LÜBECKER WEG 209

luebeckerweg

Nachrichtenblatt des Deutschen Alpenvereins e.V. Sektion Lübeck Ausgabe September 2018

Deutscher Alpenverein

Sektion Lübeck

Nachrichtenblatt der Sektion

September 2018

Jahrgang 59

Vorträge,

die Sie nicht versäumen sollten!

ab Seite 25


2 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


Monte Pelmo, Dolomiten / Foto: Ralf Gantzhorn

Titelbild

Editorial 4

Grußwort 1. Vorsitzende 6

Neu in der Bücherei 7

Postbriefkasten 8

Tour: Zum Annapurna Base Camp 10

Reiseangebot: Trekking in Ladakh 17

Zwei (!) Lübecker auf der „Leipziger Perle“ 23

Vortragsprogramm 25

Wanderangebote in der Region 28

Termine im Überblick 34

Kontakte / Öffnungszeiten der Geschäftsstelle 35

Herausgeber:

Deutscher Alpenverein

Sektion Lübeck e. V.

Redaktion:

Schriftleitung: Wilfried Matthies

E-Mail: schriftleiter@davluebeck.de

Druck: Gemeindebriefdruckerei,

29393 Groß Oesingen

Bankverbindung:

IBAN: DE08 2305 0101 0001 0021 79

BIC: NOLADE21SPL

(Sparkasse zu Lübeck)

Auflage: 1.000 Stück

Erscheinungsintervall: vierteljährlich -

Anfang März, Juni, September Dezember.

Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Ein Beitrag mit Angabe des Verfassers gibt nicht

unbedingt die Meinung des Vereins wieder und

wird zum Teil in digital erhaltener Formatierung

und Rechtschreibung unverändert übernommen.

Nachdruck nur mit Quellenangabe.

Nächste Ausgabe: Anfang Dezember 2018

Redaktionsschluss: 10. November 2018

3


Liebe Leserin, lieber Leser,

d

as Laub an den Bäumen

färbt sich langsam bunt.

Herbst in den

Bergen ist auch

die Zeit, in der

das Vieh von

den Almen in die heimatlichen

Stallungen ins Tal

zurückkehrt.

Neben vielen noch möglichen

Bergaktivitäten, die in

dieser Jahreszeit einen ganz

besonderen Reiz ausüben,

ist sicherlich der Besuch

eines der zahlreichen traditionellen

Almabtriebsfeste mit ihren uralten

Bräuchen und kulinarischen Köstlichkeiten

ein lohnenswertes Erlebnis.

Alle diejenigen, die nicht in den Bergen

unterwegs sein können, haben ersatzweise

die Möglichkeit, eines unserer

regionalen Wanderangebote zu nutzen

oder nur daheim mal ganz

entspannt auf dem Sofa ein

Abenteuer zum Annapurna

Base Camp (Seite 10) zu

verfolgen. Überdies bietet

Ihnen unsere Sektionsbibliothek

zwei anregende Neuerscheinungen,

die gewiss

für die Planung einer angestrebten

Alpenüberquerung

oder einer schon immer

beabsichtigten Schwarzwaldtour

absolut inspirierend

sein könnten.

Na dann gute Unterhaltung!

Ihr Schriftleiter

Wilfried Matthies

Pension Danler

Heidi Danler

A-6165 Telfes / Plöven 13

Tel.:+43 - 5225 - 62476

Fax: +43 - 5225 - 62476 - 13

E-Mail: heidi@hausdanler.at

Internet: www.pension-danler-stubai.at

Telfes im Stubaital / Tirol

Alle Zimmer (ausgenommen EZ) sind geräumig mit Südbalkon bzw. Südterrasse inkl. Sitzgelegenheit,

Dusche/WC/Haarfön, Telefon, Safe, kleinem Kühlschrank und SAT-TV.

WLAN im gesamten Haus / Parkplätze teilweise mit Überdachung

Im Sommer wie im Winter Ihre Pension !

4 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


5


e

Werte Vereinsmitglieder,

in ungewöhnlicher Sommer

geht mit großen Schritten dem

Ende entgegen.

Ich hoffe, Sie haben das tolle

Wetter genutzt und viele Unternehmungen

gemacht. Für die letzte Ausgabe 2018

hoffen wir auf viele Reise- und Tourenberichte

von Ihnen. Lassen Sie uns an

Ihrem Erlebten teilhaben und vielleicht

macht der eine oder andere aufgrund

eines reizvollen Berichtes die gleiche

Tour im nächsten Jahr.

Bis auf den Stromausfall an einem Mittwoch

in der Geschäftsstelle hat sich

nichts Besonderes ereignet.

Leider liegt das Protokoll des großen

Verbandstages noch nicht vor. Spätestens

auf dem kleinen Verbandstag im Oktober

in Hannover werde ich es bekommen und

dann in der nächsten Ausgabe veröffentlichen.

Vielleicht wird der Herbst genauso schön

wie der Sommer. Das hoffe ich für alle,

die dann noch aktiv sein wollen.

