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lfried

PROJEKTE . CORPORATE DESIGN . PRINT . WEB . MAGAZIN


Projekt

Auftrag

Logo

St.-Irmengard-Schulen

Corporate Design

Wort-Bildmarke für den Schulverbund und RS, GYM, FOS

CORPORATE DESIGN

St. Irmengard Gymnasium


Projekt

Auftrag

www

St.-Irmengard-Schulen

Corporate Design

Neugestaltung Webauftritt für den Schulverbund mit exemplarischen Seiten (zum Selber-Befüllen im Workshop)

CORPORATE DESIGN

Landingpage Schulverbund

Realschule (Farbleitsystem: Pink)

Gymnasium (Farbleitsystem: Gelb)

Fachoberschule (Farbleitsystem: Blau)


Projekt

Auftrag

Print

Pfarrverband Holzkirchen - Warngau

Logoentwicklung

Logo für Print und Web

LOGOENTWICKLUNG

Kirche zwischen Stadt und Land

ENTWURFSPHASE

Einheit in Vielfalt

Entwurf 01

Entwurf 01 / Slogan „Kirche zwischen Stadt & Land“

Entwurf 02 / Slogan „Einheit in Vielfalt“


Projekt

Auftrag

Print

Pfarrverband Holzkirchen - Warngau

Logoentwicklung

Logo für Print und Web

LOGOENTWICKLUNG

Einheit in Vielfalt

ENTWURFSPHASE

Entwurf 03

Die Teile bilden ein Ganzes

Entwurf 03 / Slogan „Einheit in Vielfalt“

Entwurf 04 / Slogan „Viele Teile bilden ein Ganzes“


Projekt

Auftrag

Print

Pfarrverband Holzkirchen - Warngau

Logoentwicklung

Logo für Print und Web

LOGOENTWICKLUNG

Das Kreuz als Verbindung

ENTWURFSPHASE

„Heilige Familie“

Entwurf 06

Entwurf 05 / Slogan „Das Kreuz als Verbindung“

Entwurf 06 / Slogan „Heilige Familie“


Projekt

Auftrag

Print

Pfarrverband Holzkirchen - Warngau

Logoentwicklung

Logo für Print und Web

LOGOENTWICKLUNG

WAHL


Projekt

Auftrag

Print

Katholische Bücherei Solln

Plakatidee mit neuem Slogan und Werbekarten mit Öffnungszeiten

Plakate A3 und A2, Werbekarten

WERBEPAKET

Entwurf:

Bildideen zum Zitat von Astrid Lindgreen:

„Das grenzenlosteste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer“


Projekt

Auftrag

Print

Katholische Bücherei Solln

Plakatidee mit neuem Slogan und Werbekarten mit Öffnungszeiten

Plakate A3 und A2, Werbekarten

WERBEPAKET

Das grenzenloseste

aller Abenteuer

der Kindheit,

das war das

Leseabenteuer.

Astrid Lindgren

Entdecken Sie

mit unserem

vielseitigen und

aktuellen Angebot

„die schönsten Seiten

des Lebens“ in Ihrer

nächsten Umgebung.

Die Ausleihe ist

kostenlos, wir beraten

Sie kompetent und

individuell und auch

Ihre Bücherwünsche

werden nach

Möglichkeit erfüllt.

Bücher, Zeitschriften,

Hörbücher, insgesamt

6.000 Medien warten

auf interessierte

Leserinnen und Leser

jeder Altersstufe.

Kath. Öffentliche Bücherei

St. Johann Baptist Solln

im Pfarrzentrum am Fellererplatz

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fellererplatz 7

Öffungszeiten:

81479 München Mi. und Sa. 15.00 – 17.00 Uhr

Tel. 089 / 74 98 450 Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr

Foto groß: Fotolia, Konstantin Yugonav, Fotos unten (4): Robert Kiderle Fotoagentur

Fotos: Fotoagentur kiderle

Kath. Öffentliche Bücherei

St. Johann Baptist Solln

im Pfarrzentrum am Fellererplatz

Öffungszeiten:

Mi. und Sa. 15.00 – 17.00 Uhr

Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr

Entdecken Sie mit

unserem vielseitigen

und aktuellen Angebot

„die schönsten

Seiten des Lebens“

in Ihrer nächsten

Umgebung.

Die Ausleihe ist

kostenlos, wir beraten

Sie kompetent und

individuell und auch

Ihre Bücherwünsche

werden nach

Möglichkeit erfüllt.

Postkarte: Leistungen & Öffnungszeiten

Bücher, Zeitschriften,

Hörbücher, insgesamt

6.000 Medien warten

auf interessierte

Leserinnen und Leser

jeder Altersstufe.

Kath. Öffentliche Bücherei

im Pfarrzentrum am Fellererplatz

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fellererplatz 7

81479 München

Tel. 089 / 74 98 450

Büchereileitung:

Gabriele Lämmel-Hartmann

Öffungszeiten:

Mi. und Sa.

Sonntag

15.00 – 17.00 Uhr

10.00 – 12.00 Uhr

Plakat: Umsetzung mit ausgewähltem Motiv


Projekt

Auftrag

Print

Werbepaket Büchereien

Werbeflyer - Grundgestaltung zur Personalisierung mit Logos und Fotos der Büchereien

Flyer 14,5cm quadratisch, 4-Seiter

WERBEPAKET

Flyer: Titel Innenseiten mit Informationen zur Veranstaltungen und Angebot Rückseite mit Kontaktdaten

BeispielBücherei

Ihr Logo

BeispielBücherei

Ihr Logo

„Die schönsten

Seiten des Lebens

entdecken“

Bei uns entdecken Sie

„Die schönsten Seiten

des Lebens“ und

können auf vielseitige

Weise den eigenen

Horizont erweitern.

Unser aktuelles

und vielseitiges

Medienangebot

umfasst:

BeispielBücherei

Ihr Logo

Bücher

Kontakt

Beispielstraße 15

XXXXX Stadt

Tel. 08151 - 88 88 888

Fax 08151 - 88 88 889

Online

www.beispieladresse.de

Öffnungszeiten

Di – Fr 10.00 – 19.00 h

Sa 10.00 – 13.00 h

Kontakt

Beispielstraße 15

XXXXX Stadt

Tel. 08151 - 88 88 888

Öffnungszeiten

Di – Fr 10.00 – 19.00 h

Sa 10.00 – 13.00 h

Kindern und Jugendlichen

möchten wir

mit unseren abwechslungsreichen

Angeboten

und Aktionen

Freude am Lesen

vermitteln.

Unser Mediencafé lädt

zum Schmökern und

verweilen ein.

Wir sind ein kultureller

Treffpunkt mit

aktuellen und kundenorientierten

Angeboten

an Informationen,

Medien, Aktivitäten

und Dienstleistungen.

Wir legen großen Wert

auf angenehme Atmosphäre

und nehmen

uns Zeit für individuelle

Beratung und

kompetente Auskunft.

Unsere Serviceleistungen:

Selbstverbuchung, 24h-Medienrückgabe,

sowie die Recherchemöglichkeit, Medienverlängerung

oder Vormerkung über den

Online-Katalog bequem von zu Hause aus.

Unser Bestand umfasst circa 100 000

Medien, die Sie fast alle ausleihen können.

Unser aktuelles Veranstaltungsprogramm

finden Sie auf unserer

Website:

www.BiblioBuecherstadt.de/veranstaltungskalender

eBooks

CDs

Hörbücher

DVDs

Reiseführer

Zeitschriften

Spiele

Straßenkarten

Stadtpläne

Wanderkarten

Kontakt

Beispielstraße 15

XXXXX Stadt

Tel. 08151 - 88 88 888

Fax 08151 - 88 88 889

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„Die schönsten

Seiten des Lebens

entdecken“

Bei uns entdecken Sie

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des Lebens“ und

können auf vielseitige

Weise den eigenen

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Unser aktuelles

und vielseitiges

Medienangebot

umfasst:

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Sa 10.00 – 13.00 h

Kindern und Jugendlichen

möchten wir

mit unseren abwechslungsreichen

Angeboten

und Aktionen

Freude am Lesen

vermitteln.

Unser Mediencafé lädt

zum Schmökern und

verweilen ein.

Wir sind ein kultureller

Treffpunkt mit

aktuellen und kundenorientierten

Angeboten

an Informationen,

Medien, Aktivitäten

und Dienstleistungen.

Wir legen großen Wert

auf angenehme Atmosphäre

und nehmen

uns Zeit für individuelle

Beratung und

kompetente Auskunft.

Unsere Serviceleistungen:

Selbstverbuchung, 24h-Medienrückgabe,

sowie die Recherchemöglichkeit, Medienverlängerung

oder Vormerkung über den

Online-Katalog bequem von zu Hause aus.

Unser Bestand umfasst circa 100 000

Medien, die Sie fast alle ausleihen können.

Unser aktuelles Veranstaltungsprogramm

finden Sie auf unserer

Website:

www.BiblioBuecherstadt.de/veranstaltungskalender

eBooks

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DVDs

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Zeitschriften

Spiele

Straßenkarten

Stadtpläne

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Beispielstraße 15

XXXXX Stadt

Tel. 08151 - 88 88 888

Fax 08151 - 88 88 889

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Öffnungszeiten

Di – Fr 10.00 – 19.00 h

Sa 10.00 – 13.00 h


Projekt

Auftrag

Print

Kitaverbund Mangfalltal

Gestaltung Web & Print

Logo, Briefpapier, Illustrationen, Aufkleber, RollUps

CORPORATE DESIGN

Logo & Aufkleber

RollUps


Projekt

Auftrag

Website

Kitaverbund Mangfalltal

Gestaltung Web & Print

www.kitaverbund-mangfalltal.de

CORPORATE DESIGN


Projekt

Auftrag

Erzbischöfliche Tagesheimschule Pullach / Pater-Rupert-Mayer

Relaunch Website

WEB

www Masterdesign Landingpage und alle 4 Einrichtungen, Workshop Typo 3

Fotokonzept

Slider & Zitate

Landingpage Erzbischöfliche Tagesheimschule Pullach (Pater Rupert Meier)


Projekt

Auftrag

Erzbischöfliche Tagesheimschule Pullach / Pater-Rupert-Mayer

Relaunch Website

WEB

www Masterdesign Landingpage und alle 4 Einrichtungen, Workshop Typo 3

Marga-Müller-Kindertagesstätte

Volksschule

Realschule

Gymnasium


Projekt

Auftrag

Print

Ein Engel für mich!

Gestaltung Werbeaktion

Postkarte Din lang

WERBEAKTION

Ein Engel für mich !

Schicken Sie uns Ihre

Alltags-Engel-Geschichte!

Eine Aktion des

Engel gibt es viele: Schutzengel, Erzengel,

Engel mit Flammenschwertern, kleine und

große Engel. Meist bleiben sie unsichtbar.

Das ist auch im Alltag nicht anders. Zum Beispiel

der Bub, der seiner gehbehinderten Nachbarin

bei den Einkäufen hilft. Oder eine junge Frau, die

Kindern aus der Nachbarschaft bei den Hausaufgaben

hilft. Beide sind sie zu Engeln für andere

geworden. Ohne viel Aufhebens davon zu machen.

Der Sankt Michaelsbund will mit der Aktion

Ein Engel für mich !

ein Zeichen setzen, um diese Engel sichtbar zu

machen und ihnen zu danken – denn durch sie

wird das Leben für uns alle lebenswerter!

Erzählen Sie uns von Ihrem Engel!

Dafür erhalten Sie vom Sankt Michaelsbund

eine Engelskarte, mit der Sie Ihrem Engel Danke

sagen können. Eine Auswahl der Geschichten

wird im Oktober in der Münchner Kirchenzeitung

veröffentlicht. Zusätzlich werden unter den

Einsendungen 10 Gutscheine in Höhe von

€ 25,- für die Buchhandlung Lesetraum verlost.

Einsendungen per Post oder per E-Mail (bitte

Absender und Telefonnummer angeben!) richten

Sie bitte bis 20. September 2016 an:

Sankt Michaelsbund

Stichwort: Ein Engel für mich!

Herzog-Wilhelm-Str. 5 I 80331 München

engel@st-michaelsbund.de

Wir freuen uns auf Ihre Engel-Geschichte!


Projekt

Auftrag

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Ein Engel für mich!

Gestaltung Werbeaktion

Plakat A2 und A3

WERBEAKTION


Projekt

Auftrag

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Thema „Flucht uns Asyl“ für Bibliotheken

Werbepakte Aktion Flucht & Asyl

Plakate A3 und A2 zur Individualisierung mit dem Logo (oben links)

WERBEPAKET

Bild: Fotolia

Bild: Fotolia

Bild: Fotolia

Herzlich Willkommen!

Die Asylothek in Ihrer Bücherei

Herzlich Willkommen!

Die Asylothek in Ihrer Bücherei

Herzlich Willkommen!

Die Asylothek in Ihrer Bücherei

Für Asylsuchende:

Für Flüchtlingsinitiativen:

Für Asylsuchende:

Für Flüchtlingsinitiativen:

Für Asylsuchende:

Für Flüchtlingsinitiativen:

Multimediale Deutschkurse

Mehrsprachige Bildwörterbücher

Landeskundliche Medien für Asylsuchende

Medien zu interkulturellem Dialog

Bücher zu Flucht und Trauma-Bewältigung

Ihre Bücherei berät Sie gerne!

Multimediale Deutschkurse

Mehrsprachige Bildwörterbücher

Landeskundliche Medien für Asylsuchende

Medien zu interkulturellem Dialog

Bücher zu Flucht und Trauma-Bewältigung

Ihre Bücherei berät Sie gerne!

Multimediale Deutschkurse

Mehrsprachige Bildwörterbücher

Landeskundliche Medien für Asylsuchende

Medien zu interkulturellem Dialog

Bücher zu Flucht und Trauma-Bewältigung

Ihre Bücherei berät Sie gerne!

Weitere Informationen: www.st-michaelsbund.de/asylothek

Weitere Informationen: www.st-michaelsbund.de/asylothek

Weitere Informationen: www.st-michaelsbund.de/asylothek

www.erzbistum-muenchen.de/

flucht-asyl

www.erzbistum-muenchen.de/

flucht-asyl

www.erzbistum-muenchen.de/

flucht-asyl

Motive


Projekt

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Thema „Flucht uns Asyl“ für Bibliotheken

Werbepakte Aktion Flucht & Asyl

Plakate A3 und A2 zur Individualisierung mit dem Logo (oben links)

WERBEPAKET

Bild: Fotolia

Bild: Fotolia

Bild: Fotolia

Herzlich Willkommen!

Die Asylothek in Ihrer Bücherei

Herzlich Willkommen!

Die Asylothek in Ihrer Bücherei

Herzlich Willkommen!

Die Asylothek in Ihrer Bücherei

Für Asylsuchende:

Für Flüchtlingsinitiativen:

Für Asylsuchende:

Für Flüchtlingsinitiativen:

Für Asylsuchende:

Für Flüchtlingsinitiativen:

Multimediale Deutschkurse

Mehrsprachige Bildwörterbücher

Landeskundliche Medien für Asylsuchende

Medien zu interkulturellem Dialog

Bücher zu Flucht und Trauma-Bewältigung

Ihre Bücherei berät Sie gerne!

Multimediale Deutschkurse

Mehrsprachige Bildwörterbücher

Landeskundliche Medien für Asylsuchende

Medien zu interkulturellem Dialog

Bücher zu Flucht und Trauma-Bewältigung

Ihre Bücherei berät Sie gerne!

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Mehrsprachige Bildwörterbücher

Landeskundliche Medien für Asylsuchende

Medien zu interkulturellem Dialog

Bücher zu Flucht und Trauma-Bewältigung

Ihre Bücherei berät Sie gerne!

Weitere Informationen: www.st-michaelsbund.de/asylothek

Weitere Informationen: www.st-michaelsbund.de/asylothek

Weitere Informationen: www.st-michaelsbund.de/asylothek

www.erzbistum-muenchen.de/

flucht-asyl

www.erzbistum-muenchen.de/

flucht-asyl

www.erzbistum-muenchen.de/

flucht-asyl

Motive


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Gebete von Papst Franziskus, Enzyklika Laudati si

Gestaltung eines Plakats und Postkarten als Beilage für die Kirchenzeitung

Postkarte quadratisch 14 cm, Plakate

CORPORATE DESIGN


Projekt

Auftrag

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mk Spezial „Katholische Kitas in der Erzdiözese“

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

Editorial, 16-Seiter, Format A4

EDITORIAL

Mit Bastelbogen:

Eine Beilage der Münchner Kirchenzeitung Nr. 01/15

„Schön, dass

Du da bist“

Katholische Kitas

in der Erzdiözese

Editorial Titel


Projekt

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mk Spezial „Katholische Kitas in der Erzdiözese“

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

Editorial, 16-Seiter, Format A4

EDITORIAL

EDITORIAL 02 BETREUUNGSPLATZ DRINGEND GESUCHT

BETREUUNGSPLATZ DRINGEND GESUCHT 03

INHALT

04 BETREUUNGSPLATZ DRINGEND GESUCHT

BETREUUNGSPLATZ DRINGEND GESUCHT 0 5

Foto: Chwalczyk

Dr. Sandra Krump

Leiterin des Ressorts Bildung im

Erzbischöflichen Ordinariat München

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

unsere Kleinen beginnen, die Welt zu

entdecken und staunen über ihre Wunder.

Eltern sehen durch die Augen ihrer

Kinder vieles neu – aber die ersten Jahre

sind für sie auch eine große Herausforderung.

