antenne August 2013

erf4medien

Das Thema Migration, welches die
Schweiz momentan stark beschäftigt, ist
nicht neu. Seit Menschengedenken ziehen
Familien, Stämme oder ganze Völker –
freiwillig oder unfreiwillig – aus ihrer
Heimat weg, in der Hoffnung, anderswo
bessere Lebensbedingung vorzufinden.
Die weltweite Migration hat in den vergangenen
Jahren allerdings ein bisher nie
dagewesenes Ausmass angenommen.
Laut Erhebungen internationaler Organisationen
leben mehr als 175 Millionen
Menschen nicht in ihrer Heimat. Mehr als
10 Prozent davon sind Flüchtlinge oder
Kriegsvertriebene1.

das christliche medienmagazin

August 2013

Mode, Lifestyle

und Gebet

Seite 3

TV – Radio – Internet

www.erf.ch

Kaufen Sie kein Auto

ohne DAB+-Radio!

Seite 15

Migration in der Schweiz

Seite 4


editorial |

Gedanken zum 1. August!

Regelmässig ist die Asylpolitik in den Schlagzeilen.

Wann immer etwas geschieht, sind daran die Ausländer

schuld. Dabei vergessen wir zu gerne, dass die

Schweiz auch einmal ein klassisches Auswandererland

war. Zwischen 1850 und 1914 verliessen rund 400 000

Menschen aus wirtschaftlichen Gründen die Schweiz.

Und das bei einer Bevölkerungszahl von rund 2,4 Millionen.

Eine ganze Menge Wirtschaftsflüchtlinge mit

Hoffnung auf ein besseres Leben.

Jesus war auch ein Ausländer. Damals in Palästina!

Und heute hätte er bei uns als Einwanderer mit Nahost-Hintergrund

grosse Probleme, in der Schweiz

akzeptiert zu werden. Dabei ging er für uns Menschen

ans Kreuz. Er sorgte dafür, dass die Kluft zwischen

Gott und den Menschen aufgehoben wurde.

Das Kreuz! In unserer Landesflagge! Für viele ist es

zum Symbol verkommen. Zum Schmuckwerk. Aber

unser Kreuz verpflichtet auch. In erster Linie zur Dankbarkeit.

Immer wenn ich Sätze höre wie: «Ich bin stolz,

ein Schweizer zu sein!», werde ich kritisch. Nein, ich

glaube nicht, dass wir Grund haben, stolz zu sein. Stolz

sein können wir, wenn wir selber etwas geleistet haben.

Wir haben aber rein gar nichts dazu beigetragen,

dass wir in diesem wunderbaren Land geboren wurden.

Dankbar sollten wir sein. Dankbar für unseren

Wohlstand, für unser Gesundheits- und Bildungssystem

und vieles mehr. Ich bin überzeugt, dass wir unsere

Gesellschaft besser prägen könnten, wenn Dankbarkeit

das vorherrschende Gefühl wäre anstelle der

permanenten Unzufriedenheit.

Unser Kreuz verpflichtet uns zu unserer humanitären

Tradition im biblischen Sinn. Die Bergpredigt lehrt uns

ein Handeln ohne Vorurteile. Deshalb widmen wir,

anlässlich unseres Nationalfeiertages, diese Ausgabe

der antenne einem unpopulären Thema. Den Fremden.

Wenn wir gegenseitig Schritte aufeinander zu machen,

sind wir einander bald weniger fremd.

Ich wünsche allen einen wunderbaren 1. August!

Verena Birchler

Leiterin Kommunikation

«Sie sind wohlgelitten – aber auch

nicht mehr»

| Interview

Markus Giger, Leiter der streetchurch

im Zürcher Kreis 4, erlebt in seiner Arbeit

aber auch privat die Chancen und Grenzen

der gemischten Kulturen hier in der

Schweiz. Er erzählt, wie er selber mit

Migranten in Kontakt tritt, warum die

streetchurch auf Migranten angewiesen

ist und welchen Umgang mit Ausländern

er sich von Kirchen und Christen

wünscht.

Seite 6

Bunte Glieder des Leibes «Kirche»

| THEMA

Menschen aus den unterschiedlichsten

Ländern emigrieren in die Schweiz

und bringen ihren Glauben und ihre

Formen, diesen zu leben, mit. Gleichgesinnte

schliessen sich zu Glaubensgemeinschaften

zusammen. Vier davon

stellen wir vor.

Seite 9

Das Ferienparadies wird zur Hölle

| FILMTIPP

Am 26. Dezember 2004 wird durch ein

schweres Erdbeben ein Tsunami ausgelöst.

Die riesige Flutwelle erreicht die

Menschen völlig unvorbereitet und verursacht

vor allem in Südostasien Tod und

Verwüstung. Von dieser Katastrophe und

dem Überlebenskampf einer Familie

erzählt der Spielfilm «The Impossible».

Seite 12

Monatsserie

«Geburtstagswünsche für die Schweiz»

Migranten erzählen, was sie an der

Schweiz mögen und was ihr Wunsch für

die Schweiz ist.

22.07.–10.08. ca. 11.50 Uhr und 17.10 Uhr


| porträt

Trotz Glamour bleibt Dave Bachmann auf dem Boden der Tatsachen

Mode, Lifestyle und Gebet

Von Rebecca Blatter

Nicht gesucht und doch gefunden

Dave ist skeptisch: Er engagierte sich zwar

früher schon in der reformierten Kirche,

aber mit Gott kann er nicht viel anfangen.

Doch das ändert sich schlagartig auf dem

Heimweg nach dem Heilungsgebet: Erst

streitet er sich mit seiner Frau – sagt, es

hätte nichts genützt. Aber die Tochter unterbricht

die Auseinandersetzung: «Ihr habt

keine Ahnung, mit mir ist ein Wunder geschehen!»

Und so ist es auch: Ihre Krankheit

ist bis heute verschwunden. «Für mich

war das der erste Händedruck Gottes. Er

hat mich gefunden.» Und seither steht das

Gespräch mit Gott – das Gebet – an erster

Stelle. «Mein ganzes Leben veränderte sich.

Ehe, Familie, Umfeld – alles.»

Dave Bachmann vertreibt unter anderem die Kleidermarke Brax, Kleidersponsor des

FENSTER ZUM SONNTAG-Talks.

Dave Bachmann ist Inhaber einer

Modeagentur, kennt verschiedene Persönlichkeiten

in der Branche und ist oft an

Prêt-à-porter-Modeschauen. Der erfolgreiche

Geschäftsmann ist mit den Vorzügen

aus der Welt des Glamours vertraut.

Doch erst als er Gott kennenlernt, bekommt

sein Leben einen Sinn.

Dave Bachmann, der nach der Lehre bereits

mit seinem ersten Lohn mehr verdient

als sein Vater, wächst in bescheidenen

Verhältnissen auf. «Das hat mir sicherlich

geholfen, ein gutes Verhältnis zum Geld zu

haben.» Seine Karriere beginnt im Aussendienst

in der Lebensmittelbranche, nach

einem Aufenthalt in den USA wechselt er in

die Sportbranche und landet später in der

Modebranche bei einer Modeagentur, die

Toplabels vertreibt. Eines Tages erhält er

das Angebot, nach Italien zu reisen um den

Vertrieb der Kollektion eines berühmten

Designers zu übernehmen. Mit grossem

Erstaunen ist das Ticket am Flughafen

tatsächlich hinterlegt und der Modedesigner

erwartet ihn in Rom.

Schritt in die Selbständigkeit

Dave gründet nach dieser Reise seine

eigene Agentur, mit der er nun schon seit

25 Jahren erfolgreich ist. Das High-Society-Leben

ist nicht seine wahre Welt, trotzdem

geniesst er die damit verbundenen

Annehmlichkeiten. Aber: «Die vielen Bekanntschaften

mit Berühmtheiten erfüllen

mich nicht mit speziellem Stolz.»

Sein Leben ist nicht nur von Glamour und

Erfolg gezeichnet, denn die Branche hat

ihre Tücken und die Konjunktur hinterlässt

auch ihre Spuren. Als eine seiner drei

Töchter schwer krank wird und nach sechs

Jahren weder Ärzte noch Psychologen

weiterwissen, kommen er und seine Familie

an ihre Grenzen. Durch ein befreundetes

Ehepaar werden sie auf die Heilsarmee in

Uster aufmerksam gemacht, die ein Heilungsgebet

anbietet.

Im Geschäft, wo er eine Gebetsgemeinschaft

einführt, läuft dagegen nicht alles

reibungslos. Eine stürmische Zeit bricht

aus. Innerhalb eines Jahres haben alle acht

Mitarbeiter mit Krankheiten zu kämpfen

und ein wichtiger Vertrag wird gekündigt.

Dave überlebt einen Sturz mit dem Bike

über eine Stützmauer von 7,5 Metern unverletzt.

Er sagt heute: «Als ich verstand,

wer mir meine Identität gegeben hat, ging

in meinem Leben die Post erst richtig ab.»

TV-TIPP

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

Mode, Lifestyle und Gebet

Sa, 24. August 17.20 Uhr

18.30 Uhr

So, 25. August 10.30 Uhr

17.45 Uhr

radio-TIPP

Life Channel

Kompass: Mode, Lifestyle und Gebet

Mo, 26. August

20.00 Uhr

Di, 27. August

10.00 Uhr

antenne | August 2013 | 3


thema |

Auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen

Migration in der Schweiz

VON MATHIAS FONTANA

Das Thema Migration, welches die

Schweiz momentan stark beschäftigt, ist

nicht neu. Seit Menschengedenken ziehen

Familien, Stämme oder ganze Völker –

freiwillig oder unfreiwillig – aus ihrer

Heimat weg, in der Hoffnung, anderswo

bessere Lebensbedingung vorzufinden.

Die weltweite Migration hat in den vergangenen

Jahren allerdings ein bisher nie

dagewesenes Ausmass angenommen.

Laut Erhebungen internationaler Organisationen

leben mehr als 175 Millionen

Menschen nicht in ihrer Heimat. Mehr als

10 Prozent davon sind Flüchtlinge oder

Kriegsvertriebene 1 .

Ursachen der Migration

Die Gründe, warum Menschen migrieren,

sind vielfältig und individuell. Meist führen

aber erst verschiedene Ursachen zur

Auswanderung: Schlechte Lebensbedingungen,

Arbeitslosigkeit, die grösser

werdende Kluft zwischen Arm und Reich,

starkes Bevölkerungswachstum, stockende

wirtschaftliche Entwicklung, Kriege

und Gewalt oder Verfolgung.

Migranten, die wegen drohender Verfolgung

ihr Land verlassen, gelten als Flüchtlinge.

In der Genfer Flüchtlingskonvention

von 1951 wird dies präzisiert und festgelegt.

Flüchtlinge sind demnach Personen,

die «aus der begründeten Furcht vor Verfolgung

wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität,

Zugehörigkeit zu einer bestimmten

sozialen Gruppe oder wegen ihrer

politischen Überzeugung sich ausserhalb

des Landes befinden, dessen Staatsangehörigkeit

sie besitzen, und den Schutz

dieses Landes nicht in Anspruch nehmen

können oder wegen dieser Befürchtungen

nicht in Anspruch nehmen wollen.» Die

Länder, welche die Konvention unterzeichnet

haben, verpflichten sich dazu, Flüchtlingen

Schutz vor Verfolgung sowie die

Einhaltung der Grundrechte ihnen gegenüber

zu gewähren. Ein Kernprinzip der Konvention

ist das Verbot, einen Flüchtling in ein

Land zurückzuweisen, in dem er Ver folgung

befürchten muss 2 .

Situation in der Schweiz

Aus dem einstigen Auswandererland

Schweiz (zwischen 1850 und 1914 sind

rund 400 000 Menschen emigriert, meist

nach Nordamerika) ist heute ein Einwandererland

geworden. Rund ein Drittel der

Schweizer Bevölkerung hatte 2012 einen

Migrationshintergrund, rund zwei Drittel

davon sind Ausländer (siehe Grafik 1). Die

Gründe, warum Menschen in die Schweiz

einwandern, hängen in den meisten Fällen

mit der Arbeit zusammen. Rund 60 Prozent

der Männer und 35 Prozent der Frauen

sind 2008 in die Schweiz gekommen, um

eine Arbeitsstelle anzutreten, diese zu

suchen oder aber um zu studieren 3 . Für

den Schweizer Arbeitsmarkt sind diese

4 | antenne | August 2013


| Thema

Berufsleute zum Teil enorm wichtig, zum

Beispiel im Gesundheits- oder Bildungswesen,

wo zu wenig Schweizer Fachkräfte

vorhanden sind.

Nur ein geringer Anteil der Ausländer, die

jährlich in die Schweiz kommen, sind

Asylsuchende, die ein Gesuch auf Asyl in

der Schweiz stellen: Insgesamt sind es

2008 4 Prozent aller eingewanderten

Personen, effektiv rund 51 000 Menschen.

Zwischen 1300 und 3100 dieser Gesuche

werden jährlich gutgeheissen (entspricht

zwischen 6 und 23 Prozent der Anträge).

Bevölkerung nach Migration 2012

Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren

Bevölkerung ohne

Migrationshintergrund

Bevölkerung mit

Migrationshintergrund

Personen mit nicht

bestimmbarem

Migrationsstatus

64,5%

34,7%

0,8%

3,7%

32,8%

63,5%

Gebürtige

Schweizer

Eingebürgerte

Schweizer

Ausländer

«Dem Fremden» in Liebe begegnen

Soweit die Fakten. Die Herausforderung

beginnt meist aber dort, wo sich direkte

Berührungspunkte zwischen Migranten

und Einheimischen ergeben: In der Arbeitswelt,

wenn die Bewerbung auf Grund

des Nachnamens nur mit Vorurteilen

angeschaut wird. Im Wohnhaus oder Quartier,

wo unterschiedliche Kulturen gelebt

werden und manchmal auch aufeinander

treffen. Es stellt sich die Frage, wie Christen

und Kirchen mit den Menschen, die in

die Schweiz einwandern, umgehen sollen.

Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund

(SEK) stellt die Liebe als Antrieb

in den Mittelpunkt: «Die Liebe zu denen,

die euch fremd sind, aber vergesst nicht»

(Hebräer 13,2). Denn speziell Menschen,

die um Asyl in der Schweiz bitten, sind in

einer schwierigen und unsicheren Lebenssituation.

Ihnen da respektvoll und in

Würde zu begegnen, ist in besonderer

Weise der Auftrag der Christen. Markus

Quelle: BFS, Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE)

Giger von der streetchurch Zürich erzählt

im Interview, wie er im Alltag konkret auf

Menschen mit Migrationshintergrund

zugeht.