Seien Sie alle herzlich gegrüßt

Ihre

Angelika Lohr

(1. Vorsitzende)

6 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


demnächst

in der Geschäftsstelle

vorrätig

Genießerpfade Schwarzwald

Martin Kuhnle

Die »Schwarzwald Genießerpfade« machen

ihrem Namen alle Ehre: Als gemütliche Halbtages-

und Tageswanderungen führen sie

durch grüne Wälder, saftige Wiesen und blumengeschmückte

Ortschaften und vereinen

Höhepunkte aus Landschaft, Kultur und Küche.

Das Rother Wanderbuch »Genießerpfade

Schwarzwald« stellt 42 traumhafte Touren

vor. Und jede von ihnen garantiert ganz besondere

Genusserlebnisse – vom »Schnapsbrünnle«

bis zur Pause auf der »Himmelsliege«.

Auf den Genießerpfaden taucht man nicht

nur ein in die sagenhaft schöne Landschaft des

Schwarzwalds, sondern auch in seine Kultur.

Jeder Genießerpfad widmet sich dabei einem

eigenen Thema: Erfrischend ist im Südschwarzwald

der »Menzenschwander Geißenpfad«,

geheimnisvoll zeigt sich der »Gernsbacher

Sagenweg«. Kletterfreunde kommen

beim »Karlsruher Grat« auf ihre Kosten und

Weinliebhaber sind sicherlich vom »Durbacher

Weinpanorama« und der »Alde Gott

Panoramarunde« begeistert.

2. Auflage 2018, Bergverlag Rother

160 Seiten mit 109 Farbabbildungen,

42 Höhenprofile, 42 Wanderkärtchen im

Maßstab 1:25.000, 1:50.000 und 1:75.000,

eine Übersichtskarte im Maßstab

1:700.000,

GPS-Daten zum Download

ISBN 978-3-7633-3140-6

16,90 Euro

Alpenüberquerung

Matthias Bargel

live!

Von München zum Gardasee - Schritt für

Schritt. Eine Wanderung in 34 Tagen.

»Wer wagt, gewinnt!« Die Formel ist so eingängig

wie verheißungsvoll, doch stimmt sie?

Matthias Bargel macht die Probe aufs Exempel:

Der Münchner wählt den Weg als Ziel

und wandert - von seiner Haustür über die

Alpen zum Gardasee.

Auf seiner Reise sammelt der Bergfreund

vielfältige Eindrücke von der Schönheit und

den Widrigkeiten der Natur. Er erlebt skurrile

Begebenheiten und trifft auf originelle Wesen,

darunter Heidi, eine Schar Wolpertinger, der

Berggeist und ein vermeintlicher Doppelgänger

Gerhard Polts. Aufkeimenden Ängsten

bietet er wirksam Paroli: Bei Gewitter klammert

er sich mental an die »Blitzschutzkappe«

seines Regenschirms und die Bären redet er

ganz einfach tot.

Freimütig erzählt der Rucksackheld von

seinem Solo-Abenteuer: fünf lange Wochen

auf dem Pfad der Entschleunigung. Das Buch

ist ein Plädoyer für das Gehen.

340 Seiten

ISBN-13: 9783752834062

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 11.06.2018

16,90 Euro

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8 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


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10 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


Nepal 2017:

Trekking zum Annapurna Base Camp

Führung, Text und Fotos: Andreas Happe

A

m 29. Oktober ist es

soweit:

Wir verabschieden uns

aus dem herbstlichen

Deutschland und fliegen

über Istanbul nach

Kathmandu. Der Flieger

ist ziemlich leer, das macht den Nachtflug

vergleichsweise angenehm.

30. Oktober: Die erste Unterkunft für

unsere 15-köpfige Gruppe ist das Hotel

Heritage in Bhaktapur. Nach Beziehen der

Zimmer spazieren wir durch die mittelalterliche

Stadt, die mit ihren Pagoden,

Tempeln und traditionellen Wohnhäusern

einen starken Eindruck hinterlässt - auch

wenn viele Erdbebenschäden noch nicht

behoben sind. Beim Sundowner auf dem

Dach der Garuda Bar blicken wir über

Plätze und Tempel Bhaktapurs bis auf den

bergigen Rand des Kathmandutals.

31. Oktober: Fahrn, fahrn, fahrn …....

aber nicht auf der Autobahn. Für die gut

200 km nach Pokhara brauchen wir den

ganzen Tag. Zuerst bremst uns der obligatorische

Stau in und um Kathmandu, dann

die verstopfte Straße zur indischen Grenze

und überall die schlechten Fahrbahnbedingungen,

deren Schäden z.T. noch vom

Erdbeben 2015 stammen.

Das Hotel Mount Kailash Resort bietet

mit seinem tollen Standard eine gute, aber

kurze Erholung. Schön, dass wir hier nach

dem Trekking noch zweimal übernachten

werden.

1. November: Das Gepäck landet z.T.

im Depot des Hotels, zum anderen Teil

auf und in dem Bus, der uns in 2 Stunden

nach Nayapul bringt. Unsere sympathischen

Träger haben wir an Bord, sie übernehmen

die schweren Lasten, so dass wir

nur die Tagesrucksäcke tragen müssen.

