DER BIEBRICHER, Nr. 326, Januar 2019

biebricher

Stadtteilmagazin für Wiesbaden-Biebrich

Nr. 326 / Januar 2019 / kostenlos

Biebricher

Neujahrsempfang

im Schloss

30er-Zone am Rheinufer

Fastnachtssitzung im ESWE-Bus

FRANK HENNIG


Thomas Barth

Leiter

ESWE Energie CENTER

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Verkaufen können viele. Beraten nicht! Wenn es um Strom und Gas geht, haben

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2 DER BIEBRICHER / SEPTEMBER 2008


Liebe Leserinnen und Leser,

eine gute Gemeinschaft zeichnet

das Leben im Stadtteil

Biebrich aus. Dies ist nicht unwesentlich

den vielen Vereinen

zu verdanken, die in Biebrich

wirken und die damit das Leben

im Stadtteil mitgestalten

und bereichern. Vielerorts wird

Biebrich dafür Anerkennung

gezollt. Vor nunmehr 50 Jahren

haben sich Vereine des Stadtteils

zusammengeschlossen und

einen Vereinsring, die heutige

Arbeitsgemeinschaft Biebricher

Vereine und Verbände, gegründet.

115 Vereine, Verbände und

Institutionen gehören heute zur

AG. Damals wie heute gehört

die Koordination von Vereinsterminen

zu ihren Kernaufgaben,

aber auch die Durchführung

eigener und gemeinsamer

Veranstaltungen, wie unter anderem

das beliebte Mosburgfest

sowie Konzert- und Kulturveranstaltungen.

In der zweiten Hälfte des Jubiläumsjahrs

sind umfassende,

personelle Veränderungen im

Vorstand der AG angekündigt.

Neben anderen ausscheidenden

Vorstandsmitgliedern will

unter anderem auch der seit

36 Jahren amtierende AG-Vorsitzende,

Günter Noerpel, die

Führung der AG in neue Hände

übergeben. Nicht nur die AG,

sondern der gesamte Stadtteil

Biebrich, haben Günter Noerpel

enorm viel zu verdanken. Wer

ihm folgt, wird kein leichtes Erbe

anzutreten haben. Einerseits

wird kaum jemand bereit und

in der Lage sein, sich zeitlich so

bedingungslos und intensiv der

Aufgabe zu widmen, zum anderen

befinden wir uns mitten

in einem großen gesellschaftlichen

Wandel, der die gesamte

Vereinslandschaft nachhaltig

und – wie zu befürchten ist –

leider eher zu ihrem Nachteil

verändern wird. Diesem Trend

entgegenzuwirken sowie neue

Vereinsaktive für die gemeinsame

Sache zu finden und zu

begeistern, wird kein einfacher

Job werden. Aber: Schauen wir

auch nicht zu pessimistisch in

die Zukunft! Die AG sowie die

in ihr wirkenden Menschen hätten

es verdient, wenn im Jahr

2069 das 100-jährige Bestehen

gefeiert werden würde.

Herzlichen Glückwunsch, AG!

Ihr

Frank Hennig

Literaturkreis im Nachbarschaftshaus

Jeden zweiten Mittwoch im

Monat findet von 15 bis 16.30

Uhr der Literaturkreis unter

der Moderation von Anne

Meurer im Nachbarschaftshaus,

Rathausstraße 12, statt.

Gemeinsam werden Texte

ausgewählt, die Autorenbiografie

beleuchtet, Gespräche

und Diskussionen geführt sowie

Bezüge zu aktuellen Themen

hergestellt. Das nächste

Treffen findet am 13. Februar

statt, das Buch „Kindeswohl“

von Ian McEwan wird dafür

selbstständig vorbereitet und

gelesen. Literaturbegeisterte

sind dazu herzlich willkommen!

Parallel dazu findet die Büchertauschbörse

von 16 bis

17.30 Uhr statt. Dabei können

Bücher nach dem Motto

„Bring eins – nimm eins“ getauscht

werden – eine gute

Gelegenheit für Bücherfreunde,

Sammler und Leseratten.

(red)

IMPRESSUM

Herausgeber:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Inhaber: Gustav Gerich

Wilhelm-Tropp-Straße 15

65203 Wiesbaden

Telefon: 06 11 / 6 90 72 76

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im Sinne des Presserechts:

Chefredakteur Frank Hennig (fhg)

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Redaktionelle Mitarbeit:

Susanne Stauß (sst)

Anja Baumgart-Pietsch (art)

Robin Eisenmann (rei)

Verantwortlich für den Anzeigenteil:

Carolin Ruckes

Telefon: 06 11 / 6 90 72 76 · Fax: 6 90 72 62

carolin.ruckes@gerichdruck.de

Herstellung:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Druck:

Druckerei Zeidler

Satz und Layout: Carolin Ruckes

Der Biebricher erscheint monatlich

und wird in Biebricher Geschäften,

Gaststätten, Cafés, Banken und Behörden,

etc. kostenlos zum Mitnehmen ausgelegt.

Die vom Verlag gestalteten bzw. erstellten

Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt

und dürfen nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des o.g. weiterverwendet

werden. Nachdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung von

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Redaktionsschluss d. Ausgabe 12.1.2019

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 3


SUSANNE STAUß

Tempo 30 und Kontrollen am Rheinufer

Ein langersehnter Wunsch des

Biebricher Ortsbeirats ging

zum Jahresende 2018 in Erfüllung:

Am 17. Dezember wurde

am Rheinufer – zwischen der

Albert-Schweitzer-Allee und

der Wilhelm-Kalle-Straße – eine

durchgehende Tempo-30-Geschwindigkeitsbegrenzung

eingerichtet.

Und damit diese

Maßnahme auch greift, wurde

für die Verkehrspolizei parallel

dazu eine neue Geschwindigkeitsmesspistole

für 8.000 Euro

angeschafft, die sich an dieser

und anderer Stelle schnell

bezahlt machen dürfte. „Die

Pistole misst die Geschwindigkeit,

macht aber keine Fotos“,

erklärte der Leiter des Straßenverkehrsamts,

Winnrich

Tischel, bei der Einführung.

Deshalb würden die rasenden

Verkehrsteilnehmer direkt nach

der Messung angehalten, Personalien

aufgenommen und

gegebenenfalls auch auf Alkohol

oder Drogen getestet. „Das

ermöglicht uns gleichzeitig, pädagogische

Gespräche zu führen“,

so Tischel. Das Gerät ist in

der Lage, Autos ab 600 Metern

Entfernung zu erfassen.

Verkehrsdezernat und Ortsbeirat

hatten sich im Sommer 2018

zusammengesetzt, um die verkehrliche

Situation in Biebrich

zu besprechen. Dabei kristallisierte

sich das Rheinufer klar

als dringendstes Thema heraus.

„Es ist derzeit noch eine Hauptverkehrsader“,

so Umwelt- und

Ferdi Kumral von der Verkehrspolizei erklärt Ortsbeiratsmitglied

Erhard Stahl und Detlev Esser, Leiter der Biebricher Ortsverwaltung,

das neue Geschwindigkeitsmessgerät (v.l.).

Straßenverkehrsamtsleiter Winnrich Tischel (links) und Verkehrsdezernent

Andreas Kowol bei der Installation eines Verkehrsschildes

für die Tempo-30-Zone am Biebricher Rheinufer.

Verkehrsdezernent Andreas

Kowol. „Der Verkehr wird sich

etwas verringern, wenn die

Kasteler Straße fertig gestellt

ist.“ Die Tempo-30-Zone sei bis

zum Kreisel beim Industriepark

erweitert worden, weil am Anstieg

der Rheingaustraße – in

der Höhe der Oranier-Gedächtnis-Kirche

– die gemessenen

Stickoxid-Werte die Richtwerte

bisweilen überschritten hätten.

Mit der Geschwindigkeitsbeschränkung

könne man die

Werte dort einhalten und so ein

Dieselfahrverbot vermeiden, so

der Dezernent.

Bereits vor zwei Jahren, so Tischel,

sei die Einführung einer

Tempo-30-Begrenzung am

Rheinufer geprüft und abschlägig

behandelt worden. Inzwischen

habe die Fußgängerzahl

durch Gastronomie und Weinstand

aber stark zugenommen.

Die Polizei sowie ESWE Verkehr

hätten sich jetzt ebenfalls ausdrücklich

für die Einführung

ausgesprochen. Ein besonderer

Dorn im Auge sind den Ordnungshütern

die sogenannten

„Poser“, junge Männer in dröhnenden

Sportwagen, die diese

gerne vor den Shisha-Bars am

Rheinufer zur Schau stellen (auf

Englisch: to pose). „Wir wollen

Anfang des Sommers die Situation

so im Griff haben, wie es

sich gehört“, so Tischel.

Biebrichs Ortsvorsteher Kuno

Hahn zeigte sich höchst erfreut

darüber, dass ein „Uraltwunsch

des Ortsbeirats“ mit der Geschwindigkeitsbeschränkung

in

Erfüllung gegangen ist. „Das

Rheinufer ist das Entrée Wiesbadens

von Richtung Süden.

Und wir möchten, dass Menschen

hier weiterhin Erholung

finden“, sagte er und äußerte

gleich noch einen weiterführenden

Wunsch: „Ein gänzlich

verkehrsfreies Rheinufer wäre

natürlich noch schöner.“

(sst)

SUSANNE STAUß

4 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Riehl-Schülerinnen und

-Schüler packen Weihnachtspäckchen

für Kinder in Not

Zum zweiten Mal nach 2016

beteiligte sich die die Wilhelm-

Heinrich-von-Riehl-Schule in

der Vorweihnachtszeit an der

Aktion „Weihnachtspäckchen

für Kinder in Not“. Der Wahlpflichtkurs

„Schule ohne Rassismus/Schule

mit Courage“ im

Jahrgang 9 unter der Leitung

der Koordinatorin Konstantina

Koumpoura folgte damit dem

Aufruf der Aktion „Stiftung

Kinderzukunft“.

Mit diesem Engagement machten

Schülerinnen und Schüler

der Riehl-Schule bedürftigen

Kindern aus Rumänien, Bosnien

und Herzegowina oder aus

der Ukraine eine große Freude:

Bei Kindern, die nicht auf Weihnachtsgeschenke

hoffen können,

weil ihre Familien es sich

nicht leisten können oder weil

im engen Finanzrahmen der

Kinderheime finanzschwacher

Staaten dafür keine Budgets

vorgesehen sind, werden die

Weihnachtspäckchen mit Schulartikeln,

Spielsachen und Süßigkeiten

sicherlich für leuchtende

Augen gesorgt haben.

Die Biebricher Riehl-Schule darf

seit 2010 den Titel „Schule ohne

Rassismus/Schule mit Courage“

tragen. Diese besondere Auszeichnung

erhielt die Schule,

weil sich Schulleitung, Lehrerinnen

und Lehrer, Elternschaft,

Schulpersonal und natürlich die

Schülerinnen und Schüler durch

Unterschriften bereiterklärt haben,

sich für diese Idee, starkzumachen

und jeglicher Form

von Diskriminierung – insbesondere

Rassismus – konsequent im

Schulalltag entgegenzutreten.

(red)

RIEHL-SCHULE

150 Weihnachtspäckchen für Kinder in Not packten Schülerinnen

und Schüler der Riehl-Schule anlässlich des letzten Weihnachtsfestes.

Biebricher Wasserflöhe

feiern Fastnachtsparty

Die „Biebricher Wasserflöhe“

vom Wiesbadener Kanu-

Verein (WKV) feiern wieder

Fastnacht: „Langweilig war‘s

die letzten Jahr‘, d‘rum sin

mer widda da“, erklärt der

WKV-Vorsitzende Michael

Fuhr. Nach mehrjähriger Pause

steigt am 8. Februar ab

20.11 Uhr eine Fastnachtsparty

im Bootshaus an der Biebricher

Uferstraße 2 unter dem

Motto „sehen, hören, tanzen,

feiern“. Karten gibt es an der

Abendkasse und vorab bei

Michael Fuhr unter der Telefonnummer

(0174) 3443769.

(fhg)

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 5


Über 104.000 Euro für Wiesbadener Vereine und Institutionen

Tatkraft und Ideenreichtum verdienen

es, unterstützt zu werden!

Bereits eine feste Größe

für ehrenamtlich Engagierte ist

eine Förderung durch die Naspa

Stiftung: Über 16 Millionen

Euro spendete die Stiftung

seit ihrer Gründung 1990 für

gemeinnützige Projekte in ihrem

Geschäftsgebiet. Bei der

jüngsten Fördermittelübergabe

in Wiesbaden freuten sich

47 Empfänger über insgesamt

104.203,00 Euro.

„Die Übernahme von Verantwortung

für die Gesellschaft

ist eine bedeutende Entscheidung

jedes Einzelnen, um die

Zukunft aktiv mitzugestalten.

Menschen, die sich für die

Gesellschaft engagieren,

verdienen höchste

Anerkennung. Wir

freuen uns, dass die

Naspa Stiftung Ihnen

dieses Engagement etwas

erleichtert – als starker Partner

in unserer Region“, so Sven

Gerich, Oberbürgermeister der

Landeshauptstadt Wiesbaden

und zugleich Vorsitzender des

Kuratoriums der Naspa Stiftung.

Naspa

Stiftung

„Vielfalt und neue Ideen für

die Gemeinschaft brauchen

Unterstützung von Unternehmen

aus der Region. Gerne

leistet die Naspa

mit ihrer Stiftung dazu

ihren Beitrag“ unterstreicht

Günter Högner,

Vorstandsvorsitzender

der Naspa und der Naspa

Stiftung, die regionale Verbundenheit

der Sparkasse. Daher

seine Empfehlung für Engagierte:

„Bewerben Sie sich bei der

Naspa Stiftung. In vielen Fällen

können wir helfen.“

Insgesamt 47 Vereine und Institutionen

aus Wiesbaden kamen

im Dezember in den Genuss

von Fördergeldern. Darunter

waren auch wieder sechs Empfänger

aus Biebrich: der Tischtennis-Club

Rot-Weiß Biebrich,

die Kindertagesstätte der Evangelischen

Oranier-Gedächtnis-

Kirchengemeinde, der Chor

Chorage, der Verein der Freunde

und Förderer der Friedrichvon-Bodelschwingh-Schule,

der

Förderverein der Goetheschule

und der Kulturclub Biebrich.

