SIEBEN: Februar 2019

godewo

100 Jahre Bauhaus - Die Künstler Kurt und Stefan Schwerdtfeger
Verlosaktionen zum Valentinstag

Februar 2019

23. Jahrgang

www.sieben-regional.de

100 JAHRE BAUHAUS

UNESCO Welterbe Fagus-Werk

Die Künstler Kurt und Stefan Schwerdtfeger

VERLOSAKTIONEN

zum Valentinstag

SIEBE N: Februar 2019 unabhängig monatlich unbezahlbar


2 Editorial

Schlicht und ergreifend zeitlos

Aus dem Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser,

alles Gute für 2019! Für NeuleserInnen

der SIEBEN: kommt dieser

Wunsch im Februar etwas

spät, zu spät vielleicht. Erfahrene

SIEBEN:-Leser wissen, dass wir

Anfang des Jahres immer etwas

Zeit ins Land gehen lassen, bevor

die Druckmaschine wieder anrollt.

Der Grund: Wir bringen seit jeher

eine Dezember-Januar-Doppelausgabe

heraus. Und in der haben wir

nur Frohe Weihnachten und einen

Guten Rutsch wünschen können.

Mehr ging nicht.

Geht noch mehr? Das kann man sich

angesichts des derzeitigen Interesses

am Bauhaus und der entsprechenden

Medienaufmerksamkeit

kaum vorstellen. Es scheint möglicherweise

sogar daraus hinauszulaufen,

dass Menschen tatsächlich

beim Begriff „Bauhaus“ zuerst an

die Kunstschule denken, die vor 100

Jahren in Weimar gegründet wurde,

und nicht an einen Baumarkt.

Spontan wird Alfeld vielleicht nicht

im gleichen Atemzug mit den Bauhaus-Standorten

Weimar, Dessau

und Berlin genannt, wohl aber

nach einem kurzen Luftholen. Das

liegt an dem Architekten des Fagus

Werkes, Walter Gropius, der 1911 im

Auftrag des Schuhleistenfabrikanten

Carl Benscheidt und zusammen

mit seinem Kompagnon Adolf Meyer

den Firmenkomplex an der Hannoverschen

Straße schuf.

„Schlicht und ergreifend“ sind die

Gestaltungsansätze und Objekte,

für die das Bauhaus als Schule

für Architekten, Grafiker und

Kunsthandwerker berühmt geworden

ist. Die relativ kurze Phase zwischen

1919 und 1933, bis zwangsweise

geschlossen wurde, reichte,

um die ganze Welt mit funktional

gestalteten Objekten zu infizieren,

die zudem noch schön sind. Heute

noch. Modern und damit zeitlos.

Für Alfeld ist noch ein weiterer Bauhaus-Name

wichtig: Kurt Schwerdtfeger

– Bildhauer und Pionier der

Lichtkunst. Die Familie aus Stettin

hatte es nach dem Krieg hierher

verschlagen. Schwerdtfeger wurde

Kunstprofessor an der Pädagogischen

Hochschule. Sein Sohn Stefan

wurde Architekt, war als Stadtplaner

in Hannover aktiv, später

auch Professor und Freier Künstler.

Er starb Ende letzten Jahres. Mehr

dazu in dieser Ausgabe.

Im Februar findet die offizielle Auftaktveranstaltung

für Niedersachsen

zum Bauhaus-Jubiläum in Alfeld

statt. Das ganze Jahr über werden

Menschen nach Alfeld kommen,

die von unserem Ort zuvor noch

nie etwas gehört haben. Außer

vielleicht, dass hier die Wiege der

modernen Industriearchitektur

steht – das Fagus Werk, die Vorstufe

des Bauhauses. Unter den BesucherInnen

ist vielleicht auch mancher

Erst-Leser der SIEBEN:. BesucherInnen,

die absichtsvoll nach Alfeld

gekommen sind und ganz zufällig

die SIEBEN: in die Hand genommen

haben.

Beim Lesen dieser Ausgabe wünschen

wir Allen viel Vergnügen.

Ihre SIEBEN:

Nachruf: Stefan Schwerdtfeger 4 – 5

Klimaschutz & Energiesparen 6 – 7

Senioren & Pflege 8 – 9

Brandschutz 11

Gesundheit 12 – 13

Veranstaltungen 14 – 19

Verlosaktionen 22 – 23

Ausstellung: Farbe und Ton 27

Zum Titel:

Die Kulturvereinigung präsentiert:

Als ob es regnen würde

Nora von Collande und Herbert Herrmann

© Thomas Grünholz

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Kulturvereinigung Gesundheit Alfeld

3

Kulturvereinigung präsentiert am 13.02. eine Komödie

Rätselhafter Geldsegen

Das wäre schön…! Einfach mal Geld bekommen, ohne dafür etwas tun zu

müssen. Nicht einmal einen Lottoschein ausfüllen. Aber woher stammt das

Geld? Eine Frage, die man sich natürlich stellt. So auch Herbert Herrmann

und Nora von Collande in der Komödie „Als ob es regnen würde“. Die

Kulturvereinigung Alfeld e.V. (KV) thematisiert damit nicht unbedingt den

Kapitalismus und die Kritik daran, vielmehr ging es Sébastien Thiéry, dem

Autor, um eine rasante Inszenierung einer Situation, die sich jeder von uns

eigentlich wünscht – und die doch so schwer zu handhaben wäre.

Die aus vielen Fernsehrollen bekannten

Herbert Herrmann und Nora

von Collande, die auch privat ein

Paar sind, zeigen ihr komödiantisches

Können in einer Komödie, die

spektakulär anfängt und immer weiter

abdreht. Denn neben dem unerwarteten

Geldsegen passiert allerlei

anderes, was ebenso unerklärlich ist.

Und wenn es nur der Kühlschrank ist,

der sich wie von Geisterhand öffnet.

Zuvor lebten Laurence, eine Schuldirektorin,

und Bruno, ein Anästhesist,

ein ganz normales Leben als Ehepaar.

Aber dann kommt das Geld und

damit viele Fragen. Von einem Tag auf

den anderen gerät ihre bisher heile

Welt aus den Fugen. Ist dieser plötzliche

Reichtum eine Chance oder ein

Fluch? Was hat der obskure Nachbar

damit zu tun? Oder steckt die spanische

Haushaltshilfe dahinter? Wer ist

für das immer größer werdende Chaos

verantwortlich? Die Situation spitzt

sich zu – gegenseitige Verdächtigungen

bringen Bruno und Laurence

nervlich an ihre Grenzen. So entsteht

eine höchst amüsante, spannende

und intelligente Komödie über das

Geld und über die Gier.

Dieses Schauspiel ist manchmal nah

dran an einem Schauerstück, bevor

es ins Absurde kippt und einfach nur

witzig ist. Das dabei nicht alles immer

logisch nachvollziehbar ist, wenigstens

auf den ersten Blick nicht, gehört

zu dem Spaß dazu. Schließlich sollen

die Lachnerven stimuliert werden. Wer

also ab und zu ein bisschen Wahnwitz

und temperamentvolles Theater liebt,

der sitzt bei „Als ob es regnen würde“

im richtigen Stück. (hst)

Kartenvorverkauf

Bürgeramt Marktplatz 12 Alfeld (Leine)

Telefon: 05181 703-111

Telefax: 05181 703-222

E-Mail: strobell@stadt-alfeld.de

buergeramt@stadt-alfeld.de

Öffnungszeiten

Mo., Di. und Do.: 8.00 Uhr – 17.00 Uhr

Mi. und Fr.: 8.00 Uhr – 13.00 Uhr

Sa.: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

Tickets online erhältlich unter:

www.kulturvereinigung-alfeld.de

Mittwoch, 13.02.2019 – Als ob es regnen würde,

Komödie von Sébastien Thiéry,

deutsch von Gerda Poschmann-Reichenau;

Komödie am Kurfürstendamm

Regie: Herbert Herrmann

Mit: Herbert Herrmann, Nora von Collande u.a.

Reservierte Karten sind innerhalb von acht

Tagen abzuholen.

Es werden Abonnements mit Ermäßigung angeboten,

die für die ganze Spielzeit verbindlich

abgeschlossen werden und übertragbar sind.

Dies gilt eingeschränkt für Abonnements, auf

die ein Preisnachlass gewährt wurde.

Gruppenermäßigung auf Anfrage. Die Abendkasse

ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung

geöffnet, es sei denn, im Programm

ist eine andere Uhrzeit angegeben.

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Fotos: Veranstalter, Thomas Grünholz

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4 Nachruf

Alfeld und die Künstler

Kurt und Stefan Schwerdtfeger

Zu den Geehrten der Stadt gehört der legendäre Kunstprofessor Kurt

Schwerdtfeger, ein begabter Bauhaus-Schüler mit besonderer Nähe zu

Walter Gropius, der ihn wegen seines Könnens gern mit in die USA genommen

hätte. Kurt Schwerdtfeger, nach dem die Aula der Volkshochschule

am Antonianger benannt ist, kam 1946 nach Alfeld.

Als Professor für Bildende Kunst lehrte er bis 1962 an der Pädagogischen

Hochschule, die wegen der Zerstörung Hildesheims in die weitgehend

heile Leinestadt gelegt worden war. Seine Arbeit floss in die

Gründung der Universität Hildesheim ein, in die der Alfelder Semesterbetrieb

1970 wechselte. Nicht nur deshalb ist die Stadt stolz auf ihn; sie

darf sich mit ihm neben Gropius auch mit einem weiteren „Bauhäusler“

schmücken.

Großgeschrieben waren am Bauhaus

das Interdisziplinäre und das

Experimentieren. So erklärt sich, wie

ausgerechnet der Bildhauer Kurt

Schwerdtfeger zu einem Pionier der

Lichtkunst wurde. Sein „Reflektorisches

Farblichtspiel“ fand seine Uraufführung

in der Weimarer Wohnung

von Kandinsky. Der bedeutende Kulturschatz

ging leider verloren. In den

1960er Jahren wurde er aber mit Studenten

in Alfeld rekonstruiert. Eine

faszinierende, ganz große Arbeit, wie

sie auch heute moderner nicht sein

kann.

Die Stettiner Familie Schwerdtfeger

lebte nach dem Krieg bei Verwandten

in Norden/Ostfriesland. Im

Februar 1946 ereichte Kurt Schwerdtfeger

ein Schreiben von Adolf Grimme,

dem damaligen Niedersächsischen

Kultusminister, der ihm eine

Professur an der Pädagogischen

Hochschule in Alfeld anbot, er sollte

dort das Fach Kunst und Kunstpädagogik

vertreten.

Er zögerte nicht lange. Die Tatsache,

an einem Ort zu wirken, an dem

Gropius mit dem Faguswerk einen

entscheidenden und avantgardistischen

Schritt in der Entwicklung der

modernen Architektur vollzogen hatte,

war ihm eine große Freude.

Sein Sohn Stefan Schwerdtfeger

folgte der Familie im April, um in

Alfeld auf dem Gymnasium die durch

die Kriegszeit vernachlässigte Schulbildung

aufzuholen und dort das Abitur

zu machen.

In der Schule hatte es ihm eine

hübsche Alfelderin angetan - er aber

auch ihr. Und so wurde Eva-Louise

Blume 1954 seine Frau; Ihr Großvater,

Willi Eggert, war Fabrikdirektor bei

C. Behrens.

Stefan Schwerdtfeger, der Architektur

studierte und zunächst zu Zeiten

des bekannten Stadtbaurats Hillebrecht

Entwurfsarchitekt und Gestalter

bei der Stadt Hannover war, dann

freier Architekt, wechselte schließlich

in den künstlerischen Lehrberuf.

Viele kennen seine Arbeiten im

öffentlichen Raum unserer Landeshauptstadt.

Von ihm stammt das

Leibniz-Denkmal am Opernplatz,

das Mahnmal für die Synagoge in der

Roten Reihe, die Stahlskulptur „up

and away“ auf dem Weg zum Flughafen

Langenhagen. Gemeinsam

mit Diether Heisig hat er „Nessi“, den

metallenen Wurm geschaffen, der

sich durch die Passerelle windet.

Die Kunst war sein Faible. In 23 Jahren

brachte es der Neuerer an der Universität

Hannover (heute Leibniz-Universität)

zu Ruf und Ansehen.

Und neben seiner beruflichen

Tätigkeit, bei der er sich selbst immer

auch als Lernenden sah, widmete

er sich weiter freiem künstlerischen

Schaffen, seit seiner Emeritierung

dann ausschließlich. Seine Atelier-Adresse

waren das Gut Walshausen

bei Hildesheim und die Künstlerstadt

Skagen an der Küste ganz im Norden

Dänemarks.

Stefan Schwerdtfeger starb wenige

Monate nach seinem 90. Geburtstag

am 19. November 2018. Mit ihm

ging einer der letzten alten großen

hannoverschen Künstler von der Bühne,

die sich nach dem Kriege einen

Namen machten, auch mit Kunst am

Bau. Bis zuletzt malte er und schuf

Skulpturen. Das Spätwerk mit frischen,

farbenfrohen Arbeiten noch

aus dem letzten Lebensjahr zeigte im

Herbst eine Ausstellung in der hannoverschen

Galerie Plathner 27. Die Hannoversche

Allgemeine Zeitung titelte

ihren Nachruf für den Künstler „Licht

des Nordens“. Vom Land erhielt er als

seltene Ehrung das Verdienstkreuz

am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens.

Wer Stefan Schwerdtfeger erlebte,

behält ihn als charismatischen, klugen,

humorvollen Menschen in Erinnerung,

der Andere begeistern und

mitreißen konnte, nie verletzte. Bei

aller Seriosität: er hatte „den Schalk

im Nacken“. Seine Studenten liebten


Nachruf

5

ihn für das, was er ihnen für das Leben

mitgab; viele machten sich einen

Namen, manche wurden auch selbst

Professoren. Sein Konzept überzeugte

und war stimmig; es war der prägende

Lehrsatz seines Professors Fiederling:

„Der Weg führt vom Komplizierten

über das Primitive zum

Einfachen“. (Ein bekannter hannoverscher

Werbekampagnen-Klassiker

formulierte es für seinen Erfolg ähnlich

treffend: „Entwerfen kommt von

Verwerfen“.)

In Jahrzehnten entstand ein beachtliches,

vielseitiges künstlerisches

Gesamtwerk. Das umfängliche Œuvre

auf den Gebieten Malerei und Skulptur

Stefan Schwerdtfegers ist ungewöhnlich.

Der Kunstkritiker Michael

Stoeber spricht von ihm als einem

„mehrsprachigen“ Künstler. Von Stoeber

herausgegeben erschienen im

Verlag zu Klampen die Bände Malerei

(2013) und Skulptur (2014). Sie

belegen eindrücklich, dass Stefan

Schwerdtfeger nicht auf Stile festgelegt

war; das stets Neue, das Experiment

war seine Sache. Da hatte sich

etwas vom Vater vererbt. Er blieb als

Inhaber des Lehrstuhls für Modellieren

und Experimentelles Gestalten an

der Universität Hannover (1971-1993)

so immer auch sein „eigener Student“,

wie er gerne sagte.

Friedrich Oehler / Godehard Wolski

Fotos links und oben:

Kurt Schwerdtfeger in den 1960er Jahren

Foto: Privat

Stefan Schwerdtfeger 2002

im Atelier in Walshausen

Skagenblau 1962

Sand, Öl auf Leinwand / 110 x 90 cm

Privatbesitz

Roter Felssprung 1997

Sand, Öl auf Leinwand / 120 x 90 cm

Aus dem Kunstband

„Stefan Schwerdtfeger, Malerei“

(zu Klampen Verlag, 2013) / Fotos: Olav Raschke

Fotos: Veranstalter

Fotos links:

Die Pädagogische Hochschule in den 1950er Jahren neben der heutigen

Superintendentur

Stefan Schwerdtfeger legt den Standort der Franziskusstatue fest

Fanziskus, Kurt Schwerdtfeger, 1960

Sponsoren: Bürgerstiftung Alfeld, Sparkasse, Verein für Kunst und Kultur,

Volksbank

Stefan Schwerdtfeger 2009

bei der Aufführung des Reflektorischen Farblichtspiels (1922/1968)

seines Vaters Kurt Schwerdtfeger (Bauhaus Weimar),

1968 rekonstruiert mit Alfelder Studenten.

