Jagd & Natur Ausgabe März 2019 | Vorschau

jagdundnatur

CHF 10. — EURO 9.—

März 2019

JAGD & NATUR

Das Schweizer Jagdmagazin

03

9 771422 497006

Wald mit Wild

Wie funktioniert die Formel?

Wald im Wandel

Szenarien für die Zukunft

Der Schaft trifft

Der Weg zum passenden Schaft

www.jagdnatur.ch


Editorial

Schweizer

Wald

Abgabe von Waffen nur an Inhaber einer Erwerbserlaubnis. © 2019

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Schweiz wird trockener, heisser,

schneeärmer, und sie kämpft künftig mit

heftigeren Niederschlägen. Einerseits sagen

das die Klimaszenarien von Meteo-

Schweiz und ETH Zürich voraus. Andererseits

bleiben diese Veränderungen auch

uns Jägerinnen und Jägern nicht verborgen.

2018, das wärmste Jahr seit Messbeginn,

wird demnach keine Ausnahme bleiben.

Doch wie werden die Bäume mit der

Trockenheit zurechtkommen, und wie

wird der Wald von morgen aussehen? Die

Fachwelt scheint sich einig: Der Schweizer

Wald wird sich in den nächsten Jahren

nachhaltig verändern. Die Fichte wird sich

im Mittelland in Zukunft wohl nur noch

punktuell halten können, während trockenheitstolerantere

Arten wie die Traubeneiche

sie dort ersetzen werden. Besonders

Sorgen bereiten den Forstleuten

jedoch die Fichtenreinbestände in höheren

Lagen. Blieben diese in der Vergangenheit

mehrheitlich von Borkenkäfer und

Co. verschont, so könnten diese Schutzwälder

in Zukunft grosse Probleme bekommen,

wenn die Schadinsekten mit

steigenden Temperaturen die Berge «hinaufsteigen».

Lesen Sie mehr zu diesem

spannenden Thema ab Seite 12.

Waldbesitzer, Förster, Jagdplaner, Jäger,

und jeder Einzelne von uns als Freizeitliebender,

alle beeinflussen wir die

Beziehung Wald–Wildtiere in irgendeiner

Form. All diese bedeutenden Einflüsse

müssen berücksichtigt werden,

damit die Formel «Wald mit Wild» funktionieren

kann. Aber vor allem muss erkannt

werden, dass der Wald seit jeher

Lebensraum von Tieren ist und es auch

bleiben wird. Im Beitrag «Wald mit Wild»

(Seite 8 ff.) geht Beatrice Nussberger

dem ewigen Konflikt zwischen Forstwirtschaft

und Jagd auf den Grund. Sie

berichtet von einem Lösungsbeispiel im

Mittelland, wo Wald und Reh im Gleichgewicht

sind, und schliesslich fordert sie

gemeinsame Lösungsansätze der Hauptakteure,

der Waldbesitzer, Förster, Jagdplaner

und Jäger.

Die neue Ausgabe der JAGD & NATUR

zeigt sich gewohnt abwechslungsreich.

Nebst der Wald-Wild-Thematik berichten

wir über «Junge Mode mit Schweizer

Fuchs», zeigen «Den Weg zum passenden

Flintenschaft» und bieten Hilfestellung

für den Alltag mit dem alten Jagdhund.

Ausserdem erfahren Sie von

Raphael Hegglin und Peter Vonow Wis -

senswertes zu neuen Jagdprodukten.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und

spannende Lektüre!

Herzlich

Ihr Markus P. Stähli

Chefredaktor

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Thema

Wenn aus Intuition

Gewissheit wird.