1

Bundesamt für Migration, www.bfm.admin.ch

2

UNHCR,

www.unhcr.de/mandat/fluechtlinge.html

3

Bundesamt für Statistik

www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/

themen/01/07/blank/key/04/04.html

antenne | August 2013 | 5


thema |

Interview mit Markus Giger, Leiter streetchurch Zürich

«Sie sind wohlgelitten – aber auch

nicht mehr»

Markus Giger, Leiter der streetchurch

im Zürcher Kreis 4, erlebt in seiner Arbeit

aber auch privat die Chancen und Grenzen

der gemischten Kulturen hier in der

Schweiz. Er erzählt, wie er selber mit

Migranten in Kontakt tritt, warum die

streetchurch auf Migranten angewiesen

ist und welchen Umgang mit Ausländern

er sich von Kirchen und Christen wünscht.

antenne: Wie erleben Sie die Schweizer

Bevölkerung im Umgang mit Migranten?

Markus Giger: In der Stadt Zürich erlebe

ich grundsätzlich Offenheit und Toleranz

gegenüber Migranten. Dies hat sicherlich

mit dem hohen Anteil der ausländischen

Wohnbevölkerung zu tun. Da gehören sie

irgendwie dazu ... Allerdings heisst dies

nicht, dass Migranten mit offenen Armen

willkommen geheissen werden. Es gibt

meines Erachtens kaum bewusste Begegnungen

zwischen der ansässigen Bevölkerung

und den Migranten. Man arrangiert

sich mit ihnen, lebt nebeneinander wie mit

allen anderen auch ... Sie sind wohlgelitten

– aber auch nicht mehr.

Warum könn(t)en wir in der Schweiz von

Migration profitieren?

Am meisten würden wir von ihnen profitieren,

wenn wir die

Frage umkehren

würden: Wie können

die Migranten in

ihrer oft elenden

Situation von ihrem

Aufenthalt bei uns profitieren? Ich meine

nicht in erster Linie die materielle Hilfe,

sondern die Begegnung mit uns. Es würde

unsere Haltung als Einzelne, aber auch als

«Migranten geben uns eine

wunderbare Gelegenheit, uns

dem Wesen Jesu anzunähern.»

Kirchen positiv prägen, wenn wir uns

fragen würden, was wir tun können, damit

diese Menschen während ihres Aufenthaltes

in der Schweiz die Liebe und Fürsorge

Gottes erleben können. So gesehen geben

uns die Migranten eine wunderbare Gelegenheit,

uns dem Wesen Jesu anzunähern.

Wie sollen Christen mit den Chancen und

Gefahren der Migration umgehen?

Es gilt, einen weisen

Umgang mit der

Massenmigration

unserer Zeit zu finden:

Die Schweiz kann

nicht alle Migranten,

die aus wirtschaftlichen oder sozialen

Schwierigkeiten ihr Land verlassen, aufnehmen.

Um das Bleiberecht von an Leib

und Leben bedrohten Flüchtlingen nicht zu

6 | antenne | August 2013


| Thema

gefährden, wird auch künftig die Mehrzahl

der Flüchtlinge, die aus durchaus nachvollziehbarer,

aber nicht lebensbedrohender

Not flüchten, abgewiesen werden. Während

des Verfahrens und bei allen Migranten mit

Aufenthaltsbewilligungen sind wir als

Christen und Kirchen aufgefordert, uns

gemäss den Worten Jesu in Lukas 14 zu

verhalten:

«Dann wandte sich Jesus an den Gastgeber:

‹Wenn du ein Essen gibst, am Mittag

oder am Abend, dann lade nicht deine

Freunde ein, deine Brüder und Verwandten

oder die reichen Nachbarn. Sie laden dich

dann nur wieder ein, und du hast deinen

Lohn gehabt. Nein, wenn du ein Essen

gibst, dann lade Arme, Verkrüppelte, Gelähmte

und Blinde ein!›» (Lukas 14,12–13)

Was heisst das anderes, als dass wir uns in

erster Linie mit Menschen beschäftigen

sollen, die am Rande der Gesellschaft

leben oder von ihr sogar als mühsam

empfunden werden? Ich glaube, dass man

die Migranten unserer Zeit durchaus zu

dieser Zielgruppe zählen darf. Wäre es

nicht wunderbar, wenn diese Menschen,

falls sie eines Tages unser Land wieder

verlassen, mit Glaube, Hoffnung und der

erfahrenen Liebe Gottes in ihr Land zurückkehren

dürfen?

Wie geht die streetchurch als Kirche mit

Migration um?

Um unsere Kräfte wirkungsvoll einsetzen

zu können, konzentrieren wir uns in der

sozialdiakonischen Unterstützung auf

Migranten, die über eine Arbeitsbewilligung

verfügen. Melden sich Flüchtlinge, vermitteln

wir sie an spezialisierte Einrichtungen.

Junge Menschen mit Migrationshintergrund

sind ein selbstverständlicher Bestandteil

der streetchurch. Ohne ihre musikalischen

Begabungen wären die streetchurch-Gottesdienste

gar nicht mehr denkbar. Sie

bringen sich mit ihren Talenten und Begabungen

ein. Wir wiederum unterstützen sie

bei der Arbeits- und Lehrstellensuche und

bei psychosozialen Fragestellungen. Natürlich

kommt es bei so engem Miteinander

auch zu Konflikten, manchmal sind diese

durchaus durch die unterschiedlichen

kulturellen Hintergründe mitverursacht.

Doch wenn wir sie gemeinsam aushalten,

Sozialberatung der streetchurch (oben), Reintegrationsprogramm «Saubere Jungs für saubere

Fenster» (unten rechts), Gottesdienst der streetchurch mit viel Black Music (unten links)

kommen wir regelmässig gestärkt aus

solchen Situationen heraus.

Wie stehen Sie in Ihrer Arbeit und persönlich

in Kontakt mit Migranten?

Persönlich begegne ich tagtäglich Menschen

mit Migrationshintergrund.

Sie

kommen zu mir in die

Seelsorge und wir diskutieren

über die

passenden Rap-Stücke

für den nächsten

Gottesdienst. Einige

von ihnen kenne und

begleite ich seit Jahren. Uns verbindet eine

Freundschaft, die auch darin ihren Ausdruck

findet, dass sie auch immer wieder an

unserem Familienleben Anteil nehmen. Sei

das am Mittagstisch oder auf einem Ausflug.

Sie zu unseren Freunden zu machen,

war ein bewusster Entscheid und hatte zur

Folge, dass wir nicht mehr alle Kontakte zu

unseren Schweizer Freunden aufrechterhalten

konnten.

«Ich bin in erster Linie Bürger

der neuen Welt Gottes und

dort gibt es keine nationalen

Grenzen. Nichts, was ich habe,

gehört einfach mir.»

Sie sind Christ – hat dies Einfluss auf Ihre

Art, wie Sie mit Migranten umgehen?

Ich mache mir immer wieder bewusst, dass

ich in erster Linie Bürger der neuen Welt

Gottes bin und dort gibt es keine nationalen

Grenzen. Nichts, was ich habe, gehört

einfach mir. Was immer

mir anvertraut ist,

sei dies materieller

Wohlstand oder seien

es Fähigkeiten und

Begabungen: Alles ist

mir gegeben, um für

andere ein Segen zu

werden. Diese Haltung

erleichtert mir den Zugang zu und das

Teilen mit Migranten.

Wie kann ich, der nicht von Berufs wegen

mit Migranten zu tun hat, Menschen mit

Migrationshintergrund begegnen?

Ich staune auch nach zwanzig Jahren

Arbeit mit Migranten immer wieder über

ihre Grosszügigkeit, Herzlichkeit und Gastfreundschaft.

Viele Migranten sind aller-

antenne | August 2013 | 7


thema |

Rapper G-Junior an der «Streetchurch HipHop

Night»

Lern-Coaching: individuelle Unterstützung bei

der Vorbereitung auf die Berufsschule

dings verunsichert und fühlen sich von uns

Schweizern nur gerade geduldet. Dies

führt oft zu einem distanzierten Verhalten

– gegenseitig. Wenn diese Hürde einmal

überwunden ist, kommt es oft zu herzlichen

Begegnungen, aus denen sich – gerade

auch in der Nachbarschaft

– schöne

Freundschaften ergeben

können! Viele

Migrantenfamilien sind

noch so froh, wenn

man ganz praktische

Hilfe anbietet: auf die

Kinder aufpassen oder gegenseitig.»

einen Mittagstisch

anbieten, bei der Steuererklärung helfen

oder ein amtliches Schreiben übersetzen.

Wenn man mit wachen Augen und betendem

Herz durch sein Quartier läuft, liegen

die Möglichkeiten wortwörtlich vor den

Füssen. Natürlich ist jede Kontaktaufnahme

auch ein gewisses Wagnis: Wie reagiert

mein Gegenüberüber? Bin ich zu

aufdringlich? Wie verhalte ich mich, wenn

ich zurückgewiesen werde? Bei mir persönlich

überwiegen jedoch die positiven

Erfahrungen bei weitem!

«Viele Migranten sind verunsichert

und fühlen sich von

uns Schweizern nur gerade

geduldet. Dies führt oft zu

einem distanzierten Verhalten –

Wie kann ich sie willkommen heissen?

Wie schon gesagt: Es beginnt im Alltag.

Über Kinder lässt sich einfach Kontakt

knüpfen. Einladungen zum Kaffee werden

meist gerne angenommen. Es ist schlicht

eine Frage der inneren Haltung: Wenn ich

diese Menschen in

meinem Herzen willkommen

heisse,

strahlt dies aus und

wird wahrgenommen.

Wenn ich die muslimischen

Nachbarn

regelmässig mit

einem Lächeln

begrüs se, dann wird

sich früher oder später die Gelegenheit für

ein Gespräch ergeben. Schon die Frage

nach dem Befinden der Kinder kann der

Anfang einer Freundschaft sein.

Das Interview in schriftlicher Form führte

Mathias Fontana.

ZUR PERSON

Pfr. Markus Giger

ist Gesamtleiter der streetchurch in

Zürich, die Teil der reformierten Kirche

Zürich ist. Das streetchurch-Zentrum

liegt im Kreis 4, der neben einem

grossen Partyangebot auch das Milieu

der Langstrasse umfasst. Viele junge

Menschen aus der Region wählen dieses

Quartier als ihren Lebensmittelpunkt.

Keine feste Arbeitsstelle, eine unbefriedigende

Wohnsituation, Delinquenz,

Suchtverhalten, Verwahrlosung und Einsamkeit

prägen das Leben der Frauen

und Männer, welche bei der streetchurch

ein- und ausgehen.

www.streetchurch.ch

8 | antenne | August 2013


| Thema

Migrationskirchen sind ganz unterschiedlich organisiert

Bunte Glieder des Leibes «Kirche»

VON REBECCA BLATTER

Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern

emigrieren in die Schweiz und bringen ihren Glauben

und ihre Formen, diesen zu leben, mit. Gleichgesinnte

schliessen sich zu Glaubensgemeinschaften zusammen.

Laut dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund

gibt es in der Schweiz deutlich mehr als 300

Migrationskirchen. Vier davon stellen wir hier vor.

Chiesa Cristiana

Evangelica

Italiana, Pfäffikon ZH

Die Taufe im See leitet ein Ältester

zusammen mit einem Diakon.

«Wir legen nicht so viel Wert auf Tradition. Was zählt ist die

Liebe zu Gott.» Darum feiert Antonio Politi, ein Ältester dieser

Kirche, zum Beispiel Weihnachten nicht speziell. Dafür legt er

viel mehr Wert auf die Taufe. Getauft wird jedes Jahr bei warmen

Temperaturen im Pfäffikersee. Für diese Feier schliesst

sich die Italienergemeinde oft auch mit anderen Gemeinden

zusammen – der Evangelischen Täufergemeinde zum Beispiel.

«Unsere Gemeinde ist vergleichbar mit einer Freien Evangelischen

Gemeinde oder einer Evangelischen Täufergemeinde.»

Daher kann Antonio Politi auch gut damit umgehen, dass es

seine Gemeinde, wo sich regelmässig etwa 35 Leute zum

Gottesdienst treffen, in fünfzehn Jahren vielleicht nicht mehr

gibt. «Ich hoffe, dass unsere Kinder einmal in Schweizer Kirchen

gehen – integriert sind.» Er selbst ist seit 16 Jahren hier

und spricht fliessend Schweizerdeutsch, aber die Bibel liest

sich auf Italienisch einfach ‹ringer›. Für ihn ist seine Gemeinde

ein geistliches Zuhause, von dem er auch andere Italiener

begeistern will.

Mitglieder der Chiesa Cristiana

Evangelica Italiana versammelt anlässlich

eines Ausfluges an Auffahrt.

antenne | August 2013 | 9


thema |

Heiraten auf Aramäisch: Leute aus

verschiedensten Ländern feiern und

tanzen zusammen.

Der Chor, bestehend aus der Bibel-

Jugend gruppe, singt christliche Lieder

auf Aramäisch.

Aramäische

Gemeinschaft,

Rapperswil

Im reformierten Kirchgemeindehaus in Rapperswil ertönt

am Sonntagmorgen Gesang auf Aramäisch, ähnlich der

Sprache, die Jesus schon gesprochen hat. «Die Lieder sind

oft selbst komponiert – kommen von grösseren Gemeinden

aus Deutschland», sagt Natan Efrem, ein langjähriges

Mitglied der Gemeinschaft. Zum aramäischen Gottesdienst

nimmt jeder der durchschnittlich fünfzehn Besucher seine

eigene Bibel mit. «Wir lesen gemeinsam und diskutieren

darüber. Fragen sind erlaubt.» Fünf Familien, welche zum

Teil schon drei Generationen umfassen, gehören zur aramäischen

Gemeinschaft in Rapperswil, die sich im reformierten

Kirchgemeindehaus eingemietet hat. Heiratet

eines der Familienmitglieder, kommen dann aber ungefähr

400 Menschen zusammen. «Man lädt ein, wer einem in den

Sinn kommt: Der Cousin des Vaters, Freunde der Mutter

– das ganze Dorf.» Da die Aramäer aus der Türkei vertrieben

wurden, sind sie heute auf der ganzen Welt verstreut.

Natan Efrem, dessen Vater in den Achtziger Jahren in die

Schweiz kam, war gerade kürzlich an der Hochzeit seiner

Cousine in Deutschland. Dort trafen sich Leute aus den

verschiedensten Ländern und feierten gemeinsam – mit

Tanz und lauter Musik.

Auftakt der Feierlichkeiten

nach der Trauung.

Mitglieder der IPC versammelt

anlässlich des Jubiläums.

10 | antenne | August 2013


| Thema

The Christian

Fellowship

International,

Zürich, Brugg, Lausanne,

Lugano

«Durch den Krieg mussten viele Menschen

fliehen. Einige sind hier in der Schweiz zum

christlichen Glauben gekommen. So hatte der

Krieg auch eine gute Seite», sagt Antony Joseph,

der in den Achtzigerjahren aus Sri Lanka

vor dem Bürgerkrieg geflohen ist. Er liess sich

in der Schweiz taufen und gründete die TCF

international, wo er der Pastor ist. Inzwischen

treffen sich sonntags etwa 80 Menschen für

den tamilischen Gottesdienst. Oft sind es Menschen,

die nach ihrer Flucht von Sri Lanka in

die Schweiz vom Hinduismus zum Christentum

konvertierten. Die Sprache Tamil geht in der

Zwischenzeit aber langsam verloren. «Die

tamilische Kirche wird in ungefähr 15 Jahren

sterben. Daher wollen wir die zweite Generation

erreichen. Wir übersetzen alles auf Deutsch

und viele Lieder sind auch auf Englisch.» Neu

gibt es auch eine Jugendgruppe, die von Antony

Josephs Sohn geleitet wird. Diese trifft sich

jeden Samstag zu einer gottesdienstlichen

Feier in Deutsch und Englisch. Und diesen

Sommer reisen die Jugendlichen für einen

Missionseinsatz nach Sri Lanka, in das Heimatland

ihrer Eltern oder Grosseltern.