Die katholischen Krippen, Kindergärten

und Horte in der Erzdiözese München

und Freising sind für die jungen Familien

da: Die Eltern sollen dort ihre Kinder gut

aufgehoben wissen und Unterstützung

erfahren. Für die Kinder sollen sie ein

guter Ort sein, an dem sie erste Freunde

finden und Natur, Musik und Kreativität

erfahren. Dazu gehört auch, dass in unseren

Kitas erste Erfahrungen mit Glauben

und christlicher Tradition gesammelt

werden können.

Auf den folgenden Seiten stellen wir

Ihnen Themen rund um katholische Kitas

vor – sie zeigen, was uns in den Kitas für

Ihre Kinder wichtig ist. Und wenn in einer

Kita einmal nicht alles perfekt ist, bemühen

wir uns, die Dinge besser zu machen.

Alle, die für unsere Kitas Verantwortung

tragen oder dort tätig sind, wollen nur

eines: Es soll Ihren Kindern dort gut gehen.

Sie sind herzlich willkommen!

Ihre

Dr. Sandra Krump

„Unsere Erzieherinnen

achten auf

jedes einzelne Kind“

Was Eltern bei der Kita-Suche wichtig ist

KERSTIN LEBT MIT IHREM MANN Andreas,

den beiden Söhnen Tobias (2 ½ Jahre) und Dominik

(10 Monate) und einem großen Hund

in einem neuen Haus mit Blick auf die Felder

im Landkreis Fürstenfeldbruck, westlich von

München. Tobias wurde mit 14 Monaten in die

katholische Krippe am Ort gegeben, Dominik

soll ab September ebenfalls dorthin gehen.

Wie ist Ihre persönliche Situation? Warum

brauchen Ihre zwei Buben einen Krippenplatz?

Mein Mann arbeitet ganztags in unserem

Familienbetrieb als Techniker, und ich bin

dort halbtags im Verkauf tätig. Gerade in der

Unterhaltungselektronik muss man am Ball

bleiben – eine berufliche Unterbrechung ist

kaum möglich, sonst bin ich nicht mehr auf

dem Laufenden.

Wie schwierig war die Suche nach einem

Krippenplatz für Ihr erstes Kind? Warum

haben Sie sich gerade für diese Krippe entschieden?

Ich bin hier im Dorf aufgewachsen, und hier

haben wir gebaut. Als Tobias 1 Jahr alt war,

wurde gerade die Kinderkrippe neu eröffnet

– das war ideal. Und die Krippenleiterin kenne

ich persönlich seit meiner eigenen Kindergartenzeit.

Ein Glücksfall.

Müssen oder wollen Sie sich in der Krippe

als Eltern engagieren?

Ich bin jederzeit bereit, mich auch zu engagieren.

Es gibt mit dem Kindergarten zusammen

einen Elternbeirat. Ansonsten werden wir in

unserer Kita sehr verwöhnt. Wir bekommen

sogar ein kurzes Feedback zum Tag sowie persönliche

Notizen an der Garderobe.

Morgens bringen wir Tobias bis 8.30 Uhr hin

und fahren dann 20 Minuten mit dem Auto zu

unserer Arbeitsstelle. Für die Kinder wird das

Mittagessen warm angeliefert und ausgeteilt,

danach machen sie Mittagsschlaf, und um 14

Uhr hole ich ihn ab.

Jetzt brauchen Sie auch für Ihren zweiten

Sohn einen Krippenplatz. Hat er den Platz

sicher?

Damit ich halbtags arbeiten kann, ist es erforderlich,

dass auch Dominik in die Kinderkrippe

gehen kann. Allerdings haben wir hier

noch keine Zusage – Personalmangel. Es gibt

auch keine Bewerbungen auf die ausgeschriebenen

Stellen. Das Dorf wächst aber weiter,

es gibt viele Neubauten und junge Familien.

Jetzt warten wir und hoffen, dass er einen

Platz bekommt.

Was gefällt Ihnen an der Krippe?

Es steht und fällt mit den Personen, die dort

Kerstin und Andreas mit ihren Söhnen:

Tobias geht gerne in die Krippe, ab

September braucht auch sein kleiner

Bruder Dominik einen Platz.

arbeiten. Für die Eingewöhnung der Kinder

nimmt man sich sehr viel Zeit, da war ich

mit dabei und habe gesehen, wie mit den

Kindern umgegangen wird.

Und ich habe gespürt, dass ich den Erzieherinnen

mein Kind anvertrauen kann. Sie

achten wirklich auf jedes einzelne Kind. Tobias

(und auch uns Eltern!) gefällt vor allem

der tägliche Spaziergang – es ist wichtig,

dass die Kinder an die frische Luft kommen

und die Natur erleben. Und dann hatten sie

sogar „Projekt-Tage“: Die Erzieherinnen

sind mit den Kindern in die Schreinerei und

zum Bauern, in die Kirche und zur Feuerwehr

gegangen! Schön finden wir auch,

dass christliche Werte vermittelt werden,

dass die Krippe eine religiöse Orientierung

hat, dass die kirchlichen Feste in der Krippe

gefeiert werden – ein kurzes Gebet am Mittagstisch

gehört dazu.

Interview: Annette Krauß

Foto: Krauß

03 06 09

10 11 12

13 14 15

02 Betreuungsplatz dringend

gesucht

Was Eltern wichtig ist

06 Ein Tag in der Kita

Unterwegs im Haus für

Kinder St. Lantpert

09 Kinder behüten

Was katholische Kitas für

den Schutz von Kindern tun

10 Schöpfung entdecken

Erlebnisgarten in der

Theresia-Gerhardinger-Kita

11 Talente wecken

Künstlerische Erziehung

im Kinderhaus St. Wolfgang

12 Nachhaltige Ernährung

Gesund essen in der

Kita Christkönig

13 Religöse Erziehung

Interview mit Monika Arnold

14 Eltern gestalten mit

Eine Elternbeiratsvorsitzende

erzählt

15 Kindern Platz geben

Wie sich Kirche im Erzbistum

München und Freising für

Kitas einsetzt

Foto: Krauß (3)

„Das Wichtigste ist,

dass mein Kind

sich wohlfühlt“

Von der Herausforderung,

einen guten Kita-Platz zu finden

Mama Marilene wünscht sich,

dass ihre kleine Ida in der Krippe

liebevoll betreut wird.

MARILENE THORWART LEBT mit ihrem

Mann Lars und Tochter Ida (10 Monate) in

einer kleinen Mietwohnung im Münchner

Westend. Die Familie sucht für Ida einen

Krippenplatz.

Warum brauchen Sie einen Krippenplatz

für Ida?

Ich bin Projektmanagerin bei einer Agentur

für Markenkommunikation, mein Mann ist

Dozent an der Universität. Das Leben ist

in München nicht gerade günstig, deshalb

brauchen wir früher oder später zumindest

eineinhalb Gehälter für den Lebensunterhalt

der Familie. Daher möchte ich ab Oktober

wieder auf meine Stelle zurückkehren

und 24 Wochenstunden arbeiten. Jetzt hoffen

wir, dass Ida ab dem 1. September einen

Krippenplatz hat.

Wann haben Sie mit der Suche nach einem

Krippenplatz begonnen?

Das war in meiner 18. Schwangerschaftswoche.

Wir haben sie also Ende Februar 2014

angemeldet für den 1. September 2015, und

zwar bei insgesamt knapp 40 Krippen. Aber

das hat alles nichts gebracht – auf dem Papier

hat man einen Anspruch, aber es gibt

viel zu viele, die ein Kind anmelden.

Was wünschen Sie sich von einer Krippe?

Was sind Ihre Kriterien?

Die Krippe sollte einfach zu erreichen sein

– entweder sollte sie nahe bei unserer

Wohnung sein oder auf dem Weg zu meinem

Arbeitsplatz oder dem Arbeitsplatz

meines Mannes. Wir würden gerne sechs

bis sieben Stunden buchen, denn man muss

auch immer den Weg dorthin mit bedenken

– das geht von der Arbeitszeit ab. Froh bin

ich, dass mein Arbeitgeber kulant ist. Er hat

signalisiert: Wenn die Eingewöhnungszeit

des Kindes etwas länger dauert und ich erst

zwei Wochen später mit der Arbeit beginnen

kann, ist das auch okay.

Gibt es neben der einfachen Erreichbarkeit

noch andere Wünsche, die Sie an die

Krippe haben?

Eigentlich habe ich keine anderen Kriterien.

Natürlich wäre Bio-Essen schön, und ein

Hof oder ein Garten, wo die Kinder spielen

können. Und dass sie Ausflüge mit den Kindern

machen. Aber soweit habe ich gar nicht

gedacht. Letztlich kann man es sich nicht

aussuchen – es sei denn, dass man Geld

in die Hand nimmt und das Kind bei

privaten Anbietern anmeldet. Aber

die Beiträge hierfür liegen deutlich

über denen der städtischen Krippen

oder Elterninitiativen – das ist

einfach nicht drin.

Was wünschen Sie sich für Ida?

Das Wichtigste ist, dass sie sich wohlfühlt

und dass sie eine liebevolle Betreuung

bekommt. Und dass ich ein gutes

Gefühl habe, sie dort abzugeben. Ich

hoffe, dass sie dort viel mit älteren Kindern

zusammen ist und mit den Großen

wächst, Selbstständigkeit lernt und sich

gut in eine Gruppe einfügt. Es geht um das

soziale Lernen. Für alles andere ist man

als Eltern gefordert – da müssen auch wir

schauen, dass sie Anregungen bekommt.

Wie sind jetzt die Aussichten auf einen

Platz?

Gerade haben wir 14 Absagen von städtischen

Kitas bekommen – dort wird eine

„Rangliste“ erstellt, und da werden unter

anderem Alleinerziehende bevorzugt. Bei

Eltern-Initiativen wird oft ganz konkret

gesucht, zum Beispiel: „Wir suchen ein Mädchen,

das im Juli geboren ist“ – das neue

Kind muss da ins Gefüge der Kleingruppe

passen. Ich will auch nicht aufdringlich sein

und ständig anrufen. Eine Zusage haben wir

jetzt von einer gemeinnützigen Kita – bisher

aber erst mündlich.

Viele Erzieherinnen gehen für eine gerechte

Bezahlung auf die Straße. Haben Sie dafür

Verständnis?

Erzieherinnen haben einen sehr verantwortungsvollen

Beruf – und das Problem in

München ist, dass die Wohnungen zu teuer

sind. Was wir machen, wenn Ida in der Krippe

ist und dort gestreikt würde, darüber

habe ich noch nicht nachgedacht. Ich glaube,

dann ist Improvisationstalent gefragt –

mein Mann kann sich die Arbeit in der Regel

einteilen, und es ginge sicher auch mal, dass

ich in einer Woche weniger arbeite. Aber ein

Streik über mehrere Wochen – da weiß ich

nicht genau, wie das gehen sollte.

Interview: Annette Krauß

Die 10 Monate

alte Ida macht

gerne Musik.

06 EIN TAG IN DER KITA

EIN TAG IN DER KITA 0 7

08 EIN TAG IN DER KITA

KINDER BEHÜTEN 09

Ein Tag

in der Kita

„Mir gefällt die Puppenecke

am besten. Da gibt es Decken,

Spielteller, Besteck und Tassen.

Ich habe hier ganz viele

Freunde, mit denen ich spiele.“

Lilly (6)

Jan (6)

„Was ich hier am liebsten

mache? Essen! Ich esse gerne

Bratwurst, Ketchup, Kartoffelsalat,

Gemüse … Und ich

spiele gerne im Turnraum.“

„Ich spiele gerne mit dem

Kicker und in der Turnhalle.

Das Spiegelhaus mag ich auch

gerne. Da kann ich mich von

allen Seiten sehen.“

Fynn (3)

Deswegen

gefällt es den

Kleinen im

„Haus für Kinder

St. Lantpert“

so gut ...

Bruno (6)

„Mir gefällt es hier gut. Ich

spiele am liebsten in der

Lego-Ecke und im Bällebad.

Da sind ganz viele Bälle drin

und da kann man sich richtig

reinlegen.“

„Ich spiele am liebsten mit

meinen Freunden: der Lena,

der Zaahida und der Ariana.“

Sophie (5)

Foto: Chwalczyk (5)

Fast wie

Geschwister

MITTWOCH, SIEBEN UHR in der diözesanen

Kita „Haus für Kinder St. Lantpert“ an der

Kepserstraße in Freising-Lerchenfeld. Draußen

regnet es und die ersten Eltern tröpfeln

mit ihren Töchtern und Söhnen ein. Sie müssen

zur Arbeit und sind deshalb froh, dass

das Haus für Kinder so frühe Öffnungszeiten

anbietet. 74 Kinder von zweieinhalb bis acht

Jahren werden hier betreut. „Zu uns kommen

Krippenkinder, Regelkinder und Hortkinder“,

erklärt Alexandra Hampel, die diese Einrichtung

und den benachbarten Kindergarten

St. Lantpert leitet. Den Frühdienst ab 7 Uhr

übernimmt sie regelmäßig. „Auch einige

Hortkinder kommen schon jetzt“, erklärt sie.

Sie sind bis halb acht hier und gehen dann in

eine der beiden Grundschulen in Laufweite.

„Hallo, grüß euch“, tönt es herzlich. Gerade ist

Theresia Eder angekommen, die in der „Bringzeit“

ab halb acht die Kinder mit in Empfang

nimmt. Resi, wie sie von den Kindern genannt

wird, begrüßt die Kleinen und nimmt sie auch

mal auf den Schoß, um die letzte Müdigkeit zu

vertreiben. Dies ist auch die erste Gelegenheit,

Informationen von den Eltern zu bekommen:

ob das Kind zum Beispiel schlecht geschlafen

hat oder von wem es heute abgeholt

wird. Um halb neun ist „Morgenkreis“ und

alle starten bewusst gemeinsam in den neuen

Tag. Dann dürfen die Kinder erst einmal das

tun, was ihnen am besten gefällt. Lilly ist mit

zwei Freundinnen in der Puppenecke, Bruno

und Paul tauchen im „Bällebad“. Andere stehen

neugierig vor dem Fensterbild, das den

heiligen Lantpert zeigt, den Namenspatron

der Einrichtung, von dem sie schon viele Geschichten

gehört haben.

Die Kleinen lernen von den Großen

„Was hast denn du zur Brotzeit dabei?“,

will Laura wissen. Sie ist mit „fast drei“ die

Jüngste und lernt spielerisch von den Älteren.

Im Moment ist das gerade das Öffnen

eines Joghurtdeckels. „Das ist ein Teil unseres

pädagogischen Konzepts“, berichtet Alexandra

Hampel. In der Einrichtung gibt es

Das Fensterbild des Kita-Patrons zieht

immer wieder neugierige Blicke auf sich.

Unterwegs im „Haus für Kinder

St. Lantpert“ mit seinem altersübergreifenden

Konzept

keine Trennung nach Alter, sondern in den

drei Gruppen sind vom Krippenkind bis zum

Grundschüler alle beisammen. „So lernen die

Kleinen von den Großen und die fühlen sich

ein bisschen wie ältere Geschwister“, erklärt

Foto: Lehmann

Oben: Alexandra Hampel hilft Hortkind Judith

bei den Hausaufgaben.

Unten: Die Buben und Mädchen aus dem

Kindergarten malen mit Erzieherin Resi.

die Pädagogin. Gerade für Kinder, die keine

eigenen Geschwister hätten, sei dies eine

gute Möglichkeit, vergleichbare Erfahrungen

zu sammeln. Die Krippenkinder bleiben oft

bis zur Einschulung oder auch als Hortkind.

Hortplätze gibt es hier vorzugsweise für Kinder,

die bereits die Kita durchlaufen haben. So

können altersübergreifende Freundschaften

wachsen und sich festigen. „Die Zweieinhalbjährige

von heute wird die Zweitklässlerin

von morgen sein und kann den Kleinen unter

die Arme greifen“, weiß Kita-Leiterin Hampel.

Täglich steht dann ein pädagogisches Angebot

wie Vorschulerziehung, ethische und

religiöse Bildung und Erziehung, ästhetische

Einen Beitrag aus dem „Haus für

Kinder St. Lantpert“ können Sie

demnächst auch hören im

> siehe Seite 16

Nicht nur im Bällebad kommen im „Haus für Kinder St. Lantpert“

große und kleine Kinder zusammen.

Erziehung, musikalische Bildung und Bewegungserziehung

auf dem Programm. Zum essen. Gnocchi mit Tomatensauce und Salat

dreiviertel zwölf gibt es aber erstmal Mittag-

Beispiel in der Fastenzeit oder im Advent kommen heute auf den Tisch. Lecker! Vor dem

gestaltet oft auch Pastoralreferent Achim Est Essen beten die Kinder gemeinsam, jeder auf

aus der Pfarrei St. Lantpert mit den Kindern seine Weise. Denn in Lerchenfeld leben viele

Passendes zum Jahreskreis. „Ausgehend vom Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern

und Kulturen, auch was die Religionszu-

christlichen Menschenbild begleiten und unterstützen

wir die Kinder mit all unseren Bildungsangeboten

bei der Entwicklung ihrer

gehörigkeit angeht.

