Das Laufmagazin 19

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Das Laufmagazin für Ulm + Neu-Ulm 2019

Nr. 10 | 2019

Und sie laufen

doch ...

Der Weg der Einstein-Marathon Jugendläufe

zu einer der größten Veranstaltungen in Deutschland

Schnelle Frauen

über 10000 Meter

Zwei Generationen, zwei

Erfolgsgeschichten aus Ulm –

Olga Bondarenko und Alina Reh

55 km durch

den Caynon

Der Ultralauf „Run with the Navajo“

im Nordosten von Arizona,

USA, begeistert Läufer

Jetzt geht es

wieder los

Der ASC Ulm/Neu-Ulm 011

bietet ein umfangreiches

Trainingsprogramm


Sie laufen...

...und wir sind für Sie da!

Wir wünschen allen Läufern eine erfolgreiche Saison

und freuen uns auf ein Wiedersehen an unserem

Servicestand am Münsterplatz.

12.07.2019

6. Ulmer Frauenlauf

29.09.2019

15. Einstein Marathon

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Die Sicht der Dinge

(Teil 1)

Oder es könnte alles

so einfach sein …

Kehrt das Leben, wenn es den Weg nach vorn verfehlt

hat, sich verirrt hat, einfach um, und geht wieder

rückwärts?

Nicht erst in der Nachsicht auf 2018 stell ich mir diese

oder ähnliche Fragen, aber aus gegebenem Anlass beim

letzten Einstein-Marathon wächst die Einsicht und gebiert

die Vorsicht nicht alles als selbstverständlich zu

nehmen.

Das Leben ist keine Sackgasse, die Veränderung ist die

einzige Konstante, die es kennt. Es geht immer weiter,

aber wie schnell kann durch ein Ereignis um einen herum

plötzlich alles ganz anders sein und einem bewusst

machen, was man hat oder hatte. Wie schnell verschieben

sich Wichtigkeiten und verändert sich dadurch die Sicht

der Dinge. Aber wäre es nicht sinnvoll die Sicht aktiv zu

ändern, als darauf zu warten, dass etwas Einschneidendes,

Negatives passiert. Weitsichtiger werden, Scheuklappen

ablegen, Schubladen zulassen und sich auf das

Wichtige und Schöne konzentrieren. Was uns oft genug

abhält genau dies zu tun (ohne dass erst was passieren

muss) ist die alltägliche Hektik, das oft selbstverschuldete

Hetzen von Hier nach Da. Daraus resultieren Ungeduld

und Intoleranz, sich selbst und anderen gegenüber.

Die Frage, was ist wichtig, muss und kann sich natürlich

jede/r nur selbst beantworten und ist nicht immer ganz

einfach. Manchmal hilft innehalten, sich umschauen,

Tempo aus dem Leben nehmen, einen Augenblick auf den

Augenblick legen. Dieses „Jetzt“ ist für mich jedes Sein

in der Natur, beim Laufen, Radfahren, Bergsteigen und

Wandern. Dieses „Jetzt“ ist für mich das Erleben wie der

kleine Sohn groß wird und die große Tochter erwachsen

und gut. Dieses „Jetzt“ empfinde ich aber auch bei den

3 bis 4 Tagen Vorbereiten der Vorbereitungsläufe einmal

im Monat. Wenn ich dann am jeweiligen Sonntagmorgen

um 6 Uhr die km-Schilder aufstelle, die eigentlich keiner

mehr braucht, weil inzwischen niemand mehr ohne GPS

unterwegs ist, freue ich mich an meinem Tun und genieße

die aufgehende Sonne, auch wenn sie sich ab und an

hinter Wolken versteckt!

In diesem Sinne freue ich mich jetzt auf viele Begegnungen

2019 und auf gemeinsames Laufen und Laufen lassen.

Bernd Hummel

Impressum

Verlag / Herausgeber

Neue Pressegesellschaft

mbH & Co. KG, Frauenstraße 77,

89073 Ulm

und

SUN Sportmanagement GmbH

Messerschmittstraße 5

89231 Neu-Ulm

Titelbild

© SWP Archiv

Redaktion

Kerstin Zerahn (verantwortlich),

Markus Ebner, Birgit Nonnenmacher

Anzeigen

Markus Ebner

Bilder & Grafiken

SWP Archiv, mediaservice ulm,

Fotolia,

Shutterstock, Firmenfotos,

privat

Layout & Gestaltung

mediaservice ulm

Franziska Oblinger (Design)

Antje Meyer (Bild)

www.mediaservice-ulm.de

Druck

Agentur Thomas Raff

Schirmer Medien GmbH & Co. KG

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EREIGNISSE,

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Inhalt

06 14000 KINDERBEINE IN AKTION

DER WEG ZU EINER DER GRÖSSTEN JUGENDLÄUFE IN DEUTSCHLAND

19 ERFOLGREICH ÜBER 10000 M

DIE ULMERINNEN ALINA REH UND

OLGA BONDARENKO

28 BEURER FRAUENLAUF BOOMT

DIE GROSSE LAUFPARTY AUF DEM

MÜNSTERPLATZ

37 2. ULMER SPINDELSPRINT

IM APRIL GEHT ES WIEDER AB

DURCHS BLAUTAL-CENTER

53 ULTRALAUF IN ARIZONA

55 KM DURCH DAS CANYON DE

CHELLY NATIONAL MONUMENT

57 EINSTEIN-TRAININGSAKADEMIE

ALLE VORBEREITUNGSANGEBOTE

AUF EINEN BLICK

66 LAUFENDE SIEGER

FOTOAUSSTELLUNG ZEIGT ULMER

SIEGERINNEN UND SIEGER

EM-Teamwertung 17

Firmen beim Einstein-Marathon

DEE-AOK Firmenlauf 34

Der Laufevent für Firmen

100 Meter nach oben 39

8. Pixabay Münsterturm-Lauf

Ulmer Laufkalender 43

Lauftreffs und Events 2019

Die neue Sicht der Dinge 44

Mit neuen Linsen gut sehen

Beim ASC 011 läuft es 47

Laufreise, Vorbereitungsläufe

Läufer helfen 65

Hohe Spendensumme erzielt

Ulmer Mehrkämpfer 70

Sportliche Höhepunkte 2018

Donaurunning 73

Aktionen auf der Laufstrecke

EM 2005–2019 74

Ein Blick in die Archive

4+5 Mini-Triathlon 77

Event und Vorbereitungsprogramm

Handbike Rennserie 78

Großes Finale in Ulm

5


Die Kinder sind mit vollem Einsatz und Begeisterung dabei.

Foto: SWP Archiv

Das Mega Kinder-Sportfest

Vom Mini-Messe-Event zur eigenständigen Großveranstaltung

6

800 Kinder drehten im Jahr 2006

hinter den Ulmer Messehallen

eine Runde. Innerhalb von wenigen

Jahren ist aus diesem

Messe-Mini-Event eine der größten

Jugend-Laufveranstaltung in

Deutschland geworden.

Wer hätte das damals 2006 gedacht?

Kaum jemand. Nicht mal Wolfgang

Beck oder Günther Ludwig, die um

die Begeisterungsfähigkeit der Kinder

und Jugendlichen wissen. Dabei

waren es gleich auf Anhieb mehrere

hundert Starter, die gemeldet

hatten. Hinter der Messe war mit

rot-weißem Trassierband die Strecke

abgesperrt. Dabei waren vor allem

Kinder, deren Eltern selbst laufen

oder die schon im Verein unterwegs

waren. Blickt man auf die Bilder von

damals, ist es eigentlich gar nicht so

viel anders. Bei den Jüngsten sind

am Start mindestens so viel Eltern zu

sehen wie Kinder. Die einen tragen

stolz ihre Startnummer, die anderen

stehen – im besten Fall – hinter der

kleinen Meute und versuchen alles

im Bild festzuhalten. Dann werden

sie losgelassen, stürmen die Strecke

entlang. Einer stolpert, zwei fallen

darüber, ein paar Tränen und viel,

viel mehr glückliche Gesichter. Stolz

zeigen sie ihre Urkunde und ihre Medaille.

Der Platz? Er ist den wenigsten

wichtig. Den allermeisten geht es nur

ums Dabeisein – heute noch mehr als

damals.

Die Einstein-Jugendläufe sind eine

der wenigen Veranstaltungen, die an

„Sitzende Lebensweise und ungesunder Lebensstil sind die

Hauptrisikofaktoren der 21. Jahrhunderts. Dabei sind Bewegungsmangel,

kalorienreiche, zuckerhaltige Ernährung und

unkontrollierte Mediennutzung die wichtigsten Einflussgrößen.

Kinder und Jugendliche sollen deshalb Sport und

Bewegung positiv erfahren und hier leisten die Jugendläufe

sehr viel. Aus unserer Studie wissen wir, dass die Mitgliedschaft

und aktive Teilnahme im Sportverein positive Effekte

auf Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Kindern

hat.“

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen Michael Steinacker

Leiter Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, Universitätsklinikum Ulm

Schulen über die Sommerferien hinweg

organisiert werden. Denn den

größten Teil des Starterfeldes beschicken

die Schulteams. Bei manchen

ist es Pflicht, andere melden einfach

alle Schüler an, andere laufen freiwillig.

Sogar Laufgruppen sind daraus

entstanden, die sich samstags oder

sogar vor dem Unterricht zum gemeinsamen

Rennen treffen. Mit diesen

Kooperationen hat sich im Lauf

der Jahre ein wahres Lauffieber ent-


„Kinder sollten mit dem Bewegungsvirus

angesteckt

werden. Je früher das gelingt,

desto höher ist die Wahrscheinlichkeit,

dass sie

langfristig aktiv bleiben.“

Prof. Ingo Froboese

Leiter des Zentrums für Gesundheit durch

Sport und Bewegung der Deutschen

Sporthochschule Köln Für Günther Ludwig sind die Kinderläufe eine Herzensangelegenheit. Foto: SWP Archiv

facht. So kontinuierlich wie sich die

Teilnehmerzahlen beim Einstein-Marathon

steigerten, so schnellten die

Teilnehmerzahlen beim 2009 erstmals

veranstalteten Mini-Marathon

(1 Runde im Donaustadion) und bei

den ratiopharm-Jugendläufen in die

Höhe. Im Jahr 2015 waren es mit

6996 Startern die bisher höchste

Marke. Seitdem ist eine leichte Tendenz

nach unten zu erkennen, allerdings

waren auch 2018 immer noch

6000 Kinder und Jugendliche im und

um das Donaustadion herum in Bewegung.

Insgesamt nahmen in den

vergangenen 14 Jahren über 65000

Kinder und Jugendliche beim Einstein-Marathon

teil.

„In unserer bewegungsarmen Gesellschaft

ist es wichtig, dass wieder

mehr Kinder zum Laufen kommen“,

sagt Günther Ludwig, für den diese

Jugendläufe eine Herzensangelegenheit

sind. Viele der Helfer sind von

Beginn an dabei. Sie helfen nicht nur

bei den Kleinen, sondern auch bei den

Großen. Sie stellen sich mit unendlicher

Gelassenheit den kleinen und

großen Sorgen von Kindern, Eltern,

Lehrer – und wer einmal dabei war

weiß: Das sind sehr, sehr viele. Und

nicht immer werden die in einem Ton

vorgetragen, der den ehrenamtlichen

Helfern eigentlich gebührt.

Aus dem Rahmenprogramm sind

die Jugendläufe längst raus. Mehr als

6000 Teilnehmer sind es jetzt stabil

in jedem Jahr. Die genaue Starterzahl

hängt entscheidend vom Wetter

ab, denn wenn es regnet, lassen

manche Eltern die Sprösslinge lieber

zu Hause. Aber es regnet äußerst selten,

wenn die Kinder ihre Laufschuhe

schnüren. „Wenn Jugendlauf ist,

dann passt das Wetter. Darauf kann

man sich verlassen“, sagt Wolfgang

Beck, den jeder kennt, der einmal

dabei war. Während Günther Ludwig

an der Anmeldung sortiert, ist sein

Revier die Strecke und das Stadion.

„Es ist schon sehr beeindruckend zu sehen, wie das „Lauffieber”

in den vergangenen Jahren auch in den Schulen der

ganzen Region um sich gegriffen hat! Waren die jungen Nachwuchssportler

zu Beginn noch eher eine „Randerscheinung”

beim Einstein-Marathon, so spielen sie heute die Hauptrolle

und haben sich ihren eigenen Tag erobert. Wir unterstützen

auch von Seiten der Stadt Ulm diese Entwicklung gerne, weil

besondere emotionale Erlebnisse, wie das gemeinsame Laufen

in der Gruppe, ganz besonders am Veranstaltungstag im großen

Donaustadion, entscheidende Motivationshilfen für die

Bewegungserziehung sind.“

Iris Mann

Zweite Bürgermeisterin und Leitung Fachbereich für Kultur sowie Bildung

und Soziales der Stadt Ulm

Meistens mit dem Klapprad unterwegs,

versucht der Abteilungsleiter

der SSV Ulm 1846 Leichtathleten

Kinder wie Eltern im Griff zu halten.

Die Sätze sind immer dieselben und

eigentlich könnte er sie auch aufnehmen

und abspulen, um die Stimme

zu schonen. „Laaaaangsam loslaufen“,

erzählt er fast schon beschwörend

den Kindern, besonders bei den

Neun- und Zehnjährigen. Hier sind

7


Die Handbiker sind ein fester

Bestandteil der Kinder- und

Jugendläufe. Foto: SWP Archiv

es schon mal mehr als 500 Starter

und zudem ist auch der Ehrgeiz besonders

groß. Da wird gerangelt und

gedrängelt. Die Kinder kann Beck

versehen, die Eltern nicht immer.

Wenn ehrgeizige Väter ihre Sprösslinge

persönlich in die erste Reihe bugsieren

wollen oder Mütter direkt am

Ziel das Kind in Empfang nehmen

wollen, dann reißt ihm schon mal die

Hutschnur. Denn eins ist klar: Wenn

das 500 Eltern tun, dann ist Chaos.

Längst werden die großen Läufe in

unterschiedlichen Blöcken gestartet.

Die Erfahrung gerade der Lehrer und

Begleiter ist größer geworden mit

den Jahren. Kinder, die eher schüchtern

und zurückhaltend sind, werden

kommt zwar immer wieder vor, dass

jemand von einem hinteren Block

nach vorne stürmt, doch für das Slalomlaufen

durch die Langsameren

muss man gemacht sein.

Die Begeisterung ist groß

Eine Frage bleibt, gestellt von einem

Sechsjährigen: „Warum sagt

der Mann, dass ich langsam laufen

soll?“ – tja. Damit am Anfang nicht

alle übereinander purzeln. Außerdem

sind diejenigen, die im Sprint

aus dem Donaustadion stürmen am

Ende selten die Ersten. Ausdauer ist

gefragt, Ausdauer, die immer weniger

Kinder und Jugendliche haben.

Sport Sohn Mini-Marathon

ratiopharm Jugendläufe

Jahr

Gesamtteilnehmer

2005 -

2006 - 800 800

2007 - 1030 1030

2008 - 3000 3000

2009 228 4400 4628

2010 428 4400 4828

2011 400 4800 5200

2012 663 5337 6000

2013 967 5946 6913

2014 983 5581 6564

2015 1355 5641 6996

2016 967 5875 6842

2017 1048 5362 6410

2018 1500 4482 5982

Summe 8539 56654 65193

„Vor 14 Jahren als „Anhängsel“ des Marathons gestartet, haben

sich die Jugendläufe zu einem Großevent in Sachen Jugendsport

gemausert. Beeindruckende Zahlen dokumentieren dies.

In Zeiten in denen der Jugend oft unterstellt wird, sie würde

sich nur noch zwischen Kühlschrank und mobilem Endgerät

bewegen, ein klares Zeugnis dafür, dass sich die Jugend nach

wie vor für den Sport, in jeder seiner Ausprägungen, begeistern

lässt. Ein Zeugnis dafür, dass die Jugend sich unter einander

messen will – wahrscheinlich sogar muss – dies aber immer geprägt

ist vom olympischen Gedanken – dem gemeinsamen und

friedlichen Wettkampf. Altersübergreifend, geschlechterübergreifend,

kulturenübergreifend.“

Ralph Seiffert

Leiter Fachgebiet 2 für Schule, Sport und Kultur bei der Stadt Neu-Ulm

nach hinten beordert. Da können sie

gemütlich laufen, Mama und Papa

auf der Tribüne zuwinken und wenn

es gar nicht anders geht auch mal ein

Blümchen pflücken. Vorne sind diejenigen,

die in die Top 50, in die Top

10 oder aufs Treppchen wollen. Es

Umso erstaunlicher ist es, dass die

Begeisterung fürs Laufen in Ulm

ungebrochen ist. Besonders stark

vertreten sind die Grundschüler, ab

der sechsten Klasse geht es abwärts.

