Wirtschaft Oberösterreich 2018-12-07

mediaprintjournale

Dezember2018

WIRTSCHAFT

STANDORTOBERÖSTERREICH

Auch auf

verfügbar

Foto:Karin&UweAnnas-stock.adobe.com

DIGITALERWANDEL

SonutztOberösterreichdieChancen


FAHR DEINE

IT-KARRIERE HOCH.

In der Digitalregion Oberösterreich

hast du mit einem IT-Beruf

die besten Chancen.

www.digitalregion.at

Gefördert aus Mitteln des Landes OÖ

INHALT

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36

IMPRESSUM

#IT_rocks

Initiativewill

Fachkräftenachwuchssichern.

CoderDojo

Kidslernen

spielerisch

Programmieren.

4.0Fitnesscheck

Reifegradmodell

Industrie4.0hilft

Unternehmen

beimFitnesscheck.

NEFI

„NewEnergyfor

Industry“(NEFI)

sollzeigen,dass

eine100%-ige

erneuerbare

EnergieversorgungderIndustriemöglichist.

PowerregionOÖ

Mitder

Leitstandorte-

Strategie

gelanges,

Betriebsflächen

zusichern.

DigitalHealth

Gesundheitim

FokusvonIT

Foto:HermannWakolbinger

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:OÖTourismus/StefanMayerhofer

MarkusAchleitneristderneueWirtschaftslandesrat.Über

seinePläne,seineZieleunddiegrößtenHerausforderungen

fürdenStandortOÖlesenSieineinemInterview.

Seite6/7

UmaufdemWegzurDigitalisierungmöglichstvieleUnternehmenzuunterstützenunddenStandortzustärken,hatdasLand

OÖdie„LeitinitiativeDigitalisierung“geschaffen.

Seite38

Seite4/5

Sportlich-aktivaufdenPisten,SpaßimSchneegestöber,HüttengaudioderstimmungsvollerGenussaufdenAdventmärkten:

OberösterreichistHotspotindiesemWinter.

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MEDIENINHABER:MediaprintZeitungs-undZeitschriftenverlagGmbH&CoKG;GESAMTLEITUNG:Mag.ThomasKreuzer,

thomas.kreuzer@mediaprint.at;PROJEKTLEITUNG:KlausNiederhuber,klaus.niederhuber@mediaprint.at;

REDAKTION:NicoleAigner,ElisabethDietz-Buchner;LAYOUT:DominikVoglsinger;HERSTELLER:NPDruckGesellschaftm.b.H.,

3100St.Pölten;VERLAGSORT:Wien;HERSTELLUNGSORT:St.Pölten

Foto:ChrisKoller

VORWORT

Diegroße

Chance...

DigitalisierungistdasLeit-

themadieses„Krone“-

Journals.Fürdenneuen

WirtschaftslandesratMarkusAchleitneristsieeine

derwichtigstenHerausforderungenunseresLandes

undmussDERWirtschaftsmotorOberösterreichs

sein.DieRichtungstimmt:

IneinemVergleichs-Index

aller28EU-Länderliegt

OberösterreichaufRang7!

Jetztgiltes,nichtnachzulassen.Ein20-Punkte-ProgrammdesLandesOÖsoll

dieBewältigungdesdigitalenWandelssichern.

LebenslangesLernenwird

angesichtsderIT-RevolutionvomSchlagwortzur

Pflicht.StattAngstzuhaben,dassRoboterunsdie

Arbeitwegnehmen,müssenwirDigitalisierungals

enormeChancebegreifen.

DiesesWirtschaftjournal

willSie,liebeLeser,über

aktuelleProjekteundEntwicklungeninformieren.

WirwollenSie–wiemit

unserentäglichenWirtschaftsseiten–amLaufendenhaltenundeinenkleinenBeitragdazuleisten,

dassOberösterreichfitfür

diedigitaleZukunftbleibt.

HARALDKALCHER

Chefredakteur„OÖ-Krone“

Wirtschaft 3


MarkusAchleitneristdasneueGesichtinderOö.Landesregierung.ÜberseinePläne,

seineZieleunddiegrößtenHerausforderungenfürdenStandortOÖsprichtderneue

WirtschaftslandesratimInterview.

EntscheidendfürStandortOÖ:

FachkräfteundDigitalisierung

FehlendeFachkräftesindmittlerweileeinerdergrößtenHemmschuhefürunsereUnternehmen.

HerrWirtschaftslandesrat,

schonandieneueAnrede

gewöhnt?

Wennichehrlichbin,noch

nichtganz.Aberwichtigerals

dieAnredesindjadieAufgaben,dieichalsRegierungsmitgliedübernommenhabeund

hierkonnteichdieÜbergangsphasedervergangenenMonatenutzen,umvieleGespräche

mitMenschenausdenunterschiedlichstenBereichenzu

führen,diemeinRessortbetreffen.Sokonnteicheinenguten

Überblickgewinnenundstarte

jetztvolleingearbeitet.

Oberösterreichstehtwirtschaftlichgutda.Sindalso

dieHausaufgabenerledigt?

Esstimmt,Oberösterreichsteht

sehrgutda.Aberdasisteine

Momentaufnahme.Natürlich

kannichaufeinemhervorragendenFundamentaufbauen.

AberdassunserBundesland

derzeiteinüberdurchschnittlichesWirtschaftswachstumund

eineniedrigeArbeitslosigkeit

aufweist,dasistkeineSelbstverständlichkeit.Dennwirstehenineinemimmerhärteren

Standortwettbewerb.Undwir

habenunsauchzumZielgesetzt,zudenSpitzenregionen

inEuropaaufzuschließen.

WoliegenalsoausIhrerSicht

dieHerausforderungen?

EsgibtinsbesonderezweigroßeHerausforderungen,dieich

fürexistenziellfürdenStandort

Oberösterreichhalte.Dasist

einerseitsderFachkräftemangel,denichbeidenEurothermensozusagenam

eigenenLeibmassivgespürt

habe.Undzumanderenwollen

wirdieDigitalisierungzum

Wirtschaftsmotorinunserem

Bundeslandmachen.

WaskönnenSietun,damit

unsereBetriebediebenötigten

Fachkräftebekommen?

FehlendeFachkräftesind

mittlerweileeinerdergrößten

HemmschuhefürunsereUnternehmen.Wennesunsnicht

gelingt,hierwirksamgegenzusteuern,dannriskierenwir,

dassunsereBetriebenicht

mehrwachsenkönnen,weil

ihnendieMitarbeiterinnenund

Mitarbeiterfehlen.Hierwerden

wirmiteinemFachkräfte-

Powerprogrammansetzen,

dasQualifizierungenaufallen

Ebenenumfassenwird.Hierist

mirdiedigitaleKompetenz

besonderswichtig.Auchdie

Lehremüssenwirnochstärker

aufwerten:Eskanndochnicht

sein,dasswirumdasduale

SystemunsererLehrausbildunginternationalbeneidet

werden,aberhierzulandedie

LehreimagemäßigeinSchattendaseinfristet,obwohlsie

besteAusbildungs-undJob-

Chancenbietet.

WowollenSiebeider

Digitalisierungansetzen?

SowieInvestitioneninStraße

undSchieneein„Muss“sind,

istesauchderBreitband-Ausbau.DasistauchderGrund,

warumderBundeineMilliarde

EuroindenBreitband-Ausbau

investiertundOberösterreich

dainnerhalbvon5Jahrennoch

einmal100Millionendraufsetzt

–weilwirindiesemBereichkeineZeitverlierendürfen.Die

Glasfaser-InfrastrukturalsAnschlussandiedigitaleWelt

müssenwirinallenRegionen

unseresBundeslandesvorantreiben,dasdarfnichtnurein

ThemafürdieStädtesein.

WirwollenhierOberösterreich

flächendeckendzukunftsfit

machen,dasbrauchtnicht

nurunsereWirtschaft,sondern

letztlichjederHaushalt.

InIhrRessortfallenauch

WissenschaftundForschung.

WomöchtenSieindiesem

BereichenSchwerpunkte

setzen?

WissenschaftundForschung

sinddieKeimzellefürInnovationunddasistwiederumder

TurbofürunsereWirtschaft.

WennmanführendeWirtschaftsregionenanalysiert,

dannerkenntmanrasch,dass

vorallemjeneStandorteerfolgreichsind,dieauchübereine

starkeSpitzenuniversitätverfügen.Deshalbwaresauchso

wichtig,dassunsereJohannes

KeplerUniversitätdurchden

BundentsprechendefinanzielleMittelerhält.Dasgiltnatürlich

auchfürunsereFachhochschulensowiefüralleanderen

Forschungseinrichtungenin

Oberösterreich.HierüberallfindendieInnovationenstatt,die

denStandortOberösterreich

besserundvorallemschneller

alsanderemachen.

SiekommenausderWirtschaft.WasistIhnenvor

diesemHintergrundnun

einbesonderesAnliegen

inderPolitik?

AlsMannderWirtschaftkann

ichmeineErfahrungenausder

PraxisindiePolitikeinbringen.

Ichweiß,woderSchuhdrückt,

unddazuzähltvorallemdie

ÜberregulierungdurchVerordnungen,NormenundGesetze,

dieunsereBetriebeimmer

mehrbremst.Hierwillich

„Durchlüften“,umdenUnternehmenwiederLuftzum

AtmenundzumWirtschaften

zuverschaffen.Dort,wodas

LandEinflusshat,möchteichin

SachenDeregulierungweiterbohrenundallesumsetzen,wo

wirDingekonkretverbessern

können–vonderkürzerenVerfahrensdauerübereineeinfachereFörderabwicklungbishin

zudigitalenBehördengängen.

WosehenSiediegrößten

Unterschiedezwischen

PolitikundWirtschaft?

WirtschaftundPolitiksindnicht

dasselbe,ganzklar.Aberaus

meinerSichtistderrichtige

Ansatz,diegutenMechanismenausbeidenBereichen

zukombinieren.Esgeht

darum,dieDingeaufdenTisch

zulegen,ehrlichzubewerten

undwoesVeränderungsbedarfgibt,tätigzuwerden.

DerspringendePunktaus

meinerSichtistdabei,dieMenschenmitzunehmen–ihnenzu

erklären,warumdieVeränderungnotwendigist.Dabeisind

natürlichauchdieÄngsteund

WiderständederMenschen

ernstzunehmen.Aberam

EndedesTagesmussman

letztlichauchkonsequent

entscheidenundumsetzen.

WasistIhnenindenersten

WochenundMonatenals

Wirtschaftslandesratganz

besonderswichtig?

IchwerdeimJännereineTour

durchalleBezirkestarten,um

mitmöglichstvielenMenschen

–nichtnur,abernatürlichinsbesondereausderWirtschaft

insGesprächzukommenund

umzuerfahren,wodiegrößten

HerausforderungenindeneinzelnenBezirkenliegen.Dabei

sollendieMenschenauchdie

Gelegenheitbekommen,den

„Neuen“inderOÖ.Landesregierungkennenzulernen.


„FürOberösterreichgibtes

zweigroßeHerausforderungen,diefürdieStandortsicherungvonenormerBedeutung

sind:Dasistzumeinender

Fachkräftemangelundzum

anderendieDigitalisierung“,

erklärtderneueWirtschaftslandesratMarkusAchleitner.

Foto:AlexanderLimbach-stock.adobe.com

Foto:HermannWakolbinger

Foto:MIBA

Wirtschaft 5

4Wirtschaft


StandortagenturBusinessUpperAustriaunterstütztUnternehmenamStandortOÖ.

DigitaleTransformationbegleiten

Digitalisierungschafftdie

BasisfürneueGeschäftsmodelle,BeschäftigungundMöglichkeiten,

sichiminternationalenWettbewerbzupositionieren.GleichzeitigkannsiebestehendeGeschäftsmodelle,BeschäftigungsformenundTechnologienüberdenHaufenwerfen.

OberösterreichalsstarkerProduktionsstandorthatabergute

Karten,ausderdigitalenTransformationderkommendenJahregestärkthervorzugehen.

HoherDigitalisierungsgrad

LautaktuellemDigitalisierungsindex(DESI)derEuropäischen

KommissionliegtOÖaufRang

7von28EU-Ländern.Somitist

derDigitalisierungsprozessin

OÖbereitsdeutlichvorangeschritten.DieoberösterreichischeWirtschaftistinvielenBereichenderSachgüterproduktionvoneinerhohenWettbewerbsfähigkeitsowieeinem

hohenGradanInnovationsundTechnologiegradgekennzeichnet.

EntscheidenderFaktor:

Mitarbeiter

UmaufdiesemWegmöglichst

vieleUnternehmenaktivzu

unterstützen,hatdasLandOÖ

dieLeitinitiativeDigitalisierung

gestartet.DamitwirdOberösterreichzurDigitalregion.Die

Fädenlaufenbeideroö.StandortagenturBusinessUpper

Austriazusammen,wodieUmsetzungderLeitinitiativekoordiniertwird.SowohlaufUnternehmens-alsauchaufForschungsseitegilt:ImInnovations-undStandortwettbewerb

istdieVerfügbarkeitvonFachkräftensowiederenAus-und

WeiterbildungderentscheidendeFaktor.

Hervorragende

Ausbildungsstätten

Oberösterreichkannsichmit

seinenAusbildungsstättenund

-möglichkeitenqualitativim

internationalenVergleichsehen

lassen.VonderHTLbiszur

FachhochschuleundUniversitätgibteseinbreitesAusbildungsangebot.„EinwesentlicherFaktorfüreinegelungene

digitaleTransformationistdas

Know-howderMitarbeiter/innen.Wirunterstützendabeimit

individuellenQualifizierungsundBeratungsangeboten“,

sagtGeschäftsführerDI(FH)

WernerPammingerundnennt

dreiaktuelleBeispiele:

DigitalTransferManager

MitarbeiterausallenEbenen

einesUnternehmenserfahren

imLehrgang„DigitalTransfer

Manager“,wiesichinihren

ArbeitsbereichendigitaleProzesseauchohnegroßesVorwissenbewältigenlassen.Der

LehrgangwirdvomAutomobil-

Clustergemeinsammitder

FachhochschuleOÖSteyrund

proconUnternehmensberatungdurchgeführt.

Qualifizierungsverbund

DigitaleKompetenz

DerQualifizierungsverbundDigitaleKompetenzunterstützt

produzierendeundproduktionsnaheUnternehmenbei

derindividuellenPlanungund

gemeinsamenDurchführung

betrieblicherWeiterbildungzur

FörderungdigitalerKompeten-

ThomasR.Köhler

WiewerdenwirimJahr

2028arbeiten?

MenschundMaschinewerdenintensiverzusammenarbeiten.InderFabrikder

ZukunftarbeitendieWerktätigenHandinHandmitdem

dannselbstlernendenRoboter.ImBürowirddieSoftwarevieleEntscheidungen

treffenoderzumindestvorbereiten.DerSachbearbeitereinerVersicherungetwa

wirdsichin10Jahrenum

Ausnahmefällekümmern,

denRestmachtderAutomat.Gleichesgiltfürandere

Bürojobs.AufeinzelneFunktionenwieetwadiederPersonalabteilungwirdman

ganzverzichtenkönnen.Ob

Personalauswahl,EinstellungsverfahrenoderBeförderung–hierentscheidet

SoftwareheuteschonobjektiverundwenigervorurteilsbeladenalsderMensch.

WasmusssichinSchulen

undanUnisändern?

MitarbeitendeindenBetriebenderZukunftwerdenpermanentumlernenmüssen,

daraufmüssendieSchulen

undHochschulenbesser

vorbereiten.DasLernenvon

Faktenwissenwirdzunehmendirrelevant.„Selberdenken“wirddiewesentliche

Befähigungsein,diejunge

MenschenbeimEintrittindie

Arbeitswelt(undimmerwiederdanach)brauchen.

EbensobrauchenwirProgrammeandenHochschulen,dieBerufstätigeimmer

wiederweiterbilden.

Washeißtdaskonkretfür

Betriebe/Arbeitgeber?

LebenslangesLernenist

nichtmehrlängernurein

Schlagwort,sondernwird

2028diewesentlicheAnforderungfürMitarbeitende.

DieUnternehmenmüssen

diesaktivstützen,umihre

Wettbewerbsfähigkeitnicht

zugefährden.DiesgeschiehtüberOnline-Weiterbildungsangeboteaber

auchüberneueFormender

Personalentwicklungbishin

zurintensivenZusammenarbeitmitHochschulen.Zur

SicherungderZukunftsfähigkeitgehörtauch,dass

mansichvomvielfachdominierendenKonformitätsdruckverabschiedetund

„Querdenken“nichtnuröffentlichkeitswirksamfordert,

sonderntatsächlichbefördert,indemmanbewusstinteressante„Outsider“mitanderemErfahrungshintergrundalsderbestehenden

Belegschafteinstelltundwirkenlässt.

DenNachberichtvomZukunftsforumArbeitsmarkt

lesenSieauf:

www.biz-up.at

Digital-ExpertenThomasR.Köhler.

