Wirtschaft Salzburg 2018-10-28

mediaprintjournale

WIRTSCHAFTOktober 2018

IN SALZBURG

Auch auf

verfügbar

SALZBURG

SCHAFFT ZUKUNFT

Mit Schwerpunkt

BAUEN &WOHNEN

Foto: apopium-stock.adobe.com


Foto: Land Salzburg

ZUM THEMA

LHDr. Wilfried Haslauer

Salzburg wird in erster

Linieals Tourismusland

wahrgenommen. Gleichzeitighat

das produzierende

Gewerbe aber ebenso

vieleBeschäftigte wieder

Tourismus. Zudem haben

wir einen starken Handelsund

Dienstleistungsbereich

sowieeinebeachtliche

Industrie.

Die Stärke unserer Wirtschaft

liegt also in ihrer

Vielseitigkeit,wobei kleinund

mittelständische

Unternehmen dieWirtschaftsstruktur

prägen.

Bei Betriebsansiedelungen

konzentrieren wiruns

auf Betriebe, diemit viel

Know-how hochwertige

Arbeitsplätze schaffen.

Von der Lehre biszur universitären

Ausbildungsind

wir massiv dabei,unsere

Bildungseinrichtungen zu

stärken und Anreize zu

setzen.Ein weiterer

Schwerpunkt liegtinder

Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen,

damit

die heimischeWirtschaft

hier Schritt halten kann.

Mit „Salzburg.Digital“investieren

wirfür diekommenden

zwei Jahre 2,4

Millionen Euro.

2 Wirtschaft Salzburg

Salzburg schafft Zukunft

Das Bundesland Salzburg steht

wirtschaftlich auf einem guten

Fundament, das weiter gefestigt wird.

Salzburggilt als innovativer

Wirtschaftsstandortund

spieltdurch seine zentrale

Lageauch in Europaeine wichtigeRolle.

Viele namhafte

Unternehmen haben hier ihren

Sitzund dirigierenvon Salzburg

aus ihreMitarbeiter. Auch

beiden Global Playernmischt

Salzburg mit –sosind zumBeispiel

dieFamilienunternehmen

Palfinger oderGeislinger weltweit

bekannt.

Der StandortSalzburghat aber

noch mehr zu bieten: Eine unvergleichlich

hohe Lebensqualtität,vielCharme

und eine

moderne Infrastruktur.Das sind

mitGründe,dass sich unser

Fotos: nd3000 -stock.adobe.com

Bundesland zum zweitgrößten

Handelsplatz Österreichs entwickelt

hat. Und dassSalzburg

heute zu den besten Investitionsstandorten

Europas zählt,

das zeigtsichamgroßen Interesse

von angesehenen Unternehmen,

sich hier einen Platz

zu sichern.

Es ist aber auch derTourismus

und dieKultur,die Salzburg so

anziehend machen. Wirhaben

einumfangreichesund abwechslungsreiches

Angebot

im Sommer- undimWintertourismus,das

geradeheuer wieder

mitdem Jubiläum „200

JahreStille Nacht! Heilige

Nacht!“ weltweitpunktenkann.

Und mitden Festspielenzeigen

wir, dass wir auch eineherausragendeKulturhauptstadt

sind,

diealljährlichBesucher aus aller

Weltbegeistert.

Eine ganz entscheidende Rolle

in der Salzburger Wirtschaft

spielen aber dievielenKleinund

Mittelbetriebe, dienichtnur

Arbeitsplätze in denRegionen

schaffen und sichern, sondern

auch für Dynamikinder Wirtschaft

sorgen.

Damit die WettbewerbsfähigkeitSalzburgs

auch in Zukunft

gewährleistet werden kann,

gibteseineganze Reihe von

Förderungsinitiativen. Dabei

wirdinvielenBereichen investiert,

ein Schwerpunkt liegt

derzeit in der Digitalisierung.

Hiersoll die Wirtschaft in der

nächsten Zeitganz nach vorne

gebracht werden. Denn die

Zukunfthat schon begonnen.

INHALT

5

12

14

17

20

24

28

IMPRESSUM

Digitalisierung

Land Salzburg

startet Initiative

Tourismus

Akuter Mangel

an Arbeitskräften

Gründungen

NeueBetriebe

für das Land

Hilfswerk

Seit 30 Jahren

für Menschen

Immobilien

Wunschtraum

Eigenheim

Energie

Sparenbeim

Heizen

Einrichten

Die Küche steht

imMittelpunkt

MEDIENINHABER: Mediaprint

Zeitungs- und Zeitschriftenverlag

GmbH &CoKG

GESAMTLEITUNG:

Mag. Thomas Kreuzer

thomas.kreuzer@mediaprint.at

PROJEKTLEITUNG:

Richard Schaurecker

richard.schaurecker@mediaprint.at

REDAKTION:

Erich Gressmann

Gregor Jenewein

LAYOUT: Matthias Netopilek

HERSTELLER:

NP Druck Gesellschaft m.b.H.,

3100 St. Pölten

VERLAGSORT: Wien

HERSTELLUNGSORT: St. Pölten

Wirtschaft Salzburg 3


ITG

Innovationsservice für Salzburg

Was kann künstliche Intelligenz?

Die Innovationstagung des ITG –Innovationsservice für

Salzburg widmet sich am 29. November 2018 in der großen

Aula der Universität Salzburg der künstlichen Intelligenz.

Mitteder 90er Jahrehat der

Schachcomputer „DeepBlue“

erstmalsden amtierenden

Schachweltmeister geschlagen.

EinMeilenstein für die

künstliche Intelligenz (KI) und

gleichzeitig eineVerschiebung

derGrenzen. „Der KI-Effekt hat

eingesetzt-immerdann, wenn

etwas erreicht wird,das man

zuvor für einen Beweisfür Intelligenzgehalten

hat, musste

man erkennen, dass die Intelligenz

eines Menschen so doch

noch nicht erreicht war“, sagt

Clemens Wasner, Gründer von

enliteAI. Mitseinem Unternehmen

berät er Großunternehmen

aus Österreich und Deutschland

bei der Umsetzung von Pilotprojekten

mitkünstlicher Intelligenz.

„In der Breite ist hierzulande

künstliche Intelligenz noch

nicht ganz so angekommen

wiebeispielsweiseinJapan,

Chinaaber auch Deutschland,

Die Innovationstagungdes ITG –

Innovationsservice für Salzburg

beleuchtetheuer Einsatzmöglichkeiten

vonKünstlicher Intelligenz.

woman über diePilotphasen

oftschon hinaus ist.“

Bilderkennungals breites

Einsatzgebiet

DieInnovationstagung 2018

des ITG -Innovationsservice

für Salzburg widmet sich am

29.11. in der Universität Salzburgdiesem

Thema.Sie geht

derFrage nach,wokünstliche

Intelligenz beginnt, wie weit sie

gehtund welche Einsatzmöglichkeitenfür

Unternehmen

auch kleinerer Größen Sinn machen.

Wasner wird als einer der

Experten seine Erfahrungen

und Ansätze mitdem Publikum

teilen.

„Eine mittlerweile schon oft eingesetzteMöglichkeitist

dieder

automatischen Bilderkennung“,

so Wasner.Dabei wird „nur

noch“ ein neuronales Netz programmiertsowie

vorgegeben,

welche Informationen in das

System kommenund welche

herauskommen sollen. „Dabei

liegtdie Performancemittlerweile

weit überder eines Menschen.

Wenn einMensch auf

hundert unscharfen Bildern

entscheiden soll,obessich um

Gepardenoder Leoparden

handelt, ist dieFehlerquote

schon sehr hoch. Bei der automatischenBilderkennungnur

um diezwei Prozent.“ Daskönnen

Unternehmen durchaus für

sich einsetzen. Zum Beispiel

für dieAussortierung schlechter

Nahrungsmittel.„Ein solches

Projekt hat GoogleinJapan

auch miteinemkleinen

Gurken-Anbauer durchgeführt,

dessen Sortieranlagejetzt mit

automatischer Bilderkennung

läuft“, erzähltWasner.Inder

Qualitätskontrollehaben sich

dieseSystemebereits gut gemacht.

Risse oder Lackschäden

erkennen dieBildsensoren

bereitsda, wo das menschliche

Augenoch hilflos ist.

Foto: Unsplash/Franck V

Schaden fotografiert –

Reparaturpreis angezeigt

Bei Schadensersatzfällen

konnte KI schon zum Nutzen

für Anbieter und Kunden eingesetzt

werden. „Wenn einUnfall

passiert, können Kunden den

Schaden fotografieren, bekommeneinenTerminvorschlag

für

dieReparatur,die Höheder anfallenden

Kosten sowiedie

Dauerder Reparatur angezeigt“,

sagt Wasner. Grundlage

für diese Anwendung eines japanischenAutoherstellers

und

einer Versicherung waren

Daten von100.000Unfällen.

Auch inEuropagibt es bereits

Einsatzgebiete wiezum Beispiel

imEmpfehlungsmarketing.Sohat

eine Automarke ein

Projekt gestartet, in der Kunden

jedes beliebigeAuto fotografierenkönnen,

dasihnen gefällt.

Auf dessen Basiswird dann

eines aus dereigenen Produktlinie

empfohlen,das denAnforderungen

möglichst nahe entspricht.

Rainer Steindler, der Organisator

der Innovationstagung,ist

davon überzeugt,dass „unsere

Unternehmenund ihreKunden

auf vieleArten von KI-Möglichkeiten

profitieren können. Sowohlinder

Produktionals auch

in Serviceketten liegenhier

noch viele unausgeschöpfte

Potenziale. Mit derInnovationstagung

geben wireinenbreiten

Einblickindie Zukunftund wie

auch heimische Forschungseinrichtungen

den Unternehmenweiterhelfen

können.“

Anmeldungen zurInnovationstagung

am 29.November

2018 unterwww.itg-salzburg.at/veranstaltungen

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Foto: Franz Neumayr

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FÖRDERAKTION

Digitalisierungsoffensive

für Salzburger Wirtschaft

Das Land

Salzburg fördert

eine schnellere

Digitalisierung.

Mit einerMillion Euro fördert

das Land das neue Digitale

Transferzentrum(DTZ) an den

Standortender FachhochschuleSalzburgamCampus

Urstein und der Salzburg ResearchForschungsgesellschaft

in derScienceCity Itzling.

Zusätzlich gibt es aus

dem Wirtschaftsressort des

LandesabNovember ein eigenes

Förderprogramm zur

Unterstützungvon Digitalisierungsmaßnahmen:Mit

Salzburg.Digital.“

wird die regionale

WirtschaftZuschüsse für

maßgeschneiderte Projekteerhalten.

Dafür investiertdas

Landweitere2,4 Millionen

für klein- und mittelständische Unternehmen

Anden beiden Standortendes Digitalen Transferzentrums treffen interessierteBetriebe auf Expertinnen und Experten,die ihnen

neueTechnologienvorstellen und zeigen, wie diese umgesetzt werden können.

Euro für die kommenden zwei

Jahre.

Neue Förderaktion

Die Digitalisierungsoffensive

soll klein-und mittelständischen

Unternehmen einen Anreiz

zur Umsetzung fürdie Konzeption

und Durchführung betrieblicher

Digitalisierungsprojektegeben.

Prozesse,Technologien,

Verfahren, Geschäftsmodelle,

Produkte und

Dienstleistungen sollen digital

umgesetzt, weiterentwickelt

oder transformiertwerden. Die

Förderaktion willneben Einsteigernund

Anwendernauch jene

Interessierte besonderszur

Projekteinreichungmotivieren,

die innovative Vorhaben in den

Themenfeldernder Wissenschafts-

und Innovationsstrategie

Salzburg 2025 (WISS 2025)

und des IKT Masterplans, wie

etwazuGreenICT,zur Unterstützung

eines effizienten Ressourcen-

und Energieeinsatzes,

imBereich smart energy,

buildings, mobility, digital

health, oder im Bereich digitalerWissensvermittlungs-

und

Assistenzsystemeinder

Arbeitswelt4.0, edutech, umsetzen

möchten.

