antenne Oktober 2013

erf4medien

Als ERF Medien die Moderationsstelle für FENSTER ZUM SONNTAG-Talk (FzS) neu besetzen wollten, sprang Ruedi Josuran im letzten Moment auf den schon fast abgefahrenen Zug auf. Er hatte gerade eine Sendung für Radio Life Channel aufgenommen, als er erfuhr, dass bereits für die Castings gedreht wurde. Und nun, am 19./20. Oktober, läuft bereits seine 100. Sendung. Grund genug, einmal genauer in die Geschichte des TV-Mannes zu schauen.

DAS CHRISTLICHE MEDIENMAGAZIN

OKTOBER 2013

Gott weinte mit mir

Seite 3

Himmel? Himmel!

Seite 7

TV – RADIO – INTERNET

www.erf.ch

Ruedi Josuran –

Talker mit Herz

Seite 4


EDITORIAL |

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Arbeit von ERF Medien und TWR

Auf der Suche nach

dem Himmel!

Bereits als Kind habe ich mich gefragt, was nach

dem Himmel kommt. Damit meinte ich natürlich das

Weltall, das Universum, die unbegreifliche Weite.

Der Himmel, so wie er von Gott gedacht wurde, interessierte

mich damals nicht.

Doch was genau ist der Himmel? Der Begriff als solcher

begegnet uns ja immer wieder. «Himmel auf

Erden» – «im siebten Himmel sein». Oder wir reden

von einem «Himmelfahrtskommando» und wenn es

ganz übel kommt, singen oftmals Betrunkene «wir

kommen alle, alle, alle in den Himmel, weil wir so brav

sind …». Die Sehnsucht nach dem Himmel ist in uns

Menschen von Gottes Seite her angelegt. Und dafür bin

ich dankbar.

Beim Nachdenken über den Himmel ist mir etwas

besonders wichtig geworden. Der Himmel ist kein Ort

für Menschen, die Angst haben vor der Hölle. Für mich

ist der Himmel ein Ort für Menschen, die Jesus lieben.

Und diese Liebe ist es, die unser Leben gestalten sollte.

Der Himmel – in dieser antenne haben wir uns auf die

Spurensuche gemacht. Wir wollten herausfinden, was

die unterschiedlichsten Menschen unter «Himmel»

verstehen und ob sie ihn vielleicht sogar schon gefunden

haben.

Herzliche Grüsse

Verena Birchler

Leiterin Kommunikation

PS: Am 19./20. Oktober läuft die 100. Sendung von

Ruedi Josuran. Das Spezielle daran: Diesmal ist er der

Gast! Röbi Koller, ein langjähriger Wegbegleiter, übernimmt

die Rolle des Gastgebers von FENSTER ZUM

SONNTAG-Talk.

Ruedi Josuran - Talker mit Herz

| INTERVIEW

«Der rote Faden meines Lebens hat

mit Gott zu tun.» Wer sich mit dem Talker

Ruedi Josuran unterhält, spürt schnell

seine Liebe zu den Menschen und ihren

Geschichten. Dabei wissen viele gar nicht,

bei wie vielen Geschichten seines Lebens

Gott die Hände im Spiel hatte.

Seite 4

Auf der Suche nach dem Himmel

| THEMA

Menschen sehnen sich nach dem

Himmel. Doch wie sieht’s dort aus? Und

was werden wir dort machen? Vier verschiedene

Vorstellungen von Menschen

unterschiedlichen Alters.

Seite 10

Jugendliche sind fit mit neuen Medien

| MEDIENBLOG

Jugendliche gehen kompetent mit

digitalen Medien um – vernachlässigen

deswegen aber «offline» ihre Freundschaften

nicht.

Seite 13

MONATSSERIE

Auf Radio Life Channel

Im Oktober dreht sich alles um den Himmel:

Wie stellen sich die Menschen den

Himmel vor? Wie beschreibt die Bibel

ihn? Und was ist Himmel auf Erden?

Täglich ca. 11.50 Uhr und 17.10 Uhr


| PORTRÄT

Eine Therapie und die Musik helfen Manuela Seiler, ihre Erlebnisse zu verarbeiten

«Gott weinte mit mir»

VON REBECCA BLATTER

Antworten finden

Während der Therapie setzt sie sich auch

intensiv mit Gott auseinander. Aus ihrem

Elternhaus kennt Manuela Gott als einen

liebenden Vater. Trotzdem gibt es in der

Klinik eine Zeit, in der sie zu Gott sagt:

«Wenn ich an dich glauben soll – als einen

liebenden Gott, einen Gott, den es interessiert,

was mir passiert – dann muss ich

Antworten bekommen.» Heute hat sie zwar

keine Antwort auf das «Warum?» ihrer Erlebnisse.

Aber die Frage, wo Gott in dieser

schweren Zeit war, ist für sie beantwortet.

Bewusst wurde ihr die Antwort beim Schreiben

eines Liedes. Dort heisst es nun:

«Ich war da und ich weinte mit dir. Es brach

mein Herz, zu sehen wie du leidest.»

Manuela Seiler war für die Therapie in der Klinik Sonnenhalde in Riehen, wo sie medizinische wie

auch seelsorgerliche Unterstützung erhielt.

Jahrelang – vom kleinen Kind bis

ins Teenageralter – wird Manuela Seiler

sexuell missbraucht. Sie verdrängt diese

tiefschürfenden Erlebnisse, bis sie fast

nicht mehr kann. Depressionen, Schlafstörungen

– ihr Leben wird zum Überlebenskampf.

Diesen gewinnt sie, nicht

zuletzt auch dank der Musik.

Schon im Alter von etwa sieben Jahren

komponiert sie das erste Lied. «Musik war

bei mir zu Hause ein Teil des Alltags. Auf

dem Schulweg dachte ich mir dann ein Lied

aus – aufschreiben konnte ich das zwar

noch nicht.» Seitdem sind mehr als hundert

Lieder entstanden. In einigen verarbeitet

Manuela Seiler auch ihre Missbrauchserlebnisse.

In ihrem Lied «Offni Narbe» singt

sie in der ersten Strophe «Ond eimol meh

frogi me: Was bewegt en Mönsch, wo röcksechtslos

en Seel verrisst, d’Träne doldet?»

und im Refrain dann «Wörd alls devör geh,

dass d’Träne chönte flüsse. Be erstarrt,

cha nöm schnufe, d’Gfüel send tot.»

Singen statt reden

Inzwischen ist die junge Frau glücklich

verheiratet und Mutter zweier Kinder. Und

die Musik gehört nach wie vor zu ihrem

Leben. Sie ist wie ein Ventil, durch das

Manuela gleichzeitig Energie loswerden

aber auch wieder tanken kann. «Lieder

schreiben, das kommt bei mir einfach – es

schreibt einfach Lieder». Während ihrer

Therapie ist Manuela auch oft in einer kleinen,

zur psychiatrischen Klinik gehörenden

Kapelle. Auch dort entstehen neue Lieder

– Lieder, die sie etliche Male singt. «Mir tat

es gut, diese Lieder immer wieder zu singen

– die Worte auszusprechen, über die

ich sonst nur sehr schwer reden konnte.»

Eigene CD

Vor einiger Zeit erfüllte sich Manuela Seiler

einen Traum, an dem sie während dreier

Jahre arbeitete. Nun sind die zwölf eingängigsten

Melodien und Texte aus ihrem

grossen Repertoire auf einer CD vereint.

«Wenn Gott einem etwas schenkt, was man

besser kann als andere, dann soll man

anderen Leuten etwas davon geben.» Viele

Rückmeldungen bestätigen ihr, dass sie mit

ihrer Musik anderen in schwierigen Situationen

helfen kann. Und so singt sie auch:

«Er lot di ned elei. Im Arm vo sim Ängel

findsch es dehei.»

www.manuelaseiler.ch

TV-TIPP

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

Unsichtbare Narben

Sa, 5. Oktober 17.25 Uhr

18.30 Uhr

So, 6. Oktober 12.00 Uhr

17.45 Uhr

RADIO-TIPP

Life Channel

Porträt: Manuela Seiler – Jahrelang

missbraucht «und Gott weinte mit mir»

Quicklink 978

RADIO-TIPP

Life Channel

Kompass: Unsichtbare Narben

Mo, 7. Oktober

20.00 Uhr

Di, 8. Oktober

10.00 Uhr

antenne | Oktober 2013 | 3


INTERVIEW |

Ruedi Josuran – Talker mit Herz

«Der rote Faden meines Lebens

hat mit Gott zu tun»

VON VERENA BIRCHLER

Als ERF Medien die Moderationsstelle

für FENSTER ZUM SONNTAG-Talk (FzS)

neu besetzen wollten, sprang Ruedi Josuran

im letzten Moment auf den schon fast

abgefahrenen Zug auf. Er hatte gerade

eine Sendung für Radio Life Channel

aufgenommen, als er erfuhr, dass bereits

für die Castings gedreht wurde. Und nun,

am 19./20. Oktober, läuft bereits seine

100. Sendung. Grund genug, einmal genauer

in die Geschichte des TV-Mannes zu

schauen.

Für Ruedi Josuran war der FzS-Talk in

vieler Hinsicht ein Glücksfall. Nach einem

kräfteraubenden Burnout musste er sein

Leben «neu gestalten». Sein Weg führte

ihn damals weg von Radio DRS 1 in eine

ungewisse Zukunft. Eigentlich wollte er

nichts mehr zu tun haben mit den Medien.

Durch persönliche Kontakte kam Josuran

doch zu ERF Medien. Während dieser Zeit

begann er für Radio Life Channel Talksendungen

zu machen. Für ihn war damals

– wie heute – die Atmosphäre im Haus ERF

Medien ganz speziell: «Für mich sind ERF

Medien ein Ort, an den ich immer gerne

gehe. Ich erlebe diese Zusammenarbeit

besonders intensiv wie damals zu Zeiten

von Radio 24. Es ist dasselbe vertrauensvolle

und familiäre Wir-Gefühl.»

Gestandener TV- und Radiomann hin oder

her – auch Josuran musste durch das Casting.

Was viele mit seiner Erfahrung abgelehnt

hätten, wurde für ihn zu einem tollen

4 | antenne | Oktober 2013


| INTERVIEW

Erlebnis: «Es war eigenartig. Erstmals

verspürte ich in einer solchen Situation

keinen Druck. Ich ging sehr gelassen an

dieses Casting. Und ich fand das auch

wichtig. Natürlich gingen mir Gedanken

durch den Kopf wie: Komme ich an bei den

Leuten? Habe ich da wirklich ein Team, das

mich tragen kann? Und kann ich bei dieser

Aufgabe wirklich ich selber bleiben?»

Für die Verantwortlichen war schnell klar,

dass Ruedi Josuran der richtige Mann für

das neue Talk-Konzept war. Und so startete

das TV-Abenteuer in einem Sendegefäss,

in dem es vor allem um christliche Werte,

menschliche Schicksale und gött liches

Wirken geht. Wie war das mit der Angst,

dass er jetzt von den Medien in die

«frömmlerische» Ecke abgestellt werden

könnte? «Natürlich war mir klar, dass es

jetzt so Schlagzeilen gibt wie ‹jetzt ist er

fromm geworden›. Das ist völlig normal

und hat mich nicht besonders beschäftigt.

In meiner Lebensphase ist mir nicht mehr

so wichtig, wie die Leute über mich reden.»

Ruedi Josuran hat auch gelernt, mit der

unterschiedlichen Produktionsart umzugehen:

«Im Radio hatte ich so meine ‹oneman-show›,

im TV ist Teamarbeit alles. Zu

Beginn hat mir dieser Kulturwechsel schon

Mühe gemacht. Es war für mich ungewohnt,

dass mir dauernd jemand über die Schulter

schaut und kontrolliert. Radio war für mich

auch authentischer. Bei manchen Unterbrüchen

gehen tolle Gesprächsmomente

verloren, die man auch nicht wiederholen

kann. Beim TV werden Gefühle manchmal

einfach durch das unruhige Umfeld unterbrochen.

Mir war das nicht so bewusst, als

ich den FzS-Talk zu moderieren begann.»

Während seinen 100 Sendungen gab es für

Ruedi Josuran zwei einschneidende Erlebnisse.

Der Blick titelte am 18. Juni 2009:

«Herzinfarkt! Radiomann Ruedi Josuran

knapp am Tod vorbei.» Mitten in einem

Lebensmittelladen bricht der FzS-Talker

zusammen, greift an sein Herz. Doch die

Leute gehen einfach an ihm vorbei. Letztlich

hat ein Ausländer gehandelt und ihm

dadurch sein Leben gerettet. Für Josuran

war schnell klar: «Ich wusste, dass mein

Marktwert mit so einer Krankengeschichte

gefallen ist.» Heute hat sich Josuran gut

erholt und sein Marktwert ist immer noch

gut! Erstaunlicherweise war für ihn dieses

Ereignis nicht traumatisch. «Mir wurde

antenne | Oktober 2013 | 5


INTERVIEW |

einfach die Endlichkeit bewusst. Aber ich

erkannte auch einen roten Faden in meinem

Leben. Und der hat mit Gott zu tun. Ich

habe realisiert: Gott greift selten zu früh

ein, aber auch nicht zu spät.»

Schon sehr schnell ist Ruedi Josuran

wieder einsatzbereit. Kein einziger geplanter

Termin musste verschoben werden.

Spass und Freude an der Arbeit sind letztlich

das beste Gesundheitselixier. Und so

war Josuran auf dem Weg zur Arbeit ins

zürcherische Pfäffikon, da wo ERF Medien

ihre Büros und Studios haben. Er erlebte

mit, wie ein Mann seine Frau und die Sozialvorsteherin

erschossen hatte. Während

die Ambulanz, die Polizei und Schaulustige

am Tatort eintrafen, «bin ich etwa während

einer Stunde nur im Kreis gelaufen. Ich

konnte das alles nicht verstehen. Normalerweise

berate ich Menschen in Krisensituationen.