Ein Sonntagsgottesdienst der

tamilischen Gemeinde.

Viele Lobpreislieder sind

auf Englisch.

Pastor Antony Joseph und

seine Ehefrau von The Christian

Fellowship International

International

Protestant Church,

Zürich

Etwa 200 Menschen aus mehr als 50 verschiedenen Ländern – vom

Asylbewerber bis zum CEO – treffen sich am Sonntagmorgen zum

englischen Gottesdienst. «Es ist kaum möglich jeder Kultur gerecht

zu werden», sagt Brian Sparks, Vorsitzender des IPC Council. Daher

gibt es in dieser Kirche, wo sich Mitglieder verschiedener Glaubensrichtungen

treffen, nicht nur geografisch orientierte Kleingruppen,

sondern auch Ländergruppen. Die Mitglieder solcher Gruppen treffen

sich regelmässig, um Ausflüge zu machen, gemeinsam zu kochen

oder miteinander in der Bibel zu lesen. «Menschen mit dem gleichen

historischen Hintergrund – dem gleichen Heimatland – verstehen

einander besser.» Brian Sparks, ursprünglich aus den USA, fühlt sich

in der IPC zu Hause. In den Gottesdiensten beschränkt man sich auf

die absoluten Grundlagen des christlichen Glaubens. Das zeigt sich

zum Beispiel beim Abendmahl: Jeder, der an Jesus Christus glaubt,

kann teilnehmen.

Auch die jüngeren Kirchenmitglieder

bringen sich mit ein – hier

an einem Jugend-Dinner-Event.

antenne | August 2013 | 11


FilmTIPP |

The Impossible © Ascot Elite Entertainment Group

Das Ferienparadies wird zur Hölle

von Andy Schindler-Walch

Am 26. Dezember 2004 wird durch ein

schweres Erdbeben ein Tsunami ausgelöst.

Die riesige Flutwelle erreicht die

Menschen völlig unvorbereitet und verursacht

vor allem in Südostasien Tod und

Verwüstung. Von dieser Katastrophe und

dem Überlebenskampf einer Familie

erzählt der Spielfilm «The Impossible».

Im Film «The Impossible» wird von der

Familie Bennett erzählt, die im Dezember

2004 Ferien in einer idyllischen Anlage in

Phuket an der thailändischen Küste macht.

Henry Bennett (Ewan McGregor), seine

Frau Maria (Naomi Watts) und die drei

gemeinsamen Söhne Lucas (Tom Holland),

Thomas (Samuel Joslin) und Simon (Oaklee

Pendergast) baden, lesen und lachen.

Sie haben Freude an der gemeinsamen

Ferienzeit. Am zweiten Weihnachtstag,

dem 26. Dezember, entspannt sich das

Ehepaar am Swimmingpool der Anlage und

spielt mit seinen Kindern. Gleichzeitig zieht

sich das Meer zurück und sammelt sich zu

einer riesigen Flutwelle, die daraufhin auf

die Küste zurollt.

Die Familie Bennett wird völlig unvorbereitet

vom Tsunami getroffen. Ungläubig sieht

Maria die Wasserwand auf sich zukommen,

während Henry geistesgegenwärtig

noch nach Thomas und Simon greifen

kann. Die riesige Flutwelle erreicht mit

enormer Kraft den Strand, reisst alles mit

sich und dringt bis ins Hinterland vor.

Menschen und Tiere werden einfach weggespült,

Häuser und Anlagen zerstört,

Palmen zerfetzt und entwurzelt. Hinter

Maria zersplittert ein grosses Aquarium

und als sie es, gefangen in den Wassermassen,

wieder an die Oberfläche schafft,

sieht sie in einiger Entfernung ihren Sohn

Lucas, der gegen die Strömung ankämpft.

Unter Aufbietung all ihrer Kräfte schafft

sie es, zu ihm zu gelangen. Dann werden

die beiden zusammen weggerissen. Von

ihrem Mann Henry und den beiden anderen

Söhnen Thomas und Simon fehlt in diesem

Moment jede Spur.

Der Tsunami vom 26. Dezember 2004 ist

ein sehr trauriges Ereignis, das bis heute

unvergesslich bleibt. Die riesige Flutwelle,

ausgelöst durch ein schweres Erdbeben,

brachte vor allem an den Küsten in Südostasien

Tod und Verwüstung. Gesamthaft

wurden schätzungsweise 220 000 Menschen

bei dieser Naturkatastrophe getötet.

Unter den Opfern befanden sich auch

Touristen, die während den Weihnachtstagen

an den Stränden Ferien machten.

Regisseur Juan Antonio Bavona greift

dieses Ereignis in seinem Spielfilm auf und

erzählt, basierend auf einer wahren Geschichte,

wie eine Familie diese Katastrophe

erlebt und danach überlebt hat. Denn

innerhalb von einem kurzen Augenblick

verwandelte sich das Ferienparadies in

eine Hölle, bei der diese Familie versuchte,

lebend zu entkommen.

«The Impossible» ist ein beeindruckendes

Drama, das von einer Katastrophe erzählt,

die bei einer Familie grosse Angst und

Hoffnungslosigkeit auslöst. Doch der Film

zeigt dann wie diese dunkle Zeit dank Mut,

Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe überstanden

werden kann.

The Impossible, E (2012), 113 Minuten, ist im

Handel als DVD und Blu-ray erhältlich. Der

Film richtet sich an Erwachsene und ist

gemäss FSK ab 12 Jahren freigegeben. Für

jüngere oder sensible Kinder ist der Film

nicht geeignet.

12 | antenne | August 2013


| DVDtipp

Auf und Davon – 3. Staffel © SRF

Auf und Davon – 3. Staffel

«Auf und Davon» ist eine Produktion des

Schweizer Fernsehens, das von Schweizer

Familien erzählt, die an verschiedenen

Orten auf der Welt ausgewandert

sind, um ein neues Leben anzufangen

und ihr Glück zu finden. In der dritten

Staffel wird von der Familie Dänzer aus

dem Kanton Bern erzählt, die einen Neuanfang

im US-Bundesstaat Florida wagt.

Dann werden Lanee und Hans-Jörg Jäger

aus dem Kanton Aargau mit der Kamera

begleitet, die in Thailand eine Seniorenresidenz

bauen. Filmisch festgehalten

wird auch die Familie Tobler aus dem

Kanton Thurgau, die nach Australien auswanderte,

und die Familie Schönbächler

aus dem Kanton Bern, die es geschafft

hat, in der Wildnis von Kanada eine Existenzgrundlage

aufzubauen.

«Auf und Davon – 3. Staffel» ist eine

sehenswerte Dokumentarreihe über

Menschen und ihre Pläne und Träume,

die sie versuchen, fern ihrer alten Heimat

in einem neuen Land in Erfüllung zu

bringen.

CH (2012), 353 Minuten

Im Handel als DVD-Box erhältlich

Ein Pferd fürs Leben

Es ist erschütternd für das 16-jährige

Mädchen Shannon (Julianne Michelle),

als ihr Vater bei einem Flugzeugabsturz

stirbt. Ihr Onkel kann in Erfahrung

bringen, dass Shannons Mutter Christine

(Claire Forlani) noch lebt. Diese glaubte,

ihre Tochter sei seit 16 Jahren tot.

Traumatisiert durch den Tod des Vaters

und erschüttert durch dessen Lüge findet

Shannon nur schwer einen Zugang zu

ihrer Mutter, die für sie eine fremde Frau

ist. Sie lernt Eric (Jason Gedrick), den

Freund ihrer Mutter, kennen, der Shannon

einen Ferienjob auf einer Pferderanch

vermittelt. Obwohl sie keinen

Bezug zu Pferden hat, stimmt Shannon

dem Angebot zu. Diese Entscheidung

verändert ihr Leben.

«Ein Pferd fürs Leben» ist ein bewegendes

Familiendrama über ein Mädchen,

das es mit Hilfe von Freunden und der

Liebe zu einem Pferd schafft, zu vergeben

und neuen Mut und Zuversicht für ihr

Leben zu finden.

USA (2012), 88 Minuten

Im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Andy Schindler-Walch, Journalist und

Filmredaktor bei Radio Life Channel

radio-TIPP

Medientipp auf Life Channel

CDs, Filme und Websites, empfohlen

von der Life Channel-Redaktion

www.lifechannel.ch/medientipp

jeden Donnerstag 9.35 und 11.05 Uhr

Jock, ein Held auf 4 Pfoten

Jock ist nicht gerade ein Paradehund.

Denn er hat kurze Beine und ist von Natur

aus sehr klein und schmächtig. Doch Jock

hat dafür ein grosses Herz. Er wächst in

Südafrika in einer rauen Gegend auf, wo

Konflikte oft mit Gewalt gelöst werden.

Doch dank seiner Mutter Jess und seinem

treuen Freund Percy lernt Jock, dass

man sich bei Konflikten mit Verstand und

genügend Selbstvertrauen durchsetzen

kann. Jock erlebt dabei viele spannende

Abenteuer, zusammen mit Pezulu, einem

schrägen Hahn. Und da ist auch noch der

böse Pavian George, der immer Ärger

macht. Zu all den aufregenden Erlebnissen

verliebt sich Jock auch noch in die

Pudeldame Polly.

«Jock, ein Held auf 4 Pfoten» ist ein

unterhaltsamer Animationsfilm für die

ganze Familie, basierend auf einem

Roman eines südafrikanischen Autors,

der sich von einer wahren Begebenheit

inspirieren liess.

USA/ZA (2011), 79 Minuten

Im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Ein Pferd fürs Leben © KSM GmbH

Jock, ein Held auf 4 Pfoten © KSM GmbH

antenne | August 2013 | 13


Alltagstipp |

Interessantes und Aktuelles für den Alltag

Pausen bringen Erfolg

Unachtsamkeit im Haushalt ist

Brandgefahr Nummer Eins!

Woran erkennt man gutes Spielzeug?

Lernen Sie gerade Klavier spielen oder

studieren Sie neue Tanzschritte ein? Dann

achten Sie auf genügend Pausen zwischen

dem Üben. Wissenschaftler konnten

zeigen, dass sich Lernerfolg schneller

einstellt, wenn man regelmässige

Pausen einplant und nicht rund um die

Uhr trainiert.

Beim Erlernen neuer Fähigkeiten findet

eine Neuverdrahtung im Gehirn statt.

Dieses Phänomen wird als neurale Plastizität

bezeichnet. Um uns neue Fertigkeiten

langfristig anzueignen, müssen

die Veränderungen im Gehirn vertieft und

gefestigt werden, was durch den Transfer

vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis

erfolgt. Auch Schlafmangel wirkt

sich negativ auf diesen Prozess aus.

Ebenso ungünstig ist es, eine zweite

Fähigkeit zu erlernen, bevor man die

erste tatsächlich verinnerlicht hat. Die

Forscher untersuchten, wie sich regelmässige

Pausen während des Übens auf den

Lernfortschritt auswirken. Hierfür stellten

sie Testpersonen in drei Gruppen eine

schwierige Computeraufgabe mit zahlreichen

visuellen Ablenkungen. Die erste

Gruppe beschäftigte sich nur eine Stunde

lang mit der Aufgabe, die zweite dagegen

gleich zwei Stunden ohne Pause. Die dritte

Gruppe übte zwar auch zwei Stunden lang,

machte zwischen den Übungseinheiten

jedoch eine Stunde Pause. Am nächsten

Tag stellte sich heraus, dass die erste

Gruppe die Aufgabe besser gemeistert

hatte als die zweite. Die Gruppe mit den

regelmässigen Pausen wies ebenfalls

einen besseren Lernfortschritt auf als

die zweite.

Quelle: Zeitschrift «Psychologie Heute»

14 | antenne | August 2013

Man lässt sich ablenken, das Telefon klingelt

oder die Wäsche muss noch aufgehängt

werden – und dabei geht vergessen,

dass die Herdplatte oder das Bügeleisen

noch eingeschaltet sind. Regeln zur

Brandverhütung:

• Gute Ordnung halten.

• Weder Rauchzeug-Reste noch Zündhölzer

in den Papierkorb werfen.

• Nach Gebrauch elektrische Geräte

abschalten, auch vom Stand-by-Modus.

• Die Anschlusskabel und Stecker auf

Unversehrtheit kontrollieren und Defekt

beheben lassen.

• Vorsichtig sein im Umgang mit brennbaren

Flüssigkeiten (Reinigungsmittel!)

und Klebstoffen.

• Elektrische Heizkörper nicht zu nahe an

brennbares Material heranstellen.

• Heizstrahler nie gegen Mobiliar, Vorhänge

usw. richten.

• Brennenden Kerzen und Tauchsiedern

besonders grosse Beachtung schenken.

Quelle: www.ur.ch/dl.php/de/500ea52b4bfcb/

fsmerkblattbrandverhuetung.pdf

Gut ist es immer dann, wenn es die Fantasie

des Kindes unterstützt und nicht etwa

einengt. Je «fertiger» das Spielzeug ist,

desto weniger kreativen Freiraum lässt es

oft zu. Ein Klotz beispielsweise stellt alleine

noch nichts dar, mit mehreren Klötzen

hingegen können jede Menge Dinge ausgedacht

und gebaut werden.

Je älter das Kind wird, desto komplexer

darf das Spielzeug sein. Ganz klassisch ist

da natürlich der Legostein mit viel aufwendigem

Zubehör für das «soziale Spiel».

Ein gutes Spielzeug fördert nicht nur die

Kreativität, sondern lässt sich im Idealfall

auch zu mehreren spielen.

Kinder mögen Spielzeug, das erweiterbar

ist und zweckentfremdet werden kann.

Erweiterbar heisst, dass das Kind mit

zusätzlichen passenden Stücken neue

Spielimpulse bekommt.

Der Begriff «gutes Spielzeug» bezieht sich

auch auf das verwendete Material.

Nicht vergessen: Vielleicht bietet die Natur

die besten Spielsachen. So werden Wälder,

Flüsse und Bäche, Berge und Wiesenhänge

zu wertvollen Kinderspielorten!

Quelle: www.vornamen.ch/magazin/kinder

2258

Bezüglich der mit der Bahn zurückgelegten Reisedistanz pro Einwohner

und Jahr ist die Schweiz Weltmeisterin. Sie führt die Länderliste mit 2258

Kilometern an, gefolgt von Dänemark mit rund 1300 Kilometern.

Quelle: www.bahnonline.ch


| medienBlog

Nur Neuwagen mit DAB+-Radio sind zukunftssicher

Kaufen Sie kein Auto ohne DAB+-Radio!