ErwarKeynote-Speakerbeim

ZukunftsforumArbeitsmarkt.

zen.Mehrals50Unternehmen

sinddabei.DieSchulungen

werdenvomAMSOÖundvom

WirtschaftsressortdesLandes

OÖgefördert.

DigitalStressManager

AchtUnternehmennutztenim

Pilotprojekt„DigitalStressManager“dieMöglichkeit,Mitarbeiterpunktodigitalerbzw.

technologischerStresspräventionqualifizierenundweiterbildenzulassen.Für2019sind3

weitereDurchgängegeplant.

Arbeitswelt4.0

AuchdasvonBusinessUpper

AustriaveranstalteteZukunftsforumArbeitsmarktwidmete

sichimNovembermitderFrage„WiewerdenwirinZukunft

arbeiten?“demThemaDigitalisierungundwieArbeitnehmer

fitfürdieArbeitsweltderZukunftgemachtwerdenkönnen.

ImZentrumstanddieFrage,

wiediedigitaleTransformation

dieBerufsweltvonmorgenund

dieberuflicheZukunftunserer

Kinderverändernwird.

#IT_rocks

UmdenFachkräftebedarfin

denBerufsfeldernderInformations-undKommunikationstechnologie(IKT)zudecken,

müssenKinderundJugendlichefrühzeitigfürIT-Berufeinteressiertwerden.Daherhatdie

Standortagenturgemeinsam

mitdemWirtschaftsressortdes

LandesOÖdieInitiative

#IT_rocksgestartet.Siewill

Schüler/innenaufdievielfältigenAusbildungs-undKarrieremöglichkeiteninderIT-Brancheaufmerksammachen.


3Fragenan…

Die

Digitalisierung

isteinwesentlicher

Innovationsmotor

fürunsereVolkswirtschaft.

Foto:RenéSputh

Foto:BusinessUpperAustria

Wirtschaft 7

6Wirtschaft


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DigitalisierungaufallenEbeneninoö.

BetriebenistderAnsatzpunktfürden

Lehrgang„DigitalTransferManager“

desAutomobil-Clustersderoö.StandortagenturBusinessUpperAustria.

DigitalerWissenstransfer

Teilnehmeraus20UnternehmenhabenbereitsdenLehrgang

„DigitalTransferManager“abgeschlossen.

DieModuledesLehrgangshabenfürviele

Klein-,Mittel-undGroßbetriebeausunterschiedlichen

BranchenGültigkeit.DieTeilnehmererfahren,welcheHerausforderungendieVeränderungen

durchDigitalisierungimUnternehmenmitsichbringenundbekommenWerkzeugefürdieErstellungeinerDigitalisierungsstrategieunddieBegleitungvon

Veränderungsprozessenfürdas

eigeneUnternehmenmit.Der

LehrgangwirdvomAutomobil-

Clusterderoö.Standortagentur

BusinessUpperAustriagemeinsammitderFachhochschuleOÖ

SteyrundderproconUnternehmensberatungGmbHdurchgeführtundwird(vorbehaltlichder

AusschöpfungdesFördertopfes)vonderFörderinitiativeKMU

DIGITALunterstützt.ImHerbst

2019startetdernächsteLehrgang.InhouseLehrgängesind

aufAnfragejederzeitmöglich.

Anmeldungen:

Automobil-Cluster,

GabrieleRandacher-Schöffl,

gabriele.randacher@biz-up.at,

+43(0)732798105084.

AktuellsindinOÖ2.300StellenindenBerufsfeldernderInformations-undKommunikationstechnologie(IKT)unbesetzt.Die

Initiative„#IT_rocks“willdenFachkräftenachwuchssichern.

#IT_rocks!

DerFachkräfteengpass

schwebtwieeinDamoklesschwertüber

demStandortunddrücktauf

dieKonkurrenzfähigkeitder

Unternehmen.Daherhängtvon

derLösungdiesesProblems

enormvielab.780oö.Unternehmensuchenderzeitnach

IT-Fachkräften–undfindenkeine.DabeiisteinJobinderIT

abwechslungsreich,kreativ,

gutbezahlt,sicher–undein

JobmitZukunft.InOberösterreichbekommenInteressierte

dafürdiebesteAusbildungan

HTL&HAK,UniundFH.Das

WirtschaftsressortdesLandes

OÖhatdahergemeinsammit

deroö.StandortagenturBusinessUpperAustriaundzahlreichenPartnerndieInitiative

„#IT_rocks“gestartet.

ZahlreichePartneranBord

#IT_rockssollzeigen,dasses

inOÖnichtnureineerstklassigeAusbildunginSchulen,an

UniversitätenundFachhochschulengibt,sonderndassdieseAusbildungauchvielfältige

Karrierechancenermöglicht.

BereitszumStartderInitiative

konntenzahlreiche#IT_rocks-

Botschaftergewonnenwerden,

derenKarrieredenBeweisfür

dieseAussageantritt.Zuden

BotschafterngehörenUnternehmerundManagergenauso

wieWissenschafter.#IT_rocks

isteinInformations-undBerufsinfopaket,umdiedigitalenAusbildungswegeundBerufein

OÖsichtbarerzumachen.Eine

zentraleRollespieltdasZusammenwirkenmitden

#IT_rocks-Partnern.

Aufwww.digitalregion.at/

it-rocksfindenInteressierte

dasIT-Ausbildungsangebot

vonHTL,Handelsakademien,

JKU,Kunstuniversität,FHund

UnternehmeninOberösterreichsowieKarrieremöglichkeiten.DieInitiativepräsentiert

sichauchaufStudien-undBerufsinformationsmessensowie

beim„TagderoffenenTür“in

verschiedenenHTLinKooperationmitdenPartnernJKU

undFHOÖ.Startwaraufder

MesseJugend&Beruf,weiter

gingesmitderLinzerLehrlingsmessesowieamKarrieretagderJKU.#IT_rocksunterstütztProjektemitSchüler/innenwiez.B.Programmierkurse.BeieinerTourdurchoö.

AusbildungsstättenundUnternehmenwirdinBildernundVideosdieVielfaltderIT-Berufe

und-AusbildungenfestgehaltenundaufSocialMedia-Kanälengezeigt.


Die#IT_rocks-Botschafter(v.l.):RolandSprengseis(COOBluesource),FH-Prof.MichaelAffenzeller

(StudiengangsleiterMasterstudiumSoftwareEngineering,FHOÖCampusHagenberg),FH-Prof.

MichaelHaller(LeiterderForschungsgruppeMediaInteractionLabamFHOÖCampusHagenberg),

Prof.GabrieleAnderst-Kotsis(InstituteofTelecooperation,JKU)undProf.MarcStreit(Institutfür

Computergrafik,JKU).

InOberösterreichwerdenArbeitnehmer

aufdemWeginsdigitaleZeitaltermit

zahlreichenMaßnahmenaktivunterstützt,z.B.mitdemQualifizierungsverbund„DigitaleKompetenz“.

AufdemWegindie

Arbeitswelt4.0

UmdieDigitalisierunginderberuflichenAusundWeiterbildungzuverankern,wurdevomLandOÖ,

demAMSOÖundderoö.

StandortagenturBusinessUpperAustriaderQualifizierungsverbund„DigitaleKompetenz“

gegründet.Aktuellsindbereits

54UnternehmenanBord.Der

Beitrittistkostenlosundsteht

weiterenUnternehmenjederzeitoffen.EsistderösterreichweitersteQualifizierungsverbunddieserArt.Derzeitlaufen

etwaKurse,indenenKenntnisseimProgrammieren,überdigitalesProjekt-undProduktmanagementoder„BigDataAnalyse“vermitteltwerden.„Als

UnternehmenmithoherInnovationsratesindwirbesonders

vonderimmerkürzerwerdendenHalbwertszeitvonWissen

betroffen.DieQualifizierung

unsererMitarbeiter/innen,vor

alleminSchlüsselkompetenzen,hilftunsdabei,dieseHerausforderungdauerhaftzu

meistern“,sagtMatthiasUhl,

LeiterderPersonalentwicklung

beiFronius.MitdemkostenlosenBeitrittzumVerbunderhält

jedesUnternehmenZugangzu

einemmaßgeschneidertengefördertenSchulungsangebot,

dasmitderFirmagemeinsam

entwickeltwird.

DerQualifizierungsverbundDigitaleKompetenzmachtMenschen

fitfürdiedigitaleTransformationderArbeitswelt.

Der„Qualifizierungsverbund

DigitaleKompetenz“unterstütztUnternehmenbeider

betrieblichenWeiterbildung

zurFörderungdigitalerKompetenzen.DieSchulungen

werdenvomAMSOÖund

vomWirtschaftsressortdes

LandesOÖgefördert.Info:

www.digitalregion.at/

digitalskills

EineKarriereineinem

IT-Berufbedeutet,die

digitaleZukunftmitzugestalten.“

DIDr.techn.GerhardEschelbeck,Vice

PresidentSecurityandPrivacyEngineering,

GoogleInc

FÖRDERUNG

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:AndreasHross

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:erickruegl/ITrocks

Wirtschaft 9

8Wirtschaft


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DasNetzwerkHumanressourcenistdieersteAnlaufstellefürPersonalverantwortlichemitFragenzuoperativenPersonalthemen.Das

NHRunterstütztoberösterreichischeUnternehmendabei,ihrePersonalarbeitzu

professionalisierenunddadurcheinattraktiverund

nachhaltigagierender

ArbeitgeberfürMitarbeiter

ausdemIn-undAuslandzu

werden.DasNHRbietet

Dienstleistungenrundum

Kooperation,WissensvermittlungundWissensgenerierungan.

www.netzwerk-hr.at

RainerStropeksFirma„softwarearchitects“istPartnerundMitgliedimIT-Clusterder

oö.StandortagenturBusinessUpperAustria.NebendemProgrammierengiltseine

LeidenschaftdemProjekt„CoderDojo“desCodingClubLinz.

ProgrammierspaßbeimCoden

RainerStropek(Geschäftsführer

softwarearchitects)istObmann

desCodingClubLinzundveran-

staltetdieregelmäßigenCoder-

Dojo-TreffeninLinz.

JungeMenschenvon8bis

17Jahrentreffensichseit

dreiJahrenalle14Tageim

LinzerWissensturmundüben

sichspielerischunterAnleitung

vonMentor/innenimProgrammieren.AngesichtsdessteigendenFachkräftemangels

unddesgeringenFrauenanteilsimIT-BusinesseinehilfreicheInitiative,umschonKidsfür

dieITzubegeistern.ImInterviewverrätVereinsobmann

Stropek,dassesim„CoderDojo“vorrangigdarumgeht,Spaß

zuhabenundjungeTalentezu

fördern.

WelchesZielverfolgenSie

mitdem„CoderDojo“?

DerBedarfanSoftwarexperten

kannbeiweitemnichtgedeckt

werden.AusbildungseinrichtungenimBereichSoftwareentwicklungkämpfenmitrückläufigenAnmeldezahlen.Der

FrauenanteilinderTechnik

bleibttrotzallerBemühungen

hartnäckigimKeller.Daher

kannmannichtfrühgenugdamitbeginnen,KinderfürTechnikzubegeistern.ProgrammierenistkeinfesterBestandteilim

Schulalltag.DieseLückefüllen

CoderDojos.ZusätzlichwerdendabeiFähigkeitenwielogischesDenken,Teamarbeitund

Englischgefördert.

WiehochistderMädchenanteilbeidenCoderDojos?

Durchschnittlichüber20%in

denletztenzwölfMonaten.DamitliegenwirüberdemAnteilin

technischenSchuleninÖsterreich.Wirwollenihnabernoch

steigern.Besonderswichtigist,

dasswirFrauenausderSoftwareentwicklungfürunser

Mentorinnenteamgewinnen

können.Mädchensollendurch

solcheVorbildersehen,dass

FraueninderSoftwareentwicklungerfolgreichseinkönnen.

Gibtesschonentsprechende

Erfahrungen?

NichtjedesKindwirdeineKarriereinderSoftwareentwicklungeinschlagen.Wirmöchten

aberdiePerspektiveinHinblick

aufSchul-undBerufswahlerweitern.InCoderDojoskönnen

Kinderherausfinden,obihnen

einBerufimBereichSoftwareentwicklungSpaßmachen

könnte.EinigeunsererKinder

habeneineeinschlägigeAusbildungbegonnen.

WiekönnenregionaleSoftware-Unternehmenden

CodingClubunterstützen?

WennsieihreMitarbeiteranregen,beiunsmitzuarbeiten.Es

wärefantastisch,wennesFirmenerlaubenwürden,dasseinigeStundenimMonatderMitarbeitbeimCoderDojoals

Arbeitszeitangerechnetwerden.Danebenhelfenuns

Sachspenden.Wirmöchten

denjungenCodernauchimmerwiederdenBlickindiePraxisermöglichen.Wennein

UnternehmenPlatzfürunshat,

freuenwiruns,wennwirzu

Gastseindürfen.

InteressierteKinder,Jugendliche,Eltern,MentorinnenundMentorenfindennähereInformationensowiedie

Möglichkeitenzurkostenfrei-

enAnmeldungzumCoder-

Dojounter:

http://coderdojo-linz.github.io

info@coderdojo-linz.org

Facebook:www.facebook.

com/coderdojolinz

CoderDojointernational:

http://coderdojo.org

CoderDojofindetauchin

denSommerferienstatt!

Kinder(8bis17Jahre)probierenbeidenCoderDojo-Treffenauf

spielerischeArtundWeisedasProgrammieren.

FachhochschuleOberösterreich,R’n’BConsultingundMTC

bietenneuesQualifizierungsseminar.

Oö.MedTech-Unternehmen

fitfürdieDigitalisierung

VertreterInnenausachtoö.Medizintechnik-UnternehmenschlossendieQualifizierungsreihe

„DigiHealth“AnfangMaierfolgreichab.

UmdasPotenzial

digitalisierter

Gesundheitstechnologienauszuschöpfen,

benötigenUnternehmenspeziellesMethodenwissen.Der

Medizintechnik-Clusterderoö.

StandortagenturBusinessUpperAustriahatdafürgemeinsammitderFHOÖundder

R’n’BConsultingGmbHdas

Qualifizierungsseminar„Digi-

Health“insLebengerufen.

DieSeminarreiheumfasstefünf

AusbildungstageanderFH

Oberösterreich,andenen

FachwissenindenBereichen

IT,Medizintechnik,Klinische

Bewertung,ManagementsowieNormenundProduktzulassungvermitteltundeinErfahrungsaustauschuntereinander

ermöglichtwurde.DasProjekt

„DigiHealth“wurdevonder

Forschungsförderungsgesellschaft(FFG)imRahmendes

Programms„QualifizierungsseminaremitBildungs.Prämie“

gefördert.„DadieDigitalisierungeinschnellvoranschreitendesInnovationsfeldistund

enormeAuswirkungenimBereichderIn-vitro-Diagnostik

hat,istesfürunsessenziell,

unsüberStateoftheArtund

Trendszuinformieren.Dieses

Qualifizierungsseminaristdafürhervorragendgeeignet“,

sagtTeilnehmerMaxSonnleitner,CEOGENSPEEDBiotech.

UnterdenTeilnehmernwaren

Vertreterweiterernamhafter

Unternehmenwiee-MatrixInnovationsGmbH,Intelligent

MotionGmbH,medPhoton

GmbH,NeturalGmbH,SymptomaGmbH,UnternehmensberatungSikicsowieW&H

DentalwerkBürmoosGmbH.

DigitalenStressbewältigen

ProjektleiterRenéRiedl(5.v.l.)mitdenTeilnehmerndes

Qualifizierungsseminars.

DasNHRhatmitderJKU

dasSeminar„Digital

StressManagement“

entwickelt.NebendenmedizinischenSchwerpunktengehtes

u.a.umdenUmgangmitE-

Mail-Stress.DieMitarbeitervon

siebenUnternehmenhaben

dasSeminarbereitsabsolviert.

AußerdemhabenNHRundJKU

einModellzurMessungderIndustrie4.0-ReifedesHR-SystemseinesUnternehmensentwickelt.DasReifegradmodell

definiertelfHandlungsfelderfür

dasHR-Managementundfor-

mulierteineReihevonGood-

Practice-Einschätzungen.

NETZWERK

HUMANRESSOURCEN

CODERDOJO

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:BusinessUpperAustria/NHR

Fotos:CodingClubLinz

DasProjektdesNetzwerksHumanressourcenhilftdabei,diedigitaleSchnelllebigkeitzubewältigen.

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KooperationsprojektvonProfactorsowieKunststoff-und

Mechatronik-ClustererleichtertEinstieginAdditiveFertigung.

SindSie3D-fit?

MachenSieden

QuickCheck!

Der„QuickCheck3D“

verschafftpotenziellen

Neueinsteigerneinen

schnellenundkompakten

ÜberblicküberaktuelleMöglichkeiten,MaterialienundSystemederAdditivenFertigung.

