antenne Dezember 2013

erf4medien

Die Schlagzeilen in diesem Herbst waren schier unerträglich. Fast täglich erreichten uns Meldungen von Flüchtlingen, die vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa in ihren Booten kenterten. Mehrere hundert Tote. Menschen – getrieben von der Sehnsucht nach einem besseren Leben. Sie hatten Hoffnung im Kopf und die Wut im Bauch. Mit dieser Energie investierten sie alles, und viele verloren dabei ihr Leben.

DAS CHRISTLICHE MEDIENMAGAZIN

DEZEMBER 2013

«Das ist unmöglich»

Seite 3

Friedensweihnacht –

Weihnachtsfrieden

www.erf.ch

Seite 8

TV – RADIO – INTERNET

«Wir waren da, in Auschwitz,

und haben getanzt»

Seite 4


EDITORIAL |

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Arbeit von ERF Medien und TWR

Friede auf Erden!

Wenn die letzten bunten Blätter am Boden liegen,

die Nebelbänke in den Talsenken grösser werden,

die Briefkästen vor lauter Geschenkwerbung

überquellen und in den Einkaufszentren die jahreszeitlichen

Devotionalien wie Elch, Lichterketten,

Glühwein und Guetzliteig herumliegen, dann ist sie

wieder da – die Adventszeit. Die einen freut es, die

anderen weniger.

Weihnachten! Jesus wurde geboren! In einer unkonventionellen

«Location», wie Filmemacher den Geburtsort

wohl beschreiben würden. Unkonventionell

war auch das Leben von Jesus. Er hat die damals

gültigen gesellschaftlichen Normen gesprengt. Und

auch beim Sterben hielt er sich nicht an das übliche

«Tot-sein». Er überlebte sein eigenes Sterben. Damit

machte er auch zukünftigen Generationen klar, dass

Weihnachten nicht nur ein sentimentales Fest ist.

Damit brachte er zum Ausdruck, dass Gottes Liebe

erfahrbar ist.

Um das Überleben geht es auch in unserem Themenartikel.

Und um «Friede auf Erden»! Eine etwas verrückte

Geschichte. Aber lesen Sie selbst.

Ich wünsche Ihnen eine frohe Adventszeit!

Verena Birchler

Leiterin Kommunikation

Dringender Spendenaufruf

Sicher haben Sie es schon mitbekommen:

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bitten wir Sie ganz herzlich, uns mit

einem Weihnachtsgeschenk zu überraschen.

Vielleicht möchten auch Sie sich

beteiligen an der Aktion «Jeden Tag

einen Franken». Unsere Rechnung ist

ganz einfach: Wenn uns 5000 Freunde der

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einen Franken schenken, können wir

unsere Arbeit weiterführen. Vielen Dank,

wenn Sie uns helfen!

«Wir waren da, in Auschwitz, und haben

getanzt»

| THEMA

Diesen Herbst erreichten uns eine Zeit

lang fast täglich Meldungen von Flüchtlingen,

die vor der italienischen Mittelmeerinsel

Lampedusa in ihren Booten kenterten.

Mehrere hundert Tote. Menschen

– getrieben von der Sehnsucht nach einem

besseren Leben. Sie hatten Hoffnung im

Kopf und die Wut im Bauch. Trotz solcher

Erfahrungen kann es wieder Frieden

geben, wie bei der Familie, die in Auschwitz

gefangen war und an diesen Ort

zurückgekehrt ist.

Seite 4

Friedensweihnacht – Weihnachtsfrieden

| THEMA

Nie ist die Sehnsucht nach Frieden so

gross wie an Weihnachten. Im Franziskanischen

Friedensgebet kommt zum Ausdruck,

wie Frieden gemeint ist. Nach

einem Bekehrungserlebnis war es Franziskus

wichtig, sein Leben ganz nach den

Geboten von Jesus zu gestalten und unter

anderem die Nächstenliebe radikal zu

leben. Ein achtsamer Umgang mit den

Menschen, den Tieren und der Natur war

ihm sehr wichtig.

Seite 8

MONATSSERIE

Auf Radio Life Channel

Wer war Jesus?

6.–27. Dezember 2013

Täglich ca. 11.50 Uhr und 17.10 Uhr


| PORTRÄT

Von Basel nach Jerusalem – 5000 Kilometer zu Fuss unterwegs

«Das ist unmöglich»

VON PETRA KIELIGER

Nach einer abenteuerlichen Reise mit vielen spannenden Begegnungen erreicht das Ehepaar

Obrist nach knapp einem Jahr ihr Ziel Jerusalem.

Raus aus der Komfortzone

Annemarie und Hanspeter Obrist geben für

ihre Reise alle Sicherheiten in der Schweiz

auf. «Das ist unmöglich» oder «Wovon wollt

ihr denn Leben?» waren oft die Reaktionen

von Freunden und Bekannten. Tatsächlich

werden die beiden auf ihrer Reise mit vielen

Herausforderungen konfrontiert. Eine

davon ist die tägliche Suche nach einem

geeigneten Schlafplatz. Sie lernen, Gott

auch in kleinen Dingen ganz zu vertrauen.

Wenn sich Annemarie oder Hanspeter

heute dabei ertappen, dass sie sich Sorgen

machen, denken sie an ihre Reise zurück

und wissen: «Genauso, wie Gott dort Unmögliches

möglich machte, so kann er dies

auch jetzt tun.» Über ihre Erfahrungen

berichten sie im neu erschienenen Buch

«Als Ehepaar zu Fuss nach Jerusalem».

Am 16. August 2010 startet das Ehepaar

Annemarie und Hanspeter Obrist ein

besonderes Abenteuer: Zusammen wandern

sie von Basel nach Jerusalem. In elf

Monaten legen sie zu Fuss 5000 Kilometer

zurück und durchqueren 13 Länder.

Unterwegs nach Jerusalem überqueren

Annemarie und Hanspeter Obrist kurz vor

Weihnachten die Grenze von Mazedonien

nach Griechenland. Kurze Zeit später stehen

die beiden am zweiten Weihnachtstag

mit einem leeren Wasserbeutel vor der

verschlossenen Tür einer halb zerfallenen

Tankstelle. Zum ersten Mal auf ihrer Reise

sagt Annemarie zu ihrem Mann: «Jetzt

habe ich wirklich Durst.» Aber wo sollten

sie jetzt Wasser bekommen? Das Ehepaar

Obrist hat fest damit gerechnet, dass sie

die Vorräte an einer Tankstelle wieder

aufstocken können. Durstig aber tapfer

hieven sie sich die Last wieder auf den

Rücken und laufen weiter die Strasse entlang.

«Halt!», ruft Annemarie plötzlich.

«Ein Wunder!» Vor ihnen am Strassenrand

steht eine unversehrte und gefüllte 1,5-Liter-Wasserflasche.

Endlich können die

beiden erschöpften Wanderer ihren Durst

stillen. Doch woher diese Wasserflasche

plötzlich kommt, können sich Annemarie

und Hanspeter Obrist nicht erklären.

Das Abenteuer beginnt

Angefangen hat alles ein Jahr vor dem Start.

Dem Ehepaar Obrist kommt der Gedanke,

von Basel nach Jerusalem zu wandern.

Daraus entsteht die Idee, eine Auszeit zu

nehmen und diese für eine Art biblische

Weiterbildung zu nutzen. Als sich die beiden

nach einer intensiven Gebetszeit sicher sind,

dass Gott sie auf diese Reise schickt, steht

als nächstes die Organisation im Mittelpunkt.

«Sollen wir diesen Tisch verschenken

oder unterstellen? Welche Bücher sollen wir

weggeben und welche brauchen wir nach

der Reise noch?» Den Besitzstand von einem

Haus auf zwei Rucksäcke zu reduzieren

ist für sie eine echte Herausforderung. Das

Verabschieden hingegen fällt ihnen nicht

besonders schwer. Denn dank moderner

Technik und ihrer eigenen Website sind sie

fast jederzeit erreichbar.

TV-TIPP

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

Pilgerreise nach Jerusalem

Sa, 14. Dezember 17.20 Uhr

18.30 Uhr

So, 15. Dezember Ausfall

17.45 Uhr

RADIO-TIPP

Life Channel

Zoom: «Zu Fuss von Basel nach Jerusalem»

Quicklink 984

Life Channel

Serie «Reise nach Jerusalem»

Quicklink 985

LINK-TIPP

http://baseljerusalem.info/

antenne | Dezember 2013 | 3


THEMA |

Der Schreckensort Auschwitz wurde zum Ort der Vergebung. Es geht nicht um das Vergessen; es geht um Freiheit.

«… und Friede auf Erden»

«Wir waren da, in Auschwitz,

und haben getanzt»

VON VERENA BIRCHLER

Die Schlagzeilen in diesem Herbst

waren schier unerträglich. Fast täglich

erreichten uns Meldungen von Flüchtlingen,

die vor der italienischen Mittelmeerinsel

Lampedusa in ihren Booten

kenterten. Mehrere hundert Tote. Menschen

– getrieben von der Sehnsucht

nach einem besseren Leben. Sie hatten

Hoffnung im Kopf und die Wut im Bauch.

Mit dieser Energie investierten sie alles,

und viele verloren dabei ihr Leben.

Zur gleichen Zeit erreichten uns Meldungen

von hochschwangeren Frauen, die in

Mexiko von verschiedenen Spitälern abgewiesen

wurden. Frauen, sich selbst überlassen!

Frauen, die auf der Strasse ihr

Kind zur Welt bringen mussten. Abgewiesen

von Menschen und Verantwortlichen,

denen es besser ging.

Und weitere Herbstschlagzeilen drehten

sich um den deutschen Bischof Franz-Peter

Tebartz-van Elst. Seine Luxusresidenz

und ein Budget, das um ein Mehrfaches

überzogen wurde, lösten massenhaft

Austritte aus der katholischen Kirche aus.

Die Wut der Gläubigen war gross.

Bei all diesen Meldungen wird es einem

irgendwie gar nicht so richtig weihnachtlich

zumute. Dabei ist doch die Hauptaussage

in diesen Tagen: «Und Friede auf

Erden». Doch der Friede kommt nicht

einfach so. Der Friede ist keine App, die

wir einfach mal so herunterladen können.

Schön wär’s. Man stelle sich vor, die Erde

könnte da mitbestimmen. Sie würde sagen:

«Ich hab die Schnauze voll von den

Menschen mit ihren Kriegen, mit ihrem

Hass, mit ihrer Wut und Ungerechtigkeit.

Und ich habe es satt, dass sie auf mir

rumtrampeln und mich zerstören, als

wäre ich unzerstörbar.» Aber leider gibt

es diese Friedens-App nicht. Und leider

hat die Erde – und ein grosser Teil der

Menschheit mit ihr – keine Mitbestimmungsmöglichkeit.

Der Geist des Friedens

hat sie, nach menschlichem Ermessen,

nie erreicht.

Menschen ohne Gott haben es schwerer,

Frieden zu gestalten

Der Friede ist der Geist Gottes, so wie ihn

uns Jesus vorgelebt hat. Zu Jesus würde

der Satz passen, den ich kürzlich in einem

Tweet gelesen habe: «Es gibt zu viele

Flüchtlinge, sagen die Menschen. Es gibt zu

wenige Menschen, sagen die Flüchtlinge.»

Natürlich werden die Nöte dieser Welt

nicht mit solch kurzen Sätzen gelöst. Und

wenn all die Beautyqueens jeweils bei den

Schönheitswahlen das Wort «Weltfrieden»

erwähnen, gleicht dies mehr einer

Comedyshow als einem ernsthaften Beitrag

zum Wohl der Menschheit. Und auch

wenn wir uns während der Adventszeit

einmal Zeit nehmen, die Botschaft von

Weihnachten in unsere Herzen zu lassen,

bedeutet dies für all die Verzweifelten

herzlich wenig. Denn sie werden weiterhin

über das Meer der Hoffnung nach Europa

flüchten. Frauen werden weiterhin ihre

Babys in sozialen Missständen gebären

und bestimmt bringen die Medien bald

wieder einen «Geldverschwender» in die

Schlagzeilen.

Aber Resignation wäre auch nicht richtig.

Trotz allem gilt es, «Friede auf Erden»

anzustreben. Und der begann vor über

2000 Jahren. In Bethlehem. Maria und

Josef mussten ihr Zuhause verlassen.

Eine von Rom angeordnete Volkszählung

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| THEMA

«Es gibt zu viele

Flüchtlinge, sagen

die Menschen.

Es gibt zu wenige

Menschen, sagen die

Flüchtlinge.»

antenne | Dezember 2013 | 5


THEMA |

zwang sie dazu. Sie waren nicht motiviert

durch den heute vielgepriesenen «Pilgergeist».

Sie «pilgerten» nicht freiwillig

nach Bethlehem. Und wahrscheinlich

hatten sie auf ihrer

Wanderung nicht nur

gute Gedanken. Vielleicht

hatten sie auch

Wut im Bauch. Vor können.

allem, als es ihnen

dann in Bethlehem ähnlich erging wie den

mexikanischen Frauen kurz vor ihrer

Geburt. Und bestimmt kamen sie auf ihrer

Suche nach einer Bleibe für die Nacht und

die Geburt des Gottessohnes an «Luxusbleiben»

vorbei. «Friede auf Erden».

