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Inhalt

Seite

Zum Geleit 3

Danke, Ulli! 6

Zur Jahreslosung 2019 7

Aktion „Brot für die Welt“ 10

Weltgebetstag 2019 11

Aus dem PETRI HAUS 14

Advent, Weihnachten, Jahreswechsel 16

Alle Gottesdienste 18

Finissage der Ausstellung „Wege“ 20

Kirchenmusik in St. Petri 21

Konfirmationsgedächtnis 2019 22

Taufen an der Grone 2019 22

Gemeindefrühstück 22

Kaffee für alle 22

Rückblick Frauengottesdienst in Jona 23

Die Weihnachtsgeschichte 26

Mit St. Petri ins Theater 27

Die diamantenen und eisernen Konfirmanden 27

Mit der Kirche unterwegs 30

Aus dem Zentrum für ältere Menschen 31

Gemeindefrühstück im Jonahaus 32

Anschriften 33

Freud und Leid 34

Hilfe und Beratung 35

Lebendiger Adventskalender 36


Spuren im Schnee

Nach diesem ungewöhnlichen Sommer scheint der Winter wie zu einer anderen

Welt zu gehören. Aber die kalte und dunkle Jahreszeit kommt. Und mit ihr

auch der Zauber, den Winter, Weihnachten und Jahreswechsel mit sich

bringen.

Spuren im

Schnee sind

da zu sehen.

Auf einer unberührten

Fläche kann

man ihren

Weg verfolgen.

Auch

Christen sind

berufen,

sichtbare

Spuren in

Zum Geleit 3

dieser Welt

zu hinterlassen:

Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, ist das Fest der Liebe. Es ist der

Anfang der Spur der Liebe, die in diese Welt geht.

Spuren des Friedens hat diese Welt so dringend nötig. Dass wir in unserem

Land schon 73 Jahre in Frieden leben dürfen, ist ein Geschenk, das in Vergessenheit

gerät. Statt dessen walzen Streit und Kriege alle Bemühungen um

Frieden platt.

Spuren der Barmherzigkeit wären wohltuend. Mitfühlende Achtsamkeit könnte

das Klima zwischen den Menschen deutlich erwärmen. Aber frostiger Egoismus

und Lust an der Macht senken die gesellschaftliche Betriebstemperatur erheblich.

Auch Hoffnungsspuren wünschen sich viele Menschen, die nicht wissen, wie

es weiter gehen soll mit ihrem Leben, mit der Gesundheit, mit dem Alter. Christen

leben von der Hoffnung des Glaubens, darin getragen zu sein von Gott.

Am 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr und am 1. Januar das neue Jahr

2019 - „Zeit-Räume“ für neue und gute Spuren in dieser Welt. Und vielleicht

wird ja der Winter so außergewöhnlich wie der Sommer und lässt uns seinen

Zauber spüren – für die eine oder andere Spur im Schnee.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, sowie ein hoffnungsvolles neues

und spurenreiches Jahr wünscht allen Menschen in Grone

Henning Kraus, Pastor.

Bild: Hoffmann


Zur Person 6

Danke, Ulli!

Am 12. November starb Ulrich Krause, nachdem er

im Mai den 90. Geburtstag feiern konnte – wenige

Tage nach dem 90. Geburtstag seiner Ehefrau Margot.

Gemeinsam waren sie also sechs Tage lang

180, was der Fülle des Lebens und des Wirkens

entspricht.

Wer ihn in Grone nicht kennt, soll erfahren, welche

Bedeutung sein Leben für viele Menschen hat: Geboren

in Hermsdorf, Kreis Waldenburg (Schlesien),

kam er 1946 als Flüchtling mit der Familie nach

Grone. Nach der Ausbildung zum Diakon im Stephansstift

Hannover war er 43 Jahre, vom

1.11.1950 - 31.10.1993, Diakon und Kantor in der

Kirchengemeinde St. Petri-Grone, die er nachhaltig

als offen und diakonisch prägte. 1951 heiratete er

seine Frau Margot, die ihn ehrenamtlich in vielen Bereichen unterstützte. Eine große

Kantorei und einen Posaunenchor mit ca. 40 Bläsern gründete er in dieser Zeit, prägte

mit ihnen die Gottesdienste mit neuer Musik und besuchte mit ihnen lückenlos die Kirchentage

bis 1993. 1961 hat er den Bau des Studentenwohnheimes und des Jugendzentrums

"Haus der Offenen Tür" in der Martin-Luther-Str. initiiert – vielen jungen Menschen

ein Ort der Begegnung. 1973 war er Mitbegründer des Diakonischen Werkes St.

Petri e.V. und von Beginn bis 2010 ehrenamtlicher Geschäftsführer. Auf dessen Initiative

wurden zwei Ferien-Freizeithäuser in Scharbeutz erworben, in denen er über 100 Gemeindefreizeiten

durchgeführte. 1975 hat er den Bau des Zentrums für ältere Menschen

angestoßen und realisiert.

1973-1987 war er Mitglied der Synode der Hannoverschen Landeskirche und war im

Vorstand des Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannovers. Im Rahmen der intensiven

Partnerschaftsarbeit mit der Kirchengemeinde Ebersdorf und Lichtenwalde

(heute Chemnitz) führte von Mitte der 50er Jahre bis zur Wiedervereinigung regelmäßige

Begegnungsreisen durch, die wechselweise in "Karl-Marx-Stadt" und in Berlin stattfanden.

Eine langjährige Partnerschaft mit der Gemeinde in seinem Heimatort Waldenburg

(Polen) beinhaltete jährliche Begegnungen, bei denen auch tonnenweise Hilfsgüter

für diakonische Einrichtungen übergeben wurden. Für seine Verdienste wurde ihm 1992

das Bundesverdienstkreuz verliehen, für den Aufbau und Pflege der Partnerschaft mit

Waldenburg die Gerhard-Hauptmann-Plakette, für sein diakonisches Engagement das

Kronenkreuz der Diakonie und für seinen ehrenamtlichen Einsatz die Groner Ehrennadel.

Das Sterben vor Augen hat er Familie und Freunde stets getröstet mit der unerschütterlichen

Glaubensgewissheit, in Gottes Frieden zu gelangen. Keine Trauerfeier, sondern

ein Dankgottesdienst soll am Ende stehen, der am 23.11. gefeiert wurde. Die Groner

Kirchengemeinde ist ihm unendlich dankbar für ein Lebenswerk, das 180 Jahre füllen

könnte. Seiner Frau Margot, die ihn immer und überall ehrenamtlich unterstützt hat, und

seiner Familie gilt unser Mitgefühl. Wir werden ihn vermissen!

Henning Kraus


Jahreslosung 2019 7

„Suche Frieden und jage ihm nach!“

Nur noch selten kommt die ganze Familie zusammen.

Alle wohnen inzwischen weit verstreut. Wenn sie dann

um einen Tisch sitzen, trifft Vieles aufeinander. Unsichtbar

mit dabei ist bei den meisten aus der Runde

der Wunsch, es möge doch alles friedlich und harmonisch

zugehen und bitte kein Thema zur Sprache kommen,

bei dem der Konflikt schon vorprogrammiert ist.

