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Aufwind 01/19

Zeitschrift für Menschen mit Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen und Allergien

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Aufwind

Zeitschrift für Menschen mit Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen und Allergien

Nr. 1/2019

Mehr Sauerstofftankstellen

in Österreichs Apotheken

● Porträt: Inspiration kann Wunder bewirken!

● Psychotherapie: Sich mit den eigenen Ängsten auseinandersetzen

● Grippe: Lunge in Gefahr

● E-Medikation: E-Card statt Rezept


Inhalt

4 Porträt: Inspiration kann Wunder bewirken!

6 COPD: Unterwegs Sauerstoff tanken in der Apotheke

Die Österreichische Lungenunion

(ÖLU) ist eine bundesweit aktive

Selbsthilfegruppe für alle Menschen

mit Allergie, Asthma, COPD,

Lungenkrebs und Neurodermitis.

Die ÖLU ist ganzheitlich orientiert,

sie stützt und fördert die Mündigkeit

der Betroffenen. Sie gibt und vermittelt

Anleitung zur Selbsthilfe.

Sie strebt Partnerschaftsbewusstsein

an: der Arzt als Partner im Leben des

Patienten, aber auch der Patient als

Partner der Bemühungen des Arztes.

Das Ziel ist der informierte Patient

und die informierte Mitwelt. Nutzen

Sie die Angebote der „Österreichischen

Lungenunion“ und helfen Sie

mit, das öffentliche Bewusstsein in

Bezug auf den Stellenwert von Allergien

und Atemwegserkrankungen

zu erhöhen.

Beratungen nach telefonischer

Voranmeldung.

Österreichische Lungenunion

Obere Augartenstraße 26–28

1020 Wien

Tel. und Fax: 01/330 42 86

E-Mail: office@lungenunion.at

www.lungenunion.at

Wissenschaftlicher Beirat

Prim. Vetter, Prim. Aigner,

Prof. Frischer, Prof. Götz, Prim. Hartl,

OÄ Homeier, Prof. Horak, Prim.

Jamnig, Prof. Kummer, Prof. Pohl,

Prof. Riedler, Doz. Sator, Prof. Stingl,

Prof. Stögmann, Prim. Wurzinger

8 Psychotherapie: Sich mit den eigenen Ängsten auseinandersetzen

9 Influenza: Lunge in Gefahr

10 E-Medikation: E-Card statt Rezept

12 Termine und Veranstaltungen

Impressum

Herausgeber:

Österreichische Lungenunion

Obere Augartenstraße 26–28, 1020 Wien

Telefon/Fax: (01) 330 42 86, E-Mail: office@lungenunion.at

www.lungenunion.at

Verlag & Redaktion:

Unlimited Media

Crisafulli & Stodulka Unlimited Media GmbH

Salierigasse 26/4, 1180 Wien

Kontakt:

Thomas Stodulka: 0699/11 08 92 73, stodulka@unlimitedmedia.at

unlimitedmedia.at

Redaktion: Thomas Stodulka, Eliana Crisafulli

Lektorat: Alexandra Lechner

Art Direktion & Layout und Produktion: Unlimited Media

Fotos: Unlimited Media, Österreichische Lungenunion, Pixabay

Druck: unlimitedprint.eu

Das Magazin Aufwind unterstützt die Aktivitäten der Österreichischen

Lungenunion.

Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung

verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung

für beide Geschlechter.

Partner & Sponsoren

2 Aufwind 1/19


Aktuelles

Atemnot:

Verhaltenstherapie hilft

gegen Panik im Notfall

Atemnot kann bei vielen COPDund

Asthma-Kranken Panik

auslösen. Jedoch ist das Verhalten

im Notfall entscheidend

und das richtige Verhalten auch

im Extremfall erlernbar.

Dass ein gezieltes Verhaltenstraining

vieles bewirken kann, beweist eine

englische Studie mit 279 diagnostizierten

COPD-Patienten, die Symptome

einer Angststörung aufwiesen.

Dr. Karen Heslop-Marshall von

der Medical School der Newcastle

University und ihr Team teilten die

Teilnehmer drei Monate lang zum

Vergleich in zwei Gruppen: in eine

Selbsthilfegruppe und in eine Verhaltenstherapiegruppe.

Während die

Selbsthilfegruppe neben ihrer Standardversorgung

nur Infomaterial zur

Marcus Maurer, Forschungsdirektor

an der Klinik für Dermatologie, Venerologie

und Allergologie der Charité

Berlin, hat mit seinem Team alle

bisher publizierten Studien, in denen

über die Behandlung von Urtikaria-

Vaskulitis-Patienten berichtet wird,

ausgewertet. Dabei stellte sich heraus,

dass Patienten mit Urtikaria-

Vaskulitis von Behandlungen mit

Kortison, Biologika und Immunsuppressiva

profitieren. Jedoch sind Antihistaminika

oder antientzündliche

Selbsthilfe erhielt, bekam die Verhaltenstherapiegruppe

zusätzlich

kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

durch das speziell geschulte Pflegepersonal.

