antenne Juni 2014

erf4medien

Die Familie mit Mama, Papa und Kind gibt es. Doch immer mehr werden heute Familien neu zusammengesetzt, es entstehen Patchworkfamilien. Die Eltern müssen viel Arbeit leisten, damit das neue Zusammenleben gelingen kann. Und auch die gemeinsamen spirituellen Werte können viel dazu beitragen, damit aus einzelnen Familien neue, gesunde Gemeinschaften entstehen.

DAS CHRISTLICHE MEDIENMAGAZIN

JUNI 2014

Sex, Millionen, Mafia –

Schurke packt aus

Seite 3

Fernsehsendungen

für Bibel TV

Seite 12

TV – RADIO – INTERNET

www.erf.ch

Patchworkfamilien:

getrennt, geflickt, geliebt

Seite 4


EDITORIAL |

Das Leben ist nicht immer fair

Irgendwann kommt der Moment, in dem verliebte

Menschen sich für eine Ehe entscheiden. Und mit

diesem Entscheid kommt auch der Kinderwunsch.

Eine Familie entsteht.

Jahre gehen ins Land, und plötzlich zerbrechen Idealvorstellungen

aus unterschiedlichsten Gründen. Zu

Gotthelfs Zeiten war klar: Wer heiratet, bleibt ein Leben

lang zusammen. So ist auch die positive Vor gabe

in der Bibel. Jesus sagt im Markusevangelium 10,9:

«Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht

scheiden». Hinter dieser Anweisung stehen viele gute

Gedanken. Vor allem aber auch die Aussage «was Gott

zusammengefügt hat».

Bei vielen Ehen war es im Rückblick nicht unbedingt

Gott, der diese Beziehung zusammengefügt hat. Vielleicht

war es Tradition oder Ungeduld oder Sehnsucht

oder Gehorsam. Man kann es drehen und wenden, wie

man will: Ehen werden heute aus unterschiedlichsten

Gründen geschieden. Und nun? Was geschieht mit

diesen zerbrochenen Familien? Ist es gut, wenn zwei

Familien sich zu einer neuen zusammenschliessen,

einer Patchworkfamilie? Ist eine neue Familie ein

guter Schutz für Kinder oder vermittelt man diesen

falsche Werte? Das sind unglaublich viele Fragen. Und

Menschen, die in diesen Biografien stecken, müssen

Antworten finden.

In dieser antenne versuchen wir durch Betroffene und

einen Paartherapeuten etwas Licht in diese schicksalhaften

Familiengeschichten zu bringen. Dabei gehen

wir nicht von einer einzig möglichen richtigen Antwort

aus. Denn viele dieser sogenannten Patchworkfamilien

haben so unterschiedliche Geschichten, dass man

genauer hinschauen muss, um richtig zu antworten.

Und für viele Kinder und Jugendliche ist eine Patchworkfamilie

besser als gar keine Familie.

Herzliche Grüsse

Verena Birchler

Leiterin Kommunikation

Patchwork: Familienfragmente neu

zusammengefügt

| THEMA

Die Familie mit Mama, Papa und Kind

gibt es. Doch immer mehr werden heute

Familien neu zusammengesetzt, es

entstehen Patchworkfamilien. Was ist

nötig, damit dieses Zusammenleben

gelingen kann? Und welchen Wert hat

eine gemeinsame Spiritualität dabei?

Daniel Zindel geht diesen Fragen nach.

Seite 4

Fernsehsendungen für Bibel TV

| MEDIENBLOG

Die besten Fernsehsendungen von

ERF Medien Deutschland und ERF Medien

Schweiz werden ab Juli auf dem bekannten

Fernsehsender «Bibel TV» ausgestrahlt.

Dazu gehört auch die Zweitausstrahlung

von FENSTER ZUM SONNTAG-Talk mit

Ruedi Josuran. Eingestellt wird per 1. Juli

dafür der Betrieb des Fernsehsenders

«ERF 1».

Seite 12

Sie können Gutes tun!

| FINANZEN

Im vergangenen Jahr wurden ERF

Medien mit 12 Erbschaften beschenkt.

Die Totalsumme dieser Erbschaften

betrug 200000 Franken. Für ERF Medien

ist jede einzelne Erbschaft ein Geschenk.

Ein Erbschafts-Geschenk jeden Monat,

das ist keine Selbstverständlichkeit!

Seite 31

MONATSSERIE

Auf Radio Life Channel

Dieser Monat gehört auf Life Channel

ganz den Eltern: Täglich gibt’s einen

Happen «Mami und Papi» zu hören. Was

halten Kindern von ihren Eltern? Wie sind

Eltern in der Bibel beschrieben? Und was

sagen Experten?

Täglich, ca. 11.50 Uhr und 17.10 Uhr


| PORTRÄT

Josef Müller: «Meine Welt war mehr Schein als Sein.»

Das Leben von Josef Müller – eine filmreife Story

Sex, Millionen, Mafia –

Schurke packt aus

VON PETRA KIELIGER

Josef Müller lebt in Saus und Braus:

Er leistet sich Callgirls, Drogen, schicke

Autos und fliegt ab und zu zum Frühstücken

nach Paris. Als Steuerberater hat

er sich hochgearbeitet – in die Welt der

Schönen und Reichen. Doch dann kommt

der grosse Fall: Josef Müller landet hinter

Gittern.

Die ersten Tage im Gefängnis gehören für

Josef Müller zu den schlimmsten seines

Lebens. «Ich war mutterseelenalleine – im

Gefängnis kennen dich die prominenten

Freunde nicht mehr.» Der Schurke fällt in

ein tiefes Loch.

Doch dann stellt ein Buch mit dem Titel

«Das Neue» das Leben des ehemaligen

Multimillionärs völlig auf den Kopf: Die

Bibel. «Ich erkannte im Gefängnis, dass

Gott mich liebt – und das ohne den Luxus

und das viele Geld.» Josef Müller entscheidet

sich in der Zelle für ein Leben mit

Gott – aber es passiert nichts: «Ich dachte,

wenn sich so einer bekehrt wie ich, muss

es Gott blitzen und donnern lassen»,

schmunzelt er.

Zwei Tage später kommt dann die grosse

Veränderung – auf eine ganz andere Art:

«Ich spürte plötzlich eine riesige Freude

und ein Feuer in mir.» Dieser Wandel fällt

auch seinen Mithäftlingen auf. «Sie gingen

zum Gefängnisarzt, weil sie dachten, dass

ich eine neue Pille bekomme», erzählt

Josef Müller.

«Ich wollte immer mehr»

Bereits als junger Mann ist Josef Müller

nach einem Autounfall auf den Rollstuhl

angewiesen. «Aber ich überlegte nicht, was

ich nicht mehr tun konnte – sondern was

immer noch möglich war.» Angefangen als

einfacher Steuerberater, besitzt er nach

kurzer Zeit vier Steuerkanzleien. «Eigentlich

war ich glücklich, doch dann kam die

Geldgier.» Der Geschäftsmann leiht sich

Gelder von Mandanten – in der Absicht,

diese wieder zurückzuzahlen. Weil aber

gleichzeitig sein Lebensstandard stetig

steigt, braucht er immer mehr Geld.

Die Geldgier treibt Josef Müller schliesslich

so weit, dass er 40 Millionen Dollar von

Miami nach München schmuggelt. Was er

allerdings nicht weiss: Das Geld gehört der

Mafia. Weil er diese Millionen an der Börse

verzockt, wird er fortan nicht nur vom FBI

gejagt, sondern auch von der Mafia. Eine

filmreife Flucht beginnt – und endet 2005

für fünfeinhalb Jahre im Gefängnis.

10 Millionen Schulden «reicher»

Für Josef Müller ist heute klar, dass er den

wahren Reichtum in seinem Glauben an

Gott gefunden hat: «Er ist mein Motor im

Leben – und das möchte ich den Menschen

weitergeben.» Zum einen erzählt er in

christlichen Gemeinden und in den Medien

von seinen Erlebnissen mit Gott, zum anderen

hat der ehemalige Multimillionär seine

Lebensgeschichte auch schriftlich festgehalten:

«Mit meinem Buch möchte ich ein

Zeichen setzen, dass ich es ernst meine mit

meinem Glauben.» Denn die Buchautorenhonorare

tritt er allesamt an seine geschädigten

Gläubiger ab. «Obwohl ich noch 10

Millionen Schulden habe, bin ich jetzt reicher

denn je.»

TV-TIPP

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

Sex, Millionen, Mafia –

Schurke packt aus

Quicklink 1042

RADIO-TIPP

Life Channel

Porträt: Sex, Millionen, Mafia –

Schurke packt aus

Fr, 20. Juni

20.00 Uhr

antenne | Juni 2014 | 3


THEMA |

Ein neues Familiensystem mit Chancen und Risiken

Patchworkfamilien:

getrennt, geflickt, geliebt

VON DANIEL ZINDEL

Die Familie mit Mama, Papa und Kind

gibt es. Doch immer mehr werden heute

Familien neu zusammengesetzt, es entstehen

Patchworkfamilien. Die Eltern

müssen viel Arbeit leisten, damit das

neue Zusammenleben gelingen kann.

Und auch die gemeinsamen spirituellen

Werte können viel dazu beitragen, damit

aus einzelnen Familien neue, gesunde

Gemeinschaften entstehen.

So hatte es sich G. B. nicht vorgestellt, als

sie mit ihrem damaligen Mann vor den

Trau altar trat. «Bis dass der Tod uns

scheidet.» Das war ihr tiefster Wunsch.

Sie wollte eine lebenslange Treuebeziehung.

Sie glaubte, dass sie es gemeinsam

mit Gottes Hilfe schaffen würden. Sie war

von der Ehe als lebenslängliche Treuebeziehung

überzeugt. Sie suchte diesen

verlässlichen Rahmen, um Kinder gross

zu ziehen. Seit drei Jahren ist sie nun

geschieden. Gott sei Dank, sie konnten

sich gütlich trennen. Das gemeinsame

Haus. Die Unterhaltszahlungen. Das

Splitting der Altersvorsorge.

Nach langem Zögern hat G. B. kürzlich

nochmals geheiratet. Es brauchte dazu

viel Mut. Ihr zweiter Mann, ebenfalls

geschieden, zieht zu ihr und ihren beiden

Töchtern. Sein jüngster Sohn kommt noch

mit. Seine zwei Älteren besuchen sie

übers Wochenende. Sie sind eine «neue»

Familie. Die beiden Töchter müssen sich

jetzt ein Zimmer teilen.

sucht man neue Bezeichnungen. Den

Ausdruck «Regenbogenfamilie» etwa. Die

neue Familienzusammensetzung sei

farbenreich und hoffnungsvoll wie ein

Regenbogen. Spannender, bunter als eine

normale Familie. Gegen diese Beschönigung

von neu zusammengewürfelten

Familien wurde Protest laut. Melanie

Mühl schildert in ihrem Buch diese

«Patchwork-Lüge». Aus der Paarberatung

habe ich die Überzeugung gewonnen,

dass man Familien,

die sich neu formieren,

weder idealisie-

«Patchworkfamilie» als pragmatischer

Begriff: Ein neues Familienren

noch dämonisieren

sollte. Für mich system entsteht. Mit allen Chancen

ist der Begriff

«Patchworkfamilie» und mit allen Risiken.

daher eine pragmatische

Ausdrucksweise. Aus verschieden

Gründen (Scheidung, Tod) ist eine Ehe,

das Fundament jeder Familie, aufgelöst

worden. Dahinter

stehen unverfügbares

Schicksal oder

persönliches

Scheitern. Es ist

eine Realität

unter uns. Ebenso

ist es eine

Tatsache, dass

sich fragmentierte Familien neu finden

und formieren. Ein neues Familiensystem

entsteht. Mit allen Chancen und mit allen

Risiken.

Einige Beobachtungen

Welchen Weg hat der neue Partner in die

Patchworkfamilie hinein zurückgelegt?

Ich bin Liebhaberin, Liebhaber von Papa

oder Mama. Wir treffen uns im Geheimen.

Ich komme zum ersten Mal auf Besuch.

Werde ich aufgenommen,

abgelehnt? Wir

verbringen gemeinsam

ein Wochenende.

Die ersten Ferien.

Wir haben ja

keine gemeinsame,

gewachsene Geschichte.

Wir beginnen, eine neue zu

schreiben. Wird sie verheissungsvoll

sein? Oder kompliziert und schwierig?

Jede Patchworkfamilie ist einzigartig.

Patchworkfamilie

Man nennt eine solche Familie «Patchworkfamilie».

Der Ausdruck «Flickwerk»

kann diskriminierend benutzt werden. Die

neue Familie sei «nur» noch ein Flickenteppich,

die richtige Familie wäre ja Mama

und Papa mit den eigenen Kindern. Um

eine solche Abwertung zu vermeiden,

4 | antenne | Juni 2014


Jedes neu zusammengewürfelte

Familiengefüge ist anders.

Ist ein Ehepartner verstorben,

ist die Ausgangslage bei einer

Wiederverheiratung ganz anders als nach

einer Scheidung, wo der Ex-Partner in der

Regel das elterliche Sorgerecht behält.

Haben beide Partner Kinder oder nur

einer? Ist die aktive Erziehungsarbeit

abgeschlossen oder noch voll im Gang?

Wie lösen wir diesen Grundkonflikt: Er/sie

ist nicht mehr mein Mann, meine Frau,

aber der Vater, die Mutter unserer Kinder,

die wir zusammen gezeugt haben. Die

Patchworkfamilie hat im Vergleich zur

Kernfamilie einen viel höheren Komplexitätsgrad

zu meistern. Von allem Anfang

an, ohne dass man hineinwachsen kann.

Jedes Kind empfindet die neue Familie

verschieden. Das eine wittert von Anfang

an eine Chance («mit dem neuen Mann

meiner Mutter kann ich wunderbar Fussball

spielen, er heisst René»). Für ein

anderes Kind ist die Lage höchst

bedrohlich («Papa ist einfach weggegangen,

jetzt wird mir auch noch

die Mama genommen»). Jeder der

beiden Partner hat eine Trennung

durch Scheidung oder Tod von einem

Partner hinter sich. Die neue Liebe

lässt sie trotz Vorsicht und Verunsicherung

aufblühen. Unter Umständen nehmen

sie von allem Anfang an Erziehungsverantwortung

an eigenen Kindern und

möglicherweise Fremderziehung an Mitgliedern

der Patchworkfamilie wahr.