Persönlichkeit“, erläutert Alexandra Hampel. Rund 40 Prozent der Kinder stammen aus

Es werde ein Bezug hergestellt zum konkreten

Alltag und zur Lebenssituation der empfinde ich als große Bereicherung“, sagt

Familien mit Migrationshintergrund. „Das

Kinder und deren individuellen Fähigkeiten. Alexandra Hampel. „Die Kinder lernen hier

„Dadurch können Kinder ihre Potentiale entdecken

und vertiefen. Auf der Grundlage gemal

auf den Menschen ankommt und nicht

ganz selbstverständlich, dass es erst einlebter

christlicher Werte erfahren sie so Orientierung,

erhalten aber auch notwendige Dabei ist ihr der Hinweis wichtig, dass Men-

auf sozialen Status, Religion oder Sprache.“

Freiräume, um sich selbst auszuprobieren.“ schen mit Migrationshintergrund nicht automatisch

arm oder ungebildet sind; in Lerchenfeld

leben auch gut verdienende und

Miteinander der Religionen

So dürfen die Kinder anschließend auch ins promovierte Eltern mit nichtdeutschem

Freie. Damit sie sich keinen Schnupfen holen, Pass. „Gerade durch wiederkehrende Alltags-Riten

wie das Mittagsgebet oder auch,

hilft ihnen Erzieherin Resi in Gummistiefel,

„Matschhosen“ und Regenjacken. Kurz darauf wenn wir gemeinsam Gottesdienst feiern,

wuselt eine muntere Schar auf dem großen können die Kinder erfahren, woraus wir

Spielplatz im Innenhof herum. Im Ruheraum leben – dabei ist es für uns nicht entscheidend,

ob nun ein Kind beim Beten die Hände

richten Alexandra Hampel und eine Kollegin

schon die Betten für den Mittagsschlaf her. Ab faltet“, betont die Kita-Leiterin.

Foto: Chwalczyk (4)

Regen? Dadurch lassen sich diese Drei sicher

nicht vom täglichen Ausflug in den Garten

abhalten.

Ein Beruf, der glücklich macht

Ab 14 Uhr folgt die Hausaufgabenbetreuung

für die Hortkinder. Judith (7) ist schon

früher da und überlegt, was sie heute zu erledigen

hat. „Sollen wir zusammen in dein

Heft schauen? Da steht es bestimmt drin“,

ermutigt sie Alexandra Hampel und Judith

nickt. Die Kita-Leiterin ist heute allein für

die Hausaufgabenbetreuung von 24 Hortkindern

zuständig. Die Erkrankung von

Kolleginnen, Urlaub und eine Fortbildung

schlagen zu Buche. Bis 16.30 Uhr ist sie im

Einsatz.

„Unser Beruf ist sehr anspruchsvoll und

ziemlich anfordernd. Aber ich liebe ihn

und würde nichts anderes machen wollen“,

sagt die Mutter zweier erwachsener Söhne.

Allerdings wäre es in Alexandra Hampels

Augen angemessen, die Bezahlung von Erzieherinnen

deutlich zu erhöhen. Für wünschenswert

hält sie eine Einstufung vergleichbar

zu Grundschullehrern. Glücklich

ist sie in ihrem Beruf trotzdem: „Wenn ich

am Morgen hier aufsperre, dann weiß ich,

genau so muss es sein. Und am Abend nach

getaner Arbeit bin ich sehr zufrieden.“

Gabriele Riffert

Aufmerksam sein

IM FREISINGER ORTSTEIL VÖTTING spielen

die Kinder im Garten der idyllisch gelegenen

Kita. Gegenüber hat der Kita-Regionalverbund

Freising der Erzdiözese

München und Freising seinen Sitz, der von

Sozialpädagogin Miriam Strobl geführt

wird. Strobl weiß, was Eltern in puncto

Kinderbetreuung am wichtigsten ist: Das

Wohl ihrer Kleinen, die in der Kita gut

behütet sein sollen und nur von sehr vertrauenswürdigen

und kompetenten Personen

betreut werden. Auch für katholische

Kitas steht dies an oberster Stelle. „Denn

der Schutz von Kindern lebt von aufmerksamen

Erwachsenen“, betont Strobl.

Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

ihrer Kitas aufmerksam werden zu lassen,

unternimmt das Erzbistum viel. Zum Beispiel

hat Strobl die Handreichung „Dem

Schutzauftrag nachkommen“ verfasst.

Darin gibt sie praxisnahe Hinweise, wie

ein Missbrauch oder eine Vernachlässigung

des Kindes erkannt werden können.

Hier spricht Strobl aus Erfahrung: „Ich war

selbst 16 Jahre lang in München Erzieherin

und später Leiterin einer Kita“. Immer

wieder habe sie Kontakt mit Kolleginnen

anderer Einrichtungen gehabt, die von Gefährdungsfällen

berichteten.

Doch diese Sensibilisierung der Mitarbeiter

ist nur eine der drei „Säulen“ des

Kinderschutzes, wie Strobl erläutert. Die

erste Säule gebe der Gesetzgeber vor:

„Den Schutz von Kindern in die konzeptionelle

Arbeit zu integrieren und geeignetes

Personal zu finden“, nennt sie einige Beispiele.

Hier praktizieren die diözesanen

und viele andere katholische Kitas bereits

einen hohen Standard, wie etwa beim erweiterten

Führungszeugnis, das von der

Leiterin bis zu ehrenamtlichen Helfern

Was katholische Kitas für

den Schutz von Kindern tun

alle vorlegen müssen. Die Kita-Leitungen

bekommen zudem Hilfen wie die von

Strobl verfasste Handreichung. Außerdem

werden die Mitarbeitenden zum Thema

fortgebildet und die Teams erhalten

Supervision.

Mit den Eltern arbeiten die Einrichtungen

dabei eng zusammen. „Wir verstehen

unser Tun als Erziehungspartnerschaft

mit ihnen“, ergänzt Strobl. Wenn Mitarbeitenden

in der Kita also etwas auffällt,

suchen sie das Gespräch mit den Eltern.

Der Schutz von Kindern lebt von

aufmerksamen Erwachsenen.

Auch die Vorbeugung von Missbrauch gehört

zu den drei Säulen. Gemeinsam mit

den Präventionsbeauftragten der Erzdiözese

werden gerade individuelle Schutzkonzepte

für jede Einrichtung erarbeitet,

„damit Prävention zu einer Grundhaltung

in unseren Kitas wird“, so Strobl. Dazu gehöre

auch die Partizipation: „Wir wollen

Kinder beteiligen, in Entscheidungen mit

einbeziehen und damit in ihrer Persönlichkeit

stärken. So können sie lernen,

sich auch selbst gegen Übergriffe zu wehren

und nach eigenem Willen zu handeln.“

Dem Schutzauftrag werde also mit einem

ganzen Bündel fein aufeinander abgestimmter

Maßnahmen nachgekommen,

„die das Wohl von Kindern, Eltern und Erzieherinnen

sichern“.

gr/mk

Foto: Mahler

Innenseiten


Projekt

Auftrag

Print

mk Spezial „Katholische Kitas in der Erzdiözese“

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

Editorial, 16-Seiter, Format A4

EDITORIAL

10 SCHÖPFUNG ENTDECKEN

TALENTE WECKEN 1 1

12 NACHHALTIGE ERNÄHRUNG RELIGIÖSE ERZIEHUNG 1 3

Foto: Berninger

Grünes Paradies im

Herzen der Großstadt

Natur jeden Tag neu erleben im

Theresia-Gerhardinger-Kindergarten

WALDMEISTER – SO NENNEN DIE KINDER

im Theresia-Gerhardinger-Kindergarten ihren

selbstgemachten Sirup. Dafür haben sie

die Waldmeisterpflanze aus dem hauseigenen

Garten gepflückt und verarbeitet. Hört

man ihren fachmännischen Erzählungen aufmerksam

zu, weiß man aber schnell, wer hier

die eigentlichen „Waldmeister“ sind. Kein

Wunder, denn aus dem asphaltierten Außenbereich

vor der Kita wurde vor sechs Jahren

ein 800 Quadratmeter großer Naturgarten

mitten im Münchner Stadtteil Au – nur für

die Kinder.

„Das war damals ein großes Projekt“, erinnert

sich Schwester Beate Mitterer von den

Armen Schulschwestern, in deren Trägerschaft

die Einrichtung ist. Beim Anlegen des

„Naturerlebnisraums“ waren aber nicht nur

die Angestellten und engagierte Eltern beteiligt:

„Die Kinder wurden selbst sehr stark in

das Projekt eingebunden“, sagt die Kindergarten-Leiterin.

Es gab Kinderkonferenzen,

Entwürfe wurden gemalt und in Vierergruppen

Modelle gebaut, die sogar ausgestellt

wurden. Für den Feinschliff sorgte dann eine

Architektin vom Zentrum für Umwelt und

Kultur in Benediktbeuern, ehe für den Umbau

die Bagger anrückten.

Unter den knapp 50 Kindergartenkindern

kommt heute jeder auf seine Kosten: Paul,

Antonia und Dominik begeistern sich für die

Igel-Außenstation. In dem Erdwall haben die

Vierjährigen kürzlich noch einen Igel aus dem

Tierheim beherbergt, gefüttert und mit Was-

Schwester Beate im mehr als 800 Quadratmeter

großen Naturerlebnisraum, in dem die

Kinder jeden Tag Neues entdecken können.

ser versorgt. Deshalb weiß Antonia genau,

dass Igel nicht mit Milch gefüttert werden.

Sie beweist mit ihrem Wissen, dass das pädagogische

Konzept des Naturgartens aufgeht:

entdecken, erleben und fürs Leben lernen.

Und weil es so viel zu entdecken gibt, fällt es

den Buben und Mädchen sichtlich schwer,

sich auf einen Lieblingsort im Garten festzulegen:

Allein der wild bewachsene Hügel, der

die Außenanlage dominiert, lockt mit zwei

Mosaik-Eingängen in einen Tunnel – ganz

so, als führe er in eine verborgene Höhle. Wer

sich nicht hinein traut, kann vom Hügel herunter

rutschen oder zu den Jungs ans Klettermikado

gehen. Sie finden es hier am besten,

„weil man sich austoben kann“.

Ein anderer begeistert sich für die Insekten in

der Mauer um das Tomatenbeet. „Manchmal

sind hier Spinnen drin“, sagt er und deutet auf

die freien Stellen zwischen den Steinen. Sie

sitzen extra unverputzt aufeinander, um dem

Krabbeltier ein Zuhause zu bieten. So ist auch

die Kräuterschnecke mit dem Waldmeisterkraut

angelegt – nur eines der rund 300

angepflanzten Wildkräuter. Daneben finden

sich Zwergobstbäume, an denen die Kinder

zum Beispiel selbst an die Birnen heran kommen

– allerdings erst im Herbst, wenn die

Früchte reif sind. Denn auch der natürliche

Reifungsprozess ist ein Lernziel: „zu Erleben,

nicht immer alles zur Verfügung zu haben wie

in der heutigen Konsumgesellschaft. So ist es

eben nicht angelegt in der Natur“, erläutert

Schwester Beate.

Ihr liegt es besonders am Herzen, „dass die

Kinder merken, dass die ganze Schöpfung

von Gott kommt und Werte eingeübt werden

wie staunen, loben und danken“. Weil sich der

Alltag im Theresia-Gerhardinger-Kindergarten

zu gleichen Teilen draußen wie drinnen

abspielt, kommen die Kinder jeden Tag aufs

Neue ins Staunen über die Natur. Und mit

einem Glas selbstgemachtem Sirup gehen

Lob und Dank gleich sehr viel süßer über die

Lippen!

Simon Berninger

Jeder ist ein

kleiner Künstler

Malen, Basteln und

musikalische Früherziehung

wecken Talente

HEUTE WIRD BLAU GEMALT. Im Katholischen

Kinderhaus St. Wolfgang tauchen die

Buben und Mädchen ihre dicken Pinsel in

die Farbtöpfe und streichen damit über die

Pappe, bis sich der graue Schuhkarton in ein

tiefblaues Aquarium verwandelt hat. Wer

fertig ist, darf ein klitzekleines Papier falten,

so dass ein Fischkörper mit Flossen entsteht.

Die Kita-Leiterin und Sozialpädagogin Johanna

König-Müller hat schon eine Nadel eingefädelt

und sticht damit durch Fisch und Aquariums-Decke:

„Hängt der Fisch

so richtig für Dich? Oder

soll er tiefer?“ Während

Kevin und David noch

basteln, hat Sophia

ihr Aquarium schon

eingerichtet: Pflanzen

Mit allen Sinnen

gestalten.

aus grünem Papier, glitzernde Goldfäden und

eine große echte Muschel hat sie eingeklebt

– jetzt darf das fertige Kunstwerk auf der

Fensterbank trocknen.

„Fünf kleine Fische, die schwammen mal im

Meer …!“ Das Lied vom Fisch, der gerne in

einen Teich ohne Hai umziehen will, passt

gut in die Projektwoche zum Thema „Wasser“

im Kinderhaus am Münchner St.-Wolfgangs-Platz.

Rund hundert Kinder im Alter

zwischen ein und zehn Jahren werden hier

betreut. Die jüngeren Kinder sind in drei

Gruppen eingeteilt, und jeder Wochentag hat

einen besonderen Schwerpunkt. Es geht um

Sprache, um Bewegung und mittwochs auch

um Religion: Da werden die Feste des Kirchenjahres

gefeiert, Kerzen angezündet und

Lieder für den Familiengottesdienst geübt,

erklärt König-Müller.

Unterstützt wird sie von Stefan Ludwig,

der zweimal in der Woche mit großem

Hallo von den Kindern begrüßt wird.

Dann trappeln viele kleine Füße die

Treppe hinunter in den großen Turn-

Raum. „Ri – Ra – Ratten, wir sind

die Nimmersatten!“ tönt es

aus zehn Kehlen, wenn die

alte Geschichte über den

Rattenfänger erzählt und

gesungen wird. Zwei Jahre

lang schult Ludwig

die Kinder in der musikalischen

Früherziehung,

und noch

vor der Einschulung

können sie in

den Aufbau-Chor

der Pfarrei St. Wolfgang

aufgenommen

werden. „Wir wollen

den Kindern eine

musikalische Heimat

geben“, erklärt der

Foto: Krauß (3)

Eifrig basteln die Kinder mit

Kita-Leiterin Johanna König-Müller

im hauseigenen Atelier.

Aus voller Kehle singen die Kleinen

mit Kirchenmusiker Stefan Ludwig.

Kirchenmusiker, der für den Pfarrverband

Haidhausen zuständig ist und „nebenbei“

eine Musical-Aufführung mit hundert Kindern

plant.

Wie gelingt es ihm, die Kinder für Musik zu

begeistern? „Es geht alles über die Bewegung!“

Regelmäßig gibt es „Musik zum Wohlfühlen

und zum Reinkommen“ wie etwa den

Zirkus: Da verwandeln sich alle in eine Ente,

einen Frosch oder eine Schlange. Neben dem

wilden Toben kommen auch leise Elemente

nicht zu kurz. „Nebel, Nebel …“ singen die

Kinder vor sich hin und schließen die Augen.

Schritt für Schritt tasten sie sich vorwärts

und halten die Arme weit vor sich, um Zusammenstöße

zu vermeiden. Aber auch der

dichteste Nebel löst sich irgendwann auf,

und dann versammeln sich alle Kinder rund

ums Elektro-Klavier – die Mutigsten wollen

selbst einmal in die Tasten hauen. Gegen diese

Katzenmusik hilft nur, den Stromschalter

auszuschalten, wenn es heißt: „Die Stunde ist

aus und wir gehen nach Haus’!“

Annette Krauß

Foto: Huckemeyer (2)

Mehr als nur

Essen

Gesunde Ernährung steht

in Waldkraiburg täglich

auf dem (Speise-)Plan

„MEINE MAMA KAUFT JETZT AUCH PAPRI-

KASCHOTEN, weil sie mir so gut schmecken“,

freut sich ein kleines Mädchen aus der Katholischen

Kindertagesstätte Christkönig

in Waldkraiburg. Die 52 Kinder werden von

Einrichtungsleiterin Diana Molter und ihrem

Team das ganze Jahr über liebevoll auf gesunde

Mahlzeiten und einen verantwortungsvollen

Umgang mit Lebensmitteln hingeführt.

Der Ernährungsplan ist hier beileibe keine

Eintagsfliege. So gibt es jeden Vormittag eine

Brotzeit mit viel Gemüse und Obst. Wie Diana

Molter erklärt, sind die meisten Mütter froh,

keine Brotbox packen zu müssen, weil sie ja

wissen, ihre Kinder bekommen eine gesunde

Vormittags-Mahlzeit. Die Eltern zahlen dafür

fünf Euro im Monat und bringen einmal wöchentlich

Obst oder Gemüse mit.

IMPRESSUM

Das MK Spezial erscheint als Beilage zur Münchner

Kirchenzeitung, diesmal in Kooperation mit dem Ressort

Bildung des Erzbischöflichen Ordinariats München und

der Arbeitsgemeinschaft Katholische Erwachsenenbildung

in der Erzdiözese München und Freising.

Inhaber und Verleger: St. Michaelsbund, Diözesanverband

München und Freising e.V.

Besonders begeistert sind die Buben und

Mädchen vom regelmäßigen Einkaufen auf

dem Wochenmarkt. Die Kleinen suchen sich

selbstständig Gemüse und Salat aus, was für

manche Kinder tatsächlich Neuland darstellt.

„Es gibt Erwachsene, die sich aus verschiedenen

Gründen mit ausgewogener Ernährung

wenig befassen und daher öfters auf Fertigprodukte

zurückgreifen“, weiß Molter aus

langjähriger Erfahrung. Mittlerweile ziehen

Schütteln was das Zeug hält: Diana

Molter macht mit den Kindern Butter.

Herausgeber: Ordinariatsrat Dr. Armin Wouters

Verlagsleitung: Stefan Eß

Gesamtleitung Redaktionen: Elmar Pabst

Chefredakteur: Anian Christoph Wimmer

Leiterin Medienmarketing,

Anzeigen und Vertrieb: Karoline Kießling

Redaktion: Karin Basso-Ricci

aber längst viele Eltern mit dem Personal der

Kindertagesstätte in Sachen gesundes Essen

an einem Strang. Und das fängt bereits „ganz

unten“ an. So werden Beerensträucher, Tomatenpflanzen

oder Kräutersamen gestiftet,

damit die Kleinen im Garten des Kindergartens

pflanzen und später ernten können.

