23.02.2019 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

·

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

23. Februar 2019 · Ausgabe KW 08/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Karsten Wilde,

1. Vorstandssprecher

Pro Lindau e.V.

Der Pro Lindau e.V. hat

einen neuen Vorstand:

Karsten Wilde (1. Vorstandssprecher),

Nikolaus Bartl

(1. stellv. Vorstandssprecher),

Hans-Jörg Apfelbacher

(2. stellv. Vorstandssprecher),

Marc Hübler (Schriftführer),

Axel Schnell (Schatzmeister),

Karl Nitsche, Michael Stark,

Kay Kampfmeier und

Andreas Graf (Beisitzer)

Eine gute Gelegenheit, den

Vorgängern für ihre geleistete

Tätigkeit zu danken.

Der neu gewählte Vorstand

findet sehr gute Voraussetzungen

vor, die Aufgaben

des Vereins weiter mit

Leben zu füllen.

Die Stimme des Vereins

soll sich – gespeist von

Einzelhandel, Gewerbe,

Gastronomie und Hotellerie

– deutlicher artikulieren.

Dabei stehen die

Türen für einen fruchtbaren

Austausch offen.

Die Themen sind vielfältig:

Entwicklung des Einzelhandels,

Parkraumkonzept,

Stärkung der

gewerblichen Strukturen

der gesamten Stadt Lindau,

Vermarktung in einem

verträglichen Maß…

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 09.03.2019

Samstag, 23.03.2019

Geschäftsleben:

Neueröffnung

des Salons „Hairflair“ in der

Rickenbacher Str. 10 S. 9

Wissenswertes:

Hotel Auf d‘ Steig

wird wieder in Eigenregie

der Eigentümer-Familie

Buck geführt S. 12-13

BZ-Gewinnspiele:

Tolle Preise warten

Theater-Tickets, Kinderkarten

fürs Skigebiet Balderschwang

und ein VIP-Ticket fürs Event

„Lebenspoker“ S. 11, 24, 27

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Bürgerbeteiligung bringt Ideen

Lindauer gestalten die Stadt aktiv mit

Die „Bürgerwerft“, das Angebot

der Stadt Lindau an Bürgerinnen

und Bürger, gemeinsam

die Stadt zu gestalten,

wird weiterhin gut angenommen.

Dies zeigte sich in einer

Bürgerwerkstatt im Rahmen

der Vorbereitenden Untersuchung

für Reutin und in einer

Projektwerft, die die Frage

nach gelingender Bürgerbeteiligung

stellte.

Beide Male bot die Inselhalle

den Rahmen für engagierte

und konstruktive Gespräche.

„Sie etabliert sich damit als

echte Bürgerhalle“, so OB Dr.

Gerhard Ecker.

Ungefähr 70 Menschen aus

Reutin kamen, um sich erklären

zu lassen, wie die Planung

in Reutin rund um den Berliner

Platz aussehen könnte. Geprägt

war die Debatte von zwei

Themenbereichen: den fehlenden

Begegnungsorten und

dem starken Verkehr.

Dabei waren die Lösungsansätze

so unterschiedlich wie

die Menschen, die an der Veranstaltung

teilnahmen. Die

einen wollten aus der Rickenbacher

Straße eine Fußgängerzone

machen, die anderen unbedingt

die Erreichbarkeit mit

dem Auto erhalten oder sogar

verbessern.

Vor allem der Durchgangsverkehr

belastet die Anwohner

sehr, zudem wünschten sie sich

Verbesserungen für Radfahrer

und Fußgänger. Die Anbindung

des Berliner Platzes an die

Ladestraße ist ihnen ebenso

wichtig, wie eine Aufwertung

des Viertels. Bei den Neubauten

sollen bezahlbare Wohnungen

entstehen, so der Wunsch. Zudem

sollen die Bauten nicht zu

sehr in die Höhe wachsen. Andere

votierten für höhere Gebäude

und wiesen auf den Flächenverbrauch

hin.

Diese Ergebnisse werden

jetzt in die Planung einfließen,

Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Vorstellungen zur Entwicklung

in Reutin.

BZ-Foto: Tarja Prüss

Weitere Termine im Rahmen der Bürgerwerft

Am Donnerstag, 28. März, 16 Uhr,

findet ein Spaziergang über die

Hintere Insel statt, bei der es um

die „Natur in Lindau21“ geht.

Ende März/Anfang April soll Bürgern

und Stadtrat gemeinsam der Rahmenplan

für die Bebauung auf der

Hinteren Insel vorgestellt werden.

Am Montag, 27 Mai, 18 Uhr findet

in der Inselhalle eine Bürgerwerft

zur „Natur in Lindau21“ statt, bei

der es vor allem darum gehen soll,

wie sich Bürger und Vereine an

der Gartenschau 2021 beteiligen

können.

Die nächsten Termine der Projektwerft

stehen bereits fest: 3. April,

21. Mai und 9. Juli.

▶ Neues Domizil

Das Paradies aus Süßigkeiten,

Bio-Tee und

Schokolade ist auf die

Insel umgezogen. S. 10

welche dann den Bürgern wieder

präsentiert wird. Zudem

werden auch Gesprächsrunden

mit Behörden, Trägern öffentlicher

Belange, aber auch

Einzelhändlern und gewerbetreibenden

stattfinden. Die

Stadt Lindau arbeitet hier mit

dem Büro STEG zusammen.

In der Projektwerft zum

Thema Bürgerbeteiligung engagierten

sich ungefähr 50

Bürgerinnen und Bürger, dazu

kamen Mitarbeiter der Stadtverwaltung,

vereinzelte Stadträte

und Mitarbeiter des Büros

für Zukunftsfragen aus Vorarlberg.

Dabei wurde klar. Das Thema

ist komplex. Doch kann

nur im Miteinander eine Atmosphäre

entstehen, in der

Projekte gelingen können. Die

vielfältigen Ergebnisse der

Projektwerft werden derzeit

ausgewertet.

JW

„Wie kann gelingende Bürgerbeteiligung in Lindau aussehen?“

An dieser Frage wurde in der Inselhalle eifrig gearbeitet.

Was ist die Bürgerwerft?

Die Stadt Lindau fasst sämtliche

Veranstaltungen, die sich an die

Bürger richten, unter dem Namen

„Bürgerwerft – Miteinander unsere

Stadt gestalten“ zusammen.

Für die Bürgerwerft ist die Entwicklung

der Stadt Lindau das gemeinsame

Ziel. Unter diesem Begriff

werden die verschiedensten Formate

zusammengefasst: einfache Infoveranstaltungen,

Diskussionen,

Workshops, Projektwerft, Stadt-

Was ist die Projektwerft?

BZ-Foto: jungemitideen

spaziergänge mit den unterschiedlichsten

Angeboten (Open Space,

World Cafe, Expertenhearing).

Zur Bürgerbeteiligung gehören aber

auch die öffentlichen Stadtratssitzungen,

die jährliche Bürgerversammlung

oder die Bürgersprechstunden

des Oberbürgermeisters.

Dazu kommen förmliche Verfahren:

Einwendungsrecht / Anhörungstermine

Bauleitverfahren, Planfeststellungsverfahren.

Die Projektwerft ist ein Teil der

Bürgerwerft. In der Projektwerft

soll gemeinsam an gemeinwohlorientierten

Projekten aus den

verschiedensten Bereichen (Soziales,

Gesundheit, Umwelt, Kultur,

Bildung, Freizeit, Mobilität, Wirtschaft…)

gearbeitet werden.

Die Abende werden jeweils moderiert.

Mit einer kleinen Gruppe wird

an einem Projekt in drei strukturierten

Runden gearbeitet. Durch

die verschiedenen Blickwinkel

tauchen neue Möglichkeiten auf,

können Hindernisse ausgeräumt

werden und Klarheit für die nächsten

Schritte entstehen. Treffpunkt

ist jeweils in der Inselhalle.

▶ Reparaturstube

Die Erfolgsquote, kaputte

Dinge zu neuem Leben zu

erwecken, liegt bei über

70 Prozent. S. 24


2 23. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 08/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Anmeldung zum maritimen Flohmarkt

Private Verkäufer treffen sich am Lindauer Hafen

In Lindau findet am Donnerstag,

20. Juni (Fronleichnam),

von 11 bis 16 Uhr am Hafen

wieder ein maritimer Flohmarkt

statt.

Verkauft werden darf alles vom

Anker bis zum Zeisig, sowie maritime

Literatur und was „Wasserratten“

glücklich macht .Die

Standplätze sind kostenlos, allerdings

ist eine Anmeldung

erforderlich.

Weitere Informationen und

Anmeldung: Kulturamt Lindau,

City- und Eventmanagement,

0 83 82 / 277 565 17,

events@lindau.de

JG

Die Sparkassenstiftung Memmingen-Lindau-Mindelheim

unterstützt zwei Projekte in

Lindau. Dies hat jetzt Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

offiziell mitgeteilt.

Der maritime Flohmarkt lockt wieder mit besonderem Flair an den

Lindauer Hafen.

Foto: Kulturamt

Projektwerft und ERB bekommen Geld

Sparkassenstiftung unterstützt Lindauer Projekte

So werden 23.000 Euro für die

Jahre 2018 und 2019 in die

Lindauer Projektwerft“ fließen.

Dieses neue Angebot zur

Bürgerbeteiligung soll den Dialog

in der Stadt nachhaltig fördern

und verbessern. Die Projektwerft

wird zudem von der

Spielbank, von ProLindau und

der Stadt gefördert. Der Beitrag

der Sparkassenstiftung bildet

einen wichtigen Grundstock

für die Finanzierung.

Insgesamt 9000 Euro stellt

die Sparkassenstiftung der

„Ehemals Reichstädtischen Bibliothek

(ERB) Lindau“ zur

Die Büros der Stadtverwaltung, der Volkshochschule, der Garten- und

Tiefbaubetriebe Lindau (GTL) und der Stadtwerke sind am

Fasnachtsdienstag, 05.03.2019

ab 12.00 Uhr geschlossen.

Unter folgenden Telefonnummern sind die Notdienste der jeweiligen

Einrichtungen erreichbar:

Stadtwerke (Strom,Gas, Wasser) 704-222

Stadtwerke (Telekommunikation, Familie Kabel) 704-339

GTL-Abwasserwirtschaft 0171/4259414

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Stadttheater eine/n

Mitarbeiter für die Theaterkasse (m/w/d)

(in Teilzeit mit 12 Wochenstunden)

Ihre Hauptaufgaben: • Der Verkauf von Karten für alle Veranstaltungen

• Mitarbeit bei der Bearbeitung des Abonnements

• Bearbeitung von Bestellungen übers Internet

Die Regelarbeitszeit liegt in den Nachmittags- und Abendstunden sowie

am Samstagvormittag.

Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt.

Wir bitten Sie, vor Ihrer Bewerbung unserer Hinweise zum Datenschutz

zu lesen, diese finden Sie auf unserer Homepage www.lindau.de/stadt

unter Stellenangebote.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 15.03.2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Verfügung. Das Geld wird für

dringend notwendige bestandserhaltende

Maßnahmen an

den wertvollen historischen

Büchern verwendet.

„Wir freuen uns sehr über

die großzügige Unterstützung“,

so OB Dr. Ecker, „zeigt

es doch, dass die Sparkasse ihre

Verantwortung für die Region

und ihre Bürger sehr ernst

nimmt.“

JW

1 Mio. Euro fürs Schlößle

Der Finanzausschuss der Stadt

Lindau hat sich mit dem Hoyerbergschlößle

beschäftigt.

Dabei wurden Kosten für eine

Sanierung des Objektes vorgestellt.

Diese liegen nach aktualisierter

Schätzung bei

brutto 1 Million Euro, darin

sind aber noch nicht mögliche

Auflagen aus Denkmalschutz,

Barrierefreiheit, Brandschutz,

Stellplatznachweis sowie Investitionen

in die Einrichtung

enthalten.

Der Vorschlag von Stadtrat

Willi Böhm ist durch die Untersuchung

auf Umsetzbarkeit

überprüft worden. Durch die

hohen Investitionskosten

kann aus heutiger Sicht keine

auskömmliche Pacht von einem

Betreiber erzielt werden.

Die Stadt Lindau würde dadurch

dauerhaft erheblich belastet.

Die Verpachtung eines

Gastronomiebetriebs gehört

nicht zu den städtischen Aufgaben.

Zuwendungen, Spenden

und Zuschüsse, welche den

städtischen Anteil deutlich reduzieren,

könnten eine Umsetzung

des Konzeptes finanzierbarer

machen. Für konkrete

Aussagen ist es noch zu

früh.

FE

Klick dich rein und du weißt mehr!

www.lindau.de/stadt

Nachruf

Die Stadt Lindau (B) trauert um ihren ehemaligen Mitarbeiter

Klaus Ritter

der im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Bis zu seinem Ruhestand war Herr

Ritter als Hausmeister der Grund- und Hauptschule Reutin bei der Stadt

Lindau (B) beschäftigt.

Wir werden uns in Dankbarkeit an ihn erinnern. Unser aufrichtiges Mitgefühl

gilt seiner Frau und seinen Kindern.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Infobox

Mobilität

Peter Wenzler

Personalrat

Der Arbeitskreis Verkehr informiert:

Gegenseitige Rücksichtnahme an Bushaltestellen

7km/h

7km/h

Laut § 20 StVO gilt:

Bus mit Warnblinklicht







beiden





Bus mit linkem Blinker beim Einfädeln


Fahrgäste beim Aussteigen


Natur in Lindau 2021 gGmbH

Die „Natur in Lindau2021 gGmbH“ ist verantwortlich für die Vorbereitung

und Durchführung der bayerischen Gartenschau im Jahr 2021

in Lindau. Im Zuge der Gartenschau entstehen neue Grün- und Erholungseinrichtungen,

die mit der Gartenschau (Mai bis September 2021)

eröffnet werden.

Die Natur in Lindau2021 gGmbH sucht eine(n) flexible(n)

Mitarbeiter für

Marketing, Kommunikation und

Öffentlichkeitsarbeit m/w/d

Wir bieten eine vielfältige, interessante und spannende Aufgabe in einem

kleinen, aufgeschlossenen Team mit Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.

Gewünschtes Eintrittsdatum: baldmöglichst, Befristung bis September

2021.

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf der Homepage der Stadt

Lindau (B) unter www.lindau.de/stadt

Ende der Bewerbungsfrist ist der 18.03.2019

Natur in Lindau GmbH

Brettermarkt 2, 88131 Lindau (B)

H


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 08/19

Tolle Ergebnisse für Lindauer

Musikschule überzeugt bei „Jugend musiziert“

Über ausgezeichnete Ergebnisse

haben sich auch in diesem

Jahr die Schülerinnen

und Schüler der Musikschule

Lindau beim Wettbewerb „Jugend

musiziert“ in Kempten

gefreut. Der Regionalwettbewerb

dieses deutschlandweiten

Wettbewerbs umfasst die

Landkreise Kempten, Kaufbeuren

und Lindau sowie Oberund

Ostallgäu. Die besten Ensembles

und Solisten können

dann über den bayerischen

Landeswettbewerb bis zum

Bundeswettbewerb weiterkommen.

Als erste Gruppe eröffnete das

Gitarrenduo Areti Ioannidi

und Alina-Rubi Stockrahm den

Reigen der Vorträge, der sich

über den ganzen Tag hinzog.

Alle Vorspiele fanden wie immer

nicht nur vor der Jury, sondern

vor Publikum statt.

Nervös seien sie nicht, meinten

die beiden jungen Gitarristinnen

kurz vor ihrem Auftritt

und fügten verschmitzt hinzu:

„Unsere Eltern aber schon!“

Dass zu Nervosität kein Grund

bestand, wurde während des

souveränen Spiels der beiden

Mädchen schnell klar. Insgesamt

stellten sich 80 junge

Nachwuchsmusikerinnen und

-musiker in den unterschiedlichsten

Kategorien einer Fachjury.

Die Bandbreite der Stilrichtungen

reichte von klassischer

Musik bis zum Pop-Gesang.

Bei der abendlichen Schlussveranstaltung

im Konzertsaal

der Kemptener Musikschule

wurden folgende Schüler der

Musikschule Lindau ausgezeichnet:

Areti Ioannidi und

Alina-Rubi Stockrahm erhielten

als Gitarrenduo einen 1. Preis.

Samuel Horber wurde für seinen

technisch ausgesprochen

anspruchsvollen Solo-Vortrag

auf dem Schlagzeug und dem

Marimbaphon ebenfalls mit einem

1. Preis ausgezeichnet. Das

Trio Ramona Gietl (Klarinette),

Liselotte Stoll (Violoncello) und

Cristina Leoncio (Klavier) erhielt

in der Kategorie Klavier-

Kammermusik einen 2. Preis.

Glück für Sie und Glück für uns

Fast eine Stellenanzeige

Starke Ergebnisse gab es für die Schülerinnen und Schüler der Musikschule

Lindau beim Wettbewerb „Jugend musiziert“.

Foto: Heike Grimmel

Besonders lobten die Juroren

ihr aufmerksames und musikalisch

fein ausgearbeitetes Zusammenspiel.

Musikschulleiterin Victoria

Scherer gratulierte am Ende eines

anstrengenden Tages den

glücklichen Preisträgern zu ihrem

Erfolg und zu dem enormen

Fleiß, mit dem sie ihre

Stücke einstudiert hatten.

Die Vorbereitung auf den

Wettbewerb lag in den Händen

der Lehrkräfte Jakob Geese (Gitarre),

Hermann März (Schlagzeug),

Heike Grimmel (Klavier),

Eri Putz (Violoncello) und Stefan

Heitz (Klarinette).

Heike Grimmel

Sie: sind lebenstüchtig und gesprächsfreudig, arbeiten gerne im Team,

suchen eine sinnvolle Beschäftigung, bestimmen gerne selbst die Zeit für Ihr Engagement,

halten wenig von klugen Reden, aber viel von konkreten Taten,

möchten gerne mal einen Oldtimerbus fahren, lieben biologische und fair produzierte Lebensmittel.

Wir: verkaufen faire Produkte, lieben den Mittwochmarkt auf der Insel,

sind ein erprobtes, freundliches Team,

haben ein relativ hohes Durchschnittsalter,

können es uns leisten, ehrenamtlich zu arbeiten,

treffen unsere Entscheidungen einmütig,

denken global und handeln lokal.

Wenn Sie meinen, dass Sie und Wir zusammenpassen, dann rufen Sie an:

Tel.08382-40 90 66 oder schreiben Sie an: Lokale Agenda der Stadt Lindau, Ak EINE WELT, Bregenzer Str. 8

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Assistenz in der Personalabteilung m/w/d

in Teilzeit mit 20 Wochenstunden

Ihre Haupttätigkeiten sind Assistenzaufgaben im Personalbereich, Betreuung von Stellenausschreibungen, Bewerbermanagement,

Führung der Personalakten, Koordination von Fortbildungen etc.

Es handelt sich um ein vielfältiges, anspruchsvolles und verantwortungsvolles Aufgabengebiet mit Handlungsspielraum

sowie um eine Mitarbeit in einem aufgeschlossenen, kooperativen und leistungsbereiten Team.

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage www.lindau.de/stadt.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 22.03.2019

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

AUF EIN

WORT

„Das Gerücht ist blind,

aber schneller als der

Wind.“, sagt ein Sprichwort.

Und es scheint, als

sei es nie so wahr gewesen,

wie in unseren Tagen. Wobei

sich vor allem Unwahres

in Windeseile verbreitet

und oft als Wahrheit dargestellt

wird.

Davor sind wir auch in Lindau

nicht gefeit, wie sich

immer wieder zeigt. So verbreiten

beispielsweise interessierte

Kreise, das Parkhaus

am Karl-Bever-Platz

mit 700 Plätzen sei bereits

beschlossen und ein mögliches

Hotel würde aussehen,

wie jenes auf dem

Bahlsen-Areal.

Beides ist unwahr - „Fake

News“, wie es auf Neudeutsch

heißt. Richtig ist:

Der Bebauungsplan gibt eine

maximale Stellplatzzahl

vor von bis zu 700 Stellplätzen.

Wie viele es wirklich

werden, muss der

Stadtrat entscheiden.

Zudem wird ein städtebaulicher

Wettbewerb dafür sorgen,

dass an dieser Stelle keine

seelenlosen Nutzbauten

entstehen, sondern hochwertige

Architektur, die auch ansprechende

Frei- und Grünflächen

berücksichtigt.

Die Urheber der Gerüchte

wollen Individualinteressen

durchsetzen, sinnvolle Projekte

verzögern oder gar verhindern.

Dabei streuen sie

gezielt Fehlinformationen,

und hoffen auf entsprechende

Empörung in der Bevölkerung.

Gerade beim Karl-Bever-Platz

ist dieses Vorgehen besonders

gefährlich. Denn wir haben

hier eine enge Zeitachse, damit

das Parkhaus im Frühjahr

2021 in Betrieb gehen

kann.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung

Verkehrsregelung am Sonntag, 03.03.2019

anlässlich des Narrensprungs auf der Insel

Wegen des Narrensprungs am Sonntag, 03.03.2019 ist der Inselkern

ab Zeppelinstraße Ecke Oberer Schrannenplatz in der Zeit von 12.00

Uhr bis ca. 18.00 Uhr und ab Alter Schulplatz in der Zeit von 13.00 Uhr

bis ca. 17.00 Uhr gesperrt.

Die Zufahrt zur Hinteren Insel ist jederzeit möglich.

Die Bushaltestellen am Bahnhof (Stadtbus und RBA) werden in der

Zeit von 11 Uhr bis ca. 18 nicht angefahren. In dieser Zeit fährt der

Stadtbus auch nicht durch den Altstadtkern. Ersatzhaltestellen werden

stadteinwärts am Paradiesplatz und stadtauswärts an der Inselhalle

und an der Spielbank eingerichtet.

Die Taxistände befinden sich während des Umzuges in der Zeppelinstraße.

Folgende Parkplätze stehen ab 11 Uhr nicht zum Parken

zur Verfügung:

– Maximilianstraße (Inselapotheke bis ehem. Post)

– Bahnhofplatz von Bäckerei Hamma bis ehem. Sparkasse beidseitig

– Reichsplatz

– Brettermarkt zwischen Reichsplatz und Mautgässele

– Ludwigstraße

– Inselgraben

– Teile des Stiftsplatzes

Die Haltverbote werden durch Verkehrszeichen ausgewiesen.

Es wird gebeten, die Fahrzeuge rechtzeitig aus den genannten Haltverbotsbereichen

zu entfernen, damit Beanstandungen und kostenpflichtiges

Abschleppen durch die Polizei vermieden werden kann.

Für Anwohner mit Sonderparkrecht wird am Sonntag ein Anwohnerparkfeld

auf der Hinteren Insel ausgewiesen (Parkplatz der Freien

Schule und der VHS)

Umzugsweg:

Seehafen – Reichsplatz – Ludwigstraße – Linggstraße – Marktplatz –

Cramergasse - Maximilianstraße

Lindau (B), den 07.02.2019

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

3


4 23. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 08/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Ausbildung bei der Stadt Lindau (B)

zum staatlich anerkannten Erzieher mit optimierter Praxisphase (OptiPrax)

für Bewerber mit fachfremder Berufsausbildung m/w/d

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage unter www.lindau.de/stadt.

