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12.01.19 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

12. Januar 2019 · Ausgabe KW 02/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Heike

Grützmann-Förste,

Redakteurin

Lindauer

Bürgerzeitung

Extreme Situationen fordern

geradezu extreme Reaktionen

heraus. Davon können

Feuerwehr, THW, Mitarbeiter

der Stadt und private

Helfer im Räumdienst, aber

auch so mancher Bürger,

der selbst zur Schneeschaufel

greift, ein Lied singen.

Manche dürfen gute Erfahrungen

machen, erhalten

ein Dankeschön, heißen

Tee, werden zum Essen eingeladen

oder dürfen sich

über tatkräftige Unterstützung

freuen. Aber es gibt

leider auch unzählige Beispiele,

die einfach nur

Kopfschütteln verursachen.

Für Lindau und nähere

Umgebung stellt das derzeitige

Wetter eine solche extreme

Situation dar. Oder

besser der Schnee. Hier ist

man es einfach nicht gewöhnt,

dass so viel Schnee

wie in den letzten Tagen

fällt – und schon gar nicht

innerhalb weniger Stunden.

Ein Umstand, der die sehr

viel schneeerprobteren Lindenberger

z.B. kaum anhebt.

Ganz zu schweigen von den

Menschen in einigen bayerischen

und österreichischen

Gebieten, denen der

Schnee gerade bis Unterkante

Dachrinne ihrer Häuser

steht und die von der Umwelt

abgeschnitten sind.

Die kämpfen mit Schneemassen

in ganz anderen Dimensionen,

lieben den Winter

aber trotzdem, leben mit

den kalten, weißen Massen

noch, wenn bei uns schon

wieder die Krokusse sprießen.

Schlimmer geht also immer,

liebe Lindauer. Niemand

kann das Wetter ändern. Wir

können nur versuchen, gemeinsam

unser Chaos hier

zu bewältigen: am besten

freundlich, verständnisvoll,

hilfsbereit und mit Respekt!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 26.01.2019

Samstag, 09.02.2019

Vereinsleben:

EV Lindau Islanders

EVL goes Playoffs oder ist am

10. März die Eishockeysaison in

Lindau beendet? Die Meisterrunde

wird‘s zeigen! S. 19

Parkhaus am Karl-Bever-Platz

Stadtrat will mehrheitlich inselnahe Parkplätze

Der Stadtrat hat mehrheitlich

beschlossen, am Karl-Bever-

Platz ein Parkhaus mit bis zu

700 Stellplätzen zu bauen. Zudem

soll dort ein weiteres Gebäude

entstehen, in dem beispielsweise

Büroräume, Arztpraxen

oder auch ein Hotel

unterkommen könnten. Beide

Gebäude könnten die gleiche

Höhe wie das benachbarte

Marienheim haben: ungefähr

20 Meter.

Warum der Bau?

Auf der Hinteren Insel soll

ein neues Stadtquartier entstehen.

Deshalb fällt der dortige

Parkplatz weg, der ohnehin

verkehrstechnisch sehr ungünstig

gelegen ist. Von den

dort vorhandenen ungefähr

670 Plätzen werden nur circa

150 erhalten bleiben. Deshalb

suchen Stadtrat und Verwaltung

nach Ersatz. Dieser soll

auf dem Karl-Bever-Platz entstehen.

„Diese Lösung verfolgen

wir nachdrücklich“, so

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker.

Wann soll das neue

Parkhaus benutzbar sein?

Ziel ist es, im Frühjahr 2021,

zum Beginn der Gartenschau

auf der Hinteren Insel das

Parkhaus in Betrieb zu nehmen.

Mit der Gartenschau

werden bereits die Grünflächen

und Parks für die zukünftige

Bebauung geschaffen. Sie

ist der Startschuss für die weitere

Entwicklung auf der Hinteren

Insel.

Wird das Parkhaus in jedem

Fall so groß, wie maximal

möglich: rund 20 Meter

hoch und ungefähr 70 Meter

lang?

Nein, der Stadtrat kann im

weiteren Verfahren, die Höhe

des Gebäudes und die Anzahl

der Stellplätze noch reduzieren.

Der Bebauungsplan gibt

hier nur den rechtlichen Rahmen

vor, welche Baumaße maximal

möglich sein können.

Diese sind bewusst so hoch

gewählt, um für das Parkhaus

bauplanungsrechtlich eine

maximale Flexibilität

zu ermöglichen,

da noch gar nicht

bekannt ist, wie das

Parkhaus aussehen

soll: Innerhalb der

Festsetzungen, zum

Beispiel zur Höhe,

sind auch sämtliche

technische Aufbauten,

wie beispielsweise

Aufzugüberfahrten

unterzubringen.

Muss zwingend ein

Hotel oder ein anderes

Gebäude an

dieser Stelle entstehen?

Nein. Die Hotelanalyse

für die Stadt

Lindau sagt allerdings

klar, dass ein

weiteres Hotel mit

100 bis 120 Zimmer

sinnvoll und notwendig

ist. Gut wäre

auch, wenn es in Nähe

der Inselhalle

entsteht. Es wären

aber auch ein Bürogebäude

oder eine

Freifläche an dieser

Stelle denkbar.

Warum ein

zusätzliches

Gebäude an dieser

Stelle?

„Zum Einen wollen

wir hier einen

städtebaulichen Akzent

setzen und dem Karl-Bever-Platz

eine neue und höherwertige

Funktion geben, als

dies eine reine Parkplatznutzung

sein kann“, sagt Kay

Koschka, Leiter der Stadtplanung.

„Zum Anderen ist es eine

mögliche zusätzliche Einnahmequelle

für die Stadt“,

sagt Kämmerer Felix Eisenbach.

Zudem ist der Ort

schlichtweg zu schön, um ausschließlich

für ein Parkhaus

genutzt zu werden.

Wird das mögliche Hotel so

aussehen, wie das Best

Western im Industriegebiet?

Nein. „An dieser Stelle werden

wir auf eine städtebaulich

▶ Theater Lindau

Zwei Publikumslieblinge stehen

am 17. Januar gemeinsam auf

der Bühne: Ursula Berlinghof

und Ernst Konarek S. 15

Das Gebäude links ist das geplante Parkhaus. Rechts daneben kann ein weiteres

Gebäude entstehen, in dem Büroräume, Arztpraxen oder auch ein Hotel

unterkommen könnten. Mit 20 Metern haben die Gebäude etwa die gleiche

Höhe wie das benachbarte Marienheim.

Foto: Stadt Lindau

attraktivere Lösung achten“,

sagt Kay Koschka.

Wäre ein einfaches Parkhaus,

das schon bald wieder

abgebaut werden könnte,

nicht besser und billiger?

„Auch für ein Interimsparkhaus

müssten umfangreiche

Fundamente gebaut werden.

Zudem brauchen wir

auch hier eine Versorgung

mit Energie und Wasser. Deshalb

wäre ein solches Gebäude

voraussichtlich nicht billiger“,

sagt Hilmar Ordelheide

von der Abteilung Hochbau

der Stadt Lindau. Kämmerer

Eisenbach fügt an: „Ein solches

Provisorium müsste auch

ungefähr 20 Jahre stehen, damit

es sich refinanziert.“

Wie sieht der weitere

Zeitplan aus?

Wenn der Stadtrat bis zum

Ende des Jahres den Auftrag

vergibt, bestehen gute Chancen,

dass ein Bauunternehmen

nach der Sommersaison 2020

mit dem Bau beginnen kann.

Dann könnte bis Frühjahr

2021 zum Beginn der Gartenschau

das Parkhaus fertig sein.

Da auf den Fortgang des Projektes

jedoch noch Faktoren

wie die Laufzeit des Bebauungsplanes

und juristische

oder politische Auseinandersetzungen

einwirken können,

ist es noch zu früh, diesen Termin

zu bestätigen.

JW

▶ Trommlerzug

startet mit einem

Trommlerball in sein

Jubiläumsjahr 2019

S. 16


2 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Was passiert bei der Gartenschau 2021?

Stadt Lindau beantwortet Fragen aus der Bürgerwerft

Sehr gefreut haben sich die

Initiatoren der Stadt Lindau

über das rege Interesse an der

ersten Bürgerwerft zur Gartenschau

2021. Viele Bürgerinnen

und Bürger haben sich dabei

über den aktuellen Planungsstand

informiert und viele

Fragen gestellt. Diese möchten

wir nun in einer losen Folge

beantworten. Zu Beginn der

Serie steht die Frage „Was ist

überhaupt geplant?“.

Wo momentan ein grauer Parkplatz ist, entsteht bald eine großzügige grüne Freifläche von 20.000 Quadratmetern (mit Ufer) direkt am

See, die zum Verweilen, Feste feiern und zum ausgiebigen Sonnenbaden einlädt.

Foto: Stadt Lindau

Sina-Kinkelin-Platz

Der Spielplatz am Sina-Kinkelin-Platz

ist einer der beliebtesten

Spielplätze im Stadtgebiet.

Gerade deshalb ist es der

Stadt Lindau eine Herzensangelegenheit,

diesen mit hochwertigen

und langlebigen

Spielgeräten auszustatten. Im

Rahmen der kleinen Landesgartenschau

und der damit

verbundenen bis zu 80 prozentigen

Förderung hat die Stadt

Lindau die einmalige Möglichkeit,

für die kleinen Lindauer

ein großes Mulitifunktions-

und Klettergerüst zu installieren.

Keine Sorgen muss

man sich um Elefant, Dampflock

und Co machen. Der Elefant

bleibt auf dem Sina-Kinkelin-Platz,

die anderen Geräte

werden teils in die Planung

integriert oder bleiben selbstverständlich

an einem anderen

Standort erhalten. Als Anregung

und auf vielfältigen

Wunsch aus der Bürgerwerft

nimmt die Stadt Lindau auch

einen Sand-/Wasser-/Matsch-

Bereich in die Planungen mit

auf. Die Jugendlichen erhalten

ein Streetballfeld und einen

Bolzplatz mit modernem Fallschutzbelag.

Auch das Kinderfest,

wie auch der Kindergarten

bleiben natürlich weiterhin

an ihren Plätzen. Zusätzlich

wird ein Hochwasserschutz

von der Inselhalle bis

zum Loserturm errichtet.

Bürgerpark

Wo momentan ein grauer

Parkplatz ist entsteht bald eine

großzügige grüne Freifläche

von etwa von 20.000 Quadratmetern

(mit Ufer) direkt am

See, die zum Verweilen, Feste

feiern und zum ausgiebigen

Sonnenbaden einlädt. Um den

Sprung ins kühle Nass richtig

genießen zu können, werden

über eine Uferlänge von 120

Metern Stufen errichtet, die

den ungehinderten Zugang

zum See ermöglichen. Für ein

perfektes Badevergnügen wird

ein Kiesstrand direkt vorgelagert.

Als besonderes Highlight

wird die Luitpoldkaserne auf

ihrer gesamten Länge freigestellt.

Auch an Kinder und

Sportbegeisterte wird gedacht.

Sie erhalten hochwertige Spielund

Sportgeräte, die auch von

der freien Schule genutzt werden

können.

Luitpoldpark

Der Luitpoldpark ist schon

jetzt ein schöner Ort für Ruhe

und Entspannung.

Hier wird als dauerhafter

blühender Höhepunkt die Tiefgarage

mit einer Ansaat bestückt.

Außerdem werden der Uferweg

etwas verbreitert und die

Sitzmöbel den anderen Bereichen

angepasst.

Schützinger Weg

Im ersten Schritt geht es hier

vor allem darum, den bisher

schmalen Uferweg zu einer

schönen Promenade umzugestalten,

die zum Flanieren einlädt.

Neben neuen Sitzmöbeln,

werden auch einzelne Sportgeräte,

wie beispielsweise Tischtennisplatten

installiert.

Im zweiten Schritt wird

nach der Gartenschau auf dem

jetzt mit Gleisanlagen belegtem

Bahngelände westlich der

Eilguthalle eine großzügige

grüne Nutzfläche für die Lindauer

entstehen. Svenja Kolb

Info:

Weitere Antworten zur

Gartenschau 2021 finden Sie auf

unserer Internetseite unter

www.lindau.de/stadt/Bürger-

Politik-Verwaltung/Gartenschau-

Natur-in-Lindau-2021-

Erfreulicher Auftakt der Projektwerft Lindau 2018

Am Donnerstag, 24. Januar ist die nächste Gelegenheit

Sieben interessante Projekte

aus Lindau und für die Region

haben sich am 11. Dezember

2018 einer Öffentlichkeit

und dem neuen Format der

Bürgerbeteiligung gestellt.

Das Interesse war groß, die

Projekt-Tische stark besetzt,

sodass sogar eine achte Station

geschaffen wurde, um den

unangemeldet Erschienenen

eine Möglichkeit zu bieten, das

Vorhaben kennen zu lernen.

Das Spektrum der Projekte war

breit gefächert: Oliver Schade

stellte seinen Vorschlag eines

Skater- und Bewegungsparks

als Ersatz und Weiterentwicklung

der wegfallenden Skateranlage

auf der Hinteren Insel

vor. Uli Gebhard wollte wissen,

wie wir Bürger*innen das von

der Landesregierung geschaffene

Konstrukt des Oberzentrums

Lindau-Bregenz, sozusagen

von der Basis aus mit Herz

und Seele beleben können. Sabine

Gasch brachte das vieldiskutierte

Thema der Zukunft

des Hoyerbergschlössle mit.

Franca Heumann und Johann

Schielin machten aus einem

Projekt im Zuge der Vorbereitung

zwei Projekte, nämlich

Schaffung eines Treffpunkts

für Jugendliche über 16 Jahren

für die kalten Jahreszeiten

nach 20 Uhr und bessere Zugänge

und Teilhabe für Jugendliche

zu Themen Politik, Verwaltung,

Projekte und Informationsaustausch.

Claudia

Haußmann stellte die Frage,

wie das Prinzip der Co-working-spaces

in bestehenden

Lindauer Strukturen oder bei

der Planung von Wohnkomplexen

etabliert werden könnte.

Und Nikolai Koehle stellte

sich mit seiner Initiative Die

Moderne den Fragen und Anregungen

der Entwickler*innen.

Ganz im Sinne des Grenzen

überwindenden Handelns

wurden drei Projekte von unseren

Freunden von der Projektschmiede

Vorarlberg betreut,

vier andere Projekte und der

Gesamtablauf von unserem

Lindauer Team.

Die Projektgeber bekamen

viele Anregungen und Vernetzungs-Impulse,

die Entwickler

lernten teils neue Themenfelder

kennen, neue Leute und

waren erstaunt, wie wichtig ihr

Beitrag sein kann, ohne vom

Fach zu sein. Dies Alles geschah

in einem sehr wohlwollenden

und unterstützenden Miteinander.

Für die Teilnehmenden war

dann auch nachvollziehbar,

warum die vorherige Anmeldung

so wichtig ist. Das Projektwerftteam

strebt ein solches

Zahlen-Verhältnis zwischen

Projekten und Entwicklern

an, dass alle am Projekt-

Tisch aktiv dabei sein können

und ein lebendiger Austausch

stattfinden kann.

Auch für die nächste Projektwerft

wurden schon interessante

Projekte angemeldet,

zum Beispiel die schon lange

bestehende Initiative für ein

Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum

Lindau möchte der

Verwirklichung einen Schritt

näher kommen. Außerdem stehen

die Fragen „Wie wäre es,

Faires Handeln im Kleinen, wie

im Großen als Leitmotiv einer

Stadt zu entwickeln?“ und „Ist

es möglich die Freude und das

Feiern an Silvester in Lindau

auch ohne oder weniger Feuerwerkskörper

zu leben?“ an.

Wer weitere Ideen hat, kann

sich und sein Projekt per Mail

unter projektwerft@lindau.de

anmelden. Unter der gleichen

Adresse kann man auch den

Newsletter bestellen.

Christian Bandte

Kurzinfo:

Die nächste Projektwerft findet

am Donnerstag, 24.Januar 2019,

17.30 Uhr, in der Inselhalle statt.

Eine Anmeldung ist bevorzugt

per Email unter

projektwerft@lindau.de oder

telefonisch unter

0 83 82 / 9 18-1 02 möglich.


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

3

OB liest Geschichten in Lindauer Kindergärten

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit macht sich Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker mit ausgewählten Kinderbüchern

auf den Weg, um in Lindauer Kindergärten vorzulesen. Die Bücher sucht er gemeinsam mit seiner

Frau Ulrike aus, jeder Kindergarten bekommt ein eigenes Buch, das nach der Vorlesestunde natürlich im

Kindergarten bleibt. Für Dr. Ecker gehören diese Besuche in den Kindergärten, wie hier in der Villa Engel, zur

Adventszeit: „Ich habe früher schon meinen Kindern immer viel und gerne vorgelesen. Nachdem sie seit langem

zu groß sind um ihnen vorzulesen, freue ich mich sehr, dass ich die kleinen Lindauer mit einer Geschichte

im Gepäck besuchen darf.“

Text: pat /Foto: Stadt Lindau

Große Freude bei vorweihnachtlicher Bescherung

Tradition seit über 60 Jahren

Im Alten Rathaus fand die vorweihnachtliche

Kinderbescherung

der Stadt Lindau und ihrer

Sponsoren statt. Vor über 60

Jahren wurde diese Tradition

von der Besatzung des ehemaligen

Minensuchbootes

„Lindau“ der

Bundesmarine ins

Leben gerufen. Peter

Sternbeck, der

viele Jahre die Patenschaft

seitens

der Stadt Lindau

betreute, erzählte

den Kindern, wie es

zu diesem schönen

Brauch kam.

