IM KW 09

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Nr. 9, 42. Jahrgang Verlagshaus Egger, 6460 Imst, Postgasse 9, Tel. 05412/6911 27./28. Februar 2019

Streben nach Akzeptanz

Noch vor einigen Jahren ging er als Anja durchs Leben – bis Ricardo Föger aus Silz (r., im Bild mit Ehefrau Miriam)

sich dazu entschloss, das Versteckspiel aufzugeben und als Mann seinen weiteren Lebensweg zu bestreiten. Sein

Mentor Balian Buschbaum klärte jüngst in Silz über das Transgender-Thema auf. Seite 14 und 15

RS-Foto: Burger

Sorgen Schaffen Ski-Wettstreit

Verkehr & Wasser: Lebenshilfe-Kunstteam lädt Staatsmeisterschaft der

Rege Diskussion in Haiming mit ehemaligen Zivildiener zur Ausstellung Shortcarver in Hoch-Imst

Seite 36 Seite 41 Seite 50

Familie

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So war es früher...

Im Bild zu sehen ist das

Schwimmbad in Barwies im Jahr

1940. Die geschlossene Form des

Schwimmbades mit dem zentralen

Becken und den umliegenden

Garderoben-Gebäuden aus gestrichenem

Holz erinnern stark

an die alten Kastenbäder im 19.

Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde

noch strikt nach Geschlechtern im

Schwimmbad getrennt. Teilweise

erfolgte diese Trennung in manchen

Orten noch bis in die 1960er

Jahre. Auf dem obenstehenden

Foto ist aber zu erkennen, dass

in Barwies schon damals ein eher

„lockeres Baden“ erlaubt war. Da

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Tödlicher Alpinunfall in Kühtai

(tamt) Zwei tschechische Staatsbürger

im Alter von 27 und 28 Jahren planten

vergangenen Samstag, mit Eiskletterausrüstung

den Zwölferkogel in Kühthai

über die Nordwand zu besteigen und

anschließend über den Fußweg auf der

Ostseite in Richtung des Speichersees

zurückzukehren. Die beiden Bergsteiger

waren so in steilem Gelände dem See

entlang in Richtung der Staumauer unterwegs,

als sich gegen etwa 15.30 Uhr

man aus finanziellen Gründen auf

den Bau einer zweigeteilten Badeanlage

verzichtet hatte, gab es in

den ersten Jahren des Schwimmbades

Frauen- und Männer-

Schwimmstunden. Ein ganz besonderes

Flair genießen Besucher

des heutigen Waldschwimmbades

in Barwies seit vielen Jahrzehnten

– zahlreiche Bäume spenden wohligen

Schatten, der vor allem in

der Mittagshitze heiß begehrt ist.

Text: B. Heiss (nach Martin

Reiter, „Der alte Bezirk Imst“ erschienen

im Verlag Tyrolbuch, erhältlich

exklusiv bei Tyrolia)

Foto: Privatarchiv Martin Reiter

eine Lawine löste. Der 27-Jährige wurde

von den Schneemassen erfasst und

rund 50 Meter mitgerissen. Sein Begleiter

setzte sogleich die Rettungskette in

Gang, da aber beide Bergsteiger keine

Lawinenausrüstung mitführten, konnte

erst nach Eintreffen der Hubschrauberbesatzung

mit der Suche begonnen werden.

Aufgefunden von einem Lawinensuchhund,

konnte der Verschütte nur

noch tot geborgen werden.

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I MPRESSUM

OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG

Vormals: Oberländer Rundschau

Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger

Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH,

GF Kurt Egger, Assistenz Mag. (FH) Sabine

Egger (see); Verleger: Kurt Egger

Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9.

Redaktion Imst: Manuel Matt, Barbara Heiss,

Bakk. Anzeigenleitung u. Stv. Chefredakteurin:

Erika Egger, 6460 Imst, Postgasse 9,

Tel. 05412/6911, Fax 05412/6911-12. Anzeigenschluss:

Freitag, 12 Uhr der Vorwoche.

Die RUNDSCHAU erscheint wöchentlich am

Mittwoch/Donnerstag. Druck: Athesia Druck

GmbH, Weinbergweg 7, Bozen. Versandkosten

innerhalb Österreichs € 80,-, Ausland

€ 85,-, Übersee auf Anfrage. Namentlich

gekennzeichnete Artikel geben die Meinung

des Verfassers wieder und müssen

sich nicht mit der Meinung des Verlegers

decken. Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Fotos übernimmt der Verlag

keine Haftung. Soweit personenbezogene

Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt

sind, beziehen sie sich auf Frauen

und Männer in gleicher Weise.

e-mail: redaktion@rundschau.at

anzeigen@rundschau.at

Aufl age Ausgabe Imst: 24.724

Gesamtauflage Rundschau

Imst, Landeck, Telfs, Reutte:

80.784 Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen

für Sie:

IMST: (tamt) Manuel Matt, (ba)

Barbara Heiss, Bakk., (mg) Martin

Grüneis, (GeSch) Gebhard Schnöll,

(ado) Mag. Agnes Dorn, (bw) Bianca

Wagner, (fb) MMag. Bernhard Friedle,

(fri) Dr. Friederike Bundschuh,

(gk) Katharina Gruber, (IH) Dr. Peter

Bundschuh, (jazu) Janine Zumtobel,

(Jo) Ewald Krismer, (ks) Katharina

Saurwein, (pld) Ing. Thomas Ploder,

(tini) Mag. Bettina Wille, (prax) Anna

Praxmarer, (upi) DI (FH) Albert Unterpirker,

(mel) Mel Burger, (lb) Linda

Brunner, (lia) Lia Buchner. Glanzlichter:

Meinhard Eiter

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DO (28.2.) Oswald, Roman; FR

(1.3.) Albin, Leontina; SA (2.3.)

Agnes, Karl; SO (3.3.) Friedrich, Camilla;

MO (4.3.) Edwin, Humbert;

DI (5.3.) Dietmar, Jeremia; MI (6.3.)

Fridolin, Nicola.

M ONDKALENDER

Neumond am 6. März 2019 um

17.05 Uhr.

RUNDSCHAU Seite 2 27./28. Februar 2019


Skiweg-Einigung

Rückbau von Teilen des Skiwegs am Pitztaler Gletscher

(ba) In der Causa des gesperrten Skiwegs am Pitztaler Gletscher

scheint nun endlich ein Ende in Sicht: Die naturschutzrechtlichen

Verhandlungen fanden vergangene Woche in der Bezirkshauptmannschaft

Imst statt – und man wurde sich einig. Die Verantwortlichen

müssen noch in diesem Jahr Teile des Skiwegs wieder

zurückbauen.

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Bald können Wintersportler die gesperrte Piste wieder nutzen. Foto: Pitztaler Gletscherbahnen

„Wir haben den ganzen Vormittag

über verhandelt und sind zu einem positiven

Ergebnis gekommen“, erklärt

Bezirkshauptmann Raimund Waldner.

Bedingungen für das Öffnen der Skipiste

sind das Auffüllen der zerstörten

Geländekuppe, damit vor allem die

Bergkulisse wieder hergestellt ist, die

bei den illegalen Bauarbeiten im Jahr

2018 teilweise abgebrochen wurde.

Zudem darf im „Natura 2000“-Gebiet

kein Skibetrieb mehr stattfinden und

der Skiweg so abgeändert werden, dass

das dortige Gebiet nicht beansprucht

wird. Die Bezirkshauptmannschaft

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erstellte innerhalb einer Woche einen

offiziellen Bescheid. „Alle Beteiligten

hätten nun vier Wochen Zeit, um eine

Beschwerde einzulegen. Heute kam

die Nachricht, dass die Beteiligten

auf eine Beschwerde verzichten“, so

Waldner. Der Skibetrieb kann demnach

wieder aufgenommen werden.

In einer offiziellen Stellungnahme des

Landes Tirol wird noch einmal darauf

hingewiesen, dass „die gesetzlich vorgesehene

Vorgehensweise einzuhalten

ist: Projekte müssen immer vorab beantragt

und im Anschluss behördlich

verhandelt und genehmigt werden“.

LANGER WEG. Bereits im

Frühjahr des Jahres 2018 wurde der

Skiweg am Hinteren Brunnenkogel

im Pitztaler Gletschergebiet illegal

verbreitert. Nach neuerlichen Bauarbeiten

ohne Genehmigung zog

die Bezirkshauptmannschaft Imst

im November 2018 die Notbremse

und sperrte den Skiweg bis auf Weiteres.

Die Pitztaler Gletscherbahnen

begründeten die erneuten baulichen

Maßnahmen in einer Stellungnahme

damals als „Notwendigkeit

für die Gewährleistung eines

sicheren Skibetriebs“. „Wir waren

der Ansicht, dass dies im Rahmen

der Sorgfaltspflichten zum Schutz

der Menschen notwendig sei, um

in diesem Bereich einen sicheren

Der Skiweg am Hinteren Brunnenkogel im Pitztaler Gletscherskigebiet, der 2018

ohne Genehmigung verbreitert wurde. Fotos: ÖAV/Abteilung Raumplanung & Naturschutz

Ski- betrieb zu gewährleisten. Aufgrund

der klimatischen und geologischen

Bedingungen müssen

die Zäune Jahr für Jahr gewartet

und neu gesichert werden“, so die

Geschäftsführung der Pitztaler

Gletscherbahnen damals in ihrer

Aussendung.

Fahrerflucht nach Verkehrsunfall in Imst

(ba) Ein 23-jähriger Autolenker

war vergangenen Montag mit einem

19-jährigen Beifahrer gegen 7.10 Uhr im

Imster Gemeindegebiet unterwegs. Als

er im Bereich des Pitztal-Kreisverkehrs

in Richtung Karres weiterfahren wollte,

geriet das Fahrzeug ins Schleudern und

kollidierte dabei mit der rechten Heckseite

gegen das Auto einer vorschriftsmäßig

entgegenkommenden Imsterin

(31). Die Lenkerin wurde durch den

Aufprall unbestimmten Grades verletzt,

doch der 23-Jährige verließ ohne

Umschweife, ohne die Polizei zu verständigen

und nicht zuletzte ohne der

Verletzten beizustehen den Unfallort.

Der Polizei entkommen konnte der

flüchtige Unfalllenker letztlich nicht.

Ein durchgeführter Alkoholtest zeigte

einen erheblichen Alkoholisierungsgrad.

Nach Abschluss der Ermittlungen

wird Anzeige an die Staatsanwaltschaft

Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft

Imst erstattet.

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27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 3


Floriani–Rückblick

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Mieming

(ba) Wie bei vielen Vereinen und Institutionen ging auch bei

der Freiwilligen Feuerwehr Mieming kürzlich die diesjährige Jahreshauptversammlung

in den Räumlichkeiten des Chalets Greenvieh

in Obermieming über die Bühne. Zum 142. Mal trafen sich

die zahlreichen Mitglieder und weitere Gäste, um gemeinsam einen

Blick auf das vergangene Jahr zu werfen.

Goldenes Jubiläum

(ba) 50 Jahre Eheglück in Mieming: Bürgermeister Franz Dengg (l.) und Bezirkshauptmann

Raimund Waldner (r.) gratulieren dem Ehepaar Miljka und Robert Unterlechner

zur Goldenen Hochzeit.

Foto: Gemeinde Mieming

Trotz Fåsnåchtstreiben sind der Einladung zahlreiche Mitglieder, Ehrengäste und

Vertreter befreundeter Blaulichtorganisationen gefolgt. Foto: Feuerwehr Mieming

Kommandant Alexander Sagmeister

freute sich über die vielen Mitglieder

und Ehrengäste, unter denen

sich Bürgermeister Franz Dengg, Bezirkskommandant

Hubert Fischer,

Abschnittskommandant Roland

Markert, Bezirksverwalter Michael

Haslwanter und als Vertreter vom

Roten Kreuz Mötz Andreas Regensburger

befanden. Auch die Ehrenmitglieder

Bernhard Wett, Thomas

Perkhofer und Hermann Schneider

zählten zu den anwesenden Gästen.

Kassier Peter Fritz konnte auch heuer

wieder einen aufschlussreichen

Kassarückblick vom vergangenen

Jahr präsentieren. Für die Freiwillige

Feuerwehr in Mieming war das Jahr

2018 wieder ein einsatzreiches Jahr:

So kamen die Florianis auf 122 Einsätze.

Auch die Weiterbildung wird

hier groß geschrieben – an der Landesfeuerwehrschule

in Telfs nahmen

34 Mitglieder an 25 unterschiedlichen

Lehrgängen teil. Auch über

Neuzugänge darf man sich in Mieming

freuen: Umut Balci, Laurin

Kapeller, Dominik Oberdanner, Fabian

Schöpf, Lukas Spielmann und

Raphael Unterlechner unterstützen

nun die Mannschaft. Auf Bezirksebene

gibt es ebenfalls Neues zu berichten:

Schriftführer Markus Dullnig

wurde zum Sachgebietsleiter

für Öffentlichkeitsarbeit im Bezirk

Imst gewählt. Um die Bevölkerung

über Tätigkeiten und Ereignisse der

Feuerwehr Mieming zu informieren,

wurde ein Team für Öffentlichkeitsarbeit

installiert. Neben Schriftführer

Markus Dullnig gehören dem

Team Florian Mida, Michael Sonnweber

und Markus Wörz an. Nach

dem offiziellen Teil wurden die Feuerwehrmitglieder

zum gemeinsamen

Mittagessen eingeladen.

8. März: „Es werd‘n die Wiesn grian!“

(ba) Bereits zum zweiten Mal lädt die

Landesmusikschule Mittleres Oberinntal

Kirchenchöre, Chorgemeinschaften

und Singgruppen zum großen Chortreffen

ein. Acht Chöre treffen sich zum

musikalischen Austausch am Freitag,

dem 8.März, im Oberlandsaal Haiming.

Beginn ist um 19.30 Uhr. Rund 200 Sänger

bieten dabei ein abwechslungsreiches

Programm quer durch die Chorliteratur.

AK Osternachhilfe in

Imst: Günstig & gut

Von 15. bis 19. April gibts im BFI

Imst Kurse in Mathe, Deutsch, Englisch,

Rechnungswesen, Italienisch,

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Nachholbedarf hat, sollte sich diese

professionelle und dennoch leistbare

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Anmeldeschluss: 29. März.

Das Sommersemester

hat zwar gerade

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Trotzdem wissen

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finden von Mo. 15. April bis Fr.

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13.30 Uhr, je nachdem, ob ein oder

zwei Fächer belegt

werden (Mindestteilnehmerzahl).

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Mitgliedern der

AK Tirol 75 Euro,

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ist am Fr. 29.

März.

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RUNDSCHAU Seite 4 27./28. Februar 2019


„Noch zu viel Konjunktiv“

GR Stams: Anrainer wünscht sich konkretere Aussagen

(mel) Zügig bestreitet die Gemeinde Stams den Beginn des neuen

Jahres. Nur zwei Wochen nach der letzten Gemeinderatssitzung

trafen sich alle Mitglieder erneut, um wichtige Punkte von Baumeisterarbeiten

zu beschließen, weitere Tagesordnungspunkte zu

besprechen und Anrainer zum „Sparmarkt“-Projekt anzuhören.

RS-Foto: Burger

Der vollständig anwesende Gemeinderat beschloss wieder viele anstehende Entscheidungen

und auch die Bauarbeiten zur Wasserversorgung wurden vergeben.

Direkt nach der Begrüßung erklärte

Bürgermeister Franz Galopp, dass der

Gemeinde leider noch immer keine

genaueren Fakten zum Thema Fernkraftwerk,

dessen Werte und Reparaturmaßnahmen

bekannt sind, obwohl

bei zwei stattgefundenen Überprüfungen

Abweichungen in den Messungen

festgestellt wurden. Gemeinderat

Johannes Pleifer gab zu bedenken,

dass auch unangemeldete Überprüfungen

durch die Bezirkshauptmannschaft

durchgeführt werden könnten,

dann ein Handeln zu spät sei und man

mit Strafen rechnen müsste.

BAUMEISTERARBEITEN. Thema

des Abends war die Finanzierung

und die Vergabe der Arbeiten zu den

anstehenden Generalerneuerungen

der Abwasserversorgung ABA des

Dorf-Siedlungsgebietes im Bauabschnitt

1, der Wasserversorgung WVA

beim Campingplatz in Bauabschnitt

2 und der Breitbanderschließung im

Bauabschnitt 3. Nach dem Eingang

von acht Angeboten wurden zwei

sofort ausgeschlossen, da sie nur unvollständig

angeboten wurden. Jedoch

konnte sich die Firma „Swietelsky

BaugesmbH“ Imst mit ihrem Angebot

von etwa 1.161.000 Euro an die Spitze

setzen und den einstimmigen Beschluss

des Gemeinderates verbuchen.

Am 1. April soll mit den Bauarbeiten

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NAHVERSORGER. Ein weiteres

Mal besuchte Werner Hechenberger

von der Sparzentrale Wörgl, Bereich

Expansion, den Gemeinderat. Zum

Anlass des weiteren Vorgehens und

der Behandlung einer Stellungnahme

eines Anwohners wurde eine offene

Diskussion begonnen und manch

unklarer Punkt erneut besprochen.

Joe Karner, direkter Nachbar des neu

entstehenden Sparmarktes, wünscht

konkretere Zusagen zum Thema

Anlieferungszeiten, der Errichtung

einer Lärmschutzmauer und dem

vermehrten Verkehrsaufkommen. Er

vermutet, dass die Zeiten der Anlieferungen,

die bisher genannt wurden,

nicht eingehalten werden, da man

immer nur von „wahrscheinlich“ und

„nur im Notfall“ gesprochen werde. Er

vermisst, klare Aussagen zu bekommen:

„Der ewige Konjunktiv“ mache

es nicht leichter. Hechenberger versuchte

Karner zu beruhigen und bittet

ihn mit diesen Anliegen bis auf die

Bauverhandlung/Gewerbeverhandlung

zu warten, da bei der Verhandlung

auf seine Einwände reagiert und

sie auch schriftlich festgehalten werden

könnten. Was als normales Vorgehen

bei diesen Projekten gilt, ist Karner zu

wenig, der vermutet, als Einzelperson

nichts gegen einen so großen Konzern

ausrichten zu können. Ebenfalls stellte

ein Teil des Gemeinderates fest, dass

man die Zuliefersituation noch einmal

genau überprüfen sollte, damit es

nicht zu Stau oder Überbelastung in

den Morgenstunden kommt.

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RUNDSCHAU Seite 5


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Termine ab 14 Uhr Raiffeisenbank Telefonnummer

Dienstag, 26.2. Längenfeld 05253 5241

Dienstag, 26.2. Oetz 0599 36291 79404

Donnerstag, 28.2. Ötztal-Bahnhof 0599 36316 0

Donnerstag, 28.2. Umhausen 0599 3629179500

Donnerstag, 07.3. Mieming 05999 36276 72610

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Mittwoch, 13.03. Arzl 05412 63121 68614

Mittwoch, 13.03. Imst 05412 6920-16519

Donnerstag, 14.03. Tarrenz 05412 6920-16519

RUNDSCHAU Seite 6 27./28. Februar 2019


Auskehren in Imst

Hexen, Bären, Sackner, Zünter und Labara wieder unterwegs

(ba) Der Imster Fåsnåchtsbrauch des Auskehrens mit Hexen- und

Bärenbande, Sackner, Zünter, Labaragruppen und Schölfelermusig

geht auch in diesem Jahr wieder am Vorabend zum Aschermittwoch

über die Bühne. Die „Hexenmuater“ Bernhard Gritsch und Philipp

Larcher stecken schon seit Wochen in den Vorbereitungsarbeiten,

um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

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Cafe-Rosengartl 22.00

Eggerbräu zum Schluss

Sonne

22.50

Labara 4

21.10

22.00

22.50

23.40

19.30

17.00

20.20

Jung-Labara Gögsle-Labara

22.00 20.20

21.10 19.30

19.30 22.00

22.50 18.30

20.20 17.10

00.30 22.50

23.40 21.10

In einem Jahr ohne Schemenlaufen oder Buabefåsnåcht bleibt den Imster Fåsnåchtlern

das Auskehren am „Fåsnåchtserchtig“.

Foto: Imster Fasnachtsarchiv

Der Aufzug ab Lain beginnt

um 18 Uhr mit den Labaragruppen

und wird fortgesetzt mit den

Aufzugs-Wagelen, gefolgt von der

Bärenbande mit eigenem Wagen

und den Hexen samt Hexenwagen

sowie Zinter und Wifligsacknern.

Den Abschluss bildet die Schölfe-

lermusig mit Schölfelerwagen, die

um ca. 19.30 Uhr in der Oberstadt

den Aufzug beenden. Der Umzug

beginnt um 20 Uhr vor dem Hotel

Hirschen und bewegt sich langsam

stadtabwärts bis zum Lain, wo gegen

22.30 Uhr das Auskehren auf

der Straße enden wird. Die „Hexenmuater“

rechnet heuer mit einer

40 bis 45 Mann starken Bärenbande,

an die 60 Wifligsackner, 25

Zinter und 45 Hexen.

Sicher ist sicher.

Bezirk Imst:

Wohnberatungstage 2019

Wir laden Sie zum Wohnberatungstag mit Fachleuten

zu folgenden Themen herzlich ein:

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Referenten:

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27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 7


Gerhard Grünauer

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E-Mails verfasst und gecheckt

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Besichtigungen der Immobilien

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sozialen Netzwerken – wie auch

bei allen Netzwerkkollegen und bei

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Tag der offenen Tür am Mittwoch,

dem 6. März, in Stams besuchen.

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Informationen gibt es unter www.

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Edmund Auer freute sich über

die Ehrung und bedankte sich mit

persönlichen Worten bei jedem einzelnen

der Anwesenden: „Ich habe

heute alle eingeladen, die ich dabeihaben

wollte und die mich auf

meinem Weg begleitet und tatkräftig

unterstützt haben.“ Früh begann

er seine Karriere am Anfang der

70er Jahre mit einer Doppellehre

als Koch und Kellner im Posthotel

Kassl in Oetz. Nach Auslandspraktika

in Paris und London übernahm

er mit nur 23 Jahren die elterliche

Jausenstation „Waldklause Infang“

in Längenfeld im Ötztal, die er in

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Diebstahl in Imst

In einem Imster Einkaufszentrum

erbeutete ein Unbekannter am Donnerstag,

dem 21. Februar, die Geldtasche

einer 60-Jährigen, wobei sich der

Diebstahl vermutlich zwischen 14.10

und 14.45 Uhr ereignet haben dürfte.

Anschließend ließ sich der Täter an

einem Geldautomaten mit der gestohlenen

Bankomatkarte der Frau einen

vierstelligen Eurobetrag auszahlen.

Den Pin-Code dürfte der Mann während

einem Bezahlvorgang ausgespäht

haben. Etwaige Hinweise zum Tathergang

und der Identität des Diebes sind

an die bearbeitende Polizeiinspektion

Imst unter Tel. 059133/7100 zu richten.

Tourismuspionier ausgezeichnet

Edmund Auer erhält Titel „Kommerzialrat“

Der erfolgreiche Gastronom

und Hotelier aus dem Ötztal

wurde für seine vielgestaltigen

Bemühungen um einen naturnahen

und nachhaltigen Tourismus

in Tirol geehrt. Seit mehr

als 40 Jahren ist er ein Vorreiter

für regionalen Tourismus, insbesondere

im Ötztal.

Von Barbara Heiss

WK-Präsident Christoph Walser (l.) gratulierte dem frischgebackenen Kommerzialrat

Edmund Auer (r.) im Beisein seiner Frau Irene Auer (M.) Foto: Die Fotografen

den folgenden Jahrzehnten zuerst

zum Restaurant, später zum Vier-

Sterne-Superior Hotel um- und

ausbaute. Wirtschaftskammer-Präsident

Christoph Walser würdigte

Edmund Auer am Dienstagabend

in feierlichem Rahmen und betonte

seine Rolle als Tourismuspionier.

„Du hast dir immer Gedanken gemacht,

wo es im Tourismus hingehen

kann. Deine Naturverbundenheit

hat dir zu deinem Konzept

verholfen. Das Unternehmertum

hat Höhen und Tiefen. Aber du

hast durchgebissen und nach einer

Brandstiftung alles wieder aufgebaut.“

Auch Josef Hackl, Wirtschaftskammer-Obmann

der Sparte

Tourismus und Freizeitwirtschaft

findet anerkennende Worte: „Ich

danke dir, dass du neben deinen

vielen Ämtern in der Gemeinde

auch erkannt hast, dass eine starke

wirtschaftliche Interessenvertretung

das Um und Auf ist. Deine ruhige

und bedachte Art, dein Bemühen

das Optimum herauszuholen, das

alles zeichnet dich aus.“

RUNDSCHAU Seite 8 27./28. Februar 2019


Neueröffnung Kinderarztpraxis in in Zams Zams

Am 5.3.2019 eröffne ich ich meine

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www.kinderarzt-domenig.at

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Gemeindekooperationspreis wieder vergeben

Ausgezeichnet: Ötztalpflege – Zentrum für mobile Pflege

Zusammenarbeit wird im Ötztal groß geschrieben: Die Gemeinden

Sautens, Umhausen und Oetz haben ihre Kräfte gebündelt

und mit der Ötztalpflege ein Gemeinschaftsprojekt geschaffen,

das nun vom Land Tirol und dem Tiroler Gemeindeverband mit

dem Gemeindekooperationspreis ausgezeichnet wurde.

Von Barbara Heiss

„Pflegeberatung, soziale Betreuung,

mobile Pflege und vieles mehr – das

Siegerprojekt ist ein Paradebeispiel dafür,

was durch Kooperation möglich

ist. Die wahren Gewinner sind jedoch

die Bürgerinnen und Bürger, die von

einer optimalen Infrastruktur profitieren“,

würdigen Gemeindelandesrat

Johannes Tratter und Ernst Schöpf,

Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes,

den Verdienst der Gemeinden.

PRÄMIE FÜR SIEGER-

PROJEKT. Der Gewinner wurde

durch eine Fachjury und über ein

Online-Voting ermittelt. Nun erhält

die Ötztalpflege eine Prämie in der

Höhe von 10.000 Euro, wobei jeweils

5.000 Euro von der „GemNova“ sowie

dem Land Tirol stammen. „Wir

freuen uns über die Anerkennung

Wir modernisieren

Ihre Küche!

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und werden unseren gemeinsamen

Weg auch künftig fortsetzen“, so

Manfred Köll, Jakob Wolf sowie

Hansjörg Falkner – die Bürgermeister

der erfolgreichen Gemeinden

Sautens, Umhausen und Oetz. Mit

vielen Leistungen bietet die Ötztalpflege

einen deutlichen Mehrwert

für die umliegende Bevölkerung –

diese reichen von der Pflegeberatung

und Erstgesprächen, Ernährungsberatung

und Angehörigengesprächen

bis zu einem mobilen Wäschedienst,

„Essen auf Räder“, der Ötztal-

Computeria, IT-Fortbildungen und

Im Bild: Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf, Sautens-Bürgermeister Manfred

Köll, Umhausen-Bürgermeister Jakob Wolf, Oetz-Bürgermeister Hansjörg Falkner sowie

Landesrat Johannes Tratter (hinten v.l.). Sandra Friedl (Verwaltung Ötztalpflege)

und Patrizia Pichler (Pflegedienstleiterin Ötztalpflege) (vorne v.l.) Foto: Land Tirol/Oswald

Senioren-Kaffee. Zudem besitzt die

Ötztalpflege acht Kraftfahrzeuge für

die mobile Pflege.

REKORDBETEILIGUNG. Von

einem Zentrum für mobile Pflege im

Ötztal über eine Verwaltungskooperation

im Wipptal bis hin zur bezirksweiten

Biomüllsammlung in Kitzbühel

– viele verschiedene Projekte konnte

man in diesem Jahr im Finale wählen.

Hoch erfreulich ist die Beteiligung der

Bevölkerung am Online-Voting: Mit

über 22000 abgegebenen Stimmen

wurde die Beteiligung der letzten Jahre

deutlich übertroffen. Für Landesrat

Tratter ein erfreulich hoher Zuspruch:

„Aufgrund der positiven Resonanz

und um die Bereitschaft zur Zusammenarbeit

zu fördern, wird der GEKO

auch 2020 wieder vergeben. Ich danke

allen teilnehmenden Gemeinden, den

Mitgliedern der Jury und der Gemeindeabteilung

für ihr Engagement.“

Damit Verzeihen gelingen kann

Kränkungen sind Verletzungen, die oft tief in die Seele eindringen. Eine AK Expertin

erklärt, wie Sie alte Wunden so auflösen können, dass sich die Kränkung in ein

Verstehen und schlussendlich in ein Verzeihen umwandelt. Das Gute daran:

Ein solcher Prozess macht wieder frei für unbeschwerte Beziehungserfahrungen.

Do. 7. März, 19 Uhr

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27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 9


Kritischer Medienkonsum

Sparkasse Imst holt Civitas-Award

(ba) Den dritten Platz beim österreichischen Civitas-Award

belegte kürzlich die Sparkasse Imst für ihre Unterstützung des

Imster Jugendmedientages. Schülern wurde dort ein Einblick

in die komplexe Medienlandschaft geboten und wurden so zu

einem kritischen Medienkonsum angeregt.

Oetzer Bergwächter geehrt

Bei der Übergabe des Civitas-Awards 2018: Gerhard Fabisch, Präsident des Österreichischen

Sparkassenverbandes, Martin Haßlwanter, Vorstand der Sparkasse Imst AG,

Roman H. Mesicek, Vorsitzender der Jury, Franz Raich, Vorstand der Sparkasse Imst

Privatstiftung, Meinhard Reich, Vorstand der Sparkasse Imst AG, und Franz Portisch,

Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes (v.l.). Foto: Norbert Novak

Ehrung: Bezirksleiter Andreas Schober, Ortsstellenleiter Josef Göbhart, Johannes

Göbhart, Bürgermeister Hansjörg Falkner (v.l.)

Foto: Dorfchronik Oetz/Schöpf

Vergangenen Juni fand der Jugendmedientag

erstmals im FMZ

Imst statt. Die Sparkasse Imst Privatstiftung

unterstützt das Projekt

des Vereins „Pixbi“ („Pixel bildet“)

und wurde dafür kürzlich beim

200-Jahr-Jubiläums-Sparkassentag

mit dem 3. Platz des Civitas-

Awards prämiert. „Die Initiative

bietet ein breites Spektrum zur

Auseinandersetzung mit Medien

jeglicher Form und ist eine wertvolle

Investition im Bereich der

Medienbildung“, heben die beiden

Vorstände der Sparkasse Imst,

Meinhard Reich und Martin Haßlwanter

hervor. Und auch Franz

Raich, Vorsitzender der Sparkasse

Imst Privatstiftung ist überzeugt:

„Die Auszeichnung bestätigt unsere

Entscheidung, dieses vielversprechende

Projekt zu fördern.“

(GeSch) Die Mitglieder der Bergwacht-Ortsstelle

Oetz trafen sich am

vergangenen Freitag in der „Blauen

Goas“ zur Jahreshauptversammlung,

bei der das Einsatzjahr 2018 bilanziert

wurde. Die Ortsstelle Oetz

zählt derzeit acht Bergwächter, jeder

von ihnen hat im vergangenen zwölf

Jahre Dienste (Überwachungen,

Kontrollen, Unterstützungen) geleistet.

Weiters wurden von den Bergwächtern

von Ende Mai bis Anfang

September Überwachungen im Bereich

Piburgersee (Kontrollen Fahrradfahrverbot,

Hundeleinenpflicht,

usw.) durchgeführt. Josef Göbhart,

der Leiter der Ortsstelle Oetz, und

Johannes Göbhart wurden bei der

Jahreshauptversammlung von Bezirksleiter

Andreas Schober für ihre

25-jährige Zugehörigkeit zur Bergwacht

geehrt. Bürgermeister Hansjörg

Falkner überreichte den beiden

Jubilaren die Ehrennadel, Bezirksleiter

Schober überbrachte den beiden

Bergwächtern Ehrenurkunden.