Die Förderaktion unterstützt

drei Schritte:

Planung zu Digitalisierungsprojekten:

„Digi-Start“(Projektgrößen

bis15.000Euro, Direktzuschuss

biszu50%)

Realisierung von ersten Maßnahmen

und kleinereInvestitionen:

„Digi-Invest“ (Projektgrößen

biszu100.000 Euro, Direktzuschuss

biszu30%)

Der „Digi-Bonus“ solleinen

Anreiz besondersfür dasproduzierende

Gewerbe setzen,

bei größeren Investitionen in

Modernisierungen, Technologien

undBetriebserweiterungen

auch Digitalisierungsmaßnahmen

und Industrie 4.0-Konzepte

zu berücksichtigen.

Deshalb wird derBonus an das

ERP-Kreditprogramm der

Austria Wirtschaftsservice

GmbHgekoppelt und um die

Mittel des Landes aufgestockt.

Voraussetzung für eine Landesförderung

im Rahmen des

Digi-Bonus in Höhe von bis zu

10% ist, dass es sich bei min.

30% der förderfähigen Gesamtkosten

des eingereichten Projektes

um Digitalisierungskosten

handeltund die förderfähigen

Projektkosten zwischen

100.000 und 1Mio.Euro liegen.

Abteilung Wirtschaft,

Tourismus undGemeinden

Tel. 0662/8042-3801

wirtschaft@salzburg.gv.at

www.salzburg.gv.at/

digitalisierungsoffensive

4 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 5


IV SALZBURG

Treibende Kraft in der Positionierung Salzburgs alsMINT-Vorzeigeland

Foto: IV-Salzburg/Riebler

INTERVIEW

mit demneuen PALFINGER-Chef

Große Herausforderungen

Andreas Klauser, CEO der PALFINGER AG, über die Rolle des

Unternehmens als Global Player, neue Herausforderungen,

Schwerpunkte und die Erwartungen für das kommende Jahr.

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Foto: IV-Salzburg/Eibl

Industrie ist Innovation!

Der Erfolg unseres Bundeslandes Salzburg als Industrie- und

Wirtschaftsstandort hängt von seiner Innovationsfähigkeit ab.

Megatrends wie die Digitalisierung,

Mobilitätund Ressourceneffizienz

eröffnen neue Möglichkeiten.

Sieführen aberauch zu

Umbrücheninunserer Lebensund

Arbeitswelt. AlsInteressenvertretung

der Industrieunterstütztdie

IndustriellenvereinigungSalzburg

ihre Mitglieder

auf dem Weg zum Innovation

Leader.

Zukunft, das ist heutemehr eine

Denkweise als ein Zeitraum.

Technologische Entwicklungen

verlaufen exponentiell: Zukunftsforscher

sagen uns vorher,dass

sich dieTechnik in den kommenden

20 Jahren mehr verändernwird

als währendder vergangenen

dreiJahrhunderte.

Ohne sich Trendscout zu nennen,

lässt sichder rasante Wandel

täglich in der unternehmerischen

Praxis beobachten. Das

Internet derDinge, Künstliche Intelligenz

unddie Mensch-Maschine-Interaktion

haben Science

Fiction längst zu Science

Facts gemacht. Mit den neuen

Errungenschaftenentsteht sowohlfür

die Forschung als auch

die Unternehmenspraxis ein Erkenntnisgewinn,

deruns in neue

Lebens-&Arbeitsweltenführt.

Wieaber meistern unsere Unternehmen

diese neuen Realitäten?

Und wer steht ihnen mit Ratund

Tat zur Seite, wennesumVernetzung,

Dialog und dieDurchsetzungihrer

Anliegen geht?

AlsInteressenvertretung sind wir

in all diesen Bereichen für unsereMitgliederda.

Wirschaffen die

Plattformfür AustauschinThemenfeldern,

die von Umwelt und

Energie über Bildungbis hin zu

Innovationsmanagement reichen.

Mit unseren Services sind

wir die Schnittstelle zwischen

Wirtschaft und Politik. Als Standortanwaltder

Industrie positionieren

wir unsals Innovationstreiber

in standortpolitischen

Fragen.

Diesereichen von Infrastrukturmaßnahmenüber

den Bürokratieabbau

bis hin zur besten Bildungfür

unseren Nachwuchs.

Mit unseren Services sind wir für

Foto: IV-Salzburg/Riebler

„Mit geballterKraft

steuern wir in eine Zukunft,die

unsere Industrie

im Bundesland Salzburg

stärkt und Wohlstand und

Wertschöpfung sichert.“

PeterUnterkofler, PräsidentIV-Salzburg

„Wir sinddie Schnittstelle

zwischen Industrie

und Politik. Dafür nutzen

wir unsere guten Verbindungen.

DieSichtbarkeit

der Industrie und ihrer

Leistungen haben wir uns

zur Aufgabe gemacht.“

Irene Schulte, Geschäftsführerin IV-Salzburg

unsereBetriebe sowohlinunternehmerischen,

als auch in individuell

relevanten Fragestellungen

da. Täglich feilenwir an der

Sichtbarkeit ihrerLeistungen.

Dennunserer Salzburger Industrie

gebührt mehr Aufmerksamkeitals

ihr zugutekommt!

23,7 Prozent derBruttowertschöpfung

in unserem Bundeslandwird

im industriellen Sektor

erzeugt. 10,3 Prozent sind es im

Tourismus, 16,1 Prozent im Handel.

Mit sicheren und gutbezahlten

Arbeitsplätzen sorgtdie Industrie

für Wohlstand und Wertschöpfung

in der Region.Anihr

hängen viele weitere Arbeitsplätze

in kleinen und mittelständischen

Unternehmen.

Unsere heimische Industrieist

mit globalen Absatzmärktenverflochten;

für den Ausbau ihrer

Märkte brauchtsie standortpolitische

Rahmenbedingungen.

Vernetzung ist auch dasThema,

wennesumunseren Nachwuchs

geht.

Die Generation Zist jene, diein

der digitalenWeltgroß wird. Umso

wichtiger ist es,den jungen

MenschenWege vom Nutzer

zum Gestalter derdigitalen Welt

aufzuzeigen.

Die IV-Salzburg verstehtsich als

Motor in der Positionierung Salzburgs

als MINT-Vorzeigeland.

Wirsetzen mit unseren Projekten

früh an, um dieChancender DigitalisierungimBildungsbereich

und in Vorbereitungauf dieneuen

Arbeits- undLebenswelten zu

nutzen.

Herr Klauser, Siesind seit

1. Juni derneueBoss bei

PALFINGER. Was istIhr

erster Eindruck?

PALFINGER ist für michein

faszinierendes Unternehmen.

Für mich, derich auseinem

Großkonzern komme, ein kleines

Unternehmen, aberdurch

die Vielfalt der Produkteund

derKundengruppen undzusätzlichdie

weltweite Präsenz

sehr komplex. DieReduktion

dieser Komplexitätbei gleichzeitigerSteigerung

derProfitabilität

ist fürmich die größte

Herausforderung. Besonders

begeistert hatmich derbesondereSpirit

im Team von

PALFINGER,der unternehmerische

Geist, von demviele in

unserem Konzernbeflügelt

werden.

Wo werdenSie die SchwerpunkteIhrer

Arbeit setzen?

Wirwollen unsere Potenziale

besserheben! Dazu gehörtwie

schonerwähntdie Reduktion

unsererKomplexität, eineeffizientere

Organisationsstruktur,

die Vereinheitlichung der Wertschöpfungsprozesse

und die

Beibehaltung derextremen

Kundenorientierung, dieein

besonderes Merkmal von PAL-

FINGERist. Wirmüssen einfach

kontinuierlich besserwerden,

weildie Konkurrenz

schläft nicht.Und natürlich

müssen wir die zukunftsorientierten

Themen, sprich die Digitalisierung

unserer Prozesse

undunserer Produkte und

Dienstleistungen, rasch und

klugvorantreiben. Jeder Mitarbeiter

sollte sich jedenTag

dieFrage stellen, wie kann ich

einen Mehrwert im Unternehmen

schaffen.

Werden Sie weitere Unternehmen

zukaufen?

Nicht im Moment, zumindest

planen wir keine größeren Akquisitionen.

Wir werden den

PALFINGER Konzern in den

kommenden Monaten neu aufstellen,

interne Synergien werden

die Profitabilitätsteigern

und wirsehengute Chancen

für einorganischesUmsatzwachstum,

das natürlich von

der konjunkturellen Entwicklungabhängt.

Abereswird

auch wiederzugrößeren, signifikanten

Wachstumsschritten

kommen.

Waserwarten Siesichfür

das Jahr 2019?

Wir erwarteneine Fortsetzung

desWachstumskurses und

eine weitere Steigerungder

operativen Profitabilität.Die

großeHerausforderung istdie

digitale Transformation unserer

Wertschöpfungskette, denn

wir wollen in 10 Jahren auch

noch Weltmarktführer beiHebe-Lösungensein.

Andreas Klauser istseit

AnfangJuni 2018 CEO

der PALFINGER AG.

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6 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 7


Foto: Landesausstellung

Landesausstellung

200 Jahre

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Die 9 Orte der

Landesausstellung

www.landesausstellung2018.at

Deutschland

• Fügen

Tirol

Hochburg-Ach •

Arnsdorf


Salzburg

• Oberndorf

Hintersee •

Hallein •

Salzburg

Wagrain


FriedensbotschaftandieWelt

Die Landesausstellung „200 Jahre StilleNacht! HeiligeNacht!“

präsentiertbis 3. Februar 2019ein Ausstellungsmosaik an neun

Orteninden Bundesländern Salzburg, Oberösterreich und Tirol.

Landesausstellung

200 Jahre

Stille Nacht!

Heilige Nacht!

Salzburg

Oberndorf

Arnsdorf

Hallein

Hintersee

Wagrain

Mariapfarr

Hochburg-Ach

Fügen im Zillertal

8 Wirtschaft Salzburg

Österreichs

Friedensbotschaft

an die Welt

29. 9. 2018 – 3. 2. 2019

www.landesausstellung2018.at

Die wichtigsten Lebensstationen

derbeiden

Schöpfer Joseph Mohr

und Franz Xaver Gruber spiegelnsich

in den Ausstellungen

der einzelnen Orte wider:In

Oberndorfsteht natürlich die

Erstaufführung des Liedes und

der sozialhistorische Kontext, in

demesentstanden ist, im Mittelpunkt.

Während in Hochburg-Ach die

Kindheitund Jugend von Franz

Xaver Gruber erzähltwird,

drehtsichinArnsdorf allesum

denLehreralltag im 19. Jahrhundert.

In Halleinwiederum

zeigt das komplett neu restaurierte

und gestaltete Museum

das Lebenswerk und den

Nachlass Grubersmit Autographen,

Möbeln und persönlichen

Gegenständen.

EineNeueröffnung erwartet

auch dieGäste in Mariapfarr:

Oberösterreich


Mariapfarr

Das neue Ausstellungskonzept„Stille

Nacht–auf den

Weg gebracht“

verbindet JosephMohr,

der

bereits1816

hier denText

verfasst hat, mit

dem Thema

Wallfahrtinden

verschiedenen

Religionen.

Vom harten und

kargen Leben

eines Seelsorgersineinem

kleinen Bauerndorferzählt

der

Joseph-Mohr-

Weg in Hintersee,

während

Wagrain als

letzte Lebensstation

neben

seinem seelsorgerischen Wirken

sich auch der weltweiten

Verbreitungdes Liedes widmet,

den Wert von Zeitund Stillethematisiert

undsich ineiner

Sonderschaumit kulinarischen

Genüssen und weihnachtlichen

Traditionen in Europa

auseinandersetzt.

Analog zu den sechs Strophen

erzählt das SalzburgMuseum

die Entstehungsgeschichte,

die Biografie derbeiden Urheber

und setzt sich mitder Verbreitung

und politischen und

kommerziellen Instrumentalisierung

auseinander.

Die weltweiteVerbreitung des

Liedes steht in Fügen/Zillertal

im Mittelpunkt: Währendim

Schloss Fügen dieReisen der

Sängerfamilien sowiedie Geburt

undEntwicklung des „Tales

der Musik“ erzählt werden,

kann man im Heimatmuseum

Widumspfiste „exotischen“

Aufnahmen lauschen.

1Ticket –9Orte

Kombiticket erhältlich in allen

Museen, beider Stille Nacht

2018 GmbH und www.landesausstellung2018.at

zum Preis

von 18,- Euro(ermäßigt 12,-)

Niedrigzinsphase nützen

Jeder zweite Salzburger

wünscht

sich eine Veränderung

der Wohnsituation.

