DER BIEBRICHER, Nr. 327, Februar 2019

biebricher

Stadtteilmagazin für Wiesbaden-Biebrich

Nr. 327 / Februar 2019 / kostenlos

Fastnacht

in Biebrich:

Die Tänzerinnen der

Narrenlust Waldstraße

Neujahrsempfang der

Riehl-Schule

FRANK HENNIG

Neuer Sitzungspräsident bei

der Närrischen Garde


Thomas Barth

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2 DER BIEBRICHER / SEPTEMBER 2008


Liebe Leserinnen und Leser,

die Wilhelm-Heinrich-von Riehl-

Schule in Biebrich gilt nicht ohne

Grund landesweit als gute und

beispielhafte Schule, denn hier

werden nicht nur einfach die

Inhalte des Lehrplans vermittelt,

sondern die Heranwachsenden

auch in ihrer Urteils- und Handlungsfähigkeit

bestärkt. Die

vielfältigen Aktivitäten und Initiativen

an der Riehl-Schule sind

beeindruckend und zu Recht

stellt die Schule dies im Rahmen

ihrer seit ein paar Jahren veranstalteten

Neujahrsempfänge vor

einer großen Gästeschar heraus

(siehe Seite 22). Und natürlich

ist es auch eine Auszeichnung

für die Schule, wenn ihr Schulleiter

– nicht zuletzt wegen

seines erfolgreichen Wirkens in

Biebrich – anlässlich der letzten

Landtagswahl im Falle eines anderen

Wahlausgangs als neuer

hessischer Kultusminister vorgesehen

war. Es ist auch nichts

dagegen einzuwenden, wenn

dies beim Rückblick auf das

vergangene Jahr nochmals erwähnt

wird.

Allerdings sollten sich die Verantwortlichen

der Schule noch

einmal die Frage stellen, ob ein

Schul-Neujahrsempfang wirklich

der richtige Ort ist, um

den Fraktionsvorsitzenden im

Hessischen Landtag Thorsten

Schäfer-Gümbel (SPD) und Janine

Wissler (Linke), die sonst

keinerlei Bezug zur Riehl-Schule

und zu Biebrich haben, so viel

Zeit für politische Statements

einzuräumen, wie es in diesem

Jahr beim Neujahrsempfang der

Riehl-Schule der Fall war. Parteitage

oder politische Stammtische

– egal von welcher Partei

– sind da bestimmt weitaus

besser gewählte Orte, wie Neujahrsempfänge

einer Schule.

Das Schulleben und die nachweislich

erfolgreiche Arbeit für

und mit den Schülerinnen und

Schülern wieder in den alleinigen

Mittelpunkt künftiger Neujahrsempfänge

zu stellen, das

hätte die außergewöhnlich beispielhafte

Riehl-Schulgemeinde

verdient.

Ihr

Frank Hennig

Veranstaltungen im Kinder- und Jugendzentrum

Biebrich

Demnächst werden im Kinderund

Jugendzentrum Biebrich in

der Bunsenstraße 6 wieder interessante

Veranstaltungen angeboten.

So wird am 14. März um 10

und um 14 Uhr im Rahmen der

„KinderKulturTage 2019“ das

Theaterstück „In 80 Tagen um

die Welt“ für Kinder von sieben

bis zwölf Jahren aufgeführt.

Der Eintritt kostet pro Person

4,50 Euro; für Kindertageseinrichtungen

oder mit Wiesbadener

Familienkarte zwei Euro pro

Person.

Am 15. März findet um 15 Uhr ein

Informationsnachmittag für Eltern

zum Thema Ernährung statt.

„Kinderkino im Kinderzentrum“

heißt es am 22. März um 14.30

Uhr. Gezeigt wird ein Kinderfilmklassiker

– der genaue Filmtitel darf

auf Anweisung des Film-Verleihs jedoch

nicht vorab genannt werden.

Der Eintritt kostet 50 Cent, das Pausenpopcorn

gibt es umsonst.

Außerdem gibt es regelmäßig

Veranstaltungen und Aktivitäten

rund ums Thema „Bienen

und Honig“ – schließlich besitzt

das Kinder- und Jugendzentrum

Biebrich eigene Bienenvölker

und produziert auch den eigenen,

leckeren „Biebricher Honig

aus dem Kinderzentrum“.

Nähere Informationen zu allen

Angeboten gibt es unter der Telefonnummer

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Herausgeber:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Inhaber: Gustav Gerich

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im Sinne des Presserechts:

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Susanne Stauß (sst)

Anja Baumgart-Pietsch (art)

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Verantwortlich für den Anzeigenteil:

Carolin Ruckes

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Der Biebricher erscheint monatlich

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DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 3


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und Balkonen.

CityBahn darf nicht zur Bedrohung für

Anwohner und örtliches Gewerbe werden

Das Thema CityBahn nimmt auch

im Biebricher Ortsbeirat immer

mehr an Fahrt auf. „Wir wollen

wissen, welche Folgen der Bau

der CityBahn für Biebrich haben

wird“, begründete Markus Michel,

Sprecher der CDU-Fraktion,

den erweiterten Fragenkatalog

seiner Fraktion an den Wiesbadener

Magistrat. Trotz

zahlreicher Informationsveranstaltungen

seien

verschiedene Aspekte

dieses gewaltigen Infrastrukturprojekts

nach wie

vor unklar, so Michel in

der Januar-Sitzung des Ortsbeirats.

Dazu zähle allen voran die

Frage, wie viele Parkplätze wegfallen

sowie ob und wo diese

ersetzt werden sollen. „Da sich

das Verkehrsdezernat zu diesem

Thema beharrlich ausschweige,

entstehe der Verdacht, dass der

Verlust von Anwohner- und Kundenparkplätzen

dort gar nicht als

Problem gesehen werde“, erklärte

der Sprecher der CDU-Fraktion.

Bei Enthaltung der Fraktion

Bündnis90/Die Grünen wurde

der CDU-Antrag – ergänzt um

Hinweise aus der SPD-Fraktion –

in leicht geänderter Version angenommen.

In einem weiteren

gemeinsamen Antrag von SPD

und CDU forderte der Ortsbeirat

Biebrich den Magistrat auf,

umgehend die Voraussetzungen

zu schaffen, eine Entscheidung

Pro oder Contra zur CityBahn

durch die Bürgerschaft innerhalb

Ortsbeirat

Biebrich

der nächsten sechs Monate herbeizuführen.

Der Antrag wurde

mehrheitlich mit den Stimmen

von SPD, CDU und FDP angenommen.

Mit Sorgen betrachten die Biebricher

Kommunalpolitiker auch

die Planungen für die künftige

Nutzung des Grundstücks

Elise-Kirchner-Straße 15,

auf dem sich heute noch

ein öffentlicher Spielplatz

befindet. Da im Vorfeld

der Ortsbeiratssitzung

– aus Datenschutzgründen

in nicht-öffentlicher Sitzung –

mit verschiedenen Projektbeteiligten,

unter anderem vonseiten

des Investors, des Grundstückeigentümers

und des Bauamtes,

gesprochen wurde, wobei die

Politiker neue Erkenntnisse erhalten

haben sollen, wurde der von

Helmut Fritz vorgetragene SPD-

Antrag zu diesem Thema zwar in

den Geschäftsgang eingebracht,

darüber jedoch noch nicht abgestimmt.

Das Thema soll in den

Fraktionen weiter beraten werden.

Ortsvorsteher Kuno Hahn

gab allerdings bekannt, dass

– entgegen der weit verbreiteten

öffentlichen Meinung – bisher

kein Bauantrag gestellt sei und

dass der Ortsbeirat in die weiteren

Planungen eingebunden werden

soll.

In einem weiteren Beschluss bittet

der Ortsbeirat den Magistrat

„dringend um den benutzerfreundlichen

Ausbau der Haltestellen

der Buslinien 15 und 39

im Klagenfurter Ring zwischen

Friesacher Straße und Kärntner

Straße“. Dazu gehören auch verkehrsordnende

Maßnahmen, um

einen weitgehend ungehinderten

Busverkehr in diesem Streckenabschnitt

wieder zu gewährleisten.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen

kann nach Auffassung des

Ortsbeirates im Rahmen des Projektes

„Soziale Stadt Gräselberg“

umgehend begonnen werden.

Weiterhin wurde der Biebricher

Landwirt Alexander Stritter als

Ortsgerichtsschöffe für den Ortsgerichtsbezirk

Wiesbaden-Biebrich

einstimmig wiedergewählt.

Im Vorfeld der Sitzung fand eine

über 50-minütige Bürgerfragestunde

statt. Der Publikumsandrang

war so groß, dass die

Sitzplätze im Zuschauerbereich

der Ortsbeiratssitzung nicht ausreichten.

Sehr emotional und teils

mit sehr harter Kritik formulierten

viele Bürgerinnen und Bürger

ihre Sorgen zu den Themen City-

Bahn, Spielplatz-Bebauung und

dem anhaltenden Verkehrschaos

in Biebrich. Ortsvorsteher Hahn

äußerste Verständnis, gab aber

auch zu bedenken: „Sie erwarten

von diesem Gremium Lösungen,

die ihnen der Ortsbeirat aufgrund

seiner rechtlichen Stellung jedoch

nicht bieten kann.“

(fhg)

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HELMUT FRITZ

In einer kleinen Feierstunde ehrte die Biebricher

SPD in Anwesenheit von Stadträtin Helga

Tomaschky-Fritz und Stadtrat Christof Manjura

(v.l.) fünf langjährige Mitglieder für ihre über

viele Jahrzehnte anhaltende Treue zur Partei.

Für Sabine Ruwwe (4.v.r.), die für fünfzig Jahre

Mitgliedschaft geehrt wurde, war extra der Vorsitzende

des Bezirks Hessen-Süd der SPD Gernot

Grumbach (3.v.r.) angereist,

der viele Jahre zuvor sein

Parteibuch aus ihren Händen

erhalten hatte. Ebenfalls

für fünfzig Jahre Mitgliedschaft

erhielten Kuno

Hahn (2.v.r.), Rudolf Seibert

(rechts) und Hubert Siprath

(3.v.l.) ihre Urkunden. Andreas

Kirsch (4.v.l.) wurde

für vierzigjährige Mitgliedschaft

geehrt.

(red)

4 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Große Trauer bei der

Fidelen Elf – Ehrensitzungspräsident

Wolfgang

Weimann verstorben

In der sonst bei der Carnevalsgemeinschaft

Fidele Elf

alljährlich so fröhlich begangenen

Fastnachtskampagne

herrscht in diesem Jahr auch

große Trauer: Am 4. Februar

ist der Ehrensitzungspräsident

und Vizepräsident

des Hohen Rates, Wolfgang

Weimann, im 71. Lebensjahr

verstorben.

ARCHIV FRANK HENNIG

Im vergangenen Jahr war er

schwer erkrankt, doch nach

den kürzlich stattgefundenen

ärztlichen Untersuchungen

war er sehr optimistisch,

Fortschritte in seiner schweren

Krankheit zu machen.

Umso erschütterter waren

alle, als sich die Nachricht

seines plötzlichen Todes verbreitete.

Von 1987 bis 2013 hatte

Wolfgang Weimann als

brillanter Sitzungspräsident

Wiesbadens größte Saalfastnacht

in den früheren Rhein-

Main-Hallen geleitet. 2014

hatte er sich in den närrischen

Ruhestand begeben

und den Weg für Alexander

Tonhauser als seinen Nachfolger

freigemacht. Im gleichen

Jahr hatte auch Weimanns

Frau Sieglinde nach

vielen Jahren als Vorsitzende

der Fidelen Elf nicht mehr

erneut kandidiert – er wurde

zum Ehrensitzungspräsidenten

und sie zur Ehrenvorsitzenden

ernannt.

Als Büttenredner und Mitglied

der legendären „Wiesbadener

Bütttenquadriga”

hat Wolfgang Weimann

über viele Jahre viele Menschen

mit seinem Humor

erfreut. „Mit ganzer Kraft

und Herzblut hat er sich

über Jahrzehnte für seine Fidele

Elf und das Brauchtum

Als talentierter Büttenredner

und Sitzungspräsident

wird Wolfgang Weimann

nicht nur bei der Carnevalsgemeinschaft

Fidele Elf in

Erinnerung bleiben.

Fastnacht eingesetzt. Der

Vorstand, das Komitee, die

Rentnerband, der Hohe Rat

sowie der gesamte Verein

werden seine Verbundenheit

mit den Menschen in bester

Erinnerung bewahren“, so

die heutigen Vorsitzende

der Fidelen Elf, Melanie Klewitz,

in einem Nachruf. „Mit

ihm verlieren wir eine außergewöhnliche

Persönlichkeit

und verabschieden uns von

ihm mit größter Dankbarkeit“,

erklärt Sitzungspräsident

Alexander Tonhauser.

Dr. Khaled Sras, Präsident

des Hohes Rates der Fidelen

Elf fügt hinzu: „Wir werden

ihn sehr vermissen und sind

in Gedanken bei seiner Familie.“

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DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 5


Lieber sechs Flaschen Kabinett

im Keller, wie sechs Flaschen

im Kabinett

CCW-

Riesling-Gala

mit neuem

Konzept

Es war wieder ein Abend für

Genießer. Der Carneval Club

Wiesbaden (CCW) hatte am

8. Februar zu seiner 20. „Närrischen

Riesling-Gala” in das

Kurhaus eingeladen. Zu dieser

mittlerweile auch andernorts

gerne kopierten Mischung aus

Fastnachtsveranstaltung und

Weinprobe hatten sich die

Fastnachter um ihren Club-Präsidenten

Andreas Guntrum

ein leicht verändertes

Konzept überlegt.

Die eigentliche

Weinprobe mit Programm

im Thiersch-

Saal wurde gekürzt

und anschließend im

gegenüberliegenden

Zais-Saal zu einer Wein-

Party mit Musik und Tanz eingeladen.

