09.02.2019 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

9. Februar 2019 · Ausgabe KW 06/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Thomas L.

Freilinger,

Vize-Zunftmeister

der Narrenzunft

Lindau

Hurra, es gibt am

9. Februar endlich wieder

einen richtig großen Kinderball

in der Inselhalle.

Stadträte, Verwaltung, LTK,

Deck12, die Narrenzunft

Lindau und ganz viele

Spender aus der Wirtschaft

haben sich dafür stark gemacht

und so bekommt

man für 3 Euro Eintritt

einen Getränke-Gutschein

in gleicher Höhe, damit es

sich auch wirklich jede

Familie leisten kann!

Am 16. Februar findet

dann im Pfarrzentrum

St. Josef ein Jugendball für

die Teenager statt.

Auch hier wurde mit

Sponsoren erreicht, dass

wir zu taschengeldgerechten

Preisen alles anbieten

können, was zu einer

coolen Party gehört.

Alles weitere sehen Sie im

Fasnachtskalender dieser

BZ.

Viel Spaß in der Lindauer

Fasnacht!

Hoppla-Ho

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 23.02.2019

Samstag, 06.03.2019

Wissenswertes:

Benefizkonzert

Pianist, Komponist und

Kulturpreisträger Rudi

Spring ist am 20. Februar

bei einem Klavierabend

zugunsten des Cavazzen in

der Inselhalle zu erleben.

S. 11

Veranstaltungskalender:

Narretei

Seien Sie dabei! Mit unserem

Fasnachtskalender verpassen

Sie keinen Termin. S. 15

Wissenswertes:

Kult in Lindau

Die Eilguthalle lässt mit zwei

rauschenden Faschingsbällen

Lindauer Kult der 80er Jahre

wieder aufleben. S. 19

Schulerweiterungen und mehr Kitas

Stadt arbeitet an überzeugendem Konzept für die Zukunft

Lindau wird wachsen. Die neuen

Baugebiete, beispielsweise

auf dem Höckle-Areal, dem

ehemaligen Cofely-Gelände

sowie auf der Hinteren Insel

werden auch junge Familien

nach Lindau locken. Davon

sind die Verantwortlichen

überzeugt. Deshalb braucht

es für die Zukunft Schulerweiterungen

und weitere Kindergartenplätze.

Auch bei der

Nachmittagsbetreuung wird

es erhöhten Bedarf geben. Zu

diesem Ergebnis kommt eine

Bedarfsanalyse.

Dabei geht Günter

Schramm von der beauftragten

Firma Planwerk davon

aus, dass die Einwohnerzahl

vor allem durch Zuzug in

neue Baugebiete wachsen

wird. Er rechnet damit, dass

Lindau in 15 Jahren knapp

28.000 Bewohner haben

wird. Zwar werden auch weiterhin

Senioren zuziehen,

doch junge Familien werden

einen erheblichen Anteil stellen.

Die Betreuung in den Krippen

stellt die größte Herausforderung

dar. Derzeit werden

in Lindau an elf Standorten

196 Kinder betreut. Dies

ist ein Drittel der Kinder unter

drei Jahren. Doch der Anteil

wird wohl weiter steigen.

Wenn bei einer prognostizierten

Betreuungsquote von

70 Prozent alle Ein- bis Dreijährigen

und sogar einige vor

dem ersten Geburtstag einen

Krippenplatz brauchen, müsste

Lindau fast 500 Krippenplätze

vorhalten.

Im kommenden Jahr sollen

Krippengruppen im neuen

Kindergarten St. Verena und

im neuen Kindergarten Bethlehem

entstehen. Der Kindergarten

Arche Noah soll aus

dem Reutiner Schulgebäude

ausziehen, um Platz für die

Mittelschule zu machen. Die

Verwaltung prüft derzeit

Standorte für einen Neubau,

der auch noch zusätzliche

Krippengruppen aufnehmen

könnte. Später sollen weitere

Kitas den zusätzlichen Bedarf

decken.

Eine optimale Betreuung der Kinder ist für OB Dr. Gerhard Ecker, hier im Kinderhaus St. Stephan, sehr

wichtig.

BZ Foto: Herpich

Bisher gibt es in Lindau 17

Kindergärten, die 718 Mädchen

und Jungen betreuen.

Bis 2025 soll der Bedarf um

etwa 250 Plätze steigen, das

wären mehr als zehn Gruppen.

Schon 2020 sollen die

kirchlichen Kitas St. Verena

und Bethlehem sowie die

neue Arche Noah eine zusätzliche

Kindergartengruppe

einrichten. Außerdem ist die

Kirchenstiftung in Oberreitnau

bereits in der Planung eines

Anbaus für eine zusätzliche

Kindergartengruppe.

Auch bei den Schulen gibt

es zusätzlichen Bedarf. Allerdings

sind nicht alle Stadtteile

gleich betroffen. Reutin,

Zech und die Insel stehen wegen

der dortigen Neubaugebiete

vor den größten Veränderungen.

Im Schulsprengel

Reutin/Zech sind zusätzliche

Klassenräume nötig. Bis 2025

▶ Heiße Spuren im Schnee

ESV Lindau veranstaltet

Offene Lindauer Stadtmeisterschaft

Ski Alpin

in Laterns S. 24

soll es dort etwa 200 Kinder

im Grundschulalter mehr geben

als heute. Vier Klassenräume

will die Stadt im Zuge

des Umbaus der Zecher Schule

schaffen. Ein Anbau ist bereits

in Planung.

Für Reutin könnte der Bau

einer weiteren Grundschule

die Lösung sein, weil die bisherige

keine Erweiterungsmöglichkeiten

hat. Das Schulgebäude

auf der Insel reicht,

um vier weitere Klassen unterzubringen.

Dann braucht

aber der Hort neue Räume. In

Aeschach könnten zwei oder

drei zusätzliche Klassenräume

in einem Anbau entstehen.

In Hoyren reicht das bestehende

Gebäude aus. Dies

gilt auch für Oberreitnau, wo

es voraussichtlich ein bis zwei

Klassen mehr geben wird.

Die größte Prognose-Unsicherheit

gibt es bei der Betreuung

in Ganztagesschulen,

der Mittagsbetreuung

und bei den Horten. Derzeit

weiß niemand, für welche

Zeiten Eltern Betreuung ihrer

Kinder im Grundschulalter

buchen. Planwerk rechnet

statt der bisher betreuten etwa

400 Kinder mit fast 900

Kindern im Jahr 2030..

Auch bei der Mittelschule

wird die Zahl der Schüler

leicht steigen, dies wird aber

zunächst nichts an der Zahl

der bisher 19 notwendigen

Klassen verändern. Allerdings

wird die Klassenstärke

wohl größer werden, als bisher

mit durchschnittlich

nicht mal 18 Schülern. Nach

2030 sind vielleicht ein oder

zwei Klassen mehr nötig. Dies

wird bei der geplanten räumlichen

Zusammenlegung der

Mittelschulen in Reutin beachtet.

JW

▶ Die Hexen sind los

Dämmersprung mit 50

Maskengruppen am

23. Februar in

Oberreitnau S. 10


2 9. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 06/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Dank an Flüchtlingshelfer

Einladung der Stadt Lindau zu einem Empfang im Alten Rathaus

Rund 40 Lindauerinnen und

Lindauer folgten der Einladung

der Stadt Lindau (B) zu einem

Empfang ins Alte Rathaus.

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker bedankte sich bei

allen ehrenamtlichen Helferinnen

und Helfern, die sich

für Flüchtlinge einsetzen. In

angenehmer Atmosphäre nutzten

die Anwesenden die Gelegenheit,

um dem Oberbürgermeister

ihre Erfahrungen zu

berichten und sich über ihre

Arbeit auszutauschen.

Gisela Jobst, die sich zusammen

mit ihrem Mann Dr. Hilmar

Jobst seit langer Zeit im Bereich

der Flüchtlingshilfe engagiert,

freut sich, dass ihre Arbeit

und die ihrer Mitstreiter bei der

Stadt positiv aufgenommen

wird und ist dankbar über die

Wertschätzung, die sie an diesem

Abend im Alten Rathaus

erfahren haben. Birgit Russ

Musikschule lädt zum Konzert ein

150 Mitwirkende in der Inselhalle

Zu ihrem traditionellen Jahreskonzert

lädt die Musikschule

Lindau alle Interessierten am

Sonntag, 10. Februar, 15 Uhr

in der Inselhalle ein. Neben

der sorgfältigen Ausbildung

am Instrument gehört es zum

Konzept der Musikschule, die

Kinder möglichst früh zum gemeinsamen

Musizieren anzuregen.

Dafür gibt es eine große Anzahl

von Spielkreisen und Ensembles,

so dass für Musikschüler

auf jedem Ausbildungsstand

dieses wichtige Gemeinschaftserlebnis

möglich ist.

Entsprechend ist auch das Jahreskonzert

der Musikschule geprägt

von den Beiträgen der

Spielkreise und Orchester, in

denen sich die Kinder und Jugendlichen

seit vielen Wochen

auf diesen Termin vorbereiten.

So musizieren etwa die Singklassen

gemeinsam mit den

Kindern der musikalischen

Grundausbildung und der Ballett-Klasse.

Ebenso präsentiert

sich ein generationenübergreifendes

Ensemble der Holzbläser,

der Gitarrenspielkreis, das

Bläservororchester, die Band,

das Blechbläser-Ensemble sowie

das Jugendkammerorchester.

Besonders freuen sich die

Musikschullehrer darüber, die

Gruppe „ConTakte“ aus dem

Maria-Martha-Stift begrüßen

zu dürfen.

Dieses seit einigen Jahren bestehende,

von Musikschullehrer

Stefan Heitz betreute Ensemble

zeigt, dass in jedem Lebensalter

mit großer Freude

musiziert werden kann.

Aber auch die Kleinsten werden

bereits in die Auftritte eingebunden,

so dass sie sicherlich

nach dem Konzert hochmotiviert

und fleißig weiterüben.

Insgesamt werden etwa 150

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

auf der Bühne ihr

Können zeigen.

Der Eintritt zu diesem Konzert

ist frei.

Heike Grimmel

OB Dr. Gerhard Ecker dankt ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz für Geflüchtete.

Foto: Birgit Russ

Narren haben Vorfahrt in Oberreitnau

Sperrung wegen des Dämmersprungs der Schönauer Hexen

Wegen des Dämmersprungs

der Schönauer Hexen am

Samstag, 23. Februar, kommt

es zu Verkehrseinschränkungen

in Oberreitnau.

So wird die Ortsdurchfahrt

Oberreitnau zwischen dem

Gerda-Hellmann-Platz und der

Einmündung Dentenweiler

Straße in der Zeit von ungefähr

15.30 Uhr bis 22.30 Uhr für

Fahrzeuge aller Art gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über

Rehlings beziehungsweise Esseratsweiler

- Pechtensweiler.

Taxistandplätze werden am

Ortseingang Oberreitnau vor

der „Bäckerei Dopfer“ und ab

22.30 Uhr in der Bodenseestraße

auf Höhe der Bushaltestelle

Marienplatz, jeweils in Fahrtrichtung

Lindau, eingerichtet.

Die Besucher werden gebeten,

möglichst öffentliche Verkehrsmittel

zu benutzen.

Der Stadtbus fährt am 23. Februar

ab dem ZUP, 16.10 Uhr

bis Betriebsende nur noch bis

zur Haltestelle Kapelle. MM

Auch diesmal sind wieder viele Beteiligte beim Konzert der Musikschule

dabei. Das Publikum bekommt ein abwechslungsreiches

Programm geboten.

Foto: Musikschule

Wunschtermine für Inselhalle rechtzeitig buchen

Eventkalender füllt sich schnell – Wochenenden sind gefragt

Die Inselhalle war schon immer

ein Ort, der auch und vor

allem durch die ortsansässigen

Unternehmen, lokale Vereine

und die Lindauer Bürger

genutzt werden soll. Daran hat

sich mit dem Umbau nichts geändert.

„Entgegen mancher Auffassung,

dass die Nutzungsgebühr

für die unterschiedlichen

Räumlichkeiten nicht mehr erschwinglich

sei, bieten wir faire

Konditionen für alle Interessenten“,

so Carsten Holz, Geschäftsführer

der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH

(LTK). „Natürlich sind diese

von Art und Umfang der Veranstaltung

abhängig – und

vom Terminplan, der sich

schneller füllt, als so mancher

denkt.“ Renommierte Großveranstaltungen

haben ihre Termine

oftmals schon Jahre im

Voraus fixiert, so dass andere

Anfragen in diesem Zeitraum

leider nicht realisiert werden

können.

So wird beispielsweise die

Lindauer Nobelpreisträgertagung

traditionell am letzten

Sonntag im Juni eröffnet – und

damit genau im Zeitraum der

Zeugnisvergabe für Abiturienten.

Zu den Veranstaltungstagen

selbst kommen noch Aufund

Abbautermine für Techniker

und Bühnenbauer hinzu.

In diesem Jahr wäre ein Abiball

daher lediglich am Wochenende

vor der Tagung (21. Juni)

möglich. Auch die Folgewochenenden

nach Tagungsende

sind bereits ausgebucht: Erst

am 26. Juli 2019 hat das Veranstaltungshaus

wieder Kapazitäten.

Für 2020 ist noch der 12.

Juni (Freitag) verfügbar, weitere

Optionen bestehen dann ab

10. Juli 2020. „Da die Wochenendtermine

immer sehr gefragt

sind, empfehlen wir jedem Interessenten,

gewünschte Termine

möglichst früh anzufragen

und zu fixieren“, so Carsten

Holz. Übrigens: Sowohl

beim Mietpreis für die Räumlichkeiten

als auch beim gastronomischen

Angebot gibt es

Sonderkonditionen für die Abiturienten.

„Wir freuen uns natürlich

sehr, dass die Lindauer

Abiturienten ihre Bälle – und

damit ein Event, welches einen

wichtigen Lebensabschnitt

markiert – in der Lindauer Inselhalle

feiern möchten. Deshalb

unterstützen wir sie, wo

immer es unsere Planung zulässt“,

sagt Carsten Holz, und

weist zudem auf die städtische

Vereinsförderung hin, gemäß

der jede Schule einmal pro Jahr

einen Zuschuss für eine Veranstaltung

in der Inselhalle erhält:

Maximal 1.200 Euro können

von der Stadtkämmerei erstattet

werden, wenn die Schule

als Vertragspartner auftritt.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Das Senioren- und Pflegeheim Reutin sucht zum nächstmöglichen

Zeitpunkt einen

Hausmeister/Haustechniker m/w/d

in Vollzeit

Zu Ihren Aufgabenschwerpunkten gehören u.a. die Überwachung, Betreuung

und Bedienung der Maschinen, Heizungs-, Lüftungs-, Wasserversorgungs-

und Sanitäranlagen sowie kleinere Reparaturen

Sie verfügen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem

technischen oder handwerklichen Beruf

Wir bieten:

Eine unbefristete Beschäftigung, Vergütung entsprechend dem Tarifvertrag

in Entgeltgruppe 6, Fort- und Weiterbildungen, Jahressonderzahlung,

betriebliche Altersvorsorge sowie finanzielle Beteiligung am Jobticket

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt.

Wir bitten Sie, vor Ihrer Bewerbung unserer Hinweise zum Datenschutz

zu lesen, diese finden Sie auf unserer Homepage www.lindau.de/stadt

unter Stellenangebote.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 19. Februar 2019

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 9. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 06/19

Hallen trotzen dem Schnee

Winter bringt Tragwerke an ihre Grenzen

Die Lindauer Hallen haben den

Schneemassen getrotzt. Aber

einige Tragwerke gerieten an

ihre Grenzen. Dies teilt die

Hochbauabteilung der Stadt

Lindau mit.

Wegen der ergiebigen Niederschläge

am Wochenende

5./ 6. Januar wurden die städtischen

Hallen, die ein Tragwerk

mit großen Spannweiten

und geringer Dachneigung

aufweisen, vorsorglich zur Sicherheit

der Nutzer geschlossen.

In den folgenden Tagen

ermittelte das Stadtbauamt

die vorhandenen Schneelasten

und ließ diese für die einzelnen

Gebäude bewerten. Ergebnis

war zu diesem Zeitpunkt

noch, dass keine Überlastung

stattgefunden hatte.

Am folgenden Wochenende

waren große Regenmengen

prognostiziert, die befürchten

ließen, dass die Hallen in

Zech, Hoyren, auf der Insel

und in Oberreitnau zumindest

kurzzeitig an ihre zulässige

Belastungsgrenze gelangen

würden. Dabei kam keine

sichtbare zusätzliche Schneeschicht,

aber sehr wohl eine

zusätzliche Last auf den Dächern

zustande. Denn der

Schnee saugt den Regen zunächst

auf und wird sehr viel

schwerer, bevor der Abtauprozess

beginnt.

Sicherheitshalber wurden

diese Hallen deswegen zeitweise

gesperrt. Die Hallen in

Hoyren, auf der Insel und in

Zech wurden danach vom

Hochbau mit einem Statiker

inspiziert. Es zeigte sich, dass

es bei der Turnhalle in Zech

offenbar zu einer Bewegung

der Tragkonstruktion gekommen

war. Sichtbar wurde dies

durch Risse im Putz entlang

der Decke an den Längswänden.

Hoyren und Insel zeigten

keine Auffälligkeiten und

konnten kurz darauf wieder

freigegeben werden.

In Zech wurde aufgrund

von festgestellten Bewegungen

des Holztragwerks eine

eingehende, detaillierte Untersuchung

des gesamten

Dachtragwerkes durch den

Statiker durchgeführt. Glücklicher

Weise bescheinigte der

Fachmann, dass das Dach die

kurzzeitig grenzwertige Belastung

ohne relevante Schäden

überstanden hatte und nach

wie vor sicher ist. Auch diese

letzte Sperrung wurde aufgehoben.

Die kurzzeitige Spitzenlast

lässt sich übrigens nicht exakt

ermitteln, da bereits während

des Regens mit einer gewissen

zeitlichen Verzögerung der

Abtauprozess wieder für eine

schrittweise Entlastung gesorgt

hatte. Das Hochbauamt

geht von bis zu 100 Kilogramm

je Quadratmeter aus.

In den kommenden Wochen

werden in Zech einige

Nacharbeiten ausgeführt. Die

Halle in Zech kann aber uneingeschränkt

genutzt werden.

Eine unmittelbare Gefahr

besteht nicht.

„Insgesamt lässt sich also

sagen, dass die städtischen

Hallen diese außergewöhnliche

Niederschlagsperiode und

die teils grenzwertigen Lasten

gut überstanden haben“, so

der Leiter der Abteilung Hochbau

bei der Stadt Lindau, Hilmar

Ordelheide.

HO

AUF EIN

WORT

Die Aufgaben in unserer

schönen Stadt werden nicht

weniger. Dies zeigen beispielsweise

die aktuell vorgelegte

Bedarfsplanung für

Kindertagesstätten und

Mittel- und Grundschulen,

die Pläne für Reutin und

die Hintere Insel und die

geplante Bebauung des

Karl-Bever-Platzes. Schon

jedes einzelne Projekt ist eine

Herausforderung. Doch

wäre nichts schädlicher, als

jedes Vorhaben isoliert zu

betrachten, wie es leider

viele tun. Zwar lassen sich

dann vermeintlich einfache

Lösungen vorschlagen,

doch in der Gesamtschau

funktioniert es oft nicht.

Ein gutes Beispiel dafür ist

die Gartenschau „Natur in

Lindau 2021“. Sie ist keine

„Blümlesschau“, wie es

manche Kritiker, teilweise

wider besseres Wissen, behaupten.

Die anstehende

Neugestaltung des Spielund

Sportplatzes am Sina-

Kinkelin-Platz, der Seezugang

mit den Treppen und

der Bürgerpark auf der Hinteren

Insel sind nur drei der vielen

damit einhergehenden

Projekte.

Sie stehen gleichzeitig dafür,

was auf der Hinteren Insel

entstehen soll: Ein lebenswertes

Wohnquartier im Grünen

und noch dazu in ruhiger Lage

auf der Insel. Wohnungen,

die nicht zu Spekulationszwecken

oder als Ferienwohnungen

dienen. Dafür legen

wir mit der Schau „Natur in

Lindau 2021“ den Grundstein.

Denn so werden die

Grünflächen auf Jahrzehnte

hinaus festgeschrieben und

stehen so zukünftigen Generationen

zur Verfügung. Jene

Generationen, für die wir parallel

dazu in Kitas und Schulen

Verbesserungen planen

und bauen. Schon dieses einfache

Beispiel zeigt, wie Projekte

ineinander greifen.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

3

Bauordnung und Bauverwaltung

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung

gemäß Art. 66a Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau – Stadtbauamt – hat am 23.01.2019

folgenden Baugenehmigungsbescheid erlassen:

Aktenzeichen: 206/2018 Reutin

Bauvorhaben: Abbruch Wohnhaus und Garage,

Neubau einer Doppelhaushälfte

Baugrundstück: Kemptener Straße, Flur Nr.: 22/2,

Gemarkung: Reutin

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend

den eingereichten Bauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk

versehenen Plänen genehmigt.

Gründe:

Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt

Lindau (B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1

BayVwVfG i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben

der Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991 - GVBl.

S. 123). Die Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1)

BayBO erteilt, weil das Vorhaben keinen öffentlich

rechtlichen Vorschriften widerspricht, die – da kein

Sonderbau (Art. 2 (4) BayBO) vorliegt – im vereinfachten

Genehmigungsverfahren nach Art. 59 (1) BayBO zu

prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats

nach seiner Bekanntgabe Klage erhoben werden bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht Augsburg

in 86048 Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43

Hausanschrift: Kornhausgasse 4

schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer

für den Schriftformersatz zugelassenen Form.

Klick dich rein und du weißt mehr!

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

1 Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-

Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen

Wirkungen! Nähere Informationen zur elektronischen

Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen

Sie bitte der Internetpräsenz der Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit

(www.vgh.bayern.de).

Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor

den Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung

eine Verfahrensgebühr fällig.

Hinweis:

Stadt Lindau

(Bodensee)

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte

die Zustellung der Baugenehmigung durch diese öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung

gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art.

