LA KW 03

rundschau.oberl.wochenzeitung

AUSGABE LANDECK

6460 Imst, Österreichische Post AG, RM91A646002K

41 Jahre erfolgreich

HERAUSGEGEBEN VON KURT EGGER

Nr. 3, 36. Jahrgang Redaktion Landeck, Schrofensteinstraße 10, Tel. 05442/64525 16./17. Jänner 2019

Galerie an der L 76 Landecker Straße wird ab 2020

errichtet – Bauzeit: eineinhalb Jahre Seite 6

Es dauert ...

RS-Foto: Archiv

Fließ Landeck Bezirk

Die Gemeinde kann Büro-/Gewerbe-Haus am Kritische Worte beim

Ausgleichsflächen anbieten ehemaligen „Billa-Areal“ geplant WK-Neujahrsempfang

Seite 7 Seite 10 Seite 26

Rasch. Gründlich. Nachhaltig.

Mag. Stefan Weiskopf • Dr. Rainer Kappacher • Dr. Michael Kössler

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So war es früher...

I MPRESSUM

Von 18. bis 23. Jänner 1951

herrschte in den Tiroler Gebirgstälern

extreme Lawinengefahr. Es

kam zu furchtbaren Katastrophen.

Die entfesselten Naturgewalten forderten

54 Menschenleben. U. a. zerstörte

am Sonntag, dem 21. Jänner

1951, die sogenannte „Langesthei-

Lawine“ die Kappler Weiler Oberund

Unterwald. Theodor Walser,

Kreszenz und Josef Ladner konnten

nur mehr tot geborgen werden.

Das Lawinenopfer Josef Ladner

wurde von zwei Gendarmen (Alois

„Muss allen offen stehen“

AK-Semesternachhilfe in Landeck

(dgh) Die AK Tirol unterstützt Arbeitnehmerfamilien

in den Semesterferien

mit professioneller Nachhilfe

für Kinder und Jugendliche ab

der fünften Schulstufe. Teilnehmen

können Schüler der Neuen Mittelschule,

der Unterstufe allgemeinbildender

höherer Schulen sowie

der Oberstufe allgemeinbildender

und berufsbildender mittlerer und

höherer Schulen. Unterrichtet werden

im BFI Landeck die Fächer

Mathematik, Englisch, Deutsch und

Rechnungswesen. Die Kurse finden

von 11. bis 14. Februar von 8.30 bis

11 Uhr und/oder 11 bis 13.30 Uhr

statt, je nachdem, ob ein oder zwei

Fächer belegt werden. Kleingruppen

mit maximal sechs Teilnehmern

garantieren optimale Lernerfolge

(Mindestteilnehmerzahl erforderlich).

Zehn Unterrichtseinheiten pro

Fach kosten für Kinder von AK-Mitgliedern

60 Euro (sonst 95 Euro).

Federspiel und Josef Siegl) und

freiwilligen Helfern in einem Bauernschrank

vom zerstörten Hof in

Oberwald ins Tal transportiert.

Repro: Aus der „Wiener

Bilderwoche“ vom 3. Feb. 1951

Text: Josef Walser, Landeck

Anmeldeschluss ist am 25. Jänner.

Anmeldung beim BFI in Landeck,

Malser Straße 11, 05442 62829. Nähere

Infos auf www.bfi.tirol. „Wir

bieten leistbare Nachhilfe, weil der

Schulerfolg nicht davon abhängen

darf, ob sich eine Familie die Kosten

für Lernhilfe leisten kann oder

nicht“, sagt AK-Präsident Erwin

Zangerl und betont: „Bildung muss

allen offen stehen. Möglich ist dieses

Angebot der AK jedoch nur dank

der solidarischen Mitgliedsbeiträge

der Tiroler Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer von durchschnittlich

7 Euro pro Monat!“

OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG

Vormals: Oberländer Rundschau

Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger

Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH,

GF Kurt Egger, Assistenz Mag. (FH) Sabine Egger.

Verleger: Kurt Egger

Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9.

Redaktion Landeck: Daniel Haueis. Anzeigenleitung

u. Stv. Chefredakteurin:

Erika Egger, alle 6460 Imst, Postgasse 9,

Tel. 05412/6911, Fax 05412/6911-12. Anzeigenschluss:

Freitag, 12 Uhr der Vorwoche.

Geschäftsstelle 6500 Landeck, Schrofensteinstraße

10, Tel. 05442/64525, Fax

05442/ 64525-14. Die RUNDSCHAU

erscheint wöchentlich am Mittwoch/Donnerstag.

Druck: Athesia Druck GmbH,

Weinbergweg 7, Bozen. Versandkosten

innerhalb Österreichs € 80,-, Ausland

€ 85,-, Übersee auf Anfrage. Namentlich

gekennzeichnete Artikel geben die Meinung

des Verfassers wieder und müssen

sich nicht mit der Meinung des Verlegers

decken. Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Fotos übernimmt der Verlag

keine Haftung. Soweit personenbezogene

Bezeichnungen nur in männlicher Form

angeführt sind, beziehen sie sich auf

Frauen und Männer in gleicher Weise.

e-mail: redaktion@rundschau.at

anzeigen@rundschau.at

Herausgeber: Kurt Egger

Aufl age Ausgabe Landeck: 18.614

Gesamtaufl age Rundschau: 80.784

(Imst, Landeck, Telfs, Reutte)

Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen

für Sie:

LANDECK: (dgh) Daniel Haueis,

(eck) Eva Köhle, (mg) Martin Grüneis,

(BF) Benno Flatschacher, (fre) Franz

Eckhart, (lisi) Elisabeth Zangerl, (aktiefi)

Herbert Tiefenbacher, (iep) Irmgard

Pfurtscheller, (upi) DI (FH) Albert

Unter pirker, (mw) Markus Wechner,

(dk) Daria Kroner, (ap) Luis Pircher, B.

A., (mpl) Martin Plangger, (sea) Sarah

Auer, Glanzlichter: Meinhard Eiter

NO: 9-10 und 16-17.30 Uhr.

Tiroler Hospizgemeinschaft

Hospizgruppe Bezirk Landeck, Lebens-,

Sterbe- und Trauerbegleitung,

Tel. 0676/8818868.

Zahnärzte

Imst und Landeck:

NO 9-11 Uhr:

19./20.1.: Dr. med. univ. Martin

Wagner, Oetz, Hauptstraße 61, Tel.

05252/2500.

Apotheken

19./20.1.: Stadtapotheke „Zur Mariahilf“,

Landeck, Malser-Straße 18,

Tel. 05442/623340.

Tierärzte

20.1.: Tzt. Ludwig Pfund, Kappl, Tel.

05445/6268.

WOCHENEND-DIENSTE

19./20.1.19

Praktische Ärzte

Dienstbeginn: Samstag, 7 Uhr.

Dienstende: Montag, 7 Uhr.

Landeck/Pians/Zams/Schönwies/

Fließ

19./20.1.: Dr. Ingrid Mair, Landeck,

Innstr. 1, Tel. 05442/63327. NO:

9-10 und 17-18 Uhr.

See/Kappl:

19./20.1.: Dr. Florian Jehle, Kappl,

Kappl 112, Tel. 05445/6230. NO:

9-10 und 15-16 Uhr.

Ischgl/Galtür:

19./20.1.: Dr. Andreas Walser, Ischgl,

Silvrettaplatz 1, Tel. 05444/5200.

NO: 10-11.30 und 16-17.30 Uhr.

Ried/Prutz/Serfaus/Fiss/Ladis:

19./20.1.: Dr. Stefan Krehn, Ried, Nr.

1, Heim Santa Katharina, Tel. 05472/

22110, NO: 10-11 und 16-17 Uhr.

Pfunds/Nauders:

19./20.1.: Dr. Benjamin Huber,

Pfunds, Stuben 65, Tel. 05474/20102.

NO: 10-11 und 16-17 Uhr.

St. Anton/St. Christoph/St.Jakob/

Pettneu/Schnann/Flirsch:

19./20.1.: Dr. Josef Knierzinger, St.

Anton, Dorfstr. 8, Tel. 05446/2828.

N AMENSTAGE

DO (17.1.) Anton, Rosalind, Beatrix;

FR (18.1.) Margitta, Uwe, Priska,

Regina; SA (19.1.) Mario, Pia,

Martha; SO (20.1.) Fabian, Sebastian,

Ursula, Ute; MO (21.1.) Agnes,

Meinrad, Ines; DI (22.1.) Vinzenz,

Dietlinde, Jana, Walter; MI (23.1.)

Hartmut, Heinrich, Guido.

M ONDKALENDER

Vollmond am 21. Jänner 2019 um

6.17 Uhr.

RUNDSCHAU Seite 2 16./17. Jänner 2019


„Täglicher Rundruf“

Schneebedingte Straßensperren im Bezirk

(dgh) Der teils heftige Schneefall vergangene Woche hat im Bezirk

zu Straßensperren geführt.

Die Wetterwarnungen der letzten

Wochen wurden in der BH Landeck

mit Argusaugen verfolgt: BH Dr. Markus

Maaß, Katastrophenschutzplanbeauftragter

Mag. Leo Folie, Verkehrsreferent

BH-Stv. Mag. Siegmund

Geiger und Journalbeamte haben

vorbereitende Einsatzleitersitzungen

abgehalten; ein Beamter beobachtet

die Situation praktisch dauernd.

Zu bemühen war die Bezirkshauptmannschaft

aber nur bei Straßensperren,

wie sie Mitte vergangene Woche

etwa für das Kaunertal, Galtür oder

Spiss relativ kurzzeitig in Kraft waren.

Über tägliche Telefonate mit den Bürgermeistern

wurde Kontakt mit den

betroffenen Gemeinden gehalten.

BH Markus Maaß gab am Freitag

vergangener Woche grundsätzlich zu

bedenken: „Straßensperren haben wir

eigentlich jeden Winter“ – derartige

Maßnahmen sind im Winter im Bezirk

nichts Außergewöhnliches.

LAWINENVERBAUUNGEN

MIT KAPAZITÄTEN. „Seit heute

um acht Uhr Früh waren sechs

Hubschrauber in der Luft, um die

Schneesituation im ganzen Land zu

erkunden. Insgesamt wurden 37 Flüge

durchgeführt“, berichtete Marcel Innerkofler

über den Freitag. Es konnten

Straßensperren, die als vorbeugende

Sicherheitsmaßnahmen getroffen

wurden, aufgehoben werden. Und es

wurde vom Land eine Sperre der B

179 (Fernpassstraße) bis Dienstag verhängt

– die Anreise auch in den Bezirk

Landeck war also erschwert, eine

Umfahrung nur großräumig möglich.

Nach einer kurzen Wetterbesserung

am Samstag galt ab Sonntagnachmittag

flächendeckend Lawinenwarnstufe

4. Für Montag wurde im Westen

Ein Foto, aufgenommen am Montag in

St. Anton.

Foto: zweitungsfoto.at

Tirols die Lawinenwarnstufe 5, sehr

große Lawinengefahr, ausgegeben.

Der Schneefall-Schwerpunkt lag u. a.

im Silvretta-Arlberggebiet – 1,5 Meter

Neuschnee auf den Bergen im Westen

Tirols wurden von der Zentralanstalt

für Meteorologie und Geodynamik

für möglich gehalten. Ivo Schreiner

von der Wildbach- und Lawinenverbauung

betonte am Wochenende,

dass „die Erkundungsflüge im Raum

Außerfern, dem Tiroler Oberland

sowie im Hinteren Zillertal zeigten,

dass Kapazitäten vorhanden sind

und die Verbauungen ihre Funktion

weitgehend erfüllen. Auch Abbruchstellen

unterhalb der Verbauungen

werden von uns beobachtet.“ Infolge

der Schneefälle seit Sonntag wurden

wieder einige Straßen aus Sicherheitsgründen

für die Nachtstunden

gesperrt, in der Nacht auf Montag

folgten weitere: Auf dem Straßenweg

vorübergehend nicht zu erreichen

waren (laut ÖAMTC) etwa Bereiche

des Kaunertals, Ischgl und Galtür, St.

Anton und St. Christoph, Nauders

nur über die Schweiz; zeitweilig gesperrt

waren auch die Spisser und die

Stanzertal Landesstraße. Die Arlbergstrecke

wurde aufgrund der Lawinengefahr

ebenfalls gesperrt – die ÖBB

haben einen Schienenersatzverkehr

eingerichtet.

*** Schadenersatz *** Schönheits-OPs bzw. ästhetische Operationen, wozu Bruststraffungen

zählen, dürfen nur gemacht werden, wenn zwischen Patienteneinwilligung

und vorausgehender Arztaufklärung zumindest eine gesetzlich angeordnete

2-wöchige Frist liegt. Zu dieser frühzeitigen Arztaufklärung zählt zusätzlich auch die

Narkose-Aufklärung (Anästhesie). 13 Tage sind zu wenig. Der Arzt oder sein Versicherer

haften dann auch bei fehlerfreiem Eingriff mangels rechtswirksamer Aufklärung,

unter anderem für Schmerzengeld. Das Gesetz dazu nennt sich Bundesgesetz über die

Durchführung von ästhetischen Behandlungen und Operationen, die Rechtslage wird

belegt durch eine aktuelle Gerichtsentscheidung.

Dr. Edgar Pinzger | Rechtsanwalt | Citypassage, Malser Straße 19, 6500 Landeck

Tel. +43 (5442) 650 50 | fax +43 (5442) 650 50-50 | web: www.pinzger-anwalt.at

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16./17. Jänner 2019

RUNDSCHAU Seite 3


Kernstück Sportzentrum

Fließ bietet auch Flächen für Arbeiten und Wohnen

Bgm. Hans-Peter Bock: Sportplatzprojekt

ist „voll im Laufen“ RS-Foto: Archiv

(dgh) Die Gemeinde Fließ hat

einiges vor: 15,63 Millionen Euro –

erstmals wird die 15-Millionen-Hürde

genommen – wollen Bgm. Hans-

Peter Bock & Co. heuer einnehmen

und ausgeben. Weitergebaut wird am

Glasfasernetz (500.000 Euro), nun

ist Eicholz dran, Hochgallmigg und

danach noch Piller folgen später. In

die Fertigstellung von Feuerwehrhalle

und Fraktionsraum Piller werden

900.000 investiert, um 220.000 Euro

erschließt die Gemeinde drei Siedlungsgebiete

(Hochgallmigg, Piller

und Schloss neu). Gekauft hat die

Gemeinde das ehemalige HaHo-

Gebäude, das nun hergerichtet wird.

Dort stehen 1300 Quadratmeter

für Betriebe (noch 400 bis 500 sind

verfügbar) und 16 Wohnungen, die

2020 adaptiert werden sollen, zur

Verfügung. Der größte Brocken ist

heuer das Sport- und Freizeitzentrum

Kalvari (beim Schwimmbad)

– 1,3 Millionen werden investiert. Errichtet

werden ein Fußballplatz, ein

Trainingsplatz, Bouldermöglichkeit,

Laufbahn u. a. m.; das Schwimmbad

selbst wird umgebaut. „Start ist im

März“, berichtet Bgm. Hans-Peter

Bock, im Jahr 2020 soll die Anlage

dann zur Verfügung stehen. Im Gegenzug

wurden Flächen des alten

Fußballplatzes in der Fließerau an

Betriebe abgegeben: „Es ist fast alles

verkauft“, berichtet Bgm. Bock über

Unternehmen, die ihre Flächen erweitern,

und auch neue Betriebe.

Ankreuzen und einwerfen

Arbeiterkammerwahlen in Tirol bis 7. Februar

(ba) Bei der diesjährigen Tiroler AK-Wahl erhalten rund 215000

Mitglieder ihre Wahlunterlagen per Post. Dadurch ist ein bequemes

Wählen von zu Hause aus möglich.

Einfach wählen: Noch bis 7. Februar können die AK-Mitglieder bei der Tiroler AK-

Wahl ihre Stimme abgeben.

Foto: AK Tirol

„Nutzen Sie Ihr Wahlrecht“, appelliert

AK-Präsident Erwin Zangerl

an die Tiroler Arbeitnehmer.

„Es zählt jede einzelne Stimme.

Denn eines ist klar: Die Beschäftigten

brauchen gerade jetzt ihre

starke Vertretung, die sich unabhängig

und überparteilich für sie

einsetzt und der es allein darum

geht, die Situation für die Menschen

zu verbessern. Denn die

AK hat Gewicht gegenüber Politik

und Wirtschaft.“ Der Stimmzettel

muss dafür ausgefüllt werden

und mit dem Rücksendekuvert in

den nächsten Postkasten geworfen

werden. Auf www.ak-tirol.com/

briefwahl gibt es zudem eine filmische

Anleitung mit den einzelnen

Schritten.

Kinderkrippe kommt

Kappl investiert in die Kinderbetreuung

Bgm. Helmut Ladner (auf dem Dorfzentrum): Gut 500.000 Euro für die Kinderkrippe

budgetiert

RS-Foto: Archiv

(dgh) 8,7 Millionen Euro an Einnahmen

und Ausgaben sind im

Kappler Budget 2019 vorgesehen.

Straßen und WLV-Projekte sind

ebenso Posten wie das Gewerbegebiet

und Lichtwellenleiter. Neu ist

die Kinderkrippe, die derzeit vorbereitet

wird und dann im Herbst

eröffnet werden soll, berichtet

Bgm. Helmut Ladner. 300 Quadratmeter

in einem Aufbau auf

dem Dorfzentrum sollen es werden.

Der Planung vorausgegangen

ist eine Erhebung – und der Bedarf

ist demnach gegeben. „Derzeit werden

noch ein paar Kinder in See

und Pians betreut“, weiß Ladner.

In der Kappler Kinderkrippe wird

der Nachwuchs von eineinhalb bis

drei Jahren betreut.

G LANZLICHTER

Das goldene Steak

Liebe Freunde peinlicher Eskapaden

von Prominenten! Sportler, Musiker,

Schauspieler und andere Menschen, die

Spitzenleistungen erbringen, werden

von uns bewundert. Oft sogar als Vorbild

für unser eigenes Leben glorifiziert.

Daher erwarten wir uns von den Stars,

dass sie ein bisschen so sind wie wir.

Ganz normal. Fleißig. Und anständig.

Doch leider bestätigen auch bei den

Idolen die Ausnahmen die Regel. Wer

die Klatschspalten der Zeitungen verfolgt,

der weiß: Auch die Prominenten

haben Probleme. Rosenkriege, Drogen,

Alkohol und andere Exzesse bestätigen

alles andere als die von uns ersehnte

heile Welt. Den echten Fans tut das irgendwie

weh. Andere wiederum trösten

sich mit solchen Geschichten über eigene

Nachteile hinweg. Und so mancher genießt

die Fehltritte der Idole mit echter

Schadenfreude. Mir persönlich ist das

in aller Regel ziemlich wurscht. Außer

die jeweilige Story ist dermaßen schräg,

dass ich mich zwangsläufig humoristisch

damit beschäftigen muss. Eine

solche lieferte jüngst der Fußballer des

glanzlichter@rundschau.at

FC Bayern München, Franck Ribéry.

Er verspeiste während seines Urlaubs

in Dubai ein mit 24 Karat Blattgold

veredeltes Rib-Eye-Steak. Abgesehen

von der Frage, ob so etwas wirklich

gut schmeckt, und der Tatsache, dass

das Ding einen Marktwert von 1.200

Euro aufwies, stellte der Ballkünstler

auch noch provokant ein Foto dieses

dekadenten Abendmahles in die sozialen

Netzwerke. Was verständlicherweise

auf Unmut stieß. Statt spätestens

jetzt seinen Fehler einzusehen, legte der

Kicker nach und beschimpfte alle seine

Kritiker mit übelsten Worten unter der

Gürtellinie. Tagelang war für Schlagzeilen

gesorgt. Die Vereinsführung

kommentierte den Fall erst als Privatangelegenheit,

verhängte später aber

eine hohe Geldstrafe. Die genaue Summe

wurde nicht genannt. Für einen,

der kolportierte zehn Mille jährlich

verdient, wird das verschmerzbar sein.

Und ich habe gelernt: Meine Wurstnudeln

kommen nicht ins Internet!

Meinhard Eiter

RUNDSCHAU Seite 4 16./17. Jänner 2019


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Geregelt oder gesucht

Ärzte-Nachfolge in Kappl, Fließ und Landeck

(dgh) In Kappl wurde ein Nachfolger

für Dr. Bruno Jörg gefunden – es

sind Dr. Florian Jehle und Dr. Manuel

Maurer (die RUNDSCHAU

hat berichtet). Ihre „Ordinationsgemeinschaft

Kappl“ ist inzwischen

etabliert: „Das passt gut“, sagt Bürgermeister

Helmut Ladner, „sie

kommen gut an.“ Mit den Nachfolgern

von Dr. Jörg habe man „Glück

gehabt …, da haben wir gute Leute

gekriegt“, so der Dorfchef. Kappl ist

mit 2630 Einwohnern keine kleine

Gemeinde und verfügt zudem dank

der Gäs tebetten über diesbezügliches

Potenzial.

IN FLIESS SCHAUT’S GUT

AUS. Wie Bgm. Hans-Peter Bock

im Fließer Gemeinderat noch im

Herbst berichtet hat, wird Dr. Walter

Stefan mit Ende Juni 2019 endgültig

in den Ruhestand treten. Es

habe zwei Bewerber gegeben. Stand

Anfang Jänner 2019: Der Nachfolger

dürfte eine Nachfolgerin sein, eine

aus der Steiermark stammende Medizinerin.

Die Ärztin sei nett und

kommunikativ, sie verhandle derzeit

mit Dr. Stefan wegen der Praxisübernahme.

Bgm. Bock geht davon aus,

dass sie mit Juli die medizinische

Versorgung in Fließ übernimmt.

Die nächste Fließer Allgemeinmedizinerin dürfte gefunden sein, ein Augenarzt für

Landeck noch nicht.

Foto: MEV

AUGENARZT IMMER

NOCH GESUCHT. Von der Ärztekammer

für Tirol ist derzeit auch

die Kassenplanstelle „Augenheilkunde

und Optometrie für Landeck“

zum 1. April 2019 ausgeschrieben.

Dr. Gerhard Walter wird jedenfalls

bis Juni bleiben, er könnte sich auch

noch eine kurze Verlängerung seines

Engagements vorstellen, wenn sich

eine Lösung zumindest abzeichnet.

„Im Moment ist keine Lösung

in Sicht. Aber ich hoffe“, sagt der

Landecker Augenarzt. Dass ein Tiroler

Ophthalmologe nach Landeck

kommt, kann er praktisch ausschließen:

„In Tirol wissen’s alle“, dass er

in Pension gehen wird. Es sei auch

kein Tiroler an der Klinik in Ausbildung

zum Augenarzt. Ziel müsste

es sein, dass an der Klinik Tiroler

ausgebildet werden – weil die Wahrscheinlichkeit,

dass sie im Land bleiben,

einfach höher ist.

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„So schnell wie möglich“

Straßenbauvorhaben des Landes im Bezirk – L76-Galerie südlich von Landeck ab 2020

Gerhard Grünauer

Broker/Owner

Tel. 0043 664 18 04 801

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Sind Immobilienmakler

heutzutage überflüssig?

Bei einem anstehenden selbständigen

Immobilien-Verkauf bemerkt man

rasch, wie wichtig die Dienste eines

Maklers sind. Viele Menschen sind sich

nicht annähernd bewusst, was es beim

Kauf von Immobilien zu berücksichtigen

gilt. Ein Makler hat große Erfahrung

im Verkauf und Ankauf, kennt

sich perfekt mit der rechtlichen Lage

aus und hat Zugriff auf viele nützliche

Kontakte. So werden Probleme schon

im Vorhinein ausgeschlossen. Auch der

Zeitfaktor spielt eine große Rolle, denn

viele Menschen unterschätzen, was es

bedeutet, wenn sie im Minutentakt

auch noch am Sonntag von Käufern

kontaktiert werden. Solche Dinge passieren

mit einem Makler nicht, denn

der Fachmann übernimmt für Sie diese

zeitaufwändigen Telefonate. Er erkennt

nach einigen Minuten schon, ob es

sich bei der anrufenden Person um einen

willigen Käufer handelt oder nicht.

Der Makler übernimmt für Sie auch die

Besichtigungen und weiß genau worauf

es dabei ankommt. Ein Makler hat

schließlich permanent mit Immobilien

zu tun - es ist schlussendlich ja auch

sein Beruf. Im Regelfall sind die meisten

Menschen in ihrem Leben nicht oft mit

dem An- oder Verkauf von Immobilien

konfrontiert. Und es kann passieren,

dass oft diejenigen, die sich selbst als

Makler probieren, scheitern. Ein Maurer

kann ja auch nicht von heute auf

morgen ein Professor in Latein werden

und umgekehrt funktioniert es natürlich

auch nicht! Das Remax Residence

Team besteht weder aus Maurern noch

aus Lateinprofessoren, sondern aus

zertifizierten und staatlich geprüften

Immobilientreuhändern, Immobilienmaklern,

Bauträgern und einer eigens

eingerichteten Marketing-Abteilung.

Des Weiteren hat das Remax

Residence Team ein Netzwerk

an Steuerberatern,

Rechtsanwälten und Finanzierungsberatern.

Wir

freuen uns auf Ihren Anruf.

Die Galerie an der L 76 Landecker Straße wird derzeit geplant, Behördenverfahren und Ausschreibung erfolgen im Laufe des

Jahres. Gebaut wird ab 2020, wahrscheinlich eineinhalb Jahre lang.

RS-Fotos: Archiv

Heuer ist’s noch nicht soweit – die geplante Galerie an der L76

Landecker Straße kann erst ab 2020 gebaut werden. Heuer setzt

das Baubezirksamt eher kleinere Projekte im Bezirk um, aber

auch eine Brücke in Pettneu oder zusätzliche Steinschlagschutznetze

an der B180 stehen auf dem Bauprogramm.

Von Daniel Haueis

Das Straßenbauprogramm 2019

des Landes liegt vor. Im Mittelpunkt

stehen auch heuer Verkehrssicherheit

und der Lärmschutz: „Oberste

Priorität bei allen Bauvorhaben

hat die sichere Erreichbarkeit aller

Landesteile“, betont Straßenbaureferent

LH-Stv. Josef Geisler. Ein

Schwerpunkt vor allem im Oberland

liege im Schutz der Verkehrsverbindungen

vor Lawinen und

Steinschlag. Die Lawinengalerie an

der L16 Pitztalstraße im Bereich der

Schützesrinne wird nach einjähriger

Bauzeit fertiggestellt, mit dem Bau

einer Lawinengalerie begonnen wird

an der L 240 Venter Straße bei der

Lehnenbachlawine, nennt Geisler

zwei größere Projekte. Baubezirksamtsleiter

DI Günter Heppke kennt

auch kleinere – im Bezirk Landeck:

Vom Neuen zum Alten Zoll werden

Kehren ausgebaut, damit auch

14-Meter-Busse nach Fließ fahren

können. Fahrbahnsanierungen sind

in Hochfinstermünz, in Ischgl, am

Piller, in Tösens, in Fiss und Ladis,

bei Wiesberg und an der Spisser Straße

geplant. Randleistensanierungen

stehen im Kaunertal, in Hochgallmigg

oder in Fendels an. Errichtet

wird die „Pettneuer Bach“-Brücke.

Und auch an der B180, wo ein Südtiroler

aufgrund eines Felssturzes

ums Leben kam, wird gearbeitet: Es

werden zwei zusätzliche Steinschlagschutznetze

installiert, weiß Heppke.

Aufgrund von Notfällen werden bereits

im Bereich Eichholz-Urgen Vernetzungen

vorgenommen.

GALERIE AN DER L76. In der

Planungs- und Projektierungsphase

ist die 700 Meter lange Steinschlagschutzgalerie

an der L 76 Landecker

Straße südlich der Landecker Stadteinfahrt.

