GB Dez.-Febr. 2019

ermacbay

Gemeindebrief

Ev.-luth. St. Martini Kirchengemeinde

Rehburg und Bad Rehburg

Dezember 2018 - Februar 2019

Foto: Dieter Schütz - pixelio.de

Lebendiger Adventskalender

Seite 11

Interview mit der

Kindergartenleitung Seite 28

Euch ist heute der Heiland geboren,

welcher ist Christus, der Herr

(Lukas 2,11)


Auf ein Wort

des Bildes ist dieses Weihnachtsgeschenk

zu sehen: Jesus, das

Kind in der Krippe, Gottes Sohn. Wie

ein Geschenkkarton wirkt die Krippe,

hineingestellt mitten in unsere

Welt. Doch die Menschen gehen

anscheinend vorbei, beachten das

Geschenk gar nicht.

Ungewöhnlich dieses Weihnachtsbild

des Künstlers, Hans-Georg

Anniès der diesen Holzsschnitt

1665/66 geschaffen hat. Keine

Weihnachtsidylle, sondern geschäftig

wirkende Füße und ein kleiner

Jesus in der Mitte.

2

„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er

seinen eingeborenen Sohn gab, damit

alle, die an ihn glauben, nicht verloren

werden, sondern das ewige Leben

haben“ (Johannes 3,16).

Darum feiern wir Weihnachten, das ist

das eigentliche Weihnachtsgeschenk:

Gott schenkt uns seinen Sohn. In der Mitte

Es lohnt sich, die zwölf Paar Füße

bzw. Schuhe genauer zu betrachten.

Da sind etwa die schweren

Stiefel oben in der Mitte. Man

kann an Soldatenstiefel denken,

die mit Gewalt auftreten. Ich muss

daran denken, wie viel kriegerische

Gewalt und Terror die Welt in diesem

Jahr erschüttert hat, wie viele

Menschen an den Folgen von Krieg

und Gewalt leiden.

Daneben modische Damenschuhe mit

hohen Absätzen. Daneben verschiedene

andere Schuhe. Vielleicht gehören sie

Geschäfts leuten, die von ihrer Arbeit

getrieben werden, oder Menschen, die

beim Einkaufen sind – gerade in der

Zeit vor Weihnachten für viele auch


Auf ein Wort

belastend. Zwei Personen haben gar

keine Schuhe an, in der rechten unteren

Ecke vielleicht ein Kind. Menschen, denen

es am Nötigsten zum Leben fehlt.

Insgesamt ein Bild des Getriebes der

Welt. Die Personen gehen alle an der

Mitte vorbei, sind beschäftigt mit ihren

Kreisen, den Sorgen und Freuden des

Alltags. Sie sind getrieben von den

Anforderungen, die jeder Tag mit sich

bringt, und bemerken nicht, was da mitten

in ihrer Welt geschieht.

„Zwei beten an“, hat Anniès diesen

Holzschnitt genannt. Nicht alle gehen

vorbei. Zwei Paar Füße machen nicht

mit beim allgemeinen Kreisen, sie wenden

sich der Krippe zu. Zwei von zwölf

haben das Wunder entdeckt, das in der

Mitte zu sehen ist: ein Kind in der Krippe.

Nicht irgendein Kind – die ausgebreiteten

Arme lassen das Kreuz erahnen,

die Wundmale an Händen und Füßen

sind Zeichen: Dieses Kind ist der

Christus, der für uns geboren, gestorben

und auferstanden ist.

Je länger ich das Bild betrachte, desto

mehr habe ich den Eindruck: Jesus

schaut mich an.

Er kommt aus Krippe oder Grab auf

mich zu. Seine Liebe gilt auch mir, er

will mir das Leben schenken. Ich muss

nur stehen bleiben und kann mich

beschenken lassen. Oder mit den Worten

von Paul Gerhardt: „Ich sehe dich mit

Freuden an und kann mich nicht sattsehen,

und weil ich nun nichts weiter

kann, bleib ich anbetend stehen“.

O dass mein Sinn ein Abgrund wär und

meine Seel ein weites Meer, dass ich

dich möchte fassen!“

(EG 37,4)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein

gesegnetes Weihnachtsfest und alles

Gute für das Neue Jahr 2019.

Ihr Pastor Michael Kalla

Jahreslosung 2019

Gott spricht: „Suche Frieden und jage ihm nach!“

(Psalm 34,15)

3


Leckermäulchen tut

Leckermäulchen gut.

4

frischli Milchwerke GmbH • Bahndamm 4 • D-31547 Rehburg-Loccum

frischli Milchwerk Weißenfels GmbH • Tagewerbener Str. 81 • 06667 Weißenfels • www.frischli.de


Silberne Konfirmation

Fotostudio Schulz, Rehburg

Silbernen Konfirmanden:

Hintere Reihe, von links nach rechts

Pastor Michael Kalla, Frank Mackeben, Dennis Volger, Marc Luther, Sascha Isensee,

Benjamin Brodka, Jens Sewohl

Vordere Reihe, von links nach rechts

Nadine Bruns, geb. Schäfer, Lisa Just, geb. Hornbruch, Manuela Gümpel, geb. Winkelhake,

Claudia Most, geb. Isensee, Melanie Bleeke, Sonja Blöthe

5


Öffnungszeiten:

Montag – Samstag

05:00 Uhr bis 13:00 Uhr

6

Liebe Kunden,

bis auf weiteres bleibt unsere Bäckerei sonntags geschlossen.

Für besondere Anlässe bleiben wir Ihnen jederzeit treu…

…bitte sprechen Sie uns an.


Herzlich willkommen

unseren neuen Vorkonfirmanden

Foto: Sandra Meyer; auf dem Foto fehlen Jannis Hermann und Max Mooshake.

Wir wünschen unseren neuen „Konfis“

eine gute und segensreiche Konfirmandenzeit

mit vielen spannenden Erlebnissen

und bleibenden Erinnerungen.

Wir freuen uns sehr darauf, jede und jeden

Einzelnen in dieser Zeit ein bisschen

näher kennenzulernen.

Das Konfi-Mitarbeiterteam.

Gott spricht:

Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken;

der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde

(1. Mose 9,13)

7


Kreuz und Quer

Fehler sollen nicht sein, aber passieren. Leider ist bei der Namensnennung

der Gnadenen Konfirmanden Ernst Dökel nicht genannt worden. Wir bitten um

Entschuldigung. – Die Redaktion

8

Ein herzliches Dankeschön gilt den Musikerinnen

und Musikern rund um Kirchenkreiskantor

André Hummel. Sie haben der

Kirchengemeinde in diesem Sommer eine

kleine, aber feine Konzert reihe in der Friederikenkapelle

beschert. Da alle Musiker

auf ihr Honorar verzichtet haben, kam die

schöne Summe von 528,85 EUR für die

Renovierung der Meyer-Orgel in der Friederikenkapelle

zusammen. Aufgestockt wurde

diese Summe durch eine großzügige Einzelspende

in Höhe von 500 EUR. Auch dafür

ein herzliches Dankeschön. Ein besonderes

Dankeschön gilt schließlich auch der Romantik

Bad Rehburg gesagt, die die kleine

Konzertreihe mit Rat und Tat toll unterstützt

hat.

Sie haben es vielleicht bereits in der Hand

gehalten. In den Friedhofskapellen in Rehburg

und Bad Rehburg liegen neue Gesangshefte

aus. Dank der großzügigen

Einzelspende der Fam. Mahlmann konnten

diese neuen Gesangbücher mit Rehburger

und Bad Rehburger Motiven angeschafft

werden. Vielen Dank dafür!

