Ultraschall-geführte Gefäßpunktion und Regionalanästhesie: SOCRATES Buch Online Version

SonoABCD

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3. Durchmustern und Darstellen der echogenen Armfaszie und A. axillaris

4. leichte Kompression um Begleitvenen der A. brachialis zu unterscheiden

5. A. brachialis in Bildmitte positionieren

6. Sonoanatomie: Darstellung des M. coracobrachialis, Humeruskopf, M. biceps humeri

7. Identifikation: hohe Variabilität!!, häufiger: im Uhrzeigersinn: N. medianus bei 9 bis 12

Uhr, N. ulnaris bei 3 Uhr und N. radialis bei 6 Uhr

8. Schallkopf bei Anisotropie leicht kippen

9. Schallkopf danach in Parallelebenen ca. 1-2 cm nach lateral und 1-2 cm nach distal zur

Identifikation des N. musculocutaneus schieben

Abbildung 85 Anlotung für die Lokalisation des N. musculocutaneus (links) und für Regio axillaris

(Mitte). Der N. msc. ist zumeist weiter distal und Biceps-wärts (also nach cranial) besser einstellbar.

Sonoanatomie jewweils unten. Variabilität des axillären Plexus brachialis (rechts oben n. Retzl).

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