VON HANSPETER HUGENTOBLER

Handel. Selbstverständlich können alle

DAB+-Autoradios auch das bisherige

UKW-Radio weiterhin empfangen. Gleichzeitig

plant das Bundesamt für Strassen

ASTRA 2014 auch den Digitalradio-Tunnelausbau.

Zudem werden auch in der

französischen Schweiz noch dieses Jahr

ebenfalls 16 Privatradioprogramme über

DAB+ auf Sendung gehen. Und künftig

können über das DAB+-Verkehrsleitsystem

TPEG viel umfassendere und präzisere

Verkehrsinformationen empfangen

werden, als dies heute per UKW möglich

ist. Gut möglich also, dass man Autofahrer

mit DAB+-Gerät in Zukunft daran erkennt,

dass sie Staus rechtzeitig ausweichen

können …

Radio in bester Qualität, ohne Rauschen und Knattern: Dank DAB+ auch im Auto möglich.

Wer ein neues Auto kauft, sollte

darauf achten, dass darin ein DAB+-Autoradio

eingebaut ist. Nur so besteht die

Sicherheit, dass das Fahrzeug in einigen

Jahren bei einem allfälligen Weiterkauf

audiotechnisch nicht völlig veraltet ist.

Die Zukunft des Radios hat längst begonnen:

DAB+ ist auf Siegeszug. Bereits sind in

der Schweiz 1,2 Millionen Digitalradios in

Betrieb. In der Deutschschweiz sind 40

Radioprogramme von SRG und Privatradios

in bester DAB+-Qualität zu empfangen –

ohne Rauschen, Knattern und ohne lästige

Frequenzsuche. Mit im Programmangebot:

Die beiden Sender Radio Life Channel und

Radio ERF Plus. Beider Sender sind fast in

der ganzen Deutschschweiz empfangbar

– Radio ERF Plus zusätzlich sogar in weiten

Teilen Deutschlands. Und das Sendernetz

wird in der Schweiz und in Deutschland

laufend ausgebaut.

Entwicklungspotenzial besteht noch im

Bereich Autoradio. Obwohl 70 Prozent der

Bevölkerung Radio im Auto hören, sind

DAB+-Radios hier noch wenig verbreitet.

An einer Tagung in Zürich zum Thema

«DAB+ im Auto» trafen sich deshalb auf

Einladung der SRG-Marketing-Tochterfirma

MCDT achtzig Vertreter der Schweizer

Autobranche, des Bundesamtes für Kommunikation

BAKOM, des Bundesamtes für

Strassen ASTRA, des Digitalradio-Verbreiters

Swissmediacast und weitere Fachleute.

Die Teilnehmenden bekannten sich

einhellig zu DAB+ im Auto und der Tenor

lautete gemäss MCDT: «Es gilt, DAB+-Autoradio

jetzt und mit vereinten Kräften

weiter zu fördern, damit sich DAB+ im

gesamten Autoradio-Markt in den nächsten

zwei bis drei Jahren voll etablieren

kann».

Immer mehr Hersteller bieten für ihre

Neuwagen DAB+-Digitalradios an – in

manchen Modellen sind sie sogar serienmässig

als Standard eingebaut. Diese

Entwicklung wird sich weiter verstärken.

Laufend kommen neue Geräte in den

Täglich werden in der Schweiz rund 1000

Neuwagen verkauft, die dann beim Erstbesitzer

und auch beim späteren Occasionswagen-Zweitkäufer

viele Jahre im Einsatz

stehen. Neuwagenkäufer tun daher gut

daran, ihr neues Auto beim Kauf gleich mit

einem DAB+-Radiogerät auszurüsten,

damit ihr Fahrzeug zukunftssicher ausgestattet

ist und auch bei einem allfälligen

Weiterverkauf in einigen Jahren nicht nur

ein wertverminderndes altes UKW-Radio

eingebaut hat. Fragen Sie Ihren Garagisten

nach einem DAB+-Radio, wenn er Sie

nicht von sich aus darauf anspricht und

lassen Sie die DAB+-Option in der Kaufofferte

gleich einschliessen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Fahrt – mit

Ihrem Lieblings-Radioprogramm!

Medienblog

Hanspeter Hugentobler bloggt regelmässig

über gute Nachrichten in Medien,

Kirche und Gesellschaft.

www.hanspeterhugentobler.ch

antenne | August 2013 | 15


Buchtipp |

Mit Büchern den Horizont erweitern

Jenna Miscavige Hill mit Lisa Pulitzer

Mein geheimes Leben bei Scientology

und meine dramatische Flucht

Wie ist es, wenn man nichts anderes kennt

als ein Leben bei Scientology, weil die

Eltern diesen Weg vorspuren? Wenn die

Kindheit gar keine ist? Wenn statt Entdeckerfreude

nur Einordnung ins System gefragt

ist? Wenn die Familie diesen Werten

geopfert wird? Jenna Miscavige Hill, die

Nichte von David Miscavige, dem Nachfolger

von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard,

wuchs als Scientologin auf, verliess

die Organisation aber im Jahr 2005. In ihrer

Biographie enthüllt sie die befremdlichen

und verstörenden Details ihrer Kindheit.

Sie gibt einen erschütternden Einblick

in ihre Erfahrungen als Mitglied der Sea

Organization, dem Machtzentrum von

Scientology, und legt die Überzeugungen,

Rituale und Geheimnisse einer Organisation

offen, die bereits Hollywood-Stars

wie Tom Cruise und John Travolta in ihren

Bann gezogen hat. Sie erzählt, wie sie von

ihrer Familie abgeschirmt wurde, und berichtet

schliesslich auch von ihrer mutigen

Entscheidung, mit Scientology endgültig zu

brechen.

Btb Verlag, ISBN 978-3-442-75410-6

radio-TIPP

Top-Buchtipp

Buchtipps auf Radio Life Channel

Ausführliche Rezensionen zu weiteren

Empfehlungen

www.lifechannel.ch/lesetipp

jeden Dienstag 09.35 und 11.05 Uhr

Beat Kuhn, Christine Schönbächler-Michel

Ziemlich wild

Die Familie Schönbächler und ihr Leben am Rande der Zivilisation

Anfang 2010 wanderten Hermann und Christine Schönbächler mit ihren kleinen Kindern

Natascha und Richi von Biel nach Rosswood aus. Ein Jahr später machten sie im

Fernsehen Furore. Rund 700 000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten im Jahr 2011

die Auswanderer-Serie des Schweizer Fernsehens. Die Familie Schönbächler aus Biel

gewann dabei die Herzen des Publikums und der kauzig-originelle Mann Hermann wurde

sogar «Kult», der neue Wilhelm Tell in Kanada. Die Familie baute sich in Westkanada eine

neue Existenz auf. Wie lebt es sich, wenn der Briefkasten 37 Kilometer von der Haustür

entfernt ist oder wenn die Kinder 50 Kilometer zur Schule zurücklegen müssen? Oder

wenn plötzlich ein Bär auf dem eigenen Grundstück steht? In diesem reich bebilderten

Buch finden Sie Antworten, die in der Sendung «Auf und Davon» nicht zu sehen waren.

Verlag W. Gassmann, ISBN 978-3-906140-98-8

Raschid Idrissi mit Gabriele Pässler

Der Sohn des Imams

Wie ein marokkanischer Muslim im deutschen Gefängnis von Jesus

überrascht wurde

Raschid Idrissi ist Marokkaner. Sein Vater, ein überzeugter, tiefgläubiger Muslim, ist

Imam, Vorbeter und Koranlehrer. Doch was Raschid in Schule und Moschee über den

Islam lernt und mit den Eltern zu Hause erlebt, irritiert ihn und fügt seinem Glauben

Risse zu. Als Germanistik-Student kommt er nach Freiburg. Dort landet er wegen einer

Beziehungsgeschichte unschuldig im Gefängnis. Er ist isoliert und verzweifelt. Die Gefahr,

aus dem Land geschafft zu werden, steigt täglich. Irgendwann besucht er den Gefängnis-

Bibelkreis. Von jetzt an geschehen Dinge, mit denen er zuvor niemals gerechnet hätte …

Brunnen Verlag, ISBN 978-3-7655-4192-6

Elisabeth Büchle

Himmel über fremdem Land

Am Vorabend des Ersten Weltkriegs geht die Niederländerin Tilla van Campen eine arrangierte

Ehe mit einem Berliner Industriellen ein. Ihre 13-jährige Schwester Demy begleitet

sie nur widerwillig in die Grossstadt. Für das lebhafte Mädchen ist der steife Lebensstil der

Familie Meindorff und die strenge Erziehung durch eine Gouvernante die reinste Folter.

Die Kluft zwischen Arm und Reich und der Standesdünkel vertragen sich nicht mit Demys

Gerechtigkeitssinn. Nur Hannes, der sympathische jüngste Sohn des Hauses, scheint ihr

wohlgesonnen. Doch dann beginnt sich die politische Lage zuzuspitzen … Der Leser wird in

diesem ersten Band der «Meindorff-Saga» in vergangene Zeiten und an spannende Schauplätze

wie Berlin, St. Petersburg und Deutsch-Südwestafrika entführt.

Gerth Medien, ISBN 978-3-86591-750-8

16 | antenne | August 2013


| iNserate

EIN BERUF MIT ZUKUNFT

Schweizerische Gesellschaft für Beratung

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erstaunliche Entwicklung durchlaufen. Das habe ich der Akademie,

der Ausbildung, der Ermutigung, der Individualpsychologie

im allgemeinen, dem praktischen Arbeiten in der Schule

und der damit verbundenen aktiven Auseinandersetzung mit

dem Selbst, zu verdanken. Es hat sich für mich unglaublich

gelohnt und die Entscheidung, diese Ausbildung zu machen,

war zweifelslos eine der besten in meinem Leben!»

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antenne | August 2013 | 17


| iNserate

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Für alle, die im Hören auf Gott mit Farben und Formen schöpferisch tätig sein wollen

12. - 16. August 2013 – mit Jasmin Ulukurt und Heather Bishop

Oasentag «Bei Jesus aufatmen und durchatmen»

15. August 2013 – mit Sr. Martha Häusermann

Musikalische Sommertage «In die Saiten greifen»

Für alle, die sich ohne (viel) musikalische Vorkenntnisse, für neue

Möglichkeiten des Musizierens mit der Veeh-Harfe interessieren

19. - 23. August 2013 – mit Ulrich Bucher-Remund und Sr. Martha Häusermann

Ländli-Seminar «Depression - Hilfe! aus der Depression»

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Seelsorgende mit depressiven Menschen zu tun haben

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9. - 11. August 2013


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zum Thema „Jesus - das Licht und die Quelle des Lebens“

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18 | antenne | August 2013


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P R O D U C T I O N S

Barry McGuire

Abschiedstour mit John York

Fr. 20. Sept. 20h – Verscio Teatro Dimitri *

Sa. 21. Sept. 20h – Effretikon Stadthaussaal

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FREUDE IMPULSE THEMEN

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«Die Zukunft lieben»

Gottes Verheissungen und ihre Bedeutung für unser Leben

Die FIT-ness-WOCHE der etwas anderen Art -

mit Heimpfarrer Dr. Markus Müller

«Die 28.9. - 4.10.2013 Zukunft in Rämismühle lieben»

Gottes Verheissungen und ihre Bedeutung für unser Leben

Anmeldung und weitere Informationen:

Die Heimstätte FIT-ness-WOCHE Rämismühle der etwas anderen Art -

mit Mühlestrasse Heimpfarrer 8, 8487 Dr. Markus Rämismühle Müller

Telefon 052 396 44 44 fit@raemismuehle.ch

28.9. - 4.10.2013 in Rämismühle

www.raemismuehle.ch

Anmeldung und weitere Informationen:

Heimstätte Rämismühle

Mühlestrasse 8, 8487 Rämismühle

Telefon 052 396 44 44 fit@raemismuehle.ch

www.raemismuehle.ch

Hören mit den Augen

Carlos Martínez

Fr. 18. Okt. 20.15 – Fraubrunnen, Schlosskeller*

So. 27. Okt. 20h – Bern, La Capella*

Fr. 01. Nov. 20h – Spiez, Hotel Eden*

Do. 07. Nov. 20h – Ehrendingen, Bühne zur Heimat*

www.fit-events.ch

www.fit-events.ch

Albert & Andrea Adams

Frey 2 Songschreiber mit Tiefgang

Fr. 1. Nov. 20h – Schwyz Kantonsschule

Sa. 2. Nov. 20h – Erlen Aachtalhalle

So. 3. Nov. 19 h – St. Margrethen Glaubenszentrum

= Vorverkauf über Starticket: www.starticket.ch oder

0900 325 325 (1.19. min / Festnetz) alle Post- und SBB-Schalter

* = Vorverkauf über Veranstalter

www.profile-productions.ch/Events oder Tel. +41 44 784 85 50

Unsere Partner:

25 Jahre Begeisterung

Oslo Gospel Choir

Fr. 15. Nov 20h – Basel Stadtcasino

Sa. 16. Nov 20h – Winterthur Parkarena

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FREUDE IMPULSE THEMEN

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«Wie soll ich Dich erwarten?»

Gemeinsam den Advent gestalten und erleben -

FREUDE IMPULSE THEMEN

Die FIT-ness-WOCHE der etwas anderen Art -

mit Vreni Theobald und Dr. Markus Müller

7. - 13. Dezember 2013 in Rämismühle

«Wie soll ich Dich erwarten?»

Gemeinsam den Advent gestalten und erleben -

Anmeldung und weitere Informationen:

Die Heimstätte FIT-ness-WOCHE Rämismühle der etwas anderen Art -

mit Mühlestrasse Vreni Theobald 8, 8487 und Rämismühle

Dr. Markus Müller

7. Telefon - 13. Dezember 052 396 442013 in fit@raemismuehle.ch

Rämismühle

www.raemismuehle.ch

Anmeldung und weitere Informationen:

Heimstätte Rämismühle

Mühlestrasse 8, 8487 Rämismühle

Telefon 052 396 44 44 fit@raemismuehle.ch

www.raemismuehle.ch

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antenne | August 2013 | 19

In

Ve

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84

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He Te

Ma


84


RADIO- uND tV-PROgRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

tAgEsPROgRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich news und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

tageschronik, gedankenstrich,

life news,

Presseschau, text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

life news, cd der Woche,

tagestipp

10.00 themensendung

Kompass (di), Porträt

(mi), zoom (mo + do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

tagestipp, life news,

serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

serie, life news, agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

19.00 schere stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 themensendung

Kompass (mo), Porträt

(di), zoom (mi), Kompass

Basics (do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 uNItY

Jede Woche heisst es «UnitY»

im club hiltl in zürich. Positive

musik zum tanzen. Wir bringen

die Party zu euch nach hause.

sA.

8–20 Uhr stündlich news und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 schere stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

sO.

9–20 Uhr stündlich news und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 gottesdienst

11.00 Fenster zum sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 gottesdienst

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= sendungen können als cd

gekauft werden.