Nach drei Monaten hatten

sich die erhobenen Angstwerte in

der Verhaltenstherapiegruppe um

3,4 Punkte verringert – im Vergleich

zu 1,9 in der Selbsthilfegruppe. In

den zwölf Monaten nach Studienbeginn

mussten die KVT-Patienten

außerdem deutlich seltener ins

Krankenhaus, was zudem eine Kostenersparnis

darstellte.

Urtikaria-Vaskulitis:

Antihistaminika wirkungslos

Die Urtikaria-Vaskulitis ist eine seltene, entzündliche Erkrankung

der Blutgefäße. Da es bisher noch keine eigens dafür zugelassenen

Medikamente gibt, werden diverse Therapien angewendet.

Jedoch sind die Erfolge dabei ziemlich unterschiedlich - werden

doch auch oft die falschen Mittel eingesetzt.

Medikamente für die Behandlung

wirkungslos. Dennoch werden Antihistaminika

gerne verschrieben, weil

sie die Therapie der Wahl bei Patienten

mit Urtikaria, der Nesselsucht, ist.

Da Patienten bei beiden Krankheiten

ähnliche Symptome, wie Juckreiz,

Quaddeln, Rötungen oder Schwellungen

der Haut, aufweisen, wird die

Uritikaria-Vaskulitis häufig mit der

Nesselsucht verwechselt - obwohl

die Urtikaria-Vaskulitis keine Form

dieser Hautkrankheit darstellt.

Aufwind 1/19

Kurz notiert

Arztgespräch per

Videotelefonie

In Wildenau, Deutschland, geht im

März ein Pilotprojekt in die erste

Runde. Das Kreiskrankenhaus in Rodewisch

hat mit seinem Medizinischen

Versorgungszentrum (MVZ) in

Wildenau nun eine Gesundheitsservicestelle

der „neuen Art“ errichtet.

Gesundheits- und Krankenpfleger

sowie medizinische Fachangestellte

betreuen dort Patienten – bei Bedarf

wird ein Arzt per Video zu Rate gezogen.

Ziel ist, auf diesem Wege die

medizinische Versorgung ländlicher

Regionen aufrechtzuerhalten.

Auf den Hund

gekommen

Hunde sind nicht nur treue Seelengefährten

für Kinder, sondern auch

tatsächlich gesundheitsfördernd.

Eine schwedische Studie mit Daten

von einer Million Kindern, die

zwischen 2001 und 2010 geboren

wurden, konnte nun belegen, dass

Kinder, die mit Hunden aufwachsen,

seltener Asthma entwickeln. Die

Ergebnisse untermauerten zudem

erneut die Resultate der früheren

Studien bezüglich des Effekts von

Nutztieren auf Landkinder. Diese

entwickeln nämlich etwa 50 Prozent

seltener Asthma im Schulalter

als Stadtkinder. Doch auch die Hundehaltung

wirkte sich günstig aus:

Kinder, die im ersten Lebensjahr in

einem Haushalt mit Hund aufgewachsen

sind, litten anschließend

im Alter von etwa sechs Jahren zirka

15 Prozent seltener an Asthma.

3


Porträt

Inspiration kann

Wunder bewirken!

Wer an einer chronischen Krankheit leidet, braucht oft Vorbilder, die

motivieren und neue Perspektiven aufzeigen. So war es auch im Fall

von Eberhard Jordan. Der 56-jährige COPD-Patient mit nur noch 30-

prozentigem Lungenvolumen nahm sich ein Beispiel an dem australischen

„COPD-Triathleten“ Russel Winwood und übertraf sich dabei

gleich selbst. Denn Eberhard Jordan hatte sich im wahrsten Sinne

des Wortes ein sehr hohes Ziel gesteckt: Er bestieg am 21. November

2018, am COPD-Welttag, den Stephansdom – gezählte 343 Stufen

bis in die Türmerstube im Südturm des Doms.

343 Stufen sind schon für viele

Gesunde eine Herausforderung,

geschweige denn für einen COPD-

Erkrankten, für den normales Stiegensteigen

bereits eine hohe Belastung

darstellt. Für viele der ca.

400.000 Betroffenen in Österreich

ist so ein Unterfangen absolut

undenkbar. Doch wie man sieht:

Nichts ist unmöglich. Eberhard

Jordan ist der lebendige Beweis.

