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Timeout2017

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KTF Muri<br />

Seiten 6 & 7<br />

75 years and still toujours sexy<br />

Layout: Yanusch & Töbi<br />

Jubiläums-Special<br />

Seiten 9 - 18<br />

Turnshow<br />

Seite 22<br />

2017<br />

Weisch no…?


Skiweekend Lenk<br />

2


Fricktaler Cup Zuzgen<br />

Am Samstagnachmittag, den 13.Mai machte sich eine<br />

Delegation von 19 Turnerinnen und Turner auf den Weg nach<br />

Zuzgen, wo der diesjährige Fricktalercup stattfand.<br />

Wir starteten in den Disziplinen Weitsprung, Fachtest<br />

Allround und Gerätekombination. Es war der 1. Wettkampf in<br />

diesem Jahr für uns, darum reichte es „nur“ für einen<br />

Notenschnitt von 8.15.<br />

Trotzdem waren wir zufrieden mit unseren ersten<br />

Wettkampfleistungen und feierten diese noch ausgiebig.<br />

3


4


Maibummel<br />

Der traditionelle Maibummel am Auffahrtsdonnerstag führte<br />

19 motivierte Turner/innen zu Fuss durch die schöne<br />

Landschaft von Oberhof. Die erste Rast in der Horstatt wurde<br />

mit frischem, selbstgebackenem Zopf und vielen weiteren<br />

Leckereien versüsst.<br />

Gestärkt ging es weiter über das Benkerjoch Richtung<br />

Küttigen, wo mit einem guten Tropfen Wein im Küttiger<br />

Rebberg, mit grandioser Aussicht, angestossen wurde. Nun<br />

war es nur noch ein Katzensprung bis zum Ziel, dem<br />

Restaurant Traube. Die hungrigen Oberhöfler wurden mit<br />

feiner Lasagne bedient, bevor das Postauto den TV Oberhof<br />

rechtzeitig zum Eierlesen nach Hause zurückbrachte.<br />

Schön war’s!<br />

5


Kantonalturnfest Muri<br />

Vom 14.-25. Juni waren im Freiamt die Turner los.<br />

Der TV Oberhof durfte da natürlich auch nicht fehlen und<br />

reiste am Samstag den 24. Juni mit 20 Mitgliedern nach Muri.<br />

In den Disziplinen Gerätekombination, Weitsprung, Fachtest<br />

Allround, Pendelstafette (80m), Wurf und zum ersten Mal<br />

Fachtest Unihockey, starteten die Turner/innen im 3-teiligen<br />

Vereinswettkampf in der 3. Stärkeklasse. Mit der Bestnote<br />

unserer Frauen im Fachtest Unihockey wurde eine<br />

Gesamtnote von 25.61 erzielt und somit der 39. Platz von 110<br />

erreicht.<br />

Nach den Anstrengungen lies das Bier nicht lange auf sich<br />

warten und so wurde gefeiert. Am Sonntag nahmen sie sich<br />

reichlich Zeit auf der Heimreise und genossen die Schlussfeier<br />

und anschliessend die Freiamterbadi, wo die einen den Schlaf<br />

nachholten und die anderen nochmals vollgas gaben.<br />

6


Das 10er<br />

Team!<br />

7


Stroh Froh<br />

Spiel spass und spannig. Be schönem<br />

Wetter sind 15 Teams us noh und fern und<br />

35 Chind zu de Stroh-Froh Spieli gstartet.<br />

Am 2 am Nomittag sind zerscht nod d<br />

Chind uf de 75 Johr Jubiläumsstrecki um ne<br />

Medaile zum schnällschte Oberhöfler<br />

gsprunge und händ debi vollgas gäh.<br />

D Spieli vo de Chind und ab de halbi sechsi<br />

die vo de Erwachsene sind für Zuschauer<br />

immer im Blickfeld.<br />

D Feschwirtschaft und Bar, wo i de mitti<br />

vom Platz sind, nütze Zuschauer wie au d<br />

Spielerteams für Drinks und Esspause. Die<br />

Beschte mit grips, schnelligkeit, ü 35 i ,<br />

gschicklichkeit und die mit de kreativschte<br />

Verkleidige sind am Schluss am Gabetisch<br />

belohnt worde. Die Spieli, vom<br />

Schlammparcur übers Strohballe werfe bis<br />