Wie eine Patchworkfamilie

gelingen kann

Aufarbeitung der ersten Ehe:

Was war mein Anteil, dass

unsere erste Ehe

scheiterte? Wo bin

ich schuldig

geworden? Habe

ich mich ausgesöhnt,

mir und

meiner Ex-Partnerin,

meinem Ex-

Partner vergeben? Sind meine

Verletzungen am Heilen? Was würde

ich heute besser machen? Welches sind

meine Lernerfahrungen, die der neuen

Patchworkfamilie zugute kommen?

Neue Ehebeziehung hat erste Priorität:

Gerade weil es in der Patchworkfamilie

von allem Anfang an so viel zu tun gibt,

müssen Mann und

Frau für einen gemeinsamen

Raum

kämpfen, der nur

ihnen zusteht. Oft

müssen dabei Kinder,

die zum Partnerersatz

geworden

sind, wieder einen

neuen Platz finden. Das ist zu ihrem Wohl,

aber auch mit Schmerzen verbunden. Die

neue Paarbeziehung muss erste Priorität

bekommen. Dabei wird man immer wieder

ins Spannungsfeld zwischen der

vertrauten und verbindlichen Nähe zu den

leiblichen Kindern und der Liebe zum

neuen Partner geraten. Das Ringen um

gute, exklusive Paarzeiten lohnt sich. Eine

Niemand, der eine Ehe eingeht,

wünscht sich, dass man die

gemeinsam aufgebaute Paarbeziehung

und Familie einmal

trennt und neu zusammensetzt.

tragfähige Paarbeziehung ist wie ein

Zirkel, dessen Mittelpunkt gut gesetzt ist.

Dann gelingt auch die Kreislinie gut.

Realitäten und Konsequenzen

der Vorgeschichte

akzeptieren:

Liebe macht blind

– auch in einer zweiten

Liebesbeziehung.

Umso wichtiger ist

dabei der klare Blick

für die Realitäten. Da fliessen z. B. monatlich

Finanzen in die «alte» Familie ab. Die

Beziehung zu früheren Partnern muss

geregelt werden. Nicht immer ist ein

konstruktiver Umgang miteinander möglich.

Je besser wir die Verhältnisse akzeptieren,

wie sie nun mal sind, desto mehr

können wir den Gestaltungsraum darin

ausnützen. Vorgeschichten kann man

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THEMA |

nicht ungeschehen machen. Wir können

sie aber ausheilen lassen und in unsere

neue Ehe und Familie integrieren.

Gegenseitige Loyalität in der Erziehung:

Es ist meist der leibliche Elternteil, welcher

zusammen mit den

Kindern die Regeln definiert

und umsetzt. Die

neuen Familienmitglieder

werden sie in einer Atmosphäre,

die aus einer

Mischung von Familie und WG besteht,

mittragen. Eine grosse Herausforderung.

Spiritualität als Ressource für die Patchworkfamilie

Niemand, der eine Ehe eingeht, wünscht

sich, dass man die gemeinsam aufgebaute

Paarbeziehung und Familie einmal

trennt und neu zusammensetzt. Gott hat

es sich auch nicht so gedacht: «Was Gott

zusammengefügt hat, soll der Mensch

nicht scheiden». Hinter dem Zerbrechen

einer Ehe und einer Familie stehen

Schicksal, Scheitern, Schuld.

Es ist Ausdruck einer

gefallenen Schöpfung,

in der wir

leben. Gerade da

hinein schenkt

Gott seine Erlösung.

Ich sehe drei

Dimensionen, wie sich

Patchworkeltern sind vor

Gott und mit Gott VIPs –

very important parents!

diese in einer Patchworkfamilie auswirken

kann:

Aufarbeitung der gescheiterten Beziehung

in seinem Licht: Wenn mich Gottes

Wahrhaftigkeit und Barmherzigkeit im

Verarbeiten der ersten

Ehe leiten, werde ich

sowohl meiner Schuld als

auch seiner grossen

Barmherzigkeit begegnen.

Gott vergibt mir. Er heilt

meine Verletzungen. Wie Jesus der Ehebrecherin,

gibt er auch mir eine zweite

Chance. Wir sind zwar nicht Bewahrte,

aber wir werden – in Christus – Bewährte!

Ungestillte Bedürfnisse bei ihm stillen:

Auch eine neue Frau, ein neuer Mann,

wird meine Bedürfnisse nie ganz in der

Tiefe ansprechen, verstehen und stillen

können. Unser Herz bleibt nun einmal

unruhig in uns, bis es in Gott Ruhe findet.

Stille, Gebet und der Aufbau einer persönlichen

Beziehung zu Jesus als meinem

Freund und Meister sind der Königsweg in

eine neue Patchworkfamilie hinein. Abkürzungen

in der Form, möglichst

schnell wieder einen Partner zu haben,

sind meist Umwege.

Von Gott gewirkte gute Haltungen

empfangen: In einer Patchworkfamilie

brauchen wir mehr Geduld, Hoffnung,

Humor, Flexibilität, Versöhnungsfähigkeit,

Weisheit und Liebe, als wir es aus uns

ZUR PERSON

Daniel Zindel, geboren 1958, ist Theologe

und Gesamtleiter der Stiftung «Gott

hilft», einem christlichem Sozialwerk.

Nebenberuflich ist er als Eheseelsorger

und Buchautor tätig.

www.stiftung-gotthilft.ch

www.lebensberatung-rhynerhus.ch

www.neufeld-verlag.de

heraus mitbringen. Wir selbst haben nicht

genug davon. Wir sind als Paar und Familie

darauf angewiesen, dass wir uns täglich

in diese Haltungen einhüllen, wie

wenn wir in ein Kleid schlüpften, das Gott

uns hinhält: «Jesus, ich bin so ungeduldig.

Gib mir für heute etwas von deiner Ruhe

und Gelassenheit». Patchworkeltern sind

vor Gott und mit Gott VIPs – very important

parents!


| THEMA

Was Kinder an Zeit und Geld kosten

Investition Familie

VON MATHIAS FONTANA

Familie zu sein ist eine Investition.

Nicht nur finanziell, denn Kinder zu haben

heisst auch, für sie da zu sein. Wie viel uns

Kinder wert sind – in Zeit und Geld gerechnet

– zeigen zwei Studien.

Die durchschnittliche Zeit, die Väter und

Mütter mit ihren Kindern verbringen, ist

erstaunlich gering. Eine aktuelle Studie der

OECD zeigt, dass Eltern im weltweiten

Durch schnitt nur 103 Minuten pro Tag mit

ihren Kindern verbringen. Dabei unterscheiden

sich Väter und Mütter: Die Männer

verbringen pro Tag eine knappe Dreiviertelstunde

mit ihrem Nachwuchs, die

Mütter immerhin rund eine Stunde. Die

gemeinsamen Zeiten mit den Kindern

werden länger, sobald Vater oder Mutter

nicht berufstätig ist.

Familienzeit vergrössern

Familienzeit ist also ein äusserst knappes

Gut. Auch wenn die meisten Menschen

angeben, dass ihnen nebst Gesundheit die

Familie am wichtigsten ist: Die Zeit mit der

Familie muss bewusst geplant und gefüllt

werden. Einige Ideen, wie die gemeinsame

Familienzeit vergrössert werden könnte.

Gemeinsame Mahlzeiten: Ein regelmässiges,

gemeinsames Frühstück oder Abendessen

als ganze Familie ist eine gute Gelegenheit,

um miteinander

auszutauschen. Der «Familientisch»

bietet Raum für

Gespräche, zum Pläne

Schmieden, zum Streiten und

Lachen.

Gemeinsame Ausflüge: Mit

Kleinkindern sind Spaziergänge

oder Spielplatzbesuche

fester Bestandteil des Familienlebens.

Aber auch später

machen Ausflüge in den Zoo

oder ins Schwimmbad Spass

und erhöhen die gemeinsam

verbrachte Zeit. Vielleicht liegt

ja auch am Wochenende immer

mal wieder ein Ausflug drin?

Gemeinsam Spielen: Ob Lego,

Nintendo Wii oder klassische

Gemeinschaftsspiele – als

Familie ab und zu miteinander zu

spielen, macht Spass.

Familienvision entwickeln

Damit die gemeinsame Zeit,

aber auch das gemeinsame

Weiterkommen als Familie

gelingt, lohnt es sich als

Paar eine Familienvision zu

entwickeln. Was ist uns als

Familie wichtig? Welche

Werte wollen wir leben?

Was wollen wir zusammen

erreichen und erleben?

Eine solche Vision funktioniert

wie ein Navigationsgerät:

Sie ist das gemeinsame Ziel der Familie.

Man gibt ein Ziel ein und fährt los. Wenn

man falsch abbiegt, berechnet das Gerät

den Weg zum Ziel neu. Die gemeinsame

Familienvision lässt einen genau gleich

immer wieder das angepeilte Ziel fokussieren.

Rund eine Million Franken

Kinder kosten nebst Zeit auch Geld. Eine

Studie von 1998 des Bundesamtes für

Sozialversicherungen hat die direkten und

indirekten Kosten eines Kindes errechnet.

Diese Studie ist immer noch repräsentativ

und durch mehrere nachfolgende Untersuchungen

bestätigt worden. Demzufolge

fallen rund 18 Prozent des Haushalteinkommens

als direkte Kosten für ein Kind

an. Total ergibt dies 340 000 Franken bis

zum 20. Altersjahr des Kindes, gerechnet

mit einem durchschnittlichen Einkommen.

Dazu kommen die indirekten Kosten, also

die für die Kinder

aufgewendete Zeit

und der damit

verbundene

Erwerbsausfall.

Durchschnittlich

betragen diese

indirekten Kosten

rund 480 000 Franken.

Dies ergibt zusammen 820 000 Franken für

das erste Kind.

Bei weiteren Kindern erhöhen sich die

Kosten nicht proportional, da bestimmte

Kosten wie Wohnungsmiete etc. nur wenig

mehr zunehmen. Für zwei Kinder muss

mit einem durchschnittlichen Betrag von

1 170 000 Franken, bei drei mit 1 430 000

Franken gerechnet werden.

antenne | Juni 2014 | 7


THEMA |

Heute sind sie ein glückliches Paar, noch vor

wenigen Jahren standen beide vor den Scherben

ihrer Beziehungen: Sabine und Phil.

Miro (l.) und Liam zusammen mit

Sabine beim Hochzeitsfoto-Shooting.

«Ich habe mit Sa

Liebe gefunden»,

Einblick in die Patchworkfamilie von Sabine und Phil

«Aus Zerbrochenem wurde Segen»

VON MATHIAS FONTANA

Die «ideale Familie» mit Mutter, Vater

und Kindern ist seltener geworden. Zwei

Drittel aller Familien in der Schweiz sind

auseinandergerissene oder neu zusammengesetzte

Familiengefüge. Hinter dieser

Zahl verbergen sich immer persönliche

Schicksale. Die Geschichten dazu sind

oft geprägt von Schmerz, Wut oder Scham

– aber auch von Liebe und wiedererlangtem

Familienglück. Sabine und Phil R.*

geben einen Einblick in ihre ganz eigene

Familiengeschichte.

Eigentlich tönt ihre Geschichte fast perfekt:

Durch eine christliche Partnervermittlung

im Internet lernen sich Sabine und Phil

kennen. Heute sind sie verheiratet und

leben mit Lian und Miro in einem 4-Personenhaushalt.

Perfekt? Nur fast. Denn Sabine

und Phil sind beide geschieden. Beide

bringen ihre Vergangenheit, ihre Verletzungen,

ihre Sehnsüchte und je ihre zwei Söhne

mit in die gemeinsame Beziehung.

Die Ehe mit seiner Ex-Frau sei mehr

zweckmässig gewesen, sagt Phil rückblickend.

«Ich war damals nicht gläubig und

habe daher die Ehe auch nicht als Bund

zwischen Gott, Frau und Mann angesehen.»

Der 40-jährige hat aus erster Ehe

zwei jugendliche Söhne, Sam (17) und Josh

(16), die heute bei ihrer Mutter leben.

Auch bei Sabine, der Mutter von Lian (6)

und Miro (4), hatte der Glaube in der ersten

Ehe keinen hohen Stellenwert, obwohl die

heute 37-Jährige an Gott glaubt. Ihr Ex-

Mann teilte den Glauben nicht mit ihr und

so waren andere Werte wichtiger. Die Ehen

zerrütten sich, schliesslich kommt es bei

beiden zur Scheidung. Für Sabine ist bald

einmal klar, dass sie wieder einen Partner

möchte. Sie kann sich eine Beziehung aber

nur mit einem gläubigen Mann vorstellen.

«Für mich war die Zeit der Trennung einschneidend

und lang. So etwas kommt ja

nicht von heute auf morgen», sagt Phil

rückblickend. In dieser Zeit interessiert

er sich mehr und mehr für die Bibel. Vom

Intellektuellen her hat ihn dieses Buch

schon immer fasziniert, aber die Botschaft

darin wird für ihn zunehmend zentraler. Er

findet zum Glauben: «Ich musste im Leben

immer für alles kämpfen, gratis gab es

nichts. Bei Jesus bekomme ich plötzlich

Liebe und Vergebung im Überfluss, umsonst!

Das überzeugte mich.»

Die Beziehung von Sabine und Phil vertieft

sich rasch, nachdem sie sich übers Internet

kennengelernt haben. Sabine beschreibt

rückblickend: «Verliebt, verlobt,

verheiratet. Und das alles innerhalb von

etwa eineinhalb Jahren.» Für die beiden ist

die neue Beziehung ein riesiger Segen, den

sie sich vorher nie erträumt hätten. Die

gemeinsame Grundlage des Glaubens

stärkt ihre Beziehung. Aber sie erleben die

neue Konstellation auch als sehr herausfordernd.

«In dieser kurzen Zeit so zusammen

zu wachsen, erfordert Mut und Kraft.

Es hat seine Zeit gedauert, bis jeder seinen

Platz neu gefunden hat», sagt Phil.

Die Söhne haben auf die neue Beziehung

unterschiedlich reagiert: Miro und Lian

seien sehr gespannt und offen gewesen,

8 | antenne | Juni 2014


| THEMA

bine meine

sagt Phil.

