antenne Januar 2016

erf4medien

Kennen Sie diese Tage auch, an denen man den Eindruck
hat, die Zeit renne davon? Tage, an denen man
von frühmorgens bis abends spät arbeitet – und wie
gelähmt ist von der Angst, die Zeit reiche doch nicht …

antenne

JANUAR 2016

DAS MEDIENMAGAZIN FÜR TV, RADIO, INTERNET

↗ www.erf-medien.ch

Wenn die Zeit

uns durch

Seite 4

die Finger rinnt

Trotz Blindheit: «Wir

möchten adoptieren»

Seite 3

DAB+: Endlich auch

im Wallis

Seite 13

Wenn ein Tintenfisch von

Gott erzählt

Seite 30


EDITORIAL |

Die Zeit läuft …

«Die Zeit läuft …» war der Lieblingsspruch meines

Lateinlehrers, wenn wir als Schüler schwitzend vor der

Prüfung sassen und die Zeit uns davonrannte. Auch

mehr als 30 Jahre später erinnere ich mich an diesen

Satz – besonders in Momenten, wo ich unter hohem

Druck stehe.

Kennen Sie diese Tage auch, an denen man den Eindruck

hat, die Zeit renne davon? Tage, an denen man

von frühmorgens bis abends spät arbeitet – und wie

gelähmt ist von der Angst, die Zeit reiche doch nicht …

Steckt hinter dem Rennen mit der Zeit vielleicht noch

mehr? Treibt uns im Tiefsten die Angst an, zu wenig

Lebenszeit zu haben? Und verführt uns nicht gerade

das krampfhafte Bemühen um mehr Lebenszeit zu

weiteren Zeitfressern: Ich treibe viel Sport und versuche

möglichst gesund zu leben, um älter zu werden,

ich ersetze Arbeitsstress durch Freizeitstress …

Befreiend wirken in dieser Situation die Aussagen von

Jesus Christus in der Bergpredigt: «Sorget nicht! (…)

Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt,

um Essen, Trinken und Kleidung. (…) Seht euch die

Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln

auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt

sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger

seid? Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr

doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern.»

Ja, die Zeit läuft – im Leben von jedem von uns. Aber

Gott sorgt für mich und er will mir helfen, aus dem

Hamsterrad des Jagens nach mehr (Lebens-)zeit

auszusteigen und Gelassenheit zu üben.

Herzliche Grüsse

Prekäre Finanzsituation

| FINANZEN

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in Radio und TV realisiert werden

können. Herzlichen Dank! Mehr Informationen

zu unserer Finanzlage finden

Sie unter lifechannel.ch/Spenden.

Seite 31

Wenn die Zeit uns durch die Finger rinnt

| THEMA

Je länger wir leben, umso schneller

fliesst die Zeit. Wir merken, Zeit ist Geld.

Also achten wir darauf, ja keine Zeit zu

verschwenden und versuchen möglichst

oft irgendwie Zeit zu sparen. Die Zeit

steht niemals still, sie kommt, sie geht.

Liegen wir gut in der Zeit? Hat die Zeit

überhaupt einen Anfang, ein Ende? Woher

kommt sie? Ein neues Jahr gibt immer

die Möglichkeit, die eigene Zeitrechnung

neu zu definieren.

Seite 4

Immer online, aber mitten im Leben

| MEDIENBLOG

Für junge Erwachsene ist das Internet

unverzichtbar, das Smartphone ist

zum Top-Gegenstand geworden. Dennoch

bewegt sich die «Generation Internet»

auch gekonnt in der analogen Welt.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die

16- bis 25-Jährigen tragen ihren Namen

«Generation Internet» zu Recht. 85 Prozent

der Befragten finden, das Internet

spiele eine wichtige oder gar unverzichtbare

Rolle in ihrem Leben; das Smartphone

ist für 95 Prozent zur zentralen

persönlichen Kommunikationszentrale

geworden.

Seite 12

Hanspeter Hugentobler

Geschäftsführer

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| PORTRÄT

Londinos verlieren in der aussichtslosen Situation die Hoffnung nicht

Trotz Blindheit: «Wir möchten ein Kind

adoptieren»

VON TIMO STUMP

Schliesslich reisen die Londinos nach

Sambia und lernen dort die 6-jährige Veronica

kennen. Sie besuchen Veronica täglich

und dürfen sie später als Pflegekind zu

sich nehmen. «Die ersten Wochen waren

sehr herausfordernd. Für Veronica war

alles fremd.» Ausserdem spricht sie als

6-Jährige bereits eine andere Sprache und

die Londinos können kaum auf ihre Mimik

eingehen. Trotzdem dürfen sie Veronica

nach einigen Monaten als ihre Tochter in

die Schweiz mitnehmen.

Das sehbehinderte Ehepaar Londino entschloss sich, ein Mädchen aus Sambia zu adoptieren.

Pietro und Eva Londino wünschen sich

schon lange ein Kind. Doch Pietro ist blind

und auch Eva ist stark sehbehindert.

Dadurch kommen in ihnen immer wieder

Zweifel auf, ob sie dieser Herausforderung

gewachsen sind. Obwohl ein Kind

von ihnen wahrscheinlich auch sehbehindert

wäre, versuchen sie auf natürlichem

Weg ein Kind zu bekommen. Aber nach

ärztlicher Abklärung wird klar: Pietro

kann keine Kinder bekommen.

Eva blind und sehbehindert. Deshalb

besuchen sie eine Blindenschule, in der

sie von den Eltern getrennt leben. Diese

Trennung erleben sie als äusserst

schmerzhaft. Besonders Eva fällt es

schwer, die Trauer zu überwinden. «Ich

fühlte mich oft einsam und verlassen.» In

einem solchen Internat lernen sich die

beiden kennen und bereits in der fünften

Klasse fragt Pietro Eva, ob sie ihn heiraten

möchte.

Eine liebevolle Familie

Pietro und Eva Londino sind sehr dankbar

für Veronica, auch wenn sich das Leben als

Eltern mit Sehbehinderung nicht immer

einfach gestaltet. Rasch entsteht eine

liebevolle Beziehung zwischen ihnen und

ihrer Tochter. «Im Heim fehlten Veronica

Zuwendung und Geborgenheit. Nun erlebt

sie Liebe und Annahme.» Eva versteht

jetzt, was Gott aus ihrem Gebet machte,

welches sie vor Jahren betete: Sie konnten

einem Menschen zu einem besseren Leben

verhelfen. Und zusätzlich hat Gott sie

beschenkt mit einem eigenen Kind.

In dieser Situation betet Eva zu Gott: «Ich

verzichte auf ein eigenes Kind, wenn es nur

einem Menschen auf der Welt dadurch

besser geht.» Nachdem sie von der Unfruchtbarkeit

Pietros erfahren haben, hört

Eva, wie Gott zu ihr spricht: «Geht weiter,

denn ich will meinen Namen gross machen.»

Jahre später wächst in Pietro der

Gedanke, ein Kind zu adoptieren. Aber Eva

schreckt diese Vorstellung im ersten Moment

ab. Sie hält es für unmöglich, dass

ein blindes Paar ein Kind adoptieren darf.

Von der Familie getrennt

Bereits im Kindesalter sind Pietro und

Ein langer Prozess

Es ist ein langer Weg für Eva: Trennung von

den Eltern, Kinderlosigkeit und schliesslich

die Idee der Adoption. «Ich brauchte

einige Jahre um den Schmerz in Hoffnung

umzuwandeln. Aber Jesus hat mich in

dieser Zeit wiederhergestellt.» Schlussendlich

wird Eva klar, dass sie keinen

Ersatz für ein leibliches Kind will. Vielmehr

möchte sie mit der Adoption einem Kind

eine Perspektive geben. Und so entscheiden

sich die Londinos, das Verfahren für

eine Adoption zu wagen. Als blindes Paar

wird ihnen aber immer wieder Skepsis

entgegengebracht.

RADIO-TIPP

Life Channel

Blind adoptiert

Mo, 11. Januar

TV-TIPP

20.00 Uhr

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

Blind adoptiert

Sa, 9. Januar

17.30 Uhr

18.30 Uhr

So, 10. Januar 17.15 Uhr

17.45 Uhr

antenne | Januar 2016 | 3


THEMA |

Die Zeit steht niemals

still, sie kommt, sie geht.

Die Uhr hat unser Leben verändert

Wenn die Zeit uns durch die Finger rinnt

VON VERENA BIRCHLER

Wenn im TV-Programm das Traumschiff,

Rosamunde Pilcher und Inga Lindström

stehen, wenn Winnetou wieder

reitet, das Aschenbrödel ihre drei Nüsse

findet und Sissi die österreichische Monarchie

ins Lot bringt, wissen wir: Das alte

Jahr geht zu Ende und ein neues steht

vor der Tür. Offensichtlich berühren

diese Herzfilme in uns eine Seite, die

Lebenssehnsüchte stillen. Denn jeder

Programmgestalter weiss, was sein

Publikum will.

Selbstverständlich werden

auch alle Protagonisten in

diesen Filmen sorgfältig

ausgewählt. Da gibt es die

intrigante Tante, der Bösewicht,

das Liebespaar und

so sicher wie das Amen in

der Kirche bekommt auch

der «Gutmensch» seinen Auftritt. Das ist

jeweils die Person, die letztendlich dafür

Man stand auf, wenn

der Hahn krähte und

ging zu Bett nach

Sonnenuntergang.

verantwortlich ist, dass die Bösen die

Szenerie verlassen und die richtigen

Personen in ewiger Liebe zusammenfinden.

Dieses Erfolgsrezept funktioniert

immer. Des Öfteren, wenn wir mit einer

Reisegruppe von ERF Medien in Cornwall

unterwegs sind, treffen wir auf Filmsets

von Pilcher-Verfilmungen. Die spielen

natürlich immer in den atemberaubendsten

cornischen Landschaften.

Vergangenen Sommer war das auch so

und ich kam kurz mit dem Aufnahmeleiter

ins Gespräch. Da gerade

keine Schauspieler zu

sehen waren, fragte ich ihn,

mit wem denn gedreht

würde. Und dann kam eine

unerwartete Antwort: «Ich

muss rasch nachschauen!»

Dann zückte er seine Unterlagen,

schaute nach und nannte mir die

Namen. Wie bitte? Da dreht dieser Mann

einen der erfolgreichsten Streifen des

Herzkino-Genres und kennt die Schauspieler

nicht? Ich musste noch lange über

diesen Moment nachdenken. Und dieser

Aufnahmeleiter löste in mir Dankbarkeit

aus über den «Aufnahmeleiter meines

Lebens», über Gott. Mir kamen spontan

viele Aussagen aus der Bibel in den Sinn.

Diese zeigen mir, wie gut Gott mich kennt,

ohne dabei in die Unterlagen zu schauen.

Hier einige Beispiele:

ÜÜ

Alle Deine Wege sind mir bekannt.

(Psalm 139,3)

ÜÜ

Sogar die Haare auf Deinem Kopf

sind gezählt.

(Matthäus 10,29–31)

ÜÜ

Ich kannte Dich, noch bevor Du

empfangen wurdest.

(Jeremia 1,4–5)

ÜÜ

Du warst kein Fehler.

(Psalm 139,15)

ÜÜ

Du bist wunderbar gemacht.

(Psalm 139,14)

4 | antenne | Januar 2016


| THEMA

ÜÜ

Es ist mein Verlangen, Dich mit Liebe

zu überschütten.

(1. Johannes 3,1)

ÜÜ

Meine Gedanken über Dich sind

unzählbar, wie der Sand am Meeresufer.

(Psalm 139,17–18)

ÜÜ

Ich singe vor Freude über Dich.

(Zefania 3,17)

Diese wenigen Aussagen sind Ausdruck

der Liebe Gottes über mein Leben. Und

über die Geschichte mit ihm. Und es ist

eine gute Geschichte.

«Es war einmal ...»:

So beginnt jede gute Geschichte

Vielleicht denken wir gerade in diesen

Tagen an das vergangene Jahr. Oder noch

weiter zurück. Vielleicht denken wir aber

auch in die Zukunft. Egal wie wir denken

– zwischen Vergangenheit und Zukunft

liegt viel Zeit.

Zeit, das ist ja so eine Einheit, die unser

Leben in überschaubare Häppchen einteilt.

Eine Zeitlang sind wir Säuglinge,

dann kommen wir in die Teenagerzeit, um

nach unruhigen Jahren in die Erwachsenenzeit

einzutauchen. Dann kommt die

Zeit, in der wir die Pensionierung geniessen.

Und dann kommt die letzte Zeit –

und dann ist die Zeit vorbei.

Je länger wir leben, umso schneller

fliesst die Zeit. Wir merken, Zeit ist Geld.

Also achten wir darauf, ja keine Zeit zu

verschwenden und versuchen möglichst

oft irgendwie Zeit zu sparen. Die Zeit steht

niemals still, sie kommt, sie geht. Liegen

wir gut in der Zeit?

Hat die Zeit überhaupt einen Anfang, ein

Ende? Woher kommt sie? Früher wurde

das Leben durch die Natur gestaltet. Man

stand auf, wenn der Hahn krähte und ging

zu Bett nach Sonnenuntergang. Früher

waren die Stunden eines Tages verschieden

lang. Doch dann veränderte die mechanische

Uhr das Leben sekundengenau.

Ein neues Jahr gibt immer die Möglichkeit,

die eigene Zeitrechnung neu zu definieren.

Denn je genauer unserer Uhren

funktionieren, desto grösser ist unser

Lebensstress geworden.

Stimmt, aber an allen

anderen sollten wir leben.

Eines Tages werden

wir sterben.

antenne | Januar 2016 | 5


THEMA |

Die Entdeckung der Gelassenheit

Gelassenheit beschäftigt heute fast alle.

Es gibt auch ein gutes Wort dafür: Entschleunigung.

