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ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Schulweg sicherer durch Kiss&Go-Zone

Seite 4-5

Pferde, Pferde, Pferde

Seite 12-14

Buch- und Basteltipps

Seite 20-26

Schülerzeitung der Schloss-Schule - seit 1995

Schulleitung, Kollegium, Förderverein und Schulelternbeirat

wünschen schöne Weihnachtsferien!

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ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

Sarah Berger, Emily Fröbel, Lydia Fuchs,

Luka MaOjasevic, Kiana Oliva Wiethe,

Zineb Oueld Lahrouch, Samija Pekic,

Jonathan Pons, Lukas Schuchardt, Anna

Steinkopf

Redaktionsassistenz

AnneXe Ahmad, Barbara Grolman-­‐Roth,

Ingeborg Stroh

Chef vom Dienst

V.i.S.d.P.: Gerhard Kra] (Schulleiter)

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 380 Stück

E-­‐Mail

briegasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

!

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.

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ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Editorial

Alle Jahre wieder...

...stellt sich mit der ersten EssZeX des

Schuljahres und zugleich letzten des Ka-­lenderjahres,

die wie immer vor den

Weihnachtsferien erscheint, das neue Re-­dakOonsteam

vor.

Liebe Leserinnen und Leser, macht es euch

gemütlich und freut euch auf ein besonde-­res

Lesevergnügen. Euch erwarten viele

spannende ArOkel, von Interviews über ei-­nen

Comic zu Weihnachtsgeschichten, da-­neben

natürlich Rätsel, Berichte, Witze

und einiges mehr. Es heißt auch wieder

„Fortsetzung folgt“, also hebt das He] gut

auf.

Ein besonderes Danke schön geht an unse-­re

Anzeigenkunden und den Förderverein,

die es durch ihre Unterstützung erst er-­möglichen,

dass die EssZeX nun mit der 70.

Ausgabe erscheinen kann.

Das RedakOonsteam wünscht Euch allen

frohe Weihnachten mit besinnlichen Feier-­tagen

und einen guten Rutsch ins Neue

Jahr 2019.

Viel Spaß beim Lesen, wir freuen uns über

jede Rückmeldung und Leserbriefe.

Das RedakOonsteam beim Test des Ap-­felkuchens

nach Samijas Rezept.

Titelfoto: Astrid Pons

Inhalt

Unsere Schule

Kiss-­‐and-­‐Go-­‐Zone 4

Besuch bei der Deutschen Bundesbank 6

Weihnachtsgruß 43

Honigbaum 43

Termine, Auflösungen 42

Interviews

Frau Stroh 9

Frau Kleinert 11

Frau Schleiffer 12

Interessantes

Hasen und Kaninchen 12

Friesen 12

VolOgieren und Reiten 13

Apassionata hinter den Kulissen 14

Das Auto 15

Der Schneeleopard 16

Der Schnee 17

Scherzfragen, Witze 5, 14, 15, 16, 19,

20, 38, 42

Tipps

Rezept Apfelkuchen 19

BastelOpps 20, 24

SpieleOpp 22

BuchOpps 22

FilmOpp 23

Rätsel

Schlangensätze 26

Matheaufgaben 27

Aus der Nähe betrachtet 28

GiXerrätsel 29, 31

Suchbild 30, 32

Geschichten

Comic 33

Die Füchse feiern Weihnachten 36

Die Wölfe feiern Weihnachten 38

Das Monster im Drucker 39

Das verdrehte Weihnachtsfest 40

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

„Kiss-­‐and-­‐Go-­‐Zone“ eröffnet -­‐ Schulweg wird sicherer

(gk) Wie kann das sein? Ganz einfach: Wenn die Eltern-­‐Taxis für ihre Fahrgäste (= ei-­genes

Schulkind) zum „Ausladen“ in der extra neu geschaffenen Haltezone vor der

„Alten Schule“ Schlossgasse 1 halten, ist es direkt vor der Schloss-­‐Schule weniger ge-­fährlich!

Somit haben alle was davon: Mehr Sicherheit für viele und ein weniger schlechtes

Gewissen für die FahrerInnen der Eltern-­‐Taxis. Denn für sie gibt es nun ein Angebot:

BiXe an der Schule vorbei fahren und 200 Meter weiter erst anhalten!

Kiss and Go! – oder weniger

Denglisch: „Bring-­‐ und Hol-­‐Zone“

-­‐ so heißt die neue Zone für die

Verabschiedung des mit PKW

gebrachten Nachwuchses. Die

alte „Elternhaltestelle“ am Bür-­gerhaus

ist schon demonOert.

Das Vorwärts-­‐Reinfahren und

Rückwärts-­‐Rausfahren war auch

gefährlich und sowieso umständ-­lich,

zu nah an der Schule und

konnte die gefährlichen Ver-­kehrssituaOonen

nicht wirklich

entschärfen. Nun also für das El-­tern-­‐Taxi,

wenn es denn sein

muss, ein Bereich, der besser

nutzbar ist.

Vor der „Alten Schule“, Schloss-­gase

1, ist ein hübsches eindeuO-­ges

Schild aufgestellt. GleichzeiOg

können da bis zu drei PKW halten. Dort, 200 Meter „hinter“ der Schloss-­‐Schule, kurz

links ranfahren, „Tschüss!“ sagen, Tür auf und verabschieden – einfach: „Kiss&Go!“

Kein Grund mehr, direkt vor der Schloss-­‐Schule anzuhalten und Schluss mit heiklen

und gefährlichen SituaOonen durch den Eltern-­‐Taxi-­‐Dienst.

An dieser Stelle Dank und auch Lob an die Stadt Weiterstadt. Bürgermeister Ralf

Möller hat die Anregung aus der Schloss-­‐Schule aufgegriffen. Er will die Schulwegsi-­cherheit

unterstützen und Ordnungsamt und Bauhof sind täOg geworden. Das ist

gut!