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JAGD & NATUR

Inhalt

48

12

26

Jagd & Gesellschaft

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6 Schnappschuss: Kiebitz

8 Wald mit Wild

12 Schweizer Wald im Wandel

18 Grosse Angst vor kleinen Käfern

19 Grossraubwild: Uri setzt ein Zeichen

20 Passiun: Messerückblick

22 Junge Mode mit Schweizer Fuchs

24 Über Kimme und Korn: Fredy Kradolfer

Wild & Wissen

26 Finki 365: Das Hirschjahr schliesst sich

34 Federn: Ein Wunder der Evolution

41 NOS-Jagdhundetag, Programm

Revier & Praxis

42 Der lange Weg zum passenden Schaft

Jagd & Erlebnis

48 Jagen in Jännersdorf

52 J&N-Leserreise 2019 Ausschreibung

53 GV SNLC Einladung

Hund & Fährte

54 Ein Vierbeiner geht in Pension

Nutzen & Kultur

58 Jagd & Hund Dortmund

60 Frauensache: Artemis von Sauer

62 Merkel: Materialien gekonnt kombiniert

64 Neues aus dem Markt

66 Aus- und Fortbildung

68 TV-Tipps

69 Mit Mike im Revier

70 JAGD & NATUR online

72 Verwerten und Kochen

Nah & Fern

74 JagdSchweiz: Präsidentenkonferenz 2019

78 Jagen in Frankreich

79 Walliser Schweisshundeklub

80 Jagd Thurgau: Protokoll GV 2018

86 JagdZürich: Protokoll GV 2018

Zu guter Letzt

90 Freud & Leid

92 Marktplatz mit Kleinanzeigen

94 Terminkalender

95 Sonne & Mondkalender

96 Preisrätsel

97 Vorschau und Impressum

98 Blattsch(l)uss

Titelbild

Titelbild: Frisch gefegt

Foto: Michael Breuer

58

www.jagdnatur.ch

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JAGD & NATUR 5


Rubrik Jagd & Gesellschaft

Wald im Wandel

Schweizer Wald im Wandel

«Die Schweiz wird trockener, heisser, schneeärmer und kämpft künftig mit

heftigeren Niederschlägen.» Das sagen die Klimaszenarien von Meteo-

Schweiz und ETH Zürich voraus. 2018 als das wärmste Jahr seit Messbeginn

wird demnach keine Ausnahme bleiben. 1

Wie werden die Bäume mit der

Trockenheit zurechtkommen und wie der Wald von morgen aussehen?

Foto: Karl-Heinz Volkmar

in klimatische Schwierigkeiten. In den letzten 15 Jahren

hat sich ihr Anteil im Mittelland bereits um über

30 % reduziert. Als Art des borealen Nadelwalds ist

die Fichte an strenge Winter und ganzjährig verfügbare

Feuchtigkeit angepasst. Lange, trockene Sommer

und milde, nasse Winter stellen sie vor grosse

Probleme. Als Flachwurzler sind Fichten zudem besonders

sturmanfällig. Die meisten Fichten vertrocknen

zwar nicht direkt, aber ohne ausreichend Wasser

verlieren sie ihre Fähigkeit, Harz zu bilden und sind

dann Schädlingen wie dem Borkenkäfer ausgeliefert

(siehe auch Seite 18, «Borkenkäfer»). Nach dem trockenen

Sommerhalbjahr 2018 liegen die Schadholzmengen

beim Zwei- bis Dreifachen des Vorjahres.

Die Fichte wird sich im Mittelland in Zukunft nur

noch punktuell halten können, während trockenheitstolerantere

Arten wie die Traubeneiche sie dort

ersetzen werden, prognostiziert Rigling. Auch die

Waldföhre werde in den Zentralalpen von der Eiche

in höhere Lagen verdrängt. Und in vielen Buchenwäldern

sah es bereits Ende Juli 2018 aus wie im Herbst.

So grossflächig wie im vergangenen Jahr habe man

den frühzeitigen Laubfall in der Schweiz noch nicht

beobachtet, so Rigling. Besondere Sorge bereiten

den Forstleuten die Fichtenreinbestände höherer Lagen,

die früher aufgrund des kälteren Klimas noch

vom Borkenkäfer verschont blieben. So könnten die

Fichtenschutzwälder in Davos oder Disentis in Zukunft

grosse Probleme bekommen, wenn die Schadinsekten

mit steigenden Temperaturen die Berge

«hinaufsteigen».