Auch für ihn stellte die Besteigung

des Stephansdoms die Herausforderung

seines Lebens dar, doch er

wollte sich, in Begleitung eines Ärzte-

und Therapeuten-Teams, dieser

Herausforderung stellen. Dabei war

Eberhard Jordan nicht immer so

fit. Ganz im Gegenteil, anfänglich

konnte er nicht mehr als ein paar

Meter gehen.

Motiviert hoch hinaus

In der schlimmsten Krankheitsphase

betrug das Lungenvolumen von

Eberhard Jordan nur noch ein Viertel

des Normalzustands. Um die

Leistungsfähigkeit seiner Lunge zu

verbessern, begann er zu trainieren.

„Am Anfang war es hart“, erinnert

sich Eberhard Jordan, der von Beruf

Bildhauer ist. „Nach nur 100 Metern

musste ich schon eine Pause einlegen.

Inzwischen habe ich wieder

mehr Ausdauer und mache gerne

regelmäßige Radtouren zwischen

30 und 40 Kilometern, etwa auf der

Donauinsel oder am Marchfeldkanal.“

Auch sein Lungenvolumen ist

mittlerweile auf 37 Prozent gestiegen.

Zusätzlich verbessern operativ eingesetzte

Ventile seine Lungenfunktion.

Für die Stephansdom-Besteigung

trainierte er drei Monate hart, drei Mal

pro Woche jeweils drei Stunden.

Aktiv sein, in Kontakt bleiben

Seine Geschichte und seine Erfahrungen

teilt er mit Interessierten auf

seinem Blog www.mycopd-blog.

com. Für die Steffl-Besteigung hielt

er seine Fans zusätzlich auf dem

Blog www.mycopd-challenge.com

auf dem Laufenden. „myCOPD-

Challenge ist Teil der internationalen

Initiative ‚GOLD‘ (Global Initiative for

Chronic Obstructive Lung Disease),

die sich weltweit für mehr Aufmerksamkeit

für COPD einsetzt“, erklärt

Eberhard Jordan. Denn seine Intention

ist es auch, anderen Betroffenen

Mut zu machen und Bewusstsein

für die Krankheit und ihre Folgen zu

schaffen. Seinen ersten Impuls bekam

Eberhard Jordan vom Australier

Russel Winwood, der ihn sehr beeindruckte,

weil er trotz COPD als Triathlet

aktiv ist. Die unmittelbare Idee

für seine myCOPD-Challenge war

der Kölner Josef Brandl – ein COPD-

Stufe-4-Patient, der rund um die

Uhr zusätzlichen Sauerstoff benötigt.

Trotzdem hat es der 62-Jährige im

Mai 2015 geschafft, den Kölner Dom

zu erklimmen. „Das hat mich motiviert,

etwas Ähnliches zu versuchen.

Seit ich das erste Mal davon gelesen

habe, geisterte diese Idee durch meinen

Kopf“, schildert Eberhard Jordan.

„Vielleicht gelingt es mir auch, wiederum

Nachahmer zu motivieren, trotz

COPD regelmäßig zu trainieren, aktiv

zu sein und sich ebenfalls einer persönlichen

Herausforderung zu stellen.

Im besten Fall gibt es 2019 eine

Neuauflage der Challenge, am liebsten

mit vielen Nachahmern im ganzen

Land, die sich ihrer persönlichen

COPD-Challenge stellen. An Türmen

mangelt es bestimmt nicht!“

4 Aufwind 1/19


Fotos: Andreas W. Rausch

Aufwind 1/19

5


COPD

Unterwegs Sauerstoff tanken

in der Apotheke

Österreichweit leiden 400.000 Menschen an der tückischen Lungenkrankheit

COPD. Viele Patienten brauchen zum Atmen medizinischen Sauerstoff,

der aus mobilen Tanks über die Nase verabreicht wird. Um die Mobilität und

die Lebensqualität dieser Patienten zu erhöhen, wurden österreichweit 39

Sauerstofftankstellen eingerichtet.

Ziel der gemeinsamen Aktion der

Apothekerkammer, der Lungenunion

und der Firma Vivisol ist es, die

Mobilität der Sauerstoffpatienten

in Österreich zu erhöhen und somit

die Lebensqualität zu verbessern. In

Österreich spielen die öffentlichen

Apotheken eine wichtige Rolle als

Gesundheitsnahversorger – egal

ob in der Stadt oder auf dem Land.

Deshalb macht es auch Sinn, dort

die Sauerstofftankstellen einzurichten.

In insgesamt 39 Apotheken erhalten

derzeit Sauerstoffpatienten

eine kostenlose Befüllung der mobilen

Sauerstoffeinheit.