Wir wandern heute - 1000 m aufwärts -

bis Ulleri. Nachdem wir den geschäftigen

Bazar von Nayapul hinter uns gelassen

haben, begleiten uns wilde Flüsse und

malerische Reisfelder. Die Landschaft ist

üppig grün und erste beeindruckende Blicke

auf den Machapuchare werden frei.

Auch die ersten Hängebrücken gilt es zu

überqueren. >>

Blick auf den Machapuchare

11


Bei der Mittagspause in Hille machen

wir uns mit der Speisenauswahl der

nächsten Tage vertraut. Danach ist das

Trekken schon fast Routine.

2. November: Nach dem Frühstück auf

der Dachterrasse - mit Blick auf schneebedeckte

Gipfel - wandern wir auf dem

alten Handelsweg zwischen Tibet und

Pokhara zum Pass nach Ghorepani hinauf.

Entsprechend viele Stufen erwarten

uns heute, aber auch schöner Rhododendronwald.

Wer hätte gedacht, dass

unsere typischen Vorgartengewächse so

groß werden können? Die gesamte Südseite

des Himalaja ist von diesen hohen

Bäumen geprägt.

In vielen Shops am Wegesrand können

wir uns mit Wasser versorgen. Ob wirklich

jeder seine 5 Liter pro Tag trinkt?

Und ob jeder sich so langsam und gleichmäßig

bewegt wie ein Faultier?

Nachmittags erreichen wir Ghorepani.

Hier spüren wir erstmals, was das Wandern

in größeren Höhen bedeutet.

3. November: Früh klingelt der Wecker.

Wir wollen zum Sonnenaufgang auf

unserem ersten Aussichtsgipfel stehen,

dem Poon Hill. Während wir im Schein

der Taschenlampen aufsteigen, merken

wir, wie populär dieses Ziel ist. Wie in

einer Karawane steigen wir gemeinsam

mit Trekkingtouristen aus aller Herren

Länder dem Gipfel entgegen. Oben angekommen

entschädigen schon die ersten

Blicke auf die Eisriesen von Annapurna

und Dhaulagiri, die sich aus der Dämmerung

schälen. Und es wird immer besser.

Bald bescheint die Morgensonne die

komplette Szenerie.

Nach ausgiebigem Schauen und vielen

Fotos geht es wieder zurück zum Frühstück

nach Ghorepani. Anschließend

wandern wir Richtung Osten hinauf zum

Deuralipass, von dem wir erneut umwerfende

Aussichten auf den Himalaja genießen

können - dieses Mal in deutlich einsamerer

Atmosphäre.

Pass mit Blick auf die Annapurna

Durch herbstlich gefärbte Rhododendronwälder

steigen wir in einem engen

Tal mit steilen Felswänden tief hinab und

machen dabei viel Strecke. Die Mittagspause

legen wir in Banthanti ein. Danach

geht es kurz hinauf nach Tadapani und

noch mal hinunter nach Chuile. Kurz vor

dem Dorf kommen uns die ersten Wasserbüffel

zur Begrüßung entgegen.

12 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


4. November: Die schöne Lodge verwöhnt

uns nicht nur mit ihren guten Zimmern.

Das Frühstück können wir bei

strahlendem Sonnenschein auf der großen

Wiese einnehmen, wieder mit tollen Blicken

auf den Machapuchare. Zu unserer

Unterhaltung kommt eine bepackte Pferdekarawane

vorbei, Kinder spielen in der

Morgensonne und es breitet sich eine

friedliche Atmosphäre aus.

Der heutige Wandertag ist kurz, daher

lassen wir uns viel Zeit. Die Gegend ist

etwas stärker besiedelt und die Landschaft

ist geprägt von Weiden und terrassierten

Feldern. Wir durchqueren immer

wieder kleine Weiler und gelangen so

nach Chomrong, dem letzten ursprünglich

gewachsenen Dorf auf unserer Aufstiegsroute.

Das Abendlicht färbt die steilen Bergflanken

rot, und nachts scheint der klare

Mond zum Greifen nah. Auch hier

schmecken die Momos - die tibetischen

Maultaschen - wieder köstlich!

5. November: Gleich nach dem obligatorischen

Foto-Shooting - Schneegipfel in

der Morgensonne - steigen wir wieder in

die Trekkingstiefel. Das Dorf Chomrong

lässt viele Einblicke in das tägliche Leben

der Bewohner zu, auch wenn es hier

schon viele Lodges gibt. Hinter dem Dorf

geht es steil über viele Stufen hinab zum

Chomrong Khola, und nach der Hängebrücke

auf der anderen Seite genau so

steil wieder hinauf.

Wir verlassen das besiedelte Gebiet und

tauchen in den Rhododendron-Bambus-

Dschungel ein. Unterwegs teilen wir den

Pfad mit einer riesigen Ziegenherde. >>

Die Träger

Viehfutterschneiden

Korbflechter

bei der Arbeit

13


Die Mittagspause legen wir in einem Ort

mit dem passenden Namen Bamboo ein,

später nachmittags erreichen wir Dovan.

6. November: Von Dovan nach Deurali

ist die Strecke wieder relativ kurz. Wir

sparen Energie, die wir am morgigen Tag

brauchen werden. Unterwegs passieren

wir einen kleinen Hindutempel und eine

riesige überhängende Felsplatte, Hinku

Cave. Hier klettern viele Languren-Affen

in den Felsen herum.