66 Abs. 2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten

Planunterlagen kann im Stadtbauamt, SG Bauordnung

und Bauverwaltung, Bregenzer Straße 8, 1. Stock, Zi.

Nr. 8.1.17 während der üblichen Parteiverkehrszeiten

eingesehen werden (nur von Eigentümern benachbarter

Grundstücke). Es wird jedoch empfohlen, mit der

Sachbearbeiterin, Frau Hofmann, unter der Rufnummer

918-611 hierfür einen Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), den 23.01.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.lindau.de/stadt

Sportlerehrung 2018

Stadt Lindau ehrt erfolgreichste Sportler

Die Stadt Lindau ehrt auch

dieses Jahr wieder die erfolgreichsten

Sportler aus

dem vergangenen Jahr. Dazu

melden die Lindauer Vereine

ihre Vereinsmitglieder, die

besondere Erfolge errungen

haben.

Außerdem werden auch

Sportlerinnen und Sportler

mit Hauptwohnsitz in Lindau

(B) geehrt, die für einen

auswärtigen Verein Erfolge

mit folgenden Kriterien im

Jahr 2018 erzielt haben:

• Teilnahme an einer Europa-

oder Weltmeisterschaft

• Deutsche Meisterschaft

1. - 5. Platz

• Süddeutsche Meisterschaft

1. - 3. Platz

• Bayer. Meister oder

Bayer. Vizemeister

• Württembergischer

Meister oder Vizemeister

• Internationaler Landesmeister

oder Landesvizemeister

(nicht IBL oder

IABS)

Es können nur Erfolge in

Einzeldisziplinen, nicht im

Mannschaftswettbewerb

geehrt werden, es sei denn,

der Erfolg wurde als Mitglied

der jeweiligen Landesauswahl

oder Nationalmannschaft

erzielt.

Die Leistung soll in einer

vom deutschen Olympischen

Sportbund anerkannten

Sportart erzielt worden

sein. Bei nationalen Meisterschaften

soll der ausrichtende

Verband Mitglied

im DOSB sein.

Die Stadt Lindau sucht

auch dieses Jahr wieder

eine/n Sportler/in bzw. eine

Mannschaft, der/die es besonders

verdient hätte, für

eine herausragende Leistung

im Einzel- oder Mannschaftssport

geehrt zu werden.

Wenn Sie der Meinung

sind, einen solchen Lindauer

Ausnahmesportler zu

kennen, dann benennen Sie

uns diese Person / diese

Mannschaft bitte mit einer

Begründung. Aus allen eingegangenen

Vorschlägen

wird dann der „Sportler des

Jahres“ ermittelt und an

dem Abend der Sportlerehrung

besonders gewürdigt.

Bitte senden Sie Ihre Meldung

schriftlich unter Angabe

von

- Name, Vorname des

Sportlers (Rufname bitte

unterstreichen)

- Anschrift, Telefonnummer,

Geburtsdatum

- Sportart, Rang

(siehe o. g. Aufzählung)

- genaue Titelbezeichnung,

Altersklasse

bis zum 20. Februar 2019 an

die Stadtverwaltung Lindau,

Abt. Kinder, Jugend, Sport,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau

(B), schulverwaltung@

lindau.de, Fax 0 83 82/9 18-

1 78.


4 9. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 06/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 105 neu „Gewerbegebiet Heuriedweg“,

1. Änderung „Kaufland“ im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB – öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 30.01.2019 in öffentlicher Sitzung den Entwurf des

vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 105 neu „Gewerbegebiet Heuriedweg“, 1. Änderung

„Kaufland“ mit Stand vom 30.01.2019 gebilligt. Vom Stadtrat wurde ebenfalls in der Sitzung vom

30.01.2019 die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB sowie die Beteiligung der

Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die Kaufland Dienstleistungs Süd-Ost GmbH & Co KG plant auf dem Grundstück der ehemaligen

Edeka-Filiale am Heuriedweg, das inzwischen leerstehende Gebäude abzubrechen und das Grundstück

neu zu bebauen. Auf dem Grundstück soll eine Kaufland-Filiale mit einer Verkaufsfläche von

3.000 m² entstehen.

Vorhabenträgerin ist die Kaufland Dienstleistung Süd-Ost GmbH & Co. KG Neckarsulm.

Der Vorhabenstandort befindet sich innerhalb des rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr. 105 (neu)

„Gewerbegebiet Heuriedweg“ und Änderung des Bebauungsplanes Nr. 95 „Feuerwache Ost“. Da

der Bebauungsplan Einzelhandelsbetriebe bisher ausschließt und die geplante Verkaufsfläche,

die in Gewerbegebieten maximal zulässige Verkaufsfläche übersteigt, ist die Änderung des Bebauungsplanes

erforderlich. Die bisher bestehenden Einzelhandelsbetriebe genießen Bestandsschutz,

Erweiterungen sind jedoch nicht möglich.

Da der Planbereich mit Ausnahme der nördlichen Randeingrünung und des privatgärtnerisch genutzten

Grundstücksteils bereits vollständig bebaut ist und sich der Vorhabenstandort in einem

bereits vollständig aufgesiedelten, innerstädtischen Umfeld befindet, wird der Bebauungsplan

gemäß § 13a Abs. 1 BauGB „….für die Wiedernutzbarmachung von Flächen, für die Nachverdichtung

oder andere Maßnahmen der Innenentwicklung“ als Bebauungsplan der Innenentwicklung

aufgestellt.

Die geplante Kaufland-Filiale weist eine Verkaufsfläche von 3.000 m² auf, aus diesem Grund ist

gemäß UVPG eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalles erforderlich. Die Prüfung der durch das

Vorhaben auslösenden Umweltbeeinträchtigungen wird im Rahmen eines Umweltberichtes gemäß

§ 2a BauGB analysiert und bewertet.

Ziel der Bebauungsplanänderung ist die planungsrechtliche Sicherung der geplanten Ansiedlung

der Kaufland-Filiale im Gewerbegebiet Heuriedweg.

Der Geltungsbereich der Bebauungsplanänderung umfasst die Grundstücke Fl.st. Nr. 514, 515 und

515/3 mit einer Fläche von rund 12.359 m².

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich in der Gemarkung Reutin, an den Heuriedweg anschließend. Der

Planumgriff umfasst eine Fläche von ca. 12.359 m².

Der vorgesehene Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bauungsplans Nr. 105 neu „Gewerbegebiet

Heuriedweg“, 1. Änderung „Kaufland“ vom 30.01.2019 ist in der nachfolgend aufgeführten

Skizze schwarz umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Verfügbare Arten umweltbezogener Informationen

Schutzgut

Mensch/

Erholung

Boden

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/

Tiere

Art der Information

Hinweise zu Lärmauswirkungen (Gewerbelärm und Verkehrslärm) und Formulierung

von immissionsschutzrechtlichen Maßnahmen (schalltechnische Untersuchung

vom 06.11.2018, pm akustik, München), Aussagen zur Verkehrssituation

und zum reibungslosen Verkehrsfluss durch Herstellung eines Kreisverkehrs

am Knotenpunkt Heuriedweg / Binsenweiherweg (Verkehrsuntersuchung vom

Januar 2019, Besch & Partner, Aussagen in Begründung und Umweltbericht) zur

geplanten Anbindung. Aussagen zur Verträglichkeit der Ansiedlung von Kaufland

(CIMA Beratung + Management GmbH vom 19.03.2018, Aussagen in Begründung

und Umweltbericht).

Natürlicher Bodenaufbau durch bestehende, nahezu vollständige Flächenversiegelung

bereits derzeit nicht mehr gegeben. Keine zusätzliche Flächenversiegelung,

dadurch keine nachhaltige Beeinträchtigung auf das Schutzgut Boden

(Umweltbericht zum Bebauungsplan vom 30.01.2019, Büro für Stadtplanung

Zint & Häußler GmbH).

Keine Oberflächengewässer betroffen. Keine Wasser- und Quellschutzgebiete

betroffen. Durch die bestehende Versiegelung bereits derzeit keine flächige

Versickerung möglich. Kein Eingriff in das Grundwasser durch ebenerdige Bauweise

auf bestehender Geländeoberfläche. Grundwasseruntersuchung bzgl.

evtl. Bodenbelastungen haben zu keinem Ergebnis geführt (Grundwasseruntersuchung

vom 26.03.2018 und 01.08.2018, SYNLAB Analytics & Services

Germany GmbH, Umweltbericht vom 30.01.2019, Büro Zint & Häußler GmbH).

Festsetzung einer extensiven Dachbegrünung.

Das Plangebiet befindet sich in einem bebauten Umfeld. Das Plangebiet ist

bereits derzeit vollständig durch ehemalige Edeka-Filiale versiegelt. Kein Betrieb

mit wesentlich beeinträchtigenden lufthygienischen Emissionen. Keine

Inanspruchnahme von Flächen mit klimatischer Bedeutung. Keine Beeinträchtigungen

auf das Schutzgut Klima/Luft (Umweltbericht zum Bebauungsplan vom

30.01.2019, Büro für Stadtplanung Zint & Häußler GmbH).

Keine Betroffenheit von amtlich kartierten Biotopen und Schutzgebieten.

Inanspruchnahme von bereits nahezu vollständig versiegelten Flächen. Rodung

des Gehölzbestands innerhalb der Parkplatzfläche sowie der privatgärtnerisch

genutzten Fläche. Festlegung des Rodungszeitraumes (artenschutzrechtliche

Einschätzung, Irg Umweltkonzept 16.05.2018, Aussagen in

der Begründung und Umweltbericht vom 30.01.2019, Büro Zint & Häußler

GmbH). Erhalt der nördlichen, bestehenden Eingrünung. Festsetzung einer

extensiven Dachbegrünung, privaten Grünflächen und Einzelbaumpflanzungen.

Keine nachhaltige Beeinträchtigung wertvoller Elemente und Objekte

des Naturhaushaltes.

Landschaftsbild

Kultur- und

Sachgüter

Landschaftsbildprägend ist die gewerbliche Bebauung des Gewerbegebietes

Heuriedweg. Auf Vorhabengrundstück selbst besteht eine dichte nördliche

Randeingrünung. Parkplatzgliederung durch Einzelbäume, die inzwischen

gerodet wurden. Erhalt der nördlichen Randeingrünung, Festsetzung von

privaten Grünflächen, Festsetzung von Einzelbaumpflanzungen. Keine nachhaltigen

Auswirkungen auf das Orts- und Landschaftsbild (Umweltbericht

zum Bebauungsplan vom 30.01.2019, Büro für Stadtplanung Zint & Häußler

GmbH).

Keine Nachweise vorhanden. Plangebiet bereits nahezu vollständig versiegelt.

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit Begründung und Umweltbericht vom

30.01.2019, die Vorhaben- und Erschließungspläne vom 30.01.2019, die artenschutzrechtliche

Einschätzung vom 16.05.2018 (Irg Umweltkonzept), der geotechnische Bericht vom 31.10.2018

(Institut für Geotechnik Dr. Jochen Zirfas GmbH & Co. KG), die Verträglichkeitsuntersuchung zur

Ansiedlung von Kaufland vom 19.03.2018 (CIMA Beratung + Management GmbH), die Grundwasseruntersuchung

vom 26.03.2018 und 01.08.2018 (SYNLAB Analytics & Services Germany GmbH),

die schalltechnische Untersuchung vom 06.11.2018 (pm akustik) und die Verkehrsuntersuchung

vom Januar 2019 (Besch und Partner KG) liegen in der Zeit vom

Montag, den 18.02.2019 bis einschließlich Dienstag, den 19.03.2019

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer, während der Öffnungszeiten,

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und

zusätzlich am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Die Planunterlagen

können auch im Internet, auf der Homepage der Stadt Lindau (B) (Bürger, Politik & Verwaltung –

Planen & Bauen – Öffentliche Auslegungen), eingesehen und heruntergeladen werden.

Während der Auslegungsfrist können von der Öffentlichkeit (dazu zählen auch Kinder und Jugendliche)

Stellungnahmen abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der

Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan

unberücksichtigt bleiben können (§ 4a Abs. 6 BauGB).

Lindau (B), den 31.01.2019,

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 9. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 06/19

5

Ferienwohnungen

Kurze Beine, kurze Wege

Radfahren frei?

Fridays for future!

Mitmachen für Europa

SPD

K. Dorfmüller

Mindestens 5

Jahre zu spät

wurde nun ein

neuer B-Plan

zur Art der

baulichen Nutzung

der Insel

beschlossen,

der nur noch

eingeschränkt

neue Ferienwohnungen

auf der Insel zulässt.

Der Wildwuchs der FeWo, der der

Bevölkerung dringend benötigten

Wohnraum entzog und die Infrastruktur

der Insel schwächte,

kann damit eingedämmt werden.

Der Forderung der SPD, die maximale

Verhinderung von neuen

Fewo auf der Insel, wurde damit

Rechnung getragen. Das Wohnen

auf der Insel wird wieder gestärkt.

Nun gilt es auch die weiteren

Stadtteile neu zu bewerten.

Lindauer brauchen Wohnungen

zum Wohnen.

BU

R. Freiberg

Es ist erfreulich,

dass aufgrund

der neuen

Baugebiete

die Zahl der

Kinder in unserer

Stadt erheblich

ansteigen

wird.

Oberste Priorität

für die Politik

muss es daher sein, zusätzliche

Gruppen in Krippen und

Kindergärten zu schaffen und

für die erforderlichen Räume bei

Kitas und Schulen zu sorgen.

Schade, dass immer wieder die

Forderung nach einer Zusammenlegung

der Grundschulen

im Stadtgebiet aufkommt. Dies

führt zu völlig unnötigen Irritationen

und Verunsicherungen

bei Schulleitungen, Lehrern und

Eltern. Die BürgerUnion steht für

den Erhalt der Grundschulen an

ihren bisherigen Standorten!

CSU

W. Böhm

Mit Freigabe

der Einbahnstraßen

Fischergasse

(Oktober bis

April) und

Marktplatz für

Radfahrer legalisiert

die

Verwaltung

etwas, was eh

schon immer dort praktiziert

wurde. An die Einbahnschilder

halten sich die wenigsten auswärtigen

Pedaltreter. Im Sommer,

wenn Horden von radelnden

Touristen die Insel heimsuchen

und der Fußgänger sich ergibt,

stellt man sich die Frage,

wieviel „ Rad“ verträgt der Inselkern

noch. Irgendwann in nächster

Zeit kommen wir nicht um

eine einschneidende Regelung

herum. Nur – wer überwacht

und sanktioniert?

BL

S. Gasch

„Vielfalt leuchtete“

am Seehafen,

junge

Menschen unserer

Stadt besangen

dabei

auch eine

friedlichere

Welt.Und

nicht nur in

Deutschland

setzen nun Jugendliche durch

„Fridays for future“, also Schulschwänzen,

mutig demonstrierend

deutliche Zeichen. Sie sehen

nicht mehr untätig zu, wie

ihre Lebensgrundlagen zerstört

und Chancen für eine gute Zukunft

verbaut werden. Das lässt

Funken der Hoffnung aufleuchten

und wünschen, dass ihr Aufbegehren

von den politisch Verantwortlichen

wahrgenommen

wird und Konsequenzen nach

sich zieht.

FDP

Dr. V. Scholz

Am 8.3.2019,

18:00 Uhr,

laden wir Alle

aus Stadt und

Kreis Lindau

ein, um

zusammen

mit uns das

Programm für

die Europawahl

der FDP

kennenzulernen und darüber zu

sprechen was das für uns

bedeutet. Gleichzeitig möchten

wir gemeinsam die thematischen

Weichen für die

Stadtratswahlen in 2020 stellen.

Lindau ist Grenzstadt und die

Chancen zu einer offenen guten

Nachbarschaft im Vierländereck

werden auch in Brüssel be einflusst.

Also Europa sind wir alle!

Wir freuen uns auf sie am

8.3.2019 in der JT-Seminarhalle,

Robert-Bosch-Straße 26,

88131 Lindau um 18:00 Uhr.

Raumprogramm

Schulen u. Kindergärten

Respekt

Volksbegehren

Zukunft

FB

G. Brombeiß

Der Raumbedarf

einer

Schule hat

sich in den

letzten Jahren

erheblich verändert.

Die

Betreuung der

Kinder nach

dem Unterricht

spielt eine

immer größere Rolle. Steigende

Kosten fürs Wohnen machen

die Berufstätigkeit beider Eltern

zunehmend notwendig. Die

Raumprogramme des Kultusministeriums

tragen dem jedoch

zu wenig Rechnung. Deshalb

hat die Stadt München ein eigenes,

sehr fundiertes und flexibles

Raumprogramm für Schulen

entwickelt. Dieses sollte auch in

Lindau Vorbild für die von den

Freien Bürgern geforderte Lindauer

Schulbauoffensive 2020-

2030 sein.

LI

J. Müller

Eine neutrale

Untersuchung

hat ergeben,

dass in den

nächsten Jahren

im Bereich

der Schulen

neue Klassenräume

(vier in

Zech ) sowie

ein Neubau (

Grundschule Reutin ) erforderlich

sind. Darüberhinaus muss

für den Kindergarten Arche

Noah aufgrund der Zusammenlegung

der beiden Mittelschulen

Ersatz geschaffen werden.

Schließlich werden zusätzliche

Hortplätze und zehn neue Kindergartengruppen

benötigt. Wir

sollten also umgehend die Großprojekte

nochmals auf den Prüfstand

stellen, wie z.B. den Neubau

von Bauhof und Stadtgärtnerei.

Kindergärten und Schulen

haben oberste Priorität.

JA

S. Krühn

Die Lindauer

Wirtschaftsgespräche

standen

unter dem

Motto „Respekt!“.

Respekt

ist der

Schlüssel für

ein gutes Zusammenleben

in der Gesellschaft.

Leider begegnet uns im

Alltag oft Respektlosigkeit. Besonderes

zu spüren ist das in den

sozialen Medien. Themen werden

oft ohne Hintergrundwissen

und auf unsachlicher Grundlage

kommentiert. Die „Anonymität“

des Internets verleitet viele, in eine

Diskussion einzusteigen, die

sie bei einem Gespräch im realen

Leben nie führen würde. Also

nehmen wir uns das Motto „Respekt!“

zu Herzen: in den sozialen

Medien, wie auch im „echten

Leben“.

ÖDP

X. Fichtl

Nur noch wenige

Tage, bis

zum 13. Februar,

läuft

die Eintragungsfrist

für

das Volksbegehren

Artenschutz.

Falls

Sie sich noch

nicht eingetragen

haben sollten, gehen Sie

baldmöglichst. Es ist, das haben

die Vorträge von Dr. Andreas Segerer

und Markus Haseitl deutlich

dargelegt, dringend notwendig

für die Verbesserung des

Naturschutzes, für die Rettung

der Bienen und Insekten und für

die ökologische Landwirtschaft.

Es geht um unsere Gesundheit

und Zukunft, mehr als bei allen

anderen Projekten.

Die Zahlen

zur Einwohnerentwicklung

geben uns vor

die Schulen

und Kindergärten

zu modernisieren

FW

und zu erweitern.

Die Zu-

M. Kaschner

kunft unserer

Stadt beginnt mit den Kindern

und Jugendlichen. Es gilt außerdem

den Kindern eine lebenswerte

Umgebung zu schaffen.

Bezahlbarer Wohnraum gehört

dazu. Ob immer mehr Gastrobetriebe

notwendig sind, ist zu bezweifeln.

Für eine Zukunft

braucht es mehr als Tourismus.

Lindau muss auch für Anwohner

lebenswert sein. Wir Freien

Wähler werden dies aktiv einfordern

und dafür sorgen, dass

die benötigten Mittel bereitgestellt

werden

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

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Impressum

LINDAUER

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Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

Geburtstagskalender

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

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www.bz-lindau.de

LINDAUER


6 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

GESCHÄFTSLEBEN

Banken planen Fusion

Geldinstitute führen Sondierungsgespräche

Die Bayerische Bodensee Bank

Raiffeisen eG (Lindau) und die

Volksbank Lindenberg eG wollen

ihre Kräfte bündeln und eine neue

genossenschaftliche Bank im Landkreis

Lindau schaffen. Aus diesem

Grund führen die beiden Kreditinstitute

ergebnisoffene Sondierungsgespräche

über eine mögliche

Fusion. „Ziel ist es, aus den

beiden stabilen und gesunden

Banken einen noch stärkeren Partner

für die privaten und gewerblichen

Kunden in der Region

Westallgäu/Bodensee zu bilden“,

erklären Vertreter der beiden

Banken.

Nach ersten positiven Gesprächen

und Beratungen sind

Vorstände und Aufsichtsräte

der beiden Genossenschaftsbanken

zu dem einstimmigen

Ergebnis gekommen, Sondierungsgespräche

zu führen –

verbunden mit dem Ziel, die

Fusion beider Kreditinstitute

im Laufe des Jahres 2020 zu

realisieren.

Zum Stand der Verhandlungen

wollen die Vertreter beider

Häuser Mitte April 2019 erneut

informieren.

Bei den beiden Regionalbanken

handelt es sich um

zwei gleichwertige Partner,

deren Geschäftsgebiet sich im

Landkreis Lindau sehr gut

ergänzt und die in etwa gleich

groß sind. Im Geschäftsjahr

2018 verfügte die Volksbank

Lindenberg eG über eine

Bilanzsumme von 342 Millionen

Euro, die Bodensee Bank

über 367 Millionen Euro.

BZ

Kinderbasar der Schönauer Hexen

Der Kinderbasar des Narrenvereins

Schönauer Hexen e.V.

findet am Sonntag, 24. März

2019, von 9 bis 11.30 Uhr

im Freizeitzentrum Oberreitnau

statt.

Verkauft werden gut erhaltene

Sommerbekleidung bis Gr. 176,

Sommersportartikel (Inliner,

Fahrräder, Bobbycar etc.), vollständige,

gut erhaltene Spielsachen,

Zubehör (Autositz,

Kinderwagen), Schwangerschaftsbekleidung,

max. 3

Paar Schuhe. Achtung: keine

Kuscheltiere und keine Unterwäsche!