Am Dienstag, 04. Dez 2018 um 12 h wurde „Kiss&Go!“ eingeweiht mit Unterstüt-­zung

durch die Klasse 4a und ihrer Klassenlehrerin Astrid Neumann-­‐Möhlig. Die bei-­den

vorbereiteten Banner – dafür ein „Danke!“ – waren spitze und alle SchülerInnen

wussten Bescheid: Hier sollen in Zukun] die Eltern-­‐Taxis halten! Auch waren mehre-­re

ElternvertreterInnen gekommen und mit BGM R.Möller, Beate Sauder vom Ord-­‐

4


nungsamt und Schulleiter Gerhard Kra] wurde über die gute Zusammenarbeit zwi-­schen

Stadt und Schule diskuOert.

Eltern-­‐Taxi??? Wenn, dann in der „Kiss-­‐and-­‐

Go-­‐Zone!“

Verantwortungsbewusste Eltern fahren an

der Schule vorbei bis zur „Alten Schule“ und

nutzen die „Kiss-­‐and-­‐Go-­‐Zone“!

Die vor einem Jahr umgesetzte Einbahnstra-­ßen-­‐Regelung

hat schon die Sicherheit er-­höht

und auch die SkepOker müssen ein-­gestehen:

Ja, das war eine richOge Maßnah-­me!

Nun ist mit der Verlagerung des Eltern-­‐

Taxiverkehrs ein weiterer wichOger SchriX

getan. Jetzt fehlt noch die Schaffung einer

dauerha]en Querungshilfe vor der Schule.

Denn der Zebrastreifen ist provisorisch. Mit

einer Straßenverengung als Querungshilfe soll dies geschehen. Diese soll im Jahr

2019 realisiert werden.

Bei aller Unterstützung für einen sicheren Schulweg heißt es weiterhin für alle gro-­ßen

und kleine Leute: „Augen auf im Straßenverkehr!“

ArOkel hierzu auch auf der Homepage der Stadt Weiterstadt Kiss&go.

Witz

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Sagte die eine zur anderen: Dieses Jahr fällt Weihnachten auf einen Freitag. Sagt die

andere: Oh, dann hoffentlich nicht auf einen 13.

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Besuch der 4c bei der Deutschen Bundesbank

Unsere Rucksäcke haben wir im Keller in

Schließfächer eingeschlossen.

Wir haben einen Workshop gebucht. Im

Museum waren in einem Raum lauter

Münzen ausgestellt. Einige waren schon

sehr alt. Darauf waren zum Beispiel Tie-­re,

Königinnen und Könige und ver-­schiedene

Dinge, die es nur in diesen

Ländern häufig gab.

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Wir haben sogar eigene Münzen gestaltet. Erst haben

wir es auf einen Bierdeckel gemalt. Dann haben wir es in

eine Art Ton mit Werkzeugen reingeritzt.

In einem weiteren Raum haben wir uns Geldscheine an-­geguckt.

Es gab einen ganz besonderen Schein: 500.000

Mark!

Dieser Geldschein ist eine Fälschung!

Dort gab es auch ein

Kino. Auf verschiedenen Monitoren waren Män-­ner

und Frauen zu sehen, die über Geld interviewt

wurden. Wir fanden das langweilig und haben

Fangen gespielt.

Wir sind mit Bus, Bahn, Straßenbahn und S-­‐Bahn

hingefahren. Ich fand den Ausflug sehr interes-­sant.


Kiana Wiethe,4c, Sarah Berger, 4c

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ESS-ZETT Nr. 52 Dezember 2012

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

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ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

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Interview mit Frau Stroh

Wie heißen Sie mit Vornamen?

Ich heiße Ingeborg.

Wie alt sind Sie und wann haben Sie Ge-­burtstag?

Ich habe am 30.3. Geburtstag.

Sind Sie verheiratet und haben Sie Kinder?

Nein ich bin nicht verheiratet und habe auch

keine Kinder.

Wo wohnen Sie?

Ich wohne in Gräfenhausen.

Was essen Sie am liebsten?

Sushi und anderes.

Was sind ihre Hobbys?

Musik machen, Singen, Theater spielen

Was machen Sie in den Ferien?

Ich vereise gerne in andere Länder.

Gibt es etwas Ungewöhnliches, das Sie gerne machen würden?

Von der Toskana nach Deutschland wandern wie die alten Römer.

Seit wann arbeiten Sie an der Schlossschule?

Ungefähr 4 Jahre.

Wie sind Sie auf diese Schule gekommen?

Ich bin selber auf diese Schule gegangen.

Was mögen Sie am liebsten an dem Unterricht?

Wenn mich Kinder mit ihrem Wissen überraschen.

Was mögen Sie am liebsten an der Schule?

Die Kollegen/innen und Kinder.

Haben Sie eine eigene Klasse?

Nein, ich bin Fachlehrerin.

Interview

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Was ist das Peinlichste was Ihnen passiert ist?

Ich habe mich in einem Konzert beim Solo verspielt.

Samija Pekic, Emily Fröbel, 4b

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Interview mit Sigi Kleinert

Wo her kommst Du?

Ich komme aus Mainz.

Wie alt bist du?

Ich bin 59 Jahre alt.

Hast Du Kinder ?

Ja, ich habe zwei Töchter .

Wie heißt Dein Mann?

Mein Mann heißt Axel.

Wie heißen deine Kinder?

Meine Kinder heißen Jasmin und Alicia.

Welche Hobbys hast Du?

Meine Hobbys sind Reisen und Yoga.

Welche Sprachen sprichst Du?

Ich spreche Englisch, Französich, Spanisch und Griechisch.

Was hast du gearbeitet?

Ich habe bei Lu]hansa gearbeitet .

Hast du was in Deinem Leben geklaut?

Ja, ich habe meiner Schwester eine Tafel Schokolade geklaut.

Was ist Dein Lieblingsbuch?

Siddartha von Hermann Hesse.