„Mittlerweilegibteszahlreiche

SystemederAdditivenFertigungundschnellverliertman

dieÜbersicht“,soPeterDunzendorfervomKunststoff-Clusterderoö.Standortagentur

BusinessUpperAustria.„Wir

ermittelnmitdemUnternehmen

dieRelevanzdereinzelnenAspekte.Dannmachenwirdas

UnternehmenmitdenGrundlagenvertrautundzeigendie

Möglichkeitenauf,wieeinguter

Einstieggelingenkönnte.“

KostenundNutzenaufdem

Prüfstand

ZumCheckgehörteinKosten-

Nutzen-Vergleich,weilderNutzennichtimmersofortsichtbar

ist.TeileundFormen,diekonventionellnichtherstellbarsind,

könnenoptimiertund–mitzusätzlichenFunktionenversehen

–einfachgefertigtwerden.

NichtnurWerkstoffe,TechnologienoderBauteilewerdenbetrachtet,sondernauchkomplexeZusammenhängeinnerhalb

derWertschöpfungs-undProzesskette.AuchGeschäftsmodellestehenimFokus.

Mechatronik-Cluster

T+4373279810-5173

mechatronik-cluster@biz-up.at

www.mechatronik-cluster.at

Kunststoff-Cluster

T+4373279810-5121

kunststoff-cluster@biz-up.at

www.kunststoff-cluster.at

Hackathon:Unternehmensuchenmit

innovativemFormatnachAntworten

aufFragenderDigitalisierung.

Start-upsliefernIdeen

Start-upsundIT-ProfissuchtenfürPöttingerLandtechniknach

digitalenIdeenundsmartenAnwendungenimAgrarbereich.

Unternehmenstehenoft

vorderHerausforderung,ihreanalogen

beziehungsweiseetablierten

GeschäftsmodelleundProduktedemdigitalenWandelin

kürzesterZeitanpassenzu

müssenunddieseneuzudenken.ImRahmenderInitiative

ConnectedMobility(ICM)des

Automobil-Clustersderoö.

StandortagenturBusinessUpperAustriaerhaltenFirmenim

RahmendesHackathonsZugangzuKontakten,Projekten

undMethoden,umihreStrategieimBereich„NewEconomy“weiterbzw.neuzuentwickeln.BeimHackathonwerdenunternehmensspezifische

ProblemeundIdeenfürdie

Umstellungvonanalogenauf

digitaleProdukte,DienstleistungenundGeschäftsmodelle

erarbeitet.

EndeJunifandinLinzdererste„ConnectedMobility&AgtechHackathon“statt.Dabei

ließPöttingerLandtechnikseineProzesse,Dienstleistungen

undProdukteimSinnederDigitalisierungvonStart-upsund

IT-Spezialistenneuüberdenken.DerHackathonwurdeim

RahmenderInitiativeConnectedMobility(ICM)vomAutomobil-Clusterderoö.StandortagenturBusinessUpperAustriamitdenInnovationsexpertenvonWhatAVenturezum

erstenMalinderLinzerTabakfabrikveranstaltet.

ErfolgreicheIdeensammlung

fürSmartFarming

InnerhalbkürzesterZeitgeneriertendieHackathon-Teilnehmerzahlreichespannende

TechnologienundBusiness

ModellefürPöttingerLandtechnikindenBereichenSmartFarmingundDigitalisierungsmöglichkeitenimAgrarbereich.100

Teilnehmeraus15Start-ups

undInnovationsteamswaren

dabei.DernächsteHackathon

findetAnfangApril2019statt.

DIPeter

Dunzendorfergibt

mitdemQuickCheck

3DpotenziellenNeueinsteigerneinen

kompaktenÜberblick.

DieDigiTransGmbHbauteineModellregionfürautomatisiertenGüterverkehr

unddenEinsatzvonautonomfahrenden

Nutz-undSonderfahrzeugenauf.

AutonomesFahren

Lkw,dieselbstfahrendim

„Platoon“unterwegs

sindoderautonome

Räumfahrzeuge–waswieZukunftsmusikklingt,wirdinOÖ

bereitsunterRealbedingungengetestet.Dafürwurdeim

MärzdieDigiTransGmbHgegründet.

DasvonderÖsterreichischen

Forschungsförderungsgesellschaft(FFG)genehmigteProjekt„AUTILITY“isteinerder

erstenAnwendungsfälle.Es

wurdevomAITAustrianInstituteofTechnologyeingereicht.AufdemFlughafenLinz

sollderTransportzwischen

LuftfrachtlagerundLuftfahrzeugautomatisiertwerden.

DeshalbentwickelnundsimulierendieReform-Werkeein

autonomesTräger-bzw.

Transportfahrzeug.DerAutomatisierungsprozesszwischenWarenlagerundLuftfahrzeugmussdreiHerausforderungenmeistern:erstens

deninteragierendenVerkehr

aufeinerdefiniertenStrecke.

DennaufdemFlughafenbewegensichautomatisierte

Trägerfahrzeuge,Passagiere,

Flugzeuge,Hubschrauber,

etc.Mitdiesendarfesnatürlichnichtzusammenstoßen.

ZweiteHerausforderung:die

ObjektsichtbarkeitbeiderAnnäherung:DasautonomeTrägerfahrzeugmussu.a.zum

richtigenFrachtflugzeughinfahrenundrechtzeitigstehen

bleiben.Drittens:visuelleDetails.DasautonomeTrägerfahrzeugmussz.B.dieFrachtlukeerkennen.

Projektpartnersindneben

demAITdieUnternehmen

FlughafenLinz,TTTech,Reform-WerkesowiedieFHOÖ.

AlsProjektplattformagiertdie

vonderoö.Standortagentur

BusinessUpperAustria/Automobil-Cluster(undweiteren

Forschungseinrichtungen)initiierteTestregionDigiTrans.


DieDigiTransGmbHsetztdasFFG-Projekt„TestregionDigi-

Trans“,indemesumautonomesFahrenimLogistikbereichsowieautonomfahrendeNutz-undSonderfahrzeugegeht,operativum.Dervonderoö.StandortagenturBusinessUpper

AustriagegründeteVereinDigiTransistaktuellanderGmbH

mit25%Prozentbeteiligt,dieHÖDLMAYRINTERNATIONAL

AG,REFORM-WERKEBAUER&COGesellschaftm.b.H.,FH

OÖForschungs&EntwicklungsGmbH,AITAustrianInstitute

ofTechnologyGmbHsowieLCM–LinzCenterofMechatronicsGmbHhaltenjeweils15%derAnteile.

MitdemOnline-Projektkommunikationstool„tally“werdenKundenüberdenaktuellen

ProjektstandinformiertundaktivindenProzesseingebunden.

Digitalorganisierenstattanalogausbrennen

InnovationsassistentinChristinaPillmair,BSc(2.v.l.)wurdeeingestellt,umabseitsvomTagesgeschäftdieEntwicklungvontally

voranzutreiben.

InZeitenwachsender

Komplexitätsowieimmermehrgleichzeitig

zubearbeitenderProjektesuchenTeamsnachderoptimalenZusammenarbeit.Zuviele

gleichzeitigeE-Mails,Anrufe

undMeetingsüberforderndie

Mitarbeiter,eswirdnichteffizi-

entgearbeitet.WederExcel-

ChecklistennochOnline-Tools

ermöglichen,dieKundeninder

gewünschtenFormeinzubinden.Deshalbentschiedsich

dieLinzerOnlineAgenturTeam

sisumitSitzinLinz,eineigenes

Toolnames„tally“zuentwickeln.DieInnovationsassistentInnen-FörderungdesLandesOÖermöglichtees,eine

eigeneMitarbeiterinfürdieses

Themaeinzustellen.„Inzwischenarbeitenca.150Kunden

mitunsinProjektenübertally“,

soGFSusanneTrhal,„dieMengeunsererE-Mailshatsichum

mehrals50%reduziert.Unsere

KundenwerdenseitderUmstellungfrühzeitigindenProjektablaufinvolviertundfühlen

sichnochbesserbetreut.“Lizenzenkönnengratisgetestet

undonlineaufwww.gotally.me

erworbenwerden.

DIGITRANSGMBH

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:Teamsisu

Foto:BusinessUpperAustria

Wirtschaft 13

12 Wirtschaft


ANZEIGE

UmimWettbewerbbestehenzukönnen,sindAdvancedManufacturingunddienachhaltigeProduktionsoptimierungfürjedes

UnternehmenessenzielleBestandteilegeworden.ZurMessung

dieserIndustrie4.0-ReifehatderMechatronik-Clusterderoö.

StandortagenturBusinessUpperAustriagemeinsammitdem

InstitutfürIntelligenteProduktionderFH-OÖCampusSteyrdas

ReifegradmodellIndustrie4.0(RGM)entwickelt.

DerIndustrie

4.0-Fitnesscheck

DieProjektgruppemitBeraterHerbertFurch,Dr.Werner

Haas(Melecs),MartinKirchmaier(MaschinenfabrikAlbert)

undCarmenLidauer-Sparber(TischlereiLidauer).

NebenoperativenUnternehmensbereichen

wieProduktion,VertrieboderPlanunglassensich

mitdemModellauchanstehendeProjektebzw.unternehmensstrategischeMaßnahmen

aufihrPotenzialuntersuchen

undbewerten.Darauslässt

sicheinindividuelleraufden

Bedarfmaßgeschneiderter

FahrplanzurUnternehmensoptimierungableitenunderstellen.

MaßgeschneiderterFahrplan

ErstmalshabenimProjekt„Ko-

ReMoAn“nundreiUnternehmenausunterschiedlichen

BranchendasRGMgemeinsamangewendet:derTischlereibetriebLidaueraus

Scharnstein,derElektronikspezialistMelecsausLenzingund

dieMaschinenfabrikAlbertaus

Gampern.„Damithabenwir

gezeigt,dassdasReifegradmodellunabhängigvonUnternehmensgrößeundBranche

universelleinsetzbarist“,freut

sichElmarPaireder,Manager

desMechatronik-Clusters.

Reifegradmodellverschafft

gutenÜberblick

UnternehmensberaterHerbert

FurchistCertifiedDigitalConsultantundhatdiedreiUnternehmenbeiderDurchführung

desReifegradmodellsbegleitet.„DasModellistfürdieErmittlungdesdigitalenReifegradesvonAblauf-Prozessenin

einemUnternehmensehrgut

geeignet,weilmandurchdie

FragenbeidenInterviewsviele

KenntnisseüberdieProzesse

imUnternehmensehrdetailliert

bekommt“,erklärtFurch.„Wir

gehenganzkonkretbereitsdie

Systemanbindungzuunseren

Hauptlieferantenan“,berichtet

CarmenLidauer-Sparber,GeschäftsführerinderTischlerei

Lidauer.

Verbesserungenbereits

spürbar

SelbstbeiMelecs,woDigitalisierungbereitseinintegraler

BestandteilderProduktionist,

wurdeVerbesserungspotenzial

erkannt.„BeiderAngebotserstellunghabenwireinenBedarffestgestellt,dergleichmit

einemneuenSoftwaretoolgedecktwurde“,sagtNiederlassungsleiterDr.WernerHaas.

DasBestellwesenistbereitszu

90%automatisiert,zurAngebotslegungbenötigtMelecs

nunstatt14nurmehrzweiTage.AuchbeiderMaschinenfabrikAlberthatmanschonein

konkretesZielvorAugen:„Wir

wollenauchinderProduktion

einShopfloorManagementeinführenundkombinierendas

miteinerumfassenden,innovativenMaschinendatenerfassung“,betontGeschäftsführer

MartinKirchmaier.

DigitalerZwilling

Umdiedigitaleundanaloge

WeltinderIndustrieproduktion

nochmehrzuverschränken,

hatderMechatronik-Cluster

deroö.StandortagenturBusinessUpperAustriaimRahmen

derLeitinitiativeDigitalisierung

desLandesOÖdasProjektDigiTwininsLebengerufen.PartnersindderFHOÖCampus

Wels,dieJKUunddasLinz

CenterofMechatronics(LCM).

Dabeigehtesdarum,die3D-

ModelleinderProduktionzuerweiternundeinendigitalen

ZwillingeinerMaschine,eines

ProduktsodereinesProzesses

zuerstellen.NahtloswerdenalleEtappenimLebenszykluserfasstundanalysiert:vomDesignundderEntwicklungeines

ObjektsüberdieFertigungbis

hinzudenProduktionsprozessen,derLogistikundschließlichdemBetrieb.DasBesondere:Beobachtungenund

SensordatenausdemlaufendenBetriebfließeninEchtzeitin

dasModellzurückundkönnen

zurpermanentenOptimierung

undfürlaufendeUpdatesgenutztwerden.

•297Partner-UnternehmenausdenBereichenMaschinenundAnlagenbau,Geräte-/Apparatebau,Technologie-/Komponentenfertigung,DienstleistersowieF&E-/Bildungseinrichtungen

•rund59.000MitarbeiterindenPartner-Unternehmen

erwirtschafteneinenJahresumsatzvon11,6Mrd.Euro

•77firmenübergreifendeProjektemit211Unternehmen

undmehrals17Mio.EuroProjektvolumen

•MitwirkunginzahlreicheninternationalenProjekten

•mehrals300Veranstaltungenmit12.000Teilnehmern

•DetailsundBeratungzumReifegradmodell:

www.mechatronik-cluster.at

•KontaktQualifizierungsprogrammI4.0:

DIEvaBreuer,eva.breuer@biz-up.at,+436648481291

NeuesQualifizierungsprogramm

DaserfolgreicheReifegradmodellwurdenunauchinenglischerVersionungarischen

Unternehmenvorgestellt.Nach

einerkurzenEinschulungsphasebefindensichnunrund40

UnternehmeninderTestphase.

DamitKMUsdieChancender

Digitalisierungnutzenkönnen,

gibtesseitNovemberimRahmendesProjekts„InnoPeer“

einneuesQualifizierungsprogrammimBereichIndustrie4.0.

DermehrstufigeI4.0-Lehrgang

isteineMischungausbewährtenundneuartigenTrainingsformatenund–methoden(z.B

Living-Lab-Webinare,AVM-

Strategiecamps,usw.).LehrgangsteilnehmerInnen,diealle

ModuledesQualifizierungsprogrammserfolgreichabschließen,erhalteneinZertifikat.


MECHATRONIK-CLUSTER

NeuesWerkeröffnet2019inLambach

DerösterreichischeSilikonteileherstellerstarlim//sternereröffnet

Anfang2019dasneueProduktionswerkinLambachundnimmt

100MitarbeiterimBereichProduktionundTechnikauf.

DieneueSpritzguss-Produktionsanlageentsprichtgänzlich

denAnforderungenderZukunftundsichertdieheimische

Produktionlangfristigab.Die

Firmenzentralebleibtweiterhin

inMarchtrenk.

EinwesentlicherFaktorfürden

zusätzlichenStandortsinddie

Kundenbedürfnisse.„Unsere

Kundenhabennochgrößere

Sicherheit,dawirvonmehreren

Produktionsstandortenzuliefernkönnen“,sagtCEOThomasBründl.

Technikergesucht

„AlsstarkwachsendesUnternehmensindwirlaufendauf

derSuchenachMenschenmit

technischerFachausbildung,

dieindieWeltdesSilikon-

Spritzgusseseintauchenund

unserTeamverstärkenwollen.

Auchtechnischinteressierte

Quereinsteiger/innensindwillkommen“,erläutertGabriel

Brandmayr,ManagerHuman

Resources.

JobsmitZukunft

MitanspruchsvollenLösungen

imBereichSpritzgussverarbeitungvonFlüssig-Silikonenproduziertstarlim//sternerEin-und

Mehrkomponententeilefürdie

Automobil-undLife-Science

BranchesowiefürIndustrieanwendungen.Einsauberes

Arbeitsumfeld,interessante

Aufgabensowieeinefundierte

EinschulunggepaartmitTeamarbeit,dieSpaßmacht,erwartetdieMitarbeiterbei

starlim//sterner.AlsgrößterVerarbeitervonFlüssig-Silikon

weltweitfertigtdasUnternehmenalleineinÖsterreich14

Mrd.Silikonteilejährlich.Die

internationaleUnternehmensgruppebeschäftigt1400MitarbeiterundumfasstStandorte

inÖsterreich,Kanada,China,

ItalienundDeutschland.

starlim//sternerschafft100neueArbeitsplätze

JOBS

Foto:starlim//sterner

Foto:BusinessUpperAustria

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ANZEIGE

DerMöbel-undHolzbau-Clusterkonzipiertemit„DigitalFurniture“einenganzheitlichenLösungsansatzfürdieDigitalisierungderMöbel-undTischlerbranche.