Anlieferung: 23.03.2019

zwischen 13 und 14 Uhr;

Abholung: 24.03. von 19 bis

19.30 Uhr.

Nummernvergabe ab

25.02.2019 von 8 bis 20 Uhr

bei Sarah Motz unter Telefon:

01 52/52 36 44 84

Während des Basars werden

Kaffee und Kuchen (auch zum

Mitnehmen) sowie Weißwurstfrühstück

angeboten.

BZ

Einschreibung

Staatliche Fachoberschule Lindau (B)

für die Ausbildungsrichtungen


Staatliche Berufsoberschule Lindau (B)

für die Ausbildungsrichtungen


Montag, 18.02. – Freitag 01.03.2019,

8:00 – 16:00 Uhr, Achstraße 13


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Achstraße 13, 88131 Lindau (Bodensee), Tel. 08382 94984-0


Januar-Hauptgewinn beim PS-Sparen geht nach Weißensberg

EXPERTEN-TIPP

Vom Helfer zur Fachkraft

Björn Patzer,

Arbeitsvermittler

Beim aktuell hohen Bedarf an

Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt

muss eine Beschäftigung im

Helferbereich kein Dauerzustand

sein. Eine mögliche Lösung ist eine

„betriebliche Einzelumschulung“

mit einer um ein Drittel verkürzten

Dauer der Regelausbildung.

Durch einen Mix aus Förder- und

Arbeitgeberleistungen kann

während der Dauer der Umschulung

auch die Finanzierung des

Lebensunterhaltes sichergestellt

Eine Überraschung hatten

Anton Zimmerer von der Sparkassen-Geschäftsstelle

Lindau-

Reutin und Gebietsdirektor

Rainer Hartmann für Brigitte

und Ludwig Härle aus Weißensberg.

Die Eheleute sind seit

30 Jahren PS-Sparer der

Sparkasse Memmingen-Lindau-

Mindelheim. Bisher hatten sie

immer nur, wie sie berichteten,

fünf oder zehn Euro gewonnen.

Bei der Januar-Auslosung 2019

wurden sie mit dem monatlichen

Hauptpreis belohnt. Was

sie mit dem unverhofften Gewinn

machen, wissen Brigitte

und Ludwig Härle noch nicht

genau. „Vermutlich stecken wir

das Geld in anstehende Renovierungsarbeiten

oder in eine

neue Küche“, überlegten sie.

Die Eheleute Härle sind nicht

die einzigen Gewinner beim

PS Sparen, denn jeden Monat

werden über 107.000 Gewinne

im Wert von ca. 1,45 Millionen

Euro verlost. Doch nicht nur die

werden. Die Möglichkeit eröffnet

sich nicht erst in Zeiten

einer Arbeitslosigkeit, sondern

kann bereits frühzeitig noch

während einer ungekündigten

Beschäftigung geplant werden.

Im Idealfall bietet sich eine

„betriebliche Einzelumschulung“

in der Firma an, in der

man bereits beschäftigt ist.

BP

Agentur für Arbeit

Hundweilerstr. 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 800/4 55 55 00

E-Mail: Lindau@

arbeitsagentur.de

@ www.arbeitsagentur.de

Elektroinstallateur gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir baldmöglichst

einen selbständig arbeitenden Elektroinstallateur

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Gewinner können sich freuen.

Auch die Vereine und Organisationen

der Region profitieren

aus dem Verkauf von PS-Losen.

Denn aus den Erträgen schüttete

die Sparkasse im letzten

Jahr über 187.000 Euro an

Spenden aus. Anton Zimmerer,

Individualkundenberater in

der Sparkassen-Geschäftsstelle

Lindau-Reutin (li.), und Gebietsdirektor

Rainer Hartmann (re.)

gratulierten Familie Härle zum

Hauptgewinn.

BZ-Foto: SK

Kleiderbasare in

Weißensberg

Der Kinder- und Jugendhilfeverein

Weißensberg e.V. veranstaltet

im März einen

Kinderkleider- und einen

Frauenkleiderbasar.

Der Kinderkleiderbasar

findet am Sonntag, 10. März

2019, von 11 bis 13 Uhr in

der Festhalle Weißensberg

statt. Einlass für schwangere

Einkäuferinnen: 10.30 Uhr

Das Angebot umfasst gut

erhaltene Frühjahr- und

Sommerbekleidung bis Gr.

176, Schuhe, Spielsachen,

Kinderwagen und Kinderfahrzeuge.

Für das leibliche Wohl ist

gesorgt (Kuchen auch zum

Mitnehmen).

Der Weißensberger Frauenkleiderbasar

findet am Sonntag,

31. März 2019, von 11

bis 14 Uhr in der Festhalle

Weißensberg statt.

Das Angebot umfasst gut

erhaltene Frühjahrs- und

Sommermode, Schuhe,

Modeschmuck, Haushaltswaren

und alles rund um die

Küche. Weitere Infos (und

ab 25.02. Verkaufsnummern

für den Frauenkleiderbasar)

auf: www.kujhvw.de BZ

Frühstücksbuffet

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GESCHÄFTSLEBEN 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

7

Technikbetriebe laden ein

Karriere-Event am 22. Februar in Lustenau

Die drei in der Höchster Straße angesiedelten

Lustenauer Vorzeigeunternehmen

Fulterer, „alge electronic“

und Kremmel & Schneider

laden zum ersten gemeinsamen

Karriere-Event ein. Die erfolgreichen

Familienunternehmen sind

alle im Technologiebereich tätig

und bieten sowohl für Lehrlinge

als auch für Fachkräfte spannende

Karrierechancen.

Am Freitag, 22. Februar 2019,

laden die drei Unternehmen

zum großen Kennenlernen bei

einem gemeinsamen „Tag der

offenen Tür“ ein. Jeweils zur

vollen und zur halben Stunde

können interessierte Besucher

und Besucherinnen im Rahmen

begleiteter Führungen

einen Blick in die Produktionsstätten

der Unternehmen werfen

und mehr über die vorhandenen

Lehrausbildungsmöglichkeiten

erfahren. Während

der gesamten Veranstaltung

wird in den Räumlichkeiten

von Rheinschauen für das

leibliche Wohl der Besucher

gesorgt. Es besteht die Möglichkeit

eines gemütlichen Austauschs

mit den Verantwortlichen

der Betriebe. Es werden

alle Fragen zur Lehrausbildung,

zu Karrieremöglichkeiten,

zur Unternehmenskultur

usw. beantwortet.

Wer alle Betriebe besichtigt

hat, den laden die Veranstalter

zu einem Burger und einem

Getränk ein. Zusätzlich verlosen

die Unternehmen und

Lustenau Marketing an diesem

Tag unter allen Teilnehmern

eines Gewinnspiels ein iPad.

Es besteht zudem die Möglichkeit,

das Rheinschauen-Museum

zu besichtigen.

Die Firma Fulterer ist international

für ihre hochqualitativen

Auszugsysteme und Speziallösungen

im Segment der

Schubladenführungen

bekannt. Mittlerweile wird der

Betrieb bereits in dritter Generation

von Axel Fulterer

geführt. Weltweit arbeiten insgesamt

250 Mitarbeiter für das

Familienunternehmen. In der

Lehrwerkstatt werden derzeit

vier Lehrlinge ausbildet. In den

kommenden Jahren sollen

hier insgesamt zehn Lehrlinge

in den Berufen Zerspanungstechniker

und Werkzeugbautechniker

ihren Arbeitsplatz

finden.

Seit bald 50 Jahren unterstützt

die „alge electronic“ als

ältester Elektronikdienstleister

Österreich ihre Kunden in der

Entwicklung und Fertigung

individueller elektronischer

Steuerungen. Dies wird durch

ein Team von gut 50 Spezialisten

erreicht, von denen mehr

als jeder Fünfte die Lehrausbildung

im Unternehmen abgeschlossen

hat. Aktuell werden

vier Lehrlinge zum Elektroniker

ausgebildet.

Neu am Standort in der

Höchster Straße ist Kremmel &

Schneider. Der Elektrofachbetrieb

für kompetente Betreuung

rund um alle Fragen der

Elektroinstallation verbindet

präzises Handwerk mit modernster

Technik. Sieben Lehrlinge

werden hier zum Elektrotechniker

ausgebildet und profitieren

von dem professionellen

sowie familiären Arbeitsumfeld.

BZ

Tag der offenen Tür

22.02.2019 von 13 bis 18 Uhr

bei den Firmen „alge electronic“,

Fulterer u. Kremmel & Schneider

Höchster Straße, Lustenau

Treffpunkt: Rheinschauen

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EXPERTEN-

TIPP

Das Jahr 2018 bescherte

den meisten Anlegern

frustrierende Ergebnisse.

Besonders diejenigen, die

nach längerem Zögern endlich

den Mut zu Aktien und

Fonds gefunden haben,

mussten ihren ersten

Dämpfer erleben, denn 2018

war ein sehr turbulentes

Börsenjahr, das den Anlegern

zum Jahresende Abschwünge

bescherte.

Aber auch Zinsanleger wurden

enttäuscht, denn die

erhoffte Zinserhöhung kam

natürlich nicht – und wird

auch nicht kommen. Wenn

Aktien stark fallen, schlägt

die Stunde der Edelmetalle –

sozusagen als Ausgleich.

Immobilien als Direktinvestment

sind vielen zu teuer

und als Fonds-Lösungen

ebenfalls mit Einstiegskosten

und hohen Verwaltungskosten

belegt.

Doch was sollen die Anleger

denn machen? Sind Gold

oder Silber zu empfehlen?

Bei Aktien oder Fonds:

Welche Anbieter und Fonds

wären die „richtigen“ gewesen?

Soll man jetzt wieder

aus dem Aktienmarkt aussteigen

oder gar nicht mehr

investieren?

Um Licht ins Dunkel dieser

Fragen zu bringen, sind

ein Blick zurück und eine

Langzeit-Betrachtung sehr

hilfreich. Und sowieso

immer zu empfehlen:

Frust bei Anlegern

Was wurde aus 100.000 Euro im Jahr 2017, im Jahr 2018 und auf

Sicht von 10 Jahren zwischen 1.1.2009 bis 31.12.2018?

Vergleichen macht klug! Eindrucksvoller

als in der obigen

Tabelle dargestellt, kann man es

nicht aufzeigen: Mit einem breit

aufgestellten, kostengünstigen

Aktien-Investment-Depot konnte

man sein Geld gut verdreifachen

(fast vervierfachen) – auch wenn

dazwischen Jahre der „Zwischenverluste“

wie z.B. 2018 lagen.

Verlustjahre eignen sich besonders

gut, das eigene Depot genauer

unter die Lupe zu nehmen,

was die Zusammensetzung und

die Kosten betrifft. In schlechten

Jahren fallen hohe Kosten

und schlechte Performance ganz

besonders schwerwiegend ins

Gewicht.

Tipp: Anhand der Tabelle sollte

man die Ergebnisse seiner

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Depots und Fonds vergleichen

und somit erkennen, ob man mit

zu hohen Kosten belastet ist und

ob das Fondsmanagement oder

die Vermögensverwaltung einen

guten Job gemacht hat. Wenn

gute Investments gewählt sind,

eigenen sich Kursabschwünge

hervorragend zur Nachinvestition.

Nur eine Streuung in diverse

Anlageklassen, die Vermeidung

hoher Kosten, ein hoher Qualitätsanspruch

an die Managementleistung

sowie die Vermeidung

unnötiger Risiken (Zertifikate,

Beteiligungen etc.) sind langfristig

für ein gutes Ergebnis

verantwortlich. Unabhängige

Beratung hierzu gibt’s z.B. in

Lindau bei Ruhestandsplaner

Bodensee.

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8 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

GESCHÄFTSLEBEN

„...schöne Dinge, die mich hier umgeben“

Tollhaus Geschäft ist in die Cramergasse 10 umgezogen – Tüten-Geld-Aktion: 1.000-Euro-Spende für Hospiz

Ausgesuchte Dinge, die man vielleicht nicht unbedingt zum Leben braucht, die das Leber aber schöner machen können, findet man im Tollhaus auf der Lindauer Insel. Das Geschäft,

das es seit über 20 Jahren gibt, ist beliebt bei den Kunden - oder wahrscheinlich eher bei den Kundinnen. Sie kommen sogar aus Vorarlberg und der Schweiz. BZ-Fotos: APF

Tüten-Geld für einen guten Zweck

Die Tüten-Geld-Aktion im Tollhaus

hat gleich einen doppelten

Effekt: Müll vermeiden und eine

gute Sache unterstützen.

Wer unbedingt eine Tüte

braucht, um seinen Einkauf zu

verstauen, kann die im Tollhaus

selbstverständlich bekommen,

muss sie aber bezahlen.

„So überlegt sich jeder, ob er

wirklich eine Tüte braucht.

Viele unserer Kunden haben

inzwischen ihre eigenen Mehrwegtaschen

dabei. So tragen

wir alle dazu bei, weniger Müll

zu verursachen. Das Geld für

die verkauften Tüten stecken

wir in ein Sparschwein und

schlachten das erst dann, wenn

sich ein größerer Betrag angesammelt

hat. Das dauert eine

ganze Weile. Aber so ein Moment

war beim Umzug unseres

Geschäftes gekommen“, erzählt

Angela Reichel. Stolze 1.000

Euro sind durch das Tüten-Geld

zusammen gekommen. Die möchten

die Inhaber des Tollhauses,

Angela Reichel und ihr Mann

Michael Nürnberger, dem Lindauer

Hospiz spenden.

Das Tüten-Geld, das seit dem

Umzug in die Cramergasse 10

gesammelt wird, soll übrigens

zu gegebener Zeit dem Unternehmen

Chance zugute kommen.

Anzeigen

„Kauf in Deiner Inselstadt –

damit sie eine Zukunft hat!“

Das ist das Motto von Dr. Angela

Reichel. Zusammen mit ihrem

Mann Michael Nürnberger betreibt

sie das Geschäft „Tollhaus“

auf der Lindauer Insel.

Das hat übrigens die Straßenseite

gewechselt: „Wir sind nach

20 Jahren von der Cramergasse 1

in die Cramergasse 10 umgezogen“,

präsentiert Angela Reichel

stolz den neuen Laden.

Inzwischen überwiegt auch

die Freude über das schöne,

neue Geschäft in der Cramergasse

10 bei Angela Reichel die

Enttäuschung über die Tatsache,

dass es kein freiwilliger

und kein angenehmer Abschied

aus der Cramergasse 1

war. 20 Jahre hatte das Geschäft

für Wohnaccessoires

und Geschenke sein Domizil

in dem kleinen, verwinkelten

Laden mit dem fast schon verwunschen

wirkenden Innenhof

in der Cramergasse 1.

Doch die Kunden finden

den Umzug gar nicht schlimm,

befindet sich der neue Laden

ja in Sichtweite der alten

Adresse, einfach nur auf der

anderen Seite der Cramergasse,

ist viel größer und hat aufgrund

seiner sehr langen,

schmalen Form durchaus auch

seine Reize zu bieten.

Das Sortiment des Ladens

umfasst allerlei schöne Dinge

für das Zuhause und exklusive

Geschenke für jeden Anlass.

Schöne Stoffe, ausgesuchtes

Geschirr, Lampen und Kleinmöbel,

Kerzen und duftende

Schafmilchseifen, eine große

Auswahl hochwertiger Servietten,

formschöne Körbe und

Taschen, ausgesuchte Gehänge,

Postkarten und vieles mehr

gibt es hier zu kaufen. Jetzt

sogar in beleuchteten Regalen

sehr nett präsentiert, so dass

das Tollhaus ein Paradies ist für

Menschen, die das Einkaufserlebnis

suchen: kleine, gemütliche

Läden, in denen die Inhaber

schauen, dass sich ihre Produkte

möglichst von denen

anderer unterscheiden, in denen

man in Ruhe schauen und

– wie Angela Reichel so schön

sagt „herumkruschteln“ kann,

bis man das Passende gefunden

hat oder einen etwas Schönes,

dass man eigentlich gar nicht

gesucht hat, trotzdem zum

Kaufen verführt.

„Ich liebe diesen Laden. Er

Tollhaus

Wohnaccessoires & Geschenke

Cramergasse 10, Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/94 59 59

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 10 bis 18 Uhr

Sa. 10 bis 16 Uhr

@ www.tollhaus-lindau.de

ist besonders. Ich arbeite gern

hier. Denn es sind einfach

schöne Dinge, die mich hier

umgeben. Ich mag die Kunden,

die uns hier immer wieder

besuchen und das ganz besondere

Einkaufserlebnis auf unserer

Insel schätzen. Und ich

habe sehr netten Kontakt zu

den Menschen, die in den

Nachbargeschäften arbeiten.

Es ist einfach ein tolles Flair.

Deshalb auch unsere Botschaft

an alle Lindauer: ‚Kauf in Deiner

Inselstadt – damit sie eine

Zukunft hat‘“.

Tipp: Bringen Sie diesen BZ-

Artikel mit, wenn Sie das Tollhaus

besuchen! Sie erhalten dann bis

28. Februar 2019 zehn Prozent

Rabatt auf Ihren Einkauf. HGF


















Wir gratulieren zu den

neuen Räumlichkeiten

und wünschen dem

Tollhaus viele nette

Kunden!


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Viel Erfolg in den schönen neuen Räumen

Neu: Lindau-Insel, den den Osterwiesen In der der Hofstatt, 16, 16, 88138 88138 Telefon Sigmarszell, Telefon 2 25 2 25 31, Telefon 31, Telefon Telefax Telefax 08389 08389 2 30 929150 2 30 64 929150 64

Das Tollhaus ist immer noch in

der Cramergasse zu finden, aber

jetzt auf der anderen Straßenseite

in der Hausnummer 10.

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GESCHÄFTSLEBEN 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

„Eine lebenslange Liebe ist kein Zufall.“

Valentinstag Geliebten Menschen zeigen, dass sie einem am Herzen liegen

Am Donnerstag, 14. Februar, ist

wieder Valentinstag. Für viele ein

Anlass, dem geliebten Menschen

eine Freude zu machen oder einen

besonderen Abend miteinander zu

verbringen. Doch reicht es für die

Liebe, den anderen an einem Tag

im Jahr hochleben zu lassen?

Wahrscheinlich nicht. Die gute

Nachricht: „Eine lebenslange

Liebe ist kein Zufall. Wir alle

können etwas dafür tun, dass

eine Beziehung hält“, sagt Dr.

Katharina Ohana, Psychologin

und Beziehungsexpertin beim

Datingportal LoveScout24.

Wer sich demnach an vier

Punkte halte, habe den Schlüssel

zu einer stabilen Liebe in

der Hand, die so mache Krise

und vielleicht sogar Jahrzehnte

überdauert.

1. Konfliktfähig bleiben

Frisch verliebt fühlt sich die

Liebe immer leicht an. Ernsthafte

Konflikte kommen meist

erst dann auf, wenn sich ein

Paar im Alltag organisieren

muss. Wer bringt sich finanziell

wie stark ein? Wer macht wie

viel im Haushalt?

Sind Kinder im Spiel, verschärfen

sich Konflikte dieser

Art häufig. Wer steckt bei der

Karriere zurück? Wer hat mehr

Zeit für sich? „Jetzt ist Teamwork

gefragt – und Konfliktfähigkeit“,

sagt Dr. Katharina

Ohana. Die Beziehungsexpertin

rät, genau hinzuschauen,

wenn man sich immer wieder

in ähnliche Diskussionen verstrickt

und über dieselben Themen

streitet. „So ein Teufelskreis

muss durchbrochen werden!

Dazu gehört die Bereitschaft,

das eigene Verhalten zu

verändern sowie Verhaltensmuster

zu durchbrechen. Es

hilft, klare Pläne aufzustellen

und die Alltagsaufgaben gerecht

zu verteilen“, sagt die

Psychologin.

2. Anerkennung zollen

„An mangelnder Anerkennung

kranken sehr viele Liebesbeziehungen

und Ehen. Die

Herausforderung besteht für

jeden darin, zu erkennen, was

man selbst für die Beziehung

tut - und anzuerkennen, was

der andere gibt“, so Ohana.

Kehrt Routine bei einer Partnerschaft

ein, wird schnell vieles

für Selbstverständlichkeit

gehalten, was anfangs noch

wertgeschätzt wurde. Frust ist

vorprogrammiert.

Gerade für Frauen sei es

wichtig, dass Männer ihnen

Aufgaben wie Einkaufen, Kochen,

Putzen, die Betreuung

der Kinder und die Pflege der

älteren Familienmitglieder nicht

wie selbstverständlich aufdrücken.

Heute sind Frauen berufstätig

und verdienen Anerkennung

und Respekt, wenn

sie sich auch noch um diese

klassischen Aufgaben kümmern“,

sagt die Expertin.

Es helfe, dem anderen zu sagen,

dass man sieht, was er leistet

und dafür dankbar ist. Umgekehrt

muss aber auch anerkannt

werden, wenn Männer

die Hauptlast der Familienfinanzierung

tragen.

3. Bedürfnisse klar artikulieren

Wer sich in der Beziehung zu

wenig wertgeschätzt fühlt, sei

in der Hohlschuld. Es sei elementar,

die fehlende Anerkennung

für sich einzufordern.

„Nicht zu sagen, nach was man

sich sehnt, gleicht dem Verhalten

eines Kindes, das darauf

hofft, dass ein Er-wachsener

ahnt, was es braucht. Bedürfnisse

zu artikulieren, müssen

viele Menschen erst lernen,

weil sie es von den eigenen

Eltern nicht vorgelebt bekommen

haben. Das zu können, ist

ein Zeichen von Selbstreife“, so

die Psychologin. Gerade für

Frauen sei es eine Herausforderung,

Forderungen klar und

deutlich an-zusprechen. Sie

dürfen nicht denken „Ich habe

keine Lust auf den Konflikt,

also spreche ich meine Enttäuschung

nicht an und ordne

mich unter.“ Das gilt aber

genauso auch für Männer

4. Die Liebe im Alltag pflegen

Wir alle haben die Idee

einer romantischen Liebe vor

Au-gen, die einer Art „höheren

Macht“ gleicht. „Diese

Ideale kommen vom aufstrebenden

Bürgertum aus der

Epoche der Romantik. Vorher

spielte Liebe für die Ehe keine

Rolle. Vielmehr drehte es sich

um Machterhalt. Ab der

Romantik wurde zunehmend

die tiefe Empfindung über das

Finanzielle ge-stellt – und die

Liebe mit ho-hen Erwartungen

aufgeladen“, erklärt Dr.