Der Querflötenspielkreis der

Musikschule, unter Leitung

von Christian Rudolf, sorgte

für stimmungsvolle musikalische

Umrahmung im festlich

geschmückten Rungesaal.

„Sie haben den Kindern eine

sehr große Freude gemacht“,

bedankte sich eine Mutter

beim Abschied.

Im Bild das Organisationsund

Sponsorenteam von links,

Udo Q uent meier

(Nachbarschaftshilfe),

Marion Miller

(Stadt Lindau), Peter

Sternbeck, Petra Ven

u t i ( N a c h b a r-

schaftshilfe) und

Rainer Hartmann

(Sparkasse Lindau),

nicht im Bild Matthias

Erk (Autohaus

Dreher). Marion Miller

AUF EIN

WORT

Zum Jahresbeginn 2019 habe

ich mich noch über eine besonders

positive Nachricht

freuen können: Für die Neukonzeption

des Stadtmuseums

im Cavazzen stellt der

Freistaat Bayern eine Fördersumme

von rund 2 Mio Euro

aus dem EFRE-Fonds bereit.

Die Geschichte der Stadt und

ihrer Bewohner in einem der

bedeutendsten barocken Bürgerhäuser

des Bodenseeraums

sichtbar und barrierefrei

erlebbar zu machen, bewerten

die Fördergeber als

wichtigen Beitrag zur Pflege

unserer kulturellen Identität.

Einen besseren Jahresauftakt

kann sich das Museum kaum

wünschen, tritt doch das

Projekt nun in seine zentrale

Phase ein: Die Kostenberechnung

liegt vor, und die Ar-

chitekten bereiten den Antrag

für die Baugenehmigung vor.

Die Sammlungsobjekte werden

verpackt und für den Umzug in

das neue Depot vorbereitet. Sobald

das Museum im Frühjahr

leer geräumt ist, können die Architekten

die Baumaßnahmen

in Angriff nehmen. Das Bauwerk

selbst bleibt das wichtigste

Exponat des Museums, und um

einen möglichst uneingeschränkten

Zugang zu ermöglichen,

wird das Erdgeschoss des

Cavazzen nach der Neueröffnung

für alle Besucherinnen

und Besucher kostenfrei erschließbar

sein und in die

Hausgeschichte einführen.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Die Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL) sind ein mo-dernes kommunales

Unternehmen, das neben der Betreuung der kompletten Freiflächeninfrastruktur

auch für die Stadtentwässerung der Stadt Lindau

(Bodensee) zuständig ist.

Zur Verstärkung des Teams suchen wir für unseren Eigenbetrieb „Gartenund

Tiefbaubetriebe Lindau“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Fachbereichsleiter Abwasserwirtschaft (m/w/d)

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung

Verfahrenstechnik/ Bauingenieurwesen/ Umwelttechnik, Schwerpunkt

Siedlungswasserwirtschaft oder ein vergleichbares Studium.

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung an die unten stehende Adresse

oder per E-Mail (Anhänge bitte ausschließlich im PDF-Format) an

personal@lindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 15. Februar 2019

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Stadt Lindau

(Bodensee)

Sternsinger überbringen den Jahressegen

Den ersten Besuch der Sternsinger-Aktion 2019 machten die Kinder der Insel-Pfarrei bei Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker in seinem Amtszimmer in der Stadtverwaltung. Gleich drei Gruppen haben heuer den

Segen überbracht. In diesem Jahr steht die weltweite Aktion unter dem Motto „Wir gehören zusammen in

Peru und weltweit“. Das Thema dokumentiert die Verbundenheit zu beeinträchtigten Kindern überall auf der

Welt. Das Dreikönigssingen ist weltweit die größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not

engagieren. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen

Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den gesammelten Spenden mehr als 1.500 Projekte

für Not leidende Kinder unterstützt werden. Auch Dr. Gerhard Ecker beteiligte sich an der diesjährigen Aktion

und bedankte sich bei den Sternsingern für den Besuch mit Getränken und Süßigkeiten. Foto/Text: pat

Die Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL) sind ein mo-dernes kommunales

Unternehmen, das neben der Betreuung der kompletten Freiflächeninfrastruktur

auch für die Stadtentwässerung der Stadt Lindau

(Bodensee) zuständig ist.

Zur Verstärkung des Teams suchen wir für unseren Eigenbetrieb „Gartenund

Tiefbaubetriebe Lindau“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Fachbereichsleiter Stadtgärtnerei (m/w/d)

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung

Landespflege /Landschaftsarchitektur /Landschaftsplanung oder ein

vergleichbares Studium.

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung an die unten stehende Adresse

oder per E-Mail (Anhänge bitte ausschließlich im PDF-Format) an

personal@lindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 15. Februar 2019

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108


4 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

i

Hochwasserschutz für Lindau

In Lindau kam es entlang der Oberreitnauer

Ach in den letzten Jahrzenten immer wieder

zu Überschwemmungen. Vor allem der Bereich

zwischen der Reutiner Straße und der

Bregenzer Straße war hiervon stets stark

betroffen.

i

Das Gesamtprojekt zum Hochwasserschutz

sieht einen geringfügigen Ausbau des Gewässers

und die Errichtung von Hochwasserrückhalteeinrichtungen

mit einem Gesamtrückhaltevolumen

von ca. 450.000 m3 vor.

Seit 2002 wird an den einzelnen Teilprojekten

geplant und gebaut. Die Hochwasserrückhaltebecken

Hugelitz (Volumen ca.

140.000 m3), Schlauenberg (Volumen ca.

72.500 m3), Streitelsfingen (Volumen ca.

36.000 m3), Dunkelbuch (Volumen ca.

91.000 m3) und Spitalmühle (Volumen ca.

55.000 m3) wurden bereits fertiggestellt und

bieten schon einen guten Schutz für die Lindauer

Bürger.

Ein Hochwasserrückhaltebecken besteht

im Wesentlichen aus einem Damm, welcher

in Ergänzung zum bestehenden Gelände

ein „Becken“ bildet. Hinzu kommt ein Auslassbauwerk

im unmittelbaren Gewässerbereich

zur Regulierung des Abflusses.

Ende November 2018 haben die Gartenund

Tiefbaubetriebe der Stadt Lindau mit

dem Bau des letzten zu errichtenden Hochwasserrückhaltebeckens

Oberreitnau, mit

einem geplanten Rückhaltevolumen von ca.

32.500 m3, begonnen. Die Arbeiten für die

Dammvorschüttung sollen bis etwa April

2019 abgeschlossen sein. Durch eine Liegezeit

der Dammvorschüttung von ca. 12 Monaten

können Bauwerksverformungen stark

reduziert und ein schadloser Bau des Auslassbauwerkes

erreicht werden. Die Gesamtkosten

ohne Grunderwerbskosten belaufen

sich auf ca. 1,3 Mio. €, wobei der Freistaat

Bayern die Maßnahme in Höhe von 50 %

fördert. Die Fertigstellung für das Hochwasserrückhaltebecken

Oberreitnau ist für Juli

2020 geplant.

Mit Fertigstellung des Hochwasserrückhaltebeckens

Oberreitnau ist das angestrebte

Rückhaltevolumen erreicht. Damit wird

ein wesentlicher Schutz vor Hochwasser

durch die Oberreitnauer Ach in Lindau geleistet.

Die GTL bemühen sich weiter um den

Hochwasserschutz in Lindau. Konkret stehen

Maßnahmen zum Schutz vor Seehochwasser

auf der Insel und zum Schutz vor

Überflutungen aus der Kanalisation an.

GTL

So wie das Hochwasserrückhaltebecken Streitelsfingen

wird in etwa das neue Hochwasserrückhaltebecken

in Oberreitnau aussehen.

Einmalige, kostenlose Aktion zur Beseitigung

der Christbäume am Montag, 14. Januar 2019

Grundsätzlich können Christbäume – ohne Baumschmuck – auch bei den bekannten Gartenabfall–Boxen

entsorgt werden.

Für die einmalige, kostenlose Aktion werden die Plätze zur Ablagerung der Christbäume mit

„Sammelstellen“ bezeichnet und befinden sich:

auf der Insel: Jahnturnhalle Richtung Kleiner See

in Schachen: Parkplatz bei Tennishalle (Wackerstraße)

in Aeschach: Schulhof – Schule Langenweg

in Hoyern: Feuerwache West (Hoyerbergstraße)

in Reutin: Wendeplatz Otto–Geßler–Straße

Schule Reutin

Buttlerhügel-Kreuzung Rickenbacher Straße/Heuriedweg

in Zech:

Max–Halbe–Weg (beim TSG–Vereinsheim)

in Oberreitnau: auf dem Parkplatz vor dem Freizeitzentrum

in Unterreitnau: vor der ehemaligen Schule

Foto: GTL

Da die Aktion an einem Tag durchgeführt werden soll, werden die Bürgerinnen und Bürger

gebeten, die Christbäume am Montag, den 14. Januar 2019 bis 8:00 Uhr an den genannten

Sammelstellen abzulegen.

Verpackungsmaterial, Christbaumschmuck und Sonstiges dürfen nicht an den o.g. Sammelstellen

abgelagert werden. Verpackungsmaterial (nur Papier und Kartonagen) können

über die Wertstoffinseln sowie bei dem Wertstoffhof in der Robert-Bosch-Straße entsorgt

werden.

GTL

Bekanntmachung

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 120

„Erweiterung Maria-Martha-Stift“,

– Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 28.11.2018 in öffentlicher Sitzung

den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 120 “Erweiterung Maria-Martha-Stift”

in der Fassung vom 05.06.2018 als Satzung beschlossen.

Dieser Beschluss wird hiermit nach § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches

(BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt

der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 120 „ Erweiterung Maria-Martha-Stift“

in Kraft. Der Bebauungsplan wird mit der Begründung sowie

der zusammenfassenden Erklärung vom Tag der Veröffentlichung dieser

Bekanntmachung an zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Jedermann

kann den Bebauungsplan mit der Begründung bei der Stadt Lindau (B)

einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. Möglichkeit hierzu

besteht während der Öffnungszeiten für den allgemeinen Besucherverkehr

bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt, in der Bregenzer Straße 8. Die

Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr

und zusätzlich am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Die der Planung

zugrunde liegenden Vorschriften (Gesetze, Verordnungen, Erlasse und

DIN-Vorschriften) können ebenfalls bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt,

zu den o.g. Öffnungszeiten eingesehen werden.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens-

und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die

Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

Stadt Lindau

(Bodensee)

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung

der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung

der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und

des Flächennutzungsplanes und

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes

schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung

oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht

worden sind.

Zusätzlich wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie

Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche

für die entsprechend §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile,

wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres,

in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des

Anspruchs herbeigeführt wird.

Lindau (B) den 02.01.2019

Stadt Lindau (B)

Gez. Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Zur Verstärkung des Teams suchen wir für unseren Eigenbetrieb „Garten-

und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL)“ im Fachbereich Abwasserwirtschaft

zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Vorarbeiter im Sachgebiet „Betrieb Klärwerk“

(m/w/d)

Die GTL sind ein Eigenbetrieb der Stadt Lindau mit den Hauptaufgaben

Planung, Bau, Unterhalt, Betrieb und Pflege der öffentlichen Grünflächenund

Tiefbauinfrastruktur der Stadt Lindau. Die GTL betreiben das städtische

Klärwerk mit 60.000 EW. Weitere Informationen finden Sie unter

www.gtl-lindau.de.

Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft

für Abwassertechnik oder engagierter Schlosser mit Erfahrungen im Klärwerksbetrieb

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung an die unten

stehende Adresse oder per E-Mail (Anhänge bitte ausschließlich im PDF-

Format) an personal@lindau.de. Bitte beachten Sie, dass Ihre sensiblen

Daten per E-Mail über einen standardisierten, aber technisch gesehen

unsicheren Weg versandt werden.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 25. Januar 2019

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

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Bekanntmachung:

Bebauungsplan Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“ sowie Änderung des

Flächennutzungsplanes für diesen Bereich

– frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (1) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 18.12.2018

in öffentlicher Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplan

Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“ in der Planfassung des

Entwurfs vom 18.12.2018 sowie die Änderung des

Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren gemäß

§ 8 Abs. 3 BauGB für diesen Bereich beschlossen. In

der Sitzung am 18.12.2018 wurde vom Stadtrat zudem

die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß

§ 3 Abs. 1 BauGB und die frühzeitige Beteiligung der

Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange

gemäß § 4 Abs. 1 BauGB zum Bauleitplanverfahren beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Bereits im Jahr 2012 wurde vom Stadtrat der Stadt

Lindau (B) der Beschluss gefasst, den motorisierten

Individualverkehr auf der Insel und im gesamten Stadtgebiet,

bei Gewährleistung der Erreichbarkeit der Insel

und unter Berücksichtigung der Themen Parkierungskonzept,

ÖPNV, Bahnhof, Inselhalle, Einzelhandel und

Gastronomie, zu reduzieren.

2013 hat sich die Stadt Lindau für die Gartenschau „Natur

in der Stadt“ beworben, wofür die Stadt Lindau den

Zuschlag bekommen hat.

Im Rahmen der Gartenschau sollen auf der Fläche des

Parkplatz West (Seeparkplatz), unter Aufgabe der KFZ-

Stellplätze, eine städtebauliche Ergänzung sowie neue

Freiräume entwickelt werden. Es sollen Bereiche für

den Aufenthalt, das Spielen und für das Erlebnis des

Sees entwickelt werden.

Die auf der Insel wegfallenden, jedoch dringend benötigten

KFZ-Stellplätze sollen auf der Fläche des bereits

bestehenden und als öffentlichen Parkplatz genutzten

Fläche am Karl-Bever-Platz verlagert werden. Hierzu

hat der Stadtrat den Beschluss gefasst, dass in Inselnähe

ca. 700 öffentliche Parkplätze errichtet werden

sollen.

Derzeit können auf dem bestehenden Parkplatz 254

Pkw´s abgestellt werden. Durch die Errichtung eines

mehrstöckigen Parkhauses kann dem Beschluss nachgekommen

werden und ca. 700 öffentliche Parkplätze

in Inselnähe entwickelt werden.

Der Flächennutzungsplan der Stadt Lindau (B) stellt

derzeit für den Bereich eine Fläche für den überörtlichen

Verkehr „Ruhender Verkehr“ sowie im Bereich der

Schindlerwiese eine Grünfläche „Parkanlage“ dar.

Für den südlichen Bereich des Plangebietes besteht ein

rechtsverbindlicher Bebauungsplan (BPlan Nr. 68 „Aeschacher

Ufer“). Der restliche Bereich des Geltungsbereiches

ist unbeplant und wird als Außenbereichsfläche

gemäß § 35 BauGB beurteilt.

Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplanes, ist

die Festsetzung zweier Sondergebiete sowie öffentlicher

Grünflächen mit Pflanzbindungen (Schindlerwiese)

vorgesehen.

Der Bebauungsplan wird gemäß § 30 Abs. 1 BauGB als

qualifizierter Bebauungsplan im Regelverfahren aufgestellt.

Die Änderung des Flächennutzungsplanes für

diesen Bereich erfolgt im Parallelverfahren gemäß § 8

Abs. 3 BauGB.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Das Plangebiet befindet sich in der Gemarkung Aeschach,

angrenzend an den Hasenweidweg, östlich der

Schindlerwiese. Der Planumgriff umfasst eine Fläche

von ca. 2,33 ha.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bauungsplans

Nr. 128 “Karl-Bever-Platz“ ist in der unten aufgeführten

Skizze dargestellt (unmaßstäblich)

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 128 „Karl-Bever-

Platz“ in der Fassung vom 18.12.2018 liegt gemeinsam

mit der Begründung zum Bebauungsplan ebenfalls in

der Fassung vom 18.12.2018, der artenschutzrechtlichen

Prüfung (Irg Umweltkonzept November 2018),

der Un-tersuchung zum Schall-Immissionsschutz (pm

akustik Beratende Ingenieure, 04.12.2018), der Verkehrsuntersuchung

(Besch und Partner KG, November

2018) sowie der Entwurf der Änderung des Flächennutzungsplanes

mit der Begründung in der Fassung vom

18.12.2018 in der Zeit vom

Montag, den 14.01.2019 bis

einschließlich Montag, den 04.02.2019

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße

8, Foyer, während der Öffnungszeiten, frühzeitig

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis

Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am

Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die Planunterlagen können auch im Internet,

auf der Homepage der Stadt Lindau (B), eingesehen

und heruntergeladen werden.

Stellungnahmen zu dem Entwurf des Bebauungsplanes

können während der Auslegungsfrist schriftlich oder

zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt der Stadt

Lindau (B) vorgebracht wer-den. Nicht fristgerecht abgegebene

Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung

über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Lindau (B), den 13.12.2018

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Freiwillige Feuerwehr Lindau (B)

Mitglieder- und Dienstversammlung der

Freiwilligen Feuerwehr Lindau (B) e.V.

am Montag, 28. Januar 2019 um 19.30 Uhr

in der Inselhalle

Hiermit werden alle Mitglieder des Vereins Freiwillige Feuerwehr Lindau

(B) e.V. zur ordentlichen Mitglieder- und Dienstversammlung am Montag,

28. Januar 2019 eingeladen.

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Totengedenken

3. Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung vom

29. Januar 2018

4. Bericht des Vorsitzenden

5. Kassenbericht

6. Bericht der Kassenprüfer

7. Entlastung des Vorstandes

8. Satzungsänderungen

a. Änderung des § 2 Abs. 2 Satz 4 der Satzung mit folgendem neuen

Wortlaut: Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken

des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen

begünstigt werden.

b. Änderung des § 12 Abs. 3 Satz 1 der Satzung mit folgendem neuen

Wortlaut: Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei

seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, unter Einhaltung

einer Frist von zwei Wochen durch Bekanntmachung in der

Bürgerzeitung einberufen.

c. Änderung des § 15 Satz 2 der Satzung mit folgendem neuen Wortlaut:

Bei Auflösung des Vereins, bei Entziehung oder Verlust seiner

Rechtsfähigkeit oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das

Vermögen des Vereins an die Stadt Lindau (B), die es unmittelbar und

ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke

zu verwenden hat.