DigitaleWohnwelten

Workshop„RobotikundHolzbau“unterderLeitungvonUniv.-

Prof.DIJohannesBraumann

ProjektpartnersindderLin-

zerPlanungs-Plattform-

AnbieterRoomleunddie

AbteilungIndustrialDesignan

derLinzerKunstuniversität.Bei

DigitalFurnituretreffendiedigitaleunddierealeWeltaufeinander.DieFrage,wieMöbel

fürdendigitalenVertriebaussehenmüssen,stehtdabeiim

Vordergrund.ImZugedesProjektssindbereitssechsPrototypenunddiedigitalenZwillingederMöbelfürRoomleentstanden,diebeimDigitalFurnitureTalkimRahmender

JahresausstellungBestOFF18

derKunstuniLinzdasersteMal

präsentiertwurden.

InderMöbelbranchebedeutet

DigitalisierungnichtgleichGlobalisierung.Geradekleineund

regionaleProduzentenprofitierendavon.DigitaleToolsermöglichenes,individuelleMöbelzuentwerfenundinrelativ

kurzerZeitzuproduzieren.Ziel:

vomErstentwurfbiszumfertigenMöbelnichtlängerals

sechsMonatezubenötigen.

DerzeitsindMöbelbereitskonfigurierbar,bisMärz2019soll

essieauchzukaufengeben.

Bis2020solldieWeb-Plattform

entstehen,aufderdasToolvon

Roomleintegriertwird.Lokale

TischlerkönnendannProduktionspartnerwerden.


DerMHCderoö.StandortagenturBusinessUpperAustriaist

indenBereichenMöbelundHolzbauaktiv.ErvernetztinsbesonderekleineundmittlereUnternehmenundschafftsoSynergiepotenziale,diedergesamtenBranchewichtigeImpulse

geben.DerMHCinitiiertfürseinePartnerKooperationsprojekte

undbegleitetsiebeiihrenInnovationsvorhaben.www.m-h-c.at

RascheHilfebeiCybersecurity-Fragen

ProblememitderIT-Sicherheit?DasInformationSecurityNetwork(ISN)des

IT-ClustersbietetrascheUnterstützung.

ImISNsind27Partner

mitBezugzuInformationssicherheit

undDatenschutzvernetzt.Der

IT-ClusterübernimmtdieRolle

desVermittlers.DieMitarbeiter

nehmeninpersönlichenGesprächendieAnforderungen

derratsuchendenUnternehmen

aufundvermittelnzugeeignetenPartnernausdemNetzwerk.

MitwemdanneinUnternehmen

zusammenarbeitet,entscheidet

esselbst.BesondershäufiggenutztwirddieMöglichkeit,FragenindasNetzwerkzustellen.

DasISNsammeltdieAntworten

derNetzwerkpartnerundstellt

siedemUnternehmenzurVerfügung.Empfehlenswertsind

auchdieVeranstaltungenund

VortragsblöckedesISNmitseinenPartnernrundumInformationssicherheitundDatenschutz.


Kontaktvermittlung:GernebietenwirIhnenOrientierungshilfe

anundinformierenSie,beiwelchenunsererPartnerSiegut

aufgehobensind.

Sensibilisierung:AufunserenVeranstaltungeninformierenwir

überverschiedeneAspekterundumInformationssicherheit

undDatenschutz.GernehaltenwirdazuauchVorträgeauf

IhrenVeranstaltungen.

Sichtbarmachung:WirunterstützenSiebeiderSichtbarmachungIhrerLeistungenundErfolgerundumDatenschutzund

Informationssicherheit.

Fördermittel:FürinnovativeVorhabenunsererClusterpartner

bestehtdieMöglichkeiteinerFörderungdurchdasLandOÖ.

isn.itcluster.at

DasInformationSecurityNetworkbietetkeineIT-Notfallunterstützung.BittewendenSiesichandieCyber-Security-Hotline

derWirtschaftskammerOberösterreich.

DieLiaisonzwischenGame-Entwicklern

undAutoherstellernwirdimmerenger.

Daszeigtedieautomotive.2018.

DasCockpitals

Spielekonsole

ElementeausComputerspielenangewendetimAutoderZukunft

UmThemenwie

autonomes

Fahren,ConnectedMobility,Gamificationund

internationaleMarktchancen

drehtesichvorkurzemdieJahrestagungdesAutomobil-ClustersindervoestalpineStahlwelt.

ZudemfeiertederClusterseinen

20.Geburtstag.WiekünstlicheIntelligenzkünftigautonomesFahrenermöglichenwill,zeigteSerkanArslan,DirectorofAutomotive,NVIDIAEU.„Hiertreffenzwei

Weltenaufeinander“,betonte

Arslan,„die’alteWelt‘weiß,wie

manAutosentwickeltunddie

,neueWelt‘weiß,wiemandieKI-

Systemeentwickelt,umAutos

autonomfahrenzulassen.“So

setzenCarSharing-AnbieterSpiele-Appsein,diedenFahrerspielerischzueinersicherenFahrweiseanimierenundihnfürumweltbewusstesFahrenbelohnen.Wie

sichdasFahreninvirtuellenRäumenanfühlt,konntenBesucher

desVorabendeventsnightSHFT

mitVR-BrillenundSpielekonsolen

hautnaherleben.

DerAutomobil-Clusterderoö.StandortagenturBusinessUpperAustriaistmit250PartnerndasgrößteKooperationsnetzwerkderösterreichischenAutoindustrie.DerGroßteilderMitgliedersindhochinnovativeKMUs.Mitdendreistrategischen

SchwerpunkteneffizienteMobilität,vernetzteMobilitätundeffizienteProzesseverschafftderACseinenPartnerneinendeutlichenKompetenz-VorsprunginihrenjeweiligenTechnologiefeldern.DerACermöglichtPartnernauchdenZugangzuinternationalenMärktenundHerstellern.www.automobil-cluster.at

MÖBEL-UNDHOLZBAU-CLUSTER(MHC)

LEISTUNGENDESINFORMATIONSECURITY

NETZWERKSIMIT-CLUSTER:

AUTOMOBIL-CLUSTER(AC)

PenederbautBeauty-Manufaktur

fürKosmetikherstellerDr.Grandel

DasrenommierteFamilienunternehmenDr.GrandelstehtfürhoheQualitätsstandards.

AuchdasneueFirmengebäude,dasPenederBusinessbauausdrucksstarkundenergieeffizientgeplantundrealisierthat,entsprichtdiesenKriterien.

PenederBusinessbauausAtzbachhatfürdasBeautyUnternehmenDr.Grandeleinneues,

beeindruckendesFirmengebäudeerrichtet.DerNeubau

umfasstinsgesamteine3750

m²großeNutzflächefürmoderneBüroräumlichkeitensowie

eineerlebbareProduktionmit

SauberraumtechnikundsmartemSchleusenkonzept.

BesucherundGeschäftspartnerwerdenbeiihrerAnkunft

voneinemelegantenGebäude

mitmetallischerFassadeim

BronzetoninsStaunenversetzt.

DieklareFormensprache

drücktBeständigkeitaus.GroßeeinladendeGlasflächenund

schlankeStützenvermittelnein

GefühlderLeichtigkeit.ImInnerensetztsichdieserimposanteEindruckinderlichtdurchflutetenEmpfangshalle

fort.AlsEye-Catcherdienen

hochwertigeMaterialien,abwechslungsreicheOberflächen

undMultimedia-Installationen.

„PenederhatfürunseinGebäudegeplantundrealisiert,

welchesunsereQualitätenverkörpert.Sohebenwirunsganz

klarvomMitbewerbab“,freut

sichauchderGeschäftsführer

MichaelGrandel.

MehrInfos:www.peneder.com

VisionäresProjekt

PENEDER

Fotos:Peneder/KurtHörbst

Foto:DanielaPoschauko

Foto:BusinessUpperAustria

Foto:BusinessUpperAustria

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EinevirtuelleReiseindenKörperveranschaulichtKinderndaswichtigsteOrgan

desMenschen,dasHerz.

MitteninsHerz

Ineinembundesweit

einzigartigenCluster-

Kooperationsprojekt

desMedizintechnik-Clusters

(MTC)deroö.Standortagentur

BusinessUpperAustriadringen

dieDigitalagenturNetural

GmbH,dasOÖ.RoteKreuz

undforte–FortBildungszentrum

derElisabethinenLinzGmbH&

CoKGineineneueQualitätdes

Lernensvor.Dasmenschliche

Herzwirdmittelseiner3D-Brille

undeinerApp„begehbar“.Ziel

desimJahr2016gestarteten

Projekteswar,miteinemErlebnis-UnterrichtfürKinderder4.

Schulstufedenmenschlichen

KörpermitmodernsterTechnologieanschaulichzumachen

unddasGesundheitsbewusstseinzuschärfen.DieLinzerRobinsonSchuletestetedenPrototypenimPilotprojekt„Virtuelle

ReiseindenKörper“.DaspositiveFeedbackermutigtedie

Projektpartner,weiterzuforschen.SoistnuneinSchulversuchgeplant,beidemdieReisedurchdenKörperineiner

TestschulealsTeildesBiologieunterrichtsimplementiertwerdensoll.ZudemsollenfünfweitereKörperregionenmitden

neuestenTechnologienbildlich

aufbereitetwerden.

DerMTCistdiezentraleSchnittstellezwischenWirtschaft,WissenschaftundMedizin.Erführtdierund230MedTech-Partner

zusammen,umgemeinsamneueProjekte,Dienstleistungen

undGeschäftsmodellezuinitiieren.Ausgehendvomzentralen

ThemaderMedizintechnik(MedicalEngineering)fokussiert

derClusterseineAktivitätenaufdiebeidenThemenschwerpunkteDigitalHealthundMedicalMaterials.

www.medizintechnik-cluster.at

MittelsVR-BrilleunternehmenKindereinespannendeReiseins

wichtigsteOrgandesMenschen–dasHerz.

DieOö.Gesundheits-undSpitals-AG(gespag)undGreinerBio-One(GBO)arbeiten

aneinerneuendigitalenSystemlösung,diedenBlutabnahmeprozessoptimiert.

InnovativeBlutabnahme

MitderneuendigitalenSystemlösungwirdderBlutabnahmeprozessoptimiert.DerganzeAblaufwirddeutlichsichererundeffizientergestaltet.DieAdministrationwirdvereinfacht.

DerBlutabnahmeprozessisteinKernprozessimklinischenAlltag.FehlerhafteLaborergebnissesindseltenundwerden

nurbei0,05%-0,11%derPatientenberichtet.MeistentstehendarausfürdenPatienten

keineKonsequenzen.Selten

könnendieseProblemeaber

zueinerverzögertenDiagnose

undTherapieentscheidung

führen.DieUrsachenfürdie

Fehlersindvielfältig,8,8%betreffeneinefalschePatientenidentifikation.DasSystemGeT

(GreinereHealthTechnology)

unterstütztdenBlutabnahmeprozessdigitalundsichertdie

durchgängigeQualitätsowie

transparenteDokumentation

vonderAnforderungüberdie

BlutabnahmebiszurArchivierungderProben.DiePatientenidentifikationviaScandesPatientenarmbandesunddieVerknüpfungmitdemeindeutigen

BarcodedesBlutröhrchens

nachderBlutabnahmedirekt

amKrankenbetterhöhtdiePatientensicherheitundminimiert

dasRisikovonPatienten-und

Probenverwechslungen.Durch

denEinsatzzertifizierterBarcoderöhrchenentfälltdermanuelleSchrittdesEtikettierens

vonProbengefäßen.DerBlutabnahmeprozesswurdedadurcheffizienterundsicherer.

DieEntwicklungwirdimRahmeneinerClusterKooperation

desMedizintechnik-Clusters

deroö.StandortagenturBusinessUpperAustriarealisiert.


MenuSpeak–diesprechendeSpeisekarte

DieinnovativeAppermöglichtSelbstbestimmungund(sprachliche)

BarrierefreiheitinRestaurants.

MenuSpeakisteinebarrierefreieundmehrsprachigeSpeisekarten-App,mitderdieSpeisen-undGetränkeauswahlin

RestaurantsundCafésvereinfachtwird.DurchdieaudiovisuelleDarstellungsmöglichkeit

derSpeisekarteninmehrals54

SprachenkönnenGastronomiebetriebevisuelleund

sprachlicheBarrierenfürsehbehinderteundinternationale

Gästeüberwinden.

DiekostenloseAppwurdevon

derMopiusMobileGmbHin

ZusammenarbeitmitderHilfsgemeinschaftderBlindenund

SehschwachenÖsterreichs

entwickelt.DieSmartphone-

Apperkenntaufgrundderim

LokalinstalliertenBluetooth-

Sender(iBeacons),denStandort,zeigtdieSpeisekarteinder

SprachedesNutzersanund

liestdieseaufWunschvor.

SpeisenundGetränkekönnen

indenWarenkorbgelegtund

demService-Personalwieder

indessenSprachezumBestellenangezeigtwerden.


VirtuellesLernen

VIINGOisteinTeamerfahrener

IT-undInformationssicherheitsspezialisten,dasbestehende

IT-SystemlandschaftenimSinnevonIndustrie4.0optimiert.

DamitsteigertVIINGOdieEffizienzinUnternehmennachhaltig.DieVisualisierungderProzesseentlangdergesamten

Wertschöpfungskettemithilfe

vonAugmentedundVirtual

RealityTechnikenstehtdabei

imMittelpunkt.VIINGOverfügt

überdieKompetenz,Unternehmensprozessezuverknüpfen

beziehungsweisezuveranschaulichenundistsomitder

idealeWegbegleiterinderdigitalenTransformation.Mitdem

ProduktvLearningkanndas

TeamvonViingoeinezeitgemäßeundeffektivereMethode

fürSchulungsmaßnahmenanbieten.DieAnwenderIntaucht

zurGänzeineinevirtuelleWelt

ein,interagiertmitdieserundist

sozusagenderjeweiligenSituationrealitätsnahausgesetzt.

EineetwaigeAblenkungdurch

Einflussvonaußenwirdaufein

Minimumreduziert.DasErgebnis:100%Aufmerksamkeitder

vTrainees,erlebenstatt(unaufmerksam)lesenoderzuhören

sowieaktivestattpassiveTeilnehmerInnen.

MehrInformationunter:

www.vlearning.at

NachhaltigEinkaufenmiteinerApp

DieDigitalisierungundihre

ChancenundHerausforderungenfürdieLebensmittelbranchesindaucheinSchwerpunktthemaimLebensmittel-

Clusterderoö.Standortagentur

BusinessUpperAustria.

ImRahmendeseuropäischen

ForschungsprojektsASSET

entwickelteDr.Johannes

KlinglmayramLinzCenterof

Mechatronics(LCM)einen„Informationsassistenten“,derals

Smartphone-Appverfügbarist

undnachhaltigesKonsumentenverhaltenfördert.DieApp

erstelltausProduktinformationenaufdenEtikettenbeziehungsweiseVerpackungen

undausInformationenzuProduzentensowieProduktionsort

und–landeinenkompakten

Überblick.

Konsumentenentdeckenso

schnelljeneProdukte,dieihren

konkretenWünschenundWertvorstellungenentsprechen.

VonJunibisOktoberwurdedie

AppineinemSupermarktin

EstlandundimWinklerMarkt

DIDr.JohannesKlinglmayr

vonderLinzCenterofMechatronicsGmbH

LinzAuhofgetestet.DerProjektpartnerETHZürichanalysiertgeradedieseFeldtests.

Eineszeigtesichklar:Einemit

derAppnachvollziehbare,

durchgängigeLieferkettewäre

speziellfürheimischeLebensmittel-ProduzentenvonVorteil,

dasiesospezielleProdukteigenschaftendirektanden

Endkonsumentenkommunizierenkönnten.DasProjektwurde

vonderEUausdem„Horizon

2020“-Forschungsprogramm

gefördert.

In-AppScreenshot:

Verkaufstrainingineinem

virtuellenBesprechungsraum

MEDIZINTECHNIK-CLUSTER(MTC)

Foto:NeturalGmbH

Fotos:MarioHeimFotografie

Foto:MopiusMobileGmbH

Foto:VIINGOGmbH

Foto:LinzCenterofMechatronicsGmbH

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18 Wirtschaft


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„NewEnergyforIndustry“(NEFI)sollinOÖundderSteiermarkzeigen,dasseine

100%-igeVersorgungderIndustriemiterneuerbarerEnergiemöglichist.

IndustrieohnefossileEnergie

DasProgramm„VorzeigeregionEnergie“ist

eineösterreichweiteInitiativedesBundes.HierbeiwerdenmitinnovativenEnergietechnologienausÖsterreich

Musterlösungenfürintelligente,

sichereundleistbareEnergiesystemederZukunftentwickelt

unddemonstriert.ImRahmen

desProgrammshaben80

Unternehmen,14ForschungspartnerundfünföffentlicheInstitutionenausganzÖsterreich

beimKlima-undEnergiefonds

dasFörderprojekt„NewEnergy

forIndustry“(NEFI)eingereicht.

RunddieHälftederBewerber

kamausOberösterreich.