Katharina Ohana. Noch heute

hätten wir diese Ideen von der

von Gott be-stimmten Liebe

in uns.

Tatsächlich brauche es aber

den festen Willen, eine Beziehung

lebendig zu halten und

auch die Bereitschaft, etwas

dafür zu tun. Es ist eine

bewuss-te Entscheidung, Alltagserfahrungen

liebevoll zu

gestalten, sich etwa zu einem

Abendessen zu verabreden

oder den Partner mit einer

schönen Geste zu überraschen.

Wenn man als frisch

verliebtes Paar gerne zu-sammen

ins Kino gegangen ist,

sollte man sich für solche

Abende verabreden. Am

besten einen festen Wochentag

dafür reservieren, damit

der Termin nicht untergeht.

„Das Gefühl füreinander

sollte immer wieder neu erlebt

werden. Dafür muss man aber

etwas tun, denn bei den allermeisten

Paaren funktioniert

das nicht von alleine. Liebesrituale

spielen hier eine wichtige

Rolle. Die Liebe muss – genau

wie Freundschaften auch

– gepflegt werden“, sagt die

Be-ziehungsexpertin.

9

Tipp 5 ist eine Anregung

von uns:

Egal, was man selbst vom

Valentinstag hält: Sieht es der

Partner/die Partnerin genau

so? Ich finde das alles kommerziellen

Quatsch, also verweigere

ich mich? Denn der Valentinstag

ist nicht besser als jeder

andere Tag, seine Liebe zu zeigen?

Kann man tun. Aber vielleicht

tickt der geliebte Mensch

ja etwas anders? Das darf er

nämlich. Und dann kann man

auch am Valentinstag so gut

wie an jedem anderen Tag

über seinen Schatten springen

und zeigen, dass man einen

Menschen ganz besonders

mag. Gern mit einem Geschenk.

Wer mag schon keine

kleinen Gescwhenke? Zeigen

Sie Fantasie!

Oder Blumen? Sie waren,

sind und werden wahrscheinlich

immer der Dauerbrenner

bleiben, wenn es darum geht,

ein Frauenherz zu erfreuen.

Einfach zur liebevollen Umarmung

oder zum heißen Kuss

dazu überreichen... Einfach

mal anders als sonst... Einfach

wieder mal besonders... Und

dann genießen Sie die Reaktion

dieses geliebten Menschen!

Auch am Valentinstag...

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10 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

WISSENSWERTES

Ein brodelnder Hexenkessel

Dämmersprung in Oberreitnau 50 Maskengruppen im Umzug

Die Schönauer Hexen laden am 23. Februar zum Narrensprung nach Oberreitnau ein. Mehr als 2.000

Narren werden durch die Straßen ziehen.

BZ-Fotos: Susi Donner

Am Samstag, 23. Februar, wird

Oberreitnau wieder zum brodelnden

Hexenkessel. Die Schönauer

Hexen laden zum Dämmersprung

ein. Zum Narrensprung

um 17 Uhr haben 50 Maskengruppen

ihr Kommen zugesagt.

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NARRENZUNN

F

KNDERBA

bis 17.00 Uhr, Inselhalle

Lindau, Eintritt 3 €

F

JUGENDBA(12-16 Jahre)

von 18.30 bis 22.00 Uhr

Pfarrsaal St Josef, Reutin

Eintritt 3 €; „Bad Taste“

DFebruar

6.00 Uhr Narrenwecken

18.00 Uhr Narrenbaumstellen

mit Moschtkopftanz

und Rathaussturm

F

19.00 Uhr; Altes Rathaus

Köfflerjuck und Buzentanz


NARRENSPRUNG

14.00 Uhr auf der Insel

Bewirtung am Seehafen

D

KNDERUZUG

Beginn: Unterer Schrannenplatz;

anschl. Kinderbuzentanz,

Moschtkopftanz und

Narrenbaumlegen

A

18.00 Uhr Geldbeutelwäsche,

Unt. Schrannenplatz

A

NSUANER-STARKBST

mit Paddocks; Eintritt 10 €

Ehemaliges Coca-Cola Areal


18.30 Uhr, ab 18 Jahren

Rund 2.000 Narren werden

durch die Straßen ziehen.

Der Umzug führt über die

Bodenseestraße und Hepachstraße

zum Freizeitzentrum.

Dort endet der Umzug.

Eineinhalb Stunden soll das

närrische Treiben in den Straßen

Oberreitnaus gehen, schätzen

die Hexen.

Bereits um 14 Uhr findet der

Zunftmeisterempfang im Liberatushaus

statt.

Auch in diesem Jahr ist für

Unterhaltung vor, während

und nach dem Umzug gesorgt.

An den Buden entlang des

Umzugsweges kann man sich

stärken. Nach dem Gaudiwurm

kann im Freizeitzentrum, im

Zelt am Freizeitzentrum und

am unteren Parkplatz und im

Feuerwehrhaus gefeiert werden.

Der Eintritt im Freizeitzentrum

und in die Zelte ist ab

16 Jahren. BZ

NV NV Schönauer Hexen e.V. e.V.

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Dämmersprung

Samstag,

23.02.2019

in Oberreitnau ab 17 Uhr

Einlass in Zelte und Halle ab 18 Jahren

Kinderball

Samstag, 16.02.2019

14.30 - 17.30 Uhr

Feuerwache West/Hoyern

Narrenbaumstellen

Samstag, 16.02.2019

Schönau, 17.30 Uhr

www.schoenauer-hexen.de

Begeisterte Skateboarder

Miniramp Bash am 22. Februar im Jugendzentrum Xtra

Getreu dem Motto ,Come together

– skate togehter‘ öffnet das Jugendzentrum

Xtra auf der Lindauer

Insel seine Tore für alle begeisterten

Skateboarder und Fans des

Rollsports. Am 22. Februar wird

zum Miniramp Bash Vol. 2 eingeladen.

Im Jahre 2017 baute eine kleine

Gruppe von engagierten Skatern

eine indoor Skaterampe im

Jugendzentrum ein, welche im

selben Jahr durch eine große

Einweihungsfeier eröffnet

wurde.

Die Rampe ist während der

Öffnungszeiten des Jugendzentrums

für jedermann zugänglich.

Mittlerweile ist die Nachfrage

so groß, dass Nutzer aus

Feldkirch, Bregenz und Friedrichshafen

anreisen, um hier

ihren sportlichen Aktivitäten

nachzugehen.

Zu Beginn des Jahres gründete

der harte Kern der Xtra-

Skater den Verein ,Lindau Move

e.V‘, welcher sich für den

Erhalt und Ausbau des Skate

Sports in Lindau engagiert.

Oliver Schade, der den Vorsitz

Jugendzentrum Xtra

Das Jugendzentrum Xtra,

Unterer Schrannenplatz 10 auf

der Lindauer Insel, begrüßt alle

Jugendlichen ab zwölf Jahren.

Träger der Einrichtung ist die

Synergie Jugendhilfe GmbH.

Ansprechpartnerin im Jugendzentrum

ist Laura Maskus

(im Bild; Mitte),

Tel.: 0 83 82/2 13 10;

E-Mail: lm@synergie.li

Öffnungszeiten:

Montag/Dienstag/Mittwoch:

16 bis 20 Uhr

Donnerstag: 14 bis 20 Uhr

Freitag: 14 bis 21 Uhr

Beschäftigungsmöglichkeiten:

Billard, Tischkicker, Tischtennis,

Playstation, Brett- und

Kartenspiele, Indoor Mini

Ramp

Angebote:

Mädelslounge: mittwochs von

16 bis 20 Uhr

In dieser Zeit steht das Jugendzentrum

nur Mädchen zur

Verfügung. Es finden Kreativ-,

Beauty- und Kochangebote

oder Spielmittage statt. Die

Mädchen dürfen frei entscheiden,

welche Angebote in den

Stunden durchgeführt werden

Skateworkshop mittwochs von

18 bis 20 Uhr

Der Skateworkshop wird von

Oliver Schade geleitet. Hierbei

stehen Spaß und das Lernen

voneinander an oberster Stelle.

Anfänger, Fortgeschrittene,

Profis willkommen; begrenzte

Anzahl an Skateboards und

Helmen steht zur Verfügung

Indoor Mini Ramp:

Skaterampe während der Öffnungszeiten

kostenlos verfügbar

Am 22. Februar wird ab 18 Uhr zum Miniramp Bash Vol. 2 ins Jugendzentrum

Xtra eingeladen.

BZ-Foto: Xtra

Stellensuche und Bewerbungshilfe:

Nach vorheriger Terminabsprache

helfen die Mitarbeiter

des Jugendzentrums Jugendlichen

kostenlos bei ihrer Jobsuche

und schreiben gemeinsam

mit ihnen Bewerbungen.

Bitte Unterlagen vollständig

mitbringen (Lebenslauf, Passfotos,

Bewerbungsmappe).

Location für Dein Event:

Das Xtra stellt Räume für

Feiern, Konzerte und andere

Events zur Verfügung. Termine

sind vier Wochen vorher zu

reservieren. Details im Jugendzentrum

zu erfragen!

Konzerte und Events:

Im Jugendzentrum finden

viermal im Jahr Konzerte statt.

2019 kommen weitere Events

und Workshops hinzu (Abendflohmarkt,

Auslandsreisen

nach der Schule, Selbstverteidigungskurs

für Mädchen).

Snacks und Getränke:

für erschwingliche Preise

erhältlich; Hartalkohol ist

ausdrücklich verboten

Die Jugendarbeit wächst und

verändert sich durch die Wünsche,

Anliegen und Ideen der

Jugendlichen. Im Jugendzentrum

Xtra könnt Ihr diese einbringen

und Eure Ideen gemeinsam mit

den Mitarbeitern umsetzen. BZ

des Vereins ausübt, bietet jeden

Mittwoch ab 18 Uhr einen

kostenfreien Skateworkshop

im Jugendzentrum Xtra an.

Am 22. Februar sind Jung

und Alt, Anfänger und Profis,

Jungs und Mädels eingeladen,

um um im Xtra drei Jahre

Miniramp zu feiern!

Für Getränke, Snacks und

Musik wird gesorgt. Der Eintritt

ist frei. Die Türen öffnen

sich um 18 Uhr.

Wichtiger Hinweis: Auf der

Facebookseite des Jugendzentrums

befindet sich eine Einverständniserklärung

für alle

unter 18 Jahren, die ausgefüllt

zu der Veranstaltung mitgebracht

werden muss.

BZ


WISSENSWERTES 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

11

EXPERTEN

TIPP

Schätzungen zufolge arbeiten

in Deutschland mehr als

300.000 Frauen aus osteuropäischen

Staaten illegal

in einem Pflegeberuf – ohne

jegliche Versicherungen, Anspruch

auf Beschäftigung

und entsprechenden Arbeitnehmerschutz.

Neben diesen

erheblichen Nachteilen für

die Betreuungs- und Pflegekräfte,

liegt ein ebenso großes

Risiko bei der zu betreuenden

Person. Die Beschäftigung

einer illegalen

Pflegekraft ohne gültige

Arbeitserlaubnis ist eine

Straftat. Sie wird mit hohen

Geldstrafen sowie der Nachzahlung

von Sozialbeiträgen

und Steuern geahndet.

Legale Betreuung und Pflege

Doch nicht nur finanziell ist die

illegale Beschäftigung von Pflegekräften

ein Wagnis. Auch im so

wichtigen vertrauensvollen

Umgang im eigenen Zuhause

liegen Gefahren.

Die PflegeHilfePlus vermittelt

osteuropäische Betreuungs- und

Pflegekräfte, die feste Beschäftigte

eines polnischen Unternehmens

und alle im Besitz einer

A1-Bescheinigung sind.

Sie zahlen Steuern, leisten Sozialabgaben,

sind versichert und

Ralf Petzold

Geschäftsinhaber

Yogaworkshop in Tanzschule Geiger

Die Tanzschule Daniel Geiger

In der Grub 28/1 auf der

Lindauer Insel bietet erstmalig

einen Einführungs-

Workshop zum Thema „Yoga“

in ihren Räumen an.

Leiter dieses Workshops ist

Andreas Falkenroth, der seit

15 Jahren über die Landesgrenzen

hinaus unterrichtet.

Seine Ausbildung erhielt der

geprüfte Marma-Yogalehrer in

München beim indischen Gesundheitswissenschaftler

Prof.

Dr. Roque Lobo am Institut für

Gesundheitspädagogik.

Yoga ist zusammen mit Ayurveda

die größte und älteste

Gesundheitswissenschaft und

Heilkunde der Welt und beschreibt

das Zusammenführen

unterschiedlicher Kräfte zu

einem harmonischen Wirken

von körperlichen, seelischen

und geistigen Prozessen.

Einleitend wird Falkenroth

kurz über die Entwicklung

und Wirkungsweise von Yoga

sprechen. Anschließend gibt

es ein Einführungstraining.

Für die Teilnahme sind keine

Vorkenntnisse erforderlich.

Mitzubringen ist bequeme

Kleidung. Es wird gebeten,

ca. 10 Minuten vor Kursbeginn

um 10 Uhr in der Tanzschule

zu erscheinen. Ende der Veranstaltung

ist um 12 Uhr.

BZ-Foto: PR

werden unter Berücksichtigung

des Mindestlohns bezahlt.

Ihr Einsatz in Deutschland

erfolgt im Rahmen der europäischen

Dienstleistungsfreiheit.

Er ist gesetzlich klar geregelt

und gewährt allen Beteiligten

absolute Rechtssicherheit. RP

PflegeHilfePlus

Bodensee, Allgäu, Oberschwaben

Zum Jägerweiher 20

88099 Neukirch

Tel.: 0 75 28/9 21 81 78

E-Mail:

kontakt@pflegehilfeplus.de

@ www.pflegehilfeplus.de

Jazz der Extraklasse

Mit seinem Trio MUH – Magris,

Helesic, Uhlir – kommt

der tschechische Top-Kontrabassist

am Samstag, 23. Februar,

um 20 Uhr im Jazzkeller

im Zecher, Bregenzerstr. 146,

wieder einmal in Lindau

vorbei.

Das Programm besteht aus

Eigenkompositionen des italienischen

Pianisten Roberto

Magris und von Frantisek

Uhlir sowie aus amerikanischen

Jazz Standards.

Für den richtigen drive sorgt

sein langjähriger Schlagzeuger

Jaromir Helesic, ein

Fixstern in der Prager Musik

Szene.

Es wird ein Abend der alten

Schule im besten Sinne.

Starke Kompositionen

münden in noch stärkere Improvisationen.

Wer braucht

schon ein Skript, wenn er

Virtuosität und Erfahrung

auf seiner Seite hat? Warum

soll man ein Thema auch loslassen,

wenn noch nicht alle

Möglichkeiten ausgeschöpft

sind, die es musikalisch

bietet?

BZ-Foto: CF

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Benefizkonzert für den Cavazzen

Schon mehrfach hat der

„Förderverein Cavazzen e.V.“

Musiker eingeladen, um sie

mit einem Benefizkonzert um

Unterstützung für die aufwendige

Sanierung des Lindauer

Stadtmuseums zu bitten.

Zuletzt spielten deswegen

das Duo Paratore und Sheila

Arnold im Stadttheater.

Den Auftakt im Herbst 2015

machte jedoch Pianist und

Komponist Rudi Spring,

mittlerweile Kulturpreisträger

und gern gesehener Gast in

Lindau. Diesmal gibt er jedoch

seinen Klavierabend erstmals

in der neuen Inselhalle, wohin

ihn der Lions Club Lindau eingeladen

hat. Das Konzert mit

Werken von Schubert, Schumann,

Stenhammar und einer

eigenen Uraufführung findet

am Mittwoch, 20. Februar, um

19.30 Uhr statt. Karten gibt

es an der Theaterkasse und im

Lindaupark.

Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern

gehen direkt an

den Förderverein Cavazzen,

der sich seit über drei Jahren

darum bemüht, möglichst

viele Lindauerinnen und

Lindauer an der Finanzierung

ihres Stadtmuseums zu beteiligen:

Denn schließlich war

es mit Ludwig Kick auch ein

Bürger der Stadt, der ihr den

Cavazzen zur Nutzung als

Museum zur Verfügung

gestellt hat.

BZ-Foto: Ch. Hellhake

Galerie Skulpturale

Die Galerie“Skulpturale“ in der

Hofstatt 1 auf der Lindauer

Insel präsentiert vielversprechende,

junge und arrivierte

zeitgenössische Kunst aus dem

europäischen Raum. In einer

„accrochage“ ist von allen der

insgesamt 20 vertretenen

Künstler bis 16. März ein Werk

zu sehen. Öffnungszeiten nur

sporadisch, sehr gerne nach Vereinbarung:

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12 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

ESSEN UND TRINKEN

Kuchen, Kaffee und Gemütlichkeit

Café Live Besitzerin Monika Hellwig überzeugt mit Backkunst – Einrichtungsgegenstände kann man kaufen

Das Café Live in der Friedrichshafener Straße hat täglich (außer mittwochs) geöffnet. Beliebt sind die von der Besitzerin Monika Hellwig selbst gebackenen Kuchen und Torten.

Das Besondere hier: Alle Einrichtungsgegenstände und Wohnaccessoires können käuflich erworben werden.

BZ-Fotos: HJK; Archiv (APF)

Cafe Live

Friedrichshafener Str. 81/83

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 47 28 73

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag

und Freitag von 14 bis 18 Uhr,

Samstag, Sonntag und Feiertag

von 14 bis 17 Uhr

Mittwoch Ruhetag

Samstag, 16. Februar:

14.30 bis 17 Uhr Flohmarkt

Samstag, 23. Februar:

15 Uhr Vortrag „Heilfasten“

@ www.cafe-live-lindau.de

In der Friedrichshafener Straße

81/83 unterhalb der Asklepios

Klinik Lindau hat Monika

Hellwig sich vor etwas mehr

als einem Jahr ihren Lebenstraum

erfüllt und das Café

„Live“ eröffnet.

Es gibt dort viele von der Besitzerin

selbstgemachte Kuchen,

teilweise auch vegan und glutenfrei.

Dabei legt sie großen

Wert auf frische und natürliche

Zutaten. Der Kaffee ist ein

italienischer Spitzenkaffee.

Kuchen, Kaffee und Getränke

gibt es auch zum Mitnehmen.

Eingerichtet ist das „Live“

mit antiken Einrichtungsgegenständen

in gemütlichem

Wohnzimmerflair. Das Besondere

daran: Wenn einem etwas

gefällt, egal ob Tisch, Stühle,

Kommode oder Lampe kann

man es im Cafe kaufen. So gibt

es hier immer wieder Neues zu

entdecken.

Gekaufte Möbel werden innerhalb

des Stadtgebietes von

Lindau sogar unentgeltlich

ausgeliefert.

Beliebt sind bei den Stammgästen

neben den Kuchen und

Torten zum Beispiel auch die

wechselnden Vorträge zu verschiedenen

Themen des Lebens

oder der regelmäßig stattfindende

Gesprächskreis „Lebensdialog“.

Das Thema des nächsten

Vortrages, der am Samstag, 23.

Februar, um 15 Uhr auf dem

Programm steht, ist Heilfasten

(mit Marion Wendling). Doch

zuvor wird am Samstag, 16.

Februar, von 14.30 bis 17 Uhr

zu einem Flohmarkt ins Café

Live eingeladen.

Monika Hellwig würde sich

freuen, wenn weitere Interessengruppen,

Senioren oder

Vereine ihr Café für sich entdecken

und sich hier regelmäßig

treffen.

Es stehen verschiedene Gesellschaftsspiele

zur Verfügung.

Die Tageszeitung darf

man hier kostenlos lesen.

Gern kann man das Café

auch für Feierlichkeiten oder

Seminare buchen. Es bietet

Platz für bis zu 30 Personen.

Auf Vorbestellung bäckt

Monika Hellwig gern auch

Kuchen für Feiern und andere

Events.

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09. bis 23.02.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 09.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

13.30-13 Uhr, Kids on Ice Day , Eishocky

schnuppern und EVL Idolen bestaunen,

für Kinder ab 3 Jahre, Eissportarena Lindau,

Eichwaldstraße, Anmeldung vor Ort ab

12.30 Uhr , Teilnahme kostenlos.

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Bunter Abend mit Sketchen ,

Kolpingfamilie, Pfarrheim St. Ludwig,

Friedrichshafener Str.

20 Uhr,Trio Estrela: I love Paris , Chansons

und Tzigane Musik, La petite France,

In der Grub 36

21.30 Uhr, Depeche Mode u. Wave-Party ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15 Uhr, Mamma Mia , Das Musical,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

19 Uhr, Rudolf Wacker: teatro caprile ,

ein Künstlerleben in der Ersten Republik,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Hausball Motorrad-Club

Motto: Gangster, Ganoven und böse Bräute,

Motorradclub, Clubheim, Herigerstr.