Da reichen oft schon gewisse Stichworte … Und immer

gibt es die, die mit Begeisterung darauf eingeht

und ein Kämpfchen wagt, und auch den, der schnell

alle Wogen zu glätten versucht.

Was tun wir nicht alles „um des lieben Friedens willen“?

Wie viel wird unter den Teppich gekehrt? Da

kann es so lange liegen, bis irgendwer irgendwann

darüber stolpert. Dann ist es schnell um den „lieben

Frieden“ geschehen. Er ist kein Dauergast, der einfach

so mit am Tisch sitzt und ein friedliches Miteinander

garantiert. Weder in unseren Familien und unserer Gesellschaft, noch in unserer Welt,

auch nicht in unseren Kirchen und Gemeinden. Überall erleben wir, wie zerbrechlich

und flüchtig der Friede ist. Wie leichtfertig und oft auch unbedacht wir ihn aufs Spiel setzen.

Frieden ist ein Dauerthema – nicht erst heute, sondern schon zu biblischen Zeiten. Der

Verdacht legt sich nahe, dass so viel von ihm geredet wird, weil wir ihn so sehr vermissen

und es an allen Ecken und Enden brennt. Viele sehnen sich danach und scheitern

doch daran, ihn zu leben. Anspruch und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander.

„Suche Frieden und jage ihm nach!“, fordert David im 34. Psalm. Dabei könnte er in seiner

Situation auf ganz andere Gedanken kommen. Er ist auf der Flucht vor dem übermächtigen

König Saul, der ihm seine Erfolge neidet und ihm nach dem Leben trachtet.

Unzufriedenheit kann schnell zur Wurzel von Hass und Entzweiung werden. Wie oft

sind der neidvolle Blick auf andere oder unterschwellige Sorgen, im Leben zu kurz zu

kommen, Ursache für Streit und Auseinandersetzungen! Wo quält uns die meist uneingestandene

Angst, an Einfluss, Ansehen oder Macht zu verlieren?

„Schalom“! Im hebräischen Denken bedeutet „Frieden“ weit mehr als nur die Abwesenheit

von Streit und Krieg, auch keine Friedhofsruhe. „Schalom“ meint eine tiefe Sehnsucht

nach einer heilen, unversehrten Welt, in der keine Gefahr mehr droht. „Schalom“

ist die unverbrüchliche Hoffnung auf ein gerechtes und alle Feindschaft überwindendes

Miteinander der ganzen Schöpfung: „Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten,

dass in unserm Land Ehre wohne; dass Güte und Treue einander begegnen,

Gerechtigkeit und Friede sich küssen; dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit

vom Himmel schaue“. (Psalm 85,10-12)

Diese Friedensbotschaft ist Kern aller prophetischen Verkündigung und Erwartung. So

hofft und verheißt der Prophet Micha: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen

und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben,

und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen“. (Micha 4, 3ff) Letztlich

kann nur einer die zerstörte und zerstrittene, von Gott abgefallene Schöpfung am Ende

der Zeiten wieder zurecht bringen und heilen: der von Gott eingesetzte Friedenskönig,

der von Israel sehnsüchtig erwartete Messias. (Renate Karnstein)


10

Aktion „Brot für die Welt“

Wo Milch und Honig fließen

Brot für die Welt unterstützt Partner in Paraguay

„Oguasu kam, als unser Wald verschwand“, sagt

Juan Carlos Duarte. Der 45-jährige wuchs in Punta

Porä auf. Die Menschen hier gehören der Volksgruppe

der Mbya-Guaraní an, einer indigenen Bevölkerungsgruppe

Paraguays. Juan Carlos angelte

Fische, sammelte wilde Früchte, Obst und wilden

Honig. „1995 kamen die ersten Bulldozer, um im

Auftrag der Großgrundbesitzer den Urwald abzuholzen.

Innerhalb eines Jahres verschwanden 200

Hektar Wald. Plötzlich gab es keine Tiere mehr, keine Bienen, keine Früchte. Meine

Heimat hatte aufgehört zu existieren.“ Die indigenen Familien standen vor dem Nichts.

Niemand hatte je eine Schule besucht. Niemand kannte sich aus mit Landwirtschaft,

Viehzucht oder Erwerbstätigkeit. Niemand kannte die verbrieften Rechte der indigenen

Völker. „Wir wussten nicht, wie uns geschah“, sagt Juan Carlos Duarte. Hunger und

Aussichtslosigkeit breiteten sich aus, bis ein katholischer Priester den Kontakt zu Oguasu

vermittelte. „Seitdem wir unsere Kuh haben, geht es richtig bergauf“, sagt Juans

Ehefrau Petrona Martínez. Vor sechs Jahren erhielt sie das Tier von Oguasu, einer

Partnerorganisation von Brot für die Welt. Zuvor hatte sie gelernt, Gemüse anzubauen,

traditionellen Mais, vitaminreiche Süßkartoffeln, Erdnüsse und verschiedene Bohnensorten.

Sie weiß, wie sie die Ernte lagert, damit sie nicht verrottet. Oguasu hat ihr Silos

aus Aluminium für Maiskörner und Bohnen zur Verfügung gestellt. Ihr Mann unterhält

zwölf Bienenstöcke. Den Honig verkauft er über Oguasu an die Endverbraucher. „So erzielen

wir bessere Preise

und können unsere Kinder

zur Schule schicken“, sagt

Petrona Martínez. Die

ökumenische Hilfsorganisation

Oguasu berät indigene

Gemeinden seit einigen

Jahren in nachhaltiger

Landwirtschaft, in

Ressourcenschutz, Gesundheit,

Bildung und

rechtlichen Fragen. Helfen

Sie helfen. Ihre Spende

können Sie bei Ihrem

Pfarramt oder im Gottesdienst

abgeben – in einer

Spendentüte oder bei der

Kollekte für Brot für die Welt. Auch Überweisung ist möglich:

Empfänger: Jona-Grone oder St. Petri-Grone

IBAN: DE77 2605 0001 0000 0008 28 • BIC: NOLADE21GOE

Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Brot für die Welt“ an


Weltgebetstag 2019 11

Kommt, alles ist bereit!

Zum Weltgebetstag 2019 aus Slowenien

„Kommt, alles ist bereit”: Mit der Bibelstelle des Festmahls

aus Lukas 14 laden die slowenischen Frauen ein zum Weltgebetstag

am 1. März 2019. Ihr Gottesdienst entführt uns in

das Naturparadies zwischen Alpen und Adria, Slowenien.

Und er bietet Raum für alle. Es ist noch Platz – besonders

für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie

Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin

Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig

umgesetzt. In über 120 Ländern der Erde rufen ökumenische Frauengruppen

damit zum Mitmachen beim Weltgebetstag auf.

Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union. Von

seinen gerade mal zwei Millionen Einwohner*innen sind knapp 60 % katholisch. Obwohl

das Land tiefe christliche Wurzeln hat, praktiziert nur gut ein Fünftel der Bevölkerung

seinen Glauben. Bis zum Jahr 1991 war Slowenien nie ein unabhängiger Staat. Dennoch

war es über Jahrhunderte Knotenpunkt für Handel und Menschen aus aller Welt.