Am Geburtstagsfest

von Liam

Verliebt, verlobt, verheiratet -

innerhalb von eineinhalb Jahren

erinnert sich Sabine. Als Phil bei ihnen

einzieht, freut sich Lian riesig: «So schön,

dann sind wir wieder eine Familie!» Die

älteren Söhne von Phil verhalten sich

zuerst zurückhaltend. Doch bei der Hochzeit

sagt Sam fürsorglich zu Sabine:

«Luegsch guet ufen!»

Wie erlebt ihr heute eure neue

Beziehung?

Phil: Ich habe mit Sabine meine Liebe gefunden.

Es gibt zwischen uns eine tiefe Verbundenheit,

obwohl wir uns erst seit relativ

kurzer Zeit kennen.

Sabine: Wir empfinden unsere Beziehung

beide als riesigen Segen. Ich staune, dass aus

unseren zerbrochenen Leben durch Gottes

Hilfe wieder etwas so Segensreiches entstehen

durfte.

Empfindet ihr Schuldgefühle für eure

Familiengeschichte?

Phil: Wir haben beide Schuldgefühle gehabt.

Nach der Trennung glich mein Leben einem

Trümmerfeld. In dieser Zeit kam ich zum

Glauben. Ich durfte erfahren, dass Jesus mir

mein Versagen, meine Fehler für die zerbrochene

Ehe vergibt. Durch viele Seelsorgegespräche

haben wir beide individuell die Vergangenheit

aufgearbeitet.

Sabine: In der Trennungsphase hatte ich

wirklich Zweifel, ob ich überhaupt beziehungsfähig

sei. In dieser Zeit ist für mich der

Glaube sehr wichtig geworden, ich habe Trost

und Vergebung für meine Fehler bei Gott

gefunden.

Seid ihr mit eurer Familiengeschichte

ausgesöhnt?

Sabine: Ja, heute sind wir das. Ich trage meinem

Ex-Mann nichts mehr nach. Aber bis

hierhin war es ein manchmal harter Prozess.

Ich durchlebte alle Phasen der Trennung:

Schock, Trauer, Wut – und schliesslich

Vergebung.

Phil: Wir haben unsere zerbrochenen Ehen

verarbeitet. Heute ist die Beziehung zu unseren

Ex-Partnern wieder gut, aber sachlich. Wir

arbeiten zum Wohl der Kinder zusammen.

Welche Werte für eine Beziehung

wollt ihr euren Kindern weitergeben?

Phil: Wir reden mit den Kindern ganz offen

über unsere Beziehung, wir wollen transparent

sein. Für Lian und Miro ist klar, wer ihr

Vater ist.

Sabine: Heute können wir unseren Kindern

punkto Beziehung biblische Werte vorleben

und weitergeben. Früher war dies bei mir fast

nicht möglich, da mein Ex-Mann nicht gläubig

war. Sehr wichtig ist für uns, dass wir einander

achten und wertschätzen. Dazu gehört

auch, dass wir nicht abschätzig über unsere

Ex-Partner sprechen.

Noch ist die Familiengeschichte von Sabine

und Phil nicht fertig und das nächste Kapitel

steht noch ganz am Anfang. Die beiden

haben auch schon den Gedanken an ein

gemeinsames Kind gehabt, dieser stehe im

Moment aber nicht im Vordergrund, sagen

sie. Seit dem Kennenlernen erlebten die

beiden fortwährend Veränderungen: Heirat,

gemeinsames Zuhause, berufliche

Neuorientierung. In diesem Sommer steht

nun auch noch ein Umzug an. Sabine und

Phil wollen mit Miro und Lian zusammen

ein neues Daheim beziehen, zusammen als

Familie anfangen und sich einrichten.

Diese Ereignisse müssen sich zuerst setzen:

«Wir sehnen uns nach Ruhe in unserem

Familienleben», sagt Phil und fügt an:

«Auch positive Veränderungen brauchen

Zeit zum Verarbeiten.»

* Vollständiger Name der Redaktion bekannt

antenne | Juni 2014 | 9


ALLTAGSTIPP |

Interessantes und Aktuelles für den Alltag

70 000

Suchen Sie Datenmaterial zur Schweiz, dann werden Sie beim Statistischen Lexikon

Schweiz fündig mit rund 70 000 e-Publikationen. Quelle: www.bfs.admin.ch

Verhindern Sie eine «Sommer-Grippe»

Statistisches Lexikon der Schweiz

Das Statistische Lexikon der Schweiz ist

die zentrale und umfassende Sammelstelle

zur Verbreitung der elektronischen

Dateien, die das Bundesamt für Statistik

(und einige seiner Partner der öffentlichen

Statistik der Schweiz) publizieren.

Diese Dateien werden im Portal Statistik

Schweiz gratis zum Download angeboten.

Das ganze Lexikon ist frei zugänglich. Die

Nutzerinnen und Nutzer benötigen weder

Abonnement noch Login und haben direkt

Zugriff auf über 70 000 Tabellen, Karten,

Publikationen usw. Damit Ihre Lexikon-

Suche und die Anzeige der Dateien korrekt

funktionieren, müssen Sie auf Ihrem

Computer Cookies zulassen und in Ihrem

Browser Javascript aktiviert haben.

Quelle: www.bfs.admin.ch

Wann haben Sie Ihren PC zuletzt

gereinigt?

Die Verschmutzung von PC-Peripheriegeräten

und Laptop-Tastaturen durch

tägliche Nutzung führt zu Gesundheitsrisiken.

Die grösste Ansteckungsgefahr

am Arbeitsplatz geht laut Untersuchung

der britischen Verbraucherorganisation

«Which?» nicht von der Toilette oder

Türgriffen aus, sondern von Computer-

Tastaturen. Essensreste, Staubpartikel,

Schweissrückstände usw. sind dafür

verantwortlich.

Um eine komplette Reinigung der Hardware

zu bewerkstelligen, benötigen Sie

ein Mikrofasertuch, einen Pinsel und

Wattestäbchen. Von Vorteil sind zudem

ein Minisauger und ein Föhn mit Kaltluft.

Zum feucht Wischen empfiehlt sich Glasreiniger

ohne alkoholische Inhaltsstoffe.

Im ersten Schritt werden Tastatur und

Maus gründlich ausgeschüttelt, um sie

von Grobdreck zu befreien. Dann folgt

das Bearbeiten mit Kaltluft aus dem

Fön, Pinsel oder Wattestäbchen. Abschliessend

werden Tastatur und Maus

vorsichtig mit alkoholhaltigem Desinfektionsmittel

abgewischt.

Sollte Kaffee oder Cola die Tastatur

verkleben, müssen evtl. einzelne Tasten

entfernt werden. Vor dem Aushebeln

empfiehlt es sich ein Foto vom Tastaturlayout

zu erstellen.

Quelle: www.netzwelt.de

• Um das Ausbreiten von Viren und Bakterien

zu verhindern oder sich selber vor

Ansteckungen zu schützen, sollten Sie

regelmässig und gründlich die Hände

waschen.

• Thermostat der Kühlanlagen gemässigt

einstellen, d.h. der Temperaturunterschied

zur Aussenluft sollte nicht mehr

als 5–6° Celsius betragen. Achtung!

Kühlanlagen sind «Bakterienschleudern».

• Durchzug vermeiden.

• Eiskalte Getränke vermeiden (kühlen die

Schleimhäute ebenfalls aus). Ausreichende

Flüssigkeitszufuhr, mindestens

2–3 Liter pro Tag, in Form von leichten

Suppen, Tees oder Wasser (hält die

Schleimhäute feucht).

• Leichte luftige Kleidung während des

Tages, aber nicht mit nasser oder

durchschwitzter Kleidung herumlaufen.

Kleider im «Zwiebellook» sind gerade

bei kühleren Sommerabenden ratsam

– bei Bedarf kann man etwas aus- oder

wieder anziehen.

• Nach dem Sonnenbad: Der erhitzte

Körper braucht abends Wärme, also

rechtzeitig etwas überziehen, ev. auch

Socken.

• Regelmässige Bewegung – am besten

frühmorgens oder später am Abend.

• Ausreichend Schlaf und Entspannung

stärken das Immunsystem.

• Eine gesunde, ausgewogene Ernährung

unterstützt das Immunsystem; frische

Früchte oder frisch gepresste Säfte geben

einen zusätzlichen Vitaminkick.

Quelle: www.sprechzimmer.ch

10 | antenne | Juni 2014


| PUBLIREPORTAGE

Jackie Leuenberger beeindruckt vom Jugendprojekt YAP

Schweizer Sängerin in Ghana

Jackie mit Teilnehmern des Jugend-Ausbildungsprogramms (YAP)

Jackie bei Lizzy in Ghana

Das Jugend-Ausbildungsprogramm

YAP schafft in Ghana mit einer Berufsausbildung

neue Lebensperspektiven für

Jugendliche. Die engagierte Sängerin

Jackie Leuenberger hat beim Besuch der

19-jährigen «Lizzy» vor Ort einen persönlichen

Eindruck vom innovativen Projekt

gewonnen.

Die aufgeweckte Elizabeth Lartey (Rufname

«Lizzy») wohnt mit ihrer Schwester in

Koforidua, einer Kleinstadt in Ghana

(Westafrika). Nach ihrem Grundschulabschluss

fehlte ihr das

Geld für eine richtige

Berufsausbildung, wie

bei so vielen Jugendlichen

in Afrika.

In ihrer Kirche hat

Lizzy eines Tages vom

Ausbildungsprogramm YAP (Youth Apprenticeship

Program) für benachteiligte

Jugendliche erfahren, das durch Patenschaften

des christlichen Hilfswerks

Opportunity Schweiz finanziert wird.

«Es war eine Freude zu erleben,

wie motiviert die Jugendlichen

diese Berufsausbildung nutzen.»

Jackie Leuenberger, Sängerin

Daraufhin bewarb sie sich für eine dreijährige

Ausbildung als Coiffeuse. Wegen

ihrer Armut und ihrem festen Willen

erhielt sie eine geeignete Lehrstelle.

Heute ist Lizzy im Abschlussjahr zur

Coiffeuse.

Berner Sängerin Jackie besucht Lizzy

Um sich persönlich einen Eindruck von

diesem Jugend-Ausbildungsprogramm zu

machen, unternahm die engagierte Berner

Mundart Sängerin «Jackie» (www.jackie.

cd) kürzlich eine Reise nach Ghana. Dabei

lernte sie Lizzy persönlich

kennen und

erfuhr an ihrem Beispiel

vor Ort, wie die

Betreuungsarbeit und

das YAP-Programm

funktionieren.

In einer 3-jährigen Ausbildung werden

junge Menschen wie Lizzy zur Coiffeuse,

zur Schneiderin oder zum Automechaniker

ausgebildet. Opportunity International

übernimmt die Kosten für die Berufslehre,

das nötige Material und den Startkredit

für das eigene kleine Geschäft.

Zurück in der Schweiz meint Jackie: «Was

ich in Ghana gesehen habe, hat mich begeistert

und überzeugt. Jungen Menschen

wird eine Chance geboten, die sie beherzt

nutzen. Sie bauen sich ihre eigene Existenz

auf und entkommen dem Strudel der Armut.

Ich kann voll und ganz hinter diesem

Projekt stehen.» Jackie unterstützt nun

auch persönlich eine YAP-Patenschaft mit

40 Franken im Monat. Sie engagiert sich

zudem in der Schweiz ehrenamtlich als

Botschafterin für das YAP-Programm.

Nachhaltig helfen mit einer Ausbildungspatenschaft

Eine gute Ausbildung ist weltweit der

Schlüssel zu einem selbstständigen,

würdevollen Leben. Übernehmen auch

Sie eine YAP-Patenschaft, mit der Sie den

jungen Menschen in Ghana konkret und

nachhaltig helfen können.

www.opportunity-schweiz.ch

antenne | Juni 2014 | 11


MEDIENBLOG |

Auf der Suche nach den «besten medialen Möglichkeiten»

Fernsehsendungen für Bibel TV

VON HANSPETER HUGENTOBLER

Die besten Fernsehsendungen von

ERF Medien Deutschland und Schweiz

werden ab Juli auf dem bekannten Fernsehsender

«Bibel TV» ausgestrahlt.

Dazu gehört auch die Zweitausstrahlung

von FENSTER ZUM SONNTAG-Talk mit

Ruedi Josuran. Eingestellt wird per 1.

Juli dafür der Betrieb des Fernsehsenders

«ERF 1».

Die attraktiven Sendemöglichkeiten auf

Bibel TV eröffnen sich im Rahmen einer

neuen Kooperation zwischen den beiden

christlichen Medienorganisationen Bibel

TV und ERF Medien. «In der neuen Partnerschaft

kombinieren wir die inhaltliche

Qualität unserer wichtigsten Sendungen

mit der grossen Vertriebsreichweite von

Bibel TV», begründet Dr. Jörg Dechert,

Bereichsleiter Content von ERF Medien

Deutschland, diesen Schritt. Und er fügt

hinzu: «Für die Realisierung unserer

Vision ist diese strategische Partnerschaft

eine solide Basis.» Neben den Ausstrahlungen

auf Bibel TV sollen Fernsehinhalte

auch über andere Fernsehsender und über

Internet verbreitet werden: «Wir wollen

unsere besten Produktionen auf säkularen

Sendeplätzen platzieren, um möglichst

viele Menschen ganz neu mit Glaubensinhalten

anzusprechen. Mediathek und

Social Media sind für uns wichtige Themen

im Hinblick auf die Mediennutzung der

Zukunft.»

Im Rahmen der Konzentration der Mittel

stellen ERF Medien Deutschland damit

auch ihre gesamte Fernsehstrategie neu

auf. Dies sei eine Konsequenz aus der

neuen Vision von ERF Medien Deutschland,

die den Wunsch, dass «Menschen

Gott kennenlernen und er ihr Leben verändert»

mit der Suche nach den «besten

medialen Möglichkeiten» verbindet, so der

Vorstandsvorsitzende Jürgen Werth. Mit

dem bisherigen Fernsehkanal ERF 1 habe

man nicht die erhoffte Reichweite für die

eigenen Inhalte gewonnen und werde ihn

daher zum 1. Juli 2014 beenden. Mit der

neuen Fernsehstrategie wollen sich ERF

Medien noch mehr auf ihre Stärken fokussieren,

die im Bereich der Produktion von

qualitativ guten Fernsehsendungen zu

Glaubensfragen liegen – und dafür das

Management von Fernsehkanälen Kooperationspartnern

überlassen. Künftig werden

ERF Medien Deutschland ihr Engagement

auf drei Bereiche konzentrieren: Die

Nutzung von Sendeplätzen auf säkularen

Fernsehsendern, den Ausbau der Internet-

Mediathek und der Angebote für Social-

Media-Plattformen und auf die neue Partnerschaft

mit Bibel TV.

