Bilder einer Stadt -Teil 2

dialogpresseweller

Das Projekt "Bilder einer Stadt" des Medienüros DialogPresseweller ist am 10. Dezember 2018 in die 2. Runde gegangen. Die Städteporträts führen von Oldenburg i. O. bis nach Freiburg im Breisgau. Mittendrin geht es mit Bad Laasphe ins Wittgensteiner Land, nach Biedenkopf und Dillenburg in Hessen sowie in den Westerwald nach Hachenburg.

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Pressewellers

Bilder einer Stadt

Ausgabe 2 Dezember 2018

Stadt-Kurzporträts

Bad Laasphe > Biedenkopf > Dillenburg >

Freiburg > Hachenburg > Oldenburg i. O.


Pressewellers

Bilder einer Stadt

Ausgabe 2 Dezember 2018

Teil 2 ab 10. Dezember 2018: Bad Laasphe/ Wittgenstein,

Biedenkopf/ Mittelhessen, Dillenburg/ Hessen, Freiburg/

Breisgau, Hachenburg/ Westerwald, Oldenburg i. O.

Hinweise zur Titelseite: Schloss Biedenkopf; Schrägleiste v. l.: Freiburger Münster; Kirche in Oldenburg i. O.,

Wilhelmsturm in Dillenburg. Darunter auf Hachenburger Markt mit Kirche. Alle Fotos – teils bearbeitet und leicht

verzerrt – aus verschiedenen Jahren, deshalb können sich Ansichten inzwischen verändert haben!

Hinweise zum Projekt „Bilder einer Stadt“: Die Idee dazu entstand bei Jürgen Weller, Inhaber des

Medienbüros DialogPresseweller, im Mai 2018. Seitdem wurde die Stadtreihe immer wieder ergänzt. Gezeigt

werden jeweils typische Bauwerke und/ oder Ansichten, sodass die Stadt erkennbar ist. Außerdem gibt es kurze

Erläuterungen zum Ort. Irrtum vorbehalten. Auch dieser 2. Teil zeigt eine kleine Auswahl deutscher Städte von

Nord bis Süd. Alle Orte wurden selbst „erfahren“. Das Projekt ist so angelegt, dass es in der Folge nicht auf

deutsche Städte begrenzt bleibt. Die Erstellung des Blättermagazins entstand in Zusammenarbeit mit dem

Siegener Verlag Buch-Juwel. Die Rechte auf Gestaltung des Magazins und der Einzelseiten liegen bei

Pressewellers Label wellSi-made! Zur Seiten- und Bildbearbeitung wurden verschiedene Programme, zum

Beispiel von Serif, GIMP und Paint genutzt. Jede Stadt ist zur besseren Aufrufbarkkeit außerhalb dieses

Blättermagazins über die Presseweller-Seiten (www.presseweller.de) auch einzeln als PDF oder Gesamt-PDF

ohne Anmeldung aufrufbar. Daher enthält jede Seite ein Kurz-Impressum. Zum Anschauen der Einzelseiten wird

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Copyright © bei Presseweller, Jürgen Weller. Es gilt deutsches Urheberrecht.

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Impressum: „Bilder ein Stadt“ ist ein Projekt des Medienbüros + PR DialogPresseweller, Jürgen

Weller, Lessingstraße 8, D-57074 Siegen, T. 0271 334640, UmSt.IdNr: DE 192433892, E-Mail

dialog>at


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Bilder

einer Stadt

Bad Laasphe

Im Uhrzeigersinn von oben links: Altstadt mit Fachwerkäusern; Turm der evangelischen Kirche; der Alstadtbrunnen symbolisiert

Lachsfischer an der Lahn: aus dem Rothaargebirge kommt die Lahn und fließt hier weiter Richtung Marburg; typische

Schieferhäuser mit Mischwald. (2013 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Im Wittgensteiner Land: Bad Laasphe

Im wald- und bergreichen Wittgensteiner Land, an der Süd-Ost-Seite des

Rothaargebirges und gleich an der Lahn liegt Bad Laasphe, auch als Kneipp-

Heilbad bekannt. Der Ort ist von Nadel- und Mischwäldern umgeben. Letztere

spielen besonders im Herbst ihren Charme aus. Laasphe,hat eine lange Geschichte.