Sie brachten vielfältige kulturelle und religiöse Einflüsse mit. Bereits zu Zeiten Jugoslawiens

galt der damalige Teilstaat Slowenien als das Aushängeschild für wirtschaftlichen

Fortschritt. Heute liegt es auf der „berüchtigten“ Balkanroute, auf der im Jahr 2015 tausende

vor Krieg und Verfolgung

geflüchtete Menschen nach Europa

kamen.

Mit offenen Händen und einem

freundlichen Lächeln laden die

slowenischen Frauen die ganze

Welt zu ihrem Gottesdienst ein.

Die Groner

Kirchengemeinden

laden hierzu ein

am

Freitag, 1.3.2019

um 18.00 Uhr

in die St. Petri-

Kirche.


14

Aus dem PETRI-HAUS

Nachrichten aus dem PETRI-HAUS

Kirmesumzug: In diesem Jahr hat das PETRI HAUS den Kirmesumzug unter dem Motto

„Alle unter einem Dach“ „Nationen im PETRI HAUS“ begleitet. Unser Ziel war, klar zu

signalisieren, dass bei uns jeder willkommen ist egal welcher Herkunft und Religion. Wir

sind vielfältig und bunt. Kinder, Eltern, Mitarbeiter - alle sind mitgegangen und haben

unterwegs Süßigkeiten, mit schönen Botschaften aus verschiedenen Ländern, an die

Zuschauer verschenkt. Vielen Dank an alle, die mit gemacht haben.

In den Eltern-Kind-Gruppen im ElKiZ hatten wir Besuch von Frau Thies zum Thema

Zahngesundheit. Sie hat uns erklärt, warum Zähneputzen auch schon bei den allerkleinsten

wichtig ist und was zu beachten gilt. Die gesunde Ernährung hat einen großen

Anteil daran, dass auch die Zähne gesund

bleiben. Es gab Tipps wie man den Schnuller

abgewöhnen kann. Und der kleine Drache

Kroko hat den Kindern gezeigt, wie das

Zähneputzen geht. Sogar das Üben an sich

hat er sich gefallen lassen. Danke an Frau

Thies!

Am 18.10.2018 haben sich beim Internationalen

Frauentreff die Frauen an die Arbeit

gemacht und Herzkissen für brustkrebserkrankte

Frauen genäht. Das Material haben

die Frauen aus ihrem eigenen Fundus gespendet.

Mit viel Engagement sind es 26

Stück geworden. Diese Kissen werden zeitnah der Organisation Horizonte überreicht,

die dann die Herzen an die Frauen weitergeben. Eine tolle Aktion mit viel Herz.

Bilder (2): PH

Lichterlauf: Die Gruppe Internationaler Frauentreff hat in diesem Jahr am Lichterlauf am

Kiessee teilgenommen. Dieser Lauf wird organisiert vom Elternhaus für krebskranke

Kinder. Über diesen Lauf werden Spendengelder gesammelt für die Einrichtung. Alle

Frauen waren begeistert und haben

ihre Kiesseerunde mit Bravour

gemeistert.

Erntedank: Auch in diesem Jahr haben

wir in der Kindertagesstätte im

PETRI HAUS wieder Gaben für die

Göttinger Tafel gesammelt. Die Kinder

und ein paar Kolleginnen haben

den Gottesdienst besucht mit einem

Lied untermalt und hatten viel Freude

dabei. Vielen Dank für die Gaben, die

gespendet wurden

Temine: Offener Babytreff: Dienstag

10.30 - 12.00 Uhr; Offenes Eltern Kind Frühstück: Mittwoch 8.30 - 11.00 Uhr; Termine

für Beratungsangebote unter der Tel.: 9003594.

Die Büchertauschbörse im Bücherschrank am Eingang des Eltern-Kind-Zentrums lädt

zum Stöbern ein. Das Nimm-und-Gib Regal ist immer mal einen Blick wert.

Tanja Sauder


Aus dem PETRI-HAUS 15

Wir sind das neue Leitungsteam des PETRI HAUSes

Frau Neumann (rechts im Bild) hat bereits zur Eröffnung 2008 die Leitung des PETRI

HAUSes übernommen. Seit eineinhalb Jahren leitet sie zudem noch die evangelische

Kindertagesstätte in Elliehausen.

Ich bin Marion Lüter, in Grone

aufgewachsen und in der

St. Petri Gemeinde seit meiner

Kindheit verwurzelt. Seit

2008 ist das PETRI HAUS

mein berufliches Zuhause.

Dort habe ich zunächst als

Erzieherin im Gruppendienst

gearbeitet. Angefangen in

der Krippe, dann eine Zeit

lang in Krippe und Kindergarten

und in den letzten

Jahren ausschließlich in der

Krippe. Ich habe die Entstehung

und Entwicklung des

PETRI HAUSes von Anfang

an mitbekommen und, was

ich noch viel schöner finde,

mitgestalten können.

Gemeinsam mit dem PETRI HAUS habe auch ich mich weiterentwickelt und habe

berufsbegleitend die Ausbildung zur Montessori-Pädagogin und zur Krippenberaterin

absolviert und bin bereits seit 2014 (mit Unterbrechung durch Elternzeit) als stellvertretende

Leitung an der Seite von Verena Neumann.

Seit August 2018 leiten wir das PETRI HAUS nun gemeinsam, gleichberechtigt als Leitungsteam.

Wir freuen uns, die kommenden Herausforderungen gemeinsam angehen

zu können.

Marion Lüter und Verena Neumann

Kinderkirche in St. Petri:

KinderKirchenSamstag

15.12.18

19.01.19

16.02.19

von 10.00 bis 12.00 Uhr

in der St. Petri-Kirche

mit Pn. Callies und dem KiKiSa-Team.

Bild: PH


16

Advent und Weihnachten

Die Groner Kirchengemeinden Jona und St. Petri laden ein:

Samstag vor dem 1. Advent:

1. Dezember in der Jonakirche: Die Frauengruppe lädt ein zur adventlichen

Kaffeestunde 14.30 – 16.30 Uhr.

1. Advent: "Ouverture" – "Eröffnung"

Musikgottesdienst um 10.00 Uhr in St. Petri: Das Orchester Concertino leitet den

Gottesdienst und damit die Adventszeit mit einer Ouverture für Streicher von Georg

Philipp Telemann festlich ein. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht die Kantate "Nun

komm, der Heiden Heiland" ebenfalls von Telemann, die auch mit einer Ouverture

beginnt. Chor und Orchester musizieren außerdem das Graduale für den 1. Advent

"Universi, qui te exspectant" von Johann Michael Haydn.

In der Jona-Kirche: 11.00 Uhr Gesprächs-Gottesdienst, anschließend Grünkohlessen.

2. Advent: Familienfreundlich

Um 10.00 Uhr gibt es im Gottesdienst in der St. Petri-Kirche viele Kinderlieder zum

Advent. Und für jedes Kind noch etwas vom Nikolaus…

In der Jonakirche: 10.00 Uhr Adventsgottesdienst.