DVD: Kurt Schwerdtfeger (Bauhaus Weimar)

Reflektorische Farblichtspiele / DVD, 73 Min.

www.redavocadofilm.com

Fotos: alt-alfeld.de, Godehard Wolski

Es gibt eine sehr schöne Geschichte

um die Schwerdtfegers in Alfeld.

Als Stefan Schwerdtfeger das Leibniz-Denkmal

schuf, hatte es für den

Guss des 2,50 m hohen, gewichtigen

Bronzekopfes (700 kg) ein 1:1-Modell

aus Holz geben müssen. Bevor dies

die Tischlerei Brinkop in Heinde meisterlich

schaffte, mussten die nötigen

Daten digitalisiert werden.

Für mich, den Initiator des Denkmals,

kam da nur der talentierte

Freund Godehard Wolski, Herausgeber

der SIEBEN: infrage. Das war 2008.

So lernten Stefan Schwerdtfeger und

er sich kennen und schätzen. In Zeitzeugenschaft

flossen Informationen

mit der fruchtbaren Folge, dass nun

einiges „ausgegraben“ wurde und

in Gang kam. So bekam „Franziskus“

von Vater Kurt Schwerdtfeger zwischen

der ehemaligen Lateinschule

und St. Nicolai seinen prominenten

Platz und eben die Aula der vhs zu

ihrem Namen.

Friedrich Oehler


6 Klimaschutz & Energiesparen

Ladeboxen für umweltfreundliche Autos

E-Mobilität

Interview mit Michael Bosse-Arbogast, Simone Feldhausen

und Andreas Hempel von EVI

Herr Bosse-Arbogast, die EVI engagiert

sich seit einiger Zeit im Bereich

Elektromobilität. Was hat das mit

der Energieversorgung zu tun?

Michael Bosse-Arbogast: Beides

ist nicht getrennt voneinander zu

betrachten – gerade im Hinblick auf

Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wir

wollen uns deshalb in Hildesheim und

der Region als Anbieter für Elektromobilität

etablieren.

Die Energie dafür muss dabei aus regenerativen

Quellen stammen. Die EVI

setzt auf Ökostrom sowie Photovoltaik

und fördert die Ladeinfrastruktur für

E-Fahrzeuge. Da auch Carsharing aktiven

Umweltschutz unterstützt, werden

wir Angebote mit E-Autos voranbringen.

Wie hoch sind die Kosten für eine

Ladebox?

Andreas Hempel: Weil jedes Gebäude

oder jede Garage mit den dazu

gehörenden Anschlüssen sehr

unterschiedlich sind, schauen wir

uns das gerne erst einmal an und

machen dann eine individuelle Aussage

zum Preis.

Und wie groß sind die Ladeboxen?

Passen die überhaupt in übliche

Garagen?

Simone Feldhausen: Die Ladeboxen

für den privaten Bedarf, oder auch

diejenigen, die die meisten Unternehmen

nutzen, haben,größenmäßig,

gar nichts mit den Ladesäulen

zu tun, die wir aus dem öffentlichen

Raum kennen.

Unsere kleinste Ladebox hat etwa

die Größe von einem DIN-A-4 Blatt

Papier und sollte damit in jede Garage

passen.

Oh, das ist ja wirklich klein ...

Andreas Hempel: Ladeboxen für den

privaten Bereich sind ja absolut neu

und dadurch selbstverständlich auch

erklärungsbedürftig. Das ist ja normal.

Die Boxen müssen für jeden Kunden

und dessen Bedürfnisse genau

passen. Das ist sehr individuell, auch

mit Blick auf die baulichen Voraussetzungen.

Die Ladeboxen sind zur Präsentation

in unserem Kundenbüro

am Römerring ausgestellt. (red/mk)

Persönliche Beratung? Gerne!

Simone Feldhausen & Andreas Hempel: 05121 508-333,

E-Mail: vertrieb@evi-hildesheim.de

Ein Bauteil macht den Unterschied

Schnelle Abdichtung

Vor allem in älteren Häusern sind muffige Räume und schimmelige Mauern

ein häufiges Problem. Die Ursache ist oft eine defekte oder nicht vorhandene

Feuchtigkeitssperre im Keller. Neben gesundheitlichen Gefahren

drohen auch teure Bauschäden. Viele Hausbesitzer schrecken vor einer

grundlegenden Sanierung zurück. Zu unkalkulierbar erscheinen Kosten

und Zeitaufwand. Doch häufig muss das Fundament im Außenbereich gar

nicht freigelegt werden, um die betroffenen Wände abzudichten.

Innenabdichtung Hohlkehlenwinkel: Das Fertigteil

aus Glasfaserbeton bringt eine erhebliche Zeitersparnis

gegenüber herkömmlichen Hohlkehlenabdichtungen,

die vor Ort aus Mörtel oder Frischbeton

gefertigt werden und lange trocknen.

Es gibt mittlerweile clevere Lösungen, die gegenüber einer herkömmlichen

Sanierung viele Vorteile bieten und sich mit einer Außenabdichtung in

Fällen messen können. Dabei spielt eine – auf den ersten Blick unscheinbare

– Komponente namens Hohlkehlenwinkel eine entscheidende Rolle.

Der Hohlkehlenwinkel ist ein wichtiges

Detail im Innenabdichtungssystem

von Veinal und verhindert

im Übergang zwischen Wand und

Boden, dass hier Wasser eindringt.

Normalerweise wird die Abdichtung

aus Mörtel oder Frischbeton

vor Ort gefertigt und muss entsprechend

lange aushärten. Der Clou

des Veinal-Systems: ein vorgefertigtes

Teil aus Glasfaserbeton. Der Winkel

kann sofort – ohne langwierige

Unterbrechung des Arbeitsprozesses

– zur nachträglichen Abdichtung

des Boden-Wand-Anschlusses eingebaut

und gleich mit weiteren Abdichtungsebenen

überarbeitet werden.

Ein möglicher Schwund, wie bei herkömmlichen

Hohlkehlenabdichtungen,

wird vermieden. Je nach

Anforderung wird er im Dünnbettverfahren

zusammen mit Veinal Flexspachtel

und einer polymeren Harzabdichtung

eingesetzt.

Der Einsatz des Fertigteils ermöglicht

eine entscheidende Zeitersparnis.

Vorher entfernte Ver- und Entsorgungsleitungen

können dann schnell

wieder eingebaut und auch die Heizung

wieder in Betrieb genommen

Wichtiges Bauteil: Im Übergang zwischen

Wand und Boden verhindert der Hohlkehlenwinkel,

dass hier Wasser eindringt.

werden. Gerade bei bewohnten Häusern

ein großer Vorteil.

Weitere hochwirksame Komponenten

wie Horizontalsperre, Dichtmörtel,

Flexspachtel, Polymerharz, Vlieseinlage,

Verpressharze und Putzsysteme

runden das Paket ab. Bei

fachmännischer Ausführung bietet es

eine hohe Sicherheit für einen langfristigen

Abdichtungserfolg. (red/ne)

Mehr Informationen unter www.veinal.de


Klimaschutz & Energiesparen

7

Für Boden, Decke, Dachschrägen, Sockel und Wand im Neu- und Altbau

Klima-Profilsystem mit

Betonspeichertechnik

Ein neues Profilsystem bietet mit einem einzigen Standardprofil neue

Möglichkeiten. Fußböden, Wände, Decken, Dachschrägen oder auch

Wandsockel können mit einer reaktionsschnellen, hocheffizienten Flächenheizung/-kühlung

flexibel ausgestattet werden. Die Profile inklusive

hydraulischer Auslegung sind optional mit Betonspeichertechnik erhältlich

und für Neubau und Modernisierung gleichermaßen geeignet.

Das Klima-Profilsystem der Innovationsgemeinschaft

Raumklimasysteme

e.V. (IGR) passt sich jedem Grundriss

an und kann auch nachträglich installiert

werden. Der Aufbau ist mit drei

Zentimetern sehr flach, eine Baugenehmigung

ist nicht erforderlich. Die

Reaktionszeit ist mit nur fünf Minuten

extrem kurz, wodurch Energie

gespart wird.

Die Montage erfolgt schnell und einfach

in drei Arbeitsschritten: zuschneiden

und Montage der Profile, Eindrücken

der Rohrleitungen und hydraulische

Einbindung in das Heizsystem,

abschließend beplanken, spachteln

und endbehandeln. Die Profile

können auch sichtbar, ohne Beplankung,

verbaut werden: dank Lackoder

Pulverbeschichtung und farblich

abgestimmter Rohre auch optisch

anspruchsvoll. Durch den Einbau

in Trockenbauweise wird keinerlei

Feuchtigkeit in die Wohnräume eingebracht.

Die Installation kann in nur ein

bis zwei Tagen abgeschlossen werden.

Als Heizquellen zur Wärmeerzeugung

eignen sich alle marktgängigen

Systeme. Besonders gefragt ist

die Kombination mit regenerativer

Das Klima-Profilsystem im Bad an Decke und Wand. Das System ist universell

einsetzbar: für Decke, Wand, Fußboden und Sockelleisten - für Alt- und Neubau.

Energietechnik, wodurch sehr hohe

Wirkungsgrade erzielt werden können.

Selbst das Kühlen ist über das

Klima-Profilsystem möglich. Werden

Betonflächen als kostenloser Energiespeicher

genutzt, kann sogar auf

einen Vollwärmeschutz verzichtet

werden. (red/mk)

Informationen: www.igr-raumklimasysteme.de

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Mittwoch, 20. Februar 2019, 09.00 h, Klimaschutzagentur, Hildesheim

Energiesparen & Klimaschutz in der Kita

Eine Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Fotos: Veranstalter

Mein Zuhause. Meine Energie. Meine EVI.

www.evi-hildesheim.de

Die Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine

gGmbH organisiert

gemeinsam mit der Klimaschutzund

Energieagentur Niedersachsen

(KEAN) die Fortbildung „Energiesparen

und Klimaschutz in der Kita“. Die

Teilnahme am Seminar ist für interessierte

Erzieherinnen und Erzieher der

Landkreise Hildesheim und Peine kostenlos,

da die Klimaschutzagentur die

Teilnahmegebühr übernimmt.

In dem eintägigen Grundlagenseminar

wird Fachwissen ebenso vermittelt wie

konkrete Anregungen gegeben werden

für den Transfer in den Kita-Alltag

sowie für die Ansprache des Teams, der

Kinder und ihrer Eltern. (red/mk)

Weitere Informationen:

www.klimaschutz-niedersachsen.de

Tel: 05121-309 6041

E-Mail: s.pasemann@ksa-hildesheim-peine.de

Anmeldeschluss: 06. Februar 2019

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.


8 Senioren & Pflege

Lucy sorgte für strahlende Augen, viel Freude und Begeisterung

Lucy zu Besuch

Die 65 cm große Handpuppe „Lucy“ hat die Tagesgäste des Paritätischen

und ihre Angehörigen auf herzliche Weise persönlich beim traditionellen

Braunkohlessen begrüßt.

Mit ihren feuerroten Haaren und lustigen Schleifen im Haar hat sie sich

innerhalb von Minuten in die Herzen der Tagesgäste geschlichen.

Lucy ist eine vertrauensvolle Zuhörerin. Das freundliche Gesicht, die

weiche Haut und das sympathische Wesen öffnet Türen – sie trägt zur

Aktivierung und Motivation in der Tagespflege bei und wird geliebt.

Ein kurzer Rückblick

Im Dezember gab es wöchentlich

Adventsnachmittage mit kleinen

Musikalischen Konzerten in der

Kalandstraße 7 in Alfeld.

Bei Kaffee und selbst gebackenen

Plätzchen lauschten die Tagesgäste

der traditionellen Adventsmusik. Das

Zupforchester mit der Zithermusik,

ein Flöten Ensemble so wie Geigen

und Gitarrenmusik trugen in der Zeit

zur Besinnlichkeit im Advent bei.

Als besondere Überraschung in der

Woche vor Weihnachten wurde für

die Tagesgäste im festlichen Ambiente

getafelt. So wie es die Senioren

von früher kennen – mit weißen

Damast-Tischdecken, Silberbesteck

und besonderem Geschirr. Festliche

Leuchter und Tischschmuck brachten

die Augen zum Strahlen.

Das gemeinsame Treffen mit den

Tagesgästen fand Samstag am 12.

Januar in der Eule in Hörsum statt.

Nach dem Mittagessen wurde bei

den vorgetragenen humoristischen

Anekdoten viel gelacht und erzählt.

Alle Teilnehmer freuen sich schon

auf das Sommerfest der Tagespflege

TagAktiv am 25. Juni im Hotel „Am

Schlehberg“ in Alfeld. Ob es wohl wieder

eine Überraschung gibt? (red/ne)

Kontakt:

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Hildesheim-Alfeld

Kalandstr. 7, 31061 Alfeld

Tel. 0 51 81 - 84 35-11, Fax 0 51 81- 84 35-20,

sozialzentrum.alfeld@paritaetischer.de

TagAktiv die Tagespflege des

Paritätischen hat wieder Plätze

frei. Gern laden wir Sie zu einem

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Senioren & Pflege 9

Patienten-Akademie Alfeld am Mittwoch, 13. Februar:

Lebensqualität erhalten

Lebensqualität trotz fortgeschrittener unheilbarer Erkrankung

Die Patienten-Akademie Alfeld befasst sich am 13. Februar mit einem wichtigen Thema: dem Erhalt der Lebensqualität

trotz einer fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankung. Vortragende sind Dr. Christiane Wigand-Richter

und Dr. Heinrich Rudolf Kosiek.

Information:

Palliativmedizin heute - Lebensqualität trotz

fortgeschrittener unheilbarer Erkrankung“,

Vortragsveranstaltung der Patienten-Akademie

Alfeld,

Mittwoch, 13. Februar 2019, 18 Uhr, Personalcafeteria

des AMEOS Klinikums Alfeld, Landrat-Beushausen-Straße

26, Alfeld

Referenten: Oberärztin Dr. med. Christiane

Wigand-Richter, Chefarzt Dr. med. Heinrich

Rudolf Kosiek

Dr. Christiane Wigand-Richter ist Oberärztin im AMEOS Klinikum Alfeld und

betreut als Internistin den Fachbereich der Palliativmedizin. Der Anästhesist

und Palliativmediziner Dr. Heinrich Rudolf Kosiek ist Chefarzt der Klinik für

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Gemeinsam leiten sie die

Palliativstation im AMEOS Klinikum Alfeld.

Der Begriff „palliativ“ kommt vom

Lateinischen „Pallium“, was so viel

wie „Mantel“ bedeutet. Liebevoll

„umhüllend“ soll die Pflege von

Menschen zum Ende ihres Lebens

sein. In deutschen Krankenhäusern,

die mit großem technischen Aufwand

und hervorragender medizinischer

Ausbildung arbeiten, wird

der umfassende Ansatz der Palliativmedizin

noch nicht sehr lange verfolgt.

„Im Bereich der Palliativmedizin

ist ein speziell ausgebildetes Team

erforderlich“, so Dr. Wigand-Richter.