STELLENAUSSCHREIBUNG

Bei der Gemeinde Pfaffenhofen gelangt zum ehestmöglichen Dienstantritt

folgende Stelle zur Besetzung:

BAUHOFMITARBEITER (m/w)

(Beschäftigungsausmaß 100 % - 40 Wochenstunden)

Das Aufgabengebiet umfasst alle im Bereich des Gemeindebauhofs anfallenden Tätigkeiten.

Voraussetzungen:

• Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaates

• Selbständiges, verantwortungsbewusstes und teamorientiertes Arbeiten mit der

Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeit

• Abgeschlossene handwerkliche/technische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung

und der Bereitschaft zur Weiterbildung

• Handwerkliches Geschick/technisches Verständnis für die Übernahme von Tätigkeiten

auch außerhalb des Ausbildungsberufes

• Führerschein der Klassen B und F

• Bereitschaft zum Beitritt in die örtliche Freiwillige Feuerwehr

• Abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern

• Einwandfreier Leumund

Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes

2012 idgF. im Entlohnungsschema II, Entlohnungsgruppe p3. Das Mindestentgelt

beträgt incl. der gesetzlichen Zulagen € 1.978,80 brutto/Monat und kann sich

auf Grund anrechenbarer Vordienstzeiten, sonstiger mit den Besonderheiten des

Arbeitsplatzes verbundener Entgeltbestandteile oder besonderer Vorkenntnisse noch

weiter erhöhen.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen (Lebenslauf,

Zeugnisse, Nachweis abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst, Führungszeugnis, Geburtsurkunde,

Staatsbürgerschaftsnachweis) richten Sie bitte bis spätestens Freitag,

08.03.2019, 12:00 Uhr an die Gemeinde Pfaffenhofen, Lehngasse 1, 6405 Pfaffenhofen

(gemeinde@pfaffenhofen.tirol.gv.at).

Der Bürgermeister: Andreas Schmid

RUNDSCHAU Seite 10 27./28. Februar 2019


Am ASCHERMITTWOCH

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„Kuh-Attacke“: Urteil schlägt hohe Wellen

Nach Tod einer Deutschen bei einer Kuh-Attacke im Pinnistal bei Neustift soll der Bauer nun Schadenersatz zahlen

Im Zivilprozess nach einer tödlichen Kuh-Attacke im Sommer 2014

auf eine damals 45-jährige deutsche Urlauberin im Pinnistal bei Neustift

muss der angeklagte Landwirt den Hinterbliebenen nun Schadenersatz

zahlen. Das Landesgericht Innsbruck sprach dem Ehemann

und dem Sohn des Opfers insgesamt rund 180.000 Euro zu. Zusätzlich

müsse der Bauer dem Mann eine monatliche Rente von 1.212,50 Euro

und dem Sohn eine Rente in Höhe von 352,50 Euro zahlen, teilte das

Landesgericht am Freitag in einer Aussendung an die Medien mit.

Von Gebi G. Schnöll

Das Strafverfahren gegen den

Landwirt wurde 2014 von der Staatsanwaltschaft

Innsbruck eingestellt.

Doch das Zivilverfahren mit einem

Gesamtstreitwert in Höhe von 487.000

Euro ging weiter. Insgesamt 32 Zeugen

wurden im Verlauf des Zivilverfahrens

gehört. Laut dem Urteil, das am Freitag

vom Landegericht Innsbruck veröffentlicht

wurde, hatte die verunfallte

Frau die Hundeleine mit einem Karabiner

um die Hüfte fixiert, als sie von

den Mutterkühen angegriffen wurde.

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Als Tierhalterin hätte sie aber wissen

müssen, dass Mutterkühe aggressiv

auf Hunde reagieren können, weshalb

es sorglos war, den Hund so zu fixieren,

dass er nicht sofort losgelassen

werden konnte. Die Wahrscheinlichkeit

eines unmittelbaren Angriffs war

aufgrund des sonstigen Verhaltens

der Verunfallten aber sehr gering,

der Vorfall hätte sich nicht ereignet,

wenn die in diesem Jahr besonders

aggressive Herde nicht schon zuvor in

Aufregung versetzt worden wäre, was

der Verunfallten aber nicht bekannt

sein konnte. Ihr Verschuldensanteil ist

daher vernachlässigbar, sodass es bei

27./28. Februar 2019

der alleinigen Haftung des Beklagten

bleibt. Die Hauptschuld trage also der

Landwirt. Im Urteil heißt es: „An der

stark frequentierten Unfallstelle reicht

nach Ansicht des Gerichts ein bloßer

Hinweis auf das Vorhandensein einer

Mutterkuhherde nicht aus, sondern

ist zusätzlich eine Abzäunung notwendig,

um der von den Tieren ausgehenden

Gefahr zu begegnen. Das

Landesgericht Innsbruck hat deshalb

der Klage der Hinterbliebenen der

bei einer Kuh-Attacke im Pinnistal

am 28. Juli 2014 verstorbenen Frau

mit Urteil vom 20. Feber 2019 weitgehend

stattgegeben und den beklagten

Landwirt zur Zahlung von 132.832,63

Euro und einer monatlichen Rente

von 1.212,50 Euro an den Ehegatten

und von 47.500 Euro und einer monatlichen

Rente von 352,50 Euro an

den Sohn jeweils ab 1. Februar 2019

verpflichtet, darüber hinaus wurde

die Haftung für künftige Folgen aus

dem Unfall festgestellt!“ Der Land-

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Vorsicht Kuh! Ein Landwirt wurde nun verurteilt, weil er sein Vieh nicht mit einem

Zaun vor einer Familie mit zwei Hunden geschützt hat.

Symbolfoto: pixabay.com

wirt hat gegen das Urteil berufen, nun

muss sich das Höchstgericht mit dem

Fall beschäftigen.

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FATALES URTEIL MIT DRAS-

TISCHEN FOLGEN. Das Urteil

lässt in Tirol die Wogen hoch gehen.

Landwirtschaftskammer-Präsident

Josef Hechenberger bezeichnet es als

„eine praxisfremde Entscheidung, die

richtungsweisend für die Zukunft der

Almbewirtschaftung sein wird“. Durch

das Urteil werde das Miteinander von

Tourismus und Landwirtschaft nicht

nur auf eine harte Probe gestellt, sondern

extrem gefährdet. Bevor man

tausende Kilometer Zaun aufstellen

müsse, sei es besser, wenn die Touristen

im Tal bleiben. Auch Landeshauptmann

Günther Platter und sein

Stellvertreter Josef Geisler stellen sich

hinter die Landwirte. FPÖ-Chef Markus

Abwerzger spricht von einen Urteil

mit noch nicht abschätzbaren Folgen.

Der Tiroler Wirtschaftsbund-Obmann

Franz Hörl sieht im Richterspruch

fatale Konsequenzen für die alpine

Landwirtschaft: „Wenn das Signal nun

dahin geht, sämtliche bewirtschaftete

Almen einzäunen zu müssen, ist das

ein massiver Eingriff in die bäuerliche

Tätigkeit unter unrealistischen Vorstellungen.

Wie der Bauer vor Gericht

bereits nachvollziehbar argumentiert

hat, ist die Umzäunung weder baulich

möglich, noch finanziell tragbar!“

RUNDSCHAU Seite 11


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(tamt) Beheimatet in der Imster

Postgasse, erfreut sich die RUND-

SCHAU seit vielen Jahren bester

Nachbarschaft. Das städtische Zusammenleben

beschränkt sich aber

nicht nur auf aufrecht gehende

Zweibeiner, sondern umfasst ebenso

auch leise auf vier Samtpfoten schleichende

Zeitgenossen. Zahlreiche

dieser stolzen wie eigensinnigen Geschöpfe

beherrschen den Stadtplatz

und seine nahen Gassen, kreuzen

den Weg des Verfassers dieser Zeilen

in frühen Morgen- und späten

Abendstunden, beharren auf Wegzoll

und geben sich dabei zumeist

mit Streicheleinheiten zufrieden.

Einer dieser genügsamen Raubritter

ist der unerschrockene Kater Karlo,

der es sich nach seinen Streifzügen

bei Familie Prenn gut gehen lässt,

der die RUNDSCHAU herzlich für

den Schnappschuss dankt!

Vielleicht geduldig, aber jedenfalls mit

gewissem Nachdruck besteht Kater

Karlo auf Einlass bei seiner Familie

Prenn.

Foto: Prenn

17587 Feuerwehr-Einsätze

Tirols Einsatzkräfte haben 2018 wieder viel geleistet

(GeSch) In Tirol gibt es insgesamt 358 Feuerwehren, die retten,

löschen und bergen. Vergangenes Jahr rückten die Einsatzkräfte

der Tiroler Wehren zu insgesamt 17587 Einsätzen aus. Es waren

zwar weniger Brandeinsätze als im Jahr zuvor, dafür nehmen aber

die technischen Einsätze zu.

17587 Einsätze, darunter auch Großbrände, wurden von den Tiroler Feuerwehren

2018 bewältigt. Foto: zeitungsfoto.at

337 Freiwillige Feuerwehren, 20 Betriebsfeuerwehren

und die Berufsfeuerwehr

in Innsbruck. Laut Statistik des

Landesfeuerwehrverbandes engagieren

sich bei den Tiroler Feuerwehren

32537 Mitglieder, um fast 200 mehr

als im Jahr zuvor. Hervorgehoben

kann vor allem die Zunahme im Bereich

Feuerwehrjugend werden: 2017

waren es 1527 Feuerwehrjugendmitglieder,

Ende 2018 waren 1647 junge

Mädchen und Burschen in der tirolweiten

Mitgliederliste zu finden. Der

Blick auf die Einsatzstatistik 2018 lässt

auf eindrucksvolle Leistungen der Tiroler

Feuerwehren schließen: Die Zahl

der Einsätze ist in Tirol deutlich gestiegen.

Im Jahr 2017 sind die Tiroler

Feuerwehren 16824 Mal ausgerückt,

2018 schlugen sich 17587 Einsätze zu

Buche. Die Brandeinsätze waren leicht

rückläufig, dafür gab es deutlich mehr

technische Einsätze. Die Anzahl der

Fehlalarme hat sich wieder erhöht.

Landes-Feuerwehrkommandant LBD

Ing. Peter Hölzl über das abgelaufene

Jahr 2018: „Das vergangene Jahr stand

für die Tiroler Feuerwehren ganz im

Zeichen der Funktionärs-Neuwahlen

auf allen Ebenen. Alle Funktionen

konnten wieder besetzt werden, das

verdeutlicht auch, dass sich die Kameraden

ihrer Verantwortung bewusst

sind. Durch eine gezielte Ausbildung

für jedes Feuerwehrmitglied ist die

Erfüllung der Kernaufgaben über

Sondereinsätze, Einsätze von Großschadenslagen

und Katastrophenbewältigung

in der heißen Phase absolut

gewährleistet. Einem immer breiter

werdenden Einsatzspektrum wird mit

entsprechenden Maßnahmen, Modernisierungen,

neuen Technologien etc.

Rechnung getragen!“

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RUNDSCHAU Seite 12 27./28. Februar 2019


G LANZLICHTER

Nicht Fleisch, nicht Fisch

Liebe Freunde von Fastenfeiertagen!

Ich entstamme einer Generation

von Männern, denen man als kleine

Buben noch gesagt hat: Alles aufessen,

dann wirst du groß und stark.

Seit ein paar Jahrzehnten leide ich

ein wenig darunter, dass ich doch beträchtlich

stärker als groß bin. Gern,

gut und möglichst viel zu essen gehört

zu meiner Grundsozialisierung. Und

so kann ich mich noch gut erinnern,

dass man uns Kinder einst schon Tage

vor dem Aschermittwoch und dem

Karfreitag warnend erschreckt hat: Ja

kein Fleisch essen! Ich checkte damals

weder den religiösen Hintergrund

noch den tieferen Sinn des Fastens.

Und so notierte ich mir in meinem

nicht vorhandenen Kalender, an Faschingsdienstagen

und Gründonnerstagen

anständig Fleischkäse reinzuschieben

– um den nächsten Tag zu

überstehen. Seit vielen Jahren hat sich

da Vieles zum Positiven verändert.

Da Fisch im Sinne des Verbots kein

Fleisch ist, umschiffte ich die Strafe

meist elegant und machte aus Verzicht

glanzlichter@rundschau.at

echten Genuss. Den Erfinder des Heringsschmauses

an Aschermittwochen

würde ich selig sprechen. Doch alle

diese Nebenschauplätze sind vorerst

vergessen, seit sich Arbeitgeber und

Arbeitnehmer einmal mehr um Feiertagsregelungen

streiten. Der Karfreitag

ist jetzt ein halber Tag. Vormittag

hakeln, nachmittags frei. Eine salomonische

Halblösung. Typisch Österreich.

Nicht Fisch, nicht Fleisch. Dass

man ab sofort um 14 Uhr die Arbeit

niederlegen darf, um eine Stunde später

dem Kreuztod Jesu zu gedenken,

klingt für Gläubige stressig. Alle, die

beim Heulen der Sirene um 15 Uhr an

einen Notfall denken, haben jetzt in

Tirol auch einen Anti-Heiligen. Der

Grüne Gebi Mair, der in der Karfreitagsfrage

Jesus vor Lachen blöd sterben

ließ, ist ab sofort ein Unheiliger

unter Antichristen. Einer, der sonst

den Verehrern des Hakenkreuzes sein

Hackl ins Kreuz haut, hat sich nun

selbst ans Kruzifix genagelt. Um das

zu überdenken, gäbe ich am Karfreitag

ganztags frei. Meinhard Eiter

Aschermittwoch

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25 Tiroler Wirte kochten auf

Im Rahmen der Eröffnungsfeier der nordischen Ski-WM am 20. Februar in Seefeld

hatte der Verein Tiroler Wirtshauskultur die Ehre, die rund 400 Gäste zu bewirten.

Es wurden ausschließlich Produkte aus Tirol verwendet, kredenzt wurden Gustostückerln

aus allen neun Bezirken, etwa Tartar vom Jahrling auf Bio-Dinkelknäckebrot,

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RUNDSCHAU Seite 13

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Gefangen im eigenen Körper

Transgender-Vortragsabende in Silz

(mel) Das Leben im falschen Körper ist für betroffene Menschen

schwer und kaum zu ertragen. Geschlechtsumwandlungen sind

möglich, doch Transgender-Personen sehnen sich neben optischen

Veränderungen auch nach Anerkennung durch die Gesellschaft. Geboren

als Anja, fand Ricardo Föger aus Silz nach der Entscheidung,

fortan als Mann zu leben, nicht nur Akzeptanz, sondern Liebe und

bedingungslose Unterstützung seitens Familie und Partnerin. Das

möchte der junge Oberländer weitergeben, anderen Mut machen –

ebenso wie sein Wegbegleiter und Mentor Balian Buschbaum, der

jüngst in Silz über das Transgender-Thema aufklärte.

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Waren bis vor wenigen Jahren Ablehnung

und Unverständnis in weiten

Teilen vorherrschend, treffen Transgender-Personen

heute – zumindest

in aufgeklärten, offenen Gesellschaften

– vermehrt auf Verständnis und

Unterstützung. Die Angst bleibt dennoch:

Betroffene fürchten ihr wahres

Ich zu zeigen, leben vielfach in Isolation

– und eben im falschen Körper.

Der aktuelle Jahresbericht des Tumorregisters

Tirol behandelt das Diagnosejahr

2016. Demnach erkrankten

fast 4000 Tiroler, nämlich 1874

Frauen und 2 097 Männer an Krebs.

Im Oberland sind es entsprechend

des Bevölkerungsanteils rund ein

Siebtel davon, also etwa 270 Neuerkrankungen

bei Frauen und 300 bei

Männern, weiß Univ.-Prof. Dr. Ewald

Wöll, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses

St. Vinzenz in Zams und

Primar der Inneren Medizin. Die Verteilung

der Diagnosen entspricht in

den Bezirken Landeck und Imst der

von Tirol: Frauen erkranken am häufigsten

an Brustkrebs (28 Prozent der

Krebsneuerkrankungen), gefolgt von

schwarzem Hautkrebs (Melanom,

zehn Prozent), Dickdarmkrebs (9 %)

und Lungenkrebs (9 %); bei Männern

wird am häufigsten das Prostatakarzinom

(26%) festgestellt, gefolgt von

Lungenkrebs (12 %), Dickdarmkrebs

HOFFNUNG. Es geht aber auch

anders. Wie im Fall von Ricardo Föger.

Der junge Silzer ist glücklich,

sein Leben als Anja verabschiedet zu

haben und nun in dem Körper weiterleben

zu dürfen, der sich für ihn

richtig anfühlt. Aber nicht nur diese

geschlechtsangleichende Entscheidung

macht sein Leben vollkommen,

sondern auch die Heirat mit seiner

Partnerin Miriam, die ihn ebenso

wie seine Familie auf einem Teil seines

Werdegangs begleitete und unterstützte.

Um anderen diesen oft

beschwerlichen Weg zu erleichtern,

geht er mit seiner Geschichte an die

Öffentlichkeit, erzählt offen über

seine Erfahrungen. Wichtig ist ihm

dabei, von seinem Vorbild, das ihm

(11 %) und schwarzem Hautkrebs

(9 %). Ende 2016 lebten etwa 20 200

Frauen und 20 000 Männer mit einer

Krebserkrankung in Tirol, also rund

2 900 Oberländerinnen und ebensoviele

Oberländer.

LUNGENKREBS. Auffällig ist

eine Steigerung der Lungenkrebs-Todesfälle

von Frauen: „Eine für ganz

Tirol zutreffende Negativbotschaft

ist leider die deutliche Zunahme der

Sterblichkeit von Frauen an Lungenkrebs,

wo erstmalig die Lungenkrebssterblichkeit

in der Häufigkeit

über der der Brustkrebssterblichkeit

liegt, obwohl die Lungenkrebserkrankung

nur die vierthäufigste Erkrankung

bei Frauen darstellt“, sagt

Wöll. Bei Männern liegt Lungenkrebs

in puncto Mortalität mit 25

Prozent aller Krebstodesfälle schon

seit längerem an erster Stelle – bei

den Frauen sind es nun 16 Prozent.

Der Internist und Krebsspezialist

weist daher „neuerlich auf die Wichtigkeit

einer Raucherentwöhnung

Bürgermeister Dablander (l.) möchte das sympathische Paar Ricardo und Miriam

Föger auch weiterhin unterstützen.

selbst den Rücken gestärkt hat, zu

berichten. So freute sich Föger, seinen

Wegbegleiter und Mentor Balian

Buschbaum aus Deutschland für Vorträge

in seiner Heimatgemeinde Silz

begrüßen zu dürfen.

OFFENHEIT. Die beiden jüngst

angebotenen Vortragsabende zum

Thema Transgender waren weit über

den letzten Platz hinaus besetzt, das

Jugendheim Silz platzte mit 200 Zuhörern

beinahe aus allen Nähten.

Föger zeigte sich über die große Resonanz

seiner Einladungen sichtlich

Immer mehr überleben

Rund 570 Krebs-Neuerkrankungen pro Jahr im Oberland – Sterblichkeit relativ gering

Rund 6 000 Oberländer leben mit der Diagnose Krebs, rund 570 kommen jährlich hinzu. Erfreulich

ist, dass die Überlebensrate steigt und das therapeutische Angebot im Krankenhaus St. Vinzenz ein

offensichtlich gutes ist.

Von Daniel Haueis

und auf die Schädlichkeit des Rauchens,

sowohl aktiv als auch passiv“,

hin. Weitere häufige Krebstodesursachen

sind Brust- (16 %) und Blutkrebs

(10 %) bei den Frauen, Blut-

(10 %) und Prostatakrebs (10 %) bei

den Männern.

ÜBERLEBENSRATE STEIGT.

Erfreulich ist, dass die Fünf-Jahres-

Überlebensrate von Patienten mit

Krebserkrankung in den letzten Jahren

stetig zugenommen hat: Die

„Überlebenschance bei Diagnose

Krebs steigt“, freut sich auch der aus

Landeck stammende Gesundheitslandesrat

Dr. Bernhard Tilg. Von den an

Krebs erkrankten Frauen leben nach

fünf Jahren noch 66 Prozent, bei

Männern liegt dieser Wert bei ca. 63

Prozent. Das bedeutet, so Wöll, „dass

annähernd zwei Drittel aller Krebspatienten

geheilt werden können oder

über fünf Jahre mit der Erkrankung

(chronische Erkrankung) leben.“ Die

Versorgung in Tirol ist offensichtlich

eine gute: Im Vergleich mit dem

gerührt: Nicht nur, dass er sich in

seinem Wunsch nach weiteren Vorträgen

und Aufklärungsbesuchen an

Schulen und Jugendeinrichtungen

bestärkt fühlt – auch die vielleicht bestehenden

Zweifeln hinsichtlich der

Bestätigung seiner Person als Ricardo

Föger dürften nun angesichts der

zahlreichen Besucher zerstreut sein.

Gekonnt durch die Abende führte der

als ehemalige Spitzensportlerin und

Olympionikin Yvonne Buschbaum

bekannt gewordene Balian Buschbaum,

der nun als Coach und Autor

vom Weg in sein neues Leben erzählt.

Primar Ewald Wöll über die Fünf-Jahres-Überlebensrate:

Annähernd zwei

Drittel aller Krebspatienten können geheilt

werden oder leben über fünf Jahre

mit der Erkrankung. RS-Foto: Archiv

EU-Durchschnitt liegt Tirol bei der

Zahl der Neuerkrankungen im mittleren

Bereich, bei der Sterblichkeit an

Krebserkrankungen aber im unteren

Drittel – das bedeutet: Krebserkrankungen

kommen in Tirol nicht seltener

als in der gesamten EU vor, führen

aber zu weniger Todesfällen. „Dies

gilt auch für das Tiroler Oberland. Die

Ursache hierfür ist sicher multifaktoriell

zu sehen, einerseits der doch durchaus

gesündere Lebensstil mit weniger

Übergewicht und mehr Bewegung der

Tiroler Bevölkerung (auch österreichweit

im Vergleich) darüber hinaus ist

wohl auch der Zugang zur optimalen

Therapie und Vorsorge hier als Grund

anzunehmen“, analysiert Wöll.

RUNDSCHAU Seite 14 27./28. Februar 2019


Balian Buschbaum, frühere Spitzensportlerin

Yvonne Buschbaum, fühlte

sich in Silz aufgenommen und war über

die aufgeschlossenen Besucher, die

aus ganz Tirol und von Vorarlberg wie

Südtirol anreisten, begeistert.

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AUFKLÄRUNG. Zu Beginn seines

Vortrags erklärte Buschbaum, wie

wissenschaftlich die Hintergründe

zum Verlangen nach dem Leben im

anderen Geschlecht eigentlich sind.

Die Geschlechtsidentität eines Menschen

hängt von vielen Entwicklungsstufen

in der Embryonalphase ab. So

sind medizinisch nachgewiesene Hormonstufen

für die Identitätsentscheidung

im Gehirn sowie für optische

Merkmale zuständig. Jeder Embryo

ist in den ersten Wochen gleich und

erst mit den ersten Testosteron-Schüben

entstehen entweder männliche

Auch Bürgermeister Helmut Dablander (2.v.r.) ließ es sich nicht nehmen und mischte sich neben Ricardo unters Publikum und

versprach für den nächsten Vortrag einen größeren Veranstaltungsraum.

RS-Fotos: Burger

oder weibliche Geschlechtsmerkmale.

Bleibt ein Hormon-Schub aus,

kommt es zum Ungleichgewicht und

das weiblich geprägte Gehirn trifft auf

männliche Geschlechtsteile oder umgekehrt.

Mit der Geburt wird der individuelle

Mensch zum Gefangenen im

eigenen, falschen Körper. Diese Diskrepanz

kann quälen, bei Akzeptanz

und Unterstützung aber zur Vielfalt

werden, die das Leben für alle interes-

santer und lebenswerter werden lässt,

so das übergreifende Statement von

Balian Buschbaum.

WEGWEISER. Schmerzlich ist

für Betroffene, dass Mitmenschen

versuchen, das Gegenüber in Schubladen

wie Mann und Frau zu zwängen,

eine optische Abweichung zum

„Normalen“ zu hinterfragen. Eine

zu muskulöse Frau könnte ein Mann

sein oder ein zu zarter Mann eine

Frau. Ebenso wie Buschbaum versucht

Föger aufzuklären und Wege

aufzuzeigen, möchte in Zukunft für

Hilfesuchende erreichbar sein und

beratend zur Seite stehe, auch bei

Behördengängen und der Suche nach

medizinischer Hilfe. So wird er die

Öffentlichkeit wohl noch öfter einladen,

dem Transgender-Thema offen,

aber aufgeklärt zu begegnen.

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RUNDSCHAU Seite 15


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Die Gruppe der Hexen zieht schon vor zum Unterdorf.

(ado) Auch wenn in Rietz anders

als in einigen anderen Oberländer

Gemeinden eine „wilde Fåsnåcht“

gefeiert wird – der Aufwand, den

die Fåsnåchter alle drei Jahre veranstalten,

ist enorm. Als großes Highlight

der Rietzer Fåsnåcht fand am

Sonntag der große Fåsnåchtsumzug

statt. Um 12 Uhr starteten

die Gruppen beim Dorferwirt mit

ihrer ersten Aufführung und zogen

dann weiter nach Unterdorf

und vor die Gemeinde. Erstmals

konnten die Besucher die Aufführung

vor dem Dorferwirt auf der

Sitzplatztribüne mit 160 Plätzen

genießen. Der Naz wird dann am

Faschingsdienstag, dem 5. März,

wieder in seine verdiente Fåsnåchtspause

geschickt. Ab 19 Uhr

trifft man sich dazu am Parkplatz

vor dem Rietzerhof. Nach dem

offiziellen Naz-Eingraben folgt

anschließend der Faschingskehraus

mit den Fåsnåchtsgruppen und DJ

Hubsi im Rietzer Stadl.

Die „101 Dalmatiner“ machen als Musikkapelle Rietz beste Figur.

Stolz präsentieren die Naz-Eltern ihren kleinen Sprössling.

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Die Jägermeister machen sich nicht nur über Bürgermeister Gerhard Krug

lustig.

RS-Fotos: Dorn

RUNDSCHAU Seite 16 27./28. Februar 2019


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RUNDSCHAU Seite 17


Buntes Treiben 2.0

Der Kindermaskenball in Nassereith

(mg) Nach dem Schellerlaufen am 17. Februar wurde es in Nassereith

nun noch einmal bunt. Am Sonntag, dem 24. Februar, fand

im Gemeindesaal nämlich der beliebte Kindermaskenball statt.

„Ich und mein Holz“

Nostalgieskirennen im Pitztal

(ba) Einen Sprung in die Vergangenheit wagt am Montag, dem

4. März, der Brauchtumsverein Plangeross und lädt zum jährlichen

Nostalgieskirennen. Wer normalerweise elegant mit modernster

Skiausrüstung dahingleitet, wird an diesem Abend sein

blaues Wunder erleben. Denn hier heißt es: Rauf auf’s Holz!

Eltern und Kinder trafen sich am vergangenen Sonntag im gut gefüllten Gemeindesaal,

um gemeinsam miteinander einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Hexen, Prinzessinnen, Legionäre

und auch die ein oder andere Fåsnåchtsfigur

fanden sich ab 14 Uhr

im Nassereither Gemeindesaal ein.

Gemeinsam wurde gefeiert, gespielt

und vor allem viel gelacht. So konnten

die Kleinen etwa Sackhüpfen,

„versteinerte Hexe“, Ringo-Bingo

und noch vieles mehr spielen. Am

Mischpult sorgte selbstverständlich

ein pinker Hase für Stimmung.

Ermöglicht wurde dies alles durch

den Verein „Dorf(er-)leben“.

Kaffee, leckere Kuchen und Limos für

die Kinder – für das leibliche Wohl wurde

bestens gesorgt. RS-Fotos: Grüneis

Auch im letzten Jahr wagten sich zahlreiche Teilnehmer auf ihre nostalgischen

Skibretter aus Holz.

Foto: Brauhtumsverein Plangeross

Auf der Sonnenwiese im Tieflehn –

Hexenkessl-Areal im Pitztal – ist wieder

Mut und Gleichgewichtsgefühl gefragt.

Skibretter aus Holz (mindestens

zwei Meter lang und ohne Kunststoffbelag)

mit angeschraubter Stahlkante,

einfache Lederschuhe als Skischuhe

und Stöcke aus Nussholz mit Lederkreuzteller

– mit dieser Topausrüstung

von damals werden eingefleischte

Abfahrtprofis von heute wieder zu

unsicheren Anfängern. Treffpunkt

ist um 20 Uhr. Nachdem das Material

kontrolliert wurde, startet das

Kombinationsrennen um 21 Uhr mit

einem Slalom-Abfahrts-Bewerb. Die

Siegerehrung findet im Anschluss um

23 Uhr im Hexenkessel in Tieflehn

statt. Das Startgeld beträgt 30 Euro

inklusive Ripperl-Essen und einem

Getränk. Anmeldung beim Obmann

des Brauchtumsvereins Plangeross,

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RUNDSCHAU Seite 18 27./28. Februar 2019


Karriere mit einer Lehre in der Region

Top ausgebildet mit einer Kochlehre bei „Der Grissemann“ in Zams

(mg) Im Kundenrestaurant von „Der Grissemann“ können

sich Besucher eine kleine Verschnaufpause gönnen. Das Team

versorgt die Kunden dabei mit regionaler Küche und täglich

frisch zubereiteten Menüs. Wer also seine Kochlehre bei „Der

Grissemann“ beginnt, kann in einem modernen Arbeitsumfeld

kreativ tätig werden. Die Firma Grissemann ist außerdem seit

2014 ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb.

Mit dem Lehrberuf Koch/Köchin

bietet die Firma Grissemann

derzeit acht verschiedene Lehrberufe

an. Aktuell sind bereits 34

Lehrlinge ein Teil der Grissemann-

Familie und werden hier zu den

Fachkräften der Zukunft ausgebildet.

Dem Kochlehrling wird dabei

die Möglichkeit geboten, neben

der Hauptausbildungsstation, dem

À-la-carte-Kundenrestaurant, die

Fachbereiche Konditorei, Metzgerei

und Fisch kennenzulernen

und somit die Ausbildung zu vertiefen.

Den Jugendlichen, welcher

eine Ausbildung zum Koch absolviert,

erwarten außerdem geregelte

Arbeitszeiten im Tagdienst bis

maximal 19 Uhr.

WEITERE VORTEILE. Zudem

fördert die Firma Grissemann die

Gesundheit und das Wohlbefinden

der Mitarbeiter. Sportskanonen

können zu einem günstigen Preis

im Fitnessstudio trainieren. Weiters

erhalten die Lehrlinge bei einem

Einkauf bei „Der Grissemann“

Mitarbeiterrabatte. Als Mitglied

der „Eurogast“-Gruppe ermöglicht

„Der Grissemann“ den Lehrlingen

in Lehrlingsmeetings den betriebsübergreifenden

fachlichen und

persönlichen Austausch mit Lehrlingen

aus ganz Österreich. Ambitionierten

Lehrlingen wird außerdem

die Möglichkeit geboten, eine

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ist ein in vierter Generation

geführtes Familienunternehmen

und beschäftigt rund 350 MitarbeiterInnen.

