26.01.2019 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

26. Januar 2019 · Ausgabe KW 04/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Achim Jaeger,

Pressestelle

Trommlerzug

Lindau/Aeschach e.V.

100 Jahre Trommlerzug

Lindau/Aeschach:

Ein Ausrufezeichen und

ein Zeichen dafür, dass

sich ausgezeichnete Qualität

immer durchsetzen

wird.

Qualität gepaart mit Leidenschaft

und einer Einsatzbereitschaft,

die wie ein

„Trommelwirbel“ im Herzblut

wirkt.

Kontinuität zeigt messbare

und nachhaltige Ergebnisse

mit Erfolgen, die

motivieren.

Und am Anfang – am

Anfang stehen die

Menschen, die Verantwortung

übernehmen, die

Werte vermitteln und vorleben,

es jeden Tag noch

ein „Stückchen“ besser zu

machen.

Sie haben die Suppe der

Krisen noch selbst ausgelöffelt

und mit dem

eigenen Engagement das

Team angesteckt.

Der gesamte Trommlerzug

verneigt sich vor den Vorständen

Peter Ebinger und

Thomas Willig. Es braucht

mehr von dieser Art der

Führung zum Erfolg!

Jetzt – und als Wegweiser

für die nächste Generation.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 09.02.2019

Samstag, 23.02.2019

Wissenswertes:

Glückwunsch!

Gewinner des Weihnachtsgewinnspiels

ermittelt S. 9

Kunst und Kultur:

Jugend-Musikpreis

Hochbegabte Pianisten

wetteifern im Forum am See

um Stipendien S. 15

Geschäftsleben:

Optikhaus Strohm

Fachgeschäft in der Rickenbacher

Straße erweitert, die

kleine Filiale auf der Insel

schließt S. 16

Schulpflicht auszusetzen, war richtig

Stadtverwaltung Lindau analysiert Winterdienst-Einsatz

Acht Tage lang hielt der Winter

Lindau in Atem. Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

hat zusammen mit den Verantwortlichen

in der Stadtverwaltung

und den Garten- und Tiefbaubetrieben

Lindau (GTL)

sowie Polizei, Feuerwehr und

THW den Einsatz des Winterdienstes

analysiert. „Das

war alles andere, als ein Routineereignis“,

stellt er fest.

„Es ist klar, auf ein Schneeereignis

wie am ersten Januarwochenende

kann man sich

nur bedingt einstellen. Das

Menschenmögliche wurde seitens

der Verantwortlichen getan“,

so der OB weiter.

Es herrschte eine höchst außergewöhnliche

Kombination.

„Auf die prognostizierte

Schneemenge waren wir eingestellt“,

so Fachbereichsleiter

Danny Hemkens. „Doch

durch den immer wieder zusätzlich

einsetzenden Regen

bekam der Schnee ein wesentlich

höheres Gewicht.“

Ein Gewicht, das in der Folge

dafür sorgte, dass es an vielen

Stellen in der Stadt zu erheblichen

Schäden an Bäumen

kam, Äste brachen ab,

umgefallene Bäume blockierten

Straßen und Waldwege.

„Da kamen wir dann natürlich

mit den Räumfahrzeugen

nicht mehr durch. Teilweise

mussten wir bis zur Beseitigung

der Bäume abwarten, da

die Gefahr für die Helfer zu

groß gewesen wäre.“

Für OB Dr. Ecker ein weiterer

Beweis dafür, dass es richtig

war, die Schulpflicht in den

Lindauer Schulen drei Tage

auszusetzen: „Da es in Weißensberg

und Sigmarszell

kaum besser aussah, wäre es

dort sicher auch vernünftig gewesen.“

Gleichzeitig wälzte sich der

komplette Fernverkehr durch

Lindau, da die Bundestraßen

31 alt und neu sowie die Autobahn

viele Stunden dicht waren.

„Immerhin ist es uns gelungen,

unsere Hauptverkehrsstraßen

frei zu halten“,

sagt Hemkens. Allerdings gelang

es nicht, auch alle Routen

des Stadtbusses, der in Lindau

auch enge Nebenstraßen

nutzt, umgehend frei zu bekommen.

Deshalb musste dieser

seinen Verkehr zeitweise

einstellen.

Die Reihenfolge der Räumung

folgt einem klaren System:

Zunächst sind die Hauptverkehrsstraßen

und Stadtbuslinien

dran. „Hier hatten wir

zeitweise das Problem, dass

wir diese bis zu viermal kurz

hintereinander räumen mussten,

weil der Schneefall zu

stark war.“

Dann folgen die wichtigen

Verbindungswege, wie beispielsweise

die Zufahrt zum

Krankenhaus. Erst dann sind

die Nebenstraßen dran.

Die Stadt Lindau leistet damit

weit mehr, als sie gesetzlich

muss. Eine Räum- und

Streupflicht besteht nur an

verkehrswichtigen und zugleich

gefährlichen Straßenstellen.

Eine Straße gilt dann

als verkehrswichtig, wenn sie

im Verhältnis zu allen anderen

Straßen in der Gemeinde den

meisten Verkehr trägt – und

zwar dauernd. Eine erhöhte

Verkehrsbelastung zur Rush

Hour reicht nicht aus, um eine

Räum- und Streupflicht zu begründen.

Welche Straßen dies

sind, legt jede Kommune selbst

fest.

Schneeglätte allein macht

eine Straße nicht gefährlich.

Gefährlich wird es – so die

Rechtsprechung - erst in scharfen,

unübersichtlichen oder

sonst schwierig zu durchfahrenden

Kurven, starken Gefällstrecken,

unübersichtlichen

Straßeneinmündungen etc. -

also an Stellen, an denen Autofahrer

erfahrungsgemäß

bremsen, ausweichen oder

sonst ihre Fahrtrichtung oder

Geschwindigkeit ändern müssen.

Die Räum- und Streupflicht

des Bauhofs greift somit erst

dann, wenn die Kriterien „verkehrswichtig“

und „gefährlich“

gleichzeitig auftreten.

Den Kampf gegen den

Schnee führten Hemkens und

seine Mannschaft mit „allen

verfügbaren Kräften“, wie Kai

▶ „Gold“ für Bioapfel

Bioobstbauern aus

Lindau und Nonnenhorn

bei der Grünen Woche in

Berlin erfolgreich S. 10

In Zech war für die Räumfahrzeuge kaum ein Durchkommen wegen

der dort abgestellten Autos.

Foto: Hemkens

Kattau, Werkleiter der GTL betont.

„Ob Gärtnerei, Tiefbau

oder Straßenreinigung, da ist

jeder im Einsatz.“

Dies zeigen auch die nackten

Zahlen: So waren insgesamt

43 Mitarbeiter des Bauhofs

und 38 der Stadtgärtnerei

im Einsatz und leisteten vom

5. bis zum 12. Januar insgesamt

mehr als 4.000 Arbeitsstunden.

Dazu kamen ungefähr 670

Arbeitsstunden von privaten

Diensten, die Hemkens organisiert

hatte. „Allein dafür

werden circa 61.000 Euro an

Kosten anfallen.“ Gerüchte,

wonach Hemkens keine privaten

Räumdienste angefordert

habe, nennt OB Dr. Ecker daher

„Unfug“.

Teilweise bis nachts um 1.30

Uhr hatten Hemkens und seine

Mannschaften teilweise

mit Fräsen den Schnee bestmöglich

beseitigt. Dabei wurde

ihre Arbeit immer wieder

durch vogelwild geparkte Autos

behindert. In einem Fall

weigerte sich ein Autobesitzer

sogar, sein Auto wegzufahren,

um die Räumung zu ermöglichen.

Die Anstrengungen trugen

Früchte. Dies zeigte sich bereits

am Donnerstag, 10. Januar,

der laut Hemkens einer der

schneereichsten Tage der vergangenen

20 Jahre war. „Da

hatten wir zwölf Stunden Dauerschneefall

und in Zech zeitweise

Starkschneefall. Die

Fernstraßen um Lindau waren

auch an diesem Tag zeitweise

wieder komplett dicht. Dennoch

ist es uns gelungen, den

Verkehr aufrecht zu halten.“

Hemkens teilt seine Mannschaften

nach der konkreten

Wetterlage ein. Pech: Ein Autofahrer

fuhr auf ein Streufahrzeug

auf und beschädigte dieses.

Zwar gelang es, den Streuer

in der GTL-Autowerkstatt wieder

flott zu machen, doch fehlte

das Räumfahrzeug einige

Zeit.

„Ich bedanke mich ausdrücklich

bei allen Helfern,

die in diesen Tagen unglaublich

viel geleistet haben. Und

auch bei jenem Teil der Bevölkerung,

der seinem Winterdienst

nachgekommen ist und

auch Geduld und Gelassenheit

bewiesen hat“, so Dr. Ecker.

Natürlich gibt es immer

Möglichkeiten, Details zu verbessern.

So soll die Zahl der

Halteverbotszonen in den

Wintermonaten ausgeweitet

werden. Auch in der Information

der Bevölkerung wird an

Verbesserungen gearbeitet.

„Aber allen muss auch klar

sein, dass das Leben im Winter

bei Stürmen, Schnee und Eis

nicht so funktionieren kann,

wie im Wonnemonat Mai“,

sagt Dr. Ecker.

JW

GEWINNSPIEL

▶ Trommlerball

am 2. Februar als Auftakt

im Jubiläumsjahr

des Trommlerzuges

Lindau/Aeschach S. 17

·

LINDAUER

· GEWINNSPIEL


2 26. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 04/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bürgerwerft zu „Reutin-Mitte“

Vorbereitende Untersuchungen für den kompletten Bereich

Im Stadtteil Reutin sind in den

kommenden Jahren große städtebauliche

Entwicklungen geplant:

Der Neubau des Lindauer

Fernbahnhofs, der Umbau

des Berliner Kreisels und die

Entwicklung des Vier-Linden-

Quartiers werden den Stadtteil

stark aufwerten.

Um auch die bestehenden Gebäude,

Plätze und Straßen in

die Veränderungen einzubeziehen,

hat der Lindauer Stadtrat

im Juli 2018 beschlossen, vorbereitende

Untersuchungen für

ein Sanierungsgebiet im Zentrum

Reutins einzuleiten.

Fair in die Zukunft starten

Politfilm-Reihe ist wichtiger Bestandteil der Arbeit

Während das blaue Umweltmobil

seinen verdienten Winterschlaf

hält, ist die Planung

für die „Politfilm“-Reihe in

Zusammenarbeit mit der Lindauer

Amnesty Gruppe, attac,

Club Vaudeville, Friedensregion

Bodensee und Pax christi/

friedens räume abgeschlossen.

Wie auch in den vergangenen

Jahren, gab es zusätzliche Kontakte

mit anderen Organisationen,

um beispielsweise zum

Weltfrauentag im März einen

passenden Film auszuwählen.

Die monatlichen Filme, die im

Club Vaudeville gezeigt werden,

sind ein wichtiger Bestandteil

der Arbeit der Projektgruppe

„Eine Welt“.

So werden in diesem Jahr

Dokumentarfilme über Europas

Elektroschrott auf Afrikas

Besitzer müssen Hunde anmelden

Halter ist in der Pflicht

Die Stadt Lindau (B) weist darauf

hin, dass sämtliche Hunde,

die im Stadtgebiet Lindau

(B) gehalten werden und über

vier Monate alt sind, bei der

Stadt zur Sicherung der Hundesteuer

angemeldet werden

müssen. Anmeldepflichtig ist

der Halter des Hundes.

Bei den Vorbereitungen der

Sanierungsmaßnahme ist der

Austausch mit Anwohnerinnen

und Anwohnern, Eigentümerinnen

und Eigentümern

sowie Gewerbetreibenden aus

Reutin besonders wichtig: Wie

beurteilen Sie Ihren Stadtteil?

Welche Veränderungen wünschen

Sie sich? Gibt es Besonderheiten,

die der Stadtrat und

Planer unbedingt beachten

sollten?

Deshalb lädt die Stadt Lindau

am Donnerstag, 14. Februar,

18.30 Uhr, die Anwohnerinnen

und Anwohner, Eigentümerinnen

und Eigentümer sowie

Gewerbetreibenden aus

dem betroffenen Gebiet in die

Inselhalle Lindau zu einer Infoveranstaltung

mit Workshop

ein.

Bei der Bürgerwerft am 14.

Februar erhalten diese erste Informationen

über die Vorbereitung

der Sanierung und können

Planern ihre Anregungen

und Ideen für die Analyse mitgeben.

Die STEG Stadtentwicklung

GmbH wird einen ersten Zwischenstand

der Untersuchungen

vorstellen und Ihre Rückmeldungen

für die weiteren

Analysen aufnehmen.

Müllhalden, Ausbeutung von

Rohstoffen im Kongo, die abnehmende

Saatgutvielfalt und

unser Leben mit der Energiewende

gezeigt. Auch die

grundsätzliche Wirtschaftsweise

in Deutschland wird in

zwei Filmen thematisiert: „Der

marktgerechte Patient“ und

das Konzept eines bedingungslosen

Grundeinkommens.

Damit startete auch die

Filmreihe am 15. Januar und

schließt am 10. Dezember mit

dem mutmachenden Film

über die Folk-Sängerin Joan

Baez.

Neben dem Verkauf von fair

gehandelten Waren, zugunsten

einer gerechteren Wirtschaft,

war es von Anfang an

das Ziel, Bürger über globale

Zusammenhänge zu informieren

und zu bewussterem Leben

und Konsumieren zu ermuntern.

„Global denken, lokal

handeln“.

So erfreulich es ist, dass das

Team der Lokalen Agenda im

gesamten Jahr 2018 beim Verkauf

von fairen Waren am

Mittwochsmarkt, beim Jahrmarkt

und bei der Hafenweihnacht

mehr als 9000 Euro umgesetzt

hat, so nötig sind, laut

der Projektgruppe, Veränderungen

auf politischer Ebene

in Deutschland und in der EU,

um Kinderarbeit zu beenden,

Arbeitsbedingungen in Landwirtschaft

und Industrie zu

verbessern und Menschenrechte

durchzusetzen.

Unser Wunsch für 2019:

Das Wissen über die globalen

Zusammenhänge im eigenen

Lebensbereich umzusetzen,

um „eine lebenswerte Welt für

jeden Menschen“ (Agenda

2030) zu schaffen. JW

Anmeldungen nimmt die

Steuerabteilung (Stadtverwaltung

– Bregenzer Straße 4 –

Zimmer 4.1.09, Telefon 918-

207) entgegen. Die Anmeldeverpflichtung

entfällt für

Hundebesitzer, die für ihren

Hund bereits im abgelaufenen

Jahr Hundesteuer in Lindau

(B) entrichteten.

Wenn ein über vier Monate

alter Hund getötet wird oder

verendet, muss ihn der bisherige

Halter bei der Steuerabteilung

abmelden. Das ausgehändigte

Steuerzeichen ist zurückzugeben.

Wechselt ein Hund den Halter,

so hat der bisherige Halter

bei der Abmeldung Name und

Wohnung des neuen Halters

anzugeben. Dasselbe gilt,

wenn ein über vier Monate alter

Hund künftig in einer anderen

Gemeinde gehalten

wird.

Seniorennachmittag findet später statt

Aus organisatorischen Gründen

muss der für dieses Jahr

im März (10.3.2019) geplante

Seniorennachmittag der Stadt

Lindau verschoben werden.

Dies teilt das Hauptamt der

Stadt mit. Sobald ein neuer

Termin feststeht, wird dieser

bekanntgegeben.

JW

In der Veranstaltung können

die Mitwirkenden einbringen,

welche Themen Ihnen in Reutin

wichtig sind und Ideen und

Wünsche Sie für das „Reutin

Die städtische Kita Arche Noah

veranstaltet am Samstag,

9.März 2019, ab 10 Uhr einen

Tag der offenen Türe.

von morgen“ haben. Zudem erhalten

sie Informationen über

die Veränderungen in Reutin

und die Vorbereitung einer

städtebaulichen Sanierung. JW

Weitere Informationen/Ansprechpartner

Stadt Lindau Stadtbauamt, Stadtplanung und Bauordnung

Bregenzer Str. 8, 88131 Lindau (B), Herr Kay Koschka,

Tel.: 0 83 82/9 18-6 15, Mail: Kay.Koschka@lindau.de

die STEG Stadtentwicklung GmbH

Olgastraße 54, 70182 Stuttgart, www.steg.de

Frau Wiebke von Wietersheim, Tel.: 07 11/2 10 68-1 35

Mail: Wiebke.von-Wietersheim@steg.de

Herr Florian Geng, Tel.: 07 11/2 10 68-2 31

Mail: Florian.Geng@steg.de

Arche Noah öffnet seine Türen

KiTa-Team stellt sich vor

Freie Parkplätze im Parkhaus

Bis März können Dauerstellplätze gemietet werden

Die Stadt Lindau weist darauf

hin, dass im neuen Parkhaus

Inselhalle (P4) begrenzt bis

März 2019 Dauerparkplätze

zur Verfügung stehen. Die

Dauerparkkarte kostet 100 Euro

pro Monat; hierzu muss ein

Vertrag mit der Stadt Lindau

abgeschlossen werden.

Es wird keine fest zugewiesenen

Stellplätze geben; die angemieteten

Stellplätze werden

Nachruf

Die Stadt Lindau (B) trauert um ihren ehemaligen Mitarbeiter

Alois Bauer

Bis zu seinem Ruhestand war Herr Bauer über 40 Jahre lang bei der Stadt

Lindau (B), im städtischen Bauhof und später in den Stadtentwässerungswerken,

beschäftigt.

Seinen Vorgesetzten und Kollegen bleibt Herr Bauer als freundlicher und

hilfsbereiter Mitarbeiter und Kollege in Erinnerung.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Bis ungefähr 15 Uhr besteht die

Möglichkeit, die Räume der

Krippe und der Kindergartengruppe

zu besichtigen. Besucherinnen

und Besucher dürfen

in aller Ruhe durch die Kindertagesstätte

schlendern und

dabei das Team kennenlernen.

Die Mitarbeiterinnen werden

alle Fragen beantworten und

auf Wunsch Einblick in die

pädagogischen und organisatorischen

Abläufe geben. Das

Arche-Noah-Team freut sich

auf zahlreichen Besuch. JW

aber aus der Zählung der Parkstandanzeige

herausgenommen,

so dass stets ein freier

Stellplatz vorhanden sein

wird. Interessenten können

sich per E-Mail an verkehr@

lindau.de für einen Stellplatz

bewerben.

Bei Rückfragen stehen die

Mitarbeiter des Regiebetriebs

Parkraumbewirtschaftung zur

Verfügung, Telefonnummer

0 83 82/9 18-3 11. JW

Peter Wenzler

Personalrat

Klick dich rein und du weißt mehr!

www.lindau.de/stadt


17

PFB

4

15

15/2

0,8

SO 1

"Parken"

a

FD, SD, WD

OK max= 20,00 m

PFB

15/3

11

PFB

398.849

398.892

16

PFB

PFB

398.954

PFB

PFB

399.038

14

399.137

SO 2

"Fremdenverkehr

und Verwaltung"

0,8 o

FD, SD, WD

OK max= 20,00 m

399.202

399.203

PFB

399.243

399.345

399.255

16/2

399.210

399.331

399.102

399.389

399.076

399.363

399.276

399.326

399.195

399.143

399.104

18

18/2

6

8

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 26. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 04/19

Engel der Kulturen

Das 3. Treffen der Arbeitsgruppe hat stattgefunden

Am Montag, den 14. Januar,

fand ein sehr fruchtbares

Treffen der Arbeitsgruppe

„Engel der Kulturen“ im

Theater statt. Die Stationen

des Weges, auf dem das Rad

in Lindau gerollt wird (Aktionstag

am 6. Juni) stehen

fest und auch schon etwa die

Hälfte der Aktionen, die an

den jeweiligen Stationen und

beim Abschlussfest stattfinden

sollen.

Geplant war der Abend als

Workshop mit Schwerpunkt

Aktionen in Schulen, insbesondere

aus dem Fachbereich

Kunst. Da die Lehrer*innen

ausblieben, wird dieses Thema

nochmal separat verfolgt.