Nepalesischer Hanuman-Langur

Anschließend gilt es, einen Lawinenkegel

zu überqueren. Die kleine Brücke hat

der Fluss weggerissen, so dass sich die in

den letzten Tagen gut trainierte Trittsicherheit

und Schwindelfreiheit bezahlt

macht.

7. November: Die Königsetappe: Heute

steigen wir zum Annapurna Basecamp

auf. Erst ist es noch recht schattig, dann

aber geraten wir in eine sonnendurchflutete

Graslandschaft und machen eine erste

Pause. Die Gipfel der Annapurna kommen

immer näher und die Landschaft

wird immer alpiner. Am Machapuchare

Basecamp legen wir die Mittagspause ein.

Noch gibt es ein paar Sonnenstrahlen,

aber zum Ende der Pause hat sich der

Nachmittagsnebel breit gemacht.

Der schmale Pfad windet sich zwischen

großen Felsblöcken durch die alpine

Graslandschaft. Der Nebel dämpft die

Geräusche, die Sicht und die Stimmung

und zwingt die Bergwanderer in eine meditative

Gangart. Die dünne Luft tut das

ihre dazu.

Irgendwann tauchen die schemenhaften

Umrisse eines Tores auf: "Annapurna

Basecamp, 4130 m" steht darauf. Wir

haben unser Ziel erreicht. Kalt ist es hier

und müde sind wir auch, daher verschwinden

abends wieder alle schnell in

ihren Zimmern.

8. November: Schon in der Nacht wird

der Himmel wieder klar, und früh morgens

hält es niemanden mehr im Bett. Die

Aussicht rundherum ist fantastisch. Egal

wohin man schaut: In einem geschlossenen

Kreis um uns herum stehen die Sieben-

und Achttausender mit ihren weißen

Häuptern. Gletscher ziehen sich bis weit

ins Tal hinab, und die ersten Strahlen der

Morgensonne küssen die höchsten Gipfel.

Der Mond verschwindet nur langsam

hinter der Annapurna, während die sonnenbeschienene

Fläche von Minute zu

14 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


Mond über der Annapurna

Minute größer wird. Gebetsfahnen flattern

im Wind und die Mühsal der letzten

Tage sowie die Kälte und spartanische

Ausstattung des ABC sind vergessen.

Nach dem Frühstück wird der Abstieg

lang - schon deshalb, weil man sich ständig

nach den Bergen umdrehen muss.

Immer wieder neue Perspektiven und

immer neue Lichtverhältnisse bringen die

Kameras zum Glühen. Wir steigen fast

1800 m hinab nach Bamboo. Unterwegs

an der Hinku Cave haben Schneegeier die

Affen als Fotomodelle abgelöst.

Die Brücke im Lawinenkegel ist wieder

aufgebaut. Zum Schluss kommen noch

einmal die Regenjacken zum Einsatz,

dann erreichen wir das warme und gemütliche

Camp Bamboo.

9. November: Weiter geht es bergab -

nur kurz vor Chomrong bewältigen wir

noch einmal einen berüchtigten Gegenanstieg

mit unzähligen Stufen. Die Luft

wird milder und es gibt am Wegesrand

viel zu sehen: Bepackte Pferdekarawanen,

noch stärker bepackte Träger mit

Wellblechplatten oder Holzbalken, Bauern

beim Dreschen der Hirse, gemütlich

wiederkäuende Wasserbüffel, Obsthänd-

>>

15


ler auf Decken am Wegesrand oder aus

hohlen Baumstämmen gefertigte Bienenkörbe.

An unserem Ziel in Jhinudanda wartet

eine gemütliche Lodge mit tollen Zimmern

samt Dusche. Abends verabschieden

wir die Träger mit einer Tombola.

10. November: Durch subtropische

Gefilde führt unsere letzte Etappe. Dichter

Wald wird von malerischen Dörfern

und Reisfeldern unterbrochen. Der Modi

Khola hat sich tief in die Landschaft eingeschnitten.

Trotzdem können wir hinter

und über uns immer noch schneebedeckte

Gipfel bestaunen.

Ernte auf den Feldern

Kurz vor Kyumi treffen wir auf eine

staubige Piste, und bald darauf sehen wir

nach 10 Tagen erstmals wieder Autos und

Busse. Einer von denen bringt uns nach

Nayapul, wo wir essen und umladen.

Dann geht es zurück an den See, nach

Pokhara.

11. November: An einem Tag ohne

Programm genießen wir die Wärme und

die entspannte Atmosphäre am Phewa-

See. Pokhara bietet viele angenehme Einkehrmöglichkeiten

und genug Gelegenheit,

den Bestand an Nepalesischen Rupies

auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Der eine genießt das Leben in einem

Café an der Uferpromenade, der andere

feilscht mit freundlichen Händlern um

den Preis für Schmuck oder andere Mitbringsel.

12. November: Wir starten früh mit

dem Bus nach Kathmandu. Unterwegs

kehren wir in einem traditionellen Bhatti

ein und verpflegen uns mit Dal Bhat oder

der bewährten Vegetable Noodle Soup.

