Stiepel Jahresplaner 2019

stiepelonline

Der begehrte Jahresplaner und Familienplaner von Stiepel widmet sich in diesem Jahr ganz dem Thema Insektenschutz.

Erste Hilfe

für

Insekten

Mit 12 Aufgaben

zur aktiven Hilfe

für unsere Insekten

Jahresplaner 2019


Indem ich einem Insekt aus der Not helfe,

tue ich nichts anderes, als das ich versuche,

etwas von der immer neuen Schuld des Menschen

an der Kreatur abzutragen.

Albert Schweitzer

Erste Hilfe für fleißige Helferlein

Ein sonniger Frühlingsmorgen ohne Summen, bunte Falter und Vogelgezwitscher?

Aufgrund des akuten Insektensterbens leider keine lautlose Zukunftsmusik, sondern

bereits traurige Wirklichkeit. Lasst uns gegensteuern - retten wir unsere Insekten!

Beinahe 80 % weniger Insekten in 27 Jahren!

In der jüngsten Vergangenheit hat sich nicht nur die Anzahl der Insekten, sondern auch die Artenvielfalt

dramatisch verringert. Laut aktuellen Studien betrug der Rückgang in einzelnen Regionen

bis zu 76 % in den vergangenen 27 Jahren. Mindestens 40 % der Fluginsekten sind weltweit vom

Aussterben bedroht.

Wie konnte es soweit kommen?

Hauptsächlich sind die intensive Landwirtschaft und der Pestizideinsatz für das Insektensterben

verantwortlich. Natürlich bewachsene Flächen hatten ein vielfach höheres Artenaufkommen als

Flächen, wo wir Menschen in die Natur eingegriffen haben. Auch die Lichtverschmutzung spielt

heute eine entscheidende Rolle.

Abwärtsspirale

Was viele nicht wissen: Fehlt es den Insekten an Nahrung, verhungern sie und Pflanzen werden

nicht mehr bestäubt. Dabei sind Insekten unerlässlich für den Menschen, denn 80 % unserer

Nutzpflanzen werden durch Insekten bestäubt. Außerdem fehlt es ohne Insekten den insektenfressenden

Vogelarten klarerweise an Nahrungsgrundlage - auch hier sind etwa 80 % aller Vögel

betroffen.

Jede/r kann helfen

Es ist noch nicht zu spät - darum starten wir bei Stiepel die Aktion „Erste Hilfe für Insekten“

und widmen unseren diesjährigen Familienplaner thematisch ganz den kleinen Nützlingen: Wir

haben uns für Sie auf die Suche begeben und 12 einfache Wege gefunden, wie wir alle einen

wertvollen Beitrag zum Schutz unseres empfindlichen Ökosystems leisten können.

12 Aufgaben

in 12 Monaten

Zu den Kalendermonaten gibt es je eine kleine Aufgabe, welche im Zusatzblatt näher beschrieben

wird. Also 12 Monate bedeuten 12 Mal helfen. Frei nach dem Motto: Ein kleiner Schritt für den

großen Menschen, ein großer Schritt für die kleinen Insekten.


Aufgabe 1:

Lichtverschmutzung

verringern

Unser erster wichtiger Vorsatz für das gesamte Jahr lautet: Keine oder nur schonende Lichtquellen im Freien. Denn Insekten

sind nachtaktiv und nächtliches künstliches Licht von Beleuchtungen im Garten oder an Fassaden töten jede Nacht Milliarden

von Insekten: Das helle Licht lockt sie an und lässt sie schließlich an der Lampe verglühen oder an Erschöpfung sterben.

Die Lösung: Es gibt bereits LED-Lampen mit Frequenzen, die kaum mehr Insekten anlocken. Warmweißes Licht und Licht

das rein nach unten strahlt, fordert ebenso weniger Lichtopfer. Am besten jedoch - nachts einfach mal das natürliche Licht

von Mond und Sternen genießen.

Es ist an der Zeit die Bekämpfer zu bekämpfen. In Zukunft verzichten wir gänzlich auf Schädlingsbekämpfungsmittel und

Unkrautvernichter. Denn so manches „Unkraut“ wie Brennnesseln sind für bestimmte Schmetterlingsarten überlebenswichtig.

Chemikalien töten nicht nur Pflanzen, sondern auch nützliche Insekten und die für die Fruchtbarkeit des Bodens

enorm wichtigen Mikroorganismen. Darum haben Pestizide und Ähnliches im Garten, auf den Feldern und am Balkon nichts

verloren.

Die Lösung: Entsorgen Sie Pestizid-Vorräte, versprühen Sie kein Gift mehr und lassen Sie von nun an auch Nester und

Spinnweben in Ruhe.

Aufgabe 2:

Leben lassen

Aufgabe 3:

Insektenhotel

eröffnen

Leider gibt es immer weniger natürliche Möglichkeiten, in denen Insekten überwintern können. Die Lösung: Errichten Sie ein sogenanntes

Insektenhotel im Garten, auf dem Balkon oder auch an der Hauswand und bieten Sie den Nützlingen Unterschlupf. Nichts leichter

als das: Bauen Sie ein Grundgerüst oder einen Rahmen aus Holz (auch Restholz wie alte Regale sind geeignet) und richten Sie darin

kleine Insektenzimmer ein: Ob Pflanzenstängel in der Blechdose, Totholz aus dem Wald, Hartholzscheiben mit kleinen Löchern, leere

Schneckenhäuser, Eierschalen oder klassische Ziegelsteine – die Größe, Form und Ausstattung der Zimmer sind der eigenen Kreativität

überlassen – toben Sie sich ruhig aus. Bis die ersten Gäste ins Hotel einziehen, brauchen Sie dann allerdings etwas Geduld – es kann bis zu

zwei Jahre dauern, bis Ihr neues Angebot von den kleinen Freunden entdeckt und genutzt wird. Je früher man also eröffnet, desto besser.

Jeder naturnahe Garten bietet Schutz für bedrohte Insekten. Dabei gilt: Je größer die Vielfalt (Biodiversität), desto besser.

Monokulturen sind viel anfälliger für Krankheits- und Schädlingsbefall. Statt langweiliger Rasenfläche braucht es mehr

blühende Pflanzen im Garten und auf den Balkonen, z.B. duftende Gewürzkräuter und möglichst viele verschiedene bunte

Blüten für Bienen und Schmetterlinge. Am besten schafft man heimische Pflanzen an, auf diese sind unsere Insekten und

andere Tierarten wie Vögel schon am besten eingestellt.

Die Lösung: Werfen Sie einfach die Stiepel-Seedbomb oder einen vergleichbaren Bio-Samen in ihren Garten, Balkon oder

auf Brach- und Grünflächen in Ihrer Umgebung und sorgen Sie so bereits für mehr Pflanzenvielfalt mit geringem Zeitaufwand.

Aufgabe 4:

Stiepel-Seedbomb

werfen

Aufgabe 5:

Bio von

Anfang an

Wer zusätzlich zur „Stiepel-Seedbomb“ noch weitere Vielfalt säen möchte, sollte beim Kauf darauf achten, dass Samen

oder Jungpflanzen frei von chemisch-synthetischen Mitteln sind. Bio-Züchtungen haben andere Zielsetzungen, als die Züchtung

von konventionellem Saatgut. Dem Bio-Züchter ist insbesondere die Pflanzengesundheit wichtig, die er auch ohne

Pestizide oder Kunstdünger erhalten kann. Biologische Landwirtschaft bedeutet weniger oder keine Insektizide und eine

hohe natürliche Resistenz und Toleranz gegenüber Schädlingen und Krankheiten.

Die Lösung: Servieren Sie unseren fliegenden Gästen von Beginn an nur die beste Kost und wählen Sie Bio-Pflanzen wann

immer es die Auswahl zulässt.

In sogenannten wilden Ecken darf einfach alles wachsen - die Natur bekommt also freien Lauf. Insekten mögen es wild – sie

lieben tote Pflanzen und verwilderte Blütensträucher, die nicht nur Nahrung, sondern auch Platz für Brut und Unterschlupf

bieten.

