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sporting hamburg Ausgabe Dezember 2018 / Januar 2019

Eiskunstlaufen

Eiskunstlaufen Handball-WM © Foto: Alexander Otto Sportstiftung Deswegen genießt er das Training in seiner neuen Gruppe, meist die wichtigsten Voraussetzungen. „Denn Du musst obendrein ja kurven zum Glück ca. 20 Sportler über das Eis. In der Regel ist er eben noch künstlerischen Ausdruck und Kreativität abliefern UND der Hahn im Korb. Nur bei seinen Dreifachsprüngen wird es eng. So auch noch strahlen dabei“, strahlt er. von wegen Start- und Landephase, Flugbahn etc. Hier gibt es eben keine Frühwarnsysteme. Dass er der einzige Typ ist, kratzt ihn gar Aktuell will Clément nun erstmal in Hamburg richtig ankommen, nicht. „In der Pubertät war das schon schwieriger“, sagt er, „für viele natürlich fleißig trainieren, und mal sehen, was Trainerin Irmelin Mitschüler war Eiskunstlaufen uncool und zu feminin“, was ihn aber Otten so auf dem Zettel hat. Er selbst würde sich gern im Paarlaufen offensichtlich nicht angefochten hat. „Eiskunstlaufen ist ein extrem versuchen. Das wäre eine neue Herausforderung, und ein paar harter Sport“, betont Clément Ledoux, auch rein physisch ist allein weibliche Talente gibt es beim HSV auch. das Laufen einer Kür eine Höchstleistung, sind Athletik und Ausdauer Anzeige Das Wintermärchen 2.0 in Hamburg? Eine weitere WM in Hamburg Active City, und wir können alle dabei sein. Jipppiieeeehhh. Denn Deutschlands Handballer wollen wieder Weltmeister werden – und unsere schönste Stadt der Welt ist das erste Ziel ihrer Träume. Was uns sowieso nicht wundert. 4. Februar 2007: In der Kölner Arena feiern die deutschen Handballer ihr Wintermärchen, krönen eine tolle Heim-WM mit Gold, 29:24-Endspielsieg über Polen. Jetzt, zwölf Jahre später, geht es in Deutschland wieder um die Krone: Vom 10. bis 27.01. trägt der Deutsche Handball-Bundestrainer Christian Prokop weiß den Weg – nach Hamburg, hoffentlich. Handballbund – gemeinsam mit dem Dansk Håndbold Forbund aus Dänemark – die 26. Handball-WM aus. Das erste Ziel der Top-Favoriten heißt Hamburg. Denn in der Barclaycard Arena werden am 25.01. die beiden Halbfinals ausgetragen, bevor es zwei Tage später im dänischen Herning um die Medaillen geht. © Foto: Sascha Klahn/DHB © Foto: Sascha Klahn/DHB Der Weg in die Active City an Elbe und Alster wird aber für die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop ein heftiger sein. Denn schon in der Vorrunde treffen Uwe Gensheimer und Co. in Berlin auf Korea (10.01.), auf Brasilien (12.01.), sowie auf Russland (14.01.), Das Schöne an der Koop.-WM: Gleich zwei Nationalteams freuen sich auf Titelverteidiger Frankreich (15.01.) und auf Serbien (17.01.). eine Heim-WM (Bild Mitte die deutsche Truppe, unten die Dänen). In der Hauptrunde in Köln (19.–23.01.) geht es aller Voraussicht nach gegen Europameister Spanien, Island, Kroatien und Mazedonien. Und nur zwei dieser Teams schaffen es in die Hansestadt. © Foto: DHB Zwei der Helden von 2007 sind noch immer Hamburg und dem Handball verbunden. „Spätestens seit 2007 weiß jeder um die Energie, die in einer Heim-WM steckt“, sagt Pascal Hens, er ist mit Mo Fürste und Henning Fritz Hamburger WM-Botschafter. Im Finale gegen Polen erzielte „Pommes“ sechs Treffer. Überboten wurde er damals nur von Torsten Jansen, der aktuelle Coach der Zweitligisten des HSV Hamburg hatte mit acht Treffern aus acht Versuchen eine 100-Prozent-Quote. Da die Karten für die Partien in Hamburgs Handballtempel, in dem seit 2003 der deutsche Pokalsieger ausgeworfen wird, sehr begehrt und chronisch knapp sind, lohnt es sich immer, mal einen Blick auf die offizielle Homepage www.handball19.com zu werfen, um noch Tickets zu ergattern. Viel Glück dabei. Und den deutschen Handballern natürlich ebenso. © Foto: IHF 15