Imagebroschüre Jobfactory 2019

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Imagebroschüre

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ÜBERRASCHEND

und herausfordernd

WIRTSCHAFTLICH

aber auch sozial

ZUKUNFTSWEISEND

aber nicht fiktiv

JUGENDLICH

und fachlich versiert

»


2017 HABEN IN DER SCHWEIZ

12 %

JUNGE MENSCHEN

ZWISCHEN 15 UND 25 JAHREN

ARBEITSLOSENGELD

ODER SOZIALHILFE

BEZOGEN!


Quelle: Sozialhilfestatistik vom BFS und Bericht Arbeitslosigkeit 15 bis 24-Jährige vom SECO


«

Wir bieten jährlich über

250 jungen Menschen,

aus der Region Basel,

die Möglichkeit auf ein

Berufspraktikum.

»

DAS BESONDERE

WIR LÖSEN SOZIALE

HERAUSFORDERUNGEN MIT

DER KRAFT DES MARKTES

Die Jobfactory AG wurde im Jahr 2000 gegründet und ist

das erste prämierte Unternehmen der Schweiz – als Social

Entrepreneur am World Economic Forum WEF 2005. Das

Basler Unternehmen ist in den Bereichen Produktion,

Dienstleistungen und Handel tätig. Die Jobfactory finanziert

aus eigenen Kräften und reinvestiert die Gewinne.


FOKUS MENSCH

In der Jobfactory war der Mensch von Beginn an im

Zentrum des wirtschaftlichen Handelns.

Ihr Kredo ist, dass die Wirtschaft dem Menschen

dienen muss und nicht umgekehrt!

jobfactory

STIFTUNG

JOBTRAINING

Die Stiftung Jobtraining ist für das Coaching der

Jugendlichen während ihres Berufspraktikums in der

Jobfactory verantwortlich.

Das Berufspraktikum besteht aus den beiden Teilen

«Arbeiten» (80 %) und Coaching (20 %). Sie arbeiten

in den Geschäftsfeldern der Jobfactory und stehen in

direkten Kontakt mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden

und Lieferanten. Sie lernen dadurch mit ihren Stärken

und Schwächen umzugehen, bewältigen die Anforderungen

des Arbeitsalltags und gewinnen Selbstvertrauen.

Im parallel laufenden Coaching-Angebot

werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen

ganzheitlichen in ihren Bedürfnissen wahr genommen

sowie gemäss ihren Ressourcen und Fähigkeiten

gefördert und gefordert. Ziel der praxisbezogenen

Arbeit im Coaching ist es, die berfufs- und erfolgsorientierte

Persönlichkeit der Jugendlichen zu stärken.

In zahlreichen Gesprächen und Trainings-Szenarien

werden Chancen und Potenziale analysiert und dokumentiert.

Die Inhalte des Berufspraktikums forcieren

die persönlichen Grundeinstellungen und vermitteln

die entsprechenden Anforderungen, um den Weg

in der Arbeitswelt selbstbewusst zu beschreiten. Mit

dieser wegweisenden Form der Begleitung, Beratung

und Schulung, kombiniert mit dem Arbeitseinsatz im

freien Markt, werden entscheidende und lebensnahe

Weichenstellungen für die berufliche Laufbahn gelegt.

Die Coaching-

Dienstleistungen sind

in folgende Bereiche

gegliedert:

››

Case-Management –

Fokus Individuum


› Bewerben und Vermittlung –

Programm für die Stellensuche

››

Schulung – Grundlagen prüfen und stärken

››

Atelier – Fundamente legen

jobfactory


DAS WIRTSCHAFTSMODELL

«JOBFACTORY»

FACTS

Junge Menschen ohne Arbeit und Ausbildung kann sich die Gesellschaft langfristig nicht

leisten. Um ihnen gerecht zu werden, ist ein innovatives Wirtschaftsmodell nötig. Es ist

Zeit umzudenken und soziale Herausforderungen mit der Kraft des Marktes – und nicht

mit der des Staates – zu lösen.

Die Jobfactory hat ein innovatives

Wirtschaftsmodell entwickelt. Sie

ist ein Sprungbrett für junge

Menschen auf Ausbildungs- und

Arbeitssuche. Das Unternehmen

bietet jungen Erwachsenen eine

berufliche Perspektive, wenn diese

noch keinen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz

gefunden haben.