KRESSBRONN

9 Uhr, Seecup – Jugendfußballturnier

aller Altersklassen , internationale

Beteiligung, Seesporthalle,

Maicher Str. 33

Sonntag, 10.02.2019

LINDAU

15 Uhr, Musikschule Lindau , Jahreskonzert,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

17 Uhr, Rotary Jugend-Musikpreis –

Inter nationaler Klavierwettbewerb ,

Helen Hai Lun Yu, Philip Huber,

Norina Hirschi, David Thomas,

Forum am See, Brettermarkt 10

18 Uhr, EV Lindau – Starbulls Rosenheim ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

HERGENSWEILER

11 Uhr, Förderverein Kinderfest hergensweiler

, Generalversammlung, Leiblachhalle,

Theaterstüble, Friedhofweg 6

KRESSBRONN

9 Uhr, Seecup – Jugendfußballturnier

aller Altersklassen , internationale

Beteiligung, Seesporthalle,

Maicher Str. 33

WASSERBURG

10-14 Uhr, Sonntagsbrunch , Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Montag, 11.02.2019

LINDAU

18.30 Uhr, Brennereiführung ,

mit Ver kostung, Obstbaubetrieb Hof

Schöngarten, Schöngartenstr. 18,

Anmedlung unter info@schoengarten.com

19.30 Uhr, Verein für Garten- und

Landespflege , Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und

Krabbelgruppe , Ansprechpartnerin:

Sonja Gentile, Familientreff, Seestr. 20

Dienstag, 12.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

15.30 Uhr, Bilderbuchkino: Die allerbeste

Prinzessin , von Ursula Poznanski und

Sabine Büchner, Stadtbücherei, Lesezelt,

Maximilianstr. 52

18-20.30 Uhr, Demenz-Kurs , Kursbeginn,

Anmeldung unter: Tel. 0 83 82 / 96 74-33

oder 96 74-11, Sozialstation Lindau,

Leiblachstr. 8

19 Uhr, Wenn die Wirbel nicht mehr tragen

Wirbelsäule und Becken

bei Osteoporose, Asklepios Klinik,

Friedrichshafener Str. 82

20 Uhr, Politfilm: Welcome to Sodom , Club

Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

15-16.30 Uhr, Erzählcafé , Thema: Gemeinschaft

und Zusammenhalt, Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

KRESSBRONN

18 Uhr, Heizungsmodernisierung , Vortrag

mit Thomas Zerlaut, Gemeindebücherei,

Hemigkofener Str. 11

18.30-19.30 Uhr, Zither spielen lernen ,

fünf Abende, bitte eigene Zither mitbringen,

Bildungszentrum Parkschule,

Maicher Str. 15

19-21.15 Uhr, Bodenseeschifferpatent –

Theoriekurs für Motor- und Segelboote ,

fünf Abende, Bildungszentrum Parkschule,

Raum 126, Maicher Str. 15

Mittwoch, 13.02.2019

LINDAU

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

20 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau ,

Jahreshauptversammlung,

Hotel Bayerischer Hof, Seepromenade

BREGENZ

19-20.30 Uhr, poolbar-Generator:

Grafik, Visuals, Public Art, Street Art ,

Vortragsreihe, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

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Annette Graetsch (Inhaberin), Peter Kühn, Sarah Kischel, Andrea Heimpel, Svenja Enk,

Christine Hecht, Barbara Bäurle, Wolfgang Merk, Werner Graetsch (Inhaber)

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Telefon 08382 - 25 0 79

Wir sind umgezogen. Uns ist es in der Cramergasse 8

auf der Insel zu eng geworden.

Seit dem 1. Februar 2019 finden Sie uns in den

erweiterten Räumlichkeiten in der

Rickenbacher Straße 9

Das ganze Team von OptikHaus Strohm freut sich auf Ihren Besuch!

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

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und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Telefon 07544 - 71 9 61

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


14. bis 28.02.2019

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Donnerstag, 14.02.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

18.30 Uhr, Bürgerwerft zu Reutin-Mitte ,

vorbereitende Untersuchungen für den

kompletten Bereich, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

19.30 Uhr, Bremer Shakespeare Company:

King Charles III , von Mike Barlett,

Stadttheater, Fischergasse 37

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt

Rathausplatz, Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

18.30-22 Uhr, Hefeteig traditionell ,

Bildungszentrum Parkschule,

Maicher Str. 15

19-20 Uhr, Deutsche Gebärdensprache

(DGS) für Anfänger , zehn Abende,

Bildungszentrum Parkschule,

Raum 202 / 1. OG, Maicher Str. 15

Freitag, 15.02.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

19 Uhr, Hausball , mit der Band Terzsprung,

Motto: Hollywood – Bollywood,

Gasthof Grüner Baum, Bodenseestr. 14

19 Uhr, Nachtflohmarkt , Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

19.30 Uhr, EV Lindau – ECDC Memmingen ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20-23 Uhr, Dixi´s Treibhaus Ventil ,

Gasthaus zum Sünfzen, Starkbierzeit,

Maximilianstraße 1, Insel

BREGENZ

18 Uhr, poolbar-Generator: Grafik, Visuals,

Public Art, Street Art , Vortragsreihe,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

KRESSBRONN

10-11 Uhr, Themencafé , Ansprechpartnerin:

Jutta Merz-Baumann, Familientreff,

Seestr. 20

9-10 Uhr, Walk and talk , Spaziergang in

und um Kressbronn, Ansprechpartnerin:

Natalie Kugel, Familientreff, Seestr. 20

19.30 Uhr, Griesebiggerball 2.0 –

Back to the Roots , mit DJ Night Chief,

Festhalle, Hauptstr. 39

Samstag, 16.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

14.30 - 17 Uhr, Flohmarkt , im Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

16 Uhr, Circus on Ice – Triumph , Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

19.30 Uhr, Circus on Ice – Triumph ,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Yusuf Sahilli – Atoms u. The Void –

Album Release Tour , Kleines Zeughaus,

Paradiesplatz 4

22.30 Uhr, Still Awake – The 8th Anniversary

, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

15 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

9 Uhr, Seecup – Jugendfußballturnier aller

Altersklassen , internationale Beteiligung,

Seesporthalle, Maicher Str. 33

19.30 Uhr, Griesebiggerball 2.0 –

Hallegaudi mit Platzhirsch , Festhalle,

Hauptstr. 39

Sonntag, 17.02.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

BREGENZ

15-16 Uhr, Mamma Mia , Das Musical, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio ,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

9 Uhr, Seecup – Jugendfußballturnier aller

Altersklassen , internationale Beteiligung,

Seesporthalle, Maicher Str. 33

LATERNS

10 Uhr, Offene Lindauer Stadtmeisterschaft

Ski Alpin Ein Durchgang Riesenslalom, an

der „neuen Piste“ am 4er-Sessellift, Skigebiet

Laterns, Alle Infos dazu bei: Sport

Roman und www.skiclub-esv-lindau.de

Montag, 18.02.2019

LINDAU

19-21 Uhr, Gesunder Darm - gesunder

Mensch Vortrag von Marianne Porsche-

Rohrer - Wenn man bedenkt, dass etwa 80%

unseres Immunsystems im Darm lokalisiert

sind, erkennt man gleich, dass es wichtig

ist, dem Darm Aufmerksamkeit zu schenken.

St. Ludwig Holbeinstr. 46, St. Ludwig -

Gemeindesaal, Eintritt frei,

www.pg-lindau-aeschach.de

KRESSBRONN

15 Uhr, Erzählcafé , Lände, Seestr. 24

Dienstag, 19.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

BREGENZ

20-22 Uhr, Bespielung 2. OG – Druckwerk

Lustenau – Freie Schülerarbeiten von

15-jährigen Knaben Ausstellungseröffnung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 20.02.2019

LINDAU

19.30 Uhr, Rudi Spring , Klavierabend,

Werke von Schubert, Schumann,

Stenhammar und einer eigenen

Uraufführung, Musik für den Cavazzen,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

19.30 Uhr, Theater Konstanz: Draußen vor

der Tür , von Wolfgang Borchert,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

BODOLZ

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde ,

bei Bürgermeister Christian Ruh, Rathaus,

Rathausstr. 20

BREGENZ

19-20 Uhr, Oskar Kokoschka ,

Buchpräsen tation mit Rudiger Görner,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie:

Henry Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

Donnerstag, 21.02.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

20 Uhr, WIZO u. Turbobier , WIZO +

Turbobier, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

18-19.15 Uhr, MuZen – Meditieren im

Museum , Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

18.30-22 Uhr, Hefeteig traditionell ,

Bildungszentrum Parkschule,

Küche / Raum 018, Maicher Str. 15

Freitag, 22.02.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

18 Uhr, Miniramp Bash‘ , für Skateboarder

und Interessenten des Rollsports, Jugendzentrum

X-tra, Unterer Schrannenplatz 10

19.30 Uhr, EV Lindau – ERC Bulls Sonthofen,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20-23 Uhr, Dixi´s Treibhaus Ventil ,

Gasthaus zum Sünfzen, Starkbierzeit,

Maximilianstraße 1, Insel

22 Uhr, Our Darkness: Schwarzklang ,

Dark Wave, Batcave, EBM, Gothic, Electro,

80ies, Postpunk, Gothrock, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

BREGENZ

17-18.30 Uhr, freitags um 5 – Landesgeschichte

im Gespräch , Umbruch 1968. Von

einem der auszog, die Welt zu verändern,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio,

Dirigent: Karsten Januschke, Regie: Henry

Arnold, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

Samstag, 23.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

15 Uhr, Vortrag zum Thema Heilfasten ,

von Marion Wendling im Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Circle Your Voice: Circlesong

Session , einfach mitsingen – offenes

intuitives Singen ohne Noten, Peterskirche,

Schrannenplatz

20 Uhr, Frantisek Uhlir – The Art of Trio ,

Gasthof Zum Zecher, Jazzclub,

Bregenzer Str. 146

20 Uhr, Günter Grünwald – Deppenmagnet ,

Günter Grünwald, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

21 Uhr, Headbangers Ball , Insanity Alert,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

20 Uhr, Nacht ohne Sterne , von Bernhard

Studlar, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

Sonntag, 24.02.2019

LINDAU

9-21 Uhr, Integrations-Hallenfussballturnier

, Dreifachsporthalle, Reutiner Str. 6

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

17 Uhr, Wildes Europa: 3517 Kilometer mit

Kind und Kegel , Referent: André

Schumacher, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

HERGENSWEILER

9.30 Uhr, Verabschiedung Pfarrer Joachim

Lang , Pfarrkirche St. Ambrosius

Montag, 25.02.2019

LINDAU

18.30 Uhr, Brennereiführung , mit

Verkostung, Obstbaubetrieb Hof Schöngarten,

Schöngartenstr. 18 , Anmedlung unter

info@schoengarten.com

19.30 Uhr, Mischa Maisky u. Chaarts:

Divertimento , Romantiker am Cello,

Stadttheater, Fischergasse 37

Dienstag, 26.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 27.02.2019

LINDAU

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

Donnerstag, 28.02.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

Haydi! Heimat!

junges Volkstheaterstück von Katja Hensel,

Stadttheater, Fischergasse 37


VERANSTALTUNGEN

Wenn Sie noch Fasnachtstermine

haben, dann melden Sie uns diese

bitte bis spätestens 18. Februar

2019 unter dem Stichwort „Fasnachtskalender“

an die E-Mail-

Adresse: redaktion@bz-lindau.de

Narrenzunft Lindau

Samstag, 9. Februar

Kinderball von 14 bis 17 Uhr,

in der Inselhalle Lindau, Eintritt 3 e

Samstag, 16. Februar

Jugendball von 18.30 bis 22 Uhr, im

Pfarrsaal St Josef in Reutin, Eintritt 3 e;

Alter: 12 bis 16 Jahre; Motto: Bad Taste,

DJ, Getränke, Snacks, alkoholfreie

Cocktailbar

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

um 6 Uhr Narrenwecken auf der Insel

und18 Uhr Narrenbaumstellen mit

Moschtkopftanz und Rathaussturm

Rußiger Freitag, 1. März

19 Uhr, Köfflerjuck und Buzentanz

vor dem Alten Rathaus

Fasnachtssonntag, 3. März

14 Uhr, Narrensprung auf der Insel,

Bewirtung am Seehafen

Fasnachts-Dienstag, 5. März

Kinderumzug um 15 Uhr, Beginn am Unteren

Schrannenplatz über die Insel vors

Rathaus; Kinderbuzentanz

anschl. Moschtkopftanz und Narrenbaumlegen

vor dem Alten Rathaus

Aschermittwoch, 16. März

um 18 Uhr Geldbeutelwäsche im Narrenbrunnen

am Unteren Schrannenplatz

Samstag, 6. April

Insulaner-Starkbierfest mit den

Moschtbuam und den Paddocks im ehemaligen

Coca-Cola Areal (Motzacherweg)

Eintritt 10 e; VVK I-Punkt Lindaupark

ab 8. Januar, Einlass ab 18 Uhr; Beginn

18.30 Uhr; Kein Einlass unter 18 Jahren;

Veranstalter: NZ Lindau/B. e.V.

Lindau

Freitag, 22. Februar

19 Uhr, „Filou Revival-Party“ Motto: 80er-

Jahre, der Eilguthalle Lindau, Eintritt 10 e

Samstag, 23. Februar

ab 19 Uhr „Danke-Lindau-Ball“, Eilguthalle

Lindau, Kartenvorverkauf Eilguthalle,Eintritt

10 e, Rückfragen bei W. Vogl,

Tel. 01 71 /5 45 50 30 oder Eilguthalle

20 Uhr, Pfarrball „Wild West auf der

Josefs-Ranch“ mit dem Duo Two Alive,

Eintritt 6 e, Einlass ab 19.30 Uhr,

Pfarrzentrum St. Josef Lindau-Reutin,

Kemptener Str. 22

Rosenmontag, 4. März 2019

19 Uhr, Diner Dansant für alle tanzenden

Feinschmecker oder Feinschmeckende

Tänzer. Leistungen:

Exklusives 5-Gänge-Menue. Zum Tanz

spielt „Trio Air Bubble“.

Veranstalter und Reservierung:

Tanzschule Daniel Geiger Lindau, Tel.

0 83 82 /49 94 oder 01 51-19 77 30 75

Ort: „Schachener Hof“ in Lindau-Schachen.

Weitere Infos unter Veranstaltungen

www.tanzschule-danielgeiger.de

Schönauer Hexen

Samstag 15. Februar 2019

Kinderball in der Wache West,

Motto: Wenn die Waldtiere Fasnet feiern -

Kinderanimation und Tombola mit

anschließenden Umzug nach Schönau

zum Narrenbaumstellen

(17.30 Uhr Dorfbrunnen Schönau).

Einlass ab 14.30 Uhr, Ende ca. 17 Uhr

Weißensberger Narrenverein

Rußiger Freitag, 1. März

19 Uhr, Rathaussturm mit

Narrenbaumstellen und

anschließender Absetzungserklärung,

am Narrenheim

Samstag, 2. März

Dirndl- und Lederhosenball mit den

„Eschbach Buam“, Einlass um 19 Uhr,

Beginn um 20 Uhr, ab 16 Jahren

Weißensberger Weihergeister

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

18:16 Uhr, Pfarrers Amtseid mit

Hemedglonkerumzug und

anschließendem Party-Hock,

Pfarrhaus/Festhalle Weißensberg

BZ

Fasnachtskalender

Der BZ Fasnachtskalender 2019










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Rußiger Freitag, 1. März

15 Uhr, Kinderball,

Festhalle Weißensberg

Fasnachtssonntag, 3. März

10.30 Uhr, Fasnächtlicher Familiengottesdienst,

Kirche St. Markus

Weißensberg

Aschermittwoch, 6. März

18:12 Uhr, Geldbeutelwäsche am Kirchbrunnen

St. Markus/Weißensberg

Wasserburger Feuerhexen

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

Rathaussturm am Lindenplatz

Rußiger Freitag, 1. März

14:11 Uhr, Kinderumzug mit anschließendem

Kinderball, am Lindenplatz

Samstag, 9. März

18 Uhr, Funkenfeuer im Birkenried

Weißnarrenzunft

Hergensweiler e.V.

Donnerstag, den 28. Februar

15 Uhr, Kinderball,

19 Uhr, Rathhaussturm

Narrenverein Nonnenhorn

Samstag, 9. Februar

Fasnetswelt im Stedi Nonnenhorn

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

Narrenbaumstellen in Nonnenhorn

Rußiger Freitag, 1. März

Hemedglonkerumzug in Nonnenhorn

Dienstag, 5. März

Kinderball im Stedi Nonnenhorn

Sonntag, 28. April

Hauptaufführung Schäfflertanz

Nonnenhorn, Schönauer Hexen

Schönauer Hexen

Samstag, 16. Februar

14.30 bis 17.30 Uhr, Kinderball in der

Feuerwache West in Hoyern

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Treffpunkt: jeden Sonntag um 17 h

und jeden Mittwochabend

um 18.30 h in der Buchhandlung

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Eintritt frei wie immer.

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Weiteres unter

www.altemoellersche.de

oder telefonisch: 08382-2605575

17.30 Uhr, Narrenbaumstellen

in Schönau

Samstag, 23. Februar

17 Uhr, Dämmersprung

in Oberreitnau

Hochbucher Obsthexen

Sigmarszell

Samstag, 9. Februar

18:01 Uhr, Narrenbaumstellen

mit anschl. Schneemaß-Party

im Hexenkeller am Hochbucher Dorfplatz

und Bar Wuggezer

Achberg

Freitag, 1. März

Achberger Sportlerball

in der Achberghalle

in Esseratsweiler

um 20 Uhr;

Veranstalter: SV Achberg

Narrenzunft

Scheidegg e.V.

Sonntag, 24. Februar

13:31 Uhr traditioneller

Fasnachtsumzug

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Bayerischer Hof Rehlings

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Mo. - Fr. 17-23 Uhr

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01. bis 02.03.2019

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Freitag, 01.03.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden , Zusammenkunft,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18 bis

55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr,

Bazienstr. 2, Wohnheim der Lebenshilfe

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., 01 71/8 34 66 53

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

AUSSTELLUNGEN

Bodensee-Residenz Schönbühl: Ausgestellt

wird bis Ende Mai 2019 das Model der ehemaligen

„Prinz-Luitpold-Kaserne“ im Maßstab

1:40, Holzmodel der Kaserne mit 500

Zinnsoldaten, Wagen u. Pferden. Öffentl.

Kunstaustellungsräume, Am Schön Bühl 3

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

19.30 Uhr, Der Meister und Margarita , musikalisches

Schauspiel nach Michail Bulgakow,

Stadttheater, Fischergasse 37

EV Lindau - EC Peiting , Eishockey, Oberliga

Süd, Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

Samstag, 02.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant des

Lindauparks.

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30:

Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung der sechs

Künstler: Beate Birk (Malerei), Elvira Boxleitner

(Malerei), Heidi Schnickes (Malerei),

Dr. Peter Paul Zehner (Fotographie),

Wolfgang Suhadolnik (Malerei) und Ina

Kritiotis (Fotographie). Unter dem Motto

„Tour für Kunst“ gibt das Seniorenheim

11.30-13 Uhr, Mittagstisch ,

Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital,

Wintergarten, Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarwena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, Folkshilfe , Pop, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

BREGENZ

20 Uhr, Beat it! , Das Musical über den King

of Pop, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die Milchmäuse“,

15-18 Uhr: Kleinkind-Schulkind-

Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den Räumen

von Erste Schritte, Kemptener Str. 28,

jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Raum für ausgefallene Bilder in verschiedensten

Techniken. Täglich bis

Mai 2019, Hege 5, 88142 Wasserburg

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Willi Kleiner, lange Jahre

als Stadtplaner in Lindau beschäftigt,

hat auch privat eine Liebe zum Zeichnen

entwickelt. Seit 1970 vorrangig Zeichen

dem später um 1980 das aquarellieren

folgte. Seine Lieblingsmotive sind Gebäude

und Landschaften. Leiblachstr. 8.

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Montag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Mittwoch Publikumslauf 20.30 – 22.00

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.30

Eis-Disco 20.00 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1 (gegenüber

Hauptbahnhof) 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo.-Fr.: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2018/2019

Heimspiele:

So., 10.02.2019, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

Starbulls Rosenheim

Fr., 15.02.2019, 19:30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ECDC Memmingen Indians

Fr., 22.02.2019. 19.30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ERC Bulls Sonthofen

Fr., 01.03.2019. 19.30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

EC Peiting

Fr., 08.03.2019. 19.30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

EV Landshut

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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die Redaktion keine Gewähr.

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

Ein Romantiker am Cello

Ein Konzerterlebnis der

Extraklasse verspricht der

Abend mit dem eigenwilligen

Romantiker am Cello, Mischa

Maisky, zu werden, zu dem das

Theater Lindau am Montag, 25.

Februar, um 19.30 Uhr einlädt.

„Ich spiele nicht für die

Kenner“, erklärte Mischa

Maisky einmal. „Sie brauchen

mich eigentlich nicht“, so der

weltweit gefeierte Cellist. „Ich

spiele für die Menschen, die

ein Stück vielleicht zum ersten

Mal in ihrem Leben hören. Um

es ihnen zu ermöglichen, die

wesentlichen Aspekte eines

Stücks zu würdigen, versuche

ich stets mit einem Höchstmaß

an Ausdruck und Kraft zu

spielen.“

Maiskys Streben nach größter

Expressivität, sein von

Temperament, Intensität

und technischer Perfektion

geprägtes Spiel verhalfen dem

in Lettland geborenen und in

der Sowjetunion aufgewachsenen

Künstler zu Weltruhm

und trugen ihm den Beinamen

„Romantiker des Cellos“ ein.

Zwei seltene Vergnügen sind

mit ihm zu erleben: zum

einen das G-Dur Cellokonzert

von Boccherini mit seinen

heiteren Ecksätzen und dem

berührend schlichten Adagio.

Zum anderen eine von Maisky

beauftragte Übertragung der

„Arpeggione Sonate“. Bei

diesem Konzert übernimmt

nun das Streichorchester den

Klavierpart. Die Sonate gehört

zu Schuberts Spätwerk. In

ihrem Sentiment erinnert sie

an die „Unvollendete“, bringt

aber auch die biedermeierliche

Leichtigkeit zurück.

Hochbegabte Pianisten im Forum am See

Rotary Jugend-Musikpreis Junge Klaviervirtuosen wetteifern um Stipendien

Der Rotary Club Friedrichshafen-

Lindau vergibt am Sonntag, 10.

Februar 2019, ab 17 Uhr wieder

den Rotary Jugend-Musikpreis.

In einem öffentlichen Wettbewerbskonzert,

das im Forum am

See auf der Lindauer Insel stattfindet,

bewerben sich vier junge,

hochbegabte Pianisten um die

Preisgelder.