(red)

NASPA STIFTUNG

Engagiert für die Region: Vertreterinnen

und Vertreter von 47

Vereinen und Institutionen konnten

kürzlich wieder finanzielle

Unterstützungen für ihr bürgerschaftliches

Engagement von der

Naspa Stiftung „Initiative und

Leistung“ entgegennehmen.

Impulse GesuchT

Wünsch dIr Was!

21.02.2019 I 19.00 uhr I Tallys I ufersTr.1 I 65201 WIesbaden

Seit nun fast 25 Jahren vertritt der Biebricher Gewerbeverein e.V. die Interessen nicht nur seiner

Mitgliedsbetriebe, sondern arbeitet auch als Ansprechpartner für städtische Ämter und Verbände

zu vielen Themen rund um das Gewerbe in Biebrich.

Dem Vorstand der BIG ist es wichtig, zu erfahren, welche Themen unseren Mitgliedern und dem

Biebricher Gewerbe insgesamt am Herzen liegen. Daher möchten wir am Donnerstag, 21.02.2019

einen Workshop veranstalten, in dem Sie ihre Ideen einbringen sollen.

In selbstgewählten Gruppen werden die Wünsche und Ideen

gesammelt und zusammen mit einem Vorstandsmitglied gebündelt.

GeplanTer ablauf:

• 19.00 Uhr: Begrüßung, Erklärung zum Workshop

• 19. 15 Uhr: Bearbeitung der Themen in Gruppen

• 19.30 Uhr: Präsentation der Gruppenergebnisse

• 20.00 Uhr: Imbiss und Bewertung der Ideen

• 20.30 Uhr: Auswertung und Diskussion

• 21.30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Themenfelder:

• Z u k u n f t E i n k a u f s s t a n d o r t B i e b r i c h

• V e r k e h r s e n t w i c k l u n g

• P r e s s e - u n d Ö f f e n t l i c h k e i t s a r b e i t

• Ve r a n s t a l t u n g e n / G e w e r b e a k t i o n e n

• Vernetzung

Wir freuen uns, Sie an dieser kostenlosen Veranstaltung begrüßen zu dürfen und möchten Sie

bitten, sich im Internet auf unserer Website: www.biebricher-gewerbeverein.de, oder per Email

an big@biebricher-gewerbeverein.de, anzumelden.

6 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Jahresabschlussfeier des VdK

Ortsverbandes Biebrich mit

überraschender Ehrung

Am 16. Dezember veranstaltete

der Ortsverband Biebrich des

Sozialverbandes VdK, der mit

rund 1.500 Mitgliedern mitgliederstärkste

VdK-Ortsverband

Wiesbadens, im festlich geschmückten

Bürgersaal in der

Galatea-Anlage seine Jahresabschlussfeier.

Der Vorsitzende

des Ortsverbandes, Jürgen

Wöhrle, konnte dabei zahlreiche

Mitglieder und Gäste begrüßen.

Unter den Gästen waren

unter anderem Wiesbadens

Landtagsabgeordneter Horst

Klee und Sozialdezernent Christoph

Manjura.

In seinem Jahresrückblick dankte

Wöhrle den zahlreichen Ehrenamtlern

im VdK für ihr vielfältiges

Engagement. „Viele,

die sich heute im VdK engagieren,

waren selbst einmal auf die

Hilfe des VdK angewiesen. Nun

wollen sie etwas zurückgeben“,

so Wöhrle. Neben der Arbeit als

Sozialberatung vor Ort sowie

der Interessenvertretung in Politik

und Verbänden sei der VdK

in erster Linie eine starke Gemeinschaft,

die jeden Einzelnen

mittrage.

Bei den während der Jahresabschlussfeier

üblichen Ehrungen

wurde der Vorsitzende Jürgen

Wöhrle dann selbst überrascht:

Klaus Reifert, der Vorsitzende

des VdK-Kreisverbandes

Wiesbaden, würdigte die hervorragenden

Verdienste Wöhrles

und überreichte ihm die

VdK-Ehrenplakette in Gold. Im

Anschluss zeichneten Reifert

und Wöhrle gemeinsam Marija

Schmidt und Renate Stefan mit

der VdK-Ehrenplakette in Silber

aus. Zudem wurden die Mitglieder

Gerhard Rakusa für sagenhafte

70-jährige Mitgliedschaft

sowie Christa Schwersky für

55-jährige und Melitta Bremser

für 25-jährige Mitgliedschaft

geehrt.

Im Rahmenprogramm wurde

die Feier unter anderem stimmungsvoll

von der Singgemeinschaft

Biebrich, bestehend aus

Männergesangverein 1841

Rheingold und dem Kalleschen

Gesangverein, unter der Leitung

von Ernst A. Voigt, begleitet.

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FRANK HENNIG

Ehrungen beim VdK (v.l.): Melitta Bremser, Klaus Reifert (Vorsitzender

VdK-Kreisverband Wiesbaden), Christa Schwersky, Joachim

Neumann (stellvertretender VdK-Bezirksvorsitzender), Gerhard Rakusa,

Jürgen Wöhrle (Vorsitzender VdK Biebrich), Marija Schmidt

und Renate Stefan.

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 7


Für Maik Habicht sind Bücher und andere Medien gleichwertig

Er liebt Böll und Tucholsky, aber

auch Comics und Videospiele: Für

Maik Habicht sind Bücher und andere

Medien gleichwertig. „Obwohl

sich hier in der Stadtteilbibliothek

Biebrich immer noch

das meiste ums gedruckte Buch

dreht.“ Der 35-Jährige ist nun seit

genau einem Jahr als Nachfolger

von Carla Hofmann für die Stadtteilbibliothek

zuständig. Und

nicht nur für diese, sondern für

alle Stadtteilbibliotheken Wiesbadens

sowie auch die Bücherbusse,

die von Biebrich aus die Stadt

mit Literatur beliefern. Seine

Karriere ist untrennbar mit dem

Buch verbunden: Habicht, der aus

Raunheim stammt, hat zunächst

in Rüsselsheim eine Bibliothekarsausbildung

absolviert, dann sein

Abitur nachgeholt und zunächst

angefangen, Politikwissenschaft

zu studieren. „Aber dann habe

ich gemerkt, dass ich Bibliothekswissenschaft

interessanter

finde.“ In Leipzig belegte Habicht

dann an der Fachhochschule dieses

Fach. Pro Jahrgang gebe es

circa 15 Absolventen, berichtet er.

„Die haben auch alle etwas gefunden“

– der Beruf des Bibliothekars

sei keineswegs, wie man

meinen könnte, ein aussterbender.

Auch wenn möglicherweise

die Nutzung gedruckter Bücher

doch tendenziell zurückgeht, hat

der Beruf Zukunft: Bibliotheken,

meint Habicht, „können künftig

zu Begegnungsstätten oder Aufenthaltsorten

werden.“

Daher plane er auch, die Bücherei

„wohnlicher“ auszustatten –

„vielleicht mit Sofas, Sitzsäcken

oder ähnlichem Mobiliar.“ Denn

schon jetzt, beobachtet er, kommen

Jugendliche zum Treffen

und „Chillen“ – möglicherweise

auch einmal zum „Gaming“,

zum gemeinsamen vernetzten

Computerspielen. Das hat

Habicht, der vor seinem

Einsatz in Biebrich in

der zentralen Mauritius-Mediathek

für

den Jugendbereich und

damit auch für das „Gaming“

zuständig war, dort eingeführt

und plant Ähnliches auch

für Biebrich – „wenn es das Budget

erlaubt“. Auch freies WLAN

steht auf seiner Wunschliste,

„aber das bedeutet natürlich größere

Investitionen.“ Schon jetzt

hat er für die Jugendlichen das

Obergeschoss reserviert, unten

finden Erwachsene und kleinere

Kinder ihre Bücher und Medien,

auch die Sachbücher hat er nach

unten räumen lassen. „Das wird

ausgezeichnet angenommen“,

freut sich der Comicfan, der auch

Den Stadtteil schätzt er wegen

seiner Vielfalt sehr. „Ich habe die

Bücherei als sehr bekannte, gut

vernetzte und gut angenommene

Einrichtung vorgefunden“,

freut er sich und lobt sein neunköpfiges

Team. Er kann sich auch

noch mehr Veranstaltungen vorstellen

– Bewährtes wie „Biebrich

liest“, das jährliche Kindertheaterstück

oder das mehrsprachige

Vorlesen will er auf jeden Fall beibehalten,

auch die vielen Kooperationen

mit Schulen und Kitas.

Aber neue Ideen habe er auch,

sagt Maik Habicht. Vorstellen

könnte er sich beispielsweise die

Installation eines „Buchclubs“ –

die Zielgruppe der Erwachsenen

wolle er verstärkt damit ansprechen

– oder auch mit einem „Rollenspieltreff“,

bei dem Jugendliche

entsprechende Brettspiele

(„Pen and Paper“) gemeinsam

spielen können. Auch Medienkompetenz-Projekte

für alle Altersgruppen

fände er gut. „Der

Bedarf ist eindeutig vorhanden.“

Bedeckt hält er sich noch zur im

Raum stehenden Standortverlegung

der Stadtteilbibliothek in

Biebrich – die Riehl-Schule benötigt

bekanntlich Räume für ihre

erweiterte Ganztagsarbeit. „Das

passiert kurzfristig wohl noch

nicht“ – mehr lässt sich Habicht

zum jetzigen Zeitpunkt nicht entlocken.

Stadtteilbibliothek

Biebrich

in diesem Bereich das Angebot

ausgebaut hat. Mit Hilfe des Fördervereins,

dessen Arbeit Habicht

sehr lobt, hat man auch neue

Rollwagen angeschafft, in denen

die Comics schön präsentiert

werden können.

Maik Habicht ist für alle Stadtteilbibliotheken Wiesbadens sowie

die Bücherbusse verantwortlich.

ANJA BAUMGART-PIETSCH

Als Bibliothekar möchte

Maik Habicht „nicht

hinter meinem Schreibtisch

warten, bis mich jemand

was fragt, sondern aktiv

auf die Kunden zugehen, sie beraten,

ihnen etwas empfehlen.“

Der Beruf gefalle ihm so gut, weil

man „Menschen begeistern und

ihnen helfen kann, ohne unter

dem Druck zu stehen, ihnen etwas

verkaufen zu müssen.“ Die

Biebricher Bücherei kenne er bereits

seit 2010, als er ein Praktikum

dort absolvierte. „Damals

wollte ich unbedingt dort hin,

weil es da eine Fahrbibliothek

gab. Das hat mich fasziniert“,

erinnert sich Habicht, der seinerzeit

auch begeistert mit den

Bussen mitfuhr. Später war er in

der Stadtteilbibliothek AKK tätig,

dann in der zentralen Mauritius-

Mediathek und seit November

2017 ist er nun in Biebrich.

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8 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


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Der Sportverein Biebrich 1919 sowie die Harley-Fahrer vom

Wiesbaden Nassau Chapter haben anlässlich des Biebricher

Weihnachtsmarkts für einen guten Zweck gesammelt.

Dabei kamen stolze 250 Euro zusammen, die nach Ende des

Weihnachtsmarkts auf dem Marienplatz an die Leiterin der

benachbarten Kita Maria-Schutz, Silvia Feit (Mitte), übergeben

wurden. Bei der Übergabe der Spende waren Jochen

Eichmann, Sven Götz, Michael Scharfenberg, Stefan Ernst

und Frank Loy (v.l.) dabei.

(fhg)

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„Biebricher Ratskeller“ öffnet am 1. Februar wieder

Lange Zeit tat sich nichts im

„Biebricher Ratskeller“. Jetzt wird

den Räumlichkeiten an der Rathausstraße

Ecke Wilhelm-Tropp-

Straße neues Leben eingehaucht.

Rebecca und Spiridon Nakas wollen

das frühere Traditionslokal

wieder zu einer festen gastronomischen

Größe im Stadtteil entwickeln.

Noch werden die Gasträume aufgefrischt,

so kommt unter anderem

neue Farbe an die Wände.

„Aber“, betont die 26-jährige

Rebecca Spiridon, „die rustikale

und schöne Holzbalkenkonstruktion

bleibt unverändert erhalten.

Sie macht den Charme des Lokals

aus und hat uns von Anfang

an begeistert.“ Der erste Öffnungstag

des neuen „Biebricher

Ratskellers“ wird der 1. Februar

sein. „Schauen Sie vorbei und

probieren Sie unsere Köstlichkeiten“,

ruft die junge Chefin, die

bisher in anderen Gastronomiebetrieben

angestellt war, den

Biebrichern zu. Nun will sie ihre

eigenen Vorstellungen verwirklichen.

Wer aufgrund des Namens

allerdings vermutet, dass

ihn griechische Küche erwarten

wird, der irrt. „Wir werden traditionelle,

deutsche Küche anbieten“,

betont Spiridon Nakas.

„Mit saisonaler Hausmannskost

wollen wir überzeugen“, ergänzt

seine Frau. Umfragen im Bekannten-

und Freundeskreis hätten sie

in dieser kulinarischen Festlegung

bestärkt.

Sie wollen den „Biebricher Ratskeller“ wieder zu einer festen gastronomischen

Größe im Stadtteil entwickeln (v.r.): Spiridon Nakas

mit Ehefrau Rebecca und Tochter Fabienne.

Sonntags bis mittwochs wird

der Ratskeller von 11 bis 22 Uhr

geöffnet haben, freitags und

samstags von 11 bis 24 Uhr –

Donnerstag ist Ruhetag. Neben

einem Mittagstisch in der Woche

wird es nachmittags täglich

Kaffee und frischen Konditor-

Kuchen geben. Darüber hinaus

wird der neue Ratskeller-Koch –

der ebenso wie das Gastgeber-

Ehepaar aus Biebrich kommt –

eigenes Brot backen. Generell

soll auf die Verwendung von

Tiefkühlware verzichtet werden.