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Freitag, 2. Aug., 24.00 uhr / samstag, 3. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Peter Wild – mal mit Worten, mal mit Mimik

zusammen mit seinem Bühnenpartner begeisterte er während

20 Jahren ein vielschichtiges Publikum als duo die Wildlinge.

momentan tritt er als theo riemann auf und klärt seine

zuschauer über die hintergründe des theaters auf mit seinem

soloprogramm theo macht theater. der begabte mime mit dem

feinen humor braucht aber auch durchaus mal Worte, um seine

Botschaften rüberzubringen. Peter Wild erzählt, wie man mit der

mimik kommunizieren kann und weshalb er die zuschauer nicht

nur unterhalten, sondern auch herausfordern möchte.

samstag, 3. Aug., 20.00 uhr

Relax: grenzenlos befreit

einfache männer werden von Jesus aus ihrem täglichen Umfeld

herausgerufen und folgen ihm nach. geschäftstüchtige Kaufleute

werden von Jesus aus dem tempel geworfen und verstehen die

Welt nicht mehr. eine ehebrecherin wird von Jesus aus ihrer

schuld befreit und beginnt ein neues leben. drei Befreiungsgeschichten

aus der Bibel.

Mittwoch, 7. Aug., 20.00 uhr / Donnerstag, 8. Aug., 10.00 uhr

Zoom: tanz um den Mammon

die sozialpolitisch engagierte gruppierung «christnet» hat kürzlich

ein dossier rund ums Bankgeheimnis herausgegeben. Über

ein dutzend autorinnen und autoren thematisieren darin die macht

des geldes insbesondere in der schweiz, dies im zusammenhang

mit dem rohstoffhandel, dem Bankgeheimnis und der steuermoral.

sie messen das Verhalten der schweizer Unternehmen und

Privatpersonen an biblischen grundaussagen und laden dazu ein,

sich zu informieren, zu beten und zu handeln. zoom diskutiert mit

einer autorin und zwei autoren die lage der nation in sachen geld

aus christlicher sicht.

HIgHLIgHts

gOttEsDIENstE

Freitag, 2. Aug. / sonntag, 4. Aug., jeweils 20.00 uhr

gottesdienst LIVE

aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, rapperswil sg

(www.prisma-online.org)

sonntag, 4. Aug., 10.00 + 19.00 uhr

gottesdienst bei Life Channel

mit meinrad schicker, Bewegung Plus, thun

KINDERPROgRAMM

täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 uhr

schere, stei, Papier

mit us heiterem Himmel – s’Läbe vom Paulus: Paulus erlebt die

grosse Wende in seinem leben und wird missionar der heiden.

er unternimmt die erste reise. (mo, di, do), Unterwägs (sa + mi),

häsch gwüsst? (mo – sa), Bibelquiz (di + do) und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

sERIE

Montag, 29. Juli bis samstag, 10. März, (ohne sonntag)

jeweils 11.50 und 17.10 uhr

Migranten – Feind oder Freund

Jeden tag haben wir auf radio life channel menschen mit anderer

nationalität vor dem mikrofon. sie nehmen uns kurz mit in ihre

Welt, erzählen uns was sie an der schweiz mögen und was sie

unserer eidgenossenschaft wünschen. Wünsche für die schweiz,

unser geburtstagskind diesen monat. immer kurz vor 12 Uhr und

kurz nach 17 Uhr.

20 | antenne | August 2013


1.–7. August 2013

RADIO ERF PLus FENstER ZuM sONNtAg

tAgEsPROgRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

lied der Woche

Wort zum tag

anstoss

09.00 gern gehört

10.00 Neues Leben

die hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow creek,

glauben + denken,

Brennpunkt nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

aktuelles vom tag

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

aktuelles vom tag

sA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

12.00 themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 specials: Wert(h)e gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

sO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.00 gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 themensendung

14.00 gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIgHLIgHts

sPECIALs

Freitag, 2. Aug., 16.00 + 21.00 uhr

Calando: Ängste überwinden – Mut finden

«in der Welt habt ihr angst, doch seid getrost ...» Wie wir Ängste

überwinden und neuen mut finden können, verrät die lebensberaterin

Karin ebert.

Montag, 5. Aug., 20.00 uhr / Dienstag, 6. Aug., 11.00 uhr

Willow Creek: gemeinde mit Wachstumsschmerzen

Wenn eine gemeinde aus ihrem familiären dasein herauswächst,

geht das oft nicht ohne schmerzen ab.

Donnerstag, 8. Aug., 20.00 uhr / Freitag, 9. Aug., 11.00 uhr

Bilanz: Alles geben, um alles zu empfangen

der gründer des Freizeit- und erholungszentrums langensteinbacher

höhe dr. hartmut maier-gerber hat mit grossem persönlichen

einsatz nicht nur die tagungsstätte aufgebaut, sondern zuvor

auch erfolgreiche industriebetriebe geführt.

LEsEZEICHEN

Donnerstag, 1. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Himmel über fremden Land

romantische liebesgeschichten in historischem Kontext – das

sind die romane von elisabeth Büchle.

Freitag, 2. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Der Klang

geigenbau ist für martin schleske schöpfungsarbeit. aus holz

wird Klang. der Klang des lebens aber wird im Faserverlauf des

herzens erfüllt, sagt er.

Montag, 5. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Octoberbaby

hannah ist 19, als sie erfährt, dass sie adoptiert ist. Wütend und

zutiefst verunsichert macht sie sich auf die suche nach ihrer

leiblichen mutter.

tV-sENDuNg AuF uND

FENstER ZuM sONNtAg-MAgAZIN

sRF zwei: samstag, 3. Aug., 17.20 uhr / sonntag, 4. Aug., 12.00 uhr

sRF info: samstag, 3. Aug., 18.30 uhr / sonntag, 4. Aug., 17.45 uhr

Aline spielt «stadt, LAND, Fluss» – II

in der zweiten der drei «stadt, land, Fluss-sendungen» erhält

aline Baumann einen Buchstaben. diesmal mit dem schwerpunkt

«land». sie sucht sich eine zu diesem Buchstaben passende

landschaft und erkundet diese für die zuschauer im Blick auf

spannende Persönlichkeiten, kulinarische spezialitäten und sehenswürdigkeit

en. dazwischen blickt aline Baumann zurück auf

eindrückliche lebensgeschichten aus früheren sendungen:

als naturfotograf ist Patrick Frischknecht häufig in verschiedensten

landschaften unterwegs. immer auf der suche nach dem perfekten

Bild. im Oktober 2011 macht er sein hobby zum Beruf und

wagt den schritt in die selbstständigkeit. Vor allem in fernen ländern

kommt Frédéric guerne’s «digger d3» zum einsatz. der

bernjurassische tüftler hat den «digger d3» selbst konstruiert,

um in ehemaligen Kriegsgebieten minen zu entfernen. so rettet er

hunderte von menschenleben. anne-Käthi nufer ist mutter einer

grossfamilie. im ländlichen neuenegg erzieht sie elf Kinder. die

älteren Kinder haben heute schon selber Familien, während der

Jüngste noch die Primarschule besucht.

sO EMPFANgEN sIE ...

Radio Life Channel

DAB+

empfangbar in weiten teilen der deutschschweiz

Kabel

die Frequenz ihres Wohnortes erfahren sie unter www.lifechannel.ch

oder über telefon 044 953 35 35.

satellit Digital

astra 1h, 19,2 grad Ost / 12,460 ghz, horizontral / symbolrate

27.500, Fec 3/4 / 3. tonkanal

Internet

www.lifechannel.ch

swisscom tV

informationen unter: www.erf-medien.ch/swisscomtv

Radio ERF Plus

DAB+

empfangbar in weiten teilen der deutschschweiz

Kabel

in vielen Kabelnetzen digital oder analog empfangbar. Weitere infos

unter www.swisscable.ch oder tel. 044 953 35 35

satellit Digital

astra 12.148 ghz, symbolrate 27.500, Fec 3/4, dVB-modus

Internet

www.erf-medien.ch/erfplus

swisscom tV

informationen unter www.erf-medien.ch/erfplus

antenne | August 2013 | 21


RADIO- uND tV-PROgRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

tAgEsPROgRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich news und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

tageschronik, gedankenstrich,

life news,

Presseschau, text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

life news, cd der Woche,

tagestipp

10.00 themensendung

Kompass (di), Porträt

(mi), zoom (mo + do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

tagestipp, life news,

serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

serie, life news, agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

19.00 schere stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 themensendung

Kompass (mo), Porträt

(di), zoom (mi), Kompass

Basics (do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 uNItY

Jede Woche heisst es «UnitY»

im club hiltl in zürich. Positive

musik zum tanzen. Wir bringen

die Party zu euch nach hause.

sA.

8–20 Uhr stündlich news und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 schere stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

sO.

9–20 Uhr stündlich news und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 gottesdienst

11.00 Fenster zum sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 gottesdienst

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= sendungen können als cd

gekauft werden.

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Freitag, 9. Aug., 24.00 uhr / samstag, 10. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Melissa Lischer – Durch Musik näher zu gott

nachdem der Vater die Familie verlassen hatte und die mutter die

Betreuung der beiden töchter nicht mehr selber bewältigen konnte,

wuchs melissa zusammen mit ihrer schwester in einem heim

auf. sie heiratete jung, obwohl sie gottes stimme klar hörte, die

ihr davon abriet. Während der frischen ehe entschied sich melissa

klar für ein leben mit Jesus. daran zerbrach die ehe. mittlerweile

ist sie 26 Jahre alt, geschieden und wieder verlobt. mit ihrer musik

möchte sie anderen menschen von der liebe gottes erzählen.

samstag, 10. Aug., 20.00 uhr

Relax: Nie mehr Durst

der sommer ist heiss. auf jeden Fall gibt es länder, in denen dies

so ist. man braucht gar nicht viel zu tun und schon beginnt man

zu schwitzen. Und dann gibt es nur eines: abkühlung und genug

trinken. ein Buch über den richtigen Umgang mit Wasser lesen,

hilft nicht wirklich. dies gilt auch im übertragenen sinn für unser

leben. Wenn wir in uns eine leere verspüren, wenn wir nach dem

sinn des lebens suchen, dann hilft es nichts, theologie studiert

zu haben. max lucado schafft es erneut, in einprägsamer sprache

die tatsache auf den Punkt zu bringen, wie wir durststrecken nicht

nur überstehen, sondern gewinnbringend nutzen können.

sonntag, 11. Aug., 24.00 uhr / Montag, 12. Aug., 10.00 uhr

Zoom: Wie sich Eltern und gemeinde in der christlichen

Erziehung ergänzen können

Bis zur hälfte der jungen leute verabschieden sich von ihrer

gemeinde oder sogar vom glauben, bis sie mitte zwanzig sind. das

sagt hans Forrer von der Freikirche chrischona. er hat unter dem

label Orange leben ein Konzept entwickelt, das zeigt, wie sich die

gemeinde und die eltern in der christlichen erziehung der Kinder

ergänzen und ihre Potenziale gemeinsam nutzen können. hans

Forrer stellt sich im studio unsern Fragen zu diesem wichtigen

thema.

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Dienstag, 13. Aug., 20.00 uhr / Mittwoch, 14. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Peter Röthlisberger – «Mein Leben bezeugt die

Kraft gottes»

Peter röthlisberger ist Bauer und 70 Jahre alt. im emmental ist er

mit sechs geschwistern aufgewachsen. Wegen eines sprachfehlers

fühlte er sich als schwarzes schaf und knüpfte seinen

entscheid für ein leben mit Jesus an eine Bedingung: «ich werde

nie vor vielen menschen stehen und reden». in seinem leben

erlebte er dann aber die Kraft gottes, die alles auf den Kopf stellte.

heute weiss er, dass sich gott durch sein leben den menschen

zeigen möchte und bezeugt die verändernde liebe gottes – auch

vor tausenden menschen.

gOttEsDIENstE

Freitag, 9. Aug. / sonntag, 11. Aug., jeweils 20.00 uhr

gottesdienst LIVE

aufzeichnung aus der «chile hegi» (gVc) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

sonntag, 11. Aug., 10.00 + 19.00 uhr

gottesdienst bei Life Channel

mit monika leiser, heilsarmee, Bülach

KINDERPROgRAMM

täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 uhr

schere, stei, Papier

mit us heiterm Himmel (do, Fr, mo + di), Unterwägs (sa + mi),

häsch gwüsst? (mo – sa), Bibelquiz (di + do) und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

sERIE

Montag, 29. Juli bis samstag, 10. März, (ohne sonntag)

jeweils 11.50 und 17.10 uhr

Migranten – Feind oder Freund

Jeden tag haben wir auf radio life channel menschen mit anderer

nationalität vor dem mikrofon. sie nehmen uns kurz mit in ihre

Welt, erzählen uns was sie an der schweiz mögen und was sie

unserer eidgenossenschaft wünschen. Wünsche für die schweiz,

unser geburtstagskind diesen monat. immer kurz vor 12 Uhr und

kurz nach 17 Uhr.

22 | antenne | August 2013


8.–14. August 2013

RADIO ERF PLus FENstER ZuM sONNtAg

tAgEsPROgRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

lied der Woche

Wort zum tag

anstoss

09.00 gern gehört

10.00 Neues Leben

die hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow creek,

glauben + denken,

Brennpunkt nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

aktuelles vom tag

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

aktuelles vom tag

sA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

12.00 themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 specials: Wert(h)e gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

sO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.00 gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 themensendung

14.00 gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIgHLIgHts

sPECIALs

Freitag, 9. Aug., 16.00 + 21.00 uhr

Calando: Hilfe, ich werde gelebt!

termine, Verpflichtungen, anforderungen – doch trotz der schnelllebigen

zeit können wir uns Freiräume schaffen. Wie? darüber

spricht doris schulte.

Mittwoch, 14. Aug., 16.00 + 21.00 uhr

Calando: Konsequenzen der Finanz- und Weltwirtschaftskrise

Ungebremste geldvermehrung – sie führt die Weltwirtschaft in

immer schwerere Krisen, und sie verändert die moral. die Konsequenzen

sind fatal.

Mittwoch, 14. Aug., 20.00 uhr / Donnerstag, 15. Aug., 11.00 uhr

glaube – erlebt, gelebt: Armin Raether

die Pleite seiner Firma war für den software-entwickler und

liedermacher armin raether eine harte schule. dieser zerbruch

hat zu einer inneren Wende beigetragen.

LEsEZEICHEN

Donnerstag, 8. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Bin so gern auf Erden

durch eine Bibel in seiner luxuskabine findet der traumschiffpianist

Waldemar grab zugang zum christlichen glauben.

Montag, 12. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Absturz in den Himmel (1)

nach einem Flugzeugabsturz ringt dale Black ums Überleben.

Was er vor dem tor zum himmel erlebt, prägt fortan sein leben.