Die Kindergarten-Chefin stellt den Eltern sogar

eigene Kinder-Kochbücher zur Verfügung

oder gibt Rezepte mit, die im Kindergarten gekocht

wurden. „Beim Karotten- und Zucchinikuchenbacken

haben wir auch schon Fotos

geschossen, die wir an eine Pinnwand hängen.

So können die Eltern gleich das Werk

ihres Nachwuchses bewundern“, berichtet

Molter. Orientiert am christlichen Schöpfungsgedanken

will die Einrichtung Kindern

und Eltern auf diese Weise vermitteln, wie

wertvoll die Natur ist: und dass es viel Spaß

machen kann, sein Verhalten und seine Ernährungsgewohnheiten

darauf auszurichten,

die Schöpfung zu erhalten und im Einklang

mit ihr zu leben.

„Das ist lustig und schmeckt“

Zum Beispiel die eigene Butter-Produktion

ist für die Knirpse immer wieder eine spannende

Sache. Erst kommt Bauernmilch in gekühlte

Gläser. Dann schütteln die Kinder was

das Zeug hält. „Bei mir bildet sich schon ein

Klumpen, ich hab bald Butter“, jubelt Fabian.

Und tatsächlich: Aus der Milch ist ein Stückchen

gute Butter geworden, die sich die Kinder

gerne auf ihr Brot schmieren.

Lebensmittel selber herstellen und nicht nur

im Supermarkt kaufen, das hat schon was.

Die Kinder freuen sich auch auf ihren wöchentlichen

Milchtag. Da dürfen sie ihr Müsli

selber zusammenstellen. „Das ist lustig und

schmeckt“, lacht Laura, die sich auf ihr Butterbrot

noch ein Sträußchen Kresse legt.

Ursula Huckemeyer

Anschrift:

Münchner Kirchenzeitung,

Herzog-Wilhelm-Str. 5, 80331 München

Gestaltung: Medienservice Sankt Michaelsbund

Druck: Don Bosco Druck & Design Ensdorf

Bildnachweise: Bild Cover: Lehmann,

Bild Rückseite: Mahler

Religiöse Erziehung

spricht alle an

WER HAT DEN HIMMEL GEMACHT? Was

passiert mit der Maus, wenn sie tot ist? Viele

Kinderfragen sind Grundfragen des Lebens,

die in der religiösen Erziehung aufgegriffen

werden. Trotzdem stehen katholische Kitas

allen Menschen offen. Wie das Zusammenleben

verschiedener Kulturen und Religionen

in katholischen Kitas funktioniert,

berichtet Monika Arnold vom Fachbereich

Religionspädagogik im Elementarbereich

des Erzbischöflichen Ordinariats München.

Worin zeichnen sich Kindertageseinrichtungen

in katholischer Trägerschaft aus?

Eine katholische Kita sieht sich dem christlichen

Gottes- und Menschenbild verpflichtet.

Die Einzigartigkeit eines Menschen und

damit seine Würde anzuerkennen, seine

Begabungen zu entdecken und zu fördern

und einen respektvollen Umgang mit der

Schöpfung und allen Lebewesen zu leben,

sind wesentliche Aspekte, die sich aus einem

solchen Verständnis ableiten. Ein wichtiger

Wert ist auch das Fragen und Staunen

über die Welt, über sich und andere sowie

der Umgang mit Verzeihen und Versöhnen,

wie es uns Christus in seiner Botschaft vom

Reich Gottes aufgezeigt hat.

Katholische Kitas betreuen heute neben

christlichen Kindern auch andersgläubige

oder ungetaufte Kinder. Wie kann der Umgang

miteinander gelingen?

Hier gibt es regional große Unterschiede:

Während in Teilen der Erzdiözese christliche

Kinder die Regel sind, ist in anderen

der Anteil an nichtchristlichen Kindern sehr

ausgeprägt. Das ist einerseits herausfordernd,

aber trotzdem ist es für katholische

Kitas ein Schatz – denn sie haben selbst

einen klaren Standpunkt. Kinder erleben

dadurch, dass manches nicht verhandelbar

ist, wie zum Beispiel das Recht auf Leben

sowie der Respekt davor. Deshalb wird in

unseren Kitas das Modell der „religiösen

Gastfreundschaft“ praktiziert.

Wie wird das im Alltag gelebt?

Katholische Kitas sind heute der Ort, wo

viele Kinder oft zum ersten Mal mit Inhalten

VERLOSUNG: Gewinnen Sie ein Kamishibai-Erzähltheater für Ihre Kita!

Mitmachen können Kinder,

(Groß-)Eltern, Mitarbeiter/-innen aus

Kitas und alle, die eine bestimmte Kindertageseinrichtung

überraschen möchten.

Monika

Arnold

Wir verlosen

ein Kamishibai von Don Bosco Medien inklusive

einem Erzählkarten-Set im Wert

von insgesamt 92,95 Euro.

Foto: privat

und Formen des Glaubens in Kontakt treten.

Einerseits lernen Kinder unterschiedliche

Lebensweisen kennen, religiöse, körperliche,

soziale und kulturelle Unterschiede.

Gleichzeitig können ihre eigene religiöse

Identität und der Glaube wachsen und sich

ausprägen. Das Lernen mit- und voneinander

hat einen hohen Stellenwert. So handeln

ja auch viele biblische Überlieferungen von

der Auseinandersetzung mit Fremdem und

Anderem. Kita ist also ein Ort, wo Religion

ihren Platz hat und Kinder in ihren Fragen

begleitet werden. Wichtig ist aber eine eigene

Position der Einrichtung, die Orientierung

gibt. Dass die Kita konfessionsgebunden

ist, wird schon bei der Anmeldung

deutlich gemacht.

Das stellt hohe Anforderungen an die pädagogischen

Fachkräfte. Wie werden sie

darin geschult?

Es gibt ein Angebot an Fortbildungen und

Veranstaltungen zum Thema interreligiöser

Dialog, zudem haben Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter die Möglichkeit zu spiritueller

Begleitung und Besinnungstagen. In Fortbildungen

können die Erzieherinnen religiöse

Kompetenzen wiederentdecken oder

neu erwerben. Sie werden zum Beispiel darin

geschult, mit Eltern zu kommunizieren,

wie sie Eltern und Kinder aufnehmen und

begleiten, und wie Feste im Jahreskreis gefeiert

werden. Ich erlebe eine große Bereitschaft,

sich weiterzuentwickeln.

Interview: Alexa Glawogger-Feucht

Schicken Sie eine E-Mail oder Postkarte

mit dem Stichwort „Katholische Kitas“

und Ihren Kontaktdaten sowie dem Namen

der Kita, für die Sie das Erzähltheater

gewinnen möchten, an die E-Mail:

redaktion@muenchner-kirchenzeitung.de

oder an folgende Postanschrift:

Münchner Kirchenzeitung, 80326 München.

Einsendeschluss: Freitag, 17. Juli 2015.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner

werden von uns benachrichtigt.

14 ELTERN GESTALTEN MIT

KINDERN PLATZ GEBEN 1 5

Foto: Mix

Elternbeiratsvorsitzende Melanie Westerberger

erzählt von ihrem Engagement

IN SEEON IM CHIEMGAU befinden sich der

Kindergarten und die Kinderkrippe St. Walburg

der Pfarrei St. Lambert. Neben den Erzieherinnen

und Kinderpflegerinnen ist der

Elternbeirat eine bedeutende Institution

nicht nur in dieser Kita. Elternbeiratsvorsitzende

Melanie Westerberger betont: „Die

Zusammenarbeit zwischen Personal und

Eltern ist wichtig, um für unsere Kinder die

bestmögliche Betreuung zu bieten.“

Bindeglied zwischen Team und Eltern

Die 26-jährige Mutter eines dreijährigen Buben

war sofort bereit, sich dem Elternbeirat

zur Verfügung zu stellen, als ihr Sohn David

im September 2013 in den Kindergarten kam,

und freute sich über ihre Wahl. Ein Jahr später

wurde sie Vorsitzende des sechs Mitglieder

umfassenden Gremiums und hat großen

Spaß an ihrer Aufgabe: „Wir Elternbeiräte

können den Kindergarten und das Personal

in vielen Belangen unterstützen, wir können

mitwirken und sind Ansprechpartner für alle

Eltern, sozusagen ein Bindeglied zwischen

dem Team und den Müttern und Vätern.“

Sie hat die Erfahrung gemacht, dass viele

Melanie Westerberger

Gemeinsam

zum Wohl der Kinder wirken

bei manchen Sorgen lieber erst einmal mit

einer anderen Mutter reden als gleich mit der

Kita-Leitung.

Hauptaufgabe des Elternbeirats ist es, mitzugestalten.

Ein Beispiel dafür sind die Feste

der Kita, wie 2014, als der Kindergarten sein

40-jähriges Bestehen feierte. Dabei sorgten

die Elternbeiräte für eine Tombola und die Verpflegung

der Gäste. Beim Pfarrfest in Seeon

bietet das Gremium Spiele für die Kinder an.

Westerberger sieht ihre Aufgabe auch darin,

TIPP: Elternabend leicht gemacht

Aus 106 Themen rund ums Kind in den Bereichen

„Entwicklung“, „Gesundheit“, „Erziehung“

und „Religiöse Erziehung“ kann

man in der Broschüre „Elternabend?!“ des

Katholischen Kreisbildungswerks (KBW)

Traunstein auswählen. Krippen, Kindergärten

und Grundschulen finden so für

jeden Elternabend den passenden Referenten,

das KBW kümmert sich außerdem

die Eltern zu motivieren, sich bei solchen Anlässen

mit einzubringen. In seine Aktivitäten

bindet der Elternbeirat auch andere Gemeindemitglieder

mit ein. Zu den Bastelabenden,

beispielsweise vor dem Martinszug oder dem

Advent, ist jeder willkommen und es sind immer

nette, verbindende Stunden. „Auch bei

kirchlichen Festen wie eben dem Martinszug

arbeiten Kindergarten und Pfarrei zusammen.

Der Elternbeirat organisiert die Veranstaltungen

und alle Kinder und Familien aus

der Gemeinde sind dazu eingeladen.“ Westerberger

plant mit ihrem Team auch jedes Jahr

eine Familienwanderung. Und es gibt einen Elternabend

mit Vortrag über Themen rund um

Erziehung und Förderung des Nachwuchses

(siehe Tipp unten). Auch die Sitzungen des Elternbeirats

sind jederzeit offen für interessierte

Mütter und Väter und im Nachhinein gibt es

einen Brief mit dem Neuesten an alle Eltern.

Gemeinsam Projekte anstoßen

Mit auswählen kann der Elternbeirat bei

Anschaffungen wie neuen Spielgeräten oder

Büchern. Auch als für die Krippengruppe

zu wenig Anmeldungen vorlagen und diese

durch Buben und Mädchen aus dem Kindergarten

aufgefüllt wurde, war das Gremium

mit einbezogen. Die Vorsitzende betont: „Es

belebt den Kindergarten ungemein, wenn die

Eltern eine Gemeinschaft sind und gut mit

dem Team kooperieren.“ Als Vorau ssetzungen,

um in einem Elternbeirat mitzuwirken,

nennt Westerberger drei einfache Dinge:

„Man sollte Freude am Tun haben, offen sein

für Anregungen und vielleicht noch ein paar

eigene Ideen haben.“ Zusammen mit den anderen

Mitgliedern entstünden dann oft aus

einem kleinen Anstoß die tollsten Projekte.

Pia Mix

um die komplette Organisation von der

Absprache mit dem Referenten über Werbematerialien

bis zur Abrechnung. Neben

dem KBW Traunstein bieten mittlerweile

auch zahlreiche andere Kreisbildungswerke

den Elternabend-Service an. Erkundigen

Sie sich in Ihrem Landkreis nach dem

Angebot, Kontakte unter

www.keb-muenchen.de

Katholische Kitas

Voller Einsatz für Kinder

Ob das Erzbistum selbst, die Pfarreien, die Caritas

oder die Orden und andere katholische Träger: Die

kirchlichen Organisationen geben in und mit ihren

Kitas Kindern mehr als nur einen Platz.

Hier ein Überblick über das katholische Engagement

für Kindertageseinrichtungen

im Erzbistum München und Freising:

ca. 47.000

Betreute Kinder

in ca. 565

Katholischen

Krippen, Kindergärten

und Horten

ca. 6.700

Pädagogische

Mitarbeiter/-innen

Quelle: Erzbischöfliches Ordinariat München/Caritas Diözesanverband München

und Freising, 2013

Kitas: Eine katholische Erfindung

SEIT JAHRHUNDERTEN IST die katholische

Kirche in der Kinderfürsorge aktiv: Erste

Ansätze weisen ins 16. Jahrhundert zurück.

In den Oratorien des Philipp Neri gab es

spezielle Predigten für Kinder, außerdem

kümmerte er sich um arme und verwahrloste

Kinder und Jugendliche. Aus sozialfürsorglichen

Gründen engagierten sich auch

viele Frauenorden für Kinder wie beispielsweise

die Mallersdorfer Schwestern.

Einrichtungen für Kinder, sogenannte

Kleinkinderbewahranstalten, sind Ende

des 18. Jahrhunderts bezeugt und gehen

auf katholische Initiativen zurück. Sie hießen

auch Kleinkinderschulen, Warte- oder

Spielschulen. Im Straubinger Ursulinenkloster

ist 1782 eine Vorbereitungsschule

bekannt, die 80 Mädchen betreute. Vor

allem den Kirchen war es ein großes Anliegen,

Arbeiterkinder vor der Verwahrlosung

zu bewahren, da Familiengefüge durch die

einsetzende Industrialisierung, Frauenarbeit

und Landflucht auseinanderbrachen.

Als eigentlicher Begründer der Kindergärten

gilt der deutsche Pädagoge Friedrich

Wilhelm August Fröbel, der 1837 eine Pädagogik

des Spiels entwickelte und am 28. Juni

1840 den ersten „Allgemeinen deutschen

Kindergarten“ im thüringischen Bad Blankenburg

gründete. Kinder sollten sich im

Kindergarten frei entwickeln können „wie

Blumen in einem Garten“.

Von kirchlicher Seite wurde die Idee aufgegriffen

und weiterentwickelt. Beispielsweise

gründete Maria Theresia von Jesu

Gerhardinger 1839 den heutigen Kindergarten

München-Au, 1843 ist im Münchner

Angerkloster eine „Kinderbewahranstalt“

belegt. 1850 entwickelte Gerhardinger einen

„Leitfaden für Kinderbewahranstalten“

mit grundlegenden Ideen Fröbels.

Eine Vorreiterrolle hat die katholische Kirche

in der Unterstützung, Begleitung und

Schulung der Erzieherinnen inne. Bis heute

qualifiziert sie pädagogische Mitarbeiter/

-innen in kirchlichen Fach- und Hochschulen

sowie Akademien.

agf

Die Sendung für Eltern und Erzieherinnen auf MKR:

Dienstag, Donnerstag und Samstag, 15 & 21 Uhr

Mehr dazu unter

www.kitaradio.de

Miteinander fragen, staunen und die Welt entdecken

Katholische Kitas im Erzbistum

www.erzbistum-muenchen.de/kita

powered by Sankt Michaelsbund

Mit Eltern & Erzieherinnen

im Gespräch

Werteorientierte Erziehung –

wie geht das?

Jahreszeiten erleben –

Schöpfung erfahren

Willkommenskultur in

der katholischen Kita

Eine Sendung des

Innenseiten & Rückseite


Projekt

Auftrag

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Begleiter für die Advents- und Weihnachtszeit in München / Veranstaltungskalender

Gestaltung, Satz, Druckabnahme

Taschenbuch 116-Seiter, Format A6

CORPORATE DESIGN

Titel Adventsbegleitet 2016


Projekt

Auftrag

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Begleiter in der Adventszeit

Gestaltung, Satz, Druckabnahme

Taschenbuch, 116-Seiter, Format A6

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Inhaltsverzeichnis mit Leitbild „Engel“

Grußwort

Leitbild „Verkündigung“

Leitbild in der Kopfzeile, Erklärung des Motivs, Kalenderseite


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Gestaltung, Satz, Druckabnahme

Taschenbuch, 116-Seiter, Format A6

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Leitbild „Herbergsuche“

Terminseite mit Leitbild in der Kopfzeile

Leitbild „Hirte“

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Leitbild „Hirtenmusik“

Leitbild in der Kopfzeile, Erklärung des Motivs, Kalenderseite

Leitbild „Geburt“

Terminseite mit Leitbild in der Kopfzeile


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Begleiter in der Adventszeit

Gestaltung, Satz, Druckabnahme

Taschenbuch, 116-Seiter, Format A6

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Leitbild „Hirtenmusik“

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Leitbild „Geburt“

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Münchner Kirchenzeitung, Seite18, Kinderseite “Spatz“

Gestaltung, Satz

MK erscheint wöchentlich

ZEITUNG LAYOUT SATZ

18 Spatz-Seite 21. Juni 2015 / Nr. 25

Faszinierendes Eis

Wenn

Wasser zu Eis

gefriert, bilden sich

aus den Wasserteilchen kleine

Sechsecke. Das sieht man z.B.

auch bei Schneekristallen oder bei

Eisblumen am Fenster. Die Wasserteilchen

sind in der Sechseckform

nicht mehr so dicht nebeneinander

wie bei flüssigem Wasser.