Entweder ist Einstein dann nicht

mehr cool genug oder der Terminka-

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lender ist prall gefüllt. Zu beobachten

ist aber auch, dass viele mit den Distanzen

bei den Jugendläufen nicht

mehr zufrieden sind. Sie starten über

fünf oder später zehn Kilometer,

entweder zum Spaß mit Mama und

Papa oder mit Ehrgeiz und sind dann

mit Handicap begleitet von anderen

Jugendlichen ins Ziel kommen. Vielleicht

als Letzte, dennoch mit einer

großen Begeisterung. Sie sind längst

angekommen im großen Feld – egal,

ob sie zu Fuß oder im Rollstuhl unterwegs

sind. Wenn die Rennbikes

„Sport Sohn ist sehr glücklich, seit Anbeginn als Geburtshelfer

für die Kinder- und Jugendläufe mitwirken zu können. Was

sich dort in den letzten Jahren entwickelt hat, ist wirklich einmalig

– die geballte Menge an Energie, Bewegungsfreude und

Euphorie ist einfach ansteckend. Ich lasse es mir nicht nehmen,

jedes Jahr live einige Läufe anzusehen und die positive Stimmung

im Stadion auf mich wirken zu lassen. Dabei nehme ich

viele schöne Eindrücke, ein Lächeln und die Gewissheit mit

nach Hause, dass sich Sport Sohn im nächsten Jahr wieder als

Hauptpartner für die Kinder- und Jugendläufe engagieren

wird.“

Christoph Holbein

Inhaber und Geschäftsführer Sport Sohn

oft schon ganz weit vorne platziert.

Von der Organisation der Jugendläufe

sind 90 Prozent begeistert. Die

anderen schimpfen meistens über

den Zielbereich, erzählen von Chaos.

Dabei ist es wie mit dem Stau auf

der Straße: Auch hier ist jeder selbst

Auslöser des Chaos‘. Fakt ist: Bisher

ist noch kein Kind verloren gegangen

und die Kinderfundstelle leistet gute

Arbeit.

Emotionale Momente gibt es viele

bei den Jugendläufen. Wenn die

Kindergarten-Kinder um die Stadionrunde

flitzen oder wenn Läufer

um die Tartanbahn schießen, wird

oben auf der Tribüne oft gestaunt.

Ohne Partner geht es nicht

Mitverantwortlich für die große Akzeptanz

der Jugendläufe ist auch die

Unterstützung von Partnern und

Sponsoren. Dank der Firmen TEVA

ratiopharm, Sparkasse Ulm und AOK

Ulm ist es möglich, die Startgebühren

für Schulen konstant niedrig zu

halten. Dazu stellt Sport Sohn seit

vielen Jahren kostenlos Laufshirts

für alle Teilnehmer zur Verfügung.

„Es gibt nichts besseres, was

Jugendliche für ihre Gehirnentwicklung

tun können als

Sport zu treiben.“

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik

Ulm und Bestseller-Autor

Dazu machen die Stadt Ulm sowie

der bisherige Aktionstag „Ohne Auto

mobil“ es möglich, dass alle Teilnehmer

an diesem Tag umsonst den

ÖPNV im gesamten DING-Gebiet

nutzen können. Sicher ein Grund,

warum inzwischen auch Schulen aus

anderen Landkreisen an diesem Tag

bis nach Ulm kommen. Dazu kommt

noch ein schöner Nebeneffekt. Die

Firma Baubetreuung Lange spendet

seit einigen Jahren pro teilnehmendem

Kind einen Euro an karitative

Einrichtungen in der Region. So tragen

die laufbegeisterten Kinder auch

noch Gutes bei und sammeln Spenden

für Familien und Kinder in Not.

Im Zielraum der Jugendläufe sitzen

heute oft junge Leute, die früher

selbst unterwegs waren. Die Nachwuchssportler

des SSV Ulm 1846

verteilen Medaillen, trösten Enttäuschte

– und zur Not bringen sie

einen Eimer, wenn sich jemand übernommen

hat. Auch das passiert. In

allererster Linie sind die Jugendläufe

für die Starter aber einfach ein ganz

großer Spaß.


Ute Gallbronner

Mädchen und Jungen starten ab dem

Alter von sechs Jahren in getrennten

Läufen.

Foto: SWP Archiv

Übersicht größte Jugendläufe

in Deutschland 2016

Berlin-Marathon7344

Einstein-Marathon6842

Hamburg.-Marathon5719

Stuttgart-Lauf4036

Braunschweig4014

Kassel-Marathon2865

Citylauf Bocholt 2113

Kiel-Lauf2034

Frankfurt-Marathon1660

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Und was machen die

Einstein-Marathon-Kinder heute?

Svenja Pfetsch (Jg. 2001) und

Charlotte Gallbronner (Jg. 2003)

SC Vöhringen/DAV Ulm, Anna-Essinger-Gymnasium

In der Laufgruppe ihrer Grundschule

sind die beiden Vöhringer Mädchen

in den Laufsport eingestiegen.

Trainiert wurde samstags im Wald.

Beiden waren in ihren Altersklassen

über die Jahre hinweg immer vorne

dabei und wechselten nacheinander

an den Sportzug des Anna-Essinger-Gymnasiums.

Svenja waren die

Strecken eigentlich immer zu lang.

Kein Wunder, hat sie doch eindeutig

Sprinter-Muskeln. Was die 17-Jährige

inzwischen deutlich unter Beweis

stellt: Sie gehört zu den besten deutschen

Nachwuchs-Sprinterinnen, ist

deutsche U-18-Meisterin über 200

Meter. Charlotte läuft noch immer,

aber länger und nur zu Trainingszwecken

– sie ist die deutsche Biathlon-Meisterin

der unter 16-Jährigen.

Anna Ostlender (Jg. 2002)

DEC Inzell

Die Einstein-Jugendläufe waren

Pflicht in Annas Terminkalender. Sogar

nachdem sie in die fünfte Klasse

ans Sportinternat nach Erfurt gewechselt

war, hat sie versucht dabei

zu sein. Und wenn sie gelaufen ist,

war sie meistens vorn. Doch die eigentliche

sportliche Liebe der 16-Jährigen

gehört dem Speedskaten und

dem Eisschnelllauf. Übers Speedskaten

wurde sie entdeckt, zunächst in

Erfurt gefördert, ehe sie vor einem

Jahr nach Inzell gewechselt ist. Anna

Ostlender gehört zum Junioren-Nationalteam

auf Skates und zu den

hoffnungsvollsten deutschen Eisschnelllauf-Talenten.

Sie war zuletzt

bei den Deutschen Meisterschaften

der Aktiven am Start und wurde über

1000 Meter Sechste. Außerdem ist

sie im Junioren-Weltcup dabei.

Lena Hanses (Jg. 1999)

DAV Ulm

Erst die Jugendläufe, später die längeren

Strecken: Lena Hanses hat

sich schon überall in die Siegerlisten

eingetragen und meistens ganz

oben. Für die Tochter der SSV Ulm

1846-Trainerin Brigitte Hanses war

das Laufen Pflicht. Laufen beim SSV

Ulm 1846, Biathlon beim DAV Ulm

in Dornstadt, das hat sie jahrelang

kombiniert. Nach dem Abitur zog

Lena Hanses nach Mittenwald. 2018

nahm sie an der Junioren-WM der

Biathleten teil und ist inzwischen

Mitglied des Zoll-Teams.

Adam (Jg. 2002) und Aron Czako

(Jg. 2000)

VfL Günzburg/HSG Balingen-Weilstetten

Anna-Essinger-Gymnasium

Handballer laufen eigentlich gar nicht

gern, zumindest nicht lange Strecken

am Stück und ohne Ball in der Hand.

Doch wie alle aus den Sportklassen

des Anna-Essinger-Gymnasiums

mussten auch Aron und Adam Czako

bei den Einstein-Jugendläufen

antreten und tummelte sich durchaus

unter den Top Ten ihres Alters.

Bei der TSG Söflingen groß geworden,

haben beide schon für ungarische

Jugend-Auswahlteams gespielt.

Adam Czako ist derzeit als einziger

B-Jugendlicher im A-Junioren-Bundesligateam

des VfL Günzburg. Sein

älterer Bruder spielt beim Drittligisten

Balingen-Weilstetten.

Madlen Guggenmos (Jg. 2001)

DAV Ulm Valckenburgschule

Gelaufen ist Madlen Guggenmos

schon immer gerne. Beim Einstein

hat alles angefangen, versuchte sie

sich im Biathlon und ist letztlich beim

Target-Sprint gelandet. In dieser Disziplin

ist sie bei der WM-Premiere

in Suhl Junioren-Weltmeisterin geworden

und hat diesen Titel zuletzt

in Korea verteidigt. Target-Sprint ist

eine Disziplin der Schützen. Mit dem

Luftgewehr wird zweimal geschossen,

dazu 3x400 Meter gelaufen.

Madlen Guggenmos‘ Talent für den

Langsprint ist auch dem SSV Ulm

1846 nicht verborgen geblieben: Inzwischen

geht sie auch für die Leichtathleten

auf die Tartanbahn.

Charlotte Gallbronner

Svenja Pfetsch

Lena Hanses

Anna Ostlender

Adam und Aron Czako

Madlen Guggenmos

Foto: privat, Eugen Buchmüller, Joachim

Hahne, VfL Günzburg, Volkmar Könneke

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Kinder- und

Jugendläufe

Informationen zur Veranstaltung 2019

Allgemeine Infos

Veranstaltungstermin:

21. September 2019

Anmeldung bis zum 25. August unter

www.einstein-marathon.de

Kostenloses AOK-

Vorbereitungsprogramm

AOK-Vorbereitungstag

Termin: wird noch bekanntgegeben

Ort: Donaustadion

Beginn: 10 Uhr für Kindergärten und Schulen,

18 Uhr nach Absprache

AOK-Trainingsprogramm in den Ferien

Termine: vom 06. August – 10. September 2019,

Di. & Do., 10.00 Uhr - 11.30 Uhr

Disziplinen und Zeitplan

10.00 Uhr Sport Sohn Mini-Marathon (Bambini- Läufe) für die

Jahrgänge 2014/2013/2012. Mehrere Läufe, Einteilung durch Tiersymbole,

Kindergärten laufen zusammen.

Distanz

ca. 400 m

400 m

1200 m

1600 m

Jahrgänge

2016

2015

2014

Ohne Altersbegrenzung

Voraussichtliche

Startzeiten

Ab 10.00 Uhr

Mehrere Läufe, Einteilung durch

Tiersymbole, Kindergärten

laufen zusammen.

11.00 Uhr w + m

Häussler-Handbiker

400 m (Vorspannhandbikes)

1200 m (Vorspannhandbikes)

1600 m (Liegehandbikes)

(*Zielzeit: 10 Min.)

ca. 800 m 2013 11.30 Uhr w 11.45 Uhr m

Ohne Altersbegrenzung

11.30 Uhr w

mit Behinderung

(*Zielzeit: 10 Min.)

11.30 Uhr m

mit Behinderung

(*Zielzeit: 10 Min.)

2012 12.00 Uhr w 12.15 Uhr m

ca. 1200 m 2011 12.30 Uhr w 12.45 Uhr m

2010 13.00 Uhr w 13.15 Uhr m

2010 13.30 Uhr w 13.45 Uhr m

ca. 1500 m 2009 14.00 Uhr w 14.15 Uhr m

Foto: SWP Archiv

Ohne Altersbegrenzung

14.00 Uhr w

mit Behinderung

(*Zielzeit: 15 Min.)

14.15 Uhr m

mit Behinderung

(*Zielzeit: 15 Min.)

2008 14.30 Uhr w 14.45 Uhr m

2007 15.00 Uhr w 15.15 Uhr m

* Für Handbiker gilt eine Zielzeit von max. 10 Minuten, bei den Teilnehmern mit

Behinderung über 800 m gilt eine Zielzeit von max. 10 Minuten, über 1500 m von

max. 15 Minuten

2006 15.30 Uhr w 15.45 Uhr m

Ca. 2500 m 2000-2005 16.00 Uhr w + m

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Platzierungen der Schulwertungen 2018

Lauffreudigste Grundschule

1 Grundschule Pfuhl 243 Finisher

2 Erich Kästner-Grundschule Ludwigsfeld 174 Finisher

3 Poligenius Private Grundschule Ulm 124 Finisher

Lauffreudigste weiterführende Schule

1 Kolleg der Schulbrüder Illertissen 216 Finisher

2 Schulzentrum St.Hildegard 125 Finisher

3 Gemeinschaftsschule Langenau 113 Finisher

Lauffreudigste Schule

So viel % Kinder der ganzen Schule nahmen teil und erreichten das Ziel

1 Joh. Stoeffler Grundschule Ingstetten/Justingen 97,1 %

2 Poligenius Private Grundschule Ulm 84,9 %

3 Grundschule Neu-Ulm/Pfuhl 75,7 %

Laufbeste Grundschulen

1 Erich Kästner-Grundschule Ludwigsfeld 162 *

2 Grundschule Neu-Ulm-Pfuhl 268 *

3 Verbandsgrundschule Weidenstetten 394 *

Laufbeste weiterführende Schule

1 Anna-Essinger-Gymnasium 39 *

2 Kolleg der Schulbrüder Illertissen 63 *

3 Bertha von Suttner Gymnasium Pfuhl 139 *

Lauffreudigste Kindergärten

1 Ev. Griesmayer Kindergarten Pfuhl 59 Kinder

2 Kindergarten Heiligkreuz Pfuhl 40 Kinder

3 Fröbel Kindergarten Jungingen 29 Kinder

* Addition der 10 besten Platzierungen

Foto: SWP Archiv

15


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16


Tolle Geste: Herr Röder und Herr Biersack von „Ulms kleinen

Spatzen” freuten sich über die Spende überreicht von Herrn

Denac, Geschäftsführer TEVA Leitung Produktion Europa

(Reihe ganz vorn, von links nach rechts). Foto: privat

Seriensieger weiter vorn

Über 250 Laufteams machen Jagd auf Team Teva ratiopharm

Über 250 Teams gingen beim 14.

Einstein-Marathon 2018 an den

Start, davon allein 737 Läufer für

das Team Teva ratiopharm, das

seine Siegesserie im Rahmen der

Hensold-Teamwertung fortsetzte.

Mit 12518 gelaufenen Kilometern

und 737 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

– davon unter anderem

62 Marathon-, 348 Halbmarathon-,

189 10km-, und 24 Power Nordic

Walker-Läufer – sicherte sich das

Team aus dem Donautal wie in den

vergangenen Jahren den Sieg. Über

die 1000 Euro Siegprämie, die Teva

ratiopharm traditionell spendet,

durfte sich die Spendeneinrichtung

„Ulms kleine Spatzen“ freuen. Die

Plätze zwei und drei haben „Lauf

geht’s“ und das „Radio 7 Laufteam

getauscht. Mit 603 Läuferinnen und

Läufern überholte das Team „Lauf

geht’s“ das Radio 7 Laufteam (546).

Die Herausforderung für die 15. Auflage

des Einstein-Marathons heißt

weiterhin: Wer gewinnen will, muss

das Team Teva ratiopharm schlagen.

Mitmachen kann jede Firma, Einrichtung

oder Verein. Firmenanmeldungen

über das Internet sind ab

mindestens 5 Startern möglich.

Weitere Informationen unter

info@einstein-marathon.de oder

unter www.einsteinmarathon.de/

firmenteams/ zum Nachlesen.

ERGEBNIS HENSOLDT-TEAMWERTUNG 2018

PLATZ TEAM TEILNEHMER KILOMETER

1 Team TEVA ratiopharm 737 12518

2 Lauf geht's 603 11652

3 Radio 7 Laufteam 546 10954

4 ZEISS Sports Team 504 8096

5 Team Uni und Uniklinikum Ulm 502 7217

6 Team Bantleon 193 3458

7 Beurer 175 2791

8 Team Liebherr 181 2715

9 Sport Sohn Laufteam 111 2384

10 Team Mössle 173 2154

11 Wieland-in-Form 202 2122

12 AST Süßen 97 2057

13 HENSOLDT 144 2027

14 ALIUD PHARMA 133 1858

15 WÖLPERT 124 1819

16 Daimler TSS 121 1740

17 Deutsche Bahn 107 1625

18 Zwick / Roell 110 1410

19 Bundeswehrkrankenhaus Ulm 93 1324

20 Peri Laufteam 76 1125

21 Seeberger Laufteam 77 1018

22 Team EvoBus 74 986

23 Hoffmann Foundation Göppingen 88 962

24 Nokia Running Team 61 904

25 Gold Ochsen Rennstall 58 899

26 SCHWENK Zement KG 49 865

27 Hochschule Ulm 51 839

28 BSG Boehringer Ingelheim 44 818

29 Weideglück 48 817

30 Husqvarna Group läuft! 55 802

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1996 auf dem Weg zu

Gold: Olga

Bondarenko.

Foto: privat

2016 auf dem Weg

zum HM-Rekord: Alina

Reh. Foto: sportonline

Zwei schnelle Ulmer Frauen

Olga Bondarenko und Alina Reh

Ulm scheint das Mekka der deutschen

10000-m-Läuferinnen zu

sein – vor 35 Jahren schrieb

Olga Bondarenko mit dem

10000-m-Bahnweltrekord Leichtathletikgeschichte

Alina Reh,

stieg in den letzten zwei Jahren

in die Spitze der weltbesten

10000-m-Läuferinnen auf. Und

beide starteten bzw. starten für

den SSV Ulm 1846.

Kenner der Laufszene wissen, dass

die Geschichte des 10000-m-Bahnlaufes

der Frauen keine lange ist.

Bis Olympia München 1972 war

die längste Bahnlaufdistanz 800 m.

Erst ab München konnten die Ladies

über 1500 m an den Start gehen.

1984 wurde dann der 3000-m-Lauf

olympisch. Vier Jahre danach stand

in Seoul erstmals der 10000-m-Lauf

im Wettkampfprogramm. Am 30.