Im Gespräch wurde auch

deutlich, dass es nicht nur um

einen Aktionstag oder eine

Aktionswoche geht. Es entstand

die Frage, wie die

Bürger*innen eingeladen werden

könnten, sich an diesem

Projekt zu beteiligen und der

Wunsch das der „Engel der

Kulturen“ ein Impuls sein

kann für etwas, das wir hier

Das geplante Gebäude am

Karl-Bever-Platz wird deutlich

kürzer als in der Bürgerzeitung

vom 12. Januar dargestellt. Darauf

weist das Presseamt der

Stadt Lindau hin. Der veröffentlichte

Plan zeigte eine Vorstudie,

die noch ein wesentlich

größeres Baufenster für das

Gebäude auswies. Im aktuell

ausliegenden Bebauungsplan

ist dieses Gebäude deutlich

kürzer vorgesehen.

Wie mehrfach berichtet, plant

die Stadt Lindau am Karl-Bever-

Platz ein Parkhaus mit bis zu

700 Plätzen und ein Gebäude zu

errichten, das als Büro- und Geschäftshaus

oder als Hotel dienen

könnte. Dieses Haus, das

einen städtebaulichen Akzent

setzen soll, darf nach den jetzt

Ein Kindergarten hat sich bereits mit dem Engel der Kulturen beschäftigt.

Foto: Kulturamt

Gebäude kleiner als dargestellt

Bebauungsplan Karl-Bever-Platz

Stadtrat berät über

Kindergärten

Auch Kaufland ein Thema

Der Lindauer Stadtrat kommt

am Mittwoch, 30. Januar, zu

seiner nächsten öffentlichen

Sitzung zusammen. Beginn ist

um 18 Uhr im Alten Rathaus.

Auf der Tagesordnung stehen

die Bedarfsermittlung für die

Kindergärten, Grund- und

Mittelschulen, die Änderung

des Bebauungsplans für das

Kaufland, sowie der Winterdienst.

Ein weiteres Thema

sind unter anderem die Ferienwohnungen

auf der Insel.

JW

vor Ort miteinander entwikkeln

und vielleicht sogar zur

guten Gewohnheit machen

können: einem neugierigen

Dialog über die Unterschiedlichkeiten

und Gemeinsamkeiten

von Kulturen und Religionen.

Sehr gerne können sich Kindergärten,

Schulen und alle anderen

Gruppen und Bürgerinnen

und Bürger im Kulturamt

bei Frau Scheiner melden, die

sich mit an dem Projekt beteiligen

möchten. Das vierte Treffen

der Arbeitsgruppe, zu der

man jederzeit dazu stoßen

kann, ist am Montag den 18.

Februar um 18 Uhr wieder im

Theater.

Kulturamt

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Das Bürgerbüro der Stadt Lindau (B) bleibt von Freitag, 08.02.2019, bis

einschließlich Mittwoch, 13.02.2019, wegen einer Programmumstellung

geschlossen.

Reisepässe und Personalausweise können von Montag, 04.02.2019, bis

einschließlich Mittwoch, 13.02.2019, nicht beantragt werden.

Eintragungen für das Volksbegehren „Artenvielfalt & Naturschönheit in

Bayern“ (Kurzbezeichnung: „Rettet die Bienen!“) sind möglich.

Lindau (B), den 16.01.2019

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

14/2

Hasenweidweg

vorliegenden Plänen maximal

40 Meter lang werden. Zum Vergleich:

Das Best-Western-Hotel

an der Autobahn ist mehr als 70

Meter lang.

Die jetzt im Bebauungsplan

eingezeichneten Gebäudegrößen

sind sowohl für das Parkhaus

als auch das Gebäude Maximalgrößen.

„Sicher ist nur,

dass sie nicht größer werden“,

sagt Kay Koschka, Leiter der

Stadtplanung.

Das Parkhaus wird notwendig,

weil mit der Entwicklung

aus der Hinteren Insel Parkplätze

wegfallen. Wie groß es sein

muss, darüber ist der Stadtrat

noch uneins. Die Mehrheit hat

sich für ein Parkhaus mit bis zu

700 Plätzen ausgesprochen. Dieses

Parkhaus soll zum Beginn

der Tourismussaison 2021 stehen,

so der Plan des Stadtrates.

„Daran arbeiten wir mit Hochdruck“,

so Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker. JW

58/20

Die genaue Lage und Länge der Zufahrt

ka n an die jeweilige Gebäudeplanung

angepa st werden.

So sieht derzeit die Planung am

Karl-Bever-Platz aus. Foto: Stadt Lindau

16/1

9/8

Langenweg

AUF EIN

WORT

„Wenn keine Narren auf der

Welt wären, was wäre dann

die Welt?“, fragte schon der

Dichterfürst Johann Wolfgang

Goethe. Die einfachste

Antwort: eine andere. Nun

gibt es zwei Arten der Narretei:

die gewollte, fröhliche

und die unfreiwillige, bisweilen

bösartige. Die fröhlichen

Narren prägen derzeit das Bild

mit ihren Narrensprüngen

und Umzügen, den Faschingsbällen

und Ringtreffen – je

nach Ortschaft und Gegend.

Keine Frage, diese Narren bereichern

unser aller Leben in

Lindau. Es greift aber auch eine

Form der Narretei um sich,

die nichts Segensreiches mit

sich bringt. Da werden Halbwahrheiten

und Falschbehauptungen

öffentlich verbreitet,

wird vorschnell ohne

Hintergrundwissen geurteilt

und werden Andersdenkende

diffamiert. Während des Wintereinbruchs

wurde dies deutlich.

Eilig wurde von einigen

selbsternannten Winterdienstexperten

behauptet, überall sei

der Winterdienst besser, als in

Lindau. Und dies zu einer Zeit

als auch in Wangen, Weißensberg

oder Sigmarszell ebenfalls

nichts mehr ging. Der Tiefpunkt

aber war, dass Mitarbeiter des

Räumdienstes beschimpft wurden.

Diese Narren machen unser

Leben ärmer. Im Rathaus rüstet

man sich für Henkersmahl und

Rathaussturm – beides sind liebgewonnene

Programmpunkte im

Jahreslauf. Über diese Narren

freuen wir uns. Hoppla-Ho!

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Sachbearbeiter für das Bürgerbüro m/w/d

(in Teilzeit oder Vollzeit)

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

– Meldeangelegenheiten (An-,Ab-,und Ummeldungen, Erteilung von Meldeauskünften,

Bescheinigungen, Führungszeugnisse etc.)

– Ausstellung von hoheitlichen Dokumenten (Pass, Personalausweis)

– Mitarbeit bei Wahlen

– Bürgerkontakt in einem modernen, serviceorientierten Kundenbereich

mit hoher Dienstleistungsqualität

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage www.

lindau.de/stadt unter der Rubrik „Bürger, Politik und Verwaltung/Stellenangebote“.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 10.02.2019 an die Personalund

Organisationsabteilung oder per E-Mail (Anhänge nur im PDF-Format)

an personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Zur Verstärkung unseres Reinigungsteams suchen wir zum nächstmöglichen

Zeitpunkt verlässige

Reinigungskräfte (m/w/d)

in Teilzeit

Unser Angebot:

• Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst

• teamorientiertes Arbeiten

• Jahressonderzahlung

• betriebliche Altersvorsorge

• finanzielle Beteiligung beim Jobticket

Für nähere Auskünfte steht Ihnen das Team der Personalabteilung, Tel.:

0 83 82/91 81 08 gerne zur Verfügung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen

bitte an die Personal- und Organisationsabteilung oder per E-Mail an

personal@lindau.de (Anhänge nur im PDF-Format).

Wir bitten Sie, vor Ihrer Bewerbung unserer Hinweise zum Datenschutz zu

lesen, diese finden Sie auf unserer Homepage www.lindau.de/stadt unter

Stellenangebote.

E-Mail (Anhänge nur im PDF-Format) an personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

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4 26. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 04/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Anmeldung von öffentlichen Veranstaltungen

Alle Personen, Organisationen, Vereine usw., die im Stadtgebiet Lindau öffentliche

Fasnachtsveranstaltungen, Tanzveranstaltungen, Hausbälle usw.

durchführen, werden daran erinnert, dass diese – unter Angabe von Ort und

Zeit – spätestens eine Woche vorher schriftlich anzuzeigen sind.

Die Anzeige ist bei der Stadtverwaltung Lindau (B), Abteilung für öffentliche

Sicherheit und Ordnung, Bregenzer Straße 12, Zimmer 12.0.08 vorzunehmen.

Betreff: Ausschmückung von Versammlungs- und Wirtschaftsräumen

anlässlich Fasnachtsveranstaltungen

Anlässlich von Fasnachtsveranstaltungen werden Versammlungs- und Wirtschaftsräume

gerne mit Papierschlangen, Lampions, Girlanden, Papierblumen

usw. ausgeschmückt, die verhältnismäßig leicht brennbar sind.

Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 19 der Verordnung über die Verhütung

von Bränden Räume, die dem Aufenthalt einer größeren Anzahl von

Menschen dienen, und Rettungswege aus solchen Räumen nicht mit leicht

entzündbaren Stoffen ausgeschmückt werden dürfen.

Papier und Kunststoffe dürfen hierfür nur verwendet werden, wenn sie

mindestens schwer entflammbar sind. Ausschmückungen aus natürlichem

Pflanzenschmuck (insb. Reisig u.ä.) dürfen sich nur, so lange sie frisch

sind, in den Räumen befinden. Zu- und Ausgänge, Hinweise auf Ausgänge,

Brandschutzeinrichtungen und Sicherheitskennzeichen dürfen durch Ausschmückungsgegenstände

nicht verstellt oder verhängt werden. Für Ausschmückungen

in notwendigen Fluren und notwendigen Treppenräumen

darf nur nichtbrennbares Material verwendet werden. Dies ist bei einer

eventuellen Deko im Treppenbereich zu beachten.

Elektrische Leuchten dürfen in Räumen nicht so mit brennbaren Stoffen umgeben

werden, dass diese entzündet werden können.

Soweit in Wirtschafts- und Versammlungsräumen (Gaststätten, Clubräumen,

Turnhallen usw.) für die Fasnachtszeit Ausschmückungsgegenstände

angebracht wurden, die leicht entzündbar sind, müssen diese aus Gründen

der Feuersicherheit sofort entfernt werden.

Stadt Lindau (Bodensee),

09.01.2019

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Planfeststellung gem. § 18 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) für das

Vorhaben „Ausbaustrecke München - Lindau - Grenze D/A (ABS 48) - Planfeststellungsabschnitt

Aeschacher Kurve – Lindau Reutin und Kuppelstelle

Reutin (PFA 18); Elektrifizierung und Ausbaumaßnahmen“;

Zustellung und Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses vom

13.11.2018 in der Stadt Lindau

Der Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes, Außenstelle

Nürnberg, vom 13.11.2018, Az. 611ppa/013-2015#020, liegt mit einer

Ausfertigung des festgestellten Planes (einschließlich der Rechtsbehelfsbelehrung)

in der Zeit

vom Montag, den 28.01.2019 bis einschließlich Montag, den 11.02.2019

in der Stadtverwaltung Lindau (B) im Foyer des Stadtbauamtes, Bregenzer

Str. 8, 88131 Lindau (B)

während der Dienststunden: Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr

und Mittwoch von 14:00 bis 17:30 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

Lindau (B), den 16.01.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein

und du weißt mehr!

Bekanntmachung über das Widerspruchsrecht

gegen Melderegisterauskünfte an Parteien und Wählergruppen

nach § 50 Abs. 5 des Bundesmeldegesetzes

Nach § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes (BMG) darf die Stadt Lindau (B) als Meldebehörde im Zusammenhang mit

Wahlen und Abstimmungen den Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen Auskunft aus

dem Melderegister über Vor- und Familiennamen, Doktorgrade und Anschriften von Wahlberechtigten erteilen, die

nach ihrem Lebensalter bestimmten Gruppen zugeordnet werden (sog. Gruppenauskunft). Die davon Betroffenen haben

das Recht, der Übermittlung ihrer Daten zu widersprechen. Dieser Widerspruch kann schriftlich beim Bürgerbüro

der Stadt Lindau (B) als Meldebehörde eingelegt werden; er bedarf keiner Begründung, ist von keinen Voraussetzungen

abhängig und gilt solange, bis er durch eine gegenteilige Erklärung widerrufen wird.

Die Stadt Lindau (B) darf, falls einer Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, Daten nur in den sechs der Wahl

oder Abstimmung vorausgehenden Monaten übermitteln.

Lindau (B), den 15.01.2019

Stadt Lindau (B)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Bekanntmachung

Festsetzung und Entrichtung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2019

Letztmals ergingen nach der Hauptveranlagung zum 01.01.1974 aufgrund der

finanzamtlichen Messbescheide für alle wirtschaftlichen Einheiten generell Grundsteuerbescheide. Weitere Grundsteuerbescheide

wurden und werden nach später folgenden finanzamtlichen Grundsteuermessbescheiden bekannt

gegeben.

Dies gilt insbesondere bei Neu- und Nachveranlagungen.

Vorbehaltlich der Erteilung schriftlicher Grundsteuerbescheide 2019 wird hiermit gem. § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes

vom 07.08.1973 (BGBl I S. 965), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 (BGBl I S. 2794), die

Grundsteuer für das Kalenderjahr 2019 in gleicher Höhe wie im Vorjahr festgesetzt. Dies bedeutet, dass die Steuerpflichtigen,

die keinen Grundsteuerbescheid 2019 erhalten, im Kalenderjahr 2019 die gleiche Grundsteuer wie im

Kalenderjahr 2018 zu entrichten haben.

Für diese treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen

an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid für 2019 zugegangen wäre. Auf den zuletzt erteilten Grundsteuerbescheid

der Stadt Lindau (Bodensee) wird insoweit verwiesen.

Die Grundsteuer wird zu je einem Viertel des Jahresbetrages am 15. Februar,

15. Mai, 15. August und 15. November 2019 zur Zahlung fällig.

Bei jährlich festgesetzter Zahlungsweise ist der Jahresbetrag der Grundsteuer zum 01. Juli 2019 zu entrichten (§ 28

Grundsteuergesetz).

Sollten sich der Hebesatz, die Bemessungsgrundlagen oder die Eigentumsverhältnisse rückwirkend ändern, werden

neue Grundsteuerbescheide erteilt.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen diese Steuerfestsetzung kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe entweder Widerspruch eingelegt

(siehe 1.) oder unmittelbar Klage erhoben (siehe 2.) werden.

1. Wenn Widerspruch eingelegt wird:

Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Lindau (Bodensee) einzulegen.

Sollte über den Widerspruch ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden werden,

so kann Klage bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht, Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg, schriftlich, zur Niederschrift

oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen 1 Form erhoben werden.

Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs erhoben werden, außer wenn

wegen besonderer Umstände des Falles eine kürzere Frist geboten ist.

Die Klage muss den Kläger, die Beklagte (Stadt Lindau/Bodensee) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen

und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen

angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen

Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

2. Wenn unmittelbar Klage erhoben wird:

Die Klage ist bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht, Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg, schriftlich, zur Niederschrift

oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen 1 Form zu erheben. Die Klage muss den

Kläger, die Beklagte (Stadt Lindau/ Bodensee) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen

bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der

angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen

Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

– 1 Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen Wirkungen!

Nähere Informationen zur elektronischen Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz der

Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit (www.vgh.bayern.de).

– Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung eine Verfahrensgebühr

fällig.

– Rechtsbehelfe gegen diese Steuerfestsetzung haben nach § 80 Abs. 2 Nr. 1 Verwaltungsgerichtsordnung keine

aufschiebende Wirkung. Beim Bayerischen Verwaltungsgericht Augsburg kann die Anordnung der aufschiebenden

Wirkung beantragt werden.

Lindau (B), den 12.01.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)


AUS DEM STADTRAT 26. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 04/19

5

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Blumenstand

SPD

K. Dorfmüller

Der seit 25 Jahren

existierende

Blumenstand

vor der

Brotlaube soll

zu Gunsten des

neuen Eigentümers

weichen.

Gekauft wurde

die Brotlaube

zu den damals

bestehenden Bedingungen, das

heißt mit Stand und fünf Tischen

inklusive Bestuhlung. Das soll

nicht mehr reichen und die Stadt

erteilt an dieser Stelle keine Genehmigung

mehr für den Blumenstand

sondern für ein weiteres

Café. Argument: gängige Verwaltungspraxis.

Diese Argumentation

überzeugt nicht und zeigt

kein Fingerspitzengefühl. Hier

müssen die vielschichtigen Interessen

sorgfältig abgewogen und

deshalb jetzt im Bauausschuss/

Stadtrat behandelt werden.

Winterbereitschaft

CSU

S. Büchele

Winterbereitschaft

der

Landwirte

und andere

Lindauer Betriebe.

Nach

dem letzten

Schneeeinfall

in Lindau hat

es sich gezeigt,

daß die Landwirte

und Betriebe bereitstehen

würden wenn es aus dem Ruder

läuft. Das Problem ist nur, daß

man dies alles vor dem Winter

mit Verträgen und Bereitschaftspauschalen

regeln sollte. Klare

Vorgaben von beider Seiten

bringt eine klare Linie mit sich.

Leider können die Betriebe

nicht von der einen auf die anderen

Stunde einspringen und

das Problem lösen. Solche klar

angesagten extreme Ereignisse

können gemeinsam gemeistert

werden.

Eisenbahnhalt

BL

K. Schweizer

Bis 28.02.2019

sammelt eine

Initiative aus

Lindauer Betrieben

Unterschriften

für

eine wich0tige

Bahnhaltstelle

mit folgendem

Text: „Wir beantragen

für

die über 3.000 Beschäftigten im

Gewerbegebiet Lindau-Zech und

die Badegäste des kommenden

Thermalbades Lindau-Eichwald,

dass im Bereich der schon vorhandenen

„Engie-Brücke“ eine

überdachte Bahnhaltestelle für

die Züge zwischen Friedrichshafen

über Lindau und Bregenz bis

Feldkirch errichtet und eröffnet

wird.“

Initiative für ein zukunftsfähiges

Lindauer Verkehrswesen.

Infos: www.bahnhof-lindau.de.

Fehlgeleitet, oder …

FDP

U. Jöckel

nur auf die eigenen

Maxime

fixiert? So

sehe ich das

Vorgehen der

Investoren auf

dem ehemaligen

Cofely-

Gelände. Da

werden riesige

Flächen überplant

und die Geschäftssituation

in der Rickenbacher Straße wird

ignoriert. Wenn der dortige Anschluss

zum Berliner Platz nicht

mehr möglich ist, dann müssen

diese KFZ über die Kemptener

Straße abfahren. Wo sollen die

aber wenden, wenn sie z.B. weiter

nach Aeschach oder auf die

Insel wollen? Eine Ampel soll

den Verkehr leiten, aber wie soll

das funktionieren? Also alle zum

erweiterten LindauPark, dort

parken und einkaufen! Ist das

fair und umsetzbar?

Motorradstellplätze

Maria-Martha-Stift

Kaufland kommt!

Volksbegehren

Dauerbrenner

FB

G. Brombeiß

Motorroller

sind im Stadtverkehr

zunehmend

eine

Alternative

zum Pkw. Unter

den Rollern

nimmt

der Anteil an

Elektrorollern

stetig zu. Vor

der Neugestaltung der Zwanzigerstraße

hatten Motorradfahrer

und Rollerfahrer eine Abstellmöglichkeit

entlang der Stadtmauer,

danach am Sina-Kinkelin-Platz.

Letztere wurden nun

von der Stadt aufgehoben. Die

Freien Bürger haben vorgeschlagen,

Stellplätze für motorisierte

Zweiräder auf der Fläche zwischen

Inselhallenparkhaus und

Zwanzigerstraße auszuweisen.

So kann verhindert werden,

dass ein wildes Parken, überall

auf der Insel verteilt, stattfindet.