Das Kundenrestaurant

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Jahresbetrieb geführt. Außerdem

legt „Der Grissemann“ sehr viel

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Personalabteilung Lehrlingswesen

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ZsolnaiGergely/fotolia

27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 19


Gemeinde St. Leonhard im Pitztal

6481 St. Leonhard im Pitztal, Nr. 115,

Tel. 05413/87201, Fax: 05413/87201-17

gemeinde@st-leonhard-pitztal.tirol.gv.at

Tiroler Steinbockzentrum St. Leonhard im Pitztal

Verpachtung der Gastronomie

St. Leonhard im Pitztal ist untrennbar mit dem Thema Steinbock verbunden. Gemeinsam mit dem Naturpark

Kaunergrat und dem Tourismusverband Pitztal hat deshalb die Gemeinde im Bereich des Schrofenhofes

das „Tiroler Steinbockzentrum St. Leonhard im Pitztal“ ins Leben gerufen. Das Zentrum ist Teil einer

talweiten Strategie, die zum Ziel hat, das Thema Wild (Fokus Steinwild) in Zukunft stärker im Pitztal zu

verankern.

Frühling startet summend

Projekt „Das Inntal summt“ wird konkret

(ado) Zahlreiche Vorarbeiten zum Leader-Projekt wurden bereits

geleistet, nun wird es ab März ganz konkret. Bei Familiennachmittagen

und Workshops können alle Interessierten viel über

insektenfördernde Maßnahmen im eigenen Garten lernen. Ende

April werden zudem 47 Flächen in den sieben teilnehmenden Gemeinden

angelegt. Die erste öffentliche Veranstaltung wird am 9.

März in Silz über die Bühne gehen.

RS-Foto: Dorn

Dies soll über folgende Maßnahmen erfolgen:

• Integration des Zentrums in das regionale Besucherangebot (Einheimische und Gäste)

• Neue Angebote im Umweltbildungs- bzw. Ausbildungsbereich (Kursprogramm in Kooperation mit dem Tiroler

Jägerverband und dem Naturpark Kaunergrat)

• Aufbau einer lokalen Marke zum Thema Wildfleisch

• Geführte Exkursionen (ganzjähriges Besucherprogramm)

• Angebotswochen zum Thema Wild

Der architektonisch eindrucksvolle Bau beherbergt folgende ganzjährige Angebote:

• Info- und Servicestelle für Besucher

• Shop mit regionalen Produkten

• Interaktiver Ausstellungsbereich über zwei Etagen

• Sehr ansprechender Gastronomiebereich mit großzügiger Sommerterrasse

Auf dem Schrofenhofareal befindet sich weiters neben einem Wildtiergehege (Murmeltiere, Steinwild)

auch ein Streichelzoo und ein Spielplatz. Auch der Schrofenhof, als ältester Hof des Pitztals, wird als

Ausstellungsraum und Museum restauriert.

Eckdaten Gastronomie (im Untergeschoss):

• Gewerbeküche mit Lagerräumen (Mitsprache bei der Umsetzung noch möglich)

• Putzraum, WC-Anlagen, Personalraum mit Dusche

• Sitzplätze Restaurant: 60 Personen / Sitzplätze Terrasse: 50 Personen

• 10 Stellplätze für Personal und barrierefreie Besucherparkplätze vorhanden

• Erreichbarkeit mit Ausflugsbussen gegeben

• Voraussichtlicher Pachtbeginn: Ende September 2019 / Mindestmietdauer: 5 Jahre

Die Besucherparkplätze befinden sich im Umfeld des Gemeindeamtes. Von dort ist das Areal bequem auf

einem gut ausgebauten Besucherweg (Themenweg) in zehn Minuten erreichbar. Gehfreudige Besucher

können auch über einen drei Kilometer langen Wanderweg zum Steinbockzentrum spazieren.

Ausschreibungsverfahren

Für alle Interessenten/innen findet am Freitag, den 22.03.2019 um 20 Uhr, im Sitzungszimmer des

Gemeindeamtes St. Leonhard eine Informationsveranstaltung statt.

Dort können auch die bereitgestellten Unterlagen (Pläne, Projektbeschreibung) mitgenommen werden. Diesbezüglich

wird beim Gemeindeamt (05413/87201) um vorherige Anmeldung gebeten.

Für die Bewerbung werden folgende Unterlagen gefordert:

• Nachweis der rechtlichen Voraussetzungen zur Führung eines Gastgewerbebetriebes

• Konzept für die Bewirtschaftung des Gastronomiebereiches (Öffnungszeiten, Regionalität, Angebote, …)

Matthias Karadar, Projektleiter von „Natur im Garten“, Gemeinderätin Claudia Melmer

aus Haiming, Manuel Flür von Regio Imst, KEM-Leiterin Gisela Egger und Bezirksobmann

Josef Stocker (v.l.) vom Obst- und Gartenbauverein vor einer der kleineren der

insgesamt 47 Flächen, die neu und insektenfreundlich gestaltet werden sollen.

Bereits im September hat Landschaftsplaner

Markus Krumpfmüller

mit Bürgermeistern, Gemeindearbeitern

und Gärtnern insgesamt 63 Flächen

in den sieben teilnehmenden

Gemeinden Silz, Stams, Haiming,

Roppen, Mötz, Mieming und Obsteig

begutachtet und für 47 von ihnen

über den Winter ein detailliertes

Konzept erarbeitet. Ziel ist es dabei,

Grün- und Schotterflächen im Besitz

der Gemeinden, die bisher meist keine

Pflege erhalten haben, zu kleinen Inselparadiesen

für Insekten umzufunktionieren.

Die Gemeindemitarbeiter

werden dabei geschult, ausgewählte

Blumenmischungen, Sträucher und

Büsche, die im alpinen Bereich heimisch

sind, zu setzen und die Anlagen

in der Folge auch zu pflegen. Am

24. April werden im Beisein aller umsetzenden

Kräfte in Silz und Obsteig

Flächen angelegt, bei denen mustergültig

jede einzelne der unterschiedlichen

Methoden von Krumpfmüller

umgesetzt wird. Alle anderen Flächen

werden dann in den folgenden Tagen

in den Gemeinden wiederum im Beisein

des Landschaftsplaners angelegt

werden. Nach zwei Jahren sollten sich

diese naturnahen Flächen dann fast

selbsterhalten, so der Plan.

in allen teilnehmenden Gemeinden

informative Familiennachmittage

stattfinden, deren einer Teil jeweils

aus Vorträgen von insgesamt sieben

Referenten bestehen wird, die unter

anderem über Natur im Garten, heimische

Blütenstauden, Leben am und

im Gartenteich oder Vögel, Schmetterlinge

und Nützlinge im Garten

berichten werden. Parallel dazu können

die Kinder beim „Forschen mit

Professor Blumix“ Samenbomben

entwickeln, „Wohnungen“ für Kleintiere

bauen, bei einer Forscherrallye

knifflige Aufgaben lösen und vieles

mehr erleben. Die Veranstaltungen

sind alle kostenlos und starten jeweils

um 14.15 Uhr. Im Silzer Jugendheim

wird der erste Familiennachmittag am

9. März über die Bühne gehen, am

16. März folgt dann Stams mit Vorträgen

im Gemeindeamt. Zusätzlich zu

den Veranstaltungen werden ab Mai

Workshops für alle interessierten Gemeindebürger

angeboten, die sich der

Anlage von Blumenwiesen und der

Vielfalt von heimischen Gehölzern

widmen.

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Der Termin für die Präsentation wird noch festgelegt.

Bewerbungen sind schriftlich in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift „Bewerbung

Restaurantpacht Tiroler Steinbockzentrum St. Leonhard“ bis Freitag, den 26.04.2019 um

12 Uhr, an das Gemeindeamt St. Leonhard im Pitztal, Nr. 115, 6481 St. Leonhard im Pitztal, zu übermitteln:

Für die Gemeinde St. Leonhard im Pitztal

Der Bürgermeister:

Elmar Haid

AN DIE ÖFFENTLICHKEIT.

Das Leader-Projekt findet unter der

Leitung des Regionalmanagement

Imst beziehungsweise KEM-Leiterin

Gisela Egger statt und hat als zweite

Säule parallel zu dieser konkreten

Umsetzung der Insektenparadiese bewusstseinsfördernde

Maßnahmen im

Programm. Ab Anfang März werden

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RUNDSCHAU Seite 20 27./28. Februar 2019


Auf der Untermarkter Alm ist immer was los

Live-Musik aus England und kulinarische Köstlichkeiten erwarteten die Gäste vergangene Woche

Die Untermarkter Alm ist nicht nur bekannt für eine gute Küche,

sondern auch für brilliante Veranstaltungen. So besuchten

vergangene Woche gleich zwei Bands von der Insel die U-Alm in

Hoch-Imst und zudem fand zum bereits zweiten Mal ein Degustationsdinner

mit hervorragenden Speisen und dazu passenden

Weinen statt.

Von Martin Grüneis

Den Beginn machten am Mittwoch,

dem 20. Februar, die „Lettuce

Heads“. Diese Band zählt zu den

besten Rock-Coverbands aus London

und daher konnten sie auch

die Gäste der U-Alm von sich überzeugen.

Gespielt wurden alle beliebten

Hits der 2000er, 90er, 80er

und 70er Jahre. Selbstverständlich

wurde dazu getanzt, gelacht und

so feierten die Besucher der Untermarkter

Alm bis spät in die Abendstunden

hinein.

Am Sonntag, dem 24. Februar, spielte zum Wochenabschluss die britische Partyband

„Bogus Brothers“ auf der U-Alm.

Fotos: Untermarkter Alm

KULINARISCHER HÖHE-

PUNKT. Das erste Degustationsdinner

war ein voller Erfolg und so

folgte am vergangenen Freitag, dem

22. Februar, die zweite Auflage. Die

Besucher durften sich dabei wieder

über ein sensationelles Sechs-Gänge-Menü

und die dazu passenden

Weine vom Weingut Gesellmann Albert,

einer der renommiertesten Winzer

in Österreich, freuen. Zubereitet

wurden die Speisen vom U-Alm

Küchenteam bestehend aus Martin,

Marco, Florian und Jan. Die Rückmeldungen

waren auch dieses Mal

wieder sehr positiv und so plant Geschäftsführer

Martin Winkler für Mai

einen weiteren Genussabend. Nähere

Infos werden ab April auf der Seite

www.ualm.at oder unter der E-Mail

info@ualm.at verfügbar sein. Um

rechtzeitige Voranmeldung unter der

Tel. 0680 444 1702 wird gebeten.

INFO. Die U-Alm hat bis zum

17. März geöffnet. Noch bis 2. März

können die Angebote von Nachtaktiv

Hoch-Imst genutzt werden – Tourennight

jeden Freitag, Liftbetrieb

Mittwoch u. Samstag von 18.30 bis

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27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 21


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Die drei Eintrittkassierer waren sichtlich erfreut über den Besuch dieser vier

Schicki-Micki-Håsen. Ob später ein Rendezvous zustande kam, ist nicht bekannt.

Falls doch, dürfte demnach eine Tussi übrig geblieben sein.

(Jo) Findet in Tarrenz einmal keine

Fåsnåcht statt, sorgt die hiesige

Feuerwehr für närrisches Treiben.

Letzten Samstag veranstalteten die

Florianjünger wieder ihren traditionellen

Maskenball. Die Stimmung

war hervorragend und die Narren

brachten mit ihren Maskierungen

und Verkleidungen ihre ganze Fantasie

ins Spiel. Im ganzen Saal ging

es drunter und drüber. Dafür sorgten

die einzelnen Masken und Maskengruppen

mit unterhaltsamen und

humorvollen Einlagen. Die passende

Musik dazu lieferte das Trio

„Läts Fetz“ aus dem Ötztal.

Diesmal kam auch Alt-Kommandant

Stefan Rueland verkleidet zum Maskenball

– als „Åckerschuiche“ mit

zwei rotzfrechen Feldhasen.

In Anbetracht dieser drei Pantomimen-Mädels

dürften wohl so manches

Burschenherz dem Zerreißen nahe

gewesen sein.

Flugkapitän mit Stewardess zu Besuch

in Tarrenz, gelandet mit der „Tante

Ju“ auf dem „Gurgltal Airport“.

Von draußen vom Walde kommen wir

her, wir müssen euch sagen, wir beschützen

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Aus dem fernen Nassereith kamen diese vier Musketiere, davon aber zwei Musketierinnen.

Die hatten mit ihrer heurigen Fåsnåcht wohl noch nicht Maskerade

genug gehabt.

RS-Fotos: Krismer

RUNDSCHAU Seite 22 27./28. Februar 2019


B RIEFKASTEN

Stellungnahme zur Darstellung

„Verkehr-t“ von ÖVP-Klubobmann

Jakob Wolf in der RUNDSCHAU-

Ausgabe 20./21. Februar:

Klubobmann Jakob Wolf bemüht sich

in der RS-Anzeige vom 20. Februar

2019, den Wählerinnen und Wählern

zum Thema „Verkehr-t“ seine Empfehlung

für eine nachhaltige Lösung

der Verkehrsmisere näher zu bringen.

Zur Unterstützung eines besseren Verständnisses

für seinen Vorschlag wirbt

er unter anderem bei den „samstägigen

Supermarkt-Einkäufern“ um Unterstützung

für seine „intelligenten Lösungen“.

Er meint, „ein wichtiges Puzzleteil“ zur

Verbesserung der Verkehrssituation an

Samstagen könnte die „rasche Realisierung

des Fernpassscheiteltunnels sein“.

Dieser Verbesserungsvorschlag, den wir

als Tiroler Steuerzahler mit geschätzten

100 Millionen Euro zu zahlen haben,

könnte auch wesentlich billiger erreicht

werden. Mehrere und effiziente Verbesserungsvorschläge

– viele von jungen

Menschen – wurden an die im vollbesetzten

Oberlandsaal in Haiming stattgefundene

Veranstaltung zum Thema

„Kein Tunnelblick“ diskutiert. Mehrere

Ideen betrafen auch die von dir, lieber

Die hier veröffentlichten Zuschriften geben die Meinung des Verfassers wieder.

Eine Brille für alle Fälle

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Freizeit beim Wintersport in den Bergen – wir wollen scharf sehen!

27./28. Februar 2019

Jakob, genannte samstägige Belastung

der Touristen. Schade, dass kein einziger

Ötztal-Bürgermeister durch eine

Teilnahme die Einladung der Gemeinde

Haiming zu dieser Veranstaltung ernst

genommen hat. Aus mehreren sachlich

geführten Diskussionsbeiträgen könnte

eine Verbesserung der von dir aufgezeigten

Wochenendprobleme erreicht

werden, wenn die bedeutende Tourismusregion

„Ötztal“ nicht nur Wünsche

an das vorgelagerte Haiming hat,

sondern auch ernstlich Gespräche für

Alternativmöglichkeiten führen würde.

Unser Bürgermeister Josef Leitner hat

in seinen Wortmeldungen einige Ideen

eingebracht, um Lösungen für Verbesserungen

zum Thema Verkehrsmisere

zu erreichen. Auch seine berechtigten

Bedenken in der Verlässlichkeit der Vorhersagen

zur 7.5 Tonnen Beschränkung

entlang der B 171 nach der möglichen

Zustimmung auf europäischer Ebene

für die Deutsche Maut, machte viele Besucher

der Veranstaltung nachdenklich.

Daher lieber Jakob, dein Puzzleteil-Vorschlag

„Fernpassscheiteltunnel“ kostet

uns allen viel Geld, bringt keine Sicherheit

und nicht den gewünschten Erfolg.

Anton Raffl, Haiming

E-Mail: leserbrief@rundschau.at

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RUNDSCHAU Seite 23


Schulweg wird Fußweg

Erfreuliche Projektbilanz nach einem halben Jahr

(ado) Die Situation vor Schulbeginn ist an den meisten Schulen

ähnlich: Autos ohne Ende, die täglich die Kinder zur Schule bringen.

Und das obwohl der Schulweg meist recht kurz und für die

Schüler in vielerlei Hinsicht erfrischend wäre. Dass man Kinder

ebenso wie ihre Eltern aber durchaus dazu motivieren kann, auf das

Chauffieren in der Früh zu verzichten, beweist das Leader-Projekt

„Imst bewegt. Schulweg = Fußweg“, bei dem sich alle Volksschulen

der Stadtgemeinde Imst gemeinsam mit dem Projekt „Miteinand“,

dem Regionalmanagement Imst und fünf Ausschüssen auf den Weg

gemacht hat, Bewegung alltagstauglich zu machen.

Gemeinsam mit den Ausschussobleuten

der Stadtgemeinde Imst,

der Projektinitiatorin Johanna Heumader-Schweigl

und Manuel Flür

vom Regionalmanagement zogen die

Volksschulen der Stadt nach den Semesterferien

eine erfreuliche Bilanz.

Denn das Ergebnis des im Herbst

gestarteten Projekts ist durchaus beeindruckend,

wie sich alle Beteiligten

einig sind: Deutlich mehr Kinder

legen täglich den Schulweg zu Fuß

zurück, die Verkehrssituation vor den

Schulen ist deutlich entlastet und

auch die Eltern sind motiviert, nicht

mehr Chauffeur für ihre Kinder zu

spielen. Und das, obwohl das Prinzip

des Projekts denkbar einfach ist, vollständig

auf Freiwilligkeit beruht und

besonders für die Lehrer mit „Null-

Aufwand“ zu bewerkstelligen ist. Vielleicht

ist die wichtigste Voraussetzung

aber ohnehin jene, dass es für Kinder

eigentlich spannend ist, den Schulweg

gemeinsam oder auch allein zu Fuß

zurückzulegen, denn da gibt es täglich

viel zu entdecken und Bewegung, gerade

vor Unterrichtsbeginn, tut allen

Schülern gut. Oft ist es die Gewohnheit

und der Alltagsstress, der Eltern

dazu bringt, den Kindern den „Gefallen“

zu tun und sie zu kutschieren.

BELOHNUNG. Und hier setzt

das Projekt von „Miteinand“ an:

Nachdem Bürgermeister Stefan Wei-

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Auch im zweiten Semester zeigen sich die Projektverantwortlichen Martina Frischmann,

Direktorin Sabine Klocker-Ohaba von der Volksschule Hermann-Gmeiner,

Norbert Praxmarer, Manuel Flür von Regio Imst, Direktorin Karoline Tschiderer und

Marina Weirather von der Volksschule Unterstadt, Johanna Heumader-Schweigl

und Sportausschuss-Obmann Thomas Schatz (v.l.) begeistert. RS-Fotos: Dorn

rather mit seinen Ausschussobleuten

in großen Infoveranstaltungen

an den drei Volksschulen das Projekt

ganz offiziell den insgesamt 475 teilnehmenden

Kindern vorgestellt hatte,

bekamen alle 26 Klassen Plakate

ausgeteilt, auf denen sie ihren Erfolg

demonstrieren können. Denn

für jeden Tag, an dem die Schüler

den Schulweg zu Fuß zurücklegen,

bekommen sie ein Pickerl, das sie

dann zu ihrem Namen kleben dürfen

und das jeweils einen Punkt

zählt. Nachdem manche Kinder zu

weit weg wohnen oder der Schulweg

zu gefährlich ist, bekommen sie

auch einen halben Punkt, wenn sie

mit dem Bus zur Schule fahren. Der

Sammeleifer hatte sich schon zu Beginn

schnell gesteigert und bald war

es für die Kinder selbstverständlich,

in der Früh ihr Pickerl abzuholen,

wie die Lehrer unisono berichten.

„Im Durchschnitt sind die Kinder

an 73 Tagen von insgesamt 90 zu

Fuß gegangen“, freut sich auch die

Projektleiterin Heumader-Schweigl

über den Erfolg des Projekts.

Öffentliche Ausschreibung

Bei der Gemeinde Längenfeld ist folgende Stelle zu besetzen:

Bauhofmitarbeiter/in

mit abgeschlossener Ausbildung zum Maler/in & Anstreicher/in

Zusätzliches Aufgabengebiet: sämtliche Tätigkeiten den Bauhof betreffend

Einstufung: Gemeinde–Vertragsbedienstetengesetz 2012,

Entlohnungsgruppe p3

Dienststelle:

im Gemeindegebiet Längenfeld lt. Dienstanweisung

Beschäftigungsausmaß: Vollbeschäftigung

Dienstbeginn:

ehestmöglich

Monatsentgelt/bezug:

Erfordernisse:

mindestens EUR 2.094,80 (brutto)

Teamfähigkeit, zuverlässig, selbstständiges

Arbeiten, persönliche und fachliche Eignung

Es wird darauf hingewiesen, dass sich das Mindestentgelt durch anrechenbare Vordienstzeiten

erhöhen kann.

Der Bürgermeister

Grüner Richard

ERFOLG FÜR ALLE SEITEN.

Als kleine Belohnung wird zwei Wochen

vor Ende des heurigen Schuljahrs

abgerechnet werden und dank

der finanziellen Unterstützung der

fünf Stadtgemeindeausschüsse wird

jede Klasse für jeden geklebten Punkt

zwei Cent in die Klassenkasse bekommen,

die die Schüler dann für

den Schulausflug nutzen können.

Problemstellen für die jungen Fußgänger,

wie fehlende Schutz- und

Gehwege, Busstationen oder schlechte

Beleuchtung, wurden übrigens bereits

im Schulforum angesprochen und

an die Stadtgemeinde weitergetragen.

Umweltreferent Norbert Praxmarer

verspricht, dass die Verbesserungsvorschläge

weiterverfolgt werden. Und

selbstverständlich für alle Lehrer wird

das Projekt auch im nächsten Schuljahr

fortgesetzt, denn immerhin ist der

Erfolg deutlich sichtbar, wie auch Bildungsreferentin

Martina Frischmann

feststellen konnte: „Es waren merklich

mehr Kinder auf der Straße.“ Und mit

ein wenig Motivation wird das wohl

auch in Zukunft so bleiben.

RUNDSCHAU Seite 24 27./28. Februar 2019


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27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 25


Opfer der Messerattacke außer Lebensgefahr

Sautner Bürgermeister Fredi Köll lobt den Einsatz der Blaulichtorganisationen und die Courage von Zivilpersonen

Wie die RUNDSCHAU bereits ausführlich berichtete, spielten

sich am vorletzten Montag mitten in Sautens dramatische Szenen

ab, als ein 71-jähriger Mann seine von ihm getrennt lebende

58-jährige Gattin auf offener Straße mit einem Messer töten

wollte. Nur dem beherzten Einschreiten eines Dorfbewohners

und eines Arztes ist es zu verdanken, dass die Frau noch lebt.

Walter Pupp, Leiter des Landeskriminalamtes, erklärte am Freitag

gegenüber der RUNDSCHAU, dass das Opfer noch nicht einvernommen

werden konnte, sich aber außer Lebensgefahr befindet.

Von Gebi G. Schnöll

Der Schock über die Bluttat sitzt in

Sautens tief. Auch bei Bürgermeister

Fredi Köll. „Niemals hätte ich gedacht,

dass so etwas in unserer Gemeinde

passieren könnte. Eine furchtbare Tat,

die da von einer Sekunde auf die andere

passiert ist“, sagt der Dorfchef. Seit

Jänner lebte die 58-jährige gebürtige

Deutsche in Sautens, ihr 71-jähriger

Mann, ein gebürtiger Innsbrucker, in

einem Haus in Rietz. Von dort soll er

immer wieder nach Sautens gefahren

sein, um seine Gattin abzupassen. So

auch am vorletzten Montag. Gegen

zehn Uhr vormittags hat er bei der „Alten

Sennerei“ die Frau entdeckt, stieg

aus seinem Wagen, schlug sie brutal

zu Boden und stach mit einem Messer

auf sie ein. Doch die Frau hatte Glück:

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Ein Anrainer, der ihre Hilfeschreie vernommen

hatte, griff ein und trennte

den Wahnsinnigen von seinem Opfer.

Bürgermeister Fredi Köll lobt Polizei

und Ersthelfer.

RS-Fotos: Schnöll

Dabei wäre der beherzte Sautner fast

selbst zum Opfer geworden, als der

71-Jährige ihn und die am Boden liegende

Frau mit seinem Peugeot 307

HDI überfahren wollte. In letzter Sekunde

konnte er sich selbst und die

58-Jährige vor dem nahenden Auto in

Sicherheit bringen.

VORBILDLICH REAGIERT.

Während der Aggressor mit seinem

Wagen in Richtung Roppen flüchtete

und sich gleich darauf in einem Waldstück

erhängte, lief die Rettungskette

an, die Bürgermeister Fredi Köll als

Mitten in Sautens griff der 71-jährige Pensionist seine von ihm getrennte Gattin an.

Sie überlebte die Messerattacke nur knapp.

Foto: zeitungsfoto.at

Mit diesem Peugeot wollte der Pensionist seine Frau und einen Sautner Ersthelfer

überfahren. Danach flüchtete der Mann mit dem Fahrzeug in Richtung Roppen. Im

„Fårchet“ stellte er den Wagen ab und erhängte sich.

vorbildlich bezeichnet. „Unser Dorfarzt

Wolfgang Frick führte nur wenige

Minuten nach der furchtbaren Tat

bei der Frau die Erstversorgung durch,

zwei Betreuerinnen der Ötztal-Pflege

kümmerten sich ebenfalls um das Opfer.

Der Fahrer eines Rettungswagens,

der zu diesem Zeitpunkt im Ötztal

talauswärts unterwegs war, hatte von

dem dramatischen Ereignissen über

Funk erfahren und fuhr sofort Sautens

an. Auch die Polizei leistete hervorragende

Arbeit“, schildert Köll. Die

Frau wurde nach der Erstversorgung

mit dem Notarzthubschrauber zur

Klinik Innsbruck geflogen, wo sie stationär

behandelt wird. „Sie ist außer

Lebensgefahr, die Einvernahme soll

diese Woche erfolgen“, weiß Kriminalist

Walter Pupp.

ARBEITSMARKTSERVICE IMST

Arbeitsmarktservice

Tirol

RATHAUSSTRASSE 14 · 6460 IMST

Nähere Auskünfte: Tel. 05412 61900

Aktuelle Stellenangebote:

1 FRISEUR/IN – Jahresstelle (Vollzeit) – ab sofort;

Arbeitsort: Sölden/Ötztal; Anforderungen: Abgeschlossene

Lehrausbildung, Berufserfahrung von Vorteil,

Freundlichkeit, Modebewusstsein, selbstständiges

Arbeiten; Tätigkeitsbereich: Damenfrisuren, Herrenfrisuren

und Kinderfrisuren, Farb- und Stilberatung,

Terminkoordination; Arbeitszeit: 40 Stund pro Woche,

5-Tage-Woche im Rahmen der Öffnungszeiten: Dienstag

bis Freitag von 8.30 bis 18 Uhr und Samstag von

8 bis 17 Uhr. Der Betrieb ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln

sehr gut erreichbar! Das Mindestentgelt für die

Stelle als Friseur/in beträgt Euro 1.662,64 brutto pro

Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft

zur Überzahlung. DW 801. Kennzahl: 11253352

1 FACHKRAFT (M./W.) – Saisonstelle (Voll- oder

Teilzeit) – ab sofort; Arbeitsort: Längenfeld/Ötztal;

Anforderungen: Berufserfahrung von Vorteil, Freude

am Beraten und am Verkauf, freundliches Auftreten,

Selbständigkeit, Freundlichkeit; Aufgabenbereich:

Unterstützung unseres Teams, KundInnenberatung,

Arbeiten mit Pflanzen, Anfertigen von Gestecken;

Arbeitszeit: Nach Absprache, 30 bis 38,5 Stunden/

Woche flexibel einteilbar, 5-Tage-Woche; Wir bieten:

Angenehmes Arbeitsklima, Einschulung im Betrieb.

Der Betrieb ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

erreichbar! Das Mindestentgelt für die Stelle als

Fachkraft (m./w.) beträgt Euro 1.407,– brutto pro

Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft

zur Überzahlung. DW 802. Kennzahl: 11241793

1 DIPL. GESUNDHEITS- UND

KRANKENPFLEGER/-SCHWESTER – Jahresstelle

(Vollzeit) – ab sofort; Arbeitsort: Sautens - Ötz

- Umhausen; Anforderungen: Diplom der Gesundheits-

und Krankenpflege, Führerschein der Klasse B,

selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten, Teamfähigkeit

und Lösungsorientiertheit; Ihre Aufgaben:

Betreuen und pflegen PatientInnen mit körperlichen

und psychischen Erkrankungen, Pflegedokumentation;

Arbeitszeit: Wechseldienst nach Absprache (Beschäftigung:

100%). Das Mindestentgelt für die Stelle als

Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger/-schwester

beträgt Euro 2.258,30 brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung.

DW 101. Kennzahl: 11256486

1 GRAFIK DESIGNER FÜR PRINT & WEB – Jahresstelle

– Voll- oder Teilzeit ab sofort bzw. nach Vereinbarung;

Arbeitsort: Ötz/Ötztal; Dein Anforderungsprofil:

Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Grafik- oder

Mediendesign, routinierter Umgang in den gängigen

Adobe-Programmen (Photoshop, Illustrator, Indesign),

Erfahrung mit Typo3, selbstständige und genaue Arbeitsweise,

Teamgeist, Engagement und Zuverlässigkeit,

gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift; Deine

Aufgaben: Gestaltung von Print-Werbemitteln im klassischen

Bereich von der Konzeption bis hin zur Druckaufbereitung,

Screendesigns entwickeln und diese mit

den Programmierern kommunizieren, ganzheitliche und

selbstständige Betreuung von bestehenden bzw. neuen

Kundenprojekten; Arbeitszeit: 5-Tage-Woche/Montag

bis Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 17

Uhr, Freitag von 8.30 bis 12 Uhr, 20 bzw. 40 Stunden-

Woche möglich; Wir bieten dir: Abwechslungsreiche

Projekte und interessante Kunden aus den verschiedensten

Branchen, viel Gestaltungsspielraum, Freiheit

und Möglichkeit zur Ideeneinbringung, ein kleines, aber

feines Kreativ-Team, mit sehr kollegialem Umgang. Das

Mindestentgelt für die Stelle als Grafik Designer für

Print & Web beträgt Euro 1.830,– brutto pro Monat auf

Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung.

DW 101. Kennzahl: 10983761

PARTNER DER MENSCHEN

PARTNER DER WIRTSCHAFT

RUNDSCHAU Seite 26 27./28. Februar 2019


GUT BERATEN…

durch Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater

Bares Geld sparen

Ein Steuerberater kann dabei helfen

(mg) Steuerberater sind Experten in allen Finanzfragen und sie

können Ihnen dabei helfen, Steuern zu sparen. So etwa auch bei

der Arbeitnehmerveranlagung. Die Tipps und Tricks des Steuerexperten

sind also bares Geld wert.

27./28. Februar 2019

Die Vorteile eines Steuerberaters

liegen ganz klar auf der Hand. Bei

umfangreicheren Steuerklärungen

etwa kann Sie der Experte zeitlich

entlasten. Zudem ist der Steuerberater

ein Profi im Steuerrecht und

kann Ihnen somit dabei helfen,

legal noch mehr Geld einzusparen.

Betreut werden aber nicht nur Unternehmen,

sondern auch Privatpersonen.

Der Steuerberater hilft

auch gerne bei der Gründung Ihres

Unternehmens weiter. Er erstellt

für Sie Gutachten und Unternehmensbewertungen.

Was aber kaum

jemand weiß, ist, dass ein Steuerberater

Testamentseröffnungen

durchführen kann. Den Großteil

Steuerfamilie.tirol

Dein Steuerberater für die ganze Familie

(mg) Die Mission: Wir machen’s einfach. Für dich. Im Herbst

2018 wurde die Steuerberatungskanzlei Steuerfamilie.tirol neu

eröffnet. Wir möchten dir und deiner Familie dabei helfen, weniger

Energie für steuerliche Angelegenheiten aufwenden zu

müssen, damit dir mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge

im Leben bleibt.

Egal ob du ein kleines Unternehmen

betreibst, Vermieter oder aber

Arbeitnehmer/Pensionist bist – die

Steuerfamilie.tirol in Imst ist deine

erste Anlaufstelle, wenn es um das

Thema Steuern geht. Wir kümmern

uns professionell um deine steuerlichen

Herausforderungen und machen

es einfach – für dich. Selbstverständlich

sehen wir uns deine

Situation im Detail an und entscheiden

im Anschluss gemeinsam mit

dir, welcher Weg der beste ist, um

das gewünschte Ziel zu erreichen.

