R.E. Immo Magazin März 2019

re.immo20769

Ausgabe März 2019 unseres R.E. Immo Magazin

2019

März

Unsere Themen im März

• Sicher ist sicher: Wichtige Versicherungen rund um Immobilien

• Niedrigzinsphase und kein Ende?

• Neues Energielabel für alte Heizungen und Aus für alte Kessel


Winterdienst: Was Immobilieneigentümer und

Mieter wissen müssen

D

er starke Wintereinbruch im Süden hat

deutlich gemacht, dass der Mensch die

Natur nicht beherrschen kann. Die

Erfahrung mit extremen Wetterlagen hat dazu

geführt, Hauseigentümer und Mieter in die

Pflicht zu nehmen, damit diese geeignete

Vorkehrungen treffen, um schlimme Folgen zu

vermeiden. Welche das sind, lesen Sie hier:

Auf den eigenen Grundstücken müssen

Hauseigentümer dafür sorgen, dass die wichtigsten Wege möglichst gefahrlos zu begehen

sind. Dazu gehören nicht nur die direkten Zuwege zum Haus, sondern auch Wege zu

Mülltonnen oder Tiefgaragen. Diese Pflicht kann im Mietvertrag auf die Mieter übertragen

werden (BGH, AZ. VI ZR 126/07, 22.01.2008). Eigentümer beauftragen oft Unternehmen mit

dem Winterdienst. Die Kosten dafür können auf Mieter abgewälzt werden, wenn das im

Mietvertrag vereinbart ist. Das Finanzamt erkennt die Kosten des Winterdienstes zu einem

Fünftel als haushaltsnahe Dienstleistungen steuermindernd an.

Wann und wie oft Vorkehrungen gegen Schnee- und Eisglätte zu treffen sind, regeln die

Kommunen jeweils unterschiedlich. Gehwege müssen an Werktagen in der Regel zwischen

sieben Uhr morgens und 20 Uhr auf einer Breite von rund einem bis eineinhalb Meter geräumt

werden. Für Sonn- und Feiertage gelten meist andere Zeiten. Bei andauerndem Schneefall

kann mit dem Schneeräumen gewartet werden, bis der Niederschlag vorbei ist.

Geeignete Streumittel gibt es in Baumärkten und Supermärkten. Gebräuchlich sind Sand,

Asche, Splitt oder Granulat. Salz sollte nur ausnahmsweise zum Einsatz kommen, weil es die

Umwelt schädigt.

Kommt es aufgrund von Stürzen zu Verletzungen, haftet der für die Sicherheit

Verantwortliche. Der Abschluss einer privaten Haftpflicht- bzw. Haus- und

Grundbesitzerhaftpflichtversicherung, die für Schadensersatz- und

Schmerzensgeldforderungen aufkommt, ist dringend empfehlenswert.


Sicher ist sicher:

Wichtige Versicherungen rund um Immobilien

S

chneemassen im Süden, Sturmfluten im

Norden – der Winter hat Einzug

gehalten. Welche Versicherung kommt

für mögliche Schäden auf? Welche

Versicherungen brauchen Hausbesitzer und

Mieter? Hier die wichtigsten Informationen:

Die Wohngebäudeversicherung ist für

Schäden am Haus zuständig. Die

Versicherung zahlt aber erst, wenn ein Sturm

mindestens Windstärke acht erreicht und

Schäden durch Sturm und Hagel versichert

sind. Ersetzt werden die Kosten für abgedeckte Dächer, abgeknickte Schornsteine oder

Schäden am Haus durch umgestürzte Bäume. Nebengebäude wie Gartenhaus oder Garage

sind nur versichert, wenn sie in der Police vermerkt sind.