Der Internationale Klavierwettbewerb

um den Rotary Jugend-

Musikpreis kann mittlerweile

auf eine beachtliche Geschichte

zurückblicken. Das Wettbewerbskonzert

wird seit dem

Jahr 2002 vom Internationalen

Konzertverein Bodensee e.V.

veranstaltet.

Aus dem Kreis der Preisträger

gingen Künstler wie Alice

Sara Ott (u.a. Echo Klassik 2010),

Alexej Gorlatch (u.a. ZF-Musikpreis

2008 und 1. Preis ARD-

Musikwettbewerb 2011) oder

Aaron Pilsan (ZF-Musikpreis

2014) hervor, die mittlerweile

zu den Stars ihres Fachs gehören.

Mit Bartóks Divertimento ist

ein zentrales Orchesterwerk

zu hören, das der Ungar Gabor

Takács-Nagy wie kein Zweiter

mit Verve und Intensität zu

dirigieren weiß.

Mischa Maisky ist ein Weltstar.

Er brennt für die Romantik:

als Musiker und als Mensch.

Er spielt mit ganzem Herzen,

mit ganzer Seele, denn nur

dann, so sagt er, könne man

auch die Herzen der Zuhörer

erreichen.

Berstende Musikalität, beeindruckende

Technik, kluge

Programme und ein europäisches

Line-Up an Musikern,

das so kaum je zu finden ist:

Das Kammerorchester

„Chaarts“ ist bei diesem

Konzert mit dabei und den

meisten Lindauern inzwischen

gut bekannt und wird immer

freudig erwartet.

Helen Hai Lun Yu

BZ-Foto: Bernard Rosenberg

BZ-Foto: Artist

In 2019 werden die 14-jährige

Kanadierin mit chinesischen

Wurzeln, Helen Hai Lun Yu, der

15-jährige Philip Huber aus

Deutschland, die 16-jährige

Schweizerin Norina Hirschi und

der 16- jährige David Thomas

aus Deutschland teilnehmen.

Ein Klassiker auf der Bühne

Theater Lindau Drama um einen Kriegsheimkehrer

Am Mittwoch, 20. Februar, ist um

19.30 Uhr das Theater Konstanz

mit Wolfgang Borcherts Stück

„Draußen vor der Tür“ im Theater

Lindau zu Gast. Es ist das Drama

eines Kriegsheimkehrers, der traumatisiert,

versehrt, verändert ist.

Philip Huber BZ-Foto: Artist Norina Hirschi BZ-Foto: Artist David Thomas BZ-Foto: Schönbeck

Der Gewinner des Wettbewerbs

wird durch eine qualifizierte

Jury ermittelt. Den Teilnehmern

winken Stipendien

in Höhe von 2.000 Euro für

den Erstplatzierten und 1.500

Euro für den Zweitplatzierten.

Der dritte Preis, der mit einem

Stipendium von 750 Euro verbunden

ist, wird wieder zweimal

vergeben.

Die Konzertbesucher können

den mit 250 Euro dotierten

Publikumspreis vergeben.

Die Eintrittskarten sind an

der Kasse des Theaters Lindau,

17

Das Drama um einen Kriegsheimkehrer steht am 20. Februar im

Theater Lindau auf dem Programm.

BZ-Foto: Ilja Mess

„Ein Stück, das kein Theater

spielen und kein Publikum

sehen will“, so beschreibt

Autor Wolfgang Borchert

selbst sein einziges, innerhalb

von nur acht Tagen niedergeschriebenes

Stück Vergangenheitsbewältigung.

Darin reihen sich nicht

enden wollende Stationen des

Stolperns aneinander — denn:

Er war zu lange weg, der Soldat

Beckmann. Und er kommt ganz

anders aus dem Krieg, als er

wegging. Nach tausend Nächten

voller Sehnsucht draußen

in der Kälte kommt er endlich

nach Hause. Aber nichts ist

mehr, wie es einmal war.

Beckmann, der Mann ohne

Vornamen, ist eine weit über die

geschichtliche Verortung hinausweisende,

moderne Figur,

die von der Welt vollkommen

entfremdet an der zerstörerischen

Macht des Krieges scheitert.

Er ist einer von Vielen, die

nach Hause kommen und doch

nicht zu Hause ankommen. Er

bleibt stecken: draußen, vor der

Tür – zwischen Leben und Tod,

Raffiniertes Königsdrama

„King Charles III“,das raffiniert

gebaute Königsdrama à la

William Shakespeare, das am

Donnerstag, 14. Februar 2019,

um 19.30 Uhr im Theater Lindau

gezeigt wird, wirft einen Blick

in die Zukunft und trifft dabei

den Nerv der Zeit. Mike Bartletts

Drama verbindet die privaten

Konflikte eines Monarchen

mit politischen Ereignissen und

kontrastiert den „Glamour“

zwischen Vergangenheit und

Gegenwart.

Um 19 Uhr findet eine

Stückeinführung im Zuschauerraum

der Marionettenoper im

zweiten Stock statt, nach der

Vorstellung ein Nachgespräch

im Parkett des Theaters.

BZ

der royalen Familie mit der

Frage nach der Legitimität der

Monarchie. Dabei beleuchtet es

kritisch die Manipulationen, mit

denen gewählte Volksvertreter

politische Fakten schaffen. Das

„future history play“ interessiert,

bewegt, bringt zum

Lachen und kurbelt das Denken

an. Typisch britisch: anspruchsvolles

Thema und beste Unterhaltung

zugleich. BZ-Foto: M. Menke

am i-Punkt im Lindaupark,

bei der LTK GmbH und bei

allen Reservix-Vorverkaufsstellen

oder via Internet bei.

www.reservix.de erhältlich.

BZ


18 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Spende an Haus Weizenkorn übergeben

Bei dem von der Ärztegemeinschaft

in Lindau (AGiL)

organisierten Vortragsabend

von Prof. Harald Görlich im

Oktober vergangenen Jahres

zum Thema „Was Lebenskünstler

richtig machen“

kamen erfreulicherweise vom

Publikum Spenden in Höhe von

760 Euro für das Haus Weizenkorn

zusammen, die von AGiL

auf 1.500 Euro verdoppelt

wurden.

Hervorragende Leistungen

Schüler der Musiklehrerin

Elena Hager erzielten ausgezeichnete

Resultate beim

Regionalwettbewerb „Jugend

musiziert“ in Kempten. Alle

drei teilnehmenden Gitarrenquartette

erzielten einen

ersten Preis.

In der Altersgruppe 2 überzeugten

Ferdinand Linhart,

Jakob Schimosch, Alexander

Fress und Christopher Knütter

und erreichten 23 Punkte und

somit die Berechtigung zur

Teilnahme am Landeswettbewerb

in Hof.

Mit ihrem sicher vorgetragenen

Programm erreichten

in der Altersgruppe 3 Simon

Baron, Alexander Fress, Rafet

Karabag und Ives Burian mit

22 Punkten einen tollen 1.

Preis.

Das bereits vor drei Jahren

Das Geld wird für die Anschaffung

von Werkzeug für

die Arbeitstherapie in der

Holzwerkstatt investiert (Oberhandfräse,

Tischkreissäge).

Nun fand die Scheckübergabe

an die Leiterin der Einrichtung,

Frau Klappoth, statt.

Der Scheck wurde von den

AGiL-Vorstandsmitgliedern

Dr. Christian Prem und Markus

Müller übergeben. BZ-Foto: AGiL

am Bundeswettbewerb in

Kassel teilnehmende und

mit Preisen ausgezeichnete

Ensemble Mia-Leticia Egger,

Julia Egger, Isabela Hansinger

und Cara Rupflin erzielte in

der Altersgruppe 4 erneut die

Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

Mit ihrem technisch

und musikalisch ausgefeilten,

klangschönen und komplett

auswendig vorgetragenem

Programm überzeugten sie die

Jury und errangen 24 Punkte.

BZ-Foto: Rupflin/Hansinger

Legendärer Trommlerball

Legendär war und ist der Trommlerzug Lindau-Aeschach. Und mit dem Trommlerball zum 100. Jubiläum

setzte er nun auch im „Event-Bereich“ dieses Markenzeichen! 900 Besucher der Mega-Party in der

Coca-Cola-Halle und befreundete Vereine feierten mit dem Trommlerzug eine gigantische „Fiesta de los

Muertos“. Vereinsmitglieder hatten unzählige Stunden Arbeit in die Vorbereitung des Balls investiert

und u.a. die Halle in eine einmalige Location verwandelt, die das Publikum mehr als beeindruckte: von

der mehrstöckigen Bühne über die von allen Seiten bediente, mega lange Bar bis zu den in Handarbeit

gebauten schaurig-schönen, riesigen Deko-Elementen. Sie wurden belohnt mit einer gigantischen Nachfrage

nach Karten und richtig vielen, echt beeindruckenden Kostümierungen der Partygäste. BZ-Bilder: TZ; APF

Spurensuche im Grünen Klassenzimmer

Die meisten Tiere, die bei uns

heimisch sind, bekommt man

nur selten direkt zu sehen,

denn sie leben versteckt,

auch im Winter und auch im

Grünen Klassenzimmer. Oft

sind die Tiere nur nachts

unterwegs oder so klein, dass

man sie leicht übersieht. Aber

sie verraten sich durch ihre

Spuren und das sind nicht nur

„Fußabdrücke“. Eine Gruppe

von zwölf Kindern machte

sich vorsichtig auf den Weg,

um nach Tierspuren Ausschau

zu halten. Sensibilisiert von

Aktionsleiterin Rosi und

ausgestattet mit Hinweiskarten,

fand man bald die ersten

Spuren. Hier eine Spechthöhle,

ein Ameisenhaufen oder ein

Vogelnest, dort Fraßspuren

an Zapfen, Holz, Nüssen und

Blättern. Aber auch kaputte

Eierschalen, Federn und sogar

eine Gewölle waren zu finden.

Nicht schlecht staunten die

Kinder über die neuen Fledermauskästen.

Diese wurden

erst im Frühjahr aufgehängt

und jetzt sind schon die ersten

Kotspuren zu sehen.

BZ-Foto: Müller

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WISSENSWERTES 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

Rauschende Bälle mit 80er Jahre-Mucke

Eilguthalle Einladung zum „Tag der offenen Tür“ am 13. Februar mit Hausmesse „Event“

Restaurant, Biergarten, Lounge

an Lindaus See(h)seite: Das ist

die Eilguthalle. Vor gut anderthalb

Jahren am Lindauer Hafen

eröffnet, bilden hier mobile

Schätze den Rahmen für Genuss

– und für Events und rauschende

Feste. Als nächstes stehen die

Hausmesse am „Tag der offenen

Tür“ am 13. Februar, die „Filou“-

Revival-Party am 22. Februar und

ein Faschingsball, der die legendären

Faschingsbälle, die früher

in der Jahnturnhalle stattfanden,

wieder aufleben lassen will, am

23. Februar auf dem Programm.

19

Die Eilguthalle wurde zu einem Restaurant mit einzigartigem Flair umgebaut. Sie lässt sich aber auch als Location für ganz unterschiedliche

Veranstaltungen nutzen: Messen, Firmenevents, private Feierlichkeiten, Kulturveranstaltungen, Faschingsbälle uvm.

Der Name ist geblieben, aber

die Funktion der Eilguthalle

wurde komplett verändert.

Seit Juli 2017 wird hier nicht

wie Ende des 19. Jahrhunderts

das Gepäck der Seereisenden

abgefertigt, sondern lädt das

restaurierte Gebäude am Lindauer

Hafen zum entspannten

Verweilen, Genießen und Betrachten

ein. Im Inneren der

Halle sind auf zwei Ebenen

mehrere Restauranträume und

Lounges entstanden. Ein großer

Glaspavillon an der Stirnseite

eröffnet den Blick auf den

See und lädt im Obergeschoss

als mondäne Dachlounge zum

Verweilen ein. An der gesamten

Längsseite der Halle werden

auf einer zweistöckigen Bühne

automobile Raritäten präsentiert.

Die Räume können – je

nach Art und Größe der Veranstaltung

– einzeln oder kombiniert

genutzt und entsprechend

hergerichtet werden.

Was hier alles möglich ist, um

ganz individuelle Firmenveranstaltungen

oder private Feierlichkeiten

auszurichten, zeigen

das Team der Eilguthalle und

viele Aussteller beim „Tag der

offenen Tür“ am Mittwoch, 13.

Februar, von 10 bis 18 Uhr bei

einer Hausmesse unter dem

Thema „Event“.

Eine große Revival-Party steigt

am Freitag, 22. Februar, von 19

bis 3 Uhr in der Eilguthalle.

Und wer von den nicht mehr

ganz so jungen Lindauern den

„Vogl, Willi“ kennt, der weiß:

Diese Party wird sensationell,

wenn der „Filou“ seine Hände

im Spiel hat.

1983 hatten Willi Vogl und

seine Frau Rosaria in der

Fischergasse eine Cocktailbar

eröffnet. Der Charme und Witz

von Willi, die süffigen Cocktails

und das nette, kleine Bistroangebot

trafen den Nerv

der Menschen. Die Bar „Filou“

wurde Kult. Hier traf man sich

nach der Arbeit oder dem

Sport, egal ob Arbeiter, Arzt

oder Politiker: Hier wurden

Gott und die Welt besprochen

und Geschäftliches geklärt. In

war, wer drin war – in der

„Filou“-Bar.

Am 22. Februar 2019 sind

alle herzlich zur Filou-Revival-

Party eingeladen, die sich noch

gern an die guten, alten Zeiten

erinnern und vielleicht mal

wieder Leute treffen möchten,

mit denen sie damals schon

viel Spaß hatten. „Wir feiern

die Revival-Party als Faschingsball“,

erzählt der Vogl, Willi.

Das Motto? Ja klar: „80er

Jahre“! Was sonst?

Der Glaspavillon wird der

Platz des DJs sein und dort

gibt‘s auch gehörig die Mucke

der 80er Jahre auf die Ohren,

so richtig zum Abtanzen. Da

kann man auf der Tanzfläche

gut ausprobieren, ob die Moves

von vor über 30 Jahren auch

heute noch geschmeidig aussehen...

In den anderen Bereichen

der Eilguthalle werden verschiedene

Bars aufgebaut. An

denen gibt‘s eine Getränkeund

Snackauswahl wie damals

im „Filou“ – zu Preisen wie vor

über 30 Jahren im „Filou“.

Und hier ist dann auch Gelegenheit,

bei nicht ganz so lauter

Musik nette Gespräche zu

führen und auf das Wiedersehen

und die gute Stimmung

gemeinsam anzustoßen.

An die legendären Faschingsbälle

in der Jahnturnhalle soll

der „Danke, Lindau!“-Ball am

Samstag, 23. Februar, von 19

bis 3 Uhr in der Eilguthalle

erinnern. Das Team der Eilguthalle

möchte sich damit für

die gute Aufnahme hier in Lindau

bedanken und lädt ein,

unter dem Motto „80er Jahre-

Party“ eine rauschende Ballnacht

zu feiern. Mucke und

kulinarisches Angebot werden

sein wie Freitag bei der Filou-

Revival-Party. Tanzen, gute Stimmung,

nette Leute treffen...

„Ich wette, jeder findet in seinem

Kleiderschrank irgendein

heißes Teil, das an die Achtziger

erinnert“, ist Willi Vogl

überzeugt.

HGF

Eilguthalle

Schützingerweg 2, Lindau-Insel

13.02. 10 bis 18 Uhr Tag der offenen

Tür mit Hausmesse „Event“

22.02. 19 bis 3 Uhr

„Filou“-Revival-Party

23.02. 19 bis 3 Uhr „Danke, Lindau“-

Faschingsball „80er Jahre“

Karten für beide Faschingsbälle:

Geschäft Lipp auf der Insel, im

Lindaupark und in der Gärtnerei

Messmer in Bad Schachen

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»Mit uns den Durchblick behalten …«

Mehrere Restaurantbereiche

und Lounges auf zwei Ebenen in

der Eilguthalle können flexibel

genutzt werden. BZ-Fotos: Eilguthalle

Viel Erfolg!

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den wir mit Freunden trinken.

Weine vom

Bayrischen Bodensee

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20 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

So haben wir die zweite

Auflage im Punkt 3 „Vollmachten“

um die Punkte „Einzelvollmacht“,

„Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“,

„Entbindung von der ärztlichen

Schweigepflicht“ und

„Generalvollmacht“ ergänzt.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die neuen Punkte

ergänzen möchten, können

bei uns gern die entsprechenden

Seiten separat zum Preis

von 2,00 Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie für 12 Euro in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber Limare).

Unsere Servicezeiten:

Mo. bis Fr. von 8 bis 12 Uhr.

Außerhalb dieser Zeiten einfach

auf gut Glück klingeln! HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

NEU: In diesem Abschnitt haben wir den

Punkt „Digitaler Nachlass“ überarbeitet.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht und

zur Betreuungsverfügung.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um die

Punkte „Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“

erweitert.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

NEU: Diesen Abschnitt haben wir um

die Punkte „Checkliste letzter

Wille“, „Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und „Änderungsprotokoll“

erweitert.


LEBEN UND WOHNEN 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

Der Landkreis setzt auf Solarstrom

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes in der Bregenzer Straße in Betrieb genommen

Der Landkreis hat seine erste eigene

Solarstromanlage auf dem

Dach des Verwaltungsgebäudes

Bregenzer Straße 35 in Betrieb

genommen und wird damit zukünftig

etwa 20 Prozent des dort

benötigten Stroms selbst erzeugen.

21

Die knapp 200 Quadratmeter

große und etwa 50.000 Euro

teure Anlage wird sich nach

ungefähr zehn Jahren amortisiert

haben. Der erzeugte Strom

wird dabei nahezu vollständig

in das Hausnetz eingespeist,

ohne dass eine Batterie benötigt

wird, geht aus einer Pressemitteilung

des Landratsamtes

Lindau hervor.

„Solarstrom ist nach wie vor

ein wichtiger Pfeiler der nachhaltigen

und sauberen Energieerzeugung“,

so Landrat Elmar

Stegmann, der die Anlage in Betrieb

nahm.

„Unser Klima wird immer

mehr von Extremen geprägt“,

sagt der Klimaschutzmanager

des Landkreises, Steffen Riedel.

„Umso wichtiger ist unser aller

Einsatz für den Klimaschutz.“

Die Sonne liefert im Landkreis

Lindau den größten Anteil

an erneuerbaren Energien.

Insgesamt könnte im Landkreis

das 1,3-Fache des derzeit

benötigten Stroms regenerativ

erzeugt werden. Der Landkreis

Lindau hatte sich deshalb schon

vor Jahren für die Erzeugung

von Solarstrom stark gemacht

und der Genossenschaft Bürgerenergie

Stadt Land See drei

Dächer für den Bau von Solarstromanlagen

verpachtet. „Wir

wollten damit den Bau von

Solarstromanlagen grundsätzlich

fördern und den Bürgerinnen

und Bürgern die Möglichkeit

geben, von der Produktion

sauberer Energie zu profitieren“,

erklärt Stegmann.

Aber auch heute, in Zeiten

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Der Klimaschutzmanager des Landkreises, Steffen Riedel, und Landrat Elmar Stegmann bei der Inbetriebnahme der Solarstromanlage auf

dem Dach des Landratsamtes in der Bregenzer Straße in Lindau.

BZ-Foto: Landkreis Lindau

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geringer Einspeisevergütungen,

ist die Produktion von Solarenergie

gerade für den Eigenbedarf

attraktiv. Der Landkreis

hat daher im Herbst vergangenen

Jahres gemeinsam mit den

Gemeinden ein Solarpotentialkataster

eingerichtet, das es

Hausbesitzern ermöglicht, kostenlos

und unkompliziert zu

prüfen, wie groß das Potential

der Solarenergie auf dem eigenen

Hausdach ist und welche

Kosten damit in etwa verbunden

sind. Zu finden ist das

Solarpotentialkataster online

unter www.solare-stadt.de/

landkreis-lindau. Auch der

Landkreis hat seine neue Solaranlage

über das Kataster

geprüft. Das Ergebnis: Die Prüfung

stimmte mit der Planung

durch den Fachmann weitestgehend

überein, ebenso die

Berechnung der Kosten. Ziel

war, die für den Landkreis

wirtschaftlich attraktivste Variante

zu finden.

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22 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

WISSENSWERTES

Schlechte Noten?

Woche der offenen Tür beim Studienkreis

Reizthema Halbjahreszeugnisse:

Während sich viele Familien darüber

freuen, sorgen die Zeugnisnoten

oft auch für Enttäuschung. Der

Studienkreis in Lindau gibt Tipps

zum Umgang mit dem Zeugnis und

lädt Eltern und Schüler vom 18. bis

22. Februar zu einer Woche der offenen

Tür ein.

Gerade wenn eine Klassenarbeit oder

ein Zeugnis nicht so ausfallen wie gewünscht,

ist eine besonnene Reaktion

der Eltern gefragt. BZ-Foto: Studienkreis

Hier hat man alles auf einen Blick

Unser BZ-Geburtstagskalender

ist ein hübscher, kleiner

Helfer, der Sie jeden Monat

– und das Jahr für Jahr – an

solche wichtigen, feststehenden

Termine wie Geburtstage

von Menschen, die Ihnen lieb

und wichtig sind, erinnert. Mit

Bildern, die passend zur jeweiligen

Saison in Lindau aufgenommen

wurden, ist er ein

Blickfang in jeder Wohnung

oder im Büro. Dort aufgehangen,

wo man ihn auf

Zum Thema „Belohnung für

ein gutes Zeugnis“ hat das forsa-Institut

für den Studienkreis

eine Studie durchgeführt.

Demnach belohnen 60 Prozent

aller Eltern die Schulnoten

mit gemeinsamen Unternehmungen

oder Geldgeschenken.

Ausschlaggebend dafür

sind vor allem die schulischen

Leistungen, weniger die Anstrengungen

oder Verbesserungen

der Kinder.

61 Prozent der Eltern belohnen

ihren Nachwuchs für ein

gutes Zeugnis.

45 Prozent würdigen besondere

Anstrengungen, 33 Prozent

eine deutliche Verbesserung.