Mehr als

die Hälfte davon

benötigt eine

Finanzspritze. Viele

Experten raten

zur Entscheidung

für Fixzinsen.

VieleSalzburgernützen

derzeitdie anhaltende

Niedrigzinsphase und

ziehen Bau- und Renovierungsarbeiten

im Wohnbereich

vor. Laut einer repräsentativen

IMAS-Studie im Auftrag von

Erste Bank und Sparkassen

würdenmehr als einDrittel der

Salzburger, die ihre Renovierungsvorhaben

finanzieren

möchten, diese früherals geplantumsetzen.

Fixzinsen werden von den

Salzburgernbevorzugt

„Wer einen Kreditbenötigt, sollte

baldhandeln. Wir gehen davon

aus, dass spätestens 2019

wiederBewegung in denZinsmarkt

kommt. Deshalb raten wir

zu Fixzinsen“, erklärtChristoph

Paulweber, Generaldirektorder

Salzburger Sparkasse. Der wesentliche

Vorteil bei dieser

Formder Finanzierung sei zudem,dass

neben den günstigen

Zinsendie Rate über den

gewählten Zeitraum gleich bleibe,

so Paulweber:„Bei uns beträgtder

Anteil von Fixzinsvereinbarungen

im Neukreditgeschäft

derzeit 73 Prozent. Kreditnehmersolltensich

das

niedrigeNiveaunoch rechtzeitig

sichern.“

Foto: Fotolia

Wohnbauförderung und

Kreditentscheidung

Die Salzburger Wohnbauförderung

istein wichtiger Beitrag,

damit sichjunge Salzburger

einEigenheim in Form von

Wohnungskauf oder Hausbau

schaffen können. Wenn es um

50%derSalzburger

hättengerneein

neues Zuhause.

die BerechnungeinerFinanzierung

geht, bedarf es daher

zweierleiZahlenspiele–mit

und ohne Wohnbauförderung.

Denn zu diesemZeitpunkt ist

die Frage,obdie Förderung

gewährt wird, noch offen. Nach

der Beratung überdie Finanzierungsentscheidung

istes

86 Prozent der Salzburger

wichtig,dassdiesemöglichst

rasch getroffen wird. Sinddie

finanziellenAspektegeklärt,

steht demTraum vom neuen

(Eigen)heim nunnichtsmehr

im Wege!

Wirtschaft Salzburg 9


ZUKUNFTSORIENTIERT

NeueMitarbeiter sollen dasTeam verstärken

Wiener Städtische in

Salzburg auf Erfolgskurs

Foto: Fotolia

Foto: FotolEdhar -stock.adobe.com

Bekenntniszur Weiterbildung

Neue Versicherungsvertriebsrichtlinie trat mit Oktober in Kraft.

Experten aus ganz Österreich debattierten über Digitalisierung.

Foto: DominiqueHuter

Nach jahrelangen Diskussionen

und großer

Unsicherheit tratdie im

Februar2016 vom EU-Parlament

verabschiedete Versicherungsvertriebsrichtlinie

„Insurance

Distribution Directive“

(IDD) mit diesem Monat für Versicherungsunternehmen

in

Kraft. DieUmsetzungfür Versicherungsvermittler

dauertnoch

an und wird mitder Gewerbeordnungsnovelle

frühestens ab

Jänner 2019 starten.

Für denSalzburger Christoph

Berghammer,den Fachverbandsobmann

der Versicherungsmakler,konnten

im Vorfeld

der IDD-Umsetzung durch

Gespräche mit politischen Entscheidungsträgernviele

Punkte

konstruktiv geklärt werden.

Trotzdem gibtesnoch Unstimmigkeiten:

„Wir Versicherungsmakler

erwarten uns,dassalle

Berufsgruppen, für welche die

IDDzutrifft, einklaresBekenntniszur

Weiterbildung geben.

Hier gibt es noch Uneinigkeit,

was die verpflichtendeWeiterbildungbetrifft.Ebenso

sollte

der Bereich Statusklarheit keine

Interpretationsmöglichkeiten

offen lassen.“ Für den Fachverbandder

Versicherungsmakler

muss die Statusklarheit auch im

Bereich der Vermögensberater

gewährleistet sein.

Stefan Trojer vom Bundesministerium

für Digitalisierung und

Wirtschaftsstandorterklärte,

Experten-Treffen: Gunter Riedlsperger, Thomas Tiefenbrunner,

Franz Fischler, Christoph Berghammer und Rudolf Mittendorfer (v.l.).

dass die Umsetzung der IDD in

österreichisches Recht bereits

inGangsei. Wesentliche Neuregelungen

sind,soTrojer, die

verpflichtende Weiterbildung

von fünfzehn Stunden jährlich

sowie die Statusklarheit –also

die klareUnterscheidungzwischen

Versicherungsmakler

und Versicherungsagent.

Kunde steht im Mittelpunkt

Ebenfalls entsprechend definiert

wurden im Zugeder IDD

dieneuen Compliance- und

Wohlverhaltensregeln im Versicherungsvertrieb.

„Die Interessen

des Kunden sowiedessen

Wünsche und Bedürfnisse stehen

im Mittelpunkt.Diessoll

nicht nur am Point of Salegelten,

sondern über den gesamten

Produktlebenszyklus so

verstanden werden“, brachte

es Ludwig Pfleger von der Finanzmarktaufsicht

auf den

Punkt.

Die Wiener Städtische suchtfür Salzburg Nachwuchsführungskräfte und Versicherungsberater –für noch mehrService

Die WienerStädtische in Salzburg

wächst seit Jahren kontinuierlich.

Nach der Fusion mit

sVersicherung ist das Unternehmen

dergrößte Lebensversicherer

sowie diezweitgrößte

Versicherung im Bundesland.

Aus diesem Grund sucht die

Wiener Städtische neue Mitarbeiter,

diedas Team verstärken.

MiteinemMarktanteilvon 14,8

Prozent zähltdie Wiener Städtische

zu den größten Versicherungen

in Salzburg. Seit Jahren

baut dasUnternehmen erfolgreich

seine Marktanteile aus.

Für dieZukunft verfolgtdie LandesdirektionSalzburg

einklaresZiel:

Die Position im Spitzenfeld

derVersicherungswirtschaft

festigen und weiter ausbauen.

Soentstehtdurch die

Fusion von Wiener Städtische

Foto: Wiener Städtische Versicherung

und sVersicherung nicht nur

dergrößte Lebensversicherer

inSalzburg,sonderninganz

Österreich. Mitder Fusion wird

derBankenvertrieb intensiviert:

Nebender Lebensversicherung

werden künftig verstärkt

Produkte der Kranken- und

Sachversicherung angeboten.

Wiener Städtische Landesdirektor

Martin Panosch.

„Die Wiener Städtische inSalzburg

wächst und wird weiter

wachsen. Deswegen suchen

wirPersönlichkeiten,die Teil

dieser Erfolgsgeschichtesein

möchten und uns tatkräftig

unterstützen“, so LandesdirektorMartin

Panosch.

Aktuell sucht dieLandesdirektion

Salzburg Nachwuchsführungskräfteund

Versicherungsberater

–umauch in Zukunft

bestes Service bieten und

für nachhaltigeKundenzufriedenheit

sorgen zu können.

Derzeitkümmernsichrund 180

Mitarbeiter und20Lehrlingein

derLandesdirektion und neun

Kundenservicestellen in ganz

Salzburgumdie Anliegen und

Sorgen der Kunden.

Auch in der Zukunft soll das

Team rund um Salzburgs Landesdirektor

Martin Panosch

weiterwachsen.

Gefragt sind Persönlichkeiten

mit Sozialkompetenz,Kommunikationsstärke,

Engagement

und Zielstrebigkeit. Egal ob

Neu-,Quer- oderWiedereinsteiger:Jeder

genießt von Anfang

an dieselben Chancen

und Möglichkeiten. Im Unternehmen

wird Aus- und Weiterbildung

großgeschrieben, die

Karrierechancen sind nach

oben hin offen. Was zählt sind

Leistungsbereitschaft und Ehrgeiz.

Darüber hinaus bietetdie

Wiener Städtische eine hohe

soziale Absicherung,ein fixes

Angestelltenverhältnissowie

ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten.

Haben Sie Interesse, Teilder

Erfolgsgeschichtezuwerden?

Dann bewerbenSie sich jetzt

bei Manfred Auer:

Tel.050 350 45210 oder E-Mail:

M.Auer@wienerstaedtische.at

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10 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 11


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Foto: Fotolia

Nachhaltige Lösung gesucht

Die Tourismuswirtschaft zählt zu jenen Branchen, die im

Besonderen unter dem akuten Arbeitskräftemangel leiden.

Sowohl Fach- als auch

Hilfskräftefehlen in vielen

touristischen Betrieben.

Das liegtnicht zuletzt an der

ungleichen Verteilungder

Arbeitssuchenden. Während in

Westösterreich Hotel-und

Gastgewerbebetriebe oft monatelang

nach Köchen, Kellner

usw. suchen und kaum geeignete

Arbeitskräfte finden, gibt

es in Ostösterreich zahlreiche

Arbeitslose in diesen Berufen.

„Die Wintersaison steht quasi in

denStartlöchern. Damitunsere

Betriebe nicht –wie im Vorjahr

–verzweifelt nach qualifiziertem

Personal suchen müssen,

braucht es jetzt einerseits eine

akute Linderung des Problems,

BRANDBOXX

andererseits nachhaltige Lösungen

für dieZukunft,“ fordert

die Obfrau der Bundessparte

Tourismusund Freizeitwirtschaft,

PetraNocker-Schwarzenbacher.Für

dieSalzburgerinbesteht

dringender Handlungsbedarf:

„Mitaktuell

162.000 fehlenden Fachkräften

inÖsterreichist dieBekämpfung

desFachkräftemangels

ganz klardas Gebot der Stunde.

JedeMaßnahme zur Linderung

dieses akuten Problems

ist dementsprechend wichtig.“

Um den akuten Bedarf an Mitarbeitern

in derWintersaison

decken zu können, benötige

die Tourismuswirtschaftein

Wintersaisonier-Kontingent von

Die perfekte Location

Interview mit

Brandboxx-

Eventmanagerin

Katharina

Absmanner

Was macht ein Event zu

einem erfolgreichen Event?

Das Erfolgsrezeptlautet: Einzigartigkeit,

Innovation und

Hochwertigkeit. EinEvent soll

beim Besucher einen unvergesslichenEindruck

hinterlassen.

Das schafft man am besten,

wenn dieVeranstaltung

emotional aufgeladen ist.

Wichtig ist auch, dass vorweg

dieEventziele definiertwerden.

Daraufhingilt es,die

Eventplanung konsequent auf

dieZiele auszurichten. Dazu

gehört auch dieWahlder richtigen

Location.

Foto: Fotolia

mindestens2000 Plätzen österreichweit.

Ebenso sei eineneue

Definitiondes Stammsaisonier-

Kontingents notwendig, die

sich an einer Beschäftigungsdauerinden

letzten 10 Jahren

inder Tourismus- und Freizeitwirtschaft

orientierensollte.

Modegroßhandelscenter,Messe- und Eventlocation unter einem Dach

Fürwelche Events istdie

Brandboxxideal?

Die Brandboxxist für alle

Events passend,die eineerstklassige

Ausstattung und Infrastruktur

benötigen. Ideal ist

unsereLocation sowohl für kleinereSeminare

alsauch für Galas,

Kongresse, Produktpräsentationen

und Firmenevents.

Die Räume sindmultifunktional,

deswegen ist fast alles möglich.

Welche Trends erwarten Sie

fürdie nächsten Jahre?

Die Eventbrancheist mitder rasanten

Entwicklung inder Digitalisierung

und den sozialen

Medienkonfrontiertund muss

alsMarketinginstrument mithalten.

DieVereinbarkeitder

Technologien und der sozialen

Medienmit echten Events,in

denendirekter,menschlicher

Austausch möglich ist, bietet

aber enormeChancen. Unter-

Foto: Brandboxx

nehmen, diedas nutzen, können

nur profitieren. DerTrend

geht tendenziell weg von passiven

Vorträgen hin zu interaktiven

und innovativen Veranstaltungskonzepten.