Zudem ist die Steuerfamilie eine Familie,

die man sich leisten kann: Ein

faires Preis-/Leistungsverhältnis wird

garantiert. Lerne deine Steuerfamilie

daher gleich persönlich bei einem

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KONTAKT. Erreichen kannst

du uns unter der Telefonnummer

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Steuerberater MMag. Dr. Michael Koller

hilft dir, Steuern zu sparen.

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findest du auf der

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Steuerstrafrechten vertreten.

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seiner Zeit verbringt der Steuerexperte

also mit Beratungen.

STEUERERKLÄRUNG. Sobald

der Jahres-Lohnzettel beim

Finanzamt liegt, können Sie mit

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dem Lohnsteuerausgleich beginnen.

Das dazugehörige Formular

können Sie entweder über „Finanz

Online“ oder direkt beim Amt abgeben.

Ihr Steuerberater hilft Ihnen

dabei aber sicherlich gerne weiter.

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RUNDSCHAU Seite 27


GUT BERATEN…

STEUERBERATUNG

UMGRÜNDUNGEN

BUCHHALTUNG

LOHNVERRECHNUNG

Um eine möglichst präzise Idee der

bevorzugten Behandlung zu übermitteln,

kann man die eigenen Wünsche

in einer Patientenverfügung festlegen.

Dies kann auf schriftlichem Weg geschehen,

handschriftlich oder mit

dem Computer. Sollten keine Patientenverfügung

hinterlegt worden sein,

sind die Angehörigen mit der Aufgabe

der Behandlungswünsche betraut.

So früh wie möglich

Eine Patientenverfügung regelt die Behandlung bei Krankheit

(eck) Eine Patientenverfügung legt fest, was im Fall der Fälle

geschehen soll. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine

derartige Verfügung zu formulieren und zu erstellen?

WANN IST EINE PATIEN-

TENVERFÜGUNG SINNVOLL?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass

eine Patientenverfügung so früh wie

möglich formuliert werden sollte.

Denn eine schwere Krankheit tritt

nicht unbedingt erst im Alter auf.

Auch kann ein Unfall einen aus dem

bekannten Alltag reißen. Mit Nachteilen

muss man bei einer Patienten-

verfügung nicht rechnen. Das Dokument

wird erst gültig, wenn man

nicht mehr in der Lage ist, eigenständig

Entscheidungen zu fällen.

VORTEILE. Durch eine Patientenverfügung

werden die gesundheitlichen

Maßnahmen festgelegt, die

nicht herangezogen werden sollen.

Auf diese Weise ist es möglich, auch

in einer Lebensphase, in der man

stark eingeschränkt ist, die Selbstbestimmung

über den eigenen Körper

zu behalten. Ein weiterer Vorteil ist,

dass durch solch eine Verfügung verhindert

wird, dass die eigene Familie

in eine moralische Zwickmühle gerät.

Die Angaben zur Patientenverfügung

kann zu jedem Zeitpunkt neu

formuliert und angepasst werden.

INHALT. In der Patientenverfügung

gibt man an, ob in diesem

Fall lebenserhaltende Maßnahmen

gewünscht sind oder nicht. Ebenso

legt man die Einstellung zur Symptom-

und Schmerzbehandlung dar.

Weitere Punkte sind die künstliche

Ernährung, die abgelehnt werden

kann oder die Versuche der Wiederbelebung.

Auch eine künstliche

Beatmung zur Verlängerung der

Lebensdauer kann in einer Patientenverfügung

ausgeschlossen werden.

Ein besonderer Punkt in der

Patientenverfügung ist die mögliche

Angabe zur Organspende. Hier wird

festgelegt, ob man bereit ist, die eigenen

Organe im Fall des Ablebens

an andere Personen zu spenden, die

auf eine Transplantation angewiesen

sind.

ZUSATZ. Neben einer Patientenverfügung

ist das Niederschreiben einer

weiteren Verfügung sinnvoll: Das

Erstellen eine Vorsorgevollmacht

oder eine Betreuungsvollmacht. So

regelt man den Fall, wenn man nicht

mehr selbst entscheiden kann und

gibt die Entscheidungsvollmacht an

eine andere Person ab.

In der Betreuungsverfügung nennt

man Menschen, die als Betreuer infrage

kommen – aber auch solche,

die nicht als Betreuer gewünscht

werden.

RUNDSCHAU Seite 28 27./28. Februar 2019


GUT BERATEN…

Schweisgut & Kneringer

Wir begleiten Sie zum Erfolg

Mitten im Herzen von Landeck liegt die

Kanzlei Schweisgut & Kneringer.

WELCHE BERATUNGSFEL-

DER? Der Schwerpunkt der Tätigkeit

der Kanzlei liegt in der Steuer- und

Wirtschaftsberatung. Dies umfasst vor

allem die Bereiche Jahresabschlusserstellung,

Klärung von laufenden

steuerlichen und abgabenrechtlichen

Fragestellungen, Beistand bei Betriebsprüfungen,

Wahl der optimalen

Rechtsform sowie die Unterstützung

von der Betriebsgründung bis zur

Nachfolge. Aber auch betriebswirtschaftliche

Beratungen sind fixe Bestandteile

des Leistungsspektrums.

Zur Komplettierung der Angebotspalette

werden auch Buchhaltungsund

Personalverrechnungsdienstleistungen

angeboten.

WER SIND DIE KLIENTEN?

In diesen Bereichen begleitet die

Kanzlei ihre erfolgreichen Kunden

seit mittlerweile vier Jahrzehnten

und ist ihnen ein verlässlicher Partner.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit

liegt dabei auf Klein- und Mittelbetrieben

und zieht sich durch alle

Branchen der Wirtschaft.

Eine Atmosphäre, in der sich die Klienten wohlfühlen, ist dem gesamten Team sehr

wichtig.

Fotos: Schweisgut & Kneringer

WAS IST FÜR DIE KANZLEI

WICHTIG? Das Abgaben-, Steuerund

Sozialversicherungsrecht ist sehr

komplex und ständigen Änderungen

unterworfen. So stammt z.B. das aktuelle

Einkommensteuergesetz aus

dem Jahr 1988 und hat mittlerweile

bereits über 150 Änderungen hinter

sich. Dabei ist es für die Kanzlei

wichtig, den Überblick zu behalten

und nicht kurzfristig auf Trends aufzuspringen,

sondern die mittel- und

langfristige Entwicklung im Auge zu

haben, um die Unternehmenszukunft

der Klienten auch in steuer- und abgabenrechtlichen

Belangen nachhaltig

und sinnvoll zu gestalten.

Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt

für das Team rund um Herrn Mag.

(FH) Thomas Kneringer darauf, dass

sich die Klienten wohlfühlen und in

einer freundlichen und zuvorkommenden

Atmosphäre betreut werden.

WO IST DIE KANZLEI? Die

Schweisgut & Kneringer Wirtschaftsund

Steuerberatungs-GmbH &

CoKG befindet sich im Herzen von

Landeck in der Malser Straße 37, in

einem neu renovierten, modernen

Bürogebäude. Den Klienten stehen

innseitig eigene, kostenlose Parkplätze

zur Verfügung. ANZEIGE.

27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 29


GUT BERATEN…

ENGAGIERT / ZUVERLÄSSIG / KOMPETENT

Ihr verlässlicher & kompetenter Partner im Bezirk Landeck

rund um Steuerfragen & Unternehmensführung

Bauen Sie

Ihre Zukunft auf das

solide Fundament unserer

erfolgsorientierten Steuerund

Unternehmensberatung.

100% individuell.

100% persönlich beraten.

Testament machen

Nachlassregelungen individuell entscheiden

(eck) Wer individuell über seinen Nachlass nach dem eigenen

Ableben entscheiden möchte, sollte ein Testament machen. Falls

kein Testament vorliegt, bestimmt der Gesetzgeber die Vermögensaufteilung.

Niemand muss ein Testament

machen. Das Bürgerliche Gesetzbuch

enthält bereits eine konkrete

Regelungen der Erbfolge. Diese

sind abgestuft nach dem Verwandtschaftsgrad

und zugunsten

des Ehegatten oder eingetragenen

Lebenspartners. Diese gesetzliche

Erbfolge gibt aber nur Quoten vor,

aufgrund derer der Nachlass im

Erbfall aufzuteilen ist.

GESETZLICHE ERBFOLGE.

Wenn kein Testament vorliegt, bestimmt

der Gesetzgeber nach der

gesetzlichen Erbfolge, auf wen das

Vermögen des Verstorbenen übergehen

soll. Das geschieht auch,

wenn das Testament oder der

Erbvertrag Lücken aufweist oder

unwirksam ist. Die gesetzliche

Regelung der Erbfolge entspricht

oft nicht dem Willen des Verstorbenen

und führt in vielen Fällen zu

Erbstreitigkeiten. Um die eigenen

Vorstellungen zu verwirklichen,

wer was oder wie viel bekommen

soll, muss ein Testament aufgesetzt

werden. Dieses geht der gesetzlich

geregelten Erbfolge vor. Der

Vorteil eines Testaments ist, dass

selbst bestimmt werden kann, wer

den Nachlass nach dem eigenen

Ableben bekommt.

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beratend zur Seite. Vereinbaren Sie

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Risiko, ob wir die richtigen Partner

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RUNDSCHAU Seite 30 27./28. Februar 2019


GUT BERATEN…

Digitalisierung ist überall und bietet neue Freiräume für die

Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens. Wer den digitalen

Wandlungsprozess meistert, wird seine Pläne noch besser verwirklichen

können.

Digitaler Wandel

Heute online gehen und profitieren!

ABER WOMIT FÄNGT MAN

BEI DER DIGITALISIERUNG

KONKRET AN? Illmer & Partner ist

bereits seit 2013 auf digitaler Zukunftsschiene

und weiß, worauf es bei der

Digitalisierung ankommt. Das Team

der Landecker Steuerberatung unterstützt

seine Klienten außerdem in Infrastruktur-

und Organisationsfragen

und hat auch im laufenden Onlinebetrieb

immer ein offenes Ohr. Die langjährige

Erfahrung von Illmer & Partner

und der Einsatz von „Unternehmen

online“, eine der meistverwendeten

und erfolgreichsten Softwarelösungen

im deutschen Sprachraum, ermöglichen

Unternehmern einen optimalen

Start in die Digitalisierung.

WIE FUNKTIONIERT DIE

ONLINEBUCHHALTUNG? Der

Mit den Steuerberatern Philipp Hofer und Markus Illmer (v.l.) gelingt ein perfekter

Start in die Digitalisierung, mehr dazu auf www.illmerpartner.at Foto: Illmer&Partner

elektronische Workflow vom Belegeingang

bis zur Belegarchivierung ist

denkbar einfach: Die Belege werden

eingescannt und digitalisiert. Im

nächsten Schritt werden bei Bedarf

die digitalen Belege dem jeweiligen

Verantwortlichen zur Prüfung und

Freigabe zugeteilt. Nach erfolgter

Freigabe wird der Datenaustausch

bequem über das Internet durchgeführt

– der Belegtransport zwischen

Unternehmer und Steuerberater

gehört der Vergangenheit an. Die

Belegdaten stehen für die sofortige

Verarbeitung online zur Verfügung.

Dadurch wird eine tägliche Verbuchung

der Belege möglich. Gerne

übernimmt die Kanzlei Illmer &

Partner die Vorbereitung des Zahlungsverkehrs

und das Forderungsmanagement

für Sie. Der Unternehmer

hat nach Verarbeitung von

jedem Ort und zu jeder Zeit Zugriff

auf seine digitalen Daten und profitiert

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Ablage.

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• Belege per Post - scannen

• Belege per E-Mail - ablegen

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Digital in die Zukunft!

Digitale Belege, elektronischer Datenaustausch und Zugriff

auf die Buchhaltung per Mausklick – wie das geht?

Die moderne Onlinebuchhaltung macht’s möglich und

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Viele unserer Klienten nutzen bereits die Vorteile des

elektronischen Workflows vom Belegeingang bis zur

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TEL: 05442/625 60 | FAX: 05442/625 60 23 | MOBIL: +43(0)664 4217595

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• Zuteilung an die zuständigen Personen

• Workflow der Belegprüfung

• Belegfreigabe und Freigabedokumentation

(WER-WANN-WAS)

• Übergabe an Unternehmen-Online

• Belegverarbeitung in der Buchhaltung

• Rückschreiben der Buchhaltungsinformationen

• elektronische Ablage der Belege (inkl. Freigabedokumentation

aus der Belegprüfung)

• elektronische Belegsuche (von überall und

jederzeit)

• digitales Archiv (revisionssicher)

27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 31


GUT BERATEN…

Rechtsanwältin

Dr. Esther Pechtl-Schatz

Ihre zuverlässige Partnerin für viele

Fragen des täglichen Lebens

Das moderne Leben fordert jeden Einzelnen von uns tagtäglich

heraus. Es ist komplexer und schneller geworden. Immer wieder

treten Probleme auf, bei denen man alleine nicht mehr weiter weiß

oder vor denen man sich frühzeitig und wirksam schützen möchte.

Bezaubernde Akrobatik

Mondzauber in Hochoetz

(ba) Die Skiregion Hochoetz lädt wieder zu einer fulminanten

Show im Schnee – erstklassige Freestyle-Einlagen, Speedglider

und Skiballet sorgen für begeisterte Zuschauer. Am Mittwoch,

dem 13. März, hat man ab 20 Uhr noch einmal die Möglichkeit,

das Mondzauber-Event zu erleben.

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Diese können das Privatleben betreffen,

etwa die Notwendigkeit eines

Ehevertrages anlässlich der Heirat,

eine Trennung von einem langjährigen

Partner, eine Scheidung oder es

kann eine Obsorge- oder Erbschaftsregelung

notwendig werden. Sie wollen

ein Grundstück, Haus oder eine

Wohnung kaufen oder anmieten und

vor bösen Überraschungen geschützt

sein. Ihre berufliche Entwicklung

kann eine neue vertragliche Grundlage

erfordern oder Sie brauchen

umfassende rechtliche Beratung vor

Beginn eines großen Projekts. Wenn

Sie Opfer eines Unfalls oder eines

Verbrechens geworden sind und Ihre

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Ansprüche gegenüber Dritten durchsetzen

wollen usw. Für diese und zahlreiche

andere Lebenssituationen steht

Ihnen unsere Kanzlei seit vielen Jahren

als verlässlicher Partner zur Verfügung

– ein Partner, der unabhängig

von jeglichem Einfluss, absolut verschwiegen,

diskret und professionell

ausschließlich Ihre Interessen wahrnimmt.

Erste anwaltliche Auskünfte

erteilen wir, nach vorheriger telefonischer

Terminvereinbarung, kostenlos.

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Im Dunkeln der Nacht führt die Gruppe „Das Spielvolk“ ihre einzigartige „Tron“-

Show auf.

Foto: Bergbahnen Hochoetz/Rudi Wyhlidal

Was alles auf Skiern möglich ist,

gibt’s bei den spektakulären Mondzauber-Events

in Hochoetz zu sehen.

Die LED- und Pyroshow von „Pyroterra“

aus Prag taucht die Pisten im

Skigebiet wieder in buntes Licht. Alle

Gäste gelangen ab 19 Uhr mit der

Acherkogelbahn bequem zur Bergstation.

Die Show beginnt jeweils um

20 Uhr. Die Talfahrt ist bis 22 Uhr

möglich. Weitere Informationen gibt

es unter www.oetz.com

Imst lebt Demokratie

THER PECHTL-SCHATZ

igerin in Strafsachen

sstraße 1/II. Stock, A-6460 Imst

54 12 / 6 30 30, Fax: DW 35

il: imst@anwaelte.cc

R

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S A N W Ä

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DR. ESTHER PECHTL-SCHATZ

Verteidigerin in Strafsachen

I N

Rathausstraße 1/II. Stock, A-6460 Imst

Tel.: 0 54 12 / 6 30 30, Fax: DW 35

E-mail: imst@anwaelte.cc

(ba) Sowie einige andere Gemeinden nimmt auch Imst an der Aktionswoche „Imst

lebt Demokratie“ teil. Am Mittwoch, dem 6. März, gibt es dazu von 10 bis 17 Uhr

im Jugendzentrum „Jayzee“ in Imst einen Workshop unter dem Titel „Demokratie

erfahren, Demokratie stärken: Ansätze für die Jugendarbeit“. Mit Hilfe interaktiver

und erfahrungsorientierter Übungen, Elementen aus der Betzavta- und Anti-Bias-

Arbeit, Methoden der politischen Bildung, Beispielen aus Jugendprojekten und theoretischem

Input wird das Thema „Demokratie“ auf mehreren Ebenen aufbereitet

und Handlungsoptionen für die Arbeit mit Jugendlichen erarbeitet. Foto: Jayzee

Dr. Esther Pechtl-Schatz

Foto: „Foto Sandra“

Betreffend des RS-Leserbriefs von „Seppl und Kathl“

(RS) In der vergangenen Ausgabe

der Imster RUNDSCHAU vom 20./21.

Februar war auf Seite 18 ein Leserbrief

abgedruckt, der die RS-Redaktion ohne

Angabe eines Absenders erreichte und

sich thematisch mit der baulichen

Entwicklung sowie dem Verschwinden

historischer Bausubstanz innerhalb der

Stadt beschäftigte. Als Unterzeichner

waren „Seppl und Kathl“ angeführt,

was an die beiden Imster Fåsnåchtsfiguren

beziehungsweise –zeitungen

„Ratsche-Seppele“ und „Rof`n-Kathl“

denken lässt. Das Imster Fåsnåchtskomitee

(Obmann Uli Gstrein) möchte

(um Missverständnisse aus dem Weg zu

räumen) klarstellen, dass das Schreiben

nicht von den Redaktionsmitgliedern

der beiden Zeitungen ausgeht und auch

nicht vom Komitee autorisiert wurde.

Dem Inhalt des Schreibens stehe

das Komitee weder zustimmend noch

ablehnend gegenüber. Zu diesen und

anderen Themen gebe es verschiedene

Meinungen, auch unter den Fåsnåchtlern,

wobei dem Komitee wichtig ist

hervorzuheben, dass die Fåsnåcht keine

Bühne für Gemeindepolitik bietet

und sich dazu auch nicht missbrauchen

lässt. Ein Schreiber eines Leserbriefes

sollte die Courage besitzen, seinen Namen

unter den Brief zu setzen.

RUNDSCHAU Seite 32 27./28. Februar 2019


A UF ein WORT

„Wie achten Sie darauf,

Plastikmüll im Alltag zu vermeiden?”

Erwin Stadlwieser, Stanz

Ich schaue, dass ich keine Plastiksäcke verwende,

und nehme daher meist Schachteln,

um die Produkte nach Hause zu transportieren.

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Vermeiden lässt sich der Plastikmüll meist

nicht wirklich. Es ist einfach zu viel vom Plastik

im Umlauf. Solange das nicht vom Gesetzgeber

verstärkt geregelt wird, ist es einfach schwierig.

Sophie Muster, Sölden

Christine Ostermann, Umhausen

Beim Einkaufen schaue ich schon, dass ich

Stoff- oder Papiertaschen verwende, um Plastik

zu vermeiden. Viel Verpackungsmaterial ist

aber einfach aus Plastik und das kann man oft

nicht vermeiden.

Oft geht es einfach nicht, Plastik zu vermeiden.

Als Konsument hast du oft nicht die Möglichkeit,

auf eine Alternative zu Plastik auszuweichen.

Pflegeassistenzberufe –

Berufe mit Zukunft

PflegeassistentInnen und PflegefachassistentInnen sind kompetente Pflege-

ExpertInnen mit sicheren Jobaussichten in den regionalen Krankenanstalten,

Sozial- und Gesundheitssprengeln, Ambulanzen und stationären Einrichtungen.

Pflegeassistenz

Standort Innsbruck Ausbildungsbeginn: 03.06.2019

Bewerbung: bis 05.04.2019

Standort Hall

Standort Imst

6,7 Millionen Euro Förderung des Wohnbaus

(ba) Im Bezirk Imst wird viel gebaut

und saniert – auch aus diesem Grund

wurden in der vergangenen Sitzung des

Wohnbauförderungskuratoriums des

Landes Tirol unter dem Vorsitz von Landesrätin

Beate Palfrader die Ansuchen

von Dezember 2018 bis Mitte Februar

2019 betreffend Wohnbauförderung

und Wohnhaussanierung behandelt.

Bezirksparteiobmann Jakob Wolf freut

sich über die positiven Entwicklungen:

„Investitionen in den Wohnraum sind

aus mehreren Gründen sehr positiv. Zum

einen helfen sie, die hohen Wohnungskosten

zu dämpfen und zum anderen

Ausbildungsbeginn: 07.10.2019

Bewerbung: 04.03. bis 02.08.2019

Ausbildungsbeginn: 16.09.2019

Bewerbung: ab 04.03.2019

wissen wir auch, dass überwiegend kleine

einheimische Firmen zum Zug kommen

und dadurch die regionale Wirtschaft

angekurbelt und Arbeitsplätze vor Ort

gesichert werden. Darüber hinaus hilft

die Sanierungstätigkeit auch, Energie zu

sparen und so gleichzeitig einen Beitrag

zum Umweltschutz zu leisten.“ Konkret

werden 106 Wohneinheiten über das

Instrument der Wohnbauförderung mit

einer Fördersumme von über 6,2 Millionen

Euro unterstützt. Im Rahmen der

Wohnhaussanierung wurden für 152

Wohneinheiten Zuschüsse in der Höhe

von rund 470.000 Euro genehmigt.

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27./28. Februar 2019

Plastik lässt sich kaum vermeiden, man kann

oft wirklich nur darauf hoffen, dass die gesetzlichen

Rahmenbedingungen verändert werden,

damit man dann nachhaltigeres Verpackungsmaterial

verwendet.

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RUNDSCHAU Seite 33

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Im „Greenvieh“ exzellent gespeist

Dritte Lehrlingsgala im Alpenressort Schwarz in Mieming

Ein Gourmeterlebnis der besonderen

Art gab es am jüngst

im Restaurant „Greenvieh“

des „Alpenressort Schwarz“ in

Mieming. Bereits zum dritten

Mal erlaubten sich die dortigen

Lehrlinge, zur mittlerweile beliebt

gewordenen Lehrlingsgala

zu laden. Rund 125 Gäste, vorwiegend

Eltern und Freunde

der Lehrlinge, ließen sich auch

dieses Jahr die Einladung zur

Lehrlingsgala nicht entgehen.

Von Ewald Krismer

Es wäre ein großes Versäumnis

gewesen, an der Lehrlingsgala nicht

teilzunehmen. Schon beim Betreten

einer gediegenen Atmosphäre und

der herzlichen Begrüßung durch

die Auszubildenden war es abzusehen,

dass es ein vielversprechender

Abend werden wird – und er wurde

es auch. Schon bei der Begrüßung

durch Franz Josef Pirktl, Juniorchef

in dritter Generation, war so etwas

wie eine familiäre Stimmung zu verspüren.

Ein sicheres Zeichen, dass

dem Hause „Alpenresort Schwarz“

die Aus- und Weiterbildung ihrer

Schützlinge sehr am Herzen liegt.

Klar wurde auch, dass der Abend

nicht nur einer beeindruckenden

Leistungsschau dienen soll, sondern

auch als Auszeichnung für das bisher

Geleistete – und das nicht nur

für die Lehrlinge sondern auch für

das „Alpenresort“ selbst. Jene vier

auf der Menükarte aufgeführten

Köstlichkeiten lassen jedenfalls auf

die im „Alpenresort Schwarz“ herrschende

hohe Kunst des Kochens

schließen: Als Vorspeise gab es einen

marinierten Thunfisch mit Glasnudeln,

Curry-Kräuter-Sauerrahm und

Soja-Vinaigrette. Die Zwischenspeise

Ihren Küchenchefs Felix Wiedemann (l.) und Michael Müller (r.) oblag es lediglich,

die Kochvorgänge zu überwachen. Das exzellente Vier-Gänge-Menü kreierten und

kochten die Kochlehrlinge im Alleingang: Justine, Janik, Andreas, Lukas, Maria,

Manuel und Markus (v.l.).

RS-Fotos: Krismer

Die vier zauberhaften Speisfolgen, die aus der Küche kamen, brachte die Servicecrew

professionell und mit einer wohltuenden Herzlichkeit zu den Gästen an die

phantasievoll gedeckten Tische: Deborah, Tamara, Dilan, Michael, Michelle, Loris,

Jordana, Benjamin, Paul, Sebastian, Laura und Marketta mit ihrer Lehrlingsausbildnerin

Janine Steip (v.l.).

Zu herrlichen Speisen braucht es auch ein schönes Ambiente. Im „Greenvieh“ findet

man beides.

bestand aus einem pochierten Steinbutt

auf einer Variation aus Karfiol

und einer Mandel-Knoblauch-Tapinade.

Anschließend als Hauptgericht

serviert wurde ein Rücken vom

heimischen Berglamm überzogen

mit einer Kräuterkruste, dazu eine

Trüffelmousseline, junges Gemüse

und Rosmarienjus. Das Ganze

Ötztaler Quellfische – Fam. Mrak

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di bis Fr von 9 - 12 Uhr, Do zusätzlich von 17 - 19 Uhr

Tel.: 0660 5580603, haus-raimund@gmx.at

Winklen 192, 6444 Längenfeld

wurde abgerundet mit Mille fleur

vom Irish Coffee, ein Mürbteig mit

Whisky und Schokolade. Alle vier

Gänge waren absolute Höhepunkte.

ÜBER DEN BETRIEB. Mit

rund 300 ganzjährig beschäftigten

Mitarbeitern ist das „Alpenresort

Schwarz“ der größte Arbeitgeber

Sollten Sie selbst geplant haben,

ein Gericht mit Fisch vorzubereiten,

so finden Sie diese bei der

Familie Mrak in Längenfeld. Die

Fische werden hier mit frischem

Alpquellwasser bei sieben Grad gespeist.

Im Naturteich der Familie

Mrak erfahren die Fische zudem

eine schonende und artgerechte

Haltung, was sich natürlich auf die

Zur Freude der Gäste servierte auch

Jordana, so wie alle anderen aus dem

Serviceteam auch, mit einem freundlichen

Lächeln.

Mit der dazu passenden, nicht aufdringlichen

Musik – „finest vocals and piano“

– begeisterte Haus- und Hofmusiker

Thomas Daubek das die Leckerbissen

verzehrende Publikum.

am Mieminger Plateau und der

fünftgrößte im Bezirk Imst. Derzeit

unterweisen zwölf Ausbilder 28

Lehrlinge in den Berufen Koch und

Kellner, Rezeption und im Spa- und

Gesundheitsbereich. Das „Alpenresort

Schwarz“ ist somit ein Garant

für hochqualifiziert Ausgebildete in

der Gastronomie-, Hotellerie- und

Tourismusbranche.

Frisch aus dem Teich

Fische in hoher Qualität für das Aschermittwoch-Menü

Der Aschermittwoch naht und damit beginnt wieder die Fastenzeit.

Viele Menschen essen an diesem Tag kein Fleisch und

weichen daher auf Fisch aus.

Qualität auswirkt. Dabei reicht das

Angebot von Regenbogenforellen

über Lachsforellen und Saiblingen.

Die Fische können Sie küchenfertig,

filetiert oder geräuchert abholen.

Um Vorbestellung unter der

Telefonnummer 0660 5580603

wird gebeten. Die Familie Mrak

finden Sie in Winklen 192 in 6444

Längenfeld.

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RUNDSCHAU Seite 34 27./28. Februar 2019


B ÜCHER

Keine Regeln für die Liebe

Liebesgeschichten enden meist anders, als man denkt

(mel) In ihrem druckfrischen

Roman „Auf dem Wasser treiben“

erzählt die Autorin Theresa Prammer

von Stefan, einem egozentrischen

Wissenschaftler, seinen

Beziehungen und seiner Familie.

Weit weg von ihrer bisherigen Titelheldin,

einer Kriminalbeamtin,

büßt ihr neuer Roman aber nichts

an Spannung ein. Nicht nur das

bereits vor vielen Jahren

sein Vater nach

einem Unfall die Familie

verließ, nun verschwindet

auch seine

Mutter, die immer für

ihn da war und ihn zu

verstehen schien. Bei

der Suche nach der

Mutter kommen sich

Stefan, seine Schwester

Emma und sein Bruder

Fred gezwungenermaßen

wieder näher und

sie versuchen, nicht

nur das Verschwinden

zu erklären, sondern

auch ihre festgefahrenen

Beziehungen

zu hinterfragen. Bald

wird klar, dass ihre

Mutter immer noch

an ihrem ersten Mann

hängt und deshalb auf

der von ihrem zweiten

Mann organisierten

Geburtstagsfeier für einige

Zeit untertaucht.

Die Autorin lässt erneut

ihren speziellen

Humor durch die Personen

in ihrem Roman durchblitzen,

fesselt mit ihrem spritzigen

Schreibstil und lässt uns erst ganz

am Ende Stefans Familie und ihre

Liebe verstehen. Ebenso spannend

und mysteriös ist der Roman

von Autor Lars Mytting, der von

einer tragischen Liebesgeschichte

im kalten Norwegen im Jahre 1880

erzählt. Die junge Norwegerin

TYROLIA

Astrid wächst in einem religiösen

und abgeschieden Dorf heran und

ist sich schon früh bewusst, dass

sie sich mehr von ihrem Leben

erwartet, als nur Heiraten und

Kinderkriegen. So ist sie bald von

dem neuen Pfarrer der Gemeinde

fasziniert, der so bald wie möglich

die 700 Jahre alte Stabskirche

durch eine neue Kirche ersetzten

möchte. Über ein Abkommen

mit Dresden

möchte man die alte

Kirche und ihre beiden

Zwillingsglocken

erhalten und dort aus

geschichtlichen Gründen

wieder aufbauen.

Dieses bauliche Unterfangen

wird von einem

jungen Architekten

Die Glocke im See, von

Lars Mytting auf 483

Seiten, vom Insel Verlag

Auf dem Wasser treiben,

von Theresa Prammer

auf 255 Seiten, vom

List Verlag

Erhältlich bei

namens Gerhard

Schönauer begleitet,

der Astrids Herz durch

sein modernes Wesen

schnell für sich gewinnen

kann. Jedoch wird

Astrid schwanger und

Gerhard möchte den

Auftrag so schnell wie

möglich abschließen,

um mit Astrid nach

Hause zu reisen und

sie zu heiraten. Jedoch

passiert kurz vor Reiseantritt

ein seltsamer

Unfall mit den ehrwürdigen

Glocken, die

Astrids Familie vor etlichen

Jahren der Kirche

spendeten. Nach dem

Unfall erholt sich Gerhard nicht

mehr und verstirbt kurz nach der

heimlichen Eheschließung mit

Astrid. Der Autor nimmt die Leser

weiter mit auf eine spannende

Reise durch die Sitten der damaligen

Zeit und erklärt die Kämpfe,

die Astrid als junge, schwangere

Witwe durchleben und verlieren

muss.

www.tyrolia.at

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Lästiges Problem

Brüchige Nägel, die einreißen,

oder sogar komplett abbrechen

sind nicht nur ein optisches

Problem, sondern auch lästig

und unangenehm: Strumpfhosen

zerreißen, man bleibt an der

Kleidung hängen und manchmal

ist es sogar schmerzhaft.

Viele Frauen wünschen sich

feste, natürliche Fingernägel.

Leider führen kosmetische

Maßnahmen oft nur zu einer

kurzfristigen Besserung.