Nur 20 Prozent der befragten

Eltern beschenken ihr

Kind unabhängig von den

Noten für das Zeugnis.

Darüber, wie gute Leistungen

honoriert werden sollten, gehen

die Meinungen innerhalb

der Familie oft auseinander. 36

Prozent der Eltern belohnen

das gute Zeugnis mit einem

gemeinsamen Ausflug. Besonders

für jüngere Schüler ist

diese Form der Anerkennung

beliebt. Zeugnisgeld bekommen

nur 20 Prozent der Kinder.

„Eltern sollten kontinuierliches

Interesse an den schulischen

Leistungen zeigen und

regelmäßig lobende Worte finden“,

sagt Max Kade vom Studienkreis.

„Belohnungen sollten

nicht unbedingt Geldzahlungen

sein, sondern vielleicht

besser gemeinsame Unternehmungen.“

Von Strafen für schlechte

Noten rät der Pädagoge ab.

„Strafen demotivieren nämlich

und führen nicht zu besseren

Ergebnissen“, so Kade. Es

sei wichtiger, den Schüler oder

die Schülerin gemeinsam mit

den Lehrern neu zu motivieren

und anzuspornen.

Der Studienkreis Lindau im

Langenweg 23 ist unter Telefon

0 83 82/2 60 26 29 (Mo.-

So. von 7 bis 22 Uhr) zu erreichen.

Beratungen finden Mo.,

Di., Mi. und Fr. zwischen 13

und 17 Uhr sowie am Do. von

9 bis 14 Uhr statt. BZ

keinen Fall übersehen kann,

erinnert er rechtzeitig an

Geburtstage, den Hochzeitstag,

Namenstage, Taufjubiläen,

Todestage – eben alle Ereignisse,

die jedes Jahr am gleichen

Tag wiederkehren. Illustriert

wird er mit farblichen

Markierungen und den entsprechenden

Hinweisen zu

allen zwölf Sternzeichen.

Der BZ-Geburtstagskalender

ist zum Preis von 9,50 Euro

bei der BZ erhältlich. BZ-Fotos: APF

EXPERTEN

TIPP

Die Tage werden wieder

länger, der Pulsschlag der

Natur wird spürbar und wir

haben das Bedürfnis, Altes

loszulassen und wenden uns

Neuem zu. Neue Projekte,

neue Ziele und oft auch ein

neues Umfeld.

Damit ist nicht gemeint, dass

es nötig ist, umzuziehen.

Meistens hilft es schon,

Kleinigkeiten im Haus oder

Büro zu verändern, das Haus

oder einen Raum neu zu

streichen. Es geht darum, im

wahrsten Sinne des Wortes

„neue Farbe ins Leben“ zu

bringen.

Farbe ist für uns nicht nur

durch die Augen wahrnehmbar.

Unser ganzer Organismus

nimmt die Schwingungen

der jeweiligen Farbtöne

Neue Farbe ins Leben bringen

auf und diese beeinflussen wesentlich

unser Wohlbefinden – ja ich

bin überzeugt, sie können sogar

heilend auf Körper, Geist und Seele

wirken. Peter Mandel, der Begründer

der esogetischen Medizin und

einer speziellen Farbtherapie, der

Farbpunktur, setzt z.B. Blau bei

Hämorrhoiden, Warzen und Schilddrüsenvergrößerungen

ein, Grün

bei Bronchialkatarrh und Gelenkschmerzen...

Doch bevor man erkrankt, kann

man ja schon mal vorbeugend handeln.

In welchem Raum verbringt

man täglich die meiste Zeit?

Alfred Opiolka

Freischaffender

Künstler

Ist dieser Raum farblich so

gestaltet, dass er einen aufbaut,

energetisch auflädt, Freude

schenkt? Egal, ob es sich um eine

einfache, aber passende Farbgebung

oder um eine künstlerisch

gestaltete Wandmalerei handelt,

wichtig scheint mir vor allem,

dass man sich jedes Mal beim

Betreten dieses Raumes wohl

fühlt und sich freut. Denn Freude

stärkt unser Immunsystem und

ist Nahrung für unsere Seele. AO

Allgäuer Art Galerie

Schneeberggasse 3

88131 Lindau-Insel

Tel.: 01 74/3 30 62 32

E-Mail: info@allgaeuerart-galerie.de

Auf Schusters Rappen

BZ-Wanderbuch Band 5 ist erschienen

Viele BZ-Leser fiebern schon dem

neuen Wandertipp entgegen, für

den die Rückseite jeder BZ-Ausgabe

reserviert ist. Einige sammeln

die Seiten, andere haben sich

schon unsere ersten vier Bände,

in denen Wandervorschläge aus

früheren BZ-Ausgaben gebündelt

veröffentlicht wurden, gekauft.

Jetzt können wir unser neuestes

BZ-Wanderbuch präsentieren.

Auf 101 Seiten sind einige der

besten Wanderungen und Spaziergänge,

die unser Mitarbeiter

Wilfried Vögel für die BZ

unternimmt und dann in

Wort und Bild für unsere Leser

als Wandertipp ausführlich

beschreibt, zusammengefasst.

Das Buch hat ein handliches

Format, so dass es in den

Wanderrucksack oder die Jackentasche

passt und so unterwegs

immer schnell zur Hand ist.

Und wir haben uns für eine

Ringbuchvariante entschieden.

Das hat außerdem den

Vorteil, dass man Vorder- und

Berliner Singer-Songwriter im Zeughaus

Nach seinem leidenschaftlichen

Solo-Konzert vor zwei Jahren

stellt Multi-Instrumentalist

Yusuf Sahilli aus Berlin am

Samstag, 16. Februar, um 20

Uhr im Kleinen Zeughaus sein

Debü t-Album in kompletter

Bandbesetzung vor.

„Mit Arabeske und moderner

Klassik aufgewachsen, grub sich

Yusuf tief durch die Wurzeln

des Alternative Rock seiner

Generation und präsentiert uns

seinen Metropolitan Indie Pop

mit viel Anmut“, kündigt der

Zeughausverein das Konzert an.

Rückseite gut klappen und

lesen kann, ohne die Seiten

knicken zu müssen.

Nützliche Tipps, die Kontaktdaten

von Seilbahnen, die

man bei einigen Wandertipps

nutzen kann, und Platz für

eigene Notizen runden das

BZ-Wanderbuch ab.

Es ist ab sofort zum Preis von

9,50 Euro im BZ-Büro im Herbergsweg

4 (gegenüber Limare)

erhältlich. Am besten schauen

Interessenten während unse-

„Von den Rock-Dinosauriern und

dem Goldenen Zeitalter des Pop

über die Hippie-Ära, den Beat

der Sechziger und die Protest-

Sänger bis zurück zu den Gründervätern

des Blues im Delta

– Yusuf verschlang sie alle!“

Karten gibt es in „Die Handlung“

(Fischergasse 4) und an

den bekannten Vorverkaufsstellen

(Lindaupark, Stadttheater,

Tourist-Info) sowie unter

www.zeughaus-lindau.de;

Restkarten stehen an der

Abendkasse zum Verkauf.

BZ-Foto: PR

@ www.allgaeuer-art-galerie.de

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rer Kernöffnungszeiten von

Montag bis Freitag zwischen 8

und 12 Uhr vorbei.

Wer auch noch an unseren

älteren BZ-Wanderbüchern

interessiert ist, erhält diese

derzeit noch im Doppel-Pack

(Bände 3 und 4) statt für insgesamt

25,60 Euro zum

Schnäppchenpreis von zusammen

nur 10 Euro.

Viel Spaß beim Wandern

wünscht Ihnen Ihr BZ-Team.

HGF/BZ-Fotos: WV


MOBIL 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Zehn Jahre Dornier Museum Spektakuläre Industriegeschichte vom Bodensee in beeindruckender Architektur

23

Links: Das Dornier Museum Friedrichshafen, das 2019 in seine zehnte Saison geht, mit dem Senkrechtstarter Do 31. Das rechte Bild wurde beim Erstflug des Flugschiffs Do X am

12.07.1929 aufgenommen. BZ-Fotos: Dornier Museum; Airbus Group

Das Dornier Museum geht

2019 in seine zehnte Saison:

Für Museumsdirektor David

Dornier und sein Team ein Anlass

für ein vielfältiges, über

das Jahr verteiltes Jubiläumsprogramm.

Höhepunkt des Jubiläumsjahres

werden die Do-

Days am 10. und 11. August

sein, bei dem viele Gastflugzeuge

und Flugvorführungen

zu sehen sein werden. Am Tag

der offenen Tür, dem 7. April,

wird es auch die Möglichkeit

geben, das ehemalige Lufthansa-Flugzeug

Landshut im

Rohzustand zu besichtigen.

So schnell fliegen zehn Jahre

vorbei: Am 24. Juli 2009 öffnete

das Dornier Museum Friedrichshafen

erstmals seine Pforten.

Der Erfolg gibt dem sprichwörtlichen

Wagemut des Initiators

und Stifters Silvius Dornier

Recht: Mit rund 100.000

Besuchern pro Jahr ist das

Dornier Museum mittlerweile

eines der bekanntesten und

erfolgreichsten privat getragenen

Museen in Deutschland.

Claude Dornier, der zunächst

bei Zeppelin Luftschiffbau

arbeitete, entwickelte am

Bodensee die ersten Flugboote.

Mit seinem Dornier WAL (1922)

schrieb er Erfolgsgeschichte

und lieferte dieses Flugzeug in

verschiedenen Ausführungen

in die ganze Welt. Bereits im

Jahre 1929 startete die DO X –

damals das größte Flugboot

der Welt - mit 159 Passagieren

zu einem Rundflug über dem

Bodensee. Viele weitere Flugzeugentwicklungen

folgten,

bis nach dem Ende des Zweiten

Weltkrieges die Dornier

Werke von den Besatzungsmächten

liquidiert wurden.

Nach dem Neubeginn in

den fünfziger Jahren wurden

neben der Gründung der Webmaschinenfabrik

Lindauer Dornier

GmbH auch der Kleinstwagen

Dornier Delta entwickelt,

der in den Folgejahren durch

die Firma Zündapp unter dem

Namen Janus vertrieben wurde.

Nach dem Ende des Flugzeugbauverbotes

startete die reaktivierte

Firma Dornier-Werke

GmbH mit dem Kurzstartflugzeug

Do 27 richtig durch. Es

folgten die Do 28, der Senkrechtstarter

Do 31, die Do 228,

der Alpha Jet und schließlich

die Do 328.

In den sechziger Jahren

strebte die Firma Dornier ins

Weltall mit der Entwicklung

und dem Bau von Satelliten.

Ab den siebziger Jahren entwickelte

sich Dornier zu einer

High Tech-Schmiede, die in

unzähligen Forschungs- und

Entwicklungsprogrammen

eine wichtige Rolle spielte,

einige epochale Erfindungen

wie der Nierensteinlithotripter

sind im Museum zu bestaunen.

Zum Jahrestag der Museumseröffnung

- am 24. Juli, startet

eine Sonderausstellung in der

Museumsbox im Flugzeughangar.

Unter dem Titel „Von A bis

Z. Eine Reise zu den Schätzen

des Archivs“ erwartet die Besucher

Exponate, die neue und

unerwartete Einblicke in die

Geschichte des Konzerns geben.

Auch besondere Neuzugänge

des Museums, wie ein Teil einer

Do 17 Z, das mit einem ganz

besonderen Fundort aufwartet,

werden zu sehen sein.

90 Jahre ist es nun schon her,

dass das legendäre Dornier-

Flugschiff Do X am 12. Juli zum

ersten Mal geflogen ist. Das

Museum feiert dieses Jubiläum

mit verschiedenen Veranstaltungen

über das ganze Jahr verteilt:

die Do-Days am 10. und 11.

August, Slams im Flugzeughangar

wie der Science-Slam am 15.

März, die Ü30-Tanzlust-Party

im Hangar am 16. Februar und

am 30. April, die Kubanische

Nacht am 22. März, die Blickfang-Parties

ab 30. März... Mehr

zum Frühjahrsprogramm gibt’s

unter der Webseite des Museums,

die neu gestaltet wurde:

www.dorniermuseum.de BZ

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24 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Offene Lindauer Stadtmeisterschaft Ski Alpin

Die Skiabteilung des ESV

Lindau lädt am Sonntag, 17.

Februar 2019, zur Offenen

Lindauer Stadtmeisterschaft

nach Laterns ein und hofft auf

viele begeisterte Teilnehmer in

allen Altersklassen. Es warten

Pokale und Sachpreise auf die

Besten jeder Wertungsklasse.

Übrigens: Jede Startnummer

steht für eine Losnummer bei

der großen Tombola, bei der

der Hauptpreis ein Paar Ski

sind.

Die Einladung richtet sich an

alle Skifahrer, Vereine und

Firmen. Startberechtigt sind

alle Altersklassen. Allerdings

kann nur Schüler-Stadtmeister/-in

und Stadtmeister/-in

werden, wer einen Wohnsitz in

Lindau hat oder in einem

Lindauer Skiverein Mitglied ist.

Ein Klassensieg ist allerdings

für alle Teilnehmer möglich.

Auf die größte Gruppe, die in

der Wertung „Lindauer Hobbyund

Firmenmannschaften startet,

wartet ein Zusatzpreis.

Die Lindauer Stadtmeisterschaft

im Ski Alpin startet am 17. Februar

um 10 Uhr an der „neuen

Piste“ am 4er-Sessellift in

Laterns. Gefahren wird ein

Riesenslalom mit einem Durchgang.

Mehr Infos zu Start, Startgeld,

Startnummern, Liftkarten,

Streckenbesichtigung und Siegerehrung

bei: Sport Roman und

unter www.skiclub-esv-lindau.de

Anmeldung: info@esv-lindauski.de

BZ-Foto: ESV

Hallenbezirksmeisterschaft gewonnen

Einen großen Erfolg konnten

die E-Juniorinnen der SpVgg

Lindau verbuchen. Sie gewannen

erstmals die Hallenbezirksmeisterschaft

des Bezirks

Bodensee – und dies ohne

einen einzigen Gegentreffer.

Nachdem man die ersten beiden

Gruppenspiele gegen den

SV Kressbronn und den TSB

Ravensburg 0:0 Unentschieden

spielte, siegte man im

abschließenden Gruppenspiel

gegen den PSG Friedrichshafen

mit 1:0 und qualifizierte

sich als Gruppenzweiter fürs

Halbfinale. Durch einen 1:0-

Sieg Im Halbfinale gegen den

Gruppensieger der anderen

Gruppe, den SV Deuchelried,

zog die SpVgg Lindau ins

Finale ein. Im Endspiel um die

Bezirkshallenmeisterschaft

traf man abermals auf die PSG

Friedrichshafen. Hier zeigten

die Lindauerinnen ihr bestes

Spiel und gewannen mit 3:0

gegen Friedrichshafen. BZ-Foto: SpVgg

Sportlicher Wettkampf und gemütlicher Ausklang

Sportsbar-Lindau Hallenmaster Traditionelles internationales Hallenfußballturnier

Am Sonntag, 24. Februar 2019,

findet von 9 bis 21 Uhr in der

Dreifachturnhalle in der Reutiner

Straße in Lindau die traditionelle

Sportsbar-Lindau-Hallenmeisterschaft

statt.

Das internationale Integrations-Hallenfußball-Turnier

wird seit zwölf Jahren vom

VUK Stefanovic Karadzic organisiert.

Das ist ein in Lindau

schon seit ca. 30 Jahren ansässiger

serbischer Kultur- und

Traditionsverein, der viele humanitäre

Projekte unterstützt.

„Es kommen 28 Mannschaften,

zum Großteil aus allen

ethnischen Gruppen Ex-Jugoslawiens

bestehend, aber auch

aus vielen anderen Ländern

sowie zahlreiche Mannschaften

hier aus der Umgebung. U.a.

haben sich Teams aus München,

Nürnberg, Ulm, Stuttgart,

Singen Erlangen, Konstanz,

Österreich, der Schweiz

und auch ein Team aus Bosnien-Herzegowina

und natürlich

Teams hier aus der Umgebung

(Lindau, Heimenkirch,

Ravensburg, Wangen, Friedrichshafen,

Weiler usw…) angemeldet“,

berichtet Seat Jovica

vom veranstaltenden Verein.

„Einlagespiele zweier Damenmannschaften

sowie zweier

Bambini-Teams werden in den

Fussballpausen gespielt.

Während der spannenden

Spiele werden die Besucher

mit kulinarischen Köstlichkeiten,

wie Cevapcici im Fladenbrot,

serbischer Bratwurst,

Rakija und serbischem Bier

uvm. versorgt und können

den Klängen einer Liveband

aus unserer serbischen Heimat

lauschen“, erzählt er weiter:

„Unser ganzer Stolz ist es,

dass es während der vielen

Turniere glücklicherweise

noch nie zu gröberen Ausseinandersetzungen

gekommen

ist. Bei unserem sportlichen

Wettkampf stehen die Menschen

im Vordergrund, nicht

die ethnische Herkunft“, so

Seat Jovica.

BZ

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Die EV Lindau Islanders

laden am Samstag,

9. Februar, zum zweiten

„Kids on ice day“ dieser

Saison ein.

Teilnehmen können alle

Kinder ab drei Jahren, die

unter professioneller

Anleitung die ersten

Schritte auf dem Eis wagen

oder das bereits Gelernte

zeigen wollen.

Die Anmeldung zum

„Kids on ice day“ erfolgt

am 9. Februar von 12.30

bis 13.15 Uhr vor der Eissportarena

in Lindau.

Die Teilnahme ist

kostenlos.

Bitte Helm, Handschuhe,

Knie- und Ellenbogenschoner

mitbringen!

Jedes angemeldete Kind

erhält Gutscheine für

einen gratis Eintritt sowie

Leihschlittschuhe und

Verpflegung.

Zu Beginn können die kleinen

und großen Gäste die

Profis der 1. Mannschaft

beim Training beobachten,

bevor sie sich bei der anschließenden

Autogrammstunde

eine Unterschrift

ihrer Idole sichern können.

Anschließend geht es für

die Kleinen gemeinsam mit

dem Nachwuchs Headcoach

Niels Garbe und den

Spielern der Oberliga-

Mannschaft aufs Eis.

Dabei werden unter

professioneller Anleitung

unterschiedliche Übungen

absolviert.

Während sich der Nachwuchs

auf dem Eis austobt,

können die Erwachsenen

zum Weißwurstfrühstück

ins Eisstüble gehen und

sich bei Interesse über den

Verein, seine Spieler und

das neue Laufschulprogramm

„Learn-to-Skate“

der EV Lindau Islanders

informieren.

Für die Kinder gibt es neben

der Action auf dem Eis

kostenlosen Kinderpunsch

und Tee sowie die Möglichkeit,

unter anderem ein

Trikot der 1. Mannschaft

inklusive Unterschriften zu

gewinnen.

Zudem erhält jedes Kind

eine kleine Überraschung

als Andenken an diesen Tag

in der ESA.


GESUND LEBEN 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

„...einfach nur aufs Tor schießen“

Waldburg-Zeil Kliniken Arie Haan, ehemaliger Profifußballer und Coach, trainiert in der Rehaklinik Saulgau

Der deutsche Fußball, VfB Stuttgart,

Trainer: Das sind Themen,

an denen sich Fans und Sportreporter

leidenschaftlich abarbeiten.

„Dabei musst du doch einfach

nur aufs Tor schießen“, sagt

Arie Haan im Café der Rehaklinik

Saulgau. Vor einem knappen

halben Jahrhundert wurde er in

den Profikader von Ajax Amsterdam

berufen. Unvergessen (und

unverziehen?) sind seine Tore

aus großer Entfernung gegen

Deutschland, mit denen er vor 30

Jahren in Argentinien die Niederländer

mit ins WM-Finale schoss.

Später zog er als Trainer um die

Welt: Griechenland, Österreich,

Iran, China, Kamerun, Albanien –

natürlich auch Deutschland. Und

jetzt? Jetzt trainiert der fast Siebzigjährige

nach einer Hüft-OP

im MTT-Raum der Waldburg-Zeil

Klinik.

Warum ist der weitgereiste

Coach ausgerechnet nach Bad

Saulgau gekommen? „Ich lebe

jetzt wieder in meinem Geburtsort

bei Groningen und in

Spanien“, berichtet Haan, „aber

aus alter Verbundenheit komme

ich noch oft nach Stuttgart.

Und dort haben mir die

Ärzte der orthopädischen Klinik

Paulinenhilfe die Rehaklinik

Bad Saulgau empfohlen.“

Nein, Fußball spiele er nicht

mehr, aber aufs Rad steige er

regelmäßig und natürlich liebe

er Skifahren. Das wolle er

auch wieder tun, „deshalb

habe ich mich für eine Reha

entschieden, die für aktive

Menschen konzipiert ist“.

Vom Chefarzt, einem ehemaligen

Leistungssportler und

Sportmediziner, fühle er sich

bestens betreut. Und die Therapeuten

verstünden ihr Handwerk,

das könne er als ehemaliger

Vollblutsportler einschätzen.

Und sie seien ausgesprochen

gut gelaunt. Das motiviere

natürlich, vor allem am Anfang,

kurz nach der OP, wenn

jede Bewegung schmerzt.

Das Programm in der Fachklinik

für Orthopädie und

Unfallchirurgie (BGSW) ist

straff organisiert und die Patienten

werden durch die Therapieeinheiten

angehalten, sich

wirklich intensiv zu bewegen.

Dabei ist Haan nicht auf vorschnelle

Erfolge aus: „Schon

als Sportler habe ich mir bei

Verletzungen Zeit genommen

und mir selbst nicht zu viel

Druck gemacht. Deshalb habe

ich mir gerade in der ersten,

ziemlich anstrengenden Woche

gesagt: In drei Wochen ist

bestimmt alles besser.“

So kam es dann auch. Nur

die Koordinationsübungen –

die hätte der ehemalige Fußballer

am liebsten geschwänzt:

„Dafür benötigt man drei

Gehirne…“

Zu Hause wird der einstige

Coach des VfB Stuttgart weiter

trainieren, damit die Muskeln,

die durch die OP beeinträchtigt

wurden, bald wieder richtig

funktionieren. Ob er noch

Fußball schaue? Die Nachrichten

vom VfB lese? Klar, und bei

der WM habe ihm der südamerikanische

Fußball am besten

gefallen: „Fußball spielen, einfach

drauf los, Spaß haben…

Mit dem festen Willen, ein Tor

zu schießen, nicht nur Fehler

zu vermeiden und den Ball zu

verwalten“.