«Die Fichte wird sich im Mittelland

in Zukunft nur noch

punktuell halten können ...»

Der richtige Mix

Der beste Schutz gegen Schädlinge, Stürme und Klimawandel

scheint ein vielfältiger Wald zu sein. Aber

wie genau soll der aussehen? Welche Baumarten

müssen wir jetzt pflanzen und fördern, damit der Wald

auch noch in hundert Jahren all seine wichtigen Funktionen

erfüllen kann? Nehmen wir heimische Rotbu-

Text: Gunther Willinger

1 https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2018/11/klimaszenarien-2018.html

Als sich Andreas Rigling vor 25 Jahren im Rahmen

seiner Doktorarbeit mit der Wirkung von

Trockenheit auf den Wald im Wallis beschäftigte,

wusste er noch nicht, wie schnell das Thema für

die gesamte Schweiz an Bedeutung gewinnen würde.

Rigling leitet heute die Forschungseinheit Walddynamik

an der Eidgenössischen Forschungsanstalt

für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). «Ein trockenes

Jahr kann der Wald locker wegstecken, aber in

dieser Häufung wird es für viele Bäume schwer»,

sagt Rigling angesichts zunehmend heisser und trockener

Sommerhalbjahre. Unter anderem waren das

der Jahrhundertsommer 2003, das trockenste jemals

gemessene Frühjahr in 2011, ein heisses und

trockenes 2015 und jetzt der neuerliche Hitzerekord

im Sommerhalbjahr 2018.

Der Wald verändert sich

Insgesamt hat sich die Jahresmitteltemperatur in der

Schweiz seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr

1864 um etwa 1,9 Grad erhöht. Zusammen mit der

weiteren Erwärmung bis Ende des 21. Jahrhunderts

bedeutet das für die Wälder eine Verschiebung der

Vegetationszonen um 500 bis 700 Höhenmeter

nach oben. Insbesondere die Fichte, traditionell der

«Brotbaum» der Forstwirtschaft, kommt zunehmend

Fotos: depositfotos.com

12

JAGD & NATUR

JAGD & NATUR

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Jagd & Gesellschaft

chen, Traubeneichen und Weisstannen oder doch

lieber Zerreichen, Zedern und Douglasien?!

Die Douglasie etwa erzielt noch höhere Zuwachsraten

beim Holz als die Fichte und hat in ihrer Heimat

an der Westküste der USA gelernt, mit langen, trockenen

Sommern und feuchten Wintern klarzukommen.

Warum also nicht einfach die Fichte mit der Douglasie

ersetzen? Gegen sie spricht, dass heimische Tiere und

Pflanzen sich schwertun könnten, in einem von Douglasien

dominierten Wald zu überleben, und auch

Douglasien sind nicht unverwundbar. In ihrer Heimat

kennt man über 140 Douglasienschädlinge, von

Schmetterlingsraupen über Borkenkäfer bis hin zu Pilzen.

Während in Deutschland inzwischen auf 2 % der

Waldfläche Douglasien wachsen, liegt der gesamte

Anteil nicht einheimischer Baumarten in Schweizer

Wäldern bei unter 1%.

Interessanter könnte da schon die heimische

Weisstanne sein, etwa in einem Mix mit

Buche und Eiche. Inwieweit die Weisstanne

vom Verbund mit der Buche

profitieren könnte, haben Jürgen

Bauhus und sein Team am Institut

für Waldbau der Universität

Freiburg im Schwarzwald untersucht.

Die Tanne war wohl

die Baumart, die am stärksten

unter dem sauren Regen der

«Die Tanne reagiert besonders

empfindlich auf Luftverschmutzung

und war innerhalb

der Forstwirtschaft praktisch

schon abgeschrieben»

suchte Delikatesse. In Gebieten mit zu hohen Wilddichten

haben die Bäume kaum eine Chance auf

Naturverjüngung.