Jetzt brauchte ich selber Hilfe.»

Diese bekam er dann ausgerechnet durch

Pfarrer Peter Schulthess, einem erfahrenen

Nofallseelsorger aus Pfäffikon. Schulthess

selber arbeitet regelmässig für

Radio Life Channel, die beiden kannten

sich also bereits von ihrer Arbeit her.

Die beiden Ereignisse haben Ruedi Josuran

für seine Aufgabe als FzS-Talker noch sen -

si bler gemacht. «In verschiedenen Gesprächs

momenten bekomme ich einen

völlig neuen Blickwinkel. Plötzlich kommen

übernatürliche Ressourcen, von denen ich

vorher keine Ahnung hatte.» Josuran liebt

seine Aufgabe, sie ist nicht einfach ein Job.

«Die Menschen in meinen Talks verstehe

ich wirklich als meine Gäste.» Und so ist

auch schon vorgekommen, dass man Aufnahmen

abbrechen musste, weil er zusammen

mit seinen Gästen gelacht und geweint

hat. «Zusammen mit meinen Gästen habe

ich alles erlebt, was das Leben beinhaltet.»

Manchmal wird aber sein Vertrauen zu

seinen Gästen stark auf die Probe gestellt.

Das war zum Beispiel bei der Sendung

«Werber macht Bruchlandung» mit Albin

Kirchhofer so. Mit ihm ist Josuran seit

Jahrzehnten befreundet. Kirchhofer hat als

Pilot eines Kleinflugzeuges eine Bruchlandung

hingelegt. Das Sendekonzept sah nun

vor, dass die beiden gemeinsam losfliegen.

Josuran vertraute «seinem» Piloten, so

wie er sich auch weiterhin seinem «Lebens -

piloten Jesus» anvertraut; «und das, obwohl

ich immer noch mehr Fragen als Antworten

an das Leben habe.» Man spürt im Zusammensein

mit Ruedi Josuran, dass er ein

Neugieriger ist und bleibt. Neugierig auf

Menschen und auf Gott.

6 | antenne | Oktober 2013


| THEMA

1375: «Das neue Jerusalem», Wandteppich, Schloss Angers, Frankreich

Wie er sein wird – und wie wir ihn bereits hier erleben können

Himmel? – Himmel!

VON PETER HENNING

Der Himmel ist in unserem Sprachgebrauch

präsent: ein «himmlischer»

Genuss, im «siebten Himmel» schweben,

«himmlische» Musik hören. Wir Menschen

sehnen uns nach Vollkommenheit

und Perfektion – nach dem Himmel eben.

Doch was bedeutet «Himmel» eigentlich,

was können wir uns darunter vorstellen?

Tatsächlich – den Himmel auf Erden gibt

es! Wer sucht, wird ihn finden. Zum Beispiel

im Aargau das Café «Himmel-Baden»,

in Luzern die Modeboutique «7ter

Himmel» oder die Gemeinde «Himmelried»

im Kanton Solothurn. Die Himmelspforte

oder Himmelstür gibt es in der

Schweiz leider nicht, dafür aber gleich

mehrmals in Baden-Württemberg und in

den Niederlanden. Und wer jetzt schon

himmlisch wohnen will, dem seien Himmelsberg

und Himmelstadt in Hessen,

Bayern und Thüringen empfohlen. So nahe

kann also der «Himmel» sein, ohne dass

man es weiss!

Abgesehen von diesen Örtlichkeiten lebt

der «Himmel» ja auch sonst in unseren

Wunschvorstellungen: Im «siebten Himmel»

schweben

Hochzeitspaare und

solche seligen

Momente des Lebens

lassen sich

fortsetzen in Himmelsbetten

für

Ehepaare und

Babys, im Autohimmel jährlich am Genfer

Autosalon, bei himmlischen Verführungen

Was ist «himmlisch»? «Was

sich nicht mehr steigern lässt!

Das unüberbietbar Perfekte und

absolut Vollkommene!»

von Torten und Pralinen fast in jeder Stadt,

bei himmlischen Klängen in Kirchen und

Konzertsälen sowie bei himmlischen Ferienaussichten

mit himmelblauem Wetter in

himmlischer Südsee!

Himmlisch = perfekt?

Vor kurzem fragte ich einen jungen Mann,

was er unter «himmlisch» verstehe. Er

meinte cool: «Was sich

nicht mehr steigern

lässt! Das unüberbietbar

Perfekte und absolut

Vollkommene!»

Trifft diese Definition

auf das zu, was wir

«himmlisch» nennen? Wohl kaum, denn so

absolut schön, glänzend, wunderbar oder

antenne | Oktober 2013 | 7


THEMA |

1475: Francesco Botticini, «Assunzione della Vergine»

1747: Johann Valentin Haidt, «First Fruits»

super wir etwas für einen Augenblick

empfinden mögen, so genau wissen wir:

Das ultimativ perfekt Vollkommene war

und ist es noch nicht. Und doch vergleichen

wir ständig dieses und jenes mit «himmlisch-paradiesischer

Glückseligkeit ohne

Ende». Denn wir sehnen uns nach «einem

Stück Himmel auf Erden» und würden diese

seligen Momente in Kunst und Festkultur, in

religiösen Feiern und imposanten Naturerlebnissen,

im Liebesglück und Ferientraum

am liebsten für immer festhalten. Weil uns

der Himmel offensichtlich

fehlt, schaffen

wir uns wenigstens

kurze himm lische

Genüsse!

Der Himmel ist und bleibt gefragt:

Viele Menschen sehnen sich nach

göttlichem Frieden, wie der Boom

religiöser Spiritualität beweist.

Aber wovon reden wir

denn da eigentlich?

Gibt es den Himmel überhaupt? Die Frage

drängt sich auf, weil ja viele immer noch

daran glauben, dass einmal die Seele den

verstorbenen Körper verlasse und in den

Himmel schwebe. Oder dass uns Engel im

Himmel bewachen würden. Oder dass der

Himmel nur für gute Menschen reserviert

sei. Oder dass Gott im Himmel wohnen

würde. Oder dass im Himmel das Paradies

sei. Besonders beeindruckt mich in diesem

Zusammenhang der Begriff «Himmelfahrtskommando»,

laut Duden ein Kriegsbefehl,

der den Ausführenden das Leben

kosten kann. Da wird ein schrecklicher

Auftrag in der Hoffnung schöngeredet,

dass sinnloses Sterben wenigstens im

Himmel belohnt wird.

Sehnsucht nach Himmel

Der Himmel – also ein Sehnsuchtsbegriff.

Warum aber gibt es diese himmlische

Perspektive in allen Kulturen und Völkern?

Sind das nur Wunschträume, Utopien und

Illusionen mit einem gewissen therapeutischen

Wert? Wohl

kaum, denn uns

bewegt lebenslang

ein tiefes Heimweh

nach einer guten

Welt, denn unbewusst

ahnen wir,

dass wir unser Leben

einem «Gott im Himmel» verdanken. Diese

Sehnsucht nach dem absolut Guten ist ein

untrügliches Zeichen für die Existenz des

Himmels und wird seit alters her zur Religion

als dem Versuch, sich wieder an Gott

zurückzu binden. Viele Gebete sind deshalb

oft ein Notschrei nach Gottes Heil, das wir

verloren haben. So wie im Adventslied «O

Heiland, reiss die Himmel auf, herab, herab

vom Himmel lauf. Reiss ab vom Himmel Tor

und Tür, reiss ab, wo Schloss und Riegel

für» (KG 361).

Die Weltgeschichte ist ja voller «Schloss

und Riegel», gefangen in einem dauernden

Widerstreit zwischen Gut und Böse, Frieden

und Krieg, Liebe und Hass. Die Erde

wird immer dann zum Schlachtfeld zwischen

Himmel und Hölle, wenn sich der

Mensch anmasst, das «Paradies auf Erden»

ohne Gott herzustellen. Bis heute

brachten solche Ideen alles andere als

himmlische Zustände. Der machthungrige

Egoist schafft als gottloser Übermensch

immer nur höllische Zustände auf Kosten

von Mensch und Schöpfung.

Nur wenige finden sich damit ab und nehmen

das apathisch als schicksalhaftes

«Sein zum Tode» hin. Die meisten sehnen

sich nach göttlichem Frieden, wie der

Boom religiöser Spiritualität beweist. Der

Himmel ist und bleibt gefragt!

Gemeinschaft mit Gott

Die Bibel als Urdokument jüdisch-christlichen

Glaubens erzählt in vielen Bildern und

Vergleichen von der himmlischen Welt

Gottes: Sie sei zwar unsichtbar, aber schon

gegenwärtig als Vollendung unserer raumzeitlichen

Weltgeschichte sowie unseres

persönlich-individuellen Lebens. Gottes

Himmel begleite uns in ewiger Gleichzeitigkeit,

sei also nur für unser zeitliches Empfinden

«Zukunft».

8 | antenne | Oktober 2013


| THEMA

1964: Marc Chagall, «Peace Window»

Sieht so der Himmel aus? Künstler aus

allen Zeitepochen haben sich den Himmel

vorgestellt und ihn visualisiert.

1976: Howard Finster, «The Lord Will Deliver His People Across the Jordan»

Interessant sind die biblischen Beschreibungen

dafür, was der Himmel bietet und

ist: Ein «totales soziales Wunder», nämlich

die vollkommen gelingende Gemeinschaft

mit Gott und untereinander. In seiner Verbannung

sah der alte Johannes das in einer

Vision: «Die Wohnung Gottes unter den

Menschen, denn Gott wird in ihrer Mitte

wohnen und sie werden sein Volk sein und

Gott wird bei ihnen sein …» (Offenbarung

21,3). Der Himmel als ein ungetrübtes

Leben in gelingender Gemeinschaft, vergleichbar

mit einem

fröhlich-unbeschwerten

(Hochzeits-)Mahl,

mit einer perfekt

funktionierenden

schönen Stadt oder

mit der herrlichen

Liturgie aller friedlichen

Menschen aller

überwinden.

Zeitalter! Die so oft besungene biblische

Metapher «himmlisches Jerusalem» will

genau diese vollkommene Sozialität und

Kommunität beschreiben, nach der wir uns

letztlich alle sehnen! Diese Bilder und

Vergleiche wollen uns mitteilen, dass wir

bereits – sofern wir uns dem Boten Gottes,

Jesus Christus, anvertrauen – Bürger des

Himmels sind, jetzt schon und über unseren

Tod hinaus.

Himmel hier auf Erden

Jetzt schon? Christen können tatsächlich

«etwas Himmel» erfahren, z. B. als beglückende

Entlastung in Konflikten und Verletzungen,

weil sie im Geist Jesu agieren

können. Petrus war bei einem lästigen

Mitmenschen mit seiner Geduld am Ende

und fragte Jesus entnervt: «Reicht es nicht

endl ich, wenn ich siebenmal vergeben

habe?» Und Jesus antwortete überraschend:

«Nicht nur sieben, sondern siebzig mal

sieben Mal!» Himmel «geschieht» also

dort, wo mich Gottes

Liebe aus der

Spirale von Hass

und Gegenhass,

Gewalt und Gegengewalt

dazu befreit,

das Böse mit Gutem

zu überwinden.

Jesus hat das nicht

nur gelehrt, sondern am Kreuz praktiziert,

als er betete: «Vater, vergib ihnen, denn sie

wissen nicht, was sie tun.»

Himmel «geschieht» dort, wo

mich Gottes Liebe aus der Spirale

von Gewalt und Gegengewalt dazu

befreit, das Böse mit Gutem zu

Tatsächlich, Orte mit «himmlischen Namen»

und «himmlischer Atmosphäre» gibt

es auf Erden. Allerdings: Nachhaltiger ist

der Himmel schon dort erfahrbar, wo mich

Gottes Heiliger Geist für die dienende

Gottesliebe und eine friedlich-versöhnliche

Grundhaltung befreien kann. Jesus nennt

diese Leute in der Bergpredigt «glückselig»,

denn sie erleben bereits ansatzweise

den von Gott verheissenen ewigen Himmel:

• Die herrliche, befreiende Versöhnung

und entlastende Begnadigung!

• Den vollkommenen universalen Frieden

mit dem dreifaltigen Gott!

• Die von Schmerz, Leid, Tränen und

teuflischer Verführung erlöste Welt!

• Die vollendete, vorbehaltlose Gemeinschaft

mit Gott und untereinander!

ZUR PERSON

Pfarrer M.Th. Peter Henning

Familienvater und ehemaliger Rektor

und Dozent am Theologisch-Diakonischen

Seminar (TDS) Aarau

antenne | Oktober 2013 | 9


THEMA |

Vier verschiedene Vorstellungen des Himmels

Auf der Suche nach dem Himmel

Menschen sehnen sich nach dem Himmel.

Doch wie sieht’s dort aus? Und was werden wir

dort machen? Vier verschiedene Vorstellungen

von Menschen unterschiedlichen Alters.

Was ist der Himmel?

Philipp Albrecht

20 Jahre

Pfr. Marcel Wildi

Evang. Kirche Buchs

Jessica Peter

8 Jahre

Hans Steffen

82 Jahre

Ein wunderbarer Ort, wo

wir zusammen mit unseren

Mitchristen die Ewigkeit

verbringen werden. Ich

stelle mir ein «neues Jerusalem»

vor, das unbeschreiblich

schön sein wird.

In erster Linie der ewige

«Wohnort» Gottes und

seiner Engel und in zweiter

Linie der Ort, wohin die

Menschen, die im Glauben

an Jesus gestorben sind,

zum ewigen Leben auferstehen.

Wenn man tot ist, kommt

man in den Himmel und lebt

dort weiter.

Der Himmel ist der Ort, an

dem Gott mit den Seligen

die Ewigkeit verbringen

wird. Jesus hat in seinem

Wort versprochen, mir dort

eine Wohnung zu bereiten.