Vorarbeiten wurden im

Herbst geleistet, als die Böschung

abgeholzt und der Hang vermessen

wurde. Seit vergangener Woche sind

die Bemessungslasten (Steinschlag

auf das Galeriedach) bekannt, womit

nun die Beschaffenheit der Galerie

berechnet werden kann, weiß DI

Günter Guglberger vom Sachgebiet

Brücken/Tunnel der Landesbaudirektion.

Es folgen die Behördenverfahren

(Straßen-, Wasser-, Naturschutzrecht),

anschließend die

Ausschreibungen – was jeweils einige

Wochen bis Monate in Anspruch

nehmen wird. Mit dem Bau kann

also erst im Jahr 2020 begonnen

werden. Die Bauzeit beträgt laut DI

Guglberger etwa eineinhalb Jahre (je

nach Winter). Schneller geht nicht:

Guglberger will das Projekt „so

schnell wie möglich abarbeiten“.

GALERIE, KEIN TUNNEL.

Eine Galerie ist’s geworden, weil ein

Tunnel noch länger, nämlich 1000

DI Günter Heppke: zwei zusätzliche

Steinschlagschutznetze an der B180

Meter, geworden wäre – damit wären

Fluchtwege nötig, die aber wieder

nur in den steinschlaggefährdeten

Bereich führen hätten können. Gegen

andere Varianten wie einen

Tunnel, eine kurze Freistrecke und

nochmals einen Tunnel sprachen

straßenbautechnische Probleme

(Kurvenradien). Von Vorteil ist, dass

auch bei einer Galerie wohl nicht

die gesamte L 76 gesperrt werden

muss: Guglberger rechnet mit einer

einspurigen Verkehrsführung, also

einer Ampelregelung während der

Bauzeit. Die Galerie wird aber kein

einfacher Bau, ist etwa aufwändig

zu fundamentieren, was die Kosten

erhöhen dürfte. Eine gewöhnliche

Galerie kostet rund 15.000 Euro pro

Meter, eine 700 Meter lange also gut

10 Millionen Euro. Die Kosten für

die L76-Galerie, die Sicherheit für

Pendler, Schüler, Touristen etc. bringen

wird, werden also deutlicher im

zweistelligen Millionenbereich liegen.

RUNDSCHAU Seite 6 16./17. Jänner 2019


(dgh) Großprojekte gehen vielfach mit Naturbeeinträchtigungen

einher, weshalb sogenannte Ausgleichsmaßnahmen und

-flächen vorgeschrieben werden. Die Gemeinde Fließ verfügt

über ein dafür prädestiniertes Gebiet.

Über „viele Moorflächen in Privatbesitz

der Gemeinde“ freut sich

Bgm. Hans-Peter Bock in Fließ. Konkret

meint er damit rund 10 Hektar

in der „Harbe“ nahe dem Gachenblick,

nämlich die Kuppe zwischen

den Harbewiesen und der Pillerseite.

Es sind feuchte Wiesen, die von

der Gemeinde vor Jahren angekauft

wurden. Ihnen könnte nun eine besondere

Rolle zukommen – als Ausgleichsflächen.

Solche Flächen sind

oft nötig, wenn Großprojekte umgesetzt

werden und dabei auftretende

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Wertvolle Wiesen

Fließ kann Ausgleichsflächen für Großprojekte bieten

sind, indem eben andere Flächen

dafür erhalten und gepflegt werden.

Und die müssen nicht unbedingt im

Projektgebiet liegen. Für die feuchten

Wiesen in der Harbe gibt’s z. B.

Anfragen aus dem Nachbarbezirk:

„Für den Skigebietszusammenschluss

Pitztal–Ötztal benötigen die Betreiber

noch Kompensationsflächen“,

berichtet Bgm. Hans-Peter Bock. Der

Gemeinderat steht dem nicht negativ

gegenüber, will seine grundsätzliche

Zustimmung aber erst geben, wenn

die wirtschaftlichen Vorteile für

die Gemeinde Fließ auf dem Tisch

liegen. Es seien auch die zu erwartenden

Auflagen vonseiten der Naturschutzbehörde

abzuwarten. „Da

sind wir im Gespräch“, sagt Bock – er

geht davon aus, dass es eine Verpachtung

wohl auf Konzessionsdauer des

Lifts werden dürfte; die Flächen in

der Harbe wären dann vom Pächter

Bgm. Hans-Peter Bock: „Es wird eine kleine Nebeneinkunft sein.“

entsprechend den behördlichen Auflagen

zu bewirtschaften. Das große

Geld verspricht sich der Dorfchef

davon nicht: „Es wird eine kleine

Nebeneinkunft sein“, prognostiziert

Bock. Nachdem die rund 10

Hektar in der Harbe ja nicht wenig

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RS-Foto: Archiv

sind, denkt Bock auch an andere potenzielle

Interessenten: „Die Tiwag

braucht für das Platzertal sicher auch

Ersatzflächen“ – falls das Kraftwerk

Kaunertal tatsächlich erweitert wird,

u.a. eben um einen Speicher im Platzertal

oberhalb von Tösens.

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RUNDSCHAU Seite 7


n

Budget einstimmig fixiert

Schönwies tätigt Großinvestition und reduziert

zugleich Schulden – „Gebühren“ werden indexangepasst

(aktiefi) Vom Schönwieser Gemeinderat wurden der Budgetvoranschlag

und die „Gebührenordnung“ für das Jahr 2019

einstimmig beschlossen.

Vergangenen Dienstag tagte der

Schönwieser Gemeinderat. Hauptthema

war die Steuerung der finanziellen

Ressourcen für das heurige

Jahr. Zunächst beriet die Gemeindevertretung

über Steuern, Gebühren,

Abgaben und sonstige Entgelte (Gemeindesaal-Mietpreis

etc.). Diese

werden an den Verbraucherpreisindex

angeglichen. Die Inflationsrate

beträgt 2,03 Prozent. Dem stimmten

alle drei Fraktionen zu.

VORANSCHLAG. Danach

stand der von Bgm. Wilfried Fink

(SPÖ) vorgelegte Voranschlag für

2019 auf der Tagesordnung – er ist

ausgeglichen. Rund 4,3 Mio. Euro

wurden im ordentlichen und knapp

über 4 Mio. Euro wurden im außerordentlichen

Haushalt, der auch

als Investitionshaushalt bezeichnet

wird, budgetiert. Das Herzstück und

der größte Brocken mit 4 Mio. Euro

ist der Ausbau sowie die Modernisierung

der Volksschule Schönwies.

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Dieses Vorhaben wird über den außerordentlichen

Haushalt (AOH)

abgewickelt. Finanziert wird es mit

einer Darlehensaufnahme in Höhe

von 2,5 Mio. Euro, einer Förderung

aus dem Schul- und Kindergartenfonds

(300.000 Euro) und einer Bedarfszuweisung

vom Land (1,2 Mio.

Euro). Dies ist das einzige Projekt,

das im außerordentlichen Haushalt

aufscheint. Außerdem ist eine

Reihe weiterer Vorhaben geplant,

die aus dem ordentlichen Haushalt

finanziert werden. So etwa die Sanierung

eines Teilstückes der Straße

nach Obsaurs (300.000 Euro),

der Ankauf eines Feuerwehrautos

(403.000 Euro), der Hochwasserschutz

(60.000 Euro) oder der Geräteaustausch

auf Spielplätzen (15.000

Euro). Für die Asphaltierung von

Gemeindestraßen sind 80.000 Euro

vorgesehen, weitere 50.000 Euro für

den Breitbandausbau. 30.000 Euro

sind für Planungskosten zum Bau

des Blaulichtgebäudes veranschlagt.

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Knapp über 4 Mio. Euro wurden im Investitionshaushalt 2019 der Gemeinde Schönwies

für den Ausbau ihrer Volksschule budgetiert.

RS-Foto: Tiefenbacher

SCHULDEN WERDEN RE-

DUZIERT. Große Budgetposten

nehmen die Bereiche Personal,

Kindergarten, Soziales und Gesundheit

ein. Der Personalaufwand z. B.

erfordert einen Betrag von 885.800

Euro. Der Beitrag für den Tiroler

Krankenanstaltenfonds beläuft sich

auf 268.200 Euro. Zudem ist für das

Krankenhaus Zams ein Investitionsund

Betriebsbeitrag in Höhe von

56.800 Euro zu leisten. Der Beitrag

zur Errichtung der Tagespflege-Einrichtung

in Landeck ist mit 26.900

Euro beziffert und die Zahlungen

unter der Rubrik „Altersheime“

(Betriebsabgang, Investitionsbeitrag

und Architekturwettbewerb für das

Seniorenzentrum in Zams sowie

Auswärtigenzuschläge) schlagen mit

160.600 Euro zu Buche. Der Schuldenstand

soll sich bis Jahresende

von rund 3 Mio. Euro auf 2,7 Mio.

Euro reduzieren. Somit würde die

Pro-Kopf-Verschuldung von rund

1.700 Euro auf 1.500 Euro sinken.

STELLUNGNAHMEN. Bgm.

Wilfried Fink bezeichnete es als

„solides Budget“, bei dem der Volksschulausbau

ein zentraler Schwerpunkt

der Ausgaben sei. Es sei bei

der Erstellung mit Augenmaß agiert

worden, damit man sich den notwendigen

Spielraum für die anstehenden

großen Investitionen (Blaulichtgebäude,

Hochwasserschutz

und Seniorenzentrumserweiterung)

Sturz vom Dach

Im Zuge von Schneeräumungsarbeiten

auf einem Flachdach eines Beherbergungsbetriebs

in St. Christoph

stürzte ein 54-jähriger Hausmeister

(aus Bosnien-Herzegowina) am 9.

Jänner gegen 12.05 Uhr aus einer

Höhe von ca. 3 Metern auf den Boden.

Dadurch erlitt er Verletzungen

im Hüft- und Beinbereich, weshalb

er mit der Rettung ins Krankenhaus

Zams eingeliefert wurde.

nicht nehme. Die Gemeinde Schönwies

stehe, so Fink, auf finanziell stabilen

Beinen und könne sich „Gott

sei Dank“ noch was leisten, was viele

Gemeinden im Moment nicht sagen

können, denn die Situation der

kommunalen Finanzen sei derzeit in

Summe nicht gerade rosig. Gemeindevorstand

Peter Raggl (Für Schönwies)

merkte ergänzend an, dass

insbesondere die Betriebe zur guten

finanziellen Situation in Schönwies

beitragen. „Schönwies ist als kleine

Gemeinde in der glücklichen Lage,

dass die Kommunalsteuer im heurigen

Jahr voraussichtlich 350.000

Euro in die Gemeindekasse bringen

wird“, so Raggl. Peter Bartl (Bürgerliste)

stieß sich an den Personalkosten.

Bei fast 900.000 Euro Personalausgaben

und den anstehenden

Riesen-Investitionen müsse man

sich schon fragen, wo im Personalbereich

gespart werden könne. „Ich

gebe dir Recht, aber wo soll eingespart

werden. Der Personalstand ist

nicht überhöht. Jede Mitarbeiterin

und jeder Mitarbeiter sind notwendig“,

erwiderte Bgm. Fink. Bartl votierte

trotz seines Kritikpunktes für

den Voranschlag 2019. So wurde dieser

ohne Gegenstimme beschlossen.

Beweismittel gefälscht

Am 10. Jänner wurde in der Kontrollstelle

Nauders ein von einem

30-jährigen Rumänen gelenktes Sattelkraftfahrzeug

kontrolliert. Dabei

wies der Lenker einen verfälschten

Frachtbrief vor, um vorzutäuschen,

auf der Reschenstraße fahren zu

dürfen – was die Polizisten aber erkannten.

Eine Sicherheitsleistung

wurde eingehoben. Der 30-Jährige

und ein zweiter Lenker werden angezeigt.

Bei einem weiteren Lenker

eines Sattelkraftfahrzeuges, einem

48-jährigen Italiener, wurde am 10.

Jänner bei einer Kontrolle festgestellt,

dass er falsche Eingaben in seiner

Fahrerkarte getätigt hatte. Er wird

ebenfalls angezeigt.

RUNDSCHAU Seite 8 16./17. Jänner 2019

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RUNDSCHAU Seite 9


Konträre Meinungen

Bruggen: Neue Pläne für Areal des alten Billa-Gebäudes

(aktiefi) Seit acht Jahren steht das ehemalige Billa-Gebäude im

Landecker Stadtteil Bruggen leer. Auf diesem Areal könnte nun

ein Büro-/Gewerbehaus entstehen. In der Diskussion wird auch

Skepsis geäußert.

Das 5427 Quadratmeter große

Grundstück mit dem einstöckigen

Einkaufsgebäude kaufte vor drei

Jahren die Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft

(PSG), an

der die Gemeinden Landeck und

Zams mit je 35 Prozent sowie die

Raiffeisenbank Oberland (RBO) mit

30 Prozent beteiligt sind. Als Preis

wurden knapp 1,8 Mio. Euro (327

Euro/m2) ausgehandelt. Eine entsprechende

bauliche Entwicklung

der Fläche konnte bisher nicht umgesetzt

werden.

RASCHE WEICHENSTEL-

LUNG. Nachdem sich die Idee,

dort einen Uni-Campus zu errichten

zerschlug – für das universitäre Bachelorstudium

„Wirtschaft, Gesundheits-

und Sporttourismus“ wurden

mit Unterstützung durch das Land

Tirol längerfristig Räumlichkeiten in

M-Preis-Gebäuden angemietet – war

man sich in der PSG einig, dass es

eine rasche Weichenstellung geben

BILDUNG.

FREUDE INKLUSIVE.

soll. Man möchte im Sinne der Investitionsentscheidung

(für eine gesamthafte

Entwicklung des Talkessels

wichtige Flächen sichern und zur

Verfügung stellen) Ergebnisse sehen.

„Wir haben uns darauf verständigt,

dass sich die Gemeinde Landeck

damit befassen und eine Entscheidung

treffen soll, ob die Fläche zur

Entwicklung eines Schulcampus-

Projektes bereit gestellt oder einer

gewerblichen Nutzung zugeführt

werden soll“, erklärte der Zammer

Bürgermeister Siegmund Geiger. Es

war auch besprochen, dass die Gemeinde

Landeck das Grundstück

kaufen müsste, wenn sie sich zur

Realisierung des Schulcampus entschließt.

NEUE PLÄNE. Wie die RUND-

SCHAU in Erfahrung bringen konnte,

sind die Würfel bereits gefallen.

Im Stadtrat in Landeck fiel mehrheitlich

der Beschluss zur gewerblichen

Nutzung. „Wir haben alles

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versucht, was möglich ist, um einen

Uni- und Schul-Campus hier umsetzen

zu können. Es wurden alle

zuständigen Stellen des Bundes, des

Landes und der Universitäten schriftlich

und mündlich kontaktiert. Wir

haben aber kein Gehör gefunden“,

erklärte der Landecker Bürgermeister

Dr. Wolfgang Jörg. Jahrelang könne

man aber nicht warten. Jetzt müsse

gehandelt werden. „Wir haben

uns dazu entschlossen, die Fläche

gewerblich zu nutzen. Das wollen

wir uns jetzt einmal ansehen“, sagte

Jörg. Entstehen sollte ein Büro-/

Gewerbehaus. Das Erdgeschoss ist

für Werkstätten und Produktionsbetriebe

vorgesehen, das Obergeschosse

für Büro und Dienstleistungen. Die

Umsetzungsmöglichkeiten wird nun

der Geschäftsführer des Standortzentrums

Landeck-Zams Mag. Marco

Fehr ausloten. Er soll laut Bgm. Jörg

„zeitnah Ergebnisse liefern.“

Das BFI Tirol bietet eine breite

Auswahl an EDV-Schulungen an

wie zum Beispiel Grundlagenkurse,

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Qualität zahlreiche Seminare und

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Abschlüssen sowie in den Bereichen

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Persönlichkeitsentwicklung,

Technik und Sprachen zur Auswahl.

NEUE FÖRDERUNGEN

NUTZEN. Um zusätzliche Bildungsabschlüsse

zu ermöglichen,

haben das Land Tirol und die AK

Tirol ihr Förderprogramm erweitert.

Damit sich alle, die eine Ausund

Weiterbildung anstreben, neue

Chancen am Arbeitsmarkt sichern

können.

SKEPSIS GEÄUSSERT. StR Roland

König (FPÖ) ist grundsätzlich

nicht abgeneigt. „Es zu versuchen ist

nicht unvernünftig.“ Skepsis hingegen

äußerte SPÖ-Fraktionssprecher

Manfred Jenewein: „Bei diesem

Grundkauf ist von Anfang an einiges

falsch gelaufen. Das Grundstück ist

ohne Plan und mit 327 Euro pro

Quadratmeter zu teuer gekauft wor-

Seit acht Jahren steht das ehemalige

Billa-Gebäude in Landeck/Bruggen leer.

Auf diesem Areal könnte ein Büro-/Gewerbehaus

entstehen. RS-Foto: Tiefenbacher

den. Der Preis wird sich aufgrund der

Nebenkosten weiter erhöhen.“ Jenewein

verwies auf das Gewerbegebiet

in der Fließerau. „Dort ist der Grund

um vieles billiger“, weiß er. Der Quadratmeterpreis

liegt dort derzeit bei

122 Euro. In der Hanglage kostet der

Grund sogar nur die Hälfte. Jenewein

weiter: „Jetzt muss man sich den

Kopf darüber zerbrechen, wie die damalige

Fehlentscheidung ausgebügelt

werden kann.“ Man könne jetzt nur

hoffen, dass sich genügend Betriebe

ansiedeln. „Das wäre super“, meinte

Jenewein, aber er räumt dem Projekt

kaum realistische Chancen ein. Ein

weiteres Indiz sei, dass das Areal jetzt

schon über acht Jahre am Markt sei

und es bisher seitens der Investoren

und Betriebe noch kein Interesse, die

Fläche zu kaufen, gab.

Digital fit mit dem

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Die Arbeitsplätze der Zukunft werden sich durch neue Technologien

stark verändern und neue Berufe werden entstehen. Daher

werden digitale Basiskompetenzen in der Arbeitswelt unentbehrlich.

So lautet das Fazit eines BFI Tirol Projektes, das sich dem

Thema Kompetenzen der Zukunft widmet.

Bezirksstellenleiterin Mag. Ariane

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RUNDSCHAU Seite 10 16./17. Jänner 2019


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RUNDSCHAU Seite 11


Pflichtprogramm

(dgh) „Nichts Großartiges“ hat die

Gemeinde Kaunertal heuer vor, wie

Bgm. Pepi Raich berichtet. Mit einem

3,3-Millionen-Euro-Budget wird sozusagen

das Pflichtprogramm bestritten,

also etwa Brücken- und Straßensanierungen

oder die Verbauung der

Kehmlawine, die von der Gemeinde

mitzufinanzieren ist. Vorgesehen ist

auch eine Naturpark-Ausstellung im

Quellalpin. Mit Jahresbeginn ist im

Kaunertal übrigens die Müllabfuhrordnung

in Kraft getreten – es wurde

auf ein Verwiegesystem umgestellt,

berichtet Bgm. Raich.

Bgm. Pepi Raich: Naturpark-Ausstellung

im Quellalpin

RS-Foto: Archiv

A UF ein WORT

„Sind Sie beim Skifahren auch einmal

außerhalb der Piste unterwegs?”

Albert Dorai, Oetz

Ich bin nicht der große Skifahrer und daher

bin ich weder auf der Piste noch neben der Piste

unterwegs. Aber gerade bei dieser Schneelage

sollten die Skifahrer nicht den gesicherten

Pistenbereich verlassen.

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Dorf 20, 6491 Schönwies

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STELLENAUSSCHREIBUNG

Bei der Gemeinde Schönwies gelangt ab

Frühjahr 2019 die Stelle des/der

AMTSLEITERS/-LEITERIN

in Vollzeit (40 Stunden)

zur Nachbesetzung.

Aufgabenbereich:

- Leitung und Führung der allgemeinen Gemeindeverwaltung

- Leitung des inneren Gemeindedienstes

- Zusammenarbeit mit dem/der BürgermeisterIn und den politischen Organen

- Bau- und Raumordnungsangelegenheiten

- Vor- bzw. Aufbereitung und Umsetzung von Gemeinderats- und Ausschuss-sitzungen

sowie Protokollführung bei Sitzungen

- Organisation und Abwicklung von Wahlen und Volksbegehren

Anstellungserfordernisse:

- Reifeprüfung oder höherwertige Ausbildung

- Führungs- und Organisationskompetenz sowie

betriebswirtschaftliches Verständnis

- Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit dem/der BürgermeisterIn

und den sonstigen politischen Organen sowie Bereitschaft zur Teilnahme an

abendlichen Sitzungen

- Verlässlichkeit, Selbstständigkeit, Verschwiegenheit sowie die

Bereitschaft zur laufenden Fortbildung

- sehr gute EDV-Kenntnisse

- einwandfreier Leumund

- Abgeleisteter Grundwehr- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern

- Erfahrungen und Kenntnisse im öffentl. Dienst sind von Vorteil

Einstellung und Entlohnung:

Die Einstellung mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden (100

Prozent der Vollbeschäftigung) erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-

Vertragsbedienstetengesetzes 2012 (VB 1/b). Das Mindestentgelt beträgt

EUR 2.293,30 brutto. Je nach fachlicher Qualifikation sowie beruflicher Erfahrung

oder anrechenbarer Vordienstzeiten ist eine Überzahlung möglich.

Sollte Sie diese abwechslungsreiche sowie verantwortungsvolle Aufgabe interessieren,

freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung (inklusive Lebenslauf,

Schul- und Dienstzeugnissen, Geburtsurkunde, Strafregisterauszug, Bestätigung

über den abgeleisteten Präsenzdienst).

Voraussichtlicher Arbeitsbeginn: Zwischen 1. Mai und 1. Juni 2019

Bewerbungsfrist: Freitag, 15. Februar 2019, 12 Uhr

Bewerbungen sind entweder per Post, persönlich oder per E-Mail an

gemeinde@schoenwies.tirol.gv.at zu übermitteln.

Donata Neuner, Imst

Ich bin Snowboarderin und fahre nie abseits

der Piste. Das ist mir generell zu riskant und

gerade bei dieser Lawinenwarnstufe ist das sowieso

undenkbar.

Marita Schatz, Imsterberg

Thomas Handle, Ried

Wenn ich Zeit habe, gehe ich gerne Skifahren,

aber bei der momentanen Lawinengefahr

hat man schon bedenken und abseits der Piste

mache ich nichts.

Momentan ist es natürlich abseits der Piste

zu riskant, aber früher bin ich gerne auch einmal

im Tiefschnee gefahren, aber mittlerweile

ist mir das Risiko zu groß.

Anton Müller, Ried

Abseits der Piste bin ich nicht unterwegs, das

mache ich generell nicht. Unter eine Lawine

möchte ich nicht kommen und ich brauch‘

auch eine richtige Piste, weil ich kein Tiefschneefahrer

bin.

DER BÜRGERMEISTER:

Mag. Wilfried Fink

Die

Leser-Umfrage

RUNDSCHAU Seite 12 16./17. Jänner 2019


An netta Hangart und a guati Marend

Pettneuer Senioren treffen sich monatlich in der Hangartstube

(lisi) Auf Initiative der Pettneuer

Ortsbäuerinnen und des

Gemeinderats wurde im Jahr

2000 die „Hangartstube“ installiert.

Die Treffen sind jeweils

einem Thema gewidmet: In der

Hangartstube am 6. Dezember

kamen die Nikolausspiele

zur Sprache, die in Flirsch bis

1926 aufgeführt wurden – bemerkenswerterweise

zwischen

Weihnachten und Dreikönig.

Zehnmal pro Jahr (einmal im Monat

mit Ausnahme der Sommerferien)

findet im Gemeinschaftsraum

der Feuerwehrhalle Pettneu eine

„Hangartstube“ statt, immer mit

wechselndem Themenschwerpunkt.

Neben dem geselligen Aspekt samt

guter Marend steht im ersten Teil

des Nachmittags der informative

Part im Vordergrund: „Bei den Hangartstuben

im Oktober und November

wurden einmal Fotos von Hans

Stadlwieser gezeigt, die er zwischen

1975 und 2004 gemacht hat und einmal

gab es einen Vortrag zum Thema

der Patientenverfügung zu hören“,

erzählt Kurt Tschiderer. Caritas-Direktor

Georg Schärmer z.B. stellte

in der Hangartstube sein neues Buch

„Herzschrittmacher“ vor. Themenschwerpunkt

am 6. Dezember waren

die Nikolausspiele, die in Flirsch bis

1926 jeweils zwischen Weihnachten

und Dreikönig aufgeführt wurden.

Daran war nahezu das gesamte Dorf

beteiligt, unter die Darsteller mischten

sich auch drei Fanggen. „Noch

heute begleitet den heiligen Nikolaus

in St. Anton eine Fangge“, weiß der

Pettneuer Chronist Kurt Tschiderer,

der an diesem Nachmittag eine Geschichte

aus dem Buch des Brauchtumsforschers

und Ethnologen Hermann

Holzmann und Texte einiger

Rollen vorgelesen hat. Beim Flirscher

An die 30 Senioren kommen monatlich in die Hangartstube – ein geselliges Beisammensein

und ein Austausch stehen im Vordergrund.

RS-Fotos: Zangerl

Das Hangartstuben-Team: Brigitte Falch, Barbara Miller, Ingrid Scalet, Traude

Tschiderer, Kurt Tschiderer (verkleidet als Nikolaus), Hanni Burger und die Engel

Rosa, Lea und Chiara (v. l.)

Nikolausspiel verkörperten übrigens

wie oftmals bei Fasnachtgruppen ausschließlich

Männer die Frauenrollen.

„WIR SIND OFFEN FÜR

ALLE.“ Die Hangartstube sollte einladend

für alle Senioren sein, auch

außerhalb der Gemeindegrenzen:

„Auch Landecker Senioren kommen

zu uns“, freut sich Tschiderer, der

sich Monat für Monat auf die Suche

nach interessanten Themen begibt.

Themen (z. B. altes Brauchtum oder

Handwerk), in dem sich die Senioren

wiederfinden, werden besonders gut

angenommen. Thema ist aber auch,

wie man seinen letzten Lebensabschnitt

mit weniger Sorgen gestalten

kann. „Der Kurt macht das sehr gut

mit der Themenauswahl“, zollt ein

Senior Lob. Nach der ersten Stunde,

die sich thematisch einem Schwerpunkt

widmet, folgt der gesellige

Austausch – dabei verwöhnen die

Damen des Hangartstube-Teams die

Senioren kulinarisch. Die Hangartstube

ist eine Vereinigung, die von

Spenden lebt. Das eingespielte Team

besteht neben Kurt Tschiderer aus

Hanni Burger, Ingrid Scalet, Brigitte

Falch, Barbara Miller und Traude

Tschiderer.

Die Hangartstube in Pettneu ist

jeden zweiten Donnerstag im Monat

jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Hangartstube beschränkt

sich nicht nur auf die Treffen in der

Feuerwehrhalle, auch Wallfahrten,

Exkursionen (auch mal ein Ausflug

an die Mosel oder die Sennhütte in

St. Anton) werden gemacht, erklären

die Senioren. Was ihnen an der

Hangartstube besonders gefällt? „Es

ist an netter Hangart, es gibt a guati

Marend und immer spannende Themen.“

Inventurabverkauf

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16./17. Jänner 2019

RUNDSCHAU Seite 13


Jugendlicher stirbt

Lawinenunglück in St Anton

(dgh) Am 9. Jänner war eine

vierköpfige Familie aus Australien

(Vater, 58, Mutter, 55, und zwei

Söhne, 16 und 14 Jahre) im Skigebiet

in St. Anton unterwegs. Sie

unternahmen an diesem Tag mehrere

Variantenabfahrten. Gegen

16.40 Uhr fuhr die Familie vom

Gampen außerhalb des organisierten

Skiraumes ab und geriet dabei

in unwegsames, unverspurtes und

sehr steiles Gelände im Bereich

des Steißbachs. Nach der Alarmierung

begannen die Pistenrettung

und die Lawinenkommission mit

der Suche. Inzwischen löste sich

im extrem steilen Gelände aus

bisher unbekannter Ursache eine

Schneebrettlawine. Diese erfasste

die Mutter und den 16-jährigen

Sohn. Die Lawine kam am Talboden

zum Stillstand und hatte dort

eine Mächtigkeit von bis zu 4 Metern.