3. Advent: Schon nahe an Weihnachten

In der St. Petri-Kirche um 10.00 Uhr Gottesdienst.

In der Jonakirche um 17.00 Uhr: Adventsmusik mit dem

Jona-Chor und Instrumentalisten. Wir wollen uns beim

Singen und Hören auf Weihnachten einstimmen und

auch ein Gläschen Glühwein zusammen trinken.

4. Advent: Besinnlich

In der St. Petri-Kirche steht dann schon der Weihnachtsbaum, davor eine Landschaft

aus Blumen und Kerzen. Der Gottesdienst um 10.00 Uhr findet im Stil der Gemeinschaft

von Taizé statt. Viele Lieder und Gedanken statt vieler Worte…

Weihnachten:

Am Heiligabend, den 24.12., gibt es um 16.00 Uhr Christvespern mit Krippenspiel in

beiden Groner Gemeinden.

Um 18.00 Uhr gestalten in der St. Petri-Kirche Konfirmanden eine szenische

Weihnachtsgeschichte in der Christvesper.

Die Christmette um 23.00 Uhr ist gefüllt mit viel Musik und Kerzenschein. Im Anschluss

gibt es Gelegenheit , sich bei Glühwein und Punsch gute Wünsche weiter zu sagen.

Am ersten Weihnachtstag, 25.12., ist in der Jona- und St. Petri-Kirche kein

Gottesdienst.

In der Region GÖ-West sind Weihnachtsgottesdienste um 10.00 Uhr in der

Friedenskirche/Hagenberg und um 18.45 Uhr in Esebeck.

Am zweiten Weihnachtstag, 26.12., geht es in der Jonakirche weiter um 10.00 Uhr im

Gottesdienst mit Wunschliedersingen und in der St. Petri-Kirche mit einem festlichen

Nachmittagsgottesdienst um 17.00 Uhr. Darin gibt es viele Weihnachtslieder und auch

Taufen.


Da-“Nach(-Wirkungen“)...

30.12.2018 - „Zwischen den Jahren“:

Advent und Weihnachten 17

Am Sonntag, den 30.12. feiert die St. Petri-Gemeinde um 10.00 Uhr den Gottesdienst

im Zeichen der „Nachwirkungen von Weihnachten“ - Licht in die Seele statt

Kopfschmerzen und Bauchweh…

Das Jahr mit Gott beenden:

Am 31.12. ist in der Jonakirche um 16.30 Uhr der Jahresschlussgottesdienst mit Feier

des Abendmahls.

Das neue Jahr gemeinsam beginnen:

Mit einem Gottesdienst am 1. Januar 2019 um 18.00Uhr

in der St. Petri-Kirche beginnen wir das neue Jahr unter der

Jahreslosung. Im Anschluss daran ist Gelegenheit, sich

bei einem Imbiss gute Wünsche weiter zu sagen.

In der Jonakirche ist am Sonntag,den 27. Januar um

10.00 Uhr Gottesdienst mit Empfang zum neuen Jahr.

Alle, die sich der Gemeinde verbunden fühlen, sind

dazu herzlich eingeladen.

6. Januar: Hoher Besuch

Am Sonntag, den 6. Januar ist der Tag der „heiligen drei Könige“. Wir feiern um

10.00 Uhr in der St. Petri-Kirche, dass die Christgeburt weiter getragen wird in die Welt

und ins Leben. Noch einmal am Weihnachtsbaum, und auch mit Abendmahl.

Der Ortsrat informiert:

Weihnachtsfeier des Ortsrates Grone fällt in 2018 wegen fehlender

Räumlichkeiten aus

Liebe Gronerinnen, liebe Groner,

leider wird in diesem Jahr die Weihnachtsfeier für Groner Seniorinnen und Senioren

über 70 Jahre nicht stattfinden. Die bisherigen Räumlichkeiten für unsere Feier mit 250

Personen stehen uns in diesem Jahr nicht zur Verfügung. Alle Bemühungen um

Ersatzräumlichkeiten für eine so große Anzahl von Personen in fußläufiger Entfernung

sind fehlgeschlagen. Bereits jetzt schauen wir uns nach geeigneten

Veranstaltungsräumen für 2019 um. Der Ortsrat Grone wünscht Ihnen eine fröhliche

Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Bleiben Sie gesund.

Im Namen des Ortsrates Grone, Birgit Sterr, Ortsbürgermeisterin.

Die Bürgersprechstunde des Ortsrates...

...findet statt am 20. Dezember 2018 im Bürgerhaus Grone.


18

Alle Gottesdienste

Sonntag, 2.12.

1. Advent

Sonntag, 2.12.

1. Advent

St. Petri 10.00 Kantaten-Gottesdienst(P. Kraus)

Jona

11.00 Gesprächs-Gottesdienst (P. Misler)

– anschließend Mittagessen

Mittwoch 5.12. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 9.12.

2. Advent

Sonntag, 9.12.

2. Advent

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Jona

10.00 Adventsgottesdienst

(Sup.i.R. Dr. Berner)

Mittwoch 12.12. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Samstag, 15.12. St. Petri 10-12 KinderKirchenSamstag

Sonntag, 16.12.

3. Advent

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Mittwoch 19.12. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Mittwoch, 19.12. Jona 10.00 Weihnachtsandacht der KiTa

(Team)

Sonntag, 23.12.

4. Advent

Montag, 24.12.

Heiligabend

Montag, 24.12.

Heiligabend

Mittwoch, 26.12.

2. Weihnachtstag

Mittwoch, 26.12.

2. Weihnachtstag

Sonntag, 30.12.

1. Sonntag n. Weihnachten

Montag, 31.12.

Silvester

Dienstag, 1.1.2019

Neujahr

St. Petri 10.00 Taizé-Gottesdienst (P. Kraus)

St. Petri 16.00

18.00

23.00

Jona 16.00

Jona

18.00

22.00

Christvesper – mit Krippenspiel

Christvesper (P. Kraus)

Christmette (P. Kraus)

Christvesper mit Krippenspiel

(Dn. Trebesch)

Christvesper (P. Hübner)

Christnacht(Pn. Siggelkow-Berner)

10.00 Weihnachtsgottesdienst – mit

Liedern nach Wunsch (P. Misler)

St. Petri 17.00 Weihnachtsgottesdienst – mit

Taufen (P. Kraus)

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Jona

16.30 Gottesdienst mit Abendmahl zum

Jahresschluss (P. Misler)

St. Petri 18.00 Gottesdienst – mit Empfang (P.

Kraus)

Mittwoch 2.1.2019 ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 6.1.

Epiphanias

St. Petri 10.00 Gottesdienst – mit Abendmahl

(P. Kraus)


Alle Gottesdienste 19

Sonntag 6.1.

Epiphanias

Jona

10.00 Gottesdienst zum Jahresbeginn

(Sup.i.R. Dr. Berner)

Mittwoch 9.1. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 13.1.

1. Sonntag n .Epiphanias

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Mittwoch 16.1. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Samstag, 19.1. St. Petri 10-12 KinderKirchenSamstag

Sonntag, 20.1.