Ich finde es ein schönes

Wort, auch wenn es nicht ganz Deckungsgleich

mit Gelassenheit ist – aber

vielleicht der erste Schritt. Um zu einer

echten Gelassenheit zu kommen, braucht

es sicher bei den meisten zuerst eine

Entschleunigung ihres Lebens. Zur Entschleunigung

gehört auch die Kunst, sich

abgrenzen zu können. Abgrenzen von

Wünschen, Aufgaben, Verpflichtungen,

Erwartungen. Wir Menschen machen zu

oft das, was andere erwarten und zu

wenig was wir wollen. Ausgesprochene

und unausgesprochene Erwartungen

lösen grauenhaften Druck aus.

Jeder Mensch hat nur 100 Prozent Energie,

mehr Ressourcen gibt es nicht –

aber bei vielen wirkt es wie 150 Prozent

Stress. Wer permanent mit mehr als 100

Prozent Energie lebt, wird irgendwann

Schaden erleiden. Uns allen ist klar, dass

wir ein Auto tourenmässig nicht permanent

im roten Bereich fahren können.

Irgendwann raucht es, dann kommen

Fremdgeräusche und der Wagen liegt

flach. Was dann kommt, ist nervig ohne

Ende. Abschleppdienst, Werkstatt, es

kostet … Na ja, Sie wissen selber, wie so

eine Angelegenheit abläuft. Auf uns

übertragen kommt irgendwann eine

enorme Unzufriedenheit. Aber nicht nur

Unzufriedenheit, sondern auch Krankheiten.

Daher kommen Sätze wie: «Mir

liegt da etwas auf dem Magen» – Magengeschwüre.

«Ich bekomme jetzt dann

einen dicken Hals» – nicht selten müssen

Menschen unter Stress husten. Die üblichen

Stresskrankheiten. Wussten Sie,

dass 70 Prozent der Krankheiten lebensstil-bedingt

sind? Und da haben Stress,

Unzufriedenheit und Druck einen grossen

Einfluss.

In der Bibel gibt es einen Text, der einen

Tag im Leben von Jesus beschreibt. Im

Evangelium von Markus 6,30–52 wird

erzählt, wie Jesus schlimme Momente

erlebt und trotzdem gelassen bleiben

kann. Seine Erlebnisse dabei und seine

Stimmung kann man wie in diesem Kästchen

zusammenfassen:

Tagesablauf von Jesus (Markus 6,30–52):

AKTION

Jesus erhält von seinen Jüngern

den Bericht, dass Johannes der

Täufer enthauptet worden ist.

Die Jünger fahren mit Jesus per

Boot weg.

Die Menschen sehen, dass Jesus

und seine Jünger «fliehen». Die

Masse folgt ihnen.

Die Jünger fordern Jesus auf, die

Leute wegzuschicken.

Jesus schickte die Jünger mit dem

Boot auf den See und will allein

sein.

Am Abend ist er allein, die Jünger

auf dem See. Er sieht sie in Not.

Dies war nun wirklich kein Tag, der Grund

gab gelassen zu bleiben. Dramatisch,

hektisch, arbeitsintensiv, persönlich fordernd.

Nehmen wir nur einen einzigen

Punkt aus diesem Tagesablauf: Die Speisung

der 5000. Das war ja so etwas wie ein

gross angelegtes Picknick. Versuchen Sie

einmal ein Picknick für 5000 Leute zu

organisieren … Und als Serviecepersonal

haben Sie nichts anderes zur Verfügung als

12 unerfahrene Männer, die meistens zur

Aufmüpfigkeit neigen und dauernd ihre

eigene Meinung einbringen. Wir würden

zuerst ein Organisationskomitee organisieren.

Das käme dann zum Schluss, dass die

Rahmenbedingungen zu schlecht sind für

ein Massen-Picknick und wir doch eher

den Party-Service kommen lassen.

Wie hat Jesus solche Tage ausgehalten?

Weshalb hat er keine Magengeschwüre

oder Migräne bekommen? Wo blieben

STIMMUNG

Jesus will sich zurückziehen und

abgrenzen und bittet die Jünger, ihn

an einen einsamen Ort zu bringen

und ihn dort allein zu lassen.

Jesus will, dass seine Jünger auch

zur Ruhe kommen.

Jesus hat Mitleid.

Jesus hatte trotz aller Ereignisse

noch Energie und will den Menschen

Gutes tun.

Jesus fühlt sich müde, schickt das

Volk weg und steigt auf einen Berg.

Er hat Sehnsucht nach seinem Vater

und will ungestört beten.

Jesus ist bereits wieder genug

gestärkt, um sich um seine – wieder

einmal relativ hilflosen Jünger – zu

kümmern.

seine Rückenschmerzen, Depressionen

und seine schlaflosen Nächte? Er hätte

allen Grund gehabt, mit diesen Stress-

Symptomen zu den damaligen Ärzten zu

rennen. Er hatte Druck von seinen Jüngern.

Die waren meistens irgendwie rebellisch.

Wenn sie nicht gerade über Tischordnungen

im Himmel diskutierten und

wer der Grösste sei, hatten sie bestimmt

wieder ein seemannstechnisches Problem.

Jesus hatte Druck von den Menschen rund

um ihn. Sie wollten geheilt werden, sie

wollten wissen wer er ist, sie wollten, dass

er Dämonen austrieb, sie wollten und

wollten und wollten. Und dann hatte Jesus

auch Druck von Politikern und Kirchenfürsten.

Sie provozierten Jesus, sie wollten

ihn aufs theologische Kreuz legen, einzelne

wollten ernsthafte Gespräche an geheimen

Orten. Und Jesus bewältigte dies alles

mit meistens sehr grosser Gelassenheit.

Wie schaffte er das?

6 | antenne | Januar 2016


| THEMA

1.

Die Fähigkeit sich

abzugrenzen

ÜÜ

Jesus hat die unglaublich hohen Erwartungen

ernst genommen und sie

schnellstmöglich bearbeitet. Dadurch

konnte er Wichtiges von Unwichtigem

unterscheiden. Er war konfliktfähig.

ÜÜ

Jesus hatte nicht die Meinung, alles

selber machen zu müssen. Er hatte

vieles an seine Jünger delegiert. Wer

nicht delegiert, krepiert.

Für uns heisst das, folgende Fragen

zu stellen:

Wem gebe ich das Recht, meine Grenzen

zu durchbrechen? Muss ich immer

reagieren, wenn alle etwas von mir

wollen?

Muss ich

immer reagieren,

wenn alle etwas

von mir wollen?

2.

Die Fähigkeit allein

zu sein

ÜÜ

Jesus suchte immer wieder die

Einsamkeit. Es ist ein Unterschied

allein zu sein oder sich einsam zu

fühlen. Gewählte Einsamkeit kann

sehr kraftspendend sein. Im Gegensatz

dazu kann man sich in der

grössten Masse sehr einsam fühlen.

Jesus suchte die Einsamkeit, weil er

dem dauernden Input von Ereignissen

ausweichen wollte. Er wusste,

dass qualitatives Nachdenken nur in

der Einsamkeit möglich ist.

ÜÜ

Jesus brauchte diesen Ort der Einsamkeit

um wirklich beten und

fasten zu können. Im Wort Gelassenheit

steckt das Wort «lassen». Loslassen

können wir nur, wenn wir

sehen was wir festhalten.

Für uns heisst das:

ÜÜ

Wir müssen ganz aktiv und bewusst

Zeitinseln einplanen. Das müssen

nicht immer gleich zwei Monate

Time-out sein. Oft reicht es, sich

einmal für 15 Minuten pro Tag zurückzuziehen.

Allein sein, um überhaupt

erst zur Ruhe zu kommen.

ÜÜ

Wenn wir die Fähigkeit entwickeln

allein zu sein, gelingt es uns auch

eher, loszulassen. Das kann sein, als

ob wir die Pausentaste drücken.

3.

Die Fähigkeit Ruhe

zu ertragen

Das ist nicht identisch mit der bei Punkt 2

erwähnten Einsamkeit. Jetzt geht es darum,

dieser Einsamkeit Gestalt, Inhalt und

Sinn zu geben.

ÜÜ

Jesus konnte die Ruhe ertragen. Für

Jesus war die Ruhe eine kreative Tankstelle.

Und aus dieser Ruhe heraus

konnte er souverän reagieren, wenn es

mal wieder drunter und drüber ging.

Wenn Pharisäer ihn anklagten, wenn

Jünger mal wieder stritten, ja sogar als

er den Weg zur Kreuzigung ging. Die

Kraft, die er aus der Ruhe nahm, war

unglaublich.

ÜÜ

In der Ruhe passiert oft mehr als wir

ahnen. Durch das Alleinsein und durch

die Stille hatte Jesus eine Prägung, die

sich nicht einfach überprägen lässt. Sie

war tief.

Für uns heisst das:

ÜÜ

Wir müssen lernen, die Ruhe bewusst

zu gestalten beziehungsweise nicht zu

gestalten. Einfach mal nur für uns sein.

Ohne gleich wieder Leistung zu erbringen.

Meditative Momente.

ÜÜ

Die Ruhe gestalten kann aber auch

bedeuten: ganz aktiv planen, auch mal

Lebensentwürfe überdenken, sich auch

mal Lebensfragen und -antworten überlegen,

bewusst machen, korrigieren.

antenne | Januar 2016 | 7


THEMA |

4.

Die Fähigkeit sich selbst zu lieben

ÜÜ

Jesus hatte ein sehr gesundes Selbstbewusstsein. Nicht arrogant

so im Sinn von «Ich bin der Grösste», auch nicht im therapeutischen

Sinn, so nach dem Motto: «Ich bin gut.» Jesus sagte: «So

wie mich mein Vater geliebt hat, so liebe ich euch.» Jesus wusste

sich geliebt von dem, der ihm am Wichtigsten war. Durch diese

Liebe hatte Jesus ein gesundes Verhältnis zu sich selbst.

ÜÜ

Und Jesus fordert uns auf, uns selbst zu lieben. Auch dann, wenn

unsere Kindheitsprägungen vielleicht ganz anders waren. Wenn

wir uns selber nicht lieben, sollten wir das schon ernst nehmen

und dem nachgehen. Wer in sich selber ruht, bleibt gelassen und

strahlt das auch aus.

Für uns heisst das:

ÜÜ

Ich muss wissen wer ich bin. Wie und weshalb habe ich mich zu

dieser Person entwickelt, die ich heute bin? Es ist gut, sich darüber

mal Gedanken zu machen. Das führt dann vielleicht auch dazu,

einmal alte Muster zu durchbrechen.

ÜÜ

Wir müssen lernen unsere Stärken und Schwächen objektiv zu

betrachten. Das ist unwahrscheinlich energiesparend. Wenn wir

bewusst mit unseren Stärken arbeiten, mit unseren Begabungen,

bewirken wir mehr, als wenn wir tun was andere von uns erwarten.

Wenn wir gelernt haben uns selber zu

lieben, unsere Kräfte richtig einzuteilen,

unsere Fähigkeiten statt der Schwächen

einzusetzen, fällt es uns leichter, uns

abzugrenzen. Egal wo Sie heute stehen.

Wichtig ist nur, dass Sie einsteigen. Dass

Sie den negativen Kreislauf von Stress und

Hektik durchbrechen und in einen neuen

Kreislauf einsteigen – in den, der Jesus

Ihnen vorgelebt hat. Ein neues Jahr ist da

– durchaus ein guter Moment, um die Zeit

in die eigenen Hände zu nehmen.

Ich muss wissen

wer ich bin.

8 | antenne | Januar 2016


ALLTAGSTIPP

Interessantes und Aktuelles für den Alltag

800 000

Telefonische Helpline für Analphabeten

Lese- und Schreibschwäche ist ein weit verbreitetes

Phänomen und kann zu sozialer

Isolation führen. 800 000 Menschen in der

Schweiz verstehen einen ganz einfachen

Text nicht. Die Stiftung für Alphabetisierung

und Grundbildung Schweiz (SAGS) will für

Parkgebühren zahlen bei

Schnee auf Parkfeld?

Manchmal hat man Glück mit dem

Schnee: Denn auf schneebedeckten Parkfeldern

mit unleserlicher Nummer kann

nicht verlangt werden, dass Automobilisten

Münzen in den zentralen Parkautomaten

werfen. In solchen Fällen darf man

das Fahrzeug ohne Bezahlung der Gebühr

stehen lassen. Ein Anspruch auf zeitlich

unbeschränktes Parkieren kann daraus

aber nicht abgeleitet werden. Die angegebene

zulässige maximale Parkzeit darf

auch bei viel Schnee nicht überschritten

werden.

Die Polizei setzt dabei auf gesunden Menschenverstand.

Sie verlangt nicht, dass

Autofahrer einen Parkplatz freischaufeln,

bis sie die Nummer sehen. Aber es gibt

In der Schweiz haben 800000 Menschen

Mühe mit Lesen und Schreiben.

Quelle: www.stiftung-sags.ch

die Nöte der funktionalen Analphabeten in

unserer modernen Gesellschaft sensibilisieren.

Sie setzt sich dafür ein, dass alle

Personen – gleich welchen Alters und Herkunft

– Zugang zur Grundbildung erhalten.

Denn bei einer Befragung des Instituts «gfszürich»

unter der Bevölkerung zu dieser

Thematik schätzen 51 Prozent diese Zahl

auf etwa 80 000 Betroffene. Dies zeigt, dass

das Problem generell unterschätzt wird.

Daher will die SAGS als ersten Schritt im

2016 die unabhängige Beratungs- und

Informationsstelle «Alfa-Telefon Schweiz»

in Betrieb nehmen, eine Helpline für Leseund

Schreibschwäche.