Die Frau konnte sich selbst

aus den Schneemassen befreien

und blieb unverletzt. Der 16-jährige

Sohn wurde von den Schneemassen

total verschüttet, konnte

von den eintreffenden Helfern

mittels einer Sondierkette geortet

und nach etwa 20 bis 30 Minuten

in einer Tiefe von etwa 2 Metern

geborgen werden – allerdings nur

mehr tot. Da die Schneemassen

den Steißbach im Bereich des Lawinenkegels

leicht anstauten, lag

das Opfer im Wasser. Der 16-Jährige

hatte keine Notfall ausrüstung

(Lawinenverschüttetensuchgerät

etc.) dabei. Die Bergung des Leichnams

und der drei weiteren unverletzten

Familienmitglieder wurde

von den Bergrettungen St. Anton

und Pettneu durchgeführt. Von der

Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung

der genauen Todesursache die

Obduktion des Verstorbenen angeordnet.

Die genauen Umstände des

Lawinenabgangs sind noch Gegenstand

von Ermittlungen.

Spitzenreiter Landeck

Starker Rückgang der Arbeitslosigkeit im Bezirk

(dgh) In Österreich ist die Arbeitslosigkeit

im Dezember um 6,1, in

Tirol um 11,0 und im Bezirk Landeck

um 19,5 Prozentpunkte gesunken

– das ist der stärkste Rückgang

unter allen Tiroler Bezirken. Noch

deutlicher gesunken ist die Zahl der

Schulungsteilnehmer (76; 20,8 %).

Beim AMS Landeck waren 797

Arbeitslose registriert; die größten

Abnahmen gab es im Bereich Bauund

Baunebengewerbe, gefolgt vom

Handel und ein wenig im Tourismus.

Es kam wieder bei den Älteren

(252 über 50-jährige Personen, – 39

Personen) und bei den Jugendlichen

(106 unter 25 Jahren, – 50) zu einem

Rückgang. Neun Menschen im Bezirk

sind länger als ein Jahr (– 11)

auf Arbeitssuche, 27 länger als sechs

Monate (– 16). Gesunken ist auch

die Zahl der offenen Stellen: 646

sofort verfügbare waren Ende Dezember

gemeldet, 87 weniger als ein

Jahr zuvor. Den zehn vorgemerkten

Lehrstellensuchenden (+ 1) stehen

43 zu besetzende Lehrstellen (– 12)

gegenüber.

D A WAR WAS LOS...

In Vorfreude auf das Konzert waren auch diese Gäste rund um Landeskapellmeister

Rudi Pascher (2. v. l.).

RS-Fotos: Unterpirker

Zuerst klirrten die Sektgläser,

und dann ließ das Ensemble

Walzerklang ganz erlesene Töne

erklingen. Beim Neujahrskonzert

im Stadtsaal Landeck war viel Prominenz

zugegen, die einen wundervollen

musikalischen Abend

erlebte. Bereits im Foyer des

Stadtsaals Landeck war an diesem

Abend spürbar, dass wohl etwas

ganz Besonderes serviert werden

würde. Die Stimmung beim Sektempfang

war bestens, auch wegen

der Vorfreude auf das exquisite

Programm, das auf die zahlreichen

Besucher wartete. Dementsprechend

gut war die Laune auf das

bevorstehende Highlight. Unter

den Gästen war jede Menge Prominenz

aus Wirtschaft, Politik

und Kultur zugegen, die sich auf

einen stilvollen Musik-Leckerbissen

freute – und in keinster Weise

enttäuscht wurde.

AUSSCHREIBUNG

GEMEINDE PRUTZ. 6522 Prutz, Obergasse 1

Tel.: 05472/6210, Fax: DW 22, gemeinde@prutz.tirol.gv.at

www.prutz.tirol.gv.at

Michael und Marianne Kain gönnen sich ein Glas Sekt.

PACHTAUSSCHREIBUNG

Ab der Badesaison 2019 wird von der Prutzer FreizeitanlagengesmbH das

Buffet im Freibad Prutz neu verpachtet.

Ab sofort können während der Amtsstunden die Pachtunterlagen beim

Gemeindeamt Prutz abgeholt werden.

Bewerbungen sind bis spätestens 8. Februar 2019 beim

Gemeindeamt Prutz einzureichen.

FÜR DIE GEMEINDE PRUTZ

Bgm. Ing. Heinz Kofler e.H.

Freuten sich auf das Ensemble Walzerklang: Peter Moritz (Leiter Hypo Tirol

Geschäftsstelle Landeck), Sieglinde Stübler (Hypo Tirol, Werbung und Kommunikation),

Bürgermeister Wolfgang Jörg und Kulturstadtrat Peter Vöhl (v. l.)

RUNDSCHAU Seite 14 16./17. Jänner 2019


Tag der offenen Tür bei Gesundheit Plus

RIED - ZAMS - TARRENZ

Wir geben natürlich auch im neuen Jahr wieder Vollgas und

wollen mit euch eure Ziele erreichen. Deshalb laden wir alle, die

jetzt durchstarten wollen, zu unserem Tag der offenen Tür am

Sonntag, dem 20. Jänner, von 10 bis 17 Uhr in unsere Gesundheit

Plus Zentren, Ried, Zams und Tarrenz ein.

Freu‘ dich auf Sekt-Empfang,

viele Informationen für deine Gesundheit,

einen Rundgang durchs

Studio und Gespräche mit unseren

Physio- und Sporttherapeuten.

Starte dein Sport-Jahr bei uns mit

einer Mitgliedschaft ohne Bindung

oder spare bis zu 300 Euro erstmalig

und exclusiv nur am Sonntag, dem

20. Jänner! Oder gewinne eine VIP-

Mitgliedschaft über sechs Monate

im Wert von 589 Euro.

Da es uns sehr am Herzen liegt,

Menschen in schwierigen Situationen

zu unterstützen, haben wir einen Kuchenverkauf

auf Spendenbasis geplant,

dessen komplette Einnahmen

dem schwer erkrankten Wolfgang

Fink aus Schönwies gespendet wird.

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FITNESS UND ERNÄHRUNG.

Wer bei uns ist, der weiß, dass wir

unser Bestes geben, damit sich jedes

Mitglied wohlfühlt. Beim Gesundheitstraining

kommt es eben nicht

nur auf gute Geräte, sondern auch

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angenehme Atmosphäre an. Denn

wenn man langfristig am Ball bleiben

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16./17. Jänner 2019

RUNDSCHAU Seite 15


„Bessere Durchgängigkeit“

Rückblick und Vorschau der Sozialen Dienste Stanzertal

(lisi) Der Sozial- und Gesundheitssprengel Stanzertal und das

Wohn- und Pflegeheim in Flirsch wurden mit 1. Jänner 2018 zu

den Sozialen Diensten Stanzertal zusammengeführt. Geplant ist

die Erweiterung des Heims auf 35 Betten und die Einrichtung

einer Tagesbetreuung. „Flirsch“ nimmt auch an einem Pilotprojekt

des Landes teil.

Die Sozialen Dienste Stanzertal

gliedern sich in die Mobilen Dienste

und das Wohn- und Pflegeheim;

Angebote wie „Essen auf Rädern“,

der Verleih von Heilbehelfen, der

Kümmerer oder die Tagesbetreuung

sind zu nennen. Für die Fusion

nötig war die Integration der

Gemeinde Strengen in die Sozialen

Dienste Stanzertal, die zuvor zum

Sprengel im Stanzertal, jedoch zum

Altersheimverband St. Josef in Grins

gehörte. Die nunmehrigen Vorteile

sind wirtschaftlicher Natur, organisatorisch

gibt es Erleichterungen,

auch beim Einkauf oder der Personalplanung:

„Es geht auch um eine

bessere Durchgängigkeit der Zuständigkeiten“,

sagt die Geschäftsführerin

der Sozialen Dienste Stanzertal,

Kathrin Hörschläger.

ERWEITERUNG AUF 35 BET-

TEN & TAGESBETREUUNG.

Bei Interesse meldet euch

bitte bei: Simone Tröger

(Maltherapeutin / Kreativtrainerin)

Tel: 0664 / 4353079 oder im

„Wir erweitern auf 35 Betten und

schaffen zudem eine Tagesbetreuung

mit zehn Tagesbetreuungsplätzen“,

informiert Hörschläger. Pflegedienstleiter

Herbert Keim ergänzt:

„Zudem entstehen Räumlichkeiten

für Beschäftigungs- und Aktivitätenangebote.“

Die Fertigstellung der

ersten Baustufe ist im Juli geplant,

die der zweiten (Tagesbetreuung) im

Herbst. Als eines von 20 Heimen in

Tirol nimmt „Flirsch“ am Pilotprojekt

„Tageskalkulation neu“ teil (im

Bezirk auch das Seniorenzentrum

Zams-Schönwies). Dabei geht es

um die Trennung in Grundtarif und

Pflegezuschlag, einheitliche Leistungs-

und Qualitätsstandards, Festlegung

verbindlicher Personalschlüssel

und Personalqualifikationen u. a.

m. Daraus ergab sich im Wohn- und

Pflegeheim Flirsch eine neue Teilzeitstelle

zur sozialen Betreuung.

Laut Mag. Alexander Maier vom

„MALTHERAPEUTISCHES“

KINDERPROJEKT

Malen, Experimentieren,

sich mit Farben austoben

Am 31.01.2019 um 14 Uhr startet in

Landeck-Perjen in der Lebenshilfe

(ehemals Fotograf) eine Malgruppe,

in der Kinder sich kreativ austoben

können. Wir treffen uns einmal im Monat

(immer am letzten Donnerstag). Das Angebot

ist kostenlos, da Simone Tröger

ehrenamtlich arbeitet und auch die Malutensilien

kostenlos zur Verfügung stellt.

FREIWILLIGENZENTRUM BEZIRK LANDECK

Tel. +43(0)5442-67804, info@regioL.at, www.freiwillige-tirol.at

„Wir erweitern auf 35 Betten und schaffen zudem eine Tagesbetreuung mit zehn

Tagesbetreuungsplätzen“, informiert Kathrin Hörschläger

RS-Fotos: Zangerl

Pflegedienstleiter Herbert Keim und Geschäftsführerin

Kathrin Hörschläger

Büro von LR Bernhard Tilg wird das

neue Tarifmodell nach allfälligen

Nachbesserungen schrittweise in allen

Wohn- und Pflegeheimen angewendet.

(dgh) 25 sogenannte Europa-Gemeinderäte

informierten sich von

26. bis 28. November in Gesprächen

mit politischen Entscheidungsträgern

in Brüssel über den Status quo

verschiedenster EU-Themen. Dabei

war auch GR Beate Scheiber aus

Landeck, der vor allem kommunale

Themen auf EU-Ebene wichtig

waren. Sie sprach darüber mit

Botschafter Nikolaus Marschik und

Vertretern des Gemeindebundes

(Daniela Fraiß) sowie des Städtebundes

(Simona Wohleser). „Gerade

das Kennenlernen in ungezwungener

Atmosphäre erleichtert es mir

in Zukunft auch den persönlichen

Kontakt weiterhin zu pflegen und so

die Anliegen Österreichs, aber vor

allem die Anliegen meiner Heimatgemeinde

in Brüssel deponieren zu

können“, ist Scheiber optimistisch.

Bgm. Helmut Mall (früherer Obmann

des Sozial- und Gesundheitssprengels

Stanzertal) bedankte sich bei Roswitha

Jehle (M.) für ihre langjährige ehrenamtliche

Tätigkeit als Kassierin (ebenfalls im

Bild: Kathrin Hörschläger). Foto: Harald Sieß

BEDARF AN PFLEGEASSIS-

TENTEN UND HEIMHILFEN.

Der Personalbedarf der Sozialen

Dienste Stanzertal steigt. Herbert

Keim informiert über Fördermöglichkeiten,

etwa über die amg-tirol.

Ausbildungswillige können sich

mit den Sozialen Diensten Stanzertal

in Verbindung setzen: Nach

einem 160-stündigen unentgeltlichen

Vorpraktikum und -gesprächen

wird gemeinsam entschieden,

ob und in welcher Form die Ausbildung

gestartet wird (Vollzeit oder

berufsbegleitend). „Wir suchen

Mitarbeiter, besonders Pflegeassistenten

und Heimhilfen“, erklärt

Hörschläger.

„Wir alle sind EU“

„Europa-Gemeinderätin“ Beate Scheiber in Brüssel

Treffen mit EU-Abgeordneten wie

Othmar Karas, Karoline Graswander-Hainz

und Michel Reimon sowie

Mitgliedern im Kabinett von

Kommissar Johannes Hahn nutzte

Scheiber für Hintergrundgespräche.

„Wir alle sind EU und haben in

Brüssel direkte Ansprechpartner“, so

Scheiber.

Beate Scheiber im EU-Parlament

Foto: Scheiber

RUNDSCHAU Seite 16 16./17. Jänner 2019


Konsequente Könige

Die Kaunertaler Sternsinger benötigten heuer wetterbedingt ein paar Versuche, bis

sie alle Häuser besuchen konnten.

Foto: Christa Mair-Hafele

Kreta gilt schon seit vielen Generationen

als Anziehungspunkt und

faszinierendes Reiseziel im Mittelmeer.

Mit 9000 km 2 ist sie die

größte und südlichst gelegene Insel

Griechenlands und bietet mit einer

Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften

und der kulturellen Vorgeschichte

vieles, das es zu entdecken

gibt. Tauchen Sie ein in das kristallklare

Wasser des Kretischen Meers

und lassen Sie Ihren Blick über das

endlose Grün der blühenden Gärten

schweifen. Genießen Sie die kretische

Gastfreundschaft und erkunden

Sie die vielfältige Landschaft als

auch die Archäologie dieser Insel.

HOTEL ANISSA BEACH &

VILLAGE. Von Innsbruck geht es

7 bzw. 14 Tage in das hervorragende

4-Sterne All-Inclusive Urlaubsresort

Hotel Anissa Beach & Village, das

sich in erstklassiger Lage direkt am

16./17. Jänner 2019

(dgh) Die Sternsinger ziehen singend

von Haus zu Haus und sammeln

für einen guten Zweck, ihr

Besuch verheißt Segen für das neue

Jahr. Im Kaunertal war es heuer aufgrund

der Wetterverhältnisse aber

eine sehr große Herausforderung,

alle Häuser zu besuchen. „Sie mussten

sich in diesem Jahr gleich dreimal

erneut auf den Weg machen“,

berichtet Christa Mair-Hafele, die

seit fast 17 Jahren die Sternsinger-

Aktion in den Pfarren Feichten

und Kaltenbrunn leitet. Und den

anstrengenden Tagen gehen noch

einige Proben voraus. Mitgewirkt

haben heuer im Kaunertal Eva Eckhart,

Elena Mair, Lukas Praxmarer,

Johannes Praxmarer, Bernhard

Stadlwieser, Johanna Stadlwieser,

Michael Stadlwieser, Tobias Auer,

Stefanie Hafele, Alexander Greiter-

Lentsch und Bernhard Raich. „Wir

haben im Kaunertal viele junge Erwachsene,

die sich jährlich für die

Sternsinger-Aktion einsetzen und

als wunderschöne Könige durch

unsere Gemeinde ziehen – darauf

sind wir ganz besonders stolz und

auch dankbar“, so Mair-Hafele. Sie

freut sich bereits auf 2020, wenn es

wieder heißt: „Miar Heilig’n Drei

Könige wandern, jed’s Jahr um die

Weihnachtszeit ...“

Faszinationsinsel Kreta

Mit der Oberländer Frühjahrsreise zu einer

der Top-Destinationen

(eck) Die größte und südlichste Insel Griechenlands hat neben

atemberaubenden Stränden und dem mediterranen Flair noch

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Kretas und nur 22 km östlich von

Heraklion liegen die zwei zweistöckigen

Gebäude des Hotels mit

insgesamt 310 Zimmern. Der ideale

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weit weg vom Stress und der Hektik

des Alltags! Hier fühlen sich sowohl

Paare als auch Familien bei gutem

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RUNDSCHAU Seite 17


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RUNDSCHAU Seite 18 16./17. Jänner 2019


Digi-Offensive

Zehn Pilotschulen im Bezirk

(dgh) Das Land Tirol investiert

fünf Millionen Euro in digitale

Lernmöglichkeiten im Pflichtschulbereich.

Bildungslandesrätin Beate

Palfrader hat die Initiative in 110

Pilotschulen mit 785 Klassen in

ganz Tirol gestartet – im Bezirk

Landeck nehmen fünf Volksschulen,

die Sonderschule, zwei Neue

Mittelschulen und das Gymnasium

(Unterstufe) teil. „Mit der

Digitalisierungsoffensive ‚Bildung

4.0 – Tirol lernt digital‘ soll die IT-

Ausstattung an den Tiroler Schulen

verbessert und die digitale Kompetenz

der Schülerinnen und Schüler

erhöht werden. Dazu gehören digitale

Lehr- und Lernlabors genauso

wie eine Ausbildungs- und Fortbildungsoffensive

für Lehrpersonen.

Zielgruppe sind alle Pflichtschulbereiche

Tirols“, stellt LR Palfrader

fest. Heuer wird der Fokus auf die

110 Pilotschulen gesetzt, in den

kommenden Jahren sollen die weiteren

Schulen nachziehen.

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Schülerlotse gesucht

(dgh) Das Freiwilligenzentrum

Bezirk Landeck sucht aktuell einen

Schülerlotsen: „Wer hat Lust und

eine Stunde Zeit Freitagfrüh das

Schülerlotsenteam in Zams zu verstärken?“,

fragt Waltraud Handle

vom Freiwilligenzentrum. Der Elternverein

der Volksschule Zams

sucht also einen Freiwilligen, der

am Freitag (in Schulzeiten) von

7.10 bis 7.55 Uhr beim Straßenübergang

Hauptstraße–Oberreitweg

(dgh) „Jugendliche und Sucht?!

– Konsumverhalten bei Jugendlichen,

wirksame Aufklärung und

Vorbeugung“ ist der Titel eines Infoabends

am 22. Jänner um 18.30

Uhr im Café Zapa in Landeck. Im

Vorjahr gab es in Tirol knapp 4 000

Suchtgiftanzeigen, 13 Menschen

den Schulweg sichert. Ausrüstung

wird gestellt, die Einschulung erfolgt

durch die Polizei. Waltraud

Handle bietet weitere Einsatzmöglichkeiten

für Freiwillige in allen

möglichen Bereichen, täglich, wöchentlich,

monatlich oder sporadisch.

Kontakt: Freiwilligenzentrum

Bezirk Landeck, Waltraud Handle,

05442 67804 (Dienstag bis Donnerstag),

www.freiwilligenzentren-tirol.

at, facebook.com/FWZ.Landeck.

„Jugendliche und Sucht?!“

starben durch Drogen. Die Junge

Generation Tirol organisiert den

Abend, der Information, Hilfe und

Prävention zum Ziel hat, mit der

Suchtberatung Tirol. Referentin

ist Psychologin und Lebens- und

Sozialberaterin Alexandra Pümpel.

Eintritt frei.

Doppelbesuch

16./17. Jänner 2019

Den 85. Geburtstag feierte Rosa Siegele aus Mathon am 27. Dezember. Bgm.

Werner Kurz und VBgm. Emil Zangerl überbrachten im Namen der Gemeinde Ischgl

die besten Glückwünsche. Im Bild: VBgm. Zangerl, Jubilarin Rosa Siegele (M.) mit

Familie und Bgm. Kurz.

Foto: Gemeinde Ischgl/Schmid

RUNDSCHAU Seite 19


- Reiseideen -

WANDERREISE STOCKHOLM AKTIV

07.-11. JULI 2019

Gartenreise nach Marokko

Garten. Natur. Erleben.

(mg) Orientalische Gärten beflügeln seit jeher unsere Fantasie.

Erleben Sie deshalb vom 21. bis zum 28. September eine ganz

besondere Reise nach Marrakesch mit Gärtnermeister Christian

Oppl und Marco Reisen.

Erkundigen Sie für 5 Tage die Königsstadt und ihre Schären. Das schöne 4*+First Hotel

Reisen liegt am besten Platz Stockholms nur 150 Meter vom Königspalast und der Stockholmer

Altstadt entfernt. Von hier lässt sich sehr vieles zu Fuß entdecken. Erkunden Sie

mit Marco gemeinsam nicht nur die mittelalterlichen Gassen, den Djurgarden und das

Wasa Museum, sondern fahren Sie mit ihm auch auf dem historischen Dampfer nach

Drottingholm und unternehmen einen Ausfl ug auf die Schäreninsel Grinda. Der Reisepreis

beträgt im DZ pro Person inkl. Flügen ab/bis Innsbruck Ð 1.490,-. EZ-Zuschlag Ð 360,-.

Nähere Details unter www.marcoreisen.at/stockholm.

GRUPPENREISE THAILAND DELUXE

17.-31. MAI 2019

Foto: Tischler Reisen

Bei Anmeldung unseres Newsletters senden wir Ihnen gerne

einmal monatlich weitere schöne Reiseideen zu.

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und nach persönlicher Vereinbarung

Foto: highländer aktiv.reisen

Luxushotel 5* Santiburi

Maximal 20 Reisefreunde erleben mit Marco auf dieser Tour die von Bangkok bis nach Ko

Samui führt Thailand von seiner Schönsten Seite aus- die Unterbringungen erfolgen auf

dieser Thailand Deluxe Reise in ausgezeichneten luxuriösen Hotels wie dem 5* Anantara

Riverside in Bangkok oder seinem Lieblingsstrandhotel auf Ko Samui dem Luxushotel 5*

Santiburi. Erleben Sie den berühmten Railway Market in Bangkok und freuen Sie sich auf

eine romantische Dinnercruise, Sie besichtigen traditionelle Dorfl eben und traumhafte

Landschaften. Mit Katamaran Booten gelangen Sie vom Festland auf die Tropeninseln Ko

Tao, Ko Phangan und Ko Samui. Der Reisepreis inkl. Flüge ab/bis Innsbruck beträgt im

DZ pro Person Ð 3.090,-.

Nähere Details unter www.marcoreisen.at/thailand.

Die Stadt Marrakesch ist eine wahre Gartenoase und beheimatet zahlreiche Pflanzen

und Kräuter, welche in der Pharmazie, Kosmetik und Küche eingesetzt werden.

Exotische Pflanzen, schwere Düfte

und feines Dekor – nicht nur Andre

Hellers neu eröffneter Paradisgarten

„Anima“ ist ein Beispiel dieser Sehensuchtsziele

aller Gartenliebhaber.

Fliegen Sie mit Marco Reisen nach

Marrakesch, denn diese mystische

Stadt ist mehr als nur eine Oase – sie

ist eine echte Gartenstadt. Gemeinsam

mit Gärtnermeister Christian Oppl erkunden

Sie die schönsten Gärten und

tauchen dabei in eine unglaublich reiche

Welt an Pflanzen ein. Zudem wird

Ihnen die Bedeutung vieler Kräuter

und Pflanzen Marokkos, welche für

die Pharmazie, die Kosmetik oder die

Küche Marokkos und der Welt verwendet

werden, erklärt. Auf Wunsch

können Sie nach Voranmeldung sogar

an einem marokkanischen Kochkurs

teilnehmen. Absolut lohnenswert ist

aber der Besuch einer Safran-Farm.

Hier erleben Sie auf einer Fläche von

zweieinhalb Hektar aber nicht nur den

Anbau von Safran, sondern auch von

Kräutern, Heilpflanzen und Früchten.

DAS LAND ERLEBEN. Des

Weiteren entführt Sie Marco Reisen

auf den Platz der Gaukler zu den

Geschichtenerzählern, Schlangenbeschwörern

und Magiern und führt

Sie durch die schmalen Gassen der

Medina (Bezeichnung arabischer und

nordafrikanischer Altstädte, Anm.),

in eine Welt der Zünfte und traditionellen

Handwerkskünste. Schauen Sie

hier den Holzschnitzern und Kupferschmieden

bei ihrer Arbeit in den offenen

Werkstätten zu und genießen Sie

dabei die Düfte, Geräusche und auch

Farben dieser so exotisch anmutenden

Welt. Diese faszinierende Stadt mit ihrem

geheimnisvollen Gassenlabyrinth

der Souqs, ihren wundervollen Märkten

und auch Moscheen verzaubert

bereits auf den ersten Blick und ist ein

Fest für alle Sinne.

INFORMATIONEN ZUR

REISE. Die luxuriöse Unterbringung

in Marrakesch erfolgt in bester Lage

ganz in der Nähe des Gauklerplatzes

im sehr beliebten „Sofitel Marrakech

Lounge & Spa“ mit vier Sternen plus.

Der Reisepreis pro Person im Doppelbettzimmer

beträgt 1.890 Euro. Der

Einzelzimmer-Zuschlag beträgt 590

Euro. Bei Interesse wird Ihnen Marco

Reisen sehr gerne ein ausführliches

Reiseprogramm zukommen lassen.

Nähere Details finden Sie aber auch

unter www.marcoreisen.at/marokko.

Foto: Christian Oppl

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„Auf dieser Gartenreise ist es mein Ziel,

die schönsten Gärten Marokkos begeisterten

Gartenliebhabern zu zeigen.“

RUNDSCHAU Seite 20 16./17. Jänner 2019


Bald Regelbetrieb

Diabetes-Netzwerk „DiabCare“ wird Modell für ganz Tirol

(dgh) Die DiabCare-Modellregion Landeck wurde 2017 ins Leben

gerufen, um einen neuen Weg in der Versorgung von Diabetes-Patienten

zu gehen. Nun hat die Landeszielsteuerungskommission

des Gesundheitsfonds beschlossen, heuer die nächste

Phase einzuleiten.

WINTER-SCHLUSS-VERKAUF

Gesundheits- und Pflegelandesrat Bernhard Tilg (r.) mit TGKK-Obmann Werner

Salzburger Foto: Land Tirol

Es wurde ein engmaschiges

Netzwerk, bestehend aus Diabetes-

Ambulanz, niedergelassenen Internisten,

praktischen Ärzten sowie geschulten

Diabetes-Pflegefachkräften

und Diabetes-Beratern gespannt.

Und es wird Telemedizin eingesetzt,

damit Patienten von zu Hause aus

ihre täglich selbst gemessenen Werte

von Blutzucker und Blutdruck über

eine Handy-App zur Kontrolle an

die Betreuungspersonen im Netzwerk

schicken können. „44 Patientinnen

und Patienten haben in Landeck

an diesem Pilotprojekt bisher

teilgenommen. Aus einer Befragung

geht hervor, dass eine deutliche Verbesserung

der Lebensqualität, insbesondere

in den Bereichen von körperlicher

Fähigkeit, Motivation und

Essen stattgefunden hat und eine

hohe Zufriedenheit mit dem Diab-

Care-Programm gegeben ist. Der

individuelle Nutzen für die Patientinnen

und Patienten wird vor allem

im Bereich der Information, der

Überwachung der Erkrankung und

überhaupt in einem verbesserten

Gesundheitsbewusstsein gesehen“,

informiert LR Bernhard Tilg als Vorsitzender

der Landeszielsteuerungskommission.

Die Besonderheit von

DiabCare ist die Versorgung über

institutionelle Grenzen hinweg.