2. Sonntag n .Epiphanias

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Mittwoch 23.1. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 27.1.

3. Sonntag n .Epiphanias

Sonntag 27.1.

Letzt. So. n. Epiphanias

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Jona 10.00 Gottesdienst (P. Misler) -

anschließend Jahresempfang

Mittwoch 30.1. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 3.2.

letzter S. n. Epiphanias

Sonntag, 3.2.

letzter S. n. Epiphanias

St. Petri 10.00 Gottesdienst – mit Abendmahl

(P. Kraus)

Jona

10.00 Gottesdienst (Lektor Krüger)

Mittwoch 6.2. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 10.2.

5. Sonntag vor der Passionsz.

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Mittwoch 13.2. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Samstag, 16.2. St. Petri 10-12 KinderKirchenSamstag

Sonntag, 17.2.

4. Sonntag vor der Passionsz.

Sonntag, 17.2.

4. Sonntag vor der Passionsz.

St. Petri 10.00 Gottesdienst

Jona

10.00 Gottesdienst mit Abendmahl

(P. Misler)

Mittwoch 20.2. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 24.2.

Septuagesimä

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Mittwoch 27.2. ZÄM 10.30 Mittendrin-Gottesdienst

Sonntag, 3.3.

Sexagesimä

Sonntag, 3.3.

Sexagesimä

St. Petri 10.00 Gottesdienst (P. Kraus)

Jona 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl

(Pn. Dr. Siggelkow-Berner)

ZÄM = Zentrum für Ältere Menschen, Martin-Luther-Str. 16

Der nächste Gemeindebrief erscheint zum 3.3.2019


20

Rückblick

Musikgottesdienst in St. Petri am 28. Oktober zum Abschluss

der Kunstausstellung „Wege“

Vom 9. Juni bis zum 28. Oktober war die Kunstausstellung im Kirchenschiff der Petri–

Kirche in Grone zu sehen, eine Fülle von unterschiedlichsten Darstellungsformen und

Formaten, die sich mit „Wegen“ befassten, die wir in unserem Leben zu gehen versuchen:

selbstgewählt und freiwillig, intuitiv, fröhlich, beschwingt, aber auch gezwungenermaßen

und unfreiwillig, schleppend, müde, niedergeschlagen: Wege: Lebensweg,

Pilgerweg, Weg durch das Gebirge, Wege am Strand, zu Zweit unterwegs; Scheideweg,

Rastplatz. Gefühlswege, Wege ins Innere, zur Ruhe, zum Ich. Leichtbeschwingte Wege:

Energie, Freude und Tanz, schwere Wege: Krankheit, Tod und Vergänglichkeit.

„Alle Wege enden bei Gott, weil Gott das Ziel aller Wege ist.“ So lautete das Fazit der

Kantorin Elke Hahn, die maßgeblich am Zustandekommen der Ausstellung beteiligt war

und nun an diesem Sonntagnachmittag im wahrsten Sinn des Wortes diese Ausstellung

ausklingen ließ. Diese Hoffnung lässt Johann Sebastian Bach in seiner Kantate: „Gottes

Zeit ist die allerbeste Zeit“ zur Gewissheit werden.

Dabei erinnert die Kantate in großer Ernsthaftigkeit daran: „Mensch, du musst sterben“.

Und dies nicht nur einmal, sondern in höchster Eindringlichkeit wird die Vergänglichkeit

des menschlichen Lebens zum Cantus firmus und in allen Teilen der Kantate betont und

hervorgehoben, am eindrücklichsten im Quartett der Solostimmen, das nicht von

ungefähr die Mitte der Kantate anzeigt. Einzig der Sopran bleibt nicht in der

Todesthematik befangen, sondern setzt seine Hoffnung auf die Wiederkehr Jesu und

wird damit zur Stimme aus der Höhe des Himmels, die die beseligende Erfahrung der

ewigen Gegenwart Gottes in der Gestalt Christi vorwegnimmt: „Ja, komm, Herr Jesu!“

Der Tod bleibt nicht das bedrohliche Ende eines vergänglichen Lebens. Er wird aufgehoben

in der Gegenwart Gottes, verliert dadurch seine unerbittliche Endgültigkeit und

wird überführt in den Schlaf des Heils, an dessen Ende die Ewigkeit wartet. Sein Glaube

hat Bach diese Hoffnung vorgegeben, die er in der Kantate entfaltet: „Gottes Zeit ist die

allerbeste Zeit.“ Der Schlusschor klingt aus im Lob des dreieinigen Gottes, das in einem

überschwänglichen fugalen Amen endet: „Amen, das ist: es werde wahr.“ (Martin Luther)

Der ökumenische Chor hatte sich monatelang bemüht, die Leichtigkeit des Klanges zu

erreichen, den die Chorleiterin erwartete, und damit seinen Part zu einer erfolgreichen

Aufführung beizutragen, deren Güte von souveränen Solostimmen und Instrumentalisten

gewährleistet wurde. Der anhaltende Beifall am Ende des Gottesdienstes vermittelte

allen Beteiligten die Genugtuung, dass die musikalische Botschaft bei den Hörerinnen

und Hörern angekommen war.

Eckart Bräuer

Kunstausstellung "Wege" vom 9. Juni bis 28. Oktober 2018

Gedankt sei an dieser Stelle noch einmal allen herzlich, die zur Ausstellung und dieser Vielfalt

an Veranstaltungen beigetragen haben: den KünstlerInnen, dass sie ihre Werke zur Verfügung

gestellt haben, allen anderen, die ihre Kreativität und viel Zeit zur Vorbereitung und Gestaltung

der verschiedenen Angebote investiert haben, insbesondere Annedore Mischkowski,

Karl Schlotter, Katharina Gellert mit "Salto Luminale" sowie Angela und Christoph Klöhn, allen

anderen MusikerInnen und dem Chor, den HelferInnen, die Bänke gerückt, Bilder transportiert,

auf- und abgehängt und vieles mehr erledigt haben. Und vor allem dem wunderbaren

Catering-Team des Kirchenvorstandes Giesela Utermöhlen und Ruth Westermann, die wesentlich

zur freundlichen und gastlichen Atmosphäre beigetragen haben! Elke Hahn


Kirchenmusik 21

Kirchenmusik 2019: das Jubiläumsjahr

Unsere Orgel wird 50!

Das Orgelgehäuse - der sogenannte "Orgelprospekt" - ist

noch der erste und stammt aus dem Jahr 1753, der

Erbauungszeit des Kirchenschiffs. In diesen Prospekt

wurde von der Firma Paul Ott ein neues Instrument

eingebaut und an Himmelfahrt 1969 eingeweiht. Den

Orgelgeburtstag feiern wir mit einem Konzert am 12. Mai

um 17.00 Uhr und mit einer Reihe von Gottesdiensten

"Orgel plus ...", bei denen die Orgel zusammen mit einem

Soloinstrument erklingen wird.

Der Ökumenische Chor wird 10!