Der Friede ist keine App, die wir

einfach mal so herunterladen

Gottes Friede

Der Friede, der durch Gottes Sohn erfassbar

wurde, hat mehr zu bieten als die

Friedensbemühungen der UNO – obwohl

ich diese mit dieser Aussage nicht schmälern

möchte. Es sind ernsthafte Bemühungen,

in den schlimmsten Regionen der

Welt menschenwürdige Zustände zu erreichen.

Trotzdem spielt der biblische Friede nochmals

in einer ganz anderen Liga. Die Bibel

präsentiert uns unterschiedliche Arten

von Frieden. Einerseits gibt es sicher den

Frieden, der einkehrt, wenn kriegerische

Auseinandersetzungen beendet sind.

Doch der Friede im biblischen Sinn ist

ganzheitlicher, umfassender und schliesst

die unterschiedlichsten Aspekte des

Lebens ein. Dazu gehören: Das Leben

fördern und unterstützen, die psychische

und physische Gesundheit, das Gefühl von

Sicherheit und Geborgenheit. Und die

Bibel fordert uns auf, soweit wie möglich

«dem Frieden nachzujagen». Auch die

soziale Gerechtigkeit ist ein wesentlicher

Aspekt des biblischen Friedens.

Frieden ist unbeschreiblich. Denn wo

Friede ist, hat Negatives keinen Platz. Wo

soll der Hass hin, wenn Menschen Frieden

wollen? Wo sollen Vorurteile sich einnisten,

wenn Menschen

Gedanken des Friedens

voneinander haben? Wo

soll Neid Raum finden,

wenn der Friede in uns

nur das Beste für den

Nächsten wünscht? Und wo soll eine zerstörte

Vergangenheit hin, wenn der Geist

des Friedens eine neue Zukunft gestalten

möchte? Zuweilen findet ein neu gefundener

Friede seltsame Formen, diesen auszudrücken.

«I will Survive – Dancing Auschwitz»

Vor kurzem bin ich auf YouTube auf das

Video «Dancing Auschwitz» gestossen.

Darin sieht man den 89-jährigen Adam

Kohn, wie er mit seinen Enkelkindern

tanzt. Zum Discoklassiker «I Will Survive»

– in Auschwitz! Das war vor drei Jahren.

Als ich mir das Video anschaute, dachte ich

zuerst, das geht doch nicht. 1 Und je länger

ich hinschaute, umso feuchter wurden

meine Augen. Jetzt kann ich es mir nicht

mehr anschauen, ohne dass mir die Tränen

kommen. Da tanzt ein Mann, der Auschwitz

wirklich erlebt hat. Einer der letzten Zeitzeugen

der Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges.

Ein Mann, der seinen Frieden

gefunden hat. Das Video bewegte mich so

sehr, dass ich zu recherchieren began. Und

bei 3SAT wurde ich fündig. 2

«Wenn mich damals jemand gefragt hätte»,

berichtet Adam Kohn, «ob ich 62 Jahre

später mit meinen Enkelkindern hierher

kommen würde – ich hätte ihm gesagt: ‹Du

gehörst ins Irrenhaus. Wovon redest Du?›

Aber dann war es Realität. Wir waren da, in

Auschwitz, und haben getanzt.»

das Sortieren, nach links und rechts. Meine

Mutter wurde aussortiert. Das war das

letzte Mal, dass ich sie gesehen habe»,

erzählt Kohn.

Und 62 Jahre später tanzt derselbe Mann

in Auschwitz. «I will survive»! Wie ist es zu

dieser Idee gekommen? Kohns Tochter ist

eine Künstlerin aus Tel Aviv. Im Zusammenhang

mit einem Kunstprojekt sollte sie

etwas zur Auseinandersetzung mit ihrer

jüdischen Herkunft schaffen. «Ich dachte,

wenn man an diesen traumatischen Orten

tanzen würde, würde das ein sehr starkes

Bild schaffen. Also überlegte ich: Wie und

zu welcher Musik? Und dann googelte ich

nach Songs zum Thema Überleben.»

Die Meinungen zu diesem Kunstwerk

gehen auseinander. Die einen nennen es

eines der grössten Kunstwerke seit 1945.

Andere reagieren wie ich anfänglich: «Das

geht gar nicht.» Doch es geht! Und diese

Familie hat Frieden gefunden. Echten

Frieden. Sie haben sich versöhnt mit ihrer

Geschichte und ihre Zukunft neu gestaltet.

Und trotzdem haben sie ein Kunstwerk

geschaffen gegen das Vergessen. Denn

auch das gehört zum Frieden. Ein Spiegel-

Journalist hat die Familie in Melbourne

besucht. Und er schreibt über diese Begegnung,

dass er genau diesen Humor und

diese Lebensfreude aus dem Video bei

diesen Menschen auch in ihrem Haus

gefunden hat. «Ich habe selten Leute gesehen,

die nach allem, was sie erlebt haben,

so fröhlich sind. Die beiden Alten sind

grossartig, die geniessen das Leben.»

Für mich ist dieses Video zu einer Weihnachtsgeschichte

geworden – mit einer der

wichtigsten Botschaften überhaupt: Dem

Leben Frieden geben – an Weihnachten!

Doch so sehr wir uns um Frieden bemühen,

den wirklichen Frieden schenkt uns

in erster Linie Gott. Ich denke da zum

Beispiel an den aaronitischen Segen: «Der

Herr segne dich und behüte dich. Der Herr

lasse sein Angesicht leuchten über dir und

sei dir gnädig. Der Herr hebe sein Angesicht

über dich und gebe dir Frieden.»

In diesem Segenswunsch ist die Bitte um

Frieden der Höhepunkt. Der Zustand von

Der Weg dazu war eine Art Familienreise

ins Ghetto

Adam Kohn besuchte gemeinsam mit

seiner Familie Auschwitz, Theresienstadt

und Lodz. Hier ist er aufgewachsen. Und

hier kämpfte er – gemeinsam mit 230 000

anderen Juden – ums Überleben: «Als ich

in Auschwitz ankam, hiess es: Aussteigen,

raus aus den Viehwagons. Dann begann

1 Quicklink 986

2 Quicklink 987

6 | antenne | Dezember 2013


| THEMA

Krieg und Frieden in Zahlen

(K)ein Frieden auf Erden

Gedenktage sind Tage zum Nachdenken

und sollen auf besondere Ereignisse oder

Probleme aufmerksam machen. Interessanterweise

bietet sich jeden Monat mindestens

ein Gedenktag an, um sich mit dem

Thema Frieden auseinanderzusetzen.

Januar: Holocaust-Gedenktag,

Martin-Luther-King-Day

Februar: Internationaler Tag gegen den

Einsatz von Kindersoldaten

März: Tag der politischen Gefangenen,

Internationaler Tag gegen Rassismus

April: Gedenktag an den Völkermord in

Ruanda

Mai: Internationaler Tag der Pressefreiheit

Juni: Welttag gegen Kinderarbeit, Weltflüchtlingstag

Juli: Nelson-Mandela-Tag

August: Hiroshima-Gedenktag

September: Antikriegstag, Internationaler

Weltfriedenstag

Oktober: Internationaler Tag für die Beseitigung

der Armut

November: Gedenktag an die Opfer der

Reichsprogromnacht

Dezember: Internationaler Tag der Menschenrechte

All diese Gedenktage nützen nichts, wenn

wir den Frieden nicht in unserem Umfeld

suchen. Jesus sprach viel von Frieden. In den

sogenannten Seligpreisungen (ein Teil der

Bergpredigt) erklärt Jesus, wo für ihn der

Friede beginnt, wie er gestaltet werden kann

und was er bewirkt. Der Text nach

Matthäus 5,3–12 lautet nach «Neues

Leben»:

3 Gott segnet die, die erkennen,

dass sie ihn brauchen, denn ihnen

wird das Himmelreich geschenkt.

4 Gott segnet die, die traurig sind,

denn sie werden getröstet werden.

5 Gott segnet die Freundlichen

und Bescheidenen, denn ihnen wird

die ganze Erde gehören.

6 Gott segnet die, die nach Gerechtigkeit

hungern, denn sie werden sie im Überfluss

erhalten.

7 Gott segnet die Barmherzigen, denn sie

werden Barmherzigkeit erfahren.

8 Gott segnet die, die ein reines Herz haben,

denn sie werden Gott sehen.

9 Gott segnet die, die sich um Frieden bemühen,

denn sie werden Kinder Gottes

genannt werden.

10 Gott segnet die, die ihr Leben Gott ganz

zur Verfügung stellen, denn das Himmelreich

wird ihnen gehören.

11 Gott segnet euch, wenn ihr verspottet und

verfolgt werdet und wenn Lügen über euch

verbreitet werden, weil ihr mir nachfolgt.

12 Freut euch darüber! Jubelt! Denn im

Himmel erwartet euch eine grosse Belohnung.

Und denkt daran, auch die Propheten

sind einst verfolgt worden.

DIE 10 REICHSTEN

LÄNDER DER WELT

MONACO – LIECHTENSTEIN – NORWEGEN

SCHWEIZ – KATAR – LUXEMBURG – DÄNEMARK

AUSTRALIEN – SAN MARINO – SCHWEDEN

JÖRG ZINK

DIE 5 LANDER MIT

DEN MEISTEN

WAFFENEXPORTEN:

Die Länder, die am meisten Waffen herstellen

und verkaufen, sind Industriestaaten

und befinden sich in der nördlichen

Hälfte der Welt. Im Jahr 2012 ist

erstmals seit 1950 Grossbritannien nicht

dabei. Stattdessen ist China auf Platz

fünf gekommen.

1. USA

2. RUSSLAND

3. DEUTSCHLAND

4. FRANKREICH

5. CHINA

Quelle: Diese Daten stammen von dem Stockholmer

internationalen Friedensforschungsinstitut

(SIPRI). SIPRI Yearbook 2013

Der evangelische Theologe Jörg Zink

nennt in seinem Buch «Wie übt man

Frieden» (1982) sechs Regeln:

• Verzichte auf Schlagworte und Feindbilder!

• Sei bereit, dich selbst zu ändern!

• Schaffe Vertrauen zwischen dir und

dem anderen!

• Versuche, den anderen so genau wie

möglich zu verstehen!

• Gestatte dem anderen kleine Schritte!

• Lass das Gespräch auch dann nicht

abreissen, wenn sich der Friede nicht

einstellen will!

DIE 10 ÄRMSTEN

LÄNDER DER WELT

Guinea Eritrea Uganda

Madagaskar Malawi

DR Kongo Niger Liberia

Äthiopien Burundi

Quelle: Weltbank

(Stand: 1. Juli 2013)

antenne | Dezember 2013 | 7


THEMA |

Friedensweihnacht –

Weihnachtsfrieden

Nie ist die Sehnsucht nach Frieden so gross

wie an Weihnachten. Im Friedensgebet kommt

zum Ausdruck, wie Frieden gemeint ist. Stephan

Sigg ist Autor, schreibt für Zeitungen, ist online

für kath.ch tätig und greift als Theologe auf eine

langjährige Erfahrung in der kirchlichen Kinderund

Jugendarbeit zurück. Sehr beliebt sind seine

Gebetsbücher für Jugendliche. In seinem neusten

Werk geht er mit dem Friedens-Rap auf das

bekannte Franziskus-Gebet ein – im Folgenden

ein kurzer Auszug daraus.

«Lange Zeit ging man davon aus, dass das ‹Friedensgebet›

vom heiligen Franziskus stammt. Ein

Irrtum!

Der Sohn eines reichen Tuchhändlers (1182–1226)

lebte in Assisi (Mittelitalien) und galt als ‹spiritueller

Reformer›. Nach einem Bekehrungserlebnis

war es ihm wichtig, sein Leben ganz nach den

Geboten von Jesus zu gestalten und u. a. die

Nächstenliebe radikal zu leben. Ein achtsamer

Umgang mit den Menschen, den Tieren und der

Natur war ihm sehr wichtig. Er gründete den

Franziskaner-Orden.

Heute weiss man, dass das Friedensgebet nicht

von ihm ist, sondern aus dem 20. Jahrhundert

stammt. 1916, mitten im Ersten Weltkrieg, wurde

es zum ersten Mal im L’Osservatore Romano, der

Zeitung des Vatikans, veröffentlicht. Ein Franziskanerpater

aus Frankreich, dem das Gebet gut

gefiel, druckte es zusammen mit einem Andachtsbild

des Heiligen aus Assisi ab. Das Gebet fasse

seine Ideale zusammen, schrieb er, und gebe

gleichzeitig eine Antwort auf die Probleme und

Nöte der heutigen Zeit. Dieser ‹Remix› hat viele

Menschen angesprochen und sich sehr schnell auf

der ganzen Welt verbreitet. Daher ist es nicht

falsch, Franziskus als ‹Urheber› oder ‹Erfinder›

dieser Gedanken zu bezeichnen.»

Das Franziskus-Gebet

Herr, mache mich zu einem Werkzeug

Deines Friedens.