REGELBETRIEB. Nun wird

an die mögliche Ausrollung des

DiabCare-Versorgungsnetzwerkes

auf ganz Tirol gedacht und die

Überführung des Pilotprojekts in

den Regelbetrieb vorbereitet. Dafür

wird ein Kernteam installiert, das

16./17. Jänner 2019

die Erkenntnisse aus der landesweiten

Einführung von HerzMobil

Tirol (Versorgungsprogramm für

Herzschwäche-PatientInnen seit

2017) nutzt. „Diese Versorgungsprogramme

bedeuten für die Menschen

mit chronischen Erkrankungen

mehr Lebensqualität und -freude

im eigenen häuslichen Umfeld bei

zugleich weniger Krankenhausaufenthalten“,

so der Gesundheitslandesrat.

Werner Salzburger, Obmann

Türen wieder

neu und modern!

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der Tiroler Gebietskrankenkasse,

ergänzt: „DiabCare sichert neben

der Therapie aktiv die Diabetesversorgung

für betroffene Tirolerinnen

und Tiroler. Durch die Digitalisierung

des Gesundheitswesens sind

wichtige neue Erkenntnisse möglich,

die nicht nur für das österreichische

Gesundheitswesen, sondern

auch international vollkommen

neue Maßstäbe für das Therapiemanagement

setzen.“ Außerdem soll

der Behandlungspfad DiabCare unter

Einbindung von Pflegefachkräften

im Hinblick auf die Diabetesberatung

weiter verbessert werden. Zur

Unterstützung des strukturierten

Ausbaus von DiabCare Tirol wird

gleichzeitig die Netzwerkkoordination

über das Landesinstitut für

Integrierte Versorgung der Tirol Kliniken

vorangetrieben.

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RUNDSCHAU Seite 21


Gemeinsam

gegen

soziale Kälte


LISTE

Gerade

jetzt!

1

Medieninhaber: AAB-FCG-AK Fraktion, Maximilianstraße 2, 6020 Innsbruck , Foto: Tanja Cammerlander

WAHL

PRÄSIDENT

ERWIN ZANGERL

RUNDSCHAU Seite 22 16./17. Jänner 2019


Ausweichquartier Gemeindesaal

Schönwies: Bauablauf für VS-Umbau wurde umgeplant

(aktiefi) Die Schüler der Volksschule Schönwies sollen während

der Bauphase im Gemeindesaal Schönwies unterrichtet werden.

Winterjacken gestohlen

Am späten Nachmittag des 11. Jänner

kam es in zwei Fachgeschäften in

Ischgl zu Diebstählen von hochwertigen

Winterjacken. Die bisher unbekannten

Täter entwendeten zwei Jacken

um jeweils etliche hundert Euro

und schalteten dabei offensichtlich

mehrere Sicherungssysteme aus. Die

Erhebungen zur Ausforschung der

Täter sind im Gange.

Die Volksschule Schönwies wird

erweitert und neu gestaltet – geplante

Kosten knapp über 4 Mio.

Euro. Die Bauvorbereitungen laufen

auf Hochtouren. Es stehen

einige spannende Monate noch

bevor. Eine organisatorische und

inhaltliche Herausforderung für die

Verantwortlichen (Gemeinde, Architekten

und Schuldirektion) ist es,

dafür zu sorgen, dass der Unterricht

während der Bauphase möglichst

störungsfrei funktioniert. Ursprünglich

war angedacht, die Bauarbeiten

in zwei Etappen abzuwickeln. Somit

wäre die erste, die einen Turnsaal

und einen angebauten Turm,

wo neben dem Lift die Verwaltung

mit Direktion, ein Arbeitszimmer

mit Teeküche, die Zentralgarderobe

und die Sanitäranlagen untergebracht

sind, umfassten, während des

Schulbetriebs erfolgt. Während der

Sommerferien 2020 sollte die zweite

Etappe (Altbau adaptieren und mit

dem Neubau verbinden) durchgeführt

werden. Von diesem Plan ist

man abgerückt. Fallen gelassen wurde

auch die Idee, den Unterricht in

Containerklassen auszulagern. Ausschlaggebend

dafür war der finanzielle

Aspekt. Die Kosten dafür hätten

je nach Variante zwischen 100.000

und 180.000 Euro betragen.

PERFEKTE LÖSUNG GE-

FUNDEN. Jetzt wurde eine perfekte

passende Lösung gefunden.

Darüber berichtete Bgm. Wilfried

Fink in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

„Während der Umbauphase

werden die Volksschüler im

Gemeindesaal unterrichtet. Dieser

Das Architektenteam des Umbaus der VS Schönwies: Alois Zierl (l.), Marika

Atzwanger und Martin Tabernig

RS-Foto: Krismer

wird als Ausweichquartier für die

Schule adaptiert“, informierte Fink.

Kosten wird diese improvisatorische

Maßnahme zwischen 10.000 und

15.000 Euro. Die moderaten Kosten

sind nicht der einzige Vorteil dieser

Lösung: Der Gemeindesaal hat die

ideale Größe. „Es haben alle vier

Klassen Platz“, erklärte der Schönwieser

Architekt Martin Tabernig,

Mitinhaber des Architekturbüros

„ARGE Tabernig-Zierl Architekten“,

das die Gesamtplanung innehat. Zudem

ist der Gemeindesaal mit einer

Infrastruktur ausgestattet, die sich

für den Schulbetrieb bestens eignet.

Es sind Sanitäranlagen vorhanden,

eine Küche ebenfalls. Zudem stehen

für die Nachmittagsbetreuung

Räumlichkeiten zur Verfügung.

Auch der Standort lässt keine

Wünsche offen, da er in der Mitte

des Ortes liegt und sich dort eine

Bushaltestelle befindet. „Alles in

allem ist der Gemeindesaal optimal

geeignet. Ich bin überzeugt davon,

dass wir gut durch die Bauphase

kommen werden. So können jetzt

die Bauarbeiten in Ruhe und ohne

den Unterrichtsverlauf zu stören

durchgeführt werden“, so Architekt

Tabernig. Jetzt wird das Vorhaben

in einem Zug umgesetzt. Der Baubeginn

erfolgt im Sommer 2019. Im

Jahr 2020 werden die Arbeiten abgeschlossen

sein.

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16./17. Jänner 2019

RUNDSCHAU Seite 23


Grenzüberschreiter

Interreg-Rat Terra Raetica tagte in Laas

(dgh) Der Interreg-Rat hat zuletzt in Laas im Vinschgau zehn

Projekte beschlossen – darunter eine Sternwarte am Venet.

„Umsetzbare Ortskernrevitalisierung

in der Terra Raetica“ ist eines

der drei beschlossenen Mittelprojekte

– nun kann im Bezirk Landeck die

Stelle des Koordinators für Ortskernrevitalisierung

weitergeführt werden,

es werden zudem Pilotprojekte abgewickelt.

Das Projektvolumen: 198.000

Euro. Genehmigt wurde auch die

„Förderung der Basiskompetenzen

für benachteiligte Bevölkerungsgruppen

in der Terra Raetica“: Im Bezirk

Landeck wird die Weiterführung von

Sprachkursen und Lernbegleitungen

für Frauen mit Migrations- oder

Fluchthintergrund sowie interkulturelle

Frauencafés mit Kinderbetreuung

organisiert; Projektvolumen:

192.290 Euro. „Terra Raetica unter

Sternen“ beschäftigt sich mit Planeten

und dem Mond – in der Terra

Raetica gibt es Plätze, die für die Beobachtung

des Himmels ideal geeignet

sind. Konkret geht’s in Landeck

um eine Sternwarte mit Teleskopen

für den Tag- und Nachthimmel mit

Gebäude am Venet, in Maseben im

Vinschgau werden zwei mobile Teleskope

für die Himmelbeobachtung

installiert. Schulungen der Sternenführer

und ein Folder mit den Highlights

am Sternenhimmel stärken die

Zusammenarbeit. 200.000 Euro sind

vorgesehen.

NATUR, TOURISMUS & CO.

Im Projekt „Wiesenbrüter in der Terra

Raetica“ werden vorhandene Daten

zu den verbleibenden Gebieten von

Wiesenbrütern in der Terra Raetica

aufgearbeitet und zusammengeführt;

die Ergebnisse dienen u. a. der Erarbeitung

von Managementplänen und

zur Entwicklung von abgestimmten

landwirtschaftlichen Betriebsmodellen.

Gefördert werden zwei touristische

Qualifizierungsoffensive – für

Fachkompetenzen (Führungskräftetraining,

Bild & Layout, Fremdsprachen,

Trailbau etc.) und Kommunikationskompetenzen

(Marketing,

Social Media, Kommunikation und

Glücksrad drehte

sich wieder

Küchenprofi: Hausmesse voller Erfolg

(eck) Von November bis kurz vor Weihnachten fand in den

Filialen Imst und Prutz wieder die Hausbaumesse statt, die auch

heuer wieder sehr gut besucht war. Viele Rabatte, Aktionen und

Preise warteten wieder darauf am Glücksrad „erdreht“ zu werden.

BH Markus Maaß mit dem neuen Vorsitzenden

Andreas Tappeiner aus dem

Vinschgau und dem scheidenen Vorsitzenden

Emil Müller Foto: GWR

Auftritt u.a.). Gefördert werden zudem

die Arbeitskreisleitungen von

Cultura Raetica (Koordination und

Vernetzung der Kultureinrichtungen),

Natura Raetica (Koordination und

Vernetzung der Naturerlebniseinrichtungen)

und Tourismus Terra Raetica

(Tourismusorganisationen). Beim

Regionsforum im Anschluss an den

Interreg-Rat wurde Bilanz über die

Arbeit der vergangenen zwei Jahre

Interreg-Rat Terra Raetica

Der Interreg-Rat Terra Raetica im

Dreiländereck Italien-Schweiz-Österreich

beschließt Projekte, die gemeinsam

entwickelt werden. Ziel ist

die verstärkte grenzüberschreitende

Kooperation, berichtet DI Gabriele

Juen vom Regionalmanagement Landeck

(Bereichsleitung Terra Raetica).

Auf der Plattform Terra Raetica (Engiadina

Bassa/Val Müstair-Vinschgau-Landeck-Imst)

werden Projekte

vorbesprochen sowie Klein- und

Mittelprojekte direkt genehmigt. Im

Rat treffen sich zweimal jährlich die

Regionalmanagements der drei Regionen.

Unterstützt werden sie von

den zuständigen Landesvertretern,

ergänzt wird die Runde von Bezirkshauptmann,

Bezirkspräsident, Regionspräsident

und die Bürgermeis ter

aus dem Dreiländereck.

gezogen sowie ein Ausblick auf die

nächste Programmperiode gegeben.

Der Vorsitz im Rat wurde von Emil

Müller aus dem Unterengadin/Val

Müstair an Andreas Tappeiner aus

dem Vinschgau übergeben. Aus dem

Bezirk Landeck nahmen über 40 Bürgermeister,

Entscheidungsträger aus

Wirtschaft, Kultur und Politik sowie

Interessierte an einer grenzüberschreitenden

Zusammenarbeit teil.

Einblicke

Gym-Berufsorientierung am Krankenhaus Zams

Über 30 Preise wechselten im November

und Dezember den Besitzer.

Viele Besucher in Imst und Prutz

versuchten ihr Glück am Rad und

konnten Miele-Staubsauger, Melitta-Kaffeevollautomaten,

Topfsets,

Dampfgarer-Behälter-Sets, AEG-

Waschmaschinen und als Hauptpreis

einen Wertgutschein über

1.500 Euro für eine Sitzgruppe oder

Schlafzimmereinrichtung gewinnen.

Auch wenn der Hauptpreis nicht gewonnen

wurde, so freuen sich doch

alle glücklichen Gewinner, wenn ihr

Preis 2019 mit dem Einbau der neuen

Küche geliefert wird.

ERFOLGREICHER JAHRES-

ABSCHLUSS. Mit dem erfolgreichen

Abschluss des Jahres freut

sich das Team der Küchenprofis

auch 2019 wieder auf viele zufriedene

Kunden. Ein Highlight dieses

Jahr wird sicher die Eröffnung des

neuen Gebäudes in Prutz sein, das

als Schauraum für Schlafzimmereinrichtungen

genutzt werden wird und

darüberhinaus auch das Service büro

und ein Lager für Haushaltsgeräte

beinhaltet.

Ein Highlight: Gruppenfoto auf dem Hubschrauberlandeplatz

(dgh) Am 12. November besuchte

die 4b des Gymnasiums Landeck

im Rahmen der Berufsorientierung

das Krankenhaus St. Vinzenz in

Zams. Nach einem kurzen Überblick

über die Organisation des

Krankenhauses von Elmar Zormann

und Dominik Siegele startete

die vierstündige Führung – geboten

wurden interessante Einblicke in

modernste Ausbildungsstätten wie

Foto: KH Zams

das St. Vinzenz Bildungszentrum

für Gesundheitsberufe. Über Tunnel

gelangten die Schüler in die Abteilungen

des Krankenhauses, etwa

Physiotherapie, Innere Medizin

und Chirurgie, wo langjährige Mitarbeiter

Auskunft über ihren Beruf

und Alltag gaben. Den Abschluss

bildete eine liebevoll hergerichtete

Jause, berichtet Klassenvorstand

Helmut Stadlwieser.

Die Hausbaumessse soll auch nächstes

Jahr wieder stattfinden.


Foto: Küchenprofi

RUNDSCHAU Seite 24 16./17. Jänner 2019


AK-BRIEFWAHL

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Wer AK will,

der wählt!

Bei der Tiroler AK-Wahl können Sie zu den vielen Leistungen

Ja sagen und ein wichtiges Signal setzen. Geben Sie Ihre

Stimme ab! Am besten sofort nach Erhalt der Wahlunterlagen.

Für die Tiroler zählt die Arbeiterkammer

zu den absolut

unverzichtbaren Organisationen.

Aber damit die AK den

Arbeitnehmer-Familien auch in Zukunft

helfen, sie informieren und

unterstützen kann, braucht sie jetzt

Ihre Stimme! Denn bei der Tiroler

AK-Wahl wählen die Mitglieder

nicht nur ihre Vertreter in die AK

Vollversammlung, sondern zeigen

auch, dass sie ihre AK nicht missen

möchten.

Dafür gibt es viele gute Gründe!

Wer sollte sich sonst für die Rechte

der 360.000 Tiroler Beschäftigten

einsetzen? Wer sollte die 320.000

Beratungen pro Jahr in Tirol liefern?

Allein 2017 erkämpfte die AK Tirol

47 Millionen Euro für Betroffene.

Die AK ist die gesetzliche Vertretung

von österreichweit mehr als 3,7 Millionen

Arbeitnehmern und setzt sich

für Gerechtigkeit, Schutz und Hilfe

in fast allen Lebenslagen ein. Jeder

Euro Solidarbeitrag – im Schnitt 7

Euro pro Monat – kommt in dreifacher

Höhe an sie zurück. Durch die

Beiträge der Mitglieder kann die AK

deren Interessen unabhängig von

Parteien und Wirtschaft vertreten.

Mehr auf www.ak-tirol.com/wahl

Bis 7. Februar 2019 oder

am besten noch gleich heute!

16./17. Jänner 2019

VIDEOANLEITUNG ZUR BRIEFWAHL:

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RUNDSCHAU Seite 25


(upi) Jede Menge Prominenz

kam zum Neujahrsempfang

der Wirtschaftskammer Landeck.

Im Stadtsaal fanden dann

der neue WK-Präsident Christoph

Walser wie WK-Bezirksobmann

Toni Prantauer klare

Worte, etwa bei den Themen

Skigebiets erschließungen oder

Abschiebepolitik der Bundesregierung.

Es sollte wieder ein gelungener

Neujahrsempfang werden, den WK-

Bezirksstellenleiter Mag. Otmar

Ladner und sein Team auf die Beine

gestellt haben. Bei den Ansprachen

im bummvollen Stadtsaal vor versammelter

Prominenz sparten die

Verantwortlichen nicht mit Lob und

Kritik. Toni Prantauer sprach einige

wichtige Punkte an. Etwa die Bergbahnen,

„die der wesentliche Motor

der Wirtschaft sind“, so der WK-

Bezirksobmann, der nicht versteht,

warum der Zusammenschluss St.

Anton–Kappl nicht zustande kam.

„Das wäre fast überlebenswichtig gewesen.

Schade, dass das schiefgegangen

ist!“ Bezüglich Fachkräftemangel

gab es heuer nur 54 Mitarbeiter

aus Drittstaaten. „Der Bezirk schreit

nach Fachkräften. Wir fordern für

Landeck mindestens das Doppelte,

wir brauchen diese Leute dringend!“

Auch beim Thema Asylwerber, die

eine Lehre begonnen haben und

sich gut integriert hätten, nun aber

abgeschoben werden, gab es von

Prantauer klare Worte. Es sei fraglich,

wie mit einigen Asylwerbern

umgegangen wird, diese Form der

Abschiebepolitik sei für ihn „absolut

unverständlich“. Hinsichtlich

der geplanten L76-Galerie fordert

Prantauer „dringend“, dass man mit

dieser Galerie beginnt, „und dass es

„Das ist eine pure Katastrophe!“

Wirtschaftskammer-Neujahrsempfang brachte heiße Themen aufs Tapet

Christoph Walser: „Tourismus bringt

Wohlstand!“

während der Bauzeit eine bestehende

Zufahrtsmöglichkeit gibt!“ Bezüglich

der Debatte Fußgängerzone

Malser Straße spricht sich Prantauer

für eine solche aus.

HETZER UNERWÜNSCHT.

Christoph Walser, neuer WK-Tirol-

Präsident (sein Vater stammt aus

Ischgl, Anm.), erklärte anschließend,

dass der Tourismus in der öffentlichen

Debatte in Schieflage geraten

sei. „Vergessen wir nicht, dass uns

die Tourismus-Hochburgen auch

Wohlstand bringen!“ Nicht zuletzt

deshalb gäbe es „ein klares Bekenntnis

zum Tourismus – leider wird das

ganze Thema derzeit sehr negativ

diskutiert. Wir müssen schauen,

dass wir die öffentliche Debatte vom

Tourismus wegbringen. Wir müssen

mit dem Tourismus leben – nicht

dagegen“. Motto: „Im Zweifel für

die Wirtschaft und die Menschen

in diesem Land.“ Zum negativen

Bescheid St. Anton–Kappl erklärte

Walser: „Das ist natürlich eine pure

Katastrophe!“ Gespannt blickten die

Anwesenden dann auf die Bühne zu

Toni Prantauer fordert dringend die

L 76-Galerie.

LH Günther Platter, der bezüglich

der schwarz-blauen Koalition auf

Bundesebene sagte: „Wir haben eine

gute Bundesregierung, die sehr wirtschaftsfreundlich

ist.“ Bezüglich der

Stimmung unter der Bevölkerung

im Land Tirol erklärte Platter: „Ich

spüre, es herrscht im Land Optimismus

und Zuversicht“, der Zusammenhalt

sei „sehr ausgeprägt“. Tirol

sei „ein starker Wirtschaftsstandort“.

Achtmal hintereinander habe man

ein Nulldefizit erreicht. Außerdem:

„Landeck ist ein Tourismusbezirk“,

LH Günther Platter: „Tirol ist ein starker

Wirtschaftsstandort!“

Ließen die Gläser für das neue Jahr erklingen: Christoph Walser, Toni Prantauer, LR

Patrizia Zoller-Frischauf, LH Günther Platter, LR Bernhard Tilg, Evelyn Geiger-Anker

und Otmar Ladner (v. l.)

RS-Fotos: Unterpirker

und was in diesem Bezirk geleistet

wird, ringe ihm „großen Respekt“

ab. Platter schloss mit eindringlichen

Worten: „Schauen wir, dass der soziale

Zusammenhalt funktioniert, das

Auseinanderdividieren brauchen wir

nicht, genauso nicht wie die Hetzer.“

PS: Aktuell leben im Bezirk

Landeck 44 387 Menschen. Es gibt

über 17770 Arbeitsplätze. Wirtschaftsleistung

pro Jahr: 800 Millionen

Euro. Vorgestellt wurde beim

Neujahrsempfang der Betrieb Wolfgang

Maaß (Veranstaltungstechnik).

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RUNDSCHAU Seite 26 16./17. Jänner 2019


B ÜCHER

Prognosen und Lösungen

Wissenschaftler blicken in die Zukunft des Menschen

(mel) Viele Wissenschaftler befassen

sich immer öfter mit der

Frage der Zukunft, in die unsere

Gesellschaft steuert. Haben wir aus

der Vergangenheit gelernt und ist

der industrielle Fortschritt eine Erleichterung

in unserem Alltag oder

doch nur ein weiterer Fehlschlag

für unsere Zukunft. Viele Autoren

versuchen, über das „Sein an sich“

nachzudenken und auch Zukunftsversionen

aufzuzeigen.

Betrachtet der Theologe

Johannes Huber den

Menschen von seinem

Ursprung bis zum Erlöschen

seines Wirkens

und vermutet, dass

auch nach unserem Tod

die gesammelten Informationen

nicht einfach

so verschwinden, so

beschäftigt sich der Geschichtsprofessor

Yuval

Noah Harari mit der

Gegenwart und der Frage,

wie wir weiter handeln

sollten, um das

Beste für unsere Kinder

zu erreichen. Harari

bietet in seinem neuen

Buch „21 Lektionen für

das 21. Jahrhundert“

viele Möglichkeiten,

um in einer Zeit voller

Ungewissheit über

Werte und Engagement

nachzudenken. Leider

haben viele Menschen

gar keine Zeit, um sich

selbst Gedanken über

ihre Zukunft zu machen oder um

zu überlegen, wie unsere Kinder

mit unseren Hinterlassenschaften

weiter existieren sollen. Klar und

einfach zu verstehen, setzt sich der

Schriftsteller mit den existenziellen

Fragen unseres Weiterkommens

auseinander und bietet Lösungen

an, um eine Richtung aufzuzeigen.

Johannes Huber war nach seinem

„21 Lektionen für das

21. Jahrhundert“ von

Yuval Noah Harari, 459

Seiten, „C.H. Beck“-

Verlag

„Woher wir kommen.

Wohin wir gehen.“ Von

Johannes Huber, 298

Seiten, „edition a“-

Verlag

Erhältlich bei

Medizinstudium zehn Jahre Sekretär

des Erzbischofs in Wien,

bevor er Leiter der Abteilung für

Reproduktionsmedizin wurde.

Bis 2007 war er Vorsitzender der

Bioethik-Kommission und seine

neueste Veröffentlichung „Woher

wir kommen. Wohin wir gehen.“

scheint sich in die Reihe seiner

Bestseller bestens einzugliedern.

Huber beschäftigt sich in seinem

Buch von der Zeit des

Urknalls über das genetisch

schon vorgegebene

Böse und Gute im

Menschen bis hin zu

unserem Erbe weit über

den körperlichen Tod

hinaus. Ebenso spricht

der Autor über seinen

Briefwechsel mit einem

der größten Denker des

20. Jahrhunderts, Sir

Karl Popper, der seinen

Thesen zustimmt, dass

die Erbsubstanz eine

langfristige Information

enthält, die Gläubige

als Anleitung für den

Bauplan der Schöpfung

betrachten. Viele Menschen

heutzutage sind

so mit sich selbst beschäftigt,

dass sie keinen

Bezug mehr zum

„Transzendentalen“

haben, so hofft Huber

einen Anstoß mit seinem

Buch zu setzten,

um sich wieder mit beiden

Lebensentwürfen

auseinanderzusetzten. Im zweiten

Teil des Buches rüttelt er mit seiner

Meinung auf, dass synthetische

Stoffe die in unserer Umwelt immer

häufiger produziert werden,

wie weibliche Geschlechtshormone

wirken, uns in unserem Denken

beeinflussen und wir in Richtung

einer Feminisierung der Gesellschaft

gehen.

Kein Verständnis

LA Mattle: „Grobe Fahrlässigkeit gehört bestraft“

(dgh) Sportler, die trotz zigfacher

Warnungen andere in Gefahr bringen,

müssen zur Verantwortung

gezogen werden, fordert Landtagsvizepräsident

Toni Mattle. „Das

Verhalten mancher Wintersportler

ist einfach unfassbar. Wer in der

jetzigen Schneesituation alle Hinweise

missachtet und trotz zigfacher

Warnungen in abgesperrte Bereiche

einfährt, der gehört wegen grober

Fahrlässigkeit angeklagt und entsprechend

bestraft. Mit seinem Verhalten

gefährdet er nämlich nicht

nur sein eigenes Leben, sondern

auch das seiner Retter“, ist für den

Galtürer Bürgermeister nach dem

Fall eines Snowboarders in Westendorf,

der trotz Lawinenwarnstufe 4

die gesicherte Piste verlassen und

im freien Gelände dann einen Notruf

abgesetzt hat, das Fass endgültig

voll. Mattle, der auch stellvertretender

Leiter der Tiroler Bergrettung

ist, fordert, dass in solch groben

Fällen der Fahrlässigkeit über die

Weiterverrechnung der Rettungskosten

hinaus auch Geldstrafen verhängt

werden können, auch weil

vor allem bei ausländischen Gästen

nach deren Abreise die Kosten für

den Rettungseinsatz vielfach nicht

mehr einbringbar sind. „… wer sich

über alle Warnungen hinwegsetzt,

Hinweisschilder missachtet und unsere

Einsatzkräfte damit in Gefahr

bringt, für den habe ich kein Verständnis

mehr. Das muss endlich

auch spürbare finanzielle Konsequenzen

haben“, so Mattle.

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RUNDSCHAU Seite 27


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RUNDSCHAU Seite 28 1 16./17. 7./8. Jänner 2019 2016


Von 16. April 2018 bis 28. November 2018 wurde neben dem

bestehenden Restaurant „Dorfalm“ ein neuer Zubau errichtet.

Er beinhaltet eine Tiefgarage die gemeinsam mit dem „Haus Alpina“ genutzt wird,

14 neue Mitarbeiterunterkünfte und die neue Sportsbar „LIVE“.

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Ob Billard, Darts, Sportwetten oder Gemeinschaftsspiele – in der Sportsbar Fiss lässt sich überaus

gemütlich verweilen. Obendrein gibt es ein sehenswertes Live-TV-Angebot von SKY-Sportsbars auf sieben

verschiedenen TV-Geräten – dieses Spaß- und Freizeitangebot kann sich wahrlich sehen lassen!

„Unglaublich schön“, lautete der Kommentar einer Besucherin in der Sportsbar Fiss. Kein Wunder, begeistert die

neu eröffnete Sportsbar mit 60 Sitzplätzen doch im klassisch-amerikanischen Stil samt lebendigem Ambiente.

Hervorragende Sound-Qualität bietet zudem die Audioanlage. Fans von Live-Sportübertragungen und Sportwetten –

ob männlich oder weiblich – können sich in der Sportsbar Fiss einfach wie zu Hause fühlen.

Sportsbar-Chef Richard Geiger gelang mit der architektonischen Umsetzung ein voller Erfolg. Die Gestaltung des „LIVE“ ist

mit Sicherheit einzigartig und lädt auch ein, um gemütlich einen Drink - von Kaffee bis Gin Tonic - zu genießen.

„Meine Visionen wurden perfekt umgesetzt“, so Geiger, der sich bei der Eröffnungsfeier im Dezember vor rund 100 Gästen bei allen

beteiligten Unternehmen, seinem Mitarbeiter-Team und seiner Familie bedankte.

Neu eröffnet wurde im Zuge der Feierlichkeiten ebenfalls das Mitarbeiter-Haus mit 14 tollen Unterkünften. Für die Mitarbeiter

stehen nun nochmals neue Unterkünfte als Einzel- oder Doppelzimmer und als Kleinwohnungen für 1 bzw. 2 Personen zur Verfügung.

Ebenso gibt es einen neuen eigenen Fitness- und Aufenthaltsraum. Die lichtdurchfluteten Zimmer mit teils atemberaubendem

Ausblick sind alle topmodern eingerichtet und tragen zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei.