Während Coaching und Bildung die Stellensuchenden

in ihrer Persönlichkeit stärken, werden sie konsequent

in sämtliche Produktionsprozesse einbezogen, um auf

ganz natürliche Weise Teil des ersten Arbeitsmarktes zu

werden. Sie sind in der Produktion von hoch wertigen

Schweizer Produkten oder in einem Team eingebunden,

jobfactory

das erstklassige Dienstleistungen am Markt erbringt.

Die Produkte und Dienstleistungen werden direkt an

eine vielfältige Kundschaft verkauft.

Die Jobfactory deckt mit ihren Tätigkeiten ein Bedürfnis

des Marktes ab. Daraus entsteht ein jährlicher Umsatz

und Gewinn. Durch das Zusammenspiel der Jobfactory

als Unternehmer mit der Stiftung Jobtraining als Partner

wird ein Modell geschaffen das vier Tage Berufserfahrung

in unterschiedlichen Betrieben und einen

Tag Berufsschule anbietet. So bietet die Jobfactory

etwas an, das sonst kein Wirtschaftsunternehmen

macht: Sie qualifiziert über 250 junge Menschen

pro Jahr, ohne staatliche Unterstützung, für die

Berufswelt.

››

Produktion, Verkauf, Dienstleistungen

››

3 Standorte, 16 Geschäftsfelder

››

15 Mio. Jahresumsatz

››

133 Angestellte, davon 18 Lernende

››

130 Berufspraktikumsstellen für arbeitslose Jugendliche

››

25 verschiedene Nationen

››

18,5 Jahre Altersdurchschnitt in den Berufspraktikas

››

4,8 Monate dauert ein Berufspraktikum im Durchschnitt

››

über 250 Berufspraktikanten pro Jahr

››

85 Prozent schliessen erfolgreich ab und finden

weiterführende Lösungen

››

3’000 Jugendliche haben seit der Gründung ein

Berufspraktikum absolviert

JOB FACTORY

BASEL AG

Die Jobfactory besteht aus zwei Körperschaften: der

Job Factory Basel AG und der Stiftung Jobtraining.

Die Job Factory Basel AG funktioniert wie jede andere

Aktiengesellschaft auf dem Schweizer Markt. Das einzig

Besondere ist neben ihrer enormen Vielseitigkeit

an Geschäftsfeldern, dass sie jährlich über 250 junge

Menschen durch ein Berufspraktikum für den Arbeitsmarkt

qualifiziert.

DREISPITZ

COWORKING

by jobfactory


HISTORIE


Neu: Davidküchen

Recherche & Planung

2001

Neu: Print

Neu: Guitar-Care

1998

Neu: Montage

Neu: Informatik

2000

Gründung durch

Stiftung Weizenkorn

Neu: Verpackung

Neu: Atelier

Neu: Concept Store

(Bereiche: Schenken & Fashion)

2003

Robert Roth wird als

erster Schweizer Social

Entrepreneur ausgezeichnet

Neu: Musicstore

Neu: Hairstyle

2005

Neu: Gastronomie (Restaurant,

Take Away, Catering & Bankette)

Neu: Concept Store

(Bereiche Wohnen & Kids World)

2010

Neu: Facility

Neu: Veo E-Bikes

2013

Neu: Mechanik

2018

Neu: Industrie

(Bereiche Mechanik, Montage, Pulverbeschichtung

und Sandstrahlen)

Neu: Um- und Rückbau

Neu: Dreispitz Coworking


KÖPFE DES

UNTERNEHMENS

VERWALTUNGSRAT

ROLAND KURTH

Verwaltungsrats-

Präsident

ROBERT ROTH

Gründer der Jobfactory

Verwaltungsrat

DANIEL BRÄNDLIN

Verwaltungsrats-

Vizepräsident

HEINER SCHUBERT

Verwaltungsrat


GESCHÄFTSLEITUNG

MICHAEL HEIN

CEO Jobfactory

MARTIN HURNI

Mitglied der Geschäftsleitung

Leitung Davidküchen

DIRK WAHLANDT

Mitglied der Geschäftsleitung

Leitung Stiftung Jobtraining

DANIEL SPICHIGER

Mitglied der Geschäftsleitung

Leitung Finanzen


ROBERT ROTH

GRÜNDER DER JOBFACTORY

Für Robert Roth war der Mensch schon immer im Zentrum seines

wirtschaftlichen Handelns. Sein Kredo ist, dass die Wirtschaft dem

Menschen dienen muss und nicht umgekehrt.