ERF Medien Schweiz unterstützen die

Neuausrichtung ihrer deutschen Partnerorganisation.

So wird die Zweitausstrahlung

von FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

künftig ebenfalls auf Bibel TV ausgestrahlt

und dadurch von mehr Menschen im gesamten

deutschsprachigen Europa gesehen

werden. Auch die in unserem Medienportal

verlinkte grosse Online-Videothek

mit einer grossen Auswahl von Fernsehsendungen

von ERF Medien Deutschland

wird weiter gepflegt und ausgebaut.

Über die Details zu genauen Ausstrahlungszeiten

und Empfangsmöglichkeiten

werden wir Sie an dieser Stelle in der

Juli-Ausgabe der «antenne» informieren.

Medienblog

Lesen Sie weitere Beiträge zu

Medienthemen in meinem Blog unter

www.hanspeterhugentobler.ch

12 | antenne | Juni 2014


| PERSÖNLICH

Simea Schwab

ist freiberufliche Theologin, Erwachsenenbildnerin und Autorin aus Kerzers. Sie lebt seit Geburt ohne

Arme und benutzt deshalb ihre Füsse als Hände. Ihr erstes Buch «Fussnotizen aus meinem Leben» ist eine

Sammlung von Gedanken und Erlebnissen, die ihr wichtig sind: Über Normalität und angestarrt werden, über

Erfolge und Enttäuschungen, über Selbstständigkeit und Hilfsbedürftigkeit. www.simeaschwab.ch

Diese Sendung schaue ich im TV am liebsten:

Ich besitze keinen Fernseher, ich bin Radiohörerin

durch und durch.

Drei Smartphone-Apps, auf die ich nicht

verzichten möchte:

Ich besitze kein Smartphone.

Diese Website ist absolut besuchenswert, weil …

www.gottkennen.ch finde ich genial. Dort werden

Menschen und ihr Leben mit Gott kurz und prägnant

dargestellt.

Dieses Buch liegt bei mir gerade auf dem

Nachttisch:

«Alice Herz-Sommer – Ein Garten Eden inmitten der

Hölle» von Melissa Müller und Reinhard Piechocki

Dieser Song läuft bei mir rauf und runter:

«Sanctus» aus der h-Moll-Messe von Johann Sebastian

Bach (BWV 232). Diese Musik ist ein Vorgeschmack

auf den Himmel. :-)

Diese Schlagzeile würde ich gerne mal im BLICK

auf Seite 1 lesen:

«Die liberalen Empfehlungen der Nationalen Ethikkommission

zur Präimplantationsdiagnostik werden

bachab geschickt.»

Wenn ich frustriert bin, dann …

… telefoniere ich mit einer vertrauten Person und

kann ihr ins «Gilet gränne».

Meine letzten Ferien verbrachte ich in …

… Levanto, Italien, an der ligurischen Küste.

In der vergangenen Woche hat mich gefreut,

dass …

… ich bei einem spontanen, unangekündigten Besuch

bei Freunden so herzlich willkommen geheissen

wurde!

Ich habe immer verheimlicht, dass …

Das gebe ich hier sicher nicht preis, sonst ist es nicht

mehr geheim! ;-)

antenne | Juni 2014 | 13


BUCHTIPP |

Mit Büchern den Horizont erweitern

TOP-BUCHTIPP

Patricia Kelly

Der Klang meines Lebens

Erinnerungen an stürmische und

sonnige Zeiten

Das Leben ist schillernd und prall gefüllt

mit Freud und Leid. Dies zeigt uns die

faszinierende Biografie von Patricia Kelly,

einem Mitglied der berühmten Kelly

Family. Ihre Musik begeisterte sowohl

an Metrostationen wie auf Weltbühnen.

Patricia Kelly stand bereits als 5-jährige

das erste Mal auf der Bühne. Sie wuchs

unter ungewöhnlichen Umständen auf:

«Wir gingen nie auf eine konventionelle

Schule. Wir haben in der Schule des

Lebens gelernt.» Die Kelly Family reiste

rund 20 Jahre als Strassenmusiker durch

die USA. Als 12-jähriges Mädchen verliert

die Autorin ihre Mutter an Brustkrebs.

Diese Diagnose sollte später auch ihr

Leben und ihren Glauben beeinflussen.

Patricia Kelly wirft sich in den dunkelsten

Lebensmomenten Gott in die Arme.

Heute ist sie glücklich verheiratet und lebt

ihre Berufung als Solokünstlerin. Kann

sie doch dabei den Menschen ein Gefühl

jener göttlichen Würde und Einzigartigkeit

vermitteln, die wir alle besitzen.

Alfred Eglin-Weidmann

Hoffnung schöpfen

Worte, die trösten und Mut machen

«Das Leben ist reich und schön wie ein üppiger Garten, dessen Farbenpracht und frische

Luft wir geniessen.» Die Sonne steht jedoch nicht immer am Zenit. Auch dunkle Wolken

oder Stürme fegen über diesen Lebensgarten. Für solche bewegten Zeiten hat der Autor

wunderschöne kurze Texte verfasst. In Gedichtform oder Prosa möchten seine Worte und

die wunderschönen Bilder von Lars Lepperhoff Trost und Mut vermitteln. Eigene Texte

oder Betrachtungen zu Psalmen sollen seelsorgerliche Hilfe bieten. Die Beiträge eignen

sich auch zum Vorlesen am Krankenbett, im Altersheim oder bei Betagten zuhause.

Blaukreuz, ISBN 978-3-85580-497-9

Nicholas Thomas Wright

Paulus für heute

Der Römerbrief, Band 1

Der Römerbrief gilt als Meisterwerk des Apostels Paulus. Hier geht es von Anfang bis Ende

um den Gott, der seine Kraft und Gnade durch die gute Nachricht von Jesus enthüllt. Paulus

definiert in diesem Brief so viele geistliche Weisheiten, dass die Auseinandersetzung mit

diesem Brief enorm wichtig ist. Der Autor öffnet dem Leser mit anschaulichen Beispielen

und Vergleichen die Augen, um Zusammenhänge besser zu verstehen. Ebenso um uns

Paulus als Beauftragten Gottes näherzubringen. Ein Bibelkommentar, der intelligent, aber

nicht hochgestochen ist, leicht verständlich, aber nicht zu simpel. Eine geniale geistliche

Konversation über diese Texte des Neuen Testaments, die unser Leben prägen wollen.

Brunnen, ISBN 978-3-7655-0619-2

Adeo, ISBN 978-3-86334-001-8

RADIO-TIPP

Ausführliche Rezensionen zu weiteren

Empfehlungen auf Radio Life Channel

www.lifechannel.ch/lesetipp

jeden Dienstag 09.35 und 11.05 Uhr

ERF Medien-Shop

Alle Bücher und DVDs sind im Shop von

ERF Medien erhältlich: erf-medien.ch/shop

Nicola Vollkommer

Wie ich lernte, das Chaos mit Gottes Augen zu sehen

Was brauchen Kinder, damit sie ihr Leben verantwortlich und positiv gestalten können?

Wo gibt es verlässliche Orientierung? Die vierfache Mutter Nicola Vollkommer kennt die

Spannung zwischen dem Wunsch, alles richtig zu machen und der Verwirrung durch

die vielen Erziehungstrends. In 52 Alltagsepisoden – als Andachten gestaltet – erzählt

die Autorin mit viel Humor, wie ihr die Besinnung auf biblische Prinzipien durch alle

Phasen des Mutterseins hindurch Gelassenheit und Entscheidungshilfen für die Erziehung

ihrer Kinder gegeben hat. Dabei liefert sie keine Patentrezepte. Ihre hilfreichen

Impulse sind für Mütter mit Kindern aller Altersstufen.

SCM R. Brockhaus, ISBN 978-3-417-26575-0

14 | antenne | Juni 2014


| FILMTIPP

All is Lost

Eltern

Das Ehepaar Christine (Christiane Paul)

und Konrad (Charly Hübner) sind mit ihren

beiden Kindern, der elfjährigen Käthe und

der fünfjährigen Emma, eine moderne

Familie. Während Christine als angehende

Oberärztin das Geld für die Familie

verdient, kümmert sich Konrad darum,

dass zu Hause alles rund läuft. Doch dann

erhält Konrad die Möglichkeit, wieder in

seinem Beruf als Theaterregisseur zu

arbeiten. Und nun droht das Leben der

Familie aus den Fugen zu geraten. Denn

plötzlich sind die Rollen unklar verteilt

und sowohl Christine wie Konrad fällt es

schwer, Beruf und Familie miteinander

zu vereinen. Das löst Konflikte aus, die

bis zum heftigen Ehestreit zwischen den

beiden führen. Nun geht es darum, Lösungen

zu finden, damit die Familie nicht

auseinanderbricht.

«Eltern» ist ein sehenswerter tragischkomischer

Film über ein Ehepaar, das

versucht einen Weg zu finden, sowohl die

Bedürfnisse, welche die Familie hat, als

auch die eigenen Bedürfnisse zu stillen.

Dabei müssen beide Erfahrungen machen

und daraus lernen.

D (2013), 96 Minuten

im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

RADIO-TIPP

CDs, Filme und Websites, empfohlen

von der Life Channel-Redaktion

www.lifechannel.ch/medientipp

jeden Donnerstag 9.35 und 11.05 Uhr

ERF Medien-Shop

Alle Bücher und DVDs sind im Shop von

ERF Medien erhältlich: erf-medien.ch/shop

Ein Mann (Robert Redford) wird jäh aus dem Schlaf gerissen. Denn ein im offenen Meer

treibender Schiffscontainer hat gerade seine zwölf Meter lange Segelyacht gerammt.

Das Navigationssystem und das Funkgerät sind nicht mehr funktionstüchtig. Das

Segelschiff steuert direkt auf einen gewaltigen Sturm zu. Für den Mann beginnt ein

Überlebenskampf auf dem Meer. Notdürftig kann er das Schiff flicken und hofft auf eine

Rettung,

«All is Lost» ist ein bewegendes Kammerspiel über einen Mann auf dem Meer, der

überleben möchte, aber gezwungen ist, sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen.

USA (2013), 102 Minuten, im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Michel & Ida aus Lönneberga

Der Junge Michel lebt mit seinen Eltern Anton und Alma sowie seiner kleinen Schwester

Klein-Ida auf dem Katthult-Hof in Lönneberga. Zum Hof gehören noch die Magd

Lina und der Knecht Alfred. Michel ist ein aufgewecktes Kind, das eigentlich nur helfen

möchte. Doch dies führt immer wieder zu Katastrophen auf dem Hof, worunter besonders

Michels Vater Anton leiden muss. Da bleibt Michel jeweils nur die Flucht in den

Holzschuppen.

«Michel & Ida aus Lönneberga» ist ein einfacher und schöner Zeichentrickfilm für die

ganze Familie und beruht auf Geschichten der berühmten Autorin Astrid Lindgren.

SWE (2013), 60 Minuten, im Handel als DVD erhältlich

Das Geheimnis der Bäume

In diesem Dokumentarfilm des Regisseurs und Oscar-Preisträgers Luc Jacquet («Die

Reise der Pinguine») steht der tropische Regenwald im Mittelpunkt. Zusammen mit

dem Botaniker Francis Hallé beleuchten die beiden die Schönheit des Regenwaldes,

der wegen dem Mensch zu verschwinden droht. Mit vielen Bildern zeigen die beiden auf,

warum diese riesigen Bäume so wichtig sind und es diese zu erhalten gilt. Dabei wird

die ganze Lebensentwicklung eines Baums im Regenwald gezeigt.

«Das Geheimnis der Bäume» ist ein spannender Naturfilm, der durch seine Optik und

Akustik besticht.

F (2013), 75 Minuten, im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Andy Schindler-Walch, Filmredaktor bei Radio Life Channel

antenne | Juni 2014 | 15


N° 2 | Juni 2014

Psychotherapie: Sozialdienst: Sinn Patientenbericht: Klinikgeschichte:

Wege aus der Sinnkrise durch Sozialberatung? Glaube schenkt Sinn Jewgenij Sewerin

> Seiten 4 + 5

> Seite 6

> Seite 8 + 9

> Seite 10

INSERATE |

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Ländli Jahresfest 2014

Sie sind herzlich eingeladen, mit uns zu feiern!

Sonntag, 22. Juni 2014

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«Wenn Gott befreit ...»

10.00 Fest-Gottesdienst

Gott befreit ... wenn Unterdrückung endet!

Predigt Pfarrer Elmar Bortlik

Theater Kinder der christl. Privatschule Salta

Musik Zita Annen, Astrid Renner, Marlise Renner

12.00 Ländli Ambiente

Essen, Geniessen, Gemeinschaft erleben

Informationsstände, Büchertisch, Kreativstände

13.45 Nachmittagsprogramm

Gott befreit ... wenn ER sein Volk ins Leben ruft

Ländli Züri stellt sich vor - interaktives Programm

Sendung und Segen

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16 | antenne | Juni 2014


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ab 8 J.

Pferdehof Klosterberg 1 – Rätselhafte Vorfälle

Abenteuer-Story für Kids und Teens

David Hollenstein, Salome Perreten

Tipp

Amelia und Lina gehen mit Begeisterung ins Reitcamp auf dem Pferdehof Klosterberg.

Dieser ist in den ehemaligen Ställen eines Klosters eingemietet. Doch schon die

Begrüssungsansprache wird durch Polizeisirenen gestört. Im Kloster wurde eingebrochen.

Zum Glück dürfen die Mädchen trotzdem bald zu den Pferden. Es ereignen

sich weitere merkwürdige Dinge rund um den Pferdehof, bis verkündet wird, dass das

Kloster und damit auch der Pferdehof geschlossen werden müssen. Die Pferdefreunde

beschliessen, der Sache auf den Grund zu gehen und den Pferdehof zu retten.

Der erste Pferde-Krimi in der neuen Serie für Mädchen und Jungs.