Brandboxx-Eventmanagerin

Katharina Absmanner


Koch gesucht!

Fürdie Tourismuswirtschaft

längst ein Fall

fürdie Mangelberufsliste.

Welche Rollespieltdas Thema

„Nachhaltigkeit“?

Nachhaltigkeit wird in der

Eventbranche nochnicht konsequent

umgesetzt. Dasliegt

wohlangeringer Veränderungsbereitschaftund

auch

an höheren Planungsaufwänden

und -kosten. Hinzu

kommt, dass „Green Events“

und „Green Meetings“ ihren

vollen Nutzen für Veranstalter

und Teilnehmer erst dann erzielen,

wenn sie als solche erkannt

werden. Generellsehe

ich, dass soziales und ökologisches

Handelnmehr Gewicht

bekommt.

Was können Eventkunden

in der Brandboxx erwarten?

Unsere Kundensollensich

bei uns wohl und gut betreut

fühlen. Ich lege mitmeinem

Team ganz großen Wert auf

Servicequalität.Individuelle

und persönliche Betreuung ist

uns wichtigund entspricht

unserer Servicementalität.

Rund um den

Weltspartag stellt

sich so mancher

wieder die Frage,

wie schaffe ich es,

mir und meiner

Familie ein sicheres

Finanzpolster

zu verschaffen?

Rezept zur Risikominimierung

Mit demSparschwein in

der Hand zur Bank –

für vieleKinder ist

dieser Weg der erste Kontakt in

die Welt derFinanzen. Stolz

wird derEintragins Sparbuch

präsentiert, doch die Enttäuschung

folgtzinstechnisch ein

Jahr später auf demFuße.

Denn das Sparbuchhat als

rentable Anlage ausgedient.

Was für dieFinanzplanung in

derWirtschaft gilt,ist auch für

den Nachwuchs von Vorteil:

VerschiedeneTöpfe zum Einsatz

bringen, welche kurz-,mittel-

und langfristigorientiert für

Zinsen sorgen können.

Erfolgreich in dieeigene

Zukunft investieren

Ziele undZeitrahmen sind immerindividuell

zu betrachten.

AlsersterwichtigerSchritt sollte

einausgewogenes VerhältniszwischenRisiko

undErtrag

gefundenwerden, welches für

den Investitionszeitraum angemessen

ist. KleinereBeträgeim

Laufe der ZeitinInvestmentfonds

anzulegen, führt zu niedrigeren

Durchschnittskosten,

als etwaunregelmäßige Käufe.

Es ist sinnvoll,Vermögenswerte

auf eine breite Palette von Anlagen

zu verteilen. Denn so

Sichern Sie sich je!z!

eine limi!ier!e Uhr

von Kap!en & Son

Teilnahmebedingungen un!er:

www.volksbanksalzburg.a!

Salzburg spar! zei!gemäß

werden Risikenreduziertund

die potenziellen Renditenauf

langeSicht gesteigert. Um das

Portfoliovor Rückschlägen zu

schützen, empfiehlt es sich, auf

eine Mischung aus verschiedenen

Arten von Anlagen zu setzen.

Schließlich kann sich der

Wert beiden einen erhöhen,

während der Wert der anderen

sinkt. Wichtigist bei laufenden

Investitionen auf Flexibilität zu

Je!z! Fondssparen s!a!! Spars!rumpf –

machen Sie mi!!

Kommen Sie zu uns in die Bank oder informieren Sie sich über die

Teilnahmebedingungen bei uns im Internet unter: www.volksbanksalzburg.at.

achten, denn dieLebenssituation

kann sich ändern. So

wächstüber die Jahre ein Finanzpolster

und derTraum

vom Eigenheim,Autooder

Traumurlaubwirdwahr.

Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Anbot bzw. eine Einladung zur

Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/Verkauf oder eine sonstige vermögensbezogene,

rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung bzw. individuelle, fachgerechte

Beratung. Sie stammen überdies aus Quellen, die wir als zuverlässig einstufen, für die wir jedoch keinerlei Gewähr übernehmen. Die hier dargestellten

Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Union Investment Austria GmbH und die Volksbank Salzburg eG übernehmen keine Haftung für

die Richtigkeit, Vollständigkeit,Aktualität oder Genauigkeit der Angaben und Inhalte. Druckfehler vorbehalten. Die Verkaufsunterlagen zu den Fonds

(Verkaufsprospekte,Anlagebedingungen, aktuelle Jahres- und Halbjahresberichte und wesentliche Anlegerinformationen) finden Sie in deutscher Sprache

auf www.union-investment.at. Union Investment-Fondssparen umfasst keine Spareinlagen gemäß BWG,Werbung | Stand: September 2018.

12 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 13


HANDELS- UND MESSESTANDORT

in Bergheim

Foto: Fotolia

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INTERVIEW

Unternehmensgründung

bleibt weiterhin populär

Knapp über tausend neue Unternehmen wurden

im ersten Halbjahr in Salzburg gezählt. Das

sind um rund 6Prozent mehr als im Vorjahr.

Die allermeisten Gründungen

sind dabei wohl überlegt,wie

die positive Statistik zeigt. Denn

nach fünf Jahren sind in Salzburgimmerhin

sieben von zehn

Firmen aktiv. Männer liegen bei

den Unternehmensgründungen

knappvoran, wobei der

Trend zur Selbstständigkeitbei

Frauen im Vorjahr leicht angestiegen

ist. Rund 75 Prozent

entscheiden sich für einEinzelunternehmen.

Der Starteines Unternehmens

erfolgtaus den unterschiedlichsten

Gründen. Dies kann etwa

eineGeschäftsidee sein,

oder persönliche Voraussetzungen

wie eineNachfolge

bzw. Übernahme. Mit dem

Businessplan samtMarketingstrategieund

der Finanzierung

nimmtdas Gründungsziel bereits

konkretereFormen an. Ein

wichtigesThema ist derMindestumsatz,

um laufende Kosten

und Entwicklungen zu finanzieren.

Als nächsten Schritt

stehen Fragen der Rechtsform

an, sowie desGewerberechtes

und desBetriebsanlagenrechtes.

WeitereOrientierung bietet

derGründerservice derWirtschaftskammer.Sosteht

einer

erfolgreichen Selbstständigkeit

nichts mehr im Wege.

Arbeit verdient mehr Respekt –Jetzt!

Die aktuelle Kampagne der

Arbeiterkammer fordert

mehrRespekt gegenüber

den Beschäftigten. Wurden

sie bislang dennnicht respektiert?

Eder:Sie pflasterndie Straßen

in der größtenHitze,sie arbeiten

im Spitaloderinder mobilen

Pflege,sie schlichten Gemüse

und Obst. Ohne Arbeitnehmerinnenund

Arbeitnehmerläuft

in Österreichnichts.

Trotzdem wird ihre wertvolle

Arbeitvon der Politik nichtgebührend

geschätzt.

Wie meinen Sie das?

Eder: Der Wirtschaftsmotor

brummt –unser BIP liegt um 28

mit Salzburgs AK-PräsidentPeter Eder

AK-Präsident Peter Eder fordert, dass

auch die Beschäftigten von der guten

Wirtschaft profitieren.

Prozent überdem europäischenDurchschnitt,

derExportüberschussbetrug

zuletzt

7Milliarden Euro. Die Beschäftigten

haben aber nichts davon.

Im Gegenteil,sie mussten

und müssen zahlreicheOpfer

bringen.

Foto: AK Salzburg

Welche Opfer?

Eder:WährendFinanz-und

Wirtschaftskrise habendie

Arbeitnehmer mitKurzarbeit

und Lohnverzichtdie Unternehmen

gestützt. Und auch

jetzt werden Wirtschaftund Industrie

ent- unddie Menschen

belastet. DasneueArbeitszeitgesetz,die

Reformder Sozialversicherung

und dieZentralisierungder

Krankenkassen

kosten dieBeschäftigtenGesundheit,

Mitbestimmung, Zeit

mitder Familie undnichtzuletzt

Peter Eder:„Die wertvolle

Arbeit derMenschen wird von

der Politik nicht gebührend geschätzt.“

Geld. Voneiner Ausdünnung

desmedizinischen Leistungsangebots

und der Gefahreiner

2-Klassen-Medizin ganz zu

schweigen.

Ihre Forderungen

an die Politik?

Eder: Viele meiner Gespräche

mitBeschäftigteninden Betrieben

zeigen, wo denMenschen

derSchuh drückt. Wohnkosten,

diedie Hälfte oder mehrdes

Einkommens auffressen oder

Öffnungszeiten von Kindergärten,

dienichtmit denArbeitszeiten

der Elternzusammenpassen.

Aufgabeder Politik ist

es, jene Sorgen der Menschen

ernst zu nehmen und LösungenimSinne

derBeschäftigten

zu suchen. Das ist eine Frage

derGerechtigkeitund des Respekts

gegenüber den arbeitendenMenschen.

Brandboxx Salzburg:

Multifunktional

und abwechslungsreich

Die Brandboxxist eine der

größten Messe- und Eventlocations

inSalzburgund zugleichÖsterreichs

größtes

Modegroßhandelszentrum.

Auf einer Fläche von 6500

Quadratmeternmit fünf frei

konfigurierbaren und flexibel

gestaltbarenRäumen können

Veranstaltungenmit bis zu

3000 Personen individuell

inszeniert werden.

Die stylische Location mit der

markanten Architektur ist ideal

für Tagungen, Galas, Produktpräsentationen,

Firmenevents

oder auch Seminare.

Neben der exzellenten Verkehrsanbindung

und 800

Parkplätzen verfügt die

Brandboxx außerdemüber

eine komplette gastronomische

Ausstattung.

Gefragt bei

Top-Unternehmen

AlsEventlocation für Unternehmenaus

Salzburgund darüber

hinaus ist dieBrandboxxeine

beliebteAdresse: DieAnfragen

für den Eventbereich kommen

von den Big Playernaus Salzburg,

vom Handel,aber auch

aus derinternationalen IT-Branche.

Fix im Jahresplan vertreten

ist zum Beispiel der OMXund

SEOkomm-IT-Kongress,

der jährlichimNovember stattfindet

und dieBrandboxx in

eine angesagte Tagungs-Location

verwandelt.

UmfangreicheKompetenz

und Wohlfühlfaktor

Für dieBrandboxx Salzburg ist

es wichtig,dass der Kunde

durch den hohen Erfahrungsschatz

und ganzheitlicher Beratung

profitiert. DasumfangreicheNetzwerkund

dielangjährige

Expertise helfen dabei,

Events aller Artzuunvergesslichen

Highlights werdenzu

lassen. FürEventmanagerin

Katharina Absmanner sind perfekte

Betreuung und hohe Servicequalität

dasUmund Auf,

um zufriedene Kunden zu

schaffen. „Uns ist es sehrwichtig,dass

sich unsere Kunden

hier wohlfühlen und bestens

serviciertwerden, eine angenehmeZeit

verbringenund

gerne wiederkommen“, so Katharina

Absmanner.

Gemeinsam mitihrem ambitionierten

Team steht sie alsserviceorientierte

und kompetente

Ansprechpartnerinzur Verfügung.

Weitere Informationen zur

Eventlocation

Katharina Absmanner, MA

Tel.+43 (0) 4687-404

katharina.absmanner@

brandboxx.at

Messen, Showrooms,

Events.

Eine Location.

Viele Möglichkeiten.

Brandboxx GmbH

Moosfeldstraße 1

5101 Bergheimbei Salzburg

Tel.+43 (0) 662/4687-0

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14 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 15


HILFSWERK SALZBURG

Der Mensch steht im Mittelpunkt

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Beruf mit Verantwortung

Menschen, die im Pflegeberuf arbeiten, leisten einen wertvollen

Beitrag für die Gesellschaft: Diplomfeier für 114 Absolventen.

Der Pflegeberuf ist ein

vielseitiger Beruf mit

Verantwortungund Zukunft.

Gesundheits- und Spitalsreferent

Landeshauptmann-StellvertreterDr.