9. Jahresbericht des Kommandanten

10. Grußworte

- des Oberbürgermeisters

- des Landrats

- des Kreisbrandrats

- der Gäste

11. Verpflichtung neu eingetretener Kameraden

12. Beförderungen, Ehrungen, Verabschiedungen aus dem aktiven Dienst

13. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

14. Schlusswort des Vorsitzenden

Anträge auf Behandlung weiterer Angelegenheiten sind bis spätestens eine

Woche vor der Versammlung beim Vorsitzenden schriftlich zu stellen.

Für die Freiwillige Feuerwehr Lindau (B) e.V.

Wolfgang Kuen (Vorsitzender)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ausbildung bei der Stadt Lindau (B)

zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d)

Du möchtest erleben wie eine Stadt funktioniert und welche Aufgaben sie

übernimmt. Dann komm zur Stadt Lindau (B). Wir bieten dir eine abwechslungsreiche

Ausbildung, in der du die unterschiedlichen Abteilungen kennenlernst.

Wenn du Interesse an unserer Ausbildung hast, dann sende uns bitte deine

Bewerbungsunterlagen an die Personal- und Organisationsabteilung,

gern auch per E-Mail (Anhänge im PDF-Format) an personal@lindau.de

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108


6 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Anmeldeverfahren für das Kinderbetreuungsjahr 2019/2020 in den Lindauer Kinderbetreuungseinrichtungen

Anmeldung bis 31.03.2019 möglich

In den städtischen, kirchlichen und freigemeinnützigen Kindertageseinrichtungen (Krippen, Kindergärten und Horten) können die Kinder für das kommende Kinderbetreuungsjahr 2019/2020

bis 31.03.2019 angemeldet werden. Wir bitten Sie darum, mit der jeweiligen Leiterin telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

Die Kindertageseinrichtungen sind wie folgt telefonisch erreichbar:

Einrichtung Leitung Stadtteil Plätze Telefon

Städt. Kindertageseinrichtung „Am Hoyerberg“

Städt. Kindertageseinrichtung „Villa Engel“

Städt. Kindertageseinrichtung „Arche Noah“

Ev. Diakonie Kinderhaus St. Stephan

Ev. Kindergarten St. Verena

Ev. Kindertagesstätte Christuskirche

Kath. Kindergarten Maria Ward

Kath. Kindergarten Bethlehem

Kath. Kindertagesstätte St. Ludwig

Kath. Kindergarten St. Maria

Kath. Kindergarten St. Johannes d. Täufer

Kath. Kindergarten Zur Hl. Familie

Wald- und Seekindergarten

Kleine Sonnenstrahlen e.V.

(waldorforientiert)

Tanner Kinderhaus

Johanniter Kinderhaus „Seezwerge“

Johanniter Kinderhaus „IdeenReich“

Patricia Hoch

Susanne Behrendt

Christa Röder

Silke Bennewitz

Heidrun Keitel

Karin Witzigmann

Angelika Bock

Ulrike Brugger

Carmen Beck-Grad

Corinna Zillgith

Ursula Kind

Kristina Schubnell

Eva-Maria Löhr

Dietlinde Ehrlichmann

Roswitha Scheifler

Toska Linse

Tina Scheifler

Hoyren

Aeschach

Reutin

Insel

Reutin

Aeschach

Insel

Reutin

Aeschach

Zech

Schachen/Bodolz

Oberreitnau

Reutin

Aeschach

Reutin

Schachen

Reutin

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

Kindergarten + Krippe

miniMaxi e.V. Familienzentrum Elisabeth Stoffers Reutin Krippe 3897

AWO Kinderhaus „Villa Kunterbunt“

AWO-Inselhort

Heiko Enderle

Mirjam Schilling

Aeschach

Insel

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Schülerhort + Kindergarten

Schülerhort

25734

6524

977156

2732615

78960

5175

5818

6556

22051

97111

5617

22987

0174-7735662

275079

272186

5043476

9768518

21536

2601594

Lindau (B), den 12.01.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister

Bekanntmachung:

über die Eintragung für das Volksbegehren „Rettet die Bienen!“

von 31. Januar bis 13. Februar 2019

1. Die Stadt Lindau (Bodensee) bildet einen Eintragungsbezirk.

Der Eintragungsraum befindet sich:

Stadtverwaltung Lindau (Bodensee),

Bürgerbüro, Zi. Nr. 12.0.01, Bregenzer Straße 12

Der Eintragungsraum ist barrierefrei.

Es bestehen folgende Eintragungsmöglichkeiten:

Donnerstag, 31. Januar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Freitag, 01. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr

Samstag, 02. Februar:

10.00 – 12.00 Uhr

Montag, 04. Februar:

08.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Dienstag, 05. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch, 06. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 20.00 Uhr

Donnerstag, 07. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Freitag, 08. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr

Montag, 11. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Dienstag, 12. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch, 13. Februar:

08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 17.30 Uhr

2. Jeder/Jede Stimmberechtigte kann sich nur in einem

Eintragungsraum des Eintragungsbezirks eintragen,

in dessen Wählerverzeichnis er/sie geführt wird. Die

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Stimmberechtigten haben ihren Personalausweis

oder Reisepass zur Eintragung mitzubringen.

3. Stimmberechtigte, die einen Eintragungsschein besitzen,

können sich unter Vorlage ihres Personalausweises

oder Reisepasses in die Eintragungsliste eines

beliebigen Eintragungsraums in Bayern eintragen.

4. Jeder/Jede Stimmberechtigte kann sein/ihr Stimmrecht

nur einmal und nur persönlich ausüben. Stellvertretung

ist unzulässig; es besteht keine Möglichkeit,

die Eintragung brieflich zu erklären. Die

Eintragung kann nicht zurückgenommen werden.

5. Wer sich unbefugt einträgt oder sonst ein unrichtiges

Ergebnis des Volksbegehrens herbeiführt oder

das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis

zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; der Versuch

ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 in Verbindung

mit § 108d des Strafgesetzbuchs).

6. Die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

des Innern und für Integration vom 13. November

2018 nach Art. 65 LWG, die u.a. den Gegenstand

des Volksbegehrens enthält, wurde im Staatsanzeiger

Nr. 46 vom 16. November 2018 veröffentlicht. Diese

Bekanntmachung ist in der Stadtverwaltung Lindau

(Bodensee), Bürgerbüro, Bregenzer Straße 12, Zi.

Nr. 12.0.01, während der allgemeinen Öffnungszeiten

niedergelegt und kann dort eingesehen werden.

Lindau (B), den 13.12.2018

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Hundesteuer

Die Stadt Lindau (B) weist darauf hin, dass sämtliche Hunde, die im Stadtgebiet

Lindau (B) gehalten werden und über vier Monate alt sind, bei der

Stadt zur Sicherung der Hundesteuer angemeldet werden müssen. Anmeldepflichtig

ist der Halter des Hundes.

Anmeldungen nimmt die Steuerabteilung (Stadtverwaltung – Bregenzer

Straße 4 – Zimmer 4.1.09, Telefon 918-207) entgegen. Die Anmeldeverpflichtung

entfällt für Hundebesitzer, die für ihren Hund bereits im abgelaufenen

Jahr Hundesteuer in Lindau (B) entrichteten.

Wenn ein über vier Monate alter Hund getötet wird oder verendet, muss ihn

der bisherige Halter bei der Steuerabteilung abmelden. Das ausgehändigte

Steuerzeichen ist zurückzugeben.

Wechselt ein Hund den Halter, so hat der bisherige Halter bei der Abmeldung

Name und Wohnung des neuen Halters anzugeben. Dasselbe gilt,

wenn ein über vier Monate alter Hund künftig in einer anderen Gemeinde

gehalten wird.

Lindau (B), den 12.01.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Das Bürgerbüro der Stadt Lindau (B) bleibt von Freitag, 08.02.2019 bis

einschließlich Mittwoch, 13.02.2019 wegen einer Programmumstellung

geschlossen. Eintragungen für das Volksbegehren „Artenvielfalt & Naturschönheit

in Bayern“ (Kurzbezeichnung: „Rettet die Bienen!“) sind möglich.

Lindau (B), 14.12.2018

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

7

Europa

Verkehrssimulation

Endlich Winter...

Baugenossenschaften

In 2019 werden...

gute Nachrichten

für

Lindau, auf

dem vergangenen

Bundesparteitag

der

Freien Wähler

wurde Ulrike

FW

Müller MdEP

A. Reich zur Spitzenkandidatin

für

die Europawahl 2019 gewählt.

Dies freut uns in mehrfacher

Hinsicht, Ulrike kommt aus unserem

Bezirk, sie wird durch die

FW Lindau unterstützt und sie

steht seit Jahren für ein Europa

der Regionen ein. Gerade in den

schwierigen europäischen Zeiten

mit radikalen und populistischen

Strömungen ist es erfreulich

wenn eine Kandidatin für

ergebnisorientierte, verständliche

Politik, menschliche und

europäische Werte einsteht.

Herzlichen Glückwunsch!!!

BU

R. Freiberg

Eine Verlagerung

der Zufahrt/Ausfahrt/

Anlieferung

Lindaupark

ausschließlich

über die Kemptener

Str. verschärft

die Verkehrsproblematik.

Eine

Ampellösung führt zu Rückstaus

in den Kreisverkehr. Die Erschließung

des Lindauparks muss auch

weiterhin von beiden Seiten erfolgen.

Bei der Alternative Kreisverkehr

statt Ampel müssen auch

die Grundstücksflächen der Antragsteller

mit einbezogen werden.

Die Regierung von Schwaben

fordert, dass die ausreichende

Leistungsfähigkeit des Kreisverkehres/Berliner

Platz mit ganzem

Umfeld durch eine Verkehrssimulation

(KFZ, Fußgänger, Radlern)

nachgewiesen wird.

CSU

T. Hummler

... und es

schneit und

schneit und

schneite. Zum

Leidwesen

vieler Lindauer,

die in den

letzten Tagen

aufgrund des

Schneechaos

nur schwer

vorwärtskamen und zur Freude

vieler Schüler, die sich über längere

Ferien freuen konnten. Die

Mitarbeiter der GTL/FF/THW/

BRK waren viele Stunden im

Einsatz um die Straßen und Wege

frei zu bekommen - dafür ein

herzliches Dankeschön. Trotzdem

ist noch einiges zu optimieren

und wir werden mit den

Verantwortlichen die Problempunkte

ansprechen. Seien Sie im

neuen Jahr 2019 zuversichtlich.

Das Gemeinwohl steht für die

CSU an erster Stelle.

BL

S. Them

Eine Gesellschaft,

in der

Immobilienblasen

und Eigenheimschulden

usus sind,

aber über

Wohnungsnot

geklagt wird

und Wuchermieten

die Existenz

bedrohen, braucht Alternativen.

Für eine Genossenschaft ist

Wohnen kein Renditeobjekt, sondern

Allgemeingut. Regulation

und offensive Bodenpolitik – Kauf

statt Verkauf von Grundstücken –

sind von Seiten der Städte gefragt.

Genossenschaften stehen u.a. für

ökologisches Wohnen und Offenheit

für neue Wohnformen. Dann

können sich alle das Wohnen in

der Stadt leisten. Und wer sich

hier keine Sorgen machen muss,

wird der Gesellschaft ein Vielfaches

zurückgeben können.

FDP

U. Jöckel

die Pläne für

ein Parkhaus

am Karl Bever

Platz und die

Unterführung

der Eisenbahn

in der Bregenzer

Straße fertiggestellt.

Vielleicht auch

die Überlegungen

und Planungen für die „finale“

Verkehrs-Lösung am Berliner

Platz und für den neuen „Reutin-

Bahnhof“ abgeschlossen? Vielleicht

als eine 1a-Vorbereitung

für einen dortigen städtebaulichen

Wettbewerb in 2020?

Der Straßenverkehr wird vorerst

nicht weniger, aber das Radfahreraufkommen

wird mehr! Deshalb

müssten perfekte Lösungen

und geeignete Alternativen gesucht

werden. Verkehrssimulationen

werden die Eignung überprüfen

und bestätigen.

Kreisverkehr

FB

G. Brombeiß

Am Berliner

Platze stehen

große Veränderungen

an.

Der neue

Bahnhof, der

Lindaupark

und das ehemalige

Cofely-

Gelände. Begleitend

ist

darauf zu achten, dass die Anbindung

der Rickenbacher Straße erhalten

bleibt. Aus gutem Grund

hatte der Stadtrat die Vorgabe gemacht,

das Cofely-Gelände über

einen Kreisverkehr anzubinden.

Auch bei der Festlegung der provisorischen

Verkehrsführung am

Berliner Platz wurde die Wendemöglichkeit

in der Kemptener

Straße vorausgesetzt. Die im Dezember

vorgelegte Planung ignorierte

jedoch diese Vorgabe. Die

Ablehnung durch den Stadtrat

war somit nur konsequent.

Zweiradstellplätze

LI

T. Ball

Die LI hat seinerzeit

den

Wegfall der

Motorradstellplätze

an der

Stadtmauer

bedauert.

Da der stattdessen

ausgewiesene

Standort am

Sina-Kinkelin-Platz nunmehr

aus Lärmschutzgründen entfällt,

brauchen wir zeitnah und

ausreichend Ersatz für Lindauer

und Gäste, die mit Motorrad

und Roller anstelle des Autos

unterwegs sind.

Der Randstreifen vor dem Parkhaus,

wie ihn die FB bereits

vorgeschlagen hat, scheint uns

bestens geeignet.

Die Lindau Initiative wünscht

allen ein gutes Neues Jahr!

Danke

JA

J. Sommerweiß

Das erste große

Ereignis in

Lindau im

neuen Jahr

kam von oben:

Schneefall.

Lobenswert ist

dabei die Unterstützungsbereitschaft

vieler Bürger.

Sei es beispielsweise gemeinschaftliches

Schneeschippen

oder die Hilfe bei steckengebliebenen

Autos. Nehmen wir diesen

positiven Gedanken des Zusammenhalts

weiter mit in das Jahr

und hören wir auf nicht-konstruktive

Kritik zu üben. Viele

Einsatzkräfte waren Tag und

Nacht unterwegs, um die außergewöhnliche

Gefahrensituation

einzudämmen. Ein großes Dankeschön

an die GTL, das BRK,

das THW und die Feuerwehr für

ihren unermüdlichen Einsatz!

VORSORGEMAPPE

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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LINDAUER

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Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

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· GEWINNSPIEL

8 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

GESCHÄFTSLEBEN

Vortrag zum

Thema „Respekt“

Respekt ist der Sauerstoff

unter den sozialen Elementen:

Für das soziale Überleben

unverzichtbar, aber

nicht selbstverständlich in

der Atmosphäre. Respekt

setzt unglaublich viel Energie

frei: Er macht Unternehmen

erfolgreicher und

Menschen nachweislich

gesünder. Auf der anderen

Seite mangelt es oftmals an

Respekt. Wie passt das zusammen?

Warum verhalten

sich Menschen respektlos?

Was sind typische Respektlosigkeiten

des Alltags und

wie vermeidet man diese?

Das und vieles mehr erfahren

(nur geladene) Teilnehmer

in einem Vortrag von

einem der besten Rhetoriker

im deutschsprachigen Raum,

René Borbonus: „Respekt!

Ansehen gewinnen bei

Freund und Feind“.

Er weilt auf Einladung der

Wirtschaftsjunioren Lindau-

Westallgäu am 5. Februar ab

18.30 Uhr im Stadttheater

Lindau. Die BZ verlost Plätze

für den Vortrag. Bewerbungen

für die Freikarten richten

Sie bitte bis spätestens

19. Januar 2019 unter dem Betreff

„Respekt“ per E-Mail an:

gewinnspiel@bz-lindau.de

BZ

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Die Riedenburg lädt ein

Am Samstag, 26. Januar

2019, gibt es wieder etwas

zu erleben in der Riedenburg:

„Schule goes public“.

Die Schulen Riedenburg des

Ordens Sacré Coeur, eine

Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht,

Arlbergstr. 88-96

in Bregenz, öffnen von 8 bis

12.35 Uhr ihre Tore.

Jeder, der möchte, kann sich

an diesem „Tag der offenen

Tür“ ein Bild machen, wie

Schule in der Riedenburg in

Bregenz funktioniert: live und

im Unterricht. Eine besondere

Neuerung hat die Riedenburg

in diesem Schuljahr

umgesetzt: Seit September

besuchen elf Burschen eine

erste Klasse der Unterstufe

des Gymnasiums.

Die Riedenburg ist ein Schulcampus

mit mehreren Schulen:

einer Volksschule, einer gymnasialen

Langform und einer

HLW. Komplettiert wird das

Angebot durch ein Internat

und eine Tagesheimschule.