Auch, weil sich die Verkehrslage etwas

entspannter präsentiert als auf dem Hinweg,

können wir in Kathmandu noch einen

kleinen Rundgang durch das Gassengewirr

starten und einen Eindruck vom

Leben in Nepals Hauptstadt gewinnen.

Abends verbiegen wir auf Kissen sitzend

unsere Knochen im Restaurant

Third Eye bei leckerem Essen und verprassen

anschließend die letzten Rupies

im Supermarkt.

13. November: Ohne den gefürchteten

Verkehrskollaps erreichen wir den Flughafen.

Beim langen Flug über Istanbul

zurück hilft nur: Augen zu und durch.

Mehr oder weniger wohlbehalten landen

wir wieder in Deutschland und streben

unseren Heimatorten zwischen Berlin und

Freiburg zu. Die meisten liegen erst in

den frühen Morgenstunden wieder in ihrem

lang ersehnten heimischen Bett.


Reiseangebot

Andreas Happe

Sektion Göttingen

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18 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


15. Tag, 19.08.19: Freier Tag

Freier Tag in Leh, um auf eigene Faust die Märkte und Läden, aber auch die sympathischen

Teehäuser zu besuchen. (F, M, A)

16. Tag, 20.08.19: Delhi & Rückreise

Am Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Delhi. In unserem Taghotel können

wir uns kurz erfrischen, bevor wir uns zu einer Erkundungstour der indischen Hauptstadt

treffen. Auf einer kontrastreichen Stadtrundfahrt entdecken wir nicht nur das alte Delhi der

Maharadschas und Sultane, sondern auch das neue Delhi des aufstrebenden Indiens. Bevor

wir am späten Abend zum Flughafen aufbrechen bleibt noch Zeit für individuelle Erkundungen.

(F)

17. Tag, 21.08.19: Ankunft in Deutschland

Bitte beachten Sie: Es kann zu witterungs- und organisatorisch bedingten Änderungen kommen.

Die Reiseleitung vor Ort wird den aktuellen Ablauf mit Ihnen besprechen.

Anforderungen:

Trittsicherheit und eine gewisse Kondition sollten Sie mitbringen. Es wird mehrere Tage

hintereinander 4 bis 6 Stunden täglich gewandert. Höhenunterschiede von bis zu 900 m pro

Tag sollten kein Problem für Sie darstellen. Am Tag der Passüberschreitung wandern wir 7

Stunden (reine Gehzeit) und steigen ca. 800 hm auf und 900 hm ab.

Bedenken Sie, dass die Wanderungen in großer Höhe anstrengender sind und Sie dort schneller

außer Atem geraten. Die Anpassung an die Höhe hängt wesentlich vom richtigen Verhalten

vor Ort ab. Nehmen Sie daher die Ratschläge Ihres Trekkingführers ernst.

Unterbringung:

Bitte beachten Sie, dass dies eine vorläufige Liste ist. Es kann zu kurzfristigen Änderungen

kommen.

Datum

Anzahl Ort Unterbringungsart

Nächte

06.08. – 09.08.19 3 Leh Hotel

09.08. – 10.08.19 1 Pangong See Festes Zeltcamp

10.08. – 11.08.19 1 Leh Hotel

11.08. – 13.08.19 2 Hunder Gästehaus

13.08. – 18.08.19 5 S. Reiseverlauf Zelte

18.08. – 20.08.19 2 Leh Hotel

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20 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung:

22 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


Zwei ! Lübecker auf der „Leipziger Perle“

A

m 09.06.18 ging es auch dieses

Jahr wieder für eine Arbeitswoche

auf die Sulzenauhütte.

Aus unserer Sektion war Frank Waize

zum ersten Mal dabei, für mich war es

wohl der sechste Einsatz (wo ist die Zeit

geblieben?). Und jedes Mal war und ist es

etwas anders, was das Engagement aber

auch so bereichernd macht!

Bekannte und einige unbekannte Gesichter

empfingen uns, darunter ein

Filmteam aus Leipzig. Der Grund: die

Leipziger feiern im nächsten Jahr ihr 150.

Gründungsjahr und da darf die Sulzenau-

Hütte natürlich nicht fehlen! Zu den bekannten

Gesichtern gehörten auch Henry

(1.Vorsitzender), Erhard (Schatzmeister),

Sieghard (Hüttenwart) und natürlich das

bewährte Pächterteam, neben einigen

anderen, die auch in den Vorjahren dabei

waren; insgesamt waren wir wohl an die

zwölf Leute! Für mich extra erwähnenswert

ist, dass darunter auch Lena aus

Freiburg war. Es stellte sich heraus, dass

Lena vor ihrem Studium in Freiburg Sektionsmitglied

in Lübeck war, von ihrer

Mutter ist der interessante Tourenbeitrag

im Nachrichtenblatt - Heli-Einsatz an der

Weissmies; so ein Zufall!