Quelle: www.stiftung-sags.ch / gfs-zh.ch

mancherorts auch Parkplätze ohne Nummern,

wo ein Ticket für die beanspruchte

Parkzeit gelöst und unter die Frontscheibe

des Autos gelegt werden muss. Dann

gibt der Schnee keinen Blankocheck fürs

Gratisparkieren. Dies gilt auch für Parkplätze,

die mit Parkometern ausgestattet

sind. Am besten vergewissern Sie sich am

Ticketautomaten, ob es sich wirklich um

einen nummerierten Parkplatz handelt.

Wenn nicht, muss trotzdem ein Ticket

gelöst und unter der Scheibe angebracht

werden. Es gibt auch zentrale Parkuhren,

wo es ausdrücklich heisst: «Bei Schnee

Nummer 500 eingeben und Quittung hinter

die Windschutzscheibe legen.»

Quelle: Zürichsee-Zeitung

Krafttraining

bewirkt viel bei

Jung und Alt

Ab dem Alter von 25 Jahren nimmt die

Muskelmasse sukzessive ab, wenn es an

Bewegung mangelt. Rückenbeschwerden

können oftmals die Folge einer schwachen

Muskulatur sein, weil sämtlicher Druck

direkt auf die Wirbel weitergegeben wird.

Wer schwach auf den Beinen ist, stürzt

auch eher, gerade im hohen Alter. Wer also

gezielt trainiert, an Kraftgeräten oder mit

dem eigenen Körpergewicht und wenigen

Hilfsmitteln wie einem elastischen Band

oder Hanteln, trägt viel zu seiner Gesundheit

bei. Krafttraining beugt sogar Osteoporose

vor, da es nicht nur Muskeln, sondern

auch Knochen stärkt.

Auch für Ausdauersportler ist Krafttraining

ein «Muss». Ein Läufer, der Kilometer um

Kilometer abspult, ohne die Rumpfmuskulatur

zu stärken, vermindert seine Leistungsfähigkeit

und erhöht aufgrund einseitiger

muskulärer Belastungen die

Verletzungsgefahr. Es ist nie zu spät, mit

dem Krafttraining zu beginnen. Selbst im

hohen Alter werden rasch Fortschritte

erzielt. Korrekt durchgeführtes Krafttraining

ist ausgesprochen wirkungsvoll. Dazu

gehören Dehnungsübungen, damit sich die

Muskeln nicht verkürzen. Bei Krafttraining

an Maschinen sollte man von einer Fachperson

instruiert werden.

Quelle: CSS-MAGAZIN 1/14

antenne | Januar 2016 | 9


SURFTIPP |

Internet für alle Interessen

APP-TIPP

Die Schweiz – ganz natürlich

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Welches Produkt lohnt sich?

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Haushaltsbuch MoneyControl

Einfach in der Bedienung, umfangreich,

leistungsstark. Diese App konzentriert

sich auf das Wesentliche, was die

Verwaltung und Auswertung der eigenen

Finanzen betrifft. Mit Shortcuts lassen

sich Buchungen schnell erfassen.

Grüezi. Bonjour. Buongiorno. Allegra. Auf

«MySwitzerland» wird man typisch

schweizerisch begrüsst. Die Website

eröffnet Ihnen den Blick auf spektakuläre

Aussichtsorte, abenteuerliche Aktivitäten

und Erlebnisse in der Schweizer Natur.

Falls Sie noch unentschlossen sind, wo Sie

die Winterferien verbringen werden und

was das nächste Reiseziel sein wird:

MySwitzerland hilft Ihnen weiter und lässt

Sie die Gelegenheit beim Schopf packen.

Riesig ist das Angebot in unseren Läden.

Egal was man kaufen möchte, immer

wieder muss man sich entscheiden – für

das eine oder andere. Doch welche

Produkte sind wirklich gut, tatsächlich

gesund und halten, was sie versprechen?

Mit Codecheck.info können Sie Ihre

Produkte überprüfen und so Antworten

erhalten. Kunden und Benutzer tauschen

sich aus, welche Produkte in der unendlichen

Auswahl sich lohnen.

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Google Fotos

Fotografische Schnappschüsse und

Kunstwerke verwalten. Fotos können anhand

von Personen, Orten oder Objekten

gefunden werden. Zudem lassen sich die

Bilder bearbeiten, animieren und teilen.

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Ja ich will

Begleitung von Hochzeitspaaren bis zur

Hochzeit – und ein bisschen darüber hinaus.

Sachimpulse zur kirchlichen Trauung

wechseln sich ab mit Impulsen zur

gelingenden Partnerschaft. Für Überraschung

und Inspiration ist gesorgt.

Welt der Liedbegleitung

Quicklink 1246

Mit der Gitarre an Ihrer Seite sind Sie

jederzeit bereit, Ihr Umfeld und sich selbst

musikalisch zu unterhalten. «Ultimate

Guitar» bietet Ihnen dazu fast unbegrenzte

Möglichkeiten in der Liederauswahl.

Die Website kennt fast jeden mehr oder

weniger bekannten Musiker und dessen

Lieder. Neben dem Text sind Akkorde oder

Tabs hinterlegt um die Lieder zu begleiten

– damit Sie sofort mit Gitarre oder Klavier

loslegen können.

Die Konzentration hören

Quicklink 1247

Besser fokussieren bei der Arbeit und sich

entspannen in der Freizeit: Das verspricht

«Noisli». Mit verschiedenen sanften Hintergrund-Tönen

soll die perfekte virtuelle

Umgebung geschaffen werden. Es stehen

Geräusche aus der Natur, dem Café oder

aus öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung.

Diese können beliebig kombiniert

werden, bis die richtige Stimmung für die

höchste Produktivität gefunden ist.

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360 Security

Optimierungs- und Sicherheitssoftware.

Enthält zum einen eine Antivirus-Funktion,

um Malware, Adware und Trojaner

aufzuspüren. Zum anderen gibt es auch

eine Speicherbereinigung und eine

Energieverbrauchkontrolle.

Quicklinks erklärt:

Bei den Internet-Tipps in der antenne

geben wir als Adresse eine « Quicklink»-Nummer

an. Sie geben im

Internet-Browser «www.erf-medien.

ch/» ein und ergänzen die Adresse

nach dem Schrägstrich mit der Quicklinknummer.

Beispiel für den Quicklink

Nr. 922: www.erf-medien.ch/922

Der Link wird automatisch geöffnet.

10 | antenne | Januar 2016


| CDTIPP

Aufgefallen in der Life Channel-Musikredaktion

Sara Serio – «Dime» Quicklink 1240

TOP-CD-TIPP

Samuel Harfst –

«Chronik einer Liebe»

Quicklink 1239

Samuel Harfst ist wohl der beliebteste

christliche Singer-Songwriter der jüngeren

Generation, den Deutschland aktuell zu

bieten hat. Der sympathische Hesse hat seit

Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde.

Mit «Chronik einer Liebe» setzt er eine

Tradition fort: seine Hörer in sein Leben und

Lieben mit hineinzunehmen. Und dabei ist

das Album weit mehr als nur eine Song-

Kollektion zum Thema Liebe: Es erzählt

eine Geschichte. Die Geschichte von

aufkeimender Liebe, von der Liebe zum

Moment, zur Musik und zum Leben. Aber

auch vom Sterben und dem damit verbundenen

Kampf um die Hoffnung, die über das

irdische Leben hinausgeht.

Die Erfolgskombination aus Samuels

Charakterstimme und dem angenehm

leichten Akustiksound machen auch dieses

Album wieder zu einem rundum gelungenen

Hörgenuss, der an mancher Stelle die eine

oder andere musikalische Überraschung

bereithält.

Bei Radio Life Channel ist der Song «Nur

Nicht Weg Von Dir» bereits ein Hit.

RADIO-TIPP

CD-Tipps bei Radio Life Channel

jeweils Mo bis Sa 9.20 und 11.40 Uhr

oder zum Nachhören unter

www.lifechannel.ch/ccm

Quicklinks

Zu allen Künstlern finden Sie unter den

angegebenen Quicklinks Radiobeiträge

und Kauflinks zu den CDs.

Sara Serio dürfte den Hörern von Radio Life Channel dank ihrem

Hit «Vicino a te» gut bekannt sein. Nun hat die Italo-Schweizerin

aus Zürich mit «Dime» ihr drittes Studioalbum veröffentlicht.

Zwei Reisen nach Süd- und Nordamerika, auf denen sie viele

Auftritte hatte und Kontakte knüpfte, veranlasste Serio, ihre

Lieblingssongs auf Spanisch aufzunehmen. Als Zugabe sind auf

«Dime» auch italienische Hits von den ersten beiden Alben zu hören.

«Dime» ist also eine besondere Art von Best-of-CD, die aber

fast komplett neu eingespielt und gesungen wurde.

Ihr Wunsch ist es, spätestens nächstes Jahr ein neues Album

mit neuen Songs aufzunehmen. Und das wird dann bei Radio Life

Channel bestimmt wieder zum Thema!

Owl City – «Mobile Orchestra» Quicklink 1241

«Owl City» ist ein Musikprojekt des US-Amerikaners Adam Young.

Sein musikalisches Können verdankt er seiner Schlaflosigkeit:

Wenn er als Kind nicht schlafen konnte, musizierte er im Keller

seiner Eltern. Und noch heute tüftelt Young an seinem ganz eigenen

Sound, inspiriert von Disco, Elektromusik und Synthie-Pop.

Zunächst veröffentlichte Young als «Owl City» zwei Alben ohne

Plattenfirma im Rücken. Danach gelang ihm 2009 mit dem Lied

«Fireflies» ein Welthit, das dazugehörige Album «Ocean Eyes»

schaffte es in den USA in die Top 10 der offiziellen Billboard 200.

Drei Jahre später gelang ihm mit «Good Time» ein weiterer Welthit.

Das neuste Owl-City-Album «Mobile Orchestra» ist bei Universal

erschienen. In den Liedern singt Adam Young deutlicher als je

zuvor über seine Liebe zu Gott.

Rend Collective – «As Family We Go» Quicklink 1242

Mit ihrem Folk-Pop-Worship haben sich Rend Collective an die

Spitze der weltweiten christlichen Musikszene gesungen und gespielt.

Die Band aus Nordirland war 2010 mit ihrem Debütalbum

«Organic Family Hymnal» noch ein Geheimtipp. Seither ist das

Quintett bei Radio Life Channel gern gehört, von jedem seither

veröffentlichten Album landete mindestens ein Song auf dem

Sender. Das neue Album «As Family We Go» bereitet wie seine

Vorgänger sehr viel Hörspass. Die Band hat sich musikalisch

leicht weiter entwickelt und das Album ist daher auch für Rend-

Collective-Fans der ersten Stunde eine Art Neuentdeckung.

Simon Müller, Musikchef bei Radio Life Channel

antenne | Januar 2016 | 11


MEDIENBLOG |

Im Focus: «Digital Natives»

Immer online, aber mitten im Leben

VON HANSPETER HUGENTOBLER

«WhatsApp» das wichtigste Medium, um

mit Freunden in Kontakt zu treten. Die

Kommunikation per E-Mail verliert dafür

immer mehr an Beliebtheit. Absolut out bei

jungen Erwachsenen sind das Festnetztelefon

und das Briefschreiben.

«Smombie» ist das Jugendwort des Jahres und leitet sich ab aus «Smartphone» und «Zombie».

Gemeint sind Menschen, die wie Zombies nur noch auf ihre Smartphones starren.

Für junge Erwachsene ist das Internet

unverzichtbar, das Smartphone ist zum

Top-Gegenstand geworden. Dennoch

bewegt sich die «Generation Internet»

auch gekonnt in der analogen Welt.

Über das Verhalten und die Entwicklung

der «Digital Natives» – der ersten Generation

also, die mit der digitalen Welt aufgewachsen

ist – gibt es zahlreiche Spekulationen

und Prognosen. Das Credit Suissse

Jugendbarometer hat nun die Generation

der 16- bis 25-Jährigen systematisch untersucht.

Die Studie wurde parallel in der

Schweiz, in den USA, in Brasilien und in

Singapur durchgeführt.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die 16- bis

25-Jährigen tragen ihren Namen «Generation

Internet» zu Recht. 85 Prozent der

Befragten finden, das Internet spiele eine

wichtige oder gar unverzichtbare Rolle in

ihrem Leben; das Smartphone ist für 95

Prozent zur persönlichen Kommunikationszentrale

geworden. Dank ihm haben sie fast

immer und überall Zugang zum Internet.

Dennoch unterscheiden sie klar zwischen

Aktivitäten im Internet und Tätigkeiten, die

man besser offline wahrnimmt. Zu Letzteren

gehören zum Beispiel das Flirten, die

Freundschaftspflege und – bei jungen

Erwachsenen in der Schweiz – gesellschaftliches

und politisches Engagement

und Vereinsmitgliedschaften.

Gleich nach dem Smartphone folgt auf

Platz 2 der beliebtesten Kommunikationstrends

der Mitteilungsdienst «WhatsApp».

Ausser in den USA – wo noch immer SMS

der grosse Kommunikationsrenner ist – ist

Hoch im Kurs bleibt allen Unkenrufen zum

Trotz auch die soziale Plattform Facebook.

Facebook wird allerdings nicht mehr vor

allem als Kommunikationsmittel mit

Freunden benutzt, sondern als Informationsmittel

und eigentliches News-Medium.

Mehr als die Hälfte der Befragten finden

sogar, Facebook verändere die Welt – in

Singapur sind es sogar 73 Prozent. Auf dem

absteigenden Ast bei den 16- bis 25-Jährigen

befindet sich das Medium Fernsehen:

Es ist selbst im Fernsehland USA aus den

Top 3 der Medienrangliste abgerutscht.