Dass ich Liebe übe, da wo man mich hasst;

dass ich verzeihe, da wo man mich beleidigt;

dass ich verbinde, da wo Streit ist;

dass ich die Wahrheit sage, da wo Irrtum herrscht;

dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel ist;

dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;

dass ich Dein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten:

nicht, dass ich getröstet werde, sondern, dass ich tröste;

nicht, dass ich verstanden werde, sondern, dass ich verstehe;

nicht, dass ich geliebt werde, sondern, dass ich liebe.

Denn wer gibt, der empfängt;

wer sich selbst vergisst, der findet;

wer verzeiht, dem wird verziehen;

und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Copyright: Stephan Sigg, «Friedens-Rap», Tyrolia 2013,

www.stephansigg.com

Amen.

8 | antenne | Dezember 2013


Für mich ist Frieden …

«Weihnachten, Geburt, Jesus, Engel, Hirten ...

der ‹äussere Frieden› ist nicht möglich, umso

mehr schaue ich für Frieden mit mir und

meinem Umfeld. Ich will im Reinen sein ...»

Sabine Eze

«Eine Utopie der

Menschheit!»

Peter Reinhard

«Religionsfreiheit – auch für Muslime

in der Schweiz, menschenwürdiger

Umgang mit Emigranten, gerechtere

Wirtschaftsordnung …» Stefan Moll

«Frieden ist, wenn ich in

meiner kleinen Welt im

Reinen bin!» Thomas Wirth

«‹Ich wünsche euch, dass ihr versteht,

wie sehr Gott euch liebt und dass ihr

abgefüllt seid mit dem Frieden, den

Gott in euch installiert›. Wenn das in

unser Herz sackt, dann glaube ich, gibt

es Frieden auf Erden.» Marlies Bütler

antenne | Dezember 2013 | 9


ALLTAGSTIPP |

Interessantes und Aktuelles für den Alltag

Was tun bei Angst vor Misserfolg?

FIS-Verhaltensregeln für Skifahrer und

Snowboarder

Weihnachtliche Entspannung ist

angesagt

Machen Sie sich im Augenblick das Leben

schwer, weil Sie von sich erwarten, keine

Fehler zu machen und nicht versagen

zu dürfen? In Fettnäpfchen tritt man auf

Schritt und Tritt. Nicht so schlimm, wenn

Sie Nachfolgendes beherzigen:

• Geben Sie die Forderung auf, perfekt

zu sein. Entwickeln Sie ein Selbst-Mitgefühl.

Haben Sie Verständnis für Ihre

Fehler und Schwächen.

• Relativieren Sie die aktuelle Situation:

Ihr Verhalten zu einem bestimmten

Zeitpunkt ist nur ein winziges Mosaikteilchen

all Ihrer Fähigkeiten und

Erfolge. Wenn ein Mosaiksteinchen aus

einem Mosaik bricht, bleibt das gesamte

Mosaik dennoch als Mosaik erhalten.

• Überlegen Sie sich, was im schlimmsten

Fall passiert. Sie werden feststellen,

dass es nicht um Leben und Tod geht.

• Sicher haben Sie schon schwierige

Situationen in Ihrem Leben bewältigt.

Rufen Sie diese Erfolge in Erinnerung.

• Überwinden Sie Ihre Angst, indem Sie

eine selbstbewusste Körperhaltung einnehmen.

Tun Sie das, was Sie eigentlich

möchten, und lassen Sie Fehler zu.

• Notieren Sie «Für und Wider» einer Entscheidung.

Gehen Sie mit der Einstellung

ins Rennen, Ihr Bestes zu geben.

• Falls es nicht geklappt hat: Sehen Sie

Fehler als Chance, daraus zu lernen.

• «Den grössten Fehler, den man im Leben

machen kann, ist, immer Angst zu

haben, einen Fehler zu machen.» Zitat

von Dietrich Bonhoeffer.

Quelle: www.selbsthilfe-beratung.de

Der internationale Skiverband hat zehn Verhaltensregeln

aufgestellt. Diese dienen der

Sicherheit auf den Skipisten. Diese Regeln

sind gemäss Gerichtspraxis verbindlich:

Grundregel

1. Nehmen Sie Rücksicht auf andere. Gefährden

und schädigen Sie niemanden.

Fahrregeln

2. Fahren Sie auf Sicht und passen Sie Ihre

Fahrweise und Geschwindigkeit Ihrem

Können und den Verhältnissen an.

3. Respektieren Sie die Fahrspur der

vorderen Skifahrer und Snowboarder.

4. Überholen Sie mit genügend Abstand.

5. Vergewissern Sie sich vor dem Einfahren

in einer Piste, vor dem Anfahren

und vor Schwüngen hangaufwärts mit

einem Blick nach oben und unten, dass

Sie niemanden gefährden.

Anhalten/Aufstieg

6. Halten Sie nur am Pistenrand oder an

übersichtlichen Stellen.

7. Steigen Sie nur am Pistenrand auf

oder ab.

Signalisation

8. Beachten Sie die Markierungen und

Signale.

Verhalten bei Unfällen

9. Leisten Sie Hilfe und alarmieren Sie den

Rettungsdienst.

10. Geben Sie als Beteiligte oder Zeugen

Ihre Personalien an.

Quelle: www.bfu.ch/PDFLib/1016_42.pdf

• Überlegen Sie, was für Sie persönlich

das Wichtigste an Weihnachten ist und

gestalten Sie dementsprechend Ihre

Adventzeit.

• Es muss nicht immer alles perfekt

sein! Weniger Perfektion bringt oft

mehr Gemütlichkeit und Ruhe – und

zwar für alle Familienmitglieder.

• Legen Sie irgendwo einen Zettel bereit

und schreiben Sie auf, was Ihnen an

Besorgungen einfällt. So wird der

Kopf freier und Sie schlafen bestimmt

entspannter.

• Delegieren Sie Erledigungen – das

wirkt Wunder.

• Legen Sie eine halbe Stunde am Tag

fest, die nur Ihnen alleine gehört.

• Vielleicht könnten Sie anstelle von

Geschenken unter Erwachsenen einer

bedürftigen Person/Familie etwas

geben, eine Patenschaft übernehmen

oder eine gemeinnützige Organisation

unterstützen.

• Wählen Sie für Weihnachten ein einfaches

Gericht und lassen Sie dieses zur

Familientradition werden.

Quelle: www.kleinezeitung.at

7300

Die Schweizer Pisten- und Rettungsdienste

präparieren, kontrollieren, markieren

und sichern über 7300 Kilometer Pisten.

Quelle: www.bfu.ch/PDFLib/1016_42.pdf

10 | antenne | Dezember 2013


Mit Büchern den Horizont erweitern

| BUCHTIPP

Stefan Schweyer

Gesunder Glaube

Nahrhafte Impulse zum Apostolischen

Glaubensbekenntnis

Eine ausgewogene Ernährung fördert die

Gesundheit. Das gilt für das ganz normale

Leben genauso wie für den christlichen

Glauben. Auch beim Glauben gibt es eine

sogenannte «Ernährungspyramide».

Glaube ist dann gesund, wenn er nicht vom

«Dessertbereich» religiöser Erfahrungen

lebt, sondern von geistlicher Grundnahrung.

Das Apostolische Glaubensbekenntnis

ist eine ausgezeichnete Zusammenstellung

solcher Grundnahrungsmittel. Das

1500-jährige Bekenntnis ist auch heute

topaktuell und eine gute Richtschnur für

unsere Glaubensansichten. Es verbindet

ausserdem die christlichen Kirchen, weil

es die Glaubenswerte zur Zeit der Apostel

aufnimmt. Der Autor, Dr. Stefan Schweyer,

hat für Radio Life Channel zum Apostolischen

Glaubensbekenntnis im Rahmen des

Sonntag-Gottesdienstes eine Predigtreihe

aufgenommen, die auf grosse Resonanz

gestossen ist. Darauf basierend ist nun

dieses «nahrhafte» Buch entstanden. Es

erinnert uns daran, was für ein Reichtum

im Glauben steckt und vermittelt in gut

verständlicher Sprache viel Wissenswertes

um diese Glaubenssätze.

Verlag arteMedia, ISBN 978-3-905290-71-4

RADIO-TIPP

TOP-BUCHTIPP

Buchtipps auf Radio Life Channel

Ausführliche Rezensionen zu weiteren

Empfehlungen

www.lifechannel.ch/lesetipp

jeden Dienstag 09.35 und 11.05 Uhr

Jürgen Werth

Ich halte dich. – Gott

Warum wir vertrauensvoll leben können

Kennen Sie das? Sie meinen, der Boden unter Ihren Füssen schwankt. Die Puste geht

Ihnen aus. Der Mut sinkt und Zweifel kommen auf. Was gibt mir jetzt Halt zum Leben?

Wie mag die Zukunft aussehen? Meint Gott es noch gut mit mir? Hat er alles im Griff?

Auf einfühlsame Art zeigt Jürgen Werth auf, was im Leben wirklich trägt. Gehen Sie

auf Spurensuche mit ihm. Er erzählt persönlich und in kleinen Geschichten, warum

wir Hoffnung haben und gelassen leben können. Liedtexte aus seiner Feder runden die

einzelnen Kapitel ab. Ein ermutigendes und trostreiches Buch für stürmische Zeiten, in

denen unser Weg alles andere als ein Spaziergang ist.

Gerth Medien, ISBN 978-3-86591-912-0

Carlo Meier

Die Kaminski-Kids

Der grosse Weihnachts-Fall

Bei einem Einbruch wird im Schulhaus die Aula beschädigt. Wo soll nun das grosse

Weihnachts-Musical über die Bühne gehen? Und wer steckt hinter dem Anschlag? Der

Verdacht fällt auf zwei Jungs: Mirko, der Hafturlaub hat, und Manuel, den Pflegejungen

bei der Familie Kaminski. Die Kids versuchen im Lichterglanz ihrer weihnächtlich

verschneiten Ortschaft, Manuels Unschuld zu beweisen. Doch das ist viel schwieriger

als erwartet. Werden sie es trotzdem schaffen, den wahren Täter zu finden? Und kann

das Musical doch noch aufgeführt werden? Dieser stimmungsvolle Weihnachts-Krimi

lässt sich auch als Advent-Häppchen lesen, denn er ist in 24 Kapitel aufgeteilt. Eine tolle

Alternative zu einem süssen Adventskalender.

Brunnen Verlag, ISBN 978-3-7655-1615-3

Conny Wenk

Aussergewöhnlich

Down-Syndrom, Trisomie 21 – das 21. Chromosom ist dreifach vorhanden: Eine

Diagnose, die werdende oder auch frisch gebackene Eltern in ihren Grundfesten

erschüttert. Und alle Planungen komplett über den Haufen wirft. Conny Wenk und die

Mütter, die in diesem Buch vorgestellt werden, haben selber erlebt, dass ein Extra-

Chromosom ihr Leben auch bereichert und ihre Kinder für sie aussergewöhnlich

macht. Denn ein Chromosom mehr kann auch ein Mehr an Lebensfreude, Liebe und

Glück bedeuten. «Mir wurde klar, dass Schönheit weit mehr ist als Symmetrie», so die

Autorin, Fotografin und Herausgeberin.

Neufeld Verlag, ISBN 978-3-86256-043-1

antenne | Dezember 2013 | 11


Danke, wenn Sie bei der

Aktion «Jeden Tag ein Franken»

mitmachen!

Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die Weihnachtsgeschichte für

Menschen verständlich wird, die mehr über die Hintergründe von

Weihnachten erfahren möchten. Gerade während der Adventszeit

begleiten wir besonders viele Menschen, die nach dem Sinn des

Lebens suchen. Mit einem Franken pro Tag helfen Sie uns enorm.

Oft suchen Menschen Antworten auf Sinn und Lebensfragen im

Internet. Gut vierzig Prozent der Besucher unseres Medienportals

www.erf-medien.ch erreichen uns über Suchmaschinen. So finden

sie unsere Beiträge aus Radio, TV und Medienmagazin, die ihrem

Leben oft einen komplett neuen Sinn verleihen.

Jedes Wochenende schauen

rund 90 000 Personen die

Sendungen von FENSTER

ZUM SONNTAG.

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Menschen Gottes

Liebe entdecken!

Täglich erreichen wir mit Radio Life

Channel und ERF Plus über 90 000

Menschen mit biblischen Inhalten.

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12 | antenne | Dezember 2013

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MEDIENBLOG |

Trend «Digital detox holidays»

Weihnachtszeit – Zeit zum Abschalten

VON HANSPETER HUGENTOBLER

Pausenloses Online-Sein und permanente

Berieselung mit E-Mails und

Facebook- und Twitter-Meldungen erhöhen

Stress und reduzieren Konzentrationsfähigkeit

und Kreativität. Ein neuer

Trend schafft Abhilfe.

Wie habe ich mich auf meine dreiwöchigen

Sommerferien gefreut! Einmal im

Jahr gönnen wir uns als Familie diese

gemeinsame Zeit fernab von den Verpflichtungen

des Alltags. Doch irgendwie

konnte ich gedanklich nicht richtig abschalten.

Am Ende der ersten Woche

beklagte ich mich bei meiner Frau, dass

ich trotz wunderschöner Ferientage

gedanklich immer wieder an der Arbeit

sei … Mit ihrer Antwort traf sie den Nagel

auf den Kopf: «Kein Wunder – du liest

jeden Tag deine geschäftlichen Mails!»