Deshalb schwimmt Eis immer auf

dem Wasser, statt unterzugehen.

Die größte Eisfläche der Welt befindet

sich am Südpol in der Antarktis und ist

mehr als 13,5 Millionen Quadratkilometer

groß. Das ist größer als ganz Europa

von Spanien bis zum Ural in Russland

und von Griechenland bis nach

Nordnorwegen. Das

Eis in der Antarktis

ist sehr dick,

meistens sind

es über zwei

Kilometer.

Hallo Kinder,

jetzt im Winter schaue ich mir bei meinen Rundflügen

auch gerne Eiszapfen an Häusern und das Eis in Bächen

an. Ich finde es immer wieder spannend, welche

Formen das Eis annehmen kann: Manchmal sieht es

aus wie kleine Stacheln, wenn Nebel an Bäumen und

Sträuchern gefriert. Oder es gibt schöne Muster, wenn

sich an Autos Eisblumen bilden. Rund ums Eis gibt es

auch viele spannende Zahlen und Fakten, davon habe

ich ein paar zusammengetragen.

Schaut Euch beim nächsten Spaziergang doch einmal

um, wo ihr in Eurer Nähe Eis beobachten könnt!

Viele Grüße,

Euer SPATZ

Eisberge sind viel größer, als sie im ersten Moment scheinen.

Denn nur 1/10 eines Eisbergs befindet sich über der Wasseroberfläche.

Der größte Teil des Berges ist also unter Wasser.

Übrigens besteht Eis immer aus Süßwasser. Das Salz im Meerwasser

gefriert nicht mit sondern bleibt im Meer.

18 Spatz-Seite 21. Juni 2015 / Nr. 25

Auch für die Menschen kann der Winter eine

Der Winter ist eine Ruhezeit

Ruhezeit sein. Denn weil es früher dunkel wird als im

für die Natur: Die Bäume

Sommer kann man nicht so lange draußen sein. Außerdem ist es

haben ihr Laub abgeworfen und

abends im warmen Zuhause gemütlich. Die langen Abende kann man

wachsen erst weiter, wenn es

nutzen, um einfach zusammen zu sitzen, sich Geschichten zu erzählen,

Frühling wird. Viele Samen

Musik zu hören, um gemeinsam Spiele zu spielen

schlummern unter der Erde bis es

oder um zu Basteln.

warm genug ist, damit sie

ebenfalls keimen

und wachsen können.

Viele Tiere schlafen jetzt oder halten Winterruhe:

Bären schlafen im Winter tief und fest, Frösche haben

sich im Boden von Flüssen und Teichen eingegraben, Igel

schlummern in einem warmen Bau aus Blättern und Zweigen

und Eichhörnchen kommen nur ab und zu aus dem Nest,

um ihre Futtervorräte zu suchen. Im Wald, auf den Wiesen

und Äckern ist es dann ruhiger als sonst. Wenn Schnee liegt,

wirkt die Welt noch ein wenig leiser.

S t i l l e i m Wi nter

18 Spatz-Seite 21. Juni 2015 / Nr. 25

Gesegnete

Lämmer

Hallo Kinder,

am 21. Januar hatte Papst Franziskus einen

besonderen Termin: Er hat zwei Lämmer

gesegnet. Man hatte sie in Körbchen

gelegt und mit roten und weißen Rosen

geschmückt. So sahen sie fast aus, wie

Kuscheltiere in einem Puppenbett. Meine

Oma hat mir dann erzählt, dass der Papst

aber nicht mit den Lämmchen spielen

wollte, sondern dass es eigentlich um ihre

Wolle geht. Ich habe mir das für Euch noch

einmal genauer erklären lassen.

Viele Grüße,

Euer SPATZ

Eiskonfekt im Schnee

Puderzucker, Kakao und Vanillezucker

mischen und in die Schüssel

sieben.

Das Gemisch ins flüssige Fett geben

und glattrühren und Palmin darin

schmelzen lassen.

Einen Topf zu etwa einem Drittel

mit Wasser füllen und das Wasser

Die Masse in kalt ausgespülte Konfektförmchen

füllen und mit einem

fast zum Kochen bringen. Dann

einen kleinen Stieltopf ins Wasserbad

stellen und Palmin darin

ßend Schnee in eine Schüssel füllen

Messer glattstreichen. Anschlie-

schmelzen lassen.

und die Förmchen darin abkühlen

lassen. Die Förmchen herausnehmen

und das Konfekt kühl aufbewahren.

Text: Hannah-Magdalena Pink, Fotos: www.fotolia.

com / Carola Vahldiek / harvepino / baluchis,

Illustration: Martina Spanka

für 50 Stück Konfekt:

125 g Palmin,

200 g Puderzucker,

60 g Kakao,

1 Päckchen Vanillezucker

Konfektförmchen

aus Aluminium

Spannendes

für Entdecker und

mehr Rätsel findest Du

im SPATZ, dem

Mit-Mach-Heft für Kinder.

Mehr Infos gibt es unter

www.spatz-heft.de

Male alle Dreiecke rot, alle Vierecke grün und alle Kreise blau

aus. Wie viele Dreiecke, Vierecke und Kreise findest Du?

Hallo Kinder,

in unserem Spatzennest ist es im Winter richtig

gemütlich. Damit keiner friert, kuscheln wir

uns am Abend zusammen und schwatzen ein

bisschen. Draußen ist es dann meistens recht ruhig,

denn viele meiner Vogelfreunde sind in den

Süden geflogen, und einige andere Tiere machen

gerade Winterschlaf. Manchmal hören wir von

nebenan auch die Eichhörnchen schnarchen, das

klingt lustig. Was macht Ihr gerne zu Hause an

den langen und ruhigen Winterabenden?

Viele Grüße,,

Euer SPATZ

Text: Hannah-Magdalena Pink, Illustration:

Petra Lefin, Illustration Rätsel: Martina Spanka

Lösung: 12 Dreiecke, 10 Vierecke, 23 Kreise

Spannendes

für Entdecker und

mehr Rätsel findest Du

im SPATZ, dem

Mit-Mach-Heft für Kinder.

Mehr Infos gibt es unter

www.spatz-heft.de

Jedes Jahr am 21. Januar segnet der Das Pallium soll ein Schaf symbolisieren, Sie erklärte ihm, dass sie ihr Leben Jesus

Papst in Rom zwei kleine Lämmer. Aus das ein Hirte auf den Schultern trägt. Es gewidmet habe. Der junge Mann wurde

ihrer Wolle werden später Pallien hergestellt.

Das Pallium ist eine Art Stola, die an, dass sie sich um die Menschen küm-

sperren. Aber Agnes ließ sich nicht

erinnert den Papst und die Bischöfe dar-

wütend und ließ Agnes ins Gefängnis

der Papst und besondere Bischöfe mern sollen.

aus der Ruhe bringen. Sie war sanft

während der Messeüber dem

wie ein Lamm und wurde

Messgewand tragen. Der 21. Januar ist auch der Gedenktag schließlich freigelassen.

für die Heilige Agnes. Sie gehörte zu den

ersten Christen in Rom und hatte sich Der Name Agnes bedeutet auch

schon als junges Mädchen entschieden, „Lamm“. Er kommt vom

nicht zu heiraten. Eines Tages wollte der lateinischen Wort

Sohn eines wichtigen Politikers aus Rom „Agnus“.

sie heiraten, aber Agnes war dagegen.

Text: Hannah-Magdalena Pink,

Illustration: Martina Spinková,

Foto: NKA, Illustration Rätsel:

ReclameBüro

Lösung: dem Schaf ganz

links fehlt ein Auge, dem

Hirten fehlen das Haarband

und ein Stück des Stabes,

beim 2. Schaf von rechts fehlen

drei Locken, dem Schaf

ganz rechts fehlt ein Bein.

Spannendes

für Entdecker und

mehr Rätsel findest Du

im SPATZ, dem

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haben sich

fünf Fehler

eingeschlichen.

Findest Du sie?

Spatz 02, Thema: Eis

Spatz 03, Thema: Stille & Winter

Spatz 04, Thema: Lämmersegnung


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NR. 48

30. November bis 6. Dezember 2014

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Innenstadt

Dekanat

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∆ Dom Zu Unserer Lieben Frau

∆ St. Bonifaz

&

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ohne Münchner Kirchenanzeiger (72,- € pro Jahr)

mit Münchner Kirchenanzeiger (72,- € pro Jahr)

St. Andreas

St. Anton

Achtsamkeit. Treffpunkt: vor der Taufkape le, südliches

Seitenschi f.

80337 München, Zene tistr. 44

So: 18. 0 Bairischer Advent Das Schwabinger

Veranstaltungen

So: 1.30 Hl. Messe der ital. Gemeinde, 17. 0

Advent singen Texte liest Dekan G.R. David W. Theil,

Messfeier der tamilischen Gemeinde; Sa: 17. 0

Pfr. Die Kammermusikanten, St. Sylvester Kirchenchor

Leitung: Marcus Sterk Karten an der Abendkas-

Vorabendme se der ital. Gemeinde

80333 München, Karlstr. 34

Veranstaltungen

se. Informationen unter www.st-sylvester.de

Tel. 089-55171-200, Fax 089-55171-230

www.sankt-bonifaz.de

So: 16.00 Advents-Singen Alpenländische Musik und

So: 09.00 Pfa r- und Konventamt, 10.30 Adventskinderme

se, 1.30 Hl. Me se, 19. 0 Hl. Me se; Mo:

So: 10.15 FamGd

Chorgesang zum Abschlu s des Andreasmarktes

80803 München, Kaiserplatz 1 a

18. 0 Hl. Messe; Di: 18. 0 Hl. Me se; Mi: 18. 0 Hl. 80469 München, Kapuzinerstr. 36

mit Segnung der Adventskränze musikalisch gestaltet

von asteriscus Nach dem Gd „Kirchent e“ und

Me se; Do: 18. 0 Hl. Me se; Fr: 06.00 Rorateamt, So: 10. 0 Familienme se mit Segnung der Adventkränze;

Mi: 06. 0 Rorate Atmosphärische Eucharis-

Verkauf aus dem EINE-WELT-Laden.;

18.00 Hl. Me se; Sa: 18.00 VorabendGd zum Zweiten

Advent Predigt: P. Stephan Dorner OSB Martin tiefeier im Cho raum anschließend gemeinsames Mo: 17. 0 Rosenkranz; Di: 17. 0 Rosenkranz, 19. 0

Fleckenstein, Orgel

Frühstück; Sa: 18.00 Vorabendmesse mit Gedenken Rorate mit dem Dreigesang der kfd ; Mi: 06. 0

Veranstaltungen

an verstorbene KAB-Mitglieder musikalische Gestaltung:

Stubnmusik Roß

17. 0 Rosenkranz;

Rorate anschließend Frühstück im Pfa rs al,

Sa: 19.30 Sonder-Chorkonzert mit cantus iuvenis,

Wien Veni, Veni . Eine chorische Einstimmung auf Pfa rheim St. Andreas

Do: 17.00 Rosenkranz, 18. 0 Eucharistiefeier;

Weichnachten Werke von: Chi zali, Poston, Jae gi, Veranstaltungen

Fr: 12. 0 Angelusgebet und Eucharistiefeier, 17. 0

Schütz, Dawson, Jenkins, Kodály, Hölzl, Gjeilo, Rutter,

Biebl, Whitacre, u.a. cantus iuvenis, Wien André Mi: 19. 0 AA-Gruppe kl. S., Meditatives Tanzen tiefeier zum Vorabend

Mo: 14. 0 Seniorenclub, 20.15 KAB-Tischtennis; Rosenkranz; Sa: 17.00 Rosenkranz, 18. 0 Eucharis-

Comploi, Leitung

Raum: Großer Pfa rsaal

Veranstaltungen

Pfa ramt St. Bonifaz

Pfa rheim St. Anton

Sa: 15. 0 Adventswa lfahrt nach Grafrath Mit Laternen

wandern wir zu Fuß (bi te festes Schuhwerk!)

Veranstaltungen

Veranstaltungen

80331 München, Frauenplatz 12

So: 10. 0 Adventsbasar

Di: 19.15 Qigong Betreuerin: Elisabeth Schi tler-Krikonas;

Mi: 19.45 SchriftGespräch / Bibelteilen; Kirchenführung feiern wir Eucharistie in St. Ra so.

unserem Ziel durch die Nacht entgegen. Nach einer

Tel. 089-290082-0, Fax 089-290082-50

www.muenchner-dom.de

Do: 13. 0 Seniorentreffen, 19.30 KAB-Tre fen Mit Abende sen und der traditione len Nikolausfeier

la sen wir beim „Unterwirt“ in Türkenfeld den

So: 08.00 Heilige Me se, 10.00 HauptGd zum Ersten

Schmerzhafte Kape le

80333 München, Theatinerstr.

Advent sonntag mit Domkapitular Msgr. Wolfgang

Mo: 19.00 Hl. Me se; Di: 09. 0 Hl. Me se; Fr: 18.00

Tel. 089-210696-0, Fax 089-210696-29

Abend ausklingen.

Huber Musik: Gabriel Fauré (1845 – 1924): Messe

Herz-Jesu-Freitag 18. 0 Au setzung des A lerheiligsten,

Andacht, sti les Gebet; 18.45 Eucharistischer machen. Anmeldung über das Pfa rbüro möglich.

www.theatinerkirche.de

Wir freuen uns, we n Sie sich mit auf den Weg

ba se; Liedsätze zum Go teslob - Mädchenkantorei

So: 10.30 1. Advent Lateinisches Hochamt Predigt:

(Leitung Emanuel Schmidt) Bei a len Gden Ko lekte

Segen, Orgelmeditation, 19.00 Hl. Messe

Abfahrt um 15: 0 Uhr vor der Pfarrkirche St. Ursula

P. Christophe Holzer OP. Predigtthema: Von der

für die Kath. Jugendfürsorge (Jugendopferso ntag),

Caritas Haus St. Nikolaus

Wiederkunft des Herrn. Musik: Mi sa Adventus et

12. 0 Heilige Me se, 17.30 Vesper, 18. 0 Heilige

So: 10. 0 mit Segnung der Adventskränze;

Quadragesima. Leitung der Vokalkape le: P. Robert

Me se; Mo: 09.00 Hl. Messe, 12. 0 Mi tagsgebet

Sa: 10. 0 zum Patrozinium mit Caritasdirektor Prälat

Mehlhart OP., 17.30 Hl. Messe, 18.30 Hl. Me se mit 80796 München, Hiltenspergerstr. 115

- Angelus, 16.30 Vesper, 17.00 Rosenkranz, 17.30

Hans Lindenberger im Caritas-Haus St. Nikolaus,

Orgel; Mo: 07. 0 Hl. Me se, 08.00 Hl. Me se, Tel. 089-300089-0, Fax 089-300089-99

Heilige Me se; Di: 07.30 Kapitelsme se, 09.00 Hl.

(Hauskape le) Osterwaldstr. 25, Musikalische Gestaltung:

Posaunenchor der Evangelischen Erlöserkirche

17. 0 Rosenkranz für die Verstorbenen der A lers e- www.erzbistum-muenchen.de/Pfa rei/

Me se, 12.00 Mi tagsgebet - Angelus, 16.30 Vesper,

lenbruderschaft mit Lauretanischer Litanei,

Page005030.aspx

17.00 Rosenkranz, 17.30 Heilige Messe; Mi: 09. 0

unter der Leitung von Günter Dehmel.

17.30 AM; Di: 07. 0 Hl. Me se, 08.00 Hl. Me se, So: 09.30 Pfgd.; Mo: 17. 0 Rosenkranz; Di: 08. 0

Hl. Messe, 12. 0 Mi tagsgebet - Angelus, 16.30

Pfa rheim St. Sylvester

17. 0 Rosenkranz für die Verstorbenen

Hl. Me se während der Woche, 17. 0 Rosenkranz;

Vesper, 17. 0 Rosenkranz, 17.30 Heilige Messe;

Veranstaltungen

der A lers elenbruderschaft mit Lauretanischer Mi: 17.00 Rosenkranz, 17.30 Eucharistische Anb,

Do: 09. 0 Hl. Me se, 12. 0 Mi tagsgebet - Angelus,

16. 0 Beichtgelegenheit, 16.30 Vesper, 17. 0

bei einer kostenlosen Probestunde! Leiterin: Frau

Do: 19.00 Yogakurs Schnu pern Sie doch einmal

Litanei, 17.30 AM;

19. 0 Rorate mit Kerzenlicht; Do: 08. 0 Hl. Me se

Mi: 07.00 Hl. Messe, 08. 0 Hl. Messe, 17. 0 Rosenkranz

für die Verstorbenen der A lers elenbruder-

Messe zum Herz-Jesu-Freitag nach dem Gd Au set-

während der Woche, 17. 0 Rosenkranz; Fr: 08. 0 Hl.