Gemäss Jugendbarometer ist die Popularität

des Fernsehens in der Schweiz innert

fünf Jahren von 80 Prozent auf 62 Prozent

gesunken. Hoch im Kurs ist dafür der Online-Videodienst

YouTube. Digital Natives

nutzen YouTube nicht nur für Musikvideos,

sondern als Informationsquelle für Schule,

Studium und Freizeit. Ganz anders als dem

Medium Fernsehen geht es dem Radio: In

der Schweiz ist das Medium Radio weiterhin

konstant beliebt; und dies gerade auch

als Informationsmedium.

Weitere spannende Details aus dem

«Credit Suisse Jugendbarometer» 2015

finden Sie unter Quicklink 1248.

Medienblog

Weitere aktuelle Themen finden Sie in

meinem Blog: hanspeterhugentobler.ch

12 | antenne | Januar 2016


| DAB+

Der perfekte Empfang

DAB+: Endlich auch im Wallis

VON TONY BAUMGARTNER

3. Man muss die Sendefrequenz des

Lieblingssenders nicht mehr auswendig

wissen, da alle Sender auf

dem Radiogerät abgespeichert sind.

Im Display steht jeweils der Name

des Senders, der gerade gehört wird.

Jetzt können auch die Walliser Radio Life Channel in DAB+-Qualität hören.

Dank der Aufschaltung von DAB+ ging

pünktlich zum zehnjährigen Bestehen von

Radio Life Channel ein langgehegter

Wunsch von ERF Medien in Erfüllung:

Voraussichtlich im Laufe des Januars sind

unsere Radioprogramme auch im Wallis

hörbar. Bereits nach der ersten Ausbauetappe

können unsere Programme Radio

Life Channel und ERF Plus von Ulrichen –

am obersten Ende des Oberwallis – über

Brig und Visp bis hinunter nach Sion empfangen

werden. Willkommen Wallis!

Der einfache und gute Radioempfang über

DAB+ ist beliebt und zieht immer weitere

Kreise – bereits sind in der Schweiz zwei

Millionen DAB-Geräte in Betrieb. Und der

Digitalradio-Empfang wird auch im siebten

Betriebsjahr laufend verbessert und ausgebaut.

So wird in einer zweiten Ausbauetappe

auch noch das Saasertal, das Mattertal,

das Lötschental und allenfalls das

Simplongebiet erschlossen. Diese zweite

Ausbauetappe ist nach heutigem Stand für

Mitte 2017 geplant.

Was ist DAB+?

DAB steht für Digital Audio Broadcasting

(digitale Tonübertragung) und ist die aktuelle

und zukünftige Art Radio zuhören. Im

Gegensatz zu den bisherigen Empfangsarten

wird bei DAB das Radiosignal digital

und nicht mehr analog gesendet. Auf die

technischen Unterschiede zwischen digital

und analog einzugehen würde zu weit

führen. Doch der Unterschied ist für die

Hörer und Hörerinnen gross:

1. Es gibt keinen schlechten Empfang

mehr, also kein Rauschen oder Knattern

mehr, sondern einen kristallklaren

Ton.

2. In fast allen Teilen der Deutschweiz

können über 40 verschiedene Sender

empfangen werden.

Das ERF Medien-Radiogerät

ERF Medien haben verschiedene DAB+-Radios

getestet. Dabei hat sich das Gerät

«Music 65» von Grundig als ideal erwiesen,

da es die Bedürfnisse und Anforderungen

unserer Hörer und Hörerinnen sehr gut

abdeckt. Neben fünf Speichertasten, auf

denen die Lieblingssender zusätzlich

abgespeichert werden können, verfügt das

Radio auch über ein grosses, gut ablesbares

Display.

ERF Medien bieten den «Grundig Music 65»

zum Preis von CHF 99.00 (plus Versandspesen)

an. Als besonderen Service

speichern wir auf den ersten zwei Speichertasten

unsere beiden Sender Radio

Life Channel und ERF Plus ab. Zudem

gewähren wir zwei Jahre Garantie.

Weiter Informationen und Bestellmöglichkeit

auf unserem Medienportal:

www.erf-medien.ch/shop.

antenne | Januar 2016 | 13


BUCHTIPP |

Mit Büchern den Horizont erweitern

Eric Metaxas

Wunder

Entdeckungen eines Skeptikers

TOP-BUCHTIPP

Fritz von Gunten (Hrsg.)

366 Tage aus dem Leben von Albert

Schweitzer

Ein Jahresbegleiter

Ein halbes Jahrhundert hat sich Albert

Schweitzer (1875–1965) im tropischen

Regenwald Afrikas Kranken gewidmet. In

einem umgebauten Hühnerstall führte er

zu Beginn Operationen durch. Er war unter

anderem Theologe, Arzt, Philosoph und

Musiker; vor allem aber ein Menschenund

Tierfreund. 1965 verstarb er, im Alter

von 90 Jahren, an seinem Wirkungsort.

Heute ist das grosse Albert-Schweitzer-

Spital in Lambarene ein Begriff in Zentralafrika

und weltweit.

Albert Schweitzers Handeln, seine Gedanken

und Worte sind aktueller denn je. Vor

gut 100 Jahren definierte er beispielsweise

den Begriff «Ehrfurcht vor dem Leben».

In diesem Jahresbegleiter begegnen wir

unbekannten Seiten des grossen Denkers,

der Texte von enormer Tragweite verfasste,

sehr humorvoll war und mit unterschiedlichsten

Leuten korrespondierte.

Bei all seinem Tun war ihm «Danke zu

sagen» eine ernste und kostbare Sache.

Wenn man bedenkt, dass er alles handschriftlich

verfasste, noch keine modernen

technischen Hilfsmittel hatte und auch das

Reisen viel mehr Zeit benötigte als heute,

wird man sein Lebenswerk noch mehr

würdigen.

Blaukreuz, ISBN 978-3-85580-508-2

ERF Medien-Shop

Alle Bücher und DVDs sind im Shop von

ERF Medien erhältlich: erf-medien.ch/shop

«Wunder kann es gar nicht geben», so dachte Eric Metaxas, bis er

selbst eines erlebte. Der Bestsellerautor der Bonhoeffer-Biografie

führt durch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und

geht ihnen auf den Grund. Er erzählt von beinahe unglaublichen

Erlebnissen, die ihm Menschen aus seinem ganz persönlichen

Umfeld berichteten.

Das Buch stellt eine aktualisierte Fassung des 1947 erschienenen Klassikers

«Wunder» von C. S. Lewis dar. Es ist jedoch persönlicher geschrieben und mit

zahlreichen Anekdoten angereichert. Metaxas zeigt, dass sich Wunder viel öfter

ereignen, als die meisten denken. Verblüffend, herausfordernd und inspirierend.

SCM, ISBN 978-3-7751-5632-5

Pauline Boss, Irene Bopp-Kistler und Marianne Pletscher (Hrsg.)

Da und doch so fern

Vom liebevollen Umgang mit Demenzkranken

Eine Demenzerkrankung ist nicht nur für die Betroffenen selbst,

sondern insbesondere für die Angehörigen eine starke Belastung.

Oft übernehmen sie jahrelang die Betreuung einer geliebten

Person, die physisch zwar präsent, psychisch aber abwesend

ist. Gerade dieser «uneindeutige Verlust» ist schwer zu verkraften.

Mit Empathie geht die Psychotherapeutin Pauline Boss auf

die Anliegen der Angehörigen ein und hilft ihnen zu akzeptieren, dass sie nicht alles

unter Kontrolle haben müssen und auch negative Gefühle und Trauer zulassen

dürfen.

Das Buch hilft Angehörigen dabei, Zuversicht und seelische Widerstandskraft zu

gewinnen und die eigene Trauer und die Widersprüchlichkeit im Leben mit Demenzkranken

zu akzeptieren.

Rüffer & Rub, ISBN 978-3-907625-74-3

Christoph Irion (Hrsg.)

Wer hat Angst vor dem Islam?

Beiträge zu einer aktuellen Debatte

Die Angst vor der Islamisierung treibt Menschen reihenweise auf

die Strasse. Fast täglich hören wir beängstigende Nachrichten über

islamistische Übergriffe in den Medien. Gefährliche Panikmache

oder berechtigtes Anliegen? Zwanzig christlich engagierte Autoren

– darunter Islamkenner, Theologen und Politiker – gehen kompetent

auf diese brennenden Fragen ein. Sicherlich gibt es keine Patentrezepte,

doch das Gebot der Nächstenliebe von Jesus Christus und

Dialogbereitschaft sind wichtige Grundpfeiler in dieser Debatte. Die Beiträge dieses

Buches geben eine wertvolle Hilfe, um sich eine differenzierte Meinung zu bilden.

SCM Hänssler, ISBN 978-3-7751-5676-9

14 | antenne | Januar 2016


| PERSÖNLICH

Nach welchen Kriterien planst du deine Zeit? Privat aber

auch als Pfarrer?

An erster Stelle gehört für mich das Wohl der Familie und

meine eigene Gesundheit und Fitness. So ist die Umsetzung

von Nähe und Distanz, zwischen Arbeit und Freizeit

ein Balanceakt. Eine gute Planung und Organisation mit

dem verständnisvollen Ehepartner ist das A + O, um diesen

Beruf ausüben zu können. Meine berufliche Arbeitszeit

richtet sich nach folgenden vier Kernpunkten: Fröhlich

glauben – mutig lehren – gemeinsam leiten – einfühlsam

begleiten.

Diese Sendung schaue ich im TV am liebsten:

Ich schaue kaum TV. Ich höre viel und lieber Radio (z. B.

SRF 1, Persönlich und Regionaljournal, Nachtexpress

und Schreckmümpfeli).

SmartphoneApps, auf die ich nicht verzichten möchte:

Twitter … weil ich ein Netzwerker bin und diese Art der

Kommunikation mir liegt. Instagram … weil ich gerne

Lebensmomente mit Fotos festhalte. Business Calendar

Pro … ein Allroundkalender für höchste Ansprüche,

individuell konfigurierbar.

Diese Website ist absolut besuchenswert, weil …

… ich Rolf Krügers Gedanken mag: www.aufnkaffee.net

Dieses Buch liegt bei mir gerade auf dem «Nachttisch»:

«Ich finde Gott in den Dingen, die mich wütend machen»

von Nadja Bolz-Weber

Diese Songs laufen bei mir gerade rauf und runter:

«Book Of Golden Stories» (Runrig), «Think»

(Aretha Franklin), «Vergiss es» (Tim Bendzko)

Diese Schlagzeile würde ich gerne mal im Blick

auf Seite 1 lesen:

«Blick verpflichtet sich dem Qualitätsjournalismus»

Wenn ich frustriert bin, dann …

… mache ich eine Velotour, gehe spazieren oder treffe

mich mit Freunden.

Meine letzten Ferien verbrachte ich auf …

… der Insel Pag in Kroatien. Wir waren zum ersten Mal

mit der Familie am Meer.

Daniel Simon

40-jährig, verheiratet mit Karin, drei

Kinder, wohnhaft in Reutigen BE, ehemaliger

Mechaniker und Jugendarbeiter, seit

2006 als Pfarrer beim Evangelischen

Gemeinschaftswerk Thun tätig. Daniel

Simon schreibt einen persönlichen Blog

(www.danielsimon.ch), um damit verschiedene

Dienstleistungen eines Pfarrers

einer breiten Öffentlichkeit zugänglich

zu machen. Der «Freizeitblogger» ist

zugleich begeisterter Twitterer.

In der vergangenen Woche hat mich gefreut, dass …

… treue Freunde treu sind und die Familie ein Stück Himmel

auf Erden darstellt (tönt etwas kitschig, ist aber so).

Ich habe immer verheimlicht, dass …

Hmm, *denke nach*, geben Sie mir einen Moment, ich

komme noch darauf …

antenne | Januar 2016 | 15


INSERATE |

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15. - 17. Januar 2016 – mit Sabine Herold

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1. - 5. Februar 2016 – mit Jens und Kathi Kaldewey

Fitness-Wochenende «swinging emotion»

5. - 7. Februar 2016 – mit Franziska Stauffer

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antenne | Januar 2016 | 17


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18 | antenne | Januar 2016


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Gott zu reden

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antenne | Januar 2016 | 19


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Life Channel

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Life Cannel

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit vielen

interessanten und spannenden

Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

00.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Porträt

11.00 Life Channel

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

00.00 Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

22.00 Worship Nonstop

00.00 Gottesdienst

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Montag, 4. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Der Monat Dezember 2015 auf Life Channel

Gut informiert mit Radio Life Channel: Die wichtigsten Themen des

Monats im Rückblick. Jeden Tag berichtet die Life Channel-Redaktion

aus christlicher Sicht über die aktuellen Ereignisse aus Kirche

und Gesellschaft.

Zoom bietet einen Mix der besten Beiträge der vergangenen Wochen

in kompakter Form. Eine Stunde lang Aktualität – das hat die

christliche Welt im Monat Dezember bewegt.

Mittwoch, 6. Jan., 20.00 Uhr / Donnerstag, 7. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Jesus ist ...

Kurz vor Ostern versuchen Christen, Jesus Christus mit einer Plakataktion

ins öffentliche Gespräch zu bringen. Passanten können

auf den Plakaten den Satzanfang «Jesus ist ...» mit ihrer eigenen

Meinung über Jesus ergänzen.

Wir fragen Stefan Schweyer, Dozent für praktische Theologie, wer

Jesus ist, nicht nur für ihn, sondern auch aus einer biblisch-theologischen

Sicht.

Donnerstag, 7. Jan., 20.00 Uhr / Freitag, 8. Jan., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Spielregeln auf hohem Niveau

Wer den Begriff Verhaltenskatalog hört, denkt rasch an die Anweisungen

des Herrn Knigge. Immerhin hat er klare Anweisungen gegeben,

damit edle Verhaltensregeln zelebriert werden könn(t)en.