September 1988 – vor 31 Jahren –

schrieb Olga Petrowna Bondarenko

in Seoul – als erste 10000-m-Oympiasiegerin

Leichtathletikgeschichte.

Nachdem die leichtgewichtige Olga

schon 1981 mit 32:30,8 Min. einen

inoffiziellen Weltrekord über 10000

m aufgestellt hatte, ging sie am 24.

Juni 1984 in Kiew mit einer Zeit

von 31:13,78 Min. als erste Frau in

die Weltrekordliste der IAAF ein.

Die Teilnahme an den Olympischen

Spielen 1984 in Atlanta über 3000

m blieb ihr wegen des russischen

Boykottes verwehrt. Bei den Europameisterschaften

1986 in Stuttgart

durfte der Autor des Textes Augenzeuge

des Sieges von Olga über 3000

m und eines zweiten Ranges über

10000 m hinter Ingrid Kristiansen

(Norwegen), der Weltrekordlerin und

späteren Weltmeisterin, werden.

Nachfolgend ein Blick zurück auf

die Vita der heute 58-Jährigen, die

seit 1996 mit ihrer Familie in Ulm

lebt, dort als Sportlehrerin in einem

Therapiezentrum arbeitet und sich

mit Joggen fit hält.

Schul- und Jugendjahre von

Olga Petrowna Bondarenko

Olga wurde am 2. Juni 1960 in Slawgorod

– einer Kleinstadt im südlichen

Westsibirien – als deutschstämmige»

19


20


Olga Bondarenko (rechts) und Weltrekordlerin

Ingrid Kristiansen (links) 1986 am

Morgen des 10000-m-Laufs bei der EM in

Stuttgart – Kristiansen gewann den Titel,

Bondarenko wurde Zweite. Fotos: privat

» Olga Krenzer geboren. Sie hatte

aus dem Schwäbischen stammende

deutsche Vorfahren. Als sie fünf

Jahre alt war, zogen ihre Eltern nach

Wolgograd (ehemals Stalingrad).

Dort wurde sie im siebten Lebensjahr

eingeschult. Schon als 10-Jährige

fiel sie durch ihren ausgeprägten

Bewegungsdrang und ihre gute Motorik

auf. Dies führte dazu, dass sie

mit einem drei Mal wöchentlichen

allgemeinen Leichtathletik-Training

begann. Laufen, Springen und Ballwurf,

mit Wettkämpfen im Vierkampf,

dabei schloss sie in der Regel

als Klassenbeste ab. Auffallend bereits

im Schüleralter ihre Ausdauerfähigkeit,

so lief sie als 11-Jährige

schon die Stadionrunde in 65 Sekunden.

Mit dem älter werden änderten

sich sowohl die Trainingsinhalte als

auch die Trainingsbelastungen. „Ich

habe es niemals als zu viel empfunden.

Wir wurden behutsam an unsere

Spezialstrecken herangeführt.

Es machte in der Schulsportgruppe

immer sehr viel Spaß“, bedingt natürlich

dadurch, dass Olga sich in den

letzten zwei Schuljahren vermehrt

dem Mittelstreckenlauf zuwendete.

„Ich lief allen Mädels und Jungs der

älteren Altersklassen davon“, so ihre

Erinnerung an eine schöne Zeit als

Schulsportlerin. Mit 17 Jahren hatte

sie dann, wie in der damaligen UdSSR

üblich, ihre Schulzeit hinter sich gebracht.

Sie begann ihr Studium als

Sportlehrerin in Wolgograd

und fand dort Aufnahme in

eine besonders starke Leistungsgruppe.

Ihr Vater wollte nicht,

dass sie in Moskau ihr Studium beginnt.

So blieb Wolgograd immer ihr

Lebensmittelpunkt.

1. Weltrekord über 10000 m

in Kiew

Mit dem Studienbeginn und der Aufnahme

in den nationalen Kader stiegen

die Trainingsumfänge erheblich.

„Wir hatten alle erdenkliche Unterstützung.

Wir brauchten eigentlich

nur zu trainieren. Die Gruppe motivierte

uns und somit kam es bei

mir zu einer starken Leistungssteigerung.

Als 20-Jährige lief ich die

3000 m schon in 8:54 Minuten und

konnte somit die Erwartungen der

Trainer mehr als erfüllen“. Ende der

Achtziger Jahre kam Bewegung in

die Frauenleichtathletik. Das Streckenangebot

wurde von der IAAF erweitert.

Es war nur noch eine Frage

der Zeit, bis auch Distanzen jenseits

der 1500 m in den internationalen

Wettkämpfen bei den Frauen durchgeführt

wurden. Die Trainer sahen

das große Potenzial bei der 1,55 cm

großen und 44 kg leichten Olga über

die längeren Distanzen. Sie entschieden,

neben der 3000-m-Strecke die

10000-m-Distanz als weitere Spezialstrecke

aufzunehmen. Am 24. Juni

1984 lief Olga dann den ersten offizielle

Weltrekord über die 25 Stadionrunden

in Kiew (UdSSR) in 31:13,78

Min. Zum russischen Konzept gehörte

es, die Athletinnen auf ein sehr hohes

Niveau in den sogenannten Nebenstrecken

zu führen. Olga wusste,

dass man sich bei Europa- und Weltmeisterschaften

sowie Olympischen

Spielen über 10000 m nur behaupten

konnte, wenn man auf den „Unterdistanzen“

mit den Spezialistinnen

mithielt. Dies konnte Olga mit ihren

persönlichen Bestzeiten von 2:02

Min. über 800 m, 4:05 Min. über

1500 m und 8:33 Min. über 3000 m

dokumentieren.

1. Olympiasiegerin über 10000 m

in Seoul

Die Teilnahme an den Olympischen

Spielen ist wohl das größte Ziel eines

jeden Sportlers. Olga Bondarenko

blieb die Teilnahme 1984 in Atlanta

wegen des russischen Boykottes verwehrt.

So musste sie weitere vier Jahre

bis Seoul warten, um sich diesen

Traum erfüllen zu können. In Südkorea

standen, wie bereits erwähnt, erstmals

10000 m für die Frauen auf dem

olympischen Programm. Obgleich sie

ihren Weltrekord an die Norwegerin

Ingrid Kristiansen verloren hatte, »

21


© Adobe Stock

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Olga Bondarenko lief 2007

beim Einstein-Marathon mit.

Foto: Einstein-Marathon

Mit Olympia-Gold schaffte es Olga Bondarenko

auf die Titelseite einer sowjetischen

Militärzeitschrift.

Foto: privat

» ging sie am 30. September 1988

mit Medaillenchancen an den Start.

Da Kristiansen verletzungsbedingt

nicht antrat, hießen ihre größten

Gegnerinnen Liz McCoglan (Großbritannien),

ihre Landsfrau Jelena

Schupejewa-Wjasowa (Silber WM

1987 Rom über 10000 m), Kathrin

Ulrich (DDR) und die Amerikanerinnen

Lynn Jennings und Francis Larrieu-Smith.

Mit einem tollen Schlussspurt

siegte Olga in 31:05,21 Min.

vor Liz, die nur 2 Sekunden nach ihr

einlief. Einen tollen vierten Rang erlief

sich Kathrin Ullrich /Wessel, die

bis heute den Deutschen Rekord mit

31:03 Min hält.

Fragt man Olga heute nach ihrem

bedeutendsten Erfolg, so stellt sie

den Gewinn des Europameistertitels

über 3000 m aus dem Jahr 1986 in

Stuttgart noch vor den Olympiasieg.

„Es war mein erster ganz großer internationaler

Erfolg. Der Sieg kam

für mich völlig überraschend. Es

war zur damaligen Zeit sehr schwer,

sich für das russische Europameisterschaftsteam

zu qualifizieren. Wir

hatten mit Tatjana Samolenko, Jelena

Schupijewa-Wjasowa, Swetlana

Guskowa, Swetlana Kitowa, um nur

einige zu nennen, viele gleichstarke

Athletinnen, die alle samt ein Weltklasseniveau

von der 1500-m- bis zur

10000-m-Distanz aufwiesen. Ich war

schon froh, für mein Land in Stuttgart

über 3000 m und 10000 m an

den Start gehen zu können.“

Das 3 0000-m-Finale am 28. August

1986 war hervorragend besetzt.

Maricica Puica (Rumänien), Yvonne

Murray (GBR), Zola Budd (GBR)

– die zweifache Weltmeisterin im

Cross- und ihre Teamkameradinnen

Samolenko und Schupijewa-Wjasowa

kamen alle für den Sieg in Frage. Es

wurde der Abend von Olga Bondarenko.

In einem spannenden Rennen

konnte sie letztendlich mit fast zwei

Sekunden Vorsprung in 8:33,99 Min.

vor Puica den Europameistertitel

über 3000 m erringen, ihre schnellste

Zeit, die sie jemals über diese Distanz

erzielen konnte.

Zwei Tage danach krönte sie ihre

Galavorstellung in Stuttgart noch

mit einer Silbermedaille über 10000

m hinter der Weltrekordlerin Ingrid

Kristiansen (Norwegen). Hierbei erzielte

sie in 30:57,21 min. eine neue

persönliche Bestzeit, die sie danach

nicht mehr unterbieten konnte. Für

Olga waren es unvergessliche Momente

in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs.

Zum damaligen

Zeitpunkt ahnte sie noch nicht, dass

sie zehn Jahre später in dieses Bundesland

umsiedeln würde.

Umsiedlung nach Ulm

1996 folgte Olga mit ihrer Familie

ihren Eltern, die bereits im Jahr 1992

nach Ulm gekommen waren. Ihre

sportliche Hochzeit lag hinter ihr.

Im SSV 1846 Ulm fand sie eine neue

sportliche Heimat und wurde dort

sogar mit dem Team 1998 Deutsche

Crosslauf-Meisterin. Sie trat noch bei

einigen Straßenläufen in Deutschland

an – u.a. auch beim Herborner

Adventslauf 1997 –, doch die »

23


Der Kult

ist zurück!

DIE WELT

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AB 18 JAHREN

24


Nach ihrer Umsiedlung nach Ulm nahm Olga

Bondarenko an zahlreichen Laufveranstaltungen

teil. Foto: SWP Archiv

Unter der Obhut ihres Trainers

Jürgen-Austin Kerl gelang Alina Reh

2014 in Ulm ein neuer U-23-Rekord

über den Halbmarathon.

Foto: SWP Archiv

» berufliche Neuorientierung ließ

keinen Leistungssport mit ihren Ansprüchen

zu. Konsequent wie beim

Sport verfolgte sie ihre berufliche

Karriere. „Es war nicht leicht. Ich

brauchte drei Jahre, bis mein Studium

anerkannt wurde. Danach hatte

ich mit einer Anstellung im Ulmer

Therapiezentrum Rehaplus als Diplom-Sportlehrerin

Glück, wo ich bis

heute beschäftigt bin“. Heute lebt sie

zufrieden an der Donau. Der Umgang

mit den Patienten gibt ihr berufliche

Erfüllung. Nach der Arbeit kümmert

sie sich um ihre betagten Eltern.

Mindestens einmal im Jahr trifft sie

sich mit ihren russischen Sportkameradinnen.

„Dies ist mir sehr wichtig.

Ich bin ein Teil dieser großen Sportlerfamilie.

Wir hatten eine schöne

Zeit miteinander und pflegen unsere

Freundschaft durch regelmäßige

Treffen, vornehmlich in Frankreich“.

Sie ist interessiert an der großen

Leichtathletik und hat natürlich

aufmerksam die Entwicklung der

19-Jährigen Laichingerin Alina Reh,

die seit 2016 für den SSV Ulm 1846

startet, verfolgt. „Ich habe sie einmal

beim Einstein-Marathon getroffen.

Sie ist eine ganz Nette. Sie weiß, was

sie will und geht ihre eigenen Wege.

Ihre Entwicklung ähnelt der meinen.

Auch ich war schneller als die Jungs.

Sie hat es verstanden, sich ständig

zu verbessern. Sie wird ihren Weg

machen. Ihre Rahmenbedingungen

sind gänzlich anders als zu meiner

Zeit. Ich glaube, die Sportler haben

es heute schwerer. Aber auch wir fuhren

nicht ins Höhentrainingslager,

sondern trainierten bei Schnee und

widrigen Verhältnissen. Das tut Alina

mit ihrem Trainer auch. Der Erfolg

gibt ihr Recht.“

Alina Reh – deutsche Laufhoffnung

über die Langstrecke

Die Afrikanerinnen aus Kenia und

Äthiopien lassen dem Rest der Welt

seit Anfang dieses Jahrtausends

kaum eine Chance auf den Langstrecken.

Dokumentiert wird dies durch

die Weltbestenliste aller Zeiten. Hier

konnten sich lediglich sieben Europäerinnen

unter den TOP 50 platzieren.

Dennoch gibt Alina täglich alles,

um die große Lücke zu verringern.

Legt man die Messlatte auf die Höhe

des europäischen Niveaus, so sieht

man, dass die Athletin des SSV Ulm

1846 mit ihrem vierten Rang bei der

letztjährigen Europameisterschaft

in Berlin bewiesen hat, dass eine

Ulmer Athletin von der „Alb“ in die

Weltklasse hineinlaufen kann. Für

die kommende Saison hat sich Alina

zusammen mit ihrem Trainer Jürgen-Austin

Kerl viel vorgenommen.

„Wichtig ist es, von Verletzungen

verschont zu bleiben, dann sehen

wir, wo es hingeht. Mit Gewalt kann

man nichts erzwingen“ so die meist

fröhliche Alina, die sich schon auf die

nächsten Rennen freut.

Die Deutschen Meisterschaften

über 10000 m auf der Bahn in Essen

und die dort angestrebte Normerfüllung

für die Weltmeisterschaft im

Oktober in Doha sind die nächsten»

25


26


» Ziele. Ein sehr wichtiger Wettkampf

wird für Alina die U 23-Europameisterschaft

im Juli in Gävle

(Schweden) sein. Dort zählt sie zum

Favoritinnenkreis. In der Hoffnung,

dass nicht noch einige Afrikanerinnen

ihre Nationalität wechseln.

Mit dieser heute leidigen Begleiterscheinung

brauchte sich Olga

Bondarenko zu ihrer Zeit nicht beschäftigen.

Sie fand zu ihrer Zeit

quasi optimale Verhältnisse zur Ausübung

ihrer Laufleidenschaft vor.

Übrigens Laufleidenschaft. Warum

wurde Olga keine gute Marathonläuferin?

„Ich hatte es dreimal versucht.

Schneller als 2:37 Stunden war ich

nie. Die kürzeren Distanzen lagen

mir da schon mehr“ gesteht sie. Sie

sieht bei Alina über die 42.195 km

ein großes Potential. Sie wird wesentlich

schneller sein als ich. Ich warne

sie jedoch davor, zu früh mit dem

Marathonlauf zu beginnen“.

Prognose

Schauen wir uns die Teilnehmerentwicklung

der letzten Jahre beim Einstein-Marathon

an, so ist festzustellen,

dass sich hier sehr viel getan hat.

Die Frauen haben das Laufen entdeckt

– mehr noch, sie lieben es und

es gehört für viele zum Alltag. Aus

dem Breitensport heraus entsteht

der Leistungssport. Alinas Mutter

war als gute Läuferin eine Breitensportlerin.

Sie hat wesentlichen zu

Alinas Laufkarriere mit ihrem sportlichen

Vorbild beigetragen. Ohne sie

wäre Deutschland um eine große

Sportlerin ärmer.

Also Frauen, zieht eure Schuhe

an und lauft – vielleicht trefft ihr ja

dann auf Olga, die Olympiasiegerin

oder Alina, die aktuell beste deutsche

10000-m-Läuferin.


Artur Schmidt

Olga Bondarenko, geb. Krenzer

Geburtsdatum: 2. Juni 1960

Geburtsort: Stavgorod (Russland)

Wohnort: Ulm

Beruf: Diplom- Sportlehrerin

Größe: 1,55 m

Gewicht: 43 kg

Pers. Bestleistung:

800 m: 2:02 Min.

1500 m: 4:05 Min.

3000 m: 8:33.99 Min.

5000 m: 14:55.76 Min.

10000 m: 30:57.21 Min.

Alina Reh

Geburtsdatum: 22. Mai 1997

Geburtsort: Laichingen

Wohnort: Laichingen

Beruf: Einzelhandelskauffrau

Größe: 1,74 m

Gewicht: 54 kg

Pers. Bestleistung:

800 m: 2:14.03 Min.

1500 m: 4:13.11 Min.

3000 m: 9:05.07 Min.

5000 m: 15:10.01 Min.

10000 m: 31:23 Min. Straße DR U 23

27


Das war der 5. Beurer

Ulmer Frauenlauf

Rückblick 13. Juli 2018

Fotos: Püschel, Delago, Einstein-Marathon, bildwerk89, SWP Archiv

28


2000 EURO AUS DEN

EINNAHMEN DES FRAUEN-

LAUFS WURDEN AN DEN

VEREIN FRAUEN HELFEN

FRAUEN E.V. GESPENDET

Die Einnahmen aus den

verkauften Eintrittskarten

für die After-Run-Party

und ein Teil der Startgebühren

des 5. Beurer

Frauenlaufs 2018 ergaben

eine Summe von 2000

Euro, die an den Verein

Frauen helfen Frauen e.V.

in Ulm im letzten Jahr

gespendet wurden.

„Wir freuen uns sehr,

dass wir zum wiederholten

Mal eine Spende aus

dem Erlös des Ulmer Frauenlaufes

erhalten haben.