Die Lösung: Bilden Sie so viele wilde Ecken und Stellen wie möglich. Entfernen Sie auch kein vermeintliches Unkraut wie

Brennnesseln – wie wir wissen, sind diese wichtig für manche Schmetterlingsarten. Auch Laub und Äste können später hier

abgelegt werden. Nettes Detail am Rande: Wilde Blumenwiesen müssen nur zwei Mal im Jahr gemäht werden und sind

somit mit deutlich weniger Arbeit verbunden als z.B. unnatürlicher Englischer Rasen.

Aufgabe 6:

Wilde Ecken einrichten

und zulassen

Aufgabe 7:

Wasserstellen

anlegen

Ein kleiner Teich im Garten oder kleine Wasserstellen sehen nicht nur gut aus, sie bieten auch vielen Insektenarten

einen Lebensraum.

Die Lösung: Legen Sie einen Miniteich an oder füllen Sie Gefäße mit Teicherde und Wasser und pflanzen Sie einige

Wasserpflanzen (z.B. Wasserlilien) hinein. Alternative: Besorgen Sie sich etwas Lehm und formen Sie im Garten oder

in einer Schale eine Kuhle und füllen Sie diese wiederum mit Wasser. Dies dient vielen Insektenarten als Baustoff für

Nester oder als Tankstelle an heißen Tagen. Das funktioniert übrigens genauso gut auf Terrasse, Balkon, hinter

Garagen oder in Innenhöfen.

Chemische Düngemittel haben bei uns logischerweise ausgedient.

Die Lösung: Versorgen Sie Pflanzen mit natürlichem Kompost aus Bio-Abfällen oder mit Brennnessel-Jauche. Mit

dieser Extraportion an Nährstoffen werden sie ebenso wundervoll gedeihen - natürlich zur Freude unserer Insekten. Bio-

Bananenschalen etwa sind eigentlich viel zu schade für die Biotonne. Richtig präpariert ergeben sie einen hervorragenden

Dünger für Rosen, Blütenstauden und Zimmerpflanzen. Da der Stickstoff-Gehalt sehr gering ist, können Sie

Ihre Pflanzen die gesamte Saison hindurch mit Bananenschalen düngen.

Aufgabe 8:

Dünge mit der

Kraft der Natur

Aufgabe 9:

Nistplatz

anbieten

Viele Insektenarten benutzen Lehm als Baustoff für ihre Nester bzw. viele Wildbienen wie die Sandbiene nisten

im Erdboden.

Die Lösung: Mit alten Blumentöpfen oder Blumenkästen kann man einen wunderbaren Nistplatz oder ein Baustoff-Lager

für Insekten anlegen. Einfach mit einem Sand-Lehm-Gemisch füllen, gut andrücken und mit einem Bohrer ca. 1 cm tiefe

Löcher in die feuchte Oberfläche drücken. Danach etwa 2 Tage antrocknen lassen und anschließend testen, ob man mit

dem Fingernagel die Oberfläche abkratzen kann. An einem vor Regen geschützten und eher nach Süden ausgerichteten Ort

aufstellen und sich im nächsten Jahr an den Wildbienen erfreuen.

Im Herbst suchen Insekten unter dem Laub Schutz vor der Kälte. Auch abgefallenes Totholz bietet zusätzlichen Lebensraum für

viele Insektenarten. Wer jetzt mit Laubsauger oder Laubbläser anrückt, zerstört diesen wichtigen Zufl chtsort der Nützlinge!

Die Lösung: Lassen Sie alles Abgefallene einfach liegen oder setzen Sie auf traditionelle Handarbeit mit einem

einfachen Rechen. Kehren Sie damit vorsichtig die Blätter zu den Bäumen und Büschen und bilden Sie dort bewusste

Schutzhäufchen. Oder kaufen Sie im Baumarkt einfach ein paar Meter Maschendraht von der Rolle und verbinden Sie

Anfang und Ende mit einem Stück Blumendraht. So entstehen mit wenig Aufwand geräumige Drahtkörbe, die im

Garten aufgestellt als Laubspeicher dienen.

Aufgabe 10:

Schonend garteln

wenn das Laub fällt

Aufgabe 11:

Insektenfreundliche

Hecken

Grüne Gärten mit Thuja- oder Bambushecken bieten lediglich Sichtschutz vor den Nachbarn – nicht mehr und nicht weniger:

Kein Vogel nistet in ihnen und kein Schmetterling fliegt sie an.