Mikronährstoffe fehlen

Der Grund, warum äußerlich

angewendete Nagelhärter oft

nicht helfen, liegt tief innen, in

den Körperzellen: Denn häufig

deuten rissige, brüchige Nägel

auf einen Mangel an Mineralstoffen

und Spurenelementen

hin. Um diesen zu beheben, gilt

es den Körper mit den richtigen

Mikronährstoffen zu versorgen

– und zwar möglichst langfris-

tig. Denn ein Nagel benötigt einige

Monate, um sich vollständig

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RUNDSCHAU Seite 35


Gegenwind für Tunnelpläne

In Haiming diskutierte man über Auswege aus dem Transit-Dilemma – auch Außerferner dabei

„Tunnelblick“ – dieser Ausdruck ist zum Synonym für eine verengte

Sichtweise geworden. Manche Politiker (sei es auf Bundes-,

Landes- oder Gemeindeebene) scheinen indes nach Auffassung

vieler zur Lösung von Verkehrsproblemen nur ein Mittel zu kennen:

Neue Tunnel. Diesem Thema widmete sich am Donnerstag

eine Veranstaltung in Haiming. Dort allerdings fanden Tschirgant-

und Fernpassscheitel-Tunnel so gut wie keine Freunde.

Von Jürgen Gerrmann

Dass dieses Thema die Menschen

bewegt, war daran zu erkennen, dass

im Oberlandsaal kein Stuhl frei blieb.

Auch Außerferner pilgerten vom

Lech- ins Inntal, um sich Informationen

und Debatten anzuhören und

beim Abend unter dem Motto „Kein

Tunnelblick“ selbst mitzudiskutieren.

Dass der Abwehrkampf gegen die

Röhre unter dem Simmering (wie der

Gipfel des Tschirgant-Massivs konkret

heißt) nun schon über eineinhalb

Jahrzehnte anhält, daran erinnerte

Haimings Bürgermeister Josef Leitner

gleich zu Beginn. 2004 hätten sich bei

einer Beteiligung von 30 Prozent in einer

Volksbefragung 84 Prozent gegen

dieses Projekt ausgesprochen und der

Gemeinderat daraufhin beschlossen,

keinen Grund dafür zur Verfügung zu

stellen – und 2017 zudem jeglichen

Eingriff in die Wasserreserven unter

dem Tschirgant abgelehnt.

DIE GEOLOGIE. Dem „unter

Geologen berühmten“ Tschirgant-

Karst wandte sich Ingenieurkonsulent

Oliver Montag aus Leonding bei Linz

zu. Dort fließe das Wasser mehrere

hundert Meter pro Tag, der Berg

habe eine geringe Filterwirkung, aber

eine hohe Speicherkapazität: „Die

Niederschläge geraten fast direkt ins

Grundwasser.“ Das Trinkwasser dort

sei „sehr empfindlich gegen Schadstoffe

oder Schmutz.“ Der Experte:

„Ich kennen keinen Tunnelbau ohne

Auswirkungen – zum Beispiel auf das

Grundwasser.“ Ob man so ein Projekt

realisiere, sei indes eine gesellschaftspolitische

Frage und müsse in einem

politischen Prozess abgewogen werden:

„Da gilt es, das Schutzgut Wasser

gegen die Anforderungen der Infrastruktur

abzuwägen.“

MÜHLVIERTLER TUNNEL-

PROBLEME. Ein Beispiel aus

Oberösterreich schilderte Johannes

Matzinger, seines Zeichens Kulturtechniker

der Wasserwirtschaft. Der

Götschka-Tunnel im Zuge der neuen

S10 zwischen Linz und Freistadt verlaufe

im Vergleich zum Tschirgant

zwar nur durch einen Hügel. Aber es

habe dennoch gravierende Probleme

gegeben: „Quellen sind von einem

Tag auf den anderen versiegt, über 50

Brunnen ausgetrocknet.“ Der Loibersdorfer

Bach führe kein Wasser mehr,

weil der Grundwasserspiegel um 50

Meter tiefer gefallen sei, die landwirtschaftlichen

Nutzpflanzen dort

könnten sich nicht mehr über die

Kapillare mit Wasser versorgen. Nun

pumpe man das im Tunnel gesammelte

Wasser künstlich über eine 2,1 Kilometer

lange Röhre 130 Höhenmeter

hoch, damit oben wieder ein Rinnsal

fließe. All diese Risiken seien zuvor

bekannt gewesen und abgewogen

worden, man habe sich dennoch für

den Bau entschieden. Wobei die Asfinag

bei der Regulierung der Schäden

„fair und professionell gehandelt“

habe.

SORGE UMS WASSER. Hubert

Wammes ist nicht nur passionierter

Obstbauer, sondern auch Obmann

der Wassergenossenschaft Haiming.

Er schwärmte von den riesigen Reserven

im Tschirgant: Das Wasserbassin

im Ort fasse eine Million Liter, im

Berge ruhten noch Tausende solcher

Massen. Der Klimawandel setze den

Obstbauern massiv zu, die Ernte sei

gegenüber der Jahrtausendwende nun

zwei Wochen früher, es gebe 30 statt

zehn Hitzetage jährlich (und bald

sogar 50). Ohne Wasser könnten die

Kulturen im Inntal aber nicht betrieben

werden: „Wir haben Angst, dass

durch den Tunnel das Grundwasser

absinkt. Und wir brauchen Reserven

für den Katastrophenfall.“

„RECHT AUF GESUNDHEIT“.

In Fahrt kam (trotz oder gerade wegen

des Staus auf den Tiroler Straßen) natürlich

Fritz Gurgiser, der Obmann des

Transitforums Austria-Tirol: Mittlerweile

werde durch die Blechlawine die

einheimische Bevölkerung Wochenende

für Wochenende eingesperrt.

Nun müssten die Verantwortlichen

endlich den Mumm aufbringen, den

Schutz der Tiroler und der regionalen

Wirtschaft an die oberste Stelle zu setzen

und auch auf den Straßen endlich

das Verursacherprinzip einzuführen.

Es müsse endlich gehandelt werden:

„Wir haben die Zeit nimmer, wir können

nicht mehr warten. Das Chaos

Sie saßen bei der von Martin Muigg-Spoerr moderierten Info-Veranstaltung in Haiming

auf dem Podium: Hubert Wammes (Obstbauer und Obmann der Wasserversorgung),

Bürgermeister Josef Leitner, Fritz Gurgiser vom Transitforum Austria-Tirol, Wasserwirtschaftler

Johannes Matzinger und Geologe Oliver Montag (v.l.). RS-Foto: Gerrmann

hat schon längst ein Ausmaß erreicht,

dass die Straßenverkehrsordnung ein

Einschreiten der Behörden verlangt.“

Die Zeit müsse vorbei sein, „wo jeder

seinen Lift und seine Betten baut und

sagt ,Der Verkehr geht mich nix an‘“,

attackierte er auch die Touristiker.

Man brauche keine neuen Formen

der Bürgerbeteiligung wie jüngst in

Reutte und Imst, „wo nur Unsinn

rauskommt“, sondern „Professionalität,

Mut zu Begrenzungen, zum Eingriff

in falsche Freiheiten und zum

eigenen Umdenken.“ Denn: „Wir haben

ein Recht auf Gesundheit.“ Dass

das noch keinen Vorrang vor dem

freien Warenverkehr habe – darüber

ärgert sich nach eigenem Bekunden

auch der Klubobmann der Grünen im

Tiroler Landtag, Gebi Mair: „Ich verstehe

auch nicht, warum wir immer

noch kein funktionierendes Dosiersystem

haben. Wir brauchen endlich

eine gesellschaftspolitische Mehrheit

über die Parteigrenzen hinweg.“

AUCH VERSTÄNDNIS FÜR

PLÄNE. Obsteigs Bürgermeister Hermann

Föger wollte die Tunnelpläne

indes nicht völlig verwerfen: „Ich bitte

um Verständnis dafür, dass wir auf

dem Mieminger Plateau auch entlastet

werden wollen.“ Die Gegner der Projekte

können offenkundig auch nicht

auf Nassereiths Bürgermeister Herbert

Kröll zählen: Der verwies darauf, dass

sein Ort trotz des Transits („bei dem

in erster Linie die Pkw das Problem

sind, die Lkw werden jetzt schon rigoros

kontrolliert“) mit die beste Luftqualität

von ganz Tirol habe. Wenn

man die Radler und Traktoren von

der B179 bekomme, sei auch schon

viel gewonnen. Haiming habe gut

reden: „Ihr seid wirtschaftsstark und

zu euch fahren auch viele Lkw.“ Der

oft angeprangerte Tourismus sorge für

eine niedrige Arbeitslosigkeit in den

Tälern: „Und die Touristen bringen

Geld und Wohlstand zu uns.“ Zudem

gebe es für alle Projekte Behördenverfahren:

Wenn die Probleme so

immens seien, wie geschildert, dann

glaube er nicht, dass die Tunnel gebaut

würden.

SALAMITAKTIK?. Bichlbach-Altbürgermeister

Albert Linser forderte

derweil erneut, die Zulaufstrecken

zu den touristischen Top-Gebieten

besser zu schützen: „Hier muss man

an die Verursacher ran. Denn ungebremstes

Wachstum führt zum Tod.“

Was jetzt gerade passiere, komme ihm

freilich eher wie eine „Salamitaktik

für eine neue Transitroute von Nord

nach Süd“ vor. Reuttes Bürgermeister

Luis Oberer hatte derweil „noch

nie erlebt, dass nach dem Bau eines

Tunnels auch nur ein Auto weniger

gefahren wäre.“ Im Gegenteil: „Es gab

noch mehr Verkehr und noch mehr

Stau.“ Das sei doch Blödsinn pur:

„Der Verkehr muss der B179 angepasst

werden – und nicht umgekehrt.“ Ihn

störe zudem, dass man nicht mit den

Nachbarn in Deutschland rede und

eine gemeinsame Lösung suche: Die

letzte Abfahrt vor Füssen sei 17 Kilometer

entfernt – bei zwei Spuren mache

das 34 Kilometer Stauraum, mit

denen man das Außerfern entlasten

könne. Der Tschirgant-Tunnel mache

für ihn am allerwenigsten Sinn. Der

solle ja über Maut finanziert werden:

„Das rechnet sich aber nur, wenn

möglichst viele fahren.“ Falle zudem

das 7,5-Tonnen-Limit am Fernpass, so

rechne er künftig mit 6000 statt 1500

Lkw auf dieser Route.

RUNDSCHAU Seite 36 27./28. Februar 2019


Bürgerinitiative gegründet

Oetz: Plattform fordert mehr Offenheit und Demokratie

(ado) Der vom Oetzer Gemeinderat einstimmig gefasste Grundsatzbeschluss

zum Zusammenschluss der beiden Skigebiete

Hochoetz und Kühtai hat nun zur Gründung einer Bürgerinitiative

geführt, die sich vor allem gegen die propagierte Unbefangenheit

der beiden Gemeinderäte Mathias Speckle und Roland

Haslwanter ausspricht und dem Bürgermeister Hansjörg Falkner

vorwirft, sich in dieser Causa entgegen besseren Wissens auf ein

Schreiben der Bezirkshauptmannschaft zu berufen.

„Spiderman“ & Prinzessin

Kinderfasching der Imster SPÖ wieder voller Erfolg

(mel) Zum alljährlichen Kinderfasching der Imster SPÖ trafen

sich viele verkleidungslustige Kinder am vergangenen Wochenende

mit ihren Eltern im Stadtsaal der Gemeinde Imst. Wie schon

die Jahre zuvor kamen die Jüngsten aus Imst in ihren besten Kostümen

zusammen, um zu tanzen und zu feiern.

Zur Vorgeschichte: Am 7. Dezember

2018 fasste der Oetzer Gemeinderat

zugleich mit dem Beschluss

einer geplanten Pistenerweiterung

in Ochsengarten einstimmig einen

Grundsatzbeschluss für den vorliegenden

Skigebietszusammenschluss

Hochoetz-Kühtai. Dabei erklärte sich

keiner der anwesenden Mandatare

befangen. Dies stieß nun dem Oetzer

Gemeindebürger Bernhard Stecher

dermaßen sauer auf, dass er am 17.

Dezember der Gemeindeaufsicht der

Bezirkshauptmannschaft Imst eine

diesbezügliche Anfrage zukommen

ließ. Wörtlich heißt es dort: „In Oetz

wurde unlängst im Gemeinderat ein

Beschluss über den Skigebietszusammenschluss

Hochoetz-Kühtai getätigt.

Dabei haben jene Mandatare, welche

den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden,

des Betriebsleiters sowie eines

Vorstandes der Bergbahnen innehaben,

mitgestimmt. Müssten sich diese

aber eigentlich nicht für befangen

erklären?“ Die Antwort der Gemeindeaufsicht

folgte drei Tage später und

wurde nicht nur an Stecher, sondern

zur Kenntnisnahme auch an die Gemeinde

Oetz versendet. Die höchstgerichtliche

Rechtsprechung zum Thema

Befangenheit von Mitgliedern des

Gemeindevorstandes sei „sehr ,großzügig‘“,

so die BH Imst.

FRAGE DER BEFANGENHEIT.

So sei bei Mitgliedern des Aufsichtsrates

(Bgm. Falkner ist Aufsichtsratsvorsitzender

der Bergbahnen) von

keiner Befangenheit auszugehen. Dagegen

heißt es in Bezug auf den ebenfalls

mitstimmenden Betriebsleiter

und Bürgermeister-Stellvertreter Mathias

Speckle sowie den Vorstand der

Bergbahnen und Gemeinderat Roland

Haslwanter im Antwortschreiben der

BH: Eine Befangenheit dürfte „nach

Ansicht der Abteilung Gemeinden

des Amtes der Tiroler Landesregierung

beim Vorstand und Betriebsleiter nach

§ 29 Abs. 1 lit. c TGO 2001 (wenn

sonstige wichtige Gründe vorliegen,

die geeignet sind, ihre volle Unbefangenheit

in Zweifel zu ziehen) doch

gegeben sein. Dies begründet sich

dadurch, dass ein Vorstandsmitglied

im Gegensatz zum Aufsichtsrat eine

27./28. Februar 2019

gestalterische Tätigkeit ausübt. Beim

Betriebsleiter als Bediensteten besteht

doch in gewissem Maße ein Abhängigkeitsverhältnis.“

Relativierend wird

in dem Schreiben jedoch darauf hingewiesen,

dass befangene Personen ihre

Befangenheit selbst wahrzunehmen

haben bzw. im Zweifel das Kollegialorgan

darüber zu entscheiden hat, ob

ein Befangenheitsgrund vorliegt. Ein

Beschluss aufgrund nachträglich festgestellter

Befangenheit eines Mandatars

könne auch nur dann aufgehoben

werden, wenn dessen Stimme für das

Beschlussergebnis ausschlaggebend

gewesen wäre. Der einstimmig gefasste

Grundsatzbeschluss sei deshalb „jedenfalls

rechtsgültig“.

MORALISCHE KOMPONENTE.

Dass Falkner nun zwei Monate später

bei der Gemeinderatssitzung am

6. Februar behauptet hätte, die Bezirkshauptmannschaft

hätte ihm die

Unbefangenheit sowohl von Speckle

als auch Haslwanter bestätigt, sieht

Stecher äußerst problematisch und

fordert deshalb auf der Homepage

der neugegründeten Oetzer Bürgerinitiative

für mehr Offenheit und Demokratie

„www.dynamoetz.at“: „Wir

fordern Bürgermeister Falkner auf,

jenes Schriftstück, auf das er sich bei

seinen fragwürdigen Aussagen zu einer

möglichen Unbefangenheit von

Vize-Bgm. Speckle und GR Haslwanter

bezieht, zu veröffentlichen.“

Die Bürgerinitiative sieht sich nicht

nur als kritische Stimme in Sachen

Lift, sondern auch bezüglich der Investorenmodelle,

Chaletdörfer und des

Verkehrs, wie Stecher betont: „Dies

hängt alles zusammen. Außerdem

gibt es beim Thema Befangenheit neben

der rechtlichen auch noch eine

moralische Komponente. Der Bürgermeister

als gewählter Volksvertreter ist

hier nicht nur der Offenheit, sondern

auch der Ehrlichkeit seinen Bürgern

gegenüber verpflichtet.“ Auf Nachfrage

der RUNDSCHAU betont der

Bürgermeister dagegen erneut: „Haslwanter

ist definitiv nicht befangen und

bei Speckle kann man darüber reden“

und zur Befangenheit im Allgemeinen

erklärt er weiters: „Das muss jeder für

sich selber klären.“

Die Imster SPÖ lud zum Kinderfasching im Stadtsaal – und Emily Schmidt, Karoline

Graswander-Hainz, Richard Aichwalder, Roland Graswander und Doris Reheis (v.l.)

bewirteten die kleinen Gäste mit selbstgebackenen Torten und Kleinigkeiten.

Neben den üblichen Kostümklassikern

wie Cowboy, Indianer

und Prinzessin fand man auch

viele Superhelden und Filmfiguren

wie „Spiderman“, „Batman“ und

„Darth Vader“. Aber auch Figuren

aus vergangenen Tagen wie Pippi

Langstrumpf, Jim Knopf oder der

Sandmann mischten sich unter das

bunte Treiben. Zur Unterhaltung

der jungen Gäste lud man die Animateurin

Anja ein, die nach der

üblichen Einstiegspolonaise, lustige

Spiele, Kinderlieder und Mitmach-

Tänze ausprobierte. Für Getränke

und süße Köstlichkeiten wurde in

weiser Voraussicht auch gesorgt und

so sah man nach den Pausen manchmal

Puderzucker oder Sahne auf den

Nasenspitzen der kleinen Besucher.

Auch an die Eltern wurde im liebevoll

dekorierten Saal gedacht und

so durften sie ebenfalls gut versorgt

im Zuschauerraum Platz nehmen,

Als jüngstes Kostüm durfte die neunmonatige

Indira mit ihrer Mama nicht

auf dem Faschingsfest fehlen.

RS-Fotos: Burger

David, das Skelett, versuchte mit den

leckeren Schokomuffins wieder etwas

Speck auf seine Rippen zu bekommen.

um ihren Kindern beim Feiern zuzusehen.

Viele müde und lachende

Kindergesichter verließen erst spät

am Nachmittag den Stadtsaal und

hatten zu Hause viel zu berichten.

Leider ohne seine sechs Kollegen aber

von seinem Papa begleitet wurde dem

Zwerg Lukas nicht langweilig.

RUNDSCHAU Seite 37


T ERMINKALENDER

DONNERSTAG 28. Februar FREITAG 1. März SAMSTAG 2. März MONTAG 4. März

Spaß & Sport

„Zumba für Kids“ – altersgemäße

Musik und coole Bewegungsabläufe

sorgen für Vergnügen

auf der Tanzfläche. Dabei

werden Koordination, Rhythmik

und Ausdauer geschult sowie

die Muskeln gekräftigt: Für

Sechs- bis Elfjährige am Donnerstag,

dem 28. Februar, von

17 bis 18 Uhr im kleinen Turnsaal

der NMS Silz. Anmeldung

unter Tel. 0699 12619603.

FREITAG

1. März

Energieberatung

Ob es um die ideale Heizung

oder das Ansuchen um Förderungen

geht – Rat erhalten Häuslbauer,

Sanierer und Mieter produkt-

und firmenneutral bei der

Energieberatungsstelle in Roppen

des Regionalmanagements Imst.

Jeden ersten Freitag im Monat

werden Beratungsgespräche mit

dem Energieexperten Herbert

Hafele angeboten. Anmeldung

und weitere Informationen unter

Tel. 05417 20018 oder im Internet

unter www.energie-tirol.at/beratungsstellen.

Der nächste Termin

ist am Freitag, dem 1. März.

Babyschwimmen

Das Familienkompetenzzentrum

Imst veranstaltet für Babys

ab drei bis etwa zwölf Monaten

einen Babyschwimmkurs.

Kursbeginn: Am Freitag, dem

1. März, um 9.15 Uhr (sechs

Einheiten) in Hoch-Imst. Information

und Anmeldung unter

0664 9246266.

SAMSTAG

TSCHIRGART JAZZFESTIVAL 2019

Hochlandrinderstammtisch

Der erste Tiroler Hochlandrinderstammtisch

findet am Freitag,

dem 1. März, im Agrarzentrum

West in Imst statt. Landespräsident

Wolfgang Wahrstätter,

Obmann der Tiroler Hochlandrinderzüchter

im Rinderzuchtverband

Tirol, führt ab 20 Uhr

durch den Abend. Bei Trunk

und Plausch sind im Anschluss

daran alle Teilnehmer zu Käsekrainern

– natürlich vom Tiroler

Bio-Hochlandrind – eingeladen.

„Narrischer Abend“

Nach den Erfolgen in den letzten

Jahren lädt die Musikkapelle

Silz am Freitag, dem 1.

März, ab 20 Uhr zum sechsten

„Narrischen Abend“ ins Jugendheim

in Silz. Für musikalische

Unterhaltung sorgen das Jugendblasorchester,

die „Silzer

Böhmische“ und die „Funky

Monkeys“. Der Eintritt ist frei.

2. März

Schneefest

In Huben am Festplatz beim

„Peppas“ findet am Samstag,

dem 2. März, ein Schneefest für

Groß und Klein statt. Ab 17 Uhr

beginnt das „Kinder Gronsnar

ziehn“, ab 18.30 Uhr dann für Erwachsene.

Die Gronsnar werdern

bereitgestellt. Ab 20 Uhr gibt es

schließlich Live-Musik mit „Läts

Fetz“ und eine Showeinlage,

die um 21.30 Uhr die Besucher

begeistern wird. Der Reinerlös

wird einem wohltätigen Zweck

gespendet. Der Eintritt ist frei.

WERBEAGENTUR

6460 Imst l www.atelieregger.at

Altpapiersammlung

Am Samstag, dem 2. März, veranstaltet

das Rote Kreuz Imst

zwischen 9 und 12 Uhr die

Altpapiersammlung im Stadtgebiet

von Imst. Das gebündelte

Altpapier sollte bereits am

Vortag gut sichtbar neben dem

Straßenrand platziert werden.

Die Sammlung findet bei jeder

Witterung statt.

Maskenlauf

Der Männerchor Karrösten

lädt am Samstag, dem 2. März,

zum traditionellen Maskenlauf:

Gestartet wird um 13.30 Uhr

am Oberen Gemeindevorplatz.

Entlang der Strecke sind Hindernisse

für alle Teilnehmer

aufgebaut. Zusätzlich gibt es

für Kinder um 16 Uhr eine

Zaubershow auf der Bühne des

Veranstaltungszentrums. Die

Veranstaltung findet bei jedem

Wetter statt.

SONNTAG

3. März

Die Labera

In Tarrenz sind wieder die Labera

unterwegs: Am Sonntag,

dem 3. März, berichten sie

über politische Ereignisse und

Missgeschicke der Dorfbewohner

aus dem vergangenem Jahr

– zu hören um 11.30 Uhr beim

Gurgltaler Hof, um 14 Uhr beim

Musikpavillon Tarrenz, um 16

Uhr bei „Charly’s Pub“, um

17.30 Uhr im „P(r)ost“ und um

19.30 Uhr beim Gasthof Sonne

(Barger).

MONTAG

4. März

Faschingskonzert

Am Montag, dem 4. März, findet

um 16 Uhr das alljährliche

Faschingskonzert der Landesmusikschule

Imst im Stadtsaal

statt. Die Schüler der LMS Imst

gestalten ein buntes und lustiges

Konzert. Verkleidete Besucher

sind gern gesehen!

Herzsportgruppe Imst

Damit die „Herzileins“ fit und

kreativ bleiben, treffen wir uns

am Montag, dem 4. März, mit

Dr. Müller in der Hauptschule

Imst Oberstadt, von 17.30 bis

18.30 Uhr. Herzsportgruppe

Imst, Rosmarie.

DIENSTAG

5. März

Auskehren

Das Imster „Auskehren“ mit

Hexen- und Bärenbande, Sackner,

Zünter, Labaragruppen

und Schölfelermusig geht am

Dienstag, dem 5. März, über

die Bühne. Der Aufzug ab Lain

beginnt um 18 Uhr mit den Laberagruppen.

Der Umzug startet

um 20 Uhr vor dem Hotel Hirschen

und bewegt sich langsam

stadtabwärts bis zum Lain, wo

um 22.30 Uhr das Auskehren

enden wird.

Schneeschuh-

Schnupperkurs

Wer schon immer einmal den

winterlichen Naturpark Kaunergrat

erleben wollte, sich

mit Schneeschuhen aber noch

nicht so recht auskennt, ist

zum Schnupperkurs am Dienstag,

dem 5. März, herzlich

eingeladen. Treffpunkt ist um

11.15 Uhr beim Naturparkhaus

Kaunergrat. Informationen

und Anmeldung: Tel. 05449

6304.

MITTWOCH

6. März

Tag der offenen Tür

Die Pädagogische Hochschule

KPH Edith Stein lädt am Mittwoch,

dem 6. März, von 10 bis

15 Uhr an den Hochschulstandort

Stams und bietet eine individuelle

Beratung, Führungen

über den Campus, Workshops

und Informationen zum Studium

sowie dem Anmeldeverfahren,

Auslandsemester und

vielem mehr.

MITTWOCH

6. März

Demokratie

Das Jugendkulturzentrum „Jayzee“

veranstaltet am Mittwoch,

dem 6. März, von 10 bis 17

einen Workshop zum Thema

„Demokratie erfahren, Demokratie

stärken – Ansätze für die

Jugendarbeit“: Was bedeutet

Demokratie für mich als Jugendarbeiter?

Was brauchen Jugendliche

zur Orientierung in einer

vielfältigen, globalisierten Gesellschaft?

Welche politischen

Themen beschäftigen sie? Wie

kann ich mit Jugendlichen zu

Demokratie und Mitgestaltung

arbeiten?

Herzsportgruppe Imst

Damit die „Herzileins“ fit und

kreativ bleiben, treffen wir uns

am Mittwoch, dem 6. März,

mit Margit bei Dr. Ladner im

Schwimmbad zur Unterwassergymnastik.

Herzsportgruppe

Imst, Rosmarie.

DIVERSES

Geburtsvorbereitungskurs

in Mieming

Jeden Montag, von 18.30 bis

20 Uhr bei Hebamme Maria

Hribar, Tel. 0699 15673600,

hribar.maria@gmail.com.

Klösterle Kronburg

1. März: Oasentag mit biblischer

Betrachtung, Leitung Pf.

Mag. H. Traxl. 2. März: „Vergriffen

von Gott“ Anregungen

zu einem sinnerfüllten Leben

– Oasentage mit Herrn Pf. Mag.

H. Traxl. Weitere Informationen

unter www.kronburg-tirol.at

oder Tel. 05442 63345

Computeria

In der Computeria an der Bundeshandelsakademie

Imst helfen

Schüler von 14 bis 16 Uhr bei

allen Belangen rund um Mobiltelefon,

PC, Tablet oder Laptop

gerne weiter. Das Angebot

ist kostenlos und findet jeden

Dienstag von 14 bis 16 Uhr statt.

3.5.19IMST

GLENTHOF | 20 UHR

Tickets: Ö-Ticket, Raikas

(Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder)

www.artclubimst.at

Kulturort Mieming

MAZELTOV, ADOLF!

Livehörspiel von Uli Brée

DO, 7.3., 20.00 Uhr

Gemeindesaal Mieming

Gschnitzer, Haider, Rabanser, Windisch,

Musik: Siggi Haider, Regie: Martin Sailer

Eintritt: VVK: 15,- | AK: 17,-

Tickets: TVB Mieming/Gemeinde Mieming

www.mieming.at oder 05264/5217

RUNDSCHAU Seite 38 27./28. Februar 2019


Donnerstag, 28. Februar bis Mittwoch, 6. März

Logenplatz im See

Spielplan: www.das-festspielhaus.de

Tag der

offenen Tür

am Samstag den 2. März 2019

von 9:00 bis 15:00 Uhr

Kindergarten

Kinderwerkstatt Schpumpernudl

Birkenberg 2, 6410 Telfs | www.schpumpernudl.org

Kleintiermarkt Oberhofen

Jeden Sonntag ab 10 Uhr

ACHTUNG neuer Standort: Oberdorf 27, Oberhofen

Es gibt Selbstgemachtes und regionale Ware vom Bauern.

Legereife Hühner, Hasen und Meerschweinchen.

Wachteleier zu verkaufen.

Parkplätze vorhanden. Alle Stände überdacht und wetterfest!

Weitere Infos zu Standmiete & Tierverkauf bei

Benni Stachowitz unter Tel. 0660/471 93 57

FRÜHSCHOPPEN & STREICHELZOO

DIVERSES

Vortragsreihe Wissenswertes

über Kräuter

Teil 1: Der richtige Zeitpunkt

zum Sammeln, 7. März, 19

Uhr, Pflegezentrum Arzl i. P.;

Teil 2: Haltbarmachen und

Aufbewahren, 25. April, 19

Uhr, Judith’s Kräuterstube,

Steinhof 12, Arzl i. P.; Teil 3:

Verarbeitung und Verwendung

von Kräutern, 27. Juni, 19 Uhr,

Judith’s Kräuterstube, Steinhof

12, Arzl i. P.; Um Anmeldung

wird gebeten unter Tel. 0699

15999475 oder judith@schuchter.eu

Blutspenden

Blutspendenaktion der Rot

Kreuz Bezirksstelle Imst gemeinsam

mit der Firma „Interspar“

Imst, am Donnerstag, dem 7.

März, von 11 bis 20 Uhr, Rotes

Kreuz Bezirksstelle Imst. Im Anschluss

an die Blutspende erhalten

alle Spender einen kleinen

Konsumationsgutschein der Firma

„Interspar“ Imst.

Sozial- und Gesundheitssprengel

Mieminger Plateau

Mieming: Treffen pflegende Angehörige

jeden 1. Mittwoch im

Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr

im Büro des Sozialsprengels

Mieming.

Anonyme Alkoholiker

Jeden Montag in den Räumen

des Sozial- und Gesundheitssprengels

Telfs von 18.30 bis 20

Uhr und jeden Dienstag in Landeck

Treffen der Anonymen Alkoholiker

und Treffen der Angehörigen

um 18.30 Uhr. Kontakt

(Landeck): Tägl. 19 bis 22 Uhr

unter: 0664 5165880.

Parkinson-

Selbsthilfegruppe

Treffen jeden ersten Mittwoch

im Monat von 16 bis 18 Uhr.

Neu im Seminarraum des Gasthof

Hirschen in Imst. Informationen

bei Thomas Rinner unter

Tel. 0676/9035454.

Homöopathiekurs

Grundkenntnisse darüber, wie

und wann homöopathische Präparate

für den Heimgebrauch

anvertrauten Vierbeinern verabreicht

werden können: Der Kurs

„Homöopathiekurs für Haus- und

Nutztiere“ ist gedacht für Anfänger

und Anwender ohne großes

Hintergrundwissen mit der Ausrichtung

auf die Behandlung von

akuten Krankheiten. Kursbeginn

ist am Montag, dem 11. März,

um 19.30 Uhr im Pfarrsaal Imst.

Anmeldung bis 8. März bei Edith

Kopp unter Tel. 0664 4429676.

Suchtberatung Tirol

Wir bieten Personen mit Drogen-

und Suchtproblemen sowie

SubstitutionsklientInnen, deren

Angehörigen und Bezugspersonen

kostenlose psychosoziale

und klinisch-psychologische

Beratung und Betreuung sowie

mobile Sozialarbeit an. Beratungsstelle

Imst: Ing. Ballerstr.

1, Tel: 0512/580080-250, Dienstag

8 bis 11.30 und 12 bis 15.30

Uhr, Freitag 11 bis 15 und 15.30

bis 19.30 Uhr. Beratungsstelle

Landeck: Malserstr. 44, Tel:

0512/580080-300, Montag 11

bis 15 und 15.30 bis 19.30 Uhr,

Donnerstag 8 bis 11.30 und 12

bis 15.30 Uhr. Kontakt: Mag.

Alexandra Pümpel, Mobil: 0664

88175773, www.verein-suchtberatung.at

AK-Comedy-Show

Markus Linder und Hubert

Trenkwalder gastieren am

Dienstag, dem 12. März, um

19.30 Uhr im Trofana Tyrol

in Mils bei Imst. Die beiden

Volksmusiker und Entertainer

möchten in ihrem neuen Kabarett-Programm

„Songcontest“

den Eurovision Song Contest

2019 gewinnen und fahren dabei

ein Feuerwerk an Hits und

Pointen auf.