Der Umzug 2019 bringt

viele Anschaffungen und

Kosten mit sich: verbesserte

Sicherheitsvorkehrungen,

neue Möbel,

Lampen, Spielgeräte und

vieles mehr werden notwendig

sein“, so Angelika

Glaschick, Geschäftsführerin

des Vereins Frauen

helfen Frauen.

29


Anno 1880, Nagold | Visualisierung Jens Reinheckel - Raumvisionen

BAUBETREUUNG LANGE

Ihr Ulmer Bauträger seit mehr als 30 Jahren

Gemeinsam etwas Großes Schaffen. Unsere Bauträgerprojekte

im Bereich Geschosswohnungsbau sprechen für sich.

In den letzten 30 Jahren sind mehr als 500 Wohneinheiten

mit zufriedenen Kunden entstanden.

Bereits in 2. Generation wird unser Familienunternehmen

von Lutz Christian Lange geführt. Wenn Sie daran denken, in

Eigentumswohnungen zu investieren oder Ihr neues Zuhause

fi nden wollen, sind wir der richtige Ansprechpartner.

Quadriga, Gersthofen

Laufen für ein Kinderlachen. Seit über 8 Jahren gibt

es unser Laufteam BAUBETREUUNG LANGE das jährlich

unter dem Motto „Laufen für ein Kinderlachen“ an

den Start des Ulmer Einstein-Marathons geht. In jedem

Jahr wächst die Teilnehmerzahl unseres Teams und

damit auch die Spendensumme. Für jeden gelaufenen

Kilometer des Teams und für jedes Kind, dass bei den

Kinder- und Jugendläufen startet, spenden wir 1 Euro.

Laufteam 2016

Mitlaufen und Freude schenken. In unserem Team ist

jeder herzlich willkommen, der Freude daran hat, Kindern

ein Lächeln zu schenken. Die Startgebühr übernehmen wir

und dazu bekommt jeder noch ein Laufshirt.

TRE PIAZZE, Neu-Ulm

Sie wollen auch Teil unseres Laufteams werden?

Dann melden Sie sich unter info@lange-ulm.de an.

Wir freuen uns auf Sie!

Ein Unternehmen der Lange-Gruppe

Baubetreuung Lange GmbH · Königstraße 30 · 89077 Ulm

Tel. 0731.937 91 0 · info@lange-ulm.de · www.lange-ulm.de

30


Termin:

12. Juli 2019

21.00 Uhr

BEDINGUNGEN:

Die High Heels müssen

höher als 7,5 cm sein und

dürfen NICHT breiter als

1,5 cm sein

STRECKENLÄNGE:

ca. 80 Meter vom

Schuhhaus Ratter zum

Münsterplatz

TEILNEHMERSHIRT:

Die Teilnehmerinnen werden

in diesem Jahr nicht

nur mit Shirts von der Firma

Heelbilly ausgestattet.

Heelbilly sorgt mit ihrem

Absatzschutz auch für die

optimale Vorbereitung der

High Heels. Infos unter

www.heelbilly.de

MELDESCHLUSS:

Max. 20 Anmeldungen

Weitere Informationen

und den Link zur

Anmeldung gibt es unter

www.ulmer-frauenlauf.de

Foto: Kramografie / Fotolia.com

Drei Fragen an Michael Ratter, Inhaber und

Geschäftsführer von Schuhhaus Ratter:

Auch beim 4. Ratter

High Heel Run ist das

Schuhhaus Ratter wieder

Hauptsponsor. Was

fasziniert Sie an diesem

etwas anderen Laufevent?

Mich begeistert die Mischung

von Sport und

Spaß. Es ist schon eine

(sportliche) Herausforderung,

die etwa 100 Meter

auf hohen Absätzen zu

4. Ratter

High Heel Run

2019 mit exklusivem Teilnehmershirt

rennen. Da kommt es nicht

nur auf Sprinterqualitäten

an, sondern auch auf das

richtige Balancegefühl um

die Strecke leichtfüßig und

ohne Verletzung hinter

sich zu bekommen. Darüber

hinaus sind die Atmosphäre

und das Publikum

an der Laufstrecke einfach

genial. Ich habe noch selten

in so viele fröhliche Gesichter

geschaut.

Das Schuhhaus Ratter

gibt es schon seit 1873.

Was zeichnet das Traditionshaus

in Ulm aus?

Erfahrung in der vierten

Generation kann auch jung

machen … Wir wollen ein

spannendes Geschäft für

unsere Besucher sein und

ihnen über eine ständig

wechselnde Warenpräsentation

und ein gepflegtes

Ambiente immer wieder

besondere Impulse geben.

„Spannend“ heißt für uns

eine nicht alltägliche Sortimentsgestaltung

mit

einem Mix von Markenschuhen,

den es nicht an

jeder Ecke gibt, besonderen

modischen Outfits und

ausgewählten Accessoires

für Damen. Darüber hinaus

steht für uns der persönliche

Kontakt zu unseren

Kunden an oberster

Stelle. Ich freue mich, dass

wir mit unserem engagierten

Verkaufsteam eines

der wenigen größeren Geschäfte

in Ulm sind, wo

man noch gut beraten und

bedient wird.

Kann jede Frau am Ratter

High Heel Run teilnehmen

oder müssen

bestimmte Bedingungen

erfüllt werden?

Grundsätzlich kann sich

jede Frau um einen Startplatz

bewerben. Schließlich

steht die Gaudi und ein

wenig das „Sich-Selbstauf-den

Arm-Nehmen“ im

Vordergrund. Allerdings

ist eine gewisse Kurzstrecken-Fitness

und eine auf

hohe Absätze abgestimmte

Lauftechnik bestimmt von

Vorteil.

31


WIR STEHEN DRAUF!

Stehplatztickets

ab € 7,50 *

* Ermäßigungsstufe „Kind“

INFOS & TICKETS

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32


Prickelndes Vergnügen

beim 6. Beurer Frauenlauf

Firma Beurer verlängert Hauptsponsoring

Das Team Beurer war mit 70 Läuferinnen beim

Frauenlauf 2018 dabei.

Foto: Beurer

Am Freitag, den 12. Juli 2019 geht es

wieder rund, wenn über 3000 Frauen

die Stadt erobern.

Ungebrochene

Begeisterung

Die Resonanz für den Beurer Frauenlauf

ist ungebrochen: Bereits 20 Minuten nach

dem Anmeldebeginn waren über 1000

Plätze vergeben. Auch die Firma Beurer,

die im letzten Jahr das Namenssponsoring

übernahm, war mit einem Team von

rund 70 Läuferinnen dabei und so begeistert,

dass das Sponsoring verlängert

wurde. „Die Stimmung beim Frauenlauf

2018 war wieder fantastisch! Von allen

Seiten haben wir nur positives Feedback

erhalten, auch unsere Beilage für die Teilnehmerinnen

kam super an. Als Ulmer

Unternehmen ist es für uns Ehrensache

lokale Veranstaltungen zu unterstützen.

Durch unseren hohen Frauenanteil ist

der Frauenlauf für uns natürlich auch

ein tolles Teamevent. Die Begeisterung

für diesen Lauf ist ungebrochen hoch

und wir freuen uns auch 2019 als Hauptsponsor

wieder

dazu beitragen zu

können, dass der

Frauenlauf in Ulm

stattfinden kann“,

so Kerstin Glanzer,

Marketingleiterin

der Beurer GmbH.

Prosecco, schöne

Taschen und

Armbänder von

Kolibri, hochwertige

Funktions-Shirts, ein Aufwärmprogramm

der Tanzschule TenDance, ein exklusives

Styling von Mio Stile, kostenlose

Massagen auf dem Münsterplatz und viel

Spaß warten unter anderem auch 2019

wieder auf die Teilnehmerinnen.

Tolle Stimmung beim Frauenlauf

Die ersten 1500 Teilnehmerinnen gehen

um 18.15 Uhr beim City-Wax Lauf

an den Start. Um 19.45 Uhr folgt dann

der Kolibri Lauf. Damit es nicht zu eng

auf der Strecke wird, gibt es wieder eine

2000 Meter lange Runde, die mitten

durch die Ulmer Innenstadt verläuft. Das

Konzept, innerhalb einer Stunde Runden

zu sammeln und dafür im Ziel pro gelaufener

Runde zwei Gläser Prosecco oder

alkoholfreie Getränke zu genießen, wird

beibehalten. Rund 150 freiwillige männliche

Helfer versorgen die 3000 Frauen

mit Bändchen und Prosecco. Zusätzlich

schenken sie den Frauen im Ziel als Belohnung

eine Tasche vom Modehaus Kolibri

mit vielen Geschenken, kümmern

sich um ihr Gepäck und sorgen für die

Sicherheit an der Strecke.

Ablaufplan

Fr. 12. Juli 2019

16.30 Uhr

Beginn der Veranstaltung

18.15–19.15 Uhr

City-Wax Lauf

ab 19.00 Uhr

Prosecco-Party im Zielbereich

mit Moderation und Musik

19.45–20.45 Uhr

Kolibri Lauf

21.00 Uhr

Start 4. Ratter High Heel Run

21.30 Uhr

DJ und Party auf dem Münsterplatz

33


Spaß am Betriebssport

Über 2300 Starter beim 4. DEE-AOK Firmenlauf

34

Der DEE-AOK Firmenlauf hat mittlerweile

einen festen Platz im

Laufkalender in Ulm und Neu-Ulm.

Bei der 4. Auflage waren mehr als

2300 Läuferinnen und Läufer von

über 125 Firmen am Start in der

ratiopharm Arena.

Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet

das eine erneute Steigerung der Teilnehmerzahlen

– was die Veranstalter

rund um Markus Ebner natürlich

freut „Der Firmenlauf ist fester Bestandteil

im betrieblichen Gesundheitsmanagement

von vielen Firmen

in der Region. Das motiviert uns, die

Veranstaltung immer weiter auszubauen.“

So gab es 2018 erstmals neue

Sonderwertungen in denen unter

anderem der schnellste Geschäftsführer,

die schnellste Sekretärin, der

schnellste Hausmeister oder Buchhalter

gesucht wurden.

Bei den Frauen machten Läuferinnen

des Team Teva ratiopharm

die Siegerin unter sich aus. Monika

Pletzer gewann mit 25:49,3 min vor

Maire Tupeinen (26:56,6 min) und

Carina Götz (28:28,2). Melissa Ringeis

folgte auf dem vierten Platz mit

28: 30, 9 min.

Bei den Männern fiel die Entscheidung

um den Sieg zwischen dem Vorjahressieger

Darko Tesic, Immodrive

Laufteam, und Thorben Dietz vom

Team Bantleon. Am Ende setzte

sich Dietz mit 22:25,3 min vor Tesic

(23:05,2 min) durch. Dritter wurde

Ralf Traub vom Sport Sohn Laufteam

mit 23,55,2.

Die Teamwertung gewann erneut

das Team Teva ratiopharm (145 Teilnehmer

im Ziel) mit deutlichem Vorsprung

vor dem Asys Running Team

(67) und IT-Informatik-Running IT

und Team RKU (beide 61 Teilnehmer

im Ziel).

Weitere Infos zum 5. DEE-AOK

Firmenlauf 2019 und zur Anmeldung

unter www.firmenlauf-ulmneu-ulm.de

SONDERWERTUNG SIEGER/SIEGERIN SIEGERTEAM

Schnellster Buchhalter Wolfgang Mayer Laufgruppe Justiz

Schnellste Buchhalterin Tanja Laskowski Freyluftsportler

Schnellster Geschäftsführer Daniel Unger Sportfreund

Schnellste Geschäftsführerin Angela Beckmann Dispo Personaldienstleistungen

Schnellster Hausmeister Heino Eckmüller Laufgruppe Justiz

Schnellster Auszubildender Florian Glöckler Team Späth: Wir heizen ein

Schnellste Auszubildende Sophia Kohn Lingl Moves

Schnellster Teamkapitän Jan-Peter Boye ZWS Running Team

Schnellste Teamkapitänin Marion Egle SGP Schneider Geiwitz GmbH

Schnellste Sekretärin Elke Lienhart Gröner


Fotos: C. Chladni / Dejan Bozic / fotolia.com

ERGEBNIS TEAMWERTUNG 2018

PLATZ TEAM STARTER FINISHER

1 Team TEVA ratiopharm 151 145

2 Asys Running Team 74 67

3 IT-Informatik-RunningIT 61 61

3 Team RKU 66 61

5

BRK Neu-Ulm "die rennenden

Retter"

68 59

6 Nokia Running Team 58 55

7 Wanzl 52 49

8 Team Allgaier 51 44

9 Schmid Perfekt Bauen 43 41

10 Unruh, Johne und Partner 41 40

11 AOK Laufteam 45 39

12 BKH Günzburg 36 34

12 Rock'n Woll Team 34 34

14 Team Bantleon 31 31

15 Müller Gruppe 32 27

15 TRANSPOREON 30 27

17 DANA Sportteam 31 26

18 Jugend u. Erwachsenenhilfe Seitz 28 24

19 #wilkenläuft 23 23

19 KAMAG PowerPacks 25 23

19 Lingl Moves! 24 23

19 SG Stern EvoBus 24 23

23 Eigenbetrieb Seniorenheime GZ 22 22

23 ProLux 22 22

25 Axians 22 21

25 Die Nachbarschaftsbank 26 21

27 BSG Stadt Neu-Ulm 20 20

27 Partyservice Häußler 21 20

27 Seniorenwohnen Ludwigsfeld 25 20

27 Thales 21 20

31 AWO 24 19

31 BW-Bank 22 19

31 Seligweiler Hotel & Restaurant 22 19

31 SGP Schneider Geiwitz GmbH 20 19

31 Team NOERPEL 24 19

Termin 2019

6. Juni 201919 Uhr

Ort: ratiopharm Arena, Neu-Ulm

Anmeldeschluss: 21. Mail 2019

35


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Erster Ulmer Spindelsprint

Rauf und Runter im Blautal-Center Ulm

MIt Tempo ging es die Parkspindeln rauf und runter.


Fotos: H. Delago

Bei der Premiere ließen sich 53 Sprinterinnen und

Sprinter den Spaß nicht entgehen und sprinteten

im Blautal-Center durch die Ladenpassage und die

Parkspindeln rauf und runter.

Die Begeisterung war groß; es war ein besonderes Gefühl

dabei zu sein und diesen außergewöhnlichen Sprint

zu bewältigen. Erste Frau wurde Angela Beckmann

in 06:49,27 min, erster Mann war Carsten König mit

06:20,0 min. Bevor durchs Center gesprintet wurde,

waren etwa 300 Läuferinnen und Läufer beim zweiten

ASC-Vorbereitungslauf unterwegs. Während diese ihre

Kilometer sammelten, konnten die Kinder durch einen

Hindernisparcours hüpfen und springen. Ein Team des

SSV Ulm 1846 hat sich den Parcours ausgedacht und die

Kinder angefeuert und betreut.

Danach fand das erste Ausscheidungsrennen zum Ratter

High Heel Run Finale im Rahmen des Frauenlaufs am

13. Juli 2018 auf dem Münsterplatz statt. Die ersten Mädels

haben sich für den großen Event im Juli qualifiziert.

Der Tag war spitze, abwechslungsreich und interessant

für alle, die dabei waren.

Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung

gibt es hier: www.ulmer-spindelsprint.de

Viel Spaß im Hindernisparcours.

Termin 2019

6. Juni 2019 – 12 Uhr

Anmeldeschluss: 1. April 2019

Ort: Blautal-Center, Ulm

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Dynamisch

ging es rauf

auf den

Münsterturm.

Die Sieger 2018.

Ralf Hascher

von der Towerrunning

World

Association.

Feuerwehrmann Steve Roidl.

Fotos: K. Zerahn, SWP Archiv

Sprint nach oben

Streckenrekord beim 8. Pixabay Münsterturm-Lauf

Nichts wie rauf auf den Münsterturm

– das war das Ziel der

Teilnehmerinnen und Teinehmer

beim Münsterturm-Lauf 2018.

Der schnellste Treppenläufer war

Jakob Mayer von der TS Jahn

Lustenau. Der junge Österreicher

schaffte mit 02:36,4 min einen

neuen Streckenrekord. Platz 2 mit

02:51,3min erreichte Leo Zanotti

vor Lokalmatador Ralf Hascher

(Towerrunning World Association)

mit 02:52,5 min. Bei den Frauen

setzte sich Monica Carl von der LG

Welfen mit 03:41,5 min durch, dicht

gefolgt von Elke Keller, (03:53,2

min, LG Filstal) und Ursula Fuchs

(03:59,7 min, ASC Ulm/Neu-Ulm).

Einen Sonderpreis für seine außerordentlichen

Anstrengungen erhielt

der Feuerwehrmann Steve Roidl von

der Feuerwehr Mertingen. Er hat bei

hochsommerlichen Temperaturen

die 560 Stufen hinauf zum 2. Kranz

in 100 Meter Höhe in seiner 30 Kilogramm

schweren Atemschutzmontur

bewältigt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

und zur Anmeldung

gibt’s unter www.ulmer-muensterturmlauf.de

Termin 2019

8. Juni 2019 – 18 Uhr

Anmeldeschluss: 25. Mai 2019 oder bei

Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl

von 161 Läuferinnen und Läufern.

Ort: Münsterplatz, Ulm

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Laufevents 2019 in der Region

31.03.

7. Ebershauser 50 km Lauf

Distanz 50 km

www.fcerunning.de

06.04.