Die Elementarschaden-Zusatzversicherung wird immer wichtiger. Dieser Schutz gilt bei

Schäden durch Überschwemmungen, Erdrutsch, Lawinen und Erdbeben. Das kann auch in

Gegenden wichtig sein, die fernab von einem Fluss oder von Bergen liegen, weil Starkregen

überall vorkommen kann. Die Police wird als Ergänzung zur Gebäudeversicherung und zur

Hausratversicherung angeboten. Hausbesitzer, die in den vergangenen fünf oder zehn Jahren

einen solchen Schaden hatten, bekommen oft keinen Vertrag, darauf macht Stiftung

Warentest aufmerksam. Für viele Versicherte lohnt sich ein Wechsel, denn die Unterschiede

zwischen den einzelnen Tarifen sind enorm.

Wenn etwas passiert ist, muss der Hausbesitzer aktiv werden. Im Rahmen der

Schadenminderungspflicht muss er, soweit möglich, zum Beispiel ein vom Sturm eingedrücktes

Fenster mit einer Plane abdecken, damit der Schaden nicht größer wird.

Überprüfen Sie auch die Verträge von Haftpflichtversicherungen. Die Angebote sind mit den

Jahren immer besser geworden. Wer seinen Vertrag vor fünf oder mehr Jahren abgeschlossen

hat, kann heute in der Regel besseren Schutz bekommen, eventuell sogar zu günstigeren

Preisen. Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden sollte mindestens zehn

Millionen Euro betragen.


Grundsteuer bleibt das Thema des Jahres 2019

Dezember 2024, angewandt werden.

D

ie Grundsteuerreform war Thema der

Finanzministerkonferenz Mitte Januar

2019 und wird noch das ganze Jahr über

für kontroverse Debatten sorgen. Im April des

vergangenen Jahres hatte das

Bundesverfassungsgericht das System der

Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt.

Spätestens bis zum 31. Dezember 2019 muss

sie reformiert werden. Wenn dies gelingt,

dürfen die derzeit geltenden Regeln für

weitere fünf Jahre, längstens aber bis zum 31.

Derzeit kursieren verschiedenen Vorschläge, wie die Reform, von der alle Bundesbürger

betroffen sind, aussehen könnte. Diskutiert werden derzeit zwei Vorschläge – ein

flächenorientiertes sowie ein ertragswertorientiertes Modell. In letzteres sollen die

Nettokaltmiete, die Wohnfläche, das Baujahr und die Bodenrichtwerte einfließen. Die Werte

sollen alle sieben Jahre aktualisiert werden. Kritiker dieses Modells befürchten ein

Bürokratiemonster. Das Verfahren sei so komplex, dass sowohl Wohnungsunternehmen als

auch Finanzverwaltung vor unlösbare Herausforderungen gestellt werden würden.

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. hat zudem Verfassungsbedenken gegen diesen

Entwurf ins Spiel gebracht und beruft sich auf das Rechtsgutachten des Augsburger Professors

Gregor Kirchhof. In diesem heißt es, die Eingriffe in zahlreiche bestehende Mietverhältnisse

seien „angesichts der ausgeübten Eigentümer- und Vertragsfreiheit verfassungsrechtlich nicht

zu rechtfertigen“.

Auch der alternative Vorschlag der schleswig-holsteinischen Finanzministerin findet keine

Gegenliebe. Mieten sollen darin keine Rolle spielen, stattdessen sollen die gemittelten

Bodenrichtwerte als Basis dienen. Große Abweichungen sollen durch die Bildung von Zonen

berücksichtigt werden, deren Unterschiede innerhalb einer Stadt aber nur 30 Prozent

betragen sollen. Für den Entwurf spricht, dass die Umsetzung einfach ist. Kritiker befürchten,

dass die Zonierung zu Ungleichbehandlung an ihren jeweiligen Grenzen führen kann.


Immobilienpreisentwicklung:

Licht am Ende des Tunnels?

R

ückläufig werden sich die

Immobilienpreise und Mieten in

absehbarer Zeit nicht entwickeln,

aber es zeigen sich erste Grenzen nach

oben. Die Stimmung der Immobilienbranche

ist insgesamt nicht mehr ganz so rosig wie

noch im vergangenen Jahr. Im aktuellen

Trendbarometer

Immobilien-

Investmentmarkt bezeichnen nur noch 41

Prozent der Branchenvertreter die

Marktsituation als uneingeschränkt sehr

gut. Im vergangenen Jahr waren es noch 52 Prozent gewesen.