Gymnasium Imst

Anmeldungen für die Aufnahme

in die erste und fünfte Klasse

des Schuljahres 2019/2020

am Bundesrealgymnasium Imst

werden noch bis einschließlich

1. März jeweils von 8 bis 15 Uhr

im Sekretariat entgegengenommen.

Mitzubringen ist das Original

der Schulnachricht über

die erste Hälfte dieses Schuljahres.

AK-Steuerspartag

Experten helfen am Dienstag,

dem 12. März, bares Geld zu

sparen. Dazu bietet die AK Tirol

ein ganz spezielles Service an:

Den Steuerspartag in der Bezirkskammer

Imst (Rathausstraße

1). Eine persönliche Beratung

ist unter Tel. 0800 2255222018

zu vereinbaren. Mehr Informationen

gibt es auf www.ak-tirol.

com.

Bildungsinfo Tirol

Kostenfreie Beratung für alle, die

sich beruflich verändern, weiterentwickeln

oder neu orientieren

wollen oder müssen – jeden

Dienstag in der Arbeiterkammer

in Imst: Terminvergabe unter Tel.

0512 56279140. Nähere Infos gibt

es unter www.bildungsinfo-tirol.

at

Verein BIN

Beratung Information und Nachsorge

für Abhängigkeitserkrankte

oder –gefährdete und deren Angehörigen

bei Alkohol-, Medikamenten-

und Spielsucht. Beraterin:

Mag. Julia Striebel-Thurner,

Kontakt: 05412 62807-10 oder

0650 5824535 oder julia.striebel@

bin-tirol.org. Beratungsstelle: Ing.

Baller-Straße 1/II (Bußkreuzzentrum)

in Imst; Öffnungszeiten:

Mo.: 10 bis 12 Uhr, 15 bis 17.30,

Di.: 8 bis 9.30 Uhr, 16.30 bis

19.30 Uhr, Mi.: 13 bis 15.30 und

nach Vereinbarung; Nachsorgegruppe:

Mo.: 17.30 bis 19 Uhr.“

HAK/HAS

Die Anmeldung für das Schuljahr

2019/2020 in der Imster

Handelsakademie und Handelsschule

ist noch bis 1. März

möglich. Weitere Information

und Anmeldemöglichkeit unter

www.hak-imst.ac.at.

Krabbeltreffen

Jeden Dienstag von 9 bis 11.30

Uhr im Familienkompetenzzentrum

Imst (Schulgasse 1, alte

Sonderschule) für kleine Gäste

(0 - 4 Jahre) mit Mamas, Papas,

Omas, Opas… Keine Anmeldung

erforderlich; Information:

0664 9246266

27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 39


K ULTUR

Gewachsen auf eigenem Boden

Oberländer Blues-Destillat „Saltbrennt“ präsentiert Debütalbum im Gasthof Hirschen

Welch’ Kraft sich in zwölf

Takten verbergen kann, demonstrierte

jüngst das Oberländer

Blues-Quartett „Saltbrennt“

im Gasthof Hirschen. Mit im

Gepäck: Das selbstbetitelte

Debütalbum, noch ofenwarm

und ein Zeichen musikalischer

Handwerkskunst.

Von Manuel Matt

Mit Mundharmonika und Tuba: Christian

Deimbacher aus Imsterberg

Im Grundton die Melancholie,

vielfältig in seiner Ausdrucksform:

Als Urahne von Jazz, Rock, Soul

und Funk verwandelte der Blues den

Schall erstmals während der Wende

vom 19. hin zum 20 Jahrhundert, im

Kreise der afroamerikanischen Bevölkerung

der US-Südstaaten zur Quelle

von bittersüßem Hörvergnügen.

Seitdem ist viel Wasser den Mississippi

hinabgeflossen, doch zahlreiche

Musiker haben das Feuer bewahrt,

würdigen die Klassiker der Vorgänger

und bereichern das Genre mit ihren

Eigenkreationen. Eine respektvolle

Spurenwanderung bei Wahrung des

künstlerischen Eigenwillen und nicht

zuletzt eine Kunst, die das Oberländer

Blues-Quartett „Saltbrennt“ vortrefflich

versteht. 2016 zusammengefunden,

teilen sich die vier Musiker

aus Landeck, Zams, Telfs und Imsterberg

einen synchronen Herzschlag,

angepasst den zwölf Takten, die als

Grundschema so vielen unsterblichen

Blues-Meisterwerken innewohnt.

WILLKOMMEN

im Leben!

Wollen Sie andere an Ihrem Babyglück teilhaben

lassen, dann schicken Sie uns einfach

ein Foto mit folgenden Angaben: Name des

Kindes, der Eltern, Wohnort, Geburtstag,

-ort, -gewicht und -größe per e-mail an

anzeigen@rundschau.at oder per Post an

Rundschau, Postgasse 9, 6460 Imst.

Raphael Wilhelm

Eltern: Nadine Auer

und Benjamin Ciresa

aus Silz

Geburtstag: 17.12.2018

Geburtsort: Zams

Gewicht: 3.140 g

Größe: 51 cm

In vier Oberländer Gemeinden zuhause, im Blues vereint: Christian Deimbacher,

Jakob Köhle, Christoph Kuntner und Fabian Möltner (v.l.)

SELBSTGEBRANNT. Zugleich

setzt sich „Saltbrennt“ auch aus begnadeten

Instrumentalisten zusammen,

die jahrelange Bühnenerfahrung

zu gewinnender Natürlichkeit

werden lassen. Im Mittelpunkt, in

bester Blues-Tradition steht die Gitarre,

sowohl akustisch als auch in

elektrischer Verstärkung souverän

beherrscht von Christoph Kuntner,

der auch als Leadsänger überzeugt.

In reizvoller Symbiose folgen

Mundharmonika und Tuba, die im

leidenschaftlichen Spiel von Christian

Deimbacher ein Alleinstellungsmerkmal

bilden und höchsten

Ansprüchen genügen. Unendliche

Möglichkeiten zur Entfaltung findet

das Potenzial schließlich im soliden,

aber wandlungsfähigen Fundament,

das Fabian Möltner am Bass und Jakob

Köhle am Schlagzeug bereitstellen.

Die Chemie stimmt, was auch

die vierstimmige, mit Bedacht gesetzte

Gesangsharmonie unterstreicht.

Das Endresultat: Ein feines Gebräu,

Gitarrist und Leadsänger: Christoph

Kuntner aus Landeck

Weltstar in Imst

Ute Lemper kommt zum TschirgArt-Jazzfestival

(ba) Vom 2. bis zum 10. Mai findet wieder das TschirgArt-Jazzfestival

im Glenthof Imst statt. Mit einem Marlene Dietrich-Programm

ist in diesem Jahr erstmals Ute Lemper am 5. Mai zu sehen.

Sie trat in Musicals wie „Cats“

auf, stand mit Interpretationen von

Kurt Weill oder Edith Piaf auf den

internationalen Bühnen und spielte

in zahlreichen Filmen mit – seit

fast drei Jahrzehnten begeistert Ute

Lemper das Publikum mit ihrer

künstlerischen Vielfalt. Mit ihrem

neuen Programm „Rendezvous mit

Marlene“, wo Lemper ihre Zuhörer

an einem langen Telefonat mit der in

Paris lebenden Diva Ende der 80er

Jahre teilhaben lässt. Sie erzählt dabei

Marlenes Geschichte und singt

ihre fabelhaften Lieder aus allen

Kapiteln ihres Lebens. Tickets gibt

es bei Ö-Ticket und in allen Raiffeisenbanken.

Das weitere Programm

beim TschirgArt-Jazzfestival: 2.5.:

Dianne Reeves und Ina Regen; 3.5.

Jethro Tull by Ian Anderson; 10.5. Al

di Meola und Kinga Glyk. Weitere

Informationen gibt es unter www.

artclubimst.at.

Versunken im Basslauf: Fabian Möltner

aus Zams

RS-Fotos: Matt

in seiner Grundrezeptur würdevoll

nachempfunden und doch im Oberland

veredelt. Ein originelles Etwas,

das zweifellos Anerkennung und

begeisterte Zuhörerschaft findet – so

auch beim Bluesknödel-Publikum

im Gasthof Hirschen, das sich nach

einer letzten, gesangsstarken Zugabe

zahlreich um die Band versammelte,

um sich ein Exemplar des vielleicht

bald vergriffenen „Saltbrennt“-Debü-

Offenbarung am Schlagzeug: Jakob

Köhle aus Telfs

talbums zu sichern. Weitere Informationen

zur Band samt Kontaktmöglichkeit:

saltbrennt.com

Ute Lemper kommt am 5. Mai nach

Imst.

Foto: Lucas Allen

RUNDSCHAU Seite 40 27./28. Februar 2019


Kunst(t)räume

Lebenshilfe präsentiert Ausstellung im „City Art“

(ks) Unter dem Titel „One.Art.Stand“ lud die Lebenshilfe Imst

am vergangenen Donnerstag zur Vernissage in ihre zentrumsnahe

Galerie „City Art“. Präsentiert werden dort noch bis zum 22.

März Werke vom Nachwuchskünstler Elias Tagliavini und dem

Kunstteam der Lebenshilfe Imst.

Ein bunt gemischtes Publikum an Interessierten, darunter auch Künstler Elmar

Peintner (l.), hatte sich vergangenen Donnerstag zur Vernissage im „City Art“ eingefunden.

„Elias ist seit letztem Sommer

Zivildiener bei uns und hat mit der

heutigen Ausstellung fast seinen

letzten Tag hier. Wir haben ihn als

sehr engagierten, zuverlässigen und

selbstständigen Zivildiener wahrgenommen“,

eröffnete Andreas Moser

als Leiter der „City Art“-Galerie die

Andreas Moser, Leiter des „City Art“, eröffnete

als Hausherr den Ausstellungsabend.

Vernissage. Seine Aufgaben habe Elias

mit viel Empathie, aber auch Interesse

erfüllt. Etwas, das auch bei der

künstlerischen Selbstverwirklichung

essentiell ist. „Vielleicht kennt jemand

das Gefühl, wenn man abends

nicht schlafen kann, weil man über

so viele Dinge nachdenkt. Da entstehen

Bilder im Kopf — und bevor

ich sie nicht gemalt habe, werde ich

sie nicht los. Da geht es um Liebe,

Sehnsüchte, Emotionen“, verrät Tagliavini,

der in den letzten Monaten

so manches gelernt hat: „Man lernt

tolle Menschen kennen, anders auf

Sachen zu schauen und geduldiger

zu sein. Hier wird sehr frei gemalt

und jeder hat seinen eigenen Stil.

Es gibt so viele verschiedene Herangehensweisen.

Man braucht nicht

immer das Technische. Es hat mir

am besten gefallen, dass jeder etwas

Eigenes machen kann.“ Das „City

Die Künstlerschaft: Mustafa Akmaz, Melanie Götz, Daniel Peer, Günther Nothegger,

Elias Tagliavini und Patrick Stoll mit „City Art“-Leiter Andreas Moser (v.l.)

Art“, das im Jahr 2015 eröffnet wurde,

bietet den Klienten die Möglichkeit,

sich visuell auszudrücken. Es

ist ein eindrucksvoller, weitläufiger

Begegnungsraum und besitzt gleichzeitig

idealen Galeriecharakter. Vor

allen Dingen bietet es aber den sechs

Klienten mit ihren Assistenten ausreichend

Platz für Kreativität und

Selbstverwirklichung sowie Raum

für Vertrauen und Freundschaft.

Welch’ individuelle Werke hier, aber

auch in der zugehörigen Werkstätte

in Brennbichl, entstehen, davon

kann man sich mit einem Besuch

der Ausstellung überzeugen. Diese

ist noch bis zum 22. März montags

bis donnerstags von 08.00 bis 15.30

Uhr sowie freitags von 08.00 bis

14.00 Uhr zu bestaunen.

Zivildiener Elias Tagliavini präsentiert

zurzeit zahlreiche seiner Werke im „City

Art“ Imst. Er wird in Folge die Matura

nachmachen, um im künstlerischen Bereich

zu studieren.

Farbenfroh und stets den Menschen im

Mittelpunkt: Die Bilder von Melanie Götz

27./28. Februar 2019

Sichtlich stolz vor seinen gemusterten

Werken: Daniel Peer

RUNDSCHAU Seite 41


„Fotografie gestern – heute – morgen“

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut

Unter dem Motto „Fotografie gestern – heute – morgen“ startete

in diesen Wochen ein Schüler-Projekt mit der Polytechnischen

Schule Ötztal. Schüler aus allen Talgemeinden des Ötztals widmen

die nächsten Wochen gemeinsam mit Lehrerin Ursula Scheiber

und angeleitet von Fotograf Pepi Öfner und Kunstvermittlerin

Nadja Parisi der Fototechnik und der Fotografie an sich. Die Fotografien

der Schüler werden zur Finissage am 11. April präsentiert.

Von Friederike Hirsch

Der Leitgedanke „Fotografie gestern

– heute – morgen“ bildet den Rahmen

für eine Veranstaltungsreigen, der in

diesen Wochen in den Ötztaler Museen

stattfindet. Mit Führungen, Diskussionsrunden

und einem Schülerprojekt

wird der große Themenbereich

„Fotografie“ näher beleuchtet. Grundlage

für das Rahmenprogramm bildet

die Ausstellung „Menschen“, die im

Dezember im Turmmuseum Oetz

eröffnet wurde. Gemeinsam mit dem

Fotografen Pepi Öfner, der Kunstvermittlerin

Nadja Parisi und der Lehrerin

Ursula Scheiber erarbeiten die Schüler

der Polytechnischen Schule Ötztal

einen Rück- und Ausblick auf die

Fotografie. Sie gehen aber auch den

Fragen zur Authentizität, der Privatsphäre

und der Manipulation von Bildern

nach.

DIE IDEE. Ein Bild zu verbreiten

geht inzwischen fast so schnell, wie auf

den Auslöser zu drücken. Fotos sind

mehr denn je zu einer medialen Waffe

geworden. Ein Foto dokumentiert Erfolge,

Verfehlungen und Skandale. 24

Stunden täglich, weltweit. Was tragen

wir, oft blauäugig und arglos, in die Öffentlichkeit?

Die Ansichten, was heute

privat ist, gehen so weit auseinander

wie noch nie. Die einen stellen Ultraschallbilder

ihrer ungeborenen Kinder

auf Facebook, die anderen versuchen

verzweifelt, alles aus den Sozialen

Netzwerken herauszuhalten. Wagen

von „Google Street View“ fahren um

unsere Häuser, wir werden auf den Fotos

unserer Freunde in Sozialen Netzwerken

markiert. Jederzeit müssen wir

damit rechnen, an jedem öffentlichen

Ort verewigt zu werden. Wo befindet

sich nun die Jugendlichen in dieser

Riesencloud an Bildern?

DAS PROJEKT. Taugt die Fotografie

heute noch oder steckt sie, wie so

oft behauptet, in der Krise? Egal wo

man hinschaut, Soziale Netzwerke

sind voll von Bildern und Fotos – ein

schier unglaublicher Bildkonsum. Die

Fotografie hat einen unglaublichen

Wandel erlebt. Angefangen mit einem

exklusiven Medium Anfang des 20.

Jahrhunderts, ist sie spätestens mit der

Erfindung der Smartphones zu einem

Werkzeug für jedermann geworden.

Schüler aus dem gesamten Ötztal

begeben sich daher auf Spurensuche.

Warum fotografieren Jugendliche

heute? Wie gehen sie mit dem Medium

„Fotografie“ um und was bedeuten

Fotos für sie? Erstaunlich ist die

Erkenntnis, dass es auch heute noch

um Erinnerungen geht. Besondere

Momente werden festgehalten, gespeichert

und ausgedruckt. Die Botschaft

ist heute dieselbe wie vor 100 Jahren.

„Wir wollen einen Moment einfrieren.

Es ist etwas Bleibendes, das über den

Tod hinaus Bestand hat“, erklären die

Treue zum Chorwesen

(ba) Der Obmann des Kirchenchors Karres und Bürgermeister Willi Schatz konnten

bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung die Hälfte ihrer aktiven Mitglieder

für ihre jahrelange Treue auszeichnen. Für über 20 Jahre Treue zum Chorverein

wurde fünfmal das Silberne Ehrenzeichen des Tiroler Sängerbundes verliehen. Besonders

erfreulich ist allerdings die Treue der Sopranistinnen Traudl Fischer (57

Jahre) und Regina Winkler (58 Jahre) sowie der Altistin Irma Gstrein (64 Jahre) –

dafür erhielten sie die höchste Auszeichnung, die der Tiroler Sängerbund verleihen

kann, das Große Goldene Ehrenzeichen.

Foto: Alexandra Struc

Gemeinsam mit dem Fotografen Pepi Öfner, der Kunstvermittlerin Nadja Parisi und

der Lehrerin Ursula Scheiber beschäftigen sich die Schüler der PTS Ötztal mit dem

Themenbereich „Fotografie“.

Foto: Ötztaler Museen

Wie entsteht analoge Fotografie? Angeleitet von Fotograf Pepi Öfner machten

die Schüler mit Hilfe einer einfachen Schuhkarton-Lochkamera Schwarzweiß-

Fotografien

RS-Foto: Hirsch

Schüler. Mit diesem Wissen im Hintergrund

sind sie aufgerufen, zu fotografieren.

Angeleitet durch Pepi Öfner

werden sie in den nächsten Wochen

zum Smartphone, zur Digitalkamera

oder Sofortkamera greifen und Menschen

ablichten.

ZIEL. „Ein gutes Foto ist ein Foto,

auf das man länger als eine Sekunde

schaut“, dieser Ausspruch von Henri

Cartier-Bresson könnte der rote Faden

sein, den Pepi Öfner für die Schüler

der PTS Ötztal gewebt hat. Die drei

Themenbereiche, die der Ausstellung

„Menschen“ von Pepi Öfner zu Grunde

liegen, bilden die Grundlage der

Schülerfotos. „Die Prämisse ist, dass

man sich die Fotos auch noch in 40

Jahren ansehen kann. Die Schülerinnen

und Schüler fotografieren sozusagen

wie in einer Zeitmaschine“,

erklärt Parisi. Pepi Öfner und Nadja

Parisi wollen mit diesem Projekt den

Blick der Jugendlichen schärfen und

sie auf eine Reise schicken. Eine Reise,

die zeigen wird, dass Fotos Macht

besitzen, dass es wichtig ist, welchen

Bildausschnitt der Fotograf wählt

und dass es ebenso wichtig ist, den

Menschen vor der Kamera nicht nur

als Objekt zu betrachten. Sie werden

sich Menschen suchen müssen, die

von ihnen fotografiert werden wollen.

Fremde Menschen, keine Familienmitglieder.

Um es mit Friedrich

Dürrenmatt zu sagen: „Das Wesen des

Menschen bei der Aufnahme sichtbar

zu machen, ist die höchste Kunst der

Fotografie.“ Zur Finissage am 11. April

werden die Schüler gemeinsam mit

Pepi Öfner ihre Werke ausstellen.

GLÜCKWÜNSCHE

25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2.

Babsi schaug nit so entsetzt,

die 2 und 9 sein iatz weck.

Die 3 und 0, sein iatz aktuell,

gongen isch es eigentlich viel zu schnell.

Freb di an der nuien Zohl,

egal wia olt du bisch,

es bleibt dir decht kua Wahl.

25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2. 25.2.

RUNDSCHAU Seite 42 27./28. Februar 2019


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Aufgaben

Verbuchung von Transaktionen im Kreditorenbereich

samt Beleg- und Rechnungsscanning

Erstellen von Berichten und Auswertungen

Teilweise Abwicklung des Zahlungsverkehrs

Durchführung von Kontenabstimmungen

Kontakte mit Behörden und Institutionen

Qualifikationen

Fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung

Erfahrung im Bereich Buchhaltung

Sehr gute EDV-Kenntnisse

Präzise, selbstständige und motivierte Arbeitsweise

Willkommen bei Pfeifer

Mit 2.000 Mitarbeitern ist Pfeifer ein führendes Unternehmen der europäischen Holzindustrie.

Pfeifer bietet ein hervorragendes Umfeld, um berufliche Entwicklungen zu ermöglichen.

Entlohnung nach Kollektiv,

Überzahlung nach Qualifikation & Erfahrung möglich.

ZEIG UNS, AUS WELCHEM HOLZ DU GESCHNITZT BIST!

Pfeifer Holding GmbH · Personalabteilung

Fabrikstraße 54 · A 6460 Imst · www.pfeifergroup.com

Tel. +43 5412 6960 · kariere.pfeifergroup.com

Alles rund um

die Pfeifer-Arbeitswelt

ONLINEBEWERBUNG

karriere.pfeifergroup.com

Standort Schönwies:

• Kunden- und Projektbetreuer (m/w)

• Trainee im Kundenservice (m/w)

• Anlagen- und Maschinenführer (m/w)

Deine Ausbildung mit Zukunft

• Mechatroniker (m/w)

• Lebensmitteltechniker (m/w)

• Betriebslogistikkaufmann/frau

Es erwartet Dich ein spannendes Aufgabengebiet,

eine umfassende Einschulung und ein sehr gutes

Betriebsklima sowie attraktive Bezahlung über KV.

Interesse? Details findest Du auf der

Homepage: www.handltyrol.at/jobs

Gerhard Kreiseder, Tel. 0664 606801400

mitarbeiter@handltyrol.at

Was für unser Unternehmen spricht:

• Kostenfreie Verpflegung in der hauseigenen Kantine

• Fahrtkostenzuschuss

• Kostenlose Arbeitskleidung

• Weiterbildungsmöglichkeiten

• Team-Events

RUNDSCHAU Seite 43


Für das Baugebiet Tirol im Bereich Schwarzdecken/Spengler/Holzbau suchen

wir ab sofort interessierte und engagierte Mitarbeiter/innen.

Schwarzdecker/in, Schwarzdeckerhelfer/in

Bauspengler/in, Bauspenglerhelfer/in

Zimmerer/in, Zimmererhelfer/in

Landschaftsgärtner/in, Landschaftsgärtnerhelfer/in

vorzugsweise ganze Partien

Unsere Erwartungen:

• Mehrjährige Berufserfahrung

• handwerkliches Geschick

• Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit

• Führerschein B

Wir bieten:

Bruttostundenlohn (exkl. div. Zulagen)

• Vorarbeiter/in ab EUR 15,60

• Facharbeiter/in ab EUR 14,20

• Bauhilfsarbeiter/in ab EUR 12,09

Bewerbungen an Frau Grausgruber oder online unter: www.porr.at/karriere

Asphalt-Unternehmung -

Carl Günther Ges.m.b.H.

z.H. Fr. Brigitte Grausgruber

Porr-Straße 1, 6175 Kematen

+43 (0)50 626 3104

Die Arbeiterkammer Tirol sucht ab Mai 2019 für die Bezirkskammer Landeck eine/einen

Sekretariatsmitarbeiterin/

Sekretariatsmitarbeiter

Ihre Aufgaben:

■ allgemeine administrative Tätigkeiten

■ Mitgliederempfang / Mitgliederbetreuung

■ Erstinformation und Auskunft über AK-eigene Leistungen der AK-Mitglieder

■ Terminkoordination und zuverlässige Reiseplanung

■ Mitarbeit bei Projekten und Veranstaltungen

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach

Vereinbarung (m/w)

+ KAUFMÄNNISCHEN

BÜROMITARBEITER

+ REINIGUNGSKRAFT

*Vollzeit

*3 – 4 Stunden

Dein Aufgabenbereich umfasst die Angebotslegung, Bestellung

und interne Organisation.

Unsere Voraussetzungen sind Kenntnisse in der Fenster- und

Türenbranche, die Fähigkeit Pläne zu bearbeiten und der Besitz

eines B-Führerscheins.

Sende deine Bewerbungsunterlagen an office@fensterfuchs.at

Wir bieten ein angenehmes Arbeitsklima, leistungsgerechte

Entlohnung lt. KV mit der Bereitschaft zur Überzahlung.

FENSTERFUCHS GMBH . Kalkofenstrasse 30 . 6425 Haiming

T +43 (0) 5266 874 63 . M +43 (0) 664 81 71 201

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine

BÜROANGESTELLTE (Vollzeit)

für Auftragsabwicklung, Fakturierung, Rechnungskontrolle

und allgemeine Sekretariatsarbeiten.

Neben Ihrer abgeschlossenen, kaufm. Ausbildung erwarten

wir ein ausgezeichnetes Zahlenverständnis, gute EDV-Kenntnisse,

sehr gute englisch Kenntnisse, Flexibilität, Einsatzfreude,

Teamfähigkeit und einen präzisen, eigenverantwortlichen

Arbeitsstil. Entlohnung gemäß KV mit der Bereitschaft einer

Überzahlung bei entsprechender Praxis und Qualifi kation.

Bewerbungen an office@inkasso-panther.at oder an

Inkassobüro Panther Katrin Pechtl, Rathausstraße 1,

6460 Imst oder 05412/66763

Ihre Qualifikationen:

■ Identifikation mit den Zielen der AK Tirol als gesetzliche Interessenvertretung

■ Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

■ Erfahrung im Office Management und in der Anwendung juristischer

Kanzlei-Software vornehmlich jurXpert

■ Sehr gute Kenntnisse in der Anwendung von MS-Office, insbesondere Excel

■ Sehr gute Rechtschreibkenntnisse

■ Freude am Arbeiten mit Kunden

■ Belastbarkeit und soziales Engagement

■ Führerschein der Klasse B

Wir suchen eine/n verlässliche/n Mitarbeiter/in

LKW-Fahrer/in

mit Kranpraxis

Jahresstelle. Entlohnung über KV-Güterbeförderungsgewerbe,

Überzahlung bei entsprechender Qualifikation!

Tel: 05442/64657 oder info@haim-gmbh.at

Ihr Arbeitsort: Landeck

Für diese Position gebührt Ihnen ein Gehalt von monatlich

€ 2.065,70 brutto 14 mal jährlich. Für die Fahrt vom Wohnort

zum Arbeitsort werden die Kosten für das günstigste öffentliche

Verkehrsmittel gegen Vorlage von Belegen vergütet.

Bitte senden Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen

an die AK Tirol, Maximilianstraße 7, 6020 Innsbruck oder über

tirol.arbeiterkammer.at/karriere

Bewerbungsfrist

13. März 2019

RUNDSCHAU Seite 44 27./28. Februar 2019


Für unser Team in der Biegerei in Ötztal-Bahnhof

suchen wir ab sofort:

Eisenbieger (auch zum Anlernen)

Bezahlung laut KV – Überzahlung möglich.

HOLZ IST UNSERE

LEIDENSCHAFT

WAS HIER FEHLT

BIST DU!

Lagerarbeiter

Anforderungen:

• bevorzugt Erfahrung mit Holz oder gelernter Tischler

• Staplerschein bzw. Bereitschaft Kurs zu besuchen

• Freude am Kundenkontakt

• Verlässlichkeit

Aufgaben:

• Kommisionierung Ware

• Be- und Entladung LKW

Angebot:

• motiviertes junges Team

• eine bedarfsgerechte und gründliche Einschulung

• die Möglichkeit zur laufenden Weiterbildung

• aktgcht Entlohnung nach Qualiikation

und E rfahrung brutto ab € 21.400,-/J ahr

B ei Interesse wenden Sie sich an

H err P rok . Ing. P eter T auss

T el. 0 5 2 66 / 89 88-84

E -Mail: tauss@holzhof-tinzl.com

www.holzhof-tinzl.com

Zur Verstärkung unseres

Teams suchen wir ab sofort

FAHRER/IN FÜR

LKW MIT KRAN

Praxis von Vorteil,

Führerschein B/C erforderlich.

Bezahlung laut Kollektiv,

Bereitschaft zur Überzahlung

bei entsprechender

Qualifikation.

Bewerbungen unter

0664 102 1619 oder an

mail@partoll.at

Wir stellen ein:

HOCHBAULEHRLINGE

VORARBEITER/IN

BAUFACHARBEITER/IN

TISCHLER/IN

Entlohnung nach Bau-KV, Überzahlung möglich.

Bewerbungen an: office@thurner-franz.at oder 05252/6011-0

Shell Tankstelle

Sölden

Suchen

KASSENKRAFT/BÜROKRAFT

Ganzjahresstelle, 5- bis 6-Tage-Woche, Sonntag frei,

Voll- oder Teilzeit, auch Wiedereinsteiger.

Kaufmännische Ausbildung erwünscht.

Entlohnung nach Qualifikation.

Angenehme Arbeitszeiten, umfangreiches Aufgabenfeld,

eigenverantwortliches Arbeiten.

Interesse? Setzen Sie sich per Mail unter

info@shell-soelden.at oder unter 0676/844891200 mit Frau

Karin Frischmann in Verbindung.

Auto B. Frischmann GmbH.

Ihr Ford/Suzuki/Jeep Partner im Ötztal!

Shell Tankstelle

Mietwagen Service

Pannen- und Abschleppdienst

Bitte um telefonische Kontaktaufnahme

für ein persönliches Gespräch.

Terminvereinbarung mit Frau Sabine Strigl

T: 05442 / 63522 - 6251, E: s.strigl@swietelsky.at

www.swietelsky.com

SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.

Bruggfeldstraße 31, 6500 Landeck

ÖSTERREICH

WIR SUCHEN:

LEHRLINGE

MAURER/IN

SCHALUNGSBAUER/IN

KRANFAHRER/IN

Tiroler Oberland - ab April 2019

Zur Verstärkung unseres Teams

der Zweigniederlassung Hochbau Landeck

suchen wir zum sofortigen Eintritt

Lehrlinge, Maurer(in), Schalungsbauer(in)

und Kranfahrer(in)

AUFGABENBEREICH:

• Fach- und sachgerechtes Arbeiten

lt. Qualifikation

ANFORDERUNGEN:

• Abgeschlossene Pflichtschule

• Handwerkliches Geschick,

technisches Interesse und Verständnis

• Genaues und sorgfältiges Arbeiten

• Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit,

Ehrlichkeit und Pünktlichkeit

WIR BIETEN:

Eine Arbeitsstelle in einem

renommierten Unternehmen mit einem

KV Gehalt laut Bauindustrie.

Abhängig von der Ausbildung und Praxis

besteht die Bereitschaft zur Überzahlung.

Wir suchen ab sofort:

- LKW Fahrer/in

- Mechaniker/in

Bewerbungen bitte an:

27./28. Februar 2019

RUNDSCHAU Seite 45


Wegen Erweiterung unserer Geschäftstätigkeiten

suchen wir für unser Tankstellen-Team

am Fernpass eine/n langfristige/n

MITARBEITER/IN

Vollzeit oder Teilzeit (je nach Absprache)

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an

Frau Tineke Dolle unter info@dolle.biz

oder 0650 / 8214628

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Zimmerer (m/w)

Du kannst dein Handwerk und willst dich als Profi beweisen.

Dann bist du genau der Richtige für den Job.

Wir bieten:

• spannende Projekte

• familiäres Betriebsklima

• sicheren Arbeitsplatz

Lohn:

Facharbeiter Überzahlung lt. KV, mtl. brutto EUR 2.520,- inkl. Zulagen,

Bei entsprechender Qualifikation gibt’s mehr.

Melde dich und hol dir den Job.

Holz-Center-Ortner Ges.m.b.H. & CoKG

Reschenstraße 14, A-6522 Prutz, Tel. +43 (0) 5472 | 2330

bewerbung@holzcenter.at, www.holzcenter.at

Tourismusverband Pitztal sucht Außendienstmitarbeiter (w/m) bzw.

Vorarbeiter als Jahres- oder Halbjahresstelle für den Bereich Arzl, Wenns/

Piller und Jerzens - Vollzeit.