Buch (Hc, 13.5 x 21, 160 S.) E85074, CHF 19.80 CD E85075, CHF 19.80

Set (CD, Buch) E85074-1, CHF 34.80 statt 39.60

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CHB 04 «Jakob»

CHB 05 «Josef»

CHB 06 «Mose»

CHB 07 «Josua»

CHB 08 «Gideon/Ruth»

CHB 09 «Samuel/David + Goliath»

CHB 10 «Chönig David + Salomo»

CHB 11 «Elia/Elisa»

CHB 12 «Daniel»

CHB 13 «Hiob/Jona/Esther»

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CHB 14 «Jesus chunnt uf d‘Wält»

CHB 15 «Jesus wird aktiv»

CHB 16 «Jesus tuet Wunder»

CHB 17 «Jesus verzellt Gschichte»

CHB 18 «Oschtere»

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Mini-Bibel 05 «Josef»

Mini-Bibel 06 «Mose»

Mini-Bibel 07 «Josua»

Mini-Bibel 08 «König David»

Mini-Bibel 09 «Jona»

Mini-Bibel 10 «Daniel»

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Mini-Bibel 11 «Jesus wird geboren»

Mini-Bibel 12 «Jesus als Kind»

Mini-Bibel 13 «Jesus heilt Kranke»

Mini-Bibel 14 «Jesus tut Wunder»

Mini-Bibel 15 «Jesus lehrt»

Mini-Bibel 16 «Der barmherzige Samariter»

Mini-Bibel 17 «Jesus stirbt»

Mini-Bibel 18 «Jesus lebt wieder»

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Ferien am Meer

20. Sept. - 18. Okt.

Ferienfeeling pur - für jedes Alter!

«Wo entstehen

die Ideen für den

FENSTER ZUM

SONNTAG-Talk?»

Faszination Tansania

31. Okt. - 14. Nov.

Serengeti, Ngorongoro, Sansibar

Israel zu Fuss erleben

26. Dez. - 06./09. Jan

mit Dr. Martin und Oslinde Ernst

Das und viel mehr

erklären und zeigen wir gerne

im Rahmen der rund

zweistündigen ERF-Tour.

Weitere Informationen im Medienportal der ERF Medien:

www.erf-medien.ch/besuch

Schaukarderei, Huttwil

Übernachten in der Jurte

Betriebsführungen durch

unsere Schaukarderei

mit gemütlichem Bistro!

Essen nur für Gruppen und auf Voranmeldung!

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Ferien auf mongolische Art

April - Oktober

Naturnah

und Ruhig

18 | antenne | Juni 2014


Gutes

entdecken

| INSERATE

Ländli-Pfingsttage «Komm, Heiliger Geist - wohne und wirke in mir!»

6. - 9. Juni 2014 - mit Pfrn. Sabine Herold und Ländli-Team

Oasentag «Frisches Wasser aus der Quelle»

15. Juni 2014 - mit Sr. Vreni Meierhofer

Tage der Stille und BeWEGung «Schweige und höre – und tanze»

11. - 13. Juli 2014 - mit Pia Birri Brunner und Sr. Vreni Auer

Oasentag «Dasein vor dir, Herr, das ist alles»

15. Juli 2014 - mit Sr. Vreni Auer

Seminar- und Urlaubswoche des christlichen Partnerschaftsdienstes (cpd)

01. - 08. August 2014 - mit Walter und Iris Nitsche

«Manchmal sind

es Kleinigkeiten,

die das Besondere

ausmachen...»

Musikalische Sommertage «Weil musizieren Freude macht»

18. - 23. August 2014 - mit Ulrich Bucher und Sr. Martha Häusermann

Zentrum Ländli 6315 Oberägeri Tel 041 754 92 14

www.zentrum-laendli.ch seminare@zentrum-laendli.ch Fax 041 754 92 13

„Komm und sieh!“ - Von Jesus bewegt

5.-17. Oktober 2014

Wanderexerzitien im Heiligen Land, mit Theres Spirig-Huber

und Karl Graf, Bern, ab CHF 2320 (inkl. Flug, DZ/HP)

Besinnliche Ferien in Adelboden

Erlebniswoche mit Eliane und Markus Müller und Paul Pieren

zum Thema „ Wasser“

28. Juni - 5. Juli 2014


Sommer-Bibelwoche mit Margrit und Walter Gaberthüel

zum Thema „Ein Leben, das Gott gefällt“

19. - 26. Juli 2014


Herbst-Bibelwoche mit Elisabeth und Josua Buchmüller

zum Thema „Auf dem Weg zum Glück“

27. September - 4. Oktober 2014

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aus dem Schaffhauser Blauburgunderland.

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antenne | Juni 2014 | 19


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do), Porträt (Fr)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 3. Juni, 20.00 Uhr / Mittwoch, 4. Juni, 10.00 Uhr

Porträt: Tillmann Luther – Ein scheuer Meister der Worte

Wenn aus Schwächen die grössten Stärken werden: Tillmann

Luther ist reformierter Pfarrer in Visp und eigentlich ein scheuer

Mensch. Das Reden vor vielen Menschen fiel ihm nicht immer leicht.

Doch dann packte ihn der Ehrgeiz, nachdem ein Gottesdienstbesucher

nach seiner Predigt erklärte: «Herr Luther, ich habe Sie

nicht verstanden!» Nach einigen schlaflosen Nächten, tagelanger

Rhetorik-Literatur-Lese und mühsamer Selbstreflexion wird er

Ende 2013 Europameister in Stegreifrede.

Mittwoch, 4. Juni, 20.00 Uhr / Donnerstag, 5. Juni, 10.00 Uhr

Zoom: Das nachhaltige Unternehmen

«Der Kunde ist König» – so lautet ein bekanntes Motto von Firmen,

die Dienstleistungen anbieten. Mit der Art, wie wir einkaufen,

können wir als Kundinnen und Kunden deshalb ganz direkt und

praktisch Einfluss gewinnen und mithelfen, dass aus rein gewinnorientierten

nachhaltige Unternehmen entstehen. Was aber ist

ein nachhaltiges Unternehmen und was kann es bewirken? Die

Betriebsökonomin Wiebke Suter-Blume hat in einer wissenschaftlichen

Arbeit gezeigt, wie Unternehmen durch eine entsprechende

Ausrichtung die Armut bekämpfen können.

Samstag, 7. Juni, 20.00 Uhr

Relax: Liebe Mutter, Lieber Vater, Lieber Gott …

Die wichtigsten Dinge gehen unglaublich oft vergessen. Wie oft

geht ein Danke in der Hektik des Alltags unter, wie oft vergessen wir

andere freundlich anzulächeln oder ihnen ein Kompliment zu machen!

Den wohl wichtigsten, prägendsten Personen unseres Lebens

gebührt immer wieder ein grosses Dankeschön.

Heute nehmen wir uns ganz bewusst Zeit, unsern Eltern für alles

Liebe zu danken, das wir erfahren durften. Und gleichzeitig denken

wir daran, dass unser Himmlischer Vater genauso gut für uns sorgt

und danken damit auch ihm.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Sonntag, 8. Juni, 24.00 Uhr / Montag, 9. Juni, 10.00 Uhr

Zoom: Bedingungsloses Grundeinkommen

Im letzten Herbst wurde bei der Bundeskanzlei eine Volksinitiative

eingereicht, die ein staatlich finanziertes bedingungsloses

Grundeinkommen von 2500 Franken für alle verlangt. Damit soll

die Existenz aller gesichert werden. Darüber hinaus ist es jedem

und jeder freigestellt, wie bisher mit Erwerbsarbeit Wohlstand

zu generieren. Die Befürworter erwarten eine Steigerung der

Lebensqualität aller, die Gegner befürchten einen sinkenden

Wohlstand.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 30. Mai, 20.00 Uhr / Sonntag, 1. Juni, 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der «Chile Hegi» (GVC) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

Sonntag, 1. Juni, 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Johannes Breitner, Heilsarmee, Huttwil

Freitag, 6. Juni, 20.00 Uhr / Sonntag, 8. Juni, 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

Sonntag, 8. Juni, 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Jürg Kassu, Leiter von SILAS, Biblische Seelsorge und

Schulung

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Geschichten, Hörspielen, Geräuschfahnder, Bibelquiz und

vielen anderen interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

20 | antenne | Juni 2014


1.–8. JUNI 2014

RADIO ERF PLUS

FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

SONNTAG, 1. JUNI MONTAG, 2. JUNI DIENSTAG, 3. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 Senior – Impulse nicht

nur für das dritte Lebensalter

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Senior – Impulse nicht

nur für das dritte Lebensalter

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Beim Wort genommen

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Willow Creek

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Willow Creek

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 miteinander

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

MITTWOCH, 4. JUNI DONNERSTAG, 5. JUNI FREITAG, 6. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 miteinander

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Glaube + Denken

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Glaube + Denken

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Brennpunkt Nahost

20.30 Reiseeindrücke

21.00 beten@erf.de

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Brennpunkt Nahost

11.30 Reiseeindrücke

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 31. Mai, 17.15 Uhr / Sonntag, 1. Juni, 11.00 Uhr

SRF info: Samstag, 31. Mai, 18.30 Uhr / Sonntag, 1. Juni, 17.45 Uhr

Ich wohne auf dem Campingplatz

«Ich war extrem unruhig, hätte die Wände hochgehen können,

gleichzeitig hatte ich nicht mehr die Kraft zu stehen», beschreibt

Barny seine Gefühle beim Zusammenbruch im Jahr 2001. Er wird

in die Klinik gebracht, sein Radio- und Fernsehgeschäft muss er

daraufhin verkaufen und macht unter dem Strich 50 000 Franken

Verlust. Nach der Kur verbringt er die meiste Zeit zuhause – zuviel

für die Beziehung, er trennt sich von seiner Frau. Die Versicherungsleistung

für den Erwerbsausfall überweist er an sie und die

Tochter. Kurzerhand kauft sich der leidenschaftliche Camper einen

Wohnwagen und zieht auf den Zeltplatz. Er kann nur mit einem

kleinen Arbeitspensum arbeiten, die IV verwehrt ihm finanzielle

Unterstützung. Mit rund tausend Franken im Monat schlägt er sich

durchs Leben. Dennoch findet er auf dem Campingplatz vorerst

eine neue «Familie»: An den Lagerfeuern kann er seine Sorgen

teilen. Der Glaube, den er als junger Mann kennenlernte, gibt ihm

während der Genesung immer wieder Hoffnung und Zuversicht.

Barny erholt sich, kann sein Arbeitspensum aufstocken und ganz

neue Arbeitsfelder entdecken.

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SAMSTAG, 7. JUNI SONNTAG, 8. JUNI LESEZEICHEN

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Geht nicht, gibt‘s nicht!

12.00 Senior – Impulse nicht

nur für das dritte Lebensalter

13.00 Musik und mehr

14.00 Brennpunkt Nahost

14.30 Reiseeindrücke

15.00 Lesezeichen

16.00 Wert(h)e Gäste

17.00 Musik und mehr

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Geht nicht, gibt‘s nicht!

21.00 Laudate omnes gentes

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 «Ich will danken und lobsingen»

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienstliche Feier

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 Beten bringt‘s

14.00 Gottesdienstliche Feier

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Beten bringt‘s

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

Montag, 2. Juni, 15.00, 19.30 +

22.30 Uhr

Kämpfer des Himmels (1)

Die Biografie von Bob Fu:

Tagsüber erteilte der Chinese

kommunistischen Spitzenkadern

Englischunterricht,

abends schulte er Pastoren

von illegalen Hauskirchen.

SRF zwei: Samstag, 7. Juni, 17.00 Uhr / Sonntag, 8. Juni, 12.00 Uhr

SRF info: Samstag, 7. Juni, 18.30 Uhr / Sonntag, 8. Juni, 17.45 Uhr

Ist Gott Brasilianer?

Ab Mitte Juni blickt die ganze Welt nach Brasilien. Die Fussballweltmeisterschaft

findet im Land des fünffachen Weltmeisters

statt. Zuletzt gewann Brasilien die begehrte Trophäe 2002. Nach

dem Finalspiel kniet die ganze Mannschaft nieder und dankt Gott

für den Titel. Mit christlichen Slogans auf ihren Shirts lassen sie

keinen Zweifel darüber aufkommen, wem sie diesen Weltmeisterschaftsgewinn

widmen. Weshalb ist es für brasilianische

Fussballer so selbstverständlich, Glaube und Fussball in enger

Verbindung zu leben? Der deutsche Autor David Kadel hat mehrere

dieser Spitzenfussballer über Jahre begleitet und ihren Glauben

hautnah mitbekommen. – Angelina Heusser war während dem

Finalspiel von 2002 als Flight Attendant in Hongkong. Die Slogans

über Gott auf den Shirts der Brasilianer lassen sie nicht mehr los

und wirken sich bis heute auf ihr Leben aus.

antenne | Juni 2014 | 21


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do), Porträt (Fr)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 10. Juni, 20.00 Uhr / Mittwoch, 11. Juni, 10.00 Uhr

Porträt: Lukas Schär – Die Kapelle zu neuem Leben erweckt

Kreativität war bei Lukas Schär schon lange gefragt. Schon

damals, als er Jugendarbeit machte und mit Kindern spannende

Nachmittage verbrachte. Auch in seiner Ausbildung zum Servicefachangestellten

half ihm seine Kreativität. Der erlernte Beruf,

die Offenheit im Umgang mit Menschen und seine Kreativität

brachten Lukas Schär, seine Frau und einen Freund dazu, einer

über hundert Jahre alten Kapelle neues Leben einzuhauchen.

Das geschichtsträchtige Gotteshaus ist heute ein Treffpunkt für

kulinarische Geniesser oder auch einfach für durstige Besucher,

die sich eine Pause und ein Getränk gönnen möchten.

Freitag, 13. Juni, 24.00 Uhr / Samstag, 14. Juni, 10.00 Uhr

Porträt: Kristina Rothen-Böhm – Glauben bedeutet Leben

Als Tochter eines berühmten Schauspielers wurde Kristina Rothen-

Böhm in Berlin geboren. Die Hälfte ihrer Kindheit verbrachte sie

wegen eines Herzfehlers in Spitälern. Später heiratete sie Peter, für

den sie in die Schweiz zog. Das glückliche Familienleben mit ihren

drei Töchtern wurde abrupt zerrüttet, als die Nachricht vom plötzlichen

Tod ihres Mannes eintraf. Es folgten Jahre der gemeinsamen

Tränen, Trauer und Wut. Über ihr Leben hat Kristina Rothen nun ein

Buch verfasst, um ihren Kindern ein Stück Eltern mitzugeben.