Das empirica-Institut spricht sogar vom „Licht am Ende des Tunnels – zumindest in den Top-

7-Städten“. Aus dem aktuellen Immobilienpreisindex geht hervor, dass die Steigerungsrate

der Mietpreise in den Top-7-Städten 2018 mit 4,2 Prozent erstmals seit 2014 rückläufig ist.

Die Entwicklung der Kaufpreise für Eigentumswohnungen verläuft dagegen laut empirica

anders: In den Top-7-Städten hat sie nochmals an Fahrt gewonnen. Der Grund: „In- und

ausländische Kapitalanleger wittern angesichts der Niedrigzinsen weiterhin Renditechancen.“

Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise bestätigt diese Aussage: Die eigenen vier

Wände werden in allen Metropolregionen im Norden und Osten teurer – aber es gibt

deutliche Preisunterschiede: Für eine Eigentumswohnung in Hamburg zahlen Käufer im

Schnitt rund 1.600 Euro pro Quadratmeter mehr als in Hannover. In Berlin machen die hohen

Preise auch an der Stadtgrenze nicht halt. Die Nachfrage ist groß und das Angebot zu klein.

Die Residential Valuation Advisory von JLL kommt zu diesen Ergebnissen: „... beim

Mietpreiswachstum in allen von JLL untersuchten Städten (Big 8) ... ist das Niveau aktuell auf

breiter Front wieder angestiegen“. Erneut beschleunigt habe sich das Wachstum der

angebotenen Kaufpreise, im Schnitt auf 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gründe für

die weiter steigenden Mietpreise seien vielfältig. Das Angebot von neuen Mietwohnungen

wachse nur sehr langsam, auch wenn die Zahl der Baugenehmigungen Hoffnung auf steigende

Fertigstellungen mache.


Niedrigzinsphase und kein Ende?

N

iedrige Zinsen = teure Immobilien – so

lautet seit Jahren die Gleichung. Wie ist

diese Entwicklung vor dem Hintergrund

steigender Verbraucherpreise, steigender

Mieten und steigender Verschuldung zu sehen?

Trägt der Immobilienkauf trotz hoher Preise

wegen der niedrigen Zinsen immer noch zum

Vermögensaufbau bei?

Zwischen Zinsen, Preisen, Vermögen und Schulden gibt es einen Zusammenhang, der auf alle

Märkte und derzeit intensiv auf den Immobilienmarkt wirkt. Weltweit betragen die Schulden

von Privathaushalten, Unternehmen sowie der öffentlichen Hand 244 Billionen Dollar. Nach

Angaben des Schuldenmonitor des Institutes of International Finance in Washington sind das

318 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Dagegen nimmt sich die Verschuldung, auf die

sich ein privater Haushalt für die Finanzierung einer eigenen Wohnung einlässt, gering aus,

besonders wenn man bedenkt, dass es einen realen Gegenwert gibt und die Alternative

fortlaufende Mietzahlungen wären. Für die Finanzierung gilt, dass die maximale Monatsrate

35 Prozent des monatlichen Nettohaushaltseinkommens nicht überschreiten sollte.

Analysten gingen bis in die zweite Jahreshälfte 2018 davon aus, dass die Zinsen 2019 wieder

steigen würden. Danach sieht es derzeit aber nicht mehr aus. Das IW Institut in Köln rechnet

stattdessen mit einer noch viele Jahre anhaltenden Niedrigzinsphase. Die aktuellen Zahlen

bestätigen das bereits: Die Zinsen für Immobilienkredite sind zum Jahresbeginn erneut in

Richtung der historischen Tiefststände zurückgegangen. Die Konditionen für zehnjährige

Darlehen beginnen derzeit bei rund 1,1 Prozent effektiv, der so genannte Zweidrittelzins, zu

dem rechnerisch zwei Drittel der Kunden einen Kredit bekommen, rangiert bei 1,39 Prozent

effektiv. Wegen der weltweiten hohen Verschuldung und wegen der zunehmenden

politischen Unsicherheit sind nahe Zinssteigerungen unwahrscheinlicher geworden.