Im Vergleich zur Orgel noch ein Kind, ist der Chor in

diesen zehn Jahren beträchtlich gewachsen sowohl im

Blick auf die Zahl der Chormitglieder wie auch auf seine

musikalischen Fähigkeiten. Die erste Aufführung des

neuen Chores war im Advent 2009, deshalb feiern wir den

Chorgeburtstag mit einem Musikgottesdienst am Sonntag, 29. Dezember 2019, in dem

das etwas gekürzte Oratorium "Die Geburt Christi" von Heinrich von Herzogenberg

erklingen wird.

Und wir bekommen musikalischen Besuch:

Am Samstag, 22. Juni findet um 19.30 Uhr ein Konzert mit den Ensembles der

Klosterkirche Guben (Brandenburg) statt.

Kirchenmusik aktuell:

Kinderchor: Der Kinderchor führt zusammen mit einigen Konfirmanden in der

Christvesper am Heiligen Abend um 16 Uhr das Krippenspiel "Der fragende Engel" auf.

Nach den Weihnachtsferien treffen sich die Kinder wieder ab dem 9. Januar immer

mittwochs von 16.30 bis 17.15 Uhr in der Martin-Luther-Straße 18. Neue Kinder sind

herzlich willkommen!

Ökumenischer Chor: Die erste Probe nach Weihnachten findet am Donnerstag,

10. Januar um 20 Uhr in der Martin-Luther-Straße statt. Auch hier sind neue

SängerInnen herzlich willkommen, Chorerfahrung oder gar Notenkenntnisse sind zwar

schön, aber keine Voraussetzung!

Singen am Vormittag: Im Dezember findet kein Singen am Vormittag statt, dafür

gibt es aber am 1. Advent ein Adventsliedersingen am Nachmittag um 15 Uhr.

Das erste "Singen am Vormittag" im neuen Jahr ist am Freitag, 18. Januar 2019 von

10.00 bis 10.45 Uhr im Saal des Zentrums für ältere Menschen. Der Februar-Termin

wird noch bekannt gegeben.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf unserer homepage www.petri-grone.de

Weitere Informationen bei Elke Hahn, Tel. 05505/509 410 oder mail:

hahn@petri-grone.de


22

Veranstaltungen

Konfirmationsgedächtnis am 12. Mai 2019

Die Erinnerung an die Konfirmation hat in der evangelischen Kirche einen festen Platz.

Im Jahr 2019 laden wir in der St. Petri-Gemeinde hierzu alle Jubilare am Sonntag, den

12. Mai, 10.00 Uhr in der Kirche ein. Dazu gehören die Goldenen Konfirmanden, Konfirmation

1969, die Diamantenen, Konfirmation 1959 und die Eisernen, Konfirmation 1954.

Nach dem Gottesdienst steht der Saal im Haus der offenen Tür zur Begegnung, Essen

und Gesprächen zur Verfügung.

Anders als in der Vergangenheit werden keine schriftlichen Einladungen versandt, weil

die Ermittlung aktueller Anschriften auf große Hindernisse stößt. Deshalb sind alle Angesprochenen

gebeten, sich selbst zu diesem Anlass anzumelden und dazu ggf. die

Hinweise auf unserer Homepage zu beachten. Anmeldungen ab 1.3.19 per mail [buero@petri-grone.de],

per Telefon [0551/91718] oder schriftlich an das Gemeindebüro.

Ebenfalls danken wir herzlich, wenn Auswärtige darauf hingewiesen werden.

Taufen an und in der Grone

Auch im Jahr 2019 planen wir in der St. Petri-Gemeinde am 9. Juni um 11.00 Uhr wieder

einen Taufgottesdienst zu Pfingsten an der Grone. Taufanmeldungen nimmt das

Gemeindebüro entgegen. Wer sein Kind gerne an einem Samstag taufen möchte, kann

dies am 25.5. oder 14.9. tun.

Gemeindefrühstück

Die Liebe Gottes geht durch den Magen – und zwar über ein Frühstücksbuffet, das Ehrenamtliche

vorbereiten. Eingeladen sind alle, die gern in guter Gesellschaft den Tag

beginnen möchten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Termine in der St. Petri-Gemeinde: Donnerstags, 13.12.18, sowie 17.1. und

21.2.2019 jeweils um 9.00 Uhr. Anmeldungen sind erbeten bis Mittwoch vorher im Gemeindebüro,

Tel. 91718.

Die Termine in der Jona-Gemeinde: 15.12.2018, sowie 12.1. und 9.2.2019. um 9.30

Uhr, Anmeldungen bei Herrn Sweers Tel. 74121.

Kaffee für alle

Der nächste Gemeindenachmittag der St. Petri-Gemeinde, das „Kaffee für alle“ findet

statt am Dienstag, den 29. Januar um 15.00 Uhr im Zentrum für ältere Menschen.

In eigener Sache: Der Gemeindebrief wird anders

Künftig wird der Gemeindebrief nur noch vier Mal pro Jahr erscheinen und

passt sich damit den Erscheinungsterminen fast aller anderen Gemeindebriefe

in und um Göttingen an. Beginnend mit dem ersten Advent und mit dem Ewigkeitssonntag

endend begleitet er das Kirchenjahr mit Berichten und Ankündigungen

aus den Groner Gemeinden. Dafür wird er noch bunter, auch die Inserenten

können nun in Farbe für sich werben und den Gemeindebrief weiterhin

unterstützen. Ein größerer Akzent wird künftig auf den aktuellen digitalen Informationen

im Internet liegen. Bitte beachten Sie die jeweilige Homepage

www.jona-wir-e.de und www.petri-grone.de.


Rückblick 23

„Es ist noch Raum da“

So hatte die Frauengruppe der Jona–Gemeinde die Einladung zu ihrem Gottesdienst

am 9. September überschrieben. Es ist noch Raum da, auch bei uns in Kirche und Gesellschaft,

nicht nur für gläubige Christen, sondern auch für all die anderen: die Zweifler,

die Fremden, die Randsiedler, Außenseiter, die Menschen im Abseits, die Zögernden

und Neugierigen.

Textgrundlage war Jesu Gleichnis vom „ Großen Abendmahl“, wie es Lukas im 14. Kapitel

seines Evangeliums überliefert (Lukas 14, 15 – 24). Jesus war selbst geladener

Gast bei einem „Oberen der

Pharisäer“ und sah sich einbezogen

in ein Gespräch über

die Einladungspraxis und die

Auswahl der Gäste. – Der

Evangelist führt uns vor Augen,

wie es damals zuging,

wenn ein vermögender Hausherr

zu einem Gastmahl am

Feierabend einlud. Der Gastgeber

erwartete diejenigen,

mit denen er gesellschaftlichen

Kontakt pflegte. Und diese

Praxis ist von der unseren

nicht sehr weit entfernt: Wir laden

Verwandte, Freunde und

Nachbarn ein, gute Bekannte

und Geschäftspartner. Aber

sie haben Besseres zu tun,

als einer freundlich gemeinten Einladung zu folgen, und sagen mit Bedauern ab aus

durchaus einleuchtenden Gründen. Denn Geschäftsinteressen, z. B. die Besichtigung

neuer Äcker, wiegen schwer in einer Welt, wo der wirtschaftliche Erfolg den Terminkalender

strukturiert. Das war damals so, vor 2000 Jahren, und das ist heute nicht anders.