Innovationsmotor:NEFI_Lab

EinezentraleRollespieltdasInnovationslaborNEFI_Labmit

seinenPartnernMontanuniversitätLeoben,OÖEnergiesparverband,AITAustrianInstitute

ofTechnologyundderoö.

StandortagenturBusinessUpperAustria.DasInnovationslaboristeineoffene,gemeinsam

genutztePlattform,umZusammenarbeit,Vernetzungund

Wissensbildungzuverbessern.

EsunterstütztdiesystematischeundfrüheEinbindungder

NutzerperspektiveindenInnovationsprozess,umsoPotenzialevonInnovationenzuerhöhen.Kernaktivitätendes

NEFI_LabsinddasVorantreibendesInnovationsprozesses,

diesenwissenschaftlichzubegleitenundmitInformationsaktivitätenmöglichstvieleUnternehmenzuerreichen.

NeueGeschäftsmodelle

DieEinsparungvonPrimärenergiehatdasgeförderteVorzeigeprojekt„HighTemperatureLink“inGmundenzumZiel.

MöglichmachendiesAbwärme-Nutzungundspezielle

Speichertechnologien.IndustrielleAbwärme,diebeidiversen

ProduktionsprozessenimZementwerkHatschekentsteht,

dientzukünftigderWärmeversorgung.Projektpartnersind

nebendenForschungseinrichtungenauchLeitbetriebewie

dieEnergieAGundderIndustrieanlagenbauerKremsmüller.

EinweiteresProjektist„IndustrialMicrogrids“,beidemin

einemtechnologiebasierten

ProjektProdukteundDienstleistungenfürden„Energietausch“

zwischenUnternehmenentwickeltundgetestetwerden.

SaubereEnergiefürOÖ

IneinemanderenProjektwird

dieAbwärmenutzungeines

GießereiprozessesfürNichteisenmetalleimUmfeldder

Automotivindustrieunterdem

GesichtspunktvonprozessbedingtemHeizenundKühlengesamthaftoptimiert.AuchdieLebensmittelindustriemachtmit

einemProjektfürerneuerbare

Energienaufsichaufmerksam:

MitHilfeerneuerbarerEnergien

DerNEFIInnovationsverbund

hatsich2017umeinKonsortiumausAITAustrianInstitute

ofTechnology,MontanuniversitätLeoben,OÖEnergiesparverbandundoö.StandortagenturBusinessUpper

Austriaformiert.Dieersten

Projektestarteninderzweiten

Jahreshälfte2018.NEFIwird

finanziertmitMittelnderKlima-undEnergiefonds

(KLIEN)ausderFTI-Initiative

VorzeigeregionEnergie.NE-

FI_Labwirdunterstütztvon

denBundesländernOberösterreichundSteiermark.

WeitereInfos:www.nefi.at,

www.vorzeigeregion-energie.at

MitdemForschungsrahmenprogramm

„Horizon2020“schufdieEUfürUnternehmeneinInstrument,umimglobalen

Wettbewerbbestehenzukönnen.

EU-Förderungen

inMilliardenhöhe

Keynote-SpeakerPriv.-Doz.Dr.BernhardA.MoservomSoftware

CompetenceCenterHagenbergmachteinseinemVortraganschaulich,wieArtificialIntelligenceunsereWeltverändernwird.

InderLaufzeitvon2014

bis2020stehtbei„Horizon2020“(H2020)

einVolumenvon77Mrd.Euro

zurVerfügung.78,6Mio.Euro

holtensichoö.Unternehmen

undForschungseinrichtungen

bereitsab.SeitdemStartlaufen

164Projektemit205oö.Beteiligungen.OÖnimmtan9,6%allerProjektemitösterreichischer

Beteiligungteil.DerAnteiloö.

UnternehmenandenBeteiligungenliegtbei48%,deutlichmehr

alsderBundesländerschnittvon

39%.DieFinanzierungs-und

Fördermöglichkeitenreichen

vonderGrundlagenforschung

biszurinnovativenProduktentwicklung.Rund100Teilnehmer

informiertensichvorkurzemin

dervoestalpineStahlweltüber

dieBeteiligungsmöglichkeiten,

dennderzeitläuftdieletzteund

mit30MilliardenEurohöchstdotierteAusschreibungsrunde.Die

KonferenzbotzudemeinenAusblickaufdasFolgeprogramm

„HorizonEurope“.

WährendderLaufzeitvon2021

bis2027sollenBürgerstärker

eingebundenwerden.DerpositiveNutzenvonForschungund

Innovation–etwadurchFortschritteimGesundheits-und

Umweltbereich–sollnochdeutlicherkommuniziertwerden.Dazudienenu.a.„Missionen“mit

klardefiniertenZielenwieplastikfreieMeere.


DasFörderprogrammläuftnochbis2020.Esliegennoch30

MilliardenEuroimgesamtenFördertopf,fürdenderzeitdie

letzteAusschreibungsrundeläuft.DieFinanzierungs-undFördermöglichkeitenreichenvonderGrundlagenforschungbis

zurinnovativenProduktentwicklung.DieFörderquotenbetrageninderRegel70bzw.100%derförderbarenKosten.Land

Oberösterreichunddieoö.StandortagenturBusinessUpper

AustriaunterstützenUnternehmenundForschungseinrichtungenbeiderEinreichungundAbwicklungderProjekte.Das

LandOÖunterstütztzusätzlichimRahmenvon„Expanding

Horizon“mitbiszu25.000Euro.ÜberdasEnterpriseEurope

Networkfördertdieoö.StandortagenturzusätzlichdieweltweiteSuchenachProjektpartnernsowiedieglobaleVerwertung

derErgebnisse,Technologien,ProdukteundDienstleistungen.

Persönliche,kostenloseBeratungfürUnternehmenbietendie

FörderberaterderBusinessUpperAustria

0732798105420oderfoerderung@biz-up.at.

VisionärevordenVorhanggeholt

ImHerbstwurdederOÖLandespreisfürInnovationenvergeben.Erverdeutlichte

wieder,wiehochdasLeistungspotenzialvonOberösterreichsUnternehmenist.

Zum25.MalwurdeEnde

OktoberderLandespreisfürInnovationverliehen.InderKategorieGroßunternehmensetztesichdie

KEBAAGdurch.InderKategorieMittlereUnternehmensiegte

dieLöfflerGmbH.DieKategorieForschungseinrichtungen

entschieddieLinzCenterof

MechatronicsGmbHfürsich.

DenJurypreisfür„GeschäftsmodellInnovationen“erhieltdie

SmarterEcommerceGmbH.

DerehemaligeLandeshauptmann-Stv.Dr.MichaelStrugl

betontebeiderPreisverleihung:„Innovationensinddie

einzigüberzeugendeAntwort

aufdenzunehmendenweltweitenWettbewerb.“InderKategorieKleinunternehmenüberzeugtesurgebrightmiteiner

äußerstinnovativenLeistung:

BeimProjektSharkScrewwird

eineSchraubeaussterilisiertemhumanemSpenderknochenhergestellt.Dasliefertder

KnochenchirurgieeinenatürlicheAlternativezurMetallschraube.WeitereInfo:

biz-up.at/innovationspreis

DieinnovativstenUnternehmenOberösterreichswurdenmitdem

LandespreisfürInnovationausgezeichnet.

undSpeichertechnologiensoll

eininnovativesKontrollsystem,

unteranderembeiderFirmaFischerBrotGmbH,zukünftig

thermischeProzesseregeln.

NEFI

EU-FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM

„HORIZON2020“

Fotos:HIT1912,iStock

Foto:HolzingerChristian

Foto:andOÖ/DanielKauder

Wirtschaft 21

20 Wirtschaft


UmdieregionaleWertschöpfung,WirtschaftskraftsowieArbeitsplätzeinderRegion

zuerhalten,brauchteswettbewerbsfähigeBetriebsstandorte,dieesregionalenLeitbetriebenkurzfristigermöglichen,StandortezuerweiternoderneueBetriebsstätten

zuerrichten.MitderLeitstandorte-StrategiegelangesdemLandOÖgemeinsammit

deroö.StandortagenturBusinessUpperAustria,solcheBetriebsflächenzusichern.

Powerregion

Oberösterreich

Rund30HektarhochwertigsteFlächesindseit

heuerimInnviertelverfügbar.DasGrundstückinder

GemeindeReichersberg,das

zumWirtschaftsparkInnviertel

gehört,stehtbeiBedarfinkürzesterZeitzurVerfügung.BereitsjetztgibtesdortLeitbetriebewieFACCoderBenteler,

ebensoKnow-howinForschungundLogistik.

DiesesUmfeld,gepaartmitgut

ausgebildetenFachkräften,

gibtderRegioneinAlleinstellungsmerkmalimStandortwettbewerb.DieLeitstandorte-StrategiezurSicherungvonBetriebsflächenentlangder

SchnellstraßeEnns-SteyrwurdeimSommererfolgreichgestartet.DieersteTop-Flächeist

inAsten/St.Florianverfügbar.

Das12HektargroßeGrundstückbefindetsichinunmittelbarerNähederAutobahnauffahrtundstehtdurchdiebestehendeWidmungalsBetriebsbaugebietabsofortzur

Verfügung.DieFlächegehört

zumWirtschaftsparkPowerregionEnns-Steyr.

8Gemeinden,1Mission

DieGemeindenAsten,St.Florian,Enns,Hargelsberg,

Wolfern,Kronstorf,Steyrund

Dietachhabensichzusammengeschlossen,umdieRegiongemeinsamzuentwickeln.

„DieseneueWirtschaftsachse

verfügtübereineoptimaleVerkehrsanbindungundwirddafür

sorgen,dassArbeitsplätzein

derRegionbleiben“,sagtder

KronstorferBürgermeister

ChristianKolarik,Sprecherder

Powerregion.

SeineAmtskollegenausSt.FlorianundAstenbetonen,wie

wichtigesist,dassdieBürgermeistervonachtGemeinden

beidiesemProjektaneinem

Strangziehen:„DieErschließungneuerBetriebsflächenist

fürdiewirtschaftlicheEntwicklungderRegionvonenormer

Bedeutung“,betontRobert

Zeitlinger,Bürgermeistervon

St.Florian.

HoheAnforderungen

TrotzintensiverBemühungen

bestehtnachwievoreingewissesDefizitantatsächlichverfügbarenFlächeninStandorträumenderKategorieAmit

mehrals50habeziehungsweisederKategorieBmitzumindest20ha.BeidiesenStandortenmüssenauchhoheAnsprücheandieInfrastruktur,insbesonderedieVerkehrsanbindung,abgedecktwerden.

AußerdemstehtderWirtschaftsstandortOberösterreich

nichtnurmitanderenösterreichischenRegionen,sondern

auchnochmitausländischen

StandortenimstetigenWettbewerb.SelbstregionaleLeitbetriebeziehenbeianstehenden

Standorterweiterungenoder

beiderErrichtungneuerBetriebsstättenimmeröfterauch

StandorteaußerhalbihrerHeimatregion,jasogarimAusland,

inErwägung.

Dieoö.StandortagenturBusinessUpperAustriaunddieAbteilungRaumordnungdesLandesOÖhabeninsgesamt22StandorträumeinOÖidentifiziert,diegrundsätzlichsolchhohenAnforderungenentsprechenwürden.BevorindiesenBereichen

miteinemtheoretischenStandortpotenzialvonandie1.600ha

abertatsächlichauchBetriebeangesiedeltwerdenkönnen,

sindvielfachgemeinsammitdenjeweiligenRegions-bzw.GemeindeverantwortlichennochjedeMengeanHausaufgabenzu

erledigen.NureinverhältnismäßiggeringerTeilistjetztschon

verfügbarundkannaktuellauchschonangebotenwerden.

In

Asten/St.Florian

stehenabsofort

12hafürBetriebsansiedlungenzur

Verfügung.

ZahlreicheFirmenhaben2018indenBauneuerBetriebsstandorteinOberösterreich

investiertoderbestehendeNiederlassungenerweitert.EinigeHighlightsdererfolgten

SpatenstichepräsentierenwiraufdieserSeite.

AufExpansionskurs

SpatenstichDelacon(v.l.):Bgm.EngerwitzdorfHerbertFürst,LRMaxHiegelsberger,FirmengründerHelmutDedl,

CEOMarkusDedl,LH-Stv.Dr.Manfred

Haimbuchner

Delaconinvestiert20Mio.

EuroinEngerwitzdorf

Vor30JahrenprägteDelacon

denBegriffder„phytogenen

Futtermittelzusatzstoffe“.Heute

istdasUnternehmenWeltmarktführerinseinerBranche.

MitdemneuenStandortinEngerwitzdorfschafftDelacon

Platzfür100Mitarbeiterund

führtdieInfrastrukturvonzwei

Standortenzusammen.Fürden

BaudesneuenGebäudesim

GewerbegebietsindInvestitionenvonmehrals20Millionen

Euroveranschlagt.

Steyr-Wernerexpandiert

inPasching

Seit90JahrenistSteyr-Werner

TechnischerHandelGmbHals

Traditionsunternehmenetab-

liert.MitdemNeubauwillSteyr-

WernernichtnurneueArbeitsplätzeundRaumfürweitere

Expansionschaffen,sondern

auchalsUnternehmendenBekanntheitsgradsteigern.Am

neuenStandortwerdenamAnfangrund130Mitarbeiterbeschäftigtsein.

InnovationimSoftwarepark

Hagenberg

MitdemSpatensticham13.Juli

wurdederBaubeginndes

BusinessCampusONE,direkt

anderEinfahrtdesSoftwareparksHagenberg,gestartet.

DasneueGebäudebietetab

August2019Platzfürmehrals

100hochwertigeArbeitsplätze.

GlogarmachtUmweltschutz

sichtbar

DieGlogarUmwelttechnik

GmbHhatsichalseinführender

AnbieterhochwertigerReinigungschemieundVerfahrenstechniketabliert–zudenKundenzählenKonzerneundTopunternehmen.Glogarsetztmit

derErrichtungeinesmultifunktionellenBetriebsgebäudesinAstennichtnureinenExpansionsschritt.ImneuenTechnikum

könnenKundendieAnwendungenlivesehenundselbsttesten.

RegionaleWertschöpfung

DieLugerHandelsGmbH–

SpezialistfürLandmaschinen

undPartnerderFirmaFendt–

errichtetinNiederkappelein

neuesBetriebsgebäude.Damit

schafftdasUnternehmenim

BezirkeinenexklusivenStützpunktfürdenPremium-HerstellerFendtundbietetdessen

„Full-Line“Programman.

LugsteinHaustechnik

investiertinLengau

DieGemeindeLengauimInnviertelerhältZuwachs.LugsteinHaustechnik–Spezialist

fürHeizungs-undSanitäranla-

gen–errichtetamINKOBA-

StandorteinneuesBetriebsgebäude.DieLugsteinHaustechnikistspezialisiertaufdieInstallation,Wartungund

ReparaturvonHeizungs-und

Sanitäranlagenundführtauch

Elektroinstallationendurch.

LEITSTANDORTE-STRATEGIE

Foto:PowerregionEnns-Steyr

Foto:Delacon

Wirtschaft 23

22 Wirtschaft


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StartschussfürneueWirtschafts-und

ForschungsstrategiemitBlickrichtung2030

Strategiemacht

oö.Standortfit

Seitmehrals20Jahrensetzt

OberösterreichinderWirtschafts-undForschungspolitikaufstrategischeProgramme.Zielistes,dasBundesland

durchTechnologieführerschaft

zueinerführendenIndustrieregionEuropaszumachen.

Mehrals2MilliardenEuro

ImaktuellenProgramm„InnovativesOÖ2020“wurdenbereits

3.600Projektemitmehralszwei

MilliardenEuroProjektvolumen

initiiert.ZudenHighlightszählen

unteranderem:

❐MEDUP–MedicalUpper

Austria:InitiativezumAusbau

desMedizintechnikstandortesOÖ

❐NewEnergyforIndustry

(NEFI):IndustrielleProduktion

ohnefossileEnergie,dafürmit

heimischenTechnologien

❐DigiTrans:Oberösterreich

wirdTestlaborfürautomatisiertenGüterverkehr,City-und

Kommunallogistik

❐RegionaleFörderausschreibungenzudenThemen

Produktionsstandort2050,Medizintechnik,SmartMobilityund

Digitalisierung,ausden39Innovationsvorhabenhervorgegangensind.

UmdenStandortauchlangfristigfitzumachen,wirdinden

nächsten12Monatendieneue

StrategiemitinhaltlichemFokus

aufanerkannteSpitzenleistungenOberösterreichsundzeitlichemHorizont2030erarbeitet

undab2020umgesetzt.

Digitalisierung,Mobilität,IndustrielleProduktion–beimBusiness&Technology

ForumindervoestalpineStahlweltsprachen25ExpertenausdemIn-undAuslandüberaktuelleInnovationsthemen.