Wo ist der Himmel?

Also konkret weiss ich das

nicht, aber es wird bei Gott

sein.

Der Himmel ist ein Teil des

Jenseits, jenem für uns

Menschen körperlich oder

materiell nicht fassbaren

Ort in einer vollkommen anderen

Dimension.

So unendlich weit hinter

den Wolken, dass kein Flugzeug

hinkommt.

Mit menschlichem Vorstellungsvermögen,

das sich

lediglich in drei Dimensionen

bewegt, kann ich für

den Himmel keinen Ort

bestimmen. Ich lasse mich

überraschen!

Ich denke, dass wir im

Himmel alles wissen werden,

was nötig und wichtig

ist.

Wird man im Himmel alles wissen?

Jesus hat gesagt, dass wir

dort sein werden wie die

Engel. Engel sind nicht

allwissend so wie Gott.

Aber wir werden sicher viel,

viel mehr wissen als jetzt

auf der Erde. Auf jeden Fall

genug.

Nein, man weiss nicht mehr

als vor dem Tod.

3. Gott wird alle

Gott wird alle Tränen abwischen.

Tod, Leid, Geschrei

und Schmerz, nichts davon

wird mehr sein. Also wird

Gott verhindern, dass wir

das Wissen um diese Lasten

weiter tragen.

10 | antenne | Oktober 2013


| THEMA

Philipp Albrecht

20 Jahre

Pfarrer Marcel Wildi

Evang. Kirche Buchs

Jessica Peter

8 Jahre

Hans Steffen

82 Jahre

Haben wir im Himmel noch einen Körper ?

Ich habe gelesen, dass wir

einen neuen, besseren und

reineren Körper erhalten

werden. Einen unzerstörbaren!

Wir werden dort einen

geistlichen Leib haben,

ähnlich dem, wie ihn Jesus

nach seiner Auferstehung

hatte; äusserlich dem

jetzigen gleich, aber mit viel

mehr Fähigkeiten.

Nein, unsere Seele fliegt in

den Himmel. Der Körper ist

auf dem Friedhof im Grab.

Ohne Zweifel – Ja! Jesus

spricht vor dem Hauptmann

in Kapernaum, wir Seligen

würden im Himmel mit

Abraham zu Tische sitzen

und uns gegenseitig erkennen.

Werden wir uns im Himmel noch kennen?

Ich hoffe und ich weiss,

dass ich dort meine Familie

wieder sehen werde!

Ja! Und zwar alle anwesenden

Menschen aller Völker

und aller Zeiten.

Ja, sicher!

Wir bleiben nach der Auferstehung

die einmaligen

Persönlichkeiten, allerdings

ungetrübt von Sünde

und Fluch und werden uns

kennen und auch kommunizieren.

Was werden wir im Himmel machen?

Wir werden Party feiern!

Gott loben und preisen mit

Musik und Singen.

Sicher ist, wir werden Gott

anbeten, die innige Gemeinschaft

mit ihm einfach

geniessen und in vollkommener

Harmonie für alle

Ewigkeit zusammenleben.

Konkreteres lässt sich

schwer sagen.

Wir fliegen und schauen,

was die Menschen auf der

Erde machen und helfen

ihnen, wenn sie Hilfe brauchen.

David schreibt im Psalm 16,

Gott werde ihm den Weg

zum Leben zeigen, die

Freude der Gegenwart und

ewiges Glück schenken.

Vorfreude macht sich breit!

antenne | Oktober 2013 | 11


BUCHTIPP |

Mit Büchern den Horizont erweitern

Joe Kissack

Der vierte Fischer –

eine wahre Geschichte

Die Nachricht von den drei geretteten mexikanischen

Fischern geht am 16. August

2006 wie ein Lauffeuer um die Welt. Die

drei treiben neun Monate auf dem Pazifik,

ohne Proviant, schutzlos dem Wetter ausgeliefert.

Sie kämpfen ums Überleben. Abgesehen

von ein paar Regentropfen trinken

sie Schildkrötenblut. Deren Fleisch wird in

der ersten Zeit ihre Nahrungsquelle. Den

eigentlichen Überlebenswillen fördern jedoch

ihr Gottvertrauen und eine Bibel. Als

der Autor Joe Kissack, von Beruf Film- und

Fernsehmanager, diese Nachricht vernimmt,

steckt er in einer tiefen Krise. Diese

hoffnungsvolle Botschaft lässt ihn nicht

mehr los. Eine innere Stimme sagt ihm,

dass er diese Rettungs-Story veröffentlichen

muss. Damit ist der Grundstock seines

eigenen Glaubenswachstums gelegt.

Beschwerliche, abenteuerliche Reisen zu

den Fischern und die finanzielle Abgeltung

für diese Story treiben ihn beinahe in

den Bankrott. Bald kann er seine eigene

Geschichte und die der Fischer nicht mehr

voneinander trennen. So wird er selbst

zum vierten geretteten Fischer.

Brunnen Verlag, ISBN 978-3-7655-1306-0

RADIO-TIPP

TOP-BUCHTIPP

Buchtipps auf Radio Life Channel

Ausführliche Rezensionen zu weiteren

Empfehlungen

www.lifechannel.ch/lesetipp

jeden Dienstag 09.35 und 11.05 Uhr

Eric Metaxas

Wilberforce – der Mann, der die Sklaverei abschaffte

26. Juli 1833. Das britische Parlament beschliesst die Abschaffung der Sklaverei. Für

William Wilberforce geht drei Tage vor seinem Tod ein Traum in Erfüllung, für den er sein

ganzes Leben gekämpft hat. Trotz Krieg, Morddrohungen und Selbstzweifeln hatte er nie

aufgegeben. Doch warum setzte ein Politiker wie er seine Karriere aufs Spiel? «Der allmächtige

Gott hat mir zwei grosse Ziele vor Augen gestellt: die Bekämpfung des Sklavenhandels

und die Reformation der Sitten», heisst es in einer Tagebuchnotiz. Eric Metaxas,

Bestsellerautor, gibt diesem weitgehend unbekannten Vorkämpfer gegen die Sklaverei

und den Menschenhandel eine Stimme und würdigt mit dieser Biografie sein Handeln.

SCM Hänssler, ISBN 978-3-7751-5391-1

Luc Hagmann

Naturpärke erwandern – 22 Schweizer Natur- und Kulturlandschaften

entdecken

Lange hatte die Schweiz nur den Nationalpark im Engadin. Dann entstanden innert kürzester

Zeit ein Dutzend neuer Naturpärke. Zählt man die UNESCO-Gebiete zur Parklandschaft

Schweiz, kommt man auf einen Drittel der Landesfläche. Wandernde haben die

Gelegenheit, auf dem dichten Wanderwegnetz die Naturpärke und UNESCO-Gebiete zu

erkunden. Einige der in diesem Buch vorgestellten Touren ermöglichen ein erstes bequemes

Parkschnuppern; andere möchten den für einen Park typischen Landschafts- und

Kulturcharakter erlebbar machen. So unterschiedlich wie die Motive, so verschieden sind

auch die Ansprüche an die Kondition: Von der einfachen Flusswanderung bis zur schwierigen

Bergwanderung ist alles zu finden.

Werd Verlag, ISBN 978-3-85932-679-8

Andrea Freiermuth, Julia Schüler

Fitness beginnt im Kopf – Motivationstipps für Bewegungsmuffel

und Sporteinsteiger

Bewegung ist gesund, dies ist unumstritten. Und doch bewegen sich zwei Drittel der

Schweizer Bevölkerung zu wenig, 16 Prozent sind völlig inaktiv. Wie findet ein Sportmuffel

die richtige Sportart? Wie der Schönwetter-Sportler seine Motivation an Regentagen? Die

Autorinnen – zwei begeisterte Sportlerinnen – zeigen Ihnen, wie Sie von der Idee zum Tun

gelangen. Wie Sie Ihren Willen stärken, sich klare Ziele setzen und diese auch erreichen.

Mithilfe von Fragebogen und Aufgabenboxen setzen Sie die Ratschläge konkret um und

finden Ihren persönlichen Zugang zu mehr Bewegung. Ob Alt oder Jung, es ist nie zu spät,

seine Gewohnheiten zu ändern. Tipps aus der Motivationspsychologie helfen Ihnen dabei.

Beobachter Verlag, ISBN 978-3-85569-521-8

12 | antenne | Oktober 2013


| MEDIENBLOG

Neue Studie beleuchtet Medienverhalten der Schweizer Jugendlichen

Jugendliche sind fit mit neuen Medien

VON HANSPETER HUGENTOBLER

Stunden und 3 Minuten. Diese Mediennutzungsdauer

hat sich seit 2010 nicht verändert.

Bei den sozialen Netzwerken bleibt

Facebook der einsame Spitzenreiter; der

vielbeschworene Rückgang der Beliebtheit

von Facebook bei Jugendlichen lässt sich

durch die Zahlen nicht belegen, im Gegenteil:

Gegenüber 2010 ist Facebook bei

Schweizer Jugendlichen sogar noch beliebter

geworden – 75 % von ihnen haben

ein eigenes Facebook-Profil, während

Twitter, Google+ und Netlog nur je rund

10 % Anteil beanspruchen. Die Kommunikation

ist auch in den sozialen Medien der

Top-Favorit unter den Jugendlichen: 86 %

nutzen Facebook & Co fürs Chatten, 73 %

für das Senden von Nachrichten.

Smartphones sind die digitalen Kommunikationszentralen der Jugendlichen.

Jugendliche gehen kompetent mit

digitalen Medien um – vernachlässigen

deswegen aber «offline» ihre Freundschaften

nicht.

Die Jugendlichen in der Schweiz sind fit mit

den neuen Medien. Das zeigt die JAMES-

Studie, die alle zwei Jahre mehr als 1000

Jugendliche in der Schweiz zu ihrem Medienverhalten

befragt. Fast alle Jugendlichen

verfügen über Computer, Handy, TV

und Internetzugang. Hoch im Kurs bei den

jungen Menschen zwischen 12 und 19

Jahren ist vor allem das Handy. 95 % der

Befragten haben ein eigenes Handy –

79 % von ihnen haben ein Smartphone.

Smartphones sind für Jugendliche zur

digitalen Kommunikationszentrale geworden:

Sie versenden Kurzmitteilungen und

Bilder, knipsen Fotos, hören Musik, surfen

im Internet, spielen Games, rufen soziale

Netzwerke ab, lesen E-Mails oder stellen

einfach nur den Wecker. Entsprechend

sieht die Mediennutzung der 12- bis

19-Jährigen aus: 85 % nutzen täglich ihr

Handy, 70 % sind jeden Tag im Internet und

60 % hören Musik als MP3-Datei. Fernsehen

schauen jeden Tag 42 % der Jugendlichen,

Radiohören ist bei 30 % angesagt.

Jugendliche in Städten hören übrigens

deutlich häufiger Radio als auf dem Land.

Und während jüngere Jugendliche öfter

Bücher lesen, nutzen ältere Jugendliche

häufiger Handy, Internet und Tageszeitungen.

Die JAMES-Studie 2012 gibt auch Antwort

auf die Frage, wie lange die Jugendlichen

in der Schweiz durchschnittlich Medien

nutzen: Insgesamt liegt die tägliche Mediennutzungszeit

unter der Woche bei 2

Stunden und 8 Minuten, am Wochenende

und während der Ferien beträgt sie 3

Jugendliche pflegen ihre Kontakte über

die digitalen Medien, vernachlässigen aber

Begegnungen in der non-medialen Welt

nicht. So zeigt die Erhebung über die jugendlichen

Freizeitaktivitäten insgesamt,

dass in der Rangliste der häufigsten Aktivitäten

direkt nach der Handy- und Internetnutzung

und dem Musikhören das Treffen

von Freunden folgt.

Mein Fazit: Die meisten Jugendlichen in

der Schweiz gehen zunehmend selbstverständlich

und gekonnt mit den neuen Medien

um. Sie nutzen diese nicht nur für Schule,

Arbeit und Unterhaltung, sondern auch,

um – in und ausserhalb der digitalen Welt

– gemeinsam mit ihren Mitmenschen

unterwegs zu sein.

Mehr zum Thema

Die Studie im Detail finden Sie unter

Quicklink 977

Medienblog

Lesen Sie diesen Beitrag in voller

Länge auf meinem Blog unter

www.hanspeterhugentobler.ch.

antenne | Oktober 2013 | 13


DVDTIPP |

Rubinrot

Rubinrot © Concorde Home Entertainment

Den Himmel gibt’s echt

Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) ist

16 Jahre alt und ein normaler Teenager,

der in der heutigen Zeit in London lebt.

Doch ihre Familie unterscheidet sich von

anderen Familien. Denn in dieser wird

an eine Person in jeder Generation ein

Zeitreise-Gen vererbt. Und die Familie ist

der Ansicht, dass Gwendolyns Cousine

Charlotte dieses Gen in sich trägt. So

dreht sich ständig alles nur um Charlotte.

Doch eines Tages findet sich Gwendolyn

urplötzlich in London vor hundert Jahren

wieder. Das verändert ihr Leben komplett.

Nun muss sie zusammen mit dem jungen

Zeitreisenden Gideon de Villiers (Jannis

Niewöhner) herausfinden, welches

grosse Geheimnis sich in ihrer Familiengeschichte

verbirgt.

«Rubinrot» ist eine witzige und spannende

Zeitreisegeschichte für Jugendliche

und Erwachsene und die gleichnamige

Verfilmung des ersten Buchs der Trilogie

von Kerstin Gier.