Das Überraschende ist die Kehrtwende des erzürnten Hausherrn. Er wirft alle hehren

Grundsätze über Bord und bittet diejenigen zu Tisch, die normalerweise „draußen vor“

blieben: „Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde“; und weil dann immer noch Plätze am

Tisch frei blieben in einem weiteren Anlauf, Landstreicher und Zaungäste. Die Verwunderung

der Tischgesellschaft, bei der Jesus zu Gast war, mag vernehmlich ausgefallen

sein. Aber Jesus ist kein „normaler“ Tischgast, sondern Botschafter des Reiches Gottes:

Da gibt es kein Oben und Unten. Da wird nicht nach den geläufigen Kriterien unterschieden,

reich und arm, sympathisch und unsympathisch, bedeutend und unbedeutend,

behaust und obdachlos, geliebt und ausgegrenzt. „Bei Gott sind alle Menschen

gleich“, lautete das Fazit der Frauengruppe, „gleich geliebt und gleich willkommen“. Darum

wurde die Botschaft Jesu für alle Gottesdienstbesucher zur Anfrage: Wie gehen wir

mit den Randsiedlern unserer Gesellschaft um, wie mit den Fremden, Ausgegrenzten

und Flüchtlingen? Bieten wir ihnen Raum an, oder verschließen wir unsere Türen und

lassen sie draußen im Regen stehen?

„Im Reich Gottes“, schloss die Predigt, „ist für alle Menschen Raum“, denn die Tafel, zu

der Gott einlädt, ist eine offene Gesellschaft.

Eckart Bräuer

Samuel Perez: La gran cena - das große Mahl (wordpress)


26

Weihnachten

Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas

Die bekannte und vertraute Geschichte von der Geburt Jesu

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus

ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die

allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und

jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das

judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er

von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe

mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie

daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren

ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe;

denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend

auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten

des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel

trat zu ihnen, und die Klarheit des

Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten

sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen:

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige

euch große Freude, die allem Volk widerfahren

wird; denn euch ist heute der Heiland

geboren, welcher ist Christus, der

Herr, in der Stadt Davids. Und das habt

zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer

Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der

himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in

der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Waldorfschule Kaltenkirchen

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander:

Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen,

die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend

und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.

Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu

ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten

sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt

alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten

wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen

hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. (Lk. 2,1-20)


Veranstaltungen 27

Exklusiv für die St. Petri-Gemeinde:

Die „Stillen Hunde“ im APEX

„Nach Weihnachten und Jahreswechsel

ist Zeit, mal wieder unter Leute zu

gehen“, sagt sich manch einer und darf

sich auf einen fröhlichen, satirischen

Theaterabend mit den „Stillen Hunden“

freuen. Am Freitag, den 11. Januar um

19.00 Uhr im APEX, Burgstr. 46,

spielen die „Stillen Hunde“ (Stefan

Dehler und Christoph Huber) exklusiv

für die St. Petri-Gemeinde die

„Rotkäppchenvariationen - ein satirischer

Streifzug durch die Bestände...“.

Anschließend ist Platz für Begegnung und Verzehr reserviert. Karten für 10.00 € gibt

es ab 3.12.2018 im Gemeindebüro und nach den Gottesdiensten (auch als Weihnachtsgeschenk

geeignet!)

Bibel-Literaturkreis

Der Bibelkreis der St. Petri-Gemeinde trifft sich wieder am Mittwoch, den 16.1. und

20.2.2019 im Gemeinderaum Kirchstr. 4. Im Dezember ist kein Bibel-Literaturkreis.

Das waren die eisernen und diamantenen Konfirmanden der

St. Petri-Gemeinde am 19.8.2018


30

Rückblick

Kirche unterwegs

Am 26.9. mit der St. Petri-Gemeinde in der Klosterkirche Kaufungen, auf der Werra und

im Café Aegidius in Hann Münden (Bilder: Kraus/Müller/Trebesch)

Am 20.10. begaben sich 18 Personen auf eine

Pilgerwanderung rund um den Hohen Hagen.

Am 12.11. mit St. Martin durch Grone

Konfirmanden auf

Freizeit


Aus dem Zentrum für ältere Menschen 31

Ja, ist denn schon Weihnachten?!- Das Zentrum für ältere

Menschen wird reich beschenkt

Der „Goldene Oktober“ war in diesem Jahr wirklich golden: er schenkte uns allen zauberhaftes

Herbstwetter und hielt für die Bewohner des Zentrums für ältere Menschen

zwei große Überraschungen bereit.

Karl Schlotter, langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter, hatte die Idee, zeitgleich mit dem

Göttinger Literaturherbst einen „literarischen Herbst“ im Zentrum anzubieten. Bei Zwiebelkuchen

und Federweißem tauchte er mit uns ein in die melancholisch-meditative

Herbstwelt von Georg Trakl, Hermann Hesse, Theodor Fontane, Christian Morgenstern

und C. C.H. Hölty. Entstehung und Wirken des Göttinger Hainbundes lieferte Herr

Schlotter gleich mit! Abschluss fand der stimmungsvolle Nachmittag mit dem wohl berühmtesten

Herbstgedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke. Musikalisch begleitet

wurde der Nachmittag von Ilsabé Fulda. Wir freuen uns auf den literarischen Herbst in

2019!

Bild: ZÄM

Vor einigen Wochen hat die Firma DINO GmbH in der Industriestraße 7 ihren neuen

Standort gefunden und ein Geschäft eröffnet, das die Herzen von Gewerbetreibenden

höher schlagen lässt. Zur Eröffnungsfeier am 14.9. baten die Verantwortlichen anstelle

der üblichen Einweihungsgeschenke um Spenden für ihren neuen Nachbarn, dem Zentrum

für ältere Menschen. Gespendet wurde die fantastische Summe von 4645,00 Euro.

Am 24.10. fand die Scheckübergabe im Zentrum statt. Die Geschäftsführer Dino M.

Wolter und Karsten Hildebrand überreichten der Heimleiterin Petra Steeger symbolisch

einen überdimensionalen Scheck. Nach dem Applaus der anwesenden Bewohner/innen

und der ebenfalls geladenen Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr ließen es sich Herr Wolter,

Herr Hildebrand und ihre Assistentin Nicole Bachmann nicht nehmen und eröffneten

eine lockere Gesprächsrunde mit den Bewohner/innen. Alle waren begeistert von der

Herzlichkeit und Spontanität der jungen Leute, es wurde viel gelacht, es konnten sogar

gemeinsame Bekannte ausgemacht werden. Für uns Ergotherapeutinnen war sofort

klar: Da ist ein Gegenbesuch fällig! Vielen Dank für einen richtig schönen Nachmittag

(und den Scheck natürlich auch…). Eine Wunschliste – wie zu Weihnachten – wird nun

erstellt und die ersten Bestellungen sind schon unterwegs. Wenn dann wirklich Weihnachten

ist, können wir uns an all den neuen Dingen erfreuen. Ina Schulz-Fleißner (Ergotherapeutin)


32

Veranstaltungen

Gemeindefrühstück im Jonahaus

Im Oktober 2018 begann wieder die Zeit des gemeinsamen Frühstücks. In guter und

geselliger Runde haben wir Zeit zum Plaudern, zur Begegnung mit Freunden und zum

Kennenlernen von neuen. Auch wird jeweils ein interessantes Thema vorgestellt, mit

Gelegenheit zum Austausch

und zu Rückfragen.