zum Schätzspieli wärde notürli alli Johr<br />

wieder neu usdenkt oder verändert.<br />

Mir freuet eus ufs nächschte Johr!<br />

8


Jubiläums-Special<br />

Auf den folgenden Seite steht unser 75-jähriges<br />

Jubiläum im Mittelpunkt. Beginnend mit einer<br />

Fotocollage vom 2017, über einen langen Reisebericht<br />

unserer Jubiläumsturnfahrt nach Prag bis zu den<br />

Geschichten von früher.<br />

Wir möchten uns an dieser Stelle auch herzlichst beim<br />

Jubiläums-OK bedanken, ohne sie hätten wir das<br />

Jubiläumsjahr nicht zu einem unvergesslichen und<br />

spektakulärem Jahr machen können.<br />

Ein grosses Dankeschön auch an Hansi für die tollen<br />

Interviews und Recherchen. Aus Platzgründen haben<br />

wir leider nicht alles in dieses Timeout packen können.<br />

Das hätte den Rahmen gesprengt <br />

9


2017<br />

Das Jubiläumsjahr startete mit dem Aufstellen unserer<br />

Jubiläumswanderung, welche ein Teil der NaKu Woche war, machte<br />

riesig Freude. Nicht nur eine Grosszahl unserer aktiven Turner/innen,<br />

nein auch ganz viele Ehemalige Vereinsmitglieder packten mit an.<br />

Unsere fast schon legendäre Schaukel und der filmreife Aussichtsturm<br />

wurden wie im Schnutz erbaut. Unsere Wanderung schien auf regen<br />

Anklang gestossen zu sein. Wie üblich standen auch dieses Jahr wieder<br />

Lauf, Bike und Walkingstrecken zur Verfügung.<br />

12. August – es ist wieder Stroh-Froh Zeit. Am Nachmittag gab der<br />

Nachwuchs beim schnällste Oberhöfler richtig gas, denn es wurde für<br />

einmal 75 Meter und nicht 60m zurückgelegt. Anschliessen gings ab in<br />

die Junior Stroh Games. Am Abend dann kamen die grossen Kinder<br />

zum Zug und auch hier wurde das Jubiläum in kreativen Spielen und<br />

Getränken integriert.<br />

Keine Zeit zum Verschnaufen, gleich weiter im Programm mit unserer<br />

Jubiläumsturnfahrt welche uns zur Feier des Jahres nach Prag führte.<br />

Ein grandioses langes Wochenende mit viel Spass, ob im Aquapark,<br />

beim Rätsel lösen im Adventure Room und den Rest könnt Ihr euch ja<br />

denken. Schon 2 Wochen später luden wir zum Jubiläums-Apero und<br />

anschliessenden Vereinsrückblick ein. Der 16. September wird uns und<br />

hoffentlich auch euch noch lange in Erinnerung bleiben. Kamen doch<br />

an einem Abend so viele Ehemalige Mitglieder und Wegbegleiter<br />

unseres Vereines zusammen und tauschten alte Geschichten aus.<br />

10


Impressionen 2017<br />

11


12


Turnfahrt Prag<br />

Wie jedes Jahr, gab es auch im Jahr 2017 eine Turnfahrt. Nur diesmal war etwas<br />

anders. Wir hatten das 75-jährige Bestehen unseres Vereins zu feiern. Und wo liesse<br />

sich besser feiern als in der goldenen Stadt?<br />

Am 1. September in der Früh (um 5:15 Uhr!!!) versammelten sich die 19 Teilnehmer<br />

bei der Schule Oberhof. Wenig später kam auch schon unser Car (mit Sternendecke)<br />

und brachte uns im Eiltempo (dank Insiderwissen um den Stau herum) an den<br />

Airport Zürich. Hier gab es für die hungrigen noch ein Frühstück oder auch bereits<br />

das ein oder andere Bier. Man weiss ja nicht ob das tschechische Bier geniessbar<br />

ist… Um 8:30 Uhr flogen wir turbulent gen Nordosten.<br />

In der tschechischen Hauptstadt wurden wir von unserer Reiseführerin Livia bereits<br />

erwartet und zum nächsten Car begleitet, welcher uns zum Hotel bringen sollte. Auf<br />

der Fahrt erzählte Sie uns viel über die Geschichte der Stadt, die kommunistische<br />