Ich will mir für dieses Mal ersparen, die

einzelnen Tätigkeiten den Wochentagen

zuzuordnen. Es bleibt, dass wieder einmal

sehr viele unterschiedliche Aufgaben zu

erledigen waren. Um aber einen Eindruck

zu vermitteln, seien hier einige genannt:

die Wasserversorgung musste wieder

abgesichert werden, da die bekannten

Wetterunbilden deutliche Spuren hinterlassen

hatten. Dachreste hatte es bis auf

>>

23


den ca. 150 m tieferen Almboden geschmissen,

die von uns zerkleinert und in

Bigpacks für den Heli-Abtransport gepackt

wurden. Zimmer, Duschen, Winterund

Matratzenlager wurden auf Vordermann

gebracht (Reparatur- und Erneuerungsarbeiten),

es wurde wieder mal einiges

an Farbe "vermalert", gesägt und

gehämmert. Die Terrasse präsentierte sich

nach "Maurerarbeiten" in tadellosem Zustand,

die Brücken standen.

Am Dienstag verließen uns einige fleißige

Helfer in Richtung Leipzig, das gute

Wetter schloss sich an, aus Richtung Insbruck

rückte dafür eine Kaltfront an;

aber: kein Schnee wie in den Vorjahren;

wir sahen es eben optimistisch! Also weiter

mit Innendienst, auch ein kleiner Gang

zur Blauen Lacke war dann noch drin.

Und zum Trost gab es am Abend auch

noch einen gelungenen Schoko-Pudding

von Lena.

Am Freitag dann ein "schweinischer Besuch",

zwei Ferkel trafen ein. Lena konnte

sich nach näherer Untersuchung und

etwas Sonnencreme mit ihnen auf die

Namen Bonny und Clyde einigen......ein

schöner Anblick !

Zu Dritt machen wir dann noch einen

Gang hoch Richtung Seescharte, zurück

auf der Hütte zeigt uns MingMa (habe ich

den Namen richtig verstanden?) die Mitbringsel

aus seiner Heimat.

Die ersten Gäste sind da, es wird ernst,

vor allem für Susanne und Sigmar.

Gutes Gelingen und eine möglichst

stressfreie Saison!

Fazit: Es war wieder einmal arbeits-,

lehr- und ereignisreich, Susanne und Sigmar

wie immer zuvorkommende und

freundliche Gastgeber, meine Mitstreiter

und ich sehr motiviert.

Mehr braucht`s nicht.

Auf ein Neues !


November

DD 15

Donnerstag

Vom Matterhorn

zum Montblanc

Auf Höhenwegen durch die Westalpen

Klaus Peter Albrecht

Z

wei der berühmtesten Gipfel der

Alpen im Rahmen einer Fernwanderung

durch die Westalpen.

Vom Wallis, dem Land der

Vielfalt und der Gegensätze, mit mehr als

der Hälfte aller Alpenviertausender, bis

zum Montblanc, dem Monarchen, dem

höchsten Gipfel der Alpen. Auf Wanderwegen,

immer im Angesicht berühmter

Gipfel.

Startpunkt ist Zermatt am Fuße des

Matterhorns (4478 m), des für viele

schönsten Berges der Welt. Mit seinen

ebenmäßigen Graten und Wänden ist das

Matterhorn der Archetyp eines Berges

schlechthin, eine Sinfonie aus Fels und

Eis, Traum für Bergsteiger seit den Tagen

der dramatischen Erstbesteigung im Juli

1865.

Hier beginnt die Fernwanderung des

Referenten, führt durch die deutsch- und

französischsprachigen Täler des Wallis

(Mattertal, Turtmanntal, Val d’Anniviers,

Val d’Herens, Val d’Hermenence, Val

d’Bagnes) bis zum legendären Col du

Grand St. Bernard (2469 m), dem Übergang

von den Walliser Alpen in die Montblanc-Gruppe.

Atemberaubende Viertausender-Gipfel,

prächtige Alpenflora, idyllische Almen

und Seen, spektakuläre Pässe, wilde Gletscherströme,

rustikale Bergunterkünfte in

grandioser Aussichtslage und romantische

Dörfer säumen die Route durch die

Walliser Alpen bis zum legendären Pass.

Auf der Südseite des Montblanc (4808

m), einem Teilstück der „Tour du Montblanc“,

dem berühmtesten Weitwanderweg

Frankreichs wird in den folgenden

Tagen dem Monarchen der Alpen gehuldigt.

Die Mächtigkeit dieses weißen Riesen,

seine Felsnadeln und filigranen Türme,

seine glatten Felswände mit luftigen

Spitzen und wild zerrissenen Gletschern,

die bis tief ins Tal fließen, dazu verwunschene

Seen und eine farbenprächtige

Gebirgsflora – all dies und noch viel

mehr begleitet den Fernwanderer auf seinem

Weg bis nach Chamonix. Hier begann

am 7./8. August 1786 mit der Erstbesteigung

des Montblanc durch die Chamoniarden

Jaques Balmat und Michel-

Gabriel Paccard die Geschichte des Alpinismus.

Hier – am Fuß der stark vergletscherten

Nordseite des Montblanc-

Massivs - endet die „Wander-Haute-

Route“ des Referenten.

25


Februar

13

Mittwoch

Patagonien

Abenteuer definieren

Dr. Olaf Rieck

S

tellen Sie sich den unwirtlichsten

und stürmischsten Ort der Welt

vor. Völlig menschenleer, kaum

erforscht und schwer zu erreichen.