Details erfahren Interessierte

am Tag der offenen Tür, erleben

Unterricht live, können

Lehrern und Schülern Fragen

stellen und den Schulalltag

kennen lernen. BZ-Foto: Riedenburg

Lindauer Dornier-Azubis in den USA

Bereits seit über zehn Jahren

bietet die Lindauer Dornier

den Auszubildenden im

Rahmen eines dreiwöchigen

bilateralen Entsendungsprogrammes

die Gelegenheit, in

norwegischen Partnerfirmen

mitzuwirken. Vor dem Hintergrund

einer zunehmenden

Internationalisierung und

eines zukunftsgefährdenden

Nachwuchsmangels in der

amerikanischen Textilindustrie

hat das Lindauer Unternehmen

nun erstmals zwei Auszubildende

an den Standort der

Tochtergesellschaft nach

Charlotte, North Carolina, in

die USA geschickt. „Ich würde

jederzeit wieder teilnehmen“,

darüber sind sich Industriemechaniker

Luca Martin und

Mechatroniker Nico Haas einig.

Der unter dem Titel „Ausbildung

Weltweit“ von der Nationalen

Agentur beim Bundesinstitut

für Berufsbildung (NABIBB)

geförderte Austausch in die

USA hat zum Ziel, die sprachliche

und interkulturelle Kompetenz

der Auszubildenden zu

stärken. „In einer internationalen

Arbeitswelt benötigen

wir Facharbeiter, die offen

sind für andere Kulturen und

Arbeitsprozesse“, sagt Martin

Kaeß, Ausbildungsleiter für

technische Berufe bei der

Lindauer Dornier. So erhielten

die Auszubildenden während

ihres Aufenthalts Einblicke in

verschiedene Firmen und unterstützten

erfahrene Monteure

beim Service sowie bei der Installation

von Webmaschinen

und Folienreckanlagen aus

dem Hause Dornier. Schulungen

im Trainingscenter der American

Dornier rundeten das

Programm ab. Durch diesen

Synergieeffekt profitieren

nicht nur die teilnehmenden

Azubis, vielmehr auch die eingebundenen

Schnittstellen und

Fachabteilungen in Lindau.

Im Bild: Luca Martin und Nico

Haas vor dem Bank of America

Stadium. BZ-Foto: Lindauer Dornier

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Ab 2019 haben wir im

Brockenhaus Leiblachtal

montags wegen

Waren-Aufbereitung geschlossen.

UNSERE NEUEN ÖFFNUNGSZEITEN:

MO geschlossen wegen

Waren-Aufbereitung

DI - FR 9.00 - 12.00 Uhr und

14.00 - 18.00 Uhr

SA 9.00 - 12.00 Uhr

Brockenhaus Leiblachtal

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GESCHÄFTSLEBEN 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

9

EXPERTEN-

TIPP

Berichte über Finanz-Skandale

und Betrügereien im großen

Stile, wo Anleger um ihr Geld

gebracht werden, kann man

nahezu täglich in der Presse

lesen. Erst kürzlich berichtete

die örtliche Tageszeitung von

einem Finanzberater, der über

eine Million Euro seiner

Kunden und Freunde veruntreut

hat. Der ehemalige

Bankangestellte hatte sich

über Jahrzehnte das Vertrauen

seiner Kunden erworben, das

er später missbrauchte und sie

in den finanziellen Ruin trieb.

Mit dem Vertrauen ist das so

eine Sache – vor allem in der

Finanz-Industrie, wo es meiner

Erfahrung nach mehr schwarze

als weiße Schafe gibt.

Menschen suchen händeringend

nach Orientierung und

Sicherheit im Dschungel der

Möglichkeiten und sind auf

die Kompetenz und Ehrlichkeit

ihrer Berater angewiesen.

Das gilt für alle persönlichen

Bereiche.

Anleger sollten stets kritisch

bleiben und immer das

Kleingedruckte lesen! Wenn

dort z.B. steht „Totalverlust

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Vorsicht – Finanzberatung

möglich“, keinesfalls investieren!

Und niemals „blind“ vertrauen – so

bequem und schön das auch wäre!

Ganz vor krimineller Energie ist

man zwar nie geschützt, aber mit

Beachtung einiger wichtiger Punkte

lassen sich die größten Schäden

vermeiden. Denn Vertrauen ist

gut – Kontrolle und Information

sind besser!

Merkmale von guten, seriösen,

kompetenten und ehrlichen

Finanzberatern:

1. Es werden nur frei handelbare

Produkte vermittelt (Aktien, Fonds,

ETFs, Versicherungspolicen).

2. Es werden keine geschlossenen

Beteiligungen vermittelt.

3. Es werden keine Zertifikate,

Optionsscheine, Krypto-/Bitcoinoder

sonstige exotische Anlagen

vermittelt.

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Freie Sachverständige

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und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

4. Es herrscht vollkommene Transparenz

bei Kosten, Lagerstellen,

Gesellschaften.

5. Es wird gründlich über Risiken

aufgeklärt.

6. Es werden keine Produkte

vermittelt, bei denen Totalverlust

möglich sein kann.

7. Es wird niemals eine Blanko-

Vollmacht für den Zugriff auf das

Kundengeld verlangt.

8. Zugriff auf das Kundenvermögen

hat ausschließlich der Anleger

selbst.

Ich bin Freie Sachverständige für

Kapitalanlagen und Altersvorsorge

in Lindau. Ich stehe für Klarheit

und Orientierung in Sachen Geld.

Mit einer neuen Ethik in der

Finanzberatung schützen wir

unsere Kunden vor Fehlentscheidungen.

Transparenz, Fairness,

Rendite und Vertrauen schaffen

Zufriedenheit.

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Spenden für drei Vereine

Sparkasse Stiftergemeinschaft fördert dieses Mal Bienenzüchter

Mit den Erträgen aus der Stiftergemeinschaft

der Sparkasse werden

gemeinnützige Projekte in der

Region gefördert. In diesem Jahr

wurden insgesamt 3.070 Euro

übergeben. Der Fokus lag auf der

Förderung von Bienenzuchtvereinen,

die einen wichtigen Beitrag

zum Erhalt von Umwelt und Natur

leisten.

Neben dem Kreisverband Imker

Unterallgäu und dem Bienenzuchtverein

Memmingen

wurde auch der Kreisverband

Imker Lindau-Westallgäu mit

einer Spende bedacht. Er fördert

seit Jahren Jung-Imker.

Dies will der Verein im kommenden

Jahr vor allem durch

Seminare und Info-Veranstaltungen

in der Bevölkerung

weiterführen. Daraus wurden

bisher schon einige neue

Imker im Kreis Lindau und

den Ortsvereinen Lindenberg-

Scheidegg, Heimenkirch und

Maierhöfen gewonnen. BZ

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ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe 26. Januar 2019

ist am Freitag, 18. Januar.


10 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

WISSENSWERTES

Mittagsbüffet

Auch während der Saisonpause

jetzt im Januar und Februar

bietet das Restaurant „Strandhaus“

in der Fraunhoferstr. 20

(vor dem Eingang zum Park

Camping am See in Lindau-

Zech) werktäglich ein Mittagsbüffet

an.

Hier wird aus regionalen

Zutaten alles frisch gekocht,

auf Fertigprodukte wird gänzlich

verzichtet.

Es gibt immer eine Tagessuppe

und verschiedene Salate sowie

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und ein vegetarisches Gericht

mit Beilagen.

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Fischgericht.

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Das Angebot gibt es von

Montag bis Freitag von 12 bis

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14 Uhr. Abends und an den

Wochenenden ist das Restaurant

„Strandhaus“ von Jasmin

Schwabe-Winter und Klaus

Winter im Januar und Februar

geschlossen.

Den wöchentlichen Mittagsbüffet-Speiseplan

finden Interessenten

unter:

www.strandhaus.li oder auf der

Facebook-Seite des Restaurants.

BZ-Fotos: Winter

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'19

25. – 27. Januar

Oberschwabenhalle

Ravensburg

Coaching in Beruf und Alltag

Coaching, die Unterstützung

und professionelle Begleitung

in Beruf und Alltag, verbreitet

sich immer weiter. Für etwa

drei Viertel aller Top-Unternehmen

und zunehmend auch

im sozialen Bereich ist Coaching

ein wichtiger Bestandteil der

Personalentwicklung.

Was ursprünglich vor allem zur

Unterstützung von Führungskräften

im Blick war, ist längst

auch in Kindertagesstätten,

Kliniken, bei öffentlichen Trägern

und in Behörden angekommen.

Und auch die Nutzerquote

von „Privatkunden“

steigt rasant: Neue Lebenskonzepte

und -strukturen bei

gleichzeitig steigenden Anforderungen

durch ständige

und schnelle Veränderungen

erhöhen den Bedarf an Begleitung

„von außen“. Traditionelle

Bindungen und Normen

werden schwächer, so dass

es Aufgabe des Einzelnen ist,

seinen eigenen Weg zu finden

und zu gehen.

Das Konzept der neuen Ausbildung

zum Psychologischen

Coach an der Paracelsus-

Schule Lindau erfüllt mit

einem aufwändigen Curriculum

von deutlich über 300

Unterrichtseinheiten in etwa

eineinhalb Jahren höchste Qualitäts-Standards,

wie sie zum

Beispiel von den Berufsverbänden

angelegt werden, weiß

Studienleiterin Erika Amon.

Das Dozententeam um Dipl.

Coach (CTAS) Frank Seifert

vermittelt ganzheitliche

Coaching-Kompetenz in drei

Kernbereichen:

◻ Einzigartig ist der hohe

Anteil an psychologischem

Fachwissen, der sich an der

seit Jahrzehnten bewährten

Ausbildung zum/zur Psychologischen

Berater/-in und

Heilpraktiker/-in für Psychotherapie

orientiert.

◻ Breiten Raum gibt es für die

stimmige eigene persönliche

Entwicklung und die Ausprägung

einer reflektierten und

angemessenen Haltung in der

Coach-Rolle.

◻ Und schließlich ist Ziel des

Ausbildungskonzeptes eine

Handlungskompetenz, die in

die Lage versetzt, mit einem

breiten Mix an Methoden und

Techniken Veränderungsprozesse

im beruflichen und persönlichen

Umfeld zu begleiten.

BZ-Foto: Paracelsusschule Lindau

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Wir suchen weitere

Unterstützung für folgende

Fachbereiche:

• Werkzeug, Maschinen

• Baustoffe, Sanitär

• Elektro, Garten

• Lager

• Kasse

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben,

senden Sie Ihre Bewerbung

bitte schriftlich per Post

oder Mail an folgende Adresse:

OBI-Heimwerkermarkt GmbH & Co. KG

Bregenzerstr. 105, 88131 Lindau

oder per Mail:

christian.weissinger@obi.de

Frühstücksbuffet

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

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9. März 2019

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12. bis 26.01.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 12.01.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, David Helbock‘s Random/

Control, Pianoplayer‘s Hits, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

22.30 Uhr, Delikat feiern , DJs Mabi,

Matzer u. Gianni, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

15-16 Uhr, Wacker im Krieg. Erfahrungen

eines Künstlers , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Gotthold Ephraim Lessing:

Miss Sara Sampson , Inszenierung: Tobias

Wellemeyer, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Klangentspannung und

Klangreise , vom Alltag abschalten und neue

Kraft tanken, dicke Unterlage, Decke und

Kissen mitbringen, Festhalle, Mehrzweckraum

1. OG (Seiteneingang), Hauptstr. 39

19.30 Uhr, Alois Gscheidle: Wo ganga mr

na? , schwäbisches Kabarett zum Anfassen,

Festhalle, Hauptstr. 39

LINDENBERG

19 Uhr, Neujahrskonzert , mit dem

Westallgäuer Kammerorchester, Löwensaal

Lindenberg, Löwenstr. 3, VVK Kultfabrik Lindenberg

0 83 81 / 9 28 43 10

Sonntag, 13.01.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Schafskopf Stadtmeisterschaft ,

zweiter Spieltag, Weinstube Reutin,

Kemptener Str. 45

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

17 Uhr, Indien – Auf den Spuren der Liebe ,

Christina Franzisket und Nagender

Chhikara, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

BREGENZ

15-16 Uhr, vorarlberg. ein making-of ,

wie war das früher? Oder war es vielleicht

ganz anders?, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Oliver Twist , nach dem Roman

von Charles Dickens, Familienstück zur

Weihnachtszeit, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

10-14 Uhr, Sonntagsbrunch , Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Montag, 14.01.2019

LINDAU

14.05 Uhr, Kneipp-Verein Lindau ,

kleine Nachmittagswanderung im Stadtbusbereich,

ZUP- Zentraler Umsteigepunkt,

Anheggerstr.

19.30 Uhr, Verein für Garten- und

Landespflege , Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

NONNENHORN

19.30 Uhr, Gemeinderat , Sitzung, Rathaus,

Conrad-Forster-Str. 9

Dienstag, 15.01.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

15.30 Uhr, Mama Muh fährt Schlitten ,

Bilderbuchkino, Stadtbücherei, Lesezelt,

Maximilianstr. 52

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

19 Uhr, Staatliche Fach – und Berufsoberschule

, Informationstag über die

Ausbildungsrichtungen Gestaltung,

Sozialwesen, Wirtschaft und Technik,

Fach- und Berufsoberschule, Achstr. 13

20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus – The

Great Wall , Chinesischer Nationalcircus,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

20 Uhr, Infoabend , Freie Schule, Uferweg 5

20 Uhr, Politfilm: Free lunch Society , Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

SIGMARSZELL

19.30 Uhr, Gemeinderat , Sitzung, Rathaus,

Sitzungsraum, Hauptstr. 28

Mittwoch, 16.01.2019

LINDAU

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

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19.00 Uhr, Berufsoberschule , Informationstag

über die Ausbildungsrichtungen

Wirtschaft und Technik, Fach- und

Berufsoberschule, Achstr. 13

20 Uhr, Moscow State Ballett – Schwanensee

– Wintertournee 2018-2019 , Moscow

State Ballett, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

BODOLZ

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde , bei

Bürgermeister Christian Ruh, Rathaus,

Rathausstr. 20

KRESSBRONN

19-21.15 Uhr, Adler, Rose, Hirsch u. Co. –

wie Gasthäuser zu ihren Namen kamen

Vortrag in oberschwäbischer Mundart,

Bahnhof, Lesesaal, Nonnenbacher Weg 30






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16.01. bis 30.01.2019

VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 17.01.2019

LINDAU

8.30 Uhr, Haushaltsausschuss

Sitzung, Landratsamt, Zimmer 332,

Bregenzer Str. 35

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Das Original , Württembergische

Landesbühne Esslingen und Theater in

Kempten, Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

18-19 Uhr, Wacker im Krieg. Erfahrungen

eines Künstlers , Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz

1

19-20.15 Uhr, Film: Mit Wacker ins Kino –

Panzerkreuzer Potemkin , Stummfilm

Sowjetunion, 1925, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

WASSERBURG

18-21 Uhr, Kochkurs , mit Thilo Kohler,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 18.01.2019

LINDAU

8.30 Uhr, Haushaltsausschuss , Sitzung,

Landratsamt, Zimmer 332, Bregenzer Str. 35

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kasernweg 5

BREGENZ

17-18.30 Uhr, Unbekannter Nachbar –

300 Jahre Fürstentum Liechtenstein , freitags

um 5 – Landesgeschichte im Gespräch,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

Samstag, 19.01.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

22.30 Uhr, Candy Clubbing , mit DJ Popolectric,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15-16 Uhr, Das vorarlberg museum

auf einen Blick , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

Sonntag, 20.01.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Schafskopf Stadtmeisterschaft

dritter Spieltag mit Siegerehrung,

Gasthof Rebstock, Kirchgasse 2

18 Uhr, EV Lindau – Selber Wölfe ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

18 Uhr, Südafrika – das Abenteuer ,

Michael Fleck, Blickfang, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

BREGENZ

15-16 Uhr, Wacker im Krieg. Erfahrungen

eines Künstlers , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

Dienstag, 22.01.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

18 Uhr, Sick Of It All, Ignite, Walls Of

Jericho, Booze u. Glory, Municipal Waste,

Siberian Meat Grinder, Take Offense , Hardcore,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

18.30 Uhr, Kulinarische Weinprobe ,

Weingut Borgo Turrito stellt seine Wein vor

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19.30 Uhr, Wunschkinder , von Lutz Hübner

und Sarah Nemitz, Stadttheater,

Fischergasse 37

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 23.01.2019

LINDAU

20 Uhr, Amnesty International ,

Gruppentreffen, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Michl Müller: Müller … nicht

Shakespeare! , Comedy, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

Donnerstag, 24.01.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

13.30-16.50 Uhr, Projektschmiede ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

18-19.15 Uhr, MuZen – Meditieren im

Museum , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Wiener Symphoniker:

Meisterkonzert , Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

Freitag, 25.01.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kasernweg 5

17 Uhr, Die Schneekönigin – Das Musical ,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

19.30 Uhr, Gitarrentage Lindau , klassisches

Gitarrenkonzert bei Kerzenschein mit Klaus

Wladar, Gitarre, Eröffnungskonzert,

Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

BREGENZ

19 Uhr, Gildenball , Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Golden Ace – Magie u. Dinner ,

Restaurant Max und Moritz, Weinbichl 6

WASSERBURG

17.30 Uhr, Narrenbaumstellen , Wasserburger

Feuerhexen, Lindenplatz

20 Uhr, Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle

, Sumserhalle, Reutener Str. 12

Samstag, 26.01.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Jazzkeller , Norbert Dehmke‘s

„Special Choice“ My New Standard, Jazzkeller

im Zecher, Bregenzer-Str. 146

22.30 Uhr, Bravo Hits Party , Hits der 90er u.

2000er, Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

8-12.35 Uhr, Tag der offenen Tür , Schulen

Riedenburg, Sacré Coeur-Riedenburg,

Arlbergstr. 88 - 96

15-16 Uhr, Wacker im Krieg. Erfahrungen

eines Künstlers , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

WASSERBURG

14.11 Uhr, Narrensprung , Wasserburger

Feuerhexen, Wasserburg

Sonntag, 27.01.2019

LINDAU

10 Uhr, Kinderkleider- und Babyflohmarkt ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

18 Uhr, EV Lindau - Eisbären Regensburg ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

Montag, 28.01.2019

LINDAU

18.30 Uhr, Brennereiführung , mit

Verkostung, Obstbaubetrieb Hof

Schöngarten, Schöngartenstr. 18

Dienstag, 29.01.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

BREGENZ

20 Uhr, Kaya Yanar: Ausrasten! für Anfänger,

Festspielhaus, Großer Saal, Platz der

Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 30.01.2019

LINDAU

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

19.30 Uhr, Kunst , Komödie für drei Schauspieler

von Yasmina Reza, Stadttheater,

Fischergasse 37

Anzeige

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Cramergasse 8

88131 Lindau

Telefon 08382 - 51 70

und

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Telefon 08382 - 25 0 79

Jedes Brillengestell ist etwas Besonderes.