Langfristige Forschungsprojekte

Von 2009 bis 2018 haben das Bundesamt für Umwelt

BAFU und die WSL das gross angelegte Forschungsprogramm

«Wald und Klimawandel» durchgeführt.

Das Projekt mündete in vielfältige wissenschaftliche

Publikationen und Praxisratgeber. So

können private Waldbesitzer und Gemeinden unter

www.wsl.ch/wald_klima Merkblätter für die Forstpraxis

abrufen.

«Unsere Aufgabe in der Forschung ist es, Entscheidungsgrundlagen

zu liefern», betont Andreas Rigling.

Um noch besser beurteilen zu können, wie verschiedene

Baumarten mit unterschiedlichen klimatischen

Bedingungen klarkommen, bereitet die WSL gerade

ein gross angelegtes Langzeitexperiment vor. Dazu

sollen, über die gesamte Schweiz verteilt, 18 Baumarten

in standardisierten Pflanzungen wachsen und

über 30 bis 50 Jahre wissenschaftlich begleitet werden.

In der «Kerngruppe» sind die acht wichtigsten

einheimischen Baumarten plus die Douglasie vertreten,

während sich in der erweiterten Gruppe, die an

etwas weniger Standorten angepflanzt wird, auch einige

exotischere Arten wie die Atlaszeder oder die

Zerreiche befinden. Die Forscher erhoffen sich neue

Erkenntnisse über die Auswirkungen von Witterungseinflüssen

und Extremereignissen auf die getesteten

Baumarten.

14

JAGD & NATUR

1970er- und 80er-Jahren gelitten hat. «Sie reagiert

besonders empfindlich auf Luftverschmutzung und

war innerhalb der Forstwirtschaft praktisch schon

abgeschrieben», erinnert sich Bauhus. Nach den Erfolgen

bei der Luftreinhaltung erlebt die Weisstanne

nun seit einiger Zeit ein Comeback. Im Projekt zeigte

sich, dass die Tanne bei anhaltend heiss-trockenem

Wetter im Wechsel mit Starkniederschlägen von der

Nachbarschaft der Buchen profitieren konnte, während

es der Buche relativ «egal» war, ob da noch Tannen

um sie waren oder nicht. Die Tanne ist wärmeliebender

und trockenresistenter als die Fichte, wurzelt

tiefer und profitiert im Schnitt eher von wärmeren

Wintern und Frühjahren. In tieferen Lagen

könne es allerdings auch schnell Probleme

mit dem Tannenborkenkäfer

geben, dämpft Bauhus die Erwartungen;

die Tanne sei also auch

kein Allheilmittel. Andreas Rigling

von der WSL sieht in der

Tanne durchaus Potenzial, allerdings

sei die Trockenresistenz

der Tanne noch nicht abschliessend

wissenschaftlich untersucht. Ausserdem gebe

es bei der Tanne wie auch der Eiche noch ein ganz

anderes Problem: den Wildverbiss. Die Tannen- und

Eichenschösslinge sind bei Reh und Hirsch eine ge-

Fotos: depositphotos.com

Und in Hölstein bei Basel will man gleich ein ganzes

Waldstück in ein Freiluftlabor verwandeln. Dazu

lässt der Pflanzenwissenschaftler Ansgar Kahmen

von der Universität Basel 5000 Quadratmeter artenreichen

Mischwald mit einer Dachkonstruktion versehen,

die etwa die Hälfte des Niederschlags zurückhalten

soll. Ein 50 Meter hoher Kran verschafft den

Forschern den Zugang zum Kronenbereich der Bäume.

Ziel des auf 20 Jahre angelegten Waldexperiments

ist es, herauszufinden, welche einheimischen

Baumarten besonders empfindlich auf Trockenheit

reagieren und ob ausgewachsene Bäume in der Lage

sind, ihren Stoffwechsel an Klimaveränderungen anzupassen.