Rosenkranz, 17.30 Hl. Me se zum Gebetstag um

Monika Müler, Yogalehrerin MYI Altes Pfarrheim,

geistliche Berufe, 18. 0 Eucharistische Anb; Fr:

Marscha lstr. 1b

schaft mit Lauretanischer Litanei, 17.30 AM;

zung des A lerheiligsten, kurze Herz-Jesu-Andacht

09. 0 Feierliche Bischofsmesse mit Erzbischof Reinhard

Kardinal Marx anläßlich seines Namenstags

Veranstaltungen

Pfa rheim St. Ursula

Do: 06.30 Rorate-Me se mit Zithermusik, 07. 0 mit Eucharistischem Segen, 17. 0 Rosenkranz;

Hl. Me se, 08. 0 Hl. Messe, 17. 0 Rosenkranz für Sa: 16.30 Beichtgelegenheit mit Pfr. Oberbauer,

Kantorengesänge und Orgelmusik , 12. 0 Mittagsgebet

- Angelus, 16.30 Vesper, 17. 0 Rosenkranz,

Sitzen und mit Liedern; Do: 14. 0 Nachmittag der

Di: 16. 0 Seniorentanz, auch mit Tänzen im

die Verstorbenen der Allers elenbruderschaft mit Pater Paul Mani,Pfr. Weber oder einem anderen

Lauretanischer Litanei, 17.30 AM;

Priester, 18.00 Vorabendme se

17.30 Heilige Me se; Sa: 09. 0 Hl. Me se, 12.00

Begegnung Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der

Fr: 07. 0 Hl. Me se, 08.00 Hl. Me se,

Mi tagsgebet - Angelus, 15. 0 Beichtgelegenheit,

Bücherei, Kaiserplatz 1a

17.00 Rosenkranz für die Verstorbenen

16.30 Vesper, 17. 0 Rosenkranz, 17.30 Vorabend-

der A lers elenbruderschaft mit Lauretanischer

Litanei, 17.30 AM;

80803 München, Kaiserplatz 1

Veranstaltungen

Sa: 07.00 Hl. Me se, 08. 0 Hl. Me se,

Tel. 089-383770-3, Fax 089-341252

Di: 18.15 Orgelkonzert im Advent An der Orgel: Domorganist

Domvikar Msgr. Hans Leitner ; Fr: 15.00

80331 München, Neuhauser Str. 14

17.00 Rosenkranz für die Verstorbenen der A lers e- www.sankt-ursula.net

lenbruderschaft mit Lauretanischer Litanei,

Adventsmusik Chöre, Orchester und Ensembles

Tel. 089-219972-0, Fax 089-219972-24

17.30 Vorabendme se mit Orgel

der Städtischen Sing- und Musikschule. Leitung:

80802 München, Biedersteiner Str.

www.mmkbuergers al.de

Veranstaltungen

Hans Peter Pairott; Sa: 1.00 Biblisch-spiritue le

So: 07. 0 Kri pe Jahreskri pe im Nordeingang der

So: 07.30 Rorate anschließend Frühstück im

So: 09.30 Hl. Messe mit Predigt, 1.30 Me sfeier

Begegnung mit dem Münchner Dom und seinen

Kirche; Do: 18. 0 Führung durch die Bibel Referent:

Pfarrsaal unter der Kirche., 1. 0 Denken & Beten zum 1. Advent J. Rheinberger: Messe G-Dur für

Kunstwerken Während 45 Minuten führt Sie Diakon

P. Klaus Obermeier OP Thema: „Hld 1, 1-2,7 – Jesus,

Musik: „Nun komm der Heiden Heiland“-Orgelvertonung

von J.S. Bach, D. Buxtehude u.a. Nach Sprache; Mo: 1.15 Rosenkranz, 12. 0 Hl. Messe;

Chor à capella , 18. 0 Heilige Me se in italienischer

Stephan Häutle an etwa vier/fünf Orte im Dom. Er

der S elenbräutigam“

verweilt mit Ihnen dort, macht Sie aufmerksam,

dem Gd verkaufen die Pfadfinder selbstgebackene Di: 1.15 Rosenkranz, 12. 0 Hl. Messe; Mi: 07.30

erklärt, liest einen biblischen oder geistlichen Text

Plätzchen und Punsch.; Di: 18.30 Eucharistiefeier, Rorate, 1.15 Rosenkranz, 12.00 Hl. Me se;

vor und gibt Ihnen Zeit zur persönlichen A nährung.

19.30 Abendgebet mit der Gemeinschaft Sant’Egidio Do: 11.15 Rosenkranz, 12. 0 Hl. Messe, 19.00

Ganz herzlich laden wir Sie zu dieser besonderen 80337 München, Zenettistr. 44

Gebet für den Frieden; Mi: 12. 0 Angelusgebet und Eucharistische Anb; Fr: 1.15 Rosenkranz, 12.00 Hl.

„Dom-Begegnung“ ein. Sie brauchen sich hierzu Tel. 089-777939, Fax 089-7212886

Eucharistiefeier; Do: 18.30 Rorateamt; Sa: 18.30 Me se, 15. 0 Adventsandacht;

nicht anzumelden es kostet Sie „nur“ Ihre Zeit und www.pfa rverband-isarvorstadt.de

Eucharistiefeier zum Vorabend

Sa: 1.15 Rosenkranz, 12. 0 Hl. Me se

∆ St. Kajetan Theatinerkirche

∆ St. Sebastian

∆ Pfa rverband Altschwabing

mit Rosenheimer Kirchenanzeiger (76,80 € pro Jahr)

St. Ursula

mit Kirchenanzeiger

für München oder

Rosenheim

∆ Pfarrverband Isarvorstadt

St. Sylvester

∆ Bürgersaalkirche München/Fußgängerzone

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Programmheft „Glauben Leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Relaunch / Ausgabe 2017 vor dem Relaunch

84 Seiter, 10 x 210 mm, Gebunden

PROGRAMM-BROSCHÜRE

Titel vor dem Relaunch Innen-Doppelseite Kursübersicht vor dem Relaunch Innen-Doppelseite vor dem Relaunch


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Programmheft „Glauben Leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Relaunch

84 Seiter, 10 x 210 mm, Gebunden

PROGRAMM-BROSCHÜRE

KURS-ÜBERSICHT I 5

KONTEMPLATION / MEDITATION I 19

chen

chen

ard

Berg-Exerzitien

Exerzitien

Erzdiözese München Freising I 2018

EXERZITIEN 7

07.03. - 09.03.17 „Mit meinem Gott...“ 10

11.03. - 18.03.17 „Auf dein Wort hin...“ 11

24.03. - 01.04.17 „Tiefer ins Licht“ 12

29.07. - 06.08.17 „Zeiten des Aufatmens“ 13

06.10. - 13.10.17 “Tiefer ins Licht“ 14

27.10. - 31.10.17 „Träume in der Bibel“ 15

02.12. - 09.12.17 Ignatianische Einzelexerzitien

mit Bibliodrama-Elementen 16

KONTEMPLATION / MEDITATION 18

13.01.2018 Meditationstag zum Jahres-Beginn 20

26.01. - 28.01.18 „Was ein Mensch an Gütigkeit...“ 21

29.01. - 04.02.18 Für Geübte 22

14.02.18 „Der Herr hat uns befreit“ 23

02.03. - 04.03.18 „Wir alle brauchen einen Ort...“ 24

23.03. - 25.03.18 Frühlings-Mediation am See 25

23.03. - 25.03.18 „Nur im Schweigen...“ 26

16.04. - 22.04.18 Für Geübte 27

11.05. - 13.05.18 „Schweige und höre“ 28

29.05. - 03.06.18 „Nur im Schweigen...“ 29

06.07. - 08.07.18 Sommer-Mediation am See 30

16.07. - 22.07.18 Für Geübte 31

28.07.18 Schweigeexerzitien 32

01.10. - 07.10.18 Für Geübte 33

02.11. - 04.11.18 Qigong, Meditation, Schweigen 34

06.11. - 11.11.18 „Nur im Schweigen...“ 35

30.11. - 02.12.18 „Nur im Schweigen...“ 36

08.12.18 Meditation zum Jahres-Ende 37

BERGEXERZITIEN 38

05.02. - 09.02.18 Skitourenex. Villgratental 40

22.05. - 26.05.18 Vinschger Höhenweg 42

21.07. - 25.07.18 Berliner Höhenweg 44

BERGEXERZITIEN

05.08. - 10.08.18 Venediger Höhenweg 46

16.09. - 21.09.18 Schladminger Tauern-Höhenweg 48

PILGERN 50

24.06.18 Meditationstag per Rad & Schiff 52

22.09.18 Meditationstag per Rad & Schiff 53

WEITERE ANGEBOTE 54

Qualifizierung - Beratung - Information 56

Nov. 2017 - Jan. 2019 Grundkurs Geistl. Begleitung 57

Di. / 1x pro Monat Kollegiale Beratung 57

Do. / 1x pro Monat Gebet und Gespräch 57

5x ab 27.01.18. „Tanzen heißt auferstehen.“ 58

14.02. - 21.02.18 Geistliche Heilfastenwoche 60

10.03.18 Gott suchen und finden 61

4x ab 16.03.18. Spirituellen Biografiearbeit 62

28.03. - 01.04.18 Feier Kartage und Osternacht 63

29.03. - 01.04.18 Kar- und Ostertage Petersberg 64

16.04. - 20.04.18 Übergang i.d. Ruhestand 65

21.04.18 Besinnungstag mit Bibliodrama 66

27.04. - 29.04.18 Qigong im Frühling 67

01.05. - 04.05.18 Oasentage mit Prälat Neuhauser 68

09.06.18 Besinnungstag mit Bibliodrama 69

16.06.18 Oasentag am See 70

22.06. - 24.06.18 Wochenende im Geist von Taizé 71

13.07. - 15.07.18 Singen als spiritueller Weg 72

27.07. - 29.07.18 Qigong im Sommer 73

09.08. - 15.08.18 Ikonenmalkurs Christus 74

19.11. - 23.1118 Ikonenmalkurs Heilige 75

30.11. - 02.12.18 Singen und leben aus der Stille 76

14.12. - 16.12.18 Aus(!)Zeit vor Weihnachten 77

Legende:

(AE) mit Abendessen; (ME) mit Mittagessen; (FS) mit Frühstück

Foto: imago/All Canada Photos

Meditation

Meditation (lat. meditatio, besinnen, betrachten, bedenken)

Übungen zur Stille und zur Konzentration. Bild-

Wort- Musikmeditation, meditativer Tanz etc.

Kontemplation

Kontemplation (lat. contemplatio, sich ausrichten,

betrachtendes Schauen) Die kontemplativen Exerzitien

schöpfen aus den Quellen der ostkirchlichen und westkirchlichen

Tradition. Es geht um einen ganzheitlichen

Weg, der von der Unruhe zur Ruhe des Herzens führt. Die

geistliche Tradition der Wüstenväter und Wüstenmütter

dienen ebenso als Basis, wie vielfältige geistliche Schriften

der Mystiker und Mystikerinnen. Zur Übungsweise

gehören u.a. das Jesusgebet und das Herzensgebet. Es

gibt ganz unterschiedliche Weisen, christlich kontemplativ

zu beten. Die Kontemplationskurse umfassen praktische

Hinführungen, geistliche Impulse, Begleitgespräche.

Sie sind geprägt von durchgehendem Schweigen.

Titel-Relaunch

Innen-Doppelseite Kursübersicht

Innen-Doppelseite


Projekt

Auftrag

Print

Programmheft „Spiritualität leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Weiterentwicklung von „Glauben Leben“ - Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

84 Seiter, 10 x 210 mm, Gebunden

PROGRAMM-BROSCHÜRE

KURSÜBERSICHT THEMATISCH I 5

PROGRAMM 2018

SPIRITUALITÄT

LEBEN

Erzdiözese München und Freising

„Die Sehnsucht Gottes

ist der lebendige Mensch“

nach Irenäus von Lyon

SPIRITUALITÄT

LEBEN

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren

Angeboten. Was uns motiviert? Wir sind

davon überzeugt, dass jeder Mensch spirituell

begabt ist und dass es lohnt, sich Zeit für

Gott und Zeit für sich selbst zu nehmen. Auf

den folgenden Seiten finden Sie ein weites

Spektrum von Veranstaltungen, die dazu

einladen, christliche Spiritualität einzuüben

und zu vertiefen: Pilgern, Bergexerzitien,

Meditation, Kontemplation, Ignatianische

Einzelexerzitien, meditativer Tanz und Musik.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen

und hoffen, dass das eine oder andere

Angebot inspiriert und zur Teilnahme einlädt.

Ihre

Gabriela Grunden

Annemarie Kneissl-Metz

Klara Ratzinger

EXERZITIEN

KONTEMPLATION, MEDITATION,

ÖKUMÄNISCHE EXERZITIEN IM ALLTAG 7

07.03. - 09.03.17 „Mit meinem Gott...“ 10

11.03. - 18.03.17 „Auf dein Wort hin...“ 11

24.03. - 01.04.17 „Tiefer ins Licht“ 12

29.07. - 06.08.17 „Zeiten des Aufatmens“ 13

06.10. - 13.10.17 “Tiefer ins Licht“ 14

27.10. - 31.10.17 „Träume in der Bibel“ 15

02.12. - 09.12.17 Ignatianische Einzelexerzitien

mit Bibliodrama-Elementen 16

13.01.2018 Meditationstag Jahres-Beginn 20

26.01. - 28.01.18 „Was ein Mensch an Gütigkeit...“ 21

29.01. - 04.02.18 Für Geübte 22

14.02.18 „Der Herr hat uns befreit“ 23

02.03. - 04.03.18 „Wir alle brauchen einen Ort...“ 24

23.03. - 25.03.18 Frühlings-Mediation am See 25

23.03. - 25.03.18 „Nur im Schweigen...“ 26

16.04. - 22.04.18 Für Geübte 27

11.05. - 13.05.18 „Schweige und höre“ 28

29.05. - 03.06.18 „Nur im Schweigen...“ 29

06.07. - 08.07.18 Sommer-Mediation am See 30

16.07. - 22.07.18 Für Geübte 31

28.07.18 Schweigeexerzitien 32

01.10. - 07.10.18 Für Geübte 33

02.11. - 04.11.18 Qigong, Meditation, Schweigen 34

06.11. - 11.11.18 „Nur im Schweigen...“ 35

30.11. - 02.12.18 „Nur im Schweigen...“ 36

08.12.18 Meditation zum Jahres-Ende 37

PILGERN & BERGSPIRITUALITÄT 38

05.02. - 09.02.18 Skitourenex. Villgratental 40

22.05. - 26.05.18 Vinschger Höhenweg 42

21.07. - 25.07.18 Berliner Höhenweg 44

05.08. - 10.08.18 Venediger Höhenweg 46

16.09. - 21.09.18 Schladminger Tauern-Höhenweg 48

24.06.18 Meditationstag per Rad & Schiff 52

22.09.18 Meditationstag per Rad & Schiff 53

SPIRITUELLE IMPULSE 54

5 x ab 27.01.18. „Tanzen heißt auferstehen.“ 58

14.02. - 21.02.18 Geistliche Heilfastenwoche 60

10.03.18 Gott suchen und finden 61

4 x ab 16.03.18. Spirituellen Biografiearbeit 62

28.03. - 01.04.18 Feier Kartage und Osternacht 63

29.03. - 01.04.18 Kar- und Ostertage Petersberg 64

16.04. - 20.04.18 Übergang i.d. Ruhestand 65

21.04.18 Besinnungstag mit Bibliodrama 66

27.04. - 29.04.18 Qigong im Frühling 67

01.05. - 04.05.18 Oasentage mit Prälat Neuhauser 68

09.06.18 Besinnungstag mit Bibliodrama 69

16.06.18 Oasentag am See 70

22.06. - 24.06.18 Wochenende im Geist von Taizé 71

13.07. - 15.07.18 Singen als spiritueller Weg 72

27.07. - 29.07.18 Qigong im Sommer 73

09.08. - 15.08.18 Ikonenmalkurs Christus 74

19.11. - 23.11.18 Ikonenmalkurs Heilige 75

30.11. - 02.12.18 Singen und leben aus der Stille 76

14.12. - 16.12.18 Aus(!)Zeit vor Weihnachten 77

FORTBILDUNG & QUALIFIZIERUNG 54

Qualifizierung - Beratung - Information 56

Nov. 2017 - Jan. 2019 Grundkurs Geistl. Begleitung 57

Di. / 1x pro Monat Kollegiale Beratung 57

Do. / 1x pro Monat Gebet und Gespräch 57

Legende:

(AE) mit Abendessen; (ME) mit Mittagessen; (FS) mit Frühstück

Titel

Innen-Doppelseite Grußwort

Innen-Doppelseite Kursübersicht


Projekt

Auftrag

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Programmheft „Spiritualität leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

84 Seiter, 10 x 210 mm, Gebunden

PROGRAMM-BROSCHÜRE

EXERZITIEN I 7

8

EXERZITIEN

EXERZITIEN I 9

KONTEMPLATION,

MEDITATION,

ÖKUMÄNISCHE

EXERZITIEN IM ALLTAG

09. Juni 2018

Besinnungstag mit Bibliodrama

Die Wahrheit tun

16. Juni 2018

Oasentag am See

Innehalten - Aufatmen - Weitergehen

EXERZITIEN

Exerzitien (lat. exercere – sich einüben) geistliche,

spirituelle Übungen. Diese Übungen haben

eine lange Tradition im Christentum und wurden

u.a. durch Ignatius von Loyola (1492-1556)

populär.

Exerzitien sind ein ganzheitlicher Übungsweg,

der helfen will, aufmerksam, achtsam, feinfühlig

zu werden für Gottes Gegenwart mitten im

Alltag, mitten in der Welt.

Kontemplation (lat. contemplatio, sich ausrichten,

betrachtendes Schauen) Es geht um einen

ganzheitlichen Weg, der von der Unruhe zur

Ruhe des Herzens führt. Zur Übungsweise gehören

u.a. das Jesusgebet und das Herzensgebet.

Es gibt ganz unterschiedliche Weisen, christlich

kontemplativ zu beten. Die Kontemplationskurse

umfassen praktische Hinführungen, geistliche

Impulse, Begleitgespräche. Sie sind geprägt von

durchgehendem Schweigen.

Meditation (lat. meditatio, besinnen, betrachten,

bedenken) Übungen zur Stille und zur

Konzentration. Bild- Wort- Musikmeditation,

meditativer Tanz etc.