Mit der Wein-Party

– für die es auch Eintrittskarten

ohne vorherigen Gala-Besuch

gab – möchte der CCW sich

neue Publikumskreise erschließen,

die sonst keine Gala besuchen

würden. In diesem Jahr

hatte sich die Party noch nicht

so rumgesprochen und daher

sah man bei der Party eigentlich

nur das gleiche Publikum,

das zuvor vom Thiersch- in

den Zais-Saal gewechselt war.

Aber man muss dem Verein

und Konzept auch etwas Zeit

geben, damit es sich bewähren

kann. Und: Auch wenn

eigentlich nur Galabesucher

teilnahmen,

hatten diese nicht

weniger Spaß bei

der Party.

Acht Weine und ein

Sekt wurden in diesem

Jahr bei der Gala verkostet.

Rund 60 Liter je Probe fanden

ihren Weg in die Gläser.

Gemeinsam mit dem Club-

Präsidenten, dem Rheingauer

Weinbaupräsidenten Peter

Seyffardt und der früheren

Geballte Wein- und Fastnachtskompetenz (v.l.) Bei der CCW-Riesling-Gala:

Winzer Jürgen Höhn, CCW-Präsidenten Andreas Guntrum,

die frühere Weinkönigin Stephanie Kopietz und die Winzerin

Désirée Eser Freifrau zu Knyphausen.

FRANK HENNIG

Begeisterten nicht nur das weibliche Publikum: die „Atzmann

Tornados“.

Wiesbadener und in der Folge

auch Rheingauer Weinkönigin

Stephanie Kopietz präsentierten

die Winzer ihre besten

Tropfen. Dabei war in diesem

Jahr erstmals auch ein Winzer

von der anderen Rheinseite. Im

Saal saßen zudem zahlreiche

Weinköniginnen und -prinzessinnen,

darunter natürlich auch

die amtierenden Königinnen

aus Wiesbaden, Michelle Gönder,

sowie dem Rheingau, Katharina

Bausch. Außerdem war

sogar die deutsche Weinprinzessin

Inga Storck aus der Pfalz

angereist.

Zwischen den exzellenten

Weinproben wurde auf der

Bühne ein nicht minder exzellentes,

vierfarbbuntes Programm

geboten. Gleich zu Beginn

brillierte Dr. Florian Sitte

als Kanzlerin in der Bütt. Der

Mainzer Zahnarzt hatte so einige

Knaller mit dabei. Kostprobe:

„Wer sechs Flaschen Kabinett

im Keller hat, hat nicht

viel. Wer aber sechs Flaschen

im Kabinett hat …“. Weiter

ging’s mit dem Musikparodisten

Andy Ost, dem Männerballett

„Atzmann Tornados“

und der Showtanzgruppe des

Turnvereins Strinz-Margarethä

sowie – passender geht es zu

keinem fastnachtlichen Finale

– die Mainzer Hofsänger.

Dr. Florian Sitte als Kanzlerin.

Das Publikum war von allem

begeistert, was ihnen auf der

Bühne und im Glas geboten

wurde.

Die Riesling Gala bildete zudem

wieder den Auftakt für

„das“ CCW-Wochenende im

Kurhaus. Am Samstag folgte

die Kostümsitzung und am

Sonntag die Narrensitzung in

Zusammenarbeit mit dem Amt

für soziale Arbeit. Auch zu

diesen Veranstaltungen präsentierte

der CCW unter der

Sitzungspräsidentschaft von

Michael Wink Wiesbadener

Fastnacht erster Güte.

(fhg)

FRANK HENNIG

FRANK HENNIG

Beteiligte Weingüter

Wein- und Sektgut Barth (Hattenheim) Weingut Diefenhardt (Martinsthal) Weingut Egert (Hattenheim) Weingut August Eser

(Oestrich) Weingut Jürgen Höhn (Wiesbaden-Dotzheim) Weingut Heinz Nikolai (Erbach) Weingut Speicher-Schuth (Kiedrich)

Weingut Wittmann (Westhofen/Rheinhessen).

6 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


„Drama Club“ der Diesterwegschule

begeistert mit englischsprachigem

Theaterstück

Einfach toll, wie die Kinder der

Diesterwegschule mit nur zwei

Arbeitsgruppen-Stunden pro

Woche seit einem halben Jahr

Englisch gelernt haben. Tolle

Aussprache, prima auswendig

gelernt und überzeugend rübergebracht:

Sie finden sich

in der Fremdsprache ganz prima

zurecht. Das freut auch

die Lehrerin Sarah Waldorf,

die den „Drama Club“ an der

Grundschule in der Biebricher

Waldstraße in diesem Schuljahr

ins Leben gerufen hat.

15 Kinder spielten nun zum

ersten Mal vor den begeisterten

Eltern ein Stück nach dem

Kinderbuch „A Squash and a

Squeeze“ von Julia Donaldson,

Erfinderin des „Grüffelo“. Das

ist ein gereimter Text, der mit

einer witzigen Idee aufwartet:

Eine unzufriedene kleine alte

Lady findet, ihr Haus sei viel

zu klein. Ein weiser alter Mann

gibt ihr einen ungewöhnlichen

Rat: Sie möge ganz viele Gäste

einladen. Gesagt, getan: Alle

Farm-Tiere dürfen ins Wohnzimmer

und dort fernsehen.

Da sitzen Ratte, Wolf und

Schildkröte neben Hund, Katze,

Kuh und Maus und es wird

zunächst noch viel, viel enger.

Aber – oh Wunder – je mehr

Gäste das Haus wieder verlassen,

desto größer fühlt es sich

auf einmal an. Ein wunderbarer

Trick, man muss nämlich nur

mal die Perspektive auf sein

Problem verändern, schon ist

es gar nicht mehr so schlimm!

Ein Heimspiel für die Kinder in

originellen, selbst gestalteten

Tiermasken. Dazu gab es noch

ein paar selbst ausgedachte

Sketche. Eine Moderatorin

führte zweisprachig durch die

Aufführung mit einem beneidenswerten

„Oxford“-English-

Akzent. Und tatsächlich, sagte

Sarah Waldorf, habe keins der

Kinder vorher viel Kontakt mit

der englischen Sprache gehabt.

Da hat die junge Lehrerin

einen echten Volltreffer

gelandet, „wir machen natürlich

weiter“, sagt Waldorf, die

auch bereits von der Teilnahme

an den Schultheatertagen im

Staatstheater träumt.

Auch Schulleiterin Susanne

Kies war sehr beeindruckt

von der tollen, sprachlich anspruchsvollen

Aufführung

im Feierraum der Schule und

überreichte der Leiterin des

neuen „Drama Clubs“ einen

Blumenstrauß.

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DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 7


Die Narrenlust-Familie feiert –

Sektempfang mit zahlreichen

Ehrungen

Ein wahrer Ehrungsmarathon

fand wieder beim diesjährigen

Sektempfang des Carnevalvereins

Narrenlust Waldstraße

statt. Weit über 100 Gäste

– Narrenlust-Aktive und Vertreter

anderer Wiesbadener

Fastnachtsvereine – hatten sich

dazu am 10. Februar im Germaniaheim

an der Teutonenstraße

eingefunden. Eingerahmt war

der Empfang in Darbietungen

der zahlreichen Tänzerinnen der

Narrenlust, die – ebenso wie die

vereinseigene Gesangsformation

„Die Ochsenbachraben“ –

Aushängeschilder des Vereins

sind. Dabei wurde deutlich,

dass bei der Narrenlust über die

Generationen hinweg ein großer

Zusammenhalt besteht und

der Verein eine echte Familie ist.

Moderiert wurde der Sektempfang

vom Narrenlust-Vorsitzenden

Erhard Stahl und seinem

Stellvertreter Jörg Görlich.

Besonders originell: Alle Ehrungen

wurden von den Ochsenbachraben

gesanglich eingeleitet

und die Geehrten mit extra

umgetexteten Liedern auf die

Bühne gerufen wurden. Der

Dacho-Vorsitzende ehrte Dieter

Knoll sowie Sarah und Alexandra

Weinerth mit der silbernen

Dacho-Ehrennadel. Mit Urkunden

für besondere Narrenlust-

Verdienste wurden Lisa-Marie

Christ, Rosi Höhn und Jörg Görlich

geehrt. Gisela Schneider

und Manfred Weiand wurde als

FRANK HENNIG

Erhard Stahl (links) und Jörg Görlich (rechts) ernannten den früheren

Narrenlust-Sitzungspräsidenten Dieter Schubert zum Ehrensitzungspräsidenten.

langjährigen Narrenlust-Helfer

mit dem Ehrenglas des Vereins

gedankt. Manfred Chladek und

Stefan Zell wurden von Roland

Grundmann mit dem Jahresverdienstorden

der Interessengemeinschaft

Mittelrheinischer

Karneval geehrt. Zudem wurde

extra die Ehrungsordnung des

Vereins überarbeitet, um insbesondere

auch den zahlreichen

jungen Mitgliedern, vorwiegend

Tänzerinnen der Narrenlust,

die naturgemäß noch nicht

so lange dabei sind, danken zu

können. Dafür führte der Verein

eine neue Ehrung ein: die Narrenlust-Eiche

als Anstecknadel

in den Stufen Bronze, Silber und

Gold.

Eine Ehrung und ein Programmpunkt

verdienen an dieser Stelle

noch eine besondere Erwähnung:

So wurde der frühere

Narrenlust-Sitzungspräsident

und über die Ehrung sichtlich

bewegte Dieter Schubert zum

Ehrensitzungspräsidenten ernannt.

Und die Sektempfangsgäste

wurden Zeuge einer

Weltpremiere in der Bütt, bei

der der erst achtjährige Marc

mit bewundernswerter Sicherheit

und in originellem Dialekt

erklärte „Unsere Fastnacht ist

wunderbar!“

(fhg)

FRANK HENNIG

FRANK HENNIG

Gleich einer ganzen Gruppe Narrenlust-Aktiver wurde beim Sektempfang

mit einer neuen Narrenlust-Ehrung, der „Narrenlust-

Eiche“, für ihr aktives Wirken im Verein gedankt.

Ein neuer Stern am Waldsträßer

Fastnachtshimmel? Der

erst achtjährige Marc begeisterte

mit seinem Premierenvortrag

in der Bütt.

8 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


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Im Rahmen des Gesprächs- und Bildungsabends der Kolpingsfamilie

Wiesbaden-Biebrich fand die Scheckübergabe der

Theatergruppe der Kolpingsfamilie über 2.500 Euro an Bruno

Schneider (links) von der Rumänienhilfe der Kolpingfamilie

Obererbach statt. Das Geld stammte aus den Erlösen der letztjährigen

Theateraufführungen im Kettelerhaus. Im Anschluss

an die Scheckübergabe referierte Schneider über seine Erfahrungen

aus mittlerweile fast 70 Hilfstransporten nach Rumänien.

Weitere 2.500 Euro aus den Kolping-Theateraufführungen

wurden an „EVIM-upstairs“, die Anlaufstelle für Kinder und

Jugendliche, die auf der Straße leben, gespendet.

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Biebricher Ehrenteller für

den Ortsgerichtsvorsteher

Andreas Kirsch

Save the date!

„Antrinken“ am Weinstand

Do., 11. April 2019

Beim Biebricher Neujahrsempfang

konnte er nicht dabei sein,

deshalb wurde Andreas Kirsch

bei der ersten Sitzung des Biebricher

Ortsbeirates in diesem

Jahr der Biebricher Ehrenteller –

Biebrich höchste Auszeichnung

für Verdienste im und um den

Stadtteil – verliehen. Seit 20

Jahren ist Kirsch Ortsgerichtsvorsteher

in Biebrich.

Ortsgerichte geben Bürgern

und Gerichten wichtige Hilfestellung

und tragen dazu bei,

Kosten zu sparen. Sie sind als

Hilfsbehörden der Justiz Partner

für viele persönliche Angelegenheiten.

In Hessen – und

auch nur in Hessen – gibt es für

jede Gemeinde mindestens ein

Ortsgericht. Jedes Ortsgericht

hat mindestens fünf Mitglieder:

die Ortsgerichtsvorsteherin

oder den Ortsgerichtsvorsteher

und vier Ortsgerichtsschöffen.

Ortsgerichtsmitglieder sind Ehrenbeamte,

die auf Vorschlag

der Gemeinde von der Präsidentin

oder dem Präsidenten

des zuständigen Amtsgerichts

ernannt werden.

Zu den Aufgaben der Ortsgerichte

gehören unter anderem

die Beglaubigung von

Unterschriften und Abschriften

öffentlicher oder privater

Urkunden, die Sicherung von

Nachlässen, die Aufstellung von

Nachlassinventaren, die Erteilung

von Sterbefallanzeigen, die

Schätzung von Grundstücken,

beweglichen Sachen und dergleichen

auf Antrag eines Beteiligten

oder auf Ersuchen einer

Behörde sowie die Mitwirkung

bei der Feststellung von Grundstücksgrenzen.

Andreas Kirsch (Mitte) bei der Verleihung des Biebricher Ehrentellers

aus den Händen von Ortsvorsteher Kuno Hahn (rechts)

und Günter Noerpel, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und Verbände.

Sein Büro hat Andreas Kirsch

im Biebricher Rathaus, Rathausstraße

63. Persönliche Sprechzeiten

sind jeden Mittwoch von

16 bis 18 Uhr. Zu erreichen ist

das Ortsgericht Biebrich unter

der Telefonnummer (0611)

319101 sowie der E-Mail-Adresse

og.biebrich@gmail.com.