HERZLICHEN DANK AN ALLE BETEILIGTEN FIRMEN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG UND DIE ÜBERAUS GUTE ZUSAMMENARBEIT.

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16./17. 7./8. Jänner 2016 2019 RUNDSCHAU Seite 292


K ULTUR

Tolle Highlights auch 2019

MK Perjen: Delago & Hammerle weiterhin an der Spitze

(aktiefi) Vergangenen Freitag

startete die Stadtmusik Perjen

mit der Jahreshauptversammlung

in das neue Jahr. Die

Schwerpunkte der Zusammenkunft

drehten sich wie üblich

von der Neuwahl des Ausschusses

über Tätigkeitsberichte bis

hin zu Ehrungen.

Das Wichtigste gleich vorweg:

Kapellmeister Hermann Delago

bildet weiterhin mit Obmann Wilfried

Hammerle das Führungsduo

der Rotjacken. Obmann Hammerle

blickte auf das Jahr 2018 zurück

und ließ die musikalischen Auftritte

Revue passieren. Es gab einige Höhepunkte,

dazu zählen das Maikonzert,

die Teilnahme am Bezirksmusikfest

und die Showkonzerte, die

auch außerhalb des Bezirkes stattfanden.

Schauplätze dieser zugkräftigen

Events waren Lechaschau, See

(Medrigjochalm), Perjen und Seefeld

(Bergweihnacht). Dazu kamen

verschiedene kirchliche und andere

Anlässe. Veranstaltungsmäßig war

der Perjener Kirchtag das Highlight.

Diesmal erwischte man in puncto

Wetter einen traumhaften Tag, was

sich auch positiv in der Kassa bemerkbar

macht.

AUSBLICK. Kapellmeister Hermann

Delago hob vor allem die

Qualität der musikalischen Darbietungen

bei den Konzerten hervor.

„Ich bin stolz darauf, was die Kapelle

imstande ist zu leisten“, sagte

Delago. Dies werde, so der Kapellmeister

weiter, mit tollen Auftrittsaufträgen

im heurigen Jahr belohnt.

Wie Delago berichtete, stehen einige

Highlights vor der Tür: Für Juni sind

Ein besonderer Moment war die Ehrung von Helmut Seiringer (5. v. l.) und Hermann Marth (3. v. r.).

bereits vier Showkonzert-Termine fixiert:

Zu Pfingsten wird man zweimal

am Lanser See aufspielen, zwei

Wochen später in St. Johann in Tirol

und am 29. Juni in Landeck (Stadtfest).

Natürlich dürfen das Maikonzert

und der Perjener Kirchtag (Oktober)

nicht fehlen, und schon lange

ist der Termin für „Schalla, Schalla“

(Anfang März) fest eingeplant.

DIE „FLEISSIGSTEN“. Ergänzt

wurden die beiden Berichte von

Kapellmeister-Stv. Wolfgang Bachler,

der über die Zusammenkünfte

genau Buch führt. Seinen Aufzeichnungen

nach absolvierten die 68

aktiven Musikanten im Vorjahr 133

Termine. Die „Fleißigsten“ waren

Peter Dapoz, Peter Pascher, Mathias

Hammerle, Daniel Pascher, Wilfried

Hammerle, Wilfried Opperer und

Anton König. Ihnen wurde ein Anerkennungspräsent

überreicht und

ein herzliches Danke gesagt. „Sie

sind gute Vorbilder für die heute

fünf neu in die Kapelle Aufgenommenen“,

meinte Bachler. Apropos

Nachwuchskräfte: Verantwortlich

für die Nachwuchsarbeit ist Anna

Hammerle. Hauptaugenmerk ist die

Nachwuchsförderung. Derzeit befinden

sich 19 Nachwuchskräfte der

Rotjacken in der Landesmusikschule

Landeck in Ausbildung. Ein span-

RS-Fotos: Tiefenbacher

Florian Lechleitner, Hermann Delago, Wilfried Hammerle, Christian Dalnodar, Emanuela

Walch, Simon Bachler, Daniel Pascher und Peter Dapoz (h.v. l.), Wolfgang

Bachler, Christian Bachler, Anna Hammerle und Andreas Hammerle (vorne v. l.)

nendes Angebot für die Lernenden

ist das Jugendblasorchester „Magic

Sound“, das ca. 35 Jungmusikanten

der Stadtmusik Perjen und der Musikkapellen

von Zams und Schönwies

bilden. „Die Zusammenarbeit

ist hervorragend und die Stimmung

ist gut, alle haben Spaß“, sagte die

Jugendreferentin.

Überdachung bleibt Thema, Kapellmeisterfrage akut

(aktiefi) Obmann Wilfried Hammerle

wiederholte seine im Vorjahr deponierte

Forderung an die Stadtpolitik

nach einer Bühne mit Überdachung

oder einem Pavillon, damit es auch

in Landeck möglich ist, Konzerte und

Open Airs wetterunabhängig zu veranstalten.

„Es gibt hier zwei Musikkapellen,

die aufgrund ihrer Leistungsstärke

Kulturträger und Aushängeschilder

der Gemeinde sind. Dies sollte Grund

genug sein, sich mit diesem Thema

zu beschäftigen und sich darüber Gedanken

zu machen“, sagte Hammerle.

Bgm. Wolfgang Jörg erwiderte spontan:

„Ich verstehe diesen Wunsch und

behalte das im Hinterkopf, aber versprechen

kann ich nichts. Das wäre

nicht seriös.“ Kapellmeister Hermann

Delago erneuerte seine Ankündigung,

im Jahr 2021 eine der beiden von ihm

geführten Musikkapellen (Imst und

Perjen) abzugeben. „Ich fühle mich

nicht mehr in der Lage zwei Musikkapellen

zu leiten“, begründete Delago

seinen Entschluss. In einem Nachsatz

ließ er wie bei der vorjährigen Jahreshauptversammlung

Präferenzen für die

Rotjacken erkennen. Er sagte, dass ihm

die Stadtmusik Perjen am Herzen liege.

Ehrungen

Auch heuer wurden im Rahmen

der Jahreshauptversammlung wieder

einige Ehrungen vorgenommen. So

wurden Anna Hammerle, Emanuela

Walch, Christian Bachler, Christian

Dalnodar, Andreas Hammerle und

Daniel Pascher für 15 Jahre Mitgliedschaft

in der Stadtmusik Perjen

geehrt. Hermann Marth wurde für

30-jährige Tätigkeit das goldene Ehrenzeichen

verliehen. Ein besonderer

Moment war die Übergabe der

Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft an

Helmut Seiringer, der auf eine 50-jährige

Mitgliedschaft zurückblickt.

Kapellmeister Hermann Delago ist stolz

darauf, „was die Kapelle imstande ist zu

leisten“.

RUNDSCHAU Seite 30 16./17. Jänner 2019


RUND UM IHRE

Österreichs beste Hochzeitsplanerin

Christiane Rinner hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht

(eck) Zu einem ganz besonderen Ja verhalf Christiane Rinner

in ihrer fünfjährigen Berufsgeschichte schon sehr vielen Brautpaaren.

Ihr Können und ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf wurden

nun auch beim Wedding Award in Wien ausgezeichnet. Bereits

2017 wurde sie unter die besten drei Hochzeitsplaner Österreichs

gewählt und 2018 zur besten Hochzeitsplanerin Österreichs

ernannt. Spezialisiert hat sich die Landeckerin auf Hochzeits-

Coachings und Hochzeits-Supports, um jene Brautpaare, die

ihre Hochzeit selber planen wollen, mit ihrem Know-how, ihren

individuellen und kreativen Ideen und ihren Kontakten zu den

besten Dienstleistern der Hochzeitsbranche zu unterstützen.

Wenn man beschließt zu heiraten,

steht man vor vielen offenen Fragen.

Im ersten Moment weiß man nicht,

mit was man bei den Hochzeitsvorbereitungen

beginnen soll. Freunde

und Verwandte möchten mit ihren

persönlichen Erfahrungen weiterhelfen

und es gibt eine überwältigende

Flut von Informationen zum Thema

Hochzeit. Doch oft verunsichert dies

das Brautpaar noch mehr.

HOCHZEITS-COACHING.

Beim Hochzeits-Coaching gibt

Christiane Rinner als Profi auf ihrem

Gebiet die wichtigsten Tipps

und Tricks zum Thema Hochzeit.

Die Dauer des Coachings liegt etwa

bei ca. 1–1,5 Stunden. Um wertvolle

individuelle Tipps und Tricks für

die persönliche Traumhochzeit zu

bekommen, kann man auch den

Hochzeits-Support besuchen. In

2,5–3 Stunden werden von Christiane

Rinner viele offene Fragen beantwortet

wie zum Beispiel: Was muss

als erstes geplant werden? Wie teuer

ist eine Hochzeit? Bezahlt man für

die Location eine Raummiete? Wer

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RUNDSCHAU Seite 31


RUND UM IHRE

Das perfekte Brautkleid

Ein Traum wird wahr, wenn man es gefunden hat

(eck) Das richtige Kleid zu finden ist gar nicht so einfach.

Wichtig ist ein Kleid zu finden, das zur eigenen Figur passt und

in dem man sich wohlfühlt.

Steht der schönste Tag im Leben

bevor und die Planung der Hochzeit

beginnt, sollte man mit der Suche

nach einem Brautkleid nicht zu

lange warten. Ziemlich sicher findet

man nicht auf Anhieb das perfekte

Hochzeitskleid und die Suche kann

sich länger gestalten als man anfangs

glaubt. Am besten überlegt man sich

schon im Vorfeld, welchen Stil das

eigene Brautkleid haben soll und

welchen Schnitt man sich wünscht.

So kann man die Auswahl etwas eingrenzen

und das Traumkleid schneller

finden. Ebenfalls bietet sich ein preisliches

Limit an, das im Vorfeld auch

mitgeteilt wird. So läuft man nicht

Gefahr in dem wunderschönen, aber

unerschwinglichen Brautkleid zu stecken.

Welches Kleid zu einem passt,

beantwortet man tatsächlich anhand

der eigenen Figur. Es gibt Prinzessinnenbrautkleider,

Ballkleider für die

Hochzeit, Empire- und Meerjungfrauen-Brautkleider

sowie Etui- und

Trompeten-Brautkleider. Mit vielen

Rüschen gestaltete Brautkleider tragen

sehr dick auf und eignen sich daher

am ehesten bei einer schlanken Figur.

Modische Kleider für Ihre Hochzeit

sollten am Oberkörper figurbetont geschnitten

und am besten ohne Ärmel

sein. Der Rock kann halblang, lang

oder mit einer Schleppe sein. Bei der

Entscheidung sollte auch unbedingt

der Tragekomfort und die Tauglichkeit

des Kleides bedacht werden. Denn es

ist auch wichtig, sich an diesem Tag

wohlzufühlen und den Tag der Eheschließung

zu genießen.

DIE A-LINIE. Die A-Linie ist die

beliebteste und Figur freundlichste

Schnittform. Diese Brautkleider pas-

Verführerische Highlights von klassisch bis modern - Brautkleider mit Spitze liegen

auch 2019 nach wie vor voll im Trend.

sen zu jeder Figur. Am Oberkörper

liegt das Kleid eng an und betont

das Dekolleté. Ab der Taille ist es

leicht ausgestellt. Die Schnittform ist

dadurch hervorragend geeignet, um

eventuelle Problemzonen an Bauch,

Beinen und Po zu kaschieren.

DUCHESSE, auch bekannt als

Prinzessinnen-Schnitt oder Sissi-

Kleid. Dies ist wohl die klassische

Brautkleidform. Der Rock ist weit

und ausgestellt und durch eine Corsage

wird der Oberkörper betont.

Die richtige Wahl für Bräute, die sich

eine Märchenhochzeit wünschen.

Ein Duchesse-Brautkleid verwandelt

jede Frau in eine Prinzessin. Dieser

Schnitt kann grundsätzlich von allen

Figurtypen getragen werden. Der ausgesprochen

weibliche Look verzeiht

auch etwas breitere Hüften. Problemzonen

im Hüft- und Oberschenkelbereich

werden sehr gut versteckt.

DIE EMPIRE. Bei diesem Schnitt

setzt die Taille direkt unter der Brust

an. Die Rundungen werden nicht betont,

sondern eher umspielt. Empire-

Kleider wirken sehr elegant, aber auch

verspielt und mädchenhaft. Oft wird

die Taille mit einem Accessoire wie

Gürtel oder Schleife zusätzlich betont.

Dekolleté und Schultern werden

hervorgehoben.

DIE FISHTAIL-LINIE. Die Fishtail-Linie,

auch Meerjungfrauenform

genannt, betont die weiblichen Rundungen

extrem. An Oberkörper und

auch den Hüften liegt dieser Schnitt

eng an, etwa ab den Knien wird der

Rock weiter. Taille, Hüfte, Oberschenkel

und vor allem der Po werden

durch die enge Passform betont, von

der Kniepartie abwärts ist das Kleid

weit ausgestellt.

Die klassische Brautkleidform: Duchesse

Fotos: Pixabay.com

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RUNDSCHAU Seite 32 16./17. Jänner 2019


Vertortelt

Die Hochzeitstorte – mehr als nur ein Kuchen

(eck) Die Hochzeitstorte ist

ein fester und wichtiger Bestandteil

der Hochzeitsfeier

und darf am schönsten Tag im

Leben von Braut und Bräutigam

nicht fehlen. Ob schlicht

oder extravagant – die Hochzeitstorte

ist meist mehr als

nur ein Kuchen mit so einigen

Bräuchen im Gepäck.

Bereits im alten Rom war es

Brauch zur Hochzeit einen Hochzeitskuchen

zu servieren. Dieser

meist trockene Mandelkuchen

wurde über den Köpfen der Braut

und des Bräutigams zerbröselt. Zucker

und Mehl waren damals sehr

teure Lebensmittel und sollten

dem Brautpaar mit diesem Brauch

Wohlstand und Reichtum garantieren.

Die Hochzeitstorte, wie wir

sie kennen kommt aus dem 19.

Jahrhundert, einer Zeit, in dem das

Handwerk des Bäckers und Konditors

immer mehr an Bedeutung

gewinnt. Und so stellen Hochzeitstorten

auch heute noch mehr dar

als nur einen Kuchen – aufwendig

dekoriert und kunstvoll gestaltet,

wirken sie meist wie ein Kunstwerk.

Wenn die Torte neben einem atemberaubenden

Äußeren auch noch

mit einem köstlichen Inneren überzeugen

kann, dann stimmt es vollends.

Je nach Geschmack kann die

Torte mit verschiedenen Materialen

überzogen werden und unterscheidet

sich so in ihrem Aussehen. Als

Klassiker dient die sehr leckere Buttercreme.

Momentan hoch im Kurs

stehen sogenannte „Naked-Torten“.

Hier wird nur wenig Buttercreme

aufgetragen, so dass die Böden der

Kuchen noch zu erahnen sind. Ein

edleres und feineres Outfit erhält

die Torte, indem sie mit Fondant

oder Marzipan überzogen wird.

Während der Fondant eine reine

Zuckermasse ist, schmeckt ein Marzipanüberzug

weniger süß. Da gilt

es dem eigenen Geschmack zu vertrauen.

Wie die genaue Gestaltung

der Torte dann aussieht, richtet

sich ganz nach den Wünschen des

Hochzeitspaares und lässt sich auch

abstimmen auf die Tischdekoration.

Normalerweise sollte sie aber

aus drei Stockwerken bestehen,

denn die Zahl steht für die Heilige

Dreifaltigkeit – Vater, Sohn und

Heiliger Geist. Mit Liebe, Heirat

und Eheleben kann man auch auf

eine modernere Interpretation der

Tortenstockwerke zurückgreifen.

BRÄUCHE UND MYTHEN

RUND UM DIE TORTE. Schon

beim Anschneiden der Torte beginnt

es mit den Mythen und Bräuchen.

Von allen Gästen gespannt erwartet

wird die Handführung beim

Anschneiden der Torte durch das

Brautpaar. Wer die Führung beim

Schneiden hat, hat auch das Sagen

in der Ehe. Mit dem ersten Stück der

Torte füttern sich dann Braut und

Bräutigam gegenseitig. Das soll die

gegenseitige Fürsorge ausdrücken,

von der die Ehe bestimmt sein sollte.

Erst dann werden die Tortenstücke

an die Gäste verteilt. Ein weiterer

Brauch liegt im obersten Stockwerk

der Torte versteckt. Dieses ist nämlich

tabu für alle Gäste. Eingefroren

wird der obere Teil der Torte von

dem Brautpaar am ersten Hochzeitstag

gemeinsam verzehrt und bietet

so eine hervorragende Möglichkeit

sich noch einmal an den schönen

Tag zurück zu erinnern. Auf einer

traditionellen Hochzeitsfeier darf

die Hochzeitstorte unter keinen

Umständen fehlen, egal ob sie am

Mittag zu Kaffee ihren großen Auftritt

hat, am Abend als Nachspeise

den Gaumen verwöhnt oder als

Mitternachtssnack zur Stärkung des

Tanzbeins serviert wird.

Aufwendig dekoriert und kunstvoll

gestaltet, ist die Hochzeitstorte mehr

Kunstwerk als Torte.

Foto: Köhle

Wer die Hand obenauf hat, hat das Sagen

in der Ehe. So heißt es zumindest.

Foto: Pixabay.com

Spieglein, Spieglein ...

... an der Wand, die Schönste im

Land ist: Natürlich schön! Auch 2019

gilt: Weniger ist mehr. Beim Makeup

bedeutet das für einen besonders

strahlenden Auftritt sorgen, statt bunter

Farben leicht angerötete Wangen,

ein dezenter Lidschatten, Gloss auf

den Lippen und für den besonderen

Augenaufschlag angeklebte Wimpern.

So sieht man nicht angemalt und unnatürlich

aus, sondern besticht mit der

eigenen Schönheit. Trend dieses Jahr

bei den Haaren ist wie eh und je schon

die Hochsteckfrisur. Doch werden

die Brautfrisuren nicht mehr akkurat

gestylt und fixiert, sondern ganz im

angesagten „Out of Bed“-Style locker

zusammengebunden. Enthront wurde

allerdings der Trend der Blumenkrone,

der die letzten Jahre angesagt war. Statt

Blumenkränze zieren jetzt Haarspangen

und Kämme die Brautfrisur und

setzen funkelnde Akzente. Dazu ein

schlichtes hochgeschlossenes Brautkleid

in Champagner oder Rosé und

ein Brautstrauß mit nur einer einzelnen

Blume statt einem großen Gesteck

und man liegt voll im Trend.

16./17. Jänner 2019

»Bride & Friends« – VIP Termin

Donnerstag und Freitag von 18:30-21:00 Uhr

Bei diesem exklusiven VIP Beratungstermin gehört euch

der Showroom ganz alleine – privater geht´s nicht! Dieser

Abend soll etwas besonderes sein und ist perfekt geeignet für

Bräute, die mit ihren BegleiterInnen einen unvergesslichen

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RUNDSCHAU Seite 33


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Heiraten im Trofana Tyrol

Liebes Brautpaar, legen Sie Ihre Hochzeitsvorbereitungen vertrauensvoll

in unsere Hände. Während Sie Brautkleid und Smoking

aussuchen, kümmern wir vom Trofana Tyrol uns um den

Rest – ganz nach dem Motto: „Alles aus einer Hand”.

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wie Einladungen oder Menükarten,

Blumen und Dekoration für

Kirche und Festsaal, Organisation von

Feuerwerken, Fotograf und Friseur,

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Buffet oder Menü – dazu die korrespondierenden

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Zusammenstellung. Perfekt

vorbereitet betreten Sie den Saal, die

Kerzen sind angezündet, die Tischkarten

verteilt, die Blumen dekoriert

und die weiße Tischwäsche aufgelegt.

In einem traumhaften Ambiente genießen

Sie nun in vollkommener Entspannung

Ihren großen Tag, den Sie im

exklusiv für Sie reservierten Hochzeitszimmer

zur Neige gehen lassen. Freuen

Sie sich auf eine kleine Überraschung

des Hauses und der Rest der Nacht gehört

Ihnen. Mit Sicherheit haben wir

Ihre Neugier geweckt und freuen uns,

mit Ihnen gemeinsam Ihre Hochzeitsfeier

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Geldgeschenke zur Hochzeit

Welcher Betrag ist angemessen?

(eck) Geldgeschenke sind bei einer Hochzeit äußerst beliebt.

Doch welcher Betrag ist angemessen? Es gibt gewisse Richtwerte,

an denen man sich orientieren kann, wobei diese auch stark von

der persönlichen Situation und der Beziehung zu Braut und

Bräutigam abhängig sind.

Wie viel Geld man dem Brautpaar

an seinem Ehrentag schenkt,

hängt von mehreren Faktoren ab.

Wie gut kennt man das Brautpaar?

Wie viel Geld kann man überhaupt

aufwenden? Häufig empfiehlt

sich, mit anderen Hochzeitsgästen

zusammenzulegen. So kann ein

Geldgeschenk auch richtig große

Wünsche der Frischvermählten erfüllen.

Eine alte Faustregel besagt

aber: Man schenkt etwa so viel,

wie man bei der Hochzeitsfeier isst

und trinkt, und dabei geht man

von hohen Preisen aus. So hat das

Brautpaar nach der Feier zumindest

einen Teil der Kosten wieder drin

– schließlich kostet eine Hochzeit

viel Geld. Es gibt aber schon einen

Richtwert, an dem man sich orientieren

kann, um nicht etwa zu viel

oder gar zu wenig zu schenken. Ist

das Brautpaar „nur“ aus Ihrem Bekanntenkreis,

sollte sich der Wert

des Geldgeschenkes zwischen 50

und 100 Euro bewegen, alles darunter

wird als geizig empfunden.

Ist man aber mit dem Brautpaar gut

befreundet, darf es gerne mehr sein:

Bis zu 200 Euro sind in jedem Fall

angebracht.

Häufig erwünscht: Geldgeschenke zur

Hochzeit

Foto: Pixabay.com

Der Hochzeitstanz

Aus dem „Du“ und „Ich“ ein „Wir“ machen

Tanzen ist eine tolle Art der Kommunikation

– wenn wir wissen, wie

wir diese anwenden können. Diese

Verbundenheit ist aber auch oft mit

starken Emotionen und auch Ängsten

verbunden. Der Hochzeitstanz

kann bei Krassnitzer in Tarrenz in eigenen

Privatstunden eingeübt werden.

Mit dem Brautpaar wird gerne ein

individueller Tanz zur gemeinsamen

Lieblingsmusik einstudiert, damit der

Eröffnungstanz einzigartig wird. Aber

auch der Grundkurs, welcher 4 x 90

Minuten dauert und in dem das Gelernte

intensiver als im Hochzeitscrashkurs

erlernt und geübt werden kann, ist

eine Möglichkeit. Der Grundkurs findet

alle sechs Wochen statt. ANZEIGE

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Hochzeits-Crashkurse

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Start am Sonntag, 10. Februar 2019

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RUNDSCHAU Seite 34 16./17. Jänner 2019


Stigger gilt als der Herren-

Hochzeitsausstatter

und lädt zur Hochzeitsmesse

Brautpaare wünschen sich heute

ein ganz persönliches Konzept für

ihre Hochzeit, das sich wie ein roter

Faden durch die gesamte Feier zieht.

Dreh- und Angelpunkt dieser Hochzeits-Story

ist das Outfit der Hauptdarsteller:

Es sollte die Einzigartigkeit

von Braut und Bräutigam gekonnt

unterstreichen. Für Männer eröffnet

Stigger dabei eine Modewelt voller

spannender Möglichkeiten. Bei uns

kommt der Bräutigam mindestens

so viel Aufmerksamkeit, wie sie sonst

nur die Braut erfährt. Als größter

Herren Hochzeits-Ausstatter Tirols

bieten wir: eine fantastische Auswahl

an eleganten Anzügen, festliche

Hemden, Accessoires wie Seidentücher,

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hilfreiche Details und Tricks, die auf

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RUNDSCHAU Seite 35


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Walter mit Leo und Berta sowie den Kindern

Rebecca Walter mit Familie und Junior Leo ist stets

bemüht ihre großen und kleinen Gästen glücklich

zu sehen und ihnen unvergessliche Tage in Galtür

zu bereiten.

Mit dem Anbau wurde bewusst Wert darauf gelegt,

das Freizeitangebot für Familien zu vergrößern und

die Bedürfnisse der kleinen Gäste sowie auch die

Wünsche der Eltern zu erfüllen.

So entstand im oberen Bereich des Zubaus ein

20 qm großer Infinity- Pool, der nach einem

schneereichen Tag zum Entspannen einlädt.

Der beheizte Outdoorpool bietet das ganze

Jahr über Schwimmvergnügen unter freiem

Himmel. Für die kleinen Gäste wurde eine

Wasserwelt geschaffen, die neben Wasserpistolen

und Spritztunnel auch eine 3-Bahnen-

KONTAKT

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RUNDSCHAU Seite 36 1 16./17. 7./8. Jänner 2019 2016


Rutsche bereithält. Ein extra warmes und nur

15 Zentimeter tiefes Kinderbecken ist ebenfalls Teil

der neuen Kinderwasserwelt „Plitsch Platsch“.

Im unteren Bereich des Zubaus ist der neue Fitnessbereich

zu finden. Dieser lädt auf 110 qm mit

modernen „Life-Fitness“-Geräten, Laufbändern

und anderen Cardiogeräten zum aktiven Erholen

ein. Ebenfalls im unteren Bereich wurde für die kleinen

Gäste ein neuer Kinosaal geschaffen sowie

ein Jugendraum mit elektronischen Spielgeräten.

Zeitnah wird hier zusätzlich noch eine Gokart-Bahn

entstehen.

DISCO/TANZBAR „BIWAK 66“. Die neue Tanzbar

„Biwak 66“ bietet allen Après-Ski-Fans und Cocktailliebhabern

seit Dezember die richtige Location.

Garantiert sind hier Partystimmung und gute Laune

auf 135 qm und hauseigener Ski-Gondel. Bereits bei

der Eröffnung mit Stargast Hanna konnte die Disco

überzeugen. Bemerkenswert dabei: Die Hälfte des

Erlöses durch den Ticketverkauf ging an hilfsbedürftige

Familien im Paznauntal. Insgesamt konnte ein

Betrag von 2.066 Euro gespendet werden.

Wir danken der

Fam. Walter für

Ihren Auftrag

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7./8. 16./17. Jänner 2016 2019 RUNDSCHAU Seite 37 2


Unser alljährliches Angebot an die

Leserinnen und Leser ihrer Heimatzeitung:

Sie erhalten gratis:

zwei Wortanzeigen à 10 Worte.

Diese werden in den vier

RUNDSCHAU-Ausgaben veröffentlicht

sowie eine „Herzlichkeit“

in einer RUNDSCHAU-Ausgabe Ihrer Wahl,

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RUNDSCHAU Seite 38 16./17. Jänner 2019


„Aus der bösen Hexe

eine liebe gemacht“

Galtür: Sigmund Wolfart präsentiert Buch

(lisi) Das „Hexenloch“ in Galtür gibt es tatsächlich. Um zu

vermeiden, dass die Galtürer Kinder diesen 20 Meter langen

und brüchigen Stollen betreten, behalfen sich die Eltern mit

einer Sage über eine dort lebende böse Hexe. Diese Kindheitserinnerung

bildet die Grundlage für Sigmund Wolfarts Buch, das

mit Illustrationen der ebenfalls aus Galtür stammenden Sabrina

Kurz bereichert wird: „Jakobina – die Hexe von Galtür“.

Bereits 1936 existierte in Galtür

schon der Tourismus und auch die

Wasserknappheit spielte eine Rolle.