D (2012), 122 Minuten

Im Handel ab 30. September als DVD und

Blu-ray erhältlich

Andy Schindler-Walch, Journalist und

Filmredaktor bei Radio Life Channel

Weltnaturerbe USA –

Grand Canyon Nationalpark

Es ist eine der schönsten und erstaunlichsten

Gegenden auf der Welt, die bisher

von rund 100 Millionen Touristen besucht

wurde: Der Grand Canyon in den Vereinigten

Staaten, den der Fluss Colorado

langwierig in den Stein gegraben hat. Und

dies Jahr um Jahr und Zentimeter um

Zentimeter. Der Grand Canyon ist etwa

450 Kilometer lang. Von seiner höchsten

Erhebung bis zur tiefsten Stelle sind es

rund 4000 Höhenmeter und er umfasst

fünf Klimazonen. Aus diesem Grund ist da

eine Vielzahl an Flora und Fauna heimisch,

wie Pflanzen, Vögel, Säugetiere, Reptilien,

Amphibien und Fische. Zudem gibt es

viele Insekten und Spinnentierarten.

«Weltnaturerbe USA – Grand Canyon

Nationalpark» ist ein packender Dokumentarfilm

über eine Gegend auf dieser

Erde, die einfach beeindruckend und

atemberaubend ist.

D/USA (2012), 51 Minuten

Im Handel als Blu-ray erhältlich

Im Alter von vier Jahren schwebte Colton

Burpo während einer Notoperation für

kurze Zeit zwischen Leben und Tod.

Dabei bekam er Einblicke in den Himmel,

wie seine Eltern aufgrund von Aussagen

von Colton über Angelegenheiten, die er

gar nicht wissen konnte, herausfanden.

Darüber schrieb der Vater zusammen

mit Lynn Vincent das Buch «Den Himmel

gibt’s echt», das sich zu einem Bestseller

entwickelte. Auf der DVD erzählen

Colton und seine Eltern Todd und Sonja

in einem Interview von der Zeit nach der

Operation und von Coltons Erlebnissen.

Bei jedem Thema macht Todd Burpo eine

Einführung zur theologischen Relevanz

von Coltons Erfahrungen. Zur DVD ist ein

Impulsbuch erhältlich, das für den persönlichen

Gebrauch oder zum Beispiel in

einem Gesprächskreis verwendet werden

kann.

«Den Himmel gibt’s echt» ist ein Dokumentarfilm

in Form eines Interviews.

Empfohlen für alle, die sich für das Jenseits

interessieren und für diejenigen, die

das Buch gelesen haben und noch mehr

erfahren möchten.

USA/D (2013), 90 Minuten

Im Handel als DVD erhältlich

Weltnaturerbe USA – Grand Canyon Nationalpark © KSM GmbH

Den Himmel gibt’s echt © SCM Hänssler

RADIO-TIPP

Medientipp auf Life Channel

CDs, Filme und Websites, empfohlen

von der Life Channel-Redaktion

www.lifechannel.ch/medientipp

jeden Donnerstag 9.35 und 11.05 Uhr

14 | antenne | Oktober 2013


| FILMTIPP

Nachtzug nach Lissabon © Concorde Home Entertainment

Auf der Suche nach einem Sinn im Leben

VON ANDY SCHINDLER-WALCH

Der Lehrer Raimund Gregorius rettet

eine junge Frau vor dem Selbstmord. Sie

verschwindet und lässt ein Buch eines

portugiesischen Arztes zurück. Gregorius

macht sich spontan auf, um diesen Autor

zu finden. Er entschlüsselt eine tragische

Geschichte und entdeckt neu die Liebe.

Davon erzählt der Film «Nachtzug nach

Lissabon» nach dem gleichnamigen Bestseller

von Pascal Mercier.

Das Leben des Sprachlehrers Raimund

Gregorius (Jeremy Irons) verläuft seit

langem ohne Sinn und Bedeutung. Er ist

geschieden, lebt allein in Bern und unterrichtet

an einem Gymnasium. Doch eines

Tages passiert etwas Aussergewöhnliches.

Gregorius kann verhindern, dass sich eine

junge Portugiesin von der Kirchenfeldbrücke

in den Tod stürzt. Der Lehrer nimmt

die Frau ins Gymnasium mit. Doch sie

verschwindet und lässt nur ihren Mantel

zurück. Darin findet Gregorius ein Buch

mit dem Titel «Um ourives das palavras»

(«Ein Goldschmied der Worte») von Amadeu

Inácio de Almeida Prado sowie ein

Zugticket nach Lissabon.

Gregorius beginnt in dem Buch zu lesen

und ist fasziniert vom Autor und seinen

leidenschaftlichen Worten, die ihn tief

berühren. Spontan besteigt er einen Zug

nach Lissabon, um Amadeu zu besuchen.

Doch dort erfährt er, dass dieser schon vor

über dreissig Jahren verstorben ist. So

bleibt Gregorius nur die Möglichkeit, alte

Freunde und Weggefährten von Amadeu

aufzusuchen, um mehr über ihn zu erfahren.

Diese sind geprägt und gezeichnet von

der Zeit der portugiesischen Diktatur unter

António de Oliveira Salazar. Durch Zufall

lernt Gregorius dabei auch die Augenärztin

Mariana kennen, eine freundliche und

warmherzige Frau. Langsam entrollt sich

vor Gregorius das Leben von Amadeu, der

als junger Mann unter dem Vater, einem

Richter, gelitten hat, dem grausamen

Geheimdienstchef das Leben rettete und

sich dann dem Widerstand, dem auch sein

bester Freund Jorge angehörte, gegen die

Diktatur anschloss. Dabei löste die intelligente

und hübsche Widerstandskämpferin

Estefania einen heftigen Konflikt zwischen

den beiden Freunden aus.

«Nachtzug nach Lissabon» ist die gleichnamige

Verfilmung des Bestsellers von

Pascal Mercier und erzählt zwei Geschichten:

Einerseits vom begabten Arzt Amadeu,

der auf der Suche nach einem Sinn im

Leben ist, geistreich seine Gedanken festhält,

aber letztendlich ohne Glauben an

Gott stirbt und den Tod als Erlösung sieht.

Andererseits erzählt der Film vom Lehrer

Gregorius, der auch nach einem Sinn im

Leben sucht und durch seine Recherche

die Liebe zu einer Augenärztin findet.

Während im Buch vieles unklar bleibt, ist

die Verfilmung trotz Düsternis und Tragik

klarer und optimistischer geworden und

darum sehenswert für Erwachsene. Der

Film regt an, darüber nachzudenken, wie

das eigene Leben gestaltet werden kann,

welche Menschen und Einflüsse uns prägen

und welche Bedeutung der Glaube und

die Liebe haben.

«Nachtzug nach Lissabon» D/CH/P (2013),

110 Minuten, ist im Handel ab 30. September

als DVD und Blu-ray erhältlich.

antenne | Oktober 2013 | 15


INSERATE |

Das neue

ERF-Radio

ist da!

NEU!

nur Fr. 99.00

(plus Versand)

Auf diesem neuen DAB+-Radio sind die Sender Radio

Life Channel, ERF Plus und SRF1 bereits vorprogrammiert.


Das neue ERF-Radio ist einfach zu bedienen. Dank der ausgezeichneten

Empfangsqualitäten ist es ideal für zuhause oder unterwegs. Das Radio verfügt

über UKW und DAB+ Empfang mit jeweils 10 Stationsspeicher (Radio Life Channel,

ERF Plus und SRF1 sind bereits vorprogrammiert). Das grosse Display ist sehr gut lesbar. Dank der

eingebauten Weckfunktion, kann man sich mit dem Lieblingssender oder einem Alarmsignal wecken

lassen. Das Radio kann mit Batterie oder über das Stromnetz betrieben werden.

Grösse: (BxHxT): 247 x 127 x 68 mm

Bestellung ERF-Radio

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Stück des neuen ERF-Radios zum Preis von Fr. 99.-- zuzüglich Versandkosten

Telefon

E-Mail

PLZ/Ort

16 | antenne | Oktober 2013

Unterschrift

Einsenden an ERF Medien, Radioverkauf, Witzbergstrasse 23, 8330 Pfäffikon oder an verwaltung@erf.ch


| INSERATE

Schenken Sie ERF-Hörspiele

Hundegschichte

CD E85070, CHF 19.80, 67 Minuten

Büssigschichte

CD E85043, CHF 19.80 MC E15009, CHF 19.80

Ponygschichte

CD E85038, CHF 19.80 MC E15007, CHF 19.80

ab 3 J.

De töönendi Adväntskaländer

Die CD-Hülle ist ein klassischer Türchen-Kalender. So wird der Advent zum Erlebnis für Kinder: Türchen öffnen und dazu eine der 24 Geschichten hören.

Auch als

De töönendi Adväntskaländer

24 x Adonette

CD E85057, CHF 19.80 DVD E85058, CHF 29.80

Set (CD, DVD) E85057-1, nur CHF 39.80 statt 49.60

De töönendi Adväntskaländer

Mir Chind us de Wiehnachtsgschicht

CD E85044, CHF 19.80

De töönendi Adväntskaländer 4

CD E85030, CHF 19.80 Rätselheft E85031, CHF 9.80

Set (CD, Rätselheft) E85032, CHF 25.80

Thema Rauchen und Kiffen

Thema Jugendalkohol

Thema Essstörung

Kiffe - no problem!?

CD E84060, CHF 19.80 MC E14045, CHF 19.80

Suufe – no problem?!

CD E85029, CHF 19.80

Esthis Kalorie-Chrieg – Geit's no?! 3

CD E85051, CHF 19.80

ab 8 J.

Jan & Co. – Die spannende Detektivserie Der nächste Fall erscheint im November 2013 Bereits erschienen: CDs Jan & Co. 1 - 6 und Jugendkrimis Band 1 - 4

Jan & Co. 4 – Ds Gheimnis vo de Miruna

CD E85048, CHF 19.80 MC E15010, CHF 19.80

Jugendkrimi Band 2 176 Seiten, E85050, CHF 19.80

Jan & Co. 5 – Raub im Europa-Park

CD E85053, CHF 19.80

Jugendkrimi Band 3 192 Seiten, E85052, CHF 19.80

Jan & Co. 6 – D‘Casting-Show

CD E85062, CHF 19.80

Jugendkrimi Band 4 192 Seiten, E85061, CHF 19.80

Preisänderungen vorbehalten!

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antenne | Oktober 2013 | 17


| INSERATE

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Reisehits 2014 mit Kurt Wenger

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12.-20. Mai mit René Meier, Pfarrer

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CHF 408.–. Im Pauschalpreis eingeschlossen sind die Halbpension mit Frühstücksbuffet und Viergang-Abendessen, die freie Benützung der

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Winterthur: Samstag, 26.10.2013

Bern: Sonntag, 20.10.2013

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Neues

entdecken

Ehe-Impuls-Wochenende «Was ich dir eigentlich sagen wollte ...»

Erfahren Sie mehr über die Geheimnisse einer gelungenen Paarkommunikation

4. - 6. Oktober 2013 – mit Stefan und Brigitte Gerber

Retraite mit Fasten und Schweigen «Die Ewigkeit in deinem Herzen»

Eine Woche zur stärkenden Auferbauung in der Stille vor Gott

5. - 12. Oktober 2013 – mit Hans-Peter und Johanna Hausammann und Sr. Martha Häusermann

Oasentag «Siehe, Herr, hier bin ich»

Gönnen Sie sich einen Zwischenhalt, um sich in der Stille von Gott erfrischen zu lassen

15. Oktober 2013 – mit Sr. Susanne Oberhänsli

Ländli-Fitness-Seminar «swinging emotion»

Ein Wochenende mit swinging emotion bringt Spass und Schwung ins Leben

18. - 20. Oktober 2013 – mit Franziska Stauffer

Ländli-Seminar «Himmel, Hölle, Hoffnung - Wie Gott alles zurechtbringt»

Eine hoffnungsvolle und hilfreiche Auseinandersetzung über die biblischen Lehren

18. - 20./21.-25./18.-25. Oktober 2013 – mit Jens und Kathi Kaldewey

Frauen-Impuls-Wochenende «Vorwärts ins Gleichgewicht»

Das Leben ins Gleichgewicht bringen und ein gutes inneres und äusseres Mass finden

25. - 27. Oktober 2013 – mit Irmgard Schaffenberger und Lotti Brägger

Zentrum Ländli 6315 Oberägeri Tel 041 754 92 14

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antenne | Oktober 2013 | 19


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 UNITY

Jede Woche heisst es «UNITY»

im Club Hiltl in Zürich. Positive

Musik zum Tanzen. Wir bringen

die Party zu Euch nach Hause.

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Donnerstag, 3. Okt., 20.00 Uhr / Freitag, 4. Okt., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Feigenzüchter und Heilpädagoge

Die Augen des Amos waren auf seine Feigenzucht und Viehherde

fixiert. Mindestens so lange, bis Gott ihm die Dimension des

religiösen und sozialen Zerfalls aufdeckte. Ab dann war Marsch-

Änderung angesagt. Er wurde zum unbequemen Propheten.

Pfarrerin Monika Riwar hat ihm über die Schultern geschaut. Oder

sollten wir sagen: Seine Worte unter die Lupe genommen? Prüfen

Sie selbst ...

Samstag, 5. Okt., 20.00 Uhr

Relax: Herzlichen Dank!

Schlagen Sie vor Ihrem inneren Auge ein Fotobuch Ihres Lebens

auf. Wie viele schöne Begebenheiten sich darin sammeln! Wäre es

nicht Zeit, dafür mal von Herzen Danke zu sagen? Nicht, dass Sie

müssten – aber ich kann Ihnen versichern, es tut gut. Am besten

hören Sie, was bekannte und unbekannte Persönlichkeiten zu

diesem Thema zu sagen haben. Relax möchte mit dieser Sendung

sich auch bei allen Hörern für die gemeinsame Zeit bedanken.

Sonntag, 6. Okt., 24.00 Uhr / Montag, 7. Okt., 10.00 Uhr

Zoom: Zwei «Ohrwürmer» made in Switzerland

Selina Beyeler (23) und Sarah Breiter (22) haben vor allem zwei

Dinge gemeinsam: Sie sind mit einem Song des Musikproduzenten

Roman Camenzind bekannt geworden und sie sind beide vom

christlichen Glauben überzeugt. Selina Beyeler ist seit einem Jahr

die weibliche Stimme des SBB-Werbesongs «Welcom»««e home»,

Sarah Breiter ist eines der Aushängeschilder von Takasa, dem

Schweizer Beitrag zum Eurovision Song Contest.