20. Höhlenbärenlauf

www.tv-huerben.de

13.04.

25. Kellmünzer

Frühjahrsstraßenlauf

Distanz 10 km

www.lg-illerschwaben.info

11.05.

17. Bad Waldseer Lauffieber

Distanzen 10/21,1 km

www.badwaldseer-lauffieber.de

11.05.

20. Riedlinger Stadtlauf

Distanzen 10/3,8/1,3/0,3 km

www.tsv-riedlingen.de

17.05.

18. DEE-Citylauf Geislingen

Distanzen 10/5 km

www.tg-geislingen.de

30.06.

23. Erbacher Triathlon

www.erbacher-triathlon.de

07.07.

23. Eselsburger-Tal-Lauf

Herbrechtingen

Distanzen 5,1/10 km/HM

www.lauftreff-Herbrechtingen.de

12.07.

6. Beurer Frauenlauf

2-km-Rundkurs – bereits ausgebucht!

www.ulmer-frauenlauf.de

20.04.

42. Int. Öpfinger Osterlauf

Distanzen 10 km/HM

www.oepfinger-osterlauf.de

04.05.

11. IPF Ries Nördlingen

Distanz 21,1 km

www.ipf-ries-halbmarathon.de

04.05.

22. Bad Uracher Stadtlauf

Distanzen 10/3,2 km

www.tsvurach.de

05.05.

9. Göppin. Barbarossa Berglauf

Distanzen HM/10/5 km

www.barbarossa-berglauf.de

05.05.

9. Lauteracher Lauterlauf

Distanzen 6/12,6 km

www.lauterlauf.de

26.05.

2. Benefizlauf RunBikeRock

in Illertissen

www.runbikerock.de

02.06.

17. Hdh Sparkassen StadtLauf

Distanzen HM/10 km

www.stadtlauf.heidenheim.com

06.06.

5. DEE-AOK Firmenlauf

Distanz ca. 7 km

www.firmenlauf-ulm-neu-ulm.de

08.06.

9. Pixabay-Münsterturm-lauf

Distanz 560 Stufen

www.ulmer-münsterturmlauf.de

29.06.

36. Herrlinger Lautertallauf

Distanzen 2/5/10 km/HM

www.lautertallauf.de

13.07.

23. Süssener Stadtlauf

www.ast-suessen.de

20.07.

4plus5

Mini-Triathlon

www.ulmer-triathlon.de/

mini-triathlon-2

01.09.

23. Ehinger Stadtlauf

Distanzen 10/4/1,2 km

www.tsg-ehingen-leichtathletik.de

21.09.

ratiopharm jugendläufe

sport sohn mini-marathon

www.einstein-marathon.de

29.09.

15. Einstein-Marathon

Distanzen 5/10 km HM/M

www.einstein-marathon.de

TSG EHINGEN

www.tsg-ehingen.de/abteilung/lauftr.html

Lauf- und walkingtreff

VFL Bollingen

laufen@vfl-bollingen.de

TV Merklingen

www.alb-hansi.de

Herbrechtingen

www.lauftreff-herbrechtingen.de

Illerkirchberg

www.tsgoberkirchberg.de


Laufsport Ulm

www.laufsport-ulm.de/events/lauftreff

Uni Ulm

https://sport.uni-ulm.de/sport/56

Schwabenteam

Nordic Walking

www.stoecklerspass.de

Ulmer Rennspatzen

marzlasch@web.de

RRMC Langenau

www.facebook.com/RobbyRobsonMarathonClub/

43


Die Sicht der Dinge

(Teil 2)

Das Leben ist zu kurz um mich alt zu fühlen

Schon seit Jahren trage ich mich

mit dem Gedanken, für wieder

gutes Sehen mir meine Linsen

gegen Multifokallinsen austauschen

zu lassen. 2019 war es

dann soweit. Aber der Reihe nach:

44

15. Oktober 2018,

Fränkische Schweiz:

Rechts der weite Blick ins Ahorntal

mit seinen Burgen und Felsen, vor

mir der Trail des Panoramaweges.

Beides zu sehen schwierig, und jedes

Jahr schwieriger. Burg Rabeneck in

der Ferne als Ahnung bzw. aus der

Gewissheit früheren, guten Sehens,

der Trail unter mir ein Mix aus buntem

Herbstlaub, nassen Ästen und

glitschigen Steinen. Ich bewege mich

wie ein alter Mann, bin auch einer in

den Augen der Meisten. Aber so wie

ich heute auf diesem Untergrund

und in dieser herrlichen Natur durch

die Gegend trabe, fühle ich mich auch

wie einer.

Und das will ich nicht!

Darüber nachdenken tu ich schon

seit einigen Jahren, nur traute ich

mich nicht. Zum Zahnarzt gehe ich

auch erst wenn es weh tut.

Aber nun tut es weh. Meiner Seele.

Meiner Selbstwahrnehmung. Ich

sehe schlecht, oder von mir aus auch

nur schlechter, aber mich dadurch als

alten Mann.

Und das will ich nicht!

Das Zusammenkneifen der Augen,

das Weghalten der Speisekarte bei

zu kurzen Armen, das ungeschickte

Hantieren mit der Brille. Andere nehmen

mich als alten Mann wahr und

behandeln mich danach.

Und das will ich nicht!

Ich habe keinen Bock mehr auf Brille

auf, Brille ab, Brille in der Hand, auf

der Nase, im Haar oder, am allerschlimmsten

ich weiß gerade nicht

wo, im Café, im Zug, auf der Straße.

Das Hin und Her von lesen und in

die Ferne schauen. Ich will wieder

frühzeitig bzw. rechtzeitig Menschen

erkennen, sie begrüßen oder ihnen

aus dem Weg gehen können. Ich will

nicht nur sehen, dass jemand winkt,

sondern wer winkt. Ich will im Tal

schon das Gipfelkreuz sehen.

Ich will eine neue/alte Sicht

der Dinge!

Ich erinnere mich an einen Unterstützer

des Einstein-Marathons, accuratis,

Augenlaser – mir schmecken

Gold Ochsen Bier und Seeberger

Nüsse, außerdem hatte ich in den

letzten Monaten auch positive Rückmeldungen

einiger LäuferInnen –

also, warum nicht? Wird schon schief

gehen.

20. November 2018,

accuratis, Sedanstraße 124

Ein Termin war schnell gemacht.

Heute ist Vorbesprechung und erste

Untersuchungen. Dr. Rüdiger

Schmid meint neue Linsen würden

mir altes Sehen zurückgeben und ich

solle mich drauf freuen. Sein Wort in

Gottes Ohren.

20. Dezember 2018,

accuratis, Sedanstraße 124

2 Stunden Voruntersuchungen, eine

Unterschrift und einen OP-Termin,

bzw. zwei. Dienstag, 15. Januar


echts, sollte ich Mittwoch zufrieden

sein, Donnerstag, 17. Januar links.

Knapp einen Monat später, dort

In den Tagen davor kamen immer

wieder Zweifel in mir hoch. Ein flaues

Gefühl in der Magengegend. Soll

ich meine Augen einem Risiko aussetzen?

Ich kann ja sehen. Diese OP

ist reiner Luxus. Nicht unbedingt

notwendig wie die nach einem Blindarmdurchbruch.

Aber nun sitz ich hier, mit einigen

Gleichgesinnten, alle mit großer

geweiteter Pupille im rechten Auge

und alle mit freudiger Erwartung.

Sandra, die Praxismanagerin kommt

alle 10 Minuten und tropft reihum.

Das leichte Brennen der Augen beim

Tropfen ist das Schmerzhafteste an

der ganzen Prozedur, wird uns allen

versichert (und so ist es auch). Alle

halbe Stunde wird der Erste in der

Reihe abgeholt, dafür stößt ein neuer

Williger dazu. Ich muss an Krabat

von Ottfried Preußler denken. Um

16:40 Uhr dann ich. Eine Haube auf

den Kopf, Schutzhülle über die Schuhe,

Venenzugang für die Narkose gelegt

und schon liege ich auf dem OP-

Tisch. Wenig später wache ich nach

sensationellen Träumen und einem

Verband über dem Auge auf, darf

eine Runde in einen Massagesessel,

bevor ich zum Essen und Trinken gezwungen,

um 18 Uhr abgeholt werde

und nach Hause darf.

Der nächste Tag

Die Nacht war gut. Keine Schmerzen.

Darf am Morgen schon den Verband

entfernen. Ich sehe sofort, dass ich

Im Massagesessel direkt nach der OP.

gut sehe. Das Auge ist zwar noch

etwas verklebt, aber nach der Untersuchung

vormittags in der Praxis

ist auch das behoben. Ab und an ein

Flackern am Augenrand. Es war zwar

nur ein kleiner, minimalinvasiver

Eingriff, aber doch ein Schnitt ins

Auge. Zum Mittagessen bin ich verabredet,

und bewege mich dorthin

als wäre ich besoffen. Ich gehe bei Bolay

& Bolay, dem Optiker meines Vertrauens

vorbei, verabschiede mich

bei dieser Gelegenheit auch gleich,

lasse das rechte Glas aus meiner Brille

entfernen und gut ist. Ich bin zufrieden,

also morgen auf ein zweites!

20. Januar 2019,

Messerschmittstraße 5

Morgen ist Redaktionsschluss für die

42,195. Ich bin heute mit dem Rad

ins Büro gefahren und fahre später

mit dem Auto zurück. Nach gerade

Foto: accuratis

erst mal 5 bzw. 3 Tagen nach der OP

sehe ich messerscharf in die Ferne.

Wirklich sensationell. Lesen geht

auch sehr gut. Was sich noch einspielen

muss, und wird laut Arzt, ist die

Sicht in ca. 70/80 cm Entfernung.

Was auch noch störend ist, was mir

aber als Effekt der Trifokallinsen vorhergesagt

wurde sind die „Höfe“ bzw.

„Ringe“ um Lichtquellen. Aber auch

das wird in den nächsten 2 bis 3 Monaten

wohl besser. Ob ich es wieder

tun würde. Keine Frage! Klar!

Also, wenn ihr mich das nächste

Mal seht dann winkt, ich erkenne

euch. Und wollt ihr wissen wie es

weitergeht und – ging, oder habt Fragen

dann sprecht mich bei den Vorbereitungsläufen

gerne darauf an.

Und: es ist kein Luxus gut zu sehen!

Und: nächsten Monat geh ich zum

Zahnarzt!

Bernd Hummel

45


46

21. und 29. September 2019


Bereits zum dritten Mal trainierten Läuferinnen und Läufer unter professioneller Anleitung auf Mallorca.

Foto: privat

Beim ASC läuft es

ASC-Trainer, Trainingscamp und Vorbereitungsläufe

Der ASC hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass

er den Ausdauersport in Ulm und Neu-Ulm fördert.

Dies ist 2018 erneut gelungen.

Die Trainingsakademie wurde fest etabliert. In 57 Kursen

haben mehr als 850 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

trainiert. Sie sind in verschiedenen Gruppen gelaufen, geradelt

oder geschwommen und wurden von den ASC-Trainerinnen

und Trainern umfassend betreut. Es gab Tipps

zum Trainingsaufbau, zur Motivation, zur Wettkampfvorbereitung,

zur Abwechslung im Trainingsalltag und

ganz nebenbei wurden neue Freundschaften geknüpft.

Die ASC-Trainer sind gut ausgebildet und haben vielfältige

Ideen, wie sie die Kurse gestalten und auf die Wünsche

und Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

eingehen. Und damit sich die Trainer untereinander

austauschen und ihre Tipps und Tricks weiterempfehlen

können, hat der ASC 2018 zwei Events für Trainer veranstaltet:

Im März waren die Trainer im Einstein Boulderzentrum

in Ulm. Nach einer Schnupperstunde im

Cross-Fit wurden Fragen rund ums Thema Trainerhaftung

beantwortet, bevor dann alle gemütlich beim Erfahrungsaustausch

zusammensaßen. Im Herbst fand ein

Event in den Räumen von Hammer Sport Neu-Ulm statt.

Die Trainer konnten ausprobieren, was mit der Kettlebell

(einer Kugelhantel) alles möglich ist. Nach dem sportlichen

Teil konnten sich alle bei einem kleinen Snack stärken

und sich zwanglos austauschen und Erfahrungen aus

den Kursen teilen.

Dem ASC ist es wichtig, dass die Trainer gut ausgebildet

und betreut sind und so gute Arbeit in den Kursen

leisten können. Das Ergebnis kann man in den Antworten

der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer lesen, die

sich an einer Umfrage zu den Kursen der Einstein-Trainingsakademie

beteiligt haben. Es gab Ideen und Verbesserungsvorschläge,

auch Kritik würde geübt. Überwiegend

sind sie jedoch zufrieden in den Kursen und gehen

gerne zum Training.Wer Interesse hat, als Lauf- Rad- oder

Schwimmtrainer für den ASC zu arbeiten, der wendet sich

per E-Mail an trainingsakademie@asc-ulm-neu-ulm.de. »

47


Es gibt viele Gründe beim ASC als Trainer zu arbeiten:

Trainingsgestaltung ist neben der

Sportphysiotherapie eine meiner

Stärken und davon kann jeder Teilnehmer

profitieren.“

Walter Mödinger – Lauftrainer:

„Ausdauersport und Laufen ist erwiesenermaßen

die beste Gesundheitsvorsorge,

sei es im Winter wie

im Sommer, ob Jung oder Alt, für Anfänger

wie auch für Fortgeschrittene.

Meine Jahrzehnte lange Begeisterung

für das Laufen teile ich liebend

gerne mit meinen Lauffreundinnen

und Lauffreunden sowie mit all Jenen,

die es gerne werden möchten.

Völlig zwanglos in netter Runde, einfach

der Freude am Laufen wegen.“

Annette und Jürgen Blatz –

Lauftrainer:

„Uns motiviert, den Spaß und die

Freunde am Laufen unserer Gruppe

und den TeilnehmerInnen zu vermitteln,

und unsere hoch motivierte

Gruppe steckt auch uns wieder an,

um immer wieder neue Ziele gemeinsam

zu bewältigen. Der Laufsport in

der Gemeinschaft einer tollen Gruppe

hilft, insbesondere auf den langen

Strecken zum Marathontraining die

Begeisterung aufrecht zu erhalten.“

Thomas Mensch – Lauftrainer:

„Der ASC bietet mir auf eine unkomplizierte

Art die Möglichkeit, meine

Begeisterung für Trailrunning anderen

Menschen näher zu bringen.“

Oliver Kurtnacker – Schwimmtrainer:

„Ich liebe es, mit motivierten Sportlern

und Breitensportlern zu arbeiten,

am liebsten wenn die „Arbeit” im

Wasser stattfindet. Es fasziniert mich

zu sehen, wie ein/e SportlerIn teilweise

bei null anfängt und am Ende

des Kurses aus eigener Leistung heraus

und voller Stolz seine/ihre Bahnen

zieht!”

Christian Münzing – Lauftrainer

und Headcoach:

„Es macht mir Spaß, Menschen zu

motivieren und ihnen Freude an

Bewegung zu vermitteln. Vielseitige

Heike Widera – Lauftrainerin:

„Für mich ist es wichtig, den Teilnehmern

unterschiedliche Strecken

an immer wieder wechselnden Treffpunkten

für ein abwechslungsreiches

Lauftraining zu ermöglichen. Es hat

mich 2018 besonders gefreut, dass

alle meine Teilnehmer ihr Ziel beim

10-km-Lauf beim Einstein-Marathon

erreicht haben. Und so freue mich

auf ein neues Laufjahr 2019.“

Micha und Lisa Heim – Lauftrainer:

„Wir sind seit Jahren motivierte Trainer

beim ASC und teilen gerne unsere

Leidenschaft und Lauferfahrung mit

anderen Läufern. Durch das regelmäßige

Lauftraining macht man interessante

Bekanntschaften, die sich

schon mal zu festen Freundschaften

entwickeln. Auf die regelmäßigen

Termine und die Gesellschaft beim

Laufen freuen wir uns!“

48


Sonja Braun – Lauftrainerin:

„2009 habe ich mit dem Laufen angefangen

und bin beim 5-km-Lauf des

Einstein-Marathons gestartet. Relativ

schnell gab es immer längere Distanzen

bis hin zu 100 km Ultras. Es

freut mich, wenn ich meine Begeisterung

und Trainingserfahrung an meine

Laufgruppen weitergeben kann

und ich deren Erfolge und strahlende

Gesichter beim Überschreiten der

Ziellinie sehe. Das ist die Motivation

für mich als Trainerin noch Vielen

den Spaß am Laufen zu vermitteln.“

Sabine Geißinger – Lauftrainerin:

„Es macht mir Spaß, Laufanfänger

für das Laufen zu begeistern, und

ihre Fortschritte zu sehen.“

Barbara Seidel – Lauftrainerin:

„Laufen in der Gruppe hilft ungemein

gegen den inneren Schweinehund.