Die Lösung: Wer den Insekten auch an der Grundstücksgrenze einen Lebensraum bieten möchte, entscheidet sich einfach

für ein heimisches Gehölz: Roter Hartriegel, Gewöhnlicher Liguster, Gewöhnlicher Schneeball, Feld-Ahorn, Felsenbirne oder

Hainbuche sind hier beispielsweise bestens geeignet und schützen übrigens genauso vor neugierigen Blicken.

By the way: Am 11. November feiern wir den legendären Heckentag – ein guter Zeitpunkt um die eigene heimische

Heckengestaltung zu überdenken.

Je mehr Menschen sich aktiv am Insektenschutz beteiligen und versuchen, dem Insektensterben entgegenzuwirken,

desto größer werden die positiven Auswirkungen auf unser Ökosystem sein.

Die Lösung: Halten Sie einerseits an Ihren neuen Prinzipien fest – auch im neuen Jahr – und motivieren Sie andere zum

Mitmachen.

Suchen Sie hierfür das Gespräch und geben Sie anderen wertvolle Tipps – unsere Pflanzen- und Tierwelt wird es Ihnen

danken!

Aufgabe 12:

Weiter sagen!

Quellen:

Hallmann CA, Sorg M, Jongejans E, Siepel H, Hofland N, Schwan H, et al. (2017) More than 75 percent

decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas. PLoS ONE 12(10): e0185809.

https://doi.org/10.1371/journal.pone.0185809

Wir danken „Blühendes Österreich“ und Severin Tatarczyk für die Inspiration und wertvollen Tipps:

https://www.bluehendesoesterreich.at/tipps-gegen-das-insektensterben/

https://www.severint.net/2017/10/19/10-tipps-was-man-gegen-das-insektensterben-tun-kann/

Verwendete Fotos:

Titelblatt: © photonewman / Fotolia Juni: © Joost / Fotolia

Erste Hilfe: © thithawat / Fotolia Juli: © nechaevkon / Fotolia

Aufgaben: © pascal cribier / Fotolia August: © sebastien32 / Fotolia

Jänner: © nechaevkon / Fotolia September: © Marek R. Swadzba / Fotolia

Februar: © kompetlarin / Fotolia Oktober: © andrix / Fotolia

März: © Jon Yuschock / Fotolia November: © Giovanni Appiani / Fotolia

April: © annette shaff / Fotolia Dezember: © pascal cribier / Fotolia

Mai: © Gaschwald / Fotolia Bunte Insekten: © Depositphotos.com/Olizabet


Aufgabe 1:

Lichtverschmutzung

verringern

Jänner

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Neujahr

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Hl. Drei Könige

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Februar

Aufgabe 2:

Leben lassen


Frühlingsbeginn

Faschingsdienstag

Aschermittwoch

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März

Aufgabe 3:

Insektenhotel

eröffnen


Name

Ostersonntag

Ostermontag

Gründonnerstag

Karfreitag

Karsamstag

KW 14

KW 15

KW 16

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Aufgabe 4:

Stiepel-Seedbomb

werfen

April


Aufgabe 5:

Bio von Anfang an

Mai

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Staatsfeiertag

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KW 19

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Muttertag

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KW 20

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KW 22

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Christi Himmelfahrt


Aufgabe 6:

Wilde Ecken einrichten

und zulassen

Juni

Name

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KW 23

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Pfingstsonntag

Vatertag

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Pfingstmontag

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Fronleichnam

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Sommerbeginn

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Aufgabe 7:

Wasserstellen anlegen

Juli


Aufgabe 8:

Dünge mit der

Kraft der Natur

August

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Mariä Himmelfahrt

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Herbstbeginn

Aufgabe 9:

Nistplatz anbieten

September


Aufgabe 10:

Schonend garteln

wenn das Laub fällt

Oktober

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Nationalfeiertag

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Allerheiligen

Allerseelen

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Aufgabe 11:

Insektenfreundliche

Hecken

November


Aufgabe 12:

Weiter sagen

Dezember

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1. Advent

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Nikolaus

Mariä Empfängnis

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3. Advent

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KW 51

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Winterbeginn

4. Advent

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KW 52

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Heilig Abend

Christtag

Stefanitag

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KW 1

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31

Silvester

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