Was isst Du am liebsten?

Pizza.

In welcher Schule warst Du?

Maria Wald-­‐Gymnasium in Mainz.

Was waren Deine Lieblingsfächer?

Kunst und Biologie.

Gibt es ein Haus_er in Deiner Familie?

Ja, eine Hündin. Sie heißt Amy.

Interview

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Wie bist Du auf die Idee gekommen, an der Schloss-­‐Schule zu arbeiten?

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Meine Tochter war auch hier und ihr hat es gut gefallen.

Milena Kurpiel, Sara Ben Cheikh, Larissa Vinci, 4a

Interview mit Frau Schleiffer

Wie alt sind Sie?

27 Jahre alt.

Wann haben Sie Geburtstag

Ich bin am 12.8.1991 geboren.

Haben Sie einen Freund?

Ja, er heißt Tobi.

Wo wohnen Sie?

In Darmstadt.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Gerichte mit Fisch, Schokolade.

Was ist ihr Lieblingsbuch?

Krimis von Nele Neuhaus.

Was sind ihre Hobbys?

Ganz viele Freunde treffen, verreisen.

Von was träumen Sie?

Dass ich noch ganz viele tolle Kinder hier unterrichten werde.

Welche Lieblingsfächer ha`en Sie?

Biologie und Kunst.

Was können Sie sehr gut an der Schloss-­‐Schule?

Ich mache gerne Kunst mit Kindern – Zaunkunst.

Gefällt Ihnen die Arbeit mit Kindern?

Oh ja, sehr.

Interview

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Wie sind Sie auf die Schloss-­‐Schule gekommen?

Über eine Freundin und das Schulamt.

Wie gefällt Ihnen die Schloss-­‐Schule?

Sehr gut, weil hier tolle Kinder lernen und wir hier ein tolles Schulkonzept haben.

Zineb Oueld Lahrouch, Luka Ma?jasevic, 4b

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Hasen und Kaninchen

Es gibt große Unterschiede zwischen Ha-­sen

und Kaninchen: Hasen sind krä]iger,

ihre Ohren sind länger als Kaninchenoh-­ren.

Hasenohren sind länger als der Kopf,

beim Kaninchen sind sie kleiner als der

Kopf.

Hasen können so schnell werden wie ein

Auto, nämlich fast 80 Stundenkilometer.

Außerdem sind sie gute Weit-­‐ und Hoch-­springer.

Bei Gefahr rennen Hasen weg,

aber Kaninchen verstecken sich in ihrem

Bau. 50 verschiedene Hasenarten gibt es.

Bild: ?erchenwelt.de

Friesen

Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Luka Ma?jasevic, 4b

Friesen sind kluge und treue Pferde. „Schwarze Perlen“ werden Friesen auch ge-­nannt.

Friesen sind Familien und Showpferde. Die letzte braune Friesin wurde 1928

in das Stammbuch eingetragen. Sie kommen ursprünglich aus Holland und werden

in der Provinz Friesland gezüchtet. Die schönen Tiere haben eine typische Gangart.

Sie wurden früher viel eingesetzt, wie zum Beispiel als RiXerpferde oder Kutschen-­pferd.

Im 19. Jahrhundert waren die Friesen aus der Mode und drohten auszuster-­ben.

Nur drei Hengste wurden gereXet. Früher gab es auch weiße und braune Frie-­sen.

Friesen werden auch in berühmten Pferdeshows wie bei Zauberwald und

Apassionata gern gezeigt.

Bild: das-­‐?erlexikon.de

Anna Steinkopf (4c) und SarahBerger(4c)

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Vol_gieren und Reiten

Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Meine Schwester und ich volOgieren und reiten

seit 5 Jahren. Es macht uns riesigen Spaß, mit Pfer-­den

zu arbeiten und auf ihnen zu turnen. Die

HauptposiOonen sind Grundsitz, Fahne und Liege-­stütz.

Wir proben gerade für eine Aufführung und

unser Thema ist Vampire. Ich habe eine 3er Übung,

die ist sehr schwierig.

Beim VolOgieren braucht man Vertrauen in das

Pferd und in die anderen Menschen, die dich zum

Beispiel heben oder wenn du jemanden hebst.

VolOgieren und Reiten ist nicht einfach. In meiner

VolOgruppe sind zehn Kinder. Jedes Jahr machen

wir mindestens zwei Aufführungen.

Die Trainingszeiten sind

miXwochs für die Kleinen

und Großen um 16:30

Uhr und samstags nur für

die Großen um 9:30 Uhr.

Es ist beim Bauer Mager.

Man sieht dann eine Hal-­le,

die aus Blech gebaut

ist. Wir würden uns freu-­en,

wenn jemand Lust

hat, kommt einfach mal

samstags oder miXwochs

vorbei und guckt zu. (wir

können auch Jungs ge-­brauchen.)

Samija Pekic,4b

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Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Apassionata hinter den Kulissen

Apassionata ist eine berühmte Pfer-­deshow.

Apassionata ist ein Erlebnis

für die ganze Familie. Es ist eine

Traumwelt, die durch verschiedene

Mechanismen zum Leben erweckt

wird. Das Publikum wird in eine Welt

versetzt, die sie sonst nicht kennen.

Sobald die aktuelle Show ihre Pre-­miere

feiert, wird die Show für das

nächste Jahr vorbereitet.

Apassionata beherbergt rund 50 Pferde

verschiedenster Rassen, allerdings ist nicht

jedes Pferd für die Bühne geeignet.

Nachdem das KreaOv-­‐Team die Idee und

die Geschichte der Show besOmmte, wer-­den

die Texte geschrieben. Tänzer und Ak-­robaten

werden ausgewählt, die Pferde

trainiert und die Musik komponiert. Letzt-­endlich

fügt sich alles in den aller letzten

Proben wie ein Puzzle zusammen.