Zeit und einiges über die Gebäude, welche links und rechts an uns vorbeizogen. So<br />

ging es an alten Wohnblöcken, schönen Villen und Verwaltungsgebäuden vorbei in<br />

die Prager Neustadt, wo sich unsere Unterkunft befand. In der Nähe übernachtete<br />

auch die deutsche Fussballnationalmannschaft. Wir waren also in bester<br />

Gesellschaft.<br />

Nach dem Check-In führte Livia uns durch die Altstadt und zeigte uns auch die<br />

Restaurants in welchen wir noch speisen würden. Trotz Wind und Regen waren wir<br />

ein paar Stunden auf den Beinen und entdeckten einige der Sehenswürdigkeiten<br />

Prags. Danach waren wir froh, uns im Hotel wieder aufwärmen zu können.<br />

Nach einem leckeren Abendessen im „T.G.I. Fridays“ ging es dann ins Night-Life von<br />

Praha. Zuerst spendeten und bemalten wir allerdings noch einen Ziegel für gute<br />

Zwecke. Fast komplett besuchten wir das „Coyotes“, eine Bar mit Dance- und<br />

Fireshows zu jeder vollen Stunde (und Küsschen auf der Rechnung). Einige von uns<br />

kamen auch noch in den Genuss einer Massage mit psychologischer Beratung<br />

inklusive. Nachdem jemand unfreiwillig und absolut unschuldig das Lokal verlassen<br />

musste (Name der Red. bekannt) suchten wir nach dem nächsten tollen Lokal.<br />

Unsere kleiner gewordene Gruppe wurde dann in die „the Alchemist Bar“ gelotst.<br />

Glaubt man der Geschichte, hat dort schon im Mittelalter ein Alchemist seine<br />

Cocktails gemischt. Heute wartet das Lokal mit leicht gruseliger Stimmung, zeitloser<br />

Eleganz und extravaganten Cocktails auf. Einige griffen auf der Getränkekarte zwar<br />

daneben, aber dennoch war es ein toller Ausklang. Für die meisten ging es danach<br />

in die Federn. Einige wackere Gesellen hielten sich noch länger und gingen weiter<br />

(wohin auch immer).<br />

13


Am Samstagmorgen musste die ausgeschlafene Truppe etwas lange auf die<br />

Reiseleitung in Person von Yanik und mir warten. Unser Zimmer hatte das Frühstück<br />

verschlafen und musste erstmal in den Supermarkt.<br />

Heute stand der Aqua-Palace auf dem Programm (gemäss eigener Angabe „der<br />

beste Wasserpark Mitteleuropas“). Mit Metro und Bus (der mal 12 Kronen, mal<br />

gratis war) ging es aus der Stadt heraus und rein ins nasse Vergnügen. Nebst<br />

diversen Rutschbahnen, mit oder ohne Schwimmring, Whirl-Pools und Wellenbad,<br />

gab es auch diverse Spa-Angebote, Bars und vieles mehr. Die Zeit verging wie im<br />

Flug und nach dem tollen Aufenthalt hatten wir nun ein bisschen Freizeit bis zum<br />

Nachtessen und erkundeten die Stadt.<br />

Einige genossen das feine Bier im Brauhaus, andere trotzten einem<br />

demonstrierenden Drachen und besuchten die John-Lennon Mauer auf der<br />

anderen Seite der Karlsbrücke. Fast pünktlich trafen alle um 19:00 beim „Ristorante<br />

Marina“ auf der Moldau ein. Das noble Restaurant befindet sich in einem<br />

festgemachten Schiff und man hat einen herrlichen Blick auf die Prager Burg.<br />