Von einem Wünschelrutengeher

entdeckt und bis heute existent

ist der 20 Meter lange, mannhohe

und brüchige Stollen, genannt

Hexenloch. Was sich niemals als

Wasserquelle entpuppte, ist nun

Gegenstand des Buches von Autor

Sigmund Wolfart. Die fiktive

Hexengeschichte hat ihren Beginn

jedoch wesentlich früher. Im Jahr

1600 wird die kleine Hexe Jakobina

in einem kleinen, verstaubten

Dörfchen geboren und lebt dort für

mehrere hundert Jahre. Sie sammelt

Kräuter und Wurzeln im Jamtal und

schleicht sich in die Kirche, um die

Glocken zu läuten. Und so finden

sich immer wieder Bezugspunkte

zu Galtür. Wolfart erinnert sich:

„Als Franz Klammer 1974 Weltmeister

wurde, hat sich der damalige

Mesner in Feierlaune in die Kirche

geschlichen und ebenfalls die Glocken

geläutet.“ Die Zeit vergeht

und Jakobina wird schon zu Beginn

des Buches alt und verwitwet. Die

schöne Welt von Jakobina hat sich

verändert, und selbst ihre eigenen

Kinder sehen sie als Last an. Im

Buch heißt es: „Ihr Herz bekam einen

Stich und hätte fast aufgehört

zu schlagen. Und so beschließt Jakobina

ins Hexenloch zu ziehen.“

JAKOBINA UND DIE GAL­

TÜRER BUBEN. Neben einem

listigen Fuchs, einer Touristengruppe

und sogar einer Freundin aus

dem benachbarten Engadin trifft die

Hexe auch auf „eine Bande wilder

Buben“, die alles erforschen muss.

Auch hier muss Autor Sigmund

Wolfart an seine Kindheit denken:

„Als kleine Kinder haben wir das

Hexenloch gemieden, weil uns die

Eltern von der bösen Hexe erzählt

hatten, damit wir diesen brüchigen

Stollen nicht betreten – später, als

größere Buben sind wir schon hinein

gegangen.“ So auch die Buben

im Buch, die Körperteile von Jakobina

entdecken und Angst und

Schrecken bei den „drei Wilden“

auslösen. Doch Jakobina ist eine

gute, zufriedene Hexe, was durch

jede weitere Seite im Buch klar wird.

Eines sei schon vorab verraten: Das

Ende der Geschichte rund um die

nette Hexe Jakobina ist recht überraschend.

SEITE FÜR SEITE. „Dies ist

mein erstes Buch“, erzählt der

Flamenco im Alten Kino

Sigmund Wolfart liest aus seinem neu

erschienenen fiktiven Hexenbuch.


Fotonachweis: Mathias Wolfart

Autor und ehemalige Sportartikelhändler

aus Galtür und führt weiters

aus: „Die Idee zum Buch und

auch die erste Seite entstand 2001,

als wir aufgrund eines Umbaus in

eine Ersatzwohnung umsiedeln

mussten und mir langweilig wurde“,

meint Wolfart schmunzelnd.

Im Anschluss sei jedes halbe Jahr in

etwa eine Seite entstanden – 27 einseitige,

sehr frische und amüsante

Kapitel umfasst das fiktive Werk.

„Ich wollte einfach aus der bösen

Hexe, von der uns in der Kindheit

erzählt wurde, eine liebe machen“,

27 sehr amüsante Kapitel umfasst das

literarische Werk. RS-Fotos: Zangerl

erklärt der Autor, der Unterstützung

von der Galtürerin Sabrina

Kurz fand, die für die Illustrationen

verantwortlich ist. Die Buchpräsentation

findet am 16. Jänner um

19 Uhr in der Bücherei im Alpinarium

in Galtür statt – bisher hat

der Autor schon Lesungen an den

Volksschulen Ischgl und Mathon,

in Ober -österreich und im Hotel

Fluchthorn vor einer Journalistenrunde

gehalten. Das Buch ist um

39 Euro im Intersport Wolfart in

Galtür (der Filiale gegenüber dem

Hotel Ballunspitze) erhältlich.

Al Aire bringt den Flamenco ins winterliche Landeck.

16./17. Jänner 2019

Foto: Fabian Perfler

(dgh) Am 19. Jänner gastiert im Kulturzentrum

„Altes Kino“ in Landeck

die Flamenco-Formation Al Aire. Gitarrist

Peter Nagelschmiedt und Perkussionist

Sani Kunchev spielen seit

vielen Jahren gemeinsam in verschiedenen

Flamenco-Formationen, so

verfügen sie über ein umfassendes Repertoire

unterschiedlicher Flamencopalos

(Stilen). Zudem bringt Maryem

Torres, eine Tänzerin aus Granada,

ihre tiefe Leidenschaft zur Bewegung

zum Ausdruck, die sie in den Tablaos

Andalusiens formte. Die Rhythmen

stammen von den Palmeros Nicolas

Hafele und Boris Faupel. Beginn:

20.30 Uhr, Eintritt: 18 Euro. Reservierung:

www.altes-kino.at.

RUNDSCHAU Seite 39


T ERMINKALENDER

DONNERSTAG

Tag der offenen Tür

Landeck. An der HAK/HAS

Landeck und an der HLW/

HBLA Landeck findet am 17.

Jänner von 8.30 bis 16 Uhr ein

Tag der offenen Tür statt. Nähere

Informationen finden sich

auf www.hlw-landeck.tsn.at.

Babygruppe Punkterle

Nauders. Die fit-for-family-

Babygruppe Punkterle Nauders

trifft sich am 17. Jänner von 13.30

bis 15 Uhr im Schützenheim

Nauders (Mehrzweckraum). Anmeldung:

0664 75066813 oder

moni_sims@yahoo.de.

FREITAG

17. Jänner

18. Jänner

Tag der offenen Tür

Zams. Das Katholische Oberstufenrealgymnasium

(KORG) in

Zams lädt zu einem Tag der offenen

Tür am 18. Jänner von 15 bis

18 Uhr ein. Es werden die beiden

Schwerpunkte vorgestellt: Der

medizinische & soziale Schwerpunkt

also Vorbereitung auf medizinische

Berufe und der Musikschwerpunkt.

Anmeldeschluss

für das KORG ist am 1. März.

Kneipp-Aktiv-Club

Landeck. Der Kneipp-Aktiv-

Club Landeck und Umgebung

lädt zu folgender Veranstaltung

ein: Motto Lebensfreude – Kraft

der Farben am 18. Jänner 16 bis

18 Uhr im Sozialsprengel Landeck.

Anmeldungen bei Anna

Pfeifhofer, 0650 4342053 oder

a.pfeifhofer@aon.at.

Ausstellung

Landeck. „Element Wasser“ ist

der Titel der Ausstellung von

Christoph Wachter in Schloss

Landeck, die am 18. Jänner um

19 Uhr eröffnet wird. Wachter

hat sich mit seinen Natur- und

Dokumentarfilmen einen Namen

gemacht, mit „Der geheime

Tunnel“ stammt auch ein

Roman aus seiner Feder.

FREITAG

18. Jänner

Ausstellung

St. Anton. Martin Traxl stellt in

der Raiffeisenbank St. Anton

aus: „Aus dem Leben II“ wird

am 18. Jänner um 19 Uhr eröffnet.

Die Laudatio für den Flirscher

hält Antonia Schranz.

SAMSTAG

Preiswatten

See. Das Preiswatten der Musikkapelle

See findet am 19. Jänner

ab 18 Uhr im Probelokal (neben

der Kirche) statt. Vorbestellung

der Lose bei Markus Pircher,

0650 4455171 oder pircher.m@

aon.at. Es sind Geldpreise und

Gutscheine zu gewinnen. Für

Speis und Trank ist gesorgt.

SONNTAG

MONTAG

Logenplatz im See

Spielplan: www.das-festspielhaus.de

19. Jänner

20. Jänner

Bezirkscuprodelrennen

Strengen. Am 20. Jänner findet

in Strengen das Bezirkscuprodelrennen

statt. Es werden ab 10.30

Uhr zwei Durchgänge auf der

Strecke Egger Weiher-Kramategg

gefahren (Startnummernausgabe

von 9.30 bis 10 Uhr). Nennungen

bis 18. Jänner 19 Uhr an Manfred

Denoth, 0650 4919650, oder auf

www.schi-rodelclub-strengen.at.

21. Jänner

Theater

Ladis. Die Theatergruppe Ladis

zeigt jeden Montag um 20.30

Uhr im Kultur- und Veranstaltungszentrum

Rechelerhaus in

Ladis das Lustspiel „Der Enkeltrickbetrug“.

Theater

Fendels. Die Theatergruppe

Fendels zeigt jeden Montag bis

Ostern (statt dem 4. am 6. März)

die Kriminalkomödie „Das Geld

ist im Eimer“. Beginn ist um

20.15 Uhr im Gemeindesaal

Fendels. Reservierung erforderlich:

05472 6864 oder 6875.

DIVERSES

Klösterle Kronburg

18. Jänner: Oasentag mit biblischer

Betrachtung, Leitung:

Pf. Mag. H. Traxl. 19. Jänner:

„Wie man es anfangen kann, an

der Hand der Herrin zu leben“

Oasentag mit Pf. Mag. H. Traxl.

Weitere Information unter Tel.

05442 63345 oder www.kronburg-tirol.at

Eltern-Kind-Zentrum

Landeck. Das Eltern-Kind-Zentrum

Landeck „Familien-Treff“

lädt zu folgenden Kursen u. ä.

ein: Säuglingsturnen für Babys

von ca. 3 Monaten bis 1 Jahr am

ersten und dritten Freitag im Monat

in der „Eule“ Zams, Anmeldung

bis 18 Uhr am Vorabend:

0650 8969879 (Carina File). Vortrag

„Erste Hilfe bei Unfällen von

Säuglingen und Kindern“ am 23.

Jänner um 20 Uhr im Eltern-

Kind-Zentrum, Anmeldung:

0650 3704144. Hebammenberatung

in der Schwangerschaft:

Zwischen der 18. und der 22.

Schwangerschaftswoche kann

eine kostenlose Beratung durch

eine Hebamme in Anspruch genommen

werden; Terminvereinbarung

jederzeit: 0650 5530997

(Magdalena Senn).

EWS Zams

Die Erwachsenenschule Zams

lädt zu folgenden Kursen u. ä.:

„Salbe und Lippenpflege – selbst

gemacht“ am 17. Jänner um 19

Uhr im Zammer Kräuterstadl,

Sanatoriumstraße 24. „Creme

– selbst gemacht“ am 24. Jänner

um 19 Uhr im Zammer Kräuterstadl.

Anmeldung für alle Kurse

bei Elisabeh Mair: 05442 66045

(täglich ab 10 Uhr).

BAUERN-

BUNDBALL

8. FEBRUAR 2019

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Tel. 0512 / 59 9 00-57

ball@tiroler-bauernbund.at

Do., 17. Jänner bis Mi., 23. Jänner

Schulpsychologie

Landeck. Schulpsychologin

Mag. Judith Beimrohr und Dipl.-

Päd. Mary Krismer (Fachbereich

Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik

Landeck – vormals

PBZ) bieten am 24. Jänner von

15 bis 18 Uhr einen Sprechnachmittag

zu schulischen Herausforderungen

für Eltern, Lehrer

und Schüler an (Ort: Innstraße

15, 3. Stock). Um Wartezeiten zu

vermeiden, wird um Terminvereinbarung

gebeten: 05442 65774,

schulpsy.landeck@tsn.at oder

pbz-landeck@tsn.at.

Naturpark Kaunergrat

Der Naturpark Kaunergrat lädt

zu folgenden Veranstaltungen

ein: „Dem Winter auf der Spur“

(Wanderung mit einem Jäger und

„Fährtenleser“) am 17. Jänner um

11.15 Uhr; Treffpunkt: Naturparkhaus

Kaunergrat, Gachenblick.

Schneeschuh-„Schnupperkurs“

am 22. Jänner um 11.15 Uhr;

Treffpunkt: Naturparkhaus Kaunergrat.

Anmeldung für alle

Veranstaltungen bis 17 Uhr am

Vortag unter 05449 6304.

Geburtsvorbereitung

Kappl. Der nächste Geburtsund

Stillvorbereitungskurs mit

Hebamme Paula Kleinheinz beginnt

am 21. Jänner um 19 Uhr

in Kappl. Anmeldung unter

0650 6555392.

Theater

See. Die Heimatbühne See zeigt

die Komödie „Don Camillo und

Peppone“ am 17. und 24. Jänner

um 20.30 Uhr im Trisanna-Saal-

See; danach wöchentlich bis

Ostern.

Zentrum für

Ehe- und Familienfragen

Das Zentrum für Ehe- und Familienfragen

bietet jeden 1.

und 3. Dienstag im Monat

anonyme, vertrauliche und

kostenlose Beratung in Beziehungs-

und Partnerschaftsfragen

sowie in Familien-, Unterhaltsu.

Sozialrechtsfragen. Ort: Bezirksgericht

Landeck, 3. Stock,

Zi. 17; Zeit: Mo-Fr 9 bis 12

Uhr, Mo-Do 15 bis 18 Uhr; Tel.

0512 580871.

Suchtberatung Tirol

Wir bieten Personen mit Drogen-

und Suchtproblemen sowie

SubstitutionsklientInnen, deren

Angehörigen und Bezugspersonen

kostenlose psychosoziale

und klinisch-psychologische Beratung

und Betreuung sowie mobile

Sozialarbeit an. Beratungsstelle

Imst: Ing.-Baller-Str. 1, Tel.

0512 580080-250, Dienstag 8 bis

11.30 und 12 bis 15.30 Uhr, Freitag

11 bis 15 und 15.30 bis 19.30

Uhr. Beratungsstelle Landeck:

Malser Str. 44, Tel. 0512 580080-

300, Montag 11 bis 15 und 15.30

bis 19.30 Uhr, Donnerstag 8 bis

11.30 und 12 bis 15.30 Uhr. Kontakt:

Mag. Alexandra Pümpel,

Mobil: 0664 88175773, www.

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RUNDSCHAU Seite 40 16./17. Jänner 2019


Omas Küche wird zum Tatort

Theatergruppe Ladis präsentiert „Der Enkeltrickbetrug“

(iep) Die Premiere dieses Lustspiels in drei Akten ging am

7. Jänner höchst amüsant über die Bühne des Kultur- und Veranstaltungszentrums

Ladis. Vorsicht war im Gasthaus „Omas

Küche“ geboten, galt es doch Trickbetrüger und Lügner in eine

raffinierte Falle zu locken.

Jugendsünden rächen sich und

kommen früher oder später ans

Tageslicht. Für das sprichwörtliche

Muttersöhnchen Peter (Christoph

Kirschner) kommt der Tag der

Wahrheit mit dem angekündigten

Besuch seiner unehelichen Tochter

Laura. Die inzwischen Erwachsene

möchte endlich ihren Erzeuger

kennenlernen. Doch wie soll er das

seiner Mutter Mathilde, gespielt von

Evi Senn, beibringen? Das würde sie

doch glatt umbringen. Als Mathilde

etwas von einem Enkelkind mitbekommt,

wird sie hellhörig. Spontan

erfindet Peter die Geschichte von

Trickbetrügern, die sich als Enkel in

die Häuser von älteren Menschen

einschleichen und sie um ihr Erspartes

bringen wollen. Da läuten

bei Mathilde die Alarmglocken und

mit der tatkräftigen Unterstützung

ihrer Nachbarin Roswitha (Elisabeth

Juen) wird den vermeintlichen Betrügern

eine Falle gestellt. Doch da

sich gleichzeitig auch ein Gasthauskritiker

(Renate Kapeller) angesagt

hat, Peters Online-Dating „Chantal“

(Andrea Marth) und Mathildes

Kontaktanzeige (Iwan Niederberger)

eintreffen, ist das Chaos perfekt.

Das inszenierte Ablenkungsmanöver

von Peters Freund Karl (Victor

Markl) geht nach hinten los und

bringt die beiden arg in Bedrängnis.

Die Turbulenzen in Omas Küche

fordern ihre Opfer. Nur gut, dass

Peter bei der Polizei ist und somit

die Ermittlungen vor Ort durchführen

kann. Die Darsteller der Theatergruppe

Ladis beeindruckten bei

dem Lustspiel von Hanna Goldhammer

mit ihren schauspielerischen

Darbietungen und strapazierten die

Lachmuskeln des begeisterten Publikums

am laufenden Band. Bis 15.

April gibt es jeden Montag um 20.30

Uhr die Gelegenheit, diese köstliche

Unterhaltung im KVZ Rechelerhaus

in Ladis zu genießen.

Chantal ist auf der Jagd nach ihrem „Tiger“.

Mama Mathilde wird von Sohn Peter

eine ominöse Trickbetrüger-Geschichte

aufgetischt.

RS-Fotos: Pfurtscheller

Nachbarin Roswitha legt sich mit einem

Sack bewaffnet auf die Lauer.

Tatortbereinigung: Wohin mit dem Opfer?

Die Theatergruppe Ladis begeistert bei dem unterhaltsamen und amüsanten Lustspiel „Der Enkeltrickbetrug“.

16./17. Jänner 2019

RUNDSCHAU Seite 41


♥ ♥ ♥HERZLICHKEITEN & GLÜCKWÜNSCHE

♥ ♥

16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1.

21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1.

16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1. - 16.1.

Herzlichen Glückwunsch

zur „Eisernen Hochzeit“

von Reinhard, Edith und Christl

mit Familien

Herta

Wechner

Was haben diese Augen wohl alles erblickt,

während die Uhr hat 90 Jahre getickt?

Wir sind sicher, es war nicht alles nur gut

und manchmal fehlte dir sicher der Mut.

Doch niemals hast du aufgegeben,

glaubtest an dich und an das Leben.

Wir alle sind froh, dass es dich gibt,

du hast eine Familie, die dich über alles liebt.

Alles Liebe zu deinem 90. Geburtstag am 21. Jänner

und viel Gesundheit wünschen dir deine drei Kinder mit Schwiegerkinder,

deine sieben Enkelkinder und dein Urenkali Madlen

60 Jahre sind es wert,

dass man dich besonders ehrt.

Wir wünschen dir

alles, alles Gute

zu deinem 60sten Geburtstag.

Deine Kinder Manfred,

Romana mit Michael und Christofer,

dein Schatz Elisabeth und

deine zwei Lieblinge Elias und Alexander

Alles Gute zum 60er

wünschen wir meinem Mann,

unserem Papa und Opa,

Toni!

Bleib wie du bist!

ALLES GUTE!!!

Lieber Marcel!

Heute ist die große Wende, deine Kindheit hat ein Ende.

Leb dein Leben, gib dir selber einen Sinn,

mach dein Können zum Gewinn.

Geh deinen Weg und verlier nie den Mut,

du wirst sehen, du machst das gut.

Und bist du mal ratlos und betroffen, meine Tür steht dir immer offen.

Alles Gute zum 18. Geburtstag

Oma

21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1. 21.1.

16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1.

Wir wünschen dir alles Liebe und

Gute zum Geburtstag und möchten

dir Danke für alles sagen, und dass

du immer für uns da bist.

Bussi

Deine Mädels von Nassereith, Imst,

Silz und deine Arbeitskollegen.

16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1. 16.1.

19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1.

Die Zeit vergeht, der Tag ist da,

heut wirst du

40 Jahr

Gesundheit, Glück, ein frohes Leben

soll‘s für dich noch lange geben.

Du wirst gebraucht, geliebt und geschätzt,

weil es niemanden gibt, der dich ersetzt.

PETER

19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1. 19.1.

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90er in Landeck

Am 21. Dezember feierte Leo Lechner

aus Landeck den 90. Geburtstag.

Bgm. Wolfgang Jörg gratulierte herzlich

und überbrachte Geschenk und

Glückwünsche der Stadt. Er wünschte

alles Gute, besonders Gesundheit,

Zufriedenheit und noch viele schöne

Jahre im Kreise seiner Lieben.

Foto: Stadtgemeinde Landeck

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Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so bewerben Sie sich bitte mit den

üblichen Unterlagen. Für einen ersten Kontakt stehen wir auch gerne telefonisch

zur Verfügung oder Sie kommen nach Terminvereinbarung einfach bei uns vorbei.

Wir suchen ab sofort:

TK - Zimmerei GmbH, 6444 Längenfeld, Bruggen 356

Mobil +43 664 4338101, Telefon & Fax +43 5253 43017

info@tk-zimmerei.com, www.tk-zimmerei.com

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• kommunikationsstarke Persönlichkeit mit ersten Verkaufserfahrungen

und mit Freude an Kundenkontakten

• Sie handeln als Unternehmer im Unternehmen

Aufgaben:

• professionelle Beratung über unsere Produkte

• Aufbau neuer Kundenkontakte sowie aktive Betreuung unserer

zahlreichen und langjährigen Stammkunden

Angebot:

• vielseitige Position in einem Traditionsunternehmen

• eine herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit

• I-Pad, I-Phone und Firmen-PKW zur vollen privaten Nutzung

• die Möglichkeit zur laufenden Weiterbildung

• Marktgerechte Entlohnung je nach Qualifikation

und Erfahrung brutto ab € 30.000,-/Jahr

Bei Interesse wenden Sie sich an

Herr Prok. Ing. Peter Tauss

Tel. 0 52 66 / 89 88-84

E-Mail: personal@holzhof-tinzl.com

www.holzhof-tinzl.com

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lt. KV, Ganzjahresstelle, Sonn- und Feiertage frei.

Mehr Infos auf:

KAPFERERUNDKAPFERER.AT/JOBS

16./17. Jänner 2019

RUNDSCHAU Seite 43


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• Betriebsrats-Aktionen

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SPAR-eigenen Versicherungsdienst

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eines wachsenden Unternehmens.

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Das ist doch naheliegend.“

Nehmen Sie mit uns Fahrt auf als

Mitarbeiter der Straßenerhaltung (m/w)

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für die ASFINAG Alpenstraßen GmbH

Eintritt: ehestmöglich

Jeweils für die Standorte:

• Autobahnmeisterei St. Jakob (inkl. Stützpunkt Langen)

• Autobahnmeisterei Imst (inkl. Stützpunkt Zirl)

Ihr Aufgabenbereich

• Lenken von Kraftfahrzeugen im Straßenwinterdienst, im Schicht- und

Bereitschaftsdienst

• Sämtliche Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten im Einsatzgebiet

• Wartung der Straßen- und Verkehrsflächen sowie deren Ausrüstung

• Erhaltungsmaßnahmen

• Absicherungs- und Aufräumarbeiten

Für unseren SPAR-Supermarkt

in Prutz suchen wir:

• Mitarbeiter/in für das BISTRO

(20 h/Woche)

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an Ihrer Qualifikation und Berufserfahrung orientiert. Deutliche

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*Der Mindestlohn laut Kollektivvertrag beträgt auf Basis einer

Vollzeitbeschäftigung 1.500,- Euro brutto pro Monat.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung:

Per Telefon bei der zuständigen Gebietsleitung unter 0664/6259668

Schriftlich an: SPAR Österreichische Warenhandels-AG, Sekretariat,

SPAR-Straße 1, 6300 Wörgl

Per E-Mail an: office.woergl@spar.at

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Für weitere Informationen zu den offenen Stellen

besuchen Sie uns auf www.spar.at/karriere

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Schlosser, Mechaniker oder Installateur

• Führerscheine B, C, E sind Voraussetzung, Kran- und Staplerschein sind von Vorteil

• Hohes Maß an Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (Nacht- und Wochenenddienste

und Rufbereitschaften)

• Teamfähigkeit

• Wohnort in der Nähe der jeweiligen Autobahnmeisterei erforderlich

Das Besondere an unserem Unternehmen

Nicht der Marktwert eines Produktes, sondern der Einsatz für die Straßeninfrastruktur

Österreichs, sowie das Wissen und Können jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin

entscheiden über den Erfolg der ASFINAG. Wir bieten engagierten und kundenorientierten

Menschen Entwicklungen, welche von Bau über Erhaltung bis hin zur Bemautung

unseres Straßennetzes reichen. Mehr als 2.800 Frauen und Männer arbeiten

jeden Tag mit vollem Engagement für unsere Kundinnen und Kunden.

Gehalt

Das kollektivvertragliche Gehalt für diese Positionen beträgt € 2.031,67 bei Vollzeit

(39h/Woche). Je nach Qualifikation und Erfahrung besteht die Bereitschaft zu einer

marktgerechten Überbezahlung. Unser Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt,

den Frauenanteil zu erhöhen. Wir freuen uns daher besonders über Bewerbungen

von Frauen.

Weitere attraktive Angebote

Wir arbeiten für unsere Mitarbeitenden intensiv an der weiteren Flexibilisierung

unserer Arbeitszeitmodelle. Außerdem ist uns die Förderung des Gesundheitsbereiches

ein besonderes Anliegen und bei uns wartet auch ein umfangreiches Sozialpaket

auf Sie.

Bitte bewerben Sie sich online unter www.asfinag.at

ASFINAG Alpenstraßen GmbH, Rennweg 10a, 6020 Innsbruck

WIR SUCHEN DICH

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• Wartung und Instandhaltung elektrischer Anlagen im Bereich Infrastruktur

• Mitarbeit bei Wartung und Instandhaltung Seilbahnanlagen

• Mitarbeit für den reibungslosen Ablauf des Seilbahnbetriebes im

täglichen Betrieb

• Dienstleistungsorientiertes Arbeiten zum Wohle unserer Gäste

SIE BRINGEN MIT

• Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Elektrotechnik

• Technisches Verständnis

• Handwerkliches Geschick

• Höhentauglichkeit

• Bereitschaft für flexible Arbeitszeit

• Überzeugender fachlicher und persönlicher Auftritt

• Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit

• EDV Kenntnisse von Vorteil

WIR BIETEN

• Langfristige Anstellung in einem regionalen Leitbetrieb

• Gute überkollektivvertragliche Entlohnung

Bei Interesse freuen wir uns über Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen (Bewerbung, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse).

vorstand@venet.at oder 0664/ 887 99 972

Venet Bergbahnen AG · 6511 Zams, Hauptstraße 38 · www.venet.at

RUNDSCHAU Seite 44 16./17. Jänner 2019


Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort

oder nach Vereinbarung (m/w)

· Lehrling

Metalltechniker

· Schlosser / Metallbauer

Stahl- oder Edelstahlverarbeitung

· Montagehelfer

ORDINATIONSASSISTENT(IN)

Arztassistent(in) für internistische

Praxis in Imst mit

Endoskopie, 35-40 Stunden,

gesucht. Entlohnung nach

Kollektivvertrag, Überzahlung

je nach Qualifikation möglich.

Absolvierte Ausbildung

Ordinationsassistentin/Ordinationsassistent

erforderlich.

Diensteintritt ab sofort. Zuschriften

an die RUNDSCHAU

6460 Imst, Postgasse 9 unter

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Wir suchen zur Verstärkung

unseres Teams und zum sofortigen

Eintritt einen KFZ–

Lehrling. Haben wir dein

Interesse geweckt, dann melde

dich bitte bei uns: Alois Prantl,

Untermarktstrasse 72 in Telfs,

Tel. 05262 62551, E-Mail:

auto-prantl-verkauf@telfs.com

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Raum Tiroler Oberland.

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Josef Marbergerstr. 13

6424 Silz/Tirol · 0699-14637700

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Bezahlung über Kollektiv, je nach Qualifikation und Berufserfahrung.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie an:

metallbau@ambrosi.co.at

Gewerbepark 7

6426 Roppen

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ZANGERLE

6555 Kappl | Wiese 304 | Tel.: 05445-6312

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams ab Frühjahr 2019

Kranfahrer

Lehrlinge

Maurer/Schaler

Wir bieten eine sehr gute Entlohnung und ein angenehmes Arbeitsklima.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte an

Hoch- und Tiefbau Zangerle GesmbH&CoKG,

6555 Kappl, Wiese 304, info@derbaumeister.at oder direkte telefonische

Bewerbung bei Herrn DI Werner Zangerle 0664/3447825.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

ab sofort einen Mitarbeiter (m/w) für den

Bereich Gartencenter

Vollzeit 38,5 Stunden/Woche

Aufgaben:

· Kompetente Beratung unserer Kunden und Verkauf

· Gestaltung der Aktions- und Saisonsflächen im Gartencenter und in der

Dekorationsabteilung

· Sortimentsbezogene Pflege des Warenangeobts

· Überprüfung von Warensendungen auf Richtigkeit und Vollständigkeit

Anforderungen:

· Entsprechende Ausbildung und/oder Berufserfahrung von Vorteil

· Freude und Leidenschaft im Verkauf und Kundenservice

· Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten

Die Entlohnung erfolgt auf Basis der Kollektivvertragsrichtlinien – Bereitschaft

zur Überzahlung je nach Qualifikation und Berufserfahrung.