In Berlin entworfen und in Koblenz endgefertigt,

vereint COBLENS handwerkliche Verarbeitung

in Manufaktur-Qualität mit individuellen und

langlebigen Bauteilen aus Titan.

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und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Telefon 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN 31.01. bis 09.02.2019

BZ Fasnachtskalender 2019

BZ-Service: Jetzt Veranstaltungen melden

Liebe Närrinnen und Narren, wenn

Sie wieder die Möglichkeit nutzen

möchten, Ihre Termine in der 5. Jahreszeit

einem möglichst großen Publikum

bekannt zu geben, dann melden

Sie uns Ihre Veranstaltungen bis

spätestens zum 16. Januar 2019.

Die BZ erscheint in Lindau und Umgebung

in einer unschlagbar hohen

Auflage von 16.500 Stück. Wenn Sie

dieses Angebot nicht nutzen, dann

Donnerstag, 31.01.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

12.15-13.15 Uhr, Movie Theater -

Filmmusik und Opernklassiker für Celli ,

Konzert am Mittag, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19-20.30 Uhr, Film: Mit Wacker ins Kino -

Faust, eine deutsche Volkssaga , Stummfilm

Deutschland 1925, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Werther! , Nicolas Stemann nach

Johann Wolfgang von Goethe, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

WASSERBURG

18-21 Uhr, Kochkurs , mit Thilo Kohler,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 01.02.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kasernweg 5

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz,

Bregenzer 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18 bis

55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

BREGENZ

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater, Großes

Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Falco , das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus

Löwen

sind Sie wahrhaft närrisch!

Also nichts wie her mit den Terminen!

Datum, Ort und Straße, Uhrzeit

und Veranstalter nicht vergessen! BZ

Per Post:

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

redaktion@bz-lindau.de

Samstag, 02.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Jazzkeller , Maaike den Dunnen -

Inner Space, Jazzkeller im Zecher,

Bregenzer-Str. 146

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice: Circlesong

Session , einfach mitsingen - offenes

intuitives Singen ohne Noten, Peterskirche,

Schrannenplatz

Sonntag, 03.02.2019

LINDAU

18 Uhr, EV Lindau - Höchstadter EC ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

16 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie:

Henry Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

Montag, 04.02.2019

LINDAU

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden,

Bauernhof für Jung und Alt - Haug am

Brückele, Köchlinstr. 23

19-20.30 Uhr, Infoabend Heilpraktiker-

Akedemie , zur Ausbildung, Uferweg 11,

Lindau -Insel

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 05.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen

Treffen, Gesprächsrunde mit Ingrid Strom

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 06.02.2019

LINDAU

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch ,

für Jakobspilger und welche, die es werden

wollen, Weinstube Reutin,

Kemptener Str. 45

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

19.30 Uhr, Drum Stars , Percussion-Show,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

20 Uhr, Amnesty International ,

Gruppentreffen, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

12.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau ,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-Str. 9,

Anmeldung unter 0 83 82 / 27 76 60

WASSERBURG

18-21 Uhr, Kochkurs , mit Thilo Kohler,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Donnerstag, 07.02.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Landestheater Tübingen:

Andorra , Schauspiel von Max Frisch, Stadttheater,

Hinterbühne, Fischergasse 37

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von Wolfgang

Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

12 Uhr, Maschinenbau vorausgeDACHt , Festspielhaus,

Werkstattbühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

12.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 , Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

20-21.30 Uhr, Mose: Film Musik , LP-Präsentation,

Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

Freitag, 08.02.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kasernweg 5

BREGENZ

8.30 Uhr, Maschinenbau vorausgeDACHt ,

Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Lätscheball , Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

Samstag, 09.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

14-17 Uhr, Kinderball , Narrenzunft Lindau,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

18.01 Uhr, Narrenbaumstellen , mit

anschl. Schneemaß-Party im Hexenkeller,

Dorfplatz Hochbuch

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21.30 Uhr, Depeche Mode u. Wave-Party ,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

TA G U N D N A C H T

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Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 0 83 89-92 01-0

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 17-23 Uhr

Sa. - So. Ruhetag

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TAXI-RING LINDAU

TEL. (0 83 82 ) 60 06

FAX (0 83 82 ) 14 55

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr,

Bazienstr. 2, Wohnheim der Lebenshilfe

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff „Kugelfische“

für Eltern mit Kindern

ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentl.;

Di.: 9-12 Uhr Minimaxi-Café für interkulturelle

Begegnungen, Sprachen-Café +

Frühstück, wöchentl.;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkindalter, wöchentl.;

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Krabbelmäuse“,

für Eltern mit Kindern im

Kleinkind alter zum Basteln, Singen u.

Austauschen, wöchentl.;

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglings- und Kleinkind-

Treff „Die kleinen Zappelfinger“ mit

Baby-Zeichensprache.

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant des

Lindauparks.

Schwangeren und Baby Cafe, in den Räumen

von Erste Schritte, Kemptener Str. 28,

jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Montag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Mittwoch Publikumslauf 20.30 – 22.00

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.30

Eis-Disco 20.00 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

Öffnungszeiten in den Winterferien 18/19

24.12.2018 geschlossen

25.12.2018 12-20 Uhr

26.12.2018 12-20 Uhr

27.12.2018 10.30-12 Uhr + 13.30-15.30 Uhr

28.12.2018 13.30-15.30 Uhr

29.12.2018 13.30-16.15 Uhr

30.12.2018 13.30-16.15 Uhr

31.12.2018 geschlossen

01.01.2019 14-18 Uhr

02.01.2019 10.30-12 Uhr + 13.30-15.30 Uhr

03.01.2019 10.30-12 Uhr + 13.30-15.30 Uhr

04.01.2019 13.30-15.45 Uhr

05.01.2019 12-16.15 + Eisdisco 19.45-22 Uhr

06.01.2019 12-20 Uhr

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2018/2019

Heimspiele:

So. 20.01.19, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Selber Wölfe

So., 27.01.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Eisbären Regensburg

So., 03.02.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Höchstadter EC

So., 10.02.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Starbulls Rosenheim

Fr., 15.02.2019, 19:30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ECDC Memmingen Indians

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

Bodensee-Residenz Schönbühl: Ausgestellt

wird bis Ende Mai 2019 das Model der ehemaligen

„Prinz-Luitpold-Kaserne“ im Maßstab

1:40, Holzmodel der Kaserne mit 500

Zinnsoldaten, Wagen u. Pferden. Öffentl.

Kunstaustellungsräume, Am Schön Bühl 3

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Landratsamt: sieben Frauen aus der Region

präsentieren heuer im Landratsamt Lindau

(Bregenzer Str. 33 und 35 sowie am Stiftsplatz

4) ihre Exponate von Fotografie über

Aquarelle mit Motiven aus dem Landkreis

bis hin zu Patchwork-Bildern während den

regulären Öffnungszeiten bis 2/2019.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung der sechs

Künstler: Beate Birk (Malerei), Elvira Boxleitner

(Malerei), Heidi Schnickes (Malerei),

Dr. Peter Paul Zehner (Fotographie),

Wolfgang Suhadolnik (Malerei) und Ina

Kritiotis (Fotographie). Unter dem Motto

„Tour für Kunst“ gibt das Seniorenheim

Raum für ausgefallene Bilder in verschiedensten

Techniken. Täglich bis

Mai 2019, Hege 5, 88142 Wasserburg

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Willi Kleiner, lange Jahre

als Stadtplaner in Lindau beschäftigt,

hat auch privat eine Liebe zum Zeichnen

entwickelt. Seit 1970 vorrangig Zeichen

dem später um 1980 das aquarellieren

folgte. Seine Lieblingsmotive sind Gebäude

und Landschaften. Leiblachstr. 8.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo.-Fr.: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

15

Jazz auf Hinterbühne

Unkonventionelle musikalische

Zugänge und eine überschwängliche

Spielfreude, die das

Publikum begeistert, wird für

das Jazzkonzert „Pianoplayer’s

Hits“ mit David Helbock‘s

Random/Control versprochen,

das am 12. Januar um 19.30

Uhr auf der Hinterbühne des

Theaters Lindau zu erleben ist.

Dabei werden mehr als zwei

Dutzend Instrumente auf der

Bühne sein, aber nur drei

Musiker...

BZ-Foto: Helbock

„Das Original“

Zwei Lindauer Publikumslieblinge

stehen am Donnerstag,

17. Januar 2019, um 19.30 Uhr

im Theater Lindau in „Das Original“

von Stephen Sachs gemeinsam

auf der Bühne: Ursula

Berlinghof und Ernst Konarek.

Auf spannende und kluge

Weise behandelt Stephen

Sachs in seinem Stück die

Frage, was Kunst ist, warum

sie berührt, aber vor allem:

wer über ihren Wert zu urteilen

berechtigt ist.

3. Lindauer Gitarrentage im Januar

Vom 25. bis 27.1.2019 finden

die 3. Lindauer Gitarrentage

statt. Zum feierlichen Eröffnungskonzert

wird am Freitag,

25. Januar, um 19.30 Uhr in

den Gewölbesaal eingeladen.

In einem Kaleidoskop musikalischer

Klangfarben lässt der in

Lindau lebende und aus Wien

stammende Gitarrist Klaus

Wladar in einem stimmungsvollen

Gitarrenkonzert die

sechs Saiten erklingen.

In seinem neuen Programm

bringt der international

renommierte Virtuose unter

anderem das meditative El

Decameron Negro, ein Stück

voller afrikanischer Anklänge,

sowie eines der bekanntesten

Werke für Gitarre überhaupt,

die berühmten „Variationen

über ein Thema aus Mozarts

Zauberflöte“ von Fernando

Sor, zu Gehör.

Ein lateinamerikanisches

„Musikduell“ liefern sich die

beiden Komponisten Jorge

Morel und Maximo Diego Pujol

mit rythmusgeprägten Candombes,

Bossas und Sambas.

Klaus Wladar, der als Dozent

am Leopold Mozart Zentrum

der Universität Augsburg

eine Gitarrenklasse leitet,

moderiert locker zwischen

den Stücken und bringt so mit

eingestreuten Anekdoten interessante

Hintergrundinformationen

zur gespielten Musik.

Ticktes gibt es im Lindaupark

und unter www.reservix.de

Weiters gibt es während der

Gitarrentage einen Gitarrenkurs

mit verschiedenen Workshops

für alle Spielniveaus der

klassischen Gitarre. BZ-Foto: Pendl

BZ-Foto: Aldinger

„Wunschkinder“: geistreich, komisch und tiefsinnig

Nach dem Erfolg von „Frau

Müller muss weg“ führt Lutz

Hübner, einer der meistgespielten

deutschen Autoren der

Gegenwart, auch in „Wunschkinder“

elterliche Nöte vor.

Der Theaterabend am 22. Januar

ab 19.30 Uhr im Theater Lindau

wird noch keine zwei Minuten

alt sein, da werden die Zuschauer

bereits mitten drin sein

im Grundkonflikt: Marc, der

vor ein paar Monaten mit Ach

und Krach sein Abi geschafft

hat, hängt seitdem zu Hause

rum und tut nichts als schlafen,

fernsehen, kiffen, den Kühlschrank

leer fressen und Party

machen – und das natürlich

inklusive Wäschewasch-Service

in elterlicher „Vollpension“.

Keine Initiative, kein Plan in

Sicht. Nichts. Das treibt die

Eltern in den Wahnsinn. Druck

hilft nichts, Diskussionen auch

nicht. Doch dann lernt Marc

Selma kennen, die in puncto

Zielstrebigkeit sein genaues

Gegenteil ist...

BZ

Konzert im Jazzkeller

Norbert Dehmke’s „Special

Choice“ gastiert am 26. Januar

um 20 Uhr mit dem Programm

„My New Standard“ im Jazzkeller

in Lindau. Von Straight

Ahead Jazz und Blues über Jazzballaden,

Bossa Nova, Gospel,

Latin, Rhythm Changes u.a.

wird ein Menü groovender

und melodiöser Musik mit

überraschenden Wendungen

dargeboten.

BZ-Foto: PR

„Nix wie no!“

Der Bürgerstiftung Wasserburg

ist es gelungen, die Band,

die viele nur als „Beiwerk“

aus den SWR-TV-Sendungen

„Hannes und der Bürgermeister“

kennen, als eigenständige

Veranstaltung am Freitag,

25. Januar 2019, um 20 Uhr

(Saalöffnung 19 Uhr) nach

Wasserburg in die Sumserhalle,

Reutener Str. 12, zu holen.

Was bieten die vier Schwaben,

die sich „Herrn Stumpfes

Zieh- und Zupfkapelle“ nennen?

Astreinen Satzgesang mit

Spitzenbegleitung anhand von

etwa 20 Instrumenten (auch

ungewöhnlichen), kurzweilig,

meist schwäbisch dargeboten.

Lieder aus dem schier unermesslichen

Erfahrungsschatz

der vier selbsternannten Unterhaltungsminister.

Sie selbst

bezeichnen sich als „skrupellose

Hausmusiker“: der Manne,

der Benny, der Flex und der

Selle. Sie spielen Eigenkompositionen,

aber auch musikalische

Kracher, wie zB. „Ring of Fire“

von Johnny Cash. Daraus wird

dann „De Reng war deier“...

Oder wer kennt nicht den Schlager

von Karel Gott und seiner

„Biene Maja“? Die Stumpfes

machen daraus eine „Sabine

Mayer“, aus „Kung Fu Fighting“

wird „Kung Fu Feigling“ usw.

Auch die Bühnenshow der

Stumpfes ist sehens- und erlebenswert,

denn die Mimik und

Gestik der vier Akteure sucht

ihresgleichen.

Und sollte der Benny gar mal

wieder auf seinem Kontrabass

liegenderweise spielen und

dabei meinen „des vibriert so

schön“, da bleibt kein Auge

trocken. Tickets: Tourist-Info

Wasserburg und unter www.

reservix.de

Den Reinerlös aus der Veranstaltung

verwendet die Bürgerstiftung

für Projekte in Gemeindegebiet

Wasserburg. BZ-Foto: PR

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16 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

WISSENSWERTES

Man hört ihn nicht nur – man fühlt seine Musik

Trommlerzug Lindau-Aeschach 2019 wird 100. Jubiläum gefeiert – Auftakt bildet Trommlerball am 2. Februar

Wo er ist, wird es laut. Wo er ist,

gibt er den Rhythmus vor. Wo er

ist, wird es bunt. Wo er ist, versetzt

er die Menschen in Begeisterung.

Wo er ist, herrscht Stimmung...

Und in diesem Jahr wird‘s noch ein

bisschen lauter, bunter und stimmungsvoller,

denn der Trommlerzug

Lindau-Aeschach feiert sein

100. Jubiläum. Den Auftakt bildet

der legendäre Trommlerball, zu

dem am 2. Februar in die Coca-Cola-Halle

in Lindau eingeladen wird.

Grelle, farbige Lichtblitze durchzucken

die Dunkelheit, in die

die Bühne getaucht ist. Plötzlich

wird es laut. Die Augen

des Publikums verfolgen fasziniert

leuchtende Sticks, die auf

und nieder prasseln und durch

die Luft wirbeln, während die

Akteure und ihre Instrumente

von Grün-, Blau- oder Rotlicht-Spots

nur schemenhaft

in Szene gesetzt werden, fast

unwirklich erscheinen. Man

kann die Musik nicht nur

hören, man fühlt auch mit

jeder Faser seines Körpers den

Rhythmus, den die Trommler

vorgeben. Er geht direkt in den

Kopf, ins Blut, erzeugt Schwingung,

Stimmung, ansteckende

Euphorie...

So oder ähnlich erlebt man

die Lichtshows des Trommlerzuges

Lindau-Aeschach. Und

der will es in diesem Jahr mit

Trommler-Events und Stimmung

auf die Spitze treiben.

Denn 2019 kann der Verein

sein 100. Jubiläum feiern.

Seinen ersten Auftritt hatte

der Trommlerzug 1919. Da

marschierte beim Umzug zum

Kinderfest in Lindau zum ersten

Mal ein eigener Trommlerzug

vor den Schülern der Grundund

Hauptschule Aeschach.