„Aufgrund des erheblichen Bedarfs

sowie der speziellen Kenntnisse im

Rahmen einer patientengerechten

Pflege wurde die spezielle ‚Palliative

Care-Pflege‘ und für Ärzte

die Ausbildung mit der

Zusatzbezeichnung ‚Palliativmedizin‘

entwickelt.“

Die erste deutsche Palliativstation

besteht seit

1986 in der Uniklinik

Köln, wo

später auch

die Dr.-Mildred-Scheel-Akademie

entstand.

In Alfeld wurde

bereits vor zwölf

Jahren ein Palliativstützpunkt

gegründet – unterstützt vom Land

Niedersachsen. „Damit ist unsere

Palliativstation im AMEOS Klinikum

Alfeld eine der ersten in der Region“,

weist Dr. Wigand-Richter auf die große

Erfahrung hin, die in der Alfelder

Einrichtung besteht. Die Palliativstation

wird durch eine ganze Reihe von

Akteuren unterstützt: So engagieren

sich unter anderem die Freunde und

Förderer des Alfelder Krankenhaues

e. V. sowie die Seelsorge und auch

die Hospizgruppe Leinebergland e. V.

Durch Spenden können oftmals letzte

individuelle Wünsche der schwer

erkrankten Patienten erfüllt werden.

„Die Palliativmedizin sowie die Hospizbewegung

haben in der heutigen

Zeit an Bedeutung gewonnen“,

betont Dr. Kosiek. Jeder Mensch wünsche

sich und seinen Angehörigen, in

der letzten Lebensphase eine möglichst

hohe Lebensqualität zu haben,

auch wenn eine schwere unheilbare

Erkrankung vorliegt.

Dr. Wigand-Richter wird in der zweiten

Patientenakademie dieses Jahres

über den Themenkomplex „Was

ist Palliativmedizin und was bedeutet

Symptomlinderung?“ sprechen.

Dr. Heinrich Rudolf Kosiek übernimmt

die Vorstellung der Palliativarbeit auf

der Palliativstation im AMEOS Klinikum

Alfeld. Nach den Vorträgen und

der sich traditionell anschließenden

Frage- und Antwortrunde wird

eine Besichtigung der Palliativstation

angeboten. (red/hst)

Beratungsstelle

Fotos: Veranstalter


10 Theater

Am 02.02. startet die 27. Kindertheaterwoche im Stadttheater Hildesheim

27. Hildesheimer Kindertheaterwoche

Sieben Theatergruppen aus Deutschland und Belgien sind –

vom 2. bis zum 10. Februar 2019 – in dem ältesten Kindertheaterfestival

Niedersachsens dabei.

„Es macht mir jedes Jahr sehr viel

Spaß, die verschiedensten Kindertheaterproduktionen

einzuladen. Wir

decken mit unserem Programm alle

ästhetischen Formen und Sparten für

die Altersklassen zwischen 2 und 12

Jahren ab“, sagt Dorothea Lissel, Leiterin

der Sparte Junges Theater am

TfN und Initiatorin der Kindertheaterwoche.

„Dieses Jahr freue ich mich

besonders über die beiden Tanztheaterproduktionen“.

Abgerundet wird

das vielseitige Programm durch das

Festivalcafé, viele Überraschungen

und Mitmach-Aktionen sowie das

große Kinderfest zum Abschluss am

10. Februar.

Die ursprünglich geplante Vorstellung

„minimal animal“ kann aufgrund

einer Erkrankung im Ensemble nicht

gespielt werden. Stattdessen gastiert

das Theaterhaus Ensemble aus

Frankfurt am 2. Februar, um 15 Uhr,

mit „Anziehsachen“ im theo. Bereits

gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit

oder können dort zurückgegeben

werden, wo sie gekauft wurden.

Den Startschuss gibt am 2. Februar,

um 15 Uhr, „Anziehsachen“ vom Theaterhaus

Ensemble in Frankfurt für

Kinder ab 2 Jahren. Zwei sehr unterschiedliche

Menschen versuchen

zusammen zu passen, sie testen ihre

Grenzen, sie wagen sich immer weiter

vor. Sie singen gemeinsam, sie tanzen

und sie necken sich. Mit allen ihren

Sinnen und allen ihren Anziehsachen

probieren sie einander aus und entdecken

die Welt.

Weiter geht es am 3. Februar, ebenfalls

15 Uhr, mit dem Erzähltheatersolo

„Einer für alle“, in dem TfN-Schauspieler

Gotthard Hauschild das Publikum

in die Welt des Musketiers

D´Artagnan entführt. Am 4. Februar

steht Finger-Figurentheater auf

dem Programm. Das Figurentheater

Anne-Kathrin Klatt aus Tübingen präsentiert

für Kinder ab 4 Jahren „Dumpu

Dinki“, ein Theaterstück über das

Zusammentreffen von Fremden, die

zu Freunden werden.

Ein Abenteuer für Kinder ab 8 Jahren

und Erwachsene erwartet die

Zuschauerinnen und Zuschauer

am 5. Februar, 11 Uhr und 15 Uhr,

mit „König Lindwurm – oder wie

schreibt man einen Brief“ vom Agora

Theater aus Sankt Vieth, Belgien.

„König Lindwurm“ ist ein nordisches

Märchen, in dem sich eine Königin

ein Kind wünscht. Sie dachte, sie würde

Zwillinge bekommen, einen Jungen

und ein Mädchen. Aber was sie

in Wahrheit bekommt, ist ein kleiner

Lindwurm. Ein Entwicklungsmärchen,

dessen Protagonisten lernen, miteinander

zu leben.

„Einmal rund um die Welt“ heißt es

am 6. Februar beim TfN-Familienkonzert.

Gemeinsam mit dem Orchester

geht das Publikum auf eine musikalische

Reise rund um den Globus und

erkundet fremde Klänge und exotische

Melodien. Los geht es jeweils um

9 und um 11 Uhr.

Das Theater Feuer und Flamme aus

Braunschweig steht am 6. Februar,

15 Uhr, auf der Bühne des theo und

erzählt für Kinder ab 5 Jahren die

Geschichte „Vom Fischer und seiner

Frau“. Die zeitlose Parabel wird angereichert

durch eine Vielzahl schöner

Spielideen und mit einem Minimum

an Requisiten und Bühnenausstattung

auf den Punkt gebracht.

Am 7. Februar ist die Gruppe „Die

Pyromatiker“ aus Berlin mit „Stühlchen

Himmelblau“ zu Gast. Jeweils

um 11 und um 15 Uhr laden zwei Theaterclowns

Kinder ab 5 Jahren ein

zu einer zauberhaften Stunde und

erzählen Geschichten über die Wirkung

des Zufalls, die Verstrickung von

Kindheit und Erwachsensein, über

Verzagtheit und den Mut und letztendlich

über das feine Bündnis zwischen

Akteur und Zuschauer.

Eine Tanz- und Soundperformance

erwartet die jungen Zuschauerinnen

und Zuschauer ab 3 Jahren am 8. Februar,

um 11 und um 15 Uhr. „Pffhhh

… Ein Gummischlauchspiel“ von der

Tanzfuchs Produktion aus Köln. Eine

Tänzerin bewegt sich scheinbar knochenlos,

als wäre sie aus Gummi. Fahrradschläuchen

und Gummi-Reifen

wird neues Leben eingehaucht, neue

Erfahrungsräume werden kreiert. Alles

ist veränderbar, aber nicht von Dauer.

Die zweite Tanztheaterproduktion,

„Stille“, steht am Folgetag, 9. Februar,

um 15 Uhr, auf dem Festivalprogramm.

Das Sabine Seume Ensemble

aus Düsseldorf widmet sich tänzerisch

dem Phänomen der Stille. Wie still

können Schneeflocken sein? Wie still

kann die Welt sein? Wie still kann das

Chaos sein? Die Stille ist der Anfang

von allem. Für alle ab 5 Jahren.

Am letzten Festivaltag, am 10. Februar,

sind gleich zwei „Heidi“-Vorstellungen

zu sehen, jeweils um 11 und

um 17 Uhr. In der TfN-Inszenierung

von Franziska-Therea Schütz spielen

zwei besondere Figuren eine große

Rolle: Die Ziegen Bärli und Schwänli.

Sie begleiten Heidi und das Publikum

in einem humor- und liebevollen

Kinderabenteuer.

Zwischen den beiden „Heidi“-Vorstellungen

feiert das TfN mit dem Publikum

ein großes Kinderfest und

beschließt damit die Kindertheaterwoche.

Alle großen und kleinen Theaterfans

sind eingeladen zum Theaterspielen

und Tanzen, Verkleiden,

Schminken und Basteln zum Zuschauen,

Zuhören und Staunen. (red/mk)

Der Eintritt zum Kindertheaterfest ist frei.

ANZIEHSACHEN | Sa, 02.02., 15.00 h, theo

Schauspiel mit Gesang | ab 2 Jahren

EINER FÜR ALLE | So, 03.02., 15.00 h, theo

Erzähltheatersolo | ab 8 Jahren

DUMPU DINKI | Mo, 04.02., 11.00 & 15.00 h, theo

Ein Finger-Figurentheater | ab 4 Jahren

KÖNIG LINDWURM | Di, 05.02., 11.00 & 15.00 h, theo

Abenteuer für Kinder und Erwachsene | ab 8 Jahren

EINMAL RUND UM DIE WELT | Mi, 06.02., 9.00 & 11.00 h

Eine musikalische Weltreise | ab 8 Jahren

VOM FISCHER UND SEINER FRAU | Mi, 06.02., 15.00 h, theo

Wenn das Wünschen maßlos wird | ab 5 Jahren

STÜHLCHEN HIMMELBLAU | Do, 07.02.2019, 11.00 & 15.00 Uhr, theo

Philosophie zweier Clowns auf engstem Raum | ab 5 Jahren

PFFHHH … EIN GUMMISCHLAUCHSPIEL | Fr, 08.02., 11.00 & 15.00 h, theo

Eine Tanz- und Soundperformance | ab 3 Jahren

STILLE | Sa, 09.02., 15.00 h, theo

Tanztheater mit Live Musik | ab 5 Jahren

HEIDI | So, 10.02, 11.00 & 17.00 h, Großes Haus

Schauspielensemble | ab 5 Jahren

KINDERFEST | So, 10.02, 13.00–15.00 h (Eintritt frei)


Brandschutz 11

Alfelder Brandschutzexperten werden von Creditreform ausgezeichnet

T&B electronic gehört zu den besten

zwei Prozent bundesweit

T&B electronic mit Sitz im Industriegebiet Limmer West in Alfeld hat sich in

den letzten Jahren durch einen konsequenten Wachstumskurs zu einem der

wirtschaftlich stabilsten Unternehmen des Landkreises Hildesheim

entwickelt.

Fotos: Veranstalter

Deutschlands führende Wirtschaftsauskunftei

Creditreform erteilt T&B

electronic seit mehreren Jahren das

bestmögliche Rating. Jetzt wurde

T&B electronic von der Creditreform

dafür mit dem Gütesiegel „CrefoZert“

ausgezeichnet.

Die strengen Kriterien des „Crefo-

Zert“ erfüllen bundesweit weniger

als 2 % aller Unternehmen. T&B electronic

hat hierbei die höchstmögliche

Bewertungsstufe “CR1” erhalten. Diese

Bewertung bedeutet nicht nur eine

erstklassige Bonität, sondern auch

eine hervorragende Unternehmensorganisation

und eine sehr gute Auftragslage.

Denn für die Einstufung

© Barbara Braun

Die Glasmenagerie

Inszeniert von Katharina Thalbach

eines Unternehmens betrachtet die

Creditreform nicht nur die aktuelle

finanzielle Lage, sondern beurteilt vor

allem auch die Auftragslage, die Auftragsstruktur,

die Unternehmensentwicklung

und das Unternehmensalter.

Diese und weitere Punkte werden

in Bewertungsalgorithmen zu einer

Einstufung in Bonitätsklassen herangezogen.

Wichtig ist hierbei auch eine nachhaltige

Personalplanung, z. B. die Förderung

von jungen Führungskräften

im Hinblick auf den demografischen

Wandel. Darüber hinaus wird die Kostenstruktur

des Unternehmens im

Vergleich mit anderen Firmen der

So., 10.03.2019, 20 Uhr

Wilhelm-Bendow-Theater

Die Geschichte handelt von Anna

Wingfield und ihren beiden Kindern.

Vor der Tristesse des Alltags entflieht

jedes Familienmitglied auf seine eigene

traumwandlerische Art: Amanda

schwärmt von ihrer Jugend, Sohn Tom

verbringt jede freie Minute im Kino

und schreibt heimlich Gedichte, und

Tochter Laura konzentriert sich ganz

auf ihre Sammlung zerbrechlicher

Glastiere.

Drei Generationen der Thalbach-

Familie sind an dieser Inszenierung

des weltberühmten Theaterstücks

von Tennessee Williams beteiligt:

Unter der Regie von Katharina

Thalbach spielen ihre Tochter

Anna Thalbach und ihre Enkelin

Nellie Thalbach auch im Stück

Mutter und Tochter.

Stadt Einbeck • Kulturring: Marktstr. 13 (Eickesches Haus) • 37574 Einbeck

Tel.: (0 55 61) 916 556 • kulturring@einbeck.de • www.einbeck.de/kulturring

Branche betrachtet. Hierbei ermittelte

Creditreform, dass die Personalkosten

bei T&B electronic über dem

Branchendurchschnitt liegen, weil

das Unternehmen die Mitarbeiter am

Erfolg maßgeblich beteiligt.

T&B electronic zeichnet sich laut Creditreform

unter anderem dadurch

aus, dass konsequent in Aus- und

Fortbildung der Mitarbeiter sowie

neue Produktentwicklungen investiert

wird.

Jörg Kruse, Geschäftsführer der Creditreform

Hildesheim, hebt bei der

Überreichung des Zertifikats an T&B

electronic Geschäftsführer Thomas

Warnecke hervor, dass es im gesamten

Landkreis Hildesheim lediglich

ein weiteres Unternehmen gibt, dass

eine so hohe Bewertungsstufe über

mehrere Jahre hinweg erhalten hat.

T&B electronic zählt damit zu den

wirtschaftlich stabilsten Unternehmen

der Region.

Wir sind mobil...

Die hervorragende Bewertung gibt

nicht nur Kunden von T&B electronic

Sicherheit bzgl. der langfristigen Lieferfähigkeit

und des After-Sales-Services,

sie gibt auch den Mitarbeitern die

Gewähr, dass ihre Arbeitsplätze langfristig

sicher sind.

T&B electronic beschäftigt zur Zeit

über 50 Mitarbeiter an drei bundesdeutschen

Standorten. Darüber hinaus

gibt es Vertreter in vier Erdteilen.

Das Unternehmen strebt weiterhin

ein gesundes Wachstum an und

expandiert hierzu sowohl in Alfeld als

auch an den Standorten in Rostock

und Ulm weiter. (red/ne)

Informationen:

Industriestraße 3

31061 Alfeld

Telefon 05181 855 25-0

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für die vielen Glückwünsche und

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Montag, 4. Februar 2019 um 19:00 Uhr

Mittwoch, 6. Februar 2019 um 10:00 Uhr

WORKOUT Med in Elze

Tel.: 05068-932180

Mittwoch, 6. Februar 2019 um 19:00 Uhr

Freitag, 8. Februar 2019 um 10:00 Uhr

WORKOUT Med. Gesundheitszentren sammelten Spenden für die Deutsche

Stammzellenspenderdatei (DSD)

Stammzellen können Leben retten

Typisierungstage mit 139 Typisierungen und Geldspenden in Höhe von

3.751,71€ – ein voller Erfolg.

Ein alltägliches Gespräch zur Trainingsberatung brachte Romina Kraus,

duale Fitnessökonomie-Studentin im WORKOUT Med. Elze, auf eine

grandiose Idee. Warum nicht die WORKOUT Med. Gesundheitszentren

als große Bühne nutzen, um Gutes zu tun – etwa mit einer Spenden- und

Typisierungs-Aktion für die Deutsche Stammzellenspenderdatei.