Die Weine werden überwiegend

vom Frauensteiner Winzer Udo

Ott kommen. Das neue Konzept

des Ratskellers richtet sich an alle

Altersgruppen, Kinder und Hunde

sind natürlich auch herzlich

willkommen. Passend zur Jahreszeit

soll es spezielle Mottoaktionen

geben, so beispielsweise

zur Fastnacht, „Tanz in den Mai“,

Oktoberfest und Weihnachten. In

den Sommermonaten soll noch

die Außenbewirtschaftung im

Hof wiederbelebt werden – auch

die Beteiligung am Biebricher Höfefest

ist bereits fest eingeplant.

Das abgetrennte Gastraumzimmer

kann zudem gerne wieder

von Vereinen für ihre Vorstandssitzungen

oder Stammtische genutzt

werden. Selbstverständlich

kann auch das gesamte Lokal mit

seinen insgesamt 80 Plätzen für

geschlossene Gesellschaften gebucht

werden.

„Wir haben noch viele Ideen.

Zuerst freuen wir uns nun aber,

dass es endlich richtig los geht

und hoffen, viele neue Gäste zu

begrüßen und sie mit unserem

Angebot überzeugen zu können“,

betonen die beiden neuen

Gastgeber.

(fhg)

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 9

FRANK HENNIG


– Die Gesundheitsseiten –

Häufigkeit des Zuckerkonsums entscheidet über

Zahngesundheit – genießen erlaubt

Ob Haushaltszucker, Fruchtoder

Traubenzucker: Für die Wirkung

auf unsere Zähne spielt die

Art des Zuckers kaum eine Rolle.

Süße Getränke wie Limonaden,

Nektare, Säfte und Schorlen,

Kaffee oder Tee mit Zucker sind

für die Zähne eine große Gefahr.

Denn jeder Schluck ist ein Zuckerangriff

auf die Zähne, wenn sie

nicht gründlich sauber geputzt

sind. Wer häufig zuckerhaltige

Getränke zu sich nimmt, setzt

seine Zähne einem hohen Kariesrisiko

aus. Das kann den Zahnschmelz

schädigen und zu Karies

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führen. Deswegen lieber Wasser

gegen den Durst trinken. Das

spart auch viele Kalorien.

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung

Hessen rät deshalb neben

der richtigen Zahnpflege zu einem

bewussten, achtsamen Zuckerkonsum,

damit die körpereigenen

Schutzmechanismen ihre

Wirkung entfalten können. Das

wichtigste natürliche Schutzsystem

im Mund ist der Speichel,

denn er spült und remineralisiert

den Zahnschmelz. Dieses Abwehrsystem

kann allerdings nur

funktionieren, wenn die Zähne

weitgehend frei von bakteriellen

Zahnbelägen sind und für

sie genügend Zeit ohne Zuckerimpulse

bleibt. Etwa 16 Stunden

Remineralisation können

acht Stunden Demineralisation

ausgleichen, erklärt die Landesarbeitsgemeinschaft

Jugendzahnpflege

in Hessen (LAGH) in

ihrem Prophylaxe-Konzept.

Diese Formel gilt nicht nur für

Kinder- und Jugendzähne, sondern

auch für die Mundgesundheit

von Erwachsenen. Bei zahngesunder

Ernährung halten sich

Säureangriff und Säureabwehr

die Waage. Die gute Nachricht

ist: Weitverbreitete Regeln, die

das Zähneputzen nach jedem

Essen und immer nach dem

Konsum von Süßigkeiten nahelegen

oder gar verbieten, sind

überholt. Entscheidend ist – wie

so oft – das richtige Maß. Ein

forschender Blick auf das eigene

Ernährungsverhalten lohnt

sich, denn der Zuckergehalt einzelner

Lebensmittel ist oft nicht

offensichtlich. Vor allem in Fertigprodukten

und sogenannten

Softdrinks verbergen sich meist

unerwartet hohe Zuckermengen.

Mit der Nationalen Reduktionsund

Innovationsstrategie für

Zucker, Fette und Salz in Fertignahrungsmitteln

möchte die

Bundesministerin für Ernährung

und Landwirtschaft Julia Klöckner

erreichen, dass beispielsweise

Müslis oder gesüßte Getränke

künftig weniger Zucker enthalten.

Dazu soll die Lebensmittelwirtschaft

Anfang 2019 mit

der Umsetzung ihrer Selbstverpflichtungen

beginnen, um bis

zum Jahr 2025 konkrete Reduktionsziele

zu erreichen. Bei den

relevanten Produkten soll es zu

einer zweistelligen prozentualen

Reduktion des Zuckergehalts

kommen.

(red)

In Anlehnung an das Prophylaxe-Konzept der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege in

Hessen (LAGH) gelten auch für Erwachsene die folgenden Zahnpflege-Empfehlungen:

✔ die Zähne zweimal täglich putzen: nach

dem Frühstück und nach dem Abendessen,

✔ kauaktive Zwischenmahlzeiten, beispielsweise

einen Apfel essen,

Für die Zahngesundheit Zucker nur in Maßen genießen.

✔ zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke

weniger häufig, dafür aber bewusst genießen,

beispielsweise einen süßen Nachtisch,

✔ nach der Zahnpflege am Abend nichts mehr

essen oder trinken außer Wasser.

JÖRG POMPETZKI/KZV HESSEN

10 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


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Das Landespolizeiorchester Hessen beim Adventskonzert in der

Oranier-Gedächtnis-Kirche.

Adventskonzert mit Polizeiorchester

und Biebricher

Chören

Zum Abschluss des Jahres veranstaltete

die Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und

Verbände am 30. November

wieder ein Konzert mit festlicher

Advents- und Weihnachtsmusik.

In diesem Jahr fand es in

der Oranier-Gedächtnis-Kirche

statt. Hauptakteur des stimmungsvollen

Konzerts war das

Landespolizeiorchester Hessen

unter der Leitung von Laszlo.

Daneben beteiligten sich der

gemeinsame Chor des Männergesangvereins

Fidelio Biebrich

und der Turngemeinschaft

Schierstein, der Kirchenchor

der Oranier-Gedächtnis- und

Hoffnungsgemeinde, der Chor

Chorage sowie die Singgemeinschaft

Biebrich, bestehend

aus dem MGV 1841 Rheingold

und dem Kalle’schen Gesangverein.

Das gut besuchte Konzert bot

für jeden Geschmack etwas:

von klassischer Adventsmusik

über traditionelle, deutsche

Weihnachtslieder bis hin zu

populären X-Mas-Songs. So

vielfältig wie die Musik waren

auch die Interpreten: Neben

den bereits genannten Chören

und dem Polizeiorchester

wirkten auch die Sopranistin

Marika Dzhaiani mit dem Pianisten

Wanting Qui sowie Thomas

Schermuly an der Orgel

mit. Von seinen Gedanken zum

Advent berichtete zudem der

Hausherr, Pfarrer Martin Roggenkämper.

Seinen feierlichen und gelungenen

Abschluss fand das

Konzert, als alle Akteure und

das Publikum gemeinsam das

Weihnachtslied „Süßer die Glocken

nie klingen“ sangen. (fhg)

FRANK HENNIG

Auftritt des Kirchenchors der Oranier-Gedächtnis- und Hoffnungsgemeinde.

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 11


FRANK HENNIG

Mit „Von uns, für Euch“ Grundstein für die Kampagne gelegt

Vorwiegend mit Talenten aus

den eigenen Reihen bestreitet

der Carneval Club Wiesbaden

(CCW), Wiesbadens größter

Fastnachtsverein, alljährlich

den Auftakt in die heiße

Phase der Fastnachtskampagne

unter dem

Motto: „Von uns, für

Euch – was andere

erst später sehen“. So

geschehen auch wieder am

11. Januar im Tanzsportzentrum

des Tanzclubs Blau-Orange in

der Biebricher Gibb.

Unter dem Kommando von Sitzungspräsident

Michael Wink

wurde ein abwechslungsreiches

Programm geboten, in dem sich

Tanz und Wortwitz knapp vier

Stunden miteinander abwechselten.

Bekannte Büttenredner

gaben sich dabei wieder die

Klinke in die Hand und präsentierten

– meist zum ersten Mal

CCW-Clubsitzung

in dieser Kampagne – das, was

sie sich für das närrische Volk

wieder ausgedacht hatten.

Altmeister Stefan Fink bestieg

als „Lukas der Lokomotivführer“,

der elfjährige

Fabrice Wirth begeisterte

als „Pubertier“

und auch Vater und

Sohn Gunther und Kevin

Raupach waren mit

dabei. Die Kokolores-Krone

des Abends verdiente sich allerdings

Jo Mauer, der den

Närrinnen und Narrhallesen die

Zukunft der Fastnacht präsentierte:

die Ein-Mann-Fastnacht.

Die Nachwuchssorgen in der

Fastnacht sind szeneweit bekannt

und so schlüpfte Mauer

in seinem Vortrag in alle klassischen

Sitzungsrollen – er verkörperte

alleine den Sitzungspräsidenten

genauso, wie den

Protokoller, den Büttenredner,

den Fastnachtssänger und

Der perfekte Sprung – das Trio der Narrenlust Waldstraße zu Gast beim CCW.

Jo Mauer brillierte als Ein-Mann-Fastnachter – im Foto als Tanzmariechen

bei der „Nussknackerischen Schlittenfahrt“.

selbst vor dem Tanzmariechen

machte er nicht halt. Das Publikum

entlohnte ihn mit tosendem

Beifall.

Tänzerische Glanzpunkte auf

der närrischen Rostra setzten

das CCW-Tanzmariechen Luzie

Mae Schwartz, die

CCW-Showtanzformation

„Diamonds“

sowie das Tanztrio

der Narrenlust

Waldstraße und

– wieder toll kostümiert

– die Gruppe

„eXpressivo“ vom

Turnverein Dienheim

08. Musikalische

Akzente setzten

die clubeigenen

„Amandas“ und die

„Gar tenz werge“.

Nicht unerwähnt

darf auch Alleinunterhalter

Friedel Anschau

bleiben, der

den ganzen Abend über wieder

mit seiner musikalischen Spontanität

begeisterte.

Der Grundstein für ein großes

närrisches CCW-Wochenende

vom 8. bis 10. Februar im Wiesbadener

Kurhaus wurde erfolgreich

gelegt. Während bei

der Kostümsitzung am Samstag

(Beginn 18.11 Uhr) und

der Kreppel-Narrensitzung am

Sonntagnachmittag (14..11 Uhr)

alles beim Altbewährten bleibt,

geht der CCW am Freitag neue

Wege: Die „Närrische Riesling-

Gala“ (20 Uhr) in Kooperation

mit namhaften Weingütern

wurde zeitlich gestrafft und um

eine sich anschließende „Närrische

Wein-Party“ erweitert

(22.33 Uhr). Karten können entweder

für eine oder zusammen

für beide Veranstaltungen unter

der Telefonnummer (0611)

440144 bestellt werden.

(fhg)

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12 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Fassenacht mit Herz und Stil, Kolping – das ist ein Gefühl

Der herzförmige Kampagnenorden

der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral

passt ideal zum

Kampagnenmotto: „Fassenacht

mit Herz und Stil, Kolping – das

ist ein Gefühl.“ Und was

für ein Gefühl – davon

konnte sich das Publikum

im ausverkauften

Roncalli-Saal

der St. Bonifatius

Gemeinde bei der

Gala-Kappensitzung

am 12. Januar wieder

überzeugen.

Bei dem rund fünfstündigen

Stimmungsfeuerwerk aus Emotionen,

Kalauern, Tanzeinlagen

und Musikbeiträgen wurde

viel geboten. Gleich zu Beginn

stimmte die Gonsenheimer Füsiliergarde

das Publikum ein und

auch das diesjährige Wiesbadener

Jugendprinzenpaar schaute

Kolping.

familie

Wiesbaden-

Zentral

vorbei. Traditionell gehört der

erste Vortrag dem Protokoller,

bei Kolping kein geringerer wie

Willem-Alexander van’t Padje,

der den Politiker in Wiesbaden,

Deutschland und der

Welt den Narrenspiegel

vorhielt – passende

Vorlagen hatten die

Betroffenen in den

letzten zwölf Monaten

zuhauf geliefert.

Für weitere Höhepunkte

in der Abteilung

Wortwitz waren Jo Mauer

mit seiner grandiosen „Ein-

Mann-Sitzung“, der „Garten-

Umgestalter“ Gunther Raupach,

das Bütten-Ass Guntram

Eisenmann sowie die quirlige

Kolping-Sitzungspräsident und Bütten-Ass: Stefan Fink ist in dieser

Kampagne „Lukas, der Lokomotivführer“.

FRANK HENNIG

Ein neuer Stern am Narrenhimmel: der erst elfjährigen Fabrice

Wirth

und freche Woody Feldmann

mit ihrem blonden Bürsten-

Haarschnitt verantwortlich. Nur

wenige Fastnachtsvereine verfügen

über einen Sitzungspräsidenten,

der auch in der Bütt aktiv

ist. Die Kolpingfamilie ist mit

Stefan Fink in dieser glücklichen

Lage: Aktuell treibt er sein Narrenspiel

als „Lukas, den Lokomotivführer“.

Ab dieser Kampagne

sind die Kolpingfastnachter

zudem in der komfortablen Situation

über gleich zwei Bütten-Stars

zu verfügen. Mit dem

erst elfjährigen Fabrice Wirth

hat die Kolpingfamilie einen absoluten

Glückstreffer gelandet:

Der kleine Mann ist bei seinem

Vortrag als „Pubertierender“

nicht nur keck und lustig, sondern

er verfügt zudem auch

noch über eine ordentliche Portion

„Coolness“ – die Herzen

der Närrinnen und Narrhallesen

flogen ihm förmlich zu.

Für musikalische Stimmung

sorgten die „Humbas“ mit

Thomas Neger, die singende

„Rhein-Nixe“ Julia Mathes Döring,

Jürgen Finkenauer, „Günny“

Hübner“ und zum Finale

„Hee die Menzer“ mit Dieter

Kral und Hennes Schneider.

Tänzerisch begeisterten unter

anderem die „Starlights“ vom

Karnevalclub Rheingauviertel,

die „Fuego“-Tänzerinnen vom

Turnverein Kostheim sowie das

Männerballett aus Taunusstein

von den „Gockeln“.