Diese Tradition wurde bis in

die Gegenwart beibehalten. Und

so plant der Trommlerzug für

seine Teilnahme am diesjährigen

Kinderfest auch einen diesem

stolzen Jubiläum angepassten

Aufmarsch.

Die Feierlichkeiten zum Jubiläum

starten aber schon im

Februar. Da lädt der Verein

wiedermal zu einem seiner legendären

Trommlerbälle ein.

Der findet in der Coca-Cola-

Halle in Lindau statt und wird

schon seit Monaten fleißig

von den Vereinsmitgliedern

und Helfern vorbereitet. Die

Besucher dürfen sich auf eine

mega Party und tolle Showeinlagen

freuen.

Waren es anfangs Märsche,

die das Repertoire des Trommlerzuges

bestimmten, änderte

sich das Mitte der 80er Jahre.

Vor allem Frank Nachtway ist

es zu verdanken, dass man begann,

eigene Bühnenstücke zu

komponieren und Shows auf

die Beine zu stellen. Die kamen

beim Publikum gut an

und so häuften sich die Auftritte

des Vereins: Er wurde fürs

Stadtfest, aber auch für Hochzeiten

und Geburtstage gebucht.

Seit 1990, als der Trommlerzug

sein Debüt beim Narrensprung

der Narrenzunft Lindau gab,

sind die Musiker fixer Bestandteil

von Fasnachts-Umzügen

im schwäbischen Raum, in

Österreich und in der Schweiz.

Die Idee, die Shows mit

Schwarzlichtröhren und Blitzlicht

noch ausdrucksvoller zu

gestalten, stammt übrigens

aus dem Jahr 1997 und kam

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von Damir Muratovic. Das

Konzept wurde bis heute ausgebaut

und weiterentwickelt.

Allerdings hat der Trommlerzug,

der übrigens seit 16.

Januar 2001 ein eingetragener

Verein ist, in seiner 100-jährigen

Geschichte auch harte Zeiten

überstehen müssen. Zuletzt,

als sich die Suche nach

neuen Probenräumen derart

schwierig gestaltete, dass der

Verein bis auf neun aktive Mitglieder

zusammenschrumpfte

und kurz davor war, sich aufzulösen.

Dazu kam es glücklicherweise

nicht. Das neue Vereinsheim

in Niederhaus bietet

beste Voraussetzungen, dass

der Verein auch nach seinem

Jubiläumsjahr 2019 noch viele

Shows einstudieren, tolle Auftritte

absolvieren und Meisterschaften

erfolgreich bestreiten

kann.

HGF/BZ-Fotos: TZ

❑ Barbara Dehus

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Benefizkonzert für Cavazzen-Sanierung

Der Lions-Club Lindau veranstaltet

am Mittwoch, 20.

Februar 2019, um 19.30 Uhr

ein Benefizkonzert in der

Inselhalle zu Gunsten der

Cavazzen-Sanierung.

Das als Stadtmuseum genutzte

barocke Bürgerhaus Cavazzen

aus dem frühen 18. Jahrhundert

ist ein kulturhistorisches

Kleinod am Bodensee. Der

bekannte Lindauer Pianist

Rudi Spring wird Werke von

Franz Schubert, Wilhelm Stenhammar,

Hans Pfitzner, Erwin

Schulhoff, Eduard Künneke, Felix

Mendelssohn Bartholdy und

Robert Schumann vortragen

und spielt das aus eigener Feder

stammende Faust-Fragment

(1982, Neufassung 2017), op.

16 in der Neufassung.

Karten für das Benefizkonzert

sind an der Theaterkasse und

im Lindaupark erhältlich. BZ


WISSENSWERTES 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

17

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Anton Lanz ist nicht nur ein begnadeter Koch, sondern auch ein erfahrener Züchter von Allgäuer Edelkrebsen.

Diese spielen bei den Gourmetabenden in der Spielbank Lindau die Hauptrolle. BZ-Foto: Lanz/Duepper

Kulinarisches Highlight

Spielbank Lindau Edelkrebs-Menü mit Weinbegleitung

Spannung beim Spiel, aber auch

Gelegenheiten, kulinarischen Genüssen

in stilvollem Ambiente mit

atemberaubendem Blick auf den

Bodensee und die nahen Berge

zu frönen, bietet die Spielbank

Lindau. An zwei Abenden, nämlich

am Samstag, 19. Januar 2019,

und am Samstag, 2. Februar 2019,

gibt sich der Großmeister der

Krebse und einer der renommiertesten

deutschen Köche, Anton Lanz,

in der Spielbank Lindau die Ehre.

Er kreiert ein mehrgängiges Menü

mit und um die von ihm selbst

in der Region gezüchteten Edelkrebse.

Eine entsprechende Weinbegleitung

rundet an beiden Tagen

das erlesene Krebsmenü ab.

Seit mehr als 40 Jahren gehört

Anton Lanz zu den besten

Köchen Deutschlands und

hatte sich mit dem Gourmet

Restaurant Lanz in Stockenweiler

als Top-Adresse im kulinarischen

Bereich in Deutschland

etabliert. Die Kochkünste

von Anton Lanz wurden dort

abgerundet durch den charmanten

und professionellen

Service von Daniela Lanz. Jetzt

bieten die beiden mit „Lanz

Private Dining“ gastronomische

Erlebnisse in eher privater

Umgebung an. So auch am

19. Januar und am 2. Februar

jeweils ab 19 Uhr in der Spielbank

Lindau.

Edelkrebse sind vom Aussterben

bedroht. Deshalb hat

sich Anton Lanz seit vielen

Jahrzehnten dem Schutz des

einheimischen Krebses verschrieben.

Für ihn sind es

Hobby und Passion zugleich,

hier in der Region mit viel

Geduld und Wissen Edelkrebse

zu züchten. So hat er dazu beigetragen,

dass der Allgäuer Edelkrebs

in den süddeutschen

Gewässern wieder weiter verbreitet

ist.

Geschmacklich ist der Edelkrebs

äußerst fein, mit zartem

Fleisch und exzellentem Gusto.

Krebse sind immer in den

Gerichten des u.a. auch aus

verschiedenen Fernsehbeiträgen

bekannten Kochs zu finden

und spielen in den mehrgängigen

Menüs bei den beiden

Gourmet-Abenden in der

Spielbank Lindau selbstverständlich

die leckere Hauptrolle.

HGF

Anton Lanz – Krebsmenü

ein mehrgängiges Menü mit vom

Maître selbst gezüchteten Edelkrebsen

mit Weinbegleitung

am Samstag, 19. Januar 2019, und

am Samstag, 2. Februar 2019,

Spielbank Lindau

Beginn: 19 Uhr

Reservierung Krebsmenü:

0 83 82/2 77 40

Vorschau:

9. Februar ab 19 Uhr

„Karneval der Biere“

Sieben „Landzunge“-Brauereien

stellen ihre besten Biere vor,

dazu gibt’s Live Musik und

passende Schmankerl.

16. Februar ab 19 Uhr

„Zwei Inseln – ihre Biere“

Die Inselbrauerei Lindau und die

Inselbrauerei Rügen stellen ihre

Bier- und Craft-Bier-Kreationen

vor. Dazu gibt‘s ein Bier-Menü

von Spitzenköchen und eine feine

musikalische Begleitung.

@ www.spielbank-lindau.de

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KULINARISCHE WEINPROBE

22. Januar 2019, ab 18:30 Uhr:

Das Weingut Borgo Turrito,

Nähe Foggia in Puglia stellt uns

seine exzellenten Weine vor.

Leckeres 4-Gänge-Menü mit

Spezialitäten aus Apulien

Tischreservierungen ab sofort


H


18 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Spende an Bahnhofsmission

Die „Inselwächter“

haben auch in der Saison

2018 wieder auf Zunftmeistergeschenke

verzichtet

und unterstützten

mit dem dafür eingeplanten

Betrag lieber die

Lindauer Bahnhofsmission,

nachdem sie in der

Presse gelesen hatten,

dass diese dringend auf

Spenden angewiesen ist.

Über 2.300 haupt- und

ehrenamtliche Mitarbeiter

halten in den Bahnhofsmissionen

die Türen

offen für Menschen,

die Hilfe benötigen und

die Inselwächter haben

einen Teil dazu beigetragen.

Der 1. Vorstand,

Hans Wolf, übergab den

Spendenscheck über 300

Euro. Man kann sich über

die Arbeit der Bahnhofsmission

informieren unter:

www.bahnhofsmission.de

BZ-Foto: SR

120 Pakete für bedürftige Kinder

Jedes Jahr unterstützt die

SMV des Bodensee-Gymnasiums

eine soziale Organisation,

die sich für

Menschen in Notlagen einsetzt.

2018 wurde das

Aktionsbündnis Allgäu

ausgewählt, welches

Päckchen für bedürftige

Kinder in Rumänien sammelt.

Die Schülersprecher

gingen für diese Sammelaktion

durch die Klassen

und machten Werbung

für diese Aktion. Viele

Schüler staunten beim

Blick auf die Packliste

für die Weihnachtspäckchen,

sind Reis, Nudeln,

Mehl und Zucker oder

Duschgel für einen jeden

von uns doch selbstverständliche

Dinge. Darüber

hinaus durften auch ein

Spielzeug, ein Kuscheltier

und Schokolade

nicht fehlen.

BZ-Foto: Bogy

Erfolgreiche Tombola

Bei der alljährlichen

Tombola des EVL-Fanclubs

Bodensee Fighters am

Familientag in der ESA

wurde ein Erlös von 5.000

Euro durch den Losverkauf

erzielt. Am 28.12.18

übergaben die Mitglieder

des Fanclubs, vertreten

durch Norbert Kemmerle

und Babsi Reiss, den jährlichen

Hauptinitiatoren

der Tombola, zwei große

Schecks. 4.000 Euro gingen

an den Nachwuchs des

EV Lindau und 1.000 Euro

an die „Helfer vor Ort“.

Diese Spenden konnten

nur durch die großzügige

Unterstützung von Sponsoren

und Gönnern des

EVL gesammelt werden, da

diese auch 2018 wieder

weit über 1.000 Preise zur

Verfügung gestellt hatten

und damit die Tombola

attraktive Anreize zur Teilnahme

bot. BZ-Foto: Ockert

Adventsfenster

Ein großes Dankeschön

gilt allen Schülern,

Lehrern und Eltern,

die mit ihrer Hilfe und

ihrem Engagement einen

zauberhaften, vorweihnachtlichen

Abend für

die Schulfamilie der Realschule

im Dreiländereck

ermöglicht haben.

Neben dem Bläserensemble

hatte auch das

Ukulelenorchester als

Begleitung des Chores

seinen Premierenauftritt.

Das Theaterstück

„Sterntaler“, das Schüler

der 5. Klassen vorbereitet

hatten, fand bei

den Zuschauern großen

Anklang. Den kunsthandwerklichen

Teil des

Adventsfensters hatten

die Schüler im Kunstunterricht

gestaltet. Der Elternbeirat

sorgte für das

leibliche Wohl. Mit dem

Erlös können Schulveranstaltungen

unterstützt

werden. BZ-Foto: Schäfler

Nikolaus bei der Nachbarschaftshilfe

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Der Nikolaus hatte es sich

nicht nehmen lassen, auch

dem Laden der Nachbarschaftshilfe

Lindau einen

Besuch abzustatten. Alleine

schon der vorweihnachtlich

geschmückte

Laden war es wert, wie

auch über 50 Kinder, die

gekommen waren, um

Sankt Nikolaus zu versichern,

dass sie immer

brav waren. Alle Kinder

konnten sich aus der

großen Spielecke ein Geschenk

aussuchen, zusätzlich

übergab der Nikolaus

eine liebevoll gefüllte

Tüte mit Obst und

Süßigkeiten. Aber nicht

nur die Kinder kamen

aus dem Staunen nicht

heraus, auch Norbert

Kolz, stellv. Vorsitzender

der Nachbarschaftshilfe

Lindau, war stolz auf die

Aktion, die weihnachtlichen

Glanz und freudige,

lachende Kinder in jedes

Stockwerk brachte. BZ-Foto: NK

Plätzchenduft und Basteleifer

An allen Spieltreff-,

Aktions- und Kreativtagen

am Jahresende 2018 im

Grünen Klassenzimmer

wurde abgewogen, gerührt

und geknetet, so dass

viele Kisten und Tüten mit

Weihnachtsgebäck gefüllt

werden konnten.

Alte Rezepte, wie Engelsaugen

und Dukatentaler,

Klassiker wie Spitzbuben,

Neues mit Amarant und

Dinkel, aber auch Stollen

und Früchtebrot wurden

ausprobiert. Ein Teil der

süßen Leckereien wurde

in der Sozialen Bude der

Hafenweihnacht verkauft

und ein Teil für diverse

Advents- und Lichter- und

Weihnachtsfeiern in Dosen

abgepackt.

Eifrig bastelten die Aktionskinder

auch Tischdeko

fürs Fest. BZ-Foto: Rosi Müller

Black Jack für guten Zweck

Spende von insgesamt 3.000 Euro für Bürgeraktion und Hospiz

Das Unternehmen CHG-Meridian

in Weingarten hat einen besonderen

Jahresabschluss mit seinen

Mitarbeitern gefeiert: im Dorniermuseum

in Friedrichshafen, inmitten

der ausgestellten Flugzeuge,

unter dem Motto „Casino Royal“

und mit dem Ziel, durch das Fest

soziale Einrichtungen zu unterstützen.

Passend dazu war Spielcasino-

Atmosphäre gefragt, für die die

Spielbank Lindau sorgte. „Wir

sind gern bereit, Spendenaktionen

zu unterstützen“, erklärte

Andreas Spescha, der

seit 26 Jahren in der Spielbank

Lindau angestellt ist. Die Spielbank

stellte ein Team zur Verfügung,

das mit Black Jack,

Poker und einem Roulett-Tisch

ins Dorniermuseum reiste. Mit

viel Spielfreude haben die 240

Mitarbeiter von CHG an den

Tischen gespielt, in dem Wissen,

dass ihr Spieleinsatz als

Spende verwendet wird. Den

Erlös daraus hat Firmenchef

Mathias Wagner aufgestockt.

So sind 3.000 Euro zusammengekommen,

die das Unternehmen

nun zu gleichen Teilen an

die Bürgeraktion „Wir helfen“

in Lindau und an das Hospiz

Schussental in Ravensburg

spendete.

„Wir helfen“ unterstützt

Menschen, die unverschuldet

in Not geraten sind. Anneliese

Spangehl, Barbara Krämer-

Kubas und Gerhard Moll aus

dem Team der Bürgeraktion

erklärten, dass es im Landkreis

Lindau immer mehr Menschen

gebe, die unverschuldet

in Not geraten sind.„Wir helfen“

sei oft die letzte Rettung.

Das Hospiz Schussental der

St. Elisabeth-Stiftung ist noch

recht jung. Es wurde vor genau

drei Jahren eröffnet und schließt,

wie Hospizleiter Thomas Radau

erzählt, eine Lücke in der Hospizversorgung

zwischen Bodensee

und Oberschwaben. Es

ist mit seinen acht Betten

gleich groß wie das Lindauer

Hospiz Haus Brög zum Engel

und sei ebenso wie dieses meist

voll belegt. Ebenso müsse es

fünf Prozent der jährlichen

Kosten selbst aus spenden decken,

weshalb er sich sehr über

die Spende freute.

Im Bild von links: Hospizleiter

Thomas Radau, Sandra Neher

von CHG-Meridian, Gerhard Moll,

Barbara Krämer-Kubas und Anneliese

Spangehl von „Wir helfen“

sowie Andreas Spescha von der

Spielbank Lindau. BZ/BZ-Foto: Donner


AUS DEM VEREINSLEBEN 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

LSC zieht sich aus Segelbundesliga zurück

Der Lindauer Segler-Club beendet

vorläufig sein Engagement

in der Segelbundesliga.

„Wir sind Gründungsmitglied

der Deutschen Segelbundesliga,“

bedauert Karl-Christian

Bay als Erster Vorsitzender

des LSC diesen Schritt. „Wir

haben lange mit uns gerungen.

Aber letztlich hat die Vorstandschaft

mit sehr großer

Mehrheit den Ausstieg beschlossen.“

Der Lindauer Segler-Club war

in der Saison 2018 aus der

ersten Segel-Bundesliga abgestiegen

und wäre 2019 in der

zweiten Liga startberechtigt.

„Wir sind in diesem Jahr in

der ersten Liga leider bei

nahezu jedem Event Letzter

geworden,“ so Bay. „Ob wir

uns im kommenden Jahr in

der zweiten Liga halten können,

wäre fraglich. Es ist für uns

ein Akt der sportlichen Fairness,

frühzeitig auf den Start

zu verzichten und dem nachrückenden

Verein frühzeitig die

Gelegenheit zur Saisonvorbereitung

zu geben.“

Der LSC hatte in den vergangenen

Jahren stark vom

Erfolg der Mannschaft um Veit

Hemmeter und Fabian Gielen

profitiert. Nach dem Weggang

des Spitzenteams erfolgte nun

der Abstieg aus der 1. Segelbundesliga.

„Unser Fehler der

vergangenen Jahre war sicher,

dass Hemmeter und Gielen

immer in Bestbesetzung angetreten

sind und der Verein so

um und mit diesen erfahrenen

Seglern keine zweite Mannschaft

aufgebaut hat“, so Bay.