Christina Götting, Kita-Leitung in

der Kindertagesstätte St. Nikolai in

Oldendorf und Mitglied im WORK-

OUT Med. Elze, erzählte ihr von ihrer

Geschichte als Stammzellen-Spenderin.

30.000 Menschen in Deutschland

erkranken jährlich an Leukämien

bzw. Blutkrebs. Nur 30% von ihnen

finden einen passenden Spender im

familiären Umfeld, die verbliebenen

70% jedoch sind auf einen nicht verwandten

Spender angewiesen. Doch

trotz der Einfachheit der Typisierung

über eine Speichelprobe per Wattestäbchen

sind immer noch zu wenige

Menschen typisiert, um als potenzieller

Stammzellen-Spender in Frage

zu kommen. Beeindruckt von der

Einfachheit und der Bedeutsamkeit

der Stammzellen-Typisierung wuchs

somit die Idee, über zwei Aktionstage

in den beiden WORKOUT Med.

Gesundheitszentren über die Stammzellenspende

zu informieren und

Spenden zu sammeln. Gleichzeitig

sollte möglichst vielen Menschen die

Möglichkeit gegeben werden, sich

typisieren zu lassen, um damit potenziell

zum Lebensretter zu werden.

Am 28.11.18 und 09.12.18 war es

schließlich so weit. Die WORKOUT

Med. Gesundheitszentren Alfeld und

Elze riefen dazu auf, sich durch eine

einfache Speichelprobe typisieren zu

lassen. Gleichzeitig wurde in unzähligen

Gesprächen mit dem verbreiteten

Irrglauben aufgeräumt, dass große

Operationen und Einschränkungen

im Falle einer zu Stande kommenden

Stammzellenspende auf den Spender

zukämen. So ist selbst die eigentliche

Stammzellenspende heutzutage

meist nicht viel mehr als eine Blutentnahme,

bei der Stammzellen aus dem

Blut „gefiltert“ werden.

Aber auch wer aufgrund eines höheren

Alters oder bestimmter Erkrankungen

nicht als potenzieller Spender

in Frage kam, konnte Gutes tun.

Knapp 30 Organisationen in Deutschland

sammeln in einer zentralen

Datenbank Typisierungen und vermitteln

passende Spender und Empfänger.

Viele dieser Organisationen,

wie auch die Deutsche Stammzellenspenderdatei,

sind auf Spenden

angewiesen, da jede Typisierung Kosten

in Höhe von etwa 40 Euro verursacht.

So konnte an den Aktionstagen

in den WORKOUT Med. Gesundheitszentren

auch durch eine Geldspende,

Gutes getan werden. Zusätzlich

zu den 139 Mitgliedern und Gästen

der WORKOUT Med. Gesundheitszentren,

die sich haben typisieren lassen,

konnten Spenden in Höhe von

3751,71 Euro an Cornelia Wilcke, Mitarbeiterin

der Deutschen Stammzellenspenderdatei,

übergeben werden.

„Selten habe ich so eine hohe

Spende entgegennehmen dürfen“,

so Cornelia Wilcke, die selbst an beiden

Aktionstagen in den WORKOUT

Med. Gesundheitszentren aufklärte

und informierte. Eine tolle Aktion, die

durch Aufklärung, Spenden und Typisierungen

viel Gutes bewirken wird.

(red/ne)


Gesundheit

13

Fotos: Veranstalter


14 Ausstellungen · Führungen

Dienstags bis sonntags 10.00 bis 19.00 h · Panorama am Zoo · Hannover · AMAZONIEN

Farbe und Ton · Kunstausstellung · Museum Alfeld

AUSSTELLUNGEN

Der Schatz!

Bis 28. April 2019, 19.00 h, Roemer- und

Pelizaeus-Museum: 150 Jahre Hildesheimer

Silberfund. Als vor 150 Jahren, am 17. Oktober

1868 preußische Soldaten beim Ausbau

ihres Schießstandes am Hildesheimer

Galgenberg ein aus 77 Teilen bestehendes

römisches Prunksilber entdeckten, war die

Sensation perfekt! Es handelte sich um Tafelgeschirr

aus der Zeit um Christi Geburt,

das seitdem unter dem Namen „Hildesheimer

Silberfund“ berühmt geworden ist.

Afghanistan.

Menschen & Kulturerbe in Gefahr

Bis 17. Februar 2019, Roemer- und

Pelizaeus-Museum, Hildesheim: Im gemeinsamen

Forschungsprojekt „Wissensspeicher

Musik in der musealen Praxis“

führen das CWM und das Roemer- und

Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) ihre

ethnologischen und musikethnologischen

Sammlungsbestände zusammen.

www.rpmuseum.de

Faszination tropischer Regenwald

Di. – So., 10.00 – 19.00 h, Panorama am

Zoo, Hannover: 360°-Panorama des Berliner

Künstlers Yadegar Asisi. In dem zylindrischen

Gebäude können Besucher das

faszinierende Rundumbild aus verschiedenen

Ebenen betrachten. Riesige Bäume,

die weit in den Himmel ragen, mächtige

Wurzeln und Lianen, die scheinbar aus der

Luft herabhängen, farbenfrohe Schmetterlinge,

Nasenbären, Gürteltiere, exotische

Vögel und ein Brüllaffe, der neugierig aus

dem dichten Geäst hervorblickt. Untermalt

wird das Werk mit einer wechselnden

Tag-Nacht-Simulation, berührender Musik

und der Original-Geräusch-Kulisse des Regenwalds.

MUT

Von 17. Februar bis 3. November 2019, „ Die

Provinz und das Bauhaus“ im UNESCO-Welterbe

Fagus-Werk öffnet den Blick für die

Ausstrahlung des Bauhaus-Gedankens gerade

auch in der Provinz und macht neugierig,

in Südniedersachsen auf Entdeckungsreise

zu gehen. Interessante und starke

Persönlichkeiten und Institutionen haben

bereits vor der Gründung des Bauhauses

und darüber hinaus mit den Bauhausmeistern

mutig, kreativ und nachhaltig in der

Südniedersächsischen Provinz gewirkt.

Das UNESCO-Welterbe Fagus-Werk in Alfeld

blickt auf eine herausragende Gründungsgeschichte

ab 1911 zurück.

Farbe und Ton

Vom 9. Februar bis 26. Mai 2019, Gudrun

Hohmann und Katrin Rech, Malerei und

Keramik präsentieren sich gemeinsam in

einer Ausstellung im Stadtmuseum Alfeld.

Aus der Erfahrung von Natur und den

Dingen, die Gudrun Hohmann umgeben,

und geprägt vom Leben in Afrika, entstehen

Bilder eines imaginären Spiels. Nicht

eigentlich realistisch und doch auch nicht

vom Gegenstand befreit, ist sie keiner Richtung

eindeutig zuzuordnen. Seit 2003 lebt

und arbeitet Katrin Rech in Alfeld. Leicht

und modern kommt ihre Töpferkunst daher.

Tradition und gleichzeitig ständige

Weiterentwicklung zu neuen Formen und

Farben widersprechen sich nicht. Katrin

Rechs Objekte verbinden individuelle Form,

schöne Farbgebung und Alltagstauglichkeit

in einem.

Volker Nemitz - Inspirationen

Bis 31. März 2019, Volker Nemitz zeigt im

Galerieflur des AMEOS Klinikums Alfeld

die Ausstellung INSPIRATIONEN mit Gemälden

aus verschiedenen Arbeitsphasen.

Nemitz war über Jahrzehnte als Kunstlehrer

am Gymnasium tätig. Noch heute ist die

Malerei ein wichtiger Bestandteil seiner

künstlerischen Arbeit. Er lässt sich für seine

Gemälde in den unterschiedlichsten

Lebensbereichen inspirieren. Seine Arbeit

beginnt immer mit einem emotionalen Eindruck

- der Inspiration. Die Gemälde werden

so zu „Seismogrammen“ verschiedener Lebensphasen.

Volker Nemitz ist Mitglied im

Kunsthaus Einbeck und im Kunsthaus Collage

Dassel. Er ist bereits in vielen Einzel- und

Gruppenausstellungen mit seinen Gemälden

und Fotografien an die Öffentlichkeit

getreten.

Vernissage am 7. Februar 2019.

Zu Fuß über die Alpen nach Rom

Bis zum 3. Februar 2019, Fagus-Werk,

Alfeld: Impressionen einer Wanderung. Ulla

und Siegfried Janke wanderten in drei Reiseetappen

auf der Via Francigena von Lausanne

nach Pavia über Siena bis nach Rom.

www.fagus-werk.com

FÜHRUNGEN

Wochenend-Schnupperführungen

durch AMAZONIEN

Das Panorama-Team nimmt samstags und

sonntags große und kleine Besucher bei

den Schnupperführungen mit auf eine besondere

Entdeckungsreise in den Regenwald

des Amazonas. Anschaulich und mit

vielen spannenden Informationen geben

sie einen ersten Einblick in die Geschichte

der Rundbilder des Berliner Künstlers Yadegar

Asisi und berichten über die Entstehung

AMAZONIENS. Das Team stellt seine persönlichen

Highlights vor und verrät das ein oder

andere Geheimnis über das Kunstwerk.

Fagus-Werk Entdeckungstour

Wintersaison ab 1. November: Samstag +

Sonntag, 13.00 h, Sommersaison ab 1. März:

Samstag, 13.00 h, Sonntag, 11.00 + 13.00 h;

UNESCO Welterbe Fagus-Werk, Alfeld:

Öffentl. Führung. Treffpunkt: UNESCO-Besucherzentrum,

Anmeldung nicht erforderlich.

www.fagus-werk.com

PS.Speicher

Jeden Samstag und Sonntag, 14.00 h,

PS.Speicher, Einbeck: Führung

SCHLOSS-FÜHRUNGEN

Schloss Corvey

Täglich von 10.00 bis 18.00 h geöffnet,

Schloss Corvey, Höxter

Donnerstag, 14. Februar 2019, 19.00 h, PS. Speicher, Einbeck

Der Hype Dieselskandal

Emissionen, Gesetzgebung und Nachrüstung

Die öffentliche Meinung ist ziemlich

eindeutig: Die Automobilindustrie

habe im großen Stil betrogen.

Aus diesem Grund werden Immissionsgrenzwerte

in den Städten überschritten.

Die kommunizierten Konsequenzen

reichen bis zu sehr hohen

Todesfallzahlen durch die Konzentration

einzelner Schadstoffkomponenten.

Dies sei im Wesentlichen die

Schuld der Industrie.

„So einfach ist es jedoch nicht“, sagt

Prof. Thomas Koch, Leiter des Instituts

für Kolbenmaschinen am Karlsruher

Institut für Technologie KIT. Er

ist dort seit 2013 verantwortlich für

Forschung und Lehre im Fachgebiet

der Verbrennungsmotoren. Von 2003

bis 2013 war er bei der Daimler AG

zuständig für Thermodynamikumfänge

in der Nutzfahrzeugmotorenentwicklung.

Prof. Koch übt sehr differenziert Kritik

an verschiedenen Stellen; jeweils

dort, wo es ein Fehlverhalten zu

beklagen gibt. Dies betrifft natürlich

Abläufe in der Industrie, jedoch sei

keineswegs alles kritikwürdig, was

als solches tituliert wird. Ebenfalls

beleuchtet er die großen Schwachstellen

der Gesetzgebung und des

Gesetzgebungsprozesses. Koch

erklärt am Beispiel von typischen Alltagssituationen,

wie hoch die Belastung

durch die Immissionen wirklich

ist und streift auch das Bild der

Berichterstattung bis hin zur leidenschaftlich

diskutierten Thematik der

Nachrüstlösung. (red/mk)

Eintritt: 10 €

Tel. 05561 92320 270

E-Mail: ursula.raschke@ps-speicher.de


Veranstaltungen im Februar

15

01.02. · Capitol · The Dark Tenor © Karl Andre Terblanche 02.02. · Delligser Festsaal · Tenöre4You

Fotos: Veranstalter

FREITAG, 01.02.

Grüne Stunde

18.00 h, Panorama, Zoo Hannover: Meyers

Hof im Lichterglanz

Ein gewisser Herr Gran

20.00 h, Marlene Bar & Bühne, Hannover:

Hannovers frischeste Comedy. www.marlene-hannover.de

Emmi & Willnowsky

20.00 h, Aula, KGS Gronau: Deutschlands Comedy-Duo

Nr.1. www.kulturkreisgronau.de

The Dark Tenor

20.00 h, Capitol, Hannover: Crossover aus

Klassik und Pop www.capitol-hannover.de

Paul Panzer

20.00 h, Swiss Life Hall, Hannover: Paul Panzer

in Höchstform. www.swisslife-hall.de

ABBA - The Tribute Concert

20.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Konzert

zu Ehren der Band ABBA. www.hameln.de

Uncle S & Friends

23.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Dancehall, Reggaeton & R’n’B. www.kufa.

info

SAMSTAG, 02.02.

Musik zur Marktzeit

10.00 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim:

Stimmungsvolle Musik für jeden. www.stlamberti-hildesheim.de

Kindertheaterwoche

15.00 h, TfN, Hildesheim: Start der 27. Kindertheaterwoche

mit dem Theaterstück Anziehsachen.

www.tfn-online.de

Wasserratten-Party

15.00 h, 7 Berge Bad, Am Stadion, Alfeld: Die

nasseste Party des Jahres. www.7bergebad.de

Come together

18.00 h, St. Katherinen Kirche, Duingen:

Gospelkonzert.

Grüne Stunde

19.00 h, Panorama, Zoo Hannover: Meyers Hof

im Lichterglanz. www.panorama-am.zoo.de

Michael Schulte

19.00 h, MusikZentrum, Hannover: ESC-Finalist

Live. www.musikzentrum-hannover.de

Let’s Burlesque

19.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Die

sinnlich-sündige Show-Sensation aus Berlin.

www.theater-am-aegi.de

Russian Circus on Ice

19.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Theater

und Akrobatik auf dem Eis.

www.hameln.de

Tenöre4You

20.00 h, Delligser Festsaal, Delligsen: www.

tenoere4you.de

World of Lehrkraft

20.00 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Comedy mit Herr Schröder. www.hameln.de

Boogie Knights

22.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Super Sweet & Super Sexy. www.kufa.info

SONNTAG, 03.02.

Handpuppen nähen

10.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Nähworkshop im Faserwerk. www.kufa.info

Internet Café Trialog

14.30 h, AWO Tagesstätte, Hildesheim.

www.awo-trialog.de

Vicky Leandros

15.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Konzert.

www.hameln.de

Samstag, 2. Februar 2019, 20.00 h, Unterer Winkel Str. 6, Delligsen

Tenöre4You

Zwei Stimmwunder, die Herzen zum Schmelzen bringen

Pietro Pato interpretiert gefühlvoll

Welthits der Popmusik. Bis heute

blickt er auf 35 erste Plätze bei Festivals

und 5 Grand-Prix-Teilnahmen in

Europa zurück.

Toni Di Napoli glänzt facettenreich

mit seiner unverwechselbaren an die

Sonne Italiens erinnernde Stimme.

Mit Leichtigkeit wechselt er zwischen

den Musikstilen. Soloauftritte beim

Film-Festival in Venedig, der Toscana-Operngala

und mehrere Produktionen

mit bekannten Künstlern wie z.B.

Helmut Lotti.

In enger Zusammenarbeit entstand

ein neues Album, das die große

künstlerische Begabung der beiden

Sänger zeigt. Ob als strahlende Solisten

oder kraftvoll als Duett – stehende

Ovationen sind hier vorprogrammiert.