Wir sprechen mit den beiden jungen Damen über ihre Begeisterung

für die Musik, ihre Erlebnisse rund um den raschen Erfolg

und ihren Glauben an Gott.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Montag, 7. Okt., 20.00 Uhr / Dienstag, 8. Okt., 10.00 Uhr

Kompass: Unsichtbare Narben

Hinter der fröhlichen Fassade vieler Menschen steht die Tatsache,

dass die Kindheit alles andere als unbeschwert war. Todesfälle,

Missbrauch, Gewalt, Grenzüberschreitungen aller Art. Viele Menschen

leiden als Folge unter Ängsten, Depressionen, Zwängen,

Neurosen, gestörten Beziehungen, Minderwertigkeitsgefühlen,

und anderen Erkrankungen und Störungen.

Als Lebensberaterin und Seelsorgerin sucht Karin Bachofner mit

Betroffenen nach Ursachen der seelischen Erkrankung, Störung

oder Konflikten. Die Ursachen können vielfältig sein und liegen

vielfach in der Kindheit. Die Vergangenheit hat oft mehr mit der

Gegenwart zu tun als man glaubt.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 4. Okt., 20.00 Uhr / Sonntag, 6. Okt., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der «Chile Hegi» (GVC) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

Sonntag, 6. Okt., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Frank Stüfen, leitender Pfarrer der Gefängnisseelsorge

der Evang. Ref. Landeskirche Zürich

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Heimatlosi Vögel: Somphong reisst von zu Hause aus und

landet in Bankok. Eine wahre Geschichte aus Thailand. (Hörspiel)

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

SERIE

Dienstag, 1. bis Montag, 7. Okt., (ohne Sonntag)

jeweils 11.50 und 17.10 Uhr

So stelle ich mir den Himmel vor

Goldig, langweilig oder beeindruckend: Im himmlischen Oktober

ist Radio Life Channel mit dem Mikrofon unterwegs und fragt bei

den unterschiedlichsten Menschen nach, wie sie sich den Himmel

vorstellen. Ihre Antworten gibt es immer kurz vor 12 Uhr und kurz

nach 17 Uhr auf Radio Life Channel.

20 | antenne | Oktober 2013


1.–7. OKTOBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Mittwoch, 2. Okt., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Europa braucht Reformatoren

«Wir brauchen eine Reformation», meint der Schweizer Theologe

Dr. Walter Dürr. Fünf herausfordernde Thesen zum Themenbereich

«christliche Weltanschauung».

Freitag, 4. Okt., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Die Verwöhnfalle – Was Kinder wirklich brauchen

Eltern wollen für ihre Kinder das Beste. Das ist grundsätzlich in

Ordnung, kann aber auch zum Problem werden, weiss die Familienexpertin

Regina Geissler.

Montag, 7. Okt., 20.00 Uhr / Dienstag, 8. Okt., 11.00 Uhr

Willow Creek: Offen für neue Wege

Student Impact ist die Jugendarbeit von Willow Creek. Im Mittelpunkt

steht die Frage: Wie erreichen wir die Jugendlichen von

heute?

LESEZEICHEN

Dienstag, 1. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Ein Auto voller Blumen (1)

In ihren Geschichten erzählt Elke Ottensmann von Begebenheiten

mitten aus dem Leben – menschlich, humorvoll und Mut machend.

Donnerstag, 3. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Es muss im Leben mehr als alles geben (1)

Sie kommen aus München, leben aber in Südafrika. Bei der Frage,

ob das bisherige Leben wirklich alles war, stiessen sie am anderen

Ende der Welt auf Antworten – und auf Gott.

Sonntag, 6. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Lebenszeit ist Erntezeit

In diesem Buch zum Erntedankfest geht es nicht nur um Früchte

des Feldes. Es geht um Schätze, die im Herzen eines Menschen

heranreifen.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 5. Okt., 17.25 Uhr / Sonntag, 6. Okt., 12.00 Uhr

SRF info: Samstag, 5. Okt., 18.30 Uhr / Sonntag, 6. Okt., 17.45 Uhr

Unsichbare Narben

Manuela Seiler-Mucha ist eine fröhliche junge Mutter. Doch ihre

Kindheit war alles andere als unbeschwert. Ihr Vater starb, als sie

drei Jahre alt war. Ein Bekannter wurde zu einer Art Vaterersatz,

bei dessen Familie hielten sich Manuela und ihre Schwester häufig

auf. Komplimente, Zärtlichkeiten und sexueller Missbrauch liessen

nicht lange auf sich warten. Erst im Teenie-Alter nahm Manuela

ihren Mut zusammen und bewegte den Täter zum Aufhören.

Manuela fühlte sich in ihrer Kindheit stets unverstanden und war

ohne Lebensfreude. Dass ihr schlechter psychischer Gesundheitszustand

mit dem sexuellen Missbrauch zusammenhing, erahnte

sie zuerst nicht. Erst als die seelische Not übergross wurde

und sie sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lies, kamen

Bruchstück um Bruchstück ihres Erlebten wieder zum Vorschein.

Heute singt Manuela rückblickend «Gott weinte mit mir». Einige

Lieder der erst kürzlich erschienen CD handeln von der Verarbeitung

der schwierigsten Zeit ihres Lebens: Von den Wunden, die

aber nun verheilt und zu Narben geworden sind und von Gott, der

immer an ihrer Seite war – und dessen Existenz sie nie bezweifelte.

SO EMPFANGEN SIE ...

Radio Life Channel

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

Die Frequenz Ihres Wohnortes erfahren Sie unter www.lifechannel.ch

oder über Telefon 044 953 35 35.

Satellit Digital

ASTRA 1H, 19,2 Grad Ost / 12,460 GHz, horizontral / Symbolrate

27.500, FEC 3/4 / 3. Tonkanal

Internet

www.lifechannel.ch

Swisscom TV

Informationen unter: www.erf-medien.ch/swisscomtv

Radio ERF Plus

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

In vielen Kabelnetzen digital oder analog empfangbar. Weitere Infos

unter www.swisscable.ch oder Tel. 044 953 35 35

Satellit Digital

ASTRA 12.148 GHz, Symbolrate 27.500, FEC 3/4, DVB-Modus

Internet

www.erf-medien.ch/erfplus

Swisscom TV

Informationen unter www.erf-medien.ch/erfplus

antenne | Oktober 2013 | 21


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 UNITY

Jede Woche heisst es «UNITY»

im Club Hiltl in Zürich. Positive

Musik zum Tanzen. Wir bringen

die Party zu Euch nach Hause.

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 8. Okt., 24.00 Uhr / Mittwoch, 9. Okt., 10.00 Uhr

Porträt: Schwester Pirmin – «Ihr alle müsst mir helfen, Gott

zu danken.»

Als Pirmin Schwitter 14 Jahra alt war, starben ihre Eltern. Der

Pfarrer übernahm für sie und die drei jüngeren Geschwister die

Vormundschaft. Eine Hebamme zog zu ihnen und sorgte sich 9

Jahre lang um die Kinder. 1967 trat Pirmin Schwitter ins Kloster

ein. Im selben Jahr wurde eine heimtückische Krankheit diagnostiziert,

die den Bewegungsapparat bis zur totalen Invalidität befiel.

Jahrelang litt Schwester Pirmin und bestürmte den Himmel um

Heilung. Irgendwann wog sie nur noch 36 Kilo. Nach einem intensiven

Gebet schlief sie ein. Als sie aufwachte, war ihr Körper gesund.

Mittwoch, 9. Okt., 20.00 Uhr / Donnerstag, 10. Okt., 10.00 Uhr

Zoom: Kann man den christlichen Gott in allen Religionen

finden?

Gibt es Heil – oder zumindest göttliches Wirken – auch in andern

Religionen? Dies ist die Ausgangsfrage der Dissertation von Andi

Allemann, Mittelschullehrer für Ethik und Religion. Er entwirft dabei

eine Variante zum «Inklusivismus». Diese Denkrichtung plädiert

dafür, dass die Vermittlung heilshafter Erkenntnis oder Offenbarung

einer transzendenten Wirklichkeit in mehr als nur einer Religion

möglich ist, «aber nur in einer einzigen Religion in einer alle andern

überbietenden Form». Seine Überlegungen sind angesichts der

heutigen interreligiösen Diskussionen von höchster Brisanz.

Freitag, 11. Okt., 24.00 Uhr / Samstag, 12. Okt., 10.00 Uhr

Porträt: Eric & Steffi Zbären – Durch das Leben surfen

Surfen sei Religion, sagt der Surfer Jack Johnson. Eric Zbären

bestätigt diese Aussage, denn seine grosse Leidenschaft ist das

Surfen und er weiss, wie sich dieser Sport auswirken kann. Surfen

ist aber nicht das Einzige im Leben von Zbärens. Bezieht man das

Surfen auf das Leben, sagt Steffi Zbären, soll man die gute Welle

geniessen und bei einer schlechten Welle die Hoffnung nicht verlieren.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Samstag, 12. Okt., 20.00 Uhr

Relax: Ein Gott der Liebe

Durch die ganze Menschheitsgeschichte zieht sich ein roter Faden

bis heute: Gott liebt seine Geschöpfe von ganzem Herzen. Davon

zeugen nicht nur biblische Texte. Relax lässt diesmal bekannte und

weniger bekannte Menschen zu Wort kommen, die dem Gott der

Liebe begegnet sind und nicht anders konnten, als diese Liebe weiterzugeben.

Eine Sendung, die uns Gott ganz neu begegnen lässt.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 11. Okt., 20.00 Uhr / Sonntag, 13. Okt., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

Sonntag, 13. Okt., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Hardy Meyer, Evang. Ref. Kirche Lausen

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Dä riich Ma und dä Schuemacher (Musical).

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

SERIE

Dienstag, 8. bis Samstag, 12. Okt., jeweils 11.50 und 17.10 Uhr

So stelle ich mir den Himmel vor

Goldig, langweilig oder beeindruckend: Im himmlischen Oktober

ist Radio Life Channel mit dem Mikrofon unterwegs und fragt bei

den unterschiedlichsten Menschen nach, wie sie sich den Himmel

vorstellen. Ihre Antworten gibt es immer kurz vor 12 Uhr und kurz

nach 17 Uhr auf Radio Life Channel.

22 | antenne | Oktober 2013


8.–14. OKTOBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Mittwoch, 9. Okt., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Weltweit Wasser – Richard Wiskin über die Sintflut

Kindliche Bilder über die Arche Noah sind allgemein bekannt. Doch

kann das wahr sein – die ganze Erde unter Wasser?

Freitag, 11. Okt., 16.00 + 21.00 Uhr

Man in Black – Musik-Legende Johnny Cash

Am 12. 9. 2013 jährte sich der Todestag von Johnny Cash zum zehnten

Mal. Ein Rückblick auf die Höhen und Tiefen seines Lebens,

garniert natürlich mit viel Musik.

Sonntag, 13. Okt., 13.00 + 21.00 Uhr

Beten bringt’s: Keine Technik, sondern Herzenssache – Gott

suchen für Stadt und Staat

Wenn Christen sich engagieren für ihre Stadt und ihr Land, dann

müssen sie mit Gebetserhörungen rechnen. Pfarrer Axel Nehlsen

aus Berlin erzählt davon.

LESEZEICHEN

Donnerstag, 10. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Die Gräfin und das Haus am Meer (1)

Der neue Roman von Dorothee Dziewas spielt auf Rügen und

erzählt mit historischem Kern das Leben der Gründerin der Deutschen

Seemannsmission, Adeline von Schimmelmann.

Freitag, 11. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Die Gräfin und das Haus am Meer (2)

Samstag, 12. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Die Gräfin und das Haus am Meer (3)

Montag, 14. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Vergiss mein nicht (1)

Eine Geschichte, die keinen unberührt lässt: Der Autor dokumentiert

die Erlebnisse mit seiner an Alzheimer erkrankten Mutter.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 12. Okt., 17.20 Uhr / Sonntag, 13. Okt., 11.50 Uhr

SRF info: Samstag, 12. Okt., 18.30 Uhr / Sonntag, 13. Okt., 17.45 Uhr

Warum Menschen beten

Warum beten Menschen? Weil es schon ihre Eltern getan haben.

Weil es ihnen gut tut und sie dabei eine Art Frieden verspüren.

Aus Gottesfurcht oder gar, weil sie sich von Gott eine Antwort

wünschen?

Ob am Mittagstisch, in der Kirche, bei einem Spaziergang oder

vor einem Match auf dem Fussballfeld – Menschen beten überall

und zu jeder Tageszeit.

Doch warum tun sie das? FENSTER ZUM SONNTAG hat Menschen

besucht, die regelmässig oder spontan beten und sie gefragt,

warum sie das tun. Was diese Leute genau beten, wie ihre

Gebete aussehen und wie dadurch ihr Leben und das von anderen

verändert wurde, erzählen sie in dieser Sendung.

KULTURREISE MIT ERF MEDIEN

Dresden – ein kulturelles und musikalisches Erlebnis

Reisedatum: 2. bis 6. Oktober 2013

Dresden – eine Stadt, die man gesehen haben muss! Darum haben

ERF Medien für Sie diese wunderschöne Musik- und Kulturreise

zusammengestellt. Neben historischen Vierteln werden wir das

moderne Dresden aufsuchen, wo die Stadt heute pulsiert!

Dresden hat sich zudem im Laufe der Jahrhunderte vielfältig

durch Musik hervorgetan – Kostproben davon werden wir uns in

der Frauenkirche und in der Semperoper zu Gemüte führen.