Das 4-Gänge Menu schien allen zu munden. Auch ein tschechischer Wein durfte<br />

selbstverständlich nicht fehlen. Nach dem Dessert ging es ans Zahlen. Keine leichte<br />

Sache bei 19 Personen und einem Betrag von über 26‘000.<br />

Kurz darauf befanden wir uns in einem gemütlichen Irish-Pub mit passender Live-<br />

Musik. Auch auf Musikwünsche wurde eingegangen. Es wurde heiter getanzt und<br />

gesungen, aber auch gejasst wie es sich an Turnfahrten gehört. Wir entdeckten<br />

auch noch Prinzessin Leia. Sie war sehr betrunken, männlich und etwas dick. Als wir<br />

dann, nach etwa fünf Zugaben, draussen waren, gab es noch eine Polonaise. Nach<br />

einem Toilettenabstecher im „Club one“ ging es ins „double trouble“. Auf dem<br />

vollen Dance-Floor wartete bereits Prinzessin Leia. Neben der Bar gaben wir noch<br />

einige turnerische Darbietungen zum Besten.<br />

Auf dem Nachhauseweg trafen einige von uns auf Schneeflocken und ein Einhorn,<br />

mit denen wir noch einige Runden durch die Strassen schlenderten.<br />

Sonntagmorgen erschien auch Zimmer 310 zum Frühstück, da wir einen Termin<br />

einzuhalten hatten. Um halb 11 betraten wir die Escape Rooms. Drei Gruppen<br />

wurden gebildet und in drei verschiedene Räume gesperrt, in denen es Rätsel zu<br />

lösen, Türen zu öffnen, Schlüssel zu finden, Bomben zu entschärfen und wieder<br />

herauszufinden galt. Intelligent und geschickt wie wir sind, konnten wir alle<br />

Aufgaben (mit ein wenig Hilfe der Spielleiterin) lösen und entkamen bevor die Zeit<br />

abgelaufen war.<br />

Vor dem riesigen Spielzeugladen „Hamleys“ gab es dann noch ein Gruppenfoto.<br />

Danach waren wir wieder frei und konnten noch ein bisschen shoppen gehen,<br />

bevor um halb Sechs unser Car uns wieder abholte. Wegen des verspäteten Fluges<br />

und eines verspäteten Cars kamen wir dann erst kurz vor Mitternacht wieder in<br />

Oberhof an.<br />

Müde und erschöpft, aber ohne Verluste bis auf eine Unterhose…<br />

Bis zum nächsten Mal Prag. We’ll be back. Ahoi!<br />

14


15


Interviews Ehemalige<br />

Interview Treier Josef vom 11.04.17<br />

Trainings:<br />

Um ca. 1955, Erb Peter damals OT, hat ein Training Schwingen Ringen<br />

geleitet. Als Demonstration seine Nacken- und Kiefermuskeln hat er sich<br />

am Gurt von Bruno Meier festgebissen und ihn einmal um den ganzen<br />

Sagmehlplatz getragen. Über wackelnde Zähne oder Nackenschmerzen ist<br />

nichts bekannt.<br />

Da die Beleuchtung im alten Schulhaus nur aus einer Lampe bestand und<br />

der ganze Platz nur spärlich ausgeleuchtet werden konnte, wurde das<br />

Training, in den dunklen Jahreszeiten, auch ein bisschen früher beendet.<br />

Die Turner machten sich ab und zu zu Fuss auf den Weg in Restaurant<br />

Chalet in der Saal Höhe. Dies hatte den Vorteil, dass es zu später Stund nur<br />