Offenbar bin ich kein Einzelfall: Gemäss

einer Umfrage von American Express

bleiben 83 Prozent der Arbeitnehmenden

während den Ferien elektronisch mit dem

Büro in Kontakt.

Das permanente Online-Sein gefährdet

dabei nicht nur unsere Ferien, sondern

auch unsere kurzen Verschnaufpausen im

Alltag. Statt in den fünf Minuten Wartezeit

an der Bushaltestelle gedanklich unseren

Kopf zu lüften, belasten wir uns dank

Smartphone mit den neusten Problem-E-

Mails aus dem Büro oder Facebook-Meldungen

aus dem Freundeskreis. Statt

beim Restaurantbesuch mit Familie oder

Freunden in der Zeit zwischen der Bestellung

und dem Service des gewählten

Menüs einander zu fragen, wie es uns

geht, ziehen wir alle die Smartphones aus

der Tasche und wollen «nur noch schnell

schauen, ob ich neue Nachrichten habe» …

Immer mehr Menschen realisieren, dass

das permanente Online-Sein unser Denken

zunehmend belastet. Deshalb verbreitet

sich nun ein neuer Trend zum

konsequenten «Abschalten» unserer

dauernden elektronischen Begleiter:

«Digital detox holidays» – «digitale Entgiftungs-Urlaubstage».

Bereits gibt es in

Amsterdam Sitzbänke, auf denen man in

einem Umkreis von fünf Metern garantiert

keinen Online-Empfang hat und

daher ohne «digitalen Verbindungsdruck»

entspannt zurücklehnen kann. In Los

Angeles bietet ein Restaurant fünf Prozent

Rabatt an, wenn man sein Handy am

Empfang deponiert. Noch weiter geht ein

Angebot eines Ferienresorts auf der

Karibikinsel St. Vincent: Hier können

Gäste ein «digitales Entgiftungspaket»

buchen, bei dem sie zu Beginn ihrer Ferien

ihre elektronischen Geräte an der

Rezeption abgeben müssen. Dafür stellt

das Hotel Berater zur Verfügung für alle,

die Tipps brauchen, wie sie die freigewordene

Zeit sinnvoll nutzen können …

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, und

wir freuen uns auf ein paar entspannende

Ferientage. Wie wäre es, die Weihnachtszeit

bewusst für ein paar «Digital detox»-

Tage zu nutzen, in denen wir die uns

permanent unterbrechenden digitalen

Sofortbenachrichtigungen stark reduzieren?

Plötzlich haben wir Zeit, um in Ruhe

unsere Gedanken zu ordnen, mit Familienmitgliedern

oder Freunden ein Mut

machendes Gespräch zu führen, ein gutes

Buch oder eine vertiefende Radiosendung

zu geniessen oder dem Weihnachtswunder

von Gottes Liebe für uns Menschen

nachzudenken …

Übermässige elektronische Berieselung erhöht den Stress und reduziert die Konzentration.

Medienblog

Lesen Sie diesen Beitrag in voller

Länge auf meinem Blog unter

www.hanspeterhugentobler.ch

antenne | Dezember 2013 | 13


DVDTIPP |

To the Wonder

Der US-Amerikaner Neil (Ben Affleck)

und die Französin Marina (Olga Kurylenko)

sind ein frisch verliebtes Paar. Sie

sind überzeugt, dass dies die Liebe ihres

Lebens ist. Marina bringt eine Tochter in

die Beziehung mit und gemeinsam ziehen

sie in eine US-amerikanische Kleinstadt.

Doch dann zeigen sich erste Risse in der

Beziehung. Marina wendet sich an einen

katholischen Geistlichen. Doch Pater

Quintana (Javier Bardem) hat Zweifel an

seinem Glauben und fragt sie, ob eine

Liebe überhaupt ewig halten kann. Ist die

Idee der grossen Liebe zwischen Neil und

Marina also bloss eine Illusion oder gibt

es sie wirklich?

«To the Wonder» ist ein Beziehungsdrama,

das zum Nachdenken anregt, was

die Liebe ausmacht. Regisseur Terrence

Malick hat einen Film mit kraftvollen Bildern

und Musik geschaffen. Sein Stil mag

für manche Zuschauer gewöhnungsbedürftig

sein, doch es ist lohnend, sich auf

diese Filmsprache einzulassen.

USA (2013), 112 Minuten

Im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Andy Schindler-Walch, Filmredaktor bei

Radio Life Channel

To the Wonder © Studiocanal

Midnight Stallion –

Der König der Pferde

Es steht schlecht für die Farm von Jack

(Kris Kristofferson) und seiner Frau Rita

(Chelah Horsdal). Der Bankrott droht.

Doch dann entdeckt ihre fünfzehnjährige

Tochter Megan (Jodelle Ferland)

den wilden Hengst Midnight. Obwohl es

schwierig ist, versucht die Familie, aus

Midnight innert kurzer Zeit ein Rennpferd

zu machen. Dazu müssen sie den

Hengst zähmen und trainieren, damit er

bei einem Rennen antreten kann. Gewinnt

Midnight dabei, so könnte das Preisgeld

die Farm retten. Doch dann verletzt sich

Jack schwer und jetzt kann nur noch

Megan mit Midnight dafür sorgen, dass

die Farm erhalten bleibt.

«Midnight Stallion – Der König der Pferde»

ist ein spannender Film für Gross und

Klein. Die Geschichte um eine Familie,

die gemeinsam versucht, ihr Zuhause mit

Hilfe eines Pferdes zu retten, ist eindrücklich

und sehenswert.

USA (2013), 86 Minuten

Ab 29. November im Handel als DVD und

Blu-ray erhältlich

Norwegen 3D

Es ist das nördlichste Land von Europa:

Norwegen. Die Topographie dieses

Landes zeichnet sich durch seine hohen

Berge und tiefen Täler aus. Sehenswert

und eine der Hauptattraktionen von Norwegen

sind die vielen Fjorde. Die durch

Gletscher entstandenen Meeresarme in

den Tälern boten den Menschen schon

früh die Möglichkeit, sich da anzusiedeln.

Doch es finden sich in Norwegen

auch Sandstrände. Wasser ist im Land

reichlich vorhanden, sei es in Form von

Schnee und Eis, aber auch als Regen

sowie mit über hundert Meter hohen

Wasserfällen. So hat das Wasser für die

Landschaft und das Klima eine prägende

Wirkung und ist Lebensraum für eine aussergewöhnliche

Tierwelt, zum Beispiel

Elche, Luchse und Wölfe, die durch die

Wälder streifen.

«Norwegen 3D» ist ein unterhaltsamer

Dokumentarfilm, der in Real 3D gedreht

wurde und die Schönheiten dieses

Landes im Winter und im anbrechenden

Frühling zeigt.

N/H (2013), 62 Minuten

Ab 29. November im Handel als Blu-ray

erhältlich

Midnight Stallion – Der König der Pferde © KSM GmbH

Norwegen 3D © KSM GmbH

RADIO-TIPP

Medientipp auf Life Channel

CDs, Filme und Websites, empfohlen

von der Life Channel-Redaktion

www.lifechannel.ch/medientipp

jeden Donnerstag 9.35 und 11.05 Uhr

14 | antenne | Dezember 2013


| FILMTIPP

Man of Steel © Warner Bros Entertainment Inc.

Der fliegende Retter der Menschheit

VON ANDY SCHINDLER-WALCH

Ein Baby wird von einem fernen Planeten

auf die Erde gesandt, von Pflegeeltern

aufgezogen und zum Retter der

Menschheit: Superman. Der Film «Man of

Steel» erzählt die Geschichte dieses

Comic-Helden. Dabei werden auch christliche

Bezüge aufgezeigt.

Der Film «Man of Steel» beginnt auf dem

Planeten Krypton, der vor der Zerstörung

steht. Damit sein neugeborener Sohn Kal-El

überlebt, schickt ihn sein Vater Jor-El (Russell

Crowe) mit einem kleinen Raumschiff

auf die Erde. Dort wird er vom Ehepaar

Jonathan (Kevin Costner) und Martha Kent

gefunden, die eine Farm betreiben. Sie

adoptieren den Jungen und geben ihm den

Namen «Clark» (Henry Cavill). Bald wird

deutlich, dass Clark anders ist und übermenschliche

Fähigkeiten hat. Auf Anraten

seines Vaters verbirgt Clark diese vorerst,

setzt sie aber heimlich ein, um Mitmenschen

zu retten. Als Jonathan Kent bei einem

Wirbelsturm ums Leben kommt, ist dies für

Clark der Auslöser aufzubrechen, um seine

Identität zu finden. Schliesslich findet er den

Ort, wo ihn sein leiblicher Vater in Form von

einer Art Geist aufklärt, wer er ist. Clark

alias Superman soll ein Symbol für das Gute

in der Welt sein.

Als Superman muss er nun gegen das

Böse auf der Welt kämpfen, vorerst in

Gestalt von General Zod (Michael Shannon)

und seiner Mannschaft, die mit einem

Raumschiff vom Planeten Krypton auf der

Erde gelandet sind. Clarks Identität wird

zudem von der jungen Journalistin Lois

Lane (Amy Adams) aufgedeckt.

«Man of Steel» ist ein Actionfilm für Jugendliche

und Erwachsene und nicht für

Kinder geeignet. Interessant sind die

christlichen Bezüge, die im Film gemacht

werden. Einige Beispiele: Supermans richtiger

Name ist Kal-El. «El» bedeutet auf

hebräisch «Gott». Jor-El, der Vater von

Superman, schickte seinen einzigen Sohn

auf die Erde. Auch Gott schickte seinen

Sohn in diese Welt. Jesus und Superman

hatten beide Eltern auf der Erde, die sie

aufzogen, obwohl sie beide nicht von dieser

Welt stammten. Beide treten mit ihrer

wahren Berufung erst nach einer gewissen

Zeit und nach ihrer Kindheit öffentlich

ins Rampenlicht. Und beide haben unwahrscheinliche

Kräfte, Gutes zu tun, und

können dabei Wunder vollbringen. Es gibt

im Film noch weitere Bezüge, zum Beispiel

als Clark mit einem Pfarrer spricht

oder als er als Superman im Flug mit

ausgestreckten Armen in der Haltung

eines Gekreuzigten zu sehen ist.

Auffallend bei dieser Verfilmung eines

Comic-Helden ist, dass Warner Bros., die

Produktionsgesellschaft von «Man of

Steel», sogar selber auf christliche Bezüge

hinweist und PfarrerInnen in den USA dazu

einlädt, dies anhand von angebotenen Materialien

auf einer Website in den Kirchen zu

thematisieren. Natürlich spielt dabei wohl

auch das Marketing eine Rolle, aber ich

denke, es lohnt sich, einen solchen Film

dazu einzusetzen, um mit Jugendlichen und

Erwachsenen über den Glauben an Jesus

Christus ins Gespräch zu kommen.

«Man of Steel», USA (2013), 143 Minuten, ist

im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich.

antenne | Dezember 2013 | 15


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verfügt über UKW und DAB+ Empfang mit jeweils

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und SRF1 sind bereits vorprogrammiert). Das grosse

Display ist sehr gut lesbar. Dank der eingebauten

Weckfunktion, kann man sich mit dem Lieblingssender

oder einem Alarmsignal wecken lassen. Das

Radio kann mit Batterie oder über das Stromnetz

betrieben werden.

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Auf diesem neuen DAB+-Radio sind die Sender ERF Plus,

Radio Life Channel und SRF1 bereits vorprogrammiert.

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massgebend!

Bitte unbedingt beachten!

«Kann man

einen Blick hinter die

Kulissen der

ERF Medien werfen?»

Not

wenden.

Ja, und zwar im Rahmen

einer rund zweistündigen

ERF-Tour.

Weitere Informationen im Medienportal der ERF Medien:

www.erf-medien.ch/besuch

antenne | Dezember 2013 | 17


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CHB 06 «Mose»

CHB 07 «Josua»

CHB 08 «Gideon/Ruth»

CHB 09 «Samuel/David + Goliath»

CHB 10 «Chönig David + Salomo»

CHB 11 «Elia/Elisa»

CHB 12 «Daniel»

CHB 13 «Hiob/Jona/Esther»

7x NT, je CD CHF 24.80

CHB 14 «Jesus chunnt uf d‘Wält»

CHB 15 «Jesus wird aktiv»

CHB 16 «Jesus tuet Wunder»

CHB 17 «Jesus verzellt Gschichte»

CHB 18 «Oschtere»

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Bitte unbedingt beachten!

focus israel

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Vertiefte Beziehungen

Die lange und intensive Zeit des Militärdienstes (Männer

3 Jahre, Frauen 2 Jahre) stellt den Glauben der jungen

Leute in Israel in verschiedener Hinsicht auf die Probe.

„Lech Lecha“ ist eine Jüngerschaftsarbeit, die mit ihrem

Kursangebot jungen Israelis bei der Vertiefung ihres Glaubens

an Jesus hilft.