Die diesjährige Saalfastnachts-

Saison ist nun unüberhör- und

unübersehbar gestartet. Und

die Gala-Kappensitzung der

Kolpingfamilie Wiesbaden-

Zentral machte Lust auf mehr –

nicht zuletzt auch deshalb, weil

sich das vielfach bunt verkleidete

Publikum von Anfang bis

Ende in den närrischen Bann

ziehen ließ und frohgestimmt

mitmachte.

(fhg)

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 13


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Kindersachenflohmarkt

Am 23. März lädt die Kirchengemeinde

St. Marien

zum ersten Kindersachenflohmarkt

ins Kettelerhaus,

Breslauer Straße 1, ein. In

der Zeit von 10 bis 15 Uhr

haben Besucherinnen und

Besucher die Möglichkeit,

Baby- und Kinderartikel zu

erwerben. Auch für das

leibliche Wohl wird zu günstigen

Preisen gesorgt sein.

In diesem Jahr besteht

erstmals die Möglichkeit,

den Flohmarkt mitzugestalten.

Interessierte Verkäufer

können unter der E-

Mail-Anschrift b.schmitt@

wiesbaden.bistumlimburg.

de weitere Informationen

erhalten und sich anmelden.

Die Standgebühr für

einen Tisch (60 x 120 Zentimeter)

beträgt fünf Euro

sowie einen selbstgemachten

Kuchen. Anmeldungen

sind bis zum 11. März unter

der Telefonnummer (0611)

60919724 möglich.

Der Erlös ist für die „Aktion

150“, die Innensanierung

der Sankt-Marien-Kirche

zum 150-jährigen Jubiläum,

bestimmt.

(fhg/red)

FRANK HENNIG

„Bus voller Narren“ sorgt für Aufmerksamkeit

auf Wiesbadens Straßen

An den ersten beiden Wochenenden

des neuen Jahres haben

Fußgänger und insbesondere an

Haltestellen wartende Fahrgäste

nicht schlecht gestaunt, als ein

ESWE-Bus an ihnen vorbeifuhr,

der zeitweise wankte und aus

dem blickende Partylichter nach

außen strahlten. Innen drin sah

man LED-Lichtschlangen an den

Haltestangen, verkleidete sowie

lachende Personen und zeitweise

waren Helau-Rufe zu vernehmen,

was erste Rückschlüsse auf

den Grund für die Fahrt dieses

Partybusses zuließ. Es handelte

sich um eine der diesjährigen

vier „Bus-Sitzungen“ der „Fidelen

Narren von ESWE“. Im vergangenen

Jahr als Pilotprojekt

gestartet, spricht in diesem Jahr

Vieles dafür, dass sich das vom

Fidele Narren-Sitzungspräsidenten

Andreas Taschler ins Leben

gerufene Fastnachtsformat zu

einem dauerhaften Bestandteil

der Wiesbadener Fastnacht entwickelt.

Und wer aus dem Bus

nach draußen in die Gesichter

der zuerst erstaunt, dann aber

lächelnden Gesichter der teils

zuwinkenden Passanten sah,

wird dies bestätigen können.

„Andy“ Taschler, der am Tage

der diesjährigen, dreistündigen

Premierenfahrt auch noch Geburtstag

hatte, freute sich über

den Zuspruch. „Der Vorverkauf

verlief recht gut“, bestätigte er.

Die diesjährige Route des von

Thomas Nägler sicher gelenkten

„Busses voller Narren“ verlief

von der Gartenfeldstraße über

den Dürerplatz, das Dernsche

Gelände, die Talstation der

Nerobergbahn und den

Hofgartenplatz zurück

über das Dernsche

Gelände zur Gartenfeldstraße.

Da Speisen

und offene Getränke

während der Fahrt nicht

zugelassen sind, wurde ein

längerer Pausenstopp an der

Talstation der Nerobergbahn

eingelegt. „Im nächsten Jahr

wollen wir die Strecke verändern

und erweitern“, so Taschler,

„dann soll auch Biebrich Bestandteil

der närrischen Route

werden.“

Alle Aktiven der diesjährigen

Bus-Sitzungen verzichten übrigens

auf ihre Gagen. Stattdessen

werden die Fidelen Narren

von ESWE eine Spende an die

Institution „Manna Mobil“

übergeben, die sich um kostenlose

Mittagessen für Kinder und

Jugendliche aus finanzschwachen

Haushalten kümmert. Bei

den vier Narrenfahrten wurden

die Fahrgäste über diese Spendenaktion

informiert und um

Beteiligung gebeten. Taschler

hoffte, dass auf diesem Wege

mindestens närrische 1.111,11

Euro zusammenkommen.

Bus-

Sitzung

der Fidelen

Narren

Für die passende Unterhaltung

während der Fahrt sorgten zahlreiche

Wiesbadener Fastnachter,

die an verschiedenen Haltestellen

zustiegen, ihren Vortrag

hielten und an der folgenden

Haltestelle beim Aussteigen den

närrischen Staffelstab an

ihren Nachfolger weiterreichten.

Bei der diesjährigen

Premierenfahrt

sorgte Stimmungssängerin

Jenny Dillitz als

singende Fahrkartenkontrolleurin

für schnell beschlagene

Busfenster, der 14-jährige

Nachwuchs-Büttenredner Florian

Lies begeisterte mit seinen

„Berichten aus einer Fastnachter-Familie“,

die „Ochsenbachraben“

brachten den Bus auf

der Wilhelmstraße mit ihren

Party-Songs gefährlich ins Wanken

und Fastnachts-Altmeister

Jo Mauer strapazierte die Lachmuskeln

der Passagiere als Zahnarztpatient

ebenso, wie „Muttersöhnchen“

Frank Böhme, der

mit mehrdeutigen Reimen von

seiner Reise in den „Club Kakadu“

berichtete. Während der

gesamten Fahrt sorgte der Biebricher

Alleinunterhalter „Günni“

Hübner für musikalische Kurzweil

und die nötigen „Tuschs“

bei den Vorträgen. Einen eigens

für die Bus-Sitzungen umgetexteten

Song präsentierte ganz

spontan Ute „Lisbeth“ Schreiner

beim Stopp an der Nerobergbahn.

Die vorgenannten und

weitere Fastnachter beteiligten

sich auch an den nachfolgenden

Bus-Sitzungen.

Wer im nächsten Jahr bei

einer der Bus-Sitzungen

dabei sein möchte, sollte

frühzeitig auf entsprechende

Ankündigungen

achten – natürlich wird

auch DER BIEBRICHER

darauf hinweisen.

Bus-Sitzungspräsident

Andy Taschler (Mitte,

unten) mit einer

bunten Narrenschar bei

einer der diesjährigen

Fastnachtssitzungen in

einem ESWE-Linienbus.

(fhg)

14 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Weihnachtsfeier der Singgemeinschaft

Biebrich letztmals

mit Kalle’schem Gesangverein

FRANK HENNIG

Die Singgemeinschaft Biebrich,

bestehend aus Männergesangverein

(MGV) 1841 Rheingold

und Kalle’schem Gesangverein

(KGV) feierten am 8. Dezember

wieder ihre traditionelle,

gemeinsame Weihnachts- und

Ehrungsfeier im festlich geschmückten

Biebricher Bürgersaal.

Zahlreiche Mitglieder,

Freunde und Gönner beider

Gesangvereine waren der Einladung

zu dieser letzten gemeinsamen

Feier gekommen. Der

Kalle’sche Gesangverein hat

sich zwischenzeitlich zum Jahresende

aufgelöst – die verbliebenen

Sänger wechseln zum

MGV 1841 Rheingold.

Nach einem genussvollen

Abendessen eröffnete die

Singgemeinschaft mit dem

„Festgesang“ von Christian

Siegler die Ehrungen aktiver

Mitglieder. Dabei ernannte der

KGV-Vorsitzende Gerd Breidenbach

Musikdirektor Ernst

A. Voigt zum Ehrendirigenten.

Insgesamt 43 Jahre hatte Voigt

die musikalische Leitung beim

Kalle’schen Gesangverein inne,

13 Jahre davon auch beim MGV

1841 Rheingold im Rahmen der

Singgemeinschaft Biebrich. Der

KGV-Ehrenvorsitzende Hajo

Haas würdigte bei der Feier die

vielfältigen Verdienste Voigts.

Jürgen Birk, der Vorsitzende des

MGV 1841 Rheingold ehrte sein

Ehrenvorstandsmitglied Klaus

Günther und das Ehrenmitglied

Bernhard Goos für jeweils

zehnjähriges aktives Singen

im MGV. In der Laudatio für

beide Geehrte wurde betont,

dass sowohl Günther wie auch

Goos sich nicht nur als Sänger,

sondern auch als maßgebliche

Bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier von Männergesangverein

1841 Rheingold und Kalle’schem Gesangverein wurden Ernst A.

Voigt, Bernhard Goos und Klaus Günther (vorne, v.l.) geehrt.

Förderer um den Gesangverein

verdient gemacht haben.

Gedankt wurde ebenso dem

jetzigen Dirigenten des Chores,

Wolfgang Rieger, der im Juni

die musikalische Leitung Ernst

A. Voigt übernommen hat.

Nach den Ehrungen sang der

Chor verschiedene Weihnachtslieder

zusammen mit den Gästen.

Im weiteren Verlauf des

Abends bereicherten Weihnachtsgeschichten,

vorgetragen

von Maren Nassau und Willi

Leuser sowie Trompetenstücke

von Lenia und Marvin Nassau

die stimmungsvolle Feier.

(fhg/red)

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 15


Start des Literaturseminars im Nachbarschaftshaus

mit Hartmut Boger

Am 14. Februar startet im

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erste Kurs des Literaturseminars

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(red)

Fastnacht

beim KCR

Der Karnevalclub Rheingauviertel

(KCR) veranstaltet am 1. Februar

ab 20.11 Uhr wieder seine beliebte

Damensitzung im Hilde-Müller-Haus

am Wallufer Platz. Der

Eintritt kostet 13 Euro, inklusive

einem Glas Sekt. Kartenbestellungen

unter der Telefonnummer

(0163) 8950485 oder per E-Mail

an: kartenvorverkauf@kcr-wiesbaden.com.

Übrigens: Männer

dürfen nur im Frauenkostüm zur

Damensitzung. Die diesjährige

„Halli-Galli-Sitzung“ des KCR

mit Tanzen, Lachen, Feiern und

viel Spaß findet am 16. Februar

ab 20.33 Uhr bei freiem Eintritt

ebenfalls im Hilde-Müller-Haus

statt. Kinderfastnacht feiert der

KCR am 5. März ab 15.11 Uhr,

Eintritt: einen Euro.

(red)

Projektchor

sucht

Männerstimmen

Der Männergesangverein

1841 Rheingold veranstaltet

am Pfingstsamstag,

8. Juni, um 19 Uhr in der

Oranier-Gedächtnis-Kirche

ein Konzert unter dem

Motto „Eine Zeitreise – Alt

trifft Neu“. Dazu sucht der

Gesangverein noch Unterstützung.

„Hierzu suchen

wir noch sangesfreudige

Herren“, sagt der Vorsitzende

Jürgen Birk. Auch

das Bonifatius-Ensemble

Lißberg mit seinen mittelalterlichen

Instrumenten

und Gesang wird das

Konzert bereichern. Der

Projektchor beginnt Mitte

Januar mit seinen Proben.

Geprobt wird jede Woche

donnerstags um 19.45 Uhr

im kleinen Saal der Turnhalle

Biebrich, Rathenauplatz

13. Ansprechpartner ist

Jürgen Birk, unter der Telefonnummer

(06122) 16558

oder jeder andere Sänger

des Männergesangvereins

1841 Rheingold. (red)

16 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Wildschweingulasch bei

Gibber Kerbegesellschaft und

Männerquartett Nordend

Die Gibber Kerbegesellschaft

und das Männerquartett

Nordend begingen am 22.

Dezember ihre gemeinsame

Weihnachtsfeier. Nach einem

gemeinsamen und von den

vereinseigenen Köchen Horst

Krämer und Gerald Reuter

zubereiteten Abendessen mit

Wildschweingulasch fanden

Ehrungen der Gibber Kerbegesellschaft

statt. Dabei

wurden Günter Borngießer

und Siegfried Huhle für 50

Jahre sowie Heinz Meier für

70 Jahre Vereinstreue geehrt.

Anschließend trug das Männerquartett

Nordend wieder

einige Lieder und Erika Malsy

die Weihnachtsgeschichte

„Der Zigeunerprinz“ vor.

Und der „Nikolaus“ Michael

Döcke und sein „Engelchen“

Annemarie Hubert nahmen

sich die Vereinsmitglieder beider

Vereine, die es im positiven

sowie im negativen Sinne

verdient hatten, unterhaltsam

zur Brust. Für die musikalische

Unterhaltung während des

Abends sorgte der Vorsitzende

der Gibber Kerbegesellschaft,

Hans-Jürgen Hubert,

und zu späterer Stunde auch

noch die „Freudenberger“

Helmut Klein und Reinhold

Wintermeier.

(fhg/red)

Siegerehrungen und „Frauenzimmer“

bei Skatclub

Zu seiner Weihnachtsfeier hatte

der Skat-Club Gibber-Grand-

Hand wieder in das Vereinslokal

„Zum Nonnenhof“ eingeladen.

„Nikolaus“ Wilfried Fehl verteilte

dabei nach einer von ihm

vorgetragenen Weihnachtsgeschichte

die Pokale an die Jahressieger

des Spieljahres 2018:

Fritz Bäss (1. Sieger), Wilfried

Fehl (2. Sieger), Dieter Burneleit

(3. Sieger), Petra Bussau, (Wanderpokal)

und Thomas Vomfell

(Hermann-Wente-Pokal). Der

Weihnachtspokal ging an Egon

Grünthaler, Sieger beim Preisskat

wurde Wilfried Fehl.

Nach den Preisverleihungen

bekam jeder Anwesende vom

Nikolaus und seinen Engeln ein

kleines Weihnachtsgeschenk.

Die „Frauenzimmer“ vom

Dilthey-Gymnasium sorgten

schließlich mit ihrem gelungenen

Gesangsauftritt für eine

stimmungsvolle Abrundung

der Jahresabschlussfeier des

Skatclubs Gibber-Grand-Hand.