Fazit: Die niedrigen Zinsen lassen die Immobilienpreise weiter steigen, aber moderater, weil

die Einkommen nicht mithalten können.


Neues Energielabel für alte Heizungen und

Aus für alte Kessel

D

ie meisten rechtlichen Neuerungen im

Immobilienbereich betreffen in diesem Jahr

Energiemaßnahmen. Das hat einen guten

Grund: Das Durchschnittsalter der in Deutschland

vorhandenen rund 21 Millionen Heizkessel beträgt

knapp 17 Jahre, etwa 3,5 Millionen sind sogar älter

als 25 Jahre. Der Anteil der über 30 Jahre alten

Heizkessel ist unbekannt, Schätzungen gehen von

deutlich mehr als einer Million aus.

Die Energieeinsparverordnung EnEV sieht vor, dass ein Heizkessel nach 30 Jahren Betrieb

ersetzt werden muss. Viele Hauseigentümer mit einer vor dem Jahr 1989 eingebauten

Heizungsanlage müssen den Heizkessel daher dieses Jahr erneuern lassen. Hauseigentümer

können auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen prüfen,

ob ihre Heizung die gesetzliche Frist überschreitet.

Bei einem Tausch sollten möglichst Heizkessel gekauft werden, die mit erneuerbaren Energien

betrieben werden. Welche ökologische Heizung sich eignet, erklären Gebäudeenergieberater

aus der Region. Ein Tausch lohnt sich oft auch schon nach 20 Jahren. Neutrale Informationen

gibt es kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-

Mail an beratungstelefon@zukunftaltbau.de.

Niedertemperatur- und Brennwertkessel dürfen weiter betrieben werden. Auch, wer schon

länger in seinem Haus wohnt, ist nicht betroffen, egal, welche Heizung er nutzt, ebenso

Wohngebäude mit weniger als drei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung

zum Stichtag 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat.

Seit Januar 2019 werden über 23 Jahre alte Heizungsanlagen vom Schornsteinfeger mit einem

Effizienzlabel versehen, das auf einer Skala von grün bis rot darüber informiert, wie sparsam

das Gerät ist. Das Label ist für diejenigen Heizkessel Pflicht, die vor 1996 eingebaut wurden.


Ideen für das Bauen von morgen

Foto-Copyright: Michael Lautwein, Max Salzberger, TH Köln,

2019

T

rends und Tendenzen des

zukunftsfähigen Bauens waren Top-

Themen der Messe „BAU 2019

Weltleitmesse für Architektur, Materialien

und Systeme“. Alles drehte sich um

Digitalisierung im Bauwesen,

Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz,

innovative Baustoffe, Gebäude- und

Systemtechnik, Energieeffizienz und

erneuerbare Energien.

Wie beeinflusst die gebaute Umwelt Klima

und Lebensqualität, wie können

Innovationen im Bauwesen zu

klimagerechten, sozialen und

zukunftsfähigen Städten beitragen und

welche Bedeutung haben Materialien für das zukunftsfähige Bauen? Im Fokus stehen

Materialien, die abbaubar oder nachwachsend sind und damit für eine bessere Klimabilanz im

Baubereich sorgen.

Mit diesen Fragen haben sich auch Absolventen der Fakultät für Architektur der TH Köln

intensiv beschäftigt. Sie haben ein System entwickelt, das zukünftig als Open Source-Lösung

von jedermann genutzt werden kann. Auf der Baustelle sollen dann nur noch Hammer, Akku-

Schrauber und zwei Personen gebraucht werden, um ein Einfamilienhaus zu bauen.

Bauherren mit kleinem Budget und der Bereitschaft zur Eigenleistung sollen so bezahlbaren

Arbeits- und Wohnraum errichten können.