2

Genetische Vielfalt nutzen

«Die Klimaanpassung der Wälder muss aber nicht

unbedingt über neue Baumarten bewerkstelligt werden,

denn auch innerhalb einer Baumart gibt es

2 https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Waldexperiment

untersucht-Auswirkungen-des-Klimawandels.html


Jagd & Erlebnis

Drückjagd

JAGD&NATUR - LESERREISE

Jagen in Jännersdorf

Ob die Jagd so paradiesisch werden würde wie beschrieben? Andreas Mohler

hatte nicht zu viel versprochen! Zwar war das Wetter neblig grau, aber sonst

kamen wir voll auf unsere Kosten. Zwei Jagdtage in bester Gesellschaft und

Kameradschaft.

Text und Fotos: Peter Vonow

Weit ist es mit dem Auto nach Brandenburg,

sehr weit! Und wenn du dann schon vor

Memmingen wegen eines Blechschadens

satte zweieinhalb Stunden im Stau stehst, bis die

von der Pannenhilfe sich endlich geruhen, das blockierende

Auto von der Strasse zu räumen, dann

läufst du schon am Morgen auf dem Zahnfleisch.

Zum Glück gehts danach zügig voran bis Berlin, wo

Markus Mehr den Feierabendstau rund um die Stadt

im Osten umfährt. Gerade noch rechtzeitig zur

Standverlosung sind wir da.

Nach einem lustigen Abend in geselliger Runde

gehts am Morgen zur Sache. Durch den grauen Morgen

und zum zweiten Mal am gleichen Kasten geblitzt,

erreichen wir das Marienfliess, eine traumhafte,

fast mystische Heidelandschaft. Allein im Wald, auf

einem perfekten Drückjagdbock, legt sich bald die

Anspannung. Durchatmen, geniessen, träumen. Ferne

Schüsse, die Treiberwehr entfernt sich und kehrt

wieder, samt ihren waidlauten Begleitern. Die Treiber

sind wieder weg, zurück bleibt der Kläffer. Wenn der

sich nur mal einen anderen suchte, um ihn zu nerven.

Plötzlich ist er verschwunden.

Knacken, Rascheln – da, wie eine riesige braune

Schlange wechselt ein sicher 50-köpfiges Rudel

Kahlwild durch den Wald in den Buchenstangen an.

Nur ein braun-roter, dicker Strich und darüber Häupter.

Da geht gar nichts. Doch jetzt vor einer kleinen

Lichtung stoppt das Leittier, und die Kahlwild-Schlange

steht still wie auf Kommando. Das letzte Alttier

bleibt ein wenig zurück ... Dann zeichnet es ganz

deutlich und braust ab. Nach hundert Gängen hat es

schon etwas Rückstand. Der waidlaute Hund kehrt

zurück und kläfft diesmal lange, aber mit Standlaut.

Später zieht er still mit roter Schnauze von dannen.

Da hinten muss das Stück liegen. Für die erfahrene

Hundeführerin kein Problem, und Schweiss ist trotz

Leberschuss dank der 10,3 x 68Mag. reichlich vorhanden.

Nach 150 m liegt es, Gott sei Dank. Das

kommt davon bei solchen «Kunstschüssen»!

48 JAGD & NATUR

JAGD & NATUR

49


Jagd & Erlebnis

Drückjagd

Am nächsten Morgen mache ich den Schluss beim

Anstellen. Das blöde Mietauto blinkt wie verrückt

wegen der unebenen Pampa und hinten brennt

noch irgendein Rücklicht. Was solls, jetzt bin ich auf

der Jagd. Heute krachts aber gewaltig und immer

ganz in der Nähe. Bei mir geht gar nichts. Dafür sehe

ich weit weg, aber doch etwas ungemütlich, vier andere

Schützen. Da ist Vorsicht geboten. Die offene

Fläche kann ich mit gutem Gewissen gar nicht beschiessen.

Einige Stück Rotwild und Sauen wechseln

vorbei. Der Finger bleibt gerade. Doch dann will sich

ein Alttier mit seinem Kalb durch die Stangen davonschleichen.