(fhg)

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 9

FRANK HENNIG


– Die Gesundheitsseiten –

Komasaufen: Kampagne „bunt statt blau“ startet in Wiesbaden

Kunst gegen Komasaufen: Unter

diesem Motto startet die

DAK-Gesundheit jetzt offiziell

ihre Kampagne „bunt statt

blau“ 2019 zur Alkoholprävention

in Wiesbaden. Im zehnten

Jahr sucht die Krankenkasse

die besten Plakate gegen das

Rauschtrinken. Hintergrund:

2017 kamen bundesweit 21.721

Kinder und Jugendliche mit einer

Alkoholvergiftung ins Krankenhaus,

2,6 Prozent weniger

als im Vorjahr. Damit ist die Zahl

der betroffenen Kinder und Jugendlichen

wieder leicht gesunken.

Experten fordern weiter

eine verstärkte Aufklärung über

die Risiken des Rauschtrinkens.

Unterstützt wird die mehrfach

ausgezeichnete Kampagne

für Schülerinnen und Schüler

zwischen zwölf und 17 Jahren

durch Wiesbadens Bürgermeister

Dr. Oliver Franz. Alle Schulen

in der Landeshauptstadt

Wiesbaden sind eingeladen,

das Thema Alkoholmissbrauch

im Unterricht zu

behandeln und ihre

Schüler bis 31. März

Plakate dagegen

entwerfen zu lassen.

Verbunden mit

der Kampagne ist die

„Aktion Glasklar“, die

seit vierzehn Jahren Schüler,

Lehrer und Eltern über Alkohol

aufklärt. Beim sogenannten

Komasaufen gab es 2017 in der

Landeshauptstadt mit 46 Betroffenen

einen Rückgang um

rund 20 Prozent. „Eine regionale

Alkoholprävention ohne erhobenen

Zeigefinger bleibt für

uns unverzichtbar, um Kindern

und Jugendlichen die Gefahren

von Alkoholmissbrauch aufzuzeigen.

Wichtige Gesundheitsthemen

wie dieses sollten im

Schulalltag diskutiert werden“,

sagt Norbert Rein von der DAK-

Gesundheit in Wiesbaden „Bei

Schüler-Plakette

gegen Alkoholmissbrauch

‚bunt statt blau‘ werden junge

Künstler selbst zu glaubwürdigen

Botschaftern gegen das

Rauschtrinken. Das macht diese

Präventionskampagne so besonders.“

Seit 2010 haben bundesweit

mehr als 95.000 junge

Künstlerinnen und

Künstler bunte Plakate

gegen das Komasaufen

gestaltet,

darunter auch viele

aus Wiesbaden. Die

Kampagne „bunt statt

blau“ wird von Politikern,

Suchtexperten und Künstlern

unterstützt. „Viele Jugendliche

überschätzen sich und glauben,

exzessives Trinken gehöre zum

Feiern dazu. Die Aufklärung

über die Gefahren eines riskanten

Alkoholkonsums gelingt mit

dem Wettbewerb sehr gut“,

erklärt Bürgermeister Franz.

„Mit ihren bunten Plakaten

bekennen die jungen Künstler

Farbe. So kommen Schüler und

Lehrer bei dem schwierigen

Thema Alkoholmissbrauch neu

ins Gespräch.“ Als Ordnungsdezernent

ist Oliver Franz in

Wiesbaden auch zuständig für

das Präventionsprojekt „HaLT!“,

welches sich ebenfalls seit vielen

Jahren mit Alkoholmissbrauch

beschäftigt.

Bei dem Plakatwettbewerb gibt

es im Jubiläumsjahr wertvollere

Geld- und Sachpreise zu gewinnen

als bisher. Außerdem

winkt auch 2019 den Schülern,

die über die sozialen Netzwerke

teilnehmen, ein Instagram-

Sonderpreis: Wer ein Bild von

seinem Plakat oder ein Video

hochlädt, kann eine Polaroid-

Kamera inklusive Zubehör gewinnen.

Einsendeschluss für den Wettbewerb

2019 ist der 31. März.

Anschließend werden in allen

16 Bundesländern die besten

Siegerplakate ausgezeichnet.

Im Juni wählt eine Bundesjury

mit der Drogenbeauftragten

der Bundesregierung und DAK-

Vorstand Andreas Storm den

Bundesgewinner. Weitere Informationen

und die Teilnahmebedingungen

gibt es unter: www.

dak.de/buntstattblau

(red)

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10 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Minusgrade – Minus für die Gesundheit?

Der Winter hat Deutschland

seit einigen Wochen im Griff. In

dieser Jahreszeit erwischt es die

meisten Menschen mit einer Erkältung.

Es wird gehüstelt und

geschnupft und vielerorts steht

man den Betroffenen dann mit

vermeintlich guten Ratschlägen

zur Seite. Aber stimmt das

alles, was einem da zu Ohren

kommt?

Carsten Kuhn vom Serviceteam

der KKH Kaufmännische Krankenkasse

in Wiesbaden räumt

mit fünf Erkältungsirrtümern

auf.

1. Erkältungen durch Kälte:

Eine Erkältung bekommt man

ausschließlich durch Viren, die

sich über Tröpfcheninfektion

übertragen, also durch Berühren

infizierter Türklinken, Rolltreppengeländer

oder durch

hustende und schniefende

Menschen wie beispielsweise

in öffentlichen Verkehrsmitteln

oder im Fahrstuhl. Allerdings:

Das Immunsystem kann durch

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Unterkühlung geschwächt werden,

so dass man für Husten,

Fieber und Schnupfen anfälliger

ist.

2. Küssen wegen Ansteckungsgefahr

verboten:

Erstaunlich! Viren, die

dagegen von Mund

zu Mund übertragen

werden, sollen kaum

eine Überlebenschance

haben. Wissenschaftliche Studien

haben gezeigt, dass Viren

über den Mund direkt in den

Magen-Darm-Trakt transportiert

und dort unschädlich gemacht

werden. Und: Das durch

Küssen ausgeschüttete Hormon

Dopamin soll sogar die

Gesundheit fördern.

3. Viel Vitamin C beugt einer

Erkältung vor: Der Klassiker

schlechthin. Vitamin C stärkt

zwar das Immunsystem, aber

die zusätzliche Aufnahme soll

so gut wie nichts bringen.

Durch die tägliche Nahrungsaufnahme

ist der menschliche

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und ab in den Urlaub!“

Erkältungs-

Irtrümer

Körper bereits ausreichend mit

Vitamin C versorgt – alles was

darüber hinaus eingenommen

wird, wird einfach wieder ausgeschieden.

4. Kräftiger Grog oder

Glühwein „mit Schuss“

treiben die Erkältung

aus: Bloß nicht! Alkoholische

Heißgetränke

scheinen nur am Anfang

wohltuend zu wirken. Alkohol

erweitert jedoch die Blutgefäße

und bringt den Wärmehaushalt

zum Erliegen. Viel

Mineralwasser und heiße Tees

dagegen lindern Husten und

Halsschmerzen und versorgen

den angeschlagenen Körper

mit ausreichend Flüssigkeit.

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5. Mütze auf und nicht mit

nassen Haaren in die Kälte: Die

meiste Wärme verlieren wir an

Körperteilen, die weiter vom

Körperrumpf entfernt sind, also

an Füßen und Händen. Lediglich

ein Zehntel der Körperwärme

gehen über den Kopf verloren.

Da er aber die am wenigsten

mit Kleidung bedeckte Stelle ist

und zudem mit vielen Nervenenden

versehen ist, spürt man

die Kälte dort besonders intensiv.

Beim Sport im Winter heißt

es darum immer: wärmende

Sport- und Handschuhe anziehen.

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Verkehrschaos und daraus resultierende Umsatzeinbußen sorgen

für Schließung eines weiteren Biebricher Traditionsgeschäftes

ARCHIV FRANK HENNIG

Die Vorbereitungen liefen bereits:

Im Oktober sollte ganz groß das

50-jährige Bestehen der Parfümerie

Bauer an der Straße der Republik

gefeiert werden. Doch die

Inhaber Gerhard und Silvia Bauer

haben sich jetzt anders entschieden

und schließen eines der letzten

inhabergeführten Fachgeschäfte

in Biebrich zu Ende April.

Diese Entscheidung ist nicht ganz

freiwillig gefallen. „Das Verkehrschaos

der letzten Monate hier

in Biebrich hat uns im wahrsten

Sinne des Wortes den Rest gegeben

und uns die Entscheidung

erleichtert, künftig mehr an uns

selber zu denken“, erklärt Gerhard

Bauer. „Dieses Geschäft war

unser Leben, unser Zuhause –

täglich waren wir rund elf Stunden

im Laden“, betont Silvia Bauer.

„Aber wir sind beide über 70,

da muss es jetzt auch noch etwas

anderes geben. Zudem teilen uns

immer mehr Kunden mit, dass sie

wegen des Verkehrs und der ewigen

Parkplatzsuche nicht mehr zu

uns kommen können.“ Die Umsatzeinbußen

in den letzten Monaten

seien dramatisch, berichtet

Gerhard Bauer und weiter: „Wir

haben hier sehr gerne gearbeitet

und unsere Kundschaft lag uns

immer sehr am Herzen. Gerne

hätten wir mindestens noch das

große Jubiläum gefeiert, aber es

geht einfach nicht mehr.“ An eine

baldige Änderung der momentanen,

negativen Umstände für den

Biebricher Einzelhandel glauben

die Bauers nicht mehr.

1969 hatte Gerhard Bauer die

damalige Biebricher Drogerie

Tepper übernommen und sie

gemeinsam mit Ehefrau Silvia

zur Parfümerie ausgebaut. Viele

Jahre waren sie zudem Ausbildungsbetrieb.

Zum besonderen

Angebot in der Parfümerie Bauer

gehörten über Jahrzehnte neben

dem bekannten, persönlichen

und individuellen Service auch

umfassende Kosmetikbehandlungen

und medizinische Fußpflege.

Insbesondere zu den verkaufsoffenen Sonntagen war die Parfümerie

Bauer stets dicht umlagert.

Silvia und Gerhard Bauer führten knapp 50 Jahre ihre Parfümerie

an der Straße der Republik – Ende April ist Schluss.

Auf dem Gebiet der Make-up-Beratung

sind die Kosmetikerinnen

der Parfümerie Bauer bis heute

ebenfalls Profis. Zum weiteren

Sortiment der Parfümerie Bauer

gehören außerdem Geschenkartikel,

Geschenkgutscheine und

modische Accessoires. Über die

Grenzen Biebrichs hinaus sind die

Kunden von den exklusiven Verpackungen,

die das fünfköpfige

Bauer-Team zaubert, begeistert.

Für Mitte März kündigen die Bauers

nun einen großen Räumungsverkauf

an.

Wahrscheinlich wird auch die von

Sohn Christian geführte Filiale in

Rüdesheim schließen. „Dort war

es allerdings weniger der Verkehr,

sondern eher das mehrmonatige

Niedrigwasser des Rheins, der

im vergangenen Jahr zu einem

Ausbleiben der Kundschaft – vorwiegend

der Flusskreuzfahrttouristen

– und damit ebenfalls zu

Umsatzeinbrüchen geführt hat“,

erklärt der Vater.

Ab Mai wollen sich Silvia und

Gerhard Bauer dann mehr Zeit

für persönliche Dinge nehmen.

Zudem wollen sie wieder öfter

ihre Freunde, unter anderem in

Österreich besuchen – bisher

mussten die Freunde immer nach

Biebrich kommen, da die Bauers

sich nie lange von ihrem Geschäft

trennen konnten. Was ein Urlaub

ist, wissen die Bauers seit Jahrzehnten

nicht mehr.

Silvia und Gerhard Bauer hoffen,

dass die nächsten Wochen noch

viele ihrer langjährigen Stammkunden

vorbeischauen werden,

denn sie möchten sich gerne persönlich

von ihnen verabschieden.

(fhg)

ARCHIV FRANK HENNIG

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12 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Gores und Kienast nicht

mehr im Ortsbeirat

Zwei Mitglieder der CDU haben

ihre Mandate im Biebricher

Ortsbeirat niedergelegt: Wolfgang

Gores, einst Ortsvorsteher

von Biebrich und zuletzt

stellvertretender Ortsvorsteher,

sowie Renate Kienast.

Gores, im Hauptberuf Leiter des

3. Polizeireviers, bleibt jedoch

weiterhin politisch engagiert:

als Stadtverordneter und stellvertretender

Fraktionsvorsitzender

im Wiesbadener Rathaus.

In Biebrich will sich Gores, der

heute auch stellvertretender

Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine

und Verbände (AG) ist, künftig

stärker der vielfältigen Vereinsarbeit

im Stadtteil widmen,

zudem gilt er als designierter

Nachfolger von Günter Noerpel

an der AG-Spitze. Auch Kienast

wird ihr Stadtverordneten-Mandat

behalten sowie weiterhin

als fachpolitische Sprecherin der

CDU Wiesbaden im Revisionsausschuss

wirken.

In den Biebricher Ortsbeirat

nachrücken werden nun Markus

Rößler und Astrid Heller.

Weiterhin will die CDU ihren

bisherigen Fraktionssprecher

Markus Michel in der nächsten

Ortsbeiratssitzung als neuen

stellvertretenden Ortsvorsteher

nominieren.

(fhg)

ARCHIV FRANK HENNIG

5600 Arbeitsplätze

75 Unternehmen

Auszubildende

Wolfgang Gores und Renate Kienast (beide CDU) haben ihre Mandate

im Biebricher Ortsbeirat niedergelegt.

Veranstaltungen der

Kolpingsfamilie

Am 7. März findet um 19

Uhr im Kettelerhaus, Breslauer

Straße 1, ein geselliger

Liederabend bei der Kolpingsfamilie

Biebrich statt.

Dazu sind alle Interessierten

eingeladen, Lieder aus

ihrer Heimat vorzutragen,

gemeinsam zu singen und

miteinander ins Gespräch zu

kommen. Weitere Informationen

über die E-Mail-Adresse

sebastian@sellinat.de.