Ein herzliches Dankeschön gilt schließlich

auch dem Verein „Ski&Wandern“, die auch

in diesem Jahr die Erntekrone für das Erntedankfest

gebunden haben. In diesem von

Trockenheit geprägten Jahr kein ganz leichtes

Unterfangen. Vielen Dank an alle Binderinnen

und Binder.


Die neue FSJlerin Sandra Meyer

Foto: privat

Liebe Gemeinde,

einigen von Ihnen ist in letzter Zeit

möglicherweise ein unbekanntes Gesicht

zwischen den Kirchenmitarbeitern

aufgefallen. Um Klarheit zu verschaffen,

wollte ich mich Ihnen hier kurz

vorstellen. Ich - Sandra Meyer - bin seit

dem 1. September die neue FSJlerin in

der Rehburger Gemeinde. Ich bin 18

Jahre alt und komme aus Uchte. Meine

Freizeit verbringe ich gern mit meiner

Familie, also meinen Eltern, meinem

jüngeren Bruder oder auch mit unseren

beiden Hunden. Für ein Jahr werde ich

Pastor Michael Kalla sowie den anderen

Mitarbeitern in vielen Arbeitsbereichen

zur Hand gehen und mich im vielfältigen

Gemeindeleben einbringen.

Den Hauptbestandteil meiner Tätigkeit

bildet die Kinder - und Jugendarbeit,

insbesondere das Arbeiten mit den

Konfirmandinnen und Konfirmanden. Ich

bin froh, die Jugendlichen auf dem Weg

zur Konfirmation ein Stück weit begleiten

zu dürfen. So freue ich mich, an der

Organisation zahlreicher Unterrichtsstunden

mitzuwirken, die den jungen

Menschen nicht nur den Glauben näherbringen,

sondern zudem - wie ich bereits

miterlebte - schnell ein Gefühl von

Gemeinschaft entstehen lassen.

Ich blicke mit Zuversicht auf das kommende

Jahr und freue mich darauf, viele

Facetten der Gemeindearbeit kennenzulernen.

Von dem FSJ erhoffe ich mir neue

Erfahrungen und Eindrücke, die mich

nicht nur als Person bereichern, sondern

mir vielleicht auch die künftige Berufswahl

erleichtern.

Sandra Meyer

Seit 1977

Düsselburger Straße 23

31547 Rehburg-Loccum

Ihr Fachmann für

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Inh. Jörg Jaschke

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9


Auch in diesem Jahr möchten wir

mit einem etwas anderen Kalender, dem

„Lebendigen Adventskalender“ zum aktiven

Erleben der Advents- und Weihnachtszeit

sowie zum Stillwerden einladen.

Vom 1. bis zum 22. Dezember wird

jeweils um 18.30 Uhr an einem

anderen Haus ein Adventsfenster

„geöffnet“.

Wir wollen uns in besinnlicher

Atmosphäre, d. h. mit Adventsliedern,

kurzen Geschichten, Gebet

und Segen für das Geschehen

öffnen, welches wir als Christen an

Weihnachten feiern.

Die Gastgeber freuen sich auf viele

Menschen, die sich auf diese Weise auf

Weihnachten einstimmen lassen wollen.

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Lebendiger Adventskalender 2018

Jeden Abend um 18.30 Uhr

1.12. 18.30 Uhr Kinderheim „Güldene Sonne“ Winzlarer Str. 17

2.12. 17.00 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent Kirche

3.12. 18.30 Uhr Kath. Mariengemeinde Weidendamm 16

4.12. 18.30 Uhr Familie Kalla Heidtorstr. 5

5.12. 18.30 Uhr Ursel Belouet Am Südbach 4

6.12. 18.30 Uhr Kindergarten Spielwiese Auf der Bleiche 14

7.12. 18.30 Uhr Konfirmandinnen u. Konfirmanden Heidtorstr. 5

8.12. 18.30 Uhr Familie Schröder Düsselburger Str. 25

10.12. 18.30 Uhr Familie Duttig Wolfskammer 1

11.12. 18.30 Uhr Dieter Abelmann Heidtorstr. 22

12.12. 18.30 Uhr Regina Ernst und Ann Kristin Lustfeld Jägerstr. 15

13.12. 18.30 Uhr Oliver Friedrich und Michael Fritz Bremer Str. 10

14.12. 18.30 Uhr Familie Witte Mardorfer Str. 16

15.12. 18.30 Uhr Simone Schad-Smith Düsselburger Str. 30

17.12. 18.30 Uhr Haus Viktoria-Luise Allee 12

18.12. 18.30 Uhr Familie Polacek Jägerstr. 88

19.12. 18.30 Uhr Ehrenamt vor Ort Mühlentorstr. 22

20.12. 18.30 Uhr Familie Ilsemann Hopfenweg 9

21.12. 18.30 Uhr Ulrike und Jürgen Schulz Mühlenberg 3

22.12. 18.30 Uhr Konfi-Teamer Heerhorststr. 13

11


12


Apropos:

Wie leben eigentlich Christen in … Niederschöna/ Sachsen?

Wer in diesem Gebiet unterwegs ist, kann

herrliche Landschaften und eine reiche

Kultur entdecken. Die Stadt Rehburg-Loccum

pflegt seit 1990 eine Städtepartnerschaft

mit der Gemeinde Niederschöna-

Oberschaar, die im Kulturdreieck zwischen

Freiberg, Dresden und Meißen liegt. Besonders

über die Kirchengemeinden und

über die Feuerwehr in Loccum sind Kontakte

entstanden, die - der Legende nach

- auch so manches Liebesabenteuer einschlossen.

Im letzten Jahrzehnt sind die

Kontakte jedoch weniger geworden.

Die Kirchengemeinde in Niederschöna ist

besonders stolz auf ihre 300 Jahre alte

Silbermann- Orgel, die seit zwei Jahren

nach der Restaurierung in neuem Glanz

erstrahlt. Gottfried Silbermann ist der bedeutendste

Orgelbauer der Barockzeit in

Sachsen. Seine Orgeln sind welt berühmt

für ihren kraftvollen und einzigartigen

Silbermann-Sound. Die Wiederindienststellung

der Orgel erfolgte am 2. Pfingstfeiertag

2016 mit der Aufführung der Kantate

BWV 169 „Gott soll allein mein Herze

haben“.

Pfarrer und Superintendent Hans-Günter

Pötzsch ist in seiner Gemeinde oft unterwegs.

Kein Wunder! Insgesamt sechs

Predigtstätten in mehreren Dörfern gehören

zu seinen vielen Aufgaben. „Das

liegt am Strukturwandel“, erzählt Pötzsch

am Telefon. „Es werden immer mehr

Kirchengemeinden zu einer großen Gemeinde

zusammen geschlossen. Früher

waren wir hier zu viert. Jetzt bin ich

alleine zuständig.“ Die Gemeinden und

ihre Bewohner sind sehr unterschiedlich

geprägt. Während Halsbrücke als ehemaliger

Industriestandort nun mit Leerstand

zu kämpfen hat, gibt es in Niederschöna

eine Agrargenossenschaft für Milch und

Getreide mit internationalem Flair. Regelmäßig

ist in dieser Gegend ein Rabbi zu

Besuch. Denn in einer (externen) Molkerei

wird koscheres Milchpulver hergestellt,

das anschließend nach Israel ausgeführt

wird. Insgesamt sind noch mehrere

Bauern betriebe in der Gemeinde aktiv, die

zur Stärkung des ländlichen Raums erheblich

beitragen.

Pfarrer Pötzschs Stimme wird besonders

lebhaft, wenn er von den vielen Helfern

in der Gemeinde erzählt: „Wir machen

viel mit Kindern und Familien. Freizeiten

sind wichtig. Auch die baulichen Sachen

sind bei uns in sehr gutem Zustand. Und

junge Menschen engagieren sich für den

Umweltschutz. Es braucht einfach Zeit,

mit der Gemeinde zusammen zu leben.