Dann passts ... Zum Aufbrechen muss

alles zum Aufbrechplatz, weil man dem Wolf kein

«Gratisfutter» geben will. Er ist allgegenwärtig. Nach

der roten Arbeit gibt’s Aser, Glühwein und Streckelegen:

72 Stück (je 1/3 Rot-, Schwarz- und Rehwild)

mit 30 Schützen in zwei Tagen. Das ist weit mehr,

als wir erwartet haben. Die Försterin und Jagdleiterin

Nicole Schröder und ihre Helfer haben hervorragende

Arbeit geleistet. Zurück bleibt die Erinnerung

an ein gelungenes Jagdwochenende und gelebte

Kameradschaft. Wir kommen wieder!

Organisator und Verleger Andreas

Mohler von Jagd&Natur und Jagdleiterin

Nicole Schröder, Försterin

und Hundeführerin im Forstrevier

von Blauwald, Jännersdorf.

50 JAGD & NATUR

JAGD & NATUR

51


JAGD&NATUR - LESERREISE 2019


ANMELDUNG

Hier « ist das Jagen wie im Paradies», so schwärmen

Jägerinnen und Jäger, die in der wunderschönen

Heide in Pritzwalk, im Nordwesten

des Bundeslandes Brandenburg, schon mal geweidwerkt

haben. Die mystischen Kiefernwälder des Reviers

Jännersdorf sind weitherum bekannt für ihren

grossen Wildreichtum. Rotwild, Damwild, Schwarzund

Rehwild in grosser Zahl zieht hier seine Fährten.

Die JAGD & NATUR-Leserjagd 2018 in dieser Region

war ein grosser Erfolg (s. Seiten 48 bis 51). Zusammen

mit Capra Adventures organisieren wir deshalb

auch am 14. und 15. Dezember 2019 zwei exklusive

Drückjagden in Jännersdorf.

Lediglich 30 Jägerinnen und Jägern ist es vorbehalten,

an dieser ausserordentlich erlebnisreichen

und schönen Jagd teilzunehmen. Die Jagdstände

werden ausgelost. Gejagt wird bleifrei. Die Organisation

des Hotels erfolgt durch die Veranstalter.

Termin: Jagdtage Samstag, 14., und Sonntag,

15. Dezember 2019, Anreise: 13. Dezember

2019, Treffpunkt: 19 Uhr im Hotel. Begrüssung,

Kontrolle Jagdschein und Schiessnachweis,

Standauslosung. Die Treiben finden jeweils von

10 bis 13 Uhr statt. Abreise: Montag, 16. Dezember

2019, in Jännersdorf

Spezialpreis für die Jagd: 649 Euro

Drückjagd in Jännersdorf

Hiermit melde ich mich zur Teilnahme an der JAGD & NATUR-Leserreise 2019

in Jännersdorf verbindlich an und ersuche um Terminbestätigung.

Teilnehmer: max. 30 Jägerinnen und Jäger

Munition/Waffen: Jagd nur mit bleifreier

Munition, Halbautomaten sind verboten.

Im Preis inbegriffen: Organisation der zweitägigen

Drückjagd; Hunde, Hundeführer und Treiber;

alle Abschüsse (Rothirsche der Klasse III,

Spiesser, Rotkahlwild, Keiler, Bachen, Überläufer,

Frischlinge, Ricke, Schmalreh, Rehkitze beider

Geschlechter); Mittagssuppe. Angeschweisstes

und nicht gefundenes Wild gilt als erlegt! Nicht

freigegebenes Wild: doppelter Jagdkostenbeitrag

gem. Preisliste.

Im Preis nicht inbegriffen: An- und Abreise;

Hotelübernachtungen; Getränke, Schüsseltreiben,

Verpflegung; deutscher Gästejagdschein (70 Euro);

Bearbeitungsgebühr (50 Euro). Es gelten die AGB

der Capra Adventures.

Anreise: Die individuelle Anreise aus der Schweiz

mit dem PKW dauert gut 8 Stunden. Als Option ist

auch ein Flug nach Berlin möglich. Ab Flughafen

kann preiswert ein Auto gemietet werden.