Für einen reibungslosen Ablauf des

Sauerstofftankens sorgt die Firma

Vivisol Home Care Services. „Wir

unterstützen das Projekt Sauerstofftankstelle

seit Anbeginn durch

die kostenlose Zurverfügungstellung

der Sauerstofffässer, an denen

die Patienten bei Bedarf ihre mobilen

Sauerstoffbehälter auffüllen

können“, erklärt Mag. Andreas Budz

von Vivisol.

COPD beeinflusst das Leben

„Was mit Atemnot beginnt, beeinflusst

das Leben immer stärker. Eine

Otto Spranger, Sprecher der Österreichischen Lungenunion bei der Präsentation

der Apotheken-Sauerstofftankstelle.

COPD führt sehr oft, insbesondere

wenn sie nicht rechtzeitig oder nicht

angemessen behandelt wird, zu

persönlichem Leid, Depressionen,

reduzierter Mobilität, schlechterer

Lebensqualität und verkürzter Lebenserwartung“,

erklärt Otto Spranger,

Sprecher der Österreichischen

Lungenunion.

Als chronische Erkrankung ist COPD

nicht heilbar, jedoch behandelbar.

Das Behandlungsziel besteht darin,

das Fortschreiten der Erkrankung zu

mindern oder aufzuhalten und damit

die Lebensqualität der Patienten

zu verbessern. Die Behandlung

erfolgt vorwiegend mittels inhalierbarer

Medikamente (Inhalatoren,

Dosieraerosole), die vom Lungenfacharzt

verschrieben werden. Die

Früherkennung spielt eine große

Rolle, um Folgeschäden zu vermeiden.

Man geht davon aus, dass in

Österreich mehr als 25 Prozent der

über 40-Jährigen von COPD betroffen

sind, wobei viele von ihnen gar

nichts von ihrer Erkrankung wissen.

Lebensnotwendiger Sauerstoff

Ab einem gewissen Stadium brauchen

manche Patienten reinen

Sauerstoff zum Atmen. „Medizinischer

Sauerstoff ist ein Arzneimittel

und unterliegt deshalb strengsten

Sicherheits- und Qualitätsauflagen.

Von der Herstellung über die Quali-

Foto: Österr. Apothekerkammer/APA/Tanzer

6 Aufwind 1/19


tätssicherung bis zur Logistik ist die

Handhabe mit einem sehr großen

Aufwand verbunden, bis der Sauerstofftank

bei uns in der Apotheke

den Kunden zur Verfügung steht,“

so Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger,

Präsidiumsmitglied der Österreichischen

Apothekerkammer.

Unter der dauerhaften Gabe von

Sauerstoff kommt es zur Verbesserung

der Leistungsfähigkeit, bisweilen

sind sogar fast normale

körperliche Betätigungen möglich.

Vielleicht noch mehr als bei anderen

Arzneimitteln steht beim medizinischen

Sauerstoff der Faktor

Lebensqualität in ganz engem Zusammenhang

mit der therapeutischen

Wirkung. Durch vermehrte

Bewegung wird ebenfalls der Abbau

der Muskulatur vermieden.

Die Übertragung funktioniert über

Flüssigsauerstoff oder einen elektrischen

Sauerstoffkonzentrator, der

den Körper mit zusätzlichem Sauerstoff

per Nasenmaske oder -brille

versorgt. Damit die COPD-Sauerstofftherapie

Wirkung zeigt, sollte

die Versorgung bestenfalls rund um

die Uhr, mindestens aber 16 Stunden

pro Tag durchgeführt werden.

Wachsendes Netz von

Sauerstofftankstellen

In der Regel werden die Patienten

in ihrer Wohnung mit einem großen

Sauerstofftank versorgt. Um sich jedoch

auch außerhalb der Wohnung

bewegen zu können, an die frische

Luft zu kommen, Einkäufe zu erledigen

oder einen Arztbesuch absolvieren

zu können, wird ein tragbares

Sauerstoffgerät verwendet. Die

Tanks dieser tragbaren Sauerstoffgeräte

müssen jedoch aufgrund

der geringen Kapazität regelmäßig

nachgefüllt werden.

„Mit der Erweiterung des Netzes an

Sauerstofftankstellen erreichen die

Apotheken mehr Lebensqualität und

mehr Mobilität für die COPD-Patienten.

Die Apotheken eignen sich hervorragend

als Sauerstofftankstellen.

Dort treffen Ort der Befüllung und

fachliche Expertise der Apothekerinnen

und Apotheker aufeinander“,

versichert Gerhard Kobinger.