Etwas anderer Art ist der Verhaltenkatalog, den Paulus notiert hat.

Pfarrerin Monika Riwar macht uns diese Regeln bekannt. Klar ist:

Wer zuhören will, darf das ausnahmsweise ohne Krawatte oder

gestylte Frisur …

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Freitag, 8. Jan., 20.00 Uhr / Samstag, 9. Jan., 10.00 Uhr

Porträt: Manuel Meier – Abenteurer mit Tiefgang

Noch vor ein paar Jahren war er übergewichtig und unsportlich – inzwischen

hat er über 100 Berge bestiegen, ist mit dem Velo von San

Francisco nach Alaska gefahren und hat viele Tage alleine in extremer

Wildnis und Abgeschiedenheit verbracht.

Manuel Meier ist ein Abenteurer. Aber keiner, der nur dem Adrenalinkick

nachjagdt. In dieser Sendung erzählt er von seinen Touren,

von Herausforderungen und Höhepunkten, von Einsamkeit und dem,

was ihn am meisten prägte: eindrücklichen Begegnungen.

GOTTESDIENSTE

Neujahr, 1. Jan., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Jürg Kassu, Leiter von SILAS, Biblische Seelsorge und

Schulung

Samstag, 2. Jan., 20.00 + 00.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Live-Gottesdienst-Aufzeichnung aus der Chrischona Zürich

Sonntag, 3. Jan., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Philipp Kohli, Evang. Freikirchliche Gemeinde, Bern

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

Bei «Schere, Stei, Papier» hören die Kids Geschichten, Hörspiele,

sind mit dem Geräuschfahnder unterwegs, machen ein Bibelquiz

und hören viele andere interessante und unterhaltende Beiträge.

Diesen Monat mit dem Hörspiel Hamid und Kinza.

Der marokkanische Junge Hamid hat eine blinde Schwester. Der

Stiefvater will sie an einen Bettler verkaufen. Da bittet die Mutter

Hamid, mit Kinza in die Stadt zu einer englischen Krankenschwester

zu fliehen. Eine herausfordernde und spannende Reise beginnt.

Das Hörspiel wird durch eingängige Songs ergänzt und wird so zu

einem Erlebnis für die Zuhörer.

Auch im Internet unter: www.lifechannel.ch/Schere-Stei-Papier

20 | antenne | Januar 2016


1.–8. JANUAR 2016

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

FREITAG, 1. JAN. SAMSTAG, 2. JAN. SONNTAG, 3. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Bilanz

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Beim Wort genommen

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Das Thema

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

11.00 Andachtszeit

11.45 Bibel heute

12.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen XXL

17.00 Musik und mehr

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

20.00 Senior – Impulse nicht

nur für das dritte Lebensalter

21.00 Laudate omnes gentes

22.00 Lesezeichen XXL

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Das Thema

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 miteinander

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

10.00 Feiertagsgottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Musik und mehr

14.00 Feiertagsgottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Senior – Impulse nicht

nur für das dritte Lebensalter

17.00 Musica sacra

18.00 Beliebte Lieder

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Andachtszeit

21.30 Lesezeichen

22.00 Feiertagsgottesdienst

23.00 Oase

MONTAG, 4. JAN. DIENSTAG, 5. JAN. MITTWOCH, 6. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 miteinander

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Glaube + Denken

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 2. Jan., 17.25 Uhr / Sonntag, 3. Jan., 16.00 Uhr

SRF info: Samstag, 2. Jan., 18.30 Uhr / Sonntag, 3. Jan., 17.45 Uhr

Aller Anfang ist klein

2015 ist Vergangenheit und ein neues Jahr wartet darauf, in Angriff

genommen zu werden. Es ist Zeit, Neues zu wagen und Altes

abzustreifen. Anfänge können beängstigend sein und brauchen

Mut. Es lauert die Gefahr, zu scheitern oder zu erkennen, dass man

die falsche Richtung eingeschlagen hat. Doch es lohnt sich, diese

Hürden zu überwinden, denn kleine Anfänge können grosse Feuer

entfachen.

«Kleine Dinge mit viel Liebe getan, verändern die Welt.» Unter diesem

Motto werden im Projekt Love in Action Menschen im Schweizer

Mittelland aufgerufen, einander Gutes zu tun. Coiffeuse Nicole

Kurt nimmt sich dies zu Herzen. Gemeinsam mit Freundinnen

schenkt sie einer Frau ein kostenloses Umstyling und möchte so

ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern. Eine kleine Geste mit vielleicht

grosser Wirkung.

SO EMPFANGEN SIE ...

Radio Life Channel

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

Die Frequenz Ihres Wohnortes erfahren Sie unter www.lifechannel.ch

oder über Telefon 044 953 35 35.

Satellit Digital

ASTRA; 12.148 MHz, horizontal, Symbolr. 27500; FEC 3/4; Audio-

PID: 368, PCR-PID 368, Service-ID: 163 (Life Channel CH)

DONNERSTAG, 7. JAN. FREITAG, 8. JAN. LESEZEICHEN

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Glaube + Denken

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 ERF Plus spezial

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

Montag, 4. Jan., 15.00, 19.30 +

23.00 Uhr

Sein letzter Zug (1/4)

Eine spannende Reise durch

die deutsche Geschichte – von

den Pestseuchen im 14. Jahrhundert

bis in die Gegenwart

hinein.

Internet

www.lifechannel.ch

Swisscom TV

Informationen unter: www.lifechannel.ch/swisscomtv

Radio ERF Plus

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

In vielen Kabelnetzen digital oder analog empfangbar. Weitere Infos

unter www.swisscable.ch oder Tel. 044 953 35 35

Satellit Digital

ASTRA; 12.148 MHz, horizontal, Symbolr. 27500; FEC 3/4; Audio-

PID: 320, PCR-PID 320, Service-ID: 161 (ERF Plus)

Internet

www.erf-medien.ch/erfplus

Swisscom TV

Informationen unter www.erf-medien.ch/erfplus

antenne | Januar 2016 | 21


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Life Channel

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Life Channel

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit vielen

interessanten und spannenden

Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

00.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Porträt

11.00 Life Channel

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

00.00 Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

22.00 Worship Nonstop

00.00 Gottesdienst

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Montag, 11. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Wie Christen Frieden stiften können

Die Bergpredigt spricht davon, dass Christen Frieden stiften sollen.

Das ist bekanntlich leichter gesagt als getan. Anlässlich der diesjährigen

StoppArmut-Konferenz zum Thema Frieden fördern diskutieren

Expertinnen und Experten, wie wir das Friedenspotenzial

des christlichen Glaubens aus theologischer und praktischer Sicht

besser nutzen können.

Donnerstag, 14. Jan., 20.00 Uhr / Freitag, 15. Jan., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Es muss nicht immer tollkühn sein …

Mutig sind wahrscheinlich all diejenigen, die sich ans Seil geknüpft

in die Tiefe stürzen. Oder sind eher die Mutigen die, die sich zu Wort

melden, wenn der Rest schweigt? Natürlich kann Mut zu Übermut

werden und zu überdimensionalen Handlungen verleiten.

Übrigens: Das Mutbarometer kennt auch die Skala «Entmutigung».

Pfarrerin Monika Riwar wird im Gespräch den Testlauf wagen – zu

erwarten sind kühne Impulse, denn wir wollen doch alle «mutig

leben» …

Freitag, 15. Jan., 20.00 Uhr / Samstag, 16. Jan., 10.00 Uhr

Porträt: Sam Stauffer – Ein Klischee wäre ein Korsett

Sam Stauffer lässt sich schlecht in ein Klischee zwängen. In seinem

Fall wäre das wie ein Korsett. Ein Besuch auf seiner Website

zeigt etwas davon. Äusserst kreativ ist die Einstiegsseite und verrät,

dass Stauffer eine schöpferische Ader haben muss. Statt einem

Lebensmotte findet man zum Beispiel eine ganze Sammlung

von Sprüchen und Zitaten, die Stauffer als persönliche Meilen- und

Edelsteine bezeichnet. Und wie bei den Sprüchen ist es in seinem

Leben. Er ist zwar leidenschaftlicher Oberstufenlehrer, die verschiedenen

Interessen bringen aber noch einen anderen, äusserst

kreativen Sam Stauffer zum Vorschein. Fotografie, Malen, Musik,

Sport, Naturerleben, Spiritualität und die Familie füllen sein Leben

mit Sinn und Freude, sagt Stauffer.

HIGHLIGHTS

GOTTESDIENSTE

Samstag, 9. Jan., 20.00 + 00.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Live-Gottesdienst-Aufzeichnung aus der Evang.-ref. Kirche

Gossau ZH

Sonntag, 10. Jan., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Jürg Luchsinger, Ref. Kirchgemeinde, Birr

Samstag, 16. Jan., 20.00 + 00.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Live-Gottesdienst-Aufzeichnung aus dem Christlichen Lebenszentrum,

Burgdorf

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

Bei «Schere, Stei, Papier» hören die Kids Geschichten, Hörspiele,

sind mit dem Geräuschfahnder unterwegs, machen ein Bibelquiz

und hören viele andere interessante und unterhaltende Beiträge.

Diesen Monat mit dem Hörspiel Hamid und Kinza.

Durch das Hörspiel «Hamid und Kinza» werden wir nach Marokko

versetzt. Das ereignisreiche Schicksal eines muslimischen Jungen,

der seine blinde Schwester einem grausamen Stiefvater zu

entziehen sucht; die Entfaltung dieses Kindes, als es mit christlicher

Nächstenliebe in Berührung kommt; die Selbstsucht eines in

Wohlstand und Luxus aufgewachsenen englischen Mädchens, die

durch die Kraft derselben Liebe überwunden wird – all das wird die

jungen Hörer fesseln, ihren Horizont erweitern und sie zu fruchtbarer

Besinnung führen.

Auch im Internet unter: www.lifechannel.ch/Schere-Stei-Papier

22 | antenne | Januar 2016


9.–16. JANUAR 2016

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

SAMSTAG, 9. JAN. SONNTAG, 10. JAN. MONTAG, 11. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

11.00 Andachtszeit

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen XXL

17.00 Musik und mehr

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Musica sacra

22.00 Lesezeichen XXL

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Bibellesen

mit Ulrich Parzany

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 miteinander

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 ERF Plus spezial

17.00 Musica sacra

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Andachtszeit

21.30 Lesezeichen

22.00 Gottesdienst

23.00 Oase

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 miteinander

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Glaube – erlebt, gelebt

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Beim Wort genommen

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Bibellesen

mit Ulrich Parzany

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

DIENSTAG, 12. JAN. MITTWOCH, 13. JAN. DONNERSTAG, 14. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Glaube – erlebt, gelebt

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 9. Jan., 17.30 Uhr / Sonntag, 10. Jan., 17.15 Uhr

SRF info: Samstag, 9. Jan., 18.30 Uhr / Sonntag, 10. Jan., 17.45 Uhr

Blind adoptiert

Pietro und Eva Londino haben seit eineinhalb Jahren eine Tochter.

Die achtjährige Veronica stammt aus Sambia. «Wir lieben sie über

alles! Dass sie hier ist, ist eine Gebetserhörung», sagt Pietro. Und

Eva ergänzt: «Es schliesst sich ein Kreis: Während wir als Kinder

weg mussten in die Blindenschule, können wir heute einem Kind

ein Zuhause bieten, welches sonst im Waisenheim leben würde.»

Weil Eva und Pietro Londino selbst keine Kinder bekommen können,

schlugen sie den Weg der Adoption ein. Doch das ging nicht so

einfach. Sie mussten beweisen, dass sie trotz Sehbehinderung und

Blindheit einem Adoptivkind gerecht werden können.

Punktuell erhalten sie Unterstützung von Assistenzpersonen, die

beim Putzen oder dem wöchentlichen Einkauf helfen. Den Familienalltag

meistern sie aber grösstenteils alleine. So gehört beim

Inlineskaten neben der regulären Ausrüstung wie Schonern und

Helm auch der Blindenlangstock dazu.

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

FREITAG, 15. JAN. SAMSTAG, 16. JAN. SPECIALS

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 ERF Plus spezial

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

11.00 Andachtszeit

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen XXL

17.00 Musik und mehr

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Unvergessen – Lieder,

die bleiben

22.00 Lesezeichen XXL

Mittwoch, 13. Jan., 20.00 Uhr /

Donnerstag, 14. Jan., 12.00 Uhr

Glaube – erlebt, gelebt

Im September 2009 wird ihr

Mann überfallen und getötet.

Jahrelang hat Birgit Peters den

Mörder abgrundtief gehasst.

SRF zwei: Samstag, 16. Jan., 17.25 Uhr / Sonntag, 17. Jan., 14.30 Uhr

SRF info: Samstag, 16. Jan., 18.30 Uhr / Sonntag, 17. Jan., 17.45 Uhr

Winterstarre

Wenn im Januar die Weinberge kahl und tot wirken, fängt das

Winzerjahr an. Weinbauer Hans Burri weiss, dass diese Zeit alles

andere als leblos ist: «Oft wird der Winter unterschätzt. Mit dem

Rebschnitt vor dem Austrieb im Frühjahr wird die Zahl der Fruchtruten

bestimmt. Der Schnitt ist im Prinzip eine Ertragssteuerung

zugunsten der Qualität.»

Yves Leier ist Surfer. Im Winter, wenn seine Saison vorbei ist, trainiert

er aber fleissig weiter. Yves ist überzeugt: «Auch wenn ich

Himmel gegen Halle eintauschen muss, Sommersportler werden

im Winter gemacht!» Wenn er nicht auf dem Wasser sein kann,

arbeitet er an seiner Ausdauer, Kraft und Strategie.