Weitere Infos auf Anfrage per E-Mail an

mail@capra-adventures.com oder telefonisch

032 654 60 66

114. ordentliche Generalversammlung

Schweizer Niederlaufhund- und Dachsbracken-Club

6. April 2019, 12 Uhr,

im Gasthof zum Schützen, Schachenallee 39, 5000 Aarau

Traktanden

1. Protokoll der 113. Generalversammlung vom 7. April

2018

2. Jahresberichte

a) des Präsidenten

b) des Kommissionspräsidenten für das Zuchtwesen

c) des Kommissionspräsidenten für das Richterwesen

d) für das Ausstellungswesen

e) der Regionalgruppen

3. Mitgliederbewegungen im Jahr 2018

4. Bericht der Revisoren und Abnahme der Jahresrechnung

5. Budget für das Jahr 2019

6. Festsetzung des Mitgliederbeitrages für das Jahr 2019

7. Clubanlässe 2019

8. Beschlussfassung über Anträge des Vorstandes

a) Genehmigung der Statutenrevision

b) Genehmigung neues Zuchtreglement

9. Wahlen

a) Zuchtwart und Ausstellungsrichter Armin Roth

b) Vorstand-Beisitzerin Margrit Martegani

c) Ersatz-Revisorin Daniela Ammerter

b) Leistungsrichteranwärterin Sabine Hänni

10. Verschiedenes

11. Sonderreferat von Jean Vuilleumier:

Nachtjagd auf Schwarzwild, pro und contra

12. Ehrungen

a) Ernennung von Ehrenveteranen (Eintrittsjahr 1979)

b) Ernennung von Veteranen des SNLC (Eintrittsjahr 1999)

c) Ernennung von SKG-Veteranen (Eintrittsjahr 1994)

d) Abgabe der Wanderpreise für das vergangene Jahr

Eröffnung der GV durch die Jagdhornbläser Hallwyl. Der Aser

wird vor der Generalversammlung serviert!

Für den Vorstand: Marc Beuchat

Verbände und Vereine

Name Vorname Geburtsdatum

Adresse

E-Mail Telefon Handy

Datum

Unterschrift

Ich wünsche ein Einzelzimmer Doppelzimmer

52

Ich nehme meinen eigenen Hund mit nicht mit

JAGD & NATUR

Bitte Anmeldetalon senden an CAPRA outdoor LLC, Kapellstrasse 26, 2540 Grenchen, oder per E-Mail an: mail@capra-adventures.com


Lösen & Gewinnen

Preisrätsel

Impressum

JAGD&NATUR

Das Schweizer Jagdmagazin

VORSCHAU

April 2019

schottischer

Namensteil

griechische

Hufe des

Sporadeninsel

Schalenwildes

grössere

Tanzveranstaltung

Schlupfschuh

Körperorgan

benachbart,

nicht

weit

nicht

aussen

Strom in

Afrika

schwanzloser

Lurch

flackern,

Geschöpf

sich hin

und her

bewegen

Stadt an

der Südküste

Portugals

Sturmvogel

Aufenthaltsort

des

Wildes

Reiterschau

der

Cowboys

US-Nachrichtensender

(Abk.)

1

bevor

jetzt

Kellner

elektr.

geladenes

Teilchen

grosses

Gewässer

ägyptische

Baumwolle

ausgetretener

Wildpfad

Internat.

Olympisches

Komitee

(Abk.)

Null

beim

Roulette

persönl.

Fürwort

(zweite

Person)

12

Sinnesorgan

luftförmiger

Stoff

Klang

(englisch)

slaw.

Herrschertitel

11 Wagen

5

9

lateinisch:

Sei gegrüsst!

britischer

Sagenkönig

Fremdwortteil:

neu

(griech.)

Staat in

Ostasien

Urheber,

Anstifter

Grundsatz,

Regel

dunkler

Strich auf

Hirschrücken

Stern im

Sternbild

Grosser

spanischer

Artikel

Ort im

Simmental,

im

Kt. Bern

7

stehendes

grosse

Binnengewässer

Tür,

Einfahrt

Bestand,

tatsächlicher

Vorrat

Haustier

Frau

Jakobs

im A. T.