Die 39 Apotheken in Österreich

mit Sauerstofftankstelle:

1010 Wien, Stubenring 2: Urania-Apotheke

1060 Wien, Linke Wienzeile 20: Apotheke „Am Naschmarkt“

1070 Wien, Westbahnstraße 32: Apotheke „Zum weißen Hirschen“

1070 Wien, Lerchenfelder Straße 41: Walfisch-Apotheke

1100 Wien, Reumannplatz 16: Apotheke am Reumannplatz

1100 Wien, Kurbadstraße 14: Kur-Apotheke Oberlaa

1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 128: Ludwigs-Apotheke

1140 Wien, Hütteldorferstraße 186: Europa Apotheke

1140 Wien, Albert-Schweitzer-Gasse 6: Apotheke im Auhof Center

1150 Wien, Gablenzgasse 31: Lindwurm Apotheke

1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 155: Linden Apotheke

1200 Wien, Allerheiligenplatz 4: Allerheiligen-Apotheke

1210 Wien, Kürschnergasse 1A: Apotheke 21

1220 Wien, Wagramer Straße 81/134: Apotheke Regenwald

1230 Wien, Ketzergasse 368: Apotheke Rodaun

2320 Schwechat, Wienerstraße 5: Landschafts-Apotheke

2700 Wr. Neustadt, Zehnergasse 4: Bahnhof-Apotheke

3500 Krems, Mitterweg 10: Univ. Klinikum Krems

4020 Linz, Fadingerstraße 1: Krankenhaus Elisabethinen

4020 Linz, Bahnhofplatz 3–6: City Apotheke

4061 Pasching, Plus-Kauf-Straße 7: Christophorus-Apotheke Plus-City

4600 Wels, Eferdinger Straße 20: Schutzengel-Apotheke

4840 Vöcklabruck, Robert-Kunz-Straße 11: Apotheke Schöndorf

5020 Salzburg, Gaisbergstraße 20: Borromäus Apotheke

5760 Saalfelden, Leogangerstraße 39: Pinzgau-Apotheke

6020 Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 4: St. Anna Apotheke

6460 Imst, Dr.-Pfeiffenberger-Straße 22: Stadt-Apotheke

6500 Landeck, Malserstraße 18: Stadt Apotheke „Zur Mariahilf“

6850 Dornbirn, Messestraße 2: Apotheke im Messepark

6700 Bludenz, Werdenberger Straße 24–26: Apotheke Bludenz Stadt

6900 Bregenz, Kirchstraße 7: Stadt Apotheke

7082 Donnerskirchen, Neusiedlerstraße 16: Schutzengel-Apotheke

7350 Oberpullendorf, Schloßplatz 1: Apotheke „Zum Mohren“

8010 Graz, Neutorgasse 57: Neutor-Apotheke

8045 Graz-Andritz, Weinzöttlstraße 3: Apotheke Andritz

8054 Seiersberg, Kärntnerstraße 537: Lilien-Apotheke

8160 Weiz, Birkfelder Straße 1: Paracelsus-Apotheke

9020 Klagenfurt, Neuer Platz 9: Apotheke vorm Lindwurm

9500 Villach, Hauptplatz 9: Kreis-Apotheke „Zum goldenen Löwen“

Aufwind 1/19

7


Psychotherapie

Sich mit den eigenen

Ängsten auseinandersetzen

Psychotherapie bedeutet unter anderem, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern,

in Lebenskrisen zu helfen, die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

Menschen stoßen im Laufe ihres Lebens immer wieder auf Herausforderungen,

Schwierigkeiten oder auch Krisen. Oft gelingt es aus eigener Kraft, diese zu meistern,

manchmal aber sind Belastung und Leidensdruck sehr hoch und die eigenen

Lösungsversuche reichen nicht aus. Psychotherapie kann in diesen Lebensphasen

hilfreich sein, ebenso wie in Abschnitten persönlicher Veränderungs- und Entwicklungsprozesse.

DSA Ing. Bernadette Simml, Psychotherapeutin in Ausbildung unter

Supervision, ist es ein spezielles Anliegen, Menschen mit chronischen Krankheiten

auf ihrem Weg zu unterstützen.

Wie kann Psychotherapie bei chronischen

Erkrankungen unterstützen?

Was Menschen brauchen und

was hilft, ist sehr individuell. Ich

bin überzeugt, dass jeder Mensch

großes Potenzial in sich hat, nur

manchmal ist der Weg dorthin verschüttet

– verschiedenste Therapietechniken

können helfen, um dorthin

zu gelangen.

Sie arbeiten unter anderem mit dem

5-Säulen-Modell, das in der integrativen

Therapie angewendet wird.

Welche Themen stehen dabei im

Vordergrund?