Das Aufgabengebiet umfasst folgende Bereiche im Sommer:

- Mäharbeiten

- Neuanlage, Markierung und Instandsetzen von Wanderwegen

- Neubau bzw. Instandsetzung von Brücken

- Mithilfe bei Veranstaltungen

- Einteilung und Koordination von Mitarbeitern (Vorarbeiter)

- Verschiedene handwerkliche Tätigkeiten

Das Aufgabengebiet umfasst folgende Bereiche im Winter:

- Loipenpräparierung und –beschilderung

- Schneeräumungen

- Mithilfe bei Veranstaltungen

Wir bieten:

- Ein motiviertes und kollegiales Team

- Leistungsgerechte Entlohnung

- Gesicherten Arbeitsplatz

- Dienstfahrzeug am dem Arbeitsplatz

- Interessante und vielseitige Tätigkeit in der freien Natur

Folgendes Profil wird für diese Stelle gesucht:

- Selbständiges Arbeiten

- Führerschein Gruppe B und E

- Handwerkliche Fähigkeiten

Entlohnung: Ab o 2.000 brutto pro Monat (auf 40 Stunden). Eine Überzahlung

ist gemäß Ihrer Ausbildung und Berufserfahrung möglich. Arbeitsbeginn

Anfang Mai. Bewerbungen an: Thomas Neuner, Unterdorf 18, 6473 Wenns,

thomas-neuner@pitztal.com,

Suchen ab sofort bei bester Bezahlung

Fahrer für Kranwagen

mit Hänger für Transporte im Raum Oberland

und Mischwagenfahrer (FS C)

Bei Bedarf kann eine Wohnung beigestellt werden.

Bewerbungen unter:

Wir suchen

6450 Sölden, Gewerbestraße 5

Tel. 05254/30070, 0664/145 20 40

WIR SUCHEN DICH

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

ab sofort zu besten Bedingungen

REZEPTIONIST/IN JAHRESSTELLE

IHR AUFGABENBEREICH:

• Gästekorrespondenz

• Check-In und Check-Out unserer Gäste

• Erstellung und Abrechnung der Gästerechnungen

• Wartung von Internetbuchungsplattformen

• Betreuung der Gäste im Haus vor Ort

• Verkauf von Tickets

ERWARTET WERDEN:

• Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

• gute MS-Office-Kenntnisse

• freundliches Auftreten und guter Umgangston am Gast

• Zuverlässigkeit

• genaues und verantwortungsbewusstes Arbeiten

• Begeisterung, Freude und Spaß am Beruf

• bereits vorhandene Praxis in der Rezeption ist von Vorteil

Längenfeld

Christian Scheiber

0664/8471011

1 Malerfacharbeiter (m/w)

1 Malerhelfer (m/w)

Wir bieten:

Betriebsfahrtmöglichkeit ab Imst,

5-Tage-Woche,

Unterkunft und Verpflegung falls

gewünscht.

Bewerbungen schriftlich mit

Lichtbild oder telefonisch bitte an:

WIR BIETEN:

• dynamisches Arbeitsteam

• gutes Betriebsklima mit anspruchsvoller und abwechslungsreicher Tätigkeit

• 5-Tage Woche

• Arbeitszeit und Entlohnung nach Vereinbarung

• Bezahlung laut Kollektiv mit Bereitschaft zur Überzahlung

• Tagesdienst von 08:00 - 17:00 Uhr

Wenn Sie gerne mit Menschen arbeiten,

freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.

vorstand@venet.at oder 0664/ 887 99 972

Venet Bergbahnen AG · 6511 Zams, Hauptstraße 38 · www.venet.at

A-6555 Kappl Wiese 371 | Tel 05445 / 63 21

www.metallbau-stark.at | office@metallbau-stark.at

Wir suchen zur

Verstärkung unseres Teams

eine/n qualifizierte/n

Schlosser/in oder

Metalltechniker/in

Tätigkeitsbereich:

Werkstattarbeiten

Entlohnung laut KV und

Qualifikation, Bereitschaft

zur Überbezahlung

Wir freuen uns

auf Ihre Bewerbung:

05445/6321

office@metallbau-stark.at

6555 Kappl. Wiese 371

www.metallbau-stark.at

Wir suchen ab sofort eine/n

Zahnarztassistent/in

sowie eine/n

Lehrling

Bezahlung lt. Kollektiv bzw.

Überzahlung entsprechend

der Kompetenz und

Erfahrung.

Dr. med. dent. Hrytsenko Viktoriya

Fachärztin für Zahn-, Mundund

Kieferheilkunde

Gemeindestraße 1, 6450 Sölden

hrytsenko.viktoriya@hotmail.com

Wir suchen

Gas-Wasser-Heizungs-Installateur/in

Wir bieten:

• Kollektivvertrag mit

Bereitschaft zur Überzahlung

je nach Qualifikation

• Firmenauto

• Vollzeitbeschäftigung

(ca. 40 Stunden/Woche)

Ihr Profil:

• Abgeschlossene Berufsausbildung

• Eigenständige Arbeit

• Führerschein B

Bewerbungen bitte per

E-Mai oder per Telefon

unter Tel. 0676/3905546,

Herr Yenil.

Alternativ Technik Yenil KG

Am Tasen 5, 6464 Tarrenz,

office@at-yenil.at

RUNDSCHAU Seite 46 27./28. Februar 2019


Das Vermessungsamt Imst

sucht für den Lehrberuf Vermessungstechniker/in

einen

Lehrling, welcher eine Lehre mit

Matura machen möchte. Nähere

Details zur Ausschreibung

siehe auf unserer Homepage

www.bev.gv.at, E-Mail: imst@

bev.gv.at

27./28. Februar 2019

GEBR. HAIDER

BAUUNTERNEHMUNG

Wir suchen:

FACHARBEITER FÜR TIEFBAU

BAUHELFER

Aufstiegschancen zum Bauleiter möglich

Einsatzgebiet: Großraum Tirol/Büro Nassereith

Bezahlung nach Brutto-KV,

Überzahlung je nach Qualifikation möglich.

Bewerbung an:

Bereichsleiter Manfred Plattner, Tel. 0664/6117143,

manfred.plattner@gebr-haider.at

Für unseren Betrieb in Umhausen suchen wir:

LKW Fahrer

für Abschleppfahrzeuge

Ganzjahres-, Teilzeit- oder Saisonstelle möglich

Entlohnung nach Vereinbarung.

Stellenbewerbungen bitte unter 0676/844891100

oder info@auto-abf.com.

Auto B. Frischmann GmbH.

Ihr Ford/Suzuki/Jeep Partner im Ötztal!

Shell Tankstelle

Pannen- und Abschleppdienst

Du bist trendig, stylisch, bereit

dich zu verändern? Dann

bewirb dich jetzt! Suchen zum

sofortigen Eintritt Friseur/

in mit Praxis, 5-Tage-Woche,

Jahresstelle. Entlohnung

€ 1.860,- brutto nach Qualifikation.

Friseur Fiegl Harald, Tel.

05254 2238

Jetzt einsteigen in die Zukunft!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen

Kundenberater/in

Aufgaben:

• Terminvereinbarung für die Werkstätte

• Reparaturannahme

• Rechnungslegung

• Abwicklung der Versicherungsschäden

Was wir uns erwarten:

• Sicheres und gepflegtes Auftreten

• Selbständiges Arbeiten

• Genauigkeit und Sorgfalt

• EDV-Kenntnisse

• Erfahrung aus der Branche

Wir bieten:

• junges Team

• abwechslungsreiches Arbeiten

• langfristigen und sicheren Arbeitsplatz

• Bezahlung lt. KV, Überzahlung nach Qualifikation

Sie fühlen Sich angesprochen, dann freuen wir uns

auf Ihre Bewerbung.

Bewerbungsunterlagen gerne an: autohaus.mair@tirol.com,

per Post oder persönlich nach telefonischer Terminvereinbarung

Autohaus Mair GmbH, Bundesstraße 28, 6430 Ötztal-Bahnhof

Tel. 05266/88 257

Mitarbeiter für Dispo + Büro gesucht!

Wir suchen für unsere Büro- und

Dispoabteilung verlässliche/n

MITARBEITER/IN

für 40 Stunden pro Woche,

Gehalt Ð 1.800,- netto verhandelbar,

kaufmännische Ausbildung erwünscht!

Ihre Bewerbung richten Sie per Email an:

eiglschrott@aon.at

Wir suchen

Verkäuferin für den

Frischemarkt in Landeck

Arbeitszeit: Jeden Freitag

von 8 bis 13 Uhr

Gerne

erwarten wir

Ihren Anruf

unter

05441/8589

Suchen freundliche, engagierte,

techn. versierte Dipl.

KuGS für 15 Stunden/Woche

und fallweise 2 Nachtdienste/

Monat zur Mitarbeit im Schlaflabor

Telfs. Entlohnung erfolgt

auf Basis 40 Stunden/Woche

lt. KV € 2.307,58 Brutto. Überzahlung

möglich. Zuschriften

an praxis@drpuelacher.at

Hochbautechniker/in bzw.

Bauleiter/in

(DI, Ing. BMSTR., Polier)

für Ausschreibung, Bauaufsicht u.

Abrechnung

(Mindestgehalt z.B. A3 brutto € 2.833.-

n.d. 4. Jahr)

Einschlägige Berufserfahrung bei

ausführenden Baufirmen erwünscht

Überzahlung je nach Qualifikation und

Berufserfahrung möglich

Jahresstelle - Vollzeit ab sofort

Interessenten melden sich bitte bei

Herrn Hansjörg Franz Krißmer

Atelier Krissmer & Partner GmbH

Hauptstraße 7, A-6464 Tarrenz

Tel.: +43/5412/64727

Fax: +43/5412/64727-27

office@akp.at • www.akp.at

Suchen ab sofort eine Einzählerin

für unsere Bäckerei in Imst.

MO-SA ab 4.30 Uhr, ca. 15 Std.

pro Woche, Führerschein B

erforderlich. Bäckerei Plattner,

Tel. 0664 8599641

Wir suchen für abwechslungsreiche Tätigkeit einen

Maschinenbautechniker

oder Schlosser in Ganzjahresstelle.

Das Aufgabengebiet umfasst u.a. die Herstellung von Forstmaschinen, Sondermaschinenbau,

Fahrzeugbau, usw. Bezahlung lt. Kollektiv, Überzahlung je nach Qualifikation möglich.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte per mail an info@hzi.at oder Tel: 05412 64839.

Wir suchen eine/n verlässliche/n

Mitarbeiter/in

Bagger- und Staplerpraxis von Vorteil!

Jahresstelle. Entlohnung über KV-Handel,

Überzahlung bei entsprechender Qualifikation!

Tel: 05442/64657 oder info@haim-gmbh.at

Wir verstärken unser Team

und suchen ganzjährig

eine/n

BIERFÜHRER/IN

FS Klasse C erforderlich,

Bezahlung nach

Kollektivvertrag,

Bereitschaft zur Überzahlung.

Bewerbungen unter

05412 66201 oder

brauerei@starkenberger.at

Lust auf Veränderung?

Lust mit Blumen und Pflanzen

zu arbeiten?

Dann bewirb dich bei uns!

Wir suchen:

Allrounder

für Blumen und

Pflanzen

(keine Vorkenntnisse notwendig)

Wir bieten:

Abwechslungsreiche

Arbeiten, Überdurchschnittliche

Entlohnung, Familiäres

Betriebsklima, Ganzjahresstelle,

Voll- oder Teilzeit

möglich.

Tel. 05266/88258 oder

0664/2023954

Mach dein

Hobby zum Beruf!

bike&run Imst sucht zur

Verstärkung

Fahrradmechaniker

in Vollzeit, Jahresstelle möglich,

Bezahlung nach Erfahrung.

Bewerbungen unter

info@bike-run.at,

Tel. 0650 2341746 oder

persönlich im Geschäft.

RUNDSCHAU Seite 47


Für unsere Mutter suchen wir

eine Haushaltshilfe, Vormittag

auf geringfügiger Basis.

Vorderes Ötztal, Tel. 0664

88413500

Zur Verstärkung unseres

Teams suchen wir ab sofort

eine verlässliche, freundliche

und teamfähige Bürokauffrau.

Teilzeit von Montag bis Freitag,

8 bis 13 Uhr, Entlohnung lt. Kollektiv

Handel. Ihre Bewerbung

richten Sie bitte per e-mail an:

office@ramco.at

Raumpflegerin für Privathaushalt

Nähe Imst, ca. 1 mal 3

Stunden/Woche, Tel. 0650

9532134

Taxilenker/in im Raum Telfs

gesucht. Vollzeit oder geringfügig.

Gehalt € 1.300,- netto bei

Vollzeit. Tel. 05238 88741

Reinigungskraft in Sautens gesucht,

2x wöchentlich, Anstellung

geringfügig, bei Interesse

Tel. 0664 5106345

Suche laufend fleißige

Zahnarztassistentinnen,

Prophylaxeassistentinnen,

Praxismanagerinnen für NEUE

Zahnärzte in Landeck und

Innsbruck.Aussagekräftige

Bewerbungsunterlagen mit

Lebenslauf und Foto bitte an

christian.pickelmann@z99.at

Bewerbungen werden vertraulich

behandelt

Arbeit finden im

Gastgewerbe

Suche für Samnaun

(samstags, ganzjährig)

Reinigungskraft

für Ferienwohnungen.

Tel. +41/79 888 2048

I schaug

auf Di.

Du schaugsch

auf mi.

Ab Mitte Ab sofort: April/Mai:

Kinderbetreuung/

Oberkellner

Naturpädagogin

Chef de rang

(€ 1.700,-)

(à la carte/Hotel)

Apparthotel Riina in Sautens

sucht Reinigungskraft, 10 Std./

Woche, Arbeitszeit nach Vereinbarung

sehr flexibel, Kontakt:

riina@apparthotel-riina.eu

Für die Wintersaison 2018/19

suchen wir noch Verstärkung für

unser Team: Zimmermädchen,

ganz- oder halbtägig, Jungkoch/köchin,

Küchenhilfe. Wir

freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Restaurant Pension Bellevue,

6450 Sölden, Tel. 05254 2444,

info@bellevue-soelden.at

REINIGUNGSKRAFT

Sölden: Wir suchen ab 1. Juni

zuverlässige Reinigungskraft

für Appartements, ca. 15-20

Stunden pro Woche, ganzjährig.

Selbständiges Arbeiten

und privater PKW erforderlich,

Arbeitstage variable. Gute

Entlohnung! Tel. 0650 2366487

Restaurant Levante, FMZ Imst:

Wir suchen ab sofort Kellner/in

für 20 Std. pro Woche. Tel. 0676

6379590.

Suche für Pfiffbar in Mieming

eine Kellnerin, ab 17 Uhr, von

Montag bis Samstag. Tel. 0660

8302805

Gampe Alm in Sölden sucht ab

sofort Koch oder Küchenhilfe

mit Kochkenntnissen. Gute

Entlohnung! Tel. 0664 8220947

Sommersaison 2019 –

deine Chance!

Wir sind ein junges Team und

suchen für die kommende

Sommersaison freundliche,

motivierte Mitarbeiter in

Voll- und Teilzeit in folgenden

Positionen:

KÜCHENCHEF/IN

(Chef de Cuisine)

KOCH/KÖCHIN

(Chef de Partie)

KÜCHENHILFE

(Commis de Partie)

KELLNER/IN

(Chef de Rang)

BÜRO/REZEPTION/SHOP

(Chef de Partie)

WOCHENENDHILFEN &

FERIALPRAKTIKANTEN &

ALLROUNDER

für das gesamte Ressort

(auch stundenweise)

Suche ab Juni flexible Reinigungskraft

für Ferienhaus in

Oetz/Taxegg, ganzjährig, 3-6

Stunden die Woche. Entlohnung

nach Vereinbarung. Tel.

0650 3100298

Suche ab sofort Zimmermädchen

in Ischgl für 3 Tage/Woche

(DI, DO, SA), Teilzeit ca. 15

Std., Lohn nach Vereinbarung,

Überbezahlung möglich. Tel.

0676 7395100

ABSPÜLER

Abspüler für Restaurant JaTi

in Sölden gesucht, 6-Tage-

Woche inkl. Zimmer. Tel. 0660

4811411

AKTIV-PANORAMAHOTEL

SAUTENS-ÖTZTAL

Die junge & dynamische

„Daniel‘s Crew“ sucht eine/n

neue/n Kollegen/in im Team

ab Mai 2019!

Küchen Teamleiter

Chef de Rang

Rezeptionist/in

(20-30 Stunden Woche)

Hausmeister

(20-30 Stunden Woche)

5-Tage-Woche

Faire sowie genaue Entlohnung

mit Stempeluhr,

Jahres- oder Saisons Stelle

Hast du Spaß an deiner

Arbeit und suchst eine neue

Herausforderung, dann

würden wir uns sehr auf deine

Bewerbung freuen.

Call - Sabrina 06645249946,

sabrina@hotel-daniel.com

www.hotel-daniel.com

ALPHOFSÖLDEN ****

sucht für die kommende

Sommersaison ab Juni / Juli

REZEPTIONISTIN

CHEF DE RANG

COMMIS DE RANG

SERVICEMITARBEITER

ZIMMERMÄDCHEN

(alle m/w), Bezahlung lt. Kollektiv,

Überzahlung je nach Qualifikation!

Ich freue mich auf Ihren Anruf –

Christian Pult.

T: ++43(0)699-19242927

6450 Sölden - Tirol - Austria

www.alphofsoelden.com

christian.pult@alphofsoelden.com

Suche ab sofort Zimmermädchen

in Ischgl für 3 Tage/Woche

(DI, DO, SA), Teilzeit ca. 15

Std., Lohn nach Vereinbarung,

Überbezahlung möglich. Tel.

0676 7395100

Wir suchen zur Verstärkung unseres

Teams

Zahlkellner/in

Servierkraft m/w

Zimmermädchen

ab Juli 2019 für

Sommer/Herbst/Winter

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

HOTEL ALPINA

6450 Sölden | Tel: 05254/501-20

alpina@riml.at | www.riml.com

Sie möchten auch mithelfen

Gäste zu begeistern und Teil

eines motivierten Teams werden?

Für Jahresstelle ab sofort bzw.

ab Mai gesucht:

Die Berge Lifestyle Hotel

Sölden, suchen ab Sommer

eine Frühstücksserviererin

4-8 Stunden pro Tag, ein

Zimmermädchen ganztags

und eine Reinigungskraft

18-21 Uhr. Karoline Pult, Tel.

0664 4352253, karoline.pult@

dieberge.at

Arbeit suchen

Sie brauchen Unterstützung

in der Küche! Besonders an

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Schiklub-Obmann Thomas Covini und Marion Krabacher, beide Alpin-Trainer im

Schiklub Imst, bei der Slalom-Streckenbesichtigung mit dem vielversprechenden

Nachwuchs.

Von Ewald Krismer

Bei bestem Rennwetter und in Anbetracht

des nahenden Frühlings doch relativ

guten Pistenverhältnissen wurde ein Lauf

im Riesenslalom und zwei Durchgänge im

Slalom gefahren. 51 Damen und Herren,

Mädel und Buben gingen an den Start.

Dieser befand sich abermals – wie bei fast

allen Rennen des Schiklub Imst – droben

beim „Hoisls Angerle“ auf 1220 Meter; das

Ziel in „Sonneck“ lag beim Riesenslalom

auf 1060 und beim Slalom etwas weiter

oben auf 1080 Meter. Die große Siegerin

an diesem Tag war Stefanie Klocker vom

SC Mühlebach/Vorarlberg. Sie wurde

gleich dreimal Staatsmeisterin: Im Riesenslalom,

Slalom und in der Kombination.

Staatsmeister im Riesenslalom wurde Jakob

Pfeifer vom SC Gaschurn und Hannes

Angerer vom Innsbrucker SVG im Slalom

und in der Kombination.

ERGEBNISSE. Die jeweils drei Erstplatzierten

in der Kombination, zusammengezählt

aus Riesenslalom und Slalom

– Kinder U12 weiblich: 1. Jana Schnöll (SK

Imst/T), 2. Emilia Bortolotti (SC Mühlebach/Vlb.),

3. Antonia Bortolotti (SC

Mühlebach Vlb.); Kinder U12 männlich:

1. Luca Covini (SK Imst/T), 2. Daniel Krabacher

(SK Imst/T), 3. Jonas Mairoser (SV

Philipp Mantl vom Schiklub Imst wurde

in der Klasse Schüler U16 männlich

Zweiter im Riesentorlauf, Dritter im Slalom

und ausgezeichneter Dritter in der

Kombination.

Stefanie Klocker vom SC Mühlebach

bei Dornbirn in Vorarlberg war die überragende

Siegerin. Sie wurde Staatsmeisterin

im Riesenslalom, Slalom und in

der Kombination.

RS-Fotos: Krismer

Natters/T); Schüler U14 weiblich: 1. Liliane

Wolf (SK Imst/T); Schüler U16 weiblich:

Maja Hilbe (SC Mühlebach/Vlb.), 2. Anna

Hackl (SV Zams Winter/T), 3. Sophia

Wallner (SK Imst/T); Schüler U16 männlich:

Andreas Steiner (WSV Fügen/T), 2.

Patrick Seisl (Figl Club Jenbach/T), 3. Philipp

Mantl (SK Imst/T); AK III männlich:

1. Arnold Steiner (Kitzbüheler S.C./T), 2.

Ralf Rader (SK Feldkirchen/Knt.), 3. Hans

Peter Krißmer (SK Imst/T); AK II männlich:

1. Oswald Seisl (Figl Club Jenbach/T),

2. Thomas Covini (SK Imst/T), 3. Bernd

Bortolotti (SC Mühlebach/Vlb.); Allgem.

Klasse weiblich: 1. Stefanie Klocker (SC

Mühlebach/Vlb.), 2. Katharina Jenny (FF

Frastanz/Vlb.), 3. Manuela Nipp (Lichtenstein/FL);

Jugend U21 weiblich: 1. Jessica

Wallner (SK Imst/T), 2. Susanne Schwab

(SV Union Pruggern/Stm.); Jugend U18

weiblich: 1. Leonie Kröplin (SC Fürstenfeldbruck/BRD),

2. Paula Landerer (SC

Kaunertal/T), 3. Ciara Nicolussi (SC Mühlebach/Vlb.);

Allgem. Klasse männlich: 1.

Hannes Angerer (Innsbrucker SVG/T), 2.

Moritz Hiller (SC Fürstenfeldbruck/BRD),

3. Michael Covini (SK Imst/T); Jugend

U21 männlich: 1. Felix Pürstl (SK UWW-

DLOUHY/Wien), 2. Jakob Pfeifer (SC

Gaschurn/Vlb.) Jugend U18 männlich: 1.

Julian Zagrajsek (SK Götzens/T), 2. Oliver

Vogl (U-Aqqotec Weißenkirchen/OÖ), 3.

Manuel Monsorno (SC Mühlebach/Vlb.).

RUNDSCHAU Seite 50 27./28. Februar 2019


Gelungene Vereinsmeisterschaft

Ausgezeichnete sportliche Leistungen des SV Arzl

(ba) Bei besten Pistenverhältnissen veranstaltete der SV Arzl seine alljährliche

Vereinsmeisterschaft. 120 Teilnehmer gingen dabei an den Start

und sorgten in allen Altersklassen für sehr gute Ergebnisse.

Noah Walser darf sich nun Schülermeister 2019 nennen.

Die hohe Anzahl an aktiven und ehemaligen

Rennfahrern, die in zwei Läufen

am Lisslift am Hochzeiger ihr Bestes

geben konnten, freute Rennleiter und

Obmann-Stellvertreter Armin Wöber

besonders. „Die jahrelange Aufbau- und

Jugendarbeit begeistert die Aktiven und

Zuseher an der Strecke“, ist auch Sektionsleiter

Daniel Larcher begeistert. Trotz

sportlichem Ehrgeiz ist der olympische

Biken im Schnee: Kurios, aber trendy

Fahrräder aller Art gelten landläufig ja nicht als Wintersportgeräte erster Wahl – zwei Jungs aus Obsteig sehen das anders

Weder ein Touren- oder Langlaufski, kein Paar Schneeschuhe und

auch keine Rodel wühlte sich da durch den Schnee, es war ein Fahrradl,

da musste die RUNDSCHAU doch näher hinsehen und erfuhr dabei

Erstaunliches.

Von Peter Bundschuh

Foto: SV Arzl

Gedanke „Dabei sein ist Alles“ und der

Spaß bei dieser Veranstaltung das Wichtigste.

Am Abend gab es dann bei der

Siegerehrung und After-Race-Party im

Gemeindesaal Preise für alle Teilnehmer.

Besonders gratulieren durfte man Elisa

Eberl und Noah Walser, die zu Vereinsschülermeistern

gekürt wurden. Zum

Vereinsmeister kürten sich Katharina

Larcher und Floran Eberl.

„Ollm volle“ in die neue Saison

Laura Stigger startete in Verona erstmals in der U23-Klasse

(ba) Ein sensationelles Jahr liegt hinter

Laura Stigger: Welt- und Europameistertitel

im XCO-Mountainbiken, Weltmeistertitel

auf der Straße, dazu wieder

jedes Rennen gewonnen, an dem sie

teilnahm – ihre Bilanz kann sich sehen

lassen. Nun geht sie eine Stufe höher und

steht vor ihrer ersten Saison in der U23-

Klasse. Erstmals traf sie in Verona auf

ihre älteren Gegner und holte sich gleich

den Sieg. Wie immer lautet ihre Devise

„Ollm volle“. „Elite und U23 sind heute

gemeinsam gefahren. So war das ein

echter Formtest für mich. Ich hab’ vom

Start weg Vollgas gegeben“, bilanzierte die

18-jährige Haimingerin.

Foto: Peter Leitner

Laura Stigger verwies in Verona Eliteund

U23-Fahrerinnen auf die Plätze.

Achenrainer holt den Sieg

(ba) Fabian Achenrainer aus Ried im

Oberinntal ging bei der Junioren-Europameisterschaft

als großer Favorit in den

Wettkampf – und auf der Grantau-Bahn

in Umhausen wurde er dieser Rolle wieder

voll und ganz gerecht und holte souverän

den Titel. Dabei war er nach dem ersten

Lauf noch unzufrieden: „Der war nicht

perfekt und wäre eigentlich ein Elfmeter

für die italienische Konkurrenz gewesen.

Glücklicherweise lag ich aber trotzdem vorne.“

Bedauert wurde von Achenrainer die

Abwesenheit seines größten teaminternen

Widersachers, Florian Markt aus Sautens,

der nach seinem Rennunfall in Oberperfuss

nicht rechtzeitig fit geworden war.

Fabian Achenrainer krönte sich zum

Junioren-Europameister Foto: Chris Walch

Die Community der Schneebiker und

Winterdownhiller vergrößert sich zusehends.

Vom Schneesport–Mainstream

nicht so besonders wahrgenommen, hat

sich die Sportartikel- und Sportbekleidungsbranche

dieser anscheinend ausbaufähigen

Nische angenommen. Wenn der

Schnee staubt, kann man also nicht mehr

ausschließlich von einer Begegnung mit

Skifahrern und Snowboardern ausgehen.

ELIAS UND LORENZ AM WORT.

Elias Riser: „Eigentlich kam ich zum

Schneebiken, weil ich im Winter keine

Radlpause machen wollte, na ja und

dann kam ich halt drauf, dass man auch

auf Schneegut fahren kann. Auch im

Tiefschnee geht es bis so 30 Zentimeter,

wenn man noch Gripp unter den Reifen

hat.“ Lorenz Scherer ergänzt: „Richtiges

Equipment vom Reifen bis zur Kleidung

ist halt im Winter besonders wichtig, aber

die Industrie ist in dieses Segment schon

eingestiegen, das Materialangebot wird

laufend umfangreicher.“ Die RUND-

SCHAU fragt die beiden Jungs nach ihrer

leistungsmäßigen Selbsteinschätzung.

27./28. Februar 2019

Der junge Obsteiger Radsportler Elias

Riser zur RUNDSCHAU: „Eigentlich

kam ich zum Schneebiken, weil ich

auch im Winter keine Trainingspause

einlegen wollte.“

„Wenn es im Bezirk Winterwertungen

gäbe, könnten wir schon gut mithalten.

Tirolweit gibt es Winterradrennen in

Mutters und Lienz, da würden wir gerne

in Einzel- und Teamwertung starten.“

Das Angebot an Ausrüstung und Kleidung für den Wintercrosser und Winterdownhiller

nimmt laufend zu. Lorenz Scherer aus Obsteig hat sein Bike aber mit einem

Spikereifen aus eigener Konstruktion wintertauglich gemacht. RS-Fotos: Bundschuh

Elias und Lorenz streben den semiprofessionellen

Bereich an. Vom Sport zu leben

wird sich kaum spielen, aber ein Sponsoring

im Enduro- und Downhill-Bereich

scheint beiden realistisch und mittelfristig

notwendig, denn: „Unsere Sportart

ist ziemlich teuer, sowohl betreffs Rad

und Ersatzteilen als auch Protektoren,

Bekleidung und restlicher Ausrüstung.“

Die Obsteiger Wintercrosser und Downhiller

stammen aus sportbegeisterten

Familien und finden seitens ihrer Eltern

auch im „Winterbetrieb“ Unterstützung.

Ein Sturz auf Schnee könnte im Übrigen

ja wirklich glimpflicher ausgehen als eine

Bruchlandung mit Steinkontakt.

DOWNHILL-RENNEN AUF

SCHNEE FINDET FANS. Beispielsweise

der „Schneefräsn“ Winter-Downhill-

Cup (Österreichisches Mountainbike-

Magazin LINES) wird auf Strecken in

Kärnten, Ost-und Westtirol, Salzburg

und Niederösterreich bei Starterzahlen

um die 200 Teilnehmer ausgetragen. Die

Fans des „Winterradelns“ schwärmen von

einem ganz besonderen „Schneekick“, Abwechslung

pur und Läufe von eisig-hart

bis sonnig-sulzig. Über die Winterrennen

freuen sich in erster Linie Hobbysportler,

aber auch Weltcup-Downhiller wie Andreas

Kolb kann man im bunt gemischten

Starterfeld begegnen.

RUNDSCHAU Seite 51


Wer Fleiß sät, wird Gold ernten

RV Imst freut sich mit Riccardo Schöpf über WM-Gold

Hätte man vergangene Woche

einen Ort in Imst gesucht, wo Freude

mit positiver Stimmung zu hauf

vorhanden war, man hätte einen

Abstecher zur Rodelhütte des RV

Imst machen können. Denn dort

waren am Freitagabend rund 40 Gäste

versammelt, um jene Sportler

zu sehen und ihnen zu gratulieren,

die für beinahe historisches WM-

Gold für das Oberland sorgten.

Allen voran Junioren-Weltmeister

Riccardo Schöpf.

Von Albert Unterpirker

„Hammermäßig!“: RV Imst-Obmann

Peter Schmid strahlt über das ganze Gesicht.

Kein Wunder, konnte der Imster

Traditions-Rodel-Verein doch über einen

Weltmeistertitel jubeln. Geholt hat diesen

Riccardo Schöpf mit Juri Gatt mit dem

Doppel im Mannschaftsbewerb bei den

Junioren kürzlich in Innsbruck/Igls. Dabei

hatte man nur vorsichtig auf eine Medaille

gehofft und hätte bei einer Bronzenen

wohl auch schon gejubelt. So aber wurde

es gar Gold. Nach rund 50 Jahren darf sich

der Rodelverein Imst also wieder über einen

Junioren-Weltmeistertitel freuen. „Mit

so was rechnest du nicht“, sagt Schmid,

„weil über die Deutschen kommst du normal

nicht drüber.“ Hinter sich gelassen haben

Gatt/Schöpf aber nicht nur jene (Platz

zwei), sondern auch die Russen. Bonmot

am Rande: Vor zwei Jahren fast auf den

Tag genau sicherte sich Florian Schmid im

Doppel bei der WM in Sigulda die Bronze-

Medaille. „So kann es ruhig weitergehen“,

lacht der Rodel-Obmann, dem bei der

Nachricht des WM-Titels von Riccardo

Heimsten in der Mannschaft Junioren-WM-Gold ein: Riccardo Schöpf, Juri Gatt und

Bastian Schulte (v.l.), dahinter RV Imst-Obmann Peter Schmid. RS-Foto: Unterpirker

„zuerst ganz kalt“ geworden ist. „Alle bei

uns waren komplett aus dem Häuschen.