Dienstag, 13. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Absturz in den Himmel (2)

Mittwoch, 14. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Absturz in den Himmel (3)

Donnerstag, 15. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Absturz in den Himmel (4)

tV-sENDuNg AuF uND

FENstER ZuM sONNtAg-tALK

sRF zwei: samstag, 10. Aug., 16.15 uhr / sonntag, 11. Aug., 12.00 uhr

sRF info: samstag, 10. Aug., 18.30 uhr / sonntag, 11. Aug., 17.45 uhr

Voll auf die Fresse

das leben ist ein Kampf, das merkt Pascal Brawand früh. als

Junge erfährt er immer wieder brutale gewalt. als er den Film

«rocky» sieht, ist für den Jungen klar: «ich will Boxer werden.»

mit 14 Jahren schnürt sich Pascal Brawand das erste mal die Boxhandschuhe.

er kämpft erfolgreich und wird vier mal schweizermeister.

er boxt sich durchs leben, lässt die Vergangenheit hinter

sich – die narben in der seele bleiben. er findet halt durch seine

Frau Karin und den glauben. doch erst durch ein Burn-out wird

ihm klar, dass er in den Kampfring der emotionen steigen und sich

der Vergangenheit stellen muss.

ein langer Kampf beginnt. Pascal realisiert aber, dass sein

ehemals gebrochenes herz hilft, andere menschen besser zu

verstehen. dieses einfühlungsvermögen wird geschätzt. der

gelernte Box-instruktor und -coach gründet 2011 die Boxschule

«Boxen zur Bildung». eine neue «runde» beginnt für Karin und

Pascal Brawand.

ERF MEDIEN AuCH IN DEN FERIEN

Wir senden auch in die Ferien

Falls sie über die sommerwochen Ferien geniessen, wünschen

wir ihnen gute erholung und viele schöne erlebnisse. Bleiben sie

bewahrt.

Und zur erinnerung, auf radio life channel, erF Plus und Fenster

zUm sOnntag müssen sie auch im ausland nicht verzichten.

sie können radio life channel und erF Plus mit einem internetradio

überall empfangen (sofern sie kostenloses Wlan haben).

Über eine satellitenempfangsanlage können sie neben unseren

radioprogrammen auch den tV-sender erF 1 sehen. Oder hören

sie unsere themensendungen mit der erF medien-app.

erF medien wünscht allen, die die möglichkeit haben, erholsame

und reich gesegnete Ferien.

... und wir freuen uns über jeden Feriengruss!

antenne | August 2013 | 23


RADIO- uND tV-PROgRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

tAgEsPROgRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich news und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

tageschronik, gedankenstrich,

life news,

Presseschau, text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

life news, cd der Woche,

tagestipp

10.00 themensendung

Kompass (di), Porträt

(mi), zoom (mo + do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

tagestipp, life news,

serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

serie, life news, agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

19.00 schere stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 themensendung

Kompass (mo), Porträt

(di), zoom (mi), Kompass

Basics (do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 uNItY

Jede Woche heisst es «UnitY»

im club hiltl in zürich. Positive

musik zum tanzen. Wir bringen

die Party zu euch nach hause.

sA.

8–20 Uhr stündlich news und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 schere stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

sO.

9–20 Uhr stündlich news und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 gottesdienst

11.00 Fenster zum sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 gottesdienst

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= sendungen können als cd

gekauft werden.

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Freitag, 16. Aug., 24.00 uhr / samstag, 17. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Doris und Manfred Riem – Im sternen sprechen wir

über gott und die Welt

manfred und doris riem sind mit leib und seele gastgeber. sie haben

ein hohes ziel: alle gäste sollen mit einem lächeln im gesicht

das haus verlassen, auch wenn sie schlecht gelaunt herein kamen.

die beiden sind ein gutes team: Während sie administrativ stark ist,

wirkt er als guter Praktiker. manfred riem lernte ursprünglich den

Beruf des Käsers und machte später die ausbildung zum Koch. doris

riem entschied sich die hotelfachschule zu machen. Und heute

verwöhnen sie gemeinsam die Besucher im gasthaus sternen,

in rüdlingen. Bringt dieses dreamteam im sternen ein bisschen

himmel auf die erde?

samstag, 17. Aug., 20.00 uhr

Relax: Reisen für die Weisen

irgendwann gehen auch die schönsten Ferien zu ende. den Koffer

voll schöner erinnerungen tritt man die heimreise an. Und der

alltag packt uns unerbittlich. Können wir noch etwas herüberretten

in unseren alltag? eigentlich schon. etwas, das wir sogar

ohne zu verreisen hätten finden können: eine lebensweise, die

neben aller hektik auch besinnliche momente kennt. anthony de

mello hat kurze geschichten darüber geschrieben. Wunderbare

geschichten über das reisen, das mitten in Familie und arbeit

geschehen kann.

sonntag, 18. Aug., 24.00 uhr / Montag, 19. Aug. 10.00 uhr

Zoom: streitpunkt christliche Erziehung – zart oder hart?

die Beratungsstelle infosekta hat kürzlich 21 erziehungsratgeber

unter die lupe genommen, die in freikirchlichen Kreisen erhältlich

sind oder empfohlen werden. dabei bemängelt infosekta, dass

einzelne problematische ratgeber empfohlen werden, die zum

Beispiel die körperliche züchtigung eines Kindes nicht ausschliesst.

ist an den Vorwürfen etwas dran? Oder steckt mehr dahinter als nur

die erziehungsfrage?

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Mittwoch, 21. Aug., 20.00 uhr / Donnerstag, 22. Aug., 10.00 uhr

Zoom: Die gefahr ein Embryo zu sein

die diskussionen über die ethik des lebens haben sich in letzter

zeit zum ende hin verlagert: es geht um schmerzlindernde

massnahmen, sterbehilfe oder gar den organisierten suizid. Von

der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet werden zur zeit aber

gewichtige bioethische Fragen diskutiert und politisch entschieden,

die den Umgang mit dem werdenden leben betreffen. die

auseinandersetzung versteckt sich unter unverfänglichen stichworten

wie «eizellen-Befruchtung», stammzellen-therapie oder

Vermeidung von erbkrankheiten.

die theologin und ethikerin ruth Baumann-hölzle zeigt im gespräch,

wo zur zeit grenzen aufgeweicht oder verschoben werden

und warum diese entwicklungen aus christlicher und allgemein

ethischer sicht in Frage gestellt werden müssen.

gOttEsDIENst

Freitag, 16. Aug. / sonntag, 18. Aug., jeweils 20.00 uhr

aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, rapperswil sg

(www.prisma-online.org)

sonntag, 18. Aug., 10.00 + 19.00 uhr

gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrerin dorothee Bertschmann, reformierte Kirchgemeinde,

Oberdiessbach

KINDERPROgRAMM

täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 uhr

schere, stei, Papier

mit trotz stürm und schlange – s’Läbe vom Paulus teil 2: Paulus

unternimmt weitere reisen um noch vielen menschen von Jesus

zu erzählen. dabei erlebt er unterwegs viele spannende abenteuer

(mo, di, do + Fr), Unterwägs (sa + mi), häsch gwüsst? (mo – sa),

Bibelquiz (di + do) und vielen anderen interessanten und unterhaltenden

Beiträgen.

24 | antenne | August 2013


15.–21. August 2013

RADIO ERF PLus FENstER ZuM sONNtAg

tAgEsPROgRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

lied der Woche

Wort zum tag

anstoss

09.00 gern gehört

10.00 Neues Leben

die hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow creek,

glauben + denken,

Brennpunkt nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

aktuelles vom tag

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

aktuelles vom tag

sA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

12.00 themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 specials: Wert(h)e gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

sO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.00 gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 themensendung

14.00 gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIgHLIgHts

sPECIALs

Freitag, 16. Aug., 16.00 + 21.00 uhr

Calando: Jüngerin, Prophetin, Apostelin – Frauen in der

Kirchengeschichte

die Bibel kennt viele besondere Frauen. «es ist unbiblisch, dass

Frauen in manchen Kirchen nicht leiten dürfen», meint die gemeindeleiterin

elke Werner.

samstag, 17. Aug., 16.00 uhr

Wert(h)e gäste – Heute bei Jürgen Werth: Michael Klitzke,

geschäftsfüher ProChrist

Wie wird ein erfolgreicher Finanzberater geschäftsführer bei Prochrist?

die besondere geschichte eines besonderen menschen.

Montag, 19. Aug., 20.00 uhr / Dienstag, 20. Aug., 11.00 uhr

Wartburg-gespräche: Engagierte Bürger

Was wäre unser land ohne menschen, die sich ehrenamtlich

engagieren? Jürgen Werth im gespräch über Frust und Freude

des ehrenamts.

LEsEZEICHEN

Freitag, 16. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

seine güte hört niemals auf

mike Yaconelli, Pam Vredevelt und maria Prean-Bruni laden mit

ihren erzählungen dazu ein, gottes grenzenlose güte im alltag zu

entdecken.

samstag, 17. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Haltung, bitte!

Kolumnen der eKd-Kulturbeauftragten Petra Bahr zu ethischen

alltagsfragen wie Facebook, Fleischkonsum und eheliche treue.

Montag, 19. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Dschungeljahre

Unter steinzeitbedingungen lebte die missionarin doris Kuegler

mit ihrer Familie viele Jahre beim stamm der Fayu in West-Papua.

tV-sENDuNg AuF uND

FENstER ZuM sONNtAg-MAgAZIN

sRF zwei: samstag, 17. Aug., 12.50 uhr / sonntag, 18. Aug., 12.00 uhr

sRF info: samstag, 17. Aug., 18.30 uhr / sonntag, 18. Aug., 17.40 uhr

Aline spielt «stadt, Land, FLuss» – III

in der dritten und letzten der drei «stadt, land, Fluss-sendungen»

dreht sich alles ums Wasser. Wie schon in den beiden ersten sendungen

hat aline Baumann einen Buchstaben, diesmal für einen

Fluss. auch in diesem sommer-magazin findet sie die delikatesse

der gegend, einen lokalen helden und eine attraktive sehenswürdigkeit.

zwischendurch blickt aline Baumann zurück auf eindrückliche

lebensgeschichten aus früheren sendungen:

Wie ein Fisch bewegt sich cherelle Oestringer in ihrem lieblingselement

Wasser. die 22-Jährige ist eine nachwuchshoffnung

im schwimmsport und mehrfache schweizermeisterin. eine

Verletzung nach einem Unfall hat sie zurückgeworfen. Jetzt will

sie wieder angreifen. mike Kurt kennt die schweizer Flüsse wie

kein anderer. stundenlang trainiert er mit seinem Kanu in den

stromschnellen. in seiner sportart ist er seit Jahren an der Weltspitze

dabei. auf noch grösseren Wellen reitet Bethany hamilton

aus hawaii. als junge aufstrebende surferin verliert sie bei einer

haiattacke den linken arm. trotzdem kämpft sie sich zurück an die

spitze der surfszene.

REIsEN MIt ERF MEDIEN

silvesterreise auf die Blumeninsel Madeira

Reisedatum: 29. Dezember 2013 bis 5. Januar 2014

madeira ist ein Blumenparadies! Verlassen sie für ein paar tage

den nasskalten Winter und reisen sie mit erF medien auf diese

vielseitige atlantikinsel. madeira liegt ungefähr 1000 Kilometer

südwestlich von lissabon und rund 600 Kilometer von der

marokanischen Küste entfernt. geniessen sie die fast grenzenlose

Pflanzenvielfalt und faszinierend wechselhaften landschaften.

mal karg auf grund ihres vulkanischen Ursprungs, mal üppig grün

oder atemberaubend, wenn man am rand der gewaltigen Klippen

steht. ein Paradies für naturliebhaber, Wanderbegeisterte und

geniesser.

Wir haben ein vielfältiges Ferienangebot vorbereitet. das

bezaubernde hotel Pestana grand, am rande von Fuchal, der

hauptstadt von madeira, liegt direkt am meer. geniessen sie den

Blick auf den atlantik.

Weitere informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder

fordern sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | August 2013 | 25


RADIO- uND tV-PROgRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

tAgEsPROgRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich news und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

tageschronik, gedankenstrich,

life news,

Presseschau, text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

life news, cd der Woche,

tagestipp

10.00 themensendung

Kompass (di), Porträt

(mi), zoom (mo + do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

tagestipp, life news,

serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

serie, life news, agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und infos,

life news

19.00 schere stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 themensendung

Kompass (mo), Porträt

(di), zoom (mi), Kompass

Basics (do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 uNItY

Jede Woche heisst es «UnitY»

im club hiltl in zürich. Positive

musik zum tanzen. Wir bringen

die Party zu euch nach hause.

sA.

8–20 Uhr stündlich news und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 schere stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

sO.

9–20 Uhr stündlich news und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 gottesdienst

11.00 Fenster zum sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 gottesdienst

20.00 gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= sendungen können als cd

gekauft werden.

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Freitag, 23. Aug., 24.00 uhr / samstag, 24. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Mirianne Aeberhard – Kampf gegen die Magersucht

das leben der 16-jährigen mirianne aeberhard scheint perfekt:

die hübsche junge Frau hat eine lehrstelle, eine intakte, liebevolle

Familie und gute Freunde. Und dennoch ist sie unzufrieden mit

sich selbst. ihr geringes selbstwertgefühl treibt sie in die magersucht.

mirianne aeberhard hungert sich auf 36 Kilo herunter, ihr

ganzes leben dreht sich nur noch um die magersucht. Warnungen

ihrer Ärzte alarmieren sie zwar, doch sie bringt nicht genug Willen

auf, um gegen die sucht anzukämpfen.

sonntag, 25. Aug., 24.00 uhr / Montag, 26. Aug., 10.00 uhr

Zoom: 50 Jahre sektenkunde

seit 50 Jahren gibt es die informationsstelle Kirchen-sektenreligionen.

sie wurde gegründet von Oswald eggenberger. sein

nachfolger Pfarrer georg schmid baute die stelle zu einem

Kompetenzzentrum für informationen über Kirchen, sekten und

religionen aus. Orientierung im religiösen dschungel zu geben,

ohne sich selber auf einen religiös unverbindlichen standpunkt zurückzuziehen,

das ist eine Qualität, die georg schmid von andern

Beratern unterscheidet. er ist gast im studio.

Dienstag, 27. Aug., 20.00 uhr / Mittwoch, 28. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Roger Keller – Der steile Weg zurück

maler, thyporgraf, Weinberater, Barkeeper und Produktionsleiter;

das sind nur einige der Beschäftigungen, die roger Keller ausgeübt

hat. seine frühen Jahre bei einer Pflegefamilie haben spuren

hinterlassen. spuren, welche roger Keller jahrelang versucht

hat zu ignorieren. das Vertrauen in menschen wurde ihm im alter

von drei Jahren auf schmerzhafte Weise geraubt. als 5. Klässler

musste er die schule verlassen, heimjahre folgten. er erlebte all

das, was man sich als eltern für seine Kinder nie wünscht.

heute hat roger Keller selber 4 Kinder und ist Präsident des Vereins

shelter schweiz, der Kindern, Jugendlichen und erwachsenen

in schwierigen lebenssituationen Platzierungen anbietet.