(red/mk)

www.tenoere4you.de


16 Veranstaltungen im Februar

09.02. · Kultur im Esel · Makiko Hirabayashi Trio 13.02. · Kulturfabrik Löseke · hätte, hätte

123. Sonntagskonzert

17.00 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim:

Konzert für Spaziergänger in der Neustadt.

www.st-lamberti-hildesheim.de

Grüne Stunde

19.00 h, Panorama, Zoo Hannover: Meyers

Hof im Lichterglanz

Heinz Erhardt

19.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Kabarett.

www.hameln.de

Binär

00.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Technoparty. www.kufa.info

DIENSTAG, 05.02.

Kimono Connection

18.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Nähworkshop für Jugendliche. www.kufa.

info

Prime Circle

20.00 h, MusikZentrum, Hannover: Hits aus

Südafrika. www.musikzentrum-hannover.de

Me + Marie

20.00 h, Lux, Hannover: Zwischen Epizentrum

und Peripherie, Skizze und Hymne,

Rausch und Romantik. www.lux-linden.de

MITTWOCH, 06.02.

Besuchdienstkreis St. Lamberti

15.30 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim.

www.st-lamberti-hildesheim.de

Seniorenakademie - Reise nach Rom

16.00 h, Musikraum der Schulrat-Habermalz-Schule,

Alfeld: Einführungsrunde

Lebenshilfe Disko

16.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Die inklusive Disko tanzt in den Abend.

www.kufa.info

Nisse

19.00 h, MusikZentrum, Hannover: Punk

und Pop. www.musikzentrum-hannover.de

Mastodon

20.00 h, Capitol, Hannover: Rückkehr des

Hardrock-Quartetts Mastodon. www.capitol-hannover.de

DONNERSTAG, 07.02.

Hit Hameln

09.30 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Studien- und Berufstag der Weserbergland-

Region. www.hameln.de

AWO Gesprächsgruppe

17.00 h, AWO Tagesstätte, Alfeld: Für Angehörige

beeinträchtigter Menschen.

www.awo-trialog.de

Stricken & Schnacken

18.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Stricktreff für alle. www.kufa.info

Queerbeet

19.00 h, Anna’s alte Liebe, Alfled: LesBiSchwuler

Treff. www.hildesheimer-aids-hilfe.de

Sophie Hunger

20.00 h, Capitol, Hannover: Technoider Pop

oder Berghain-Blues. www.capitol-hannover.de

Poems for Jamiro

20.00 h, Lux, Hannover: Akustische Livemusik.

www.lux-linden.de

Falco

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Das

Musical. www.theater-am-aegi.de

Perlen Tauchen

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Der Dj-Donnerstag im STUDIO.

www.kufa.info

FREITAG, 08.02.

Alexander Herrmann

19.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Leichtes

Kochen ohne Qualitätsverlust. www.

theater-am-aegi.de

Hör mein Bitten

19.30 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim:

Konzert präsentiert durch den Unicanto-Chor

und das Collegium Musicum. www.

st-lamberti-hildesheim.de

Sweety Glitter & The Sweetheats

20.00 h, Capitol, Hannover: Das Lebensgegefühl

von Flower Power und Love & Peace

& Rock’N’Roll. www.capitol-hannover.de

Baldabiou + Mariposa

21.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Doppelkonzertabend im STUDIO. www.

kufa.info

SAMSTAG, 09.02.

Farbe und Ton

16.00 h, Stadtmuseum, Alfeld: Malerei und

Keramik treffen aufeinander.

Sportgala 2019

19.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Mit

Babara Schöneberger. www.hameln.de

Girls on Stage

19.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Doppelkonzertabend im STUDIO. www.

kufa.info

Makiko Hirabayashi Trio

20.00 h, Kultur im Esel e.V., Einbeck: Klassische

und Japanische Musik. www.kulturim-esel.de

Leipziger Pfeffermühle

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Das

neue Kabarettprogramm. www.theateram-aegi.de

Lustig aber Wahr!

20.00 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Comedy mit Bastian Bielendorfer Studienund

Berufstag der Weserbergland-Region.

www.hameln.de

Better Together

23.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Charts, Black & House. www.kufa.info

SONNTAG, 10.02.

Winterkirche St. Lamberti

10.00 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim:

Gottesdienst mit den Konfirmanden der

ALM. www.st-lamberti-hildesheim.de

Braunkohlwanderung

10.00 h, Parkplatz BBS, Alfeld: Braunkohlwanderung

der Naturfreunde. www.naturfreunde-alfeld.de

Internet Café Trialog

14.30 h, AWO Tagesstätte, Hildesheim.

www.awo-trialog.de

30. Januar bis 3. Februar 2019, ABF, Hannover

Das Welterbe Fagus-Werk auf der ABF

Besuchen Sie uns in Halle 19 am Stand B50

Das UNESCO-Welterbe Fagus-Werk ist

auf der abf in Hannover, Norddeutschlands

größter Freizeitmesse, zu Gast.

Am Stand B50 in Halle 19 erhalten die

Messegäste vom 30.01. bis 03.02.2019

Informationen über die touristischen

Angebote des Fagus-Werks und das

umfangreiche Sonderveranstaltungsprogramm

anlässlich des 100-jährigen

Bauhaus-Jubiläums. Für besondere

Aufmerksamkeit sorgt das Fagus-Werk

mit einem originalen Arbeitsplatz,

an dem gezeigt wird, wie Schuhleisten

modelliert werden. Kurzpräsentationen

des Fagus-Werks runden den

Messeauftritt ab. Die Vorträge finden

täglich um 13 Uhr im Reiseforum national

in Halle 19 statt. (red/mk)


Volkshochschule

Hildesheim

Bildung öffnet Türen

Fotos: Veranstalter

14.02. · P.S. Speicher · Der Hype Dieselskandal

Heartbeat of Home

18.00 h, Swiss Life Hall, Hannover: Irischer,

lateinamerikanischer und afro-kubanischer

Tanz. www.swisslife-hall.de

Glenn Miller Orchestra

18.00 h, Theater am Aegi, Hannover. www.

theater-am-aegi.de

MONTAG, 11.02.

Shakin’ Stevens

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover:

Die größten Hits und Mehr. www.theater-am-aegi.de

Metalldesign

Guido Ditz

Balkone und Geländer aus Stahl

• sicher

• dekorativ

• pflegeleicht

• bezahlbar

Alfeld/OT Imsen Am Nattenberg 14

Tel.: (0 51 81) 35 78

www.metalldesign-guido-ditz.de

DIENSTAG, 12.02.

Spielkreis St. Lamberti

15.00 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim:

Der Kreis für spielfreudige Menschen.

www.st-lamberti-hildesheim.de

Kimono Connection

18.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Nähworkshop für Jugendliche. www.kufa.

info

Thriller - Live

20.00 h, Swiss Life Hall, Hannover: Die Show

über den King of Pop. www.swisslife-hall.de

MITTWOCH, 13.02.

Welttag des Radios – Tag der offenen

Tür bei Radio Tonkuhle 105,3

11.00, 15.00, 18.00 h, Andreas-Passage 1:

geführte Touren. Ab 19.00 h Minikonzerte

von Hildesheimer Musikern. Newcomer Collette

& Luco, der Rapper MB und Folkmusiker

Dennis Kobylinski. www.tonkuhle.de

Faszinierende Bundesliga

16.00 h, Musikraum der Schulrat-Habermalz-Schule,

Alfeld: Referent: Wolfgang

Windecker

Bier&Spiele

18.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Spieleabend. www.kufa.info

U.D.O

20.00 h, Capitol, Hannover. www.capitolhannover.de

Club VEB zeigt: hätte, hätte

21.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Speichen-Poesie. www.kufa.info

DONNERSTAG, 14.02.

AWO Gesprächsgruppe

17.00 h, AWO Tagesstätte, Hildesheim: Für

Angehörige beeinträchtigter Meschen.

www.awo-trialog.de

Stricken & Schnacken

18.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Stricktreff für alle. www.kufa.info

Der Hype Dieselskandal

19.00 h, PS.Speicher, Einbeck: Vortrag über

Emissionen, Gesetzgebung und Nachrüstung.

www.ps-speicher.de

Unser Blauer Planet II

20.00 h, Tui Arena, Hannover: Film in 4k

und Musik von Oscar-Preisträger Hans Zimmer,

Jacob Shea und David Fleming. www.

tui-arena.de

Best of Harlem Gospel

20.00 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Gospel-Konzert. www.hameln.de

Perlen Tauchen

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Der Dj-Donnerstag im STUDIO. www.kufa.

info

Fette Hupe spielt Jazz –

Mehrdimensional

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Jazzorchester und Big Band. www.kufa.info

FREITAG, 15.02.

Elternkurs

09.00 h, Erziehungsberatungsstelle, Hildesheim:

Tipps und Beratung zur richtigen Erziehung.

www.landkreishildesheim.de

Kurse im Februar*

04.02. Musikalische Früherziehung 16:15 – 17:00

Musikmäuse

11.02. Office 2016 - im (Büro-) 18:30 – 21:45

Alltag problemlos meistern

12.02. Orientalischer Tanz - Bauchtanz 18:00 – 19:30

von Anfang an/Rückengymnastik

12.02. Taijiquan am Vormittag 09:30 – 11:00

13.02. Hatha Yoga in der Mittagszeit 12:15 – 13:00

13.02. Progressive Muskelentspannung 19:45 – 21:15

nach Jacobsen

13.02. Qigong auch für Schmerzpatienten 18:00 – 19:00

13.02. Zumba® 19:00 – 20:00

15.02. Rückenfit Kraft und Entspannung 17:45 – 18:45

für die Wirbelsäule

15.02. Hatha Yoga 60 plus in der Mittagszeit 12:00 – 12:45

19.02. Gemeinsam wachsen 09:30 – 11:00

20.02. Mal Dich glücklich! 18:30 – 20:00

21.02. Karikatur- und Comiczeichen 17:30 – 19:30

22.02. Häkeln und Stricken 18:30 – 20:45

28.02. Rückbildung mit Yogaelementen 10:00 – 11:15

und Babymassage

Wochenendseminare

16.02. fayo® das Faszienyoga 10:30 – 14:15

nach Liebscher und Bracht Teil 1

23.02. Workshop 10:00 – 16:00

Einführung in die Digitalfotografie

23.02. Schmieden für AnfängerInnen 10:00 – 16:45

23.02. Autogenes Training - Kompaktkurs 10:00 – 17:00

Einzelveranstaltungen

08.02. First Friday English Club 18:00 – 20:15

13.02. Palliativmedizin heute: 18:00 – 20:15

Lebensqualität trotz fortgeschrittener

unheilbarer Erkrankung

21.02. Lachyoga - Lach dich frei 19:00 – 20:00

1919 – 2019

Volkshochschule

Hildesheim

*eine Auswahl der Kurse

Weitere Kurse fi nden Sie

im Internet und in den

Regionsheften

Semesterbeginn

11. Februar 2019

Volkshochschule Hildesheim

Tel.: 05121 9361-111

Fax: 05121 9361-399

E-Mail: anmeldung@vhs-hildesheim.de

Web: www.vhs-hildesheim.de

Alle laufenden Kurse in den Fachbereichen werden fortgesetzt,

bzw. fangen mit Anfängerkursen an.


18 Veranstaltungen im Februar

17.02. · Theater am Aegi · Giselle 18.02. · Theater am Aegi · Helmut Lotti © Gwenny Eeckels

Mein ist die Macht

20.00 h, Bürgermeisterhaus, Gronau: Autorenlesung

mit Leon Sachs. www.kulturkreisgronau.de

43. Heimathaven: NOUVEAU

20.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Rock & Pop. www.kufa.info

Karaoke Libertin

21.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

li|ber|tin (adj.) = zügellos, schrankenlos.

www.kufa.info

Lina Brockhoff

21.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Releasekonzert: Fading Lines. www.kufa.

info

SAMSTAG, 16.02.

Schwanensee

20.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Ballett.

www.hameln.de

Blackberries

20.00 h, Lux, Hannover: Psych-Band. www.

lux-linden.de

Hilde tanzt!

23.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Die neue Alte in der KUFA. www.kufa.info

SONNTAG, 17.02.

Sonntags-Treff

10.00 h, Schlehberghütte, Alfeld. www.naturfreunde-alfeld.de

Internet Café Trialog

14.30 h, AWO Tagesstätte, Hildesheim.

www.awo-trialog.de

Schwanensee

15.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Ballett

www.theater-am-aegi.de

Literarisch-musikalisches Café

16.00 h, St. Lamberti Kirche, Hildesheim:

Heitere Gedichte von Mascha Kaléko und

Mehr. www.st-lamberti-hildesheim.de

Giselle

19.30 h, Theater am Aegi, Hannover: Phantastisches

Ballett in 2 Akten. www.theater-am-aegi.de

Ghost

19.30 h, Swiss Life Hall, Hannover: Schwedische

Metal-Band www.swisslife-hall.de

MONTAG, 18.02.

SVeN testet

17.00 h, AIDS- und Sexualberatungsstelle, Hildesheim:

Gesundheitscheck für schwule und

bisexuelle Männer. www.svenkommt.de

Sehtreff

18.00 h, Naturheilpraxis, Hildesheim: Sehtraining

und mehr zum Kennenlernen und

Erfahrungsaustausch. www.gesundheitspraxis-hollstein.de

Helmut Lotti

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Und

sein Golden Symphonic Orchestra. www.

theater-am-aegi.de

DIENSTAG, 19.02.

Kimono Connection

18.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Nähworkshop für Jugendliche. www.kufa.

info

Bier&Spiele

19.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Spieleabend. www.kufa.info

Bluescaravan

20.00 h, Clubmusik, Holzminden: Blues-Konzert.

www.clubmusikholzminden.de

Marsimoto

20.00 h, Capitol, Hannover. www.capitolhannover.de

MITTWOCH, 20.02.

Klimaschutz und Energiesparen

09.00 h, Klimaschutzagentur, Hildesheim:

Fortbildung für ErzieherInnen. www.ksahildesheim-peine.de

Einzigartig in Niedersachsen

18.00 h, Mensa der Bürgerschule, Alfeld: Die

Kulturlandschaft rund um Hildesheim, mit

Bernd Galland

Bier-Yoga

18.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Der neue Trendsport – jetzt in der Kufa.

www.kufa.info

DONNERSTAG, 21.02.

Stricken & Schnacken

18.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Stricktreff für alle. www.kufa.info

Poetry Slam

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Hildesheim-Slam: Das Original.

www.kufa.info

Nicolai Friedrich

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Magie

mit Stil, Charme und Methode. www.theater-am-aegi.de

Perlen Tauchen

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Der Dj-Donnerstag im STUDIO.

www.kufa.info

Disk.O

23.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Von BodyPop bis HustleTechno.

www.kufa.info

FREITAG, 22.02.

Haus und Energie

13.00 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Hamelner Bau- & Energiemesse.

www.hameln.de

Das Puppenspiel

mit dem Erdmännchen

16.30 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Figurentheater.

www.hameln.de

Heinz Rudolf Kunze

20.00 h, Capitol, Hannover. www.capitolhannover.de

Matze Knop

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Comedy-Entertainment-Programm.

www.theateram-aegi.de

Freitag, 1. Februar 2019, 20.00 h, Aula der KGS, Gronau

Emmi & Willnowsky

Deutschlands Comedy-Duo Nr.1 präsentiert „Vorhang auf für Emmi & Willnowsky!“

Wenn Emmi & Willnowsky ins Theater

laden, wird der schönste gelebte

Rosenkrieg schillernde Blüten

treiben. Deutschlands beliebtestes

Comedy-Paar schmeißt sich in seine

schickste Schale und führt durch

ein opulent inszeniertes Showspektakel.