Bereits im 13. Jahrhundert erhielt der Ort Stadtrechte. Die Mittelgebirgslandschaft

und die Lage am Rothaarsteig sowie verschiedene Themenwege bieten sich für

Wanderfreunde an. Durch die kommunale Neugliederung im Jahr 1975 gehören

viele Orte und Dörfer zur Stadt. Das einst eigenständige Wittgenstein ist seit 1975

Teil des Kreises Siegen-Wittgenstein.

Zu einem Bummel lädt die Altstadt mit ihren Fachwerk- und teils Schieferhäusern

ein. Es gibt ein Haus des Gastes und verschiedene Museen, zum Beispiel das

Pilzkundliche Museum. Der Brunnen zum Altstadtbereich hin symbolisiert die

ehemalige Lachsfischerei. Mit „Lachs“ hat auch der ursprüngliche Name des Ortes

zu tun. Es bestehen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten. Innerhalb des Gesamt-

Stadtgebietes finden sich auch einige Hotels, teils inklusive Wellnessangeboten.

Bad Laasphe wird verkehrsmäßig durch die Bundesstraße 62 erschlossen, die

Richtung Biedenkopf/ Marburg ins Hessische führt. Von der anderen Seite, vom

Siegtal kommend, führt die Straße kurvenreich über den Rothaarkamm, wo Sieg,

Eder und die Lahn, am „Lahnhof“, entspringen. Von den Autobahnabfahrten

Dillenburg und Wilnsdorf der A 45 gelangt man ebenfalls nach Bad Laasphe. Wer

sich dort nicht auskennt: Straßenkarte oder Navi nutzen!

Mehr Infos: www.tourismus-badlaasphe.de

Beim Haus des Gastes in Bad Laasphe im Wittgensteiner Land.

Von hier aus sind es kurze Wege in die Altstadt mit ihren oft

historischen Fachwerkhäusern.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


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einer Stadt

Biedenkopf/ Hessen

Im Uhrzeigersinn von oben links: Biedenkopfer Schloss mit darunter liegendem Häuserensemble; rechts die Stadtkirche; die

Lahn ist vom Berg aus gut zu sehen; links Erker-Detail des Schlosses. (2017 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Biedenkopf in Hessen

Am Oberlauf der Lahn in Mittelhessen liegt die Stadt Biedenkopf, die bereits Ende

des 12. Jahrhunderts urkundlich erwähnt wurde und Teil des Naturparks Lahn-

Dill-Bergland ist. Höhen bis auf über 670 Meter wie die in der Nähe gelegene

Sackpfeife und Wälder umgeben den Ort, der für Urlauber und Ausflügler zugleich

für Wandern und Naturerlebnis steht. Radler machen sich gern im Tal der Lahn

auf den Weg.

Bereits bei der Anfahrt durch das junge Lahntal kommt das Biedenkopfer Schloss

in den Blick, das hoch über der Stadt auf der fast 390 Meter hohen Anhöhe steht

und Wahrzeichen der Stadt ist. Von der Anlage aus gibt es schöne Rundblicke

übers Lahntal. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das auf eine Burg zurückgehende

Schloss mehrmals saniert und verändert. Es beherbergt auch das Hinterlandmuseum.

Der Name beruht darauf, dass dieser an Nordrhein-Westfalen angrenzende

Landstrich in Mittelhessen „Hinterland“ genannt wird. Der Schlossbereich

lädt zum Erkunden und Bummeln ein sowie zur Einkehr im angeschlossenen

Restaurant-Café. Die Altstadt bietet so einige Fachwerkhäuser unterschiedlicher

Größe und Gestaltung. Neben der Stadtkirche gibt es weitere Gotteshäuser aus

unter-schiedlichen Zeiten.

Zur Anfahrt, je nach Richtung zum Beispiel über die Autobahn A45 wie über

Gießen, Wetzlar oder Dillenburg oder anders über Marburg, jeweils über Bundes-/

Landstraßen weiter, ist es ratsam, die Karte oder das Navi zu bemühen.

Mehr Infos: www.biedenkopf.de

Grau in Grau mit Zinnenmauer und Turm: Schlossansicht von

der anderen Seite. Von hier oben gibt’s gute Ausblicke aufs Tal.