HIgHLIgHts

tHEMENsENDuNgEN

Freitag, 30. Aug., 24.00 uhr / samstag, 31. Aug., 10.00 uhr

Porträt: Marcel Hager – Der Weg vom Überleben zum Leben

marcel hager glaubt: das leben, das wir führen, ist meist weit

entfernt vom leben, das wir eigentlich wollen. die sehnsucht nach

einem leben voller herausforderungen und abenteuer möchte er

als erlebnis-coach in anderen menschen beflügeln und freisetzen,

sodass sie mehr und mehr in ihrer Bestimmung leben können.

deshalb gab er seine sichere anstellung als Pastor auf, obwohl

er eine Familie mit drei kleinen Kindern zu versorgen hat. mit

ihm legt man die sicherheit und den Komfort des alltags ab und

begibt sich auf eine reise zu den eigenen grenzen, Ängsten und

Unsicherheiten. Und überwindet sie.

gOttEsDIENstE

Freitag, 23. Aug. / sonntag, 25. Aug., jeweils 20.00 uhr

gottesdienst LIVE

aufzeichnung aus der gellertkirche, Basel (www.gellertkirche.ch)

sonntag, 25. Aug., 10.00 + 19.00 uhr

gottesdienst bei Life Channel

mit Jürg Kassu, leiter von silas, Biblische seelsorge und schulung

Freitag, 30. Aug. / sonntag, 1. sept., jeweils 20.00 uhr

gottesdienst LIVE

aufzeichnung aus der «chile hegi» (gVc) Winterthur

(www.gvc-winterthur.ch)

KINDERPROgRAMM

täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 uhr

schere, stei, Papier

mit trotz stürm und schlange (Fr, mo, di, do + Fr), Unterwägs

(sa+di), häsch gwüsst? (mo – sa), Bibelquiz (di + do) und vielen

anderen interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

26 | antenne | August 2013


22.–31. August 2013

RADIO ERF PLus FENstER ZuM sONNtAg

tAgEsPROgRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

lied der Woche

Wort zum tag

anstoss

09.00 gern gehört

10.00 Neues Leben

die hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow creek,

glauben + denken,

Brennpunkt nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

aktuelles vom tag

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

aktuelles vom tag

sA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 themensendung

12.00 themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 specials: Wert(h)e gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

sO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 gern gehört

10.00 gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder sonntags

13.00 themensendung

14.00 gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIgHLIgHts

sPECIALs

Donnerstag, 22. Aug., 20.00 uhr / Donnerstag, 25. Aug., 11.00 uhr

Bilanz: Vom Fahrraddieb zum Pfarrer

Vom cVJm aufgefangen, wird aus dem jungen tunichtgut ein

verantwortungsbewusster cVJm-sekretär.

Freitag, 23. Aug., 16.00 + 21.00 uhr

Calando: Motivation statt Resignation

Wie finden wir im leben zu mehr Widerstandsfähigkeit, und was

hat der glaube damit zu tun? der Psychotherapeut dr. samuel

Pfeifer weiss, wie’s geht.

Donnerstag, 29. Aug., 20.00 uhr / Freitag, 30. Aug., 11.00 uhr

Bilanz: Bin so gern auf Erden

der frühere traumschiff-Pianist Waldemar grab findet christus

und arbeitet heute als musik-evangelist.

LEsEZEICHEN

samstag, 24. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Im Loslassen liegt die Kunst des Aufbruchs

dorothee dziewas hat texte, gedichte, lieder für Pilger zusammengetragen

und mit stimmungsvollen Fotos ergänzt.

sonntag, 25. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

sonntagsglück

der sonntag bringt glück, Fragen und chancen. Kerstin Wendel

schreibt ein loblied auf den tag zum auftanken, Faulenzen und

geniessen.

Montag, 26. Aug., 15.00, 19.30 + 22.30 uhr

Bruderherz

nach der geburtstagsfeier seines Vaters verschwindet abel

Wellershoff spurlos. Obwohl es keine leiche gibt, wird Kain wegen

mordes an seinem Bruder angeklagt.

tV-sENDuNg AuF uND

FENstER ZuM sONNtAg-tALK

sRF zwei: samstag, 24. Aug., 17.20 uhr / sonntag, 25. Aug., 10.30 uhr

sRF info: samstag, 24. Aug., 18.30 uhr / sonntag, 25. Aug., 17.45 uhr

Mode, Lifestyle und gebet

in der modebranche ist dave Bachmann ein insider. Prêt-à-portermodeschauen,

Bekanntschaften in der modewelt und der handel

mit Kleidung sind sein alltag. trotz dem glamour dieser Branche

bleibt er auf dem Boden der tatsachen. in jungen Jahren gehören

suchtmittelkonsum und Partys zu dave Bachmanns lebensstil.

als geschäftsmann hat er schnell erfolg und geniesst die damit

verbundenen annehmlichkeiten. doch erst als dave gott kennenlernt,

startet er durch: «Von da an ging in meinem leben die Post so

richtig ab. als ich verstand, wer mir meine identität gegeben hat.»

mit gott selbst kann dave Bachmann lange nicht viel anfangen.

als seine tochter krank wird und auch die Ärzte an ihren grenzen

kommen, erschüttert dies die Familie sehr. das gebet eines

heilsarmee-Offiziers führt trotz aller negativer Prognosen zu

einem Wunder. seither sind gott und das gebet sein herzensanliegen.

gottes Wirken erlebt er stetig. Beispielsweise überlebt er

einen Bike-Unfall, bei dem er über eine sieben meter hohe mauer

hinunterfällt. doch wie in Watte verpackt passiert ihm nichts.

FENstER ZuM sONNtAg-tALK

sRF zwei: samstag, 31. Aug., 12.40 uhr / sonntag, 1. sept., fällt aus

sRF info: samstag, 31. Aug., 18.30 uhr / sonntag, 1. sept., 17.45 uhr

Berge, Bräuche, Bernhardiner

Vom 30. august bis 1. september 2013 findet in Burgdorf das eidg.

schwing- und Älplerfest statt. das «eidgenössische» ist das grösste

wiederkehrende sportereignis der schweiz. dieses Jahr werden

eine Viertelmillion Besucher erwartet.

als gegenbewegung zur globalisierten und digitalisierten Welt

interessieren sich vermehrt auch junge menschen wieder für

die Bräuche und traditionen der schweiz. die eigene Kultur und

geschichte wird wieder wertgeschätzt. in den Bergen findet der

gestresste städter zur inneren ruhe und entdeckt in den naturgewalten

sogar spuren des schöpfers. in den beliebten alpgottesdiensten

wird die Verbindung zwischen Bräuchen und christlichem

gedankengut offensichtlich. auch die legendären Bernhardinerhunde

sind zeugen des christlichen erbes der schweiz. sie

wurden über Jahrhunderte von den mönchen des hospizes auf dem

grossen st. Bernhard als lawinenhunde eingesetzt und haben

viele leben gerettet.

antenne | August 2013 | 27


TV-Tipp |

ERF 1 – das tV-Programm

Auf dieser Doppelseite präsentieren wir Ihnen die Highlights aus dem Programm des tV-senders

ERF 1. Die Empfangsinformationen finden sie am schluss der Programmhinweise. Mehr

Informationen unter www.erf1.ch.

FREItAg, 2. Aug.

20.15 uHR MONtAg, 5. Aug.

21.45 uHR FREItAg, 9. Aug.

20.15 uHR

HOF MIt HIMMEL

Im Bann dunkler Mächte

ralf schulz ist ein spiritueller mensch und rechnet

fest mit universellen Kräften und energien. an

übernatürliche Wesen glaubt er hingegen nicht.

auf einer reise nach Kuba ändert sich das schlagartig.

die insel fasziniert ihn wegen der musik. er

will hier conga spielen lernen, die mittelamerikanische

handtrommel. als ihn jemand zu einem

Fest einlädt, sagt er gerne zu. erst spät am abend

dämmert ihm: er ist in einem Voodoo-Kult gelandet.

ihn schaudert, er spürt eine innere Kälte und

bekommt es mit der angst zu tun. Was folgt, ist ein

alptraum wie aus einem schlechten horrorfilm.

sAMstAg, 3. Aug.

21.15 uHR

FAMILY – DAs tV-MAgAZIN

Richtig streiten

leser von eheratgebern wissen längst: meinungsverschiedenheiten

sind nicht schlimm. es kommt

nur darauf an, dass man richtig streitet. in der

sendung spielt das comedytheater lennardt +

lennardt einen Konflikt mit verschiedenen streitmethoden

durch und kommt zu schrägen ergebnissen.

Paarexperte Florian mehring erklärt, wie man

Konflikte angeht, ohne in einen künstlichen Psychosprech

zu verfallen und warum es sich lohnt,

mal unter die Oberfläche des streits zu schauen.

ein weiteres thema in der sendung: «dort sein,

wo ich bin» – der Familientherapeut Karsten stank

spricht über ab- und anwesende Väter und wie er

das selbst erlebt hat. ausserdem geht es in «family

– das tV-magazin» um einen Waldkindergarten

und die Frage, wie Kinder davon profitieren, wenn

sie den ganzen tag draussen sind.

HOF MIt HIMMEL

Was bin ich wert?

dany Will wächst auf mit der gewissheit: «ich kann

nichts.» in der schule wird sie gehänselt, zu hause

hat sie stress mit den eltern. dann nimmt sich

ihr damaliger Freund das leben. Bei ihr brennt

eine sicherung durch. sie läuft von zu hause weg,

rutscht ab in die Obdachlosigkeit und Prostitution.

doch sie schafft die Wende. sie heiratet, macht den

lKW-Führerschein und arbeitet als Berufskraftfahrerin.

dany Will merkt: «ich kann mehr, als ich

mir zutraue.» trotzdem nagt an ihr die Frage: Wer

bin ich eigentlich und was bin ich wert? an einem

tag allein am meer erinnert sie sich plötzlich an

eine Jugendstunde aus ihrer Kindheit.

sAMstAg, 10. Aug.

21.15 uHR

DIENstAg, 6. Aug.

20.15 uHR

FENstER ZuM sONNtAg-tALK

Optiker mit Weitsicht

seine Vision: leute in Kamerun mit Brillen versorgen,

unabhängig von ihrem einkommen. der

26-jährige schweizer Joël spörri hat seinen traum

bereits in die tat umgesetzt.

nach zwei reisen in sein geburtsland weiss der

junge Optiker, was zu tun ist: geld, Brillen und

material sammeln und ein Optikergeschäft in der

hauptstadt von Kamerun aufbauen. Joël lernt

den deutschen grischa engelhardt kennen, der

ihn dabei begleiten will. 2011 reisen die zwei mit

containern voller material los. Von vielen belächelt,

wagen sich die jungen männer blindlings ins

ungewisse abenteuer.

MONtAg, 5. Aug.

21.15 uHR

INsPIRIERt

anni lindner ist mutter von 5 Kindern, Kinderbuchautorin,

Pastorin und arbeitet für das

heilsarmee-Korps in Köln.

WIRKLICH.

trauma ohne Ende?

missbrauch führt in den meisten Fällen zu einem

trauma, unter dessen Folgen Betroffene noch

Jahre später zu leiden haben.

DONNERstAg, 8. Aug. 21.15 uHR

HAutNAH

mit Markus Wäsch

sein lieblingsprojekt ist sat (= sonntagabendtreff),

ein wöchentlicher Jugendgottesdienst mit bis zu

1000 Besuchern.

WELtWEIt – AM LEBEN DRAN

menschen mit Behinderung zwischen einschränkung

und reichem leben. Wie gehe ich richtig mit

ihnen um? Wie hilft der glaube?

MONtAg, 12. Aug.

20.45 uHR

ERF HÖRBAR

Videoclips – Fundstücke

die redaktion der «erF hörBar» ist in die tiefen

des clip-archivs getaucht. Und dabei hat sie

erstaunliches zu tage gefördert: musikvideos, die

bisher noch nie gezeigt wurden in der «erF hör-

Bar». Warum eigentlich? es ist an der zeit, diese

schätze zu heben. mit dabei: musik von tobias

hundt, sarah Brendel, claas P. Jambor und israel

hughton.

28 | antenne | August 2013


| August

DIENstAg, 13. Aug.

18.30 uHR FREItAg, 23. Aug.

20.15 uHR

DIENstAg, 27. Aug.

18.30 uHR

ERstAuNLICH

Die Bibel aus jüdischer sicht – Der Jude Jesus

«Was geht’s dich an, Frau, was ich tue!» – Wer vergisst,

dass Jesus Jude war, wird ihn nicht immer

verstehen können.

FREItAg, 16. Aug.

20.15 uHR

HOF MIt HIMMEL

Der suizid meiner Frau

es gibt nur noch seine tochter, Job und haushalt.

steffen schwarz ist alleinerziehend. manchmal

weiss er nicht, wo ihm der Kopf steht. doch noch

schlimmer ist die stille im haus, abends, wenn die

Kleine im Bett ist. die einsamkeit macht ihn fast

verrückt. Bis zum sommer 2010 war er glücklich

verheiratet. doch dann nahm seine Frau sich das

leben. nach der geburt der tochter litt sie unter

depressionen, die anfangs nicht bemerkt wurden.

sie kommt später zwar in eine Klinik, doch die

Ärzte können das schlimmste nicht verhindern.

steffen schwarz fragt sich, wie menschen eine

solche situation ohne gott durchstehen können.

DIENstAg, 20. Aug. 20.15 uHR

WARtBuRg-gEsPRÄCHE

Engagierte Bürger

Was wäre unser land ohne die grosse zahl von

menschen, die sich ehrenamtlich engagieren? sie

arbeiten in sportvereinen, Kirchengemeinden,

Parteien, Beratungsstellen, schulen und Kindergärten

– kostenlos. allein die evangelische Kirche

in deutschland kommt laut einer neuen studie auf

jährlich 216 millionen geleistete stunden ehrenamtlicher

mitarbeit. solche tätigkeiten bringen

Freude und Frust mit sich. Und längst nicht jeder

ist bereit, seine zeit für andere zu opfern. Wie kann

man die ehrenamtlichen stärken? Und mal ehrlich:

Verlassen staat und Kirche sich nicht viel zu viel

auf bürgerschaftliches engagement?

HOF MIt HIMMEL

Meine zwei Leben

es ist ein trüber novembertag. am frühen nachmittag

ist dario Pizzano, sohn eines italienischen

restaurantbesitzers, auf der B 27 nahe seeburg

unterwegs. Plötzlich muss er den Wagen an den

seitenrand lenken und den motor abstellen. ihn

umgibt ein helles strahlen und durch seinen

Körper fliesst ein pulsierender strom aus Wärme,

liebe und annahme. schliesslich hört er eine stimme,

die zu ihm sagt: «es ist doch alles gar nicht so

wie du denkst! ich bin dein Vater!» nach 20 minuten

ist das erlebnis vorbei und dario Pizzano fragt sich:

«Bin ich gerade gott begegnet?»

MONtAg, 26. Aug.

20.45 uHR

ERF HÖRBAR

gast: VLADA

der musikalische Kosmopolit ist bei seinen soul-

Funk-songs genauso kompromisslos wie in seiner

persönlichen glaubensüberzeugung.

MONtAg, 26. Aug.