Dieser Ort liegt am unteren Ende

Südamerikas in Patagonien. Hier erstreckt

sich zwischen den Anden im Osten und

dem Pazifik im Westen mit über

17000 Quadratkilometern die viertgrößte

Eisfläche auf unserem Globus.

Die Überquerung dieses patagonischen

Inlandeises gehört bis heute zu den

ganz großen und selten gewagten Abenteuern.

Ein kleines Zweierteam aus Leipzig

hat die Herausforderung dennoch angenommen.

Vom Jorge-Montt-Gletscher im

Norden bis zu den großartigsten Granitfelsen

der Erde, dem Fitz Roy und dem Cerro

Torre, gelang eine eindrucksvolle Reise

durch eine der wahrhaftig unberührtesten

Urlandschaften unseres Planeten.

Auch wenn die Schwierigkeiten oft nahezu

unüberwindlich schienen, die einmalige

Schönheit Patagoniens hat das

Team für jede noch so große Strapaze

immer wieder entlohnt.

Reisebericht Patagonien, Abenteuervortrag

über die Durchquerung des patagonischen

Inlandeises, 90 min, Multivision

mit Foto- und Filmmaterial

26 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


März

14

Donnerstag

Dolomiten

S

teile Wände, spektakuläre Massive,

schroffe Zacken: Die Dolomiten

sind das wohl schönste

Gebirge der Welt.

Wo vor 200 Millionen Jahren noch Fische

durchs Korallenriff tauchten, finden

heute Kletterer ein senkrechtes Paradies

von unfassbarer Vielfalt. Zwischen der

1800 Meter hohen Nordwand des Monte

Agner und den Klettergärten an den Cinque

Torri eröffnet sich im UNESCO

Weltnaturerbe ein alpines Wunderland

mit märchenhaften Einsichten und Ausblicken.

Ralf Gantzhorn ist seit nunmehr 30 Jahren

auf horizontaler und vertikaler Entdeckungsreise

in den Dolomiten. Viele der

schönsten Kletterrouten der Region stellt

er in diesem Vortrag in atemberaubenden

Bildern mit authentischem Kommentar

vor. Um die Betrachtung der Dolomiten

nur aus der Perspektive der Vertikalen

nicht zu anstrengend werden zu lassen,

wird der Abend aufgelockert durch Porträts

Familien freundlicher Höhenwege

Wege in die Höhe

Ralf Gantzhorn

und Tipps für die besten Hütten im Reich

der bleichen Berge. Grundlage des Vortrags

ist der im Bergverlag Rother 2014

erschienene Bildband „Dolomiten – 50

alpine Kletterrouten“.

Porträt:

Ralf Gantzhorn: Jahrgang 1964, geboren

in Eutin/Schleswig-Holstein, lebt als Fotograf

und Geologe in Hamburg. Die

Dolomiten gehören seit einer Radtour mit

einem Drei-Gang-Fahrrad im Jahre 1980

zu seinen bevorzugten Wander- und Kletterzielen.

„Ein Sommer ohne die Dolomiten

ist fast wie ein verlorener

Sommer“ so sein Credo. Ralf

Gantzhorns Bilder sind international

gefragt und finden

sich in zahlreichen Publikationen

im In- und Ausland. Er

ist Autor bzw. Fotograf diverser

Bildbände und Wanderführer,

u.a. im Bergverlag

Rother. Nähere Informationen

unter www.ralf-gantzhorn.de.

27


September

15

Samstag

Unterwegs

im östlichen Bereich des

Schaalsees

Boissow - Boissower See - Neukirchener See -

Stintenburger Mühle - Lassahn - Hakendorf -

Bernstorfer Binnensee - Bernstorf

Streckenlänge: ca. 15 km

Rucksackverpflegung und Schlusseinkehr in Zarrentin.

Verkehrsmittel:

PKW-Einsatz mit Autoversetzung oder mit dem

Anrufbus zurück nach Boissow

Treffpunkt: Lübeck St. Hubertus 9:30 Uhr

Anmeldung in der Geschäftsstelle bis:

Mittwoch, d. 02.09.2018

danach beim Wanderführer

Jörn Mecker:

vormittags ab 10:00 Uhr oder

abends ab 19:30 Uhr

unter Tel.: 0451- 495879.

28 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


September

29

Samstag

Von Ahrensburg nach

Hamburg - Ohlstedt

Bahnhof Ahrensburg - Bredenbeker Teich - Hoisbüttel -

Hörndiek - Ohlstedt

Streckenlänge: ca. 14 km,

Schlusseinkehr im Landhaus Ohlstedt

Verkehrsmittel: Deutsche Bahn, U-Bahn

Treffpunkt: Lübeck Hbf. 8:55 Uhr

Abfahrt 09:08 Uhr in Richtung Hamburg,

Kleingruppenkarte

Anmeldung in der Geschäftsstelle bis:

Mittwoch, d. 26.09.2018

danach beim Wanderführer Jörn Mecker

vormittags ab 10:00 Uhr

oder abends ab 19:30 Uhr

unter Tel.: 0451- 495879.