So ist diese Kultur- und Musikreise dank der vielseitigen Erlebnisse

eine Städtereise der Superlative!

Beachten Sie auch die neuen Ferienangebote für 2014! Jetzt

unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern Sie den Prospekt

an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Oktober 2013 | 23


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 UNITY

Jede Woche heisst es «UNITY»

im Club Hiltl in Zürich. Positive

Musik zum Tanzen. Wir bringen

die Party zu Euch nach Hause.

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Dienstag, 15. Okt., 24.00 Uhr / Mittwoch, 16. Okt., 10.00 Uhr

Porträt: Benjamin Lüthi – Unihockey, Schule fürs Leben

Mit 18 Jahren erhielt Benj Lüthi die Einladung in der Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft

zu spielen. Der Einstieg in eine steile

Sportkarriere an der Weltspitze wurde nun Wirklichkeit. Wären da

nur nicht die vielen Ausfälle gewesen: Bänderriss, Zerrungen und

Knieprobleme. Ein herber Rückschlag. Ab diesem Moment geriet

auch der Selbstwert ins Wanken. Erinnerungen an die Kindheit und

ein Grundsatzentscheid veränderten sein Leben. Die Beziehung

zu Gott gab ihm eine neue Identität. Unihockey prägt nach wie vor

das Leben von Benj Lüthi. Aber statt Ehrgeiz und Verbissenheit

dominiert heute Freiheit sein Leben.

Mittwoch, 16. Okt., 20.00 Uhr / Donnerstag, 17. Okt., 10.00 Uhr

Zoom: Der Bildungsauftrag der Christen in der heutigen

Gesellschaft

Seit dem Mittelalter haben die Christen in Klöstern und Universitäten

die Bildung mit ihrem christlichen Weltbild geprägt. In jüngster

Zeit haben sie sich aber grösstenteils auf die eigenen Kreise

zurückgezogen und überlassen den Bildungsauftrag säkularen

Kräften. Damit geben sich verschiedene Christen in der Schweiz

nicht zufrieden. Sie überlegen sich, wie der christliche Bildungsauftrag

heute wirksam werden und wie er in die universitäre

Bildung einfliessen könnte.

Donnerstag, 17. Okt., 20.00 Uhr / Freitag, 18. Okt., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Werdet wie die Kinder!

«Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr

nicht ins Himmelreich kommen.» Dieser Satz steht in der Bibel

und stammt von Jesus. Kinder haben also einen hohen Stellenwert

in den Augen Jesu, auch wenn sie noch unmündig, verspielt und

leichtgläubig sind. Gleichzeitig nennen sich viele Christen Kinder

Gottes. Wir gehen der Frage nach, was denn das Attraktive an der

Kindschaft ist, was wir als Erwachsene von Kindern lernen können

und was es bedeutet ein Kind Gottes zu sein.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Sonntag, 20. Okt., 24.00 Uhr / Montag, 21. Okt., 10.00 Uhr

Zoom: Wasser – ein umstrittenes Geschenk des Himmels

Wasser ist zum Waschen da, so haben wir es schon in der Kindheit

gelernt. Und natürlich auch zum Trinken. Aber längst nicht alle

Menschen haben genügend Wasser zur Verfügung. Und die Wasserknappheit

spitzt sich laufend zu. Das hängt mit wirtschaftlichen

Monopolen, fehlender Entwicklung und unserm Konsum zusammen.

Da können auch wir unsere Hände nicht in Unschuld waschen.

Experten sagen uns, wo und wie unser Engagement gefragt ist.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 18. Okt., 20.00 Uhr / Sonntag, 20. Okt., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Gellertkirche, Basel (www.gellertkirche.ch)

Sonntag, 20. Okt., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Meinrad Schicker, Bewegung Plus, Thun

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Uf dr Flucht (Hörspiel) Auf der Flucht vor den Russen verliert

Gisela ihre Mutter. Sie begegnet Peter und zwei andern Buben, mit

denen sie gemeinsam ihre Eltern sucht.

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

SERIE

Montag, 14. bis Samstag, 19. Okt., jeweils 11.50 und 17.10 Uhr

So beschreibt die Bibel den Himmel

Niemand kann sagen wie es wirklich ist, dort zu leben, im Himmel.

Der einzige Weg dorthin zu kommen, ist, wenn man stirbt. Jetzt

kann man sich im Hier und Jetzt den Kopf darüber zerbrechen, wie

es dort mal aussehen könnte und ob es den Himmel überhaupt

gibt oder man schlägt einfach die Bibel auf. Dort drin finden sich

nämlich ein paar packende Hinweise auf den Himmel.

Wir durchforsten diese Woche die Bibel auf himmlische Hinweise.

Immer kurz vor 12 Uhr und kurz nach 17 Uhr.

24 | antenne | Oktober 2013


15.–21. OKTOBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Mittwoch, 16. Okt., 16.00 und 21.00 Uhr

Calando: Wenn Werte wertlos werden – Geben Religionen

Halt?

Welche Werte haben heute noch Bestand? Können Religionen

bei der Beantwortung dieser Frage helfen? Antworten von Kurt

Schneck, der in der katechetischen Erwachsenenbildung tätig ist.

Donnerstag, 17. Okt., 20.00 Uhr / Freitag, 18. Okt., 11.00 Uhr

Bilanz: Leben um zu arbeiten? – Arbeiten um zu leben?

Verantwortlich für das Ausbildungswesen verschiedener Genossenschaftsbanken,

hat Martin Landmesser Bemerkenswertes

zu sagen zum Thema «Leben um zu arbeiten? – Arbeiten um zu

leben?»

Montag, 21. Okt., 20.00 Uhr / Dienstag, 22. Okt. 11.00 Uhr

Wartburg-Gespräche: Israel – Konflikt ohne Ende?

Seit Jahrzehnten schwelt der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern.

Gibt es wirklich keine Perspektive für eine Lösung?

LESEZEICHEN

Donnerstag, 17. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Es ist genug! (4)

Christen erzählen ehrlich, wie sie in ein Burn-out hinein- und zu

ihrem grossen Glück auch wieder herausgekommen sind.

Samstag, 19. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Reise in die Sehnsucht (1)

Das neue Buch von Andrea Schwarz erzählt von Sehnsucht und

Aufbruch. Begleiter bei ihrer Suche sind wichtige Sätze aus dem

Johannesevangelium.

Montag, 21. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

In meinen Träumen kann ich laufen (1)

Seit einem Sturz ist Irmhild Bärend querschnittgelähmt. Sie

erzählt von ihren Schmerzen und Ängsten – aber auch von ihren

«Millimetersiegen».

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 19. Okt., 17.20 Uhr / Sonntag, 20. Okt., 12.00 Uhr

SRF info: Samstag, 19. Okt., 18.30 Uhr / Sonntag, 20. Okt., 17.40 Uhr

Röbi Koller trifft Ruedi Josuran

Ruedi Josuran – diesen Namen kannten vor allem die Hörer von Radio

DRS 1. Als Radiomoderator war er bekannt für seine warmherzige

Stimme und ganz besonders für seine Talks, insbesondere die

Sendung «Persönlich». Sein Outing als Mensch mit einer Depression

(Burnout), worüber er ein Buch veröffentlichte, brachte ihm zum einen

Unverständnis ein. Doch anderseits nahm die Öffentlichkeit auch

seine grosse Glaubwürdigkeit, Menschlichkeit und Authentizität wahr.

Als 2009 für den FENSTER ZUM SONNTAG-Talk ein Moderator gesucht

wurde, waren es nebst der journalistischen Praxis genau diese

Lebenserfahrungen, die für ihn sprachen. Für die erste TV-Sendung

ging‘s nach Köln zu Dr. Manfred Lütz. Bei der Aufzeichnung schwitzte

das TV-Team mehr als der neue Moderator: Locker, professionell und

konzentriert führte Ruedi Josuran den Gast durch das Interview und

sorgte für eine erste Knaller-Sendung. Seinem Fingerspitzengefühl

und seiner feinfühligen Art auch heikle, intime Themen auszuloten,

verdanken wir bereits 100 spannende und berührende Sendungen.

Aber wer ist eigentlich Ruedi Josuran? Zu seinem 100. FENSTER ZUM

SONNTAG-Talk werden die Sessel getauscht: Gastmoderator Röbi

Koller wird Ruedi Josuran interviewen – natürlich ganz «persönlich».

ERF-REISE FÜR SONNENHUNGRIGE

Für Kurzentschlossene: Zypern – Insel der Gastfreundschaft

Reisedatum: 26. Oktober bis 9. November 2013

Ganz in der Nähe von «Káto Páphos» mit seinen königlichen Felsgräbern

sind wir im attraktiven Hotel Athena Beach. Die malerische

Uferpromenade und das antike Stadtzentrum bestimmen das Bild

von Paphos. Zypern ist ein lebensfrohes und wildromantisches

Mosaik, geprägt durch eine vielfältige Landschaft, fruchtbare

Plantagen, blauen Lagunen und kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Die Schönheit Zyperns liegt aber nicht nur in seiner abwechslungsreichen

Landschaft. Sein mediterraner Charme gewinnt einen ganz

eigenen Charakter, wenn unvermutet am Wegesrand eines der vielen

stillen Klöster auftaucht. Denn bei allen Ausflügen und Wanderungen

begegnen wir überall den vielgestaltigen Hinterlassenschaften einer

10 000-jährigen Geschichte. Auch der Apostel Paulus hat auf seinen

Wanderungen von Salamis bis Paphos Spuren hinterlassen.

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | Oktober 2013 | 25


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 UNITY

Jede Woche heisst es «UNITY»

im Club Hiltl in Zürich. Positive

Musik zum Tanzen. Wir bringen

die Party zu Euch nach Hause.

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Mittwoch, 23. Okt., 20.00 Uhr / Donnerstag, 24. Okt., 10.00 Uhr

Zoom: Der Lehrplan 21 aus christlicher Sicht

Seit diesem Sommer ist der Lehrplan 21 und damit der Versuch,

die Inhalte der Grundschule in der deutschen Schweiz zu koordinieren,

in der Vernehmlassung. Der Entwurf hat politisch hohe

Wellen geworfen. Was aber ist aus christlicher Sicht dazu zu

sagen?

Zwei Bildungsexperten nehmen im Studio Stellung dazu.

Donnerstag, 24. Okt., 20.00 Uhr / Freitag, 25. Okt., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Musik in der Bibel

«Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an», sagte einst Ernst

Theodor Amadeus Hoffmann, ein deutscher Dichter und Musiker.

Tatsächlich verbindet die Musik Menschen auf der ganzen Welt.

Musik bewegt, Musik berührt, Musik begleitet. Ganz besonders

auch in der Religion. In allen Religionen spielt die Musik eine

zentrale Rolle.

In der Sendung Kompass Basics wollen wir nach der Musik in der

Bibel forschen. Welchen Stellenwert hat sie im Wort Gottes, was

will sie erreichen und welche Wirkung erzielt sie?

Freitag, 25. Okt., 24.00 Uhr / Samstag, 26. Okt., 10.00 Uhr

Porträt: James Leuenberger – Vom Rebell zum Freund

Gottes

Als einer von vier Buben wuchs James Leuenberger im Emmental

auf, in einer konservativ-frommen Familie. In seinen Teenagerjahren

stellte er sich rebellisch gegen den Glauben seiner Eltern

und versuchte auszubrechen. Das führte zu einem erbitterten,

jahrelangen Krieg. Mit 15 verwickelte er sich in einen ersten

Motorrad-Unfall, mit 19 folgte ein zweiter. In dieser Zeit begegnete

ihm Gott und trug ihn durch.

Jahre später folgte die Versöhnung mit seinem Vater. Heute weiss

James, dass Jesus real ist und immer wieder erlebt er das übernatürliche

Wirken Gottes.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Montag, 28. Okt., 20.00 Uhr / Dienstag, 29. Okt., 10.00 Uhr

Kompass: Sucht und Sehnsucht

Sucht kann sich in verschiedenen Formen manifestieren. Hat

Sucht auch etwas mit Sehnsucht zu tun? Wir alle sehnen uns nach

einer heilen Welt, in der keine Ungerechtigkeit, keine Angst und

keine Probleme mehr vorhanden sind. Nicht wenige Menschen mit

Sucht-Verhalten haben haben eine grosse Sehnsucht nach Liebe

und Geborgenheit einerseits und nach Selbständigkeit und Selbstachtung

andererseits. Alkohol, Medikamente, Magersucht, sind

für Momente Trostpunkte. Es ist ein ständiges Wechselspiel der

Gefühle. Wenn in diesen schwierigen Gefühlsschwankungen nun

das «Erleichterungsmittel» hilft, dann besteht die Gefahr, dass es

immer wieder eingesetzt wird und eine Abhängigkeit entsteht.

Wie finden wir heraus aus diesem Teufelskreis. Wie findet der

Mensch zu seinem wahren Wesen und seiner wahren Identität?

GOTTESDIENSTE

Freitag, 25. Okt., 20.00 Uhr / Sonntag, 27. Okt., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der «Chile Hegi» (GVC) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

Sonntag, 27. Okt., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Monika Leiser, Heilsarmee, Bülach

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit Uf dr Flucht (Fortsetzung von letzter Woche) Auf der Flucht

vor den Russen verliert Gisela ihre Mutter. Sie begegnet Peter und

zwei andern Buben, mit denen sie gemeinsam ihre Eltern sucht.

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

26 | antenne | Oktober 2013


22.–31. OKTOBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Mittwoch, 23. Okt., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Auf der Suche nach der Zeit

Der Mathematiker Dr. Bodo Volkmann hat sich eingehend mit dem

Thema Zeit auseinandergesetzt. Fazit: Zeit ist weit mehr, als was

uns die Uhr zeigt …

Mittwoch, 23. Okt., 20.00 Uhr / Donnerstag, 24. Okt., 11.00 Uhr

Jerusalem, Samarien und die Welt: Jesus hat uns getröstet

Weil sie den Mördern ihrer Männer vergeben konnten, haben die

beiden Witwen die Bitterkeit im Herzen überwunden.