Am 17. März treffen sich

Kolpingsmitglieder und weitere

Interessierte um 13.30

Uhr am Brunnen am Biebricher

Rheinufer, um unter

dem Motto „Strandräuber“

Müll am Rheinufer einzusammeln.

Anmeldung und

Informationen per E-Mail an

patrickliebmann@yahoo.de.

(red)

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DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 13


FRANK HENNIG

Roberto Campanello besteht

Feuertaufe und „Mysterys“

nehmen Abschied

Höhepunkte hatte die diesjährige

Jubiläums-Fremdensitzung

zum 6 x 11-jährigen Bestehen

der Wiesbadener Närrischen

Garde (WNG) viele. Ein Höhepunkt:

der neue Sitzungspräsident

Roberto Campanello. Mit

ihm scheint der „Leibgarde von

Prinz Karneval“ in der Jubiläumskampagne

ein Glücksgriff

gelungen zu sein. Keine Spur

von Lampenfieber oder Unsicherheit

war bei dem Newcomer

auszumachen – stattdessen

sah das Publikum einen

lockeren Moderator, den es nur

selten in der Mitte des Elferrates

hielt und der viel lieber vorne

auf der närrischen Rostra bei

wusste: Es war der letzte Auftritt

der „Mysterys“. Die Formation

unter der Leitung von Barbara

Bund zieht sich nach vielen

erfolgreichen Jahren in den närrischen

Tanzruhestand zurück.

Nach ihrem letzten Tanz wurde

den „Myterys“ nochmals mit

tosendem Applaus von ihren

Fans gedankt. Und wer weiß,

vielleicht sieht man die Gruppe

ja doch noch mal irgendwann

wieder ...

In den vier Stunden vor dem

Mysterys-Abschied erlebte

das Publikum in der Christian-

Bücher-Halle an der Mainzer

Straße einen frischen und ge-

Wiesbadens Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel – zugleich

Schirmherrin der WNG-Jubiläumskampagne – lobte „die

frische sowie muntere und bewegliche Sitzungsführung“ von

Roberto Campanello.

Die „Mysterys“ der Närrischen Garde verabschiedeten sich mit

einer überaus gelungenen Show von ihrem Publikum.

dass sie selbst Spaß an ihren

Darbietungen hatten, war in ihren

Gesichtern abzulesen.

In der Rubrik „Büttenhumor“

glänzten zahlreiche Fastnachtsgrößen

aus der Region, wie

beispielsweise der scharfzüngige

Altpapierexperte Guntram

Eisenmann, Axel

Heilmann, der zuviel

Angst vor seiner

Frau hatte, sowie

Detlef Sissol mit seiner

„Dörthe“ Silvia

Rodriguez. Einzig dem

sonst als Stimmungsgaranten

bekannten Jürgen Leber

gelang es mit seinem Vortrag

über den Mettigel als „Professor

Grzimek“ nicht, zum zu diesem

Zeitpunkt sehr unruhigen

Publikum durchzudringen. Weitere

Programmpunkte steuerte

die Abordnung des befreundeten

Talheimer Carneval Vereins

unter anderem mit seinem

Fremdensitzung

der

Närrischen

Garde

Show- und seinem Männerballett

bei. Musikalisch hatte die

Sitzung mit dem Musikzug der

Mainzer Rittergilde begonnen,

zwischendurch begeisterten

die Band „NoName“ sowie

Rick Mayfield und – zum Finale

– Stimmungssänger Patrick

Himmel.

Insgesamt war es ein

kurzweiliges, abwechslungsreiches

und vor allem gut

unterhaltendes Fastnachtspaket,

das die

Närrische Garde da für

ihr Publikum geschnürt hatte.

Dem langjährigen WNG-Vorsitzenden

Horst Doktor – der

nach der Kampagne das Steuerrad

der Garde abgeben wird –

braucht um die Zukunft „seiner“

Närrischen Garde nicht

bange zu sein. Der Verein ist für

die Zukunft gut aufgestellt.

(fhg)

FRANK HENNIG

den Akteuren steht, um diesen

mit persönlichen Worten für ihren

Auftritt zu danken und sie

von der Bühne zu verabschieden.

Traurig wurde es dafür kurz

vor dem Programmende beim

Auftritt der „Mysterys“. Am

Auftritt lag es nicht, denn die

Frauen und der eine Mann der

Showtanzformation begeisterten

ihr Publikum wieder mit einer

temporeichen Vampir-Choreographie

zu fetziger, rockiger

Musik und mit tollen Kostümen

und Masken. Aber das Publikum

lungenen Mix aus traditioneller

und aktueller Fastnachtsunterhaltung,

die generationenübergreifend

gut ankam. Besonders

auffällig war einmal mehr zu

sehen, welch intensive Nachwuchsarbeit

in der WNG betrieben

wird. Diverse Tanzformationen

vom Kindesalter bis zu

Jugendlichen präsentierten zur

großen Freude der zahlreichen

Zuschauerinnen und Zuschauer

ihr Können auf der Bühne. Rund

40 Kinder und Jugendliche trainieren

das ganze Jahr über in

der WNG für ihre Auftritte in

der Fünften Jahreszeit. Und

Wiesbadens „schärfste Zunge“ in der Bütt: „Altpapiersammler“

Guntram Eisenmann.

FRANK HENNIG

14 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


FRANK HENNIG

SEG-Neujahrsempfang in

der alten Freiherr-vom-

Stein-Turnhalle

Zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang

hatte die Stadtentwicklungsgesellschaft

Wiesbaden

(SEG) diesmal wieder in

eine Biebricher Örtlichkeit eingeladen.

Mehr als 500 Gäste

waren der Einladung der beiden

SEG-Geschäftsführer Andreas

Guntrum und Roland Stöcklin in

die Turnhalle der alten Freiherrvom-Stein-Schule

an der Straße

der Republik gefolgt.

Mit einem kurzen Rück- und

Ausblick auf ein erfolgreiches

Geschäftsjahr 2018 sowie auf

die kommenden Projekte in

2019 führte Roland Stöcklin in

die Veranstaltung ein. Im Anschluss

gab es für die vorwiegend

aus der Baubranche, Politik

und Wirtschaft kommenden

Gäste ausgiebig Gelegenheit

für geschäftlichen und privaten

Austausch.

Aktuelle Planungen sehen vor,

den Standort der alten Freiherrvom-Stein-Schulturnhalle

in

den kommenden Jahren neu

zu entwickeln und unter anderem

an diesem Ort einen neuen

Biebricher Bürger- und Veranstaltungssaal

sowie soziale Einrichtungen

zu etablieren. Den

Wunschplanungen von Stadt

und SEG steht momentan allerdings

noch der benachbarte

und unter Denkmalschutz

stehende alte Feuerwehr-

Schlauchturm im Wege.

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Die zum SEG-Neujahrsempfang übervolle Turnhalle der alten

Freiherr-vom-Stein-Schule, rechts im Bild der SEG-Geschäftsführer

Roland Stöcklin.

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„Antrinken“ am Weinstand

Do., 11. April 2019

Über den von Ministerpräsident Volker Bouffier verliehenen Ehrenbrief des

Landes Hessen durfte sich Anfang Februar auch der langjährige Vorsitzende

der Wiesbadener Närrischen Garde, Horst Doktor (Foto), freuen. Mit dem

Ehrenbrief wird für besondere ehrenamtliche Leistungen in Vereinen und

Organisationen gedankt. Anlässlich einer Ehrungsveranstaltung im Festsaal

des Wiesbadener Rathauses wurden Horst Doktor Urkunde und Anstecknadel

von Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel und Oberbürgermeister

Sven Gerich überreicht.

(fhg)

ARCHIV FRANK HENNIG

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 15


Tradition und Moderne verband

die Carnevalsgemeinschaft Fidele

Elf bei ihrer diesjährigen

Prunksitzung im Wiesbadener

Kurhaus in gelungener Art

und Weise. Sitzungspräsident

Alexander Tonhauser

präsentierte

einen gelungenen

Mix aus unterhaltsamem

Wortwitz sowie

schön anzusehendem

Tanz und stimmungsvollem

Gesang. Fünf Stunden lang

steuerte er das Narrenschiff

souverän und sicher durch die

Wogen des närrischen Frohsinns.

FRANK HENNIG

Große Fastnachtsshow und viel närrische Unterhaltung

Nach einem prächtigen Eröffnungsbild,

unter anderem mit

Abordnungen befreundeter

Vereine und Garden sowie nach

dem Besuch des Wiesbadener

Jugendprinzenpaars, sorgten

die „Altrheinstromer“ – in dieser

Prunksitzung

der

Fidelen Elf

Kampagne als „Die drei vom

anderen Stern“ – für stimmungsvolle,

musikalische Kokolores-Fastnacht.

Danach flogen

den jüngsten Aktiven der

Fidelen Elf die Herzen

zu – die kleine Showtanzgruppe

begeisterte

mit einem Tanz

unter dem Motto

„Unterwasserwelt“.

„Was die Fidele Elf ausmacht,

sind unsere vielen

und tollen Tanzformationen“,

betonte Tonhauser zu Recht.

Gleiches galt für die im Laufe

des Abends aufgetretene Garde

und die Showtanzgruppe.

Mit dem Jungredner Florian Lies

verfügt die Fidele Elf zudem

über hoffnungsvollen Büttennachwuchs:

Florian berichtete

aus seiner fastnachtsverrückten

Familie. Weitere Garanten des

wörtlichen Frohsinns waren die

Wie immer ein Sitzungshöhepunkt bei der Fidelen Elf: der Auftritt

der eigenen Garde.

wie immer auf Krawall gebürstete

Woody Feldmann, der leidund

shoppinggeplagte Gerhard

Brömser, das Zwiegesprächsduo

mit Detlef Sissol und Silvia

Rodrigues sowie der Garten-

Gehweg-Platten-Verleger Gunther

Raupach.

Weitere musikalische Akzente

setzten die Hofheimer Zigeuner

mit ihrer Abba-Show, der

Party-Stimmungs-Garant Stefan

Persch und das Frauen-Quartett

„Amandas“. Speziell die weiblichen

Sitzungsgäste durften sich

kurz vor Programmende noch

am Männerballett „Mann oh

Mann“ aus Mainz-Finthen erfreuen.

Mit ihrem halbstündigen und

äußerst stimmungsvollen

Schlager-Mitsing-Auftritt leitete

die „Schlagermafia“ in das

Sitzungsfinale über. Dabei war

auch die Fidele Elf-Vorsitzende

Melanie Klewitz mit auf der

Bühne und feierte gemeinsam

mit den übrigen Aktiven des

Abends den runden Abschluss

einer gelungenen Fastnachtssitzung

im Kurhaus, in dem die Fidele

Elf endgültig angekommen

ist. Eine Rückkehr ins früher

angestammte Domizil – dem

heutigen RheinMain Congress-

Center (RMCC) – steht zu Recht

nicht mehr zur Debatte. Zumal

man im RMCC auch nicht

über einen so schönen Wintergarten

verfügt, in dem nach

Sitzungsende noch bis in den

frühen Morgen weitergefeiert

werden kann. Zum zweiten Mal

„1,58 Meter Power-Fastnacht“:

Woody Feldmann.

sorgte in diesem Jahr wieder

kein geringerer wie Wiesbadens

Sozialdezernent Christoph

Manjura als Discjockey an den

Plattentellern für noch stundenlanges

Party- und Tanzvergnügen.

(fhg)

Fidele Elf-Jungredner Florian

Lies gehört mittlerweile fest

zum Programm.

FRANK HENNIG

FRANK HENNIG

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16 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Neues Dressurkonzept beim

Pfingstturnier

Das Internationale Wiesbadener

Pfingstturnier und der Spitzen-

Dressursport haben eine lange

gemeinsame Geschichte.

Wichtiges Kapitel in dieser

Geschichte ist der Nachwuchs.

Viele Jahre war das Pfingstturnier

Sichtungs-Turnier für die

anstehenden Europameisterschaften

der Nachwuchsreiter.

Dem Nachwuchs bleibt auch

das 83. Internationale Wiesbadener

Pfingstturnier treu – mit

einem großen Unterschied. In

diesem Jahr wird das romantische

Dressurviereck vor dem

Biebricher Schloss nicht Bühne

für den zweibeinigen, sondern

erstmals für den vierbeinigen

Nachwuchs. Internationale

Dressurprüfungen für fünf-,

sechs- und siebenjährige Dressur-Nachwuchspferde

stehen

auf dem Programm.

„Die Zeitschiene ist in diesem

Sommer für alle Turniere etwas

nach hinten verschoben, angefangen

mit dem späten Ostertermin.

So liegen wichtige Turniere

für die Nachwuchsreiter

sehr eng beieinander“, erklärt

Wiesbadens Dressur-Chefin Isabelle

Kettner. „Das brachte uns

auf die Idee, erstmals die besten

Nachwuchspferde einzubeziehen

statt der Nachwuchsreiter.

Und ich muss sagen: Je

länger wir über das neue Konzept

nachgedacht haben, umso

besser gefällt es uns.“

Vom 1. bis 4. August finden die

Weltmeisterschaften der jungen

Dressurpferde im niederländischen

Ermelo statt. Somit

liegt das Pfingstturnier vom

7. bis 10. Juni in der Vorbereitung

zeitlich optimal. „Bei uns

im Schlosspark können sich die

Spitzen-Nachwuchspferde auf

herrlicher Bühne präsentieren,

internationalen Richtern und

einem sehr fachkundigen Publikum

zeigen. Zudem können

die Pferde mit Blick auf die WM

noch einmal viel lernen, vom

Ablauf, von der Kulisse, von den

Bedingungen.“

Die beiden „Großen Touren“

mit Grand Prix und Special auf

der einen und Grand Prix und

Flutlichtkür auf der anderen Seite

bleiben natürlich bestehen.