Wenn wir Ihr Interesse an unserer Ausbildung geweckt haben, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte bis

zum 24.03.2019 per E-Mail (Anhänge im PDF-Format) an personal@lindau.de oder an die unten stehende Adresse.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Für unser Bürger- und Rechtsamt suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Sachbearbeiter (m/w/d) in der Abteilung Straßenverkehrsbehörde

Wir bieten einen bürgernahen, publikumsintensiven und vielseitigen Arbeitsplatz, sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten

sowie je nach den persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 9c TVöD

bzw. BesGr A10.

Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage unter www.lindau.de/stadt.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 22.03.2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Zur Verstärkung des Teams suchen wir für unseren Eigenbetrieb

„Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL)“ zum nächstmöglichen

Zeitpunkt einen

Mitarbeiter

Betriebshandwerker / Schlosser m/w/d

Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zum Schlosser oder

eine vergleichbare Qualifikation

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 10.03.2019 an die Personalund

Organisationsabteilung oder per E-Mail (Anhänge im PDF-Format) an

personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 86 „Altstadt”, 11. Änderung „Art der baulichen Nutzung”

- Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung nach § 13a (3)

Satz 1 Nr. 2 Baugesetzbuch (BauGB) – und - Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 07.02.2018 in öffentlicher

Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 86

„Altstadt”, 11. Änderung „Art der baulichen Nutzung” gemäß §

2 (1) (BauGB) beschlossen.

Der Stadtrat hat außerdem in seiner Sitzung am 30.01.2019

den Entwurf zur 11. Änderung „Art der baulichen Nutzung”

des Bebauungsplans Nr. 86 „Altstadt” mit Begründung in der

Fassung vom 11.01.2019, mit einer Änderung gebilligt und für

die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt.

Die am 30.01.2019 vom Stadtrat beschlossene Änderung wurde

vom Stadtbauamt in die Entwurfsfassung vom 31.01.2019

eingearbeitet und ist nunmehr Grundlage der Unterrichtung

der Öffentlichkeit nach § 13a (3) Satz 1 Nr. 2 BauGB und der

Öffentlichen Auslegung nach § 3 (2) BauGB.

Ziel und Zweck der Planung

Der rechtsgültige Bebauungsplan Nr. 86 „Altstadt” setzt für

große Teile der Insel ein Mischgebiet nach § 6 Baunutzungsverordnung

(BauNVO) fest.

Im Jahr 2017 lagen im Stadtbauamt zahlreiche Anträge und

Anfragen zur Genehmigung von Ferienwohnungen vor. Der

Bebauungsplan Nr. 86 „Altstadt” beinhaltet derzeit keine ausreichenden

Festsetzungen zur Regelung von Ferienwohnungen.

Weitere Ferienwohnungen sollen zur städtebaulich positiven

Entwicklung der Insel als Stadtzentrum - und gleichermaßen

als Wohnstandort - jedoch planungsrechtlich gesteuert und in

Teilbereichen auch verhindert werden.

Im Einzelnen sind geplant:

• Stärken des Wohnens auf der Insel,

• Vorhalten von Wohnungen für weite Kreise der Bevölkerung

und Erhaltung sozial stabiler Bewohnerstrukturen im Sinne von

§ 1 (6) Nr. 2 BauGB,

• Differenzierung der Festsetzungen zu Art der baulichen

Nutzung mit dem Ziel, Wohnen planungsrechtlich besser zu

verankern und vor Beeinträchtigungen zu schützen;

• Steuerung der Ansiedelung von weiteren Ferienwohnungen;

• Aktualisierung und Korrekturen an den Festsetzungen für

Gemeinbedarf hinsichtlich Lage und Zweckbestimmung und

• Erweitern des Geltungsbereiches auf das Areal der früheren

Post und nördlich der Zwanzigerstraße.

Der rechtsgültige Flächennutzungsplan der Stadt Lindau (B)

stellt für den Bereich des Plangebietes Mischgebiete, Gemeinbedarfsflächen

und ein Sondergebiet Wassersport dar.

Die 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 86 „Altstadt” erfolgt

im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB als Bebauungsplan

der Innenentwicklung. Der Flächennutzungsplan kann

dabei gemäß § 13a (2) Nr. 2 BauGB im Wege der Berichtigung

angepasst werden.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich auf der Insel Lindau, Gemarkung

Lindau.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 86

„Altstadt”, 11. Änderung „Art der baulichen Nutzung”, ist im

unten aufgeführten Plan schwarz umrandet dargestellt.

Geltungsbereich zum Entwurf des Bebauungsplan Nr. 86 „Altstadt”,

11. Änderung „Art der baulichen Nutzung”, unmaßstäblich

Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB

Der Bebauungsplanentwurf in der Fassung vom 31.01.2019

liegt mit seiner Begründung in der Zeit von

Montag, den 11.03.2019 bis einschließlich Dienstag, den

23.04.2019

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8,

während der Öffnungszeiten öffentlich aus. Die Öffnungszeiten

sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und

zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr sowie nach

Vereinbarung. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Äußerungen

können während der genannten Auslegungsfrist abgegeben

werden. Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der

Homepage der Stadt Lindau (B) (unter Bürger, Politik & Verwaltung

– Planen & Bauen – Öffentliche Auslegungen) eingesehen

werden.

Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung

gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2a

Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB,

welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind,

sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs.

1 BauGB abgesehen.

Eine Umweltverträglichkeits-Prüfung im Sinne des Gesetzes zur

Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Die Öffentlichkeit kann sich innerhalb der Auslegungsfrist zur

Planung äußern.

Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind,

können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan

Nr. 86 „Altstadt”, 11. Änderung „Art der baulichen Nutzung”,

unberücksichtigt bleiben, sofern die Stadt Lindau deren Inhalt

nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt

für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans Nr. 86 „Altstadt”,

11. Änderung „Art der baulichen Nutzung”, nicht von Bedeutung

ist (§ 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, § 4a Abs. 6 BauGB).

Die Äußerungen im Rahmen dieser öffentlichen Auslegung

werden vom Stadtbauamt überprüft und anschließend dem

Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Der Stadtrat entschließt

hierbei, ob die Äußerung zu einer Änderung oder Ergänzung des

Bebauungsplanes führt.

Zur Vorbereitung der öffentlichen Auslegung und zur

Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Allgemeinen Ziele und

Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung nach

§ 13a (3) Satz 1 Nr. 2 BauGB

findet am Montag, dem 4. März 2019 um 20.00 Uhr

im großen Sitzungssaal im Alten Rathaus auf der Insel, Bismarckplatz

4 in Lindau, eine Veranstaltung des Stadtbauamtes

Lindau statt, bei der die Inhalte des Bebauungsplanes den

Bürgerinnen und Bürgern erläutert werden. Auch hier besteht

Gelegenheit für Rückfragen und zur Äußerung. Für Fragen zum

Inhalt des Entwurfs der 11. Änderung des Bebauungsplanes

können Sie sich vorab an das Stadtbauamt Lindau, Stadtplanung,

Iris Möller, unter der Telefonnummer 08382 / 918 624

oder an stadtplanung@lindau.de wenden.

Lindau (B), den 12.02.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 23. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 08/19

5

Kohleausstieg

SPD

R. Sommer

Der Kohleausstieg

ist machbar,

denn es

gibt bereits

heute Alternativen,

die klimaschonend

und

gesundheitlich

unbedenklich

und noch dazu

oft günstiger

sind als herkömmlicher Strom.

Während also Investitionen in

Kohlekraftwerke die Energiewende

hinauszögern, bietet der Ausbau

von Anlagen erneuerbarer Energien

Arbeitsplätze mit Zukunftspotenzial.

Auch in Lindau ist es möglich

mit Solarenergie die Energiewende

aktiv zu gestalten. Solaranlagen

auf städtischen Gebäuden

mit Eigenstromverbrauch sind

wirtschaftlich zu betreiben. Hier

besteht dringender Handlungsbedarf,

dass auch wir eine saubere

Stromerzeugung aufbauen.

Keine Ausrede mehr!

BU

H. Kreitmeir

Es war eine

schöne Zeit als

du verspätet

zu einem Termin

kamst

und sagen

konntest:

„Die Schranke

war zu!“

Diese Zeit ist

vorbei. Keine

Staus, keine Warterei, der Verkehr

läuft flüssig durch die Unterführung

und über die Seebrücke.

Ich kann als Bewohner

der Insel nur empfehlen probieren

Sie es aus.

Mit Rad, Roller und Auto – es ist

ein Genuss zum Einkauf, Cafe,

Essen, Kultur, Bummel! Verabschieden

Sie sich von der alten

Denke die Insel wäre voll, kein

Parkplatz!

Was fehlt ist nur die Ausrede,

weil da jetzt keine Schranke

mehr ist!

Frauen in der Politik

BL

S. Them

Seit 1918 können

Frauen

wählen und

gewählt werden.

Mehr als

die Hälfte der

Bevölkerung

besteht aus

Frauen und

doch sind sie

101 Jahre später

in der Politik deutlich unterrepräsentiert.

Die Doppelbelastung

Familie/ Beruf hindert

sie daran, ihr ganzheitliches

Potential rationaler und emotionaler

Art in diesen Sektor

einzubringen. Mehr Solidarität

aus der Männerwelt, inklusive

die Akzeptanz, auch Einbußen

hinzunehmen, ist eine Möglichkeit,

der vorwiegend rationalisierten

Gesellschaft, die

Ausgrenzung und soziale Kälte

erlebt, mehr Mitgefühl und

Wärme zukommen zu lassen.

Fasnacht…

FDP

U. Jöckel

ist nur die 5.

Jahreszeit,

worauf die

Narrenschar

das ganze Jahr

sich freut.

Auch wenn

Viele meinen:

im ganzen Jahr

regieren die

Narren, dem

ist nicht so: nur Manche fahren

anderen an den Karren. In der LZ

gibt’s ganzjährig Berichte und

auch Kommentare, der Leser liest

es, und erfährt er wirklich dann

das Wahre? Aber Andere leider

auch nicht die ganze Wahrheit

sagen, hört man dann viele Lindauer

Bürger und Wähler klagen.

Man sollte meinen, die gewählten

Bürger haben Profil, so wie es

der Wähler von Ihm will. Es ist

halt leider oftmals nicht immer

so, viele lustige Fasnets-Grüße

und Hoppla-Ho J

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Beschlusslage

LI im Dialog,

Nachhaltige Beteiligung

Danke!!

Plakatierung

FB

M. Rupflin

des Stadtrats,

aufgrund der

wegfallenden

Parkplätze auf

der Hinteren

Insel ist, die

Zahl der Stellplätze

am

Karl-Bever-

Platz auf mindestens

600

bis höchstens 700 zu erhöhen.

Nicht berücksichtigt sind evtl.

wegfallende Parkflächen, sollten

auf der Insel Plätze saniert, sowie

anschließend darauf nicht

mehr geparkt werden darf. So

werden der Insel zukünftig etwas

weniger Parkplätze als heute

zur Verfügung stehen, aber es

müsste ausreichen, die Insel als

lebendiges Lindauer Stadtzentrum

zu erhalten. Ein Parkhaus

am neuen Bahnhof am Berliner

Platz muss dennoch weiterhin

verfolgt werden.

LI

M. Schnell

liebe Lindauerinnen,

liebe

Lindauer,

auch wir setzen

uns für einen

Bahnhalt

im Bereich

zwischen dem

Reutiner Industriegebiet

und der Therme

Lindau ein, um dadurch den

Autoverkehr entsprechend zu

entlasten! Da wir uns besonders

auch für Ihre Belange verpflichtet

fühlen, haben wir ganz einfach

die Bitte: Sprechen sie uns

doch an, oder kommen sie zu einem

unseren monatlichen Treffen,

um uns ihre Sorgen und

Nöte vorzutragen (nächste LI-

Sitzung am Mo., 25.Febr. um 20

h im Gasthof Langenweg)! Wir

warten auf sie, denn wir bleiben

manchen Vorschlägen der Verwaltung

gegenüber kritisch!

JA

J. Sommerweiß

Viele Jugendliche

und junge

Erwachsene

ziehen, bspw.

für ein Studium,

aus Lindau

weg und

kehren, wenn

überhaupt,

erst spät wieder

zurück.

Dem kann durch eine aktive Partizipation

an politischen Prozessen

in jungen Jahren entgegengewirkt

werden. Hierdurch entsteht

eine positive Bindung zur

Stadt, sodass viele früher wieder

zu ihren Wurzeln zurückkehren

und langfristig in Lindau bleiben.

Geben wir Jugendlichen die

Chance mitzureden, mitzugestalten

und mitzubestimmen -

eine nachhaltige politische Beteiligung

junger Erwachsener ist

ein wichtiger Faktor für eine zukunftsfähige

Kommune!

ÖDP

X. Fichtl

allen, die mit

ihrem Einsatz

für das Volksbegehren

Artenvielfalt

zum Erfikg einer

weitreichenden

Aktion

für die Natur

und für eine

ökologische

Landwirtschaft beigetragen

haben. Die größte jemals erreichte

Zustimmung für ein bayerisches

Volksbegehren bedeutet

ein starkes Mandat für den Runden

Tisch der Staatsregierung,

wirkt bis Berlin und wird die

Lobby der Agrarindustrie ausbremsen.

Ich danke vor allem

dem Aktionsbündnis von Bund

Naturschutz, ÖDP, Grünen,

Bunte Liste, LBV und weiteren

naturnahen Organisationen

und Einzelpersonen für ihr Engagement.

Es hat sich gelohnt.

Noch ist es

Zeit. Jetzt sollten

sich die

Fraktionen

Gedanken

über eine Plakatierungsverordnung

FW

machen, damit

wir unsere

W. Schönberger

schöne Stadt

nicht wieder einer Flut von

Wahlplakaten aussetzen . Der

Plakatierungswahn muss ein

Ende haben.

Die Freien Wähler haben schon

vor Jahren den Vorschlag gemacht,

in jeden Stadtteil 1 - 2

Plakatwände aufzustellen, auf

der sich jede Partei oder Vereinigung

zu gleichen Bedingungen

wieder finden kann. Dies sollte

vor den nächsten Wahlen umgesetzt

werden.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

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Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

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Anzeigenservice:

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

Geburtstagskalender

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Preis: 9,50 Euro

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www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

Wir kaufen Wohnmobile

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Tel.: 03944-36160

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gelesen –

dabei gewesen:

www.bz-lindau.de

LINDAUER


6 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

„Natürlich ist die Metzgerei Schmieger

Kunde der Stadtwerke“

Der faire Versorger vor Ort In Sachen Energie vertrauen die Menschen aus der Region den Stadtwerken Lindau

Die Lindauer Stadtwerke sind

sich als lokaler Energiedienstleister

ihrer Verantwortung

für eine ökologische Zukunft,

die auch den nächsten Generationen

noch ein lebenswertes

Umfeld ermöglicht,

bewusst und handeln danach.

Monika und Guido Gierer von

der Metzgerei Schmieger in

Aeschach fühlen sich bei „ihrem

Energiedienstleister“ gut

aufgehoben.

Seit 100 Jahren beziehen die

Stadtwerke Wasserkraft-Strom

aus Vorarlberg. Kundinnen

und Kunden der Lindauer

Stadtwerke werden mit Strom

versorgt, der nachweisbar zu

100 Prozent aus erneuerbaren

Energiequellen stammt. Ein

Energiedienstleister, der eben

nicht anonym aus dem Internet

kommt, sondern der auch

ganz viel für die Region tut: als

Arbeit- und Auftraggeber, als

Steuerzahler, als Sponsor-Partner

für Vereine, Verbände und

Institutionen im Sport-, Sozial-,

Kultur- und Bildungsbereich,

als Energieberater oder als Betreiber

des ÖPNV.

Zu den Stadtwerken kann

man gehen, wenn‘s um die

Abrechnung geht, ein Umzug

ansteht oder ein Energiepass

benötigt wird. Da kümmern

sich Menschen und keine Computerstimmen

um die Wünsche

und Nöte der Kundinnen

und Kunden. Die Stadtwerke

Lindau sind Partner für viele

Das macht

nur die

Metzgerei

Schmieger:

Der Original

Lindauer

Doppelschübling

wird nach

alter Tradition

von

Hand mit

einem

„Hölzle“ verschlossen.

„WIR! sind nahe bei den

Menschen, die hier leben.

WIR! sind eng mit unserer

Region verbunden und

nehmen unsere gesellschaftliche

Verantwortung wahr.

Auch in nicht wettbewerblich

organisierten Aufgabenstellungen

engagieren wir

uns für die Region,

die Stadt und die Menschen,

die hier leben.

WIR! sind Teil dieser

Gemeinschaft und entwickeln

uns nachhaltig im Einklang

mit den ökologischen

Erfordernissen.“

Aus dem Leitbild der Stadtwerke Lindau

Lebenslagen: ökologisch, nachhaltig

und fair – aus der Region

– für die Region.

Und weil faire Beziehungen

immer auf Geben und Nehmen

basieren, beauftragen die

Stadtwerke auch am liebsten

die eigenen Kunden. Und das

ist immer wieder gerne die Metzgerei

Schmieger in Aeschach.

„Natürlich ist die Metzgerei

Schmieger Kunde der Stadtwerke“

Im April feiern Monika und

Guido Gierer das 30. Jubiläum

ihrer Firma „und genau so lange

sind wir auch schon Kunde bei

„Wir gehen uns nie auf den Wecker“, sagen Monika und Guido Gierer.

den Stadtwerken“, erzählt Metzgermeister

Guido Gierer. Und

davor haben Monika Gierers

Eltern, die Schmiegers, die

Metzgerei ebenfalls 30 Jahre

lang betrieben.

„Wir lieben, was wir tun und

wie wir es tun“, sagt Monika

Gierer. Obwohl sie grenzenlos

tierlieb ist, war das Schlachten

für sie nie gruselig. „Das ist der

Verdienst meines Vaters“, verrät

sie. Der erklärte der Moni schon,

als sie noch ein kleines Mädchen

war, ganz sensibel alle Arbeiten

rund um die Metzgerei.

Kalb-, Lamm-, Rind- und

Schweinefleisch kommen aus

der Region und überwiegend

aus der eigenen Landwirtschaft

von Guido Gierers Bruder in

Dentenweiler. „Das Tierwohl ist

uns wichtig. Dazu gehören eine

natürliche, artgerechte Haltung

und ein respektvoller Umgang

mit den Tieren. Immer mehr

Kundinnen und Kunden wollen

wissen, woher die Tiere

kommen, die wir verarbeiten,

interessieren sich für deren Aufzucht

und Haltung“, erzählen

Gierers.

25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

kümmern sich im Betrieb

am Aeschacher Stachus um

die Metzgerei und den Laden

und in der Großküche um den

Partyservice und die Herstellung

von Konserven „und natürlich

um den Lindauer Doppelschübling“,

berichtet Guido Gierer

nicht ohne Stolz: „Wir sind die

einzige Metzgerei, die diese

berühmte Lindauer Wurst mit

dem Hölzle herstellt.“

Die Gierers bewahren Traditionen,

haben aber gleichzeitig

auch jede Menge kreative Ideen:

Ob es dabei um neue, leckere

Rezepte mit und ohne Fleisch

oder um umweltfreundliche

Verpackungen ohne Plastik

geht – sie sind für Neues stets

offen. Und sie wissen, wie wichtig

Infrastruktur, Einzelhandel

und Dienstleistungen vor Ort

und in der Region sind, darum

sind sie auch schon so lange

treue Stadtwerke-Kunden. „Wir

möchten einen Ansprechpartner

und den haben wir bei den

Stadtwerken. Von unserem Energiedienstleister

erwarten wir

das Gleiche wie unsere Kunden

von uns: dass man fair und vor

Ort ist und sich kümmert.“

SWLi/manu

Stadtwerke Lindau

Auenstraße 12

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/704 704

Alle Informationen rund um die

Energieversorgung auf:

@ www.sw-lindau.de

BZ-Fotos: privat


Autohaus t h Bernhard h d

Lindau/Bodensee

Autohaus Bernhard GmbH & Co. KG

Kemptener Straße 95

88131 Lindau

Tel. 08382/9356-0

info@autohaus-bernhard.com

www.autohaus-bernhard.de


GESCHÄFTSLEBEN 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

9

EXPERTEN-TIPP

Hilfe bei Ausbildungsabbruch

Nicole

Opitz-Popp,

Berufsberaterin

Wenn man seine Ausbildungsstelle

verloren hat, gibt es vielfältige

Möglichkeiten, die Zeit bis zum

Beginn einer neuen Ausbildung

sinnvoll und zielgerichtet zu

überbrücken. Wer sich vielleicht

sogar völlig neu orientieren

möchte und dafür Unterstützung

und Informationen braucht, um

die richtige Entscheidung treffen

zu können, kann neben den vielfältigen

Online-Angeboten der

Agentur für Arbeit unter

www.planet-beruf.de auch

Hilfe durch ein persönliches

Beratungsgespräch bei der

Berufsberaterin bekommen.

Hierzu bitte so schnell wie

möglich unter Telefon:

0 800/4 55 55 00 oder E-Mail:

Berufsberatung-Allgaeu@

arbeitsagentur.de einen Termin

vereinbaren! Der ist selbstverständlich

kostenfrei. NOP

Agentur für Arbeit

Hundweilerstr. 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 800/4 55 55 00

E-Mail: Lindau@

arbeitsagentur.de

@ www.arbeitsagentur.de

Friseursalon „Hairflair“ eröffnet

Seit über 30 Jahren ist Nuray

Hassan Friseurin und hat

immer selbstständig gearbeitet.

Viele Kunden werden sie noch

von früher aus ihrem Salon

„Haarmonie“ in der Kemptener

Straße 32 kennen.

Die letzten knapp vier Jahre

hat die Friseurin mobil gearbeitet

und ihre Kunden zu

Hause besucht. Nun eröffnet

sie in Lindau in der Rickenbacher

Straße 10 wieder einen

Friseursalon. Der heißt „Hairflair“

und bietet alle Friseurdienstleistungen

für die ganze

Familie. Bei Nuray Hassan sind

Damen und Herren willkommen

und hier bekommen auch Kinder

einen schicken Haarschnitt.

Die Friseurmeisterin sucht

noch fachkundige Verstärkung

für ihren Salon „Hairflair“.

Geöffnet ist dienstags bis

Basar-Termine

Der Kinder- und Jugendhilfeverein

Weißensberg e.V. veranstaltet

im März einen

Kinderkleider- und einen

Frauenkleiderbasar.

Der Kinderkleiderbasar

findet am Sonntag, 10. März

2019, von 11 bis 13 Uhr in

der Festhalle Weißensberg

statt. Der Frauenkleiderbasar

findet am Sonntag,

31. März 2019, von 11 bis

14 Uhr ebenfalls in der Festhalle

Weißensberg statt.