Freitag, 25. Okt., 16.00 + 21.00 Uhr

Calando: Versöhnt leben

Versöhnt mit der Welt, versöhnt mit sich selbst. Versöhnt mit Gott?

Wo beginnt Versöhnung?

Die Pädagogin Elke Werner auf der Suche nach dem Weg zur

Versöhnung.

LESEZEICHEN

Freitag, 25. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Miniaturen (1)

Biografische Erzählungen und Kurztexte von Elisabeth Eberle, die

menschlich-allzumenschliches wiedergeben.

Dienstag, 29. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

2017 – Die neue Reformation (1)

Eine fiktive Geschichte um eine neue Reformation und ein Plädoyer

für eine Kirche, die ständig erneuert werden muss.

Mittwoch, 30. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

2017 – Die neue Reformation (2)

Donnerstag, 31. Okt., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

2017 – Die neue Reformation (3)

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 26. Okt., 13.45 Uhr / Sonntag, 27. Okt., fällt aus

SRF info: Samstag, 26. Okt., 18.30 Uhr / Sonntag, 27. Okt., 17.45 Uhr

Herbstgeschichten

Farbige Blätter und klarer Himmel, fein duftende Maroni und

frisch gepresster Wein, Kürbisse und Wild – der Herbst legt jedes

Jahr wieder neu seinen Zauber über die Landschaft.

Der Winzer erntet im Herbst seine Trauben um feinen Wein zu

machen. Dieser Vorgang wird im süddeutschen Raum immer noch

«herbsten» genannt, stammt doch das Wort «Herbst» vom Wort

«Erntezeit» ab.

Geerntet wird auch herbsttypisches Gemüse wie der Kürbis. Über

150 Sorten und Variationen in allen Farben zwischen Grün und

Gelb sind auf Bauernhöfen zu bestaunen.

Herbst ist aber nicht nur Sinnbild der Ernte, sondern auch des

Vergänglichen.

Viele Menschen leben gerade im Herbst ihres Lebens noch einmal

richtig auf. Sie wagen einen Neuanfang, eine Umstrukturierung in

ihrem Leben oder erfüllen sich endlich einen Traum.

FERIEN 2014 MIT ERF MEDIEN

Geniessen, entspannen, entdecken – auch im kommenden Jahr

bieten ERF Medien Ferien mit Tiefgang an

ERF Medien haben auch für 2014 wieder einen bunten Strauss an

tollen Ferienangeboten zusammengestellt. Sie finden alle Angaben

im Medienportal unter erf-medien.ch/reisen.

Wir freuen uns über all die vielen begeisterten Gäste der vergangenen

Jahre.

Das Programm 2014 bietet wieder viele unterschiedliche Reisen

an. Wir sind überzeugt: Es hat für alle etwas dabei.

antenne | Oktober 2013 | 27


TV-TIPP |

ERF 1 – das TV-Programm

Auf dieser Doppelseite präsentieren wir Ihnen die Highlights aus dem Programm des TV-

Senders ERF 1. Die Empfangsinformationen finden Sie am Schluss der Programmhinweise.

Mehr Informationen unter www.erf1.ch.

DIENSTAG, 1. OKT.

18.00 UHR FREITAG, 4. OKT.

20.15 UHR DIENSTAG, 8. OKT.

21.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Freiheit hinter Stacheldraht

Er will nur raus aus der DDR. Ausgerechnet bei der

Armee bekommt Udo Knöfel eine völlig neue Vorstellung

von Freiheit.

DIENSTAG, 1. OKT.

20.15 UHR

WIRKLICH. LIVE CALL-IN

Ehe gescheitert – Weiterleben nach der Scheidung

«Werde ich das überleben?» – Viele Menschen, die

durch einen Scheidungsprozess gehen, stellen sich

diese verzweifelte Frage. Eine Scheidung ist oft

verbunden mit Enttäuschung, Wut, Hoffnungslosigkeit,

einem lädierten Selbstwertgefühl und immer

wieder jeder Menge Schmerz. Dazu womöglich ein

Rechtsstreit, Sorgen um die Zukunft und oft auch

eine Art Stigma. Wie kann eine Trennung verarbeitet

werden, ohne daran zu zerbrechen? Und was

sagt Gott dazu? Wie wieder Lebensfreude, Hoffnung

und Frieden ins Leben zurückkehren können,

darüber reden wir mit Studiogästen und Zuschauern.

Mitreden und Fragen stellen ist möglich.

MITTWOCH, 2. OKT. 20.15 UHR

ERSTAUNLICH

Die Bibel aus jüdischer Sicht – Verborgene Stolpersteine

«Ich bin das Licht der Welt», sagt Jesus. Klingt

bekannt und für viele sogar schon belanglos. Aus

der Sicht eines Juden überwältigend.

FREITAG, 4. OKT.

19.45 UHR

GOTT SEI DANK! SPEZIAL

Pastor Seydou – Zurück in die Zukunft

Yacouba Seydou hatte nur ein Ziel: Reich werden

und raus aus seiner Heimat Niger. Er schaffte es

und ging doch wieder zurück.

HOF MIT HIMMEL

Zurück zu Gott

Durch eine schwere Krankheit steht Jörg Kassühlke

als Kind mehrfach kurz vor dem Tod. Als Folge

dieser traumatischen Erlebnisse leidet er noch jahrelang

unter Ängsten. Auch seinen Traum, Literatur

und Germanistik zu studieren, muss er deswegen

aufgeben. Für Jörg Kassühlke beginnt eine schier

endlose Suche. Nach dem eigenen Selbst, nach Beruf

und Berufung, nach einem inneren und äusseren

Zuhause. Auch den christlichen Glauben seiner Eltern

lässt er dabei hinter sich. Doch 30 Jahre später

begegnet er dem Gott seiner Kindheit auf ganz neue

Weise – und erlebt Erstaunliches.

MONTAG, 7. OKT.

20.45 UHR

ERF HÖRBAR

Gast: Sara Serio

Temperamentvoll und mit ganzem Herzen bei der

Sache: Songs einer Italo-Schweizerin über ihre Erfahrungen

mit Gott!

MONTAG, 7. OKT.

21.15 UHR

INSPIRIERT

Wellness für die Seele

Nora Oelkers leitet ein Wellness-Hotel und landet

schliesslich selbst im Burnout. Sie erlebt, dass die

Entspannungstechniken und esoterischen Methoden,

die sie ihren Gästen anbietet, bei ihr selbst

nicht funktionieren, und macht sich auf die Suche

nach Alternativen. Heute hört man in ihrem Hotel

Psalmen, Gebete und liturgische Texte, die auf besondere

Art zum Innehalten und Entspannen einladen.

Über ihr Leben und ihr ungewöhnliches Hotel,

das Menschen inspirieren soll, sprechen Nora und

Josef Oelkers bei INSPIRIERT.

FAMILY

Meine Wünsche, deine Wünsche

In der Sendung geht es um Erwartungen und Wünsche

und warum es für eine Ehe wichtig ist, darüber

zu sprechen.

FREITAG, 11. OKT.

20.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Wie ein dunkler Schatten

Sie hat das Gefühl, ein dunkler Schatten liegt auf

ihrem ganzen Leben. Als Kind wird Anja Bielenberg

abgelehnt und abgeschoben. Mit 13 beginnt sie, unter

einer Ess-Störung zu leiden. Mit 16 Jahren gerät

sie bei einem verheerenden Unfall unter einen

Zug und verliert beide Beine. Als junge Frau wird

sie vergewaltigt und auf offener Strasse zusammengeschlagen.

Es ist, als ob sie das Unglück fast

magisch anzieht. Nie hätte sie gedacht, dass diese

bedrückende Last einmal von ihr weichen und sie

ein völlig neues Leben beginnen könnte.

FREITAG, 11. OKT.

21.15 UHR

IN TOUCH

Gott als Stressbeseitiger

Stress kennt jeder von uns. Die Frage ist, wie wir

damit umgehen? Charles Stanleys Tipp: Jeden

Morgen mit Gott starten.

MONTAG, 14. OKT.

21.15 UHR

INSPIRIERT

Der Super-Staatssekretär

Ingo Rust, ein junger Politiker, der Christ ist und

der seinen Glauben auch in seinem Berufsalltag

leben möchte.

28 | antenne | Oktober 2013


| OKTOBER 2013

DIENSTAG, 15. OKT.

20.15 UHR FREITAG, 18. OKT.

20.15 UHR

MITTWOCH, 23. OKT.

20.15 UHR

WARTBURG-GESPRÄCHE

Israel – Konflikt ohne Ende?

Zwei Völker streiten sich um ein Land. Seit Jahrzehnten

schwelt der Konflikt zwischen Juden und

Palästinensern. Auch nach sechs Kriegen und

zahlreichen Vermittlungsversuchen ist der Streit

ums Heilige Land bis heute nicht gelöst. Nicht nur

eine meterhohe Mauer, auch tiefes Misstrauen

trennt heute beide Seiten. Die Situation ist verfahren.

Wo liegen die Probleme? Gibt es wirklich keine

Perspektive für ein friedliches Zusammenleben?

Jürgen Werth fragt nach.

DIENSTAG, 15. OKT. 21.45 UHR

HOF MIT HIMMEL

Spurwechsel ins Leben

Schon als Jugendlicher kifft er, dann nimmt er

Tabletten und später harte Drogen wie Kokain und

Heroin. Mexx Koch wird zum Junkie. Seine Sucht

finanziert er mit Dealen und Schmuggeln. Irgendwann

landet er im Knast und versucht das erste

Mal, von seiner Sucht freizukommen. Vergeblich.

Immer wieder wird er rückfällig – 25 Jahre lang.

Als er sich in einer Drogeneinrichtung in ein Mädchen

verliebt, glaubt er, den Absprung zu schaffen.

Doch als seine Freundin an einer Überdosis Heroin

stirbt, zerbricht sein letzter Rest Lebensmut. Er

schreit zu Gott, allerdings ohne Hoffnung, dass

sich dadurch etwas ändert. Doch er hat sich geirrt.

ERSTAUNLICH

Himmel und Hölle – Was kommt nach dem Tod?

Was kommt nach dem Tod? Was passiert, nachdem

man den letzten Atemzug getan hat? Die Vorstellungen

gehen weit auseinander. Nach biblischem

Verständnis gibt es zwei Wege: Himmel und Hölle.

Doch wie sind die Hinweise in der Bibel zu verstehen?

Ist die Hölle wirklich ein Ort der Qual und

herrscht im Himmel ewige Langeweile? Wir wollen

Licht ins Dunkel bringen. Gemeinsam mit unseren

Gästen Carsten Schmelzer und Matthias Herrchen.

Die beiden haben jeweils ein Buch über die Hölle

bzw. über den Himmel geschrieben. Wir laden Sie

herzlich ein zu «erstaunlich – das Gespräch mit

der Bibel».

FREITAG, 18. OKT.

20.15 UHR

FREITAG, 25. OKT.

20.15 UHR

GOTTESDIENST AUS MENLO PARK

Mit Gott (5) – Hört auf, Dummheiten zu machen

John Ortberg spricht über das Buch der Sprüche

und darüber, was die Bibel sagt zum Thema «Gottes

Weisheit».

DONNERSTAG, 17. OKT. 19.30 UHR

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

In jedem Kind steckt ein Superstar

«Ein Erwachsener muss das leben, was als Kind

aus ihm geworden ist», sagt Torsten Hebel, Initiator

der Bluboks Berlin. Ihm ist es ein Herzensanliegen,

dass Kindern Selbstwert und Liebe vermittelt

wird. Ihnen soll gezeigt werden, was in ihnen

steckt und dass sie wertvoll sind.

Zahllose Kinder hören Tag für Tag, dass sie ungewollt,

dumm, im Weg sind – oder sogar Schlimmeres.

Solche Worte beeinflussen die Kinder, die

Missachtung der Eltern macht sie zu gebrochenen

Persönlichkeiten.

Torsten Hebel weiss aus eigener Erfahrung, dass

Ablehnung tiefe Verletzungen hinterlässt. Er setzt

sich deshalb mit seinem Team für benachteiligte

Kinder ein. Ganz aktiv lernen die Kinder in kreativen

Workshops ihre Stärken kennen.

JONI & FRIENDS

Jonis Kampf mit dem Krebs

Die Diagnose Krebs stellt Joni Eareckson-Tada vor

die Frage: Warum Gott? Doch sie erfährt, wie er

den Schwachen Kraft schenkt.

MONTAG, 21. OKT.

20.45 UHR

ERF HÖRBAR

Gast: GooGs

Hinter dem ungewöhnlichen Namen verbirgt sich

eine Pfälzer Mundartband, die mehr als nur gute

Laune verbreiten möchte.

DIENSTAG, 22. OKT.

19.30 UHR

HAUTNAH

Du bist ja da – Gott ganzheitlich erfahren

Aufgewachsen ist Dr. Dietmar Pfennighaus in einem

komplett atheistischen Umfeld. Mit 16 bekehrte

er sich.

HOF MIT HIMMEL

Wunderbare Heilung

Übersät von Fleischwunden, gequält von Schmerzen,

geplagt von Juckreiz: So erlebt Alexander

Egger die ersten 18 Jahre seines Lebens. Er gilt

als einer der schwersten Neurodermitisfälle in

Österreich. Seine Familie investiert Unsummen in

Schulmedizin, Kuraufenthalte im Ausland und esoterische

Therapien – aber nichts hilft. Körperlich

und seelisch am Ende, will er schliesslich sterben.

Doch im letzten Moment erinnert er sich an eine

Begegnung aus seiner Kindheit. Ein Funken Hoffnung

keimt in ihm auf.

SAMSTAG, 26. OKT.

21.15 UHR

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

Eine ganz normale Krise

«Krisen gehören zum Leben, mit denen man in

einer Normalität leben lernen kann.», sagt der Onkologe

Professor Dr. Gerd Nagel.