Christian

Stöckl erklärte dazu im

Rahmen derDiplomfeier:„Alle

Prognosen zeigen uns, dass

der BedarfanExpertinnenund

Experten inden Berufsfeldern

Gesundheitund Medizin stark

steigend ist. Im Bundesland

Salzburg sindwir mit denbereits

gesetzten sowie geplanten

Maßnahmenzur Umsetzung

der neuen Ausbildung gemäß

der Novelle des Gesundheitsund

Krankenpflegegesetzes

INTERVIEW

auf einem sehr guten und erfreulichenWeg.“

Das bestätige

sich auch in Form der 114 Abschlüsse

in fünf verschiedenen

Ausbildungen, dieanlässlich

der Diplomfeier gewürdigt wurden.ImDetailsind

das die AllgemeineGesundheits-

und

Krankenpflege, dieKinder- und

Jugendlichen-Pflege(Diplom),

die Sonderausbildung Kinderund

Jugendlichen-Pflege, die

Psychiatrische Gesundheitsund

Krankenpflege (Diplom)

und der AufbaukursPflegeassistenz.

„Wir haben jetzt drei moderne

und attraktive Berufsbilder in

derPflege: Der gehobene

Pflegeberufe sind attraktiv!

Das Hilfswerkfeiertheuer

sein 30-jähriges Bestehen.

Vom „kleinen“Pongauer

Sozialdienst zu einem der

größten Hilfsorganisationen

im Land Salzburg –was istIhr

Erfolgsgeheimnis?

Die Bevölkerung wird älter,junge

Menschen zieht es in

Städte, Familienstrukturenändernsich.

DieNachfragenach

Betreuungsangeboten für Alt

und Jung steigt kontinuierlich

anund wirreagierendarauf.

Unterstützungsangebote –von

der Hauskrankenpflege biszur

Kinderbetreuung –bieten wir

dabei bundeslandweit an.Hier

istunseredezentrale Aufstellung

von großem Vorteil,denn

damit garantierenwir nicht nur,

rasch beim Kunden sein zu

können, sondernbieten Mitarbeiter/innen

auch wohnortsnahe

Arbeitsplätze.

Vielesprechen voneinem

drohenden Pflegenotstand.

Wie sehen Sie diese Lage

und was muss man tun, um

die Zukunftpositiv zu

gestalten?

Tatsächlich verzeichnen wirim

Bereich derPflege einen Fachkräftemangel.Wichtig

istes

daher, Ausbildungsplätze zu

schaffen und junge Menschen

zu motivieren, einen Pflegeberufzuergreifen.Ein

solcher ist

sinnstiftend und Rahmenbedingungen

wieflexible Arbeitszeiten

und eigenverantwortliches

Arbeiten machen ihn attraktiv.

Wichtigist es auch, dieAusbildungslücke

zwischenPflichtschuleund

Pflegeausbildung

zu schließen. DieEinführung

einer „Pflege-BHS“könnte

helfen.Für ein Pilotprojekt warten

wirauf das „Go“ von den

verantwortlichen Ministerien.

Dienst, die Pflegeassistenzund

die2-jährige Ausbildung zur

Pflegefachassistenz. Mit der

Neustrukturierung kann sich jede

Berufsgruppe aufihreKernkompetenzen

konzentrieren“,

erklärte Dr.Christian Stöckl abschließend.

Diplomverleihungder drei SALK Bildungszentrums-Schulen

mit Hilfswerk-Salzburg-GeschäftsführerinMag. Daniela Gutschi

Foto: SALK/Markus Huber

Die Bundesregierung hat vor

der letzten Wahlnochschnell

den Pflegeregress abgeschafft

–eine gute Idee?

Esist sehr positiv, dass Menschen

ihr Eigentum nicht mehr

für diePflege einsetzen müssen.

Allerdings darfdiese Neuordnung

nicht zulasten der

Qualität in der Pflege gehen.

Soziale Trägerorganisationen

müssenmit notwendigenfinanziellen

Mittelnausgestattet werden,

umdie guteQualität ihrer

Dienstleistungenzusichern.Es

bestehtHandlungsbedarfvon

Seiten derPolitik,umdieaktuelle

Finanzierungslücke für Trägerzuschließen.

Das Hilfswerkhat sich mitder

neuen Landeszentrale in

Puch-Urstein ein Geburtstagsgeschenk

gemacht. Was

war derGrund,die Stadt zu

verlassen?

Foto: Hilfswerk Salzburg


Mag. DanielaGutschi

Die neue Landesgeschäftsstelle

istweniger einGeburtstagsgeschenk,

sondern eineNotwendigkeit,umunseren

Mitarbeiter/innen

eine entsprechendeArbeitsumgebung

zu

bieten. Wirhaben uns sehr gut

eingewöhnt und profitieren von

den großzügigenRäumlichkeiten,dem

neu geschaffenen Bildungszentrumund

der Kinder-

VillaUrstein,unserer Kinderbetreuungseinrichtung

im Wissenspark.

Von Vorteil für unsere

Arbeit in Pflege undSoziale

Arbeitist auch dieNähe zur FH

Salzburg.

30 Jahre Zusammenhalten

30 Jahre Hilfswerk Salzburg, 30 Jahre Vielfalt in Unterstützung

und Betreuung, 30 Jahre Zusammenhalt und Miteinander.

Das Hilfswerk feiert Geburtstag!

Ob Hauskrankenpflege oder

Heimhilfe, ob Kinderbetreuung,

Jugendarbeit oder sozialeBeratung:Das

Hilfswerk unterstützt

Salzburgerinnen und

Salzburger bei denkleinen und

großen Herausforderungen

des Lebens.

Pflegeund Betreuung

fürÄltere

Viele ältereMenschen möchten

zuhause alt werden. Ein

Wunsch, dem ihreAngehörigen

meist ganz selbstverständlich

nachkommen. Nicht immer

aber ist dieBetreuung zuhause

so einfach möglich.Das Hilfswerkunterstütztdahermit

einer

Reihe an Angeboten für ein sicheres

Leben zu Hause bei

gleichzeitigerEntlastung pflegender

Angehöriger. So gehen

Heimhilfen etwa beiAlltagstätigkeiten

zur Hand,während

sich dieHauskrankenpflege

um das gesundheitliche Wohl

von Senior/innen kümmert.

„Unsere Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter bemühen sich dabeinichtnur

umbestmögliche

Pflege und Betreuung,sie bringenmit

ihremEinfühlungsvermögen

auch Abwechslung in

Das HilfswerkSalzburg feiert 30 Jahre Miteinander.

den Alltag älterer Menschen

und gehen mitviel Verständnis

auf deren individuellen Bedürfnisse

ein“, so Daniela Gutschi,

Geschäftsführerindes Hilfswerks

Salzburg.

Foto: Hilfwerk

Kinderbetreuung

fürdie Kleinen

Auch Elternsteht das Hilfswerk

seit vielen Jahren unterstützend

zur Seite. Denn denAlltag gut

zu organisieren und gleichzeitig

denBedürfnissen der Kinder

gerecht zu werden ist nicht

immer einfach.ObKrabbelgruppe,

Kindergarten oderTagesmutter:Das

Hilfswerk bietet

einbreites Angebot unterschiedlicher

Betreuungsformen,flexibelgestaltete

Betreuungszeiten

und sozial gestaffelte

Elternbeiträge. „Uns ist es

wichtig, dasswir gemeinsam

mit denEltern die richtige Form

derKinderbetreuungfinden.

Mit vielen unterschiedlichen

Betreuungsangeboten helfen

wir, Familie undBeruf unter

einen Hut zu bringen“, versichert

Gutschi.

Zusammenhalt

und Miteinander

Ob zu pflegendeSenior/innen

und deren Angehörigen, ob

Kinder und deren Eltern oder

ob Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

untereinander: Was die

Arbeitdes Hilfswerks seit 30

Jahren prägt, sind Zusammenhaltund

ein überaus positives

Miteinander.

„Im Hilfswerksteht immerder

MenschimMittelpunkt“,erklärt

Hilfswerk Geschäftsführerin

Daniela Gutschi.„Ohne diesen

partnerschaftlichenUmgang

miteinanderund das gegenseitigeVertrauen,

wären unsere

Unterstützungsangebote inder

Qualität nicht möglich. Daher

haben wirauch unser Jubiläumsjahr

unter das Motto 30

JahreZusammenhalten gesetzt

und freuen uns darauf, es

mitunseren Mitarbeiter/innen,

Kund/innen,Partnernund Wegbegleiternzufeiern!“

www.hilfswerk.at/salzburg

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16 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 17


Foto: Land Salzburg

In 80 Lehrberufen

top ausgebildet

Über 9200 Schüler werden in diesem

Schuljahr die Schulbank in einer der elf

Landesberufsschulen drücken.

Die flächenmäßiggrößte

LandesberufsschuleHallein

mit 1300

Schülern sowie 55 Pädagogenhat

sich auf technische

Lehrberufe spezialisiert. „Die

Seilbahntechnikausbildung

ist einzigartig inEuropaund

wird sogarvon Auszubildendenaus

Deutschland und Italien

besucht“, zeigtsich Bildungslandesrätin

MariaHutter

bei einem Besuch begeistert.

Die Halleiner Berufsschule

präsentiertsich innovativ

Aktuellwird hieramAufbau

und der Entwicklung einer Höhenschule

für Dachdecker

und Spengler,Fassadenbauer,

Stahlbauer und Metalltechniker

gearbeitet und auch

einHygienelaborzur Wasseranalyse

für Installateurewird

entwickelt.

Ganz auf Holzhat sich die

LandesberufsschuleKuchl

spezialisiert –eingebettet zwischen

Holztechnikum und

Fachhochschule–inder

Holzgemeinde Kuchl. ZusätzlichwirdimBereich

der

Bekleidungsgestaltung und

für Tapezierer und Dekorateureein

bestmöglicher,

zeitgemäßer Unterricht angeboten.

580 Schüler besuchen

diese Landesberufsschule.

Praxisnaher Unterricht als

Bindeglied

„Auch hier wird im Praxisunterricht

besonderer Wert

auf dieAnforderungen in

denUnternehmen gelegt.

DiePädagoginnenund Pädagogen,die

meistselbst

aus dem praktischen Bereichkommen,

tragen einen

wesentlichenTeil zu der

umfassenden Ausbildung

und –ganz wichtig–auch

zur Motivation der Lehrlinge

bei“, ist sich Hutter sicher

und meint abschließend:

„Der praxisnahe Unterricht

ist die perfekte Ergänzung

zur Arbeitinden Lehrbetrieben.“

BildungslandesrätinMaria Hutter überzeugte sichvom handwerklichen

Geschick derBerufsschüler.

18 Wirtschaft Salzburg


·

·

Foto: RudolfLaresser

Silber und Bronze

für Salzburger

Robert Moser, Lukas Gsenger und David

Feitzinger brillierten bei den „EuroSkills“,

den Berufseuropameisterschaften.

Mehr als500 Fachkräfte

aus ganz Europa

zeigten beider Berufs-EMinBudapestihr

Können.

Über starke Leistungen

konnten sich dieSalzburger

Teilnehmer freuen: RobertMoser

aus Seekirchen(Steinmetzmeister

Moser/Seekirchen) holte

dieSilbermedaille nach Hause.DavidFeitzinger

und Lukas

Gsenger (HAK 1Salzburg)aus

Salzburgbzw.Scheffau eroberten

im TeambewerbEntrepreneurshipBronze.

DasTeam

Austria heimste insgesamt 21

Medaillenein undist damit Vize-Europameister

hinter Russland

und beste EU-Nation.

Ungarischer Marmor als

großeHerausforderung

Moser musste sichfür seine Silbermedaille

allerdings ordentlich

anstrengen: „Wirmussten

imWettbewerbungarischen

Marmorbearbeiten. Dasist das

mit Abstand schwierigste Material,mit

dem ichjemalsgearbeitet

habe.“ Der Stein sei

einerseits sehr hart, aufgrund

seiner vielen Einlagerungen

aber auch äußerst spröde. Zudemmussten

diebeiden Profilwerkstücke,

für dienormalerweise

eineArbeitszeit von 26

Stundenveranschlagt ist, in 18

Stunden fertiggestellt werden.

Moser: „Dakommstduecht ins

Schwitzen. Ich binjetzt noch

ganz fertig.“ Schlussendlich

trennten ihn und den Sieger nur

drei Punkte bzw. 0,4%. „Das

war wirklich äußerst knapp,

aber ich binüberglücklich mit

meiner Silbermedaille“, betont

der Jungsteinmetz.