(fhg/red)

FÜR SPORTBEGEISTERTE

GGH

Ehrungen beim Skatclub Gibber-Grand-Hand (v.l.): Fritz Bäss,

Thomas Vomfell, Dieter Burneleit, Wilfried Fehl und Petra Bussau.

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 17


Staffelstab der Waldorf-Deutschlandtour auch in Wiesbaden

Bei den Temperaturen ist es

schon eine Überwindung, aufs

Rad zu steigen und eine ganz

schön lange Tour zu fahren. Die

Waldorfschüler und -schülerinnen

aus Darmstadt

und Wiesbaden nehmen

das im Zeichen

ihres 100-jährigen

Schuljubiläums aber

gerne auf sich. Am 14.

November kam der Staffelstab

der Waldorf-Deutschlandtour

nach Wiesbaden, ein

paar Tage später brachten die

Wiesbadener ihn nach Bad

Kreuznach, zu einer noch sehr

jungen Waldorfschule.

Der Stab wurde in Flensburg in

einer Waldorfschule geschreinert

und in mehrere Teile zerlegt.

Auf mehreren Routen sind

die Schüler nun durch ganz

Deutschland unterwegs – seit

Mitte Juni läuft die Tour, die auf

das 100-jährige Gründungsjubiläum

der Waldorfbewegung

aufmerksam machen soll. Fast

250 Schulen gibt es in Deutschland.

Am 7. September 1919

wurde die erste Waldorfschule

in Stuttgart gegründet. Weltweit

gibt es mittlerweile rund

2019:

100 Jahre

Waldorfbewegung

1.100 Schulen und fast 2.000

Kindergärten in über 80 Ländern.

Die Teile des Staffelstabes

werden am 19. September

in Berlin auf einem großen

Fest wieder zusammengesetzt.

Inzwischen,

sagt Sportlehrer

Bernd Licht, der die

Tour aus Wiesbaden

begleitet, ist der Stab

schon verlängert worden,

denn jede Schule soll

ein Logo darauf hinterlassen

und der Platz war bald aufgebraucht.

Bis zum kommenden

Herbst sind Tausende von Schülerinnen

und Schülern zu Fuß,

per Fahrrad oder auch mit Ruder-,

Paddel- und Drachenbooten

unterwegs. Ziel der Tour ist

auch das Sammeln von Spenden

für bedürftige Schulen in

aller Welt. Die Wiesbadener

beteiligen sich mit 14 Schülerinnen

und Schülern sowie drei

Lehrkräften und einem Elternteil.

Staffelstabübergabe anlässlich der Waldorf-Deutschlandtour (v.l.):

Joshua Zwigart und Josephine Domay (beide Schüler der Waldorfschule

Wiesbaden) sowie Hannah Beister und Maximilian Sälzer

(beide von der Waldorfschule Darmstadt).

Zum Jubiläum wird die Schule

neben ihren sonstigen beliebten

Veranstaltungen noch einiges

mehr im kommenden Jahr

anbieten. So werden beispielsweise

im Landesmuseum im

Februar Fotos von hessischen

Waldorfschülern ausgestellt.

Die Ausstellung tourt anschließend

weiter durch Hessen, im

Juni wird bei einem Jubiläums-

Festakt auf Hessenebene der

Sieger des Fotowettbewerbs in

der Alten Oper Frankfurt gekürt.

Am 14. September wird es

in der Wiesbadener Innenstadt

eine große „Weiße Kaffeetafel“

der Waldorfschule geben, zu

der alle Bürger eingeladen sind.

Und auch am Festakt in Berlin

wird eine Abordnung aus Wiesbaden

teilnehmen. Zudem kündigt

die Schule eine Vortragsreihe

im Wiesbadener Museum

für das Frühjahr an. Weitere

kreative Projekte mit Eltern und

Schulklassen zum Jubiläum sind

geplant und werden im Laufe

der nächsten Zeit bekanntgegeben.

(art)

ANJA BAUMGART-PIETSCH

Senioren-Tanz-Café wird zur Fastnachtsparty

Am 8. Februar veranstalten das Diakonische Werk Wiesbaden und

der Tanz-Club Blau-Orange wieder das Senioren-Tanz-Café „Beschwingt

raus aus dem Alltag“. Eingeladen wird diesmal zur Fastnachtsparty,

gerne im Kostüm. Zur Livemusik von Michael Gerster

kann von 15 bis 17 Uhr im Tanzsportzentrum des Clubs, Erich-Ollenhauer-Straße

6-8, getanzt werden. Alle älteren Menschen, auch

mit Gedächtnisproblemen oder Demenz, die Freude an Musik, Bewegung

und Geselligkeit haben, sind herzlich eingeladen. Es gibt

Kaffee, Kuchen und auch kalte Erfrischungsgetränke. Tanzpaare des

Clubs präsentieren zwischendurch eine Showtanz-Einlage. Der Besuch

des Tanz-Cafés ist kostenlos, Spenden sind herzlich willkommen.

Nähere Auskünfte gibt es beim Diakonischen Werk unter der

Telefonnummer (0611) 36091-47 oder -49.

(red)

Felseneck

Gut bürgerliche deutsche Küche

täglich wechselnder Mittagstisch

Burger-Woche

29. Januar bis 3. Februar 2019

Schlachtfest

12. bis 17. Februar 2019

Jägerstraße/Ecke Waldstraße · 65187 Wiesbaden · Tel. 0611/205 63 53

Öffnungszeiten: 11.00 bis 22.00 Uhr · Montag´s Ruhetag · So. und Feiertage ab 16.00 Uhr

18 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Offene Techniksprechstunde

im Nachbarschaftshaus

Ab sofort findet wieder jeden

Freitag die Techniksprechstunde

für Alt und Jung von 15 bis 17

Uhr im TreffCafé des Nachbarschaftshauses,

Rathausstraße

10, statt. Dabei können Fragen

zu Smartphones, Digitalkameras,

Computern, Handys und

anderen technischen Geräten

gestellt werden. Zudem wird die

Funktionsweise und Anwendung

erklärt sowie mit Begleitung/

„Filme im Schloss“ mit

Meisterwerk „Roma“

„Filme im Schloss“ zeigt am 5.

Februar um 18 und um 20.30

Uhr in Wiesbadener Erstaufführung

im Vorführsaal der

Deutschen Film- und Medienbewertung

(FBW) im Schloss

Biebrich „Roma“, das autobiografische

Meisterwerk des

Oscar-Preisträgers Alfonso Cuarón.

Gerade wurde der Film

in Hollywood mit dem Golden

Globe für die beste Regie und

als bester nichtenglischsprachigen

Film ausgezeichnet. Jetzt

gilt er als heißer Favorit bei der

Oscar-Verleihung (24. März).

Im Schloss Biebrich läuft die

deutsch untertitelte spanischsprachige

Originalfassung.

Am 22. Februar folgt um 20

Uhr im Schloss die romantische

Hilfestellung einer Technikpatin

geübt.

Da die Technikpatin wegen Seminaren

oder Urlaub nicht immer

im Haus sein kann, erkundigen

sich Interessierte bitte kurz

vorher unter der Telefonnummer

(0611) 967210 oder per E-Mail

an info@nachbarschaftshauswiesbaden.de,

ob die Techniksprechstunde

stattfindet. (red)

Komödie „Juliet, Naked“ nach

dem Buch des Engländers Nick

Hornby. Ethan Hawke, Rose

Byrne und Chris O‘Dowd spielen

in einer Beziehung zu dritt.

Regie führte Jesse Peretz. Der

Film läuft in der Originalfassung

mit Untertiteln.

Karten zum Preis von jeweils

sechs Euro sind an der Abendkasse

im Biebricher Schloss und

im Vorverkauf werktags ab 16

Uhr in der Gaststätte „Ludwig”

in der Wiesbadener Wagemannstraße

33-35, erhältlich.

Vorbestellungen sind auch im

Internet unter www.filme-imschloss.de

sowie telefonisch

unter (0611) 840766 möglich.

(red)

NETFLIX

Szene aus

dem Film

„Roma“ mit

Yalitza Aparicio,

Marco

Graf, Marina

de Tavira und

Fernando

Grediaga.

Biebricher Frauenfrühstück

Am 5. Februar findet von 10-12

Uhr im Saal des Nachbarschaftshauses

Wiesbaden, Rathausstraße

10, wieder das Biebricher

Frauenfrühstück statt. Dieter

Fabian wird dabei einen Vortrag

über den „Senior Expert Service“

halten. Jede Frau bringt

etwas zum Frühstücksbuffet

mit – Interessierte sind herzlich

willkommen.

(red)

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 19


ANJA BAUMGART-PIETSCH

„Schützenhof Biebrich“ und Partner laden Bedürftige

zum Weihnachtsessen ein

Zum zweiten Mal hatte das

Ehepaar Stefanie und Jochen

Mertsching, Inhaber des Restaurants

„Schützenhof“ rund

60 Gäste eingeladen, die sich

sonst eher kein Essen im Lokal

leisten können: Kunden

und Kundinnen der Biebricher

Kolping-Speisekammer sowie

der Teestube Wiesbaden und

auch ehrenamtliche Helferinnen

und Helfer saßen an den

weihnachtlich geschmückten

Tischen im Festsaal des Restaurants

am Schlosspark. Es sei

ihnen ein Anliegen, auch einmal

diesem Personenkreis ein

schönes weihnachtliches Essen

zu spendieren, sagte Stefanie

Mertsching. „Ich möchte etwas

von dem zurückgeben, was

ich selbst an Gutem erfahren

habe.“

Ideengeberin war ihre Freundin

Manuela Glockmann-Raab,

mit der sie die Veranstaltung

gemeinsam organisierte. Dafür

war das Team vom Schützenhof,

darunter auch mehrere

Servicekräfte, extra am Ruhetag

angerückt. Mit einer großen

Sponsorenliste, darunter zahlreiche

Lebensmittel- und Getränkefirmen,

aber auch Biebricher

Unternehmen wie dem

Friseursalon Götz, Foto-Theis

und der Naspa-Filiale, konnte

man das Weihnachtsessen verwirklichen.

Es gab Rinderbraten

mit Rotkraut und Klößen, „ein

ganz traditionelles Gericht“,

so Stefanie Mertsching. Bernd

Fiedler schoss Erinnerungsfotos,

die Naspa hatte einen Nikolausbesuch

mit vielen Geschenkpäckchen

organisiert – im

Kostüm steckte Holger Rothleithner

von der Obdachlosenhilfe

Wiesbaden – und auch Kinderschminken

wurde angeboten.

Karin Hafner von der Naspa-Filiale

berichtete vom Kuchenverkauf

am verkaufsoffenen Sonntag,

dessen Erlös zugunsten

dieser Veranstaltung verwendet

wurde. „Wir helfen gerne direkt

vor Ort“, so Hafner.

„Der ganze Tag wäre nicht

möglich gewesen, hätten wir

nicht die tatkräftige Unterstützung

von zahlreichen Helferinnen

und Helfern gehabt, die

sich teilweise auch sehr spontan

vor, bei und nach dem Fest

engagierten: Stühle und Tische

mussten aufgestellt, die Tische

geschmückt und die Musikanlage

aufgebaut werden. Es wurde

geschleppt und gespült, Essen

gekocht und Getränke verteilt –

und anschließend auch noch

wieder alles an Ort und Stelle

gebracht. Überall waren helfende

Hände im Einsatz!“, freute

sich Manuela Glockmann-Raab

über die große Unterstützung.

Die Organisatoren des Weihnachtsessens für Bedürftige im „Restaurant Schützenhof“ (v.l.): Karin

Hafner (Naspa), Bernd Fiedler (Foto Theis), Manuela Glockmann-Raaab (Ideengeberin), Stefanie und

Jochen Mertsching (Schützenhof), Anne-Katrin Schulz (Kolpingfamilie Biebrich) sowie die Servicekräfte

Swonko, Larissa und Marco.

Die Gäste waren auch sichtlich

erfreut über diese gelungene

vorweihnachtliche Überraschung.

Anne-Katrin Schulz

von der Kolping-Speisekammer

las ihnen vor dem Essen auch

noch eine besinnliche Weihnachtsgeschichte

vor. „Das wird

bestimmt zur ständigen Einrichtung“,

kündigte Stefanie Mertsching

bereits an.

(art)

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20 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Schon Karten für die Biebricher

Kolping-Fastnacht

bestellt?

Wer noch keine Karten für die

diesjährigen Veranstaltungen

von Kolpings Närrischen Gesellen

im Kettelerhaus an der

Breslauer Straße bestellt hat,

sollte sich beeilen. Für die aktuelle

Kampagne unter dem

Motto „Der Narrenwind bläst

mit Gebraus, durch Biebrich

bis ins Kett‘lerhaus“ gibt es

nur noch wenige Karten.

Die beiden Prunksitzungen

steigen am 2. Februar und

am 2. März jeweils um 19.11

Uhr. Bei ihrer vierfarbbunten,

närrischen Schau präsentieren

Kolpings Fassenachter eine

stimmungsvolle Mischung aus

Hausgemachtem, angeführt

von Kolpings Exportschlager,

den „Biebricher Waden“, sowie

allerlei Höhepunkten aus

der heimischen Narrenszene.

Gute Stimmung für Narren jeder

Altersklasse ist auch beim

traditionellen Kreppelkaffee

für Jung und Alt garantiert.

Er findet am 17. Februar um

14.11 Uhr ebenfalls im Kettelerhaus

statt. Wer noch keine

Karten hat, sollte schnell

sein: Restkarten zum Preis von

zwölf Euro für die Sitzungen,

beziehungsweise sieben Euro

für den Kreppelkaffee sind in

der „Pappschachtel“, Straße

der Republik 17-19 (Galatea-

Anlage), zu bekommen.

Am Fastnachtsonntag (3.

März) ist der bunt geschmückte

Kettelersaal bei der Kinderfassenacht

(Eintritt: 2,50

Euro, nur Tageskasse) wieder

fest in der Hand der jüngsten

Narren. Bei Musik, Spiel, Spaß

und großer Bonbonpolonaise

wird an diesem Nachmittag

gefeiert.