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29


Die Apotheken für

Gipfelstürmer

Wir packen Ihre Rucksack-Apotheke,

damit Sie immer gesund und sicher

über den Berg kommen.

30 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


Oktober

21

Sonntag

Naturschutzgebiet Teschow

im Herbst

Wir starten in Selmsdorf und umwandern die Halbinsel

Teschow, mit ihren wunderschönen Aussichtspunkten

auf die Trave, den Skandinavienkai und den

Dassower See.

Streckenlänge: ca. 15 Kilometer

Rucksackverpflegung und Schlusseinkehr

PKW Einsatz

Treffpunkt für Fahrer und Mitfahrer:

9:30 Uhr - Parkplatz Försterei Wesloe

Anmeldung bis: 17.10.2018

in der Geschäftsstelle

danach

ggf. auch beim Wanderführer

Reinhard Falter

Telefonnummer 0451/68375

oder mobil 0173/9334645

31


November

4

Sonntag

Rund um den Priwall

Start und Ziel: Priwallfähre

Treffpunkt: 11:00 Uhr

Vorplatz Priwallfähre

Streckenlänge: etwa 12 km

mit Schlusseinkehr in Travemünde

Verkehrsmittel : Eigener PKW,

Deutsche Bahn oder Bus

Anmeldung in der Geschäftsstelle

möglichst bis: Samstag, d. 3.11.2018

danach ggf. beim Wanderführer

Joachim Vieth, Tel.: 0451/31535

32 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


33


September

15

Samstag

September

29

Samstag

Oktober

21

Sonntag

November

4

Sonntag

November

15

Donnerstag

Februar

13

Mittwoch

WANDERN: Unterwegs im östlichen Bereich des Schaalsees

mit Jörn Mecker

Seite 28

WANDERN: Von Ahrensburg nach Hamburg - Ohlstedt

mit Jörn Mecker

Seite 29

WANDERN: Naturschutzgebiet Teschow im Herbst

mit Reinhard Falter

Seite 31

WANDERN: Runde um den Priwall

mit Joachim Vieth

Seite 32

VORTRAG: Vom Matterhorn zum Montblanc

von Klaus Peter Albrecht

Seite 25

VORTRAG: Patagonien - Abenteuer definieren

von Dr. Olaf Rieck

Seite 26

März

14

Donnerstag

VORTRAG: Dolomiten - Wege in die Höhe

von Ralf Gantzhorn

Seite 27

und demnächst:

34 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018


Öffnungszeiten:

mittwochs: 15:30 bis 18:30 Uhr

samstags: 10:00 bis 12:00 Uhr

Geschäftsstelle:

Hüxterdamm 8, 23552 Lübeck

Postanschrift:

Postfach 1167, 23501 Lübeck

Telefon: 0451/73297

Telefax: 0451/29170398

E-Mail: buero@davluebeck.de

Homepage: www.davluebeck.de

V o r s t a n d B e i r a t E h r e n r a t

1. Vorsitzende

Angelika Lohr

0151 54645009

vorstand@davluebeck.de

Mitgliederverwaltung

Angelika Lohr

mvm@davluebeck.de

2. Vorsitzender

und Ausbildungsreferent

Andreas Aurich

0171 2888271

ausbildung@davluebeck.de

Schatzmeister

Andreas Bründel

0451 / 4894395

schatzmeister@davluebeck.de

Schriftwart

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0451 / 31535

schriftwart@davluebeck.de

Jugendreferent

Timm Bußhaus

0179 3925413

jugend@davluebeck.de

Ehrenvorsitzender

Hans-Jürgen Röhl

0451 / 32630

Büro Geschäftsstelle

Hale Erkek

0451 / 73297

buero@davluebeck.de

Wanderwart

Horst Geese

0170 8472215

wandern@davluebeck.de

Freunde der Stettiner Hütte

Joachim Kreis

0451 / 73640

freunde-der-stettinerhuette@davluebeck.de

Naturschutzreferent

Dietmar Zahn

naturschutz@davluebeck.de

Sportbeauftragter

Klaus-Dieter Rickert

0451 / 8973415

sport@davluebeck.de

Homepage

Dieter Otte

0451 / 59 61 37

webmaster@davluebeck.de

Redaktion „Lübecker Weg“

Wilfried Matthies

04156 / 8477993

schriftleiter@davluebeck.de

Vorsitzender

Georg Bornemann

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Vertreter des Vorstands

Timm Bußhaus

0179 3925413

jugend@davluebeck.de

Ellen Spies

0451 / 31535

Waltraud Giese

0451 / 605565

Klaus-Dieter Rickert

0451 / 8973415

sport@davluebeck.de

Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft für verantwortlichen Umgang der Waldressourcen zum Wohle heutiger und

Kletterreferent

Christian Schwarz

klettern@davluebeck.de

Tourenreferent

Nils Neumann

touren@davluebeck.de

Jugendvertreterin

(unbesetzt)

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Post A 12557 DPAG - Entgelt bezahlt

Deutscher Alpenverein

Sektion Lübeck e. V.

Postfach 11 67, 23501 Lübeck

36 LÜBECKER WEG - Ausgabe 209 - September 2018

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