Es ist für mich Motivation und

Freude, mit anderen das Laufen zu

erleben.“

Jürgen Eberle – Lauftrainer:

„Als lizenzierter Trainer für Walking,

Nordic Walking, Laufen und im Präventionssport

möchte ich nicht nur

meine Kenntnisse und Erfahrungen

für ein zielorientiertes Training weitergeben,

sondern auch den Spaß am

Ausdauertraining und der allgemeinen

Bewegung vermitteln.“

Claus Turnwald – Radtrainer:

„Durch meine eigene Teilnahme an

ASC-Kursen habe ich erfahren, wieviel

Spaß gemeinsames Training

macht und wie man seine Ziele in der

Gruppe leichter erreichen kann. Das

möchte ich als Trainer weitergeben

und meinen Teilnehmern mit Rat,

Tat und Spaß beim Erreichen ihrer

Ziele helfen.“

Andreas Weiser – Lauftrainer:

„Es macht einfach Spaß, anderen

meine Freude an der Bewegung weiterzugeben

und unsere Teilnehmer

mit neuem und unerwartetem herauszufordern.“

Beim Trainerevent im Herbst im Hammer

Store konnte mit der Kettlebell trainiert

werden.

Foto: privat

49


KLUG

SCHEISSER

ABENDS AUF DEM SOFA LESEN, WAS MORGEN

IN DER ZEITUNG STEHT. DIE NEUE eZEITUNG.

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50


Die Gruppe der Radfahrer und Läufer ging

motiviert ans Training.

Fotos: privat

Trainingscamp auf Mallorca

Der ASC war 2018 zum dritten Trainingscamp

auf Mallorca. Eine Woche

lang wurde abwechslungsreiches

Lauf- Rad- und Entspannungstraining

geboten. Wer eintauchen will in

die Trainingswoche findet den Blog

unter: www. asc-ulm-neu-ulm.de/

trainingscamp/blog-2018/.

Auch 2019 werden etwa 70

ASC-Mitglieder nach Mallorca ins

Trainingscamp starten. sieben Tage

abwechslungsreiches Lauf- und Radtraining

warten auf die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer. Bei dieser

Gruppengröße sind die Erwartungen

sehr unterschiedlich. Deshalb werden

vier Lauftrainer und drei Radtrainer

die Gruppe begleiten und den

Sportlern ein optimales Training

bieten. Ausdauer, Kraft und Technik

werden geschult und die abendliche

Yoga-Einheit rundet das Angebot

ab. Neben dem Training geht es aber

auch darum, Gleichgesinnte kennen

zu lernen sich mit ihnen auszutauschen.

Abends treffen sich deshalb

die TeilnehmerInnen und blicken

gemeinsam mit den Bildern des Tages

auf den Tag zurück und planen

das bevorstehende Training. Jeder

entscheidet für sich individuell, was

für ihn richtig ist – anstrengendes

Training oder auch Trainingspausen

– alles ist möglich. So können die

Trainerinnen und Trainer dem unterschiedlichen

Trainingsstand der einzelnen

Mitreisenden gerecht werden

und jeder kann dabei sein.

ASC-Vorbereitungsläufe

Neben dem Training in den Kursen

und im Camp bietet der ASC noch

verschiedene Möglichkeiten, Sport

in der Gruppe zu treiben:

Jedes Jahr finden ab März die kostenlosen

Vorbereitungsläufe statt.

Der Streckenchef Bernd Hummel

lässt sich immer wieder etwas einfallen,

wie er die Lust am Laufen steigert

und hunderte von Läufern auf

die Strecke bringt. Der Höhepunkt

sind die zwei Long-Joggs – zwei

lange Läufe im August und im September.

Dort können die Teilnehmer

dank der Unterstützung von Dietenbronner,

Gold Ochsen, Seeberger

und Fruchthof Nagel auf Wettkampfniveau

trainieren und ihren

Fitnessstand im Vorfeld vor dem

Einstein-Marathon testen.

Zum Jahresausklang wird traditionell

der Nikolauslauf veranstaltet:

Nach einer gemeinsamen Laufrunde

um Blaustein herum werden alle mit

Glühwein und Lebkuchen belohnt.

Danach dürfen Läuferinnen und

Läufer im Bad Blau zum ermäßigten

Preis schwimmen.

Der ASC Ulm/Neu-Ulm hat sich

mit über 2000 Mitgliedern zu einer

großen Gemeinschaft mit vielfältigen

Ideen entwickelt, und er freut

sich an vielen herausragenden aber

auch an vielen persönlichen Erfolgen

der Mitglieder. Birgit Nonnenmacher

Wer mitlaufen möchte, findet

hier weitere Informationen:

www.asc-ulm-neu-ulm.de

51


Schwaben – aber richtig.

Journal

Ab 18:00

Mit Eva Reuter und

Florian Buchmaier

www.regio-tv.de

52


55 km durch den Canyon

Der Ultralauf „Run with the Navajo“ in Arizona, USA

Für den Ultralauf werden jährlich

im Februar 150 Läufer per Lotterie

ermittelt. 2018 war Thomas Kuerten

einer der Glücklichen. Hier

sein Bericht über den Start beim

„Run with the Navajo“.

Das Canyon de Chelly National Monument

liegt im Nordosten von Arizona

im Reservat der Navajo Nation.

Auf eigene Faust kann der Canyon

normalerweise nicht betreten werden,

aber einmal im Jahr öffnen

Laufveranstalter Shaun Martin und

sein Navajo Laufteam unter dem

Motto „Run with the Navajo“ sowohl

ihr Land als auch ihre Kultur für den

Canyon de Chelly 55 Kilometer Lauf

(CDC). Mit 55 Kilometern liegt die

Länge der Strecke an der unteren

Grenze eines Ultralaufs und auch

der Höhenunterschied stellt keine

ungewöhnliche Herausforderung dar.

Deshalb ist der CDC Ultra auch für

Läufer zu empfehlen, die bis jetzt

keine Ultradistanz absolviert haben.

Der Reiz des CDC Ultra liegt »

53


DAMIT IHR LAUF

ZUM URLAUB WIRD

Reisebüro Honold

Ludwigstraße 54-56 | 89231 Neu-Ulm | Tel.: +49 (0) 731 – 970 20 0 | info@honold-travel.de | www.honold-travel.de

54


» daher nicht in der Schwierigkeit

der Strecke, sondern in dem Erlebnis

in einem abgelegenen und einzigartigen

Canyon zu laufen und die Navajo

Kultur zu erleben.

Navajo Kultur zum Erleben

Los ging es am Vorabend mit einem

Treffen aller Läufer, das vor allem

der Darstellung der Kultur der Navajo

und der Bedeutung des Canyons

diente. Das Leben im Reservat ist

nicht einfach, die Entfernungen sind

enorm und es gibt viele Herausforderungen.

Die Startgelder verbleiben

im Reservat da die gesamte Organisation

von den Navajo betrieben

wird und damit gemeinnützige Projekte

unterstützt werden. Der Ultralauf

begann am nächsten Morgen

bei Sonnenaufgang, den die Navajo

vor dem Start mit einer traditionellen

Gebetszeremonie würdigten. Die

Strecke verläuft von der weiten Öffnung

des Canyons zum Aufstieg aus

dem Canyon bis zur Ersteigung des

Spider Rock und wieder zurück.

Die Laufstrecke führt an antiken

Navajo Ruinen, Petroglyphen und

Pictogrammen vorbei und je mehr

man in das Innere des Canyons vorstößt,

desto mehr gibt es zu entdecken.

Es wäre fast eine Schande, hier

eine Bestzeit laufen zu wollen und

die Besonderheiten des Canyons zu

verpassen. Normalerweisen stellt das

Laufen im losen Sand die größte Herausforderung

des CDC dar. Aufgrund

der heftigen Regenfälle im Oktober

2018 galt es diesmal auf den ersten

Kilometern einen aufgeweichten Untergrund

und im Verlauf der Strecke

immer wieder Bäche zu bewältigen.

Die Organisation des Ultras ist erstklassig

und alle Finisher erhalten

im Ziel ein traditionelles Navajo Geschenk.

Das Canyon de Chelly National

Monument ist ungefähr 7 Stunden

Autofahrt von Las Vegas entfernt,

von Phoenix sind es 5 Stunden. Ein

einmaliges Erlebnis erwartet die

Teilnehmer. Nächster Termin für den

Canyon de Chelly Ultra ist der 12.

Oktober, die Lotterie ist seit 1. Februar

2019 geöffnet. Thomas Kuerten

Die 55 Kilometer lange Laufstrecke des Ultratrails führt durch das Canyon

de Chelly National Monument in Arizona, USA.

Fotos: Thomas Kuerten

Weitere Informationen unter

www.canyondechellyultra.com

55


56


Bewegung ist ein wichtiger

Faktor für die Gesundheit

Die WMF BKK unterstützt seit nunmehr zehn Jahren

die Laufschule im Rahmen des ASC-Vorbereitungsprogramms

und bringt somit viele Neulinge zum

Laufen.

Auch dieses Jahr gibt es für WMF-BKK-Versicherte wieder

viele Vorteile. Gesundheitsbewusstes Verhalten wird

bei der WMF BKK belohnt. Sie erhalten über das Bonusprogramm

einen jährlichen Bonus in Höhe von bis zu

150 Euro, wenn Sie Mitglied im Sportverein oder Fitnessstudio

sind und an ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen

teilnehmen. Auch Präventionsmaßnamen zahlen sich für

WMF-BKK-Mitglieder aus. Mit bis zu 400 Euro werden

maximal zwei qualifizierte Gesundheitskurse bei einem

selbst wählbaren Anbieter (z.B. Qi-Gong, Yoga, Aquafitness,

Rückenfit, Raucherentwöhnung, …) bezuschusst.

Zudem bietet die WMF-BKK mit dem FPZ-Programm

eine funktionelle Rückenschmerztherapie an und ist somit

ein guter Ansprechpartner. WMF-BKK-Versicherte

können sogar von Gesundheitsreisen profitieren. Mit

bis zu 190 Euro pro Versichertem bezuschusst die WMF-

BKK Gesundheitsprogramme aus ihrem AKON Katalog

und bietet für alle Familienmitglieder interessante Erholungstage

inklusive Gesundheitskurse an schönen Orten

in Deutschland. Die Kurse der WMF BKK Laufschule kosten

50 Euro zzgl. 10 Euro Mitgliedsbeitrag im ASC 011

e.V., vereinzelt kann die Kursgebühr abweichen. In der

Laufen ist Volkssport.

Foto: SWP Archiv

Kursgebühr sind enthalten: Trainingspläne, Betreuung

und eine wöchentliche Trainingseinheit mit unseren erfahrenen

Lauftrainern, ein Seeberger-Überraschungs-Paket

und diverse Rabatte wie ein Exklusiv-Sonderrabatt

bei Sport Sohn beim Erwerb einer Laufausrüstung und

eine Freikarte im Erlebnisbad Bad Blau.

Detaillierte Informationen zu den Kursen und zur

Anmeldung unter:

www.asc-ulm-neu-ulm.de

Die Angebote der WMF BKK Laufschule in der Übersicht

19FLS001

Mo. 18.30 – 19.30 Uhr

Wir steigern das Tempo unseres

10-km-Laufes

TR: Sonja Braun

TP: Donaubad Parkplatz, NU

Voraussetzung: Lauferfahrung

10 km-Lauf

Ziel: 10 km < 1 h

19FLS002

Mi. 18.00 – 19.00 Uhr

Startklar – Laufvielfalt für Newcomer

TR: Erich Klaiber

TP: Baggersee Pfuhl

Voraussetzung: Kurseinsteiger

Ziel: 45 Min. laufen

19FLS003

Di. 18.00 – 19.00 Uhr

Vom Walking übers Nordic Walking

zum Laufen

TR: Jürgen Eberle

TP: Fitgroup Studio Söflingen

Voraussetzung: Spaß

Ziel: 30 Min. laufen

19FLS004

Di. 18.00 – 19.30 Uhr

10 km laufen – kein Problem

TR: Heike Widera

TP: Bad Blau, Blaustein

Voraussetzung: 5 km am Stück

laufen können

Ziel: 10 km < 1:15 h

19FLS005

Mi. 18.30 – 19.30 Uhr

Für Laufanfänger und

Wiedereinsteiger

TR: Sabine Geißinger, Ingrid Wäger

TP: Donau Fußgängerbrücke/

Offenhausen

Voraussetzung: keine

Ziel: 5 bzw. 10 km ankommen

19FLS006

Mo. 19.00 – 20.00 Uhr

Happy Hour

TR: Babett Jasbinschek

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: Lust auf Laufsport

Ziel: individuelles Ziel

57


HOLEN SIE SICH

IHREN BONUS

GANZ EINFACH

150 EURO

BONUS

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit

und lassen Sie sich dafür belohnen.

Der vorliegende Gesundheitspass

richtet sich an unsere Mitglieder

von 16 bis 34 Jahren.

www.dsg1.de

Die erforderlichen Nachweise sind pro Kalenderjahr zu erbringen.

1. SCHRITT

3. SCHRITT

Lassen Sie sich Ihre Mitgliedschaft

in einem Fitnessstudio

oder Sportverein bestätigen.

Unsere weiblichen Versicherten

benötigen ab dem 20. Lebensjahr

den Nachweis über eine

Krebsfrüherkennungs untersuchung.

Professionelle Zahnreinigung

Erhalten Sie zusätzlich

20 Euro, wenn der

1. und 2. SCHRITT erfüllt sind.

Alternative Heilmethoden

Wir schreiben Ihnen bis zu

30 Euro gut, sobald der

1. und 2. SCHRITT erfüllt sind.

Aktives Mitglied (Fitnessstudio, Sportverein)

Krebsfrüherkennungs untersuchung

Professionelle Zahnreinigung

Alternative Heilmethode(n) nach Hufelandverzeichnis

1

Datum, Stempel, Unterschrift

2

Abzustempeln vom Frauenarzt

Datum, Stempel, Unterschrift

12

Bitte Quittung beifügen

13

Bitte Quittung beifügen

2. SCHRITT

Nach SCHRITT 1 benötigen Sie nur noch drei der Felder 3 – 11, um 100 Euro Bonus zu erhalten.

Zahnvorsorge

Aktueller Impfschutz

Stressreduktion / Entspannung (Präventionskurs)

3

4

9

Abzustempeln vom Zahnarzt

Abzustempeln vom Hausarzt

Abzustempeln vom Kursleiter

Datum, Stempel, Unterschrift

Datum, Stempel, Unterschrift

Datum, Stempel, Unterschrift

Nichtraucher (mind. 6 Monate)

Body-Mass-Index (Berechnung www.wmf-bkk.de)

Ernährung (Präventionskurs)

5

6

10

Bitte selbst ausfüllen

Bitte selbst ausfüllen

Abzustempeln vom Kursleiter

Datum, Unterschrift

Datum, Unterschrift

Datum, Stempel, Unterschrift

Sport-/Leistungsabzeichen

Bewegung (Präventionskurs)

Genuss-/Suchtmittel (Präventionskurs)

7

8

11

Abzustempeln vom Kursleiter

Abzustempeln vom Kursleiter

Datum, Stempel, Unterschrift

Datum, Stempel, Unterschrift

Datum, Stempel, Unterschrift

1. + 2. SCHRITT

100 €

Gesundheitsbewusste Aktivitäten

3. SCHRITT

20 €

Professionelle Zahnreinigung

30 €

Alternative Heilmethoden

=150 €

Besuchen Sie unsere Website, um mehr über unseren Bonus für gesundheitsbewusstes

Verhalten zu erfahren: www.wmf­bkk.de/bonus

heute. morgen. immer.


Halbmarathon

Foto: dbunn / fotolia.com

Der Traum vom

Zieleinlauf

Marathon

Für viele Läuferinnen und Läufer

ist die erfolgreiche Teilnahme

an einem Wettbewerb ein großes

Ziel. Ob Marathon oder Halbmarathon

– der Wettkampf bedarf einer

professionellen Vorbereitung.

Der ASC Ulm/Neu-Ulm 011 e.V.

bietet im Rahmen des Sport Sohn

Vorbereitungsprogrammes genau

das an. Erfahrene Trainer bereiten

die Laufinteressierten mit individuellen

Trainingsplänen auf verschiedene

Distanzen oder Ziele vor. Der Wechsel

in schnellere oder langsamere

Kurse ist jederzeit möglich. Die Kurse

kosten 50 Euro zzgl. 10 Euro Mitgliedsbeitrag

für den ASC Ulm/Neu-

Ulm 011 e.V.

Detaillierte Infos zu den Kursen

und Anmeldung unter:

www.asc-ulm-neu-ulm.de

19FM/HM020

Fr. 18.00 – 19.30 Uhr

TR: Walter Mödinger

TP: Donaubad Parkplatz, NU

Voraussetzung: ca. 10 km in 6:30 min/

km; 2-3 x pro Woche laufen

Ziel: HM in persönlicher Bestzeit

19FM/HM021

Do. 17.30 – 19.00 Uhr

TR: Wieland Pokorny, Michael Wilhelm

TP: Donaustadion, Ulm

Voraussetzung: 2 x pro Woche

laufen zusätzlich zum Kurs

Ziel: 10 km: 39 – 55 min.;

HM 1:27 – 1:55 h; M: 3:30 – 4:10 h

19FM/HM022

Do. 18.30 – 20.30 Uhr

TR: Sonja Braun

TP: Donaubad Parkplatz, NU

Voraussetzung: 10 km Lauferfahrung

Ziel: HM < 2:15 h

19FM/HM023

Mi. 18.00 – 19.15 Uhr

So. 10.00 – 12.30 Uhr

TR: Jürgen Blatz, Annette Blatz,

Martin Zink, Rebecca Stadelmaier

TP: Hans u. Sophie Scholl-Gym., Ulm

Voraussetzung: 10 km in 1h

Ziel: HM 01:40 – 02:00/M 03:45 – 04:10

19FM/HM024

Mi. 18.30 – 20.00 Uhr

TR: Michael und Lisa Heim,

Christine Betz

TP: Donaustadion, Ulm

Voraussetzung: 10 km in 1h

Ziel: HM in 1:45 – 2:05 h

19FM/HM025

Do. 18.00 – 20.00 Uhr

TR: Jürgen Eberle

TP: Bad Blau Parkplatz, Blaustein

Voraussetzung: HM< 2h

Ziel: HM in 1:45 h

19FM/HM026

Di. 18.45 – 20.00 Uhr

TR: Bernd Bauer, Vera Friedel,

Richard Götz

TP: Messe Ulm - P4, Ulm

Voraussetzung: 10 km in 70 min.