Wirtschaft&Forschung:

ZweitägigeLeistungsschauinLinz

MarcFiedler

BlackoutTechnologies

MitdemBusiness&

TechnologyForum

UpperAustria2018

von19.bis20.NovemberverbandendieVeranstalterBusinessUpperAustriaundUpper

AustrianResearchaktuelleInnovationsthemenausForschungundWirtschaft.DasForumbotdenüber350BesucherndieeinmaligeGelegenheit,sichmit25regionalen,

nationalenundinternationalen

Expertenauszutauschen.Unter

denReferentenwarenneben

(ober)österreichischenForschernundUnternehmensvertreternExpertenausDeutschland,EnglandunddenUSA.

ZudenHighlightszählteder

VortragvonMarcFiedler

(BlackoutTechnologies)aus

Deutschland.SeinUnternehmenentwickeltPersönlichkeitenfürRoboter–wiez.B.„Pepper“.Dieseristmitkünstlicher

IntelligenzausgestattetunddaherinderLage,beimKommunizierenmitMenschenu.a.auf

derenGefühlslagezureagieren.Solcherartausgestattet

wirdPepperbereitsbeiBewerbungsgesprächenoderamInfopointinGeschäfteneingesetzt.IsterdamitnichteinegroßeKonkurrenzfürmenschliche

MitarbeiterinderPersonalabteilungoderbeiderAuskunft?

„DerRoboternimmtihnendie

Arbeitnichtweg.Erunterstützt

beiRoutineaufgaben,zumBeispielinderVorauswahlvon

Kandidaten.Sowerdenbeiden

MenschenRessourcenfrei,um

sichaufdieaussichtsreichsten

Bewerberzukonzentrieren“,erklärtMarcFiedler.

DieZukunftistdurchdigitalisiert–undtrotzdemsicher

AuchineinerDiskussionmit

ManfredReiter(LinzCenterof

Mechatronics)undRobert

Kolmhofer(DepartmentfürsichereInformationssystemeFH

Hagenberg)gingesumZukunftstechnologien:Welche

sindfürdenStandortessenziell?Woranwirdschongeforscht?DominierendesThema

auchindieserRunde:diedigitaleTransformationinallihren

FacettenvonAugmentedRealitybisInformationssicherheit.

DigitalerZwilling:dievirtuelle

AnlageistimKommen

EingroßesThemabeimBusiness&TechnologyForumwarendiejüngstenEntwicklungen

beimDigitalenZwillinginder

Produktion.BeiderExkursion

zurRobertBoschAGzeigte

GeorgWünschvonderFa.MachineeringaktuelleAnwendungsfelderauf.WeitereVortragendezudiesemThema:FlorianAuer(Plasser&Theurer)

undJohannesWeiermeir(SemaMaschinenbau).Tobias

BellmannvomDeutschenZentrumfürLuft-undRaumfahrt

zeigteanschaulich,welcheVorteileeinphysikalischerDigitaler

Zwillingbringt–u.a.aneinem

BeispielausderWeltraumforschung.SostanddasDLRvor

derEntscheidung,einenPrüfstandfürdenMarsroverzuentwickeln.„Eswarsehrunsicher,

obderPrüfstanddieBelastungenkorrektsimulierenwürde

können.Daherhabenwirden

Prüfstandzunächstmitallen

verfügbarenDatensimuliert.“

DasErgebniswarpositivund

sowurdedieTestanlagetatsächlichgebaut.Undsiehielt

stand.

TeildesForumswareineLeistungsschauderoberösterreichischenForschungslandschaft.20Ausstellerpräsentiertenmehr

als35Objekte.Dabeikonntemanunteranderembei4-Gewinnt

spielerischdieMöglichkeitenderMensch-Maschine-Interaktion

erlebenodersichmiteinerDatenbrilleindasInnereeinesFlugzeugflügelszoomen,umsichvondenMöglichkeitenderAR-gestützten,zerstörungsfreienQualitätskontrollezuüberzeugen.

AuchinternationaleGästewarenvertreten–darunterdasdeutscheForschungsinstitutFraunhoferIPKmitdemProjekt„Industrie4.0ausdemKoffer“.

TobiasBellmann,Zentrumfür

Luft-undRaumfahrt

LandeshauptmannThomasStelzer

WirwollenOberösterreichdurchTechnologieführerschaftzueiner

Top-Industrieregionin

Europamachen!“

LandeshauptmannThomasStelzer

FACTBOX

GarantierteQualitätfürexklusives

Business-JetInterieur

InderForschungsausstellungbeim

Business&TechnologyForum2018

stelltedieInnovationsschmiede

PROFACTORGmbHunteranderem

modernsteSensorikvor.

DieseTechnologienwerden

unteranderemfürdieautomatischeQualitätskontrolleinder

Luftfahrttechnologieeingesetzt.

IneinemgemeinsamenForschungsprojektmitderFACC

OperationsGmbHwurdeein

PrototypeinesInspektionssystemszurQualitätskontrolle

vonEdelfurnierenentwickelt.

Diesesorgeninsbesondere

beiBusiness-undPrivate-Jets

füreinexklusivesInnenraum-

Design.Bislangerfolgtedie

Qualitätsüberprüfungdieser

hochwertigenOberflächen

weitgehendsubjektivdurch

versierteFachkräfte.Um

höchsteQualitätgewährleisten

zukönnen,solldieÜberprüfunginZukunftroutinemäßig

durcheineobjektivePrüfmethodeunterstütztwerden.

MitderimRahmendesForschungsprojektsQualityGloss

entwickeltenSensorikwurde

einehöchstflexiblePlattform

geschaffen,welchekünftigweitereunterschiedlicheNeuentwicklungenermöglichenwird.

ErfolgreichesProjektausderAusschreibung„Produktionsstandort2050“:FACCentwickeltemitderForschungseinrichtung

PROFACTOReinInspektionssystem,mitdemdieQualitätvon

Edelfurnierengeprüftwerdenkann.ImBild:ChristophBreitschopf(PROFACTOR,li.)undFlorianKonradl(FACCOperations).

NeuesInspektionssystemzurQualitätskontrollevonEdelfurnieren

UARINNOVATIONNETWORK

Foto:Cityfoto/Pelzl

Foto:Cityfoto/RolandPelzl

Foto:ROLANDPELZL

Foto:ROLANDPELZL

Foto:ROLANDPELZL

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DelegationenausderganzenWeltbesuchen

immerwiederdieoö.Standortagentur

BusinessUpperAustria.

VonOberösterreichs

Clusternlernen

Südkorea-DelegationzuBesuchinOberösterreich.

EineDelegationmit23

TeilnehmernausTadschikistanundKirgistan

reisteimOktoberdurchÖsterreichundverbrachteeinenTag

inOÖ.Ineinemhalbtägigen

TrainingerfuhrendieTeilnehmer,dieu.a.inF&E-Instituten

tätigsind,vomLebensmittel-

ClustermehrüberdenWissens-undInnovationstransfer

inderLebensmittelbranche.

Sieinformiertensichdarüber,

wiederLebensmittel-Clusterin

OÖorganisiertundstrukturiert

ist,wollensiedochähnliche

NetzwerkeinihrerHeimataufbauen.AucheineDelegation

ausSüdkoreainformiertesich

darüber,wieKMUinOberösterreichkooperieren.Dieoö.

StandortagenturBusinessUpperAustria

präsentierteunteranderem,wieOberösterreichfürseine

Klein-undMittelbetriebeeinServiceundInnovationsnetzwerkentwickelthat.


DieheimischeKunststoffbranchegabsichbeiderFachmesse

FakumainFriedrichshafeneineindrucksvollesStelldichein.

ÖsterreichsKunststoffbranche

iminternationalenFokus

Mitknapp80Ausstellernundrund70österreichischenund

internationalenKunststoff-Cluster-PartnernwarÖsterreichim

OktoberbeiderLeitmesseder

Kunststoffbranchestarkpräsent.ZumErfolgtrugendie

TechnologieführerimBereich

SpritzgussmaschinenwieEngelundWittmannBattenfeld

miteinerdigitalisiertenFertigungbei.DasThemaRecyclingwardurchErema,NGR

undStarlingervertreten.Ein

weiteresStärkefeldistder

Werkzeug-undFormenbau,

woesaufdenvielenStänden

hoheWerkzeugbaukunstpunktoFlüssigsilikon-Spritzgusszu

sehengab.

ZudemerregtederKunststoff-

ClusterimVorfeldderMesse

mitzweiThemenAufmerksamkeit:MiteinerintegriertenHeizfolieundeinerneuartigenProzess-undOberflächengestaltungkonnteeineInnovation

durchKooperationgezeigt

werden,diedieInitiativeSmart

Plasticskoordinierthat.

DerKunststoff-Clusterder

oö.StandortagenturBusinessUpperAustriafördert

nachdemMotto„Innovation

durchKooperation“dieZusammenarbeitvonUnternehmen.ErgiltalsdasKompetenzzentrumfürKooperationinderKunststoffbranche

inÖsterreich.SeitdemJahr

2006istderKunststoff-ClustereinegemeinsameInitiativederLänderOberösterreichundNiederösterreich.

Trägersinddieregionalen

StandortagenturenBusiness

UpperAustriaundecoplus.

DieUnternehmendesClustersbeschäftigenzusammen65.000Mitarbeiter.DerenGesamtumsatzliegtbei

mehrals18Mrd.Euro.80

ProzentderUnternehmen

sindKMU.Knapp10ProzentderUnternehmenkommenauchausdemAusland.

FACCOperationsGmbH,

www.facc.com,RiedimInnkreis(Projektkoordinator)

Tech-Con,RupertSalletmaier,

www.tech-con.at,Riedim

Innkreis

Leicht-Metall-Technik

GmbH,www.leichtmetalltechnik.at,RiedimInnkreis

Schneller,besser,kostengünstiger

IneinemKooperationsprojektmitdemMechatronik-ClusterentwickelteFACCein

neuesOberflächenbeschichtungs-undReparaturverfahrenfürdieLuftfahrtindustrie.

UmalsZulieferer

fürinternationaleFlugzeugherstellerwettbewerbsfähigzu

bleiben,mussFACChochwertige,aufwändigherzustellende

Faserverbundteileimmerkostengünstigeranbieten.Diesgelingt

nur,wennFertigungsprozesse

beieinemdeutlichreduzierten

Reparaturaufwandoptimiertwerden.UmdasbestmöglicheErgebniszuerzielen,hatdas

UnternehmenineinemKooperationsprojektaufdieBündelung

derfachlichenKompetenzdurch

EinbeziehenvonPartnerunternehmengesetzt.

Einfache

Reparaturlösung

FürunterschiedlichsteEinsatzfällehatFACCnunmitUnterstützungderProjektpartnerverschiedeneBeschichtungenals

einfacheReparaturlösungfür

beschädigteWerkzeugegefunden.DieAnzahldernotwendigenWerkzeugreparaturensowiedamitauchdieWartungsundReparaturkostenhaben

sichdeutlichverringert.AußerdemkönnendieCompositebauteilenunschnellerentformt

werden.AuchdieOberflächenqualitätdermitdenWerkzeugenhergestelltenFaserverbundbauteilehatsichmerklich

verbessert.

Eine

Delegationaus

Tadschikistanund

Kirgistanbesuchte

denLebensmittel-

Cluster.

KUNSTSTOFF-

CLUSTER(KC)

PROJEKTPARTNER

Foto:BusinessUpperAustria

EinstarkerPartnerfürdieZukunft

BannerBatterienzählenzudeninternationalanerkannten

undtechnischführendenMarkenproduktenundbeliefern

weltweitbedeutendeFahrzeughersteller.

InnovativeBatterietechnologien

alszentralerBestandteilderMobilitätrückenmehrdennjein

denFokus.Entsprechendstellt

derBatterieproduzentaus

OberösterreichseineVerantwortungfürressourcenschonendesundnachhaltigesWirtschaftenunterBeweisundhat

mitderfortlaufendenEntwicklungseinerStart-Stopp-BatterieneineVorreiterrolleeingenommen.Mitdemgroßflächigen

EinsatzvonStart-Stopp-Systemenunddemwachsenden

TrendzuHybridfahrzeugen

kommenzweineueBatterietechnologienzumEinsatz:Die

BannerPremiumAGM-(AbsorbentGlassMat)undEFB-(EnhancedFloodedBattery),Start-

Stopp-Batterienzählenhierals

PionierederBranche.„Diese

modernenBatterienvertragen

durchihrenAufbaudeutlich

mehrLadezyklen,sindwesentlichbelastbarerundversprecheneinelängereLebensdauer“,sagtAndreasBawart,kaufmännischerGeschäftsführer

vonBanner.

Umweltfreundliche

Produktion

EbensowichtigistesfürBanner,

nachhaltigeBatteriesystemeam

Marktzubedienen,dieeinen

zentralenBestandteilderMobilitätvonmorgendarstellen.100

ProzentderAltbatterienwerden

AndreasBawart,kaufmännischerGeschäftsführer(li.)und

Mag.ThomasBawart,technischerGeschäftsführer

beimProduzentenvonStarterbatterienwiederverwendet.Ein

Recyclingkreislaufmitder

höchstenSammelquoteunterallenrecycelbarenGüternmacht

diekonventionelleStarterbatterievonBannerzumVorbildfür

einnachhaltigesProdukt.

F&Ewirdgroßgeschrieben

KontinuierlicheForschungs-

arbeitamStandortLinz-

Leondingund

Partnerschaften

mitwichtigen

Automobil-HerstellernwieVW

oderBMWsinddie

BasisfürdieInnovationskraftvonBanner.

RunningBullProduktfamilie

Start/Stopp

InnovationenfürdieMobilitätvonmorgen

Banner

Fotos:Banner

Foto:FACC

Fotos:BusinessUpperAustria

Wirtschaft 27

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KOMPASSistseitsiebenJahrendasKompetenzzentrumfürKarenzundKarriere

unddiezentraleAnlaufstellefürUnternehmeninOberösterreichrundumdas

ThemaVereinbarkeitvonBerufundFamilie.

WorkingMomsandDads

MitfamilienfreundlichenMaßnahmenkönnendieUnternehmen

dasvorhandenePotenzialanweiblichenMitarbeiterinnennützen.

DasKompetenzzentrum

imNetzwerkHumanressourcenderoö.StandortagenturBusinessUpper

AustriaunterstütztUnternehmendabei,Berufs-undFamilienlebenihrerMitarbeiter/innen

besserzuvereinbaren.Rund87

ProzentderUnternehmenhabenheuteProbleme,offene

Stellenadäquatzubesetzen.

JederfünfteBetriebverzeichnet

sogarschoneinenmassivenFachkräftemangel.Umsowichtiger

istesdaher,gut

ausgebildete

FrauenimBerufslebenzuhalten.MitfamilienfreundlichenMaßnahmenundKarenzmanagement

könnendieUnternehmen

dasvorhandenePotenzialan

weiblichenMitarbeiterinnennützen.

SiebenerfolgreicheJahre

KOMPASSimNetzwerkHumanressourcenderoö.StandortagenturBusinessUpper

AustriahatsichindenvergangenensiebenJahrenalszentraleAnlaufstellefüroö.Betriebe

etabliert.Unternehmenerhalten

einekompakteÜbersicht,was

imbetrieblichenUmfeldalles

rundumFrauen-undFamilienfreundlichkeitbewegtwerden

kann.KOMPASSstehtimAuftragdesFrauenreferatesdes

LandesOÖundinKooperation

mitderWirtschaftskammerOÖ

inständigemAustauschmitden

heimischenUnternehmen.

ErfolgreicheInitiativen

FürvieleberufstätigeElternund

vorallemalleinerziehendeMütterkönnendielangenSommerferienzueinemechtenProblem

werden.VerschiedensteModellebetrieblicherKinderbetreuungsmodelleindenSommerferienoderimganzenJahrliegen

imTrendunddieAnzahlder

EinrichtungeninOÖsteigtstetig.DeshalbfördertdasLand

OberösterreichüberKOMPASS

diebetrieblicheKinderbetreuungindenFerien.DieseUnterstützungisteinwichtigerSchritt,

umFamilieundBerufauchin

denFeriengutvereinbarenzu

können,betonendieVerantwortlichen.

Kinderbetreuungin

denFerien

KOMPASSkonnteindiesem

JahrbereitszumzweitenMal

einefinanzielleUnterstützung

fürSommer-KinderbetreuungsprojektevonUnternehmenanbieten.ImAuftragdesFrauenreferatesdesLandesOÖinKooperationmitderWKOÖund

demWirtschaftsressortdes

LandesOÖunterstützteKOM-

PASSdiesenSommerknapp60

oö.Unternehmenfinanziellbei

betrieblichenKinderbetreuungsprojektenmitrund870Kindern.EinÜberblicküberdas

umfassendeAngebotvon

KOMPASSistunterwww.kompass-ooe.atzufinden.


IneinemProjektdesLebensmittel-Clusters

deroö.StandortagenturBusinessUpper

AustriaentwickeltdieFirmaEisbergmit

dreiweiterenUnternehmeneinerevolutionäreneueVerpackung.