Der Begründer dieses Modells ist

der deutsche Psychologe Hilarion

Gottfried Petzold. Er ging davon

aus, dass die menschliche Identität

auf fünf Säulen steht:

1. Leiblichkeit: Körper, Geist und

Seele

2. Soziales Netz: Herkunftsfamilie,

Gegenwartssystem

3. Beruf und sinnvolles Tun

4. Materielle Sicherheit/Lebensbedarf

5. Werte und Normen

Bricht eine Säule weg, dann geht

es darum, die Säule wieder zu füllen

und aufzubauen. Brechen zwei

oder mehrere weg, spricht man von

einer Krise. Wenn die Säulen nicht

mehr zu füllen sind, geht es darum,

wie die anderen Säulen verstärkt

werden können. Bei chronischen

Krankheiten schlittert man oft in

eine Krise, das ergibt sich offensichtlich

durch das Wegbrechen der

Säule der Leiblichkeit, häufig gefolgt

vom Verlust der Arbeit und finanziellen

Einbußen.

Welche Ziele gibt es bei chronisch

Kranken in der Psychotherapie?

Die Ziele in der Psychotherapie

sind sehr unterschiedlich. Meist

gibt es ein großes Über-Ziel, aber

es wird immer an dem jeweils aktuellen

Thema, das die jeweilige

Person in die Stunde mitbringt,

gearbeitet. Themen werden ganz

individuell besprochen. Denn es

bietet sich ein Raum, der ermöglicht,

die aktuelle Lebenssituation

zu reflektieren, Ressourcen wiederzuentdecken

und neue Wege

zu erforschen. Er ist ein Platz für

persönliche Entwicklung und Neuorientierung.

Psychotherapie kann

zwar die chronische Erkrankung

nicht heilen, aber die Lebensqualität

verbessern, indem man sich mit

den eigenen Ängsten auseinandersetzt,

depressive Episoden überwindet,

Trauer bearbeitet oder sich

wieder seiner eigenen Stärken und

Ressourcen bewusst wird.

Bernadette Simml bietet für Mitglieder

der Lungenunion jeden Dienstag ein

kostenloses Erstgespräch an.

Terminvereinbarung erforderlich!

Ort: Altgasse 10, 1130 Wien

Anmeldung: 01/330 42 86

Foto: Bojan Lukic

8 Aufwind 1/19


Influenza

Lunge in Gefahr

Eine echte Grippe oder Influenza ist keineswegs harmlos. „Die Betroffenen

sind schwer krank und oft wochenlang auf der Intensivstation“, warnt

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Klinikum Klagenfurt. Besonders gefährdet

sind Menschen mit Asthma oder COPD, weil bei ihnen die Lunge zusätzlich

noch vorbelastet ist.

Die diesjährige Influenza-Welle erreichte

im Februar ihren vorläufigen

Höhepunkt. Jedoch sollte man nicht

den Fehler machen, sich schon auf

der sicheren Seite zu fühlen und die

Influenza-Gefahren zu verharmlosen.

Hohes Fieber über mehrere

Tage, heftige Kopfschmerzen und

häufig starker Husten sind die Merkmale.

Im schlimmsten Fall kann

sie sogar tödlich sein. In Österreich

fordert die Grippe jedes Jahr rund

1.000 Todesfälle.

Deshalb raten Fachleute zur Grippeimpfung

– am besten vor der Influenza-Saison.

„Leider lassen sich

die Österreicher immer weniger gegen

Influenza impfen. In der Saison

2017/2018 lag die theoretische

Durchimpfungsrate bei 6,36 Prozent.

2006/2007 lag sie noch bei

15,36 Prozent“, stellte Univ.-Prof. Dr.

Rudolf Likar fest. „Wir sehen aber

auf den Intensivstationen täglich die

dramatischen Folgen.“

Spitalsaufenthalte sind dann leider

oftmals der letzte Ausweg. Davon

betroffen sind vor allem alte Menschen

sowie Menschen mit mehreren

Grundkrankheiten. Auch bei einer

vorgeschädigten Lunge, wie zum

Beispiel durch COPD oder Asthma,

ist das Risiko von ernsten oder sogar

lebensbedrohlichen Komplikationen

höher. Diese Patienten haben kaum

eine Reserve und dann kann die Grippe

zu schweren Komplikationen führen.

Eine niederländische Studie zeigt

deutlich auf, was zur Aufnahme von

Influenza-Patienten ins Spital und in

Aufwind 1/19

die Intensivstationen führt: schwere

respiratorische Infektionen, bakterielle

Pneumonien und pulmonäre Sepsis.

Erfolgt die Spitalsaufnahme rechtzeitig,

wird sofort die Therapie eingeleitet:

eine notwendige Beatmung

und vor allem eine Behandlung mit

einem Neuraminidasehemmer. Dieses

Medikament wirkt gegen alle

Typen des Influenza-Virus gleichermaßen

gut. Durch die Einnahme wird

ein Enzym des Virus, die sogenannte

Neuraminidase, gehemmt. Dadurch

kann die Vermehrung der Viren im

Körper blockiert werden, wenn die

Einnahme innerhalb der ersten beiden

Tage der Grippe erfolgt. „Der

bessere Weg wäre aber eine rechtzeitige

Impfung vor der nächsten Grippesaison“,

so der Experte.