1979 gründete er die Stiftung Weizenkorn. In den neunziger Jahren

wurde die Jugendarbeitslosigkeit immer problematischer. Das veranlasste

Robert Roth, gemeinsam mit dem Weizenkorn, zur Gründung eines

neuartigen Wirtschaftsmodells – der Jobfactory. Für dieses Modell wurde

er im Jahr 2005 von der Schwab Foundation for Social Entrepreneurship

(Weltwirtschaftsforum) als erster Schweizer Social Entrepreneur ausgezeichnet.


INTERVIEW MIT

ROLAND KURTH &

MICHAEL HEIN

Roland Kurth ist Teil des Stiftungsrates

der Jobfactory. Seit 2018 fungiert er als

Verwaltungsratspräsident.

Michael Hein ist seit 1. April 2018 CEO

der Jobfactory.

19 Jahre Jobfactory

Roland Kurth: Offen gesagt scheint es mir kaum möglich

zu sein, dass wir kurz vor dem 20-jährigen Bestehen der

Jobfactory stehen. Jungen Menschen eine berufliche Zukunft

zu ermöglichen ist nach wie vor topaktuell. Dies machen unsere

Mitarbeitenden mit hohem Engagement täglich möglich.

Michael Hein: Die 250 jungen Menschen, welche jedes Jahr

in der Jobfactory an ihrer beruflichen Zukunft bauen, zeigen,

dass es uns nach wie vor braucht. Es ist ein guter Energielieferant

zu sehen, wie Jugendliche uns mit einer Anschlusslösung

verlassen. Gleichzeitig spüren wir auch die Notwendigkeit,

dass der Übergang von Sekundarschule I in die Berufswelt,

gut und zielführend gestaltet ist. Da leisten wir gerne einen

Beitrag dazu.

Was unterscheidet die Jobfactory von anderen Unternehmen?

RK: Aus meiner Sicht nicht sehr viel. Wir verfügen über dieselben

Strukturen und Herausforderungen am Markt, wie es

unsere Mitbewerber auch tun. Der einzige grosse Unterschied

liegt in der Personalzusammensetzung. Wöchentlich beginnen

Jugendliche neu oder verabschieden sich Richtung Anschlusslösung.

Diese permanenten Wechsel erfordern viel Flexibilität

und Energie im Umgang mit den Berufspraktikanten.

MH: Dem kann ich nur beipflichten. Es hält jung, sich dauernd

mit Jugendlichen zu umgeben. Ansonsten produzieren wir

marktgerechte Produkte oder erbringen Dienstleistungen

,welche unsere Kunden nachfragen. Ein Unterschied sehe

ich noch in der Angebotsbreite. Wir produzieren E-Bikes,

Küchen, Drehteile, Printerzeugnisse, betreiben ein Restaurant

und ein Warenhaus, verfügen über einen Co-Workingspace,

erbringen Treuhand- und IT Dienstleistungen für KMUs und

Stiftungen… Diese Breite ergibt sich aus der Notwendigkeit,

möglichst viele Praktikumsplätze anbieten zu können.

Die Jobfactory folgt dem Ansatz des Social Entrepreneurships

– was bedeutet das konkret?

RK: Kurz gefasst: Wir lösen eine gesellschaftliche Herausforderung

mit marktwirtschaftlichen Prinzipien. Das heisst, wir

gründen eine Firma, welche als Produkt zusätzlich die Lösung

einer gesellschaftlichen Herausforderung anstrebt. Dazu

kommt, dass wir dies nicht für, sondern mit den Jugendlichen

tun.

MH: Der Social Entrepreneurships-Ansatz beginnt mit der

Fragestellung nach Brennpunkten in der Gesellschaft. Nun

geht es darum, zu Identifizieren, wie diese Herausforderungen,

unter Anwendung von marktwirtschaftlichen Prinzipien, gelöst

werden können.

Wo sehen Sie die Jobfactory in 10 Jahren?

MH: Das Berufspraktikum verändert sich entlang der sich

verändernden Berufsbilder. Unsere Arbeitsplätze werden digitaler,

dem stellen wir uns. Jugendliche werden sich in neuen

Berufsumgebungen mit neuen Tools bewegen. Wir evaluieren

fortlaufend neue Tätigkeiten und neue Geschäftsideen.