Samstag, 14. Juni, 20.00 Uhr

Relax: Zur Liebe befreit

Douglas Cooper wollte wissen, woher die Liebe stammt. In seinem

Beruf als Pastor stiess er immer wieder auf Menschen, denen

genau dies fehlte: Liebe. Nur, wo sollte er diese kostbare Liebe

finden, um sie andern Menschen weiterzugeben? Er fand ihren

Ursprung in Gott, denn: Gott ist Liebe. Und diese Liebe erschöpft

sich nicht in leeren Worten, Gott hat Himmel und Erde in Bewegung

gesetzt, um uns seine Liebe zu beweisen. Douglas Cooper

schreibt über diese göttliche Kraft, sie könne unser Leben so sehr

bereichern, dass wir freier, glücklicher und hingebungsvoller sind.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Sonntag, 15. Juni, 24.00 Uhr / Montag, 16. Juni, 10.00 Uhr

Zoom: Spiritual Care – die neue Rolle des Glaubens in der

Therapie

Bis vor kurzem war die Vermischung von Glaube und Therapie

verpönt: Für den Glauben war der Seelsorger zuständig und für die

Therapie die Psychotherapeutin. In den letzten Jahren wurde aber

immer mehr deutlich, wie wichtig der Einbezug des Glaubens für

die Gesundung des Patienten sein kann. Religion macht offensichtlich

nicht (nur) krank, sie kann – wenn sie richtig vermittelt wird

– zur Gesundheit beitragen.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 13. Juni, 20.00 Uhr / Sonntag, 15. Juni, 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Gellertkirche, Basel (www.gellertkirche.ch)

Sonntag, 15. Juni, 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Thomas Mauerhofer, Freie Evangelische Gemeinde, Altdorf

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Geschichten, Hörspielen, Geräuschfahnder, Bibelquiz und

vielen anderen interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

SERIE

Täglich von 2. Juni – 28. Juni, kurz vor 12 Uhr / kurz nach 17 Uhr

VIPs auf Life Channel

Dieser Monat gehört auf Life Channel ganz den Eltern. Jeden Tag

gibt es einen Happen «Mami und Papi» zu spüren. Da erzählen mal

die Kinder, was sie eigentlich von ihren Eltern halten, wir werfen

ein paar Blicke auf die Eltern aus der Bibel oder holen uns Tipps

von der Familienexpertin.

22 | antenne | Juni 2014


9.–16. JUNI 2014

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MONTAG, 9. JUNI DIENSTAG, 10. JUNI MITTWOCH, 11. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Beim Wort genommen

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Musik und mehr

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Forum Familie

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik und mehr

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Forum Familie

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 miteinander

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 miteinander

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Glaube – erlebt, gelebt

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

DONNERSTAG, 12. JUNI FREITAG, 13. JUNI SAMSTAG, 14. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Glaube – erlebt, gelebt

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Bilanz

21.00 beten@erf.de

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

SONNTAG, 15. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 Aus der Finsternis zum

Licht

Du meine Seele, singe

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Aus der Finsternis zum

Licht

Du meine Seele, singe

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

MONTAG, 16. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Beim Wort genommen

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Wartburg-Gespräche

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Erkennbar Christ sein

(8): demütig sein

12.00 Beten bringt‘s

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Wert(h)e Gäste

17.00 Musik und mehr

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Erkennbar Christ sein

(8): demütig sein

21.00 Musica sacra

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Laudate omnes gentes

SPECIALS

Mittwoch, 11. Juni, 20.00 Uhr

Donnerstag, 12. Juni, 11.00 Uhr

Glaube – erlebt, gelebt

Als ihre Ehe zerbricht, ist

Irmgard Andree verzweifelt.

Was soll aus ihr und ihren

Kindern werden? Sie setzt

ihre Hoffnung auf Gott und

erlebt seine Hilfe.

TV-SENDUNG AUF

UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 14. Juni, 12.35 Uhr / Sonntag, 15. Juni, 14.55 Uhr

SRF info: Samstag, 14. Juni, 18.30 Uhr / Sonntag, 15. Juni, 17.45 Uhr

Der etwas andere Schatzsucher

Roland Bischofberger fährt auf seiner Harley-Davidson durch

die Wüste Saudi-Arabiens. Gestartet im Kanton Thurgau in der

Schweiz, erreicht der begeisterte Motorradfahrer nach elf Tagen

und fast 6000 Kilometern sein Ziel: Das erste Treffen der «Harley

Owner Group» in Jeddah. Damit ihm auf den letzten Kilometern

seiner Reise nichts zustösst, eskortieren ihn saudische Polizisten.

Roland Bischofberger ist immer auf Achse. Unterwegs mit dem Motorrad

in der Fremde und daheim sucht er mit grosser Abenteuerlust

und einem GPS nach Geocache-Verstecken, deren Koordinaten

er zuvor im Internet ausfindig macht – eine Art elektronische

Schatzsuche.

Die Schatzsuche hat sich Roland Bischofberger auch zum Beruf

gemacht. Als Unternehmensberater findet er für seine Kunden

geeignete Mitarbeiter. Mit seiner unkonventionellen Art spürt er die

Schätze im Menschen auf und setzt sie am passenden Ort ein. So

hat er es auch bei sich selbst gemacht und geniesst die gewonnene

Lebensqualität.

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oder über Telefon 044 953 35 35.

Satellit Digital

ASTRA 1H, 19,2 Grad Ost / 12,460 GHz, horizontral / Symbolrate

27.500, FEC 3/4 / 3. Tonkanal

Internet

www.lifechannel.ch

Swisscom TV

Informationen unter: www.erf-medien.ch/swisscomtv

Radio ERF Plus

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

In vielen Kabelnetzen digital oder analog empfangbar. Weitere Infos

unter www.swisscable.ch oder Tel. 044 953 35 35

Satellit Digital

ASTRA 12.148 GHz, Symbolrate 27.500, FEC 3/4, DVB-Modus

Internet

www.erf-medien.ch/erfplus

Swisscom TV

Informationen unter www.erf-medien.ch/erfplus

antenne | Juni 2014 | 23


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do), Porträt (Fr)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 17. Juni, 20.00 Uhr / Mittwoch, 18. Juni, 10.00 Uhr

Porträt: Ruth Berney – Gnade statt Sünde

Es war ein Fehler, den Ruth Berney vor niemandem verstecken

konnte: Sie rutschte während eines Paris-Aufenthaltes in eine Liebschaft

mit einem Afrikaner – und wurde schwanger. Der Arzt riet

ihr zu einer Abreibung. Das wäre die einfachste Lösung gewesen.

Als Christin war sie sich ihrer Verfehlung bewusst, aber rechnete

auch mit der Treue und Vergebung Gottes. Ihr Kind sollte sie nicht

an ihre Sünde, sondern an die Gnade Gottes erinnern. Heute ist sie

dankbar, dass sie sich für ihr Kind entschied.

Mittwoch, 18. Juni, 20.00 Uhr / Donnerstag, 19. Juni, 10.00 Uhr

Zoom: Das Alter lieben lernen

Alt werden, das ist für viele Menschen ein Schreckgespenst. Im

Alter zeige sich, was wirklich wertvoll ist, hält dem Markus Müller

entgegen. Er ist als Pastor im Altersheim der Heimstätte Rämismühle

täglich im Gespräch mit älteren Menschen. Seither ist er der

Überzeugung, dass Jüngere von älteren Menschen sehr viel lernen

können. Unter anderem die Freude am Leben – trotz Einschränkungen.

Seine Erkenntnisse und Beobachtungen gibt er unterdessen in

Seminaren weiter – und in der Sendung Zoom.

Samstag, 21. Juni, 20.00 Uhr

Relax: Forever young

Es gibt einiges, was der Mensch nicht wahrhaben möchte. Eine

dieser Tatsachen ist die, dass wir von Tag zu Tag älter werden. Als

Kind freute man sich noch auf jeden Geburtstag, doch immer früher

erinnert uns dieser Tag auch daran, dass wir alle schwächer

werden und einmal sterben müssen. Wenn wir Fotos von uns nicht

mehr sehen können, weil sie uns die Falten im Gesicht schonungslos

aufdecken, ist es höchste Zeit sich Gedanken zu machen, ob es

vielleicht noch mehr gibt als ewige Jugend. Warum machen uns

diese Gedanken solche Mühe? Kann es sein, dass die Sehnsucht

nach Gesundheit und ewigem Glück in uns Menschen gelegt worden

ist, weil wir bestimmt sind, ewig zu leben?

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Sonntag, 22. Juni, 24.00 Uhr / Montag, 23. Juni, 10.00 Uhr

Zoom: Der Bildungsauftrag der Christen in der heutigen

Gesellschaft

Seit dem Mittelalter haben die Christen in Klöstern und Universitäten

die Bildung mit ihrem christlichen Weltbild geprägt. In jüngster

Zeit haben sie sich aber grösstenteils auf die eigenen Kreise

zurückgezogen und überlassen den Bildungsauftrag säkularen

Kräften. Damit geben sich verschiedene Christen in der Schweiz

nicht zufrieden. Sie überlegen sich, wie der christliche Bildungsauftrag

heute wirksam werden und wie er in die universitäre Bildung

einfliessen könnte.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 20. Juni, 20.00 Uhr / Sonntag, 22. Juni, 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der «Chile Hegi» (GVC) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

Sonntag, 22. Juni, 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Philipp Kohli, Evang. Freikirchliche Gemeinde, Bern

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Mr. Kläx – De Gheimgang (Hörspiel): Mr. Kläx, der quirlige

Indianer, erlebt mit Amelie und Lukas sein erstes grosses Abenteuer:

Das Geheimnis der Burg Adlernest. Dort, im alten Gemäuer,

soll es einen Geheimgang haben. Alte Dokumente belegen sogar,

dass darin ein Schatz versteckt sei! Auf der Suche erleben die drei

Kinder viele lustige, spannende und lehrreiche Abenteuer.

Zudem: Geräuschfahnder, Bibelquiz und viele andere interessante

und unterhaltende Beiträge.

24 | antenne | Juni 2014


17.–23. JUNI 2014

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

DIENSTAG, 17. JUNI MITTWOCH, 18. JUNI DONNERSTAG, 19. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Wartburg-Gespräche

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 ERF International

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 ERF International

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Glaube + Denken

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Live vom Christustag

2014 in Stuttgart

13.00 Musik und mehr

15.00 Live vom Christustag

2014 in Stuttgart

17.00 Musik und mehr

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Bilanz

21.00 beten@erf.de

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik und mehr

FREITAG, 20. JUNI SAMSTAG, 21. JUNI SONNTAG, 22. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

MONTAG, 23. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Beim Wort genommen

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Forum Single

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 So menschlich kann

der Himmel sein und so

himmlisch das Menschsein

12.00 Aus der Finsternis zum

Licht

Du meine Seele, singe

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Wert(h)e Gäste

17.00 Musik und mehr

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 So menschlich kann der

Himmel sein ...

21.00 Unvergessen – Lieder,

die bleiben

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musica sacra

SPECIALS

Donnerstag, 19. Juni, 20.00 Uhr

Freitag, 20. Juni, 11.00 Uhr

Bilanz – Jomos – die kleine

Schuhfabrik in der Mitte

Europas

Mit grossem Einsatz und Einfallsreichtum

führt Helmut

Mohr seine Schuhfabrik auch

angesichts einer erdrückenden

weltweiten Konkurrenz.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 Der Gehorsam: ein

Schlüssel zum Himmel

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Der Gehorsam: ein

Schlüssel zum Himmel

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

LESEZEICHEN

Freitag, 20. Juni, 15.00, 19.30 +

22.30 Uhr

Frauengeflüster

Brave Mädchen holt der Wolf,

behauptet Tamara Hinz. Sie

ermutigt Frauen: Innere Freiheit

kann man lernen, eigene

Impulse kann man üben.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 21. Juni, 10.30 Uhr / Sonntag, 22. Juni, 10.30 Uhr

SRF info: Samstag, 21. Juni, 18.30 Uhr / Sonntag, 22. Juni, 17.45 Uhr

Die Macht des Essens

Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme. Essen tröstet, dämpft

Frust und Ärger, belohnt. Andrea hat immer gerne gegessen. Mit

sichtbaren Folgen auf den Hüften. So beginnt eine 20-jährige Diätkarriere.

Sie lässt nichts unversucht, um abzunehmen. Ihr Leben

ist ein Kampf gegen die Waage. Für Janine dagegen ist Essen ein

Feind, dem man widerstehen muss. Sie will den perfekten Körper.

Ein Apfel am Tag muss deshalb ausreichen. Mit katastrophalen

Folgen für ihre Gesundheit.

Die Frage nach dem richtigen Ernährungskonzept wird für viele

zur Heilslehre. Die Gedanken kreisen nur noch ums Essen:

«Was, wann, wieviel?» Störungen im Essverhalten sind die Folge.

Betroffen sind nicht nur junge Leute, sondern Menschen aller

Altersklassen, vermehrt auch Senioren, wie neue Studien zeigen.

Die Macht des Essens – wenn Nahrungsaufnahme zum Lebensmittelpunkt

wird.

ERF MEDIEN-KULTURREISE NACH PRAG

Faszinierende Kulturreise in die tschechische Hauptstadt

Reisedatum: 14. bis 20. September 2014

Kommen Sie mit ERF Medien in die «goldene» Stadt Prag an der

Moldau, die Goethe als die «schönste Perle in der Krone aller Städte»

ansah. Erleben Sie ein abwechslungsreiches Reiseprogramm (interessante

Stadtführungen/romantische Bootsfahrt auf der Moldau/

weltbekanntes «Schwarzes Theater»/grandioses Konzert in der

Spanischen Synagoge) mit «freien Stunden».

Das romantische Rothenburg o. d. Tauber und das einzigartig erhaltene

Krumau in Böhmen sind weitere Höhepunkte unserer besonderen

Kulturreise!