Die Anlage beherbergt auch das Hinterlandmuseum.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

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einer Stadt

Dillenburg/ Hessen

Im Uhrzeigersinn von oben links: Einkaufsstraße zur Vorweihnachtszeit, im Hintergrund der Wilhelmsturm. Daneben

Wilhelmsturm und Teil des Schlossbergs, unten Blick über das Dilltal. (2005 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Dillenburg und Wilhelmsturm

Dillenburg, die Oranierstadt, liegt, umgeben von Wäldern, an der Dill. Sie wurde

bereits um Mitte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt und verfügt seit über

670 Jahren über Stadtrechte. Von Weitem sichtbar ist der 1875 fertiggestellte

Wilhelmsturm auf dem Schlossberg. Unterhalb des ehemaligen Schlosses finden

sich die zum Teil noch erhaltenen Kasematten. Das Schloss, einst Residenz der

Grafen von Nassau-Dillenburg, wurde im siebenjährigen Krieg zerstört. Der

Wilhelmsturm, der ein Museum beherbergt, ist das Wahrzeichen der mittelhessischen

Stadt. Der Turm ist nach Wilhelm von Oranien benannt, der in der Stadt

geboren wurde. Dillenburg blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die unter

anderem in die Niederlande führt.

Ob Touren in den Westerwald oder entlang der Dill, zum Beispiel bis zur Quelle

am Rothaarkamm, oder über den Rothaarsteig, der bis Brilon im Sauerland führt:

Für Wanderfreunde gibt es viele Möglichkeiten. Radler fahren im Talbereich auf

relativ ebenen Wegen, können von Dillenburg aber auch kräftig bei Touren in den

Westerwald oder ins Rothaargebirge in die Pedale treten.

Zum Bummeln lädt die beschauliche Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern ein. Es

gibt diverse Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Mehr, auch zu Unterkünften,

bei der Tourisinformation.

Dillenburg wird per Auto am besten über die Autobahn A 45, Abfahrt Dillenburg,

erreicht. Die Stadt hat ebenfalls Bahnanschluss.

Mehr Infos: www.dillenburg.de

In der Innenstadt, hier am Hüttenplatz, gibt es noch einige

sehenswerte Fachwerkhäuser. Dillenburg lässt sich mit nicht so

langen Wegen gut bei einem Stadtbummel erkunden, Einkehr

eingeschlossen.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

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einer Stadt

Freiburg/ Breisgau

Viel zu gucken in Freiburg

Freiburg im Breisgau ist eine alte Universitätsstadt. Die Lage in Rheinebene und

am Schwarzwald macht wohl ihr bekannt mildes Klima aus. Geht die Uni auf Mitte

des 15. Jahrhunderts zurück, wird die Örtlichkeit bereits um 11. Jahrhundert

urkundlich erwähnt. Bis auf über 1280 Meter steigt der Berg Schauinsland auf, zu

dem eine Bahn führt. Von dort und vom Aussichtssturm des Schlossbergs gibt’s

Ausblicke über die Stadt - weit in den Schwarzwald und in die Rheinebene.

Besonders sehenswert, von außen und innen, ist das bekannte Freiburger Münster.

Auf dem großen Münsterplatz kann man einige Zeit verbringen. Viele Straßen im

Zentrum lohnen zum Einkaufsbummel oder auch nur zum Gucken. Dabei treffen

Bummler auf eine weitere Besonderheit, die Bächle. Interessant. Mit Theater,

Museen, Ausstellungen und Veranstaltungen werden Kulturinteressierte auf ihre

Kosten kommen. Außerdem gibt es je nach Jahreszeit extra Angebote.

Nach unseren Informationen „passen“ wohl die Radwege-Infrastruktur und auch

der öffentliche Nahverkehr. Als Autofahrer haben wir immer einen Abstellplatz

gefunden.

Mal ein paar Tage bleiben und in Ruhe anschauen und bummeln: Übernachten

können Reisende in Hotels, Gasthöfen, Ferienwohnungen und Pensionen. Für

Ausflüge: Im Breisgau gibt es vieles Sehenswerte, und Frankreich ist nah.

Autofahrer erreichen Freiburg am besten über die Autobahn, A5.

Mehr Infos: https://visit.freiburg.de, www.freiburg.de

Für die „Bächle“ in den Straßen (links) ist Freiburg bekannt. In der

Innenstadt – mit markantem Stadttor – zum Bummeln unterwegs.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

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Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos, teils bearbeitet, aus verschiedenen Jahren.

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Hachenburg/ Ww.