„Einmal mehr führten wir von Lech Lecha nach dem Ende

des Schuljahres zusammen mit dem Jugendzentrum Netivah

das neuntägige Armee-Vorbereitungsprogramm ‚Netzor‘

durch. Auf dem Programm standen Wanderungen,

Lobpreiszeiten, das Auswendiglernen von Bibelversen und

eine Reihe von Workshops. Manche der 25 Teilnehmer

sind in gläubigen Familien aufgewachsen und im Glauben

an Jeschua verwurzelt. Andere sind erst vor kurzem zum

Glauben zurückgekehrt, und es war ermutigend, im Rückblick

zu sehen, wie Gott ihnen trotz allem treu war.

Während des Kurses ist es stets wunderbar zu beobachten,

wie die jungen Leute im Glauben wie auch in

den Beziehungen untereinander wachsen. Zwei Teilnehmerinnen

hatten erst vor kurzem wieder zum

Glauben zurückgefunden und kannten sich vor dem

Kurs nicht. Beide wünschten sich sehnlichst, gläubige

Freunde zu finden, um sich gegenseitig während des

Militärdienstes zu ermutigen. Schon in den ersten Tagen

fanden sie den Draht zueinander, tauschten sich über ihre

Ängste im Hinblick auf die kommenden Monate aus und

machten einander Mut. Bald darauf stellte die eine fest,

dass eine Freundin, die sich vom Glauben an Jeschua

entfernt hatte und noch nicht zurückgekehrt war, wahrscheinlich

auf dem gleichen Armeestützpunkt zum Dienst

eingeteilt war wie ihre neu gefundene Freundin. Dies war

für beide ermutigend, zeigte es ihnen doch, dass

Gott sie an ihren jeweiligen Einsatzorten als Salz

und Licht gebrauchen möchte.“

Weitere Berichte finden Sie in unserer Zeitschrift focus israel.

www.

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messianische Juden

und arabische Christen

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antenne | Dezember 2013 | 19


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 3. Dez., 20.00 Uhr / Mittwoch, 4. Dez., 10.00 Uhr

Porträt: Stefan Trachsel – Ein gutes Fundament ist wichtig

Sein Leben spielt zu einem grossen Teil in Kabinen von grossen

Maschinen. Im Sommer ist Stefan Trachsel Maschinenführer

auf dem Bau, im Winter steuert er einen Pistenbully bergauf und

bergab. Ein Grossteil der Arbeit findet dann statt, wenn die Pisten

leer sind, also nachts. Und wie beim Bau ist es auch bei Pisten: Ein

gutes Fundament ist wichtig, denn die Sportler sollen am nächsten

Tag beste Voraussetzungen antreffen und sich sicher fühlen. Und

was beim Bau und für die Piste wichtig ist, gilt auch im Leben, findet

Stefan Trachsel. Für ihn ist die gute Grundlage der Glaube an Gott.

Mittwoch, 4. Dez., 20.00 Uhr / Donnerstag, 5. Dez., 10.00 Uhr

Zoom: Bildende Kunst als Ausdruck des christlichen Glaubens

Die Kirche war im Mittelalter und darüber hinaus einer der

wichtigsten Arbeitgeber für Künstler, die Bilder und Skulpturen

gestalteten; wobei der Auftrag manchmal auch unabhängig vom

Glauben der Künstler gesprochen wurde. Heute sind Künstler, die

ihre Kunst als Ausdruck des christlichen Glaubens verstehen, rar

geworden. Und Aufträge der Kirche eher eine Ausnahme. Diese

Kunstschaffenden müssen sich deshalb mit ihren Werken in der

ganz normalen Kunstszene durchsetzen.

Ein Talk mit christlich engagierten Künstlern über die Faszination

und Spannungsfelder der bildenden Kunst – damals und heute.

Donnerstag, 5. Dez., 20.00 Uhr / Freitag, 6. Dez., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Auf Gott hören

Eine persönliche Beziehung funktioniert nur, wenn die Kommunikation

intakt ist. Ohne Kommunikation flacht eine Beziehung immer

mehr ab. Dies gilt nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen,

sondern auch in der Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.

Gott sehnt sich nach einer persönlichen Beziehung mit dem

Menschen und wünscht sich daher auch, mit dem Menschen zu

kommunizieren.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Freitag, 6. Dez., 24.00 Uhr / Samstag, 7. Dez., 10.00 Uhr

Porträt: Dora Eglin – Die lebenslustige Herbstzeitlose

Mit 80 Jahren griff Dora Eglin zu Schere und Spitzenstoff, eröffnete

ihre eigene Boutique und nähte Nachthemden. Heute ist

sie 86 Jahre alt und blickt auf ein turbulentes Leben zurück, das

gesprägt ist von ihrer Überlebenskunst und ihrer sprühenden Lebenslust.

Ob als Kind im Krieg oder im Familienalltag als Mutter:

Stets spürte sie Jesus an ihrer Seite.

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 1. Dez., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Jürg Luchsinger, Reformierte Kirchgemeinde Birr

Freitag, 29. Nov., 20.00 Uhr / Sonntag, 1. Dez., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der «Chile Hegi» (GVC) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

Freitag, 6. Dez., 20.00 Uhr / Sonntag, 8. Dez., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Lueg use, Martin – Der vom Leben gezeichnete und dennoch

zufriedene Schuhmacher Martin wohnt zusammen mit der Maus

Melchior in seiner Werkstatt. Während Melchior Besuch von

seinem Bruder Balthasar bekommt, gibt Martin in verschiedenen

Begegnungen fast unbemerkt viel Wärme und Liebe weiter.

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

20 | antenne | Dezember 2013


1.–7. DEZEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Dienstag, 3. Dez., 16.00 + 21.00 Uhr

«mittendrin» – Gemeinde mit Zweitwohnsitz

«mittendrin» ist eine evangelische Kirchengründung im Zentrum

von Potsdam mit ganz neuen Formen. So gibt es unter anderem

Gottesdienste im Tanzclub, Public Viewing und man kann Freunde

im Café treffen.

Mittwoch, 4. Dez., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Erzgebirgische Weihnachtsgeschichten

Weihnachtszeit im Erzgebirge – eine besondere Zeit mit besonderen

Geschichten. Einige sind hier zu hören unter dem Motto

«Kerzenschein in jedem Fenster».

Donnerstag, 5. Dez., 20.30 Uhr / Freitag, 6. Dez., 11.30 Uhr

Eindrücke: Das Paradies erwacht zu neuem Leben

Anfang des 19. Jahrhunderts wanderten Württemberger nach

Georgien aus und legten blühende Kolonien an, die später durch

den Kommunismus zerstört wurden. Jetzt bauen sie das Land

wieder auf.

LESEZEICHEN

Sonntag, 1. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Kann’s auch etwas mehr sein? (4)

Advent heisst: Augen auf für Gott, schreibt Pfarrer Thomas Weiss

in seiner Zeitungskolumne «Sonntagsgedanken». Hier Auszüge

aus der Buchfassung.

Samstag, 7. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Gib dem Engel eine Chance (1)

Advent ist wie ein Bahnhof, wie ein Zweig, wie ein Leuchtturm. Die

Texte von Andrea Schwarz stimmen ohne Kitsch auf Weihnachten

ein.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 30. Nov., 16.20 Uhr / Sonntag, 1. Dez., 10.50 Uhr

SRF info: Samstag, 30. Nov., 18.30 Uhr / Sonntag, 1. Dez., 17.45 Uhr

Ehe man sich scheidet

«Wenn das die Ehe ist, dann hätte ich es auch bleiben lassen

können», dachte sich Käthi Zindel nach ihrem schwierigen Start in

die gemeinsame Zukunft. Denn kaum waren die Ringe getauscht,

merkten sie und ihr Mann Daniel, dass der Partner ganz anders

funktioniert, als man sich das vorgestellt hatte. Ihnen wurde

deshalb schmerzhaft bewusst: Wenn zwei unabhängige Menschen

gemeinsam durchs Leben gehen, kommt es fast unweigerlich

zur Krise. Beide gelangen irgendwann zur Erkenntnis, dass sein

Gegenüber nicht alle Wünsche erfüllen kann. Glücklicherweise

blieb bei den Zindels der Fluchtreflex aus. Stattdessen begannen

sie, genauer hinzuschauen und ihre Eheprobleme als Chance zu

nutzen.

In ihren Ratgeber «Lieben, leiten, leben: Das Ehebuch für Führungskräfte»

flossen sowohl ihre Selbstreflexion als auch die

Erkenntnisse aus ihren Beratungen von anderen Ehepaaren ein.

SO EMPFANGEN SIE ...

Radio Life Channel

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

Die Frequenz Ihres Wohnortes erfahren Sie unter www.lifechannel.ch

oder über Telefon 044 953 35 35.

Satellit Digital

ASTRA 1H, 19,2 Grad Ost / 12,460 GHz, horizontral / Symbolrate

27.500, FEC 3/4 / 3. Tonkanal

Internet

www.lifechannel.ch

Swisscom TV

Informationen unter: www.erf-medien.ch/swisscomtv

Radio ERF Plus

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

In vielen Kabelnetzen digital oder analog empfangbar. Weitere Infos

unter www.swisscable.ch oder Tel. 044 953 35 35

Satellit Digital

ASTRA 12.148 GHz, Symbolrate 27.500, FEC 3/4, DVB-Modus

Internet

www.erf-medien.ch/erfplus

Swisscom TV

Informationen unter www.erf-medien.ch/erfplus

antenne | Dezember 2013 | 21


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Sonntag, 8. Dez., 24.00 Uhr / Montag, 9. Dez., 10.00 Uhr

Zoom: Warum unser Christsein im Beruf die Welt verändern

kann

In christlichen Gemeinden weiss man oft nicht, welchen Beruf

die Gemeindeglieder ausüben. Dies, obwohl das Berufsleben

bedeutend mehr Platz einnimmt als das kirchliche Engagement.

Dementsprechend berufsfremd sind dann auch die Predigten. Dabei

wäre das Christsein im Beruf eine naheliegende Möglichkeit,

zumindest an diesem Ort der Gesellschaft die Welt zu verändern.

Andi Bachmann ist Pastor und hat sich im Verlaufe seines Studiums

intensiv mit den Chancen des Berufslebens für Christen

auseinandergesetzt.

Donnerstag, 12. Dez., 20.00 Uhr / Freitag, 13. Dez., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Falsche Entscheidungen

Spaghetti oder Pizza? Auto oder ÖV? Schwarzer oder weisser Pulli?

In unserem Alltag treffen wir hunderte Entscheidungen, manchmal

sogar ohne uns dessen wirklich bewusst zu sein und ohne zu

wissen, welche Konsequenzen die Entscheidung mit sich zieht. Erst

im Nachhinein stellt sich heraus, ob eine Entscheidung richtig war

oder falsch.

Freitag, 13. Dez., 24.00 Uhr / Samstag, 14. Dez., 10.00 Uhr

Porträt: Nikola und Esther Kostadinov – behindert, aber

nicht kleinzukriegen

Die Kindheit von Nikola Kostadinov, war durch die kommunistische

Unterdrückung in Jugoslawien geprägt. Als 11-Jähriger bekam er

Kinderlähmung, deren Spuren bis heute sichtbar sind. Nach einem

Studium als Agraringenieur, absolvierte er in der Schweiz ein

Theologiestudium. Durch seine eigene Behinderung, konnte Nikola

kranke Menschen in ihrem Leid nicht nur unterstützen, sondern

auch verstehen. – Esther Kostadinov lebte nach ihrer Lehre

mehrere Jahre in Südafrika und wurde mit der dortigen Apartheid

konfrontiert. Dies förderte bei ihr den Wunsch, Menschen in Nöten

besser unterstützen zu können.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Samstag, 14. Dez., 20.00 Uhr

Relax: Komm gut an

Wir stehen in der Adventszeit. Damit sie uns nicht mit Geschäftigkeit

überfällt, hat Anselm Grün ein Rezept: Komm gut an.

Machen wir uns doch Gedanken, wie wir diese Zeit verbringen

wollen. Nehmen wir uns Zeit, sie zu planen und bauen dabei auch

Momente der Besinnung ein. Sonst könnte es passieren, dass für

Weihnachten zwar alles vorbereitet ist, doch das Wichtigste haben

wir vergessen: Uns selber.

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 8. Dez., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Willi Honegger, Evang. Ref. Kirchgemeinde Bauma

Freitag, 13. Dez., 20.00 Uhr / Sonntag, 15. Dez., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Gellertkirche, Basel

(www.gellertkirche.ch)

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Fortsetzung von Lueg use, Martin – Der vom Leben gezeichnete

und dennoch zufriedene Schuhmacher Martin wohnt zusammen

mit der Maus Melchior in seiner Werkstatt. Während Melchior

Besuch von seinem Bruder Balthasar bekommt, gibt Martin in verschiedenen

Begegnungen fast unbemerkt viel Wärme und Liebe

weiter. Nach einer Geschichte von Leo Tolstoi.

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

22 | antenne | Dezember 2013


8.–14. DEZEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Sonntag, 8. Dez., 21.00 Uhr

Beten bringt’s

Projekt Hannah begleitet als Gebetsbewegung in über 120 Ländern

die Radiosendungen von «Frauen mit Hoffnung».