Der Kinderbasar des Narrenvereins

Schönauer Hexen e.V.

findet am Sonntag, 24. März

2019, von 9 bis 11.30 Uhr

im Freizeitzentrum Oberreitnau

statt.

Für das leibliche Wohl der

Besucher wird bei allen Basaren

gesorgt. Kuchen gibt‘s

auch zum Mitnehmen. BZ

freitags von 8.30 bis 19 Uhr

und samstags von 8 bis 16 Uhr.

Montag geschlossen. Terminvereinbarung

unter Telefon:

0 83 82/75 07 35. Der Salon

ist gut mit dem Stadtbus erreichbar.

Neben dem Geschäft

stehen den Kunden des Salons

hauseigene Parkplätze zur

Verfügung.

BZ-Foto: Privat

Wir suchen für einen unserer Mitarbeiter und

seine Familie (Frau, 1 Kind) ab sofort eine

2-3-Zimmer-Wohnung in Lindau, od. nähere

Umgebung, max. 800 v warm. Unser Mitarbeiter

verfügt über unbefristeten Arbeitsvertrag in Vollzeit.

Kontakt: TANNER AG 88131 Lindau

Tel. +49 8382 272-202 karriere@tanner.de

Angelcenter Bodensee

Achtung

wir sind umgezogen!

Schwatzen 46 (Hinter der Säge)

direkt an der A96

88138 Weißensberg

Telefon 0176-153 739 18

info@raidbait.de

www.raidbait.de

„Wir sind stolz auf unsere Azubis“

Die Stadtwerke Lindau sind stolz

auf ihre Azubis: Luca Zangerl

(Anlagenmechaniker Versorgungstechnik),

Daniel Specht (Anlagenmechaniker

Versorgungstechnik),

Georg Hauber (Elektroniker für

Betriebstechnik), Juan Castro

Acosta (Elektroniker für Betriebstechnik;

nicht auf dem Bild),

Julia Trenkle (Industriekauffrau),

Sarah Tronsberg (Industriekauffrau),

Felix Schlett (Industriekaufmann)

und Johannes Sigel

(Fachinformatiker für Systemintegration).

Alle Azubis wurden

übernommen und sind mittlerweile

wertvolle und begehrte

Mitarbeiter/-innen.

„Unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter erkennen und

erfüllen Kundenbedürfnisse“, so

Personalleiterin Silke Fischer,

„sie sind der Motor für unseren

Anzeigen

Erfolg und wir sind sehr stolz

darauf, auch künftige Kollegen

und Kolleginnen mit viel Freude

bei uns auszubilden.“ Bewerbungen

für 2019 für einen „Elektroniker

für Betriebstechnik (m/w)“

und einen „Anlagenmechaniker

Frühling im Brockenhaus

Stöbern Sie jetzt in unserem aktuellen Sortiment

Dekorations- und Geschenkideen für Haus und Garten,

festliches Geschirr, farbenfrohe Textilien und vieles mehr.

Wir freuen uns auf Sie!

Wo:

Ab 6. März 2019

Brockenhaus Leiblachtal

Toni-Russ-Str. 8, 6911 Lochau,

Tel.: 05523 506-141 30

Brockenhaus Vorderland

Müsinenstr. 53, 6832 Sulz,

Tel.: 0 55 23 506-201 40

Die Öffnungszeiten finden Sie unter

www.lebenshilfe-vorarlberg.at

Versorgungstechnik (m/w)“

nehmen die Stadtwerke Lindau

gerne noch entgegen. Nähere

Infos finden Interessenten unter:

www.sw-lindau.de/unternehmen/

karriere/ausbildungs-undstudienplaetze

BZ-Foto: SWLi

Menschen brauchen

Menschen.

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Lebenshilfe Vorarlberg


10 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

EINKAUFEN

Zum Vernaschen fast zu schön...

Der Süßwarenladen Umzug vom Lindaupark auf die Insel– Einzigartiger Genuss in geprüfter Bio-Qualität

Und sie strahlt immer noch übers

ganze Gesicht: Vor einem Jahr war

die Freude bei Angela Eckerlein

groß, weil sie sich mit der Eröffnung

ihres Süßwarenladens einen

Herzenswunsch erfüllen konnte.

Inzwischen darf sich die Herrin

über das kleine Paradies aus

Süßigkeiten, Tees und Schokolade

freuen, weil sie sich mit ihren ausgesuchten

Produkten, der Leidenschaft,

mit der sie sie verkauft, und

ihrer herzlichen Art eine große

Fangemeinde erarbeitet hat. Und

sie ist glücklich über den Umzug

vom Lindaupark auf die Insel.

„Wir wurden hier auf der Insel

so gut und herzlich aufgenommen

– sowohl von den Kunden

als auch von den Inhabern

und Mitarbeitern der

benachbarten Geschäfte – das

freut mich wirklich von Herzen“,

gesteht Angela Eckerlein.

In der Cramergasse 1 hat der

Süßwarenladen sein neues Domizil

gefunden. Der kleine, feine

Familienbetrieb passt hervorragend

auf die Insel, wo die

meisten Kunden gezielt kommen,

sich gern beraten lassen

und meistens auch etwas Zeit

zum Schauen und Aussuchen

mitbringen.

Der Laden erstrahlt auch

hier in warmen Gelb- und Rottönen.

Die leckere, bunte, hübsch

anzuschauende und wohlduftende

Vielfalt an ausgesuchten

Produkten zieht die Kunden in

ihren Bann. Hier findet man

erlesene Spezialitäten feiner

Manufakturen aus Deutschland,

Belgien, Italien, Frankreich

und Österreich. Da steckt

sehr viel Handarbeit drin. Oft

sind es kleine Familienbetriebe,

die mit Erfahrung und Leidenschaft

diese köstlichen Dinge

herstellen und auch bei der Verpackung

auf jedes noch so kleine,

liebevolle Detail achten.

In den Regalen und auf den

Theken präsentiert sich eine

Versuchung neben der nächsten:

handgemachte Bonbons

und Lollys in vielen Größen

und wunderschönen Designs

aus Hamburg, Fruchtgelees

aus Italien, Gummibärchen

Anzeigen

Vor einem Jahr haben Patrick und Angela Eckerlein den Süßwarenladen

im Lindaupark eröffnet. Jetzt ist das Geschäft umgezogen. Das

Paradies aus Süßigkeiten, Tee und Schokolade finden die Kunden ab

sofort in der Cramergasse 1 auf der Lindauer Insel.

BZ-Fotos: HGF

aus Belgien, Gebäck und Nougat

aus dem Piemont, Marshmallows,

mit Schokolade überzogene

Cornflakes, Nüsse und

Früchte, Schokolade in außergewöhnlichen

Geschenkaufmachungen

und Geschmackskompositionen

aus Frankreich

oder acht Sorten Bio-Kakao mit

spannenden Aromen wie Spicy

Tiger.

Sehnsüchtig hat Angela

Eckerlein auf die zehn Sorten

Lakritz gewartet, die sie von

einer berühmten Manufaktur

aus Dänemark geordert hatte:

süß, salzig, mit Schokolade

überzogen... Jetzt sind sie da!

Sie gerät ins Schwärmen,

wenn sie von den Prachtstücken

aus Frankreich erzählt,

die sie für Ostern hier verkaufen

kann: köstliche Schokolade in

echten Eierschalen... Und fasziniert

ist sie von den „Lindauer

Springerle“, einem Anisgebäck

nach alter Lindauer Tradition,

das in sehr mühevoller und

aufwändiger Handarbeit mit

Hilfe alter, geschnitzter Holzmodelle,

mit denen man früher

auch den Butterstücken

Motive aufgedrückt hat, hergestellt

werden. Sie zeigen zum

Teil typische Lindauer Motive,

sind eckig, rund oder in Herzform.

Zum Essen fast zu schön.

Deshalb werden sie zu Ostern

mit kleinen Löchern versehen,

damit sie als Dekoschmuck

verwendet werden können.

Auch die kleinen Döschen,

die in den Regalen mit den 100

Bio-Teesorten stehen, die hier

angeboten werden, verströmen

ihren betörenden Duft,

wenn man ihre Deckel lüftet.

Dann geben sie das Geheimnis

preis, wie die Inhaltsstoffe der

Tees aussehen und lassen ahnen,

welches Geschmackserlebnis

einen beim Trinken erwartet.

Damit Angela Eckerlein möglichst

vielen Menschen mit

ihrem Sortiment eine Freude

bereiten kann, gibt es viele der

Produkte in Bioqualität, mit natürlichen

Farbstoffen, ohne Konservierungsmittel,

ohne Gelatine,

Zucker, Nüsse und Ei, laktoseund

glutenfrei, in vegetarischer

und veganer Ausführung.

Das Sortiment des Fachgeschäftes

wird um Zubehör für

Teetrinker ergänzt, wie z.B. Wasserkocher

mit Temperaturanzeige.

Denn nur richtig aufgebrühter

Tee entfaltet alle seine

Geschmacksfacetten. HGF

NIK

Nonnenhorn | Telefon 0 83 82 . 27 123

SÜSSIGKEITEN · TEE · SCHOKOLADE

Erlesene Spezialitäten

feiner Manufakturen

aus Deutschland, Belgien, Italien, Frankreich

Cramergasse 1 · Lindau-Insel

Nicht nur die 100 Sorten Tee, die Angela Eckerlein anbietet, sind

biozertifiziert. Auch ihr Geschäft „Der Süßwarenladen“ wurde streng

geprüft und hat das Bio-Zertifikat für den Bereich Bio-Tee erhalten.

Zwölf der begehrtesten Bio-Teesorten gibt es hier auch als Tee-to-go

– selbstverständlich in einem Becher ohne Plastikdeckel.

Anzeigen



Steinacher & Heinz GmbH · Rainwaldstraße 4 · 87528 Oberstaufen

Telefon 08386/9396-0 · info@staufen-kanzlei.de

Der Süsswarenladen

Inhaberin: Angela Eckerlein

Cramergasse 1

88131 Lindau-Insel

Telefon: 0 83 82/9 42 98 18

E-Mail:

info@der-suesswarenladen.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von

9.30 bis 18.30 Uhr

Samstag von

9.30 bis 14 Uhr (Winter)

9.30 bis 16 Uhr (Sommer)

@ www.der-suesswarenladen.de

www.instagram.com/

dersuesswarenladen

www.facebook.com/

der-süsswarenladen

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· GEWINNSPIEL

GESCHÄFTSLEBEN 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

Anmeldung an der Beruflichen Oberschule

Die Berufliche Oberschule

baut auf einem mittleren

Schulabschluss auf und

vermittelt neben einer allgemeinen

Bildung vor allem

praktische Inhalte, die für ein

Studium an einer Hochschule

oder einer Universität wichtig

sind.

Die Fachoberschule verleiht

nach bestandener Prüfung die

Fachhochschulreife. Für diejenigen

Schüler, die weitermachen

möchten, bietet die 13.

Jahrgangsstufe die Möglichkeit,

die fachgebundene oder

allgemeine Hochschulreife zu

erwerben.

Die Berufsoberschule baut

ebenfalls auf einem mittleren

Schulabschluss und einer

entsprechenden abgeschlossenen

Berufsausbildung oder

mehrjährigen Berufserfahrung

auf. Einstieg ist hier in die

12. Jahrgangsstufe, sodass

bereits nach einem Schuljahr

die Fachhochschulreife bzw.

nach zwei Jahren die fachgebundene

oder allgemeine

Hochschulreife erworben

werden kann.

Die Anmeldung an der Beruflichen

Oberschule Lindau

für das Schuljahr 2019/2020

findet bis zum 1. März 2019

im Sekretariat der Schule,

Achstraße 13, von 8 bis 16

Uhr statt. Bewerberinnen und

Bewerber, die noch weitere

Informationen wünschen,

sollten den Nachmittagstermin

wahrnehmen, da dann von

Seiten der Schule eine intensivere

Beratung möglich ist.

BZ-Foto: FOS Lindau

Weißensberger Narren stürmen Rathaus

Der Weißensberger Narrenverein

veranstaltet am 2. März den

traditionellen Narrenball. Unter

dem Motto „Dirndl und Lederhosenball“

findet er im Haus des

Gastes in Schlachters mit den

Eschbach-Buam statt. Eintritt ist

ab 16 Jahren. Einlass ab 19 Uhr.

Karten gibt‘s im Vorverkauf im

Lindaupark. Bereits am 1. März

findet um 19 Uhr der Rathaussturm

in Weißensberg statt.

Aufgrund der Brückensperrung

finden die Absetzungserklärung

und die Henkersmahlzeit ebenfalls

am Rathaus statt. BZ

Wer will „All-in“ gehen?

Event „Lebenspoker“ am 15. Juni in der Inselhalle Lindau

Der Lindauer Mustafa Inan war

ein erfolgreicher professioneller

Pokerspieler. Durch einen

schicksalhaften Augenblick wurde

ihm bewusst, dass finanzieller

Erfolg nicht automatisch

glücklich macht. Heute ist er

Unternehmer und empfindet

es als Top Speaker als seine

Berufung, Menschen, die es

wirklich wollen, den Weg zu

ihrem wahren Glück und Erfolg

zu zeigen. Das nächste große

Lebenspoker-Event findet am

15. Juni 2019 in der Inselhalle

in Lindau statt. Noch kann man

sich für die Veranstaltung anmelden.

„Ich habe sehr schmerzhaft

gelernt, dass Ruhm, Geld und

Ansehen alleine nicht glücklich

machen. Deshalb möchte

ich den Menschen helfen, das

Glück zu erleben, das ich erfahren

durfte und heute noch

darf. Ich möchte ihnen die

Erfahrungen und Erlebnisse,

die mich geprägt haben, und

das Wissen, das ich dadurch

erlernt habe, weitergeben, damit

sie ihre eigene Erfolgsstory

erleben und schreiben können“,

erklärt Mustafa Inan, warum

er seine Karriere als Pokerspieler

aufgegeben hat und heute

Vision Power Seminare gibt.

Bei der Veranstaltung in

Lindau werden neben Mustafa

Inan auch Fußball-Legende

Lothar Matthäus und der Alleinaktionär

und Vorstand der

Unternehmen Erfolg AG, Hermann

Scherer, als Redner auftreten.

Zum VIP Meet and Greet

dürfen sich die Teilnehmer mit

dem entsprechenden Ticket

auf einen persönlichen Austausch

mit dem deutschen

Medienunternehmer und Verleger

Julien Backhaus freuen.

„Mit dem Lebenspoker-Event

11

Redner beim Event „Lebenspoker“ im Juni in Lindau werden neben

Unternehmer und Top Speaker Mustafa Inan (Bildmitte) Lothar

Matthäus (re.) und Hermann Scherer sein.

BZ-Foto: PR

möchten wir Menschen ansprechen,

die endlich den nächsten

Schritt im Leben gehen

und ihr volles Potenzial ausschöpfen

und nach außen tragen

wollen. Menschen, die den

‚Status Quo‘ nicht mehr einfach

akzeptieren und aus ihrem

Alltagstrott raus wollen -

raus aus dem Umfeld, das sie

immer runterzieht und negativ

belastet. Personen, die erfahren

wollen, was ihr ‚Warum‘

im Leben ist, was sie jeden Tag

so antreiben wird, dass es sie

sogar montags um 6 Uhr morgens

aus dem Bett reißen wird,

weil das Feuer in ihnen so entbrannt

ist und sie den nächsten

Tag kaum abwarten können,

um ihre Vision weiter auszuleben.

Menschen, die den

letzten ‚Kick‘ brauchen, bevor

sie eine lebenswichtige Entscheidung

treffen“, erläutert

Mustafa Inan. Mehr Infos und

die Möglichkeit, sich anzumel-

den, finden Interessenten unter:

www.mustafa-inan.com HGF

BZ-Gewinnspiel

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GEWINNSPIEL

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Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für Vision Power

Seminar „Lebenspoker“ am

Samstag, 15. Juni 2019, in

der Inselhalle in Lindau ein

VIP Meet & Greet-Ticket

(höchste Kategorie).

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Lebenspoker“

bis spätestens 1.

März 2019 eine E-Mail an

die Lindauer Bürgerzeitung:

gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!

Unsere Gewinnspielbedingungen

finden Sie auf Seite 20 dieser

BZ-Ausgabe.)

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12 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

WISSENSWERTES

Familientradition fortgesetzt

Hotel Auf d‘ Steig wird wieder in Eigenregie von Familie Buck geführt

Christian und Stephanie Buck, hier mit ihren beiden Söhnen, bieten

in ihrem Hotel Übernachtung und Frühstück an. Familien sind bei

ihnen „Auf d‘ Steig“ genau so willkommen wie Geschäftsreisende,

Tagungsteilnehmer, Biker, Bus- oder Lkw-Fahrer.

BZ-Fotos: Buck

Wir gratulieren Familie Buck zur Neueröffnung

und bedanken uns für den Auftrag!

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Nach 30 Jahren, in denen das

„Bräuhotel Steig“ verschiedene

Pächter hatte, wird es nun wieder

von Familie Buck in Eigenregie

geführt. Christian Buck

und seine Frau Stephanie haben

es im November 2018 als „Hotel

Auf d‘ Steig“ neu eröffnet und

dürfen sich über einen sehr gelungenen

Start als Gastgeber

freuen.

Bereits in den fünfziger Jahren

wurden in dem Haus in der

Steigstraße Einheimische und

Reisende verköstigt: Der Großonkel

des heutigen Inhabers,

Ernst Buck senior, betrieb ab

1951 hier ein Restaurant, welches

1988 zum Hotel erweitert

wurde. In den folgenden Jahren

hatte das kleine Haus unterschiedliche

Pächter. Im Sommer

2018 entschlossen sich

Christian und Stephanie Buck,

die Geschicke des Familienbetriebes

wieder selbst in die

Hand zu nehmen. Nach 30

Jahren betreiben sie das Haus

als reines Hotel unter dem

neuen Namen „Auf d‘ Steig“

wieder in Eigenregie.

Vor der Neueröffnung wurde

gründlich renoviert. Sowohl

die Außenfassade als auch alle

Zimmer und Flure erhielten

einen frischen Anstrich. Es

wurden Teppichböden in den

Fluren, im Treppenhaus und in

den Zimmern verlegt, neue Matratzen

und Bettwäsche angeschafft

sowie moderne Duscharmaturen

installiert. Zu den

vielen Annehmlichkeiten für

die Gäste gehören z.B. neue




Flatscreen-

Fernseher mit

Kabel-TV, kostenfreies

Highspeed-WLAN

und Zimmersafes.

Alle 15

Zimmer verfügen

über eine

Dusche und ein

WC, im Badezimmer

sind

Dusch- und

Handtücher

sowie ein Haartrockner

und Kosmetikspiegel

vorhanden. Sieben Zimmer

sind Einzelzimmer. Zwei der

Doppelzimmer lassen sich zu

Familienzimmern erweitern,

die dann vier bis fünf Personen

Platz bieten. Fünf Zimmer

verfügen über einen eigenen

Balkon. Eingerichtet sind sie

entweder im liebevollen, rustikalen

Allgäuer Stil oder komfortabel

und modern.

„Unser modernes, familiengeführtes

Hotel bietet den

Gästen mehr als nur ein Dach

über dem Kopf: Bei uns sind

kleine Annehmlichkeiten, aufmerksamer

Service und von

Herzen kommende Freundlichkeit

inklusive – eben das,

was echte Gastfreundschaft

ausmacht“, sagt Christian Buck.

Das scheint das richtige Konzept

zu sein. Denn Familie

Buck hat einen gelungenen

Start mit ihrem „Hotel Auf d‘

Steig“ hingelegt und durfte

seit November schon sehr

viele Gäste begrüßen.

Zielpublikum sind bei Bucks


ERFOLG!

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VISUELLE

KOMMUNIKATION


nicht nur Tagungsteilnehmer

und Geschäftsreisende. Hier

sind auch Familien mit Kindern,

Biker, Reisegruppen sowie Busund

Lkw-Fahrer herzlich willkommen.

Die Annehmlichkeiten

fangen im „Hotel Auf d‘

Steig“ mit einem guten Frühstück

an, das im Zimmerpreis

für die Übernachtung inkludiert

ist. Sowohl für die Liebhaber

von Süßem als auch für

den herzhaften Appetit gibt es

eine große Auswahl an Köstlichkeiten

am Buffet – der

Großteil davon stammt aus

der Region. Besonders beliebt

sind bei den Gästen die selbstgemachten

Marmeladen von

Stephanie Buck. Hier geht die

Gastfreundschaft eben auch

durch den Magen.

(Fortsetzung nächste Seite)

Hotel Auf d‘ Steig

Stephanie und Christian Buck

Steigstraße 31, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/7 80 66

0 83 82/5 04 26 55

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WISSENSWERTES 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

13

Gastfreundschaft aus Leidenschaft

Hotel Auf d‘ Steig Kleine Aufmerksamkeiten, aufmerksamer Service und von Herzen kommende Freundlichkeit

Fortsetzung:

Nicht nur, wer mit dem Zug

oder dem Auto anreist, ist Auf

d‘ Steig willkommen. „Ob

unsere Gäste Motorrad fahren

oder per Fahrrad unterwegs

sind, ob sie Ski, Snowboards

oder Schlitten dabei haben:

Bei uns ist alles in guten Händen.

Wir stellen ihnen gern großzügige,

abschließbare Stellplätze

für ihre Ausrüstung zur

Verfügung, so dass sie sich um

nichts sorgen müssen und in

aller Ruhe den nächsten Ausflug

planen können. Auch für

Reisebusse und sogar Lkw

haben wir jede Menge Platz

unmittelbar am Haus. Denn

bei uns sind alle Gäste willkommen“,

versichert Christian

Buck.

„Auch für unsere kleinen

Gäste haben wir ein großes

Herz: Wir verleihen nicht nur

kostenfreie Spielgeräte fü r

drinnen und draußen, sondern

haben auch ein Trampolin

auf dem Gelände, welches

gerne benutzt werden darf. In

unserem Frühstücksbereich

haben wir zudem ein eigenes

Spielzimmer für die Kleinen

eingerichtet, damit auch die

Eltern in aller Ruhe einen gemütlichen

Start in den Tag genießen

können“, zeigt Christian

Buck alle Neuerungen beim

Rundgang durchs Hotel.

Spätestens zu den Osterferien

dürfen sich zum Beispiel

Familien wieder auf spezielle

Angebote im „Hotel Auf d‘

Steig“ freuen. „Wir wollen uns

künftig noch mehr auf dieses

Publikum ausrichten“, verrät

Christian Buck. Selbst Eltern

Das „Bräuhotel Steig“ wurde unter dem Namen „Hotel Auf d‘ Steig“

wiedereröffnet. Ab sofort führen es die Eigentümer, die Familie Buck,

wieder in Eigenregie. Das Hotel verfügt über 15 Zimmer und hat

ganzjährig geöffnet.

von zwei Söhnen wissen die

Bucks, womit man nicht nur

Erwachsene, sondern auch

junge Gäste begeistern kann.

Auch wenn sich der ein

oder andere Lindauer freuen

würde, wenn auch die Gaststätte

auf der Steig wieder öffnen

würde, das haben Christian

und Stephanie Buck vorerst

nicht auf dem Plan. Sie kümmern

sich jetzt erst einmal mit

Leidenschaft um ihr kleines

Hotel und verwöhnen die

Gäste mit sehr viel Aufmerksamkeit

und freundlicher, persönlicher

Betreuung. Denn

eines ist bei Familie Buck seit

Anbeginn geblieben: Die aufrichtige

Freude daran, Reisenden

ein guter Gastgeber zu

sein.

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und ihrem Hotel Auf d’Steig !

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14 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

ESSEN UND TRINKEN

Mit dem Aschermittwoch (in diesem Jahr am 6. März) beginnt traditionell die vierzigtägige Fasten- bzw. Passionszeit (bis Karsamstag, 20. April), die als vorösterliche Bußzeit

auf das wichtigste Fest in der Christenheit vorbereitet – das Fest der Auferstehung von Jesus Christus (Ostern). Diese Zeit der Buße und Umkehr soll an das vierzigtägige Fasten

Jesu in der Wüste erinnern. Genau genommen sind es zwischen Aschermittwoch und Karsamstag 46 Tage, jedoch werden die sechs Sonntage vom Fasten ausgenommen.

Die Gastronomie in und um Lindau bietet typische Gerichte der Fastenzeit an, wie Suppen, Fisch oder auch Maultaschen. Auch Küchenmeister Thomas W. Kraus berücksichtigt auf

seiner Speisekarte im Schachener Hof in Lindau die Fastenzeit mit Seeforelle, Wasser Tapas, weißer Tomatenmousse uvm. So schön kann Fasten sein... Guten Appetit! BZ-Fotos: Kraus

Bewusster Verzicht ist entscheidend

Fasten kann ein Hochgenuss für Körper, Geist und Seele sein

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Alkohol oder Fleisch, Auto, Handy

oder Internet: Fasten ist

vielfältig und scheint im Trend

zu liegen.

Mehr als jeder zweite Deutsche

soll Umfragen zufolge bereits

ein oder mehrmals in seinem

Leben gezielt auf ein bestimmtes

Genussmittel verzichtet

haben. Dabei können sich die

meisten Befragten vorstellen,

während der Fastenzeit auf

Süßigkeiten (62 Prozent) zu

verzichten, gefolgt von Alkohol

(61 Prozent). Fleisch möchten

dagegen nur 35 Prozent

entbehren, bei 28 Prozent sind

es das Fernsehen und bei 32

Prozent Zigaretten. Nur 21 Prozent

der Befragten könnten

sich vorstellen, weniger Zeit

online zu verbringen.

Die Tradition besagt, dass

z.B. Katholiken in der Fastenzeit

an Aschermittwoch sowie

an allen Freitagen kein Fleisch

essen. An Aschermittwoch und

Karfreitag ist nur eine Hauptmahlzeit

erlaubt. Doch worauf

es beim Fasten wirklich ankommt

ist ein spürbarer Verzicht,

der bewusst erlebt wird.

Viele Menschen verbinden

Fasten jedoch in erster Linie

mit dem Verzicht auf Nahrung,

dem sogenannten Heilfasten.

Laut Bibel hat sich

schon Jesus nach seiner Taufe

in die Wüste zurückgezogen,

ohne zu essen und zu trinken.

Arbeiten unter Zeitdruck,

kaum Zeit für Pausen, dazu

noch die Familie und den

Haushalt organisieren: Alltagsstress

ist für viele ganz normal

geworden. Den Großteil des

Tages steht man unter innerer

Anspannung, erholsame Auszeiten

sind Mangelware. Auch

die gesunde Ernährung, regelmäßige

Bewegung sowie freudvolle

soziale Aktivitäten kommen

oft zu kurz. Doch der turbulente

Lebensstil fordert seinen

Tribut: Mit der Zeit geraten

Körper und Seele ins

Ungleichgewicht - es kommt

zu gesundheitlichen Problemen,

die sich in Form tiefer

Erschöpfung, Überreizung,

Kopf- und Gelenkschmerzen

oder Schlafstörungen zeigen.

Auf der Suche nach mehr

Energie und Lebensfreude

haben Millionen Deutsche für

sich das Heilfasten entdeckt.

Ihnen verhilft der Verzicht auf

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feste Nahrung zu neuer Kraft,

lindert ihre Beschwerden und

sichert das Wohlbefinden.

Dass Fasten mehr bedeutet

als „nichts essen“ weiß auch

Faltenleiterin Anne Marx aus

Springe: „Wer präventiv fastet,

um erst gar nicht krank zu werden,

kann feststellen, dass das

Fasten auf den ganzen Menschen

wirkt - auf den Körper,

den Geist, auf die Seele. Fasten

wirkt ausgleichend und bringt

den Fastenden auf allen Ebenen

wieder in eine Balance.“

Der Körper nimmt seine

Energie dabei aus seinen Reserven.

Allerdings sei die richtige

Vorbereitung immens wichtig,

da der Körper sich auf diesen

Umstand erst einstellen muss,

so die Expertin. Um Fastenflauten

vorzubeugen und die

Motivation zu erhöhen, empfiehlt

Marx sowohl „Fasten-

Neulingen“ als auch „alten Hasen“

das Fasten in der Gruppe.

Beim Heilfasten trinken

und „löffeln“ die Fastenden

nährstoff- und vitaminreiche

Gemüse- oder Obstsäfte, basische

Gemüsebrühen, frisch

zubereitete Kräutertees und

trinken mindestens zwei Liter

stilles Mineralwasser ohne

Kohlensäure. Früchtefans entscheiden

sich für leckeres Obst

auf dem Teller. Und beim

Basenfasten wird völlig auf

säurebildende Nahrung verzichtet.

Da Bewegung wichtig ist,

um den Kreislauf stabil zu halten

und einem Abbau der Muskulatur

während des Fastens

vorzubeugen, sollten Bewegung

an der frischen Luft, Entspannungs-,

Gymnastik- oder

Yoga-Übungen auf dem Programm

stehen. BZ/DJD

BZ-Fotos: djd/Samariter-Fastenzentrum

Vorschau auf den Aschermittwoch:

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zum Aschermittwoch, der Fastenzeit oder dem Frühling


23.02. bis 09.03.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 23.02.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10 Uhr, Ortsheimatpfleger,

Chronisten, Museumsleiter und

Archivare im Landkreis Lindau ,

Treffen, Hotel Restaurant Engel,

Schafgasse 4

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

15 Uhr, Vortrag zum Thema Heilfasten ,

von Marion Wendling im Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

19 Uhr, Jugendkapelle Lindau u. Bläservororchester

Wirbelwind , Jahreskonzert,

Stadttheater, Fischergasse 37

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19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Circle Your Voice: Circlesong

Session , einfach mitsingen - offenes

intuitives Singen ohne Noten, Peterskirche,

Schrannenplatz

20 Uhr, Frantisek Uhlir u. Trio Muh , Gasthof

Zum Zecher, Jazzclub, Bregenzer Str. 146

20 Uhr, Günter Grünwald - Deppenmagnet ,

Günter Grünwald, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

21 Uhr, Headbangers Ball , Insanity Alert,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

ACHBERG

10 Uhr, Initiative Achberg blüht , Pflege von

Streuobstbäumen, Landhaus, Kirchstr. 1

BREGENZ

20 Uhr, Nacht ohne Sterne , von Bernhard

Studlar, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

SIGMARSZELL

15-17 Uhr, Begegnung mit Ministranten und

Jugendlichen , mit Weihbischof Florian

Wörner, Pfarrheim

Sonntag, 24.02.2019

LINDAU

9-21 Uhr, Integrations-Hallenfussballturnier

, Dreifachsporthalle, Reutiner Str. 6

15 Uhr, Sonntags-Tanz , Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

17 Uhr, Nikolaus Schwärzler: Orgel mal,

anders , Werke Georg Friedrich Steinmeyer,

Franz Xaver Schnizer, Théodore Salomé und

Henry Mulet, Spenden erbeten, Münster zu

unserer Lieben Frau, Marktplatz

Hotel

Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 0 83 89-92 01-0

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zur Aushilfe 2 Tage die Woche

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 17-23 Uhr

Sa. - So. Ruhetag

17 Uhr, Wildes Europa: 3517 Kilometer mit

Kind und Kegel , Referent: André Schumacher,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

BREGENZ

15-17 Uhr, Ramas Flucht , Lesung mit

Bouthaina Fabach auf Arabisch und Deutsch,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

16 Uhr, Ludwig van Beethoven: Fidelio , Dirigent:

Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

19 Uhr, Thriller-Live , Musik- und Tanzshow,

Festspielhaus, Platz der Wiener Symphoniker

1

HERGENSWEILER

9.30 Uhr, Verabschiedung Pfarrer Joachim

Lang , Pfarrkirche St. Ambrosius

Montag, 25.02.2019

LINDAU

18.30 Uhr, Brennereiführung , mit Verkostung,

Obstbaubetrieb Hof Schöngarten,

Schöngartenstr. 18 , Anmedlung unter

info@schoengarten.com

19 Uhr, Chile und Argentinien , Lichtbildervortrag

von Martin Lang, Roman Schäfler

und Gunna Huleja, Veranstalter: Kolpingfamilie,

Kolpinghaus, Saal, Langenweg 24

19.30 Uhr, Mischa Maisky u. Chaarts:

Divertimento , Romantiker am Cello,

Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

20 Uhr, Robert Misik: Die Ökonomisierung

der Kunst, die Kunst der Ökonomisierung ,

Lesung mit Podiumsgespräch, Theater

Kosmos, Mariahilfstr. 29

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Conrad-Forster-Str. 9

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17-19 Uhr, Reparaturstube , Reparaturhilfe

mit Werkzeug und Sachverstand,

Grundschule, Werkraum, Schulstr. 15

Dienstag, 26.02.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, Fördeverein Kinderkest Zech ,

Jahresabschlussversammlung, Gaststätte

Brauner Hund, Max-Halbe-Weg 8

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

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18-21.30 Uhr, Küchenbasics – wenig

Grundrezepte, viel Abwechslung , mit

Gerlinde Heumesser, Geschirrtuch, Schürze

und Vorratsbehälter mitbringen, Bildungszentrum

Parkschule, Maicher Str. 15

SIGMARSZELL

20 Uhr, Frauenbund Sigmarszell , Rezeptbörse,

Pfarrheim Haus Sigmar, Zellerstr. 18

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Mittwoch, 27.02.2019

LINDAU

18 Uhr, Keine Angst vorm MDK! , Vorstellung

der neuen Begutachtungskriterien des

medizinischen Dienstes der Pflegkassen,

Gemeindehaus Versöhnerkirche

18 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

19 Uhr, Unter- und Mittelstufentheater:

Die zertanzten Schuhe , frei nach den

Gebrüdern Grimm nach einer Idee von

Marlene Skala, Bodensee-Gymnasium,

Musiksaal, Reutiner Str. 14

SIGMARSZELL

14.30 Uhr, Förderverein für die Obstbauschule

Schlachters , Hauptversammlung,

Versuchsanstalt für Obstbau,

Burgknobelweg 1

WASSERBURG

19 Uhr, Förderverein zur Erhaltung des

Lindenhofbades , Mitgliederversammlung,

Gasthof Wilhelmshöhe, Reutenerstr. 73

Donnerstag, 28.02.2019

LINDAU

9 - 11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9.30 Uhr, Handarbeit meiner Heimat , im

Rahmen der interkulturellen Verständigung,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

10.30 + 15 Uhr, Haydi! Heimat! , junges

Volkstheaterstück von Katja Hensel,

Stadttheater, Fischergasse 37

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

18 Uhr, Quiz-Night , zur Unterstützung einer

Waisenschule in Uganda, Valentin-

Heider-Gymnasium, Ludwig-Kick-Str. 19

19 Uhr, Unter- und Mittelstufentheater:

Die zertanzten Schuhe , frei nach den

Gebrüdern Grimm nach einer Idee von

Marlene Skala, Bodensee-Gymnasium,

Musiksaal, Reutiner Str. 14

19.30 Uhr, Verein Reutin , Hauptversammlung,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

BREGENZ

12.15-13.30 Uhr, Musik am Mittag:

Eine Mozart Serenade , Musik für Holzbläser

Oktett Kammermusikklasse Allen Smith,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Gotthold Ephraim Lessing:

Miss Sara Sampson , Inszenierung: Tobias

Wellemeyer, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und

Begegnungsnachmittag , Wohnanlage

am Riegersbach, Gemeinschaftsraum

der Liebenau, Altmannstr. 9

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8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

WASSERBURG

15.11 Uhr, Rathaussturm , Lindenplatz

20 Uhr, Cuarteto Estrela Brasil ,

brasilianische Musik, Eulenspiegel,

Dorfstr. 25

Freitag, 01.03.2019

LINDAU

14 Uhr, Unter- und Mittelstufentheater:

Die zertanzten Schuhe , frei nach den

Gebrüdern Grimm nach einer Idee von

Marlene Skala, Bodensee-Gymnasium,

Musiksaal, Reutiner Str. 14

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden ,

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz,

Bregenzer 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von

18 bis 55 Jahren, halbe Stunde davor darf

nichts gegessen werden, Lebenshilfe

Wohnheim, Bazienstr. 2

19.30 Uhr, Der Meister und Margarita ,

musikalisches Schauspiel nach Michail

Bulgakow, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, EV Lindau – EC Peiting ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss

der Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

BREGENZ

19 Uhr, Mit-Tanzen on tour ,

tanzen zu Live-Musik, Vorarlberg Museum,

Atrium, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste,

Gasthaus Löwen

Samstag, 02.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, Folkshilfe , Pop, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BREGENZ

15-16 Uhr, Architektur vorarlberg museum,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

20 Uhr, Beat it! , Das Musical über den King

of Pop, Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

Sonntag, 03.03.2019

LINDAU

20 Uhr, Bunte Liste - Sitzung , kommunalpolitische

Themen, Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

11 Uhr, Der 27. Kanton , Thomas Arzt und

Gerhard Meister, Inszenierung: Patricia

Benecke, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

19.30 Uhr, Wry smile dry Sob , Kreation von

Silvia Costa, Vorarlberger Landestheater,

in der Box, Seestr. 1

WASSERBURG

10-14 Uhr, Sonntagsbrunch , Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Montag, 04.03.2019

LINDAU

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau ,

Bauernhof für Jung und Alt -

Haug am Brückele, Köchlinstr. 23

19.30 Uhr, Georg Ringsgwandl: Andacht u.

Radau , Stadttheater, Fischergasse 37

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 05.03.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

21 Uhr, Mad Caddies: Sunshine on Snow

Tour , Ska, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen ,

Friedensimpulse im Haus der Generationen

mit Ingrid Strom Tel. 0 83 82 / 9 43 03 59,

Rathausstr. 9

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Volksbank,

Vorplatz, an der B12

Mittwoch, 06.03.2019

LINDAU

16 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater,

Fischergasse 37

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch ,

für Jakobspilger und welche,

die es werden wollen, Weinstube Reutin,

Kemptener Str. 45

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

BREGENZ

19 Uhr, Robert Groß: Die Beschleunigung

der Berge , eine Umweltgeschichte des

Wintertourismus in Vorarlberg/Österreich

(1920–2010), Buchpräsentation, Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

LOCHAU

9 Uhr, Frühling im Brockenhaus ,

Dekorations- und Geschenkideen für Haus

und Garten, Borckenhaus Laiblachtal,

Toni-Ruess-Str. 8

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau ,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-Str.9,

Anmeldung unter 0 83 82 / 27 76 60

Donnerstag, 07.03.2019

LINDAU

9 - 11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis ,

Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Annette Graetsch (Inhaberin), Peter Kühn, Sarah Kischel, Andrea Heimpel, Svenja Enk,

Christine Hecht, Barbara Bäurle, Wolfgang Merk, Werner Graetsch (Inhaber)

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Telefon 08382 - 25 0 79

Wir sind umgezogen. Uns ist es in der Cramergasse 8

auf der Insel zu eng geworden.

Seit dem 1. Februar 2019 finden Sie uns in den

erweiterten Räumlichkeiten in der

Rickenbacher Straße 9

Das ganze Team von OptikHaus Strohm freut sich auf Ihren Besuch!

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

Telefon 07541 - 22 3 22

und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Telefon 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN

Wenn Sie noch Fasnachtstermine

haben, dann melden Sie uns diese

bitte bis spätestens 18. Februar

2019 unter dem Stichwort „Fasnachtskalender“

an die E-Mail-

Adresse: redaktion@bz-lindau.de

Narrenzunft Lindau

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

um 6 Uhr Narrenwecken auf der Insel

und18 Uhr Narrenbaumstellen mit

Moschtkopftanz und Rathaussturm

Rußiger Freitag, 1. März

19 Uhr, Köfflerjuck und Buzentanz

vor dem Alten Rathaus

Fasnachtssonntag, 3. März

14 Uhr, Narrensprung auf der Insel,

Bewirtung am Seehafen

Fasnachts-Dienstag, 5. März

Kinderumzug um 15 Uhr, Beginn am Unteren

Schrannenplatz über die Insel vors

Rathaus; Kinderbuzentanz

anschl. Moschtkopftanz und Narrenbaumlegen

vor dem Alten Rathaus

Aschermittwoch, 16. März

um 18 Uhr Geldbeutelwäsche im Narrenbrunnen

am Unteren Schrannenplatz

Samstag, 6. April

Insulaner-Starkbierfest mit den

Moschtbuam und den Paddocks im ehemaligen

Coca-Cola Areal (Motzacherweg)

Eintritt 10 e; VVK I-Punkt Lindaupark

ab 8. Januar, Einlass ab 18 Uhr; Beginn

18.30 Uhr; Kein Einlass unter 18 Jahren;

Veranstalter: NZ Lindau/B. e.V.

Lindau

Samstag, 23. Februar

ab 19 Uhr „Danke-Lindau-Ball“, Eilguthalle

Lindau, Kartenvorverkauf Eilguthalle,Eintritt

10 e, Rückfragen bei W. Vogl,

Tel. 01 71 /5 45 50 30 oder Eilguthalle

20 Uhr, Pfarrball „Wild West auf der

Josefs-Ranch“ mit dem Duo Two Alive,

Eintritt 6 e, Einlass ab 19.30 Uhr,

Pfarrzentrum St. Josef Lindau-Reutin,

Kemptener Str. 22

Montag, 4. März 2019

13 Uhr, Faschingseislaufen

mit Verkleidung, Eissportarena

Rosenmontag, 4. März 2019

19 Uhr, Diner Dansant für alle tanzenden

Feinschmecker oder Feinschmeckende

Tänzer. Leistungen:

Exklusives 5-Gänge-Menue. Zum Tanz

spielt „Trio Air Bubble“.

Veranstalter und Reservierung:

Tanzschule Daniel Geiger Lindau, Tel.

0 83 82 /49 94 oder 01 51-19 77 30 75

Ort: „Schachener Hof“ in Lindau-Schachen.

Weitere Infos unter Veranstaltungen

www.tanzschule-danielgeiger.de

Frauenbund Oberreitnau

Rosenmontag, 4. März 2019

ab 14.30 Uhr buntes Faschingstreiben für

alle Narren aus nah und fern, jung und alt,

groß und klein im Liberatushaus

mit buntem Programm am Nachmittag bis

18 Uhr und ab 19 Uhr mit Live-Musik, Tanz

und originellen Darbietungen.

Weißensberger Narrenverein

Rußiger Freitag, 1. März

19 Uhr, Rathaussturm mit Narrenbaumstellen

und anschließender Absetzungs-

BZ

Fasnachtskalender

Der BZ Fasnachtskalender 2019

BREGENZ

20-21.30 Uhr, OSM: Eine fiktive Begegnung

von Piet Mondrian und Thelonious Monk,

Live-Konzert und Hörspiel, Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

WASSERBURG

20 Uhr, Florian King and friends ,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Partnerschaftskomitee

Weißensberg-Andouillé , Informationsabend

über die Fahrt zu unseren französischen

Freunden, Hotel Gasthof Bayerischer Hof,

Lindauer Str. 85

Freitag, 08.03.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

19 Uhr, Bilderreise einer nostalgischen

Kutschfahrt vom Bodensee über die Alpen

auf dem Splügenpass nach Mailand , Verein

Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum Lindau,

Spenden kommen dem Verein zu Gute, Hotel

Bayerischer Hof, Seepromenade

19.30 Uhr, EV Lindau – EV Landshut ,

Eishockey, Oberliga Süd, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

17-18.30 Uhr, freitags um 5 , Landesgeschichte

im Gespräch, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Der 27. Kanton , Thomas Arzt und

Gerhard Meister, Inszenierung: Patricia

Benecke, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

Samstag, 09.03.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

11-16 Uhr, Berufemesse Bodensee ,

rund 50 Aussteller stellen Berufsfelder vor,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Caritasverband,

Heilig-Geist-Hospital, Wintergarten,

Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater,

Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, ZSK, City Kids Feel The Beat,

Minipax: Hallo Hoffnung Tour ,

erklärung, am Narrenheim

Samstag, 2. März

Dirndl- und Lederhosenball mit den

„Eschbach Buam“, Einlass um 19 Uhr,

Beginn um 20 Uhr, ab 16 Jahren

Weißensberger Weihergeister

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

18:16 Uhr, Pfarrers Amtseid mit Hemedglonkerumzug

und anschließendem Party-

Hock, Pfarrhaus/Festhalle Weißensberg

Rußiger Freitag, 1. März

15 Uhr, Kinderball, Festhalle Weißensberg

Fasnachtssonntag, 3. März

10.30 Uhr, Fasnächtlicher Familiengottesdienst,

Kirche St. Markus

Weißensberg

Aschermittwoch, 6. März

18:12 Uhr, Geldbeutelwäsche am Kirchbrunnen

St. Markus/Weißensberg

Wasserburger Feuerhexen

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

Rathaussturm am Lindenplatz

Rußiger Freitag, 1. März

14:11 Uhr, Kinderumzug mit anschließendem

Kinderball, am Lindenplatz

Samstag, 9. März

18 Uhr, Funkenfeuer im Birkenried

Weißnarrenzunft

Hergensweiler e.V.

Donnerstag, den 28. Februar

15 Uhr, Kinderball,

19 Uhr, Rathhaussturm

Punk, Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

Montag, 11.03.2019

LINDAU

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau ,

Bauernhof für Jung und Alt -

Haug am Brückele, Köchlinstr. 23

Mittwoch, 13.03.2019

LINDAU

19.30 Uhr, Informationsabend Maria-Ward-

Schule , Musiksaal, Maria-Ward-Realschule,

Ludwigstraße 3, www.mwrs-lindau.de

Donnerstag, 14.03.2019

LINDAU

19.30 Uhr, Informationsabend Realschule

im Dreiländereck , in der Aula, Realschule

im Dreiländereck, Reutiner Str. 2,

www.rs-dreilaendereck.de

Freitag, 15.03.2019

LINDAU

20-23 Uhr, Dixi‘s Treibhaus Ventil ,

Gasthaus zum Sünfzen, Starkbierzeit,

Maximilianstraße 1, Insel

Narrenverein Nonnenhorn

Gumpiger Donnerstag, 28. Februar

Narrenbaumstellen in Nonnenhorn

Rußiger Freitag, 1. März

Hemedglonkerumzug in Nonnenhorn

Dienstag, 5. März

Kinderball im Stedi Nonnenhorn

Sonntag, 28. April

Hauptaufführung Schäfflertanz

Nonnenhorn, Schönauer Hexen

Schönauer Hexen

Samstag, 23. Februar

17 Uhr, Dämmersprung in Oberreitnau

Achberg

Freitag, 1. März

Achberger Sportlerball

in der Achberghalle in Esseratsweiler

um 20 Uhr; Veranstalter: SV Achberg

Narrenzunft Scheidegg e.V.

Sonntag, 24. Februar

13:31 Uhr traditioneller

Fasnachtsumzug

07.03. bis 15.03.2019

Angaben ohne Gewähr.

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Kino! Kino!

Lassen Sie sich zu den

wunderbar analogen

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der

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Treffpunkt: jeden Sonntag um 17 h

und jeden Mittwochabend

um 18.30 h in der Buchhandlung

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


16.03. bis 28.03.2019

VERANSTALTUNGEN

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2018/2019

Heimspiele:

Fr., 01.03.2019. 19.30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

EC Peiting

Fr., 08.03.2019. 19.30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

EV Landshut

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Samstag, 16.03.2019

LINDAU

10, 11, 12 Uhr, Schnuppertag Maria-Ward-

Schule , Führungen für Schülerinnen und

Eltern, Maria-Ward-Realschule,

Ludwigstraße 3, www.mwrs-lindau.de

Donnerstag, 21.03.2019

LINDAU

19.30 Uhr, Informationsabend

Bodensee-Gymnasium ,

Aula, Bodensee-Gymnasium,

Reutiner Str. 14,

www.bodensee-gymnasium.de

Freitag, 22.03.2019

LINDAU

19.30 Uhr,

Informationsabend

Bodensee-Gymnasium ,

Aula, Bodensee-Gymnasium,

Reutiner Str. 14,

www.bodensee-gymnasium.de

Dienstag, 26.03.2019

LINDAU

19.30 Uhr, Informationsabend Velntin-

Hei20-23 Uhr, Dixi´s Treibhaus Ventil ,

Gasthaus zum Sünfzen, Starkbierzeit,

Maximilianstraße 1, Insel

Donnerstag, 28.03.2019

LINDAU

15 Uhr, Schnuppernachmittag

Velntin-Heider-Gymnasium ,

Velentin-Heider-Gymnasium,

Ludwig-Kick-Straße 19,

www.vhg-lindau.de

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr,

Bazienstr. 2, Wohnheim der Lebenshilfe

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., 01 71/8 34 66 53

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

AUSSTELLUNGEN

Bodensee-Residenz Schönbühl: Ausgestellt

wird bis Ende Mai 2019 das Model der ehemaligen

„Prinz-Luitpold-Kaserne“ im Maßstab

1:40, Holzmodel der Kaserne mit 500

Zinnsoldaten, Wagen u. Pferden. Öffentl.

Kunstaustellungsräume, Am Schön Bühl 3

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant des

Lindauparks.

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter 08389/256, oder english-club@

huckle-gmbh.de, jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30:

Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung der sechs

Künstler: Beate Birk (Malerei), Elvira Boxleitner

(Malerei), Heidi Schnickes (Malerei),

Dr. Peter Paul Zehner (Fotographie),

Wolfgang Suhadolnik (Malerei) und Ina

Kritiotis (Fotographie). Unter dem Motto

„Tour für Kunst“ gibt das Seniorenheim

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die Milchmäuse“,

15-18 Uhr: Kleinkind-Schulkind-

Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Schwangeren und Baby Cafe, in den Räumen

von Erste Schritte, Kemptener Str. 28,

jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Raum für ausgefallene Bilder in verschiedensten

Techniken. Täglich bis

Mai 2019, Hege 5, 88142 Wasserburg

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Willi Kleiner, lange Jahre

als Stadtplaner in Lindau beschäftigt,

hat auch privat eine Liebe zum Zeichnen

entwickelt. Seit 1970 vorrangig Zeichen

dem später um 1980 das aquarellieren

folgte. Seine Lieblingsmotive sind Gebäude

und Landschaften. Leiblachstr. 8.

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Montag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Mittwoch Publikumslauf 20.30 – 22.00

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.30

Eis-Disco 20.00 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1 (gegenüber

Hauptbahnhof) 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo.-Fr.: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

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Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

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Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

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Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

19

Mit Humor statt mit erhobenem Zeigefinger

Karikaturenausstellung „Glänzende Aussichten“ im Landratsamt zu sehen

In den Dienstgebäuden des

Landratsamtes Lindau ist derzeit

eine ungewöhnliche Ausstellung

zu sehen: In 99 Karikaturen zu

Themen wie Lebensstil, Konsum,

Klimawandel und Gerechtigkeit

wagen 40 Karikaturisten einen

überraschend anderen Blick auf

die Herausforderungen unserer

Zeit.

Teils mit einem Augenzwinkern,

teils auf drastische Weise

zeigen die Karikaturen die

Widersprüche auf, die in unserem

persönlichen, gesellschaftlichen

und politischen Handeln

sichtbar werden. So ist etwa

zu sehen, wie wir mit einem

spritfressenden SUV zum Bioladen

fahren, weil Bio ja viel

besser für die Umwelt ist, oder

wie wir uns in jenem Bioladen

erkundigen, ob die Kartoffeln

auch aus Bodenhaltung seien.

Die Ausstellung mit dem

Titel „Glänzende Aussichten“

setzt bewusst auf eine humorvolle

Herangehensweise. „Erfahrungsgemäß

hilft ein herzhaftes

Lachen oft mehr als der

erhobene Zeigefinger, um etwas

zu verändern“ weiß auch Michael

Remiorz, der als Koordinator

für kommunale Entwicklungspolitik

mit der Karikaturenausstellung

zum Nachdenken

anregen will.

Die Projektstelle versucht,

den Zusammenhang großer

weltpolitischer Zusammenhänge

und dem Handeln auf lokaler

Ebene herzustellen. Auch

Klimaschutzmanager Steffen

Riedel freut sich, dass die bundesweit

stark nachgefragte

Wanderausstellung im Landkreis

Station macht: „Die Karikaturen

bieten eine tolle Möglichkeit,

miteinander ins Gespräch

zu kommen und stellen

eine sinnvolle Ergänzung zu unserem

Klimaschutzkonzept dar.“

Die Karikaturenausstellung

wurde von Misereor und dem

Erzbistum Bamberg konzipiert

Im Landratsamt Lindau ist derzeit eine Karikaturenausstellung zu sehen.

und ist noch bis zum 15. März

in den Dienstgebäuden des

Landratsamtes Bregenzer Str.

33 und 35 sowie am Stiftsplatz

BZ-Foto: Foto: Nel/MISEREOR

4 zu den regulären Öffnungszeiten

zu sehen.

BZ

Junges Volkstheaterstück für Zuschauer ab acht Jahren

Ein Klassiker der Moderne

Im Stadttheater Lindau steht

am Freitag, 1. März, um

19.30 Uhr „Der Meister und

Margarita“, ein musikalisches

Schauspiel nach dem Roman

von Michail Bulgakow auf dem

Programm.

Das Stück gilt als ein Klassiker

der Moderne und ist so etwas

wie der russische „Faust“ –

eine irrwitzige Mischung aus

Satire, Drama, Fantasy und

Romantik.

Ein aufstrebender Autor wird

von Kritik und politischen

Funktionären für seinen

Roman über Pontius Pilatus

beschimpft und geschmäht und

flüchtet sich in eine Nervenheilanstalt,

wobei er seine

große Liebe Margarita zurücklässt.

Ihm zu Hilfe kommt

ein sinistrer Magier namens

Voland, der mitsamt seiner

teuflischen Truppe

Moskau heimsucht, die

geordnete sozialistische Welt

durcheinander bringt und die

Liebenden wieder vereint –

allerdings zu einem hohen

Preis. Grotesk-komisch bis

anrührend, ja zart erzählt,

mit starken Figuren und einer

unbändigen Fabulierlust ist

dies ein Theaterabend, der

sowohl grandios unterhält als

auch zum Nachdenken über die

menschliche Natur anregt.

Um 19 Uhr findet eine Stückeinführung

im Zuschauerraum

der Marionettenoper im zweiten

Stock statt. BZ-Foto: Pavek

Die Geschichte von der kindlichen

Suche nach einem seelischen

Zuhause in einer Zeit,

die von Brüchen und ständigem

Wandel geprägt ist, erlebt am

Donnerstag, 28. Februar 2019,

ihre Uraufführung im Theater

Lindau.

Vorstellungen stehen für

10.30 und für 15 Uhr auf dem

Programm.

„Haydi! Heimat!“ ist ein junges

Volkstheaterstück von Katja

Hensel und spricht Zuschauer

ab acht Jahren an.

Kemal ist überfordert von der

Aufgabe, in die Schule etwas

mitzubringen, das für ihn

Heimat bedeutet. Als er seine

Familie befragt, gibt jeder

eine andere Antwort und bald

erschlägt ihn das Thema Heimat

so, dass er erkrankt.

Plötzlich steht Ella an seinem

Bett, die seit kurzem in seine

Klasse geht und im gleichen

Hochhausblock wohnt.

Zusammen schauen sie sich das

Kinderbuch „Haydi“ an, das

Kemals Oma ihm zum Thema

Heimat vorgeschlagen hat.

Zwar ist es auf Türkisch, aber

Ella denkt sich entlang der

Illustrationen ihre eigene

Geschichte dazu aus. Das

alte Kinderbuch und die neue

Freundschaft müssen noch

einige unerwartete Ereignisse

überstehen, bis die Kinder

am Ende gemeinsam in der

Schule ihre Version von Heimat

vorstellen: Eine neue Heimat,

selbstgemacht und gut.

„Haydi! Heimat!“ erzählt

anhand des Umgangs mit

einem Heimatroman, der über

Kulturkreise und Zeiten hinweg

Kinder begleitet und prägt, wie

Kinder Heimat kulturell, emotional

und kreativ erleben.

BZ-Foto: Karl Forster

Treibender Schwung und melodische Improvisationen

„Jenny“ ist eine junge Band

(seit 2017), die fünf junge

ambitionierte und äußerst kreative

Exponenten der Schweizer

Jazzlandschaft vereint.

Mit dabei, wenn sie am Freitag,

8. März, ab 20 Uhr im Jazzkeller

im Gasthof Zecher in der Bregenzerstraße

146 zu erleben

ist, sind Trompeter Lukas Thöni,

Saxophonist Florian Egli,

Pianist Philipp Eden (Wywatt),

Bassist Raphael Walser und

Schlagzeuger Jonas Ruther, die

beiden Letzteren im Jazzclub

bestens bekannt durch das

Raphael Jost Trio.

Sie spielen den Jazz, der tief

in der Tradition verwurzelt

ist. Treibender Schwung und

melodische Improvisationen

füllen den Veranstaltungsort

mit der Energie, die die Zuhörer

brauchen, um ihren Tag in ein

Nachtleben zu verwandeln.

BZ-Foto: Ursina Giger


20 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

WISSENSWERTES

EVLini-Sticker

Der Countdown läuft: Für die

Jungs, dass sie ihren Traum

von den Playoffs in der Oberliga

wahr machen können,

und für die Fans, die wieder

fleißig bei unserer BZ-EVLini-

Aktion mitgemacht haben!

Die BZ hat auch für die Oberliga-Eishockey-Saison

2018/19

wieder ein „EVLini“-Sticker-

Heft herausgegeben. Viele unserer

Leser sind auch Islanders-

Fans und sammeln fleißig die

Spielerporträts, von denen wir

seit Saisonbeginn in fast jeder

BZ-Ausgabe welche veröffentlicht

haben.

Heute nun bekommt Ihr die

Chance, Euer EVLini-Heft zu

vervollständigen und zu aktualisieren.

Nebenstehend findet

Ihr die letzten Bilder, die

Euch noch fehlen dürften, um

bei unserem Gewinnspiel dabei

zu sein.

Denn nur wer ein vollständig

ausgefülltes EVLini-Heft

bei den Heimspielen am 1.

März (um 19.30 Uhr gegen

den EC Peiting) und am 8.

März (um 19.30 Uhr gegen

den EV Landshut) am Fanshop

in der ESA vorweisen

kann, wird dort von den

freundlichen Fanshop-Betreuerinnen

in eine Liste eingetragen.

Die Nummer in der

Liste wird auf dem EVLini-

Heft vermerkt. Aus allen eingetragenen

Teilnehmern ermitteln

wir im Losverfahren

die Gewinner unserer diesjährigen

EVLini-Aktion. Auf

die warten tolle Preise.

Während Euch die Spieler

mit den Nummern 11 (Kirsch),

70 (Tischendorf), 74 (Hattler)

und 89 (Schmidt) in Eurer

Sammlung noch gefehlt haben

dürften, könnt Ihr mit

den Porträts der Neuzugänge

mit den Nummern 2 (Morgan)

und 97 (Widén) die Abgänge

mit den Nummern 65 (Milan)

und 78 (Pruden) ersetzen/überkleben.

Die 62 (Lennartsson)

kann entweder die Nummer

31 (Di Berardo) ersetzen oder

Ihr klebt das Bild auf die Stelle

mit der Vereinskarte. BZ-Team

Eine beeindruckende Party zur Ehre Gottes

„The Hub Akademie“ auf Deutschland-Tournee Überkonfessioneller Jugendgottesdienst in St. Ludwig

Es war der krönende Abschluss

einer Woche zahlreicher Begegnungen,

Shows und Erlebnissen

mit 16 jungen Künstlern der „The

Hub Akademie“ aus Neuseeland,

die im Rahmen ihrer Europa-

Tournee den Landkreis Lindau

besuchten. Rund 170 Jugendliche

feierten gemeinsam mit Familien

in der Kirche St. Ludwig

in Aeschach einen Abendgottesdienst,

der teilweise wie eine

große Party anmutete. Die Band

und die Tänzer der Performance-

Gruppe „The Hub“ leiteten die

topaktuellen Lobpreislieder an –

und alle sangen mit.

In der auf Englisch gehaltenen

Predigt von Jay Okesene, dem

Leiter der Tour, ging es unter

anderem darum, wie viel uns

unser Glaube eigentlich kosten

darf.

Verschiedene Stationen im

Kirchenraum luden die Mitfeiernden

dazu ein, je nach persönlicher

Situation zu reagieren.

Das Angebot umfasste

unter anderem eine Klagemauer,

wo ein selbstgeschriebenes

Gebet eingesteckt werden

konnte. Ferner war es

möglich, eine Tür zu durchschreiten,

einen Brief von Gott

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD,

die alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein Widerspruch

vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers

an dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

Mitglieder von „The Hub“ sangen vor und alle sangen mit.

BZ-Foto: Ulrich Stock

auf sich wirken zu lassen, ein

Gebetsteam aufzusuchen oder

sich salben zu lassen. Vor einigen

der Stationen bildeten

sich lange Schlangen.

Spätestens als sich alles wieder

im Zentrum des einzigartigen

Kirchenraumes von St.

Ludwig sammelte, um den

Gottesdienst gemeinsam abzuschließen,

spürte jeder die

Besonderheit dieses Gottesdienstes

und seiner dichten

Atmosphäre. So wurden spontan

noch mehrere Lieder

gesungen. Nach zweieinviertel

Stunden endete eine bemerkenswerte

Feier, in der viele

Besucher die Gegenwart Gottes

gespürt haben.

BZ


WISSENSWERTES 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

21

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Spielbank Lindau Neuigkeiten bei Roulette und Black Jack

Rien ne va plus... Nichts geht

mehr? Oh doch: In der Spielbank

Lindau geht jetzt sogar

noch viel mehr! Denn ab 7.

März bietet das Casino am

Bodenseeufer ein erweitertes

Angebot mit Roulette (Livetisch)

und einem halbautomatischen

Black-Jack-Tisch im

Automatensaal an.

„Die Spielbank Lindau geht

mit der Zeit und trägt dem sich

veränderten Markt Rechnung“,

erläutert der Direktor der Spielbank

Lindau, Nikolaus Bartl,

warum das Casion am Bodenseeufer

ab 7. März ein erweitertes

Angebot mit Roulette (Livetisch)

und einem halbautomatischen

Black-Jack-Tisch im

Automatensaal anbietet.

Dieser Black-Jack-Tisch kann

sowohl im Live-Game-Betrieb

mit Croupier, als auch im Automatik-Betrieb

bespielt werden.

In beiden Varianten kann

Cash Game und Turnier-Modus

nebeneinander gespielt

werden. „Das ist zum Beispiel

für Spielerläuterungen bei

Gruppen, wie z.B. Junggesellen-

und Junggesellinnen-Parties

und ähnlichem sehr von

Vorteil“, so Bartl, der noch einen

Tipp dazu hat: „Bei rechtzeitiger

Anmeldung und Verfügbarkeit

holt und bringt

einer der Spielbank-Busse die

Gruppe zum Event.“

Damit wird künftig in der

Spielbank Lindau Black-Jack

von 12 bis 2 Uhr bzw. freitags

und samstags bis 3 Uhr morgens

angeboten.

Der neue Amerikanische

Roulett-Tisch im Automatensaal

wird an die bereits vorhandene

Multi-Roulette-Anlage und

– als Neuerung – auch an den

Black-Jack-Halbautomaten angebunden.

„Das gab’s bis jetzt

nur in Holland zu bestaunen“,

freut sich der Spielbankdirektor

über diese Neuerung hier in

Lindau.

„Aus dem Kreis unserer

Spielbank-Mitarbeiterinnen

und -Mitarbeiter liegen mittlerweile

innovative Vorschläge

für Aktionen verschiedenster

Art rund um den neuen Black-

Jack-Tisch vor: So laufen aktuell

Planungen für eine ‚Black-

Jack-Challange‘ mit garantiertem

Pot und noch viel mehr“,

verrät Nikolaus Bartl schonmal

vorab. Das „Große Spiel“

öffnet dafür künftig ab 18 Uhr.

Und noch ein Tipp: Vom 7.

bis 10. März 2019 gilt im Automatenspiel

„Voll die Münze“.

Die Münze entscheidet, ob man

zahlen muss oder nicht. „Bei

Kopf sind Getränke und Snacks

an der Bar kostenlos“, verspricht

der Spielbankdirektor.

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Spielbank Lindau

Chelles Allee 1

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Neu:

ab 7. März Roulette-Live-Tisch

und halbautomatischer Black-Jack-

Tisch im Automatensaal

„Voll die Münze“:

Vom 7. bis 10. März sind im

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Getränke und Snacks an der Bar

kostenlos.

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der Spielbank Lindau warten modernste Spielgeräte auf Sie,

die nicht nur mit kleinen Einsätzen spielbar sind sondern auch

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Insel-Jackpot und Haus-Jackpot sowie Multi-Keno-,

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22 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

WISSENSWERTES

Zeugnistermine 2019

Abgesehen von Sonderregelungen

(z.B. bei Abschlussklassen)

gelten im Bereich der allgemein

bildenden öffentlichen Schulen

und staatlich anerkannten Privatschulen

folgende

Zeugnistermine:

Das Zwischenzeugnis wird

am letzten Unterrichtstag der

zweiten vollen Unterrichtswoche

im Februar ausgestellt. Für das

Schuljahr 2018/19 bedeutet das:

Das Zwischenzeugnis wurde am

15. Februar 2019 ausgegeben.

Das Jahreszeugnis wird am

letzten Unterrichtstag des

Schuljahres ausgestellt. Für das

Schuljahr 2018/19 ist dies der

26. Juli 2019.

An Grundschulen wurde das

Zwischenzeugnis ebenfalls am

15. Februar 2019 ausgegeben.

Werden die Zwischenzeugnisse

durch dokumentierte Lernentwicklungsgespräche

ersetzt, fanden

die Gespräche - in Absprache

mit den Eltern - im Zeitraum vor

dem Zwischenzeugnistermin

statt. In der Jahrgangsstufe 4

erhielten die Schülerinnen und

EXPERTEN-TIPP

Professionelle Nachhilfe

Wenn Schulnoten Fragen

aufwerfen, kann professionell

erteilte Nachhilfe Lösungen

anbieten.

Um nachhaltige Verbesserungen

zu erzielen, sollte

bei der Wahl der Nachhilfe

darauf geachtet werden, dass

der Zusatzunterricht für das

Kind gemäß den Lehrplänen

Bayerns erfolgt. Wichtig ist

zudem, nicht nur den aktuellen

Schulstoff aufzuarbeiten,

sondern zugleich Wissenslücken

zu schließen, um ein

Helga Brodhag

- Privatlehrerin -

PROFI-

NACHHILFE

seit 1996

Magistra

Artium

Angelika

Brodhag

bis zum Fachabitur in

BWR, Deutsch und

Mathematik.

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Telefon (08382) 1363

Schüler am 18. Januar statt

eines Zwischenzeugnisses eine

Zwischeninformation über die

Leistungen in allen Fächern.

Am 2. Mai erhalten dann alle

Schülerinnen und Schüler der

Jahrgangsstufe 4 ein Übertrittszeugnis.

Sämtliche weitere Termine,

die Schüler und Eltern an den

unterschiedlichen Schulen in

Bayern interessieren könnten,

wie Einschreibungs-, Anmeldungs-

und Prüfungstermine,

aber selbstverständlich auch

die Ferientermine, hat das

Bayerische Staatsministerium

für Unterricht und Kultus auf

seiner Webseite

www.km.bayern.de

übersichtlich zusammengefasst.

Dort findet man auch viele

weitere nützliche und interessante

Informationen und

Beiträge, z.B. zu Schularten,

Abschlüssen, zum Thema Lernen

und zu Hilfe bei Problemen

in der Schule.

BZ

solides Fundament für den

Erfolg zu schaffen. Eine

freundliche und ruhige Lernumgebung,

fachhomogene

Kleingruppen von maximal

drei Schülern und natürlich

ein strukturierter Unterrichtsverlauf

bilden die Faktoren,

um den Einstieg in den Aufstieg

zu meistern. Im Einzelunterricht

kann z.B. eine

besondere Begabung intensiv

gefördert werden. AB

Angelika Brodhag M.A.

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Quiz-Night hilft Kindern in Uganda

Bereits zum vierten Mal werden

sich am 28. Februar im Valentin-

Heider-Gymnasium (Einlass ab

17.30 Uhr, Beginn um 18 Uhr)

Jugendliche und Erwachsene in

Teams für einen guten Zweck

durch 100 Fragen aus den unterschiedlichsten

Themengebieten

knobeln. Ziel des Abends ist

es nicht nur, dass sich Schüler,

Lehrer, Eltern, aber auch andere

Quiz-Fans von einer ganz

neuen Seite kennen lernen und

tolle Preise gewinnen. Vielmehr

geht es auch darum, gemeinsam

Spenden für eine Schule für

Waisen und sehr bedürftige

Kinder in Uganda zu sammeln –

das Ganze unter Federführung

der gemeinnützigen Organisation

Hope Uganda Projects.

Deren Gründer, Didas Nuwamanya,

lernte die ehemalige

Schülerin des VHGs, Inga

Brentel, auf einer ihrer Reisen

2014 bei den Berggorillas in

Uganda kennen.

Hope Uganda Projects unterstützt

mittlerweile über 400

bedürftige Kinder, indem sie

diesen eine Schulbildung und

ein Zuhause gibt. Aktuell sammeln

die Mitglieder des deutschen

Unterstützungsvereins „Hope

Uganda Germany e.V.“ unter

anderem mit der Quiz-Night für

den Aufbau einer weiterführenden

Schule. Der Baubeginn der

Schule konnte unter anderem

durch die Quiz-Night im vergangenen

Jahr vorangetrieben

werden.

Die Quiz-Night am VHG war

bislang sehr erfolgreich – in

finanzieller, aber auch in

menschlicher Hinsicht. Neben

dem Sammeln von Spenden

Konzert zur Stiftungsgründung

Karl Adolf Schön, im Jahre 2013

verstorben, verfügte, dass sein

Vermögen zu Förderung der

Musik verwendet wird.

Schwerpunkt sollte die Klassische

Musik sein mit Betonung

der Kirchenmusik (er selbst

war Mitglied der Neuapostolischen

Kirchengemeinde

Lindau), mit dem Ziel, Kinder

und Jugendliche aus Lindau und

der Bodenseeregion bei ihrer

musikalischen Ausbildung zu

unterstützen.

Mit einem Konzert im „Forum

am See“ wurde die Gründung

der Lindauer Gottliebe & Karl

Adolf Schön Stiftung in edlem

Rahmen gefeiert.

So ungewöhnlich der Anlass war,

so überraschend waren auch das

Programm und das hohe Niveau

der Beiträge. Zwei ausgewiesene

Meister ihres Faches bestritten

den virtuosen Rahmen des Programms:

Gerhard Vielhaber, Professor

für Klavier am Konservatorium

Feldkirch und vielfacher

Preisträger mit einer langen

Liste an bemerkenswerten

Konzerten, Engagements und

CD-Einspielungen, eröffnete

den Abend mit zwei glanzvollen

Stücken. Den Schluss gestaltete

der Geigenvirtuose Sebastian

Müller. Auch er ist ein gefragter

Solist und Violinpädagoge, der

neben seinen zahlreichen Verpflichtungen

als Leiter von

Meisterkursen mit Orchestern

von Weltrang auftritt.

Zwischen diesen Eckpfeilern

hatten vier junge Talente Gelegenheit,

ihre Fähigkeiten zu

zeigen: Mir Shamal (15) auf der

Violine, Amelie Dietenmeier (14)

am Flügel, Daniel Duwe (10)

auf dem Kontrabass und

Jaqueline Engeser (18) auf der

Harfe. Alle jungen Talente boten

Leistungen, die große Erwartungen

in ihre musikalische Zukunft

schüren. Mit begeistertem

Applaus dankten die Zuhörer

den Akteuren.

Die selbstlos tätige Stiftung

sollen sich die Teilnehmer

beim Raten neu begegnen, das

Handy einfach mal weglegen

und die kniffligen Fragen

gemeinsam im Team lösen.

Der Abend ist auch wegen der

Tombola, die am Ende einer

jeden Quiz-Night stattfindet,

eine Riesengaudi. Die wirklich

tollen Preise werden dabei von

Unternehmen aus Lindau und

Umgebung gesponsert – sie

reichen vom Wasserkocher über

Rückenprotektoren bis hin zu

Gutscheinpreisen. Der Erlös aus

der Tombola und die Einnahmen

aus den Eintrittspreisen fließen

wie jede Spende, die der Verein

erhält, zu 100 Prozent an Hope

Uganda Projects.

Infos zum Projekt unter:

www.hopeuganda.de

BZ-Foto: Privat

wurde 2016 mit dem Zweck gegründet,

die Musik zu fördern,

Musikinstrumente zu erwerben

und an Kinder und Jugendliche

zu verleihen sowie Musikunterricht,

Musikfreizeiten und Konzerte

zu bezuschussen. In den

Räumen des Stiftungssitzes am

Oberen Schrannenplatz 4 finden

von Zeit zu Zeit Vorspielabende,

Matineen und Werkstattkonzerte

kleinerer Ensembles statt.

Die Räume, ausgestattet mit

einem Konzertflügel, Stühlen

und den üblichen Seminartechniken

werden auch auf Anfrage

vermietet. Mehr Informationen

erhalten Interessenten unter:

www.scheon-stiftung.de

BZ-Foto: Privat


WISSENSWERTES 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

Tierisch buntes Paradies

Aqua-Fisch Messe für Angeln, Fliegenfischen, Aquaristik und Terraristik

Die Gästeliste der Messe Aqua-

Fisch mutet paradiesisch an: Kleine

farbenprächtige Fische, umgeben

von bunter Flora und Fauna

sowie Nymphen und Schlangen

ziehen vom 8. bis 10. März 2019 in

die Messehallen ein. Auch die Fans

größerer Flossentiere und Reptilien

aller Art kommen auf ihre

Kosten, wenn die internationale

Messe für Angeln, Fliegenfischen,

Aquaristik und Terraristik ihre Tore

in Friedrichshafen öffnet.

Rund 160 Aussteller bieten ein

breites Produktangebot. Viele

Bereiche laden zum Mitmachen

ein, Vortragsforen, Demonstrationen

und die Show-Küche

sorgen für ein lebendiges Umfeld

und bringen neue Impulse.

Bereits zum 28. Mal markiert

die Messe am Bodensee

den Saisonstart und zieht mit

ihrem Angebot Angler, Fliegenfischer

wie auch Liebhaber von

Aquarien und Terrarien gleichermaßen

an. „Die Aqua-Fisch

hat sich als hochkarätiger Szenetreff

etabliert, was sich auch

darin zeigt, dass die europäische

Vereinigung EFFA die

Preisverleihung für ihren

internationalen Wettbewerb

Ausführliche Informationen zur Messe sowie die Übersicht zum

Vortragsprogramm: www.aqua-fisch.de

BZ-Fotos: Messe FN

im Fliegenbinden hier abhält“,

betonen Messegeschäftsführer

Klaus Wellmann und Projektleiterin

Petra Rathgeber. Wer

sich auf dem internationalen

Marktplatz über neue Ausrüstungen

und Produkte informieren

oder sich neu eindecken

will, erhält bei führenden

Ausstellern alles, was er

braucht.

Das Vortragsprogramm ergänzt

das umfassende Produktangebot.

Neu ist die Koch-Show in

Halle A7. Dreimal täglich erfahren

die Messebesucher, wie

lecker auf dem Teller eher

außergewöhnliche Schuppenträger

wie Brassen, Karpfen,

Rotaugen oder Grundeln aus heimischem

Gewässer schmecken.

In einer weiteren Halle

kommen alle Fans der Aquaristik

und Terraristik auf ihre

Kosten. Hier zeigt sich die faszinierende

Fisch- und Reptilienwelt

mit vielen Pflanzen

und Tieren. Das Betta Helvetia-

Team aus der Schweiz berät

über die Kampffisch-Haltung.

Die Guppyfreunde Deutschland

erkären den Unterschied

gezüchteter und wilder Guppy.

Wer sein Aquarium aufmerksamkeitsstark

in Szene setzen

möchte, sollte den Aquascaping-Experten

über die Schulter

schauen.

Die Aqua-Fisch 2019 ist am

Freitag, 8. März, und Samstag,

9. März, von 9 bis 18 Uhr und

am Sonntag, 10. März, von 9

bis 17 Uhr geöffnet. BZ

Übungsleiter/-in gesucht

Seit 25 Jahren ist Waltraud

Kümmich die Leiterin der

Seniorengymnastik beim Roten

Kreuz. Jetzt ist sie 70 Jahre alt

geworden und würde gern kürzer

treten, mehr Zeit mit ihrer

Familie verbringen und möchte

deshalb die Leitung der beiden

Gruppen abgeben. Deshalb

sucht das BRK jetzt nach einem/einer

Nachfolger/-in.

„Für diese Sache muss man

brennen“, sagt Traudl, wie sie

von ihren Sportgruppenteilnehmern

liebevoll genannt

wird. Einmal die Woche,

immer montags, finden die

beiden Kurse (je eine Stunde)

in der Barfüßerturnhalle der

Grundschule Insel statt. Die

Teilnehmer sind zwischen 60

und 95 Jahre alt, manche von

ihnen sind auf Gehhilfen oder

den Rollstuhl angewiesen. Das

Internationale Messe für Angeln,


8. – 10. März 2019




23

ist egal. Auch für sie findet

die erfahrene Übungsleiterin

die richtigen Übungen. Es geht

schließlich nicht um Höchstleistungen,

sondern darum, bewusst

in Bewegung zu bleiben,

Geselligkeit zu pflegen. Denn

neben den Gymnastikstunden

organisiert Waltraud Kümmich

auch regelmäßig bunte Nachmittage

und Ausflüge.

Wie die neue Leitung der Seniorengymnastik

ihr Programm

gestaltet, ist laut BRK-Kreisgeschäftsführer

Hans-Michael Fischer

völlig offen. Ideal wäre,

wenn der oder die Nachfolger/-

in von Waltraud Kümmich aus

einem Sportverein komme und

vielleicht auch schon Erfahrung

als Übungsleiter/-in mitbringt.

Weitere Infos gibt‘s bei

Susanne Übelher unter Tel.:

0 83 82/27 70 14 BZ-Foto: WK

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02.03.19

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Das Event





· GEWINNSPIEL

24 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

WISSENSWERTES

Austausch zu Nachhaltigkeit im Alltag

Die Reparaturstube Lindau erweitert ihr Programm – Nächster Reparaturabend am 11. März

Die Erfolgsquote der Reparaturstube im Haug am Brückele liegt bei über 70 Prozent. Im Jahr 2018 konnten hier mehr als 120 Gegenstände wieder zum Leben erweckt werden

und mussten nicht entsorgt werden. Ab 11. März wird das Programm um eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu Umweltthemen erweitert.

BZ-Fotos: Privat

Das Bewusstsein über den Klimawandel

und über Umweltzerstörungen

bewegt immer

mehr Menschen dazu, ihren Lebenswandel

nachhaltiger und

umweltschonender zu gestalten.

Wer seine Alltagsgegenstände

repariert, anstatt sie

nach kurzer Lebensdauer wegzuwerfen,

vermeidet Müll und

schont die Ressourcen. Seit

über vier Jahren hilft die Reparaturstube

Lindau im Haug

am Brückele einmal im Monat

bei den Reparaturen von Alltagsgegenständen.

Beim gemeinsamen Reparieren

zeigen die Experten der

Reparaturstube den Besucherinnen

und Besuchern, wie

man an eine Reparatur herangehen

kann und wo Ersatzteile

beschafft werden können.

Durch die Hilfe der Reparaturexperten

wurden im Jahr 2018

über 120 Gegenstände wieder

zum Leben erweckt. Die Erfolgsquote

der Reparaturen

liegt bei über siebzig Prozent -

Tendenz steigend.

Der nächste Reparaturabend

findet am 11. März statt. Ausnahmsweise

öffnet die Reparaturstube

im März nicht wie

üblich am ersten Montag (da

Rosenmontag), sondern eine

Woche später um 18 Uhr!

Künftig möchte das Team

der Reparaturstube parallel zu

den Reparaturabenden eine

Plattform für den Erfahrungsaustausch

zu verschiedenen

Umweltthemen anbieten. In

der gemütlichen Stube des

Haug am Brückele gibt es dann

Informationen für jeden, der

sich für Maßnahmen und Herausforderungen

der Nachhaltigkeit

interessiert.

Am 11. März geht es um das

Thema „Plastikmüll vermeiden“.

Eine erfahrene Müllvermeiderin

gibt praktische Tipps und

zeigt Alternativen beim Einkaufen

auf. Es wird erklärt, wie

einfach es sein kann, bereits

beim Einkaufen Verpackungsmüll

zu vermeiden. Darüber

hinaus wird anhand ausgewählter

Produkte beispielhaft

der Lebenszyklus von Plastikverpackungen

dargestellt –

von der Herstellung über die

Nutzung bis zum Prozess der

Entsorgung.

Am 1. April geht es um einfache

Möglichkeiten „CO 2

-Emissionen

zu reduzieren“. Viele

Energiesparmaßnahmen lassen

sich ohne großen Aufwand in

den Alltag integrieren. Damit

können alle einen Beitrag zur

Erreichung unserer Klimaziele

leisten. Auch hier wird es

sicher einige Besucher geben,

die eigene Ideen bereits umgesetzt

haben und über ihre

Erfahrungen berichten können.

Die Organisatoren der Reparaturstube

sind überzeugt,

dass der Erfahrungsaustausch

zu den verschiedenen Themen

zeigen wird, dass nachhaltiges

Verhalten nicht als Belastung

empfunden werden muss. In

geselliger Runde sollen mit

Gleichgesinnten und Interessierten

neue Denkweisen erschlossen

und das gute Gefühl

bei den Bemühungen zu nachhaltiger

Lebensweise ausgetauscht

werden.

BZ

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Ein Missverständnis jagt in dieser Komödie das nächste

Die Theatergemeinschaft

Hohenweiler präsentiert

die Komödie „Vergiss mein

nicht“. Die Premiere des Stückes

findet am 23. März um

20 Uhr im Gasthaus Krone,

Fesslers 4, in Hohenweiler

(Österreich) statt.

Weitere Spieltermine:

24.03. um 15 Uhr

30.03. sowie 04., 05., 11., 12.

und 13.04. jeweils um 20 Uhr

sowie am 31.03. und 07.04.

jeweils um 19 Uhr

Der sich überaus selbst bemitleidende

Hypochonder Lukas

Liebstein ist durch eine Verwechslung

endlich fest davon

überzeugt: Er ist unheilbar

krank. Damit beginnt ein Tohuwabohu

absurdester Verwicklungen,

denn er sucht für seine

baldige Witwe schon vorsorglich

einen neuen Ehemann,

woraufhin diese überzeugt ist,

Lukas wolle durch seine

Aktivitäten seine eigenen

kleinen Geheimnisse tarnen.

Sein Nachbar Philipp ist ihm

dabei keine große Hilfe,

denn der ertränkt den scheinbar

baldigen Verlust seines

Freundes lieber im Alkohol.

In dieser bunten Komödie

sorgen lebensbedrohliche

Einbildungen des Hypochonders

Lukas Liebstein für ein

Non-Stop-Spektakel komischer

Missverständnisse.

Der Kartenvorverkauf beginnt

am Sonntag, 3. März 2019,unter:

www.theater-hohenweiler.at

Ab 6. März können immer mittwochs

bis sonntags zwischen

18 und 20 Uhr Karten reserviert

werden unter:

00 43/6 64/5 11 77 30

(Vorwahl aus dem deutschen

Telefonnetz).

Wer es ganz eilig hat, kann

seine Karten auch bereits am

Samstag, 2. März 2019, (und

nur dann!) von 8 bis 11 Uhr

persönlich im Gasthof Krone in

Hohenweiler abholen oder an

diesem Tag bereits ab 12 Uhr (bis

17 Uhr) telefonisch bestellen.

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Tickets für eine der

Vorstellungen im Kronensaal in

Hohenweiler.

Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Theater

Hohenweiler“ bis spätestens

1. März 2019 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post:

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten

inkl. Telefonnummer anzugeben! Unsere

Gewinnspielbedingungen finden Sie auf

Seite 20 dieser BZ-Ausgabe.)

BZ-Foto: Theater Hohenweiler

Ringsgwandl zu seinem 70. in Lindau

Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag

ist Georg Ringsgwandl

wieder in aller Munde und mit

seinem neuen Album „Andacht

& Radau“ auf Tour.

Am Rosenmontag, 4. März, um

19.30 Uhr hat ihn der Lindauer

Zeughausverein ins Stadttheater

Lindau eingeladen,

sieben Jahre nach seinem

letzten Auftritt in Lindau.

„Die Zeit“ beschreibt ihn wie

folgt: „Ein Punk-Qualtinger,

ein Valentin des Rock‘n‘Roll,

ein bayerisches Genie.“

Ringsgwandl wäre nicht Ringsgwandl,

wenn er seinen reifen

Geburtstag altersmilde zelebrieren

würde und so verspricht

die Tourneeankündigung

„keine Oldie-Andacht, ein

Hochamt für aufgekratzte Geister

im musikalischen Irrenhaus.

Ein reifer Herr, geleitet

von ungestümen jüngeren und

die alten Granaten werden

endlich so gespielt, wie sie

es vor 20, 30 Jahren schon

verdient hätten.“

Karten gibt es an den bekannten

Vorverkaufsstellen

(Lindaupark, Stadttheater,

Tourist-Info) sowie unter

www.zeughaus-lindau.de

Restkarten stehen an der

Abendkasse zum Verkauf.

BZ-Foto: PR


LEBEN UND WOHNEN 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

Expertenwissen schlüsselfertig präsentiert

6. „com:bau“ in Dornbirn Informationsdrehscheibe für Bau- und Sanierungsinteressierte vom 8. bis 10. März

Im Messequartier Dornbirn findet

vom 8. bis 10. März 2019 die

„com:bau“ als Plattform für Bauund

Sanierungswillige statt.

Die wohl wichtigste Baumesse

der Bodenseeregion widmet

sich exklusiv den Themen

Bauen und Sanieren von der

Planungsphase bis zur Umsetzung.

Auf der 6. „com:bau“ präsentieren

über 250 Aussteller

Produkte und Dienstleistungen

aus allen Bereichen der Bauprozesskette:

Planung und Finanzierung,

Rohbau und Sanierung,

Haustechnik, erneuerbare

Energien, Außenbereich

bis zum Verkauf von Immobilien.

Im Raiffeisen „bau:forum“ finden

täglich Expertenvorträge

zu allen relevanten Bauthemen

statt: Referate zu „Raus aus Öl“

und „Batteriespeicher zur Eigenverbraucherhöhung

bei Photovoltaikanlagen“

finden ebenso

statt wie Themen zur Stromkosteneinsparung,

Dachbegrünung,

Solarhausbau und Finanzierungs-

und Förderungsberatung.

Vorarlberg genießt in ganz

Europa ein hohes Ansehen als

„Holzbauland“. Ein eindrucksvoller

Gemeinschaftsstand von

vier Organisationen widmet

sich dem Baustoff Holz. Experten

aus den Bereichen Planung,

Holzbau und Fensterbau stehen

für Beratung und Austausch

zur Verfügung. Den Themen

Lehm und Beton sind heuer

zwei Sonderausstellungen gewidmet.

Neben den Ausstellern

zeigen mehrere Wirtschaftsgemeinschaften,

die HTL Rankweil

und die Universität Liechtenstein

ihre Bau-Kompetenz.

Erwartet werden heuer über

11.000 Besucher aus Österreich,

Deutschland, Liechtenstein

und der Schweiz. Auch

ein Vorgeschmack auf die

In Dornbirn findet vom 8. bis zum 10. März die Baumesse „com:bau“ statt. 250 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen

rund um die Themen Bauen und Sanieren.

BZ-Fotos: combau

LWB Lindauer Wohnbau

GmbH & Co. OHG

Schulstraße 22

88131 Lindau

Tel. 08382 9604 - 52

0151/52635716

kommende Frühjahrsmesse

„SCHAU!“ vom 4. bis 7. April

wird mit aktuellen Küchentrends

und einem Frühlings-

Café geboten.

Bei der „SCHAU!“ wird die

passende Einrichtung nach

dem Bau oder Umbau präsentiert.

Die Messe-Gastronomie

und eine professionelle Kinderbetreuung

stehen den Gästen

ebenfalls für einen informativen

und kurzweiligen Messebesuch

zur Verfügung.

Geöffnet hat die Messe

„com:bau“ am Freitag, 8. März,



Schulstraße 24




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und Samstag, 9. März 2019,

jeweils von 10 bis 18 Uhr, am

Sonntag, 10. März, von 10 bis

17 Uhr.

Gewerbepark Edelweiß 6 . 88138 Weißensberg . Telefon 0 83 89 92 98 70 . www.szimmererteam.de

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25

Ausführlichere Informationen

finden Interessenten unter:

www.messedornbirn.at

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pezely@lwb-lindau.de

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26 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Ruderinnen des RC Lindau bei Women’s Rowing Challenge dabei

Wenn sich Eisschollen auf

dem Kleinen See bilden, dann

müssen sich die Mitglieder des

Ruderclubs Lindau sportliche

Herausforderungen abseits

des Wassers suchen. Da ist die

„Women’s Rowing Challenge“

vom Deutschen Ruderverband

ein gelungenes Format. Im

Januar hieß es jeden Dienstag

für über 20 Frauen des Ruderclubs

Lindau zwischen 18 und

80 Jahren: Achtung, Los! Sie

nahmen an der deutschlandweiten

Ergometer-Challenge teil –

zusammen mit insgesamt 2.372

Athletinnen aus 87 Vereinen. In

der Challenge mussten jede

Woche in einer vorgegebenen

Zeit möglichst viele Kilometer

auf dem Ruderergometer

zurückgelegt werden. Erst acht,

dann 15, 22 und am Ende ganze

30 Minuten standen auf dem

Programm. Dabei haben die

fleißigen Ruderinnen vom

Ruderclub Lindau eine Strecke

von über 320 km hinter sich

gebracht und damit im deutschlandweiten

Vergleich den 26.

Platz belegt.

Eine starke Leistung und ein

gelungener Wettkampf, der bei

allen Teilnehmerinnen Spaß

und Teamgeist geweckt hat.

Der Grundstein für eine erfolgreiche

Sommersaison ist gelegt.

BZ-Foto: RC Lindau

Förderverein freut sich über rasanten Mitgliederzuwachs

Das haben sich die Initiatoren des

Fördervereins, der sich des Hoyerbergschlössles

annehmen will,

nicht träumen lassen. Innerhalb

von vier Wochen seit Gründung

des Vereins sind 150 Personen

Mitglied geworden und unterstützen

damit das vordringliche

Vereinsziel, die Stadt dazu zu

bewegen, das beliebte Kleinod

oben auf dem Hoyerberg nicht an

Private zu veräußern, sondern

möglichst selbst zu behalten.

Denn es ist nicht nur ein ganz herausragendes

Denkmal mit einem

traumhaften Blick auf die Insel

und den See, es hat auch eine

ganz besondere Geschichte.

1917 wurde es, durch Bürgerspenden

finanziert, von der Gemeinde

Hoyren gekauft und kam so in

den Besitz der Stadt. Seit sechs

Jahren steht es leider leer und ist

ungenutzt. Der Vereinsvorstand

ist gerade dabei, die vielen Ideen

von Bürgerinnen und Bürgern zu

prüfen und zu sondieren, welche

Nutzung zu dem Schlössle passen

würde.

„Uns ist nicht bange, dass wir

eine vernünftige Lösung finden

werden“, beschreibt Peter Borel

die augenblickliche Arbeit des

Vorstands.

Wichtig ist zunächst, noch weitere

Mitglieder zu gewinnen, um

unsere Argumente umso gewichtiger

vertreten zu können.“

BZ

Wichtige Spuren

erhalten

Gründung Netzwerk Denkmalpflege

Am 31. Januar versammelten sich

18 Personen, die sich für Denkmalschutz

engagieren, im Gasthof

Langenweg und gründeten das

Netzwerk Denkmalpflege Stadt

und Landkreis Lindau.

„Zu oft werden Bau- oder Bodendenkmäler,

historische Parks

und andere wertvolle Zeugnisse

unserer Geschichte und unserer

Kultur durch eine nicht dem

Objekt entsprechende Nutzung,

durch Umbauten oder

durch eine unsensible Bebauung

der Umgebung beeinträchtigt.

Oder sie werden abgerissen.

Beispiele schützenswerter Objekte

gibt es genügend (nicht

nur in Lindau): Hoyerbergschlössle,

Rainhaus, Inselbahnhof,

Hintere Insel. Oft stehen

banale finanzielle Interessen

oder eine vermeintliche Modernisierung

über dem Denkmalschutz“,

schreibt Werner

Berschneider in einer Mitteilung

an die BZ.

Mit der Netzwerkgründung

wollen die Lindauer Vereine

einen kraftvollen Beitrag leisten,

dass die wichtigen Spuren

der Geschichte in Stadt

und Landkreis Lindau erhalten

bleiben und möglichst

belebt werden. Gemeinsam

wollen sie mit einer Stimme

auftreten, wenn es um die

Unterstützung von Denkmalpflege

oder auch das Verhindern

von Vorhaben oder Projekten

geht, die dem Denkmalschutz-Gedanken

widersprechen.

Da die baulichen Zeugnisse

historisch oftmals im Zusammenhang

stehen, ist eine Zusammenarbeit

wichtig, z.B.

Inselbahnhof, Seehafen, Hintere

Insel – und die Verbindung

mit Bahnstrecken im Landkreis.

Im Netzwerk haben sich folgende

Vereine in Stadt und Landkreis

Lindau versammelt:

❏ Förderverein Lindauer

Kulturerbe Alter Friedhof

❏ Hoyerberg-Schlössle

❏ Förderverein Gartendenkmal

Lindenhofpark

❏ Kulturerbe Rainhaus

❏ Eisenbahn- und Schifffahrtmuseum

Lindau

❏ Förderverein Hintere Insel

❏ Historischer Verein Lindau

❏ Haug am Brückele

❏ Heimattag Landkreis Lindau

❏ Förderverein Cavazzen

❏ Torggelverein

Hoyerberg Lindau

❏ Ortsheimatpfleger und

sonstige Privatpersonen, die

sich um Denkmalpflege

kümmern

BZ

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Am Samstag, 2. März

2019, laden die

EV Lindau Islanders

alle Kinder zum

Faschingslauf in die

Eissportarena ein.

Ab 13.30 Uhr haben

die kleinen Narren

die Möglichkeit, sich

während des normalen

Publikumslaufs bei

toller Musik und

Discolicht in ihren

Kostümen auf dem Eis

auszutoben.

Gemeinsam mit ausgebildeten

Trainern des

EVL sowie Spielern der

Oberliga-Mannschaft

werden verschiedene

Spiele und auch eine

Polonaise auf dem Eis

veranstaltet.

Sowohl Anfänger als

auch Fortgeschrittene

kommen dabei auf ihre

Kosten.

Der Höhepunkt der Veranstaltung

ist die Auszeichnung

der besten

drei Kostüme bei der

Kostümprämierung um

ca. 14.30 Uhr.

Neben der Stimmung

und Bewegung auf

dem Eis wird im

Eisstüble für das leibliche

Wohl gesorgt.

Zudem gibt es die

Möglichkeit, sich bei

Interesse über den

Verein, seine Spieler

und das neue

Laufschulprogramm

„Learn-to-Skate“ der

EV Lindau Islanders zu

informieren.

„Wir freuen uns auf

einen bunten Nachmittag

in der Lindauer

Eissportarena mit viel

Stimmung auf dem

Eis“, sagt Niels Garbe,

Nachwuchsheadcoach

der EV Lindau

Islanders.


· GEWINNSPIEL

MOBIL / WISSENSWERTES 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

Wo Opa und Enkel die Pisten mit Spaß erobern

Besuch im Skigebiet Balderschwang Schneesichere Lage – Bequeme Sessellifte – Große Pistenauswahl

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

27

Das Skigebiet Balderschwang überzeugt nicht nur durch seine schneesichere Lage, sondern ist auch hervorragend für Familien geeignet. Hier macht es großen und kleinen

Skihasen riesigen Spaß, die verschiedenen Pisten gekonnt oder weniger gekonnt zu erobern. Mehrere bequeme Sessellifte stehen zur Verfügung.

BZ-Fotos: HJK

Balderschwang

Das Skigebiet Balderschwang

bietet Skivergnügen auf

höchstem Niveau und gilt

mit mehr als 40 Pistenkilometern

als eines der größten

Skigebiete Deutschlands.

Anfängern, Familien und

Könnern stehen 18,6 km

blaue, 11,4 km rote und 5,9

km schwarze Pisten und 4,3

km Variantenabfahrten zur

Verfügung. Hier warten 13

Liftanlagen, davon ein 6er-,

4er-, 2er-Sesselbahn, zwei

Großschlepplifte und sieben

Übungslifte, mehr als acht

gemütliche Skihütten mit

Sonnenterrassen entlang der

Pisten, zwei Snowparks

(0,7 km), Freeride Areale,

eine Flutlichtpiste und

Rodelbahnen auf die Wintersportbegeisterten.

Täglich von 9 bis 16 Uhr

geöffnet.

Saisonende: 31. März 2019.

Wenn die Enkelkinder fragen:

„Opa, gehen wir Skifahren“,

dann lautet die Antwort: „Klar!“

Aber wohin? Wir entscheiden

uns heute für Balderschwang.

Schon sitzen die Oma, Valentin

und Jonathan beim Opa im

Auto. Nach kurzer Fahrt erreichen

wir über Hittisau das

Schneeloch Balderschwang.

Die Schneewände sind hier

noch so hoch, dass der Blick

auf die Pisten erst mal auf sich

warten lässt.

Sehr freundlich aufgelegtes

Parkplatz-Personal ordnet die

Autos schnell und platzsparend

ein. Der erste Eindruck ist

perfekt. Das gibt es anderswo

auch in ärgerlicher Form.

Nicht lange und wir schweben

mit der viersitzigen Schelpen-Bahn

über das tief verschneite

Gelände. Das ist herrlich

bequem. Kein Vergleich

zu den anstrengenden Auffahrten

mit dem Schlepplift.

Ich sehe vor meinem inneren

Auge, wie ich da den Bügel in

den Waden klemmen hätte,

und während Valentin dabei

lacht und singt, stünde mir der

Schweiß auf der Stirn...

Beim Sessellift öffnet der

Bügel automatisch und die

Kinder finden‘s toll. Hier müssen

sie nur aufstehen und können

sofort los rutschen.

Erstmal haben sich die zwei

angehenden Skistars die blaue

Abfahrt 5 und 9 auf dem sehr

gut gemachten Pistenplan ausgesucht

– man fängt ja klein

an...

Valentin und Jonathan

haben so richtig Spaß und was

ihr skifahrerisches Können

anbelangt, schon ordentlich

dazu gelernt. Das macht den

Opa natürlich stolz.

Es geht auf die Fuchsalm zu

und daneben ist der Einstieg

in die Hochschelpen-Bahn.

Die hat sechs Sitze. Das bedeutet

auch fast nie eine Wartezeit.

Während der Fahrtzeit kann

sich der Opa gut erholen. Ist

auch nötig, weil jetzt die Pisten

Nr. 7 und 10 dran sind: Es wird

rot und etwas anspruchsvoller.

Aber es läuft super. Piste gut

präpariert und auch nebendran

haben die Raupenfahrer

so manchen Streifen für Tiefschneeversuche

belassen.

Jonathan probiert es immer

wieder und Valentin schmeißt

sich mutig hinterher, auch

wenn er dabei die Skispitzen in

den Schnee bohrt, was bestens

geeignet ist, um das Auslösen

der Bindungen zu testen. Die

beiden kugeln sich vor Freude

im Schnee.

Nach mehreren Fahrten

und einem Riesenspaß geht es

über die Abfahrten 5 und 4

ganz hinunter ins Tal zu den

beiden Gschwendliften. Und

da sind sie doch: die Schlepplifte..

Die Kinder fahren noch

ein paarmal...

Was noch erwähnenswert

ist: die gemütlichen Hütten,

die gute Schneelage, moderate

Preise, eine gute Homepage

mit Kameras, Wettervorschau

uvm. Hermann J. Kreitmeir

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für das Familienskigebiet

in Balderschwang

Tageskarten für Kinder.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Balderschwang“

bis spätestens

1. März 2019 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post:

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!

Unsere Gewinnspielbedingungen

finden Sie auf Seite 20 dieser

BZ-Ausgabe.)

BZ

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28 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Spende für Kinderschutzbund Spende für Nachbarschaftshilfe Spende für Tierheim

Harry Windirsch aus

Langgöns hat ein großes

Anliegen: Er möchte Erzieherinnen

und Erziehern

sowie den Leitungen von

Kindertageseinrichtungen

aufzeigen, dass ihre Arbeit

wertgeschätzt wird. Er

möchte sie mit allen

Mitteln unterstützen, damit

diese noch innovativer und

farbenfroher gestaltet

werden kann – frei von finanziellen

Sorgen. Mit den

zusätzlichen Geldmitteln

können Sachen angeschafft

werden, die von den Trägern

so vielleicht gar nicht

finanziert werden können.

Wichtig ist es dem Unternehmer

aus Hessen, dass

die Botschaft überregional

ankommt und andere

dazu animiert, ebenfalls

unterstützend den Frauen

und Männern zu Seite zu

stehen. „Sie beeinflussen

mit ihrer Erziehung und

Betreuung unsere Zukunft

und dies soll jetzt schon

noch positiver geschehen

können“, so Windirsch.

Frei von Vorgaben bekommt

auch der Kinderschutzbund

für seine drei Großtagespflegen

finanzielle Unterstützung

von Familie

Windirsch in Höhe von 900

Euro. Anfang Februar kam

das Ehepaar Windirsch

persönlich in den Kinderschutzbund

Lindau, um

sich über dessen Arbeit zu

informieren. Im Bild (von

links): Christine Wörsching,

Harry und Cornelia

Windirsch sowie Birgit

Dietlein-Rauschenbach.

BZ-Foto: KSB

Für die Nachbarschaftshilfe

Lindau war es eine wohltuende

und wertvolle

Überraschung, als Ingrid

Gebauer mit einem Auto

voller Kartons, gefüllt mit

Kleidungsstücken aller

Art, vor dem Laden in der

Kemptener Straße stand.

Vom Baby-Strampler über

Kinderbekleidung bis hin

zu Kleidungsstücken für

größere Personen war alles

vorhanden. Der Zustand

top und die Auswahl riesig.

Genau das, was die Nachbarschaftshilfe

täglich

dringend benötigt, um damit

sozial schwache Mitmenschen

auszustatten.

Vom Heiligen Abend des

letzten Jahres bis zum

Dreikönigstag 2019 stand

in der Kirche St. Johannes

der Täufer (Pfarrei Bodolz)

auch in diesem Jahr wieder

ein Babykorb. Darin konnten

gut erhaltene Babyartikel

jeglicher Art abgelegt

werden. Die Sachspenden

kamen diesmal der Nachbarschaftshilfe

Lindau (B)

e.V. zugute. Ingrid Gebauer

war auch in diesem Jahr die

verantwortliche Organisatorin.

Seit 30 Jahren sorgt

sie mit ihrem Team dafür,

dass hilfsbedürftigen Menschen

unbürokratisch und

direkt geholfen wird.

Norbert Kolz, stellvertr.

Vorsitzender, und Ladenleiterin

Petra Venuti bedankten

sich sehr herzlich

mit Worten, aber auch mit

einer köstlichen Süßigkeit.

Auf dem Foto (von links):

Susanne Wirth, Petra Venuti

und Ingrid Gebauer.

BZ-Foto: Kolz

Die Mitarbeiter des Tierheims

in Lindau staunten

nicht schlecht über die

großzügige Spende, die

Reinhold Pretschel im

Namen von Dandy Dog

überraschend überbrachte:

über 100 neue Schlafplätze

in verschiedenen

Größen für alle Katzen und

Hunde.

Alle Betten und Liegedecken

sind aus hochwertigem

Kunstleder und

die Freude war groß bei

so einer luxuriösen Ausstattung

für unsere lieben

Fellnasen.

Herr Pretschel hatte die

Betten extra aus Sinsheim

nach Lindau transportiert

und weder Kosten noch

Mühen gescheut.

Ansehen gewinnen bei Freund und Feind

Lindauer Wirtschafsgespräche 2019 Das Thema „Respekt“ lockte 500 Gäste ins Stadttheater

Am 5. Februar fanden im Stadttheater

Lindau die traditionellen

Lindauer Wirtschaftsgespräche

statt, bei denen die Wirtschaftsjunioren

Lindau 500 Gäste begrüßen

durften. Dieses Jahr stand

das Thema „Respekt“ im Mittelpunkt,

denn „Respekt ist der

Sauerstoff“ unter den sozialen

Elementen.

Dafür konnten die Wirtschaftsjunioren

den Top-Redner

René Borbonus (auf dem

mittleren Bild), einen der

besten Rhetoriker im deutschsprachigen

Raum, gewinnen.

Er sagt: „Respekt ist das Schmiermittel

der Gesellschaft. Er prägt

unsere Beziehungen und unser

gesamtes Sozialverhalten wie

kein anderer Faktor der Kommunikation.“

Er weiß: „Wir alle wünschen

uns Respekt. Wir alle brauchen

ihn, um uns wohlzufühlen.“

Er ist überzeugt: „Respekt ist

deshalb mehr als ein Weichspüler

für Kritik oder ein

Kuschelfaktor für die Alltagskommunikation.

Respekt hat

sehr viel mit Erfolg zu tun. Ein

respektvoller Umgang im

Team macht Unternehmen

produktiver, weil er Menschen

gesünder macht. Nachweislich.

Mit Respekt wachsen unsere

Selbstsicherheit, unsere Zuversicht,

unser Mut und auch unsere

Risikobereitschaft. All das

brauchen wir, um erfolgreich

zu sein und zu bleiben. Und

auch, um glücklich zu werden.“

Er behauptet: „Deshalb ist das

Bedürfnis nach Respekt allgegenwärtig:

Kaum ein Tag vergeht,

an dem wir uns nicht

mindestens einmal mehr Respekt

wünschen. Vom Chef, von

Kollegen, in den Medien, manchmal

sogar von unseren Kindern.“

Seine Botschaft lautet: „Wir

können dafür sorgen, dass wir

Respekt bekommen – in der

Kommunikation, durch die

Kommunikation.“

Wenn Respekt unglaublich

viel Energie freisetzt, Unternehmen

erfolgreicher und Menschen

gesünder macht, warum

mangelt es oftmals an Respekt.

Wie passt das zusammen? Warum

verhalten sich Menschen

respektlos? Was sind typische

Respektlosigkeiten des Alltags

und wie vermeidet man diese?

Das und vieles mehr haben die

500 Gäste der Lindauer Wirtschaftsgespräche

in einem

spannenden und inspirierenden

Vortrag erfahren.

„René Borbonus hat mitreißend

fast anderthalb Stunden

über den Wert von Respekt

gesprochen. Nachdem fast ein

jeder von uns ‚Respekt‘ im privaten

und geschäftlichen Alltag

in der heutigen Zeit vermisst,

konnte aus dem Vortrag

fast jeder Gast etwas für sich

und sein Leben mitnehmen.

Wir haben uns sehr über das

große Interesse, den hervorragenden

Vortrag und die guten

Gespräche gefreut und danken

allen Gästen für die Spendenbereitschaft.

Fast 1.400 Euro

sind zusammen gekommen.

Mit diesem Geld werden wir

dieses Jahr in der Region im

Sinne von ‚Respekt‘ ein Zeichen

setzen“, so die beiden

Vorstände der Wirtschaftsjunioren

Lindau, Florian Daiber

und Sonja Jöckel.

BZ

Wer Interesse hat, die Wirtschaftsjunioren

näher kennen zu lernen

und sich bei ihnen zu engagieren,

kann gern die Vorstände

Florian Daiber und Sonja Jöckel

ansprechen.

Bei den Wirtschaftsjunioren freut

man sich über neue Gesichter!

Das gilt natürlich auch für generelle

Vorschläge zur Gestaltung

des Jahresprogramms.

Florian Daiber und Sonja Jöckel

E-Mail:

vorstand@wj-lindau.de

Die Tierheimmitarbeiter

bedanken sich im Namen

aller Tiere ganz herzlich,

dass das Lindauer Tierheim

wir mit dieser tollen

Spende bedacht wurde.

Im Bild:

Martina Schwender und

Petra Seidl gemeinsam

mit Reinold Pretschel und

Tierheimbewohner Max,

der die Betten sichtlich

toll findet.

BZ-Foto: Rachuj

Das Organisationsteam der Lindauer Wirtschaftsgespräche. BZ-Fotos: WJ


GESUND LEBEN 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

Ansprechpartner Nummer eins in der Region

Asklepios Klinik Lindau Neue Strukturen – Mehr Fachpersonal – Weiterer Ausbau des medizinischen Bereichs

Seit November 2018 hat die Asklepios

Klinik Lindau einen neuen

Geschäftsführer. Boris Ebenthal

ist 34 Jahre jung und kommt

aus Niedersachsen. Nach Ausbildung

und Studium konnte er in

verschiedenen Häusern, die zum

Asklepios Konzern gehören, Erfahrungen

sammeln, die letzten

zwei Jahre als Klinikmanager in

der Fachklinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie in Birkenwerder.

In Lindau beginnt für

ihn ein neuer Abschnitt seines

beruflichen Werdegangs. Und

der ist, wie er sagt, auf einen

längeren Zeitraum ausgelegt.

Boris Ebenthal, Geschäftsführer

Asklepios Klinik Lindau

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 60

E-Mail: lindau@asklepios.com

@ www.asklepios.com/lindau

„Die Asklepios Klinik Lindau

ist im medizinischen Bereich

qualitativ bereits sehr gut aufgestellt.

Das wollen wir weiter

ausbauen, denn unser Ziel

heißt, in der Region der Ansprechpartner

Nummer 1 für

medizinische Belange zu sein.

Nicht nur im chirurgischen

Bereich konnten wir uns jetzt

schon gut platzieren“, schätzt

Boris Ebenthal die Leistungsfähigkeit

der Asklepios Klinik

Lindau ein und zeigt sich

beeindruckt von den Personen,

die hier für die hohe

Expertise stehen, ihre ganze

Kompetenz und viel Erfahrung

in die Waagschale werfen.

„Meine Aufgabe sehe ich darin,

mehr Beständigkeit ins

Haus zu bringen, um dieses

Ziel zu erreichen, und für die

Menschen in Lindau und der

Region auch weiterhin die

bestmögliche medizinische Versorgung

sicherzustellen.“

Beim Thema Beständigkeit

will der neue Geschäftsführer

gleich mal bei seiner Person

und seinem Posten beginnen.

„Die Entscheidung, als Geschäftsführer

ins Lindauer Krankenhaus

zu kommen, ist langfristig

angelegt“, versichert er.

Bislang pendelt seine Frau, die

am bisherigen Wohnort Berlin

noch beruflich gebunden ist,

zwischen der Hauptstadt und

Meckenbeuren, wo das Paar

sein neues Domizil gefunden

hat. „Wir haben uns vor zehn

Jahren beim Studium kennen

gelernt, sind seit zwei Jahren

glücklich verheiratet und gehen

jetzt intensiv unsere Familienplanung

an. Deshalb möchte

meine Frau ihren Wirkungskreis

hierher verlegen. Wir können

uns sehr gut vorstellen, hier

zu leben“, gewährt Boris Ebenthal

einen kleinen Einblick in

sein Privatleben.

Bereits seit einem Urlaub im

Allgäu ist das Paar von den

Bergen und den tollen Aussichten,

die sie bieten, fasziniert.

„Wir waren viel wandern

und haben jetzt auch das Skifahren

für uns entdeckt. Außerdem

freue ich mich schon auf

unsere Radtouren, wenn hier

am Bodensee die Obstblüte beginnt.

Und vielleicht kann ich

im Sommer auch wieder segeln

gehen. Das habe ich in

Berlin gelernt und würde ich

hier am Bodensee sehr gern in

einem Verein weiter betreiben.“

Und so lebt sich Familie Ebenthal

langsam ein und versucht

aktiv, ihre neue Heimat kennen

zu lernen.

Auch im Klinikalltag stehen

für Boris Ebenthal immer noch

Kennenlerntermine auf dem

Programm: viele neue Namen

und Gesichter. „Ich bin hier

sehr positiv aufgenommen worden“,

erzählt er. Die Zusammenarbeit

mit den Chefärzten

und Abteilungsleitern sei professionell

und angenehm. Auch

bei den wöchentlichen Gesprächen

mit dem Betriebsrat werde

ein sehr guter und konstruktiver

Austausch gepflegt. Außerdem

sieht man den Geschäftsführer

immer mal wieder auf

Station. „Es müssen ja nicht alle

Gesprächstermine in meinem

Büro stattfinden. Ich nehme

auch gern mal an Stationsleitersitzungen,

Visiten usw. teil, einfach

um ein Gespür für die Mitarbeiter

zu bekommen, für das,

was sie bewegt, um selbst zu

entdecken, wo vielleicht Dinge

noch im Argen liegen, warum

das so ist, wie man die Probleme

lösen könnte und wie zeitnah

man sie angehen sollte“, erzählt

Boris Ebenthal. So möchte er

seine Wertschätzung den Mitarbeitern

gegenüber ausdrücken,

die jeden Tag direkt mit den

Patientinnen und Patienten zu

tun haben. Denn wenn sie gern

arbeiten und motiviert sind,

dann werden das auch die Menschen

spüren, die zur Behandlung

in die Asklepios Klinik Lindau

kommen - ob ambulant

oder stationär. „Denn bei allem,

was wir tun, stehen immer die

Patienten, ihre Bedürfnisse und

auch deren Angehörige im Focus“,

sagt der Klinikchef.

Er hat nach seinem Bachelor

in Betriebswirtschaft und Gesundheitswesen

ein Praktikum

in einem Kommunalen Krankenhaus

mit 800 Betten und 2.000

Mitarbeitern gemacht, hier seine

Masterarbeit geschrieben

und vier Jahre als Assistent der

Geschäftsleitung gearbeitet. Aus

dieser Zeit stammen seine grundlegenden

Kenntnisse im Gesundheitswesen

und im Krankenhausbetrieb.

Anschließend war er zwei

Jahre lang Klinikmanager in

einem Asklepios-Krankenhaus

von vergleichbarer Größe und

medizinischer Ausrichtung wie

der Klinik Lindau. Er stammt

aus einem kleinen Ort in Niedersachsen.

Boris Ebenthal kennt

sich also auch mit den Strukturen

im ländlichen Raum und

ihren Besonderheiten aus und

weiß, wie ein kleines Haus der

Folgende Veranstaltungen

finden im Rahmen der Reihe

Lindauer Dialog“ statt:

12. März: 19 Uhr

Thema: Informationsabend für

werdende Eltern

TERMIN

Sozialstation

Lindau (B) e.V. | GmbH

Grund- und Regelversorgung

mit Fachausrichtung Chirurgie

geführt wird.

„Wir haben hier trotz unseres

vergleichsweise kleinen Standortes

ein hohes Leistungsspektrum,

aber auch eine ruhigere

Atmosphäre als in großen Kliniken“,

weiß er. In den vergangegen

Jahren hat Asklepios viel in

den Standort Lindau investiert

und es ist vorgesehen, den medizinischen

Bereich noch weiter

auszubauen. Dafür wird momentan

weiteres Fachpersonal

sowohl bei den Ärzten als auch

bei den Pflegekräften gesucht.

„Gerade jungen Fachleuten bieten

wir in unserem Krankenhaus

hervorragende Möglichkeiten,

Erfahrungen zu sammeln,

sich zu entwickeln und einzubringen.

Deshalb sind wir auch

gerade dabei, neue, klare Struk-

Referenten: Gynäkologen,

Hebammen, Kinderarzt

Ort: Asklepios Klinik Lindau

Keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt frei.

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Die Asklepios Klinik Lindau gehört seit 2008 zum Asklepios Konzern. Sie zählt derzeit rund 300

Beschäftigte. Jahrlich werden hier rund 17.000 Patienten behandelt.

BZ-Fotos: Asklepios

turen zu entwickeln, die mehr

Eigenverantwortlichkeit zulassen

und fördern. Aktuell suchen

wir verstärkt nach MTRAs, Gesundheits-

und Krankenpflegerinnen

sowie Anästhesisten. Für

den ersten Kontakt reichen

schon ein Anruf oder eine formlose

E-Mail. Treu dem Motto:

Einfach statt kompliziert. Und

wir sorgen selbst für Nachwuchs.

Wir sind nicht nur Ausbildungsklinik

für Ärzte, sondern haben

2018 auch acht Azubis aus dem

Pflegebereich in Festanstellung

übernommen“, ist von Boris

Ebenthal zu erfahren.

Sicher wird es der Klinik gut

tun, wenn es dem neuen Geschäftsführer

gelingt, seinen

Plan umzusetzen, neue Kooperationspartner

zu gewinnen,

um die medizinische Infrastruktur

weiter ausbauen zu können,

und mehr auf die niedergelassenen

Ärzte in Lindau und Umgebung

zuzugehen. Hier ist aktuell

der Austausch mit Klinikärzten

im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen

für Mediziner,

die die Asklepios Klinik

anbieten möchte, geplant. HGF

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30 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

GESUND LEBEN

Darmspiegelung ist Goldstandard in der Vorsorge

Darmkrebsmonat März 2019 Erfolgreiche Doppelstrategie heißt: Vorsorge und Früherkennung

„Es gibt kein zu jung für Darmkrebs.

Rede mit deiner Familie“,

lautet in diesem Jahr das

Motto des Darmkrebsmonats.

Denn bei einer frühen Diagnose

von Darmkrebs liegt die

Heilungschance bei 90 Prozent

und damit höher als bei

allen anderen Krebsarten. Deshalb

kommt der Vorsorgeuntersuchung

eine herausragende

Rolle zu. Seit Einführung der

Vorsorge 2002 sind die Neuerkrankungen

um 26 Prozent

gesunken.

„Die effektivste und treffsicherste

Methode zur Früherkennung

ist dabei die Darmspiegelung

(Koloskopie)“, erläutert

Dr. Kaufmann, Internist

und Gastroenterologe.

Seit Einführung des Vorsorgeprogramms

sank die Darmkrebssterblichkeit

um 20,8 Prozent

bei Männern und sogar um 26,5

Prozent bei

Frauen. „Durch

die Vorsorgeuntersuchung

kann Darmkrebs

in nahezu

allen Fällen

durch das Aufspüren

und Abtragen

von Polypen

vermie-

Dr. med.

Hans Peter

Kaufmann

den werden.

Voraussetzung

hierfür ist eine gute und sorgfältige

Vorbereitung von Seiten

des Patienten“, so der in Lindau

niedergelassene Spezialist. Die

Vorbereitung wurde erheblich

verbessert und wird individuell

an die Bedürfnisse des Patienten

angepasst.

Ein Darmtumor kann durch

die Vorsorgeuntersuchung in

einem so frühen Stadium entdeckt

werden, in dem dieser

gut heilbar ist. Langzeitunter-

suchungen haben gezeigt, dass

bisher 180.000 Darmkrebsfälle

verhindert und ca. 43.000 Karzinome

in frühen Stadien entdeckt

werden konnten.

Mit der vorsorglichen Darmspiegelung

ab 55 Jahren wird

die kostenlose Möglichkeit geboten,

mit hohem Nutzen und

geringem Aufwand Darmkrebs

zu verhüten. Gerade bei neu

auftretenden Beschwerden und

sogenannten Alarmsymptomen,

wie ungewollter Gewichtsabnahme,

Schmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten

oder Blutungen

sei dringend eine Untersuchung

auch vor dem 55. Lebensjahr

zu empfehlen. Dies gelte auch

bei familiärer Krebsbelastung

oder chronisch entzündlichen

Darmerkrankungen, ist von dem

Gastroenterologen zu erfahren.

Bei der Darmspiegelung führt

der Arzt das dünne, schlauchförmige

Untersuchungsgerät (Endoskop)

in den Darm ein, um

diesen von innen zu inspizieren.

Modernste Technik in Form einer

Minikamera (Chip) an der

Spitze des Gerätes ermöglicht

es, den Darm in HD-Qualität

zu beurteilen und durch „digitales

Einfärben“ Veränderungen

im Gewebe hervorzuheben.

Mit diesem Untersuchungsgerät

kann der Arzt Gewebeproben

des Darms zur weiteren

Untersuchung entnehmen

oder Darmpolypen abtragen.

Entnommenes Gewebe wird

anschließend im Labor auf

veränderte Zellen untersucht.

Die Möglichkeit, durch individuelle

Sedierung (Beruhigung)

die Untersuchung zu

„verschlafen“, erleichtert vielen

Menschen die Entscheidung für

diese Vorsorgeuntersuchung.

„Der hochmoderne Gerätestandard

und die fortlaufende

Optimierung der Untersuchungs-

technik, wie z.B. CO 2

-Insufflation

(die Verwendung von

Kohlendioxid statt normaler

Raumluft - die Red.), steigern

für den Patienten nicht nur die

Qualität, sondern auch den

Komfort der Untersuchung“, so

Dr. Kaufmann. Strengste Auflagen

bieten hohe Sicherheit

und Qualität beim niedergelassenen

Gastroenterologen.

BZ

Gastroenterologische

Schwerpunktpraxis

Dr. med. Hans Peter Kaufmann

Internist, Gastroenterologie, FEBG

Auf dem Wall 6 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/2 41 93

E-Mail: info@gastroenterologielindau.de

@ www.gastroenterologielindau.de

Kindergesundheit

Die AOK in Lindau unterstützt

im aktuellen Schuljahr erneut

Grundschulen vor Ort mit einem

speziellen Präventionsangebot:

22 Kinder der Klasse 1 c und 23

Kinder der Klasse 1 der Grundschule

Reutin-Zech dürfen beim

Schulprogramm „Klasse 2000“

mitmachen. Das Programm wurde

jetzt mit der Übergabe der

Patenschaftsbestätigung durch

Ingrid Bodenmüller-Bader von

der AOK in Lindau an die Lehrerin

Susanne Brey gestartet. Mit

der „Klasse 2000“-Patenschaft

bietet die AOK Lindau den Schülerinnen

und Schülern ein umfassendes

Präventionsangebot.

„Ziel ist es, Grundschulkindern zu

vermitteln, wie wichtig es ist, auf

39,-

Komfort-

Hörgeräte

im Abo ab

pro Monat *

(Laufzeit 36 Monate)

NEU: Das Hörgeräte-Abo

Komfort-Hörgeräte: bezahlbar und alles inklusive!

Mit unseren Aboangeboten sind Sie bestens versorgt,

denn alle laufenden Kosten sind bereits enthalten.

Und das Beste daran: Sie können bei uns alle Hörsysteme

aus allen Preisklassen im Abo bekommen.

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*gilt pro Ohr, bei Vorlage einer ohrenärztlichen Verordnung.

die eigene Gesundheit zu achten“,

so Ingrid Bodenmüller-Bader.

Das Programm behandelt Themen

wie gesund essen und trinken,

sich bewegen und entspannen,

aber auch Probleme und Konflikte

lösen. „Mit dem von der AOK finanzierten

Schulprogramm „Klasse

2000“ lernen die Kinder, was

sie tun können, damit es ihnen

selbst und anderen gut geht –

körperlich, psychisch und sozial“,

erklärt Lehrerin Susanne Brey.

BZ-Foto: AOK

iffland.hören. in Ihrer Nähe:

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Nahrung für die Seele

Künstler rät: Neue Farbe ins Leben bringen

„Die Tage werden wieder länger,

der Pulsschlag der Natur wird

spürbar und wir haben das Bedürfnis,

Altes loszulassen und

wenden uns Neuem zu. Neue

Projekte, neue Ziele und oft

auch ein neues Umfeld. Damit

ist nicht gemeint, dass es nötig

ist umzuziehen. Meistens hilft

es schon, Kleinigkeiten im Haus

oder Büro zu verändern, das

Haus oder einen Raum neu zu

streichen“, sagt Alfred Opiolka.

Es geht darum, im wahrsten

Sinne des Wortes „neue Farbe

ins Leben“ zu bringen. „Farbe

ist für uns nicht nur durch die

Augen wahrnehmbar. Unser

ganzer Organismus nimmt die

Schwingungen der jeweiligen

Farbtöne auf und diese beeinflussen

wesentlich unser Wohlbefinden

– ja ich bin überzeugt,

sie können sogar heilend

auf Körper, Geist und Seele

wirken“, so der freischaffende

Künstler.

Peter Mandel, der Begründer

der esogetischen Medizin und

einer speziellen Farbtherapie, der

Farbpunktur, setzt z.B. Blau bei

Hämorrhoiden, Warzen und

Schilddrüsenvergrößerungen

ein, Grün bei Bronchialkatarrh

und Gelenkschmerzen...

„Doch bevor man erkrankt,

kann man ja schon mal vorbeugend

handeln“, rät Alfred

Opiolka: „In welchem Raum verbringt

man täglich die meiste

LINDAUER

Alfred Opiolka betreibt auf der

Lindauer Insel die Allgäuer Art

Galerie.

BZ-Foto: Lorenz

Zeit? Ist dieser Raum farblich

so gestaltet, dass er einen aufbaut,

energetisch auflädt, Freude

schenkt? Egal, ob es sich um

eine einfache, aber passende

Farbgebung oder um eine künstlerisch

gestaltete Wandmalerei

handelt, wichtig scheint mir

vor allem, dass man sich jedes

Mal beim Betreten dieses Raumes

wohl fühlt und sich freut.

Denn Freude stärkt unser Immunsystem

und ist Nahrung

für unsere Seele.“

BZ

Allgäuer Art Galerie

Schneeberggasse 3

88131 Lindau-Insel

Tel.: 01 74/3 30 62 32

E-Mail: info@allgaeuerart-galerie.de

@ www.allgaeuer-art-galerie.de

gelesen – dabei gewesen:

www.bz-lindau.de


SERVICE 23. Februar 2019 • BZ Ausgabe KW 08/19

Reise mit der Kutsche

Vortrag Die Geschichte des Lindauer Boten

Am Freitag, 8. März, präsentiert

der Verein „Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum

Lindau“ um 19 Uhr

im Hotel Bayerischer Hof in

Lindau eine faszinierende Bilderreise

der nostalgischen Kutschfahrt

des Lindauer Boten der

Neuzeit vom Bodensee über

die Alpen auf dem Splügenpass

nach Mailand.

30 Jahre ist es her, dass eine

fünfspännige Kutsche mit dem

Lindauer Boten der Neuzeit“

am 3. Juni 1989 den Lindauer

Hafen verlassen hat. Die Idee

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ihr spezialist für:

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Telefon 0 83 82 / 94 70 64

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dazu hatte Hans Stübner, damaliger

Geschäftsführer des

Verkehrsvereins Lindau.

Am Freitag, 8. März, präsentiert

der Verein „Eisenbahnund

Schifffahrtsmuseum Lindau“

um 19 Uhr im Hotel Bayerischer

Hof in Lindau eine

faszinierende Bilderreise dieser

nostalgischen Kutschfahrt

vom Bodensee über die Alpen

auf dem Splügenpass nach

Mailand. Dies war nur der Anfang

einer folgenden, 20-jährigen

Tradition mit zahlenden

Passagieren aus Europa und

Übersee. Die zehntägige Reise

wurde einmal im Jahr angeboten

und war fast immer ausverkauft.

Wie es dazu kam und welche

organisatorischen sowie

finanziellen Vorleistungen

notwendig waren, das wird im

Wortbeitrag von Hans Stübner

geschildert. Er spricht als Zeitzeuge

aus seinen Erlebnissen

als begeisterter Passagier auf

der Kutsche. Ein 30-minütiger

Film, den der damalige Lindauer

Filmclub im Jahr 1989

gedreht hat, bildet den Abschluss

dieses nostalgischen

Rückblicks. Der Eintritt zum

Vortrag ist frei. Spenden kommen

dem Verein „Eisenbahnund

Schiff-fahrtsmuseum Lindau“

zugute. BZ/BZ-Foto: Livio Piatta

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Veranstaltungen zum Weltfrauentag

Anlässlich des Internationalen

Frauentages am 8. März hat

die Gleichstellungsbeauftragte

des Landkreises Lindau, Ursula

Sauter-Heiler, drei Veranstaltungen

organisiert.

Unter dem Motto „Damenwahl

- Talk & Tanz“ werden

100 Jahre Frauenwahlrecht

gefeiert und gewürdigt. Dazu

wurden Frauen aller im Kreistag

vertretenen Parteien des

Landkreises Lindau zu einer

öffentlichen Diskussionsrunde

am 8. März um 19.30 Uhr ins

Paul-Bäck-Haus in Heimenkirch

eingeladen. Sie werden über

ihre Erfahrungen als Politikerinnen

berichten und über ihre

Beweggründe, die sie als Frau

antreiben, Politik zu machen.

Danach ist auch musikalisch

Damenwahl angesagt.

„Die göttliche Ordnung“ ist ein

Film von Petra Biondina Volpe,

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

23.01.2019: Max Marte,

Yvonne Mathilde Marte, geb.

Schneider und Christian Marte,

Bodolz

27.01.2019: Luca Giovanni

Manigrasso, Monika Manigrasso,

geb. Lämmle und Arcangelo

Manigrasso, Lindau (B)

27.01.2019: Marta Seltmann,

Michaela Sarah Seltmann, geb.

Wiedemann und Matthias Anton

Gebhard Seltmann, Scheidegg

EHESCHLIESSUNGEN

01.02.2019: Àgnes Mark, geb.

Pap, Wolfurt, Österreich und

Peter Heinz Uersfeld, Dornbirn,

Österreich

STERBEFÄLLE

26.01.2019: Karl Georg

Weidmann, Lindau (B)

27.01.2019: Berta Bräu,

geb. Ederer, Lindau (B)

27.01.2019: Eleonore Hallmann

geb. Schatz, Lindau (B)

der von einem Dorf im Appenzell

in der Schweiz erzählt,

in dem 1971 die Frauen noch

immer nicht zum Wählen gehen

können. Die göttliche Ordnung

hat dies so vorgesehen – bis

die Hausfrau Nora den Aufstand

probt und alles aufs Spiel setzt.

Der Film wird am 7. März um

20 Uhr im Neue Krone Kino in

Lindenberg und am 12. März

um 20 Uhr im Club vaudeville in

Lindau gezeigt.

„Aufmüpfige Fräuleins!“ ist

eine inszenierte Kostümführung

durch Lindau, zu der sich

Interessenten am 8. März und

am 9. März jeweils um 10 Uhr

vor dem Alten Rathaus auf der

Lindauer Insel treffen können.

Diese Führung ist eine Zeitreise

in das Lindau des ausgehenden

19. Jahrhunderts, die die

Umstände des harten Kampfes

um das Frauenwahlrecht veranschaulichen

soll.

BZ

23.1. – 10.2.2019

31.01.2019: Celia Madeleine

Abrisqueta Foray, Soazig Jeanne

Foray, Hörbranz, Österreich und

Manuel Abrisqueta Peris, Zürich,

Schweiz

01.02.2019: Ludwig Maximilian

Bäuerle, Marie-Luise Bäuerle

geb. Hornstein und Philipp Dieter

Bäuerle, Wasserburg (B)

03.02.2019: Sophia Send, Maria

Judith Send, geb. Häring und

Thomas Send, Weiler-Simmerberg

08.02.2019: Kristina Manuela

Bielefeld, geb. Baumgärtner und

Kristopher Wilhelm, Lindau (B)

03.02.2019: Theresia Wenzler,

geb. Rupfle, Lindau (B)

06.02.2019: Klaus Wilhelm

Hermann Ritter, Lindau (B)

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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

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Sa., 23. März 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82 /58 21

So., 24. März 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Mo., 25. März 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Di., 26. März 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Mi., 27. März 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Do., 28. März 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82 /84 51

Fr., 29. März 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

Sa., 30. März 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

So., 31. März 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Mo., 01. April 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

Di., 02. April 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mi., 03. April 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Do., 04. April 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Fr., 05. April 2019:

Bahnhof-Apotheke,

Bregenzer Str. 51, Lindau,

Tel. 0 83 82 /58 21

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 1176 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


32 23. Februar 2019 · BZ Ausgabe KW 08/19

AUS DER REGION

Winterwandern am Genießerberg im Montafon

BZ-Wandertipp: Vom Kristberg auf dem Höhenwanderweg zum Wildried

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Silbertal, ein wildromantisches

Seitental des Montafons.

Von der Bergstation der Kristbergbahn

führt uns ein Höhenwanderweg

aussichtsreich ins

Wildried und wieder zurück.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz,

Feldkirch bis Bludenz

und weiter ins Montafon bis

Schruns. Hier zweigt die Straße

ins Silbertal ab. Die Anfahrt ist

auch mit der Bahn bis Bludenz

und weiter mit der Montafoner

Bahn bis Schruns möglich.

Der Bus Nr. 88 fährt dann bis

zur Talstation der Kristbergbahn

im Silbertal.

In genau viereinhalb Minuten

bringt uns die Kabinenbahn

von 884 m Seehöhe im

Tal auf 1.443 Meter.

Der Kristberg liegt auf einem

aussichtsreichen Sonnenbalkon

und verfügt neben einem

kleinen aber feinen Familienskigebiet

mit drei Liften

über 11 km Höhenloipe (Panoramaloipe),

über 40 km präparierte

Winterwanderwege, über

48 km beschilderte Schneeschuhrouten

und vier markierte

Skitourrouten.

www.lindinger-immobilien.de

Schon bei der Bergfahrt erleben

wir ein herrliches Bergpanorama.

Die Sicht reicht

von der Zimba (dem „Matterhorn

des Montafon“), über die

Schesaplana bis zu den „Drei

Türmen“ und der Sulzfluh. Im

Süden erhebt sich das Hochjoch,

im Osten die Lobspitze

und das Fellimännle.

Zehn markierte Winterwanderwege

(zwischen 5 und 10 km)

und sieben markierte Schneeschuhrouten

machen das Wandervergnügen

perfekt. Aber

auch für Skitouren bietet der

Kristberg ideale Bedingungen.

So kann man z.B. zum Muttjöchle

(2.074 m, Gehzeit rund

zwei Stunden) aufsteigen.

Nachdem wir an der Bergstation

das herrliche Panorama

bewundert haben, halten wir

uns ostwärts. Parallel zur Höhenloipe

führt uns ein markierter

und gebahnter Winterwanderweg

erst über freies Gelände,

dann durch den Wald bis zum

Siebenbrünnele und weiter

immer stetig ansteigend bis

zum Wendepunkt im Wildried.

Der Rückweg verläuft auf

dem Herweg. Dabei bieten sich

immer wieder neue Blicke auf

Der Kristberg liegt auf einem aussichtsreichen Sonnenbalkon und verfügt neben einem kleinen aber

feinen Familienskigebiet u.a. auch über 40 km präparierte Winterwanderwege.

BZ-Fotos: WV

die umliegende Bergwelt.

Jeden Mittwoch bietet die

Kristbergbahn eine rund 2,5-

stündige Schneeschuhwanderung

auf den Spuren der Bergknappen

an. Dabei erfährt man

viele spannende Geschichten

über das Leben der Bergknappen

und den Abbau des Edelmetalls,

das dem Tal seinen

Namen gegeben hat.

Am 6. und 21. März kann

man eine geführte, 1,5-stündige

Mondschein-Sagenwanderung

erleben. Dabei werden Geschichten

und Sagen über das mystische

Silbertal lebendig. Für beide

Wanderungen muss man

sich bereits am Vortag bei der

Kristbergbahn anmelden (Tel.:

00 43/5 55 67 41 19). Bei entsprechender

Schneelage kann

man auch dem Pisten- und

Loipenchef bei einer rund

zweistündigen Fahrt mit dem

Pistenbully über die Schulter

blicken.

Für das leibliche Wohl ist

auf dem Kristberg bestens gesorgt.

Neben dem Panoramagasthof

Kristberg mit seiner

herrlichen Sonnenterrasse bietet

auch die Knappastoba eine

urige Einkehrmöglichkeit an.

Zum Abschluss eines Besuches

am Genießerberg lohnt

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auch ein Besuch der St. Agatha-

Knappenkapelle am Kristberg.

Das über 500 Jahre alte Gotteshaus

erkundet man am besten

bei einer Führung durch den

„Flötenspieler vom Kristberg“,

Alfred Zudrell.

WV

AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

BZ WANDERTIPP

Leichte, aber lange Wanderung

(man kann allerdings jederzeit

abbrechen und umkehren).

Winterausrüstung ist für die rund

dreistündige und 10 km lange

Wanderung nötig.

Der Höhenunterschied beträgt

rund 300 m.



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