LI

J. Müller

Das Maria-

Martha-Stift

hat bei der

Stadt einen

Zuschussantrag

für die Erweiterung

des

Altenheims

gestellt. Diese

hätte zwar die

Möglichkeit,

ihrerseits Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm

zu erhalten,

verzichtet aber auf die

Beantragung eines Zuschusses,

um später keinen Eigenanteil (20

bis 40% ) erbringen zu müssen.

Andrerseits hat die Stadt Zuschussanträge

auf Städtebauförderung

für den neuen Spielplatz

mit Umfeld am Sina-Kinkelin-

Platz, der rund 2,7 Mio € kosten

soll, gestellt. Bei weniger Aufwand

dort, bliebe Geld für das

Altenheim.

JA

M. Hotz

Nach fast einem

Jahr gefühltem

Stillstand

beim

ehemaligen

Edeka startet

nun in der

kommenden

Woche das Bebauungsplanverfahren

für

den neuen Kaufland im Heuriedweg.

Wir dürfen uns nun auf einen

neuen Supermarkt mit 3000

m2 Verkaufsfläche sowie Bäcker,

Metzger und sonstigen Dienstleistungen

auf weiteren ca. 230 m2

freuen. Damit wird ein wesentliches

Ergebnis des Einzelhandelskonzeptes

umgesetzt und erübrigt

für viele Lindauer/innen die

Fahrt nach Eriskirch. Wir freuen

uns, dass nun ein weiteres Projekt

unseres JA - Wahlprogramms

zu den Wahlen 2014 in absehbarer

Zeit Realität wird.

ÖDP

X. Fichtl

Dank der ÖDP

gibt es in Bayern

den Nichtraucherschutz.

Nun

möchte die

ÖDP mit Unterstützung

vieler Bündnispartner

erreichen,

dass

die Wählerinnen und Wähler

für die Artenvielfalt in die Gesetzgebung

eingreifen. In unserer

Umwelt spielt sich ein lautloses

Drama größten Ausmaßes

ab: Viele Insektenarten verschwinden

aus Wäldern, Wiesen

und Gärten. Vom 31.1. bis 13.2.

sind wir aufgerufen, im Lindauer

Bürgerbüro (mit Ausweis) in

Listen zu unterschreiben, um

der ökologischen Katastrophe

entgegen zu wirken. Alle werden

jetzt gebraucht, um die Gesetze

selbst zu gestalten.

Egal ob

Schnee, Verkehr,

Parken,

Veranstaltungen

oder Baden,

in Lindau

gibt es für alle

Themen viele

FW

Experten.

A. Reich Jetzt muss es

noch gelingen

die Fachleute auch in die entsprechenden

Gremien zu bringen.

Beteiligen Sie sich nicht nur

in Facebook an der Diskussion

sondern engagieren Sie sich bei

den politischen Gruppierungen

und Parteien in unserer Stadt.

Übernehmen Sie Verantwortung

für Ihre Vorschläge und suchen

Sie Mehrheiten für Ihre

Ideen. Seit über 30 Jahren bewegen

die Freien Wähler Lindau,

dass dies so bleibt dafür brauchen

wir Sie. Wir freuen uns auf

Sie! www.fw-lindau.de

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

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Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

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Redaktion:

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

Geburtstagskalender

Erhältlich

bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag

8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, Lindau

Preis: 9,50 Euro

Konditor-Krapfen

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

gelesen –

dabei gewesen:

www.bz-lindau.de

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Ralf Petzold Ihr Ansprechpartner vor Ort

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6 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

Gut investiert in sichere Versorgung mit Gas und Wasser

Die Stadtwerke Lindau haben 2018 zwei wichtige Großprojekte abgeschlossen

Investitionen in Anlagen und

Netzerhalt sowie die Einführung

neuester Technologien zur

Gewährleistung der Versorgungssicherheit

der Bürgerinnen

und Bürger sind bei den

Stadtwerken Lindau selbstverständlich

und die Stärke des

Energieversorgers vor Ort.

Im vergangenen Jahr standen

unter anderem zwei Großprojekte

auf der Agenda, wichtige

Investitionen in die sichere

und umweltfreundliche Versorgung

mit Gas und Wasser:

die neue Gasstation am Hammer

und die Sanierung des

Wasser-Hochbehälters Streitelsfingen.

Beide Projekte lagen

absolut im Kostenrahmen und

waren wie geplant Ende des

Jahres 2018 abgeschlossen.

Der Hammer am Hammer

Rund 450.000 Euro investierten

die Stadtwerke in die neue

Gasstation am Hammer und

damit in Sicherheit und Versorgung

mit umweltfreundlichem

Erdgas.

Von der Planung bis zur Fertigstellung

lagen die Gasnetz-

Verantwortlichen mit zehn Monaten

absolut in ihren Planvorgaben

und freuen sich über eine

Anlage auf dem neuesten Stand

der Sicherheitstechnik.

„Wirtschaftlich hätte es keinen

Sinn gemacht, die alte Gasübernahmestation

zu sanieren. Der

Neubau war in dem Fall günstiger“,

erläutert Tobias Ederer,

Leiter des Bereiches Netze und

Anlagen Gas/Wasser bei den

Stadtwerken Lindau.

Die neue Gasübernahmestation wird geliefert.

Die Wasserversorgungszonen der Stadtwerke Lindau.

Wasserhochbehälter wieder

in Betrieb

„Unser Wasserhochbehälter

in Streitelsfingen ist nach der

erfolgreichen Sanierung wieder

am Netz und versorgt unsere

Kundinnen und Kunden in

Motzach und Oberreutin wieder

mit der gewohnten Wasserhärte“,

berichtet Tobias Ederer.

Im Rahmen der regelmäßigen

Investitionen in die Wasserversorgung

im Versorgungsgebiet

der Stadtwerke Lindau

wurde der Hochbehälter Streitelsfingen

im vergangenen Jahr

saniert. Die Kosten lagen mit

rund 400.000 Euro im Kostenplan

und auch hier wurde der

Zeitplan zu 100 Prozent eingehalten.

Jetzt ist das Bauwerk frisch

BZ-Fotos: Stadtwerke/Terranets

gedämmt und abgedichtet und

somit für die nächsten 50 Jahre

sicher vor äußeren Witterungseinflüssen

geschützt.

Anders als bei einem Wohnhaus

sorgt die Dämmung bei

einem Hochbehälter nicht dafür,

dass es drinnen schön warm

bleibt, sondern dass die Innentemperatur

stets bei rund 10

Grad Celsius liegt. „So können

wir garantieren, dass unser in

Nonnenhorn mit höchsten Qualitätsmaßstäben

aufbereitetes Lebensmittel

auch immer kühl

und superfrisch beim Kunden ankommt“,

erläutert Tobias Ederer.

Anfang Oktober startete der

letzte Teil der Bauarbeiten: die

Beschichtung des Innenbehälters

und die Erneuerung der kompletten

Rohrinstallation und

Innenausstattung. Für diesen

letzten Bauabschnitt wurde die

Anlage vom Netz genommen

und die Versorgung erfolgte über

die Wasserversorgung Handwerks.

Vor Weihnachten 2018

konnte man den regelmäßigen

Betrieb mit Bodenseewasser

wieder aufnehmen. Die Außenanlagen

werden witterungsbedingt

erst im Frühjahr fertig

gestellt.

Insgesamt betreiben die Stadtwerke

Lindau in ihrem Versorgungsgebiet

fünf Hochbehälter:

Hoyerberg, Reutin, Diepoldsberg,

Antoniusberg und eben

Streitelsfingen. Die Hochbehälter

stehen dabei jeweils auf Anhöhen.

Der Grund: Das herunterfließende

Wasser erzeugt so

einen Wasserdruck im Leitungsnetz.

Auf diese Weise gelangt

das Trinkwasser über das Rohrverteilnetz

mit konstantem

Druck in die tiefer gelegenen

Haushalte. In den großen Wasserbehältern

wird stets eine ausreichende

Wassermenge gespeichert.

So können Bedarfsspitzen

ausgeglichen werden und es ist

garantiert, dass stets genug Wasser

für alle Kundinnen und Kunden

zur Verfügung steht.

„Beide Anlagen sind jetzt fit

für die Zukunft und auf dem

neuesten Stand der Technik“,

freut sich Tobias Ederer.

Investitionen 2019 in die

Versorgungssicherheit

„Für dieses Jahr stehen ebenfalls

wichtige Großprojekte an“,

berichtet Hans Peter Klesel, der

Leiter des Bereiches Netze und

Anlagen. Neben den ganz normalen

Investitionen ins Netz,

also in unterirdische Rohrleitungen,

Stationen, Anlagen und

in Überwachungssysteme für

Strom, Gas, Wasser und Wärme

hebt Hans-Peter Klesel zwei Projekte

– beide ebenfalls mit Investitionen

im sechsstelligen Bereich

– hervor: „Auf dem Betriebsgelände

der Stadtwerke

wird 2019 mit der Sanierung der

zentralen Gasanlage begonnen.

Und es steht auch schon der

nächste Wasserhochbehälter zur

Sanierung an: der Reutiner Hochbehälter,

der unsere Kundinnen

und Kunden in Reutin und

Zech mit dem lebenswichtigen

Nass versorgt.“

SWLi/manu

Bei allen Fragen rund um

Energie, Verkehr und

Telekommunikation:

Stadtwerke Lindau

Auenstraße 12

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/704 704

Alle Informationen rund um die

Energieversorgung auf:

@ www.sw-lindau.de

Der Hochbehälter wurde gedämmt und wieder mit Erde bedeckt.

Auch die Arbeiten im Inneren des Hochbehälters sind abgeschlossen.


GESCHÄFTSLEBEN 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

7

Wie gelingt der Kulturwandel?

Digitalisierung Kostenfreie Veranstaltung in der Inselhalle

Eine der größten Hürden auf dem

Weg der digitalen Transformation

ist die eigene Unternehmenskultur.

Doch wie wird man zu einer

digitalen Organisation? Was ist so

schwierig daran und wer im Unternehmen

ist verantwortlich für die

Umsetzung und Etablierung einer

Digital Culture? Darum geht es bei

der Veranstaltung „Digitalisierung

als Chance – der Weg zu einer Digital

Culture“ am 31. Januar in der

Inselhalle Lindau.

Technologien ermöglichen heute

Dinge, die vor wenigen Jahren

noch undenkbar gewesen

wären. Doch digitale Transformation

bedeutet viel mehr als

Sari zieht in größeres Geschäft um

SIND SIE SICHER

SICHER?

UNSERE LEISTUNGEN

Mechanische Tür- und

Fenstersicherungen

Videoüberwachung

Sicherheitstechnik

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Angebot

des Monats

die reine Nutzung dieser Möglichkeiten.

Sie bedeutet in erster

Linie einen Kulturwandel,

der grundlegende Veränderungen

mit sich bringt – und dies

ist die vielleicht größte Herausforderung

der Digitalisierung.

Bei der Veranstaltung „Digitalisierung

als Chance – der

Weg zu einer Digital Culture“

zeigen Experten anhand praxisnaher

Beispiele, welche Voraussetzungen

geschaffen werden

müssen, um den Grundstein

für eine erfolgreiche digitale

Transformation zu legen

und damit eine digitale Unternehmenskultur

zu etablieren.

Unternehmen können hier von

Die Änderungsschneiderei

Sari in der Rickenbacher

Straße zieht um. Ab Montag,

4. Februar, werden die Kunden

in einem neuen, großzügigen

Geschäft ebenfalls in der

Rickenbacher Straße – nur

200 Meter von der alten

Adresse entfernt – bedient.

Das Angebot und die Preise

bleiben wie gewohnt. Nur der

Empfangsbereich für die Kunden

wird größer und angenehmer.

Außerdem gibt es direkt

neben dem Eingang zwei

Kundenparkplätze. Geöffnet

ist die Änderungsschneiderei

Sari, Tel.: 0 83 82/5 04 42 67

Mo. bis Fr. von 9 bis 12 Uhr

und von 13 bis 18.30 Uhr, Sa.

von 9 bis 13 Uhr. Ab 4. Februar

ist das neue Geschäft in der

Rickenbacher Str. 31 geöffnet.

Bis dahin werden die Kunden

weiterhin in der Rickenbacher

Str. 5 bedient.

BZ-Foto: HS

WLAN Kamera ABUS

Schwenk- und Neigekamera dient zur perfekten Rundum-

Überwachung. Steuerbar per App mit 360° Schwenkund

135° Neigebereich. Geeignet für den Außenbereich.

gelungenen Beispielen lernen

und sich zugleich thematisch

vernetzen.

„Digitalisierung als Chance –

der Weg zu einer Digital Culture“

ist eine gemeinsame Veranstaltung

des Landkreises Lindau

(Bodensee), Allgäu Digital – Digitales

Zentrum Schwaben und

cyberLAGO, dem digitalen Kompetenznetzwerk

am Bodensee.

Die kostenfreie Veranstaltung

findet am 31. Januar ab

16.30 Uhr in der Inselhalle Lindau

statt. Eine Anmeldung ist

erforderlich: www.cyberlago.net/

event/digitalisierung-als-chanceder-weg-zu-einer-digital-culture/

BZ

Kurse „Starke Eltern –

starke Kinder“

Der Kinderschutzbund bietet

zwei Erziehungskurse „Starke

Eltern – starke Kinder“ mit Theorievermittlung,

praktischen

Übungen und dem gemeinsamen

Erarbeiten von Lösungen für geschilderte

Situationen an. Es ist

ein Kursangebot für alle Mütter

und Väter, Großmütter und

-väter, Erzieher und Lehrer, die

mehr Freude, Leichtigkeit und

Sicherheit im Zusammenleben

mit Kindern und Jugendlichen

erreichen möchten. Die Kurse

sind als präventives Angebot

gedacht, geben aber auch konkrete

Hilfen bei Schwierigkeiten.

Vormittagskurs (für Eltern von

Kindern zwischen 0 und 4 Jahren):

ab 12.03.

Abendkurs (für Eltern, Großeltern,

Lehrer und Erzieher mit

Kindern vom Säuglings- bis

zum späten Jugendlichenalter):

ab 04.02. Weitere Infos und

Anmeldung unter Telefon:

0 83 82/9 89 66 89. BZ

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249,00 €

inkl. MwSt.

Artikelnr: 399871

Gültig bis 31.03.2019

Noch größer, noch bunter, noch süßer

Am 2. und 3. Februar 2019

findet zum zweiten Mal auf

dem Messegelände Friedrichshafen

die Messe „my cake“,

die internationale Messe für

Tortendesign und kreatives

Backen, statt: noch größer,

noch abwechslungsreicher und

noch süßer. Rund 60 Aussteller

werden erwartet. Die Zahl

der Workshops wurde mit 40

nahezu verdreifacht. Vor allem

beim Thema Backen wird den

Gästen mehr geboten. So sind u.

a. Workshops zu Leckereien wir

Hefezopf, Eclairs oder Macarons

verfügbar. Die Möglichkeiten

für Kinder, sich einzubringen,

wurden erweitert. Renommierte

Tortenkünstler aus

aller Welt werden die neuesten

Trends rund ums Backen und

Dekorieren präsentieren. 25

INTERNATIONALE MESSE FÜR

Tortendesign &

kreatives Backen

2. & 3. Februar 2019

MESSE FRIEDRICHSHAFEN

HIGHLIGHTS 2019

• Knapp 60 Aussteller aus 9 Ländern

• Über 40 Workshops sowie Live-Demos auf der

Cake Company Bühne

• Kinder-Workshops und Kids Area – Kekse dekorieren

• Großer my cake IGT Tortenwettbewerb

• Wettbewerb „Die beste Schwarzwälder Kirschtorte“

• Betty aus der Sat 1-Show „Das große Backen“

sowie viele weitere internationale Künstler

• Backtraum Schnupperkurs Area

• Tortencafé sowie Männer-Eck mit „Sky“-Bundesliga

www.mycake-messe.de

internationale Tortendesigner

und Künstler zeigen u.a. auf der

großen Live-Bühne ihr Können.

Mitmachen und Spaß haben

heißt es auch beim großen

IGT Tortenwettbewerb sowie

dem Back-Event mit der Rubrik

„Essbarer Kuchen“. Diesmal

wird die beste „Schwarzwälder

Kirschtorte“ gesucht – sie soll

daheim gebacken und dann auf

der Messe präsentiert werden.

Die Italian Sugar Artists werden

einen riesigen Zeppelin modellieren

– 2,5 Meter Durchmesser

soll das süße Werk umfassen.

Geöffnet ist am 2. Februar

von 9.30 bis 18 Uhr und am 3.

Februar von 9.30 bis 17 Uhr.

Ausführliche Infos zu Preisen,

Kombitickets und Rahmenprogramm

unter: www.mycakemesse.de

BZ-Foto: Messe FN/mycake

UND

VIELES

MEHR

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8 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

GESCHÄFTSLEBEN / WISSENSWERTES

Wasserburgerin gewinnt 10.000 Euro

Ein Hauptgewinn beim Gewinnsparen

der bayerischen Raiffeisen-

und Volksbanken ging

diesmal nach Wasserburg. Die

langjährige Bodenseebank-Kundin

Khadija Chakroun hat in der

Jahresendauslosung 10.000 Euro

abgeräumt.

Groß war die Überraschung, als

Kundenbetreuerin Christina Klöpf

der glücklichen Gewinnerin die

frohe Botschaft übermittelte. Die

Wasserburgerin ist seit 37 Jahren

Kundin der Lindauer Genossenschaftsbank

und nimmt seit über

20 Jahren jeden Monat am Gewinnsparen

teil.

„Mit einem Teil des Geldes will

ich meine Nichte unterstützen,

die seit Herbst schwer erkrankt

ist und einen Rollstuhl braucht –

den anderen Teil bekommt meine

Tochter“, sagte Chakroun bei der

offiziellen Gewinnübergabe in

der Wasserburger Geschäftsstelle

der Bodenseebank und ergänzte:

Autohaus Seitz GmbH • Riggersweilerweg 5

88131 Lindau • Tel.: +49 8382 705540

www.autohaus-seitz.de

„Ich selbst brauche nichts – ich

habe alles.“

Die Rentnerin lebt bereits seit

über 40 Jahren in Wasserburg.

Ende der Neunzigerjahre hatte

sie beim Gewinnsparen auch

schon einmal gewonnen, genauer

gesagt 1.000 DM. Seit einigen

Jahren kauft sie jeden Monat 25

Lose im Gesamtwert von 125

Euro. Davon gehen 100 Euro aufs

Sparkonto – der Rest teilt sich auf

in 75 Prozent Spieleinsatz und 25

Prozent Spende für eine Einrichtung

mit einem sozialen Auftrag.

„Da mit einer richtigen Endziffer

bereits jedes zehnte Los gewinnt,

sind die Chancen beim Gewinnsparen

relativ hoch“, erklärte

Bodenseebank-Marketingchef

Dieter Schacherer. Kundenbetreuerin

Christina Klöpf (li.) und Marketingleiter

Dieter Schacherer (re.)

gratulierten Khadija Chakroun

mit einem Blumenstrauß zum

Gewinn.

BZ-Foto: BoBa/Stock

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Vielfalt der Kernobstsorten

Projekt Sichtungs- und Erhaltungsgarten in Sigmarszell geplant

Der Erhalt der schwäbischen Identität

in Natur und Kultur ist dem Bezirkstag

Schwaben besonders wichtig.

„Das ist es, was die Schwaben

so besonders macht“, stellte jetzt

Dr. Johann Popp, Vorsitzender der

CSU-Fraktion im Bezirkstag Schwaben

fest. Anlass dazu bot ein Antrag

der CSU-Fraktion zum Jahreswechsel

an Bezirkstagspräsident

Martin Sailer. Dabei geht es um

den Aufbau eines zentralen Erhaltungsgartens

und zwar für die

Kernobstsortenvielfalt in der Region

Bayerisch-Schwaben. Angesiedelt

werden soll der zentrale

Obstgarten in der Obstbauschule

Schlachters, Gemeinde Sigmarszell.

Aktueller Träger ist die Hochschule

Weihenstephan-Triesdorf.