Man muss nicht nur die Vierbeiner loben, sondern auch die Zweibeiner. Sie haben

auch immer Tänzer dabei.

Apassionata gefällt uns, weil es mit Pferden zu tun hat.

Bilder: sol.de, bayernwelle.de

Anna Steinkopf (4c) und Sarah Berger (4c)

Witze

Am Tag vor Heilig Abend sagt das kleine Mädchen zu seiner MuXer: „Mami, ich

wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!" Darauf die MuXer: „Na gut, mein Schatz,

morgen VormiXag gehen wir zum Friseur.“

Warum kleXern die Oszriesen Anfang Dezember immer durch das Fenster?

Weil Weihnachten vor der Tür steht!

Alle Witze ausgesucht von Luka Ma?jasevic und Jonathan Pons, 4b

14


Das Auto

die Natur ist. Auch für uns ist es nicht gut!

Es gibt manchmal sogar 24-­‐Stunden-­‐

Rennen. Einen Rennwagen zu fahren

ist ein gefährlicher Sport.

In Großbritannien wurden die ersten

Autobahnen eröffnet. Am Anfang gab

es keine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Eines Tages wurde eine Geschwindig-­keit

von einen AC Cobra von 290 km/h

gemessen, von nun an dur]e man

nicht über 70 Meilen (112 km/h) fah-­ren.

Bilder: Audi, Auto Motor und Sport, BMW

Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Heutzutage gibt es schon sehr

viele Autos, es sind: Porsche,

Mercedes, Audi, Mini, BMW, Ja-­guar,

Ferrari, Lamborghini, Bug-­a{

und vieles mehr. Autos, mit

denen man arbeitet, sind: Ret-­tungswagen,

Polizei, Taxi, Ab-­schleppwagen,

Feuerwehr und

ganz viele Berufe mehr. Heutzu-­tage

fahren zu viele Autos, die

CO 2 ausstoßen, was nicht gut für

Lukas Schuchardt 4a

Scherzfragen

Wenn 30 Männer eine Villa in 10 Monaten bauen, wie lange dauert es, die selbe Vil-­la

zu bauen, wenn man nur 15 Männer hat?

0 Sekunden. Die Villa wurde bereits von den 30 Männern gebaut.

Schau dir mal die Witze hier an: hXps://www.aberwitzig.com/scherzfragen.php#ixzz5QPcFZH82

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Der Schneeleopard

Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Der Schneeleopard ist eine ganz besondere Großkat-­ze.

Er kann 80 bis 120cm groß werden, und kann 35

bis 80 kg wiegen. Er hat ein weiß-­‐graues Fell und ist

schwarz gepunktet. Der Schneeleopard ist auch be-­kannt

als Irbis. Der Schwanz von einem Schneeleo-­parden

ist 1 Meter lang. Im Winter wird das Fell am

Bauch 12 cm lang und am Schwanz 5cm lang. Der

Schneeleopard brüllt nie.

Er ist verbreitet in Russland, Mongolei, China, Indien

und Nepal. Seine Leibspeise sind Hasen, Wildschwei-­ne,

Rehe und Schafe. Schneeleoparden werden 6 bis

14 Jahre alt. Die Wurfgröße beträgt etwa 1 bis 3 Jun-­gen

im Jahr. Die Tragezeit ist 90 bis 100 Tage.

Bilder: pinterest, emaze.com

Samija Pekic, Zineb Oueld Lahrouch, 4b

Witze

Sagte die eine zur anderen: Dieses Jahr fällt Weihnachten auf einen Freitag. Sagt die

andere: Oh, dann hoffentlich nicht auf einen 13.

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Der Schnee

Wie entsteht Schnee?

Wir wissen besOmmt alle, was Wolken sind. Wolken bestehen aus kleinen Wasser-­tröpfchen.

Wenn es in der Wolke unter 0 Grad Celsius ist, gefrieren diese Wasser-­tröpfchen.

Dann sind Eiskristalle in der Wolke.

Wenn sich mehrere Eiskristalle zusammentun, werden sie zu Schneeflocken. Weil sie

immer schwerer werden, fallen sie zur Erde. Aber nur, wenn es auf dem Weg der

Schneeflocken auch unter 0 Grad Celsius ist, kommen sie

als Schnee zur Erde.

Wie sieht Schnee eigentlich aus?

Schnee sehen wir ja weiß. Wenn man mit dem Mikroskop

sich eine Schneeflocke anschaut, sieht man, dass eine

Schneeflocke wie ein Stern aussieht. Jede Schneeflocke

ist immer einzigarOg.

Das ist eine Schneeflocke mit dem Mikroskop betrachtet.

Bild: Wikipedia.de

Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Jonathan Pons , 4b

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Freizeitpark Lochmühle

Ich finde, der Park Lochmühle ist

sehr spannend. Wir waren schon

sehr o] da, das letzte Mal im Früh-­ling.

Ich fahre immer mit meinen

Eltern hin. Wir haXen immer Glück,

denn es hat nie geregnet.

Man kann dort gut picknicken, also

denkt dran, genug zu essen und zu

trinken einzupacken. Ich habe so-­gar

eine Lieblingsachterbahn, die

heißt Eichhörnchenbahn. Der Auto-­skooter

gefällt mir auch gut.

Interessantes

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

In der Lochmühle gibt es über hundert AXrakOonen und zwei verschiedene Spiel-­plätze.

Die Trampoline sind immer belegt! Weiteres erfahrt ihr unter

www.lochmuehle.de.

Kiana Wiethe, 4c

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Apfelkuchen (Kolač od jabuke)

Zutaten:

Für die Grieß-­‐Schicht

300 g Mehl

300 g Grieß

1 Päckchen Backpulver

150 g Zucker

(zusammen in eine Schüssel)

Für die Apfel-­‐Schicht

900 g Äpfel (gerieben)

1 Tasse Öl

2 Löffel Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Löffel Zimt

2 Tassen Apfelsa]

(zusammen in eine Schüssel)

Scherzfrage

Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Warum musste der Bäcker ins Gefängnis?