Pötzsch wünscht sich ein noch stärkeres

Zusammenwachsen der Menschen über

die Dorfgrenzen hinweg. Er selbst hat Familie

in Frankreich und fühlt sich durch

den Blickwechsel in eine andere Gemeinde

bereichert.

Und Weihnachten? „Selbstverständlich

haben wir ein Krippenspiel!“ ruft Pötzsch

fast entrüstet auf meine Nachfrage hin

aus. „Es gibt Christvespern in jedem Dorf

mit viel weihnachtlicher Musik und Krippenspiel.“

Auch die Adventszeit wird mit

Konzerten und Chor festlich gefeiert.

Niederschöna macht Mut: Trotz Strukturwandel

setzen sich die Menschen für ihr

Dorf ein und halten zusammen. Advent

und Weihnachten können kommen!

Ina Schaede

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Termine 2019

Mo., 14. Januar, Mo., 21. Januar, Mi., 23. Januar, jeweils 19.30 Uhr Bibeltage

Fr 1. März 19 Uhr Weltgebetstag der Frauen in Münchehagen

Sa. 23. März + So., 24. März Zusatzaufführungen

„Die Kinder des Monsieur Mathieu“

Bad Harzburg

So. 12. Mai 10 Uhr Konfirmation I

So. 19. Mai 10 Uhr Konfirmation II

Do. 30. Mai

So. 16. Juni 10 Uhr Jubelkonfirmation

Mi. 19. Juni bis 23. Juni

Himmelfahrtsgottesdienst in Rehburg

Kirchentag in Dortmund

Sa. 17. August 9 Uhr Schulanfängergottesdienst

So. 8. September 10 Uhr Plattdt. Gottesdienst; anschl. Gemeindefest

So. 6. Oktober 17 Uhr Erntedankfest

So. 27. Oktober 10 Uhr Silberne Konfirmation

So. 17. November 10 Uhr Volkstrauertag

So. 24. November 10 Uhr Totensonntag

Werner Engelke

Tischlermeister

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14

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Pollen- und Insektenschutz

Gebäudesicherheit - Energetische Sanierung

Sicherheitstechniken - Einbruchschutz


Drei Abende zu Paulus und seinem

Brief an die Philipper. Ein sehr persönlicher

Brief voller Emotionen. Es geht um

Gemeinschaft und um einen Lebensentwurf,

der sich an Jesus Christus

orientiert, es geht um Liebe und um

Zurück zu den Wurzeln

Bibeltage 2019

Wenn ich an Euch denke

Freude, um Vorbilder und um Glaubenswachstum.

Wir laden Sie ein, an drei

Abenden im Januar gemeinsam diesen

erstaunlichen Teil der Bibel zu erkunden.

Die Abende beginnen jeweils um 19.30

Uhr. Herzliche Einladung!

Bibeltage 2019: Montag, 14.1.

Montag, 21.1.

Mittwoch, 23.1.

jeweils 19.30 Uhr im Gemeindehaus Rehburg.

15


Rückblick auf den Gesprächsabend

„Wir sind Zukunft Milch“ am Welternährungstag 2018

16

Um das Grundnahrungsmittel Milch

ranken sich viele mythische Vorstellungen:

Milch galt als Lebenselixier

und Schönheitsmittel. Bis heute steht

es für Wachstum und Vitalität. Noch im

Jahr 1992 lief der berühmte Werbespot

„Denn nur die Milch macht’s“. In China

wird derzeit Milch als europäisches Modegetränk

und Wundermittel für Wachstum

angepriesen. Groß gewachsene und

breitschultrige Menschen sollen in China

ein Schönheitsideal sein. Sie gelten

als erfolgreich und vital. Die Milch solle

das Wachstum fördern, um diesem Ideal

näher zu kommen. Insbesondere das

Milchpulver der westlichen Länder erlebt

als Babynahrung einen zuvor nie da

gewesenen Konsumanstieg. In der Bibel

wird das gelobte Land als das Land bezeichnet,

in dem Milch und Honig fließen

(2. Buch Mose 3,18).

In Deutschland hat jedoch die Milch zur

Zeit einen eher zweifelhaften Ruf: Die

intensive Nutztierhaltung und ihre Folgen

für die Umwelt werden zunehmend

kritisiert. Auch die positive gesundheitliche

Wirkung wird in Frage gestellt. Moderne

Ernährungstrends wie die vegane

Kochbewegung lassen die Milch für bestimmte

Verbrauchergruppen alt aussehen

- als low interest product.

Viele Liter Rohmilch werden täglich in

der Rehburger Molkerei frischli verarbeitet.

Nicht wenige Rehburger Bürger

arbeiten dort. Mit dem Rohstoff Milch ist

die Strukturentwicklung des ländlichen

Raums eng verbunden: Arbeitsplätze

sorgen dafür, dass auch junge Menschen

nach Rehburg (zurück) ziehen.

Doch was steckt hinter dem Rohstoff

Milch? Mit alpenseliger Folklore hat die

schwierige Lage am Milchmarkt weniger

zu tun. Durch den dauerhaft niedrigen

Milchpreis fühlen sich die Milchbauern

unter Druck gesetzt: Sie müssen ihre

Betriebe mit neuen Investitionen ständig

vergrößern und optimieren. Doch

der Milchpreis bleibt gleichbleibend

niedrig. Auch die gesellschaftlichen

Erwartungen an die Milchproduzenten


sind in den letzten beiden Jahrzehnten

stark gestiegen: Die Milchbauern sollen

für das Wohlergehen der Tiere sorgen,

die Umwelt schonen und den Verbraucher

zugleich mit günstiger Milch

beliefern. Es entsteht zunehmend ein

Spagat zwischen den unterschiedlichen

Interessen, ohne dass den Milchbauern

in der Öffentlichkeit Anerkennung und

Unterstützung zuteil wird. Dieser Spagat

ist zunehmend zu einem Gerechtigkeitsproblem

geworden. Denn wie

sollen bei einem günstigen Produkt wie

Milch den Milchbauern, den Tieren, den

Molkereien, der Umwelt oder den Verbrauchern

gleichermaßen Gerechtigkeit

widerfahren?

Zu dieser vertrackten Problemstellung

veranstaltete die Kirchengemeinde unter

der Leitung von Vikarin Dr. Ina Schaede

ein Gesprächsabend mit Dr. T. Winkelmann

(frischli-Geschäftsführung), P.

Greulich (Hann. Landeskirche), Prof. Dr.

P. Kunzmann (Tiermed. Hochschule Hannover),

P. Habbena (Bd. dt. Milchbauern),

E. Mysegades (Milchproduzent) und

Stadtbürgermeister M. Franke. Die

Kirchengemeinde verstand sich dabei

als neutraler Raum, in dem ein intensiver

Austausch ohne gegenseitiger

Anschuldigungen ermöglicht werden

sollte. Denn von kirchlicher Seite wird

manchmal vorschnell ein tierethischer

oder umweltbewusster Standpunkt eingenommen,

der einem vertrauensvollen

Miteinander mit Landwirten und Unternehmen

im Wege stehen kann. Dabei

ging es vor allem um die beiden Fragen,

wie Menschen unterstützt werden

können, die bäuerlich leben. Und wie in

diesem Zusammenhang auch der ländliche

Raum gestärkt werden kann. Der

Gesprächsabend ermöglichte eine Begegnung

der entscheidenden Akteure im

ländlichen Raum von Seiten der Unternehmen,

Kirche, Wissenschaft/ Tierethik,

Landwirtschaft/ Verbände und Kommunalpolitik.

Durch den intensiven Austausch

können Spannungen abgebaut

werden, um ein Miteinander zu ermöglichen.

Denn am Ende sind es die Solidarität

und gegenseitige Anerkennung, die

auf allen Seiten für Gerechtigkeit sorgen.

Fotos: Kirchengemeinde Rehburg

Ina Schaede.

17


Jahreslosung 2019

Gott spricht: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15)

18

„Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr

Gott, zu unsern Zeiten“. So singt die

c hristliche Gemeinde seit dem 9. Jahrhundert.

Der Hymnus zur Jahreslosung,

ein Lied voller Sehnsucht, oft genug

aus tiefster Verzweiflung gesungen,

während der Lärm der Fliegerbomben

oder die Trauer um die Toten die Orgel

übertönt hat. Die Jahreslosung 2019

ist schrecklich realistisch. „Suchet den

Frieden“, das bedeutet: wir haben ihn

immer schon verloren. Die kriegerischen

Konflikte, die Bürgerkriege, das

himmelschreiende Elend, das ihnen

folgt, die aufgeheizte Stimmung im

eigenen Land, wo menschenverachtende

Reden Menschen wie unter Drogen

in einen Rausch versetzen, das sind die

Zeichen einer unfriedlichen Menschheit.

Das Gefühl der Ohnmacht und der Reflex

des Weckduckens sind da natürliche

Reaktionen. Doch die Bibel entlässt uns

nicht in den Fatalismus. „Suchet den

Frieden“. Das heißt ja: tut alles, was ihr

könnt, damit das, was Leben zerstört,

zurückgedrängt wird. Gar nicht so einfach.

Die Suche nach Frieden beginnt ja

nicht in der internationalen Diplomatie,

dem Einsatz für Rechtsstaatlichkeit und

einer Lösung von Konflikten, die ohne

Waffen auskommt. Sie beginnt in der

eigenen Nachbarschaft, in der Familie

und in der Kirche. Unfrieden schaffen

wir auch hier. Das eigene Herz ist oft

Quelle für Unfriedlichkeit. Die Angst,

zu kurz zu kommen, das Gefühl, dass

andere mehr gesehen werden – das

macht u nzufrieden, ungerecht oder

böse. Deshalb singen wir im „Jahr des

Friedens“ als Bitte und Gebet: Gott,

verwandle Du uns in Menschen, die

zu Frieden kommen, die buch stäblich

„zufrieden“ sind, nicht satt und selbstgenügsam,

sondern in Gott g eborgen

und deshalb mutig, um sich den

zerstörerischen Mächten in und um ins

entgegenzustellen.

Ein gesegnetes, ein friedvolles neues

Jahr wünscht Ihnen

Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr


60 Jahre Brot für die Welt

- Unser Projekt im Kirchenkreis

Stolzenau-Loccum im

Jubiläumsjahr 2019

Trinkwasser muss eine „saubere Sache“ sein – Darum unterstützt unser Kirchenkreis

auch im Jubiläumsjahr 2019 unterstützt noch einmal Partner in Vietnam bei einem

Wasserprojekt. Viele Menschen im Mekong-Delta haben keinen Zugang zu sauberem

Wasser. Sie sind gezwungen, verschmutztes Flusswasser zu trinken. Die Folge sind

Durchfallerkrankungen und andere gesundheitliche Probleme. Ein Projekt in der Provinz

Ben Tre stattet arme Familien mit Regenwassertanks aus und klärt über Hygiene auf.

Der Gang auf die Toilette kann gefährlich sein –

nämlich dann, wenn nur eine Latrine auf Stelzen

zur Verfügung steht, so wie die hinter Huynh Thi

Hues Haus. Etwa zwei Meter über einem Wasserloch

steht das kleine „Häuschen“ auf vier dicken

Bambusrohren. Eine abenteuerliche Konstruktion.

Die Situation änderte sich mit Vo Van Tuan,

dem ehrenamtlichen Helfer und Trainer beim

Roten Kreuz. Seine Aufgabe ist es, mit den Menschen

in Thanh Tan, einem Dorf im Mekong-Delta

in der Nähe der südvietnamesischen Stadt Ben

Tre, über Themen wie Hygiene, Umweltschutz

und Mülltrennung zu sprechen. Er informierte

Huynh Thi Hue über das Projekt, das das Rote

Kreuz mit Unterstützung von Brot für die Welt

durchführt. Gegen einen Eigenbeitrag, der von

der finanziellen Situation des Haushalts abhängt,

bekommen arme Familien einen Regenwassertank

oder eine Latrine.

„Wasser ist ein großes Problem hier“, erklärt Vo

Van Tuan. Die Wasserlöcher und das Flusswasser

seien unsauber. Trotzdem nutzten es viele

Menschen im Dorf als Trinkwasser – aus Mangel

an Alternativen. Eine seiner Aufgabe ist es, den

Menschen den Zusammenhang zwischen dem

dreckigen Wasser und den Krankheiten zu erklären.

Auch Huynh Thi Hue beherzigt die Ratschläge

der Rotkreuz-Mitarbeitenden. Langsam lässt

sie Chlorpulver in einen Tonkrug rieseln, der bis

zum Rand mit Flusswasser gefüllt ist. Mit einem

Helfen Sie helfen. Spendenkonto des

Kirchenkreises Stolzenau-Loccum:

Kirchenamt Wunstorf, Verwendungszweck:

„Brot für die Welt“, Sparkasse Nienburg

IBAN: DE84 2565 0106 0018 1077 71

BIC: NOLADE21NIB

Stock rührt sie kräftig um. Zum Kochen und

Trinken erhitzt Hue es allerdings nochmal über

ihrer Feuerstelle. „Sicher ist sicher“, sagt die

Großmutter bestimmt. „Seitdem ich diese Regel

beachte, hat mein Enkel keinen Durchfall mehr.“

Die Partnerorganisation von Brot für die Welt für

dieses Projekt in Ben Tre Red Cross.

Im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum wurden im

vergangenen Jahr 31.227,54 € zugunsten von

Brot für die Welt gesammelt. Das war fast so

viel wie im Vorjahr. In dieser Summe sind Kollekten

und Spenden, die in Kirchengemeinden

gesammelt wurden und direkte Überweisungen

über das Kirchenamt Wunstorf zusammengefasst.

Wilma Oderbein, Hartmut Willig, Edeltraut

Mahlstedt und Pastor Karsten Gelshorn vom Brot

für die Welt-Ausschuss freuen sich über das der

Hilfsorganisation ‚Brot für die Welt‘ entgegengebrachte

Vertrauen und sagen allen, die sich

an diesem Beitrag beteiligt haben, von Herzen

„Danke“!

Kostenbeispiele:

Workshops zum Sammeln von Regenwasser für

30-40 Teilnehmer/innen: 40 Euro

Bau eines Regenwassertanks: 130 Euro

Vierteljährlicher Gesundheitscheck

für ca.120 Patient/innen: 270 Euro

19


Gottesdienste in der

Friederikenkapelle

Bad Rehburg

Wenn nichts anderes vermerkt ist, predigt Pastor Michael Kalla.

02.12. Gottesdienst (Vikarin Schaede)

24.12. Heilig Abend

16.30 Uhr Christvesper

25.12. 1. Weihnachtstag

10.00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl (Vikarin Schaede)

Wir laden herzlich ein, auch die Gottesdienste in der Rehburger St.-Martini-Kirche

zu besuchen.

Wenn Sie unseren Fahrdienst zu den Gottesdiensten nach Rehburg in Anspruch

nehmen möchten, wenden Sie sich bitte an das Kirchenbüro (Tel. 2354).

20

Unser Gottesdienstmodell im Überblick:

Rehburg:

Bad Rehburg: (März – Dezember)

1. Sonntag 17 Uhr - neue Form 10 Uhr - traditionell

2. Sonntag 10 Uhr - traditionell

3. Sonntag 10 Uhr - musikalischer Gottesdienst

4. Sonntag 10 Uhr - traditionell

5. Sonntag 10 Uhr - traditionell

Feiertage werden gesondert geregelt.


Gottesdienste in der

St.-Martini-Kirche

Rehburg

Wenn nichts anderes vermerkt ist, predigt Pastor Michael Kalla.

2.12. 1. Advent

17 Uhr Gottesdienst in neuer Form mit Anspiel (Vikarin Schaede)

9.12. 2. Advent

10 Uhr traditioneller Gottesdienst mit Biss

16.12. 3. Advent

10 Uhr traditioneller Gottesdienst

23.12. 4. Advent

10 Uhr Singeandacht (Vikarin Schaede)

24.12. Heilig Abend

15 Uhr Krippenspiel, KiGo-Team

16.30 Uhr Krippenspiel, KiGo-Team

18 Uhr Christvesper unter Mitwirkung des Shantychores

22 Uhr Christnacht

26.12. 2. Weihnachtstag

10 Uhr Festgottesdienst unter Mitwirkung des Gem. Chores

30.12. 10 Uhr Regionalgottesdienst in Loccum

31.12. Silvester

18 Uhr Jahresschlussandacht mit Abendmahl (Vikarin Schaede)

6.1. 17 Uhr Gottesdienst in neuer Form mit Abendmahl

13.1. 10 Uhr traditioneller Gottesdienst (Prädikantin Schad-Smith)

10 Uhr Kindergottesdienst (KiGo-Team)

20.1. 10 Uhr traditioneller Gottesdienst, (Lektorin Torney)

27.1. 10 Uhr traditioneller Gottesdienst, Taufe möglich

10 Uhr Kindergottesdienst (KiGo-Team)

3.2. 17 Uhr Gottesdienst in neuer Form

10.2. 10 Uhr traditioneller Gottesdienst

10 Uhr Kindergottesdienst (KiGo-Team)

17.2. 10 Uhr Gottesdienst in neuer Form, (Lektor H.-W. Meyer)

24.2. 10 Uhr traditioneller Gottesdienst, Taufe möglich

1.3. 19 Uhr Weltgebetstag in Münchehagen

3.3. 10 Uhr Kindergottesdienst (KiGo-Team)

17 Uhr Gottesdienst in neuer Form, (Prädikantin Schad-Smith)

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31547 Bad Rehburg

Tel: O5O37/3O5-O

E-mail: info@haus-viktoria-luise.de

Internet: www.haus-viktoria-luise.de

Bad Rehburg

Stationäre Altenpflege

in Ihrer Nähe

Unser umfangreiches therapeutisches Angebot:

Ergotherapie

Bewegungstherapie

Therapeutisches Schwimmen

Therapeutisches Reiten

Pflege nach Bobath

Entspannungstherapie durch Snoezeln

Basale Stimulation

Gedächtnistraining

Lebenspraktische Fördermaßnahmen

Individualfördermaßnahmen

Sozialpädagogische Anleitung


Mein Lieblingsplatz in der Kirche

"Jeden Sonntag um 10 Uhr,

bin ich in der Kirchenspur.

Meinen Platz such ich mir dann,

wo ich alles übersehen kann.

Über eines freue ich mich richtig

ein guter Gottesdienst, der ist wichtig.

Davon kann ich in Ehren

die ganze Woche zehren."

Helga Schröder

23


„Gottesdienst mit Biss…“

09. Dezember 2018, 11.30 Uhr

Bratcurrywurst mit Pommes, als Dessert:

Quarkspeise

13. Januar 2019, 11.30 Uhr

Erbsensuppe mit Bregenwurst, danach

ein Dessert

17. Februar 2019, 11.30 Uhr

Geschnetzeltes mit Beilage, danach ein

Dessert

oder durch Eintragung in die dafür

vor gesehene Liste vor dem Gemeindesaal

im Gemeindehaus vorgenommen

werden. Die Kosten liegen weiterhin

bei 4 € pro Erwachsenen und 2 € pro

Kind. Die Anmeldungen sollten bis zum

Montag vor dem Essen erfolgt sein.

Wir freuen uns auf viele Anmeldungen!

Das Koch-Team

Wie immer können Anmeldungen telefonisch

oder persönlich zu den

Öffnungszeiten im Gemeindebüro

Herzliche Einladung

zum Gottesdienst

am Weltgebetstag

(Freitag, 1. März) um 19 Uhr

nach Münchehagen.

24


Viele Hände

Tag der Eigenleistungen

Es ist schon eine gute Tradition, dass

sich der Kirchenvorstand einmal im Jahr

zu einem „Tag der Eigenleistungen“ trifft.

In diesem Jahr wurden das Gartenhaus

aufgebaut, in dem zukünftig die Gartengeräte

und die Spielsachen aufbewahrt

werden, die Fenster im Gemeindehaus

gestrichen und rund um das Gemeindehaus

„klar Schiff“ gemacht. Schön, dass

so viele helfende große und kleine Hände

mitgeholfen und ein schnelles Ende gemacht haben.

Fotos: Kirchengemeinde Rehburg

Kirchenputz

Wer hilft mit, zum Beginn des neuen Jahres die Kirche zu

reinigen?

Wir treffen uns am Donnerstag, dem 10. Januar, ab 9 Uhr

Schön wäre, wenn Sie sich kurz im Gemeindebüro

(Tel. 2354) melden. Wir wissen dann, ob Sie eher am

Vormittag oder am Nachmittag dabei sein werden.

25


Wir stricken weiter

Rehburger Strickkreis

Rehburger Strickkreis

Wieder einmal trafen wir Strickfrauen uns regelmäßig und verarbeiteten

Berge von Wolle. Viele Socken und Mützen sowie Schals

haben wir für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gestrickt.

Somit können wir wieder etliche Päckchen auf die Reise schicken

und damit hilfsbedürftigen Kindern eine Freude bereiten. Diese

Aktion macht uns jedes Jahr aufs Neue eine große Freude!

Hannelore Rex

26

Drei Frauen fehlen aus Krankheitsgründen.

Foto: Monique Löhmer


Sankt Martinsumzug in Rehburg

Nunmehr bereits zum zweiten Mal

trafen sich viele Kinder mit ihren Eltern

oder Großeltern zum gemeinsamen

Sankt Martinsumzug der evangelischen

und katholischen Kirchengemeinde in

Rehburg. Los ging es dieses Mal von der

evangelischen Kirche. Nach einer kurzen

Andacht durch Pastor Michael Kalla und

Pfarrer Körner, die die Geschichte vom

heiligen Sankt Martin zum Inhalt hatte,

ging es mit leuchtenden Laternen hinter

dem weißen Pony Cindy und der Reiterin

in rotem Umhang los. Begleitet von

zahlreichen Liedern zum Sankt Martin

und beschützt durch Kameradinnen

und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr

Rehburg erreichte der Umzug

trockenen Fußes die katholische Kirche.

Dort loderte bereits ein helles Feuer

in einer Feuerschale. Es gab frische

Martinshörnchen von der Bäckerei Wulf,

die der Geschichte des Heiligen Sankt

Martin entsprechend von Jung und Alt

miteinander geteilt wurden; dazu gab

es warmen Kakao. Allen sichtbaren und

unsichtbaren Helferinnen und Helfern

gilt unser Dank, ohne sie wäre dieser

Martinsumzug nicht möglich gewesen.

Wir freuen uns schon auf das nächste

Mal, wenn es wieder heißt: Lasst eure

Laternen leuchten und begleitet uns auf

dem Weg.

Text und Fotos: Wolfgang Polacek

27


Interview von Sandra Meyer

mit der Kindergartenleiterin Frau von der Behrens

28

Als ich an meinem ersten Arbeitstag das

Gemeindehaus betrat, wurde ich entgegen der

erwarteten Stille von einem Gewirr aus hellen

Kinderstimmen begrüßt. Denn seit August

letzten Jahres geht hier nicht nur das Kirchenpersonal

ein und aus, sondern auch die 23 Kinder

der „grünen Gruppe“ - die Außen gruppe der

Bewegungskita Spielwiese. Kinder im Alter von

3 bis 5 Jahren, Erzieher und Kirchen mitarbeiter

teilen sich seit über einem Jahr ein Dach, da

im Haupthaus der Kita momentan Platzmangel

herrscht. Doch wie funktioniert das Zusammenleben?

Ilona von der Behrens - die Leitung der

Kindergartengruppe - beantwortete mir freundlicherweise

meine Fragen zu der Unterbringung

im Gemeindehaus.

Wie haben Sie sich bisher im Gemeindehaus

eingelebt? Wie war die Rückmeldung der Kinder,

als Sie umgezogen sind?

Aus unserer Sicht haben wir uns alle (Kinder,

Eltern und Kolleginnen) sehr gut eingelebt, was

wir nicht zuletzt der guten Zusammenarbeit mit

dem Pastorenehepaar, der Küsterin und der Bürokraft

zu verdanken haben.

Gibt es einige Kinder, die den Umzug mitgemacht

haben, oder sind es alles Neuzugänge?

Aus organisatorischen Gründen konnten wir nur

„neue“ Kinder aufnehmen, also im Alter von 3

Jahren.

Der Anfang war sicher nicht einfach, schließlich

musste das Gemeindehaus an einigen Ecken ein

Stück weit angepasst werden, sodass es sich

als ein Ort für die Kinder eignet.

Ja, für den Einzug in das Gemeindehaus waren

einige Vorarbeiten nötig. Bevor das Kultusministerium

die Betriebserlaubnis erteilen konnte,

fand eine Besichtigung der Räumlichkeiten statt.

Nötige Renovierungsarbeiten wurden benannt,

danach erfolgte die Umsetzung z. B. durch den

Träger, durch Handwerker, usw. Nach Abschluss

der Arbeiten konnten die Räume bezogen werden.

Am Schwierigsten war es, die Toiletten- und

Waschbeckennutzung für die Kinder möglich

zu machen. Die Tischler nahmen die Aufgaben

wahr und fertigten Podeste an, die bei Bedarf für

die Gemeindearbeit, jederzeit entfernt werden

können.

Und wie nutzen Sie die Räume für sich?

Die Kirchengemeinde hat uns zwei Räume zur

Verfügung gestellt: einen großen Gruppenraum

und einen kleineren Nebenraum, in dem die

Kinder auf Teppich und Matten verschiedene

Angebote wahrnehmen können. Des Weiteren

nutzen wir das Treppenhaus und den unteren Flur,

die Küche und einen Waschraum. Die überdachte

Terrasse dient den Kindern zu jeder Zeit als Spielfläche.

Sehr beliebt ist auch das große Außengelände!

In Eigenregie haben einige Eltern eine

Sandkiste für unsere Gruppe erstellt. Mehrere

große Baumabschnitte, sowie Bohlen, lassen den

Kindern viele Möglichkeiten, ihre Ideen umzusetzen.

Wir haben eine kleine Rutsche, Wippen, Bälle

u.v.m. Im kommenden Jahr werden wir noch eine

Schaukel bekommen.

Also können die Kinder hier genauso ausgiebig

spielen und toben wie im Haupthaus der Kita,

doch was hat sich durch die Unterbringung im

Gemeindehaus an dem Tagesablauf der Kinder

verändert? Gibt es überhaupt gravierende Unterschiede?

Ein Tagesablauf der grünen Gruppe sieht so aus:

Um 7.30 Uhr beginnt der Frühdienst. Die ersten

Kinder kommen an.

Zwischen 8.00 und 8.45 Uhr werden die übrigen

Kinder gebracht.

Nach dem Morgenkreis und dem Frühstück haben

die Kinder die Möglichkeit, an verschiedenen Angeboten

teilzunehmen oder einfach das zu tun,

wozu sie gerade Lust haben.

Um 12 Uhr endet der Vormittag, die ersten Kinder

werden abgeholt.

Bis 13 Uhr werden die Spätdienst-Kinder betreut.

Sie nehmen einen kleinen Imbiss ein und spielen,

bis die Eltern kommen.

Im Haupthaus verläuft der Vormittag ähnlich. Ab

12 Uhr wird dort für die Ganztags-Kinder auch

ein frisch gekochtes Mittagessen angeboten. Die


Regelbetreuung endet um 15 Uhr, der Spätdienst

um 16.00 Uhr.

Also wird den Kindern auch im Gemeindehaus

eine Vielfalt an Aktivitäten geboten, doch Sie

sind hier nicht nur unter sich. Wie würden Sie

das Zusammenleben mit dem Kirchenpersonal

bewerten?

Das Zusammenleben mit dem Kirchenpersonal

läuft sehr harmonisch und reibungslos. Wir finden

immer einen Ansprechpartner. Dabei ist es

verlässlich, dass wir eine Antwort bekommen und

eine gemeinsame Lösung für unsere Anliegen

finden.

Kam es denn auch schon zu gemeinschaftlichen

Unternehmungen? Oder teilen Sie sich nur die

Räumlichkeiten?

Unsere Kindergartengruppe hatte schon die Möglichkeit,

sich mit dem Pastorenehepaar die Kirche

anzuschauen. Zu unserer Jahresabschlussveranstaltung

2017 war das Kirchenpersonal eingeladen.

Bei dieser Gelegenheit konnten wir uns alle

für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Das klingt nach einem tollen Erlebnis, doch kam

es hier auch schon zu Schwierigkeiten? Was ist

für Sie die größte Herausforderung an der Unterbringung

im Gemeindehaus?

Eine Herausforderung ist es, immer daran zu denken,

dass wir, nicht ohne Rücksprache, Termine

festlegen können, ohne sie mit dem Kirchenpersonal

abgesprochen zu haben.

Gibt es einen herausstehenden Vorteil, den die

Unterbringung im Gemeindehaus in sich birgt?

Unser Vorteil ist, dass wir uns nicht immer mit

den drei weiteren Gruppen der Kita Spielwiese

absprechen müssen, wenn es um Spaziergänge

und andere Unternehmungen geht. Es ist auch

schön, dass unsere Kinder fast immer auf der

überdachten Terrasse spielen können, auch wenn

es regnet. Ein weiteres, sehr beliebtes Angebot

ist die Teilnahme an der Krabbelgruppe von Frau

Kalla. Hier können die Kita-Kinder mit den Jüngeren

gemeinsam singen und spielen.

Die Kita Spielwiese ist ja kein kirchlicher

Kindergarten. Kommt es durch die Unterbringung

im Gemeindehaus und der Nähe zur Kirche trotzdem

dazu, dass Sie mit den Kindern manchmal

über Kirche und Glauben sprechen? Oder spielt

die Einrichtung an sich keine Rolle?

Foto: privat

Nita Meyersiek, Annelene Wesemann,

Ilona von der Behrens

In der Kita arbeiten wir nach dem niedersächsischen

Orientierungsplan. Ein Bildungsbereich

umfasst ethische und religiöse Fragen, sowie die

Grunderfahrungen menschlicher Existenz. Doch

auch die Nähe zur Kirche wirft immer wieder

Fragen auf. Diese Fragen werden den Kindern

gerne beantwortet; manchmal sogar direkt vom

Ehepaar Kalla, Frau Bleeke oder Frau Zeising.

Was war Ihr schönstes Erlebnis hier mit den

Kindern?

Unsere schönsten Erlebnisse mit den Kindern

hier im Gemeindehaus: unser Gruppenfest

mit den Familien, unsere Jahresabschlussveranstaltung,

die tollen Erlebnisse auf dem

Außengelände (mit dem Kalla-Wasser).