(red)

PENTA HOTEL WIESBADEN

Über eine überraschende Spende in Höhe von 500 Euro konnte

sich kürzlich die Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“

freuen. Luisa Mazzotta (2.v.l.), Director of Sales im Penta Hotel

Wiesbaden, überreichte die Spende in der Biebricher Geschäftsstelle

des Weißen Rings an den örtlichen Leiter Rudolf-

Lothar Glas (2.v.r.) sowie seine Teammitglieder Peter Holzbaur

und Edith Rischer. Die Beschäftigten des Penta Hotels Wiesbaden

wollten sich mit dieser Spende „für das hervorragende,

ehrenamtliche Engagement“ des Weißen Rings und seiner

Aktiven bei der Unterstützung und Begleitung von Kriminalitätsopfern

bedanken.

(fhg)

PRIVAT

Am 27. Januar findet um 17 Uhr in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

das XXVI. Internationale Orgelkonzert statt. Dabei erklingen

Werke von Mendelssohn Bartholdy, Rheinberger und Reubke.

An der Orgel sitzt Ioanna Solimonidou (Foto) aus Kasachstan,

Russland. Der Eintritt zu dem Konzert kostet zehn Euro, ermäßigt

für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte sieben Euro. Karten

gibt es ausschließlich ab 16 Uhr an der Abendkasse.

(red)

Bestattungs-Institut

Tel.: 0611 - 613 57 • Fax: 0611 - 60 82 69

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DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 21


ESWE Verkehr beginnt mit Modernisierung seiner Busflotte

Zum Fahrplanwechsel am Jahresende

erweitere die ESWE

Verkehrsgesellschaft ihre Busflotte

um weitere 20 neue

Dieselbusse. Die Fahrzeuge

verfügen über die modernste

Abgasreinigung – sie erfüllen

die Euronorm 6. Somit setzt

ESWE Verkehr ab sofort nunmehr

112 Linienbusse mit den

besten Abgaswerten der Euro

6-Norm ein. Weitere dieser

Fahrzeuge folgen im ersten

Halbjahr dieses Jahres. Alle

Euro 6-Dieselbusse von ESWE

Verkehr verfügen über ein sogenanntes

Rekuperationsmodul:

Dieses speichert die Bremsenergie

und beim Anfahren

unterstützt das Modul dann

die elektrischen Verbraucher –

ESWE VERKEHR/DETLEF GOTTWALD

Die ESWE-Verkehr-Geschäftsführer

Jörg Gerhard (links) und Frank Gäfgen

bei der Vorstellung der neuen

Stadtbusse.

dadurch wird viel Energie eingespart.

Unser Karikaturist macht sich so seine Gedanken zur Elektromobilität ...

„Wir verfügen über die modernste

Busflotte im Rhein-

Main-Gebiet“, stellt ESWE-

Verkehr-Geschäftsführer Jörg

Gerhard heraus. „Mit der Modernisierung

unserer Diesel-

Busse tragen wir sofort zur

Verbesserung der Wiesbadener

Luftqualität bei“, so Gerhard.

Der nächste Schritt ist der Beginn

der Elektrifizierung der

Busflotte noch im laufenden

Jahr 2019. „Mit der sukzessiven

Elektrifizierung werden wir

mittelfristig zusammen mit vielen

anderen Projekten deutschlandweit

den ersten komplett

emissionsfreien ÖPNV anbieten“,

ergänzt ESWE-Verkehr-

Geschäftsführerkollege Frank

Gäfgen.

Das Bundesumweltministerium

wird die Anschaffung der ersten

56 Elektrobusse im Zuge

der kompletten Substituierung

der Dieselbus-Flotte von ESWE

Verkehr mit 14,5 Millionen

Euro fördern. Ein entsprechender

Bescheid liegt bereits vor.

Oberbürgermeister Sven Gerich

freut sich: „Die Umstellung der

Diesel- auf Elektrobusse wird

die Luftqualität in Wiesbaden

weiter verbessern.“ Verkehrsdezernent

Andreas Kowol ergänzt:

„Mit der Einführung der

ersten E-Busse werden die ältesten

Dieselbusse ausgemustert,

dadurch ergibt sich eine

hohe Stickoxidminderung.“

(fhg/red)

bring’s.

Aus Liebe zu

Blumen.

Am 14. Februar ist Valentinstag!

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Fastnacht bei der Narrenlust

Waldstraße

Nach dem erfolgreichen

Start in die Kampagne setzt

die Narrenlust ihre Erfolgsgeschichte

fort. Unter dem

Motto: „Die Narrenlust zur

Fastnachtszeit – Witz, Tanz

und Gesang im Narrenkleid“

wird am 26. Januar um 15.11

Uhr ein Kreppelkaffee im

Gemeindesaal von St. Kilian,

Eingang Holsteinstraße,

zum Preis von fünf Euro mit

einem närrischen Programm

zu Kaffee und Kreppel veranstaltet.

Außerdem steht

am 23. Februar die traditionelle

und große Narrensitzung

im Germaniaheim um

19.11 Uhr mit viel Musik,

Tanz und Büttenreden auf

dem Programm. Karten zu

beiden Veranstaltungen sind

erhältlich unter der Telefonnummer

(06123) 72960 sowie

der E-Mail-Adresse narrenlust@web.de.

(red)

22 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


Jugendcafé im Stadtteilzentrum

Gräselberg wird

umgestaltet

Im Rahmen eines Beteiligungsprojektes

soll das Jugendcafé

im Stadtteilzentrum Gräselberg

jugendgerechter und

gemütlicher gestaltet werden.

Neben einem neuen Wandanstrich

und einem neuen Boden

wünschen sich die Jugendlichen

eine neue Theke mit indirekter

Beleuchtung. Um das

Projekt umsetzen zu können,

haben die Vertreter der Planungsgruppe

„Neugestaltung

Jugendcafé“, die sich einmal

wöchentlich trifft, einen Antrag

auf finanzielle Unterstützung

beim Ortsbeirat Biebrich

gestellt und den Ortsvorsteher

Kuno Hahn zu ihrem Planungstreffen

Ende des letzten Jahres

eingeladen. Dieser nahm die

Einladung gerne an und ließ

sich von den Jugendlichen den

Planungsstand und ihre Ideen

zum Thekenneubau präsentieren.

In der Dezembersitzung

des Ortsbeirates wurde der

Antrag auf finanzielle Unterstützung

positiv beschieden,

so dass es zu Beginn des neuen

Jahres in die tatkräftige Realisierung

des Projektes gehen

kann.

(red)

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Ortsvorsteher Kuno Hahn (Mitte) beim Planungstreffen zur

Umgestaltung des Jugendcafés im Stadtteilzentrum Gräselberg.

Recht haben und Recht bekommen

ist oft ein langer Weg

auf welchem wir Sie gerne beraten und begleiten.

Rechtsanwältinnen

Lust beim Höfefest mitzumachen?

Vom 31. Mai bis zum 2.

Juni findet auch in diesem

Jahr wieder das über die

Stadtteilgrenzen hinaus bekannte

und beliebte Biebricher

Höfefest statt. Alle

Biebricher, die einen schönen

Innenhof haben und

vielleicht schon länger mal

überlegen, diesen für ein

Wochenende zum Höfefest

zu öffnen, können sich

ganz unverbindlich an das

Organisations-Team wenden.

Das Team hilft bei Fragen

zur Finanzierung, Ideen

für das Programm und gibt

Auskunft über die kostenlos

zur Verfügung gestellten

Materialien wie etwa

Bühnen und Sonnenschirme.

Für Kontaktaufnahmen,

Bewerbungen und sonstige

Fragen steht die Initiativgruppe

Biebricher Höfefest

unter der E-Mail-Adresse

biebricher.hoefefest@gmail.

com zur Verfügung.

(red)

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Telefon 0611 / 341 33 84

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 23


Neujahrsempfang: Mutig handeln und den Zusammenhalt,

die Gemeinsamkeiten und die Solidarität fördern

FRANK HENNIG

Der Neujahrsempfang im Biebricher

Schloss war in diesem Jahr

ein ganz besonderer: Eigentlich,

so Günter Noerpel, war es gar

kein richtiger Neujahrsempfang,

sondern der Empfang

zum Jubiläum „50 Jahre Arbeitsgemeinschaft

Biebricher

Vereine und Verbände“

(AG). Diesen zugespielten

Ball nahm Oberbürgermeister

Sven

Gerich auf und betonte,

er wolle in seinem

Grußwort nun überhaupt

nicht auf die zahlreichen positiven

Nachrichten und Ereignisse

aus dem vergangenen

Jahr eingehen, sondern der

AG einfach nur in dankbarer

Anerkennung gratulieren. Die

Erfolge in der Stadt aus seiner

Sicht zählte er dann aber doch

auf – allerdings jeweils mit dem

Vorsatz „Ich erzähle nicht, dass

...“. Anschließend überreichte

er dem AG-Vorsitzenden Noerpel

zum Jubiläum die bronzene

Stadtplakette und konstatierte:

„Biebrich entwickelt sich hervorragend!“

Das Vereinsleben

und das Thema Ehrenamt müssen

allerdings weiter gefördert

und im Fokus bleiben, so der

50 Jahre

AG

Oberbürgermeister. Gerich rief

auch zur Teilnahme an der Europawahl

auf und betonte: „Europa

sind wir alle.“

Gratulant Christian Marti, der

Gemeindepräsident von Glarus,

der mit einer vielköpfigen

Delegation, der auch

ehemalige Gemeindepolitiker

der Schweizer

Partnerstadt angehörten,

angereist war,

erklärte: „Man muss in

den heutigen Zeiten generell

das Verbindende und nicht

das Trennende betonen!“ Marti

lobte die AG als „Konstante in

den Wirrungen der Zeit.“ Auch

er hatte Geschenke dabei, den

„Wimpel der Freundschaft“

und eine eigens angefertigte

Wappenscheibe.

Lob für die AG gab es auch

vom Ortsbeirat – und einen

dicken Geldbetrag, um neue

Fahnen anzuschaffen. Ortsvorsteher

Kuno Hahn erwähnte in

seinem allgemeinen Jahresrückblick

aber auch Kritikpunkte:

Besonders die vielen Baustellen

im Stadtteil, die immer noch

für Staus und Behinderungen

sorgen, hätten die Geduld der

Biebricher auf die Probe gestellt.

Für die großen Baustellen

wie die Schiersteiner Brücke

habe man ja jedes Verständnis,

aber mit den kleineren hätte

man gut und gerne noch etwas

warten können, meinte Hahn.

„Hoffentlich haben wir so eine

Situation jetzt für viele Jahre

hinter uns.“ Kritik übte er auch

beim Thema Rheinufer: Beim

Zollspeicher sehe es auch für

das kommende Jahr so aus, als

ob sich wieder nichts tun werde.

Und im Hinblick auf die aktuell

immer wieder im Polizeibericht

auftauchenden Gaststätten am

Rheinufer und ihr Publikum erklärte

Hahn: „Wir dürfen den

Leuten mit unerträglichem Sozialverhalten

das Rheinufer nicht

überlassen, sonst wird es statt

eines attraktiven Eingangs zu

Biebrich und Wiesbaden zu einem

Einfallstor für ‚Babylon’“,

sagte Hahn zu langanhaltendem

Applaus. Er dankte den

städtischen Behörden für die

verstärkten Kontrollen und die

Einführung von Tempo 30 am

Rheinufer.

Vorher hatte der Ortsvorsteher

Musikalisches Gastgeschenk

aus der Partnergemeinde

Glarus in der Schweiz: die

Sängerinnen Eva Riem und

Nadia Zürcher (von links).

noch die höchste Auszeichnung,

die Biebrich zu vergeben

hat, den „Ehrenteller“ an vier

Männer übergeben: Paul Bättig

(seit 30 Jahre in Glarus für

die Partnerschaft mit Biebrich

engagiert), Ernst A. Voigt (43

Jahre Dirigent des Kalle’schen

Gesangvereins), Klaus E. Zengerle

(20 Jahre Vorsitzender des

Verschönerungs- und Verkehrsvereins

Biebrich) und – als Überraschung

geplant – an Günter

Noerpel, den jahrzehntelangen

Vorsitzenden der AG. Andreas

Kirsch, 20 Jahre am Ortsgericht

Biebrich tätig und ebenfalls

Empfänger des Ehrentellers, war

nicht anwesend.

FRANK HENNIG

Nahezu alle Sitzplätze in der Rotunde und im Seitenflügel des Biebricher Schlosses waren zum Neujahrsempfang

belegt. Im Vordergrund: der Chor Chorage mit seinem Chorleiter Jürgen Bott.

Geehrt wurden auch Gründungsmitglieder

der AG, die

allerdings nur teilweise zugegen

waren: Sigrun Brückmann für

ihren Vater Karl Carius, der erster

AG-Vorsitzender war, Erwin

Müller vom Fußballverein Biebrich

02 sowie Prof. Dr. Hans-Joachim

Jentsch und Georg Sack.

Für den Schirmherrn und Mäzen

Reiner Winkler gratulierte seine

Tochter Annette, die die Heimatverbundenheit

ihres Vaters

unterstrich: „Der Zusammenhalt

der Menschen in Biebrich ist beispielhaft.“

Das bestätigte auch

24 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


FRANK HENNIG

Biebrichs Ortsvorsteher Kuno Hahn mit den vier neuen „Ehrenteller-Trägern“ Günter Noerpel, Ernst A.

Voigt, Paul Bättig und Klaus E. Zengerle. (v.l.).

Günter Noerpel, der die Vereine

als gemeinschaftsstiftend und

demokratiefördernd bezeichnete.

„Ich bin stolz auf Biebrich

und seine Bewohner und Institutionen.

Wir sind eine friedliche

Gemeinschaft und eine Stadt

mit Herz“, so Noerpel.

Einen kurzen Rückblick auf die

50-jährige Geschichte der AG

gab Heimatforscher und AG-

Vorstandsmitglied Dr. Rolf Faber.

Er erinnerte an die erste

große Krise des Vereinslebens

in den 1960er Jahren durch das

aufkommende Fernsehen, das

viele davon abhielt, „abends

nochmal rauszugehen und die

Freizeit aktiv zu gestalten.“ Dieser

Umstand und die Tatsache,

dass die Vereine ihre Veranstaltungen

nicht richtig koordinierten,

führte 1969 zur Gründung

des Vereinsrings unter Vorsitz

von Karl Carius. Damals traten

21 Vereine bei, heute ist es fast

die fünffache Anzahl. Die Aufgaben,

denen sich der neue Vereinsring

seinerzeit stellte, sollten

Terminkoordination, Unterstützung

bei Vereinsveranstaltungen

und auch das Angebot

eigener Veranstaltungen sein.

