Ultraschall-geführte Gefäßpunktion und Regionalanästhesie: SOCRATES Buch Online Version

SonoABCD

für Kursteilnehmer von SonoABCD-Kursen und Interessierte. Beachten Sie die Online-Supplemente, die auf Yumpu verfügbar sind.

Abbildung 41 Sonogramme der V. subclavia.

Als Zielstruktur ist die V.subclavia der langen Achse (oben) und kurzen Achse (unten) gezeigt, auf der

linke Seite mit Clavicula und Pleura. Auch die V. subclavia ist komprimierbar (s. je rechtes Teilbild der

oberen Sonogramme), dass mit leichtem Druck auf die Clavicula aufgenommen wurde).

Wenn die V. subclavia nicht gut von der A. subclavia im Sonogramm zu unterscheiden ist,

kann die Farbduplex- oder Doppleruntersuchung zur Differenzierung (analog zur VJI und

ACC) beitragen.

Nota bene: Die Sonographie und Punktion der V. vrachiocephalica kann wieder entdeckt

werden (gezeigt im Online-Supplement, auf www.yumpu.com/de/SonoABCD mit Filmen

dazu!).

2.3.6 Vena femoralis und A. femoralis

Zur Darstellung des Zugangs zur. A. und V. femoralis in der Leiste sollte das Bein im Knie

und in der Hüfte leicht gebeugt und leicht außenrotiert werden. Vorteil der Sonographie ist

auch, dass diese Lagerungen auch umgangen werden können, da das Gefäß sichtbar gemacht

werden kann. Die Gefäße sind median und medial im Transversalschnitt gut darstellbar. Der

Anlotung des Transversalschnitts wird durch die Richtung des Leistenbandes vorgegeben. Die

Vene und Arterie kann durch die Topographie (von medial VAN), Pulsatilität oder –bei

veränderter Anatomie (z.B. Bypässe)- durch Farbduplex oder Dopplersonographie

unterschieden werden.

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