Mit der Software, die zurzeit als Prototyp besteht, können Bauherren eigene Häuser

entwerfen oder auf bestehende Pläne zurückgreifen. Die Rahmenkonstruktion wird aus

Doppel-T-Trägern aus Holz gefertigt. Verbunden werden die Träger mit eigens entwickelten

Knotenpunkten aus Holzplattenwerkstoffen. Die weltweite Verfügbarkeit der Werkstoffe war

ein entscheidendes Kriterium bei der Materialwahl. Die Fertigungsdaten werden kostenfrei

online zur Verfügung gestellt und können mit einer CNC-Fräse in jeder Tischlerei hergestellt

werden. Bis auf Schrauben, Fenster, Türen und Leitungen besteht das fertige Haus nach dem

Entwurf der beiden Masterabsolventen komplett aus nachwachsenden Rohstoffen. Das ist

zukunftsweisend!


Senioren sind derzeit privilegiert, aber drei

Millionen seniorengerechte Wohnungen fehlen

E

ine aktuelle Befragung unter

Senioren ergab eine überwiegende

Zufriedenheit mit der eigenen

finanziellen Situation. Das gilt für die

Gegenwart. Im Jahr 2035 werden einer

Studie des Pestel-Instituts zufolge rund 24

Millionen Menschen in Deutschland zur

Altersgruppe 65-plus gehören. Bis dahin

werden die Renten immer niedriger und

die Rentenbezieher immer ärmer. Die Zahl

der Senioren, die für ihren Lebensunterhalt

auf staatliche Unterstützung angewiesen sein werden, wird in den kommenden zwanzig

Jahren von derzeit drei auf 25 bis 35 Prozent steigen.

Dabei ist bezahlbarer Wohnraum schon jetzt knapp. „Nur jeder fünfte finanzschwache

Haushalt hat derzeit überhaupt die Chance, eine Sozialmietwohnung zu bekommen. Wir

errechneten einen aktuellen bundesweiten Bedarf von rund 5,6 Millionen Sozialwohnungen.

Derzeit sind allerdings lediglich 1,6 Millionen auf dem Wohnungsmarkt verfügbar“, berichtet

das Pestel-Institut.

Die Zahlen des statistischen Bundesamtes unterstreichen diese Aussage: Jeder Neunte lebt

derzeit in einer überbelegten Wohnung, also in einer Wohnung, in der mehr Personen leben

als Zimmer vorhanden sind. In der Gruppe der armutsgefährdeten Personen sind davon sieben

Prozent betroffen, bei den Alleinerziehenden sogar 19 Prozent.

Diese Situation wird sich zuspitzen: „Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den kommenden

Jahren in Rente gehen, steuert Deutschland auf eine ‚graue Wohnungsnot‘ zu“, erläutert

Matthias Günther, Pestel-Institut. Bis zum Jahr 2030 müssten drei Millionen altersgerechte

Wohnungen neu oder umgebaut werden.

Frühes Umdenken kann dazu beitragen, die Situation zu entschärfen. Privilegiert sind

Immobilieneigentümer, die aufgrund ihres Immobilienvermögens größere Handlungsfreiheit

haben. Sie können ihre Immobilie zu Geld zu machen. Neben dem Verkauf und dem Umzug in

eine kleinere Wohnung kommt auch die Immobilienverrentung infrage, unter Umständen

auch in der Kombination mit einem lebenslangen Wohnrecht.


Impressum

R.E. Immo GmbH

Gollenhoferstraße 51

71397 Leutenbach

Telefon: 07195 412408-0

Telefax: 07195 412408-1

E-Mail: info@re-immo.de

Web: www.re-immo.de

Vertreten durch Patrick Fedel (Geschäftsführer)

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister.

Registergericht: Amtsgericht Stuttgart

Registernummer: HRB 261818

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

gemäß §27 a UStG: DE147327145

Layout und Satz

Werbeagentur Werbepoesie

Dreisesselstraße 2

94161 Ruderting

Telefon: 08509 9380-155

E-Mail: info@werbepoesie.de

Web: www.werbepoesie.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine