5. Intersport Pregenzer Winter/Sommer Magazin 2019

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Willkommen beim 5. Jubiläumsmagazin von Intersport Pregenzer in Fiss. Emotionale Geschichten, Informationen rund um die Region und das Tiroler Oberland, Infos zum Shop, den Leistungen und Möglichkeiten bei Intersport Pregenzer in Fiss und Prutz, Rezepte, Bilder und vieles mehr. Nehmen Sie sich Zeit und stöbern Sie in unserem 5. Magazin. Eine gedruckte Ausgabe erhalten Sie zu jedem Einkauf in unserem Shop in Fiss. Wir freuen uns auf Sie!

Später haben wir noch viele Jahren bei

Franz und Hermine unseren Urlaub

verbracht. Karl, der älteste Sohn, war

gleich alt wie unser ältesten Sohn. Johanna

und unsere Tochter waren auch

nicht viele Jahren auseinander. Johannas

Bruder Erich war noch ein kleiner

Junge.

Nach den Urlauben bei den „Pregenzers“

waren wir auch viele Jahren bei

Hannah und Albert Rietzler im Urlaub.

Es war immer sehr gemütlich dort.

Aus finanziellen Gründen gingen wir

nur jeden zweiten Tag auswärts essen.

Entweder im Hotel Bergfrieden, Hotel

Tirol oder im Gasthof Lamm.

An den anderen Tagen kochte Hannah

eine gute Suppe mit einer Beilage für

uns. Jahrelang haben wir in Zimmer

Nr. 1 gewohnt, ein bisschen „unser

Zimmer“.

Ein absolut unvergesslicher und emotionaler letzter Besuch in Fiss!

Dieses Bild steht bei uns am Kamin, damit wir jeden Tag in die Berge schauen können!

Fiss, danke für

50 Jahre

Gastfreundlichkeit,

wir haben uns

immer wohl

und wie zuhause

gefühlt.

Viele Grüße aus

Holland,

J. Michielsen

Wir waren sehr oft in Fiss zum Skifahren.

Mit 83 bin ich das letzte Jahr Ski

gefahren. Wenn man nach einem Sturz

nicht mehr alleine aufstehen kann,

macht das Skifahren auch keinen Spaß

mehr.

Deshalb sind wir dann wieder im Sommer

nach Fiss gefahren. Immer in Zimmer

Nr 1.

Am Anfang waren wir schon ein bisschen

schockiert von den Veränderungen

auf der Möseralm und in der

Umgebung von Fiss. Aber als wir auf

der Terrasse der Möseralm saßen (bei

Kaffee und Kuchen), sahen wir wie viel

Spaß die Kinder beim Spielen hatten

und verstehen jetzt auch die Entscheidung

dieser Investitionen in den Sommertourismus.

Die Kinder sind zufrieden

und die Eltern auch.

Wieso nicht die Möglichkeiten nutzen,

die uns die Berge bieten?

Mit Verlauf der Jahre wurde es für uns

immer schwieriger. Die Reise war anstrengend

und das Hinaufwandern erforderte

immer mehr Kraft. Wir haben

uns dann entschieden, nach 50 Jahren

Abschied von Fiss zu nehmen.

Der Abschied von Franz Pregenzer

war unvergesslich. Zwei ältere Herren,

Franz Pregenzer 92 Jahre und ich 88

Jahre, die sich das lezte Mal die Hand

geben, um einander alles Gute zu wünschen.

Umso schockierter waren wir, als wir

erfahren hatten, dass Franz 3 Wochen

später gestorben ist.

Unsere jüngste Tochter sagte:

„Fiss ist Fiss nicht mehr ohne Franz“.

Aber Fiss wird sich weiterentwickeln.

Die Fisserinnen und Fisser sollen bestrebt

sein, den Charakter der Bevölkerung

und des Dorfes zu erhalten.

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