So laden wir herzlich

ein zum Gemeindefrühstück

jeweils einmal

im Monat an einem

Sonnabend von

9.30 Uhr bis ca. 11.30

Uhr oder sogar noch

etwas länger. Der Ablauf

des Vormittags ist

kurz umrissen: Ankommen

- begrüßen -

singen - Eröffnung

des Frühstücksbuffets

- frühstücken und erzählen

- singen - Impuls mit anschließendem Gespräch - singen - gemeinsamer Abschluss.

Die Teilnahme ist kostenlos, wir erbitten eine Spende.

Die nächsten drei Termine des Gemeindefrühstücks sind am 15. Dezember 2018, 12.

Januar, 9. Februar und 9. März 2019. Wenn Sie teilnehmen möchten, dann bitte bei

Diakon Sweers unter der Telefon-Nr. 74121 bis spätestens dem Montag vor dem

jeweiligen Sonnabend anmelden!

- hds- Bilder: Jona


Anschriften 33

St. Petri-Gemeinde

Gemeindebüro: Kirchstr. 6

☎ 0551/91718 | Öffnungszeiten: Mo., Mi.,

Fr. 9-11 Uhr Mitarbeiterin: Kathrin Gruber |

buero@petri-grone.de

Pastor: Henning Kraus, Kirchstr. 6,

☎ 0551/9899265 und 0551/97917

kraus@petri-grone.de

Kirchenmusik: Elke Hahn, Schwarzer Weg

10, 37181 Hardegsen, ☎ 05505/ 509410

hahn@petri-grone.de

Küster: Reinhold Mustroph, An der Stupe 2,

Rosdorf, ☎ 0551/40155069 mobil:

0173/9942475

Haus der offenen Tür: Martin-Luther-Str.

18 - Saalvermietung: Frau Hichert,

☎ 600 725 (11 bis 20 Uhr).

Kirchenvorstand:

Thomas Allner, Rosdorfer Weg 70 N,

☎ 0176/43040924 + 0551/2913398

Bernd Brehmer, Kirchstr. 8, ☎ 92345

Martina Creydt (Vors.), Krugstr. 25,

☎ 9996088 | Katharina Fallert, Heinr.-

Warnecke-Str. 2A | Uwe Hennemann, Im

Lütgenfeld 4, 37186 Behrensen,

☎ 05503/915044 | Inka Hoffmann,

Königsstieg 27, ☎ 5033972

Anja Kraus, Bünne 19 | Isabel v. Rössing,

Lichtenwalder Str. 17, ☎49269344

Giesela Utermöhlen, Gotteslager 11a,

☎ 99976431 | Ruth Westermann,

Gotteslager 6A, ☎ 92804

Wolfgang Zwer, Zollstock 44, ☎ 92215

PETRI HAUS: St. Heinrich-Str. 1, Leitung:

Verena Neumann

Kindertagesstätte ☎ 0551/95989 und

Eltern-Kind-Zentrum ☎ 0551/9003594

Spendenkonto: Kirchengemeinde St. Petri-

Grone: IBAN: DE77 2605 0001 0000 0008 28

Web: www.petri-grone.wir-e.de

Jona-Gemeinde

Gemeindebüro: Jonaplatz 6,

☎0551/94337 | Öffnungszeiten: Mo. 15–18,

Fr. 10–12 Uhr | Mitarbeiterin: Rita Thiemann |

jona-goe@t-online.de

Pastor: Pascal Misler, Bielsteinweg 7,

☎ 0551/94855 | p.misler@web.de

Organistin u. Chorleiterin:

Susanne Rühlmann, ☎ 0551/62560

Küster: Thieß-Helge Heidelmann

☎ 0176/97450596

kuester-gross-ellershausen@online.de

Diakonin: Maike Trebesch, ☎ 0551/796176

maike.trebesch@t-online.de

Kirchenvorstand:

Vera Feller, Sollingstr. 39, ☎ 9802480

Dieter Krüger, Harzstr. 10, ☎ 91946

Pascal Misler (stell. Vors.),

Bielsteinweg 7, ☎ 9 48 55

Frank Wedekind, Vorsitzender,

Bramwaldstr. 32, ☎ 95171

Dr. Eckart Bräuer, Eifelweg 4, ☎ 90049853

Eckhard Borgwarth-Hasmanis, Sollingstr.

4E, ☎ 0160-3735694

Kindertagesstätte: Elmweg 9,

Leitung: Doris Münstermann-Tautz,

☎ 96944 - kitajona@t-online.de

Elternvertreterin: Frau Martina Klytta,

☎ 0551/4956745

Spendenkonto: Stichwort: Jona-Gemeinde

oder Jona-Stiftung,

IBAN: DE77 2605 0001 0000 0008 28

Web: www.jona.wir-e.de


Lebendiger Adventskalender 2018

An jedem Adventsabend um 18.15 Uhr öffnet sich in Grone eine Tür und lädt

Menschen ein, sich davor auf Weihnachten einzustimmen.

Dies sind die Gastgeber:

Mo Di Mi Do Fr Sa So

3.12.

Fam.

Stuke/

Grabe,

Zollstock

20

4.12.

Kirchenvorstand,

vor der

Kirche

5.12.

Fam.

Westermann,

Gotteslager

6a

6.12.

Fam. Zwer

Zollstock

44

7.12.

Salto

Luminale,

Kirche

8.12.

Fam. Jahn

Lange

Reekesweg

9

9.12.

10 Uhr

Gottesdienst,

Kirche

10.12.

Fam. Lüter

Siekweg

17

11.12.

Konfirmanden,

Martin-

Luther-Str.

18

12.12.

Fam.

Becker,

Zehntscheuerstr.

28

13.12.

Petri-Haus

St.

Heinrich-

Str. 1

14.12.

Fam.

Bonus

Kirchstr. 6a

15.12.

Zentrum

für ältere

Menschen

Martin-

Luther-Str.

16

16.12.

10 Uhr

Gottesdienst,

Kirche

17.12.

Fam.

Creydt

Krugstr. 25

18.12.

Fam.

Cammans/

Fellert,

Lütgen

Steinsweg

6

19.12.

Fam.

Hedden,

Krugstr.

26a

20.12.

Fam.

Kramer/

Schultz,

Gotteslager

4a

21.12.

Fam.

Hoffmann,

Königsstieg

27

22.12.

Frau

Henne,

Zehntscheuerstr.

24

23.12.

10 Uhr

Gottesdienst,

Kirche

Die Kirchenvorstände und Mitarbeiter/innen der

Groner Kirchengemeinden wünschen allen

Menschen in Grone ein frohes Weihnachtsfest

und ein friedliches, gesundes neues Jahr!

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