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Juni 2014 | 25


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do), Porträt (Fr)

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

11.30 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 24. Juni, 20.00 Uhr / Mattwoch, 25. Juni 10.00 Uhr

Porträt: Samuel Hunziker – Jungunternehmer mit hohen

ethischen Werten

In der dritten Generation leitet Samuel Hunziker die R. Hunziker

AG (Huwa) in Gontenschwil. In den mehr als 100 Jahren Fimengeschichte

hat sich Einiges verändert, aber die hohen ethischen

Werte der Vorgänger übernimmt der junge Unternehmer unverändert:

fair und ehrlich. Hinter diesem hohen Ziel steckt aber

auch die persönliche Glaubensüberzeugung Hunzikers. Wie sich

das Firmenethos auf die privaten Beziehungen auswirkt und ob

der Glaube an Gott ein Geheimtipp zum geschäftlichen Erfolg ist,

verrät Samuel Hunziker im Porträt.

Mittwoch, 25. Juni, 20.00 Uhr / Donnerstag, 26. Juni 10.00

Zoom: Der Monat Juni bei Life Channel

Gut informiert mit Radio Life Channel: Die wichtigsten Themen des

Monats im Rückblick. Jeden Tag berichtet die Life Channel-Redaktion

aus christlicher Sicht über die aktuellen Ereignisse aus Kirche

und Gesellschaft. Zoom bietet einen Mix der besten Beiträge der

vergangenen Wochen in kompakter Form. Eine Stunde lang Aktualität

– das hat die christliche Welt im Monat Juni bewegt.

Freitag, 27. Juni, 24.00 Uhr / Samstag, 28. Juni, 10.00 Uhr

Porträt: Romi Riva – Das Leben, eine ständige Veränderung

Aufgewachsen im Simmental, lebt Romi Riva heute im Herzen

der Schweiz, in Buochs am Vierwaldstättersee. Der christliche

Glaube kannte sie zwar schon als Kind, aber das Leben stellte

diesen Glauben trotzdem in jeder Lebensphase auf die Probe. Die

Vorstellung, dass alles per Knopfdruck gelöst werden könnte,

blieb bis heute ein frommer Wunsch. Das zaghaft aufgebaute Vertrauen

in Gottes gute Absichten wurde durch den frühen Tod ihres

Mannes total erschüttert. Ist Gott wirklich so gut, wie er in vielen

Gottesdiensten beschrieben und besungen wird?

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Samstag, 28. Juni, 20.00 Uhr

Relax: Zur Liebe befreit

Douglas Cooper wollte wissen, woher die Liebe stammt. In seinem

Beruf als Pastor stiess er immer wieder auf Menschen, denen

genau dies fehlte: Liebe. Nur, wo sollte er diese kostbare Liebe

finden, um sie andern Menschen weiterzugeben? Er fand ihren

Ursprung in Gott, denn: Gott ist Liebe. Und diese Liebe erschöpft

sich nicht in leeren Worten, Gott hat Himmel und Erde in Bewegung

gesetzt, um uns seine Liebe zu beweisen. Douglas Cooper

schreibt über diese göttliche Kraft, sie könne unser Leben so sehr

bereichern, dass wir freier, glücklicher und hingebungsvoller sind.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 27. Juni, 20.00 Uhr / Sonntag, 29. Juni, 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

Sonntag, 29. Juni, 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Jürg Luchsinger, Ref. Kirchgemeinde Birr

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit der Fortsetzung von Mr. Kläx – De Gheimgang: Mr. Kläx erlebt

ein grosses Abenteuer: Im alten Gemäuer der Burg Adlernest

soll es einen Geheimgang geben. Alte Dokumente belegen sogar,

dass darin ein Schatz versteckt sei! Auf der Suche erleben die drei

Kinder viele lustige, spannende und lehrreiche Abenteuer.

Zudem: Geräuschfahnder, Bibelquiz und viele andere interessante

und unterhaltende Beiträge.

26 | antenne | Juni 2014


24.–30. JUNI 2014

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

DIENSTAG, 24. JUNI MITTWOCH, 25. JUNI DONNERSTAG, 26. JUNI

TV-SENDUNG AUF

UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Forum Single

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 miteinander

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 miteinander

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Jerusalem, Samarien

und die Welt

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Jerusalem, Samarien

und die Welt

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Bilanz

21.00 beten@erf.de

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

SRF zwei: Samstag, 28. Juni, 11.30 Uhr / Sonntag, 29. Juni, 11.00 Uhr

SRF info: Samstag, 28. Juni, 18.30 Uhr / Sonntag, 29. Juni, 17.45 Uhr

Swiss Made

Dass wir Schweizer einiges mehr können als bloss Schokolade

produzieren und das Matterhorn vermarkten, ist längst kein

Geheimnis mehr. Die Schweiz hat aber auch so ihre Eigenheiten:

Dies ist für ganz Europa spätestens seit der Zustimmung zur

Masseneinwanderungs-Initiative klar.

FREITAG, 27. JUNI SAMSTAG, 28. JUNI SONNTAG, 29. JUNI

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Beim Wort genommen

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Gesund(en) im Glauben

12.00 Der Gehorsam: ein

Schlüssel zum Himmel

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Wert(h)e Gäste

17.00 Musik und mehr

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Gesund(en) im Glauben

21.00 Geistliche Musik – von

gestern für heute

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Unvergessen – Lieder,

die bleiben

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 Vom Wandern durch das

Tränental

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Vom Wandern durch das

Tränental

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

Das Land in Mitteleuropa schätzen aber nicht nur Politpropagandisten

und Sportlergrössen wie Roger Federer als ein sicheres

Zuhause: Die Schweiz ist auch die Heimat von vielen kreativen,

erfolgreichen Köpfen, welche eine spannende Geschichte zu

erzählen haben. Persönlichkeiten, welche das Land mit ihrem

Engagement auf irgendeine Art und Weise prägen.

Ein junger Inder verbringt einen grossen Teil seines Alltags im

Dachgeschoss seiner Wohnung im Thurgau und fasziniert mit

seinen Fantasy-Büchern und journalistischen Beiträgen. Bereits

als 20-Jährigen betitelte ihn die Schweizer Illustrierte als einen

der 100 wichtigsten Schweizer. Wie erlebt er das Land und seine

Werte im Gegensatz zu einem gebürtigen Schweizer, der mit viel

Herzblut Geschäftsführer eines marktführenden Unternehmens

ist? Wo scheiden sich die Geister – und wo finden sie einen gemeinsamen

Nenner?

SILVESTER AUF DER BLUMENINSEL

MONTAG, 30. JUNI

SPECIALS

SPECIALS

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Durch die Bibel

10.45 Bibel heute

11.00 Beim Wort genommen

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Die aktuelle Ansprache

21.00 Calando

22.00 Durch die Bibel

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Mittwoch, 25. Juni, 20.00 Uhr

Donnerstag, 26. Juni, 11.00 Uhr

Jerusalem, Samarien und die

Welt: Youssef

Youssef erlebt, wie selbst

terrorbereite fanatische Gegner

des Glaubens Christen

werden.

Samstag, 28. Juni, 20.00 Uhr

Heute bei Jürgen Werth:

Jürgen Werth, Vorstandsvorsitzender

ERF Medien

Nun ist er selber Wert(h)er

Gast und tauscht den Platz

mit Ingo Marx. Die 248. Folge

der beliebten Reihe ist gleichzeitig

die letzte.

Wegen grosser Nachfrage auch in diesem Jahr wieder:

Silvesterreise nach Madeira!

Reisedatum: 27. Dezember 2014 bis 3. Januar 2015

Madeira ist ein Blumenparadies! Verlassen Sie für ein paar Tage den

nasskalten Winter und reisen Sie mit ERF Medien auf diese vielseitige

Atlantikinsel.

Geniessen Sie die fast grenzenlose Pflanzenvielfalt und faszinierend

wechselhaften Landschaften. Mal karg aufgrund ihres vulkanischen

Ursprungs, mal üppig grün oder atemberaubend, wenn man am

Rande der gewaltigen Klippen steht. Ein Paradies für Naturliebhaber,

Wanderbegeisterte und Geniesser.

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Juni 2014 | 27


TV-TIPP |

ERF 1 – das TV-Programm

Auf dieser Doppelseite präsentieren wir Ihnen die Highlights aus dem Programm des

TV-Senders ERF 1. Die Empfangsinformationen finden Sie am Schluss der Programmhinweise.

Mehr Informationen unter www.erf1.ch.

MONTAG, 2. JUNI

20.45 UHR FREITAG, 6. JUNI

21.15 UHR MITTWOCH, 11. JUNI 21.15 UHR

ERF HÖRBAR

Videoclips – Sanctus Real

Zwei Schüler aus Ohio gründen eine Band. Der Anfang

einer Erfolgsgeschichte: Sanctus Real.

DIENSTAG, 3. JUNI

20.15 UHR

IN TOUCH

Die dunklen Täler unseres Lebens

Krisen sind ein Teil unseres Lebens. Aber warum

lässt ein liebender Gott sie zu? Charles Stanley über

Psalm 23.

SAMSTAG, 7. JUNI

21.15 UHR

WERT(H)E GÄSTE:

Karl Schock, Unternehmer i. R.

Karl Schock kennt die Höhen und Tiefen des Unternehmerseins.

Er kennt Erfolge und Misserfolge.

Was hat ihn geprägt und gehalten?

FREITAG, 13. JUNI

20.15 UHR

WIRKLICH. LIVE CALL-IN

Das Machtsystem: Von Machtmenschen, Mitspielern

und ihren Opfern

An Macht ist von Natur aus nichts Schlechtes.

Erst dann, wenn Macht missbraucht wird, ist der

Schaden gross. Nicht jeder dominante Mensch

ist automatisch machtsüchtig. Nur derjenige, der

permanent die Macht behalten muss, ist ein Machtmensch.

Was zeichnet einen solchen Menschen

aus und welche Rolle spielen dabei Mitläufer und

Opfer? Welche Faktoren begünstigen ein Machtsystem

und wie steigt man da wieder aus?

DONNERSTAG, 5. JUNI 17.15 UHR

KINO-CHECK.TV

Aktuelle Kinofilme werden kompetent und griffig bewertet.

Wir sind Ihr Gradmesser für Spielfilme.

FREITAG, 6. JUNI

20.15 UHR

MENSCH, GOTT!

Zwei Stunden mit Julius Felix

Constanze Bohg ist in der 14. Schwangerschaftswoche,

als bei ihrem ungeborenen Kind eine unheilbare

Krankheit diagnostiziert wird. Damit steht

eine Frage im Raum, die sie fast zerreisst: Soll sie

ihr nicht lebensfähiges Kind austragen oder soll

sie die Schwangerschaft durch eine Abtreibung

beenden? Viereinhalb Wochen brauchen sie und ihr

Mann, bis die Entscheidung getroffen ist – viereinhalb

Wochen, in denen die beiden sich selbst, aber

vor allem ihren Glauben hinterfragen.

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

Liebesgeschichten

«Liebesgeschichten» – oder wie das Leben so

spielt … Drei Ehepaare erzählen von ihren ersten

Begegnungen und Liebeserklärungen, von ihren

gesundheitlichen Tiefpunkten, ihren gemeinsamen

Träumen sowie von der Rolle des Gottesglaubens

in ihrer Beziehung.

MONTAG, 9. JUNI

16.30 UHR

SPIELFILM

Das Geheimnis vom Wildenwald

Tante Margrith hat alle Hände voll zu tun ihre Nichte

Ruth – trotzig, eigensinnig und temperamentvoll

– und deren Bruder Philipp in Zaum zu halten. Bei

ihren Streifzügen lernen die beiden Geschwister

Terry kennen, der den Wildenwald wie seine Hosentasche

kennt. Zu dritt machen sie aufregende

Entdeckungen und erleben manches Abenteuer –

bis sich Terry an jenem verhängnisvollen Tag beim

Spielen überschätzt und tragisch verunglückt.

Können Ruths Glaube an Jesus Christus und die

biblische Geschichte vom guten Hirten in dieser

schmerzvollen Situation weiterhelfen?

DIENSSTAG, 10. JUNI 20.15 UHR

ULRICH PARZANY ZUM THEMA:

Wahrheit – wo find´ ich sie?

Pfarrer Ulrich Parzany lädt ein zum Nachdenken

über Sinn- und Lebensfragen.

MENSCH, GOTT!

Leben für die Droge (1)

Die Spritze. Der Schuss. Alles ist bereit. Christian

Boni ist kurz vor seinem ersten Heroin-Trip. Es

ist die Suche nach dem schnellen Glück. Er zwingt

sein Gegenüber dazu, ihm das Gift in die Vene zu

drücken. Eine Mischung aus Heroin und Kokain.

Da ist er gerade erst 14 Jahre alt. «Du wirst ein

Junkie!«, warnt der Kumpel. Doch das ist Christian

Boni egal. Haschisch und Kokain kennt er schon. Er

will den Kick. Sofort wird er abhängig. Von nun an

dreht sich sein Leben nur noch um die Droge.

FREITAG, 13. JUNI

20.45 UHR

ERF TV SPEZIAL

«Herr, ich bin dein» – Billy Grahams Geschichte

Vom Büro des Präsidenten im Weissen Haus bis in

Fussballstadien rund um die ganze Welt hat Billy

Graham das Wort Gottes gepredigt. Wenige haben

an so vielen und so vielfältigen Plätzen Gottes Wort

gepredigt wie er. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke

in das Leben des bekannten Evangelisten. Er

erzählt, welche Veränderung geschieht, wenn ein

Mensch sein Leben Gott unterstellt. Interviews mit

Freunden, Familie und Weggefährten machen den

Weg lebendig, den Billy Graham mit seinem Herrn

gegangen ist.

28 | antenne | Juni 2014


| JUNI 2014

SAMSTAG, 14. JUNI

20.15 UHR FREITAG, 20. JUNI

20.15 UHR

FREITAG, 27. JUNI

20.15 UHR

WILLOW CREEK-GOTTESDIENST

Stärker im Glauben

In der Predigtreihe geht es um Schlüsselbereiche

des Lebens und darum, wie man darin stärker

werden kann.

MONTAG, 16. JUNI

19.15 UHR

Männer: Lebensmitte

Woran erkennt man, dass ein Mann in der Midlife-

Crisis angekommen ist? Er ist gestresst, lebt wenig

gesund, kauft sich einen neuen Sportwagen und

tauscht seine Ehefrau möglicherweise gegen eine

jüngere, attraktivere Frau ein. Soviel zu den gängigen

Klischees. Doch was erleben Männer wirklich,

wenn sie in der Mitte des Lebens angekommen

sind? Was hilft, wenn «Mann« eine erste Lebensbilanz

zieht und was sind sinnvolle Ziele und Pläne

für die zweite Lebenshälfte? Talk-Sendung mit

praktischer Lebenshilfe.