Auch die bewährte „Kleine

Tour“ mit Prix St. Georges und

Intermediaire I ist weiterhin fester

Teil des Programms.

Für die internationalen Dressurreiter

bedeutet das: Sie können

2019 erstmals mit sechs Pferden

im Biebricher Schlosspark

an den Start gehen – zwei für

die beiden „Großen Touren“,

ein Pferd für die „Kleine Tour“

und drei für die neuen Nachwuchs-Prüfungen.

Außerdem sind die U25-Reiter

zurück im Schlosspark: In diesem

Jahr kehrt der Piaff-Förderpreis

für Deutschlands beste

U25-Reiter wieder nach Wiesbaden

zurück. Wer bei dieser

hochkarätigen Serie in dieser

Saison dabei ist, das entscheidet

sich bereits Anfang Februar,

wenn in Warendorf der alljährliche

Auswahl-Lehrgang auf dem

Programm steht.

Tickets für das 83. Internationale

Wiesbadener Pfingstturnier

gibt es bereits im Vorverkauf

bei ticketmaster (www.ticketmaster.de)

oder mit weiteren

Informationen unter www.

pfingstturnier.org.

Isabelle Kettner ist seit fünf

Jahren Dressur-Chefin beim

Internationalen Wiesbadener

Pfingstturnier.

(red)

ARCHIV FRANK HENNIG

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 17


Tag der offenen Tür beim Schützenverein Biebrich

Der Schützenverein Biebrich (SVB) lädt

am 23. März zum Tag der offenen Tür in

sein Vereinsheim und seinen Schießstand,

Erich-Ollenhauer-Straße 30. Ab 10 Uhr bis

etwa 16 Uhr freuen sich die Mitglieder des

SVB auf Gäste, die sich für das sportliche

Schießen interessieren, aber vielleicht noch

keine Gelegenheit hatten, einen Schützenverein

zu besuchen.

Der mehr als 150 Jahre alte Schützenverein

Biebrich wurde 1864 gegründet und

lebt in einer Tradition aus Sportlichkeit und

Brauchtum. Seine Schützen beteiligen sich

erfolgreich in Wettkämpfen auf Landesebene

und in der Bundesliga.

Während des Tages der offenen Tür werden

die Gäste Gelegenheit haben, sich die

Schießstände aus der Nähe anzusehen.

Neben der großen Zehn-Meter-Halle für

Luftgewehr und Luftpistole stehen den

Schützen im Keller 50-Meter-Bahnen für

Kleinkaliberdisziplinen und 25-Meter-Bahnen

für Kurzwaffendisziplinen zur Verfügung.

Es wird für alle Besucherinnen und Besucher

die Möglichkeit geben, sich mit Luftgewehr

und Luftpistole zu versuchen. Für

eine kleine Startgebühr, die einer lokalen,

sozialen Einrichtung zugutekommt, wird

es Gelegenheit geben, sich zu messen und

eine Medaille mit nach Hause zu nehmen.

Für die jüngeren Besucher stehen Lasergewehre

zur Verfügung. Auch für das leibliche

Wohl wird gesorgt sein.

(red)

FRANK HENNIG

Im Rahmen seines diesjährigen Neujahrs- und Mitgliederempfangs

im Schloss Biebrich ehrte der Wiesbadener

Reit- und Fahr-Club (WRFC) Mitglieder für ihre langjährige

Treue zum Verein (Foto oben). Zudem würdigten WRFC-

Präsidentin Kristina Dyckerhoff und ihr Stellvertreter Dr.

Hanns Dietrich Rahn die im vergangenen Jahr erfolgreichsten

WRFC-Reiterinnen und -Reiter in den verschiedenen

Pferdesportdisziplinen. (Foto unten).

(fhg)

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18 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


FRANK HENNIG

TVB-Vorsitzender Günter Noerpel und Hessens Innen- und Sportminister

Peter Beuth.

Neujahrskonzert beim Turnverein

Biebrich mit Landespolizeiorchester

und

Innenminister

Mitglieder und Freunde des

Turnvereins Biebrich (TVB) waren

am 20. Januar wieder zu

einem Neujahrskonzert mit

dem Landespolizeiorchester

Hessen in die große Turnhalle

am Rathenauplatz eingeladen.

Das Konzert stand unter der

Schirmherrschaft des Hessischen

Ministers des Innern und

für Sport, Peter Beuth, der es

sich nicht nehmen ließ, persönlich

vorbeizuschauen und auch

seine Neujahrsgrüße zu übermitteln.

Beuth lobte die wichtige Bedeutung

des Sports – und

somit der Sportvereine – sowie

die integrative Kraft des

Sports. „Menschen zusammenzuführen,

ohne Ansehen

der Herkunft oder der sozialen

Stellung, das zeichnet den

Sport aus“, so der Staatsminister

in der Biebricher Turnhalle.

Als kleine Anerkennung

überreichte er dem TVB-Vorsitzenden

Günter Noerpel einen

Scheck über 500 Euro für

den Turnverein. Noerpel nutzte

den Moment, um den Sportminister

auf den Segen und

gleichzeitigen Fluch einer vereinseigenen

Immobilie hinzuweisen,

die – wie im Falle des

TVB – die Vereine heutzutage

vor große finanzielle Probleme

stellt. „Vielleicht gibt es ja einen

Fonds, aus dessen Erlösen

der Betrieb und die Erhaltung

unseres Hauses unterstützt

werden kann“, gab er dem Minister

mit auf den Weg.

Sowohl Beuth wie auch Noerpel

lobten das Landespolizeiorchester,

das den Nachmittag

mit einem bunten Strauß bekannter

Melodien begleitete,

für seine musikalische Qualität.

Zugleich hoben sie die Bedeutung

des Orchesters als Verbindung

zwischen Staat und Bürger

heraus. „Das Orchester ist

ein Aushängeschild für unsere

Polizei“, lobte der Minister.

Zwischen den Musikstücken

ließ Dr. Rolf Faber das Publikum

an seinen Gedanken zum

neuen Jahr teilhaben. Darin

erinnerte er unter anderem an

die in diesem Jahr 75. Wiederkehr

des Attentatsversuchs auf

Hitler, bei dem ein Biebricher

– Generaloberst Ludwig Beck –

eine herausragende Rolle einnahm

und der – im Falle eines

Erfolgs – als deutsches Staatsoberhaupt

auserkoren war.

Wie wir wissen, kam es anders

und Beck selbst überlebte den

20. Juli 1944 nicht.

(fhg)

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 19


SUSANNE STAUß

Après-Ski mit den Fidelen Narren

Hier passte einfach alles: Thematik,

Dekoration, Darbietungen.

Unter dem Motto „Fildele

Narren, dreimal Helau, feiern

Après-Ski mit viel Radau“ hatten

die Fidelen Narren von

ESWE am 19. Januar zur Fremdensitzung

in die Christian-

Bücher-Halle geladen – und für

ein ausverkauftes Haus gesorgt.

Wer den normalweise wenig

charmanten Saal an diesem

Abend betrat, traute seinen

Augen kaum. Die gemütliche

Berghütten-Kulisse der Bühne

harmonierte perfekt mit der

vorhandenen Holzdecke unter

der zwei kleine blau-gelbe

Seilbahnkabinen schwebten.

Deko-Elemente wie historische

Ski auf der Bühne und im

Kleinformat als Bestandteil der

hübschen Tischdekoration mit

Kunstschnee (Styropor), Watteschneebällchen

und den im Skiurlaub

unverzichtbaren „Shots“

(kleine alkoholische Getränke)

ergänzten das von Sitzungspräsident

Andreas Taschler entworfene,

überaus gelungene

Bühnenbild.

Und dann ging es los mit dem

Feuerwerk an Auftritten. Den

Reigen eröffnete Protokoller

Ralf Falkenstein mit einem humorvollen

Querschnitt durch

die Ereignisse des vergangenen

Jahres. Die Lachmuskeln strapazierten

im weiteren Verlauf

des Abends auch Adi Guckelsberger

als reimender Nachtwächter

oder der eloquente

Nachwuchs-Kabarettist Mika

Wildauer (11). Ein witziges

Zwiegespräch, basierend auf

gängigen Vorurteilen zwischen

Mann und Frau lieferten sich

Detlef Sissol und seine „Gattin

Dörthe“, dargestellt von Silvia

Rodriguez. Bevor er seinen

berühmten Fleischwurst-Song

anstimmte, erheiterte der Lahnsteiner

Komiker Karl Krämer

als Psychiater die Gäste unter

anderem mit der Aussage: „20

Prozent der Mainzer nehmen

Psychopharmaka. Des ist net

lustig, des heißt, dass die anderen

80 Prozent unbehandelt

herumlaufen.“

Die „Showdancer“ der Fidele Narren, in der auch Tänzerinnen der

Narrenlust Waldstraße mittanzen, vor der gelungenen Berghütten-Kulisse

mit dem Komitee.

Beste Unterhaltung lieferten

die verschiedenen ESWE-Tanzgruppen,

angefangen mit den

„Crazy Dolls“, deren Minis mit

ihrem Lolli Pop-Song begeisterten,

während die größeren

Tänzerinnen ebenso wie Tanzmariechen

Aaliyah Lubowitzki,

die Formation „Xsite“ oder

die Garde durch schnelle und

schwungvolle Choreografien

faszinierten. Gelungen zum

Thema Après-Ski kostümiert

wirbelten die Showtanzgruppen

„Surprise“ und die 12-köpfige

Gruppe „Showdancer“

über die Tanzfläche.

Weitere Höhepunkte des

Abends waren der Auftritt der

Guggenmusik Kinziggeister mit

prachtvollen Kostümen und angenehmer

Lautstärke sowie das

Männerballett aus Asselheim

mit seiner Piratenshow aus der

Wetterau. Musikalisch heizte

zunächst Stefan Persch die Halle

ein, bevor der große Abschlussauftritt

des Kolonia-Express

auch noch den letzten Sitzmuffel

zum Stehen und Klatschen

brachte. Bei der anschließenden

Après-Ski-Party mit authentischen

Getränken wie „Willi“

und „Flying Hirsch“ waren sich

alle einig, dass den Fidelen Narren

ein herausragender Abend

gelungen war.

(sst)

SUSANNE STAUß

SUSANNE STAUß

Der erst elfjährige Nachwuchsstar

Mika Wildauer.

Detlef Sissol und Silvia Rodrigues beim närrischen Schlagabtausch.

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20 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Kolping: Vier Stunden Frohsinn und Narretei

Unter dem Motto „Der Narrenwind

bläst mit Gebraus, durch

Biebrich bis ins Kett’lerhaus!“

präsentierten Kolpings Närrische

Gesellen bei ihrer 1. Prunksitzung

in dieser Kampagne

einen bunten Narren-Cocktail

mit bekannten Aktiven aus der

Wiesbadener Fastnachtsszene.

Im Saal des Kettelerhauses

sorgte die Hauskapelle „IsNix“

gleich zu Beginn mit Schunkelpotpourris

für die musikalische

Einstimmung. Nach einem närrischen

Vorspiel mit Peter Wiendlocha

und Clemens Hoffmann

wechselte das nachfolgende

Programm auf der närrischen

Rostra unter der Regie von Regina

Theurer und Markus Gögelein

zwischen geschliffenen

Büttenreden, Kokolores vom

Feinsten sowie Musik-, Tanzund

Showbeiträgen.

Schlag auf Schlag ging es durch

das Programm, durch das Sitzungspräsident

Peter Vorndran

wieder in der von ihm gewohnten

humorvollen und gereimten

Weise führte. Seit nunmehr 26

Jahren steuert Vorndran das

Kolping-Narrenschiff und er

war am Sitzungsende nach gut

vier Stunden genauso glücklich,

wie die bunte Narrenschar.

Von dieser ausgelassenen

Stimmung im Publikum ließen

sich die Akteure auf der Bühne

anstecken und legten sich

mächtig ins Zeug. In der Bütt

glänzten „Muttersöhnchen“

Frank Böhme, der von seiner

Fahrschulausbildung berichtete,

„Altpapierexperte“ Guntram

Eisenmann nahm wie immer

kein Blatt vor seinen närrischen

Mund, Axel Zorn berichtete

Haarsträubendes von seinem

Wanderurlaub und Gunter

Raupach erzählte von seiner

schmerzhaften Gartenumgestaltung

im Auftrag seiner Frau.

FRANK HENNIG

Für weitere Stimmungshöhepunkte

sorgten musikalisch

die „Räubers“ mit ihrer Guggenmusik

und die Gruppe

„NoName Bischem“ mit ihren

Stimmungsklassikern. Mit

viel Applaus bedacht wurden

aber auch die vielen bunten

Tanz- und Showeinlagen: Die

Piraten- und Matrosenshow

der „Ladies“ aus Bierstadt, das

Narrenlust-Tanz-Duo mit Luisa

Mazzotta und Sabrina Stritter

sowie die Tanzbärchen der Jocus-Garde

aus Kastel, die gleich

mehrere Auftritte absolvierten.

Besonders zu erwähnen ist zudem

das gelungene Biebricher

Bühnendebüt des neuen Jocus-

Garden-Tanz-Duos mit Marc

Mühling und Tamina Lang. Und

natürlich gibt es keine Kolping-

Sitzung ohne das eigene Männerballett

„Die Biebricher Waden“,

die in dieser Kampagne

stadtweit als Feuerwehrmänner

über die Bühne wirbeln.

„Wandersmann“ Axel Zorn

begeisterte mit einem herrlichen

Kokoloresvortrag.

Insgesamt war es wieder eine

gelungene und runde vierfarbbunte

Show, die am Fastnachtsamstag

(2. März) bei der 2.

Prunksitzung von Kolpings Närrischen

Gesellen bestimmt wieder

eine Fortsetzung erleben

wird – traditionell dann wieder

in Anwesenheit und unter der

Mitwirkung der Fastnachtsfreunde

aus dem belgischen

Gent-Ledeberg.

(fhg)

FRANK HENNIG

FRANK HENNIG

Keine Kolpingsitzung kann ohne einen Auftritt des Männerballetts

„Die Biebricher Waden“ stattfinden.

„Die Tanzbärchen“ der Jocus-Garde mit ihrer Show unter dem

Motto „Bella Italia“.

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DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 21


Die Vielfalt bereichert den Schulalltag,

wie täglich zu beobachten ist

FRANK HENNIG

Nur eine Schule in Wiesbaden

veranstaltet alljährlich einen

Neujahrsempfang: die Biebricher

Wilhelm-Heinrich-von-

Riehl-Schule. Rund 100 Gäste

waren in diesem Jahr der

Einladung von Schulleiter

Thomas Schwarze am

25. Januar in das Atrium

der Integrierten

Gesamtschule gefolgt.

Eingeladen waren

Freunde und Förderer

der Schule, Vertreter von

Wiesbadener Unternehmen,

Mitglieder des Biebricher Ortsbeirates

und der Wiesbadener

Stadtverordnetenversammlung,

Schulelternbeirat, Vertreter der

Schüler, Kooperationspartner

Neujahrsempfang

der

Riehl-Schule

verschiedener Wiesbadener

Ämter und viele weitere Persönlichkeiten

aus dem öffentlichen

Leben. Die Besonderheit auch

in diesem Jahr wieder: Zwei

Schülergruppen waren im Rahmen

einer Projektprüfung an

diesem Abend für das Catering,

die Dekoration und die Betreuung

der Gäste verantwortlich.

Auch um das musikalische Rahmenprogramm

kümmerten sich

Schülerinnen und Schüler der

Riehl-Schule sowie die zweimaligen

Leonardosieger in der

Kategorie Musik: die Band „The

Birdies“. Obwohl die Bandmitglieder

mittlerweile nicht mehr

in die Riehl-Schule gehen, proben

sie dort weiterhin regelmäßig

mit Hansi Malolepssy.

Weitere musikalische Beiträge

kamen von Dunja Koppenhöfer

und Porky Kronier.

Thomas Schwarze vermittelte

den Gästen in seinem

Jahresrückblick einen

Einblick in die vielfältigen

und besonderen

Projekte und

Aktivitäten an der

Riehlschule. Landesweit

wird in Fachkreisen gerne

und oft auf die Riehl-Schule

geschaut. Nicht ohne Grund

war Schwarze im sogenannten

„Schattenkabinett“ von Thorsten

Schäfer-Gümbel im Falle

eines SPD-Wahlsiegs bei der

Blick in das voll besetzte Atrium der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-

Schule beim diesjährigen Neujahrsempfang.

letzten Landtagswahl als neuer

Kultusminister vorgesehen.

„Die hessischen Wählerinnen

und Wähler haben allerdings

entschieden, dass ich auch in

Zukunft Leiter der Riehl-Schule

bleiben soll“, erklärte Schwarze

mit einem Augenzwinkern.

Weiter freute sich Schwarze,

dass er seine langjährige Forderung

nach einem Namensschild

am Eingang der Schule in

diesem Jahr nicht wiederholen

musste – neuerdings prangt

links vom Haupteingang und

gut lesbar in großen Buchstaben

der Schulname an der Fassade.

Die kulturelle Vielfalt der

Riehlschule ist nach den Worten

ihres Schulleiters ein großer

FRANK HENNIG

Vorteil: „Die Vielfalt bereichert

unseren Schulalltag, wie wir

täglich beobachten können.“

Riehl-Schüler würden nicht

nur die Inhalte des Lehrplans

vermittelt, sondern sie würden

auch in ihrer Urteils- und

Handlungsfähigkeit bestärkt.

Mittagessen ist an der Riehl-

Schule ein wichtiger Bestandteil

des Ganztagskonzeptes. Alle

Schüler des Jahrgangs fünf und

sechs gehen verpflichtend zum

Mittagessen. Hinzukommen

die Schülerinnen der Jahrgänge

sieben bis zehn, die ebenfalls

gerne essen wollen. „Da wird

es natürlich in unserem Atrium

unerträglich eng und logistisch

wirft das viele Schwierigkeiten

auf“, erklärte Schwarze. Dankbar

sei die Schule daher dem

nicht weit entfernten Toni-Sender-Haus

– täglich gehen 120

Schülerinnen und Schüler dort

hin, um gemeinsam mit den

Altersheim-Bewohnern ihr Mittagessen

einzunehmen. „Wir

benötigen hier dringend eine

Lösung“, forderte Schwarze.

Für die Bibliothek gebe es im

Stadtteil bestimmt „alternative

Lösungen“.

Eine von zwei „Riehl of the

Year“-Auszeichnungen überreichte

Schulleiter Thomas

Schwarze in diesem Jahr an

Ilona Ott für das Toni-Sender-

Haus.

Bevor alle Gäste des Neujahrsempfangs

die Angebote des

Caterings genossen, lobten in

Grußworten Wiesbadens Oberbürgermeister

Sven Gerich,

Ortsvorsteher Kuno Hahn und

Günter Noerpel für die Biebricher

Vereine die Schule für

ihre vielfältigen Leistungen und

Verdienste. Weitere Beiträge

kamen vom SPD-Fraktionsvorsitzenden

im Hessischen Landtag

Thorsten Schäfer-Gümbel

sowie seiner Landtagskollegin,

der Linken-Fraktionsvorsitzenden

Janine Wissler.

Mit dem Schulpreis „Riehl of

the Year“ wurde in diesem Jahr

geehrt: Das Toni-Sender-Haus,

vertreten durch Ilona Ott, für

die Gastfreundschaft beim täglichen

Mittagessen, sowie die

sogenannten „Mensa scouts“

mit Gülsüm, Aylin, Margarit

und David. Mit dem Preis werden

alljährlich Institutionen,

Gruppen oder Personen ausgezeichnet,

die sich auf außerordentliche

Art und Weise um die

Riehl-Schule verdient gemacht

haben.

Für musikalische Unterhaltung sorgten unter anderem die Band

„The Birdies“ (links) zusammen mit Porky Kronier (Mitte) und

Hansi Malolepssy (rechts).

(fhg)

FRANK HENNIG

22 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


SUSANNE STAUß

SUSANNE STAUß

Blick in einen der neuen Bienchen-Räume

der Kindertagesstätte

der Oranier-Gedächtnis-

Kirchengemeinde.

Willkommen in der

Bienchen-Gruppe

Seit Jahresbeginn gibt es in

der Evangelischen Oranier-

Gedächtnis-Kindertagesstätte

eine zweite Krippengruppe,

die Bienchen. Sie hat eine Kapazität

für zehn Krippenkinder

zwischen einem und drei Jahren

und ergänzt somit die bereits

seit 2006 bestehende Krippengruppe

Glühwürmchen, die auf

der gleichen Etage angesiedelt

ist. Bis zu den Sommerferien

beherbergten die Bienchen-

Räume den Hort für Grundschulkinder.

Doch da die Hortbetreuung

inzwischen an den

Grundschulen direkt stattfinden

soll, musste der Hort schließen.

Die Umbaumaßnahmen vom

Hort in eine Krippe starteten

gegen Ende der Sommerferien

und waren Mitte November

2018 abgeschlossen.

Vier kleine Jungen zählt die von

Thomai Milona und Vanessa

Schultz geleitete Bienchen-

Gruppe bisher, drei weitere

Kleinkinder sind gerade in der

Testphase, bis März sollen alle

zehn Kinder integriert sein.

„Ich hätte 100 Plätze vergeben

können“, erklärte Kita-Leiterin

Karin Falkenbach bei der offiziellen

Eröffnungsfeier der Bienchen-Gruppe

am 7. Februar, zu

der neben Kindern, Eltern und

Vertretern der Kirche auch das

verantwortliche Architekturbüro

Beckmann und stellvertretend

für alle Handwerker die

Firma Haar und Sohn (Maler,

Trockenbau, Schallschutz) geladen

waren.

Die Zusammenarbeit mit diesen

sei hervorragend gewesen, betonten

sowohl Kita-Leitung als

auch der Pfarrer der Oranier-

Gedächtnis-Kirchengemeinde,

Martin Roggenkämper. Er erzählte,

dass seine jüngste, heute

17-jährige Tochter selbst den

Kindergarten und den Hort

Leiten die Bienchen-Gruppe (v.l.): Thomai Milona und Vanessa Schultz.

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„Antrinken“ am Weinstand

Do., 11. April 2019

besucht und sich sehr wohl

gefühlt habe. Orte wie dieser

seien wichtig für Kinder, vom

Baby bis zum Schulkindalter.

Roggenkämpfer beschrieb Karin

Falkenbach als einen lieben,

herzlichen und wunderbarer

Menschen, dies gelte auch für

ihr Team. Der Pfarrer bedankte

sich beim Land Hessen für die

Förderung des Umbaus, beim

Amt für Soziale Arbeit der Stadt

Wiesbaden für ihre Unterstützung

und Kompetenz, bei der

GüT (Gemeindeübergreifende

Trägerschaft) der evangelischen

Kirche, beim Zentrum für Bildung,

bei der Evangelischen

Regionalverwaltung Rheingau-

Taunus und bei Kirchenvorstand

und Kirchengemeinde der Oranier-Gedächtniskirche.

Ein besonderer

Dank gelte aber auch

dem Ehemann von Karin Falkenbach,

Werner Falkenbach,

der sich stets außerordentlich

für die Kita engagiere.

Kritik äußerte Roggenkämper

an den steigenden Anforderungen

an Brandschutz und Sicherheit,

die in nächster Zeit in der

Kita umgesetzt werden müssten.

„Da fragt man sich manchmal

schon, wie die Kinder hier

bisher überlebt haben.“ Die

Oranier-Gedächtnis-Kita hat

1961 eröffnet und zählt heute

83 Kinder, davon 63 in der Kita

und 20 in der Krippe. Sie ist von

Montag bis Freitag von 7.30 bis

16.30 Uhr geöffnet. (sst)

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 23


FRANK HENNIG

Vierfarbbunte Narrenshow zum 5 x 11-jährigen Jubiläum

bei den „Lustigen Löfflern“

Vor 55 Jahren – also ein närrisches

5 x 11-jähriges Jubiläum – wurde

der Grundstein zur „Löffler-Fassenacht“

gelegt, einer Idee

von jungen Leuten aus

der damaligen Tischtennisgruppe

(TTG)

der Stadtwerke Wiesbaden.

Die Fastnachter

der 1949 gegründeten

TTG übernahmen

1970 die neue Firmenbezeichnung

der Stadtwerke, ESWE, und

nannten sich fortan „Die Lustigen

Löffler der TTG ESWE 1949“.

Mit ihrer Jubiläums-Sitzung am 2.

Jubiläums-

Februar in der Christian-Bücher-

Halle zelebrierten die „Löffler“

ihr Jubiläum unter dem Motto:

„Es wird gefeiert, getanzt, gelacht

– die Löffler feiern 5 x

11 Jahr‘ Fassenacht“.

sitzung in

der Bücher-

Gut 200 Besucher

konnte Sitzungspräsident

Jürgen Zobus in

Halle

der Halle des Wiesbadener

Energieversorgers begrüßen.

In der vierfarbbunten Narrenshow

wechselten sich mehrfach

Showtanz mit Büttenhumor und

Gesang ab. Die Sparte Showtanz

Das Löffler-Showduo mit Mara Haas (oben) und Angelika Brosko

bei der Löffler-Jubiläumssitzung.

Die nach eigenen Worten „29-jährige“ Olga Orange.

wurde ausnahmslos mit Löffler-

Eigengewächsen bestritten, von

Tanzmariechen Mara Haas und

Solo Morgaine Litzinger, über

die Kleinsten „Die Löffelchen“,

das Showduo mit Mara Haas

und Angelika Brosko, das Gardeduo

„Purple Diamonds“ und

die Showtänzerinnen der „Crazy

Girls“ bis hin zum eigenen Löffler-Männerballett.

Wortwitz präsentierten „Lukas

der Lokomotivfüher“ Stefan

Fink, der sich sowohl mit der

Deutschen Bahn wie auch mit

der CityBahn beschäftigte, die

unnachahmliche Olga Orange

alias Thomas Rau, die sich mit

dem neuen Geschlecht „Divers“

auseinandersetzte, sowie das

Nachwuchs-Zwiegesprächsduo

„Engelchen und Teufelchen“ mit

Hannah Baum und Sophie Lehmann.

Stimmungssteigernd waren auch

die musikalischen Beiträge der

Rheingold Show- und Brassband

Main, Sängerin Claudia Matjunas,

die Männer-WG der Diltheyschule,

die Guggemusik „Level Lots“

sowie zum Finale Stimmungssänger

Stefan Persch.

Eine rundherum gelungene Jubiläumssitzung

für und mit einem

begeisterten Publikum.

(fhg)

FRANK HENNIG

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Biebrich liest

Am 14. März um 19

Uhr lesen wieder Menschen

aus Biebrich Texte

ihrer Wahl im Saal des

Nachbarschaftshauses,

Rathausstraße 10. Karl

Reinhard Friebe moderiert

diesen Abend und

es wird einen Büchertisch

der Buchhandlung

Susanne Pristaff geben.

Bei der Veranstaltung des

Nachbarschaftshauses

Wiesbaden in Kooperation

mit der Stadtbibliothek

Wiesbaden, der VHS

Wiesbaden und der Buchhandlung

Susanne Pristaff

in Biebrich ist der Eintritt

frei.

(red)

24 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Feierliche Spendenübergabe bei Taunus-Auto

Bereits zum 18. Mal fand im

Herbst 2018 das Benefizkonzert

des Fördervereins der

Frauen-Service Clubs bei

Taunus-Auto an der

Mainzer Straße statt.

Der Abend stand unter

dem Motto „Frauen.

Liebe. Leben.“ und zeigte

ein facettenreiches Crossover-Programm,

basierend auf

dem Liederzyklus „Frauenliebe

und Leben“ von Robert Schumann.

Das Publikum im Showroom

des Autohauses war restlos

begeistert. Über den Erlös in

Höhe von 15.000 Euro freuen

sich je zu gleichen Teilen die

Vereine Lacrima – Zentrum für

trauernde Kinder der Johanniter-Unfall-Hilfe

und die Wiesbadener

„Teestube“.

Der Verein Lacrima – Zentrum

für trauernde Kinder der

Johanniter-Unfall-Hilfe bietet

Kindern und Jugendlichen, die

ein Elternteil durch Tod verloren

haben, kostenfrei und in

Förderverein

der

Frauen-Service-

Clubs

Form von Gruppenstunden

eine geschützte und vertrauensvolle

Umgebung, die

ihnen dabei hilft, ihrer

Trauer Ausdruck zu verleihen.

Die „Teestube“

ist ein Teil des Hilfeverbundes

für Menschen

in besonderen sozialen

Schwierigkeiten. Sie bietet

insbesondere wohnungslosen

und ausgegrenzten Frauen Beratung,

Hilfestellung und Übernachtungsmöglichkeiten

an.

Ziel ist die Unterstützung der

Frauen auf ihrem Weg der sozialen

Wiedereingliederung.

„Wir sind sehr stolz, dem Benefizkonzert

seit vielen Jahren

ein beständiges Zuhause zu

bieten“, so Jochen Kreit, Geschäftsführer

von Taunus-Auto

im Rahmen der feierlichen

Spendenübergabe am Anfang

des neuen Jahres. „Das abwechslungsreiche

und jährlich

wechselnde Programm sowie

das vorbildliche Engagement

Taunus-Auto-Geschäftsführer Jochen Kreit (links) zusammen mit

Vertreterinnen und Vertretern des Vereins Lacrima und der Wiesbadener

Teestube sowie die Damen der Frauenserviceclubs mit

ihrer Vorsitzenden Eva Maria Wolfart (3.v.r.).

der Damen überzeugt uns stets

aufs Neue, uns als Sponsor kulturell

und gleichfalls sozial zu

engagieren“, so Kreit weiter.

Eva Maria Wolfart, Vorsitzende

des Fördervereins der acht Frauen-Clubs

(Soroptimist, Inner

Wheel, Inner Wheel Kurpark,

BPW-Germany, LadiesCircle

34, Lions Club an den Quellen,

Deutsch-Amerikanischer und

internationaler Frauenclub und

Zonta) nutzte die Gelegenheit,

sich bei allen Beteiligten für ihr

Engagement zu bedanken und

freut sich bereits auf die nächste

Auflage des Benefizkonzerts,

das im Oktober 2019 wieder bei

Taunus-Auto stattfinden wird.

(red)

TAUNUS-AUTO-VERKAUFS-GMBH

Wir drucken einzigartige

Einladungskarten ...

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wie Ihre Hochzeit!

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DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 25


Stoppt

das »Vogel-Strauß-Syndrom«

Zeigt Zivilcourage.

Ruft Hilfe: 110

Menschen werden belästigt, bedroht,

geschlagen, sexuell gedemütigt –

vor unseren Augen.

Die Opfer hoffen auf unsere Hilfe.

Viel zu oft jedoch vergebens.

Jeder von uns kann helfen. Auch Sie!

www.weisser-ring.de

Spendenkonto 34 34 34

Deutsche Bank Mainz (BLZ 550 700 40)

Opfer-Telefon 0800 0800 343

Das Nibukai – Zentrum für asiatische

Kampfkünste, Rheingaustraße

94, veranstaltet in den Osterferien

wieder einen Kurs für Kinder und

Jugendliche von zehn bis 16 Jahren.

Thema des Kurses ist „Selbstverteidigung

und die Waffen Japans“. Der

Kurs findet vom 15. bis zum 18. April

statt, täglich von 9 bis 14 Uhr. Die

Teilnahme kostet 60 Euro inklusive

eines täglichen, kleinen Mittagessens.

Weitere Informationen gibt es telefonisch

unter (0611) 4090189 sowie im

Internet unter www.nibukai.de. (red)

Kreppelkaffee mit der

Narrenlust in St. Kilian

NIBUKAI

Es war der erste aber wird

sicherlich nicht der letzte

Kreppelkaffee des Carnevalvereins

Narrenlust Waldstraße

im Gemeindehaus von St.

Kilian gewesen sein. Statt

der früheren Abendsitzung

in der katholischen Gemeinde

an der Ecke Waldstraße /

Holsteinstraße fand in diesem

Jahr am 26. Januar eine nachmittägliche

und gut besuchte

vierfarbbunte Unterhaltungsshow

statt. Sitzungspräsident

Robin Eisenmann schwang

auch bei dieser Veranstaltung

das Narrenzepter und

präsentierte dabei vor allem

die vielen vereinseigenen

Narrenlustaktiven, wie die in

der Region legendären Sänger

der „Ochsenbachraben“

sowie den zahlreichen tänzerischen

Nachwuchs, für den

die Narrenlust bekannt und

geschätzt ist.

Der Nachmittag konnte zugleich

als Generalprobe für

die große Narrenlust-Sitzung

gesehen werden, die am

23. Februar ab 19.11 Uhr im

Germaniaheim steigt. Wer

kurzfristig daran teilnehmen

möchte, kann sich unter

der Telefonnummer (06123)

72960 nach der noch bestehenden

Verfügbarkeit von

Eintrittskarten erkundigen.

(fhg)

FRANK HENNIG

Sitzungspräsident Robin Eisenmann mit dem kleinsten Nachwuchs

der Narrenlust beim Kreppelkaffee in St. Kilian.

26 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Jahreshauptversammlung

der Gibber Kerbegesellschaft

GKG

Am 1. Februar fand die diesjährige

die Jahreshauptversammlung

der Gibber Kerbegesellschaft

(GKG) statt. Dabei

dankte der GKG-Vorsitzende

Hans-Jürgen Hubert allen

Mitgliedern für ihre geleistete

Arbeit und ihr Engagement im

vergangenen Jahr.

Da der Vorstand im letzten

Jahr für zwei Jahre gewählt

worden ist, standen in diesem

Jahr keine Komplettwahlen

auf der Tagesordnung. Einzig

der Posten des stellvertretenden

Inventarverwalters

musste neu besetzt werden:

In dieses Amt wurde Herbert

Stumpf gewählt.

Ein Höhepunkt der Jahreshauptversammlung

war die

Ehrung von Günter Borngießer.

Er gehört der GKG seit

einem halben Jahrhundert an.

Für 50 Jahre Vereinstreue eine

Urkunde.

Ansonsten wurde bekanntgegeben,

dass die Gibber Kerbegesellschaft

zur diesjährigen

110. Gibber Kerb im Jubiläumsjahr

wieder auf Tradition

zurückgreift und die Festkapelle

Betzigau aus dem Allgäu

verpflichtet hat.

Weitere Höhepunkte im Vereinsjahr

der Gibber Kerbegesellschaft:

Gibber Kinder-Fastnachtsumzug

am 5. März um

15.11 Uhr, Gibber Zelt- und

Wiesenflohmarkt am 16. Juni,

die 110. Gibber Kerb findet

vom 5. bis 8. Juli statt und der

Gibber Winterzauber am 30.

November und 1. Dezember.

(red/fhg)

U N S E R E N Ä C H S T E V E R A N S T A L T U N G:

In den Räumen der Kanzlei

Willy-Brandt-Allee 18, 65197 Wiesbaden

„Ehegattentestament/Berliner Testament“

Steuerberaterin Dominique C. Pontani

Rechtsanwältin und Notarin Vanessa Engel

am Mittwoch, 27.3.2019 um 18:00 Uhr

(Diskussion ab ca. 18.45 Uhr)

! kostenfrei !

Sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen zeigt,

dass man Verantwortung übernimmt. Trotzdem ist das

nicht leicht. Ehegatten und Lebenspartnern erleichtert

der Gesetzgeber wenigstens die Form der letztwilligen

Verfügung, weithin bekannt als „Berliner Testament“.

Aber aufgepasst: dieser „Standard“ ist nicht immer die

richtige Lösung. Man sollte schon wissen, was man da

tut. Auch die berüchtigten „Küchentischtestamente“

beschäftigen allzu oft die Justiz. Ist Vermögen vorhanden,

darf der Steuerberater am Küchentisch nicht fehlen.

Wer sich über Formen des letzten Willen und den tatsächlichen

Inhalt eines Berliner Testamentes und seiner

steuerrechtlichen Folgen informieren möchte, kann

dies bei der Informationsveranstaltung „Ehegattentestament/Berliner

Testament“ der Kanzlei klein

sarris engel saraf partnerschaft mbb rechtsanwälte

notare am 27. März 2019 um 18:00 Uhr in der

Willy-Brandt-Allee 18, 65197 Wiesbaden tun.

An diesem kostenlosen Informationsabend werden

von Fachfrauen die Formvorschriften des gemeinschaftlichen

Testamentes erläutert und im Kern die

zwei unterschiedlichen Wege aufgezeigt, die das Vererbte

im Falle des „Berliner Testamentes“ gehen kann.

Günter Borngießer (links) erhielt aus den Händen des Vorsitzenden

der Gibber Kerbegesellschaft Hans-Jürgen Hubert eine

Urkunde für 50-jährige Vereinstreue.

Um Anmeldung wird gebeten unter:

veranstaltungen@ranowi.de oder Telefon 0611 - 1 66 66 0

Willy-Brandt-Allee 18 (Europaviertel) · 65197 Wiesbaden

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 27


ANJA BAUMGART-PIETSCH

Straßenbaustelle Kasteler

Straße im Plan – Freigabe im

Mai weiterhin vorgesehen

Ein Jahr Vollsperrung war angesagt,

und das wird auch so bleiben,

sagt Projektleiter Karsten

Hense vom Tiefbauamt beim

Lokaltermin Mitte Januar an der

Kreuzung Straße der Republik/

Kasteler Straße. „Wir haben gesagt,

im Mai 2019 ist die Straße

fertig, und vorausgesetzt, das

Wetter spielt mit, ist das auch

so.“ Weitergemacht werden

kann aber erst, wenn wieder

Bodentemperaturen um fünf

Grad plus herrschen. Da gerade

eine längere Frostperiode angesagt

ist, wird eine Pause eingelegt.

„So etwas ist aber einkalkuliert“,

sagt Hense.

Ortsvorsteher Kuno Hahn hatte

um den Ortstermin gebeten,

„da mich immer wieder Anrufe

erreicht haben, warum man

hier keine Bauarbeiten mehr

sieht und die Straße sehe ja

schon fast fertig aus.“ Das ist

im weiteren Verlauf Richtung

Kastel auch tatsächlich so, aber

am Herzogsplatz steht und liegt

noch viel Bauschutt und Maschinerie

herum. Fertig ist die

Straße auch keineswegs, sagen

die Männer vom Tiefbauamt.

Leider müsse auch noch

an einigen Stellen die oberste

Deckschicht wieder abgetragen

werden, denn dort stimmte die

Mischung des Belags nicht und

er bröckelt bereits wieder. Das

seien aber „Kleinigkeiten“, die

öfter vorkommen. Und auch so

etwas könne nicht bei Bodenfrost

durchgeführt werden. Die

Straße, so das Tiefbauamt, sei

noch auf „Nachkriegsstandard“

gewesen. „Da ist ewig nichts

Olaf Bühl, Karsten Hense, Ralf Gunkel und Kuno Hahn beim Ortstermin

(v.l.).

Insbesondere der Abschnitt der Kasteler Straße am Herzogsplatz ist

noch nicht fertiggestellt.

mehr gemacht worden.“ Deswegen

sei auch nun gleich alles

komplett gemacht worden,

inklusive Versorgungsleitungen

und -rohre. Auch einen Radweg

wird es geben und die Kreuzung

werde leistungsfähiger, da aus

Richtung Kastel die Fahrspuren

geändert werden: Nun wird es

an der Ampel je eine Links- und

Rechtsabbiegerspur sowie zwei

Geradeausspuren geben, was

für schnelleres Durchkommen

an der Ampelkreuzung sorgen

sollte.

Eine Absage erteilt das Tiefbauamt

indes der Frage, ob

hier Blitzer für Rotlichtverstöße

angebracht werden – ein oft

gesehenes Fehlverhalten aus

allen Richtungen an dieser großen

Kreuzung. „Dafür müsste

es ein Unfallschwerpunkt sein,

das ist aber nicht so“, sagt Hense.

Dass die Straße ein ganzes

Jahr lang voll gesperrt blieb,

habe die Bauarbeiten unterstützt,

meint der Projektleiter.

„Bei halbseitiger Sperrung hätte

es viel länger gedauert“. Und

Staus, so Kuno Hahn, hätte es

trotzdem gegeben. „Die Leute

suchen sich halt die Umwege

durch die Wohngebiete.“ Das

ist auch der Grund, warum der

bereits fertiggestellte Teil noch

nicht geöffnet wird, denn dann

müssten auf jeden Fall Wohnstraßen

befahren werden. Eine

Feuerwehrzufahrt habe man

dennoch freihalten müssen –

einmal wurde diese sogar gebraucht,

ein Brand musste in

der gesperrten Zone gelöscht

werden.

Dass so viele Baustellen gleichzeitig

Biebrich „und die ganze

Stadt“, so Kuno Hahn, belastet

hätten, habe den Ort auf eine

harte Probe gestellt. „Hoffentlich

haben wir das für lange Zeit

hinter uns.“ Versöhnlich stimmt

indes, dass der angekündigte

Zeit- und auch der Kostenrahmen

wohl eingehalten werden.