21.15 uHR

INsPIRIERt

Leben in meinem Rhythmus

sie will menschen helfen, sich kreativ auszudrücken,

z. B. mit Farben, ton, stoffen oder tanz.

sie macht ihnen mut dazu, gaben, Wünsche,

sehnsüchte ernst zu nehmen. neuanfang und

Veränderung zu wagen. sich selbst zu entdecken.

Und vielleicht auch einen neuen oder tieferen

zugang zu gott. martina Werries ist Kunsttherapeutin,

Krankenschwester, ehefrau eines Pastors

und mutter von zwei Kindern. eine inspirierende

Persönlichkeit bei «insPiriert».

ERstAuNLICH

Die Bibel aus jüdischer sicht – Warum musste

Jesus sterben?

ein liebender gott opfert seinen eigenen sohn für

menschen, denen das egal ist. die gründe dafür

stehen im alten testament.

MIttWOCH, 28. Aug. 19.00 uHR

Eine Reise in den Amazonas

ecuador. 1956 werden fünf amerikanische missionare

von einem indianerstamm getötet. War ihr

einsatz leichtsinn?

FREItAg, 30. Aug.

20.15 uHR

HOF MIt HIMMEL

Leben auf der strasse

schon früh haben drogen artur darga fest im griff.

nicht mal aus liebe zu seiner ehefrau und seinen

zwei Kindern kann er mit dem heroin aufhören.

er verliert alles: seine Familie, seine arbeit, seine

Wohnung, seine selbstachtung. er landet auf der

strasse, sein Körper ist so geschunden, dass er

kaum noch laufen kann. da greift er nach einem

letzten strohhalm: kalter entzug und eine ungewöhnliche

therapie. heute ist artur darga selbst

streetworker und hilft menschen, deren leben so

leer und verzweifelt ist, wie es seines einmal war.

Datailierte Angaben zum Programm von ERF 1

finden sie in unserem medienportal unter www.

erf-medien.ch/erfeins.

sO EMPFANgEN sIE DAs PROgRAMM VON ERF 1:

erF 1 kann in der schweiz über swisscom tV, satellit astra (12.460 ghz horizontal / symbolrate 27500, Fec ¾) und einige Kabelnetze empfangen

werden. Oder ganz einfach über internet – ohne zusatzprogramme: einfach www.erf1.ch eingeben und das live-Programm starten oder einen der vielen

Beiträge aus dem archiv wählen.

antenne | August 2013 | 29


twr |

Arabisches Radio – Kirche, Freund und Lehrer

Glauben leben lernen mit TWR

VON SUSANNE STERNAGEL-KOHLER

radio-TIPP

Life Channel

Beitrag zu «Talmatha»

Freitag, 9. Aug. 7.10, 9.10 und 17.40 Uhr

projekt

TWRs arabische Sendungen sprechen in schwierige Situationen hinein.

«Ihr seid meine einzigen Freunde!

Deshalb brauche ich Eure Gebete. Meine

Familie verfolgt mich. Ich erlebe grossen

Druck wegen meines Glaubens an Jesus

Christus.» Dies ist ein Hilfeschrei aus

Nordafrika. Einer von vielen, die bei TWR

eingehen. TWR versucht Freund zu sein,

Helfer und Lehrer für die durchgeschüttelten

Christen in der arabischen Welt.

«Talmatha», ein Glaubenskurs übers

Radio und Internet, unterstützt Christinnen

und Christen in ihrem neuen Glauben.

Fasy ist ein junger Mann, der in Nordafrika

lebt. Seit kurzem hört er die TWR-Radiosendungen

«Talmatha». Dieses Wort ist

arabisch und bedeutet Jüngerschaft. Fasy

liebt Gott von ganzem Herzen. Da ist aber

auch eine riesige Angst in seinem Herzen

– Angst, dass jemand von seinem Glauben

an Jesus Christus erfahren könnte. Ein

Mitarbeiter von TWR hat ihn besucht, und

die zwei erlebten eine wertvolle Zeit zusammen.

Fasy konnte viele Fragen stellen

über Jesus und das Leben als Christ. Gerne

hätte Fasy eine Bibel gehabt. Er befürchtete

jedoch, dass seine Mutter diese entdecken

könnte. Dies hätte grosse Probleme verursacht.

Deshalb hat unser Mitarbeiter sich

entschieden, Fasy nochmals zu besuchen

und ihm die ganze Bibel im MP3-Format

mitzubringen. Arabische Christen wie Fasy

brauchen unsere Gebete, damit sie in ihrem

Glauben wachsen und in der Verfolgung

gestärkt werden – und sie brauchen Talmatha.

In vielen arabischen Ländern haben Christen

keine Möglichkeit oder fürchten sich davor,

eine Kirche zu besuchen. Besonders

jene, die sich neu dem christlichen Glauben

zugewendet haben, benötigen in ihrem

schwierigen Umfeld Ermutigung, Schulung

und praktische Hilfestellung, wie sie ihren

neuen Glauben vertiefen und in ihrer Kultur

leben können. Die halbstündigen Radiosendungen

setzen genau dort an.

Dies bestätigt auch der folgende Brief, den

TWR aus Ägypten erhalten hat: «Eure

Talmatha (Projekt-Nr. 62110)

• 30-minütige arabische Radiosendungen

• Ausstrahlung: Vier Mal pro Woche in 22

Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens

• Programme und Unterlagen zum Herunterladen:

www.talmatha.org (in Arabisch)

• Weitere arabische Programme von TWR:

www.arabicprograms.org

• TWRs arabische Programme können auch

über die neue iPhone-/iPad-App gehört

werden. Die «Arabic Radio-App» kann

über den iTunes-App-Store heruntergeladen

werden.

• Die Ausstrahlungskosten für eine 30-minütige

Sendung betragen rund 3100 Franken

und pro Jahr rund 650 000 Franken.

Weitere Informationen unter www.erfmedien.ch/talmatha

Worte ermutigen mich in den harten Tagen,

die ich durchmache. Wenn ich ihnen zuhöre,

weiss ich, dass ich nicht alleine bin. Ich

fühle Frieden und Bestätigung von Gott.

Bitte betrachten Sie mich als Ihren Freund

und beten Sie für mich. Dies wird mir helfen,

im Glauben treu zu bleiben. Gott kümmert

sich um mich.»

Mit Ihrem wertvollen Beitrag helfen Sie, die

arabischen Christen zu ermutigen und in

ihrem Glauben zu fördern.

TWR ist die internationale Partnerorganisation von ERF Medien. TWR strahlt Radiosendungen in über 230 Sprachen aus (www.twr.org). Spenden für die internationale Arbeit von TWR bitte auf

folgendes Postkonto einzahlen: PC 87-649294-4, ERF Medien, Internationale Projekte, 8330 Pfäffikon. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne entsprechende Einzahlungsscheine zu. Spenden, die

auf dieses Konto eingehen, sind in den meisten Kantonen von den Steuern abziehbar.

30 | antenne | August 2013


SPENDENINFORMATION PER 30.06.2013

| finanzen

CHF 1 2 3 4 5

SPENDENZIEL 2013: 5.47 MIO.

erhaltene Spenden bis 30.06.2013

Fr. 2'341'474

fehlende Spenden bis 30.06.2013

Fr. 393'526

fehlende Spenden bis 31.12.2013

Fr. 3'128'526

Impressum

Herausgeber

ERF Medien

Witzbergstrasse 23

8330 Pfäffikon

Tel. 044 953 35 35

Fax 044 953 35 01

E-Mail erf@erf.ch

Internet www.erf.ch

Hanspeter Hugentobler

(Geschäftsführer)

Vorstand

Markus Schaaf (Präsident)

Peter Henning

Markus Hottiger

Hanny Maurer

Ingrid Rubli-Locher

Heiner Studer

Redaktion

Verena Birchler (Leitung)

Tony Baumgartner

Rebecca Blatter

Marcel Eberle

Mathias Fontana

Heidi Pauli

Layout, Grafik

P+S Werbung AG

8184 Bachenbülach

www.pswerbung.ch

Druck

Ziegler Druck, Winterthur

Auflage 24000 Ex.

erscheint monatlich

Jahresabonnement

Fr. 40.– Der Abobeitrag

wird separat erhoben.

Vor- und Nachteile von Rot und Orange

Welches ist der richtige

Einzahlungsschein?

VON SIMON LEEMANN

Nach wie vor ist für Spenden an ERF Medien

der Einzahlungsschein das am häufigsten

benutzte Zahlungsmittel. Häufig werden wir

gefragt, welcher Einzahlungsschein am besten

verwendet werden soll.

Jeder antenne-Ausgabe liegen ein roter und ein

oranger Einzahlungsschein bei. Der orange

Einzahlungsschein hat folgenden Vorteil:

Durch die automatische Verbuchung der antenne-Gebühr

und der Spende fällt für ERF Medien

sehr wenig Arbeitsaufwand an. Dafür können

Sie beim orangen Einzahlungsschein den Spendenzweck

nicht auswählen. Spenden werden

«wo am nötigsten» eingesetzt. Der orange

Einzahlungsschein ist auch das ideale Zahlungsmittel

für Daueraufträge.

Beim roten Einzahlungsschein hingegen können

Sie den Spendenzweck frei wählen, dafür

fällt bei ERF Medien mehr Arbeitsaufwand

beim Verbuchen an. Die Einzahlung am Postschalter

erzeugt für ERF Medien bedeutend

höhere Spesen als beim orangen Einzahlungsschein

(etwa 50 Prozent teurer).

Gar keine Spesen für ERF Medien fallen dann

an, wenn Sie Ihre Spende mit schriftlichem

Zahlungsauftrag, per Dauerauftrag oder mit

E-Banking oder E-Finance (Internetlösung der

Postfinance) tätigen.

Natürlich freuen wir uns über jede Spende, egal

in welcher Höhe und wie diese einbezahlt wird.

Wir danken ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Sie ermöglichen damit, dass unsere

Vision Realität wird: Die Gute Nachricht via

Medien in alle Schweizer Haushalte zu bringen!

antenne | August 2013 | 31

Spenden

Postkonto 84-183-1

Zürcher Kantonalbank Meilen

IBAN CH28 0070 0112 7002 2334 8

ERF Medien unterstützen Sie am besten,

wenn Sie Ihre Spende «ERF Medien allgemein»

tätigen. Dies gibt uns die Möglichkeit,

flexibel auf Spendenschwankungen bei

einzelnen Projekten zu reagieren. Gehen

für einzelne Projekte mehr ein als benötigt,

werden diese für ein ähnliches Medienprojekt

verwendet.

Werbung

Inserate und Beilagen gemäss Tarife unter

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S. 30 TWR


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✓ Familysoap «Familie Keller»

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Eine vorweihnächtliche Familiensatire in 24 Episoden

Tamar Venditti

Die Autorin, selber Mutter von fünf Kindern, zeichnet in 24 Kapiteln humorvoll

und mit einem Augenzwinkern eine typische Familienadventszeit nach

und gibt dabei ehrlich zu, was ihre Fruste und Freuden sind. Ein Buch für

alle, die sich in der Adventszeit endlich mal verstanden fühlen möchten und

dabei auch gerne Schmunzeln.

Buch A08, 13.5 x 21, Hardcover, CHF 19.80

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Kommt mein Hund in den Himmel?

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Kinder haben viele Fragen! Ruedi Kündig wurden in seiner Arbeit mit

Kindern schon hunderte solcher Fragen gestellt. In diesem Buch beantwortet

er einige der brennendsten von ihnen.

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Die Jugendkrimis

Jan & Co. – Verdacht im Modehaus

Hardcover, 135 x 210 mm, 144 Seiten, E85041, CHF 19.80

Jan & Co. – Das Geheimnis der Miruna

Hardcover, 135 x 210 mm, 176 Seiten, E85050, CHF 19.80

Jan & Co. – Raubüberfall im Europa-Park

Hardcover, 135 x 210 mm, 192 Seiten, E85052, CHF 19.80

Jan & Co. – Die Casting-Show

Hardcover, 135 x 210 mm, 192 Seiten, E85061, CHF 19.80

Die Hörspiele

Jan & Co. 1 – De Fuessballticketdieb

CD E85028, CHF 19.80 MC E15003, CHF 19.80

Jan & Co. 2 – De Skaterpark

CD E85035, CHF 19.80 MC E15005, CHF 19.80

Jan & Co. 3 – Verdacht im Chleiderlade

CD E85040, CHF 19.80 MC E15008, CHF 19.80

Jan & Co. 4 – Ds Gheimnis vo de Miruna

CD E85048, CHF 19.80 MC E15010, CHF 19.80

Jan & Co. 5 – Raub im Europa-Park

CD E85053, CHF 19.80

Jan & Co. 6 – D‘Casting-Show

CD E85062, CHF 19.80

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Band 2

Band 1

König Simba –

Monko in Not

Band 1 der Serie

Kiga - 3. Kl.

Erscheint Ende August 2013

König Simba – Freiheit ist nicht alles

Musical von Markus Hottiger, Illustrationen von Claudia Kündig

Einige Tiere haben die Herrschaft von König Simba satt. Sie liebäugeln mit

dem interessanten Land auf der anderen Seite des Flusses. Dort erhoffen

sie sich saftige Wiesen und die langersehnte grosse Freiheit. König Simba

lässt sie nur ungern ziehen, aber er hält sie nicht zurück. So machen sich

das Warzenschwein, das Nashorn, das Gnu und die Antilope zusammen

mit Monko auf den Weg. Aber schon bald werden sie von hungrigen Tieren

aufgescheucht …

Die Geschichten eignen sich zum Erzählen zuhause oder im

Kidstreff, aber auch zum Nachspielen und vertiefen in

Kinderwochen, Kindercamps und so weiter.

CD A120301, CHF 24.80, Klassensätze ab 10 Ex. 18.60

Liederheft A120302, CHF 8.80, ab 10 Ex. 6.60 Playback-CD A120303, CHF 35.--

Bilderbuch A120304, CHF 19.80

Set (CD, Liederheft, Bilderbuch) A120305, nur CHF 44.80 statt 53.40

Powerpoint-Präsentation A120337, CHF 29.80

Coole Songs für Kids

Früsch und fröhlich 5 + 6

• 60 vielgesungene Songs

• Für Kidstreff, Sonntagsschule, Jungschar, Zuhause

• Bewährt und erprobt

• Peppig produziert

• Ergänzt die Sammlung von «Früsch und fröhlich

1 - 4»

• Günstiger Setpreis!

CD 5 A119901, CHF 25.80 CD 6 A120001, CHF 25.80

Liederbuch 5+6 A119902, CHF 24.80

Set 5+6 (2 CDs und Liederbuch) A119905, nur CHF 59.80 statt 76.40

Playback-CD 5 A119903, CHF 32.-- Playback-CD 6 A120003, CHF 32.--

Powerpoint-Präsentation 5+6 A119936, CHF 19.80

Tel. 062 746 86 46 Online Shop: www.adoniashop.ch Tel. 062 746 86 46 Online Shop: www.adoniashop.ch

Band 2

Band 3

Band 4

Fordern Sie unseren Verlagskatalog an: Adonia, Trinerweg 3, 4805 Brittnau

E-Mail: order@adonia.ch

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