Bereits über 20 Jahre zelebrieren

Emmi & Willnowsky die monströseste

Hassliebe seit Paul McCartney

und Heather Mills. Selbstverständlich

servieren Ihnen Emmi & Willnowsky

auch in diesem Jahr wieder ein rasantes

Potpourri der dämlichsten Gags

und Witze aus Europa und Übersee.

Ein Fest für die ganze Familie – vorausgesetzt,

Mami und Papi können

ihren Kindern die Pointen auch erklären.

Das WDR-Fernsehen hat drei Programme

von Onkel Fisch aufgezeichnet,

sie haben zehn CDs veröffentlicht

und ein Buch geschrieben. Sie

gewannen allerhand Preise. Und weil

sie von Mutter Natur mit einer Extraportion

Energie und verrücktem Einfallsreichtum

beschenkt wurden,

können sie auch einfach nicht damit

aufhören. (red/mk)

Vorverkauf:

Abendkasse Gronauer Lichtspiele,

KulturKreis Gronau-Büro,

PETER Papier, Buch + Post

www.kulturkreisgronau.de


Veranstaltungen im Februar

19

22.02. · Kulturfabrik Löseke · Chiefland © Dirk Erdmann 26.02. · Capitol Hannover · Tobias Beck © Thorsten Güttes

Schmidt's Katzen

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

„Im Wortgefecht“ – Impro und Literatur.

www.kufa.info

Finte, Chiefland & Voices´ Violence

20.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Punkrock. www.kufa.info

Feiern für den guten Zweck

20.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Technoparty. www.kufa.info

SAMSTAG, 23.02.

Haus und Energie

10.00 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Hamelner Bau- & Energiemesse. www.hameln.de

Experimenteller Siebdruck

14.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Siebdruckworkshop im Faserwerk. www.

kufa.info

Frau Holle

15.30 h, Sitzungssaal Rathaus, Bad Salzdetfurth:

Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren.

Die Karma-Show

20.00 h, Cafe.kom, Hildesheim: Improvisationstheater.

Night of the Dance

20.00 h, Rattenfänger-Halle, Hameln: Tanz

und Musik. www.hameln.de

Back to the 90s

23.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Die 90er-Jahre-Party. www.kufa.info

SONNTAG, 24.02.

Auf den Spuren des Silberfundes

10.00 h, Parkplatz Sparkasse, Alfeld: Stadtführung

der Naturfreunde Alfeld. www.

naturfreunde-alfeld.de

Ganzheitlicher Sehtrainer

Heilpraktiker für Psychotherapie

• Einzelberatung

• Seminare

• Vorträge

Weitere Informationen unter

www.gesundheitspraxis-hollstein.de

oder Tel.: 0 51 81/2 35 76

Haus und Energie

10.00 h, Weserbergland-Zentrum, Hameln:

Hamelner Bau- & Energiemesse.

www.hameln.de

Experimenteller Siebdruck

14.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Siebdruckworkshop im Faserwerk. www.

kufa.info

Internet Café Trialog

14.30 h, AWO Tagesstätte, Hildesheim.

www.awo-trialog.de

Die Große Andrew Lloyd Webber Gala

18.00 h, Theater am Aegi, Hannover. www.

theater-am-aegi.de

The Cannons

18.00 h, Festsaal, Delligsen: Celtic und American

Folk.

DIENSTAG, 26.02.

Kimono Connection

18.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Nähworkshop für Jugendliche. www.kufa.

info

Tobias Beck

20.00 h, Capitol Hannover. www.capitolhannover.de

MITTWOCH, 27.02.

Seniorenakademie Lesung

16.00 h, Musikraum der Schulrat-Habermalz-Schule,

Alfeld: Lesung aus „Die Kreutzersonate“

von Lew Tolstoj und aus „Eine

Frage der Schuld“ von seiner Ehefrau Sofja

Tolstaja

Bier&Spiele

18.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Spieleabend www.kufa.info

Shopfighting & Black Season

19.00 h, Weinsziehr, Hildesheim: Theaterstück.

www.tpz-hildesheim.de

Motorblock & Komplize

21.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Rock'n'Roll, Metall, Stoner, Post, Noise.

www.kufa.info

DONNERSTAG, 28.02.

Heute erscheint die neue Ausgabe

Black Season

10.30 h, Weinsziehr, Hildesheim: Die Suche

nach der Entstehung der eigenen Welt.

www.tpz-hildesheim.de

Stricken & Schnacken

18.30 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Stricktreff für alle. www.kufa.info

Shopfighting & Black Season

19.00 h, Weinsziehr, Hildesheim: Theaterstück.

www.tpz-hildesheim.de

Don’t Stop The Music

20.00 h, Theater am Aegi, Hannover: Talentierte

Tänzer, atemberaubende Coreografien

und die größten Hits aller Zeiten vereinen

sich zu einer einzigartigen Show.

www.theater-am-aegi.de

Perlen Tauchen

20.00 h, Kulturfabrik Löseke, Hildesheim:

Der Dj-Donnerstag im STUDIO. www.kufa.

info

Fotos: Veranstalter

Sonntag, 31. März 2019, Schulrat-Habermalz-Schule, Alfeld: Jetzt anmelden

Flohmarkt

Zugunsten von tschernobyl-belasteten Kindern aus der Region Gomel

Der Ev.-luth. Kirchenkreis Hildesheimer

Land-Alfeld veranstaltet

zugunsten von Tschernobyl-Kindern

einen Hallenflohmarkt. Schon zur

Tradition findet dieses „bunte Treiben“

im Forum der Schulrat-Habermalz-Schule,

Kalandstraße 19 von 10

bis 17 Uhr statt. Die offizielle Eröffnung

beginnt um 12.30 Uhr. Die

Organisatoren gehen wieder von

mehr als 60 Verkäufern aus nah und

fern aus. Mitmachen kann jeder, ob

jung oder alt. Die Standgeldspende

beträgt Sieben Euro pro Meter, drei

Meter gibt es für 20. Der Erlös aus Verkauf

von Kaffee, Kuchen, Getränken

und Gegrilltem geht an Kinder und

kinderreiche Familien aus der belasteten

Region in und um Gomel, Weißrussland.

(red/ne)

Anmeldungen und Infos ab sofort bei: Bernd

Beutler, Tel. 05181/2866155 oder 0160/3730110,

E-Mail bernd.beutler@htp-tel.de

Monats-Essen

Suppen-Abend

Suppen-Abend

aktuelles und traditionelles, Bufett und Co.

aktuelles Freitag, und traditionelles, 1. März 2019, Bufett 19 Uhrund Co.

Freitag, 1. März 2019, 19 Uhr

Freuen Sie sich auf ein reiches Buffet, pro Person: 13,- €

Voranmeldung nicht vergessen!

Freuen Molkerei Sie 05187-30 sich auf 33 ein 446, reiches Theodora Buffet, Panitz pro Person: 05187-22 13,- 21€

Voranmeldung nicht vergessen!

Unsere Öffnungszeiten:

Molkerei 05187-30 33 446, Theodora Panitz 05187-22 21

mittwochs ab 19 Uhr, samstags 14 bis 17 Uhr und sonntags 14 bis 18 Uhr

www.altemolkerei-kaierde.de · willkommen@altemolkerei-kaierde.de

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20

Kinder & Jugend

Samstag, 2. Februar 2019, 15.00–20.00 h, 7 Berge Bad Alfeld

Wasserratten-Party

Am 2. Februar 2019 sind wieder alle Wasserratten aufgerufen, die nasseste Party des Jahres im 7 Berge Bad

zu feiern. Auch im Jubiläumsjahr (der SJR wird in diesem Jahr 40 Jahre jung) veranstaltet der Stadtjugendring

und die Jugendpflege Alfeld wieder gemeinsam mit den Wassersport treibenden Vereinen und dem 7 Berge

Bad einen großen Wasserspaß - die alljährliche Wasserratten-Party.

Neben der ultimativen Wasser-Disco

wartet auf alle „Wasserratten“ ein

umfangreiches Angebot bei dem

natürlich wie immer der Spaß im Vordergrund

steht. Über und unter Wasser

werden wieder unterschiedlichste

Aktionen und Wettbewerbe geboten.

Wer an diesem Tag trocken bleibt

ist selber schuld! Die „Wasserratten“

können sich unter anderem auf einen

Rutschwettbewerb freuen. Der Eintritt

beträgt an diesem Tag wie gewohnt

1 Euro. Zudem wird noch ein 1- bzw.

2-Euro-Stück als Pfand für den Spind

benötigt. Außerdem ist zu beachten,

dass an diesem Tag der normale Badebetrieb

nur von 8 bis 12.30 Uhr möglich

ist. Der Saunabetrieb bleibt an diesem

Samstag geschlossen.

Wer von dieser Party nicht genug

bekommen hat, kann übrigens gleich

am Sonntag, 3. Februar 2019 wieder in

das Nass des 7 Berge Bades springen

und in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr

am Spielnachmittag zu den regulären

Eintrittspreisen teilnehmen. Die Sauna

ist dann auch wieder wie gewohnt

geöffnet.

Gleich vormerken: Der Spielnachmittag

ist immer am 1. Sonntag eines

jeden Monats im 7 Berge Bad.

Kinder unter sieben Jahren dürfen an

der Wasserratten-Party nur in Begleitung

eines Erwachsenen teilnehmen.

Zudem wird eine Einverständniserklärung

der Eltern benötigt. Diese gibt

es im 7 Berge Bad, im Bürgeramt der

Stadt Alfeld (Leine), im Jugendzentrum

„Treff“ oder auf folgenden Seiten

zum Download: www.sjralfeld.

de, www.jugendpflege-alfeld.de,

www.7bergebad.de (red/ne)

Gastfamilie sein für die Zeit vom 16. August bis zum 7. September 2019

Gastfamilien gesucht

Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding

(YFU) organisiert seit über 60 Jahren Schüleraustausche

weltweit.

Informationen: Stefanie Keck 0163-1530 651

Weitere Infos zu YFU unter: www.yfu.de

oder Telefon: 040-2270020

Unter dem Motto „In der Welt zu Hause“

kommen jährlich rund 550 Schüler-

Innen aus aller Welt für ein Austauschjahr

nach Deutschland. Sie möchten die

Sprache und Kultur kennenlernen, während

sie vor Ort die Schule besuchen

und in Gastfamilien leben.

Für die Zeit vom 16. August 2019

bis zum 7. September 2019 werden

Gastfamilien in unserer Region

gesucht.

Zu Beginn ihres Austauschjahres

nehmen die SchülerInnen an einem

drei-wöchigen Sprach- und Orientierungskurs

teil. Im Sommer werden

je zehn SchülerInnen aus Japan

und aus Brasilien erwartet. Sie werden

in Delligsen an einem Kurs teilnehmen.

Dort erhalten die SchülerInnen

Unterricht in deutscher Sprache

sowie eine Einführung in die deutsche

Kultur.

Montags bis freitags findet von

8 bis 16 Uhr der Unterricht statt. Die

Fahrt zur Schule wird von YFU organisiert

und finanziert. Während

der Pausenzeit essen die SchülerInnen

gemeinsam zu Mittag. Die Wochenenden

stehen zur freien Verfügung.

Ein Unterhaltungsprogramm wird von

der Gastfamilie nicht erwartet. Sprachkenntnisse

seitens der Gastfamilien

sind nicht erforderlich.

Die SchülerInnen benötigen während

dieser drei Wochen einen Schlafplatz

mit Familienanschluss sowie

Verpflegung. Familien sowohl mit als

auch ohne Kinder im Haus sind ebenso

willkommen wie Alleinerziehende,

Rentner, gleichgeschlechtliche Paare

oder Alleinstehende.

Begleitet werden die Familien in

dieser Zeit von der ehrenamtlichen

YFU-Mitarbeiterin Stefanie Keck, die

bereits mehrere solcher Kurse organisiert

und durchgeführt hat.

Wer sich vorstellen kann, einen

Gast aus Japan (und) oder Brasilien

aufzunehmen, kann sich bei Stefanie

Keck melden. (red/ne)


Kinder & Jugend

21

Neue Musikkurse der Musikschule Hildesheim e. V.

Spiel dich schlau mit Musik

Im Februar beginnen wieder die beliebten Musikkurse der musikalischen

Grundstufe „Musikspiele für die Jüngsten“ (ab 1 Jahr), „Musik und Tanz für

Kinder“, „Musik und Yoga“ und „Musiktreff“ an der Musikschule Hildesheim

e.V. für Kinder von 1 – 8 Jahren.

Musik von Anfang an – eigentlich

eine Selbstverständlichkeit. Denn

die Musik ist dem Menschen geradezu

in die Wiege gelegt. Kinder begreifen

die Elemente der Musik wie Melodie,

Harmonie und Rhythmus, ohne

viel zu denken. Ganz intuitiv setzen

sie Musik in Bewegung und auf einfachsten

Instrumenten um. Jedes

Kind kommt mit diesem musikalischen

Potenzial zur Welt. Wie weit

es sich entwickelt, hängt in großem

Maße von der Förderung in den ersten

Lebensjahren ab.

Nicht erst seit Prof. Hans Günther Bastian

in einer Langzeitstudie an einer

Berliner Grundschule belegt hat,

dass Kinder mit einem regelmäßigen

Musikunterricht in vielen Bereichen

(Sozialverhalten, Intelligenz, Psychomotorik,

Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit)

im Vergleich zu

ihren nicht musizierenden Altersgenossen

einen Vorsprung besitzen,

weiß man um den Wert einer musikalischen

Bildung.

Die Musikschule bietet sorgfältig aufeinander

abgestimmte, pädagogisch

wertvolle Musikkurse an. Ein schneller

Einstieg ist möglich.

Die Angebote finden auch in einigen Stadtteilen

sowie in Algermissen, Bockenem und Harsum

statt.

Tel: 05121 2067790 16

www.musikschule-hildesheim.de

Ferienbetreuung 2019

Auch in diesem Jahr bietet der Industrieverein Alfeld-Region e.V. die beliebte

Ferienbetreuung an. Dieses Angebot gilt für alle MitarbeiterInnen

der IVA-Betriebe.

Nachdem die Betreuung in den Sommerferien

letzten Jahres gut angenommen

wurde, ist sie nun auch während

der Oster- und Herbstferien möglich.

Mit diesem Projekt wird ein familienfreundlicher

Beitrag für eine ortsnahe

professionelle Betreuung der Kinder

geleistet.

Desweiteren ist die Betreuung unter

der Woche von 07.30 bis 16.00 h für

Kinder von 5 bis 11 Jahre geeignet.

Betreut wird in der Bürgerschule an

der Kalandstraße in Alfeld (Leine).

Die Kinder werden von ausgebildeten

ErziehernInnen und SozialassistentenInnen

betreut, welche einen

großen Katalog an Aktivitäten wie

zum Beispiel Wandern, Experimente

und Basteln, Sport, Ferienpassaktionen

und viele mehr anbieten.

Der Preis liegt bei 99 € pro Woche

inklusive Mittagsverpflegung

(gestellte Getränke: Wasser, Tee). Dieser

Preis bezieht sich auf eine 5 Tage

Woche (Mo-Fr). Aus organisatorischen

Gründen ist keine Buchung

einzelner Tage möglich. Die Kosten

für die Teilwochen (durch z.B. Feiertage)

werden entsprechend reduziert.

Gut beraten,

perfekt gedruckt.

Ein tolles Projekt, für dessen Realisierung

sich der Industrieverein

Alfeld-Region e.V. ganz herzlich bei

allen Mitwirkenden bedankt: Melanie

Gödeke (FagusGrecon), Enrico

Hübner (CJD Elze), Uwe Stoll (Personal

AK im IVA) sowie Bernd Beushausen

und Claudia Exner-Höbel (Stadt

Alfeld Leine).