Er hat zu viele Eier geschlagen.

Eine Oefe Backform einfeXen. Mit

dem trockenen Teig die erste Lage

beginnen. Ein bisschen mehr als

1/3 vom Teig verwenden.

Dann die nächste Schicht mit dem

Apfelgemisch (1/2 des Teiges aus

Schüssel 2). Dann wieder eine

Schicht (bisschen mehr als 1/3)

aus Schüssel 1.

Dann den Rest Apfelgemisch aus

Schüssel 2. Zum Schluss den Rest

aus Schüssel 1.

Dann bei 180 Grad in den Back-­ofen

machen für 45 Minuten.

Samija Pekic, 4b

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Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Bastel_pp: Korkenweihnachtsmann

Ihr braucht: FilzsO]e, Kleber, WaXe, 1 Korken, 1 Kreis aus rotem Papier, 1 Schere.

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Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

1. SchriX: Ihr schneidet den roten Kreis

in 2 Häl]en. Dann wickelt ihr eine Häl]e

zu einem Hut.

2. SchriX: Mit einem FilzsO] malt ihr Au-­gen

und einen Mantel.

3. SchriX: Dann klebt ihr die WaXe und

den Hut an den Korken.

FerOg ist der Korkenweihnachtsmann!

Zineb Oueldlahrouch, Samija Pekic, 4b

Witze

Fragt der kleine Klaus den Nikolaus: „Musst du dein Gesicht auch waschen oder nur

kämmen?“

Anne schwelgt in Erinnerungen: „Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der

Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat

es verboten." -­‐ „Warum denn ?" -­‐ „Nun. wir haXen keinen Kamin!"

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Spiele_pp: Es war einmal …

Das Geschichtenerzähler-­‐Kartenspiel

„Es war einmal…“ ist ein Kartenspiel, in dem man ein Märchen

erfindet. Es ist ein Familienspiel ab 8 Jahren. Es gibt zwei Karten-­arten,

das sind die Begriff-­‐Karten und die Märchen-­‐Endkarten.

Das Ziel des Spiels ist es, alle seine Karten von der Hand zu be-­kommen.

Bild: amazon.de

Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Anna

Buch_pp: „Das Dorf“ von Karl Olsberg

„Das Dorf“ ist ein Buch über ein Dorf in Minecra], das immer wie-­der

in Sachen reingerät, wo sie gar nicht reingeraten wollten. Aber

Primo und Kolle, die zwei Freunde, reXen das Dorf aus jeder

Schwierigkeit. Die Dor€ewohner streiten sich o] und kriegen Sa-­chen,

die gefährlich sind, z.B. Dracheneier, Zaubertränke.

Der Autor Karl Olsberg hat es o] spannend gemacht und er hat 16

Bücher über Minecra] geschrieben. Das Buch ist ab 8 Jahren emp-­fohlen.

Es hat 128 Seiten.

Bild: amazon.de

Jonathan Pons, 4b

Buch_pp: Die Olchis feiern Weihnachten

In diesem Buch geht es wieder um die Olchis. Vielleicht kennt

ihr sie aus anderen Büchern. Die Olchis sind grüne Wesen. Sie

sind fast genau das Gegenteil von Menschen. Olchis essen das,

was wir in den Müll werfen. Zum Beispiel Fischgräten, Schuh-­sohlen

und alle möglichen anderen Sachen. Sie haben Hörhör-­ner,

damit hören sie Ameisen husten und Regenwürmer rülp-­sen.


Im Buch geht es um die Olchis, die zum ersten Mal Weihnach-­ten

feiern. Es passieren ganz viele spannende Sachen, vielleicht

wollt ihr auch mal rein lesen.

Dieses Buch hat Erhard Dietl geschrieben. Es ist im Verlag Friedrich OeOnger er-­schienen

und für Leseanfänger geeignet. Ich hoffe euch gefällt das Buch.

Kiana, 4a

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Film_pp: Hotel Transsilvanien 3

In dem Film sind Graf Dracula,

Jonni, Dennis, Mavis und alle

anderen Figuren, wie schon in

den Filmen zuvor, dabei.

Es geht darum, dass Mavis

denkt, dass Graf Dracula Urlaub

braucht. Es geht mit einem

großen Kreuzfahrtschiff über

die Meere.

Dummerweise verliebt sich der

Graf in die Kapitänin. Doch mit-­ten

im Film ergibt sich dann, dass nicht alles so entspannend wird wie geplant!

Dieser Film hat mir sehr gut gefallen, weil er lusOg ist. Er läu] noch im Kino und ist

ab 0 Jahre freigegeben. Ich kann ihn euch nur empfehlen!

Bild: goldenekamera.de

Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Emily Fröbel, 4b

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Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Bastel_pp: Himmel und Hölle

Ihr braucht ein Papier mit vier gleich lan-­‐

gen Seiten, also ein Quadrat.

1. SchriX: faltet eine Ecke auf die ge-­genüberliegende

Ecke.

2. SchriX: klappt das BlaX wieder auf. 3. SchriX: wiederholt SchriX 1 mit den

anderen beiden Ecken.

4. SchriX: Klappt das BlaX wieder auf. 5. SchriX: faltet die anderen Ecken

Dann faltet eine Ecke bis zur MiXe. auch in die MiXe.

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Tipps

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

6. SchriX: dreht das Papier einmal um. 7. SchriX: faltet wieder eine Ecke bis

zur MiXe.


8. SchriX: faltet die anderen Ecken auch 9. SchriX: klappt die eine Häl]e um auf

in die MiXe.

die andere.

10. SchriX: klappt wieder die eine Häl]e 11. SchriX: faltet wieder auf und auf

die andere. Jetzt habt ihr ein Quadrat. dreht das BlaX um.

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Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

12. SchriX: drückt die Ecken vorsichOg Jetzt seid ihr ferOg! Steckt Daumen

zusammen, so entstehen Öffnungen. und Zeigefinger jeder Hand hinein.