9


Medizin Allergie & Technik

Medikation via

E-Card statt Rezept

Vorarlberg war das erste Bundesland, das Anfang 2018 die E-Medikation

flächendeckend eingesetzt hat. Mittlerweile nutzen bereits die fünf

Bundesländer Vorarlberg, Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg diese

E-Card-Funktion. Mit Wien wird ab dem 19. September 2019 die E-Medikation

in ganz Österreich flächendeckend im Einsatz sein.

Vor einem Jahr wurde die E-Medikation,

eine Funktion der elektronischen

Gesundheitsakte ELGA, in

Vorarlberg gestartet. Bislang sind

rund 2.570 Arztordinationen sowie

550 Apotheken beteiligt. Mehr als 15

Millionen Verordnungen wurden im

System gespeichert.

Gefahr Wechselwirkungen

In den Griff bekommen will man

durch das System unerwünschte

Wechselwirkungen von Medikamenten.

Diese sind ein nicht zu

unterschätzendes Risiko. Bei drei

gleichzeitig genommenen Arzneimitteln

werden laut Statistik drei

Wechselwirkungen ausgelöst. Fünf

Arzneimittel hingegen lösen theoretisch

bereits zehn Wechselwirkungen

aus.

Das Problem dabei sind die rezeptfreien

Medikamente, die eine

besonders hohe Rate an Wechselwirkungen

verursachen. Immerhin

ist jede zweite Arzneimittelpackung,

die in der Apotheke verkauft wird,

ein rezeptfreies Präparat. Genau

hier setzt die E-Medikation an. Behandelnde

Ärzte können die Medikationsliste

der Patienten einsehen

und anhand dieser Grundlage

neue Verordnungen auf eventuelle

unerwünschte Wechselwirkungen

prüfen. Besonders bei Urlaubsvertretungen,

wenn Ärzte die Medika-

10 Aufwind 1/19


tion eines fremden Patienten nicht

kennen, ist das ein großer Vorteil.

Auch die Apotheker können nun

sehen, welche Medikamente einem

Patienten verordnet wurden und

können auf dieser Grundlage beim

Kauf von rezeptfreien Medikamenten

noch besser beraten.

So funktioniert die E-Medikation

Nach der Speicherung in die E-Medikationsliste

wird ein Rezept mit

einem speziellen Code gedruckt.

Durch das Scannen des Codes auf

dem Rezept kann die Apotheke die

Abgabe der verordneten Medikamente

in der E-Medikationsliste

speichern. Eine Neuerung für die

Patientinnen und Patienten ist,

dass auch Apotheken mit dem E-

Card-System ausgestattet sind.

Wenn die E-Card in der Apotheke

gesteckt wird, kann die gesamte

Medikationsliste für eine Wechselwirkungsprüfung

oder Beratung

abgerufen werden. Auch rezeptfreie

Medikamente oder Rezepte

von Wahlärzten können eingetragen

werden.

Niedergelassene Vertragsärzte sowie

Apotheken sind verpflichtet,

verordnete Medikamente in der E-

Medikation zu speichern. Besteht

zwischen Arzt und Patient ein aufrechtes

Behandlungsverhältnis und

hat der Patient sich nicht aktiv abgemeldet,

kann die E-Medikationsliste

vom ihm eingesehen werden. Jede

neue Verordnung wird dann auf unerwünschte

Wechselwirkungen geprüft.

Alle neuen Präparate werden

in der E-Medikation gespeichert und

der Patient erhält ein Rezept mit dem

entsprechenden Code.

Daten am PC ansehen

Der Patient kann auf meinesv.at

einsehen, welche Rezepte offen

sind – und sie auch von dort herunterladen

oder ausdrucken. In der

Apotheke kommt er entweder mit

der E-Card oder per Handy-App zu

seinem Medikament. Der Apotheker

schickt die Daten elektronisch zur

Verrechnung an den Hauptverband.

Auf Hausbesuch oder bei Systemausfällen

kann weiter händisch verschrieben

werden.

Und wer doch nicht möchte, dass

seine persönlichen Gesundheitsdaten

gespeichert werden, kann

sich von ELGA – die E-Medikation

ist ein Dienst im Rahmen der Elektronischen

Gesundheitsakte ELGA

– jederzeit ganz oder teilweise abmelden.

Das muss natürlich jeder

für sich entscheiden. Man kann vom

Arzt auch jederzeit verlangen, bestimmte

Medikamente nicht in die

Liste mitaufzunehmen. Jeder Zugriff

auf die Daten wird protokolliert

und ist im ELGA-Portal einzusehen.