Fotos: Veranstalter, 1001color - adobe.stock,

Gestaltung von Printprodukten | Offset- und Digitaldruck

weltweiter Verteilerversand | personalisierte Mailings

Offsetdruck

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Online-Shop

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Kunden

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Druckerei!

www.leinebergland.de

Ansprechpartner für Fragen, Informationen und

Anmeldungen ist Enrico Hübner vom CJD Elze.

E-Mail: enrico.huebner@cjd-elze.net

Tel.: 0151-40 63 95 31

Betreuungszeitraum

Ostern: 08.04.2019 – 12.04.2019

Sommer: 08.07.2019 – 26.07.2019

Herbst: 07.10.2019 – 11.10.2019

Wochentags von 07:30 – 16:00 Uhr


22 Verlosaktion

14. Februar 2019, Kinowelt Alfeld, Start des Kinofilms zur Serie

Der Club der Roten Bänder

Der Spielfilm zur Fernsehserie erzählt die Vorgeschichte der sechs Protagonisten

und wie sie sich im Krankenhaus kennengelernt haben, um über

drei Staffeln zum Club der roten Bänder zusammenwachsen.

Das Leben von Leo, Jonas, Emma,

Alex, Hugo und Toni scheint nicht

anders zu sein als das von anderen

Teenagern. Leo ist glücklich und

liebt es, Fußball mit seinen Freunden

zu spielen. Seine restliche Zeit verbringt

er mit seinen Eltern und seiner

Schwester. Jonas wäre froh, wenn ihm

sein Bruder nicht das Leben zur Hölle

machen würde. Emma versucht alles,

um es ihren Eltern recht zu machen,

und Alex hat Ärger mit seiner Lehrerin.

Toni sagt immer unverblümt,

was er denkt, und sucht Hilfe bei seinem

Opa. Hugo schließlich nimmt für

einen Sprung vom Zehnmeterturm

seinen ganzen Mut zusammen.

Doch dann wird Leo schlagartig aus

seinem Alltag gerissen und muss ins

Krankenhaus.

Alles ist plötzlich anders, Untersuchungen

und Diagnosen bestimmen

sein Leben, und sein Bettnachbar

macht ihm zusätzlich das Leben

schwer. Als er Emma entdeckt, traut er

sich zunächst nicht, sie anzusprechen.

Dass der Weg von Jonas, Alex und

Toni auch irgendwann im Albertus-Klinikum

enden wird, wo Hugo

schon eine ganze Weile im Koma

liegt, und dass sie eines Tages der

„Club der roten Bänder“ sein werden,

ahnt Leo, der zukünftige Anführer, zu

diesem Zeitpunkt ebenso wenig wie

Jonas, Alex, Hugo, Toni und Emma...

Die SIEBEN: verlost 3 x 2 Tickets

inklusive Popcorn und Getränken

Bitte eine Postkarte mit Namen,

Telefonnummer und Stichwort

„Club der roten Bänder” versehen

und unserer Redaktion bis zum

12. Februar 2019 zusenden.

Unter allen Einsendungen entscheidet

das Los. Viel Glück!

Ihre SIEBEN: regional

Gewinn-Aktion

Veröffentlichung am 25.01.2019

Neues Album „Open your eyes“

Tone Fish bieten mit ihrem Rat City Folk Power, Leidenschaft und jede

Menge Spielfreude. Das rockt und beseelt gleichzeitig.

Das Repertoire ist bestechend anders,

und die Songs gehen direkt ins Herz

und in die Beine – immer.

Nun erscheint, nach fünf CD-Produktionen

und mehr als 400 Konzerten

mit „Open your Eyes“ das reifste Werk

der Band. Zugleich bietet ihr jüngstes

Werk eine neue musikalische Dimension.

Eine Mischung aus sehr dynamischen

und schnellen, aber auch ruhigen,

gefühlvollen Balladen.

Melodien mit Zauberkraft, mehrstimmiger

Gesang, feinfühlig und kräftig.

Flöten, Gitarre, Bouzouki, Cajon/Snare

und Bass. Viele der Songs klingen

keltisch, ohne es zu sein. Andere sind

es, klingen aber nicht danach.

So ist das bei Tone Fish – immer

irgendwie anders, aber immer ein

Ereignis.

Jeder Song ist in sich eine kleine

Geschichte

Das reifste Werk der Band, eine

neue musikalische Dimension. Eine

Mischung aus dynamischen und

schnellen Stücken und ruhigen,

gefühlvollen Balladen. Zehn eigene

Songs von Stefan Gliwitzki, zwei Interpretationen

mit Aufhorchfaktor.

So erzählt beispielsweise „Over in

Dover“ von dem Irrtum, die erste

Begegnung sei der Schlüssel zum

Glück. Sie findet leider unter seiner

schmutzigen Unterwäsche seine

Krone nicht und er zählt lieber ihre

neuen Kalorien. Am Ende vergisst er

in Dover ihren Namen – story over.

Einfach mal reinhören und von der

Dynamik mitreißen lassen... (red/ne)

www.tone-fish.com

Gewinn-Aktion

Die SIEBEN: verlost 3 x 1 Album

„Open your eyes“ von Tone Fish

Bitte eine Postkarte mit Namen, Telefonnummer

und Stichwort

„Tone Fish” versehen und unserer Redaktion

bis zum

12. Februar 2019 zusenden.

Unter allen Einsendungen entscheidet

das Los. Viel Glück!

Ihre SIEBEN: regional


Verlosaktion 23

Schon an die Liebsten zum Valentinstag gedacht?

Saturday Night Fever

Saturday Night Fever erzählt eine der meistgeliebten Tanz-Geschichten aller

Zeiten mit legendären Hits der Bee Gees wie „Stayin’ Alive“, „Night Fever“,

„Jive Talking“, „You Should Be Dancing“ und „How Deep is Your Love?“

Als Kinofilm löste „Saturday Night

Fever“ Ende der 70er eine weltweite

Discowelle aus und machte John Travolta

zum Star. Über einen sehr langen

Zeitraum war der Soundtrack mit den

erfolgreichsten Songs der Bee Gees

das weltweit meistverkaufte Soundtrack-Album.

Das Musical feierte seine

Uraufführung am 05. Mai 1998 in London

und wurde ab Oktober 1999 auch

am Broadway in New York aufgeführt.

Wir schreiben das Jahr 1976. Tony

Manero ist ein junger Italo-Amerikaner,

der in einem Farbenladen in der

New Yorker Vorstadt Brooklyn arbeitet.

Um seinem tristen Arbeitsalltag zu

entfliehen, verbringt er jeden Samstagabend

in der Disco „2001 Odyssey“.

Der 19-Jährige träumt davon,

eines Tages Brooklyn verlassen zu

können, um an der Seite eines schönen

Mädchens ein besseres Leben zu

führen. Vorerst jedoch kann er seine

Sehnsüchte nur auf der Tanzfläche –

als umjubelter Disco-King – ausleben.

Seine große Chance sieht Tony in dem

Tanzwettbewerb des „2001 Odyssey“.

Doch bevor er sich auf dem Siegerpodest

feiern lassen kann, muss er noch

seine umschwärmte Traumfrau überzeugen,

sich mit ihm aufs Parkett zu

wagen. (red/mk)

Samstag, 2. März. 2019, 19.30 h

Wilhelm-Bendow-Theater, Einbeck

Die SIEBEN: verlost 2x2 Karten

inklusive 2 Prosecco & Schokolade

Bitte eine Postkarte mit Namen, Telefonnummer

und Stichwort

„Saturday Night Fever” versehen und

unserer Redaktion bis zum

12. Februar 2019 zusenden.

Unter allen Einsendungen entscheidet

das Los. Viel Glück!

Ihre SIEBEN: regional

© Frank Serr Showservice Int, Foto: Ralf R. Louis

Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 h, Vernissage, Galerieflur des Ameos Klinikums Alfeld (EG)

Inspirationen

Ausstellung mit Gemälden aus verschiedenen Arbeitsphasen (Öl und Acryl) von Volker Nemitz

Fotos: Veranstalter, Frank Serr Showservice Int, Foto: Ralf R. Louis

Volker Nemitz war über Jahrzehnte

als Kunstlehrer am Gymnasium

tätig. Noch heute ist die Malerei ein

wichtiger Bestandteil seiner künstlerischen

Arbeit.

Er lässt sich für seine Gemälde in den

unterschiedlichsten Lebensbereichen

inspirieren. Seine Arbeit beginnt

immer mit einem emotionalen Eindruck

– der Inspiration. Die Gemälde

werden so zu „Seismogrammen“ verschiedener

Lebensphasen.

Nemitz ist Mitglied im Kunsthaus Einbeck

und im Kunsthaus Collage Dassel.

Er ist bereits in vielen Einzel- und

Gruppenausstellungen mit seinen

Gemälden und Fotografien an die

Öffentlichkeit getreten. Seine kunsthistorischen

Multimedia-Vorträge

sind überregional bekannt. (red/ne)

Die Ausstellung ist vom 07.02. bis

zum 31.03.2019 im Erdgeschoss

des Ameos Klinikums Alfeld

zu sehen.


24 Frühstücksgespräche

Willkommen im Jahr 2019.

Jahresanfänge haben für mich immer etwas Aufregendes, Ambitioniertes und Spannendes. Das alte Jahr haben wir hinter uns gelassen, am 31.12.

noch ein kurzes Resümee gezogen, die Neujahrsansprache mehr oder weniger gespannt verfolgt und starten, oft gespickt mit den entweder nur gedachten

oder laut ausgesprochenen guten Vorsätzen in die vor uns liegenden Wochen und Monate des neuen, frischen Jahres.

Kaum jemand, der sich nicht vornimmt ein paar Kilo

abzunehmen, netter zur eigenen Ehefrau zu sein

oder ganz im Gegenteil den Gatten nun doch endlich

nach 37 Ehejahren zu verlassen.

Das leidige und teure Rauchen soll eingestellt und

die Bewegungsintensität dafür verdreifacht werden.

Ein gesünderer Lebensstil im Allgemeinen steht

dabei ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze.

Süßigkeiten und anderen kalorienreichen Sünden

soll abgeschworen und dafür buddhistischer

Gleichmut erlernt werden.

Vermutlich ist der erste ernstzunehmende Vorsatz,

der, nie im Leben wieder Alkohol zu trinken, nachdem

man bzw. frau mit einem ausgewachsenen

Kater am Neujahrsmorgen erwacht ist.

Wir sind erfindungsreich und motiviert und doch

halten diese kleinen Schwüre zum Beginn des neuen

Jahres ungefähr so lange wie der leise vor sich

hin nadelnde Weihnachtsbaum um den 6. Januar.

Die wenigsten der noch am Silvesterabend so überzeugt

getroffenen Vorsätze haben eine Halbwertzeit

jenseits der 30 Tage. Dafür steigt die Mitgliederzahl

diverser Fitnessstudios sprunghaft am Anfang

eines Jahres und endet spätestens im März in einer

fördernden Mitgliedschaft.

Im Gegensatz zu den selbst auferlegten guten Vorsätzen,

glaube ich uneingeschränkt und völlig

unkritisch an Sternzeichen und Horoskope. Ich bin

fasziniert von den in Beziehung stehenden Sternenkonstellationen,

die so viel Auswirkung auf

unser Leben haben sollen.

Zum Ende eines Jahres wandern so unzählige Frauenzeitschriften,

denen ich ansonsten sehr gut

widerstehen kann, in meinen Einkaufswagen.

Findet sich auf dem Titelblatt das Zauberwort

„Horoskop“, so kann sich der betreffende Verlag

schon über ein verkauftes Exemplar mehr freuen.

Fein säuberlich werden nunmehr die Texte, die auf

die Chancen und Krisen des neuen Jahres hinweisen,

vom Rest getrennt, in Klarsichtfolie schützend

drapiert und ordentlich abgelegt. Manchmal ziehe

ich sogar noch eine Kopie, auf der ich dann die

wichtigsten Informationen mit Textmarker kennzeichne.

Doch das auf Papier gebannte „Problem“ hat noch

eine ganz andere Dimension und ist definitiv ein

Anlass, über einen entsprechenden guten Vorsatz

für das kommende Jahr nachzudenken.

Ich hatte mich ja schon einmal als Papierfetischistin

geoutet. Zellulose in jeglicher Form übt auf mich

eine geradezu magische Anziehung aus: Bücher,

Zeitschriften, Magazine, Tageszeitungen, Broschüren,

Flyer, selbst Telefonbücher und Angebotsprospekte,

als Beilage der kostenlosen Wochenendblätter,

finden den Weg in meine Wohnung. Leider

jedoch nur sehr, sehr schwer wieder hinaus.

Ohne jeden Vorsatz

Andrea Hausmann-Kunkel

Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

Unsere Kolumnistin Andrea Hausmann-Kunkel liebt den Wechsel zwischen

der Großstadt-Hektik und dem beschaulichen Landleben, könnte Tage und

Nächte in Buchläden verbringen und wäre ohne Party, Musik und Festivals

kein glücklicher Mensch. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern und

Hundebesitzerin hat ein Faible für kuriose Alltagssituationen und Irrungen

und Wirrungen der zwischenmenschlichen Kommunikation, die sich

thematisch in ihren Texten wiederfinden, ironisch, bisweilen bissig, aber

immer in charmanter Art und Weise.

AlfelderInnen können diese Leidenschaft vermutlich

gut nachvollziehen. Sind sie doch unweigerlich

mit Papier und dessen Herstellung verbunden.

Bei mir stellt sich die Problematik wie folgt dar: Ich

kann kaum bis gar nicht an einem Zeitschriftenladen,

einem Kiosk, einer Bücherei oder einem Ständer

mit Prospekten, Broschüren oder Flyern vorbei

gehen. Liegt irgendwo eine kostenlose Zeitschrift

aus, die thematisch halbwegs in meine Sammlung

passt, so ist es definitiv meine.

Es gibt so viel Interessantes zu sehen und zu lesen,

das kann man doch nicht einfach so da liegen oder

stehen lassen. Zudem bin ich ein Informationsjunkie

mit schwachem Langzeitgedächtnis, vergesse

ich doch nach kürzester Zeit 99 Prozent des Gelesenen.

Dafür aber aber so gut wie nie den Lagerort

der Informationsquelle.

Im Laufe der Jahre hat sich der Papierwahn eindeutig

zu meinem Nachteil verschärft: Konnte ich früher

zumindest die Vor-Vor-Jahresaugaben einer im

Abo gelieferten Lieblingszeitschrift mühelos entsorgen,

stellte sich bei meinem letzten Umzug die

quälende Frage meiner Umzugshelfer, was sich

denn wohl in den schweren Bananenkartons befindet.

Da ich ganz schlecht in Lügen jeglicher Art bin,

beichtete ich den Jungs, dass sie gerade die Ausgaben

angesammelter Zeitschriften der Jahre 2008

bis 2016 geschleppt hatten. Die entgeisterten

Gesichter können Sie sich sicher vorstellen.

Vor einigen Jahren bekam ich zu Weihnachten

einen E-Book-Reader geschenkt. Der mich

Beschenkende meinte es wirklich gut, hatte jedoch

keine Ahnung, wie sehr ich ihn dafür verfluchte. Ein

Buch muss für mich in der Hand liegen, Eselsecken

haben und eindeutig darauf hinweisen, dass ich es,

meine Umwelt vergessend und die Essensaufnahme

auf das Ungesündeste reduziert, an einem stürmischen

Herbstwochenende gelesen habe. Alternativ

sollten sich zwischen den Seiten noch einzelne

Sandkörner meines letzten Strandurlaubs

befinden.

Ausgelesene Exemplare finden nicht den Weg in

öffentliche Bücherschränke, das Altpapier oder die

Sammelstellen karitativer Einrichtungen. Wohl sortiert

nach Goethes Farblehre landen die Bücher

direkt in meinem Bücherregal.