Bibliodrama möchte uns durch das Wort der Bibel in

Bewegung bringen.

Wir wollen folgende Schritte gehen:

+ Lesen und Hören des Textes

+ Gespräch über den Text

+ Sich-hineinversetzen in die handelnden Personen

+ Diese „Rollen“ miteinander ins Gespräch bringen

So können wir sehen lernen, was unser Leben behindert und

das was uns trägt, neu in den Blick nehmen. Unser Leben

und unseren Glauben bzw. Unglauben können wir so mit der

Botschaft des Evangeliums in Verbindung bringen.

Leitung

Veronika Jodlbauer und

P. Christoph Kentrup SJ

Zeit 09.06.2018

Beginn 09.30 Uhr

Ende 17.00 Uhr

Ort

Kosten 35,00 €

Anmeldung

Exerzitienhaus Schloss Fürstenried

Forst-Kasten-Allee 103

81475 München

Exerzitienhaus Schloss Fürstenried

Kontakt siehe „Häuser & Anbieter“

Den Alltag hinter sich lassen und Kraft schöpfen in der Natur.

Elemente sind: Impulse - Zeiten der Stille - Dasein in der Natur

- Angebot für ein persönliches Gespräch

Leitung

Dr. Gabriela Grunden

Zeit 16.06.2018

Beginn 10.00 Uhr

Ende 17.00 Uhr

Ort

Kosten

Anmeldung

Communität IHS am Starnberger See

Seeuferstraße 35

82541 Münsing-Ambach

28,00 € (incl. Mittagessen)

Communität IHS

Schwesternhaus Ambach

Kontakt siehe „Häuser & Anbieter“

Innen-Doppelseite Kursübersicht: Exerzitien


Projekt

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Programmheft „Spiritualität leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

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PROGRAMM-BROSCHÜRE

PILGERN & BERGSPIRITUALITÄTI 11

12

PILGERN

& BERGSPIRITUALITÄT I 13

22. - 26. Mai 2018

PILGERN

& BERGSPIRITUALITÄT

Pilgern Aliam vere plab ipici sum corem

nonsequam et modi venimpos apicab iligent,

corem fugia conseque omniae sinte reperum qui

consectem quae ra comnis aperia alis se laces

dollaccum.

Bergspiritualität Aliam vere plab ipici sum

corem nonsequam et modi venimpos apicab

iligent, corem fugia conseque omniae sinte reperum

qui consectem quae ra comnis aperia alis

se laces dollaccum excerum dit, tem ut eumque

ped quam, offic te pore vel eumquid es si id eles

et dio volor res doluptatquos est pernam

Bergexerzitien

auf dem Vinschger Höhenweg

„Atme in mir Heiliger Geist“

Wir wandern auf uralten Waalwegen zunächst durch die

Südtiroler Weinberge des Val Venosta ins malerische Matschertal

und weiter durch das Planeiltal nach Mals. Von dort

aus bringt uns die Vinschger Bahn wieder zurück zu unserem

Ausgangspunkt.

Zu unserem Leitthema werden uns Textimpulse begleiten,

biblische und andere, die uns in die Stille und Achtsamkeit

führen und uns dabei unterstützen wollen zu erkennen, dass

wir mit jedem Atemzug mit dem Göttlichen verbunden sind.

Die Tage sind bestimmt durch das tägliche Gehen und Steigen.

Am Morgen beginnen wir mit einer Körpermeditation, die

uns einstimmt auf den Weg, der an diesem Tag vor uns liegt

und uns zu einer vertieften Gegenwartswahrnehmung einlädt.

Es wechseln Zeiten des Mit-Sich-Seins und des Schweigens

mit Zeiten der Begegnung und des Gesprächs. Dazwischen ist

viel Raum für Stille, zum Nachspüren und zum Genießen der

herrlichen Vinschgauer Landschaft.

Für die leichte bis mittelschwere Wanderung ist Kondition für

täglich 5 bis 6 Stunden reine Gehzeit und ca. 900 Hm im Aufund

Abstieg sowie gute Trittsicherheit erforderlich.

Die An- und Abreise sind privat zu organisieren. Die Kosten für

Übernachtung und Verpflegung in den Unterkünften in Höhe

von ca. 50,00 - 60,00 € trägt jede/r selbst.

Informationen

Leitung

Max. 12 Teilnehmer/innen

Anmeldung bis 23.04.2018 im Fachbereich

Exerzitien. Im Anmeldeformular müssen

neben Name, Adresse auch Email-Adresse,

Telefon und Handynummer angegeben

werden, ggf. vegetarisches Essen.

Es findet ein Vorgespräch statt.

Astrid Kunze und

Hans Maier

Zeit Beginn 22.05.2018

Ende 26.05.2018

Ort

Vinschger Höhenweg

Kosten Teilnehmergebühr: 175,00 €

ohne Kosten für Unterkunft

und Vepflegung

Anmeldung

siehe Anmeldekarte Umschlag

Innen-Doppelseite Kursübersicht: Pilgern & Bergspiritualität


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Programmheft „Spiritualität leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

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PROGRAMM-BROSCHÜRE

SPIRITUELLE IMPULSEI 15

16

SPIRITUELLE

IMPULSE I 17

SPIRITUELLE

IMPULSE

Fünf Termine ab 27. Januar 2018

Eine Tanzreihe durch das Kirchenjahr

„Tanzen heißt auferstehen.“

Silja Walter

Auf der reinen Verstandesebene machen uns viele biblische

Texte oft ratlos. Die Sprache des meditativen Tanzes eröffnet

ein neues und tieferes Verstehen, indem Texte, Musik und

Choreographie zu einer Einheit zusammenwirken.

Der Körper wird in Bewegung, Mentales in Schwingung

gebracht. So können Inhalte letztlich bis zur Herzmitte

gelangen.

Termine & Themen:

27.01.2018 aufstehen und neu beginnen

(Jahresbeginn)

10.03.2018 fallen und aufstehen

(Passion und Ostern)

12.05.2018 aufstehen und entflammen

(Pfingsten)

13.10.2018 aufstehen, wachsen, ernten

(Erntedank)

10.11.2018 Geburt des Lichtes - aufstehen

(Advent und Weihnachten)

Das Tanzen in Kreis- und Spiraltänzen sowie Körpergebärden

ist wohltuend für Körper und Geist.

Leitung

Josephine Kaiser (Theologin und

Tanzleiterin für „Bibel getanzt“)

Spirituelle Impulse Aliam vere plab ipici sum

corem nonsequam et modi venimpos apicab

iligent, corem fugia conseque omniae sinte

reperum qui consectem quae ra comnis aperia

alis se laces dollaccum.

Es sind keine Tanzkenntnisse erforderlich, nur Freude am

Tanzen.

Bitte zum Tanzen geeignete Schuhe mitbringen.

Hinweis:

Die Kurstermine können auch einzeln gebucht werden!

Zeit

Ort

Kosten

siehe Termine linke Seite

Beginn 17.00 Uhr , Ende 19.00 Uhr

Pfarrheim/Jugendheim München-

St. Elisabeth, Breisacher Str. 9 a,

81667 München

Kosten für die gesamte Tanzreihe

(5 Termine): 75,00 €

Kosten für einen Einzeltermin: 15,00 €

Anmeldung

siehe Anmeldekarte Umschlag

Innen-Doppelseite Kursübersicht: Spirituelle Impulse


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Programmheft „Spiritualität leben“, Veranstaltungen der Abteilung Exerzitien

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

84 Seiter, 10 x 210 mm, Gebunden

PROGRAMM-BROSCHÜRE

FORTBILDUNG & QUALIFIZIERUNGI 19

20

FORTBILDUNG

& QUALIFIZIERUNG I 21

FORTBILDUNG

& QUALIFIZIERUNG

November 2018 - Januar 2020

Grundkurs Geistliche Begleitung

Ein Qualifizierungsangebot

Der „Grundkurs Geistliche Begleitung“ wird in

Kooperation mit dem Bistum Augsburg angeboten

und läuft von November 2017- Januar 2019.

Leitung:

Dr. Gabriela Grunden und

Kyrilla Schweitzer.

Der Kurs ist offen für Teilnehmer aus verschiedenen

Bistümern. Neue Kurse sind geplant.

Kollegiale Beratung

Der Fachbereich Exerzitien bietet für Geistliche Begleiterinnen

und Geistliche Begleiter eine Intervisionsgruppe zur

kollegialen Beratung an.

Die Treffen finden einmal monatlich dienstags

um 19.00 - 20.30 Uhr in der Dachauer Str. 5 statt.

Kosten:

Anmeldung:

keine

erforderlich

Nähere Infos:

Dr. Gabriela Grunden, exerzitien@eomuc.de

Qualifizierung

Et aut dolessitia pratur, adis sinient venim quo te

quatem sim quatem ne moluptatur re lacea dit

expero volut volori nemporum quam.

Ab September 2018 im Sekretariat der Abteilung

Spiritualität der Erzdiözese München und Freising.

Gebet und Gespräch

Ein freies Übungsangebot für Neugierige, die auf der

Suche nach Ihrem spirituellen Weg sind.

Elemente: Übungen zu Stille und Gebet, Impuls, Gespräch.

Leitung:

Dr. Gabriela Grunden und Team

Fortbildung

Am ra volorrum que quo cum eum et, sequam

nonestrum eos cuptatet ra dolorib usanis debisin

ctist, quiatiunto iundae velestiis ut liqui comnisciis

unt latiur aut estia in nostis eatiasi nctatio.

Itas que pa soluptur?

Zeit:

Jeden letzten Donnerstag im Monat,

19.30 - 20.45 Uhr

Ort: Schrammerstr. 3

Kosten:

keine

Anmeldung:

erforderlich

Innen-Doppelseite Kursübersicht: Fortbildung & Qualifizierung


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Magazin „Andechser Bergecho“, Kunden-/Mitarbeiterzeitschrift Kloster Andechs

Gestaltung, Satz, Reinzeichnung

72 Seiter, DIN A4, Gebunden

MITARBEITER-BROSCHÜRE

1. AUSGABE 2018

56 PANORAMA

BERGECHO 1 · 2018 BERGECHO 1 · 2018

PANORAMA 57

Vom Goldenen Dachl

zur Glockengießerei

Konventausflug nach Innsbruck am 4. Mai

Besuch in Werkstatt und Museum

der Glockengießerei Grassmayr

Im südlichen Stadtteil Wilten genossen

wir in dem Traditionsgasthaus „Riese

Haymon“ – über seinen Mythos wurden

wir erst später aufgeklärt – gepflegte Tiroler

Gastlichkeit. So gestärkt besuchten wir die

nahe gelegene Glockengießerei Grassmayr.

Der ursprünglich für diesen Tag geplante

Glockenguss musste verschoben werden.

Dafür nahm sich Peter Grassmayr sehr viel

Zeit, uns das Museum und die Werkstätten

zu zeigen.

Innsbrucker Impressionen

KIRCHE UND KLOSTER Generalsanierung der Abtei Sankt Bonifaz

BRAUEREI „Was kommt nach Craft?“ Biersommeliers im Gespräch

GASTLICHKEIT Weizenbock 2902

Vielfältig und abwechslungsreich

gestaltete sich der diesjährige

Ausflug der Mönche von Sankt

Bonifaz in München und

Andechs, der unter anderem

nach Innsbruck und ins Prämonstratenser-Chorherrenstift

Wilten

führte. Frater Marcus Riemer

berichtet aber noch über andere

Höhepunkte dieses Tages in Tirol.

nser Konventausflug führte mit

einem Kleinbus über die bayerisch-

Utirolische Grenze bei Scharnitz auf

das Seefelder Plateau. Von der Zirlerbergstraße

sahen wir das 660 m unter uns liegende

Inntal mit unserem Ziel Innsbruck.

Die 16% Gefälle erforderten von unserem

Busfahrer eine erhöhte Konzentration.

Aber wir erreichten die Tiroler Landeshauptstadt

noch vor der geplanten Ankunftszeit.

So konnten wir entspannt

im Hofgarten auf unseren Stadtführer

Christian Kayed warten. Er hat an den

Universitäten der Partnerstädte Innsbruck

und Freiburg im Breisgau Philosophie und

Germanistik studiert.

Das goldene Dachl –

das Wahrzeichen Innsbrucks

Sein kurzweiliger Spaziergang am Vormittag

durch die Altstadt ging durch schmale,

mittelalterliche Gassen zu Hofkirche,

kaiserlicher Hofburg und Dom. Er wies

uns hin auf die alten Häuser mit ihren

bunten Fassaden, den versteckten Innenhöfen,

der schmalen Straßenfront und den

Erkern, von denen das Goldene Dachl zum

Wahrzeichen Innsbrucks wurde. Bei dem

Abstecher zur Innbrücke erinnerte er uns

daran, dass die Grafen von Andechs im

Jahr 1133 am linken Innufer einen Markt

errichteten, der durch Graf Berthold III.

von Andechs über die alte Innbrücke mit

dem anderen Innufer verbunden wurde,

nachdem die Andechser vom Stift Wilten

1180 durch einen Tauschvertrag auch

ein Grundstück am südlichen Innufer

erworben hatten. Es blieb noch Zeit vor

dem Mittagessen, das Kapuzinerkloster zu

besuchen, wo uns Provinzial Bruder Erich

Geir empfing und wir einen Blick in das

Provinzarchiv und die Provinzbibliothek

werfen konnten.

Glockengießerei Grassmayr

Zu Gast im Prämonstratenser-

Chorherrenstift Wilten

Nur wenige Schritte entfernt liegt das Prämonstratenser-Chorherrenstift

Wilten am

Fuße des Bergisel, wo uns Frater Leopold

Baumberger begrüßte. Die Gründungslegende

von Stift Wilten geht auf den Riesen

Haymon zurück, der im Kampf den Riesen

Tyrsus erschlug und zur Sühne dieses

Kloster erbaut haben soll. Für den oben

erwähnten Tauschvertrag mit den Andechsern

schenkte Graf Berthold dem Stift den

sogenannten Wiltener Henkelkelch. Unter

den Nationalsozialisten (1939-1945) war

das Kloster aufgehoben. Die Nähe zum

Bahnhof und zur Brennerbahn führte im

2. Weltkrieg zu mehrfachen Bombenschä-

den. Die Stiftskirche wurde am 13.

Juni 1944 besonders schwer getroffen

und konnte erst an Weihnachten

1952 wieder eröffnet werden.

Die Rückfahrt unterbrachen wir

in Eschenlohe, um in der Kirche

St. Clemens die Vesper zu singen

und im Landgasthof

„Alter Wirt“ zu Abend zu

essen. Wir haben an diesem

Tag sehr viel gesehen,

nur die Berggipfel der

Nordkette wollten

nicht so richtig frei

werden.

Titel

Innen-Doppelseite


Projekt

Magazin „Andechser Bergecho“, Kunden-/Mitarbeiterzeitschrift Kloster Andechs

PROGRAMM-BROSCHÜRE

Auftrag

Gestaltung, Satz, Reinzeichnung

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62 PANORAMA

BERGECHO 1 · 2018

PANORAMA

63

BERGECHO 1 · 2018

Startplätze in Rekordzeit

nach 6 Stunden vergeben

Schon 6 Stunden nach der Freischaltung

des Meldeportals im Februar musste das

Organisationsteam die ersten Anmeldungen

abweisen, da das aus Umweltschutzgründen

begrenzte Startplatzkontingent

von 400 Teilnehmern vergeben war. Neben

der großen Begeisterung rund um den

Andechs Trail mit seiner außergewöhnlichen

Location zeigt dies laut den Organisatoren

den sich verstärkenden Trend zum

Laufen in der Natur.

Laufende Begeisterung

Bei traumhaftem Wetter: deutlich über 400 Teilnehmer beim 7. Andechs Trail

Nun schon zum siebten Mal

veranstaltete der TSV Erling-

Andechs mit großer Unterstützung

der Klosterbrauerei

Andechs am Samstag, den

21. April, den Andechs Trail.

In diesem Jahr machten sommerliche

Temperaturen einen perfekten

Sonnentag. Bei 23°C am

Start war es für einen Traillauf

fast sogar schon etwas zu warm.

V

om Parkplatz des Klosters auf

Wanderwegen und schmalen

Pfaden auf zwei verschiedenen

Runden zurück zum Klosterberg. Zu

absolvieren war entweder der „Beginner

Trail“ mit 8,4 Kilometern oder der „Expert

Trail“ mit 15,8 Kilometern. Besonders die

anspruchsvolle Streckenführung mit dem

langen, steilen letzten Anstieg bei toller

Atmosphäre hinauf auf den Klosterberg

ließen das Rennen zu einem echten

Erlebnis werden.

Ist in diesem Jahr auch mitgelaufen: Pater Lukas Essendorfer

Simon Ginder holt sich wieder

den Sieg auf der kurzen Strecke

Bei dem „Beginner Trail“ setzte sich in

diesem Jahr wieder Simon Ginder (LC

Buchendorf) vor Werner Deuringer (VfL

Kaufering) durch. Dritter wurde Daniel

Schmidt. Bei den Damen setzte sich Carola

Dörries (LG Stadtwerke München) vor

Katja Kanngießer-Wagner und Charlotte

Link (SC Pöcking Possenhofen) durch.

Veranstaltung mit

familiärem Ambiente

Sebastian Hallmann

wieder beim Expert Trail vorn

Beim Expert Trail über 15,8 km konnte

die Stunde wieder nicht ganz geknackt

werden, aber dennoch holte sich der

mehrmalige deutsche Meister Sebastian

Hallmann wie auch in 2015 und 2017 den

Sieg mit 01:03:46 auf der anspruchsvollen

Strecke. Zweiter wurde Paul Günther (Tri-

Team FFB) vor dem Drittplazierten Jacob

Link (LG Stadtwerke München). Bei den

Damen konnte mit einer beeindruckenden

Leistung Tina Fischl (WSV Otterskirchen)

den Sieg holen – knapp vor Ricarda Gerlach

und Anne-Kathrin Haberl.