Im Uhrzeigersinn von oben links: Schmuckes Fachwerk bestimmt den alten Markt. Dort ist auch die Kirche Mariä Himmelfahrt

zu finden. Links eine Teilansicht des Schlosses, etwas oberhalb der Altstadt. (2013 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Romantisch: Hachenburg

Hachenburg, umgeben von Hügeln und Wäldern, liegt im Westerwald

oberhalb der Nister und besitzt seit über 700 Jahren Stadtrechte.

Unterhalb des Schlosses erschließt sich Besuchern mit dem „Alten

Markt“ ein Kleinod, das mit seinen teils hohen schwarz- und rot-weißen

Fachwerkbauten an alte Zeiten erinnert und romantisch wirkt.

Vergnüglich-gemütlich sind das Bummeln, Schauen und Einkehren. Die

Stadt verfügt über mehrere alte Kirchen. Am Alten Markt kommt man

an Mariä Himmelfahrt vorbei, deren Kuppenturm die Häuser überragt.

In der Nähe, im Tal der Nister, liegt Kloster Marienstatt, und auch in

die „Kroppacher Schweiz“ ist es nicht weit.

Das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg lohnt einen

Besuch. Dort wurden alte Häuser wieder „mit Leben erfüllt“. Erinnert

hier das Mühlrad, ist es dort das alte Klassenzimmer. Besucher erleben

Kulturgeschichte und bäuerliches Leben aus vergangenen Zeiten. Ganz

in Ruhe lässt sich durch die parkähnliche Landschaft des Freilichtmuseums

bummeln. Schön. (www.landschaftsmuseum-westerwald.de).

Die Stadt liegt zwischen Siegen (gut 40 Kilometer) und Koblenz.

Daher bieten sich verschiedene Autobahnfahrten an. Man muss aber

stets ein gutes Stück Bundes-, Landstraße nutzen. Zu Unterkünften in

und rund um Hachenburg sollte man sich informieren.

Mehr Infos: www.hachenburg.de

Im Landschaftsmuseum Westerwald können Besucher in frühere Zeiten

eintauchen. Der Ursprung der Häuser und anderer Gebäude geht auf das 17.

Bis 19. Jahrhundert zurück.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

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Oldenburg i. O

Im Uhrzeigersinn von oben links: Oldenburger Schloss. Daneben, im Frühsommer, See im idyllischen Schlossgarten. Im

Hintergrund die Türme der St.-Lamberti-Kirche und gemütliche Bootsfahrt. (2004 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Sehenswerte Stadt: Oldenburg

Oldenburg i. O. (in Oldenburg)/ Niedersachsen ist eine alte Residenzstadt an der

Hunte in der Geest. Vor über 900 Jahren urkundlich ersterwähnt, blickt die

nordwestlich von Bremen und südlich von Wilhelmshaven gelegene Stadt auf eine

abwechslungsreiche Geschichte zurück. Idyllisch ist es im Schlossgarten mit

seinem See. Die Anlage ist ganzjährig geöffnet. Zu den einzelnen Öffnungszeiten

sollte man sich informieren.

Die Stadt lädt zum Bummeln und Besichtigen ein. Das Schloss hat im Laufe seiner

Geschichte Erweiterungen und Restaurationen erlebt. In der Schlossanlage hat

auch das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte seinen Platz. Im Ort gibt

es immer wieder Veranstaltungen, Konzerte, Märkte und Ausstellungen sowie

Aufführungen im Theater, die für Abwechslung sorgen. Imposante Bauwerke sind

neben anderen zum Beispiel ebenfalls die Kirche St. Lamberti mit dem hohen

Turm sowie das Alte Rathaus. Vielleicht hat man während des Aufenthalts auch

Gelegenheit, ein besonderes Essen der Region zu probieren: Grünkohl mit Pinkel,

das ist eine geräucherte, grobe Wurst.

Mit dem Auto je nach Anfahrt zum Beispiel über die Autobahn A 29, von der A1

Abzweig beim Dreieck Ahlhorner Heide; über die A 29 oder die Bundesstraße B

211, alternativ per Bahn. Radler sind im „platten Land“ ebenfalls richtig.

Mehr Infos: www.oldenburg-tourismus.de

Das „Alte Rathaus“ in der Innenstadt sieht schön aus. An

diesem Tag gab es eine gut besuchte Veranstaltung.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

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