Ziel: 10 km in 55 – 65 Min. bzw. HM in

2:00 – 2:15 h

19FM/HM027

Do. 19.00 – 20.30 Uhr

TR: Thomas Zemmler, Franziska Miola

TP: Donaustadion, Ulm

Voraussetzung: 10 km in 1:05 –

1:15 h bzw. HM in 2:15 – 2:30 h

Ziel: HM in 2:15 – 2:30 h bzw.

M in 4:30 – 5:00 h

19FM/HM028

Do. 19.00 – 20.00 Uhr

TR: Christian Münzing, Babett

Jasbinschek

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: 10 km in 1:15 h

Ziel: HM in 2:15 – 2:30 h

19FM/HM029

Do. 18.30 – 20.00 Uhr

TR: Harald Rastätter, Tanja Neumann,

Susanne Henkel

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: 10 km in 1h

Ziel: HM in 1:45 – 2:00 h

19FM/HM030

Mo. 18.30 – 19.30 Uhr

TR: Christian Münzing

TP: Donaustadion, Ulm

Voraussetzung: 5 km am Stück laufen

Ziel: schneller und effizienter laufen

19FM060

So. 08.30 – 11.00 Uhr

TR: Walter Mödinger

TP: Donaubad, Parkplatz Eisstadion, NU

Voraussetzung: 20 km in 6 min./km.

mind. 3 x pro Woche laufen

Ziel: M 3:15 – 4:00 h

59


31. DEZEMBER 2019

M-NET

GEORG HIEBLE

SILVESTERLAUF

» M-net 10000

10 Kilometer, Start: 13.30 Uhr

» Laufsport Saukel 5000

5 Kilometer, Start: 13.30 Uhr

» Auftakt zum LAUFSPORT SAUKEL

CUP 2020

» Attraktive Strecke über zwei Runden

durch Kempten und entlang der Iller

» Mannschaftswertung für Vereine

» Über 1700 Teilnehmer

www.silvesterlauf-kempten.de

07. APRIL 2019

26. APRIL 2020

» Laufsport Saukel Halbmarathon

» PRÄG 5000

» Sparkasse Allgäu KidsRun

» Business Wertung

» Deutsche Meisterschaften der

Lions im Halbmarathon

» Offiziell vermessene Strecken

durch die Kemptener Altstadt

» Wertungslauf zum

LAUFSPORT SAUKEL CUP

» Medaillen für alle Finisher

» Über 2500 Teilnehmer

www.kempten-halbmarathon.de

60


Spezialkurse

Foto: Dudarev Mikhail / fotolia.com

Mehr als nur

» laufen «

Reines Lauftraining war gestern. Heute setzt sich die optimale Vorbereitung aus verschiedenen Elementen zusammen.

Neben der Ausdauer wird der Fokus auch auf Kraft, Koordination und Beweglichkeit gelegt. Nur durch ein ganzheitliches

Training kann eine optimale Leistung erbracht werden. Ob es um Abnehmen, Stressabbau oder einfach um

Freizeitspaß geht, Laufen kombiniert verschiedenste Interessen und Vorsätze. Zur Kursgebühr kommen noch 10 Euro

Mitgliedsbeitrag im ASC Ulm/Neu-Ulm 011 e.V. Infos zu den Kursen unter www.asc-ulm-neu-ulm.de

19FSZ080

Mi. 18.00 – 20.00 Uhr

Trailrunning, 50 Euro

TR: Thomas Mensch, Stefano Poltronieri

TP: Bad Blau Parkplatz, Blaustein

Voraussetzung: 10 Kilometer in 1 h;

Laufeinheit von ca. 90 min. (mit Pausen);

nicht nötig ist Erfahrung im Gelände, im

Bergauf- und Bergablaufen.

Ziel: Sicheres Bewegen im Gelände.

Kenntnis im Bergauf- und Bergablaufen.

Der gesamte Körper und die mentale

Verfassung wird trainiert und gestärkt.

Längere Läufe im Gelände und in den

Bergen. Schulung in Techniken für

Fortgeschrittene und Verbesserung der

Kondition.

In diesem Kurs folgen wir den gepflegten

Wegen in der Natur genauso wie den

schmalen Pfaden auf der Alb und in den

Bergen – auch bei hügeligem bis bergigem

Gelände. Berg-Intervall-Training und

Treppen-Spezialtraining sind ebenfalls im

Programm.

19FSZ081

Mo. 19.00 – 20.00 Uhr

BAMBAM, 50 Euro

TR: Barbara Seidel, Andreas Weiser,

Marko Vrbancic

TP: LaufSinn, Ulm

Voraussetzung: 8 – 10 km am Stück

unter 60 Minuten laufen können. Außerdem

Flexibilität, Offenheit für Neues

und manchmal auch etwas Verrücktes.

Ziel: Neues im Trainingsalltag

Von bequem-angenehm-moderat bis brutal-anstrengend-massiv:

vom Dauerlauf

zum Lauf-ABC, über Treppen und Hügel

zu Intervallläufen und mehr. Bringe Abwechslung

in Deinen Trainingsalltag und

hole Dir neue Anregungen.

19FSZ082

Do. 07.00 – 09.30 Uhr

Crossrunning, 50 Euro

TR: Bernd Hummel, Andreas Nischwitz

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: HM < 2h

Ziel: Spaß am Laufen

Naturerlebnis pur abseits ausgetretener

Pfade.

19FSZ083

Di. 17.30 – 19.30 Uhr

Bergauf und Bergab, 50 Euro

TR: Bernd Hummel, Bernd Leibing

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: keine

Ziel: Spaß am Laufen

möglichst viele Höhenmeter auf einer

Strecke um die 12 km.

19FSZ084

Mi. 12.45 – 13.30 Uhr

Run & Snack, 50 Euro

TR: Christian Münzing, Helga Honold

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: Mittagspause

Ziel: aktive Mittagspause

Für alle, die ihre Mittagspause für ein

gesundes Bewegungsprogramm nutzen

wollen. Wir laufen ca. 30 – 45 Minuten

(alle Geschwindigkeiten) und vor dem Rückweg

zur Arbeit gibt es noch ein „Ernährungspaket“

von Seeberger. Duschmöglichkeiten

bietet das HaLo-Sportzentrum

des SSV Ulm 1846 für 3 Euro an.

19FSZ085

Laufen nach Plan, 290 Euro

TR: Christian Münzing

TP: HaLo, Ulm

Voraussetzung: Bereitschaft, sich an den

individuellen Trainingsplan zu halten

Ziel: Du erreichst Dein individuelles

Kursziel

Dein Trainingsplan ist 100% individuell

zugeschnitten. Angepasst an Deine

Saisonziele, Stärken und Schwächen, an

denen Du arbeiten möchtest. Du kannst

in einem Laufkurs Deiner Wahl trainieren

und bist während der gesamten Trainingsphase

betreut. Für den Zeitraum des

Trainings wird Dir ein kostenloser Trainingspeaks

Account mit Deinem Trainingsplan

zur Verfügung gestellt. So ist Dein

Trainingsplan immer aktuell. Leistungen:

Individueller Online-Trainingsplan über

Trainingspeaks, Trainingsplan von April bis

September, eingebettet in Deine Jahresplanung,

Leistungsbestimmung zu Beginn

und Betreuung durch Christian Münzing.

Der Kurs kann als Ergänzung zu einem

ASC-Laufkurs gebucht werden.

19FSZ086

Do. 18.00 – 19.00 Uhr,

Starker Rücken - gesunder

Lauf, 240 Euro

TR: Kieser Training

TP: Kieser Training, Ulm

Voraussetzung: keine

Ziel: Laufen trotz Rückenproblemen

Zusammen mit Kieser Training, haben

wir ein Programm entwickelt, mit dem

Sie sowohl den Rücken stärken als auch

parallel kontrolliert ins Laufen (wieder-)

einsteigen können. Der Kurs beinhaltet

neben wöchentlichem Lauftraining – Sie

dürfen sich aus dem ASC-Vorbereitungsprogramm

einen für Sie passenden Kurs

aussuchen – 6 Monate Kieser-Training

inklusive individueller Einweisung mit

4 begleiteten Trainingseinheiten bei Kieser

sowie eine Kraftmessung vorher und

nachher mit ärztlicher Beratung.

61


Vielfältiges Angebot bei der Einstein-

Trainingsakademie

Die Einstein-Trainingsakademie

geht in die vierte Runde. Und wieder

gibt es ein vielfältiges Angebot

an Schwimm- und Radkursen.

Die Schwimmkurse finden zum Teil

im Bad Blau in Blaustein und zum

Teil im Donaubad in Neu-Ulm statt

und werden von erfahrenen und motivierten

Trainerinnen und Trainern

durchgeführt. Ergänzt wird das Programm

durch Radkurse im bergigen

und flachen Gelände in der Region.

Weiterhin gilt: Schnell anmelden,

die Nachfrage ist groß. Die nächsten

Schwimm- und Radkurse starten

ab 1. April. Die Kurse im Bad Blau

gehen bis zum 26. Juli und kosten

150 Euro*. Die Kurse im Donaubad

gehen bis 29. Juni und kosten 110

Euro. In der Gebühr ist der Eintritt

ins Donaubad bzw. ins Bad Blau bereits

enthalten. Pro Kurs können

sich maximal 16 TeilnehmerInnen

anmelden. Für die Radkurse liegt die

Kursgebühr bei 50 Euro. Die Teilnehmerzahl

bei den Radkursen ist auf 14

begrenzt. Wichtig für die Radler: Bitte

nur mit verkehrssicherem Rennrad

oder Triathlonrad und natürlich mit

Helm teilnehmen! Bitte beachtet die

Anforderungen der einzelnen Leistungsgruppen,

damit Ihr auch in der

richtigen Gruppe trainieren könnt.

Die Anforderungen und ausführliche

Informationen zu

den Kursen findet Ihr unter:

www.asc-ulm-neu-ulm.de

Radkurse

19FR200

So. 09.30 – 11.30 Uhr

Radtraining für Einsteiger

TR: Silke Glumann

TP: Donaubad Parkplatz; NU

19FR201

Di. 18.00 – 21.00 Uhr

Radtraining für Fortgeschrittene

TR: Claus Turnwald, Fulgenico Casado

TP: Donaubad Parkplatz, NU

19FR202

So. 10.00 – 12.30 Uhr

Radtraining für Ambitionierte

TR: Sven Scharfenberg, Marcus Jahn

TP: Donaubad Parkplatz, NU

Illu: © kapona/Shutterstock.com

62


Illu: © Kluva/Shutterstock.com

Schwimmkurse

19FSW100

Fr. 20.00 – 21.00 Uhr

Schwimmtraining für Einsteiger

TR: Dirk Lüdecke

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW101

Do. 20.00 – 21.00 Uhr

Schwimmtraining für Einsteiger

TR: Oliver Kurtnacker, Steffen Heinz,

Ellen Diekmann

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW102

Do. 18.00 – 19.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 1

TR: Lisa Schmid

TP: Donaubad, NU

19FSW103

Di. 18.00 – 19.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 1

TR: Dirk Lüdecke

TP: Donaubad; NU

19FSW104

Do. 18.30 – 19.30 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 1

TR: Oliver Kurtnacker, Steffen Heinz,

Ellen Diekmann

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW105

Do. 19.00 – 20.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 2

TR: Lisa Schmid Lisa

TP: Donaubad, NU

19FSW106

Fr. 19.00 – 20.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 2

TR: Dirk Lüdecke

TP: Bad Blau; Blaustein

19FSW107

Di. 19.00 – 20.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 2

TR: Dirk Lüdecke

TP: Donaubad; NU

19FSW108

Mo. 18.00 – 19.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 2

TR: Rainer Blood

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW109

Mo. 19.00 – 20.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 3

TR: Oliver Kurtnacker, Steffen Heinz

TP: Donaubad, NU

19FSW110

Fr. 18.00 – 19.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 3

TR: Dirk Lüdecke

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW111

Mo. 19.00 – 20.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 3

TR: Rainer Blood

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW112

Mi. 18.15 – 19.30 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 3

TR: Dirk Lüdecke

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW113

Mi. 20.00 – 21.00 Uhr

Schwimmtraining für Fortgeschrittene 3

TR: Dirk Lüdecke

TP: Bad Blau, Blaustein

19FSW114

Mo. 18.00 – 19.00 Uhr

Schwimmtraining - Lagentraining

TR: Oliver Kurtnacker, Steffen Heinz

TP: Donaubad, NU

*Besitzer einer Dauerkarte im Bad Blau müssen

nur die Kursgebühr von 100 Euro bezahlen.

Damit nur die Kursgebühr abgebucht wird, bitte

bei der Anmeldung angeben.

63


Diese Läufer vertrauen uns:

M. + J. Popp (1. Platz Einstein Marathon Staffel 2018)

T. Drachler (1. Platz Einstein Triathlon 2016)

A. Böcherer (Ironman Champion)

Kompetente Beratung für Läufer

– Sporteinlagen und Bewegungsanalyse vom Experten

Orthopädie-SchuhtechnikK raus

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Partner des Einstein-Marathon seit 2005

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Kooperationsparter

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Freuten sich über die große Spendensumme: Ralph Hamann, Frank Schlagenhauf, Karl Bacherle,

Dr. Stefan Bill, Makus Ebner, Christina Wittling, Gunter Czisch, Michael Jenner, Bernd Hummel

und Wolfgang Beck (von links nach rechts).

Foto: Lars Schwerdtfeger

Läuferinnen und Läufer

helfen laufend

Über 22.500 Euro Spenden gesammelt

Beim Einstein-Marathon 2018

stand nicht nur die sportliche

Leistung im Vordergrund. Auch

der gute Zweck war wieder im Fokus

der Läuferinnen und Läufer.

Einrichtungen in der Region können

sich freuen – bei verschiedenen Aktionen

begleitend zum Einstein-Marathon

wurde in diesem Jahr eine

Spendensumme von insgesamt

22.500 Euro gesammelt. Durch die

Sammelaktionen wurde seit 2005

bereits eine Gesamt-Spendensumme

von über 188.000 Euro erreicht.

Über 180.000 Euro seit 2005

Dass dieses Ergebnis zustande kommen

konnte, ist auch dem großartigen

Engagement der Läuferinnen

und Läufer zu verdanken, die beim

Einstein-Marathon freiwillig über

die sogenannte „Spendenmatte“ auf

der Strecke gelaufen sind und somit

jeweils mindestens drei Euro spendeten.

Dadurch wurden knapp 6500

Euro „erlaufen“, die im letzten Jahr

dem Ulmer Münster, der Aktion

100.000, den Drachenkindern, den

Donau-Iller-Werkstätten, Unicef, der

Nachwuchsarbeit des DRK und der

Initiative Orgelbau im Kloster Wiblingen

zugekommen sind.

Ein besonderer Dank gilt dem

Hauptsponsor, der Sparkasse Ulm

sowie unseren Partnern Gold Ochsen

und der Firma Beurer, die den

Einstein-Marathon als Sponsoren bereits

seit der Premiere im Jahr 2005

fördern. Durch diese lückenlose Unterstützung

war es möglich, im Rahmen

des Einstein-Marathons so viel

Geld für karitative Einrichtungen in

der Region zu sammeln und zu spenden.

Die Verbundenheit zur Region,

zu regionalen Partnern und die große

Akzeptanz in der Region war und

ist den Veranstaltern Wolfgang Beck,

Bernd Hummel und Markus Ebner

stets ein besonderes Anliegen.

Erhöht wurde die Summe auch

2018 wieder durch die Aktion „Laufen

für ein Kinderlachen“ der Firma

Baubetreuung Lange: Für jeden

Teilnehmer der Jugendläufe wurde

ein Euro an die Aktion 100.000 der

SÜDWEST PRESSE gespendet – insgesamt

die Summe von 10.000 Euro,

die zwei Ulmer Hilfsprojekten, die

sich um krebskranke Kinder bzw.

Familien mit Kindern in Not kümmern,

zu Gute kommen. Die Baubetreuung

Lange aus Ulm engagiert

sich schon seit einigen Jahren karitativ

und läuferisch beim Einstein-Marathon.

Der Gewinner der Hensoldt-Teamwertung,

das Laufteam von TEVA/ratiopharm,

spendete das Preisgeld in

Höhe von 1000 Euro an die Kinderstiftung

Ulms kleine Spatzen. Dazu

kommen Spenden aus den anderen

Laufveranstaltungen Pixabay-Münsterturm-Lauf

und dem Beurer-Frauenlauf,

bei dem 2018 erstmals über

3000 Läuferinnen teilnahmen. meb

65


Verena Cerna – unter anderem Siegerin beim 3-Länder-Halbmarathon in Bregenz 2017.

Fotos: F. Hinsche

Laufende Sieger

Fotoausstellung bei Sport Sohn in Ulm

66

In der Ausstellung „Laufende

Sieger aus Ulm“ gibt der Fotograf

Friedemann Hinsche 18 Läuferinnen

und Läufern aus der Region

ein Gesicht.