Donnerstag, 12. Dez., 20.00 Uhr / Freitag, 13. Dez., 11.00 Uhr

Bilanz: Neues entdecken – ein Leben lang

Ein Seminar für missionarische Gesprächsführung wurde richtungsweisend

für Irmtraut Huneke.

Samstag, 14. Dez., 16.00 Uhr

Wert(h)e Gäste: Heute bei Jürgen Werth, Dr. Klaus-Herbert

Richter, Neurologe und Psychiater

Der Facharzt für Neurologie und Psychiatrie leitete das Diakonie-

Krankenhaus Harz und ist Vorsitzender des Blauen Kreuzes.

LESEZEICHEN

Montag, 9. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Der Schneekristallforscher (1)

Wilson Bentley sammelt Schneeflocken. Für ihn sind sie Wunder

von atemberaubender Schönheit. Für Mina, die ihn und seine

Arbeit mehr und mehr bewundert, wird er zu einem Reiseführer in

eine andere Welt.

Dienstag, 10. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Der Schneekristallforscher (2)

Mittwoch, 11. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Der Schneekristallforscher (3)

Donnerstag, 12. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Der Schneekristallforscher (4)

Samstag, 14. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Lieder- und Lebensgeschichten (7)

Advents- und Weihnachtserinnerungen von Margret Birkenfeld.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 7. Dez., 17.20 Uhr / Sonntag, 8. Dez., 13.30 Uhr

SRF info: Samstag, 7. Dez., 18.30 Uhr / Sonntag, 8. Dez., 17.45 Uhr

Auf die harte Tour

Nach der Trennung seiner Eltern lebt Marcel Quirici bei seinen

Grosseltern, die er liebt. Trotzdem werden sie getrennt, Marcel

wird adoptiert. Seine neuen Eltern versuchen ihm ein gutes

Zuhause zu geben, er ist ihr einziges Kind. Er findet jedoch keine

Ruhe. Mehrmals haut er zu seinen Grosseltern ab, bis ihm der

Kontakt verboten wird. Für den rebellischen Jungen gibt es keinen

Halt mehr. Er klaut nicht nur Geld, Zigaretten und Mofas, bald gehören

auch Drogen und Alkohol zu seinem Leben. Als seine Mutter

an Krebs erkrankt, hilft Haushälterin Lisi mitten im Chaos und

bringt Hoffnung in sein Leben. Er möchte aussteigen. Aber erst im

Gefängnis und weiteren prägenden Begegnungen mit Hans und

dem Ehepaar Susi und Paolo gelingt es Marcel, von den Drogen

wegzukommen, um selber Freund und Vater zu werden.

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 14. Dez., 17.20 Uhr / Sonntag, 15. Dez., fällt aus

SRF info: Samstag, 14. Dez., 18.30 Uhr / Sonntag, 15. Dez., 17.45 Uhr

Pilgerreise nach Jerusalem

Etwa ein Jahr sollte der Fussmarsch von Basel nach Jerusalem

dauern. Klar war nur der Reisebeginn, das Endziel und wenige

Stationen wie die Grenzüberquerung nach Italien. Ansonsten

liessen sich Annemarie und Hanspeter Obrist auf viele Unsicherheiten

ein und wurden dabei immer wieder überrascht, besonders

im Vertrauen zu Gott und in Alltagsangelegenheiten.

Die Reise ging über Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro,

Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Türkei, Griechenland

und Zypern nach Israel. Stationen wie Thessaloniki und

Ephesus besuchten sie bewusst als Wirkungsorte des Apostels

Paulus. Eindrücklich waren die verschiedensten Übernachtungsmöglichkeiten,

mit denen sie jeden Abend aufs Neue beschenkt

wurden.

An Weihnachten erlebte das Ehepaar Obrist gleich zwei Wunder:

Bei grossem Durst stand plötzlich eine ungeöffnete Wasserflasche

am Wegrand und die beiden wurden überraschend von

Unbekannten zum Weihnachtsfest eingeladen.

antenne | Dezember 2013 | 23


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Sonntag, 15. Dez., 24.00 Uhr / Montag, 16. Dez., 10.00 Uhr

Zoom: Spiritual Care – Die neue Rolle des Glaubens in der

Therapie

Bis vor kurzem war die Vermischung von Glaube und Therapie

verpönt: Für den Glauben war der Seelsorger zuständig und für die

Therapie die Psychotherapeutin. In den letzten Jahren wurde aber

immer mehr deutlich, wie wichtig der Einbezug des Glaubens für

die Gesundung des Patienten sein kann. Religion macht offensichtlich

nicht (nur) krank, sie kann – wenn sie richtig vermittelt

wird – zur Gesundheit beitragen. Ein Gespräch mit einem ärztlichen

Therapeuten und einer Seelsorgerin.

Dienstag, 17. Dez., 20.00 Uhr / Mittwoch, 18. Dez., 10.00 Uhr

Porträt: Mirja Zimmermann – Eine junge Pfarrerin, die an

Gott glaubt

Seit kurzem arbeitet Mirja Zimmermann als Pfarrerin in Sumiswald.

Es ist ihre erste Stelle nach dem Theologie-Studium.

Trotzdem ist sie bereits Ehefrau und zweifache Mutter. Mit ihrem

Mann teilt sie sich die Kinderbetreuung auf, jongliert zwischen

Familie und Beruf und setzt sich für den Glauben an einen realen,

personalen Gott ein. Ganz nebenbei ist sie politisch aktiv für die

EVP. Alles eine Frage der Organisation, sagt sie.

Donnerstag, 19. Dez., 20.00 Uhr / Freitag, 20. Dez., 10.00 Uhr

Zoom: Dunkle Punkte trotz heller Geschichte …

Knapp vor Weihnachten, wenn die letzten Geschenke noch angeschafft

werden müssen: «Es ist immer wieder das Gleiche …»

Im Gottesdienst macht sich die Wiederholungslaune auch bemerkbar,

so nach dem Motto: «Nichts Neues, diese Sätze kennen

wir doch schon.»

Pfarrerin Monika Riwar meint dazu: «Wir laden ein, die alten

Interpretationen pausieren zu lassen. Aufzuwärmen braucht sie

niemand. Die Reise geht zu den ursprünglichen Fakten und da wird

einem sowieso warm ums Herz …»

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Samstag, 21. Dez., 20.00 Uhr

Relax: Lichtblicke zur Weihnachtszeit

Gut, gibt es sie, die Weihnachtszeit. Hell leuchten die Kerzen mitten

in der dunklen Jahreszeit. Wer aber alleine auf den Kerzenschein

vertraut, wird bald enttäuscht werden. Glücklicherweise, denn

Weihnachten hat mehr zu bieten als Tradition und Romantik. Phil

Bosmans weist in dieser Sendung auf das helle Licht hin, das seit

mehr als 2000 Jahren bereitsteht. Versinken Sie nicht in vorweihnächtlicher

Hektik, sondern beschenken Sie sich selbst. Lassen Sie

Geschenke und Dekoration eine Stunde warten und gönnen Sie sich

eine Tasse Tee oder Kaffee. Geniessen Sie die Ruhe und tanken Sie

auf. Gott sei Dank!

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 15. Dez., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pastor Thomas Prelicz, Evangelische Gemeinde, Bremgarten

Freitag, 20. Dez., 20.00 Uhr / Sonntag, 22. Dez., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Stärn über Bethlehem (Musical).

Das Weihnachtsmusical von Markus Hottiger beschreibt die ganze

Weihnachtsgeschichte. Den Kindern wird nicht nur die biblische

Weihnachtsgeschichte, sondern auch historische Fakten auf eine

humorvolle und zeitgemässe Weise weitergegeben. Ein Musical,

das die Kinder begeistern wird.

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

24 | antenne | Dezember 2013


15.–21. DEZEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Montag, 16. Dez., 20.00 Uhr / Dienstag, 17. Dez., 11.00 Uhr

Wartburg-Gespräche: Zwischen den Kulturen

Was passiert, wenn eine Muslimin zum Christentum konvertiert

oder ein Jude an Jesus glaubt? Verlieren sie ihre kulturelle

Identität?

Donnerstag, 19. Dez., 20.00 Uhr / Freitag, 20. Dez., 11.00 Uhr

Bilanz: Segensspuren

Aus der Lehrerin wird eine begnadete Seelsorgerin. Ihr Ehemann

tritt nach Jahren in der Wirtschaft in den Betrieb der Schwiegereltern

ein. Beide schauen auf eine Vielzahl von Segensspuren

zurück.

LESEZEICHEN

Sonntag, 15. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Der Engel im Briefkasten

Mit Schulden Richtung Weihnachten? Dietrich Mendt erzählt mit

Herz und Humor, wie einer aus der Zwickmühle kommt.

Montag, 16. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Aussergewöhnlich

Die Mütter, die Conny Wenk in diesem Buch vorstellt, haben

erfahren, dass ihre behinderten Kinder nicht nur Belastung sind,

sondern das eigene Leben bereichern und vertiefen.

Dienstag, 17. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Ein Auto voller Blumen (3)

In ihren Geschichten erzählt Elke Ottensmann von Begebenheiten

mitten aus dem Leben – menschlich, humorvoll und Mut machend.

Donnerstag, 19. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Als den Hirten der Stern erschien (1)

Die Weihnachtsgeschichten von K. H. Waggerl entführen den

Leser in die «gute alte Zeit», die in Wirklichkeit hart und entbehrungsreich

sein konnte.

Freitag, 20. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Als den Hirten der Stern erschien (2)

Samstag, 21. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Die Nacht, in der die Sterne sangen

Die Geschichten in diesem Buch erzählen von besonderen

Begegnungen. Von Engeln, von Liebe und Glaube, Vergebung und

Neuanfängen.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 21. Dez., 10.00 Uhr / Sonntag, 22. Dez., 11.35 Uhr

SRF info: Samstag, 21. Dez., 18.30 Uhr / Sonntag, 22. Dez., 17.40 Uhr

Beschenkt

Anderen eine Freude machen – das ist das Ziel von Geschenken.

Das müssen aber nicht immer materielle Dinge sein.

FENSTER ZUM SONNTAG stellt Menschen vor, die in der Not

beschenkt wurden. Leute, die sich mit ihren Talenten so beschenkt

fühlen, dass sie anderen damit eine Freude machen wollen. Oder

wieder andere, die allen Reichtum hatten, aber alles aufgaben, um

Menschen am Rande der Gesellschaft zu beschenken.

ERF-REISE FÜR NATURLIEBHABER

Madeira-Spezial

Reisedatum: 27. April bis 10. Mai 2014

Die Frühlingsreise nach Madeira ist ein Erlebnis für Naturliebhaber.

Wanderungen durch die schönsten Gebiete, Kajakfahrt entlang den

Steilküsten, Sonnenuntergang in den wilden Bergen und dazu der

Besuch der «Festa da Flor», mit dem alljährlich auf der Blumeninsel

der Frühling begrüsst wird.

Unser Tipp: Schnell anmelden, denn die vergangenen Madeira-

Reisen waren immer frühzeitig ausgebucht.

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Dezember 2013 | 25


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

jeweils Freitags:

Gottesdienst LIVE

01.00 Musik Nonstop

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Donnerstag, 26. Dez., 20.00 Uhr / Freitag, 27. Dez., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Der Tag danach

Vorbereitungen laufen intensiv. Manchmal mit etwas blanken

Nerven. Aber dann ist die Sache perfekt. Und dann: Gestern wurde

mega-mässig gefeiert. Nur ein kleiner Rest Geschirr wartet noch

auf den Abwasch und die geschobenen Möbel müssen wieder in

die richtige Position. Ob sich Zurückerinnern an Genugtuung und

Freude knüpft, oder Nervosität und Unzufriedenheit wach werden?

«Der Tag danach» hat viele Facetten. Denn es gibt Freudenfeste

und andere Angelegenheiten, wo im Nachhinein wieder Ordnung

gemacht werden muss.

Freitag, 27. Dez., 24.00 Uhr / Samstag, 28. Dez., 10.00 Uhr

Porträt: Sam Urech – Sportreporter am Live-Ticker

Als Sportredaktor bei einer Zeitung führt Sam Urech ein turbulentes

Leben. Mit seinen Live-Tickers bei den letzten grossen internationalen

Fussballturnieren hat er sich einen Namen gemacht.

Hinter dem aktiven Arbeitsleben steckt aber auch ein Mann, der es

trotz Enttäuschungen und herausfordernden Lebensumständen

gelernt hat immer wieder aufzustehen.

Im Porträt erfahren wir wie ein Live –Ticker bei einem Fussballspiel

entsteht und lernen Sam Urech von seiner persönlichen Seite

kennen, die nicht nur von Schlagfertigkeit geprägt war und ist.

Samstag, 28. Dez., 20.00 Uhr

Relax: Ich wünsche dir Zeit

Relax lässt heute Herzenswünsche wahr werden: Wie schön wäre

es, im neuen Jahr mehr Zeit zur Verfügung zu haben! Natürlich

hat das neue Jahr gleich viel Zeit wie das alte, aber schon heute

können wir die Weichen in eine entspanntere Zeit stellen. «Mehr

Musse, weniger Müssen» ist ein ganz konkreter Vorschlag, den

uns die Publizistin Sylvia Wetzel heute macht. Natürlich hat sie

noch viel mehr auf Lager. Schon alleine deshalb gewinnt man

mit einer Stunde Relax hören unzählige Stunden im neuen Jahr.