Präsentation eines

Businessplans auf Englisch

Die beiden18-jährigenHAK-

Schüler Gsenger und Feitzinger

mussten einen Businessplan

mit Geschäftsidee zum

Thema„Waste-Management“

erstellen. Siepräsentierten auf

Englischein Gerät,das verschmutztes

Wasser in Trinkwasser

umwandelt. Auch sie

warenüber ihrenErfolg überglücklichund

dankten ihrer

BWL-Lehrerin. Deren Engagement

habe siezur Berufs-EM

gebracht.

INTERVIEW

Messeplatz Salzburg ist

Eckpfeiler unseres Erfolges

ReedExhibitions Österreich ist

dieheimischeTochter des

international in 40 LänderntätigenReed-Konzerns.

Zur österreichischenFirmengruppe

gehörtneben

demMessegeschäft

in Salzburgund demExklusivbetrieb

derMesse Wien

auch das Messebau-Unternehmen

STANDout, eines der Top

20 in Europa. Reed istmit rund

390Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

an denStandorten

Salzburg,Wien, Linz, Welsund

Düsseldorf tätig, seit 2017 ist

Benedikt Binder-Krieglstein

Vorsitzender derGeschäftsführung.

Wie attraktivist Salzburg als

Messestandort?

Am leichtestenlässt sich das

mitZahlenund Fakten belegen.

mit Benedikt Binder-Krieglstein, CEO Reed Exhibitions Österreich

Wirveranstalten am Standort

Salzburgpro Jahr rund 16

Messen mitknapp 200.000Besucherinnen

und Besuchern

und 3800 Ausstellerinnen und

Ausstellern. Damiterwirtschaftenwir

rund 100 Mio. Euroan

Umwegrentabilität,die letztlich

allenWirtschaftstreibendenin

derRegion zugutekommen.

Zudemsindwir größter Kunde

des Messezentrum Salzburgs.

Salzburgist und bleibt wesentlicher

Eckpfeiler unseres Erfolges.Hier

hatunsereErfolgsgeschichte

in den 90er Jahren begonnen

undals Fachmesse-

Hauptstadt Österreichsist sie

einganz großes Asset für uns.

Was machtden Reiz von

Salzburg ausund istder

Standort für die Zukunft gerüstet?

Foto: Reed Exhibitions/DavidPayr

Wir habenhier gute Bedingungen,

umdas Messe- und Veranstaltungsgeschäft

auf einem

internationalenLevel zu betreiben

und weiter auszubauen.

Jedoch hat der weltweite Messe-

und Kongressmarkt gerade

BenediktBinder-Krieglstein,

CEOReed Exhibitions

Österreich.

bei den Liegenschaften eine

unglaubliche Entwicklung

durchgemacht. Wichtig ist,

dass man hier auch für SalzburgeinelangfristigeVision

entwickelt, um den Standort

abzusichern. Wirarbeiten bereitssehr

eng mitden Verantwortlichenaus

Stadt, Land und

derWKS zusammen.

Wie sieht diese Visionfür

Salzburg aus?

Um im internationalen Wettkampfmit

denTop-Messe- und

Kongressstandplätzen zu bestehen,

braucht es einganzheitliches

Erlebniskonzept. Dazu

gehören eine moderne bauliche

sowieeine an die Anforderungen

angepasste verkehrstechnische

Infrastruktur,

konkrete Maßnahmen zur Digitalisierung

und zu guter Letzt

natürlich auch Catering in Top-

Qualität. Mitall diesen Maßnahmen

binich mir sicher, dass

Salzburg auch in Zukunfteine

führendePosition einnehmen

wird können.

Wirtschaft Salzburg 19

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ATTRAKTIVES

Angebot an topmodernem Wohnraum in Stadt und Land

Das Streben nach Eigentum

Der Herzenswunsch ein Haus im Grünen oder eine Wohnung

mit Aussicht zu besitzen, beschäftigt viele Mieter in Salzburg.

Rund die Hälfte von ihnen will eine Immobilie erwerben.

Elf hochwertige Eigentumswohnungen

mitherrlichem

Gebirgsblickerrichtet

die gswbinRadstadt.

Foto: SLTG

Dementsprechend groß

ist die Nachfrage,was

sich längst in hohen

Preisen widerspiegelt.65Prozent

derSalzburger besitzen

ihr eigenes Haus oder ihre

eigene Wohnung.35Prozent

lebeninMiete, die Hälfte davon

wünscht sich Eigentum.

DerBesitz einer Immobiliewird

lauteinerIMAS-Studie von

mehrals einem Viertelder Bürger

alsAnlageobjektgesehen.

Besondersdie Wohnungseigentümer

(47 Prozent) sehen

ihreImmobilie als Geld- und

Wertanlage, aberauch alsAltersvorsorge.

Steigende Kosten belasten

die Haushalte

Die Nachfragenach Immobilien

in Salzburg ist groß. Längst

ist nicht nur dieStadtSalzburg,

sonderndas gesamte Bundesland

von den steigenden Kosten

betroffen.

NeueRegeln im Kampf

gegenhohePreise

Die angespannte Situationrund

um denWohnraum betrifft nicht

nur denErwerb von Eigentum,

sondernauch dieMieten.Die

Arbeiterkammerfordert deshalbein

einheitlichesund damit

mieterfreundlicheresMietrecht,

neue Regelnfür Maklerprovisionen

und unter anderem eine

Reformdes Betriebskostenkataloges.

EintypischerSalzburgerHaushaltumfasst

2,6 Personen. Die

durchschnittliche Wohnfläche

beträgt107 m².Die monatlichen

Wohnkosten belaufen

sich im Schnitt auf 643,10 Euro.

Umfragen sprechen von einer

durchschnittlichen Verteuerung

von 40 Europro Haushalt und

Monat gegenüber demVorjahr.

Damitsteigt die Sehnsucht

nach deneigenen vierWänden

weiter und es verwundertnicht,

dass rund die Hälfte aller Mieter

Eigentumerwerben will.

Damit keinefinanziellen

Fragen offen bleiben

Aber nur wenn dieBaufinanzierung

auf festen Beinen steht,

können böse Überraschungen

der unterschiedlichsten Artvon

Beginn an unterbunden werden.ObNeubau,

Erwerb eines

bestehendenHauses oder

Wohnung hängt von denpersönlichenWünschen

und Vorstellungen

ab.Injedem Fall

stellen sich beider Immobilienfinanzierung

zahlreiche Fragen.

WelcheNebenkosten

müssen einkalkuliert werden?

Wie beeinflussen Zinsen dieFinanzierung

derImmobilie?

Wasmuss beachtet werden,

wenn der Baubeginn erst Monate

nach Abschluss des Kreditvertragserfolgt?Wie

kann

das Eigenkapital am effektivsten

eingesetztwerden?

Nachdem diefinanzielle Situation

geklärtist, kann eingeschätzt

werden, wieesumdie

Höhe derEigenkapitalquote

bestellt ist. Generell empfiehlt

es sich mehrere Experten aus

dem Bereichder Finanzierung

von Immobilien zu konsultieren.

Nur so kann ein seriöser Vergleich

von Anbieternfür Darlehen

sicher gestellt werden.

Die Nachfrage bestimmtden Preis: Salzburgzählt nichtnur österreichweit, sondern europaweit zuden beliebtesten Wohnorten.

Foto: Fotoia


Wohnen in

Traumlagen

Die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb)

bietet aktuell bezugsfertige Eigentumswohnungen in Salzburg

und in Altenmarkt im Pongau an. Attraktive Eigentumswohnungen

werden auch in Radstadt und Zell am See gebaut.

Wer beider Gemeinnützigen

Salzburger Wohnbaugesellschaft

(gswb)eine Wohnung

kauft, zahlt erst beider Übergabe

der fertigen Wohnung und

spart sich zudem eine Zwischenfinanzierung.

Zudem fällt

keine Vermittlungsprovision an.

Käufer einer Eigentumswohnung

müssen dieKriteriender

Salzburger Wohnbauförderung

erfüllen.

Diegswb bietet aktuellbezugsfertige

Eigentumswohnungen

in Salzburgund in Altenmarkt

im Pongauan. Weitereattraktive

Eigentumswohnungen

werdeninRadstadtund Zell

am See gebaut.

Foto: gswb

Salzburg

Unmittelbar an der renaturierten

Glan hat diegswb eine

Wohnanlage errichtet, dieauch

34 Eigentumswohnungenumfasst.

AlleWohnungen sind

lichtdurchflutet und sonnig.Von

dengroßzügigenBalkonen

bietet sich zum Teilein herrlicher

Blick auf dasBergpanoramaund

dieSalzburger Stadtlandschaft.

Vor denWohnhäusern

erstrecktsich eine große

Parkanlage.

Dererste Bauabschnitt mit20

Eigentumswohnungenwurde

imJuli2018fertiggestellt, der

zweite Abschnitt mit14Eigentumswohnungen

wirdimOktober2018

abgeschlossen. Alle

Der neue Stadtpark Lehen mit wunderbarem Naherholungsgebiet.

Details findet man unter

www.stadtpark-lehen.at

HWB 8,9-11,4 /fGEE0,44 -0,48

Altenmarkt

Am Unteren Hirschbergweg in

der PongauerGemeindeAltenmarkthat

diegswb zwölf Dreizimmer-Eigentumswohnungen

samt Tiefgarage errichtet.Das

Ortszentrum ist zu Fußebenso

schnellerreichbarwie Nahversorgerund

die Therme Amadé.

Details findet man unter

www.altenmarkt-urbisfeld.at

HWB 32,7 /fGEE0,60

Radstadt

In Radstadt baut die gswb elf

Eigentumswohnungenauf

einem sonnigen Hanggrundstück.

Vonhier kann maneinen

Traumblickauf Stadt und Berge

genießen.Ein barrierefreier

Zugang von der Tiefgarage

bis in jede Wohnung istgewährleistet.

DerBaustart erfolgteimAugust,

die Fertigstellung

ist imHerbst 2019 geplant.

(HWB /fGEEinArbeit)

ZellamSee

Die gswb plantinder Kitzsteinhornstraße

in Zell am See ein

Haus samt Tiefgarage undmit

Geschäftslokalen im Erdgeschoß.

In denObergeschoßen

werden hochwertige Eigentumswohnungen

entstehen.

Die Energieversorgung basiert

auf Pellets, Gas und einer

Photovoltaikanlage. Der Baustarterfolgt

im Herbst 2018,die

Fertigstellung ist im Herbst

2020 geplant.

(HWB/fGEEinArbeit)

www.gswb.at

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20 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 21


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GLANBOGEN

Modern Living inSalzburg

Neubau mit Loggia, Dachgeschoß mit Terrasse oder

exklusives Penthouse. Der Glanbogen in der Stadt Salzburg

bietet moderne Wohnungen mit höchstem Komfort.

Die perfekt geplanten Mietwohnungen

verfügen über alle Vorteile

eines Neubaus wie Erstbezug,

hochwertige barrierefreieAusführungund

modernste

Ausstattung. Raumhöhen

biszu3,20 Metern, viel natürlichesLicht

sowiegroßzügige

Grundrissevermitteln

Leichtigkeit, durchgängiger

Parkettbodenund Fußbodenheizung

schaffen Wohlbehagen.

DerAufzug mitdirektem

Zugang zur Tiefgarageträgt

zusätzlichzum Komfort bei.

Zudemist derGlanbogen ideal

an dieÖffis angebunden und

die nahe Altstadt ist auch mit

dem Fahrradschnellerreichbar.

Überden Dächern

Im Oktoberwurden neun exklusivePenthouse-Wohnungen

fertiggestellt. Diese bieten

einen unvergleichlichen Ausblickindie

Bergwelt bis nach

Bayern sowie RichtungStadtzentrum

undGaisberg.

Mit Wohnflächen bis zu110

Quadratmetern, modernen

Grundrissen undgroßzügigen

Glasflächen entsprechen sie

denaktuellen Architekturtrends

Wohnen auf höchstem Niveau

Fotos: GKS/Glanbogen

und schaffen eine besondere

Wohnatmosphäre. Diehochwertige

Ausstattungund die

großen Dachterrassen tragen

ebenso zur hohen Wohnqualität

bei. Hier wohnt man in allen

Belangen auf höchstem

Niveau.

Urbanes Wohnen im Grünen

Die vielen Grünflächen und

Zusatzangebotefür alle Mieter

schaffen eine Lebensqualität,

die denGlanbogen so attraktiv

macht.