Wenn Sie in einem innovativen Unternehmen mit attraktiven Sozialleistungen

(Betriebskindergarten, Mittagstisch, Fitnesscenter) arbeiten möchten,

dann bewerben Sie sich online auf www.karriere-grissemann.at.

Ansprechpartnerin:

Frau Mag. (FH) Gudrun Föger

Grissemann Gesellschaft m.b.H.

Hauptstraße 150, 6511 Zams, Tel. 05442/69 99-401

E-Mail: personalabteilung@grissemann.at, www.karriere-grissemann.at

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du diesen Job

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bofrost.at/

Wir suchen einen karriere

Lagerist (m/w)

in Vollzeit

für unsere Niederlassung in

Ötztal-Bahnhof

Du bist zuverlässig, flexibel und

organisiert und verfügst idealerweise

über Berufserfahrung.

Deine Aufgaben umfassen die

Wareneingangskontrolle, die Kommissionierung

der Produkte sowie

sämtliche im Lagerbereich übliche

Tätigkeiten.

Wir bieten eine abwechslungsreiche

Tätigkeit in einem international

tätigen Unternehmen. Einstufung

lt. KV bei Vollzeitbeschäftigung ab

€ 1.564,00 brutto zuzüglich € 0,74

brutto Erschwerniszulage pro Stunde.

Bereitschaft zur Überzahlung je

nach Qualifikation.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

bofrost*Austria GmbH

Olympstraße 14

6430 Ötztal-Bahnhof

Hr. Kreutner

Tel. 05266/88399

bewerbung@bofrost.at

Die Ing. Berger & Brunner Bauges.m.b.H. ist ein Unternehmen

der BODNER Gruppe. Für unseren Standort in Inzing suchen

wir ab sofort Verstärkung:

LKW-Fahrer m/w

Ihr Profil

- Führerschein Klasse C, E (Tieflader)

- Kranschein (mit Ladekranerfahrung)

- Berufspraxis als LKW-Fahrer/in

- Selbstständiges und teamorientiertes Arbeiten

- Deutsch in Wort & Schrift

Wir bieten

eine leistungsgerechte Entlohnung* und garantieren ein

angenehmes Betriebsklima in einem stetig wachsenden

Unternehmen.* Lohn lt. KV Facharbeiter EUR 14,19/h brutto, darüber

hinaus nach Vereinbarung aufgrund Qualifikation und Erfahrung möglich.

Interesse? Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an

unser zentrales Personalbüro:

Ing. Hans Bodner Bauges.m.b.H. & Co KG

A-6330 Kufstein . Salurnerstraße 57 . z.H. Personalbüro

karriere@bodner-bau.at . www.bodner-bau.at/de/jobs.html

16./17. Jänner 2019

Die Firma easy Select Personalservice GmbH

sucht zur Verstärkung ihres Teams:

www.easyselect.at

Bürohilfskraft (m/w)

• Voll- oder Teilzeit (38,5 Std. oder 20 Std.)

• Berufserfahrung von Vorteil

• Bezahlung lt. Brutto-KV mit Bereitschaft zur

Überzahlung (KV für Verwendungsgruppe II,

1 Dienstjahr auf Vollzeitbasis € 1.525,28

monatlich)

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann sind Sie

bei uns richtig!

easy Select Personalservice GmbH

Industriezone 39 • 6460 Imst

Tel.: 05412/61461 • 0664/8342546

michael.zangerl@easyselect.at

Wir suchen ab sofort eine/n

Zahnarztassistent/in

sowie eine/n

Lehrling

Bezahlung lt. Kollektiv bzw.

Überzahlung entsprechend

der Kompetenz und

Erfahrung.

Dr. med. dent. Hrytsenko Viktoriya

Fachärztin für Zahn-, Mundund

Kieferheilkunde

Gemeindestraße 1, 6450 Sölden

hrytsenko.viktoriya@hotmail.com

RUNDSCHAU Seite 45


Wir suchen zur Unterstützung unseres Unternehmens:

MAURER

SCHALER

KRANFÜHRER

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Leitner Bau GmbH, Ebene 2,

6433 Oetz, office@leitnerbau.com

Für unser Team suchen wir

MITARBEITER/IN

für Verkauf/Planung

für unseren Standort: Imst

VORAUSSETZUNGEN:

Abgeschlossene kaufmännische und technische Ausbildung

Berufserfahrung, gute EDV Kenntnisse

selbstständiges Arbeiten, gepflegtes Auftreten

40h / Woche · Entlohnung lt. KV – Überzahlung möglich

Bewerbung telefonisch bei Herrn Wolf unter Tel. 0676 84 85 42 200

MONTAGETISCHLER/IN

oder 2er-MONTAGETEAM (m/w)

für unseren Standort: Prutz

VORAUSSETZUNGEN:

Berufserfahrung bzw. Tischlerausbildung

selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit

Führerschein Klasse B

40h / Woche · Entlohnung lt. KV - Überzahlung möglich

Bewerbung telefonisch bei Herrn Schranz unter Tel. 05472 2296

WWW.KÜCHENPROFIS.AT

Öffentliche Ausschreibung

Bei der Gemeinde Längenfeld ist folgende Stelle zu besetzen:

Leitung im Hort Längenfeld

mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden,

das sind 100% der Vollbeschäftigung.

Die Einstufung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes

2012 – G-VBG 2012, LGBI. Nr. 119/2011 in der

jeweils geltenden Fassung, Entlohnungsgruppe ki2.

Von den BewerberInnen werden folgende Voraussetzungen erwartet:

• Ausbildung zum/zur Kindergartenpädagogen/-in mit Zusatzausbildung

Horterziehung oder BEd-Ausbildung

• Konfliktlösungskompetenz

• Kommunikations- und Teamfähigkeit

• Persönliche und fachliche Eignung

Dienstbeginn: Ab 18. Februar 2019

Das Mindestentgelt beträgt monatlich € 2.250,80 brutto.

Es wird darauf hingewiesen, dass sich das Mindestentgelt durch anrechenbare

Vordienstzeiten erhöhen kann.

Zur Verstärkung unseres Teams

suchen wir für unsere Praxis für

Allgemeinmedizin eine

flexible, kontaktfreudige

Ordinationshilfe

m/w, 25 – 35 Stunden/Woche

Ihre schriftliche Bewerbung

senden Sie bitte an

Dr. Michael Niederreiter

6481 St. Leonhard, Eggenstall 216

Tel. 05413/87205

WIR SUCHEN DICH

STELLVERTRETENDER BETRIEBSLEITER (m/w)

SEILBAHN JAHRESSTELLE

IHRE AUFGABEN

• Unterstützung der Betriebsleitung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben

• Verantwortung für den reibungslosen Ablauf des Seilbahnbetriebes im

täglichen Betrieb

• Dienstleistungsorientiertes Arbeiten zum Wohle unserer Gäste

• Arbeitsvorbereitung, Organisation, Überwachung

SIE BRINGEN MIT:

• Ausbildung als Betriebsleiter in der Seilbahnbranche

• Ausbildung im Bereich Elektrotechnik oder industrielle Elektronik

• Behördliche Genehmigung für fix geklemmte, kuppelbare Anlagen und

Pendelbahnen

• Ein ausgeprägtes technisches Verständnis, lösungsorientiertes Denken

und selbständiges Arbeiten

• Überzeugender fachlicher und persönlicher Auftritt

• Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit

• EDV Kenntnisse von Vorteil

WIR BIETEN

• Langfristige Anstellung in einem regionalen Leitbetrieb

• Gute überkollektivvertragliche Entlohnung

Mitarbeiter für Dispo + Büro gesucht!

Wir suchen für unsere Büro- und

Dispoabteilung verlässliche/n

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für 40 Stunden pro Woche,

Gehalt Ð 1.800,- netto verhandelbar,

kaufmännische Ausbildung erwünscht!

Ihre Bewerbung richten Sie per Email an:

eiglschrott@aon.at

Bei Interesse freuen wir uns über Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen (Bewerbung, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse).

vorstand@venet.at oder 0664/ 887 99 972

Venet Bergbahnen AG · 6511 Zams, Hauptstraße 38 · www.venet.at

Die Bergmeisterei Nauders

sucht auf den Almgebieten der Gemeinde

Nauders

für kommende Weidesaison

folgende Hirten/Innen:

Schafhirte/-hirtin

Die Hutschaft der Schafe

beginnt Anfang Mai und dauert

bis Ende Oktober.

Hirte/Hirtin für

Almkühe

auf der Labaunalm

Es müssen ca. 50 Almkühe von

Mitte Juni bis Mitte September gemolken

und betreut werden.

Auf der Labaunalm befi ndet sich eine

Jausenstation, die an den Hirten /

die Hirtin verpachtet werden kann.

Nähere Informationen erteilt gerne

der Bergmeister.

Entlohnung nach dem KV der

Landarbeiter Tirols.

Auf Deine Bewerbung freut sich:

BERGMEISTEREI NAUDERS

Bergmeister Siegfried Spöttl

Tel.: 0676/9339747

Wir suchen ab sofort

zu besten Bedingungen

FliesenlegerIn

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Bezahlung laut KV, Überzahlung

je nach Qualifi kation möglich

6555 Kappl, Gewerbepark Ulmich 693

0664 / 84 70 482

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Hotline 0800/ 66 55 21, E-Mail: service@tirol-logistik.com

Der Bürgermeister

Grüner Richard

RUNDSCHAU Seite 46 16./17. Jänner 2019


MK-Trans

16./17. Jänner 2019

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Wir expandieren und suchen

Sattelzugfahrer/in

für Nah- und Österreich Verkehr

Gute Deutschkenntnisse,

Jahresstelle, Überzahlung des KV

bei entsprechender Qualifikation

möglich.

Tel. 0664/1547850

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MK-Trans GmbH

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Schriftliche Bewerbungen an: daniela.vogl@strabag.com

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A - 6460 Imst, Thomas Walch Straße 34a

Tel. +43 (0)54 12 / 668 86, Fax DW 17

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Holz- und Holzprodukte

Anforderungen:

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zur Auftragsnachbearbeitung nach der Lieferung

• Unterstützung der Betriebsleitung

Angebot:

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• eine bedarfsgerechte und gründliche Einschulung

• die Möglichkeit zur laufenden Weiterbildung

• Marktgerechte Entlohnung je nach Qualifikation

und Erfahrung brutto ab € 23.800,-/Jahr

Bei Interesse wenden Sie sich an

Herr Prok. Ing. Peter Tauss

Tel. 0 52 66 / 89 88-84

E-Mail: personal@holzhof-tinzl.com

www.holzhof-tinzl.com

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Landeck/Zams

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bei Christine oder Ferdinand

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05442 62 373 oder

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„Bis kurz vor die Ziellinie“

St. Anton: Arlberg Kandahar Rennen abgesagt

Rund zwei Monate lang war ein 20-köpfiges Kernteam, in den beiden

Endspurt-Wochen waren 120 bis 130 Helfer im Einsatz, um die Damen-Speedbewerbe

in St. Anton durchführen zu können. Extreme Neuschneemengen

und Lawinengefahr machten dies aber unmöglich und zwangen die Veranstalter

zur Absage. Generalsekretär Peter Mall betont, dass dies eine wertvolle

Erfahrung war – der nächste Weltcup-Termin steht 2021 auf dem Programm.

Von Elisabeth Zangerl

Der Wettergott meint es nicht gut mit

den St. Antonern: 2016 mussten Weltcupbewerbe

aufgrund Schneemangels abgesagt

werden, drei Jahre später aufgrund der gefallenen

und noch erwarteten Schneemassen.

Entscheidend für die Absage der beiden

Damen-Bewerbe waren laut Generalsekretär

Peter Mall auch Sicherheitsgründe:

Durch eine erhöhte Lawinengefahr konnte

die Sicherheit für die Pistenarbeiter nicht

mehr gewährleistet werden. Gefallen ist

die Entscheidung am 9. Jänner, drei Tage

vor den Bewerben in enger Abstimmung

zwischen ÖSV, FIS und Organisationskomitee.

Investiert wurde bisher einiges,

auch wenn der Kostenfaktor „nicht kommuniziert

wird“ (vonseiten des ÖSV), wie

Generalsekretär Peter Mall erklärt, der

Arbeitsaufwand jedoch schon: „Das Kernteam,

bestehend aus 20 Leuten, war ca. zwei

Monate im Einsatz, die komplette Mannschaft,

bestehend aus 120 bis 130 Helfern,

seit ca. 14 Tagen“, erklärt Mall. Dem unermüdlichen

Einsatz der Pistencrew war es

zu verdanken, dass bis zum Tag der Absage

rund 120 000 Kubikmeter Schnee aus der

Strecke entfernt wurden.

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Mall bedauert: „Leider nicht – die Natur

ist stärker als der Mensch“, er ergänzt:

„Für uns ist das ein Riesen-Lernprozess.

Beschreibt man es mit einem sportlichen

Ereignis, könnte man sagen, wir haben

trainiert und sind bis kurz vor die Ziellinie

gekommen.“ Die letzten Damen-

Weltcupbewerbe in St. Anton wurden

2013 ausgetragen (2016 folgte eine Absage)

– wir haben in dieser Zeit gesehen, wie sehr

sich der Sport entwickelt hat. Aus dieser

Erfahrung haben wir viel mitgenommen

und daher starten wir in zwei Jahren auch

anders in die Vorbereitungsarbeiten als dieses

Mal.“ Aufgrund der derart kurzfristigen

Stornierung der Zimmer, „werden diese

natürlich bezahlt“. Es werde aber natürlich

versucht, verfügbare Unterkünfte weiter

zu vermieten. Das „große Engagement

und das Entgegenkommen“ der Vermieter

(in puncto Preise und Flexibilität) hob Peter

Mall besonders lobend hervor.

In St. Anton sind nun alle Blicke auf

2021 gerichtet, dann stehen die nächsten

Damen-Weltcupbewerbe auf dem

Programm. Künftig werden in St. Anton

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Generalsekretär Peter Mall: „Die letzten

Damen-Weltcupbewerbe in St. Anton

wurden 2013 ausgetragen – wir haben

seit dieser Zeit gesehen, wie sehr sich

der Sport entwickelt hat. Aus dieser Erfahrung

haben wir viel mitgenommen

und daher starten wir in zwei Jahren

auch anders in die Vorbereitungsarbeiten

als dieses Mal.“ RS-Foto: Zangerl

RUNDSCHAU Seite 49


„Die Schöpferei ist die Herausforderung!“

Starker Schneefall bei Rodel-Rennen in Ried – idyllische Winterstimmung

Vor rund zehn Jahren wurden

liebevoll die Samen für den weiteren

Rodelsport in Ried gelegt, nun

dürfen die Verantwortlichen die Erfolge

ernten. Einmal mehr konnte

man sich beim Austria Cup davon

überzeugen, wie ein solcher Event

organisiert und durchgeführt werden

soll. Zu kämpfen hatte man

diesmal allerdings mit dem starken

Schneefall – die Bedingungen auf

der Bahn waren dennoch gut.

Von Albert Unterpirker

Das lag freilich am unglaublichen

Einsatz der vielen freiwilligen Helfer, die

permanent die Bahn vom Schnee befreiten,

und so faire Bedingungen gewährleisteten.

80 Starter waren bei den zwei

Austria Cups am vergangenen Wochenende

mit von der Partie und schwangen

sich bei ihren Rennen in einer idyllischen

Winterlandschaft die eisige Bahn hinunter.

„Unsere Bahnarbeiter machen einen

sensationellen Job, es ist halt Winter,

mit dem muss man leben“, sagt Alfred

Achenrainer, Sektionsleiter des SV Ried

Rodeln. Nachsatz: „Aber die Schöpferei

ist eine Herausforderung.“ Aufgrund

der witterungsbedingten Veränderungen

mussten die Fahrer ihren Fahrstil teilweise

noch in den jeweiligen Kurven ändern

und auf die herrschenden Schneeverhältnisse

abstimmen. Bevor es aber soweit

war, gab es freilich noch für alle Starter

eine Gerätekontrolle. Die Rodel darf

nicht über 10 kg wiegen, die Neigung

der Schienen 25 Grad nicht überschreiten.

Sollte dies nicht passen, darf beim

Training unter Protest gefahren werden,

wird nichts geändert, ist man für das

Rennen disqualifiziert. Darauf wird im

Starthaus penibel geachtet. Überhaupt

leisten die Helfer und das Vereinsteam

schier Unglaubliches. Bereits im November

des Vorjahres wurde mit den Arbeiten

an der Bahn begonnen, an diesem

Wochenende achteten 35 fleißige Helfer

auf einen reibungslosen Ablauf. Wie mit

einem speziellen Auto samt Bodenhobel

(Marke Eigenbau), mit dem die Bahn

quasi ‚gehobelt’ wird. Diese Gerätschaft

ist ein Geschenk von Alt-Bürgermeister

Reinhard Knabl. Äußerst erfreulich für

die Rodler und Zuschauer zudem: Die

Parkplatzerweiterung, die durch die

Gemeinde und die Agrargemeinschaft

durchgeführt wurde. „Es waren kleine

Adaptierungen im Startbereich notwendig,

die Probleme sind nun gelöst“, so

Bgm. Elmar Handle.

TOLLER EINSATZ. Handle selbst

ist voll es Lobes für die Arbeit der Rodelsektion.

„Die ganze Dorfgemeinschaft

steht hinter dem Rodelverein. Ried ist

eine regelrechte Rodel-Hochburg geworden

– mit ganzjährigen Trainingsbedingungen

für die Kinder (eine Beschneiungsanlage

sorgt für Schneesicherheit,

Anm.).“ Auch in diesem Winter gibt

es wieder zahlreiche spannende (nationale)

Rodel-Highlights in Ried, „nicht

zuletzt aufgrund der guten Referenzen

bei der Durchführung der bisherigen

Rennen“, erklärt der Bürgermeister. Das

motiviert natürlich das gesamte Team

im Verein. „Und durch den mustergültigen

Einsatz der Sektion ist ebenfalls

das Interesse bei der Jugend für diesen

Sport gestiegen.“ Das sieht auch Alfred

Achenrainer so: „Wir freuen uns über

die starken Leistungen unserer Nachwuchssportler“,

nickt der Sektionsleiter,

der anfügt: „Ein großes Danke an die

Gemeinde und unser Team – besonders

an die Bahnarbeiter!“ Überzeugen

vom sensationellen Schaffen der Hel-

„Die Jungen waren gut“

Raiffeisen-Landescup Alpin in Mieders

Der erste Raiffeisen-Landescupbewerb

am 12. Jänner in Mieders, ein Riesenslalom,

konnte planmäßig durchgeführt

werden. Sowohl in der Klasse der U14

männlich als auch in jener der U16

männlich holten sich Luis Dilitz vom

SK Nauders (U14 männlich) und Teamkollege

Lukas Schranz (U16 männlich),

Schöpfen ohne Ende – die Bahnarbeiter

legten sich ins Zeug. RS-Fotos: Unterpirker Ob Gabriel Kneringer oder ...

(dgh) Am 12. Jänner wurde in Mieders ein Raiffeisen-Landescupbewerb

im Riesenslalom ausgetragen, der am Folgetag geplante Parallelslalom

musste nach dem ersten Durchgang abgebrochen werden. Das sportliche

Resümee des Wochenendes: zwei Stockerlplätze und gute Platzierungen

in den Jahrgangswertungen für die Landecker Athleten.

ebenfalls vom SK Nauders, jeweils einen

dritten Platz. Den Mädels gelang dieses

Mal im Gegensatz zum Landescup-

Auftaktbewerb in Sölden leider kein

Stockerlplatz. Bezirkskoordinator Ge -

rald Zangerl ergänzt zu den Resultaten:

„Casper Bartels (SCA) war insgesamt

19., jedoch Zweiter seines Jahrgangs“

fer konnte sich auch SV Ried-Obfrau

Sabine Burtscher: „Eine super Veranstaltung!

Die Bahn ist von den Verantwortlichen

fachgerecht und einwandfrei

hergerichtet worden – die Bahnarbeiter

leisten vorbildliche Arbeit!“ PS: Ebenfalls

bestens verlaufen sind zuletzt zwei

ASVÖ-Kinder-Trainingstage. Burtscher:

„Durch die tollen Initiativen der Sektionsverantwortlichen

funktioniert die

Nachwuchsarbeit hervorragend!“ Jetzt

... Stefanie Mark – alle ließen es krachen!

Mark konnte in ihrer Klasse an

beiden Tagen den Sieg davon tragen.

folgt in Ried noch zweimal ein Austria

Cup für Rennrodel (Kinder und Jugendliche),

dann die Bezirksmeisterschaft. In

Planung ist ein Abschlussevent. Apropos:

Mitverantwortlich für den Rieder

Rodel-Aufschwung sind neben vielen

helfenden Händen u. a. Josef Maaß,

Christian Mark (Bahnchef) und Dominik

Handle. Alle Ergebnisse von beiden

Tagen sind unter www.sportrodeln.at zu

finden.

Ried ist mit seiner Rodelsektion eine richtige Hochburg geworden

und: „Auch Johannes Winkler (SPV Fiss)

wurde Dritter in diesem Jahrgang 2006.

Und der achtplatzierte Adrian Klotz war

in der Jahrgangswertung (Jahrgang 2004)

Zweiter.“

NUN ZÖBLEN UND ISCHGL.

Der für den 13. Jänner geplante Parallelslalom

musste abgebrochen werden,

Bezirkskoordinator Gerald Zangerl: „Die

Serlesbahnen mussten ihren Liftbetrieb

wegen umgestürzter Bäume einstellen.“

Insgesamt war der neue Bezirkskoordinator

recht zufrieden mit den Leistungen:

„Zwei Stockerlplätze sind nett, besonders

die jüngeren Jahrgänge waren in ihrer

jeweiligen Jahrgangswertung gut. Auch

muss angemerkt werden, dass drei gute

Fahrer verhindert waren.“ Am 2. und 3.

Maximilian Winkler vom SPV Fiss beim

Riesenslalom des Raiffeisen-Landescups

am 12. Jänner Fotos: Gerald Zangerl

Februar stehen die nächsten Landescupbewerbe

in Zöblen auf dem Programm,

der nächste Termin der Bezirkscupserie

ist der 27. Jänner: ein Volksbank-Bezirkskindercup

in Ischgl (Riesentorlauf) und

ein Raiffeisen-Bezirksschülercup (Slalom).

RUNDSCHAU Seite 50 16./17. Jänner 2019


Team-Meister Landerer

(dgh) Hannes Landerer, das Skisprungaushängeschild

des Bezirkes Landeck,

ist am 27. und 28. Dezember in Villach

gestartet – dort fanden die Österreichischen

Jugend- und Juniorenmeisterschaften

auf der 98-Meter-Schanze statt. Der

Zammer konnte sich in der internen

TSV-Qualifikation für das Team Tirol 1

qualifizieren, was bei der Dichte der Tiroler

Springer bereits ein schöner Erfolg

war. Aber es kam noch besser: Mit Marco

Wörgötter, Maximilian Lienher (beide

SC Kitzbühel) und Josef Ritzer (WSV

Wörgl) wurde Landerer in der Klasse der

Jugend/Junioren Österreichischer Meister

im Teambewerb. Im Einzelbewerb

erreichte er den 7. Platz – im Wissen,

dass er durch die Technikumstellung

und einen Sturz am Bergisel im Herbst

derzeit noch nicht jenes Vertrauen hat,

das notwendig ist, um sich ganz vorne

zu etablieren. Nun wird weiter daran

In unseren Händen

In unseren Händen wiegt ein großes Danke.

In unseren Herzen brennt ein helles Licht.

In unserer Erinnerung leuchtet leises Glück.

In unserer Seele bleibt so viel zurück.

DANKSAGUNG

16./17. Jänner 2019

Alfons Lorenz

* 18. 9. 1934

† 29. 12. 2018

Für die große Anteilnahme und das Mitgefühl an der Verabschiedung

meiner lieben Mama, Oma, Schwägerin und Tante, Frau

Agnes Schmalnauer

geborene Ruetz

* 4.9.1915 † 23.12.2018

möchten wir auf diesem Weg allen Verwandten, Freunden,

Nachbarn und Bekannten und allen, die für sie gebetet und sie auf ihrem

letzten Weg begleitet haben, unseren aufrichtigen Dank aussprechen.

EIN HERZLICHES VERGELT'S GOTT

- an unseren Pater Andreas Rolli für die liebevolle Gestaltung

des Sterbegottesdienstes

- den Vorbetern Richard und Reinhard sowie den Ministranten

- an die „Schuachplattler“, die unserem Papa seine Lieblingsmusik

gespielt haben und an Papas Zitherlehrling Verena

- der Fahnenabordnung der Schützenkompanie Schnann und Pettneu

- an die Sargträger Michael, Ossi, Andi und Peter und auch ein

herzliches Dankeschön an Max

- an Isabella, Manu und die jungen Freunde von Papa, die den

Gottesdienst so liebevoll mitgestaltet haben

- dem Team des Roten Kreuz und der Notärztin für die schnelle Hilfe

und die netten Worte

- der Gärtnerei Falch für den schönen Blumenschmuck

- für die Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Messespenden sowie

für die Einträge im Internet

- dem Team der Bestattung Dellemann für ihren Beistand

- an alle unsere Verwandten, Freunde und Bekannten,

die unseren lieben Papa und Opa auf seinem letzten Weg

so zahlreich begleitet haben

Die Trauerfamilien

Ein aufrichtiges Vergelt's Gott gilt:

· Herrn Pfarrer Martin Komarek, der Mesnerin und den Ministranten

für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeierlichkeiten

· der Familie Öttl für die musikalische Umrahmung

· der Bläsergruppe der Stadtmusikkapelle Landeck

· dem Team der Böhmstation im 1. Stock vom Altersheim Landeck für die liebevolle Betreuung

· ihrem langjährigen Hausarzt Dr. Tiefenbrunn und seinem gesamten Team

· der Hausgemeinschaft Urichstraße 53

· der Bestattung Dellemann

· für die Kerzen- und Messespenden sowie für die Kondolenzeinträge und Gedenkkerzen im Internet

Landeck, im Jänner 2019

Hannes Landerer. Foto: Hans Frühwirth

gearbeitet, die Sicherheit im Sprung zurückzubekommen,

um die Austriacup-

Ergebnisse zu verbessern und eventuell

einen Start im Alpencup zu erreichen.

Helene mit Familie


risk’n’fun

(dgh) risk’n’fun der Österreichischen

Alpenvereinsjugend bietet ab

19. Jänner in Serfaus-Fiss-Ladis eine

Trainingssession (Level 1). Das Ausbildungsprogramm

bietet anschließend

ein Next Level (Level 2), bei dem auch

erste Aufstiege mit Splitboards und

Tourenski geplant sind, das Backcountry

Pro (Level 3) ist dann eine Tourenwoche

abseits der Wintersportgebiete.

Und beim Alpine Professionals (Level

4) geht es dann ins hochalpine und vergletscherte

Terrain. Motto: „wahrnehmen

– beurteilen – entscheiden“, um

eigenverantwortliches und umsichtiges

Handeln und Entscheiden zu ermöglichen.

Anmeldung auf: www.riskfun.

com.