KnackigeVerpackung

fürfrischenSalat

NachhaltigeVerpackunghältSalatfrisch

Convenience-Produkte,

vorallemSalat-,ObstundGemüseprodukte,

liegenimTrend.BeiderKaufentscheidungspieltnebenFrischeauchderUmweltaspekt

eineimmergrößereRolle.„Eine

Verpackungistnachhaltig,

wennsiedieQualitätmöglichst

langeaufrechterhält.Dennso

trägtsiezurReduktionvonLebensmittelabfallwesentlich

bei“,erklärtDIHeidrunHochreiter,ManagerindesLebensmittel-ClustersderBusiness

UpperAustria.

InnovativerAnsatz

DieFirmaEisbergwilleineVerpackungmitdeminÖsterreich

völligneuenAnsatzderMikroperforationentwickeln.Mittels

Lasertechnologiewerdenkleine

LöcherindieFolieeingebracht,

wodurcheinoptimalesKlima

entsteht,dasdieHaltbarkeitbei

gleichbleibenderProduktqualitätverlängert.AuchderEinsatz

biobasierteroderbioabbaubarerVerpackungenwirduntersucht.„Innovationverstehenwir

beiEisbergalsProzess,wodurchsichnebendemProdukt

unserzusätzlicherFokusaufdie

umweltschonendeVerpackung

richtet“,sagtFrancoMühlgrabner,GeschäftsführerderEisbergÖsterreichGmbH.


DerLChatsichalsbranchenübergreifendeSchnittstellesowie

alsAnsprechpartnerundKontakt-DrehscheibederLebensmittelwirtschaftetabliert.Diemehrals240Cluster-PartnerspiegelndasfacettenreicheBildderBranchewider.

www.lebensmittel-cluster.at

NeueMaschinensindteuer.EineAlternativebietetdasProjektRetrofit,

daszueinemBruchteilderKostenAltesaufVordermannbringt.

AusAltmachNeu

EinwandfreifunktionierendeAnlagensindinderIndustrieeinwesentlicher

FaktorfürdieProduktivität,aber

alteMaschinenmüssennicht

zwangsläufigentsorgtund

durchneueersetztwerden.

ZahlreicheheimischeUnternehmen,wiederKonzernRosenbauer,habensichaufUpgradingspezialisiert.BeimFeuerwehr-Ausstattersindesältere

Fahrzeuge,diebeiderBrandbekämpfungalleFinessenmodernsterTechnikausspielen

können.Beider„Aufrüstung“

derFFTröpolachinKärntenwurdedasLöschfahrzeug,einMercedesBenzUnimog1300,generalsaniert.

RetrofitisteinThema,dasbeim

Mechatronik-Clusterderoö.

StandortagenturBusinessUpperAustriaaufderAgendasteht.

BeiVeranstaltungenwerdenLösungenfürdiesenzukunftsträchtigenBereichvorgestellt.Aus

VeralteteMaschinen

modernisieren,ist

dienachhaltige

Devise.

LandesrätinMag.

a

ChristineHaberlander

überzeugtesichbeider

MibaAGvonderhochwertigenFerienbetreuung.

SichtderExpertenkönnensehr

vieleMaschinen,dieübereine

funktionierendeMechanikverfügen,mitelektronischerSteuerungstechnik„gepimpt“werden.

DieKostenersparniskannbiszu

80%betragen.UndfürdieMitarbeiteristdieHandhabung

einerAnlagezurRoutinegeworden.DankRetrofitmüssensie

zumeistnichtankostenintensivenSchulungenteilnehmen.


LEBENSMITTEL-CLUSTER(LC)

Foto:Fotolia

Foto:EisbergGruppe

Foto:LandOÖ/DeniseStinglmayr

Foto:MASCHRATUROG

Wirtschaft 29

28 Wirtschaft


T-MobileundPUMA

PartnerschaftaufAugenhöhe

PUMAisteinerdergrößtenSportartikelherstellerderWelt.GanznachdemUnternehmensmotto

„ForeverFaster“benötigtderKonzerneineleistungsfähigeTelekommunikationslösung.

MitT-MobilehatPUMAdenoptimalenPartnergefunden.

PUMAÖsterreichistbereits

seitvielenJahrenzufriedener

KundevonT-Mobile.Nach

demerfolgreichenRolloutder

AllInCommunication(AIC)-

Lösunghatderführende

Sportartikelherstellerinden

vergangenenMonatenweitereDienstevonT-Mobileindas

Unternehmenintegriert.

Nachrichtenjederzeit

abhören

DazugehörenetwaderBusinessAnalyzeroderdieBusinessSprachBox.Besonders

dieSprachBoxmachtdenMitarbeiterninÖsterreichviel

Freude.Nachrichtenkönnen

jetztüberallundjederzeitbequemabgehörtwerden,was

angesichtsderintensivenReisetätigkeitbeiPUMAeinegroßeErleichterungbedeutet.Die

SprachBoxistübereinWeb-

ToolundperAppeinfachzu

verwalten.PerKlickaufden

Einspiel-KnopfstellenSieIhre

professionelleSprachBox-AnsageimHandumdrehenfertig.

DamitkönnenalleSprachBox-

AnsageneinheitlichundprofessionellfüralleMitarbeiter

gestaltetwerden.

SchnellaufKundenfragen

reagieren

DankderschonlängerimEinsatzbefindlichenAIC-Lösung

sindalleMitarbeiteruntereiner

einzigenRufnummeraufdem

FestnetzoderdemMobiltelefonerreichbar.Daserleichtert

dieKommunikationderMitarbeiterungemeinundlässt

sieschnelleraufKundenanfragenreagieren,wassichnicht

zuletztaufdieZufriedenheit

derKundenunddemzufolge

aufdieexzellenteReputation

vonPUMAauswirkt.Dieneu-

enProdukteBusinessSprach-

BoxundBusinessAnalyzerfügensichperfektindiebestehendeAIC-Lösungeinund

machendiesenochperformanter.

Kostenwerdenreduziert

DieVerschmelzungvonMobiltelefonieundFestnetzmacht

dieKommunikationvonPUMA

abernichtnurschnellerund

bequemer,sondernreduziert

gleichzeitigdieKostenund

schafftTransparenz.Dafür

sorgtauchderBusinessAnalyzer:Nebeneinergrafischen

undtabellarischenAufschlüsselungallerRechnungsdaten

bekommtPUMAaucheine

AnalysevonKostenundVerbrauchsentwicklunginklusive

derExportmöglichkeitindiverseStandardformate.

Flexibelundschnell

BesondereWertschätzungbei

PUMAÖsterreichgenießt

auchderdirekteAnsprech-

partnerimInnendienstvonT-

Mobile,derdasUnternehmen

unddieeingesetztenLösungenin-undauswendigkennt

undsofortundunkompliziert

aufalleBedürfnisseeingehen

kann.SokonntenetwainkürzesterZeitmehrereSatellitentelefoneinsPortfolioaufgenommenwerden,umdiefortschreitendeInternationalisierungvonPUMA,vorallemin

denafrikanischenLändern,zu

unterstützen.PUMAprofitiert

auchsehrvomweltweiten

Datenpool,durchdenalleMitarbeiterihreindividuellen

Kommunikationsbedürfnisse

ohneSorgenumausufernde

Kostenauslebenkönnen.Der

Poolkannjederzeitflexibel

nachobenoderuntenskaliert

werden.BeieinemGroßereigniswiebeispielsweiseder

Fußball-WMwirdaufgrundder

umfangreichenSponsoring-

AktivitätvonPUMAnaturgemäßmehrDatenvolumenbenötigtalsindenMonatendavorunddanach.

Immerdieneuesten

Smartphones

PUMAbekommtdankder

PartnerschaftmitT-Mobile

auchimmerdieneuesten

Smartphonesfürdieüber150

inÖsterreichaktivenSIM-Karten.Daserhöhtnichtnurdie

PerformancederMitarbeiter,

sondernauchihreZufriedenheitundMotivation.Alldiese

FaktorenhabenT-Mobilefür

PUMAÖsterreichzueinem

unverzichtbarenBusinesspartnergemacht.

ErfahrenSie,wieT-MobileauchIhrUnternehmendabei

unterstützenkann,nocherfolgreicherzuwerden.FindenSie

IhreflexibleGeschäftslösungaufbusiness.t-mobile.at/mfg

odervereinbarenSieeinpersönlichesBeratungsgespräch

unter0676230676.

setztaufTelekommunikationslösungwieBusinessAnalyzer

PUMA

ArbeiteninderWeltdesBrotes

BeibackaldrinentstehenschonheutedieBrotideenvonmorgen.DieProduktedes

AstenerUnternehmenssindwiederumBasisfürdieHöchstleistungenanderer.

Seitmehrals50Jahrenarbeitet

backaldrindaran,Brotfürdie

Lebensbedürfnisseheutiger

undkünftigerGenerationenin

über100LändernderWeltzu

entwickeln.DasFamilienunternehmenistösterreichischer

MarktführerundfürdieweltweiteBackbranchetätig.DieKunden–vomHandwerksbäcker

biszumIndustriebetrieb–

werdenmitserviceorientierten

Lösungenunterstützt.„WirsehenunsnichtnuralsHersteller

hochwertigerProdukte,sondernalsEntwicklungspartner

fürunsereKunden“,beschreibt

Firmengründerund-inhaber

PeterAugendopler.Das

Sortimentumfasstmehrals

700ProduktefürBrot,Gebäck

undFeinbackwaren.

SichereArbeitsplätze

NichtnurFachkräfteimBäckerundKonditorhandwerksindbei

backaldringefragt.Denndamit

amEndeQualitätsprodukte

stehen,bedarfesvieler

Schritte:VonderAuswahlund

AnlieferungausgewählterRohstoffe,überderenVerarbeitung

undEntwicklung,bishinzu

LogistikundVertrieb.DenMitarbeiterinnenundMitarbeitern

bietetsichdasArbeitsumfeld

einesstabilenFamilienunternehmens,dessenFokusauf

Wachstumundsicheren

Arbeitsplätzenliegt.InvestitionenindieZukunftundeinmodernesArbeitsumfeldzeichnen

backaldrinalsArbeitgeberaus.

Individualität&Gemeinschaft

backaldrinüberzeugtmitflexiblenArbeitszeitensowieindividuellenEntwicklungsmöglichkeiten.InderProduktionund

LogistikwirdimSchichtbetrieb

gearbeitetundauchdortprofitierendieMitarbeitervongeregeltenundplanbarenArbeitszeitensowieWochenendfreizeit.DieseBalancezwischen

Berufs-undArbeitslebenist

demUnternehmensehrwichtig,ebensowiedieIndividualitätderMitarbeiter,ausderen

ReihenIdeenundAnregungen

immerwillkommensind.

GemeinsameAktivitätenim

Teamschweißenüberdie

Arbeithinauszusammen,

sodasssichbackaldrindurch

einestarkeGemeinschaftund

langjährigeBetriebszugehörigkeitauszeichnet.

InternationalesUmfeld

EineshabenalleMitarbeiterin

Astengemeinsam,dieLeidenschaftfürBrot.Ganznachdem

Motto„Wirliebendas,waswir

tun“,istdietäglicheArbeit

gekennzeichnetvonBegeisterungfürdenBeruf.Dasist

auchindenweltweit20Niederlassungenundbeideninsgesamt950Mitarbeiternspürbar.

VieleshatdasUnternehmen

bereitserreicht,eshataber

auchnochvielvor!Deshalb

suchtbackaldrinimmerMenschenmitLeidenschaftfürBrot,

dieeslieben,ihrEngagement

undihrKönneneinzusetzen.

BringenSiesicheinund

sendenSieIhreBewerbungsunterlagenan:

bewerbung@backaldrin.com.

WeitereInfosfindenSieauf

www.backaldrin.com/karriere

DerFirmensitzvonbackaldrininAstenistdergrößtevonweltweitsiebenProduktionsstandorten.

DenBeschäftigtenbietensichbeibackaldrinplanbareund

geregelteArbeitszeitensowiesichereArbeitsplätze.

IdeenfürdieZukunft

BACKALDRIN

Foto:backaldrin

Foto:FOTOKERSCHI.AT/Kerschbaummayr

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NeuesFH-Studium

fürLogistik-Fragen

DieFakultätfürManagementinSteyr

vermitteltKnow-howfürinnovative,digitaleundnachhaltigeLogistiklösungen

punktoTransport,UmschlagundLager.

Foto:Fotolia

LogistikstehtimZeitalter

derDigitalisierungneuen

HerausforderungenhinsichtlichLiefertreue,-flexibilität

oderNachvollziehbarkeitzum

aktuellenBestellstatusgegenüber.ImFokusdesneuenStudiumsstehtweitmehralsnur

höhereTransparenzundLieferfähigkeit:„Esgehtdarum,

durchdieDigitalisierungder

LogistiknachhaltigeKonzepte,

wiedasPhysicalInternetzu

entwickeln“,soStudiengangsleiterOliverSchauer.DurchintelligenteSystemeinderTransport-Umschlag-Lager-Logistik

(TUL-Logistik),könntenkünftig

Warenmithilfestandardisierter

TransportbehälterinAnalogie

zumdigitalenInternet,sichoptimaleWegedurchdasVerkehrsnetzwerksuchen.Das

heißt,Produktesuchensich

künftigselbstdenoptimalen

WegdurchdasLogistiknetz

undnutzendessenKapazitätenökologischalsauchökonomischbestmöglich.Sowirdes

möglichsein,dassdasSystem

einenLKWmitfreiemLaderaumzueinemUnternehmen

routet,dasgenaudiesenfreien

Laderaumfüllenkann.

Genauhiersetztdasneue,viersemestrigeMasterstudiuman.

EsvermitteltnebeninterdisziplinärenFachkompetenzenpunktoDigitalisierungderTUL-LogistikauchLeadership-,Management-,Sozial-undinterkulturelleKompetenzen.


www.iwb2020.at

109 MILLIONEN

FÜR ARBEITSPLÄTZE

UND WIRTSCHAFT

Wirtschaftsimpulse

für Oberösterreich

Oberösterreich ist die führende

Wirtschafts- und Industrieregion

Österreichs. Mit den Mitteln aus dem

EU-Förderprogramm IWB/EFRE werden

erneut wichtige Wirtschaftsimpulse

gesetzt – zur Stärkung der regionalen

Wettbewerbsfähigkeit und dynamischen

Entwicklung unseres Bundeslandes.

Wachstum durch

EU-Förderprogramm

Intelligentes, nachhaltiges und integratives

Wachstum – das sind die EUROPA

2020 Ziele. Von den Investitionen in

Wachstum und Beschäftigungen profitieren

das Land, seine Unternehmen und

nicht zuletzt alle Oberösterreicherinnen

und Oberösterreicher.

Förderschwerpunkte:

- Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit

durch Forschung, technologische

Entwicklung und Innovation

- Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von

kleineren und mittleren Unternehmen

- Förderung der Verringerung von

CO 2

-Emissionen

- S tadt-Umland-Entwicklung

Näheres auf www.iwb2020.at

32 Wirtschaft


PIER4–MitvollerKraftvoraus

EinJahrnachdemStartistPIER4aufgutemKurs.DieerstenErfahrungendes

oö.Start-upInkubatorstech2b,heimischeIndustrieunternehmenmitinternationalen

Start-upszuvernetzen,sinderfreulich.WeitereFlaggschiffedocktenan.

PIER4isteinMultiCorporateVenturing,dasder

Start-upInkubatortech2b

imSeptember2017startete.

tech2bGeschäftsführerMarkusManz:„UnserVorhaben,

denoö.FirmeneinenZugang

zurweltweitenStart-upSzene

zuermöglichen,istaufgegangen.Wirhabenzahlreiche

JungunternehmenzudendefiniertenSuchfeldernu.a.inIsrael,USA,Deutschland,Tschechiengefundenunddiebesten

nachLinzgebracht.“

AMAG,ELINGmbH&CoKG,

EnergieAG,FabasoftAG,

GEHealthcareAustriaGmbH,

LenzingAG,MibaAG,

PrimetalsTechnologiesAustria

GmbH,TGWLogisticssind

TeilnehmerdererstenStunde.

InderzweitenRundekommen

mitBorealisAG,KTMInnovationGmbH,LeitzGmbH&Co.

KG,ScheuchGmbHundWackerNeusonGroupfünfneue

UnserVorhaben,

oö.FirmeneinenZugang

zurweltweitenStart-up

Szenezuermöglichen,ist

aufgegangen.“

34 Wirtschaft

Mag.MarkusManz,GFtech2b

Foto:tech2b

ZudenneunSpitzenbetriebengesellensichfünfweitereTop-Unternehmen.