Lose Blätter werden in Themenordner eingeheftet

und Fotos, Zeitungsschnipsel und Postkarten (die

Fortführung meiner Sammelleidenschaft) stapeln

sich in bunten Motivkartons.

Auch kreativ-abstrakte Zeichnungen aus der frühen

Schaffenszeit (Kindergarten) meiner Kinder werden

auf unbestimmte Zeit archiviert und in unregelmäßigen

Abständen hervor geholt und wieder zurück

gepackt.

Eintrittskarten, Hochzeitsanzeigen von Verwandten,

Freunden und Bekannten, Flyer von Urlauben

aus den 90ern und Konzerttickets haben einen

hohen Erinnerungswert und dürfen ohne jegliche

Befristung bis zur völligen Vergilbung bleiben.

Zu allem Überfluss habe ich im Büro den zweifelhaften

Ruf der „Allesdruckerin“.

Im Falle eines Systemabsturzes hätte ich gute

Chancen, Teile wichtiger digitaler Konversationen

rekonstruieren zu können. Zudem fühle mich einfach

sicherer, wenn ich „wichtige“ Mails auch noch

in Papierform auf meinem Schreibtisch liegen habe.

Das artet dann und wann aus, hat aber auch den

positiven Nebeneffekt, dass ich von bekennenden

Vieldrucker-Kollegen meine Exemplare, die sich

munter mit denen der Kollegen vermischen, direkt

an meinen Arbeitsplatz geliefert bekomme.

An den Tagen zwischen den Jahren habe ich mir

ernsthaft vorgenommen, meinen Arbeitsplatz

von überflüssigen Papierbergen zu befreien. So

zu sagen als Probelauf für meinen bevorstehenden

guten Vorsatz des Jahres 2019. Zudem habe

ich mir eine Liste mit Vorschlägen guter Vorsätze

ausgedruckt. Sollte ich mit meiner ambitionierten

Papiertrennung scheitern, bleiben mir noch genügend

attraktive Alternativen, die ich anstreben und

umsetzen könnte.

Ein Vorschlag besagter Liste fand ich im Übrigen

sehr charmant und leicht zu realisieren:

Im kommenden Jahr einfach mehr lächeln.


Semesterbeginn

Bildungs- und Beratungszentrum

Volkshochschule Hildesheim

Ab 11. Februar 2019 · Anmeldung ab sofort · www.vhs-hildesheim.de

JETZT

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© Archiv Volkshochschule, Artinspiring, Luis Louro · Stock.adobe.com

1919 – 2019

Volkshochschule

Hildesheim


26 Fagus-Werk Alfeld

100 Jahre Bauhaus im UNESCO-Welterbe Fagus-Werk

Kulturhighlights 2019

Vorschau des neuen Programms

Freuen Sie sich auf ein spannendes

und abwechslungsreiches Veranstaltungshalbjahr

im UNESCO-Welterbe

Fagus-Werk, das ganz im Zeichen des

100-jährigen Bauhausjubiläums stehen

wird. Merken Sie sich schon jetzt

Ihre persönlichen Jubiläumshighlights

im ersten Halbjahr vor:

16.02.2019 – 03.11.2019: 100 Jahre

Bauhaus - Ausstellung „MUT – Die

Provinz und das Bauhaus“

23.02.2019: Chor Hamburg-Blankenese

und Orchester

13.03.2019: 100 Jahre Bauhaus –

Autorenlesung „Blaupause“ mit Theresia

Enzensberger

15.03.2019: 100 Jahre Bauhaus – Vortragsreihe

„FAGUS-WERK aktuell“:

Carl Benscheidt auf der Suche nach

der idealen Fabrik

10.05.2019: Brothers in Arms – Dire

Straits Coverband

19.05.2019: Internationaler Museumstag

Museen-Zukunft lebendiger

Traditionen

31.05.2019: Jörg Knör – Filou!Reloaded

02.06.2019: 100 Jahre Bauhaus –

8. UNESCO-Welterbetag

15.03.2019: 100 Jahre Bauhaus – Vortragsreihe

„FAGUS-WERK aktuell“: Das

Fagus-Werk – warum Weltkulturerbe?

22.06./23.06.2019: 100 Jahre Bauhaus

– Umbruch-Aufbruch-Durchbruch:

Theaterinszenierung der

Gründungsgeschichte des Fagus-

Werks

Weitere aktuelle Informationen zum

Jubiläumsprogramm „100 Jahre Bauhaus

im Fagus-Werk“ sowie zu allen

weiteren Veranstaltungen finden Sie

in dem neuen Veranstaltungskalender

und unter www.fagus-werk.com unter

telefonisch unter 05181-790. (red)

Sonntag, 17.02.2019, Eröffnung der Sonderausstellung

Mut – Die Provinz und das Bauhaus

Die Ausstellung im UNESCO-Welterbe Fagus-Werk öffnet den Blick für die

Ausstrahlung des Bauhaus-Gedankens in die Provinz und macht neugierig,

in Südniedersachsen auf Entdeckungsreise zu gehen.

Samstag, 23.02.2019, 19.00 h im Fagus-Werk

Konzertchor und Kammerorchester

Der Konzertchor aus Hamburg-Blankenese ist aus dem Schulchor der Blankeneser

Gymnasien, mit Schülern, Eltern, Lehrern, Ehemaligen und Freunden,

hervorgegangen und musiziert mit Freude generationsübergreifend.

Interessante und starke Persönlichkeiten

und Institutionen haben

bereits vor der Gründung des Bauhauses

mit den Bauhausmeistern

mutig, kreativ und nachhaltig in

der Südniedersächsischen Provinz

gewirkt.

Das UNESCO-Welterbe FAGUS-WERK

in Alfeld blickt auf eine herausragende

Gründungsgeschichte ab

1911 zurück. Die besondere Beziehung

zwischen dem Firmengründer

Carl Benscheidt und dem Architekten

Walter Gropius sowie die revolutionäre

Bauweise des Werks haben

maßgeblich die Gründung des Bauhauses

in Weimar beeinflusst.

Ende der 1920er Jahre begann Walter

Gropius im Auftrag der Adlerwerke

Frankfurt, Karosserien für große

Adler-Limousinen zu gestalten.

Nebenbei überarbeitete er das Firmensignet

des Automobilherstellers.

25 Kilometer südlich von Alfeld finden

diese Adler-Automobile, neben vielen

anderen klassischen Fahrzeugen heute,

eine Heimat im PS.SPEICHER Einbeck,

der modernen Erlebnisausstellung

zum Thema Mobilität.

Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg

war eine Wirkungsstätte des Bauhäuslers

Wilhelm Wagenfeld. 1934

schuf er das richtungsweisende Service

639, das bis heute im Sortiment

ist. Durch seine konsequent funktionalistische

Gestaltung hat es das Porzellandesign

in Fürstenberg nachhaltig

beeinflusst. Nachfolgende Generationen

und heutige Designer bauen

auf diesem Impuls auf.

Das Unternehmen Tecta steht synonym

für das Bauhaus – aber neu

gedacht. In der Möbel-Manufaktur

in Lauenförde entstehen über 30 originalgetreue

und lizenzierte Bauhaus-Reeditionen.

Tecta ist damit der

größte Anbieter von Original-Bauhaus-Modellen.

An den Ufern der Weser liegt auch

das Tecta Kragstuhlmuseum, das auf

3000 Quadratmetern Fläche die größte

Designsammlung zur Entwicklung

des freischwingenden Kragstuhls und

wichtige Dokumente des Bauhaus

und seiner Gestalter zeigt.

Die Eröffnung der Sonderausstellung

findet am 17. Februar um 11.30 Uhr im

Tagungszentrum des Fagus-Werks

statt. Die Veranstaltung beginnt mit

einer Talkrunde mit den beteiligten

Projektpartnern und wird durch

musikalische Untermalung abgerundet.

Im Anschluss lädt Kurator Matthias

Kaluza zu einer Führung durch die

Sonderausstellung ein.

Die Ausstellung wird gefördert von

der Niedersächsischen Sparkassenstiftung

und der Sparkasse Hildesheim

Goslar Peine und läuft bis zum 3.

November 2019. (red/ne)

© Christiane Koch

Das Kammerorchester Blankenese

musiziert seit vielen Jahren gemeinsam

mit dem Chor im In- und Ausland.

Im Fagus-Werk präsentieren sie Auszüge

aus Karl Jenkins „Stabat Mater“ und

Ludwig van Beethovens „Messe C-Dur“.

„Stabat Mater“, das 2008 entstandene

und im selben Jahr uraufgeführte Werk

des zeitgenössischen walisischen Komponisten

Karl Jenkins, basiert auf dem

gleichnamigen aus dem 13. Jh. stammenden

Gebet, das das Leiden Marias

zur Zeit der Kreuzigung Jesu Christi

reflektiert. Musikalisch beinhaltet das

Werk sowohl traditionelle westliche

Musik mit Chor, Orchester und Solisten

als auch ethnische Instrumente und

Gesänge des mittleren Ostens. „Aber,

lieber Beethoven, was haben Sie denn

da wieder gemacht?“

Diese - historisch nicht verbriefte - Äußerung

des Fürsten Esterházy nach der

Uraufführung im September 1808 zeigt

die Ungewöhnlichkeit der „Messe in

C-Dur“ von Ludwig van Beethoven in

ihrer Zeit. Sie wich nach eigenen Worten

des Komponisten von den traditionellen

Messvertonungen ab, da er den Text

so interpretierte, „wie er noch wenig

behandelt worden“ war, womit Beethoven

seiner Zeit deutlich voraus war.

Eintrittspreis: 20,00 € + 0,70 € Systemgebühr

Vorverkaufsstellen: UNESCO-Besucherzentrum

im Fagus-Werk, Bücherparadies Alfeld,

Online: hitix.de/fagus

Organisation

der Vereinten Nationen

für Bildung, Wissenschaft

und Kultur

Fagus-Werk in Alfeld

Welterbe seit 2011


Ausstellung

27

Vom 9. Februar bis 26. Mai 2019 im Stadtmuseum Alfeld

Farbe und Ton

Malerei und Keramik präsentieren sich gemeinsam in einer Ausstellung

Gudrun Hohmann

Katrin Rech

Gudrun Hohmann wurde 1939

in Petershagen/Weser geboren.

Zunächst machte sie eine Ausbildung

zur Dekorateurin. Nach ihrer Heirat

und Emigration 1968 nach Südafrika

war sie Schülerin bei dem Künstlerpaar

Alex Wagner und Beryl Newman

in Greytown. 1974 – inzwischen in

Namibia – wurde sie Mitbegründerin

der „Desert Painters“ unter Christine

Marais in Swakopmund. 1980 kehrte

Gudrun Hohmann nach Deutschland

zurück, seitdem lebt und arbeitet sie

in Alfeld. Zehn Jahre lang unterrichtete

sie Malerei an der Volkshochschule.

Anschließend gründete sie

mit Kunstinteressierten die Gruppe

„Kunst in Kontakt“. Gudrun Hohmann

hatte Ausstellungen in Deutschland

und in Afrika. Aus der Erfahrung von

Natur und den Dingen, die Gudrun

Hohmann umgeben, und geprägt

vom Leben in Afrika, entstehen Bilder

eines imaginären Spiels. Nicht eigentlich

realistisch und doch auch nicht

vom Gegenstand befreit, ist sie keiner

Richtung eindeutig zuzuordnen.

Katrin Rech wurde 1976 in Hannover

geboren. 1996 beendete sie ihre Lehre

in einer Töpferei in Wachenhausen

bei Northeim. Danach arbeitete

sie in „La Borne“, einem Töpferdorf

in Frankreich. 1998 machte sie sich in

Heckenbeck selbstständig und arbeitete

anschließend in Wrescherode bei

Gandersheim.

Seit 2003 lebt und arbeitet Katrin

Rech in Alfeld. Leicht und modern

kommt ihre Töpferkunst daher. Tradition

und gleichzeitig ständige Weiterentwicklung

zu neuen Formen und

Farben widersprechen sich nicht. Katrin

Rechs Objekte verbinden individuelle

Form, schöne Farbgebung und

Alltagstauglichkeit in einem. (red/mk)

www.sieben-regional.de

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Hier finden Sie unser Magazin:

Fotos: Veranstalter

SIEBEN: Regionalmagazin Leinebergland

Am Buchenbrink 21, 31061 Alfeld OT Gerzen

Herausgeber: Godehard Wolski, V.i.S.d.P.

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Godehard Wolski (gw) 05181-827073

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ist ausschließlich werbefinanziert.

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als auch Textbeiträge.

Druckauflage 6 .000 Exemplare

in Alfeld:

Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, Burgfreiheit

Biel, Leinstraße

Glüsen, Leinstraße

Lounge 7, Leinstraße

FIRST Reisebüro, Leinstraße

Niemeyer, Leinstraße

Co-Optic, Leinstraße

Magnus, Leinstraße

Parfümerie Aurel, Leinstraße

Gerland Hörgeräte, Marktstraße

Sieben Berge Apotheke, Sedanstraße

Sofra, Sedanstraße

Bürgeramt am Marktplatz

500 Exemplare liegen hier monatlich bereit

Stadtbücherei, Perkstraße

Kreishaus, Ständehausstraße

Kino, Holzer Straße

AOK, Walter-Gropius-Ring

Sappi

Espelage, Brunnenweg

Otto-Shop, Brunnenweg

Grünes Warenhaus, Am Bahnhof

Hasse Toto-Lotto, Am Bahnhof

Gleis 2, Am Bahnhof

HEM Tankstelle, Göttinger Straße

Schwenn – die Friseure, Am Sindelberg

AMEOS, Landrat-Beushausen-Straße

St. Elisabeth, Bodelschwinghstraße

star-Tankstelle, Hildesheimer Straße

Edeka Neukauf im Leinekauf: Packstelle und Biel

Giomi Park Residenz, Hildesheimer Straße

Nord-Apotheke, Hildesheimer Straße

Shell-Tankstelle, Schillerstraße

Marien-Apotheke, Gudewillstraße

Kfz Drücker, Ravenstraße

Cihan, Hannoversche Straße

DAA, Hannoversche Straße

Fagus GreCon, Hannoversche Straße

Aral-Tankstelle an der B3

Tanzschule Schuppmann, Industriestraße

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Workout, Industriestraße

Holtzmann & Sohn, Liebigstraße

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Röllinghausen: Gasthaus Zum braunen Hirsch

Sack: Gasthaus Zum Alten Krug

Langenholzen: Bäckerei Zieseniß, Lindenblüte,

Seniorendomizil Rosengarten

Hörsum: Gasthaus Zur Eule

Brunkensen: Gasthaus Pötchen Peine

Warzen: Haarzeit und Blumenzeit, Grüner Wald

in der Region Leinebergland:

Sie finden das Magazin in den Gemeindebüros

und an vielen weiteren Stellen in den Gemeinden.

Flecken Delligsen

Freden

Lamspringe

Sibbesse

Stadt Gronau

Stadt Elze

Flecken Duingen

in Hildesheim:

Tourist Information, Kreishaus

in Einbeck:

Tourist-Information Einbeck

in Bad Salzdetfurth:

Tourist-Information Bad Salzdetfurth

Erscheinungstermine 2019:

Donnerstag, 31.01. Februar-Ausgabe

Donnerstag, 28.02. März-Ausgabe

Donnerstag, 28.03. April-Ausgabe

Donnerstag, 25.04. Mai-Ausgabe

Mittwoch, 29.05. Juni-Ausgabe

Donnerstag, 27.06. Juli/August-Ausgabe

Donnerstag, 29.08. September-Ausgabe

Donnerstag, 26.09. Oktober-Ausgabe

Mittwoch, 30.10. November-Ausgabe

Donnerstag, 28.11. Dezember/Januar-Ausgabe


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