mit feuchten Händen Knödel formen<br />

und diese im Dampfgarer 20 Minuten<br />

bei 100 Grad und 100 % Dampf dämpfen.<br />

ZUTATEN<br />

BLAUKRAUT<br />

FÜR 6 PERSONEN<br />

1 kg Blaukraut<br />

2 Äpfel<br />

10 g Zucker<br />

30 g Butterschmalz<br />

1 Schuss Essig<br />

250 g Wasser<br />

ZUBEREITUNG — Das Kraut waschen,<br />

den Strunk entfernen und das<br />

Blaukraut hobeln. Zwiebel schälen,<br />

fein schneiden und im heißen Butterschmalz<br />

andünsten. Äpfel schälen, in<br />

Würfel schneiden und mit dem Zucker<br />

unter die Zwiebel rühren. Die Masse<br />

5 Minuten dünsten lassen. Das Blaukraut<br />

dazugeben und mit Essig übergießen.<br />

Für 10 Minuten zugedeckt<br />

dünsten lassen. Dann mit Wasser<br />

aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen,<br />

das Lorbeerblatt dazugeben und<br />

35 Minuten weich dünsten.<br />

Alternativ ohne Dampfgarer: Die Semmelknödel<br />

in einem großen Topf mit<br />

leicht kochendem Salzwasser 15 - 20<br />

Minuten ziehen lassen, bis sie nach<br />

oben steigen. Danach die Semmelknödel<br />

gleich aus dem Wasser nehmen.


58 | WINTERMENÜ<br />

LEBKUCHEN<br />

TIRAMISU<br />

PURE WEIHNACHTSFREUDE IM GLAS<br />

» Bei Vielen löst allein schon der Begriff Tiramisu wahre Attacken auf die<br />

Geschmacksnerven aus. Sozusagen in Lebkuchen gekleidet, bekommt das<br />

beliebte Dessert den richtigen (vor)weihnachtlichen Touch.<br />

Unbedingt langsam genießen! «<br />

ZUBEREITUNG — Lebkuchen in<br />

kleine Stücke brechen.<br />

ZUTATEN<br />

FÜR 8 GLÄSER<br />

MIT JE 200 ML<br />

150 g Lebkuchen<br />

250 g Topfen<br />

30 g Zucker<br />

125 g Mascarpone<br />

250 g Schlagobers<br />

1 TL Zimt<br />

Kakaopulver<br />

zum Bestreuen<br />

Für die Creme das Schlagobers steif<br />

schlagen. Topfen, Mascarpone, Zucker<br />

und Zimt gut verrühren. Zum Schluss<br />

das Schlagobers unterheben.<br />

Eine Schicht Lebkuchenstücke in ein<br />

Glas geben, darauf eine Schicht Creme<br />

verteilen und wieder Lebkuchenstücke<br />

draufgeben, usw bis das Glas voll ist.<br />

Am Schluss noch mit etwas Kakaopulver<br />

bestreuen.<br />

WWW.MIELE.AT<br />

MEIN<br />

TIPP<br />

☞ Der Schmarrn kann auch<br />

im Backofen bei 200 Grad<br />

Klimgaren mit 1 Dampfstoß<br />

goldgelb überbacken<br />

werden


60 56 | URLIOMA`S SCHOKOLADE TIPPS<br />

WEIHNACHTSKRANZ | 61<br />

Urli Omas<br />

GRIESSSCHMARRN<br />

WUNDERBARE SCHMARRN-TRADITION…<br />

» …und er bleibt weiterhin im Trend: Wer kann von sich behaupten, dass der<br />

Grießschmarrn nicht seine Kindheit mitgeprägt hätte? Zurück zu den<br />

Wurzeln und ran an den Schmarrn, kann man da nur noch sagen! «<br />

AM BESTEN SCHMECKT DAZU<br />

DIE EIGENE MARMELADE<br />

AUS DEM GARTEN<br />

ZUTATEN<br />

500 g Milch<br />

etwas Salz<br />

200 g Weizengrieß<br />

15 g Zucker<br />

20 g Butter<br />

ZUBEREITUNG — Die Milch salzen<br />

und aufkochen.<br />

Den Grieß unter ständigem Rühren<br />

einfließen lassen und kurz aufkochen.<br />

Butter in einer Pfanne schmelzen, die<br />

Milch-Grießmasse in die Pfanne geben<br />

und in der heißen Butter kurz anrösten.<br />

Vor dem Anrichten mit Zucker<br />

bestreuen.


62 | CHRISTINAS EMPFEHLUNGEN<br />

Christinas<br />

Empfehlungen<br />

<br />

CHRISTINAS<br />

KÜCHENMASS<br />

CHRISTINAS<br />

BROT-<br />

BACKFORM<br />

BACKEN<br />

MIT CHRISTINA<br />

BACKPAKET KRUSTENBROT<br />

» Der Duft nach frisch gebackenem Brot kann<br />

süchtig machen. «<br />

BROTBACK-<br />

SCHALE AUS HOLZ:<br />

FÜR'S MUSTER<br />

AUF'S BROT!<br />

AN DAS MILCHKÄNNCHEN<br />

von früher erinnert dieses Küchenmass ein<br />

wenig – einfach praktisch und ein stylisches<br />

Accessoire, das in jede Küche gehört!<br />

BACKEN<br />

MIT CHRISTINA<br />

BACKPAKET SALZSTANGERL<br />

» Daraus backen wir frische, knusprige Salzstangerl.<br />

Ob zum Frühstück oder<br />

zur Jause - die Salzstangerl eignen<br />

sich zu jeder Mahlzeit,<br />

ob warm oder kalt. «<br />

Immer<br />

am aktuellsten<br />

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neuesten Rezepte und<br />

aktuellsten Neuigkeiten rund<br />

um Christina erhalten!<br />

CHRISTINAS<br />

BROTDOSE<br />

MIT<br />

DECKEL<br />

BROTDOSE MIT DECKEL<br />

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geschmacksneutral frisch, außerdem<br />

ist sie leicht zu reinigen und robust<br />

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Für alle die das Christkind auch kaum erwarten können,<br />

und nie alt genug für einen Adventkalender sind!<br />

Kleiner Tipp: eignet sich auch<br />

gut zum Verschenken!<br />

AB ZUM<br />

ADVENT-<br />

KALENDER


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CHRISTINAS YOUTUBE-KANAL | 57<br />

BACKEN MIT CHRISTINA<br />

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…eine Bäuerin,<br />

die bäckt und bloggt…


EUR 12,-<br />

ISBN: 978-3-7066-2657-6

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