Hier beginnt die

Erholung direkt

vor derHaustüre:

ob Urban Gardening,Kunstatelier,Yoga,

Laufen oderRadfahren.

In nächster Nähe findensichzahlreicheGeschäfte,

Freizeitangebote und Kultureinrichtungen.Damit

wird in

zentrumsnaherLageein echtes

HighlightanWohnqualität

in der Stadt Salzburg geboten.

Von den Penthouse-

Wohnungen hat man

einen wunderbaren

Ausblick. Bild:

Musterwohnung

Hochwertige

Ausstattung und

modernste Geräte

sind in den Küchen

Standard.Bild:

Musterwohnung

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GEWERBLICHE BAUTRÄGER

Immobilien garantieren

Wertsicherheit

Risikofreie Veranlagung ist keine leichte Aufgabe. Immobilien der Gewerblichen

Bauträger in Salzburg stehen dagegen für Sicherheit und Stabilität.

Aufgrund seines Preisniveaus

und der dynamischen Entwicklungder

vergangenen Jahre

gehörenImmobilien im Bundesland

Salzburg zur besten

Lageklasse in Österreich. Wer

auf Wertsicherheit setzt, ist mit

Investitionen in Salzburgalso

gutberaten. EinHaus oder eine

Wohnung ist greifbar,essind

keinetheoretischen Anteile

oder Rechte auf etwas, sondernreale

Gegenstände,die

einerseits einen konkreten Wert

haben, aber auch demBewohner

unmittelbar eine höhere Lebensqualitätstiften.

Eine weitere

Verwendungsmöglichkeit für

eine Immobilie ist, sie alsKapitalanlage

beziehungsweise

Anlageimmobiliezunutzen, um

damit alsMietobjektGeld zu

verdienen.

Warum geradeImmobilien in

Salzburg als sichere Wertanlage

gelten, wissen dieGewerblichen

Bauträger.Der nutzbare

Baugrund ist sehr eingeschränkt.

Baulandflächen sind

rarund gefragt. Dadurch ist der

Wert von Immobilien in den

letzten20Jahren, besondersin

gutenLagen, stetig gestiegen.

EineÄnderung dieser Situation

zeichnet sich auch mittelfristig

nicht ab. DieFinanzkrise der

letztenJahre hat zudem gezeigt,

dass erstklassige ImmobilieninKrisenzeitenauch

deutlich überder Inflationsrate

an Wert zugelegt haben. Die

Immobiliehat sichdaher alskrisensichereVeranlagungsform

und WohnimmobilienimEigentum

alswesentlicher Pfeiler der

privatenAltersvorsorge bewährt.

Nur eine solide Immobilienfinanzierung

schafft Wohnzufriedenheit

Immobilieneigentum wirdmeist

durchKreditefinanziert.Um

dasGlückvom Eigenheim genießen

zu können, heißt es vor

allem dieKosten im Überblick

zu haben und sich eine solide

Finanzierung zu sichern. Wie

sind Partner der Kunden

viel Eigenmittel brauche ich?

Bekomme ich eine Wohnbauförderung?

Wiehoch sinddie

Betriebskosten und Rückzahlungsraten?

Diese undweitere

Fragen gilt es vor einem Kauf

ehrlich, vor allem gegenüber

Foto: 123rf

Foto: 123rf/AlexandreZveiger

Der wesentliche Grundsatzfür einerfolgreichesImmobilieninvestmentist

noch immerdas LLL-Prinzip,nämlich Lage,Lage,

Lage. Daran hat sichnichtsgeändert.

Die Gewerblichen Bauträger

beraten Sie gerne!

sich selbst, zu beantworten.

Die GewerblichenBauträger

wissen aufgrundihrer täglichen

Erfahrung um alle Kosten und

die Vorstellungender Kunden

bestens Bescheid –von den

Ausstattungskosten, Nebengebühren

und Abgaben bishin

zur aktuellen Wohnbauförderung.

Als Faustregel bei der

Immobilienfinanzierung gilt:

Mindestens20Prozentder

Kaufsummesollte man als

Eigenmittel haben. Zur Kaufsummekönnen

inder Regel

noch 6bis 10 Prozent an Gebührenund

Abgaben anfallen.

Zur Finanzierung von Eigentumswohnungen

ist es ratsam,

einen höheren Betrag aus

Eigenkapital in die Anzahlung

zu investieren. So können die

monatlichen Kosten niedriger

gehalten werden.Auch Varianten

derZinssätze zwischen variablemoderfixemZinssatz

sind zu prüfen.

Umvon den günstigen Kreditzinsen

profitierenzukönnen,

sollte man eine gute Bonität

mitbringen. Banken achten bei

der Wohnraumfinanzierung

auch auf dieQualität derImmobilie.Ein

guter Zuschnitt, eine

hochwertige Lage oder eine

wirtschaftlich starke Region begünstigendie

Finanzierung.

Auch Beruf und dieImmobilienpreisentwicklung

nehmen

Einflussauf Zinsniveau und

Kreditzusage.

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22 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 23


SALZBURG WOHNBAU

bietet ein attraktives Arbeitsumfeld

Schonende, wohlige Wärme

Gerade wenn es um das Heizen geht, sind Themen wie Kosten,

Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit aktueller denn je.

Jobs für Teamplayer

Erneuerbare Energieträger

stehen dabei im Mittelpunkt.

MitSolarwärme,

Biomasseheizung (Scheitholz,

Pellets,Hackgut), Wärmepumpe

unddem Anschluss an erneuerbare

Fernwärme stehen

ausgereifte, umweltfreundliche

Technologien zurVerfügung,

jedes Gebäude miterneuerbarenEnergieträgernzuversorgen.

Damit wird einezukunftssichere,

klimaschonendeWärmeversorgung

gewährleistet.

Zudemkanndabei gespart

werden, denn neben geringerenHeizkostenkönnen

auch

noch Förderungen beantragt

Wolfgang Lindner

Vertriebsleiter

LiWa ® Licht &Wärme

IM INTERVIEW

Wie funktioniert eineInfrarotheizung

-und wiewirkt sie

sichauf dasRaumklimaaus?

„Wir alle kennen die wohligen

Sonnenstrahlen die uns Wärme

und Kraft vermitteln. Infrarotwärme

wandelt Strom in diese

wohltuende Wärme um, allerdings

ohne belastende UV-

Strahlung der Sonne. 85% der

Wärmestrahlung werden bei

der Infrarotheizung über

Gegenstände wie Möbel in warme

Luft umgewandelt. Alles

ganz natürlich und unbedenklich.“

WiewirktsicheineInfrarotheizung

auf die Gesundheit

aus?

„Die Entwicklung der Energiekosten

inder Zukunft kann

niemand von uns vorhersehen

oder garantieren, aber die gesundheitlichen

Vorteile der Infrarotheizung

sind unbezahlbar

undvon keinen Rohstoffpreisen

abhängig. Infrarotwärme

schont die Atemwege und ist

die umweltfreundliche Variante

des Heizens. Sie sind völliggeruchlos

und schadstofffrei.“

werden.Bei der Wahl des geeigneten

Heizsystems und Fragen

zur Förderungen unterstützt

kostenlos die Energieberatung

Salzburg beziehungsweise

für Gewerbe das

UmweltserviceSalzburg.

Heizkosten senken

Für jeden Raum gibtesunterschiedlichgeeignete

Temperaturen.

In Wohnräumen isteine

Zimmertemperatur von20bis

21 Grad ideal, im Schlafzimmer

reichen 15 bis16Grad. Als Regelgilt:

Jedes Grad weniger

spart in etwasechs Prozent an

Heizkosten.

Welche Vorteilebieten Infrarot

Wandpaneele und wie

hoch sind dieKosten im Vergleich

zu einem herkömmlichen

Heizsystem?

„LiWa ® -Infrarotheizungen

brauchen wenig Platz und könnenmit

jedem Bildausgestattet

werden. Man hat 10 Jahre Garantie

und es ist so gut wiekein

Service nötig. Vor allem hat man

die Wärme genau da, wo man

sie braucht. Sinnvoll angebracht

und kundenfreundlich

geregelt,rentiert sie sichinkürzester

Zeit. Man kann bis zu

40% Energie sparen. Laufende

Tarifbetreuung ist sinnvoll und

spart Kosten bei Strom und

Gas. Der Netzdienstleister und

die Abgaben bleiben gleich,

aber der Energiekostenanteil

wird hier wesentlich verringert!“

Foto: Roland Pelzl

Foto: Fotolia

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Arbeitsplatz, ein wertschätzendes

Arbeitsumfeld und einen

inspirierendenTeamgeist in

einem erfolgreichen, aufstrebenden

Unternehmen legt, der

ist bei der SalzburgWohnbau

genau richtig.InderFirmenzentraleimSüden

der Stadt

Salzburg werdendie Weichen

für einen zukunftsträchtigen

Wohn- und Kommunalbau im

Bundesland Salzburg gestellt.

Dasinnovative Unternehmen

errichtet jährlichrund 300 Wohnungen,

verwaltet mehr als

31.000 Einheiten (darunter

18.000 Wohnungen) und zählt

zu den starken Partnernder

Gemeinden, diedas Knowhow

der Experten vor allem

auch imKommunal-Servicebereich

besondersschätzen. „Ein

erfolgreiches Unternehmen

braucht gute Leute. In Zeiten

wie diesen,indenen qualifizierte

Mitarbeiter Mangelware sind,

ist es wichtiger denn je, ein attraktives

Arbeitsumfeld zu bieten.

Aber auch Aufstiegs-

Chancenund eineWork-Life-

Balance sind gefragt“, sind die

beiden Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer

DI Christian Struber

und Dr.Roland Wernik

überzeugt.

Familienfreundlichmit

Spatzennest

All das bietet die Salzburg

Wohnbau ihren Mitarbeitern.

Zudem sorgtneben flexiblen

Arbeitszeiten und Teilzeitarbeitsmöglichkeiten

vor allem

auch eine kostenlose Kinderbetreuung

inder betriebseigenen

Kinderbetreuungsstätte für eine

gute Vereinbarkeit von Beruf

und Familie. Im „Spatzennest“

werden die Kinder der Mitarbeiter

in Kooperation mitdem HilfswerkSalzburgliebevoll

betreut.

Damit wirdauch derWiedereinstieg

für Mitarbeiterinnen ins

Berufsleben erleichtert.

Bildungund Gesundheit

gefördert

Mit umfassenden Weiterbildungs-

und Gesundheitsprogrammen

werden Zusatzqualifikationen,

Gemeinschaftssinn

Foto: Kolarik

und Teamgeist gefördert. Dabei

werden dieindividuellen

Talente gestärkt. Unterschiedliche

Sport-, Gesundheits- und

Ernährungscoachings zielen

daraufab, dasWohlbefinden

der Mitarbeiterzusteigern.

Weitere Sozialleistungen wie

Essenszuschüsse oder Hochzeits-

und Geburtengeld runden

das Angebot für Mitarbeiter

ab.

Moderner Arbeitsplatz

Derzeit wird in der FirmenzentraleamBruno-Oberläuter-Platz

kräftigumgebaut. Bis zum

Frühjahr 2019 wird dortein trendiges

„Green Building“ entstehen,

das einen modernen städtebaulichen

Akzent im Stadtteil

SalzburgSüd setzen wird.Die

Bürofläche wirdsichum25Prozent

auf rund 2400 Quadratmeter

erhöhen.

www.salzburg-wohnbau.at

MITARBEITER

GESUCHT

Aktuell arbeiten mehr als

160 Mitarbeiter bei der SalzburgWohnbau.

Wennauch

Sie Teil eines engagierten

Teamswerden wollen, dann

bewerben Sie sichunter

bewerbung@salzburgwohnbau.at.

Wir suchen derzeit

eine/n Mitarbeiter/infür

dieBetreuung diverser

Liegenschaften inder Stadt

Salzburgund Umgebung

(Vollzeit)

eine/n Mietenbuchhalter/inmit

Praxis (Vollzeit)

einen Lehrling (m/w) für

dieIT-Technik

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Systemengineer

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eine/n Projekt- u. Bauleiter/in

mit Praxis fürSüdbayern

(Vollzeit)inunserer

Tochterfirma Wohnbau

Bayern

Nähereszuden offenen

Stellen unter

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unternehmen/karriere

Wir freuenuns aufIhre

Bewerbung,auch Initiativbewerbungensind

willkommen!