25

Etwa eine Woche nach der Hüft-OP kommen Patienten wie Arie

Haan, ehemaliger Profifußballer und Fußballtrainer, in die Rehaklinik

Saulgau. In der Fachklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

(BGSW) sind Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte darauf spezialisiert,

Patienten in ein aktives, sportliches Leben zurückzubegleiten.

Jetzt muss Arie Haan zur

nächsten Therapieeinheit: trainieren,

trainieren, trainieren.

Schließlich will er nicht noch

eine Skisaison verpassen. Bis

Ersetzen bald Roboter die Pflegekräfte?

Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen Perspektiven und Rahmenbedingungen diskutiert

Rund 200 Pflegefachkräfte, Studierende

und Auszubildende

tauschten sich beim dritten

„Tag der Pflege“ in den Fachkliniken

Wangen zum Thema

„Pflege im Wandel?! Von der

politischen Diskussion in die

Praxis“ aus.

Zu Beginn der Veranstaltung

umriss Krankenhausdirektor

José Rädler ausführlich alle

Gesetzesinitiativen zur Stärkung

der Pflegeberufe der letzten

Jahre und skizzierte anstehende

Entscheidungen auf

Bundesebene in ihrer Relevanz

für die Personaleinsatzplanung

und die Pflegeausbildung.

Dabei arbeitete er eindrucksvoll

die Notwendigkeit

einer umfassenden Reform

heraus.

Petra Krebs, MdL und viele

Jahre Krankenschwester an

den Fachkliniken Wangen,

blickte auf die öffentliche

Wahrnehmung des Pflegeberufes.

Der Pflegeberuf werde

oft negativ dargestellt. Dabei

würden die positiven und

sinngebenden Aspekte des Berufsbildes

komplett ausgeblendet

und das schade dessen

Attraktivität. Die politischen

Strategien zur Stärkung der

Mit der aktuellen Themenauswahl und dem Fokus auf das, was

berufserfahrene wie angehende Pflegekäfte wirklich benötigen, hat

sich der Wangener „Tag der Pflege“ an den Waldburg-Zeil Fachkliniken

Wangen etabliert. Nächster Termin: 17. Oktober 2019

Pflege lägen in der Einrichtung

einer Pflegekammer, der

Einführung einer neuen Ausbildungs-

und Fortbildungsverordnung

und in der weiteren

Etablierung der akademisch

ausgebildeten Pflegefachkräfte,

so die Abgeordnete.

Besonders die Akademisierung

erfordere eine Veränderung

der Pflegeorganisationssysteme

sowie die Berücksichtigung der

steigenden Gehaltskosten im

DRG-System. Hierzu bestehe

laut Petra Krebs nicht nur

Handlungsbedarf in der Politik.

Auch die Krankenhäuser und

Pflegeeinrichtungen seien aufgefordert,

sich mit innovativen

Pflegeorganisationssystemen

weiter zu entwickeln und für

die akademisch ausgebildeten

Fachkräfte zu öffnen.

Was ist Pflege? Was tut Pflege?

Und wie verändert sich Pflege

durch die technische Weiterentwicklung

bis zum Jahr 2030?

Mit diesem Themenbereich beschäftigte

sich der Vortrag des

dritten Redners, Jürgen Hollick.

Trotz des Einbezugs der technischen

Hilfen aus der Robotertechnik

werde der Beruf auch

zukünftig nie ohne menschliches

und empathisches Verständnis

der professionellen

Pflegefachkäfte auskommen.

Er appellierte in seinem motivierenden

Vortrag an die Teilnehmer,

selbstbewusst und positiv

in die Zukunft zu blicken.

Nicht nur Pflegekräfte kommen

aus dem Ausland oder

haben Migrationshintergrund

– auch Patienten bringen

Interkulturalität in Krankenhäuser.

José Rädler referierte

unter diesem Gesichtspunkt

über Erfahrungen beim Integrationsprozess

ausländischer

Fachkräfte an den Fachkliniken

Wangen. Nur mit einem

Sprachniveau von mindestens

B2, einer ausgiebigen Einarbeitung

und einer engen Bindung

an Kollegen und Team sei diese

komplexe Herausforderung erfolgreich

zu bewältigen.

Dr. Margret Spohn beleuchtete

den Umgang von Pflegekräften

mit und ohne Migrationshintergrund

mit den zu

Pflegenden – ebenfalls mit

und ohne Migrationshintergrund.

Ganz konkret für den pflegerischen

Alltag gedacht war

der Vortrag zur „Pneumonieprophylaxe

in der Praxis“ von

Patrick Gehrig. Der Atmungstherapeut

berichtete aus den

vielfältigen Erfahrungen eines

Fachkrankenhauses, das unter

anderem neurologische Patienten

mit schwersten Schädigungen

sowie Weaningpatienten

betreut. Lagerungstherapie

und Frühmobilisation würden

ebenso zur Vorbeugung von

Lungenentzündungen beitragen

wie die konsequente Verringerung

der Gefahr, dass sich Patienten

beim Essen verschlucken.

Mit dem Vortrag zu den

neuen Therapieansätzen in

der Neurologie erklärte Peter

Georgas-Frey, Therapieleiter in

den Fachkliniken Wangen, die

Weiterentwicklung der therapeutischen

Konzeption in der

BZ-Fotos: WZK

dahin sollte sein Bein wieder

fit sein, hat er sich vorgenommen.

In Bad Saulgau wurden

auf jeden Fall gute Grundlagen

dafür gelegt.

BZ

Klinik für Neurologie. Dabei

werden tradierte Behandlungsansätze

wie das Bobath-Konzept

durch neue, evidenzbasierte

Verfahren wie das „Motor

Relearning“ ergänzt. Der

Grundgedanke dieser Konzeption

ist: Der Patient lernt, indem

er handelt.

BZ

Die Fachkliniken

Wangen als Arbeitgeber:

Kontakt:

Florian Ihler

Fachkliniken Wangen

Am Vogelherd 14

88239 Wangen

Telefon: 0 75 22/7 97 11 86

E-Mail:

florian.ihler@wz-kliniken.de


26 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

GESUND LEBEN

Tag der offenen Tür im Marienheim

Am Samstag, 16. Februar 2019,

öffnen sich die Türen der

Berufsfachschule für Kinderpflege

und der Fachakademie

für Sozialpädagogik, dem

„Marienheim“, am Europaplatz

1 in Lindau. Von 11 bis

15 Uhr sind Interessierte herzlich

eingeladen, sich über die

Ausbildungsgänge zum/zur

Kinderpfleger/-in und

Erzieher/-in zu informieren.

Auch der neue duale Ausbildungsgang

„Optiprax“ wird

Thema sein.

Alle Besucher/-innen erwartet

darüber hinaus ein kreatives

und musisches Rahmenprogramm.

Zahlreiche Angebote

werden zum Dialog über aktuelle

und zukünftige Lernformen

für diese Berufsfelder anregen.

Unter anderem sind Projektpräsentationen

der Studierenden

der Fachakademie aus den

Praktika zu sehen, welche die

vielseitigen Aktionen in Kitas

und Schulen dokumentieren.

Auch in diesem Jahr inszeniert

die Fachakademie für Sozialpädagogik

Lindau wieder ein

Theaterstück für junge Zuschauer

in sprachlich frechem

Stil, voller Livemusik und mit

Tiefgang.

Seit September 2018 befasst

sich die Klasse im 1. Ausbildungsjahr

der Fachakademie

im Rahmen des Darstellenden

Spieles mit dem Stoff von Lutz

Hübner und hat ihn zu einer

eigenen Bühnenfassung gewandelt.

Es geht um Freundschaft,

um den Traum vom

Berühmtwerden und um die

Kraft der Musik. Die Inszenierung

verbindet dabei zwei

zentrale Elemente: die Musik

und die Identität der einzelnen

Figuren. Selbst die Musik

wurde von den Studierenden

selbst komponiert, arrangiert

und passend für das Stück

ausgearbeitet worden. Für

Verpflegung ist an diesem Tag

gesorgt.

BZ-Foto: BFS Lindau

Landrat besichtigt neue Zentralsterilisation

In der Asklepios Klinik Lindau

wurden in den letzten Jahren der

OP-Bereich samt Intensivstation

und Aufwachraum umgebaut

und die Zentralsterilisation

modernisiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende,

Landrat Elmar

Stegmann, hat sich die neuen

Räume der Zentralsterilisation

angeschaut. „Die Fläche wurde

erweitert, für die Arbeitsabläufe

optimiert und auch die Geräte sind

neu und somit auf dem modernsten

Stand der Technik“, erklärte

Boris Ebenthal, Geschäftsführer

der Asklepios Klinik Lindau. Die

Sterilisation der chirurgischen

Instrumente findet in verschiedenen

Schritten und unter hohen

Qualitätsanforderungen statt. Mit

der Vorreinigung durch Ultraschall

und Bürsten wird das Instrumentarium

für den automatisierten Reinigungs-

und Desinfektionsprozess

vorbereitet. Die Sterilisation

erfolgt mit Hilfe von Wasserdampf

und ist durch den Verzicht auf Desinfektionsmitteln

umweltfreundlich.

Die Mitarbeiter der Zentralsterilisation

reinigen täglich

etwa 50 sogenannte „OP-Siebe“,

die je nach Operation bis zu 40

OP-Instrumente und Werkzeuge

enthalten.

Im Bild von li.: Boris Ebenthal,

Geschäftsführer der Asklepios

Klinik Lindau, Landrat Elmar

Stegmann, Pflegedienstleiter

Benedikt Bentele und Monika

Geiger-Neiss, Leitung OP und

Zentralsterilisation.

BZ-Foto: Landkreis Lindau



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Zellschutz

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LINDAUER

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bz-lindau.de

Babysitterkurs beim Kinderschutzbund

Beim Kinderschutzbund Lindau,

Kemptener Str. 28, findet wieder

einen Babysitterkurs statt.

Er richtet sich an Jugendliche

ab 14 Jahren, die sich gerne

mit Kindern beschäftigen. Der

Babysitterkurs besteht aus

Teil 1 am Samstag, 9. Februar

2019, von 9 bis 16 Uhr und aus

Teil 2, zu dem am Montag,

18. Februar, von 16 bis 18 Uhr

(mit Vergabe des Zertifikates)



in die Räume des Roten Kreuzes,

Rotkreuzplatz 1, eingeladen

wird. Folgende Inhalte werden

behandelt: Entwicklung des

Kindes, Beschäftigungsmöglichkeiten,

Babypflege sowie

Rechte und Pflichten eines

Babysitters und Erste Hilfe am

Kind. Ausführlichere Infos und

Anmeldung: ksb-lindau@gmx.de

oder unter Tel.: 0 83 82/37 06

(Mi./Fr. vormittags) BZ

Verstärkung des Pflegeteams

Sozialstation

Intensivpflege


Voll-/Teilzeit

Gesundheits-und KrankenpflegerInnen

AltenpflegerInnen HeilerziehungspflegerInnen

Lindau (B) e.V. | GmbH



Leiblachstrasse 8a, 88131 Lindau,

Tel. 08382 9674 11

Infos

Intensivpflegedienst Gabriele Höpken


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EXPERTEN-TIPP

Spiritualität im Alltag

Heilpraktikerin

für Psychotherapie

Ulrike

Eschbaumer

Die Spiritualität begleitet uns

auf der Erde, sie hilft uns, unseren

Alltag gut zu meistern und in

unserer Bestimmung zu leben.

Wer mit der geistigen Welt

verbunden sein möchte, braucht

kräftige Wurzeln auf Mutter Erde

sowie feinfühlige Antennen ins

Universum. Kenntnisse über die

feinstofflichen Ebenen (Energiekörper)

und die Energiezentren

(Chakren) des Menschen lassen

uns noch mehr über uns und

unsere Lebenssituation erfahren.

Wer sein ganzheitliches Gefühl

zu sich selbst entwickeln und

seine Lebensaufgabe kennen

lernen möchte und an Engelsenergie

interessiert ist, ist in

meinem „Spirit-Seminar 1“

richtig, das am 29. März beginnt.

Mehr Infos unter: www.

medium-am-bodensee.de

Gerne beantworte ich weitere

Fragen auch telefonisch. UE

Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

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88138 Weißensberg-Rehlings

Infos und Terminvereinbarung:

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01 60/4 44 21 11

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(vormittags) gesucht.

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Dann sind Sie bei uns genau richtig!

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Bewerbung per E-Mail an: insel-praxis@igp-lindau.de

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SERVICE 9. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 06/19

Neuseeländer werben für den Frieden

Performance-Gruppe „The Hub“ zu Gast in Lindau: Auftritte, Workshops, Jugendtreffen

Im Rahmen ihrer diesjährigen

Europa-Tournee machen 15 junge

Künstler der neuseeländischen

„The Hub Akademie“ auch

wieder in Lindau und Lindenberg

Station.

Termine mit „The Hub“

Freitag, 8. Februar, 2019

19.30 Uhr,

Lindau, Inselhalle:

Musical „Parihaka“

(Eintritt frei)

Samstag, 9. Februar, 2019

19.30 Uhr,

Lindenberg, Freie evang. Gemeinde,

Bahnhofstr. 2:

Musical „Parihaka“

(Eintritt frei)

Sonntag, 10. Februar, 2019

18.30 Uhr,

Lindau, St. Ludwig

(Friedrichshafener Str. 49):

Ökumenischer Jugendgottesdienst

@ www.hubakademie.com

www.facebook.com/

thehubakademie

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Machen Musik, Gesang, Tanz und Theater: „The Hub“ aus Neuseeland.

Die Performance-Gruppe, die

sich aus Studenten und Berufstätigen

im Alter von 19 bis 25

Jahren zusammensetzt, hatte

vor zwei Jahren zum ersten Mal

den Landkreis Lindau besucht.

Während des einwöchigen

Aufenthalts wird „The Hub“

neben mehreren Auftritten

und Workshops auch wieder

ein Musical zur Aufführung

bringen.

Die Gruppe weilt auf Einladung

zahlreichen Lindauer

und Lindenberger Kirchengemeinden

unterschiedlicher

Konfessionen in der Inselstadt

– die einzelnen Mitglieder

sind bei Gastfamilien untergebracht.

Bis zum 10. Februar werden

die jungen Künstler verschiedene

Auftritte in Kirchengemeinden

und Schulen absolvieren.

Daneben gibt es Treffen

mit Jugendlichen, unter anderem

auch mit Mitgliedern von

„luv Junge Kirche Lindau“.

Höhepunkt der Woche werden

die Aufführungen des Musicals

„Parihaka“ in Lindau

und Lindenberg sein. Dabei

geht es um die „wahre Geschichte

eines neuseeländischen

Maori-Häuptlings und

dessen Einsatz für gewaltlosen

Widerstand, Versöhnung und

Frieden“.

Unter „Hub“ versteht man

„einen Platz, wo Leute sich

treffen“. Bei „The Hub Akademie“

handelt es sich um eine

„Christliche Performance Art

School“, die in der neuseeländischen

Hauptstadt Auckland

beheimatet ist und wo Musik,

Gesang, Tanz und Schauspiel

unterrichtet und geübt werden.

Die Mitglieder des Ensembles

stammen aus vier verschiedenen

Kulturkreisen – sie

haben ihre Wurzeln bei den

Maori (Ureinwohner Neuseelands)

sowie in Samoa, Tonga

und Europa. BZ


Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

01.01.2019: Yasir Abdulahi

Khalif, Khadro Abdul und

Abdulahi Khalif Mohamud,

Lindenberg i.A.

08.01.2019: Noah Louis Weber,

Monika Weber, geb. Beck und

Florian Weber, Wangen i.A.

15.01.2019: Paul Weiß,

Nelli Weiß, geb. Neigum und

Alexander Weiß, Scheidegg

EHESCHLIESSUNGEN

18.01.2019: Feride Jensch und

Johannes Michael Gunz, Bodolz

STERBEFÄLLE

09.01.2019: Laura Magdalena

Schneider geb. Mayr , Lindau (B)

13.01.2019: Jörg Karl-Heinrich

Mayser, Lindau (B)

13.01.2019: Irmgard Wagner,

geb. Krause, Lindau (B)

BZ-Foto: The Hub Akademie

14. - 27.01.2019

16.01.2019: Marlon Weidner,

Felizitas Weidner-Diem,

geb. Arbter und

Kolja Weidner, Scheidegg

21.01.2019: Raul Enrique

De Pablos Casado,

Yuppayong De Pablos Casado,

geb. Dankratok und

Enrique Christian De Pablos Casado,

Lindenberg i.A.

25.01.2019: Emmely Michaela

Schuchter und Panagiotis

Tsolakidis, Bregenz, Österreich

16.01.2019: Gertrud Reischl,

geb. Birker, Lindau (B)

18.01.2019: Hermann Albert Faißt,

Lindau (B)

20.01.2019: Erwin Eduard

Reimann, Lindau (B)

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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 09. Februar 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

27

So., 10. Februar 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mo., 11. Februar 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Di., 12. Februar 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Mi., 13. Februar 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Do., 14. Februar 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Fr., 15. Februar 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Sa., 16. Februar 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

So., 17. Februar 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Mo., 18. Februar 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Di., 19. Februar 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Mi., 20. Februar 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Do., 21. Februar 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

Fr., 22. Februar 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 1176 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


28 9. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 06/19

AUS DER REGION

Ins wildromantische Tal der Ulfernalpe

BZ-Wandertipps: Wintervergnügen im Schatten von Mittagsspitze und Kanisfluh

Unser heutiger Winterwandertipp

startet in Mellau bei der

Bergstation Roßstelle. Ein markierter

und gebahnter Winterwanderweg

führt uns ins wildromantische

Tal der Ulfernalpe

und im Bogen wieder zurück.

Aber auch sonst ist für Wintersportler

sehr viel geboten. Das

Angebot reicht neben den zahlreichen

Skipisten mit einer Gesamtlänge

von 109 Kilometern bis zur

geführten Schneeschuh- oder

Laternenwanderung. Für Langläufer

stehen 23 km gespurte und

präparierte Loipen zur Verfügung.

Das gut gepflegte und markierte

Winterwanderwegenetz umfasst

20 km.

Mellau, unser Ausgangspunkt,

liegt auf rund 700 m Seehöhe

im Bregenzerwald. Die Anfahrt

erfolgt über Bregenz, Alberschwende,

Egg, Andelsbuch bis

Mellau. Die Anfahrt ist ab Bregenz

auch mit dem Vorarlberger

Landbus möglich (Nr. 37

und 40).

Die Bergbahn Mellau bringt

uns in wenigen Minuten hinauf

zur Bergstation Roßstelle

auf 1.400 m Seehöhe. Die 1972

gebaute Einseilumlaufbahn

hat man 2015 komplett erneuert.

Die 10er Gondeln können

seither 3.146 Fahrgäste pro

Stunde befördern.

Zusammen mit dem Skigebiet

Damüls verfügt die Region

jetzt über 27 Lifte mit 109 Pistenkilometern.

Daher herrscht

natürlich an der Bergstation

ein großer Andrang an Skifahrern,

dem wir möglichst rasch

entfliehen wollen.

Wir halten uns an der Bergstation

Roßstelle rechts und

überqueren vorsichtig die Skipiste.

Der Winterwanderweg

ist mit pinkfarbenen Schildern

markiert. Schnell lassen wir

den Trubel des Pistenbetriebes

hinter uns. Der gebahnte Weg

führt uns ohne große Höhenunterschiede

in das stille

Hochtal der Ulfernalpe. Die

Damülser Mittagsspitze und

der Hochblanken bilden hier

den wildromantischen Talabschluss.

Die schattigen, steilen Nordwände

sind im Winter meistens

mit einer dicken Schicht

aus Eis und Schnee überzogen

und bieten ein eindrucksvolles

Naturschauspiel.

Im Osten lugt der mächtige,

Mellau ist bei Schnee nicht nur ein Anlaufpunkt für viele Skifahrer und Langläufer. Hier gibt es auch ein

gut gepflegtes und markiertes Winterwanderwegenetz.

BZ-Fotos: WV

Auch für den, der den Trubel

am Berg scheut, gibt es im

Tal mehrere ausgewiesene

Winterwandermöglichkeiten.

So führt z.B. ein rund 5 km

langer Winterwanderweg von

der Talstation der Bergbahn

über Hirschau nach Schnepfau

und wieder zurück.

Auch Reuthe und Bezau

sind auf gebahnten und beschilderten

Winterwanderwegen

erreichbar. Sie führen überwiegend

entlang der gespurten

Loipen, die in einem dichten

Netz gespurt sind.

Das Wintervergnügen komplettiert

eine markierte Rodelkantige

Gipfel der Kanisfluh

hervor, dem Hausberg der

Mellauer.

In sanften Bögen führt uns

der Winterwanderweg ohne

nennenswerte Höhenunterschiede

Richtung Talende. Bei

der Ulfernalpe ist der Wendepunkt

erreicht. Im weiten

Bogen geht es jetzt wieder

zurück Richtung Roßstelle.

Dort laden mehrere Einkehrmöglichkeiten

zu einer Rast

ein.

An den Wochenenden kann

es hier sehr voll werden. Deshalb

wird die Wanderung

unter der Woche empfohlen.

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bahn. Aber auch Schneeschuhwanderer

kommen auf ihre

Kosten. Immer am Mittwoch

um 10 Uhr startet eine rund

vierstündige, geführte Tour an

der Talstation der Bergbahn.

Bis montags um 16.30 Uhr

muss man sich hierfür im Tourismusbüro

anmelden.

Immer am donnerstags findet

um 20 Uhr eine geführte

Laternenwanderung statt.

Auch dafür muss man sich bis

17 Uhr im Tourismusbüro

anmelden.

WV

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

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Schuhwerk ist nötig.

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