noch talwärts ging...<br />

Spezielle Tätigkeiten:<br />

Seep hat oft und auch schon in den frühen Jahren, als noch im Restaurant<br />

Adler Turnerabende stattfanden, Fotos für den Verein geschossen. Zu<br />

Beginn mit einem alten schwarz weiss Fotoapparat, welcher aus einem<br />

Balg bestand und nach vorne ausgefahren werden musste. Der Zoom war<br />

durch seine Geometrie begrenzt.<br />

Kirche/Fahnenweihe 1958:<br />

Vor dem Anlass kam Pfarrer Weber vorbei, um die Weihe zu besprechen.<br />

Pfarrer Weber bekundet sein Problem, da es im Verein auch nicht<br />

Katholiken gab, könne er den Fahnen nicht weihen. Das die nicht<br />

Katholiken den Verein verlassen würde, stand nicht zur Diskussion, somit<br />

wurde die Fahne nicht einer kirchlichen Weihe unterzogen. Da nun die<br />

Kirche und der Verein nicht gerade harmonierten gab es eine weitere<br />

Aneckung der beiden Parteien. Eine Turnerabend Aufführung wurde auf<br />

einen Samstag angesetzt, was es so im Fricktal damals nicht gab. Die<br />

Vorführungen wurden jeweils am Freitag Abend gemacht. Der Samstag<br />

Abend stand der Erholung für die Gottesdienst am Sonntag zur Verfügung.<br />

Das Programm von TVO wurde publiziert. Kurz darauf war Pfarrer Weber<br />

vor Ort. Der Anlass muss verschoben werden, so seine Forderung. Worauf<br />

der TV auf die bereits gedruckten Programme verwies, Pfarrer Weber wäre<br />

sogar bereit gewesen diesen Betrag zu berappen, der TV bleib aber hart.<br />

Ab da gab es vermehrt Anlässe im Fricktal auch am Samstag.<br />

16


Interview Linus Reimann vom 14.02.17<br />

Anlässe:<br />

Turnerabend jedes zweite Jahr abwechselnd mit einem Theater.<br />

Eierlesen bis 1975, ein Läufer nahm Eier auf, der zweite Rannte<br />

in das Restaurant Saalhöhe und telefonierte nach Oberhof. Der<br />

schnellere Läufer hat gewonnen. Nach dem Eierlesen gabe es<br />

jeweil einen Eiertätsch im Adler, dem Wirt wurde das Treiben zu<br />

bunt worauf die Turner im folgendem Jahr auf der Burg bei der<br />

Feuerstelle den Eiertätsch zelebrieren mit ordentlich klarem<br />

Wasser...<br />

Turnfest:<br />

Beim Turnfest gab es mehrere Jahre hintereinander<br />

Haftgeldentzug da der TV Oberhof noch keine kleine Fähnchen<br />

für die Dekoration des Festzeltes hatte. An Turnfest wurden<br />

praktisch ausschliessend Wurfdisziplinen gemacht:<br />

Steinstossen, Kugelstossen, Speerwurf, Diskuswurf, Wurfkörper,<br />

Hochsprung und Weitsprung.<br />

Handball:<br />

Fricktalermeisterschaft wurde auch für den TV Oberhof in<br />

Wölflinswil durchgeführt, auf dem Rasen! Um 09Uhr wurde<br />

jeweils eine Stunde von dem Spiel das Feld mit Sägemehl<br />

aufgezeichnet. Der Handball Trainer vom TV Oberhof Karl Meier<br />

kam jeweils mit einem Strategiebrett, auf welchem das<br />

Stellungsspeil aufgezeichnet wurde.<br />

Arbeiten für die Gemeinde:<br />

Um etwas Geld in die Vereinskasse zu bekommen, wurde das<br />

Sprizenhaus für die Gemeinde umgedeckt. Der im Haus<br />

untergerachte Leichenwagen machte gewissen Verinsmitglieder<br />

angst.<br />

17


Impressionen aus frühen Tagen<br />

oben und Mitte: Fahnenweihe 1958<br />

unten: ETF 1955, Zürich<br />

rechts: Werner Reimann am Barren,<br />

1955 18


Vorstellung Newcomers<br />

Im Jahr 2017 durften wir viele vielversprechende neue<br />