Dabei stossen wir immer wieder auf spannende Themen. So

beschäftigt uns aktuell die Frage, ob wir mit Jugendlichen

auch Apps für unsere Smartphones programmieren können.

RK: Für mich darf sich die Jobfactory inhaltlich auch erweitern.

Das Berufspraktikum für jungen Menschen zwischen 15

und 25 wird es immer noch geben. Gleichzeitig stehen wir

vor neuen Herausforderungen. Zum Beispiel für Menschen

ab 50 oder für Menschen mit einem Migrationshintergrund.

Da werden wir Möglichkeiten mit den Betroffenen prüfen,

wie wir gemeinsam einen Beitrag zur beruflichen Integration

leisten können.


BORDEAUX-STRASSE 5

DREISPITZ

COWORKING

by jobfactory

REINACHERSTRASSE 1

MÜNCHENSTEINERSTR. 268


STANDORTE

HAUPTSITZ

Bordeaux-Strasse 5

4053 Basel

Reinacherstrasse 1

4142 Münchenstein

Münchensteinerstr. 268

4053 Basel

Die Gebäude der Jobfactory befinden sich auf dem

Dreispitz-Areal in Basel.


STIMMEN

REGIERUNGSRÄTIN DR. EVA HERZOG

Finanzdirektorin des Kantons Basel-Stadt

Wenn ich einen Apéro mache und ein Catering brauche, engagiere ich das

Team der Jobfactory. Essen und Service sind ausgezeichnet und ich habe

Freude an den jungen Leuten, die sich enorm Mühe geben.

ERICH MOSSET

Mitinhaber RONDA AG, Lausen

Die Jobfactory leistet seit vielen Jahren einen grossen Beitrag zur Integration

Jugendlicher in den Arbeitsmarkt, eine entscheidende zukunftsorientierte

Aufgabe innerhalb unserer Gesellschaft. Dabei stellt das Team eine sehr

ausgewogene Balance zwischen sozialer Betreuung und unternehmerischer

Führungskompetenz unter Beweis. Die Schweiz braucht Unternehmen wie

die Jobfactory.

RENÉ THOMA

Wohnbau-Genossenschaft Nordwest (wgn)

Vorsitzender der Geschäftsleitung

Die Jobfactory ist für uns ein echter Partner, auf den auch Verlass ist, wenn

Not am Mann ist. Zudem hält sich Jobfactory an abgemachte Preise und

Termine. Die gelieferte Qualität ist einwandfrei und die Preise sind marktgerecht.

Die Beratung und Projektbegleitung sind hochprofessionell. Wir

können Jobfactory nur weiterempfehlen. Das Konzept der Jobfactory an

und für sich ist aber sowieso unerreicht! Dafür gebührt allen Beteiligten

mein grösster Respekt.

HEINZ WIEDMER

Vizepräsident des Verwaltungsrates Meier Tobler Group AG

Die Job Factory Basel AG gibt mit ihrer Vision, einer intelligenten Strategie

und mit viel Herzblut eine wichtige Antwort auf ein grosses gesellschaftliches

Problem: die Jugendarbeitslosigkeit. Mit den angebotenen Berufspraktikums-

und Ausbildungsplätzen in 16 unterschiedlichen Geschäftsfeldern

öffnet das Unternehmen jungen Menschen eine Perspektive für ihre berufliche

Zukunft. Ich bin beeindruckt vom Konzept und vom Erfolg, welcher

in den letzten Jahren konstant erreicht wurde.

RETO BAUMGARTNER

Vizedirektor, Bereichsleiter Berufsbildung,

Gewerbeverband Basel-Stadt

Die Jobfactory Basel AG schaut seit 18 Jahren zu unserem Berufsnachwuchs.

Die vielfältigen Geschäftsbereiche ermöglichen es, konkrete

Berufserfahrung machen zu können. Ich freue mich über die vielen jungen

Menschen, die in unserer Stadt eine Berufsausbildung absolvieren.


IMPRESSUM

Herausgeber

Jobfactory AG

Bordeaux-Strasse 5

4053 Basel

www.jobfactory.ch

Redaktion & Text

Helene Schepperle

(Jobfactory Marketing)

Michael Hein

(Jobfactory Geschäftsführer)

Markus Baumgartner

(b-public AG)

Fotos

Jobfactory Marketing

Grafik & Gestaltung

Jobfactory Marketing

Druck

Printhouse by Jobfactory

www.printhouse.ch


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