Dataillierte Angaben zum Programm von ERF 1

finden Sie in unserem Medienportal unter www.

erf-medien.ch/erfeins.

SO EMPFANGEN SIE DAS PROGRAMM VON ERF 1:

ERF 1 kann in der Schweiz über Swisscom TV, Satellit ASTRA (12.460 GHz Horizontal / Symbolrate 27500, FEC ¾) und einige Kabelnetze empfangen

werden. Oder ganz einfach über Internet – ohne Zusatzprogramme: Einfach www.erf1.ch eingeben und das Live-Programm starten oder einen der vielen

Beiträge aus dem Archiv wählen.

antenne | Oktober 2013 | 29


TWR |

Hoffnung für Frauen im Nordirak

Projekt Hannah – 60, 61, 62, 63 und 64

VON SUSANNE STERNAGEL-KOHLER

Nein, es geht nicht ums Pensionsalter:

Die Zahlen im Titel stehen für fünf Sprachen,

in welchen Projekt Hannah seit

letztem Herbst neu ausgestrahlt wird:

Türkisch, Farsi (Iran), Twi (Ghana), Somali,

Kurdisch Sorani (Nordirak). TWRs Frauenprogramme

«Projekt Hannah» sprechen

nun in 64 verschiedenen Sprachen in

die oft sehr herausfordernden Situationen

der Hörerinnen.

Anfang Juni startete die Ausstrahlung der

Projekt-Hannah-Sendereihe in Kurdisch-

Sorani, sie soll Frauen und Mädchen Gottes

Wertschätzung bringen.

Seit fast 30 Jahren produziert TWRs Partner

ERF Medien in Deutschland Sendungen

in Kurdisch-Sorani für den Nordirak. Zu

diesen täglichen Radioprogrammen ist neu

die Sendereihe Projekt Hannah für Frauen

dazugekommen.

Verglichen mit anderen Teilen Iraks sind die

Schutzmassnahmen für Frauen im Nordirak

fortgeschrittener. Themen wie Gleichberechtigung

und Gewalt gegen Frauen nehmen in

der Öffentlichkeit mittlerweile einen breiteren

Raum ein. Trotzdem gibt es eine grosse

Bandbreite familiärer Gewalt: Frauen dürfen

das Haus nicht verlassen oder werden zu

einer Heirat gezwungen. Um grundlegende

Veränderungen bei den Einstellungen der

Menschen zu erreichen, die an einem traditionellen

Rollenbild der Frau festhalten, ist

also viel Ausdauer notwendig. Denn laut

Amnesty International gibt es immer noch

zu viele Männer in der Region, die es als

selbstverständlich ansehen, das Leben von

Frauen zu kontrollieren. Einer Untersuchung

der Weltgesundheitsorganisation zufolge

leiden 40 Prozent der verheirateten Frauen

in der kurdischen Region unter dem Kontrollverhalten

von Männern. Wichtig sei eine

Radio öffnet Türen und Herzen zu Kurdinnen.

gezielte Förderung von Mädchen und Frauen

in den Bereichen Schule, Ausbildung und

Beruf, damit sie eine unabhängige Lebensperspektive

entwickeln können.

Frauen im Nordirak, die oft keine Möglichkeit

haben, etwas über Jesus zu erfahren,

lernen durch die Programme von Projekt

Hannah die Bibel kennen und erhalten

Informationen über relevante Themen wie

Familienbeziehungen, Versöhnung, Zwangsehe

oder häusliche Gewalt.

«Auch heute ist es im Nordirak nicht ganz

einfach, in Kontakt mit Frauen zu kommen.

Nur wenige von ihnen verlassen das Haus,

um zur Arbeit zu gehen. Sie arbeiten zwar,

sind aber nicht voll angestellt. Den grössten

Teil ihres Tages verbringen die Frauen

im Haus. Wie also kommt man am besten

zu ihnen? Einfach an die Türen klopfen ist

ziemlich schwierig. Doch durch Medien –

Fernsehen, Radio und Internet – kann man

die Frauen auf ihre Lebensfragen ansprechen

und so Türen und Herzen dieser Frauen

öffnen», sagt die Sorani-Sprecherin

dieser Sendereihe.

Quelle: ERF Medien Deutschland

TWR ist die internationale Partnerorganisation von ERF Medien. TWR strahlt Radiosendungen in über 230 Sprachen aus

(www.twr.org). Spenden für die internationale Arbeit von TWR bitte auf folgendes Postkonto einzahlen: PC 87-649294-4,

ERF Medien, Internationale Projekte, 8330 Pfäffikon. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne entsprechende Einzahlungsscheine

zu. Spenden, die auf dieses Konto eingehen, sind in den meisten Kantonen von den Steuern abziehbar.

PROJEKT

Projekt Hannah (Projekt-Nr. 60010)

• Wöchentliche Radiosendungen in 64

Sprachen mit praktischen Alltagstipps

zu Hygiene, Ernährung und Erziehung

sowie biblische Inhalte, die Hoffnung,

Selbstwert und Lebensfreude vermitteln.

• Das Buch «Wenn Hoffnung siegt!» der

Projektgründerin Marli Spieker enthält

Erlebnisse von Hörerinnen, die durch die

Sendungen berührt wurden. Bezug bei

ERF Medien, Preis Fr. 14.90 plus Versandkosten.

• Weitere Informationen in Englisch:

www.projecthannah.org

• Die Kosten für die 30-minütigen Sendungen

betragen pro Woche rund 800 Franken

und pro Jahr 41 500 Franken. Weitere

Informationen:

www.erf-medien.ch/de/hannah

Gebet für Projekt Hannah – Wie kann ich

mitmachen?

• Abonnieren Sie den kostenlosen Gebetsbrief

bei ERF Medien, Witzbergstrasse 23,

8330 Pfäffikon

• Spezielle jährliche 40-tägige Gebets- und

Fastenzeit vom 1. Oktober bis 9. November.

www.projecthannah.org/40days

• Treffen Sie sich mit einer guten Freundin/

einem Freund zum Gebet. Beten Sie in

Ihrem Hauskreis regelmässig für Projekt

Hannah oder gründen Sie eine Gebetsgruppe!

• Wir freuen uns von Ihrer Gebetsgruppe

zu hören.

RADIO-TIPP

Life Channel

Beitrag zu «Projekt Hannah»

Fr, 11. Oktober 7.10, 9.10 und 17.40 Uhr

30 | antenne | Oktober 2013


| FINANZEN

SPENDENINFORMATION PER 31.8.2013

CHF 1 2 3 4 5

SPENDENZIEL 2013: 5.47 MIO.

erhaltene Spenden bis 31.8.2013

Fr. 2‘881‘739

fehlende Spenden bis 31.8.2013

Fr. 764‘928

fehlende Spenden bis 31.12.2013

Fr. 2‘588‘261

Impressum

Herausgeber

ERF Medien

Witzbergstrasse 23

8330 Pfäffikon

Tel. 044 953 35 35

Fax 044 953 35 01

E-Mail erf@erf.ch

Internet www.erf.ch

Hanspeter Hugentobler

(Geschäftsführer)

Vorstand

Markus Schaaf (Präsident)

Peter Henning

Markus Hottiger

Hanny Maurer

Ingrid Rubli-Locher

Heiner Studer

Redaktion

Verena Birchler (Leitung)

Tony Baumgartner

Rebecca Blatter

Marcel Eberle

Mathias Fontana

Heidi Pauli

Layout, Grafik

P+S Werbung AG

8184 Bachenbülach

www.pswerbung.ch

Druck

Ziegler Druck, Winterthur

Auflage 24000 Ex.

erscheint monatlich

Jahresabonnement

Fr. 40.– Der Abobeitrag

wird separat erhoben.

Hälfte des Spendenziels im August erreicht

Nur vier Monate bleiben

für die zweite Hälfte

VON SIMON LEEMANN

Das Spendenjahr 2013 hat für ERF Medien

gut begonnen. Erfreulicherweise gingen in den

ersten Monaten mehr Spenden ein als dies im

Jahr 2012 der Fall war. Entsprechend «schmal»

war auch der rote Balken, der jeweils das Spendendefizit

gegenüber dem Budget darstellt.

Leider sind die Spenden im Juli und vor allem im

August dann stark eingebrochen. Dies hat den

roten Balken in die Breite wachsen lassen (siehe

Diagramm oben).

Bis Ende August 2013 sind über die Hälfte der

Spenden eingegangen, die ERF Medien für das

ganze Jahr erwarten. Ganz herzlichen Dank allen

Spenderinnen und Spender, die in den ersten

acht Monaten dazu beigetragen haben.

Natürlich muss das Augenmerk aber auch auf

die andere – noch fehlende – Spendenhälfte

geworfen werden. Für ERF Medien heisst dies,

dass (nur) noch vier Monate übrigbleiben, um die

noch fehlenden 2,588 Millionen Spendenfranken

zu erhalten. Die Verantwortlichen von ERF Medien

sind sich bewusst, dass es sich dabei um ein

sehr hochgestecktes Ziel handelt. Doch mit Hilfe

unseres Gottes und mit der Hilfe von tausenden

Spenderinnen und Spendern wird das möglich

sein. ERF Medien hoffen ganz fest, dass das

Rechnungsjahr 2013 nicht wie vergangenes Jahr

mit einem Verlust abschliessen muss!

antenne | Oktober 2013 | 31

Spenden

Postkonto 84-183-1

Zürcher Kantonalbank Meilen

IBAN CH28 0070 0112 7002 2334 8

ERF Medien unterstützen Sie am besten,

wenn Sie Ihre Spende «ERF Medien allgemein»

tätigen. Dies gibt uns die Möglichkeit,

flexibel auf Spendenschwankungen bei

einzelnen Projekten zu reagieren. Gehen

für einzelne Projekte mehr ein als benötigt,

werden diese für ein ähnliches Medienprojekt

verwendet.

Werbung

Inserate und Beilagen gemäss Tarife unter

www.erf-medien.ch/werbung

Inserate und Beilagen werden inhaltlich

von den Inserenten und nicht von der

Redaktion verantwortet.

Zuschriften und Rezensionsexemplare

an die Redaktion. Für unaufgefordert

eingesandte Rezensionsexemplare besteht

weder eine Verpflichtung zur Rezension

noch der Anspruch auf Rücksendung oder

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Wiedergabe von Artikeln und Bildern –

auch auszugsweise – nur mit ausdrücklicher

Genehmigung gestattet.

Bildnachweise:

Titelseite ERF Medien

S. 3 ERF Medien

S. 4–6 ERF Medien

S. 7 1375: By Kimon Berlin, user:Gribeco,

via Wikimedia Commons

S. 8 1475: Via Wikimedia Commons

1747: University of Mariland, umbc.edu

S. 9 1964: CIA, foldedcranes.com

1976: Smithsonian American Art

Museum

S. 11 Privat

S. 13 Dreamstime

S. 20 Fotolia, calbyz, ERF Medien

S. 21 Fotolia, Dreamstime, Johnson,

ERF Medien

S. 22 Fotolia, Prisma, Privat

S. 23 Fotolia, Dreamstime, Imageevent,

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S. 24 Fotolia, Damian Keller, Marienberg,

ERF Medien

S. 25 Fotolia, Dreamstime, SRF,

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ERF Medien

S. 27 Fotolia, Dreamstime

S. 28 Fotolia, Dreamstime Sara-Serio, Rust

S. 29 Fotolia, Dreamstime, Willow Creek,

Joni Earekson, GooGs

S. 30 TWR


Herbstaktion:

7 Tage Aussicht geniessen 6 Tage bezahlen

Echte Tessiner Atmosphäre mit Kastanien, Risotto, Polenta, Brasato und ein Boccalino Wein. Erleben Sie den

Herbst in seiner schönsten Pracht und profitieren Sie zugleich vom Herbst-Aktionspreis! In dieser Woche bieten

wir täglich das gemeinsame Bibellesen an. Wenn Sie möchten, sind Sie herzlich dazu eingeladen. Geniessen Sie

ein paar Tage „Ticino“ und lassen Sie sich überraschen!

Herbstaktion

Datum: 19. - 26. Oktober 2013

Preis DZ Süd: CHF 1'320.- statt CHF 1'540.-

Preis EZ Süd: CHF 798.- statt CHF 931.-

Wir leben Gastfreundschaft aus Überzeugung.

Das Wohlbefinden der Gäste ist uns ein echtes Anliegen

und wir tun unser Möglichstes, damit Sie den

Aufenthalt bei uns rundum geniessen können.

Benvenuti in Ticino, das Team der Casa Lumino freut

sich auf Sie persönlich!

Casa Lumino

Die Pensione Casa Lumino befindet sich an einer

der schönsten Lagen oberhalb von Locarno. Unser

Slogan “mit Aussicht leben” bezieht sich einerseits

auf die einmalige Fernsicht auf Ascona und den

Lago Maggiore und weist gleichzeitig auf Gott hin,

der uns an seiner prächtigen Schöpfung Anteil gibt

und eine Perspektive vermittelt, die weit über den

Lebenshorizont hinausreicht.

Das Haus hat 28 Zimmer (max. 60 Betten) mit

Dusche/WC und Balkon. Alle sind nach Süden

ausgerichtet mit Blick auf den Lago Maggiore.

Das Haus ist rollstuhlgängig und vier Zimmer sind

invalidengerecht ausgerüstet. Ohne Aufpreis

stehen ein Vortragssaal mit technischen Hilfsmitteln,

ein Bastelraum und verschiedene Gruppenräume

zur Verfügung.

Regula & Roberto Calvarese

Leitung Casa Lumino

Reservation & Anfrage: Casa Lumino Via del Tiglio 36,

CH-6605 Locarno-Monti

Fon +41 (0)91 751 10 28

Fax +41 (0)91 751 12 58

Email info@casalumino.ch

www.casalumino.ch

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