Talente in unseren Trainings begrüssen. Nach nun einigen<br />

Monaten im TV haben wir die Newcomers gefragt, wie<br />

ihnen denn das Vereinsleben so gefällt…<br />

1. Was gefällt dir am TVO?<br />

2. Was nicht?<br />

3. Im Rückblick auf die letzten 75 Jahren, was sollte in<br />

den nächsten 75 Jahren geändert werden?<br />

4. Schönstes Erlebnis mit dem TVO?<br />

5. Schlimmstes Erlebnis?<br />

6. Dein Highlight im 2017?<br />

7. Dein Lieblingslied im 2017?<br />

8. Dein Slogan zur Weiterempfehlung unseres Vereins?<br />

19


Lukas Kretz<br />

1. Das mers toll mitenand händ und motiviert turne<br />

2. -<br />

3. Das wie letsch Johr eh Hufe Neui dezuechömid»<br />

4. De Turnerobe<br />

5. Bim Turnerobe ganz churz vor em Uftritt<br />

6. Fertig Schuel und Lehrbeginn<br />

7. Good Live<br />

8. Dass es en sehr motivierte Verein isch und mers super guet<br />

mintenand händ<br />

Lea Roth<br />

1. Mer chans mit alllne usem TV lustig ha<br />

2. Die ahfänglichi Trainingspräsenz<br />

3. -<br />

4. S Turnfest in Muri und Turnfahrt nach Prag<br />

5. Die letschte Trainings vor de Turnshow<br />

6. Summerferie in Brighton und Nizza<br />

7. Strip that down – Liam Payne<br />

8. 7 Begriff 1 Buechstabe, ooooooo<br />

Yann Studer<br />

1. D’Lüt und de Zämehalt<br />

2. Unzuverlässigkeit<br />

3. En neui Liecht- und Musigalag die nechschte 75 Johr wäri scho no<br />

schön.<br />

4. De Chlaushock<br />

5. Turnershow, die felä Änderige und techn. Problem<br />

6. Met de Lehr azfange<br />

7. Charlotta<br />

8. Be eus esch es einfach am geilschte also chömed zu eus<br />

20


Aisha Renold<br />

1. Alles. Wir sind eine grosse Familie, wir haben viel Spass, wir<br />

lachen viel und es jeder für jeden da.<br />

2. Manchmal vor den Wettkämpfen, wo die Trainings eigentlich<br />

sehr wichtig sind, kommen manche nicht und das nervt schon.<br />

3. Nichts<br />

4. Die Trainings für die Turnshow und natürlich die Turnshow<br />

selbst.<br />

5. Es ist nichts schlimm gewesen<br />

6. Das Turnfest und die Turnshow<br />

7. Shawn Mendes – There’s Nothing holding’ me back<br />

8. Wir sind eine grosse Familie, man kann im TV Oberhof viel<br />

Spass haben, zusammen lachen und sich freuen.<br />

Vanessa Häseli<br />

1. In jedem Training wird viel gelacht und jeder hat einen Sinn<br />

für Humor. Man lernt sehr viel und das macht am meisten<br />

Spass.<br />

2. Wenn wir für einen Wettkampf oder die Turnshow<br />

trainieren und nur die Hälfte ins Training kommt.<br />

3. Ich würde nichts ändern<br />

4. Turnshow 2017<br />

5. Keines<br />

6. Das Turnfest in Muri<br />

7. Feels, Calvin Harris<br />

8. In unserem TV kann man viel erleben und lernen. Das<br />

macht sehr viel Spass. Es ist wie eine zweite grosse Familie.<br />

Michelle Lenzin<br />

1. De Zämmehalt im Verein isch sehr guet<br />

2. Grätturne mach ich weniger gärn<br />

3. Chan ich ned säge, well ich noni so lang debi bin<br />

4. Turnfest und Chlaushock<br />

5. Hani zum Glück no keis gha<br />

6. Turnshow<br />

21


Turnshow Weisch no...?<br />

22


Chlaushock<br />

Verdammti<br />

Elfe!!<br />

23


Zahnarzt zum Patienten: „Das<br />

kann jetzt ein bisschen weh tun.“<br />

Patient: „Kein Problem“<br />

Zahnarzt: „Ich habe seit 3 Jahren<br />

ein Verhältnis mit Ihrer Frau.“<br />

24

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