Damals dachte man an „Singen

an der Mosburg“ oder einem

Schlosspark-Lauf. Pro Mitglied

sollte ein Pfennig an den Vereinsring

gezahlt werden. Die

erste Bewährungsprobe sollte

Dr. Rolf Faber und Günter Noerpel nahmen von Oberbürgermeister

Sven Gerich (v.l.) die bronzene Stadtplatte zum 50-jährigen

AG-Jubiläum entgegen.

die 1100-Jahr-Feier 1974 sein.

Dafür wurde vom Vereinsring

ein spezieller Arbeitskreis gegründet,

der sich später dann in

die „Arbeitsgemeinschaft Biebricher

Vereine und Verbände“

umbenannte. Hier war Franz

Sippel der erste Vorsitzende,

ihm folgte 1983 Günter Noerpel

nach, der das Amt bis heute

innehat. Die 1100-Jahr-Feier sei

sehr identitätsstiftend gewesen,

so Faber. Er erinnerte auch an

das erste Mosburgfest 1979,

für das die Burgruine durch die

Vereinsmitglieder hergerichtet

worden sei, die Kulturtage, die

Städtepartnerschaft mit Glarus,

die 1000-Jahr-Feier von Mosbach

im Jahr 1991 und den 175.

Geburtstag von Adolph von

Nassau – allesamt unter Federführung

der AG groß gefeierte

Ereignisse in Biebrich. Auch

die Möglichkeit, das Biebricher

Schloss zu nutzen, sorge für

Identifikation mit dem Stadtteil.

Die AG veranstaltet Weihnachtsmärkte

und stellt alljährlich

einen großen Baum auf, der

Nikolaus beschenkt die Kinder,

Chorkonzerte werden veranstaltet,

der Neujahrsempfang und

die Gedenkfeier zum Volkstrauertag:

Die AG sorgt für volle Terminkalender

in Biebrich.

FRANK HENNIG

Aber nicht nur das: „Auch einen

Beitrag zum inneren Frieden

im Ort leistet die AG“, so

Faber. Man sei weitgehend von

Auseinandersetzungen verschont

geblieben und pflege ein

konstruktives Miteinander. Als

Herausforderungen für die Zukunft

müsse man die Einbeziehung

jüngerer Bürgerinnen und

Bürger – insbesondere junger

Familien – sehen. Und außerdem:

„Mutig handeln und den

Zusammenhalt, die Gemeinsamkeiten

und die Solidarität

fördern.“ Dafür erhielt der Festredner

viel Beifall.

Es gab beim Empfang auch viel

Musik: „Chorage“, der in diesem

Jahr selbst sein 20-jähriges

Jubiläum feiert, trat auf, dazu

eine Männer-Singgemeinschaft

aus vier Chören: MGV 1841

Rheingold, Kalle’scher Gesangsverein,

Fidelio und Männerquartett

Nordend. Ernst A. Voigt,

eigentlich seit diesem Jahr im

Ruhestand, schwang dafür noch

einmal den Taktstock. Das Duo

Wanting Qiu (Klavier) und Marika

Dzhaiani hatte mit einem virtuosen

„Halleluja“ den Empfang

Schirmherr des 50-jährigen

AG-Jubiläums und jahrelanger

Mäzen der AG: der

frühere Bauunternehmer

Reiner Winkler.

eröffnet und aus der Schweiz

kam ein weiteres, eindrucksvolles

Damenduo: Eva Riem und

Nadja Zürcher bereicherten mit

Gesang und Pianoklängen den

festlichen Empfang im Schloss,

bevor es zum gemütlichen Teil

mit Sekt und Häppchen überging.

(art)

FRANK HENNIG

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 25


Sekthandwerk hautnah und

live erleben – die neue Pop-

Up-Sektmanufaktur

Wie kommen die Perlen in den

Sekt und wie schmeckt ein frisch

degorgierter Sekt? Wer das

schon längst einmal wissen wollte,

hat nun im Henkell Freixenet

Shop in Biebrich die Gelegenheit

dazu: Ab sofort lädt die Pop-Up-

Sektmanufaktur dazu ein, mit

Menger-Krug die handwerkliche

Sektherstellung nach traditioneller

Flaschengärung mit allen Sinnen

zu erleben.

Besucher sind live beim Degorgieren

der exklusiven Menger-Krug

Cuvées und bei der handwerklichen

Fertigung jeder einzelnen

Flasche dabei – vom Enthefen

Die neue Pop-Up-Sektmanufaktur im Henkell Freixenet Shop an

der Biebricher Allee.

HENKELL FREIXENET

HENKELL FREIXENET

Die frisch degorgierten Menger-Krug Cuvées werden mit einem

individuellen Etikett als Flaschenanhänger ausgestattet, das Platz

für eine persönliche Botschaft lässt – so wird daraus ein ganz

besonderes Geschenk.

des Rohsekts nach der zweiten

Gärung bis hin zur individuellen

Ausstattung in modernem Design.

Die feinen Sekte ohne Zusatz

einer Dosage zeichnen sich

durch eine feine, von der Hefe

geprägten Aromatik aus – prickelnder

Sektgenuss „pur“, der

natürlich auch direkt vor Ort verkostet

werden kann. Die frisch

degorgierten Menger-Krug Cuvées

können zudem (ausschließlich)

vor Ort erworben werden.

Mit edlem, individuellem Etikett

als Flaschenanhänger, das Platz

für die persönliche Botschaft

lässt, wird daraus ein ganz besonderes

Geschenk, das von Herzen

kommt.

Die Pop-Up-Sektmanufaktur im

Henkell Freixenet Shop kann

ohne Voranmeldung besucht

werden: Sie ist freitags von 13

bis 19 Uhr und samstags von 10

bis 18 Uhr geöffnet. Der Henkell

Freixenet Shop in der Biebricher

Allee 142 hat Montag bis Freitag

von 10 bis 19 Uhr und Samstag

von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Er

vereint in heller, einladender Atmosphäre

die vielseitigen wie internationalen

Henkell-Freixenet-

Produktwelten – von prickelnden

Schaumweinspezialitäten über

erlesene Weine bis hin zu Spirituosen-Highlights.

(red)

Aus der Henkell & Co.-Gruppe wurde „Henkell Freixenet“

Die Henkell & Co. Sektkellerei und Freixenet S.A. untermauern ihr

Zusammenwachsen mit einem neuen Namen und einem gemeinsamen

Logo für die Holding, der ehemaligen Henkell & Co.-Gruppe.

Die Änderungen gelten ab dem 1. Januar 2019.

Durch die spanisch-deutsche Allianz entstand zum Jahreswechsel

die weltweit führende Schaumweingruppe, die Henkell und Freixenet

den Zugang zu neuen Märkten und Vertriebskanälen ermöglicht.

Freixenet ist die führende internationale Schaumweinmarke mit

starken Marktpositionen und Verkäufen in 140 Ländern. Die Henkell-Gruppe

verfügt über ein breites

Schaumweinportfolio mit führenden

Marktpositionen in zahlreichen Ländern, darunter Mionetto als weltweit

meistverkaufter Prosecco.

2017 belief sich der Umsatz der Henkell & Co.-Gruppe auf 702 Millionen

Euro, Freixenet S.A. erwirtschaftete im zurückliegenden Geschäftsjahr

535 Millionen Euro. Weltweit beschäftigt Henkell Freixenet

4.000 Mitarbeiter.

(red)

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26 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


CHORAGE

CHORAGE

Der Chor Chorage bei seinem Jahreskonzert in der Oranier-

Gedächtnis-Kirche.

Chorage begeisterte mit m0dernen

Weihnachtsarrangements

Mitte Dezember veranstaltete

der Biebricher Chor Chorage

sein Jahreskonzert in der

Oranier-Gedächtnis-Kirche.

Seit August hatten sich die

Sängerinnen und Sänger auf

das Weihnachtskonzert vorbereitet.

Bis auf den letzten Platz war

die Kirche besetzt und das Publikum

erfreute sich an kreativen,

neuen Arrangements von

traditionellen Weihnachtsliedern.

Regelrecht sphärische

Klänge trugen die Zuhörer

bei „Es kommt ein Schiff geladen“

bei und sorgten damit

für eine weihnachtliche

Grundstimmung. Das Werk

„Joseph lieber Joseph mein“

begeisterte das Auditorium

mit solistischen Einlagen und

bei der groovigen Version von

„O du fröhliche“ durften die

Zuhörer sich über moderne

Arrangementelemente wie

Scat-Silben und die stimmliche

Imitation von Instrumenten

freuen.

Zu Beginn der Veranstaltung

überzeugten die „Chorage-

Minis“ mit der Präsentation

von drei Liedern. Die Kinder

von Sängerinnen und Sängern

hatten sich spontan zu

einem kleinen Kinderchor

für die Veranstaltung zusammengeschlossen.

Die Kleinen

standen den großen „Choragelern“

in nichts nach. Der

Applaus des Publikums sprach

für sich und belohnte die Sängerinnen

und Sänger für die

Anstrengungen bereits im

Hochsommer Weihnachtslieder

wie „Leise rieselt der

Schnee“ zu proben.

Die Fans von Chorage dürfen

gespannt sein, was sich der

Chor zum 20-jährigen Jubiläumsjahr

2019 einfallen lässt.

Auch die „Chorage-Minis“ begeisterten das Publikum.

(red)

U N S E R E N Ä C H S T E V E R A N S T A L T U N G:

In den Räumen der Kanzlei

Willy-Brandt-Allee 18, 65197 Wiesbaden

„Erben und Vererben“

Rechtsanwalt und Notar Martin Sarris

am Mittwoch, 20.2.2019 um 18:00 Uhr

(Diskussion ab ca. 19.0 Uhr)

! kostenfrei !

In Deutschland stehen in den nächsten Jahren erhebliche Vermögenswerte

zur Vererbung an. Aber: Vererben ist gar nicht so einfach!

Bei der Erstellung eines Testaments sind nicht nur Formvorschriften

zu beachten. Auch bei der Formulierung schleichen sich

allzu schnell Unklarheiten oder Fehler ein. Damit ein gut gemeinter

letzter Wille nicht später zum Streit zwischen den Erben führt,

sollte ein Testament wohlüberlegt und rechtlich korrekt aufgesetzt

sein.

Testament und Erbvertrag bieten die Möglichkeit, von den gesetzlichen

Regelungen abweichende Verfügungen zu treffen und insbesondere

die gesetzliche Erbfolge zu ändern. So kann es beispielsweise

aufgrund einer besonderen Familiensituation für den

Testierer erforderlich sein, unliebsame Erben von der Erbfolge auszuschließen

oder einzelne Hinterbliebene (z.B. ein behindertes

Kind) besonders zu schützen. Im Testament können zudem einzelne

Gegenstände bestimmten Personen zugewandt, Kontrollmechanismen

installiert und Sanktionen ausgesprochen werden und

vieles mehr. Bei der individuellen Gestaltung des letzten Willens

sollte auch der steuerliche Aspekt nicht aus den Augen verloren

werden. Denn meist ist nicht gewollt, dass das oft mühsam erarbeitete

und bereits versteuerte Vermögen im Erbfall erneut versteuert

wird.

Wenn Sie sich über die gesetzliche Erbfolge informieren und sich

eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten der testamentarischen

Regelungen verschaffen möchten, können Sie das im

Rahmen der Informationsveranstaltung „Erben und Vererben“

der Kanzlei klein sarris engel saraf partnerschaft mbb rechtsanwälte

notare am 20. Januar 2019 um 18:00 Uhr in der Willy-

Brandt-Allee 18, 65197 Wiesbaden tun. An diesem kostenlosen

Informationsabend wird Ihnen Herr Rechtsanwalt und Notar

Martin Sarris die wesentlichen Grundzüge der Erbens und Vererbens

erläutern. Anschließend ab ca. 19:00 Uhr können Sie Ihre

Fragen zur Diskussion stellen.

Um Anmeldung wird gebeten unter:

veranstaltungen@ranowi.de oder Telefon 0611 - 1 66 66 0

Willy-Brandt-Allee 18 (Europaviertel) · 65197 Wiesbaden

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 27


Die Werkgemeinschaft Rehabilitation feiert in diesem Jahr

ihr 40-jähriges Bestehen

Bereits 40 Jahre kümmert sich

in Wiesbaden die „Werkgemeinschaft

Rehabilitation“ (WRW) um

die Anliegen psychisch kranker

Menschen. Immer an den Bedürfnissen

der Zielgruppe orientiert,

sind hier Fachleute aktiv, die

beraten, betreuen und für Kommunikation

und Öffentlichkeitsarbeit

sorgen. Es gibt Anlauf- und

Beratungsstellen für Betroffene

und ihre Angehörigen, neueste

Aktivität ist eine spezielle Beratungsstelle

für traumatisierte

Geflüchtete. Klienten werden in

ihren Wohnungen betreut, ins

Arbeitsleben integriert und können

Freizeitangebote nutzen.

„Inklusion war für uns schon

immer ein Thema, auch als das

Wort noch nicht bekannt war“,

sagt Geschäftsführer Frank Bous.

Die WRW, die sich nun nur noch

„Werkgemeinschaft“ nennt, hat

sich zum Jubiläum ein neues,

buntes Logo gegönnt. Und ein

umfangreiches Veranstaltungsprogramm

konzipiert, das im Jubiläumsjahr

für Außenwirkung,

Kontakte und Kurzweil sorgen

soll. Ein Großteil davon findet in

Biebrich statt, wo die WRW ihre

Geschäftsstelle hat. Dort befindet

sich auch das Malatelier

„Bunte Reiter“, das mit seinen

großen Fenstern an der Ecke

Adolf-Todt- und Stettiner Straße

immer zu einem Einblick lädt. Der

„Tag der offenen Tür“ im Malatelier

ist auch die erste Jubiläumsveranstaltung:

Am 19. Februar

zwischen 11 und 17 Uhr sind alle

eingeladen, nicht nur die Bilder

der „Bunten Reiter“ anzuschauen,

sondern auch selbst kreativ

zu werden.

WRW

Ebenfalls im Februar findet im Caligari-Kino

eine Filmreihe statt mit

Filmen, deren Protagonisten psychisch

Kranke sind. Am 22. Februar

läuft „Halt! Los!“, dessen Regisseur

Moritz Becherer zu Gast

ist und nach dem Film (Beginn

20 Uhr) bei einem Sektempfang

mit Imbiss mit den Gästen ins Gespräch

kommen will. „Alles steht

Kopf“, ein Kinderfilm, läuft am

23. und 24. Februar um 15 Uhr.

Der ungarische Berlinale-Sieger

2017 „Körper und Seele“ läuft

am 23. Februar um 20 Uhr und

erzählt von den Träumen einer

Schlachthof-Angestellten. Den

Stummfilm „Nosferatu“ mit Livemusik

von Uwe Oberg gibt es am

25. Februar um 20 Uhr zu sehen.

Zu einem Pasta-Kochkurs sind

Teilnehmer am 15. März eingeladen,

er findet im Wohnhaus

Rheinstraße 121 statt (Anmeldung

bis 15. Februar unter anncathrin.schmeel@werkgemeinschaft-wiesbaden.de).

Malen bei

den Bunten Reitern kann man

wieder am 7. April (mit Anmeldung),

eine Lesung aus dem Buch

„Neben der Spur“ mit Autorin

Christiane Wirtz, die von ihrer

eigenen Schizophrenie-Diagnose

erzählt, gibt es am 9. Mai in der

Blücherstraße 23, wo die Werkgemeinschaft

eine Werkstatt betreibt.

In der Kreuzkirche findet

zwischen dem 19. Mai und 30.

Juni ein besonderes Fotoprojekt

statt: Klienten und Mitarbeiter

der Werkgemeinschaft können

sich bei einem professionellen Fotoshooting

so stylen lassen, wie

sie schon immer mal aussehen

wollten. Die Bilder „vorher“ und

„nachher“ werden in der Kirche

zu sehen sein. Für die Allgemeinheit

gibt es einen Fotowettbewerb

mit dem Motto „Verrücktes

Wiesbaden“, zu dem jeder seine

Fotos zwischen dem 1. Juni und

31. August einreichen kann. Den

Gewinnern winken Geldpreise

und die Veröffentlichung in einem

Kalender.

Zum Freizeitangebot der Werkgemeinschaft zählen auch die Kurse

im Kunstatelier „Bunte Reiter“.

Ehrensache, dass die Werkgemeinschaft

am 1. Juni auch wieder

mit Musik und Essen am Biebricher

Höfefest teilnimmt. Die

Geflüchteten-Beratungsstelle in

der Bahnhofstraße 36 stellt sich

beim Tag der offenen Tür am 3.

Juni vor. Die Werkgemeinschaft

wird auch beim Schlossplatzfest

Ende Juni mit einem Stand vertreten

sein und am 12. Juli bei der

Rudergesellschaft Biebrich unter

dem Thema „Schillernde Welt“

ihr eigenes Sommerfest für alle

Klienten, Angehörige und Interessierte

veranstalten.

Einen Tag der offenen Tür gibt

es beim Psychosozialen Zentrum

in der Stettiner Straße 2 in Biebrich

am 24. August – Flohmarkt

inklusive. Am 5. September findet

eine Fachtagung statt, am

10. Oktober ein Gala-Dinner im

Westend und im Atelier Bunte

Reiter werden hoffentlich 1.000

Origami-Kraniche ausgestellt

werden, die auf den „Tag der

seelischen Gesundheit“ aufmerksam

machen sollen. Für

diese Aktion kann man sich bereits

ab Februar Origami-Bögen

abholen (zehn Bögen für einen

Euro, Anleitung inklusive). Der

November bringt noch einmal

eine Lesung, eine Malaktion und

eine Fachtagung. Am 4. Dezember

findet bei den „Bunten Reitern“

eine „Aktion Lichtermeer“

statt, und am 12. Dezember geht

das Jubiläumsjahr mit der offiziellen

40-Jahr-Feier in der Alten

Schmelze zu Ende. Weitere Informationen

im Internet unter

www.werkgemeinschaft-wiesbaden.de.

(art)

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28 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


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„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ – unter

diesem Motto der diesjährigen Aktion besuchten Anfang

Januar Sternsinger der beiden Biebricher Kirchorte Herz-

Jesu (Foto oben) und St. Marien (Foto unten) verschiedene

Senioreneinrichtungen, Kitas und Familien. Die Sternsinger

wurden überall herzlich empfangen, sangen Lieder, überbrachten

den Haussegen „C*M*B“ („Christus Mansionem

Benedicat“, das heißt „Christus segne dieses Haus“) und

sammelten dabei Spenden für Kinder in Not, dieses Jahr

vorrangig für Kinder mit einem körperlichen oder geistigen

Gebrechen in Peru.

(red/fhg)

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Tanz mit Lust und Freude für die Gesundheit

Sich tanzend in der Gruppe bewegen

ist wohltuend und weckt die

Lebensgeister. Bewegung und Musik

regen Körper, Geist und Seele

an. Zudem ist Tanzen ein gutes Gedächtnistraining,

denn die Schrittfolgen

der verschiedenen Tänze

müssen erlernt und „vom Kopf in

die Beine“ umgesetzt werden.

Jeweils am ersten und dritten Montag

eines Monats (nächste Termine

am 4. und 18. Februar) trifft sich

in den Räumen der Hoffnungsgemeinde

in der Albert-Schweitzer-

Allee 44 jeweils in der Zeit von 15

bis 17 Uhr ein Kreis älterer, geselliger

Menschen, die gemeinschaftlich

tanzen und dabei auch immer

wieder neue Tänze eintrainieren.

Unter der Anleitung von drei Tanztrainerinnen

– Barbara Haberkorn,

Anette Neubecker und Edith Schulte

– werden nicht nur Walzer, Samba

und Rumba getanzt, sondern

zudem neue Tänze aus aller Welt

einstudiert, darunter auch meditative

Tänze sowie Tänze als Gebet.

Zum eintrainieren werden alle Tänze

von den Tanzleiterinnen angesagt,

auch vorgeführt, und dann

von den Teilnehmenden umgesetzt.

„Das ist auch für Ungeübte

erlernbar“, betont Edith Schulte.

Ob geübt oder ungeübt, ob erfahren

oder „Neuling“, ob alt oder

jünger, ob einzeln kommend oder

als Paar – alle Interessierten sind

zu jedem Tanztreffen herzlich willkommen.

Das Albert-Schweitzer-Gemeindezentrum

der Hoffnungsgemeinde

ist leicht mit der Buslinie 14, Haltestelle

Nansenstraße, zu erreichen,

außerdem gibt es ausreichend

Parkplätze in der benachbarten

Metzer Straße. Pro Tanztreff wird

ein Kostenbeitrag von zwei Euro

erhoben. Weitere Informationen

unter den Telefonnummern (0611)

2384942 (Barbara Haberkorn),

(06145) 1048 (Anette Neubecker)

und (0611) 694754 (Edith Schulte).

(fhg/red)

DER BIEBRICHER / JANUAR 2019 29


Närrischer Fastnachts-

Fahrplan

26. Januar 2019

15.11 Uhr, Närrischer Kreppelkaffee

des Carnevalvereins

Narrenlust Waldstraße, im

Gemeindesaal St. Kilian, Holsteinstraße/Waldstraße

(Karten:

06123 / 72960)

26. Januar 2019

19.11 Uhr, Jubiläums-Fremdensitzung

der Wiesbadener

Närrischen Garde,

Christian-Bücher-Halle, Weidenbornstraße

1 (Karten:

0611 / 7146853)

1. Februar 2019

20.11 Uhr, Damensitzung

beim Karneval-Club Rheingauviertel,

Hilde-Müller-Haus,

Wallufer Platz (Karten: 0163 /

8950485)

2. Februar 2019

19.11 Uhr, 1. Prunksitzung bei

Kolpings Närrischen Gesellen,

Kettelerhaus, Breslauer Straße

1 (Karten: 0611 / 9600231)

2. Februar 2019

19.11 Uhr, Jubiläumssitzung

der Lustigen Löffler von

ESWE, Christian-Bücher-Halle,

Weidenbornstraße 1 (Karten:

01520 / 2016098)

2. Februar 2019

19.11 Uhr, Fastnachtsparty

der Roten Herolde Wiesbaden,

Biebricher Bürgersaal,

Galatea-Anlage (Karten: 0611 /

1840787)

8. Februar 2019

20 Uhr, Närrische Riesling-Gala

des Carneval Clubs Wiesbaden

mit anschließender Weinparty,

Kurhaus Wiesbaden

(Karten: 0611 / 440144)

8. Februar 2019

20.11 Uhr, Fastnachtsparty bei

den Biebricher Wasserflöhen,

Bootshaus des Wiesbadener

Kanu-Vereins, Uferstraße 2

(Karten: 0174 / 3443769)

9. Februar 2019

18.11 Uhr, Kostümsitzung des

Carneval Clubs Wiesbaden,

Kurhaus Wiesbaden (Karten:

0611 / 440144)

16. Februar 2019

18.33 Uhr, Kostümsitzung

der Sportvereinigung Amöneburg,

Bürgerhaus Kastel,

Zehnthofstraße 41 (Karten:

0163 / 2614081)

16. Februar 2019

20.33 Uhr, Halligalli-Party

beim Karneval-Club Rheingauviertel,

Hilde-Müller-Haus,

Wallufer Platz (Eintritt frei)

17. Februar 2019

14.11 Uhr, Kreppelkaffee Kolpings

Närrische Gesellen, Kettelerhaus,

Breslauer Straße 1

(Karten: 0611 / 9600231)

17. Februar 2019

16 Uhr, Dacho-Prunksitzung,

Kurhaus Wiesbaden (Karten:

www.dacho.de/tickets/prunksitzung)

23. Februar 2019

14.33 Uhr, Seniorensitzung

der Carnevalsgemeinschaft

Fidele Elf, Toni-Sender-Haus,

Rudolf-Dyckerhoff-Straße 30

23. Februar 2019

19.11 Uhr, Narrensitzung des

Carnevalvereins Narrenlust

Waldstraße, Germaniaheim,

Teutonenstraße 2a (Karten:

06123 / 72960)

24. Februar 2019

14.33 Uhr, Kindermaskenball

der Carnevalsgemeinschaft Fidele

Elf, Biebricher Bürgersaal,

Galatea-Anlage

28. Februar 2019

19.11 Uhr, Damensitzung der

Wiesbadener Närrischen Garde,

Tattersall, Lehrstraße 13

(Karten: 0611 / 7146853)

Terminübersicht

27. Januar 2019

17 Uhr, XXVI. Internationales

Orgelkonzert, Oranier-Gedächtnis-Kirche,

Rheinufer

29. Januar 2019

18.30 Uhr, öffentliche Sitzung

des Ortsbeirats Biebrich im

Biebricher Rathaus, Rathausstraße

63 (Bürgerfragestunde

zu Beginn)

5. Februar 2019

16 – 17 Uhr, Sprechstunde des

Ortsvorstehers im Biebricher

Rathaus, Rathausstraße 63, 1.

OG, Zimmer 23

15. Februar 2019

19.30 Uhr, „Konzerte bei Henkell“

mit dem Duo Accordarra

(Akkordeon und Gitarre), Henkell

& Co.-Sektkellerei an der

Biebricher Allee

20. Februar 2019

15 Uhr, Führung des Verschönerungs-

und Verkehrsvereins

Biebrich durch das Schloss Biebrich,

Treffpunkt Rotunde, Parkseite

Sporttermine in Biebrich

Verbandsliga Hessen Mitte / Heimspiele der 1. Mannschaft

des Fußballvereins Biebrich 1902 auf dem

Dyckerhoff-Sportplatz:

24. Februar 2019, 15 Uhr,

gegen TuS Dietkirchen

Den aktuellen BIEBRICHER und frühere

Ausgaben können Sie auch im Internet abrufen

unter www.yumpu.com/kiosk/biebricher

Alle Angaben ohne Gewähr! Dies ist nur eine Veranstaltungsauswahl

– weitere Termine sind den Artikeln in dieser

BIEBRICHER-Ausgabe zu entnehmen.

Ist Ihr Veranstaltungstermin hier nicht aufgeführt? Haben Sie uns den Termin

vielleicht gar nicht mitgeteilt? Veranstaltungshinweise senden Sie bitte,

ebenso wie Pressemitteilungen, direkt an die Redaktionsadresse:

Redaktion DER BIEBRICHER

Breslauer Straße 14 b · 65203 Wiesbaden

Telefon: (0611) 69 24 20 · Telefax: (0611) 69 24 11

E-Mail: der-biebricher@gmx.de

DER

BIEBRICHER – Termine 2019

Redaktionsschluss Anzeigenschluss Erscheinungstag

Februar 09. 02. 2019 11. 02. 2019 22. 02. 2019

März 16. 03. 2019 18. 03. 2019 29. 03. 2019

April 13. 04. 2019 16. 04. 2019 26. 04. 2019

Mai 11. 05. 2019 13. 05. 2019 24. 05. 2019

Juni 15. 06. 2019 17. 06. 2019 28. 06. 2019

Juli 13. 07. 2019 15. 07. 2019 26. 07. 2019

August 10. 08. 2019 12. 08. 2019 23. 08. 2019

September 14. 09. 2019 16. 09. 2019 27. 09. 2019

Oktober 12. 10. 2019 14. 10. 2019 25. 10. 2019

November 08. 11. 2019 11. 11. 2019 22. 11. 2019

Dezember 06. 12. 2019 06. 12. 2019 13. 12. 2019

Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten!

30 DER BIEBRICHER / JANUAR 2019


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HENKELL Henkell && Co. CO. Sektkellerei SEKTKELLEREI KG • KG Biebricher • Biebricher Allee Allee 142 142 • 65187 • 65187 Wiesbaden Wiesbaden • Telefon • Telefon +49 +49 611 61163-0

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32 DER BIEBRICHER / NOVEMBER 2016

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