Jetzt könnt ihr die Zahlen von 1 bis 8

reinschreiben oder die Felder bunt an-­malen.

Luka Ma?jasevic, 4b

Schlangensätze

Mache Trennstriche zwischen den Wörtern.

HERRHEETERSUCHTSEINEBRILLE.

DERDUDELSACKISTKAPUTT.

MAMASESSENISTVERBRANNT.

AUFDEMBAUERNHOFSTINKTESNACHGÜLLEUNDMIST.

DIETOILETTEHATKEINETÜRMEHRUNDJETZTKANNJEDERREINSCHAUEN.

ESWURDEEINEMECKERZIEGEEINGSCHULT.

Jonathan Pons, 4b

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Matheaufgaben

Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Jonathan Pons, 4b

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Aus der Nähe betrachtet

Suche diese Bilder in der Schule.

Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Lydia Fuchs 4a, Lukas Schuchardt 4a, Luka MaOjasevic, 4b, Jonathan Pons, 4b

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Gi`errätsel

Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Finde die 10 versteckten Wörter. Es geht um Weihnachten.

Zu suchende Wörter:

Krippenspiel, Nikolaus, Weihnachtsbaum, Christkind, Geschenke, Frieden, Advents-­kranz,

Advent, Engel, Weihnachten.

Emily Fröbel ,4b

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Suchbild

Finde die 10 Feuerwehrautos.

Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

30

Jonathan Pons, 4b


Gi`errätsel Englisch

Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Finde die 10 versteckten Wörter. Es geht um Schulsachen.

Zu suchende Wörter

pen, pencil case, sharpener, coloured pencil, book, ruler, brush, college block, wax-­crayon,

inkkiller

Samija Pekic, 4b

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Finde die 12 Fehler.

Rätsel

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

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Zineb und Luka, Klasse 4b


Geschichten

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Lydia Fuchs, Lukas Schuchardt, 4a

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Die Füchse feiern Weihnachten

Unsere Geschichte beginnt in einem finnischen Zoo im Winter. Es ist kalt und eisig.

Im Zoo herrscht reges Treiben, denn es gibt eine neue AXrakOon. Die AXrakOon ist

eine Polarfüchsin. Alle bewundern sie, doch die Polarfüchsin findet es nicht so toll,

im Käfig angestarrt zu werden.

Dann nach ein paar Wochen reicht es ihr. Sie reißt aus und läu] in die Wildnis. Da

läu] ihr ein Rozuchs über den Weg. Sie rennt ihm nach und sagt: „Könntest du mir

helfen?“ „Ja gerne. Wie heißt du?“, fragt er. „Ich heiße Snow. Und wie heißt du?“,

fragt sie. „Ich heiße JusOn. Apropos, wie kann ich dir eigentlich helfen?“, will er wis-­sen.

„Ich kenne mich hier nicht aus“, sagt Snow. „Komm mit in meine Höhle“, sagt

JusOn. Beide gehen durch den dichten Schnee zu JusOns Höhle.

Eine Woche später verlieben sie sich. Nach ein paar Wochen fragt JusOn: „Willst du

mich heiraten, Snow?“ Ein paar Sekunden schweigen sie. Dann sagt sie: „Ja! Ich will,

JusOn.“ Dann küssen sie sich.

Nach einem Jahr bekommen sie Kinder. Sie nennen sie Lena und Max. Die beiden

sind sehr verspielt und wild. Lena und Max spielen vor der Höhle Verstecken. Dabei

enzernen sie sich immer mehr von der Höhle. Sie laufen immer weiter in die Nähe

der Stadt. Bis sie einem Tierpfleger des Zoos vor die Füße kommen. Der nimmt ein

Netz und fängt sie ein. Die beiden wehren sich. Leider hil] es nichts.

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Währenddessen backen Snow und JusOn Plätzchen. Es ist ein Tag vor Weihnachten.

Snow ru]: „Lena, Max, kommt rein, es gibt Plätzchen.“ Aber niemand antwortet.

Snow läu] raus und ru] JusOn. JusOn kommt so schnell er kann. Snow sagt: „Die

Kinder sind weg!“ „Aber wir wollten doch nach dem Plätzchenessen den Weih-­nachtsbaum

schmücken!“, ru] JusOn entsetzt. Sie rennen los und suchen sie.

Im Zoo wurden die Kinder in den alten Käfig von Snow gesperrt. Lena versucht, den

Käfig mit ihren Krallen aufzukriegen. Max sagt: „Lena, lass es, es hil] nicht.“

Währenddessen sind JusOn und Snow in der Stadt angekommen. Sie suchen und su-­chen,

finden sie aber nicht. Snow sagt zu JusOn: „Komm, wir schauen mal im Zoo

vorbei!“ Dort finden sie die beiden im alten Käfig von Snow. Dann rennt Snow weg

und holte den Schlüssel.

„Es ist schon MiXernacht“, sagt Snow besorgt. „Wir müssen sie dort raus bekom-­men!“

Endlich bekommen sie die Tür auf. Dann rennen sie so schnell wie sie können

nach Hause. Am nächsten Tag ist Weihnachten. Am Abend sitzen sie am Weih-­nachtsbaum

und packen die Geschenke aus.

Bilder: terraeternus.com, pinterest.de

Anna Steinkopf (4C) und Sarah Berger (4C)

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Die Wölfe feiern Weihnachten

Die Geschichte fängt an einem kalten Wintertag in der Wolfshöhle an. Die Wolfskin-­der

spielen im Schnee. Nach ein paar Minuten ru] ihre WolfsmuXer nach ihnen. Die

Wolfskinder gehen in die Höhle.

Als sie in der Höhle sind, sehen sie einen kleinen Tannenbaum im Wohnzimmer ste-­hen.