Konzentration kurz vor dem Start.

Lohnende Verpflegung und

lockere Stimmung im Ziel

In den Gesichtern der Teilnehmer nach

dem Zieleinlauf vor dem berühmten

Bräustüberl war sichtlich die Freude über

die Veranstaltung mit dem heutzutage

nicht mehr häufig anzutreffenden familiären

Ambiente zu sehen. Ein vielfaches

„Schön war´s“ war zu hören. Durch die

reichhaltige Verpflegung mit Kuchen, Obst,

Andechser Bier und isotonischen Getränken

konnten die Sportler ihre Energiespeicher

schnell wieder auffüllen, bevor es zur

Siegerehrung ins Bräustüberl ging. Bei der

Siegerehrung sprach Pater Lukas über den

Sport als wichtiges Element, der Menschen

zusammenbringt.

Treue und neu Sponsoren

Auch dieses Jahr blieben die bekannten

Sponsoren dem Andechs Trail treu und

machten dieses Ereignis erst möglich. Das

Organisationsteam Andi Hirschberger, Stefan

Paternoster und Peter Cabell möchte

sich ganz herzlich bei der Klosterbrauerei

Andechs, Scott, TQ Systems, VR Bank,

Xenofit, Feinkost Kahn und der Andechser

Kaffeerösterei bedanken.

„Fortwährendes Gedeihen wünsche ich der Abtey Sct. Bonifaz…“

Handschriftlicher Zusatz Ludwigs in einem

Schreiben an Abt Paulus Birker vom 22. März 1852

(Archiv der Abtei Sankt Bonifaz)

Innen-Doppelseite

Rückseite


Projekt

Auftrag

mk magazin, Ausgabe Sommer 2018, Beilage Münchner Kirchenzeitung

Gestaltung, Satz, Druckbetreuung

EDITORIAL

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Editorial, 12-Seiter, Format 200 x 280 mm

Nr. 02/ 18

EDITORIAL

02 MARIÄ HIMMELFAHRT

MARIÄ HIMMELFAHRT 03

Karin Basso-Ricci

Magazin-Redakteurin

der Münchner

Kirchenzeitung

Im Erzbistum finden sich zahlreiche

Darstellungen der Himmelfahrt Mariens,

wie das Johann Martin Heigl zugeschriebene

Deckenfresko in Maria Thalheim (Foto rechts)

oder das Altarbild von Johann Nepomuk

Schöpf aus der ehemaligen Klosterkirche

Fürstenfeld (Foto unten).

Liebe Leserinnen,

liebe Leser!

Bewahrte

Bräuche

Mit schönen Traditionen

durch den Sommer

Eine Beilage der

Münchner

Kirchenzeitung

Wer am 15. August einmal in Jetzendorf

bei Petershausen war, kommt dem

Charme des in der ganzen Region

bekannten „Frautags“ nicht aus. Die

3.000-Seelen-Gemeinde verwandelt

sich dann in den größten Eintagesmarkt

Bayerns. Dicht drängen sich die Besucher

an den über den ganzen Ort verteilten

Ständen, wo Bürsten und Kleider, Kunsthandwerk

und Schmankerln feilgeboten

werden.

Die Jetzendorfer sind schon Tage vorher

aufgeregt, versorgen die Standlbetreiber

mit Strom und Wasser – und planen

sogar ihre Urlaube nach dem „Frautag“.

Auch die Heimat hat im August also vieles

zu bieten! Denn nicht nur zum Auftakt

des „Frautags“, dessen Namen auf die

Gottesmutter verweist, werden in den

Messen zu Mariä Himmelfahrt duftende

Kräuterbuschen gesegnet (Seite 4/5).

Dass gerade der Sommer mit seiner Fülle

so reich an Bräuchen ist, für die Maria oft

Pate steht, wundert nicht, verweist die

Patrona Bavariae doch auf die Vollendung

irdischen Lebens (Seite 2/3). Aber auch

an den Herrgott höchstpersönlich wenden

sich die Bayern gerne, wenn sie etwa

Schutz vor der im Sommer oft ungezügelten

Gewalt des Wetters erbitten (Seite

6/7). So heißt es sogar in unserer Hymne:

„Er behüte deine Fluren, schirme deiner

Städte Bau und erhalte dir die Farben

seines Himmels Weiß und Blau.“

Eine reiche Sommerzeit wünscht Ihnen

Karin Basso-Ricci

Was wir an Mariä Himmelfahrt feiern

Mitten im Sommer mit seinen blühenden

Wiesen und reifen Früchten, mitten in der

Erntezeit, feiern wir ein großes Fest: Maria

ist am Ziel ihres Lebens angelangt und mit

Leib und Seele in den Himmel aufgenommen

worden. Dieses Fest möchte uns Hoffnung

machen, dass auch unser Leben bei

Gott Vollendung findet und auch wir einst

mit Leib und Seele bei ihm geborgen sein

werden.

Das jeweils am 15. August begangene Fest

Mariä Aufnahme in den Himmel, meist kurz

Mariä Himmelfahrt genannt, ist nicht biblisch

belegt, spielt aber seit Langem in der

Frömmigkeit des Volkes eine große Rolle.

Bereits im 5. Jahrhundert wird in Jerusalem

ein Tag der Gottesmutter gefeiert. Es ist

zunächst ein allgemein gehaltenes Marienfest,

mit der Zeit rückte die Feier des Heimgangs,

also der Entschlafung, des Todes

Marias („dormitio“) in den Mittelpunkt. In

Rom ist das Fest der Aufnahme Mariens seit

Mitte des 7. Jahrhunderts bezeugt. Im Lauf

der Zeit wird es ausgeschmückt, es finden

Feiern, (Lichter-)Prozessionen und Segnungen

statt. Noch heute wird gerade

in Oberbayern in vielen Marienkirchen

wie etwa in Maria Ramersdorf

und Maria Thalkirchen

in München der

Frauendreißiger begangen:

die 30 Tage

ab dem 15. August bis meist zum Fest Mariä

Namen, also dem Namenstag der Gottesmutter,

am 12. September, die mit täglichen

Gebeten und Gottesdiensten sowie regelmäßigen

Prozessionen gestaltet sind. Am

1. November 1950 schließlich verkündete

Papst Pius XII. offiziell das Dogma von der

Leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel.

Es gab und gibt viel Kritik an diesem Dogma:

das Fehlen der biblischen Belege etwa

und die nicht zeitgemäße Formulierung von

Glaubensinhalten, die der Vernunft widersprechen.

Dem gegenüber steht ein breite

Zustimmung. Denn an Maria ist etwas geschehen,

das Bedeutung für uns alle hat. Es

geht dabei gerade nicht um die unsterbliche

Seele des Menschen, sondern darum,

das ganze Menschsein zu würdigen, das

Geheimnis der Menschwerdung zu erahnen.

Das Dogma erfüllt die Sehnsucht des

Menschen danach, Grenzen zu überwinden.

Der Tod als Grenze des

Lebens bleibt freilich bestehen. Der Leib des

Menschen aber wird geheiligt. Alle Erlebnisse

und Erfahrungen, die wir Menschen

hier auf Erden gemacht haben, werden emporgehoben

in den Himmel, Leben und Leib

des Menschen werden von Gott bejaht. Die

Herrlichkeit Gottes zeigt sich darin, dass

jeder Leib, jeder Mensch zur Vollendung gerufen

ist.

Maria als Hoffnungszeichen

Maria ist mit ihrem Lebensweg für uns Zeichen

der Hoffnung. Sie ist die Erste, an der

sich vollzieht, was allen Menschen verheißen

ist. Sie hat Anteil an der Auferstehung

Christi, in der sich Welt und Schöpfung erneuern.

Wenn wir unser eigenes Menschsein

in diesem Sinn deuten, dann sind wir

in diesem Leben schon Tempel Gottes und

finden Heimat bei ihm, mit all dem, was in

unserem Leben zu uns gehört.

Marias Weg hat damit kosmische Bedeutung.

Das Brauchtum des Festes Mariä

Himmelfahrt zeigt das deutlich. Durch die

Jahrtausende haben sich die Menschen an

Maria gewandt mit der Bitte um Fürsprache

bei Gott, um Hilfe und Heilung. Und

das ist der große Schatz dieses Festes:

alle Sinne des Menschen werden angesprochen.

Seit dem Mittelalter wird die

Kräuterweihe dem Fest zugeordnet, ein

alter heidnischer Brauch ist hier mit

eingeflossen. Christlich wird

die Tradition mit der Legende

gedeutet, dass die Jünger, als

Foto: Reiter/Tourist Information Aschau und Sachrang

sie Marias Grab öffneten, darin nicht ihren

Leichnam, sondern Blumen und wohlriechende

Kräuter fanden. Daher werden Heilkräuter,

zu Buschen zusammengebunden,

im Gottesdienst gesegnet (siehe Seite 4/5)

und begleiten danach den Alltag. Sie sollen

Hof, Mensch und Vieh vor Unheil bewahren.

Im Segensgebet über die Kräuterbuschen

wird der Dank der Menschen für die Gabe

der Kräuter ausgedrückt, die Nahrung und

Heilung schenken. Gedankt wird auch

für die Schönheit der Schöpfung, gebeten

wird um ihre Bewahrung und Heilung. Der

Mensch ist mitten in der Schöpfung, sie ist

für ihn Gabe und Aufgabe. Auch das gehört

zum Charakter des Festes. Wir danken für

die Herrlichkeit, die Gott für uns bereitet,

und für die Herrlichkeit Gottes, die in die

Schöpfung ausstrahlt.

Gottes Herrlichkeit heiligt Mensch und

Schöpfung, das zeigt das Fest Mariä Himmelfahrt.

Uns Menschen wird Lebendigkeit

und Vollendung zuteil – Maria ist uns hierin

vorausgegangen. „Die Herrlichkeit Gottes

ist der lebendige Mensch“, diese Aussage

von Kirchenvater Irenäus von Lyon fasst

den Kern des Festes Mariä Himmelfahrt zusammen.

Lassen wir uns heiligen und uns die

Vollendung durch und bei G ott schenken.

Edith Heindl

Pastoralreferentin im Pfarrverband

Bad Endorf und Westliches Chiemseeufer

Gottesdienste und Veranstaltungen rund um

das Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August

finden Sie im Internet unter

www.erzbistum-muenchen.de/gottesdienste

Foto: EOM/HA Kunst

Foto: EOM/HA Kunst/Bunz

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EDITORIAL

04 DIE GEHEIMNISSE DER KRÄUTERBUSCHEN DIE GEHEIMNISSE DER KRÄUTERBUSCHEN 05

Christa Bachmaier (von links), Martina Schmidhuber und Vorsitzende

Helga Manstetter treffen sich jedes Jahr mit vielen weiteren Mitgliedern

des Katholischen Deutschen Frauenbundes in der Pfarrei, um die

Kräuterbuschen für den Festtag Mariä Himmelfahrt zu binden.

In Pürten pflegen Frauen die Kunst des Kräuterbuschen-Bindens

Ja, es gibt sie, die Geheimplätze rund

um Pürten im Dekanat Waldkraiburg,

an denen jene Kräuter wachsen, die

Helga Manstetter für die herrlich duftenden

Buschen braucht, die jährlich zu

Mariä Himmelfahrt gebunden werden.

„Mein Mann arbeitet beim Wasserwirtschaftsamt.

Da weiß er genau , wo sich

Magerwiesen befinden. Dort gedeihen die

Kräuter nämlich besonders gut“, verrät die

Ortsvorsitzende des Katholischen Deutschen

Frauenbundes (KDFB).

suchen und diese dann heimzutransportieren.

Immerhin binden die Frauen mehr als

160 Buschen. Da braucht es natürlich jede

Menge Material.

Achtung vor der Schöpfung

Foto: Huckemeyer (3)

betont die Ortsvorsitzende. Heuer überlegen

die Pürtnerinnen, das Geld für den

neuen „Himmel“ zu spenden, denn der

alte Stoffbaldachin, der bei der Prozession

an Fronleichnam die Monstranz beschirmt,

ist bereits in die Jahre gekommen.

Wie viele verschiedene Pflanzen gehören

jetzt aber in einen Kräuterbuschen? Da

gehen die Meinungen auseinander. Wie es

laut der Tradition heißt, sollen es zwischen

sieben und 99 Kräuter sein, die in einem

Buschen stecken. „Wir holen eben die Pflanzen,

die die Natur uns schenkt. Und das

kann durchaus unterschiedlich sein. Der

Erfolg des Sammelns hängt nämlich sehr

vom Wetter ab“, weiß Christa Bachmaier, die

beim Suchen und Binden auch immer fleißig

am Werk ist. Die Frauen erinnern sich

an den Jahrhundertsommer im Jahr 2003.

„Damals mussten wir unsere Kräuteraktion

sogar ausfallen lassen, weil aufgrund der

andauernden Hitze die Erde staubtrocken

und die Blüten verwelkt waren.“

Reiche Ernte

In diesem Jahr fährt die Frauengemeinschaft

jedoch reiche Ernte ein. Die Pürtener

Kräuterbuschen werden mit

40 bis 50 verschiedenen Pflanzen

bestückt. In die Mitte

des Straußes kommt immer

die Königskerze. Um diese

stolze Blüte herum binden

die Frauen Salbei, Thymian,

Schafgarbe, Ringelblume,

Kamille, Beifuß,

Arnika, Wermut, Johanniskraut

und viele andere

aromatische Gewächse.

Zwischen sieben und 99 Kräuter

gehören in den traditionellen Buschen.

„Das ganze Pfarrheim

duftet herrlich, wenn wir die

Buschen binden“, freut sich

Helga Manstetter, die an die Wirkung

des Kräuterbuschens glaubt.

Der Bund, kopfüber im Wohnhaus oder

auch im Stall aufgehängt, soll der Legende

nach Mensch und Tier vor Krankheiten

und anderem Ungemach beschützen. Was

die Mitglieder der Frauengemeinschaft

gerne erzählen: „Manche Menschen kommen

tatsächlich von weiter her, um sich

unsere Kräuterbuschen zu holen. Dann

und wann gibt es sogar Vorbestellungen.“

Der „Frauentag“ wird in Pürten übrigens

jedes Jahr ziemlich groß gefeiert. Der

Anlass dafür: Die Pfarr- und Wallfahrtskirche

trägt den Namen Mariä Himmelfahrt.

Die Pfarrgemeinde lädt daher nach

dem Gottesdienst um 9 Uhr am Mittwoch,

15. August, zum Patroziniumsfest ein.

Ursula Huckemeyer

Am Tag vor Mariä Himmelfahrt schwärmen

Helga Manstetter und rund

15 weitere Frauen der Gemeinschaft

aus, um

sich nach passenden

Pflanzen umzusehen.

Da müssen

teilweise sogar

die Ehemänner

ran, denn es

ist durchaus

eine anstrengende

Arbeit,

in Wald und Flur

nach Kräutern zu

Das Zusammenstellen der einzelnen Buschen

wird im Pfarrheim erledigt. Es dauert

mehrere Stunden, bis die Sträuße fertig sind.

Wie die Frauen der Gemeinschaft versichern,

verrichten sie diese Tätigkeit sehr gerne.

Lebendiges Brauchtum erhalten, verbunden

mit der Achtung vor der Schöpfung, so

sehen Helga Manstetter und ihre Mitstreiterinnen

diesen Dienst für die Pfarrgemeinde.

Die Kräuterbuschen werden beim

Festgottesdienst an Mariä Himmelfahrt

gesegnet und nach der Messe gegen eine

Spende verkauft. „Die Einnahmen verwenden

wir stets für einen guten Zweck“,

Foto: stock.adobe.com

IMPRESSUM

Das MK Magazin erscheint als Beilage

zur Münchner Kirchenzeitung.

Inhaber und Verleger:

St. Michaelsbund, Diözesanverband München und Freising e.V.

Herausgeber: Ordinariatsrat Dr. Armin Wouters

Verlagsleitung: Stefan Eß

Gesamtleitung Redaktionen: Elmar Pabst

Leiterin Medienmarketing, Anzeigen und

Vertrieb: Karoline Höfler

Chefredakteurin: Susanne Hornberger

Redaktion: Karin Basso-Ricci, Susanne Holzapfel

Anschrift: Münchner Kirchenzeitung,

Herzog-Wilhelm-Str. 5, 80331 München

Gestaltung: Petra Gebhard, Corporate Communications,

Sankt Michaelsbund

Druck: Don Bosco Druck & Design Ensdorf

Bildnachweis Cover: www.fotoagentur-kiderle.de

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Innenseiten


Projekt DOWelt, Ausgabe 1/2018

Auftrag

Ausschreibung zur Optimierung des Layouts der DOWelt

MAGAZIN

Print

Kreative, grafische Umsetzung von Layout, Inhalt, Bildsprache

02 / 2018

DOwelt

02 / 2018

DOWelt

Ausgabe 1/2018

D HEILEN

der Gegenwart

Zukunft gestalten

HELFEN UND HEILEN

Die Chance der Gegenwart

ergreifen und Zukunft gestalten

Matthias Pullem Haus:

Retter auf vier Pfoten

Jacke wie Hose rockt

die Beelitzer Live-Nacht

Gehören Kinderrechte

ins Grundgesetz?

Haltequotenprojekt

„Was verloren geht...“

Titel bisher Relaunch: Titelentwurf A Relaunch: Titelentwurf B

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