Probieren Sie es aus!

HIGHLIGHTS

FEIERTAGS-SPEZIAL-PROGRAMM

Weihnachten mit Radio Life Channel: eine begleitete, besinnliche

Zeit zum Feiern und Geniessen.

An Heiligabend (24.12.) und Weihnachten (25.12.) spielt Life Channel

während 48 Stunden ausschliesslich festliche und weihnächtliche

Musik aus aller Welt. Die Einstimmung auf diese Zeit beginnt

in der Nach auf Heilig Abend und bietet mit einem „Weihnachten

Nonstop“ ein ideales Begleitprogramm zur Weihnachtsfeier. Das

Programm zieht sich durch bis 25. Dezember um Mitternacht.

An Weihnachten ist zudem um 10 und 19 Uhr ein weihnachtlicher

Gottesdienst zu hören.

Vorwiegend musikalisch und festliches ist auch das Programm

an Silvester (31.12.), Neujahr 01.01.) und Berchtoldstag (02.01.).

Details zu Tagesprogramm während der Festtage gibt es unter

www.lifechannel.ch.

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 22. Dez., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Frank Stüfen, leitender Pfarrer der Gefängnisseelsorge

der evangelisch-reformierten Landeskirche, Zürich

Sonntag, 25. Dez., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Hardy Meyer, Evangelisch-reformierten Kirche, Buchs

Freitag, 27. Dez., 20.00 Uhr / Sonntag, 29. Dez., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der «Chile Hegi» (GVC) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

Sonntag, 29. Dez., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pastor Meinrad Schicker, Bewegung Plus, Thun

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, Heiligabend, Weihnachten und Silvester,

jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Geschichten von Adonette, Unterwägs, Häsch gwüsst?

Bibelquiz und vielen anderen interessanten und unterhaltenden

Beiträgen.

26 | antenne | Dezember 2013


22.–31. DEZEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Montag, 23. Dez., 20.00 Uhr

Forum Single: Du bist nicht alleingelassen

Als Witwe erlebte Margarete Dennenmoser, wie sich ihre Beziehung

zu Jesus vertiefte.

Dienstag, 24. Dez., 10.00 – 15.00 Uhr

Wir warten auf Weihnachten

Heilig Abend ist für viele Familien ein Tag des Vorlesens. Und

deshalb wird es auf ERF Plus viele Geschichten geben, die wir

Ihnen an diesem Tag präsentieren. Um 10 Uhr z. B. die Geschichte

«Hirte oder König?» von Andrea Schwarz. Ausserdem öffnen ERF-

Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zwischen 10 und 15 Uhr viele

symbolische Päckchen mit ihren Weihnachtsgeschichten, um das

Warten auf Weihnachten zu verkürzen.

Montag, 30. Dez., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Altherrensommer

Altersweise Erfahrungen von Andreas Malessa. Wie die Würde

bleibt, wenn der Status geht.

LESEZEICHEN

Sonntag, 22. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Was mein Herz bewegt (1)

Gott hat mit Maria, der Mutter Jesu, Geschichte geschrieben. Was

hat ihr Leben der modernen Frau von heute zu sagen?

Dienstag, 24. Dez., 15.00 Uhr

Streit um Maria

Wer spielt Maria? Die Klügste und Schönste? Dietrich Mendt erzählt

von einem Pfarrer aus dem Erzgebirge, der eine ungewöhnliche

Wahl trifft.

Donnerstag, 26. Dez., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Nimm den Esel mit

Was bleibt von Weihnachten? Andrea Schwarz führt eine Liste mit

Weihnachtsgedanken für jeden Monat des Jahres.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 28. Dez., 17.20 Uhr / Sonntag, 29. Dez., 14.20 Uhr

SRF info: Samstag, 28. Dez., 18.30 Uhr / Sonntag, 29. Dez., 17.45 Uhr

Ein Leben voller Neuanfänge

Ihren Traum Lehrerin zu werden muss Katharina Luz früh begraben.

Sie absolviert stattdessen ein Haushaltslehrjahr, wird später

Krankenschwester und bald darauf Familienfrau. Der Traum vom

Lehrerinsein erfüllt sich dann aber doch noch: Mit vierzig Jahren

beginnt sie die Ausbildung zur Katechetin und unterrichtet Primarschüler

der 3. Klasse.

Katharina Luz hat gelernt, überraschende Veränderungen anzunehmen

und im Vertrauen auf Gott immer wieder Neuanfänge zu

wagen – auch wenn die Dinge nicht immer so laufen, wie sie es sich

gewünscht oder geplant hat.

So wirft sie der Tod ihres Mannes vor rund zehn Jahren völlig aus

der Bahn. Sie war es sich bis dahin gewohnt, immer mit anderen

Menschen unter dem gleichen Dach zu leben. Nun steht sie plötzlich

alleine da.

Katharina Luz will ihr Leben weiterhin teilen und sucht eine neue

Wohnform. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird sie fündig:

Heute lebt und arbeitet sie in der Kommunität Nidelbad. Ein weiterer

Neuanfang, zu dem Gott ihr die Tür geöffnet hat.

EIN GENUSS FÜR LEIB, SEELE UND GEIST

Flusskreuzfahrt auf der schönen Donau

Reisedatum: 30. Mai bis 6. Juni 2014

Entspannt bezaubernde und abwechselsreiche Flusslandschaften

geniessen, bedeutende Metropolen kennen lernen, das imposante

Donauknie und die malerischen Weinhänge der Wachau erleben

– und das alles, ohne ständig die Koffer zu packen. Kein anderer

Strom bietet so viel Ungewöhnliches und Erstaunliches wie die

Donau.

Wie bei ERF-Reisen üblich, wird durch humorvolle und herausfordernde

Referate auch für geistliche Inspiration gesorgt. Um das

leibliche Wohl kümmert sich eine topmotiverte Schiffscrew. Dank

dem Angebot von Nordic Walking, mitten in wunderschöner Naturlandschaft,

kommt auch die körperliche Bewegung nicht zu kurz.

Eine erlebnisreiche Reise, auf der Sie Seele, Geist und Körper

etwas Gutes tun können.

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Dezember 2013 | 27


TV-TIPP |

ERF 1 – das TV-Programm

Auf dieser Doppelseite präsentieren wir Ihnen die Highlights aus dem Programm des TV-Senders

ERF 1. Die Empfangsinformationen finden Sie am Schluss der Programmhinweise. Mehr

Informationen unter www.erf1.ch.

SONNTAG, 1. DEZ.

18.30 UHR FREITAG, 6. DEZ.

20.15 UHR DIENSTAG, 10. DEZ. 20.15 UHR

KULTUR & KULINARISCHES

Konzert mit Clemens Bittlinger

«Aus der Nähe – Live». Pfarrer, Bestsellerautor,

und Liedermacher Clemens Bittlinger singt bekannte

und weniger bekannte Lieder.

DIENSTAG, 3. DEZ.

20.15 UHR

WIRKLICH. LIVE CALL-IN

Ich fühl‘ mich so … – Gefühle verstehen und verändern

«Lass es raus!» oder «Ist die wieder emotional!»

Der Umgang mit Gefühlen stellt viele vor eine Herausforderung.

Die einen neigen dazu, Gefühle zu

unterdrücken, die anderen betonen sie zu sehr.

Welche Hilfestellung können Gefühle uns geben,

ohne dass wir ihnen unterworfen sind? Wie kann

ich sie zulassen, ohne von ihnen überwältigt zu

werden? Und wie verhalte ich mich im Spannungsfeld

zwischen Glaube, Gefühl und «gesellschaftlicher

Erwünschtheit»? Mitreden und Fragen stellen

ist möglich.

MITTWOCH, 4. DEZ. 21.15 UHR

WERT(H)E GÄSTE

Heute bei Jürgen Werth: Margitta Rosenbaum

Sie ist Referentin, freie Journalistin und Autorin.

Viele kennen die Vogtländerin von Frühstückstreffen

für Frauen.

DONNERSTAG, 5. DEZ. 20.45 UHR

Prinzipien fürs Leben

Gott hat mich erwählt. Wie viel freien Willen habe

ich dann eigentlich? Kay Arthur knackt eine harte

geistliche Nuss.

HOF MIT HIMMEL

Gegen jede Regel

Ulf Bastian hat keinen Bock mehr auf die Gesellschaft.

Arbeiten, Steuern zahlen, Kinder kriegen –

das ist nur was für Spiesser. Der Punker steigt aus.

Sein Motto: Lebe schnell, sterbe jung – es gibt keine

Zukunft über dreissig. Er singt in Bands, trinkt immer

mehr Alkohol und gerät zunehmend in Schlägereien.

Auf einer Demo wird er festgenommen und

muss eine Nacht im Gefängnis verbringen. Dort hat

er einen Traum, der ihn aufrüttelt. Ihm wird klar: Ich

muss mich eines Tages für meine Taten verantworten.

Er fühlt sich schuldig und fragt sich: Kann ich

noch mal neu anfangen?

SAMSTAG, 7. DEZ.

21.15 UHR

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

Im Sog des Geldes

S. Z. weiss, was es heisst jung und erfolgreich zu

sein: Schon mit 24 Jahren war er einer der jüngsten

Anlageberater einer Schweizer Grossbank und

hatte weitreichende Kompetenzen. Durch seine Arbeit

im Osteuropa-Desk im Private Banking lernte

er Russisch und auch die Reichen jener Weltgegend

kennen.

Trotz Wahrung der Distanz veränderte sich seine

Beziehung zum Geld. Denn auch mit einem fürstlichen

Monatslohn war ein Privatjet immer noch ausser

Reichweite. Stets war eine weitere Steigerung

nötig, von Lohnerhöhungen und Beförderungen

konnte S. Z. nie genug bekommen. Dabei lernte er

auch Skrupellosigkeit kennen. Allerdings wusste

er nicht, dass seine Frau insgeheim betete: «Herr,

lass uns nicht noch reicher werden.»

SONNTAG, 8. DEZ.

15.30 UHR

JOEMAX.TV

Die Kinderquiz-Show

Mr. X ist Statthalter in Syrien und in seinem Herrschaftsbereich

kommt der «König der Könige» zur

Welt. Aber Mr. X hat keine Ahnung davon!

ULRICH PARZANY ZUM THEMA

«Jenseits der Erlösung»

Ulrich Parzany stellt kritische Fragen und gibt

hoffnungsvolle Antworten auf zentrale Sinn- und

Lebensfragen.

MITTWOCH, 11. DEZ. 21.15 UHR

WERT(H)E GÄSTE

Heute bei Jürgen Werth: Dr. Klaus-Herbert Richter,

Neurologe und Psychiater

Das Diakonie-Krankenhaus Harz in Elbingerode,

das 1939 aus der Lazarettarbeit des Diakonissen-

Mutterhauses «Neuvandsburg» entstanden ist,

verfügt seit 1976 über eine Abteilung für Suchtmedizin.

Kein Wunder, dass der ehemalige leitende

Chefarzt Klaus-Herbert Richter ehrenamtlich auch

Vorsitzender des Blauen Kreuzes ist. Dieser Verband

unterstützt als Suchthilfeverband an über 400

Standorten in Deutschland suchtgefährdete und

suchtkranke Menschen sowie ihre Angehörigen.

MONTAG, 14. DEZ.

21.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Gegen den Kodex

«Motorradrocker» – das ist Robert Walters Identität.

Mit 18 gründet er eine eigene Gang. Er will

unbegrenzte Freiheit. Out ist alles, was einengt.

Der Horror: als Weichei zu gelten. Die Männer sind

unabhängig, kämpferisch und wehrhaft. Kein Aussenstehender

hat Einblick in die verschworene

Gemeinschaft. Die Bruderschaft ist seine Familie.

Doch dann bricht er bewusst die ehernen Gesetze

der Gang. Eine Zeitlang kann er das verheimlichen.

Nach dem Tod eines Freundes spürt er: Er will Farbe

bekennen.

28 | antenne | Dezember 2013


| DEZEMBER 2013

MONTAG, 16. DEZ.

19.15 UHR FREITAG, 20. DEZ.

20.15 UHR

SONNTAG, 29. DEZ.

21.15 UHR

Gottesdienst aus Menlo Park

Tabuthema Ehekonflikte: John Ortberg spricht

darüber, wie Versöhnung und Heilung möglich sind.

MONTAG, 16. DEZ.

20.45 UHR

ERF HÖRBAR

Frohe Weihnachten

Mal lustig, mal ernst, mal wunderwinterweiss, mal

sommerlich heiss, mal ganz modern und mal herrlich

kitschig. Weihnachtsmusik muss nicht eintönig

sein. Den Beweis gibt es in der ERF HörBar. Mit

dabei: Steven Curtis Chapman, Johannes Falk, Cae

und Eddie Gauntt, Hillsong, Bettina Martens und

Klaus-André Eickhoff. Frohe Weihnachten!

DIENSTAG, 17. DEZ. 20.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Auf der Suche nach mir selbst

«Wer bin ich?» Jahrelang quält Michael Fischer

diese Frage. Schon als Kind fühlt er sich heimatslos:

Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Seine

Mutter fühlt sich mit dem Säugling überfordert

und gibt ihn kurz nach der Geburt zur Adoption frei.