Der Tannenbaum ist mit vielen bunten Kugeln geschmückt. Danach kommt Pa-­pa

Wolf mit dem Stern, der auf die Spitze des Tannenbaums kommt.

Papa Wolf fragt, wer den

Stern auf die Spitze des

Tannenbaums setzen möch-­te.

Die Wolfskinder sagen

beide: „Ich“. Sofort fangen

sie einen großen Streit an.

Papa Wolf sagt: „Hört auf,

sonst kriegt ihr Höhlenar-­rest.“


Nach ein paar Sekunden ei-­nigen

sie sich. Der eine klet-­tert

auf den anderen und

setzt den Stern auf den

Tannenbaum. Als der Stern

auf der Spitze ist, sagen sie:

„Sieht das schön aus.“

Dann ist endlich Weihnachten. Die Kinder packen ungeduldig die Geschenke aus.

Dann essen sie mit der ganzen Familie eine leckere Gans. Da sagte das eine Kind zu

der ganzen Familie: „Ich freue mich auf das nächste Weihnachtsfest.“ Sie feiern

noch sehr, sehr lange. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heu-­te.

Bild: www.spielezar.ch/puzzles/kinderpuzzle/woelfe-­‐im-­‐schnee

Witz

Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Sarah Berger, 4c

„Schatz, zünde mal den Adventskranz an!“ -­‐ „Hab ich schon Mami, und jetzt noch die

Kerzen“?

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Das Monster im Drucker

Hi, ihr da, ich bin Lina. Ich glaube eigentlich nicht an

Monster, bis ich vor einigen Wochen eine Erfahrung

gemacht habe. Es war ein Montagmorgen, ich war

mal wieder in der Schule. Es machte Ding Dang Dong.

Alle aus der Klasse schrien: „Ja, Pause!“ Ich liebe

Pausen. Es war einfach toll! Plötzlich fiel mir ein, dass

ich noch an den Computer dur]e, also rannte ich in

den Klassenraum.

Dann setzte ich mich an den Computer und malte.

Als ich dann mein Bild ausdrucken wollte, kam ein

komisches Krigelkragel raus. Ich versuchte es nochmal und es funkOonierte immer

noch nicht. Dann klop]e ich 5 mal auf den Drucker und versuchte es zum driXen

Mal. Es klappte wieder nicht und ich tobte und tobte und tobte. Ich ärgerte mich so

lange bis die Pause vorbei war.

Noch mehr ärgerte ich mich, als Frau Müller (unsere Lehrerin) verkündete, dass wir

eine Mathe-­‐Arbeit schreiben. Auf einmal passierte etwas Komisches. Thomas, der

größte Idiot der Klasse, flüsterte mir etwas ins Ohr: „Da ist ein Monster im Drucker!“

Zuerst glaubte ich ihm nicht, doch dann ergab alles einen Sinn. Dann verwandelte

ich mich von der kleinen DriXklässlerin Lina in Sherlock Holmes 2.0.

Ich fühlte mich wie neu und rannte an den Ort des Geschehens. Danach untersuchte

ich den Drucker und fand einen Hinweis. Es war ein blaues Haar.

Dieses Haar war sehr wuschelig. Ich suchte weitere Hinweise. Dann baute ich den

Drucker auseinander und sah ein Babymonster. Es ziXerte ganz doll und war kom-­pleX

blau. Das Monster sagte mit einer Baby-­‐SOmme: „Ich kalt.“ Das Monster war

sooo süß. Ich sagte: „Hab keine Angst, kleines Monster.“ Ich nahm es mit nach Hau-­se.

Zu Hause bekam es Milch und KatzenfuXer. Das wollte es nicht.

Also kriegte es Lasagne. Danach ging das Monster schlafen. Es schlief 13 Stunden.

Als es wieder aufwachte, war es schon Dienstag. Also brachte ich es wieder in die

Schule. Dort gab ich meinem Lehrer Bescheid. Der sagte darau in: „Das ist das be-­rühmte

Monster aus dem Drucker. Es wurde Jahre lang gesucht und es lebte die

ganze Zeit bei uns im Drucker.“ Ich ergänzte: „Es hat die ganze Zeit Bilder gemalt.“

Von da an wurde unsere Schule berühmt. Es gab sogar immer zwei Kinder, die sich

um das Monster kümmerten.

Lydia Fuchs, 4a

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Das verdrehte Weihnachtsfest

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Lena. Lena ist

zehn Jahre alt.

Zu ihrer Familie gehören Bruder Ben, der erst eins

ist, Mama Veronica und Papa Jürgen. Es ist der Vor-­abend

von Heiligabend. Lena sitzt gerade beim

Abendbrot und erzählt, was sie sich vom Weih-­nachtsmann

wünscht. Lenas Welpe Milly fängt an zu

bellen, als sie das neue Körbchen erwähnt. Ben

fängt an zu weinen.

„So,“ sagt Mama, „Lena, geh doch biXe schon ein-­mal

hoch ins Bad und zieh deinen Schlafanzug an!“

Lena geht ohne Murren nach oben. Als Mama mit

Ben auf dem Arm ins Kinderzimmer kommt, um

Gutenacht zu sagen, liegt Lena schon im BeX und

schlä].

Am Morgen wird sie von einem lauten Knall geweckt. Sie hört ihre MuXer schreien:

„Aaah, Ben, hör auf!“ Lena stürzt nach unten und will sehen, was passiert ist. Doch

da muss sie gar nicht nachfragen – im Wohnzimmer liegen rote SpliXer von den

Weihnachtskugeln auf dem Boden und Ben sitzt genau in der MiXe. „Oh-­‐oh“, sagt

Lena, geht durch die Scherben zu Ben und hebt ihn auf.