Wüsteninsel

Hauptstadt

von

Senegal

französischer

Strom

heftiger

Zorn

äusserste

Armut

Zugmaschine

(Kzw.)

Holzblasinstrument

Berufssportler

(Kzw.)

feiner

Spott

Oper

von

Verdi

unbeweglich

Lehre

vom

Licht

Buch des

Alten

Testamentes

Metallbolzen

4 8

Bitte keine Briefe: Die Gewinner werden ausgelost und

direkt benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Affe,

Weisshandgibbon

anfänglich

Vorrang;

Vorteil

2

landwirtschaftliches

Gerät

Geliebter

der

Julia

Mittel gegen

Körpergeruch

(Kzw.)

mittelasiat.

Fürstentitel

10

Gebirge

auf

Kreta

rissig,

uneben

weibliches

Haustier

wurzellose

Sporenpflanze

getrocknetes

Gras

Nase des

Schalenwildes

Bundesstaat

der USA

hastig;

dringend

3

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vorgelegte

Rinde Papagei

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Einsendeschluss:

14. März 2019 (Poststempel)

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6

Abk. für

Sportverein

Abkürzung

für

Rechnung

Preise

1. Preis: Ein Lava-Profi-Vakuumiergerät

V.300 ® Premium

2./3. Preis: Ein JAGD& NATUR-

Jagdmesser

4./5. Preis: Je ein Jagdbuch

So nehmen Sie an der Verlosung teil

Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer

vollständigen Adresse auf einer Postkarte an:

Redaktion JAGD&NATUR

Rehweg 6, 9472 Grabs

oder per E-Mail an jagdraetsel@jagdnatur.ch

Lösungswort: Fuchsranz

Gewinner des Februar-Preisrätsels

1. Preis: Erika Schaffer, Aeschbachstrasse 12,

3419 Biembach; 2. Preis: Rico Moser, Flüelastrasse

9, 7260 Davos Dorf; 3. Preis: Rolf Zingg,

Fuhrenweg 14, 3812 Wilderswil;

4. Preis: Nils Bernegger, Winggel 1, 9468 Sax;

5. Preis: Ernst Hanselmann-Camastral,

unterer Mühleweg 3, 9479 Oberschan

Offizielles Organ für:

JagdSchweiz

• Schweizer Niederlaufhund- und

Dachsbracken-Club

• Schweiz. Club für Deutsche Jagdterrier

• Schweiz. Foxterrier-Club

Beglaubigte Auflage:

6940 Exemplare

(WEMF-Basis 2013)

Druckauflage 9000 Exemplare

Herausgeber:

© JAGD & NATUR Medien AG

CH-8200 Schaffhausen

Verleger: Andreas Mohler

Tel. +41 (0)44 886 31 91

Fax +41 (0)44 886 31 90

mohler@jagdnatur.ch

www.jagdnatur.ch

Verlag:

JAGD & NATUR Medien AG

Zentrum Staldenbach 7,

CH-8808 Pfäffikon SZ

Tel. +41 (0)44 886 31 91

Fax +41 (0)44 886 31 90

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JAGD & NATUR erscheint monatlich.

Für unaufgefordert eingesandte

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übernimmt die Redaktion keine

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Die Verwendung sämtlicher Artikel

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JagdSchweiz

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Redaktionsschluss

Aprilheft: 1. 3. 2019

Anzeigenschluss

Aprilheft: 6. 3. 2019

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Sa 16. März 10 –17.00 KTSJ U Übung öffentlich

Mi 20. März 13 –17.00 KTSJ U Übung öffentlich

Sa 23. März 10 –17.00 KTSJ U Übung öffentlich

Mi 27. März 13 –17.00 KTSJ U Übung öffentlich

Sa 30. März 10 –17.00 KTSJ U Übung öffentlich

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