Bereits seit 2009 wurde

im Allgäu mit der Kartierung

alter Kernobstsorten begonnen,

inzwischen ist ganz

Schwaben nahezu vollständig

erfasst.

Starten soll das neue Projekt

unter dem Motto „Obstbauschule

Schlachters 2030“. Dabei

besteht die Chance, die bereits

vorhandene Sammlung „bayerisch

Südschwaben“ durch

Funde aus „bayerisch Nordschwaben“

zu ergänzen und

projektfinanziert (über Leader)

den Erhaltungs- und Sichtungsgarten

für den gesamten Regierungsbezirk

Schwaben in

Schlachters zu verorten. Es sollen

die 200 Sorten aus Nordschwaben

und die bereits im

Erhaltungsgarten stehenden 83

Birnen und 89 Apfelsorten in

einem Sichtungs- und Erhaltungsgarten

vereinigt werden.

Eingebettet in ein Gesamtprojekt

mit Kosten von ca. 2,8

Millionen Euro, das aus mehreren

Töpfen finanziert wird,

beinhaltet das Projekt die dauerhafte

Pflege und Betreuung des

Sortengartens sowie Beratung

von Kommunen und Interessenten.

„Mit einer Beteiligung von

jährlich 50.000 Euro über zehn

Jahre ermöglicht der Bezirk die

nachhaltige Nutzung alter

Kernobstsorten, das hat eine

gesamtschwäbische Wirkung“,

so Edgar Rölz, langjähriger

CSU-Bezirksrat und neu Vertreter

des Bezirkstagspräsidenten.

Kinder werden gezielt gefördert

Kreisverkehrswacht übergibt Move-it-Box in Oberreitnau

Die Kreisverkehrswacht Lindau hat

dem Kindergarten in Oberreitnau

eine Move-it-Box gespendet. Dabei

geht es darum, die Kinder spielerisch

fit für den Straßenverkehr

zu machen.

Kinder bewegen sich immer

weniger. Das beeinträchtigt ihre

Bewegungssicherheit und damit

auch ihre Verkehrssicherheit.

Die Deutsche Verkehrswacht

hat das Problem früh

erkannt und die Aktion „move

it“ entwickelt, um mit vielfältigen

Spielanregungen die Bewegungssicherheit

von Kindern

gezielt zu fördern.

Ob in der Schule oder bereits

im Kindergarten: Die „move

it“-Bewegungsspiele tragen

nicht nur zur Motorikförderung

bei, sondern wirken sich

auch positiv auf den sozialen

Zusammenhalt, auf die emotionale

Entwicklung und auf

Vertreter des Elternbeirats, der Polizei und der Kirchengemeinde waren

bei der Übergabe der Move-it-Box durch die Verkehrswacht anwesend.

die Konzentrationsfähigkeit

aus. Dies haben Experten in

mehreren Untersuchungen an

Kindergärten und Grundschulen

nachgewiesen. Auch die

unfallverhütende Wirksamkeit

der Spiele wurde festgestellt.

Eine optimale Förderung basiere

auf regelmäßigen, angeleiteten

Bewegungsangeboten.

Diese werden am besten als

kurze und spielerische Phasen

in den Tagesablauf integriert.

BZ

Den Erzieherinnen des Kindergartens

in Oberreitnau

steht dafür nun unterstützend

die Move-it-Box zur Verfügung.

Andere an diesem Thema interessierte

Kindereinrichtungen

können sich gern an die

Kreisverkehrswacht

wenden.

Lindau

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Italiens Schätze in Bologna, Ferrara,

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GESCHÄFTSLEBEN / WISSENSWERTES 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

Qualität und Sicherheit

Asklepios Klinik Lindau besteht Rezertifizierung durch TÜV Süd

Nach intensiven Vorbereitungen

und einer Begehung einiger Klinikbereiche

durch externe Auditoren

des TÜV Süd hat die Asklepios

Klinik Lindau das erste Überwachungsaudit

im Rahmen der Erstzertifizierung

nach DIN ISO 9001

aus 2017 erfolgreich absolviert.

„Wir sind stolz, dass uns der TÜV

Süd als unabhängige Stelle im Zuge

des ersten Überwachungsaudits

bestätigt, dass wir die Vorgaben

der DIN ISO 9001 umsetzen“,

so Geschäftsführer Boris Ebenthal.

Der Standard ISO 9001 legt die

Anforderungen an ein zertifizierungsfähiges

Qualitätsmanagementsystem

(QM-System)

eines Unternehmens fest.

Hierzu zählen unter anderem

die Einrichtung eines geeigneten

Managementsystems einschließlich

Mechanismen zur

Erkennung von Risiken, zur

Selbstbewertung sowie zur

Vorbeugung, Korrektur und

zur kontinuierlichen Verbesserung

der Klinikleistung. Die

Zertifizierung erfordert zur

Aufrechterhaltung jährliche,

angekündigte Prüfungen (sogenannte

Audits) mit positivem

Ergebnis.

Das erstmalig absolvierte

Überwachungsaudit zeigt, dass

in der Asklepios Klinik Lindau

ein funktionierendes Qualitätsmanagement

etabliert ist. Kontinuierlich

werden die Abteilungen

während des Jahres mittels

interner und externer

Audits durch die Qualitätsmanagementbeauftragten

überprüft,

die Ergebnisse mit der

Geschäftsführung besprochen

und Maßnahmen abgeleitet,

um die Strukturen und Abläufe

systematisch zu optimieren.

„Unsere Patienten erwarten

zu jedem Zeitpunkt eine hohe

Patientensicherheit und bestmögliche

Behandlungsabläufe.

Durch das große Engagement

unserer Mitarbeiter, ihr hohes

Fachwissen und durch unsere

Qualitätsvorgaben stellen wir

sicher, dass wir dies im Alltag

gewährleisten können“, erläutert

Prof. Dr. Schöffel, Chefarzt

und Ärztlicher Direktor der

Asklepios Klinik Lindau.

In einem Jahr muss sich die

Klinik erneut einer Überprüfung

durch die Experten des

TÜV Süd stellen.

BZ

Publikumslieblinge kommen

Zeughaus Kartenvorverkauf läuft bereits auf Hochtouren

Der Lindauer Zeughausverein freut

sich jetzt schon auf einige Veranstaltungen

der kommenden Saison

hinzuweisen, für die der Vorverkauf

bereits begonnen hat.

Nach einigen Jahren Pause

kommt Georg Ringsgwandl

auf der Jubiläumstour zu seinem

70. Geburtstag am Rosenmontag,

4. März 2019, ins Stadttheater

Lindau. Im Gepäck hat

er sein neues Album „Andacht

& Radau“, das im Januar erschienen

ist.

Georg Ringsgwandl gibt sich am

4. März die Ehre in Lindau.

Die Deutschlandpremiere

des Duos George Nussbaumer

und Philipp Lingg gibt es am

Samstag, 27. April, zur Eröffnung

der Saison im Zeughaus.

„Österreichs schwärzeste Stimme“,

George Nussbauer, und

Philipp Lingg, der Ex-Frontmann

von HMBC und Autor

des Hits „Vo Mellau bis ge

Schoppernau“, haben sich für

ein Programm „voller Musik,

Witz und Charme“ gefunden.

Maxi Schafroth, frisch gekürter

Fastenprediger am Nockherberg,

bringt sein Programm

„Faszination Bayern“ mit zu seiner

Lindau-Premiere am 18.

Mai. Hier gibt es bereits nur

noch wenige Karten im Vorverkauf.

Und am 31. Mai freut sich der

Verein darüber, „Dota & Band“

auf ihrer Tour zum Album „Die

Freiheit“ erstmals auf die Bühne

im historischen Zeughaus zu

bringen.

Den Status als Geheimtipp

hat die mit dem Preis der Deutschen

Schallplattenkritik ausgezeichnete

Singer-Songwriterin

Dota Kehr längst hinter sich

gelassen.

Für alle Veranstaltungen wird

der Vorverkauf empfohlen. Karten

gibt es in „Die Handlung“

(außer für Ringsgwandl) und an

den bekannten Vorverkaufsstellen

(Lindaupark, Stadttheater,

Tourist-Info) sowie unter www.

zeughaus-lindau.de; Restkarten

stehen an der Abendkasse zum

Verkauf.

BZ

BZ-Foto: PR

Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten Sie nicht länger

auf die Folter spannen, liebe

BZ-Leser. Die Gewinner und Gewinnerinnen

unseres großen BZ-

Weihnachtsgewinnspiels 2018

sind ermittelt. Wer gewonnen

hat und welchen der Preise die

Glücksfee für denjenigen oder

diejenige ausgelost hat, erfahren

die Gewinner bis spätestens

1. Februar 2019 per Post. Sie

erhalten von der BZ einen Brief

mit einer schriftlichen Gewinnbestätigung

und dem Hinweis, wo

und wie sie ihren Preis erhalten.

Knapp 800 Zuschriften erreichten

uns zum Weihnachtsgruß-

Gewinnspiel, bei dem Sie zählen

mussten, wie viele lebende

Personen in den Grußanzeigen

unserer BZ-Partner abgebildet

waren. Natürlich stimmt Antwort

„C“: 276 Personen.

Unter allen richtigen Antworten

haben wir 168 Preise, die uns

u.a. von unseren Werbepartnern

aus Lindau und Umgebung zur

Verfügung gestellt wurden, verlost.

Wir sagen herzlichen Dank

an alle Teilnehmer und unsere

großzügigen Sponsoren!

Ihr BZ-Team

Für unsere Filiale in Lindau suchen wir ab sofort:

1 Teilzeitkraft (m/w) für 60-70 Stunden/Monat

1 flexible Aushilfskraft (m/w) auf 450€-Basis

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Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an:

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10 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

„Gold“ für die neue Apfelsorte „Natyra“

Internationale Grüne Woche Bioobstbauern aus Lindau und Nonnenhorn freuen sich über die Prämierung

„Bayerns beste Bioprodukte

2019“: Das sind zehn ganz besondere

Bio-Schmankerl aus dem

Freistaat, die bei der Internationalen

Grünen Woche in Berlin die

begehrten Auszeichnungen für

das Jahr 2019 erhielten. Unter

den Preisträgern sind auch drei

Bioobstbauern vom bayerischen

Bodensee: Claudius Haug, Benjamin

Lanz und Philip Erletz erhielten

Gold für ihre neue Apfelsorte

„Natyra“.

TANZ

MAL

WI ED ER !

Grundkurse

So. 03.02. 20:30 h

Fr. 08.02. 20:30 h

Di. 12.03. 20:30 h

Disco Fox

Stufe 1

Mo. 11.02. 21:00 h

Mi. 13.03. 20:45 h

Stufe 2

So. 10.02. 20:30 h

Do. 14.02. 21:00 h

Mo. 18.03. 21:00 h

Boogie Woogie

So.

Sa.

für Beginner

17.03. 16:00 h

Bachata

für Beginner

09.02. 18:30 h

Aufbaukurse

So. 03.02. 18:00 h

Fr. 15.03. 21:00 h

Line Dance

Mittwochs 18:30 h

West Coast Swing

Stufe 1

So. 10.02. 17:00 h

Salsa

Stufe 1

Mo. 11.02. 18:30 h

Stufe 2

Mi. 06.02. 19:30 h

Tango Argentino

Stufe 1

So. 10.02. 15:00 h

Michaela Kaniber, bayerische

Staatsministerin für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten,

gratulierte den Gewinnern.

„Ich finde es großartig, wie Sie

bayerische Bio-Rohstoffe in

köstliche und einmalige Produkte

verwandeln. Sie leisten

einen wichtigen Beitrag zu

aktuellen Themen wie Regionalität

oder Artenvielfalt“, so

die Staatsministerin.

Die bayerischen Biolandbetriebe

Biolandobst- und Weingut

Lanz in Nonnenhorn, Weinund

Obstgut Haug und Obstgut

Erletz in Lindau produzieren

seit Generationen Obst am

Bodensee. Mit dem Generationenwechsel

stellten die Betriebe

1995, 2003 und 2010 auf

den ökologischen Anbau nach

Bioland Richtlinien um und

praktizieren seitdem im einfühlsamen

Umgang mit der

Natur. Ziel ist es, das empfindliche

System der Kulturlandschaft

am Bodensee zu schützen

und zu wahren.

Die Äpfel werden in Bayern

produziert, gelagert, aufbereitet

und verkauft und werden

dann innerhalb von Bayern

zum Kunden transportiert.

Die Betriebe verfügen über

eigene Lagerkapazitäten. 90

Prozent der Ware können in

kontrollierter Atmosphäre gelagert

werden und stehen dem

bayerischen Konsumenten

über einen langen Zeitraum in

bester Qualität zur Verfügung.

Als Besonderheit unter den

Äpfeln gilt die neue Sorte „Natyra“®,

für die die drei Obstbauern

auch die Gold-Auszeichnung

bei der Grünen

Woche erhalten haben.

Robustheit gegenüber Krankheiten, schmackhaftes Aroma und exzellente

Aufbewahrungseigenschaften zeichnen die Sorte „Natyra“ aus.

TANZSCHULE-DANIELGEIGER.DE

Hochzeitskurse

So. 10.02. 16:00 h

Sa. 16.03. 18:00 h

Blitzkurs (Sa. & So.)

Sa. 23.02. 17:30 h

So. 24.02. 15:30 h

Rock ´n Roll

Stufe 2

Di. 12.02. 20:00 h

Wiener Walzer

für Fortgesch.

Sa. 09.02. 16:30 h

Party Dance Mix

Disco Fox, Salsa, Swing

Sa. 09.02. 21:00 h

Yoga

Do. 21.02. 18:30 h

Diese Bioobstbauern vom bayerischen Bodensee haben allen Grund zur Freude (von links: Philip Erletz,

Benjamin Lanz und Claudius Haug). Ihre neue Apfelsorte „Natyra“ wurde bei der Int. Grünen Woche in

Berlin im Rahmen des Wettbewerbs „Bayerns bestes Bioprodukt 2019“ mit Gold prämiert. BZ-Fotos: ÖKOBO

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vom 25.01.19 bis 25.03.19

Montag und Dienstag Ruhetag

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Ihre Schmankerl-Adresse in Lindau:

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„Natyra ist ein Apfel mit

ausgezeichneter Verzehrqualität

und einem sehr ausgewogenen

und schmackhaften Gesamtaroma.

Die Balance zwischen

saftiger Knackigkeit und

harmonischem Süße-Säure- Verhältnis

macht ihn zum Liebling

aller Konsumenten“,

bestätigt die ÖKOBO GmbH,

eine Interessensvertretung der

Biobauern am Bodensee. Sie

setzt sich aus 24 Gesellschaftern

zusammen, die auf rund

500 Hektar Land ausschließlich

nach den strengen Richtlinien

von Bioland, Naturland

und Demeter arbeiten.

Natyra wird nur in optimalen

Lagen, wie dem bayerischen

Bodensee, angebaut, wodurch

der ausgezeichnete Geschmack

und die hohe innere Qualitätgewährleistet

werden. Für den

Bioanbau ist er aufgrund seiner

Robustheit gegenüber Krankheiten

besonders geeignet und

spiegelt damit im besonderen

Maße die Umweltleistungen

des ökologischen Obstbaus.

Nach dem Einkauf kann

Natyra in der Obstschale überdurchschnittlich

lange aufbewahrt

werden und begeistert

Konsumenten aufgrund der

exzellenten Aufbewahrungseigenschaft

und dem schmackhaften

Aroma noch Wochen

nach dem Einkauf.

Bereits 1995 setzte der Obstund

Weinbaubetrieb Lanz in

Nonnenhorn auf biologischen

und nachhaltigen Anbau und

wirtschaftet seither nach den

strengen Vorlagen des Verbandes

Bioland. Heute wird eine

Gesamtfläche von 14,5 ha bewirtschaftet,

10 ha davon mit

Äpfeln. Die Hauptsorten des

Obst-und Weinbaubetriebes Lanz

sind Elstar und Topaz sowie 14

verschiedene Sorten in allen

Geschmacksvarianten, Reifezeiten

sowie extra robusten

Sorten für den Bioanbau und

seit neuestem auch Natyra.

Die Äpfel werden über die

Rädlewirtschaft

Frühstücksbuffet

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ÖKOBO vermarktet.

Das Obst- und Weingut von

Claudius und Janine Haug in

Lindau-Schönau hat im Jahr

2000 den Obstbau umgestellt

und später dann auch den

Weinbau mit zum Bioanbau

passenden Sorten. „Über das

Thema Sortenwahl müssen

wir weiterhin nach Wegen

suchen, um bodenschonend

und mit möglichst wenig Einsatz

produzieren zu können.

Deshalb entschieden wir uns

auch für Natyra. Heute bewirtschaften

wir unseren Familienbetrieb

mit zehn Hektar Obstund

sechs Hektar Weinbau.

Die Äpfel lagern, sortieren und

packen wir selbst. So gelangen

sie ohne lange Wege frisch zu

den Kunden“, so Claudius Haug.

Das Obstgut Erletz in Lindau-Schönau

war bis 1991 ein

klassischer Gemischtbetrieb

mit Milchvieh und Obstbau.

2010 wurde hier auf Bioanbau

umgestellt. „Ich bin überzeugt,

dass nur eine Landwirtschaft,

die sich an natürlichen Zusammenhängen

und Kreisläufen

ausrichtet und die Funktionen

des Ökosystems unterstützt

und aufrechterhält, uns dauerhaft

und gesund ernähren

kann“, so Philip Erletz. BZ

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Weinausschank mit zünftiger

Vesper in froher Geselligkeit.

Geöffnet ab 15.00 Uhr

Mittwoch Ruhetag


26.01.–13.02.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 26.01.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena, Eichwaldstr.

16

20 Uhr, Norbert Dehmke‘s Special Choice ,

Lindauer Gitarrentage, Gasthof Zum Zecher,

Bregenzer Str. 146

20 Uhr, Jazzkeller , Norbert Dehmke‘s

„Special Choice“ My New Standard, Jazzkeller

im Zecher, Bregenzer-Str. 146

22.30 Uhr, Bravo Hits Party , Hits der 90er u.

2000er, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

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Telefon 0 83 82/ 58 65

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BREGENZ

8-12.35 Uhr, Tag der offenen Tür , Schulen

Riedenburg, Sacré Coeur-Riedenburg, Arlbergstr.

88 - 96

15-16 Uhr, Wacker im Krieg. Erfahrungen eines

Künstlers , Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz

1

SIGMARSZELL

19.30 Uhr, Schützenverein Sigmarszell , Mitgliederversammlung,

Haus des Gastes

WASSERBURG

14.11 Uhr, Narrensprung , Wasserburger

Feuerhexen, Wasserburg

Sonntag, 27.01.2019

LINDAU

10 Uhr, Kinderkleider- und Babyflohmarkt ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

18 Uhr, EV Lindau - Eisbären Regensburg

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

15-16 Uhr, ganznah. Landläufige Geschichten

vom Berühren , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

17 Uhr, Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster

Jubiläumskonzert, Festspielhaus, Seestudio,

Platz der Wiener Symphoniker 1

Montag, 28.01.2019

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LINDAU

18.30 Uhr, Brennereiführung , mit Verkostung,

Obstbaubetrieb Hof Schöngarten,

Schöngartenstr. 18

19.30 Uhr, Freiwillige Feuerwehr Lindau ,

Mitglieder- und Dienstversammlung, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

20-22 Uhr, Jour Fixe , Infoabend der Wohngenossenschaft

quartiervier, Freie Schule,

Uferweg 5

Dienstag, 29.01.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr.

40

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

BREGENZ

20 Uhr, Kaya Yanar: Ausrasten! für Anfänger,

Festspielhaus, Großer Saal, Platz der Wiener

Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank, Vorplatz,

an der B12

Mittwoch, 30.01.2019

LINDAU

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht , Kapelle

St. Leonhard, Kapellenweg

19.30 Uhr, Kunst , Komödie für drei Schauspieler

von Yasmina Reza, Stadttheater, Fischergasse

37

Donnerstag, 31.01.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr.

40

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen - Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, English-Club Lindau , https://english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

12.15-13.15 Uhr, Movie Theater - Filmmusik

und Opernklassiker für Celli , Konzert am

Mittag, Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19-20.30 Uhr, Film: Mit Wacker ins Kino -

Faust, eine deutsche Volkssaga , Stummfilm

Deutschland 1925, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Werther! Nicolas Stemann nach

Johann Wolfgang von Goethe, Vorarlberger

Landestheater, in der Box, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau, Altmannstr.

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8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

15.30-17.15 Uhr, Töpfern für Kinder , von der

Zeichnung zum fertigen Geschirr, Keramikmanufaktur

Waltenberger, St.-Gallus-Str. 58

WASSERBURG

18-21 Uhr, Kochkurs , mit Thilo Kohler, Eulenspiegel,

Dorfstr. 25

Freitag, 01.02.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt, Kasernweg

5

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden , Zusammenkunft,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer

Str. 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18 bis

55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

20 Uhr, Goldenes Herz und eiserne

Schnauze , Prosa, Gedichte und Reportagen

von Kurt Tuchoslky, mit musikalischer Begleitung,

La petite France, In der Grub 36

BREGENZ

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater, Großes

Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Falco das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff für alle Musiker und

musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

Samstag, 02.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


26.01. bis 13.02.2019

VERANSTALTUNGEN

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena, Eichwaldstr.

16

20 Uhr, Circle Your Voice: Circlesong Session

, einfach mitsingen - offenes intuitives

Singen ohne Noten, Peterskirche, Schrannenplatz

20 Uhr, Trommlerball , Fiesta de los Muertos,

Ehemalige Coca-Cola-Halle, Motzacher Weg

Sonntag, 03.02.2019

LINDAU

17 Uhr, Michael Martin: Planet Wüste , Abenteuer

in Hitze und Eis, Inselhalle, Zwanzigerstr.

10

18 Uhr, EV Lindau - Höchstadter EC , Eishockey,

Oberliga Süd, Eissportarena, Eichwaldstr.

16

ACHBERG

19 Uhr, Chor DaCapo/Gesangsverein Achberg

, Generalversammlung, Landhaus,

Kirchstr. 1

BREGENZ

16 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio , Dirigent:

Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

Montag, 04.02.2019

LINDAU

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden, Bauernhof

für Jung und Alt - Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 05.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr.

40

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen ,

Treffen, Gesprächsrunde mit Ingrid Strom

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank, Vorplatz,

an der B12

KRESSBRONN

18-21.30 Uhr, Mach‘s Mahl - Mahlzeit im

Glas , Bildungszentrum Parkschule, Küche /

Raum 018, Maicher Str. 15

Mittwoch, 06.02.2019

LINDAU

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen,

Weinstube Reutin, Kemptener Str. 45

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

19.30 Uhr, Drum Stars , Percussion-Show, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz

1

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von Wolfgang

Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

12.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

WASSERBURG

18-21 Uhr, Kochkurs , mit Thilo Kohler,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Donnerstag, 07.02.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Landestheater Tübingen: Andorra

, Schauspiel von Max Frisch, Stadttheater,

Hinterbühne, Fischergasse 37

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr.

40

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen - Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, English-Club Lindau , https://english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Stammtisch für Glaubenszweifler

, Kaffeehaus Augustin, Fischergasse 33

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von Wolfgang

Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

12 Uhr, Maschinenbau vorausgeDACHt , Festspielhaus,

Werkstattbühne, Platz der Wiener

Symphoniker 1

12.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Inszenierung: Martin

Brachvogel, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

20-21.30 Uhr, Mose: Film Musik , LP-Präsentation,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe für Anfänger, Fortgeschrittene

und Profis, Seehotel, Uferweg 5

15.30-17.15 Uhr, Töpfern für Kinder , von der

Zeichnung zum fertigen Geschirr, Keramikmanufaktur

Waltenberger, St.-Gallus-Str. 58

WASSERBURG

20 Uhr, Das rote Härchen , ein haariges Märchenbuch

für Groß und Klein, Buchvorstellung

und Lesung mit dem Autor Harald Gmeiner,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Freitag, 08.02.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt, Kasernweg

5

BREGENZ

8.30 Uhr, Maschinenbau vorausgeDACHt ,

Festspielhaus, Werkstattbühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Poetry Slam , dead or alive, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr.

1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Lätscheball , Leiblachhalle, Friedhofweg

6

Samstag, 09.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch, Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

14-17 Uhr, Kinderball , Narrenzunft Lindau,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

18.01 Uhr, Narrenbaumstellen , mit anschl.

Schneemaß-Party im Hexenkeller, Dorfplatz

Hochbuch

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena, Eichwaldstr.

16

20 Uhr, Trio Estrela: I love Paris , Chansons

und Tzigane Musik, La petite France, In der

Grub 36

21.30 Uhr, Depeche Mode u. Wave-Party ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio , Dirigent:

Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

Sonntag, 10.02.2019

LINDAU

17 Uhr, Rotary Jugend-Musikpreis - Internationaler

Klavierwettbewerb , Helen Hai Lun

Yu, Philip Huber, Norina Hirschi, David Thomas,

Forum am See, Brettermarkt 10

18 Uhr, EV Lindau - Starbulls Rosenheim ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

WASSERBURG

10-14 Uhr, Sonntagsbrunch , Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Montag, 11.02.2019

LINDAU

18.30 Uhr, Brennereiführung mit Verkostung,

Obstbaubetrieb Hof Schöngarten,

Schöngartenstr. 18

19.30 Uhr, Verein für Garten- und Landespflege

, Treffen, Gasthof Langenweg, Langenweg

24

Dienstag, 12.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Annette Graetsch (Inhaberin), Peter Kühn, Sarah Kischel, Andrea Heimpel, Svenja Enk,

Christine Hecht, Barbara Bäurle, Wolfgang Merk, Werner Graetsch (Inhaber)

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Telefon 08382 - 25 0 79

Wir ziehen um. Uns ist es in der Cramergasse 8 auf der Insel

zu eng geworden.

Ab dem 1. Februar 2019 finden Sie uns in den erweiterten

Räumlichkeiten in der

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und

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88677 Markdorf

Telefon 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN

Wenn Sie noch Fasnachtstermine

haben, dann melden Sie uns diese

bitte bis spätestens 4. Februar 2019

unter dem Stichwort „Fasnachtskalender“

an die E-Mail-Adresse:

redaktion@bz-lindau.de

Narrenzunft Lindau

Samstag, 9. Februar

Kinderball von 14 bis 17 Uhr,

in der Inselhalle Lindau, Eintritt 3 e

Samstag, 16. Februar

Jugendball von 18.30 bis 22 Uhr, im Pfarrsaal

St Josef in Reutin, Eintritt 3 e;

Alter: 12 bis 16 Jahre; Motto: Bad Taste,

DJ, Getränke, Snacks, alkoholfreie Cocktailbar

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

um 6 Uhr Narrenwecken auf der Insel

und18 Uhr Narrenbaumstellen mit Moschtkopftanz

und Rathaussturm

Rußiger Freitag, 1. März

19 Uhr, Köfflerjuck und Buzentanz

vor dem Alten Rathaus

Fasnachtssonntag, 3. März

14 Uhr, Narrensprung auf der Insel,

Bewirtung am Seehafen

Fasnachts-Dienstag, 5. März

Kinderumzug um 15 Uhr, Beginn am Unteren

Schrannenplatz über die Insel vors

Rathaus; Kinderbuzentanz

anschl. Moschtkopftanz und Narrenbaumlegen

vor dem Alten Rathaus

Aschermittwoch, 16. März

um 18 Uhr Geldbeutelwäsche im Narrenbrunnen

am Unteren Schrannenplatz

Samstag, 6. April

Insulaner-Starkbierfest mit den

Moschtbuam und den Paddocks im ehemaligen

Coca-Cola Areal (Motzacherweg)

Eintritt 10 e; VVK I-Punkt Lindaupark ab

08. Januar, Einlass ab 18 Uhr; Beginn

18.30 Uhr; Kein Einlass unter 18 Jahren;

Veranstalter: NZ Lindau/B. e.V.

Lindau

Samstag, 2. Februar

Trommlerball, Motto: Fiesta de los

Muertos, zum 100-jährigen Jubiläum

des Trommlerzugs Lindau-Aeschach,

Beginn: 20 Uhr, Karten im VVK im

Lindaupark für 8 e

Freitag, 22. Februar

19 Uhr, „Filou Revival-Party“ Motto: 80er-

Jahre, der Eilguthalle Lindau, Eintritt 10 e

Samstag, 23. Februar

ab 19 Uhr „Danke-Lindau-Ball“, Eilguthalle

Lindau, Kartenvorverkauf Eilguthalle,Eintritt

10 e, Rückfragen bei W. Vogl,

Tel. 01 71 /5 45 50 30 oder Eilguthalle

20 Uhr, Pfarrball „Wild West auf der

Josefs-Ranch“ mit dem Duo Two Alive,

Eintritt 6 e, Einlass ab 19.30 Uhr,

Pfarrzentrum St. Josef Lindau-Reutin,

Kemptener Str. 22

Rosenmontag, 4. März 2019

19 Uhr, Diner Dansant für alle tanzenden

Feinschmecker oder Feinschmeckende

Tänzer. Leistungen: Exklusives 5-Gänge-

Menue. Zum Tanz spielt „Trio Air Bubble“.

Veranstalter und Reservierung:

Tanzschule Daniel Geiger Lindau, Tel.

0 83 82 /49 94 oder 01 51-19 77 30 75

Ort: „Schachener Hof“ in Lindau-Schachen.

Weitere Infos unter Veranstaltungen

www.tanzschule-danielgeiger.de

Schönauer Hexen

Samstag 15. Februar 2019

Kinderball in der Wache West,

Motto: Wenn die Waldtiere Fasnet feiern -

Kinderanimation und Tombola mit

anschließenden Umzug nach Schönau

zum Narrenbaumstellen (17.30 Uhr

BZ

Fasnachtskalender

Der BZ Fasnachtskalender 2019

Dorfbrunnen Schönau).

Einlass ab 14.30 Uhr, Ende ca. 17 Uhr

Weißensberger Narrenverein

Rußiger Freitag, 1. März

19 Uhr, Rathaussturm mit Narrenbaumstellen

und anschließender

Absetzungserklärung, am Narrenheim

Samstag, 2. März

Dirndl- und Lederhosenball mit den

„Eschbach Buam“, Einlass um 19 Uhr,

Beginn um 20 Uhr, ab 16 Jahren

Weißensberger Weihergeister

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

18:16 Uhr, Pfarrers Amtseid mit Hemedglonkerumzug

und anschließendem Party-

Hock, Pfarrhaus/Festhalle Weißensberg

Rußiger Freitag, 1. März

15 Uhr, Kinderball, Festhalle Weißensberg

Fasnachtssonntag, 3. März

10.30 Uhr, Fasnächtlicher Familiengottesdienst,

Kirche St. Markus

Weißensberg

Aschermittwoch, 6. März

18:12 Uhr, Geldbeutelwäsche am Kirchbrunnen

St. Markus/Weißensberg

Wasserburger Feuerhexen

Freitag, 25. Januar

Narrenbaumstellen um 17.30 Uhr

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

Rathaussturm am Lindenplatz

Rußiger Freitag, 1. März

14:11 Uhr, Kinderumzug mit anschließendem

Kinderball, am Lindenplatz

Samstag, 9. März

18 Uhr, Funkenfeuer im Birkenried

Weißnarrenzunft

Hergensweiler e.V.

Freitag, 8. Februar

20 Uhr, Lätscheball

Donnerstag, den 28. Februar

15 Uhr, Kinderball, 19 Uhr, Rathhaussturm

Narrenverein Nonnenhorn

Samstag, 9. Februar

Fasnetswelt im Stedi Nonnenhorn

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

Narrenbaumstellen in Nonnenhorn

Rußiger Freitag, 1. März

Hemedglonkerumzug in Nonnenhorn

Dienstag, 5. März

Kinderball im Stedi Nonnenhorn

Sonntag, 28. April

Hauptaufführung Schäfflertanz

Nonnenhorn, Schönauer Hexen

Samstag, 16. Februar

14.30 bis 17.30 Uhr, Kinderball in der

Feuerwache West in Hoyern

17.30 Uhr, Narrenbaumstellen in Schönau

Samstag, 23. Februar

17 Uhr, Dämmersprung in Oberreitnau

Hochbucher Obsthexen

Sigmarszell

Samstag, 9. Februar

18:01 Uhr, Narrenbaumstellen mit anschl.

Schneemaß-Party im Hexenkeller am

Hochbucher Dorfplatz und Bar Wuggezer

Achberg

Freitag, 1. März

Achberger Sportlerball in der Achberghalle

in Esseratsweiler um 20 Uhr;

Veranstalter: SV Achberg

Angaben ohne Gewähr.

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26.01. bis 13.02.2019

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

16-17 Uhr, Computer für Kinder , Computernachmittag:

Spiel und Übungen mit Word,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

18-20.30 Uhr, Demenz-Kurs , Kursbeginn, Anmeldung

unter: 08382/ 9674-33 oder 9674-

11, Sozialstation Lindau, Leiblachstr. 8

20 Uhr, Politfilm: Welcome to Sodom , Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6

KRESSBRONN

18.30-19.30 Uhr, Zither spielen lernen , fünf

Abende, bitte eigene Zither mitbringen

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr,

Bazienstr. 2, Wohnheim der Lebenshilfe

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., 01 71/8 34 66 53

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

AUSSTELLUNGEN

Bodensee-Residenz Schönbühl: Ausgestellt

wird bis Ende Mai 2019 das Model der ehemaligen

„Prinz-Luitpold-Kaserne“ im Maßstab

1:40, Holzmodel der Kaserne mit 500

Zinnsoldaten, Wagen u. Pferden. Öffentl.

Kunstaustellungsräume, Am Schön Bühl 3

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

Bildungszentrum Parkschule, Maicher Str. 15

19-21.15 Uhr, Bodenseeschifferpatent -

Theoriekurs für Motor- und Segelboote,

fünf Abende, Bildungszentrum Parkschule,

Raum 126, Maicher Str. 15

Mittwoch, 13.02.2019

LINDAU

Herzsportgruppe , Übungsabend, Übungsund

Trainingsgruppe um 18.15 Uhr,

gemischte Gruppe um 19.15 Uhr

Fach - und Berufsoberschule, Achstr. 13

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant des

Lindauparks.

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30:

Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung der sechs

Künstler: Beate Birk (Malerei), Elvira Boxleitner

(Malerei), Heidi Schnickes (Malerei),

Dr. Peter Paul Zehner (Fotographie),

Wolfgang Suhadolnik (Malerei) und Ina

Kritiotis (Fotographie). Unter dem Motto

„Tour für Kunst“ gibt das Seniorenheim

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

20 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau , Jahreshauptversammlung,

Hotel Bayerischer Hof,

Seepromenade

BREGENZ

19-20.30 Uhr, poolbar-Generator:

Grafik, Visuals, Public Art, Street Art ,

Vortragsreihe, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die Milchmäuse“,

15-18 Uhr: Kleinkind-Schulkind-

Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den Räumen

von Erste Schritte, Kemptener Str. 28,

jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Raum für ausgefallene Bilder in verschiedensten

Techniken. Täglich bis

Mai 2019, Hege 5, 88142 Wasserburg

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Willi Kleiner, lange Jahre

als Stadtplaner in Lindau beschäftigt,

hat auch privat eine Liebe zum Zeichnen

entwickelt. Seit 1970 vorrangig Zeichen

dem später um 1980 das aquarellieren

folgte. Seine Lieblingsmotive sind Gebäude

und Landschaften. Leiblachstr. 8.

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Montag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Mittwoch Publikumslauf 20.30 – 22.00

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.30

Eis-Disco 20.00 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1 (gegenüber

Hauptbahnhof) 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo.-Fr.: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2018/2019

Heimspiele:

So., 27.01.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Eisbären Regensburg

So., 03.02.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Höchstadter EC

So., 10.02.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Starbulls Rosenheim

Fr., 15.02.2019, 19:30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ECDC Memmingen Indians

Fr., 22.02.2019. 19.30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ERC Bulls Sonthofen

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

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Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

Hochbegabte Pianisten im Forum am See

Rotary Jugend-Musikpreis Junge Klaviervirtuosen wetteifern um Stipendien

Der Rotary Club Friedrichshafen-

Lindau vergibt am Sonntag, 10.

Februar 2019, ab 17 Uhr wieder

den Rotary Jugend-Musikpreis.

In einem öffentlichen Wettbewerbskonzert,

das im Forum am

See auf der Lindauer Insel stattfindet,

bewerben sich vier junge,

hochbegabte Pianisten um die

Preisgelder.

15

Helen Hai Lun Yu

BZ-Foto: Artist

Der Internationale Klavierwettbewerb

um den Rotary Jugend-

Musikpreis kann mittlerweile

auf eine beachtliche Geschichte

zurückblicken. Das Wettbewerbskonzert

wird seit dem

Jahr 2002 vom Internationalen

Konzertverein Bodensee e.V.

veranstaltet.

Aus dem Kreis der Preisträger

gingen Künstler wie Alice

Sara Ott (u.a. Echo Klassik 2010),

Alexej Gorlatch (u.a. ZF-Musikpreis

2008 und 1. Preis ARD-

Musikwettbewerb 2011) oder

Aaron Pilsan (ZF-Musikpreis

2014) hervor, die mittlerweile

zu den Stars ihres Fachs gehören.

In 2019 werden die 14-jährige

Kanadierin mit chinesischen

Wurzeln, Helen Hai Lun Yu, der

15-jährige Philip Huber aus

Deutschland, die 16-jährige

Schweizerin Norina Hirschi und

der 16- jährige David Thomas

Philip Huber BZ-Foto: Artist Norina Hirschi BZ-Foto: Artist David Thomas BZ-Foto: Schönbeck

aus Deutschland teilnehmen.

Der Gewinner des Wettbewerbs

wird durch eine qualifizierte

Jury ermittelt. Den Teilnehmern

winken Stipendien

in Höhe von 2.000 Euro für

den Erstplatzierten und 1.500

Euro für den Zweitplatzierten.

Vorbereitung für ein Wunder

Ausstellung der gesammelten Werke von Rainer Leitz

Zum letzten Mal vor dem Einzug

in seine neuen Räume in

Lindau, Streitelsfingerstr. 41a,

zeigt Rainer Leitz am Sonntag,

10. Februar 2019, zwischen 14

und 18 Uhr seine Werke versammelt

in der ansonsten noch

leeren Wohnung.

Die Kunstausstellung „Mutabor

- Vorbereitung für ein Wunder“

umfasst 40 Figuren. Gezeigt

werden bei der Derniere

(letzten Darbietung) am 10.

Februar drei Zyklen in drei

Räumen: die Parzival-Runde

mit 17 Rittern und Kraft-Figuren,

darunter „Die sieben Samurai“

und der „Sieger Deutsches

Reichspatent“; der mystische

Hafen von Lindau mit

Löwe und Leuchtturm und

sieben für alle Gefahren ausgerüsteten

„Überlebens-Schiffen“

und „Die Wilde 13“ mit elektrisch

betriebenen Figuren, wie

„Der feurige Elias“ und „Jim

Knopf fährt in die Unendlichkeit“.

Es klopft, klingelt, rattert

und macht, sehr lebendig...

Rainer Leitz ist freier Künstler

und Heilpraktiker für Psychotherapie

und Traumatherapeut).

Mit schöpferischem Mut

wagt er sich an die großen Themen

unserer Existenz. Doch

der Künstler ist erst zufrieden,

wenn spielerische Leichtigkeit

eintritt. Hier merkt man auch

seine 25 Jahre Erfahrung als Leiter

eines professionellen Theaters

für Kinder und die große

Wenn der Künstler verschiedene Einzelteile neu kombiniert, entstehen kraftvolle Figuren.

Freude am Erzählen von Geschichten.

Zersägte Erbstücke,

neu zusammengesetzt, antike

Handkurbel-Bohrmaschinen,

Supermagnete und Stahlfedern,

Elektromotoren und kleine

rostige Überbleibsel eines 1943

abgestürzten Heinkel Bombers,

Holzteile mit langer Geschichte:

alle werden von ihm zu

kraftvollen Figuren verwandelt.

Die Ausstellung ist auch gut

für neugierige Kinder geeignet,

„die Gummibärchen mögen.

Es gibt viele davon“, verspricht

der Künstler. Er wird bei der

Derniere anwesend sein und

seine Werke erläutern.

Der Eintritt ist frei. Es gibt

Apero und Kaffee. Die Werke

sind verkäuflich.

BZ

BZ-Fotos: Leitz

Der dritte Preis, der mit einem

Stipendium von 750 Euro verbunden

ist, wird wieder zweimal

vergeben.

Die Konzertbesucher können

den mit 250 Euro dotierten

Publikumspreis vergeben.

Die Eintrittskarten sind an

Was ist Kunst?

Es ist das berühmteste Gemälde

der Bühnengeschichte

und das zweite Stück dieser

Saison um die Frage: Was ist

Kunst? Die Komödie „Kunst“

wird am 30. Januar um 19.30

Uhr im Theater Lindau zu

erleben sein.

Serge hat sich ein Bild gekauft,

ein Ölgemälde ganz in Weiß.

Der Untergrund ist weiß und

wenn man die Augen zusammenkneift,

kann man feine,

weiße Querstreifen erkennen.

Aber es ist natürlich nicht

irgendein Bild, sondern ein

echter Antrios! Für 200.000

Francs! Geradezu ein Schnäppchen!

Serge liebt das Bild.

Natürlich erwartet er nicht,

der Kasse des Theaters Lindau,

am i-Punkt im Lindaupark,

bei der LTK GmbH und bei

allen Reservix-Vorverkaufsstellen

oder via Internet bei www.

reservix.de erhältlich.

dass alle Welt es liebt, aber

zumindest von seinem Freund

Marc hätte er das erwartet.

Marc ist verunsichert. Er zweifelt

am Verstand seines Freundes

und sucht einen Verbündeten

im gemeinsamen Freund

Yvan. Doch Yvan findet, dass

Serge mit seinem Geld machen

kann, was er will.

Im Verlauf des Stückes wird

das weiße Bild zum Katalysator:

Es geht nicht mehr um

die grundsätzliche Frage,

was Kunst ist, sondern um

das Bild, das jeder der drei

Freunde sich von den anderen

gemacht hat und das nun

plötzlich in Frage gestellt ist.

BZ-Foto: Juergen Frahm

BZ

Wahl-Wasserburger Wolfgang Willi Becker (Wibe) stellt in der Sparkasse aus

Vom 4. Februar bis 1. März 2019

kann man im Foyer der Sparkasse

in der Bregenzer Str. 33

in Lindau während der Schalteröffnungszeiten

eine Ausstellung

mit Arbeiten von Wolfgang Willi

Becker (Wibe) besuchen.

Der gebürtige Mecklenburger

lebt inzwischen in Wasserburg.

In der Sparkasse werden u.a.

Werke aus seinen Reihen „Ma

Muse“, „La Famille“ und

„Meuble de Main“ zu sehen

sein. Es wird von jedem Exponat

nur eine sehr geringe Auflage

von Kunstdrucken als Edition

auf Leinwand und Karton

geben, die vom Künstler einzeln

nachbearbeitet, nummeriert und

signiert sind.

BZ

BZ-Abbildungen: W. W. Becker


16 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

GESCHÄFTSLEBEN

Kompetente Beratung und beste Erreichbarkeit

Optikhaus Strohm Fachgeschäft in der Rickenbacher Straße umfassend erweitert – Filiale auf der Insel schließt

Das Augenoptikfachgeschäft Optikhaus

Strohm hat sein Geschäft

in der Rickenbacher Straße umgebaut

und erweitert. Gleichzeitig

wird das Geschäft in der Cramergasse

auf der Lindauer Insel

geschlossen. Über die Hintergründe

dieser Entscheidung sprach

die Lindauer Bürgerzeitung mit

Inhaber Werner Graetsch.

BZ: Herr Graetsch, Sie haben

in den letzten Monaten die

Verkaufsfläche in Ihrem Augenoptikfachgeschäft

in der Rickenbacher

Straße vergrößert und

nun schließen Sie das kleine

Geschäft auf der Insel. Was hat

zu dieser Entscheidung geführt?

Werner Graetsch: Die Schließung

eines Geschäftes hört

sich immer sehr negativ an, meist

verbunden mit Räumungsverkäufen

und Entlassungen von

Mitarbeitern. Aus diesen Gründen

möchte ich eher von einem

Umzug als von einer Geschäftsaufgabe

sprechen.

Seit zwei Jahren beobachten

wir die Entwicklung in unserem

Geschäft auf der Insel.

Während der Umsatz dort eher

stagnierte, wächst unser Augenoptikgeschäft

in Reutin deutlich

stärker als der allgemeine

Markt.

BZ: Es sprechen also vor allem

wirtschaftliche Gründe für den

Umzug?

Werner Graetsch: Als Unternehmer

ist es nicht nur wichtig,

die aktuelle Situation zu

bewerten, sondern vielmehr

auf die zukünftigen Entwicklungen

in der Augenoptik zu

reagieren. Wie ändert sich das

Kaufverhalten der Konsumenten?

Welche Erwartungen stellt

der Kunde an das Sehen im beruflichen

und privaten Umfeld?

Ist das heutige Geschäftsmodell

noch zukunftstauglich?

Also ja, es sind wirtschaftliche

Gründe, die für den Umzug

sprechen. Nicht zwingend heute,

aber wir sehen es als eine Weichenstellung

für die nächsten

Jahre.

BZ: Was heißt das konkret?

Werner Graetsch: Dass es

die Kunden so bequem wie

Das Team vom Optikhaus Strohm, das den Kundinnen und Kunden in der Rickenbacher Straße 9 in Lindau kompetent zur Seite steht

(von links): Annette Graetsch (Inhaberin), Peter Kühn, Sarah Kischel, Andrea Heimpel, Svenja Enk, Christine Hecht, Barbara Bäurle,

Wolfgang Merk und Werner Graetsch (Inhaber).

BZ-Fotos: Graetsch

möglich haben, spielt eine immer

größere Rolle. Drei Punkte

sehe ich dabei im Vordergrund:

Das sind die Erreichbarkeit,

die Auswahl und die persönliche

Beratung. Zum letzten Punkt

ein Beispiel: Immer mehr Menschen

werden durch die neuen

Medien kurzsichtig. Zu langes

Arbeiten am Computer, ein zu

kurzer Leseabstand zum Handy

oder Tablet... Gerade Jugendliche

weisen eine Kurzsichtigkeit auf,

die sich oft in den folgenden

Jahren noch verstärken kann.

Nicht zu unterschätzen sind

die im Alter an der Netzhaut zu

erwartenden Spätfolgen, die

durch die belastende Strahlung

der elektronischen Geräte entstehen,

oder eine hohe Kurzsichtigkeit.

Es gibt viele präventive Maßnahmen,

wie man sich davor

schützen kann: spezielle Beschichtungen

auf Brillengläsern

oder bei fortschreitender

Kurzsichtigkeit sogenannte Ortho-K

oder Nachtkontaktlinsen.

Gerade bei diesen Kontaktlinsen

herrscht eine große Unkenntnis.

Hier beraten wir umfassend.

Gute Erreichbarkeit des Geschäftes

mit dem Auto, Parken

mit kurzen Wegen und klimatisierte

Verkaufs- und Beratungsräume

waren die Gründe,

warum wir unser Fachgeschäft

in Reutin deutlich vergrößert

haben. Auf mehr als 150 Quadratmetern

finden unsere Kunden

nun moderne Augenoptik

der Zukunft.

Die Auswahl an Brillen und

Sonnenbrillen beschränkt sich

übrigens nicht nur auf den

Standort hier in Lindau. Mit

unseren weiteren großen Geschäften

in Friedrichshafen

und Markdorf stellen wir unseren

Kunden innerhalb von

zwei bis drei Tagen gerne eine

Wunschkollektion in Farben,

Größen oder Materialien zusammen.

Neben der vergrößerten Verkaufsfläche

wurde ein weiterer

Augenprüfraum mit 3D-Refraktion

eingerichtet. Das Kontaktlinsenstudio

ist mit speziellen

Geräten ausgestattet, welche

die Hornhaut an 10.000

Punkten vermessen und eine

Art „Landkarte“ erstellen. Dies

ist gerade für die Anpassung

der eben erwähnten Nachtkontaktlinsen

unerlässlich.

BZ: Werden Sie trotz des Umzugs

alle Mitarbeiter weiter

beschäftigen?

Werner Graetsch: Da wir auf

der Insel nicht „schließen“,

sondern umziehen, werden

unsere Kunden die ihnen aus

dem Inselgeschäft bekannten

Mitarbeiter in Reutin wiedersehen.

Das war für meine Frau

und mich bei der Entscheidung

ganz wichtig, dass gerade

langjährige Kundenbeziehungen

auch weiterhin gepflegt

werden können.

BZ: Wie sehen Sie die Entwicklung

des Onlinehandels im

Bereich Augenoptik und hat

diese einen Einfluss auf Ihr Geschäft?

Werner Graetsch: Onlinehandel

oder E-Commerce ist

für den stationären Handel eine

Herausforderung und in jeder

Branche ein Mitbewerber. Um

im Wettbewerb erfolgreich zu

sein, muss man sich differenzieren,

seine Stärken erkennen

und diese ausbauen. So schätzen

die Kunden die haptischen

und emotionalen Aspekte des

stationären Einkaufs und ziehen

einen Besuch beim Händler

vor Ort vor, vor allem wenn

es um Qualität und beratungsintensive

Anschaffungen geht.

Seit Jahren trennen wir in

unseren Geschäften zwischen

„Dienstleistung“ und „Service“.

Dienstleistung hat bei uns einen

Preis, Service ist kostenlos.

Hierzu ein Beispiel: Wird eine

Brille zum Richten oder Anpassen

gebracht, weil man sie verbogen

hat oder weil sie drückt,

so helfen wir selbstverständlich

gern, allerdings stellt dies

bei Brillen, die nicht bei uns

gekauft wurden, eine Dienstleistung

dar, die kostenpflichtig

ist. Der Preis richtet sich

nach dem Aufwand. Für unsere

Kunden ist dies dagegen ein

Service und daher kostenlos.

So relativiert sich der vermeintlich

günstigere Preis im Internet

oft recht schnell.

BZ: Vielen Dank für das Gespräch,

Herr Graetsch, die BZ

wünscht Ihnen auch in Zukunft

viele zufriedene Kunden. BZ

Optikhaus Strohm

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau (B)

Telefon:

0 83 82/2 50 79

E-Mail:

info@optikhaus-strohm.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

von 9 bis 18.30 Uhr

Samstag von 9 bis 14 Uhr

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WISSENSWERTES 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

Mystisch, ausgelassen und bunt

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GEWINNSPIEL

Trommlerzug Lindau-Aeschach 2019 wird 100. Jubiläum gefeiert – Auftakt bildet Trommlerball am 2. Februar

Der Trommlerzug Lindau-Aeschach

begeht in diesem Jahr sein 100.

Jubiläum. Deshalb veranstaltet er

wieder einen seiner legendären

Trommlerbälle, zu dem am 2. Februar

2019 in die Coca-Cola-Halle

in Lindau eingeladen wird. Seit

Oktober bereiten Vereinsmitglieder

bereits mit viel Engagement,

unglaublicher Kreativität und

handwerklichem Geschick die Veranstaltung

vor, die unter dem Motto

„Fiesta de los Muertos“ steht.

Über 1,8 Tonnen Material haben

sie verbaut, um die passende Dekoration

in die Coca-Cola-Halle

zu zaubern, verraten die beiden

Chef-Designer des Balls, Holger

Willhalm und Damir Muratovic,

die für die Gesamtkonzeption,

die kreative Gestaltung und den

gewaltigen, mehrstöckigen Bühnenaufbau

zuständig sind.

Der „Día de Muertos“, der Tag

der Toten, ist eine Feier des Lebens

und des Todes, der sich in einer

Explosion der Farben und lebensbejahenden

Freude erstreckt. Er

hat seinen Ursprung in Mexiko,

wird aber mittlerweile in ganz

Lateinamerika gefeiert. Typisch

sind dabei die bunten Calaveras

(Schädel) und Calacas (Skelette).

In ganz Mexiko stellen Feiernde

farbenfrohe Kostüme und Makeup

zur Schau, veranstalten Festumzüge

und Partys, singen und

tanzen. „Ein bisschen düster und

mystisch und trotzdem wird ausgelassen

gefeiert – das passt auch

zu uns und unseren Bühnenshows,

fanden wir, und haben

deshalb dieses Motto für unseren

Trommlerball gewählt“, verrät

Peter Ebinger.

Das Herzstück der Feierlichkeiten

in Mexiko ist der Altar (Ofrenda),

der meist auf einem Friedhof

aufgebaut wird. Diese Altäre sollen

die Geister der Toten im Reich

der Lebenden willkommen heißen.

Das war die Vorlage für das

Kreativ- und Handwerksteam des

Trommlerzuges, die Bühne zu

gestalten. Von hier aus wird am 2.

Februar zunächst DJ Schwabbel

mit heißen Beats aus der Konserve

versuchen, das Partyvolk zum

Tanzen zu bringen. Laben kann

es sich an der 70 Meter langen Bar

und den Angeboten von drei

Food Trucks. Für die furiose Eröffnung

haben sich mehr als 60

Mitglieder der Fanfarenzüge

Inselstadt, Wangen, Bregenz und

der Narrenzunft Lindau zusammengetan.

Dazu kommt die

Hexenmusik der Schönauer

Hexen, die immer für Stimmung

sorgt. Und auch nackte Tatsachen

sollen in einer „after dark

show“ das Publikum begeistern,

bevor um Mitternacht der Trommlerzug

selbst für eine klanggewaltige

Showeinlage mit mystischen

Lichteffekten sorgt.

Übrigens wünscht sich der

Trommlerzug, dass möglichst

viele Ballgäste in einer zum Motto

passenden Verkleidung erscheinen.

Solch ein Riesenspektakel ist

für einen doch sehr kleinen Verein

ein wirklicher Kraftakt, da

sind sich die beiden Vorstände

Thomas Willig und Peter Ebinger

einig. Trotz der hunderten von

Arbeitsstunden durch die freiwilligen

Helfer kann dies nur mit

Hilfe von Sponsoren bewältigt

werden. Sie schätzen die Qualität

des Trommlerzuges und mit 100

Jahren erbringt der den Beweis

dafür, dass diese Tradition es wert

ist, unterstützt zu werden.

Die Ausbildung neuer Mitglieder

übernimmt der Verein in

Eigenregie. Sie bekommen die

Instrumente gestellt und erhalten

Einzelunterricht, um sie so

schnell und effektiv wie möglich

auf Einsätze vorzubereiten.

Die Hauptinstrumente, die

der Trommlerzug spielt, sind

Landsknecht- und Paradetrommeln.

Bongos, Glocken, Tamburine

und Jamblocks machen den

Klangkörper komplett. Alle Bühnenstücke

werden selbst ertüftelt

und arrangiert (nur teilweise in

Anlehnung an bekannte Stücke).

„Noten gibt‘s bei uns nicht.

Wir nehmen alles auf Video auf

und üben so lange, bis alles passt“,

verrät Ebinger. Das geht nicht?

Na 2014 wurde der Trommlerzug

bei seiner ersten Teilnahme

am „German Champion Chip

of Music“ Deutscher Vize-Meister...

HGF/BZ-Fotos: TZ

Kälteisolierung - Brandschutzisolierung

Wir gratulieren zum 100-Jährigen

Schöngartenstraße 16 - 88131 Lindau

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LINDAUER

· GEWINNSPIEL

BZ-Gewinnspiel

Trommlerzug Lindau/Aeschach e.V.

Mitglieder:

43 aktive (Spieler) zwischen

12 und 50 Jahren; 169 passive;

Peter Ebinger ist langjährigstes

(seit 1981) und ältestes Mitgl.

Repertoire:

16 Laufmärsche, die bei Umzügen

gespielt werden, 14 Bühnenstücke

Publikumslieblinge:

„Hit Pit“ nach „Played-A-Live“

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für den Trommlerball

am Samstag, 2. Februar

2019, ab 20 Uhr in der

Coca-Cola-Halle in Lindau,

Tickets.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Trommlerball“

bis spätestens 30.

Januar 2019 eine E-Mail an

die Lindauer Bürgerzeitung:

gewinnspiel@bz-lindau.de

17

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben! Unsere Gewinner werden

ausschließlich telefonisch benachrichtigt.

Danke.)

BZ

von Safri Duo und „Weiß Gold“

erster Auftritt:

beim Umzug zum Kinderfest

1919

Vorstand:

Peter Ebinger (1.), Thomas

Willig (2.), Felix Götze (Kassier),

Marion Kalny (Schriftf.),

Beisitzer: Alex Schwaiger,

Roland Willig, Kiara Götz

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Wir gratulieren

Christian Bauch

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Das Praxisteam wünscht dem

Trommlerzug Lindau-Aeschach

alles Gute zum 100-jährigen

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dem Trommlerzug

zum Jubiläum und

wünschen viel

Erfolg beim »Fiesta

de los Muertos«

Tel.: +43 (0)557442467

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Wir gratulieren dem Trommlerzug Lindau-Aeschach e.V.

zum 100-jährigen Jubiläum!

Wir wünschen Euch weiterhin so viel BISS beim Trommeln

ludwig-kick-str. 2 • 88131 lindau • tel. 08382 275 968-1


18 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Riesenslalom-Rennen

in Thalkirchdorf

Gute Leistungen zeigten die

Rennläufer des Skiclub Bodensee

e.V. Lindau (SCB) und des

ESV Lindau beim ersten Rennen

des diesjährigen Fotopremio.de

Kreiscup Schüler

in Thalkirchdorf. Bei eisigen

Temperaturen bereiteten die

rund 20 ehrenamtlichen Helfer

des SCB das Rennen vor

und steckten einen flüssigen

Riesenslalom-Lauf mit 20

Toren, der in zwei Durchgängen

von den 90 Teilnehmern

zu bewältigen war.

In der Schülerklasse U13

weiblich gewann Ellen

Frener (SCB) vor Jessica

Schmidt (RG Weiler Simmerberg)

und Carolina Bommer

vom ESV Lindau. Bei den

gleichaltrigen Jungs kamen

Julius Gierer und Emil Mattes

(ESV) hinter Leon Bernhard

(TSV Heimenkirch) auf die

Plätze 2 und 3.

In der Klasse U15 weiblich

belegte Lotta Grauer (SCB

Lindau) den 2. Platz hinter

Ida Baldauf (SV Maierhöfen-

Grünenbach).

In der Klasse U16 männlich

gewann Gabriel Frener (SCB)

vor Marius Sontheim (SV

Maierhöfen-Grünenbach) und

Konrad Haase (ESV Lindau).

Bei den Schülern U18 standen

drei ESV-Läufer auf dem

Podest: Nicolas Zürn war der

Schnellste, knapp vor Lorenz

Wenzel und Tobias Picker.

Neben den Schülern sind

beim Großen Kreiscup auch

Erwachsene startberechtigt.

Schnellster war mit Tagesbestzeit

Tobias Schmelz

(TSV Gestratz) knapp vor

Jochen Bauer vom SCB

Lindau. Ebenfalls aufs Podest

fuhren die SCB-Renntrainer

Dimo Dichev und

Franziska Haaser.

BZ

Förderverein Hoyerbergschlössle gegründet

An die 30 Teilnehmer fanden

sich zur Gründungsversammlung

im Haug am Brückele ein,

um unter der Leitung von

Werner Berschneider den Förderverein

Hoyerbergschlössle aus

der Taufe zu heben. Die sorgfältig

vorbereitete Satzung wurde

Schritt für Schritt besprochen.

Erster Vorsitzender wurde der

Lindauer Architekt Thomas

Kubeth, an seiner Seite steht

als 2. Vorsitzender Frank

Lindauer Schafkopf-

Stadtmeisterschaft

Die Lindauer Schafkopf-Stadtmeisterschaft

2019 hat eine

Frau für sich entschieden: Mit

263 Punkten und 10 zu 8 Solos

war Sonja Hübner (Bildmitte) die

beste Spielerin des Turniers. Die

weiteren Platzierungen: Volker

Kick (256 Pkt. 10/3 Solos; re.

im Bild); Alfred Gierer (252

Pkt. 8/1 Solos), Thomas Hofer

(238 Pkt. 6/1 Solos); Berta Bodenmüller

(208 Pkt. 5/2 Solos)

und Ulrike Hochfeld (199 Pkt.

7/1 Solos). BZ-Foto: KB

Eggers, der auch die Facebook-

Gruppe „Interessengemeinschaft

Hoyerbergschlössle“ ins Leben

gerufen hatte. Als Schatzmeisterin

wurde Bettina Weishaupt

gewählt. Schriftführerin wurde

Sabine Gasch. Begleitet und

beraten wird der Vorstand von

den vier Beisitzern Peter Borel,

Klaus Burger, Reinhard Thorbecke

und Anton Ziegler. Als

Kassenprüfer wählte die Versammlung

Lars Persson und

Kurt Göppel. Ziel des Fördervereins

ist es, das Denkmal Hoyerbergschlössle,

das seit sechs

Jahren leer steht, vor einem Verkauf

zu bewahren, sich dafür einzusetzen,

dass das Lindauer

Kleinod in städtischer Hand erhalten

bleibt, dass es die Stadt

mit Unterstützung des Vereins

saniert und dort oben wieder

eine dauerhafte öffentliche,

bürgerfreundliche Nutzung

entwickelt.

BZ-Foto: FV HBS

Rekord beim

13. Bodensee-Cup

Die dreizehnte Auflage des

Bodensee-Cups für Fussballjuniorinnen

fand am Samstag

und Sonntag, 12. und

13. Januar, in der Lindauer

Dreifachturnhalle statt, bei

der Mannschaften aus der

Schweiz, Österreich, Bayern

und Baden-Württemberg im

Einsatz waren.

Mit 36 Mannschaften konnte

man dieses Jahr einen Rekord

vermelden, was die Teilnehmerzahl

betrifft. Auch die

Erfolge der Inselstädterinnen

konnten sich sehen

lassen. So zogen drei Mannschaften

der SpVgg Lindau

in die Halbfinals ihrer

Altersklassen ein und die

E-Juniorinnen der SpVgg

Lindau mussten sich erst im

Finale geschlagen geben.

Gespielt wurde in vier Altersgruppen,

wobei die

D-Juniorinnen am Samstagvormittag

den Anfang

machten.

Am Ende war Turnierorganisator

Hans Langenbach mehr

als zufrieden. Wie in den

letzten Jahren spendeten der

ehemalige Spieler der SpVgg

Lindau, Rainer Sirch, und

Sepp Kugel die Pokale für

die Siegermannschaften.

E-Juniorinnen:

1. TSB Ravensburg

2. SpVgg Lindau

7. SpVgg Lindau 2

D-Juniorinnen:

1. SGM Heimenkirch/Eglofs

8. SpVgg Lindau 2

C-Juniorinnen:

1. SV Kressbronn

4. SpVgg Lindau

10. SpVgg Lindau 2

B-Juniorinnen:

1. SGM Eglofs/Heimenkirch

7. SpVgg Lindau

BZ

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Das Spielwochenende

25./27. Januar startete mit

einem Derby am Freitag

in Sonthofen. Als Ziel war

bei den Islanders klar ein

Sieg ausgegeben, um den

Anschluss an Platz 8 nicht

zu verlieren.

Beim Heimspiel am Sonntag,

27. Januar, um 18 Uhr

in der ESA wartet ein

schwerer Gegner auf die

EV Lindau Islanders. Die

Eisbären Regensburg sind

zusammen mit dem EC

Peiting gerade das Nonplus-Ultra

der Oberliga

Süd, haben nur zwei der

letzten neun Spiele verloren,

dies allerdings

gegen die beiden direkten

Konkurrenten aus Peiting

und Landshut. Dennoch rangiert

man mit einem Punkt

Vorsprung an der Tabellenspitze,

mit noch einem

Spiel mehr als die Mannen

aus Peiting.

Die beiden Spiele der Islanders

in der Hauptrunde gingen

beide an Regensburg.

Beim Spiel in der Domstadt

führten die EV Lindau Islanders

sogar mit 0:1, ehe sie

am Ende mit einer 3:1-

Niederlage an den Bodensee

zurückfahren mussten.

Beim Spiel in Lindau kam

es für die EV Lindau Islanders

ganz dicke. Hielt man

bis zum zweiten Drittel

noch sehr gut mit, musste man

im letzten Drittel noch vier

Tore einstecken und verlor

das Spiel letztendlich mit

1:6. Seit dieser Niederlage

hat sich im Kader der

Islanders aber auch einiges

getan, sodass im kommenden

Spiel nicht dieselben

Bedingungen herrschen

wie noch im November

letzten Jahres, außer dass

die Domstädter eventuell

wieder als Tabellenführer

nach Lindau kommen.

Je nach Aufstellungskonstellation

geht Regensburg

sogar mit dem jüngsten

Oberliga-Team dieser

Saison an den Start. Die

Eisbären haben auch budgettechnisch

die besseren

Möglichkeiten, Topspieler

zu verpflichten. Die EV

Lindau Islanders können

nur durch eine disziplinierte

Mannschaftsleistung und

absoluten Kampfeswillen

dagegen halten. Man darf

also gespannt sein...


WISSENSWERTES 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

19

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Anton Lanz (hier mit Daniela Lanz) ist ein begnadeter Koch und erfahrener Züchter von Allgäuer Edelkrebsen.

Diese spielen beim Gourmetabend in der Spielbank Lindau die Hauptrolle. BZ-Fotos: Lanz/Duepper

Kulinarisches Highlight

Spielbank Lindau Edelkrebs-Menü mit Weinbegleitung

Spannung beim Spiel, aber

auch Gelegenheiten, kulinarischen

Genüssen in stilvollem

Ambiente mit atemberaubendem

Blick auf den Bodensee

und die nahen Berge zu frönen,

bietet die Spielbank Lindau.

Am Samstag, 2. Februar 2019,

gibt sich der Großmeister der

Krebse und einer der renommiertesten

deutschen Köche,

Anton Lanz, in der Spielbank

Lindau die Ehre. Er kreiert

ein mehrgängiges Menü mit

und um die von ihm selbst in

der Region gezüchteten Edelkrebse.

Eine Begleitung mit

Spitzenweinen aus den besten

Lagen rundet das kulinarische

Highlight ab.

Was die Gäste an diesem

Abend im Spielbank-Restaurant

„Cantinetta al Lago“ erwartet,

liest sich auf der Speisekarte

mehr als verfüherisch:

Apéritif:

„Hauscocktail“

*****

Amuse bouche:

Asiatische Fischsuppe

mit Garnele im Engelshaar

*****

Gebeizter Wildlachs mit

Allgäuer Edelkrebsen

und Estragonbutter

*****

Rahmsuppe vom

Allgäuer Edelkrebs

mit Hechtklößchen und

Knoblauchtoast

*****

Sorbet von der

Williams Birne

*****

Filet vom Zander

mit der Haut gebraten

auf Pak Choi mit Krebsravioli

*****

Carpaccio von der Ananas

mariniert mit Vanille und

Honig dazu Ananas-Kokos-Eis

*****

Als elegante Begleiter werden

zu dem exklusiven Menü

hervorragende Weine kredenzt.

Dazu gehören zwei verschiedene

Chardonnay genau so

wie ein Sancerre und eine Riesling

Auslese von einer Steillage

an der Mosel. Die Weine aus

dieser Lage zählen zu den besten

der Welt, heißt es in Fachkreisen.

HGF

Anton Lanz – Krebsmenü

ein mehrgängiges Menü mit vom

Maître selbst gezüchteten Edelkrebsen

mit Weinbegleitung

am Samstag, 2. Februar 2019,

Spielbank Lindau

Beginn: 19 Uhr

Reservierung Krebsmenü:

0 83 82/2 77 40

@ www.spielbank-lindau.de

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Unser Angebot am Valentinstag, 14.02.19:

Romantisches Dinner bei Kerzenschein mit

feinem 4-Gänge-Valentins-Menü inkl. Glas

Ferrari Trento D.O.C., 45,00 €.

Schönes Ambiente, direkt am See.

Reservierungen unter 0 83 82 – 9 42 60 79.

www.cantinetta-lindau.de


20 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

GESUND LEBEN / WISSENSWERTES

Neues schmerzfreies und schonendes Verfahren

Asklepios Klinik Lindau schafft hochmodernes Ultraschallgerät zur Untersuchung der Leber an

In der Asklepios Klinik Lindau

wird ein neues Verfahren zur

Untersuchung der Leber angewendet.

Die Lindauer Bürgerzeitung

sprach darüber mit dem

Chefarzt der Abteilung für Innere

Medizin, Priv. Doz. Dr. med.

Heinz Linhart.

BZ: Dr. Linhart, Ihre Abteilung

hat ein neues Gerät angeschafft,

mit dem die Leber untersucht

werden kann. Wobei handelt

es sich dabei?

Dr. Linhart: Wir haben vor

wenigen Tagen ein hochmodernes

Ultraschallgerät erworben,

mit dem das Verfahren der Elastographie

angewendet werden

kann.

BZ: Wofür wird dieses Verfahren

eingesetzt?

Dr. Linhart: Mit dem Verfahren

der Elastographie wird

die Steifigkeit eines Gewebes

untersucht. Erkranktes Gewebe

zeigt häufig eine Änderung

der Gewebselastizität

bzw.

-steifigkeit.

BZ: In welchem

Bereich

wird die Elastographie

eingesetzt?

Dr. Linhart:

Sehr viele Lebererkrankungen,

besonders

chronische

Priv. Doz.

Dr. med.

Heinz Linhart

Formen, führen zu einer Vermehrung

des Bindegewebes in

dem Organ. Man nennt dies

auch Fibrose. Diese Bindegewebsansammlung

führt zu

einer vermehrten Lebersteifigkeit.

Diese kann mittels der

Elastographie gemessen werden.

BZ: Für welche Art von Lebererkrankungen

wird dieses Verfahren

hauptsächlich eingesetzt?

Dr. Linhart: Häufig kommt

dieses Verfahren bei Fettleberhepatitis,

bei einer Virushepatitis

oder auch bei einer alkoholtoxischen

Hepatitis zum

Einsatz. Es gibt jedoch auch

Entzündungen der Leber aus

dem rheumatischen Formenkreis

(Auto-Immunhepatitis –

die Red.), die ebenfalls mit diesem

Verfahren untersucht werden

können.

BZ: Welchen Vorteil bietet die

Messung der Elastographie?

Dr. Linhart: Die Elastographie

ist ein schonendes Verfahren,

das hilft, die Ausprägung

einer Lebererkrankung

zu erfassen und deren Verlauf

zu überwachen. Diese Informationen

sind für die Behandlung

hilfreich. Die Entnahme

von Lebergewebe mit Hilfe einer

Nadel, die sogenannte Leberbiopsie,

kann Schmerzen und

Blutungen nach sich ziehen

und kann deshalb nicht beliebig

oft wiederholt werden. Die

Elastographie hingegen kann

Untersuchung der Leber mit Hilfe der Elastographie: Im markierten Bereich wird die Lebersteifigkeit

gemessen. Die Steifigkeit wird farbig dargestellt und zusätzlich als Messwert angezeigt. BZ-Fotos: Asklepios

so oft wie erforderlich angewendet

werden und ist deshalb

eine wichtige Ergänzung zum

Verfahren der Leberbiopsie.

BZ: Wie verläuft eine solche

Untersuchung?

Dr. Linhart: Wie eine reguläre

Ultraschalluntersuchung:

Es wird ein Schallkopf auf die

Haut des Patienten aufgesetzt.

Von diesem werden Ultraschallwellen

ausgesendet, mit deren

Hilfe die Lebersteifigkeit gemessen

werden kann.

BZ: Spürt der Patient bei dieser

Untersuchung etwas und können

die Messungen seine Gesundheit

belasten?

Dr. Linhart: Der Patient spürt

keinerlei Schmerzen, wenn Sie

das meinen, und es sind auch

keine Nachteile für die Gesundheit

bekannt. Dieses Ver-

Folgende Veranstaltungen

finden im Rahmen der Reihe

Lindauer Dialog“ statt:

TERMINE

5. Februar: 19 Uhr

Thema: „Zehenfehlstellungen

am Vorfuß - operative Korrektur“

Referenten: Oberarzt

Dr. Dieter Sonntag

Ort: Hägeschmiede, Zunfthausgasse

9/1, 88239 Wangen i.A.

fahren ist genauso schonend

wie eine reguläre Ultraschalluntersuchung.

BZ

12. Februar: 19 Uhr

Thema: „Wenn die Wirbel nicht

mehr tragen. Wirbelsäule und

Becken bei Osteoporose“

Kooperationsveranstaltung mit

der AOK Lindau

Referent: Chefarzt

Dr. Stephan Werle

Ort: Asklepios Klinik Lindau

Keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt frei.

Kidertagesstätte

Christuskirche

Am Samstag, 9.Februar 2019,

lädt die Kindertagesstätte

Christuskirche von 10 bis 13

Uhr zum „Tag der offenen Tür“

ein. Interessierten Eltern werden

Einblicke in die pädagogische

Arbeit der Einrichtung

gewährt und sie erfahren alles

über die Möglichkeiten, ihr

Kind für das Kita-Jahr 2019/20

anzumelden. In den Funktionsräumen

erleben die Besucher

verschiedene Aktionen. Um 12

Uhr tritt das Duo Chicago auf.

Auch fürs leibliche Wohl wird

gesorgt.

BZ-Foto: Kita CK



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Sozialstation

Lindau (B) e.V. | GmbH

Sie wollen nach der Kinderpause

wieder arbeiten…

Leiblachstrasse 8a, 88131 Lindau

Tel. 08382 9674 11

Tag der offenen Tür im Marienheim

Am Samstag, 16. Februar 2019,

öffnen sich die Türen der

Berufsfachschule für Kinderpflege

und der Fachakademie

für Sozialpädagogik, dem

„Marienheim“, am Europaplatz

1 in Lindau. Von 11 bis 15 Uhr

sind Interessierte herzlich

eingeladen, sich über die Ausbildungsgänge

zum/zur

Kinderpfleger/-in und

Erzieher/-in zu informieren.

Auch der neue duale Ausbildungsgang

„Optiprax“ wird

Thema sein.

Alle Besucher/-innen erwartet

darüber hinaus ein kreatives

und musisches Rahmenprogramm.

Zahlreiche Angebote

werden zum Dialog über aktuelle

und zukünftige Lernformen

für diese Berufsfelder anregen.

Unter anderem sind Projektpräsentationen

der Studierenden

der Fachakademie aus den

Praktika zu sehen, welche die

vielseitigen Aktionen in Kitas

und Schulen dokumentieren.

Auch in diesem Jahr inszeniert

die Fachakademie für Sozialpädagogik

Lindau wieder ein

Theaterstück für junge Zuschauer

in sprachlich frechem

Stil, voller Livemusik und mit

Tiefgang.

Seit September 2018 befasst

sich die Klasse im 1. Ausbildungsjahr

der Fachakademie

im Rahmen des Darstellenden

Spieles mit dem Stoff von Lutz

Hübner und hat ihn zu einer

eigenen Bühnenfassung gewandelt.

Es geht um Freundschaft,

um den Traum vom

Berühmtwerden und um die

Kraft der Musik.

Die Inszenierung verbindet

dabei zwei zentrale Elemente:

die Musik und die Identität

der einzelnen Figuren. Ganz

nah dran, oft poetisch und mit

viel Wortwitz kommt nun die

Produktion auf die Bühne. So

ist auch die Musik von den

Studierenden selbst komponiert,

arrangiert und passend

für das Stück ausgearbeitet

worden.

Auch für eine Verpflegung ist

an diesem Tag gesorgt.

BZ-Foto: BFS Lindau


GESUND LEBEN 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

Bereit für ein neues Lächeln?

Modernste Kieferorthopädie für junge und erwachsene Patienten

„Wenige Sekunden entscheiden

beim ersten Eindruck über die

Sympathie. Dabei spielen die

Zähne eine entscheidende Rolle“,

sagt Dr. Roman Schilling. Er

hat seine kieferorthopädische

Praxis im vergangenen Jahr in

Lindau neu eröffnet. Angeboten

wird hier das gesamte Spektrum

der Kieferorthopädie mit

Spezialisierung auf digitale und

nahezu unsichtbare Behandlungen.

Dr. Schilling erläutert die Vorteile der Behandlung mit nahezu unsichtbaren Schienen.

21

BZ-Foto: Dr. Roman Schilling

Neben der Zahngesundheit erfüllt

die moderne Kieferorthopädie

zunehmend auch den

Wunsch vieler Patienten nach

einer ästhetischen Zahnstellung.

Hat man früher Zahnspangen

nur mit Kindern und

Jugendlichen in Verbindung

gebracht, so ist heute auch die

Behandlung von Erwachsenen

keine Seltenheit. Vor allem nahezu

unsichtbare Zahnspangen,

wie durchsichtige Kunststoffschienen

und die Abstützung

mit kleinen Mini-Pins helfen

in der Praxis Dr. Schilling

dabei, dass eine Korrektur bei

Jung und Alt nicht mehr auffallen

muss.

Selbst die oft als unangenehm

empfundene Abdrucknahme

kann hier durch digitale Abformung

in vielen Fällen vermieden

werden. Die Behandlung

wird anschließend am

Computer geplant und simuliert,

so dass Zahnbewegungen

ganz gezielt möglich sind. Die

höhere Präzision spart oft Behandlungszeit

und ermöglicht

auch kleine Korrekturen, da

sich viele Patienten laut Dr.

Schilling meist nur an einzelnen

Zahnfehlstellungen stören

und nicht gleich eine umfangreiche

Therapie des gesamten

Kiefers wünschen. Dadurch,

so der Zahnmediziner, können

auch die Kosten bei kleineren

Behandlungen deutlich reduziert

und bei Bedarf per Ratenzahlung

beglichen werden.

„Als neu gegründete Praxis

sind wir nicht überlaufen und

können so eine schnelle Terminvergabe

und kurze Wartezeiten

bieten“, bestätigt Dr.

Schilling, der großen Wert auf

eine persönliche und ausführliche

Beratung und Aufklärung

der Patienten legt.

Das soll sich auch in Zukunft

nicht ändern. Damit sich

jeder Patient wohl fühlt, wurden

die ehemaligen Sparkassenräume

auf der Lindauer Insel

großzügig, hell und modern

gestaltet. Das Wartezimmer bietet

ausreichend Platz und jedes

Behandlungszimmer ist als

Einzelzimmer ausgelegt, so dass

auch während der Behandlung

immer für ausreichende

Diskretion gesorgt ist. Ziel der

Praxis ist es, die Behandlungszeit

immer so kurz wie möglich

zu halten. Dr. Schilling

betont: „Wenn man schnell

Erfolge sieht, ist man auch

motivierter gut mitzumachen,

denn die Patientenmitarbeit

ist für den Erfolg einer Behandlung

ganz entscheidend.“

Direkt am Bahnhofplatz gelegen,

ist die Praxis hervorragend

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

erreichbar. Es gibt aber Kieferorthopädische Praxis

auch Parkplätze vor dem Gebäude

oder wenige Gehminu-

Bahnhofplatz 8

Dr. Roman Schilling

ten entfernt. Wer die Möglichkeiten

der modernen Kieferor-

Telefon:

88131 Lindau/Insel

thopädie kennen lernen will, 0 83 82/2 80 72 08

ist herzlich willkommen, sich E-Mail:

bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch

in der Praxis

praxis@roman-schilling.de

informieren zu lassen. BZ

@ www.roman-schilling.de

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EXPERTEN

TIPP

Wussten Sie, dass Parodontitis

die häufigste Ursache

für Zahnverlust bei Erwachsenen

ist?

Parodontitis ist eine entzündliche

Erkrankung des Zahnhalteapparates,

also von

Zahnfleisch, Haltefasern und

Kieferknochen. Ausgelöst

wird sie durch Bakterien im

Zahnbelag, auf die der Körper

mit einer Entzündung reagiert.

Zunächst kommt es nur zur

Zahnfleischentzündung. Bei

fortgeschrittener Erkrankung

werden die Haltefasern

des Zahnes oder sogar der

Kieferknochen abgebaut. Es

bilden sich Zahnfleischtaschen

und später wird der

Zahn locker. Parodontitis

verursacht selten Schmerzen,

Parodontitis - wenn Zähne ihren Halt verlieren

sodass die Erkrankung häufig

erst spät erkannt wird. Sichtbare

Anzeichen sind Rötung oder Bluten

des Zahnfleischs sowie Lockerung

der Zähne.

Je früher Parodontitis erkannt

wird, desto besser ist sie behandelbar.

Dazu gibt es die Untersuchung

zur parodontalen Früherkennung

(Parodontaler Screening

Index). In wenigen Minuten

kann der Gesundheitszustand des

Zahnhalteapparates überprüft

werden.

Sowohl die Untersuchung als auch

Dr. med. dent.

Daniel Bäumer

Zahnarzt

Babysitterkurs beim Kinderschutzbund

Beim Kinderschutzbund Lindau,

Kemptener Str. 28, findet

wieder einen Babysitterkurs

statt.

Er richtet sich an Jugendliche

ab 14 Jahren, die sich gerne mit

Kindern beschäftigen.

Der Babysitterkurs besteht aus

Teil 1 am Samstag, 9. Februar

2019, von 9 bis 16 Uhr und aus

Teil 2, zu dem am Montag,

18. Februar, von 16 bis 18 Uhr

(mit Vergabe des Zertifikates)

in die Räume des Roten Kreuzes,

Rotkreuzplatz 1, eingeladen

wird.

Folgende Inhalte werden

behandelt:

Im Teil 1 die Entwicklung des

Kindes, Beschäftigungsmöglichkeiten,

Babypflege sowie

Rechte und Pflichten eines

eine eventuelle Therapie sind

Leistungen der Krankenkassen

und Versicherungen. Wenn nötig,

können der Entzündungsprozess

durch eine systematische Mundhygiene-Therapie

zum Stillstand

gebracht und der Zahnhalteapparat

regeneriert werden.

So ist die Erhaltung von Zähnen

möglich, bei denen das früher

als hoffnungslos galt, und es erlaubt,

eigene Zähne bis ins hohe

Alter zu behalten.

DB

Zahnmedizin am Bodensee

Dr. Daniel Bäumer

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

E-Mail: mail@zahnmedizin.li

@ www.zahnmedizin.li

Babysitters.

Teil 2 ist der Ersten Hilfe am

Kind vorbehalten.

Ausführlichere Infos und

Anmeldung unter der E-Mail:

ksb-lindau@gmx.de

oder Mittwoch- und Freitagvormittag

telefonisch unter:

0 83 82/37 06.

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Infoabend

4. Februar · 19 – 20.30 Uhr

Start der Ausbildungen

Heilpraktiker 19.2.

Heilpraktiker

Psychotherapie 13.3.

Kinesiologie 9.3.

Lerncoach 9.3.

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Neueröffnung

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22 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

LEBEN UND WOHNEN

Umfangreiche Pflanzungen

GWG Lindau Über 670 Bäume im Bestand

Bäume tragen zu einem guten

Klima und einem freundlichen

Umfeld in den Wohnanlagen

bei. Aus diesem Grund

hat die GWG Lindau in den

letzten vier Jahren 94 Bäume

gepflanzt, davon allein im vergangenen

Jahr 23 Stück im

Stadtgebiet Aeschach.

Weitere 15 Großbäume werden

im Frühjahr 2019 in der

neu gestalteten Wohnanlage

am Hundweilerplatz angepflanzt.

Darüber hinaus

legte das Unternehmen 70

weitere Standorte fest, wo in

den kommenden zwei Jahren

Baumquartiere entstehen

sollen.

Der GWG Lindau ist es

ein großes Anliegen, ihre

Wohnanlagen mit einem

guten und gesunden Baumbestand

attraktiv zu halten

und sie mit langlebigen Bäumen

aufzuwerten. Deshalb

wird immer abgewägt, ob

ein Großbaum oder mehrere

Kleinbäume eingesetzt werden

können. Ein weiteres Kriterium

ist die Baumart. Denn

die Bäume sollen schadlos

auch durch trockene Sommer,

wie es der im Jahr 2018

war, kommen.

Ohne Fällungen geht es

auch bei der GWG Lindau

nicht. 2018 mussten eine Birke

und eine Esche gefällt werden.

2019 werden zudem drei

Pappeln entfernt, die hohl

sind. Laut GWG-Geschäftsführer

Alexander Mayer wird

angestrebt, für jeden gefällten

Baum mindestens zwei

bis drei Nachpflanzungen zu

realisieren. BZ/BZ-Foto: Pixabay

Eine erhaltene Kostbarkeit

Pflegemaßnahmen im Naturschutzgebiet „Wasserburger Bucht“

Das Naturschutzgebiet „Wasserburger

Bucht“ ist eine der wenigen

erhaltenen Kostbarkeiten

unserer Natur- und Kulturlandschaft

direkt am Bayerischen

Bodensee. Der Landschaftspflegeverband

setzt hier seit zwei

Jahren Maßnahmen um. Nun wird

der letzte Abschnitt der Entbuschung

in Angriff genommen.

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Zum Schutzgebiet gehören

bunt blühende Streuwiesen

entlang des Radwegs mit Sibirischer

Schwertlilie, Großem

Wiesenknopf und Duftlauch

sowie zum See hin lange Jahre

brach gefallene Streuwiesen, die

in ungenutzte Schilfröhrichte,

Anlandungsbereiche und schließlich

ins Gewässer übergehen.

Der umzäunte und unzugängliche

Bereich im Schutzgebiet

ist nicht nur für so manche

Vogelart Rückzugsort und

Lebensraum: Im Schilf brütet

der Teichrohrsänger. Im Wasser

ruhen Haubentaucher und Enten

oder Watvögel suchen in

der Uferzone nach Nahrung.

Vor etwa 70 Jahren ging die

Röhrichtvegetation in der „Wasserburger

Bucht“ noch in einen

genützten und gehölzfreien Streuwiesengürtel

über. Doch schon

lange liegen diese Streuwiesen

im Anschluss an den natürlichen

Röhrichtgürtel brach und

sind in Teilen dicht verbuscht.

Der Landschaftspflegeverband

setzt hier seit zwei Jahren Maßnahmen

um. In den letzten beiden

Wintern wurden Gehölze

und Gebüsche entfernt. Auf den

frei gestellten Flächen folgte in

den späten Sommermonaten

die Pflegemahd. Nun wird der

Die Entbuschungsmaßnahmen

im Schutzgebiet

„Wasserburger Bucht“

gehen in diesem Winter

in ihren letzten Abschnitt.

Der Landschaftspflegeverband

Lindau-

Westallgäu e.V. hat die

Trägerschaft für dieses

Projekt übernommen.

BZ-Foto: Michaela Berghofer

letzte Abschnitt der Entbuschung

in Angriff genommen.

Die Pappelallee direkt am Fußund

Radweg wird erhalten bleiben.

Die Maßnahme wird jetzt

in der kalten Jahreszeit umgesetzt,

um sicherzustellen, dass

beispielsweise Vögel nicht während

ihres Brutgeschäfts gestört

werden. Die so aufgelichteten

Flächen sollen dann langfristig

wieder einmal im Jahr gemäht

werden, um die bunte Artenvielfalt

der Streuwiesen mit seltenen

Pflanzen und verschiedenen

Insektenarten zu reaktivieren.

Der Landschaftspflegeverband

Lindau-Westallgäu e.V.

hat die Trägerschaft für dieses

Projekt übernommen. Die Kosten

werden zu 90 Prozent über

das Bayerische Landschaftspflegeprogramm

gefördert. Der Verein

trägt den Rest der Kosten.

BZ

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SERVICE 26. Januar 2019 • BZ Ausgabe KW 04/19

23

FAMILIENNACHRICHTEN

EHESCHLIESSUNGEN

21.12.2018: Annette Bertram und

Markus Hüsken, Lindau (B)

STERBEFÄLLE

12.12.2018: Rieta Wilhelmine

Wegener, geb. Scharenberg,

Lindau (B)

15.12.2018: Erna Rebecka Grete

Mayer, geb. Söhl,

Lindau (B)

16.12.2018: Isolde Zimmer,

geb. Reutemann,

Lindau (B)

17.12.2018: Stefanie Helene,

Alger, geb. Krämer,

Lindau (B)

17.12.2018: Gustav Herbert

Klose, Lindau (B)

18.12.2018: Heinz-Peter Willi

Kosmahl, Lindau (B)

19.12.2018: Maria Wilhelmina

Frank, geb. Schweitzer,

Lindau (B)

20.12.2018: Gertraud Meyer,

geb. Fischer, Lindau (B)

21.12.2018: Ernst Willi Langbein,

Lindau (B)

23.12.2018: Josef Reischl,

Lindau (B)

24.12.2018: Johann Brugger,

Lindau (B)

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Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

25.12.2018: Rosa Maria

Brutscher, geb. Dietrich,

Hergensweiler

27.12.2018: Albert Friedrich

Dufner, Lindau (Bodensee)

27.12.2018: Maria Magdalena

Fuchs, geb. Gapp,

Lindau (B)

28.12.2018: Gertrud Monika

Töpfer, geb. Maier,

Lindau (B)

29.12.2018: Annette Grittner,

geb. Jarzombek,

Lindau (B)

31.12.2018: Jozsef Lörinc Geist,

Lindau (B)

01.01.2019: Elisabeth Maria

Barzen, Lindau (B)

02.01.2019: Maria Anna Schemm,

geb. Elbs,

Lindau (B)

07.01.2019: Franz Alois Bauer,

Lindau (B)

07.01.2019: Hanna Jutta Knappe,

geb. Richter,

Lindau (B)

GEBURTEN

20.11.2018: Pietro Formosa,

Rebecca Papanikopoulos und

Domenico Formosa, Lindau (B)

07.12.2018: Diego Petronio,

Mattia Chianta und Savino

Petronio, Sigmarszell

12.12.2018: Jonas Schmelzenbach,

Jana Schmelzenbach, geb. Mette

und Michael Schmelzenbach,

Sigmarszell

13.12.2018: Melissa Anna-Lena

Nan, Elena-Maria Nan, geb. Incze

und Ilie Nan, Lindau (B)

13.12.2018: Jannes Liam

Hörmann, Anna Hörmann und

Benjamin Belke, Lindenberg i.A.

14.12.2018: Aarush Chavan,

Prajakta Chavan, geb. Bhagwat

und Shashikant Shivakumar

Chavan, Bodolz

15.12.2018: Miray Amet,

Gkyltzan Chousein und Baris

Amet, Lindau (B)

18.12.2018: Lucas Hieble,

Elke Maria Sauter-Hieble,

geb. Sauter und Christian Hieble,

Lindau (B)

21.12.2018: Philippa Luise Dürr,

Judith Angelika Dürr, geb. Trost

und Harald Dürr, Lindau (B)

22.12.2018: Robin Enderle,

Iris Behrendt und Johannes

Enderle, Lindau (B)

Vortrag „Bunt und summt...“

Passend zum bevorstehenden

Frühling und zur aktuellen Diskussion

rund um die Nahrungsnot

von Bestäubungsinsekten

präsentiert das Aktionsbündnis

„Rettet die Bienen“ am Dienstag,

29. Januar 2019, um 20 Uhr

im Hotel Bayerischer Hof in

Weißensberg den Lichtbildervortrag

mit anschließender

Diskussion „Bunt und summt -

artenreich vom Garten bis zum

Straßenrand“.

Bienen, Hummeln und Schmetterlinge

sind nicht nur für

die Bestäubung von etwa 80

Prozent der Blühpflanzen

überlebenswichtig und damit

Wenn die Zeit still steht ...

Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

ein Schlüssel in der natürlichen

Nahrungskette. Sei es der Fleiß

der Honigbienen, die Vibrationstechnik

der Hummeln oder auch

die Leichtigkeit der Schmetterlinge:

Für Groß und Klein gibt es

bei diesen Vielfliegern immer

wieder faszinierende Beobachtungen

zu machen, da wird der

Garten zum Erlebnisraum.

Referent ist der Imker und

Päda-goge Marcus Haseitl. Sein

Vortrag beinhaltet blühende

Gartenbeispiele mit wenig Zeitund

Kostenaufwand genauso wie

etwas aufwändigere Gestaltungen:

vom Staudenbeet bis zur

Blühhecke, von der Blumenwiese

17.12.18 – 13.1.19

23.12.2018: Lana Marie

Luccerini, Valentina Luccerini,

geb. Gabriša und

Luca Luccerini, Sigmarszell

26.12.2018: Lionel Dolewski,

Anna Braunagel und Andreas

Dolewski, Lindau (B)

28.12.2018: Eylül Yalın,

Ebru Yalın geb. Arda und

Ertan Yalın, Lindau (B)

29.12.2018: Margo Lehmann

Martina Elisabeth Lehmann,

geb. Elmlinger und

Martin Lehmann, Lindau (B)

30.12.2018: Fynn Robin Kornauer,

Manuela Carmen Kornauer,

geb. Hummel und Sven Kornauer,

Oberreute

30.12.2018: Felix Kohlheim,

Magdalena Kohlheim geb. Pfanner

und Jens Kohlheim, Röthenbach i.A.

30.12.2018: Emmi Rauch,

Sabrina Katharina Irmgard Rauch

und Xaver Spieler, Scheidegg

03.01.2019: Kuzey Kavakli,

Selma Kavakli, geb. Ates ̧ und

İlyas Kavakli, Lindau (B)

06.01.2019: Yiğit Ali Sivri,

Yeliz Sivri geb. Bandak und Yahya

Sivri, Lindau (B)

bis zu lebendigen Randzonen.

Ebenso stellt er in seinem

Vortrag blühende Lösungen für

öffentliche Flächen vor, die für

die Kommunen in der Kosten-

Nutzen-Rechnung oftmals sogar

einen Gewinn darstellen können.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

BZ-Foto: Bund Naturschutz

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Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 26. Januar 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

So., 27. Januar 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Mo., 28. Januar 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Di., 29. Januar 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82 /58 21

Mi., 30. Januar 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Do., 31. Januar 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Fr., 01. Februar 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Sa., 02. Februar 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

So., 03. Februar 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 04. Februar 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Di., 05. Februar 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Mi., 06. Februar 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Do., 07. Februar 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Fr., 08. Februar 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 1176 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


24 26. Januar 2019 · BZ Ausgabe KW 04/19

AUS DER REGION

Mit der Imbergbahn ins Wintermärchen

BZ-Wandertipps: Winterwandern im Naturschutzgebiet Nagelfluhkette

Unser heutiger Winterwandertipp

führt uns nach Steibis bei

Oberstaufen. Mit der 8-er Gondel

geht es hinauf zum Imberg.

Auf 1.217 m Seehöhe erwarten

uns bestens gepflegte Winterwanderwege

und diverse Einkehrmöglichkeiten.

Dazu kommt

noch ein tolles Panorama. Die

Tour lässt sich beliebig verkürzen

oder verlängern. Die längste

Variante führt zur Moosalpe und

zur Talstation der Hochhädrich-

Lifte. Die Nagelfluhkette bestimmt

das Panorama.

Die Anfahrt erfolgt über die B 308

(Deutsche Alpenstraße) bis nach

Oberstaufen. Hier zweigen wir

ab Richtung Weißach/Aach/

Steibis. In Kurven geht es hinunter

ins Tal der Weißach.

Nach dem Ortsende biegen

wir links ab und fahren hinauf

in den Erholungsort Steibis.

Die Anfahrt ist auch mit dem

Bus ab Bahnhof Oberstaufen

möglich.

Die Urlaubsregion rund um

Oberstaufen und Steibis steht

für Natur, Erholung, Gesundheit

und bietet eine Vielzahl von

Sport- und Freizeitaktivitäten –

und das über das ganze Jahr.

www.lindinger-immobilien.de

Hier findet man die richtige

Mischung zwischen Voralpencharakter

mit weitläufigen und

offenen Hochtälern, breiten

Hochebenen und alpiner Bergkulisse

der Allgäuer Alpen.

Steibis-Aach ist der südliche

Ortsteil der Marktgemeinde Oberstaufen

und erstreckt sich vom

Weißachtal bis Aach über Hagspiel,

Schindelberg und Steibis

bis ins Alpgebiet.

Geographisch liegt der gesamte

Ortsteil mit seinen Weilern

und dem Alpgebiet im Naturpark

Nagelfluhkette mit dem

1.833 Meter hohen Hochgrat.

Der Naturpark ist Natur- und

Kulturlandschaft, Wander-, Freizeit-

und Wintersportregion in

einem.

Das Nagelfluhgebiet ist der

erste grenzüberschreitende Naturpark

zwischen Deutschland

und Österreich. Die hohe Vielfalt

an Lebensräumen auf engstem

Raum, die sich sowohl

natürlich als auch kulturell

bedingt entwickelt hat, gibt der

Region zwischen Iller und Bregenzerach

ein unverwechselbares

Gesicht. Aus diesem Grund

wurde 2008 dem Gebiet das Prädikat

„Naturpark“ verliehen.

Die Imbergbahn bei Oberstaufen bringt ihre Fahrgäste auf über 1.200 Meter Seehöhe, wo sie hervorragend

präparierte Winterwanderwege vorfinden.

BZ-Fotos: WV

terwanderung beginnt an der

Bergstation der Imbergbahn

und ist auch für Kinder gut

geeignet. Anfänglich führt der

Weg rechts abbiegend durch

eine Waldpassage. Danach folgt

man links abzweigend der Beschilderung

zum Alpengasthof

Hochbühl mit seiner prächtigen

Aussichtsterrasse.

Hier beginnt der Rundwanderweg

über die Alpe Glutschwanden

und den Alpengasthof Hochwies.

Erst geht es aber in das Tal

des Lanzenbaches steil hinunter

und auf der anderen Seit ebenso

wieder hoch.

Mehrmals kreuzt der Weg die

Langlaufloipen des Hochhäde-

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Dabei stehen die Aufgabenfelder

Schutz, Erholung, Bildung

und Regionalentwicklung gleichberechtigt

nebeneinander.

Mit einer Geschwindigkeit

von fünf Metern pro Sekunde

bringt uns die Imbergbahn in

wenigen Minuten von 913 m

hinauf auf 1.230 m Seehöhe. Bereits

bei der Bergstation erwartet

uns ein tolles Panorama. Tief

unten im Norden liegt Oberstaufen.

Im Südwesten baut sich

die Nagelfluhkette mit Falken,

Hochgrat und Rindalphorn majestätisch

auf. Direkt im Süden

lugt der Gipfel des Hochhäderich

herüber.

Unsere aussichtsreiche Winrichs.

Der Rundweg endet wieder

am Alpengasthof Hochbühl.

Von hier geht es auf dem selben

Weg zurück zur Bergstation.

Wer möchte, kann die Tour

verlängern: entweder in einer

großen Schleife über das Alpstüble

Moos und weiter zum

Alpengasthof Hochwies oder

vom Hochhäderich über das

Hubertushaus zur Hörmoosalpe.

Hier folgt man der Verbindung

bis zur Falkenhütte oder wandert

direkt zurück über die

Hochbühlalpe zur Bergstation

der Imbergbahn.

WV

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

Winterausrüstung mit festem

Schuhwerk ist nötig.

Wanderstöcke mit Schneetellern

sind hilfreich.

Bestens beschilderte und

gewalzte Winterwanderwege.

Gehzeit 2 Stunden

BZ WANDERTIPP



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