Unternehmendazu,dievom

Know-howdertech2b-Expertenprofitieren.Manz:„Die

Start-upsbringeneineunglaublicheDynamikmit.Diese

Qualitätwollenwirkünftignoch

STARKERPARTNER

stärkerundstrukturiertbegleitetindieUnternehmenbringen.“DieVernetzungvonStartupsmitLeitbetriebenisteinGewinnfüralleBeteiligten:StartupsbringenfrischeIdeenund

tech2bunterstützt,begleitetundbeschleunigtdieEntwicklung

voninnovativentechnologie-undwissensintensivenGründungsvorhabensowiedesign-orientierteGründungsvorhaben,

wodurchnachhaltigArbeitsplätzeinOÖgeschaffenwerden.

DieProjekt-RealisierungerfolgtinKooperationmitoö.ForschungseinrichtungenwiederJKULinz,denFHOÖund

außeruniversitärenForschungszentrensowiedurchdieUnterstützungderGesellschafterBiz-up,FHOÖ,JKU,UFG,WKOÖ

undweiterenPartnernundInvestoren.tech2bkannbisdato

aufüber250erfolgreicheGründungsvorhabenmitmehrals

1200Beschäftigtenverweisen.BereitsseiteinigenJahrenverknüpfttech2bnationaleundinternationaleStart-upsmitoö.

Leitbetrieben.Start-upskönnenz.B.vomMarktzugang,den

F&E-RessourcenundInvestmentsderIndustrieprofitieren.

DurchdieZusammenarbeitmitStart-upsbekommenetablierte

Unternehmenz.B.neueProdukte/DienstleistungenfürihrPortfolio,neue(digitale)Geschäftsmodelleundeinenfrischen„Entrepreneurial-Spirit“.SeitHerbst2017bietettech2bdieseLeistungenimRahmenderInitiativePIER4an.

Sichtweisenmit.Sietreffenin

denetabliertenFirmenaufverlässlicheStrukturenunderfolgreicheVertriebswege.Diese

könnensichglaubhaftalsInnovationsführerprofilieren,technologischeundmarktseitige

Trendssehrfrüherkennenund

anihrerZukunftarbeiten.

Standortentwicklung

MitPIER4holtderHigh-Tech-

Inkubatortech2binternationale

Start-upsinsBoot,damitpositioniertsichOÖfürdieindustrielleZukunft.DerWirtschaftsstandortOÖbündeltdenSpirit

unddenSpeedvonStart-ups

mitderErfahrungundderSicherheiterfolgreicherIndustrieunternehmen.DieseKombinationsorgtfürInnovationund

WeiterentwicklungdesStandorts.DasLandobderEnnshat

hiermitseinerstarkenindustriellenBasiseinenklarenStartvorteil,damitistOÖaufdem

bestenWeg,zueinemStart-up-

HotspotinEuropazuwerden.

Foto:FotostudioEder,

AuchheuerkannOÖauf

einestarkeExport-Performanceblicken.

2018wirddaserfolgreichste

ExportjahrinderGeschichte

Oberösterreichs,sowohlwas

denAusfuhrwertunddieAnzahlderExporteurealsauch

denÜbersee-Exportanteilbetrifft“,soWKOÖPräsidentin

Mag.DorisHummer.„WirrechnenmiteinemExportwachstum

von6,8ProzentfürdasJahr

2018undsomit39Mrd.Euro

Warenexporte.2019könnten

nochmalsrund4,5Prozentdazukommen.Dasoö.Ausfuhrvolumenwürdedemnachauf

40,7Mrd.Eurosteigen.“

Besondersbemerkenswert:

25,8ProzentderösterreichischenWarenexportekommen

ausOberösterreich.Dieoö.

Warenexportquoteistmit58,1

Prozentauchiminternationalen

Vergleichhochundum20Pro-

OberösterreichExportkaiser

2018wirddaserfolgreichsteExportjahrinderGeschichteunseresBundeslandes.AberglobaleEintrübungmachtSorgen.

zenthöheralsimBundes-

durchschnitt.Aber:Weltpoliti-

scheundweltwirtschaftliche

Entwicklungen,insbesondere

dieKonflikteinderinternationalenHandelspolitik-vorrangig

STARTKLAR?

Im Upper Space triffst du die Besten der Besten aus aller Welt. Auf der Uni.

Im Job. Oder in der Freizeit. Nutze diesen Antrieb für deine eigenen Höhenflüge

und starte jetzt in deine Zukunft. Wo, wenn nicht in Oberösterreich?

WWW.UPPERSPACE.STUDY

Foto:kamonrat-stock.adobe.com

bedingtdurchUS-Schutzzölle,

Russland-Sanktionen,Iran-Embargo–schlagenzunehmend

inderheimischenExportwirtschaftauf.Trotzderglobalen

Eintrübunghatsichdiehiesige

(Export)WirtschafthoheZiele

gesetzt.Hummer:„Wirmöchtendie40-Mrd.-Euro-SchallmauerbeidenExportenso

schnellwiemöglicherreichen,

dasheißtimJahr2019.“

Gefördert aus Mitteln des

Landes Oberösterreich.

Wirtschaft 35


DigitaleGesundheit

DasThema„DigitalHealth“steht2019im

FokusdesSoftwareparksHagenberg.

EinSchwerpunkt:Vernetzungvon

IT-SystemenimGesundheitswesen.

DigitaleTechnologienim

Gesundheitswesen

dienenderVorbeugung,Diagnose,Behandlung,

ÜberwachungundVerwaltung

imGesundheitswesen.EntsprechendnimmtdieVernetzungzwischenKrankenhaus,

OP-SystemenundApotheken

immermehrzu.DieKompatibilitätvonIT-Systemenistdeshalbunumgänglich.

UnterschiedlicheSystemesollenmöglichstnahtloszusammenarbeitenundsodenWeg

fürThemenwieE-Health,TelemedizinoderActiveAssisted

Livingebnen.WelchenEinfluss

habendigitaleInnovationenauf

denGesundheitsmarkt?Wie

DigitalHealthliegtdemSoftwareparkHagenbergamHerzen

Eventreihe:AufgrundderhohenAktualitätsteht„Digital

Health“2019auchimFokus

derEventreihedesSoftwareparksHagenberg.BeidreiVeranstaltungenam14.März,27.

Juniund14.November2019

erfahrenInteressierteWissenswerteszumThema„Digital

Health“sowiezurZukunftunseresGesundheitsmanagements

undhabenaußerdemdieMöglichkeit,sichmitnamhaftenExpertInnenauszutauschen.


kannichmeineGesundheit

oderdenGenesungsverlaufdigitalüberwachen?Welche

Auswirkungenhabendigitale

Gesundheitsmaßnahmenfür

dieBevölkerung,undwelche

ChancenundMöglichkeitenergebensichdaraus?

DieseundweitereFragenbeschäftigendenSoftwarepark

HagenbergimJahr2019.Er

beherbergtForschungs-und

BildungseinrichtungengenausowieUnternehmen,diedas

Thema„DigitalHealth“weiterentwickelnundumsetzen.

NebenSoftwareundTechnologieliegteinSchwerpunktauf

derVernetzungundZusammenarbeitvonIT-Systemen.

DerSoftwareparkHagenbergistForschungs-,AusbildungsundWirtschaftsstandortundträgtwesentlichzurInnovationskraftOberösterreichsbei.EinvielfältigesNetzwerkauserfahrenenBranchenexpertInnen,jungenKreativenundwissbegierigenStudierendenzeichnetdenSoftwareparkaus.IndertäglichgelebtenKooperationkonzentriertmansichdabeiaufein

Thema–dieInformationstechnologie.WeitereInfo:

www.softwarepark-hagenberg.com

········································································································································································································

DieZukunftderMedizinentstehtinLinz

ImRahmendesProjektesMC 3 entstehteinZentrum,dasmedizinischeundKI-Forschung

zueinemSchwerpunktfürdasGesundheitssysteminOÖzusammenführt.

DerEinsatzvonMethodenderKünstlichenIntelligenz(KI)inderMedizineröffnetunsdieChance,

Krankheitenwesentlichfrüher

zudiagnostizieren,KrankheitsverläufeeffektiverzubeobachtenunddamitMenschenbesserzutherapieren.

BeimProjektMC 3 wirdanLösungenu.a.fürfolgendemedizinischeProblemstellungen

gearbeitet:Optimierungdes

Patientendurchsatzesaufder

Intensivstation,Erhöhender

GenauigkeitderBehandlungsprioritäteninderNotfallmedizin

undVerbesserungderAuswahl

vonBlutkonserven.

36 Wirtschaft

MC 3 ermöglichtdieErhaltung

unddenAusbauvonhochqualifiziertenArbeitsplätzen.Zudemwirdeinequalitativsehr

hochwertigeAusbildungim

Rahmeneineswissenschaftlich

exzellentenundinterdisziplinärenUmfeldesermöglicht.

DasProjektentstehtinÜbereinstimmungmiteinemderzwei

inhaltlichenSchwerpunkteder

InitiativeMEDUP–MedicalUpperAustria(koordiniertdurch

denMedizintechnik-Clusterder

oö.StandortagenturBusiness

UpperAustria),demThemaDi-

gitalHealthimRahmenderKI-

StrategiedasLandesOÖ.

SOFTWAREPARKHAGENBERG

DieAnwendungvonKI-SystemenimGesundheitsbereicheröffnet

völligneueMöglichkeiteninderPatientenversorgung.

Foto:metamorworks Foto:shutterstock

OÖnimmtTop-Positionein

OberösterreichistheutederführendeWirtschaftsstandortÖsterreichsmitinternationalen

undnationalenTop-Unternehmen.Und:dasLandobderEnnswächststärkeralsdie

anderenBundesländer.EinMasterplansolldenStandortsichern.

WiR

Oberösterreichistder

führendeWirtschaftsstandortÖsterreichs

mitinternationalenundnationalenTop-Unternehmen.Viele

Betriebeinvestieren,forschen,

entwickelnundproduzieren

undsinddamitstarkerMotorfür

dieWirtschaft.Derwesentliche

Erfolgsfaktorwarundistdabei

dergesundeMixausinternationalerfolgreichenLeitbetrieben,

eineminnovativenMittelstand,

dynamischenKleinbetrieben

undflexiblenEPU,welche

zusammeneineausgewogene

Strukturderheimischen

Wirtschaftbilden.

98.000UnternehmerInnen

bieten676.000Menschen

einenArbeitsplatz.5.600

GründerInnenproJahrgehen

mitTatendrangvoraus.5.700

BetriebebildeninOberösterreich22.700Lehrlingefürihre

Zukunftaus.21Prozentaller

LehrlingewerdeninOÖausgebildet.DieF&E-Quoteliegtbei

3,2Prozent.DenErfolgin

ZahlenkönnenSiederStatistik

obenrechtsentnehmen.

AuchpunktoExportnimmtOÖ

imrotweißrotenVergleichdie

Toppositionein:DieWirtschaft

rechnetfürheuermiteinemExportwachstumvon6,8Prozent

undsomit39Mrd.EuroWarenexporten.Damitnähertsich

OÖder40-Milliarden-Schwelle

ingroßenSchritten.

AktuellstehtOberösterreichin

einemVergleichderTOP100

IndustrieregionenEuropasauf

Platz22.MitdemStandort-

Masterplan(sieheunten)soll

OÖbis2022indieTOP10

vorstoßen.Damitdiesgelingt,

mussmassivindieStandortfaktorenderZukunftinvestiert

werden.Dasheißt,indieFachkräfte,indieQualifikation,

Innovation&Digitalisierung

sowieInternationalisierung.

BILDEN

CHANCEN.

5.700 Betriebe bilden in Oberösterreich

23.000 Lehrlinge für ihre Zukunft aus.

WIRTSCHAFTSBUND

OBERÖSTERREICH

www.WiRunternehmen.jetzt

Fotos:WBOÖ

Wirtschaft 37


DerglitzerndePulverschneeindenBergen

wirdauchindiesemWinterwiederzum

AnziehungspunktfürTouristen.

Fotos:OÖTourismus/StefanMayerhofer(2),RobertMaybach

JETZT STARTEN

WIR DIE

WIR DIEFACHKRÄFTE-

OFFENSIVE.

UNSERE MASSNAHMEN

UNSERE FORDERUNGEN

WKO FACHKRÄFTE-PORTAL

W wko.at/fachkraefte

ROT-WEISS-ROT-KARTE

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W wifi.at/ooe

AUFENTHALTSTITELFÜR LEHRLINGE

DUALE AKADEMIE

W dualeakademie.at

SENKUNG DER LOHNNEBENKOSTEN

WinterinOÖ:Sport&Genuss

Sportlich-aktivaufdenPisten,SpaßimSchneegestöber,HüttengaudioderstimmungsvollerGenussaufdenAdventmärkten:OberösterreichistHotspotimWinter.

GlitzernderPulverschnee,tollePistenund

zauberhafteAdventmärkte:EinWinterurlaubin

OberösterreichisteinHighlight

fürFamilien.Imvergangenen

Jahr2017/18ließensich1,15

MillionenGästevomWinter-

38 Wirtschaft

paradiesinOberösterreichver-

zaubern.NebendemSkifahren

begeisternsichdieWintergästedabeiauchfüralternative

SportartenwieWinterwandern

undRodeln.DiesiebenSnow&

FunSki-GebietesinddasRückgratdesWintersportangebots

inOberösterreich.DieSki-Gebietetragenwesentlichzu

OberösterreichsgutemImage

alsWintersportregionbei:Ein

hochqualitativesundfamilienfreundlichesAngebotwirdzum

angemessenenPreisversprochen.IndenletztenJahrenhabendieSkigebietelaufend

inSchneesicherheit

undServicequalität

investiert.Auch

KomfortundPistenangebotsind

aufmodernem

Stand.ImSki-GebietaufderHössin

Hinterstoderwird

beispielsweiseder

„SunnyKids“-Parkvergrö-

EinzauberhafterBesuchauf

denzahlreichenAdventmärktenOberösterreichsistimmer

einromantischesErlebnis.

ßertundaufdemFeuer-

kogelinEbenseegibteszwei

nagelneue,moderngestaltete

Gondeln.Aberauchder

genussvolleWinterurlaubmit

einemAdventmarkt-Bummel

undromantischemSpazierganginderWinterlandschaft

erfreutsichgroßerBeliebtheit.

DerAdventinOberösterreich

stehtheuerganzimZeichen

des200.Geburtstagesvon

„StilleNacht,heiligeNacht“.

DasberühmtesteWeihnachtsliedderWeltwurdeam24.

Dezember1818zumersten

Malgesungen.DreiderStille-

Nacht-OrteliegeninOberösterreich:Hochburg-Achistder

GeburtsortdesKomponisten,

inRiedimInnkreiskanndie

Krippe,vorderdasLiedzum

erstenMalerklang,besichtigt

werdenundinSteyrwurdeder

ersteTextdruckdesLiedesangefertigt.AlleInfosdazugibtes

auf:www.stillenacht.com

W wko.at/fachkraefte

ImWettbewerbvorne

FürdasIndustrie-undExportlandOberösterreichistderinternationaleWettbewerb

entscheidend.EinWettbewerb,dervomdigitalenWandelundderInnovationskraft

derUnternehmenundStandortebestimmtwird.

DieDeviseheißt„innovativerunddadurchbesserwerden“.DiewirtschaftlichenErfolgeaufdeninundausländischenMärkten

basierenaufderInnovationskraftderheimischenUnternehmen.Dementsprechendistdas

ThemaInnovationzentraler

StandortfaktorfürdieWirtschaft

inOberösterreich.ImWKOÖ-

Standortmasterplanfindensich

dahersehrambitionierteZiele,

dievorrangigaufeineSteigerungderAbsolventenintechnischenBerufen,derZahlder

forschendenUnternehmenund

technologieaffinenGründungenabzielen.


WKOÖ-SERVICEANGEBOTEZUINNOVATIONUNDDIGITALISIERUNG

•Innovations-undTechnologieveranstaltungen

•BeratungstageInnovation

•Markensprechtage

•PatentberatungundRecherche-Sprechtage

•Webinare

•TIM–TechnologieundInnovations-Management

•AusdruckderInnovationspartnerschaftvonWKOÖundAECsinddie„InnovationLabs“.

•Ideen-Check:Binnen90MinutenwirdeineIdeeaufihreZukunftsfähigkeitgeprüft.

•Digitalisierungs-Kompass:Selbstcheck,mitdemUnternehmenfeststellenkönnen,welche

ChancenundStrategienderDigitalisierungimeigenenBetriebgenutztwerden,mitderDigitalisierungs-Road-Show„DigitalNow“kannmanneueE-Commerce-Trends

kennenlernenundmitdemFörderprogrammKMUdigitalindieDigitalisierungeinsteigen.

•„DigitalStarterPLUS“:FörderungvonWKOÖundLandOÖvonbiszu6.000EurofürUnternehmenindenHandels-undDienstleistungsbranchenfürneueDigitalisierungslösungen

•Digitalisierungs-Sprechtage:DigitalisierungslösungenbeiregelmäßigenSprechtagen

Wirtschaft 39

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