Die Mitglieder des traditionsbewussten

Clubs konnten sich

nur zum Teil mit dem neuen

Format der Segelbundesliga

identifizieren. „Wir prüfen jetzt,

ob wir mit neuen, jungen

Seglern in der Jugendbundesliga

oder der Regionalliga von

unten her eine frische Mannschaft

aufbauen. Wir sehen

uns durchaus als sportlichen

und wettbewerbsorientierten

Verein. Wir müssen aber zuerst

die Basis und nicht den Spitzensport

stärken“, sagt Bay. „Wir

setzen deshalb auf unser Projekt

‚Schiffswerfte‘, in dem wir

ein Segel- und Ausbildungszentrum

auf der Lindauer Insel

planen. Erst wenn diese Früchte

reif sind, können wir wieder

ein erneutes Engagement in

höheren Ligen planen.“ Der

LSC bedankt sich bei allen

Seglern und Teambegleitern,

die für den Verein in diesem

schwierigen Jahr an den Start

gegangen sind. BZ-Foto: Wehrmann

Noch ein Schwede für Lindau

Islanders reagieren auf den Ausfall von Anthony Calabrese

Die Islanders mussten personell

reagieren und sich durch die längerfristigen

Ausfälle von Calabrese

Haug nach einem Ersatz in der Abwehr

umschauen. Mit dem Schweden

Fredrik Widén soll diese Lücke

nun geschlossen werden.

Nach langer Suche nach einer

Unterstützung für die geschwächte

Abwehr wurden die

EV Lindau Islanders fündig

und verpflichten ab sofort den

Schweden Fredrik Widén, der

bis kurz vor Jahresende 2018

noch bei Zell am See unter Vertrag

stand. Die Österreicher

spielen momentan in der Alps

Hockey League. Österreichische,

italienische und slowenische

Mannschaften spielen

hier gemeinsam in der zweithöchsten

Liga, die direkt unter

Viele Teilnehmer an der Gürtelprüfung der Karatekas

der EBEL (Österreichs höchste

Liga) angesiedelt ist. In der

Alps Hockey League machte

sich der Zeller Publikumsliebling

Fredrik Widén bereits

einen Namen. Im Februar 2018

19

wagte er schon einmal den

Schritt ins deutsche Eishockey

und stand gegen Ende der letzten

Saison beim EC Bad Nauheim

aus der DEL 2 unter Vertrag.

In seinen 99 Partien, die

Widén für die Zeller spielte,

erreichte er durch 30 Tore und

51 Assists insgesamt 81 Scorerpunkte.

„Es war nicht einfach einen

Spielertyp nach unseren Vorstellungen

zu bekommen. Nach

großer Geduld ist es uns jedoch

gelungen, mit Fredrik

einen Offensivverteidiger mit

exzellenten schlittschuhläuferischen

Fähigkeiten zu verpflichten.

Er soll nach dem Ausfall

von Calabrese wieder für mehr

Stabilität in der Defensive sorgen“,

so Sascha Paul, Sportlicher Leiter

des EVL. BZ/BZ-Foto: Ockert

Kurz vor den Weihnachtsferien

fand die zweite Gürtelprüfung

im Jahr 2018 statt. Im Gegensatz

zum Sommer durften die

Lindauer Karatekas dieses Mal

die Lindenberger Karatekas

begrüßen, die mit zwölf Prüflingen

anreisten.

Die Lindauer Karatekas waren

mit zwölf Kindern, fünf Jugendlichen

und sechs Erwachsenen

vertreten.

Die insgesamt 34 Teilnehmer,

die das Prüfungsprogramm für

den weiß-gelben Gürtel bis zum

blauen Gürtel zeigten, führten

den Prüfern, Eltern und Verwandten

eine große Bandbreite

an Fähigkeiten in den Bereichen

Kihon (Technikausführung),

Kata (Formenlauf gegen

mehrere imaginäre Gegner) und

Kumite (Partnerübungen) vor.

Die Trainer gratulieren allen

Karatekas zur bestandenen

Prüfung. Im Januar startet für

alle Interessierten ein Erwachsenen-Anfängerkurs

mit dem

Gelbgurt als Ziel. Infos dazu auf

www.karate-lindau.de BZ-Foto: JB

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Am Spielwochenende

11./13. Januar startet in der

Oberliga Süd die Meisterrunde.

In dieser spielen die zehn

besten Mannschaften der

Vorrunde – mit einer Ausnahme:

Durch die Lizenzauflagen

von Riessersee

rutschten alle Mannschaften

dahinter einen Platz

nach oben, so dass die

Bulls aus Sonthofen als 11.

noch unter die zehn Bestplatzierten

gerutscht sind.

Waldkraiburg als Letzter

der Vorrunde und der

SC Riessersee müssen

– wie die Islanders die

beiden Jahre zuvor – in der

harten Verzahnungsrunde

mit den Bayernligisten

antreten. Dieser Weg bleibt

den Islanders, die nun als

9. in der Tabelle gewertet

werden, in diesem Jahr

erspart.

Dies ist im dritten Oberligajahr

gleichbedeutend mit

dem ersten direkten

Klassenerhalt.

Die zehn Teams in der

Meisterrunde spielen eine

Einfachrunde, was bedeutet,

dass die EV Lindau Islanders

gegen jede der anderen

neun Mannschaften je ein

Heim- und ein Auswärtsspiel

haben.

Die Punkte, die in der

bisherigen Saison gesammelt

wurden, werden mit in

die Meisterrunde genommen.

Für die Mannschaften, die

in der Meisterrunde auf dem

9. und 10. Platz landen, ist

nach dem letzten Spieltag

der Runde, am 10. März, die

Saison vorzeitig beendet.

Die erst- bis achtplatzierten

Mannschaften aus der

Oberliga Nord und Süd

werden dann sofort im

Überkreuzsystem, das heißt

der 1. gegen den 8., der 2.

gegen den 7. usw. die Playoffs

zu einem möglichen

Aufstieg in die DEL2 ausspielen.

Der Playoff-Platz 8 ist nach

aktuellem Stand für die

Islanders noch aus eigener

Kraft zu erreichen, denn in

18 Spielen können maximal

54 Punkte geholt werden.

Wobei dies sicher nicht der

Anspruch der Islanders sein

wird, allerdings fehlen momentan

auf den Achtplatzierten,

die Alligators aus

Höchstadt, nur 5 Punkte.


· GEWINNSPIEL

20 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

MOBIL

BZ verlost Tickets

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GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Abenteuer in Hitze und Eis

Am Sonntag, 3. Februar 2019,

lädt der Deutsche Alpenverein

Sektion Lindau um 17 Uhr zur

Multivisionsreportage „Planet

Wüste – Abenteuer in Hitze und

Eis“ in die Inselhalle Lindau ein.

Der bekannte Fotograf und Autor

Michael Martin präsentiert eine

faszinierende Bilderreise durch

die Trocken- und Eiswüsten der

Erde.

Martin reist vom Nord- zum Südpol

und umrundet dabei viermal

die Erde – motorisiert, mit Tieren

oder zu Fuß.

In der Arktis führt die erste

Erdumrundung über Spitzbergen,

Sibirien, Alaska, Kanada,

Grönland bis zum Nordpol.

Die zweite startet in der arabischen

Rub al Khali und nimmt

ihren Weg über die asiatischen

und nordamerikanischen Wüsten

bis in die Sahara.

Auf der Südhalbkugel stehen die

Namib und Kalahari sowie die

australischen und südamerikanischen

Wüsten im

Mittelpunkt.

Die vierte Erdumrundung führt

um die Antarktis bis zum Südpol.

Das erste Bild der 300.000

Bilder für das Projekt „Planet

Wüste“ fotografierte Martin im

Mai 2009 in der Hochwüste

Argentiniens, das letzte bei der

Totalen Sonnenfinsternis am

20.3.2015 auf Spitzbergen.

Die Multivision entstand in

50 Studiotagen. Trailer unter:

www.michael-martin.de unter

„Planet Wüste“ BZ-Fotos: M. Martin

Die BZ verlost Tickets für die

Multivisionsreportage von

Michael Martin, die am

Sonntag, 3. Februar 2019, um

17 Uhr in der Inselhalle Lindau

zu erleben sein wird.

Bitte vergessen Sie nicht,

Namen und Telefonnummer

anzugeben.

Unsere Gewinner werden

ausschließlich telefonisch

benachrichtigt.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte unter

dem Betreff „Planet Wüste“ bis

spätestens 19. Januar 2019 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Die Gewinnspielbedingungen

der Lindauer Bürgerzeitung

finden Sie auf Seite 23 dieser

BZ-Ausgabe.

Per Post:

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

Die Bilder zeigen:

oben: die Wüste Rub al Khali

rechts: das Nordpolarmeer

BZ

EVLini-Sticker

Die BZ hat auch für die Oberliga-

Eishockey-Saison 2018/19 ein

„EVLini“-Sticker-Heft

herausgegeben.

Viele unserer Leser sind auch

Islanders-Fans und sammeln

fleißig die Spielerporträts, von

denen wir noch bis mindestens

Februar in jeder BZ-Ausgabe welche

veröffentlicht werden.

Ihr müsst sie nur suchen, ausschneiden

und ins EVLini-Sammelheft

kleben und Euch damit die Chance

auf einen tollen Gewinn sichern!

Wir informieren Euch weiter.

Viel Spaß beim Sammeln und

weiterhin eine spannende Eishockeysaison!

BZ-Team

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Autohaus Seitz GmbH • Riggersweilerweg 5

88131 Lindau • Tel.: +49 8382 705540

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LEBEN UND WOHNEN 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

Wettbewerb an Schulen

Klimaschutz Schüler entwickeln Ideen und leisten aktiven Beitrag

Bereits zum vierten Mal richtete

der Landkreis Lindau an den

Schulen in seiner Aufwandsträgerschaft

einen Klimaschutzwettbewerb

aus. In Hinblick auf die

aktuelle Klimaschutzdiskussion

haben sich Schülerinnen und

Schüler intensiv mit dem Thema

Klimaschutz auseinandergesetzt,

Ideen entwickelt und einen aktiven

Beitrag dazu geleistet.

Plastikabfall vermeiden ist beim

Klimaschutzwettbewerb ebenso

wichtig wie der sparsame

Umgang mit Energie und Wasser

oder die Fahrt zur Schule

mit dem Fahrrad. Bewertet wurden

die Aktionen von der Jury

nach einem festen Bewertungskatalog

mit Pflicht- und

Wahlaufgaben. Diesmal gab es

drei bestplatzierte Schulen:

das Bodensee-Gymnasium,

das Gymnasium Lindenberg

und die Antonio-Huber-Schule.

Das Bodensee-Gymnasium,

das Gymnasium Lindenberg und

die Antonio-Huber-Schule erhielten

jeweils eine Prämie von

1.100 Euro für die zahlreichen

Aktivitäten. Besonders das Bodensee-Gymnasium

überzeugte

wieder mit zahlreichen Maßnahmen

und Projekten, wie Baumpflanzungen,

Baumspenden für

den Regenwald, Handysammelaktion,

Pendlerfrühstück im Rahmen

des Lindauer Stadtradelns,

Schul-Spitzenreiter beim Stadtradeln,

Organisation des 6. „Bogy

goes green”-Tages, Kooperation

mit der Natur- und Umwelt-

AG der Grundschulen Laubenberg

und Röthenbach, Ausstellung

zum Thema „Landgrabbing”

und viele weitere Aktivitäten

sowie einem überzeugenden

Internetauftritt des Greenteams

unter: www.bodenseegymnasium.de/schulgemeinschaft/greenteam/

Das Gymnasium Lindenberg

beteiligte sich am Stadtradeln

und veranstaltete einen Energieprojektabend

der 8. Klassen,

den diese unter Anleitung ihrer

Lehrer ein halbes Jahr vorbereitet

hatten. Mit zahlreichen

Ständen zu Themen wie Solar,

Wasser- und Windkraft, Biogas,

Brennstoffzelle Elektromobilität

und vieles mehr, zahlreichen

Kurzreferaten, Videos und Interviews

informierten die Schülerinnen

und Schüler über Vorund

Nachteile.

Die Antonio-Huber-Schule

engagierte sich unter anderem

beim Stadtradeln, erreichte dort

einen 4. Platz, zeigte sich mit

einer Fahrradwerkstatt, einer

Imker AG, in Sachen Schulobst

und Müllsammeln aktiv und

führte Recyclingpapier ein.

Die Berufsschule/FOS sowie

die St. Martin Schule wurden

mit jeweils 500 Euro ausgezeichnet.

Die Berufsschule/FOS wurde

für ihr Engagement beim Aufspüren

und der Optimierung

von Stromverbrauchern, für die

Visualisierung des Stromertrags

der großen Solarstromanlage

auf dem Dach der Doppelturnhalle

an der Berufsschule, die

Einführung von Recyclingpapier,

die Beschaffung von E-Bikes, die

Teilnahme beim Stadtradeln

und für weitere Aktivitäten ausgezeichnet.

Die St. Martin Schule befasste

sich mit Themen zur gesunden

Ernährung, Müllsortierung und

nahm am AOK-Radeln teil.

Weitere Auszeichnungen mit

jeweils 200 Euro Prämie erhielten

die Realschule im Dreiländereck

sowie das Valentin-Heider-Gymnasium

und die Realschule

Lindenberg.

BZ

BZ-Fotos: Landratsamt/Privat

Basis-Check ist kostenlos

Änderungen bei Beratungsangeboten

Mit dem 1. Januar 2019 haben

sich die Bedingungen für

die Energie-Checks geändert,

die das Energie- und Umweltzentrum

Allgäu (eza!) und die

Verbraucherzentrale Bayern gemeinsam

anbieten. Ab sofort

ist der Basis-Check, der sich

besonders für Mieter und Wohnungseigentümer

eignet, kostenlos.

Der Energieberater kommt dabei

ins Haus, um den Stromund

Wärmeverbrauch zu

analysieren und kostengünstige

Einsparmöglichkeiten

zu finden.

Die Preise für die weiteren

Vor-Ort-Beratungsangebote

(Gebäude-Check, Heiz-Check,

Eignungs-Check Solar, Solarwärme-Check

und Detail-

Check), die bis auf einen Eigenanteil

vom Bundeswirtschaftsministerium

finanziert

werden, wurden vereinheitlicht

und kosten seit

21

Jahresbeginn 30 Euro.

Weiterhin kostenlos ist

die Energieberatung in den

38 Energieberatungsstellen

im gesamten Allgäu.

Auch dort erhalten die

Bürger von unabhängigen

und kompetenten Energieberatern

Tipps zu allen Fragen

rund ums Bauen, Sanieren,

erneuerbaren Energien

und die dazu passenden Förderprogramme.

Dieses Angebot wird ebenfalls

vom Bundeswirtschaftsministerium

finanziert.

Weitere Informationen zu

den gemeinsamen Energieberatungsangeboten

von „eza!“

und Verbraucherzentrale gibt

es unter der Telefonnummer:

08 31/9 60 28 60 oder unter

der bundesweiten, kostenfreien

Hotline: 08 00/8 09 80 24 00

und im Internet unter www.

eza-energieberatung.de

BZ

BZ-Foto: pixabay

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Heuriedweg 42 88131 Lindau

Tel 08382 9657-0 www.strass.de

LWB Lindauer Wohnbau

GmbH & Co. OHG

Schulstraße 22

88131 Lindau





Gewerbepark Edelweiß 6 . 88138 Weißensberg . Telefon 0 83 89 92 98 70 . www.szimmererteam.de

OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

www.obi.de

Tel. 08382 9604 - 52

0151/52635716

pezely@lwb-lindau.de

www.lwb-lindau.de


22 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

GESUND LEBEN / WISSENSWERTES

Erholsam und lehrreich

Kinderschutzbund Lindau Ferienbetreuung für Grundschulkinder

Die Ferienbetreuung des Kinderschutzbundes

Lindau bot 2018

viel gemeinsamen Erholungswert

für die Grundschulkinder in Lindau

und Wasserburg sowie ein

weitgefächertes Bildungsthema.

Alle Angebote rankten sich um

„Wunder, Natur und Technik“. So

konnten die Kinder ihren natürlichen

Entdeckerinstinkt voll ausleben,

so manchem spannenden

Phänomen auf die Spur kommen,

waren gefordert, sich Gedanken

zu machen und selbst anzupacken.

Sozialstation

Lindau (B) e.V. | GmbH

Die Ferienkinder in Wasserburg mit ihren Betreuern Benny Taylor

(re.) und Ramona Krause (li.) sowie Ferienbegleithündin Lou bei der

„Eröffnung“ des selbst gebauten Insektenhotels.

BZ-Foto: KSB

„Diese Art von Bildungsgestaltung

in entspannten Ferien

sehen wir als besonderes Merkmal

unser Ferienbetreuung und

wählen unser Programm bewusst

mit Projektcharakter sowie

natürlichem, regional-touristischem

Bezug aus“, sagt Karin

Eigler, Organisatorin der Ferienbetreuung

für den Kinderschutzbund

Lindau mit der

Stadt Lindau und der Gemeinde

Wasserburg.

In den Osterferien ging es

u.a. um das Osternest der Zukunft,

den Bau eines Insektenhotels,

Fahrradreparaturen und

eine Ausstellung aus Bodenseeschwemmholz.

Die Pfingstferien genossen

die Grundschüler in der Welt

der Waldzauberwesen im Tobel

und auf dem Spielplatz am

Köchlin in Lindau.

Den Sommer über entstanden

neben vielen Ausflügen in

die Natur und Kultur Wasserräder,

Wasserraketen, Schiffe,

Seemannsknoten, Seemonster

aus Knete und „Schrottsalat“

nach einem Rezept des Buchhelden

„Ritter Rost“.