«Ich hasse den Winter. Mir fehlt da jegliche Energie!» Iris Mind

kann der dunklen Jahreszeit nichts Gutes abgewinnen. Es fällt ihr

schwer den Alltag zu meistern. Ein Experte erklärt, was die Monate

mit weniger Sonnenstunden für den Lebenszyklus des Menschen

bedeuten.

antenne | Januar 2016 | 23


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt (Mi), Zoom

(Mo + Do), Kompass

Basics (Fr)

11.00 Liefe Channel

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Life Channel

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit vielen

interessanten und spannenden

Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

00.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Porträt

11.00 Life Channel

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

00.00 Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Montag, 18. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Jahu – Eine Erweckung im Konfirmandenlager hat nachhaltige

Folgen

Als sich vor 40 Jahren eine Gruppe von Konfirmanden mit ihrem

Pfarrer ins Konfirmandenlager verabschiedeten, konnte niemand

ahnen, was daraus entstehen würde. Tatsächlich erweckte der

Heilige Geist die Herzen dieser Konfirmanden und veränderte

durch sie die Region Biel. Heute blickt die landeskirchliche Gemeinschaft

Jahu auf 40 Jahre Geschichte zurück. Sie entwickelte

eine Sicht für das Christsein vor Ort und die Präsenz der Christen

in der Welt der Bildung, der Kultur und des Denkens.

Mittwoch, 20. Jan., 20.00 Uhr / Donnerstag, 21. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Was macht eigentlich die Jugendallianz?

Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) verbindet evangelische

Christen aus Kirchen und Freikirchen und ermutigt sie zu

gemeinsamen Aktionen. Die SEA arbeitet auch unter jungen Menschen

– mit jugendlichem Schwung und frischen Ideen. Wir sprechen

mit Andi Bachmann, dem SEA-Jugendbeauftragten über die

evangelische Jugendszene in der Schweiz, ihre Events, Aktionen

und Zukunftspläne.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Freitag, 22. Jan., 20.00 Uhr / Samstag, 23. Jan., 10.00 Uhr

Porträt: Dän Zeltner – Popstar oder Pastor?

Durchbruch beginnt mit Aufbruch – Dieses Motto von Dän Zeltner

wird in seinem Leben konkret. Der dreifache Familienvater hat

ein bewegtes Leben rund um den Globus. Der leidenschaftliche

Musiker und Songwriter schrieb bereits als Teenager Hit-Songs,

wanderte mit 22 Jahren nach England aus, später nach Berlin

und Neuseeland. Es folgten Jobs im Gefängnis, im Kaffee und an

Schulen. Heute lebt der quirlige Berner mit seiner Familie in der

Schweiz, gründete in Zürich eine Kirche und schreibt ein Buch.

Dän Zeltner erzählt aus seinem Leben als Musiker und energiegeladener

Querdenker – einem Leben zwischen Popstar und Pastor.

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 17. Jan., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Willi Honegger, Evang. ref. Kirchgemeinde, Bauma

Samstag, 23. Jan., 20.00 + 00.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Live-Gottesdienst-Aufzeichnung aus der Vineyard, Bern

KINDERPROGRAMM

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

22.00 Worship Nonstop

00.00 Gottesdienst

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

Donnerstag, 21. Jan., 20.00 Uhr / Freitag, 22. Jan., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Spielregeln auf hohem Niveau

Wer den Begriff Verhaltenskatalog hört, denkt rasch an die Anweisungen

des Herrn Knigge. Immerhin hat er klare Anweisungen

gegeben, damit edle Verhaltensregeln zelebriert werden könn(t)

en.

Etwas anderer Art ist der Verhaltenkatalog, den Paulus notiert hat.

Pfarrerin Monika Riwar macht uns diese Regeln bekannt. Klar ist:

Wer zuhören will – darf das ausnahmsweise ohne Krawatte oder

gestylte Frisur…

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

Bei «Schere, Stei, Papier» hören die Kids Geschichten, Hörspiele,

sind mit dem Geräuschfahnder unterwegs, machen ein Bibelquiz

und hören viele andere interessante und unterhaltende Beiträge.

Diese Woche mit dem Hörspiel De barmhärzig Samariter.

Ein Mann wird auf dem Weg nach Jericho von Räubern überfallen.

Sie plündern ihn aus und lassen ihn schwerverletzt liegen. Lange

hilft ihm niemand, bis sich endlich ein Mann aus Samaria über ihn

erbarmt. Er bringt ihn zu einer Herberge und bezahlt für seine Genesung.

Mit dieser berühmten Geschichte gibt Jesus Antwort auf

die Frage eines Schriftgelehrten: Wer ist mein Nächster?

24 | antenne | Januar 2016


17.–23. JANUAR 2016

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

SONNTAG, 17. JAN. MONTAG, 18. JAN. DIENSTAG, 19. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 ERF Plus spezial

17.00 Musica sacra

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Andachtszeit

21.30 Lesezeichen

22.00 Gottesdienst

23.00 Oase

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Beim Wort genommen

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Bibellesen mit Ulrich

Parzany

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Bibellesen mit Ulrich

Parzany

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 ERF International

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

MITTWOCH, 20. JAN. DONNERSTAG, 21. JAN. FREITAG, 22. JAN.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 23. Jan., 17.25 Uhr / Sonntag, 24. Jan., 17.35 Uhr

SRF info: Samstag, 23. Jan., 18.30 Uhr / Sonntag, 24. Jan., 17.45 Uhr

Der Vater, den ich nie hatte

«Aus Sozialgeldbezügern Steuerzahler machen», lautet die Vision

der Werkstätte «Liechtblick». Dahinter stecken zwei besondere

Menschen: Sandro Galanti, der als «Secondo» seinen Platz finden

musste, und René Bregenzer, der tüftelnde Unternehmer, der für

Galanti zum Vater wurde, den er so nie hatte.

REISEN MIT ERF MEDIENERF MEDIEN

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 ERF International

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Glaube + Denken

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Glaube + Denken

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 ERF Plus spezial

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

Madeira – Blumenfestival, fantastische Natur, Wanderungen

Reisedatum: 5. bis 14. April 2016

Madeira ist ein Blumenparadies und nicht umsonst nennt man diese

Insel die «Perle des Atlantiks». Geniessen Sie die fast grenzenlose

Pfl anzenvielfalt und faszinierend wechselhaften Landschaften.

Mal karg, aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs, mal üppig

grün oder atemberaubend, wenn man am Rande der gewaltigen

Klippen steht. Ein Paradies für Naturliebhaber, Wanderbegeisterte

und Geniesser.

SAMSTAG, 23. JAN. LESEZEICHEN LESEZEICHEN

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

11.00 Andachtszeit

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen XXL

17.00 Musik und mehr

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Geistliche Musik – von

gestern für heute

22.00 Lesezeichen XXL

Sonntag, 17. Jan., 15.00, 19.30 +

23.00 Uhr

Der Glaube steckt in der Leber

(1/2)

Spannend und humorvoll erzählt

Ehepaar Scholz von seinen Erlebnissen

als Bibelübersetzer

beim Volk der Ebira im Norden

Nigerias.

Dienstag, 19. Jan., 15.00, 19.30

+ 23.00 Uhr

Das wilde Herz der Ehe (1/4)

Die Liebe ist ein Geheimnis, eine

Freude, eine Aufgabe. Davon erzählt

Ehepaar Eldredge.

Die vielen positiven Rückmeldungen unserer Gäste haben uns motiviert,

das neue Ferienprogramm rund um das Blumenfest in Madeira

wieder anzubieten. In diesen Tagen erleben Sie die schönsten

Seiten dieser bezaubernden Insel und haben trotzdem genügend

Zeit, entspannt den Blick über das Meer schweifen zu lassen. Ein

besonderes Erlebnis ist das Blumenfest vom 7. bis 13. April. Mit

dem «Festa da Flor» wird traditionell der Frühling begrüsst. Wir

sind also mittendrin, wenn in Funchal, einem Blumenmeer gleich,

die schönsten Blumen präsentiert werden.

Bestimmt geniessen Sie aber auch die ruhigen Momente im schönen

und ruhig gelegenen Hotel Pestana Grand, am Rand von Funchal.

Wir freuen uns, Ihnen als ERF Medien ein vielseitiges Programm

präsentieren zu können. Geistliche Impulse, Ausflüge und Wanderungen

durch die verschiedenen Klimazonen sind unser bewährtes

Ferienprogramm auf Madeira.

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Januar 2016 | 25


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt (Mi), Zoom

(Mo + Do), Kompass

Basics (Fr)

11.00 Life Channel

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Life Channel

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit vielen

interessanten und spannenden

Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

00.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di+Fr), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

01.00 Musik Nonstop

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Montag, 25. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Jahr der Dankbarkeit 2016 – «Danke sagen» als

Lebensstil

«Danken statt nörgeln» – dieses Ziel haben sich die Initianten der

Kampagne Jahr der Dankbarkeit auf die Fahne geschrieben. Gerade

in unseren westlichen Breitengraden, die vom Wohlstand geprägt

sind, suggeriert die Werbung häufig die Aspekte die noch zum Glück

fehlen, statt die Aspekte, die jetzt schon zum Glück beitragen. Und

dieses Schielen in «Nachbars Garten» fördert eher Neid und Missgunst

statt Zufriedenheit und Glück. Im Gegensatz dazu ist Dankbarkeit

ein durch und durch biblisches Prinzip, das inzwischen auch von

der psychologischen Glücksforschung als Königsweg bezeichnet

wird. Im Gespräch mit Stefan Gerber (Theologe und Geschäftsleiter

Schweiz Jahr der Dankbarkeit) und Georges Morand (Coach und

Supervisor) reden wir über Idee, Vision und Inhalt des Jahrs der

Dankbarkeit und über Dankbarkeit als Lebensstil.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Jobsharing als Lehrerin und Christian Meyer engagiert sich teilzeitlich

als Pastor und im anderen teilzeitlichen Pensum als Koordinator

der Evangelischen Volkspartei EVP in der Romandie. Salz

und Licht zu sein heisst für Meyers, dass sie eine aktive Rolle in der

Gesellschaft übernehmen.

GOTTESDIENST

Sonntag, 24. Jan., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Thomas Prelicz, Evangelische Gemeinde, Bremgarten

Samstag, 30. Jan., 20.00 + 00.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Live-Gottesdienst-Aufzeichnung aus der Pfingstgemeinde, Bern

Sonntag, 31. Jan., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Roland Hardmeier, Dozent am IGW, Zürich

KINDERPROGRAMM

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Porträt

11.00 Life Channel

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

00.00 Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

22.00 Worship Nonstop

00.00 Gottesdienst

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

Mittwoch, 27. Jan., 20.00 Uhr / Donnerstag, 28. Jan., 10.00 Uhr

Zoom: Der Monat Januar 2016 auf Life Channel

Gut informiert mit Radio Life Channel: Die wichtigsten Themen des

Monats im Rückblick. Jeden Tag berichtet die Life Channel-Redaktion

aus christlicher Sicht über die aktuellen Ereignisse aus Kirche

und Gesellschaft.

Zoom bietet einen Mix der besten Beiträge der vergangenen Wochen

in kompakter Form. Eine Stunde lang Aktualität – das hat die

christliche Welt im Monat Januar bewegt.

Freitag, 29. Jan., 20.00 Uhr / Samstag, 30. Jan., 10.00 Uhr

Porträt: Heidi und Christian Meyer – Salz und Licht sein

Acht Jahre lebten Heidi und Christian Meyer in Burkina Faso. Heute

sind sie zurück in der Schweiz und wohnen im Berner Seeland.

Hier engagieren sich an mehreren Fronten. Meyers haben zwei

Kinder aus Burkina Faso adoptiert und pflegen ein offenes Haus.

Die familiären Herausforderungen und Verpflichtungen stehen

beruflichem Engagement gegenüber. Heidi Meyer arbeitet in einem

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

Warum gibt es keine Dinosaurier mehr? Wie sah Jesus aus? Wie

stellt man Glacé her? Diese und andere Fragen interessieren und

beschäftigen Kinder. Bei «Schere, Stei, Papier» sind die jungen

Hörerinnen und Hörer damit an der richtigen Adresse, denn hier

wird ihr Wissensdurst gestillt.

Bei «Schere, Stei, Papier» hören die Kids Geschichten, Hörspiele,

sind mit dem Geräuschfahnder unterwegs, machen ein Bibelquiz

und hören viele andere interessante und unterhaltende Beiträge.

Auch im Internet unter: www.lifechannel.ch/Schere-Stei-Papier

26 | antenne | Januar 2016


24.–31. Januar 2016

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

SONNTAG, 24. JAN. MONTAG, 25. JAN. DIENSTAG, 26. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 ERF Plus spezial

17.00 Musica sacra

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Andachtszeit

21.30 Lesezeichen

22.00 Gottesdienst

23.00 Oase

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 miteinander

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Jerusalem, Samarien

und die Welt

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Beim Wort genommen

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Bibellesen

mit Ulrich Parzany

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Jerusalem, Samarien

und die Welt

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 Bibellesen mit Ulrich

Parzany

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 miteinander

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

MITTWOCH, 27. JAN. DONNERSTAG, 28. JAN. FREITAG, 29. JAN.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

11.00 Durch die Bibel

11.45 Bibel heute

12.00 ERF Plus spezial

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Durch die Bibel

21.30 Lesezeichen

22.00 Calando

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 30. Jan., 17.10 Uhr / Sonntag, 31. Jan., 10.40 Uhr

SRF info: Samstag, 30. Jan., 18.30 Uhr / Sonntag, 31. Jan., 17.45 Uhr

Was ist schon normal?

Michael G. misst 2.11 Meter. Schon in der Schule war er immer

der Grösste. Er wird gehänselt, die Mädchen lachen ihn aus. Der

Wunsch halbwegs modische Schuhe in Grösse 50 zu kaufen führt

zu einer unendlichen Suche. Er passt in kein Auto, in keinen Anzug.