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24 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 25


CABINET

bringt die individuelle Noteinden Wohnraum

Foto: Fotolia

Natürlichkeit steht

hoch im Kurs

Mit den kühlen Herbsttemperaturen rückt

der Wunsch nach Gemütlichkeit in den

Vordergrund. Zeit für neue Accessoires!

Die kleinen Dekorationen

verleihen jedemHeim

den ganz persönlichen

Stil. Klein undhandlich wiesie

sind,können sie nach Belieben

eingesetztwerden. Bilder, VasenoderKerzen

verzaubern jedenRaum

und lassen ihn

wohnlich undstilergänzend

wirken.Der Fantasiesindbei

Accessoires bekanntlich keine

Grenzen gesetzt. Umso persönlicher

einGegenstand ist,

umso besser. Egal, ob Geschenk,

Urlaubsmitbringsel

oder Selbstgebasteltes –die

Geschichte hinter Wandleuchte,

Wecker oder Riesenmuschel

erzeugtpositive Erinnerungen

und damit einWohlfühlgefühl.

Wasgerade in derkalten

und dunklen Jahreszeit für

unser Befinden nur von Vorteil

sein kann. Eine der schönsten

Formen derDekoration sind

Pflanzen. Ob raumhoher Gummibaum,

dichter Ficus Benjamin

oderkleiner Kaktus –ein

Gruß aus der Natur wertet jedenWohnraum

auf.

Abwechslung hältunser

Leben spannend

Dieser Grundsatz gilt auch für

unsereEinrichtung. Ob frische

Farbe an derWand,eine neue

bunteDecke auf demSofa

oder wechselnde Kerzen am

Wohnzimmertisch, Abwechslung

ist dasZauberwort. So erfrischen

wirmit einfachen Mitteln

unser Wohnkonzept. Wenn

Einfach zurücklehnen

und den persönlichen

Wohntraum so richtig

genießen.

es um dasArrangieren vonAccessoires

geht, gilt ein Grundsatz:

In Gruppenwirken Fotos,

Kerzen, Kissen oder Vasen immer

eindrucksvoller als allein.

Ungerade Konstellationen sind

dabeizubevorzugen, etwa als

Dreier-oderFünfer-Team.

Wersichnach mehr Wärme

und Wohnlichkeitsehnt, sollte

Textilien wie mehr Decken, Vorhängeund

Teppiche insHaus

holen. Diese eignen sich hervorragend,umfrische

Akzente

zu setzen. Verschiedene warme

Lichtquelleneignensich

besonders, um alldie neue

Deko stilvoll zu präsentieren.

Traumschränke nach Maß

Wer auf derSuche nach individuellenund

maßgefertigten

Stauraumlösungen ist, wirdbei

CABINET Salzburg fündig. Seit

über 13 Jahren bietet das

Team hochwertigeEinbauschränke

und Raumteiler der

Marke CABINET an. Jeder

einzelne ist nach individuellen

Wünschen der Kunden gefertigtund

somitein Einzelstück,

dassich ganz den jeweiligen

räumlichenGegebenheiten

und persönlichen Vorstellungen

anpasst.

Selbstbei schwierigsten

Raumverhältnissen lassen sich

mit den millimetergenaugeplanten

Schranksystemen clevere

Stauraummöglichkeiten

mit flexiblen Innensystemen

schaffen –und dasselbst für

kniffeligeVorsprüngeund

Ecken.

Dabei bleiben bei der

Gestaltung keinerleiWünsche

offen: Von der Farb-und Materialwahlder

Türen bishin zum

Dekordes Innensystems kann

dasSchranksystem bisins

kleinste Detail individualisiert

werden. So sorgen Glasoberflächen

in hellen Pastellfarben

beispielsweise für eine freundliche

und leichte Optik, während

speziellgefertigte Kassettentürenein

klassisch-elegantes Erscheinungsbildzaubern.

Aber auch Kombinationen mit

Holz, Stoffoder gareinem persönlichen

Fotoprint sindbei

CABINET möglich.

Doch nicht nurvon außen sind

dieGestaltungsmöglichkeiten

Foto: Baumgartlinger

vielfältig, auch das Innensystem

kann denindividuellen Bedürfnissen

entsprechend geplant

werden.Sosorgen verschiedene

Ausstattungsmöglichkeitenwie

Kleiderlifte,integrierte

LED-SpotsoderAuszüge

für Schuhe und Krawatten für

die optimale OrdnungimKleiderschrank.

Bernd

Baumgartlingervon

CABINET:

„Wirbauen

Schränke nach

Maß.“

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Sie suchen ein neues Zuhause

oder Ihre Traumimmobilie? Dann

ist die Ober Haus Bau GmbH der

ideale Ansprechpartner. Tradition

und Moderne sind hier keine

Gegensätze, man konzipiert und

plant individuelle, einzigartige und

nachhaltige Projekte im Einklang

mit Umgebungund Natur.

Mit Architektur und Designwerden

Akzente gesetzt. Dabei realisiert

man Immobilienprojekte und

schafft eine perfekte Atmosphäre

zum Wohlfühlen. Die Devise lautet

„EINZIEHEN – WOHLFÜHLEN –

GENIESSEN – BEGEISTERT

SEIN“. Geboten werden Immobilien-Angebote

für jede Zielgruppe,denndie

ideale Immobilie sollte

nicht nur das Herz höher schlagen

lassen, sondern sich auch

langfristig als eine gute Investition

erweisen.

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und Referenzen unter

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26 Wirtschaft Salzburg

Wirtschaft Salzburg 27


Der Mittelpunkt jedes Heims

Die neuesten Küchentrends werden bestimmt von dunklen

Farben, natürlichen Materialien und klaren Formen. Entscheidend

sind zudem kreative Planungskonzepte für den Aha-Effekt.

DieKüche istfür die

meistenSalzburger der

beliebte Mittelpunkt im

Alltag.Das gilt vor allem für jene,

für dieKochen mehr als nur

eine lästige Verpflichtung darstellt.

DieLeidenschaft für die

Zubereitungspiegelt sichin

derRegel auch im optischen

Auftritt derKüche wider. Ähnlich

der Vorliebe fürneue Rezepte

lassen sich Designer

Jahr für Jahr Neues einfallen.

Schließlich ist die Küche mehr

alsnur Nahversorgungsort,

sondernein Treffpunkt zum

Genießen und Austauschen,

einfach einLebensmittelpunkt

für dieganze Familie.

Grau als neuesWeiß

Ob hell oder dunkel, ob glatt

oder rau,ander Farbe Grau

gibt es derzeit kein Vorbeikommen.

Langeweile kommtdabei

keine auf –versprochen! Etwa

wenn der Stein Einzug in die

Küchehält: Oberflächenmit Beton,

Schiefer und Zement lassen

sich als Gestaltungselement

von der Küchenfront über

Arbeitsplattenhinweg einsetzen.

Ein Industrial-Trend, der

auf raue, nüchterne, grobe Materialien

setzt.Natürliche Materialien

wieHolz, oder auch Kupfer,

können als warme Farbakzenteeingesetzt

werden.

Glatt und modern

Diese beidenAttribute gelten

landläufig für eine Küche der

aktuellen bzw.jüngeren Generation.Ein

Trendder sich fortsetzt.

Neben hochglänzend

dürfen Flächen aber durchaus

auch supermatt sein. Weitere

Möglichkeiten sind komplett in

Glas ausgeführte oder miteiner

Lackierung versehene Fronten

–extravagant und einabsoluter

Fotos: Fotolia

Hingucker. Supermatte Oberflächen

haben den Vorteil,

dassFingerabdrücke kein Thema

mehrdarstellen.

Landhausstil kehrtzurück

AlsGeheimtipp unter den Küchentrends

gelten neue Landhausküchen.

Siehaben Charakter

und vermittelnGemütlichkeit.

Die Landhausküche

wirdaberneu interpretiertund

legtihr romantisch-biederes

Image ab. KräftigeFarben und

moderneGeräte schlagen eine

elegante Brücke zwischen

urbaner Moderne und rustikaler

Landliebe.

VielseitigeAlleskönner

Auch wenn es um das Kochen,

Spülenund Aufbewahrengeht,

lassen sich Designer und Hersteller

immer Neues einfallen.

Nicht nur dass Kühlschrank,

Herdund Geschirrspüler immer

umweltfreundlicher und

sparsamer werden, sie sehen

auch immer besser aus. Dabei

wirdauchder Komfort groß geschrieben.Sosteigt

dieAnzahl

an Geräten, diesichüber das

Smartphonesteuern lassen,

ständig.Ein Hochauf diebequeme,schöne

Küchenwelt!

Dunkle Töne,

obander Kücheselbst,

oder am Grau

der Wände, liegen

vollim

Trend. Nicht

nur glatte Flächen,

auch

rustikale Elemente

und der

Landhausstil

erfreuen sich

zunehmender

Beliebtheit.

MALERMEISTER

Farben zeigen ihre Wirkung

Landesinnungsmeister Herbert Mack weiß alles über die Magie

der Farben im Wohnraum. Mit gezieltem Einsatz kann man tolle

Wirkungen erreichen und die vier Wände neu gestalten.

Mit Farben bekommt ein Wohnraumein

völlig neues Outfit.Dabei

gehtesnichtnur um dieFarbeselbst,sondern

auchumdie

Wirkung auf den gesamten

Raum.Sokann man zum Beispiel

hohe Räume miteiner dunkel

gestrichenen Decke niedriger

wirken lassen.

wissen, worauf es ankommt

Auch dieRaumdimensionkann

verändertwerden. So vergrößernblaueTöne

dievier Wände

und sorgen für Weite,Rottöne

vermitteln Nähe undbewirken

einen Verkleinerungseffekt.

LandesinnungsmeisterHerbert

Mackverrät noch einweiteres

Geheimnis ausder Weltder Farben:

„Helles Blau oder Grün eignet

sich idealfür Schlaf- und

Arbeitsräume,denn diese Farbenberuhigen.“

Auchmit gezielten Kontrasten

lassen sichtolle Effekte erzielen.

Aber dabei ist zu beachten,

dass diedunklere Farbe immer

dezenter verwendet wird. Wenn

beispielweise Gelb undViolett

eingesetzt werden, dann sollte

auf jedenFalldas GelbimVordergrund

stehen.Bei alldem

Schaffen und denvielenMöglichkeiten

darf natürlich nicht vergessenwerden,

dass zumGesamtbild

desWohnraumsauch

dieMöblierung gehört. Das erfordertauch

vielFingerspitzengefühl.

Wermit kräftigen Farben

arbeitet, musssich aberbei den

Möbeln zurückhalten, damiteine

perfekteEinheitentsteht. Bereits

vorhandene Farbnuancen von

Kissen, Teppichenoder Dekorationen

lassen sichgut mit der

Farbe der Wändeübereinstimmen

undschaffendamit eine

harmonisierende Wirkung.

Nochein Tipp vom Experten:

Vorhänge in warmen Farben

wieGelb, Orange oder Rot verleihen

dem Raum zusätzlich

Wärme und Gemütlichkeit. Diese

Farben machen ein Zimmer

nocheinladender. Wernicht

Achtung!

Pfuschen zeugt von

eingeschränktem Horizont.

pfuschfrei.at

Foto: WKS/Reinhart

HerbertMack, Landesinnungsmeisterder

Maler.

selbst Hand anlegen möchte

und kann, der ist bei den SalzburgerMalermeistern

an der

richtigen Adresse.Die Fachleute

gestalten jeden Wohnraum

nachden Wünschen der Kundenund

stehen jederzeit mitRat

und Tat zurSeite, wenn es um

dieperfekte Planung geht. Den

eigenen vier Wänden mitWohlfühlcharaktersteht

damit nichts

mehr im Wege.

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28 Wirtschaft Salzburg

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Neue Technologien und ihre Potenziale der Anwendung sind die Wegbereiter des digitalen Wandels,

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PALFINGER wird es deshalb ermöglichen, Neues schneller zu entwickeln, zu testen und in zukunftsweisende

Geschäftsmodelle umzusetzen. Dafür müssen wir unsere Sichtweise immer wieder

verändern und ganz genau hinsehen, denn: Digital ist alles. Und alles ist digital.

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