Mit der Ausstellung verbindet Friedemann

Hinsche seine beiden Leidenschaften

– die Fotografie und

das Laufen. Hinsche ist seit über 30

Jahren in der Fotobranche tätig, seine

erste Kamera hatte er bereits mit

sechs Jahren. Er ist der Gründer der

Fotoakademie „zeit & blende”, www.

zeitundblende.com. Zum Laufsport

kam er, weil er sich nicht mit der

Diagnose chronische Lungensarkoidose,

die er 2001 bekam, abfinden

wollte. Anfangs war nach 1000 Metern

Schluss, heute läuft Friedemann

Hinsche regelmäßig mit seiner Laufgruppe

und bewältigt Marathons

und Ultraläufe. Über seine Lauffreunde

knüpfte Hinsche dann auch

den Kontakt zu den Läuferinnen und

Läufern, die er in seinem Fotoprojekt

„Laufende Sieger“ darstellt. Alle Portraitierten

haben eines gemeinsam

– sie sind im Laufe der Jahre Sieger

eines Laufevents geworden.

Sieger im Portrait

Die Bilder werden ab 22. März bei

Sport Sohn in Ulm in der Laufabteilung

ausgestellt. Zum Start der Ausstellung

findet dort eine Vernissage

mit Rahmenprogramm, Fingerfood

und Getränken statt. Wer bei der Eröffnung

am 22. März um 20.30 Uhr

dabei sein möchte, kann ab sofort

bei Sport Sohn in Ulm Karten kaufen,

Preis 15 Euro. Die Ausstellung konnte

nur realisiert werden dank der

Unterstützung von Dörr Foto Marketing,

Foto Frenzel und Sport Sohn.


kez

Begeisterter Fotograf und Läufer –

Friedemann Hinsche. Foto: privat


Manfred Krikler war über 50 km Sieger

der Laufnacht 2016.

Paul Kleinmann (links): 2017 Deutscher

Meister über 50 km in der Altersklasse M70.

Daniel Unger (rechts) wurde 2007

Triathlon-Weltmeister.

Lisa Fuchs: 5-km-Siegerin beim Einstein-Marathon 2016 und

2018, EfremTadese: Halbmarathon-Sieger beim Einstein-

Marathon 2017 und 2018, Fabian Konrad: 2015 BaWü

Hallenmeister U18 über 1500 m. (von links nach rechts).

67


Vorfreude: Arthur Abele

und Mathias Brugger in

Berlin. Foto: S. Bernhart

König Arthur & seine Ritter

Historische Erfolge für die Ulmer Mehrkämpfer

70

Für die Zehnkämpfer vom SSV Ulm

1846 hätte die Saison 2018 mit

der Heim-Europameisterschaft im

August im Berliner Olympiastadion

kaum besser laufen können.

Dabei hatten Anfang 2018 noch so

viele Fragezeichen über der Gruppe

von Trainer Christopher Hallmann

geschwebt: Arthur Abele war viele

Wochen mit der Entzündung eines

Gesichtsnervs ausgefallen, Mathias

Brugger laborierte an Patellasehnen-Beschwerden,

Tim Nowak haderte

mit seiner Leistungsentwicklung

und Manuel Eitel hatte vier

Monate Bundespolizei-Ausbildung

fern der Heimat hinter sich. Aber als

es drauf ankam, da fügten sich alle

Puzzleteile zusammen.

Den ersten Höhepunkt setzte Tim

Nowak. Drei Jahre hatte er die magische

8.000-Punkte-Marke gejagt.

Im Mai in Halle/Saale war sie fällig:

8.038 Punkte – der Ritterschlag für

den 23-Jährigen. Wenige Wochen

später war Mathias Brugger in Götzis

(Österreich) gefragt. Beim besten

Mehrkampf-Meeting der Welt sammelte

der WM-Teilnehmer trotz fehlenden

Sprungtrainings und einem

Bruch seines Stabs beim Stabhochsprung

8.304 Punkte. Platz fünf.

Bestleistung. Und die Qualifikation

zur Heim-EM.

Auf ganzer Linie überzeugt

Geballte Ulmer Zehnkampf-Power

konnten die Zuschauer dann im

Juni in Ratingen bestaunen: Bei dem

Weltklasse-Meeting überzeugten

die SSV-Athleten auf ganzer Linie.

Allen voran Arthur Abele, der mit

8.481 Punkten als Sieger das Ticket

zur Heim-EM klarmachte. Die größte

Überraschung folgte auf Rang zwei,

mit dem erst 21-jährigen Manuel

Eitel, der sich mit 8.121 Punkten

in der Weltspitze zu Wort meldete.

Platz vier (Tim Nowak PB 8.057 Pkt)

und neun (Luca Dieckmann PB 7.496

Pkt) rundeten das herausragende

Team-Ergebnis ab.

Dann war der August gekommen.

Mit der Europameisterschaft

und zwei Tagen, die in die Ulmer

Geschichtsbücher eingehen werden.

Denn als andere patzten, schwächelten,

haderten, da war Arthur Abele

voll da. In einer Hitzeschlacht im

Berliner Olympiastadion marschierte

er konzentriert von Disziplin zu

Disziplin, leistete sich keinen Patzer,

überragte im Kugelstoßen (15,64 m),

über die Hürden (13,94 sec) und mit

dem Speer (68,10 m) und krönte sich

am 8. August 2018 mit 8.431 Punkten

zum Europameister.

Es waren emotionale Momente

für alle, die seine lange Karriere voller

Rückschläge und Verletzungen

mitverfolgt hatten. Und es war der

verdiente Lohn fürs Durchhalten


Erfolgreich: T. Nowak, M. Vollmer, L. Dieckmann, F. Zenker, M. Brugger und Bundestrainer Christopher Hallmann (v. links n. rechts).Foto: S. Bernhart

und Weiterkämpfen. Nicht unerwähnt

bleiben sollte ein Held im

Hintergrund: Mathias Brugger, der

nach drei Ungültigen im Weitsprung

weitermachte, um seinen Trainingspartner

zu unterstützen – bevor ihn

an Tag zwei die Patellasehne zum

Aufgeben zwang.

Zeit zum Luftholen war für den

neuen Europameister Arthur Abele

kaum, denn im September ging’s

gleich weiter in Talence (Frankreich):

In einem denkwürdigen Zehnkampf,

in dem der Franzose Kevin Mayer

den Weltrekord auf unglaubliche

9.126 Punkte schraubte, komplettierten

Abele und Tim Nowak das

Podium. Abele sicherte sich mit seinem

dritten Wettkampf jenseits von

8.300 Punkten den Sieg in der Mehrkampf-Challenge

des Weltverbands

IAAF, Tim Nowak stieß mit 8.229

Punkten endgültig das Tor zur Weltspitze

auf.

Sie setzten den Schlusspunkt unter

eine Zehnkampf-Saison, die aus

Ulmer Sicht das Prädikat 1A mit

Sternchen verdient hat: Mit Nowak

und Eitel zwei weitere Ulmer Athleten

im 8.000-Punkte-Club. Zwei

Ulmer in den Top 10 der Welt. Platz

eins (Abele), drei (Mathias Brugger),

vier (Nowak) und sechs (Eitel) der

deutschen Bestenliste. Auch die jungen

Luca Dieckmann und Fynn Zenker

im ersten Aktiven-Jahr schon in

den Top 16 Deutschlands. Und als

i-Tüpfelchen die EM-Goldmedaille

von Arthur Abele.

Abele wird Europameister

Dass hinter diesem Erfolg viel harte

Arbeit steckt, weiß wohl niemand

besser als Trainer Christopher Hallmann,

der seit 2013 am Stützpunkt

Ulm die Zehnkampf-Fäden in der

Hand hält. Alle Athleten haben unter

ihm einen großen Schritt nach

vorne gemacht. Das blieb auch seinem

Arbeitgeber, dem Deutschen

Leichtathletik-Verband (DLV), nicht

verborgen. Im Rahmen der DLV-Spitzensporttagung

wurde der 35-Jährige

im September als Deutschlands

„Leichtathletiktrainer des Jahres“

2018 ausgezeichnet.

Alles kein Grund, um jetzt mal

eine Weile vom Gas zu gehen. Im Gegenteil:

Mit der U23-EM in Schweden

und der WM in Katar warten

2019 schon die nächsten Highlights,

und die Olympischen Spiele in Tokio

rücken näher. Diese Highlights hat

auch Florian Obst im Visier, der die

Ulmer Trainingsgruppe seit Ende

2018 verstärkt. Jetzt heißt es: aus

Vier mach Fünf! Denn auch er zählt

zum Kreis der 8.000 Punkte-Zehnkämpfer.

Und auch er will in Ulm

eine Schippe draufpacken.


sib

Das Mehrkampfzentrum

wird unterstützt von:

UNO

71


Beim 15. Ulm/Neu-Ulmer Einstein-Marathon umziehen in Bestzeit –

mit dem Gepäckservice von Hagmann: Wir bringen alles ans Ziel!

Mit Hagmann mehr erreichen:

Umziehen in Bestzeit

Wir bewegen. Wir sind vor Ort und finden Lösungen, damit Sie

den Kopf frei haben um sich um andere Dinge zu kümmern –

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Donaurunning für den

guten Zweck

Adventsspendenlauf für die Aktion 100 000 und Ulmer helft

Die erste Laufaktion auf der Donaurunning

Strecke im Rahmen

der Aktion Adventsspendenlauf

powered by BKK VerbundPlus ist

Geschichte.

Im Adventszeitraum von 02. bis 21.

Dezember 2018 wurden insgesamt

635 Runden gelaufen. Für die „Aktion

100 000 und Ulmer helft“ bedeutet

dies eine Spende in Höhe von

1.000 €. Unterstützt wurde die Aktion

auch durch das Ulmer City Marketing

und dessen Geschäftsführer

Henning Krone, sowie Hans-Peter

Behm (Briefmarken Behm).

Außerhalb der eigentlichen „Läufer-Saison“

und trotz nasskalten

Herbst- und Winterwetter haben

sich viele Läufer und Läuferinnen bei

der Aktion beteiligt. Inzwischen sind

ca. 400 Personen in der Donaurunning-Community

registriert. Auch

Ulms OB Gunter Czisch ließ es sich

nicht nehmen, eine Runde zu joggen

und somit seinen Teil zur Spendenaktion

beizutragen.

Die Sieger der Gesamtwertung

liefen über 100 Runden

In der Einzel-Gesamtwertung (powered

by Sport Sohn), bei der es darum

ging im kompletten Zeitraum so viele

Runden wie möglich zu sammeln,

gab es herausragende Leistungen: Bei

den Männern von Simon Illenberger

mit beeindruckenden 59 Runden gewonnen,

bei den Frauen siegte Melanie

Gerstlauer mit 43 Runden. Somit

haben die beiden Sieger zusammen

über 100 Runden gedreht, was einer

Distanz von 500 km in gerade einmal

drei Wochen entspricht. Die beiden

Die Donaurunning-Strecke

wurde schon von vielen genutzt

– einer davon war OB Czisch.

Fotos: SSV Ulm 1846

Sieger dürfen sich über

einen Einkaufsgutschein

bei der Firma Sport Sohn

freuen. Im Rahmen der drei

Wochenwertungen (powered

by Einstein-Marathon)

freuen sich insgesamt sechs

Sieger/innen über Startplätze

für das Einstein-Event im

September 2019.

Neu in 2019:

Firmenlauf meets

Donaurunning

Im Sommer steht ein weiteres Highlight

auf der Donaurunning-Strecke

an: Mit „Firmenlauf meets Donaurunning“

wird eine ergänzende

Kombiwertung zum bisherigen Firmenlauf

angeboten. Im Monat Mai

können Firmen bereits Laufkilometer

auf der Donaurunning-Strecke

sammeln und diese werden dann mit

den gelaufenen Kilometern am Firmenlauf

addiert.

fg

Infos zur Anmeldung und zum

Ablauf auf:

www.donaurunning.com

73


74

Einstein –

von 2005 bis 2019


Marathon

ein Blick in die Geschichte

75


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Meine News im Südwesten

76


Dem Wetter getrotzt

5. Auflage des 4+5 Mini-Triathlon

144 junge Athletinnen und Athleten

gingen trotz Wind und Regen

am 21. Juli 2018 an den Start.

Aufgeteilt in vier Startgruppen waren

für die Kids in den verschiedenen Altersklassen

unterschiedliche Distanzen

zu bewältigen. Das Schwimmen

fand im Außenbecken des SSV-Bades

statt. Direkt im Anschluss ging es

auf die Laufstrecke auf der Wiese des

SSV-Freibades. Die Kinder kämpften

sich mit Begeisterung ins Ziel, wo

sie vom Moderator Gustav Rennertz

vom Hauptsponsor 4+5 Architekturbüro

empfangen wurden. Anhand

der starken Ergebnisse ließ sich leicht

erkennen, dass die Kinder bestens

vorbereitet waren. Viele hatten am

kostenlosen Vorbereitungsangebot

des SSV 1846 Ulm teilgenommen

und wurden dort optimal trainiert.

Kaum waren die letzten Athleten

im Ziel, öffnete Petrus die Himmelsschleusen

und strömender Regen

Als erste Distanz müssen die Mini-Triathleten schwimmen.

begann. Was für ein Glück, dass das

Rennen beendet war.

35 ehrenamtliche Helferinnen

und Helfer trugen zum Gelingen der

Veranstaltung bei. Sie waren bereits

in der Vorbereitung, beim Auf- und

Abbau und bei der Betreuung der

Kinder vor Ort aktiv. Ein herzliches

Dankeschön an alle.

Foto: Flomotion

Infos zur Veranstaltung, dem kostenlosen

Vorbereitungsprogramm

sowie zur Anmeldung unter:

www.ulmer-triathlon.de/minitriathlon-2

Termin 2019

20. Juni 2019, Ort: Schwimmbad SSV Ulm 1846,

Anmeldeschluss: 7. Juli 2019

Sieger 2018

Mit viel Engagement beim

Mini-Triathlon dabei.

Foto: Flomotion

Schüler C, JG 2010 (50 – 600 m):

Robin Schlosser, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

Lena Marie Adamski, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

Schüler C, JG 2009 (50 – 600 m):

Julius Gräve, SSV 1846 Ulm – Leichtathletik

Melina Sattelmaier, Young Talent Team

Schüler B, JG 2008 (100 – 800 m):

Roman Kurilow, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

Helene Deppler, TV Mengen

Schüler B, JG 2007 (100 – 800 m):

Maurice Luca Ruess, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

Ella-Marie Kürner, ohne Team

Schüler A (200 – 1500 m)

Jonathan Frederic Adamski, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

Mia Sattelmaier, Young Talent Team

Jugend B (400 – 2000 m)

Jonas Kögel, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

Franziska Mühlberger, SSV Ulm 1846 – Schwimmabteilung

77


Die Handbiker gehen seit

2012 beim Einstein-Marathon

an den Start.

Fotos: E. Püschel

Großes Finale in Ulm

Einstein-Marathon letzte Station beim National Handbike Circuit

78

Den National Handbike Circuit

(NHC) Deutschland gibt es seit

2004 und er ist, vereinfacht erklärt,

vergleichbar mit der Rennserie

der Formel 1. Angelehnt an

die Tour de France wird das gelbe

Trikot für den jeweils Punkteführenden

vergeben. Das Ganze gibt

es auch europaweit organisiert

unter dem Dachverband EHC/EHF.

Durch Unterstützung der NHC-Sponsoren

BMW, ProActiv und Otto Bock

ist es nicht nur möglich eine sportliche

Plattform mit Breitensportcharakter

zu bieten, sondern es entsteht

auch eine große sportliche Familie

der Handbiker mit Chancen zum Informationsaustausch

untereinander

und Freude an der Bewegung.

Der NHC Deutschland hat dank

der Organisatoren vom Sanitätshaus

Häussler aus Ulm eine weitere

attraktive Station im NHC-Rennkalender.

Hierzu und zu den weiteren 8

nationalen Veranstaltungen in Zell a.

H., Stuttgart, Duisburg, Ettenkirch,

Nettetal, Kassel, Ebermannstadt

und Niedernhall sind alle Handbiker

herzlich eingeladen, die ein handelsübliches

rein muskelkraft-betriebenes

Rennbike oder auch Adaptiv-Bike

benutzen. Nichtbehinderte Fahrer

und internationale Starter sind ebenso

schon immer von Anfang an willkommen,

auch im Sinne der „neuen“

Inklusion.

Alle freuen sich auf eine großartige

Saison 2019 inklusive des NHC-Abschlusses

beim 15. Einstein-Marathon

in Ulm am 29. September bei

leckeren Speisen, Trank und regem

Austausch mit reichlich Teilnehmern

und begeisterten Zuschauern.

Informationen zur Veranstaltung

und zur Anmeldung gibt es

unter www.ehc-nhc.de


Mit Spannung erwartet: die Plug-in-Hybrid Modelle.

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Dabeisein

ist einfach.

Sport verbindet.

Er stärkt den Zusammenhalt und schafft

Vorbilder. Sparkassen engagieren sich

regional wie national.

Gemäß dem Motto „Dabeisein ist alles“

unterstützt die Sparkasse Ulm als Förderer

und Sponsor Sportler und Sportbegeisterte

aus der ganzen Region auf

ihrem Weg zum gemeinschaftlichen wie

auch persönlichen Erfolg.

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