Inzwischen besitzt er sein eigenes Haus mit extra hohen Zimmern.

Auch die Türoberkanten liegen 20 Zentimeter höher als normal.

«Ich möchte wenigstens in meinem eigenen Haus durch die Türe

gehen ohne den Kopf einziehen zu müssen.»

Gabriela Z. spricht fünf Sprachen fliessend, schloss ihr Hochschulstudium

mit Bestnoten ab. In der Schule bezeichneten die Lehrpersonen

sie als «kompliziert» und «anstrengend». Sie suchte stets

den Kontakt zu älteren Personen. Als sie einen besonders schwierigen

Test fehlerfrei ausfüllt, heisst es, sie habe geschummelt.

Hochbegabung wird zum Thema. Doch ihr Lebenslauf verlief alles

andere als ein Höhenflug und gradlinig.

Normalität hat sehr viel damit zu tun, was Menschen für sich selber

als «normal» anerkennen können.

REISEN MIT ERF MEDIEN

SAMSTAG, 30. JAN. SONNTAG, 31. JAN. LESEZEICHEN

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

11.00 Andachtszeit

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen XXL

17.00 Musik und mehr

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

20.00 ERF Plus spezial

21.00 Musik spezial

22.00 Lesezeichen XXL

06.00 Aufgeweckt

09.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Calando

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 ERF Plus spezial

17.00 Musica sacra

18.00 Beliebte Lieder – gern

gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Andachtszeit

21.30 Lesezeichen

22.00 Gottesdienst

23.00 Oase

Montag, 25, Jan., 15.00, 19.30 +

23.00 Uhr

Für dich habe ich es gewagt

(1/3)

Ram Oren erzählt die wahre

Geschichte des jüdischen Jungen

Michael Stolowitzky. Seine

polnische Kinderfrau rettet ihm

das Leben.

Frühlingshafte Flusskreuzfahrt

Auf dem romantischen Rhein von Basel nach Amsterdam

Reisedatum: 24. April bis 1. Mai 2016

Erleben Sie in sieben Tagen eine historische Zeitreise auf dem Rhein.

Wenn Sie entspannt durch das malerische Rhein-Tal gleiten, vorbei

an von Felsen umrahmten Weinbergen, wird klar, warum der Rhein

romantische Gefühle auslöst. Stolze Burgen, bezaubernde Weinorte,

Kultur- und Kunstschätze prägen diese erlebnisreiche Fahrt im

4-Sterne-Komfortschiff «MS Swiss Pearl».

Ohne ständiges Kofferpacken geniessen Sie an Bord die Annehmlichkeiten

eines «schwimmenden» Hotels. Während Sie sich verwöhnen

lassen, runden das Landschaftspanorama, die Landausflüge

und die geistlichen Impulsreferate Ihre Traumreise auf dem Rhein

ab.

Detaillierte Informationen, inkl. Ausflugsprogramm finden Sie in

unserem Medienportal www.erf-medien.ch/reisen oder Sie können

den Prospekt anfordern unter 044 953 35 35 oder erf@erf.ch.

antenne | Januar 2016 | 27


TV-TIPP |

ERF Medien-Sonntag auf Bibel TV

SO EMPFANGEN SIE BIBEL TV

SONNTAG, 3. JANUAR

06.30 JOEMAX.TV

Engel kündigt Geburt an.

11.15 FEIERTAGSGOTTESDIENST

zum 2. Sonntag nach Weihnachten

mit Martin Kühn

SONNTAG, 10. JANUAR

06.30 JOEMAX.TV

Gefängnisdirektor ist am Ende.

11.15 GOTTESDIENST

aus der ev. Stiftskirche Beutelsbach

mit Rainer Köpf

Satellit

Meist sind alle empfangbaren Sender (auch Bibel TV/

Bibel TV HD) schon voreingestellt oder werden durch

einen automatischen Sendersuchlauf gefunden. Sie

können auch einen manuellen Sendersuchlauf durchführen.

Dazu brauchen Sie – je nach Gerät – einige der

nachstehenden Daten:

SD

Satellit ASTRA 1L

Position 19.2° Ost

Transponder 1.108 (Transponder 108)

Frequenz 12552 MHz

Polarisation Vertikal

Symbolrate 22.000

SID (Service-ID) 12122

FEC 5/6

Video PID 33

Audio PID 34

PCRPID 33

HD

Satellit ASTRA 1KR

Position 19.2° Ost

SID 1.003 (Transponder 3)

Frequenz 11244 MHz

Polarisation horizontal

Symbolrate 22.000

SID (Service-ID) 13224

FEC 5/6

Video PID 2240

Audio PID 2241

PCRPID 2240

18.30 FENSTER ZUM SONNTAG – MAGAZIN *

Die unerwartete Reise

Angefangen hat alles mit einer dramatischen

Nacht: Kurz vor ihrem 70. Geburtstag bricht sich

Johanna Stauffer im Schlaf drei Rückenwirbel.

Sie ist an Multiplem Myelom erkrankt, einer Art

Blutkrebs. Für die Angehörigen ein Schock. Niemand

kann sagen, wie lange sie noch leben wird.

Johanna schreibt ihr Testament, bereitet für den

Fall ihres Todes alles vor. Die behandelnden Ärzte

verschreiben ihr eine kombinierte Chemo- und

Immuntherapie. Johanna wird müde, verliert

immer wieder ihren Geschmacksinn.Doch die

Therapie zeigt Wirkung.

Nicht nur ein paar Monate, sondern acht Jahre

sind seither vergangen. «Ich fühle mich sogar

kräftig genug, nun eine grosse Reise zu wagen»,

sagt sie. Johanna packt ihre Koffer und macht

sich zusammen mit ihrer Enkelin Yvonne Stauffer

auf den Weg ans Nordkap.

20.15 GOTT SEI DANK!

Magazin

Mit Christina Brudereck und Benjamin Seipel

des Ensembles «2Flügel».

18.30 FENSTER ZUM SONNTAG – TALK

18 000 Kilometer zu Fuss

Ein abenteuerliches Unterfangen der beispiellosen

Art: Zu Fuss umrundete Peter Egger die Welt

in 511 Tagen auf unkonventionellste Weise: ohne

Landkarte, ohne jede Vorausplanung, ohne Zelt

oder Schlafsack, mit geringster Ausrüstung.

Sein Fussmarsch führte ihn mit Tagesetappen

von bis zu 60 Kilometern von der Schweiz aus

durch Deutschland, Polen, Weissrussland, Russland,

die Mongolei und China. Nach dem Flug

nach San Francisco durchquerte Egger die USA

von der West- an die Ostküste. Zurück auf dem

europäischen Festland, vollendete er seinen

18 000 Kilometer langen Selbstfindungstrip mit

einem «Spaziergang» von Paris zurück in sein

Heimatdorf Aarwangen im Oberaargau.

«Wir haben zwar nur eine Erde», sinniert er,

«aber durchwandert habe ich Welten.» Im

Gespräch berichtet Peter Egger über heitere,

tiefgründige, dramatische und auch groteske Erlebnisse.

Es ist die Geschichte eines jungen Menschen,

der die Erde mit seinem eigenen Schritt

ausmass, um bei sich selber anzukommen.

20.15 GOTT SEI DANK!

Magazin

Mit Steffen Schwarz. Feuerwehrmann und alleinerziehender

Vater. Mit dabei Musiker Jonnes.

Kabel

Fast alle grossen Kabelnetzbetreiber bieten Bibel TV

im digitalen Kabelfernsehen an. Bei Cablecom (upccablecom.ch)

ab dem Paket Classic.

Swisscom TV

Über das Telefonnetz der Swisscom ab dem Paket

Swisscom TV basic. Weitere Informationen unter www.

erf-medien.ch/swisscomtv.

Internet

Der Livestream bringt das TV-Programm von Bibel TV

direkt auf Ihren PC und Ihre mobilen Endgeräte (www.

erf-medien.ch/bibeltv).

Mediathek

Unter dem Link www.erf-medien.ch/bibeltv können Sie

verpasste Sendungen nachsehen oder Sie können sich

einen Trailer über eine kommende Sendung ansehen.

Auskunft

Bei Fragen zur Einstellung Ihres Satelliten-Empfängers

wenden Sie sich am besten direkt an Ihren Fachhändler.

Für alle anderen Empfangsfragen stehen wir Ihnen

gerne unter der Telefonnummer 044 953 35 35 oder via

Mail erf@erf.ch zur Verfügung.

Die mit * gekennzeichneten FENSTER ZUM SONNTAG-

Sendungen wurden von der Alphavision produziert.

21.00 DOKUMENTATION

Amy Carmichael: Mutter der Mutterlosen (1/2)

Amy Carmichael entdeckt früh, dass ihr die

Armen und vor allem benachteiligte Kinder und

Frauen am Herzen liegen. In ihrem Heimatort in

Nordirland bietet sie Arbeiterkindern ein geistliches

Zuhause: Amys «Wellblech-Stiftshütte». In

Manchester missioniert sie in den Armenvierteln

der Fabrikarbeiter, bis Gott sie nach Asien ruft.

Dort wird ihr Glaube auf den Prüfstand gestellt.

Wie wird sie sich entscheiden? In den Elendsvierteln

Indiens erlebt Amy: Gottes Liebe hört

niemals auf.

21.30 MENSCH, GOTT!

«Ich dachte, ich bin ein Monster.»

Der sechsjährige Nari findet beim Spielen eine

Granate – seine Neugier kostet ihn einen Arm,

ein Bein und fast sein komplettes Augenlicht.

In seinem kleinen albanischen Dorf hat er mit

dieser Behinderung keine Zukunft mehr. Er kann

nicht in die Schule gehen, verliert den Kontakt

zu seinen Freunden. Wenn seine Familie Besuch

bekommt, wird er versteckt. Nari ist einsam und

hoffnungslos. Jahre später sitzt er mal wieder

nachts vor dem Fernseher – und bleibt an einem

Film hängen, der sein Leben verändert.

21.00 DOKUMENTATION

Amy Carmichael: Mutter der Mutterlosen (2/2)

In Indien gerät Amy Carmichaels Glaube auf den

Prüfstand. Wie entscheidet sie sich?

21.30 MENSCH, GOTT!

Das Erbe unseres Sohnes

Als ihr Sohn schwer an Krebs erkrankt, bricht

für Christine Tietz die Welt zusammen. Dass er

trotzdem unerschütterlich an seinem Glauben

an Gott festhält, macht sie rasend. Nach seinem

Tod kämpft sie mit diesem Gott, an den ihr Sohn

geglaubt hat. Schwankt zwischen Wut und

Neugier. Immer wieder holt die Trauer sie ein.

Mehrfach steht sie am Bahndamm, um sich vor

den nächsten Zug zu werfen. Doch ihr Sohn hat

ihr ein Erbe hinterlassen, das stärker ist als die

Depressionen.

28 | antenne | Januar 2016


Januar 2016

ERF Medien-Sonntag auf Bibel TV

SONNTAG, 17. JANUAR

SONNTAG, 24. JANUAR

SONNTAG, 31. JANUAR

06.30 JOEMAX.TV

Unbrechbarer Weltrekord

11.15 GOTTESDIENST

aus der Liebenzeller Gemeinschaft Backnang

mit Thomas Eger

18.30 FENSTER ZUM SONNTAG – MAGAZIN *

Die Macht des Essens

Essen ist viel mehr als Nahrungsaufnahme.

Essen tröstet, dämpft Frust und Ärger, belohnt.

Cinzia Walzer hat immer gerne gegessen. Mit

sichtbaren Folgen auf den Hüften. So beginnt eine

20-jährige Diätkarriere. Nichts lässt sie unversucht,

um abzunehmen. Ihr Leben ist ein Kampf

gegen die Waage.

Für Déborah Rosenkranz dagegen ist Essen ein

Feind, dem man widerstehen muss. Sie will den

perfekten Körper. Ein Apfel am Tag muss deshalb

ausreichen. Mit katastrophalen Folgen für ihre

Gesundheit. Heute engagiert sich die Sängerin

und Buchautorin für Frauen mit Essstörungen.

Die Frage nach dem richtigen Ernährungskonzept

wird für viele zur Heilslehre. Die Gedanken kreisen

nur noch ums Essen: «Was, wann, wieviel?»

Betroffen sind nicht nur junge Leute, sondern

Menschen aller Altersklassen, vermehrt auch

Senioren, wie neue Studien zeigen.

20.15 GOTT SEI DANK!

Magazin

Mit Jonas Zachmann und seiner Mutter Doro.

Musik in der Sendung: Eberhard und Carola

Rink.

21.00 DOKUMENTATION

Mike King – Lauft in dem Kampf

Mike King ist ein attraktiver Mann. Ein Muskelpaket,

immer in Bewegung. Ein Sportler durch und

durch. An einem Sonntag passiert das Schreckliche:

Mike fährt bei einer Motorradtour auf ein

Auto auf. Sein Leben hängt an einem seidenen

Faden. Er überlebt! Doch nun muss er damit

kämpfen, den Rest seines Lebens gelähmt zu

sein. Er schafft es aus seiner Depression heraus

und hat ein neues Ziel: Einmal im Rollstuhl durch

Amerika! Mike wird erfolgreicher Paralympics-

Athlet und ein Sportler für Gott.

06.30 JOEMAX.TV

Prophet sieht Ende der Weltgeschichte.

11.15 GOTTESDIENST

aus der ev. Georgskirche Brackenheim-Hausen

mit Roland Krause

18.30 FENSTER ZUM SONNTAG – TALK

Mit der Familie in den Slums

Auf sechs Quadratmetern in einem Elendsviertel

zu leben, ist nicht jedermanns Sache. Familie

Schneider aus Basel hat sich darauf eingelassen.