Zum Ende noch eine Frage zu Ihren Zukunftsplänen:

Bleibt es ein dauerhafter Aufenthalt im

Gemeindehaus? Oder planen Sie, bald in den

Kindergarten zurückzuziehen?

Wie es mit der grünen Gruppe ab dem Sommer

2019 weitergeht, das steht noch nicht fest. Der

Kinderreichtum in Rehburg-Loccum freut uns

alle sehr! Die benötigten Kinderbetreuungsplätze

zu schaffen, stellt die Verwaltung immer

wieder vor Herausforderungen. Alle Beteiligten

sind damit beschäftigt, die Bedarfsplanung für

das kommende Kiga-Jahr zu erstellen. Danach

werden Gespräche geführt und Entscheidungen

getroffen.

VIELEN, VIELEN lieben Dank für die Zusammenarbeit,

die Unterstützung und das Verständnis!!!

29


Gartenbau

Floristik

Dauergrabpflege

Alte Zollstraße 2

OT Münchehagen

Tel. 0 50 37 - 35 48

Nienburger Straße 12

OT Rehburg

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Die Topf- und Schnittblumenproduktion in unserer

Gärtnerei im OT Münchehagen kann von Ihnen

jederzeit gerne besichtigt werden.

Impressum

Herausgeber: Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde

Rehburg u. Bad Rehburg

Redaktion: Pastor Michael Kalla, Christina Fallnacker,

Sabine Fallnacker, Sandra Meyer,

Wolfgang Polacek, Ina Schaede

Layout: E. Grote

Druck: Flyeralarm - Auflage 2.000

Grabmale

Ausstellung – Beratung – Verkauf

von Grabmalen, Grabeinfassungen,

Bronzeartikeln und Nachschriften

Jägerstraße 36

31547 Rehburg-Loccum

Tel. 0 50 37 / 9 87 34

Fax 0 50 37 / 97 86 84

30

E-Mail: info@naturstein-draeger.de

www.naturstein-draeger.de


KIGO in Hille

Anfang September besuchten 14 gut gelaunte

Kinder vom Kindergottesdienst und

Ihre Eltern den Sinnenpark in Hille, um eine

Zeitreise durch die Geschichten Jesu zu

machen. Sie waren live mit Jesus in der Synagoge,

spürten den Wind bei der Sturmstillung

auf dem See Genetsareth, tranken Apfelschorle,

als die Hochzeit zu Kanaa gefeiert

wurde und durften sogar mittanzen, lernten

Zachäus kennen, wie er die Steuern eintrieb

und schließlich doch mit Jesus an einem

Tisch saß und vieles mehr. An einem großen

Tisch kamen wir am Schluss der Führung

zusammen und durften Jesus etwas malen

oder schreiben, was wir auf dem Herzen

hatten. Sichtlich gerührt verließen nicht nur

die Kinder das Land Jesu. Auch die Eltern

waren begeistert. Ein Picknick bei schönstem

Wetter und fröhlichen Liedern rundeten

den Ausflug ab.

Sylvia Kalla

Fotos: Kirchengemeinde Rehburg

31


Diakonisches Werk

des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum

(Ein jeder trage des anderen Last.)

Wichtige Adressen zur Sozialberatung

Diakonie

Lange Straße 47 31592 Stolzenau Tel. 05761 3732

www.diakonie-stolzenau.de

Allgemeine Sozialberatung (ALG 2 –Beratung)

Clemens Becker, Sozialarbeiter: Mo. + Mi. 10:00Uhr - 12:00Uhr,

und nach Terminvereinbarung

Kursachberatung

(Mutter/Vater - Kind Kurvermittlung)

Marion Kohlmeyer, Kursachbearbeiterin: Di. + Do. 9:00Uhr – 12:00Uhr

Schwangerenberatung (Schwangerschaftskonfliktberatung)

(Kleiderladen/Möbel&Mehr)

Ingelore Westhoff, Sozialarbeiterin: Di. + Do. 10:00Uhr – 12:00Uhr

Kleiderladen:

Holzhäuser Weg 20 in Stolzenau, Tel. 0172 539 34 27

Öffnungszeiten: Di. – Do. 9:00Uhr – 18:00Uhr; Mo. und Fr. 9:00Uhr – 13:00Uhr

Möbel & Mehr: Oehmer Feld, in Leese bei Raiffeisen, Tel. 0172 197 69 82

Öffnungszeiten:

Di. – Fr. 9:00Uhr – 17:00Uhr; Sa. 9.00Uhr – 13:00Uhr

Giftinfozentrale: Tel. 0551 – 19240

32

Wolfgang Graeve,

stellv. Vors. Im Diakonieausschuss; Kirchenkreis Stolzenau/Loccum


Fahrt zum Kirchentag

Bald ist es wieder soweit -

vom 19. bis zum 23. Juni 2019 findet der

37. Evangelische Kirchentag statt.

Zum dritten Mal bietet sich die Stadt Dortmund als Gastgeber an.

Dieses Jahr orientieren sich sämtliche Veranstaltungen

an der Losung

„Was für ein Vertrauen“

(2. Könige 18,19). Gern möchten wir dieses Ereignis

mit euch zusammen erleben!

Wir laden herzlich zu einer Gruppenfahrt ein.

Die Kosten für eine Karte, die An- und Abreise sowie die

Unterbringung belaufen sich auf ca. 100 Euro.

Bei Interesse oder Nachfragen meldet euch gerne im Pfarrbüro

unter der Telefonnummer: 05037/2354.

Weitere Infos findet ihr im Netz: https://www.kirchentag.de

Wir freuen uns auf den kommenden Kirchentag mit euch!

+++ Letzte Meldung +++ Letzte Meldung +++ Letzte Meldung +++

„Die Kinder des Monsieur Mathieu“ Das Musical mit (fast) allen Darstellerinnen und

Darstellern wird noch zweimal aufgeführt, am 23.03. um 18 Uhr und am 24.03.

um 16 Uhr, jeweils im großen Kursaal in Bad Harzburg.

Wie wäre es mit einem schönen Ausflug in den Harz und dem anschließenden Besuch

des Musicals? Kartenreservierungen unter Tel: 05322/48 23 (ab Januar).

33


von Carla Ernst

seite

Kinder

Rezept für

traumhafte Weihnachtskekse

Ihr benötigt folgendes an Zutaten:

• 200g Weizenmehl

• 1 Messerspitze Backpulver

• 80g Zucker

• 1 Päckchen Vanille-Zucker

• 1 Prise Salz

• 1 Ei

• 100g weiche Butter (Zimmertemperatur)

• Ausstechformen für Plätzchen nach Wahl

• ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech

Und so wird´s gemacht:

1. vermischt zunächst das Mehl und das Backpulver

2. gebt dann die anderen Zutaten dazu und verrührt

diese

3. rollt anschließend den Teig ca. 0,5cm dick aus und

stecht nun Plätzchen aus

4. legt die ausgestochenen Plätzchen dann vorsichtig auf das Backblech und schiebt dieses dann bei

Ober- und Unterhitze in den auf 200° Grad vorgeheizten Backofen,

5. die Backzeit beträgt in der mittleren Schiene ca. 11 Minuten

ein Tipp zum Schluss:

• die noch warmen Kekse nach Belieben mit Schokoladen- oder Zuckerguss sowie mit bunten

Zucker-Konfetti oder, oder, oder verzieren. So wird jeder Keks ein kleines Kunstwerk!