@ redaktion@rundschau.at

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Wallfahrtskirche Kronburg

Samstag, 19.1.: musik. Gestaltg. Orgel,

17 Uhr hl. Amt für die armen Seelen

(Imsterberg), Gedenken für Frieda

Goller (Rietz), bes. Anliegen und die

armen Seelen (Waltraud Wenns), zu

Ehren des hl. Antonius (Evi Wenns).

Sonntag, 20.1.: Orgel mit Volksgesang,

10 Uhr hl. Amt für Josefine

Konrad und Siegmund Bartl (Imsterberg),

Gedenken für Anna und Hermann

Regensburger und Fam.

Schlatter (Stanz), die armen Seelen,

die Einheit der Christen.

Pfarrkirche Perjen

Donnerstag, 17.1.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Freitag, 18.1.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Samstag, 19.1.: 19 Uhr Wortgottesdienst.

Sonntag, 20.1.: 8.30 Uhr hl. Messe

mit Gedenken an Verst. der Fam.

Opperer und Hörtnagl, Franz Rappold

(Jhm.) und Luise Rappold, Hildegard

und Andreas Wieser.

Montag, 21.1.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Dienstag, 22.1.: 18.30 Uhr Rosenkranz.

Pfarrkirche Landeck

Donnerstag, 17.1.: 18.30 Uhr Anbetung

und Beichtgelegenheit, 19 Uhr

hl. Messe mit Gedenken an Günter

Prantner, Edi Mader.

Freitag, 18.1.: 19 Uhr Wortgottesdienst.

Samstag, 19.1.: 16 Uhr hl. Messe im

Altersheim mit Gedenken an Thomas

Renner, Flora und Alois Rimml,

Karl Folie, 19 Uhr hl. Messe mit Gedenken

an Andreas Trattner (Jhm.)

und Maria Reden, Norbert Putz

(Jhm.) und Irma Böhm, Walter Bock,

Anton Leis, 19 Uhr hl. Messe in der

Burschlkirche.

Sonntag, 20.1.: 10 Uhr hl. Messe für

die Pfarrgemeinde und mit Gedenken

an Paula und Alois Patsch, Luise

und Rudolf Kircher.

Montag, 21.1.: 19 Uhr Rosenkranz in

der Kapelle vom Altersheim, 19 Uhr

Ökum. Wortgottesdienst (Weltgebetswoche

für die Einheit der Christen).

Dienstag, 22.1.: 9 Uhr Frauengebet

in der Kapelle vom Altersheim.

RUNDSCHAU Seite 51


Pfarrkirche Bruggen

Donnerstag, 17.1.: 17 Uhr Kinderwortgottesdienst.

Freitag, 18.1.: 18.30 Uhr Anbetung

und Beichtgelegenheit, 19 Uhr hl.

Messe für Leb. und Verst. der Fam.

Thomas Ladner.

Samstag, 19.1.: 19 Uhr hl. Messe in

der Burschlkirche (Patrozinium hl.

Sebastian).

Sonntag, 20.1.: 9.30 Uhr Rosenkranz,

10 Uhr hl. Messe mit Vorstellung

der Erstkommunionkinder

(Stella Voce) für Frieda Petter, Hilda

Röck, Franz Raggl (Jhm.) und Angeh.,

Annemarie und Adolf Lettenbichler,

Hermann Hotz (Jhm.) und

Rosa Griesser, 18.30 Uhr Rosenkranz,

19 Uhr Wortgottesdienst mit

Gebetsgedenken an Ida (Jhm.), Alois,

Wolfgang und Gudrun Lechleitner.

Montag, 21.1.: 19 Uhr Rosenkranz.

Pfarrkirche Zams

Donnerstag, 17.1.: 19 Uhr Betrachtender

Rosenkranz.

Freitag, 18.1.: 19 Uhr hl. Messe mit

Gedenken an Helmut, Paula und

Alexander Mungenast, Antonia und

Hugo Pfandler und Verst. der Fam.,

Maria und Ernst Braumann, Elisabeth

Scheiber und Marianne Bauer

Beim Abschied wird uns oft erst klar,

wie wertvoll jeder Moment doch war …

Ein herzliches DANKE an alle,

die mit uns von unserer Mutter,

Oma und Uroma

Lydia Zangerle

Abschied genommen haben,

für die tröstenden Worte,

für alle Zeichen der Freundschaft,

des Mitgefühls und der Anteilnahme.

DANKE

Die Trauerfamilie

und in einem bes. Anliegen, anschl.

stille Anbetung mit Beichtgelegenheit

bis 20 Uhr.

Samstag, 19.1.: 19 Uhr Firmstartgottesdienst

mit 1. Jahresgedenken an

Hubert Grüner, weiters Gedenken an

Elfriede Theiner, Andreas und Franz

Haid, Josef Mair und Therese Himmel,

Karl Lenhart, Prälat Josef Hammerl

und Fam. Schranz.

Sonntag, 20.1.: 8.30 Uhr hl. Messe in

Grist, 10 Uhr hl. Messe mit Gedenken

an Anna und Wendelin Falch,

Konrad Traxl und Agnes und Josef

Jungblut, Elisabeth und Erika Rangger,

Thomas Nemec, Frieda und Oskar

Klug, Franz Xaver und Helga

Hauser, Verst. der Fam. Jehle/Peintner

und in einem bes. Anliegen, 19

Uhr Friedensrosenkranz.

Montag, 21.1.: 10 Uhr Gemeins. Gebet,

19 Uhr Rosenkranz.

Dienstag, 22.1.: 9 Uhr Anbetungsstunde,

19 Uhr hl. Messe mit Gedenken

an Agnes Kofler und Josef Hammerl,

Maria und Josef Huber und in

einem bes. Anliegen.

Mittwoch, 23.1.: 15.45 Uhr Wortgottesdienst

im Seniorenzentrum, 19

Uhr Rosenkranz.

Evangelische Kirche

Freitag, 18.1.: 19 Uhr Landeck-Mk,

ökum. Taizé-Gebet.

Sonntag, 20.1.: 9.30 Uhr Landeck-

Mk, 2.So.n.Epiph.

Montag, 21.1.: 19 Uhr Zams-Pfarrkirche,

ökum. Gottesdienst f. Einheit.

Dienstag, 22.1.: 19 Uhr Landeck-

StadtPfrK, ökum. Gottesd. f. Einheit.

Mittwoch, 23.1.: 17 Uhr Serfaus-

PfrK, ökum. Gottesdienst f. Einheit.

Pfarrkirche Schönwies

Donnerstag, 17.1.: 19 Uhr hl. Messe

mit Gedenken an Elisabeth, Hubert,

Hedwig und Johann Zangerle, nach

Meinung.

Freitag, 18.1.: 17 Uhr Rosenkranz für

die Verst. unserer Pfarrgemeinde.

Samstag, 19.1.: 19 Uhr hl. Messe mit

Gedenken an Meinrad Venier, Hermann

Venier und Geschw., Maria

und Johann Gabl und Fam. Bock.

Sonntag, 20.1.: 8.30 Uhr hl. Messe

mit Gedenken an Blanka Venier (30.

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht auf euer Foto schaue

und lächle. Oder Weine. Oder Beides.

Josef Jäger

* 21.11.1927 1"13.01.2009

DANKSAGUNG

Tief ergriffen und getröstet

von der großen Anteilnahme am Heimgang

von meinem lieben Mann, herzensguten Papa,

lieben Neni, unserem Bruder, Schwager,

Onkel und Teti, Herrn

Siegfried Juen

Talkommandant Paznaun

Ehrenhauptmann der Schützenkompanie Kappl

* 9.7.1956 † 28.12.2018

ist es uns ein großes Bedürfnis, ein herzliches

„Vergelt´s Gott“ zu sagen.

- unserem Pfarrer Mag. Gerhard Hass, Schützenkurat Pfr. P. Bernhard Speringer sowie

Diakon Herbert Scharler aus See für die feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- den Mesnern, Ministranten und der Vorbeterin Maria

- der Schützenkompanie Kappl, den Schützen der Talschaft Paznaun und

der Schützengilde Kappl

- allen Abordnungen der Tiroler Schützen sowie dem

Landeskommandant Major Fritz Tiefenthaler

- Major Fritz Gastl für die große Hilfe und die schöne Rede

- unseren Hausärzten Dr. Bruno Jörg, Dr. Florian Jehle und Dr. Manuel Maurer

- den Ärzten und dem Pflegepersonal vom KH Zams sowie der Uniklinik Innsbruck

- der Bestattung Walter für die einfühlsame Hilfe

- der Gärtnerei Falch

- allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten für alle mündlichen und

schriftlichen Beileidsbezeugungen, sowie für die Mess-, Blumen- und Kerzenspenden

- für die zahlreiche Teilnahme am Gebet und an der Beerdigung

Kappl, im Jänner 2019

Die Trauerfamilien

Waltraud Jäger

* 18.01.1941 1"18.03.2015

In liebevoller Erinnerung gedenken wir ihrer beim

10. Jahresgottesdienst von Papa

am Mittwoch, dem 16. Jänner 2019,

um 19.30 Uhr in der Maaßkirche in Fließ.

Petra mit Familie

---------------- --- _ _J

· DANKE ·

Am 28. Dezember 2018

ist unser Ehrenhauptmann und Talmajor

Siegfried Juen

im Alter von 62 Jahren verstorben.

Zahlreiche Fahnenabordnungen und die

Schützenkompanie Kappl erwiesen Siegfried

bei der Beerdigung die letzte Ehre.

Wir möchten uns bei allen Schützen- und Gildenkameraden

aus dem Paznaun, den Bezirken Landeck, Imst und Reutte, angeführt von

Landeskommandant Fritz Tiefenthaler bedanken, die Siegfried auf dem

letzten Weg begleitet haben.

Ein großer Dank an Viertel- und Regimentskommandant Fritz Gastl

für das Kommando und die bewegenden Worte.

FÜR DIE SCHÜTZENKOMPANIE KAPPL

Obmann Otto Siegele

RUNDSCHAU Seite 52 16./17. Jänner 2019


Gedenktag), Margit Gastl, Marianne

und Alois Gstir, Hermann, Hanni

und Johanna Staggl.

Kaunertal

Donnerstag, 17.1.: 19.30 Uhr hl.

Messe Pfarre Feichten.

Sonntag, 20.1.: 9 Uhr hl. Messe Pfarre

Feichten, 10.30 Uhr hl. Messe Kaltenbrunn.

Wir denken an dich,

wir erzählen von dir,

wir spüren du bist bei uns.

Dienstag, 22.1.: 19.30 Uhr hl. Messe

Pfarre Feichten.

Mittwoch, 23.1.: 8 Uhr hl. Messe

Kaltenbrunn.

Jehovas Zeugen

Samstag, 19.1.: 18.30 Uhr, Vortrag,

Brennbichl Imst, Thema: „Ein reines

Volk ehrt Jehova“, Redner: Leif Crepaz,

Versammlung Landeck.

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir

unserem lieben Vater

Hermann Spiss

beim 1. Jahresgottesdienst

am Donnerstag, dem 24. Jänner 2019,

um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Landeck.

Herzlichen Dank allen,

die daran teilnehmen.

Landeck, Arzl, im Jänner 2019

Die Trauerfamilien

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,

fl og durch die stillen Lande als fl öge sie nach Haus…

Joseph von Eichendorff

Wir gedenken

Frau

Manuela Zangerl

(Pfl egefachfrau)

*04.02.1978

Am 10. Januar 2019 ist unsere langjährige Mitarbeiterin

nach längerer Krankheit verstorben.

Wir verlieren mit Manuela eine sehr geschätzte und

beliebte Mitarbeiterin und gute Kollegin.

Ihre herzliche und liebevolle Art wird uns immer

in Erinnerung bleiben.

Den Angehörigen sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus.

In liebevoller Erinnerung denken wir beim

1. Jahresgottesdienst

an meinen lieben Mann, unseren guten Tati,

Schwiegervater, Neni, Bruder, Schwager,

Onkel und Teti, Herrn

Emil Siegele

„Denga Emil“

* 4.1.1934 † 18.1.2018

am Sonntag, dem 20. Jänner 2019, um 8.30 Uhr

in der Pfarrkirche Langesthei.

Danke allen, die daran teilnehmen oder im Stillen an ihn denken.

Die Trauerfamilien

Zum ersten Mal jährt sich der traurige Tag,

an dem wir von meinem lieben Mann und

meinem Papa, Herrn

Hubert Grüner

* 2.11.1928 † 19.1.2018

Abschied nehmen mussten.

In liebevoller Erinnerung und Dankbarkeit

gedenken wir seiner beim

1. JAHRESGOTTESDIENST

am Samstag, dem 19. Jänner 2019,

um 19 Uhr in der Pfarrkirche Zams.

Ein herzliches Danke allen, die daran

teilnehmen oder seiner im Stillen gedenken.

Zams, im Jänner 2019

Die Trauerfamilie

Ohne dich – zwei Worte,

so leicht zu sagen und doch

so schwer zu ertragen.

Mitarbeitende und Geschäftsleitung

Gesundheitszentrum Unterengadin

CH - 7550 Scuol

Danksagung

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren,

aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe,

Freundschaft und Achtung ihm entgegengebracht wurde.

Herzlichen Dank allen, die sich mit uns verbunden

fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise

zum Ausdruck brachten.

Hermann Ladner

Orthopädie-Schuhmachermeister

* 13.5.1935 † 28.12.2018

Ein herzliches Vergelt's Gott:

- allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten

- Herrn Pfarrer Adam Pendel, dem Diakon Alfons Kössler,

Leopold Baumberger OPraem, dem Vorbeter Herbert Vahrner, dem Mesner und den

Ministranten für die feierliche Gestaltung der Begräbnisfeierlichkeiten

- der Musikkapelle und dem Kirchenchor Zams für die wunderschöne

musikalische Umrahmung

- dem gesamten Team vom Altersheim Flirsch für die liebevolle und

herzliche Begleitung und Pflege

- dem Hausarzt Herrn Dr. Christian Klimmer mit seinem Team für die

vorbildhafte ärztliche Betreuung

- für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbezeugungen, die Kranz-, Blumen-,

Kerzen- und Messespenden und all die Einträge im Internet

- allen, die mit uns gebetet und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben

- der Bestattung Dellemann für die große Unterstützung und Hilfe

Zams, im Jänner 2019

Franziska mit den Trauerfamilien

16./17. 7./8. Jänner 2016 2019 RUNDSCHAU Seite 53 4


DANKSAGUNG

Wir danken allen,

die mit uns gebetet und

ihre Anteilnahme zum

Ausdruck gebracht haben.

Blanka Venier

* 24.4.1937 † 21.12.2018

Besonders bedanken wir uns bei:

- Herrn Pfarrer Herbert Traxl, den Mesnern,

den Ministranten und der Vorbeterin

- Sara für die musikalische Umrahmung

- dem Hausarzt Herrn Dr. Horst Rettenwander

mit seinem Team

- dem Team vom Seniorenzentrum Zams für die

fürsorgliche Betreuung

- den Grabmachern und den Sargträgern

- der Bestattung Dellemann

Schönwies, im Jänner 2019

Die Trauerfamilie

Danksagung

Tief ergriffen, getröstet und überwältigt von der

überaus großen Anteilnahme am Heimgang unserer

herzensguten Mama, Schwiegermama, Oma, Schwester,

Schwägerin, Tante und Tota, Frau

Anna Zangerle

geb. Tschiderer

* 30.12.1935 † 05.01.2019

ist es uns ein großes Bedürfnis,

ein herzliches „Vergelt's Gott“ zu sagen:

• Hw. Hr. Pf. Mag. Gerhard Haas für die würdevolle Gestaltung des Sterbegottesdienstes

und seine einfühlsame Predigt

• dem Vorbeter Josef, den Mesnern, den Ministranten sowie den Grabmachern

• dem Organisten Alfons Öttl für die musikalische Umrahmung

• dem ehemaligen Hausarzt Dr. Bruno Jörg für seine jahrelange gute Betreuung und Besuche

• den Hausärzten Dr. Manuel Maurer und Dr. Florian Jehle

• der Pfl egestation Innere Medizin III vom Krankenhaus Zams und dabei besonders

OA Dr. Ludwig Knabl und Ass Dr. David Fiegl

• der Krankenhausseelsorge für die tröstenden Worte und Gebete im Krankenhaus

• den Sargträgern

• dem Bestattungsinstitut Andreas Walter für die einfühlsame Hilfe

• für die Kondolenzbucheinträge und vielen Gedenkkerzen im Internet

• der Gärtnerei Falch für den schönen Blumenschmuck

DANKE allen Verwandten, Freunden, Nachbarn, Bekannten und all den lieben Menschen, die uns

in dieser schweren Zeit besucht, umarmt, getröstet und geholfen haben und ihre Anteilnahme mit

Blumen-, Kranz-, Kerzen- und Messespenden sowie durch mündliche und schriftliche Beileidsbekundungen

zum Ausdruck gebracht haben.

Kappl, im Jänner 2019

Die Trauerfamilien

Ein herzliches Vergelt's Gott:

DANKSAGUNG

Herzlichen Dank

an alle Verwandten, Freunde und

Bekannten, die unsere liebe Schwester,

Schwägerin, Tante und Patin,

Frau

Hedwig Haslwanter

* 15.3.1949 † 28.12.2018

auf ihrem letzten Weg

so zahlreich begleitet haben.

- Herrn Dekan Franz Hinterholzer und Herrn Diakon Thomas Schmidt

für die würdevolle Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- dem Vorbeter Franz Hafele und den Ministranten

- dem Kirchenchor Kauns für die feierliche Gestaltung

- den Grabmachern und den Sargträgern sowie der Floristin Irmgard

- dem Hausarzt Dr. Stefan Krehn für die langjährige Betreuung

- für die Kerzen- und Messespenden sowie für die Kondolenzeinträge

und Gedenkkerzen im Internet

- dem Gasthaus Falkeis

- der Bestattung Dellemann

Es ist schwer,

meinen geliebten „SIGGI“

zu verlieren,

es ist tröstend zu erfahren,

wie viel Liebe, Freundschaft

und Achtung meinem Mann

Sieghard Rienzner

Von

DANKE

entgegengebracht wurde.

-en sagen wir

- den Nichten Lorraine und Charmaine, sowie Bruder Günter

- den Verwandten, Bekannten und Freunden

- dem Pfarrer Herrn Mag. Komarek für die würdevolle

Gestaltung der Verabschiedung

- dem Krankenhaus Zams, Innere Medizin II

- der Klinik Innsbruck,

Neurologische Intensivstation

- der Bestattung Dellemann

- für die Anteilnahme, Blumen und Kerzen

sowie für die Kondolenzeintragungen

im Internet

Deine Gabi mit Familie

Kauns, im Jänner 2019

Die Trauerfamilien

RUNDSCHAU Seite 54 16./17. 7./8. Jänner 2016 2019


Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

Rätsel 899, Lösung

V X D X A X I X I X B X H S X

V E R E RBUNGSGESETZ

E R I K A X X T X A X K XGUT

X K X A B Z I E H B I L D E R X

S O N D E R F R I E D E N XMW

XMX E N X X E X L X I X X W O

X M A N XROSEX X D E B I L

Z E N T R A L S T E U E R U N G

X N N X ABDECKUNGX D A

M A R I A S C H N E E

Füllen Sie das RUNDSCHAU-Sudoku so aus, dass die Zahlen

1 bis 9 nur EINMAL pro Reihe, EINMAL pro Spalte

und nur EINMAL in jedem 3x3 Kästchen vorkommen.

2

8

5

6

4

7

5

6

8

Rätsel 900

Aufgabenpensum,

3

Rätsel berufliche900

Mühsal

Rätsel 900

11

TLD von

Georgien

TLD

sportlicher

von

Georgien chem. Wettkampf Zeichen

für sportlicher

Wettkampf Stickstoff

Lebewohl

chem. Zeichen

für

chem. Stickstoff Zei-

Zeichen Lebewohl

für

Stickstoff

für Watt

Lebewohl

5

Zeichen

für Watt

Zeichen

für Watt

Ergiebigkeit,

Ren-tabilität

5

Ergiebigkeit,

Rentabilität

Ergiebigkeit,

Rentabilität

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6

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3

1

3

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4

9

2

5

6

auf die eine oder andere

Weise

Krüger … (Roman von

Karl May)

auf die eine oder andere

Weise

auf Krüger die eine … (Roman oder andere

von

Karl

Weise Initialen

May)

Krüger … (Roman des Apple- von

Karl May) Mitgründers

Jobs

7

Initialen

des Apple-

Initialen Mitgründers

Apple- Jobs

Priester des

eines kathol.

Män-ders 7 Jobs

Mitgrünnerordens

7

18. Letter

im ABC

Priester

eines kathol.

Män-

Cents

Kürzel für

Priester

eines nerordens ehemaliger

US- Män-

katholnerordens

18. Letter

Countrysänger

18.

im ABC

Kürzel

Letter

für

im

Cents

ABC

ehemaliger

US-

Kürzel für

Cents

ehemali-

Countrysänger

US-

8

Countrysänger

Name der

früherer

türkischen

Stadt Izmir

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8

4

sehr bedürftig

1000 kg,

Abkürzung

Aufgabenpensum,

Aufgabenpensum,

TLD von

berufliche

Mühsal

berufliche

Georgien

Mühsal sportlicher 11

Wettkampf

11

10 Kfz-Zn. v.

Panama

10 Kfz-Zn.

Personalpronomen

v.

Panama

Personalpronomen

doppelter

Selbstlaut

doppelter sagen,

Selbstlaut englisch

sagen,

englisch

Widder

21. 3.–20.4.

Stier

21. 4.–20.5.

Zwillinge

21. 5.–21.6.

Krebs

22. 6.–22.7.

Löwe

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

für die Zeit vom 17. bis 23. Jänner 2019

Sie sollten sich klar von einem

bestimmten Menschen distanzieren.

Was er vorhat, kann nicht in

Ihrem Sinne sein, auch wenn er

das mit schönen Worten verschleiern

will.

In einer beruflichen Angelegenheit

droht Ihnen Ungemach, weil

Sie zu unüberlegt vorgehen.

Nehmen Sie sich lieber die notwendige

Zeit, um Ihre Planung

zu perfektionieren.

Kleine Unstimmigkeiten können

Sie in dieser Woche schnell aus

der Welt schaffen und sich dann

wieder an dem harmonischen

Zusammenleben mit Ihren

Liebsten erfreuen.

Bei einer Verhandlung bemühen

Sie sich erfolgreich, Wortführer

zu sein. Aber passen Sie auf,

dass Sie nicht zu viel versprechen:

Am Ende werden Sie es

sein, der liefern muss!

Es wird Zeit, dass Sie mal wieder

ein wenig ausspannen: Sie

haben in den letzten Wochen

kräftemäßig einfach über Ihre

Verhältnisse gelebt und brauchen

dringend Ruhe!

23. 7.–23.8.

Jungfrau Jemand bringt Sie auf einen Gedanken,

US- inständig den Sie unbedingt wei-

Zerstäuber ehem.

Jazzpianist terverfolgen bitten müssen. Handeln

u. Bandleader

(Count) Sie können Eilzug den Grundstein für

Sie schnell Kürzel – für aber mit Bedacht:

24. 8.–23.9. Ihren Sieg legen!

3

sehr bedürftig

Jazzpianist bitten

Zerstäuber ehem. US- inständig

sehr be-

Kfz-Zn. v.

Kürzel für

1000 kg,

Zerstäuber ehem. u. Bandleader

(Count) bitten mit akade-

US- inständig

10dürftig

Abkürzung

Jazzpianist

Panama

Eilzug

1000 kg,

u. Bandleader

(Count) Eilzug Viertel, lat.

Kürzel

mischem

für

Abkürzung Personalpronomen

Abkürzung

doppelter

Selbstlaut

sagen,

englisch

2

mit akademischem

mit Viertel, akade-

Abkürzung

lat.

2mischem

Viertel, lat.

Abkürzung

nach Art

von (französisch)

12. bis 18. Januar 2019

Neue Interessengebiete könnten

sich in dieser Woche bei Ihnen

auftun. Freizeit, Hobbys oder

Sport führen Sie mit Menschen

zusammen, die Ihnen auf Anhieb

sympathisch sind.

Waage

24.9.–23. 10.

Hören Sie nicht auf das Geschwätz,

Skorpion

mit dem andere Leute

Sie beeinflussen wollen: Sie wissen

selbst sehr gut, was zu tun

ist, weil Sie ganz nah dran am

Geschehen sind.

Nach den Erfahrungen, die Sie

24. 10.–22. 11.

Schütze

vor einiger Zeit in einer ähnlichen

Situation gemacht haben,

stehen die Chancen für Ihre Idee

jetzt außergewöhnlich gut. Ärmel

aufkrempeln!

Gespräche mit bestimmten Personen

23. 11.–21. 12.

Steinbock

lohnen sich in dieser Wo-

che beruflich: Ihre Position

stärkt sich. Andererseits könnte

der Liebesalltag Kopfzerbrechen

bereiten.

Sie sind spendabel anderen gegenüber

22.12.–20. 1.

Wassermann

und geizen auch nicht

mit Ausgaben für sich selbst.

Und womit? Mit Recht! Sie haben

sich ein bisschen Luxus

nämlich durchaus verdient!

Warum zweifeln Sie an Ihrem

Können? Sprache Die rohes, Niederlage, Initialen die Sie

21. 1.–19. 2.

Fische

zu Krankheiten

oder

haben eines ostasiat.

nur In-eites bedauerlicher Rind-

Zwi-

Störungen

hinnehmen geschab-müssen, von Lattek war

doch

schenfall. selvolkes Jetzt fleisch heißt es: Aufstehen

– weitermachen!

neigend

20.2.–20.3.

Sprache rohes,

eines ostasiat.

In-

rohes, tes Rind-

geschab-

Sprache

eines 1 Außerirdischer

In-

in tes e. Rindselvolkes

ostasiat.

geschabfleiscselvolkes

Fernseh-fleiscserie

1 Außerirdischer

in e.

1 Außerirdischeserie

in e.

Fernseh-

Fernsehserie

Initialen

von Lattek

Initialen

von Lattek

zu Krankheiten

oder

Störungen zu Krankheiten

Fischkno-

oder neigend

Störungen chen

neigend

Fischknochen

Fischknochen

8 früherer

6 Böschung,

9

1

Name

2

der

3 4 5 6

Mehrzahl

7 8 9 10 11 12

8 früherer türkischen

6 Böschung,

9

Name Stadt Izmir der

Mehrzahl

türkischen

ADAM

Stadt Izmir

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ADAM12

Die Lösung ergibt eine Region im Bezirk Kitzbühel mit im Jänner stattfindenden Hundeschlittenrennen.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

3

3

Kloster u.

Gebirge in

Bulgarien

Ausruf

Durchlauf-

2

TLD von

italien.

Guinea

nach Art

Tonsilbe

Kloster u. erhitzer,

von (französisch)

Art für 1

Kloster Bulgarien u.

römisch

Gebirge in Abkürzung

nach

von (französisch)

Bulgarien

12

Gebirge Ausruf in

TLD von

italien.

Durchlauferhitzer,

Guinea

Tonsilbe

Ausruf

TLD von

italien. römisch

Durchlauferhitzer,

Abkürzung

Guinea

Tonsilbe für 1

6 Böschung,

9

Abkürzung

12 römisch Mehrzahl

für 1

12

chem. Zn.

für Silber

Gezeiten

(nordd.)

chem. Zn.

für Silber

chem.

Gezeiten

Zn.

für (nordd.) Silber

Gezeiten

(nordd.)

4

4

4

ADAM

Die Lösung ergibt eine Region im Bezirk Kitzbühel mit im Jänner stattfindenden Hundeschlittenrennen.

16./17. Die Lösung Jänner 2019 ergibt eine Region im Bezirk Kitzbühel mit im Jänner stattfindenden Hundeschlittenrennen.

RUNDSCHAU Seite 55


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