Plötzlich riecht es ganz verbrannt. Papa steht in der Küche mit einem Blech schwar-­zer

Kekse in der Hand. „Das waren unsere Weihnachtsplätzchen“, seufzt er. „Ich

glaube, die kann man jetzt nicht mehr essen.“ Lena starrt in die Lu] und denkt da-­bei:

„Das wird wirklich ein verdrehtes Weihnachtsfest.“

Bis zum MiXagessen läu] alles ganz normal. Dann klingelt es. Lena geht zur Tür und

macht auf. In der Tür steht Fabia, Lenas beste Freundin, mit einem Geschenk in der

Hand. „Oh“, sagt Lena, „ist das für mich?“ „Ja, das hast du dir schon so lange ge-­wünscht!“

Fabia streckt Lena das Geschenk entgegen und sagt: „Tschüss, ich muss

jetzt weiter!“

Lena geht in ihr Zimmer und packt das Geschenk aus. „Wow“, staunt sie, das ist das

silberne Freundscha]sarmband. Sie probiert es gleich an. „Ja, es passt!“, sagt sie.

Neben dem Armband liegt ein kleiner zusammen gefalteter Brief.

Lena faltet den Brief auf und liest ihn Milly, die eben auf ihr BeX gesprungen war,

vor: „Liebe Lena, ich wünsche dir Frohe Weinachten. Deine Fabia.“ Als sie ferOg ist,

verstaut sie den Brief in der Dose und geht nach unten. Milly folgt ihr auf SchriX und

TriX. Gerade als sie unten ankommt, ru] ihr Papa zu: „Lena, willst du mitkommen?“

Lena fragt: „Wohin denn?“ Papa antwortet: „Na zum Weihnachtsbaum holen!“

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Geschichten

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Als der Weihnachtsbaum im

Auto ist, fällt Papa etwas ein.

„Lena, Ben hat doch alle

Weihnachtsbaumkugeln ka-­puX

gemacht, häXest du vie-­leicht

Lust mit mir neue kau-­fen

zu gehen?“ Lena überlegt

kurz. „Nein, es waren ja nicht

alle kapuX.“ Zuhause ange-­kommen,

ist der Baum nach

etwa zehn Minuten im Haus

verstaut.

In der Zwischenzeit, als Lena und Papa den Weihnachtsbaum geholt haben, hat

Mama das MiXagessen gekocht. Es gibt Pommes mit Würstchen. Alle stürzen sich

auf das Essen. Danach schlägt Papa vor den Weihnachtsbaum zu schmücken. Alle

sind einverstanden. Mama holt die Kisten mit dem Baumschmuck aus dem Keller,

Papa stellt den Baum in den Baumständer und Lena hil] ihm dabei. Allen macht das

Schmücken Spaß, sogar Ben macht nur eine einzige Kugel kapuX. Als endlich alles

geschmückt ist, passiert es.

Papa strei] den Baum mit seiner Schulter, dann fällt er um!

Rätselt selbst, wie die Geschichte weitergeht!

Emily Fröbel, 4b, Kiana Olivia Wiethe, 4c

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Auflösungen

Aus der Nähe betrachtet: am Zaun ganz hinten in der Ecke, Dose am Klanggarten,

Verschluss am Metall-­‐Schornstein, Blick von der Treppe bei der 2c/4a, auf dem

Schulgelände, im Treppenhaus Neubau

Termine

Freitag 21. Dezember letzter Tag vor den Weihnachtsferien,

Unterricht endet um 10.35 Uhr

Montag 14. Januar erster Schultag nach den Ferien

Freitag 1. Februar Zeugnisse -­‐ Unterricht endet um 10.35 Uhr

Freitag 15. Februar Elternsprechtag von 15 bis 17 Uhr

Montag 4. März Rosenmontag – unterrichtsfrei/ Ferien-­‐ Betreuung durch die

Dienstag 5. März

Stadt Weiterstadt nach Anmeldung – Anmeldefrist war im November!

Faschingsdienstag – unterrichtsfrei/Ferien-­‐ Betreuung durch die

Stadt Weiterstadt nach Anmeldung – Anmeldefrist war im November!

Montag 25. März Pädagogischer Tag – unterrichtsfrei/Betreuung nach Anmeldung

Freitag 5. April Tag des „Offenen Unterrichts“

Freitag 12. April letzter Tag vor den Osterferien

Unterricht endet um 10.35 Uhr

Montag 29. April erster Schultag nach den Ferien

Witze

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Warum kleXern die Oszriesen Anfang Dezember immer durch das Fenster?

Weil Weihnachten vor der Tür steht!

„Ach Oma, die Geige von Dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk."

„Tatsächlich?", freut sich Oma.

„Ja, Mama gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!"

Fragt die eine Gans eine andere: „Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?"

„Papa, ich wünsche mir einen Globus zu Weihnachten.“ – „Kommt nicht in Frage, in

die Schule fährst du mit dem Schulbus und auf´s Klo gehst du zu Hause!“

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Weihnachtsgruß

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

Die Schloss-­‐Schule

wünscht allen

Leserinnen und Lesern

ein frohes, besinnliches

Weihnachtsfest und ein

gutes neues Jahr!

Mit freundlichen Grüßen

Lieber eine Kerze anzünden,

als über die Finsternis klagen.

Gerhard Kra]

Schulleiter

Tief Fabienne erwischt auch unseren Honigbaum

Was für ein Glück: als der Sturm

am 23. September über Gräfen-­hausen

hinwegfegte, war es Sonn-­tag

und kein Mensch in der Schu-­le.

Am nächsten Tag war der Schre-­cken

groß: dicke Äste von unse-­rem

Japanischen Schnurbaum la-­gen

abgebrochen auf dem Schul-­hof.


Grund dafür war ein Loch im

Stamm, das ein Specht hineinge-­hämmert

haXe. Regenwasser

konnte dort eindringen und den

Ast von innen faulen lassen.

Auf der Rückseite seht ihr den

Baum im August: übervoll mit Blü-­ten,

an denen sich Bienen und an-­dere

Insekten laben. Daher wird

er auch Honigbaum genannt.

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ESSZETT Nr. 70 Dezember 2018

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