MONTAG, 16. JUNI

20.45 UHR

MENSCH, GOTT!

Leben für die Droge (2)

Nach der Drogentherapie ist Christian Boni ein

neuer Mensch. Die Begegnung mit Jesus hat ihn

verändert. Zunächst. Doch die Schatten der Vergangenheit

lassen ihn nicht los. Bald hat die Sucht

ihn wieder fest im Griff. Es ist schlimmer als je

zuvor. Heroin, Kokain, Medikamente und Crack.

Christian Boni wird kriminell, landet im Gefängnis

und schliesslich auf der Strasse, obdachlos und

hoffnungslos. War alles nur Einbildung?

MONTAG, 23. JUNI

21.15 UHR

INSPIRIERT

Kindern und Familien Mut machen mit Anke und

Daniel Kallauch

Anliegen des Kinderliedermachers und der Kinderbuchautorin:

Familien Mut machen füreinander

und für Gott.

MITTWOCH, 25. JUNI 21.15 UHR

MENSCH, GOTT!

«Ich war Ausländerfeind»

«Deutschland den Deutschen« findet Michael

Beyerlein. Die Abneigung gegen Ausländer kennt

er schon aus dem Elternhaus. Als Erwachsener

beginnt er, sich aktiv politisch zu engagieren und

steigt in der Partei bis zum Bundesschatzmeister

auf. Doch seine Hoffnung, nun anerkannt zu sein

und einen Sinn für sein Leben gefunden zu haben,

wird nicht erfüllt. Ausgerechnet ein Ausländer

zeigt Michael Beyerlein, wie er tatsächlich ein erfülltes

Leben haben kann.

MONTAG, 30. JUNI

20.45 UHR

ERF HÖRBAR

Gast: Vlada

Der Serbo-Schweizer Musiker ist ein musikalischer

Kosmopolit. Zusammen mit Weltklasse-

Musikern hat er ein Soul-Funk-Album produziert

und ist gern gesehener musikalischer Gast rund

um den Globus. So kompromisslos wie die Qualität

seiner Songs ist ihr Inhalt – er singt von der Liebe

und Gnade Gottes.

MONTAG, 30. JUNI

21.15 UHR

ERF HÖRBAR

Gast: Louisa Colditz

Mit Country-Folk-Touch schaffte es die Songwriterin

aus dem Erzgebirge ins Finale des Wettbewerbs

«SongTalent 2013»!

MITTWOCH, 18. JUNI 21.45 UHR

WERT(H)E GÄSTE:

Kurt Schneck, Geistlicher Leiter

Er ist der geistliche Leiter von Schloss Klaus, einem

alten Gemäuer im Steyrtal oberhalb des Klauser

Sees in Österreich.

WERT(H)E GÄSTE

Jürgen Werth, Vorstandsvorsitzender

ERF Medien

246 mal hat er Wert(h)e Gäste begrüsst und ist

mit ihnen einfühlsam und kenntnisreich über die

Lernfelder des Lebens gewandert. Für die letzte

Sendung ist er nun selber Wert(h)er Gast und

tauscht die Rolle mit Ingo Marx. Der Journalist

und Buchautor, der Moderator und Verkündiger,

der Wortmaler und Erzählsänger, der über 20 Jahre

lang den ERF geleitet hat, blickt dabei auf ein

spannendes Leben mit und ohne Kamera zurück

und verrät, wie für ihn das Leben «nach dem ERF«

aussehen könnte.

INSPIRIERT

Der Super-Staatssekretär

33 Jahre jung war Ingo Rust, als er Staatssekretär

im baden-württembergischen Superministerium

für Wirtschaft und Finanzen wurde. Eine steile

Karriere für einen Sozialdemokraten, der schon

als Jugendlicher in CVJM mitarbeitete. Warum er

ausgerechnet im Haifischbecken Politik arbeitet,

welche Herausforderungen und welche Chancen er

dort erlebt, erzählt Ingo Rust in INSPIRIERT.

Detaillierte Angaben zum Programm von ERF 1

finden Sie in unserem Medienportal unter

www.erf-medien.ch/erfeins.

ERF MEDIEN MIT NEUER TV-STRATEGIE: FERNSEHKANAL ERF 1 ENDET ZUM 1. JULI 2014

Mit ERF 1 hat man nicht die erhoffte Reichweite gewonnen und wird den Kanal daher zum 1. Juli 2014 beenden. Mit einer neuen TV-Strategie will ERF

Medien sein Engagement zukünftig auf drei Bereiche konzentrieren: Dem Nutzen von Sendeplätzen auf säkularen Sendern, dem Ausbau von Mediathek

und Social Media und einer neuen Partnerschaft mit dem christlichen Fernsehsender Bibel TV. Weiter detaillierte Informationen werden folgen.

antenne | Juni 2014 | 29


TWR |

Kinderprogramme in der Ukraine

Ein schweres Erbe bewältigen

VON SUSANNE STERNAGEL-KOHLER

PROJEKT

Samuel (Projekt-Nr. 60130)

• Die wöchentlichen Kindersendungen in

Ukrainisch sind Teil von «Projekt Samuel»,

den weltweiten Kindersendungen von TWR.

• Die Kosten für eine 15-minütige Sendung

betragen rund 850 Franken pro Woche und

44 200 Franken pro Jahr.

• Weitere Informationen unter

www.erf-medien.ch/samuel

Die ukrainischen Sendungen zeigen den Kindern, wie sie Gott finden können.

Auf den Strassen der Ukraine trifft

man nicht selten auf obdachlose Kinder.

Jeder dritte Ukrainer lebt unterhalb der

Armutsgrenze, denn das Land hat den

Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion

noch immer nicht verkraftet.

Viele Kinder fliehen vor der Armut und der

Gewalt in ihren zerrütteten Familien auf

die Strasse. Dazu kommen gesundheitliche

Probleme, ausgelöst durch die Katastrophe

von Tschernobyl. Als Folge starten die

Kinder häufiger als anderswo mit eingeschränkter

geistiger Kapazität ins Leben.

TWR liegen gerade diese Kinder sehr am

Herzen. Deshalb sendet das Medienunternehmen

seit bald 20 Jahren Kinderprogramme

in der ukrainischen Sprache.

Diese Sendungen wollen praktische Orientierungshilfe

bieten.

Kinder sehnen sich nach Liebe und nach

Menschen, die ihnen ihre Fragen an das

Leben beantworten können. Kinder und

Jugendliche in der Ukraine sind da nicht

anders. Doch durch die atheistische Vergangenheit

herrscht unter der jungen

Generation ein grosser Mangel an Bibelwissen

und -verständnis. Wenn die Kinder

lernen, nach biblischen Prinzipien zu leben

und neue Hoffnung in Jesus Christus finden,

dann können sie mit der Vergangenheit

besser umgehen und gemeinsam

daran arbeiten, die Zukunft zu verändern.

Genau das ist das Ziel von zwei 15-minütigen

Programmreihen, die von TWR Ukraine

produziert werden. «Der kleine Weg» ist

ein wöchentliches Programm für die kleinen

Hörer zwischen sechs und zehn Jahren,

das ihnen die Bibel in Form von spannenden

Geschichten näherbringt. Die

Produzentin stammt aus Kiew und gibt ein

gleichnamiges Kindermagazin heraus. Kinder

von acht bis zwölf Jahren hören die

Sendung «Die kleine Quelle», die von einer

Sonntagsschullehrerin produziert wird und

biblische Geschichten, Lieder und spannende

Berichte von Missionaren beinhaltet.

Monatlich reagieren 50 bis 100 Kinder mit

einem Brief auf die Sendung.

TWR ist die internationale Partnerorganisation von ERF Medien. TWR strahlt Radiosendungen in über 230 Sprachen aus

(www.twr.org). Spenden für die internationale Arbeit von TWR bitte auf folgendes Postkonto einzahlen: PC 87-649294-4,

ERF Medien, Internationale Projekte, 8330 Pfäffikon. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne entsprechende Einzahlungsscheine

zu. Spenden, die auf dieses Konto eingehen, sind in den meisten Kantonen von den Steuern abziehbar.

Ukraine

• Rund 45 Millionen Einwohner

• Ein Fünftel der Bürger ist über 60 Jahre alt.

• Stärkster demografischer Alterungsprozess

Europas (Für 2100 wird die Einwohnerzahl

auf 30 Millionen geschätzt.)

• 75 % gehören der christlich-orthodoxen

Kirche an.

• TWR Ukraine sendet wöchentlich fast neun

Stunden Radioprogramme.

• Eine neue Sendung über Versöhnung wird

produziert. Themen wie Bitterkeit, Vergebung

und innere Heilung sollen darin behandelt

werden.

Quelle: www.heute.de

Die politische Situation mit Russland und

die damit verbundenen Unsicherheiten

machen auch vor TWR Ukraine nicht Halt.

Trotzdem versichert der örtliche Leiter:

«Unsere TWR-Mitarbeiter setzen die Arbeit

fort. Wir beten und produzieren Programme.

Wir sind nicht sicher wie es mit unseren

Lokalsendungen weitergeht – bestimmt gibt

es Veränderungen. Aber bis jetzt können wir

senden.» (Stand März 2014)

Quelle: www.unicef.de, www.erf.de/international

RADIO-TIPP

Radio Life Channel

Beitrag zu «Projekt Samuel»

Donnerstag, 12. Juni 7.10 und 9.10 Uhr

30 | antenne | Juni 2014


SPENDENINFORMATION PER 30.4.2014

| FINANZEN

CHF 1 2 3 4 5

SPENDENZIEL 2014: 5.67 MIO.

erhaltene Spenden bis 30.4.2014

Fr. 1‘314‘429

fehlende Spenden bis 30.4.2014

Fr. 575‘571

fehlende Spenden bis 30.12.2014

Fr. 4‘355‘571

Impressum

Herausgeber

ERF Medien

Witzbergstrasse 23

8330 Pfäffikon

Tel. 044 953 35 35

Fax 044 953 35 01

E-Mail erf@erf.ch

Internet www.erf-medien.ch

Hanspeter Hugentobler

(Geschäftsführer)

Vorstand

Markus Schaaf (Präsident)

Peter Henning

Markus Hottiger

Hanny Maurer

Ingrid Rubli-Locher

Heiner Studer

Redaktion

Verena Birchler (Leitung)

Tony Baumgartner

Marcel Eberle

Mathias Fontana

Petra Kieliger

Heidi Pauli

Layout, Grafik

P+S Werbung AG

8184 Bachenbülach

www.pswerbung.ch

Druck

Ziegler Druck, Winterthur

Auflage 24 000 Ex.

erscheint monatlich

Jahresabonnement

Fr. 40.– Der Abobeitrag

wird separat erhoben.

Spenden

Postkonto 84-183-1

Zürcher Kantonalbank Meilen

IBAN CH28 0070 0112 7002 2334 8

Ratgeber «Spenden und Testamente»

Sie können Gutes tun!

VON SIMON LEEMANN

Im vergangenen Jahr wurden ERF Medien

mit 12 Erbschaften beschenkt. Die Totalsumme

dieser Erbschaften betrug 200 000 Franken.

Für ERF Medien ist jede einzelne Erbschaft

ein Geschenk. Ein Erbschafts-Geschenk

jeden einzelnen Monat, das ist keine Selbstverständlichkeit!

Um eine Erbschaft zu spenden, muss eine

Person zu Lebzeiten ein Testament verfassen

und einer oder mehreren Institutionen ihr Erbe

vermachen. Eine Tat, der viel Vertrauen in die

Institution vorausgeht. Eine Erbschaft zu erhalten

ist für ERF Medien also auch ein Vertrauensbeweis!

Mit einer Erbschaft kann eine Person bestimmen,

was mit ihrem Vermögen geschieht.

Vielfach sind keine Erben vorhanden, denen

man das persönliche Vermögen vermachen

kann oder will. Gerade dann ist es äusserst

sinnvoll, zu bestimmen, wer einmal das eigene

Vermögen erben soll.

ERF Medien haben in der kleinen Broschüre

«Spenden und Testamente» die wichtigsten

Punkte zum Thema Erbschaft zusammengetragen.

Ein Mail an erf@erf.ch oder ein Anruf bei

ERF Medien genügt und wir senden Ihnen die

Broschüre gerne kostenlos zu.

Auch in diesem Jahr wurden ERF Medien

bereits wieder mit drei Legaten in der Höhe

von Total 47 000 Franken beschenkt! Etwas

weniger gut sieht es auf der Spendenseite aus.

Per 30. 4. 2014 fehlen gegenüber dem Budget

rund 575 000 Franken an Spendengeldern.

Danke für alle vergangenen und auch zukünftigen

Spenden und Erbschaften!

ERF Medien tun alles, um das uns anvertraute

Geld möglichst direkt und effizient in die christliche

Medienarbeit einzusetzen!

antenne | Juni 2014 | 31

ERF Medien unterstützen Sie am besten, wenn

Sie Ihre Spende «ERF Medien allgemein»

tätigen. Dies gibt uns die Möglichkeit, flexibel

auf Spendenschwankungen bei einzelnen

Projekten zu reagieren. Gehen für einzelne

Projekte mehr ein als benötigt, werden diese

für ein ähnliches Medienprojekt verwendet.

Werbung

Inserate und Beilagen gemäss Tarife unter

www.erf-medien.ch/werbung

Inserate und Beilagen werden inhaltlich

von den Inserenten und nicht von der

Redaktion verantwortet.

Rezensionsexemplare

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Büchern, CDs und DVDs an die Redaktion: Für

unaufgefordert eingesandte Rezensionsexemplare

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noch der Anspruch auf Rücksendung

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Unbedingt vormerken:

Am 5. Juni läuft auf

Radio Life Channel die Aktion

«Jeden Tag 1 Franken»!

Mach mit

am Spendentag

und werde

Radiomacher!

Wir suchen Spenderinnen und Spender, die für Radio Life Channel

auch in diesem Jahr spenden – 365 Franken = jeden Tag 1 Franken!

Mit dabei sein, wenn auf Radio Life Channel der erste Spendentag

rockt.

Spenden könnt Ihr am 5. Juni telefonisch auf 044 953 35 35 oder

online unter www.lifechannel.ch/Spendentag

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