Aber etwas Geduld müssen die

Biebricher noch haben, bis die

Kasteler Straße und die Kreuzung

am Herzogsplatz wieder

voll befahrbar sind. Dann aber

mit neuer Verkehrsführung –

und ordentlichen Radwegen

links und rechts.

(art)

ANJA BAUMGART-PIETSCH

Fußball- und Sportsachenflohmarkt der SG Germania

Die SG Germania Wiesbaden veranstaltet

am 31. März in der Zeit von 14 bis 17 Uhr

im Germania Heim, Teutonenstraße 2a, ihren

ersten Fußball- und Sportsachenflohmarkt

für Kinder. Der Verein möchte allen

Sportinteressenten – egal zu welchen Verein

sie gehören – die Möglichkeit geben,

gebrauchte Kinder-Sportware aller Art

einzukaufen beziehungsweise zu verkaufen.

Angeboten werden darf alles rund um

den Sport, wie beispielsweise Trikots, Turnschuhe,

Sportklamotten aller Art, kleinere

28 DER BIEBRICHER / FEBRUAR2019

Sportgeräte, Sommer- wie

Wintersportartikel. Verkäufer

können sich ab sofort per E-

Mail an jugendleitung-sggermaniawiesbaden@web.de

anmelden. Die Standgebühr

beträgt fünf Euro mit Kuchen

und zehn Euro ohne Kuchen;

die Tische werden gestellt.

(red)


Ministerpräsident empfängt

hessische Tollitäten im

Biebricher Schloss

Am 9. Februar war das Biebricher

Schloss wieder ganz in der

Hand der hessischen Narren.

Mehr als 500 Repräsentanten

des närrischen Brauchtums aus

dem ganzen Land waren der

Einladung des Hessischen Ministerpräsidenten

Volker Bouffier

gefolgt. Mit diesem traditionellen

Empfang bedankten

sich der Regierungschef und

seine Frau Ursula bei rund 120

Prinzenpaaren, darunter auch

32 Kinderprinzenpaare, und

ihrem Hofstaat für den großen

ehrenamtlichen Einsatz aller

hessischen Fastnachter.

„Sie sind die Botschafterinnen

und Botschafter der hessischen

Fastnacht und des karnevalistischen

Brauchtums in unserem

Land. Es ist das Verdienst aller

in der Fastnacht aktiven Hessen,

wenn dieser Schatz an Tradition

für zukünftige Generationen

erhalten bleibt“, sagte Ministerpräsident

Volker Bouffier.

Mit ihrer guten Stimmung

zeigten Prinzessinnen, Prinzen,

Fürsten, Gouverneure, Gutsherren

und Stiftskämmerer, dass

sie für die Fastnachtskampagne

bestens gerüstet sind. Zu

den Gästen gehörte auch das

Kinderprinzenpaar Prinz Robin

I. (Robin Koch) und Prinzessin

Sophia I. (Sophia Jung) von der

Dachorganisation Wiesbadener

Karneval (Dacho).

(red)

Durchgehend geöffnet!

Der Frühling steht bald der Tür und die Frühjahrsblüher

sind wieder da, mit tollen Pflanzenspezials !

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Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Frau Ursula mit

dem Wiesbadener Kinder-/Jugendprinzenpaar Prinz Robin I. und

Prinzessin Sophia I.

Wieder Gibber Kinder-

Fastnachtsumzug

Der diesjährige Kinder-Fastnachtsumzug

der Gibber

Kerbegesellschaft findet am

5. März um 15.11 Uhr statt.

Er beginnt in der oberen

Gaugasse, zieht dann durch

die Straßen der Gibb und

endet auf den Gibber Festwiesen.

Es gibt wieder reichlich

Wurfmaterial für Jung

und Alt. Nach dem Umzug

lädt die Gibber Kerbegesellschaft

zu ihrer „After-Zug-

Party“ in die Vereinshalle

auf den Bleichwiesen ein.

Für Speis und Trank wird

bestens gesorgt sein.

(red)

Den aktuellen BIEBRICHER und frühere

Ausgaben können Sie auch im Internet abrufen

unter www.yumpu.com/kiosk/biebricher

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 29


Fastnacht in der Heilig-Geist-Gemeinde beweist,

dass es doch noch Fastnachtsnachwuchs gibt

Bereits zum 13. Mal gestaltete

der Carnevalverein Narrenlust

Waldstraße das Programm

bei der Narrensitzung in der

evangelischen Heilig-Geist-

Kirchengemeinde auf der

Adolfshöhe. Vorwiegend kamen

dabei Narrenlust-Aktive

wie die zahlreichen und immer

wieder brillanten Tanzformationen,

Redner und natürlich die

„Ochsenbachraben“ mit ihren

Stimmungsliedern zum Einsatz.

Unterstützung erfuhren

die Narrenlust und die Heilig-

Geist-Gemeinde von befreundeten

Vereinen, beispielsweise

mit dem Männerballett „Biebricher

Waden“ von Kolping

Biebrich sowie gleich mehrfach

vom Carneval- und Brauchtumsverein

Nordenstadt.

Stimmungsgarant war natürlich

auch der Moderator Guntram

„Eisi“ Eisenmann, der zum

achten Mal in seiner unnachahmlichen

Art in Heilig-Geist

durch die Sitzung führte – und

wohl kein treffendes Argument

finden wird, sich dieser

Aufgabe auf absehbare Zeit zu

entziehen.

Eines fiel bei dieser gut vierstündigen,

vierfarbbunten

Show besonders ins Auge: Es

„Faking News“ mit „Helau-

TV“-Moderator Robin Eisenmann.

FRANK HENNIG

Hannah Baum (2.v.l.) und Sophie Lehmann setzen die jahrzehntelange Zwiegesprächs-Tradition ihrer

Väter Thomas (links) und Markus fort, die diese Tradition auch schon von ihren Vätern übernommen

hatten.

Janina Großmann in der Bütt.

gibt ihn doch – den fastnachtlichen

Nachwuchs! Oft wird

die Wiesbadener Fastnacht

totgeredet, da sie nicht mehr

zeitgemäß sein soll und ihr der

Nachwuchs fehlt. Wer der Veranstaltung

in der Heilig-Geist-

Gemeinde beiwohnte, erlebte

in beiden Fällen etwas anderes:

Da sang die 23-jährige Jenny

Dillitz sowohl Fastnachtsklassiker,

wie auch aktuelle Schlager

und Abba-Songs. Die 21-jährige

Janina Großmann tanzt

nicht nur in verschiedenen Formationen,

sie steht auch schon

seit ein paar Jahren mit ihren

Vorträgen souverän in der

FRANK HENNIG

Bütt. Hannah Baum (16) und

Sophie Lehmann (16) stehen

in dieser Kampagne erstmals

auf der närrischen Rostra und

setzen die jahrzehntelange

Zwiegesprächs-Tradition ihrer

Väter und Großväter fort. Ein

wahrer Fastnachtshöhepunkt

ist in diesem Jahr Robin Eisenmann

(27). Er brilliert aktuell

Jenny Dillitz singt sich in die Herzen des Publikums.

als Moderator von „Helau-TV“

mit seinen „Faking News“, in

denen er seinen närrischen

Blick 50 Jahre in die Zukunft

richtet – eine wahre Sternstunde

der Fastnacht!

(fhg)

FRANK HENNIG

FRANK HENNIG

30 DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019


Terminübersicht

14. März 2019

18 Uhr, Klassentreffen der Schüler/innen

des Jahrgangs 1940

der Pestalozzi-Schule, Restaurant

Schützenhof, Am Schlosspark

45

14. März 2019

19 Uhr, Biebrich liest, Saal des

Nachbarschaftshauses, Rathausstraße

10

17. März 2019

14.30 – 17.30 Uhr, Tanznachmittag

mit Lutz Riebensahm bei

Kaffee und Kuchen, Treffpunkt

Aktiv (Martin-Hörner-Zentrum),

Galatea-Anlage

19. März 2019

14.30 Uhr, Tanztee mit Georg

Ganswindt im Saal des Toni-

Sender-Hauses, Rudolf-Dyckerhoff-Straße

30

19. März 2019

18.30 Uhr, öffentliche Sitzung

des Ortsbeirats Biebrich im Biebricher

Rathaus, Rathausstraße

63 (Bürgerfragestunde zu Beginn)

20. März 2019

15 Uhr, Führung des Verschönerungs-

und Verkehrsvereins

Biebrich durch das Schloss Biebrich,

Treffpunkt Rotunde, Parkseite

23. März 2019

10 – 15 Uhr, Kindersachenflohmarkt

des Kirchorts St. Marien,

Kettelerhaus, Breslauer Straße 1

23. März 2019

10 – 16 Uhr, Tag der offenen Tür

beim Schützenverein Biebrich,

Erich-Ollenhauer-Straße 30

24. März 2019

16 Uhr, Frühlingskonzert des

Verschönerungs- und Verkehrsvereins

Biebrich, Schloss Biebrich

24. März 2019

17 Uhr, Orgelkonzert mit Christian

Brembeck, Oranier-Gedächtnis-Kirche,

Rheinufer

31. März 2019

14 – 17 Uhr, Fußball- und Sportsachenflohmarkt

für Kinder,

Germania Heim, Teutonenstraße

2a

Alle Angaben ohne Gewähr! Dies ist nur eine Veranstaltungsauswahl

– weitere Termine sind den Artikeln in dieser BIEBRICHER-

Ausgabe zu entnehmen.

Ist Ihr Veranstaltungstermin hier nicht aufgeführt? Haben Sie uns den Termin

vielleicht gar nicht mitgeteilt? Veranstaltungshinweise senden Sie bitte,

ebenso wie Pressemitteilungen, direkt an die Redaktionsadresse:

Redaktion DER BIEBRICHER

Breslauer Straße 14 b · 65203 Wiesbaden

Tel.: (0611) 69 24 20 · Fax: (0611) 69 24 11 · der-biebricher@gmx.de

DER

BIEBRICHER – Termine 2019

Redaktionsschluss Anzeigenschluss Erscheinungstag

März 16. 03. 2019 18. 03. 2019 29. 03. 2019

April 13. 04. 2019 16. 04. 2019 26. 04. 2019

Mai 11. 05. 2019 13. 05. 2019 24. 05. 2019

Juni 15. 06. 2019 17. 06. 2019 28. 06. 2019

Juli 13. 07. 2019 15. 07. 2019 26. 07. 2019

August 10. 08. 2019 12. 08. 2019 23. 08. 2019

September 14. 09. 2019 16. 09. 2019 27. 09. 2019

Oktober 12. 10. 2019 14. 10. 2019 25. 10. 2019

November 08. 11. 2019 11. 11. 2019 22. 11. 2019

Dezember 06. 12. 2019 06. 12. 2019 13. 12. 2019

Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten!

Närrischer Fastnachts-

Fahrplan

23. Februar 2019

14.33 Uhr, Seniorensitzung

der Carnevalsgemeinschaft

Fidele Elf, Toni-Sender-Haus,

Rudolf-Dyckerhoff-Straße 30

23. Februar 2019

19.11 Uhr, Narrensitzung des

Carnevalvereins Narrenlust

Waldstraße, Germaniaheim,

Teutonenstraße 2a (Karten:

06123 / 72960)

24. Februar 2019

14.33 Uhr, Kindermaskenball

der Carnevalsgemeinschaft

Fidele Elf, Biebricher Bürgersaal,

Galatea-Anlage

28. Februar 2019

19.11 Uhr, Damensitzung

der Wiesbadener Närrischen

Garde, Tattersall, Lehrstraße

13 (Karten: 0611 / 7146853)

2. März 2019

15.31 Uhr, Kinderfastnachtsumzug

in der Wiesbadener

Innenstadt

ARCHIV FRANK HENNIG

2. März 2019

19.11 Uhr, 2. Prunksitzung

bei Kolpings Närrischen Gesellen,

Kettelerhaus, Breslauer

Straße 1 (Karten: 0611 /

9600231)

3. März 2019

13.11 Uhr, Fastnachtsonntagsumzug

in der Wiesbadener

Innenstadt

3. März 2019

15.31 Uhr, Kinderfastnacht

bei Kolpings Närrischen Gesellen,

Kettelerhaus, Breslauer

Straße 1

5. März 2019

15.11 Uhr, Kinder-Fastnachtsumzug

der Gibber

Kerbegesellschaft über die

Straßen der Gibb

Frühlingskonzert mit dem

Johann-Strauß-Ensemble

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein

Biebrich veranstaltet

am 24. März um 16 Uhr im

Biebricher Schloss wieder sein

traditionelles Frühlingskonzert

mit dem beliebten Johann-

Strauß-Ensemble unter der

Leitung von Herbert Siebert.

Unterstützt wird Siebert wieder

von der Sopranistin Anja

Stader, die das Publikum bereits

bei früheren Schlosskonzerten

begeisterte. Moderiert wird der

Nachmittag wieder von Bernd

Peter Arnold. Auf dem Konzertprogramm

stehen unter anderem

Werke von Johann Strauß

und Franz Lehár. Der Kartenvorverkauf

hat unter anderem bereits

in der Biebricher Filiale der

Wiesbadener Volksbank, Straße

der Republik 23-25, begonnen.

Es sind Karten zum Preis von

20 Euro (im Westflügel) und 25

Euro (in der Rotunde) erhältlich.

Restkarten können an der Tageskasse

erworben werden.

(fhg)

Dirigent Herbert Siebert und die

Sopranistin Anja Stader freuen

sich wieder auf zahlreiche Besucher

beim Frühlingskonzert im

Biebricher Schloss.

DER BIEBRICHER / FEBRUAR 2019 31


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