Waagrecht:

Senkrecht:

1: Josef und Maria fanden in Bethlehem 1: Kurzform von Schafhüter (Lk 2,8)

keine ________ (Lk 2,7)

4: _____ aus dem Morgenland suchten

2: Auf dem Weg nach Bethlehem war Jesus nach Jesus (Mt 2,1)

in Marias ____ (Lk 2,6)

9: Kurz für Evangelium

3: An Weihnachten wurde _____ geboren 10: Jesus lag in Windeln in einer ______

(Lk 2,21)

(Lk 2,7)

4: Die Feier der Geburt von Jesus 11: Jesus wurde in _________ geboren

nennen wir ___________

(Mt 2,1)

5: Josef und Maria machten sich auf 12: Von Jesu Geburt berichten Matthäus

den ___ nach Betlehem (Lk 2,4) und _____

6: Ein Engel redete zu Josef im _____ 13: Die Hirten hörten den ____ der Engel

(Mt 1,20)

singen (Lk 2,13)

7: Maria wurde die Geburt von Jesus durch 14: Der ____ Jesus bedeutet Gott ist

einen _____ angekündigt (Lk 1,30)

Rettung

8: Die Weisen folgten dem _____ bis

(Mt 1,21)

in den Stall (Mt 2,9)

15: Herodes ließ ____ kleinen Knaben in

Bethlehem umbringen (Mt 2,16)

16: Kurz für Stadt in der Jesus als Kind

lebte (Lk 2,39)

17: Kurz für Land in dem Jesus lebte

(Mt 2,21)


Termine – Termine – Termine – Termine – Termine

Termine des traditionellen Frauenkreises

(monatlich an einem Mittwoch um 15 Uhr im Gemeindehaus)

5. Dezember: Adventsfeier mit Geschichten, Gedichten,

Liedern und anschließender Andacht in der Kirche.

2. Januar: Sieglinde Busch, Pastor Michael Kalla

6. Februar: Sieglinde Busch, Pastor Michael Kalla

6. März: Sieglinde Busch, Pastor Michael Kalla

Information des Kirchenvorstandes

Wenn Sie ein Thema haben, das Sie im Kirchenvorstand beraten wissen möchten, dann

reichen Sie dies bitte 14 Tage vor dem Sitzungstermin im Gemeindebüro ein oder wenden

Sie sich an eine(n) der Kirchenvorsteher(innen):

Dieter Abelmann (Tel. 98492) Sabine Gehrke (Tel. 3000110);

Heinz-Wilhelm Meyer (Tel. 98861) Ulrike Schulz (Tel. 779)

Rolf Volkewien (Tel. 979589) Günter Witte (Tel. 1274)

Sitzungstermine: 12.12.; 9.1.; 13.2.

Der nächste Gemeindebrief erscheint Anfang März 2019

Redaktionsschluss ist am 1. Februar 2019

Beiträge per e-mail bitte an: KG.Rehburg@evlka.de.

Für den Inhalt der Artikel sind die Verfasser verantwortlich.

– Der Menschen Engel ist die Zeit –

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Und zur Not versuchen wir auch die irren Wirrungen deutscher „Gesundheitspolitik“

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06.09. Lars Assmann

21.09. Samantha Müller und Jula Weidlich

07.10. Alexander Zietek

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Trauerfeiern / Beerdigungen

20.08. Ursula Kunde, geb. Meyer, 93 Jahre

13.10. Brunhilde Busch, geb. Steinhoff, 87 Jahre

13.10. Wolfgang Schulz, 91 Jahre

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01.11. Friedrich Laging, 74 Jahre

Trauungen

18.08. Thomas und Kirsten Kuhlmann,

geb. Gattermann, Hannover

01.09. Alexander und Jessica Mensching, geb. Grau

06.09. Norbert Dellemann, geb. Haupt und Anne Dellemann

22.09. Marvin und Carolin Dierßen, geb. Mehnert, Lauenau

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Di. - So. 12.00 - 14.30 Uhr

und 17.30 - 23.00 Uhr

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Ihr Team Olympia Rehburg

„Wir wünschen unseren Gästen, Freunden und Bekannten eine

besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch

ins neue Jahr 2019.“

Ihr Team Olympia Rehburg

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Tel. 05037 1813

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Ansprechpartner und Gemeindegruppen

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rehburg und Bad Rehburg

Heidtorstraße 5, 31547 Rehburg-Loccum Tel. 05037 2354 u. Fax 05037 5512

E-Mail: KG.Rehburg@evlka.de

Pastor: Michael Kalla Tel. 2354 E-Mail: michael.kalla@evlka.de

Sekretärin: Karin Bleeke, Tel. 2354 E-Mail: Karin.Bleeke@evlka.de

FSJlerin: Sandra Meyer Tel. 2354 E-Mail: sandra230300@gmail.

Öffnungszeiten Kirchenbüro (Gemeindehaus): www.ev-kirche-rehburg.de

Mo. 15 – 17 Uhr; Di., Do. u. Fr. 10 – 12 Uhr

Küsterin: Gudrun Zeising · Organistin: Larissa Siegfried, Tel. 8983188

Besuchsdienstkreis Annegrete Göke Tel. 966353

Bibelgesprächskreis Witte

14tägig, dienstags 19.30 Uhr Günter Witte Tel. 1274

Gruppe für Alleinstehende

1. Mittwoch i. M. Regina Ernst Tel. 704

Karin Torney Tel. 3254

Hausbibelkreis Muck

1. u. 3. Mittwoch i.M. 20 Uhr Anja und Stefan Muck Tel. 3404

Hausbibelkreis Polacek

14tägig, dienstags 20 Uhr Ehepaar Polacek Tel. 1467

Die Bibel entdecken Heinz-Wilhelm Meyer Tel. 98861

1.u.3. Dienstag i. M, 19.30 Uhr im Gemeindehaus

Kirchenvorstand: Vors. Sabine Gehrke Tel. 3000110

Krabbelgruppe,

Montag 9.30-11.30 Uhr im Gemeindehaus Sylvia Kalla Tel. 2354

Selbsthilfegruppe „Lichtblicke“

Donnerstag, 20 Uhr im Gemeindehaus Günter Meyer Tel. 1785

Strickkreis

2. Donnerstag i.M. 15 – 18 Uhr Hannelore Rex Tel. 2651

Taizé-Singkreis,

dienstags nach Vereinbarung, Sylvia Kalla Tel. 2354

Theater-/Anspielgruppe Margret Polacek Tel. 1467

Traditioneller Frauenkreis Pastor Michael Kalla Tel. 2354

1. Mittwoch im Monat 15 -17 Uhr Sieglinde Busch Tel. 3532

Öffentlichkeitsarbeit Wolfgang Polacek Tel. 1467

Öffentliches Gebet in der Kirche:

Montagabend 19.30 Uhr

Spendenkonto: Kirchengemeinde Rehburg

Bankverbindung: Kirchengemeinde Rehburg - Sparkasse Nienburg –

IBAN DE84 2565 0106 0018 1077 71 - BIC NOLADE21NIB

39


Gottesdienste

zu Weihnachten

St.-Martini-Kirche in Rehburg

Heiligabend: 15.00 Uhr Krippenspiel

16.30 Uhr Krippenspiel

18.00 Uhr Christvesper mit Shantychor

22.00 Uhr Andacht zur Christnacht

Am 1. Weihnachtstag findet in Rehburg kein Gottesdienst statt.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Gottesdienst um 10 Uhr in Bad Rehburg

(mit Vikarin Ina Schaede) in der Friederikenkapelle zu besuchen.

2. Weihnachtstag: 10.00 Uhr

Festgottesdienst unter Mitwirkung des

Gemischten Chores

Friederikenkapelle in Bad Rehburg

Heiligabend: 16.30 Uhr Christvesper

1. Weihnachtstag: 10.00 Uhr Festgottesdienst

Wir wünschen

unseren Leserinnen und Lesern

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gutes neues Jahr!

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