Zwei Jahre wird er von Heim zu Heim gereicht, ehe

er in eine Pflegefamilie kommt. Als Erwachsener

treibt ihn die Suche nach sich selbst in tiefe Krisen.

Bis er eines Tages völlig überraschend bei einem

Campingurlaub Hilfe und Heilung erlebt.

MITTWOCH, 25. DEZ. 15.00 UHR

KULTUR & KULINARISCHES

Der aus Kanada stammende Musiker Danny Plett

singt bekannte Advents- und Weihnachtslieder –

neu arrangiert im leichten Pop-/Rock-Stil.

KONGRESS

Christenverfolgung heute

Christen sind die am stärksten von Verfolgung betroffene

Glaubensgemeinschaft. Religionsfreiheit

steht oft nur auf dem Papier.

MONTAG, 30. DEZ.

20.45 UHR

ERF HÖRBAR

Gast: Christian Schellenberg

Der junge Songwriter schaffte es beim Wettbewerb

«SongTalent 2013» aus 250 Bewerbern als Sieger

hervorzugehen. Mit einem Song, der Mut macht,

sich auf Gott einzulassen. Wovon seine Songs sonst

noch handeln und wie er seinen Glauben mit der

Musik weitergibt, erfahren wir im Gespräch mit

ihm – neben live gespielter Musik.

MONTAG, 30. DEZ.

21.15 UHR

DONNERSTAG, 26. DEZ.

20.15 UHR

WARTBURG-GESPRÄCHE

Zwischen den Kulturen

Nach wie vor leben wir in Europa in einer christlich

geprägten Kultur. Was aber, wenn eine Muslimin

zum Christentum konvertiert oder ein Jude

an Jesus glaubt? Für sie wird der neugewonnene

Glaube zu einer Herausforderung. Verlieren sie

ihre kulturelle Identität? Jürgen Werth wird sich

zusammen mit seinen Gästen über diese Fragen

bei den Wartburg-Gesprächen unterhalten.

DONNERSTAG, 19. DEZ. 20.15 UHR

kino-check.tv

Kinofilme und DVDs werden griffig aufbereitet und

bewertet. Wir checken, Sie geniessen.

SPIELFILM

Not a fan. – Die Geschichte eines Nachfolgers

Eric ist ein Mann in den besten Jahren, Vater von

zwei Kindern und beruflich erfolgreich. Sonntags

gibt er sich als guter Christ, geht regelmässig zum

Gottesdienst, am Montag verwandelt er sich wieder

in einen knallharten Geschäftsmann. Nach einem

schweren Herzinfarkt, den er nur knapp überlebt,

verändert sich sein Glaube von Grund auf. Als er

sich mit allen Konsequenzen auf eine echte Beziehung

zu Jesus einlässt, verändert das nicht nur

sein eigenes Leben.

FREITAG, 27. DEZ.

20.45 UHR

Sorgt für Gerechtigkeit

Etwa 27 Millionen Menschen sind heute weltweit in

der Sklaverei gefangen. International Justice Mission

kämpft für ihre Rechte.

INSPIRIERT

Ein Leben auf der Bühne

Mal König, mal Ganove. Mal Macho, mal Weichei

– er hat all diese Typen schon gespielt. Im Kino,

im Fernsehen und auf der Theaterbühne füllt er

höchst unterschiedliche Rollen mit seiner Persönlichkeit

aus. Wie er als Christ in diesem Rollenspiel

sich selbst und seinem Glauben treu bleibt, erzählt

der Bühnenmann Christopher Krieg bei ERF 1 IN-

SPIRIERT.

DIENSTAG, 31. DEZ. 20.15 UHR

SPIELFILM

Kompromisslos – Reise zum Herzen Gottes

Eine zutiefst bewegende, wahre Geschichte über

die heilende Kraft der Vergebung!

Dataillierte Angaben zum Programm von ERF 1

finden Sie in unserem Medienportal unter www.

erf-medien.ch/erfeins.

SO EMPFANGEN SIE DAS PROGRAMM VON ERF 1:

ERF 1 kann in der Schweiz über Swisscom TV, Satellit ASTRA (12.460 GHz Horizontal / Symbolrate 27500, FEC ¾) und einige Kabelnetze empfangen

werden. Oder ganz einfach über Internet – ohne Zusatzprogramme: Einfach www.erf1.ch eingeben und das Live-Programm starten oder einen der vielen

Beiträge aus dem Archiv wählen.

antenne | Dezember 2013 | 29


TWR |

Pastorenausbildung auf Chinesisch

SOTA – im Internet auf neuen Wegen

VON SUSANNE STERNAGEL-KOHLER

PROJEKT

Seminar für China (SOTA online)

(Projekt-Nr. 63190)

• Eine Schulung im Internet und durch persönliche

Treffen

• Richtet sich an chinesische Christen und

speziell an potenzielle kirchliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter.

• Inhalt: Überblick über Altes und Neues

Testament, systematische Theologie, Kirchengeschichte,

Pädagogik, Administration,

biblische Lebenshilfe, Predigtvorbereitung,

Mission und Evangelisation,

Sektenkunde

• SOTA online in Mandarin: www.kzsxy.org

MP3-Player mit dem gesamten Schulstoff helfen im Studium.

Keine Frage: In ganz China besteht

eine enorme Sehnsucht, Gott und die

Bibel besser kennenzulernen. TWR bietet

deshalb seit über zwölf Jahren eine Schulung

für Pastoren und Gemeindeleiter an:

Das bekannte «Seminary on the Air» (zu

Deutsch Radioseminar), kurz SOTA. Die

Schulung ist sehr hilfreich und wird überaus

geschätzt. Dies ist in unzähligen

Hörerbriefen zum Ausdruck gekommen.

Die Briefe auf die Radiosendungen wurden

jedoch immer weniger. Deshalb hat

TWR das SOTA-Konzept eingehend geprüft

und Grundsätzliches verändert.

Gemäss BBC benützen 44 % der Chinesen

das Internet, was eine Zunahme von 10 %

im vergangenen Jahr bedeutet. Dieses

veränderte Hörerverhalten hat das TWR-

Team in China dazu bewogen, die Kurzwellensendungen

von SOTA diesen Juni einzustellen.

Der bewährte Seminarinhalt bleibt

jedoch (siehe Projektbeschrieb im Kasten).

Mit den folgenden Strategiezielen möchte

TWR die Kirchen Chinas auch in Zukunft

unterstützen: Mobilisieren von Pastoren

für kleine Kirchen; SOTA-Zentren errichten,

um neue oder junge Pastoren zu betreuen;

online Möglichkeiten nutzen, um

Bibel- und Leitungskurse zu unterrichten.

SOTA-Studenten nehmen entweder aufgrund

der Empfehlung der örtlichen Kirche

oder aus Eigeninitiative am Seminar teil.

Es war immer TWRs Absicht, die Studierenden

durch regelmässige persönliche

Treffen zu betreuen. Diese Betreuung hat

auch bisher teilweise stattgefunden, parallel

zu den Radiosendungen. Mit den neu

errichteten SOTA-Zentren ist diese Betreuung

noch besser gewährleistet. Zum heutigen

Zeitpunkt nehmen 1300 Studentinnen

und Studenten in den Zentren und online

am Seminar teil. Zudem wurde kürzlich die

SOTA-Website neu gestaltet. Leider mussten

in den vergangenen Jahren Anfragen

TWR ist die internationale Partnerorganisation von ERF Medien. TWR strahlt Radiosendungen in über 230 Sprachen aus

(www.twr.org). Spenden für die internationale Arbeit von TWR bitte auf folgendes Postkonto einzahlen: PC 87-649294-4,

ERF Medien, Internationale Projekte, 8330 Pfäffikon. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne entsprechende Einzahlungsscheine

zu. Spenden, die auf dieses Konto eingehen, sind in den meisten Kantonen von den Steuern abziehbar.

• Fünf SOTA-Zentren wurden bisher aufgebaut.

• Die Kosten für Ausbildung und Betreuung

der Studierenden betragen pro Jahr rund

172 000 Franken (pro Studienplatz rund

120 Franken).

• Weitere Informationen:

www.erf-medien.ch/seminar

von über 4000 Interessierten abgesagt

werden, weil dies die Kapazität des SOTA-

Teams überschritten hätte.

TWR wünscht sich, dass noch viele Studierende

von SOTA online profitieren wie

dieser Seminarteilnehmer: «Ich bin SOTA

von Herzen dankbar. Dank des Gelernten

kann ich in meiner Gemeinde die Menschen

in Gottes Wort unterrichten. Durch Gottes

Leiten hat sich meine Kirche sehr gut

entwickelt.»

RADIO-TIPP

Life Channel

Beitrag zu «Seminar für China»

Freitag, 13. Dez. 7.10, 9.10 und 17.40 Uhr

30 | antenne | Dezember 2013


| FINANZEN

SPENDENINFORMATION PER 31.10.2013

CHF 1 2 3 4 5

SPENDENZIEL 2013: 5.47 MIO.

erhaltene Spenden bis 31.10.2013

Fr. 3‘591‘449

fehlende Spenden bis 31.12.2013

Fr. 1‘878‘551

Impressum

Herausgeber

ERF Medien

Witzbergstrasse 23

8330 Pfäffikon

Tel. 044 953 35 35

Fax 044 953 35 01

E-Mail erf@erf.ch

Internet www.erf.ch

Hanspeter Hugentobler

(Geschäftsführer)

Vorstand

Markus Schaaf (Präsident)

Peter Henning

Markus Hottiger

Hanny Maurer

Ingrid Rubli-Locher

Heiner Studer

Redaktion

Verena Birchler (Leitung)

Tony Baumgartner

Rebecca Blatter

Marcel Eberle

Mathias Fontana

Petra Kieliger

Heidi Pauli

Layout, Grafik

P+S Werbung AG

8184 Bachenbülach

www.pswerbung.ch

Druck

Ziegler Druck, Winterthur

Auflage 24000 Ex.

erscheint monatlich

Spendenziel ist immer noch erreichbar

Bedrohliches Spendendefizit

von 1,8 Millionen Franken

VON SIMON LEEMANN

Nachdem ERF Medien das Rechnungsjahr

2012 mit einem Defizit von rund 350 000 Franken

abschlossen, war die Zielvorgabe für 2013

klar: Ein erneuter Verlust musste unter allen

Umständen verhindert werden, um die langfristige

Existenz des Spendenwerks sichern zu

können. Um die Ausgaben zu senken, wurde bei

ERF Medien ein Personalstopp beschlossen.

Zudem wurde unser grosser Unterstützerkreis

auch offen über die angespannte finanzielle

Situation informiert.

Die Spendeneingänge der ersten paar Monate des

aktuellen Jahres waren dann auch erfreulich, es

konnte eine klare Spendensteigerung gegenüber

dem Jahr 2012 festgestellt werden. Leider hat

sich diese Tendenz nicht bestätigt: Bis Ende Jahr

fehlen 1,8 Millionen Franken. Zudem liegen wir

auch bei den Werbeeinnahmen rund 100 000

Franken unter dem Budget.

Um in diesem Jahr einen erneuten Verlust abzuwenden,

bitten ERF Medien an dieser Stelle offen

um Sonderspenden von Leserinnen und Lesern

unseres Medienmagazins antenne. Wenn bereits

rund die Hälfte der 22 000 Leser ERF Medien eine

Spende von 100 Franken zukommen liessen,

ergäbe das schon ein Spendenbetrag von einer

Million Franken. Aber auch nur schon die Bezahlung

des Jahresabonnements der antenne von 40

Franken würde enorm helfen.

Wir glauben ganz fest, dass der Auftrag von ERF

Medien, die christliche Botschaft mit modernen

Medien zu verbreiten, heute wichtiger ist denn je.

Herzlichen Dank für jede Mithilfe, um die Existenz

von ERF Medien zu sichern. Wir beten und vertrauen,

dass unser christliches Medienhaus das

Jahr 2013 ohne Verlust abschliessen wird! Herzlichen

Dank all unseren Unterstützern.

Herzlichen Dank für

jede Spende!

antenne | Dezember 2013 | 31

Jahresabonnement

Fr. 40.– Der Abobeitrag

wird separat erhoben.

Spenden

Postkonto 84-183-1

Zürcher Kantonalbank Meilen

IBAN CH28 0070 0112 7002 2334 8

ERF Medien unterstützen Sie am besten,

wenn Sie Ihre Spende «ERF Medien allgemein»

tätigen. Dies gibt uns die Möglichkeit,

flexibel auf Spendenschwankungen bei

einzelnen Projekten zu reagieren. Gehen

für einzelne Projekte mehr ein als benötigt,

werden diese für ein ähnliches Medienprojekt

verwendet.

Werbung

Inserate und Beilagen gemäss Tarife unter

www.erf-medien.ch/werbung

Inserate und Beilagen werden inhaltlich

von den Inserenten und nicht von der

Redaktion verantwortet.

Zuschriften und Rezensionsexemplare

an die Redaktion. Für unaufgefordert

eingesandte Rezensionsexemplare besteht

weder eine Verpflichtung zur Rezension

noch der Anspruch auf Rücksendung oder

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