Ich musste mich da erst mal alleine niederhocken

und das in Ruhe zergehen

lassen.“ Verbreitet hat sich die Nachricht

unter den Oberländer Rodelfreunden wie

ein Lauffeuer. Die Glückwünsche – unter

anderem seitens der Imster Stadtpolitik –

ließen nicht lange auf sich warten. Und

als sich dann bald nach dem WM-Titel-

Gewinn der junge Riccardo bei seinem

Obmann per SMS meldete, antwortete

dieser: „Wenn du jetzt da wärst – ich tät

dich umarmen!“ Nicht müde wird Schmid

zu betonen, wie wertvoll es ist, wenn die

Eltern für ihren Nachwuchs so viel Zeit

investieren. „Für die Kinder und Jugend

ist das unschätzbar! Und das ist die Belohnung

für den Fleiß und die ganze Arbeit!“

COOL. Aber wie geht es dem Gold-

Gewinner selbst? „Am Anfang haben wir

es erst gar nicht glauben können“, blickt

Riccardo Schöpf (17 Jahre) zurück, „die

anderen Teams waren ja extrem stark. Und

als die Deutschen runterfuhren, ist mir

kurz das Herz stehengeblieben. Die Stimmung

im Ziel war dann phantastisch – und

das Gefühl war extrem cool!“ Während

Schöpf zusammen mit seinem Obermann

Juri Gatt und Bastian Schulte (Einzel, Lisa

Schulte war verhindert, Anm.) bei der Ehrung

in der Rodelhütte die Glückwünsche

von Politik und Wirtschaft – und anschließend

ein schmackhaftes Schnitzel – genießen

durften, gibt es sogar noch mehr

Erfolgsmeldungen beim RV Imst. Zum

Beispiel Fabio Zauser, der heuer das letzte

Mal in der Jugend B startete, und nun in

die Jugend A aufsteigt. Zauser gewann bis

auf eines alle Rennen, sahnte unter anderem

den Österreichischen und Tiroler Meistertitel

ab und siegte bei der Welt-Jugend-

Challenge in Igls. „Ich bin zuversichtlich,

„Man war wohl etwas kopfscheu“

Eishockey: Scorpions-Obmann Fischnaller blickt auf Saison zurück

Die Eishockey-Saison in der Tiroler Landesliga ist für Ehrwald/Imst zu Ende, doch wehmütig blicken die

Scorpions auf die vergangene Meisterschaft zurück. Warum? Wegen des letztendlich doch klaren Ausscheidens

im Halbfinale gegen Weerberg.

Von Albert Unterpirker

Während in Tirol die ersten Frühlingsboten

ihre Fühler bereits bis ins Tal

ausstreck(t)en, hadert man im Oberland

noch mit entglittenen Eishockey-Gefühlen.

Etwa bei Ehrwald/Imst. Im Grunddurchgang

hatte die Spielgemeinschaft

zumeist eine führende Rolle gespielt, platzierte

sich am Ende auf Rang zwei, nur

einen Punkt hinter Leader Mils. Noch

nie zuvor hatte das Team von Headcoach

Heiko Föger diese Platzierung vor den

Playoffs inne. Dementsprechend ging es

auch mit höheren Erwartungen in das

Halbfinale, spekulierte die SPG doch mit

einem Finaleinzug. Es wäre der erste in

der Historie der Scorpions gewesen. Aber

es kam anders. Gegen Weerberg schaute

man in zwei Partien der Best-of-Three-Serie

ziemlich alt aus (1:8 zu Hause, 3:7 auswärts),

jetzt werden bei den Oberländern

die Wunden geleckt. „Leider haben wir

die Leistung, die wir über die gesamte Saison

über zumeist gezeigt haben, nicht abrufen

können“, erklärt Markus Fischnaller.

Warum das? „Ich glaube, dass man

etwas kopfscheu war“, so der Obmann,

„an den beiden Niederlagen gibt es nichts

zu rütteln – das war eindeutig!“ Auch im

Auswärtsspiel habe man das erste Drittel

verschlafen. „Wir sind da leider nicht so

abgebrüht wie sie (Weerberg, Anm.), hätten

wir von Anfang an Gas gegeben, wäre

es machbar gewesen.“

BLÖDE FEHLER. Nicht so einfach,

gegen eine mit Stars bestückte Truppe

aus dem Unterland. Wie groß ist die

Enttäuschung? „Ein Finaleinzug wäre

toll gewesen und die Jungs sind sicher

enttäuscht. Aber wir haben in der Anfangsphase

ganz blöde Fehler gemacht,

auch bezüglich der Einstellung war man

nicht energisch genug. Weerberg hat

von der ersten Sekunde an voll angegast.“

Was vorbei ist, ist vorbei, der Blick

muss ohnehin wieder in die Zukunft gerichtet

werden. Wie schaut’s eigentlich

beim Nachwuchs (U7, U9, U13, U15)

aus? „Nicht schlecht, besser könnte es

sowieso immer sein. Leider haben wir

unsere Ziele nicht erreicht, die wir uns

erhofft haben. Das lag aber auch daran,

dass wir nicht immer auf unser volles

Kontingent zurückgreifen konnten (u.a.

wegen krankheitsbedingten Ausfällen).“

Auch bei den Damen gibt es bald Saisonschluss.

Ein letztes Spiel steht noch

am kommenden Sonntag (18 Uhr) gegen

die Mädels aus Wattens am Programm.

Strukturell könnte sich im Tiroler Eishockey

etwas tun. Nicht hausgemacht

ist es, dass alle Vereine in einer Eliteliga

wieder mitmachen. Laut Gerüchten will

Zirl aussteigen, auch Silz wackelt. Vom

Unterland ist zu hören, dass u.a. Kundl

und Kufstein in einer Oberliga spielen

wollen. Damit wäre die Eliteliga ziemlich

sicher Geschichte.

AUFSTOCKUNG. Positiv dabei: Die

Landesliga würde wohl aufgestockt werden

und mehr Derbys gingen über die

Bühne (mit mehr Zuschauern). „Umso

Kann jemand mehr strahlen? RV Imst-

Obmann Peter Schmid.

dass ich heuer den Umstieg auf die größere

Rodel gut schaffe“, so Fabio, der nächstes

Jahr sein Augenmerk verstärkt auf das

Doppel legen wird. Übrigens: Zauser qualifizierte

sich als jüngster Teilnehmer überhaupt

für die YOG-Olympiade 2020 in

St. Moritz. Mit ihm muss man in Zukunft

also ebenfalls mächtig rechnen. Wie wohl

mit dem Mädels-Trio Lisa, Lena und Lara

Zimmermann. Lisa sicherte sich bei der

Welt-Jugend-Challenge den starken zweiten

Rang. „Die Entwicklung ist unglaublich“,

weiß Schmid, der quasi nebenbei mit

seinem äußerst engagierten Team einmal

mehr perfekte heimische Rodelrennen auf

der Bahn im Putzenwald hinzauberte. „Einen

besseren Winter kannst du dir nicht

wünschen“, resümiert der Obmann.

STOLZ. Und so sollte es in der Rodelhütte

für die 40 geladenen Gäste ein unvergesslicher

Abend werden. Voll des Lobes

für die beeindruckenden Leistungen von

Riccardo Schöpf waren freilich auch Bürgermeister

Stefan Weirather und Sportreferent

Thomas Schatz, die unisono erklärten:

„Ein super Erfolg! Imst kann stolz auf diesen

WM-Titel sein!“

Markus Fischnaller: „Die Jungs sind sicher

enttäuscht!“ RS-Foto: Unterpirker

größer eine Landesliga wäre, desto besser

wäre es“, nickt Fischnaller, der anfügt:

„Im Endeffekt tust du dem Sport mit

Spieler-Importen nichts Gutes!“ Derbys

gegen Silz auf höchstem Niveau? „Dagegen

hätte ich nichts!“ Auch beim Tiroler

Verband (TEHV) wird sich was tun, denn

Präsident Peter Schramm wird abgelöst.

„Wir sind gespannt, wie es für die nächste

Meisterschaft aussieht.“

RUNDSCHAU Seite 52 27./28. Februar 2019



Nächtliches Bouldern

(ba) Mit viel Spaß und Energie ging kürzlich die Imster Bouldernight 2019 über die

Bühne. Mit Leichtigkeit absolvierten die Kletterer zehn Aufgaben wie beispielsweise das

Leiter-Hangeln oder das Tischbouldern auf einem schwebenden Tisch. Schwieriger war

dagegen das Meistern von 30 Boulder, die jedes Teammitglied selbstständig klettern

musste. Das Team „Topper-Ware“ mit Bernhard Röck, Thomas Eiter und Lea Auer hatte

am Ende die Nase vorne und gewann die diesjährige Bouldernight. Foto: Benny Klinger

Oberländer Judokas

Erfolg für Judoclub Tiroler Oberland in Fieberbrunn

(ba) Kürzlich veranstaltete der Judoclub

Fieberbrunn das Pillersee’r

Nachwuchsturnier in den Altersklassen

U8, U10, U12 und U14 an dem

zwölf Judovereine aus Tirol teilnahmen.

Von den insgesamt 145 Startern

wollten auch sechs Judokas vom

Judoclub Tiroler Oberland ihre erste

Turnierluft schnuppern. Nach guten

und spannenden Kämpfen konnten

unsere begeisterten Judokas Erfolge in

den jeweiligen Altersklassen für sich

erkämpfen. Der Vorstand gratuliert

allen Startern, die sich getraut haben,

ihr Können vor einem großen Publikum

unter Beweis zu stellen. Weitere

Informationen sowie aktuelle Termine

und Trainingszeiten zum Judoclub Tiroler

Oberland gibt es unter www.judotiroleroberland.at

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Pfarrkirche

Freitag, 1.3.: 7 Uhr hl. Messe, Int. f.

Resi Reili/arme Seelen

Sonntag, 3.3.: 8. Sonntag im Jahreskreis

– 9 Uhr Pfarrgottesdienst

mit Teilnahme der Schützen, musikalisch

mitgestaltet von der Stadtmusik,

19.30 Uhr Abendmesse, Int.

f. Verst. Neururer u. Köll/Norbert

Roth (10.Jt.)/Rosa Schwetz (4.Jt.)/

27./28. Februar 2019

Foto: Judoclub Tiroler Oberland

Theo Ziernhöld, Abdullateef Al Fadhili, Efe

Soysal und Simon Rieger landeten auf

Platz drei. Kjell Dielen und Nico Ziernhöld

konnten sich den vierten Platz sichern.

Pool Billard-Bundesliga zu Gast in der Pool Hall Alex

(ba) Am kommenden Wochenende

gastiert die Bundesliga im Pool Billard in

Imst. Am Samstag, dem 2. März, startet

der PBC Imst gegen den SBC Feldkirch

und der Pool-X-Press Innsbruck gegen

den CAP Hörbranz. Um 17 Uhr finden

dann die nächsten Spiele statt. Am Sonntag,

dem 3. März, wird wieder um 11 Uhr

gestartet. Hier messen sich die Besten der

Besten aus der Billardszene in Österreich.

Aloisia u. Johann Thöni/Agnes u.

Leopold Buchmann, Zenzi Fringer

u. Ang., Heinz Weirather/Verst.

Fam. Hagen, Sailer u. Ladner

Montag, 4.3.: 19.30 Uhr Abendmesse,

Int. f. Maria Walch/Walter Ewerz

v. Maurer- u. Zimmerleutezunft

Aschermittwoch, 6.3.: Aschermittwoch,

Fast- und Abstinenztag,

19.30 Uhr Familien-Fastenmesse mit

Aschenkreuz, Int. f. Karoline Prantl

Johanneskirche

† 02.03.2018

In Liebe denken

wir an dich

Samstag, 2.3.: 19.30 Uhr Abendmesse,

Int. f. nach Meinung/Helga Thurner

Aschermittwoch, 6.3.: 15 Uhr Segnung

und Aschenkreuz

Brennbichl

Samstag, 2.3.: 17 Uhr Rosenkranz

Sonntag, 3.3.: 9 Uhr hl. Messe, Int.

f. Josef u. Rosa Grissemann/Josef

Jäger u. Norbert Thurner/Herbert

Kojetinsky/Rupert Staggl

Dienstag, 5.3.: 19 Uhr Gebet um

Priesterberufungen, 19.30 Uhr Friedensmesse,

Int. f. Rudolf u. Maria

Schnegg, Lebende u. Verst. Witsch

Aschermittwoch, 6.3.: 16 Uhr Segnung

und Aschenkreuz

Gunglgrün

Montag, 4.3.: 14.15 Uhr Rosenkranz

Donnerstag, 7.3.: 19.30 Uhr Wallfahrtsmesse,

Int. f. Verst. Fam. Cantini

u. Fam. Valsecchi/Franz Mitterer/Günter

Tscholl (10.Jt.)

Sonstiges

Die Gottesdienste sind auch aktuell

auf der Website der Pfarre Imst www.

pfarre-imst.at ersichtlich!

Die Frauenrunde, der Missionskreis

des Imster Pfarrgemeinderates und

die Dritte-Welt-Gruppe laden in der

Zeit von 11 bis 13.30 Uhr zum Suppenessen

am Aschermittwoch, 6.3.,

in den Imster Pfarrsaal ein.

Die freiwilligen Spenden, die dabei

erbeten werden, kommen unter anderem

der „Aktion Familienfasttag

2019“ der Katholischen Frauenbewegung

zugute. Ihren Beitrag zum

Familienfasttag können Sie auch

bei der Familien-Fastenmesse mit

Aschenkreuz um 19.30 Uhr in der

Pfarrkirche leisten.

In Liebe und Dankbarkeit gedenken

wir unseres lieben

Siegi Benedikter

beim

1. Jahresgottesdienst

am Samstag, dem 2. März 2019,

um 17 Uhr in der Pfarrkirche Oetz.

Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ allen,

die daran teilnehmen oder

im Stillen an ihn denken.

Die Trauerfamilie

Oetz, im Februar 2019

Die Liebe bleibt, wenn alles geht,

weil sie das Leben überlebt.

Denn sie ist stärker als die Zeit,

wenn alles geht, die Liebe bleibt!

Werner Auer

* 17.2.1968 † 8.3.2009

Wir gedenken unseres lieben Werners

beim

10. Jahresgottesdienst

am Dienstag, dem 5. März 2019, um 18.30 Uhr

in der Pfarrkirche Roppen.

Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen seiner gedenken,

ein herzliches Danke.

Roppen, im März 2019

Deine Familie

RUNDSCHAU Seite 53


Ergriffen von der zahlreichen und

aufrichtigen Anteilnahme am Heimgang

unseres lieben Verstorbenen,

Herrn

Nino Gastl

* 17.11.1990 † 4.2.2019

möchten wir auf diesem Wege

ALLEN aufrichtig danken.

Besonders danken wir:

- Herrn Pfarrer Saji Joseph Kizhakkayil für die feierliche Gestaltung des

Sterbegottesdienstes

- Vorbeter Friedl und Herbert Raggl

- Urnenträger Roman sowie Pascal und Eberhart

- der Polizei und dem Kriseninterventionsteam

- den Bestattungen Praxmarer und Kihr

- der Gärtnerei Bair

- der Firma Swietelsky Hochbau Landeck

- für die Blumen und Kerzenspenden

- für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet

- sowie allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die

für unseren Nino gebetet und ihn auf seinem letzten Weg begleitet

haben.

Eure Wertschätzung hat uns tief bewegt und gibt uns Kraft und Trost.

Wald, im Februar 2019

Die Trauerfamilien

Besonders danken wir:

Danksagung

Für die aufrichtige Anteilnahme am

Heimgang unserer lieben Mama

sagen wir allen für das Gebet und die

Begleitung zur letzten Ruhestätte von

Herzen „Vergelt’s Gott“

Hedwig Haid

geborene Schmid

02. November 1935 08. Februar 2019

• Herrn Pfarrer Otto Gleinser für die würdevolle Gestaltung

des Sterbegottesdienstes

• dem Kirchenchor

• der Vorbeterin Bettina Deutschmann

• Herrn Dr. Christof Unger für die medizinische Betreuung

• dem Sozialsprengel Pitztal, besonders Anette, Heidi, Daniell, Sabine,

Bettina, Carmen, Monika und den Heimhilfen

• den Ärzten und dem Pflegepersonal der Med.III vom Krankenhaus Zams

• der Bestattung Praxmarer für die große Unterstützung

• allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten

für die zahlreichen Kerzen- und Geldspenden

• für die Kondolzenbucheinträge und das Anzünden

von Gedenkkerzen im Internet

• allen, die unsere liebe Mama, Oma und Uroma

auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Wenns, Tarrenz, Landeck, Piller, im Februar 2019

Die Trauerfamilien

„Und meine Seele

spannte weit ihre Flügel aus,

durch die stillen Lande,

als flöge sie nach Haus.“

Tief bewegt von den vielen Menschen,

aus nah und fern, die unsere Mutter

auf ihrem letzten Weg begleitet und für sie

gebetet haben, sind wir außerstande, jedem

Einzelnen zu danken.

Huberta Grüner

geb. Wilhelm

Danken möchten wir:

- dem Pflegeteam vom Wohnhaus St. Josef für die aufopfernde Pflege

und Zuneigung

- unserem Hausarzt Dr. Herbert Illmer für die jahrelange Betreuung

- Pfarrer Dekan Stefan Hauser und Pfarrer Herbert Karsten aus Rietz für

die feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- dem Mesner und den Ministranten

- dem Chor um Peter Klotz, Organistin Traudi Auer und Sängerin

Nadine aus Vorarlberg

- unserem Schwager Erwin für das Vorbeten

- den Sargträgern (Enkelkinder) Ewald, Engelbert, Simon und Markus

- der Bestattung Klocker

- Florist Kapferer

- für die Blumen und Kerzenspenden

- für die Kondolenzschreiben und Kerzen im Internet

Kinder mit Familien

Der Eltern Grab hilft uns Brücken bauen.

Ins Jenseits, wo wir einst uns wiederseh'n.

Alois File

* 20.11.1931 † 15.2.2019

Wir möchten uns bei allen Verwandten, Nachbarn,

Freunden und Bekannten und bei allen, die mit uns

gebetet haben, herzlichst bedanken.

Ein aufrichtiges „Vergelt's Gott“ gilt:

- dem Pfarrer Adam Pendel, Leopold Baumberger OPraem,

der Vorbeterin und der Mesnerin für die würdevolle Gestaltung der

Begräbnisfeierlichkeiten sowie Sarah für das Ministrieren

- der Bläsergruppe Schönwies für die musikalische Umrahmung

- den Sargträgern, Kranzträgern und allen Grabmachern

für ihren überaus großen Einsatz

- der Freiwilligen Feuerwehr Zammerberg für das letzte ehrende Geleit

- dem Personal vom Krankenhaus Zams der Abteilung Innere Medizin

- dem Team vom Sozialsprengel Landeck-Zams

- dem Altersheim Zams

- der 24 Stunden Betreuung „AIS“

- dem Team vom Gasthaus Gemse-Haueis für

die nette Gestaltung des Totenmahles

- der Bestattung Dellemann

- für die vielen Kerzen- und Messespenden sowie für die zahlreichen

Kondolenzeinträge und Gedenkkerzen im Internet

Falterschein-Zams, im Februar 2019

Die Trauerfamilie

RUNDSCHAU Seite 54 27./28. Februar 2019


Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

Rätsel 905, Lösung

S X B X X F O X A X V E X A X

J U G E N D E R I NNERUNG

X B X Z O XRCX H E R I N G X

X S X I N D I A N E R I N X E P

S T U F E X E X E I X R X XPO

X R X F X UNBEMERKB

AR

Y A L E X XOAX X L U X I S R

S T A R T E R L AUBN I S SE

X X U NGETUEMXGESTE

G A I S L A C H K O G E L

Füllen Sie das RUNDSCHAU-Sudoku so aus, dass die Zahlen

1 bis 9 nur EINMAL pro Reihe, EINMAL pro Spalte

und nur EINMAL in jedem 3x3 Kästchen vorkommen.

2

8

1

3

9

3

Rätsel 906

2

Großstadt

in Sieben-

Rätsel bürgen 906

Rätsel 906

3

4

6

5

7

3

6

8

9

2

1

Äquivalent

Abkürzung

für ein

Bindewort

8

2

5

7

3

6

1

9

4

8

7

6

1

3

4

7

1

2

9

6

8

5

9

6

1

5

8

4

7

2

3

4

2

3

1

6

6

8

4

9

7

1

3

5

2

2

7

9

8

5

3

4

1

6

8

7

5

1

3

4

6

2

8

7

9

4

5

2

6

1

7

9

3

8

7

3

6

2

9

8

5

4

1

5

7

4

3

8

1

9

8

3

4

5

2

6

7

Maßeinheit

d. Tonstärke

US-amer.

Hotelkette

Widder

21. 3.–20.4.

Stier

21. 4.–20.5.

Zwillinge

21. 5.–21.6.

Krebs

22. 6.–22.7.

Löwe

23. 7.–23.8.

Jungfrau

24. 8.–23.9.

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

für die Zeit vom 28. Februar bis 6. März 2019

Wer jetzt seinen persönlichen

Freiraum in der Partnerschaft

behaupten kann, der kann ihn

auch im Beruf nutzen. Ihre Courage

macht auf andere einen

nachhaltigen Eindruck.

Die gute Absicht allein bringt

Sie an diesem Wochenende nicht

einen Schritt weiter. Sie müssen

auch deutliche Zeichen setzen,

dass Sie es ernst meinen mit

Ihrem Vorhaben.

Sie können Ihre Gesamtsituation

ohne große Kraftanstrengung erheblich

verbessern: Sie müssen

nur Ihr fast manisches Misstrauen

ablegen und sich auch helfen

lassen wollen.

Mit Investitionen jetzt äußerst

vorsichtig sein! Es sind brenzlige

Situationen zu erwarten, deren

Konsequenzen augenblicklich

noch nicht in vollem Maße überschaubar

sind.

23. Februar bis 1. März 2019

Nehmen Sie Störungen durch

missgünstige Kollegen nicht

weiter tragisch. Mit Heiterkeit

und Frohsinn dagegen steuern,

dann werden Sie diese Phase gut

überstehen.

Waage

24.9.–23. 10.

Einige Personen zeigen Interesse Skorpion

an Ihren Plänen. Man macht Ihnen

ein paar Angebote, die aber

überhaupt nicht Ihren Vorstellungen

entsprechen. Da ist noch

Luft nach oben!

24. 10.–22. 11.

Nörgeln Sie nicht länger an einer Schütze

bestimmten Person herum: Erstens

hat sie ihren Fehler eingesehen

und zweitens entspannt das

ewige Draufherumreiten die Lage

kein bisschen.

23. 11.–21. 12.

Das, was Sie für einen vermeintlichen

Reinfall halten, könnte

Steinbock

sich in kurzer Zeit schon als

glücklicher Umstand entpuppen.

Glauben Sie mehr an Ihre Fähigkeiten!

22.12.–20. 1.

Sie geraten in Bedrängnis, weil

man Ihnen die Schuld für eine

Sache in die Schuhe schieben

möchte, mit der Sie gar nichts zu

tun haben. Gehen Sie in die Offensive!

Mit den ersten Ergebnissen waren

Sie noch zufrieden. Aber die

weitere Entwicklung entspricht

gar nicht Ihren Vorstellungen.

Sie werden wohl selbst Hand anlegen

müssen.

Wassermann

21. 1.–19. 2.

Ein Angebot entfacht Ihre Lust, Sie sind an einer Sache interes-

wissen aber nicht, keimfrei, wie Sie 1 Kanton der

Fische

endlich intolerant mal wieder italienischer

Prinzipiell Inkan.

Staatdieses Interesse ausdrücken unfrucht-

kön-

Schweiz

etwas Neues südameri-siert,

zu unternehmen. Abk. für e.

spricht Gewichtseinheit

Sie wirklich ner so viel für Geld Watt Vielleicht hat Ihr Partner einen Name)

nichts dagegen selbewoh-– Zeichen aber nen, ohne sich aufzudrängen. bar

(französ.

wollen

dafür ausgeben?

Tipp?!

20.2.–20.3.

4

sonnige

Witterung

sonnige wie im

Witterung in Lenz d. Mitte

wie spielender im

Lenz Angreifer8

(Fußball) 8

in d. Mitte

spielender

in Angreifer d. Mitte

spielender englisches (Fußball)

Angreifer Schmorgericht

(Fußball)

zu je

Großstadt

in Siebenbürgen

Großstadt

in sonnige Siebenbürgen

Witterung

wie im

Lenz

8

Passage

Satzung, englisches

Grundgesetgericht

Schmor-

englisches

Schmorgericht

zu je

Passage

zu je

Satzung,

Passage

Grundgesetz

Satzung,

Grundgesetz

Äquivalent

Maßeinheit

intolerant italienischer

Inkan.

Staat

unfrucht-

Schweiz

südameri-

keimfrei, 1 Kanton der

Abkürzung

d. Tonstärke

Abk. für e.

Äquivalent

Maßeinheit

intolerant italienischener

Inkan.

eh. Staat äthiop.

für ein

US-amer.

Gewichtseinheit

für e.

selbewoh-

südameri-

keimfrei,

Zeichen

bar 1 (französ. Kanton der

japan.

Abkürzung

d. Initialen Tonstärke

zweittiefste

Gitarselbewoh-

Kaisertitel

Bindewort

Hotelkette

Abk. für Watt

unfruchtbar

(französ.

5

Name) Schweiz

Brettspiel

der Dagover

3

für ein

US-amer.

Mit den

Gewichtseinheirensaitner

für mittel… Watt

Name)

Sternen

Zeichen

durch die Woche 4

Bindewort Zeichen f.

Hotelkette

3

Newton

Klopfvogel

(griech.)

4

9. bis 15. März 2019

chem.

stark

Widder Plagen Sie sich seit geraumer Diese Woche kann in Zeichen vielerlei Waage ansteigend

oder

japan.

Initialen

Zeit mit

zweittiefste

einem unerledigten

eh.

Problem

äthiop.

5

Hinsicht zukunftsweisend für Kohlenstoff

abfallend

sein.

Brettspiel

der Dagover

zweittiefs-

herum?

Gitarrensaite

eh.

Kaisertitel

japan.

Momentan wäre Doch an Finanzierungsangelegenheiten

sollten Sie sich nur

Zeichen f.

Initialen

genau der richtige Zeitpunkt, mittel…

äthiop.

5

Brettspiel

Newton

Kfz-Zn. von

Drehpunktder Klopfvogel Dagovete

Präfix Gitarrensaite

(ein 10 Kaisertitel

um eine ansprechende (griech.)

Vorname

Lösung sehr vorsichtig heranwagen –

Zeichen Norwegen f.

dafür zu

Zehntel

finden.

einer

Maß-

(griech.)

Politikers

21. 3.–20.4.

mittel… viel steht auf dem Spiel!

des ehem.

chem. 24.9.–23. stark10.

Newton Ganzton

Klopfvogel

Zeichen

ansteigend

stark oder

über d

Stier In dieser einheit) Woche besteht die Gefahr,

dass eine bestimmte Person Verhandlungsgeschick Zeichen lenstoff

In dieser Woche müssen chem. Erlander

für Koh-Sie Ihr Skorpion

letztes

6

unter Beweis

stellen: Zuckerbrot für Koh-

und gend oder

abfallend anstei-

Ergebnis

versucht, Sie mehr und mehr

Kfz-Zn. von

Drehpunkt

einzuengen: Präfix (ein Da sollten 10Sie schon Peitsche ist die Devise, lenstoff Vorname mit der abfallend

Norwegen

entsprechende Zehntel einer

Maß-

(ein 10

gefahren sind. Vorname Politikers 24. 10.–22. 11.

Gegenmaßnahmen

ergreifen. Präfix

Sie bereits mehr als des einmal ehem. gut

Kfz-Zn.

Ganzton

von

Drehpunkt

21. 4.–20.5.

Norwegen

über Initialen d

11 chem.

19. Buchstabe

im

ner

Zehntel einheit) Notausgang,

Maß-Ab-

Politikers

ei-

Umlaut

griechi-desche Un-

Erlander ehem. 2

Ganzton der

Zwillinge Die dunklen Wolken, die am Horizoneinheit)

aufziehen, TLD sollten von

Dickköpfigkeit bringt Sie nicht Schütze

letztes Zeichen

6

über d Andress

Sie weiter: Wenn Sie sich von guten

Ergebnis für Kupfer

Alphabet

kürzung

Erlander

ernst nehmen. Bereiten Griechenland

darauf vor, lassen wollen, werden Sie einen

heilsgöttin

Sie die Argumenten nicht überzeugen

letztes

6 Mitstreiter behutsam

Ergebnis

7 dass ein paar schwere Tage römisches auf erheblichen Segelleine finanziellen Verlust

Initialen 11 chem.

19. 21. Buchstabe

im

gang, Abchen

5.–21.6. Sie zukommen Notaus-

Umlaut werden. Zahlzei-

erleiden. griechische

Un-

2 23. 11.–21. 12.

der

Zeichen

Andress

für Kupfer

Alphabet

Krebs Sie haben

kürzung

keinen TLD Grund, von

Initialen 11 chem.

19. Buchstabe

im

gang, Ab-

Notaus-

Umlaut an sich Was Sie zu diesem Zeitpunkt Steinbock

selbst zu zweifeln. Griechenland

es keine von

sche Un-

griechiheilsgöttin

2

der

Zeichen

Mit etwas versäumen, könnte später unangenehme

Nachwirkungen zeigen.

9

Umsicht wird TLD wichtigster

Wall-

nämlich römisches kei-

Bemühen Segelleine Sie sich daher um

Pannen

Andress

für Kupfer

Alphabet

kürzung

7 geben. Sie treten Griechenland

Stelle, wie Zahlzei-

Sie Konzentration und ganz korrekheilsgöttifahrtsornesfalls

auf der

Österreichs 22. 6.–22.7. 7 befürchten.

römisches chen te Vorgehensweise. Segelleine

22.12.–20. 1.

Zahlzeichenein-

Mit Ihrem Gerechtigkeitssinn Wassermann

ADAM

Löwe Tatsachen dürfen Sie nicht

wichtigster

Wallfach

ignorieren – auch wenn sie werden Sie in dieser Woche eine

9

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Ihnen gar nicht in den Kram brisante Situation im Freundeskreis

entschärfen: Aber Vor-

9

Österreichs Wallnungen

mit klarem Verstand ans sicht – mischen Sie sich nicht zu

wichtigsfahrtsort

passen. Gehen Sie bei Ihren Plafahrtsort

23. 7.–23.8. Werk!

sehr ein.

21. 1.–19.

ADAM

2.

1 2 3 4

Österreichs

Jungfrau 5 Was Ihnen 6über eine bestimmte 7 Es 8hat den Anschein, 9 als würde 10 Fische ADAM11

Person erzählt wird, wollen Sie die Auseinandersetzung mit einem

1 2 3 4 5 8Nachbarn auch 9 am Wochen-

10

einfach nicht 6 glauben. Doch 7 Ihre

Quelle ist glaubhaft und kann ende weitergehen. Warum lassen

11

24. 8.–23.9.

eindeutige Beweise dafür auf

den Tisch legen.

Sie sich immer wieder von diesem

Menschen provozieren? 20.2.–20.3.

Die Lösung ergibt eine spaßige Vereinigung.

Die Lösung ergibt eine spaßige Vereinigung.

27./28. Die Lösung Februar ergibt 2019 eine spaßige Vereinigung.

RUNDSCHAU Seite 55


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Augen zu. Nein, der Krimi wartet. Wie spannend ein Feierabend sein kann.

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