Sogar eine Kinderstadt entwickelten

die Ferienkinder als

Straßenmalbild und Gedanken,

was Demokratie bedeutet und

wie sie gelebt werden kann.

In den Herbstferien gestalteten

die Grundschüler ein

Memorykartenspiel zu den

„Kinderrechten“ sowie Tonfiguren

als Fantasiewesen mit

ihren eigenen Stärken und

konnten ihre Kräfte untereinander

spielerisch messen.

Das Jahr 2019 steht für die

Ferienbetreuung ganz unter dem

Motto „Name, Stadt, Land, Beruf“.

Ähnlich wie das bekannte Spiel,

verspricht das Programm für

Grundschulkinder aus Lindau

und Umgebung wieder eine

Fülle von Wissenswertem aus

verschiedenen Lebensbereichen

und Erkundungen in unserer

wunderbaren Region oder Reisen

in die Fantasiewelt, ebenso

wie viel Spaß und entspannte

Ferientage mit Gleichaltrigen.

„Es ist unser Anliegen, den Kindern

Werte wie Verbundenheit,

Freiheit und Respekt, aber auch

Verantwortung mitzugeben.

Alle Ausflüge und Angebote

werden dieses Jahr an diesem

Thema ausgerichtet sein“, so

Ramona Krause, die das Programm

mit entwickelt. Mehr

Infos: mittwochs von 8.30 bis

12.30 Uhr beim Kinderschutzbund

Lindau.

BZ

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noch Stellen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)

Leiblachstrasse 8a, 88131 Lindau

Tel. 08382 9674 11

Für Patienten und pflegende Angehörige

Als examinierte Krankenschwester

hat Anita Uerlings

langjährige Berufserfahrung in

unterschiedlichen Einrichtungen

erworben. Die letzten Jahre

war sie als Fachkraft in der

häuslichen Pflege tätig und hat

sich als ganzheitliche Ernährungsberaterin,

in Palliative

Care und als Algesiologische

Fachassistenz (Schmerzbehandlung)

weitergebildet. Jetzt

bietet sie ihr Fachwissen und

ihre Erfahrungen als Freiberufliche

Krankenschwester an.

Im Rahmen der Verhinderungspflege

haben hilfebedürftige

Menschen ab Pflegegrad 2 Anspruch

auf finanzielle Leistungen

der Pflegekasse. Dies ist

unabhängig vom Pflegegeld.

Wenn die Versorgung überwiegend

von Angehörigen geleistet

wird, ermöglicht die Verhinderungspflege

die Inanspruchnahme

einer zusätzlichen

Hilfe

und Unterstützung.

Dieses

Angebot soll

dazu dienen,

pflegende

Angehörige

stundenweise

oder tageweise

zu entlasten. In diesen Fällen

übernimmt Anita Uerlings

die Aufgaben der pflegenden

Angehörigen. Ihr Angebot ist

individuell und vielfältig. Ein

Erstbesuch zum Kennenlernen

und zur persönlichen Beratung

ist kostenfrei.

BZ

Anita Uerlings

Freiberufliche Krankenschwester

E-Mail: info@anita-uerlings.de

Tel.: 01 57/87 40 52 88

@ www.anita-uerlings.de

EXPERTEN-TIPP

Kunst- und Kreativtherapie

Studienleiterin

Erika Amon

Die Verwendung von kreativen

Methoden in der Therapie ist

schon so alt wie die Menschheit

selbst. Mit Kunst- und Kreativtherapie

lassen sich innere

Bilder und Stimmungen oft

besser ausdrücken, Nicht-Sagbares

wird sichtbar, begreifbar

und kann verstanden werden.

Nichtbewusste Inhalte, die in

die kreativen Arbeiten ganz

von alleine einfließen, geben

Erkenntnis über sich selbst und

weisen Wege zur Veränderung.

Künstlerische Ausdrucksformen

sind ein hilfreicher Zugang

zu unbewussten Inhalten,

Wünschen oder auch Traumata.

Gleichermaßen für Erwachsene

und Kinder geeignet, ist

Kunsttherapie für den klinischen,

pädagogischen, heilpädagogischen

oder soziokulturellen

Bereich sinnvoll,

ebenso für Krankenhäuser,

Schulen, Einrichtungen der

Behindertenhilfe, Museen,

Altersheime und/oder in

freier Beratungs- oder

Therapie-Praxis.

Wegen der großen Nachfrage

findet ab Herbst 2019

ein weiterer Kurs statt.

BZ-Leser erhalten zehn Prozent

Rabatt auf die Seminargebühr.

Am 6. April findet

ein kostenfreier Infoabend

statt.

EA

Paracelsus Schule

Zeppelinstraße 2

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/94 42 02

@ www.paracelsus.de

Infoabend

4. Februar · 19 – 20.30 Uhr

Start der Ausbildungen

Heilpraktiker 19.2.

Heilpraktiker

Psychotherapie 13.3.

Kinesiologie 9.3.

Lerncoach 9.3.

Uferweg 11 · 88131 Lindau

www.heilpraktikerschulelindau.de


Damit Stress nicht krank macht

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Praxis für Physiotherapie

ULRIKE HARTL

Blütenweg 13

88131 Bodolz

Tel. 08382/942818

www.physiotherapie-hartl.de

RÜCKEN

FIT KURS!

Kursbeginn: 17.01.2019

Kosten: 1 125,–

Do: 17.00–18.00 Uhr

oder 18.15–19.15 Uhr

im FITin in Bodolz

Ihre Krankenversicherung

übernimmt die Kosten

bis zu 80%.

Schuldner- und Insolvenzberatung

Seit dem Jahr 1990 wurde in

der Stadt Kempten (Allgäu)

die Aufgabe der Schuldnerberatung

für Bürgerinnen

und Bürger des Stadtgebietes

an die Diakonie Kempten als

freien Träger übertragen.

Im Landkreis Lindau wurde

die Schuldnerberatung seit

den 90er Jahren in eigener

Zuständigkeit im Landratsamt

wahrgenommen. Eine vom

Freistaat geförderte Insolvenzberatungsstelle

gab es im

Landkreis Lindau nicht.

Am 19.12.2018 unterschrieben

Kemptens OB Thomas Kiechle,

der Lindauer Landrat Elmar

Stegmann und Indra Baier-

Müller, Geschäftsführerin

der Diakonie Kempten, eine

gemeinsame Kooperationsvereinbarung

für eine Verbundlösung

in der Schuldner- und

Insolvenzberatung.

Die Bürgerinnen und Bürger

des Stadtgebietes Lindau und

des Landkreises Lindau sollen

demnach mit einem umfassenden

Beratungs- und Präventionsangebot

der Insolvenzberatungsstelle

der Diakonie Kempten

kompetent und zuverlässig in

ihren sehr individuellen finanziellen

Problemlagen beraten

und unterstützt werden. BZ


SERVICE 12. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 02/19

23

Alleskönner Apfel: Ist er wirklich so gesund?

Die KKH rät: Beim Kauf alte Sorten bevorzugen und auf regionale Herkunft achten

„An apple a day keeps the doctor

away“ – diese englische Redewendung

ist ganz wörtlich zu

verstehen: „Ein Apfel am Tag

hält den Arzt fern“. Aber kann

ein Apfel wirklich ein solches Gesundheitsversprechen

erfüllen?

„Fest steht in jedem Fall: Äpfel

sind extrem gesund“, sagt Dr.

Anja Luci, ernährungswissenschaftliche

Beraterin der KKH

Kaufmännische Krankenkasse

anlässlich des Tages des Deutschen

Apfels, der am 11. Januar

war. „Das liegt aber nicht nur

an den Vitaminen, sondern

vielmehr an den reichlich vorhandenen

Mineral- und Ballaststoffen,

besonders aber an den

sekundären Pflanzenstoffen,

den sogenannten Polyphenolen.“

Aus ernährungswissenschaftlicher

Sicht sind die alten Apfelsorten

besonders wertvoll und

gesund. Dazu gehören beispielsweise

die regionalen Sorten

Berlepsch, Boskoop, Cox

Orange, Ingrid Marie und Idared.

Dr. Anja Luci: „Diese Sorten

sind weniger verarbeitet

und beinhalten aus diesem

Grund deutlich mehr Polyphenole

als die neuen Apfelsorten,

zu denen unter anderem Pink

Lady, Jonagold oder Granny

Smith gehören.“

Weiterhin dienen die sekundären

Pflanzenstoffe als natürlicher

Schutz gegen Insektenund

Pilzbefall, was – wenn

überhaupt – zu weniger Spritzeinsätzen

führt. Hinzu kommt:

Alte Apfelsorten werden wegen

ihres hohen Polyphenolgehalts

von Allergikern besonders gut

vertragen.

Äpfel können aber noch viel

mehr, vor allem mit Blick auf

ihre antioxidativen Eigenschaften.

Auf diese Weise wirken sie

entzündungshemmend und

schützen vor freien Radikalen,

die durch Stress und äußere

Umwelteinflüsse entstehen.

Studien zufolge schützen die

Inhaltsstoffe von Äpfeln auch

vor Herzkreislauf-Erkrankungen,

Krebs und Arthritis. „Nicht

zu vergessen die Ballaststoffe“,

ergänzt Dr. Anja Luci. „Besonders

dem Ballaststoff Pektin

sagt man nach, dass er den Blutzuckerspiegel

konstant hält

und somit das Hungergefühl

dämpft. Ideal also für Menschen,

die ein paar Pfunde loswerden

wollen. Außerdem sind

Äpfel ein wertvoller Kalium-

Lieferant und gehören zu den

nur mäßig zuckerreichen Obstsorten.“

Die Schale sollte unbedingt

mitgegessen werden, da

der größte Anteil der wertvollen

Inhaltsstoffe direkt darunter

sitzt.

BZ/BZ-Foto: KKH

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD, die

alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein

Widerspruch vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers an

dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

16.11.2018: Julian Dudziński,

Ewa Małgorzata Dudzińska, geb.

Sẃiatek ̨ und Paweł Krzysztof

Dudziński, Lindenberg i.A.

17.11.2018: Vihaan Umesh Babu,

Divyagiri Seshagiri und Harsha

Umesh Babu, Lindau (B)

25.11.2018: Mathias Bücker

Blasco, Paloma Blasco Abad und

Moritz Maria Bücker, Lindau (B)

27.11.2018: Rudi Wendelin Wenz,

Alisa Wenz und Stephan Fehr,

Weiler-Simmerberg

EHESCHLIESSUNGEN

14.12.2018: Sandra Anita Fäßler,

geb. Kunz und Eugen Nowotny,

STERBEFÄLLE

29.11.2018: Hildegard Maria

Kühl, geb. Gajetzki, Lindau (B)

29.11.2018: Rosemarie Luise

Donderer, Lindau (B)

01.12.2018: Ursula Elfriede

Schymosch, Lindau (B)

05.12.2018: Günter Heinz Dobek,

Lindau (B)

05.12.2018: Roswitha Adelheid

Kästner, geb. Sobotta, Lindau (B)

06.12.2018: Waltraud Annemarie

Plessing, geb. Kutzky, Lindau (B)

3. – 16.12.2018

01.12.2018: Juna Pauline Merk,

Lena Maria Fehrer und Holger

Daniel Merk, Lindau (B)

03.12.2018: Elisabeth Zita

Bestfleisch, Dunja Corinna

Bestfleisch, geb. Pletinckx und

Markus Bestfleisch,

Weiler-Simmerberg

03.12.2018: Manoah Tsaparas,

Anne Juliane Stiebler und

Evangelos Tsaparas,

Hergensweiler

Lindau (B)

07.12.2018: Stefanie Renz,

geb. Bischofberger, Lindau (B)

08.12.2018: Magdalena Isaak,

geb. Anhölcher, Lindau (B)

11.12.2018: Sigrid Maria Brög

geb. Wurm, Lindau (B)

11.12.2018: Paul Georg Kübler,

Lindau (B)

12.12.2018: Johann Josef

Stenglein, Lindau (B)

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GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 12. Januar 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

So., 13. Januar 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mo., 14. Januar 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Di., 15. Januar 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mi., 16. Januar 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82 /58 21

Do., 17. Januar 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Fr., 18. Januar 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Sa., 19. Januar 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

So., 20. Januar 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Mo., 21. Januar 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Di., 22. Januar 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

Mi., 23. Januar 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Do., 24. Januar 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Fr., 25. Januar 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 1176 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


24 12. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 02/19

AUS DER REGION

Winterwanderungen in Vorarlberg

BZ-Wandertipps: Wintergenuss auf fünf ausgewählten Routen

Dieses Mal haben wir für Fans

von Wanderungen durch tief

verschneite Landschaften ein

paar Tipps für Routen in Vorarlberg

zusammengestellt.

Wandertipp 1: Von Eichenberg

nach Lutzenreute

Die Anreise erfolgt von LIndau

aus am besten vom Berliner

Platz mit der Landbuslinie 12

nach Eichenberg.

Vom Dorfplatz führt der Weg

hinauf zum Höhenweg (Käselehrpfad).

Oberhalb der Bergbauernhöfe

von Jungholz geht

es nach Trögen, Schüssellehen

nach Lutzenreute (Einkehrmöglichkeit).

Von dort bringt uns

der Landbus wieder zurück nach

Lindau.

Die Gehzeit beträgt rund 2,5

Stunden. 250 Höhenmeter sind

zu überwinden.

Wandertipp 2: Langener Berghöfe-Rundweg

Der Landbus Nr. 25 bringt

uns vom Bregenzer Bahnhof (bis

dahin kann man von Lindau

mit der Bahn fahren) hinauf

nach Langen.

www.lindinger-immobilien.de

Erst geht es hinauf zur Parzelle

Stehlen mit ihren weit verstreuten

Berghöfen. Der Weg führt

weiter nach Ahornach (Abstecher

hinauf zum Hirschberg ist

möglich) und danach zum

Geserberg. Weiter geht es über

Stollen (Einkehrmöglichkeit)

wieder hinab nach Langen.

Die Gehzeit beträgt rund 2,5

Stunden. 300 Höhenmeter sind

zu bewältigen.

Wandertipp 3: Von Bildstein

nach Oberbildstein

Der Bus Nr. 35 bringt uns von

Bregenz nach Alberschwende,

von dort weiter mit der Linie 45

hinauf ins Kirchdorf Bildstein.

Die Route verläuft ausschließlich

auf geräumten Straßen.

Vom Dorfplatz bei der doppeltürmigen

Kirche geht es über die

Parzellen Knobel und Kapf nach

Geisbirn. Vorbei am Farnacher

Moos, führt der Weg hinauf nach

Oberbildstein mit seinem Ferienheim

(keine Einkehrmöglichkeit).

Der Rückweg erfolgt auf dem

Aufstiegsweg.

Knapp drei Stunden Gehzeit

müssen eingeplant werden. Der

Höhenunterschied: 350 Meter.

Im benachbarten Vorarlberg (Österreich) findet man auch im Winter viele Möglichkeiten, tolle Wanderungen

zu unternehmen.

BZ-Fotos: WV

Wandertipp 4: Von Dafins

zum Alpwegkopf

Vom Talort Muntlix bringt

uns der Bus Nr. 64 hinauf nach

Dafins.

Auf einem kaum befahrenen

Bergsträßlein geht es über die

Madlensalpe bis zu einem Aussichtspunkt

hoch über dem

Laternser Tal und weiter zur Alpwegkopfhütte

(Einkehrmöglichkeit).

Der Rückweg erfolgt auf dem

Herweg. 4,5 Stunden beträgt die

Gehzeit. Dabei muss man 590

Höhenmeter bewältigen.

Wandertipp 5: Von Hittisau

ins Lecknertal

Der Landbus Nr. 25 bringt

uns von Bregenz nach Hittisau.

Von der Ortsmitte geht es erst

entlang der Grenzlandloipe

Richtung Balderschwang. Nach

20 Minuten biegen wir links in

ein Sträßlein ab, das uns zur

gedeckten Ließenbachbrücke

führt. Weiter geht es zur Parzelle

Reute. Dort beginnt der gebahnte

Winterwanderweg ins Lecknertal.

Durch das beschauliche

Hochtal führt der Weg bis zur

Kälberweidalpe, dem Wendepunkt

unserer Wanderung.

Zum Lecknersee und zurück

muss man eine weitere gute

halbe Stunde einrechnen.

Auf dem Herweg geht es zu-

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BZ WANDERTIPP

rück nach Hittisau.

Gut drei Stunden ist man bei

dieser Wanderung unterwegs.

Insgesamt sind 260 Höhenmeter

zu schaffen.

WV

Tipps von unserem BZ-Wanderexperten:

1. Auf den markierten Winterwanderwegen

bleiben.

2. Sich über mögliche Lawinengefahr

informieren.

3. Erhöhte Aufmerksamkeit

bei Wanderungen unter Bäumen

oder im Wald: Astbruchgefahr!

4. Es empfiehlt sich die Anreise

mit öffentlichen Verkehrsmitteln,

weil Parkmöglichkeiten z.B.

bei großen Schneemengen knapp

werden können. Der Vorarlberger

Landbus bietet fast 100 verschiedene

Linien in Vorarlberg an (Linien

und Abfahrtszeiten unter:

www.vmobil.at).

5. Der Witterung angepasste

Kleidung tragen und hilfreiche

Ausrüstung, wie z.B. Ski- oder

Wanderstöcke und eventuell

Proviant mitnehmen.



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