JA, ICH WILL DIE ÖSTERREICHISCHE LUNGENUNION UNTERSTÜTZEN!

ANMELDEFORMULAR (Bitte in Blockbuchstaben ausfüllen)

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Ich möchte eine Mitgliedschaft um € 25 pro Jahr. Die Zeitschrift „Aufwind“ erhalte ich gratis dazu.

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Hiermit bestelle ich ein Jahresabo (5 Ausgaben) zum Preis von € 12 pro Jahr.

❏ Ja, ich will die ÖLU aktiv und ehrenamtlich unterstützen!

Ich bin ein sozial engagierter Mensch und möchte in meiner Freizeit helfen.

Informieren Sie mich bitte darüber, wie ich die Österreichische Lungenunion unterstützen kann.

Bitte Zutreffendes ankreuzen, ausschneiden und an die:

Österreichische Lungenunion, Obere Augartenstraße 26–28, 1020 Wien, senden.


Termine & Informationen

Wien

Allergie – Vermeidung und Therapie

Termin: Mittwoch 20. März 2019, 18.00 Uhr

Ort: Festsaal, Obere Augartenstraße 26 - 28,

1020 Wien

Patientenschulung Asthma

Lernen Sie Ihre Erkrankung besser zu verstehen.

Gerade bei chronischen Erkrankungen ist Patientenschulung

wichtiger Bestandteil eines ganzheitlichen

Behandlungskonzeptes. Sie ermöglicht

Ihnen, aktiv an der Bewältigung Ihrer Erkrankung

mitzuwirken. Dazu müssen Sie mehr über Allergien

wissen und Asthma-Selbstmanagement erlernen.

Kursinhalte:

• Grundlegende Kenntnisse über Atmung, Allergie

und Asthma, Allergien und Allergieauslöser

• Vermeidung von Allergenen

• Besprechung aller Allergie- und Asthma-Medikamente

entsprechend den Therapierichtlinien

• Anwendung von Dosieraerosolen, Trockeninhalationen,

Vorschaltkammern und Peak-Flow-Meter

• Selbstkontrolle

• Umgang mit Atemwegsinfekten

• Bewegung/Sport mit Allergie und Asthma

• Schwangerschaft mit Allergie und Asthma

• Richtige Urlaubsplanung

• Verhalten im Notfall

• Richtiges Atmen – Atemtechniken, atemerleichternde

Körperhaltungen und Atemmuskeltraining

• Entspannungsübungen

Dauer: 3 Einheiten zu je 2 h

Kosten: Mitglieder 90 €/Nichtmitglieder 115 €

Diese Schulungsveranstaltungen finden laufend

statt, bitte Termine bei der Lungenunion anfragen.

Anmeldung erforderlich!

Patientenschulung COPD

Lernen Sie Ihre Erkrankung besser zu verstehen

und erfahren Sie, wie Sie aktiv an der Bewältigung

Ihrer Erkrankung mitwirken können.

Kursinhalte:

• Grundlegende Kenntnisse über Atmung und

COPD

• Besprechung aller COPD-Medikamente entsprechend

den Therapierichtlinien und deren Einsatz

• Anwendung von Dosieraerosolen, Trockeninhalationen,

Vorschaltkammern und Peak-Flow-Meter

• Selbstkontrolle

• Umgang mit Atemwegsinfekten

• Sauerstofftherapie

• Bewegung/Sport mit COPD

• Reisen mit COPD

• Verhalten im Notfall

• Richtiges Atmen – Atemtechniken, atemerleichternde

Körperhaltungen und Atemmuskeltraining,

Entspannungsübungen

Dauer: 3 Einheiten zu je 2 h

Kosten: Mitglieder 90 €/Nichtmitglieder 115 €

Diese Schulungsveranstaltungen finden laufend

statt, bitte Termine bei der Lungenunion anfragen.

Anmeldung erforderlich!

Osttirol

Lungensportgruppe

Jeden Mittwoch um 16.00 Uhr

(Ausnahme Feiertage)

Ort: Therapieraum im BKH Lienz

Bitte um Voranmeldung: 0676/726 66 27

Vorarlberg

Allgemeiner Informationsabend

mit Präsentation Salzgrotte Lindau

Referent: Günter Rummer

Termin: 3. April 2019, 18.00 – 20.00 Uhr

Ort: Die Veranstaltungen finden im „Friedrich

Wilhelm-Saal“ im 5. Stock der Raiffeisenbank

Dornbirn statt.

Informationen über aktuelle Veranstaltungen:

Österreichische Lungenunion

1020 Wien, Obere Augartenstraße 26–28

Telefon/Fax: (01) 330 42 86, www.lungenunion.at

E-Mail: office@lungenunion.at

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