Als Christian und Christine Schneider in die

philippinische Hauptstadt Manila ziehen, um dort

Entwicklungshilfe zu leisten, ist die Tochter Isabelle

gerade ein Jahr alt. Neun Jahre leben sie in

den Slums von Manila, zwischen Abfalldeponien

und Wellblechhütten, umgeben von Ratten,

Dreck und Abfall – mit Ganoven, Mördern, Strichern

und Junkies als Nachbarn.

Familie Schneider erlebt die ganze Dramatik des

Alltags: Freundschaft und Verrat, Schusswechsel

auf offener Strasse, Überschwemmungen

und Naturkatastrophen. Ihre Geschichte ist aber

auch eine Geschichte von Gebeten, Träumen und

Ängsten, von sinnlosem Sterben und sinnvollem

Leben. Sie erinnert daran, dass der christliche

Glaube kein Spaziergang ist, sondern der Motor,

um etwas zu verändern und zu bewegen.

20.15 GOTT SEI DANK!

Magazin

Mit Rapper fil_da_elephant und Teilnehmern der

«School of Hip Hop» vom CVJM Esslingen.

21.00 DOKUMENTATION

Die Geschichte von Charlie und Lucy

Wedemeyer (1/2)

Charlie und Lucy Wedemeyer sind bereits in der

High School ein Paar: Er ist Athlet, sie die hübsche

Cheerleaderin. Jung, verliebt, zwei Kinder

vervollständigen das Bilderbuch-Leben. Es zerbricht,

als Charlie die Diagnose ALS bekommt.

Der Arzt gibt Charlie nur noch ein Jahr zu leben.

Es werden 30! Charlie wird ein erfolgreicher

Football- und Motivations-Trainer. Selbst als ihn

die körperlichen Kräfte verlassen und Lucy über

das Lippenlesen seine Stimme wird, erreicht er

unglaublich viele Menschen.

06.30 JOEMAX.TV

Streit mit dem Freund

11.15 GOTTESDIENST

aus der Freien ev. Gemeinde in Bonn

mit Andreas Fehler

18.30 FENSTER ZUM SONNTAG – MAGAZIN

Loslassen

Maria Prean ist über sechzig Jahre alt, als sie

sich auf ein neues Abenteuer einlässt und nach

Uganda reist, um ein Heim für Waisenkinder

aufzubauen. Trotz widriger Umstände bringt ihre

Arbeit bald Hoffnung und Veränderung im Leben

von Tausenden von Strassenkindern. – Thawm

Mang hat zwei Zuhause. Aufgewachsen ist er in

Burma. 1988 ist er einer der Studentenführer

im Aufstand gegen das Militärregime. Hals

über Kopf muss er eines Nachts seine Heimat

verlassen. Über Umwege kommt er nach Basel,

gründet hier eine Familie und engagiert sich in

einem sozial-diakonischen Projekt. – «Dankbarkeit

hat mich gerettet!» Ines Emptmeyer ist

erschöpft, landet in einer Akutklinik und nimmt

Medikamente. Dort erkennt sie, dass sie ein

Leben lebt, dass sie gar nicht will. Ihr Aktivismus

hat lediglich ihre tiefe Singlekrise übertüncht.

20.15 GOTT SEI DANK!

Magazin

Die Sendung mit inspirierenden Menschen und

Geschichten, die zum Staunen bringen.

21.00 DOKUMENTATION

Die Geschichte von Charlie und Lucy

Wedemeyer (2/2)

Charlie Wedemeyer bekommt als junger Vater

die Diagnose ALS, eine zerstörerische und

unheilbare Krankheit. Obwohl die Wedemeyers

grosse und kleine Wunder erleben, stirbt er

am Ende. Im zweiten Teil der Geschichte der

Wedemeyers spricht seine Frau Lucy ganz offen

über die Herausforderungen und den Stress,

den eine intensive Pflege mit sich bringt. Doch

sie berichtet auch von Gottes Liebe, Gnade und

Segen in den vielen Krankheitsjahren und wie sie

begriffen hat, nicht immer stark sein zu müssen.

21.30 MENSCH, GOTT!

Der Discokönig

Vom Tellerwäscher zum Millionär – dieser Traum

ist für Andreas Schutti wahr geworden. Der

ehemalige Kellner ist Inhaber der erfolgreichen

Disco-Kette «Nachtschicht» und führt ein

Jet-Set-Leben. Viele bewundern ihn, aber nur

wenige wissen, wie es wirklich in ihm aussieht.

Innerlich ist er schon bankrott, als ein Finanzstrafverfahren

ihn auch noch seine materiellen

Güter kostet. Nun muss er für sich die Frage

beantworten: Wozu lebe ich eigentlich?

21.30 MENSCH, GOTT!

Hauptsache Sex

Andreas Schutti ist schon mit 13 Jahren sexsüchtig.

Sein ganzes Denken dreht sich drei

Jahrzehnte lang nur noch um das Eine. Immer

öfter braucht er den sexuellen Kick – mehrmals

am Tag. Frauen sind Trophäen. Treue ist für ihn

ein Fremdwort, auch als er verheiratet ist. «Es

wurde immer abartiger und kranker», sagt er

heute. Andreas spürt, wie die Sucht sein Leben

und seine Familie zerstört, aber er kommt nicht

davon los. Verzweifelt bittet er Gott um Hilfe.

21.30 MENSCH, GOTT!

Ungewollt – Ich sollte nicht leben

«Ich bin ein Nichts!» Das ist das Gefühl, mit dem

Michaela Langenbruch aufwächst. Schon vor

ihrer Geburt verläuft ihr Leben dramatisch: Ihre

damals minderjährige Mutter wird ungewollt

schwanger und versucht, das Baby abzutreiben.

Als Michaela sechs ist, beginnt ihr Stiefvater,

sie zu vergewaltigen. Ihre Kindheit ist geprägt

von Angst und Ablehnung. Auch als Erwachsene

kämpft sie mit dem Gefühl, nichts wert zu sein.

Doch dann zeigt ihr Gott in einer übernatürlichen

Vision: «Ich habe dich gewollt!»

antenne | Januar 2016 | 29


TWR |

Projekt Samuel

Wenn ein Tintenfisch von Gott erzählt

VON THERESA FOLGER

PROJEKT

Die Kinder werden vom Team besucht und beschenkt.

Pedrito el Pulpo (Projekt-Nr. 60130)

ÜÜ

Gibt es als Puppentheater, Radiosendung

und auf www.pedritoelpulpo.com.

ÜÜ

Auf 5- bis 13-Jährige ausgerichtet

ÜÜ

Ist Teil von Projekt Samuel und den

weltweiten Kindersendungen von TWR.

ÜÜ

Über 250 Radiostationen in Venezuela

und benachbarten Ländern strahlen die

Kindersendungen aus, die in der Karibik

sowie Kuba, Uruguay, Argentinien,

Bolivien, Kolumbien, Peru, Zentralamerika

und den USA empfangen werden.

ÜÜ

Die Kosten für eine 15-minütige Sendung

betragen für Übersetzung, Produktion,

Ausstrahlung und Material für

Kinder rund 800 Franken pro Woche

und 42 200 Franken pro Jahr.

ÜÜ

Weitere Informationen:

www.erf.ch/twr-projekt_samuel.html

Viele Kinder in Lateinamerika wachsen

in zerrütteten Familien auf oder leben

auf der Strasse, wo niemand für sie sorgt.

Manche sind auch gezwungen, für ihre

Eltern betteln zu gehen. Damit diese

Kinder erfahren, dass Jesus sie liebt, hat

der TWR-Partner in Lateinamerika die

wöchentliche Hörspielsendung «Pedrito

el pulpo» (Peterchen der Tintenfisch) ins

Leben gerufen. Zielgruppe sind spanischsprechende

Kinder im Alter zwischen 5

und 13 Jahren.

Pedrito ist ein aufgewecktes Kerlchen, das

eine Schirmmütze trägt und am liebsten

den lieben langen Tag mit seinen Freunden

spielt. Nebenbei findet er einiges über Gott

heraus, wenn er mit seinen kindlichen

Fragen zu Tante Annabel kommt. Sie macht

sich mit Pedrito und seinen Freunden auf

die Suche nach biblischen Wahrheiten und

Werten. Jedes Abenteuer, das Pedrito

erlebt, wird so mit biblischen Gedanken

verknüpft.

In einer Episode spielen Pedrito und seine

Freunde zum Beispiel Piraten. Im Gespräch

kommen sie darauf, dass in ihrem

Boot nur einer der Kapitän sein kann.

Ebenso möchten sie auch, dass in ihrem

Leben Jesus der Kapitän ist. Ein anderes

Mal sind sie auf Schatzsuche und entdecken,

dass das ewige Leben der grösste

Schatz ist, den sie finden können. Veronica

gefällt die Sendung: «Seit neun Jahren

verfolge ich abends das Hörspiel, auch mit

Hilfe der Website. Ich habe viel über die

Bibel und die Liebe Gottes gelernt.»

Seit 10 Jahren wird «Pedrito el Pulpo»

über 250 lokale Radiosender in vielen

lateinamerikanischen Ländern ausgestrahlt.

Ausserdem können die Geschichten

in den USA und sogar in Europa gehört

werden. Die Kinder sind von den Sendungen

begeistert und freuen sich besonders,

wenn Pedrito in Form eines Puppentheaters

persönlich bei ihnen vorbeikommt.

Verschiedene TWR-Teams besuchen die

Kinder in den Städten und Schulen Venezuelas

und der Dominikanischen Republik.

Die Veranstaltungen finden meist in Regionen

statt, die von Arbeitslosigkeit, Kriminalität

und schlechten Bildungschancen

geprägt sind. Am Ende der Treffen erhalten

die Kinder eine Tüte mit Schulmaterial, ein

Buch mit Geschichten von Pedrito und eine

CD mit Kinderliedern.

Im vergangenen Jahr besuchten die Teams

hauptsächlich die sozial Schwächsten. Sie

machten Besuche in Jugendgefängnissen,

Waisenhäusern und bei den vielen Kindern

und Jugendlichen, die Abfall sammelnd auf

der Müllhalde leben. Ein weiteres Team

war in neun unerreichten Dörfern entlang

des Orinoco-Flusses unterwegs, wo sie

über 800 Kindern von Jesus Christus erzählen

konnten. All diese Aktionen geschahen

in Zusammenarbeit mit verschiedenen

Kirchen und Organisationen.

TWR ist die internationale Partnerorganisation von ERF Medien. TWR strahlt Radiosendungen in über 230 Sprachen aus (www.twr.org). Spenden für die internationale Arbeit von TWR bitte auf

folgendes Postkonto einzahlen: PC 87-649294-4, ERF Medien, Internationale Projekte, 8330 Pfäffikon. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne entsprechende Einzahlungsscheine zu. Spenden, die

auf dieses Konto eingehen, sind in den meisten Kantonen von den Steuern abziehbar.

30 | antenne | Januar 2016


SPENDENINFORMATION

PER 30.11.2015

SPENDENZIEL 2015 → 5.64 MIO.

CHF 1 2 3 4 5

erhaltene Spenden bis 30.11.2015

fehlende Spenden bis 31.12.2015

| FINANZEN

Fr.

Fr.

3'861'213

1'778'787

Glaubenswochen für ERF Medien

Werden Sie ein Teil

des Finanzwunders 2015

VON SIMON LEEMANN

Kürzlich hat ein Unterstützer von ERF

Medien mich gefragt, wie es um die Finanzen

von ERF Medien so stehe. Meine spontane

Antwort war, dass der Zeitpunkt seiner

Frage sehr ungünstig sei, denn um

diese Jahreszeit sehe die Finanzlage wirklich

nicht gut aus.

Das entspricht leider den Tatsachen und ist

nicht zu beschönigen: Per Ende November

fehlten ERF Medien noch knapp 1,8 Millionen

Franken an Spendengeldern, um das

Jahr 2015 ohne Verlust abzuschliessen.

Dies sind rund 400 000 Franken mehr als

vergangenes Jahr um die gleiche Zeit – in

der Tat beunruhigende Nachrichten.

Und doch: Die Frage ist berechtigt, erst

recht im November oder Dezember. Im

weiteren Verlauf des Gesprächs haben wir

darüber gesprochen, dass die letzten

Wochen im Jahr für ERF Medien jeweils

echte Glaubenswochen darstellen. Der

Glaube, dass Gott unser Unternehmen mit

den nötigen Finanzen versorgt, hält uns am

Überleben. Der Glaube daran und die Bitte

um die fehlenden Finanzen prägen die

täglichen Gebetszeiten der Mitarbeiterteams

stark.

Um alle Unterstützer und Freunde von ERF

Medien aktuell zu informieren, ist auf

unserer Website der Spendenstand täglich

aktualisiert. Auch auf Radio Life Channel

wird aktuell die finanzielle Situation bekanntgegeben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch

Sie ein Teil des diesjährigen Finanzwunders

von ERF Medien werden. Herzlichen

Dank für jeden Franken! Wir glauben daran!

Jeder Franken zählt!

Herzlichen Dank für jede Spende!

antenne | Januar 2016 | 31

Impressum

Herausgeber

ERF Medien

Witzbergstrasse 23

8330 Pfäffikon

Tel. 044 953 35 35

Fax 044 953 35 01

E-Mail erf@erf.ch

Internet www.erf-medien.ch

Hanspeter Hugentobler

(Geschäftsführer)

Vorstand

Markus Schaaf (Präsident)

Markus Hottiger

Hansjörg Leutwyler

Andreas Manig

Hanna Maurer

Ingrid Rubli-Locher

Heiner Studer

Matthias Ziehli

Redaktion

Verena Birchler (Leitung)

Tony Baumgartner

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Mathias Fontana

Heidi Pauli

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Layout, Grafik

P+S Werbung AG

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www.pswerbung.ch

Druck

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erscheint monatlich

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wird separat erhoben.

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